Freie Presse

Für Wahrheit und Meinungsbildung

Zwischenbilanz Januar 2023


25.01.2023: Bill Gates: mRNA-Impfung schützt nicht vor Infektion, nicht vor Varianten und überhaupt nur kurz. Der Mann, der wahrscheinlich am meisten an der Impfkampagne mit den mRNA Spritzen von BioNTech/Pfizer verdient hat, kommt nun nach zweieinhalb Jahren auf deren Mängel drauf. Im Oktober 2019 investierte der Oligarch in BioNTech und verdiente damit und mit seinen anderen Pharma-Beteiligungen Hunderte Millionen. Der Microsoft Gründer war einer der Architekten der Corona Pandemie und hat wohl mehr als jede andere Person Einfluss auf die katastrophale globale Pandemiepolitik. Er gab nun endlich zu, dass die mRNA-Spritzen, für die er seit zwei Jahren wirbt, nichts weiter als abgelaufener Pharmamüll sind. Als er diese Woche mit seinem Privatjet zu einem persönlichen Gespräch mit dem Lowry Institute in Australien flog, gab der angeblich kohlenstoffbewusste Gates zu, dass die Impfungen praktisch niemandem nützen, insbesondere nicht der am meisten gefährdeten Bevölkerung. Mehr …

Was erlauben Lauterbach? Minister räumt Impfschäden ein. Götterdämmerung oder „Über-tragungsfehler“?  „Long Covid wird ein Schwerpunkt für das Bundesgesundheitsministerium werden. Wir dürfen diese Menschen nicht zurücklassen. Das gleiche gilt auch für diejenigen, die mit Post Vac langfristige Schäden der Impfung erlitten haben.“ Gut möglich, dass Lauterbach mit seiner Einräumung von Impfschäden nur eine neue Volte schlägt, deren Sinn bzw. Unsinn sich derzeit noch nicht erschließen lässt. Oder handelt es sich schlicht um einen weiteren „Übertragungsfehler“? Mit dieser Finte versuchte der SPD-Politiker erst am Wochenende einen desaströsen Kommunikationsfehler zu kaschieren. Am Samstag zitierte die „Rheinische Post“ den Gesundheitsminister mit Blick auf Long Covid so: „Studien zeigen mittlerweile sehr deutlich, dass die Betroffenen es häufig mit einer nicht mehr zu heilenden Immunschwäche zu tun haben.“ Die Schwarzmalerei in Form einer nicht mehr zu heilenden Immunschwäche auf die Spitze zu treiben, war ein neuer Winkelzug, um unbescholtene Bundesbürger einmal mehr in Angst und Panik zu versetzen. Wie gewohnt lieferte Lauterbach auch keine wissenschaftlichen Begründung für seine Behauptung. Mehr …

24.01.2023: Es ging nie um die Gesundheit: Mehr als 40 Millionen Euro Corona-Bußgeldeinnahmen in Bayern. Corona bescherte der bayerischen Staatskasse Millionen über Millionen: Der Freistaat hat unter dem Corona-Einpeitscher Markus Söder bei 247.000 geführten Verfahren wegen Verstößen gegen die sogenannte Corona-Verordnung den Bürgern 40 Millionen Euro geraubt und willkürlich mit Bußgeldern überzogen. Klar sollte nun endgültig sein: Es ging nie um die Gesundheit! Während des Corona-Terrors wurden die Bürger wegen eines angeblichen Verstoßes gegen die sogenannte Maskenpflicht ebenso verfolgt, wie ihnen – gerichtlich Ende 2022 festgestellt – unverhältnismäßige Ausgangsbeschränkungen von Söder verordnet und bei Nichtbeachtung mit empfindlichen Bußgeldern geahndet wurden. Geschäftsinhabern und anderen drohten Bußgelder, wenn sie die jeweils irren und verfassungswidrigen Corona-Regeln in ihrem Bereich nicht brachial durchsetzen.
Durch die geahndeten Verstößen gegen benannte „Corona-Regeln“ haben die bayerischen Kommunen in den vergangenen Jahren eine wahren Geldsegen generiert Bußgelder von insgesamt fast 40 Millionen Euro wurden gegen die Bürger verhängt. Dafür wurden fast 237.000 Ordnungswidrigkeitsverfahren geführt. Knapp 38.000 dieser Corona-Verfahren sind noch offen. Allein auf 3,2 Millionen Euro beliefen sich der Corona-Terror bei den Bußgeldbescheiden der grün-rot regierten Landeshauptstadt München. Aber auch in Nürnberg liegt die Gesamtsumme bei skandalösen 3,1 Millionen Euro. Mehr …

Die Angst der Jünger Coronas vor fallenden Inzidenzen. Seit einiger Zeit sind die Meldungen über „Corona-Inzidenzen“ aus den Medien verschwunden. Sie sinken und so kann mit ihnen keine Panik mehr geschürt werden. Seit etlichen Wochen ist in einigen Bundesländern die Maskenpflicht im ÖPNV gestrichen worden. Müssten jetzt nicht die Inzidenzen und die Berichterstattung darüber ansteigen? Man könnte es als Großversuch bezeichnen, wenn die Maskenpflicht gekippt worden ist. Folgt man dem Gesundheitsminister, müssten jetzt die Corona-Inzidenzen rapide ansteigen. Das tun sie aber nicht und das ist für Herrn Lauterbach ein Problem. Nicht nur für den, sondern für alle, die auf der Maskenpflicht bestanden haben und weiterhin beharren. Das ist nämlich der praktische Nachweis, dass das Tragen von Gesichtsmasken keinen messbaren Erfolg zeigt, in Bezug auf Corona-Infektionen. Würden sich die Coronatoren tatsächlich an der Wissenschaft orientieren, müssten alle Maskendiktate sofort beendet werden. Auch in den Fernzügen. Allerdings durften wir während dieses Jahres schon erleben, wie die Aufhebung anderer „Corona-Maßnahmen“ auch keinen Anstieg der Inzidenzen zur Folge hatte. Podcast und mehr …

23.01.2023: Immer mehr Menschen gehen an die Öffentlichkeit!  

Neues Hütchenspiel mit der Übersterblichkeit. Ifo Dresden verdreht Ergebnisse eigener Berechnung. Die nächsten ideologischen Nebelgranaten zur Verschleierung der immer wahrscheinlicher werdenden Umstände für diese hohe Übersterblichkeit wurden jetzt aus Dresden abgefeuert. Laut Berechnungen der dort ansässigen Zweigstelle des ifo Instituts sterben seit 2020 Jahr für Jahr mehr Bundesbürger, als statistisch eigentlich zu erwarten wäre. „Besonders schlecht geschützt waren die alten Menschen“, führt der stellvertretende Institutsleiter Joachim Ragnitz dazu aus. In der Altersgruppe 80 Jahre und älter sind demnach rund 116.000 Menschen mehr als üblich gestorben, in der Altersgruppe 60 bis 79 Jahre waren es 51.000, bei den 30- bis 59 jährigen noch 12.000 und in der Gruppe 0 bis 29 Jahren „sogar nur“ rund 900, wie es in dem Schreiben zusammenfassend heißt.
„Überraschend ist, dass sich die Übersterblichkeit im Jahre 2022 noch einmal beschleunigt hat“, glaubt Ragnitz. Wohlgemerkt, hierbei handelt es sich um eine Erkenntnis, die auf Berechnungen seines eigenen Instituts beruht. Und weil das so ist, macht sich der ifo-Vize umgehend auf die Suche nach möglichen Erklärungsansätzen, die aus seiner Sicht erstens plausibel erscheinen und zweitens ins Narrativ passen. Wirklich fündig wird Ragnitz nicht, weshalb er sich wie folgt zitieren lässt: „Die genauen Gründe dafür sind noch ungeklärt. Eine Rolle gespielt haben dürften dabei auch die Hitzewellen im Sommer und die Grippewellen zum Ende des Jahres.“ Und hier die Ergebnisse der Berechnungen des ifo Instituts Dresden: Mehr …

Warum wird jetzt ENDLICH „zugegeben“, dass die Covidimpfung schädlich sein könnte? Die Mainstream-Darsteller – von Politikern über die CDC bis zu den Medien – haben begonnen, über „mögliche Schäden“ durch Covid-„Impfstoffe“ zu berichten. Dies ist eine potenziell seismische Verschiebung in der Darstellung, aber wie üblich müssen wir die immerwährenden Fragen stellen – Warum das? Warum gerade jetzt? - Seit fast zwei Jahren werden diejenigen von uns, die sich besorgt über den möglichen Schaden äußern, der dadurch entsteht, dass Milliarden von Menschen ungetestete und unnötige Gentherapien aufgezwungen werden, von der lauten Mehrheit entweder ignoriert oder verleumdet. Und das gilt sowohl für die Mainstream- als auch für die „alternativen“ Medien. In den seltenen Fällen, in denen einem „Impfgegner“ eine Art von Plattform geboten wurde, handelte es sich in der Regel entweder um einen handverlesenen Spinner oder um eine unbedeutende Berühmtheit, die aus dem Bauch heraus argumentierte. Die eigentliche Wissenschaft – und die Fachleute, die diese Wissenschaft vermitteln – wurden aus dem Mainstream-Sender verbannt. Sie wurden aus den Augen und aus dem Sinn verdrängt. Die Impfstoffe wurden von allen und überall als „sicher und wirksam“ bezeichnet. Bis jetzt.
Vergangene Woche lud der britische Nachrichtensender BBC News Dr. Aseem Malhotra ein, um über die Verschreibung von Statinen zur Vorbeugung von Herzkrankheiten zu sprechen. In seinem siebenminütigen Interview brachte er mRNA-Covid-„Impfstoffe“ mit möglichen Herzerkrankungen in Verbindung.
Die „offizielle“ Geschichte besagt, dass es sich um einen Moment der Oopsie handelte. Dr. Malhotra sei „durchs Netz gerutscht“, er sei eingeladen worden, um über Statine und nicht über Covid zu sprechen, und er habe das Drehbuch geschickt umgedreht und seine vorübergehende Plattform genutzt, um die Wahrheit zu verbreiten. Lassen Sie uns diese Idee auspacken und sehen, was wir haben. Zunächst einmal ist festzustellen, dass Dr. Malhotra keineswegs ein heimlicher Impfskeptiker ist. Er hat einen Twitter-Account mit einer beträchtlichen Anzahl von Anhängern, auf dem er regelmäßig die mRNA-Impfstoffe infrage stellt. In den GB News hat er die Impfstoffe mehrfach infrage gestellt. Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass ein BBC-Rechercheur nicht herausfindet, welche Meinung er über den Impfstoff hat. Und selbst wenn er „durch das Netz geschlüpft“ sein sollte, warum hat der Moderator ihn weiterreden lassen, als er anfing, über die Impfstoffe zu sprechen? Mehr …

22.01.2023: Zwangsimpfung für 19-jährige Epilepsie-Patientin soll nächste Woche vollzogen werden. In einer Betreuungseinrichtung in St. Isidor, Leonding bei Linz, hat eine Erwachsenenvertreterin für eine 19-jährige Epilepsiepatientin ohne Not und Indikation die Zwangsimpfung “gegen Covid-19” verfügt. Diese soll bereits kommende Woche stattfinden. Die Partei MFG unterstützt die betroffene Familie nach Kräften und hat um Information der Öffentlichkeit ersucht. Ergänzung: Die Pressesprecherin der Caritas Oberösterreich hat uns die hier verlinkte Stellungnahme zukommen lassen. Äußerungen von der Erwachsenenvertretung und der Ärztin stehen noch aus. Mehr …

Krankgespritzt und weggemobbt? Das wundersame Verschwinden des Personals. Personalmangel? Na so was aber auch … Wo ist das Personal nur hingekommen? Sollen wir noch Ausreden suchen oder können wir jetzt endlich anfangen, die richtigen Fragen zu stellen? Vielleicht fange ich einfach mal mit einer munteren Fragerunde an und Sie liefern die Antworten dazu … Davon abgesehen, dass man natürlich die erstbesten Facharbeiter einstellen könnte, die papierlos über unsere Grenzen stolpern … – *Sarkasmus aus – eine echte Lösung für unseren Facharbeitermangel ist das nicht. Als Marketingstrategin und Werbekonzepterin gehört es zu meinen Aufgaben, die Bedürfnisse von Unternehmen in Werbestrategien einfließen zu lassen. Der Unternehmer teilt mir mit, welches Ziel er marketingtechnisch erreichen will und ich erarbeite gemeinsam mit ihm einen Weg, wie wir an dieses Ziel kommen. So weit, so einfach. Zumindest vor Corona war diese Rechnung einfach. Video und mehr …

Der Wahnsinn steckt in den Köpfen der Regierenden. Noch mehr Kohle fürs Fenster: 100 Millionen Euro für Erforschung von Long-Covid angekündigt. Berlin – Wem soll jetzt noch das schwer arbeitete Geld der Steuerzahler in den Schoß geworfen werden? Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat eine „groß angelegte Initiative für Menschen mit Long Covid“ angekündigt. Er wolle viel Geld in die Hand nehmen, um die Lage von Long-Covid-Erkrankten zu verbessern, sagte Lauterbach der „Rheinischen Post“. „Mein Haus will die sogenannte Versorgungsforschung künftig mit 100 Millionen Euro fördern.“ Dabei gehe es um die Frage, was das optimale Versorgungskonzept für Menschen mit Long Covid sei. „Eine bedeutsame Frage ist beispielsweise, welche Form der Reha wirkt. Die falsche Reha kann eine zusätzliche Schwächung zur Folge haben“, sagte Lauterbach.
„Wir gehen davon aus, dass ein relevanter Anteil derjenigen, die nach einer Corona-Infektion erkrankt sind, mit Long-Covid-Symptomen zu kämpfen haben.“ Schätzungen gingen von fünf bis zehn Prozent aus, so der SPD-Politiker. „Das bedeutet für den Einzelnen häufig einen harten Schicksalsschlag und kann sogar für den Arbeitsmarkt relevant werden, wenn die Anzahl der Erkrankten weiter steigt.“ Zudem will Lauterbach zeitnah eine Hotline des Gesundheitsministeriums einrichten. „Sie soll als Anlaufstelle dienen für Menschen, die auf der Suche nach Informationen zu Long Covid sind“, sagte der Minister. „Die Menschen haben viele Fragen und häufig unspezifische Erkrankungen, darum ist es wichtig, dass wir ihnen eine Informationsplattform anbieten, die das bisherige Wissen bündelt, über den aktuellen Forschungsstand informiert und unter anderem zu Diagnostik und neuen Therapieansätzen Auskunft gibt“, so Lauterbach. Gibt es dann bald auch eine Hotline für all die Impfgeschädigten und Opfer der Maskenfolter. Das Geld dafür wäre auf jeden Fall sinnvoller angelegt. Aber das müsste gut organisiert sein, die Hotline würde schnell überkochen. Mehr …

Gealtertes Immunsystem? Die Lügen gehen weiter: Lauterbach warnt vor Immunschwäche nach mehreren Corona-Infektionen. Zwar wird es noch intensiv erforscht, aber laut Gesundheitsminister Lauterbach zeichnet sich ab: Das Immunsystem kann durch Corona unwiderruflich geschädigt werden. Kritiker vermuten hinter dieser "Entdeckung" ein Ablenkungsmanöver. Nach mehreren Corona-Infektionen könnten zum Beispiel Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Demenz drohen, so Lauterbach. Gleichzeitig räumte der Minister aber auch ein, dass die Untersuchungen zu diesem Thema noch nicht abgeschlossen seien: "Wie gesagt, das ist noch nicht sicher, wird intensiv erforscht. Ich verfolge die Studien und diskutiere mit Experten. Das zeigt: Wenn jemand nach zwei Infektionen ein stark gealtertes Immunsystem hat, ist es ratsam, dass er weitere COVID-Infektionen vermeidet."
Im Laufe des Interviews erörterte Lauterbach auch seine zukünftigen Pläne für den Umgang mit "Long COVID". 100 Millionen Euro wolle sein Ministerium demnach in entsprechende Studien investieren. "Eine bedeutsame Frage ist beispielsweise, welche Form der Reha wirkt. Die falsche Reha kann eine zusätzliche Schwächung zur Folge haben." Zudem werde zeitnah eine Hotline im Bundesgesund-heitsministerium eingerichtet. "Sie soll als Anlaufstelle dienen für Menschen, die auf der Suche nach Informationen zu Long COVID sind", sagte Lauterbach. Betroffene hätten oftmals viele Fragen und litten überdies häufig an unspezifischen Erkrankungen. Darum sei es wichtig, "dass wir ihnen eine Informationsplattform anbieten, die das bisherige Wissen bündelt, über den aktuellen Forschungsstand informiert und unter anderem zu Diagnostik und neuen Therapieansätzen Auskunft gibt".
In einem Post auf Twitter nahm Lauterbach auch zur hohen Übersterblichkeit im vergangenen Jahr Stellung. Um dieser zu begegnen, müssten unter anderem die Corona-Impfkampagnen besser funktionieren. Mehr …

Elon Musk nach Corona-Booster: "Fühlte mich mehrere Tage lang, als würde ich sterben". Elon Musk berichtet via Twitter über "gravierende Nebenwirkungen" nach einer Corona-Impfung: "Hoffentlich keine bleibenden Schäden, aber ich weiß es nicht." Noch schwerer habe es seinen Cousin getroffen, der mit "einem schweren Fall von Myokarditis ins Krankenhaus musste". Mehr …

«Die BBC lügt», um Übersterblichkeit zu erklären. Steve Kirsch, Geschäftsführer der «Vaccine Safety Research Foundation», hat dem britischen öffentlich-rechtlichen Medienunternehmen deshalb eine Wette angeboten. In ganz Europa rudern Politiker und Mainstream verzweifelt, um den Bürgern eine halbwegs plausible Erklärung für die hohen «unerwarteten» Sterbezahlen zu servieren. In Spanien beispielsweise wurden bereits die absurdesten Argumente aus dem Hut gezaubert, um die etwa 40’000 überzähligen Todesfälle zu rechtfertigen, die 2022 zu beklagen waren. 2021 waren es circa 25’000. Dass die experimentellen Gen-Spritzen an dieser Tragödie beteiligt sein könnten, wird konsequent ignoriert.
Jetzt hat der Geschäftsführer der Vaccine Safety Research Foundation, Steve Kirsch, sich mit einem Artikel der BBC auseinandergesetzt, der versucht, die hohe Übersterblichkeit im Vereinigten Königreich zu begründen. Titel: «Excess deaths in 2022 among worst in 50 years» – «Überzählige Todesfälle im Jahr 2022 gehören zu den schlimmsten seit 50 Jahren». Darin behauptet die BBC, dass die rekordverdächtig hohe Zahl an zusätzlichen Todesfällen im Vereinigten Königreich «auf den begrenzten Zugang zur Gesundheitsversorgung zurückzuführen» sei. Zudem propagiert die öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt, es gebe «keine Beweise» dafür, dass die «Impfstoffe» mit der Übersterblichkeit in Verbindung stehen. Kirsch kommt zu dem Schluss: «Die BBC versucht, die Menschen im Vereinigten Königreich ins Bockshorn zu jagen. Sie lügen, und ich kann es beweisen. Die Zahlen sind eindeutig. Die Zahlen lügen nicht.» Um sicherzugehen, dass niemand in Großbritannien «auf die BBC-Geschichte hereinfällt», hat Kirsch dem Medienunternehmen deshalb eine Wette angeboten: «Zu diesem Zweck bin ich bereit, bis zu 1 Million Dollar – mindestens 50’000 Dollar – darauf zu wetten, dass die wahrscheinlichste Ursache für alle überzähligen Todesfälle der Covid-Impfstoff ist. Wird jemand meine Wette annehmen?» Mehr …

21.01.2023: Beweismittelvernichtung? Überall in Deutschland werden nun “Covid-Masken” verbrannt. Dass all die ehemals hochgelobten Gesichtsmasken keinerlei nennenswerte Wirkung gegen Viruserkrankungen entfalten können, wussten viele. Es war bis zum großen Covid-Zirkus immer klar, was eine Staubschutzmaske ist – und dass das grobporige Plastikgewebe nicht in der Lage ist, kleine Teilchen zu filtern oder aufzuhalten – so stand es in jedem Zertifikat. Dennoch ließ sich die Mehrheit an der Nase herumführen. Jetzt werden die überteuert aus China angekauften Plastikmasken vernichtet. Mehr …

400 Millionen Chinesen an Covid gestorben und keiner hat’s gemerkt… Keiner hat es gemerkt… außer natürlich dem Führer von Falun Dafa oder Falun Gong, einer pseudoreligiösen Sekte, die in China verboten ist. Dies wurde von seiner Zeitung, der “Epoch Times”, in Umlauf gebracht. Meldungen in westlichen Medien spiegeln nur zu häufig das Narrativ der US-Eliten wieder, die sich generell mit dem Globalen Süden und insbesondere Russland und China im Clinch befinden. Jennifer Zeng, prominente Falun-Gong-Aktivistin und Journalistin für die „Epoch Times“ sowie für andere Falun-Gong-Medien, formulierte es in ihrem Tweet .
Dies mag vor allem die Leser der deutschsprachigen Ausgabe von „Epoch Times” überraschen, die sich stets sehr kritisch mit der offiziellen Covid-Politik der europäischen Regierungen, den angeblichen Vorteilen der Impfung sowie den vertuschten Risiken und übertriebenen Fallzahlen auseinandergesetzt hat. Wenn es jedoch um China geht, rechnen die rachsüchtige Sekte und ihr Zentralorgan jeden Tag mit diesem Land ab und verbreiten die absurdesten Schauermärchen: Kurz vor dem kürzlichen chinesischen Parteitag berichtete die „Epoch Times” beispielsweise, dass der chinesische Staatschef Xi Jinping ins Gefängnis geworfen worden sei und sich das Land im Aufruhr befinde.
Mit „400 Millionen chinesischen Covid-Toten” werden nun alle Horror-Rekorde übertroffen. Genau wie die Mainstream-Medien, die ebenfalls völlig einseitig und fast ausschließlich negativ über China berichten, hat es die Zeitung nicht erwähnt, dass es im „diktatorischen“ China NIE eine Impfpflicht gegeben hat; Peking seine Bevölkerung nicht als Versuchskaninchen mit ungetesteten mRNA-Impfstoffen missbraucht hat, deren Einsatz es nicht erlaubte, obwohl China seit einigen Jahren auch an mRNA-Medikamenten forschte (möglicherweise wusste man genug über diese Impfstoffe, um sie nicht zuzulassen). Statt dessen gibt es nur eine einseitige westliche Mediendarstellung. Mehr …

Ifo-Studie untersucht Nutzen von 2G-Regel… … aber ganz anders als Sie denken. Der epidemiologische Nutzen von teils massiven Grundrechtseinschränkungen wie 3G- oder 2G-Regel war überschaubar, was wohl noch sehr diplomatisch ausgedrückt ist. Renommierte Experten wie etwa Alexander Kekulé gehen sogar so weit, zu sagen, dass diese Maßnahmen „viele vermeidbare Todesfälle verursacht“ hat. Und selbst der Bayerische Rundfunk (BR24) berichtet inzwischen ganz offen, dass die 2G-Regel „mäßig erfolgreich“ gewesen ist, wie Studien gezeigt hätten. Doch während sich der Epidemiologe bei seiner Einschätzung darauf konzentriert hat, in welcher Weise die genannten Maßnahmen zum Pandemiegeschehen beigetragen haben, stellt das ÖRR-Medium einen ganz anderen Aspekt in den Vordergrund – und bestätigt damit das, was lange Zeit heftig bestritten wurde und als Verschwörungstheorie gegolten hatte. Mehr …

20.01.2023: Massenverbrennung von Corona-Masken. Deutschland sitzt auf Milliarden von teuer beschafften Corona-Masken, die kaum mehr gebraucht werden. Nun werden Masken, deren Haltbarkeit abläuft, im großen Stil verbrannt. Die anderen verursachen weitere Kosten. Quelle …

19.01.2023:  Pfizer-Chef Bourla flüchtet in Davos vor Journalisten – und schweigt zu unangenehmen Fragen. Ein Zeitdokument: Kanadische Journalisten konfrontierten Bourla auf dem Weg zu einem WEF-Veranstaltungsort mit dem Thema Effektivität und Nebenwirkungen von mRNA-Wirkstoffen. Die kompromittierenden Fragen blieben dabei beharrlich ohne Beantwortung. Bourlas Reaktion lautete: "Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag." Mehr …

BILD-Talkrunde fordert Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen und der Diffamierung von Kritikern. In der BILD-Sendung "Viertel nach Acht" fordern Talkgäste die Aufarbeitung der COVID-19-Pandemie. Aber sie entschuldigen auch die Debattenkultur: Im "Corona-Dschungel" hätten sich Experten kaum zurechtgefunden, Ex-Kanzlerin Merkel habe die Meinung vorgeschrieben, und bei den Medien habe das Thema "Lüge und Wahrheit" im Zentrum gestanden. Mehr …

«Rebel News» stellen Pfizer-Chef Bourla auf der Straße in Davos mit Fragen zur mRNA-«Impfung» bloß. Bei Fragen wie «Wann wussten Sie, dass die Impfstoffe die Übertragung nicht verhindern?», «Wie lange haben Sie das gewusst, ohne es öffentlich zu sagen?» und «Warum haben Sie es geheim gehalten?» blieb der CEO nur stumm. Mehr …

Auch die «Welt» entlarvt Drosten als «rabiaten» Falschsager. Wie das Blatt schreibt, kam der Charité-Virologe damit vor allem auch deswegen durch, weil Medien wie der «Spiegel» wie Hofberichterstatter agierten. «Wissenschaft lebt vom Diskurs, es gibt kein richtig und falsch – eine Erkenntnis gilt immer nur so lange, bis sie von einer besser begründeten Erkenntnis widerlegt wird», heisst es in dem Welt-Beitrag «Corona und die Wissenschaft: ‹Wie 1000 Nadelstiche› – Die Methode Drosten». Doch einen solchen offenen wissenschaftlichen Diskurs hätte es in der «Corona-Zeit» bei zentral wichtigen Themen nicht gegeben – besonders auch deswegen, weil Christian Drosten «mit rabiaten Mitteln» versucht hätte, seine Ansichten durchzusetzen. Dabei hätte der Charité-Virologe auch nicht davor zurückgeschreckt, Diffamierungsklischees zu bemühen und etwa über den Virologen Hendrik Streeck zu behaupten, dessen «Gedankenspektrum» würde sich mit dem «von ‹Querdenkern› überschneiden». Mehr …

18.01.2023: Sicher und wirksam“ haben sie versprochen — bekommen haben wir „plötzlich und unerwartet“. „Niemand darf jemals fragen, wo ein anderes Kaninchen ist, und jeder der fragte "Wo?" – muss zum Schweigen gebracht werden.“ In der Geschichte „Watership Down“ flieht eine Gruppe von Kaninchen aus ihrem Heimatgehege Sandleford, bevor es von Immobilienentwicklern zerstört werden soll. Sie machen sich auf die Suche nach einem sicheren, neuen Zuhause und stoßen bei ihren Abenteuern auf einen anderen Bau namens Cowslip. Dort sind alle Kaninchen untypisch groß, freundlich und scheinbar gut genährt. Eine Zeit lang glauben die Sandleford-Kaninchen, sie hätten einen sicheren Hafen gefunden. Es gibt nur ein Problem: Gelegentlich verschwindet eines der Kaninchen. Es stellt sich heraus, dass das gesamte Gehege auf dem Land eines Bauern liegt, der die Kaninchen füttert und sich auch sonst um sie kümmert, aber gelegentlich auch Fallen aufstellt, um ihre Felle zu bekommen. In Cowslips Gehege gibt es nur eine Regel: Niemand darf über das verschwundene Kaninchen reden oder Fragen stellen.
Ich möchte, dass jeder, der dies liest, zwei Fragen beantwortet: Frage 1) Wie viele Menschen kennen Sie, die an COVID gestorben sind? Ich hörte zum ersten Mal im Januar 2020 von einem neuen Coronavirus, das in China aufgetaucht war (obwohl es jetzt so aussieht, als wäre COVID bereits Mitte 2019 weltweit im Umlauf gewesen). Frage 2) Wie viele Menschen kennen Sie, die in den letzten 18 Monaten „plötzlich und unerwartet“ gestorben sind?  Da sind die Leute in meinen Telefonkontakten. Menschen, mit denen ich an einem Tag oder in einer Woche gesprochen habe und die am nächsten Tag tot waren, und dann noch einer, den ich von früher kannte und der plötzlich und unerwartet ein Trending Hashtag auf Twitter war. Keiner dieser Menschen kämpfte mit einer unheilbaren Diagnose oder hatte mit dem „großen C“ zu kämpfen. Mehr…

Lauterbach lässt nicht locker: Ende der Corona-Maßnahmen erst im April! Davos – Will dieser Vogel Zeit schinden, hat der Typ Angst, dass ihm die Felle wegschwimmen und er in diesem Winter noch seinen Hut nehmen muss? Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) lehnt ein Aus der letzten verbliebenen Corona-Maßnahmen in Deutschland vor dem Auslaufen der Regelungen im Infektionsschutzgesetz ab. „Ich glaube, dass wir jetzt langsam aus der Pandemie wirklich gut herauskommen, denn die Fallzahlen gehen deutlich zurück, eine wirklich schwere Winterwelle haben wir nicht gehabt und die wird auch nicht erwartet“, sagte Lauterbach dem TV-Sender „Welt“ beim Weltwirtschaftsforum in Davos. „Insofern bin ich optimistisch, dass wir aus den Corona-Maßnahmen zum 7.4. aussteigen können.“
Vorschläge, schon jetzt die Maskenpflicht auch im Gesundheitswesen aufzuheben, lehnte der Gesundheitsminister dagegen ab. „Wir müssen die besonders Vulnerablen – das sind oft Menschen, die nicht nur älter sind, sondern krank sind – gut schützen“, so Lauterbach. Als Zeichen dafür, dass die Pandemie nicht vorüber sei und weiter Vorsicht geboten sei, benutzt er auch beim Weltwirtschaftsforum in den Konferenzen und zwischen den Sitzungen eine Maske. Lauterbach räumte ein, dass es in Davos eigentlich kein Risiko gebe, weil jeder getestet sei. Aber er wolle ein Beispiel geben. Schule macht es bislang nicht: „Ich bin oft der einzige Maskenträger im Raum.“ Peinlicher geht es wohl nicht. Da lacht die ganze Welt über Deutschland. Aber vielleicht hat diese Maskerade des Irrsinns ja auch etwas Gutes. Wenn Lauterbach Maske trägt, dann wird er wohl nicht all zu viel dummes Zeugs von sich geben können. Und man muss ihn natürlich verstehen: Ohne Maske ist der Mann nichts, überhaupt nichts.  Die Maske ist ein Symbol für seine Existenzberechtigung als Bundesgesundheitsminister geworden. Ohne Maske ist Lauterbach nichts, gar nichts. Mehr …

Offizielle Zahlen, die keiner haben will. Am Montag war Datenanalyst Tom Lausen als Experte im Sächsischen Landtag zu Gast. Eine Aussage: Es gibt Daten, die auszuwerten einige deutsche Behörden verpflichtet sind. Doch sie stecken den Kopf in den Sand. Gegen Ende der Impfkampagne stehen die Verantwortlichen vor amtlichen Zahlen, die sie plausibel nicht erklären können. Per Informationsfreiheitsgesetz hatte Datenanalyst Tom Lausen die Veröffentlichung von Abrechnungsdaten der Kassenärztlichen Bundesvereinigung erwirkt, die einen sprunghaften Anstieg plötzlicher Todesfälle anzeigen, der mit dem Beginn der Impfkampagne korreliert und ergo ein deutliches Warnsignal darstellt, dem die Behörden im Zuge ihrer Amtsaufgabe nachzugehen hätten.
Stattdessen entschied man sich dort, die Daten kaputtzureden – und zwar jene Daten, die der Staat selbst im Jahr 2020 als solides Material für das Impfstoff-Monitoring gesetzlich festgelegt hatte.
Tom Lausen hatte daher trotz heftiger Angriffe allen Grund, gelassen zu bleiben: „[M]an stellt Daten weiterhin offiziell als valide online zur Verfügung und hat seinerzeit auch nicht gesagt, dass man diese Daten nicht verwenden könnte. Doch jetzt kommt man um die Ecke und behauptet, die Daten seien falsch interpretiert, falsch ausgewertet, falsch übermittelt worden – und keine Ahnung, was die sich noch so alles einfallen lassen. Es wird alles immer lustiger“, äußerte er sich in einem sehr lesenswerten Interview mit dem Journalisten Torsten Engelbrecht auf „Transition-News“. Es ist bemerkenswert, was hier geschah: Ein mit seinen Rechten vertrauter Bürger macht die Hausaufgaben einer Behörde, die im Infektionsschutzgesetz dazu verpflichtet wurde, Krankenkassendaten für das Impfstoff-Monitoring auszuwerten; und diese werden nun als nicht aussagekräftig propagiert, offenkundig weil sie Einsicht in eine unliebsame Realität gewähren.
Bemerkenswert ist zudem, wie dies geschieht: Voreingenommen und vorschnell sollte im politmedialen Gleichklang abgekanzelt werden, was nicht sein darf. So postulierte die „Welt“ mit irreführender Überschrift die bis heute offiziell auf der KBV-Website zu findenden Daten als „falsche Horrorzahlen der AfD“, ohne hinter der Bezahlschranke stichhaltige Gründe für deren Falschheit liefern zu können; stattdessen stellte die Autorin Elke Bodderas im Ergebnis lediglich Fragen: „Was genau bei der Analyse schiefgelaufen ist, ist unklar. Hat die KBV falsche Daten übermittelt? Oder ist Lausen beim Filtern der Daten ein Fehler unterlaufen?“ Klar sei der Autorin zufolge also kaum etwas, außer dass alles irgendwie falsch war. Getreu dem Motto: Hier gibt es nichts zu sehen, es kam von der AfD, kann also abgehakt werden.
KBV kommuniziert offen widersprüchlich. Wer die Debatte um die Sicherheit der sogenannten Impfstoffe unvoreingenommen und mit Realitätssinn verfolgt hat, könnte wissen, dass man anhand offizieller Meldedaten des PEI und unter Berücksichtigung gewöhnlichen Underreportings, konservativ geschätzt, für Deutschland mit deutlich über 10.000 Impftoten rechnen darf. Vollkommen unstrittig sollte sein, nicht zuletzt wegen inzwischen sehr vieler Berichte über Impfgeschädigte: Es handelt sich um ein ernstzunehmendes Thema, bei dem es sich verbietet, mit heißer Nadel Texte gegen unbotmäßige Eventualitäten zu stricken. Einen ähnlichen Schnellschuss wie „Welt“ hatte sich gar die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) selbst geleistet. Anstatt sich ein wenig Zeit zu lassen, ging sie noch am selben Tag der Pressekonferenz (12.12.22) mit einer Stellungnahme an die Öffentlichkeit, der eine nur einen Tag später veröffentlichte „wissenschaftliche Einordnung“ obendrein widerspricht. Ließ KBV-Vorstandsvorsitzender Dr. Andreas Gassen zunächst noch verlautbaren, dass es sich bei der „dargestellten Zunahme der Todesfälle in den Quartalen I-IV 2021 und Quartal I 2022 größtenteils um eine pandemiebedingte Übersterblichkeit“ handele, hieß es demgegenüber in jener „Einordung“, man könne aus den Daten gar keine Rückschlüsse auf ein reales Sterbegeschehen ziehen, da „die Abrechnungsdaten (…) keine Diagnosen [enthalten], die auf Totenscheinen kodiert werden und keine Daten zum Versterben eines GKV-Versicherten.“
Analog dazu behauptete am selben Tag der Vorsitzende des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi), Dr. Dominik von Stillfried: „Die Aufregung um möglicherweise gestiegene Todesfälle 2021 entbehrt jeder Grundlage (!)“. Denn „[d]er scheinbare Anstieg der Kodierungen für Todesfälle“ sei lediglich „eine logische Konsequenz der Datenauswahl und methodisch als Kohorten-Effekt bekannt.“
Unprofessionelle, reflexhafte Reaktionen. Zunächst sollten die Daten also etwas Reales repräsentieren, das nur eine andere als die nahegelegte Ursache habe, dann im Grunde gar nichts mehr zeigen, da man sie methodisch unzulässig angefragt hätte. Beide innerhalb kürzester Zeit veröffentlichten Positionen stehen bis heute nebeneinander auf der Website der KBV, obwohl sie einander widersprechen – mitsamt den angeblich durch einen Kohorten-Effekt kompromittierten Daten. Das alles wirkt alles andere als professionell, sondern eher panisch und reflexhaft. Wichtig in der öffentlichen „Diskussion“ war dann die Intervention eines Mathematikers, der schlüssig aufzeigen konnte, warum die Argumentationsweise der KBV nicht aufgeht. In eigens erstellten Diagrammen schaute er sich in den Daten auch andere Abrechnungscodes an. Neben einem unwesentlichen Fehlerrauschen stellt er fest, dass der sprunghafte Anstieg bei anderen Diagnosecodes wie „Erstickung“, „Oberflächliche Verletzung an einer nicht näher bezeichneten Körperregion“ oder „Keuchhusten“ nicht zu beobachten ist, sondern man erwartbare, kontinuierliche statistische Verläufe vorfindet, die Daten insgesamt also plausibel sind. Mehr ...

17.01.2023: Berset-Walder-Gate: Finma weitet Insider-Ermittlung aus. Hochrangige Polit-Exponenten sollen im Vorfeld der Impf-Bestellungen des Bundes im großen Stil Biontech- und Moderna-Aktien gekauft haben. Die brisanten Emails von Alain Bersets Medienchef direkt an Ringier-Boss Marc Walder am Tag vor dem Bundesrats-Kauf von Biontech-Impfungen heizen laufende Insider-Ermittlungen an. Die Finma bestätigte gestern Abend auf Anfrage, dass sie ihre Untersuchung rund um möglichen Missbrauch von Wissensträgern ausweiten würde. „Zu den von den Medien 2021 aufgeworfenen Fragen rund um mögliche Impf-Insider waren wir mit diversen Akteuren im Austausch, haben Informationen eingefordert und Abklärungen vorgenommen“, so ein Sprecher. Mehr …

Wahlkampfauftritt zeigt Desinteresse deutscher Politiker an Corona-Impfschäden. Im Rahmen des Berliner Wahlkampfs kam es beim Besuch der SPD-Politiker Franziska Giffey und Hubertus Heil in einem Altenheim zu einer bemerkenswerten Szene: Als eine Bewohnerin von ihrem Impfschaden erzählt, versuchte Heil, dem Thema auszuweichen. Mehr …

PCR-Tests: Krankenkassen und Staat haben offenbar zu viel gezahlt. Sechs Milliarden Euro haben Staat und Krankenkassen in der Pandemie für PCR-Tests ausgegeben. Laut Recherchen könnte hier weitaus mehr als der marktübliche Preis bezahlt worden sein. Der damalige Gesundheitsminister kommt in Erklärungsnot. Auch von erheblichen Einflüssen durch einen Lobbyverband ist die Rede. Staat und Krankenkassen haben offenbar für PCR-Tests mehr Geld ausgegeben als erforderlich. Das berichteten in der vergangenen Woche „WDR“, „NDR“ und „Süddeutsche Zeitung“. Der Rechercheverbund sprach in seinem Beitrag von insgesamt sechs Millionen Euro, die für die Tests ausgegeben wurden. Es sollen Ärztefunktionäre gewesen sein, die mit fragwürdigen Preiskalkulationen hohe Erstattungspreise für die Testlabore ausgehandelt haben.
Es soll „erhebliche Engpässe“ gegeben haben. Die Testmaterialien sollen allerdings deutlich günstiger auf dem Markt zu kaufen gewesen sein. Hier gibt der Rechercheverbund an, dass er vertrauliche Unterlagen einsehen konnte, aus denen hervorgeht, dass in den Verhandlungen mit den Krankenkassen im Mai 2020 der Preis für einen PCR-Test auf 22,02 Euro beziffert wurde. Auf dem freien Markt boten mehrere Anbieter zu diesem Zeitpunkt zertifizierte PCR-Testkids für vier bis sieben Euro an. Mehr …

Pharma-Schwurbler-Awards 2023. Am  letzten Samstag wurde der erste «Pharma-Schwurbler-Award» verliehen – für die skurrilsten Schmäh-Sätze gegen Ungeimpfte und Maßnahmen-Kritiker. Am Samstag fanden die ersten «Pharma-Schwurbler-Awards 2023» statt, ein Anlass dafür, die skurrilsten Aussagen der Pandemie-Jahre humoristisch zu küren. Im vollen Saal des Zürcher Kinos Stüssihof wurde der «Gaggel 2023» an die angeblich größten Pharma-Lobbyisten aus Politik, Medien, PR, Forschung, Medizin und Unterhaltung vergeben. Als Preis gab’s einen goldenen Pokal in Form eines mit Spritzen gesteckten Stücks Kot. Der Moderator, mit Perücke und Klamauk-Brille, verkündete die erste Kategorie: Im Bereich «Politik» waren Lukas Engelberger, Natalie Rickli und Lorenz Hess nominiert. Exponenten, die für ihre scharfe Kritik an Ungeimpften aufgefallen sind.
«Insofern sind Ungeimpfte halt Teil des Problems, Geimpfte dagegen Teil der Lösung», sagte einst Lukas Engelberger. Damit gewann der Basler Gesundheitsdirektor haushoch. Darauf strich die Jury kurzerhand die Auszeichnung in der Kategorie «Medien». Begründung: Die lausige Leistung während der Pandemie genügte nicht einmal für einen Schmähpreis. In der Rubrik «Forschung» machte Tanja Stadler, Ex-Taskforce-Chefin, das Rennen. Sie fiel mit einem Statement am 7. September 2021 auf: «Die Wirksamkeit der Impfung ist ja um die 90 Prozent und daher nicht perfekt.» Am 29. Dezember sah sie «keinen Grund, dass doppelt Geimpfte nicht auch wie Ungeimpfte in Quarantäne gehen». Die 90-prozentige Wirksamkeit der Impfung war für viele nicht mehr nachvollziehbar, als ungeimpfte Menschen zusammen mit geimpften in Quarantäne mussten. Mehr …

16.01.2023: Weitere Beweise dafür, dass amerikanische Daten den Schutz vor Kranken-hausaufenthalten durch Covid durch mRNA-Impfungen stark überbewerten können. Eine interne Datenbank von zwei Krankenhäusern in einem Vorort von Chicago zeigt die Verzerrung auf; für die Gesundheitsbehörden ist diese Verzerrung ein Merkmal, kein Fehler. Eine interne Datenbank eines medizinischen Systems im Großraum Chicago liefert neue Beweise dafür, dass Krankenhäuser die Zahl der ungeimpften Personen, die wegen Covid ins Krankenhaus eingeliefert werden, aufblähen. Viele Patienten, die mit „unbekanntem“ Covid-Impfstatus aufgeführt und mit den Ungeimpften gruppiert werden, sind in Wirklichkeit Covid-geimpft, so die Datenbank. Das System, zu dem zwei mittelgroße Vorstadtkrankenhäuser westlich von Chicago gehören, räumt in der Datenbank selbst ein, dass es die Zahl der ungeimpften Patienten überschätzt – allerdings weiß es nicht, um wie viel. Dieser Fehler mag unbedeutend und technisch klingen. In Wirklichkeit ist er aber entscheidend. Zu wissen, wie viele Patienten geimpft sind und wie viele nicht, ist der erste Schritt, um herauszufinden, ob mRNA-Impfungen die Zahl der Krankenhausaufenthalte wegen Covid verringern. Wenn Krankenhäuser geimpfte Patienten systematisch als nicht geimpft einstufen, ist die ständig wiederholte Behauptung, dass ungeimpfte Menschen ein viel höheres Risiko haben, wegen Covid ins Krankenhaus zu müssen, nicht mehr glaubwürdig, geschweige denn überprüfbar. Skeptiker des Covid-Impfstoffs haben schon früher auf diese mögliche Schwachstelle hingewiesen. Mehr …

Prominenter Kardiologe bombardiert“ BBC-Live-Sendung mit der Wahrheit und fordert Aussetzung von mRNA-Impfstoffen. In einem Live-Fernsehauftritt bei der BBC äußerte der Kardiologe Dr. Aseem Malhotra heute „unaufgefordert“ die Vermutung, dass mRNA-COVID-19-Impfstoffe ein kardiovaskuläres Risiko darstellen. In einem Live-Fernsehauftritt bei der BBC überraschte der Kardiologe Dr. Aseem Malhotra heute den Sender, als er „unaufgefordert“ die Vermutung äußerte, dass mRNA-Impfstoffe, wie die Impfstoffe von Pfizer-BioNTech und Moderna COVID-19, ein kardiovaskuläres Risiko darstellen. Malhotra twitterte später das Video seines BBC-Auftritts, begleitet von der feierlichen Botschaft „Wir haben die Mainstream-Medien gebrochen“, was sofortige Kontroversen in der Twittersphäre und anderswo auslöste – von triumphierenden Tweets derjenigen, die mRNA-Impfstoffen skeptisch gegenüberstehen, bis hin zu Aufrufen, Malhotra zu „canceln“ und seine Behauptungen in Frage zu stellen. Mehr …

Unsicherheit bei Flügen: Zunahme der Schädigungen, die Piloten weltweit fluguntauglich machen   

15.01.2023: mRNA-Injektion direkt ins Herz. «Es ist ein bisschen wie Science-Fiction-Medizin, aber das ist es, was ich wirklich spannend finde», erklärt der CEO von Moderna, Stéphane Bancel. Während der «Pandemie» konnten die Pharmakonzerne Pfizer/BioNTech oder Moderna ihre experimentellen mRNA-Injektionen an einem Großteil der Menschheit testen, jetzt weiten sie die Anwendungsbereiche für ihre Gentherapien auch auf andere Krankheiten aus. Wie Mail Online berichtet, entwickelt Moderna derzeit eine mRNA-Spritze, die Patienten mit Herzinfarkt und Herzinsuffizienz direkt ins Herz injiziert wird. Der «Impfstoff» mRNA-0184 basiere auf der gleichen Technologie wie «das Flaggschiff» des Unternehmens, die Covid-Injektion. Nach Angaben von Moderna soll das Gen-Präparat Menschen Wochen oder Monate nach einem Herzinfarkt bei der Genesung helfen. Es wirke, indem es menschliche Herzzellen dazu anrege, ein Hormon zu bilden, das bekanntermaßen die Durchblutung verbessere und so zur Wiederherstellung der geschädigten Herzmuskeln beitrage. In einem Interview bei Sky News Australia im Oktober 2022 hatte der CEO von Moderna, Stéphane Bancel, diesen neuen «Impfstoff» schon angekündigt:  «Wir haben jetzt ein super spannendes Programm, bei dem wir mRNA in das Herz von Menschen injizieren, die einen Herzinfarkt hatten, um neue Blutgefäße wachsen zu lassen und so die Revaskularisierung des Herzens zu unterstützen. Es ist ein bisschen wie Science-Fiction-Medizin, aber das ist es, was ich wirklich spannend finde». Die ersten Patienten «mit stabiler Herzinsuffizienz» hätten die Spritze bereits in einer klinischen Studie der Phase 1 oder 1B erhalten, teilte Moderna vor einigen Tagen mit. Mehr …

14.01.2023: Apotheken-Umschau bewirbt „wirksame und sichere“ mRNA-Vakzine. Deutsches Gesundheitsmagazin verschleiert toxische Realitäten. Nur durch eine Definitions-Änderung des Begriffs „Impfstoff“ konnten seit Dezember 2020 gewisse, in Lipidnanopartikel formulierte synthetische mRNA-Moleküle, die in den Körperzellen der „Gepieksten“ virale Spike (Stachel)-Proteine hervorbringen, als „Vakzine“ vertrieben werden – und damit bin ich beim Thema. Das attraktiv gestaltete Journal „Apotheken-Umschau“ wird monatlich in einer Auflage von ca. 7,4 Millionen Exemplaren ausgelegt und kostenlos an Kunden verschenkt (Aufschrift: „Bezahlt von Ihrer Apotheke“). In der Ausgabe vom 15. Dezember 2022, mit gelbem Cover und der Titel-Zeile „Positiv bleiben-Wie Sie in Krisenzeiten nicht selbst die Krise kriegen“ ist auf den Seiten 62 bis 64 ein Artikel erschienen, der mir die Sprache verschlagen hat. Mehr …

13.01.2023: FDA-Berater sind wütend auf Moderna, weil die Firma Daten verheimlichte. Allerdings waren die Daten zur bivalenten Covid-Auffrischungsinjektion öffentlich zugänglich. – Also alles nur Show zur eigenen «Ehrenrettung»? Die «unabhängigen Berater» der FDA sind CNN zufolge enttäuscht und wütend auf Moderna. Der Grund für ihren Unmut seien die Daten der bivalenten Covid-Auffrischungsinjektion von Moderna. Die FDA genehmigte das Präparat für Millionen von Menschen auf der Grundlage von Antikörpern bei zehn Mäusen, die im Übrigen alle an «Covid» erkrankt sind, als sie mit SARS-CoV-2 konfrontiert wurden. Jetzt sind die FDA-Berater «verärgert», dass Moderna keine Daten aus dem wirklichen Leben vorgelegt hat. Der Mathematiker Igor Chudov macht auf seinem Substack darauf aufmerksam, dass gemäss solchen Daten Menschen mit bivalentem Booster eine um rund zwei Drittel höhere Wahrscheinlichkeit haben, an «Covid» zu erkranken. Gemäß Chudov hätten die FDA-Berater die Moderna-Auffrischungsimpfungen auf Grundlage der «Antikörperzählung» genehmigt. Das sei ein «quacksalberischer medizinischer Ansatz» namens Immunobridging. Chudov begründet sein Urteil eben damit, dass die Patienten in der bivalenten Gruppe zwar «mehr Antikörper» hatten als jene in der monovalenten Gruppe (mit der alten Covid-Auffrischungsimpfung). Allerdings seien jene Patienten der ersten Gruppe auch häufiger an «Covid» erkrankt: Die größere Zahl an Antikörpern hätte die Infektion erleichtert, statt sie zu verhindern, so der Mathematiker. Chudov fragt zu recht, warum sich die FDA-Berater nicht schon Monate vorher aufgeregt haben. Denn trotz der Unzulänglichkeiten seitens von Moderna seien die Daten in einer Preprint-Studie enthalten gewesen, und die wurde bereits im Juni 2022 online gestellt. Im September seien sie dann in einem FDA-Dokument und kurz darauf in einer führenden medizinischen Fachzeitschrift enthalten gewesen. Mehr …

Zwangsimpfung einer Holocaust-Überlebenden ausgesetzt. Eine Holocaust-Überlebende sollte vorgestern gegen ihren Willen zwangsgeimpft werden. Nun hat ein Landgericht entschieden, dass der ursprüngliche Beschluss eines Amtsgerichts vorerst ausgesetzt wird. Der Rechtsanwalt der jüdischen Komponistin, Inna Zhvanetskaya (85), teilte gestern Nachmittag auf seinem Telegram-Kanal mit, dass die Zwangsimpfung seiner Mandantin vorerst ausgesetzt worden ist. Das Landgericht Stuttgart habe seinem Eilantrag stattgegeben: „Die Betroffene darf bis zum Abschluss des Beschwerdeverfahrens nicht zwangsgeimpft werden, kann aber weiter sofort in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht werden.
Das Gericht hat sich dabei davon leiten lassen, dass nicht ausgeschlossen werden könne, dass die Beschwerde erfolgreich sein werde. Wenn die Betroffene dann schon geimpft wäre, könne das mit der Beschwerde verfolgte Ziel nicht mehr erreicht werden. Soll heißen: Eine bereits getätigte Injektion könnte nicht mehr rückgängig gemacht werden, es würde dauernder Rechtsverlust eintreten“, so RA Holger Fischer. „Hinsichtlich der Unterbringung wurde keine Entscheidung bezüglich der Aussetzung der sofortigen Wirksamkeit und der Vollziehung getroffen.“ Weiter schreibt er, dass er an einem Konzept arbeite, wie die Betroffene in ihrer Wohnung adäquat versorgt werden könne; dieses soll dem Gericht dann vorgeschlagen werden.
Vorgestern sollte die alte Frau gemäß einem richterlichen Beschluss zwangsweise in eine geschlossene Psychiatrie überführt und im Zuge dessen auch mit einem sogenannten Corona-Impfstoff gegen ihren Willen geimpft werden. In der Zwischenzeit war die Komponistin offenbar auf der Flucht vor der Polizei. Außerdem hatte AfD-Politiker Martin Sichert (MdB) Anzeige gegen die zuständige Richterin des Stuttgarter Amtsgerichts und die Betreuerin der alten Dame erstattet. Auslöser der öffentlichen Skandalisierung war ein am Dienstag erschienener Artikel von „Report 24“. Übrigens: Bis gestern, Donnerstagabend, hat kein „Mainstream-Medium“ in dieser Sache wahrnehmbar berichtet. Mehr …

Lothar Wieler: Ein politisch missbrauchter Wissenschaftler – aber nur eine Personalie im System. RKI-Präsident Lothar Wieler dankt ab. Auf sein Institut berief und beruft sich die Politik für all ihre teils irrationalen bis grausamen Schikanen der vergangenen drei Pandemie-Jahre. Doch er war und ist nicht das Problem. Der Fehler liegt im System. Eine persönliche Abrechnung. Mehr …

12.01.2023: Gericht in Stuttgart ordnet Corona-Zwangsimpfung einer Holocaust-Überlebenden an. In Stuttgart wird die Zwangsimpfung einer jüdischen Komponistin im Zuge einer Einweisung in eine Psychiatrie angeordnet. Die Polizei versuchte bereits den Beschluss umzusetzen. Mittlerweile hat das Landgericht Stuttgart die Umsetzung der Maßnahme mit sofortiger Wirkung außer Vollzug gesetzt. Die Hintergründe dieses einmaligen Vorgangs sind schleierhaft. Das Betreuungsgericht Stuttgart hat am 6. Dezember 2022 ein bemerkenswertes Urteil gefällt: Nämlich die zwangsweise Durchführung einer Corona-Impfung. Das Gericht bestätigt auf Anfrage von pleiteticker.de folgenden Vorgang: Die Ende der 1930er-Jahre in der Ukraine geborene Jüdin Inna Z. soll nach einem Beschluss des Betreuungsgerichts (auf Antrag ihrer gesetzlichen Betreuerin) zwangsweise in eine geschlossene psychiatrische Abteilung eines Krankenhauses oder eine geschlossene Abteilung einer Pflegeeinrichtung eingewiesen werden. Hintergrund sind mehrere diagnostizierte schwerwiegende psychische Erkrankungen sowie internistische Erkrankungen, wegen denen die Betroffene nicht mehr allein lebensfähig sein soll – genau genommen, könne eine ärztliche Behandlung, sowie eine Tabletteneinnahme ohne Unterbringung nicht gewährleistet werden. Die Durchführung der Impfung gegen Covid-19 sei „gegen den Willen der Betroffenen“ im Rahmen der Unterbringung zum „Wohle der Betroffenen“ erforderlich. Mehr …

Pilot verrät: Die Elite will von ungeimpften Piloten herumgeflogen werden. Josh Yoder von US Freedom Flyers erhält Anrufe von wohlhabenden Geschäftsleuten und Firmenchefs, die von einer ungeimpften Crew geflogen werden wollen. Das hat der ehemalige Jetstar-Pilot Alan Dana in einem Interview mit Maria Zeee enthüllt. Diese Menschen haben den Luxus, sich aussuchen zu können, wer ihr Flugzeug steuert, sagte Dana, der darauf hinwies, dass es immer noch viele Piloten gibt, die nicht geimpft sind. Diese reichen Geschäftsleute wollen nur von einer ungeimpften Crew in ihrem Privatjet herumgeflogen werden, betonte Dana. Video und mehr …

U.S.-Regierung als ursprüngliche Quelle der Labor-Leck-Theorie identifiziert. Was ist hier wirklich los? Woher stammt die Theorie des Laborlecks? Wer hat diese Idee zuerst propagiert und warum? Die Antwort auf diese Frage ist überraschend – und könnte der Schlüssel sein, um das Geheimnis des Ursprungs von COVID-19 zu lüften. Die erste bekannte Erwähnung der Idee, dass das Coronavirus in einem chinesischen Labor entstanden sein könnte, erschien am 9. Januar 2020 in einem Bericht von Radio Free Asia (RFA). Zu diesem Zeitpunkt waren noch keine Todesfälle gemeldet worden, und nur wenige Menschen machten sich Sorgen um das Virus – darunter offenbar auch die Chinesen, die behaupteten, es sei noch nicht einmal klar, ob es sich unter Menschen ausbreitet.
RFA veröffentlichte einen Kommentar von Ren Ruihong, der ehemaligen Leiterin der Abteilung für medizinische Hilfe beim Chinesischen Roten Kreuz, die sich offenbar nicht über die mangelnde Beunruhigung gefreut hat und sich sicher ist, dass sich das Virus auch unter Menschen ausbreitet. Sie behauptete auch, es handele sich um eine „neue Art von mutiertem Coronavirus“, und zog sofort, ohne eine Atempause einzulegen, die Möglichkeit in Betracht, dass es sich um das Ergebnis eines chinesischen biologischen Angriffs auf Hongkong handelte, bei dem ein im Wuhan Institute of Virology (WIV) entwickeltes Virus verwendet wurde. Man bedenke, dass dies geschah, bevor auch nur eine einzige Person an dem Virus gestorben war und keine stichhaltigen Beweise für diese Behauptung vorgelegt wurden. Es ist das erste Mal, dass das WIV und die Idee eines Laborursprungs des Virus in den Medien erwähnt werden. In dem Bericht wird dann angedeutet, dass die WIV ihre Beteiligung verheimlicht – obwohl die Grundlage für diese Unterstellung, gelinde gesagt, dürftig ist.
Ren sagte. „Sie haben die genetische Sequenz nicht veröffentlicht, weil sie hoch ansteckend ist. Soweit ich das beurteilen kann, haben sich die Patienten bei anderen Menschen angesteckt. Das habe ich immerzu vermutet.“ Die Tatsache, dass es keine Todesfälle gab, bedeute nicht, dass das Virus weniger tödlich sei als SARS, sondern nur, dass die antiviralen Medikamente in den vergangenen zehn Jahren verbessert worden seien. Ren sagte, sie betrachte auch die relativ hohe Zahl der Infektionen in Hongkong mit Argwohn, da es keine Berichte über Fälle zwischen den beiden Städten, zum Beispiel in der südlichen Provinz Guangdong, gegeben habe. „Die Gentechnik ist inzwischen so weit fortgeschritten, und in Wuhan gibt es ein Virusforschungszentrum, das unter der Schirmherrschaft der Chinesischen Akademie der Wissenschaften steht, der höchsten Forschungseinrichtung in China“, sagte sie. Wiederholte Anrufe bei verschiedenen Nummern, die für das Wuhan Institute of Virology der Chinesischen Akademie der Wissenschaften angegeben sind, blieben unbeantwortet. Eine Mitarbeiterin, die sich als leitende Ingenieurin ausgab, sagte jedoch, sie wisse nichts über das Virus. „Tut mir leid, ich weiß nichts darüber“, sagte die Angestellte. In den folgenden zwei Wochen hat RFA die Idee eines chinesischen Labors für biologische Kriegsführung stark vorangetrieben, und ihre Berichterstattung wurde von der Washington Times am 24. Januar aufgegriffen, die Dany Shoham, einen „israelischen Experten für biologische Kriegsführung“ zitierte. Mehr …

Propaganda hält die Pandemie und die Zensur aufrecht. Die Impfungen wirken nicht, aber sie werden immer noch propagiert. Eine asymptomatische Infektion gibt es nicht, aber irgendwie können gesunde Menschen das Virus verbreiten? „Covid is a Global Propaganda Operation.“ Die GESCHICHTE AUF EINEN BLICK: COVID-19 ist die größte und ausgefeilteste Propagandaoperation der Geschichte. Im Jahr 2020 wurden in großem Umfang psychologische Techniken eingesetzt, um Angst und Panik in der Bevölkerung zu schüren. Es wurden auch Propagandastrategien eingesetzt, um die Menschen dazu zu bringen, irrationale COVID-Maßnahmen wie Maskierung, Isolierung, soziale Distanzierung, Abriegelung und Haftbefehle zu unterstützen und zu verteidigen. Was die COVID-Propaganda so viel effektiver machte als alle bisherigen Propagandaoperationen, ist die Tatsache, dass ein Virus der perfekte Feind ist. Er ist unsichtbar, kann von jedem übertragen werden, auch von denen, die man am meisten liebt, und kann einen überall „erwischen“ In der klassischen Rhetorik geht es darum, durch Argumente zu überzeugen. Sie appelliert an die Logik. Propaganda hingegen ist eine Art subrationale Manipulation, die an unsere grundlegendsten Instinkte, wie z. B. Angst, appelliert. Eine informelle Definition von Propaganda lautet: „Ein organisierter Versuch, Menschen dazu zu bringen, etwas zu denken oder zu tun – oder etwas nicht zu denken oder zu tun“. Mehr …  Siehe hierzu Propaganda

Zuerst das Problem verursachen und dann die Lösung anbieten und fetten Reibach machen. Moderna-Chef kündigt ungeniert neue mRNA-Spritze gegen Herzversagen an. Moderna hat eine neue mRNA-Spritze für Patienten entwickelt, die an Herzinsuffizienz leiden. Ein Interview, das er im Oktober mit Business Weekend auf Sky News führte, macht derzeit im Internet die Runde. Während des Gesprächs sprach Moderna-Chef Stéphane Bancel über ein neues Versuchsprogramm, bei dem das Herz eines Patienten mit mRNA injiziert wird. Moderna-CEO Stéphane Bancel kündigt neue mRNA-Injektion zur Behandlung von Herzinsuffizienz-Patienten an. „Wir befinden uns jetzt in einem sehr spannenden Programm, bei dem wir mRNA in das Herz von Menschen nach einem Herzinfarkt injizieren, um neue Blutgefäße wachsen zu lassen und das Herz wieder zu durchbluten. Mehr …

Tagesschau verbreitet Falschinformation zu Impfschäden. In einem aktuellen Beitrag zur Relativierung von Impfschäden, der sehr einseitig die Sichtweise offizieller und impfwerbender Stellen transportiert, nennt die Tagesschau einen Anteil von schweren Impfschäden je 1.000 Geimpften, der viel zu niedrig liegt. Im Beitrag „Post-Vac-Syndrom: Krank nach der Corona-Impfung“ vom 11. Januar schreibt die Tagesschau schöne Sätze wie: „Fachleute sprechen vom Post-Vac-Syndrom. Wie viele sind betroffen und was hilft dagegen?“ Post-Vac-Syndrom ist eine Wortschöpfung, die dazu dient, das hässliche Wort Impfschäden zu vermeiden, von denen Gesundheitsminister Lauterbach und viele Medien behauptet haben, dass es sie nicht gibt. „Syndrom“ klingt schön diffus und das wird im Text auch genutzt, um aus dem schlimmen Befund, dass es viele verschiedene schwere und schwerste Nebenwirkungen der Covid-„Impfungen“ gibt, etwas zu machen, von dem man noch nicht so recht weiß, was und wie schlimm es eigentlich ist, und ob es nicht vielleicht andere Ursachen hat, so wie hier: „Die genauen Ursachen für das Post-Vac-Syndrom sind noch nicht gefunden. Möglicherweise wird eine frühere Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus reaktiviert.“ Mehr …

Hören Sie auf sich Sorgen zu machen!  Die Lösung liegt in Ironie ….

Lauterbachs Lebenstraum „Corona-Maßnahmen für immer” zerplatzt. Deutschland ist das letzte Land in Europa, in dem Corona-Maßnahmen überhaupt noch ein ernsthaftes Thema sind. Das Land ist übersät mit einem Flickenteppich widersinniger und widersprüchlicher Regelungen, die niemand mehr überblicken kann. Bis auf die allerletzten „Zeugen Coronas”, denen die Angst von der aufgebauschten Grippe zur zweiten Natur geworden ist, sind die völlig sinnlosen Schikanen auch niemandem mehr vermittelbar. Daran konnten auch die tauglosen Versuche, aus der „China-Welle“ und den von Gesundheitsminister Karl Lauterbach beschworenen neuen US-Varianten eine erneute Riesenbedrohung herzuleiten, nichts ändern. Mehr …

11.01.2023: Das Spike-Protein als Auslöser von Myokarditis? | Podcast Kekulés Corona-Kompass – MDR. Eine neue US-Studie kommt der Ursache für Herzmuskelentzündungen als Impffolge näher. Außerdem: Die Antikörper-Studie in #336 hat für viele Hörerfragen gesorgt. Prof. Kekulé beantwortet sie. Und: Die Lage in China. Video …

Sind sogenannte Experten Fachidioten von denen eine Gefahr ausgeht? mRNA-Pionierin räumt Korrelation zwischen «Impfung» und Krebs ein – sieht das allerdings positiv. Laut Katalin Karikó ist es in einem spezifischen Fall wahrscheinlich zu einer raschen Schwellung gekommen, weil die Injektion «dem Immunsystem einen Extrakick versetzt» hat. Vermutlich habe sie auch geholfen, den Krebs schneller zu entdecken. Die Forschung der seit vielen Jahren in den USA lebenden ungarischen Biochemikerin Katalin Karikó hat sich auf die Entwicklung von Proteintherapien durch mRNA-Technologien konzentriert. Wie Die Welt mitteilt, hat sie den Weg für die «Impfstoffe» gegen Covid geebnet und bis vor kurzem bei BioNTech gearbeitet. Sie erhalte viele Zuschriften und will in einem Interview «mit absurden Irrtümern aufräumen». So erklärte sie gegenüber der Welt:  «Kürzlich schrieb mir eine Frau, dass bei ihr zwei Tage nach der Impfung eine große Geschwulst an der Brust aufgetaucht sei. Die Impfung habe den Krebs ausgelöst, war ihre Schlussfolgerung. Aber der Krebs war vorher schon da, nur hat die Impfung dem Immunsystem einen Extrakick versetzt, sodass sich die Immunabwehrzellen in großer Zahl auf den Feind gestürzt haben. Wahrscheinlich kam es deshalb zu dieser raschen Schwellung. Auch wenn das Impfgegnern unwahrscheinlich vorkommen mag: Das Vakzin hat ihr dadurch vermutlich sogar geholfen, den Krebs schneller zu entdecken.»
Bemerkenswert an diesen Aussagen ist, dass Karikó zwar Nebenwirkungen einräumt, sie jedoch als positiv ansieht. Insbesondere, da sie im selben Interview auch negative Auswirkungen eingesteht. So wollte Die Welt von der Forscherin wissen, ob sie auch einen Zusammenhang zwischen den Injektionen und einen Anstieg von Gürtelrose-Infektionen sieht, über den Ärzte und Patienten berichten. Karikó erklärte: «Eine Impfung sorgt für einen kräftigen Schub für das Immunsystem, aber natürlich nur für eine gewisse Zeit. Danach schaltet die Immunabwehr wieder einen Gang zurück. In dieser Phase kann es unter ungünstigen Umständen durchaus vorkommen, dass bei Menschen mit ohnehin angeschlagenem Immunsystem eine schlummernde Infektion durchbricht. Inwieweit das bei Gürtelrose der Fall ist, wird man noch genauer untersuchen müssen.» Und auf eine Studie des Pathologen Peter Schirmacher angesprochen, wonach es nach einer mRNA-Injektion bei manchen Menschen zu einer potenziell tödlichen Myokarditis kommen kann, teilte die Wissenschaftlerin mit: «Ich kenne diese Studie nicht. Klar ist, dass jede Impfung Nebenwirkungen hat. Man muss dazu auch wissen, dass nicht der Impfstoff für den eigentlichen Schutz sorgt, sondern die Reaktion des eigenen Immunsystems auf die Impfung. Während der Pandemie sind sehr viele Menschen geimpft worden, mit ganz unterschiedlichen und teilweise auch seltenen medizinischen Leiden. Natürlich hat man vorher nicht explizit jeden Sonderfall untersuchen können. Deshalb kann es vorkommen, dass bei einer sehr grossen Zahl an geimpften Personen bestimmte Nebenwirkungen auch erst nach einer gewissen Zeit sichtbar werden. Das betrifft insbesondere die Wirkstoffverstärker von Impfungen, im Fall der mRNA-Impfungen also die Lipidnanopartikel. Natürlich muss man das alles weiter genau untersuchen, aber das wird ja auch gemacht.» Dennoch scheint Karikó von der Chance begeistert zu sein, dass mit mRNA künftig eine neue Waffe im Kampf gegen Krebs zur Verfügung stehen wird. Die Anwendungsmöglichkeiten seien so vielfältig, dass sie «da gleich noch ein Gespräch dranhängen» müsste, um über diese Möglichkeiten zu sprechen. Mehr …

«Das waren teils echte Menschenrechtsverletzungen». Für einflussreiche Massnahmen-befürworter, die kaum Selbstkritik üben, ist die «Pandemie» beendet. Derweil arbeitet die WHO bereits an den Grundlagen für künftige Pandemie-Massnahmen. Immer mehr bisherige «Pandemiebefürworter» halten die Pandemie jetzt für beendet. Dazu gehören Christian Drosten, der Intensivmediziner Christian Karagiannidis, der auch Mitglied im Corona-Expertenrat der Bundesregierung ist, sowie auch Thomas Mertens, der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (Stiko), Mit Ausnahme des Bundesjustizministers, Dr. Marco Buschmann, der jetzt fordert, was er bereits für März 2021 angekündigt hatte, nämlich die Aufhebung aller Restriktionen, scheint es in der Mehrheit der Bundestagsfraktionen noch keine Bereitschaft dafür zu geben. Eigentlich müsste dies aber selbstverständlich geschehen, da doch spätestens jetzt die Begründung der Pandemie bzw. der nationalen Notlage entfallen ist. Eine Selbstkritik an den Maßnahmen sucht man auch bei Christian Drosten vergebens. Seine Behauptung, dass es ohne die getroffenen Massnahmen eine Million Tote gegeben hätte, hat keine Datengrundlage. Dass Länder mit weit weniger Restriktionen, wie z.B. Schweden, überhaupt nicht schlechter durch die Pandemie gekommen sind, spricht ebenfalls sehr gegen diese «Schutzbehauptung». Alena Buyx, die Vorsitzende des Ethikrates, sieht die Kritik an der Corona-Politik zwiespältig. Immerhin gesteht sie auch Fehler ein. Aus meiner Sicht aber nicht grundlegend genug. Ein Beispiel sei die Isolation Hochaltriger in Pflegeheimen in frühen Lockdowns. Mehr …

Pfizer-Vorstandsmitglied setzte Twitter unter Druck, um impfkritische Inhalte zu unterdrücken. Der Tech-Konzern kennzeichnete daraufhin unter anderem einen Tweet als «irreführend», der die natürliche Immunität hervorhob, und verbannte einen Journalisten. Scott Gottlieb, Pfizer-Vorstandsmitglied und ehemaliger Leiter der US-Food and Drug Administration (FDA) übte Druck auf Twitter auf. Dies deckte Journalist Alex Berenson in den neuesten Twitter-Files auf. Gottlieb nutzte seinen Einfluss, um Twitter dazu zu bringen, einen Tweet zu unterdrücken, der nahelegte, dass die natürliche Immunität stärker ist als die «Impfung» gegen Covid. Der Tweet von Dr. Brett Giroir, einem ehemaligen Gesundheitsbeamten der US-Regierung, wurde daraufhin als «irreführend» eingestuft, wie von Gottlieb gewünscht. Und das, obwohl Twitter nicht eindeutig nachweisen konnte, dass der Inhalt gegen seine Fehlinformationspolitik verstößt – die Debatte über die Immunität spaltet die Wissenschaftler bis heute. Mehr …

Weitere Verschwörungstheorie entpuppt sich als Wahrheit: Die Spike-Proteine im Impfstoff gegen Covid-19 verbleiben sehr wohl im Körper – und können dort Schaden anrichten. Früh wurde von Kritikern der Covid-19-Impfung gemutmasst, dass die Spike-Proteine – eine Art Andockstation des mRNA-Wirkstoffs an die Wirtszelle – zum Problem werden könnten. Wie verhalten sie sich im Körper, wo gelangen sie überall hin, und was tun sie dort? Es ist die große Unbekannte. Faktenchecker schrieben sich danach die Finger wund, die von Medien bewirtschafteten Experten schüttelten den Kopf: Alles nicht wahr. Dass die Spike-Proteine in Organe wie Eierstöcke, Milz und Leber oder in die Muttermilch gelangen könnten, wurde als Unsinn von «Schwurblern» abgetan. Sie würden sich vielmehr wie geplant an Antikörper heften.
Inzwischen belegen aber diverse Studien das Gegenteil. Eine kommt von Lael Yonker, Assistenzprofessorin für Kindermedizin am Massachusetts General Hospital. Sie hat Jugendliche und junge Erwachsene untersucht, die nach einer mRNA-Impfung eine Myokarditis entwickelt haben, eine Herzmuskelentzündung. Ihre Feststellung: Die Testpersonen zeigten einen dauerhaft erhöhten, zirkulierenden Spiegel von ungebundenen Spike-Proteinen. Diese bewegten sich frei im Blutplasma. Für die Forscherin ist das aber kein Grund zur Sorge. Die Feststellung gebe lediglich den Anlass für eine weitere Verbesserung der Sicherheit der mRNA-Wirkstoffe, heißt es in der Studie. Nicht besonders viel Trost, wenn man die Spritze bereits erhalten hat. Wenn es der Wunsch der Hersteller ist, den Wirkstoff möglichst sicher zu machen: Warum wurde dann so lange weggeschaut, als viele Wissenschaftler auf die mögliche Gefahr durch Spike-Proteine hinwiesen? Mehr …

Werden wir jetzt doch noch alle sterben? Experten erwarten Dominanz neuer Corona-Variante XBB 1.5. Eine Variante jagt die nächste, man kommt ja gar nicht mehr hinterher: Führende Gesundheitsexperten gehen davon aus, dass die Omikron-Variante XBB.1.5 auch in Deutschland zur dominanten Variante wird. „Bis jetzt war es immer so, dass neue, sehr ansteckende Varianten sich weltweit ausgebreitet haben“, sagte Gerald Gaß, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), der „Rheinischen Post“. „Von daher ist davon auszugehen, dass über kurz oder lang XBB.1.5 auch bei uns die dominante Variante wird.“ Diese habe natürlich Auswirkungen auf Krankenstände und belaste somit auch die Krankenhäuser. Die Gefahr einer Krankenhausüberlastung sieht Gaß nach eigenen Angaben jedoch zunächst nicht. „Insgesamt rechnen wir auf Basis der aktuellen Informationen nicht mit einer völlig neuen Qualität an Belastung durch die Corona-Infektionen“, sagte er.
Wichtig sei dennoch, die Ausbreitung neuer Varianten sehr genau zu betrachten. Deshalb fordert die DKG, sowohl Abwasseruntersuchungen als auch Sequenzierungen voranzutreiben, um das Infektionsgeschehen zu überwachen. Eine zentrale Rolle in diesem Überwachungssystem spielen Labore, in denen PCR-Tests durchgeführt und auf Corona-Varianten hin sequenziert werden. Michael Müller, Vorsitzender der Akkreditierten Labore in der Medizin (ALM), sagte der „Rheinischen Post“: „Auch wenn derzeit nicht mehr so viele PCR-Tests gemacht werden wie in früheren Zeiten der Pandemie, können wir weiterhin ein repräsentatives Bild über die Verbreitung einzelner Corona-Varianten zeichnen.“ Die neue XBB.1.5-Mutante sei in Deutschland angekommen und werde sich hier stark ausbreiten, wenn sie gegenüber früheren Omikron-Varianten Vorteile habe. „Dann müssen wir auch davon ausgehen, dass sie dominant werden kann“, sagte er. „Ich rechne nicht damit, dass es zu einschränkenden Maßnahmen kommen wird, auch wenn diese sogenannte Kraken-Variante dominant wird in Deutschland“, so Müller. Warum auch, denn mit jeder neuen Variante ist das Virus „harmloser“ geworden. Eine leichte Erkältung – und gut ist. Wie eben in jedem Winter. Mehr …

Sind die Ungeimpften tödliche Autofahrer? Sind ungeimpfte Menschen schlechte Autofahrer? Das ist die Schlussfolgerung einer kanadischen Studie. Doch das Design, die Ergebnisse und die Empfehlungen halten einer genaueren Prüfung nicht stand. Ein Arzt bezeichnet die Studie als „abscheulich“. Eine kanadische Studie kam zu dem Schluss, dass Menschen, die nicht geimpft sind, ein relatives Risiko für mehr Autounfälle haben. Dem Design und den Daten zufolge muss man nicht einmal im Auto sitzen, um ein größeres Risiko zu haben. Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass Ärzte ihren Patienten raten sollten, besser Auto zu fahren, und dass Versicherungsgesellschaften die Tarife für Ungeimpfte erhöhen sollten. Dr. Vinay Prasad bezeichnet die Studie als fehlgeleitet, zutiefst unethisch und zutiefst respektlos. Prasad stellt außerdem fest, dass die Forscher mindestens zwei wichtige Störfaktoren nicht berücksichtigt haben und eine „leichtfertige Empfehlung“ zur Erhöhung der Versicherungsprämien ausgesprochen haben, ohne dass es dafür Belege gibt. Die veröffentlichten Schlussfolgerungen konnten zwar nicht auf die Daten gestützt werden, aber die Studie hat versehentlich einen Fälschungstest durchgeführt, der zeigt, dass Beobachtungsstudien, die seit der Einführung des Impfstoffs veröffentlicht wurden, einen fatalen Fehler aufweisen. Video und mehr …

Robert-Koch-Institut: Lothar Wieler gibt seinen Präsidenten-Posten zum 1. April auf. Wird es ihm zu heiß? Lothar Wieler legt sein Amt als Präsident des Robert-Koch-Instituts (RKI) nieder. Er verlasse das RKI auf eigenen Wunsch zum 1. April, teilten das Bundesgesundheitsministerium und das RKI am Mittwoch gemeinsam mit. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) auf seiner Homepage mitteilte, wird Lothar Wieler auf eigenen Wunsch sein Amt als Präsident des RKI zum 1. April  niederlegen, "um sich neuen Aufgaben in Forschung und Lehre zu widmen". Weiter heißt es in der Pressemitteilung des Instituts, der Schritt erfolge im Einvernehmen mit Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD). Wieler stand seit März 2015 an der Spitze des RKI und hat in dieser Zeit die Modernisierung der zentralen Einrichtung des Bundes auf dem Gebiet der anwendungs- und maßnahmenorientierten biomedizinischen Forschung wesentlich vorangetrieben, so das RKI.
In der Corona-Krise spielte das RKI auf nationaler und internationaler Ebene eine zentrale Rolle. Für eine Übergangszeit wird Wielers Aufgabe durch seinen Stellvertreter Prof. Lars Schaade übernommen. Lothar Wieler behauptete zur Rolle Instituts in der Corona-Krise seit 2020: "In der Pandemie hat das Robert Koch-Institut seine Exzellenz unter Beweis gestellt. Es war ein Privileg, in dieser Krise an exponierter Position zusammen mit einem motivierten Team hervorragender Expertinnen und Experten arbeiten zu dürfen. Allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des RKI danke ich für Ihren außergewöhnlichen Einsatz. Sie haben der Forschung, dem Institut, aber vor allem dem Land einen großen Dienst erwiesen. Genauso danke ich den Gesundheitsministern, mit denen ich zusammenarbeiten durfte. Die Unabhängigkeit der Forschung muss auch zukünftig akzeptiert werden, denn sie ist unabdingbar, damit das RKI seine Aufgaben erfüllen kann." Mehr …

Brisant: Neuer Betrug mit Impfdosen - 4.826.250.000€ Schaden - Alexander Raue. Das Geschäft mit der Corona Impfung ist der größte Betrug in der Geschichte der Bundesrepublik! Jetzt wurde ein neuer Betrug mit Impfdosen bekannt! Das kostet uns 4.826.250.000 €! Die Details gibt’s in diesem Video…  

10.01.2023: ENTLARVTE CORONA-FAKE-NEWS: »In China werden KEINE Leichen auf offener Straße verbrannt!« Deutschland hat sich verpflichtet, etwa 375 Millionen Dosen Corona-Impfstoff von Biontech abzunehmen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der AfD-Fraktion hervor, die der Bundestag veröffentlichte. Demnach war die Bundesrepublik mit Stand 30. November 2022 vertraglich dazu verpflichtet, rund 283 Millionen Dosen abzunehmen. Zudem besteht der Antwort zufolge „für weitere“ 92,4 Millionen Dosen eine Abnahmeverpflichtung. Über den Preis pro Dosis machte die Regierung keine Angaben. Dieser unterliege der vertraglichen Vertraulichkeit und dürfe nicht öffentlich bekannt gegeben werden. Kurzum: Die deutsche Regierung sitzt schon jetzt auf Millionen überflüssiger Corona-Impfdosen – und es sollen noch mehr werden. Deshalb muss gehandelt werden. Genauso wie Karl Lauterbach es zu Beginn der Corona-Pandemie in Bezug auf die scheinbar massenhaften Corona-Toten im italienischen Bergamo formulierte (das Internet vergisst nichts). Damals gingen Bilder von Militärtransportern um die Welt, die angeblich rund um die Uhr Corona Verstorbene in Krematorien der umliegenden Ortschaften brachten. Einfach aus dem Grund, weil die damalige italienische Regierung jeden „Corona-Toten“ zwangsweise Einäschern ließ und das Krematorium von Bergamo diese Kapazitäten nicht besaß – zumal es auch am Höhepunkt der Pandemie nicht mehr Tote als bei normalen Grippewelle gab. Und weiter verbreitet ProSieben: Die Menschen in China sollen sogar überlegen, ihre verstorbenen Familienmitglieder selbst zu verbrennen – wegen der Überlastung der Bestattungseinrichtungen und den hohen Einäscherungskosten. Die chinesischen Behörden sollen das eigenständige Verbrennen verboten haben. Auch die BILD beteiligt sich an der Panikmache: Video und mehr …

Schutz oder Frust? – Was hat die Impfpflicht in Krankenhaus und Pflegeheim gebracht  -  Doku MDR Investigativ. Die Impfpflicht sorgt immer noch für Frust beim Personal in Krankenhäusern und Pflegeheimen – vor allem da, wo Ungeimpfte mehrere Hundert Euro Bußgelder zahlen müssen. Die einrichtungsbezogene Impfpflicht nach dem Infektionsschutzgesetz § 20a ist im Dezember 2022 ausgelaufen. Man erhoffte sich von dem Gesetz vor allem den Schutz von Patienten und Mitarbeitern vor Ansteckung durch eine Senkung des Risikos von Infektion beim Personal. Das Gesetz war seit März 2022 in Kraft, einheitlich durchgesetzt wurde es in Deutschland aber nicht: In einigen Bundesländern wie Hamburg und NRW gab es hunderte Betretungsverbote, in anderen, wie Bayern, Thüringen und Sachsen dagegen gar keine. Jetzt ist das Gesetz weg, die Bußgeldbescheide sind noch da - der Frust bleibt und die Betroffenen fühlen sich bestraft. Die einrichtungsbezogene Impfpflicht: Eine sinnvolle Maßnahme während der Corona Pandemie oder nur eine Ursache für Ärger und Bürokratie? Video …  (Anmerkung der Redaktion: es ist sehr aufschlußreich welchen Fragen der MDR nachgeht und welche er überhaupt nicht in Erwägung zieht. Deutlich wird jedoch welchem Narrativ der MDR dient.)

Ein Pakt mit dem Teufel von Moderna. Eine Pressemitteilung, die kurz vor Weihnachten auf der Website der Regierung veröffentlicht wurde, beschreibt in der banalen Bürokratensprache solcher Dokumente einen wahrhaft erschreckenden Schritt in Richtung medizinischer Totalitarismus. Es wurde eine zehnjährige „Partnerschaft“ zwischen Moderna und der britischen Regierung „zementiert“, um bis zu 250 Millionen Dosen mRNA-Impfstoff in einer eigens dafür errichteten Anlage zu produzieren, deren Bau noch in diesem Jahr beginnen soll. Im Parlament hat es keinerlei Diskussion über die Sinnhaftigkeit eines solchen Schrittes gegeben. Bei der Ankündigung am 22. Dezember sagte der Minister für Gesundheit und Soziales, Steve Barclay: „Vor zwei Jahren war das Vereinigte Königreich das erste Land der Welt, das einen Covid-Impfstoff außerhalb einer klinischen Studie verabreicht hat. Seitdem konnten weltweit unzählige Leben gerettet werden, und allein im Vereinigten Königreich wurden mehr als 150 Millionen Dosen verabreicht.
Es ist von entscheidender Bedeutung, dass wir in die Bekämpfung künftiger Varianten dieser Krankheit sowie anderer tödlicher Viren wie der saisonalen Grippe und RSV investieren, und diese Partnerschaft mit Moderna wird auch unsere Fähigkeit stärken, auf künftige Pandemien zu reagieren“. Richard Torbett, Hauptgeschäftsführer des Verbands der britischen Pharmaindustrie (ABPI), sagte: „Diese Partnerschaft ist eine fantastische Nachricht für die britische Industrie und die im Vereinigten Königreich ansässige Wissenschaft und Forschung“. Die Vereinbarung sieht die Durchführung klinischer Studien im Vereinigten Königreich vor, und Moderna wird Zuschüsse für britische Universitäten, einschließlich Doktorandenstellen und Forschungsprogramme, finanzieren. Mehr …

Exklusiv-Interview mit Mary Holland von Children´s Health Defense: „Wir sind dabei, zu gewinnen!“ Exklusiv-Interview mit Mary Holland, Rechtsdozentin und Menschenrechtlerin: Sie hat an drei impfstoff-kritischen Büchern mitgewirkt und ist heute Präsidentin und Rechtsvorstand von Children’s Health Defense. In einem exklusiven Interview spricht sie über die Gefahren der toxischen Impfstoffe besonders für Kinder und bestärkt Eltern, ihre Rechte gegenüber einem zunehmend übergriffigen Staat wahrzunehmen. Lassen Sie sich von ihrem Optimismus anstecken! Video und mehr …

Faktenchecker in der Bredouille. Thomas Laschyk, Chefredakteur von „Volksverpetzer“, führt einen verzweifelten Abwehrkampf gegen die Wahrheit über Corona, die sich selbst in den Mainstream-Medien teilweise Bahn bricht. Der Gründer des Volksverpetzers, Thomas Laschyk, hat im Dezember 2022 in einem öffentlichen Brief geschrieben: „Ich habe die Schnauze voll von Lügen und Hass. Im ‚Mainstream‘.“ Er stört sich an der Tatsache, dass in der öffentlichen Debatte und in den Medien aktuell ab und zu ein leichter Hauch von Kritik gegenüber den Coronamaßnahmen zu hören ist. Für Laschyk ist das Verrat an seinen „Zero-COVID“-Idealen. Für die Kritiker der Coronamaßnahmen ist es ein erster zarter Versuch der Aufklärung. Die Realität kann nur über eine gewisse Zeit verleugnet werden, und Laschyk stehen jetzt harte Zeiten der Erkenntnis bevor. Alleine gegen die Mehrheitsmeinung zu argumentieren ist kein Spaß. Wie die Kritiker der Coronamaßnahmen persönlich erfahren durften. Karma is a bitch! Der Gründer des Volksverpetzers bekommt nun mit geballter Ladung zurück, was er der Gesellschaft in den letzten drei Jahren gegeben hat: Intoleranz, Hass, Hetze und Diskriminierung einer Minderheitenmeinung. Es wird Zeit für ihn, wieder Toleranz gegenüber Andersdenkenden und eine gewaltfreie, wertschätzende Kommunikation zu lernen. Sein veröffentlichter Brief — eine bunte Mischung aus Arroganz, Verzweiflung, Angst — ist zutiefst verstörend. Mehr …

09.01.2023:  Corona-Tests: PCR-Labore fuhren mit politischer Unterstützung Milliardengewinne ein. Mindestens sechs Milliarden Euro kosteten den Steuerzahler die politisch eingeforderten PCR-Testungen in den Corona-Jahren. Die Politik zeigte wenig Interesse, die Kosten zu senken. Wie beim "Masken-Gate" sind dem damaligen Bundesgesundheitsminister Jens Spahn Details nicht mehr bekannt. Mehr …

Corona-Tests: PCR-Labore fuhren mit politischer Unterstützung Milliardengewinne ein. Die Ergebnisse eines Recherche-Verbunds der Süddeutschen Zeitung mit dem NDR und dem WDR ergaben nach Auswertungvon mehr als 1.000 Seiten interner Kommunikation und daraus resultierender Verträge zwischen den verantwortlichen Akteuren einen weiteren Krisengewinner in der Corona-Krise. Neben der Pharmaindustrie konnten bereits im Jahr 2021, im Rahmen der annähernd planlos wirkenden „Masken-Politik“ der Bundesregierung, Maskenlieferanten, wie auch veräußernde Apotheken Millionengewinne für sich verbuchen. Die Tagesschau titelte nun am 8. Januar: „PCR-Tests: ‚Weder sachgerecht noch erforderlich‘ – Die Labormediziner haben die Gesetze über PCR-Tests beeinflusst – und während der Pandemie Milliarden verdient (…) Ein Lehrstück über Lobbyismus in der Pandemie“. Laut dem Artikel hätte in den Pandemie-Jahren in der Labor-Branche eine regelrechte „Goldgräberstimmung“ geherrscht. Federführend und damit hauptverantwortlich für den goldenen Verlauf der Krisenzeit, seit dabei der Verein „Akkreditierte Labore in der Medizin (ALM)“ gewesen. Mehr …

Virologin: "Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass mehr gefährliche Viren aus China kommen werden". Da seit Dezember aus China vermehrt positive Corona-Tests gemeldet wurden, schrillen in einigen Teilen der Welt wieder die Pandemie-Alarmglocken. Laut WHO breitet sich aber vor allem an der Ostküste der USA und im Vereinigten Königreich eine neue Variante des Omikron-Coronavirus aus. Es handelt sich um die Untervariante XBB.1.5. Sie wurde in den Medien "Kraken" getauft, dieser Name stammt von einem mythischen norwegischen Seeungeheuer. Video und mehr …

Endlich: Bahn-Betriebsrat meutert gegen Maskenpflicht. "Konsens, dass dies eine sinnfreie Entscheidung der Regierung darstellt". Gestern wurde darüber berichtet, wie ein übereifriger Schaffner zwei Frauen aus einem ICE schmeißen ließ, weil sie – allein in einem Abteil – beim Kaffeetrinken die Maske in seinen Augen zu lange abnahmen. Der Bahn-Mitarbeiter hatte die Frauen auch extra beobachtet – wie in einem schlechten Film. Die Bahn stellte sich hinter den übereifrigen Schaffner. Umso mehr freut mich, dass mir gestern ein Bahn-Mitarbeiter eine ganz andere Sichtweise schilderte. Die es in sich hat. Denn wie sich herausstellt, ist der Betriebsrat für den Fernverkehr in Berlin massiv gegen das Schikanieren der Fahrgäste. Mehr …

08.01.2023:  Impfpflicht oder Impfzwang? Politik und Medien sprechen von einer kommenden Impfpflicht. Tatsächlich ist es ein Impfzwang. Ein Fall von Orwellsches Neusprech, was zeigt, wie weit wir bereits in einer Gesellschaft leben, die Orwell in "1984" beschrieben hat. Leider kursiert überall immer noch der falsche Begriff für das, was uns möglicherweise bevorsteht. Denn es handelt sich nicht um eine Impfpflicht, sondern um Impfzwang. Impfpflicht heißt: „Ich verpflichte mich“ und ein Impfzwang heißt: „Ich werde gezwungen, habe mich aber NICHT dazu verpflichtet“. Es handelt sich also um etwas Grundverschiedenes. Rechte und Pflichten entstehen aus freiwillig abgeschlossenen Verträgen, aus Vereinbarungen. Deshalb führen Rechte und Pflichten stets aus der Sicht der Beteiligten zu einer Win-win-Situation. Wenn ich mich beispielsweise freiwillig verpflichte, dir ein Auto zu liefern, und du verpflichtest dich, mir dafür 30.000 Euro zu geben, dann stellen wir uns beide besser. Ich kann aber keinen Dritten in diesem Sinne verpflichten ohne dessen Einwilligung. Wenn ich dich „verpflichte“, mir 1.000 Euro zu geben, und ich dir drohe, dich einzusperren, falls du mir das Geld nicht gibst, dann verpflichte ich dich in Wirklichkeit nicht, sondern ich zwinge dich zu etwas. Und genau dieser Zwang steht hinter dem, was die Politik bei der Impfung tut. Mehr …

07.01.2023: Die Situation in China ist außer Kontrolle – wir müssen reagieren. Wir wissen, dass Peking die wahre Zahl der Corona-Infizierten und Covid-Toten verheimlicht. Und ab Sonntag wird mit der Öffnung des Landes und Reisefreiheit die Lage komplett außer Kontrolle geraten. Trotzdem reagiert der Rest der Welt zumeist mit Schulterzucken. Das ist brandgefährlich. Angesichts der Welle von Corona-Fällen in China nach dem plötzlichen Ende der Null-Covid-Strategie sollten Deutschland und die EU strengere Einreisebeschränkungen einführen. Denn die vergangenen zwei Jahre müssten hinreichend gezeigt haben, wie unzuverlässig und unehrlich die Regierung in Peking bei der Datenweitergabe und beim Thema Covid-Ausbrüche ist. Nach jedem Flug aus China sollten Tests durchgeführt, sequenziert und positive Fälle unter Quarantäne gestellt werden. Dabei geht es nicht nur darum, Virusvarianten zu erkennen, um die Bevölkerung zu schützen. Europäische Länder sollten auch Flüge aus China zu bestimmten Flughäfen einschränken – um die Überlastung der medizinischen Versorgung an Orten zu verhindern, die für einen starken Anstieg der Covid-Patientenzahl keine Kapazitäten haben. Mehr …

06.01.2023: Lauterbach wieder in seinem Element: Haltlose Panikmache um neue Omikron-Subvariante. Was von Karl Lauterbachs „Expertise”, angeblichem Sachverstand und Einschätzungsvermögen zu halten ist, zeigt sich aktuell gerade an den bestürzenden Details zu den von Lauterbach maßgeblich mitzuverantwortenden Abnahmeverpflichtungen für Impfdosen: Alleine bei Biontech verpflichtete sich die Bundesrepublik zur Abnahme von 375 Millionen Dosen – obwohl von den bislang gelieferten 163 Millionen Dosen, zu denen nochmals 60 Millionen von Moderna kommen, über 32 Millionen ungenutzt sind. Für die weiteren, absehbar nie benötigten über 200 Millionen Dosen zahlt Deutschland Milliarden an Steuergeldern und füllt den „Erfolgsunternehmern“ Ugur Sahin plus Frau die Taschen – kann die teure, ohnehin medizinisch nutzlose bis schädliche Fracht  aber auch gleich an die nächste Müllkippe liefern lassen. DAS ist die „Planungskompetenz“ der deutschen Gesundheitspolitik, die natürlich auch Lauterbachs Vorgänger Spahn auszeichnete, vor allem aber den amtierenden Impf-Kasper im Gesundheitsministerium.
Ebenso wie Lauterbach mit seinen Kalkulationen und Narrativen der Impfkampagne schief lag, tat er es von Beginn der „Pandemie“ an auch mit seinen Wellen- und Variantenprognosen und vor allem Sterblichkeits- und Überlastungsmodellen, von denen nicht ein einziges je eintrat. Ab wann bei ihm die Schwelle zwischen Fehlprognose und vorsätzlicher Lüge überschritten wurde, lässt sich nicht sagen; geht man zu seinen Gunsten jedoch von der mildesten Annahme aus und unterstellt ihm einfach nur Irrtümer, dann bleibt dennoch zu konstatieren, dass die deutsche Gesundheitspolitik in den Händen einer völlig unfähigen, irrationalen und realitätsfremden Witzfigur liegt, die mit ihrem neurotischen Gestammel seit drei Jahren nichts als Panik verbreitet oder twittert. Mehr … 

05.01.2023: „Beispiellose Impfstoffkatastrophe“: Ein Interview mit Professor Masanori Fukushima. Am 25. November kam es zu einem seltenen Ereignis in der laufenden COVID-19-Saga: Die Wahrheit wurde der Macht mitgeteilt. Einem angesehenen Arzt und Experten für Infektionskrankheiten wurde freie Hand gelassen, um einen Regierungsbeamten zu befragen, ohne Vermittlung und ohne offensichtliche zeitliche Begrenzung. Es handelte sich um den angesehenen Onkologen, emeritierten Professor der Universität Kyoto und Vertreter des Learning Health Society Institute (LHSI) Masanori Fukushima. Seine rigorose und leidenschaftliche Beschimpfung eines Beamten des Ministeriums für Gesundheit, Arbeit und Soziales (MHLW) über die Sicherheit des COVID-19-Impfstoffs und die Transparenz der Regierung sorgte für Aufsehen. Eine Aufnahme davon ging schnell ins Internet und machte Doktor Fukushima zum führenden Kritiker der COVID-19-Impfstoffe in Japan. Mehr …

Wahnsinn: Ethikrat schockiert mit Aussage! Krissy Rieger. Warum ist das die Zerstörung der Gesellschaft? Weil die Gesellschaft zulässt, sich spalten zu lassen und dann nicht einmal darauf besteht es aufzuarbeiten. Die Würde des Menschen ist unantastbar - aber sie wurde angetastet! Deshalb gehört die Vergangenheit aufgearbeitet. Aber was sagt "unser" Ethikrat? Das wäre demokratiefeindlich?! Video …

Willkürjustiz in der BRD. Neuerlich Fehlurteil eines deutschen Gerichts in einem Maskenprozess: fast 3 Jahre Haft für Ärztin. Masken sind oder waren eines der wichtigsten Mittel um die Bevölkerung permanent an eine angebliche Bedrohung zu erinnern und sie damit besser zur Befolgung der Corona Maßnahmen zu bringen. Eine Informationsfreiheitsanfrage von Anwälten in Israel hat ergeben, dass genau das das im Gesundheitsministerium klare Ziel für die Maskenpflicht war. Die Exekutive will ihre Anordnungen durchsetzen und das offenbar mit allen Mitteln, wie Deutschland grade vorexerziert. Dabei hilft eine abhängige Justiz, wie der EuGH in einem Urteil Anfang 2019 festgestellt hatte. Der Europäische Gerichtshof hatte am 27. Mai 2019 unter den Aktenzeichen C-508/18; C-82/19; C-509/18 sein Urteil gefällt und entschieden, dass Deutschland keine europäischen Haftbefehle ausstellen darf, da die deutsche Justiz nicht unabhängig von der Exekutive, sprich der Regierung, ist.
Bei einem Prozess vor dem Amtsgericht Weinheim hatte daher die Staatsanwältin „dreieinhalb Jahre Haft und ein dreijähriges Berufsverbot für die Ärztin gefordert. Sie sah den Tatbestand des „Ausstellens unrichtiger Gesundheitszeugnisse“ erfüllt“, wie Medien berichten. Das Gericht hat die Weinheimer Ärztin zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und neun Monaten sowie rund 28.000 Euro Geldstrafe verurteilt. Zudem erhielt die Medizinerin ein dreijähriges Berufsverbot. Die Bürokraft der Ärztin erhielt eine Geldstrafe in Höhe von 2.700 Euro. Die Medizinerin hatte sich in der Vergangenheit öffentlich als Masken-Gegnerin deklariert. Sie trat bei Veranstaltungen als Rednerin auf. Sie erklärte bei Gericht, dass das Tragen von Masken generell gesundheitsschädlich ist und unter anderem zu Atemschwierigkeiten und der Gefahr einer Re-Infektion führe. Mehr … 

WHO und Lauterbach schlagen Alarm wegen neuer Coronavariante – Social Media reagiert. Karl Lauterbach und die WHO schlagen erneut Alarm. Aufgrund einer neuen Subvariante des Coronavirus, die den Namen XBB.1.5 trägt, ist wieder Panik angesagt. Die neue Variante sei so leicht übertragbar wie bisher keine, so WHO-Corona-Spezialistin Maria Van Kerkhoven. Ein Nutzer kommentierte kritisch zu Lauterbach: "Sie sollten sich dringend um sich selbst kümmern. Ihre Angststörung lässt sich prima behandeln. Treten Sie bitte zurück, für eine passende Einweisung lässt sich sorgen." Video und mehr …

Unbekannte Ursache: Ed Dowds bahnbrechende Untersuchung der plötzlichen Todesfälle nach der Einführung der „COVID-Impfstoffe“. Seine bahnbrechende Erforschung dieser traurigen plötzlichen Todesfälle war dem Bericht des Wall Street Journal (WSJ) über ein tödliches Rätsel, mit dem die Versicherungsgesellschaften konfrontiert sind, um Monate voraus. Offenbar verdreifachte sich die Zahl der Todesfälle bei Amerikanern im erwerbsfähigen Alter, als die Massenimpfung im Jahr 2021 voranschritt. Könnte es angesichts des zeitlichen Zusammenhangs eine Verbindung zwischen Impfstoffen und diesen Todesfällen geben? Offensichtlich nicht, denn in dem WSJ-Artikel werden Massenimpfungen nicht einmal unter den infrage kommenden Ursachen erwähnt.
Die Versicherer führen die meisten der überzähligen Todesfälle im Jahr 2021 auf Herz- und Kreislaufprobleme, neurologische Störungen und Schlaganfälle zurück. Offenbar ist es ein Zufall, dass fast alle verstorbenen Kunden gerade etwas injiziert bekommen hatten, das bekanntermaßen Herz- und Kreislaufprobleme, neurologische Störungen und Schlaganfälle verursacht. Das Kopfschütteln der für den WSJ-Artikel befragten Vorstandsvorsitzenden und Experten der Versicherungsbranche war verständlich, denn wie um alles in der Welt könnten die Todesfälle mit einem brandneuen, noch nie zuvor verwendeten Medikament in Verbindung gebracht werden, das nur minimal getestet, maximal überstürzt und massenhaft verabreicht wurde, und, ach ja, und nebenbei bemerkt, dafür bekannt ist, genau die medizinischen Probleme zu verursachen, an denen ihre Kunden starben? Mehr … 

Corona-Debatte: Deutschland ist nicht „der“ Wissenschaft gefolgt. Der Corona-Bußgeldkatalog zeigt, wie absurd die Corona-Politik war. Bis zu 5000 Euro für die Durchführung eines Aufgusses in einer Trockensauna. Eine wissenschaftliche Rekonstruktion. Im Frühjahr 2020 erschien die Habilitationsschrift des Jura-Professors Tristan Barczak über den „Nervösen Staat“, abseits medialer Aufmerksamkeit. Der Staat, so die These von Barczak, ist nervös, weil er sich zu einem Vorsorgestaat entwickelt habe. In diesem müssen Gefahren erkannt und abgewehrt werden, bevor sie sich überhaupt zu solchen entwickeln können. Die Folge: Der Staat gerät in einen permanenten Ausnahmezustand. Er muss ständig in Alarmbereitschaft sein, um bereits erste Anzeichen kommender Katastrophen zu erkennen. Dass es dabei zu überschießenden Reaktionen kommen kann, auch zu systematischen Fehlern, ist offensichtlich. In welche Entscheidungsfallen die Politik bei der Umstellung auf den Ausnahmezustand der Corona-Pandemie getappt ist, soll im Weiteren skizziert werden. Mehr …

04.01.2023: Drosten will eine Art Wahrheitsgremium – obgleich dadurch gerade ihm die Entlarvung als Scharlatan droht. So warnte er mehr als einmal haltlos vor einer Überlastung der Intensivbetten, machte sich für eine «No-Covid»-Strategie stark oder behauptete, die Booster-Impfung sei «gut effizient». Zwei Tage nach Weihnachten überraschte Christian Drosten im Interview mit dem Tagesspiegel mit der Aussage, seiner «Einschätzung» nach sei «die Pandemie vorbei». Diese Aussage verwundert umso mehr, wenn man bedenkt, dass der Chefvirologe der Berliner Charité noch im September mit einer «starken Inzidenzwelle» von Corona-Infektionen «noch vor Dezember» gerechnet hatte – zu der es aber nicht kam, obgleich die Maßnahmen nicht hochgefahren wurden. Nicht weniger Erstaunen ruft seine Behauptung hervor, dass «man in Deutschland in den Wellen bis zu Delta auf eine Million Tote oder mehr gekommen wäre», wenn keine Maßnahmen ergriffen worden wären. Denn nach wie vor fehlt es an Belegen für eine solche Behauptung.
Doch damit nicht genug. Auch macht sich der Chefvirologe der Charité jetzt für eine Art Wahrheitsgremium stark, das Falschbehauptungen von Ärzten und Wissenschaftlern benennen und richtigstellen soll. Drosten wörtlich: «Wenn einige wenige, aber besonders lautstarke Wissenschaftler oder Ärzte wieder und wieder mit großer Vehemenz falsche Behauptungen, die Menschenleben kosten, in die Medien tragen, müsste es innerhalb der Wissenschaft auch eine Art Korrektiv für ein solches Fehlverhalten geben». Dieses Zitat wurde auch von Medien wie dem Laborjournal herausgestellt und entsprechend verbreitet. Mehr … 

Weil man aus Schaden nicht klug werden will: 13 Bundesländer halten vorerst an Maskenpflicht fest. Einige Politiker haben sich dermaßen an das Bild des Masken tragenden Untertanen gewöhnt, dass sie von dem Bösen einfach nicht wegkommen wollen: 13 von 16 Bundesländern wollen noch mindestens im Januar und Februar die Maskenpflicht im ÖPNV beibehalten. Das hat eine Umfrage des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Mittwochsausgaben) unter allen 16 Landesregierungen ergeben. Viele Landesgesundheitsministerien verwiesen zur Begründung auf das belastete Gesundheitssystem. So solle die Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr auch in den kommenden Wochen dazu beitragen vermeidbare Infektionen zu verhindern, heißt es aus Hamburg. Ebenso begründen Mecklenburg-Vorpommern und Nordrhein-Westfalen das Aufrechterhalten der Maskenpflicht mit dem Wunsch, eine weitere Belastung von Praxen und Kliniken zu verhindern. NRW wolle „mit etwas Abstand zum Jahreswechsel“ eine neue Bewertung der Corona-Lage vornehmen heißt es aus dem Ministerium. Mehr …

Da kommt etwas Böses auf uns zu (und mit etwas meine ich die Dysregulation des mRNA-Immunsystems). Warum die Studie, in der von einer Explosion der IgG4-Antikörper nach den mRNA-Boostern berichtet wird, so beunruhigend ist sehen Sie hier. Sie haben wahrscheinlich schon von der Veröffentlichung in Science Immunology gehört, die zeigt, dass Menschen, die mit mRNA-Covid-Impfstoffen geimpft wurden, mit der Zeit mehr von einem ungewöhnlichen Antikörper namens IgG4 produzieren. Eine Reihe von mRNA-Skeptikern, darunter auch ich, haben letzte Woche darüber geschrieben. Aber die Gründe, warum die Studie so beunruhigend ist, sind vielleicht immer noch nicht klar. Hier also eine (mit etwas Glück) leicht verdauliche Erklärung, beginnend mit der wahrscheinlich wichtigsten Frage: Was ist das Worst-Case-Szenario?
1: Das Worst-Case-Szenario: Die mRNA-Impfungen führen zu einem Teufelskreis, der den Geimpften ein entscheidendes Instrument des Immunsystems gegen das Coronavirus raubt, und zwar in einer Weise, die sich mit jeder neuen Infektion verschlimmert. So wird der durchschnittliche Schweregrad von Covid-Infektionen mit der Zeit zunehmen. Die Menschen werden länger benötigen, um wieder gesund zu werden, wenn sie infiziert sind. Krankenhausaufenthalte und Todesfälle werden zunehmen. Das Gesundheitssystem wird immer stärker belastet. Oh, und einige Menschen könnten auch unter unangenehmen Autoimmun-Nebenwirkungen leiden, einschließlich Bauchspeicheldrüsenentzündung, Nierenerkrankungen und sogar Aneurysmen. 2: Ist das alles? Nein, es gibt mehr …

03.01.2022: Die Twitter-Zensur von Covid-Informationen habe Menschenleben gekostet. Laut Scott Atlas, Arzt und ehemaliger medizinischer Berater Trumps, habe die Plattform nur Informationen zugelassen, die dem akzeptierten Narrativ entsprachen. Unter dem alten Managementteam zensierte Twitter praktisch sämtliche Informationen über «Covid», die nicht dem staatlichen Narrativ entsprachen. Laut einem ehemaligen hochrangigen medizinischen Berater des damaligen Präsidenten Donald Trump hat dies sehr wahrscheinlich Tausenden das Leben gekostet. Gegenüber NTD und The Epoch Times erklärte Dr. Scott Atlas, dass es im Allgemeinen nur «vage Implikationen» über die Auswirkungen von Zensur gebe. Doch was den medizinischen Bereich betrifft, machte er klar: «Die Zensur korrekter wissenschaftlicher und medizinischer Informationen während dieser Pandemie hat Menschen getötet. Sie hinderte die Menschen daran, intelligente Entscheidungen zu treffen. Sie hinderte sie daran, eine angemessene Vorsicht walten zu lassen.» Atlas warf Twitter vor, auch ihn und andere Ärzte zensiert zu haben. Das entsprechende Regime der Plattform sei besonders «schädlich» und «schockierend» gewesen, da die USA auf den Grundsätzen der Rede- und Meinungsfreiheit gegründet worden seien. Er stellte fest: «Diese Art der Zensur haben die Vereinigten Staaten meiner Meinung noch nicht gekannt. Sie erinnert an alles, was wir als freie Gesellschaft und Demokratie an autoritären Ländern verabscheuen, wie China, die ehemalige UdSSR und jetzt Russland sowie Nordkorea. Diese Zensur findet in diesen Ländern statt – und jetzt auch in unserm eigenen.»
Doch Atlas zufolge beschränkt sich die Zensur auf Wunsch der Bundesregierung nicht auf die grossen Social-Media-Websites. Sie sei viel weiter verbreitet, als man zunächst gedacht hatte. Er erläuterte: «Es geht nicht nur um das Sperren von Informationen. Es geht auch – wenn auch weniger offenkundig – darum, den Zugang der Öffentlichkeit zu Informationen zu beschränken. Wer korrekte Informationen verbreitet, wird angeschossen.» Er wies darauf hin, dass es während der «Pandemie» nur wenige als akzeptabel geltende Covid-Narrative gegeben hat, und diese seien von Covid-Beratern der Regierung vorgetragen worden. Als andere Experten konkurrierende Standpunkte vertraten, hätte der «tiefe Staat» die Hilfe der sozialen und traditionellen Medien gesucht, um sie zu zensieren: Mehr …

Mord, den sie begangen haben, Teil 2. Es ist Mord, wenn man Menschen, die unbehandelt vom Tod bedroht sind, ein Heilmittel vorenthält. Das medizinische Establishment in den USA und Europa hat mithilfe der Medien und Politiker die Heilung von Covid-19 unterdrückt. Fast alle Covid-Todesfälle sind das Ergebnis der Nichtbehandlung mit bekannten Heilmitteln. Wie meine Leser wissen, habe ich schon in den ersten Tagen der inszenierten „Covid-Pandemie“ darauf hingewiesen, dass es zwei bekannte Heilmittel gibt, HCQ und Ivermectin, die beide kostengünstig und in den meisten Ländern rezeptfrei erhältlich sind. Ivermectin wurde von einem japanischen Wissenschaftler entdeckt, der dafür den Nobelpreis erhielt. Es ist seit Jahrzehnten weitverbreitet und hat keine Nebenwirkungen. HCQ ist ebenfalls wirksam, kostengünstig und weitverbreitet. Beide werden von der Bevölkerung in Afrika regelmäßig zur Vorbeugung von Flussblindheit und Malaria eingenommen. Ivermectin wird von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als unentbehrliches Arzneimittel aufgeführt und ist von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) zugelassen. Trotz dieser Fakten unterdrückten die WHO, die FDA, die NIH, die CDC und die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) den Einsatz dieser Mittel. Mehr … 

CEPI: Impfstoffentwicklung soll auf 100 Tage verkürzt werden. Wie die Abwehr von Gesundheitsgefahren zu einem permanenten Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens gemacht wird. Impfungen gelten als eine der größten Errungenschaften der modernen Medizin. Ihre Entwicklung dauert normalerweise viele Jahre, um höchstmögliche Sicherheit und Wirksamkeit zu erreichen. Die durch die WHO vorgenommene Einstufung der Atemwegserkrankung „Covid-19“ zu einer Pandemie ermöglichte es Pharmafirmen, bis dato für den Menschen nicht zugelassene Gentherapien, auch mRNA-Impfstoffe genannt, in noch nie dagewesener Geschwindigkeit zu entwickeln, zugelassen zu bekommen und schließlich massenhaft zu verabreichen. Um auf kommende Pandemien besser vorbereitet zu sein, soll es künftig nur noch hundert Tage dauern, um einen neuen Impfstoff zu entwickeln und zuzulassen.
Corona-Impfung als Sprungbrett in eine neue Impfära. Die Entwicklung der mRNA-Präparate, die laut Politik und Medien gegen Ansteckung, schwere Verläufe und Tod durch Covid-19 schützen sollten, wurden in historisch schnellem Tempo auf dem Markt gebracht. Unter Verkürzung und Überlappung einzelner Studienphasen, der sogenannten Teleskopierung, war es möglich, eine neuartige mRNA-Therapie in weniger als zwölf Monaten, genauer gesagtin 326 Tagen, zu entwickeln. Die konventionelle Entwicklung traditioneller Impfstoffe dauert zwischen acht und 15 Jahren. Stand 24. Dezember 2022 wurden knapp 70 Prozent der gesamten Weltbevölkerung mindestens ein Mal gegen Covid-19 geimpft. Die von Leitmedien, Ländern und Pharmaindustrie hochgelobte Impfkampagne wurde dabei maßgeblich von Covax, einem Zusammenschluss der Weltgesundheitsorganisation, der Impfallianz GAVI sowie von der Koalition für Innovationen in der Epidemievorbeugung CEPI, gemanaged. Podcast und mehr …  

Die Legende von den Fehlern auf beiden Seiten . Als Vorsitzende des Ethikrates bemühte sich Alena Buyx in den Corona-Jahren diensteifrig, jede Grundrechtseinschränkung und alle Verbote und Nötigungen „ethisch“ zu rechtfertigen. Jetzt würde die Chef-Ethikerin diese Spuren wohl gern verwischen. Der deutsche Ethikrat spielte in den Jahren 2020 bis 2022 die Rolle des Stichwortgebers der Politik für restriktive Maßnahmen wie Lockdowns, Masken- und Impfpflicht. Die Zeitpunkte seiner Kehrtwenden passten stets perfekt mit weiteren Grundrechtseinschränkungen zusammen. Als Vorsitzende des Ethikrates trug Alena Buyx alle Entscheidungen mit und hatte offenbar keine Einwände, als freundliches Gesicht des Nannystaates immer genau jene Entscheidungen „ethisch“ zu umklingeln, die Lauterbach und Konsorten treffen wollten. Mir ist zumindest keine Buyx-Rede erinnerlich, in der sie dem Gesundheitsminister, der Kanzlerin, dem Kanzler, den „Experten“ oder einem maßnahmenaffinen Ministerpräsidenten verbal in die Parade gefahren wäre. Ethik, so scheint es, ist für den Ethikrat etwas für ruhige Zeiten, die man, wenn es zur Krise kommt, als erstes über Bord wirft.
Ich habe das immer genau andersherum und offenbar falsch verstanden und Ethik als etwas solides wie ein Sturmsegel betrachtet, als das letzte Mittel, mit dessen Hilfe man einen Orkan abwettern kann, in dem alle alltäglichen Regeln und jede Rationalität versagen. Jetzt erleben wir nach drei Jahren Dauerpandemiemodus, wie sich ein Steuermann nach dem anderen absetzt und dabei versucht, gleichzeitig vorwärts und rückwärts zu laufen. Denn einerseits möchte man die eigenen gut dokumentierten Aussagen und Entscheidungen nicht infrage stellen und andererseits so tun, als hätte man sie nie vertreten. Alena Buyx hat der ZEIT ein langes und, wie ich finde, verstörendes Interview gegeben, und ich hatte die Gelegenheit, kurz hinter die Bezahlschranke zu schauen. „Eine von Wut getriebene Suche nach Schuldigen hilft überhaupt nicht“, meint Buyx. Doch leider wünscht Frau Buyx auch keine sachliche und faktenbasierte Suche nach den Schuldigen. Mehr … https://www.achgut.com/artikel/die_legende_von_den_fehlern_auf_beiden_seiten (Anmerkung der Redaktion: kein Wunder bei solch einer unmoralischen Ethik. Und solche Ethik sollte man mit Steinen beschwert im Meer versenken.)
FRUST PUR: Die Lieferketten brechen wieder ein. In China ist gerade die größte Corona-Welle ausgebrochen, die es jemals gab. 37 Millionen Infektionen täglich. Aus Angst vor einem Überschwappen nach Europa, fordern die ersten Politiker neue Flugverbote und Lockdowns.  Außerdem brechen die Lieferketten wieder zusammen. Es geht alles wieder vorn vorne los. Die Details gibt’s in diesem Video… 

02.01.2023: Elon Musks Übernahme trägt weitere Früchte. Wie Twitter die Corona-Debatte manipulierte. Der Journalist David Zweig enthüllt, wie der Soziale Medien-Gigant während den Corona-Restriktionen von der US-Politik instrumentalisiert wurde, um andere Meinungen zu unterdrücken. Nun enthüllt ein neuer Bericht, wie Twitter die Corona-Debatte manipulierte, indem es Ärzte und medizinische Experten diskreditierte und Nutzer unterdrückte, deren Meinung der Pandemiepolitik der Regierung zuwiderlief. Zwieg teilt mit, dass sowohl die Trump- als auch die Biden-Administration Druck auf Twitter und andere soziale Plattformen ausgeübt haben, um Inhalte nach »ihren Wünschen« zu moderieren. Internen Daten zufolge war die Trump-Administration besorgt über Panikkäufe, Verschwörungen rund um 5G-Mobilfunktürme und Überfälle auf Lebensmittelgeschäfte. Aber als die Biden-Administration übernahm, konzentrierte sie sich darauf, Nutzer mit einer »Anti-Vaxxer«-Botschaft auszuschalten.   Mehr … 

COVID-19: Eine globale Finanzoperation. Das COVID-Phänomen kann nicht verstanden werden, wenn man nicht auch den noch nie dagewesenen Finanzkollaps 2019–2020 versteht, der das gesamte globale Finanzsystem bedroht. Die Geschichte der Covid-19-Pandemie ergibt wenig Sinn, wenn man sie durch die Brille von Gesundheit, Sicherheit und Wissenschaft betrachtet. Betrachtet man sie jedoch unter dem Aspekt von Geld, Macht, Kontrolle und Wohlstandstransfer, dann ergibt alles einen perfekten Sinn. Die Abriegelungen, die Maulkorbpflicht, die unsoziale Distanzierung und die Vielzahl zusätzlicher Maßnahmen haben nichts zum Schutz oder zur Verbesserung der öffentlichen Gesundheit beigetragen – dazu waren sie auch nie gedacht. Die zahlreichen Mandate, die durch den Ausbruch des Covid-19-Szenarios ins Leben gerufen wurden, zielten alle darauf ab, die globale Wirtschaft absichtlich zu zerstören und kleine Unternehmen zu vernichten sowie den Verstand, den Willen und das soziale Gefüge der Menschen zu brechen, um „eine bessere Gesellschaft wieder aufzubauen“, die den dystopischen Visionen der Psychopathen entspricht, die diesen Klassenkrieg führen.
Das angestrebte Ergebnis ist eine Utopie der Milliardäre, in der sie den Planeten in Form eines techno-feudalen Lehnsguts besitzen und kontrollieren werden, indem die digital gebrandmarkte Menschheit wie Vieh in einer supergezüchteten Technokratie reguliert wird. Was diese fabrizierte Krise bequemer weise verschleiert, ist, dass wir uns inmitten eines geplanten totalen wirtschaftlichen Zusammenbruchs befinden – ein Zusammenbruch, der unvermeidlich war. Das Timing des COVID-Betrugs wurde notwendig, als die Weltmärkte im Herbst 2019 mit einer Notfall-Schuldenkrise konfrontiert wurden, die in ehemals meist liquiden Märkten auftauchte: Repo-Märkte, Geldmärkte und Devisenmärkte. Die westlichen Regierungen begannen in aller Eile, dieses verfallende System zu retten, diesen katastrophalen Erdrutsch aufzuhalten, Großanleger zu retten und proaktiv eine Sicherheitsinfrastruktur zu installieren, um die unvermeidliche soziale Unordnung, die aus diesem Zusammenbruch resultierte, zu kontrollieren. Nach einer Phase der Hyperinflation, in der sowohl der Wert der Schulden als auch die entsprechenden Papierforderungen vernichtet werden, würde ein globaler Finanz-Reset folgen. Mehr …

Covid-19: eine globale Mind-Control-Operation. Wie ein okkupiertes Twitter unzählige Leben ruinierte. Von Beginn der Covid-Panik an hatte man das Gefühl, dass etwas ganz und gar nicht stimmt. Noch nie war eine Pandemie, geschweige denn eine saisonale Krankheitswelle, als quasi militärischer Notfall behandelt worden, der die Aufhebung aller Freiheiten und Rechte erforderte. Was die Sache noch bizarrer machte, war, wie allein sich diejenigen von uns fühlten, die sich dagegen wehrten, bis Elon Musk vor kurzem endlich die Plattform Twitter kaufte, alle eingebetteten Bundesbeamten entließ und damit begann, die Akten zu veröffentlichen. Wie Elon sagte, war jede Verschwörungstheorie über Twitter wahr und noch viel mehr. Und was für Twitter gilt, gilt auch für Google, Facebook, LinkedIn und alle mit diesen Unternehmen verbundenen Plattformen (YouTube, Instagram, Messenger, WhatsApp). Die Beweise sind alle da. Diese Plattformen haben mit dem Verwaltungsapparat der Bundesregierung zusammengearbeitet, um ein bestimmtes Covid-Narrativ zu entwerfen, Andersdenkende zu drosseln und zu zensieren und jeden glaubwürdigen Experten zu fördern, der bereit war, sich der Linie anzuschließen. Mehr …

Bill Gates beginnt zu stottern, als ihm eine heikle Frage gestellt wird. Es sind Aufnahmen eines Interviews aufgetaucht, das der Milliardär Bill Gates im Jahr 2020 mit CBS News über die „Pandemie“ führte. Norah O’Donnell wies darauf hin, dass die Nebenwirkungen des Moderna-Impfstoffs besorgniserregend sind. Nach der zweiten Dosis traten bei mindestens 80 Prozent der Probanden systemische Nebenwirkungen auf, die von starkem Schüttelfrost bis zu Fieber reichten, so O’Donnell. Sie fragte Gates, ob diese Impfstoffe sicher seien. Video und mehr …

Strafanzeige gegen Gesundheitsminister wegen Fehlinformation. Geht das auch in Deutschland und Österreich? „Das Schweizer Stimmvolk hätte am 28. November 2021 mit einem Nein gegen das Covid-19-Gesetz (das Pendent zum deutschen „Infektionsschutzgesetz“ IfSG, Anm.  der Redaktion) votiert, wenn es nicht durch diese Aussage in die Irre geführt worden wäre“  (…) Es war also aus wissenschaftlicher Sicht des Bundesamts für Gesundheit ganz klar, dass die mRNA-Wirkstoffe der Covid-Impfung keine Wirkung zeigten, um die Bevölkerung vor Ansteckung mit dem Coronavirus durch die Covid-Impfung zu schützen.
In weiteren Gespräch gehen Najadi und Weikl auch auf die politischen Verhältnisse in Deutschland ein. Dabei wird auch ein Videoausschnitt mit Aussagen des deutschen Gesundheitsministers Karl Lauterbach eingespielt und anschließend der Fragen nachgegangen, ob man eine derartige Strafanzeige nicht auch in Deutschland erstatten könnte. Video und mehr … 

01.01.2023:

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