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Philosophische & metaphysische Betrachtungen zur Corona-Plandemie


22.11.2021: Das Impferium schlägt zurück – Die Ethik des Impfens   PHILOSOPHIE  Gunnar Kaiser

19.11. Mut zur Erkenntnis. Wenn wir die Täter-Opfer-Dynamiken in unserem privaten und gesellschaftlichen Zusammenleben verstehen, können wir aus ihnen aussteigen. Werden wir als Kinder geliebt und geschützt und wird uns Vertrauen in unsere Entwicklungsschritte entgegengebracht, können sich unsere Bedürfnisse nach Selbstbestimmung, Kreativität und Entdeckerlust auf gesunde Weise entfalten. Leider ist dies für viele Menschen nicht der Fall. Sie glauben, ihre Kindheitserfahrung und ihr individuelles Erleben seien „normal“. Sie erkennen nicht, dass sie traumatisiert und zutiefst verletzt sind. Das hat Folgen für unser Zusammenleben als Gesellschaft, die sich zurzeit beispielhaft in den Reaktionen auf die Corona- und Klimapolitik widerspiegeln und zu tiefsten Spaltungen sowie neuen Traumatisierungen führen. Wir können einen gesünderen Umgang miteinander pflegen, wenn wir den Mut haben, unsere eigenen Traumatisierungen zu verstehen, zu fühlen, und so aus der Täter-Opfer-Dynamik aussteigen. Mehr

Die Tyrannei der Panik. Die Mitläufer des Corona-Systems projizieren ihre eigene Schuld völlig schamlos auf die Opfer ihrer Taten sowie Kollaboration. Alle möglichen Leute, die alles wissen, aber von nichts eine Ahnung haben, führen Begriffe wie Vakzin, Covid oder 2G im Munde und stehlen uns Jahre unseres Lebens, unwiederbringliche Lebenszeit. Es geht hauptsächlich noch um „Corona“, auch um Umwelt, abgesehen von der Hetze gegen andere Staaten, die nicht auf der von den USA verordneten Linie sind, insbesondere gegen Russland und China. Soziale Fragen, Aufrüstung und Kriegsvorbereitungen, Probleme mit der Immigration, Preissteigerungen, überhöhte Mieten, mangelnde Gasversorgung und so weiter scheint es nicht zu geben. Demonstrationen, die nicht genehm sind, werden verboten, Andersdenkende zensiert und diskriminiert. Wie aus dem Nichts tauchen opportunistische Besserwisser, Bevormunder und Drangsalierer auf, die unfähigen oder korrumpierten Politikern zu Hilfe eilen und sich als einzig Wissende präsentieren, protegiert durch die Systemmedien. Mehr … 

Die Maske des Kults. Schon lange vor Corona haben Menschen ihr Gesicht verhüllt — die Gründe, warum dies geschah, sind für den heutigen Kontext höchst aufschlussreich. Nach über eineinhalb Jahren Coronapolitik und AHA-Regeln mögen die meisten von uns das Symbol der Maske fast schon reflexartig mit dem Gesundheitsschutz assoziieren. Doch der kulturelle Kontext, in dem Masken vor 2020 getragen wurden und anderswo auch noch werden, gibt viel Aufschluss über die Pathologie der aktuellen Situation. Er führt weg von der Ästhetik der Hospitalisierung des Alltags, wie wir sie derzeit erleben. Dazu gehören sowohl kultisch-rituelle Masken, die in stammesgesellschaftlichen Zeremonien Anwendung fanden, als auch innerpsychische emotionale Masken wie beispielsweise die des Narzissten. Interessant dabei ist die Präzision, mit der die persönlichen Muster des Einzelnen analog auf die gesellschaftliche Ebene übertragen werden können. Erneut wird deutlich, wie wichtig persönliche Reflexion ist, um politische Veränderungen zu bewirken. Mehr … 

15.01.2021: Auswirkung der RNA  Impfstoffe - Ein Beitrag von Robin Kaiser 

05.11.2021:  Precht - da wird einem schlecht! - Philosophie für Untertanen Teil 1 – Gedanken mit Gunnar Kaiser

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