Freie Presse

Für Wahrheit und Meinungsbildung

Zwischenbilanz 2. Quartal 25





03.04.2025: UNVERGESSENE SCHANDE: »Corona-Politik« gegen Kinder und Jugendliche (Teil 1). Die Corona-Pandemie war eine desaströse Zeitenwende! Niemals zuvor wurden aufgrund erweiterter Regierungsbefugnisse die Freiheitsrechte jedes einzelnen Bürgers so beschnitten, mitunter sogar ausgesetzt, wie in jenen Jahren. Die „Corona-Ermächtigungsgesetze“ führten nicht nur hierzulande, sondern auch in vielen anderen Ländern zur Beseitigung der bürgerlichen Grundrechte und zum Ausbau des Überwachungsstaates. Auch und vor allem für Kinder und Jugendliche!
In einem RKI-Protokoll vom 19. Mai 2021 wurde ersichtlich, wie radikal der damalige Bundesgesundheitsminister Spahn auch gegen Kinder vorgehen wollte, heißt es dort doch: „Impfung von Kindern: Auch wenn (von) STIKO (Ständige Impfkommission/d.A.) die Impfung für Kinder nicht empfohlen wird, BM Spahn plant trotzdem ein Impfprogramm.“ Und zwei Tage später: „Pädiatrische Fachverbände stehen der Impfung von Kindern zurückhaltend gegenüber. Politik bereitet bereits Impfaktionen vor, damit die entsprechenden Jahrgänge zum Ferienende geimpft sind.“
Und das, obwohl das RKI und damit auch wohl das übergeordnete Bundesgesundheitsministerium (BMG) schon Ende Februar 2020 wussten, dass laut einer großen chinesischen Studie über die Altersverteilung des Erregers Kinder nur in zwei Prozent aller Fälle betroffen gewesen waren – alle „ohne Komplikationen“ und auch „in Transmissionsketten nicht prävalent“, wie es im damaligen RKI-Protokoll vom 26. Februar 2020 hieß. Mehr ...

02.04.2025: Corona-Aufarbeitung? Fehlanzeige in Politik und Medien! Fünf Jahre Corona – doch eine angemessene Aufarbeitung findet in Politik und Medien bis heute nicht statt. Anders kämpfen alternative Stimmen für eine echte Aufklärung – wie am Wochenende in Salzburg.
Mit dabei unter anderem: der Arzt Andreas Sönnichsen, Rechtsanwalt Philipp Kruse, die Wissenschaftlerin Beate Pfeil, Mikrobiologe Martin Haditsch und ServusTV-Programmchef Ferdinand Wegscheider. Video … 

01.04.2025: Offizielle Daten, unbequeme Wahrheit: Japans Todeszahlen steigen erst nach der Impfkampagne. Sterblichkeit in Japan: Deutlicher Anstieg seit 2022 – was verschweigen uns die Behörden? Eine Datenanalyse von Real_Hero wirft unbequeme Fragen zur Corona-Impfkampagne auf.
Japan galt lange als Musterschüler in der Pandemie. Geringe Fallzahlen, Disziplin in der Bevölkerung, kaum Lockdowns. Doch seit 2022 steigen die Todeszahlen plötzlich stark an – und das nicht wegen Covid selbst, sondern aus bisher kaum erklärten Gründen. Ein neues Dokument analysiert die offiziellen Daten des japanischen Gesundheitsministeriums und liefert eine brisante Erkenntnis: Die auffällige Übersterblichkeit begann nicht mit dem Virus – sondern mit der Impfkampagne.
Der Wendepunkt: 2022. Bis einschließlich 2021 lagen die Sterberaten – bereinigt nach Altersstruktur – auf historischem Tiefstand. Weder 2020 noch 2021 kam es in Japan zu einer auffälligen Übersterblichkeit. Im Gegenteil: Im Vergleich zu früheren Jahren starben sogar weniger Menschen. Doch ab 2022 verzeichnet Japan einen drastischen Anstieg der Todesfälle: rund 130.000 mehr als im Vorjahr – fast zweieinhalbmal so viel wie nach dem Tsunami von 2011. Und auch 2023 bleibt die Zahl hoch.
Japan begann 2021 mit der Massenimpfung seiner Bevölkerung – zuerst die Älteren, dann die gesamte Bevölkerung ab 12 Jahren. Das PDF von Real_Hero legt nahe: Die auffällige Übersterblichkeit begann erst nach dieser Impfkampagne. In den offiziellen Daten fällt auf: Die Covid-Todesfälle machten 2020 und 2021 nur einen winzigen Bruchteil der Gesamtsterblichkeit aus. Besonders die Altersgruppen 15–19 Jahre und 70+ zeigen ab 2022 einen sprunghaften Anstieg der Todesraten – und zwar bei Krankheiten, die auch als mögliche Impfnebenwirkungen diskutiert werden.
Dazu zählen: Herzinsuffizienz, Blutkrankheiten, Immunsystemerkrankungen, zerebrovaskuläre Vorfälle (z. B. Gehirnblutungen) und Infektionen unbekannter Ursache. Besonders auffällig: In der Altersgruppe 15–19 Jahre stieg die Sterblichkeit exakt ab dem Jahr, in dem diese Gruppe flächendeckend geimpft wurde – obwohl junge Menschen von Covid-19 kaum betroffen waren.
Wurden die falschen Prioritäten gesetzt?
Ein Vergleich im Dokument macht nachdenklich: Während Covid-19 in jungen Altersgruppen kaum Todesfälle verursachte, war Selbstmord bei Jugendlichen in Japan ein viel größeres Problem. Für 10–14-Jährige war Suizid 11-mal, für 15–19-Jährige sogar 121-mal häufiger als eine Covid-Erkrankung mit Todesfolge. Warum also wurde in dieser Altersgruppe eine Impfung weitestgehend erzwungen – bei gleichzeitigem Ignorieren der echten Gefahren?
Impf-Nebenwirkungen als neue Todesursachen?
Real_Hero weist darauf hin, dass viele der Krankheiten, deren Sterblichkeit 2022 anstieg, den bekannten Nebenwirkungen der mRNA-Impfstoffe ähneln – insbesondere im Bereich Herz-Kreislauf, Immunsystem und neurologische Komplikationen. Eine klare Kausalität kann die Auswertung nicht beweisen – aber die Korrelation ist auffällig genug, um Fragen zu stellen. Warum untersucht niemand offiziell, ob die Impfung eine Rolle spielt? Warum gibt es keine transparenten Aufarbeitungen, obwohl seit Jahren Warnungen vor Impfschäden laut werden? Mehr … 

Gefangen für die Wahrheit: Singapurs brutale Vergeltung gegen einen Arzt, der sich weigerte, zu gehorchen. Als der Staat Schaden anordnete, sagte ein Arzt Nein – und sie ließen ihn dafür bezahlen! In der erdrückenden Düsternis einer Gefängniszelle in Singapur fühlte Dr. Jipson Quah, ein 36-jähriger Arzt, wie sich die Welt um ihn herum zusammenzog. Einst eine Stütze seiner Gemeinschaft, nun ein Gefangener des Staates.
Es war der 21. Januar 2022 – ein Tag, der sich unauslöschlich in sein Gedächtnis brannte. „Zuerst legten sie mir Handschellen an – das schockierte mich zutiefst. Dann wurde ich gezwungen, meine Sachen abzugeben und die Untersuchungshaftuniform anzuziehen.“ Das kalte Metall grub sich in seine Handgelenke, ein absurder Kontrast zu einem Arzt, dessen Hände geschaffen waren, um zu heilen, nicht um Fesseln zu tragen. Seine Verhaftung war nicht nur eine Inhaftierung. Es war eine Zerstörung – inszeniert von einer Regierung, die so verliebt in ihre eigene Autorität war, dass sie die Katastrophe, die sie anrichtete, nicht einmal erkannte.
Drei Jahre später, im März 2025, kommt eine erschreckende Wahrheit ans Licht: Die mRNA-Impfstoffe, die Millionen Menschen aufgedrängt wurden, entpuppen sich als unbewiesene Gentherapie – eine, die nun in Verdacht steht, Krebs und chronische Krankheiten zu begünstigen. Dr. Quah wurde nicht verhaftet, weil er ein Betrüger war. Er wurde verhaftet, weil er sich weigerte, blind zu folgen.
Singapur 2021 – ein technokratisches Labor der Kontrolle. Singapur war damals keine Bastion der Vernunft – es war ein Laboratorium autoritärer Hybris.
Die Regierung, in ihrem technokratischen Hochmut, setzte mit der Rücksichtslosigkeit einer Maschine ein Impfmandat durch: Kein Impfstoff, kein Job. Kein Impfstoff, kein Zugang zu Einkaufszentren, Restaurants oder grundlegenden Dienstleistungen. Mehr als 80 % der 5,7 Millionen Einwohner Singapurs beugten sich diesem Diktat. Politiker lobten diese Zahl als Beweis für eine „aufgeklärte Regierung“. Doch hinter den Statistiken lauerte eine schreckliche Wahrheit. Die mRNA-Impfstoffe von Pfizer und Moderna waren keine harmlosen Präparate, sondern ungetestete Gentherapien. Ein molekulares Experiment, das in Windeseile auf den Markt gebracht wurde – ohne jahrzehntelange Studien zur Genotoxizität, die hätten zeigen können, dass:
• Die mRNA in den Blutkreislauf gelangt und sich im gesamten Körper verteilt
• DNA-Potenzial verändert wird
• Latente Tumore aktiviert und das Immunsystem geschwächt werden können
Die frühe Warnung eines Top-Wissenschaftlers. Einer der ersten, der Alarm schlug, war Professor Masanori Fukushima, einer der führenden japanischen Onkologen der Universität Kyoto. Fukushima hatte Jahrzehnte damit verbracht, die Mechanismen von Krebs zu entschlüsseln. Jetzt warnte er vor der mRNA-Gefahr. In einem Interview mit dem Independent Web Journal (2025) erklärte er: „Früher waren Impfstoffe Proteine. Sie blieben dort, wo sie injiziert wurden. Aber jetzt – in Nanopartikel verpackt – wandern sie durch den Blutkreislauf und erreichen jedes Organ.“ „Sie gelangen ins Gehirn, in die Fingernägel, von der Kopfhaut bis zu den Zehen. Und dort beginnen sie, Antigene zu produzieren – das berüchtigte Spike-Protein.“ „Das Spike-Protein ist extrem giftig. SEHR giftig!“
Bis 2025 zeigten japanische Regierungsdaten einen Anstieg der Krebssterblichkeit nach mRNA-Impfungen. Fukushima war Mitautor einer Studie, die einen Zusammenhang zwischen der dritten mRNA-Dosis und steigenden Krebstodesfällen während der COVID-19-Pandemie herstellte. Doch diese Studie wurde stark zensiert. Die investigative australische Journalistin Rebekah Barnett deckte diesen Skandal auf. Mehr … 

Deutschlands „Projekt Angst“ im Zeichen von Corona. Diese Woche jährt sich zum fünften Mal die Verhängung des Lockdowns über das britische Volk – eine politische Reaktion auf die sogenannte Covid-„Pandemie“. Während die Mainstream-Medien damals lautstark nach härteren und längeren Einschränkungen riefen, war The Conservative Woman (TCW) nahezu allein auf weiter Flur mit ihrer Kritik. Schon früh warnte die Plattform vor katastrophalen Folgen – bei gleichzeitiger Null-Wirkung.
Ein geleaktes vertrauliches Strategiepapier enthüllt, dass die deutsche Regierung – im Zusammenspiel mit Medien und Wissenschaftlern – gezielt eine „Schockstrategie“ verfolgte, um der Bevölkerung ein Worst-Case-Szenario einzutrichtern. Darin wird ausdrücklich empfohlen, selbst für eine mehrheitlich harmlose Krankheit Angst zu schüren – etwa durch Bilder von „qualvollem Ersticken“ oder die Warnung, dass Kinder auf Spielplätzen ihre Eltern in den Tod treiben könnten.
Ziel war es offenbar, die breite Bevölkerung durch Angst zu disziplinieren und zur Befolgung der rigiden Maßnahmen zu zwingen – Maßnahmen, die angeblich dem Schutz besonders gefährdeter Gruppen dienen sollten. So ehrenwert das Motiv scheinen mag – der Zweck heiligt nicht die Mittel. Der Weg zur Hölle ist bekanntlich mit guten Absichten gepflastert. Und eine Hölle ist es, die wir mit der Einschränkung unserer Freiheit, mit den Folgen für Gesundheit, Rechtsstaat, Wirtschaft und individuelle Lebensgrundlagen selbst erschaffen haben.
Es ist zutiefst verstörend, wenn eine Regierung gezielt eine Propagandaagenda verfolgt, um ihre Bürger in die Irre zu führen und gefügig zu machen. Ein bezeichnendes Beispiel: Die offizielle Empfehlung in Deutschland gegen Obduktionen von positiv getesteten Verstorbenen. Begründet wurde dies mit Infektionsschutz. Doch ein Pathologe äußerte klaren Verdacht:
• „Bisher war es bei Infektionskrankheiten wie HIV/AIDS, Hepatitis, Tuberkulose oder sogar Prionenerkrankungen selbstverständlich, mit den nötigen Vorsichtsmaßnahmen zu obduzieren.
• Es ist bemerkenswert, dass bei einer Krankheit, die weltweit Tausende tötet und ganze Volkswirtschaften lahmlegt, nur sehr wenige Obduktionsergebnisse vorliegen (sechs aus China).
• Aus Sicht der Wissenschaft und der Epidemie-Bekämpfung müsste das Interesse an Obduktionen enorm sein – stattdessen erleben wir das Gegenteil.
• Hat man Angst davor, die wahren Todesursachen der positiv Getesteten zu entdecken? Würden die Corona-Toten dann wie Schnee in der Frühlingssonne dahinschmelzen?“
Diese Enthüllung aus Deutschland wirft eine fundamentale Frage auf: Bekommen wir überhaupt die ganze Wahrheit gesagt? Oder sind wir erneut Ziel eines „Projekt Angst“ – unterstützt von einem Staatsfunk, der weder Wissenschaft noch Regierungslinie hinterfragt? Der britische Gesundheitsminister drohte sogar, Sport im Freien zu verbieten – offensichtlich, um die Angst nochmals zu steigern. Mehr … 

Turbokrebs nach mRNA-Impfung: Schockierender Brief sorgt für Aufsehen auf X. Ein viel-beachteter Post auf der Plattform X (ehemals Twitter) sorgt derzeit für Diskussionen: Dr. William Makis, ein kanadischer Arzt, veröffentlichte den Auszug eines Briefes, der ihm von einem Kollegen zugeschickt wurde. Der Brief enthält persönliche Schilderungen eines Familienvaters aus Alberta, dessen Angehörige nach der COVID-19-mRNA-Impfung reihenweise an aggressiven Krebserkrankungen erkrankt sein sollen. Besonders brisant: Nur ein Familienmitglied, das sich gegen die Impfung entschied, sei gesund geblieben.
Demnach habe die Familie seit 2022 eine dramatische Entwicklung durchgemacht. Die Ehefrau des Schreibers sei nach einer COVID-Infektion verstorben, mehrere Familienmitglieder – darunter Sohn und Tochter – seien nach der Impfung an Prostata- bzw. Brustkrebs erkrankt. Der Verfasser vermutet einen direkten Zusammenhang mit der Impfung. Dr. Makis kommentierte den Brief in seinem Post auf X mit den Worten: „Ich habe einen schockierenden Brief von einem kanadischen Arzt erhalten, der berichtet, dass vier Familienmitglieder nach der Einnahme von COVID-19-mRNA-Impfstoffen an Turbokrebs erkrankt sind!“ Mehr

Lancet-Studie zur Lebenserwartung zeigt die wahren Versager der Pandemiepolitik. Von 2019 bis 2021 sank die Lebenserwartung in Deutschland und Österreich deutlich – während Schweden kaum betroffen war. Eine neue Lancet-Studie lässt zentrale Narrative der Corona-Zeit wie Kartenhäuser einstürzen.
Der bittere Befund. Eine umfassende Analyse in der medizinischen Fachzeitschrift The Lancet Public Health hat die Veränderungen der Lebenserwartung in 29 europäischen Ländern zwischen 1990 und 2021 untersucht. Der Fokus lag dabei insbesondere auf den Pandemiejahren 2019 bis 2021. Die Ergebnisse sprechen eine klare Sprache: Österreich: –0,34 Jahre, Deutschland: –0,29 Jahre und Schweden: –0,06 Jahre. Die Schweiz wurde in der Studie nicht berücksichtigt. Doch bereits diese Zahlen reichen aus, um eine zentrale Annahme der Corona-Politik zu erschüttern: Dass strikte Lockdowns und rigide Maßnahmen zwangsläufig zu besseren gesundheitlichen Ergebnissen führen würden.
Schweden – das Land der „Corona-Versager“? Noch 2020/21 wurde Schweden international als Negativbeispiel an den Pranger gestellt: Keine Schulschließungen, kaum Abschaltungen, eine Strategie, die auf Eigenverantwortung setzte. Die schwedische Regierung wurde als fahrlässig dargestellt, Schweden galt als Inbegriff verfehlter Pandemiebekämpfung. Heute zeigen die harten Zahlen: Schweden kam besser durch die Pandemie – zumindest was die durchschnittliche Lebenserwartung betrifft. Während Deutschland und Österreich fast ein Dritteljahr verloren, hatte Schweden nur einen minimalen Rückgang zu verzeichnen. Was steckt dahinter?
Die Autoren der Studie betonen: Die Lebenserwartung sei ein „robuster Indikator für die Bevölkerungsgesundheit“. Sie bilde nicht nur Sterberaten, sondern auch strukturelle Probleme im Gesundheitswesen und soziale Determinanten ab. Länder, deren Gesundheitssysteme durch Überregulierung, Personalmangel oder mangelhafte Prävention geschwächt waren, traf die Krise härter. Kurzum: Es ging nicht nur um Covid-19, sondern auch um Kollateralschäden. Behandlungsstaus durch Lockdowns. Psychische Belastungen, v. a. bei Kindern und Jugendlichen. Übersterblichkeit außerhalb von Covid.
Ein Rechenfehler mit politischer Sprengkraft. Die Lancet-Daten führen die Pandemiepolitik vieler europäischer Länder ad absurdum. Die massive Einschränkung von Grundrechten, das Lahmlegen von Wirtschaft und Bildung, der soziale Preis – war das alles gerechtfertigt, wenn am Ende selbst das gesundheitliche Hauptziel nicht erreicht wurde? Gleichzeitig zeigt sich: Die moralische Arroganz gegenüber Ländern mit alternativen Strategien war fehl am Platz. Schweden demonstrierte, dass Eigenverantwortung und gezielter Schutz vulnerabler Gruppen durchaus funktionieren können – und zwar mit weniger gesellschaftlichem Schaden. Mehr … 



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