Hilfe bei Genspritzschäden
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12.01.2026: Huaier Pilz gegen gefährliche Impf-Spikes. Die mRNA-Injektionen befördern nicht nur Krebserkrankungen. Ihre Spike-Proteine sorgen auch für Blutgerinnsel mit verschiedenen gefährlichen Folgen. Der Huaier Pilz gilt als wirksame Methode zur Entfernung der Spikes aus dem Körper. Er ist nun endlich auch in Europa erhältlich.
Das Konzept der mRNA-«Impfungen» gegen Covid-19 wurde so verkauft: Baupläne spritzen, die Zellen lehren, das Spike-Protein zu produzieren, Immunsystem geht dagegen vor, bildet Antikörper, und beim Kontakt mit dem Virus ist man bereits geschützt. Die Realität sieht anders aus.
Erstens wurden die Versprechungen nicht erfüllt. Die mRNA-Spritzen schützen nicht vor Ansteckung, nicht vor Weitergabe und nicht vor schweren Krankheitsverläufen. Zweitens und vor allem: Es war und ist nicht geklärt, wer wie wann und auf welche Weise die körpereigene Produktion von Virusteilen (Spike-Protein) wieder stoppt. Zumindest einige Menschen produzieren laut einer Yale LISTEN-Studie noch 709 Tage später Spike-Proteine.
Spike-Proteine und Krebs
Und mittlerweile untermauern immer mehr Studien die negativen Konsequenzen der mRNA-Injektionen im Körper. Faktum ist, dass die Krebserkrankungen seit dem Beginn der «Impf»kampagne explodiert sind. Auch von Turbokrebs ist die Rede, also davon, dass eine Krebserkrankung, die mehr oder weniger unter Kontrolle war, nach der «Impfung» dramatisch Fahrt aufnimmt – mit raschen letalen Folgen (wir berichteten).
Zuletzt haben die beiden erfahrenen Krebsforscher Charlotte Kuperwasser und Wafik S. El-Deiry im Journal Oncotarget ein umfassendes Review veröffentlicht (hier und hier), das systematisch weltweite Berichte über Krebsfälle nach COVID‑«Impfungen» oder Infektionen auswertet. Sie kommen zu dem Schluss, dass die mRNA-Genspritzen insbesondere Lymphome, Karzinome (darunter Brust-, Lungen-, Dickdarm- und Prostatakrebs), Sarkome, Melanome, Glioblastome und Leukämien befördern.
Das kann einerseits an den Spike-Proteinen liegen, andererseits auch an den Hüllen. BioNTech hat die mRNA ja in liposomenartige Kügelchen verpackt, damit der Inhalt möglichst lange stabil bleibt. Und die Hülle dieser Kügelchen besteht aus PEGs, also Polyethylenglykol. Zur Herstellung von PEG wird Ethylenoxid verwendet, das sich in Tierversuchen als krebserregend, erbgutverändernd und fruchtschädigend erwiesen hat.
Deshalb ist es etwa in der Dermatologie wichtig, Produkte ohne PEGs als Emulgator anzubieten. Hautärzte und Patienten achten mittlerweile genau darauf, dass ja keine PEGs in Produkten sind – und dann lassen sie sich von Pfizer das Millionenfache dessen an PEGs spritzen, was sie je über die Haut bekommen könnten. Mehr … … https://transition-news.org/huaier-pilz-gegen-gefahrliche-impf-spikes
23.11.2025: Archivmeldung. Was tun bei einem „Covid-Impfschaden“? Ein Leitfaden für Betroffene. Die Impfopferbroschüre „Was tun bei einem Covid-Impfschaden? Ein Leitfaden für Betroffene”, die unser MWGFD-Mitglied Andreas Diemer, Arzt für Allgemeinmedizin/Naturheilverfahren und Diplom-Physiker erstellt hat, bietet den durch die Covid-Impfstoffe geschädigten Menschen und deren Angehörigen einen umfassenden, wertvollen Überblick über wichtige „To Do’s”, die bei einem mutmaßlichen Impfschaden zur berücksichtigen sind. Ausgehend von der Beschreibung von Kriterien, die auf einen Impfschaden hindeuten können, und einer Auflistung von Symptomen, die eine Differenzierung von „Long Covid” und „Post-Vac” erlauben, beschreibt Andreas Diemer sinnvolle Laboruntersuchungen zur Verifizierung des „Post-Vac”-Verdachts.
Darüber hinaus bietet der Leitfaden konkrete Hilfe für Betroffene, indem allgemeine medikamentöse Behandlungsmethoden mit positivem Nutzen-Risikoverhältnis, die neben der spezifischen schulmedizinischen und naturheilkundlichen Behandlung in Frage kommen, sowie nichtmedikamentöse Methoden der Selbstbehandlung vorgestellt werden. Abgerundet wird die Broschüre durch juristische Tipps zu Versorgungsleistungen, Schmerzensgeld, Klagemöglichkeiten und künftigen Impfbefreiungen. Eine Liste mit wichtigen Adressen und Webseiten schließt den detaillierten Leitfaden ab. Wir hoffen, um mit den Worten des Autors Andreas Diemer zu sprechen, den durch die Covid-Impfung geschädigten Menschen „mit diesen Ausführungen eine kleine Hilfe” auf ihrem „Weg durch den Dschungel von Fachausdrücken, Vorschriften” gegeben zu haben, und wünschen all denen, die sich dieses Leitfadens bedienen werden, beste Genesung! Mehr …
Gefahr gestoppt? Wie Spike-Proteine reguliert werden können. QS24 Wissenschafts-Gremium. Endlich Hoffnung gegen gefährliche Spike-Proteine – Erste Teillösung entdeckt! In der heutigen Sendung mit Prof. Dr. rer. nat. Stefan Hockertz steht eine Frage im Mittelpunkt, die Millionen beschäftigt: Kann man die unkontrollierbaren Spike-Proteine stoppen, die Entzündungskaskaden und gefährliche Risiken im Körper auslösen?
Bis jetzt schien es, als sei der Körper einer „Blackbox“ ausgeliefert: Die sogenannten falschen Ladungen der Injektionen können in den Blutgefäßen schwerwiegende Folgen erzeugen – jederzeit könnte daraus eine Thrombose entstehen. Diese Bedrohung bleibt unsichtbar, doch sie ist real, wie bereits in der Sendung mit Dr. med. Kurt Müller aufgezeigt wurde. Doch es gibt einen Lichtblick: Studien zeigen, dass der Huaier-Pilz eine revolutionäre Wirkung haben könnte. Er greift direkt an der Quelle an – den Ribosomen – und kann die Produktion der Spike-Proteine stoppen.
Das bedeutet: Wenn die Ribosomen keine Spikes mehr herstellen, überläuft nichts mehr, keine gefährlichen Ansammlungen, keine teuren Abschöpfmaßnahmen mehr nötig. Noch ist nicht endgültig geklärt, wie lange der Effekt anhält, aber erstmals gibt es einen greifbaren Ansatz, der die Ursache bekämpft, statt nur Symptome zu behandeln. Endlich ein Hoffnungsschimmer für alle, die sich um die Folgen der Spike-Proteine sorgen.
Prof. Dr. Hockertz erklärt in der Sendung, warum dieser Weg nicht nur wirksam, sondern auch günstig ist – eine Naturkraft, die den Körper aufatmen lässt. Diese Erkenntnis könnte ein Wendepunkt sein, um Entzündungskaskaden zu stoppen. Bezüglich dem Risiko für gefährliche Thrombosen ist man allerdings noch nicht weiter gekommen. Eine Sendung, die jeder sehen sollte – für sich selbst, für seine Familie, für alle, die endlich eine Lösung suchen. Video …
11.07.2024: Wer keine Atrafanzeige macht ist Teil der Vertuschung. Geimpft ohne Aufklärung? Entwurf einer Strafanzeige. Wir stellen hier einen Entwurf für eine Strafanzeige wegen unzureichender Aufklärung vor der sog. Impfung gegen Corona zur Verfügung. Dieser Entwurf richtet sich an alle, die bereits erkannt haben, dass sie vor der Verabreichung der Spritze nicht hinreichend aufgeklärt wurden. Ein spürbarer Schaden muss dazu nicht eingetreten sein. Der sog. Impfstoff gegen Corona kann mittlerweile gefestigt als gesundheitsschädlicher Stoff eingeordnet werden. Dessen Beibringung reicht für eine Strafbarkeit nach § 224 StGB (gefährliche Körperverletzung). Mehr …
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