Freie Presse

Für Wahrheit und Meinungsbildung

GEZ - Beitragsservice für ARD und ZDF   als Geldeintreiber für den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk

Einleitung: Die Kritik an den Staatsmedien, genannt Öffentlich Rechtlicher Rundfunk, nimmt immer mehr zu. Und das berechtigt, denn es handelt sich dabei um einen Sumpf aus Korruption und Propaganda für Interessen, die gegen die Gebührenzahler gerichtet sind und einer ganz anderen Kaste dienen.


21.01.2023: Angriff auf SRG kein Einzelfall – Fernsehsender in ganz Europa unter Beschuss. «Ich zahle nicht mehr für ARD und ZDF». Bürgerliche Kreise wollen mittels Volksinitiative der SRG das Budget kürzen. Doch nicht nur in der Schweiz kämpfen öffentliche TV-Anstalten gegen Angriffe. In Deutschland verweigern prominente Exponenten etwa die Zahlung des Rundfunkbeitrags. Mehr …

19.01.2023: Studie zeigt, wie dreist GEZ-Sender Gesetz brechen. Massive Verstöße gegen Medienstaatsvertrag. „Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben bei der Erfüllung ihres Auftrags die Grundsätze der Objektivität und Unparteilichkeit der Berichterstattung, die Meinungsvielfalt sowie die Ausgewogenheit ihrer Angebote zu berücksichtigen.“ So sind im Paragraphen 26 des Medienstaatsvertrags die Aufgaben des öffentlich-rechtlichen Rundfunks definiert. Und dieser Vertrag hat Gesetzeskraft. Nur leider gibt es für Verstöße dagegen keine Sanktionen – solange die Politik die Augen zudrückt. (Anmerkung der Redaktion: Und die Politik drückt die Augen solang zu wie die Medien im Sinne der Oligarchen propagieren – ein Klüngelsumpf aus Korruption und Selbstbereicherung zur Meinungskontrolle.) Mehr …

Die ARD gefährdet die Demokratie! Ein Öffentlich Rechtlicher Spaltungsverein des WEF? Die ARD versucht ständig und immer wieder – in manischer Besessenheit – ihrer Kundschaft weiß zu machen, dass eine Verschwörungstheorie gefährlicher Unsinn sei. Durch Diffamierung zielt die ARD auf unliebsame Regierungskritiker, indem sie diese als Anhänger von Verschwörungstheorien deklariert. Die ARD beweist damit, dass sie keine Ahnung hat, worüber sie überhaupt spricht. Video …

18.01.2023: RBB: Millionen-Anwaltshonorare zur Aufklärung von Millionenverschwendung. Der RBB-Skandal scheint kein Ende zu nehmen: Nachdem die Führung des Senders jahrelang die den Bürgern abgepressten Zwangsgebühren durch absurd hohe Gehälter und geradezu barocke Prunksucht verschwendet hatte, verschlingt nun sogar noch die Ermittlung der Hintergründe weitere Unsummen. Jetzt am Freitag wird der RBB-Rundfunkrat zu einer außerordentlichen Sitzung zusammenkommen, um zu klären, warum für die Anwaltskosten zur Aufarbeitung des Skandals nicht weniger als 1,4 Millionen (!) Euro angefallen sind. Diese Summe hatte der RBB in einem eigenen Bericht genannt. Auch Interimsintendantin Katrin Vernau wird sich bei der Sitzung die Ehre geben; für den 28. Februar ist bereits die nächste anberaumt. Allein für den Zeitraum von Juli und November 2022 sollen die 31 (!) Anwälte die knapp anderthalb Millionen in Rechnung gestellt haben. Der Stundensatz betrage 250 bis 500 Euro. Offenbar haben auch die Juristen schnell gemerkt, dass man die öffentlich-rechtliche Gebührenkuh unbegrenzt melken kann. Mehr …

Zu teuer, zu viele Mitarbeiter. Erster ARD-Sender 2025 pleite? Die Landesrechnungshöfe in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen rechnen mit dem MDR ab. BILD liegt der 36 Seiten starke Prüfbericht aus den Jahren 2016 bis 2020 vor. Die Details: Zu teuer, viel Personal, zu wenig Kontrolle!
► Bis 2024 rechnet der MDR mit einem Defizit von 141 Mio. Euro. Nur bis dahin kann das Minus durch Rücklagen ausgeglichen werden, danach seien diese „aufgebraucht“. Heißt: 2025 hat der MDR kein Geld mehr.
► Die Kosten der Altersversorgung für MDR-Mitarbeiter explodieren: von 2,1 Mio. Euro 2016 auf 52,3 Mio. 2019! Und es wird noch teurer: Allein die im Herbst ausscheidende Intendantin Karola Wille (63) soll 4,6 Mio. Euro bekommen!
► Ein „ausreichender Stellenabbau“ sei „nicht erkennbar“, rügen die Rechnungshöfe. Von den 2063 Mitarbeitern 2020 verließen gerade neun den MDR, meist aus Altersgründen. Bis 2024 sollen lediglich 16 weitere gehen … Mehr …

17.01.2023:  „ARD und ZDF sind außer Kontrolle!“ (Dieter Stein im Sächsischen Landtag). JF-Chefredakteur Dieter Stein hat am Montag im Sächsischen Landtag als Gutachter zu den geplanten Änderungen des Medienstaatsvertrags gesprochen. Dieser Vertrag stellt den Rechtsrahmen für die Arbeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks dar. Neben Stein waren auch der ARD-Vorsitzende Kai Gniffke, die MDR-Intendantin Karola Wille und andere Experten zur Anhörung in den Plenarsaal geladen. Video und mehr …

13.01.2023:  »UNTERSTES NIVEAU«: GEZ-Zwangssteuerzahler & VERBLÖDUNGS-TV! Nun brandet für viele völlig unerwartete Kritik in den sozialen Netzwerken auf: Die Tagesthemen seien nicht mehr als ein „Puppentheater.“ Oder: „Ist das diese Art von Unterhaltung, mit der der ÖRR sich zukunftssicher machen will… ???“ Ebenso ist von „Erziehungsjournalisten“ die Rede. Hintergrund: Am 8. Januar 2023 feierte die „Sesamstraße“ in der Bundesrepublik ihr 50-jähriges Jubiläum. Zu diesem Anlass waren die Figuren in den Tagesthemen zu sehen. Und die Verantwortlichen waren auch noch mächtig stolz darauf. Nein, das alles wurde nicht etwa in einer Kindersendung präsentiert, sondern bei den „seriösen“ Tagesthemen und zu einer Zeit, in der Kinder normalerweise schon im Bett und nur noch Erwachsene vor der Glotze hocken. Alles klar? Also noch einmal: Für dieses „Verblödungsfernsehen“ auf unterstem Niveau müssen die Zuschauer auch noch GEZ-Zwangssteuern berappen! Ein User schrieb als Kommentar: „Die Deutschen sind mittlerweile von den Medien so krass verblendet, die merken gar nicht, dass sie die Sesamstraße anstatt den Tagesthemen vorgesetzt bekommen.“ Video und mehr …

10.01.2023: Ombudsstelle schaltete sich ein. «Tagesschau» wegen Impfkritiker-Beitrag kritisiert. Das SRF hat Personen fälschlicherweise als «Impfkritiker» und «Covid-Massnahmengegner» bezeichnet. Ein Beitrag in der «Tagesschau» hat die SRG-Ombudsstelle auf den Plan gerufen. Die Ombudsleute monierten Verstösse gegen das Sachgerechtigkeitsgebot. «Tagesschau» und SRF News des Deutschschweizer Fernsehens haben Personen fälschlicherweise als «Impfkritiker» und «Covid-Massnahmengegner» bezeichnet und damit diskreditiert. Das hatten fünf Personen beanstandet. Die SRG-Ombudsstelle gibt ihnen teilweise recht. Im «Tagesschau»-Beitrag und jenem von SRF News Online «Strafanzeige gegen Swissmedic» vom 14. November wurde eine mutmaßlich durch die mRNA-Impfungen geschädigte Frau – eine der Klägerinnen – interviewt, wie die Ombudsstelle der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) am Dienstagabend mitteilte. Die meisten der fünf Beanstander kritisieren demnach, dass die Frau in einem Einblender als «Impfkritikerin» bezeichnet wurde. Diese Bezeichnung sei unzutreffend, da die Frau sich mehrmals habe impfen lassen. Mehrmals Geimpfte als «Impfkritikerin» bezeichnet. Weiter wurde moniert, der Anwalt der Klägerinnen und Kläger sei ebenfalls als «Impfkritiker» und als «Covid-Massnahmengegner» bezeichnet worden. Das seien irrelevante und stimmungsmachende Informationen. Der Anwalt werde damit diskreditiert. Mehr …

09.01.2023: RBB versinkt immer tiefer im Skandal-Sumpf. ARD-Sender soll interne Whistleblower gejagt haben. Im Visier stehen nicht nur Schlesinger selbst, sondern auch der Verwaltungsdirektor sowie die Juristische Direktorin des Senders, der 2020 mehr als 415 Millionen Euro TV-Gebühren erhielt. Ihnen werde Untreue, beziehungsweise Beihilfe zur Untreue vorgeworfen. Einer der Fälle betrifft einen freigestellten Manager, der bis heute eine Planstelle in der Juristischen Direktion belegt. Laut des sendereigenen internen Rechercheteams erhält er 700.000 Euro bis 2026 – obwohl er längst nicht mehr für den Sender arbeitet. Doch damit nicht genug. Ein aktueller Bericht des „Spiegel“ legt nahe, dass der RBB gezielt Hinweisgeber verfolgt, um sein falsches Spiel zu kaschieren. Das Magazin bezieht sich auf einen Fall aus dem Jahr 2014, als der Jurist Michael K. entsandt wurde, um das beim RBB ansässige ARD-Generalsekretariat zu leiten. In fotokopierten, anonym verfassten Schreiben seien ihm Verfehlungen vorgeworfen worden, darunter immense Aufwendungen für „unnötige Fahrten“ und Abendessen. Mehr …

Neues Geschlecht? Neuer Kleber?? Neues Alter??? Neuer ARD-Chef Gniffke setzt auf Vielfalt. Der neue Chef der Zwangsgeld-Sender ARD will mehr Vielfalt in seinen Sendern. Und meint das anders, als man denkt. Der Clan der Zwangsgeld-Sender, die ARD, hat einen neuen Chef. Kai Gniffke. Der 62-Jährige ist Nachfolger von Tom Buhrow, der zeitweise für Patricia Schlesinger einspringen musste, nachdem deren seltsame Geschäfte selbst den Zwangsgeld-Sendern zu weit gegangen sind. Gniffke möchte eine neue Note in seine Sender bringen: Vielfalt.
Nun wird jeder denken: Bitte nicht diese Propagandafloskel! Aber nein, Gniffke meint keine sexuelle Vielfalt und auch keine weiteren gefärbten Mitarbeiter oder eine freie Wahl des Alters; er meint tatsächlich politische Vielfalt. Gegenüber der Schweriner Volkszeitung erklärte der neue Clan-Chef: »Wann immer wir den Eindruck haben, dass Menschen sich übersehen fühlen, dann ist es unsere Aufgabe, diesen Menschen Gesicht und Stimme zu geben«. »Das gilt in besonderem Maße für die Regionen in Ostdeutschland«, betonte Gniffke. »Vielleicht können wir besser werden, auch 30 Jahre nach der Einheit, die immer noch existierende Unterschiedlichkeit in der Wahrnehmung der Wirklichkeit besser zu verstehen und abzubilden, ohne den Verdacht zu erwecken, dass wir Menschen erziehen wollen.« Übergriffige Belehrungen seiner Journalisten sieht Gniffke kritisch. Mehr …

25.12.2022:  Buhrow glaubt an umfassende Reform der Öffentlich-Rechtlichen. Köln – Der einzige Weg diese gierigen und völlig überflüssigen ÖRR zu reformieren, wäre deren Abschaffung, zumindest die Abschaffung der Zwangsgebühren. Aber wer gräbt sich schon selbst sein Grab: Der Interimsvorsitzende der ARD und Intendant des Westdeutschen Rundfunks, Tom Buhrow, glaubt an eine umfassende Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ÖRR) im nächsten Jahr. „2023 wird das Jahr der Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks“, sagte er der „Welt am Sonntag“. Es sei falsch zu sagen, jeder, der den Status quo infrage stellt, übt Verrat am öffentlich-rechtlichen Rundfunk. „Das Gegenteil ist der Fall. Wer am Status quo festhält, gefährdet die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.“ Nun gehe es um die Neuaufstellung von dem, was wichtig und wertvoll am ÖRR sei. Buhrow kündigte eine genaue Prüfung aller Sendeformate und Strukturen des ÖRR an. Er sagte: „Ist jeder Produkttest, jeder Verbrauchertipp, jeder Klimabericht wirklich regionale Vielfalt? Oder kann man da auch einiges in Kompetenzzentren bündeln?“ Auch seine Anregung, ARD und ZDF gegebenenfalls zusammenzulegen, bleibe auf dem Tisch. „Wer vor allem den Beitrag begrenzen will, der muss auch an solche Tabufragen ran, muss diese zumindest diskutieren.“ Buhrow legte ein Bekenntnis zum Fortbestand des ÖRR ab: „Ich werde den öffentlich-rechtlichen Rundfunk immer verteidigen, weil ich überzeugt bin, dass wir etwas ganz Wertvolles machen.“ Das heiße aber nicht, dass er in dem heutigen Umfang erhalten bleiben soll, so Buhrow in der „Welt am Sonntag“. Mehr …

21.11.2022:  RBB muss Millionen einsparen – aber neue Intendantin bekommt Mietzuschuss. Die Finanzplanung des rbb für die nächsten Jahre muss um Millionenbeträge nach unten korrigiert werden. Pikant: Während die neue Intendantin Katrin Vernau Sparmaßnahmen ankündigte, bekommt sie trotz Riesengehalt einen Mietzuschuss von 1.000 Euro pro Monat. Mehr …

07.11.2022: Bei der tagesschau sind die Ratten los. Die tagesschau macht in einem Kommentar über die Twitter-Übernahme durch Elon Musk negativ auf sich aufmerksam. Nach Auffassung des Autors müssten „rassistische und verschwörerische Ratten zurück in ihre Löcher geprügelt werden“. Mehr

01.11.2022: GEZ, ARD, ZDF abschaffen? Nein, neu erfinden! Die Diskussion um die Abschaffung der Rundfunkbeiträge oder gar die Zerschlagung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks kocht hoch. Nach langen Jahren der Unzufriedenheit vieler Menschen, die kurzerhand einfach als „Rechte“ diffamiert wurden, mehren sich inzwischen die Stimmen aus allen Schichten der Gesellschaft sowie aus den Sendern selbst, die über Verfehlungen berichten und Veränderungen fordern. Die Autoren des Artikels beschäftigen sich als Bürger und Rezipienten der Medien seit einigen Jahren mit der Frage, worin die Ursachen für ihre Unzufriedenheit mit den öffentlich-rechtlichen Medien liegen und machen Vorschläge für die Verbesserung der Situation, insbesondere zur Weiterentwicklung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks hin zu einer öffentlich-rechtlichen Medien-Plattform. Mehr …

GEZ kündigen - So befreien Sie sich vom GEZ Beitrag!

13.10.2022: Widerstandsbewegungen gegen den Rundfunkbeitrag. In Deutschland haben sich einige Initiativen gebildet, die eine Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und eine Abschaffung der Zwangsgebühr fordern. Einst galten die Medien als die vierte Säule der Gewaltenteilung. Inzwischen hat sich diese Säule jedoch als äusserst brüchig erwiesen. Spätestens seit der Corona-Berichterstattung haben die öffentlich-rechtlichen Sender gezeigt, dass sie eher die Rolle von Hofberichterstattern einnehmen als dass sie kritisch und unabhängig berichten würden. Journalisten besagter Sender, die es wagten, die aufbereiteten Informationen und das bewusste Weglassen gewisser Aspekte zu kritisieren, mussten ihren Hut nehmen oder haben gekündigt. Einige von ihnen berichten auf der Website meinungsvielfalt.jetzt über ihre Erfahrungen bei den öffentlich-rechtlichen Sendern. Auf der Seite der Mediennutzer sind in Deutschland nun Initiativen entstanden, die sich für eine Abschaffung der Rundfunkbeitrags einsetzen. Mehr …

06.10.2022: Rundfunk Berlin-Brandenburg. Generalstaatsanwaltschaft ermittelt gegen weitere RBB-Mitarbeiter. BERLIN. Die Generalstaatsanwaltschaft Berlin hat ihre Ermittlungen wegen Veruntreuung beim Rundfunk Berlin-Brandenburg ausgeweitet. Nun stehen auch der stellvertretende Intendant sowie die Juristische Direktorin im Visier der Ermittler. Gegen beide besteht der Verdacht der Untreue und der Beihilfe zur Untreue, wie der RBB selbst bekannt gab. Bisher beschränkten sich die Ermittlungen auf die ehemalige Intendantin Patricia Schlesinger, ihren Ehemann Gerhard Spörl und den zurückgetretenen Aufsichtsvorsitzenden Wolf-Dieter Wolf. Ihnen wird Veruntreuung und Vorteilsnahme vorgeworfen. Es gab stattliche Boni für RBB-Führungskräfte. Mehr …

04.10.2022: Der tiefe GEZ-Sumpf: Die Öffentlich-Rechtlichen als Selbstbedienungsladen. Auf objektive Berichterstattung hofft man bei den skandalgebeutelten öffentlich-rechtlichen Medien trotz milliardenschwerer Gebührenfinanzierung bekanntlich vergebens. Statt ihrem gesetzlichen Auftrag nachzukommen, haben sich diese - wie die Beispiele von RBB und des Norddeutschen Rundfunks zeigen - zu wahren Selbstbedienungsläden auf Kosten der zwangsverpflichteten Beitragszahler entwickelt. Video und mehr …  

17.09.2022: Ist der Öffentlich-Rechtliche-Rundfunk ein Selbstbereicherungsladen für regierungsnahe Funktionäre? Oder: Alter Wein in neuen Schläuchen – Neue rbb-Intendantin erhält fast 300.000 Euro Gehalt. Die neue rbb-Intendantin Katrin Vernau möchte es besser machen als ihre stark kritisierte Vorgängerin Schlesinger. Ob das nun bekannt gewordene Spitzengehalt das Vertrauen bei Mitarbeitern und Bürgern stärkt, wird sich dabei noch zeigen müssen. Mehr …

"Von den Werten der wissenschaftlichen Gemeinschaft entfernt" – NDR schmeißt Ulrike Guérot aus Jury. Das „Wahrheitsministerium hat neu bestimmt was wissenschaftliche Werte sind und bestraft diejenigen, die diese Dogmen nicht mittragen. Der NDR hat die Politologin Ulrike Guérot aus der Sachbuchpreis-Jury geworfen. Grund dafür sei, dass sie sich "von unseren Werten entfernt habe". Guérot hat die Mail, die über ihren Rauswurf informierte, nun in den sozialen Medien geteilt. Mehr …

16.09.2022: Das Staatsfunksystem hat keine Fehler. Es ist der Fehler. Fettlebe, Vetternwirtschaft, Filz: Enthüllungen aus den Sümpfen der sogenannten Öffentlich-Rechtlichen sorgen für helle Empörung. Implodiert das System? Denkste. Eher geht eine Ricarda Lang durch ein Nadelöhr, als dass Deutschland vom Zwangsgebührenfunk erlöst wird. „Die Wahrheit ist ein kostbares Gut. Man kann gar nicht sparsam genug damit umgehen.“ Was der grandiose Schauspieler Ulrich Tukur als Finanzjongleur in Dieter Wedels Gaunerkomödie „Gier“ als seinen Modus Operandi beschreibt, könnte auch als Maxime über den Anstaltspforten von ARD, ZDF und Deutschlandfunk stehen. Tatsächlich hat das politische Framing dessen, was die Wahrheitsmedien als Informationen versenden, mittlerweile ein verblüffendes Ausmaß erreicht. Der Philosoph und langgediente Medienanalytiker Prof. Norbert Bolz sagt, er könne sich „kein Bild mehr von der Welt machen, wenn die Informationen der Öffentlich-Rechtlichen nicht immer wieder durch das Netz relativiert würden.“ Wohl wahr. Die Komplizenschaft der Sendeanstalten mit den Herrschenden und deren gesinnungsethischen Souffleuren ist spätestens nach Merkels Salto Mortale beim Atomausstieg derart innig geworden, dass man unschwer zum Schluss gelangen kann: Eine diskursive Reanimation der Bundesrepublik kann unmöglich klappen ohne eine vorherige Zerschlagung des „öffentlich-rechtlich“ genannten Rundfunksystems. Es gibt institutionell legitimierte Abgreifereien. Mehr …

10.09.2022:  Nun auch beim NDR: Funkhauschefin in Hamburg lässt Amt ruhen. Die rbb-Affäre ist noch lange nicht beendet, da gerät ein weiterer ARD-Sender immer mehr ins Zwielicht. Beim NDR in Hamburg werden Vorwürfe der Vetternwirtschaft gegen die Landesfunkhauschefin laut. Am Freitag verkündete der öffentlich-rechtliche Sender, dass sich die NDR-Chefin vorerst zurückziehe. Wegen noch nicht aufgeklärter Vorwürfe lässt die Landesfunkhausdirektorin des Norddeutschen Rundfunks (NDR) in Hamburg, Sabine Rossbach, vorerst ihre Tätigkeit ruhen. Das teilte der öffentlich-rechtliche Sender am Freitag in Hamburg mit. "Sabine Rossbach wird in den kommenden Wochen ihre Arbeit im Landesfunkhaus Hamburg ruhen lassen, bis die Prüfergebnisse über die im Raum stehenden Vorwürfe vorliegen. Sie hat zudem angekündigt, nicht dauerhaft auf ihre Position zurückzukehren." NDR-Intendant Joachim Knuth sagte, Rossbach mache in den kommenden Monaten den Weg frei für einen Neuanfang im Landesfunkhaus. Und er ergänzte: "Wir nehmen uns jetzt die Zeit, die im Raum stehenden Vorwürfe aufzuklären." Mehr …

09.09.2022: Korruptionsvorwürfe. NDR-Direktorin Rossbach läßt Tätigkeit ruhen. HAMBURG. Die Chefin des NDR-Landesfunkhauses in Hamburg, Sabine Rossbach, hat angekündigt, ihre Tätigkeit dauerhaft ruhen zu lassen. Sie werde nicht auf ihre Position zurückkehren, teilte der Sender am Freitag mit. Anlaß für diese Entscheidung sind bislang noch unaufgeklärte Korruptionsvorwürfe. Nach Aussagen mehrerer NDR-Redakteure soll Rossbach ihrem Lebensgefährten Dieter Petereit und ihren Töchtern Festanstellungen bei dem öffentlich-rechtlichen Sender verschafft haben. NDR-Kollegen sollen für Aufklärung sorgen. Weiter hieß es vom NDR: „Gemeinsam mit der stellvertretenden Intendantin Andrea Lütke übernimmt Ilka Steinhausen die Verantwortung für die Aufklärungsprozesse. Ein unabhängiges Team aus Kolleginnen und Kollegen außerhalb des Hamburger Funkhauses wird die journalistische Aufarbeitung der im Raum stehenden Fälle und der redaktionellen Abläufe vornehmen.“ Mehr …

31.08.2022: Journalisten schreiben Brandbrief an NDR. „Vorwürfe stellen Existenzberechtigung des Senders infrage“. Der „Fall Schlesinger“ rund um Verschwendungssucht und Vetternwirtschaft beim RBB hatte für sich allein genommen schon das Potenzial, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland in seinen Grundfesten zu erschüttern. Wie sich jetzt aber nach und nach zeigt, war die Ex-Intendantin, die den RBB zu einem Selbstbedienungsladen für sich und ihre Vertrauten gemacht hat, nur so etwas wie die Vorbotin für das ganz große ÖRR-Beben. Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass es beim NDR eine Art „politischen Filter“ gebe und die dortige Führung wie „Pressesprecher der Ministerien“ wirkten, so der Vorwurf, auf den wir noch zurückkommen werden. Was eigentlich schon lange ein eher schlecht gehütetes Geheimnis ist, hat eine breite Diskussion über Sinn und Unsinn des ÖRR ausgelöst, die so schnell nicht wieder verstummen dürfte. Dass dieses durch Zwangsgebühren finanzierte System in der gegenwärtigen Form noch eine Zukunft hat, glaubt kaum noch jemand.
Im Mittelpunkt der aktuellen Vorwürfe gegen den NDR steht die offensichtlich einseitige und voreingenommene Berichterstattung zugunsten von Schleswig-Holsteins Ministerpräsidenten Daniel Günther. Der CDU-Politiker hatte seinen Parteifreund Hans-Joachim Grote als Innenminister des Landes entlassen. In der Folge plante der NDR einen Bericht über den Fall und wollte ursprünglich auch den geschassten Grote zu Wort kommen lassen. Kurz vor der Ausstrahlung wurde das kritische Zitat des Ex-Innenministers auf Geheiß der zuständigen Redaktionsleiterin Julia Stein aber aus dem Beitrag entfernt. Ebenso wurde ein geplantes Interview mit Grote abgesagt, so dass nur der Ministerpräsident seine Sicht der Dinge präsentieren konnte. Mehr …

29.08.2022:  MDR: Prozess gegen Ex-Unterhaltungschef beginnt – Landesfunkhaus-Chefin tritt zurück. Der Skandal beim rbb beschäftigt seit Wochen die Presse, nun gerät eine weitere Sendeanstalt in den Fokus: Diese Woche startet der Prozess gegen einen Ex-MDR-Unterhaltungschef. Kurz davor legt die Landesfunkhaus-Direktorin in Sachsen-Anhalt ihr Amt nieder. Mehr …

27.08.2022: ARD im Skandalmodus. Überall Massagesessel. Das nächste Beben erschüttert die ARD. Die zahlreichen Enthüllungen werfen Fragen auf – auch in Richtung des Vorsitzenden. Bei der ARD grüßt derzeit täglich das Murmeltier. Am Freitag war es beim MDR zu Gast. Dort trat am Mittag die Landesdirektorin Ines Hoge-Lorenz zurück – weil ihr Ehemann in den Skandal um den früheren Unterhaltungschef Udo Foht verstrickt ist. Es geht um Betrug, Untreue, Bestechlichkeit und Steuerhinterziehung in Millionenhöhe. Und Hoge-Lorenz muss eingestehen, sie habe bei ihrem Amtsantritt im Januar 2021 nicht "klar darüber informiert, dass mein Ehemann vor über zehn Jahren in der Causa Foht eine Rolle gespielt hat". Darüber informierte der MDR am Freitag per Pressemitteilung, nicht ohne gleich hinterherzuschieben, Hoge-Lorenz übernehme eine neue Aufgabe in der Redaktion Information und Innovation. Versorgungsposten hat man bei der ARD offenbar flott bei der Hand. Erst am Freitag war bekannt geworden, dass beim RBB gleich mehrere ausgeschiedene Führungskräfte weiter bezahlt werden. Auch beim NDR hat es in dieser Woche gekracht. Führungskräfte würden sich wie "Pressesprecher der Ministerien" verhalten, monierten Journalisten des Senders. Fragen nach der Unabhängigkeit des Senders stehen seitdem im Raum. Die Skandal-Akte ARD: Es mehren sich dubiose Vorfälle. Beim Bayerischen Rundfunk kam kürzlich ans Tageslicht: Die Technik-Direktorin beschäftigt gleich zwei Fahrer für ihre zwei Dienstwagen. Sowohl beim SWR als auch beim NDR stehen jeweils neun Chauffeure auf den Lohnlisten. Mehr …

26.08.2022: Öffentlich-Rechtliche: Götterdämmerung der Arroganz im Norden. Bei den öffentlich-rechtlichen Sendern gärt es. Immer mehr Journalisten melden politische Missstände. Ein besonders krasser Fall erschüttert den NDR. Eigentlich ist der Anrufer ein ruhiger, besonnener Mann. Doch diesmal spricht er schnell, ist hörbar erregt: „Das ist nur die Spitze des Eisbergs. Wir Journalisten müssen uns jetzt wehren. Es muss ein Ende der politischen Gängelung geben.“ Der Anrufer ist Redakteur beim öffentlich-rechtlichen Norddeutschen Rundfunk (NDR). Er beklagt wie viele seit Jahren, dass in den Sendern die journalistische Arbeit von politischen Interessen beeinträchtigt wird. Auch beim RBB, dem WDR und dem Deutschlandfunk bestätigen Journalisten, dass massiv Einfluss auf die Berichterstattung ausgeübt werde. Eine Journalistin berichtet von einer Dokumentation für das ZDF und Arte, die so massiv umgearbeitet wurde, dass die angestrebte Neutralität gänzlich verschwunden und der Film zu einer „Propaganda-Show“ umgestaltet war. Der Autor zog am Ende entnervt seinen Namen zurück, weil „seine journalistische Arbeit zur Unkenntlichkeit entstellt worden ist“. Er hatte fast zwei Jahre lang an dem Film gearbeitet. Die Berliner Zeitung kennt beide Fassungen des Films. Mehr …

20.08.2022: Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk. Abgehoben und maßlos. Wer den Rundfunkbeitrag abschaffen will, der will auch die Demokratie beseitigen. So simpel ist das in der Welt der Öffentlich-Rechtlichen. Seit WDR-Funktionär Jörg Schönenborn vor zehn Jahren auf den genialen Gedanken kam, der Zwangsgebühr den Beinamen „Demokratieabgabe“ zu verpassen, gelten Kritiker als verdächtig. Das Problem dieser Logik: Plötzlich sehen sich die 83 Radio- und 21 Fernsehsender 84 Prozent Demokratiefeinden gegenüber. Denn so viele wollen laut aktueller Umfrage den Beitrag abgeschafft sehen.
Da kann man schon mal nervös werden. „Wer den ÖRR abschaffen will, stellt sich gegen unsere Verfassung“, behauptet ARD-Chefpropagandist Georg Restle jetzt in der Tradition der Schönenbornschen Agitprop-Parole. Klingt ein bißchen so, als rufe der „Monitor“-Moderator schon mal vorsorglich den Inlandsgeheimdienst zu Hilfe. Mehr …

18.08.2022: Der GEZ-Selbstbereicherungsladen oder wie man das Geld der Gebührenzahler veruntreut: Brisantes Bonussystem: RBB zahlte Ex-Intendantin Schlesinger und ihren vier Direktoren mehr als 200.000 Euro an „Zielprämien“ pro Jahr. Kurz vor dem Rücktritt von Patricia Schlesinger als Intendantin des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB) hatte Business Insider bereits über die Existenz eines in der ARD einzigartigen Bonus-Systems berichtet. Nun liegen vertrauliche Dokumente vor, die lange unter Verschluss waren und die ein 2018 eingeführtes System von Bonuszahlungen für die Intendantin und die vier Direktoren offenbaren. Aus den Unterlagen geht hervor, dass Schlesinger 2020 – vor ihrer Gehaltserhöhung – eine Gesamtvergütung von mehr als 300.000 Euro erhielt. Davon entfielen mehr als 60.000 Euro auf eine „Zielprämie“. Ihr Nachfolger, der damalige Verwaltungsdirektor Hagen Brandstäter, erhielt in dem Jahr eine variable Vergütung von rund 50.000 Euro. Mehr …

16.08.2022: Das neue Gesicht des Rundfunks Berlin-Brandenburg wird trotzdem das alte sein: RBB-Chefin Schlesinger »mit sofortiger Wirkung« von Ämtern »entbunden«! Nach einer Vielzahl von Skandalen und Vorwürfen wurde die RBB-Chefin von ihren Ämtern entbunden – nicht fristlos entlassen. Das neue Gesicht des Rundfunks Berlin-Brandenburg wird trotzdem das alte sein: RBB-Chefin Schlesinger »mit sofortiger Wirkung« von Ämtern »entbunden«!
Eigentlich ist die Sache klar: Die Chefin einer öffentlichen Einrichtung, die in die eigene private Tasche wirtschaftet, vermutlich die Kontrollorgane aushebelt und sich zu ihrem üppigen Gehalt weitere Bonuszahlungen gewähren lässt, hat zu gehen, sobald die Untaten öffentlich werden – und zwar gleich! Sie gehört »fristlos entlassen«. Nicht so beim Rundfunk Berlin-Brandenburg, RBB. Die Verantwortlichen des mit Zwangsgelder finanzierten Senders brauchten geschlagene fünf Stunden, bis sie endlich beschlossen, ihre Chefin Patricia Schlesinger »mit sofortiger Wirkung von ihren Ämtern zu entbinden«. Paragraph 22 Abs. 2 des RBB-Staatsvertrags erlaubt dem Rundfunkrat, die Intendantin auch innerhalb einer Amtsperiode abzulösen. In geheimer Abstimmung hatten 22 von 23 Stimmberechtigten sich für die Enthebung ausgesprochen. Diese Amtsenthebung klingt erstmal gut, sie soll den Eindruck von Ehrlichkeit schaffen – und ist tatsächlich ein Armutszeugnis für die Leitung des Senders. Mehr …

14.08.2022: Brisanter Bericht. Nächster ARD-Skandal? BR-Direktorin hat zwei Chauffeure. Ist das der nächste Skandal beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk? Laut einem Bericht hat die Technik-Direktorin des Bayerischen Rundfunks, Birgit Spanner-Ulmer, zwei persönliche Fahrer - und dazu zwei Dienstfahrzeuge. Noch immer ist die Spesen-Affäre um die zurückgetretene RBB-Intendantin Patricia Schlesinger nicht lückenlos aufgeklärt, da bahnt sich offenbar schon der nächste Skandal beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk an. Wie die „Bild“-Zeitung erfahren haben will, soll die Technik-Direktorin des Bayerischen Rundfunks (BR), Birgit Spanner-Ulmer, gleich zwei Chauffeure und zwei Dienstfahrzeuge haben. Ein zweiter Fahrer stehe demnach zur Verfügung, sollte der erste krank oder im Urlaub sein, heißt es in dem Bericht. Beide Fahrer stünden demnach auch für private Fahrten zur Verfügung. Mehr …

GEZ-Zwangsgebühren sofort abschaffen! Petition zum mitmachen   

GEZ-Abzocke: Die 10 größten Skandale des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Vetternwirtschaft, politische Einseitigkeit, unerbittliche Verfolgung von Gebührenverweigerern, Geldver-schwendung und das Durchdrücken einer von den Bürgern abgelehnten Gendersprache: Die Kritik am öffentlichen Rundfunk reißt nicht ab. Wir dokumentieren den skandalösen Zustand von ARD und Co. Die Affäre um RBB-Intendantin Patricia Schlesinger wirft ein Schlaglicht auf die Zustände bei den öffentlich-rechtlichen Sendern: Vetternwirtschaft, politische Einseitigkeit, unerbittliche Verfolgung von Gebührenverweigerern, Geldverschwendung und das Durchdrücken einer von den Bürgern abgelehnten Gendersprache. Die Liste mit Vorwürfen gegen die weitgehend unkontrollierten Sender (Jahresbudget mehr als acht Milliarden Euro) wird länger und länger. Mittlerweile sprechen sich in Umfragen weit mehr als 80 Prozent der Bürger für eine Abschaffung der Rundfunkgebühren aus. Wir dokumentieren die zehn größten Skandale rund um den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Warum verdient der WDR-Intendant mehr als der US-Präsident? Mehr …

"Haben Sie unsere Corona-Berichterstattung gesehen?" – Tom Buhrow rechtfertigt den Rundfunkbeitrag. Lohnt es sich für den Bürger, jeden Monat knapp 20 Euro an Rundfunkgebühren zu entrichten? Klar, findet ARD-Chef Tom Buhrow. Das Programm werde "sowohl quantitativ als auch qualitativ sehr geschätzt", so Buhrow und verweist dabei auf "Die Sendung mit der Maus" – und die Corona-Berichterstattung. Mehr … (Anmerkung der Redaktion: wie sagte man bei uns früher in einem solchen Fall? - Der schiebt doch seinen eigenen Film; fernab der Realität, war damit gemeint.)

11.08.2022: Die GEZ-Gebührenzahler werden unfreiwillig abgezockt. Die Nutznießer wurden hemmungslos. Das Leben in Saus und Braus auf Kosten der Bevölkerung ist und war verlockend. Wer kann da der Versuchung widerstehen? Der Fall Schlesinger ist hier für ein Beispiel. Rechtsexperte zur Ex-RBB-Intendantin. Bekommt Schlesinger trotz Protz-Affäre ihre Pension? Trotz schwerwiegender Vorwürfe gegen die ehemalige RBB-Intendantin Patricia Schlesinger soll es Forderungen über eine mögliche Abfindung geben. Welchen Handlungsspielraum hat der Rundfunk Berlin-Brandenburg gegen seine ehemalige Chefin? Der Rücktritt der ehemaligen Intendantin des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB) Patricia Schlesinger und die sukzessiven Enthüllungen erschüttern die deutsche Medienlandschaft. Zu den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft, Stimmen empörter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und weiteren Rücktritten kommt nun eine wichtige Frage ins Spiel: Darf Patricia Schlesinger weiterhin ihr volles Gehalt und ihre Pensionsbezüge beziehen? Mehr …

10.08.2022: 1155 Euro, Schampus, Wein. Auch Berliner Polizeipräsidentin war Gast bei Ex-Intendantin Schlesinger. Slowik und weitere Gäste trafen sich an einem Wochenende im Februar in Schlesingers Wohnung. Den Gästen wurde ein Vier-Gänge-Menü im Wert von 1155 Euro serviert. Berlins Polizeipräsidentin nahm an einem Abendessen bei der jüngst zurückgetretenen RBB-Intendantin teil. Von ihren Spesen will sie nichts gewusst haben. In der Verschwendungs- und Kungel-Affäre um RBB-Ex-Intendantin Patricia Schlesinger ist nun auch Berlins Polizeipräsidentin Barbara Slowik in Erklärungsnot geraten. Denn bei einem der ausgerichteten Abendessen war auch Slowik zu Gast. Dieses wurde von Schlesinger in ihrer Wohnung auf Kosten des Senders veranstaltet. Dabei gelten für Beamte strenge Regeln für die Annahme von Geschenken und Bewirtungen. Ein Beamter darf im Dienst nicht einfach „Belohnungen, Geschenke oder sonstige Vorteile“ annehmen, wie es im Gesetz heißt. Wer dagegen verstößt, muss mit harten Maßnahmen rechnen – bis zu Strafverfahren und die Entlassung aus dem Beamtenverhältnis. Schlesinger bewirtete also daheim gern illustre Gästerunden – den Cateringservice aber bezahlte nicht Schlesinger mit ihrem Jahresgehalt von 300.000 Euro pro Jahr. Die Kosten trug der Sender - und damit der Gebührenzahler. Mehr …

09.08.2022: Macht endlich Schluss mit dem Zwangsbeitrag für den kaputten öffentlich-rechtlichen Rundfunk! 84% der Bürger wollen GEZ-Zwangsgebühren abschaffen! Wie die BILD-Zeitung berichtete, wollen 84% der Deutschen den Zwangsbeitrag für den teuersten öffentlich-rechtlichen Rundfunk der ganzen Welt endlich abschaffen. Richtig so! Weg damit! Es ist höchste Zeit! Aktueller Anlass der Aufregung sind die Skandale um die zurückgetretene RBB-Intendantin und ARD-Chefin Patricia Schlesinger. Die Bürger haben die Geldgier des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, die Dreistigkeit, mit welcher die Zwangsabgabe eingefordert wird, die Geldverschwendung, die Skandale, die Korruptionsvorwürfe, die unnötigen Prachtbauten, die unnötigen Sendungen, die massive Indoktrination und den ganzen Sumpf des ÖRR-Milieus satt. Schluss damit! Weg damit! Es reicht! Schrumpft den ÖRR, verkleinert ARD, ZDF und Deutschlandfunk, schafft die Zwangsgebühr ab und reduziert den ÖRR auf seine Kernaufgaben! Mehr …

08.08.2022: Die Spitze des Eisberges - Riesenarsenal an Argumenten für Gegner: Der Fall Schlesinger schadet den Öffentlich-Rechtlichen gewaltig. Patricia Schlesinger hinterlässt nach ihrem Rücktritt als Intendantin des Rundfunk Berlin-Brandenburg einen Trümmerhaufen. Fragte man sich bereits zuvor, wie es zu all den zwar bestrittenen, aber in keinem Punkt widerlegten Vorwürfen kommen konnte, kann man nach diesem Wochenende nur noch fassungslos Richtung RBB-Zentrale an der Masurenallee blicken. Ein öffentlich-rechtlicher Sender, dem die Intendantin vor Jahren ein Sparkorsett verpasst hat, in dem aber die Leitungsebene neben fetten Gehaltserhöhungen noch mit einem Boni-System versorgt wird – das Wort „belohnen“ verbietet sich bei einem von Zwangsgebühren finanzierten System von selbst – scheint jeden Anstand verloren zu haben. Und bei allem Verständnis dafür, dass ein Sender Geld investiert, um ein moderneres Image auszustrahlen, hat die Intendantin des RBB bei der Inneneinrichtung der Chefetage den Bogen offenbar ebenfalls maßlos überspannt. Quelle …

GEZ-Zwangsgebühren sofort abschaffen! Petition zum mitmachen. Nach Ablauf der Petition am 31. August 2022 werden wir alle Namen der Unterzeichner (ohne Anschrift) in einer Liste mit dem Aufruf an die Landesregierungen und Landtagsfraktionen überreichen, um dem Appell Nachdruck zu verleihen! Die Affäre um die zurückgetretene ARD-Vorsitzende Patricia Schlesinger bringt das Fass zum Überlaufen. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist völlig außer Kontrolle geraten: Intendanten, die mit über 400.000 Euro im Jahr mehr verdienen als Bundeskanzler und Bundespräsident. Ein Dickicht an dubiosen Beraterverträgen und politischen Abhängigkeiten. Parteienfilz und Vetternwirtschaft. Die Deutschen finanzieren einen total überdimensionierten Medien-Moloch von ARD, ZDF und Deutschlandfunk mit Zwangsbeiträgen von über 8,4 Milliarden Euro pro Jahr. Und die öffentlich-rechtlichen Sender wollen noch mehr Geld! Es wird seit Wochen über die nächste Gebührenerhöhung diskutiert, während Millionen Bürger unter den Folgen einer explodierenden Inflation ächzen. Mehr …

26.07.2022:  Neuer GEZ-Skandal: RBB wird Millionen-Grab. Dass die Staatsmedien den Steuerzahler ausbluten, ist nichts neues, und trotzdem schockt ein Skandal nach dem anderen. Alle GEZ-Skandale finden Sie im COMPACT-Spezial 34: Genug GEZahlt- Argumente gegen die Staatsmedien. Mehr …

25.07.2022: Schluss mit der Abzocke der Bürger durch Zwangsbeiträge! GEZ-Gelder-Verschwendung: 185 Millionen Euro für neues ARD/RBB-Gebäude. Der Rundfunk Berlin-Brandenburg RBB bekommt ein neues Gebäude, das wohl dreimal so teuer wird wie geplant und weniger Räume hat als das alte. Eigentlich sollten es nur 60 Millionen Euro sein. Doch wie beim Flughafen Berlin-Brandenburg ist auch beim Rundfunk Berlin-Brandenburg mit Überraschungen zu rechnen. Jetzt sollen die Kosten auf 185 Millionen Euro ansteigen, für ein Gebäude, das uns als »Digitales Medienhaus« angepriesen wird. Die Verantwortung für die Planung liegt bei der RBB-Intendantin und aktuellen ARD-Chefin Patricia Schlesinger. Doch der Hammer ist: Der Umzug ist völlig unnötig. Denn, wie die Bild-Zeitung berichtete, erstrecken sich die derzeitigen Büros des RBB im »Haus des Rundfunks« über eine Fläche von 22.400 Quadratmetern, während der neue »Digitalpalast«, wie er von Mitarbeitern des Rundfunks spöttisch genant werden soll, nur auf 13.000 Quadratmeter angelegt ist. Mehr

11.04.2022: Leuchtturm ARD ORF SRG – Initiative zur Beitragsbefreiung  

23.03.2022: Archivmeldung vom 11. März 2014: Verfassungswidrigkeit der Rundfunkbeiträge wird von Volksdesinformationsmedien weiterhin ignoriert. Unter den Bundesländern plädiert eine Mehrheit für die Senkung des Rundfunkbeitrages“, schreibt die Ablenkungspresse. Die Verfassungswidrigkeit des Rundfungbeitrags wird wie immer mit keiner Silbe erwähnt. „Über die Höhe wird man sich wahrscheinlich erst in der sogenannten „Ministerpräsidentenkonferenz“ verständigen können“, sagte die sogenannte „Ministerpräsidentin“ Malu Dreyer (SPD). Der zweite Schritt ist, die noch laufende Prüfung des neuen Systems auszuwerten – und es kann auch über weniger Werbung diskutiert werden. Dreyer leitet übrigens die Rundfunkkommission der Länder. Die sogenannten „Ministerpräsidenten“ beraten am kommenden Donnerstag über den Beitrag. Sachsen hält den Vorschlag der Finanzkommission KEF für sinnvoll, ihn ab 2015 um „satte“ 73 Cent auf 17,25 Euro im Monat zu senken. Niedersachsen und Sachsen-Anhalt wollen den Beitrag sogar um 48 Cent auf 17,50 Euro im Monat senken. Rechnen wir doch mal: 73 Cent pro Monat weniger. Das sind „opulente“ 8,76 Euro Ersparnis pro Jahr. Legt man das Modell mit den 48 Cent zu Grunde, dann kommen sogar leichtsinnig werden lassende 5,16 Euro pro Jahr dabei heraus. Mit diesen „Kostensenkungsmaßnahmen“ versucht man jetzt die Bevölkerung ruhigzustellen und von der Tatsache abzulenken, dass Rundfunkbeiträge schon immer verfassungswidrig waren und schon immer zu Unrecht eingezogen worden sind. In Fachkreisen wird sowas Betrug und Diebstahl genannt! Nun will man mit winzigen Senkungen von eben diesem Betrug und Diebstahl ablenken. Hören Sie nun Doktor Anna Terschüren zur Gesetzeswidrigkeit des Rundfunkbeitrags. Mehr …

Archivmeldung vom  07. Oktober 2014: Aufruf zum deutschlandweiten GEZ/“Beitragsservice“-Boykott. Ein Aufruf von „Anonymous“ zum Boykott der ARD-ZDF-Zwangs-Propaganda-Abgabe legt offenbar die GEZ (sogenannter „Beitragservice“) lahm. Bis jetzt sind beim „ARD/ZDF/Deutschlandradio Beitragservice“ schon kistenweise Protestschreiben eingegangen. An der Aktion sollte jede und jeder teilnehmen, die/der sich nicht länger von diesem sogenannten „Beitragservice“ berauben lassen will. Laut einer Mitaktivistin, die als Sachbearbeiterin bei der GEZ tätig ist, hat die Deutsche Post bereits mehrere Dutzend Kisten voller Post in der GEZ-Zentrale angeliefert. Den Arbeitsaufwand der nötig ist um diese Post abzuarbeiten, schätzt man schon jetzt auf 3 bis 4 Wochen. AUFRUF ZUM DEUTSCHLANDWEITEN GEZ-BOYKOTT! Mehr …

25.11.2021: Zwangsgebühr für arme Rentner. Keine Befreiung für arme Rentner: Rundfunkbeitrag muss GEZahlt werden. Rentner müssen den Zwangsbeitrag für den Rundfunk entrichten, egal wie mickrig ihre Rente ausfällt. Nur wer offiziell Sozialleistungen bezieht, hat eine Chance auf Befreiung. Mehr … 

25.10.2021: Weg mit der GEZ-Zwangsgebühr für den Staatsfunk. Die unerträglichen Indoktri-nierungs-Versuche des Staatsfunks gehen ungebremst weiter. Jetzt hat der „Funk“-Kanal – ein Online-Projekt für junge Menschen von ARD und ZDF – seine Zuschauer aufgefordert, sich wegen ihres Geschlechts, ihrer Hautfarbe und ihrer sexueller Orientierung infrage zu stellen. Mehr … 

06.09.2021: Zwangsgebühren: Bosse der öffentlich-rechtlichen Sender kassieren richtig ab! Die zwangsfinanzierten öffentlich-rechtlichen Sender befinden sich seit Corona in einer echten Legitimationskrise. Auch wenn es zuvor bereits über Jahre einen immer größeren Vertrauensverlust gegenüber dem Publikum der regierungsnahen Medien gab, befindet sich ihr Ansehen mittlerweile im freien Fall. Die wenigsten Zwangsgebühren-Zahler wären heutzutage wohl noch bereit, für das Programm der Staatssender einen freiwilligen Beitrag zu leisten. Und das wahrscheinlich noch weniger, wenn sie wüssten, welche Unsummen die Bosse der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten abkassieren… Video und mehr …

18.08.2021 neu: Verfassungsgericht hebt Rundfunkbeitrag vorläufig auf 18,36 Euro an 

Unfassbar: “22.000–34.000 Euro monatliche Grundvergütung!” – So viel verdienen GEZ-TV-Sender-Bosse! 

10.06.2021 neu: Schluss mit der Unersättlichkeit von ARD/ZDF  

Gefangener des WDR: Georg Thiel sitzt seit 102 Tagen wegen Gebührenverweigerung im Knast. Und dieses unter Anwendung von Nazi-Gesetzen.

08.03.2021 neu: WDR lässt GEZ-Verweigerer verhaften  vgl. hierzu unsere Recherchen mit denen wir versuchten die Erzwingungshaft zu beenden.

ARD und ZDF legen zehn Millionen Euro für zwei Intendantenpensionen zurück 

16.02.2021 neu: Prof. Dr. Ingo Hahn GEZ- Buhrows Zwangsgebühr

GEZ Crime - Folge 1 Eine GEZ-Pfändung wird zum Eigentor

GEZ Crime - Folge 2 Die ARD, Creditreform und ein Datenskandal

GEZ gestoppt: Der Datenhunger der ARD und eine Auskunftssperre als Gegenmittel

09.01.2021 neu: UNFASSBAR! ARD und ZDF planen SCHOCKIERENDES! 

Werden ARD&ZDF privatisiert Grund genug weitere Fälle von Rassismus     

GEZ gestoppt Das Schweigekartell zerbricht vor Gericht

20.11.2020 neu: Wie GEZ verweigern – Rechtsanwalt Carlos A. Gebauer im Interview      

Rundfunkbeitrag in Hessen gestoppt Was bedeutet das für die anderen Bundesländer Teil I von III                                                                                                                                                          Rundfunkbeitrag in Hessen gestoppt Was bedeutet das für die anderen Bundesländer Teil II von III                                                                                                                                          Sensation vor Gericht Anwalt stoppt die Vollstreckung des Rundfunkbeitrags (Juli 2020) I von III

27.11.2016: Keine Medienzwangsabgaben, denn die öffentlichen Medien tragen nicht zur demokratischen Meinungs- und Willensbildung bei. Nach aktuell geltendem Schweizer Recht werden alle Haushalte und Unternehmen zur Zahlung einer Mediensteuer verpflichtet – selbst dann, wenn sie keine technischen Voraussetzungen für deren Nutzung haben. In einer Botschaft vom 19. Oktober 2016 erklärte der Schweizer Bundesrat die Volksinitiative «Ja zur Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren» – auch Abschaffung der Billag-Gebühren genannt – als gültig. Der Schweizer Bundesrat kündigte an, dass sie dem Volk und Kantonen zur Abstimmung unterbreitet werde. Video und mehr …  

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