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Spanien & Portugal


23.01.2023: Digitaler Euro: Spanien startet ersten Testlauf. Nach Ansicht der wichtigsten Institutionen sei die Einführung «im derzeitigen Kontext der Digitalisierung» notwendig, propagiert der Mainstream. Die spanische Zentralbank hat den ersten Pilotversuch mit dem «digitalen Euro» genehmigt. Dieser wird in den kommenden Monaten durchgeführt und soll dazu dienen, die Funktionsweise «dieses neuen Instruments zu testen und den Weg für seine Regulierung zu ebnen». Ziel dieser Tests sei es, den Weg für die Europäische Zentralbank und die Kommission zu ebnen, damit diese noch in diesem Jahr einen Vorschlag für eine Rechtsvorschrift über die neue digitale Währung vorlegen könne. Mehr …

22.01.2023: Pedro Sánchez regiert mit «verfassungsfeindlichen und linksradikalen Parteien». Die ungarische Europaabgeordnete Enikó Gyór skizziert vor dem EU-Parlament die aktuelle Lage in Spanien: Sánchez Agenda verfolge den «Abbau von Rechtsstaatlichkeit und Freiheiten». Die Europaabgeordnete Enikó Gyóri, von 2014 bis 2019 ungarische Botschafterin in Madrid, hat in einer Sitzung des Europäischen Parlaments am 18. Januar die Lage in Spanien auf den Punkt gebracht. Während der Sitzung zum «Schutz der Rechtsstaatlichkeit in Spanien» forderte Gyóri, dass die Europäische Union Maßnahmen gegen Sánchez und seine Kollegen ergreift: wegen deren fortgesetzter Angriffe auf «die Rechtsstaatlichkeit und die Freiheiten». Die Sitzung wurde beantragt, nachdem die PSOE-Podemos-Regierung im Oktober 2022 Reformen des Strafgesetzbuches durchgesetzt hatte. Die Politikerin wies darauf hin, dass es einen grossen Korruptionsskandal durch mehrere sozialistische Abgeordnete der Kammer gebraucht habe, bis die S&D-Fraktion (Socialists & Democrats) zugestimmt habe, die Debatte über Spanien auf die Tagesordnung zu setzen. Gyóri hielt ihre Rede eigens auf Spanisch, damit die spanischen Parlamentarier – und auch Sánchez – sie gut verstehen.
In eindrücklicher Klarheit skizzierte Gyóri die Lage in Spanien: «Die Regierung Sánchez funktioniert dank einer Vereinbarung mit verfassungsfeindlichen und linksradikalen Parteien. Ihre Tätigkeit besteht darin, deren Agenda zu erfüllen: Abbau der Rechtsstaatlichkeit und der Freiheiten, Einmischung in das Privatleben und Gefährdung der täglichen Sicherheit der Spanier: Verbrecher auf die Straße, Ernennung von Genossen in hohe Positionen der Justiz. Sie ändern die Spielregeln, um Ihre Positionen zu untermauern, kriminalisieren Richter für ihre Entscheidungen, und Sie haben die Frechheit, uns für unsere Rechtsstaatlichkeit zu kritisieren. In Ungarn ist dies nach dem Gesetz und der Verfassung nicht möglich. Sie verwenden die Wiederherstellungsfonds [Covid] auf sehr undurchsichtige Weise, während Sie die Kommission erpressen, keine Gelder an Ungarn zu vergeben. Kommissar: Wie lange wird es dauern, bis Sie gegen die spanische Regierung vorgehen? Oder richten Sie sich nur gegen konservative Regierungen, die Werte wie Freiheit und Familie vertreten.»
Das i-Tüpfelchen: Nur einen Tag bevor Gyóri zum «brutalen Schlag» gegen Sánchez und seine Mitstreiter ausholte, wie spanische Medien ihre Rede bezeichneten, tummelte sich der Ministerpräsident auf dem WEF-Forum in Davos und forderte die globale Wirtschaftselite auf, «das Wohl der Menschen in den Vordergrund zu stellen». «Sie wissen, dass das System nicht fair ist, dass es voller Ungerechtigkeit und Ungleichheit ist und dass es an der Zeit ist, es zu ändern. Wir müssen das Wohlbefinden der Menschen in den Vordergrund stellen. Meine Regierung ist diesem Ziel verpflichtet», betonte Sánchez. Der Präsident habe den Managern, die seiner Rede zuhörten, «vorgeworfen, Millionengewinne zu machen, während die Bürger weiterhin die Auswirkungen der Inflation tragen müssten, verkündete das regierungstreue Portal El Diario. Mehr …

16.01.2023: Portugal.  "Wir sind kein Abschaum" – Tausende Lehrer demonstrieren in Lissabon für bessere Arbeitsbedingungen. Bis zu einhunderttausend Lehrer aus ganz Portugal versammelten sich am Samstag in Lissabon zu einem Protestmarsch. Seit Dezember sind Portugals Lehrer schon mehrfach für bessere Arbeitsbedingungen und Lohnerhöhungen in einen Streik getreten. Sie fordern zudem auch den Rücktritt des Bildungsministers João Costa. Laut Polizeiangaben nahmen mehr als 20.000 Menschen an dem Protest teil, nach Angaben der Organisatoren waren es über 100.000. Video und mehr …

13.01.2023: Spanien. Strafanzeige gegen die spanische Arzneimittelagentur. 2022 habe es etwa 40’000 ungeklärte Todesfälle gegeben, die Verantwortlichen könnten sich nicht damit herausreden, dass die EU die «Impfstoffe» autorisiert habe. Die spanische Menschenrechtsgruppe Asociación Liberum hat am 10. Januar 2023 beim Untersuchungsgericht in Madrid Strafanzeige gegen die obersten Verantwortlichen der spanischen Arzneimittelbehörde AEMPS eingereicht. Fünf Anklagepunkte werden aufgeführt:
Verstoß gegen Artikel 196 des Strafgesetzbuchs: Straftatbestand der unterlassenen Hilfeleistung durch Angehörige der Gesundheitsberufe.
Verstoß gegen Artikel 361 des Strafgesetzbuchs: Straftat gegen die öffentliche Gesundheit wegen der Herstellung und des Inverkehrbringens von Arzneimitteln, die nicht zugelassen, mangelhaft oder abgelaufen sind.
Verstoß gegen Artikel 404 des Strafgesetzbuchs wegen Verbrechens gegen die Öffentlichkeit und Verbrechens der Täuschung.
Verstoß gegen Artikel 413 des Strafgesetzbuchs. Delikt gegen die öffentliche Verwaltung: Untreue bei der Aufbewahrung von Dokumenten und Verletzung von Geheimnissen
Verstoß gegen Artikel 419 des Strafgesetzbuchs. Delikt gegen die öffentliche Verwaltung: Straftatbestand der Bestechlichkeit einer Behörde oder eines Beamten, Ausführung von Handlungen, die im Widerspruch zu den Pflichten ihres Amtes stehen oder diese unangemessen verzögern.
In einem Video zum Thema betont Alexis Aneas, Rechtsanwalt und Sprecher von Asociación Liberum, dass es in Spanien im Laufe des Jahres 2022 laut MoMo-Daten (Mortality Monitoring) fast 40’000 unerwartete Todesfälle gegeben hat. Alle verantwortlichen Institutionen wurden kontaktiert und um eine Erklärung für diese Übersterblichkeit ersucht, niemand reagierte. Daraufhin startete Asociación Liberum in den sozialen Medien einen öffentlichen Aufruf und bat Geimpfte, die Nebenwirkungen erlitten haben, der Organisation Angaben über die unerwünschten Ereignisse und die entsprechenden Chargennummern ihres Impfstoffs zu schicken. «Wir haben tausende Informationen erhalten und drei Monate benötigt, um herauszufinden, dass mindestens 500 unterschiedliche Chargen viele Nebenwirkungen ausgelöst haben, darunter auch schwere Schädigungen oder Todesfälle.» Mehr …

08.01.2023: Spanien: Gipfel der Heuchelei. Trotz der Panikmache um den Klimawandel und der Energiekrise gondeln Ministerpräsident Pedro Sánchez und seine Kollegen in den teuren Jets der Luftwaffe durch die Weltgeschichte. Angesichts der Tatsache, dass sich die meisten Mainstream-Medien bevorzugt als Sprachrohr der Regierungen betätigen, dauert es oft etwas länger, bis Skandale rund um die politischen Entscheidungsträger in der breiteren Öffentlichkeit ankommen. Doch irgendwann bahnt sich die Wahrheit den Weg durch den Morast. Derzeit stehen der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez und seine linken Koalitionskollegen einmal mehr in der Kritik. Der Vorwurf: Während die «Volksvertreter» in schrillen Tönen eine Abkehr von fossilen Brennstoffen fordern, gondeln sie mit den Flugzeugen und Hubschraubern der spanischen Luftwaffe durch die Weltgeschichte, wie dem «Falcon 900» oder dem Hubschrauber «Super Puma». Das Thema war schon im November 2022 während des Klimagipfels COP27 in Ägypten akut. Denn für seine Pilgerreise nach Sharm el-Sheik benutzte Sánchez selbstverständlich den «Falcon». Das bemängelten unabhängige Medien oder der EU-Abgeordnete Hermann Tertsch. Jetzt wurde bekannt, dass sich die Zeitung El Economista schon im Oktober 2022 mit den elitären Reisegewohnheiten von Sánchez beschäftigt hat. Mehr …

03.01.2022:  Spanien: Grundnahrungsmittel seit 1. Januar von Mehrwertsteuer befreit. Seit Sonntag ist ein von der spanischen Regierung beschlossenes Maßnahmenpaket zur Bewältigung der steigenden Inflation und Lebenshaltungskosten in Kraft. Zu den Maßnahmen, die am meisten Beachtung finden, gehört die Abschaffung der Mehrwertsteuer auf einige Grundnahrungsmittel. Video und mehr …

02.01.2023:  Portugal: Flut in Caminha zerstört Autos und Straßen. Mehrere Autos wurden am Sonntag zerstört, als sie nach heftigen Regenfällen in der portugiesischen Gemeinde Caminha von Fluten und Erdrutschen weggerissen worden waren. Die Wassermassen schwemmten Trümmer durch die Dörfer Lanhelas und Moledo und zerstörten Bürgersteige und Straßen. Portugal wurde in den letzten Wochen immer wieder von Extremwetter mit heftigen Regenfällen, Überschwemmungen und Flutkatastrophen heimgesucht. Video und mehr …

01.01.2023: Déjà-vu: Spanischer Mainstream schürt Virus-Panik. Laut Schätzungen soll die neue Covid-Variante in China etwa eine Million Todesopfer fordern. Die Regierung ordnet einen negativen Covid-Test oder eine vollständige «Impfung» für Reisende aus China an. Rechtzeitig zum Jahresende haben die spanischen Mainstream-Medien eine weitere Runde auf dem «Pandemie»-Karussell eingeläutet. Bei dieser konzertierten Aktion ignorieren sie weiterhin alle Fakten. Wie zum Beispiel, dass Vertreter der EU-Kommission und des Pharmakonzerns Pfizer im Oktober 2022 öffentlich zugeben mussten, dass die experimentellen Genpräparate die Übertragung des Virus nicht verhindern. Die Mär von der «sicheren und effektiven Immunisierung» durch die «Impfstoffe», die von den Leitmedien zwei Jahre lang propagiert wurde, ist somit ad absurdum geführt. Trotzdem preisen die «renommierten» Medien die Genpräparate weiterhin als Heilsbringer an. Obendrein tun sie derzeit genau das, was sie zu Beginn der «Pandemie» getan haben: Sie blasen erneut ins Panik-Horn, ohne irgendetwas kritisch zu hinterfragen. «Experten befürchten das Auftreten neuer Varianten, obwohl sie von der Wirksamkeit der Impfstoffe überzeugt sind und die Sequenzierung der neuen Fälle verlangen», teilt beispielsweise El Diario mit.
Die neue chinesische Variante habe die Gesundheitsbehörden in aller Welt in Alarmbereitschaft versetzt. Länder wie die USA, China, Australien, Indien und Italien hätten bereits Beschränkungen für Reisende aus China verhängt, die Europäische Union erarbeite derzeit eine «koordinierte Reaktion». Der Mainstream hat auch eine Erklärung für die plötzliche Ausbreitung der neuen chinesischen Variante parat: Die Abkehr von der Null-Covid-Politik angesichts sozialer Proteste sei schuld. Nachdem die Regierung fast drei Jahre lang strenge Restriktionen verhängt und die konsequente Isolierung der Bevölkerung angeordnet hätte, sowohl bei positiv getesteten Personen als auch deren engen Kontakten, habe sie im Dezember eine neue Strategie entwickelt: weniger Tests, Aufhebung der Verpflichtung, negative PCR-Tests an öffentlichen Orten vorzuzeigen sowie Abschaffung der Quarantäne für Reisende, die in das Land einreisen. Auffällig ist, dass die spanischen Medien sich nicht fragen, warum China das tut. Und wie gewohnt werden handverlesene «Experten» zu Rate gezogen, die das offizielle Pandemie-Narrativ unterstützen.
«Der Anstieg der Fälle liegt im Rahmen dessen, was zu erwarten ist», wird Ángela Domínguez zitiert, Koordinatorin der Arbeitsgruppe für Impfung der Spanischen Gesellschaft für Epidemiologie. Das Ergebnis sei logisch: weniger Einschränkungen, mehr Übertragung. Der chinesische Fall weise jedoch einige Besonderheiten im Vergleich zu den Ereignissen in Europa auf: «Hier [in Europa] ist die Deeskalation eher schrittweise verlaufen. Wir sprechen von einem Land [China], das eine Null-Covid-Strategie mit vollständiger Überwachung der Fälle beibehalten hat. Durch die Beseitigung dieses Elements zirkuliert das Virus frei. Es war eine sehr drastische Veränderung.» Hinzu komme, dass China eine geringere Durchimpfungsrate und «Impfstoffe» habe, die nach den im Westen verfügbaren Informationen weniger wirksam seien, weiß die «Expertin». Mehr ...

31.12.2022: Spanien: Fast fünf Milliarden Euro Steuergelder für «Impfstoffe». Auch im Haushaltsetat 2023 sind über eine Milliarde Euro für die experimentellen Genpräparate vorgesehen, obwohl seit 2021 bereits 14 Millionen Dosen entsorgt werden mussten. Die links-sozialistische Regierung rund um den spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez hat in ihrem Haushaltsetat für 2023 rund 1,16 Milliarden Euro für den Kauf weiterer «Covid-Impfstoffe» vorgesehen. Obwohl diese, wie von den Pharmakonzernen bereits zugegeben, nicht für eine «Immunisierung» sorgen und die Übertragung des Virus nicht verhindern. Hinzu kommt, dass die experimentellen Genpräparate mit großer Wahrscheinlichkeit für die dramatische Übersterblichkeit im Land verantwortlich sind. Ein Thema, das von verantwortlichen Politikern und dem Mainstream geflissentlich ignoriert wird.
2022 bescherten die politischen Entscheidungsträger den Pharmaunternehmen bereits einen Umsatz von mehr als 1,17 Milliarden Euro, wie das Medienportal 20 Minutos berichtet. 2021 waren es fast 2,44 Milliarden. Damit hat die Regierung für die «Impfstoffe» nunmehr über 4,72 Milliarden Euro Steuergelder verschwendet. Und obwohl in Spanien laut MoMo-Daten schon bis September fast 34’000 überzählige, unerwartete Todesfälle zu beklagen waren (2021 waren es mehr als 25’000), fährt die Regierung mit der Propaganda für ihre «Impfkampagne» fort (wir berichteten). Das alles vor dem Hintergrund, dass Spanien zu diesem Zeitpunkt das europäische Übersterblichkeitsranking mit 36,9 Prozent anführte. Die Kampagne für die vierte «Covid-Impfung» begann am 26. September, im Fokus standen die über 80-Jährigen und Bewohner von Altenheimen. Diese «Impfung» werde nur bis zum Alter von 60 Jahren ausgedehnt, obwohl es laut dem Epidemiologen Daniel López Acuña notwendig sei, «über eine Impfrunde für die gesamte Bevölkerung nachzudenken», schrieb 20 Minutos Anfang Oktober. Das Portal wies auch darauf hin, dass für den Kauf weiterer Genpräparate «eine Verpflichtung» bestehe. Das Gesundheitsministerium gehe davon aus, dass bis Ende dieses Jahres 44 Millionen Dosen des «Impfstoffs», der mehrere Varianten kombiniere, zur Verfügung stehen werden. Auch hinsichtlich des COVAX-Programms zeigte sich Spanien großzügig: «Impfstoffe» im Wert von 200 Millionen Euro wurden «gespendet». Weitere sechs Millionen Euro fielen für die «Verwahrung und Lagerung» der Ampullen bei der Arzneimittelbehörde AEMPS an. Im kommenden Jahr werde diese über ein Gesamtbudget von 60 Millionen Euro verfügen. Mehr

29.12.2022: Spaniens linke „Gleichstellungsministerin“: Jungen sollen Röcke in der Schule tragen. Die spanische Gleichstellungsministerin Irene Montero sagte in einigen umstrittenen Äußerungen auf den Fluren des Kongresses, dass der beste Weg, die Ungleichheiten einer stark heteropatriarchalischen Gesellschaft zu beseitigen, darin bestehe, die gesellschaftlichen Konventionen in Bezug auf die Kleidung abzuschaffen.
Buben sollen Röcke tragen. Nach Ansicht der Ministerin sollte die Erziehung zur Gleichberechtigung in den Bildungseinrichtungen selbst beginnen, und da Mädchen Hosen tragen können, sollten auch Jungen die Möglichkeit haben, Röcke als etwas Normales und ohne jegliche Vorurteile zu tragen. Die integrativsten und der Demokratie verpflichteten Bildungseinrichtungen sollen es den Kindern erleichtern, die Kleidung zu tragen, mit der sie sich am meisten identifizieren, auch zur Unterstützung derjenigen, die sich diskriminiert fühlen. Mehr …

24.12.2022:  Eine besondere Freude zum Weihnachtsfest: Klima-Kleber blockieren Madrider Autobahn. Am Freitag haben Aktivisten der Organisation Futuro Vegetal die Madrider Hauptautobahn M-30 blockiert. Nachdem sie zunächst von wütenden Autofahrern weggeräumt werden konnten, griffen sie zu uns Deutschen bekannten Maßnahmen: Die Aktivisten klebten sich an den Asphalt. Video und mehr …

18.12.2022: Hunderte demonstrieren in Madrid für bessere Arbeitsbedingungen im Gesundheitswesen. Beschäftigte des Gesundheitswesens, die organisiert sind bei dem Madrider Ausschuss zur Verteidigung des öffentlichen Gesundheitswesens – MEDSAP, auch bekannt als "Marea Blanca" – haben am Samstag in Madrid demonstriert und bessere Arbeitsbedingungen gefordert. Während des Marsches von der Cuesta de Moyano über den Paseo de Prado zur Plaza de Cibeles blieben die Demonstranten friedlich, es wurden keine Festnahmen gemeldet. Video und mehr …

12.12.2022: Spanien: Gesundheitsbehörden verweigern konkrete Auskunft zur Übersterblichkeit. Offizielle Statistiken seien «nicht verfügbar», eine statistische Aufschlüsselung der Todesfälle hinsichtlich der «Impfung» sei unmöglich. Die spanische Menschenrechtsvereinigung Asociacón Liberum kämpft auf nationaler Ebene gegen illegale und verfassungswidrige «Pandemie-Massnahmen» und Impfpässe. Im November hat sie in allen autonomen Regionen Anträge gestellt, um mehr über die hohe Übersterblichkeit im Land zu erfahren. Der Hintergrund: Von Januar bis Ende Oktober 2022 sind in Spanien laut MoMo-Daten (Mortality Monitoring) fast 34’000 Menschen unerwartet gestorben, an den verschiedensten Ursachen. Damit liegt Spanien im europäischen Trend. Denn laut Eurostat lag die Übersterblichkeit in der EU allein im Juli 2022 um 16 Prozent höher als im Vergleich zu den monatlichen Durchschnittswerten für 2016-2019. In dieser Statistik führte Spanien das Ranking mit einem Plus von 37 Prozent an, gefolgt von Zypern (plus 33 Prozent) und Griechenland (plus 31 Prozent).
Liberum prangert deshalb an: «Wir sind mit einem eklatanten Informationsmangel hinsichtlich der Übersterblichkeit konfrontiert. Keine einzige öffentliche Verwaltung gibt irgendeine Erklärung ab, aber die spanischen Bürger verdienen Transparenz, Information und Gerechtigkeit. Es gab keine Erklärungen für die Familien, niemand analysierte irgendetwas; alle haben sie den Mund gehalten.» Aus diesem Grund hat Liberum bei den Gesundheitsbehörden der einzelnen Regierungen «einfache Daten» angefragt. Mehr …

02.12.2022:  Spanien. Bericht: Spanische Polizei schließt russische Beteiligung an Briefbomben aus. Sechs Sprengstoffpakete, die in der vergangenen Woche an verschiedene Ziele in Spanien verschickt wurden, waren wahrscheinlich das Werk einer einzelnen Person und nicht das einer organisierten Gruppe, berichtet der Fernsehsender La Sexta unter Berufung auf die Ermittlungsbehörden. Sechs Sendungen mit Sprengstoff wurden in den vergangenen Tagen unter anderem an die Botschaften der Ukraine und der USA in Madrid sowie an Ministerpräsident Pedro Sánchez geschickt, wie das Innenministerium und die Nationalpolizei am Donnerstag mitteilten. Lediglich bei der Öffnung der Briefbombe in der Botschaft der Ukraine wurde ein Mitarbeiter leicht verletzt. Die US-Botschaft und die spanischen Sicherheitsbehörden hatten das Anti-Terror-Protokoll aktiviert. Auch das spanische Verteidigungsministerium, ein Satellitenzentrum auf dem Luftwaffenstützpunkt Torrejón de Ardoz und die Waffenfabrik Instalaza in Saragossa, die für die Ukraine bestimmte Granatwerfer herstellt, wurden zu Empfängern solcher Briefe. Während zuvor öfter von einem möglichen Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine berichtet wurde, hat der Fernsehsender La Sexta erfahren, dass die Polizei eine Beteiligung russischer Geheimdienste ausschließt und mit "Sicherheit" davon ausgeht, dass es sich um das Werk ein und derselben Person handelt. Mehr …

01.12.2022: Spanien. «Briefbombe» an Pedro Sánchez abgefangen. Nach Angaben des spanischen Innenministeriums habe der Umschlag pyrotechnisches Material enthalten. Er ähnele dem Brief, der in der ukrainischen Botschaft in Madrid eingegangen sei und dort einen Mitarbeiter leicht verletzt habe. Das spanische Innenministerium hat heute, 1. Dezember, mitgeteilt, dass die Sicherheitsdienste des Regierungspräsidiums am 24. November einen Umschlag mit pyrotechnischem Material abgefangen haben, der an Premierminister Pedro Sánchez adressiert war. Darüber berichten CNN Spanien und andere Mainstream-Medien. Nach Angaben des Innenministeriums handelte es sich um einen Umschlag, der mit der normalen Post verschickt wurde. Nach Aktivierung der entsprechenden Protokolle sei dieser «kontrolliert detoniert» worden. Obwohl die endgültigen Ergebnisse der Analyse des Umschlags noch ausstünden, würden die Ermittler davon ausgehen, dass er eine ähnliche Substanz enthalten habe, wie sie in pyrotechnischen Erzeugnissen verwendet werde. Dieser Umschlag, so das Innenministerium, ähnele in seinen Merkmalen und seinem Inhalt den Umschlägen, die in den letzten Stunden in der ukrainischen Botschaft in Madrid, bei der Firma Instalaza in Zaragoza (Hersteller von Ausrüstung und anderem militärischen Material für die Infanterie) und auf dem Luftwaffenstützpunkt Torrejón eingegangen seien. Damit erhöhe sich die Zahl der bisher in Spanien entdeckten «Briefbomben mit offensichtlichen Verbindungen» auf vier. Mehr …

Fische impfen. In einem Unternehmen in Spanien werden täglich 120’000 Fische geimpft. Auch in Deutschland sind derartige Impfstoffe zugelassen. «Die Leute sind schockiert, sie können sich nicht vorstellen, dass es so etwas gibt», erklärt Gabriel Calvo. Zusammen mit Margarita Martínez leitet er das im spanischen Dílar ansässige Aquakulturunternehmen Global Aqua Consulting. Die Firma widmet sich der Vorbeugung von Krankheiten bei Forellen, Lachsen, Seebarschen, Seebrassen und anderen Fischen, die in Meeresfarmen gezüchtet werden. 120’000 dieser Fische werden dafür täglich geimpft, berichtete Ideal 2020. Gemäss Calvo gibt es dafür einen gesundheitlichen und einen wirtschaftlichen Grund: «Fische können – wie jedes andere Tier – Krankheiten bekommen, und deshalb werden sie geimpft», erklärt er. Da die Fische nicht krank würden, müssten sie auch nicht leiden. Das fördere den Tierschutz, so Calvo. Andererseits würden Krankheiten, die zum Tod führen, auch wirtschaftliche Verluste bedeuten. Selbst wenn sie nicht sterben würden, verzögere sich ihr Wachstum, und sie müssten mehr gefüttert werden, was wiederum einen finanziellen Verlust bedeute. Mehr …

30.11.2022: Spanien. Explosion in der ukrainischen Botschaft in Madrid gemeldet. In der Botschaft der Ukraine in Madrid hat sich am Mittwoch eine Explosion ereignet, als ein Mitarbeiter eine Postsendung öffnete. Nach Angaben der spanischen Polizei wurde der Botschaftsmitarbeiter dabei leicht verletzt. Es wird ermittelt, ob es sich um einen Anschlag oder einen Unfall handelt. Video und mehr …

28.11.2022: Spanien: Staatsverschuldung auf historischem Höchststand.  Die Zahlen sind erschreckend: Spaniens Staatsverschuldung hat im September 2022 mit über 1,504 Billionen Euro – also 1504 Milliarden – ein historisches Rekordhoch erreicht. Und die Tendenz ist steigend. Dies geht aus den Daten der spanischen Zentralbank hervor. Sie hat Mitte November mitgeteilt, dass die Staatsverschuldung im September zum ersten Mal die Grenze von eineinhalb Billionen Euro überschritten und im Vergleich zum Vormonat um 0,8 Prozent zugelegt habe. Die Verbindlichkeiten der öffentlichen Verwaltungen sind nach Angaben der Zentralbank gegenüber dem Vorjahresmonat um 5 Prozent gestiegen – also insgesamt 71,715 Milliarden Euro. Dieser neue Höchststand sei auf die «Corona-Pandemie» und die russische Invasion in der Ukraine zurückzuführen.
Dem Bericht der Zentralbank zufolge war der größte Anstieg bei der Zentralregierung zu verzeichnen, wo sich die Staatsverschuldung im Vergleich zum Vorjahr um 6,8 Prozent auf 1,3 Billionen Euro erhöht hat. Die Schulden der Verwaltungen, auf denen das Sozialversicherungssystem beruht, belaufen sich dagegen auf annähernd 100 Milliarden Euro; im Vorjahresvergleich ein Plus von 8 Prozent. In den autonomen Regionen stieg die Verschuldung ebenfalls um 0,9 Prozent auf 315 Milliarden, während die Verschuldung der Lokalbehörden 22,4 Milliarden Euro überstieg, was einem Anstieg von 0,1 Prozent entspricht. Insgesamt: Neuer Inflationsrekord in der Eurozone. Außerdem habe die Inflation in der Eurozone «mit 10,6 Prozent einen neuen Rekord erreicht», wie der spanische Mainstream informiert. Mehr …

21.11.2022: Portugal. "Wir fordern ein Minimum an Lebensqualität" – Demonstranten in Portugal kämpfen für höhere Löhne. Gewerkschaften, die Angehörige des Militärs und der Polizei vertreten, führten am Samstag in Lissabon Hunderte von Menschen zu einer Kundgebung, um höhere Löhne zu fordern. Organisiert wurde der Protest von der Association of Police Professionals (ASPP/PSP), der Armed Forces Officers Association (AOFA) und drei weiteren Gewerkschaften. Video und mehr …

19.11.2022: Spanien führt biometrische Gesichtserkennung ein. Auch andere europäische Länder hätten entsprechende Pilotprojekte durchgeführt oder verfügten bereits über solche Systeme, berichtet der spanische Mainstream. Die links-sozialistische Regierungskoalition rund um den spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez hat die «Pandemie-Massnahmen» mithilfe höchst illegaler und verfassungswidriger Methoden durchgedrückt. Die Staatssicherheitskräfte mutierten dabei zum verlängerten Arm der Machthaber, im Handumdrehen wurden sie instrumentalisiert. Während des Virusalarms wiesen Kritiker deshalb darauf hin, Spanien habe sich in einen «paramilitärischen» beziehungsweise «parapolizeilichen» Staat verwandelt. Dass das Vorgehen der Sánchez-Regierung nicht rechtmässig war, das bestätigte selbst das Oberste Verfassungsgericht des Landes – über ein Jahr nach Beginn der Gesundheitsdiktatur. Zur Verantwortung gezogen wurde bisher niemand.
Im Kreuzfeuer der Kritik stand von Beginn an Innenminister Fernando Grande-Marlaska, der schon am 14. März 2020 zum obersten Katastrophenmanager gekürt wurde. Kaum hatte Sánchez ihm die Gewalt über alle Sicherheitskräfte übertragen, kündigte der tatkräftige Innenminister an, er werde die Guardia Civil und andere Polizeikräfte anweisen, die Umsetzung der Ausgangssperre «streng zu überwachen und gegen Übertritte oder Verweigerungen strikt vorzugehen». Das Ergebnis: Etwa 1,4 Millionen Anzeigen, die letztendlich illegal und null und nichtig waren. Grande-Marlaska ist übrigens nicht, wie die deutsche Wikipedia behauptet, ein konservativer Politiker, sondern gehört der sozialistischen Partei PSOE an. Richtig dagegen ist die Aussage der Wikipedia, dass ihm vor seiner politischen Karriere – in seiner Zeit als Ermittlungsrichter an der Audiencia Nacional – Untätigkeit «bei Folter und Polizeibrutalität» zur Last gelegt wurde. Diese Justizbehörde ist unter anderem mit der Verfolgung schwerer Straftaten wie dem Terrorismus betraut. So hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte Spanien bis 2016 in acht Fällen verurteilt, weil die Regierung im Rahmen einer Anti-Terror-Operation gegen die ETA Folterungen und Polizeibrutalität an Inhaftierten nicht untersucht hatte; fünf davon geschahen unter Grande-Marlaska. Mehr …

14.11.2022:  "Madrid steht in Flammen" – Hunderttausende verteidigen öffentliche Gesundheitsversorgung. In Madrid sind am Sonntag nach Schätzungen der Regionalregierung mindestens 200.000 Menschen auf die Straße gegangen, um das Gesundheitssystem der Hauptstadt zu verteidigen. Aufgrund mangelnder Ressourcen und fehlenden Personals stehen die Primärversorgungsdienste in der Region Madrid seit Jahren unter Druck. Die aufeinanderfolgenden Mitte-Rechts-Regierungen in der Region Madrid werden von den Gewerkschaften und der Zivilgesellschaft beschuldigt, Kürzungen im öffentlichen Gesundheitssystem vorzunehmen und die private Gesundheitsversorgung zu begünstigen. Video und mehr …

13.11.2022: Spanien: «Asociación Liberum» kämpft gegen illegalen Covid-Pass der EU. Die Menschenrechtsvereinigung hat bei der EU eine Nichtigkeitsklage gegen die Verlängerung des Impfpasses eingereicht. Diesen Weg will Liberum bis zum Ende gehen – und es gibt Fortschritte. Die spanische Menschenrechtsvereinigung Asociación Liberum kämpft weiterhin für eine juristische Aufarbeitung der illegalen und verfassungswidrigen Covid-Massnahmen. Dies sei notwendig, obwohl die Regierungen derzeit der Eindruck erweckten, als würden sie den Druck auf die Bürger «in Bezug auf Massnahmen zur Einschränkung von Freiheiten und Menschenrechten» verringern, betont die Vereinigung. So seien in Spanien viele Massnahmen, die gegen die Grundrechte verstossen, nicht offiziell rückgängig gemacht worden, man umgehe sie nur diskret und benutze sie nicht mehr. Einige autonome Gemeinschaften hätten ihren Regionalparlamenten sogar neue Vorschläge unterbreitet.
Aus diesem Grund – und weil man nicht die Absicht habe, diese eklatanten Rechtsverstösse durchgehen zu lassen, selbst wenn es sich um die Europäische Union handle – werde Asociación Liberum «aktiver denn je und genauso stark oder stärker als zuvor» den Weg bis zum Ende gehen. Zudem tue man sich zusammen mit Mitstreitern aus anderen Ländern. So hat Asociación Liberum darüber informiert, dass der Präsident des Allgemeinen Gerichtshofes der EU bereits eine Kammer für das Verfahren T-476/2022 bestimmt hat. Am 1. August 2022 hatten Asociación Liberum und Hunderte von Beschwerdeführern dort eine Nichtigkeitsklage gegen die Verordnung 1034/202 eingereicht. Diese betrifft die Verlängerung des digitalen EU-Covid-19-Zertifikats bis 1. Juli 2023. Auch wurde bereits der Richter ernannt und die «vorsorglichen Massnahmen» der Kammer zur Entscheidung vorgelegt. In Spanien bleibt die Asociación Liberum ebenfalls juristisch aktiv: Dies betrifft eine Klage auf den Balearen gegen den obligatorischen Covid-Pass für das Gesundheitspersonal. Mehr …

11.11.2022: Spanien: Regierung ordnet «Biomonitoring» der Bevölkerung an. Untersucht werden soll, welche Gesundheitsschäden die mehr als 23’000 in der EU registrierten chemischen Substanzen auslösen können. Auch «neu auftretende Risiken» werden erwartet. Die links-sozialistische Regierungskoalition rund um den spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez macht sich Sorgen darüber, dass die Bevölkerung immer mehr chemischen Substanzen und Produkten ausgesetzt ist, die der Gesundheit schaden. Deshalb wurde am 3. November 2022 offiziell angeordnet, dass die Bevölkerung ab sofort einem «Biomonitoring» unterworfen werden soll. Zu diesem Zweck wurde der Erlass PCM/1049/2022 «zur Einsetzung der Interministeriellen Kommission für Human-Biomonitoring» veröffentlicht. Wie gehabt beruft sich die Regierung auch bei diesem Thema auf Vorgaben der EU.
In ihrer neuen Verordnung tut die Regierung kund: «Die Zahl der Chemikalien und Substanzen auf dem Weltmarkt nimmt ständig zu. Mehr als 23’000 Stoffe sind derzeit in der Europäischen Union gemäß der REACH-Verordnung registriert, wie aus dem Register der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) hervorgeht. Der weltweite Umsatz mit Chemikalien belief sich im Jahr 2020 auf 3471 Milliarden Euro, während er in Europa 499 Milliarden Euro betrug, was 14,4% des Umsatzes entspricht.» Trotz des bestehenden Rechtsrahmens bleibe das Wissen über die Exposition gegenüber chemischen Stoffen und ihre gesundheitlichen Auswirkungen eine große Herausforderung, lässt die Regierung wissen. Dies sei auf die große Zahl bestehender und neu synthetisierter Stoffe, die Komplexität der geografischen und zeitlichen Expositionssituationen, die Auswirkungen der kumulativen Exposition im Laufe der Zeit, die Kombination von Stoffen und neu auftretende Risiken zurückzuführen. In diesem Zusammenhang sei das «Human-Biomonitoring» (BMH) ein sehr nützliches Instrument für den Gesundheitsschutz, da es konkrete Informationen über die Exposition gegenüber Chemikalien durch eine ganzheitliche Bewertung von Chemikalien oder deren Abbauprodukten in menschlichen Proben liefere. Mehr …

16.10.2022: Spanien, ein Land mitten im Wandel - 24 Stunden Doku ART

15.10.2022:  Spanien. Kindern werden abgelaufene «Impfdosen» verabreicht. Darüber hat die Menschenrechtsvereinigung «Asociación Liberum» informiert und deshalb bei der Arzneimittelagentur AEMPS Beschwerde eingelegt. Das spanische Gesundheitsministerium, die Arzneimittelagentur AEMPS und die Gesundheitsbehörden der Autonomieregierungen haben die Bürger mit besonderer Skrupellosigkeit zur experimentellen Genspritze getrieben. Über einen weiteren ethischen Tiefpunkt im Gesundheitswesen berichtete kürzlich die Menschenrechtsvereinigung Asociación Liberum. In der Autonomieregion Valencia, genauer gesagt in der Provinz Alicante, wurde mindestens sieben Kindern zwischen 5 und 11 Jahren der Comrinaty-Impfstoff von Pfizer/BioNTech verabreicht, obwohl die Haltbarkeit das Genpräparats bereits am 4. April 2022 abgelaufen war. Ausserdem gingen laut Asociación Liberum in diesem Gesundheitszentrum am 4. Oktober 2022 weitere drei Ampullen Comrinaty mit dem gleichen Verfallsdatum ein. Sie wurden am Donnerstag, 6. Oktober 2022, mindestens drei Kindern dieser Altersgruppe verabreicht . Asociación Liberum hat aus diesem Grund bei der Arzneimittelagentur AEMPS eine Beschwerde eingelegt. Denn in der Gebrauchsanweisung für den «Impfstoff» von Pfizer/BioNTech sei spezifisch vermerkt, dass bei der Anwendung des experimentellen Genpräparats das auf der Verpackung und dem Etikett aufgedruckte Verfallsdatum nicht überschritten werden dürfe. Mehr …

08.10.2022: Spanien: Staatlicher Rundfunksender beschuldigt Polizei, Fake News zu verbreiten. Nachdem die Ortspolizei von Sant Joan de Moró (Castellón) die Bürger darüber informiert hatte, dass die «experimentelle Impfung» freiwillig ist, schlugen die Faktenchecker von RTVE zu. RTVE, der staatliche Rundfunksender Spaniens, hat keine Probleme damit, sich mit der Polizei anzulegen und diese der Verbreitung von Falschmeldungen zu bezichtigen. Die Hintergrundinformationen: Am 26. September hatte die Ortspolizei von Sant Joan de Moró (Castellón) ein Kommuniqué auf Facebook veröffentlicht, in dem sie die Bürger darauf hinwies, «dass die Covid-19-Impfung freiwillig ist und niemand gezwungen werden kann, sich dieser experimentellen Impfung zu unterziehen». Weiterhin hiess es, dass diese Injektionen «eine ärztliche Verschreibung und eine informierte Zustimmung» erfordern. Die Meldung der Polizeidirektion wurde am gleichen Tag verbreitet, an dem die spanischen Autonomieregierungen ihre Bürger zur vierten Auffrischungsimpfung aufgefordert hatten. Am 3. Oktober schritten die Faktenchecker von VerificaRTVE ein und beschuldigten die Polizeidienststelle, die Bürger mit «falschen Argumenten» zu manipulieren. Mehr …

03.10.2022:  "Ein faschistisches Land" – Katalanen demonstrieren am Jahrestag des Unabhängig-keitsreferendums. Tausende Katalanen gingen am Samstag in Barcelona auf die Straße, um den fünften Jahrestag des katalanischen Unabhängigkeitsreferendums zu begehen. Die Demonstranten schwenkten katalanische Flaggen, hielten Unabhängigkeitsbanner hoch und zündeten Fackeln an. Video und mehr …

27.09.2022: Militärangehörige verklagen das Verteidigungsministerium. Der Grund: Die Regierung zwingt Soldaten und Beamte der Guardia Civil zur Genspritze – obwohl es keinerlei Impfpflicht gibt. Diverse Militärangehörige und Mitglieder der Guardia Civil (Militärpolizei mit zivilen Aufgaben) haben das spanische Verteidigungsministerium verklagt, weil es sie in Kasernen, Ausbildungs- und Trainingszentren sowie bei Missionen zur vollständigen «Covid-Impfung» zwingt. Darüber informiert das Medienportal El Confidencial. Die verwaltungsrechtliche Klage wurde am vergangenen Mittwoch, 21. September 2022, beim Obersten Gerichtshof von Madrid (TSJM) eingereicht. Vertreten werden die Kläger vom Rechtsteam der Menschenrechtsvereinigung Asociación Liberum, das seinerseits der militärische Berufsverband TERVIES unterstützt. Der Hintergrund: Am 21. Juli veröffentlichte die «Generaldirektion für Rekrutierung und militärische Ausbildung» (DIGEREM) die staatliche Anordnung zur obligatorischen Geninjektion für das Studienjahr 2022-2023. In diesem Dokument ist festgelegt, dass das gesamte Personal der Ausbildungszentren (Lehrkräfte, Schüler sowie Verwaltungs- und Dienstleistungspersonal) vollständig geimpft sein muss. Mehr …

25.09.2022: Spanien spendet 130 Millionen Euro an Gates-Organisation. Deren Arbeit für die Agenda 2030 sei von grundlegender Bedeutung, betonte Ministerpräsident Pedro Sánchez bei der Veranstaltung #Goalkeepers2030 in New York. Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez hat angekündigt, dass er «die Anstrengungen verdoppeln will», um bis 2030 die Ziele für «nachhaltige Entwicklung» zu erreichen. Deshalb will der Sozialist in den nächsten drei Jahren 130 Millionen Euro zum «Globalen Fonds» beisteuern, einer privaten Organisation der Gates-Stiftung. Die Gelder sollen zur Bekämpfung von AIDS, Malaria und Tuberkulose eingesetzt werden. Darüber berichtet das Medienportal La Gaceta. Auf seinem Twitter-Account schrieb Sánchez am 21. September folgende Nachricht: «Danke an Bill und Melinda Gates für die Einladung zur Teilnahme an #Goalkeepers2030. Die von der Gates-Stiftung geleistete Arbeit zur Verwirklichung der SDGs [Sustainable Development Goals] der Agenda 2030 ist von grundlegender Bedeutung. Aus diesem Grund wird Spanien in den nächsten drei Jahren 130 Millionen Euro an den ‹Globalen Fonds› spenden.» Zudem hielt Sánchez bei der Eröffnung dieser Gates-Veranstaltung in New York eine Rede, in der er die «Pandemie», den Krieg in der Ukraine und auch die «verheerenden Auswirkungen des Klimawandels» erwähnte. Auch machte er deutlich, dass viele Familien aktuell Probleme hätten, über die Runden zu kommen und die Heizkosten zu bezahlen. Mehr …

"Wir sind auch von der Inflation betroffen" – Mehr als 10.000 Spanier demonstrieren für Lohnerhöhung. Die spanische Gewerkschaft CSIF organisierte am Samstag in Madrid eine Demonstration "für eine gerechte Lohnerhöhung, gegen die soziale Verarmung und die Verschlechterung der öffentlichen Dienstleistungen". Mehr als 10.000 Menschen schlossen sich dem Protest an, schwenkten Fahnen und trugen T-Shirts mit dem Logo der Gewerkschaft. Video und mehr …

24.09.2022: Spanien: Strom kann bis zu drei Stunden am Tag abgestellt werden. Nach einem neuen Gesetz kann die Regierung zu Spitzenzeiten massiv in die Stromversorgung eingreifen, bei Unternehmen wie bei privaten Haushalten. Die links-sozialistische Regierungskoalition hat am vergangenen Mittwoch im Staatsanzeiger (BOE) ein sogenanntes «decretazo» veröffentlicht, dass es ihr erlauben wird, die Energieversorgung der Bürger bis zu drei Stunden täglich zu kappen. Die Massnahme betrifft sowohl Unternehmen als auch private Haushalte. Als Rechtfertigung führen Sánchez & Co. den russischen Einmarsch in die Ukraine an. Wie schon während der «Pandemie» üblich, wurde dieses Gesetz unter dem Vorwand der «ausserordentlichen und dringenden Notwendigkeit» verabschiedet. Der Rechtsanwalt Aitor Guisasola, der sich in einem Video mit dem neuen Gesetzesdekret 17/2022 beschäftigte, erachtet dieses Vorgehen als illegal. Seit März 2022 würde die Regierung ständig Rechtsbrüche begehen, betonte er. Teresa Ribera, Ministerin für den «Ökologischen Übergang und die demografische Herausforderung für die Regierung» erklärte: «Wir haben eine Reihe von Massnahmen ergriffen, von denen einige struktureller Natur sind, andere wiederum eine Beteiligung der EU an der Regulierung anstreben (…). Wir haben einen neuen Service-Mechanismus geschaffen, der eine schnelle Reaktion auf die Nachfrage innerhalb von 15 Minuten ermöglicht und mit dem die Stromversorgung reduziert oder eliminiert werden kann – für einen Zeitraum von maximal drei Stunden.» Mehr …

17.09.2022: Trotz Gerichtsurteils: Die spanische Regierung weigert sich, die Impfstoffverträge offenzulegen. Die Verantwortlichen könnten nun wegen der «Missachtung eines Gerichtsentscheids» strafrechtlich verfolgt werden. Am 28. Juli 2022 hat die Verwaltungskammer des Obersten Gerichtshofs der Balearen einem Antrag der Asociación Liberum entsprochen und das spanische Gesundheitsministerium sowie die Arzneimittelagentur AEMPS aufgefordert, die Impfstoffverträge mit den Pharmafirmen Pfizer/BioNTech, Moderna, AstraZeneca und Janssen offenzulegen. Asociación Liberum, eine nationale Vereinigung für Menschenrechte, hatte diese Beweise im Rahmen ihrer Klage gegen den Covid-Pass eingefordert, doch sowohl das Gesundheitsministerium als auch die Arzneimittelagentur haben sich geweigert, diesem Gerichtsbeschluss in der angesetzten Frist nachzukommen. Darüber informierte Asociación Liberum am 6. September. Die Rechtfertigung: Die Verträge seien vertraulich, da sie von einem Koordinierungsausschuss erstellt wurden und Teil der «von der europäischen Kommission abgeschlossenen vorvertraglichen Vereinbarungen» mit den Pharmafirmen seien. Zudem könnte die Veröffentlichung der Daten dem Impfstoffmarkt schaden. Mehr …

15.09.2022: Spanien: Verfassungsgericht lässt Beschwerde gegen Covid-Zwangsimpfungen zu. Die 2021 gerichtlich angeordnete Verabreichung der experimentellen Genpräparate an ältere Menschen und Minderjährige «berühre» unter anderem «das Grundrecht auf körperliche und seelische Unversehrtheit». Das spanische Verfassungsgericht hat am 14. September 2022 darüber informiert, dass es die Beschwerde gegen den Gerichtsbeschluss zur Verabreichung der experimentellen «Covid-Impfstoffe» an ältere Menschen und Minderjährige zugelassen hat. Darüber berichten die Nachrichtenagentur Europapress und einige wenige Medienportale wie Redacción Medica.
In seiner Mitteilung Nr. 76/2022 verweist das Verfassungsgericht auf die Proteste von Gruppen gegen Gerichtsurteile, mit denen Pflegeheimbewohner und Minderjährige gezwungen wurden, sich gegen Covid-19 impfen zu lassen. Dazu gehört auch der Gerichtsentscheid von Santiago de Compostela, mit dem im Jahr 2021 angeordnet wurde, dass eine ältere behinderte Frau trotz der Weigerung ihrer Tochter geimpft werden musste. Die Beschwerdeführer argumentieren, dass die Verabreichung «eines Medikaments in der Versuchsphase» immer freiwillig sein muss. Gerichtliche Entscheidungen, die sie zur «Impfung zwingen», würden gegen Grundrechte verstoßen, die «nicht nur in der Verfassung, sondern auch in internationalen Konventionen und Verträgen» anerkannt sind. Mehr …

12.09.2022:  Barcelona: 700.000 Katalanen demonstrieren für Unabhängigkeit. Fast fünf Jahre nach der gescheiterten Abspaltung Kataloniens von Spanien haben erneut Hunderttausende katalanische Separatisten am Sonntag eine Kundgebung in Barcelona abgehalten, um die Abspaltung der Region zu erreichen. Nach Polizeiangaben haben 150.000 Menschen in Barcelona demonstriert, die Veranstalter dagegen sprachen von 700.000 Demonstranten. Video und mehr …

10.09.2022: Spanien: Regierung präsentiert «Agenda 2030» im Kindergarten-Stil. Mit infantilen Illustrationen erklärt die Regierung dem Bürger den 17-Punkte-Plan der «Agenda 2030». Der Zufall: Die Veröffentlichungen des Weltwirtschaftsforums kommen auf gleichem Niveau daher. Spätestens seit März 2020 ist offensichtlich, dass die politischen Entscheidungsträger ihre Bürger als unmündige Kinder betrachten, denen durch Zwangsmassnahmen und Beschneidung von fundamentalen Grundrechten klargemacht werden muss, was gut für sie ist oder nicht. Diese Strategie zeigt sich auch in den Veröffentlichungen, mit denen Regierungen dem unbedarften Volk die Great Reset-Pläne des Weltwirtschaftsforums schmackhaft machen. Ein eklatantes Beispiel ist auf der offiziellen Website der spanischen Regierung zu finden. Mit einer Illustration, die auf das Niveau von Vorschulkindern zugeschnitten ist, erklärt das «Ministerium für Soziale Rechte und Agenda 2030» ihren 17-Punkte-Plan zur Umsetzung dieser Agenda. Mehr …

04.09.2022: Spanischer Mainstream rätselt: Warum sterben 2022 mehr Menschen als erwartet? Experten hätten auf eine «übermässige Zahl von Todesfällen» aufmerksam gemacht, schreiben «renommierte» Medien. Das Gesundheitsinstitut Carlos III schätze, dass es allein im Juli fast 10’000 Todesfälle mehr als erwartet gab. «In Spanien sterben in diesem Sommer mehr Menschen als erwartet, und wir wissen nicht, warum» – titelte das spanische Medienportal El Diario am 29. August 2022. Die siebte Covid-Welle sei vorüber, die Zahl der Patienten auf Intensivstationen auf «einem historischen Tiefstand», doch in den letzten Monaten hätten Experten auf eine «übermässige Zahl von Todesfällen» aufmerksam gemacht, die nicht auf Covid-19 zurückzuführen seien, lässt El Diario wissen. Auch die «renommierte» Zeitung El País und andere Mainstream-Medien griffen die erhöhte Sterblichkeit auf. Diese werden durch Daten des MoMo-Systems bestätigt, die das Gesundheitsinstitut Carlos III in Madrid koordiniert. Mehr …

24.08.2022:  Portugal: Seltenes Naturschauspiel: Hitze und Wind erzeugen Feuertornado in Portugal. Ein von einem Feuerwehrmann aufgenommenes Video zeigt einen Feuertornado, der sich im Nordosten Portugals im Distrikt Vila Real bei einem der größten noch aktiven Waldbrände des Landes entwickelt hat. Feuertornados sind ein seltenes Phänomen, die durch eine Mischung aus Hitze, Wind und Staub entstehen. Sie können bereits schwere Waldbrände dramatisch verschlimmern. Video …

21.08.2022: Spanien: «Covid-Agenten» bespitzeln Bürger. Am 16. August 2022 hat die Regierung ein Gesetz veröffentlicht, das dem Denunziantentum Tür und Tor öffnet. Das Pilotprojekt zur Kontrolle und Überwachung der Bevölkerung wird auf den Balearen gestartet. Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez hat offensichtlich nicht die Absicht, seinen Bürgern eine Verschnaufpause zu gewähren oder die «Pandemie» zu beenden. Das zeigt das neue Gesetz 6/2022, das seine Regierung am 16. August 2022 veröffentlicht hat. In dem über 100 Seiten langen Gesetzestext werden «neue Dringlichkeitsmassnahmen zur Reduzierung des befristeten Charakters der öffentlichen Beschäftigung auf den Balearen» angeordnet. Hört sich harmlos an, aber auf Seite 83 unter «Anhang 4» lauert eine Überraschung: Im Rahmen dieses Gesetzes sollen auf den bei Touristen höchst beliebten Mittelmeerinseln demnächst «Covid-Agenten» zum Einsatz kommen. Auszug aus dem Gesetzestext: «Die Covid-Beamten werden bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben als Bedienstete der Behörde betrachtet, die dem Personal der jeweiligen örtlichen Polizeidienststellen unterstellt sind, ohne in diese integriert zu sein. In Gemeinden, die über keine Ortspolizei verfügen, ist diese dem Bürgermeister unterstellt.» Weiterhin wird ausgeführt, dass sie keine Waffen tragen dürfen und ihre Uniformen sich deutlich von denen der örtlichen Polizeikräfte unterscheiden müssen. Auf ihrer Brust wird die Aufschrift «Covid-Agent» prangen. Neben anderen Funktionen, die ihnen in den jeweiligen Stadträten zugewiesen werden können, sollen die Covid-Spitzel folgende Funktionen ausüben und Befugnisse haben: Meldung von Verstößen gegen Satzungen, Verordnungen und andere kommunale Vorschriften und Maßnahmen in ihrem Zuständigkeitsbereich. Formulierung von Beschwerden bei der Ausübung ihrer Funktionen in ihrer Eigenschaft als Vertreter der Behörde. Alle sonstigen Pflichten, die ihnen durch die geltenden Rechtsvorschriften auferlegt werden.
Kurzum: Sie sollen Menschen, die sich nicht an die ungerechtfertigten Corona-Massnahmen des Staates halten, anprangern und mit Geldstrafen belegen. Was letztendlich bedeute, sie könnten Bürger anzeigen, wenn sie beispielsweise ihre Maske nicht korrekt tragen oder ohne Maske in eine Apotheke gehen würden, erläutert der Rechtsanwalt Aitor Guisasola in einem Video. Das betreffe jedwede Massnahme, die die Regierung im kommenden September zu implementieren gedenke. Noch ungeheuerlicher: Die Covid-Spitzel benötigten keine spezifische Qualifizierung und könnten von den Gemeindeverwaltungen willkürlich ausgewählt werden, fügt der Anwalt hinzu. Dass die Regierung solche «Figuren» etabliere, mache klar, dass sie nicht die Absicht habe, das Thema «Covid» zu beenden. Mehr …

14.08.2022: Spanien: Gesetz erlaubt Wettermanipulationen. Über 50 Länder würden derzeit «Aktivitäten zur künstlichen Wetterveränderung» durchführen, erklärt die staatliche Wetteragentur AEMET und spricht von «chemischen Kondensstreifen» oder «Chemtrails». Chemtrails gelten als eine der heissesten konspirativen Theorien der letzten Jahrzehnte. Wer etwas zu diesem Thema veröffentlichte, wurde sofort in die Ecke der besonders irren Verschwörungstheoretiker gedrückt. Dabei hat selbst das Weltwirtschaftsforum in einem TikTok-Video und anderen Veröffentlichungen bereits zugegeben, dass Techniken wie das «Sprühen von Aerosolen in die obere Atmosphäre» Teil einer Wissenschaft sind, die Geoengineering genannt und als «grossangelegte Lösung für den Klimawandel» gehandelt wird. Dass Tech-Milliardär und Impf-Messias Bill Gates bei diesen selbstherrlichen Eingriffen in die Natur einer der Strippenzieher ist, das ist ebenfalls kein Geheimnis. Kürzlich hat sich der Rechtsanwalt Aitor Guisasola mit der rechtlichen Lage zum Thema «künstliche Wettermanipulation» beschäftigt. Die heisse Frage lautete: Darf das Klima in Spanien durch Geoengineering beeinflusst werden? Die Antwort ist klar: Ja. Denn diese Eingriffe sind durch das Königliche Dekret 1/2001 schon seit dem 27. Juli 2001 gesetzlich geregelt. In diesem Dekret ist unter Kapitel 1, Artikel 3 unter dem Titel «Änderung der atmosphärischen Bedingungen» zu lesen: «Die Beeinflussung der atmosphärischen Bedingungen des hydrologischen Kreislaufs darf nur von der staatlichen Verwaltung oder den von ihr Beauftragten künstlich verändert werden.» Damit seien selbstverständlich auch die Niederschläge gemeint, erläutert Guisasola und betont: Das Königliche Dekret besagt eindeutig, dass sie es tun dürfen. Das ist ganz klar, offensichtlich und evident. Sie können es tun, und sie machen es. Denn eine Regierung erlässt keine Gesetze, um sie dann nicht anzuwenden.» Mehr … 

02.08.2022:  Spanien beschließt Energiesparmaßnahmen für Geschäfte, Büros und Gaststätten. Spanien macht in der Energiekrise ernst und das Energiesparen zum Gesetz. Die spanische Regierung hat ein "erstes Paket" für "dringende Maßnahmen" zur Einsparung und zur effizienteren Nutzung von Energie beschlossen. Durch die am Montag verabschiedeten Energiesparmaßnahmen dürfen öffentliche Räume im Sommer nicht mehr auf unter 27 Grad Celsius gekühlt und im Winter die Heizung nicht mehr auf über 19 Grad Celsius gestellt werden. Video und mehr …

30.07.2022:  Spaniens Premier Pedro Sánchez ruft zum Krawattenboykott auf: "So sparen wir Energie". Der spanische Premierminister Pedro Sánchez hat am Freitag dazu aufgerufen, die Krawatten abzulegen und angesichts der Energiekrise die Nutzung von Klimaanlagen einzuschränken. Mehr …

29.07.2022: Erster bekannter Fall in Europa. Spanien meldet Affenpocken-Toten. In Spanien ist ein Mensch an den Affenpocken gestorben. Es ist der erste bekannte Todesfall durch die Krankheit in Europa. Das Gesundheitsministerium in Madrid bestätigte den Tod, ohne Details zu nennen. Im jüngsten Bericht zu den Affenpocken hieß es zudem, es gebe 4208 bestätigte Fälle in Spanien. Darunter seien 3750 Patienten, zu denen man nähere Informationen habe. 120 von ihnen würden in Kliniken behandelt. Mehr …

25.07.2022: Madrid. Mercamadrid Großmarkt steht in Flammen: 5.000 Quadratmeter und elf Obststände zerstört. Auf dem Mercamadrid, dem spanischen Hauptgroßhandelsmarkt, brach am Samstag ein Feuer aus, das 5.000 Quadratmeter der Obstmarkthalle A vernichtete und dabei die Stände von elf Unternehmen zerstörte. In dem Feuer brannten vier Lagerhallen nieder, verletzt wurde dabei niemand. Video und mehr …

15.07.2022:  Spanien: Lokale Taxifahrer protestieren gegen das drohende Monopol von Uber. Dutzende von Taxifahrern versammelten sich vor der Nationalen Kommission für Märkte und Wettbewerb (CNMC) wegen der von Journalisten veröffentlichten Dokumente. Sie wiesen darauf hin, dass Uber die lokalen Behörden ausgenutzt habe, um das eigene Geschäft auszubauen und den Markt der Taxi-Aggregatoren zu monopolisieren. Video und mehr …

12.07.2022: Spanien kauft so viel russisches Gas wie nie zuvor. Gewöhnlich bezieht Spanien 10 Prozent seines Gases aus Russland, im Juni waren es fast 25 Prozent. „Nur vorübergehend“, verspricht der Netzbetreiber Enagás. Madrid. Spanien ist in einer beneidenswerten Lage: Es kann sein Gas einkaufen, wo es will. Knapp die Hälfte seiner Importe kommen als Flüssiggas an einer seiner sechs Regasifizierungsanlagen an – es hängt nicht an der Nabelschnur einer Megapipeline wie Deutschland. Spaniens Hauptlieferant sind seit Anfang dieses Jahres die USA, die gut ein Drittel des Bedarfs decken, noch vor Algerien und Nigeria – und schließlich Russland, das in diesem ersten Halbjahr gut 10 Prozent zum spanischen Gasmix beitrug. Das ist möglich, weil russisches Erdgas nicht zu den Gütern gehört, über die die Europäische Union einen Boykott verhängt hat. Es sei aber „empfehlenswert“, sagt die spanische Umweltministerin Teresa Ribera, dass die spanischen Vertriebsfirmen „alternative Quellen“ suchten. Mehr

27.06.2022:  Ein Jahr nach John McAfees Tod: Spanien gibt Leiche noch immer nicht heraus. Ein ganzes Jahr ist es her, dass der britisch-US-amerikanische Unternehmer John McAfee – mutmaßlich durch Selbstmord – in einem spanischen Gefängnis starb. Seit diesem Tag weigern sich die Behörden, seine Leiche freizugeben. Gibt es etwas zu vertuschen? Mehr …

26.06.2022:  Spanien: Friedensgipfel "Nein zur NATO" in Madrid. Verschiedene pazifistische Organisationen in Madrid veranstalteten am Samstag einen Friedensgipfel mit dem Titel "Nein zur NATO" gegen den Krieg in der Ukraine und das bevorstehende NATO-Treffen in der Stadt Ende des Monats. Das Treffen gipfelte am Sonntag in einer Demonstration für Frieden und gegen Krieg, die durch zentrale Straßen der spanischen Hauptstadt führte. Video …

Migranten stürmen Grenzzaun von spanischer Exklave Melilla – mindestens 18 Tote. Bis zu 2.000 Schwarzafrikaner versuchten am Freitag, die spanische Exklave Melilla zu stürmen. Medienberichten zufolge sind dabei mindestens 18 Menschen ums Leben gekommen. Weitere 63 Migranten und etwa 140 marokkanische Polizisten seien zudem verletzt worden. Einer "beträchtlichen Anzahl" sei es jedoch gelungen, in das spanische Staatsgebiet im Norden Marokkos einzudringen. In den sozialen Netzwerken wurden Videos verbreitet, in denen zu sehen ist, wie überwiegend junge Männer freudestrahlend und singend durch die Straßen laufen. Die Marokkanische Vereinigung für Menschenrechte (AMDH) in der Stadt Nador warf den marokkanischen Behörden vor, "ungerechtfertigte Gewalt" gegen die Migranten angewandt zu haben. Stundenlang seien die Migranten ohne medizinische Hilfe eingeschlossen auf der Erde liegen gelassen worden. Dabei seien einige von ihnen gestorben. Video …

25.06.2022: Spanien – „Chemtrail-Programm“ gegen Covid-19 aufgedeckt. Chemtrails unter Deckmantel der „Pandemiebekämpfung“. Nun taucht in dem Amtsblatt der spanischen Regierung eine brisante Anordnung zur Pandemiebekämpfung auf, die den Einsatz von Militärflugzeugen und die Besprühung der Bevölkerung mit Bioziden bestätigt. Verordnung SND/351/2020 vom 16. April: Die Streitkräfte, Einheiten und militärischen Notfalleinheiten werden ermächtigt, (…) Biozide zur Desinfektion zu verwenden, um die Gesundheitskrise von Covid 19 zu bewältigen. Zu den wirksamsten Desinfektionstechniken gehört die Verwendung von Luftmedien, durch die dann mit Techniken der Vernebelung, Thermovernebelung und Mikrovernebelung alle Oberflächen schnell erreicht werden, (…). Die CBRN-Verteidigungseinheiten der Streitkräfte und die Militäreinheit für Notfälle (UME) verfügen über personelle Mittel, Materialien, Verfahren und die ausreichende Ausbildung, um die Desinfektion aus der Luft durchzuführen, (…) Die Anordnung SND/351/2020 wurde am 14. März 2020 per königlichem Dekret genehmigt. Konkret also gerade mal drei Tage nachdem die WHO die angebliche Covid-19-Pandemie ausgerufen hatte. Die genannten Biozide dienen dazu, Schadorganismen zu töten oder abzuwehren. Ihre Wirkungsweise liegt darin, das Nervensystem zu lähmen oder die Vermehrungsfähigkeit von Schadorganismen zu beeinträchtigen. Das allerdings macht sie gleichzeitig auch potenziell gefährlich für Mensch und Umwelt. Diese Enthüllungen stellen somit einen weiteren „Meilenstein“, in der völlig unverhältnismäßigen Bekämpfung eines, medial und politisch hochstilisierten „Grippe-Virus“ dar. Klar erkennbar ist dabei auch, dass Regierungen wie auch, in diesem Fall das spanische Königshaus, durch Unterfertigung des Dekretes, ein Teil dieses weltweit ausgerollten Szenarios sind. De facto werden hierbei Menschen, wie auch jegliche andere Lebewesen, rücksichtslos mit toxischen Substanzen (Schädlingsbekämpfungsmitteln) aus der Luft „besprüht“ und somit Schadorganismen gleichgesetzt. Andererseits sind diese Enthüllungen nur ein weiterer von zahllosen Beweisen, dass die herbeigeführte „gesellschaftliche Ächtung von Schwurblern“, nun langsam aber sicher mit „Beweismaterial“ entkräftet werden und der „Realität“ zugeführt werden kann. Mehr …

21.06.2022: Rom und der Franco-Faschismus in Spanien. „Das Geld ist sehr katholisch.“ (spanisches Sprichwort). Nach „Heil Duce!“ und „Heil Hitler!“ nun „Heil Franco!“ Franco trifft 1940 Adolf Hitler im südwest-französischen Hendaye. In Spanien – dem dritten faschistischen Staat in Europa neben Italien und Deutschland – hatte sich vor der Machtübernahme Francisco Francos auch dort in den 1920/30iger Jahren in Folge der Not der Arbeiterschaft eine sozialistische Bewegung herausgebildet. Einen großen Anteil Schuld am sozialen Elend der Massen hatte der Klerus.
Seit der Antike besaß der Klerus in Spanien besondere Macht. Die Ketzerbekämpfung war dort schon im Altertum rigoros, die Judenverfolgungen erstreckten sich über lange Zeiten, die Sklaverei dauerte bis ins 18. Jahrhundert, und die Inquisition blühte wie in keinem anderen Land. Vor allem an der Bildung des Volkes lag der Kirche wie auch staatlichen Machthabern nichts. In Spanien waren noch 1870 mehr als 60 % der Bevölkerung Analphabeten, und noch 1930 erhielten selbst in Madrid 80.000 Kinder keinen Unterricht. Denn, so sagte Bravo Murillo, als er eine Schule für sechshundert Arbeiter genehmigen sollte: „Wir brauchen keine Menschen, die denken, sondern Ochsen, die arbeiten können.“
So schloß sich das Volk allmählich von Staat und Kirche ab und immer häufiger den liberalen, sozialistischen und radikalen Parteien an, und endlich brach die 1923 errichtete, von König Alfons XIII. gebilligte Militärdiktatur General Primo de Riveras zusammen. Mit Zustimmung der überwältigenden Mehrheit beseitigte man durch die Gemeindewahlen vom 12. April 1931 die Monarchie und erklärte die Republik. Bei den Parlamentswahlen im Juni 1931 … gewann die Koalition von bürgerlichen Republikanern und Sozialisten 377 Mandate, während die Rechtsparteien, repräsentiert durch den hohen Klerus, die Graden, den Offizierskorps und das Großbürgertum, nur 60 Sitze erhielten.
Spanien war auf dem Wege zu Freiheit und echter Demokratie. Die neue Regierung wurde sabotiert von linken wie auch rechten Extremisten. Das Land stand vor dem Bankrott. Und trotzdem wurden allein im ersten Jahr der Republik unter dem Unterrichtsminister Marcelino Domingo 7000 Schulen gebaut, im zweiten 2500. Bereits Ende 1932 besuchten 70.000 Schüler die Oberschulen, vorher 20.000. Man schuf ein hochmodernes Scheidungsgesetz, ein neues Strafgesetz, Gesetze über die Zivilehe, über Zwangsarbeit, Schlichtungsausschüsse, Mindestlöhne, Frauenrechte u.a.. „Reformen, die anderswo mehr als ein halbes Jahrhundert erfordert hatten, waren in zwei Jahren durchgeführt worden.“ Die neue Verfassung, die Rede- und Pressefreiheit gestattete, alle Bürger für gleich erklärte und die Adelstitel abschaffte, sah die Trennung von Kirche und Staat vor. Sie entzog dem Klerus Unterricht und Fürsorge, löste den Jesuitenorden auf, verbot Mönchen und Nonnen den Handel und säkularisierte die Eheschließung. Die sprichwörtlich stolzen Spanier konnten wieder mit Recht stolz auf sich sein: Nach Beseitigung der Monarchie rühmten sich die Spanier, kein Volk der Erde habe je einen derart elementaren Systemwechsel so „ritterlich“ und so „human“ vollzogen. Die Einführung des bürgerlichen Regimes hatte kaum einen Tropfen Blut gekostet. Aber die Kirche wollte sich mit ihrem Machtverlust – obwohl in Spa-nien völlig unbehelligt weiter tätig – nicht abfinden:  „Den ersten Schuss in dem Kampf, der bis zum Bürgerkrieg währen sollte, gab Kardinal Segura, Erzbischof von Toledo und Primas der Kirche von Spanien, mit seinem scharfen Hirtenbrief Anfang Mai ab.“ Der König floh nach Paris, und schwere Unruhen ergriffen von Madrid aus bald das ganze Land. Mehr …

04.06.2022: Qué tienen que ver el óxido de grafeno y la nanotecnología en las vacunas Covid con el 5G - Entrevista con el bioestadístico Ricardo Delgado Martin (español). Las investigaciones científicas y los informes sobre daños graves causados por las vacunas confirman los preocupantes hallazgos sobre los ingredientes de las vacunas. Entrevista con el bioestadístico Ricardo Delgado Martín sobre el óxido de grafeno y la nanotecnología en las vacunas Covid: ¿Quién ordenó incluir estas sustancias tóxicas y qué tienen que ver con la tecnología móvil 5G? ¿Entendemos ahora mejor la Agenda 2030 y el plan del Foro Económico Mundial?

01.06.2022:  Spanien: Madrid beginnt mit PCR-Tests auf Affenpocken – Mindestens 120 Infizierte. Das spanische Gesundheitsministerium hat am Montag 120 bestätigte Affenpocken-Fälle vermeldet. Besonders Madrid ist betroffen, weshalb dort nun fünf Krankenhäuser PCR-Tests auf das Virus durchführen. Video …

28.05.2022:  Spanien: Die Upper Class kaufte sich Fake-Impfzertifikate. In Spanien war die Gen-Spritze den Unterschichten und Propaganda-Opfern vorbehalten. Ab 100 Euro konnte man sich ins Impfregister einkaufen. Gegen 2200 Upper Class-Mitglieder laufen jetzt Ermittlungen. Darunter: Jose Maria Fernandez Sousa-Faro, Präsident des spanischen Pharmakonzerns PharmaMar. Oder Trinitario Casanova, einer der reichsten Männer Spaniens. Außerdem jede Menge Politiker, Geschäftsleute, Sänger, Musiker, Sportler, Schauspieler und hochrangige Mediziner. Schließlich wurde das Netzwerk von Geheimdienstlern unterwandert und gesprengt. Bislang gibt es 15 Festnahmen. Quelle …

27.05.2022: Auch Pharma-Boss: 2.200 Reiche und Schöne erkauften sich Covid-Impfzertifikat. Mehr als 2.200 Menschen werden von der spanischen Polizei beschuldigt, sich gegen Geld in das nationale Impfregister eintragen haben zu lassen. Das Besondere: Sie alle gehören zu den Reichen und Schönen der Gesellschaft. Sogar der Präsident eines Pharmariesen ist angeklagt. Die spanische Polizei hat 2.200 Menschen angeklagt, ihr Covid-Impfzertifikat gefälscht zu haben. Darunter ist auch Jose Maria Fernandez Sousa-Faro, Präsident des spanischen Pharmariesen PharmaMar. Auf der Anklageschrift sollen sich ausschließlich Prominente und die europäische Eliten finden. Gegen hohe Geldbeträge, so berichten heute spanische Medien, wurde man in das nationale Impfregister aufgenommen. Mehrere Tausend Dollar hat Sousa bezahlt, um nicht der Diskriminierung ausgesetzt zu sein, aber dennoch keine mRNA-Impfung injiziert zu bekommen. „El Mundo“ berichtet, dass die spanische Polizei eine Operation durchgeführt habe und ein Netzwerk von „Prominenten und Eliten“ aufdeckte, die sich die Impfung erschlichen haben sollen. Der Chef des Netzwerks soll ein Krankenpfleger aus dem Universitätsklinkum La Paz (Madrid) sein. Er wird beschuldigt, mehr als 200.000 Euro für die Eintragung von mehr als 2.200 im nationalen Impfregister kassiert zu haben. Rechnen Sie sich den durchschnittlichen Preis selbst aus. Der Verdächtige sitzt aktuell in U-Haft. Doch der Pfleger bot durchaus „Service“: Der Preis war abhängig von der „gesellschaftlichen Stellung“. Je wichtiger man war, desto höher war der Preis. Das Netzwerk soll sich über ganz Europa erstrecken und nicht nur Spanier betreffen. Mehr …

26.05.2022: Spaniens Gleichstellungsministerin Irene Montero. Neues Gesetz: „Nur Ja heißt Ja”: Spanien verschärft Sexualstrafrecht. Wehrte sich ein Opfer nicht gegen eine Vergewaltigung, kamen Täter in Spanien bisher oft mit milden Strafen davon. Ein neues Gesetz soll das nun ändern. Spanien hat einen wichtigen Schritt zur Verschärfung des Sexualstrafrechts getan. Das Parlament in Madrid billigte am Donnerstag mit deutlicher Mehrheit einen Gesetzentwurf der linken Regierung, nach dem alle beteiligten Personen künftig sexuellen Handlungen ausdrücklich zustimmen müssen. Gegen das sogenannte „Nur Ja heißt Ja”-Gesetz stimmten lediglich die Abgeordneten der konservativen Volkspartei (PP) und der rechtspopulistischen Vox. Ihr Hauptargument: Mit dem Vorhaben werde das Prinzip der Unschuldsvermutung gefährdet. Zur Verabschiedung muss das Gesetz noch vom Senat gebilligt werden, was aber als Formsache gilt.
Das neue Paragraphenwerk hebt die Unterscheidung zwischen Missbrauch und Aggression auf.
Sexuelle Übergriffe werden nach dem Inkrafttreten als Vergewaltigung betrachtet werden – egal ob das Opfer sich wehrt oder eine Handlung aus Angst geschehen lässt. Auf Vergewaltigung und sexuelle Gewalt werden dann bis zu 15 Jahre Haft stehen. Zudem werden unter anderem auch „einschüchternde” Komplimente sowie die Verbreitung von Sexvideos unter Strafe gestellt.
Ministerin kämpft gegen „Vergewaltigungskultur”.
Gleichstellungsministerin Irene Montero feierte die Billigung durch das Unterhaus und erklärte, es sei „ein entscheidender Schritt zur Veränderung der sexuellen Kultur” Spaniens sowie zur Beendigung des „sexuellen Terrors” und der „Vergewaltigungskultur”. „Die feministische Bewegung schreibt Geschichte in Spanien”, sagte sie.
Mit ihrem Vorstoß reagierte die linke Regierung auf mehrere Aufsehen erregende Fälle von Gruppenvergewaltigungen, bei denen die Täter in den vergangenen Jahren mit milden Strafen davongekommen waren. Große Empörung hatte vor allem ein Fall von Juli 2016 ausgelöst. Eine Gruppe von fünf jungen Männern zerrte damals während der San-Fermín-Feiern in Pamplona eine junge Frau in einen Hauseingang. Sie vergewaltigten ihr Opfer mehrfach und filmten das Ganze. Das zuständige Gericht sah den Tatbestand der Vergewaltigung als nicht gegeben an, weil es, wie es im Urteil von 2018 hieß, „weder Schläge noch Drohungen” gegeben habe und das Opfer passiv geblieben sei. Das Urteil löste Proteste im ganzen Land aus. Mehr …

16.05.2022: Der spanische Armeeoberst Martinez-Vara de Rey Novales und Dr. Pablo Campra Madrid (español  - deutscher Untertitel). Sie warnen die Bevölkerung: In den Ampullen der sogenannten „Impfungen“ befindet sich Graphenoxid. Video und mehr …

06.05.2022:  Ukrainischer Oppositions-Blogger in Spanien festgenommen. Der Sprecher des ukrainischen Sicherheitsdienstes, Artem Dekhtiarenko, teilte am Donnerstag mit, dass die spanischen Behörden den ukrainischen Politiker und Blogger Anatolij Scharij festgenommen haben, der in seinem Heimatland des Hochverrats und der Aufstachelung zum Hass beschuldigt wird. Dekhtiarenko behauptet Scharij habe "illegale Aktivitäten zum Nachteil der nationalen Sicherheit der Ukraine im Informationsbereich" durchgeführt und es gebe Grund zur Annahme, dass Scharij "im Auftrag ausländischer Organisationen" gehandelt habe. Scharij, der Gründer einer euroskeptischen politischen Partei, die von vielen Ukrainern als pro-russisch angesehen wird, war ein Kritiker der ukrainischen Regierung. Bekannt war er insbesondere für seine Ermittlungen zu mutmaßlicher Korruption in der Regierung. Mehr …

05.05.2022:  Ukrainischer Oppositions-Blogger in Spanien festgenommen. Der ukrainische Geheimdienst SBU hat mitgeteilt, den prorussischen ukrainischen Blogger Anatolij Scharij in Spanien festgenommen zu haben. Er wird des Hochverrats verdächtigt. Diese Information wurde von den Behörden in Madrid offiziell bestätigt. Mehr …

04.05.2022: Abhörskandal in Spanien: Regierungstelefone von israelischer Spysoftware gehackt. Madrid gab am Montag bekannt, dass die Smartphones von zwei Regierungsmitgliedern, darunter auch Ministerpräsident Pedro Sánchez, unter Nutzung eines von einer israelischen Firma entwickelten Spionagesystems gehackt worden waren. Die Mobiltelefone des spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez sowie der Verteidigungsministerin Margarita Robles sind durch das sogenannte Pegasus-System gehackt worden. Das Pegasus-System wird von einer israelischen Firma vertrieben. Mehr …

04.04.2022: Spanien verzeichnet höchste Inflation seit fast 40 Jahren. Spaniens Statistikamt hat Daten veröffentlicht, aus denen hervorgeht, dass die Inflation im Land enorm gestiegen ist. Sie hat einen Wert erreicht, der zuletzt vor 40 Jahren ermittelt wurde.  Die Inflation in Spanien ist im März im Vergleich zum Vorjahresmonat um 9,8 Prozent gestiegen. Dies geht aus vorläufigen Daten hervor, die das nationale Statistikamt am Mittwoch veröffentlicht hat. Der Anstieg des Verbraucherpreisindex ist der höchste seit Mai 1985 und die vorläufige Zahl für diesen Monat liegt mehr als zwei Prozentpunkte über der im Februar registrierten Rate, erklärte das Statistikamt. Die Behörde fügte hinzu, dass die Inflation durch Preiserhöhungen bei Strom, Kraftstoff, Lebensmitteln und alkoholischen Getränken angetrieben werde. Mehr …

12.03.2022: saúde (Português). Aviso urgente do Dr. Robert Malone, um dos descobridores da tecnologia de vacinação do mRNA. O virologista, imunologista e biólogo molecular americano Dr. Robert Malone comentou publicamente a vacinação COVID-19 de crianças. Como um dos descobridores da tecnologia de vacinação do mRNA, Robert Malone adverte sobre mudanças fundamentais no sistema imunológico e danos reprodutivos que podem até afetar as futuras gerações de sua família como resultado da vacinação, etc. Video

07.03.2022: español. Advertencia urgente del Dr. Robert Malone, uno de los descubridores de la tecnología de vacunación con ARNm. El Dr. Robert Malone, virólogo, inmunólogo y biólogo molecular estadounidense, se ha pronunciado públicamente sobre la vacunación infantil con COVID-19. Como uno de los descubridores de la tecnología de vacunación con ARNm, Robert Malone advierte de los cambios fundamentales en el sistema inmunológico y los daños reproductivos que podrían incluso afectar a las futuras generaciones de su familia como resultado de la vacunación. Etc. Video ...

05.03.neu: Spanien:  Hunderte Migranten überwinden Zaun in Melilla: Marokko öffnet seine Schleusen. Innerhalb von zwei Tagen überwinden an die 850 Migranten den Zaun der spanischen Exklave Melilla, Tausende weitere versuchen es. So macht Marokko Druck auf Spanien. Das afrikanische Land fordert die Autonomie der spanischen Nordafrikaexklaven.  Madrid. „In welchem Zustand befindet sich zurzeit die Beziehung mit Marokko?“, fragte vor Kurzem ein Redakteur der Netzzeitung „eldiario.es“ den spanischen Außenminister José Manuel Albares. „Wir bauen eine Beziehung des 21. Jahrhunderts auf und schauen in die Zukunft“, sagte der Minister. Nach einigen Sätzen des Lobes über seinen südlichen Nachbarn schloss Albares, ein enger Vertrauter von Ministerpräsident Pedro Sánchez und ein Diplomat alter Schule, mit der Bemerkung: „Allein in der Weihnachtszeit, in einem Zeitraum von etwa 15 Tagen, wurden mehr als 1000 Menschen daran gehindert, über die Zäune von Ceuta und Melilla zu springen.
Offenbar war der Minister zu optimistisch. Marokko verfolgt seine eigenen Ziele und übt dafür beinahe unablässig Druck auf Spanien aus. An diesem Mittwoch und Donnerstag ließen es die marokkanischen Grenzschützer zu, dass erst etwa 2500 und am nächsten Tag noch einmal rund 1200 Menschen auf den Zaun der spanischen Nordafrikaexklave Melilla zuliefen; an die 850 – meistens junge Männer aus Schwarzafrika – schafften den Sprung. Mehr …

02.02. Spanien: Katalonien hebt Impfpass Pflicht auf – Österreich beendet Lockdown für Ungeimpfte  

17.01.2022: Spaniens Regierung will die Corona-Pandemie hinter sich lassen. Nach der Madrider Regionalregierung hat auch die spanische Zentralregierung beschlossen, das Virus als wichtigstes Problem hinter sich zu lassen. Die Wirtschaft hat eindeutig Vorrang bei den aktuellen politischen Entscheidungen in Spanien. Mehr …

06.01.2022: Cos'è la COVID-19 e quale ne è la vera causa? 

02.12.2021: Spanien: Wie die Regierung die Bevölkerung hinters Licht führt. Am 26. November erklärt der Impfstoffausschuss, es sei «unnötig», Kinder unter zwölf Jahren zu impfen. Vier Tage später kündigt Gesundheitsministerin Darias an, sie erwarte die Pfizer-Präparate für diese Altersgruppe in der zweiten Dezemberhälfte. Dass den Aussagen spanischer Politiker und Gesundheitsexperten nicht im Geringsten zu trauen ist, wurde kürzlich erneut unter Beweis gestellt. Ihre Verwirrspiele setzt die Regierung mithilfe der Mainstream-Medien gekonnt in Szene. Mehr … 

27.10.2021: Spanien: Corona-Krise frisst Fortschritte seit der Euro-Krise. Die sozialen Auswir-kungen der Corona-Krise sind in vielen europäischen Ländern noch gravierender als in Deutschland. In Spanien, das 2014 in einer tiefen wirtschaftlichen Krise steckte und sich langsam wieder erholt hat, sind die Fortschritte der letzten Jahre teilweise aufgezehrt. Mehr ...

Norimberga-Covid, commessi crimini da pena di morte. «E’ prevista la pena di morte, per chiunque cerchi semplicemente di infrangere i Codici di Norimberga». Nel silenzio più assordante, sono partiti i procedimenti legali per crimini contro l’umanità nei confronti di Cdc, Oms e del Gruppo di Davos. Il celebre avvocato tedesco Reiner Fuellmich – scrive “Truth11.com” – guida un team composto da 1.000 avvocati e addirittura 10.000 medici di tutto il mondo». L’accusa: la campagna-Covid condotta a livello planetario costituisce un attacco ai diritti umani, un crimine contro l’umanità e una grave violazione del Codice di Norimberga, nato dalle carte dei processi che si svolsero al termine della Seconda Guerra Mondiale nella Germania nazista e in particolare da quelle del cosiddetto “Processo ai dottori”, contro i medici nazisti che avevano perpetrato torture e sperimentazioni disumane contro innocenti in numerosi campi di sterminio, tra cui quelli di Auschwitz e Birkenau.

19 agosto del 1947, ricorda “Linkiesta”, ben 23 medici nazisti furono condannati dal tribunale militare americano per aver condotto esperimenti pseudoscientifici nei lager: i prigionieri furono sottoposti a esperimenti disumani con farmaci, gas e veleni. Il documento, annota Gilberto Corbellini su “Treccani.it”, ha finora ispirato diverse leggi nazionali e documenti internazionali «volti a prevenire abusi della sperimentazione umana e a promuovere la dottrina del consenso informato». Il Codice di Norimberga del 1947 fu quindi il primo documento riconosciuto per dare un limite alle sperimentazioni umane. I principî contenuti al suo interno furono elaborati da due medici consulenti del tribunale statunitense, Andrew Ivy e Leo Alexander, sviluppati in dieci punti. «Il primo e più importante, su cui si fonda tuttora la ricerca clinica, è il consenso informato, ovvero la volontà e il consenso della persona coinvolta, di partecipare a un determinato studio clinico».

Per accettare di partecipare alla sperimentazione, il soggetto deve essere adeguatamente informato e messo in grado di comprendere l’argomento in questione, in modo da prendere una decisione consapevole. Nel giugno del 1964, a Helsinki – ricorda sempre “Linkiesta” – furono adottati i principî etici della Dichiarazione di Helsinki, sviluppati dall’Associazione Medica Mondiale (World Medical Association, Wma). «Nacque così uno dei documenti cardine dei principi etici della ricerca clinica, incorporato poi nelle legislazioni nazionali. La Dichiarazione recepiva e ampliava i punti del Codice di Norimberga». Tra questi venne mantenuto il principio del consenso informato, e introdotta per la prima volta «la necessità che i protocolli di ricerca clinica e le procedure per ottenere il consenso venissero esaminate da comitati etici indipendenti operanti all’interno delle stesse istituzioni in cui vengono condotte le ricerche».

Secondo i 1.000 legali e i 10.000 medici ora coordinati dall’avvocato Fuellmich – come riporta sul suo blog Agostino Conte, traducendo “Truth11.com”, siamo di fronte alla più grave ed evidente violazione di tutti i punti-cardine del Codice di Norimberga. In sintesi: «Una prima accusa è di frode, per l’utilizzo improprio dei test Pcr (tamponi) con numeri di cicli inappropriati, con un 90% di casi Covid che vengono così invalidati». Altra frode, secondo legali e scienziati, «per le diagnosi di morte associate falsamente al Covid-19». Poi si denuncia la aperta violazione dell’articolo 32 della Convenzione di Ginevra del 1949, sull’utilizzo di vaccini sperimentali, visto che il documento vieta «gli esperimenti medici o scientifici non necessari». Gli avvocati menzionano anche l’articolo 147: è proibito «condurre esperimenti biologici su persone». Per lo staff di Reiner Fuellmich, sono stati infranti tutti i 10 punti-chiave del Codice di Norimberga.

Il consenso volontario è essenziale? Certo, ma in questo caso «nessuno informa dei danni che i vaccini possono causare». Inoltre, «blocchi, restrizioni o limitazioni della libertà discriminano chi non vuole accettare di inocularsi questa terapia genica». L’articolo 2 del Codice di Norimberga raccomanda di produrre «risultati fruttuosi», non procurabili con altri mezzi? «Esistono trattamenti medici che curano il Covid-19, senza dover ricorrere all’utilizzo di una terapia genica sperimentale». All’articolo 3, altra raccomandazione: servono esperimenti di base sui risultati della sperimentazione animale e sulla storia naturale della malattia. «Non sono stati effettuati test sugli animali, ma si sta procedendo alla sperimentazione direttamente sull’uomo», accusano gli avvocati internazionali. Articolo 4: evitare tutte le sofferenze e le lesioni non necessarie. Di nuovo: «Secondo le fonti ufficiali, vi sono stati in America 4.000 decessi e 50.000 danneggiati da vaccino, in Europa 7.000 decessi e 365.000 danneggiati».

All’articolo 5, il Codvalidità o morte. «Tutte le fasi pre-immissione normali per un vaccino sono state saltate», denunciano legali e medici. «Gli studi su questa sperimentazione alla fase 3 non termineranno prima del 2022-2023. I vaccini sono stati approvati in virtù di un’emergenza e imposti ad una popolazione disinformata».

La sperimentazione – dice ancora il Codice, all’articolo 8 – deve essere condotta da persone scientificamente qualificate. «Solo politici, media e attori affermano che questo vaccino è sicuro ed efficace», protesta Reiner Fuellmich. «Pochi i dottori, e nemmeno specialisti nel settore». In altre parole: a spingere i “vaccini genici” sono solo le chiacchiere, «e la propaganda non è certo scienza medica». Ancora il Codice (articolo 9) raccomanda che chiunque debba «avere la libertà di portare a termine l’esperimento in qualsiasi momento». E dunque non ci siamo, nemmeno qui: «Nonostante le proteste di oltre 85.000 medici, infermieri, virologi ed epidemiologi, l’esperimento è ancora in corso, oltre al fatto che si stiano forzando cambi di legislazione per rendere conformi questi cosiddetti vaccini». Per lo stesso Codice, poi (articolo 10) lo scienziato «deve portare a termine l’esperimento in qualsiasi momento, se esiste una probabile causa che provochi lesioni o morte».

«È chiaro, visionando i dati statistici, che questo esperimento sta provocando morti e lesioni», afferma l’avvocato Reiner Fuellmich. «Ma tutti i politici, le compagnie farmaceutiche e i cosiddetti esperti – aggiunge – non stanno facendo alcun tentativo per impedire a questo esperimento di terapia genica di infliggere danni a un pubblico disinformato». In riferimento invece ai cosiddetti vaccini- Covid, alcuni requisiti fondamentali non vengono rispettati: «Non forniscono immunità dal Covid: viene dichiarato che ne attenuerebbero semplicemente i sintomi, e anche con doppia vaccinazione si può essere ancora infettati e trasmettere il virus». Non solo: i “vaccini genici” «non riducono le morti per infezione, in quanto anche chi ha ricevuto la doppia vaccinazione è deceduto». In generale, quindi, «questa terapia genica non blocca la circolazione del virus, né la sua diffusione». Ribadiscono Fuellmich e i suoi 10.100 consulenti: «I crimini contro l’umanità colpiscono tutti noi. Sono un crimine contro di te, i tuoi figli, i tuoi genitori, i tuoi nonni, la tua comunità, il tuo paese e il tuo futuro». «E’ prevista la pena di morte, per chiunque cerchi semplicemente di infrangere i Codici di Norimberga». Nel silenzio più assordante, sono partiti i procedimenti legali per crimini contro l’umanità nei confronti di Cdc, Oms e del Forum di Davos. Il celebre avvocato tedesco Reiner Fuellmich – scrive “Truth11.com” – guida un team composto da 1.000 avvocati e addirittura 10.000 medici di tutto il mondo». L’accusa: la campagna-Covid condotta a livello planetario costituisce un attacco ai diritti umani, un crimine contro l’umanità e una grave violazione del Codice di Norimberga, nato dalle carte dei processi che si svolsero al termine della Seconda Guerra Mondiale nella Germania nazista e in particolare da quelle del cosiddetto “Processo ai dottori”, contro i medici nazisti che avevano perpetrato torture e sperimentazioni disumane contro innocenti in numerosi campi di sterminio, tra cui quelli di Auschwitz e Birkenau.  Más … 

03.10.2021: Spanische Regierung gibt offiziell zu, dass das Virus nicht isoliert wurde. Das spanische Gesundheitsministerium verfügt nicht über SARS-CoV-2-Kulturen für Versuche und hat kein Verzeichnis von Laboratorien. Dies bestätigt die Regierung gegenüber kritischen Juristen und Organisationen. Mehr … 

Rueda de prensa el lunes 20 de septiembre de 2021. Causa de muerte después de la vacunación COVID-19. Componentes no declarados de las vacunas COVID-19  (español)

24.09.2021 neu: Protest in Barcelona nach Verhaftung von Ex-Regionalpräsident Puigdemont. Der frühere katalanische Regierungschef Carles Puigdemont ist auf der italienischen Mittelmeerinsel Sardinien verhaftet worden. Katalanische Unabhängigkeitsbefürworter protestierten daraufhin vor dem italienischen Konsulat in Barcelona. Mehr … 

Vulkan bricht auf den Kanarischen Inseln aus. Auf den Kanarischen Inseln hat der Ausbruch eines Vulkans auf der Insel La Palma begonnen. Das letzte Mal war der Vulkan 1971 ausgebrochen. Eine Woche zuvor hatte es 22.000 Beben im Vulkangebiet gegeben. Kurz vor dem Ausbruch begann die Evakuierung der Anwohner. Mehr … 

30.08.2021 neu: Ganz Spanien kein Corona-Hochrisikogebiet mehr 

18.08.2021 neu: Das gibt Hoffnung: „Grüner Pass“ in ganz Spanien gekippt. Nachdem die Entscheidung über die Einführung des digitalen Freibriefs in Spanien den einzelnen Regionen überlassen wurde (und dieser somit nicht mehr zentral reguliert wird), kippten die dortigen zuständigen Gerichte reihenweise behördliche Anordnungen zu seiner Einführung. Als letzte Region entschied nun sogar das Regionalgericht für Galizien das Aus der verpflichtenden Zutrittskontrolle durch den „Green Pass“, wie internationale Medien berichten. Mehr … 

31.07.2021 neu: Spanisches „Sicherheitsgesetz“ erlaubt der Regierung, das Eigentum von Bürgern zu beschlagnahmen und noch einiges mehr 

In Spanien wird fleissig Werbung für den europäischen Covid-Pass gemacht. Das neue Dokument sei ein erster Schritt in Richtung der «alten Normalität», verkündet das Medienportal «El Diario». 

Illegale Migranten auf Gran Canaria: Stimmung ist explosiv – bald knallt es

Spaniens extreme Corona-Sperrung im Jahr 2020 vom spanischen Gericht für verfassungswidrig erklärt!

17.07.2021 neu: Balearenregierung setzt das Militär zur Corona-Kontaktverfolgung ein. Mallorquinisches Gesundheitsministerium fordert bei der Zentralregierung 90 Soldaten an, um das in Palma stationierte Kontaktverfolger-Team massiv zu verstärken. Mehr …

Das Spanische Verfassungsgericht hat den Lockdown in Spanien für verfassungswidrig erklärt 

Spain’s top court rules pandemic lockdown unconstitutional (english) 

Impfflop auf Teneriffa 

Hunderte illegale Einwanderer durchbrechen die spanische Grenze bei Melilla

07.07.2021 neu: Die Regionalregierung von Mallorca lässt 250 deutsche Schüler in einem Hotel einsperren

LA COVID 19 ESTÁ PROVOCADA POR ÓXIDO DE GRAFENO INTRODUCIDO POR VARIAS VÍAS (español) 

04.07.2021 neu: Portugal verhängt erneut nächtliche Ausgangssperren

Spanien enthüllt die totalitäre Zukunft für alle 

Spanien macht den Rechtsstaat zur Farce und die EU schweigt 

Corona machts möglich: Spanische Dörfer erleben eine «Revolution». Aufgrund der «Pandemie» und des besseren 5G-Netzes verlassen viele Familien die Städte und ziehen in kleine Dörfer. 

13.06.2021 neu: Mitteilung aus Spanien_2021-06-13

19.05.2021 neu: Wer sich in Spanien öffentlich gegen die Corona-Massnahmen stellt, wird hart bestraft. Kritischer Arzt darf sechs Jahre nicht mehr praktizieren und soll über 16’000 Euro Geldbusse zahlen. 

23.04.2021 Dr. Stefan Lanka; El sarampión como ejemplo Virus:  Un Error de Interpretación

Parte  1                                                Parte  2

20.04.2021 neu: Spanisches Infektionsschutzgesetz? Pablo Casado fordert das Gesetz von 1986 über Sondermaßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit zu ändern 

11.04.2021 neu: Wen kümmert schon Galizien? Bedrohliches Vorbild: So brutal ist die Gesundheitsdiktatur in Galizien (Spanien)!

Lagebericht aus Spanien (3): Faktenchecker der dpa sind neuerdings in Spanien aktiv – und behaupteten, eine echte Demo von Polizisten sei gestellt

Podemos-Chef Pablo Iglesias verlässt spanische Regierungskoalition. Wenige Tage später: Anschlag auf Parteibüro in Cartagena. Offensichtlich sind nicht alle Bürger vom Corona-Management der Partei Podemos und dem Verhalten ihres Generalsekretärs Pablo Iglesias begeistert: Am 2. April berichtete die Presse darüber, dass es einen Brandanschlag auf das Parteibüro von Podemos in Cartagena in der Autonomieregion Murcía gegeben hat. Dieser wurde von Sicherheitskameras aufgezeichnet und zeigt eine Person, die zuerst ein Fenster zertrümmert und danach einen Molotov-Cocktail in den Raum wirft, der das Interieur in Brand setzt. Seit Beginn der Pandemie reiht sich in Spanien eine politische Anekdote an die nächste. Hauptdarsteller einer aktuellen Episode im führenden europäischen Corona-Irrenhaus ist Pablo Iglesias Turrión, Gründer der Linkspartei Podemos und seit 2020 in der Koalition des sozialistischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez als zweiter Vizepräsident im Einsatz. Mehr … 

Corona kam, sah und siegte – der Medienmorast. Faktenchecker der dpa sind neuerdings in Spanien aktiv – und behaupteten, eine echte Demo von Polizisten sei gestellt. Wenn man nach den Hauptverantwortlichen für die Corona-Massen-psychose sucht, kommt man an den Mainstream-Medien nicht vorbei. In Spanien übernehmen diese sogenannten «Qualitätsmedien», wie EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sie Anfang April 2020 in einer Ansprache an die Nation zum Thema «Fake-News» betitelte, eine besonders unmoralische und unwürdige Rolle im Corona-Drehbuch. Die Gleichschaltung der Medien und Fakten-Checker-Portale wurde so eindrücklich in Szene gesetzt, dass sie aufmerksamen Lesern nicht entgehen konnte. Kurz vor Jahresende gab noch eine wirkliche Überraschung: Mehr … 

04.04.2021 neu: Spanische Tourismusindustrie rebelliert gegen die verschärften Masken-verordnung, da sie verwendet werden, um Besucher mittels Drohne auszuspionieren

Spanien wacht auf und setzt sich für Menschenrechte ein (Interview mit Henna Maria). Polizei, Feuerwehr und Militär – in Spanien gehen sie vereint auf die Straße für den Erhalt ihrer Grund- und Menschenrechte. Henna Maria beschreibt in ihrem Kla.TV-Interview den Aufbruch in der Bevölkerung Spaniens. Lassen auch Sie sich begeistern für den ersten Schritt: „Alles, was du brauchst, sind zwei Leute für den Anfang“ so Henna Maria. Video und mehr … 

RECHERCHE: Schweine leiden in spanischem Horrorbetrieb.

28.03.2021 neu: La mayor mentira jamás contada: siete universidades estadounidenses confirman que el coronavirus no existe. Por Luys Coleto.

18.03.2021 neu: Hechos sobre Covid-19

NOVATECH INFORMES 12 Y 13 DE MARZO 2021 (español) 

761 Todesfälle nach der Impfung innerhalb einer Woche. Im Heim „Nuestra Señora del Rosario“ in Los Barrios bei Cádiz, starben gleich 46 Senioren nach der ersten Impfung. Und weltweit zeichnet sich jetzt bereits eine "Schreckenschronik" ab, wobei wir davon ausgehen dürfen, dass die offiziellen Zahlen nur die Spitze des Eisbergs sind! Mehr … 

26.02.21 neu: Spanien führt "Quarantäne-Lager" ein. Jeder "Verdächtige" kann gemäß dem neuen Gesetz für unbestimmte Zeit an einem unbekannten Ort zwangsweise eingesperrt werden. Während dieser Zeit darf dieser Verdächtige keinen Kontakt nach außen haben und auch kein Telefonat führen. Damit werden die Menschenrechte vollkommen ausgehebelt und der Rechtsstaat abgeschafft. Wenn es einem Verdächtigen nicht einmal mehr erlaubt ist einen Anwalt anzurufen, dann bleibt keine Frage mehr offen. Der Faschismus ist zurück - per Gesetz.

Sozialismus pur: Portugal verbietet Fernunterricht für Privatschüler, damit staatlich unterrichte-te Kinder keinen Rückstand erleiden

Welle der Gewalt nach Festnahme von Rapper Hasél in Spanien

Valencia Polizei greift bei Protest gegen verhafteten Polit-Rapper ein

SOS Mallorca Cala Ratjada ist am Ende!

Demonstrant auf dem Einsatzwagen - Polizei gibt Vollgas

US MARINE RECCIONANDO A DESFILE DE LA LEGION ESPAÑOLA

Januar 2021. Spanien führt Register für Impfverweigerer ein und hat beschlossen diese Daten an andere EU-Staaten weiter zu geben. Mehr finden Sie hier.

Spanien führt Register für Verweigerer von Corona-Impfungen ein — RT DE

29.12.2020 neu: Neben Italien nun auch in Spanien Straßen in Flammen wegen neuer Corona-Maßnahmen

16.12.2020: Valencia: Polizei demonstriert gemeinsam mit den Menschen. "Demonstration in Valencia: Polizei geht gemeinsam mit den Menschen friedlich durch die Straßen von Valencia - gegen Maskenpflicht und Corona-Management durch Spaniens Regierung und - ohne Wasserwerfer! Ein Beispiel geht um die Welt!" Video und mehr …

20.11.2020 neu: Viva Espana - Sehet und staunt!                                                                           So wird Corona als Werkzeug eingesetzt, um Menschen das Stimmrecht zu entziehen! #Corona

Hier in Spanisch der internationale Bericht des Außerparlamentarischen Corona Untersuchungsauschusses: https://acu2020.org/es/

Event 201: https://mexico.as.com/mexico/2020/03/30/actualidad/1585543002_580519.html

16.06.2020 neu: Spanien meldet niedrigsten Zuwachs an Covid-19-Toten seit März                  Spanien lockert Ausgangssperre in Coronakrise



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