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Versuchskaninchen

25.01.2023: Menschenversuche statt Tierversuche. Wie das renommierte Magazin Science berichtet, hat der US Kongress die US-amerikanische Arzneimittelzulassungsbehörde FDA, die weltweit der Trendsetter für diesen Bereich ist, von der Pflicht zur Durchführung von Tierversuchen vor der Erprobung von Arzneimitteln in Menschen entbunden. Tierschützerverbände sind begeistert. Doch was steht hinter der Entscheidung? Und bedeutet dies, dass Menschen ab sofort ganz legal als die sprichwörtlichen „Versuchskaninchen” eingesetzt werden können? Leider ja. Doch schauen wir uns das Problem einmal genau an. Klinische Studien sind Menschenversuche, die notwendig sind, um Pharmaka vor ihrer Zulassung und massenhaften Vergabe an die menschliche Population auf ihre Wirksamkeit und Sicherheit hin zu untersuchen. Pharmakon bedeutet auf Altgriechisch sowohl „Gift” als auch „Heilmittel”. Von Paracelsus stammt die aphoristische Einsicht „dosis sola facit venenum”, allein die Dosis macht die Giftigkeit aus. Daher brauchen wir Menschenversuche, um die richtige Dosierung der Pharmaka zu ermitteln und zu untersuchen, wie sie im Körper verteilt, metabolisiert und ausgeschieden oder abgelagert werden, wie lange sie wirken (Pharmakokinetik), wie sie wirken und welche unerwünschten Wirkungen sie haben (Pharmakodynamik).
Der Prozess der Untersuchung von Pharmaka im Menschen wird grob in drei Phasen eingeteilt: Phase I dient der Etablierung der elementaren Sicherheit und der Dosis-Wirkungs-Beziehung und Pharmakokinetik. Phase II dient dem ersten Nachweis einer Wirkung und der weiteren Untersuchung der Arzneimittelsicherheit und Aspekten der Pharmakokinetik. Die meisten Arzneimittel scheitern in dieser Phase an unzureichender Wirkung oder Toxizität. Die Phase III dient dem Nachweis der Wirksamkeit und Sicherheit in größeren Stichproben und der Erzeugung von empirischer Evidenz zur Absicherung der Indikationen des Arzneimittels. Tierversuche dienen dazu, die Last der Menschenversuche zu reduzieren. Die Last besteht immer in der Toxizität, die zum Tod der Probanden oder ihrer chronischen Schädigung führt, beispielsweise in Form von einer Zerstörung der Nieren, einer chronischen Leberschädigung, Herzmuskelschäden, Schädigung des Nervensystems oder einer Autoimmunkrankheit – allesamt Formen der inneren Verkrüppelung. Um die Tiere zu schützen und um Zeit zu gewinnen läßt man diese Versuche weg und geht gleich zur modernen Art  (wie sie bei den Coronaspritzen erprobt wurde) über. Mehr …

09.12.2022: „Ich komme mir vor wie ein Versuchskaninchen“. Eine Postangestellte klagt an. Eine Postangestellte mit Namen Alpayci steht exemplarisch für Hunderttausende, wenn nicht Millionen von Bundesbürgern aus der Mitte der Gesellschaft, die seit Monaten mit mehr oder weniger schweren Impfnebenwirkungen zu kämpfen haben. Dabei dürfte es Menschen wie Alpayci eigentlich gar nicht geben, so zumindest die Überzeugung von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) und seinen Impfgenossen. Die Angestellte erklärte zu Beginn, dass sie alles andere als eine Impfgegnerin gewesen sei, weshalb sie sich ohne weitere Bedenken auch gegen Corona habe impfen lassen. Eine wichtige Rolle habe dabei auch die „Propaganda“ (O-Ton) gespielt, wonach es darum gehe, „sich und andere zu schützen“, wie Alpayci anmerkte. Im Zeitraum von Juni 2021 bis Januar 2022 habe sie sich dreimal impfen lassen und nach jeder Dosis unter schweren Nebenwirkungen gelitten. Diese reichten von Schwindelanfällen über epileptische Anfälle bis hin zu kompletten Zusammenbrüchen. Mehrfach sei sie deshalb bei verschiedenen Ärzten und in Krankenhäusern vorstellig geworden. Aber jedes Mal habe man sie nach wenigen Stunden wieder nach Hause geschickt. Ein möglicher Zusammenhang mit der Impfung wurde stets kategorisch ausgeschlossen. Spätestens nach der dritten Impfung sei für Alpayci aber klar gewesen, dass ihre Beschwerden eine Folge der Impfung sein mussten.
Heute muss die zuvor kerngesunde Frau über ein halbes Dutzend verschiedenster Medikamente einnehmen, um die heftigen Nebenwirkungen wie Bluthochdruck oder zunehmende Sehschwächen zumindest halbwegs in den Griff zu bekommen. Erst im April 2022 habe eine Ärztin dem Paul-Ehrlich-Institut einen offiziellen Verdachtsfall auf mögliche Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Impfung gemeldet. Auf eine Antwort wartet Alpayci eigenen Angaben zufolge bis heute. Sie habe sich daraufhin mit ihrer Leidensgeschichte an die inzwischen bundesweit bekannte Spezialklinik in Marburg gewandt, aber auch von dort habe es bis heute keine Reaktion gegeben. Mehr …

26.09.2022: Hacker knackten Server von Pfizer & Co -„TODESCHARGEN“ bei den Impfungen! Laufendes Experiment an der Menschheit. Bekanntermaßen „müssen“ die Impfwilligen ja unterschreiben, dass sie wissentlich an einem Experiment teilnehmen. Insofern ist das keine allzu große Überraschung. Doch dass die Impfstoffhersteller offenbar bewusst „experimentelle Dosisfindung“ betrieben haben, wie es die Datenauswertung durch freiwillige Fachleute sehr nahelegen, das ist schon unglaublich. Sollten diese der Auswertung Ergebnisse wirklich stimmen – und danach sieht es aus, bedeutet das ja, dass die Impfstoffhersteller sich abgesprochen haben, wer wann wieder eine Charge mit neuer Rezeptur oder Dosis herausgegeben hat, um klar abzugrenzen, wie viele Nebenwirkungen aufgrund der neuen Rezeptur aufgetreten sind und wie viele Todesfälle. Das hieße, man hat kalt beobachtet, was passiert, wohl wissend, dass man viele dabei umbringt oder schwer verletzt, vielleicht auf Dauer zu Schwerbehinderten macht. Dass es unglaublich viel mehr „Impf“-Geschädigte gibt, als offiziell zugegeben, geht nicht nur aus den Abrechnungen der Impfschäden der Arztpraxen bei den Krankenkassen hervor, sondern auch aus dem Andrang an die Rechtsanwaltskanzleien, die sich um die Impfgeschädigten kümmern und deren Schadensersatzansprüche versuchen, geltend zu machen. Video und mehr … 

24.09.2022: Schnelles Internet soll alles verbinden. Die 5. Generation der Mobilfunkstandards – kurz 5G – erhitzt nach wie vor die Gemüter. Während die einen die Vorteile schnellen Internets betonen, warnen andere vor unterschätzten Risiken der massiven Strahlung für Menschen, Tiere und auch Pflanzen. Völlig unterschätzt werden jedoch die neuen Nutzungsmöglichkeiten für Firmen und auch den Staat, noch mehr Daten noch schneller erfassen zu können und auch die Überwachung weiter zu optimieren. Wieder einmal scheinen die Wünsche der Wirtschaft und die Interessen des Staates wichtiger als die Bürger. Schon 2019 spülte die Versteigerung der 5G-Lizenzen 188 Millionen Euro in das Staatssäckel. Dabei ist noch lange nicht klar, ob die gebündelten Strahlungen durch die zu errichtenden 5G-Sendemasten wirklich so ungefährlich seien, wie die beteiligten Unternehmen immer behaupten. Denn selbst der STOA-Bericht der EU kritisierte das Fehlen von Studien und forderte gar einen Ausbaustopp. Doch weit gefehlt, die Welt wird wieder einmal zum Testfeld und der Bürger zum Versuchskaninchen. Eine schwedische Studie, die in der Fachzeitschrift „Medicinsk Access“ erschien: Darin wird auf die gesundheitlichen Probleme durch nicht-ionisierende Strahlung eingegangen. Im konkreten Fall auf die Strahlenbelastungen von Bewohnern einer Wohnung, die nach der Installation einer 5G-Sendeanlage auftraten und die Symptome eines Mikrowellensyndroms zeigten, also unter anderem Müdigkeit, Schlafproblemen, Schwindel, emotionale Auswirkungen wie Reizbarkeit und Depressionen, Nasenbluten, Tinnitus, Herzbeschwerden, Gedächtnisproblemen und Hautproblemen. Mehr … 

14.11.2021: Erleben wir gerade das schrecklichste Experiment der Menschheitsgeschichte? Jede organisierte Struktur wird mit der Zeit korrumpiert. Das ist ein Gesetz der Entropie. Das Experiment „Universum 25“ ist eines der schrecklichsten in der Geschichte der Wissenschaft. Es betrifft das Verhalten einer Mäusekolonie und ist ein Versuch von Wissenschaftlern, menschliche Gesellschaften zu erklären. Implikationen für die Menschheit. Das „Universum 25“-Experiment bietet Einblicke in den Untergang der Menschheit. Vor allem die „Schönen“ zeigen uns, dass der Einzelne keine produktive Rolle in der Gesellschaft spielen kann, wenn er in der Umgebung, in der er aufwächst, keine richtigen Beziehungen oder Vorbilder hat. Es ist erwähnenswert, dass die extreme Linke, die heute in der westlichen Gesellschaft anzutreffen ist, die Familienwerte zugunsten des Multikulturalismus ablehnt und sich für ein universelles Grundeinkommen einsetzt. Inwiefern unterscheidet sich das von den Mäusen? Nun, gar nicht. Die Parallelen zum „Universum 25“ und der Menschheit sind offensichtlich. Wir sind eindeutig eine höher entwickelte Spezies, die in der Lage ist, Probleme zu erkennen, darüber nachzudenken und den Kurs zu ändern. Was mich für die Zukunft optimistisch stimmt, ist die Tatsache, dass wir in Krisenzeiten nicht nur das Schlimmste, sondern auch das Beste der Menschheit sehen. Während wir uns auf zunehmend beunruhigende Zeiten zubewegen, hat die Menschheit die Chance, innezuhalten, sich zu besinnen, neu zu bewerten und sich darauf zu besinnen, was wir wertschätzen, warum das Leben schön ist und es sich lohnt, dafür zu kämpfen. Der Verstand von Mäusen und Menschen ist nicht derselbe, aber so wie ein Diamant nur dann entsteht, wenn er extremem Druck ausgesetzt wird, so sind es auch Menschen, Gemeinschaften und Gesellschaften. Mehr … 

18.08.2021 neu: Südamerika: Testgebiet für deutsche Corona Impfstoffe | DW Nachrichten 

02.08.2021 neu: Kinder waren schon mal Versuchskaninchen der Pharmaindustrie 

Pfizer wird wegen Versuchen an Kindern 2007 verklagt 

04.07.2021 neu: Impfstoffkonzerne, Impfstoffmilliardäre und menschliche Versuchskaninchen 

18.06.2021 neu: Jeder Mensch nimmt an einer Studie teil – gemeint ist die "Impfstudie", die derzeit durch die Corona-Genspritzen betrieben wird. Jeder Geimpfte ist also ein Versuchskaninchen und nimmt an diesem Menschen-Genspritzen-Experiment teil. 

Medikamententests an Heimkindern - Weitere Fälle offengelegt

31.05.2021 neu: So Stirbst Du An Der Covid-Impfung 

15.05.2021 neu: Grippeimpfung über Nase durch Nanopartikel möglich 

Behörden in Rumänien locken mit Covid-Impfung auf „Draculas Schloss“

Versuchskaninchen Heimkind - Medikamententests an Kindern in der BRD   SWR Doku

16.06.2020 neu: Wer noch immer daran glaubt, daß es der „Staat“ gut mit einem meint und nur zum Wohle der Menschen handelt, der sei eines besseren belehrt. Es gibt Personen und überstaatliche Interessen, welche die BRD-Regierungen dazu benutzten und noch immer benutzen, um die Interessen der Pharma-Mafia und bestimmter Ideologien zu vertreten. In dem folgenden Beitrag werden wir gleich sehen wie damals Menschen als Versuchskaninchen benutzt wurden, um Medikamente zu testen, um sie anschließend als Heilsbringer zu vermarkten. Damals wie heute wurden und werden Menschen als Versuchskaninchen benutzt, um die Interessen der Pharma-Mafia zu verfolgen. Damals für neue Medikamente und heute für neue Impfstoffe. Zu den Folgen steht selbstverständlich niemand. Das Risiko trägt der Verbraucher und neuerdings der Steuerzahler. Sehen Sie nun um was es geht: Die Story Wie Heimkinder zu Versuchsobjekten wurden Kontrovers BR-Doku




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