Krankmachende und umweltschädliche Wasch- & Körperpflegemittel & Kleidung
05.08.2026: Tenside in Pflegeprodukten – unterschätzte Belastung der Hautbarriere? Tenside, das sind waschaktive Substanzen, die die Oberflächenspannung von Wasser herabsetzen und chemisch als „Brückenbauer“ zwischen Wasser und Fett wirken.
Mit Ihrer Hilfe wird fettiger Schmutz gelöst und wegspülbar. Tenside haben diese Fähigkeit ihren einerseits hydrophilen (wasserliebenden) und andererseits lipophilen (fettliebenden) molekularen Eigenschaften zu verdanken. Sie werden dementsprechend eingesetzt als Spülmittel, Allzweckreiniger und Waschmittel sowie in Shampoos, Duschgelen, Seifen und Zahnpasta.
Tenside in der Kosmetik. Der umfängliche Einsatz bestimmter Tenside in der Kosmetik als Emulgatoren in Cremes und Lotionen ist eher unbekannt und wird wegen der umfassenden, selbstverständlichen Verwendung selten thematisiert. Tenside, die als Emulgatoren dienen, verbinden in den Kosmetika die Ölphase mit der Wasserphase, und werden als unabdingbare Voraussetzungen einer stabilen Creme oder Lotion angesehen.
Für diese Funktion spielt es keine Rolle, ob das verwendete Tensid pflanzlichen oder synthetischen Ursprungs ist. Emulgatoren werden passend zu der Rezeptur und gewünschten Konsistenz einer Creme, Salbe oder Lotion gewählt, und die wichtigste Einteilung unterscheidet zwischen Öl-in-Wasser (O/W) und Wasser-in-Öl-Emulgatoren. Die folgende Liste gibt einige Beispiele häufig verwendeter Emulgatoren. Mehr … https://tkp.at/2026/08/05/tenside-in-pflegeprodukten-unterschaetzte-belastung-der-hautbarriere/
09.07.2026: Chemische Sonnencremes gehen ins Blut – und niemand prüft die Folgen davon. Die Behörde, die vor gefährlichen Produkten schützen soll, gibt seit Jahren zu: Die Wirkstoffe chemischer Sonnencremes werden in Mengen ins Blut aufgenommen, die über ihrem eigenen Sicherheitsschwellenwert liegen. Und dann? Weiterforschen aber in der Zwischenzeit weiter cremen.
Es war 2020, als FDA-Wissenschaftler eine Studie veröffentlichten, die eigentlich hätte einschlagen müssen wie eine Bombe. Sie untersuchten sechs gängige chemische UV-Filter — Avobenzon, Oxybenzon, Octocrylen, Homosalat, Octisalat und Octinoxat — und kamen zu einem bemerkenswert klaren Ergebnis: Bereits eine einzige Anwendung von Lotion, Spray oder Pumpspray führte zu Blutspiegeln, die über dem von der FDA selbst festgelegten Sicherheitsschwellenwert lagen.
Die Studie erschien in JAMA, dem Flaggschiff-Journal der American Medical Association. Kein Nischenblatt. Kein „verschwörungstheoretisches“ Alternativmedium. Sie stammt von Murali K. Matta et al und hat den Titel „Effect of Sunscreen Application on Plasma Concentration of Sunscreen Active Ingredients – A Randomized Clinical Trial“ (Auswirkungen der Anwendung von Sonnenschutzmitteln auf die Plasmakonzentration der Wirkstoffe in Sonnenschutzmitteln – Eine randomisierte klinische Studie).
Die FDA kommentierte damals in einer Pressemitteilung mit einem Satz, der in die Annalen regulatorischer Verdrehungskunst eingehen sollte: „Die Tatsache, dass ein Inhaltsstoff durch die Haut in den Körper aufgenommen wird, bedeutet nicht, dass der Inhaltsstoff unsicher ist.“
Technisch korrekt. Und gleichzeitig eine Bankrotterklärung des Vorsorgeprinzips. Die Logik: Wir wissen, dass es in Mengen reingeht, die wir selbst als bedenklich definiert haben. Aber wir tun so, als wäre das kein Problem, bis jemand das Gegenteil zweifelsfrei beweist.
Was die EWG seit Jahren dokumentiert. Die Environmental Working Group (EWG) — eine der wenigen Organisationen, die nicht vollständig von der Kosmetikindustrie gekapert wurde — führt seit über einem Jahrzehnt Buch über Sonnenschutzmittel. In ihrem jährlichen Sunscreen Report dokumentiert sie, was die FDA nur zögerlich einräumt: Oxybenzon (auch als Benzophenon-3 oder BP-3 bezeichnet) ist ein bekannter endokriner Disruptor. Studien zeigen Wechselwirkungen mit Östrogenrezeptoren — in menschlichen Zellen und in Tiermodellen. Die Datenlage ist nicht „unklar“, sie ist unbequem. Eine Übersichtsarbeit von 2017 im Journal Reproductive Toxicology zeigt die hormonelle Aktivität von Oxybenzon eindeutig auf.
Chemische Sonnencremes sind die Hauptexpositionsquelle für Oxybenzon in der Bevölkerung — mehr noch als Körperlotionen oder Kunststoffe. Das zeigt eine Studie aus 2023 in Environment International. Die FDA selbst hat 2021 in ihrem vorgeschlagenen Verwaltungsbeschluss eingeräumt, dass für 12 der 16 gängigen Sonnenschutz-Inhaltsstoffe nicht genügend Sicherheitsdaten vorliegen, um sie als „generally recognized as safe and effective“ (GRASE) einzustufen. Nur Zinkoxid und Titandioxid haben diesen Status.
Nochmal: Dreiviertel der Inhaltsstoffe in dem Zeug, das wir millionenfach täglich auf die Haut unserer Kinder schmieren, haben keine ausreichende Sicherheitsdokumentation. Nicht, weil sie sicher sind. Sondern weil nie jemand die Studien gemacht hat, die nötig wären. Mehr … https://tkp.at/2026/07/09/chemische-sonnencremes-gehen-ins-blut-und-niemand-prueft-die-folgen-davon/
10.06.2026: Sonnencreme verbunden mit erhöhtem Risiko von Hautkrebs. Seit Jahrzehnten trommeln Gesundheitsbehörden, Dermatologen und die Kosmetikindustrie die Botschaft „Sonnencreme schützt vor Hautkrebs“ in die Köpfe der Menschen. Wer ohne Lichtschutzfaktor 50 an den Strand geht, gilt als leichtsinnig. Wahr ist vielmehr: Das Gegenteil.
Was aber, wenn die Daten eine völlig andere Geschichte erzählen? Eine im Januar 2024 in BMC Cancer publizierte Studie auf Basis der UK Biobank mit über 470.000 Teilnehmern hat genau das getan, was gute Epidemiologie tun sollte: Sie hat nicht einfach Sonnencreme-Nutzer mit Nicht-Nutzern verglichen und fertig. Die Forscher rechneten statistisch die größten bekannten Risikofaktoren für Hautkrebs heraus – Alter, Geschlecht, Hauttyp, Bräunungsfähigkeit, Sonnenbrand-Vorgeschichte, Solariumnutzung und Zeit im Freien.
Und dann kam das Ergebnis, das in keiner Sonnencreme-Werbung auftauchen wird:
Malignes Melanom: +292 % höheres Risiko (RR = 3,92) bei häufiger Sonnencreme-Nutzung
Basalzellkarzinom: +140 % höheres Risiko (RR = 2,40)
Plattenepithelkarzinom: +126 % höheres Risiko (RR = 2,26)
Wie Nicolas Hulscher, Epidemiologe der McCullough Foundation, in seiner Analyse der Studie auf The Focal Points schreibt: Die Forscher kategorisierten das Sonnenschutzverhalten von „nie/selten“ bis „immer“ – und fanden die stärksten Assoziationen bei den häufigsten Sonnencreme-Nutzern. Je mehr Sonnencreme, desto höher das beobachtete Hautkrebsrisiko. Mehr … https://tkp.at/2026/06/10/sonnencreme-verbunden-mit-erhoehtem-risiko-von-hautkrebs/
04.04.2026: «Antibakterielle» Produkte könnten weltweite Gesundheitskrise verschärfen. Seifen, Reinigungssprays und Waschmittel mit «antibakteriellen» Chemikalien könnten laut Forschern Antibiotikaresistenzen fördern.
Millionen von Menschen weltweit verwenden täglich Handseifen, Reinigungssprays und Waschmittel, die als «antibakteriell» beschrieben werden. Sie tun das in der Annahme, dass sie dadurch zusätzlichen Schutz erhalten. Immer mehr Belege deuten jedoch darauf hin, dass diese zugesetzten keimtötenden Chemikalien in den meisten Haushaltssituationen unnötig sind.
Laut einem in der Fachzeitschrift Environmental Science & Technology veröffentlichten Beitrag, über den Study Finds berichtet, könnten diese Chemikalien sogar dazu beitragen, Bedingungen zu schaffen, die die Behandlung gefährlicher Infektionen erschweren.
Eine in diesen Produkten häufig vorkommende Chemikalie, Benzalkoniumchlorid, wurde demnach in Gewässern, Trinkwasser und sogar im menschlichen Blut und in der Muttermilch nachgewiesen. Labor- und Feldstudien würden zeigen, dass eine wiederholte geringe Exposition gegenüber dieser Chemikalie dazu führen kann, dass Bakterien Resistenzen gegen mehrere Klassen klinisch wichtiger Antibiotika entwickeln.
Laut den Autoren fordern antibiotikaresistente Bakterien weltweit bereits mehr als eine Million Todesopfer pro Jahr. Prognosen zufolge werde diese Zahl bis 2050 auf zwei Millionen Todesfälle pro Jahr ansteigen. Die weltweiten Gesundheitsbemühungen hätten sich bislang vor allem auf den übermäßigen Einsatz von Antibiotika in Krankenhäusern und in der Landwirtschaft konzentriert. Mehr … https://transition-news.org/antibakterielle-produkte-konnten-weltweite-gesundheitskrise-verscharfen
06.12.2025: Studie bringt Tätowierungen mit erhöhtem Hautkrebsrisiko in Verbindung. Laut schwedischen Forschern haben Menschen mit Tätowierungen ein erhöhtes Risiko, an einem malignen Melanom zu erkranken, der aggressivsten Form von Hautkrebs.
Menschen mit Tätowierungen haben ein um 29 Prozent höheres Risiko, an einer aggressiven Form von Hautkrebs zu erkranken, als Menschen ohne Tätowierungen. Zu diesem Schluss kommt eine am 24. November im European Journal of Epidemiology veröffentlichte und von Fachkollegen begutachtete Studie aus Schweden.
Die Autoren der Studie untersuchten den Einfluss von Tätowierungen auf das Auftreten von kutanen malignen Melanomen (CM), eine Krebsart, die in den Zellen entsteht, die Melanin produzieren, das für die Färbung von Haut, Augen und Haaren verantwortlich ist. Dabei handelt es sich laut der Organisation Melanoma Research Alliance um die aggressivste Form von Hautkrebs, die sich auf andere Körperteile ausbreiten kann, wenn sie nicht frühzeitig behandelt wird. Diese Form kann an jeder Stelle des Körpers auftreten, bildet sich jedoch typischerweise an Hautstellen, die der Sonne ausgesetzt sind.
Hatte Sonnenlicht Einfluss auf die Melanome? Die Forscher untersuchten Daten von 2.880 Schweden im Alter zwischen 20 und 60 Jahren, bei denen Hautmelanome diagnostiziert worden waren. Sie stellten fest, dass das Risiko für Hautmelanome insgesamt bei Tätowierten um 29 Prozent erhöht war.
Die Größe der Tätowierung stand in keinem Zusammenhang mit dem CM-Risiko. Es wurde nicht beobachtet, dass größere Tätowierungen zu einem höheren Risiko für Hautmelanome führten. „Farbige Tätowierungen allein oder in Kombination mit Schwarz oder Grau schienen mit einem leicht erhöhten Risiko für Hautmelanome verbunden zu sein“, schrieben die Autoren der Studie.
„Wir haben nicht festgestellt, dass tätowierte Personen, die einer hohen UV-Strahlung ausgesetzt waren, ein höheres Risiko für Hautmelanome hatten als tätowierte Personen mit geringerer UV-Exposition. Unsere Daten deuten darauf hin, dass der durch UV-Strahlung beschleunigte Pigmentabbau das Risiko für Hautmelanome nicht über das mit der Tätowierung selbst verbundene Risiko hinaus erhöht.“
Studie liefert erste Erkenntnisse über mögliche Zusammenhänge. Mehr …
02.06.2025: Toxische Pestizidwerte in Tampons gefunden. In Großbritannien wurden in Menstruationsprodukten sehr hohe Mengen von Glyphosat entdeckt, einem Pestizid, das mit Krebs in Verbindung gebracht wird. Dies sei besorgniserregend, weil die Chemikalien über die Vagina aufgenommen würden und direkt in den Blutkreislauf gelangten, so die Forscher. Mehr …
07.05.2025: Kinder nehmen im Schlaf hormonschädigende Chemikalien aus Matratzen auf. Das geht aus zwei kanadischen Studien hervor. Die Forscher zeigten sich «sehr überrascht» und «schockiert» über den Gehalt an Chemikalien, die in Matratzen gefunden wurden. Säuglinge und Kleinkinder sind aus verschiedenen Gründen besonders anfällig für chemische Belastungen durch Schlafausstattung, was zu lebenslangen gesundheitlichen Auswirkungen führen kann.
Eltern setzen ihre Kinder möglicherweise unwissentlich giftigen Chemikalien in Matratzen aus, die mit Gefahren wie Entwicklungsstörungen, Krebs und neurologischen Schäden in Verbindung gebracht werden. Neue Studien der Universität Toronto zeigen, dass Kindermatratzen alarmierende Mengen an hormonschädigenden Flammschutzmitteln, Phthalaten und UV-Filtern enthalten (hier und hier). Eine der Studien wurde in Zusammenarbeit mit dem Green Science Policy Institute in Kalifornien durchgeführt.
Diese Chemikalien reichern sich in der Luft des Schlafzimmers an und werden eingeatmet oder über die Haut aufgenommen. Da Säuglinge bis zu 17 Stunden und Kleinkinder bis zu 14 Stunden pro Tag im Bett verbringen, warnen die Forscher, dass eine längere Belastung lebenslange Folgen haben könnte. Kinder sind zudem aufgrund ihrer höheren Atemfrequenz, ihrer dünneren Haut und ihres unreifen Entgiftungssystems besonders gefährdet. Ihr häufiges Hand-zu-Mund-Verhalten erhöht außerdem die Aufnahme von chemikalienbelastetem Staub.
Die Wissenschaftler seien «sehr überrascht» über den Gehalt an Chemikalien gewesen, erklärte Miriam Diamond, Mitautorin der Studie und Umweltchemikerin an der Universität von Toronto, gegenüber dem Guardian. Drei Prozent des Gewichts einer Matratze hätten Flammschutzmittel ausgemacht. Diamond ergänzte: «Wir waren wirklich schockiert, was in den Matratzen enthalten war. Die Kinder bekommen eine ziemliche Dosis von diesem Zeug ab.» Mehr …
28.04.2025: Giftige Inhaltsstoffe in Zahnpasta: US-Studie deckt hohe Schwermetallbelastung auf. Eine aktuelle Untersuchung aus den USA zeigt alarmierende Ergebnisse: In den meisten Zahnpastamarken – selbst in Produkten für Kinder und vermeintlich «grünen» Alternativen – wurden bedenkliche Mengen an Blei, Arsen, Quecksilber und Cadmium gefunden.
Eine von der unabhängigen Organisation Lead Safe Mama durchgeführte Studie offenbart eine weitverbreitete Verunreinigung handelsüblicher Zahnpasta mit giftigen Schwermetallen, wie der britische Guardian kürzlich meldete. Von insgesamt 51 untersuchten Marken enthielten rund 90% Blei, etwa zwei Drittel Arsen, knapp die Hälfte Quecksilber und ein Drittel Cadmium – allesamt toxische Stoffe, die schon in kleinsten Mengen gesundheitsschädlich sein können.
Besonders besorgniserregend: Auch Zahnpasten, die speziell für Kinder entwickelt oder als «natürlich» beworben werden, waren betroffen. Zu den getesteten Marken zählten namhafte Hersteller wie Crest, Sensodyne, Tom’s of Maine, Dr Bronner’s und Davids. Obwohl einige der ermittelten Werte über den gesetzlichen Grenzwerten des US-Bundesstaats Washington lagen, blieben sie unter den deutlich höheren nationalen Grenzwerten – die allerdings von Gesundheitsexperten schon lange als unzureichend kritisiert werden. «Dass im Jahr 2025 noch immer so gravierende Belastungen mit Blei und anderen Schwermetallen in einem Alltagsprodukt wie Zahnpasta vorkommen, ist schlichtweg unentschuldbar», erklärte Tamara Rubin, Gründerin von Lead Safe Mama.
Rubin beschäftigt sich seit über einem Jahrzehnt mit Bleiverunreinigungen und entdeckte den Zusammenhang zwischen Zahnpasta und erhöhten Bleiwerten bei Kindern erstmals 2012, als sie mit betroffenen Familien arbeitete.
Die aktuellen Testergebnisse wurden mithilfe eines Röntgenfluoreszenzgeräts erhoben und anschließend durch ein unabhängiges Labor überprüft. Besonders stark belastet waren Zahnpasten, die die Inhaltsstoffe Bentonit-Ton, Calciumcarbonat oder Hydroxylapatit enthielten – Stoffe, die häufig zur Zahnreinigung oder zur Remineralisierung des Zahnschmelzes eingesetzt werden. In der Untersuchung zeigte sich, dass vor allem Bentonit-Ton hohe Mengen an Schwermetallen enthalten kann. Mehr ...
02.12.2024: Schönheit muß leiden – oder: Das Gift für Ihre Schönheit. Kosmetika, Schwangerschaft und „Ewigkeitschemikalien“. Gemäß einer neuen Studie sind de facto alle Kosmetika z.T so massiv mit sog. „Ewigkeitschemikalien“ kontaminiert, sodass der Gebrauch von z.B. Haarfärbemitteln, Schminke, Shampoos und Duschgels bzw. Cremen zu „signifkant höheren“ Werten hochgiftiger Stoffe führt. In Norwegen wiederum kämpfen die Gesundheitsämter dafür, alle derartige „Ewigkeitschemikalien“ verbieten zu lassen. Neues von den Frontlinien des alltäglichen Wahnsinns.
Heute möchte ich Ihre Aufmerksamkeit auf eine kürzlich veröffentlichte Studie über Make-up und andere so genannte Körperpflegeprodukte lenken, insbesondere deren hochgiftigen Inhaltsstoffe und Schwangerschaftsrisiken. Verwende giftige „Ewigkeitschemikalien“, vergifte Dein Kind. Aus dem Abstract der erwähnten Studie: Per- und Polyfluoralkylsubstanzen (PFAS) sind allgegenwärtige Chemikalien, die routinemäßig in Körperpflegeprodukten (PCP) nachgewiesen werden. Es gibt jedoch nur wenige Studien, die die Auswirkungen der Verwendung von PCP auf die PFAS-Konzentrationen in schwangeren und stillenden Populationen [sic; gemeint sind natürlich: Frauen] untersucht haben. Zielsetzung: Wir untersuchten den Zusammenhang zwischen PCP-Konsum und PFAS-Konzentrationen in pränatalem Plasma und Muttermilch. Mehr …
13.09.2024: Studie stellt Zusammenhang zwischen Hautpflegeprodukten für Kinder und hormonschädigenden Chemikalien her. Die Verwendung verschiedener Hautpflegeprodukte führte demnach zu höheren Konzentrationen von Phthalaten und deren Ersatzstoffen, die mit Unterschieden in der Körperzusammensetzung, der neurologischen Entwicklung sowie der Lungen- und Immunfunktion in Verbindung gebracht werden.
In einer neuen Studie wurde ermittelt, dass gängige Hautpflegeprodukte, die bei kleinen Kindern verwendet werden, ihre Exposition gegenüber hormonstörenden Chemikalien erhöhen können. Die Ergebnisse könnten Politikern, Ärzten und Eltern dabei helfen, die Exposition der Kinder gegenüber schädlichen Toxinen zu reduzieren, die deren Entwicklung beeinträchtigen könnten, erklärte Michael Bloom, Studienleiter und Professor an der George Mason University’s College of Public Health, gegenüber The Epoch Times. In einer Medienmitteilung stellte er fest: «Wir fanden Zusammenhänge zwischen der kürzlichen Verwendung verschiedener Hautpflegeprodukte und höheren Konzentrationen von Phthalaten und Ersatzstoffen für Phthalate.»
Die Forscher schreiben in der Studie: «Phthalate sind hormonstörende Chemikalien, und die Exposition von Kindern wurde mit Unterschieden in der Körperzusammensetzung, der neurologischen Entwicklung sowie der Lungen- und Immunfunktion in Verbindung gebracht.» Obwohl die Beweise derzeit nicht eindeutig seien, erfordere das potenzielle Risiko für die menschliche Gesundheit einen vorsorglichen Ansatz, fügte Bloom hinzu. Mehr ...
18.03.2024: Beliebte Akne-Behandlungen, die von Millionen von Teenagern verwendet werden, enthalten hohe Mengen an Chemikalien, die mit Leukämie in Verbindung gebracht werden. Ein unabhängiges Labor hat die US-Arzneimittelbehörde Food and Drug Administration aufgefordert, beliebte verschreibungspflichtige und rezeptfreie Aknebehandlungen zurückzurufen, nachdem Tests ergeben hatten, dass die Produkte „inakzeptabel hohe“ Mengen an Benzol enthalten, einer Chemikalie, die mit Krebs in Verbindung gebracht wird.
Einem neuen Bericht des unabhängigen Prüflabors Valisure zufolge können sich in vielen beliebten Akneprodukten, die Benzoylperoxid enthalten, hohe Konzentrationen von Benzol, einer Chemikalie, die mit Krebs in Verbindung gebracht wird, bilden. Valisure hat Dutzende von verschreibungspflichtigen und rezeptfreien Produkten getestet, darunter die beliebten Marken Proactiv, Clinique, Clearasil und Up & Up von Target Corp. und festgestellt, dass sie „unannehmbar hohe“ Mengen des Karzinogens enthalten können. Die Tests ergaben auch, dass der Benzolgehalt ansteigt, wenn die Produkte bei höheren Temperaturen gehandhabt oder gelagert werden, z. B. in einem heißen Auto oder in einem dampfenden Badezimmer. Mehr ...
30.12.2023: Womit man sich nicht waschen sollte. Unzählige Duschgels und Shampoos gibt es im Supermarkt zu kaufen. Aber die wenigsten sind für die Haut und den Körper völlig unbedenklich. Shampoos und Duschgels enthalten oft billige und synthetische Inhaltsstoffe, die ein ernsthaftes Risiko für Ihre langfristige Gesundheit darstellen. Auch das Haar kann oft darunter leiden. Die Stoffe werden vom Blutkreislauf, vor allem über die Kopfhaut aufgenommen. Man kann also, der Gesundheit zuliebe, darauf Acht geben, welche Inhaltsstoffe im bevorzugten Duschgel sind. Mehr …
08.06.2023: Desinfektionstücher sind für Gesundheitsproblemen verantwortlich und werden mit Gesundheitsproblemen in Verbindung gebracht. Produktion und Verwendung von Desinfektions-tüchern sind während der Pandemie sprunghaft angestiegen, und es gibt keine Anzeichen für ein Nachlassen. Es gibt jedoch deutliche Hinweise darauf, dass die Chemikalien mit Gesundheitsproblemen verbunden sind. Sie haben die Wahl.
Quaternäre Ammoniumverbindungen werden auch als „QACs“ oder „Quats“ bezeichnet. Sie sind ein beliebter Bestandteil von Desinfektionstüchern, deren Produktion Clorox während der Pandemie auf 1,5 Millionen Packungen pro Tag erhöht hat. Einer Umfrage zufolge haben 83 % der befragten Haushalte in der vergangenen Woche mindestens einmal Desinfektionstücher verwendet, und 29 % gaben an, sie täglich zu benutzen. Die Forscher fanden heraus, dass die Chemikalien zur antimikrobiellen Resistenz beitragen, die Umwelt verschmutzen und mit verschiedenen Gesundheitsproblemen in Verbindung gebracht werden. Die Serumkonzentrationen von QACs stiegen von 2019 bis 2020 in einer Stichprobe von 111 Teilnehmern an; obwohl die Schulsysteme begannen, die Schreibtische der Schüler nach der Rückkehr in die Schule mit Wischtüchern zu reinigen, warnt das National Pesticide Information Center, dass Kinder aufgrund der Exposition gegenüber Toxinen keine Desinfektionstücher verwenden sollten.
Eine Tierstudie aus dem Jahr 2017 ergab, dass die Exposition gegenüber Quats transgenerationale Auswirkungen auf Tiere haben könnte, die den Quats nicht ausgesetzt waren. Bei Tieren wurden auch Fortpflanzungsstörungen festgestellt, nachdem sie über die Atemwege oder durch Kontakt mit QACs in Kontakt gekommen waren. Ein sauberes und aufgeräumtes Zuhause ist ein Zufluchtsort vor der Außenwelt. Wenn Sie jedoch scharfe Chemikalien und Gummihandschuhe verwenden, um die Arbeit zu erledigen, schaden Sie wahrscheinlich mehr, als Sie nutzen. Wählen Sie stattdessen ungiftige und vielseitig einsetzbare Kombinationen zum Reinigen, Desodorieren und Polieren Ihres Zuhauses.
Quaternäre Ammoniumverbindungen werden auch „QACs“ oder „Quats“ genannt. Es handelt sich um eine breite Klasse von mehreren hundert Chemikalien, die häufig in Holzschutzmitteln, Mundspülungen, Waschmitteln, Shampoos, Weichspülern, Augentropfen und Herbiziden verwendet werden. QACs werden hauptsächlich in den USA verwendet. Die Europäische Union hat QACs zwar nicht verboten hat die Regulierungsbehörde einen sehr niedrigen Rückstandshöchstwert von 0,01 mg pro Kilogramm (mg/kg) für Pestizide festgelegt, die in Lebens- oder Futtermitteln verwendet werden.
Die Anwendungen in den USA reichen von industriellen, klinischen, häuslichen und landwirtschaftlichen Anwendungen. Sie können in der Lebensmittelproduktion, in Haushalten, Einrichtungen und im medizinischen Bereich gemessen werden. Nach Angaben der Universität von Massachusetts können einige gebrauchsfertige Produkte, wie z. B. desinfizierende Handtücher, bis zu 20 % aktive QAC-Bestandteile enthalten, und industrielle Konzentrationen können bis zu 80 % der aktiven Bestandteile enthalten. Mehr …
30.03.2021 Waschen ohne Waschmittel? Waschmittel mit allen chemischen Bestandteilen sind eine immense Belastung für die Umwelt und kaum vollständig aus dem Wasserkreislauf zu entfernen. Dabei gibt es die Möglichkeit, ohne Waschmittel oder mit sehr wenig auszukommen.
04.01.2021: Das Geschäft mit der Sauberkeit: So wird Wäsche am besten und günstigsten sauber - Die Tricks… SWR
20.11.2020 neu: Was Weichspüler in der Wäsche anrichtet Marktcheck SWR
03.10.2020: Ursache des plötzlichen Kindstods vertuscht. Es gibt Informationen darüber, wie die Ursache des plötzlichen Kindstods vertuscht wurde. Unbestritten führt auch Impfung zu Todesfällen, aber es gibt eine weitere Ursache, die in einer Studie bereits nachgewiesen wurde: giftige Gase, die ein gewöhnlicher Haushaltspilz bildet, wenn er Verbindungen von Antimon, Arsen oder Phosphor verstoffwechselt. Diese kommen in Matratzen (oder Babybettzeug) vor. Es gab dann eine „Gegenstudie“ und die Sache war vom Tisch und das Sterben ging und geht weiter. Das britische Gesundheitsministerium steckt da ganz tief mit drin. Dies gilt momentan als Verschwörungstheorie, aber es ist wahr!
Das ganze ist schon seit dem letzten Jahrtausend bekannt. Seitdem sind zigtausend Babys völlig unnötig gestorben – und keinen interessiert es! Dr. Hannes Kapuste (kann man googeln) hat mir vor über 10 Jahren die nötigen Dokumente dazu überreicht. Ich habe seine komplette Sammlung als PDF. Da sind Beweise mit dabei, wie die Studie damals getürkt wurde, und wie Einsprüche einfach ignoriert worden sind. Ich habe das Material alles selbst gesichtet und mir meine eigene Meinung gebildet, und ich kann nur sagen: Hannes Kapuste hat Recht, hier wurde etwas ganz schlimm vertuscht, und das System nimmt in Kauf, dass ein gewisser Prozentsatz an Babys einfach stirbt. Mehr …
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