Freie Presse

Für Wahrheit und Meinungsbildung

England, Irland, Schottland & Great Britain


28.11.2022: Irische Regierung will Hassreden unter Strafe stellen und damit Andersdenkende zum Schweigen bringen – Strafe: bis zu 5 Jahre Haft. Die irische Regierung plant nun, Hassreden und Hassverbrechen zum ersten Mal im irischen Recht zu kriminalisieren, was noch vor Ende des Jahres in Kraft treten soll. Wer wird also entscheiden, was „Hassrede“ ist? Alles, was das kommunistische, sozialistische oder diktatorische Regime als beleidigend ansieht, gilt als Hassrede. Die Definition von „Hassrede“ ist ein Versuch, Sie zum Schweigen zu bringen. „Die neue Gesetzgebung kriminalisiert jede absichtliche oder rücksichtslose Kommunikation oder jedes Verhalten, das geeignet ist, zu Gewalt oder Hass gegen eine oder mehrere Personen anzustiften, weil sie mit einem geschützten Merkmal in Verbindung gebracht werden“, so die Regierung. Wenn Sie dieser Straftat für schuldig befunden werden, droht Ihnen eine Haftstrafe von fünf Jahren. „Es wird auch neue, verschärfte Formen bestimmter bestehender Straftaten schaffen, wenn diese Straftaten durch Hass auf ein geschütztes Merkmal motiviert sind. Diese werden mit einem verschärften Strafmaß belegt, und im Strafregister wird eindeutig vermerkt, dass es sich um ein Hassverbrechen handelt“, fügte die Regierung hinzu. Mehr …

25.11.2022:  Oberster Britischer Gerichtshof verbietet Schottland erneutes Unabhängigkeits-referendum. Nachdem das höchste britische Gericht die schottische Regierung daran gehindert hat, im nächsten Jahr ein zweites Unabhängigkeitsreferendum abzuhalten, hat Schottlands Premierministerin angekündigt, den Kampf für die Unabhängigkeit fortzusetzen. Video und mehr …

23.11.2022:  Oberstes britisches Gericht untersagt Unabhängigkeitsreferendum in Schottland. Ein neues Unabhängigkeitsreferendum in Schottland ist in weite Ferne gerückt. Das höchste britische Gericht in London teilte am Mittwoch mit, das schottische Regionalparlament habe kein Recht, eine Volksabstimmung anzusetzen. Mehr …

Schottlands gläserne Bürger. Im nächsten Jahr will die schottische Regierung das Pilotprojekt für eine «Digital-ID»-Plattform realisieren. Schottland ist auf den Zug der digitalen Kontrolle aufgesprungen. Nach Angaben des Medienportals Truth Talk hat die schottische Regierung Anfang dieser Woche angekündigt, 2023 ein entsprechendes Pilotprojekt zu realisieren, gemeinsam mit der Sicherheitsagentur Disclosure Scotland. Das Projet soll dazu dienen, die regierungseigene Plattform zu testen. Während des Pilotprojekts sollen die Nutzer mit denselben Zugangsdaten mehrere Dienste von Disclosure Scotland nutzen können. Auf der Website heißt es dazu: «Disclosure Scotland hilft Arbeitgebern, bei der Einstellung von Mitarbeitern sicherere Entscheidungen zu treffen. Es stellt auch sicher, dass ungeeignete Personen nicht mit gefährdeten Gruppen, einschließlich Kindern, arbeiten.» Laut Truth Talk geht es also darum, Nutzer zu überprüfen und Dienste zu verweigern, wenn sie nicht den Regeln der Regierung entsprechen. Genau wie in der Covid-Ära: Ohne «Impfung» wird man ausgeschlossen. Gemäß dem Medienportal planen die Engländer und Waliser ebenfalls, ihre eigenen Plattformen zu betreiben, aber voraussichtlich wird Schottland die «Digital-ID»-Plattform als erstes Land etablieren. Mehr …

10.11.2022: Britischer Bankier Sir Evelyn de Rothschild gestorben: Blutmond ein Omen für den Sturz des Königs? Der britische Finanzier und Bankier Evelyn de Rothschild ist tot. Das teilte sein Büro am Dienstag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. „Mit großem Bedauern gibt Lady de Rothschild den Tod ihres geliebten Mannes, Sir Evelyn de Rothschild, bekannt“, hieß es in der Mitteilung.
Der langjährige Chef der Investmentbank N.M. Rothschild and Sons, die heute den britischen Arm von Rothschild & Co darstellt, wurde 91 Jahre alt. Er sei friedlich in seinem Zuhause in London nach kurzer Krankheit gestorben.
Rothschild führte das jahrhundertealte Haus mit Sitz in London von 1976 bis 2003. Nach Angaben des Unternehmens wuchs das Kapital in dieser Zeit von 40 Millionen Pfund (heute rund 56 Mio Euro) auf 4,6 Milliarden Pfund an. Die Zahl der Filialen stieg von 15 auf über 50. Unter Rothschilds Führung spezialisierte sich das Unternehmen auf das lukrative Beratungsgeschäft bei Börsengängen, Übernahmen und Fusionen sowie die Privatisierung von Staatsbetrieben. An der Privatisierung der britischen Strom- und Wasserwirtschaft war Rothschild ebenso beteiligt wie an der Übernahme des D2-Mannesmann-Konzerns durch Vodafone oder anderen Milliarden-Deals deutscher Firmen wie Henkel, Eon oder Wella. Am 21. März 1989 wurde Rothschild von Königin Elisabeth II. zum Knight Bachelor („Sir“) geschlagen und war ab diesem Zeitpunkt auch Finanzberater der Britischen Krone. Mehr …

08.11.2022:  Großbritannien vor dem Offenbarungseid? Neuer Premier muss Scherbenhaufen verwalten. Seit dem 25. Oktober ist Rishi Sunak neuer Premierminister des Kabinetts Seiner Majestät des Königs von Großbritannien und Nordirland. In zehn Tagen muss er einen korrigierten Haushalt vorstellen – und auch sonst steht er angesichts des politischen Scherbenhaufens, den seine Vorgänger Boris Johnson und Liz Truss hinterlassen haben, vor schwierigen Aufgaben. Mehr …

06.11.2022: Sunaks Machtübernahme – ein Putsch der Hochfinanz? Rishi Sunak ist neuer Premierminister Großbritanniens – was erwartet die Bürger durch ihn? Sunak legte bereits in jungen Jahren einen ungewöhnlich steilen politischen Aufstieg hin und landete kürzlich - ohne vom britischen Volk gewählt zu werden- im höchsten Amt Großbritanniens. Sein Hintergrund: Multimillionär, Investmentbanker und top vernetzt mit WEF und Finanzelite. Wurde er eingesetzt, um nun die Weichen in Richtung „Great Reset“ zu stellen? Video und mehr …

EILMELDUNG: Rishi Sunak ist gesetzt vom WEF

03.11.2022:  Bank of England: Großbritannien steht Jahrhundertrezession bevor. Die Bank of England hat am Donnerstag die größte Zinserhöhung seit drei Jahrzehnten vorgenommen. Der aggressive Schritt erfolgte, obwohl die Bank einen zweijährigen Wirtschaftsrückgang bis Juni 2024 vorhersagte, was die längste Rezession seit mindestens 1955 wäre. Mehr …

30.10.2022:  Medienbericht: Telefon von Liz Truss "von Russen gehackt". Die inzwischen ehemalige britische Premierministerin Liz Truss soll angeblich, so ein Bericht der englischen Zeitung "Mail on Sunday", Opfer eines Hackerangriffs gewesen sein. Die Täter sollen demnach ein Jahr lang "sensible" Nachrichten aus ihrem Telefon abgerufen haben. Mehr …

25.10.2022:  Rishi Sunak ein Goldfinger? Multimillionär, WEF-Kontakte und verheiratet mit künftiger Großerbin. Der neue britische Premier Rishi Sunak ist nachweislich ein Mann des Geldes. Ob dabei die Zukunft der Briten beim digitalen Zentralbankgeld (CBDC) liegt, wird sich zeigen. Die IT-Firma seines Schwiegervaters ist als offizieller Partner des Weltwirtschaftsforums (WEF) gelistet. Mehr …

Die Briten gelten als bodenständiges Volk mit einer treuen, aber auch skurrilen Begeisterung für die seit Jahrhunderten verordnete Ordnungswelt des Geldes und Adels. Die zurückliegenden Jahre verlangten den rund 67,22 Millionen Einwohnern des Vereinigten Königreichs politisch einiges ab. Jüngst der Tod der weltweit dienstältesten Monarchin, der Brexit, polternde Premierminister und eine diesbezügliche Nachfolgerin auf dem Niveau einer ABM-Maßnahme. Nun also ein politischer Shooting-Star, der neue britische Premier Rishi Sunak. Geboren 1980 im südlichen England als Sohn indischer Einwanderer. Sunak ist bekennender Hindu und legte im Jahr 2015 seinen ersten Amtseid als Abgeordneter im Unterhaus auf die Bhagavad Gita ab, eine der zentralen Schriften des Hinduismus. Er hat beim Referendum im Jahr 2016 über eine weitere EU-Mitgliedschaft den Brexit aktiv unterstützt. Von Februar 2020 bis Juli 2022 war Sunak Finanzminister unter Premier Johnson. In seinem Rücktrittsschreiben kritisierte er offen den Führungsstil Johnsons. Zuvor absolvierte Sunak den eher privilegierten Vorweg einer gut dotierten Karriere. Nach dem Besuch teurer Privatschulen und der Elite-Uni Oxford arbeitete Sunak in der Finanzindustrie für die Investmentbank Goldman Sachs und diverse Hedgefonds. Durch seine Tätigkeit bei Goldman Sachs war Sunak im Besitz einer US-Green Card, die er erst nach Protesten aufgrund seiner Tätigkeiten für das britische Parlament zurückgab. Er bezeichnete die Aufforderung als reine "Kampagne". Sein erworbenes Vermögen wird nachhaltig gestützt durch die im Jahr 2009 vollzogene Eheschließung mit Akshata Murty, der Tochter des indischen Milliardärs N. R. Narayana Murthy. Mehr …

Rishi Sunak: Der neue britische Premier löste unter Johnson die Regierungskrise aus. Ex-Finanzminister Rishi Sunak wird neuer Premierminister von Großbritannien und tritt damit die Nachfolge von Liz Truss an. Der Sohn indischer Einwanderer ist erst 2015 Mitglied des Parlaments. 2019 wurde er zum Finanzminister unter Boris Johnson und hatte dieses Amt bis zum 5. Juli inne, als er aus Protest gegen das Vorgehen des Premiers zurück-trat. Damit löste er eine Regierungskrise aus, in deren Folge Johnson seinen Rücktritt erklärte. Video und mehr …

24.10.2022:  Großbritannien: Rishi Sunak wird neuer Premierminister. Der frühere Finanzminister Rishi Sunak wird neuer britischer Premierminister. Seine einzige Rivalin Penny Mordaunt hat im parteiinternen Wettbewerb um das Amt ihre Kandidatur zurückgezogen, wie sie am Montag auf Twitter mitteilte. Mehr …

Neuer Premierminister. Ex-Finanzminister Rishi Sunak wird neuer Premierminister von Großbritannien und tritt damit die Nachfolge von Liz Truss an. Seine einzige Rivalin hatte zuvor ihre Kandidatur im parteiinternen Rennen zurückgezogen. Video und mehr …

23.10.2022: Längere Stromausfälle im Winter: BBC bereitet «geheime Skripts» vor. Sollte es in Großbritannien zu größeren Stromausfällen kommen, könnten Notfall-Meldungen über UKW-Radio oder Langwellenfrequenzen empfangen werden. Offensichtlich hat die BBC Sendungen vorbereitet, um die britische Öffentlichkeit im Falle eines großflächigen Stromausfalls in diesem Winter «beraten und beruhigen» zu können. Demnach sollen die Meldungen der BBC über den Äther verlesen werden, wenn «große» Stromausfälle Telefon, Internet, Banken und Ampeln lahmlegen sollten. Die Sendungen könnten über UKW-Radio oder «Langwellenfrequenzen, die normalerweise für Radio 2 und Radio 4 reserviert sind», empfangen werden. «Ein Entwurf des BBC-Drehbuchs warnt davor, dass ein Stromausfall bis zu zwei Tage dauern könnte und Krankenhäuser und Polizei unter ‹extremen Druck› gesetzt würden», teilt der Guardian mit. Mehr …

22.10.2022:  Bloomberg: Inflation in Großbritannien könnte 15 Prozent erreichen. Angesichts aktueller wirtschaftlicher Daten warnt die Wirtschaftsnachrichtenagentur vor einer anhaltenden Inflation im Vereinigten Königreich. Die Streichung von Preisobergrenzen für Energie könnte die Verbraucher stark belasten. Mehr …

"Demokratische Instabilität", "Rekordinflation" – Truss’ Rücktritt geht um die Welt. Der Rücktritt der britischen Premierministerin Liz Truss habe eminente wirtschaftliche Gründe, sagte die Präsidentin des Europäischen Parlaments, Roberta Metsola, während der Sitzung des Europäischen Rates am Donnerstag in Brüssel. Mehr …

21.10.2022:  Liz Truss schmeißt hin – "Der Salat hat gewonnen!" Am 11. Oktober hatte die britische Boulevardzeitung Daily Star ihren Lesern eine Wette angeboten: Würde ein Salatkopf die restliche Amtszeit der britischen Regierungschefin Liz Truss überdauern. Am 20. Oktober trat Liz Truss zurück, womit ihre Amtszeit seit dem Wettbeginn tatsächlich weniger andauerte als die Haltbarkeitsdauer eines Salatkopfes beträgt. Am Abend nach ihrem Rücktritt projizierte die Zeitung ein Bild des siegreichen Salats auf das britische Parlamentsgebäude. Nach ihrem schnellen Rücktritt kündigte Truss einen ebenso schnellen Zeitplan für ihre Nachfolge an, "bis nächste Woche", wie sie versicherte. Laut dem Vorsitzenden der britischen oppositionellen Labour-Partei, Keir Starmer, stünden bei dieser "Seifenoper" die Wirtschaft und der Ruf des Landes auf dem Spiel. Daher sollen neue Parlamentswahlen einberufen werden. Video und mehr …

20.10.2022:  Britische Premierministerin Liz Truss kündigt Rücktritt an. Die britische Premierministerin Liz Truss hat am Donnerstag in London ihren Rücktritt als Parteivorsitzende der Tories bekannt gegeben. Sie erklärte zugleich, dass sie Interims-Regierungschefin bleiben wird, bis die Regierungspartei einen Nachfolger bestimmt hat. Seit Tagen war spekuliert worden, wie lange sich die britische Premierministerin Liz Truss angesichts der sich zuspitzenden Regierungskrise und zahlreicher Rücktritte von Mitgliedern ihres Kabinetts noch im Amt halten kann. Während sie sich am Mittwoch im Parlament noch kämpferisch gab, wurde am Donnerstagnachmittag ihr Rücktritt bekannt und ist inzwischen offiziell bestätigt. Kurz nach 13.30 Uhr Ortszeit (14.30 Uhr MEZ) trat Truss vor den traditionellen Sitz der britischen Regierungschefs in der Londoner Downing Street und gab eine kurze Erklärung ab. Darin teilte sie mit, dass sie mit sofortiger Wirkung als Parteichefin der britischen Konservativen zurückgetreten sei und Regierungschefin bleibe, bis ein Nachfolger bestimmt ist. Als Grund für den Rücktritt gab Truss an, sich nicht mehr in der Lage zu sehen, ihr Regierungsprogramm umzusetzen. Anschließend ging sie zurück in ihren Amtssitz, ohne Nachfragen zu beantworten. Nun soll eine neue Wahl innerhalb der Konservativen Partei den Nachfolger oder die Nachfolgerin bestimmen. Dieser Prozess solle bereits innerhalb der kommenden Woche ablaufen, so die scheidende Regierungschefin. Mehr …

Liz Truss tritt zurück: Kürzeste Amtszeit in britischer Geschichte. Liz Truss hat ihren Rücktritt als britische Premierministerin verkündet. Sie sagte auch, dass sie im Amt bleiben werde, bis ihr Nachfolger gewählt ist. Truss' Entscheidung zurückzutreten wurde von vielen mit Humor aufgenommen und war von einigen bereits erwartet worden. Video und mehr …

König Charles III.: Traurige Gewissheit. Auf König Charles III., 73, kommen schwere Zeiten zu - nicht nur, wegen den womöglich bahnbrechenden Entscheidungen, die er innerhalb der Königsfamilie zu treffen hat. Nun packt ein Insider aus - und was er sagt, dürfte Charles überhaupt nicht beruhigen. Für König Charles III. hat sich in den vergangenen Wochen so einiges geändert. Nach dem Tod seiner Mutter Queen Elizabeth II. wurde aus dem am längsten amtierenden Thronfolger der britischen Geschichte der älteste Monarch, den das Vereinigte Königreich je bei einer Thronbesteigung erlebt hat. Auch die eigene Familie hat es ihm nicht gerade leicht gemacht: Fast täglich gab es neue Meldungen aus den USA über Projekte von Prinz Harry und Herzogin Meghan, die der Königsfamilie sehr schaden könnten. Doch der König hat noch ein anderes dringendes Problem: In wenigen Wochen soll die neue Staffel des Netflix-Hits "The Crown" ausgestrahlt werden, die sich mit dem Scheitern von Charles Ehe mit Prinzessin Diana und seiner Affäre mit Queen Consort Camilla beschäftigt. Keine Themen, an die Charles sonderlich gerne erinnert werden möchte, kann man annehmen - und wohl auch keine, bei denen der König sonderlich gut dasteht. Nun hat sich Peter Morgan, der Macher der Serie, zu Wort gemeldet und was er sagt, verblüfft. Mehr …

17.10.2022:  Medien: Abgeordnete wollen britische Premierministerin Truss diese Woche stürzen. Obwohl das Büro der britischen Premierministerin warnte, dass es dadurch zu Neuwahlen kommen könnte, wollen britische Abgeordnete diese Woche versuchen, Liz Truss zu stürzen, wie die Zeitung "Daily Mail" berichtet. "Ihre Zeit ist abgelaufen", so die Abgeordneten. Mehr als 100 Abgeordnete der regierenden Konservativen Partei sind bereit, die britische Premierministerin Liz Truss zu stürzen, berichtet die Zeitung Daily Mail unter Berufung auf namentlich nicht genannte Quellen. Dem Bericht zufolge wollen die Abgeordneten, dass Graham Brady, der Vorsitzende des 1922-Komitees, der parlamentarischen Vereinigung konservativer Mitglieder des britischen House of Commons, ein Misstrauensvotum gegenüber Truss verkündet. Das in einer politischen Krise steckende Großbritannien hat seit dem Votum für den Austritt aus der Europäischen Union im Jahr 2016 bereits dreimal den Premierminister gewechselt. Laut Daily Mail soll Brady auf Wunsch der Abgeordneten Truss mitteilen, dass "ihre Zeit abgelaufen ist". Sie solle die Parteiregeln so ändern, dass eine sofortige Vertrauensabstimmung über ihre Führung möglich werde. Wie die Zeitung weiter berichtet, hätte sich Brady den Plänen der Abgeordneten jedoch widersetzt. Er habe vielmehr erklärt, dass Truss zusammen mit dem neu ernannten Schatzkanzler Jeremy Hunt eine Chance verdient, die Wirtschaftsstrategie der Regierung in einem Haushalt am 31. Oktober darzulegen. Mehr …

14.10.2022:  Britischer Finanzminister Kwasi Kwarteng gefeuert – Pfund fällt dennoch weiter. Die Regierung von Premierministerin Liz Truss, die gerade fünf Wochen im Amt ist, steckt bereits mitten in einer schweren Krise. Finanzminister Kwasi Kwateng wurde nun entlassen. Das dürfte aber nicht genügen, um diese Krise zu lösen. Kwasi Kwarteng, britischer Finanzminister, wurde heute nach einer Amtszeit von ganzen 38 Tagen von Premierministerin Liz Truss entlassen. Sein "Mini-Budget", das aus Steuererleichterungen für die oberste Einkommensgruppe ab 150.000 Pfund pro Jahr und Staatshilfen zur Beschränkung der explodierenden Energiekosten bestand, führte zu einem rasanten Anstieg der Zinsen auf britische Staatsschulden ("gilts") und in der Folge zur Beinahe-Pleite mehrerer Pensionsfonds. Die Bank of England reagierte darauf zwar durch die Wiederaufnahme der geldpolitischen Lockerung, erklärte aber deutlich, heute, am 14. Oktober, werde sie den Aufkauf der Schuldverschreibungen wieder beenden. Dies wurde gewissermaßen als Misstrauensvotum der Zentralbank gegen die neue konservative Regierung gewertet. Auch in der konservativen Partei, die erst jüngst Truss zur Vorsitzenden und damit zur Premierministerin gewählt hat, regt sich mittlerweile Unmut. Kwatengs Entlassung wird als Truss' Versuch gesehen, die eigene Position zu retten; dies gilt aber noch nicht als gesichert. Der Kurs des britischen Pfund, der bereits seit der Verkündung des "Mini-Budgets" unter Druck steht, fällt trotz Abtritt des Finanzministers weiter. Mehr …

Der royale Reset. Der neu ernannte King Charles verkörpert in seiner Person das Doppelgesicht einer „grünen“ Weltanschauung: Ökologische Sensibilität verbindet sich mit elitärem Umgestaltungsfuror. George Bernard Shaw sagte: „Zum König wird man nicht geboren, man wird es dank einer künstlich erzeugten kollektiven Halluzination.“ Diese Illusion machte Charles, den ältesten Sohn von Queen Elizabeth II, schon im Säuglingsalter zu einem Prominenten, dessen Lebensregungen von Millionen Menschen auf der ganzen Welt beobachtet wurden. Auf seine eigentliche Bestimmung, die Königswürde, musste er 73 Jahre warten. Der ewige Thronfolger, lange für die schlechteste Nebenrolle in der Heiligenlegende seiner überaus beliebten Ex-Frau Diana verspottet und gar verachtet, erwarb sich Respekt als umfassend interessierter Denker und Ökoaktivist. Kaum jemand aus dem Königshaus hätte der Welt wohl so viel zu sagen, wenn ihm das für Royals geltende Einmischungsverbot nicht von jetzt an den Mund verschlösse. Aber sollten wir uns einen „politischen“ Charles wirklich wünschen? Wird der Prince of Whales nun zum Klima-King und Weltenretter avancieren — oder wird er als Protagonist einer perfiden Umgestaltungsagenda in Erscheinung treten, quasi als Kronprinz des Reset-Moguls Klaus Schwab? Mehr …

10.10.2022: Podcast 2022-42 – Die Schatten-Monarchie   

09.10.2022:  Unabhängigkeit von Großbritannien: Schottlands Regierungschefin will Referendum durchsetzen. Während London sich gegen ein mögliches Referendum zu Schottlands Unabhängigkeit stellt und derzeit ein Verfahren am Obersten Gerichtshof läuft, bleibt die schottische Regierungschefin Sturgeon dabei, dass über die Unabhängigkeit abgestimmt werden soll. Die schottische Regierungschefin erklärte am Sonntag, sie werde ihre Kampagne für den Austritt Schottlands aus dem Vereinigten Königreich fortsetzen, selbst wenn sie ein Verfahren vor dem Obersten Gerichtshof verliert, in dem sie um die Genehmigung für ein neues Unabhängigkeitsreferendum ersucht. Die Erste Ministerin Nicola Sturgeon möchte im Oktober 2023 ein Referendum abhalten, doch die konservative britische Regierung in London versucht, dies zu verhindern. Das oberste britische Gericht wird sich ab Dienstag mit der Frage befassen, ob die halbautonome Verwaltung Schottlands eine Unabhängigkeitsabstimmung ohne die Zustimmung der Regierung in London organisieren kann. Mehr …

04.10.2022: Briten verbrennen ihre Stromrechnungen. Wegen der gestiegenen Energiepreise sind am Wochenende Tausende von Briten auf die Straße gegangen. Mehr …

01.10.2022: Großbritannien: Der Brexit beginnt zu wirken - Mit offenen Karten ARTE   

22.09.2022: Großbritannien hebt Fracking-Verbot auf. Eine Luftaufnahme der Schiefergas-Förderstätte (Fracking) von Cuadrilla an der Preston New Road in der Nähe von Blackpool am 16. September 2019 in Preston, England. Eine Luftaufnahme der Schiefergas-Förderstätte (Fracking) von Cuadrilla an der Preston New Road in der Nähe von Blackpool am 16. September 2019 in Preston, England. Die USA gewinnen durch Fracking seit Jahren gewaltige Gasmengen. Die Methode ist jedoch umstritten. Aufgrund von Umweltbedenken hatte Großbritannien das Verfahren 2019 ausgesetzt. Nun aber will London das Fracking-Verbot wegen der Energiekrise aufheben. Dies berichtet das Magazin "RT DE". Mehr …

Großbritannien hebt Fracking-Verbot auf. Die USA gewinnen durch Fracking seit Jahren gewaltige Gasmengen. Die Methode ist jedoch umstritten. Aufgrund von Umweltbedenken hatte Großbritannien das Verfahren 2019 ausgesetzt. Nun aber will London das Fracking-Verbot wegen der Energiekrise aufheben. Mehr …

19.09.2022:  Großbritannien: In Sprachschulen werden chinesische Lehrer durch Personal aus Taiwan ersetzt. Genau wie Deutschland und Großbritannien hat auch China weltweit in zahlreichen Städten Institute, die das Erlernen der chinesischen Sprache vor Ort sowie der Kultur fördern sollen. London will nun laut einem Medienbericht mehr Einfluss Taiwans statt Pekings in den Sprachschulen. Mehr …

UK: Während der königlichen Trauer veröffentlicht die Regierung in aller Stille neue Berichte zu Todesfällen, die auf die Dreifach-Impfung zurückzuführen sind . Während sie wussten, dass Sie den Tod der Königin betrauerten, veröffentlichte die britische Regierung in aller Stille Berichte, in denen bestätigt wird, dass 91 % der COVID-Todesfälle im Jahr 2022 auf die Dreifach-Impfung zurückzuführen sind und dass es seit April mehr als 24.000 „ungeklärte“ überzählige Todesfälle gegeben hat. Berichte, die von der britischen Regierung heimlich veröffentlicht wurden, während sie wusste, dass die Mehrheit der Öffentlichkeit entweder um den Tod von Königin Elisabeth II. trauerte oder durch die 24/7-Berichterstattung über den Tod ihrer Majestät abgelenkt war, enthüllten schockierend das Folgende:
Am 8. September 2022 wurde der Welt mitgeteilt, dass Königin Elisabeth II. verstorben ist. Seitdem hat das Vereinigte Königreich eine 10-tägige Trauerzeit eingelegt, und die Mainstream-Medien haben die Öffentlichkeit rund um die Uhr mit Nachrichten über den Tod der Königin und die Bewegungen des neuen Königs Karl III. Abgelenkt. In Zeiten wie diesen sollte man darauf achten, welche schlechten Nachrichten im Hintergrund veröffentlicht werden, in der Hoffnung, dass sie keine große Aufmerksamkeit erregen, und zufälligerweise hat die britische Regierungsbehörde, das Office for National Statistics (ONS), einige schreckliche Nachrichten veröffentlicht. Mehr …

16.09.2022: Britische Polizei bereitet sich auf «grössere zivile Unruhen» in diesem Winter vor. Polizeichefs befürchten, «wirtschaftliche Turbulenzen und finanzielle Instabilität» könnten «bestimmte Arten von Kriminalität» fördern, berichtet «Zero Hedge». Mehr …

10.09.2022: Der neue König: Wer ist Charles III. Wirklich?   

Ende einer Epoche: Weltweite Trauer nach dem Tod von Königin Elizabeth II. Die britische Premierministerin Liz Truss hat am Donnerstag Königin Elizabeth II. für ihre "außergewöhnliche Leistung" als längste Monarchin Großbritanniens gewürdigt. Wie der Buckingham Palace mitteilte, starb Königin Elizabeth II. auf Schloss Balmoral, ihrer Sommerresidenz in Schottland. Mitglieder der königlichen Familie waren ihr zur Seite geeilt, nachdem sich ihr Gesundheitszustand verschlechtert hatte. Sie wurde 96 Jahre alt. Die Königin kam 1952 auf den Thron; sie sei Zeugin eines "enormen sozialen Wandels" geworden. Truss, die erst 48 Stunden zuvor von der Königin zur Premierministerin ernannt worden war, erklärte, das Land sei "am Boden zerstört". Sie bezeichnete Elisabeth II. als "den Felsen, auf dem das moderne Großbritannien gebaut wurde". Ihr ältester Sohn Charles, 73, wird automatisch zum König des Vereinigten Königreichs und zum Staatsoberhaupt von 14 weiteren Ländern, darunter Australien, Kanada und Neuseeland. Video und mehr …

09.09.2022:  Trauer um Queen Elizabeth II. Für die Menschen in Großbritannien ist es der erste Tag ohne ihre Königin. Elizabeth II. war am Donnerstag im Alter von 96 Jahren auf ihrem schottischen Landsitz Balmoral gestorben. Am Donnerstag haben sich in Großbritannien Tausende Menschen versammelt, Blumen niedergelegt oder die Nationalhymne "God Save the Queen" gesungen. Viele brachen in Tränen aus, als die Flagge am Buckingham Palace herabgesetzt wurde. Am Abend baute die Polizei Absperrungen vor den Toren von Schloss Balmoral ab, damit die Bürger Blumen niederlegen konnten. Nach dem Tod von Queen Elizabeth II. ist das Staatsoberhaupt Großbritanniens nun wieder ein Mann. König Charles III., der als ewig wartender Thronfolger galt, hat die Nachfolge seiner Mutter angetreten. Video und mehr …

GOD SAVE THE KING: König Charles III. hält erste Rede als Monarch an die Nation  

SELTENE QUEEN-AUFNAHMEN: Prinzessin Elizabeth bei einem Druiden-Ritual (1946)! Video und mehr …

VERSCHWIEGEN NACH QUEEN-TOD: »Es war eine Hinrichtung meines Charakters!« – RASSISMUS IM BUCKINGHAM PALACE! Queen Elizabeth II. ist tot. Die Königin von England starb gestern im stolzen Alter von 96 Jahren. Die Nachricht schockiert die ganze Welt. Neuer König wird der älteste Sohn Prinz Charles („King Charles III.“) Wie immer gilt: Nur Gutes wird im Zusammenhang mit der Queen berichtet, obwohl es natürlich auch viele Schattenseiten während ihrer Regentschaft gibt. Und da die ganze Welt nur das Positive heraushebt, sehe ich es als investigativer Journalist als meine Aufgabe an, auch über die dunkle Seite der Queen zu sprechen. Dazu gehört natürlich die „seelische Grausamkeit“ gegenüber Lady Di, selbst nach ihrem „Unfall“, von dem ich von einem Mordkomplott ausgehe.
Beispielsweise wurde im März 2021 über die Schattenseiten der Royals geschrieben: Die „Firma“ – dieser Begriff erinnert automatisch an den gleichnamigen Film mit Tom Cruise, der auf ein Buch von John Grisham basiert, in dem es um Mafia und Anwaltskanzleien geht. Nun verwendete Prinz Harrys Frau, Meghan (einst Markle), diesen Begriff für das britische Königshaus! So verriet sie im „Skandal-Interview“ im März 2021 im US-amerikanischen Fernsehen bei Talk-Legende Oprah Winfrey über ihre Selbstmord-Gedanken in London: „Ich ging zu der Institution und sagte, dass ich Hilfe brauche. Und man sagte mir, dass ich es nicht machen könnte, weil es der Firma schaden würde.“ Wie erwähnt, meint Meghan mit „Firma“ das britische Königshaus. Und genau diese Definition ist absolut zutreffend, ist die Krone doch stinkreich und verdient kräftig. Denn sie ist einer der größten Landbesitzer im Vereinigten Königreich. Als Beispiel: Dem Crown Estate, dem Darlehensverwalter, gehören Hunderttausende Hektar Landwirtschaftsfläche und Wälder, zudem Immobilien in London und anderen Städten im Milliardenwert. Hinzu kommen Gold- und Silbervorkommen, deren Schürfrechte verpachtet werden. Gleichwohl das Recht zum Lachsfang in zahlreichen Flüssen in Schottland. Doch: Die Einnahmen aus den Ländereien sind rechenschaftspflichtig, das heißt, der Ertrag geht vollumfänglich an den Staat. Aber: Der Staat finanziert mit einem Anteil aus dem Gewinn („Sovereign Grant“) wiederum den Unterhalt der Royals. Das Privatvermögen der Queen soll mehrere Hundert Millionen Pfund betragen.
Als die Talk-Masterin bezüglich des Rassismus und Archies Hautfarbe bei Prinz Harry nachfragte, antwortete dieser: „Dieses Gespräch werde ich niemals mit der Öffentlichkeit teilen!“ Meghan verriet noch mehr über ihr „Alleingelassensein“ im Palast: „Es war eine Hinrichtung meines Charakters.“ Auf die Frage hin: „Warst du still – oder hat man dich zum Schweigen gebracht?“, antwortete sie lapidar: „Letzteres.“ Und weiter:„Jeder in meinem Umfeld versprach, mich zu beschützen. Und ich habe es geglaubt. Aber ich realisierte, dass ich eben nicht beschützt wurde und dass Lügen über mich verbreitet wurden (…) Ich werde mein Leben nicht in Angst leben, es geht mir um die Wahrheit. Wie kann die Firma denken, dass ich nach allem was war, schweigen würde?“ Diese Worte scheint die Welt schon einmal gehört zu haben. Und zwar von Lady Diana, Prinz Harrys Mutter, die ebenfalls unter der „seelischen Grausamkeit“ des Königshauses litt und die – meinen jahrelangen Recherchen nach – „verunfallt“ wurde. Harry hat wohl daraus gelernt und will seine Frau beschützen. Und die Queen, wie reagierte sie? Es gibt wohl eine offizielle Untersuchung zu den Mobbing-Vorwürfen gegen Meghan. Aber nun stellte sich scheinbar heraus – wie kann es auch anders sein -, dass Meghan die „Böse“ war und ist, die sogar „körperlich übergriffig“ gewesen sein soll. Mehr …

Die dunkle Seite der Queen: Hitlergrüße, Psychoterror, Kolonialverbrechen. Für viele war Elizabeth II. das Inbild einer pflichtbewussten Monarchin. Doch zu viel Rührseligkeit ist fehl am Platz. Dieser Artikel wurde anlässlich des 70. Thronjubiläums von Königin Elizabeth II. verfasst und ist bereits im Juni dieses Jahres erschienen. Die britische Königin Elizabeth II. ist Europas dienstälteste Monarchin. Gerade feiern die Briten das 70. Thronjubiläum. Doch bei allem Tamtam muss man nicht aussparen, dass die Queen im Laufe ihrer Regentschaft nicht immer geglänzt hat. Dass sie nicht in jedem Skandal eine gute Figur abgab, dass sie nicht überall auf der Welt gefeiert wird – auch das ist Teil ihrer Geschichte. Die Nazi-Verbindungen der Windsors und Elizabeths Hitlergruß. Die Familie der Queen pflegte in den 1930er-Jahren enge Verbindungen zu Oswald Mosley, dem britischen Hitler-Pendant. Seine Bewegung, die sogenannten Braunhemden, war eine erstarkende Kraft auf den britischen Inseln. Besonders der Onkel der Queen, Edward VIII., war ein Fan von Mosley und traf sich regelmäßig mit ihm. Im Juli 2015 veröffentlichte die Sun-Zeitung einen Artikel mit Bildern aus einem 17-sekündigen Privatfilm, der vermutlich im Jahre 1933 oder 1934 aufgenommen wurde und Elisabeth im Alter von sechs oder sieben Jahren beim Zeigen des Hitlergrußes zeigt. Auch ihre Mutter und ihre Geschwister recken dort den rechten Arm zum Himmel. Mehr …

König Charles III. folgt auf dem britischen Thron. Nach dem Tod von Queen Elizabeth II. am Donnerstag folgt ihr ältester Sohn, König Charles III., auf dem Thron. Als Mitglied der königlichen Familie ist es dem 73-Jährigen strengstens untersagt, sich in die britische Politik einzumischen. Die Königin ist tot, es lebe der König! Nach dem Tod der britischen Königin Elisabeth II. ist ihr ältester Sohn Charles nun König Charles III. geworden. Die erste Aufgabe des neuen Königs ist es, die neuntägigen Trauerfeierlichkeiten für seine Mutter zu leiten. Der einst als "ewiger Thronfolger" belächelte Charles übernimmt im Alter von 73 Jahren die Monarchie und damit alle Titel seiner Mutter, ihre Rolle als Oberhaupt des Commonwealth, ihr Vermögen und ihren Landbesitz. Seine Frau Camilla, Herzogin von Cornwall, wird fortan den Titel "Queen Consort" (Königsgemahlin) tragen. Der Verlust von Königin Elisabeth II. "wird im ganzen Land, im Königreich, im Commonwealth und von zahllosen Menschen auf der ganzen Welt empfunden", heißt es in einem ersten Statement des neuen Königs, das der Buckingham-Palast am Donnerstag veröffentlichte. "In dieser Zeit der Trauer und Veränderung werden meine Familie und ich vom Wissen des Respekts und der tiefen Zuneigung gegenüber der Königin getröstet und gestützt." Mehr …

Putin spricht Beileid aus – Weltweite Reaktionen auf den Tod von Königin Elisabeth II. Die Königin des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland, Elisabeth II., ist tot. Die am längsten regierende Monarchin starb am Donnerstag im Alter von 96 Jahren in Frieden im schottischen Balmoral. Hier lesen Sie Reaktionen aus aller Welt. Mehr …

Sklaverei und Reparationen: Karibikstaaten melden sich zu Wort nach Charles' Thronbesteigung. Nachdem Prince Charles die Thronfolge angetreten hat, mehren sich Forderungen von Politikern und Aktivisten in der Karibik, den Monarchen als Staatsoberhaupt der ehemaligen Kolonien abzusetzen. Auch soll Großbritannien Reparationen für seine Beteiligung an der Sklaverei zahlen. Mehr …

Der WEF-König besteigt den britischen Thron. Charles ist ein König für unsere Zeit, und zwar auf die denkbar schlechteste Weise. Mit dem Tod von Königin Elisabeth II. hat die Menschheit und insbesondere die westliche Zivilisation eine absolute Größe verloren. Sie war eine bemerkenswerte Persönlichkeit aus einer bemerkenswerten Epoche. Wir werden sie vermissen. Ihr Nachfolger hingegen kann am besten als der König des WEF (World Economic Forum) verstanden werden. König Charles ist wirklich ein König für unsere Zeit, und zwar auf die denkbar schlechteste Art und Weise. Er ist die perfekte Verkörperung der westlichen herrschenden Klasse und ihrer schädlichen Agenda. Charles  ist, um es unverblümt zu sagen, ein menschenfeindlicher Verwerflicher, der ein Leben voller Schande, Heuchelei und Korruption geführt hat. Doch sein Lebenswandel ist das geringste Problem, um das es geht. Charles  ist ein König, der sich die zerstörerischsten Ziele unserer Zeit zu eigen gemacht und gefördert hat. Vor allem ist Charles  ein Klimakatastrophist und ein Verfechter der Entvölkerungsagenda. Letztes Jahr forderte er „kriegsähnliche Zustände“, indem er zur Sabotage zuverlässiger Energieressourcen aufrief, um die sogenannte Klimakrise zu bekämpfen. Charles‘ Initiativen und seine Förderung des zerstörerischen Pariser Klimaabkommens und der Ziele der UN-Klimakonferenz haben dazu beigetragen, dass Großbritannien am Abgrund der Energiekatastrophe steht. Mehr …

08.09.2022:  Verschlechterung des Gesundheitszustandes – Königin Elisabeth II. unter "medizinischer Beobachtung". Die Ärzte seien wegen des Gesundheitszustands der Monarchin "besorgt", so der Buckingham-Palast. Thronfolger Prinz Charles und andere Angehörige des britischen Königshauses sind nach Schottland gereist, wo Elisabeth II. sich derzeit aufhält. Mehr …

Weißes Haus warnt Truss vor Aufhebung des Nordirland-Protokolls. Die Regierung der Vereinigten Staaten unter Präsident Joe Biden warnt die neue britische Premierministerin Liz Truss davor, das Nordirland-Protokoll rückgängig zu machen. Dies sei für ein Handelsabkommen zwischen Großbritannien und den USA "nicht förderlich". Mehr …

07.09.2022:  Britische Premierministerin Liz Truss: Erste Ansprache an Nation. Liz Truss hat sich zum ersten Mal als britische Premierministerin an die Nation gewandt. In ihrer Rede nannte sie die drei Hauptbereiche, mit denen sie sich in ihrem Amt befassen möchte: Wirtschaft, Energie und Gesundheitsversorgung. Sie kündigte auch Maßnahmen zur Bewältigung der Energiekrise an. Die erste Rede der neuen Premierministerin kam jedoch nicht bei allen gut an. Protestierende hupten während der Rede in der Downing Street. Video …

Liz Truss wird es als neue britische Premierministerin nicht leicht haben. Die bisherige britische Außenministerin Liz Truss wurde nach ihrer Wahl zur neuen Tory-Vorsitzenden zur Premierministerin ernannt. Sie wird wohl weitermachen, wo Boris Johnson aufgehört hat – aber mit weniger öffentlichem Vertrauen und sich verschärfenden Krisen. Die Medien hatten das Ergebnis bereits als ausgemachte Sache erklärt, weil es zwischen Liz Truss und ihrem Mitbewerber Rishi Sunak, dem ehemaligen Schatzkanzler, keinen wirklichen Kampf um die Wahlstimmen der Konservativen gab. Truss ersetzt somit Boris Johnson, der nach einer Reihe von Skandalen, mit denen die Glaubwürdigkeit seiner Regierung – zu der auch Truss gehörte – erschüttert wurde und zum Rücktritt gezwungen war. Aber Truss steht nicht für einen neuen Aufbruch oder frischen Wind. Sie ist ein Produkt des Erbes, das Johnson hinterlassen hat. Für diejenigen, die von Johnsons Politik bereits desillusioniert sind, werden die Dinge nur noch schlimmer werden. Johnson war als Hanswurst bekannt, wenn er sich oft auch absichtlich als einer gab. Bevor "Partygate" das öffentliche Vertrauen zerstörte, war er größtenteils sympathisch rübergekommen. Seine clownesken Eskapaden waren eine Bereicherung gewesen, bevor sie sich letztendlich dann doch als Belastung herausstellten. Truss kann mit nichts dergleichen aufwarten. Sie wird allgemein verspottet, aber es gibt ein tragisches Element dabei – zum Beispiel, als sie wegen ihrer Besessenheit von Käse schon früh ins Lächerliche gezogen wurde –, denn der entscheidende Punkt ist, dass sie versucht, ernsthaft zu sein. Mehr …

05.09.2022:  Liz Truss wird neue britische Premierministerin. Die bisherige Außenministerin Liz Truss wird Nachfolgerin des britischen Premierministers Boris Johnson. Die Konservative Partei wählte die 47-Jährige zu ihrer neuen Vorsitzenden und damit auch zur nächsten Regierungschefin, wie die Partei am Montag in London mitteilte. Ist damit das Tor für die britische Atombombe geöffnet? Mehr ….

04.09.2022:  Medienberichte: Britische Polizei bereitet sich auf "Wirtschaftsproteste" vor. Nach Angaben der Zeitung The Times bereitet sich die britische Polizei angesichts der Energie- und Wirtschaftskrise auf eine Zunahme "bestimmter Arten von Kriminalität im Land" vor. Dazu gehören Proteste, Diebstahl, Entführungen, Betrug und Online-Kriminalität. Mehr …

03.09.2022:  Wie die USA den Briten das 5G-Netz als Schlüsseltechnologie austrieben. Ein neues Buch behauptet, US-amerikanische Offizielle hätten ihre britischen Kollegen buchstäblich niedergeschrien, damit diese ein Geschäft mit der chinesischen Firma Huawei aufgeben. Es ging dabei um die zukunftsweisende 5G-Technologie, die das chinesische Unternehmen in Großbritannien hätte aufbauen sollen. Mehr …

01.09.2022: Endlich: Die Aufarbeitung der Pandemiepolitik beginnt. Vor dem Hintergrund der Wahl eines neuen Premierministers beginnt in Großbritannien auch in den Mainstream-Medien die kritische Durchleuchtung der verheerenden Lockdown-Massnahmen. Mehr …

31.08.2022: England: Corona-Impfopfer können Entschädigungen geltend machen. Dies jedoch nur dann, wenn nachgewiesen werden kann, dass der Impfgeschädigte «zu mindestens 60 Prozent behindert» ist. Viele Mainstream-Medien verbreiten noch immer die Propaganda, dass die Gen-Injektionen «sicher und wirksam» seien. Doch die Realität ist eine andere. Die britische Regierung hat jüngst ein Entschädigungsprogramm ins Leben gerufen für Menschen, die durch die Corona-«Impfstoffe» geschädigt worden sind. Mit dem Vaccine Damage Payment Scheme (VDPS) will die Regierung britische Bürger mit einer steuerfreien Zahlung von bis zu 120’000 Pfund entschädigen. Dies dann, wenn festgestellt werden kann, dass die Person aufgrund der Gen-Injektionen schwer behindert oder verletzt worden ist. Entschädigt werden Impfgeschädigte, die sich gegen eine der folgenden Krankheiten impfen ließen:      Coronavirus (COVID-19); Diphtherie; Hämophilus influenzae Typ b (Hib); Humane Papillomaviren; Influenza, mit Ausnahme der durch ein pandemisches Influenzavirus verursachten Influenza; Masern; Meningokokken der Gruppe B (Meningitis B); Meningokokken der Gruppe C (Meningitis C); Meningokokken der Gruppe W (Meningitis W); Mumps; pandemische Influenza A (H1N1) 2009 (Schweinegrippe) – bis zum 31. August 2010; Pertussis (Keuchhusten); Pneumokokken-Infektion; Poliomyelitis; Rotavirus; Röteln; Pocken – bis zum 1. August 1971; Wundstarrkrampf; Tuberkulose (TB). Anspruch auf Entschädigungen haben jedoch längst nicht alle Impfgeschädigten: Die betroffene Person muss aufgrund der Nebenwirkungen der Corona-«Impfung» so schwer verletzt sein, dass sie kaum noch normal arbeiten kann – sie muss «zu mindestens 60 Prozent behindert» sein, heisst es in den Antragsrichtlinien auf der Regierungswebsite. Mehr …

30.08.2022: Schottische Demonstranten verbrennen aus Protest Energierechnungen. Sie wollen damit signalisieren, dass sie die jüngste Erhöhung der jährlichen Energiepreise um 80 Prozent nicht akzeptieren. Mehr …

28.08.2022: Eva Vlaardingerbroek im britischen Fernsehen: „Unsere Bauern kämpfen gegen die neue Agenda 2030“. Es scheint, als gäbe es einen globalen Plan, alle Rinderfarmen zu schließen und uns Grillen essen zu lassen, sagte die politische Kommentatorin Eva Vlaardingerbroek zu Mark Steyn von GB News. Nicht nur in den Niederlanden, sondern auch in anderen Ländern werden Pläne umgesetzt, die die Landwirte besonders hart treffen. „Unsere Landwirte kämpfen gegen die neue Agenda 2030, die ihnen aufgedrückt wird. Video und mehr …

24.08.2022:  Mögliche Nachfolgerin von Boris Johnson: "Ich bin bereit", Atomwaffen einzusetzen. Bei den Tories gilt Liz Truss wohl als aussichtsreichste Kandidatin für die Nachfolge des scheidenden britischen Premierministers Boris Johnson. Während einer Wahlkampf-Debatte sagte die derzeitige Außenministerin nun, sie sei für den Einsatz von Atomwaffen bereit. Mehr …

19.08.2022: Grossbritannien: Schlimmste Inflation aller G7-Staaten. Die Verbraucherpreise stiegen von Januar bis Juli 2022 um 10,1 Prozent. Dies werde den Druck auf den Verbraucher, der bereits mit der stärksten Reallohnkürzung aller Zeiten konfrontiert sei, weiter erhöhen, informiert «The Telegraph». Mehr …

Großbritannien genehmigt neuen Moderna-«Impfstoff», der vor Omikron schützen soll. Die Aufsichtsbehörde für Arzneimittel und Gesundheitsprodukte liess das Genpräparat für Erwachsene zu, nachdem es an 437 Freiwilligen getestet wurde, informiert die «BBC». Mehr …

17.08.2022: UK: Horror-Klinik für Kinder-Geschlechtsumwandlungen geschlossen. Die Agenda der systematischen sexuellen Umerziehung unserer Kinder wird immer offensiver und rücksichtsloser durchgezogen. Nicht das Kindeswohl steht im Vordergrund, sondern die Förderung der Trans-Ideolgoie, koste es, was es wolle. Die radikale Gender-Anstalt in Tavistock in Großbritannien hat sich hier mit besonderer Rücksichtslosigkeit hervorgetan. Schon 10-Jährige wurden dort mit Pubertäts-Blockern misshandelt und aufdringlich zu sogenannten „Geschlechtsumwandlungen“ gedrängt. Doch auch der Widerstand gegen diesen Missbrauch an den Kindern wird immer lauter. Nun musste die medizinisch fragwürdige Horro-Klinik zusperren. Video …

10.08.2022: Polio-Ausbruch in London: Booster-Impfung für Kinder angeordnet. Untersuchungen ergaben, dass einige der Polioviren gefährliche Mutationen aufweisen. Allen Kindern im Großraum London wird dringend zur Impfung geraten. Großbritannien kämpft derzeit gegen einen Ausbruch der hochansteckenden Viruserkrankung Polio. Wie der britische Nachrichtensender BBC berichtet, empfiehlt die Gesundheitsbehörde (UKHSA) nun allen Kindern im Alter von einem bis neun Jahren im Großraum London „dringend“ eine Impfung gegen die sogenannte Kinderlähmung. Das Angebot betrifft fast eine Million Kinder. Im Rahmen der nun aufgelegten Impfkampagne wird auch Kindern die Polio-Impfung angeboten, die bereits gegen die Krankheit geimpft sind. Dafür sollen Eltern und Betreuer innerhalb des nächsten Monats von ihrem Hausarzt bezüglich der Polio-Impfung, bzw. eines Polio-Boosters für ihre Kinder kontaktiert werden. Mehr …

09.08.2022: Wiedervorlage: Queen Elisabeth II. Am Dienstag, dem 6. September, ernannte Queen Elizabeth II. Liz Truss zur Premierministerin. Das war ihr letzter Amtsakt für das Vaterland, ehe sie zwei Tage später im Alter von 96 Jahren verstarb. Die Ernennung birgt eine eher unheilvolle Symbolik in sich. Truss ist Mitglied der sogenannten “Konservativen” Partei (Tories) und hat das Verdienst, erstmalig in der britischen Geschichte keinen der vier wichtigsten Ministerposten mit einem “weißen Mann” besetzt zu haben. Deutlicher läßt sich der Grad des Bevölkerungsaustausches in Großbritannien und der damit einhergehenden Machtverschiebungen wohl kaum aufzeigen. Nach Auskunft der Presseagentur AP hat sie ein “Top-Team” aufgestellt, das zwar “divers” ist in Bezug auf “Gender und ethnische Herkunft”, aber getreu gegenüber ihrer “Politik des freien Marktes” (“named a top team diverse in gender and ethnicity, but loyal to her and her free-market politics”). Dergleichen gilt heute als “Rechtsruck”. Truss selbst ist eine Art britische Baerbock und eine der zahllosen Gestalten, mit denen das Weltwirtschaftsforum die Kabinette der Welt “penetriert”, um es in den Worten von Klaus Schwab zu sagen. Ein mittelmäßige Figur, der Verschlagenheit und Unterbelichtetheit ins Gesicht geschrieben stehen, eine hohle Systemsklavin voller Selbstüberschätzung, ohne eine Spur von weibliche Anmut. Mehr …

05.08.2022: Britische Premier-Kandidatin: keine Lockdowns mehr. Liz Truss will keine Lockdowns mehr. Dafür unterstützte sie mehrfach britische Lieferungen mit potenziellem Kriegsmaterial an Russland. Liz Truss schliesst aus, dass es in Grossbritannien wieder Lockdowns geben wird, sollte sie Premierministerin werden. Truss ist in der engeren Auswahl für die Amtsnachfolge des scheidenden Boris Johnson. Sie ist Mitglied der Conservative Party (Tories) und seit September 2021 Aussenministerin. Die Parteimitglieder der Tories müssen sich nun zwischen Truss und dem ehemaligen Schatzkanzler Rishi Sunak als künftigen konservativen Parteivorsitzenden entscheiden, wobei Sunak bei den bisherigen fünf Abstimmungsrunden immer am meisten Stimmen erhielt. In Umfragen, wer Premierminister werden soll, liegen Sunak und Truss praktisch gleich auf mit Keir Starmer, dem Vorsitzenden der Labour Party und Oppositionsführer im Unterhaus des britischen Parlaments.
Gegen Lockdowns, aber für Kriegsmaterial. Wie die Daily Mail berichtet, behauptete Truss gegenüber Tory-Mitgliedern, dass sie immer gegen Lockdowns gewesen sei, obwohl sie in Johnsons Regierung war, die während der Corona-Krise immer wieder Geschäfte und Schulen schloss. Die Frage, ob sie einen weiteren Lockdown genehmigen würde, verneinte sie. Sie sei nicht wirklich Bestandteil dieser Entscheidungen gewesen. Mehr …

04.08.2022:  "Piraterie!" – Londoner Gericht verweigert Maduro Zugriff auf Venezuelas Goldreserven. Der britische High Court verweigert der rechtmäßigen venezolanischen Regierung unter Präsident Nicolás Maduro weiterhin den Zugang zu den bei der Bank of England hinterlegten Goldreserven Venezuelas. Mehr …

31.07.2022: Britische Supermarktkette Southern Co-op installiert chinesische Gesichts-erkennungs-Kameras. Die Datenschutzgruppe Big Brother Watch bezeichnet den Einsatz des biometrischen Überwachungssystems als «orwellianisch» und betrachtet ihn als «ungesetzlich». Rechtliche Schritte wurden eingeleitet. Mehr …

30.07.2022:  Militanz und Imperialismus drohen Großbritannien zu Fall zu bringen. Im Wahlkampf um den Parteivorsitz bei den britischen Konservativen ist die Konfrontation mit Russland und China zum Hauptthema der Debatten geworden. Die Konkurrenten Rishi Sunak und Liz Truss wollen sich gegenseitig mit militanten Aussagen übertrumpfen. Mehr …

25.07.2022:  Die britische Außenministerin "Liz" Truss sieht sich selbst als eine "rebellische Aufständische". Mary Elizabeth "Liz" Truss, die Frau aus Yorkshire, "die kein Blatt vor den Mund nimmt", will Großbritannien auf seinem Weg nach dem Brexit zu einem "Kraftpaket mit hohem Wachstum" umformen und das Mandat der Bank von England überdenken. Mehr …

24.07.2022: Fast ein ganzes Jahrhundert nach der Ausrottung: Erster europäischer Bison ausgewildert. Anfang der Woche wurden drei Wisente (auch als Europäischer Bison bekannt) in einem Naturreservat nahe Canterbury im Osten Englands ausgewildert. Diese Art wurde in Europa beinahe vollständig ausgerottet: Im Jahr 1927 wurde der letzte Europäische Bison der Welt in freier Wildbahn getötet. Video und mehr …

22.07.2022: Irland bekämpft Datenstrom in die USA. Ausgerechnet der europäische Firmensitz von Datenkraken wie Facebook und Instagram will die Nutzer besser schützen. Denn ihre Daten sind in den USA nicht sicher. Endet damit ein jahrelanges Hin und Her? Sind die Daten europäischer Nutzer bei US-Konzernen sicher? Der Konflikt um diese Frage könnte tatsächlich dazu führen, dass Facebook und Instagram in Europa offline gehen. Das hängt mit den Plänen der irischen Datenschutzbehörde Data Protection Commission (DPC) zusammen. Irland spielt hierbei eine wichtige Rolle in der EU, weil Konzerne wie Meta, die Mutter von Facebook und Instagram, ihre Europa-Dependancen dort angesiedelt haben, böse Zungen sagen: aus steuerlichen Gründen. Die Iren wollen Meta nun verbieten, Nutzerdaten aus Europa in die USA zu schicken. Mehr …

21.07.2022:  Zwei Kandidaten im Rennen um Boris Johnsons Nachfolge. Im Rennen um die Nachfolge des scheidenden britischen Premierministers Boris Johnson wetteifern zwei Kandidaten. Die britische Aussenministerin Liz Truss und der frühere Finanzminister Rishi Sunak. Boris Johnson wird zwar noch bis Anfang September im Amt bleiben, wenn sein Nachfolger gewählt wird, doch am Mittwoch musste er zum letzten Mal als Premierminister Fragen von Parlamentsmitgliedern beantworten. Video …

18.07.2022: "RT ist schuldig, russisch zu sein" – Sender reagiert auf Vorwürfe der britischen Medienaufsicht. Die britische Medienaufsichtsbehörde Ofcom behauptet, dass die RT-Berichterstattung seit dem Ukraine-Krieg allein in vier Tagen 29-mal gegen die Regeln der Unparteilichkeit verstoßen habe – die RT-Redaktion warf den Briten daraufhin Doppelstandards und Russophobie vor. Mehr …

Britischer Militärchef: Nächster Premierminister muss Russland als "größte Bedrohung" anerkennen. Laut Admiral Tony Radakin, Chef des britischen Verteidigungsstabes, sollte der Nachfolger von Boris Johnson als Premierminister vor allem eines anerkennen: Dass Russland "noch für Jahrzehnte die größte Bedrohung für Großbritannien" darstellen werde. Mehr …

08.07.2022: Jetzt sagt Boris Johnson sogar die geplante Hochzeitsparty ab. Am Tag danach herrscht im Londoner Regierungsviertel Westminster eine Stille, die angesichts der Sommerhitze drückend ist. Wo 24 Stunden zuvor eine grölende Menge den sofortigen Rauswurf von Boris Johnson gefordert hat, schlendern wieder die Touristen. Am Donnerstagmorgen hatte diesen Ort eine wachsende Panik erfasst. Ein Premierminister, der sich in seinem Amtssitz verschanzte. Der binnen 36 Stunden sein zweites neues Kabinett ernannte, weil mehr als 50 Minister von Bord gegangen waren. Der trotz der geballten Appelle seiner eigenen Partei keine Anzeichen machte, die Realität anzuerkennen und seinen Posten zu räumen. Vergleiche mit Donald Trump und dem Sturm aufs Kapitol wurden unweigerlich gezogen. Am Ende aber begannen die Mühlen des parlamentarischen Systems zu mahlen. Das Vereinigte Königreich hat einen den Abgeordneten zur Rechenschaft verpflichteten Regierungschef und keinen Präsidenten. Wenn sich selbst die eigenen Fraktionskollegen abwenden, kann sich kein britischer Premier mehr halten. Keine neuen Projekte. Weshalb Johnsons Sprecher am Freitagmorgen bestätigte, dass der Regierungschef keinerlei neuen Projekte in seinen verbleibenden Wochen auf den Weg bringen werde. „Er wird vereinbarte Programme zu Ende führen und keine vereinbarte Finanzierung wieder aufknüpfen.“ Mehr …

07.07.2022:  Potenziell tödliche "Superbakterien" in britischem Supermarkt-Schweinefleisch gefunden. Tests in Großbritannien ergaben, dass mehr als 10 Prozent der untersuchten Produkte mit Bakterien infiziert waren, die eine Resistenz gegen sogenannte "Reserveantibiotika" aufweisen, also gegen Antibiotika zur Notfall-Behandlung von Menschen bei schweren Krankheiten, gegen die normale Antibiotika nicht mehr helfen. Mehr …

29.06.2022:  Boris Johnson: "Wenn Putin eine Frau wäre, gäbe es den Krieg nicht". Der britische Premier Boris Johnson hält das Verhalten des russischen Präsidenten Wladimir Putin für ein "gutes Beispiel toxischer Männlichkeit". Derweil rüstet die NATO ihre Truppenstärke im Osten massiv auf. 300.000 Soldaten sollen im kommenden Jahr "einsatzfähig sein". Mehr …

27.06.2022:  Pride Month: Beflaggung einer Straße in London sorgt für kontroverse Diskussionen. Die ausgesprochen massive Beflaggung einer berühmten Straße in London, mit rund 100 Fahnen der "intersexuellen Pride-Flagge", führt zu einer Diskussion in den sozialen Medien, zum Thema der Dominanz von Darstellungen der LGBTIQ+-Rechte im öffentlichen Raum. Mehr … https://rtde.live/gesellschaft/142062-pride-month-beflaggung-strasse-in/
Bar und in Tüten Prinz Charles nahm Millionenspende aus Katar an – und bestreitet Fehlverhalten. Prinz Charles wurde vom Golfemirat Katar offenbar großzügig mit Spenden bedacht. Das Geld wurde zum Teil in Einkaufstüten überreicht. Der britische Thronfolger sagt trotzdem: Alles ging mit rechten Dingen zu. Mehr

24.06.2022: Churchills Hassliebe zur UdSSR: „Die Bolschewiki sind Krokodile“. Winston Churchill, angeblich unentbehrlich, als die Freiheit in Gefahr war, starb 1965. Dennoch werden ihm zahlreiche Sünden vorgeworfen, von Alkoholismus und Rassismus bis hin zu Frauenfeindlichkeit und Kriegstreiberei. Winston Churchill war, gelinde gesagt, kein großer Freund der UdSSR. Aber ihm war klar, dass es nur mit ihr gemeinsam als Alliiertem möglich sein würde, Hitler zu besiegen. Um die guten Beziehungen zu festigen, betrank er sich sogar einmal mit Stalin. Jeder, der sich in der Geschichte des 20. Jahrhunderts auskennt, verbindet mit Sir Winston Churchill, dem Premierminister des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland von 1940 bis 1945 und von 1951 bis 1955, nicht nur die Erinnerung an dessen historisches Erbe, welches heute mit einem Wort als „Kriegstreiber“ zu beschreiben ist, sondern auch die an dessen wortgewaltigen Reden. Solche Sprüche, wie „Wir werden an den Stränden kämpfen“ oder „Dies war ihre beste Stunde” spornten die Briten selbst in den schwierigsten Phasen des 2. Weltkriegs an und trugen dazu bei, dass sich die englische Bevölkerung standhaft zur Wehr setzte. Mehr …

23.06.2022: Keine Verleumdung: Grösster Brexit-Spender traf Russen mehrmals. Die Brexit-Kampagne agierte in mehreren Bereichen unzulässig. Eine Richterin bestätigte nun zentrale Recherchen einer Journalistin. Vorletzte Woche sprach eine Richterin eines britischen High Courts die Journalistin Carole Cadwalladr, welche den Cambridge-Analytica Skandal aufdeckte, vom Vorwurf der Verleumdung frei. Cadwalladr hatte nach dem Brexit-Referendum die Beziehungen zwischen der Leave.EU-Kampagne und Cambridge Analytica untersucht und aufgedeckt, dass die Firma illegal psychografische Facebook-User-Daten für politische Werbung brauchte. Sie wollte wissen: War die Abstimmung frei und fair? Gab es illegale Spenden aus dem Ausland? Im Zuge ihrer Recherchen kam sie auch potenzieller russischer Einflussnahme auf die Brexit-Abstimmung auf die Spur. Cadwalladr deckte beispielsweise auf, dass der britische Geschäftsmann Arron Banks, welcher die Kampagne massgeblich finanzierte, in den Jahren vor der Abstimmung mehrere Treffen mit Offiziellen der russischen Botschaft in London abhielt. Insbesondere ist unklar, woher genau eine Spende von 8 Millionen Pfund für die Brexit- Kampagne kam. Im Vereinigten Königreich müssen politische Kampagnen die Herkunft ihrer Spenden deklarieren und sie dürfen kein Geld oder Dienstleistungen ausländischer Bürger verwenden. In einem viralen TED-Talk in Vancouver im Frühling 2019 (auch heute noch sehr sehenswert) sagte Cadwalladr, dass Banks «Lügen über seine verdeckte Beziehung zur russischen Regierung» erzähle. Banks hatte zuvor angegeben, sein einziger Kontakt mit russischen Offiziellen sei ein feuchtfröhlicher, sechsstündiger Lunch gewesen. Mehr …

21.06.2022: Großbritannien will Flüchtlingen Fußfesseln anlegen. Einige Migranten in Großbritannien sollen per GPS getrackt werden, kündigte das britische Innenministerium an. Großbritannien hat angekündigt, Geflohene, die Großbritannien mit kleinen Booten über den Ärmelkanal oder als blinde Passagiere auf Lastwagen erreichen, mit Fußfesseln zu versehen. Das berichtete zuerst die «BBC». Die Pilotmaßnahme startete am Donnerstag, 16. Juni. Ob und wer bisher mit einem elektronischen Tracker versehen wurde, gab das britische Innenministerium nicht bekannt. Laut Premierminister Boris Johnson sei es wichtig, «sicherzustellen, dass Asylbewerber nicht einfach im Rest des Landes verschwinden können». Gedacht ist die Maßnahme laut der britischen Regierung dazu, Menschen zu tracken, die aus dem Vereinigten Königreich abgeschoben werden sollen und über «gefährliche oder unnötige» Routen eingereist sind. Mit der Fußfessel solle demnach festgestellt werden, ob diese dazu beiträgt, regelmäßigen Kontakt zu Geflohenen zu halten und Asylanträge effektiver zu bearbeiten. Das vorerst auf ein Jahr befristete Pilotprojekt wird nur in England und Wales durchgeführt. Ausgenommen sind Minderjährige und Schwangere ab der 18. Woche. Mehr …

19.06.2022:  "Diese Regierung ist erbärmlich, gierig, ausbeuterisch" – Proteste in London und Dublin. Tausende von Menschen haben am Samstag in London gegen die steigenden Lebenshaltungskosten protestiert. Die Demonstranten trugen Plakate mit der Aufschrift "Wenn unsere Löhne nicht steigen, machen wir einen Aufstand" und "Wir verdienen eine bessere Bezahlung". Auch in Irland gab es Proteste. In Dublin und anderen Städten des Landes demonstrierten Hunderte gegen die steigenden Lebenshaltungskosten. Video …

18.06.2022:  London bestätigt Auslieferung von Julian Assange in die USA. Das britische Innenministerium hat beschlossen, den Journalisten und WikiLeaks-Gründer Julian Assange an die USA auszuliefern. Wegen Spionagevorwürfen drohen ihm dort bis zu 175 Jahren Gefängnis. Video …

"Große Unterstützung in Europa" – Assanges Familie hofft, Auslieferung in die USA zu verhindern. Die Ehefrau von Julian Assange und Mitglieder seines Anwaltsteams haben den Auslieferungsantrag des Journalisten und Herausgebers Julian Assange an die USA abgelehnt, nachdem dieser am Freitag von der britischen Innenministerin Priti Patel genehmigt worden war. Video und mehr …

17.06.2022:

06.06.2022:  Misstrauensvotum gegen den britischen Premierminister Boris Johnson. Der in der "Partygate"-Affäre stark in die Kritik geratene britische Premierminister Boris Johnson muss sich am Montagabend einem Misstrauensvotum seiner Konservativen Partei stellen. Die notwendige Anzahl an entsprechenden Anträgen von Tory-Abgeordneten sei erreicht, teilte der Chef des zuständigen Parteikomitees, Graham Brady, am Montag in London mit. Mehr …

02.06.2022:  London feiert 70. Thronjubiläum von Königin Elisabeth II.. Mit der traditionellen Parade "Trooping the Colour" haben in London die offiziellen Feierlichkeiten zum Geburtstag und zugleich zum 70. Thronjubiläum von Königin Elisabeth II. begonnen. Bereits Stunden vor dem Beginn waren zahlreiche Fans der Royals in das Zentrum von London geströmt. Mehr …

23.05.2022:  Irland: Internes Dokument warnt Regierung vor Risiken des Flüchtlingszustroms aus der Ukraine. Einem Zeitungsbericht zufolge seien Minister der irischen Regierung informiert worden, dass der Zustrom von ukrainischen Flüchtlingen ein Risiko für den "sozialen Zusammenhalt und die Integration" im Land darstelle. Auch die humanitäre Hilfe stehe vor Herausforderungen. Mehr …

Britischer Konzernchef warnt: Haushalte werden zunehmend von Energiearmut betroffen sein. In Großbritannien haben immer mehr Haushalte Schwierigkeiten, die Energiekosten zu tragen. Laut E.ON-Chef Michael Lewis wird sich die Situation weiter verschlechtern. Von der britischen Regierung fordert Lewis ein schnelles und beherztes Eingreifen. Mehr …

22.05.2022:

19.05.2022:  Bericht: Britische Familien nutzen McDonald's als Notküche, Bad und Wohnzimmer. Wie die Zeitung The Guardian berichtet, müssen einige britische Familien wegen hoher Energiepreise und der sich beschleunigenden Inflation ihre eigenen Möbel als Brennholz verwenden und Fastfood-Restaurants anstelle von Wohnungen nutzen. Mehr …

18.05.2022:  "Liefert Assange nicht aus!" – Protest vor dem Innenministerium gegen mögliche Auslieferung. Dutzende versammelten sich am Dienstag vor dem Innenministerium in London, als Ministerin Priti Patel ihre Entscheidung über die Auslieferung des WikiLeaks-Gründers Julian Assange an die Vereinigten Staaten bekannt geben wollte. Die Demonstranten hielten Plakate und Transparente hoch, skandierten Slogans und forderten die Freilassung von Assange. Mehr …

Britischer Abgeordneter wegen mutmaßlichen Missbrauchs festgenommen. Ein Hinterbänkler der Tory-Fraktion im britischen Parlament soll am Dienstag festgenommen worden sein. Er wird des sexuellen Missbrauchs, der Vergewaltigung und des Missbrauchs seiner Machtpositionen beschuldigt. Bis auf Weiteres befinde er sich in Untersuchungshaft. Mehr …

17.05.2022:

11.05.2022:  Lebenshaltungskosten in London erreichen Rekordwerte: "Die Inflation ist ins Unermessliche gestiegen. In einer Straßenumfrage am Dienstag äußerten Londoner Bürger ihre Besorgnis über den dramatischen Anstieg der Lebenshaltungskosten in der britischen Hauptstadt. Die Anwohner machten dafür eine Kombination aus steigenden Steuern und der Inflation verantwortlich, die im März offiziell bei 7 Prozent lag. Mehr …

17.04.2022:  Trotz Johnsons hartem Einwanderungsplan: Migranten überqueren weiterhin den Ärmelkanal. Das britische Schiff Valiant, das aus dem Ärmelkanal gerettete Migranten an Bord hatte, lief am Donnerstag im Hafen von Dover ein, nachdem der britische Premierminister Boris Johnson neue strenge Einwanderungsrichtlinien angekündigt hatte. Mehr …

12.04.2022:  Britisches Recht erkennt endlich die Empfindungsfähigkeit von Tieren an. Tiere werden auch im britischen Recht bald offiziell als die fühlenden Wesen anerkannt, die sie sind. Mehr …

23.03.2022: »The Economist« feiert Deutschlands Rüstungs-Milliarden und Russland-Embargo. Britische Presse will Deutschland gegen Russland sehen: »Germany: Pacifist no more«. »Der Gigant im Herzen Europas ist endlich aufgewacht«, freut man sich beim britischen Finanzmagazin »The Economist«. Es wird ein Szenario herbeigesehnt, bei dem Deutschland gegen Russland antritt. Die Rüstungsmilliarden und die Abkehr von Energieimporten aus Russland werden als Wende gesehen. Mehr …

18.03.2022: Was sind Menschenrechte gegen Öl – Boris Johnsons Scheitern in Saudi-Arabien. Trotz der Hinrichtung von 81 Menschen an einem Tag in Saudi-Arabien ließ der britische Premierminister Johnson sich von seiner Ölmission in Saudi-Arabien nicht abbringen. Der britische Premier wollte eigentlich Kronprinz bin Salman dazu bringen, die Ölproduktion hochzufahren. Johnsons Besuch in Riad verlief aber nicht nach Plan. Weder die grausame Ermordung des Journalisten Jamal Khashoggi im Jahr 2018 noch die brutale Rolle Saudi-Arabiens im Jemen-Krieg oder die jüngste Massenhinrichtung in Saudi-Arabien brachten den britischen Premierminister von seiner geplanten Reise zum größten Erdölexport-Exporteur der Welt inmitten des Ukraine-Krieges ab.
Der britische Premierminister Boris Johnson besuchte am Mittwoch Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate, um auf eine erhöhte Ölförderung aus den Golfstaaten zu drängen und die Abhängigkeit von russischer Energie im Zuge des Ukraine-Krieges zu verringern. Der Besuch in den Golfstaaten nährt die Sorgen über die britische Energiesituation. Vor Kurzem kündigte London an, Ende des Jahres ganz auf russische Lieferungen zu verzichten. Johnson forderte im Vorfeld seines Treffens in Riad den Westen auf, die "Sucht" nach russischer Energie einzustellen. Es sei möglich, auf russische Brennstoffe zu verzichten und zugleich am Ziel einer CO₂-neutralen Wirtschaft bis 2050 festzuhalten.
Johnsons Reise nach Saudi-Arabien erfolgte allerdings zu einem Zeitpunkt, nachdem Saudi-Arabien 81 Todesurteile an einem Tag vollstreckt hatte. Es war die größte Massenhinrichtung seit Langem. Der saudische Blogger Raif Badawi wurde kürzlich nach zehn Jahren Haft aus dem Gefängnis entlassen. Mit Blogbeiträgen soll er angeblich den Islam beleidigt haben. Badawi hatte seinerzeit die strenge saudische Auslegung des Islams – den Wahhabismus – kritisiert. Kritik am Wahhabismus in Saudi-Arabien stößt bei der westlichen Elite auf taube Ohren, da das Königreich zu den wichtigsten Verbündeten der USA im Nahen Osten zählt. Dass Johnson ausgerechnet zu einem Zeitpunkt nach Saudi-Arabien reiste, nachdem die Saudis eine Massenhinrichtung vollstreckt hatten, machte wieder deutlich, dass der Westen Menschenrechtskeule nur als ein Mittel zur Durchsetzung seiner Agenda auf der Welt nutzt. Mehr …

17.03.2022: UK verheimlicht geimpfte Fälle und Todesfälle. Der berüchtigte UKHSA Vaccine Surveillance Report (Impfüberwachungsbericht) war zunächst ein großartiges Instrument der Impfgegner, um die unglaublichen Erfolge von Covid Vaxx zu präsentieren. Doch mit der Zeit war der Erfolg nicht mehr zu erwarten, und die Berichte zeigten ein immer schlimmeres Versagen der Impfstoffe im Vereinigten Königreich. Wie ich bereits mehrfach gesagt habe, sollten die schlechten Nachrichten aus dem Vereinigten Königreich keineswegs so interpretiert werden, dass das Vereinigte Königreich ein schlechtes Land sei. Im Gegenteil, das Vereinigte Königreich verfügt über eine erstaunliche Statistikbehörde, die (bis jetzt) ehrlich über die Entwicklung in der Welt der Impfgegner berichtet. Schließlich scheint es, dass das Vereinigte Königreich, genau wie Schottland, die nach Impfstatus aufgeschlüsselten Fallberichte einstellen wird. Mit der fadenscheinigen Ausrede, die kostenlosen Covid-Tests würden eingestellt, können sie die geimpften und ungeimpften Fälle nicht mehr zusammenrechnen? Also bitte. Die so genannten "kostenlosen Covid-Tests" werden wahrscheinlich aus ähnlich finsteren Gründen eingestellt, insbesondere weil man die Fälle herunterspielen will, die im Vereinigten Königreich ständig zunehmen. Nun, diese UKHSA-Berichte waren gut, solange sie anhielten. Die wahrheitsgemäßen Berichte über den Impfstatus, die das schändliche Ende der britischen Impfkampagne aufzeigen, werden ab April nicht mehr verfügbar sein. Sie haben wirklich etwas zu verbergen. Mehr …

16.03.2022: Trotz neuer Massenhinrichtung in Saudi-Arabien: Britischer Premierminister besucht Riad. Weder die grausame Ermordung des Journalisten Jamal Khashoggi im Jahr 2018 noch die Rolle Saudi-Arabiens im Jemen-Krieg oder die jüngste Massenhinrichtung in Saudi-Arabien brachten den britischen Premierminister von seiner geplanten Reise zum größten Erdölexport-Exporteur der Welt inmitten des Ukraine-Krieges ab. Trotz der Hinrichtung von 81 Menschen an einem Tag in Saudi-Arabien ließ der britische Premierminister Boris Johnson sich von seiner geplanten Reise zum größten Erdölexport-Exporteur der Welt nicht abbringen. Saudi-Arabien hatte vor wenigen Tagen 81 Todesurteile vollstreckt. Es war die größte Massenhinrichtung seit Langem. Menschenrechtsgruppen werfen der Regierung in Riad vor, restriktiv gegen politische und religiöse Meinungsäußerungen vorzugehen. Das Königreich zählt zu den wichtigsten Verbündeten der USA im Nahen Osten. Der britische Premierminister Boris Johnson hat am Mittwoch Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate besucht, um auf eine erhöhte Ölförderung aus den Golfstaaten zu drängen und die Abhängigkeit von russischer Energie im Zuge des Ukraine-Krieges zu verringern. Es sei "essenziell", dass sich der Westen von der Abhängigkeit nach fossilen Energieträgern aus Russland löse, sagte Johnson gegenüber Journalisten am Dienstag in London. Mehr …

16.02.2022: Journalistische Spitzenverdiener bei der BBC. Ein paar Bildschirmstars der BBC verdienen richtig gut. Ein Nachrichtenmoderator kommt auf über 500'000 Franken. Öffentlich finanzierte Radio- und Fernsehsender haben ein Rechtfertigungsproblem, wenn sie ihren Beschäftigten sehr hohe Löhne zahlen. Auf Medienmärkten mit starken Privatsendern schnellen allerdings die Saläre von begehrten Personen in die Höhe. Beispielsweise in Grossbritannien. Das setzt auch öffentliche Sender unter Druck. Das Fachorgan «PressGazette» hat dieser Tage aufgelistet, wer bei der BBC am besten verdient. An der Spitze steht der Moderator eines Flaggschiffs der BBC, der Nachrichtensendung «News at Ten»: Huw Edwards. Er kassierte im vergangenen Jahr etwa 430’000 Pfund bzw. rund 530’000 Franken – also so viel wie der SRG-Generaldirektor. Mehr …

14.02.2022: “Protect your children” - Dr. Robert Malone’s urgent warning! Before you vaccinate your child, which is irreversible and potentially permanently damaging, find out why 17,000 physicians and medical scientists around the world signed a declaration publicly declaring that healthy children should not be vaccinated for COVID-19. On behalf of these MDs and PhDs, Dr. Robert Malone, who has devoted his career to vaccine development, provides parents a clear statement outlining the scientific facts behind this decision.

06.02.2022: Psychologen: Regierung betrieb "unethische" Panikmache, um Corona-Maßnahmen durchzusetzen. In Großbritannien kritisieren Psychologen, dass die britische Regierung "unethische" Panikmache betrieben habe, um die Corona-Maßnahmen durchzusetzen. Diese Taktiken ähnelten denen in "totalitären Regimen". Abgeordnete wollen nun das Verhalten der verantwortlichen Beamten untersuchen. Mehr …

20.01.2022: Rückgabe von Freiheits- und Grundrechten an die Menschen. England beendet alle Corona-Zwangsmaßnahmen. Die englische Regierung hat entschieden, dass sämtliche Einschränkungen durch Corona-Zwangsmaßnahmen aufgehoben seien. COVID-19-Pässe, Maskenpflichten und Home-Office-Anforderungen werden in England aufgehoben, kündigte der britische Premierminister Boris Johnson am Mittwoch an. Die Menschen im Land erhalten ihre Freiheit zurück. Mehr …

„Partygate“: Der tanzende und feiernde Boris Johnson & die Verachtung der Eliten für das Volk! Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis der britische Premier Boris Johnson in der 10 Downing Street seinen Platz räumen muss. „Partygate“ holt ihn ein und es hagelt Rücktrittsforderungen ohne Ende. Wieder einmal hat ein hochrangiger Politiker bewiesen, wie schnurz ihm die selbst mitgetragenen und verordneten Corona-Maßnahmen sind. Die Eliten glauben einfach, dass für sie andere Gesetze gelten. Während das britische Volk im harten Lockdown ausharren musste, die Hinterbliebenen sich nicht einmal mehr von ihren an Corona-verstorbenen Familienmitgliedern verabschieden durften, nahmen einige Politiker an rauschenden und illegalen Gartenpartys und Festen teil. Auch Premier Boris Johnson. Darüber soll er sogar das Parlament belogen haben. Mehr … 

19.01.2022: Boris Johnson announces end of Plan B Covid curbs in England (english). Current measures in England, including guidance to work from home and the widespread use of face coverings, were brought in to halt the spread of Omicron last month, and will be reviewed on January 26. The prime minister and his Cabinet examined the latest Covid-19 data on Wednesday morning before he made the announcement in the Commons. Listen to our coronavirus podcast for the latest analysis. More … 

Der Britische Nachrichtendienst warnt Abgeordnete vor chinesischen Agenten

28.12.2021: Der Hadrianswall folgte einer kulturellen Grenze. Schottland, so glaubte man lange, sei schlicht jener Teil Britanniens gewesen, den die Römer nicht besetzen konnten. Neuere Erkenntnisse der Archäologie legen aber nahe, dass sich die Gebiete nördlich und südlich des Hadrianswalls bereits davor deutlich unterschieden. Die bisher übliche Erklärung für die lange getrennte Entwicklung Englands und Schottlands war der Hadrianswall, den die Römer zwischen 122 und 128 u.Z. errichteten. Dieser trennte das spätere Schottland vom römisch kontrollierten Britannien, ähnlich wie es der Limes in Deutschland tat. Eine genauere Untersuchung typischer Bauwerke hat jetzt ergeben, dass sich Schottland und Nordengland bereits vor Ankunft der Römer deutlich voneinander unterschieden. Mehr … 

18.12. Stirb langsam! Wie britische und amerikanische Behörden mit Julian Assange umsprin-gen, lässt nur eine Schlussfolgerung zu — sie wollen seinen Tod. Julian Assange erlitt im Oktober einen leichten Schlaganfall. Es geschah während der Anhörung zur Berufung der USA gegen die Entscheidung eines britischen Gerichts in seinem Auslieferungsverfahren. „Der 50-jährige WikiLeaks-Herausgeber, der in einem Hochsicherheitsgefängnis in Untersuchungshaft sitzt, während er gegen seine Auslieferung an die USA kämpft, hatte ein hängendes rechtes Augenlid, Gedächtnisprobleme und Anzeichen von neurologischen Schäden“, berichtet die Daily Mail (1). „Er glaubt, dass der leichte Schlaganfall durch den Stress des laufenden US-Gerichtsverfahrens gegen ihn und durch eine allgemeine Verschlechterung seines Gesundheitszustandes ausgelöst wurde, während er wohl zum dritten Mal in Folge Weihnachten hinter Gittern verbringen muss.“ Mehr … 

16.12.2021: Großbritannien. Oberstes Gericht lehnt drittes Geschlecht in Pässen ab. LONDON. Großbritanniens Oberstes Gericht hat ein drittes Geschlecht in Paßdokumenten abgelehnt. „Wir sind zu dem Schluß gekommen, daß die Europäische Menschenrechtskonvention zumindest derzeit keine ‘X’-Option in Paßdokumenten vorschreibt“, teilten die Richter am Mittwoch nach der Urteilsfindung mit. Es liege kein Grund vor, weshalb diese Einschätzung der europäischen Rechtslage nicht auch national im Rahmen des Human Rights Act umsetzen werden. Zuvor hatte die LGBT-Lobbyistin Christie Elan-Cane geklagt, weil auf britischen Ausweispapieren nur die Möglichkeiten „männlich“ und „weiblich“ zur Auswahl stehen. Vergangenes Jahr erhielt sie von einem Berufungsgericht ein abschlägiges Urteil. Gegen dieses erhob sie vor der höchsten Instanz im Land Einspruch. Klägerin sieht sich als geschlechtslos an. Mehr … 

Häufung von Herzinfarkten, Schlaganfällen & Co. in Großbritannien. Bestatter warnt: Gen-Behandelte sterben reihenweise, weil Immunsystem kaputt geht. Großbritannien erlebt eine Übersterblichkeit – und diese ist nicht auf “Corona-Tote” zurückzuführen. Auch das vom Mainstream gepflegte Narrativ der “Pandemie der Ungeimpften” kann nicht herhalten: Das Land hat eine der höchsten “Impfquoten” Europas. Aber irgendetwas stimmt nicht: Das fiel auch dem Bestatter John O’Looney aus der englischen Stadt Milton Keynes auf. Er spricht von einer “unnatürlichen Häufung von Todesfällen”. Besonders pikant: Sehr häufig dreht es sich um Schlaganfälle, Herzinfarkte, Aneurysmen oder andere Folgen von Thrombosen und Embolien. Immunsystem angegriffen – Blutgerinnsel-Rekord. Diese Todesfälle seien überall im Vereinigten Königreich gut dokumentiert. Doch: “Niemand scheint sich trotz des alarmierenden Anstiegs irgendwelche Sorgen zu machen.” Um die Dramatik zu illustrieren bekundet er: “Ich habe in diesem Jahr mehr Blutgerinnsel gesehen als in den 14 Jahren davor.” Mehr … 

10.12. Russland bezeichnet britisches Urteil über Assange-Auslieferung an USA als "beschämend". Ein Londoner Berufungsgericht hat heute entschieden, dass Großbritannien den WikiLeaks-Gründer und Journalisten Julian Assange, der Kriegsverbrechen der USA aufgedeckt hat, an die Vereinigten Staaten ausliefern darf. Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, bezeichnete die Entscheidung als "beschämend". Mehr … 

Britisches Berufungsgericht: Assange darf an USA ausgeliefert werden. Ein Berufungsgericht in London hat die Ablehnung des US-Antrags zur Auslieferung von Julian Assange gekippt. Das teilte ein Richter am Londoner High Court am Freitag mit. Der WikiLeaks-Gründer muss nun damit rechnen, doch noch an die Vereinigten Staaten ausgeliefert zu werden. Britisches Berufungsgericht: Assange darf an USA ausgeliefert werden. Mehr … 

06.12. England: Konservative wollen Gelder an „woke“ Organisationen stoppen. LONDON. Die britische Konservative Partei hat einen Schlag gegen die Cancel Culture in ihrem Land angekündigt. „Die Regierung muß mehr tun, um für die patriotische Mehrheit einzutreten, die der wahnhafte ‘woke’ Mob so sehr verabscheut“, schrieb der Abgeordnete Sir John Hayes (Konservative) am Sonntag in der britischen Zeitung Daily Mail. Die Tories wollen Organisationen, die sich auf eine radikale Art und Weise für Minderheitenthemen wie sexuelle Vielfalt oder Rassismus einsetzen, künftig den Geldhahn abdrehen. Seit 2018 seien staatliche Gelder in Höhe von umgerechnet mehr als 15 Millionen Euro in ‘woke’ Projekte geflossen. Mehr …

03.12. Lockdown-Opfer: Briten erwarten Krebs-Katastrophe. Großbritannien könnte infolge der Lockdown-Maßnahmen und der Einschränkungen im Gesundheitswesen mit 740.000 zusätzlichen schweren Krebsfällen konfrontiert werden. Millionen Menschen können nicht zur Krebsvorsorge und müssen auf eine Warteliste. Das ist aber nur die Spitze des Eisbergs. Mehr …

01.12. Große britische Supermarktketten weigern sich, „spalterische“ Gesichtsmasken-Vorschriften zu befolgen. Zwei große Supermarktketten im Vereinigten Königreich haben sich geweigert, ihre Mitarbeiter mit der Überwachung der vorgeschriebenen Gesichtsmasken zu beauftragen, da das Thema zu „spalterisch“ sei. In England gelten seit heute neue Vorschriften für Gesichtsmasken. Das bedeutet, dass Personen, die öffentliche Verkehrsmittel benutzen, Geschäfte betreten und unzählige andere Orte aufsuchen, eine obligatorische Gesichtsbedeckung tragen müssen. England hatte die Maskenpflicht bereits im Juli abgeschafft, doch in Nachbarländern wie Schottland, wo die Infektionsraten nach offiziellen Angaben gleich geblieben oder sogar gestiegen sind, blieb sie bestehen. Mehr …

17.11.2021: Boris Johnson: Briten brauchen 3 Impfungen, um als „vollständig geimpft“ zu gelten! Der britische Premierminister Boris Johnson erklärte am Montag, dass die Menschen zusätzlich zu den beiden ursprünglichen Dosen eine COVID-19-Auffrischungsimpfung benötigen, um im Vereinigten Königreich als „vollständig geimpft“ zu gelten. Mehr … 

UK: Durchgesickerter offizieller Covid-„Ausstiegsplan“ sieht den Abbau der wichtigsten Maßnahmen wie Selbstisolierung, Massentests bis Anfang nächsten Jahres vor. Die britische Reaktion auf Covid soll Anfang nächsten Jahres im Rahmen einer Pandemie-„Ausstiegsstrategie“ mit dem Codenamen „Rampdown“ drastisch reduziert werden. Der geheime Plan aus Whitehall wird in offiziellen Regierungsdokumenten, die der „Mail on Sunday“ zugespielt wurden, detailliert beschrieben. Darin wird beschrieben, wie ein Großteil des 37 Milliarden Pfund schweren Notfallprogramms der Regierung zur Bekämpfung des Virus abgebaut und das Land auf ein Leben mit Covid „auf Jahre hinaus“ vorbereitet werden soll. Das außergewöhnliche 160-seitige Dossier enthält eine Reihe von Dokumenten, die als „offiziell sensibel“ gekennzeichnet sind und von hochrangigen Regierungsbeamten verfasst wurden, die damit beauftragt sind, Großbritanniens Kampf gegen die Pandemie zu beenden. Das Dossier enthüllt, wie die Regierung vorgehen wird: Mehr …

UK PRESCRIBED CAPSULES WITH GRAPHENE OXIDE !

11.11.2021: Schottische Schulen auf dem Weg zur Totalüberwachung. Gesichtserken-nungssoftware in Schulen: Identitätskontrolle wegen Corona? Neues Experiment in schottischen Schulen: Für die Überprüfung von Gesichtszügen und Identität der Schüler werden gesundheitliche und logistische Gründe angegeben. Angesichts der aktuellen Situation und dem damit verbundenen Tragen von Atemschutzmasken ist die Gesichtserkennung von Personen aus sehr pragmatischen Gründen äußerst nützlich. Neun Schulen in North Ayrshire, Schottland, haben ein digitales Programm gestartet: Durch die Überprüfung der Gesichtsidentität der Schüler wird elektronisch kontrolliert, ob sie ihre Kantinengebühren bezahlt haben, bevor sie die Mensa betreten dürfen. Mehr … 

28.10.2021: Assange-Anwalt enthüllte CIA-Mordpläne. Im Prozess um die Auslieferung von Julian Assange brachte sein Anwalt heute die Mordpläne der USA gegen den Investigativjournalisten vor. Die CIA soll Pläne gehabt haben, Julian Assange zu ermorden. “Es wurde darüber geredet, Herrn Assange zu töten, zu entführen oder zu vergiften”, sagte der Anwalt des inhaftierten Australiers am Donnerstag vor Gericht in London. Aktuell wird über eine Auslieferung von Assange in die USA verhandelt. Dort droht ihm ein Prozess aufgrund Spionage und lebenslange Haft. Auslieferung? Investigative Journalisten hatten vor einigen Wochen unter Berufung auf nicht genannte US-Quellen berichtet, der US-Auslandsgeheimdienst CIA habe Anschlagspläne auf Assange geschmiedet, während dieser sich noch in der ecuadorianischen Botschaft in London aufhielt. Die Vereinigten Staaten fechten in dem laufenden Berufungsverfahren die Entscheidung an, die ein britisches Gericht im Jänner getroffen hatte: Eine Richterin in London hatte das Auslieferungsbegehren mit Hinblick auf Assanges angegriffene psychische Gesundheit und die zu erwartenden Haftbedingungen in den USA abgelehnt. Die US-Justiz will dem 50-jährigen Australier wegen Spionagevorwürfen den Prozess machen. Ihm drohen bis zu 175 Jahre Haft. Mehr …

Brexit »schlimmer als Coronavirus«. Der Brexit traf die Wirtschaft des UK doppelt so hart wie die Corona-Pandemie. Um die Kosten des Austritts zu finanzieren, kommen historische Steuererhöhungen. Der Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU traf die Wirtschaft des Landes doppelt so hart wie die Corona-Pandemie. Das sagte der Leiter der Budgetbehörde OBR, Richard Hughes, am Mittwoch zur BBC. Nach Berechnungen des OBR wird das Bruttonationalprodukt des Vereiningten Königreichs als Folge des Brexit vier Prozent kleiner sein. Die Corona-Pandemie wird eine weitere Schrumpfung um zwei Prozent bewirken. Laut Vorhersage des OBR werden die Lebenserhaltungskosten so stark steigen wie seit 30 Jahren nicht. Die Inflation könnte demnach vier bis fünf Prozent erreichen. Das OBR hatte vor den wirtschaftlichen Auswirkungen des Brexit gewarnt. Aktuelle Daten würden die Vorhersagen der Behörde bestätigen, sagte Hughes. Das Finanzministerium wollte keinen Kommentar abgeben. Realeinkommen sinken, Steuergeschenke für Banken, Alkohol wird billiger. Mehr …

Britische Arbeiter jubeln. Der Brexit ist ein großer Erfolg: Löhne steigen, Londons Mieten sinken!  Explodierende Löhne, sinkende Mieten, boomende Wirtschaft: für sozialistische Medien wird es immer schwieriger, das Erfolgsmodell Brexit kaputt zu reden. Die Lohndrückung durch den „internationalen Wettbewerb“ funktioniert nicht mehr. Das übersteigt wohl die kühnsten Träume selbst radikalster Gewerkschafter. Mehr …

16.10.2021: Britische Polizei stuft tödlichen Angriff auf Tory-Abgeordneten als Terrorakt ein. Die britische Polizei hat den tödlichen Messerangriff auf den Abgeordneten David Amess als terroristische Tat eingestuft. Der 25-jährige Angreifer befindet sich in Gewahrsam. Die Bestürzung über den gewaltsamen Tod des konservativen Politikers ist im Land riesig. Die Anti-Terror-Einheit hat die Untersuchung bereits unmittelbar nach der tödlichen Messerattacke eines 25-Jährigen aufgenommen. In der Nacht zum Samstag teilte die Polizei mit, dass erste Untersuchungen "eine mögliche Motivation in Verbindung zum islami-stischen Extremismus" ergeben hätten. Im Rahmen der Ermittlungen habe man auch zwei Orte in London durchsucht. Der 25-jährige mutmaßliche Einzeltäter, laut Informationen des britischen Telegraph soll es sich um einen Somalier handeln, befindet sich derzeit in einer Zelle einer Polizeistation in Essex. Mehr … 

01.10.2021: Tausende Fahrer fehlen. Nicht nur Sprit ist knapp: Wegen der Lkw-Krise droht Briten "Alptraum-Weihnachten". Der massive Mangel an Lkw-Fahrern und anderen Fachkräften bereitet Großbritannien weiter Sorge. Denn nicht nur an den Tankstellen wird der Sprit knapp. Auch die Truthahn-Versorgung ist eingeschränkt. Und die Preise für viele Weihnachtsgeschenke steigen gewaltig. Während die Benzin-Krise Großbritannien weiter in Atem hält, sorgen sich Experten schon vor den nächsten Engpässen. Mehr … 

Press conference on Monday, 9/20/2021. Cause of Death After COVID-19 Vaccination. Undeclared Components of the COVID-19 Vaccines (english) 

13.09.2021 neu: Weiße Musiker entlassen: Vielfalt geht vor

Islamisten auf dem Vormarsch: „Wir werden Downing Street besetzen“

Londoner protestieren erneut gegen Impfpass-Einführung

30.08.2021 neu: Dr. Mike Yeadon warnt: Alle Kinder im Alter von 12 bis 15 Jahren werden in britischen Schulen mit oder ohne Zustimmung der Eltern mit COVID-19 gespritzt 

04.08.2021 neu: Britische Gesundheitsbehörde schreibt Milliardenverträge für Blutgerinsel-Medikamente und Leichenaufbewahrungen aus! 

UK: Radiomoderator Jeremy Clarkson hat „kommunistische“ Regierungsberater angeprangert, weil sie die Bevölkerung für immer einsperren wollen. Zwar wurden einige COVID-Beschränkungen in England am 19. Juli aufgehoben, doch sind Auslandsreisen nach wie vor gefährlich, und die Menschen sind nach wie vor gezwungen, sich selbst zu isolieren und in einigen Bereichen Masken zu tragen. Der Guardian warf Clarkson sofort vor, „ungehobelt und unsensibel“ zu sein, obwohl er selbst mit COVID infiziert war und sich letztes Weihnachten davon erholt hatte. Die Anspielung des Senders auf „kommunistische“ Regierungsberater ist zweifellos eine Anspielung auf die SAGE-Beraterin Susan Michie, ein stolzes Mitglied der Kommunistischen Partei, die so hartgesotten ist, dass sie den Spitznamen „Stalins Kindermädchen“ erhielt. Bei einem Fernsehauftritt auf Channel 4 wurde Michie gefragt, wie lange die Maskenpflicht und die soziale Distanzierung noch andauern sollten, worauf sie antwortete: „für immer“. Als sie daraufhin gefragt wurde, ob ihre lebenslange Mitgliedschaft in der Kommunistischen Partei ihre Überzeugungen beeinflusse, blieb Michie die Antwort schuldig. Mehr …

31.07.2021 neu: Boris Johnson will Großbritannien zum „offensten Land in Europa“ machen

Britischer Gesundheitsminister zum Fall der Maskenpflicht: Land kann "freier und gesünder" werden  

20.07.2021 neu: Die Globalisten fürchten den Unsicherheits-Faktor Boris Johnson 

15.07.2021 neu: Millions Pour Out Onto The Streets In London To Protest COVID Tyranny Its Spectacular!  (english)

Ein Bericht der britischen Regierung besagt, dass alle britischen Flughäfen innerhalb der nächsten 10 Jahre geschlossen werden müssen und noch viel mehr….

Bericht: Großbritannien trainiert saudische Koalitionstruppen im Jemen. Eine geheime Eliteeinheit der britischen Armee soll die von Saudi-Arabien angeführte Militärkoalition im Jemen vor Ort trainieren und ausbilden. Bislang dementierte Großbritannien die Beteiligung am Krieg der von Saudis geführten Militärkoalition im bettelarmen Jemen. Mehr …

England: Nur zwei von einer Million Kindern sterben an Corona 

04.07.2021 neu: «Keine Impfung, keine Arbeit» – das neue Modell in Grossbritannien

Johnson will Corona-Regeln ab 19. Juli aufheben 

Vater von Boris Johnson ,,Ich streiche die britische Bevölkerung auf 10, max. 15 Millionen  (english)  

26.06.2021 neu: GB Regime Change von unten Youtuber + UKIP! 

Millions Pour Out Onto The Streets In London To Protest COVID Tyranny & It's Spectacular! (english)  

Britische Regierung verschiebt Lockerungen – Wütende Demonstranten ziehen vors Parlament! 

16.06.2021 neu: Schottische Polizei bereitet sich auf mögliches Massensterben vor 

23.04.2021 neu: Dr. Stefan Lanka; Measles as an example. The Virus Misconception

Part  1                                                  Part  2

21.04.2021 neu: Wegen Lockdown: Englischer Wirt wirft Politiker aus Kneipe! 

Menschen, die sich von Covid erholt haben, werden nun für neue Studie wieder infiziert „für bessere Impfstoffe“…

06.04.2021 neu: Unzufriedenheit mit der Corona-Politik und den Brexit-Bestimmungen. Loyalisten in Nordirland liefern sich schwere Gefechte mit der Polizei.

03.03.2021 neu: Tausendfacher Tod nichtehelicher Kinder

28.08.2019: Leeds/England: Asylbewerber stach 15 mal zu, weil das Opfer keinen Sex mit ihm haben wollte. Hier geht's weiter.

Wolverhampton/England: Den Kopf eingeschlagen, weil sie keinen Analsex mit ihm wollte               Hier geht's weiter.


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