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Kanada

20.12.2022:  Kanada will Vermögen von Roman Abramowitsch beschlagnahmen. Ottawa plant, das Vermögen des russischen Milliardärs Roman Abramowitsch im nordamerikanischen Land zu beschlagnahmen. Kanada wäre damit das erste G7-Land, das ein Gesetz anwendet, dass es den Behörden erlaubt, unter Sanktionen stehende Vermögenswerte per Gerichtsbeschluss einzuziehen. Mehr …

15.12.2022: Kanada will das Sterben noch mehr erleichtern. In Kanada soll es noch einfacher werden, Euthanasierung durchführen zu lassen. Bald werden auch Menschen mit psychischen Störungen Euthanasie in Anspruch nehmen können. Kanada wird damit zu einem der sechs Länder der Welt, in denen ein Arzt psychisch Kranke töten darf. Seit 2016 haben mehr als 30.000 Kanadier Sterbehilfe in Anspruch genommen. Im Jahr 2021 waren es mehr als 10.000, was 3,3 Prozent aller Todesfälle entspricht. „Wir sprechen heute Abend hier bei The Angle über Verderbtheit, aber das ist wirklich der Gipfel“, sagte Fox News-Moderatorin Laura Ingraham gegenüber der Chefredakteurin von Rebel News, Sheila Gunn Reid, die sich in Kanada gegen solche Praktiken eingesetzt hat. Die Regierung behauptete, die Sterbehilfe sei „sicher“ und werde nur in Ausnahmesituationen angewandt. „Wir wissen jetzt, dass dies nicht wahr ist“, sagte Gunn Reid. Im vergangenen Jahr haben also etwa 10.000 Kanadier die Euthanasie in Anspruch genommen, aber ihr zufolge könnte diese Zahl noch viel höher sein, da einige Ärzteverbände den Ärzten raten, Sterbehilfe nicht als Todesursache anzugeben.
Doch damit nicht genug: In jüngster Vergangenheit wurde Menschen, die Sterbehilfe leisten wollten, eine Bedenkzeit von 10 Tagen eingeräumt. Dies ist nicht mehr der Fall. Die Menschen können nun Sterbehilfe beantragen und noch am selben Tag durchführen lassen. Mehr …

13.12.2022: In Kanada gehen sie aufs Ganze. Während alle Augen auf die Proteste in China gegen die strenge Corona-Politik gerichtet sind, wird in Kanada hinter den Kulissen an einem sehr extremen Gesetz gearbeitet. Mitarbeiter des Gesundheitswesens, die ihre Coronaimpfungen nicht vollständig auf dem neuesten Stand halten, riskieren in der Provinz British Columbia, in der Premierminister David Eby das Zepter schwingt, den Verlust ihrer Zulassung sowie eine hohe Geld- oder Gefängnisstrafe. Ärzte und Krankenschwestern müssen geimpft sein, um ihren Beruf ausüben zu können. Wenn die Regierung vorschreibt, dass man sich alle drei Monate eine Covid-Impfung geben lassen muss, dann müssen sie das auch tun, sagte der kanadische Arzt William Makis gegenüber One America News. Video und mehr

05.12.2022:  Kanada: Woke heißt assistierter Selbstmord statt Sozialausgaben. In Kanada soll ab März der medizinisch assistierte Selbstmord auch auf psychische Erkrankungen ausgeweitet werden. Der Fall einer Veteranin, der an Stelle einer Rollstuhlrampe ein assistierter Suizid angeboten wurde, scheint jetzt die Debatte neu zu eröffnen. Mehr …

29.11.2022: Das WEF verliert langsam Kanada. Maskenpflicht und Schulschließungen werden in Alberta verboten! Alberta verbietet Maskenmandate und Schulschließungen im Bildungssystem der Provinz. Familien sind frei, ihre persönlichen Gesundheitsentscheidungen zu treffen, und egal, wie diese Entscheidung ausfällt, sie wird vom Bildungssystem der Provinz Alberta unterstützt. Die Provinz Alberta hat beschlossen, den Schulbehörden zu verbieten, Maskenmandate zu erteilen und den Präsenzunterricht zu streichen, beides gängige Praktiken während der sogenannten COVID-19-Pandemie. „Seit März 2020 wurde den Eltern und Familien teilweise ohne Vorankündigung mitgeteilt, dass die Schüler zum Lernen zu Hause oder online übergehen müssen“, so die Regierung in einer am Donnerstag veröffentlichten Erklärung. „Viele Familien hatten nicht die Mittel, um das Lernen zu Hause zu unterstützen. Außerdem hat das Lernen zu Hause das Wohlbefinden und die schulischen Leistungen der Schüler beeinträchtigt. Schulbehörden und Eltern haben um Stabilität und Vorhersehbarkeit gebeten, wenn Gesundheitsmaßnahmen eingeführt werden. Die Regierung ging auf die Einzelheiten ein und erklärte: „Die rechtlichen Änderungen werden gewährleisten, dass Schüler und Eltern Zugang zum Lernen zu Hause haben. Diese Änderungen stellen auch klar, dass Kindern und Schülern der persönliche Unterricht von ihrer Schulbehörde nicht aufgrund ihrer persönlichen Entscheidung, eine Maske zu tragen oder nicht zu tragen, verweigert werden kann.“ Mehr …

23.11.2022: Kanada fordert die Staats- und Regierungschefs der Welt auf, gegen „Fehlinformationen“ im Internet vorzugehen. Ein Aufruf zu einer weltweiten Regulierung der Informationen und Gedankenkontrolle. Der kanadische Premierminister Justin Trudeau und der Minister für öffentliche Sicherheit, Marco Mendicino, machen die Runde und betonen die Notwendigkeit, Online-Belästigung und Fehlinformationen zu bekämpfen. Auf dem G-20-Gipfel auf Bali, Indonesien, sagte Trudeau, Kanada wolle „Belästigung und Gewalt“ im Internet regulieren. Er fügte hinzu, dass Kanadas Social-Media-Plattformen die Verantwortung haben, „gegen Online-Belästigung und Gewalt vorzugehen, um das Vertrauen in die Technologie zu gewährleisten“. „Während wir immer die freie Meinungsäußerung sicherstellen und verteidigen, müssen wir deutlich machen, dass es nicht in Ordnung sein kann, Menschen online zu schikanieren und anzugreifen“, sagte Trudeau. Mehr …

18.11.2022: Kanada: Regierung entsorgt fast 25 Millionen Covid-Ampullen. «Das Geld der Steuerzahler wurde effektiv verschwendet», kritisiert der konservative Politiker Kelly McCauley. Die kanadische Regierung hat kürzlich fast 25 Millionen Ampullen des «Covid-19-Impfstoffs» mehrerer Hersteller entsorgt, berichtet LifeSiteNews mit Bezug auf die National Post. Der Grund: Die Nachfrage nach den experimentellen Präparaten sei stark zurückgegangen. Nachdem schon im Juni 1,2 Millionen Dosen des mRNA-Impfstoffs von Moderna entsorgt wurden, kamen jetzt weitere 7,7 Millionen hinzu. Auch 3,1 Millionen Ampullen von Novavax und 13,6 Millionen Dosen AstraZeneca seien nach Erreichen des Verfallsdatums zum Sondermüll geworden. Die Gesamtzahl der entsorgten «Impfstoffe» könne jedoch noch höher liegen, teilt das Medienportal mit. In Kanada sei die Begeisterung für die «Impfstoffe» deutlich zurückgegangen. Zu Beginn der Impfkampagne hätten sich nach Regierungsangaben etwa 85 Prozent der Bevölkerung die «Impfstoffe» verabreichen lassen, für Auffrischungsimpfungen hätten sich weniger als 50 Prozent entschieden. Insgesamt habe die kanadische Regierung über 9 Milliarden kanadische Dollar (etwa 6,5 Mrd. Euro) für «die Sicherung» von über 500 Millionen Covid-Ampullen ausgegeben; 150 Millionen davon waren mRNA-Injektionen von Pfizer und Moderna. Dies den konservativen Abgeordneten Kelly McCauley LifeSiteNews zufolge veranlasst, der liberalen Regierung inkompetente Führung vorzuwerfen. Mehr …

13.11.2022: Trudeaus Impf-Show in Bildern. Seine bivalente Covid-Grippe-Booster-Spritze nutzte der kanadische Premierminister für Maskentheater und Impf-Marketing. Kanadas Premierminister Justin Trudeau hatte kürzlich einen glänzenden Auftritt in einer Apotheke in Ontario, wo er sich seine vierte «Covid-Impfung» verabreichen liess, eine bivalente Covid-Grippe-Spritze. Dank LifeSiteNews durften sich auch Menschen in anderen Ländern der Welt an dieser Impf-Show erfreuen. Denn auf Videos, die in den sozialen Medien kursieren, ist zu sehen, wie sich der Politiker mit nacktem Gesicht zu einem Angestellten beugt und mit ihm spricht, dann ohne Vermummung die Hand des Mannes schüttelt, der ihm die Spritze geben wird, sich anschliessend seine Maske aufsetzt, um sie gleich nach dem Pieks wieder abzunehmen. Angesichts der Tatsache, dass es in Ontario, wie LifeSiteNews informiert, derzeit keine Maskenpflicht für Innenräume gibt – mit Ausnahme bestimmter Einrichtungen des Gesundheitswesens; Apotheken gehören jedoch nicht dazu – gewinnt Trudeaus Maskentheater an spezieller Bedeutung. Selbstverständlich hatte der liberale Politiker und Klaus-Schwab-Jünger auch eine Botschaft für seine Bürger parat: Er rief sie eindringlich dazu auf, in Sachen Geninjektion «up to date» zu bleiben, um gemeinsam sicher durch den Winter zu kommen. Jeder sollte sich die Auffrischungsimpfung holen, auch die Kinder. Mehr …

05.11.2022: Kanada: Trudeau gab fast 500 Millionen Dollar für Covid-PCR-tests aus. Während die Bürger darum kämpften, sich Lebensmittel zu kaufen und ihre Häuser zu heizen, sei diese Geldverschwendung unentschuldbar, erklärte die konservative Politikerin Rempel Garner. Mehr …

28.10.2022: Kanadischer Bundesstaat Alberta will nicht mehr mit dem WEF zusammenarbeiten. Rückschlag für Klaus Schwab: World Economic Forum verliert Vertrauen. Die Gouverneurin des kanadischen Bundesstaates Alberta erklärte, dass sie dem WEF nicht traue. Dies sei ein Klub von Milliardären, die in die Angelegenheiten von Regierungen hineinreden wollen. Daher kündigte sie ein Gesundheitsberatungs-Programm des WEF. Die Gouverneurin des kanadischen Bundesstaates Alberta erklärte, dass sie dem WEF nicht traue. Dies sei ein Klub von Milliardären, die in die Angelegenheiten von Regierungen hineinreden wollen. »Ich finde es geschmacklos, wenn Milliardäre damit prahlen, wie viel Kontrolle sie über politische Führer haben.«  — Diese Aussage stammt von neu ins Amt gekommenen Gouverneurin des kanadischen Bundesstaates Alberta, Danielle Smith. »Ehrlich gesagt, bis diese Organisation aufhört, damit zu prahlen, wie viel Kontrolle sie über politische Führer hat, habe ich kein Interesse daran, mich mit ihnen einzulassen.« Mehr …

08.07.2022: Trudeau’s nitrogen policy will decimate Canadian farming (english). Much like in the Netherlands, Justin Trudeau is bringing in a nitrogen emissions cap that will absolutely decimate Canadian farming. In December 2020, the Trudeau government unveiled their new climate plan, with a focus on reducing nitrous oxide emissions from fertilizer by 30% below 2020 levels by 2030. “Fertilizers play a major role in the agriculture sector’s success and have contributed to record harvests in the last decade. They have helped drive increases in Canadian crop yields, grain sales, and exports,” a news release from Agriculture and Agri-Food Canada reads. “However, nitrous oxide emissions, particularly those associated with synthetic nitrogen fertilizer use have also grown significantly. That is why the Government of Canada has set the national fertilizer emissions reduction target, which is part of the commitment to reduce total GHG emissions in Canada by 40-45% by 2030….” This is a tacit admission that any attempt to lower admissions by reducing nitrogen fertilizer will consequently lower crop yields over the next decade, hurting the Agriculture sector and, more importantly, hurting farmers. And indeed, according to a report from Fertilizer Canada: More …

02.03.2022: Kanada und Kontensperrungen: Hat Trudeau gerade fast das Bankensystem geschrottet? Kanada, bisher ein weltweit positiv besetzter Begriff: Weite, Natur, unberührte Landschaften, freundliche Menschen, Freiheit, Höflichkeit, eine liberale, zurückhaltende Regierung, die die Rechte der Bürger schützt. Das hat sich in den letzten Wochen ziemlich geändert. Kanada ist auf den Stand einer Bananenrepublik unter der Knute eines diktatorischen Herrschers gesunken. Sowas hätte man irgendwelchen südamerikanischen Ländern mit Militärjunta-Regierung oder Nordkorea zugetraut. Nicht einmal China.
Der FreedomConvoy zog nicht ab, wie Premier Trudeau forderte. Dummerweise handelte es sich aber bei den Truckern und ihren Unterstützern nicht um eine „kleine Randgruppe mit inakzeptablen Ansichten“, sondern um eine breite Volksbewegung, die sogar über beachtliche Geldmittel verfügte. Die Crowdfunding-Plattform GoFundMe fror dir von den Bürgern gespendeten neun Millionen kanadischen Dollar einfach ein. Das Crowdfunding-Unternehmen teilte nun mit, dass es sich von den Protesten inhaltlich distanziert und die Auszahlung der Gelder daher einstellt. Als juristischen Grund nannte die Plattform, dass die Aktion gegen die “Richtlinien von GoFundMe” verstoße. Sie weigerten sich, das Geld freizugeben. So wollte man die Trucker ausbluten und zum Aufgeben zwingen. Damit fiel die Plattform aber heftig auf die Nase. Bitcoin sprang ein und ließ sich nicht von der kanadischen Regierung beirren. Die Unterstützer leiteten daraufhin ihre Spende einfach per Bitcoin an die Trucker. Doch es stellte sich gleich die Frage: Kann man solchen zentralisierten Crowdfunding-Plattformen überhaupt noch trauen? Sie stehen offenbar nicht zu ihrem Klientel, den einfachen Menschen, sondern gehorchen dem „System“. Mehr …

18.02.2022: Protestwelle in Kanada: SpaceX-Chef Musk vergleicht Justin Trudeau mit Hitler. Elon Musk ist für seine Zuspitzungen bekannt. Nun hat er Kanadas Premierminister Justin Trudeau auf Twitter mit Hitler verglichen. Damit bemängelt er Trudeaus Umgang mit den "Trucker-Protesten". Der Tweet wurde inzwischen gelöscht. Mehr …

Trudeau Accusing MP of Jewish Heratige of supporting Swastika-carrying Protester (english)

Die Illusion von Anonymität. Die kanadische Regierung droht mit dem Einfrieren der Konten von Unterstützern der Trucker-Proteste, darunter fallen auch Kryptowährungen. Seit Wochen demonstrieren in Kanada Tausende Menschen gegen Coronamaßnahmen und Impfvorschriften. Mit Lastwagen und Autos blockieren die Demonstranten Teile der Innenstadt Ottawas. Anlass waren zunächst Impfvorschriften für Lastwagenfahrer, inzwischen richten sich die Proteste aber gegen die gesamten staatlichen Pandemiebeschränkungen. Seit Januar 2022 ist in Kanada eine Verordnung in Kraft, nach der auch Lastwagenfahrer, die aus den USA zurückkehren, einen Impfnachweis vorlegen müssen. Kanadas Premierminister Justin Trudeau hat auf die anhaltenden Proteste gegen seine Coronapolitik reagiert, in dem er am Montag, den 14. Februar, den nationalen Notstand verhängte. Ein im Jahr 1988 verabschiedetes, bis dato noch nie angewandtes Gesetz gibt ihm die Macht, Bürgerrechte zur Wiederherstellung der öffentlichen Ordnung außer Kraft zu setzen. Mehr …

17.02. Trudeau's dark pedophilia network exposed: Human trafficking, sex crimes, and pedophilia (english)

Kanada: Bankkonten-Sperre von Regierungskritikern führt zu Bank Run, Finanzsystem vor Kollaps? In Kanada kann gerade in Echtzeit für die gesamte Weltöffentlichkeit nachverfolgt werden, wie in einer bargeldlosen, digitalen und vollständig überwachten Gesellschaft mit Regierungskritikern umgegangen wird und was für weitreichende Konsequenzen dies hat. Denn auf Anordnung der Regierung werden aufgrund der Massenproteste der Trucker nicht nur die Bankkonten und Vermögenswerte von Unterstützern der Proteste eingefroren und gesperrt, sondern künftig soll diese Vorgehensweise auch auf sämtliche „Regierungskritiker“ ausgeweitet werden. das führte nun zu einem Bank Run. Kontensperre für Regierungskritiker. Mehr …

Justin Trudeau: Der weiche Held entpuppt sich als rücksichtsloser Machtpolitiker. Nachdem Kanadas Premierminister Justin Trudeau den Trucker-Protest gegen eine Impfpflicht lange kleinredete, hat er jetzt mit der Erklärung des Notstands die Lage selbst eskaliert. Zum ersten Mal in der kanadischen Geschichte kommt nun der „Emergencies Act“ (Gesetz für Notstände) von 1988 zum Einsatz, auch wenn Trudeau beteuert, das Militär werde nicht eingesetzt. Von einem Tag auf den anderen werden die Trucker damit in den Augen der kanadischen Regierung von nervigen, hupenden Demonstranten zu potenziellen Terroristen oder Aufständischen – diesen Eindruck jedenfalls vermittelt Trudeau. Mehr …

Kanadische Großbanken gehen reihenweise offline. »Diktator Trudeau« lässt Spenden-Gelder für Freiheits-Demonstranten einfrieren. Fünf kanadische Großbanken sind am 16. Februar auf mysteriöse Weise bei einem stundenlangen Ausfall zeitgleich komplett offline gegangen. Dies geschah, nachdem »Diktator Trudeau« erklärt hatte, alle Konten der Freiheits-Demonstranten einzufrieren. Fünf kanadische Großbanken sind online ausgefallen und dann für gewisse Zeit komplett offline gegangen. Zu den betroffenen Banken gehörten die Royal Bank of Canada (RBC), BMO (Bank of Montreal), Scotiabank, TD Bank Canada und die Canadian Imperial Bank of Commerce (CIBC). Warum? Warum zeitgleich? Ein technische Panne kann dies nicht sein. Der Grund liegt für die Kanadier auf der Hand: »Diktator Trudeau« lässt die Spenden-Gelder für Freiheits-Demonstranten einfrieren und im Rahmen der von ihn erlassenen Notstandsgetze den kritischen Bürgern und Freiheits-Konvois den Geldhahn abdrehen. So radikal ist in der Geschichte Kanadas noch nie eine Regierung gegen die eigenen Bürger vorgegangen. Es sind Zustände wie in einer Diktatur. Mehr …

Bringt Freiheits-Konvoi die Corona-Diktatur zum Einsturz? Kanadier stürmen Banken: WEF-Jünger Trudeau geht mit Kriegsrecht & Kontosperre baden. Der kanadische Premierminister Justin Trudeau hat die Kontrolle über sein Volk längst verloren. Mit einer Ausweitung seines Stich-Zwanges verspekulierte er sich, seit Wochen blockieren zigtausende mutige Fernfahrer die Hauptstadt Ottawa und wichtige Handelsrouten. Und trotz Drohungen, mit der Polizei und sogar mit der Armee einzugreifen, rückt der Protest nicht ab. In einer letzten verzweifelten Aktion stellt der Corona-Despot nun die friedlichen Demonstranten mit Terroristen und Kriminellen gleich und will deren Geld beschlagnahmen. Jetzt kam das Volk dem totalitären Plan des WEF-“Young Global Leaders” zuvor und stürmt die Banken. Mehr …

Trudeau dreht durch. Freiheits-Konvoi: Kanadischer Trucker-Protest als „rechtsextrem” verunglimpft. Ende Januar 2022 ereignet sich in Kanada eine Massendemonstration, wie es sie zuvor noch niemals in der Geschichte des Landes gegeben hat: Zehntausende Trucker fuhren im sogenannten „Freedom Convoy“ mit ihren LKW zum Parlament in die Hauptstadt Ottawa, um dort gegen das rigide Corona-Regime des linken Premierministers Justin Trudeau zu protestieren. Denn dieser hat aus Kanada ein Corona-Gefängnis gemacht. Es dauerte nicht lange, bis die politisch Linke den Trucker-Protest in gewohnter Weise als „rechtsextrem“ diskreditierte. Und dann schlägt der Staat zurück: Mit Fake News und drakonischen Strafen. Mehr …

16.02. »Kanadas Premierminister hat die Demokratie außer Kraft gesetzt«. Tucker Carlson: »Trudeau hat Kanada in eine Diktatur verwandelt«. Tucker Carlson stellt zu Trudeaus Politik klar: »The emergency act is martial law« — »Das Notstandsgesetz ist Kriegsrecht«. Zum ersten Mal in der Geschichte wird ein englischsprachiges Land zu einer Diktatur. Auf FOX News erklärt Tucker Carlson: »Trudeau hat die Demokratie außer Kraft gesetzt und Kanada in eine Diktatur verwandelt«. Als die Abertausenden von Truckern in die Hauptstadt Ottawa kamen, hätte er ihnen Dialogbereitschaft zeigen können. Stattdessen hat er sich versteckt und von seinem Bunker aus totalitäre Anweisungen gegeben und die Trucker als »Nazis« diffamiert und beschimpft. Tucker Carlson stellt klar: »The emergency act is martial law« — »Das Notstandsgesetz ist Kriegsrecht«. Zum ersten Mal in der Geschichte werde ein englischsprachiges Land quasi über Nacht in eine Diktatur verwandelt. Die Tatsache, dass Tausende von Truckern gegen die Corona-Willkür und für die Freiheit demonstrieren, sei kein Notfall, der die Ausrufung von Notstandsgesetzen rechtfertige. Mehr …

15.02. Schock: Kriegsrecht in Kanada ausgerufen. Nein, Kanada wird von keiner Armee angegriffen. Und doch greift die Regierung zu diesem Notstandsgesetz, welches von den beiden Kammern des Parlaments in den nächsten drei Wochen zusätzlich bestätigt werden muss. Einzelne Provinzregierungen haben sich bereits dagegen ausgesprochen. Demonstration der LKW-Fahrer wird als so bedrohlich eingestuft. Ihnen droht nicht nur das Abschleppen mit Panzern, auch die sofortige entschädigungslose Enteignung des Fahrzeugs und ihres privaten Immobilienbesitzes wird ermöglicht. Die Finanzministerin will, dass im Rahmen dieser Notstandsgesetze, dass auch die Bankkonten gepfändet werden können. Zusätzlich sollen die Führerscheine der LKW-Fahrer eingezogen und nie mehr gültig gemacht werden, was einer wirtschaftlichen Vernichtung der betroffenen Demonstranten gleichkommt. Jeder wird potenzieller Terrorist. Mehr …

14.02. Kanada: Grandiose Partys wie einst am Brandenburger Tor. Zehntausende Kanadier strömten am Freitag, den 11.02.22, zur stählernen Ambassador-Brücke. Die angekündigten scharfen und "unverzüglichen" Maßnahmen, um an ein Wort vom 9.11.89 zu erinnern, waren für die revolutionäre Stimmung in Kanada wie Öl ins Feuer. Die acht Fahrspuren in der Stadt Windsor/Ontario, hin zur Brücke nach Detroit/USA, wandelten sich rund um die Uhr zur zwei Kilometer langen Volksfestmeile. Spontane Bartresen und Hotdog-Stände taten sich auf, Partymusik aus überdimensionierten Lautsprechern schallen die Sehnsucht nach Freiheit über den Detroit-Fluss hinweg ins benachbarte Detroit/USA. Mehr …

13.02.

12.02. Direkt aus Canada! Was in Canada sprießt wird erdenumspannend wachsen. Ein  Brief aus Canada: Es gibt einige Stimmen die anmerken das diese Freiheitsbewegung in Canada direkt vom „System“ ins Rollen gebracht und bewußt so geplant und gewollt wurde um alle Lieferketten in Nordamerika endgültig lahm zu legen und danach das große Chaos losbrechen zu lassen. Ich denke einige dieser Beobachtungen und Einschätzungen sind tatsächlich stimmig und passen zu „deren“ großen Plan mit dem „großen geplanten Neustart“. Allerdings ist mein Eindruck ,dass sie das wohl so geplant und möglicherweise auch den Beginn dieser Aktion wirklich an den Start gebracht haben, aber das „ihnen“ nun die ganze Aktion entgleitet und eine besondere Form von friedlich aber sehr kraftvolle Eigendynamik begonnen hat wie sie es wahrscheinlich nicht erwartet haben. Darauf möchte ich hier mit meinem kleinen „vor Ort Bericht“ eingehen. Mehr …

Freedom Convoy 2022 - Campaign Created by: Freedom 2022 Human Rights and Freedoms (english)

11.02. "Mit allen Mitteln reagieren" – USA fordern von Kanada Lösung des Trucker-Problems. Noch immer blockieren die Trucker des "Freiheitskonvois" die kanadische Hauptstadt und zentrale Verkehrsadern. Bei Premierminister Trudeau, aber auch der US-Heimatschutzbehörde macht sich Nervosität breit. Der Protest beginnt auch, wirtschaftliche Spuren zu hinterlassen. Es droht eine Eskalation. Mehr …

Wenn die Polizeifrau drei Mal klingelt. Trudeau-Regime lässt Bevölkerung mit Hausbesuchen bespitzeln und lässt "Empfehlungen" verteilen, wie man zu demonstrieren habe. Die Polizistin, die vor der Haustüre stand wie ein Staubsaugervertreter, handelt natürlich im Auftrag. Es ist ihr sichtlich unangenehm, aber sie muss eine Karte mit Information und dem Titel "Wie man friedlich protestiert" aushändigen. Auf die Frage, weshalb man gerade zu ihr käme, sie wäre völlig überrascht, kommt das Eingeständnis der Spionage, mithin der Totalüberwachung ans Tageslicht. Die Polizistin hat keinerlei Scheu, das Befürchtete zuzugeben. Mehr …

Der Konvoi der Freiheit. Inmitten der unzähligen Trucks, die gerade Ottawa lahmlegen, hielt die widerständige Ethikprofessorin Julie Ponesse eine fulminante Rede. Ethikprofessorin Julie Ponesse hielt am 31. Januar 2022 folgende Rede in Ottawa, Kanada. Sie besuchte die Tausende von Truckern, die ein Ende der Corona-Maßnahmen fordern und sich um das Parlamentsgebäude niedergelassen haben. Der sogenannte FreedomConvoy umfasst schätzungsweise 50.000 Trucker und Millionen von unterstützenden Bürgern weltweit. Premierminister Justin Trudeau hat Ottawa bereits vor Tagen verlassen und bezeichnet die Trucker als eine Randgruppe mit nicht zu akzeptierenden Ansichten. Mehr … 

09.02. Lastwagenfahrer halten durch: Corona-Proteste gehen weiter. Heute bleibt die Küche kalt: Grenzübergang Kanada-USA blockiert. Kein Durchkommen ist derzeit mehr am Grenzübergang zwischen Alberta/Kanada und Montana/USA. 5.000 Tausend LKWs, Traktoren und PKWs blockieren die Grenze. Weitere Grenzübergangsblockaden wie zwischen der Millionenstadt Detroit und Windsor/Kanada, wo eine Brücke über den Detroit-Fluss das Nadelöhr bildet, schaffen es dennoch in die Presse, welche all das zu unterdrücken sucht. Mehr …

THEY SAY THIS IS A PRESS RELEASE FROM OTTAWA: FEAR MONGERING TOWARDS TRUCKERS (english)

08.02. Truckers Fight Back With Worldwide Call To Action, Demand. PM Justin Trudeau and Canadian Politicians Stop All Covid Mandates (english). A witness to history in the making in Ottawa reached out to CDM.press with news from the front where truckers have been occupying the area around Parliament, demanding all mandates across Canada be dropped immediately. “It is a powerful, peaceful and united movement,” said a CDM.press witnesses on the ground. More …

07.02. Lieferung von Diesel, Lebensmittel und WC-Papier unter Strafe gestellt. Trudeau-Regime will protestierende Trucker austrocknen. Das Trudeau-Regime in Ottawa will die protestierenden Trucker austrocknen. Jeder, der den Truckern Diesel in Kanistern liefert, wird unter Anklage gestellt. Das ist eine aktuell verabschiedete Anordnung aus der Hauptstadt. Mehr …

04.02. Trudeau-Halbbruder im TV: „Covid ist ein global orchestrierter Betrug!“ Familie kann man sich nicht aussuchen. Das denkt sich wohl auch Justin Trudeau – und sein Halbbruder. Denn Kyle Kemper, der Halbbruder des kanadischen Premierministers, kritisiert die Politik von Trudeau fundamental: Covid sei ein globaler Betrug und der Impfstoff eine „Fake-Impfung“. Vergangene Woche sprach er in einem ausführlichen Interview in einem kanadischen Onlinemedium die Kritik deutlich aus. Mehr …

03.02. Bevölkerung unterstützt sichtbar überall die Zehntausenden von Trucker. Trudeau beschimpft Trucker-Demos, Kanadier feiern Corona-Protest der Lastwagenfahrer. Die Kanadier feiern ihre tapferen Trucker, die gegen die Corona-Willkür und Impfpflicht in der Hauptstadt protestieren. Die Mainstream-Medien und der Premierminister Justin Trudeau beschimpfen die Trucker. Während die deutschen Mainstream-Medien die tapferen Trucker, die zu Zehntausenden aus allen Teilen Kanadas in die Hauptstadt Ottawa gekommen sind, als »Querlenker« beleidigen und die Demonstranten vom kanadischen Premierminister Justin Trudeau als »abstoßend« beschimpft werden, stehen große Teile der kanadischen Bevölkerung hinter den Corona-Demonstranten in ihren Trucks und Lastwagen. Mehr …

02.02. Einheimische aus Kanada berichten. Leute, ihr müßt wissen, was hier los ist! Die Welt wacht mehr denn je auf und das ganz plötzlich! Laßt mich das erklären: Ich lebe in Kanada. Kanada importiert viel aus den USA, ein Großteil unserer Lebensmittel kommt auch von dort. Da wir Nachbarn sind, kommt alles per Lkw. Anfang Januar hat der kanadische Premierminister eingeführt, daß kanadische Lkw-Fahrer einen Gesundheitspaß haben müssen, um über die US-Grenze ein- und ausreisen zu können. Das kam nicht sehr gut an. 18.000 Lkw-Fahrer wurden entlassen, weil sie sich nicht impfen lassen wollten. Also taten sich diese Lkw-Fahrer zusammen und marschierten von einem Ende des Landes (Großbritanniens Kolumbien) zur Hauptstadt Ottawa, wo der Premierminister sitzt. Die Lkw-Fahrer bekamen viele Geldspen-den für Lebensmittel und Benzin bis dorthin (eine 6-tägige Reise). Eines führte zum anderen, es entstand ein Herdeneffekt, bis die LKW-Fahrer plötzlich beschlossen, nicht mehr für sich selbst zu kämpfen, sondern für alle!!! Sie beschlossen, zum Premierminister zu marschieren, und sie werden sich nicht von dort wegbewegen, bis der Premierminister den Gesundheitspaß, die Masken, alle Beschränkungen, alles fallen läßt!!! Sie sagten: Solange wir unsere Freiheit nicht wiederhergestellt haben, werden wir nicht von hier weggehen. Mehr …

01.02. Kanada: Trudeau flieht aus der Hauptstadt. Nachdem 50’000 Trucker in Ottawa angekommen sind, um gegen die Impfvorschriften zu protestieren, hat der Premierminister wegen «Sicherheitsbedenken» sein Wohnhaus verlassen. Mehr ...

31.01. Update zum kanadischen Trucker-Convoi – 50.000 Trucker in Ottawa angekommen – Trudeau in Versteck abgetaucht (+Videos). Jetzt berichten sie doch, die Mainstreammedien. Doch ei-ei, wer hätte es gedacht? Sie schreiben den Riesenprotest um Zehnerpotenzen klein. Der Konvoi war kurz vor Ottawa auf 100 Kilometer angewachsen. Doch alles verlief absolut friedlich. Die Menge feierte ihre Helden, die Presse versuchte, die Trucker und die, die mit ihnen nach Ottawa kamen, als Weiße Nationalisten und Rassisten zu diffamieren. Der kanadische Premierminister Justin Trudeau, der die Proteste als „inakzeptable Meinungen“ einer „kleinen Randgruppe“ bezeichnete, zog es aber doch vor, mit seiner Familie das Weite zu suchen. Das ist staatsmännische Größe. Mehr …

Kanada: Pemierminister musste an einen geheimen Ort gebracht werden. Corona-Protest: 50.000 Trucker in Kanadas Hauptstadt, Trudeau versteckt sich. Der seit Tagen durch Kanada rollende Konvoi aus Zehntausenden von Trucks ist in der Hauptstadt angekommen. Dort kam es zu Massenprotesten. Trudeau hat sich versteckt. Die Trucker schwangen kanadische Fahnen und Flaggen und skandierten »Freiheit«. Sie prangern Justin Trudeau und seine Regierung wegen der Corona-Maßnahmen, Restriktionen und Impfpflicht an. Sie fordern ein Ende der Maßnahmen und die Rückkehr zur Freiheit. Auf dem langen Weg durch Kanada sind die Trucker in fast allen Städten von jubelnden Menschen begrüßt und angefeuert worden. Die Stimmung war oftmals wie bei einem freiheitlichen Volksfest. Mehr …

Da die NWO-WHO-Diktatur in Kanada besonders hart zuschlägt um den Protest zu ersticken wurde diese Seite im Februar 2022 erstellt.

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