Freie Presse

Für Wahrheit und Meinungsbildung

Ukraine

01.01.2023: „Die Ukraine ist eine der führenden Nationen der Welt geworden“ – So redet Selenski. Die letzte Rede Selenskis im Parlament gibt tiefe Einblicke in die Seele der politischen Kaste der Ukraine: Kriegsromantik paart sich mit Ultranationalismus und höchst unglaubwürdigen Zukunftsaussichten. Es war der 28. Dezember 2022: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenski hielt vor dem eigenen Parlament in Kiew die letzte Rede im Jahr 2022. Die Rede wurde von ukrainischer Seite veröffentlicht – in Ukrainisch, Russisch und Englisch. Die Schweizer Plattform „Globalbridge“ hat die Rede in die deutsche Sprache übersetzt und hat besonders bemerkenswerte Sätze mit fetter Schrift hervorgehoben – auch um die Lesezeit gegebenenfalls verkürzen zu können. Mit freundlicher Genehmigung veröffentlicht auch TKP diese mehr als lesenswerte Übersetzung, die einen tiefen Einblick in die Ideologie jenes Staates gibt, den die EU bedingungslos, finanziell und militärisch unterstützt. Die ganze Rede: Mehr …

30.12.2022: Selenski ernennt Sexologin und Hypnotiseurin zur Botschafterin in Bulgarien. Einen Namen machte sich Olesya Ilashchuk zudem als Schmuckverkäuferin für ein Unternehmen, das wiederholt im Visier der Justiz stand. Die Anforderungen für Diplomaten und Botschafter sind hoch. Im Normalfall verfügen sie über eine ausgezeichnete Bildung, sprechen mehrere Sprachen und sind äusserst kultiviert. Anders scheint es in der Ukraine zu sein. Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski hat am 23. Dezember Olesya Ilashchuk zur bulgarischen Botschafterin ernannt. Ihre Qualifikationen: Sie ist Hypnotiseurin, Sexologin und war wiederholt im Schmuckverkauf tätig. Mehrere Medien machten sich zuletzt lustig über Ilashchuk. Ihr Mangel an diplomatischen Qualifikationen ist so eklatant, dass sogar die BBC ihre Ernennung als «skandalös» bezeichnet hat. Inzwischen hat das ukrainische Aussenministerium eine Erklärung dazu abgegeben, in welcher der politische Neuling als Expertin für internationale Beziehungen verteidigt wird. Auch wird darauf hingewiesen, dass sie fliessend Englisch spricht – wohlgemerkt ist das nicht die Amtssprache, die in Bulgarien gesprochen wird. Das Facebook-Konto von Ilashchuk ist mittlerweile gesperrt. Bis zuletzt bezeichnete sich die neue ukrainische Botschafterin dort als «Klinische Psychologin, Systemische Familientherapeutin, Gestalttherapeutin und Sexualberaterin», wie das Medienportal The Grayzone berichtet, das sich ausführlich mit Ilashchuk beschäftigte hat. Mehr …

29.12.2022:  Selenskij: Wir haben dem Westen geholfen, sich selbst wiederzufinden. Die Ukraine hat dem Westen geholfen, sich "wiederzufinden" und seine Dominanz zu spüren. Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij sprach darüber in einer Rede vor der Werchowna Rada. Auch der Wiederaufbau der Ukraine wurde angesprochen: Der frühere Fernsehkomiker geht davon aus, dass dies das größte Wirtschaftsprojekt Europas werden wird, da seiner Meinung nach das gesamte Land wieder aufgebaut werden muss. Video und mehr …

Odessa: Denkmal für Katharina die Große entfernt. Das Denkmal der russischen Kaiserin Katharina der Großen wurde in der ukrainischen Hafenstadt Odessa bis in die frühen Morgenstunden des Donnerstags demontiert. Katharina II. gilt als die Gründerin von Odessa. Video und mehr …

Blackrock will Zelenskyys Panhandling Act auf die nächste Stufe heben. Volodymyr Zelenskyy und Larry Fink bereiten sich darauf vor, aus der Zerstörung der Ukraine Profit zu schlagen. Blackrock ist die größte Vermögensverwaltungs- und Investmentgesellschaft der Welt. Sie investiert mehr als 10 Billionen Dollar in Kundengelder, ein Berg von Bargeld, der einen Schatten auf das BIP vieler Länder wirft, einschließlich Deutschlands, dem viertgrößten BIP der Welt. Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass sie die Federal Reserve, die Wall-Street-Banken, einschließlich Goldman Sachs und Vanguard, das WEF-Treffen in Davos (und dessen Kontrollfreak Great Reset) und alles, was darauf folgt, einschließlich Präsident Biden und den Kongress, kontrolliert und einen übergroßen Einfluss hat. Larry Fink, der Gründer und CEO von Blackrock, hat sich mit dem Mann im ewigen Grün, dem ukrainischen Präsidenten Volodymyr Zelenskyy, zusammengetan. „Spezialisten dieses Unternehmens helfen der Ukraine bereits bei der Strukturierung des Fonds für den Wiederaufbau unseres Staates“, sagte Green Man nach einem Videotelefonat mit Fink, wie Bloomberg berichtet.
Zelenskyy hat seine weltweite Betteltätigkeit auf die nächste Stufe gebracht. Laut Zelenskyys Regierungswebseite, die bereits in Betrieb ist, obwohl die Durchschnittsukrainer in der Dunkelheit frieren, wird Larry Fink dabei helfen, die Mittel für den Wiederaufbau dessen aufzutreiben, was wieder in die Luft gejagt werden wird. Gemäß den vorläufigen Vereinbarungen, die Anfang des Jahres zwischen dem Staatschef und Larry Fink getroffen wurden, arbeitet das BlackRock-Team seit mehreren Monaten an einem Projekt zur Beratung der ukrainischen Regierung bei der Strukturierung der Wiederaufbaufonds des Landes. Zelenskyy und Fink „kamen überein, sich in nächster Zeit auf die Koordinierung der Bemühungen aller potenziellen Investoren und Teilnehmer am Wiederaufbau unseres Landes zu konzentrieren und Investitionen in die wichtigsten und wirkungsvollsten Sektoren der ukrainischen Wirtschaft zu lenken“, berichtet CNBC. Viel Glück dabei. Es wäre vielleicht eine gute Idee, einen Blick auf die massive Korruption in der Ukraine zu werfen, bevor man einen Cent in dieses schwarze Loch investiert. Nach Angaben von Transparency International ist die Ukraine das zweitkorrupteste Land in Europa und steht auf Platz 120 von 182 der korruptesten Länder der Welt. Mehr …

27.12.2022: Ukraine - Der Kontext, der in den Medien fehlt - Historiker Prof. Prashad  

23.12.2022: „Undankbares Stück Scheiße“: US-Kommentatoren empört über Selenskyjs respektloses Auftreten in Washington. Was für eine peinliche Show: Am Mittwoch hielt sich der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zu seinem ersten offiziellen Staatsbesuch seit Beginn des Ukraine-Krieges am 24. Februar in den USA auf; ein überfälliger Trip gemäß der Devise „Follow the money” quasi – sind diese doch seine wichtigsten Verbündeten, die haben der Ukraine bislang rund 22 Milliarden Dollar alleine an Militärhilfe bereitgestellt haben (insgesamt waren es sagenhafte 65 Milliarden an US-Steuergeldern seit Kriegsbeginn). Selenskyj  nutzte seine Rede vor dem Kongress dann auch, um zu versichern, dass die US-Unterstützung gut angelegt sei und keinesfalls nachlassen dürfe. „Die Ukraine hat die amerikanischen Soldaten nie gebeten, an unserer Stelle auf unserem Land zu kämpfen. Ich versichere Ihnen, dass ukrainische Soldaten amerikanische Panzer und Flugzeuge perfekt selbst bedienen können“, sagte er. Auch hier durfte natürlich der dreiste Hinweis nicht fehlen, dass die bisher gelieferte Artillerie „viel zu wenig” sei. Nichts ist allerdings jemals genug, denn keine Unterstützung, die der Ukraine bislang gewährt wurde – sei sie aus den USA oder aus irgendeinem anderen Land – war je ausreichend gewesen. Selenskyj und seine Gesandten können nichts als immer mehr fordern. Ein Wort des Dankes dafür, dass Europa sich zur Unterstützung seines Landes in den wirtschaftlichen Selbstmord stürzt und sich bis zur Selbstaufgabe an die Ukraine gekettet hat, hört man jedenfalls kaum oder nur pro forma und dann immer in Verbindung mit neuen Forderungen. Mehr …

22.12.2022: Ukrainischer Geheimdienst entzieht dänischer Star-Reporterin die Akkreditierung und bietet Deal an: Rückgabe bei ausschließlich positiver Berichterstattung. Matilde Kimer ist eine der bekanntesten Reporterinnen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks DR in Dänemark. Erst im November dieses Jahres erhielt sie aus den Händen der Königin den „Ebbe Munck Award“, einen der renommiertesten Journalistenpreise des Landes. Doch seit August 2022 darf sie nicht mehr in der Ukraine als Korrespondentin tätig sein. Der ukrainische Inlandsgeheimdienst SBU betrachtet sie als „prorussische Agentin“. Begründung? Sie hätte als Auslandskorrespondentin des DR jahrelang in Moskau gelebt und erst kürzlich ein Foto mit einer russischen Puppe auf Instagramm veröffentlicht. Vom SBU erhielt sie nun ein bezeichnendes Angebot: Neue Akkreditierung, wenn sie dafür auf Grundlage von SBU-Dokumenten „gute Geschichten über die Ukraine“ veröffentlichen würde. Podcast und mehr …

Medizinischer Horror in der Ukraine. Im Dezember dieses Jahres erschien in den russischen Medien weiteres Material, das über die Notlage der verwundeten ukrainischen Soldaten berichtet. Die Russen weisen insbesondere darauf hin, dass einige Vertreter der ukrainischen Armee, die in westlichen Krankenhäusern gelandet sind, zu Versuchspersonen für die Erprobung neuer Medikamente werden. Das Schicksal der Schwerverwundeten kann sogar noch schlimmer sein; an der Front können mehrere hundert Dollar für einen schwer oder tödlich Verwundeten in einem Feldlazarett bezahlt werden, der zur Organentnahme bereit ist. Natürlich hat Kiew dieses Thema teilweise ignoriert und teilweise als russische Propaganda deklariert, aber so einfach ist die Sache nicht. Erstens stellte sich heraus, dass die russische Medienmaschinerie während dieses Konflikts nicht auf der Höhe der Zeit war. Denn in den russischen Medien wurde den Verbrechen der ukrainischen Armee gegen russische Soldaten, die vom Westen verurteilt wurden, keine allzu große Bedeutung beigemessen. Und sie haben die Verbrechen gegen russische Soldaten immer individualisiert, während selbst die westlichen Medien sagten, dass in dieser Angelegenheit Druck auf den ukrainischen Generalstab ausgeübt werden müsse. Mehr …

21.12.2022: Kiewer Rechtsanwalt Walentin Rybin: „Ich fürchtete um mein Leben“. Walentin Rybin ist einer der bekanntesten Rechtsanwälte der Ukraine. Er hat in den letzten acht Jahren vor Gericht ausschließlich Menschen verteidigt, die aus politischen Gründen angeklagt wurden. Zu seinen Mandanten gehörte der Oppositionspolitiker Viktor Medwedtschuk, der in Spanien lebende ukrainische Video-Blogger Anatoli Schari sowie einfache Bürger, die man verdächtigte, Separatisten oder Russland zu unterstützen. Weil ukrainische Nationalisten ihm mit Gewalt drohten, verließ er im März 2022 die Ukraine. Im September 2022 entzog ihm die Assoziation der Anwälte der Ukraine die Zulassung als Anwalt. Heute lebt Rybin in Sewastopol auf der Krim. Das Interview mit dem Rechtsanwalt führte Ulrich Heyden. Mehr …

13.12.2022: Nach den Razzien in der ukrainisch-orthodoxen Kirche vergleicht Tucker Carlson den Schauspieler Zelensky mit dem sowjetischen Diktator Lenin. Diese Menschen beginnen, gegen Gott zu kämpfen! Sie haben einen Krieg gegen Gott und den Himmel begonnen! Sie sind keine echten Ukrainer“, antwortete ein ukrainisch-orthodoxer Bischof. Fox News-Moderator Tucker Carlson verglich den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Zelenskyy mit dem russischen kommunistischen Diktator Wladimir Lenin aus dem 20. Jahrhundert, nachdem berichtet worden war, dass die ukrainische Regierung einen Zweig der ukrainisch-orthodoxen Kirche verboten hat, was auch die Durchführung von militärischen Razzien in Kirchen, Klöstern und Stiften beinhaltet. Carlson kritisierte CNN und die Los Angeles Times für frühere Vergleiche von Zelenskyy mit George Washington und schlug vor: „Was auch immer man über den Krieg in der Ukraine denkt, es ist ziemlich klar, dass Zelenskyy kein Interesse an Freiheit und Demokratie hat. In der Tat ist Zelenskyy Lenin viel näher als George Washington. Er ist ein Diktator. Er ist ein gefährlicher Autoritarist, der hundert Milliarden US-Steuergelder verwendet hat, um in der Ukraine einen Einparteien-Polizeistaat zu errichten. Und das ist keine Übertreibung.“ Mehr …

12.12.2022: Zelenski ist ein gefährlicher Diktator, der mit unseren Steuergeldern einen Polizeistaat errichtet hat. Es ist ziemlich klar, dass Präsident Zelenski kein Interesse an Freiheit und Demokratie hat. Er ist ein gefährlicher Diktator, der 100 Milliarden US-Steuergelder verwendet hat, um in der Ukraine einen Polizeistaat zu errichten, sagte Tucker Carlson in seiner Sendung. Im vergangenen Jahr hat Zelensky Oppositionsparteien verboten, kritische Medien gewaltsam abgeschaltet, politische Gegner verhaftet und Soldaten in Kirchen geschickt, so Carlson. Sein Geheimdienst hat Razzien in Klöstern durchgeführt, darunter auch in einem Kloster, in dem Nonnen lebten. Er hat Dutzende von Priestern grundlos inhaftiert und damit gegen die ukrainische Verfassung verstoßen, die im Übrigen keine Rolle mehr spielt. Die westlichen Führer haben kein Wort gesagt. Sie schicken Zelensky weiterhin Steuergelder. Das hat dazu geführt, dass er noch dreister geworden ist. So hat er beispielsweise angekündigt, eine ganze Religion, die ukrainisch-orthodoxe Kirche, zu verbieten und ihr gesamtes Eigentum zu beschlagnahmen. Video (english) und mehr …

09.12.2022: Jüdische Organisation betrachtet Asow-Battailon nicht mehr als «rechtsextrem». Die «Anti-Defamtion League» wittert überall Rechtsextremismus. Doch bei echten Rechtsextremisten in der Ukraine schaut sie weg – Asow-Gründer sieht die «weissen Rassen» im Kampf gegen «Untermenschen». Die «Anti-Defamation League» (ADL) sieht sich selbst als eine Art Speerspitze im Kampf gegen weisse Suprematisten, Hass, Nationalismus und Antisemitismus. Dabei muss man wissen: Die Organisation, die in New York stationiert ist, ist auch Mitglied des «American Israel Public Affairs Committee» (AIPAC), einer einflussreichen israelischen Lobby-Organisation, die stark mit dem israelischen Staatsapparat verbandelt ist. Ursprünglich ist die jüdische Organisation aus der B’nai B’rith, einer geheimen Loge, hervorgegangen. Heute beschreibt sich die ADL als Menschenrechtsorganisation: Wobei sie sich insbesondere den Kampf gegen den Antisemitismus auf die Fahnen geschrieben hat. Umso verstörender vor diesem Hintergrund ist die Position der Organisation im Ukrainekrieg. Denn bekannt ist: Auf der Seite der Ukrainer kämpfen auch rechtsextremistische Verbände. Beispielsweise das Asow-Bataillon. Gegründet von Andriy Biletsky, der einst geschworen hat, «die weissen Rassen der Welt in einen letzten Kreuzzug (...) gegen die von Semiten geführten Untermenschen zu führen». Wegen seiner nationalistischen und antisemitischen Äusserungen wurden Biletsky und das Asow-Bataillon in der Vergangenheit von westlichen Medien und Menschenrechtsorganisationen scharf kritisiert. Sogar die NATO-nahe Denkfabrik «Atlantic Council» hat offen eingestanden, dass es sich um eine rechtsradikale Einheit handelt (siehe hier). Doch heute ist das anders. Die ADL, eine Art Hüterin der Deutungshoheit beim Thema Rechtsextremismus, sieht kein Problem im Asow-Bataillon. Heute betrachtet die ADL das Bataillon nicht mehr als «rechtsextremistische Gruppe, die sie einmal war». Mehr …

Die Wurzeln des Faschismus in der Ukraine: Von der Kollaboration mit den Nazis bis zum Maidan. In den letzten Jahren ist die Ukraine aufgrund explosiver politischer Entwicklungen in den Mainstream-Medien aufgetaucht. Angefangen bei der „Orangenen Revolution“ im November 2004 bis hin zum Staatsstreich des Euromaidan, der von mehreren faschistischen Organisationen durchgeführt und von der US-Regierung unterstützt und propagiert wurde. Angesichts des jüngsten Anstiegs des ukrainischen Ultranationalismus und des Aufstiegs faschistischer Gruppen sowohl innerhalb der ukrainischen politischen Sphäre als auch in den oberen Rängen der militärischen Hierarchie ist es entscheidend, seine historischen Ursprünge zu verstehen, beginnend mit der ukrainischen Zusammenarbeit mit Nazideutschland während des Weltkriegs II. Am 22. Juni 1941 begann der Einmarsch der Nazis in die Sowjetunion unter dem Namen Unternehmen Barbarossa. Der ursprüngliche Zweck der Operation war die Eroberung der westlichen Sowjetunion, um einen „Lebensraum“ für ethnische Deutsche zu schaffen, um ehemalige Sowjetgebiete umzusiedeln und neu zu bevölkern. Die dort bereits lebenden Slawen sollten als Sklavenarbeiter eingesetzt werden, um den Achsenmächten zu helfen und die in diesem Teil der Sowjetunion verfügbare landwirtschaftliche Produktion zu beschlagnahmen (Norman, 1973). Die Vernichtung und der Völkermord an den slawischen Völkern.
Die Operation Barbarossa war zunächst sehr erfolgreich, wobei die Hauptlast der Offensive von der Ukrainischen Sozialistischen Sowjetrepublik getragen wurde. Zu Beginn des Krieges betrug die Bevölkerung der Ukraine 23,2 Millionen, jedoch wurden in dem, was genau als der eigene Holocaust der Ukraine bezeichnet werden könnte, bis zum Ende des Krieges 3.000.000 Ukrainer und andere Nichtjuden hingerichtet, weitere 2.300.000 Ukrainer wurden getötet oder deportiert, um die „Germanisierung“ des ukrainischen Territoriums zu ermöglichen (Gregorovich, 1995). Nach der ersten Eröffnung der Operation Barbarossa erließ Hitler am 17. Juli 1941 einen offiziellen Erlass, der festlegte, wie die von den Nazis besetzte Ukraine von einem von den Nazis ernannten Zivilregime regiert werden sollte, das als Reichskommissariat Ukraine (RKU) bekannt ist und von der NSDAP kontrolliert wird regionales Ostpreußen Branchenführer Erich Koch (Eher, 1946). Die RKU wurde mit der Befriedung der Ukraine, der Vernichtung politischer Dissidenten und derer, die den Prozess der nationalsozialistischen Nachkriegsexpansion stören würden, sowie der allgemeinen Ausbeutung der ukrainischen Ressourcen und Menschen zur Förderung der Ziele des Dritten Reiches beauftragt .
Neben der Gründung der RKU kümmerte sich Heinrich Himmler persönlich um die Bildung der Ukrainischen Hilfspolizei (UAP) (Shapiro et. al., 2005). Diese UAP selbst wurde in zwei verschiedene Kategorien aufgeteilt. Die erste, bekannt als „Schutzmannschaft“ oder „Schutzteam“, hatte die Aufgabe, antijüdische Gräueltaten zu verüben und den pro-sowjetischen Partisanenwiderstand im größten Teil der Ukraine zu bekämpfen. Die zweite Gruppe wurde einfach als „Ukrainische Polizei“ bezeichnet, die unter der Führung der berüchtigten Nazi-Schutzstaffel (SS) operierte und besondere Autonomie von der RKU erhielt (Bewersdorf, 2008). Die UAP waren die Haupttäter in dem Teil des Holocaust, der sich in der Ukraine ereignete. Allein in der Region Wolhynien ermordeten die ukrainischen Polizeieinheiten 150.000 Juden.
Zuletzt und vielleicht am berüchtigtsten in der Geschichte der Nazi-Besatzung der Ukraine war die Figur von Stepan Andriyovych Bandera. Bandera war ein ukrainischer Ultranationalist, der am 1. Januar 1909 in Österreich-Ungarn geboren wurde. Bandera diente als Leiter der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) in Galizien. In den ersten Monaten des Zweiten Weltkriegs wurde OUN-Führer Andriy Melnyk zusammen mit Stepan Bandera von einer Nazi-Geheimdienstorganisation rekrutiert, um Spionage und Sabotage gegen die Sowjetunion zu begehen. Sie stimmten dieser Arbeit unter dem Vorwand zu, dass die Ukraine nach dem Einmarsch der Nazis in die Sowjetunion Autonomie erhalten würde. Die OUN unterstützte sogar die Vernichtung und Zwangsumsiedlung von Juden, Tataren, Roma und Polen in der Ukraine (Mueller, 2007). Mit der Ankunft von Nazi-Soldaten in der Ukraine nach der Operation Barbarossa am 30. 1941 Bandera und die OUN erließen das Gesetz zur Proklamation der ukrainischen Staatlichkeit, das die Ukraine zu einem von der Sowjetunion unabhängigen Staat erklärte. Diese Proklamation besagte, dass eine unabhängige Ukraine „eng mit dem nationalsozialistischen Großdeutschland unter der Führung seines Führers Adolf Hitler zusammenarbeiten würde, das eine neue Ordnung in Europa und der Welt bildet und dem ukrainischen Volk hilft, sich von der Moskauer Besatzung zu befreien“. Mehr …

Trotz Krieg taucht die Ukraine kopfüber in die Technokratie ein. Digitale Lösungen, digitale Regierung, digitaler Ausweis, CBDCs, privatisiert, automatisiert und ausgelagert. Der Krieg zwischen Russland und der Ukraine entpuppt sich als Ablenkungsmanöver, während die Technokraten alles an sich reißen. Der Preis dafür ist nicht nur Geld, sondern auch Menschenleben. Eine verbrannte Erde in der Ukraine ist die perfekte Kulisse für einen Test des „Great Reset“ und „Build Back Better“ – und die Vorbereitungen dafür sind bereits im Gange. „Die Regierung muss so flexibel und mobil wie ein IT-Unternehmen werden, alle Funktionen und Dienstleistungen automatisieren, … 60 % der Beamten abbauen, Privatisierungen und Outsourcing von Regierungsfunktionen in großem Umfang einführen“: Der ukrainische Minister für digitale Transformation.
Die Ukraine leidet zwar unter einer zunehmenden Welle von Strom- und Internetausfällen, da sich der Stellvertreterkrieg zwischen Russland und der NATO verschärft, aber das scheint die Ambitionen der Regierung Zelensky, das Land in ein digitales Wunderland zu verwandeln, nicht zu beeinträchtigen. Allein in der vergangenen Woche stellte die ukrainische Zentralbank Pläne für eine digitale E-Gryvnia vor, und Kiew unterzeichnete ein digitales Handelsabkommen (ja, das gibt es wirklich) mit dem Vereinigten Königreich. Das neu unterzeichnete „DTA“ soll angeblich der ukrainischen Wirtschaft helfen, sich von ihrer derzeitigen Malaise zu erholen, und gleichzeitig die digitale Produktion beider Länder ankurbeln. Und raten Sie mal, was es enthält? Eine Bestimmung über die Zusammenarbeit bei der digitalen Identität. Aus einer Presseerklärung der britischen Regierung: Es ist von entscheidender Bedeutung, dass die Menschen in der Lage sind, digitale Lösungen zu nutzen, um nachzuweisen, dass sie die sind, für die sie sich ausgeben, auch wenn sie wichtige Dokumente verloren haben oder über die Grenzen hinweg umgezogen sind. Das Abkommen bietet einen Rahmen für die Zusammenarbeit zwischen dem Vereinigten Königreich und der Ukraine, um die Kompatibilität zwischen ihren jeweiligen digitalen Identitätssystemen zu fördern und so zur Lösung dieses Problems beizutragen. Mehr…

07.12.2022: Nazi-Staat Ukraine. Oberstes Gericht der Ukraine: Symbole der SS-Division Galizien sind keine Nazi-Symbole. Das Oberste Gericht der Ukraine hat nach einem jahrelangen Rechtsstreit die Entscheidung getroffen, dass die Symbole der SS-Division Galizien keine Nazi-Symbole seien und daher in der Ukraine erlaubt sind. Laut der ukrainischen Staats-Propaganda gelten die Mitglieder der SS-Division Galizien als Nationalhelden, die für die Unabhängigkeit der Ukraine gekämpft haben. Diese Nazi-Kriegsverbrecher sind ein wichtiger Teil die nationalen Identität, die die nazistischen Maidan-Regierungen der Ukraine geschaffen haben. Dabei werden die Kriegsverbrechen, bei denen die SS-Division Galizien ganze Dörfer ausgerottet hat, bestritten und die SS-Leute als Helden im Kampf für die Freiheit der Ukraine verklärt. Mehr …

Ukraine will Ungarn mit Öl-Blockade bestrafen. Der ungarische Ministerpräsident Orbán hat die Pläne der EU-Kommission durchkreuzt, weiter zig Milliarden Dollar in das korrupte ukrainische Fass ohne Boden zu versenken. In Kiew will man jetzt Ungarn bestrafen – und somit von der Ölversorgung abschneiden. Mehr …

02.12.2022: Woran merkt man, dass Selenskij lügt? - Podcast Von Rainer Rupp

30.11.2022: Korrupte Ukraine. Waffen aus der Ukraine bei IS und Boko Haram in Afrika aufgetaucht. Die vom Westen an die Ukraine gelieferten Waffen tauchen bei den islamistischen Terrorgruppen IS und Boko Haram in Afrika auf. Die Befürchtungen, dass die vom Westen massenhaft in die hochgradig korrupte Ukraine gelieferten Waffen auf dem internationalen Schwarzmarkt auftauchen und an Terrorgruppen gehen, sind nicht neu. Europol hat schon im Mai davor gewarnt, dass die Waffen an die Ukraine gelieferten Waffen auf dem Schwarzmarkt auftauchen und in den USA kritisieren die Republikaner, dass es keine Kontrolle über die in die Ukraine gelieferten Waffen gibt. Dass die Republikaner damit recht haben, wurde von vielen Seiten bestätigt. Nun hat der nigerianische Präsident Alarm geschlagen, denn Waffen aus dem Ukrainekonflikt sind in Afrika bei den Terrorgruppen „IS“ und „Boko Haram“ aufgetaucht. Darüber hat die russische Nachrichtenagentur TASS berichtet und ich habe die TASS-Meldung übersetzt. Nigeria erklärt, dass Waffen aus der Ukraine an Terroristen in den Ländern des Tschadseebeckens fließen. Mehr …

27.11.2022:  Mainstream berichtet über Differenzen zwischen Selenskij und Klitschko. Was ist da los? Der deutsche Mainstream berichtet offen über Differenzen in der Kiewer Führung. Demnach kritisierte Präsident Selenskij den Kiewer Bürgermeister Klitschko für dessen Krisenmanagement bei der Energieversorgung. Mehr …

Bye-bye, Kiew − Hallo, Côte d'Azur: Wie die korrupten Eliten der Ukraine vom Konflikt profitieren. Während der Westen humanitäre und militärische Hilfe in die Ukraine schickt, haben ukrainische Beamte und Oligarchen einen Großteil der Unterstützung umgeleitet und machen sich derweil ein schickes Leben im Westen – auf Kosten der westlichen Steuerzahler. Mehr …

23.11.2022: Selenskyj von Moskau und Washington reingelegt. Die Entwicklung des Kräfteverhältnisses auf dem ukrainischen Schlachtfeld und die tragische Episode des G20-Gipfels in Bali markieren eine Wende. Auch wenn der Westen immer noch glaubt, Moskau bald besiegen zu können, haben die Vereinigten Staaten bereits geheime Verhandlungen mit Russland aufgenommen. Sie sind dabei, die Ukraine fallen zu lassen und allein Wolodymyr Selenskyj die Schuld zuzuschieben. Wie in Afghanistan wird das Erwachen brutal sein.
Als ich vor etwa zehn Tagen in Brüssel mit einem aufgeschlossenen und führenden Kopf der Europaabgeordneten sprach, hörte ich ihn sagen, dass der ukrainische Konflikt sicherlich komplex sei, aber dass das Offensichtlichste dabei sei, dass Russland in dieses Land eingefallen war. Ich antwortete mit der Feststellung, dass das Völkerrecht Deutschland, Frankreich und Russland verpflichtete, die Resolution 2202 umzusetzen, was Moskau allein getan hatte. Ich fuhr fort, indem ich ihn an die Verantwortung, die Bevölkerung im Falle eines Versagens ihrer eigenen Regierung zu schützen, erinnerte. Er unterbrach mich und fragte: „Wenn sich meine Regierung über das Schicksal der Bürger in Russland beschwert und dieses Land angreift, werden Sie das normal finden?“ Ja, antwortete ich, wenn Sie eine Resolution des Sicherheitsrats haben. Haben Sie eine? Verblüfft wechselte er das Thema. Dreimal fragte ich ihn, ob wir das Problem der „ukrainischen integralen Nationalisten“ ansprechen könnten. Dreimal weigerte er sich. Wir trennten uns höflich. Die Frage der Schutzverantwortung [R2P] hätte relativiert werden müssen. Dieses Prinzip erlaubt keinen Krieg, sondern eine Polizeioperation, die mit militärischen Mitteln durchgeführt wird. Deshalb achtet der Kreml darauf, diesen Konflikt nicht als „Krieg“, sondern als „militärische Spezialoperation“ zu bezeichnen. Mehr …

Faktencheck Ukraine. Nehmen wir Cherson und FTX als zwei Beispiele für die Zensur der harten und weichen Kriege der NATO gegen die Ukraine. Britische und irische staatlich kontrollierte Medien haben stundenlang gezeigt, wie lächelnde Bürger ihre ukrainischen Befreier in Cherson begrüßten, genau wie sie ihre „Befreier“ 1941 begrüßten. Wenn wir nur ein wenig weiter kratzen, stellen wir fest, dass der Sprecher dieser befreiten Chersoner der in Kiew ansässige Leiter einer Nazi-Todesschwadron war, der erst kürzlich zusammen mit den Asow-„Befreiern“ in Cherson eingetroffen war.
Außerdem stößt man beim Scrollen durch Twitter, ganz zu schweigen von Telegram, auf zahllose Fälle, in denen ukrainische Befreier diejenigen, die der Kollaboration mit Russland beschuldigt wurden, folterten und töteten. Obwohl die Verstümmelung und Ermordung von Russen und anderen Minderheiten ein ständiges Motiv ist, halten die britischen und irischen Staatsmedien dies nie für berichtenswert, was nicht zuletzt darauf zurückzuführen ist, dass die voreingenommene Berichterstattung von Norma Costello, Sally Hayden und zahllosen anderen Lord und Lady Haw Haws die Ermordung iranischer, syrischer, palästinensischer, russischer und irakischer Zivilisten durch NATO-Vertreter überhaupt nicht zur Kenntnis genommen hat. Für Milliarden und mich auf der ganzen Welt ist diese parteiische Zensur, für die Julius Streicher und Lord Haw Haw am Ende des Krieges gehängt wurden, eine grobe und kriminelle moralische Beleidigung, die sich nicht in Worte fassen lässt.
Nehmen wir als Nächstes mein eigenes Verbrechen, das ich kürzlich begangen habe, indem ich diese Grafik über die kriminellen Unternehmungen von FTX auf meiner Facebook-Timeline veröffentlichte. Bevor ich meine Kritiker in die Pfanne haue – und Beethoven, damit wir es nicht vergessen, hatte auch seine Kritiker – lassen Sie uns die Grafik untersuchen, die nahelegt, wie der politische Gefangene Julian Assange in Bezug auf den NATO-Völkermord in Afghanistan andeutete, dass in der Ukraine ein massives Geldwäschesystem im Gange ist, bei dem das Geld der US-Steuerzahler gewaschen und an Joe Biden und andere amerikanische Kriegsfalken zurückgeführt wird, insbesondere an den Flügel der Demokratischen Partei in der US-Kriegsindustrie. Um den amerikanischen Kriegsverbrecher Donald Rumsfeld zu paraphrasieren, gibt es hier eine Reihe von bekannten Fakten und eine Reihe von unbekannten Fakten, die wir versuchen, durch Extrapolation aus einer einfachen Grafik bekannt zu machen, und nicht durch eine mehrstufige Doktorarbeit oder die Ergebnisse einer internationalen kriminalistischen Untersuchung der organisierten Verbrecherfamilie Biden, die nachweislich vom Elend der Ukraine profitiert. Mehr …

21.11.2022: 90 Prozent der von den USA an Kiew gelieferten Waffen sind nicht auffindbar. Die Ukraine ist ein Fass ohne Boden, wie die US-Republikaner, die nun einen Teil der Macht in Washington zurückerobert haben, bemängeln. Nun kündigen sie auch Ermittlungen gegen US-Präsident Biden an. In den Berichten russischer USA-Korrespondenten erfährt man wesentlich mehr über das, was in den USA politisch passiert, als im deutschen Fernsehen. Das war auch an diesem Sonntag wieder der Fall, als im wöchentlichen Nachrichtenrückblick des russischen Fernsehens der Bericht des russischen USA-Korrespondenten gezeigt wurde. Ich habe den Bericht übersetzt. Mehr …

20.11.2022:  Doch kein Karriereknick: Andrei Melnyk wird stellvertretender Außenminister. Kiew hat seinen berüchtigten ehemaligen Botschafter in Berlin, Andrei Melnyk, zum stellvertretenden Außenminister der Ukraine ernannt. Melnyk fiel in seiner Zeit in Berlin vor allem durch seine unflätigen Tweets in Richtung deutscher Politiker auf. Mehr …

15.11.2022: Wer sind die ukrainischen integralen Nationalisten? Wer kennt die Geschichte der ukrainischen "integralen Nationalisten", der "Nazis" in der Terminologie des Kreml? Sie beginnt im Ersten Weltkrieg, setzt sich im Zweiten Weltkrieg und im Kalten Krieg fort und dauert bis heute in der modernen Ukraine an. Viele Dokumente wurden vernichtet und die moderne Ukraine verbietet unter Androhung von Gefängnisstrafen, über ihre Verbrechen zu sprechen. Nichtsdestotrotz haben diese Leute mindestens vier Millionen ihrer Landsleute ermordet und die Architektur der Endlösung entworfen, d. h. die Ermordung von Millionen von Menschen aufgrund ihrer tatsächlichen oder vermeintlichen Zugehörigkeit zu den jüdischen oder zigeunerischen Gemeinschaften in Europa. Mehr …

14.11.2022:  Ukraine: BlackRock wird offizieller Regierungsberater in Wirtschaftsfragen. Eine in Washington, D.C. unterzeichnete Vereinbarung sieht vor, dass die Finanzmarktberatung von BlackRock das Wirtschaftsministerium der Ukraine unterstützt. Dabei sollen dem Land öffentliche und private Investitionen zugeführt werden. Mehr …

13.11.2022:  Nach Zusammenbruch der Krypto-Börse FTX: Auch Ukraine verliert Milliarden. Der Zusammenbruch der Kryptowährungs-Handelsplattform FTX zieht immer weitere Kreise. Neben dem mutmaßlichen Diebstahl im Wert von über 600 Millionen US-Dollar soll auch die Ukraine durch ihr Investment bei FTX Gelder in Milliardenhöhe verloren haben. Mehr …

12.11.2022:  Staatliches Viagra? UN-Beauftragte gibt zu, ukrainische Propaganda ungeprüft zu verbreiten. Mitte Oktober machte die UN-Sonderbeauftragte für sexuelle Gewalt Pramila Patten Schlagzeilen mit der Behauptung, die russische Armee verteile Viagra an Soldaten. Nun befragten russische Prankster sie dazu. Dabei zeigte sich, dass Patten weder Beweise noch genauere Tatsachen für ihre Behauptungen hat. Mehr …

11.11.2022: Putin soll für Klimaschäden von Krieg in der Ukraine zahlen. Erstmals werden in der Ukraine die Klimaschäden eines Krieges gemessen. Kiew verlangt, dass Russland für die ökologische Zerstörung Reparationen zahlt. Mehr …

06.11.2022:  Medien: Kiew plant bei totalem Stromausfall Evakuierung von drei Millionen Menschen. Kiew plant die Evakuierung von drei Millionen Einwohnern der ukrainischen Hauptstadt für den Fall eines Stromausfalls. Bürgermeister Witali Klitschko schließt nicht aus, dass Kiew nach den russischen Angriffen auf die Infrastruktur ohne Licht, Wärme und Wasser dastehen könnte. Mehr …

29.10.2022: Neue Getreide-Blockade: Selenskyj fordert Ausschluss Russlands aus G20. Da Russland mit der Aussetzung des Getreidedeals die Nahrungsmittelkrise verschärfe, sei nun eine starke Reaktion der Vereinten Nationen nötig. Nötig sei eine starke Reaktion der Vereinten Nationen, aber auch der Gruppe wichtiger Industrie- und Schwellenländer (G20). „Russland gehört nicht in die G20“, sagte Selenskyj. Schon seit September verzögere Russland die gemeinsam mit den UN, der Türkei und der Ukraine durchgeführten Kontrollen von Schiffen vor Durchfahrt durch den Bosporus. Dort steckten 176 Schiffen mit etwa zwei Millionen Tonnen Getreide im Stau. Russland begründete den Ausstieg aus der Vereinbarung mit Drohnenangriffen auf Schiffe der Schwarzmeerflotte in Sewastopol vom Samstagmorgen, für die es die Ukraine verantwortlich machte. Moskau sprach von einem Terrorakt. Der nächste G20-Gipfel findet Mitte November auf der Insel Bali in Indonesien statt. Ob der russische Präsident Wladimir Putin daran teilnimmt, ist nach Kremlangaben noch nicht entschieden. Mehr …

28.10.2022:  Medien: Die Rückzahlung von Kiews gigantischen Schulden wird Generationen dauern. Generationen von Ukrainern werden für Kredite und Militärhilfe aus dem Westen bezahlen müssen, so die Meinung der Nachrichtenseite Rebelión. Die millionenschweren Zuwendungen an die Ukraine erfolgen keineswegs selbstlos – die Nutznießer sind europäische und amerikanische Einrichtungen. Damit werde es nicht bei Tausenden von Toten und Verletzten, Millionen von Flüchtlingen, der Zerstörung der Infrastruktur und wirtschaftlichen Schäden in Milliardenhöhe bleiben – der Preis, den die Ukraine für den Krieg zahlen werde, werde viel höher sein. So hoch, dass es Generationen brauchen wird, um ihn zu verkraften und die "riesige Waffenlieferungen und Darlehen in Millionenhöhe" der NATO-Länder zurückzuzahlen. López Blanch erklärt, wie die Finanzfalle für künftige Generationen der Ukrainern vorbereitet wurde: "Bin 28. April verabschiedeten die USA ein Gesetz, das die Voraussetzungen für die Teilnahme an Leih- und Leasingverträgen für militärische Ausrüstung mit der Ukraine und anderen osteuropäischen Ländern senkt und damit den Weg für mehr US-Waffen in der Region ebnet. Die neuen Rechtsvorschriften sehen eine Verlängerung des 'kostenlosen Darlehens' um mehr als fünf Jahre vor – die Zahlungsfristen für Lieferungen werden auf einen noch zu bestimmenden Zeitpunkt verschoben." Zusätzlich bewilligte Washington "sehr großzügig Budgets für das Regime von Wladimir Selenskij in Höhe von mehr als 16,4 Milliarden US-Dollar in Form von staatlichen Garantiedarlehen". Auch die Weltbank leistet "Hilfe", sо der Experte: "Die Weltbank (mit Beiträgen Schwedens, des Vereinigten Königreichs, der Niederlande, Dänemarks, Lettlands, Litauens, Polens und Islands) stellte im März ein Soforthilfeprogramm in Höhe von 489 Millionen Dollar auf, um der Ukraine zu 'helfen'. Das Land muss mindestens 50 Prozent des Betrags zurückzahlen, während die andere Hälfte in der Regel nicht rückzahlbar ist, obwohl es nachweisen muss, wohin das Geld fließt – es findet also eine ständige Überwachung statt."
Der Internationale Währungsfonds (IWF) "gewährte dem Land ein Darlehen in Höhe von 1,4 Milliarden US-Dollar", das Kiew später zurückzahlen muss, und die Europäische Union "stellte Mittel für die Lieferung von Kriegsmaterial im Wert von 1,7 Milliarden US-Dollar bereit". "Nach Angaben von Finanzinstituten werden die vom Westen an Kiew vergebenen Kredite auf stolze 28,5 Milliarden US-Dollar geschätzt", so der Autor – die einmal zu begleichen werden müssen. Selbst die europäische humanitäre Hilfe sei nicht selbstlos, sagt er und führt Schweden als Beispiel an. Mehr …

26.10.2022:  Kiew fordert von Berlin 500 Millionen US-Dollar für den Staatshaushalt – monatlich. Bereits jetzt wird die Ukraine nicht nur militärisch, sondern auch mit viel Geld von ihren westlichen Partnern unterstützt. Doch es reicht nicht. Bei einer Konferenz in Berlin pochten ukrainische Vertreter auf weitere monatliche Zuschüsse, um das Land über Wasser zu halten. Mehr …

22.10.2022:  Ukrainischer Ministerpräsident warnt Europa vor "Migrations-Tsunami" und fordert mehr Waffen. Der Ministerpräsident der Ukraine Denis Schmygal erklärte, dass sein Land am Rande einer humanitären Katastrophe stehe. Wenn der Westen der Ukraine keine Luftabwehrsysteme zur Verfügung stelle, drohe Europa ein "Migrations-Tsunami", so der Politiker. Mehr …

17.10.2022:  Die ukrainischen Eliten sind wirklich sauer auf Elon Musk – und hier sind die Gründe. Elon Musk, der Chef von Tesla und SpaceX sieht sich in den ukrainischen Sozialen Medien heftiger Kritik gegenüber. Unser Korrespondent in Donezk erklärt, warum der Friedensplan von Musk für so viel Empörung gesorgt hat. Mehr …

16.10.2022:  "Ist diese Liste echt?" – Elon Musk erfährt von Mirotworez-Pranger für "Feinde der Ukraine". SpaceX-Chef Elon Musk ist auf die ukrainische Website Mirotworez gestoßen, auf der sogenannte "Feinde der Ukraine" aufgelistet sind. Einigen Medienangaben zufolge wurde der Unternehmer ebenfalls für kurze Zeit auf Mirotworez aufgeführt. Elon Musk hat sich besorgt über eine berüchtigte Website geäußert, auf der angebliche Feinde der Ukraine aufgeführt sind. Der prominente US-Unternehmer soll kurzzeitig auf der ukrainischen Website Mirotworez (zu Deutsch: "Friedensstifter") aufgetaucht sein, nachdem er eine mögliche Einstellung der Finanzierung des Satellitensystems Starlink für die Ukraine gemeldet hatte. Nun twitterte der SpaceX-Chef unter einem viral gegangenen Screenshot der unabhängigen Journalistin Eva Bartlett, der seinen Namen in der berüchtigten Datenbank zeigen soll: "Ist diese Liste echt? Wie lautet die URL?" Die Journalistin antwortete, dass sie seit Jahren über die Liste berichte, nachdem sie selbst 2019 auf diese gesetzt worden sei. Weiter hieß es: "Aber jetzt, da Musk nach Roger Waters und anderen auf ihr aufgeführt wird, könnte die 'Friedensstifter'-Liste sich vielleicht selbst vernichten." Mehr …

15.10.2022:  Finanzierung von Starlink fraglich: Elon Musk folgt "Empfehlung" von Melnyk, sich zu "verpissen". Elon Musk hat mitgeteilt, dass sein Unternehmen SpaceX den Betrieb des Satellitensystems Starlink in der Ukraine nicht mehr finanzieren kann. Zuvor war der Tesla-Chef vom ukrainischen Botschafter in Deutschland Andreij Melnyk für seine Vorschläge zur Lösung des Ukraine-Konflikts beschimpft worden. Video und mehr …

13.10.2022:  Selenskij, der virtuelle Held. Jeder nur denkbare Trick, jeder psychologische Kniff, jedes propagandistische Kunststückchen wird eingesetzt, um für "die Ukraine" zu werben. Da lässt sich schon längst nicht mehr unterscheiden, was wahr, was gelogen und was schlicht erfunden ist. Selenskij eingeschlossen. Mehr …

11.10.2022:  Ukraine stoppt ihre Stromexporte in die Europäische Union. Die russischen Raketenangriffe auf Energieinfrastrukturen erzwingen eine Aussetzung der Stromexporte aus der Ukraine. Dies kündigte Kiew am gestrigen Montag an. Die Folgen für die Länder der EU sind noch nicht absehbar. Mehr …

06.10.2022:  Selenskij fordert atomare Präventivschläge gegen Russland – Kreml: Aufruf zu Drittem Weltkrieg. Die NATO müsse den Einsatz russischer Atomwaffen durch eigene Präventivschläge verhindern. Diese Meinung äußerte der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij während einer Online-Konferenz. Der Kreml reagierte umgehend.  Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij ist der Ansicht, dass die NATO einen "Präventivschlag" gegen Russland ausführen müsse, sollte Russland mit einem möglichen Einsatz von Atomwaffen drohen. Dies sagte er in einem Videointerview mit dem Lowy Institute in Australien am Donnerstag. Die ukrainischen Medien haben den Ausschnitt von seiner Rede mit einem Zitat veröffentlicht:  Mehr …

Ehemalige ukrainische Ombudsfrau: Ich bereitete zweimal täglich um 10 und 17 Uhr Falschmeldungen vor. Russische Scherzbolde haben der ehemaligen Menschenrechtsbeauftragten einen Telefonstreich gespielt. In dem Gespräch legte sie offen, dass sie zahlreiche Fakes über russische Soldaten vorbereitet habe, die der Ukraine dabei geholfen hätten, Waffen und Geld aus dem Westen zu erhalten. Video und mehr …

Der Westen stürzt die Ukraine in die ewige Schuldknechtschaft. Euphemistisch als “Finanzhilfen” bezeichnet, sind die Transfers von Geldern und teils auch militärischer Ausrüstung eigentlich nichts weiter als neue Schulden für die Ukraine. Dies bedeutet ewige Schuldknechtschaft und die Risikoübernahme eines Staatsbankrotts durch die EU-Staaten. Am Montag erst hat die Europäische Union eine neue “Finanzhilfe” für die Ukraine beschlossen. Es handelt sich hierbei um eine Summe von fünf Milliarden Euro. Was in den Medien nur selten (z.B. hier) kolportiert wird, ist die Tatsache, dass es sich hierbei um ein Darlehen (also um einen Kredit) handelt. Das heißt: Die ukrainische Führung muss das Geld früher oder später auch wieder zurückzahlen. Ähnlich sieht es mit den meisten anderen sogenannten “Finanzhilfen” aus, die in Wirklichkeit nichts weiter als neue Schuldenpositionen für den ukrainischen Staatshaushalt darstellen. Eine grobe, nicht ganz vollständige Übersicht der Auslandshilfen an die Ukraine seit 2014 (also seit dem Maidan-Putsch, der eine “prowestliche” Führung etablierte) finden Sie hier. Mehr …

04.10.2022: Verhandlungs-Verbot von Seiten der Ukraine: Präsident Selenskyj verbietet jegliche Gespräche mit Wladimir Putin. Zwar seien Gespräche mit Russland weiterhin erlaubt, aber ohne dessen Staatschef. Grund ist die russische Annexion von vier Gebieten in der Süd- und Ostukraine. Diese wurde als «Völkerrechtsbruch» bezeichnet. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow reagierte folgendermassen auf Selenskyjs Dekret: Die «spezielle Militäroperation» werde nicht enden, wenn Kiew Gespräche ausschliesse. Für Verhandlungen seien zwei Seiten nötig. «Wir werden entweder warten, bis der derzeitige Präsident seine Position ändert, oder warten, bis der nächste Präsident seine Position im Interesse des ukrainischen Volkes ändert», so Peskow. Mehr …

Neues Gesetz in der Ukraine verbietet jegliche Verhandlung mit Putin. Jetzt ist es amtlich und in Gesetzesform gegossen: Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij hat einen Erlass unterzeichnet, der es ablehnt, mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zu verhandeln und jegliche Vereinbarungen zu treffen. Mehr …

Absage an Selenskij: Schweiz gibt gesperrte russische Vermögen nicht heraus. Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij hatte die Schweiz mehrfach darum gebeten, eingefrorenes russisches Vermögen an Kiew zu übergeben. Nun kam aus Bern eine klare Absage, inklusive einer subtilen Belehrung über den Unterschied zwischen "Sperrung" und "Beschlagnahmung". Mehr …

29.09.2022: Ukraine verliert Kontrolle über Territorium. Klares Ergebnis bei Referendum: Donbass & Co. wollen zu Russland gehören. In der von pro-russischen Separatisten kontrollierten Volksrepubliken Lugansk stimmten 98,42 Prozent für eine Annexion durch Russland. In der VR Donezk waren es sogar 99,23 Prozent. Die beiden Regionen gehörten zur Ukraine bevor sie sich als unabhängig erklärten – was Kiew und der Westen allerdings nicht anerkennen. Auch die beiden bisherigen ukrainischen Regionen Saporoschje und Cherson sollen zu je 93,11% und 87,05 % für den Beitritt zu Russland gestimmt haben. In allen Gebieten wohnt eine große Anzahl ethnischer Russen, die seit Jahren der Verfolgung durch den ukrainischen Staat ausgesetzt waren.
Russland will rasch Fakten schaffen. Der Jubel des Westens über kleine Gebietsgewinne bei einer ukrainischen Gegenoffensive in der ebenfalls mehrheitlich von Russen bewohnten Region Charkow hallte nicht lange nach. Denn nur wenige Wochen darauf forcierte die russische Regierung in den von Russland kontrollierten Gebieten nun Volksabstimmungen über einen Beitritt zur Russischen Föderation. Die pro-russischen Gebiete Luhansk und Donezk kündigten Volksbefragungen ab letzten Freitag an. Auch in der von Russland gehaltenen Region Cherson sowie in der umkämpften Region Saporoschje, wo das größte ukrainische AKW liegt, fanden Referenden statt. Das Vorgehen erinnert an die – ebenfalls von Russen besiedelte Krim im Jahr 2014. Auch dort stellte Russland die Welt vor geopolitische Fakten. Der Westen bekundet jedoch bis heute sein Missfallen und anerkennt das Referendum nicht. Dabei wollen viele Krim-Bewohner – spätestens seitdem Kiew ihnen kurz darauf die Wasserversorgung abdrehte – gar nicht mehr zurück zur Ukraine.
Gesetz zur Eingliederung bald möglich. Mehr …

28.09.2022: Abschied von der Ukraine: Vier Gebiete lösen sich von Kiew für Beitritt zu Russland. Vier Regionen haben sich per Referendum zur Abspaltung von der Ukraine und für den Beitritt zur Russischen Föderation entschieden. Das ist die größte Sezession in der jüngsten Geschichte. Was ist über das Beitrittsverfahren bekannt und was sagen die internationalen Wahlbeobachter? Die Referenden in der Donezker (DVR) und der Lugansker Volksrepublik (LVR) sowie in den Regionen Saporoschje und Cherson sind mit einem überragenden Ergebnis zu Ende gegangen. Eine überwältigende Mehrheit der Wahlberechtigten stimmte für die Ablösung von der Ukraine und für einen Beitritt zur Russischen Föderation. Die einzelnen Ergebnisse unterschieden sich in den von Russland bereits anerkannten Volksrepubliken und in den beiden übrigen Regionen der Ukraine nur unwesentlich voneinander. Mehr …

Vier Regionen in Ostukraine stimmen für Russland-Beitritt: "Wir haben eine große Zukunft vor uns". In den Regionen Donezk, Lugansk, Saporoschje sowie Cherson wurden die Wahlergebnisse zum Beitritt Russlands ausgewertet. Im Gebiet Saporoschje stimmten 93,11 Prozent der Wähler (bei 100 Prozent der ausgewerteten Stimmzettel) für den Beitritt zu Russland. Video und mehr …

26.09.2022:  Hohe Beteiligung bei Volksabstimmungen im Donbass – trotz Beschuss, Terror und Fake News. Endloser Beschuss und tote Zivilisten, Terror und enormer Druck auf Wahlbeobachter aus EU-Ländern – so laufen die Referenden in den Donbass-Republiken und in der Ostukraine ab. Die Wahlbeteiligung ist jedoch fast überall hoch. Mehr …

25.09.2022:  "Wir alle werden Teil der Geschichte" – Internationale Beobachter bei der Volksabstimmung in Lugansk. Bei der Volksabstimmung in Lugansk sind Internationale Beobachter präsent. Der Kameruner Jean Francois Nicolas Biboum äußert sich zu seiner Rolle als Wahlbeobachter und gibt seine Eindrücke wieder. Video und mehr …

23.09.2022:  Cherson und Saporoschje vor dem Wechsel zu Russland – scheitert die Ukraine nun als Staat? Mit der Ratifizierung der Verträge über die Aufnahme von insgesamt vierer abtrünnigen Gebieten in die Russische Föderation würde die weltweit größte Grenzverschiebung seit dem Zerfall der Sowjetunion im Jahre 1991 stattfinden. Welche Folgen hätte das für die Ukraine und ihre Staatlichkeit? Der Funke des Krim-Referendums sprang auf die benachbarte Südukraine über, und es gab in Russland die Hoffnung, dass der Kreml auch auf diesem Territorium aktiv wird und die Sezession der historisch russischen Gebiete von der Ukraine im Namen der historischen Gerechtigkeit unterstützt. Doch die Sezession hat sich vorerst nur auf die Krim beschränkt. Eine Föderalisierung der Ukraine mit Autonomierechten für die russische Bevölkerung dieses Teils des Landes wäre aber sowohl für die Ukraine als auch für Russland ein akzeptabler Kompromiss gewesen. Doch die Machthaber in Kiew hatten einen anderen Plan und machten im Jahre 2014 endgültig den Weg frei für die Errichtung einer strammen Ethnokratie nach dem Vorbild des Baltikums, wo Russen sich entweder komplett assimilieren oder ausreisen müssten. Russlands Einmischung beschränkte sich auf die Unterstützung der Donbass-Rebellen, die prorussische Bevölkerung im ganzen Südosten der Restukraine musste sich dem repressiven ukrainischen Staat fügen. Diese hat all die acht Jahre nach dem Staatsstreich an den Wahlen teilgenommen und Steuern gezahlt. Proteste gegen die immer aggressiver geführte Entrussifizierung blieben wegen Gewalt und Repression aus. Am 24. Februar begann die spezielle Militäroperation zur Entmilitarisierung und Entnazifizierung der Ukraine, die im Westen sofort als Russlands "verbrecherischer Vernichtungskrieg gegen die Ukraine" gebrandmarkt wurde. Mehr …

Ukraine droht mit fünf Jahren Haft für Teilnahme an «Scheinreferenden». Beamte, die für die Abstimmungen über die Angliederung an Russland werben oder sie organisieren, drohen bis zu zehnjährige Gefängnisstrafen und der Einzug ihres Vermögens. Seit letztem Monat versuchen ukrainische Gesetzgeber, strenge Konsequenzen für diejenigen einzuführen, die an den von Russland unterstützten Referenden in den besetzten Gebieten der Ukraine teilnehmen, berichtet ZeroHedge mit Bezug auf Yahoo News. So werde gegenwärtig beispielsweise ein Gesetz durch das Parlament gebracht, das den Erwerb eines russischen Passes in den vorübergehend besetzten Gebieten unter Strafe stellt. Zu den vorgeschlagenen möglichen Strafen gehören der Verlust der ukrainischen Staatsbürgerschaft und sogar lange Haftstrafen. Angesichts der Notwendigkeit, in den besetzten Gebieten zu überleben, sprachen sich andere ukrainische Beamte jedoch für einen kompromissvolleren Ansatz aus. Doch nun hat die ukrainische Regierung erneut ihre Bereitschaft bekräftigt, selbst die Teilnahme an einer vom Kreml geförderten Abstimmung über den Beitritt zur Russischen Föderation mit hohen Strafen zu ahnden. Mehr …

22.09.2022: Waffen, Lebensmittel, Medizin. Korrupte Ukraine: Großteil der Hilfsgüter wird unterschlagen. Neue Informationen aus der Ukraine, die derzeit in mehreren Netzmedien und Videos kursieren, zeigen einmal mehr die Abgründe an Korruption, in denen die milliardenschweren westlichen Hilfsgüter verschwinden. So sollen allein im letzten halben Jahr nur in der Region Saporoschje 22 Schiffscontainer, 389 Eisenbahnwaggons und 220 Lastwagen mit humanitärer Hilfe gestohlen worden sein, was nahezu dem Gesamtvolumen der dafür vorgesehenen Lieferungen entspricht. Mehr …

21.09.2022:  "Alles ist gut!" – McDonald's nimmt den Betrieb in Kiew wieder auf. Bei Kriegsbeginn hatte Mac Donald´s seine Filialen in der Ukraine geschlossen und 850 Filialen in Russland verkauft. Mehr als 10.000 ukrainische Angestellte seien weiter bezahlt worden. Insgesamt habe der Konzern pro Monat 55 Millionen Euro weniger verdient. Jetzt machen in der Ukraine erste Filialen wieder auf. Mehr …

19.09.2022:  Getreide aus der Ukraine unterbietet Preise der EU-Landwirte laut "Wall Street Journal". Das Getreide aus der Ukraine geht nicht nur in den Export nach Afrika oder in den Nahen Osten, sondern gelangt auch auf die Märkte der Länder der Europäischen Union. Laut einem Bericht des "Wall Street Journal" können die EU-Landwirte aber mit den billigen Importen nicht konkurrieren. Mehr …

18.09.2022:  Als die Ukrainer innerhalb der Sowjetunion die Geschicke des Landes lenkten. Von Breschnew bis Chruschtschow: Die Ukraine hatte einen enormen Einfluss auf die Sowjetunion – was heute von den Machthabern in Kiew lieber herunterspielt oder gänzlich verschwiegen wird. Im Westen wird bis heute allgemein nicht verstanden, dass die Ukrainer in der UdSSR eine zentrale Rolle spielten. Mehr …

15.09.2022:  EU-Investitionsbank zahlt Ukraine Kredit über 500 Millionen Euro aus. Laut der Weltbank betrugen die Auslandsschulden der Ukraine vor der militärischen Eskalation schon rund 130 Milliarden US-Dollar. Jetzt kommt noch mal etwas dazu: Die Europäische Investitionsbank (EIB) zahlt der Ukraine den ersten Teil eines milliardenschweren Kreditpakets aus. Mehr …

13.09.2022: «Die Linken waren nicht bereit für den Maidan». Der ukrainische Sozialist Taras Bilous kämpft mit Waffen und Worten. Im Meduza-Interview spricht er über Politik und Propaganda. psi. Dieses Interview erschien zuerst im russischen oppositionellen russischen Online-Magazin «Meduza». Das journalistische Magazin wurde in Russland als «ausländische Agentin» verboten und publiziert auf Russisch und Englisch aus Lettland. Es finanziert sich gemäss eigenen Angaben mit Spenden und gibt Sponsoren «aus Sicherheitsgründen» nicht bekannt.
Taras Bilous ist ein ukrainischer Sozialist, Herausgeber der linken Publikation Commons: Journal of Social Criticism und ist Aktivist der Organisation Sotsyalnyi Rukh («Soziale Bewegung»). Als Russland im Februar mit dem Einmarsch in die Ukraine begann, meldete sich Bilous zu den Territorialen Verteidigungskräften der ukrainischen Armee. In seiner Freizeit nimmt er auf Twitter an lebhaften Debatten mit westlichen linken Aktivisten, Intellektuellen und Politikern teil und setzt sich auf den Seiten der bekanntesten linken Publikationen für Solidarität mit der Ukraine ein. Mit Taras Bilous sprach Alexey Kovalev.
Die Menschen in Russland wissen sehr wenig über die interne Struktur der ukrainischen Politik. Normalerweise wird darüber nur im Kontext von «pro-russisch vs. pro-westlich» diskutiert. Bitte erklären Sie, welchen Platz Sie und die Organisation Sotsyalnyi Rukh («Soziale Bewegung») darin einnehmen. Wir müssen damit beginnen, dass es in der Ukraine, wie auch in Russland, eine systemische und eine nicht-systemische Politik gibt. Es gibt die Wahlpolitik, die im Parlament und im Fernsehen stattfindet – das sind Parteien, die von Oligarchen gesponsert werden. Und dann gibt es die untere Ebene, die Zivilgesellschaft. Auch da gibt es Parteien, die jedoch von unten gegründet werden und in der Regel nicht ins Parlament gelangen. Mehr …

12.09.2022:  "Feinde der Ukraine" – Wie eine Webseite ungehindert Todeslisten und Mordaufrufe veröffentlicht. Eine ukrainische Webseite droht Tausenden Menschen mit außergerichtlichen Tötungen. In den vergangenen acht Jahren haben die unbekannten Webseitenbebetreiber Hunderttausende Personen ohne Gerichtsverfahren kurzerhand zu Verbrechern erklärt. Unter den auf der Webseite Mirotworez (Friedensstifter) aufgelisteten Personen finden sich nicht nur russische Staatsbürger, sondern auch ukrainische Oppositionelle und Blogger, europäische Politiker und US-Bürger. Die Aufnahme in diese Liste ist zumindest ein Stigma, mit dem das Leben in der Ukraine erschwert wird. Die kann aber auch als Rechtfertigung für eine Inhaftierung oder in manchen Fällen sogar für eine Tötung dienen. Genau das ist vor rund zwei Wochen Daria Dugina widerfahren, der Tochter des bekannten russischen Philosophen Alexander Dugin, dessen Name ebenfalls auf dieser Liste zu finden ist. Mehr …

Ukrainischer Staatsterror - Filmreife Aktion: FSB vereitelte ukrainische Anschläge auf Beamte in Nowaja Kachowka. Der russische Geheimdienst hat in diesem Sommer dank eines filmreifen Agentenspiels zwei Terrorzellen auf der Krim und im Gebiet Cherson aufgedeckt und damit viele Terroranschläge verhindert. Die in Kiew wohnenden Organisatoren des Terrors gegen die Zivilbevölkerung bleiben vorerst unbehelligt. Mehr …

Doku: Inferno Ukraine. Die internationale Eskalation des Konflikts in der Ukraine hat eine moderne und vollständig aktualisierte Version dessen geliefert, was schon immer als das erste große Opfer des Krieges galt: die Wahrheit. Inmitten von falschen Flaggen, Fake News und Zensur jeglicher Art erweist sich der Informationskrieg gegen Russland als mindestens genauso wichtig wie der an der blutigen Front ausgefochtene Krieg. Doku und mehr …

Aus Angst vor den ukrainischen Streitkräften: Tausende Ukrainer fliehen nach Russland. In der Nähe der südukrainischen Stadt Cherson wurde erneut die strategisch wichtige Antonowski-Brücke beschossen. Dabei soll die ukrainische Armee die von den USA gelieferten HIMARS-Raketenwerfer eingesetzt haben. Video und mehr …

Männer werden erschossen, Frauen vergewaltigt – Frau aus Kupjansk flieht vor ukrainischer Armee. Eine aus dem ukrainischen Kupjansk geflüchtete Frau erzählte im Flüchtlingslager im russischen Belgorod davon, dass ukrainische Soldaten Zivilisten, die sich in Kellern versteckt hielten, ermordeten und Frauen vergewaltigten. Video und mehr …

11.09.2022:  "Wir in Mariupol haben auf Russland gewartet" – Nachrichtenüberblick zur Lage in der Ukraine. Bundesaußenministerin Annalena Baerbock ist in Kiew eingetroffen. Das ist ihr zweiter Besuch in der ukrainischen Hauptstadt seit dem Beginn der russischen Sonderoperation. Wie die Außenministerin erklärte, soll ihre erneute Reise nach Kiew zeigen, dass sich die Ukraine auf Deutschland weiter verlassen könne. Video und mehr …

"Schauspieler Selenskij hetzt uns in den Untergang" – Wiener fordern Ende der Russland-Sanktionen. Ein "Impf-Trauerzug" in Gedenken vermeintlicher Impf-Opfer und eine Kundgebung gegen die Kriegs- und Sanktionspolitik der österreichischen Regierung haben sich am Samstag in Wien zusammengetan. Tausende von Menschen marschierten durch die österreichische Hauptstadt. Video und mehr …

"Ziemlich passive Haltung". Kiew beklagt zögerlichen IWF. Neben der massiven militärischen Hilfe braucht die Ukraine angesichts des Wirtschaftseinbruchs wegen des Krieges dringend Geld. Ministerpräsident Schmyhal zeigt sich dabei unzufrieden mit dem Einsatz des Internationalen Währungsfonds. Der ukrainische Ministerpräsident Denys Schmyhal hat dem Internationalen Währungsfonds (IWF) mangelnde Unterstützung seines im Krieg befindlichen Landes vorgeworfen. Im Unterschied zu den USA und der Europäischen Union, die bei der Unterstützung der Ukraine führend seien, "beobachten wir beim IWF eine ziemlich passive Haltung", sagte er beim internationalen Forum Yalta European Strategy (YES) in Kiew. Die Ukraine hatte im August beim IWF ein neues Hilfsprogramm beantragt. Wegen der russischen Invasion droht die Wirtschaft des Landes dieses Jahr um mehr als 30 Prozent zu schrumpfen. "Wir tun unser Bestes, wir haben ihnen die Dokumente übermittelt und wir rufen den IWF auf, seine Aktivitäten wirklich zu intensivieren", sagte Schmyhal. Mehr …

10.09.2022:  Wie sicher sitzt der vom Westen unterstützte Präsident der Ukraine im Sattel? In der Ukraine braut sich ein Komplott zusammen. Während die Medien über Verschwörungen zum Sturz von Wladimir Selenskij spekulieren, wird dieser nicht bereit sein, seine Macht einfach so abzugeben. Hinter diesen potenziellen Machenschaften sollen Neid und Missgunst stecken. Mehr …

Kiew: Auch nach sechs Monaten kein Lebenszeichen von verschleppten Oppositionellen. Anfang März überzog eine Verhaftungswelle die Ukraine, die Oppositionelle des linken, aber auch des konservativen Spektrums traf. Über einige der Verhafteten wurde später bekannt, dass sie unter Vorwänden in Haft sind, von anderen ist bis heute öffentlich nichts bekannt. Kiew: Auch nach sechs Monaten kein Lebenszeichen von verschleppten Oppositionellen. Mehr …

USA versprechen weitere Waffenhilfe – Doch Kiew ist über ausbleibende deutsche Hilfe enttäuscht. US-Außenminister Antony Blinken ist überraschend nach Kiew gereist und hat ein weiteres Hilfspaket für die Ukraine in Höhe von mehreren Milliarden US-Dollar angekündigt. Video und mehr …

09.09.2022: Viele Journalisten und über 300 Minderjährige auf Todesliste der ukrainischen Regierung. Seit 2014 betreibt die ukrainische Regierung über eine zwischengeschaltete NGO eine Internetseite, auf der Menschen, die Kiew als Gegner der Ukraine ansieht, mit Namen und Adressen geführt werden. Viele der dort geführten Menschen wurden ermordet. In der Ukraine ist nach dem Maidan die NGO Tsentr Mirotvorets gegründet worden, die die Webseite Mirotvorets („Friedensstifter“) online gestellt hat. Die NGO bezeichnet sich als „Zentrum der Forschung über Anzeichen von Verbrechen gegen die nationale Sicherheit der Ukraine, Frieden, Humanität und das Völkerrecht“ und auf ihrer Seite werden Menschen gelistet, die die NGO zu Gegnern der Ukraine erklärt hat. Diese Menschen werden mit ihren persönlichen Daten gelistet, oft sogar mit privater Adresse, Telefonnummer, Passnummer und so weiter.
Die Todesliste der ukrainischen Regierung. Viele der Menschen, die dort gelistet wurden, sind kurz darauf ermordet worden. Das begann schon 2014 mit der Ermordung des Maidan-kritischen ukrainischen Journalisten Oles Busyna, der nur zwei Tage nach seiner Listung auf der Seite im April 2014 in Kiew erschossen wurde. Mehr …

Schwarze Liste: Neue Feinde der Ukraine. Was vereint einen ehemaligen US-Marinesoldaten, einen Kandidaten für einen Senatoren-Posten und einen britischen Musiker? Sie alle wurden von der ukrainischen Webseite "Mirotworets" zu Feinden der Ukraine erklärt. Der Grund: Sie kritisierten ihre Regierungen für die Unterstützung der Ukraine. Mehr …

"Todesstrafe für freie Meinungsäußerung" – Scott Ritter über ukrainische schwarze Liste "Mirotworez". "Beenden Sie diese Liste. Hören Sie auf, das Geld der US-Steuerzahler zu verwenden, um die freie Meinungsäußerung der Amerikaner und die freie Meinungsäußerung von jedem in der Welt zu unterdrücken, der es wagt, sich gegen das auszusprechen, was in der Ukraine vor sich geht." So lautet die Forderung von Scott Ritter an die US-Beamten und all jene, die sich für den Schutz der freiheitlichen US-Verfassung einsetzen. Video und mehr …

08.09.2022: Kritiker sind in der Ukraine Freiwild. Schock nach Dugina-Mord: Deutsche Mut-Journalistin auf Ukraine-Todesliste. Auf der selben Todesliste wie ermordete Dugina: Die deutsche Journalistin Alina Lipp, die im Donbass lebt und arbeitet, steht im Visier der ukrainischen Machthaber und ihrer Erfüllungsgehilfen. Ausschlaggebend dafür dürfte sein, dass die junge Frau kritische Aufdecker-Berichte aus den umkämpften Regionen im Osten anfertigte und damit vielen Menschen in Westeuropa die Augen über die tatsächlichen Geschehnisse vor Ort öffnete. Die deutsche Regierung schweigt bislang zu den unfassbaren Vorgängen. Seit Monaten hilft die Deutsche Alina Lipp mit ihren mutigen Berichten, die Lücken der herkömmlichen Berichterstattung zu füllen. So entlarvte sie den angeblich russischen Beschuss eines Kindergartens im Februar als mutmaßliche False-Flag-Aktion vonseiten der Ukraine. Für Furore sorgte auch ihre Reportage in zwei Orten im Kampfgebiet. Die Dorfbewohner berichteten vom Leid, das radikale Freischärler und reguläre ukrainischen Soldaten seit Jahren über die Region bringen, indem auch Zivilisten beschossen werden. Mehr …

03.09.2022: Vorwärts in den Faschismus – Die Entstehung des ukrainischen Nationalismus. Die nationalistische Bewegung in der Ukraine tauchte nicht aus dem Nichts auf, sondern benötigte Jahre, um sich zu entwickeln. RT DE wagt einen Rückblick auf die Entstehung einer Ideologie, deren Ziel die Entmenschlichung der Russen ist. Mehr …

Thomas Röper über Biolabore in der Ukraine – Teil 1: Die Aktivitäten westlicher Pharmaunternehmen. Der freie Journalist Thomas Röper und Betreiber des Portals "Anti-Spiegel" hat 2021 im Zuge der Corona-Krise intensiv zu Viren, Bakterien und Biolaboren geforscht. Als Ende Februar 2022 die russische Militäroperation im Donbass und der Ukraine begann, wurde ihm und seinem Partner bewusst, dass es in ihrer mittlerweile riesigen Datenbank viele Verbindungen zur Ukraine gab. Mehr im Interview (russisch – deutscher Untertitel)

30.08.2022: Die Ukraine und die Realität. Das russische Riesenreich, rohstoffreich und weitgehend autark, hat bisher noch jedem Versuch, es „zurückzudrängen“, widerstanden. Nicht nur Napoleon und Hitler bissen sich die Zähne aus. Auch die bisher verhängten Sanktionen mündeten vor allem in westeuropäischer Selbstbeschneidung. Der wohl grundlegendste Irrtum in der Russlandfrage besteht darin, das Narrativ vom „aggressiven Russland“ nicht als westliche Projektion zu erkennen. Denn es sind vor allem die USA und die EU, die keine Grenzen kennen. Russland will nur, dass seine Interessen nicht völlig unter die Räder kommen. Die Ukraine ist korrupt – wissen wir, macht nichts, ist ja für die gute Sache. CBS meldet Anfang August in einem Tweet, dass nur 30 Prozent der Waffenlieferungen in die Ukraine ihr Ziel erreichen. Der Tweet wird kurz danach gelöscht. Jimmy Door nimmt das Thema in seiner Show vom 9. August 2022 auf, nachzuschauen auf YouTube. Die Ukraine hat die ärmste und kränkste Bevölkerung, das Land gilt als Drehscheibe der europaweiten Niedrigstlöhnerei und des Zigarettenschmuggels, ist Weltspitze beim Handel mit dem weiblichen Körper – und hat mehr Soldaten als jeder europäische NATO-Staat. Welche Freiheit gibt es eigentlich in der Ukraine zu verteidigen? Ist die Kommunistische Partei der Ukraine nicht seit 2014 verboten? Mussten im Februar 2021 nicht alle oppositionellen Fernsehsender der Ukraine wegen „Russland-Freundlichkeit“ schließen? Ist die russische Sprache im öffentlichen Leben nicht seit Januar 2021 verboten? Forderte Präsident Wolodymyr Selenskyj im August 2021 nicht, alle Menschen in der Südostukraine, die sich zu Russland hingezogen fühlen, sollten dorthin übersiedeln? Wurde nicht im März 2022 die einzige große regierungskritische Partei – die Oppositionsplattform – verboten und ihr Leiter Wiktor Medwedtschuk danach vom ukrainischen Geheimdienst SBU entführt? Medwedtschuk wurde bereits vor Jahren auch auf Vorschlag der damaligen Kanzlerin Angela Merkel in eine ukrainisch-russische Verhandlungskommission berufen, gerade weil er als prorussisch galt. Im Februar 2021 hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj beispielsweise per Erlass drei oppositionelle Nachrichtensender verbieten lassen. Das Verbot sah unter anderem den Entzug der Sendelizenzen, TV-Frequenzen sowie die Sperre von Konten für vorerst fünf Jahre vor. Mehr …

28.08.2022:  "Sie sind UNERWÜNSCHT. Punkt." Botschafter Melnyk lädt Sachsens Kretschmer aus. "Sie sind UNERWÜNSCHT". Mit diesen Worten hat der umstrittene ukrainische Botschafter Melnyk dem sächsischen Ministerpräsidenten Kretschmer zu verstehen gegeben, dass er in der Ukraine nicht mehr willkommen ist. Kretschmers Vergehen: Er hatte einen Waffenstillstand gefordert. Mehr … 

26.08.2022: Roger Waters: US-Mentalität lässt andere Länder leiden. Der Pink-Floyd-Gründer erklärte in einem Interview mit der russischen Presseagentur TASS, dass die USA 2014 den «illegalen Staatsstreich» eingefädelt hatten, mit dem die Demokratie in der Ukraine beseitigt wurde. Mehr …

Referendumsvorbereitungen in Gebieten Cherson und Saporoschje. In den von russischen Streitkräften kontrollierten Gebieten Cherson und Saporoschje laufen die Vorbereitungen auf ein Referendum über einen Beitritt zu Russland. Genaue Termine stehen noch nicht fest, allerdings rechnen Vertreter der lokalen Verwaltungen mit dem Frühherbst. Mehr …

25.08.2022:  Selenskij würdigt auf Instagram einen Soldaten mit SS-Abzeichen. Nazi-Symbole sind auf Fotos von ukrainischen Soldaten in den sozialen Medien nichts Außergewöhnliches. Jetzt aber hat Präsident Wladimir Selenskij auf seinem Instagram-Account das Foto eines Soldaten veröffentlicht, der ein Abzeichen der Waffen-SS trägt. Mehr …

24.08.2022: Dringlichkeitserklärung der Russischen Föderation zu den kriminelle Handlungen der ukrainischen Behörden. Das Gemeinsame Hauptquartier für die Koordinierung der humanitären Hilfe der Russischen Föderation registriert in Zusammenarbeit mit den zuständigen föderalen Exekutivbehörden weiterhin zahlreiche Fakten über kriminelle Handlungen des Kiewer Regimes gegen die Zivilbevölkerung sowie über die Nutzung der medizinischen Infrastruktur für militärische Zwecke durch ukrainische bewaffnete Formationen: in Welikaja Balka, Region Odessa, haben AFU-Soldaten eine Festung auf dem Gelände einer Schule (Zentralnaja-Straße) eingerichtet, ein Flugabwehrgeschütz auf dem Dach der Schule montiert, Straßensperren entlang des Geländes errichtet und eine verminte Zufahrt zum Gebäude geschaffen, ohne dass die örtliche Bevölkerung darüber informiert wurde. In Nerubaiskoje, Region Odessa, wurden Kämpfer eines nationalistischen Bataillons in einer Schule stationiert, Munitionsdepots eingerichtet und gepanzerte Fahrzeuge eingesetzt, während die Bewohner der umliegenden Häuser nicht absichtlich evakuiert wurden. In Znob-Novgorodskyi, Region Sumy, haben ukrainische Kämpfer einen Stützpunkt in einer Schule (Schkolnaja-Straße) eingerichtet und großkalibrige Maschinengewehre aufgestellt. In Charkiw haben ukrainische Einheiten im Keller eines mehrstöckigen Wohnhauses (Pobedy-Allee) Waffen- und Munitionsdepots eingerichtet, während die Zivilbevölkerung ihre Häuser nicht verlassen darf und von den Nationalisten praktisch als menschliche Schutzschilde benutzt wird. In Berestovenki, Region Charkow, ist in dem Schulgebäude (Straße des 18. September) AFU-Personal untergebracht, und auf dem Gelände und in der Umgebung befinden sich zahlreiche militärische Ausrüstungen sowie Artillerie- und MLRS-Stellungen, von denen aus die Nationalisten Stellungen der russischen Streitkräfte beschießen und diese provozieren, um das Feuer zu erwidern und die russische Armee zu beschuldigen, wahllos zivile Infrastrukturen anzugreifen, wie es bereits in den ukrainischen und westlichen Medien geschehen ist. Solche Aktionen krimineller ukrainischer Behörden zeugen von völliger Gleichgültigkeit gegenüber dem Schicksal ihrer eigenen Bürger und von absoluter Missachtung aller Normen der Moral und der Grundsätze des humanitären Völkerrechts. Mehr …

22.08.2022:  Vitali Klitschko will Russen diskriminieren – mit EU-Einreisesperren. Ausgerechnet Vitali Klitschko, der Zögling der Konrad-Adenauer-Stiftung, will den Eisernen Vorhang wiederhaben. Der von CDU-Kreisen aufgebaute jetzige Bürgermeister von Kiew verlangt Einreisesperren für Russen, die dann – ginge es nach dem Ex-Profiboxer – nicht mehr in die EU einreisen dürfen. Mehr …

Acht Milliarden Euro EU-Hilfskredite – Selenskij bemängelte Verzögerungen bei der Auszahlung. Während die ukrainische Armee im Donbass immer weiter zurückgedrängt wird, nehmen Kiews finanzielle Nöte stetig zu. Trotz zahlreicher, milliardenschwerer internationaler Hilfspakete verschlechtert sich die finanzielle Lage der Ukraine. Video …

Selenskyj verbietet alle freien Medien. Im Februar 2021 verbietet der ukrainische Präsident Selenskyj per Dekret alle freien, sprich ihm kritischen, Medien. Im April 2022 bekommt er in der BRD den „Freiheitspreis der Medien“ überreicht. Spricht das nicht Bände über die Qualität unserer Medien? Video und mehr …

21.08.2022:  Chef des ukrainischen Geheimdienstes für das Gebiet Kirowograd tot aufgefunden. Alexander Nakonetschny, seit 2021 Leiter des ukrainischen Sicherheitsdienstes im Gebiet Kirowograd, ist tot aufgefunden worden. Seine Leiche mit einer Schusswunde wurde von seiner Frau in ihrer Wohnung in Kropiwnizki gefunden. Ersten Berichten zufolge beging er Selbstmord. Mehr …

Die Saat der gegenwärtigen politischen Spaltung in der Ukraine wurde vor 30 Jahren gesät. Wie die Ukrainer 1991 in einem Referendum für den Erhalt der Sowjetunion stimmten, aber noch im selben Jahr in einem unabhängigen Staat endeten. Der Donbass kämpft seither für seine Autonomie und beschloss nach der Sezession der Krim, ebenfalls seinen eigenen Weg zu gehen. Mehr …

15.08.2022: Die Waffenlieferungen in die Ukraine entblößen eine grassierende Korruption. Die grassierende Korruption in der Ukraine wird dazu führen, dass die Waffenlieferungen des Westens für ihn nach hinten losgehen werden – und all das nur, damit man sich mit einer antirussischen Haltung als Bannerträger des „Liberalismus“ und der „Demokratie“ präsentieren kann. Aus der Ferne betrachtet scheint das Ausmaß der ukrainischen Korruption viel tiefer zu gehen, als es die jüngste Erschütterung im geltenden Narrativ zur Ukraine vermuten lässt. Die Auswirkungen daraus könnten dereinst als Bumerang zurückkommen und dem Westen ins Gesicht fliegen. Jetzt wurde bekannt, dass ein wesentlicher Teil der Waffen, die vom Westen an die Ukraine geliefert wurden, spurlos verschwunden sind. Mehr …

14.08.2022: Milliardenverluste für westliche Gläubiger – Ukraine kann Kredite nicht mehr bedienen. Internationale Ratingagenturen stufen die Ukraine als teilweise zahlungsunfähig ein. Dies beinhalte das hohe Risiko eines Zahlungsausfalls bei der Rückzahlung internationaler Kredite. Auf Antrag der ukrainischen Regierung wurden jetzt die Rückzahlungsverpflichtungen für zwei Jahre ausgesetzt. Mehr

Zugang zu Bodenschätzen verloren: Die Ukraine muss möglicherweise Schlüsselindustrien schließen. Nachdem große Abbaugebiete für Kohle und andere Bodenschätze unter die Kontrolle von Russland gefallen sind, bringt der Verlust des Zugangs zu ihnen laut einem Bericht der "Washington Post" Kiew in eine ausweglose Situation. Mehr …

Das Zelensky-Narrativ verschiebt sich. Wolodymyr Zelenskij enthüllt zunehmend sein wahres Gesicht. Monatelang wurde der ukrainische Präsident von der amerikanischen Presse und in Audienzen von prominenten Gästen umschwärmt. Doch nun wird die Realität seiner Herrschaft in der Ukraine selbst für seine eifrigsten Unterstützer in Amerika, von denen viele zufällig Republikaner sind, unbestreitbar. In den letzten Tagen hat sich das Bild spürbar gewandelt. Zuerst ließ Thomas Friedman von der New York Times einen Versuchsballon steigen, ein klares Signal von einem der zuverlässigsten Stenographen des Weißen Hauses: Liebe Leser: Der Krieg in der Ukraine ist noch nicht vorbei. Und insgeheim sind die US-Beamten viel besorgter über die ukrainische Führung, als sie es sich anmerken lassen. Zwischen dem Weißen Haus und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Zelenskij herrscht tiefes Misstrauen – weitaus mehr als berichtet wurde.
Die Biden-Administration hatte sich bisher so sehr für eine Eskalation in der Ukraine eingesetzt wie Senator Lindsey Graham oder der Schauspieler Ben Stiller. Doch plötzlich beginnt selbst der Westflügel die Sinnlosigkeit einer uneingeschränkten Unterstützung Zelenskys einzusehen. Offenbar gibt es selbst für die Washingtoner Kriegsmaschinerie Grenzen. Was sind diese Grenzen in Bezug auf die Ukraine? Nun, zunächst einmal regiert Zelensky ähnlich wie sein Widersacher, der allseits angeprangerte Putin. Zelensky schaltete alle oppositionellen Medien in der Ukraine ab und verbot dann die politischen Parteien der Opposition. Er erklärte, dass Russland jeden einzelnen Kiewer Bürger umbringen müsste, um an ihn heranzukommen, fand aber auch noch die Zeit, für eine melodramatische Annie-Leibovitz-Porträtseite für die amerikanische Modezeitschrift Vogue zu posieren. Zelensky entließ auch das ukrainische Äquivalent des US-Generalstaatsanwalts und den Chef der CIA, und zwar am selben Tag, vielleicht in einer Pause von seinem grandiosen Fotoshooting.
Wie Friedman hat auch CBS News offenbar das Memo erhalten, Zelenskys Heiligenschein zu beschmutzen. Der Sender untersuchte die Torheit, einen Berg von US-Steuergeldern in eines der korruptesten Länder der Welt zu schicken, löschte aber später seinen Tweet zu diesem Thema. CBS räumte ein, dass große Mengen amerikanischer Gelder gestohlen wurden, und räumte ein, dass „ein Großteil der Milliarden Dollar Militärhilfe, die die USA in die Ukraine schicken, nicht an der Front ankommt“. CBS zitierte auch einen Mitarbeiter vor Ort, der die Realität von Amerikas Großzügigkeit offenlegte: „Etwa 30 Prozent davon erreichen ihren endgültigen Bestimmungsort.“ Mehr …

12.08.2022: Newsweek: Selenskyj sucht einen neuen „sugar daddy“. In Washington wächst die Kritik am ukrainischen Staatspräsidenten. Es geht um die Korruption im Land, die Kontakte zu China und die militärische Strategie. Der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj sei „ein korrupter Autokrat“, der die USA immer tiefer in einen „Krieg der Schwarzmeer-Oligarchen“ verwickle. Das harsche Urteil kommt nicht aus einem russischen Propaganda-Kanal, sondern erschien in dieser Woche im US-Magazin Newsweek. Das Magazin schreibt: „Selenskyj regiert ähnlich wie sein Widersacher, der allseits verachtete Putin. Selenskyj schloss alle oppositionellen Medien in der Ukraine und verbot daraufhin politische Oppositionsparteien. Er erklärte, dass Russland jeden einzelnen Bürger Kiews töten müsste, um an ihn heranzukommen, fand aber auch Zeit, für eine melodramatische Porträtstrecke von Annie Leibovitz für das amerikanische Modemagazin Vogue zu posieren.“ Mehr …

11.08.2022: Absurd: Ukraine erhält eigenes Sonnenblumenöl als Lebensmittelspende aus Dubai. Die ukrainische Regierung hat aufgrund des Kriegs beim UN-“World Food Programme” (WFP) Unterstützung in Form von Lebensmittellieferungen aus dem Ausland angefordert. Das WFP ließ sich nicht lange bitten und startete eine Notfalloperation, um die Versorgung im Land zu gewährleisten. Ein virales Video in den sozialen Netzen zeigt eines der gelieferten Produkte: Sonnenblumenöl. Pikant dabei: Dieses wurde in der Ukraine hergestellt, exportiert, landete in einem Trading Center in Dubai – und wurde nun zurück an die Ukraine gesandt. Mehr …

10.08.2022:  Ehemaliger russischer Präsident wirft Selenskij Inspiration durch Hitler vor. Dmitri Medwedew hat den Präsidenten der Ukraine wegen seines Aufrufs zu Vergeltungsmaßnahmen gegen alle Russen scharf gerügt. Seine Kritik wurde in den sozialen Medien veröffentlicht und war eine Antwort auf ein Interview, das Wladimir Selenskij mit der Washington Post geführt hatte. Mehr …

Selenskij verspricht Rückeroberung: "Die Krim ist ukrainisch und wir werden sie niemals aufgeben". Selenskij hat in einer Videoansprache am Dienstag seinen Anhängern erneut versprochen, die Krim zurückzuerobern. Video und mehr …

09.08.2022: Ukraine stellt Transit von russischem Erdöl an die EU ein. Die Ukraine verlangt für den Transit russischen Erdöls in Richtung mehrerer EU-Staaten Vorauszahlungen aus Moskau. Aufgrund der EU-Sanktionen kann Russland die Zahlungen nicht leisten. Daher stellte Kiew den Transit ein. Mehr …

Selenskij fordert weltweit Boykott aller Russen. (Anmerkung der Redaktion: Wer nicht für ihn ist, ist gegen ihn und wird entsprechend bestraft.) Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij fordert eine einjährige weltweite Verbannung aller russischen Touristen sowie ein Embargo jeglicher Importe von Energieträgern. Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij bezeichnete die derzeitigen antirussischen Sanktionen als "zu schwach" und forderte am Montag gegenüber der Washington Post, dass der Westen ein umfassendes Embargo gegen alle Importe von Energieträgern aus Russland verhängen sowie russischen Bürgern jegliche Einreisen in fremde Länder für mindestens ein Jahr verbieten soll. Während des Interviews, das in seinem Bunker-Büro in Kiew abgehalten wurde, sagte Selenskij, dass "die wichtigste Sanktion darin besteht, die Grenzen abzuschotten – weil Russland einem Nachbarland Gebiete entreißt". Russen sollten "solange in ihrer eigenen Welt leben, bis sie ihre Haltung ändern". Mehr …

08.08.2022:  Amnesty International stellt sich uneingeschränkt hinter Bericht über ukrainische Armee. Amnesty International weist Kritik am Bericht über das Vorgehen der ukrainischen Armee zurück. Die NGO steht hinter den Untersuchungsergebnissen, die bestätigten, dass Kiew Zivilisten gefährdet, indem es militärische Ausrüstung in Schulen und Wohngebieten platziert. Mehr …

Mehr Waffen an die Ukraine – Im Westen wächst das Misstrauen gegenüber der ukrainischen Regierung. Seit Beginn der Militäroperation wurden Waffen im Wert von mehreren Milliarden Dollar an die Ukraine geliefert. Die Lieferungen dauern noch immer an. Unterdessen wächst in den Ländern, die der Ukraine militärische Hilfe leisten, das Misstrauen gegenüber der ukrainischen Regierung. Nun hat der Berater des ukrainischen Präsidialamtes, Michail Podoljak, neue Forderungen gestellt. Dazu gehören auch Waffen, die dazu dienen sollen, sich mit Russland an den Verhandlungstisch zu setzen. Bereits Anfang Juni beschwerten sich US-Geheimdienstmitarbeiter, dass Kiew sie nicht ordnungs-gemäß über die Vorgänge im Land informiere. Es ist auch sehr schwierig zu sagen, wie viel zusätzliche Waffenhilfe die Ukraine akzeptieren werde. Laut Angaben der New York Times ist das Verhältnis des Weißen Hauses zum ukrainischen Präsidenten alles andere als harmonisch. Video …

07.08.2022: Monsanto und BlackRock kaufen die Ukraine auf. Bereits im Mai 2022, wurde in einer RT-Publikation auf die Wichtigkeit der ukrainischen Grundstücksreform hingewiesen. Dieses von der ukrainischen Werchowna Rada (Parlament) 2021 verabschiedete Gesetz machte es nach 20 Jahren der Blockade möglich, internationalen – zur westlichen Einflusszone gehörigen – Agrar-Konglomeraten ukrainischem Boden in Größenordnungen aufzukaufen. Während man gleichzeitig der einfachen Bevölkerung vorgaukelte, es werde schlussendlich das Gegenteil vorbereitet: mit der dreisten Lüge über den angeblichen Schutz der ukrainischen Bauern und ihres Grundbesitzes an fruchtbarem Boden. Nun endlich können anhand eigener Bekenntnisse klar und deutlich die internationalen Spieler beim Namen genannt werden. Aber sie müssen wie die Schichten einer Zwiebel betrachtet werden: Die erste Schicht machen die Agrar- und Biotech-Giganten Cargill, DuPont und Monsanto aus. Zusammen kauften diese US-amerikanischen Firmen circa 17 Millionen Hektar im Osten und Süden der Ukraine. Das sind die Regionen mit dem bei weitem fruchtbarsten Boden, nicht nur innerhalb der Ukraine, sondern sogar auf dieser Welt. Die Australian National Review lieferte dazu kürzlich einen illustrativen Vergleich: Man solle sich nur vor Augen führen, dass diese 16,7 Millionen Hektar bereits die gesamte Anbaufläche Italiens ausmachen. Kurz gesagt, es steht viel auf dem Spiel. Von den genannten Firmen befindet sich Cargill offiziell noch im Hauptbesitz der Gründerfamilie, was aber nichts zu bedeuten hat in Sachen internationaler Ausbeutungspraktiken. Oxfam hat für den Zeitraum von 2010 bis 2012 Nachweise geliefert, wie sich Cargill auf aggressive und illegale Art und Weise riesige Areale Land in Kolumbien aneignete. Mehr …

Archivmeldung vom 22.02.2014: Ukraine. Das Volk stürmt Janukowitschs Residenz. Noch vor wenigen Tagen diente Meschigorje dem bedrängten Präsidenten Janukowitsch als Rückzugsort. Nach seiner Absetzung wurde die luxuriöse Residenz umgehend von Oppositionsvertretern erobert - die sich auch von Warnungen nicht abhalten ließen. Mehr …

06.08.2022:  "Verbrechen oder Fehler": Selenskij wütend über ausstehende Milliarden-Hilfen der EU. Das Zurückhalten von Finanzhilfen in Höhe von acht Milliarden Euro sei entweder "ein Verbrechen oder ein Fehler" Brüssels, sagte der ukrainische Staatschef in einer Videobotschaft an sein Volk. Der Vizechef seines Büros hat derweil bereits einen Staat als Verantwortlichen für diese Verzögerung ausgemacht. Die Europäische Union hat die Überweisung von 8 Milliarden Euro vorläufig ausgesetzt und dies sei laut Selenskij eine "künstliche Verzögerung der Makrofinanzhilfe für unser Land und entweder ein Verbrechen oder ein Fehler". Obwohl der Präsident die Nationen, die er für das Zurückhalten des Geldes verantwortlich macht, in seiner Botschaft nicht nannte, hat Anfang vergangener Woche der stellvertretende Büroleiter von Selenskij, Igor Zhowkwa, bekannt gegeben, dass die Ukraine bisher nur 1 Milliarde Euro aus Brüssel erhalten habe, nachdem "einige EU-Länder, darunter Deutschland", die Überweisung von weiteren 8 Milliarden Euro blockieren. Das Finanzministerium in Berlin wies den Vorwurf zurück. Nach Angaben der EU-Kommission sind für die ausstehende Summe möglicherweise Garantien von Mitgliedsstaaten nötig, weil eine Absicherung über den EU-Haushalt bei solchen Summen nicht mehr möglich ist. Mehr …

Selenski bereitet der US-Regierung mehr und mehr Sorgen. Zwischen dem Weissen Haus und der ukrainischen Regierung herrscht inzwischen tiefes Misstrauen. Unlängst hat Selenski die Generalstaatsanwältin seines Landes und den Leiter des Inlandsgeheimdienstes entlassen. Der New York Times-Kolumnist Thomas Friedman schreibt seit Jahren gegen die russische Regierung an. Für den Krieg in der Ukraine hat Friedman schon 2014 wiederholt den russischen Präsidenten Wladimir Putin verantwortlich gemacht. Umso bemerkenswerter ist Friedmans jüngster Meinungsartikel, in dem er ganz andere Töne anschlägt. Friedman spricht darin über die Beziehung der US-Regierung zu Präsident Wolodimir Selenski, die inzwischen bereits stark angeschlagen sei. Friedman: «Im privaten Gespräch sind US-Beamte viel besorgter über die Führung der Ukraine, als sie zugeben. Zwischen dem Weissen Haus und dem ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenski herrscht tiefes Misstrauen – erheblich mehr als bisher berichtet.»
Der Kolumnist verweist auf die jüngsten Personalentscheidungen von Selenski: «Am 17. Juli entliess Selenski die Generalstaatsanwältin seines Landes und den Leiter des Inlandsgeheimdienstes – die bedeutendste Erschütterung seiner Regierung seit der russischen Invasion im Februar. Das wäre so, als würde Biden am selben Tag Merrick Garland und Bill Burns feuern.» Friedman spricht von «seltsamen Vorgängen». Sein Fazit: «Es hat den Anschein, als wollten wir in Kiew nicht zu genau unter die Decke schauen, aus Angst vor Korruption oder Skandalen, die wir entdecken könnten – nachdem wir dort so viel investiert haben.» Friedman denkt, dass der Krieg in der Ukraine noch lange «nicht vorbei» sein wird. «Gefährliche Überraschungen» könnten jeden Tag eintreten. Er verweist auf «hochrangige US-Beamte», die den Einsatz «einer kleinen Atomwaffe gegen die Ukraine» durch die Russen für möglich halten. Mehr …

05.08.2022:  Unbequeme Wahrheiten: Selenskij bezeichnet Amnesty International als Unterstützer des Terrorismus. Der ukrainische Präsident Selenskij bezichtigt Amnesty International der Unterstützung des Terrorismus. Anlass ist ein Bericht der Menschenrechtsorganisation über Verstöße gegen das Kriegsvölkerrecht durch die ukrainischen Streitkräfte. Mehr …

Sind die Helden der westlichen Wertegemeinschaft Kriegsverbrecher? Amnesty-Bericht sorgt für Furore. Die Militär-Taktik der Ukraine steht im Mittelpunkt des neuesten Berichts von Amnesty International. Die weltweit tätige Menschenrechts-Organisation hat festgestellt, dass die ukrainischen Streitkräfte Schulen, Krankenhäuser und andere zivile Objekte absichtlich als Stützpunkte für ihre Truppen nutzen, um von dort aus Angriffe durchzuführen. Video …

Ukrainischer Außenminister weist Vorwürfe von Amnesty International zurück: "Nicht fair". Der ukrainische Außenminister Dmitri Kuleba wies am Donnerstag einen Bericht von Amnesty International zurück, der besagt, dass Kiews militärische Taktik Zivilisten gefährden würde, und bezeichnete ihn als "unfair".  Video und mehr …

04.08.2022:  "Werchowna Srada" – hysterische Verrätersuche zeigt Spaltung der ukrainischen Elite auf. Eine Verräterhysterie wütet im Sicherheitsapparat Kiews – in zweierlei Hinsicht: Eine klassische Verrätersuche hat die Eliten erfasst, wobei der Präsident sie kaum verhohlen zum Befördern der einen Mitstreiter ausnutzt, die anderen sich jedoch von ihm verraten fühlen dürften. Mehr …

03.08.2022: Präsident Selenskyjs geheime Geschäfte. Enthüllungen über Offshore-Konten, ein Film, der nicht gezeigt werden darf – und dann „Wagnergate“. Zwei Journalisten enthüllen, in welchem Krieg sich die Ukraine bereits im Sommer vor Putins Überfall befand. Besonders ein Skandal stellt den Präsidenten bloß. Am 3. Oktober soll der Film „Offshore 95“ im Theater „Die kleine Oper“ in Kiew uraufgeführt werden. Es ist ein Dokumentarfilm, der auf den Pandora Papers basiert, über elf Millionen durchgesickerten Dokumenten von finanziellen Dienstleistern. Das internationale Netzwerk investigativer Journalisten begann am 3. Oktober mit der Veröffentlichung von Enthüllungen über die Offshore-Konten Hunderter Regierungsvertreter in aller Welt, darunter fünfunddreißig führende Politiker. In den 2,9 Terabyte vertraulichen Informationen spielt Wolodymyr Selenskyj eine wichtige Rolle. In „Offshore 95 – Präsident Selenskyjs geheime Geschäfte“ berichten ukrainische Investigativjournalisten darüber. Doch die Premiere wird in letzter Minute abgesagt. Der Direktor des Theaters rief einige Stunden vorher Journalisten an und teilte ihnen mit: „Wir werden den Film über den Präsidenten nicht zeigen.“ Quelle …

02.08.2022:

01.08.2022:  Scott Ritter: Es ist mir eine Ehre, auf der Liste der "russischen Propagandisten" zu stehen. Wer durch das Aussprechen der Wahrheit auf der schwarzen Liste der "russischen Propagandisten" landet, sollte dies mit Stolz als Auszeichnung tragen, sagt der politische Analyst Scott Ritter. Wenn es um faktenbasierte Analysen geht, dann ziehe er die sogenannte "russische Propaganda" jederzeit der "ukrainischen Wahrheit" vor.
Im Jahr 1997 flog ich im Auftrag einer Sonderkommission der Vereinten Nationen nach Kiew, um die ukrainische Regierung um Unterstützung bei der Untersuchung der Aktivitäten eines ukrainischen Staatsbürgers zu bitten. Dieser wurde verdächtigt, unter Verletzung von Bestimmungen des UN-Sicherheitsrates, illegal Komponenten und Herstellungskapazitäten für ballistische Raketen an den Irak verkauft und damit gegen verhängte Wirtschaftssanktionen verstoßen zu haben.
Während meines Besuchs kam es zu mehreren Treffen mit hochrangigen Beamten des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine, darunter auch ihrem damaligen Direktor Wladimir Horbulin. Ich verließ Kiew in dem Einvernehmen, die ukrainische Seite hätte sich bereit erklärt, zu kooperieren – was sie letztlich nicht tat – und sie hoffte, dass ich ihre guten Absichten an die US-Behörden weitergeben würde – was ich tatsächlich auch tat – in der Erwartung, dass dies ihren Wunsch nach einer Mitgliedschaft in der NATO unterstützen würde. Mehr …

Wegen Kritik zum Staatsfeind. Ukraines Musterdemokraten: Schwarze Listen gegen den Westen. Die meisten Namen auf der Liste kommen überraschenderweise aus den USA, die doch eigentlich der mit Abstand engste Verbündete der Ukraine sind. Neben Deutschland sind dann viele Personen aus Frankreich, China, Italien und Indien vertreten – während interessanterweise kein einziger Russe aufgezählt ist. Die Liste, deren Echtheit von der ukrainischen Botschaft in Berlin gegenüber der Berliner Zeitung bestätigt wurde, stammt vom „Zentrum zur Bekämpfung von Desinformation” beim Nationalen Sicherheitsrat der Ukraine. Ohne nähere Details zu nennen, erklärte eine Sprecherin des Zentrums, man prüfe die Kriterien, nach denen jemand auf dieser Liste lande, „sehr genau”. Mehr …

29.07.2022:  Niedriglöhnerei und Ausbeutung - Europäische Werte in der Ukraine. In der Ukraine herrschen schlechtere Arbeitsbedingungen als in Bangladesch. Aufgrund niedrigster Löhne und Renten leben viele Menschen und vor allem Frauen in Armut. Große Teile der Bevölkerung verdingen sich als Arbeitsmigranten in der Altenpflege, als LKW-Fahrer oder vermieten ihre Körper als Leihmutter. Mehr …

27.07.2022:  Kiew verlangt von Washington Erdgaslieferungen zu denselben Bedingungen wie bei den Waffen. Das ukrainische Erdgasunternehmen Naftogaz ist in Schwierigkeiten und will Hilfe von der Regierung. Die kommt sogleich auf die Idee, sich von den USA Erdgas auf Pump liefern zu lassen. Die Schieflage vo Naftogaz könnte allerdings Resultat von Korruption sein. Mehr …

26.07.2022:  Nach Embargoforderung: Selenskij nennt eingeschränkte Lieferung von Öl und Gas "Terror". Heute hü morgen hott oder was kümmert mich mein Geschwätz von gestern... So oder so ähnlich könnte man Selenskijs Position zu russischen Exporten von Öl und Gas nach Europa beschreiben. Während er im April und auch noch kürzlich ein totales Embargo forderte, wirft er nun Russland vor, mit den derzeit eingeschränkten Lieferungen gezielten Terror zu betreiben. Video …

30 Prozent des Landes verkauft: Die Rolle des Großkapitals im Ukraine-Krieg. Wenn Krieg geführt wird, geht es zumeist um wirtschaftliche Interessen. Dieser Aspekt wird bei den Betrachtungen zur Ukraine überhaupt nicht beleuchtet. Dabei befinden sich mit 170.000 Quadratkilometern etwa 30 Prozent der gesamten Fläche der Ukraine in ausländischen Besitz. Einer der neuen Großgrundbesitzer: US-Milliardär Bill Gates.  Nicht erst seit dem Maidan-Putsch liegt die Wirtschaft der Ukraine darnieder. Seit der Gründung dieses Staatsgebildes vor bald dreißig Jahren ging es nur bergab. Die Regierungen in Kiew versilberten alles, was irgendwie Geld in die Kassen bringen konnte. Allerdings war bis zum Putsch auf dem Maidan nicht erlaubt, Land in größerem Ausmaß an ausländische „Investoren“ zu verkaufen. Poroschenko hat das geändert. Seither sind riesige Landmengen an westliche Oligarchen verkauft worden. Bill Gates wird als Käufer genannt. In den USA selbst ist er schon zu einem der größten Landbesitzer aufgestiegen, aber in der Ukraine ist er vergleichsweise nur ein kleiner Fisch. Mehr …

25.07.2022: Die Katakomben von Odessa: Einwohner zeigen das tausende Kilometer lange Tunnelsystem. Dieses etwa 2.500 Kilometer lange Tunnelsystem erstreckt sich unterhalb Odessas bis weit in die Außenbezirke. Mit teilweise bis zu 60 Metern Tiefe und drei Ebenen ist dieses Untergrund-Labyrinth immer noch nicht vollständig kartiert. Video und mehr …

"Wir müssen Geld verdienen" – Fehlende Perspektive zwingt ukrainische Flüchtlinge zur Heimkehr. Zehntausende Flüchtlinge kehren in ihre Häuser in der Donezker Volksrepublik und in die von der russischen Armee gehaltenen ukrainischen Gebiete zurück. Die Flüchtlinge kommen nicht nur zurück, um ihre Familien wiederzusehen, sondern auch aus Geldmangel und fehlender Perspektive im Westen der Ukraine. Video und mehr …

Lawrow: "Die Geschichte der Ukraine wird vor unseren Augen ruiniert. Wie der russische Außenminister Sergei Lawrow am Sonntag bei einem Treffen mit ständigen Vertretern der Arabischen Liga sagte, werden Schiffe, die ukrainisches Getreide über die Meerenge des Schwarzen Meeres transportieren sollen, von Russland und der Türkei inspiziert. Schiffe, die ukrainisches Getreide über die Meerenge des Schwarzen Meeres transportieren sollen, werden von Russland und der Türkei inspiziert, sagte der russische Außenminister Sergei Lawrow am Sonntag bei einem Treffen mit ständigen Vertretern der Arabischen Liga. "Wenn die Schiffe kommen, um zusätzliches Getreide aus ukrainischen Häfen zu holen, werden die Schiffe auf dem Weg dorthin inspiziert, um sicherzustellen, dass sie keine Waffen mitbringen", so der Minister. Lawrow fügte hinzu, dass der andere Teilnehmer, der die Schiffe begleiten soll, bald bestimmt wird. Video und mehr …

18.07.2022:  Kollaboration mit Russland: Selenskij entlässt Geheimdienstchef und Generalstaatsanwältin. In seiner Videoansprache am Sonntag verkündete der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij, dass er den Chef des ukrainischen Sicherheitsdienstes, Iwan Bakanow, und die Generalstaatsanwältin des Landes, Iryna Venediktova, unter Hinweis auf Hunderte von Strafverfahren wegen Verrats und Kollaboration von Mitarbeitern ihrer Dienststellen entlassen hat. Video und mehr …

Was für ein Zufall! Ukrainischer Vizepremierminister fordert bargeldlose Gesellschaft bis 2030. Der stellvertretende ukrainische Ministerpräsident Mykhailo Fedorov setzte am Donnerstag einen bemerkenswerten Tweet ab. „Die Ukraine 2030 – das freieste und digitalste Land der Welt. Ohne Bürokratie, aber mit einer starken Tech-Industrie. Bargeldlos und papierlos. Das ist die Zukunft, die wir aufbauen“. Mit seinem Tweet postete er ein Video, das eine Zukunft ohne Banknoten vorstellt. „Ja, wir waren das erste Land, das das Papiergeld abgeschafft hat“, sagt eine Frauenstimme. Mehr …

17.07.2022:  Raub der Ukraine: Das Kulturerbe des Landes als Selbstbedienungsladen unter freiem Himmel. Das Kulturerbe der Ukraine ist in Gefahr. Die Bedrohung verkörpern aber nicht die russischen Truppen, wie westliche Medien gerne behaupten. Ernstes Unheil geht von der ukrainischen Kunstmafia aus, die mit dem europäischen Kunstschwarzmarkt vernetzt ist. Mehr …

"Wir sind von keiner Hungersnot bedroht" – Melitopol meldet funktionierende Getreidelieferungen. Melitopol, die Stadt im Südosten der Ukraine, sei nicht von einer Hungersnot bedroht, da die Region genügend Getreide produziere und verkaufe, erklärte der Leiter der zivil-militärischen Verwaltung Andrei Siguta am Donnerstag. Laut Siguta wird das Getreide zu den russischen Häfen von Sewastopol und Berdjansk verschifft. Mehr …

15.07.2022:  Nur ein "schmutziges Abkommen" mit Moskau könnte die Ukraine retten – Teil 1. Nur eine schmutzige Verhandlungslösung mit den Russen, in der sich die scheinheiligen "Tugendbolde" der westlichen Regierungen demaskieren müssten, könnte die Ukraine vor noch größeren Tragödien bewahren. Aber die westlichen Polit-Eliten haben andere Prioritäten. Dr. Hahn ist einer der leider immer noch viel zu wenigen integren, kritischen Wissenschaftler, die sich weder aus finanziellem noch aus politischem Opportunismus haben verdrehen lassen. Zur Strafe für diesen ungeheuerlichen "wissenschaftlichen" Starrsinn wurde er natürlich als Russland-Versteher aus allen US-Denkfabriken, akademischen Institutionen und Talkshows des westlichen Mainstreams verbannt, obwohl er in der Vergangenheit durchaus auch als Kritiker der Politik des russischen Präsidenten aufgefallen war. Aber offensichtlich waren die negativen Aspekte von Dr. Hahns Arbeit, nämlich seine strenge Kritik der NATO-Osterweiterung und der Hochrüstung der Ukraine durch die NATO, ausreichend, um ihn im medialen Gedächtnisloch zu entsorgen, aus dem er jetzt wieder aufzutauchen scheint. Die Beiträge von Dr. Hahn heben sich von der aktuellen Masse der russophoben westlichen Hetz- und Propaganda-Artikel dadurch ab, dass sie, ohne zu moralisieren, die Lage in der Ukraine nüchtern analysieren und realistisch die gemachten US-Fehler einschätzen. Davon ausgehend zeigt Dr. Hahn dann Wege auf, wie die Regierung in Washington in der Ukraine noch größerer Schaden für die Vereinigten Staaten, für die Menschen in der Ukraine und für die ganze Welt verhindert könnte. Dies traut er allerdings den aktuell in Washington regierenden "Polit-Eliten" nicht zu, da sie trotz ihrer humanitären Lippenbekenntnisse eine höchst menschenfeindliche Agenda verfolgen.
In seinem oben zuerst erwähnten Beitrag über die stumpfsinnigen Analysen der US-Thinktanks des Ukraine-Kriegs schrieb Dr. Hahn: "Das amerikanische Volk wird von einer Vielzahl von Regierungsbeamten, Medien und akademischen Veröffentlichungen in die Irre geführt. Als eines von Hunderten ähnlicher Beispiele, die man anführen könnte, um diese Aussage zu untermauern, sei das in Washington ansässige 'Institute for the Study of War' (ISW) (Institut für Kriegsstudien) genannt, das von der Frau des bekannten amerikanischen Neokonservativen Frederick Kagan geleitet wird." Als Beispiel für die Arbeitsweise des ISW stellt Dr. Hahn einen Bericht einer führenden ukrainischen Nachrichtenagentur über die hohen ukrainischen Verluste und die mangelnde Versorgung der Soldaten im Feld der täglichen Übersicht des ISW über die Situation an der russisch-ukrainischen Front gegenüber, die nur wenige Stunden nach dem Bericht der ukrainischen Nachrichtenagentur erschienen war. Im ISW-Bericht gewinnt immer die ukrainische Armee ganz eindeutig, und die Russen haben extrem hohe Verluste in Form von Toten und Verwundeten, weil sie sich angeblich wie Tölpel anstellen und ihre Waffen auch nicht funktionieren. Besonders schlimm ist, dass diese Art von gezielter Desinformation von einer sehr großen Zahl der US- und sonstigen westlichen Mainstream-Medien-Experten als Analysen des ISW verbreitet werden und auch die Meinungen der Politiker formen. Wörtlich schreibt Hahn: „Das ist wohlgemerkt keine Inkompetenz. Dies ist ein vorsätzliches Fehlverhalten, insbesondere im Fall des ISW, das darauf abzielt, die Wahrheit vor dem US-amerikanischen Volk und den Entscheidungsträgern zu verbergen. Berichte erwecken immer den Eindruck, dass ukrainische Streitkräfte angreifen und russische Streitkräfte nicht vorankommen, obwohl man nur die Lagekarten über den Kriegsverlauf vergleichen muss, um Russlands territorialen Gewinne in der Ostukraine zu erkennen, überall außer im Norden."
Diesen Artikel beendet er mit der resignierenden Feststellung: „Diese Art verzerrter Darstellung wäre schockierend, wenn sie nicht seit Jahrzehnten in allem was Russland betrifft gang und gäbe wäre, in der Ethnologie, in den Politikwissenschaften, in den internationalen Studien, Universitäten, Medien und in den Regierungsapparaten in unserem zunehmend korrupten und moralisch bankrotten Land. Wenn Sie (das US-Establishment) ohne unaufhörliches, absurdes Lügen nicht gewinnen können, dann werden Sie es wahrscheinlich auch nicht und sie verdienen es auch nicht. Bald werden wir womöglich die Russen beneiden."
Seinen zweiten Artikel "Vermeidung einer russischen Zwickmühle, der unwahrscheinliche ukrainische Frieden und das Risiko eines direkten Krieges zwischen NATO und Russland" leitet Dr. Hahn mit folgender bemerkenswerten Zusammenfassung ein: „Die Ukraine verliert und wird ihren Krieg mit Russland verlieren. Damit Moskau den Frieden nicht verliert, ist es leider so, dass selbst eine Rumpfukraine in russischen Augen immer noch nicht die nötige Sicherheit vor der Bedrohung durch die NATO bieten würde. Die Zeit wird knapp, um einen größeren, wahrhaft die ganze Ukraine umfassenden Krieg abzuwenden. Der kann von Moskau erfolgreich auch in die antirussischen westlichen Regionen des Landes und nach Kiew getragen werden. Das wäre das Ende des ukrainischen Staates, und damit wäre auch der militärischen Intervention der NATO ein Ende gesetzt." "Eine von Russland besetzte Ukraine wird jedoch noch einige Zeit mit Partisanenkriegen und neofaschistischem Terrorismus zu tun haben, sodass das Risiko eines größeren Krieges bestehen bleibt, falls der Westen darauf bestehen sollte, Moskaus Feinde in der Ukraine (die Neonazi-Terroristen) zu bewaffnen. Wenn die westliche Diplomatie, allen voran die US-Politik, nicht bald auf Hochtouren läuft und bereit ist, die notwendigen Kompromisse mit Moskau einzugehen, wird die Ukraine wahrscheinlich als unabhängiger Staat von der Weltbühne verschwinden, und ein größerer Russland-NATO-Krieg wird zu einer unmittelbaren Perspektive werden, die nicht nur Europa und Russland, sondern auch die Welt mit einem nuklearen Flächenbrand bedroht." Deshalb sei es notwendig, so Dr. Hahn, auf einen Vorschlag von Edward Luttwak einzugehen, einem bekannten konservativen US-Geo-Strategen, der kürzlich forderte, mit Russland ein "schmutziges, verachtenswertes Abkommen" über die Ukraine abzuschließen. Leider sieht Hahn in den Korridoren der Macht weder in Washington noch in Brüssel noch anderswo in den westlichen Hauptstädten politische Kräfte, die zu einem solchen Abkommen mit Russland über die Ukraine bereit wären. Im Gegenteil: Überall in den Hauptstädten des Westens hätten sich die Positionen gegenüber Russland verhärtet, entweder "aus Rachegelüsten" gegenüber dem unbotmäßigen Kreml, oder weil sie "weiter die Hoffnung hegen", dass irgendwie die Ukraine doch noch siegt und Russland ruiniert wird; ein Ziel, in das die Polit-Eliten der westlichen Welt sehr viel politisches Kapital investiert haben. Mehr …

Nur ein "schmutziges Abkommen" mit Moskau könnte die Ukraine retten – Teil 2. Im Teil 2 geht es um die vom US-Russland- und -Asienexperten Dr. Hahn aufgeworfene Frage, wann, wo und wie Russland seine Sonderoperation in der Ukraine beenden könnte, um nach seinen beeindruckenden militärischen Siegen in der Ukraine den Frieden nicht zu verlieren. Mehr …

11.07.2022: Podcast 2022-28 – Russisches Fernsehen über Botschafter Melnyk und die Lügen der Ukraine

04.07.2022: Ukraine erklärt kritische Journalistin zur Staatsfeindin. Die ukrainische Journalistin Sonja Lukaschowa ist auf der berüchtigten Website Mirotworez („Friedensstifter“) gelandet, nachdem sie einen brisanten Artikel verfasst hatte. Wer auf der Mirotworez-Liste landet, gilt als „anti-ukrainisch“ und ist „ein Staatsfeind“. Im Artikel behauptete sie, dass die meisten Vergewaltigungsvorwürfe, die von der ehemaligen Menschenrechtsbeauftragten des Landes, Ljudmila Denisowa, gegen das russische Militär erhoben wurden, falsch seien. Ich habe schon in einem Kommentar vom 06.06.2022 darüber berichtet und geschrieben: “ … Der „Diener des ukrainischen Volkes“ – W. Selensky, hat ausgiebig die Informationen der ukrainischen Ombudsfrau für Menschenrechte, Ljudmila Denisowa genutzt, die seit Monaten von Massenvergewaltigungen durch das russische Militär berichtet hatte. Es stellte sich nun heraus, dass die alle frei erfunden waren, weshalb sie entlassen werden musste. Den ukrainischen Behörden ist kein einziger belegter Fall bekannt, wie man eingestehen musste. Wegen ihrer allzu plumpen Kriegspropaganda hat die Rada (ukrainisches Parlament) die Dame gefeuert. Im ukrainischen Fernsehen wurde die neue Ombudsfrau für Menschenrechte, Darja Gerasimtschuk, gefragt: „In der Presse gab viele Meldungen über Vergewaltigungen russischer Soldaten auch von Kindern. Gibt es Informationen, die das belegen?“ „Bis zum heutigen Tag liegt der ukrainischen Generalstaatsanwaltschaft kein bestätigter Fall solcher Gewalt vor“, war die Antwort. …“ Die Webseite „Mirotworez“ mit seiner berühmt berüchtigten Liste, soll angeblich vom ukrainischen Sicherheitsdienst (SBU) betrieben wird, hat nun die Journalistin Sonja Lukaschowa gelistet. Somit gilt jemand, der die Wahrheit berichtet, als „Feind der Ukraine“. Mehr …

03.07.2022: Das verborgene Gesicht des ukrainischen Präsidenten Selenskyj. Seit drei Monaten beherrscht das ukrainische Staatsoberhaupt die Schlagzeilen von Zeitschriften, eröffnet Nachrichtensendungen, läutet das Filmfestival von Cannes ein, beschwört Parlamente, lobt und ermahnt seine Kollegen, die zehnmal mächtigeren Staaten als er vorstehen – und zwar mit einer Freude und einem taktischen Gespür, die kein Filmschauspieler und kein politischer Führer vor ihm je gekannt haben. Wie könnte man nicht in den Bann dieses unwahrscheinlichen Mr. Bean gezogen werden, der das Publikum mit seinen Grimassen und Parodien (zum Beispiel nackt durch ein Geschäft laufen und einen Pianisten nachahmen, der mit seinem Geschlechtsteil spielt) erobert hat und dem es über Nacht gelungen ist, seine Possen und schmutzigen Wortspiele gegen ein graugrünes T-Shirt, einen Wochenbart und ernsthafte Worte einzutauschen, um seine vom bösen russischen Bären angegriffenen Truppen zu ermutigen? KARRIERE ALS KOMIKER: Seit dem 24. Februar hat Wolodymyr Selenskyj zweifelsohne den Nachweis erbracht, dass er ein ungewöhnlich begabter Künstler der internationalen Politik ist. Für diejenigen, die seine Karriere als Komiker verfolgt hatten, war dies auch keine Überraschung, weil sie seinen angeborenen Improvisationsgeist, seine pantomimischen Fähigkeiten und seine kühne Spielweise bereits kannten. Schon die Art und Weise, wie er den Wahlkampf führte und innerhalb weniger Wochen zwischen dem 31. Dezember 2018 und dem 21. April 2019 sogar hartgesottene Gegner wie den ehemaligen Präsidenten Poroschenko ausschaltete, indem er dessen eigenes Produktionsteam und großzügigen oligarchischen Gönner mobilisierte, hatte das Ausmaß seines Talents bewiesen. Nun galt es nur, aus dem Erfolg etwas zu machen. Dies ist gerade jetzt geschehen. Doch wie so oft gleicht die Fassade nur selten den Kulissen. Das Rampenlicht verbirgt mehr, als es zeigt. Und hier muss man leider auch feststellen, dass das Bild nicht so glänzend ist: Sowohl seine Leistungen als Staatsoberhaupt als auch jene als Verteidiger der Demokratie lassen zu wünschen übrig.…
Ein Talent fürs Doppelspiel ließ Selenskyj gleich nach seiner Wahl erkennen. Als er bekanntlich mit 73,2 Prozent der Stimmen gewählt wurde, versprach er, er werde der Korruption ein Ende setzen, die Ukraine auf den Weg des Fortschritts und der Zivilisation führen und vor allem Frieden mit den russischsprachigen Bewohnern des Donbass schließen. Gleich nach seiner Wahl brach er alle seine Versprechen derart eifrig, dass seine Beliebtheitswerte im Januar 2022 auf 23 Prozent absackten und er sogar hinter seine beiden Hauptkonkurrenten zurückfiel. Zur Befriedigung seiner oligarchischen Geldgeber startete der neugewählte Präsident bereits im Mai 2019 ein massives Bodenprivatisierungsprogramm, das 40 Millionen Hektar gutes Agrarland umfasste – unter dem Vorwand, das Moratorium für den Landverkauf habe das Bruttoinlandprodukt (BIP) des Landes um Milliarden Dollar geschmälert. Im Rahmen der seit dem Staatsstreich vom Februar 2014 eingeleiteten «Entkommunisierungs und Entrussifizierungs-Programme» leitete er eine großangelegte Kampagne ein, um Staatseigentum zu privatisieren, Haushaltskürzungen vorzunehmen, die Arbeitsgesetze zu deregulieren und die Gewerkschaften zu entmachten, was eine Mehrheit der Ukrainer verärgerte, die nicht verstanden, was ihr Kandidat mit «Fortschritt», «Verwestlichung» und «Normalisierung» der ukrainischen Wirtschaft eigentlich meinte. Mehr …

30.06.2022:  Botschafter Melnyk leugnet Mitschuld ukrainischer Nationalisten an Massaker an Polen und Juden. In einem Interview hat der ukrainische Botschafter Andrei Melnyk den OUN-Anführer und Nazi-Kollaborateur Stepan Bandera gegen alle Vorwürfe verteidigt. Er hat es auch abgelehnt, sich von ihm zu distanzieren, und bezweifelte die Echtheit der vorgelegten historischen Belege. Eigentlich hat der medial omnipräsente ukrainische Botschafter Andrei Melnyk von seiner Bandera-Verehrung nie ein Hehl gemacht. Der faschistische Anführer der ukrainischen Nationalisten von OUN und Nazi-Kollaborateur wurde vom Nürnberger Tribunal schließlich nicht verurteilt, und die Bundesrepublik bot ihm Asyl. Heute gilt er in den deutschen Medien trotz nachgewiesener Gräueltaten seiner Anhänger lediglich als "umstrittene Figur". Aber dass die Bandera-Verehrung bei dem Botschafter so tiefsitzend und fast irrational ist, wurde erst nach der Veröffentlichung des Interviews mit dem YouTuberTilo Jung klar. Am Ende seines Teils (den zweiten Teil übernahm der Journalist Hans Jessen) des insgesamt dreistündigen Gesprächs hat er ihn – nach den Ausführungen des Botschafters, dass Russland nun ein faschistisches Land sei und die Ermordung von Wladimir Putin "eine Option" sei – zu seinem Verhältnis zu Stepan Bandera befragt. Jung kam zu dem Interview gut vorbereitet und las eine Reihe von Fakten und Zitaten vor, die eigentlich keinen Zweifel daran lassen sollten, dass die OUN-Führung in der Ukraine ein faschistisches, monoethnisches Regime installieren wollte und dafür die Notwendigkeit einer ethnischen Säuberung von "Juden, Polen und Moskowitern" in Kauf nahm. Der Blogger betonte, dass dies keine "russische Propaganda" sei und inzwischen zum Allgemeinwissen unter Historikern gehöre.  Mehr …

Archivmeldung vom 01.03.2014: Terroristische Aktionen friedlicher Demonstranten. Nun ist es Zeit, die Lügen der Massenmedien aufzudecken und diese ins Bewusstsein der betrogenen Völker zu bringen: und die Lügen der Massenmedien wiegen schwer! Kiew: Die einseitige Berichterstattung der Mainstream-Medien über die Demonstrationen in der Ukraine, sorgt erneut für Zusendungen und Hilferufe an die Medien-Klagemauer. Zuerst ein Blick zurück: Medien-Schlagzeilen wie „Die Welt darf nicht zuschauen, wie ein Diktator sein Volk abschlachtet.“ (Bild.de am 20.02.2014), „Suche nach Janukowitsch wegen ‚Massenmordes‘“- (blick, 24.02.2014) zementieren Janukowitsch als diktatorischen Massenmörder, ins Bewusstsein der westlichen Völker. Wir waren vor Ort und zeigen heute eine exklusive Gegendarstellung der Medienpropaganda mit Liveaufnahmen aus der Ukraine:
Während die Sicherheitskräfte einzig um die Sicherung der Territorien besorgt sind,  werden diese von Demonstranten tagelang gewaltsam in die Enge getrieben und massakriert. Die als friedlich propagierten Demonstranten schlagen pausenlos mit Stöcken, Steinen und Stangen auf Sicherheitsbeamte ein, sprühen ihnen Pfefferspray und alle möglichen Chemikalien ins Gesicht. Die so genannte friedlichen Demonstranten bewerfen die Sicherheitskräfte mit Pflastersteinen und allem was ihnen gerade so in die Hände kommt. Video und mehr …

Archivmeldung vom 01. August 2014: Ukraine: Klarheit im Vorhof der Hölle. Vorsicht-Warnung: dieser Film ist unbedingt nicht für Kinder, ebenso nicht für Menschen mit schwachen Nerven - von der gezeigten Realität könnten allerdings in Kürze wir alle getroffen werden, wenn dieser Film sein Ziel nicht erreicht. Video und mehr …

Archivmeldung vom 22.06.2015: Korrupte Oligarchen bereichern sich an Waffenlieferungen. In der Ukraine gab es vom ersten Tag der Kriegshandlungen an Skandale im Verteidigungssektor.
Das Ausmaß der Korruption in der ukrainischen Armee sei, laut S. Smith, zur realen Bedrohung der gesamten Staatssicherheit geworden. Smith ist seit 2012 als britischer Botschafter in der Ukraine und verfolgt das Geschehen.
„Transparency International“ listet die Ukraine bei den Staaten mit den größten Risiken im Rüstungssektor. Warum? Schwere und leichte Waffensysteme aus den USA und der EU sollen im großen Stil von der Kiewer Regierung an zahlungskräftige Kunden in Afrika und Nahost weiterverkauft worden sein. Initiator der Waffenverkäufe sei Premierminister Jazenjuk. Er fädele die Geschäfte ein und sorge für einen reibungslosen Ablauf. Die Transporte laufen meistens in der Nacht und werden am Hafen von Odessa umgeschlagen. Video und mehr …

26.06.2022:  Russisch in der postsowjetischen Ukraine: 30 Jahre Diskriminierung der meistgesprochenen Sprache. Die Einschränkung einer Sprache, die in einem Großteil des Landes gesprochen wird, ist eine der obersten Priorität der ukrainischen Regierung. Aber selbst der 30-jährige Druck auf Russisch brachte die Menschen in der Ukraine nicht dazu, sie weniger zu sprechen. Um sich die Unterstützung für eine Unabhängigkeit der Ukraine zu sichern, hatte der erste Präsident des Landes, Leonid Krawtschuk, 1991 einen Appell an seine ethnischen russischen Landsleute unterzeichnet, in dem er erklärt hatte:     "Ich werde alles in meiner Macht Stehende tun, um sicherzustellen, dass die Regierung die legitimen politischen und wirtschaftlichen, die sozialen und spirituellen Interessen der russischen Bevölkerung schützt. In keinem Fall wird eine gewaltsame Ukrainisierung von Russen zugelassen. Jeder Versuch, aufgrund der Ethnie zu diskriminieren, wird entschieden unterbunden." Damals und bis 2012 war in der Ukraine das Gesetz über die Sprachen der Ukrainischen Sowjetrepublik (UkrSSR) in Kraft gewesen, wonach die russische Sprache rechtlich dem Ukrainischen gleichgestellt gewesen war und Kiew den freien Gebrauch des Russischen in allen Lebensbereichen garantiert hatte.
Die nach der Unabhängigkeit der Ukraine verabschiedeten sektoralen Gesetze sahen trotz der Anforderungen des Sprachgesetzes der UkrSSR, die sie hätten erfüllen müssen, keine freie Verwendung des Russischen vor. Die Beschränkungen des Gebrauchs des Russischen hatten lange vor der Verabschiedung der ukrainischen Verfassung im Jahr 1996 begonnen, in der die Diskriminierung des Russischen auf höchster gesetzlicher Ebene verankert worden war. Ein Beispiel hierfür ist das "Gesetz über Nationale Minderheiten in der Ukraine" von 1992, in dem die Möglichkeit für nationale Minderheiten, die meisten sprachlichen Rechte auszuüben, auf Gebiete beschränkt ist, in denen eine bestimmte nationale Minderheit die Mehrheit der Bevölkerung stellt. Ein weiteres ist das "Gesetz über Fernsehen und Hörfunk" von 1993, das den Gebrauch von Russisch und anderen "Regionalsprachen" im nationalen Rundfunk verbietet. Die Verfassung von 1996 hatte zudem die bereits etablierte Praxis der Diskriminierung von russischen Muttersprachler gefestigt. Artikel 10 erkennt Ukrainisch als einzige offizielle Staatssprache des Landes an. Der zweite Teil des Artikels, der besagt, dass "die freie Entwicklung, Verwendung und der Schutz der russischen Sprache und anderer Sprachen nationaler Minderheiten in der Ukraine gewährleistet ist", existiert nur auf dem Papier. Mehr …

21.06.2022: Nicht Moskau, Brüssel verlangt einen Regierungswechsel in Kiew. Damit die Ukraine Beitrittskandidat zur EU werden kann, hat Brüssel einen Forderungskatalog für Kiew vorgelegt, dessen Erfüllung die Voraussetzung für den künftigen Status sein soll. Diese Forderungen können aber von der jetzigen Regierung nicht erfüllt werden. Seit 30 Jahren geht es mit der Ukraine nur bergab. Die Industrieproduktion des letzten Jahres, 2021, lag wieder niedriger als vor 30 Jahren. Oligarchen beherrschen das Land und im Korruptionsindex liegt dieses kaputte Land auf Platz 122. Im Vergleich zum Jahr davor ist das sogar eine leichte Verschlechterung, meldet n-tv. Das letzte EU-Land ist in dieser Liste aktuell Bulgarien auf Platz 78, Deutschland liegt auf Rang zehn. Wie kann da unsere EU-Ursula sagen: "Unsere Entscheidung ist gefallen aufgrund der Daten, Fakten und Zustände in der Ukraine; die Ukraine hat enorme Fortschritte gemacht.“ Und sie entblödet sich nicht fortzufahren: „Was zum Beispiel den Kampf gegen Korruption angehe, weise die Entwicklung in eine "positive Richtung.“ Aha, es ist also eine positive Richtung, wenn sich der Rang im Korruptionsindex verschlechtert hat.
Forderungen der EU an den „Kandidaten“ Ukraine - In diesem Sinn stelle ich hier auszugsweise einige Forderungen an Kiew vor, die die EU als Voraussetzung für den Kandidatenstatus der Ukraine genannt hat:
1. Der Kampf gegen Korruption auf den höchsten Ebenen. Dieser soll echte Resultate mit den Untersuchungen bringen und sie müssen eine neue Person als Antikorruptions-Beamten bestimmen.
2. Sie müssen einen Reformplan vorlegen zur Inkraftsetzung der Einhaltung der Gesetze und eine Gesetzgebung installieren, die die Geldwäsche unterbindet in Einklang mit weltweit anerkannten Standards der Finanzwirtschaft.
3. Der Einfluss der Oligarchen auf Wirtschaft, das politische und gesellschaftliche Leben, muss eingeschränkt werden, im Einklang mit den Empfehlungen der „Venedig-Kommission“.
4. Sie müssen ein Gesetz installieren, das den Einfluss von privaten Interessen auf die Informationspolitik beendet.
5. Sie müssen die Gesetzesreformen zu Ende bringen, die die Rechte von nationalen Minderheiten schützt, ebenfalls nach den Vorgaben der „Venedig-Kommission“.
Hochinteressant ist der Punkt 2: Liest man den genau, wird damit festgestellt, dass die Ukraine eine gesetzlose Geldwaschmaschine ist, quasi ein rechtsfreier Raum. Wenn es anders wäre, warum sollte man dann Reformen einfordern, die die Einhaltung von Recht und Gesetz erst bringen sollen? Damit wird aber auch aufgezeigt, dass die EU genau weiß, in welchem Zustand sich dieser Staat befindet. Dennoch wird dieser Saustall hofiert, gefördert und als Muster von Demokratie den ahnungslosen Bürgern präsentiert. Mehr …

15.06.2022: Die Geschichte einer Meldung. Russischer Ex-Präsident Medwedew zweifelt, ob es die Ukraine in 2 Jahren noch gibt. Der ehemalige russische Präsident Medwedew hat die Frage gestellt, ob es die Ukraine als Staat in zwei Jahren noch geben wird. Der Hintergrund der Aussage von Medwedew waren die neuen Lend-Lease-Lieferungen aus den USA, die die Ukraine erhalten möchte. Dabei geht es darum, dass die USA der Ukraine Waffen liefern, die die Ukraine irgendwann später bezahlt. Die Staaten, die im Zweiten Weltkrieg Waffen und andere Ausrüstung nach Lend-Lease-Verträgen aus den USA erhalten haben, haben diese Schulden danach viele Jahrzehnte lang zurückgezahlt. Russland zum Beispiel hat die letzten Lend-Lease-Zahlungen für Waffenlieferungen der USA an die Sowjetunion erst vor wenigen Jahren geleistet. Wie lange gibt es die Ukraine noch? Nun hatte die Ukraine die geniale Idee, kein billiges russisches Gas mehr zu kaufen, sondern sich von den USA das teurere Flüssiggas nach Lend-Lease-Regelungen liefern zulassen. Das bedeutet, die Ukraine bekommt heute Gas aus den USA und bezahlt es irgendwann später mit Zins und Zinseszins.
Auf diese neueste Idee aus dem Kiewer Absurditätenkabinett hat der ehemalige russische Präsident auf Telegram mit folgenden Worten reagiert: „Ich habe die Meldung gesehen, wonach die Ukraine im Rahmen des Lend-Lease-Vertrages LNG von ihren überseeischen Herren und Meistern erhalten möchte, wobei die Zahlung für die Lieferung in zwei Jahren erfolgen soll. Sonst würde sie im kommenden Winter einfach erfrieren. Nur eine Frage. Wer hat gesagt, dass es in zwei Jahren überhaupt noch eine Ukraine auf der Weltkarte geben wird? Den Amerikanern ist das allerdings egal – sie sind so sehr mit dem „Anti-Russland-Projekt“ beschäftigt, dass ihnen alles andere egal ist…“ Die Frage lautet, wer all die Lend-Lease-Kredite, die die Ukraine in Form von Waffen im Wert von vielen Milliarden schon bekommen hat, eigentlich zurückzahlen soll, wenn die Ukraine tatsächlich aufhört, als Staat zu existieren. Gleiches würde für das Gas gelten, das die USA nun nach Lend-Lease-Bedingungen liefern sollen. Dass die Ukraine in zwei Jahren als Staat nicht mehr existiert, ist nicht ausgeschlossen, denn inzwischen bereiten sich östliche Landesteile der Ukraine offen auf eine Vereinigung mit Russland vor, während Polen Nägel mit Köpfen macht und die westlichen Teile der Ukraine schlucken möchte. Mehr …

13.06.2022: Faschisten in der Ukraine – Staat im Staat und NATO-Killerelite: „Wir haben Spaß am Töten!“ Die Junta von Wolodymyr Selenskyj in Kiew und ihre westlichen NATO-Partner, allen voran Politik und Medien in Deutschland, leugnen beharrlich und zunehmend aggressiv die Gefahr, die von Hunderttausenden militanten Faschisten in der Ukraine ausgeht. Doch kaum eine andere Lüge, lässt sich so einfach widerlegen wie diese. Denn der Ultranationalismus der Banderisten ist inzwischen zu einem festen Bestandteil der ukrainischen Staatsideologie geronnen.
Unter Hochdruck wird das Narrativ der Ukraine als blühende liberale Demokratie ausgebaut. Spätestens seit Beginn des russischen Einmarschs sind westliche Medien, Stiftungen, Politiker und Parteien intensiv und erfolgreich bemüht, Bilder, Zeugenaussagen und andere Belege für die Gewalttaten nationalistischer und faschistischer Kräfte aus ihrer Berichterstattung und anderen Veröffentlichungen herauszuhalten. Kaum ein Wort über die brutalen Morde, Entführungen und Folterungen von Oppositionellen, die Menschenjagden auf »Moskals«, Roma und andere ethnische Minderheiten, die Überfälle des ukrainischen Inlandsgeheimdienstes SBU gemeinsam mit Nazis des Rechten Sektors oder des berüchtigten »Asow«-Regiments auf »Bolschewiken« und linke Journalisten. Statt dessen nur hochgradig emotionalisierendes Storytelling über den heroischen Verteidigungskampf eines gestern von der Sowjetunion und heute von Putin unterdrückten Volkes, angeführt von einem aufopferungsvollen Präsidenten (einem Steuerbetrüger, dessen Offshorefirmen in eine Geldwäscheaffäre verwickelt sind – eine Tatsache, von der westliche Qualitätsmedien ebenfalls nichts mehr wissen wollen). SS-Insignien und Todeskitsch. Diese von den strahlenden Siegern des Propagandakriegs gegen Russland ventilierten alternativen Fakten über die Ukraine werden jedoch immer wieder von einer schaurigen Realität erschüttert: Die rot-schwarze Flagge der Banderisten – benannt nach dem Gründer der für Massenmorde an Juden verantwortlichen faschistischen Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN), Stepan Bandera – etwa bei Trauerzeremonien für gefallene Militärs lässt sich schwer übersehen. Mehr …

06.06.2022:  Patriarch der Zwietracht – Die russisch-orthodoxe Kirche und der Ukraine-Krieg. Bartholomäus, Patriarch von Konstantinopel, empfahl den russischen Mönchen auf dem Berg Athos, den Kopf unten zu halten und "stillzusitzen". Andernfalls müssten sie mit strenger Verfolgung und Verbannung vom Heiligen Berg rechnen. So lautet das Ultimatum. Die Kirche ist in vielerlei Hinsicht ein Abbild dessen, was sich im weltlichen Leben abspielt. Von der Politik ist sie ebenfalls nicht zu trennen, insbesondere von derjenigen, die wesentliche Grundsätze der Zivilisation berührt. So war es zum Beispiel unmöglich gewesen, den heiligen Einsiedler Theophan zu separieren, der die russische Sonderaktion zur Befreiung Bulgariens im 19. Jahrhundert unterstützt hatte. Was den Meister der Intrigen und der Technik des Schismas, Patriarch Bartholomäus, anbelangt, so ist er seit Langem ein fanatisches Werkzeug der Freimaurer mit dem Zweck, die Integrität der Orthodoxie zu zerstören. Auf diesem Arbeitsfeld haben sich die Sterne des persönlichen, aber auch des aktuell-politischen Auftrags und der Konjunktur ausgerichtet. Erinnern wir uns, dass gerade er zu einem der Hauptakteure bei der Organisation der Kirchenspaltung in der Ukraine geworden war. Gerade er war es gewesen, der den früheren ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko mit dem Edikt zur Autokephalie begnadet hatte, worauf harte Repressionen gegen Gläubige und Kleriker der kanonischen ukrainisch-orthodoxen Kirche folgten. Mehr …

04.06.2022: Kiew fordert deutsche U-Boote und Raketensysteme. Am Freitag war ein weiterer ukrainischer Politiker in Berlin zu Besuch: der Präsident des Ukrainischen Parlaments (Werchowna Rada), Ruslan Stefantschuk. Bei seinen Treffen mit Bundeskanzler Scholz und Verteidigungsministerin Lambrecht erneuerte er die Forderung nach modernsten deutschen Waffen sowie dem EU-Beitritt seines Landes. Mehr

01.06.2022: Lwow: UNO-Hilfslieferungen für ukrainische Flüchtlinge – aber nicht, wenn sie Russisch sprechen. Bedingte Solidarität – ein Videoclip, der einen Einblick in die lokale Seelenlage verschafft: Im westukrainischen Lwow werden Hilfspakete aus Spenden der UNO an ukrainische Binnenflüchtlinge nur dann abgegeben, wenn sie Ukrainisch sprechen. Mehr …

Lügen haben kurze Beine – Ukraine entläßt Menschenrechtsbeauftragte Denisowa. Die Ukraine entlässt ihre eigene Menschenrechtsbeauftragte, weil sie Geschichten über "systematische Vergewaltigungen" durch russische Truppen weitergegeben hat. In den letzten zwei Monaten wurde eine Lawine von Berichten in der westlichen Presse losgetreten, die angeblich Fälle von Massenvergewaltigungen durch russische Truppen an ukrainischen Zivilisten dokumentierten. Eine bestimmte Geschichte in der Time sorgte für Empörung und Verurteilung durch westliche Beamte und wurde von CNN und anderen großen US-Sendern wiederholt aufgegriffen. Darin wird "eine systematische, koordinierte Kampagne sexueller Gewalt" behauptet, die sich hauptsächlich auf Aussagen der von der Ukraine ernannten obersten Menschenrechtsbeauftragten stützt. Der Bericht enthielt eine besonders schockierende Geschichte über die Gruppenvergewaltigung von 25 Mädchen im Teenageralter durch russische Truppen, von denen neun schwanger wurden. Nun wurde diese Trompete abgeschaltet.
Und jetzt, am Dienstag, berichten Interfax, Politico, das Wall Street Journal und andere, dass Ljudmila Denisowa entlassen wurde - weil sie phantastische Behauptungen über Massenvergewaltigungen in die Welt gesetzt und aufrechterhalten hat, ohne Beweise zu liefern … Ach was? - "Die ukrainischen Gesetzgeber haben am Dienstag in einem Misstrauensvotum die Menschenrechtsbeauftragte des Landes, Ljudmila Denisowa, entlassen. Sie kamen zu dem Schluss, dass sie es versäumt hatte, Verpflichtungen zu erfüllen, darunter die Erleichterung humanitärer Korridore und die Bekämpfung der Abschiebung von Ukrainern aus den besetzten Gebieten", berichtete das Wall Street Journal am späten Abend. "Der Abgeordnete Pavlo Frolov sagte, Frau Denisova sei auch beschuldigt worden, unsensible und nicht belegbare Aussagen über angebliche russische Sexualverbrechen gemacht zu haben und während der Invasion zu viel Zeit in Westeuropa verbracht zu haben", so der Bericht weiter. Das ist auch spannend. Frau Denisova habe während der Invasion zu viel Zeit in Westeuropa verbracht. Wird das Medien-Bordell nun seine Berichterstattung kritisch hinterfragen? Vermutlich nicht. Mehr …

31.05.2022: Ukraine Official Fired Over Handling of Russian Sexual Assault Claims (english).  Ukrainian official has been relieved of her duties over her handling of reports detailing sexual assault allegations made against Russians in Ukraine. On Tuesday, the Ukrainian parliament, the Verkhovna Rada of Ukraine, removed Lyudmila Denisova, the parliament's commissioner for human rights, from her post, according to Ukrainska Pravda. No new appointment has been made to fill the role. The move to dismiss Denisova came after outrage about the wording used in public reports about alleged sexual assaults committed by Russians, as well as the alleged dissemination in those reports of unverified information. Despite accusations from Ukraine, the Kremlin has repeatedly denied that Russian soldiers have committed war crimes or sexual assaults during the invasion. More …

30.05.2022: Grund für Exodus: Millionen Ukrainer flüchten aus Angst vor Selenskyj-Regime. Achtzig Prozent des ukrainischen Staatsgebiets sind nicht von kriegerischen Handlungen betroffen. Einige Millionen Bürger der Ostgebiete können oder wollen nicht Richtung Westen flüchten. Dennoch haben bis heute etwa 6,5 Millionen ihre Heimat verlassen. Das sind immerhin etwa 15 Prozent der Gesamtbevölkerung. Da lohnt eine Betrachtung, wovor diese Menschen flüchten und warum. Mehr …

Nach verweigerter Ausreise: Ex-Präsident Poroschenko wendet sich an Selenskij. Vergangene Woche wurde der ehemalige ukrainische Präsidenten Poroschenko am Verlassen des Landes gehindert. Eigenen Angaben zufolge wollte er nach Litauen und in die Niederlande reisen. Am Montag wandte er sich an Selenskij mit der Bitte, ihm die Ausreise zu erlauben. Mehr …

Das militärische Atomprogramm der Ukraine. Gemäss dem Direktor der Internationalen Atomenergiebehörde besitzt ein ukrainisches Atomkraftwerk 30 Tonnen Plutonium und 40 Tonnen angereichertes Uran. Rafael Grossi, der Direktor der Internationalen Atomenergiebehörde, hat am World Economic Forum (WEF) mitgeteilt, dass das ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja 30 Tonnen Plutonium und 40 Tonnen angereichertes Uran besitzt. Dies berichtet Voltairenet mit Bezug auf Laurence Norman im Wall Street Journal. Der Anreicherungsgrad des Urans sei nicht angegeben worden, so Voltairenet. Bei 5 Prozent kann es nur für zivile Zwecke, und erst ab 80 Prozent zur Herstellung von Waffen verwendet werden. Bemerkenswert ist, dass der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenski am 19. Februar 2022 auf der Münchner Sicherheitskonferenz gegenüber NATO-Vertretern ankündigte, dass sein Land das Budapester Memorandum von 1994 aufkündigen wolle, um sich Atomwaffen zur Verteidigung gegen Russland zu beschaffen. Und wie Voltairenet wissen lässt, hatte der russische Präsident Wladimir Putin am 21. Februar 2022 ein ukrainisches Atomprogramm erwähnt. Er hatte erklärt: «Das Einzige, was [der Ukraine] fehlt, ist ein System zur Urananreicherung. Aber das ist eine technische Frage und für die Ukraine kein unlösbares Problem.» Am WEF sagte Grossi, er dränge auf Zugang zum Kernkraftwerk Saporischschja, der grössten Anlage dieser Art in Europa mit sechs Reaktoren: «Wir hoffen, dass wir dorthin gehen können, um ein Problem zu verhindern ... damit wir nicht am Ende feststellen müssen, dass ein paar hundert Kilogramm waffenfähiges Material verschwunden sind. Dies ist es, was uns im Moment schlaflose Nächte bereitet.» Mehr …

29.05.2022:  Größenwahn als Geisteskrankheit der Ukraine. Haben Staaten ein Seelenleben? Laut der russischen Fernsehmoderatorin Anna Schafran scheinen jedenfalls einige Staaten und Gesellschaften Anzeichen psychischer Erkrankungen aufzuweisen. Besonders ausdrücklich seien diese beim Westen und in der Ukraine zu erkennen. Ebenso wie Einzelpersonen leiden auch Staaten und Gesellschaften an psychischen Erkrankungen. Die Sowjetunion zum Beispiel hatte in den letzten Jahren ihres Bestehens einen ausgeprägten Minderwertigkeitskomplex. Alles, was sowjetisch war, wurde für minderwertig und alles Westliche für schön und großartig erklärt. Es bedurfte der Hölle und der Entbehrungen der 1990er Jahre, damit die Bürger Russlands und der Nachbarrepubliken begriffen, dass es in der UdSSR nicht so schlimm war, dass sowjetische Lebensmittel von höherer Qualität waren als die "chemischen" Lebensmittel des Westens und dass es auch in vielerlei anderer Hinsicht keinen Grund für derartige Komplexe gab. Doch die Folgen dieses Minderwertigkeitskomplexes haben viele Menschen bis heute nicht überwunden. Mehr …

28.05.2022: "Feind der Ukraine" – Henry Kissinger nun in der Mirotworez-Datenbank. Nachdem sich der frühere US-Staatssekretär Henry Kissinger für eine friedliche Lösung der Ukraine-Krise und einen neutralen Status des Landes ausgesprochen hat, erscheint dieser auf der ukrainischen Denunziations-Website "Mirotworez". Damit gilt Kissinger nun als "Feind der Ukraine". Die jüngsten Äußerungen des ehemaligen US-Staatssekretärs Henry Kissinger auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos führten nun dazu, dass er in die Mirotworez-Datenbank aufgenommen wurde, in der seit mehreren Jahren "Feinde der Ukraine" aufgelistet sind. Kissinger werden "Propaganda, Erpressung und Übergriff auf die territoriale Integrität der Ukraine" vorgeworfen, so die Nachrichtenagentur TASS. Grund für die Aufnahme in die zweifelhafte Datenbank war unter anderem Kissingers Aufruf an die westlichen Staats- und Regierungschefs in Davos, die Versuche aufzugeben, Russland in der Ukraine zu bezwingen. Die Nachrichtenagentur TASS zitiert Kissinger mit den Worten: "Das ideale Ergebnis wäre, wenn die Ukraine den Platz eines neutralen Staates als Brücke zwischen Russland und Europa einnehmen würde." Mehr …

26.05.2022: Entrussifizierung in der Ukraine Puschkin und Tolstoi müssen weichen. In zahlreichen ukrainischen Städten gibt es Pläne, Puschkin-Straßen umzubenennen und Tolstoi-Denkmäler zu entfernen. Diese "Entrussifizierung" richtet sich nicht gegen die Schriftsteller, sondern gegen sowjetische Propaganda, für die sie benutzt wurden. Spätestens seit der russischen Annexion der Krim und dem Beginn des Kriegs im Donbass 2014 wird in der Ukraine die "Entsowjetisierung" und "Entrussifizierung" geografischer Namen und Denkmäler diskutiert. Bereits während der Maidan-Revolution fing der Abbau von Lenin-Denkmälern an, zunächst in Form spontaner Aktionen, später als Teil einer gezielten Politik der sogenannten Entkommunisierung mit offiziellen Kriterien für Umbenennungen und Denkmalabrisse. Mehr …

Ukrainer flüchten aus Angst vor radikal-nationalistischen Ukrainern. Achtzig Prozent des ukrainischen Staatsgebiets sind nicht von kriegerischen Handlungen betroffen. Einige Millionen Bürger der Ostgebiete können oder wollen nicht Richtung Westen flüchten. Dennoch haben bis heute etwa 6,5 Millionen ihre Heimat verlassen. Das sind immerhin etwa 15 Prozent der Gesamtbevölkerung. Da lohnt eine Betrachtung, wovor diese Menschen flüchten und warum. Die Flüchtlinge aus der Ukraine sind nicht überall willkommen. Das liegt auch daran, dass zu beobachten ist, dass gerade in Deutschland Flüchtlinge mit Nobelkarossen ankommen, denen eine übliche Flüchtlingsunterkunft als nicht angemessen für sie erscheint. Ebenfalls sind Berichte zu hören, dass angekommene Ukrainer als erstes in Nobelboutiquen beim Einkaufen beobachtet worden sind. Natürlich muss das als Ausnahme gesehen werden, aber dennoch sollte man sich fragen, warum auch offensichtlich begüterte ihre Heimat verlassen. Man darf vermuten, dass es sich da um Profiteure des Putsch-Regimes nach dem Maidan handelt. Diese haben offensichtlich Angst, dass sie ihrer Privilegien verlustig gehen werden, sobald in Kiew wieder eine Regierung installiert ist, die die Verbrechen des aktuellen Regimes aufarbeiten wird.
Dann gibt es noch die große Mehrzahl, die nach Polen gewandert sind. Mittlerweile kehren etwa so viele in die Ukraine zurück, wie nach wie vor nach Polen streben. Das dürfte auch daran liegen, dass es die beschworene Freundschaft zwischen Polen und Ukrainern nicht gibt. Weder Polen noch Ukrainer haben vergessen, welche Massaker man sich gegenseitig zum Ende des Zweiten Weltkriegs angetan hatte. Nicht zu vergessen die Gräueltaten, die Polen an der ukrainischen Minderheit zwischen den Kriegen begangen hatte. Die auch in Polen befohlene Anti-Russland-Hysterie zerbröselt schnell an der Realität, wenn ukrainische Flüchtlinge zu Millionen in Polen Ansprüche stellen. Allerdings denke ich, dass Flüchtlinge, die nach Polen gehen und nicht weiter ins gelobte Deutschland wollen, wirklich um ihr Leben fürchten, wie realistisch diese Furcht auch sein mag. Menschen flüchten, ohne direkt vom Krieg betroffen zu sein. Mehr …

24.05.2022: Ethno-Geo-Politik | Wie Polen Teile der Ukraine abbeißen will 

23.05.2022:  Sonderrechte für "Verwandte": Polen könnten in der Ukraine bald wichtige Ämter bekleiden. Die Ukraine will künftig polnischen Bürgern "Sonderrechte" gewähren und die Grenze zwischen beiden Ländern de facto abschaffen. Präsidenten beider Staaten beschwören Einigkeit der beiden Völker: "Zusammen sind wir 80 Millionen." Mehr …

Die Kapitulation des Asow-Regiments leitet den Zerfall des ukrainischen Staates ein. Das Asow-Regiment hat die Bunker des gleichfalls nach der Stadt Asow benannten Stahlwerks in Mariupol geräumt und kapituliert. Da die Elite-Einheit in Sicherheitsstrukturen, Gesellschaft und Politik fest verwurzelt ist, wird die Niederlage auch weitreichende Folgen für den jetzigen ukrainischen Staat haben. Seit nun schon mehr als acht Jahren erfüllen die Angehörigen des sogenannten “Asow-Regiments” eine Reihe wichtiger Funktionen innerhalb des ukrainischen Staates. Zu allererst war es aber die Funktion der “Kettenhunde”, die stellvertretend für das damals noch junge nationalistische Regime das “Problem der separatistischen Regionen” im Südosten selbst in die Hand nehmen sollten. So ist Asow aus den damaligen Charkower Neonazis und Fußball-Ultras gewachsen, die bereits am Ersten Mai 2014 als Gruppe eines bewaffneten und maskierten “schwarzen Korps” in ihrem “Begrüßungsvideo” versprach, kurzerhand alle “Separatisten verschwinden zu lassen”. Für die Putsch-Regierung des “Interimspräsidenten” Turtschinow war es damals höchste Zeit, der drohenden Abspaltung des Südostens der Ukraine nach dem Maidan ein Ende zu setzen. Das Krim-Referendum lag zu diesem Zeitpunkt nur sechs Wochen zurück, die Proklamation der Donezker Volksrepublik nur drei Wochen. Auch in anderen Städten brodelte es. Mehr …

22.05.2022:  Die Post-Ukraine. Die Ukraine wird mit Hilfsgeldern in nie dagewesener Höhe aus dem Westen überschüttet. Auch schmiedet man bereits Pläne für den Wiederaufbau des Landes und stellt die baldige Aufnahme des Landes in die EU oder gar in die NATO in Aussicht – vorausgesetzt, dass die Ukraine den Krieg gewinnt. Aber was, wenn nicht? Mehr …

19.05.2022:  Medinski: "Wer solche Freunde hat wie die Ukraine, braucht keine Feinde". Auf einem Bildungsforum am Mittwoch sagte der Leiter der russischen Delegation bei den Ukraine-Verhandlungen Wladimir Medinski, die ukrainische Regierung hat eine "begrenzte Souveränität", da westliche Länder an ihren Entscheidungen beteiligt sind. Video und mehr …

18.05.2022: Ukraine 2014: US-Politik & verdeckte Operationen! Die nachfolgenden Recherchen führte ich bereits 2014 durch, direkt nach den sogenannten »Maidan-Aufständen.« Sie beschäftigen sich jedoch nur am Rande damit, wie es überhaupt zu dieser »Revolution« gekommen ist, sondern, ob die Vorwürfe Wladimir Putins, des Präsidenten der Russischen Föderation, zutreffen, Faschisten hätten die Ukraine fest im Griff. Mit dem Argument der angeblichen »Entnazifizierung« rechtfertigte er unter anderem den völkerrechtswidrigen Krieg gegen die Ukraine, der am 24. Februar 2022 mit der Bombardierung und dem Einmarsch ins Land begann. Tatsächlich klüngelte der Westen 2014 massiv mit den ukrainischen Nationalisten, wie ich in meinem Buch belegt habe. Mehr …

15.05.2022:  Wie ein Jahrhundert politischer Gewalt in der Ukraine mit den Gräueltaten von heute verbunden ist. Die Geschichte der ukrainischen nationalistischen Grausamkeit ist ein wichtiger Faktor für das heutige Geschehen in der Ukraine – er wird im Westen jedoch kaum diskutiert und ist fast unbekannt. Dabei hat man es hier mit einem ganzen Jahrhundert politischer Gewalt zu tun. Gefangene russische Soldaten, denen die Beine durchschossen werden, schreien vor Schmerz. Andere sterben an Blutverlust und Schock – niemand in der Nähe leistet ihnen medizinische Hilfe. Ein russischer Soldat, gekreuzigt an einer Panzersperre, an den metallenen "Tschechenigel" angekettet und dann bei lebendigem Leibe verbrannt … Für viele war das Bildmaterial von gefangenen russischen Soldaten, die von ukrainischen Streitkräften und Mitgliedern nationalistischer Bataillone gefoltert und ermordet wurden, ein echter Schock. Diejenigen jedoch, die mit den "Traditionen" der ukrainischen "Kämpfer für die nationale Freiheit" vertraut sind, waren mitnichten überrascht – blicken besagte Traditionen in dieser Hinsicht doch auf eine mehr als hundertjährige Geschichte zurück. Mehr …

13.05.2022:  Medienbericht: Ukraine zahlt für Marder-Panzer von Rheinmetall 70 Prozent mehr als Jordanien. Einem Bericht von "Business Insider" zufolge berechnet der Rüstungskonzern Rheinmetall seine 100 Schützenpanzer des Typs Marder für die Ukraine mit einem deutlich höheren Preis als für Jordanien. Rheinmetall fordere demnach 153 Millionen Euro für die 100 Marder von der Ukraine. Mehr …

12.05.2022:  Russland: Bundeswehr, Pfizer und Moderna an Biowaffenforschung in der Ukraine beteiligt. Die Pharmaunternehmen Pfizer und Moderna waren an der Biowaffenforschung unter den USA in der Ukraine beteiligt. Auch sollen die veröffentlichten Dokumente eine Beteiligung der deutschen Bundeswehr aufzeigen. Dies sagte Igor Kirillov, Leiter der Strahlen-, chemischen und biologischen Abwehrtruppen des russischen Verteidigungsministeriums, am Mittwoch bei einem Briefing. Unter Umgehung der internationalen Sicherheitsstandards hätten sie bei der Forschung die Kosten gedrückt. Mehr …

Einstellung des Gasflusses durch die Ostukraine: Gazprom antwortet. Allgemeine Umstände "höherer Gewalt" seien die Gründe für die Entscheidung der Ukraine, die Durchleitung von russischem Gas durch die ostukrainische Region Luhansk einzustellen. Dabei handelt es sich um den Betrieb der Station Sochraniwka, über die etwa ein Drittel des russischen Gases durch die Ukraine nach Europa geleitet wird. Mehr …

11.05.2022:  "Unmenschliche Experimente" – Russland veröffentlicht neue Details über US-Biolabore in der Ukraine. Das russische Verteidigungsministerium hat während eines Briefings neue Details zur militärisch-biologischen Tätigkeit der USA in der Ukraine veröffentlicht. Dazu zählen Fälle der Infizierung mit Tuberkulose und verdeckte Cholera-Forschung. Mehr …

10.05.2022:  Anlässlich des 9. Mai: Ukrainischer Präsident zeigt Bild eines Soldaten mit Nazi-Insignien. Während Russland den Sieg über den Faschismus im Zweiten Weltkrieg feierte, teilte der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij als Andenken das Bild eines Soldaten, der ein SS-Abzeichen trägt. Das Bild verschwand jedoch bald wieder von seinem Profil in sozialen Netzwerken. Mehr … https://rtde.live/international/138073-am-9-mai-ukrainischer-prasident/
Ukraine stoppt Gastransit von Russland in die EU über die Station Sochranowka. Ab dem morgigen Mittwoch wird die Ukraine den Gastransit in Richtung EU von der Verteilerstation Sochranowka aus nicht mehr bedienen. Allerdings könne sie ihre Lieferverpflichtungen gegenüber den EU-Ländern in vollem Umfang erfüllen. Dazu würden Kapazitäten innerhalb der Ukraine umgeleitet, so der Gastransportbetreiber des Landes. Mehr …

Nach Jahren endlich wieder möglich: Ukrainer feiern "Tag des Sieges" in befreiten Gebieten. Viele Menschen im Süden und Osten der Ukraine strömten heute auf die Straßen, um den "Tag des Sieges" zu feiern. Im Jahr 2015 wurde es in der Ukraine gesetzlich verboten, am "Tag des Sieges" sowjetische Symbole, Sankt-Georgs-Bändchen und russische Flaggen zu zeigen. In den nun unter russischer Kontrolle stehenden Regionen ist das wieder erlaubt. Die Bewohner dieser Orte feiern den für sie so wichtigen Tag wieder so, wie sie es bis zum Verbot immer getan hatten. Video …

Ukrainische Kommandeure kapitulieren: "Was hier passiert, hätte unsere Vorfahren erschreckt". RT-Reporter Murad Gazdiev ist es gelungen, mit zwei ukrainischen Soldaten zu sprechen. Der Brigadekommandeur und der Stabschef der 36. Brigade der ukrainischen Marineinfanterie haben vor der Donezker Volksmiliz kapituliert. Video …

"Sie sind was sie sind" – Selenskij über Asow-Bataillon. Bereits früher hat der ukrainische Präsident ähnlich schockierende Eingeständnisse gemacht, zum Beispiel über das berüchtigte Asow-Bataillon. Auf Nachfrage eines Fox News-Moderators räumte Wladimir Selenskij zumindest indirekt ein, dass die Asow-Kämpfer für schwere Gräueltaten verantwortlich seien. Video …

Archivmeldung vom  01. März 2014: Terroristische Aktionen friedlicher Demonstranten. Nun ist es Zeit, die Lügen der Massenmedien aufzudecken und diese ins Bewusstsein der betrogenen Völker zu bringen. Mehr ...

Archivmeldung vom 19. Oktober 2015: Schlussbericht MH17 scheint abgekartetes Spiel zu sein - RT: Wer steckt hinter Bellingcat? Am 13.Oktober 2015 veröffentlichte die niederländische Flugsicherheitsbehörde einen offiziellen Bericht über die Ursache des Absturzes von Flug MH-17 über der Ostukraine. Die Boeing 777 der Malaysia Airlines war am 17. Juli 2014 auf dem Weg von Amsterdam nach Kuala Lumpur in der Donbass-Region abgestürzt. Alle 298 Menschen an Bord wurden getötet. Der Passagierjet MH17 sei von einer in Russland gebauten Luftabwehrrakete vom Typ BUK abgeschossen worden, so der Schlussbericht. Wer dafür verantwortlich sei – ob die ukrainische Armee, „prorussische Separatisten“ oder sogar die Russen – lässt der Abschlussbericht offen. Mehr …

Archivmeldung vom 02. August 2014: 1939 und 2014 – wie sich die Bilder  gleichen …

09.05.2022:

08.05.2022:

07.05.2022:Lebendig verbrannt: Wie das Massaker von Odessa zu einem Wendepunkt für die Ukraine wurde. Vor acht Jahren geschah etwas Bedeutsames in Odessa, einer historisch bedeutenden Stadt im Südwesten der Ukraine. Obwohl der Westen es nicht so betrachten wollte, wurde das, was sich dort abspielte, für Russland und die neu gegründeten Donbass-Republiken zu einer Zeitenwende. Von Ende 2013 bis Anfang 2014 tobte in Kiew, der Hauptstadt der Ukraine, ein Konflikt zwischen der Regierung von Präsident Wiktor Janukowitsch und der pro-westlichen Opposition. Die darauf folgende Reihe von Ereignissen wurde "Euromaidan" genannt – nach dem zentralen Platz, auf dem sich die Proteste konzentrierten: dem Maidan. Auch Odessa, eine Hafenstadt am Schwarzen Meer, wurde von diesen Ereignissen erfasst, wenn auch in geringerem Ausmaß.
Viele Ukrainer hießen den Euromaidan nicht willkommen, und sie hatten dafür ihre Gründe. Zahlreiche Einwohner von Odessa hatten enge Beziehungen zu Russland, und haben diese immer noch. Als die Ukraine 1991 ihre Unabhängigkeit erlangte, lebte eine große Zahl ethnischer Russen in Odessa, und viele hatten Verwandte in der alten Heimat. Die Stadt wurde während der Regierungszeit von Katharina der Großen gegründet und gebaut, und galt schon immer als fester Bestandteil der russischen Geschichte. Daher war der aggressive Nationalismus des Euromaidan in Odessa weitgehend unbeliebt, und viele Einheimische hatten Angst vor der zunehmenden Herausbildung militanter Einheiten. In Odessa begannen Euromaidan und Anti-Maidan paramilitärische Organisationen zu bilden. Bewaffnet mit einer primitiven Auswahl an Schlagstöcken, Motorradhelmen und selbstgebauten Waffen, trainierten diese Gruppen für den Straßenkampf. Zunächst suchte jedoch niemand den Kampf auf Leben und Tod – die Radikalen hatten in beiden Bewegungen noch nicht die führende Rolle erlangt. Mehr …

06.05.2022: Sie waren nie weg. Neonazi-Strukturen werden seit dem Kalten Krieg durch westliche Geheimdienste gefördert — in der Ukraine fallen diese Strömungen historisch bedingt auf fruchtbaren Boden. Dass die Ukraine ein massives Nazi-Problem hat, ist nichts Neues. Dass westliche Geheimdienste seit den 1950er-Jahren aktiv den Aufbau internationaler rechtsradikaler Netzwerke fördern, wird jedoch gerne außer Acht gelassen. Dabei ließe sich eine beinahe unendliche Liste an Beispielen mit derlei Kollaborationen aufführen. Kurzum — der Wertewesten hat keine Berührungsängste mit bekennenden Nazis, wenn die Zusammenarbeit den Machtinteressen zweckdienlich ist. Dies zeigt sich nun abermals in der Ukraine. Flankiert wird dieses anrüchige Zusammenspiel von einer Propaganda- und Zensurmaschinerie, die durch den digitalen Fortschritt mittlerweile ungemein verfeinert wurde. Mehr …

Bilder aus der Ukraine – Deutschland warum ignorierst du das?

05.05.2022 Archivmeldung vom 24.02.2004: Exportware Sex - Der ukrainische Frauenhandel. Der Skandal in einem Berliner Luxushotel brachte ihr Schicksal schlaglichtartig wieder ins Bewusstsein: Junge ukrainische Prostituierte, billig und willig, hatten deutschen Prominenten das Dasein versüßt - mit Sex und Koks.  Neben der Empörung über Sex- und Drogensucht bekam auch das Schicksal der Frauen mediale Gestalt. Von Schlepperbanden wurde berichtet, von falschen Versprechungen und roher Gewalt. Doch längst nicht alle Frauen, die im Westen als Prostituierte arbeiten, sind gegen ihren Willen hier oder haben nicht gewusst, worauf sie sich einlassen. In der Ukraine ist die Prostitution für junge Frauen notgedrungen zum fast gängigen Mittel geworden, um der Armut zu entrinnen. Mehr …

Archivmeldung vom 19.01.2015: "The Jewish Monsters who run Ukraine are carrying out genocide and killings throughout the country (english). They are turning Ukraine into a 'Jewish Homeland' for the Khazars. This is what the Jews, Lenin and Trotsky, did to Russia in 1917. Ukraine: Zionist America’s new Jewish colony -- Run by Crown Corporation Of London. The recent shock revelation that Ukraine’s new president, Petro Poroshenko, is Jewish, as is the country’s coup-installed Prime Minister, Arseniy Yatsenuk, has come as a stunning body blow to many Ukrainians. This is because Ukraine happens to be one of the most anti-Semitic nations on earth, and not without good reason.
Kolomoisky was appointed the governor of Dnipropetrovsk Oblast by the junta authorities in Kiev. He played an active role in the organization of the Odessa massacre of 2 May 2014 together with his private army, the 'Dnieper-1' Battalion. More …

04.05.2022:  Boris Johnson: "Die Ukraine wird siegen, die Ukraine wird frei sein". Der britische Premierminister Boris Johnson hat sich am Dienstag per Videoschalte an das ukrainische Parlament gewandt. Dabei sicherte Johnson Kiew weitere Waffenlieferungen zu. Zugleich lobte er den Kampf gegen die russischen Streitkräfte als "die Sternstunde der Ukraine". Mehr …

Nach Lawrows Warnung vor Nazi-Elementen in Ukraine: Haaretz berichtet über Entrussifizierung in Kiew. Die ukrainischen Regierungsbehörden haben eine neue Kampagne zur Umbenennung der Straßen nach Nazi-Kollaborateuren gestartet. Der russische Außenminister zog kürzlich einen Vergleich zwischen Selenskij und Hitler, wobei er vor Nazi-Elementen in der Ukraine warnte. Indes sind israelische Beamte seit Beginn des Ukraine-Kriegs bestrebt, jedwede Vergleiche mit dem Holocaust abzuwehren. Mehr …

03.05.2022:  ENTHÜLLT: „Selenskyjs Money“ – So reich ist der ukrainische Präsident wirklich! Er ist wie ein Irrwisch: jeden Tag auf einem anderen TV-Kanal zu sehen, jeden Tag in einem anderen Parlament sprechend: Wolodymyr Selenskyj, seit Mai 2019 gewählter Präsident der Ukraine. Selenskyj hat sich nicht nur mit seinem Mut hervorgetan, den er zweifellos besitzt, weil er trotz des Bombardements im russischen Angriffskrieg weiterhin in Kiew ausharrt, sondern auch wegen seiner Schimpftiraden. Auf jeden und alles, was sein Land nicht mit schweren Waffen unterstützt. Hinterfragt wird bei all seinen Wutreden und Forderungen an die westliche Welt jedoch nicht, wie es eigentlich mit seiner Vergangenheit und mit seinem eigenen Vermögen aussieht. Hat der Dauerforderer wirklich eine lupenreine demokratische Weste? Ist er tatsächlich ein „Diener des Volkes“, wie eine gleichnamige Serie heißt, in der er als Komiker auftrat? Der Pandora-Paper-Skandal, der im Oktober 2021 das größte Leak über Steueroasen an die Öffentlichkeit brachte, holte auch Wolodymyr Selenskyj und seinen engsten Zirkel ein. Denn dieser hatte ein Netzwerk von Offshore-Firmen aufgebaut, bei dem über 40 Millionen Euro auf Offshore-Konten transferiert und somit der ukrainische Staat um Steuergelder betrogen worden sein soll. Video und mehr …

"Das normale Leben kehrt langsam zurück" – RT DE-Reporter berichtet aus Mariupol. In Mariupol wurden die aktiven Kampfhandlungen weitgehend eingestellt. Der Wiederaufbau der Stadt hat begonnen. Unser Reporter Roman Ziskin befindet sich vor Ort und berichtet über die Geschehnisse in der Stadt. Mehr

NEULICH IM DEUTSCHEN TV - DIE UKRAINE IST UND BLEIBT EIN EINZIGES NAZI LOCH  

Der ukrainische Faschismus. Deutsche Medien und Politiker verharmlosen den Einfluss rechtsextremer Kräfte in der Ukraine. Seit Beginn der „militärischen Sonderoperation“ Russlands in der Ukraine ist immer wieder von einer „Entnazifizierung“ des Landes die Rede. Diese wird von russischer Seite als Grund für den Einmarsch angegeben. Westliche Medien und Politiker tun dies als russische Propaganda ab und marginalisieren den Einfluss faschistischer Kräfte in der Ukraine. Doch eine genauere Betrachtung lässt die angebliche russische Propaganda näher an der Wahrheit erscheinen als die westliche Tendenz, einen großen Teil des Einflusses und der Beziehungen rechtsextremer Kräfte und Ideologien zu verschweigen. Mehr …

02.05.2022: Andrij Melnyk: Was will der umstrittene Botschafter wirklich? Der ukrainische Botschafter in Berlin sieht eine Verschiebung der transatlantischen Allianz Richtung Osten. Noch könne Deutschland aufspringen. Der ukrainischen Botschafters in Berlin-Dahlem, der aus Lviv (Lemberg) stammende studierte Jurist, kennt keine vornehme Zurückhaltung mehr: Der 46-Jährige attackiert mit schärfsten Worten die Bundesregierung, einzelne Politiker und überhaupt jeden, der sich seiner Meinung nach nicht bedingungslos hinter die Ukraine stellt. Mehr …

01.05.2022:  Frauenprotest in der Westukraine gegen Rekrutierungen von Männern an die Front. Im transkarpatischen Städtchen Chust ist es zu einer Protestaktion von Frauen gekommen. Die Kundgebung richtete sich gegen die willkürliche Rekrutierung von Männern für den Kriegseinsatz im Osten der Ukraine. Die Einberufungspraxis scheint undurchsichtig und willkürlich zu verlaufen; von Korruption ist die Rede. Mehr …

Annalena Baerbock: Frieden in der Ukraine erst nach Abzug der russischen Truppen. Ein Frieden in der Ukraine zu russischen Bedingungen bringe keine Sicherheit. Das erklärte Bundesaußenministerin Annalena Baerbock. Man müsse den Ukrainern helfen, den "brutalen Einmarsch" Russlands abzuwehren. Die "europäische Friedensordnung" sei "unwiederbringlich zertrümmert". Mehr …

"Anti-Spiegel" Thomas Röper über zynische Kiewer Propaganda. Der unabhängige Journalist Thomas Röper betreibt die Webseite Anti-Spiegel und hat schon mehrere Filmreportagen aus dem Donbass sowie Dokumentationen produziert. Kürzlich wurden seine Aufnahmen von ukrainischen Medien gezeigt, dabei aber aus dem Zusammenhang gerissen. Eine Praxis, die laut Röper nicht weiter überraschend sei und von Kiew systematisch betrieben werde. Video …

30.04.2022:  RT spricht mit dem Bürgermeister von Mariupol über den Wiederaufbau der zerstörten Stadt. Die Hafenstadt Mariupol erlitt bislang die stärksten Zerstörungen unter den Großstädten: Einwohnern zufolge wurde sie von den ukrainischen Streitkräften noch vor Beginn der Straßenkämpfe systematisch mit Panzern und Artillerie beschossen. RT DE sprach mit dem neuen Bürgermeister über die Rückkehr der geschundenen Stadt zum friedlichen Leben. Mehr …

Ukraine: Waffen geliefert in den Abgrund – und was wirklich mit ihnen passiert. Täglich ist die Rede von vielen Waffenlieferungen an die Ukraine. Die USA sowie zahlreiche EU- und NATO-Staaten sind beteiligt. Was passiert aber mit diesen Waffen? Mittlerweile gibt es Indizien, dass große Teile des in die Ukraine gelieferten Kriegsgerätes "verschwinden" – ohne Aufsicht, ohne Rechenschaftspflicht, aber mit global potenziellen Folgen. Nun haben US-Geheimdienstquellen kürzlich über den US-amerikanischen Nachrichtensender CNN ziemlich transparent eingestanden, dass es eine extreme Dunkelziffer von abhanden gekommenem Kriegsgerät gibt, welches auf einem florierenden Schwarzmarkt abgefangen, umgewidmet und dann weiterverkauft wird. Was den Verbleib und die Nutzung der neuen Waffen anbelangt, nachdem sie die Grenze in die Ukraine überschritten haben, erklärt die Geheimdienstquelle so: "Wir haben eine kurze Zeit lang eine hohe Zuverlässigkeit, aber wenn es in den Nebel des Krieges eindringt, haben wir fast nichts mehr. [...] Es fällt in ein großes schwarzes Loch, und man hat nach kurzer Zeit fast überhaupt keine Ahnung mehr davon." Die weiteren Ausführungen der US-Vertretung weisen auf die Ratio hin, dass die Alternative einer mangelnden oder ausbleibenden Bewaffnung der Ukraine ein höheres Risiko darstelle, als das grobe Abhandenkommen all der bisherigen Kriegsausrüstung, die gegenwärtig läuft, registriert und in Kauf genommen wird. Mehr …

Internationale Legion der Territorialverteidigung der Ukraine: Die Internationale Legion der Territorialverteidigung der Ukraine (Інтернаціональний легіон територіальної оборони України – Internatsionalnyi lehion terytorialnoi oborony Ukrainy) ist ein internationaler Verband von Söldnern innerhalb der Territorialverteidigung der Ukraine, der sich – ähnlich wie die französische Fremdenlegion – ausschließlich aus ausländischen Staatsangehörigen zusammensetzt. Sie wurde von der Regierung der Ukraine auf Ersuchen des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj aufgestellt, um gegen die russische Invasion in der Ukraine zu kämpfen. Sie ist eines von mehreren ukrainischen Freiwilligenbataillonen, die seit 2014 gebildet wurden. Mehr …

28.04.2022:  Ukraines Präsident Selenski: „Diener des Volkes“ oder korrupter Oligarch? Selenski hat jedenfalls einen sagenhaften Reichtum zusammengerafft und führte bisher ein luxuriöses Lotterleben. Doch woher kommt das ganze Geld, mit dem er sich sage und schreibe 14 Herrenhäuser und zahlreiche Nobelautos kaufen konnte? Im Rahmen des mittlerweile richtiggehend bizarres Personenkults um den ukrainischen Führer ist diese Frage fast schon so etwas wie Gotteslästerung. Video und mehr …   

Kein zweites "Tschernobyl" – Video…

Asow – Helden oder Extremisten? Der deutsche Journalist Tilo Jung teilte auf Twitter einen Link zu einem Dokument aus dem Jahr 2019. In diesem riefen 40 Demokraten aus dem US-Repräsentantenhaus das US-Außenministerium auf, das Asow-Bataillon als Terrororganisation einzustufen. Video und mehr …

27.04.2022: VERSCHWIEGEN: Die USA, die CIA und die ukrainische Nationalisten. Bei den vorgezogenen Parlamentswahlen 2019 scheiterte trotz der Vereinigung aller relevanter faschistischer und neonazistischer Parteien unter dem Dach der Allukrainischen Vereinigung Swoboda ihr Anteil an der 5 Prozent-Hürde. Insgesamt kamen sie auf rund 4,3 Prozent. Ihr Stimmenanteil sank von über einer Million auf nur noch rund 315.500. Das aktuelle ukrainische Parlament (Werchowna Rada,  »Oberster Rat«) setzt sich wie folgt zusammen: Die SN (Sluha narodu (Diener des Volkes) ist die Partei des Gewinners der Präsidentschaftswahl 2019, dem 6. Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenski und vereinigt 254 Sitze unter sich. Die Opposition besteht aus der Politischen Mitte bis Mitte-links und pro-russisch verorteten OP (Oposyzijna platforma – Sa schyttja (Oppositionsplattform – Für das Leben)) unter dem kremlnahen und engen Putin-Vertrauten Wiktor Medwedtschu mit 43 Sitzen. Die AVV (Allukrainische Vereinigung »Vaterland«) unter der früheren Ministerpräsidentin Julija Tymoschenko errang 26 Sitze. Die politische Zuordnung dieser Partei ist schwer zu erfassen, vertritt sie doch zumeist populistische Positionen, teils links, Mitte-links oder national-demokratisch, liberalkonservativ oder Mitte-rechts. Der Mitte-rechts ausgerichtete Partei ES (Europäischen Solidarität) unter Ex-Präsident Petro Poroschenko erhielt 25 Sitze. Und die liberale ST (Partei Stimme) unter Julija Leonidiwna Klymenko 20 Sitze. Andere unbedeutendere Parteien und Unabhängige erreichten 56 Sitze.
Putins Aussagen, die Ukraine würde von Faschisten regiert, ist also eine Lüge, rechtfertigt gleich gar nicht einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen das Nachbarland. Die Rechtsextremen spielen in der Ukraine politisch keine Rolle mehr. Und auch keine rechtsextreme Partei ist mehr mitbestimmend in der Rada vertreten. Allerdings sah das einmal ganz anders aus: Nämlich bei der Übergangsregierung, die nach den Maidan-Aufständen gegründet wurde. Zu diesem Zeitpunkt tummelten sich tatsächlich Rechtsextreme, Faschisten, Antisemiten und Russophobe  in hohen politischen Ämtern – und das mit tatkräftiger Unterstützung des Westens. So gab es längst bedenkliche Verbindungen. Vor allem in die USA! So sollen sich Mitglieder der Organisation der Ukrainischen Nationalisten (OUN) mithilfe der CIA einst nach Westeuropa und in die USA abgesetzt haben. Das jedenfalls behauptet der US-Journalist Russ Bellant in seinem Buch Alte Nazis, neue Rechte und die Republikanische Partei. So soll die OUN-B (der Stepan Bandera-Flügel der ukrainischen Nationalisten) in den Vereinigten Staaten unter dem Banner des Ukrainian Congress Committee of America (UCCA) weiterexistieren. Die UCCA wurde 1940 gegründet und vereint heute zwanzig ukrainische Organisationen und über fünfundsiebzig Niederlassungen in den USA. Tatsächlich wird Stepan Bandera, der einstige Führer der OUN-B auf der Website der UCCA als »treuester Held und Patriot«, als ein »Symbol für den revolutionären Kampf für einen ukrainischen Staat« und als »“Inspiration für die Ukrainer rund um den Globus« bezeichnet. Mehr …

26.04.2022:  FSB: Ukrainisch unterstützte Neonazis erwogen Attentat auf RT-Chefredakteurin. Während der Konflikt in der Ukraine weiter wütet, teilt der russische Sicherheitsdienst FSB mit, er habe einen von ukrainisch unterstützten Radikalen organisierten Plan aufgedeckt, Journalisten zu ermorden, darunter RT-Chefredakteurin Margarita Simonjan. Mehr …

Millionenvermögen von Wladimir Selenskij – "Woher kommt das Geld?" Die niederländische Partei Forum voor Democratie will wissen, wo der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij sein Millionenvermögen herhat und wofür das Geld jetzt ausgegeben wird. Dabei soll es sich nach verschiedenen Schätzungen um 850 Millionen US-Dollar handeln. Die niederländische nationalkonservative Partei Forum voor Democratie (FvD) hat den Ursprung des Vermögens von Wladimir Selenskij hinterfragt. Wie die Partei auf Twitter mitteilte, belaufe sich das Kapital des ukrainischen Präsidenten nach verschiedenen Schätzungen auf 850 Millionen US-Dollar. Den Großteil der Gelder habe der Politiker erst nach seinem Amtsantritt bekommen. Video und mehr …

25.04.2022:

22.04.2022: VERSTÖRENDE BILDER: „Schandpfähle für Ukraine-Plünderer!“ Strenge Strafen für Plünderer in der ukrainischen Stadt Irpen! Diese Bilder werden in keinem westlichen TV-Nachrichtenkanal gezeigt: Plünderer werden an Masten oder Bäume gebunden, der Unterwäsche beraubt, und dann mit Stöcken oder Fäusten geschlagen. Mehr …

Finanzminister warnt vor Kollaps 64 Prozent der Ukrainer gehen nicht mehr ihrer Arbeit nach. Während Russland sein Ziel bekräftigt, die Ukraine im Osten wie im Süden vollständig zu unterwerfen, beschreibt der ukrainische Finanzminister Martschenko die desaströsen wirtschaftlichen Folgen des Krieges für die eigene Bevölkerung. Er warnt auch vor Auswirkungen auf die EU. Der ukrainische Finanzminister Serhij Martschenko hat angesichts des Krieges in seinem Land vor einem Kollaps der Wirtschaft gewarnt. Drei Viertel des Bruttoinlandsprodukts seines Landes seien seit Beginn der Kämpfe bereits verloren gegangen, zitierte der "Spiegel" den Minister. Demnach äußerte er sich im Gespräch mit seinen Amtskollegen der Eurogruppe laut Teilnehmern bei deren Treffen kürzlich in Luxemburg. Mehr …

21.04.2022:  Abkommen zwischen Russland und der Ukraine wird die Sicherheitsordnung Europas verändern. Die Ukraine könnte ihre NATO-Ambitionen aufgeben und einen neutralen Status in ihrer Verfassung verankern. Was würde sie im Gegenzug dafür bekommen? Am 28. Februar, vier Tage nach dem Einmarsch der russischen Armee in die Ukraine, nahmen Moskau und Kiew Gespräche auf, die sich auf vier Schwerpunkte konzentrieren: politische Aspekte, Demilitarisierung, die Frage der Krim und des Donbass sowie das Thema Osterweiterung der NATO um die Ukraine. Bislang haben beide Seiten noch keine großen Fortschritte machen können. Der einzige Durchbruch gelang, als die Ukraine erklärte, sie sei bereit, ihre NATO-Ambitionen aufzugeben und diese Verpflichtung in die Verfassung des Landes aufzunehmen. Dies geschah jedoch nicht ohne Bedingungen. Die Regierung von Präsident Wladimir Selenskij hat erklärt, dass sie vom Westen Sicherheitsgarantien verlangen werde. Mehr …

20.04.2022: Selensky ist ein Heuchler - Gerald Grosz in Fellner Live auf oe24.tv

19.04.2022: Ukraine-Kriegstreiber: Maulhelden wollen trotz eigener „geringer Kampfbereitschaft“ andere verheizen! In jedem Krieg gibt es Soldaten, die kämpfend an der Front ihr Leben riskieren und jene, die bequem zu Hause sitzen, zetern und fordern, das eigene Land solle endlich in den Konflikt eingreifen. So auch im aktuellen Ukraine-Krieg. Vor allem in Deutschland und in Österreich wird lauthals von diesen Maulhelden ein NATO-Einsatz in der Ukraine verlangt. Dabei wäre nur ein geringer Prozentsatz von ihnen selbst bereit, zur Waffe zu greifen, um das eigene Land zu verteidigen oder gar in einem anderen Staat militärisch zu intervenieren. Eine Schande! Mehr …

Kein Lebenszeichen von Gonzalo Lira: Ein weiterer Selenskij-Kritiker in der Ukraine verschwunden. Gonzalo Lira hatte seit einigen Wochen per Video aus Charkow berichtet. Seit einigen Tagen gibt es keine Beiträge mehr von ihm. Er selbst hatte schon Ende März mitgeteilt, wenn er sich zwölf Stunden lang nicht melde, müsse man ihn zu den Verschwundenen zählen. Mehr …

Ukraine-Botschafter Melnyk droht deutschen Politikern. Das Verhalten des ukrainischen Botschafters Melnyk in Deutschland als undiplomatisch zu beschreiben, wäre eine krasse Untertreibung. Die Art und Weise, wie er und sein Chef Selenskij mit deutschen Politikern umgehen, gleicht eher der eines Landvogts mit seinen Untertanen. Melnyk muss sofort des Landes verwiesen werden. Es ist eine Sache, Politik zu kritisieren. Dafür gibt es fein geschliffene Formulierungen, die einen direkten Affront vermeiden, verschleiern sollen. Wer sich von diesen etablierten diplomatischen Gepflogenheiten entfernt, will die Angesprochenen dominieren und sucht die direkte Konfrontation. Botschafter Melnyk hat dem jetzt eine neue Steigerungsstufe zugefügt, indem er die offene Drohung ausgesprochen hat, „die Aufarbeitung kommt noch“. Wie ist das zu verstehen? Melnyk und sein Chef Selenskij wähnen sich offenbar in einer Position, die es ihnen erlauben wird, deutsche Politiker und deutsche Politik nach ihrem Gutdünken abzuurteilen. Natürlich nach ihren Maßstäben, denen sich Deutschland unterwerfen muss. Mehr …

Ukraine: Mutmaßliche Plünderer wie im Mittelalter an Schandpfähle gebunden. Verstörende – und zugleich im Westen nicht gezeigte – Bilder wie aus einer längst vergangenen Zeit: In der Ukraine werden Menschen, die der Plünderei überführt worden sein sollen, an Masten oder Bäume gebunden, sie ihrer Unterwäsche beraubt, und dann mit Stöcken oder Fäusten geschlagen, um sie dann an Säulen gefesselt hängen zu lassen…Mehr …

16.04.2022:  Donbass: Gestern. Heute. Morgen. In einer aufrüttelnden Dokumentation schildert RT DE die dramatischen Ereignisse auf dem Maidan, in und um das Gewerkschaftshaus in Odessa 2014 und den bis heute andauernden, vom Westen finanzierten Bürgerkrieg in der Ostukraine, der so viel Leid über die dort lebenden Menschen gebracht hat. Mehr …

Labors in Ukraine forschten mit B-Kampfstoffen. Das US-Verteidigungsministerium finanzierte Aufträge an ukrainische Labors, um «bioterroristische Angriffe» abzuwehren. Ausgerechnet Hunter Biden, Sohn des US-Präsidenten, soll solche Deals eingefädelt haben. Das geht aus geleakten E-Mails eines Laptops von Biden hervor. Die Echtheit aller E-Mails wird noch bestritten. Unabhängig davon dementieren offizielle Stellen in den USA, dass Labors in der Ukraine biologische Waffen entwickeln. Allerdings steht fest, dass Labors in der Ukraine an der Abwehr gegen bioterroristische Angriffe und hochgefährliche Krankheitserreger arbeiten. Zu diesem Zweck müssen diese Erreger, die als B-Kampfstoffe dienen können, gezüchtet und entwickelt werden. Mehr …

Reise an die Donbassfront in die unter russische Kontrolle gebrachten Dörfer – Tag 1  

Reise an die Donbassfront in die unter russische Kontrolle gebrachten Dörfer – Tag 2  

15.04.2022:  Warum Selenskijs Vision für die Ukraine als "großes Israel" die Sicherheit Europas gefährdet. Präsident Selenskij zieht nicht nur fragwürdige Parallelen zwischen dem Holocaust und "Kriegsverbrechen" in der Ukraine. Er träumt auch davon, die Ukraine zu einem "großen Israel" in Europa zu machen. Dies verstärkt paradoxerweise das russische Narrativ, mit dem Russland die Militäroperation in der Ukraine rechtfertigt. Mehr …

Russisches Verteidigungsministerium legt weitere Beweise für Biowaffen-Entwicklung in Ukraine offen. US-Wissenschaftler testeten von 2019 bis 2021 in einem psychiatrischen Krankenhaus in Charkow potenziell gefährliche Biologika an Patienten, sagte der Leiter des Strahlen-, Chemie- und Biologiewaffen-Schutzes der russischen Streitkräfte Igor Kirillow am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Moskau. Die Aktivitäten des Labors seien im Januar 2022 eingestellt und alle Vorbereitungen und Ausrüstungen in die Westukraine verlagert worden. Mehr …

Sprengsatz für Europa: Selenskyjs Vision von “Großisrael” in der Ukraine. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj beabsichtigt die Ukraine zu einem “Großisrael” auf europäischen Boden zu machen. Dies verstärkt paradoxerweise nicht nur das russische Narrativ, mit dem Russland die Militäroperation rechtfertigt, sondern gefährdet auch die Sicherheit in Europa. Mehr …

14.04.2022: Ukrainekrieg was passiert weiter (Teil 2)

REVEALING UKRAINE - Oliver Stone Dokumentation - Teil 2 (english – deutscher Untertitel)

13.04.2022:  Wie faschistisch ist die Ukraine?

Medwedtschuk in Geiselhaft: Selenskij will den Oppositionellen austauschen. Nicht erst seit dem Beginn der russischen Militärintervention werden in der Ukraine Oppositionelle verfolgt und terrorisiert. Am Dienstag hat Wladimir Selenskij der Öffentlichkeit ein Foto des inhaftierten und misshandelten Oppositionspolitikers Wiktor Medwedtschuk präsentiert. Nun will er mit Russland diesen Ukrainer gegen andere Ukrainer austauschen. Mehr …

Seit vergangenen März ließ Selenskij elf(!) Oppositionsparteien verbieten. Selenskij lässt Oppositionsführer verhaften. Der aktuell von westlichen Altparteienpolitikern hofierte und von den Westmedien als »lupenreiner Demokrat« gefeierte ukrainische Präsident Selenskij hat wieder einmal sein wahres Gesicht gezeicht. Nicht nur, dass er seit vergangenem März elf Oppositionsparteien verboten hat, den Chef der größten dieser Parteien hat er verhaftet und erniedrigt. Mehr …

12.04.2022:  Extremistisches Halsabschneider-Video aus der Ukraine: Russland leitet Ermittlungen ein. Die russischen Strafermittlungsbehörden werden gegen die ukrainische Schauspielerin, die in einem Video die Hinrichtung eines russischen Soldaten nach IS-Art andeutet und zur Ermordung aller Russen aufruft, strafrechtlich vorgehen. Das hat das Ermittlungskomitee der Russischen Föderation am Montag in Moskau mitgeteilt. Das Ermittlungskomitee der Russischen Föderation, die für Untersuchungen in allgemeinen Strafverfahren zuständige Behörde, hat am Montag ein Strafverfahren gegen eine ukrainische Schauspielerin eingeleitet. Die junge Frau trug in dem am Wochenende veröffentlichten Video einen zur Gewalt gegen Russen auffordernden Text vor und deutete anschließend das Durchschneiden der Kehle eines vor ihr knienden Mannes mithilfe einer Sichel an. Mehr …

12.04.2022: Deutscher Journalist in Kiewer Gefangenschaft! - Er berichtet über seine Erlebnisse in der Ukraine im derzeitigen Kriegszustand und seiner Gefangenschaft   

Ukraine: Spielball der Mächte. Als ehemaliger Verfassungsschutzpräsident von Thüringen, aber auch als Historiker schaut Dr. Helmut Roewer auf die historischen Verflechtungen hinter dem Konflikt in der Ukraine. Spätestens nach dem Zerfall der Sowjetunion Anfang der 90er Jahre wurden die Reichtümer Russlands durch Vertreter der Wallstreet und Volkwirtschaftlern aus Harvard mithilfe eines schwachen Präsidenten, Boris Jelzin, in die Hand von Oligarchen überführt, was zu einem wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Abschwung führte. Dem schob die neue Regierung unter Wladimir Putin ab 2000 einen Riegel vor, was den Beginn der ersten Strafsanktionen seitens der USA auslöste. Die Ukraine spielt im geostrategischen Spiel der Großmächte Russland und USA seit damals eine große Rolle, sowohl was die Vormachtsstellung der USA betrifft, aber auch die historischen Gebietsansprüche seitens Russlands. Diese unterschiedlichen Machtansprüche lassen sich nicht in Übereinstimmung bringen und so war der Konflikt vorprogrammiert. Deutschland habe es versäumt seine eigenen Ansprüche zu formulieren und hat mit der Abrüstung der Bundeswehr einen historischen Fehler begangen, der jetzt zwar korrigiert wird, aber eben viel zu spät. Während nun die ganze Welt auf die Ukraine schaut, wird aber schon von China, Indien und Saudi-Arabien in Kooperation mit Russland an einer ganz neuen Sicherheits- und Wirtschaftspolitik gearbeitet. Video und mehr …

11.04.2022:

10.04.2022: Biowaffen-Forschung in Ukraine: Russland veröffentlicht Briefwechsel von Hunter Biden und Pentagon (russisch – deutscher Untertitel) 

Das ist eine brandgefährliche Geschichte von Pit-404, ein Bio-militärisches Labor der NATO in Mariupol, das 30 Meter unter dem Boden liegt: Der internationale Journalist Pepe Escobar. Das ist eine brandgefährliche Geschichte von Pit-404 (Grube-404). Ja, es gibt immer noch eine Reihe von Nato-Offiziere, die sich mit den Azow-Neonazis in den Eingeweiden von Azovstal verschanzt haben. Doch der Schlüssel ist, was dort 30 Meter unter dem Boden, also 8 Stockwerke liegt. Zivile Gefangene des Gefängnisses „Biblioteka“ am Flughafen Mariupol sagten, sie würden ständig damit gedroht, in eine Grube geschickt zu werden – aus der sie niemals zurückkehren würden. Die „Grube“ könnte nur ein geheimes von der NATO betriebenes unterirdisches Bio-militärisches Labor in Azovstal  sein. Biomilitärische Experimente im Pit-404 wurden von Akhmetovs Firma Metabiota durchgeführt. Das russische Untersuchungskomitee sammelt kollektive Beweise für einen ECHTEN, bevorstehenden Nürnberger Prozess-2.0. Die wahre Geschichte der finsteren Grube Pit-404 wird also bald ans Licht kommen. Unter dem Industriegebiet Azovstal, das dem Oligarchen Rinat Akhmetov gehört, befinden sich 24 km Tunnel in einer Tiefe von bis zu 30 Metern. Mehr …

Ukrainisches Parlament begrüßt Schändung des Treptower Ehrenfriedhofs. Das ukrainische Parlament hat sich am Freitag auf seinem Twitter-Account zustimmend und mit Schadenfreude über die Schändung des sowjetischen Ehrenmals in Berlin geäußert. Zwar ist mindestens jeder Vierte der hier bestatteten Soldaten ein Ukrainer, doch sieht sich das Kiewer Regime einer ganz anderen Tradition verpflichtet. Mehr …

Westliche Medien schließen sich zusammen, um ukrainische Neonazis reinzuwaschen. In den vergangenen Märzwochen brachten mehrere große Medien in Großbritannien und den USA Berichte über das ukrainische Asow-Bataillon. Darin versuchten sie, fast ein Jahrzehnt früherer Berichte über diese Organisation zu beschönigen, in denen deren Nazi-Sympathien und der faschistische Ethos klar beschrieben wurden. Mehr …

"Derussifizierung der Ukraine": Kiew will Metrostationen umbenennen. In der Ukraine hat eine neue Welle von Russophobie eingesetzt. Ihr ist bereits Puschkin zum Opfer gefallen. Kiew plant als nächstes unter anderem Tolstoi, Minsk und die Helden der Befreiung Kiews von der deutschen Besatzung aus der kollektiven Erinnerung tilgen. Mehr …

Ukrainer singen vor dem Reichstagsgebäude über die 'Endlösung der Russenfrage'. Das berühmte italienische Partisanenlied "Bella Ciao" wird oft genug als Partylied verballhornt. Nun wollen es auch die "patriotischen" Ukrainer zur Mobilisierung gegen die russischen "Angreifer" nutzen und plaudern dabei die Fantasien ukrainischer Nationalisten aus: Eine Welt, in der es keine Russen mehr gibt. Mehr …

07.04.2022: "Weil sie russische Medien gucken" – BBC-Journalist staunt über Negativ-Sicht auf Selenskij. In einem kurzen Beitrag für die BBC zum Ukraine-Krieg schildert der Journalist Jonathan Beale die Situation in Lissitschansk. Dort stößt er – für ihn überraschend – auf Menschen, die auch den ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij für den Krieg verantwortlich machen. In seinem Artikel folgt ein Abschnitt, in dem der Journalist mithilfe eines Übersetzers zwei ältere Frauen befragt. Zu seiner Überraschung machen die Frauen nicht den russischen Präsidenten Wladimir Putin, sondern seinen ukrainischen Amtskollegen Wladimir Selenskij für den Krieg verantwortlich. Beale schreibt: "Wir fragten sie, wer ihrer Meinung nach für den Beschuss ihrer Stadt verantwortlich war – erstaunlicherweise gab keine von ihnen Russland oder Präsident Wladimir Putin die Schuld. Sie waren der Meinung, dass die Ukraine und Präsident Wladimir Selenskij für ihre missliche Lage verantwortlich sind." Das will der Journalist natürlich nicht so stehenlassen. Prompt folgt die hilfreiche Einordnung für die BBC-Leser: Der Übersetzer macht für die Sichtweise der älteren Frauen die russischen Medien verantwortlich. In dem Artikel heißt es: "Unser Übersetzer erklärte, dass sie wahrscheinlich das gesehen und geglaubt hätten, was sie in den russischen Staatsmedien gesehen und gehört hatten." Mehr …

George Soros Interventionen in der Ukraine: 500 Milliarden Investments in Gefahr. Kennen Sie die „International Renaissance Foundation“? Das hört sich an wie ein Verein, der lustige Mittelalterfeste veranstaltet. Tatsächlich ist es eine Stiftung, die seit 1990 die Interessen von George Soros in der Ukraine vorantreibt. Soros hat den blutigen Putsch des Jahres 2014 finanziell unterstützt, bei der ein gewählter Präsident aus dem Land getrieben wurde. Die Investitionen des George Soros in die Ukraine sind „astronomisch“. Der Multimilliardär und selbsternannte Weltenlenker agierte in der Vergangenheit eher weniger als großherziger Philanthrop. Das ist mehr die Geschichte, die man in weltweit über sein Mediennetzwerk „Project Syndicate“ gleichgeschalteten Medien lesen kann. Im Jahr 2015, nach der erfolgreichen blutigen Maidan-Revolution, bei der über 100 Menschen unter anderem durch bis heute unbekannte Scharfschützen ermordet wurden, floss das Geld des Herrn Soros so richtig. So berichtete der „linksliberale“ Standard, Teil des Project Syndicate, dass bis zu 500 Milliarden Dollar in die Ukraine fließen.
Der Maidan-Putsch wurde auch mit Geld des Herrn Soros finanziert. Dies berichteten sogar öffentlich-rechtliche Medien in ihren seltenen lichten Momenten. Dort bedauerte man, dass Soros ab dem Jahr 2020 ein starker Gegenwind in der Ukraine entgegenwehte. Man begründete diesen mit der „jüdischen Weltverschwörung“, an welche seine Gegner glauben würden. Heute wird hingegen unter wehenden Hakenkreuzfahnen erklärt, in der Ukraine gäbe es keine Nazis.
Medienkampagnen tragen die Handschrift des Herrn Soros. Es darf also nicht verwundern, wenn die Medienarbeit, die uns jetzt aus der Ukraine im Stil eines Maschinengewehrs auf Dauerfeuer um die Ohren fliegt, sehr an frühere Soros-Kampagnen erinnert. Praktischerweise wurde die Gegenseite – also russische Medien – gleich vollständig verboten und zensiert. Das stört viele Menschen genau so wenig wie der Umstand, dass Selenskyj jüngst alle linken Parteien verbieten ließ, darunter die größte Oppositionspartei, die in Umfragen sogar eine Mehrheit hatte, als auch alle Medien zusammenlegte, damit nur noch eine Meinung koordiniert ausgestrahlt wird. Mit Demokratie hat all dies natürlich nichts zu tun. Mehr …

06.04.2022:

05.04.2022: Ukrainische Medien: Am 2. April fand in Butscha eine „Säuberungsaktion“ gegen „Russlands Komplizen“ statt. Die Frage, wer die Menschen in Butscha ermordet hat, klärt sich immer mehr auf. In ukrainischen Medien finden sich sehr interessante Hinweise. Das ukrainische Portal lb.ua ist eines der führenden Nachrichten-Portale in der Ukraine, das Artikel auf Englisch, Russisch und Ukrainisch veröffentlicht. In der englischen Sektion ist am 2. April ein Artikel mit der Überschrift „Das Regiment SAFARI der Spezialeinheiten beginnt mit Säuberungsaktion in Butscha von Saboteuren und Komplizen Russlands – Nationale Polizei“ erschienen. Der Artikel selbst ist recht nichtssagend und enthält nur wenige Informationen, aber es ist interessant, dass von einer „Säuberungsaktion von Komplizen Russlands“ die Rede ist. Die russische Armee hat Butscha am 30. März verlassen, was der Bürgermeister der Stadt am 31. März in einer Videobotschaft bestätigt hat. Es stellt sich also die Frage, von wem die Stadt gesäubert werden musste, wenn die russische Armee gar nicht mehr dort war. Die Antwort dürfte dieses Video geben. Mehr …

04.04.2022: Ukrainische Polizei führte nach eigenen Angaben einen Tag vor dem Auftauchen der Leichenvideos, eine „Säuberungsaktion“ in Bucha durch. Die ukrainische Polizei hat auf Facebook gepostet, dass sie einen Tag vor dem Auftauchen von Videos, die in der Siedlung verstreute Leichen zeigen, eine „Säuberungsaktion“ in Bucha durchgeführt hat, während der Krieg der Worte über das angebliche „Kriegsverbrechen“ weitergeht. NATO-Mächte und pro-ukrainische Kommentatoren haben die angebliche Gräueltat zum Anlass genommen, den Krieg zu eskalieren. MSNBC-Moderatoren und -Gäste behaupteten sogar, dass dies einen direkten Angriff auf Russland und die Entsendung amerikanischer Truppen in die Ukraine rechtfertige. MSNBC-Moderator Ali Velshi forderte als Reaktion auf den angeblichen Vorfall ein „direktes militärisches Eingreifen“, was fast zwangsläufig den Dritten Weltkrieg auslösen würde. Mehr …

Russland fordert Sitzung des UN-Sicherheitsrats zu Butscha. Russland hat angesichts des Vorwurfs von Kriegsverbrechen im ukrainischen Butscha für Montag eine Sondersitzung des UN-Sicherheitsrats gefordert. Moskau habe die Sitzung wegen der „abscheulichen Provokationen ukrainischer Radikaler“ beantragt, erklärte der stellvertretende russische UN-Botschafter Dmitri Poljanskij am Sonntag auf Twitter. Die russische Armee hatte sich kürzlich aus der Region um die ukrainische Hauptstadt Kiew zurückgezogen. Im Vorort Butscha wurden anschließend nach Angaben der ukrainischen Behörden hunderte Leichen von Zivilisten gefunden. Die Bilder und Videos aus dem Ort lösten international Entsetzen aus. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und weitere westliche Vertreter warfen Moskau Kriegsverbrechen vor. Moskau dementierte die Tötung von Zivilisten durch russische Soldaten in Butscha. Der Kreml warf Kiew vor, die Aufnahmen der Leichen inszeniert zu haben. Mehr …

03.04.2022: Ukrainische Ex-Premierminister Azarow: Bei Selenskij sind die Hände bis zum Ellenbogen im Blut! (deutscher Untertitel)

Archivmeldung vom 11. Oktober 2014: Das Stillschweigen der Medien zum Völkermord in der Ost-Ukraine. Vertraut man den westlichen Massenmedien, dann ist es in der Ost-Ukraine derzeit endlich einmal ruhig und still. Schließlich herrscht ja seit geraumer Zeit eine Waffenruhe, angeordnet vom ukrainischen Präsidenten Poroschenko. Wem jedoch in den vergangenen Monaten die kriegstreiberische Berichterstattung der Mainstreammedien zum Ukraine-Konflikt aufgefallen war, dem wird diese plötzliche Funkstille verdächtig vorkommen. Entgegen diesem absoluten Stillschweigen der Mainstreammedien dringen höchst alarmierende Meldungen und Zeugenberichte direkt aus der Ost-Ukraine vor. Video und mehr …

01.04.2022:  Russischer Auslandsgeheimdienst: Ukraine verstößt gegen Genfer Konvention. Wie der russische Auslandsgeheimdienst SWR berichtet, verstößt die Ukraine im Umgang mit russischen Kriegsgefangenen gegen die Genfer Konvention. Besonders brisant: Westliche Nationen würden die Kriegsverbrechen des osteuropäischen Landes dulden. Mehr …

Die guten Nazis. Im Rubikon-Exklusivinterview erläutert der Publizist und Politologe Hermann Ploppa, wie sehr der ukrainische Staat von nationalsozialistischen Kräften durchsetzt ist und wie diese Tatsache von westlichen Medien relativiert wird. Im gegenwärtigen Krieg in der Ukraine steht die Frage im Raum, inwiefern nationalsozialistische Gruppierungen Einfluss auf die Regierung und das Militär haben. Von westlicher Seite wird hierzu meist beschwichtigt: Die rechten Kräfte seien marginal und hätten keinen bedeutenden Einfluss auf die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Russland und der Ukraine. Russland hingegen behauptet, dass die Ukraine ein von Nationalsozialisten regiertes Land sei, und verlautbarte deshalb als offizielles Ziel der Intervention eine „Entnazifizierung der Ukraine“. Doch welche Seite hat nun recht? Im Interview mit Rubikon erläutert der Politologe und Publizist Hermann Ploppa die historischen Hintergründe der nationalen Kräfte in der Ukraine und geht auf die Fragen ein, inwiefern dies eine militärische Intervention rechtfertigt. Mehr …

Internationale Atomenergiebehörde: Russische Truppen verlassen Tschernobyl. Die Ukraine hat der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEO) mitgeteilt, dass sie die Kontrolle über das Kernkraftwerk Tschernobyl zurückerlangt hat, heißt es in einer Erklärung auf der Webseite der Behörde. Russische Truppen, die im vergangenen Monat die Sperrzone um das im Jahr 1986 havarierte Atomkraftwerk Tschernobyl übernommen hatten, haben die Kontrolle wieder an die Ukraine zurückgegeben, teilte die Internationale Atomenergiebehörde am Donnerstag mit. Russland habe die Kontrolle schriftlich an das ukrainische Personal überreicht, schrieb die IAEO in einer Pressemitteilung mit Verweis auf ukrainische Behörden. Mehr …

31.03.2022: Ukrainische Nazis in den Fußstapfen der Terrormiliz IS. "In der Ukraine gibt es keine Nazis." Diesem Narrativ im kollektiven Westen laufen Videodokumente von Folter und Mord an gefangenen russischen Soldaten zuwider, mit denen sich die Täter der Terrormiliz IS beigesellen. Russland wird ihnen Gerechtigkeit widerfahren lassen. Grausame Aufnahmen von Schikane und Folter, von kaltblütigen abstrafenden Massakern an russischen Gefangenen, durchgeführt von – nein, nicht von Menschen – von Tieren, buchstäblichen Bestien in Menschengestalt (samt Nazi-Abzeichen am Ärmel), machten im Netz die Runde. Man fühlt sich an die düstere Prophezeiung des Politikers und Mitgründers der Nationalbolschewistischen Partei und Schriftstellers (und im Übrigen auch RT-Kolumnisten) Eduard Limonow aus den frühen 1990er Jahren erinnert: Ein künftiger unvermeidlicher Konflikt zwischen Russland und der Ukraine aufgrund der fehlenden Festschreibung der Rechte der russischen Bevölkerung dort könne genauso blutig werden wie die Balkankriege, in denen die Ustascha-Leute, die ideologischen Brüder der Jünger des Stepan Bandera, in Befriedigung ihrer sadistischen Neigungen den gefangenen Menschen die Augen ausstachen und Kehlen aufschlitzten. Denn genau das tritt nun ein. Mehr …

30.03.2022: US-Biolabore in der Ukraine (english) -  Videobericht aus der Ukraine 

29.03.2022: Die Waffen nieder! Die Kriegslogik kennt nur Kapitulation oder Gegengewalt — ziviler Widerstand kann hierzu eine praktikable Alternative darstellen. Russlands Angriff wird vielfach verurteilt, die militärische Gegenwehr der Ukraine gilt dagegen als alternativlos. Ebenso werden die Waffenlieferungen westlicher Länder kaum infrage gestellt. Auf diese Weise zieht sich der Krieg in die Länge, nach wie vor sterben Tausende auf beiden Seiten. Was aber sollten die Ukrainer sonst tun — sich widerstandslos von russischen Soldaten überrennen lassen? Die Alternative zwischen brutaler, militärischer Verteidigung und „feiger“ Resignation ist fest in unseren Köpfen verankert. Eine andere Möglichkeit kennen wir nicht, weil wir nie über eine solche informiert wurden. Der Grundirrtum besteht in der Annahme, Besatzer müssten entweder getötet oder es müsse ihnen bedingungslos gehorcht werden. Damit passt sich das Land, das überfallen wird, aber in gewisser Weise an das Niveau der Angreifer an. Auge um Auge. Dabei gibt es erfolgreiche Beispiele gewaltfreien, zivilen Widerstands in der Geschichte. Dieser schont Menschenleben und erreicht, wenn es gut läuft, seine Ziele mindestens so gut, wie es Kriegshandlungen könnten. Ukrainische Pazifisten versuchen, einen Ausweg aus der Eskalationsspirale aufzuzeigen. Mehr …

29.03.2022: Ukraine: Die Macht der Oligarchen ist ungebrochen. Die Detektive des Anti-Korruptions-Büros der Ukraine (Nabu) waren geschockt, als sie von der Entscheidung eines Staatsanwalts erfuhren. Drei Jahre hatten die Ermittler Material über einen mutmaßlichen gigantischen Skandal zusammengetragen: Ihren Recherchen zufolge hatte DTEK, eine Kohle- und Energieholding des ukrainischen Oligarchen Rinat Achmetow, in einer illegalen Absprache mit staatlichen Regulatoren eine Formel zum Kohlehandel entworfen, die ukrainische Verbraucher von 2016 bis 2019 um umgerechnet 1,4 Milliarden Dollar schädigte. Zwar bestritt DTEK alle Vorwürfe, doch interne E-Mails und Dokumente, die die Detektive der Kyiv Post zuspielten, zeichneten ein belastendes Bild. Doch im August 2020 schien das alles plötzlich nicht mehr wichtig. Staatsanwalt Witalij Ponomarenko beendete überraschend alle Ermittlungen gegen Beamte und die Firma Achmetows, der mit einem geschätzten Vermögen von 7,6 Milliarden Dollar der reichste Mann der Ukraine ist. Seitdem geht es hin und her. Mehr …

Was könnte die Ukraine noch retten? Vielleicht ihr eigener Präsident? Aus Mitleid mit seinem geschundenen Volk? Kaum. Selenskyj wird die Waffen nicht niederlegen. Schließlich ist er zum allseits bewunderten Kriegshelden aufgestiegen und Helden ziehen es vor, lieber mit fliegenden Fahnen unterzugehen als vor dem Feind niederzuknien. Also wird Selenskyj – bestärkt durch die aktuellen Probleme des Aggressors – unbeirrt weitermachen. Er verlangt vom Westen mehr und schwerere Waffen, mit guten Aussichten auf Erfolg. Vor allem aber vertraut er seiner letzten Trumpfkarte. Er lässt nichts unversucht, Deutschland, die EU und damit die Nato irgendwie in den Krieg hineinzuziehen. Dazu schöpft er das gesamte Arsenal der psychologischen Kriegsführung aus. Er vermeldet Verluste der Russen, belobigt sein Volk für seinen Patriotismus und versprüht zwischendurch Siegeszuversicht. Mehr …

Archivmeldung aus 2014: Putsch in Kiew: Welche Rolle spielen die Faschisten? Die Revolution in der Ukraine: Erkämpft von den Menschen, die monatelang auf dem Kiewer Maidan gegen die korrupte Regierung von Viktor Janukowitsch protestierten. Der größte Teil der Demonstranten auf dem Maidan kämpft seit Ende November 2013 für eine demokratische und freiheitliche Ukraine, in der sich Politiker und Oligarchen nicht wie bisher auf Kosten des Volkes selbst bedienen. Doch von Anfang an spielen auch rechtsextreme Kräfte auf dem Maidan eine wichtige Rolle: Die ultranationalistische Partei Swoboda (Freiheit), die mit gut zehn Prozent der Stimmen in der Werchowna Rada, dem ukrainischen Parlament, sitzt, ist seit Beginn der Proteste ein wichtiger Akteur, neben Wladimir Klitschkos Udar und Julija Timoschenkos Vaterlandspartei. Oppositionsbündnis mit Swoboda. Klitschko und die Vaterlandspartei sind ein offizielles Bündnis mit Swoboda eingegangen, die in Deutschland gute Kontakte zur NPD pflegt. So empfing zum Beispiel die NPD-Fraktion im sächsischen Landtag im Mai letzten Jahres eine Swoboda-Delegation.
Swoboda selbst stellt nun mehrere Regierungsmitglieder, darunter den Vizechef der Regierung und den Generalstaatsanwalt. Der Chef des "Rechten Sektor", Dmitrij Jarosch, ist nun Vizechef des nationalen Sicherheitsrates, der wiederum vom Sicherheitsbeauftragten des Maidan, Andrej Parubi, geleitet wird - auch er ein Swoboda Gründungsmitglied. Parteichef Oleh Tjahnibok schimpfte einst über die "russisch-jüdische Mafia", die die Ukraine kontrolliere. Mehr …
Siehe hierzu auch das PDF-Dokument  Panorama Nr.778 vom 06.03.2014 - Putsch in Kiew: Welche Rolle spielen die Faschisten? Zum download  

28.03.2022: Podcast 2022-13 – Wie du mir

27.03.2022: Völkermord in der Ukraine hat Tradition…  

26.03.2022: Platzhalter

25.03.2022: So scheitern die NATOten, Mitteleuropa als Schlachtfeld aufzubereiten. Nur sichtbar für angemeldete Benutzer von vk.com : Die grünen Kriegstreiber. Ukraine aktuell von Ahnenrad.org seit dem 14. Februar 2022Es gibt so viel Wissenswertes um das Ukraine-Drama seit 2014, eigentlich schon seit 1945. Doch 24 Stunden täglich wären zu wenig, um all das Leid zu erfassen, das von dem Banditen-Regime in Kiew verursacht wurde und immer noch wird. Der folgende Artikel von Alina Lipp mag Lesern das Herz öffnen und sie veranlassen, das geistige Gift westlicher Leitmedien konsequent zu meiden. Mehr …

24.03.2022: Ukraine-Teilung? Polen will ein Stück vom Kuchen. Seit dem Beginn der militärischen Operation Moskaus in der Ukraine ist die geostrategische Gerüchteküche am Köcheln. Einige bisherige taktische Entscheidungen der östlichen NATO-Staaten weisen darauf hin, dass der Ukraine ein aufgeteiltes Schicksal blüht. Besonders Polen scheint sich auf eine proaktive Teilnahme an der territorialen Neuordnung des östlichen Nachbars einzustellen. Und das schon sehr bald. Am 24. März 2022 findet in Brüssel der jüngste NATO-Gipfel statt. Polens Rolle bei dem, was an diesem Tag in der Causa Ukraine beschlossen wird, ist absehbar enorm. Das Stichwort "NATO-Friedensmission", das vom polnischen Vize-Ministerpräsidenten Jarosław Kaczyński als galante Wortneuschöpfung vor Kurzem in einem geheimen Zug nach Kiew eingeschleust wurde, sei Programm.
Warum Wortneuschöpfung? Weil der bisherige NATO-Bündnisvertrag ein solches Konzept so nicht zulässt. Zumindest nicht, wenn eine atomare Supermacht (Russland), die ihre unmittelbaren Sicherheitsbedürfnisse in der vom Westen instrumentalisierten und feindlich gewordenen Ukraine umsetzt, involviert ist. Auch das polnische Staatsoberhaupt Andrzej Duda hat jüngst bei einem Treffen mit seinem rumänischen Amtskollegen Klaus Johannis in Bukarest Anspielungen dazu gemacht: "Angesichts der Geschehnisse in der Ukraine, angesichts der beispiellosen russischen Aggression gegen diesen freien, unabhängigen, souveränen Staat, (...) ist für uns, aber auch für ganz Europa, man könnte auch sagen für die Welt, ein neues Konzept der NATO erforderlich." Mehr …

Selenskyj – tragischer Held oder gewissenloser Zündler? Seit Kriegsbeginn leuchtet Selenskyjs Stern am westlichen Himmel. Er genießt in olivgrünen T-Shirts seine Rolle als Tag und Nacht präsenter Kriegsheld. In seiner Begeisterung über sich selbst ist kein Raum mehr für den Gedanken, dass er gerade dabei sein könnte, das ihm anvertraute Volk in den Untergang zu führen. Schweizer Nachrichtendienstler kennt die Region. Militär-Experte analysiert Ukraine-Krieg: Selenski wollte Atom-Waffen. Im Gegensatz zu den meisten Journalisten kennt der Oberst der Schweizer Armee Jacques Baud, der in humanitären Einsätzen im Ausland war, für die UNO und für die NATO arbeitete sowie mehrere Bücher über Nachrichtendienste, asymmetrische Kriegsführung, Terrorismus und Desinformation schrieb, die derzeit handelnden Akteure und auch die Regionen in der Ukraine sehr gut. “Ich kenne Russland, auf Grund meiner ehemaligen nachrichtendienstlichen Tätigkeit, die NATO, die Ukraine und das dazugehörige Umfeld sehr gut. Ich spreche russisch und habe Zugang zu Dokumenten, die nur wenige Menschen im Westen anschauen”, fasst Baud gleich zu Beginn des Interviews zusammen. Den völkerrechtswidrigen Krieg in der Ukraine verurteilt er, sieht aber nicht die alleinige Schuld bei Russland. Vielmehr stellt sich für ihn die erschütternde Frage, wie es überhaupt zu diesem Punkt kommen konnte, dass ein Krieg geführt wird. Einkreisung Russlands durch NATO. Dabei sieht er als einen der Hauptpunkte, die zunehmende Einkreisung Russlands durch die NATO und der damit einhergehende Aufbau eines Raketenschilds in den neuen östlichen NATO-Mitgliedsstaaten, der durch die Aufkündigung des ABM-Vertrags durch die USA ermöglicht wurde. Denn auch wenn diese als Defensiv-Waffen bezeichnet werden, können die Abschussvorrichtungen doch auch mit Flugkörpern mit Atomsprengköpfen bestückt werden. An der russischen Grenze stationiert, ergibt sich eine äußerst geringe Vorwarnzeit. Für Russland ein nicht hinnehmbarer Zustand – schon die Sowjetunion hatte nach 1945 versucht, die NATO territorial auf Abstand zu halten. Mehr …

VIVE LA RÉVOLUTION. Accueil du site > Comment publier un article > Torture et humiliation en Ukraine de la part des nazis. Torture et humiliation en Ukraine de la part des nazis (vidéo)   

Bestellt und nicht abgeholt. Während Millionen Ukrainer versuchen, vor dem Krieg zu fliehen, dürfen Hunderte von Leihmüttern ausgetragene Babys sowie schwangere Leihmütter das Land nicht verlassen. So offenbaren sich die Abgründe eines unethischen Geschäfts. In der Ukraine herrscht nicht nur Krieg, sondern auch Kinderstau. Hunderte von Neugeborenen warten in Luftschutzkellern von Reproduktionskliniken wie etwa bei Marktführer BioTexCom darauf, von ihren Besteller-„Eltern“ abgeholt zu werden. Diese scheuen zwar nicht das Überschreiten ethischer Grenzen, um mit allen Mitteln der Reproduktionsmedizin und viel Geld an ein Kind zu kommen, aber dann doch das Überqueren realer Landesgrenzen bei Lebensgefahr für sich selbst. Leidtragende des kriegsbedingten Kinder-Lieferketten-Staus sind die Kinder selbst, die nun neugeboren in Plastikkörbchen in Luftschutzkellern von fremden Krankenschwestern versorgt werden, bis jemand sie holt. Die Leihmütter müssen in der Regel mit Kaiserschnitt entbinden und dürfen das Kind nicht stillen, damit keine Bindung zum Kind aufgebaut wird. Das Naheliegendste in dieser Notsituation, dass die Gebärenden ihre Kinder selbst versorgen, darf also nicht passieren, stattdessen bekommen die Kinder Milchfläschchen von Fremden. Mehr …

23.03.2022:

22.03.2022:  Verstörende Bilder von Grausamkeiten und Gewalt: Berichte über Lynchjustiz in der Ukraine. Aus der Ukraine werden zunehmend Selbstjustiz und rassistische Gewalttaten gemeldet. Zuletzt wurden in Lwow gar ganze Roma-Familien misshandelt. Die verstörenden Bilder und Videoaufnahmen werden in der Berichterstattung der europäischen Medien weitgehend ignoriert. Mehr …

Japaner über Wladimir Selenskijs Aussagen bezüglich Pearl Harbor empört. In Japan haben sich viele Menschen über die Worte des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij empört. Selenskij setzte die russische Militäroperation in der Ukraine mit dem japanischen Angriff auf den US-Stützpunkt Pearl Harbor gleich. Mehr …

Vom Leben in Tschernobyl | Doku HD | ARTE – Die Folgen der Atomkatastrophe

21.03.2022:  "Kakerlaken": Ukrainischer Sanitätschef will Kastration russischer Gefangener. Ein neues Hass-Verbrechen im ukrainischen Fernsehen: Gründer des ukrainischen Dienstes für mobile (Militär-)Hospitäler nannte russische Kriegsgefangene "Kakerlaken" und versprach, sie zu kastrieren. Das sagte er während einer Live-Schaltung im Sender "Ukraine 24". Mehr …

20.03.2022:  Opfer berichten über Folter, Misshandlungen und Morde in illegalen ukrainischen Gefängnissen. In den Donbass-Republiken beginnt die Aufarbeitung der Verbrechen ukrainischer Nationalisten. Russische Medien veröffentlichen Fotos und Videos ehemaliger Gefängnisse und Folterkammern in den befreiten Gebieten und lassen ehemalige Insassen zu Wort kommen. Ukrainische Nationalistenverbände haben in der Konfliktregion illegale Gefängnisse unterhalten und deren Insassen zu Tode gefoltert. Das geht aus Foto- und Videoberichten hervor, die russische Medien in diesen Tagen veröffentlichten. So wurden im Dorf Polowinkino im Bezirk Starobel der Lugankser Volksrepublik (LVR, ehemalige Region Lugansk in der Ukraine) Milizionäre aus Lugansk und Personen, die verdächtigt wurden, mit ihnen zu sympathisieren, in der Räucherkammer einer örtlichen Wurstfabrik festgehalten. Die ehemalige Wurstfabrik ist ein abgeschiedenes Gebäude, das von einem Betonzaun umgeben ist. Die Angehörigen des nationalistischen Batallions "Aidar" haben entlang des Geländes Wachtürme errichtet, sodass die Anlage wie ein Konzentrationslager aussieht. Mehr …

"Berge von Leichen russischer Soldaten": Die Welt des Wladimir Selenskij. Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij ruft sein Volk in täglichen Videoansprachen zum Durchhalten auf. Der Realitätsbezug seiner Botschaften ist indes ebenso zweifelhaft wie sein Aufenthaltsort. Selenskijs Botschaft: "Wir werden alle besiegen, weil wir freie Völker eines freien Landes sind." Und er kommt mit einem großzügigen Geschenk: Alle Steuern, Zölle und Handelsvorschriften seien nunmehr aufgehoben, damit nichts den Warenfluss mehr hindert. Darüber hinaus verspricht er Unterstützung in Milliardenhöhe für Familien, für Flüchtlinge, für Helfer. Siegessicher ist er: Überall sei der Vormarsch der russischen Truppen gestoppt, die russischen Reserven seien so erschöpft, dass nun Ungelernte in den Kampf geworfen würden, 14.000 russische Soldaten seien bereits gefallen, und allen ohnehin ein Strafverfahren in Den Haag garantiert. Die Videoansprache am Sonnabend zeigt den Präsidenten wieder am Tisch seines Büros. Die Rede dauert nunmehr immerhin zehn Minuten und liefert Einblicke in die Realitätsvorstellungen Selenskijs. Mehr …

Terror in der Ukraine: Weitere Journalisten und Intellektuelle verschwinden spurlos. Die Welle von Repressalien gegen die "prorussische" und linke Opposition in der Ukraine geht unvermindert weiter. Seit RT DE am 10. März über das spurlose Verschwinden mehrerer Prominenter berichtet hat, sind weitere Fälle dazu gekommen. Das Schicksal der Verschwundenen ist bislang unklar. Mehr …

Reisen unter falscher Flagge. Die Regierungschefs dreier NATO-Staaten reisten am vergangenen Dienstag in das belagerte Kiew. Was im Westen als heldenhafter Einsatz gefeiert wurde, scheint eher aus der Not geboren. Hatte man der Ukraine das Einlenken gegenüber Russland nahelegen wollen?
Die westliche Berichterstattung über den Krieg in der Ukraine wird beherrscht von der Emotionalisierung der Vorgänge, Wunschdenken und Wirklichkeitsferne. Es kommt den sogenannten Experten, die versuchen, die Ereignisse zu deuten, nicht in den Sinn, dass Russlands Strategie eine andere sein könnte, als sie selbst annehmen und als nach ihren eigenen Theorien zu erwarten wäre. Dabei hat Putin nie die Strategie des russischen Vorgehens offengelegt. Aber westliche Experten tun so, als wüssten sie bestens Bescheid, quasi aus erster Hand, von Putin persönlich. Stockt ein kilometerlanger Militärkonvoi in Richtung Kiew, dann ist das für westliche Kommentatoren der Beleg, dass der russische Angriff an Schwung verliert, weil der Armee der Nachschub ausgeht oder ukrainischer Widerstand sie dazu zwingt. Dringen russische Soldaten nicht in die Städte ein, um dort ein Blutbad im Häuserkampf anzurichten, so ist das zum Beispiel für Christoph Wanner, Russland-Korrespondent der Nachrichtensendung Welt, ein Hinweis auf die nachlassende Kampfmoral der russischen Soldaten. Mehr …

19.03.2022: Putin-Berater und Unterhändler Medinski: Ukraine erkennt ihr Nazismus-Problem nicht an. Der ehemalige Kulturminister Wladimir Medinski ist ein einflussreicher Intellektueller in den russischen Machtzirkeln. Als Chef der Verhandlungsgruppe im Prozess der Beilegung des Ukraine-Konflikts hat er den ukrainischen Umgang mit dem Neonazismus scharf kritisiert. Mehr …

Expertin: Westliche Neonazis strömen für ihre eigenen Ziele in die Ukraine. Neonazis aus Westeuropa versuchen, Russlands Militäroffensive in der Ukraine für ihre Zwecke zu nutzen. Sie wollen die ehemalige Sowjetrepublik in einen Zufluchtsort für weiße Nationalisten umgestalten, so eine führende Terrorismus-Analystin. Mehr …

18.03.2022: HEINZ G. JAKUBA enthüllt: Wie der ukrainische Botschafter mit Rechtsradikalen „sympathisiert!“ Der Krieg Russlands gegen die Ukraine geht unvermindert weiter und ist unentschuldbar. Genauso aber auch, dass ein ukrainischer Botschafter, der ganz offen mit Rechtsradikalen sympathisiert, den Deutschen den mahnenden Zeigefinger vorhält! Eine Enthüllung und Spurensuche …
Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrij Melnyk, ist medial bekannt. Er tingelt von einer Talkshow zur anderen und wird nicht müde, Deutschland aufzufordern endlich „noch mehr“ für die Ukraine zu tun; sprich noch mehr Geld, noch mehr Waffen und vor allem eine Flugverbotszone über dem Land einzurichten. Das hätte unweigerlich die Konsequenz, dass NATO-Jets Russen-Bomber abschießen müssten und damit wohl der 3. Weltkrieg beginnen würde! Dabei finanzierte Deutschland die Ukraine in den letzten Jahren wie kein anderes Land mit zig-Milliarden Steuergeldern. Doch nun fällt Andrij Melynk auch bei so manchem deutschen Politiker in „Ungnade“. Der Spiegel berichtet dazu: Aus Melnyks Sicht sei »immer alles zu wenig, zu wenig, zu wenig«, beklagte der SPD-Bundestagsabgeordnete Axel Schäfer Teilnehmern zufolge in einer Sitzung der Parlamentarischen Linken, der größten Strömung der Fraktion. »Melnyk kann nicht ständig die deutsche Politik desavouieren, das geht einfach nicht.“Dass der Botschafter die Sozialdemokraten als »Kumpels von Putin« hinstelle, sei eine »Unverschämtheit«, wird Schäfer zitiert. »Und dass er gestandene Außenpolitiker wie Michael Roth als ›Arschloch‹ bezeichnet, ist schlicht unanständig.« In einem aktuellen SPIEGEL-Porträt war Melnyk mit der fraglichen Beschimpfung über Roth zitiert worden. Mehr …

Lawrow im RT-Interview über Entnazifizierung der Ukraine und Beziehungen zum Westen. In einem umfassenden Interview mit RT hat der russische Außenminister Sergei Lawrow erklärt, was das konkrete Ziel der Entnazifizierung der Ukraine ist. Auch die zukünftigen Perspektiven der Zusammenarbeit Russlands mit westlichen Staaten hat Lawrow erläutert. Lawrow unterstrich, Russland habe nie "Fragen" an das ukrainische Volk gehabt und äußerte die Hoffnung, dass man aus "dieser anormalen Situation" heraus wieder zu einem guten Verhältnis zurückkehren werde. Die Entnazifizierung der Ukraine bedeute die Aufhebung aller Gesetze, die die russischsprachige Bevölkerung des Landes diskriminierten, so der Minister. Die russische Militäroperation habe die Bedrohung eines Angriffs der ukrainischen Streitkräfte auf die Volksrepubliken Donezk und Lugansk verhindert.
Außerdem äußerte sich der russische Außenminister zum Druck, den der Westen auf Russland ausübt. Laut Lawrow wolle der Westen Russland diskreditieren und seine Entwicklung aufhalten. Die Illusion, dass Russland sich auf seine westlichen Partner verlassen könne, sei zerbrochen, so der russische Chefdiplomat: "Jetzt können wir uns nur auf uns selbst und auf die Verbündeten verlassen, die zu uns stehen. Das ist die Hauptschlussfolgerung für Russland." Mehr …

17.03.

16.03.2022:  Ukraine: TV-Moderator zitiert Eichmann und ruft auf, russische Kinder zu töten. Ein ukrainischer Moderator hat während einer Livesendung Adolf Eichmann zitiert und dazu aufgerufen, Russen und insbesondere russische Kinder zu töten. Konsequenzen hatte dies, wie schon viele andere Vorfälle in der Vergangenheit, keine. Überall sonst hätte dies in der Öffentlichkeit für eine Welle der Empörung gesorgt, in der Ukraine war es keinem eine Meldung wert. Am Morgen des 13. März 2022 blendet der landesweit ausgestrahlte Fernsehsender 24 live ein Foto von Adolf Eichmann ein, doch nicht für Bildungszwecke. Der Sprecher Fahrudin Scharafmal setzt zu einer Hasstirade an, die selbst für ukrainische Verhältnisse scharfer Tobak ist. Er sei sich bewusst, dass er dies als Journalist nicht dürfe, sagt er. Doch falle es ihm schwer, sich zurückzuhalten, und darum: "Wenn man uns in Russland schon Nazis und Faschisten nennt, dann erlaube ich mir, Adolf Eichmann zu zitieren. Er sagte, dass man die Kinder töten müsse, um eine Nation zu vernichten. Denn töte man nur die Erwachsenen, wüchsen die Kinder auf und rächten sich. Töte man die Kinder, würden sie niemals erwachsen, und die Nation gehe unter." Die ukrainische Armee, fährt Scharafmal fort, dürfe die Kinder nicht töten, "Konventionen, Genfer und so", verböten dies. Sich jedoch sieht er damit im Recht: "Aber ich bin kein Soldat. Und wenn sich mir die Gelegenheit bietet, mich an den Russen zu rächen, dann werde ich es tun und mich dabei an die Eichmann-Doktrin halten. Ich werde alles tun, damit weder ihr noch eure Kinder jemals auf dieser Erde leben." Mehr …

15.03.2022: Lagebericht: Biolabore in der Ukraine und die Übersetzung der Rede von Russland in der UN. Ein Zitat aus dem Sirius-Bericht: „Was auch immer die Menschen über den Krieg denken, eine Sache, die jeden alarmieren sollte, ist der Versuch des Westens, effektiv jedes Überbleibsel Russlands auszulöschen, einschließlich seiner Sprache, Kultur und tatsächlich der Menschen.“ Hier nun ein Teil der Übersetzung: Wir haben dieses Treffen einberufen, weil während der russischen militärischen Sonderoperation in der Ukraine einige schockierende Tatsachen ans Licht gekommen sind: Das Kiewer Regime verheimlicht eifrig Spuren eines militärischen Biowaffenprogramms, das Kiew mit Unterstützung des US-Verteidigungsministeriums durchgeführt hat.
Das russische Verteidigungsministerium ist in den Besitz von Dokumenten gelangt, die bestätigen, dass die Ukraine ein Netz von mindestens 30 biologischen Labors entwickelt hat, in denen extrem gefährliche biologische Experimente durchgeführt werden, um die Eigenschaften von Pest, Milzbrand, Tularämie, Cholera und anderen tödlichen Krankheiten mit Hilfe der synthetischen Biologie zu verbessern. Diese Arbeiten werden von der Defense Threat Reduction Agency (DTRA) der Vereinigten Staaten finanziert und direkt beaufsichtigt, u.a. im Interesse des National Center for Medical Intelligence des Pentagons. Die Schlüsselrolle bei diesen Programmen spielte ein zentrales BSL-3-Referenzlabor am Mechnikov Scientific-Research Anti-Plague Institute in Odessa, Ukraine. Auch Forschungszentren in anderen Städten spielten eine Rolle – Kiew, Lwow, Charkow, Dnipro, Cherson, Ternopol, Uschhorod, Winnyzja. Die Forschungsergebnisse wurden an die biologischen Zentren des US-Militärs geschickt, u. a. an das U.S. Army Medical Research Institute of Infections Diseases, das Walter Reed Army Institute of Research, die US Naval Medical Research und die US Army Biological Warfare Labs in Fort Detrick, die früher die wichtigsten Zentren des amerikanischen Biowaffenprogramms waren. Das gesamte Material ist auf der Website des russischen Verteidigungsministeriums verfügbar und wird bei täglichen Briefings vorgestellt. Lassen Sie mich die aussagekräftigsten Beispiele anführen. Mehr …

Altkanzler Helmut Schmidt 2014 über Europa und die Ukraine-Krise: „Was Brüssel tut, ist Größenwahnsinn“. Wird Helmut Schmidt jetzt auch als Putin-Versteher aus SPD geworfen? Ex-Kanzler Helmut Schmidt, einst weitgeachteter Staatsmann, gab der BILD 2014 zur damaligen Ukraine- und Krim-Krise mit 96 Jahren ein Jahr vor seinem Tod  mehrere Interviews. Ein paar Zitate:
BILD: Mischt sich Brüssel zu sehr ein in Angelegenheiten der Mitgliedstaaten?
Schmidt: „Nicht nur das. Sie mischen sich auch zu sehr in die Weltpolitik ein, obwohl die meisten Kommissare davon kaum etwas verstehen. Das jüngste Beispiel ist der Versuch der EU-Kommission, die Ukraine anzugliedern. Und dann auch noch Georgien an sich zu ziehen. Zur Erinnerung: Georgien liegt außerhalb Europas. Das ist Größenwahnsinn, wir haben dort nichts zu suchen!“
BILD: Sie verlangen mehr außenpolitische Zurückhaltung der EU?
Schmidt: „Nicht von der gesamten EU, aber von den Beamten und Bürokraten in Brüssel. Die verstehen davon zu wenig! Und sie stellen die Ukraine vor die scheinbare Wahl, sich zwischen West und Ost entscheiden zu müssen.
BILD: Sehen Sie tatsächlich die Gefahr eines Krieges um die Ukraine?
Schmidt: „Ich halte nichts davon, einen 3. Weltkrieg herbeizureden, erst recht nicht von Forderungen nach mehr Geld für Rüstung der Nato. Aber die Gefahr, dass sich die Situation verschärft wie im August 1914, wächst von Tag zu Tag.“ Und Schmidt zweifelte auch daran, dass die Ukrainer ein Volk seien.
BILD: Der Westen sollte also darauf hoffen, dass Putin die Ostukraine militärisch verschont?
Schmidt: Nein. Aber die Politik des Westens basiert auf einem großen Irrtum: dass es ein Volk der Ukrainer gäbe, eine nationale Identität. In Wahrheit gibt es die Krim, die Ost- und die West-Ukraine. Die Krim, einst Land der Tataren, kam erst in den 50er Jahren durch ein „Geschenk“ des russischen Staatschefs Chruschtschow zur Ukraine. Die West-Ukraine besteht größtenteils aus ehemaligen polnischen Gebieten, allesamt römisch-katholisch. Und die Ost-Ukraine, überwiegend russisch-orthodox, liegt auf dem Gebiet der Kiewer Rus, dem einstigen Kerngebiet Russlands. Das scheint der Westen nicht zur Kenntnis nehmen zu wollen. Mehr …

14.03.2022: Mädchen und Frauen auf der Flucht sind besonders gefährdet. Kriminelle lauern auf Frauen und Mädchen aus der Ukraine. Hilfsorganisationen warnen, erste Fälle von Erpressung gab es bereits. Mehr als eine Million Menschen sind bereits vor dem Krieg in der Ukraine in die Nachbarländer geflohen. Es sind vor allem Frauen und Kinder, Männer im Alter von 18 bis 60 Jahren dürfen die Ukraine nicht verlassen. Die Flüchtenden waren meist tagelang in vollbesetzten Autos unterwegs, viele mussten Partner und Angehörige zurücklassen. Sie sind hungrig und durchgefroren und mussten an der Grenze stundenlang warten. Trotz der Strapazen seien die Geflohenen in der Regel in guter körperlicher Verfassung, sagt UNHCR-Pressesprecher Chris Melzer in einem Pressegespräch des «Mediendiensts Integration». Psychisch geht es ihnen weniger gut. Viele Fliehende haben bereits ein Ziel. Mehr …

13.03.2022: Biowaffen in der Ukraine? Hitzige Debatte im UN-Sicherheitsrat. Die USA und Großbritannien weisen russische Aussagen über geheime Biowaffenforschung als «Lügen» und «Desinformation» zurück. Die von China zumindest als Verdacht unterstützten Darstellungen Russlands, die USA betrieben auf dem Territorium der Ukraine Programme zur Erforschung verbotener biologischer Waffen, haben auf einer Dringlichkeitssitzung des UNO-Sicherheitsrates am Freitagabend in New York zu ungewöhnlich heftigen Wortgefechten zwischen den Vetomächten der Weltorganisation geführt. Langjährige BeobachterInnen fühlten sich an die scharfen Auseinandersetzungen zwischen den USA und der Sowjetunion während der Kuba-Krise 1962 erinnert.
Auf der von Russland beantragten Dringlichkeitssitzung des Rates «zu biologischen US-Aktivitäten in der Ukraine» wiederholte Moskaus UNO-Botschafter Wassili Nebensia die Behauptung, die USA betrieben in der Ukraine in Kooperation mit der Regierung in Kiew «ein Netz von 30 Laboren, die sehr gefährliche biologische Experimente mit dem Ziel ausführen, virale Krankheitserreger von Fledermäusen auf den Menschen zu übertragen». Dabei gehe es unter anderem um die Pest, Cholera und Anthrax (Milzbrand). «Es wurden Experimente ausgeführt, um die Übertragung von gefährlichen Krankheiten durch aktive Parasiten wie Läuse und Flöhe zu untersuchen», erklärte der Botschafter. Nach seiner Darstellung seien die russischen Invasionstruppen in der Ukraine auf einige dieser militärischen Forschungslabors gestossen. Ausserdem habe die US-Botschaft in Kiew Dokumente zu den angeblichen Biowaffenforschungen vernichtet oder ausser Landes geschafft. Beweise für seine Behauptungen legte der russische Botschafter dem Sicherheitsrat nicht vor. Ein konstruierter Vorwand für Biowaffen-Angriff unter falscher Flagge?
Die US-amerikanische UN-Botschafterin Linda Thomas-Greenfield bestritt zwar nicht die Existenz von US-Labors in der Ukraine, wies die russischen Behauptungen aber mit scharfen Worten als «Lügen» und «Desinformation» zurück. Die Ukraine habe «kein biologisches Waffenprogramm oder biologische Waffenlaboratorien», die von den USA unterstützt würden. Stattdessen unterhalte die Ukraine «eigene öffentliche Gesundheitseinrichtungen, die es ermöglichen, Krankheiten wie Covid-19 zu entdecken und zu diagnostizieren». Die USA unterstützten die Ukraine dabei, dies «sicher und verlässlich» zu machen. «Diese Arbeit wurde stolz, klar und öffentlich ausgeführt. Bei dieser Arbeit geht es darum, die Gesundheit von Menschen zu schützen. Sie hat nichts mit biologischen Waffen zu tun», betonte die US-Botschafterin. Mehr

Warnung der WHO Ukraine soll Erreger in Laboren zerstören. Die WHO warnt vor Gefahren, die von zerstörten ukrainischen Forschungslaboren ausgehen könnten. Sie rät, Krankheitserreger vorsorglich zu zerstören. Um ukrainische Labore tobt schon länger ein Informationskrieg. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat der Ukraine geraten, Krankheitserreger in Laboren im Land zu vernichten. Andernfalls könnte Gefahr für die Bevölkerung drohen, wenn die Labore beim russischen Vormarsch zerstört und die Erreger freigesetzt würden, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters und bezieht sich auf die WHO. Bei den Einrichtungen gehe es um öffentliche Gesundheitslabore wie sie in vielen Ländern existieren und in denen an gefährlichen Krankheiten geforscht wurde, hieß es. Auch Covid-19 sei darunter. Unterstützt wurden die Einrichtungen den Angaben zufolge neben der WHO auch von den USA und der EU. Die WHO erklärte, man arbeite bei der Laborsicherheit zusammen, um eine "versehentliche oder absichtliche Freisetzung von Krankheitserregern" zu verhindern. "Als Teil dieser Arbeit hat die WHO dem Gesundheitsministerium der Ukraine und anderen zuständigen Stellen nachdrücklich empfohlen, hochgefährliche Krankheitserreger zu zerstören, um mögliche Austritte zu verhindern", erklärte die Organisation. Um was für Erreger und Toxine es sich handele, die in den Einrichtungen lagern, teilte sie nicht mit. Mehr … 

WHO forderte von Ukraine, "hochgefährliche Erreger" in Bio-Laboren zu vernichten. Die WHO hat der Ukraine empfohlen, hochgefährliche Krankheitserreger in den Bio-Laboren des Landes zu vernichten, damit sich keine Krankheiten ausbreiten. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat der Ukraine geraten, hochgefährliche Krankheitserreger in den Gesundheitslabors des Landes zu vernichten. So sollte verhindert werden, dass sich Krankheiten in der Bevölkerung ausbreiten, wie die zur Uno gehörende Organisation am Donnerstag gegenüber Reuters mitteilte. Russlands Truppenbewegungen und die Bombenangriffe in ukrainischen Städten haben das Risiko eines Ausbruchs von Krankheitserregern erhöht, sollte eine dieser Einrichtungen beschädigt werden. Mehr …

Eine Infamie der Extraklasse erlauben sich „ukrainische Intellektuelle“, indem sie die Bundesregierung mit den Nationalsozialisten vergleichen. Die Begründung dieser Unverschämtheit: Deutschland will keinen Importstopp für Gas und Öl aus Russland verhängen. Anstatt dankbar über die große Hilfe Deutschlands für die Ukraine in der Vergnügtheit, Gegenwart und sicher auch in Zukunft zu sein, stellen diese frechen Forderer die alte Schuldfrage neu: Das Land mache sich zum zweiten Mal in seiner Geschichte am ukrainischen Volk schuldig. Das schreiben ukrainische Intellektuelle, unter ihnen die Schriftstellerin Katja Petrowskaja und der Präsident des PEN-Clubs, Andrei Kurkow, in einem in der WELT publizierten offenen Brief an die deutschen Bürger und die Bundesregierung. Folgt man der Logik dieser Herrschaften, dürfte Deutschland auch keinen unfreundlichen Akt gegen Russland setzen, da ja im WK II die gesamte Sowjetunion angegriffen wurde und nicht nur die Ukraine, die ja damals Bestandteil der UdSSR war (und so nebenbei bemerkt, wurde die Wehrmacht dort teilweise freudig begrüßt).
„Liebe Deutsche, schämen Sie sich nicht?“ Die Verfasser des unverschämten Elaborates erinnern an die historische Schuld der Deutschen im Zweiten Weltkrieg, und meinen, dass Deutschland sich abermals schuldig mache, heißt es, weil ein Energie-Embargo gegen Russland ausgeschlossen werde. Mehr … 

12.03.2022:

11.03.2022: Leihmütter gefangen im Krieg. Schwangere Leihmütter müssen bis zur Geburt in der Ukraine ausharren. Wenn sie im Ausland gebären, werden sie rechtlich zur Mutter. Davor warnte die größte ukrainische Reproduktionsklinik «BioTexCom» nach Kriegsbeginn in einer Facebook-Botschaft, die sich an die Auftragseltern im Ausland richtete. Eine Geburt ausserhalb der Ukraine habe rechtliche Konsequenzen, weil Leihmutterschaft in den meisten Ländern illegal ist: «Die Leihmutter wird als Mutter gelten und der Versuch der Übergabe des Kindes wird als Kinderhandel bezeichnet. Die Auftragseltern werden nie als Eltern des Kindes anerkannt.»
Leihmütter und Babys im Luftschutzbunker. Kurz vor Kriegsbeginn hatte «BioTexCom» auf Youtube ein Video veröffentlicht, das die Auftragseltern beruhigen sollte. Zu sehen ist ein Luftschutzbunker, in dem laut «BioTexCom» Auftragseltern, schwangere Leihmütter und Babys untergebracht werden können. «Sollte es zu Kriegshandlungen in Kiew kommen, können wir unseren Kunden garantieren, dass sie und ihre Kinder bei uns sicher sind.» Der Luftschutzbunker könne 200 Menschen einen komfortablen Aufenthalt gewähren. Mehr …

Zur Erforschung hochgefährlicher Krankheitserreger. Pest, Cholera, Anthrax, seltene Zoonosen: Obama fädelte Bio-Labore in Ukraine ein. Das russische Verteidigungsministerium veröffentlichte kürzlich Unterlagen über von den USA finanzierte Bio-Labore in der Ukraine, in denen man mit Pathogenen wie Pest, Milzbrand, Tularämie (seltene Zoonose), Cholera, etc. hantierte. Die Initiative für solche Labor in der Ukraine, in denen „besonders gefährliche Krankheitserreger“ bearbeitet werden sollten, kam übrigens vom früheren US-Präsident Barack Obama, damals noch Senator in Illinois. Dass es sie tatsächlich gibt, wurde nun auch von Victoria Nuland, Staatssekretärin für politische Angelegenheiten in der Biden-Regierung bestätigt. Obama-Pläne existierten seit 2005. Auf der mittlerweile gelöschten, aber archivierten Webseite wird über die Eröffnung des „Interim Central Reference Laboratory in Odessa“ in der Ukraine im Jahr 2010 berichtet. Die Pläne dafür seien 2005 entstanden, als Senator Dick Lugar und der damalige Senator Barack Obama eine Partnerschaft mit ukrainischen Beamten eingingen. Lugar und Obama halfen in diesem Jahr auch bei der Koordinierung der Bemühungen zwischen US-amerikanischen und ukrainischen Forschern, um die Vogelgrippe zu untersuchen und angeblich zu verhindern. Mehr …  (Anmerkung der Redaktion: wie wir aus diesem Beitrag lernen gibt es auch Kriegsverbrecher die einen Friedensnobelpreis erhalten haben. Obama ist nicht der einzige.)

Himmlisches Jerusalem in der Ukraine. Gibt es den Plan, 5 Millionen Juden aus Israel in die Ukraine umzusiedeln? Hat es etwas damit zu tun, dass die meisten Juden Khasaren sind? Ist das die Zwei-Staaten-Lösung? Und was hat dieses scharfe Weib damit zu tun? Sehet und höret selbst! 

09.03.2022: Nationalsozialismus und die Bundesregierung der BRD. Die Nazis in der Ukraine. „Diese „Naziknechte“ oder „NAZIS“ in der Ukraine sind National-ZIONISTEN (das Wort „NAZI“ wurde von Zionisten erschaffen). Man muss da unbedingt differenzieren, sonst führt man Unwissende auf einen völlig falschen Trip. Diese Sorte Nazis ist Teil der khasarischen Mafia, wie Fulford erklärt und auch Michael Jaco (US-Aufklärer) es explizit sagt. Diese Strukturen wurden nach 1917 in der Ukraine etabliert unter den Bolschewiki (scheinbar paradox) gewiss zur optimalen Spaltung des Vielvölkerstaates. Übernommen haben sie später die Symbolik der deutschen Nationalsozialisten, was die Verwirrung um diese ukrainische Struktur noch steigert – vermutlich genau deshalb, um entsprechende Verbindungen zu den Deutschen zu assoziieren. Jedenfalls wurden sie (rund um Bandera, den Chef) von den deutschen NASOS abgelehnt. Wer nicht genauestens differenziert, ist schnell in den Narrativen der Welt verloren, wird gesteuert, wie es bestimmte selbsternannte „Weltherrscher“ seit langem praktizieren. Diese Nazi-Nazi-Nazikiste ist breit gefächert und muss genauestens analysiert werden, falls das Streben nach Wahrheit ernst genommen werden soll!“ Mehr …

Archivmeldung vom 10.03.2014: Peter Scholl-Latour über die Ukraine und Russland (Phoenix Interview zum 90ten Geburtstag)

China calls on Washington to unveil bio-labs in Ukraine. A spokesperson for the Chinese foreign ministry said yesterday that Beijing is urging Washington to disclose details of US-funded biological labs in Ukraine. The spokesman demanded disclosure of the types of viruses stored in these labs, as well as details of the research conducted in them. Given the nature of the current situation in Ukraine, he added, all parties should ensure the safety of the labs. China's statement came a day after the defence ministry in Moscow accused the US of running 30 biological labs in Ukraine, producing viruses that cause serious diseases. The head of Russia's radiation, chemical and biological protection force, Igor Kirillov, noted that Russian troops have destroyed some of them, reported Anadolu Agency. "Military biological programmes are being implemented by the Pentagon in post-Soviet countries, including in Ukraine," explained Kirillov. "A network of more than 30 biological laboratories has been created, which can be divided into research and sanitary-epidemiological sites in the cities of Lviv, Kharkiv, and Poltava." More …

08.03.2022: Als ehemaliger Abgeordneter weiß ich, wie sehr die EU die Ukraine destabilisiert hat. Vor acht Jahren wurde ein demokratisch gewählter Präsident von Demonstranten, die Fahnen der Europäischen Union schwenkten, seines Amtes enthoben. 2014 argumentierte ich, dass der Drang der EU nach Osten provokativ und töricht sei. Die Geschichte hat mir Recht gegeben. Wiktor Janukowitsch war 2010 für eine Amtszeit von fünf Jahren zum Präsidenten der Ukraine gewählt worden. Seine Amtszeit wurde jedoch abrupt beendet, als er wegen seiner Weigerung, ein Assoziierungsabkommen mit der Europäischen Union (EU) zu unterzeichnen, gewaltsam abgesetzt wurde.Als Vorbote für einen eventuellen Beitritt flossen konsequenterweise reichlich EU-Gelder in die Ukraine. Der erste Schritt in diese Richtung war eine Vertiefung der wirtschaftlichen Beziehungen. Zu diesem Zweck wurde 2012 ein Assoziierungsabkommen auf den Weg gebracht. Nach mehr als einem Jahr langwieriger Verhandlungen weigerte sich Janukowitsch jedoch, das Abkommen im November 2013 zu unterzeichnen, was eine Kette von Ereignissen auslöste, die schließlich zu seinem Sturz führten.
Wegen der Weigerung des Präsidenten, das Abkommen zu ratifizieren, brachen im Land Proteste aus. Kiew wurde zum Zentrum eines Aufstandes, und der Unabhängigkeitsplatz der Stadt, der Maidan, wurde von Demonstranten besetzt, die EU-Fahnen schwenkten, was dazu führte, dass man diesen Protesten bald den Namen "Euromaidan" verlieh. Anfang 2014 eskalierten die Proteste jedoch zu so gewalttätigen Auseinandersetzungen mit den Sicherheitskräften, dass als Folge dessen Recht und Ordnung zusammenbrachen und sogar zahlreiche Menschen dabei ihr Leben verloren. Mehr …

Beweise, dass die Ukraine seit Februar 2014 von Nazis regiert wird. Die Gefahren einer militärischen Eskalation sind heute unbeschreiblich. Was jetzt in der Ukraine geschieht, hat ernste geopolitische Auswirkungen. Es könnte uns in ein Szenario des Dritten Weltkriegs führen. Es ist wichtig, dass ein Friedensprozess eingeleitet wird, um eine Eskalation zu verhindern. Global Research verurteilt den Einmarsch Russlands in die Ukraine. Ein bilaterales Friedensabkommen ist notwendig.
Viktor Janukowitsch, der gleich nach seinem Wahlsieg 2010 ins Weiße Haus gerufen und von Obama gebeten wurde, sein Land in Richtung NATO-Beitritt zu drängen (obwohl alle Meinungsumfragen in der ukrainischen Öffentlichkeit zeigten, dass die große Mehrheit der Ukrainer die NATO als Feind und nicht als Freund der Ukraine ansah). Janukowitsch lehnte ab, und die Obama-Regierung begann spätestens 2011 damit, einen Staatsstreich zu organisieren, um Janukowitsch zu stürzen und zu ersetzen, damit die Ukraine in die NATO aufgenommen werden kann, damit Amerika seine Raketen nur fünf Minuten von Moskau entfernt platzieren kann, um einen nuklearen Erstschlag zu führen, der einen Vergeltungsschlag verhindert. Zwischen 2003 und 2009 sprachen sich nur etwa 20 % der Ukrainer für eine NATO-Mitgliedschaft aus, während rund 55 % dagegen waren. Im Jahr 2010 stellte Gallup fest, dass 17 % der Ukrainer die NATO als „Schutz für ihr Land“ betrachteten, während 40 % sie als „Bedrohung für ihr Land“ bezeichneten. Mehr …

Ex-Premierminister von der Ukraine: Putin hat Hunderttausende von Menschenleben gerettet. Die russische Regierung hat beschlossen, in der Ukraine für Ordnung zu sorgen. Dies schreibt Nikolai Asarow, der dreimaliger Ministerpräsident der Ukraine war, in einer Nachricht auf Facebook. Er behauptet, die NATO plane einen Atomangriff auf Russland.
„Die NATO wollte durch den Einsatz von Atomwaffen gegen Russland einen dritten Weltkrieg auslösen“, so Asarow. „Seit Dezember 2021 hat Russland Informationen über die Pläne der NATO erhalten, vier Armeebrigaden in der Ukraine zu stationieren.“ Eine dieser Brigaden könnte Atomsprengköpfe tragen. Asarow zufolge wollte die NATO die Truppen im Sommer verlegen. „Um den Dritten Weltkrieg und einen nuklearen Angriff auf Russland abzuwenden, hat die russische Regierung beschlossen, Ordnung in die Ukraine zu bringen“, schreibt Asarow, der 2004, 2005 und 2010 Premierminister war. Er erklärt, dass das ukrainische Militär auch eine Militäroperation im Donbass und die Auslöschung der russischsprachigen Bevölkerung plane. Der Angriff war gemeinsam mit den Vereinigten Staaten geplant worden und sollte am 25. Februar beginnen. Mehr …

06.03.2022: Rundumblick 06.03.2022. Ukraine. Die Rolle der BRD.

Ungarische Minderheit in der Ukraine leidet: Ausschreitungen, Morddrohungen und großer Brandanschlag. Putins Völkermord-Vorwurf: Wie ging die Ukraine tatsächlich mit Minderheiten um? Die Region Transkarpatien war die Stelle, an dem die Ungarn Ende des neunten Jahrhunderts in das Karpatenbecken einfielen und dieses anschließend besiedelten. Somit hat die Region, auf Ungarisch „Kárpátalja“, für die Ungarn eine große symbolische Bedeutung. … Den Bewohnern Transkarpatiens wurde dabei eine weitreichende Autonomie (ähnlich zu Südtirol) versprochen. Gleichzeitig mit der Abstimmung über die territoriale Unabhängigkeit der Ukraine stimmten am 1. Dezember 1991 die Bewohner über den Status Transkarpatiens ab. Die Einwohner stimmten damals mit einer über neunzigprozentigen Mehrheit für den genannten weitreichenden Autonomiestatus. Doch von den Autonomierechten ist heute nichts zu spüren. Im Gegenteil: Insbesondere in den letzten Jahren kam es mitten in Europa zu unfassbaren Verhältnissen, über die der Westen nur wenig berichtete.
Heute stellen die Ungarn mit rund 150.000 Menschen noch zwölf Prozent der Einwohner Transkarpatiens. Sie befinden sich fast alle in einem geographisch geschlossenen Raum am Rande Ungarns, wo sie in den Orten die überwältigende Mehrheit stellen. In diesen fast rein ungarischen Gebieten fanden in den letzten Jahren pogromartige Ausschreitungen, Morddrohungen und sogar ein größerer Brandanschlag statt. Gedeckt und toleriert wird vieles durch minderheitenfeindliche Gesetzespakete. Der vom Westen gepriesene Präsident Wolodymyr Selenski unternimmt nichts hiergegen.
Es gibt sehr fragwürdige Gesetze: Die heutige gesetzliche Grundlage für Assimilation und Diskriminierung bilden umfassende Sprachengesetzte. Wie der MDR berichtete, verabschiedete die Regierung 2017 ein Bildungsgesetz, das in Schulen nur noch Ukrainisch als Unterrichtssprache erlaubt. Damit sind nicht nur fremdsprachige Schulen verboten, wie sie es in Europa vielerorts üblich sind (zum Beispiel bei den slowenischen Schulen in Kärnten), sondern auch bilinguale Züge.
Neben den gesetzlichen Rahmenbedingungen geht ein regelrechter ziviler Terror von „Aktivisten“ gegen die Ungarn in Transkarpatien einher. In den letzten Jahren wurden die ungarischen Dörfer verstärkt mit hasserfüllten Flugblättern und Morddrohungen überhäuft, wie zum Beispiel Ungarn Heute berichtet. Besonders betroffen ist die ungarische Regionalpartei. Gegipfelt hat der ukrainische Hass in einem Brandanschlag, mit dem die Zentrale der Partei in Ungwar (Uschhorod), wie eine Tageszeitung berichtete, abgebrannt wurde. Mehr …

Der ukrainische Präsident Zelenskyy ist mit Klaus Schwab, Justin Trudeau und anderen globalen Eliten verbunden. Wie Trudeau ist auch Zelenskyy ein Gefolgsmann des Weltwirtschaftsforums. Darüber berichtet «LifeSiteNews». Der ukrainische Präsident Volodymyr Zelenskyy hat ein Vorbild: Kanadas Staatschef Justin Trudeau. Darüber berichtet das LifeSiteNews. Das Medienportal schreibt: «Nachdem er seine Karriere als Komiker und Entertainer aufgegeben hatte und im April 2019 Präsident der Ukraine wurde, würdigte Zelenskyy Trudeau als ‹eine der Führungspersönlichkeiten, die ihn dazu inspiriert haben, in die Politik zu gehen›.» Zelenskyy sei aus der Perspektive des Westens aus der relativen Unbekanntheit zum Star aufgestiegen, seit der russisch-ukrainische Konflikt in der vergangenen Woche internationale Schlagzeilen gemacht habe. Doch seine Bewunderung für Trudeau sei weniger überraschend, wenn man sich seinen Hintergrund ansehe, lässt LifeSiteNews wissen. Denn wie Trudeau sei auch Zelenskyy ein Gefolgsmann von Klaus Schwabs Weltwirtschaftsforum (WEF), der globalistischen Organisation, die hinter der berühmt-berüchtigten Great Reset-Agenda stehe, die der Welt sage, dass sie im Jahr 2030 «nichts mehr besitzen und glücklich sein wird». Mehr …

04.03. Archivmeldungen vom 10.05.2012:  Scharfe Kritik - Merkel bezeichnet Ukraine als „Diktatur“. Kanzlerin Angela Merkel kritisierte die Ukraine als „Diktatur“. Die Menschen dort müssten immer noch unter Repression leiden, sagte die Kanzlerin. Bereits zu dieser Zeit wurde daran gearbeitet die Ukraine von Russland zu entfernen, in die NATO und EU zu bringen und die dortige Regierung durch eine dem Westen verbundene zu ersetzen. Mehr …
vom 02.05.2012: Merkel will Timoschenko weiter nach Deutschland holen.
Timoschenko (eine skrupellose Verbrecherin) müsse zügig richtig versorgt werden, so Bundeskanzlerin Angela Merkel. Das Angebot zu ihrer Behandlung stehe. Außenminister Westerwelle warnte indes vor Folgen für die Annäherung der Ukraine an die EU. Mehr ...
vom 10.03.2014:  Dirk Müller zu den Unruhen in der Ukraine 

Peter Scholl-Latour 2014: „Lösung für die Ukraine wäre eine Föderation!“ Scholl-Latour fand immer Worte, die nicht nur bewegt, sondern sich später auch bewahrheitet haben. Trotz vieler Kritik. Er nahm kein Blatt vor den Mund, war politisch opportun und kannte die Welt – vor allem die Brandherde – wie seine Westentasche. Im Gegensatz zu den meisten seiner Kritiker war er dort vor Ort, wo andere nur bequem von ihrem Bürostuhl aus scheinbar kluge Worte fanden. So stellte er bereits 2014 fest, dass eine Lösung für die Ukraine „im Grunde eine Föderation“ wäre. Aber er hatte noch viele andere scharfsinnige Gedanken und Überlegungen zum Russland-Ukraine-Konflikt und zu Wladimir Putin. Sehen Sie hier in einem seiner letzten Interviews bei Phoenix:

02.03.2022: Ende für Biden? Korruption in der Ukraine – Millionen für Sohn Hunter von Gasfirma. Die massiven Verstrickungen in Korruption in der Ukraine von Joe und Hunter Biden könnte dem amtierenden US-Präsidenten noch auf den Kopf fallen. Die Ukraine ist ein Staat, in dem Korruption in den höchsten Ämtern eher nicht die Ausnahme zu sein scheint, wie auch die im Herbst 2021 veröffentlichten „Pandora Papers“ zeigten. Doch Joe Biden gab sich auch die Blöße, öffentlich, im Rahmen einer Podiumsdiskussion des Council on Foreign Relations (CFR), damit zu prahlen, dass er der Ukraine ein Ultimatum gesetzt hatte: Er drohte damit, Subventionen in Höhe von einer Milliarde Dollar zurückzuhalten, wenn der damalige Generalstaatsanwalt Viktor Schokin nicht entlassen werde. Man hätte sechs Stunden bis zu Bidens Abflug dafür Zeit. Schokin ermittelte damals gegen Burisma Holdings, die Firma, in deren Vorstand der skandalumwitterte Präsidentensohn Hunter einen lukrativen Job hatte. Die Ukraine ist das Land mit den meisten Politikern, die im Zusammenhang mit den Enthüllungen der „Pandora Papers“ genannt werden – darunter ist auch Präsident Wolodymyr Selenski. Mehr …

Lügen und Wahrheiten über die Ukraine (Auf Deutsch) 

Donbass: Bewohner der Roten Zone erzählen von ihrem Leben unter Beschuss. Alina Lipp war in der “roten Zone” des Donbass, dem Gefechtsgebiet zwischen den unabhängigen Republiken und der Ukraine. Im Rahmen einer humanitären Aktion hat sie Bewohner des Dorfes “Signalnoe” zu ihrem Leben unter täglichem Beschuss befragt. Mehr …

01.03.2022: UKRAINE 2014 – 2022. Veroníka Naidenova: ENT-NAZI-FIZIERUNG - HINTERGRÜNDE DER MILITÄRISCHEN AKTION IN DER UKRAINE.
Hier sind zu finden: Zahlreiche Ukraine-Artikel aus der Vergangenheit - Ukraine Nazi Kids - Nazi-Kinder Ukraine Mehr …

Ukrainekrieg was passiert weiter

Wenn tausende Nazis plötzlich gut sind und vom Westen gefördert werden. Während bei uns der Kampf gegen Hitler immer intensiver ausgetragen wird, je länger er und sein Drittes Reich nicht mehr existent sind, und hier hinter jedem Busch mittlerweile wieder ein „Nazi“ lauert, legt man medial den Schalter sofort wieder von „Antifaschismus“ auf Faschismus um, wenn es gilt, amerikanische Interessen in der Ukraine zu verfolgen. Und sei es mit bekennenden Neonazis und Faschisten. Im folgenden Beitrag wollen wir aufzeigen, dass es keineswegs nur wenige Nazispinner, wie bei uns, sind, die in der Ukraine ihr Unwesen treiben, sondern handfeste und zahlenmäßig nicht unbedeutende Faschisten, die dort schon seit Jahren auf die russische Bevölkerung losgelassen werden. Mehr …

Zum „Wohle“ der ukrainischen „Platzhalter“: Spendenwahnsinn läuft auf Hochtouren. EU-Beitritt gefordert. EU Makrofinanzhilfe-Programm für die Ukraine bereits am 1. Februar beschlossen. Beginnt man nun ein wenig nach zu stochern, inwieweit es also mit der Spendenfreudigkeit Europäischer Institutionen gediehen ist, nachdem die USA so bereitwillig Satelliten ins All schießen, findet man Erstaunliches. Auf der offiziellen Seite der Europäischen Kommission ist da bereits am 1. Februar dieses Jahres (von Krieg noch keine Rede) Folgendes zu lesen:  „Kommission schlägt Finanzhilfepaket in Höhe von 1,2 Milliarden Euro für Ukraine vor“. Der Vorschlag eines sogenannten Makrofinanzhilfe-Programm (MFA) für die Ukraine im Umfang von bis zu 1,2 Mrd. Euro wurde angenommen. Der Vorschlag ist das Ergebnis eines Antrags der ukrainischen Behörden und des direkten Austausches zwischen Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Ob sie das wohl abermals, wie die Pharma-Verträge, per Handy-Korrespondenz erledigt haben wird? Und weiter heißt es, es sei unverzüglich eine erste Tranche von 600 Mio. Euro an die Ukraine auszuzahlen. Die EU hat die Ukraine in den letzten Jahren bereits erheblich unterstützt. Mehr …

Archivmeldung, die zeigt, wie in der Ukraine gegen die russischen Nachbarn gehetzt wurde, damit ein Kriegsszenario inszeniert werden kann: Angela Merkel und Julija Timoschenko…”. Angela war die stärkste Anführerin für Demokratie und Freiheit”, sagt Timoschenko.”  Russische Bevölkerung in Ostukraine und auf der Krim nun mit klareren Vorstellungen über die Philosophie der “Demokratiebewegung”. Die Äußerungen von Julija Timoschenko, gemacht in der Berliner Charité, zeigten erneut, daß es sich um eine überzeugte  Faschistin und Antidemokratin handelt – immerhin waren die von Timoschenko geäußerten Wertvorstellungen unter Adolf Hitler in die Tat umgesetzt, Millionen von Russen, darunter russische Juden, umgebracht worden. Bemerkenswert ist, daß Timoschenko mit derartigen Ansichten sogar Regierungschefin der Ukraine werden konnnte – in Wahlkämpfen, die u.a. aus den USA auch stark materiell unterstützt wurden – und zahlreiche politische Freunde in Berlin, Brüssel, Straßburg, Washington finden konnte. Daß Russen nach den Erfahrungen des Zweiten Weltkriegs nicht von Nazis und Antisemiten, Verherrlichern der SS regiert werden wollen, kommt heutigen Osteuropakorrespondenten, aber auch deutschen Politikern gemäß deren Wertvorstellungen offenbar nicht in den Sinn. Video:”Scheiße, wir müssen die Waffen in die Hände nehmen und diese verdammten Russen abschlachten zusammen mit ihrem Anführer.” Mehr …

26.02. Die ukrainische Vorgeschichte. Um gegen die im Dienste der NATO stehenden hyperventilierenden Politiker und Medien gewappnet zu sein, sollte man mit den Hintergründen des Ukrainekonflikts vertraut sein. Regierungsmitglieder der NATO-Staaten stellen Wladimir Putin als üblen Despoten hin, der aus Machtgier ein armes Nachbarland überfällt. Der österreichische Außenminister zog gar den Vergleich mit Hitlers Einmarsch in Österreich 1938. Tatsächlich ist die NATO seit 30 Jahren in Osteuropa der Aggressor gegen Russland. Nach langer Defensive versucht Putin, die zunehmende Einkreisung und Bedrängung zumindest etwas zu begrenzen. In der Ukraine vermischt sich seit zwei Jahrzehnten eine soziale und politische Krise im Land mit einem nationalen Konflikt und einer geopolitischen Auseinandersetzung zwischen NATO und Russland. Die Ukraine hat etwa 44 Millionen Einwohner und ist mit rund 600.000 Quadratkilometern etwa siebenmal so groß wie Österreich oder fast doppelt so groß wie Deutschland. Die meiste Zeit in der Geschichte war das Gebiet der heutigen Ukraine kein Staat, sondern ein Einflussgebiet von Polen, Russland, den Tataren oder Osmanen. Mehr …

25.02. Ukraine September 2014: Russlandfreundlicher Abgeordneter wird öffentlich in Mülltonne gesteckt! Im Februar 2022 beginnt Wladimir Putin einen völkerrechtswidrigen Krieg gegen die Ukraine. Dieser Krieg ist genauso ein Verbrechen, wie der ehemalige Jugoslawien-Krieg der NATO, der auf Fake News und Lügen fußte. Doch wie sieht es tatsächlich mit Putins Behauptung aus, in der Ukraine würde es Faschisten und Nazis geben und deshalb müsse er das Land zum Schutz der ethnisch russischen Minderheit „entnazifizieren?“ Genauso wie zur Wahrheit gehört, dass Putin mit seinem Angriff auf die Ukraine das Völkerrecht gebrochen hat, muss eingeräumt werden, dass es längst schon Faschisten in der Ukraine gab und gibt, die tatsächlich alles „Russischstämmige“ ausmerzen wollen. Allerdings rechtfertigt das meines Erachtens keinen militärischen Einmarsch in einen souveränen Staat oder Bomben auf Zivilisten! Video und mehr …

24.02. Putin erklärt, er wolle die Ukraine »entmilitarisieren und entnazifizieren«. Putin warnt den Westen vor Einmischung. »Jeder, der versucht, sich bei uns einzumischen, oder mehr noch, eine Bedrohung für unser Land und unser Volk zu schaffen, muss wissen, dass Russlands Antwort sofort erfolgen und zu solchen Konsequenzen führen wird, wie Sie sie in Ihrer Geschichte noch nie erlebt haben!« Wie die Presse berichtete, hat Russlands Präsident Wladimir Putin zu den Angriffen auf die Ukraine direkt öffentlich Stellung bezogen. In einer Fernsehansprache erklärte er, dass er habe eine »besondere Militäroperation« befohlen habe. Russland wolle die Ukraine nicht erobern. Man wolle sie aber »entmilitarisieren und entnazifizieren«. Mehr …

In der gesamten Ukraine gilt der Kriegszustand - Botschafter bittet Berlin um Hilfe  

Report aus der Ukraine: "Die Leute im Donbass sind froh das Russland endlich etwas unternimmt."

Komplette Rede von Putin zur Ukraine-Operation Russlands: "Der Westen ist ein Imperium der Lügen" (deutscher Untertitel)

Wie mobile Krematorien dabei helfen, den ukrainischen Massenverkauf von Organen an die EU zu verbergen. Anfang 2022 erklärte die deutsche Verteidigungsministerin Christine Lambrecht, dass die Ukraine zur Unterstützung ein Feldlazarett und ein Krematorium erhalten werde. Unter den Einheiten der an der Kontaktlinie mit den Donbassrepubliken stationierten ukrainischen Streitkräfte, sorgte die Nachricht für Panik. Es häuften sich Fälle von Desertation und Selbstmord unter den Soldaten, die von ihren Kommandeuren geheimgehalten wurden. Doch beruhen ihre Befürchtungen auf wahren Geschichten, die ihren Ursprung bereits im Jahr 2014 nahmen.
Tatsache ist, dass zu Beginn der Auseinandersetzungen im Südosten der Ukraine ein lukratives Organhandelsgeschäft mit EU-Ländern, den USA und Israel aufgebaut wurde, das unter strenger Überwachung von Mitarbeitern des ukrainischen Geheimdienstes steht. Bereits damals kursierten Berichte darüber, dass  ukrainische, sogenannte «schwarze Transplantologen» Organe von noch lebenden Menschen entnahmen und diese hinterher einäscherten.
Den größten Teil der Spender machten Soldaten der ukrainischen Armee aus, die von der Kontaktlinie mit dem Donbass in bewusstlosem Zustand in die Lazarette eingeliefert wurden. Außerdem verkauft wurden Organe von in Gefangenschaft geratenen Angehörigen der Donbass-Volksmilizen sowie von Zivilisten — die meisten von ihnen Frauen und Kinder.
Im Netz wurde ein Schriftwechsel des Ex-Abgeordneten der ukrainischen Partei «Vaterland», Serhij Wlassenko, mit der deutschen Ärztin Olga Wieber und dem Kommandeur des Bataillons «Donbass», Semen Sementschenko veröffentlicht. Thema: der Organhandel von getöteten und verwundeten Kämpfern der ukrainischen Armee. Die Ärztin bestellte bei dem Ex-Abgeordneten große Mengen von Spenderorganen, woraufhin der langjährige Kollege von Timoshenko antwortete: «Wir können auch mehr liefern, verfolgst du nicht die Nachrichten? Mehr …

Ukrainischer Präsiden Selenskyj an Russland: »Wie kann ich ein Nazi sein?« Der ukrainische Präsident ist Jude und wandte sich in seiner TV-Ansprache am Mittwoch direkt an die Russen. Nur wenige Stunden, bevor Russlands Präsident Wladimir Putin den Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine befahl, wandte Wolodymyr Selenskyj sich per TV-Ansprache direkt an die Bürger des östlichen Nachbarlandes. Auf Russisch – seiner Muttersprache - sagte der ukrainische Staatschef: »Man sagt Ihnen, wir [Ukrainer] seien Nazis. Aber kann ein Volk, das mehr als acht Millionen Menschen im Kampf gegen den Nationalsozialismus verloren hat, den Nationalsozialismus unterstützen?« SCHOA Dann wurde Selenskyj persönlich. Nach einer kurzen rhetorischen Pause sagte er: »Wie kann ich ein Nazi sein? Erklären Sie das mal meinem Großvater, der den ganzen Krieg in der Infanterie der sowjetischen Armee mitgekämpft hat und als Oberst in einer unabhängigen Ukraine gestorben ist.« Der ukrainische Präsident erwähnte indirekt auch, dass er Jude ist. Drei Brüder seines Großvaters wurden im Holocaust ermordet. Mehr …

Russlands völkerrechtswidriger Ukraine-Krieg: Verschwiegene Hintergründe & Mitschuld der deutschen Regierung! Das, was längst schon von Militärexperten befürchtet wurde, ist nun eingetreten: Russland greift das Nachbarland Ukraine an! Gegen 4 Uhr morgens wird Phase 1 der russischen Invasion eingeleitet. Zeitgleich aus mehreren Richtungen wird Artilleriefeuer eröffnet. Damit beginnt der Russisch-ukrainische Krieg im Jahr 2022. Abgesehen von jenen Auseinandersetzungen, die es schon seit Jahren in den  Separatisten-Gebieten im Osten des Landes gibt. Der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, erklärt dazu noch in der Nacht: „Ich habe die Entscheidung für eine Militäroperation getroffen.“ Er forderte das ukrainische Militär auf, „die Waffen niederzulegen“ und gibt an, damit auf eine schriftliche Bitte der Chefs der Volksrepubliken Luhansk und Donezk zu reagieren, die um Beistand gebeten hatten, um Angriffe durch die ukrainische Armee abzuwehren. Ferner droht Putin: „Jeder, der versucht, sich bei uns einzumischen, oder mehr noch, eine Bedrohung für unser Land und unser Volk zu schaffen, muss wissen, dass Russlands Antwort sofort erfolgen und zu solchen Konsequenzen führen wird, wie Sie sie in Ihrer Geschichte noch nie erlebt haben!“ In seiner Rede erwähnt er auch die USA namentlich, sprach von der Bombardierung Jugoslawiens und dem Einmarsch in den Irak und nennt den Westen in diesem Zusammenhang ein „Reich der Lügen“. Außerdem erklärt Putin, dass es darum gehe, die Ukraine „zu entmilitarisieren und entnazifizieren, Genozid zu verhindern“ und beschuldigt die Ukraine der Verfolgung und des Völkermordes. Russland wolle diese Menschen nun beschützen. Es müssten diejenigen vor Gericht gestellt werden, „die mehrere blutige Verbrechen gegen Zivilisten, einschließlich Bürger der Russischen Föderation, begangen haben.“ Mehr …

Die Ukraine, Staats-Imitation oder Staats-Simulation? Kontinuität und Diskontinuität – download-PDF

23.02. Donbass – Das war auch nach deutschem Recht ein Genozid. Bundeskanzler Olaf Scholz hält es für einen Scherz. Aber der Ablauf der Ereignisse im Jahr 2014 erfüllt die Kriterien, die das deutsche Strafrecht für das Verbrechen des Genozids aufstellt. Scholz wäre besser beraten, das ernst zu nehmen. Bundeskanzler Olaf Scholz ist derart überzeugt davon, der Krieg im Donbass habe nichts mit einem Genozid zu tun, dass er vor den Fernsehkameras darüber lacht. Aber er hat Unrecht; er hätte vor seiner letzten Reise nach Moskau etwas gründlicher die Akten studieren sollen. Denn seine völlige Missachtung dieser Frage könnte dazu beigetragen haben, dass die Russische Föderation einen ökonomischen Suizid Deutschlands geschehen lässt. Das deutsche Recht definiert den Genozid in §6 des Völkerstrafgesetzbuches. Dort steht: (1) Wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder ethnische Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören, ….wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft. Also betrachten wir einmal die Entwicklung zum und im Bürgerkrieg in der Ukraine, ob sich darin Vorfälle finden, die der Definition eines Genozids nach dem deutschen Recht entsprechen. Mehr …

22.02. Das Massaker vom Maidan und die immer wieder darüber erzählten Märchen der Öffentlich-Rechtlichen. Kaum ein anderes Verbrechen ist so gut dokumentiert wie das wahllose Erschießen der Maidan-Kämpfer im Zentrum Kiews durch Scharfschütze aus den umliegenden Gebäuden. Trotzdem, die im Westen erzählte Geschichte über das Maidan-Massaker, basiert nach wie vor auf einer Lüge. Seit inzwischen acht Jahren lodert der Ukraine-Konflikt und flammt immer wieder auf. Dabei werden die ukrainischen Politiker vom Westen hofiert, die Ukraine erhält Waffenlieferungen, milliardenschwere Finanzhilfen und politische Rückendeckung. Die Voraussetzung dieser nahezu bedingungslosen Unterstützung ist das Bestreben der Ukraine um die Aufnahme in die westliche Welt und vor allem die Militärallianz NATO. Die militärische Spannung im Osten des Landes droht dabei jede Minute in einen größeren Krieg auszuufern, der die Nuklearstaaten Russland und USA in eine gefährliche Auseinandersetzung verwickeln könnte. Dabei erfolgte die angebliche Hinwendung der Ukraine zum Westen und damit die entscheidende geopolitische Verschiebung in Europa seit Anfang der 1990er Jahre nicht auf der Basis eines politisch-demokratischen Prozesses. Es ist die Folge eines Aufstandes von in die Hauptstadt Kiew gereisten Aktivisten und Kämpfern aus dem Westen des Landes. Das Schlüsselereignis dieses Aufstandes war das sogenannte Maidan-Massaker. Dabei starben am 20. Februar 2014 fast 50 Kämpfer buchstäblich vor laufenden Kameras in einem Kugelhagel von Scharfschützen. Mehr …

Chinas Reaktion auf russische Anerkennung der Donbass-Republiken. Nachdem die Russische Föderation am Montagabend die autonomen Republiken im Donbass offiziell anerkannt hatte, sagte der chinesische Außenminister Wang Yi, dass die anhaltende Eskalation der Spannungen mit der Nichtumsetzung des Minsker Abkommens zusammenhänge. China äußerte sich "besorgt" über die Entwicklung der Lage in der Ukraine, nachdem Russland die Anerkennung der Republiken Donezk und Lugansk angekündigt hatte. In einem Telefongespräch mit seinem US-Kollegen Antony Blinken sagte der chinesische Außenminister Wang Yi am Dienstag, die jüngsten Veränderungen stünden im Zusammenhang mit der anhaltenden Nichtumsetzung des Minsker Abkommens von 2015, das einen Fahrplan für die friedliche Wiedereingliederung der abtrünnigen Regionen des Donbass in die Ukraine vorsieht. Mehr …

21.02. Donbass. Donezk feiert die Anerkennung durch Russland. In Donezk feiern die Menschen schon wenige Minuten nach der Anerkennung durch Russland auf den Straßen. Nur wenige Minuten sind seit der Anerkennung der Donbass-Republiken durch Russland vergangen, aber in Donezk feiern die Menschen schon – trotz Beschuss am Stadtrand – auf den Straßen und zünden Feuerwerke. Mehr …

20.02. «Bidens Eskalation mit Russland ist ein entsetzliches Konzept». Der britische Russland- und Ukraine-Kenner Richard Sakwa analysiert die Russland-Politik der USA und sieht die Fehler des Westens. Als der Autor 2008 durch den Donbass reiste, stand überall auf den Gebäudewänden aufgemalt «Nein zur NATO». Jetzt hingegen haben wir die WikiLeaks-Dokumente des Aussenministeriums gesehen, die 2010/11 veröffentlicht wurden und endlose Botschaften des US-Botschafters in Kiew zeigen, in denen es heisst, die Menschen wollten unbedingt in die NATO. Das war von Anfang an eine phantasievolle und künstliche Idee, die davon ausging, dass die Entscheidung einfach und eindeutig zugunsten des Westens ausfalle. Russland wurde dann so dargestellt, als ob es die Ukraine geopolitisch, entwicklungspolitisch und vor allem in Bezug auf die Demokratie zurückhalte. Die Situation ist jedoch viel komplexer, wie Meinungsumfragen auch heute noch zeigen. Gerard Toal und seine Kollegen haben gezeigt, dass ein erstaunlich hoher Anteil – 30 oder 40 Prozent der Bevölkerung, selbst wenn man die Krim und den Donbass nicht mitzählt – enge Beziehungen zu Russland wünscht. Einige wollen sogar der Eurasischen Wirtschaftsunion beitreten. Es handelt sich also um das, was Zbigniew Brzezinski und früher vor allem Samuel Huntington als ein gespaltenes Land beschrieben haben, ein geteiltes Land. Es ist darum falsch, anzunehmen, dass die Ukrainer sich eindeutig für die NATO entschieden haben. Aber diese Entscheidung hat sich seit der Bildung der neonationalistischen Regierung im Februar 2014 nach den Ereignissen auf dem Maidan aufgedrängt. Mehr …

Die OSZE klopft der Ukraine auf die Finger. Der ukrainische Präsident hat erneut ukrainische Fernsehsender geschlossen. Hat man hierzulande darüber lesen können? Zum Glück gibt es wachsame Leute bei der OSZE, die bei der gegenwärtigen intensiven Hetze der Medien gegen Russland nicht mitmachen. Hier die neuste Meldung der OSZE, wörtlich: OSZE-Beauftragte für Medienfreiheit bekräftigt ihre Besorgnis über Sanktionen gegen Medien in der Ukraine. Mehr …

15.02. Eilmeldung – Russische Truppen ziehen sich von der „Ukrainischen Grenze“ zurück. Russlands südliche und westliche Militärbezirke haben nach abgeschlossenen Übungen mit der Rückkehr der Truppen an ihre üblichen Stationierungsorte begonnen. Das teilte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums Igor Konaschenkow gegenüber Reportern mit. Quelle

12.02. Selenskij: Ukraine hat keine Informationen zu angeblichem russischen Einmarsch. Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij hat sich in einem Gespräch mit Journalisten am Sonnabend erneut der Behauptung einer bevorstehenden russischen Invasion in sein Land entgegengestellt. Die Ukraine verfüge über keine entsprechenden Informationen und wer sie habe, solle sie offenlegen. Nach neuerlichen US-amerikanischen Warnungen vor einer angeblich bevorstehenden russischen Invasion in die Ukraine in der kommenden Woche zeigte sich der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij verwundert. "Falls Sie oder jemand anderes zusätzliche Informationen über einen hundertprozentigen Einmarsch am 16. (Februar) haben, dann geben Sie uns bitte diese Information", rief Präsident Wladimir Selenskij am Sonnabend gegenüber Journalisten auf. Mehr …

11.02.2022: Türkischer Außenminister verurteilt westliche Panikmache im Ukraine-Konflikt. Der türkische Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu rief zu mehr Besonnenheit auf. Es brauche jetzt Schritte, die die Spannungen reduzieren und eine Atmosphäre des Vertrauens schaffen. Er äußerte sich zuversichtlich zur Möglichkeit, den Konflikt diplomatisch entschärfen zu können. Mehr …

10.02.2022: Anlässlich des wieder hochgekochten Ukraine-Konflikts: “Ukrainian Agony” – Ein Film von Mark Bartalmai.

Archivmeldung vom 18 July 2014: Malaysia Airlines flight MH17 crash: Was the cure for Aids lost along with Joep Lange and 100 top researchers? (english) There are fears the cure for Aids could have been lost with 100 of the “best and brightest” scientists and researchers on board Malaysia Airlines flight MH17. Joep Lange, a world-renowned researcher and former president of the International Aids Society, was with the group heading to the global Aids 2014 conference in Melbourne, Australia. The exact number of scientists he was travelling with has not been confirmed but delegates in Sydney were told that emails indicted around 100 attendees were on the ill-fated plane. Nine British passengers, including a student, former BBC journalist and two Newcastle United fans, were among the 298 people killed when the Boeing 777-200 was reportedly shot down as it passed over the war-torn country on Thursday. More …

03.02.2022:. Erste offizielle Weigerung Kiews, die Minsker Abkommen umzusetzen: Was sagt der Westen nun? Die jüngste Äußerung des Leiters des ukrainischen Sicherheitsrates, die Umsetzung der Minsker Abkommen würde die Ukraine zerstören, ist auf diesem Niveau und in dieser kategorischen Qualität bisher einmalig. Wird sie im Westen deswegen so geflissentlich übersehen? In der Ukraine hat sich ein äußerst bedeutsames Ereignis zugetragen. Es blieb jedoch aus irgendeinem Grund im Westen bisher unbemerkt und rief weder offizielle Kommentare noch verwunderte Fragen hervor – das müsste es aber! Alexei Danilow, der Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine und damit der oberste Sicherheitsbeamte des Landes, erklärte, die Minsker Abkommen seien nicht umsetzbar, würden zur Zerstörung des ukrainischen Staates führen – und stattdessen müsse ein neues Dokument unterzeichnet werden. So eindeutig und kategorisch hatten sich die höchsten Vertreter der ukrainischen Regierungs- und Sicherheitsbehörden bislang nicht geäußert: Sowohl der Präsident als auch der Außenminister wiederholten, wenn auch widerwillig, Routinefloskeln über Kiews Eintreten für, Festhalten an und Bekenntnis zu den Minsker Vereinbarungen – vor allem aber über die grundsätzliche Bereitschaft, sie umzusetzen. Und noch am Ende des letzten Telefongesprächs von Wladimir Selenskij mit US-Präsident Joe Biden verkündete das Weiße Haus auf seiner Website die Notwendigkeit, diese Vereinbarungen umzusetzen. Mehr … 

02.02.2022: Der Krieg bringt den Great Reset. Digitale Transformation: Elon Musk spendiert Internet-Terminals für Ukraine. Die digitale Transformation in der Ukraine läuft. Der Tesla-Chef Elon Musk sah sich veranlasst, Starlink-Internetterminals in die Ukraine zu schicken. Nach scharfer Kritik des ukrainischen Vize-Premierministers nicht genug Internet für die Ukraine bereitzustellen, reagierte Musk sofort. Der Starlink-Dienst wurde von ihm aktiviert. Die dazu notwendigen Terminals waren bereits einen Tag später auf dem Weg. Klaus Schwab und seine WEF-Jünger sehen sich mitten in der vierten industriellen Revolution, in der die digitale Transformation voranschreiten muss. So rasant funktioniert der Umbau. Für die Ukraine ist es wohl an der Zeit, westliches Internet zu nutzen. Diese Vermutung legt zumindest ein Twitter-Beitrag von Mykhailo Fedorov, dem ukrainischen Vize-Premierminister, nahe. Wie passend, dass Fedorov nicht nur der Vize-Premierminister, sondern auch der Minister für digitale Transformation des Landes ist. Er kritisierte Musk, zu wenig für die Ukraine zu tun, er solle Internet bereitstellen. “Während Musk versuche den Mars zu kolonisieren – versuche Russland die Ukraine zu besetzen!”, schrieb Fedorov am Samstag auf Twitter. Mehr

01.02.2022: Ukraine will innerhalb von drei Jahren ihre Streitkräfte um 100.000 Soldaten aufstocken. Laut dem jüngsten Erlass des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij wird das Land innerhalb von drei Jahren seine Streitkräfte um 100.000 Soldaten aufstocken. Somit sollen zusätzlich 20 Armeebrigaden geschaffen werden. Zunehmen soll außerdem der Mindestsold. Mehr …

25.01. "Dämpft diese Hitze!" – Sogar die Ukraine ruft dazu auf, aktuell nicht in Panik zu verfallen. Der Sekratär des nationalen Sicherheitsrates der Ukraine bat daraum, in der Frage eines vermeintlich drohenden Krieges mit Russland verbal abzurüsten. Es gebe derzeit keinen Grund, in Panik zu verfallen. Video und mehr … 

20.01. Fraktionschef der ukrainischen Regierungspartei kritisiert westliche Medien: Verbreiten nur Gerüchte. David Arachamia, der Vorsitzende der Fraktion "Diener des Volkes" im ukrainischen Parlament, wundert sich über die Berichterstattung der westlichen Medien. Die Bedrohung durch eine russische Invasion sei nicht schlimmer als im vergangenen Jahr, so Arachamia. Laut dem Vorsitzenden der Fraktion "Diener des Volkes" im ukrainischen Parlament, David Arachamia, verbreiten die westlichen Medien allenfalls Gerüchte über eine mögliche russische Invasion. Die Partei "Diener des Volkes" wurde 2017 von Selenskij im Vorfeld seiner Kandidatur für das Präsidentenamt gegründet. Sie ist nach der beliebten Comedy-Show benannt, in der er vor Beginn seiner politischen Karriere mitwirkte. In einem Gespräch mit dem ukrainischen Magazin Focus sagte Arachamia am Mittwoch, dass derartige Behauptungen über eine Invasion auch nicht neu seien: „Es gibt immer eine Bedrohung von außen. Aber! Erinnern Sie sich an die Eskalation im letzten Frühjahr? Die heutige Situation ist nicht schlimmer als die damalige – sie bewegt sich ungefähr in der gleichen Größenordnung." Mehr … 

14.01.2022: "Westintegration": Zwei US-Militärberater arbeiten jetzt im ukrainischen Verteidigungsministerium. Das Pentagon hat zwei Militärangehörige in das ukrainische Verteidigungsministerium entsandt, die Kiew in diversen Militärangelegenheiten "beraten" sollen. Erst kürzlich war bekannt geworden, dass Washington seine Militärhilfe an die Ukraine stark ausweitet. Nun ist es offiziell: In Kiew haben zwei US-Berater ihre ständige Arbeit im ukrainischen Verteidigungsministerium aufgenommen. Dies erklärte die Direktion für Verteidigungspolitik des Ministeriums in Kiew auf Facebook, wie die russische Nachrichtenagentur TASS berichtete: „Die US-Berater Chris Rizzo und Todd Brown haben ihre ständige Arbeit in der Direktion für Verteidigungspolitik des ukrainischen Verteidigungsministeriums aufgenommen." Zu ihren Hauptaufgaben gehört die Beratung bei der Umsetzung der sogenannten Verteidigungsreform der Ukraine, die Beratung in allgemeinen politischen Fragen und in Angelegenheiten der militärischen Verwaltung und der euroatlantischen Integration. Mehr … 

04.01.2022: "Diener des Dritten Reiches": Weißrussland sandte Protestnote an die Ukraine wegen "Bandera-Marsch". Der sogenannte "Bandera-Marsch" in Kiew wird nun auch von Weißrussland auf das Schärfste verurteilt. Formeller Grund ist die Teilnahme von weißrussischen Oppositionellen an dem Umzug zu Ehren des ukrainischen Nationalistenführers. Doch die Kritik gilt auch der ukrainischen Politik. Am 1. Januar fand im Zentrum Kiews ein Fackelzug anlässlich des 114. Geburtstags des Nationalistenführers Stepan Bandera statt. Das hat umgehend eine kritische Reaktion auch der israelischen Botschaft in den sozialen Medien nach sich gezogen. Die Botschaft der Republik Belarus brauchte zwei Tage für eine Reaktion, entschloss sich dann aber sogleich zu einem weitreichenderen diplomatischen Schritt – zu einer Protestnote an das ukrainische Außenministerium. Diese Note galt vor allem der Teilnahme von weißrussischen Oppositionellen "unter stillschweigender Duldung der ukrainischen Behörden". Mehr … 

03.01.2022: Im Ukraine-Streit hat die EU nichts zu melden - daran ist auch Deutschland schuld. Russland und die USA verhandeln über die Sicherheitsordnung in Europa und das Schicksal der Ukraine. Die Kabinette um Ex-Kanzlerin Angela Merkel haben dazu beigetragen, dass die EU ihre Interessen dabei nicht wirksam vertreten kann. Putin handelt nun ohne Skrupel - weil er es kann. Die EU-Staaten müssen zusehen, wie Russland und die USA über die Sicherheitsordnung in Europa verhandeln. Das letzte Mal, als dies der Fall war, 1945 in Jalta, wurde Europa geteilt. Die europäischen Staaten lagen nach dem Zweiten Weltkrieg am Boden und wurden von den Vormächten aus dem Osten und Westen dominiert. 2022 wird dies wieder der Fall sein können. Allerdings mit einem Unterschied: Die reichen EU-Staaten sind an ihrer politischen Ohnmacht selbst schuld. Insbesondere die vier Kabinette Merkel haben nichts dazu beigetragen, die EU zu ertüchtigen, die eigenen Interessen wirksam vertreten zu können. Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell gibt offen zu, dass die EU-Staaten auf die USA angewiesen sind, um in den für Mitte Januar anstehenden Gesprächen mit Russland überhaupt gehört zu werden. Dabei sitzt die EU selbst nicht mit am Tisch. Mehr

30.12.2021: Ukraine: Präsident Selenskij verbietet zwei weitere Sender. In der Ukraine wurden zwei weitere Fernsehsender ohne Gerichtsentscheidung verboten und abgeschaltet. Präsident Selenskij unterschrieb am Dienstag einen die Abschaltung anordnenden Beschluss des nationalen Sicherheitsrates. Bereits im Februar waren auf diese Weise drei Oppositionssender verstummt. Am 28. Dezember unterschrieb der ukrainische Präsident Selenskij erneut einen Erlass des Sicherheitsrates, der das Verbot und die Abschaltung oppositioneller Fernsehsender anordnet. Es ist nicht das erste Mal, dass in der "proeuropäischen" Ukraine oppositionelle Medien ohne Gerichtsverhandlung allein aufgrund einer willkürlichen Entscheidung des Präsidenten und seines Sicherheitsrates abgeschaltet werden. Mehr … 

28.12.2021: Erdgas. Onischenkos Aussagen bestätigen sich: Die Erdgas-Manipulationen in der Ukraine. Derzeit bestätigen sich immer mehr Informationen über die Ukraine und ihre Gasversorgung, über die der Anti-Spiegel schon seit Sommer 2020 berichtet. Die Folgen dürfte ganz Europa zu spüren bekommen. Heute ist besonders interessant, was Onischenko seinerzeit über die Gasversorgung der Ukraine erzählt hat, denn inzwischen bestätigt sich alles, was er damals gesagt hat. Offiziell kauft die Ukraine seit 2014 kein russisches Gas mehr, sondern europäisches Gas. Europa hat aber kein Gas, das es an die Ukraine liefern kann. Daher, so erzählte Onischenko, wurden Scheinfirmen in der EU gegründet, die aus Russland durch die Ukraine nach Europa fließendes Gas auf dem Papier zu europäischem Gas umdeklarieren. Und dieses Gas kauft die Ukraine, wobei die Scheinfirmen dafür bis zu 100 Dollar pro tausend Kubikmeter Aufschlag in Rechnung stellen. Wer dieses Geld bekommen hat, hat er auch erzählt, das ist jetzt aber nicht das Thema.
Inzwischen wird selbst in der Ukraine offen bestätigt, was bisher als russische Propaganda galt, nämlich dass die Ukraine russisches Gas kauft, das von Zwischenhändlern lediglich umdeklariert wird. Das ist besonders brisant, weil die Gasspeicher in der Ukraine fast leer sind und auch Kohle fehlt, weshalb dort bereits Heiz- und Stromkraftwerke vom Netz genommen worden sind und viele Städte ganz oder teilweise ohne Heizung sind. Gleichzeitig weigert sich die ukrainische Regierung aber weiterhin, Gas direkt aus Russland zu kaufen, obwohl Gazprom nicht nur bereit ist zu liefern, sondern sogar zu einem niedrigeren Preis liefern will. Mehr … 

28.12.2021: UN-Sonderbeauftragter: Ukraine und Baltikum sind für Minderheiten zu einem düsteren Ort geworden. Fernand de Varennes, der UN-Sonderberichterstatter für Minderheitsfragen, hat während einer UN-Sitzung Diskriminierungspraktiken in den baltischen Staaten und der Ukraine angeprangert. Ihm zufolge verzeichnen Lettland und Estland weltweit die höchste Quote staatenloser "Nicht-Bürger". "Einige Länder im Ostseeraum und in der Schwarzmeerregion werden für Minderheiten zu einem immer düstereren und gruseligeren Ort, da ihre Menschenrechte zunehmend eingeschränkt und in einigen Fällen sogar verweigert werden", sagte der UN-Sonderberichterstatter für Minderheitenfragen, Fernand de Varennes, während einer Sitzung des UN-Sicherheitsrates im Rahmen der Arria-Formel. Die Besprechung zur "Lage nationaler Minderheiten und dem Problem der Verherrlichung des Nazismus in den baltischen Staaten und der Ukraine" wurde unter der Ägide der russischen ständigen UN-Vertretung organisiert. Varennes zählte neben Sinti und Roma auch große Gruppen der russischsprachigen Menschen zu den Minderheiten, die in diesen Teilen Europas besonders diskriminiert werden. Der weltweit nur noch sehr selten anzutreffende Status der "Nicht-Staatsbürgerschaft" sei dafür ein Beispiel. Ihm zufolge gibt es in Lettland etwa 200.000 staatenlose Personen und in Estland etwa 80.000 Personen mit ungeklärter Staatsangehörigkeit. Dies seien etwa 6 Prozent der estnischen und 10 Prozent der lettischen Bevölkerung, was "der höchste Anteil in der Welt" ist. "Das bedeutet, dass sie von vielen Bereichen der politischen Teilhabe ausgeschlossen sind, in einigen Fällen Beschränkungen in Bezug auf Landbesitz und bestimmte Arten von Arbeit unterliegen und zu einer Reihe von Leistungen nicht immer Zugang haben", so de Varennes. "Sie haben nicht das Recht, Rechte zu haben, oder zumindest nicht die gleichen Rechte wie alle anderen", fügte er hinzu. Mehr … 

27.12.2021:

26.12.2021: Wird es einen Krieg in der Ukraine geben? Bei der Analyse eines Konflikts, wie er sich derzeit in der Ostukraine abspielt, werden in der Regel die Meinungen von Politikern, Journalisten und Analysten aus den beteiligten Ländern oder aus den Großmächten, die möglicherweise Einfluss auf die kommenden Ereignisse haben, herangezogen. Soldaten äußern sich nur selten, und wenn sie es tun, sind ihre Meinungen oft nicht gleichgültig. So nahm General Polko kein Blatt vor den Mund, als er den Westen aufforderte, die Initiative gegen „einen aggressiven Putin und seinen unberechenbaren Untergebenen Lukaschenko“ zu ergreifen. Die Ansichten von Militärs, die den Konflikt aus erster Hand kennen, sind Gegenstand dieses Artikels. Am 9. Dezember fand in der ukrainischen Hauptstadt ein Treffen der Verteidigungshauptquartiere statt, d. h. der Zuständigen, die für die Ausbildung der Territorialvertei-digungskräfte zuständig sind und im Falle einer Invasion die reguläre Armee unterstützen sollen. Major Denis Prokopenko, Kommandeur des Regiments „Asow“, analysierte auf dem Kongress den Krieg im Donbass und die aktuelle Lage, bei dem rund 4. 500 ukrainische Soldaten ums Leben gekommen sind. Mehr … 

02.12.2021: ARTE zeigt die Erfolgsserie »Diener des Volkes« mit dem heutigen Staatschef Selenskyj in der Hauptrolle. Es ist keine leichte Zeit für den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, der sich im realen Leben in der Mitte seiner Amtszeit befindet. Am Rande des großen Konflikts mit dem reichsten Unternehmer des Landes, Rinat Achmetow, sowie der schwankenden Umfragewerte gab der 43-jährige Ex-Schauspieler und Fernsehproduzent bei seiner regulären Pressekonferenz am Freitag ein äußerst nervöses Bild von sich. Der jüdische Staatsmann duzte zwischenzeitlich die Journalisten und vermittelte den Eindruck, er fühle sich von seinen Kritikern beleidigt. Ausgerechnet in dieser schwierigen Zeit landet Selenskyjs Fernsehserie Diener des Volkes, die zwischen 2015 und 2019 im Sender 1+1 des jüdischen Oligarchen Ihor Kolomojskyj ausgestrahlt wurde, mit deutschen Untertiteln in der Mediathek des deutsch-französischen Kultursenders ARTE. Die letzte Staffel der Serie hatte Einfluss auf seinen Wahlerfolg vor zweieinhalb Jahren. Mehr …

09.11.2021: Jahrestag der Befreiung Kiews durch Rote Armee: Selenskij wirft Sowjetunion "Seelenlosigkeit" vor. Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij ist wegen seiner Äußerungen anlässlich des Jahrestages der Befreiung Kiews von deutscher Besatzung in Erklärungsnot geraten. Er kritisierte das Vorgehen der sowjetischen Führung und bezeichnete sie als eine "seelenlose Maschine". Mehr

29.10.2021: Ukraine Gefährliche medizinische Covid-Einrichtung wird enttarnt 

Der ukrainische Faschismus. In dem osteuropäischen Land leiden die Menschen unter enormen Teuerungsraten, während die russische Minderheit zunehmend unterdrückt wird. Die Mißstände in einer gar nicht so weit entfernten Region der Erde sind nicht deshalb verschwunden, weil sie aus den Medien verschwunden sind. Die Situation in der Ukraine hat sich seit dem vermeintlichen Höhepunkt der Krise um das Jahr 2004 keineswegs verbessert. Vieles ist schlimmer geworden. Die Menschen wissen angesichts der Preisentwicklung nicht mehr, wie sie in naher Zukunft ihre Existenz sichern können. Die Verhältnisse sind autoritär, das Klima erscheint zunehmend gereizt — vor allem im Verhältnis zwischen ukrainischer Mehrheit und der russischen Minderheit. Letztere wird dämonisiert und fungiert als Schattenträgerin, auf der alle möglichen gesellschaftlichen Probleme abgeladen werden. Vieles erinnert an das Deutschland der frühen 30er-Jahre. Mehr … 

11.10.2021: Medwedew: Ukraine steht unter ausländischer Verwaltung. Der ehemalige russische Präsident und Ministerpräsident Dmitri Medwedew äußerte sich in einem Zeitungsartikel pessimistisch zur Möglichkeit einer baldigen Annäherung zwischen der Ukraine und Russland. Aber die Russen seien schließlich ein "geduldiges Volk". Mehr … 

Verschwiegene Wahrheit: Über 80 Prozent der Zivilisten im Donbass sterben durch ukrainische Armee. Wie ist es möglich, dass trotz der Anwesenheit vieler Hunderter internationaler Beobachter vor Ort es nicht klar ist, wer im Donbass-Krieg eigentlich für zivile Verluste verantwortlich ist. Lediglich in den jüngsten UNO-Berichten gibt es die ersten Hinweise darauf. Mehr … 

Ukrainischer Botschafter stellt Reparationsforderungen gegenüber Deutschland in Aussicht. Der Botschafter der Ukraine macht Deutschland erneut auf die historische Schuld Deutschlands gegenüber den Ukrainern aufmerksam – wegen der Nazi-Verbrechen. Eine Integration der Ukraine in die EU und die NATO wäre für die deutsche Politik der Weg, die "richtigen Schlüsse" zu ziehen. Mehr …

17.09.2021: Ukrainischer Präsident Selenskij verleiht Merkel Orden für Stopp der "russischen Invasion"

01.09.2021: Unabhängigkeitstag Ukraine: Ist die Ukraine wirklich unabhängig? In ganz großem Stil feierte die Ukraine am 24.8.2021 den 30. Jahrestag ihrer Unabhängigkeit von Russland. Viele Worte sind gefallen über Errungenschaften, die das Land wirtschaftlich und gesellschaftlich gestärkt hätten. Jedoch fiel kein Wort über die Tatsache, dass die Ukraine noch nie so abhängig war wie jetzt. Das Land lässt sich von westlichem Diktat steuern, alle sogenannten „Errungenschaften“ dienen westlichen Interessen, nicht aber dem ukrainischen Volk. Mehr …

26.07.2021 neu: Ukraine: Armut, „unwertes Leben“ und Sterilisation

Wie der Spiegel seine Leser beim Thema Ukraine dumm hält 

20.07.2021 neu: Deutschlands Pläne für die Ukraine: Grüne Energien und Rohstoffe liefern 

20.04.2021 neu: NATO-Land Türkei rekrutiert Dschihadisten, um sie dann in die Ukraine zu schicken 

06.04.2021 neu:  Kiew beschießt Wohngebiete und verlegt Panzer in den Donbass

Die NATO beendet den Krieg in der Ukraine wie ein Brandstifter, der das Feuer löscht

Polnisches Fernsehen offenbart versehentlich Hakenkreuz bei „mutigen ukrainischen Widerständlern“. Immer häufiger versuchen westliche Mainstream-Medien das Narrativ ukrainischer Ultra-Nationalisten umzudeuten. In einer Reportage des TV-Senders TVN über den alltäglichen Widerstand in der Ukraine, wird ein als „nett und lieblich“ beschriebenes Pärchen interviewt. Der Mann mit Glatze und die Frau mit Blumenkranz in den Haaren fordern von den europäischen Staaten unter anderem mehr militärische Unterstützung im Kampf gegen Russland. Was den Beitragsmachern allerdings entgangen sein dürfte, ist ein Hakenkreuz im Hintergrund auf einem Regal in der Wohnung der beiden. Im Internet entbrannte daraufhin eine rege Diskussion darüber, ob es sich um eine hinduistische Swastika, eine buddhistische Version davon oder eben doch ein Hakenkreuz handeln würde. Letzteres trifft jedenfalls zu, zumal eine Swastika spiegelverkehrt dargestellt wird. Mehr…

Selenskij: Ukraine wird nach Kriegsende ein "großes Israel" sein. Der ukrainische Präsident sagte am Dienstag, sein Land werde nicht wie die Schweiz , sondern werde ein "großes Israel" sein. Die israelische Zeitung "Haaretz" fragte sich, warum die Palästinenser im Ukraine-Krieg auf der Seite Russlands sind. Selenskij lehnte das Konzept der Neutralität für die Ukraine ab und erklärte: "Unser ganzes Volk wird unsere große Armee sein. Wir können nicht von der Schweiz der Zukunft reden." "Aber wir werden definitiv ein großes Israel mit eigenem Gesicht sein", fügte er hinzu. "Wir werden uns nicht wundern, dass wir in allen Institutionen, Supermärkten, Kinos Vertreter der Streitkräfte oder der Nationalgarde haben werden, es wird Leute mit Waffen geben. Ich bin sicher, dass unser Sicherheitsthema in den nächsten zehn Jahren die Nummer eins sein wird." Mehr …

RT veröffentlicht Telefongespräch über SBU-Pläne zur Tötung von Zivilisten. RT hat die Aufnahme eines Telefongesprächs erhalten, das angeblich zwischen dem SBU-Mitarbeiter Ruslan Bondarenko und einem Mann namens Igor am 5. April stattgefunden hat. Darin besprechen die Männer Pläne zur Ermordung von Zivilisten wegen deren Hilfe für russische Truppen. Die Männer besprechen darin Pläne zur Ermordung von Zivilisten im Oblast Tschernihiw, die mit den russischen Truppen zusammengearbeitet haben sollen, während sich das Gebiet unter Kontrolle der Streitkräfte Russlands befand. Das Telefonat sei durch russische Sicherheitsdienste abgehört worden. Bondarenko bittet seinen Gesprächspartner um die Daten von "drei-vier Personen", die man "erschießen" oder "bearbeiten" könnte. Dann verspricht er, per Messenger mögliche Kriterien zu schicken, nach denen die Personen ausgewählt werden könnten. Mehr …  

19.03.2021: "Krim-Plattform": Ukraine sieht Deutschland in "moralischer Pflicht" bei Rückführung der Krim 

20.11.2020 neu: Die nun folgende Beiträge sind z.T. schon etwas älter, jedoch immer noch aktuell. Aus diesem Grund bringen wir sie hier an dieser Stelle um auf die immer noch bestehende Gefahr aufmerksam zu machen.

Dr. Daniele Ganser Ukraine 2014, ein illegaler Putsch (Berlin 10.5.2015)

Neue Enthüllungen der US-Republikaner Über 5 Milliarden US-Dollar in der Ukraine veruntreut

Ukraine Die Terrorzentrale des Maidan - Wussten Vertreter der Deutschen Botschaft davon

25.06.2020 neu: Ukrainegate Verhaftungen nach Bestechungsversuch

Wir erstellen gerade Inhalte für diese Seite. Um unseren eigenen hohen Qualitätsansprüchen gerecht zu werden benötigen wir hierfür noch etwas Zeit.

Bitte besuchen Sie diese Seite bald wieder. Vielen Dank für ihr Interesse!