Freie Presse

Für Wahrheit und Meinungsbildung

Belgien

02.10.2022: »Die Bande von Nijvel und das Dutroux Netzwerk!« Die Bande von Nijvel war eine Gruppe, die für eine Serie gewalttätiger Angriffe, die zwischen 1982 und 1985 in Belgien stattfand und 28 Todesopfer und über 20 Verletzte forderte, verantwortlich gemacht wird. Bevorzugte Ziele von Attentaten waren Supermärkte. Nachdem die Täter die Geschäfte gestürmt hatten, eröffneten sie (scheinbar) wahllos das Feuer. Die Täter und ihre Hintermänner sind bis heute fast vollkommen unbekannt. Da bei mehreren der Feuerüberfällen mutmaßlich Beteiligte des Rosa Balletts getötet wurden, ist offenkundig, dass die Getöteten nicht allesamt Zufallsopfer sind. Die Gruppe wird im Allgemeinen als Teil des Gladio-Netzwerkes angesehen. Konkrete Bezugspunkte zum Dutroux-Netzwerk finden wir bei Madani Bouhouche, der, laut dem Opfer Regina Louf, Teil des Netzwerkes war und der Tatsache, dass die Bande von Nijvel Personen, die in dem Komplex Rosa Ballett involviert gewesen sein sollen, gezielt tötete. Es folgt die Chronologie der Taten der Bande von Nijvel. Mehr …

29.06.2022: Belgien: Drogenlabor auf mutmaßlichem NATO-Atomwaffenstützpunkt ausgehoben. Die belgische Polizei hat auf dem Militärstützpunkt Kleine-Brogel eine Razzia durchgeführt und eine illegale Einrichtung entdeckt. Auf der mutmaßlichen NATO-Atomwaffenbasis hoben die Sicherheitskräfte ein Drogenlabor aus. Zwei Verdächtige wurden vorläufig festgenommen. Mehr …

16.06.2022: DEEPSTATE BELGIEN – „Du lässt meine Leichen im Keller und ich Deine!“ In diesem Artikel geht es um die Geschichte des Staates Belgien. Wenn man die Deepstate-/Pädonetzwerk-Strukturen Europas verstehen möchte, geht dies nur, wenn man die Entwicklung des Staates Belgien kennt, weil die genannten Strukturen von hier oftmals ihren Ausgang nahmen. Die belgische Geschichte lässt sich eigentlich in recht kurzer Form umreißen, da sie, bis auf einige Negativ-Höhepunkte, weder reichhaltig noch für unser Thema relevant ist. Die Zerrissenheit dieses Landes und die Feindschaft zwischen den einzelnen Volksgruppen wird oft auf den seit der Gründung schwelenden Sprachenstreit zwischen den französischsprachigen Wallonen und den niederländisch sprechenden Flamen reduziert. Doch geht es nur um die Sprache?
Betrachten wir die Gründung Belgiens. Die Geschichte Belgiens beginnt im eigentlichen Sinne 15 Jahre vor der Gründung des Staates. Vorgeschichte: Im Jahre 1815 fand der Wiener Kongress statt. In diesem Kongress ging es um die Neuordnung der Staatenwelt in Europa nach dem Sieg über das napoleonische Frankreich. Nachdem Napoleon ins Exil verband wurde und der alte Adel in Frankreich wieder die Führung des Landes übernommen hatte, wurden die Gebietsgrenzen der europäischen Staaten neu gezogen. Einerseits ging es den Siegermächten um Gebietszuwächse, andererseits saß das Misstrauen gegenüber Frankreich noch so tief, dass man nach einer Lösung suchte, mögliche Aggressionen der Franzosen im Keim zu ersticken. Da die Bourbonen-Monarchie in Frankreich reinstalliert wurde, war der Urheber der Kriege, Napoleon Bonaparte, neutralisiert, außerdem war die französische Armee in der Völkerschlacht von Leipzig so stark geschwächt worden, dass sie keine ernstzunehmenden Angriffe auf andere Völker hätte starten können. Dennoch sah man Frankreich weiterhin als Bedrohung für den Frieden in Europa an. Um etwaigen neuerlichen Angriffen Frankreichs präventiv etwas entgegen zu setzen, musste Frankreich das heutige Gebiet Belgiens abtreten, dieses wurde dem neu- bzw. wieder gegründeten Staat der Niederlanden zugesprochen. Dieser neue Staat sollte eine Art Pufferzone [5] sein, da er einen Aufmarsch der französischen Armee in Richtung Mitteleuropas verzögert hätte, so dass die anderen europäischen Mächte genügend Zeit haben würden, ihre Armeen nach Westeuropa zu senden, um die französische Mobilmachung abzuwehren. Mehr …

09.03.2022: Selbst Kinder werden eingeschläfert: Belgiens abschüssiger Weg der Euthanasie. In Sachen Sterbehilfe und Euthanasie geht Belgien in Europa voran. Experten sehen einen besorgniserregenden Trend gegen den Schutz der Schwachen. Jetzt schränkt das Verfassungsgericht obendrein die christliche Gewissensfreiheit der Ärzte ein. Seit nunmehr 20 Jahren ist die Tötung auf Verlangen in Belgien erlaubt. Im Gegensatz zu Luxemburg und den Niederlanden, wo nur Volljährigen Sterbehilfe gewährt wird, hat die belgische Regierung auf ein Mindestalter verzichtet. Das bedeutet, daß sich auch Kinder auf Verlangen durch einen Arzt einschläfern lassen können, wenn eine vorherige Prüfung durch Psychologen und Ärzte erfolgt ist und die Eltern einverstanden sind. Seitdem haben sich drei schwer kranke Kinder töten lassen. Sie waren neun, elf und 17 Jahre alt, als Ärzte ihnen die tödliche Medizin gaben. Laut Pressebericht sind in Belgien seit der Einführung der Sterbehilfe im Jahr 2002 17.000 Menschen freiwillig aus dem Leben geschieden.
Wurde Sterbehilfe anfangs noch von Befürwortern als seltene Ausnahme gepriesen, hat sie sich spätestens jetzt verselbständigt bzw. zeigen sich Anzeichen, daß ihre Begrenzung vollkommen außer Kontrolle gerät. Kranke und schwache Menschen erhalten dadurch gerade nicht die Vergewisserung, daß ihnen im Ernstfall Trost gespendet und ihr Leiden aktiv gelindert wird, sondern ihnen wird suggeriert, daß sie freiwillig ihr Leben beenden und der Gesellschaft dadurch Mühen ersparen sollen. Es ist ein abschüssiger Weg, an diesem Ende nicht mehr die Hilfe zur Selbsttötung als »Angebot« steht sondern die Pflicht, sich töten zu lassen.
Die Menschenrechtsorganisation ADF International weist deshalb auf »besorgniserregende Trends« in Belgien hin, die sich klar gegen den Lebensschutz richten und Belgien auf einen »sehr rutschigen Abhang« geführt hätten. Jetzt hat das belgische Verfassungsgericht den Trend noch einmal verschärft, indem es die Berufung auf das christliche Gewissen als Euthanasiehindernis praktisch aus dem Weg räumt. Mehr …

24.01.2022: Brüssel. Groß-Demo gegen Corona-Regeln schlägt in Gewalt um – Eskalation durch Antifa. In Brüssel gingen am Sonntag Zehntausende Menschen gegen die Coronaregeln auf die Straße. Es kommt zu Krawallen einiger weniger Provokateure. Die Polizei ist mit Wasserwerfern und Tränengas im Einsatz. Laut einem Belga-Bericht hielten die Demonstranten Fahnen aus verschiedenen Ländern wie Deutschland, Frankreich und Polen, viele trugen keine Masken. Auf Schildern standen den Angaben zufolge Parolen gegen die Corona-Impfung und Aufrufe, Kinder zu „schützen“. Die Demonstration wurde laut Belga von verschiedenen europäischen Gruppen organisiert. Gewalt kam von Antifa. Wie ein Video zeigt, über das Philosophia Perennis berichtet, ging die Gewalt von der Antifa aus. Diese warf Steine und andere Gegenstände auf Polizisten. Demnach haben etwa 100 Provokateure bewirkt, dass die Polizei die ansonsten friedliche Großdemonstration auflöste. Mehr … 

10.04.2021 Polizei mit Wasserwerfern, Tränengas und Hunden gegen friedliche Bürger 

Wir erstellen gerade Inhalte für diese Seite. Um unseren eigenen hohen Qualitätsansprüchen gerecht zu werden benötigen wir hierfür noch etwas Zeit.

Bitte besuchen Sie diese Seite bald wieder. Vielen Dank für ihr Interesse!