Freie Presse

Für Wahrheit und Meinungsbildung

Die Geschichte Deutschlands

Das hier dargestellte ist nicht chronologisch geordnet. Je nach dem wann man auf die Quellen stößt werden diese hier zugeordnet, wobei die neueste Information zuerst erscheint.

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Zeitzeugen
"Morgenschweis-Karl-Rede-Fuer-Wahrheit-und-Gerechtigkeit"  
Es gab durchaus US-Generäle die die Wahrheit zu den Kriegsursachen wussten und nicht mit dem einverstanden waren, was man dem deutschen Volk antut. Doch musste diese Haltung eliminiert werden. Deswegen wurden diese Zeitzeugen eliminiert. Hierzu der folgende Beitrag: The Murder of George S. Patton (english)

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06.08.2022: Archivmeldung vom 27.07.2021. Östlich von Oder und Neiße. Jüngste Geschichte einer facettenreichen Region. Das Deutsche Polen-Institut widmet sein diesjähriges Jahrbuch der Volksabstimmung 1921 in Oberschlesien. Empfangskomitee: Am 5. Mai 1920 rief Kurt Urbanek öffentlich zur Bildung eines Deutschen Plebiszitkommissariats auf. Die Interalliierte Regierungs- und Plebiszitkommission leitete der Franzose Henri Le Rond. Seine Stellvertreter waren der Italiener Albert . Das Thema des diesjährigen Jahrbuches ist bedeutsam für die gemeinsame Geschichte, es thematisiert unterschiedliche Reaktionen in Deutschland und Polen. 1921, also vor hundert Jahren, stimmten in Oberschlesien die Menschen über ihre Zugehörigkeit zu Deutschland oder zu Polen ab. 59,4 Prozent waren für einen Verbleib bei Deutschland, 40,4 Prozent für eine Zugehörigkeit zu Polen. Begleitet wurde diese Abstimmung durch blutige Auseinandersetzungen, ein Höhepunkt war die Schlacht am St. Annaberg im Mai 1921. Die Sieger des Ersten Weltkrieges missachteten das Ergebnis der Abstimmung, sie teilten Oberschlesien in einen deutschen und einen polnischen Teil. In diesem lag das Herz der Schwerindustrie und des Bergbaus. Das war ein klarer Bruch des Selbstbestimmungsrechts der Völker, das die Alliierten selbst zur Maxime ihrer Politik erklärten; offensichtlich galt dies nicht für die Unterlegenen. Mehr …

29.07.2022: MORDKOMPLOTT SARAJEWO 1914: „Freimaurerfeind“ Franz Ferdinand (2)

Nazi-Ministerialbeamte vor Gericht - Das Schlimmste verhindern? Dokumentarfilm, 1982  

So wurden wir erzogen und indoktriniert. Die offizielle Geschichte, wie sie uns von den Siegern vorgegeben wurde: so wurde die Fiktionen der freiheitlich demokratischen Bundesrepublik erschaffen.
2 x Deutschland. Die  Geschichte einer Spaltung. Vergleich BRD und DDR, Teil 1 (TV-Bericht aus 1956)
Vergleich BRD und DDR, Teil 2 (TV-Bericht aus 1956)

Buchempfehlung: Warum mußten Deutschlands Städte sterben? Den kriegsrechtswidrigen Luftangriffen der Anglo-Amerikaner gegen Deutschlands Städte fielen rd. 1 Mio Zivilisten zum Opfer. Günter Zemella beweist in diesem reich bebilderten und übersichtlich gegliederten Buch, daß der Bombenkrieg Teil einer langfristigen Strategie der Alliierten war, Deutschland zu vernichten. Es ging den USA und Großbritannien primär nicht um die Beseitigung des politischen Systems in Deutschland, sondern um die Zerstörung der materiellen, biologischen und ideellen Grundlagen des deutschen Volkes. Die Flächenbombardements zerstörten nicht nur Häuser und Wohnungen, sondern auch große Teile des kulturellen Erbes der Deutschen und die materiellen Zeugnisse der deutschen Geschichte und Wesensart. Der Bombenkrieg der Alliierten war ein Genozid und ein Kulturozid am deutschen Volk. Mehr …

Geschichtslügen gegen Deutschland. Auf ewig schuldig? - Seit über 120 Jahren werden wir Deutsche von den Historikern der Siegermächte als „Barbaren“, „Hunnen“ oder andere Menschenschlächter verdammt. Den Germanen wurde Vandalismus unterstellt – obwohl sie das Modell der Demokratie mitentwickelten. Preußen sei ein Untertanenstaat mit Kadavergehorsam gewesen – obwohl es die Folter früher abschaffte und den Antisemitismus eher einhegte als die hochgelobten Westmächte. In der BRD fand der angelsächsische Überlegenheitswahn gegenüber dem angeblichen Sonderweg der Deutschen willige Vollstrecker in der Historikerzunft: Fritz Fischer erfand die Alleinschuld des Wilhelminismus am 1. Weltkrieg, Jürgen Habermas bestritt unser Recht auf Vaterlandsliebe. Höhepunkt der Geschichtslügen war die Verteufelung des deutschen Soldaten in der sogenannten Wehrmachtsausstellung des Tabak-Milliardärs Reemtsma. Mehr …

Archivmeldung vom 06.10.2021: Geschichte: Der Bundesuhu rührt wieder die Massakersuppe, natürlich zu Lasten des deutschen Volkes! Mit seinem Besuch in der Ukraine rückt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier 80 Jahre nach den NS-Gräueltaten von Babyn Jar auch das weit weniger bekannte SS-Massaker von Korjukiwka ins Licht der Erinnerung.  Am Mittwochmorgen wird Steinmeier in der nordukrainischen Stadt erwartet, in der im März 1943 binnen zwei Tagen etwa 6700 Männer, Frauen und Kinder bei einer der größten SS-Strafaktionen gegen Zivilisten im Zweiten Weltkrieg ermordet wurden. Da wurden damals fast 80 deutsche Soldaten von ukrainischen Partisanen aus dem Hinterhalt umgebracht. Die damals völkerrechtlich geltende Rachequote betrug mindestens 1 zu 100 Zivilisten (die Amis benutzten Quoten bis zu 250!). Man mochte diese Hinterhältigkeit eben nicht. Aus nachvollziehbaren Gründen. Heute nennt man das, angepasst an die Siegerjustiz, „Kriegsverbrechen“ und „Massaker“, was damals allgemeines Völkerrecht war. An diesen Dingen und Vorgängen erkennt man die Feinde des deutschen Volkes. Auch die in den politischen höchsten Reihen. Mehr …

Archivmeldung vom 06.07.2018: Flucht und Vertreibung - Konferenz von Evian 1938: Kein Asyl für jüdische Flüchtlinge. Als die Welt sich abwandte. Verfolgte Juden aufnehmen? Nicht bei uns. Am Genfer See versagte vor 80 Jahren die westliche Welt: 32 Staaten hielten ihre Grenzen geschlossen, als Hunderttausende Menschen um ihr Leben bangten. Die Zahl der Flüchtlinge steigt von Tag zu Tag. Viele Staaten haben ihre Grenzen geschlossen, es kommt zu Einreisestopps und Zurückweisungen. Die Szenen im Niemandsland zwischen den Schlagbäumen sind Ausdruck hoffnungslosen Elends. Derweil bilden sich vor den ausländischen Botschaften und Konsulaten lange Schlangen, Menschen hoffen auf die begehrten Visa. Aufgrund rigoroser Bestimmungen warten indes fast alle vergebens auf rettende, gültige Ausreisepapiere. Das klingt wie Nachrichten aus der gegenwärtigen globalen Flüchtlingskrise. Es handelt sich jedoch um beschämende historische Momentaufnahmen aus dem Jahr 1938: Die von den Nationalsozialisten verfolgten jüdischen Deutschen und Österreicher - niemand wollte sie aufnehmen. Mehr …

25.07.2022: Zeitzeugen berichten: Ostarbeiterinnen - Warnsdorf / Niederland 1944  

23.07.2022: Massaker von Jedwabne - „Am 10. Juli 1941 verbrannten Gestapo und Hitler-Polizei 1600 Personen“. Was damals tatsächlich bei dem Pogrom in der südöstlich von Ostpreußen liegenden polnischen Kleinstadt passierte. Wer die wirklichen Täter waren. Wie die Wahrheit wenigstens teilweise ans Licht kam. Als „Gerechte unter den Völkern“ ehrt der Staat Israel nichtjüdische Personen, die ihr Leben riskiert haben, um Juden vor dem Holocaust zu bewahren. Aus keinem Land der Welt sind mehr Personen derart geehrt worden als aus Polen. Über 7000 sind es an der Zahl. Doch dies ist nur die eine Seite der Medaille. Zur historischen Wahrheit gehört auch, dass viele Polen gewaltsam gegen ihre jüdischen Mitbürger vorgingen, als sie unter die Herrschaft der Nationalsozialisten gerieten. Für die Pogrome gab es zwei Hauptmotive. Da ist zum einen der traditionelle Antisemitismus zu nennen, der sowohl aus dem Glauben an althergebrachte katholische Legenden wie die von den jüdischen Ritualmorden als auch aus der späteren Denunzierung der Juden als antipolnisch resultierte. Zum anderen hatte die sowjetische Besetzung der nach dem Polnisch-Sowjetischen Krieg von den Sowjets an Polen abgetretenen Gebiete im September 1939 den Judenhass anschwellen lassen. Viele Polen sahen in den Juden nun willfährige Handlanger der stalinistischen Okkupanten. Daraus resultierte das Feindbild der „Żydokomuna“ (Judenkommune). Jedwabne war kein Einzelfall. Mehr …
Archivmeldung: Bromberger Blutsonntag 03 09 1939 – Video …
Archivmeldung: Israelische Ministerin verrät den Holocaust-Trick
(english – deutscher Untertitel)

22.07.2022: Tabu-Fakten 2. Weltkrieg: Der MYTHOS von der „Willkommenskultur“ deutscher Vertriebener! Politiker sprechen angesichts der aktuellen Flüchtlingszuwanderung von einer „Rückbesinnung auf die Willkommenskultur“ deutscher Vertriebener nach 1945! Doch das ist ein Mythos! Denn deutsche Vertriebene wurden von den eigenen Landsleuten wie „Aussätzige“ behandelt! Die Flüchtlingsdebatte innerhalb der EU um die Aufnahmequoten, die Fluchtbekämpfung, die Fluchtrouten und offene oder geschlossene Grenzen sowie die Aufnahme der ukrainischen Kriegsflüchtlinge ist auch 2022 nicht beendet. Ganz im Gegenteil. Angesichts der Corona-Pandemie, der Energie-Krise, knapper Steuergelder und sinkender Konjunktur ebenso wenig die Diskussionen über die Kosten für die Millionen Flüchtlinge, die seit 2015 nach Deutschland gekommen sind und der weiteren Hunderttausenden 2022 aus der Ukraine. Dabei wurde und wird noch immer vielfach von hiesigen Politikern fast aller Parteien darauf hingewiesen, dass hierzulande schon einmal eine Masse von Flüchtlingen aufgenommen worden sei. Gemeint damit sind jene rund 14 bis 20 Millionen Vertriebene aus den Ostgebieten nach Ende des Zweiten Weltkriegs. Doch war das tatsächlich so? Schlug den Vertriebenen wirklich eine Welle von Solidarität und Hilfsbereitschaft der „einheimischen“ Deutschen – den sogenannten „Reichsdeutschen“ –  entgegen, wie es uns heute angesichts der Debatte um die Flüchtlinge überwiegend aus dem Nahen Osten und Afrika verkauft wird? Haben die deutschen Vertriebenen ebenfalls eine solche „Willkommenskultur“ erfahren, wie die heutigen „Neubürger“, mit der Politiker hierzulande so werben? Mehr …

VERSCHWIEGEN! So wurden DEUTSCHE VERTRIEBENE beschimpft: „Gesindel, Dreckszeug, Verfluchte!“ - Die Einheimischen im Westen verschlossen sich der solidarischen Hilfe, leisteten gar Widerstand und schöpften alle gesetzlichen Möglichkeiten aus (Beschwerden, Klagen, Anträge auf Eigenbedarf oder gewerblichen Nutzung), um keine Vertriebenen aufnehmen zu müssen. Die Kreisbeauftragten für das Flüchtlingswesen in Württemberg-Baden gaben im Sommer 1947 an: „Die einheimische Bevölkerung versucht durch Beschuldigungen primitivster Art, wie durch Verleumdungen, die Neubürger in ein schlechtes Licht zu stellen und sie nach Möglichkeit aus ihrem Wohnbereich herauszubekommen.“ Alliierte Militärgerichte verurteilten Hauseigentümer, die sich Zwangseinweisungen widersetzten. Der letzte US-amerikanische Landeskommissar, General Charles P. Gross, ging sogar so weit zu behaupten, dass das deutsche Volk offenbar nicht bereit sei, „seine Verantwortlichkeit für die Lösung des Flüchtlingsproblems anzuerkennen“. Die deutsche Bevölkerung zeige „Gleichgültigkeit und Mangel an Hilfsbereitschaft gegenüber ihren vertriebenen Landsleuten“. Mehr …

Archivmeldung vom 31. Juli 1939: Schreckliche Ernte - Der Nachkriegs-Krieg der Alliierten gegen das deutsche Volk; von Ralph Franklin Keeling  download-pdf …

19.07.2022: Gegen das Vergessen - Das Demminer Trauertuch. Heilsamer Beitrag zur Erinnerungskultur nicht nur für die Demminer. Vor nunmehr 75 Jahren ging auch im vorpommerschen Demmin der Zweite Weltkrieg zu Ende. Im April und Mai wurde des Kriegsendes 1945 in besonderer Weise gedacht. Im Zusammenhang mit dem Einmarsch der Roten Armee in Demmin nahmen sich und ihren Kindern in Demmin sehr viele Menschen das Leben, die Zahlen schwanken zwischen „viele Hundert“ bis hin zu „weit über tausend“. Hunderte Namen wurden rasch im Wareneingangsbuch des Friedhofs notiert, viele Namen blieben unbekannt. Seit dem 8. Mai 2020 hängt das Demminer Trauertuch im Altarraum der Kirche St. Bartholomaei. Über eintausend Kreuze sind vernäht worden im Andenken an die vielen Toten zu Kriegsende 1945 in Demmin, die durch eigenen oder fremden Entschluss ums Leben kamen: Männer, Frauen, Kinder. Jedes Kreuz ist unterschiedlich, so wie jedes dieser Leben unterschiedlich war. Das Trauertuch als Baustein der Erinnerungskultur. Mehr …

18.07.2022: Annaberg.  ANNABERG, WAS IST DAS? - DAS RINGEN UM OBERSCHLESIEN. Die Oberschlesische Tragödie. Im Gedenken an den 98. Jahrestag der Volksabstimmung in Oberschlesien am 20. März 1921.
1919 - Das von den Alliierten als Kriegsziel formulierte Selbstbestimmungsrecht der Völker wird von US-Präsident Wilson anders als von Lenin verstanden und praktiziert. Die neuen Staaten Osteuropas verlangen alle Rechte für ihre eigenen Staatsvölker: Die Polen, die Tschechen, die Serben, die Rumänen. Sie verweigern aber ihren Minderheiten vor allem den lang eingesessenen Deutschen das Selbstbestimmungsrecht. Die deutsche Armee löst sich an allen Fronten auf. Im Land beginnen soziale Auseinandersetzungen; neue und alte Parteien streiten um die Macht in der neuen Republik.
Deutschland.7. Mai 1919 - In Versailles wird der deutschen Delegation das Friedensdiktat übergeben. Danach soll ohne Abstimmung Oberschlesien an Polen fallen, ausgenommen das ‚Hultschiner Ländchen', das der Tschechoslowakei zugeteilt wird. Die deutschen Oberschlesier protestieren in Massenkundgebungen gegen die Abtrennung. Die daraufhin von der Reichsregierung verlangte Abänderung des Vertrages zugunsten einer Volksabstimmung wird schließlich doch von den Alliierten angenommen. Zu verdanken ist diese einzige größere Korrektur des Versailler Diktates dem englischen Ministerpräsidenten Lloyd George, der nachdrücklich die Selbstbestimmung auch für die Oberschlesier verlangte. Er stand gegen den unzureichend orientierten amerikanischen Präsidenten Wilson und gegen den französischen MinisterpräsidentenClemenceau, der im Interesse seiner Nation eine Schwächung Deutschlands anstrebte - zugunsten Polens - das er damit zugleich als Bollwerk gegen das bolschewistische Russland stärken wollte. Mehr …

17.07.2022: Östlich von Oder und Neiße. Geschichte über polnische Aufstände nur aus polnischer Sicht. Deutsche gedachten aller Opfer – Vorsitzender des Dachverbands der Deutschen Minderheit erhielt Morddrohungen. Am Sankt Annaberg in Oberschlesien [Góra św. Anny], wo vor 101 Jahren die blutigen Kämpfe der Polnischen Aufstände stattfanden, gedachten deutsche Oberschlesier am 5. Juli dem Geschehen von damals. Es ist genau der Tag, an dem 1921 die Waffen zum Schweigen kamen. Dieses Datum nahm die Führung der Deutschen Minderheit im vergangenen Jahr zum 100. Jahrestag zum Anlass, aller Opfer zu gedenken. „Auch wenn der Friede zu der Teilung Oberschlesiens führte, wurde letzten Endes kein Blut mehr vergossen. Deshalb erinnern wir ganz bewusst an diesen Tag“, sagte Rafał Bartek, der Vorsitzende des Verbandes deutscher Gesellschaften in Polen und frisch gebackener Nachfolger Bernard Gaidas. Mehr …

16.07.2022: Adolf Hitler – mein Jugendfreund. Dieses Buch ist das einzige authentische Lebensbild der Jugendzeit Adolf Hitlers. Verfasst von August Kubizek, dem einzigen Freund aus diesen Jahren, der mit Hitler nicht nur gemeinsam in die Schule besuchte, sondern auch noch in Wien mit ihm zusammen lebte, diente es vielen Wissenschaftlern als unentbehrliche Quelle. Zuletzt würdigte die renommierte deutsch-österreichische Historikerin und Autorin, Brigitte Hamann, die Bedeutung und Seriosität dieses einzigartigen Zeitzeugenberichts, der keinesfalls als herkömmliche Hitler-Enthüllungsliteratur zu verstehen ist. Denn der Autor beschreibt hier nicht subjektiv, sondern auf sehr objektive Art und Weise die gemeinsam erlebte Zeit zwischen 1904 und 1908, in der er in engstem Kontakt mit Adolf Hitler stand. Mehr …

13.07.2022: Eleanor Roosevelt: „Bernard Baruch war auch der Hauptsponsor des Dritten Reiches…“. „Bernard Baruch war auch einer der Hauptsponsoren des Dritten Reiches und unterstützte Adolf Hitler auf jede erdenkliche Weise bei dem Versuch, das russische Volk vollständig auszurotten.“ Das sagte, die ehemalige US-Präsidenten-Gattin, Eleanor Roosevelt. Diese Aussage habe ich in einem Eintrag bei der englischen Wikipedia, zur Recherche über Bernard Baruch, per Zu-fall entdeckt. Es ist für jeden Leser klar und einfach nachvollziehbar. In der Biographie von Blanche Cook, „Eleanor Roosevelt, Volume 2: The Defining Years“ kann man das und noch viel mehr, über das Dritte Reich und Adolf Hitler nachlesen. In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg war Eleanor Roosevelt eine hochrangige Politikerin in der UNO. Sie gilt neben der mysteriösen Hillary Clinton (Gaddafi: We came, we saw, he died!), als eine der einflussreichsten Frauen in der amerikanischen Politik des 20. Jahrhunderts. Eleanor Roosevelt zeigte 1918 privat eine starke Abneigung gegen reiche Juden und sagte ihrer Schwiegermutter: „die Judenpartei war entsetzlich … Ich möchte nie wieder Geld, Juwelen oder Zobel hören. Das Problem sei nicht nur die Quantität, sondern die Qualität, da die Juden sehr anders als wir selbst, noch nicht amerikanisch genug, seien!“ Ihr Antisemitismus nahm allmählich ab, besonders als ihre Freundschaft mit Bernard Baruch wuchs, dessen Engagement sie bewunderte, wurde sie eine überzeugte Verfechterin des ‚Gelobten Landes‚ Israel. In den USA nannte man Bernard Mannes Baruch den „inoffiziellen Präsidenten der USA“. Baruch, galt als absolutes Finanzgenie und verkehrte in höchsten Kreisen. Verleger Ralph Pullitzer, die Familie Rothschild, den Finanzberater und Mitgestalter des Federal Reserve Act’s 1913, Samuel Untermayer waren gut befreundet mit Baruch. Baruch besaß dank seines, von den jüdischen Organisationen bewirkten Einflusses, quasi ein lebenslanges Recht als US-Präsidentenberater. Er war der Berater von nicht weniger als sieben amerikanischen Präsidenten. Der Einfluss Baruch’s bei den Medien war ebenfalls gewaltig. Mehr …

12.07.2022 Archivmeldung vom 29.06.2019: „Röhm-Putsch“ 1934 - „Das Schwein wäre erledigt“. Am 30. Juni und 1. Juli 1934 schlug Hitler angeblich einen Putschversuch des SA-Chefs Ernst Röhm nieder. In Wirklichkeit ging es bei den mindestens 89 Morden um etwas ganz anderes. Spannung lag in der Luft. Dass etwas geschehen würde, war Ende Juni 1934 in Deutschland jedem halbwegs aufmerksamen Beobachter klar. Nur was? Propagandaminister Joseph Goebbels, ohne Zweifel einer der bestinformierten Männer im Dritten Reich, rechnete mit einem Schlag des Reichskanzlers Adolf Hitler gegen reaktionäre Kräfte um Vizekanzler Franz von Papen. Der hatte am 17. Juni 1934 in Marburg eine Rede gehalten, die ihm sein Sekretär geschrieben hatte und die eine klare Kritik an der Politik des Regimes darstellte. Papen hatte nicht verstanden, was er da vortrug, aber das machte es nach Goebbels’ Ansicht nicht besser. Über Papens Rede berichtete der amerikanische Botschafter in Berlin, William Dodd, am 20. Juni 1934 zwar auch nach Washington. Doch zugleich verwies er auf „umlaufende Informationen“, nach denen die Reichswehr, die SS und die preußische Polizei Hitler zwingen wollten, sich von der SA und seinen „radikalen Beratern“ zu trennen – gemeint waren damit die Verfechter einer „zweiten Revolution“ in Deutschland. Dodd warnte, das könne „recht bald“ erfolgen. Mehr …

Archivmeldung: VIERTELJAHRSHEFTE FÜR ZEITGESCHICHTE - Im Auftrag des Instituts für Zeitgeschichte München herausgegeben. INHALTSVERZEICHNIS (Auszug):
D a s politische V e r m ä c h t n i s des d e u t s c h e n W i d e r s t a n d s
D i e h i s t o r i s c h e n G e n e r a t i o n e n i n F r a n k r e i c h u n d D e u t s c h l a n d
F ä l s c h u n g e n  z u r  A u s l a n d s f i n a n z i e r u n g  H i t l e r s
Heftarchiv 4 von 1954 pdf  

09.07.2022 Archivmeldung vom 27.06.2019: Versailles 1919 – Die Unterwerfung Deutschlands unter das Kriegsschuld-Diktat. Am 28. Juni 2019 jährte sich zum 100. Mal der Tag, an dem die Vertreter Deutschlands erpresst wurden, das Versailler Diktat zu unterzeichnen und die Lüge von der deutschen Kriegsschuld zu akzeptieren – ein folgenschweres Ereignis, das die weitere äußere und innere Zerstörung Mitteleuropas bis heute bestimmt hat. Umso wichtiger ist es, die wahren Kriegstreiber aufzuzeigen, wie sie heute nachgewiesen werden können. Der Deutsch- Franzose Cyril Moog stellt aufgrund der Forschungen schottischer Historiker übersichtlich das Netzwerk dar, das gegen Mitteleuropa geknüpft wurde. Mehr …

Blasphemisches Gebet zum Krieg gegen Deutschland (hochladen)

Archivmeldung vom 19.11.2021: Zweiter Weltkrieg. Streit um „Graf Spee“. Überlegene Technik machte das „Panzerschiff“ so gefährlich. Um die Beschränkungen durch den Versailler Vertrag zu umgehen, hatte das Deutsche Reich das Panzerschiff „Graf Spee“ mit außergewöhnlicher Bewaffnung ausgestattet. Es konnte schneller feuern und besaß eine deutlich stärkere Panzerung. Die sechs 28-Zentimeter-Geschütze der "Graf Spee" konnten sogar Schlachtschiffen gefährlich werden. Neben dem Schlachtschiff ,,Bismarck“ ist die „Graf Spee“, wie es in der Regel genannt wird, sicherlich das bekannteste Kriegsschiff des Deutschen Reiches im Zweiten Weltkrieg. Wie im Fall der „Bismarck“ interessieren sowohl seine technischen Neuerungen als auch sein Einsatz und sein Untergang bis heute, woran die britische Rezeption mit dem Film „Panzerschiff Graf Spee“ (1956) maßgeblichen Anteil gehabt hat. Mehr …

08.07.2022: Brief von Bernard Baruch an Präsident H. S. Truman. Bernard Baruch wurde 1870 als zweiter von vier Söhnen des jüdischen Arztes Simon Baruch in Camden im US-Bundesstaat South Carolina geboren. Baruch machte Karriere als Börsenbroker und wurde Teilhaber der Firma A. Housman and Company. Seine Einkünfte verschafften ihm die finanziellen Mittel, um die damals sehr teure Genehmigung zum Spekulieren an der New Yorker Börse zu erwerben. Dort gelang es ihm noch vor seinem 30. Geburtstag, ein gewaltiges Vermögen anzuhäufen. 1903 eröffnete Baruch eine eigene Maklerfirma im New Yorker Börsenviertel und war bereits 1910 einer der führenden Spekulanten. Er war der „König der Wall Street“ in dieser Zeit. Bernard Baruch, war einer der größten Kriegsgewinnler des Ersten Weltkrieges. Bernard Mannes Baruch war auch fleißiger Mitgestalter des Versailler-Zionisten-Diktates gegen das Deutsche Reich und deren Alliierten. Zugleich galt B. Baruch (der „Prokonsul von Juda in Amerika„), als engster Freund und Berater von US-Präsident F.D. Roosevelt. Er pflegte auch eine über 30 Jahre lange, intime Freundschaft mit Premierminister Winston Churchill, dessen Privatvermögen Baruch verwaltete. Beim Börsenkrach von 1929 hatte Baruch, den ehrenwerten Winston Churchill, noch vor dem Ruin bewahrt, aber 1938 war Churchill dann doch zahlungsunfähig.
In dieser kritischen Stunde trat eine dunkle und mysteriöse Gestalt in Churchills Leben: es war der Österreicher, Henry Strakosch, ein Multimillionär jüdischer Abstammung und Mitglied der Focus-Gruppe. Er war zu dieser Zeit der Leiter des „The Economist“ – an dem die Familie Rothschild zu 21% beteiligt ist.  Das Hauptanliegen von Strakosch, war die Vernichtung Deutschlands. Er rettete Churchill mit einem Darlehen aus der Notlage. Churchill dankte es, machte Strakosch zu seinem persönlichen Berater und beschleunigte die Vernichtung Deutschlands. Man muss wissen, dass der Premier, Neville Chamberlain, schon schwer erkrankt war und Churchill, in den edlen englischen Kaminzimmern, schon als dessen Nachfolger bestimmt wurde. In den USA nannte man Bernard Mannes Baruch den „inoffiziellen Präsidenten der USA„. Baruch, galt als absolutes Finanzgenie und verkehrte in höchsten Kreisen. Verleger Ralph Pullitzer, die Familie Rothschild, den Finanzberater und Mitgestalter des Federal Reserve Act’s 1913, Samuel Untermayer waren gut befreundet mit Baruch. Der bekennende Zionist Untermayer, hat 1933 die „Non-Sectarian Anti-Nazi League“ gegründet, die den Wirtschaftsboykott gegen Deutschland einleitete. Der Zeitungsmogul William Randolph Hearst sowie der Rabbi und zionistische Führer, Abba Hillel Silver, zählten genauso zu Baruchs Freunden wie Joseph Kennedy (Er war von Dez. 1938 – 1940 US-Botschafter in London und meinte: Roosevelt sei ein „Opfer jüdischen Einflusses“). Viele andere Persönlichkeiten, die die Welt damals bewegten und erschütterten, kannte Baruch. Mehr …

07.07.2022 Archivmeldung vom 06.03.2013: Köln 1945 - Nahaufnahmen: Eine junge Frau zwischen den Fronten.

Archibald Maule Ramsay. I. Der Namenlose Krieg. Es Begann In England

01.07.2022: TABU-FAKTEN ZWEITER WELTKRIEG: Phosphorbomben, Höllenglut & Feuerstürme gegen Zivilisten in Hamburg! In Hamburg brannte sich über Generationen hinweg der verheerende Feuersturm in die Gedächtnisse, bei dem in der Nacht zum 24. Juli 1943 in der alliierten „Operation Gomorrha“ die dicht besiedelte Altstadt, der Bezirk der Außenalster und die Arbeiterviertel Hamm und Hammerbrook durch Luftminen, Flächenbrände und erstmals auch Phosphorbomben vernichtet werden sollten. Dabei waren mehr als 40.000 Tote zu beklagen. Manche sprechen von 60.000 bis 100.000 und 750.000 Obdachlosen (bei einer Einwohnerzahl von mehr als einer Million Einwohnern). Ein wahres Inferno brach damals über die deutsche Hafenmetropole herein, ausgelöst durch Hunderte Bomber der Royal Air Force, in verschiedenen Wellen abgewechselt mit der US-Luftwaffe. Dabei wurde auch keine Rücksicht auf Feuerwehrmannschaften genommen, die versuchten die immensen Brände zu bekämpfen. Ebenso wenig auf eingetroffene Rettungsmannschaften, die Verwundeten und Verschütteten helfen wollten. Diese Trailer zeigen historische Fakten, die Sie SO nirgends erfahren: Video und mehr …

Archivmeldung vom 27.12.2021: Aufstand gegen die preußische Herrschaft. Vor 103 Jahren hat sich die polnische Bevölkerung von Großpolen gegen die preußische Herrschaft erhoben. Der Großpolnische Aufstand 1918–1919) war ein militärischer Aufstand von Polen in der von Preußien besetzten Teil Polens. Der Name Poznań/Posen dürfte vielen bekannt sein. In diesen Tagen wird dort an den Ausbruch des Powstanie Wielkopolskie, des Großpolnischen Aufstandes am 27. Dezember 1918 erinnert. Die polnische Bevölkerung dieser Gegend hat sich damals erhoben um nach 125 Jahren die preußische Herrschaft zu beenden. Über diesen Aufstand sprechen Joachim Ciecierski und Historiker Janusz Tycner. Mehr …

Hydrierwerke Pölitz. Spuren des zweiten Weltkrieges in Europa. In den 1930er Jahren war Deutschland sehr bestrebt, autark zu werden, wobei Treibstoff eines der wichtigsten Importgüter war. Um auch hier nicht mehr auf Importe angewiesen zu sein, entwickelte der große Chemiekonzern IG Farben ein Verfahren, um aus großen Mengen Kohle Brennstoff zu synthetisieren. Adolf Hitler genehmigte das Projekt und bereits 1940 hatte die IG Farben 12 Fabriken über das Reichsgebiet verteilt errichtet und produzierte insgesamt 11,4 Millionen Liter synthetischen Brennstoff pro Tag. Diese Ausstoß konnte durch den Einsatz von Zwangsarbeitern und Kriegsgefangenen in den folgenden drei Jahren sogar noch verdoppelt werden. 1937 baute die IG Farben in Pölitz (heute Police in Polen) eine große Fabrik, die schließlich 15% des deutschen Gesamtverbrauchs an synthetischem Treibstoff produzierte. Als Arbeiter wurden Zwangsarbeiter eingesetzt, deren Zahl sich in den folgenden fünf Jahren auf über 30.000 belief. In dieser Zeit starben 13.000 von ihnen an Hunger und Krankheiten. Ab Mai 1944 begannen die Alliierten damit, die Treibstoffproduktionsstätten systematisch zu bombardieren, um die Beweglichkeit der deutschen Truppen zu behindern – die Fabrik in Pölitz war hier keine Ausnahme. Insgesamt vierzehn Mal wurde die Fabrik bombardiert. Die Angriffe endeten Anfang 1945, als die Anlage bei einem Angriff von 250 Bombern praktisch vollständig zerstört wurde. Die Gegend wurde Ende April 1945 von der Roten Armee erobert und unmittelbar danach wurden alle noch brauchbaren technischen Anlagenteile demontiert und in die Sowjetunion verbracht. Heute kann die Anlage auf geführten Touren besichtigt werden. Mehr …

Geheimprojekte.at | Zeitgeschichte Österreich 1938 – 1945. Vor 70 Jahren endete der Zweite Weltkrieg, der halb Europa in Trümmern hinterließ. Diese Homepage widmet sich bis auf wenige Ausnahmen der Zeit zwischen dem Anschluss Österreichs an Deutschland im März 1938 und dem Ende des Krieges im Mai 1945. 1999 rief Markus Schmitzberger unter tatkräftiger Unterstützung von Josef B. diese Seite ins Leben und schuf so eine Informationsquelle, die sich im Laufe der Zeit zu einer der wichtigsten im Netz entwickelte. Hier wurden Informationen zusammengetragen, die die Situation eines Landes, dessen Name zwischen 1938 und 1945 von den Landkarten getilgt wurde, beleuchten.
Ende 2014 wurde diese Homepage übernommen und hiermit die erste überarbeitete Version online gestellt. Die bestehenden, zum größten Teil von Markus Schmitzberger oder Josef B. geschriebenen, Artikel sind, von einzelnen Korrekturen abgesehen, unverändert erhalten geblieben und einige neue sind von mir dazu gekommen. Besonderer Dank gebührt Josef B. Er hat die Auflistung der Orte völlig neu überarbeitet, zahlreiche neue Informationen in die neue Version einfließen lassen und sein wohl umfangreichstes Werk, das man nun hier lesen kann, sind die Fliegerbelegungen der Flugplätze. Ich habe beschlossen, in Zukunft auch Beiträge zu schreiben, die über das eigentliche Kernthema hinausreichen, weil ich die Palette dieser Seite erweitern möchte. Der Fokus wird weiterhin bei Rüstung, Lagern, Luftkrieg und Decknamen bleiben, aber auch andere Themen wie die Veränderungen in der Justiz dieser Zeit oder welche Menschen für die unmittelbaren Befehle und Projekte zuständig waren, werden behandelt und in der Rubrik "Weitere Themen" publiziert.
Die Seite bietet ab nun einen Überblick über die Rüstungsbetriebe und Projekte der Kriegsproduktion, die verwirklicht wurden oder wieder in den Schubladen verschwanden. Trotz der anscheinenden Endlosigkeit der Firmenliste ist diese Aufzählung keinesfalls vollzählig. So gut wie jeder Betrieb, dessen Produktpalette zur Kriegsführung in irgendeiner Weise von Nutzen war, bemühte sich um die entsprechenden Aufträge. Dazu zählten demnach nicht nur die offensichtlichen Rüstungsproduktionen wie Panzer aus den Nibelungenwerken, Flugzeuge aus den Wiener Neustädter Flugzeugwerken oder Munition aus der Hirtenberger Patronenfabrik, sondern auch ganz unscheinbare Hersteller von Seilen, Töpfen, landwirtschaftlichen Nutzfahrzeugen, Bekleidung usw., die entsprechend ihrer Möglichkeiten nun auch für die Wehrmacht fertigten. Entsprechend umfangreich ist die Zahl dieser Betriebe. Mehr …

Archivmeldung vom 20.06.2020: Kosaken-Tragödie an der Drau. Wie die Briten in Osttirol Tausende in den sowjetischen Lagertod schickten. Allerorten ist zwischen Vorarlberg und dem Burgenland des Weltkiegsendes vor 75 Jahren sowie des vor 65 Jahren abgeschlossenen Staatsvertrags gedacht worden, der 1955 das Besatzungsregime in Österreich  beendete. „Befreiung“ und „Freiheit“ waren dabei die kollektiven, von Politik und Medien nahezu unisono verwendeten Begriffe. Doch aus allen „Befreiungs“-Narrativen blieb eines der düstersten Kapitel aus der Endphase des Zweiten Weltkriegs ausgespart: die Auslieferung tausender im Lienzer Becken in Osttirol gestrandeter Kosaken und Kaukasier an die Sowjetunion durch die Briten. Mehr …

DIE DEUTSCHEN UND DIE POLEN - Geschichte einer Nachbarschaft   

Archivmeldung vom 28.12.2021: Aufstand gegen die preußische Herrschaft. Vor 103 Jahren hat sich die polnische Bevölkerung von Großpolen gegen die preußische Herrschaft erhoben. Der Name Poznań/Posen dürfte vielen bekannt sein. In diesen Tagen wird dort an den Ausbruch des Powstanie Wielkopolskie, des Großpolnischen Aufstandes am 27. Dezember 1918 erinnert. Die polnische Bevölkerung dieser Gegend hat sich damals erhoben um nach 125 Jahren die preußische Herrschaft zu beenden. Über diesen Aufstand sprechen Joachim Ciecierski und Historiker Janusz Tycner. Mehr …

27.06.2022: Zeitgeschichte - Eine mahnende Katastrophe. Unter den Opfern des Zweiten Weltkriegs hatten die „Wolfskinder“ ein besonders hartes Leid zu tragen. Ohne Eltern, ohne Heimat und ohne Orientierung zogen die ostpreußischen Hungerkinder nach dem Kriege durch die Lande. Fast alle litten Hunger, viele starben. Diejenigen, die überlebten, fanden nach langer Odyssee in Litauen ein neues Zuhause. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs kam es im nördlichen Ostpreußen zu einer kaum beachteten humanitären Katastrophe. Durch Gewalt, Seuchen, schlechte Wohnverhältnisse, ungewöhnlich strenge Kälte und Unterernährung starben mehr als 100.000 deutsche Zivilisten. Die Übriggebliebenen waren oft Kinder. Ohne Eltern, ohne Familie, ohne ein Zuhause waren sie ganz auf sich allein gestellt. Manche kamen in sowjetische Heime, andere flohen ins Nachbarland Litauen. Lange Zeit nahm die Welt vom Dasein dieser Mädchen und Jungen keine Notiz. Erst vor etwa dreißig Jahren wurde die Öffentlichkeit auf ihre Schicksale aufmerksam. Es begann ein ideelles und politisches Ringen um die Anerkennung ihrer Geschichten.
Fluchtpunkt Litauen: Im Winter und Frühjahr 1947, auf dem Höhepunkt der ostpreußischen Hungersnot, machten sich Kinder, die noch die Kraft dazu hatten, auf den Weg nach Litauen. Wie ein Lauffeuer ging in jenen Wochen die Kunde durch ihre Reihen, dass man im Nachbarland Bauern finden konnte, die deutschen Kindern zu essen gaben. Diese Vorstellung wirkte elektrisierend. Die neue innerostpreußische Grenze im Süden war bewacht und undurchlässig, da sie zur Außengrenze der Sowjetunion gehörte. Die Chancen standen höher, die Grenze nach Norden und Osten zu überwinden. Tausende Mädchen und Jungen fuhren als blinde Passagiere mit Güter- oder Personenzügen oder hofften auf Mitnahmegelegenheiten per Lkw. Ungeachtet des Wetters und der Jahreszeit hockten sie sich auf Puffer, Trittbretter und Dächer, setzten sich in offene Waggons oder versteckten sich inmitten der Ladung. Wenn es keine Zwischenfälle gab, erreichten sie über Tilsit das Memelland und den Nordwesten Litauens, über Insterburg den Großraum Kaunas und den Süden des Landes. Dabei legten sie Strecken von bis zu 250 Kilometern zurück. Sie bettelten anschließend meist in einem Radius von 15 oder 20 Kilometern um eine Bahnstation. Wer in Ostpreußen noch Angehörige besaß, kehrte nach einigen Tagen mit Kartoffeln, Brot, Mehl und Eiern zurück, um Mütter oder kleine Geschwister zu versorgen. Dabei blieben Gefahren gegenwärtig, die selbst durch Scharfblick und Achtsamkeit nicht gebannt werden konnten. Beim Aufspringen rutschten Kinder ab und gerieten unter anfahrende Züge. Bei tiefen Minusgraden blieb ihre Haut am Metall kleben. Steif gefroren vor Kälte oder unaufmerksam vor Müdigkeit, konnten sie während der Fahrt zwischen den Waggons auf die Schienen fallen. Hinzu kam die völlige Unwägbarkeit des Verhaltens Erwachsener. Manchmal halfen ihnen diese, manchmal wurden die Kinder von ihnen geflissentlich übersehen, manchmal aus jeder Bahnhofsnähe gejagt oder Opfer sadistischer Handlungen. Viele Kinder blieben deshalb irgendwann in Litauen. Das Unterwegssein zwischen Ostpreußen und Litauen war auf die Dauer zu strapaziös. Ihr Selbsterhaltungstrieb siegte. Mehr …

Archivmeldung vom 22.06.2021: Gazeta Wyborcza über polnische Verbrechen an guten Deutschen. In der linksliberalen Gazeta Wyborcza erschien ein Artikel von Andrzej Romanowski, der in Polen einen Skandal erzeugte: Polen ist dank der Deutschen entstanden, es hat seinen Glauben und seine Kultur von ihnen übernommen. Jahre später, im Kampf mit dem Deutschen Orden, „teilte“ Polen Preußen, und so ist es kein Wunder, dass es nach mehreren hundert Jahren von Preußen selbst demontiert wurde. Der Artikel wurde vom Magazin "Unser Mitteleuropa" ins Deutsche übersetzt. Weiter berichtet das Magazin: "Als es – natürlich auch mit Hilfe der Deutschen – seine Unabhängigkeit wiedererlangte, verfolgte es die Deutschen brutal. Daraus erwuchs die Wut der deutschen Soldaten im Jahr 1939 … Deutsche Verbrechen an Polen? Eine Episode aus der tausendjährigen Geschichte! Und übrigens hätten auch die Polen Verbrechen begehen; es gab sogar polnische Lager für Deutsche… Das ist nicht die Erzählung irgendeines deutschen Nationalisten von der AfD. Dies ist das Bild, das der Historiker Andrzej Romanowski auf den Seiten der „Gazeta Wyborcza“ aufbaut – angeblich „aus Boshaftigkeit“ – und damit gegen den „primitiven Antigermanismus“ der Polen und der polnischen Behörden opponieren will. „Polen, das Heimatland der Deutschen. Sie brachten uns das Schreiben und Lesen bei. Sie haben Latein und das Christentum geopfert“, einen Artikel mit diesem Titel veröffentlichte die Gazeta Wyborcza am 12. Juni auf ihrer Website. Klingt provokant? Der Inhalt von Andrzej Romanowskis Text ist noch viel schlimmer als der Titel. Es gibt sogar… polnische Lager. Andrzej Romanowski ist an der Fakultät für Polonistik der Jagiellonen-Universität und am Institut für Geschichte der Polnischen Akademie der Wissenschaften tätig. „Wir sind niemandem so viel schuldig wie den Deutschen. Dank ihnen sind wir mindestens zweimal nach Europa gekommen: vor über tausend Jahren und erst kürzlich. Die polnische Geschichte sollte von der deutschen – und europäischen – Geschichte eingeklammert werden. – schreibt Romanowski in seinem Artikel. Der Autor geht von eher banalen Aussagen aus und erinnert daran, dass ein Teil der polnischen Gebiete jahrhundertelang auch von Deutschen bewohnt wurde. Er beschreibt, wie die Polen aus der deutschen Kultur schöpften, wie viele berühmte Polen der vergangenen Jahrhunderte deutsche Wurzeln hatten, wie die polnische Sprache vom Deutschtum durchtränkt wurde. Mehr …

26.06.2022: ZDF-Dokumentation veröffentlicht Original-NS-Plan: Auswanderung der Juden?  

Archivmeldung vom 23.07.2021: Wie der irre „Kaufman-Plan“ Deutschland vernichten wollte. Im Februar 1941 erschien in den USA die wirre Broschüre eines gewissen Theodore N. Kaufman. Darin wurde das Deutsche Reich von der Landkarte getilgt. Joseph Goebbels wurde aufmerksam und startete eine fatale Propaganda-Kampagne. Der Hetzer konnte sein Glück über die Steilvorlage kaum fassen. „In den Vereinigten Staaten erscheint augenblicklich ein Buch des Juden Kaufman, in dem unter dem Titel: ,Deutschland muss vernichtet werden!’ uns klar prophezeit ist, was uns droht, wenn wir einmal die Haltung verlören und damit den Sieg preisgäben“, diktierte Joseph Goebbels in der Nacht vom 23. auf den 24. Juli 1941 seinem Sekretär. Noch hatte der Propagandaminister die Broschüre nicht selbst gelesen. Trotzdem ließ er festhalten: „Es wird dort im Ernst der Vorschlag gemacht, die ganze deutsche Bevölkerung auszurotten bzw. zu sterilisieren. So dumm und so absurd dies Projekt ist, es zeigt doch, in welcher Geistesverfassung sich unsere Gegner befinden.“
Durchaus treffend stellte Goebbels fest, der Autor habe „der Feindseite damit einen wahren Bärendienst geleistet“. Darin immerhin war sich der Nationalsozialist, nach Hitler einer der drei einflussreichsten Männer im Dritten Reich, einig mit Howard K. Smith, einem jungen US-Journalisten, der 1941 als Korrespondent aus Berlin berichtete: „Niemals hat jemand der Sache, für die sein Volk gekämpft und gelitten hat, einen derart gewissenlos schlechten Dienst erwiesen wie Nathan Kaufmann. Seine verblasene Broschüre lieferte den Nazis eines ihrer besten Propagandageschütze.“ Als Autor der Broschüre firmierte ein gewisser Theodore N. Kaufman, wobei das Mittelinitial gerade nicht für den vermeintlich „typisch jüdischen“ Vornamen Nathan stand, sondern für „Newman“, den Mädchennamen seiner Mutter Fannie – das war gängig in den USA. Er war 1910 in Manhattan geboren und verbrachte den Großteil seines Lebens im Umfeld der Metropole New York. Kaufman, der von 1930 bis 1942 Theaterkarten in Newark verkaufte, war vor allem aber ein Exzentriker, der gern radikale Ideen formulierte. Resonanz hatte er damit keine. Zwar behauptete Kaufman, Präsident einer gewissen „American Federation of Peace“ zu sein, doch die gab es eigentlich gar nicht – zumindest war der Chef ihr einziges Mitglied. 1939 hatte er im Namen dieser inexistenten „Federation“ den US-Kongress aufgefordert, alle US-Bürger sterilisieren zu lassen, damit „ihre Kinder nicht mörderische Monster“ würden. Mehr …

24.06.2022: Tod einer Epochengestalt. Vor 100 Jahren ermordeten rechte Terroristen Walther Rathenau. Bis heute wird er vor allem als Märtyrer der ersten deutschen Demokratie erinnert. Doch deckt dies lediglich einen Teil seiner vielschichtigen Biographie und Persönlichkeit ab. Noch immer lesen wir die Weimarer Republik allzu bereitwillig von ihrem schwächlichen Ende her. Doch damit werden wir weder ihren politischen und sozialen Leistungen in der Bewältigung der Folgen des Ersten Weltkriegs gerecht noch den meisten ihrer verantwortlichen Akteure. So erinnern wir auch den vor einhundert Jahren ermordeten Industriellen, Intellektuellen und Außenminister Walther Rathenau allzu stark von seiner Ermordung her – und unterschätzen seine Bedeutung als Schlüsselfigur des Epochenumbruchs vom langen 19. zum kurzen 20. Jahrhundert, von der festgefügten Gesellschaft des Kaiserreichs zum Zeitalter der Massenpartizipation. Rathenau repräsentierte den Aufstieg der deutschen Industrienation zur Hochmoderne und war als Industrieller und Bankier, Präsident der AEG und Mitglied zahlloser Aufsichtsräte einer der großen „system builders“ in der Zeit, als Industrie und Finanzkapital miteinander verschmolzen. Er äußerte sich zugleich als hellsichtiger Beobachter der Wilhelminischen Ära, deren Gebrechen er deutlich erkannte und die er nachdrücklich für ihre Überheblichkeit, ihren Geltungsanspruch und auch die Diskriminierung von Juden kritisierte. Und er war ein politischer Visionär, der pausenlos mit Reformvorschlägen und Ideen für einen gemeinwirtschaftlichen und gemeinwohlorientierten Umbau der Gesellschaft schrieb und stritt. In seinen letzten Jahren schließlich entwickelte Rathenau sich zu dem mutigen republikanischen Politiker, der als einziger dem neuen demokratischen Staat etwas Glanz und Weltläufigkeit zu verleihen vermochte. Er war der Architekt einer Ausgleichspolitik, die den Versailler Vertrag nicht durch wilde Trotzreden entschärfen wollte, sondern durch pragmatische Kooperationsbereitschaft zum wechselseitigen Vorteil. Sein unbeirrtes Festhalten an der „Erfüllungspolitik“ machte ihn nach seinem gewaltsamen Tod im Alter von 54 Jahren 1922 zum herausragenden Märtyrer der ersten deutschen Demokratie. Mehr …

13.06.2022: Alt-Bundeskanzler Konrad Adenauer überstand die Zeiten – als Römling. Dr. Konrad Adenauer stand immer auf der Höhe der Zeit. In seinem Werk „Mit Gott und den Faschisten“ überschreibt Karlheinz Deschner ein Kapitel mit Der Katholik Adenauer und beginnt mit Adenauers Ausspruch: Sie, junger Mann, Sie müssen die Menschen noch verachten lernen. (1949 zu einem ((55-jährigen)) Mitglied des Parlamentarischen Rates).  Schon 1917, im schweren Ringen unseres Deutschen Heeres gegen eine zahlenmäßig weit überlegene Feindmacht, stand Adenauer „auf der Höhe seiner Zeit“. Deschner: Im Oktober 1917 versicherte er als Oberbürgermeister von Köln, die Stadt werde „als untrennbar mit dem Deutschen Reich vereinigte Metropole der Rheinlande dessen immer eingedenk sein … und sich stets als Glied des deutschen Vaterlandes fühlen“. Damals waren die Deutschen weit mehrheitlich vaterländisch-heimattreu eingestellt. Sie kämpften als Freiwillige an den Fronten und beteten und opferten in der Heimat für den Sieg unserer Heere, der ja auch errungen war, aber in Versailles vom Tisch gewischt wurde.
Wir sollten uns zur „Alleinkriegsschuld“ des Reiches bekennen und ungeheuren selbstmörderischen Reparationskosten zustimmen, obwohl wir wohl eher die Allein-Nichtschuldigen waren. Da paßte Adenauers Ausspruch über die Rolle der Stadt Köln im Deutschen Vaterlande haargenau. Ja, wie Deschner berichtet, beendete er seine schöne Rede vor dem Vertreter der preußischen Staatsregierung, indem er sich feurig gegen „der Feinde Ansturm und die feindliche Eroberungsgier“ wandte und sagte: „Wie können wir diese für Köln so bedeutungsvolle Stunde würdiger schließen als mit dem von heißer Dankbarkeit durchglühten Schwur zu Kaiser und Reich, dem Rufe: Seine Majestät, unser allergnädigster Kaiser und König, er lebe hoch, hoch, hoch.“ Mehr …

12.06.2022: Dänemark eröffnet Fluchtmuseum in einstigem deutschen Vertriebenenlager. Am 25. Juni sollen Königin Margrethe II. und Vizekanzler Robert Habeck das „FLUGT – Refugee Museum of Denmark“ im Ort Oksbøl an der Westküste Dänemarks einweihen. Zwischen dem 11. Februar, als Hitler der Marine den Befehl erteilt hatte, möglichst viele Heimatvertriebene aus Ostpreußen und Pommern über die Ostsee zu retten, und dem 5. Mai 1945 nahm das von Deutschen besetzte Dänemark rund 300.000 deutsche Vertriebene aus dem Osten auf, es waren wie jetzt aus der Ukraine, größtenteils Frauen, alte Menschen und Kinder. Sie wurden in etwa 20 bis 30 Barackenlagern über das ganz Land verteilt. Eigentlich sollte die Aufnahme nur vorübergehend sein. Aber für die allermeisten deutschen Vertriebenen wurde es ein Aufenthalt von bis zu vier Jahren. Als Dänemark nach dem 8. Mai 1945 wieder seine Souveränität erhielt, wurden die Lager zwar mit Stacheldraht umgeben, aber die Dänen versorgten sie weiter und unterhielten dort Schulen, Krankenhäuser, Kirchen und kulturelle Einrichtungen für die Vertriebenen. Eine Kaserne außerhalb des Ortes Oksbøl in Jütland wurde zum größten Flüchtlingslager auf dänischem Boden, es verwandelte die kleine Stationsstadt in wenigen Monaten zur viertgrößten Stadt Dänemarks. Das Lagergebiet an sich war vier Quadratkilometer groß. Mehr …

Annelies Von Ribbentrop Verschwörung Gegen Den Frieden - Studien Zur Vorgeschichte Des Zweiten Weltkrieges  

Expanded WearsWar Review of Joseph W. Bendersky’s Book: The “Jewish Threat” & The Irony Of Declassified U.S. Intelligence Dossiers & Antisemitism In The Military (english). The “Jewish Threat” Book Review. The “Jewish Threat”: Anti-Semitic Politics of the U.S. Army by American historian Joseph W. Bendersky is a well-researched book that documents that many people in American military intelligence believed in an international Jewish conspiracy to take over the world. In fact, many officers in the Military Intelligence Division (MID) were saying essentially the same things about Jews as Adolf Hitler did. More …

Alt-Bundespräsident Theodor Heuß über Hitler. Sein Schwäbisch war selbst Schwaben zu schwulstig. Aber er war ja nun nach der Befreiung der Deutschen vom faschistischen Joch des Hitler-Regimes durch unsere „Befreier“ ausgewählt, in der westdeutschen Besatzungszone als „Demokrat“, daher Unschuldiger und somit „Guter“ den Bundespräsidenten darzustellen. Alles wäre ja nun schön und gut, wenn der Karl-Heinz Deschner nicht so eingehend das Wirken von Theodor Heuß im Hitler-Regime erforscht und in seinem Werk „Mit Gott und den Faschisten – Der Vatikan im Bunde mit Mussolini, Franco, Hitler und Pavelic“ so „bedeutende“ Worte zusammengestellt hätte, die Heuß einst kurz vor und im Hitler-Reich gesprochen hat. Dem Kapitel „Theodor Heuß und Hitler“ stellt Deschner eine Beschwerde von Heuß in der Vor-Hitler-Zeit voran: Jeden Pazifisten, jeden Kommunisten ließ man reden, Ausländer darunter, denen Takt und Geschmack fehlten – aber für diesen einen Mann (Hitler), dessen lautere Beweggründe nicht in Frage gestellt waren, gab es offenbar die Grundrechte der Verfassung nicht.
Deschner wird das Zitat einem Buch entnommen haben, das Theodor Heuß ein Jahr vor der Macht-ergreifung dem kommenden Führer Hitler gewidmet hat mit dem Titel „Hitlers Weg“, … worin Heuß zwar mancherlei am Nationalsozialismus kritisiert und ironisiert, besonders seine Rassentheorien, aber auch viel Positives an ihm findet, und vor allem Hitler selbst auffallend schont. Doch nicht nur dies. Schon angesichts des jungen Hitler entsteht „das Bild eines Faust in der Dachstube“. „Bewundernswert“ sei die „Spannkraft“, mit der er den Fehlschlag des Münchener Putsches vom Jahre 1923 über-winde und nun eine „erstaunliche“, ja „groß-artige Wendung“ einleite. „Und niemand kann der Unverdrossenheit des Mannes die Anerkennung versagen, der … aus den Scherben ein neues Gefäß zu fügen unternahm und verstand.“ Er habe auch „Grund dazu“, auf die Entwicklung dieser Bewegung „stolz“ zu sein. Seine Finanzierung der NSDAP „ist eine fabelhafte Leistung“. Die Einnahme durch die Mitgliedsbeiträge sei aber „nicht bloß eine große Organisationstat“. Hitler habe „auch Seelen in Bewegung gesetzt und einen zu Opfern und Hingabe bereiten Enthusiasmus an sein Auftreten gefesselt“. In seinem Buch „Mein Kampf“ referiere der „Menschenbezwinger“ in den Abschnitten über Propagandda „mit anschaulicher Aufrichtigkeit“. In seinen Theorien über Volk und Staat erkenne man „die gutgläubige Aufklär-ungsabsicht einer pädagogischen Darreichung“, in der NSDAP und ihrem Programm „verwandte Strukturelemente“ zur katholischen Soziallehre und zum hierarchischen Bau der katholischen Kirche. Zwar mag „dies und jenes Stück falsch, vielleicht Unsinn“ sein, aber: „Hier ist doch ein Wille, der nicht handeln und bandeln, der siegen will.“ Deschner fügt ein: Dabei wußte Theodor Heuß sehr wohl, daß „Köpfe rollen“ würden. Mehr …

11.06.2022: ENTHÜLLTE SENSATION: Konrad Adenauer bezifferte die deutschen Vertriebenen-Opfer auf 6 Millionen! Der britische Historiker Keith Lowe erklärt: „In den Jahren nach dem Krieg wurden die Bemühungen des (einstigen/d.A.) NS-Regimes fortgesetzt, die verschiedenen ethnischen Gruppen zu kategorisieren und voneinander zu trennen. In den Jahren 1945 bis 1947 wurden mehrere Millionen Menschen aus ihren Heimatländern vertrieben. Diese ethnischen Säuberungen zählen zu den größten der Geschichte. Darüber sprechen die Bewunderer des ‚europäischen Wunders‘ nur selten, was vor allem daran liegt, dass die wenigsten von ihnen verstehen, was damals wirklich geschah.“ Und: „Aber kein Exodus einer ethnischen Gruppe war so dramatisch wie jener von mehreren Millionen Deutschen, die im Jahr 1945 vor der anrückenden Roten Armee aus Ostpreußen, Schlesien und Pommern flüchteten und leere Landstriche und Geisterstädte hinterließen.“ Tausende wurden wie „Vieh“ in den Grenzgebieten hin- und hergetrieben, da niemand bereit war, sie aufzunehmen. Tatsächlich wurde noch nie eine so große Zahl von Menschen aus ihrer Heimat vertrieben. Die Vertreibung der Deutschen stellt somit wohl die größte Volksvertreibung der Weltgeschichte dar! Offiziell heißt es, dass etwa 14 Millionen Deutsche aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Doch diese Zahlen sind mit äußerster Vorsicht zu betrachten. Manche Statistiken sprechen von über 16,5 Millionen Deutsche, die in und aus Ostdeutschland, Ost- und Südeuropa (ohne die Sowjetunion in den Grenzen von 1937) vertrieben oder deportiert wurden. Davon sollen für das Reichsgebiet von 1937 9,29 Millionen Menschen entfallen, auf Danzig, Memel, Sudetenland und die anderen Regionen rund 7,25 Millionen. Eine Schätzung des Schweizerischen Roten Kreuzes spricht gar von insgesamt 18,1 Millionen Vertriebenen. Mehr …

07.06.2022: Grüß Gott und Heil Hitler - Kirche im Nationalsozialismus 1 (Dokumentation) Zweiteilige Dokumentation zur Kirchengeschichte im Dritten Reich mit einem Fokus auf Öterreich. Video …

Sensationelle Filmaufnahmen von Berlin nach der Kapitulation (3. Mai 1945)  

04.06.2022: Der Aachener Karlspreis hat seinen Namen in Erinnerung an Karl den großen Völkermörder. Auf dessen Konto geht der Mord an unzähligen Menschen der europäischen Völker, vor allem des Volkes der Germanen. Mit „Feuer und Schwert“ versuchte Karl, unseren Ahnen das Christentum aufzuzwingen, unter dessen Herrschaft die Europäer in einem großen Reich – ihr Volk vergessend – „geeint“ werden sollten. Ihre neue Heimat sollte von nun an eine geistliche sein: das jüdisch-christliche „Heilige Römische Reich“ unter der Herrschaft von Pfaffen. Schon dieser Namengeber des „Karlspreises“ – Karl – scheute vor keinem Verbrechen zurück. Nach seinem Vorbild handelten in den folgenden Jahrhunderten die Gleichgesinnten, die Vertreter der völkermißach-tenden „Religion der Liebe“, die negative Auslese der überrumpelten Völker. Mehr …

Bundesstaaten, Städte und Kolonien des Deutschen Reiches (Kaiserreich), Schiffe der Kaiserlichen Marine, Kronländer und Städte Österreich-Ungarns, Kantone der Schweiz und die Reichseinigungskriege 1864, 1866 und 1870/71 in zeitgenössischen Texten und Bildern. deutsche-schutzgebiete.de

Hereroaufstand 1904. Der Hereroaufstand und die Schlacht am Waterberg. Alle nachfolgenden Zitate zum geschichtlichen Teil aus: „Die Kämpfe der deutschen Truppen in Südwestafrika – Auf Grund amtlichen Material bearbeitet von der Kriegsgeschichtlichen Abteilung I des Großen Generalstabes“ Ernst Siegfried Mittler und Sohn Berlin 1906 Band I und II. Mehr …

01.06.2022: Das KZ Neuengamme 1938 – 1945. Das KZ-Neuengamme wurde 1938 als Außenlager des KZ Sachsenhausen gegründet und im Frühjahr 1940 selbständig. Die Häftlinge sollten Ziegel für die NS Großbauten in Hamburg herstellen. Die SS übernahm auch in Neuengamme die in den 1930er Jahren entwickelten Strukturen des KZ-Systems und die Methoden der Häftlingsbehandlung. Die ersten Häftlinge kamen aus Sachsenhausen, die ersten Wachmannschaften aus Buchenwald. 1940/41 wurde in Barackenbauweise das Häftlingslager errichtet, das 1943 bis 1945 auch durch massive Steingebäude erweitert wurde. Angrenzend an das Häftlings- und das SS-Lager entstanden bis 1945 immer mehr Wirtschaftsbetriebe. Mehr …

31.05.2022 Buchempfehlung: Karl Haushofer (Hg): Die Geschichte der deutschen Stämme. Das Werden des deutschen Volkes. Bis heute ist die Identität des deutschen Volkes geprägt von der kulturellen Vielfalt der deutschen Stämme und ihren historisch gewachsenen Eigenarten. Daß Deutschland kein Zentralstaat wurde und auch in der Gegenwart immer noch bundesstaatlich organisiert ist, verdankt es seinem reichen stammesgeschichtlichen Erbe und dem immer noch vorhandenen Heimat- und Zugehörigkeitsbewußtsein vieler Menschen in ihren jeweiligen Regionen. Mehr …

Eine Rede an das deutsche Volk aus dem Jahre 1962 - "Ihr seid die Kinder eines großen, liebenswerten Volkes"   

Deutscher Bundestag - Zur NS-Vergangenheit von Mitgliedern des Deutschen Bundestages und Angehörigen der Bundesregierung Mittwoch, 20. Januar 2010 – PDF-Dokument

Archivmeldung vom 21.05.2015: Gegen Nazis: Das Heidelberger Spargelessen. „Isst Hitler Spargel mit Messer, Gabel oder Pfoten?“ fragten sich Verbindungsstudenten vor 80 Jahren lauthals und zeigten so öffentlich ihre Ablehnung gegen das NS-Regime. Der couragierte Auftritt des Corps Saxo-Borussia ging als „Heidelberger Spargelessen“ in die Geschichte ein.
Gleichschaltung und Widerstand. Nach der Machtergreifung im Januar 1933 übernahm das NS-Regime im Rahmen der „Gleichschaltung“ die Kontrolle über viele Bereiche des öffentlichen und privaten Lebens der Deutschen.
So war es auch das Ziel des Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbunds (NSDStB), alle Studenten an den Hochschulen zu vertreten. Während einzelne Studentenverbindungen sich diesem Alleinvertretungsanspruch beugten und in den NSDStB übergingen, lehnten andere Verbindungen den Nationalsozialismus ab und leisteten couragiert Widerstand.
Hitlerwitze und Spottmelodien. So hatten die Mitglieder des Corps Saxo-Borussia, einer schlagenden Verbindung an der Universität Heidelberg, nicht viel für die Hitler-Partei übrig und zeigten ihre Ablehnung öffentlich.
Vor genau 80 Jahren, am 21. Mai 1935, störten Mitglieder des Corps lauthals die sogenannte „Friedensrede“ Hitlers, die gerade im Radio des historischen Studentenlokals „Zum Seppl“ übertragen wurde. Anfangs übertönten sie Hitlers Worte mit schallendem Johlen, danach erzählten sie sich gegenseitig in bewusst lautem Ton Hitlerwitze und bliesen auf leeren Flaschen Melodien, während sie Spottlieder auf die Nazis sangen. Am Tag darauf musste sich das Corps Saxo-Borussia beim NSDStB und beim Rektor der Universität Heidelberg entschuldigen. Hitler kann Spargel quer essen. Mehr …

Hierzu auch die Archivmeldung vom 23. Mai 2017: Es lebe der Spargelkönig! Es ist eines der größten saisonalen Essvergnügen, das Deutschland zu bieten hat. Von Ende April bis Ende Juni wird in Deutschland weißer Spargel gestochen. Die Anbaufläche wächst von Jahr zu Jahr und längst kann man vor einer Art agroindustrieller Massenproduktion sprechen. Der leckere Frühlingsbote wird mittlerweile von rund 2200 Erzeugern auf über 22.000 Hektar angebaut, wobei die endlosen Reihen mit grauer Folie abgedeckter Spargelzeilen nicht gerade eine Augenweise sind. Früher galt Spargel als eher exklusiver Genuss. Unter der Nazi-Herrschaft war sein Anbau weitgehend verboten, da er nicht der Sicherstellung der „Volksernährung“ diente. Auch in der DDR, die über mehrere, heute wieder wichtige Anbaugebiete verfügte, führte Spargel eher ein Schattendasein. Die relativ geringe Erntemenge ging hauptsächlich in den Export nach Westdeutschland. Wenn man damals Freunden und Verwandten in der DDR eine große Freude machen wollte, brachte man ihnen im Frühsommer bei Besuchen was von „ihrem“ Beelitzer Spargel mit. Doch die enorme Ausweitung der Anbaufläche in den vergangenen 20 Jahren und rationellere Anbau- und Erntemethoden haben dafür gesorgt, dass der Genuss des Edelgemüses kaum noch am Geldbeutel scheitert. Und so futtern wir in Deutschland Spargel, als ob es kein Morgen gibt: Fast zwei Milliarden Stangen pro Jahr. Und das nicht nur aus heimischer Produktion, denn Importe aus Griechenland und zunehmend auch aus Peru (sic!) sorgen dafür, dass die eigentlich auf 8-9 Wochen (je nach Wetter) begrenzte heimische Spargelsaison auf 365 Tage im Jahr ausgeweitet wurde. Es lebe die Globalisierung. Oder auch nicht. Mehr …

30.05.2022:

29.05.2022: Als die Tausend-Bomber-Angriffe begannen. Vor 80 Jahre schickte „Bomber Harris“ 1047 Maschinen nach Köln. Strategische Bombenabwürfe auf feindliches Hinterland häuften sich bereits im Ersten Weltkrieg. Frankreich, Deutschland und Großbritannien setzten Zeppelin-Luftschiffe und zweimotorige Flugzeuge ein. Von kriegsentscheidender Bedeutung war das allerdings noch weit entfernt. Winston Churchill, ab 1917 Rüstungsminister im Kabinett des liberalen Premiers David Lloyd George, entwickelte nichtsdestotrotz die Vision eines vernichtenden „Tausend-Bomber-Angriffs“ auf Berlin im Jahre 1919, falls die Feindseligkeiten bis dahin nicht beendet sein sollten. Als späterer Luftfahrtminister wirkte Churchill maßgebend am Aufbau der Royal Air Force (RAF) mit. Sie bombardierte ab 1920 aufständische Kolonialvölker, vor allem im heutigen Irak. Als Leiter einer Staffel dort eingesetzter „Transport-Flugzeuge“ erwarb Arthur Harris das Vertrauen seines Ressortministers. „Araber und Kurden lernen nun“, schrieb er im Hochgefühl ethnischer Überlegenheit, „dass innerhalb von 45 Minuten ein ganzes Dorf ausgelöscht und ein Drittel der Bewohner getötet oder verwundet werden können.“ Mehr …

28.05.2022: Buchempfehlung: Wilhelm Canaris - Der Admiral und seine Mitverantwortung am Verlauf des Krieges. Eine ausgesprochen lesenswerte Darstellung über Admiral Wilhelm Canaris, während des Krieges Chef der deutschen Abwehr und eine der zwielichtigsten Figuren in der deutschen Militärhierarchie, hat jetzt Wilfred von Oven vorgelegt. Der ehemalige Goebbels-Referent, der heute als freier Publizist in Argentinien lebt, hat in den letzten Jahren immer wieder mit unkonventionellen, spannenden Darstellungen zur deutschen Zeitgeschichte von sich reden gemacht. Auch seine Canaris-Biographie, die zahlreiche unbekannte Details über den janusköpfigen Abwehrchef zur Sprache bringt, ist packend von der ersten bis zur letzten Seite. Breiten Raum nehmen Canaris' Verbindungen zum Widerstand und - während des Krieges - zum Gegner ein. Im April 1945 wurde er als "Staatsfeind" im KZ Flossenbürg hingerichtet. Am Ende schließt von Oven sich dem Urteil anderer Sachkenner an und macht Canaris' Doppelspiel mitverantwortlich für den Ausgang des Krieges. Mehr …

26.05.2021: 2. Weltkrieg 1943  Die Katastrophe von Bari (Senfgasbomben gegen Deutschland)

Archivmeldung vom 15.06.2017: Berlin unter den Alliierten (1945 - 1949) - Ganzer Film in HD

23.05.2022: Buchempfehlung - Unternehmen Patentraub 1945. Die Geheimgeschichte des größten Technologieraubs aller Zeiten. Mai 1945: Mit dem Sieg über Deutschland kamen auch die modernen Raubritter. Insbesondere die USA beschlagnahmten hunderttausende deutscher Patente, Erfindungen und Gebrauchsmuster. Entschädigungslos. Dieser Raubzug war schon Jahre vorher von Washington generalstabsmäßig geplant. Man wollte zu den Deutschen aufschließen. Denn die waren den Westmächten in Grundlagenforschung und Entwicklung neuer Ideen um Jahre voraus. Dieses Buch beschreibt Vorbereitung, Durchführung und Folgen des größten ›Patentenklaus‹ der Geschichte: Moderne Neuerungen wie Farbfernsehen und Transistortechnik, Raumfahrt und Raketen, Überschallflug und Computer gehen auf deutsche Erfindungen und Entdeckungen zurück. Mehr …

Archivmeldung vom 12.11.2018: Der Weg in die deutsche Teilung (Teil 1). Offiziell am 5. Juni (eigentlich schon am 8. Mai) des Jahres 1945 übernahmen die vier alliierten Mächte (USA, Sowjetunion, Großbritannien, Frankreich) die Hoheitsrechte über Deutschland, einschließlich aller Befugnisse der deutschen Regierung, des Oberkommandos der Wehrmacht, der Verwaltungen und Behörden der Länder, sowie der Städte und Gemeinden (Berliner Deklaration). Deutschland wurde in vier Besatzungszonen, sowie Berlin in vier Sektoren aufgeteilt. Die östlichen Gebiete Deutschlands bis zur Oder-Neiße-Linie wurden abgetrennt und von Stalin zunächst eigenmächtig verwaltet – schließlich jedoch, mit Billigung der Westmächte, sowjetischer bzw. polnischer Verwaltung übergeben. Die Ausübung der obersten Gewalt in einer Besatzungszone erfolgte durch den dortigen Oberbefehlshaber. In allen Angelegenheiten seiner Zone war er nur gegenüber seiner Regierung verantwortlich. Um „eine angemessene Einheitlichkeit des Vorgehens“ in „allen Deutschland (als Ganzes) betreffende Angelegenheiten“ zu erreichen, bildeten die Oberbefehlshaber der Besatzungszonen den ‚Alliierten Kontrollrat‘ als Kollektivorgan. Der ‚Alliierte Kontrollrat‘, mit Sitz in Berlin, war die oberste Instanz der vier Siegermächte. Er hatte die zentrale Gewalt in allen Fragen, die das gesamte Besatzungsgebiet betrafen. Eine einstimmige Beschlussfassung war erforderlich. Inhaltliche Auseinandersetzungen über Probleme, die der Kontrollrat zu regeln hatte, fanden in der Regel im Vorfeld, im Koordinierungsausschuss, statt. Die Oberbefehlshaber beschränkten sich im Wesentlichen auf die Beschlussfassung. Die gemeinsame Verwaltung Berlins erfolgte in der ‚Kommandantur‘, die direkt dem Kontrollrat unterstand.
Demographische, wirtschaftliche und soziale Kriegsfolgen: Bevölkerungsverlust: 5,5 – 6 Millionen Deutsche; 11 Millionen Kriegsgefangene im Gewahrsam der Siegermächte, davon 3,1 Millionen in der UdSSR. Bis zum Jahresende 1946 kamen mehr als 10 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene aus den abgetrennten Ostgebieten in die vier alliierten Besatzungszonen. Die Gesamtbilanz nennt über 16 Millionen Menschen, die nach dem Ende der NS-Herrschaft das Schicksal von Flucht und Vertreibung traf und die in der „Bundesrepublik“ sowie in der „DDR“ eine neue Heimat fanden. Große Teile der Industrieanlagen waren während des Kriegswaffengebrauchs zerstört worden. Dazu kamen noch Maßnahmen der Alliierten zur Entflechtung der Großindustrie sowie die Entnahme von Reparationen. Da etwa ein Viertel der landwirtschaftlichen Nutzflächen im Osten verloren gegangen war, konnte die deutsche Landwirtschaft nur noch etwa 35 Prozent der Ernährung sichern. Vor dem Krieg hatte der Grad der Selbstversorgung noch bei 80 Prozent gelegen. Zur Ernährungskrise kam die Kohlenkrise. Die deutsche Kohle wurde von den Alliierten streng bewirtschaftet und – trotz Kohlemangel in Deutschland – weit unter dem Weltmarktpreis verkauft. Da die Erlöse nicht in Devisen, sondern nur in Reichsmark gutgeschrieben wurden, blieb der Export von Kohle ohne günstige Auswirkung auf die deutsche Wirtschaftsbilanz. Bemühungen, die Kohleförderung zu steigern, scheiterten weitgehend. Mehr …

1939 – Der Krieg der viele Väter hatte. Die Vorgeschichte des Zweiten Weltkrieges. Die Ursachen, die zum Zweiten Weltkrieg führen, liegen wie bemalte Glasscheiben übereinander. Ganz klar sieht man nur das bunte Bild auf dem obersten, zuletzt aufgelegten Glas. Das Bild auf der nächsten, darunter liegenden Scheibe ist noch erkennbar, doch schon erheblich matter. Die Bilder auf den unteren, älteren Glasplatten schimmern nur noch ganz schwach durch, doch ihre Farben und Konturen sind noch immer ein Teil dessen, was man von oben sieht. So zeigt das Oberflächenbild, dass 1939 Deutschland über Polen herfällt, Russland sich die Hälfte Polens raubt, Polen dabei nur das Opfer ist, Frankreich und England den bedrängten Polen helfen und die USA zu guter letzt die Helfer unterstützen und retten.
Doch schon das Bild darunter – von 1920 an – zeigt die schweren Menschenrechtsverletzungen an den 11 Millionen Menschen der nichtpolnischen Minderheiten im Vielvölkerstaat Polen. Die Drangsalierung der Millionen von Ukrainern, Deutschen und Weißrussen in Polen nimmt 1939 Formen an, dass schon sie allein ein Kriegsgrund für die Sowjetunion und Deutschland gegen Polen hätten sein können. Zum Bild auf dieser zweitobersten Glasscheibe gehören außerdem der deutsch-polnische Streit um Danzig und um freie Verkehrsverbindungen durch den „polnischen Korridor“ ins damals vom Reich abgetrennte Ostpreußen und die noch offene sowjetische Rechnung für die Gebiete der Ukraine und Weißrusslands, die ihnen Polen 1920 abgenommen hatte. Auf einer weiteren Schicht darunter sind die Rüstungswettläufe der Amerikaner, Briten und Japaner ab 1920 erkennbar, die Rüstungsaufholjagd der Sowjets ab 1930, die von den Franzosen bis 1933 blockierten Genfer Abrüstungsverhandlungen und dann die deutsche Wiederaufrüstung ab 1934. Aus den Schichten tieferer Gläser schimmern noch die Demütigungen bis oben durch, die die Siegermächte 1920 den Deutschen, den Österreichern und den Ungarn durch „Versailles“ und die entsprechenden Verträge bereitet hatten, die Kriegsvorbereitungen der Briten ab 1906 gegen das kaiserliche Deutschland die Rache der Franzosen für ihre 1871 erlittenen Gebietsverluste und die Demütigung der Polen bei den drei Teilungen ihres Staates aus der Zeit davor. Dieses alles und viel anderes mehr zeigt 1939 Wirkung. Mehr …

20.05.2022: Transit DDR - Als die Grenze durchlässiger wurde | Unsere Geschichte | NDR Doku  

Archivmeldung vom 24.08.2017: Sieg im Osten - Wie die Bundeswehr die NVA schluckte (Dokumentarfilm, 1993)

Archivmeldung vom 12. November 2018: Der Weg in die deutsche Teilung – Teil 1. Offiziell am 5. Juni (eigentlich schon am 8. Mai) des Jahres 1945 übernahmen die vier alliierten Mächte (USA, Sowjetunion, Großbritannien, Frankreich) die Hoheitsrechte über Deutschland, einschließlich aller Befugnisse der deutschen Regierung, des Oberkommandos der Wehrmacht, der Verwaltungen und Behörden der Länder, sowie der Städte und Gemeinden (Berliner Deklaration). Deutschland wurde in vier Besatzungszonen, sowie Berlin in vier Sektoren aufgeteilt. Die östlichen Gebiete Deutschlands bis zur Oder-Neiße-Linie wurden abgetrennt und von Stalin zunächst eigenmächtig verwaltet – schließlich jedoch, mit Billigung der Westmächte, sowjetischer bzw. polnischer Verwaltung übergeben. Die Ausübung der obersten Gewalt in einer Besatzungszone erfolgte durch den dortigen Oberbefehlshaber. In allen Angelegenheiten seiner Zone war er nur gegenüber seiner Regierung verantwortlich. Um „eine angemessene Einheitlichkeit des Vorgehens“ in „allen Deutschland (als Ganzes) betreffende Angelegenheiten“ zu erreichen, bildeten die Oberbefehlshaber der Besatzungszonen den ‚Alliierten Kontrollrat‘ als Kollektivorgan. Der ‚Alliierte Kontrollrat‘, mit Sitz in Berlin, war die oberste Instanz der vier Siegermächte. Er hatte die zentrale Gewalt in allen Fragen, die das gesamte Besatzungsgebiet betrafen. Eine einstimmige Beschlussfassung war erforderlich. Inhaltliche Auseinandersetzungen über Probleme, die der Kontrollrat zu regeln hatte, fanden in der Regel im Vorfeld, im Koordinierungsausschuss, statt. Die Oberbefehlshaber beschränkten sich im Wesentlichen auf die Beschlussfassung. Die gemeinsame Verwaltung Berlins erfolgte in der ‚Kommandantur‘, die direkt dem Kontrollrat unterstand.
Demographische, wirtschaftliche und soziale Kriegsfolgen: Bevölkerungsverlust: 5,5 – 6 Millionen Deutsche; 11 Millionen Kriegsgefangene im Gewahrsam der Siegermächte, davon 3,1 Millionen in der UdSSR. Bis zum Jahresende 1946 kamen mehr als 10 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene aus den abgetrennten Ostgebieten in die vier alliierten Besatzungszonen. Die Gesamtbilanz nennt über 16 Millionen Menschen, die nach dem Ende der NS-Herrschaft das Schicksal von Flucht und Vertreibung traf und die in der „Bundesrepublik“ sowie in der „DDR“ eine neue Heimat fanden. Große Teile der Industrieanlagen waren während des Kriegswaffengebrauchs zerstört worden. Dazu kamen noch Maßnahmen der Alliierten zur Entflechtung der Großindustrie sowie die Entnahme von Reparationen. Da etwa ein Viertel der landwirtschaftlichen Nutzflächen im Osten verloren gegangen war, konnte die deutsche Landwirtschaft nur noch etwa 35 Prozent der Ernährung sichern. Mehr …

17.05.2021: Unternehmen Barbarossa. Der Historiker: "Das Jahr 1941". Zum bevorstehenden 80. Jahrestag von Unternehmen "Barbarossa", dem deutschen Angriff auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941, wird sich das offizielle Deutschland wegen des "Überfalls auf die Sowjetunion" und des "Vernichtungskrieges im Osten"absehbar wieder in Scham und Schande ergehen. Und regierungsnahe Historiker werden zum wiederholten Male darauf hinweisen, daß die sogenannte "Präventivkriegsthese" schon lange und endgültig wiederlegt sei. Wie ist aber der wirkliche Stand der Erkenntisse? Und wie sieht man die Dinge mittlerweile an höchster Stelle in Rußland?
An der Universität lernt man bereits im Proseminar Geschichte, daß Geschichtsschreibung auf Quellen aufbaut, und an erster Stelle stehen die internen und geheimen staatlichen Dokumente, die Einblick in die Entscheidungsprozesse und die Motive der führenden staatlichen Protagonisten geben. Diese Dokumente sind der Öffentlichkeit nicht ohne weiteres zugänglich, d. h. sie werden erst nach mehr oder weniger langen Sperrfristen (10, 20, 30 oder auch mehr Jahre) veröffentlicht. Besonders brisante Dokumente werden manchmal erst nach 100 Jahren freigegeben oder sogar vernichtet. Ohne diese Dokumente ist eine annähernd zuverlässige Rekonstruktion geschichtlicher Ereignisse nicht möglich. An zweiter Stelle kommen die Memoiren bzw. persönlichen Erinnerungen der führenden Staatsmänner und Militärs, die an den großen Haupt- und Staatsaktionen oder Feldzügen beteiligt waren. Diese sind eine wertvolle Ergänzung zu den staatlichen Geheimdokumenten, haben aber das Problem, daß sie alle mehr oder weniger subjektiv gefärbt sind, weil die damaligen Entscheidungsträger sich vor der Nachwelt in einem möglichst günstigen Licht darstellen wollten.
Unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges ging quer durch Europa der "eiserne Vorhang" nieder, und 1948 begann mit der Berliner Blockade der "Kalte Krieg". In den 1950er und 1960er Jahren wurden zwar bedeutende Bestände an deutschen und italienischen, aber auch an britischen, französischen und amerikanischen Dokumenten freigegeben und veröffentlicht, aber die Archive der Sowjetunion und der Staaten des Warschauer Paktes blieben verschlossen. Viele unabhängige Historiker erklärten deshalb, daß man eine gültige Geschichte des Zweiten Weltkrieges erst nach einer Öffnung der östlichen Archive werde schreiben können. 1990/91 löste sich der Warschauer Pakt auf, die Sowjetunion zerfiel, die kommunistischen Regime verloren ihre Macht - und die Archive öffneten sich, zumindest zum Teil. Inzwischen war allerdings der öffentliche Umgang mit der Zeitgeschichte in Westeuropa und in den USA so dogmatisch erstarrt, daß die Öffentlichkeit gar nicht erfuhr oder sich nicht dafür interessierte, was sich in den osteuropäischen Archiven alles fand. Mehr …

14.05.2022: TABU-FAKTEN 2. WELTKRIEG: Churchill wollte deutsche Städte mit Giftgas »tränken!« (2). Kurz nach dem sogenannten »D-Day«, also dem Beginn der Landung der Alliierten in der französischen Normandie (6. Juni 1944) startete Deutschland einen massiven Angriff mit V1-Raketen (»Vergeltungswaffen«) auf Großbritannien. Daraufhin wollte Churchill deutsche Städte mit Giftgas durchtränken, so dass ein Großteil der Bevölkerung »ständige medizinische Hilfe benötigt.« Das wird aus einer Denkschrift deutlich, die er für General Hastings Ismay im Juli 1944 verfasste,  in der es unter anderem um die »Verseuchung« deutscher Städte ging. Dieses Dokument wurde erst im September 1985 entdeckt und in der Zeitschrift American Heritage veröffentlicht. Diese Trailer zeigen historische Fakten, die Sie SO nirgends erfahren. Video und mehr …

Archivmeldung vom 02. August 2014: 1939 und 2014 – wie sich die Bilder 75 Jahre später gleichen …

13.05.2022: TABU-FAKTEN 2. WELTKRIEG: Churchill wollte deutsche Städte mit Giftgas »tränken!« Der britische Premier wollte Deutschland mit Giftgas angreifen! Und zwar Soldaten UND Zivilisten! Deutsche Städte sollten »verseucht« werden! Es war Winston Churchill (1874-1965) der General Hastings Ismay (1887-1965), der ihm mitunter als persönlicher Stabschef diente, am 1. Juli 1940 anwies, im Falle einer deutschen Landung auf der Insel, zu versuchen, sich mit dem »Einweichen« der Küste zu befassen. Und zwar mit Senfgas! Der britische Premier vertrat nämlich die Ansicht, dass ein Gaskrieg in diesem Fall gerechtfertigt sei. Zu General Andrew Thorne (1885-1970) sagte er: »Ich kenne keine Skrupel mit Ausnahme des einen: dass ich nichts Unehrenhaftes tun möchte.« Churchills Privatsekretär John Rupert »Jock« Colville (1915-1987) hielt in seinen Downing Street Tagebüchern dazu fest: »Das Vergasen von Deutschen scheint er (Churchill/GG) also nicht als etwas Unehrenhaftes zu betrachten.« Mehr …

12.05.2022: EUROPA - Die letzte Schlacht - Teil 1 (english – deutscher Untertitel)

Europa - Die letzte Schlacht, Teil 2 (english – deutscher Untertitel)  

10.05.2022: 10. Mai 1941: Rudolf Hess fliegt nach England zu Friedensverhandlungen. Auch in Deutschland werden sich noch Leser daran erinnern, dass Rudolf Heß, der seinerzeitige Stellvertreter des Führers der NSDAP, im Mai 1941 einen abenteuerlichen Flug nach Schottland unternahm, daraufhin seitens der deutschen, wie auch der britischen Führung als geistig verwirrt bezeichnet wurde und nach dem großen Nürnberger Prozess bis an sein Lebensende im Spandauer Gefängnis inhaftiert war. Als Rudolf Heß am 17. August 1987 im Alter von 93 Jahren unter mysteriösen Umständen im alliierten Isolationsgefängnis BERLIN-SPANDAU verstarb, waren sich Ärzte, Juristen und Historiker einig: HESS WURDE VOM BRITISCHEN GEHEIMDIENST ERMORDET, WEIL DER SOWJETISCHE STAATSPRÄSIDENT GORBATSCHOW SEINE FREILASSUNG VERANLASSEN WOLLTE, WAS DIE BRITISCHE REGIERUNG UNBEDINGT VERHINDERN MUSSTE. Im Schicksal von Rudolf Heß spiegelt sich das Schicksal unseres Volkes wider. Sein Einsatz zur Rettung des Friedens musste scheitern, weil die Feinde unseres Volkes keinen Frieden, sondern die Zerstörung der europäischen Mitte anstrebten. Seinem Flug im Mai 1941- folgte sechs Wochen später der deutsche Präventivschlag gegen die Sowjetunion. Die Schlußworte von Rudolf Heß vor dem NÜRNBERGER TRIBUNAL geben Aufschluß über die unsterbliche Größe dieses Mannes: „ . . .Stünde ich wieder am Anfang, würde ich wieder handeln wie ich handelte, auch wenn ich wüßte, dass am Ende ein Scheiterhaufen für meinen Flammentod brennt. Gleichgültig was Menschen tun, der-einst stehe ich vor dem Richterstuhl des Ewigen, ihm werde ich mich verantworten, und ich weiß: ER SPRICHT MICH FREI! . . .” Mehr …

Archivmeldung vom 26.07.2017: Das Geheimnis von Rudolf Hess (A.Fursow)  

Archivmeldung: Stalins geheime Kriegspläne. Warum Hitler in die Sowjetunion einmarschierte Artikel aus The Barnes Review, Nov.-Dez. 2000 Mehr …

08.05.2022: US-Direktive 1067 belegt: „Deutschland nicht besetzt zum Zwecke seiner Befreiung, sondern als besiegter Feindstaat!“ (Teil 4). In verschiedenen europäischen Ländern wird der 8. Mai als der „Tag der Befreiung“ vom Nationalsozialismus, der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Wehrmacht und damit das Ende des Zweiten Weltkrieges gedacht. Der deutsche Historiker Hubertus Knabe schrieb  hinsichtlich dieser „Befreiung“: „(…). die Deutschen waren weit davon entfernt, den alliierten Streitkräften jubelnd entgegenzulaufen. Dazu trug nicht nur das schockierende Verhalten der Rotarmisten gegenüber der Zivilbevölkerung bei. Vielmehr identifizierte sich die Bevölkerung bis zum bitteren Ende mehrheitlich mit dem Regime der Nationalsozialisten. Im Unterschied zu vielen anderen Ländern kam es in Deutschland weder zur Bildung von Partisaneneinheiten noch zu lokalen Aufständen. Auch der Widerstand blieb marginal.“ Weiter: „Als die Deutschen endlich niedergerungen waren, dachten die Alliierten folgerichtig nicht daran, ihnen nun die Freiheit zu schenken. Bedingungslose Kapitulation bedeutete vielmehr, dass Deutschland jedes Recht verloren hatte, über seine Zukunft selbst zu befinden. Ausländische Truppen besetzten sein gesamtes Territorium. In der Berliner Erklärung vom 5. Juni 1945 legten die vier Alliierten fest, dass sämtliche Regierungsgewalt bis hinunter zu den Kommunen bei den Besatzungsmächten lag. Jede – auch anti-nazistische – politische Betätigung musste von ihnen genehmigt werden. Die Situation im Mai 1945 ähnelte mehr einer Militärdiktatur als einem demokratischen Neubeginn.“ Mehr …

Chronik des Kriegsendes im Norden. Am 8. Mai ist der Zweite Weltkrieg in Europa offiziell beendet. Der Weg dorthin verläuft in den verschiedenen Regionen Norddeutschlands höchst unterschiedlich. Während Osnabrück kampflos von den Alliierten eingenommen wird, entbrennen in Uelzen erbitterte Häuserkämpfe. Nahezu überall beginnen die Nationalsozialisten beim Vorstoß der Alliierten, Konzentrationslager und Gefängnisse zu räumen und die Häftlinge auf sogenannte Todesmärsche in andere Lager zu schicken, um sie nicht in die Hände der Alliierten fallen zu lassen. Im Harz wird noch bis in den Mai hinein gekämpft. Ein besonders düsteres Kapitel der Geschichte wird im KZ Bergen-Belsen geschrieben. Die Chronik zeigt in Ausschnitten, welche globalen Bewegungen und Ereignisse die letzten Kriegsmonate in Deutschland und Europa prägten und insbesondere, wie das Kriegsende in Norddeutschland aussah - hinterlegt mit Hintergründen und Zeitzeugen-Berichten aus Text, Audio und Video. Mehr …

07.05.2022: US-Direktive 1067 vom 8. Mai 1945 belegt: „Deutschland nicht besetzt zum Zwecke seiner Befreiung, sondern als besiegter Feindstaat!“ (Teil 3). Die Direktive JCS 1067 an den Oberbefehlshaber der US-Besatzungstruppen in Deutschland legte im April 1945 die Grundzüge der amerikanischen Besatzungspolitik für die Nachkriegszeit fest. Ihre zahlreichen strengen Bestimmungen blieben offiziell bis Mitte 1947 gültig. Allerdings sahen die Alliierten die Besetzung Deutschlands nicht zum Zwecke seiner „Befreiung“, sondern als „besiegter Feindstaat.“ Siehe hierzu mehr...

Warum verlor Deutschland den Zweiten Weltkrieg?

06.05.2022: US-Direktive 1067 belegt: „Deutschland nicht besetzt zum Zwecke seiner Befreiung, sondern als besiegter Feindstaat!“ Vor rund 75 Jahren wurde Deutschland von den Nazis „befreit.“ So das deutsche historische Narrativ. Allerdings sahen das die Alliierten keineswegs so, sondern sie besetzten Deutschland nicht zum Zwecke seiner „Befreiung“, sondern als „besiegter Feindstaat.“ Das bestätigen Dokumente und auch der deutsche Historiker Hubertus Knabe: „In Wirklichkeit dachte vor 75 Jahren niemand daran, die Deutschen zu befreien. Die Alliierten wollten sie vielmehr militärisch schlagen – und zwar so nachhaltig, dass sie bedingungslos kapitulierten. Selbst die Amerikaner, die den größten Anteil daran hatten, dass die Bundesrepublik zu einem demokratischen Staatswesen wurde, sahen sich keineswegs als Befreier. In der Direktive 1067, die der amerikanische Präsident Harry S. Truman am 10. Mai 1945 billigte, wurde dem Vereinigten Generalstab der USA vielmehr ausdrücklich vorgeschrieben, dass Deutschland „nicht besetzt [wird] zum Zwecke seiner Befreiung, sondern als besiegter Feindstaat“. Mehr …

05.05.2022:  US-Direktive 1067 vom 8. Mai 1945: „Deutschland nicht besetzt zum Zwecke seiner Befreiung, sondern als besiegter Feindstaat!“ In verschiedenen europäischen Ländern wird der 8. Mai als der „Tag der Befreiung“ vom Nationalsozialismus, der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Wehrmacht und damit das Ende des Zweiten Weltkrieges gedacht. Dabei ist gerade der 8. Mai als Tag der Befreiung  zumindest unter verschiedenen Historikern umstritten. Denn nicht an diesem Datum, sondern schon einen Tag zuvor erklärten die Deutschen die bedingungslose Kapitulation. Dazu schrieb der deutsche Historiker Hubertus Knabe: Am 7. Mai unterschrieb Generaloberst Alfred Jodl im Auftrag der deutschen Reichsregierung im französischen Reims die Kapitulationsurkunde. Nur weil Stalin darauf bestand, den triumphalen Akt im Hauptquartier der Sowjets ein zweites Mal durchzuführen, wurde die Zeremonie am nächsten Tag in Berlin wiederholt. Auch hier erfolgte die Unterschrift nicht am 8. Mai, sondern erst kurz nach Mitternacht – weshalb Russland den Sieg im „Großen Vaterländischen Krieg“ einen Tag später feiert. Die Bundespolitik spricht in diesem Sinne von einem „Tag der Befreiung“, der sogar als Feiertag Eingang in die deutschen Kalender Einzug halten soll. Der Historiker Professor Dr. Heinrich August Winkler sagte bei seiner Ansprache „8. Mai – 70. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges in Europa – Gedenkstunde im Plenarsaal des Deutschen Bundestages dazu: „Es war nicht so, dass die überwältigende Mehrheit der Deutschen den Sieg der Alliierten im Mai 1945 als Befreiung erlebt hätte. Anders als die Völker, denen dieser Sieg die Befreiung von deutscher Fremd- und Gewaltherrschaft brachte, bedeutete der „Zusammenbruch“ des nationalsozialistischen Regimes für viele Deutsche zugleich den Zusammenbruch ihres Glaubens an den „Führer“ und ihrer Hoffnungen auf einen deutschen „Endsieg“. Als Befreiung erlebten die bedingungslose Kapitulation zunächst nur die Deutschen, denen der verbrecherische Charakter von Hitlers Herrschaft schon vorher bewusst geworden oder von jeher bewusst gewesen war.“ Mehr …

Generalfeldmarschall Paulus, Stalingrad und die DDR | MDR Doku

Archivmeldung vom 09.09.2019: Die letzten NS-Täter: Ohne Strafe, ohne Reue? | Doku | NDR 

04.05.2022:

30.04.2022:  FSB veröffentlicht Archivdokumente zu Hitlers Selbstmord – Erinnerungen seines Piloten Hans Baur. Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat die Ermittlungsakte von Hitlers persönlichem Piloten Hans Baur freigegeben. In den Dokumenten sagt Baur über die letzten Tage des Nazi-Führers im Bunker der Reichskanzlei in Berlin aus. Erstmals werden nun Baurs handschriftliche Autobiografie in deutscher Sprache mit einer Übersetzung sowie seine Aussage während des Verhörs durch das NKWD (Innenministerium der UdSSR) im Dezember 1945 vorgelegt. Laut Baur hat auch Hitlers engster Kreis, der sich neben ihm im Bunker der Reichskanzlei in Berlin befand, von den endgültigen Absichten des Führers bis Ende April 1945 nicht Bescheid gewusst. Wörtlich heißt es: "Erst am Nachmittag des 30. April rief er mich zusammen mit meinem Adjutanten Oberst Betz zu sich. Hitler empfing mich im Vorzimmer und führte mich in sein Zimmer. Er reichte mir die Hand und sagte: 'Baur, ich möchte mich von Ihnen verabschieden, ich möchte Ihnen für all Ihre Dienstjahre danken.'" Der Pilot beschreibt auch Hitlers äußeres Erscheinungsbild: "Er ist sehr alt und abgemagert geworden. Seine Hände zitterten. Mir war klar, dass er den endgültigen Entschluss gefasst hatte, sich umzubringen." Mehr …

28.04.2022: Buchempfehlung: Nazis in Tibet. Das Rätsel um die SS-Expedition Ernst Schäfer. Um die ›Deutsche Tibet-Expedition‹ unter der Leitung von Ernst Schäfer ranken sich bis heute viele Spekulationen. Am 21. Dezember 1938 überschritt diese den hohen Himalayapass Nathu-La zwischen Sikkim und Tibet. Sie bestand aus fünf jungen Männern, die als erste Deutsche eine offizielle Genehmigung zum Besuch der ›verbotenen Stadt‹ Lhasa erhalten hatten. An ihrem Gepäck flatterten Hakenkreuzwimpel und SS-Runen. Die Männer waren SS-Offiziere, ihre Expedition stand unter besonderer Förderung Heinrich Himmlers und seiner SS-Organisation ›Ahnenerbe‹. Was trieb die fünf auf das Dach der Welt? Ging es nur um zoologische Forschungen, anthropologische Vermessungen und erdphysikalische Experimente? Oder auch um den Aufbau geheimer diplomatischer Kontakte im Rücken des britischen Empire? Oder sollten sie in Tibet womöglich nach Relikten der Ur-Arier suchen? Mehr …

Archivmeldung von 1995: Hundert Jahre Krieg gegen Deutschland. Im August 1895, auf den Monat genau vor 100 Jahren, begann in der britischen Wochenzeitung The Saturday Review eine Artikelfolge, die zur Vernichtung Deutschlands aufrief und deren unheilvolle Gier nach deutscher Beute noch bis heute ausstrahlt. Mit dem 2. Reich war ein deutscher Staat entstanden, der sich in rasantem Tempo eine moderne Wirtschaft schuf, die die wirtschaftliche Vorherrschaft Großbritanniens gefährdete. Kohle und Stahl waren die beiden Indikatoren, an denen die Volkswirtschaften vor dem 1. Weltkrieg gemessen wurden. Die Roheisenproduktion stieg im Vierteljahrhundert vor dem 1. Weltkrieg in Deutschland von 4 Millionen Tonnen um 334% auf 17,8 Millionen, während für Großbritannien die Zahlen sich von 7,7 auf 9 Millionen, also um 17% erhöhten. Die Kohleförderung wuchs im selben Zeitraum in Deutschland von 76,2 auf 255,8 Millionen Tonnen (240%) und in Großbritannien nur um 60% auf 240 Millionen Tonnen. Der Außenhandel Deutschlands nahm in einem für Großbritannien beängstigenden Umfang zu. Eine Untersuchung des englischen Parlaments von 1885 vermerkte, daß die Deutschen billiger produzierten und sich bei ihren Produkten nach dem Geschmack der Käufer richteten. Sprachkenntnis, Unermüdlichkeit und Schmiegsamkeit galten als die Vorzüge der deutschen Geschäftsreisenden. Als Gegenmaßnahme wurde ein Handelsmarkengesetz in England beschlossen, das die Kennzeichnung deutscher Produkte durch "Made in Germany" vorschrieb, jedoch gaben die britischen Zwischenhändler und Verbraucher den deutschen Waren trotzdem noch oft den Vorzug, weshalb die Kennzeichnungspflicht in "Foreign made" abgeändert wurde. Mehr …

21.04.2022: TABU-FAKTEN 2. Weltkrieg: „Panoptikum der Grausamkeit“ der Roten Armee an deutschen Soldaten und Zivilisten! Bereits 1997 dokumentierte der Münchner Historiker Franz W. Seidler in seinem Buch Verbrechen an der Wehrmacht die Gräuel der Roten Armee an deutschen Soldaten. Ein absoluter Tabubruch! So veröffentlichte er beispielsweise den Befehl des politischen Kommissars des Schützenregiments 406 der Roten Armee vom 17. Januar 1942, in dem es hieß: „Es werden keine Gefangenen gemacht, alle Deutschen werden erschlagen. Keiner darf am Leben bleiben.“ Diese Anordnung war nicht etwa ein Einzelfall, sondern „Ausdruck des Hasses, mit dem Stalins Truppen im Zweiten Weltkrieg kämpften“. Historiker Seidel zu seinem Buch: „Ich habe lange gezögert, dieses gräuliche Buch herauszugeben. Das Material der Wehrmacht-Untersuchungsstelle, von dem die Ausarbeitung nicht einmal ein Hundertstel erfasst, ist ein Panoptikum menschlicher Grausamkeit.“ Dazu führte er auf, dass Rotarmisten deutsche Soldaten in selbstgeschaufelten Gräbern erschossen, Verwundeten die Augen ausstachen, Kriegsgefangenen im Verhör Fingernägel und Zunge herausrissen, Hände verbrühten, tödliche Bajonettstiche in die Rücken gefangener und gefesselter Wehrmachtssoldaten verpassten. Sogar Fälle von Kannibalismus werden aufgezeigt. Seidler weiter: „Es ist die Aufgabe des Historikers, auf der Suche nach der Wahrheit ohne Rücksicht auf Opportunitätserwägungen verschüttetes und unterdrücktes Beweismaterial vorzulegen, das für das Geschichtsbild der nächsten Generation wichtig sein könnte.“ Dabei stützte der Historiker seine diesbezüglichen Recherchen auf Originalakten der Berliner Wehrmacht-Untersuchungsstelle für Verletzungen des Völkerrechts (WUSt). Mehr …

14.04.2022: Verschwiegen: So „geheim“ entsorgten die Alliierten die sterblichen Überreste der NS-Hauptkriegsverbrecher! Im Oktober 1946 erfuhr die Öffentlichkeit aus Zeitungs- und Rundfunkmeldungen, dass die Asche der als Hauptkriegsverbrecher zum Tode durch den Strang verurteilten und hingerichteten maßgeblichen Militärs und Politiker des Dritten Reiches irgendwo in einem Fluss in Deutschland gestreut worden war. Zu diesen Liquidierten gehörten nach den Urteilen des Internationalen Militärgerichtshofs (USA, Russland, Frankreich, Großbritannien) beim sogenannten „Nürnberger Prozess“. Dieser und zwölf weitere Nachfolgeprozesse wurden zwischen dem 20. November 1945 und dem 14. April 1949 durchgeführt. Mehr …

13.04.2022: Hitlers Rußlandkrieg war ein Präventivschlag – der geheime Brief Hitlers an Stalin – erstmals in Deutsch. „Jetzt dreht er uns den Hals um“ sollen die die Worte gewesen sein, die Stalin gegenüber Chruschtschow geäußert hat, als Hitler den Westfeldzug 1940 erfolgreich beendet hatte. Am 17. Juni 1941, 5 Tage vor Beginn der „Operation Barbarossa“ – teilte Franklin D. Roosevelt, dem Säufer W. Churchill mit, dass die Deutschen in naher Zukunft „den stärksten Angriff auf die UdSSR“ durchführen würden. „Wenn dieser Krieg ausbricht, werden wir die Bolschewiki energisch ermutigen“, so Roosevelt. Eine der bemerkenswertesten Gestalten des zweiten Weltkrieges war der engste Berater von Roosevelt, Harry Hopkins. Ein Mann im Zwielicht der Korridore des Weißen Hauses, von den meisten Amerikanern als Intrigant, als eine Mischung aus Macchiavelli, Svengali und Rasputin angesehen, gehaßt und attackiert, ein Mann gleichzeitig von höchster Intelligenz und Improvisationskunst. In einem Gespräch mit Hopkins sagte Roosevelt voraus, dass „Stalin nicht zuerst angreifen würde“ und dass „Hitler seine ganze Kraft in einen Schlag stecken würde, von dem sich Stalin nicht so schnell erholen würde. Wir müssen irgendwie in den Krieg ziehen.“ Auf Hopkins‘ Vorschlag, die Japaner anzugreifen, antwortete Roosevelt, dass „dies unmöglich ist, da die Vereinigten Staaten ein demokratisches und friedliches Land sind. Wir müssen die Japaner weiterhin ärgern, wie Stalin es mit den Deutschen tut.“ Am 19. Juni erhielt der sowjetische Geheimdienst die Nachricht, dass der deutsche Angriff auf die UdSSR am 22. Juni um 3 Uhr morgens stattfinden würde. Diese Informationen wurden der Führung der UdSSR am Tag ihres Eingangs übergeben. Mehr …

Wolfskinder: Manche wurden wie Leibeigene gehalten, Schläge und Vergewaltigung inbegriffen. Sie verloren ihr Zuhause, irrten durch die Wälder Litauens, wurden zu „Wolfskindern“: Tausende deutsche Kriegswaisen gab es 1945 in Ostpreußen. Für manche ging die Odyssee in der DDR weiter. Betroffene suchen noch heute nach Lebenszeichen. In den Wirren am Ende des Zweiten Weltkriegs verloren die drei Kohn-Geschwister ihr Zuhause. Die Mutter war verhungert, der Vater im Krieg verschollen. In Königsberg (Kaliningrad) wurden sie von Soldaten getrennt. Mehr …   - Siehe zu diesem Thema weiter unten das Video.

12.04.2022: What is past is prologue: Sehenswerte Dokumentation „Hitler über München“. Vor wenigen Tagen erschien unter Federführung von Deutschlands größtem unabhängigen Privatarchiv Chronos-Media eine digital überarbeitete, hochprofessionelle Filmdokumentation in 3K-Qualität unter dem Titel „Hitler über München 1937-1945”, mit restauriertem Filmmaterial aus den letzten Vorkriegsjahren und sodann vom Ende des Dritten Reichs. Der Zusammenschnitt in hochauflösenden, lebensechten Bildern lässt die Realität der damaligen Zeit authentischer wirken als je zuvor, doch mindestens ebenso bemerkenswert sind die eindringlichen Kommentarauszüge, die der Chronos-Dokumentation „München – Geschichte einer Stadt“ von 1981 entnommen sind. Man meint, dass das, was der Sprecher vor 41 Jahren den damaligen Zuschauern zu denken gab, prophetisch auf die heutige Zeit gemünzt ist, also weitere vier Jahrzehnte später – denn die Mahnungen, dass sich Geschichte wiederholt und sich das, was damals in Deutschland geschah, jederzeit wiederholen kann, erlangten erst in der Corona-Krise und in den ideologietriefenden Freiheitsberaubungen unserer Tage wieder echte Aktualität -, während sie im Jahr 1981 eine eher theoretische Abstraktion des „Nie wieder!” waren. Video und mehr …

08.04.2022 Archivmeldung vom 16.01.2013: Weltkriegs-Fotofund: Sport und Kunst im Nazi-Lager. Theater hinter Stacheldraht: In Oberbayern waren im Zweiten Weltkrieg polnische Offiziere inhaftiert - und verbrachten ihre Tage mit lesen, schwimmen, lernen. So wollte Hitler-Deutschland den Eindruck erwecken, es hielte sich ans Völkerrecht. Ein Bilderfund dokumentiert das vermeintliche Idyll. "Ein übersehenes Kapitel der Zeitgeschichte". Und tatsächlich meldeten sich viele Familien ehemaliger polnischer Kriegsgefangener, die heute in den USA, Australien, Kanada oder England leben. "Einige von ihnen haben auf den Bildern ihren Vater, Großvater oder Onkel erkannt", sagt Alain Rempfer. Die ehemaligen Häftlinge seien nach ihrer Befreiung sehr diskret bezüglich ihrer Jahre in Gefangenschaft gewesen, hätten die Erinnerungen für sich behalten. Erst jetzt würden ihre Familien entdecken, wie das Leben während dieser schwierigen Zeit gewesen sei. Mehr …

06.04.2022: Der Wahrheit und nur der Wahrheit verpflichtet: Eine Engländerin in Dresden über die britischen Luftkriegsverbrechen. Eine Engländerin hat den Mut, das Wissen und den Anstand, die Kriegs-Schwerstverbrechen am Deutschen Volk seitens ihrer eigenen Landsleute zu bekennen: Die bekannte englische Aktivistin für freie Rede, die Publizistin und Filmemacherin Michèle Renouf bat in spontaner freier Rede anläßlich der Gedenk-feier in Dresden 2018 die Deutschen um Ent-schuldigung für den Massenmord im Namen Englands – und wurde festgenommen! Sie bezeichnete die Vernichtung Dresdens als den „einzigen echten Xxxxxxxx* in den vierziger Jahren“ und das Nürnberger Tribunal einen „Schwindel“. In der Folge wurde sie nach § 130 StGB wegen „Volksverhetzung“ angeklagt und soll-te sich im November 2020 vor Gericht verantworten. Zur Verblüffung nicht nur ihres Anwaltes Wolfram Nahrath wurde das Ver-fahren zwei Tage vor Eröffnung eingestellt. Mehr …

Archivmeldung: Film, gedreht von der 6. Armee der Wehrmacht in Stalingrad in den Jahren 1941-42.  

31.03.2022 Archivmeldung vom 12.11.2015: Deutsche haben kein Recht auf Eigentum Die wahre Geschichte Deutschlands nach 1945

26.03.2022: Johann Lauer – Die Deutschen Kolonisten gegen den Kommunismus. Im Spätherbst 1917 brach in Nordrußland der Bolschewismus aus und stürzte die zeitweilige Regierung Kerenskis. Die Folge hiervon war ungebremster Anarchismus. Im Winter 1917/1918 mehrten sich im Norden von Odessa die Überfälle bolschewistischer Banden auf Dörfer und Güter. Dies war der Anlaß zur Gründung eines Selbstschutzes, der die deutschen und Russen zwischen dem Schwarzen Meer, Odessa, Dnjester und bis zur Station Vigoda (*1) hinauf umfaßte. Die Vertreter aller Dörfer, die ich in meiner Eigenschaft als Oberschulze zusammengerufen hatte, nahmen die 11 Satzungspunkte, welche ich zusammen mit Viktor Hornbacher und mehreren Männern ausgearbeitet hatte, an und wählten mich zum Vorsitzenden und Organisator des Selbstschutzes. Die Dörfer des ganzen Gebietes wurden in Reviere eingeteilt und jedem sein Platz für den Fall eines Alarms zugewiesen. So manches Dorf konnte auf diese Weise vor Ueberfällen bewahrt werden. Unsere Organisation hatte bald Gelegenheit, sich zu bewähren. Die 11 Punkte aber wurden zur Grundlage aller Selbstschutzorganisationen des Schwarzmeergebietes. Mehr …

25.03.2022: „Operation Gomorrha“ (1943): Phosphorbomben-Hölle Hamburg! Vor Kurzem erst warf der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyi Russland vor, die geächteten Phosphorbomben eingesetzt zu haben. Wortwörtlich:  „Heute Morgen gab es Phosphorbomben. Russische Phosphorbomben. Erneut wurden Erwachsene getötet und erneut Kinder.“ Verifizieren lässt sich dieser Vorwurf bislang nicht. Allerdings ist es durchaus möglich. Die Brand- und Chemiewaffe kam bereits in mehreren Konflikten und Kriegen zum Einsatz. Die USA setzten Phosphorgranaten im Irak-Krieg ein, Israel bestätigte den Einsatz von Phosphorbomben im Gaza-Streifen und Russland griff 2015 im syrischen Bürgerkrieg bei Luftangriffen darauf zurück. Da Phosphor bei mehr als 1000 Grad Celsius verbrennt, lassen sich die Flammen nicht mit Wasser löschen. Stattdessen wird dazu geraten, die Flammen mit Sand zu ersticken. Da das chemische Element in Bomben mit Kautschuk vermischt wird, bleibt es bei Kontakt an nahezu jedem Material haften. Bei großflächigen Angriffen mit einer Phosphorbombe sterben Betroffene entweder langsam an ihren Verbrennungen oder an der Vergiftung durch die Dämpfe, die bei der Phosphorverbrennung entstehen. Auch die Deutschen mussten schon leidvoll erfahren, wie diese „Höllenbomben“ wirken. Denn tatsächlich wurden sie im Zweiten Weltkrieg gegen deutsche Städte durch gerade jene eingesetzt, die nun mahnend die Finger heben: die USA und die Briten. Mehr …

24.03.2021: Überleben in Demmin. Frühjahr 1945. Wenige Tage vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs ereignet sich in Demmin eine unfassbare Tragödie: Hunderte Einwohner nehmen sich das Leben. Sie schneiden sich die Pulsadern auf, vergiften, erschießen sich. Eltern töten erst ihre Kinder und dann sich selbst, ganze Familien gehen mit Steinen beschwert ins Wasser. Ein 8. Mai in Deutschland: Jahrestag der Befreiung vom Faschismus. Demmin, eine kleine Stadt in Mecklenburg-Vorpommern, erwacht. Gespenstische Stille. Unruhiges Warten. Sieben Hundertschaften Polizei nehmen Position ein. Neonazis formieren sich. Hier soll heute nicht der Tag der Befreiung gefeiert werden. - Drei Flüsse fließen in Demmin zusammen: Peene, Trebel, Tollense. Die Stadt ist ein beliebtes Urlaubsziel für Naturtouristen. Bis zum Ende der DDR wird über die genauen Umstände des beispiellosen Massensuizids geschwiegen. Heute versuchen Neonazis mit einem alljährlichen "Trauermarsch" die noch immer bestehende Leerstelle zu besetzen und für ihre Zwecke zu missbrauchen. Die Bewohner von Demmin sind im Umgang mit den Ereignissen tief gespalten. Massensuizid in Demmin: "Wir wollten noch leben!" Brigitte Roßow war 1945 zehn Jahre alt und überlebte in den letzten Kriegstagen den beispiellosen Massensuizid in Demmin. Mehr …

Demmin 1945: "Am Sinn des Lebens irre geworden". Stand: 29.03.2021. Ende April 1945 erreichen russische Panzer die vorpommersche Stadt Demmin. Die Fluchtwege sind abgeschnitten. In Panik nehmen sich mehr als 900 Menschen das Leben. Mehr …

Kinder des Krieges  Im Mai 1945 endete der Zweite Weltkrieg. Noch leben Angehörige der Generation, die den Krieg miterlebten. Noch leben die letzten Zeitzeugen, die in Bombenkellern saßen, zum Volkssturm eingezogen wurden, mit ihren Eltern vor der näher rückenden Front flohen. Das multimediale ARD-Projekt "Kinder des Krieges" erzählt das Schlüsseljahr 1945 aus der Sicht der Kinder. Video und mehr …

23.03.2022: NEMCI VEN - DEUTSCHE RAUS! Der Brünner Todesmarsch - Die Geschichte einer Vertreibung. Die Deportation von unvorstellbaren drei Millionen deutschprachigen Bürgern aus der Tschechoslowakei, und der sogenannte Brünner Todesmarsch, bei dem im Frühjahr 1945 mehr als 5.000 Menschen durch Entkräftung, Tötung und Krankheiten ums Leben kamen, sind ein zutiefst umstrittenes Kapitel Zeitgeschichte – in dem es bis heute keine Versöhnung gegeben hat. Beide Seiten sahen und sehen sich immer noch als Opfer: die Tschechen als Opfer der nationalsozialistischen Unterdrückung, die Sudetendeutschen und Südmährer als Opfer der Vertreibung durch die Tschechen. „Němci ven! Deutsche raus“ ist ein bewegender Film, der Vertriebene und Vertreiber auf ihrer dramatischen Reise in die unbewältigt schwelende Vergangenheit begleitet. Video und mehr …

Archivmeldung vom 21.08.2014: Gab es in Löwen 1914 doch belgische Franktireure? „Friendly Fire“ als Folge von Freischärlerbeschuss: Weltkriegsexperte Ulrich Keller stellt einen mehr als 50 Jahre alten Konsens über eines der bekanntesten Massaker des Ersten Weltkrieges infrage. Klare Worte fand Bundespräsident Joachim Gauck: „Vom 25. bis 29. August 1914 wüteten die deutschen Besatzer in der Stadt“, sagte das Staatsoberhaupt bei einer Ansprache in der belgischen Universitätsstadt Löwen am 4. August 2014. Er erinnerte damit an die 109 Zivilisten, die in jenen Tagen erschossen, und die 650 weiteren, die in Viehwaggons nach Deutschland transportiert wurden. Das Massaker von Löwen, dem neben den Menschen auch die weltberühmte Bibliothek der flämischen Stadt zum Opfer fiel, gehört zu den bekanntesten Verbrechen des Ersten Weltkriegs. Vielleicht begann aber auch alles ganz anders? Hatten Einwohner der Stadt möglicherweise eine Teilschuld, wurden die Deutschen vielleicht – vermeidlicherweise – provoziert? Das jedenfalls ist die These des Propaganda- und Weltkriegsexperten Ulrich Keller, der seit vielen Jahren an der Universität von Kalifornien in Santa Barbara lehrt. Mehr …

22.03.2022:

21.03.2022: ZEITGESCHICHTE: Setzte die Rote Armee in STALINGRAD »Biowaffen« gegen deutsche Truppen ein? Im Südrussland-Feldzug kam es zu »mysteriösen« Tularämie-Erkrankungen! Ein sowjetischer Experte für biologische Kriegsführung packte aus!
Vom 23. August 1942 bis zum 2. Februar 1943 entbrannte die Schlacht von Stalingrad, die mit der Vernichtung der 6. deutschen Armee unter General Friedrich Paulus (1890-1957) endete und damit herkömmlich als Wendepunkt des Deutsch-Sowjetischen Krieges angesehen wird. Insgesamt kamen etwa 1.052.000 Soldaten ums Leben: 526.000 Sowjets und 226.000 Deutsche im Kessel der Stadt, weitere 300.000 Verbündete in der Umgebung. Zirka 91.000 Wehrmachtssoldaten gerieten in Gefangenschaft, von denen lediglich 6.000 zurückkehrten. Soweit die offizielle Geschichte.
Doch schon früh tauchten nicht nur Gerüchte, sondern auch Berichte sowjetischer Verantwortlicher auf, dass die Rote Armee in dieser schicksalhaften Schlacht »Biowaffen-Erreger« gegen die deutsche Wehrmacht eingesetzt hätte. Hintergrund: Seit 1926 forschten sowjetische Wissenschaftler im Weißen Meer an gezüchteten Krankheitserregern. Und seit 1941 am Tularämie-Erreger (»Hasenpest«). So erkrankten 1942 deutsche Soldaten in der Sowjetunion an Tularämie. Allerdings behaupteten die Sowjets, es würde sich dabei um eine natürlich entstandene Krankheit handeln. Und das, obwohl Wochen darauf auch viele Russen an der gefürchteten Lungentularämie, die durch die Luft übertragen wird, starben. Dementsprechend sprachen zumindest Indizien dafür, dass die Sowjets die »Hasenpest« als Biowaffe gegen die deutschen Soldaten eingesetzt hatten, jedoch später gänzlich auf einen weiteren Einsatz verzichteten, um nicht auch die eigene Bevölkerung auszurotten. Denn die feindlichen Truppen standen doch gewissermaßen mitten in Russland. Soweit also das Wirrwarr aus Gerüchten, Vermutungen und Fakten. Mehr …

17.03.2022: Putin benennt das Unrecht des Versailler Vertrages als Ursache für den sog. "Zweiten Weltkrieg".  

16.03.2022: Heute vor 77 Jahren: Bombenangriff auf Würzburg. Zum 77. Mal jährt sich heute der Bombenangriff auf Würzburg im Jahr 1945. Der Krieg war für die Deutschen längst verloren, als britische Bomber eine der schönsten Städte Deutschlands am 16. März 1945 innerhalb von 20 Minuten in ein Trümmerfeld verwandelten. Für die Überlebenden ein Trauma, das auch noch mich als Nachgeborenen zutiefst prägte. Innerhalb einer knappen halben Stunde zerstörte ein Feuerregen von hunderttausenden Bomben der britischen Royal Air Force die barocke Bischofsstadt, die vielleicht mit zu den schönsten Städten Europas gehörte, fast vollständig. Aus der heiteren mainfränkischen Metropole war das „Grab am Main“ geworden. Ähnlich wie in Dresden. Mehr …

Flüchtlingsschicksale in Dänemark. In dänischen Lagern starben allein im Jahr 1945 mehr als 13.000 deutsche Flüchtlinge. Auch Säuglinge als Feinde eingestuft! Rund 70% aller Westpreußen flohen nach polnischen Schätzungen vor der anrückenden Roten Armee, als die Kämpfe im Januar 1945 auf westpreußischen Boden übergriffen und bis zum Fall von Danzig im März 1945 auf beiden Seiten außerordentlich hart und verlustreich geführt wurden. Nicht selten wurden westpreußische Trecks noch in Pommern von der vorwärts stürmenden Roten Armee eingeholt und mussten notgedrungen umkehren, während vielen anderen Flüchtlingen die Flucht, vorrangig nach Mecklenburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen, oder auch per Schiff nach Dänemark gelang.
Eine Studie aus dem Jahr 1999, über das Sterben von mehr als zehntausend deutschen Flüchtlingen in Dänemark kurz vor und nach Kriegsende hat die Öffentlichkeit des skandinavischen Landes aufgeschreckt. Daß unter den Flüchtlingstoten zwischen 1945 und 1949 mehr als 7000 Kleinkinder waren, denen neben ausreichender Verpflegung vor allem jede medizinische Hilfe verweigert wurde, nannte die Kopenhagener Zeitung „Politiken“ „erschreckend und inhuman“. Als genauso schlimm stufte das Blatt die „massive Verdrängung“ der Flüchtlingsschicksale im eigenen Land ein, denn bis dahin galt im dänischen Alltag als Allgemeingut, daß man seinerzeit die insgesamt 200000 bis 250000 Flüchtlinge aus dem deutschen Osten hochanständig behandelt hat. Mehr …

15.03.2022: „Die BRD wurde errichtet, um gegen das deutsche Volk zu arbeiten, im Auftrag der Alliierten, das gilt bis heute..“

12.03.2022: Archivmeldung vom 18.02.2017: Als ihre Mütter starben, wurden sie zu Wolfskindern. Nach 1945 ereignete sich im sowjetisch besetzten Ostpreußen eine Hungerkatastrophe. Zehntausende starben. Überlebende Kinder mussten sich allein durchschlagen. Jetzt schildern sie ihre Passion. Mehr …
Hierzu die Doku: Die Kinder der Flucht (2/3) Wolfskinder (HD) 
- Man nannte sie "Wolfskinder" - Tausende Mädchen und Jungen, die bei Flucht und Vertreibung 1945 ihre Eltern verloren und in den ersten Jahren unter sowjetischer Besatzung in die Wälder flohen, wo sie ums nackte Überleben kämpften. Sie waren die letzten Opfer des Zweiten Weltkriegs.

Archivmeldung vom 19.01.2017: Hotel Eden - Ein deutsches Nazi-Hotel in Argentinien (Dokumentarfilm, 1995)  

Archivmeldung vom 07.07.2017: Berlin zur Kaiserzeit - Glanz und Schatten einer Epoche (ganzer Film in HD)   

08.03.2022: »Die Vertreibung der Deutschen« – Das bestgehütete Geheimnis des Zweiten Weltkriegs! Noch immer hat der politische und mediale Mainstream hierzulande eine Abneigung bezüglich dieses Themas! Mehr noch: Die Verhöhnung deutscher Vertreibungsopfer hat Tradition! Hintergründe und Fakten! Am 1. September 2009 erinnerte Bundeskanzlerin Angela Merkel in einem ARD-Interview an die deutschen Verbrechen während des Zweiten Weltkriegs. Dennoch sei »die Vertreibung von weit über zwölf Millionen Menschen aus den Gebieten des ehemaligen Deutschlands und heutigen Polens natürlich ein Unrecht, und auch das muss benannt werden.« Am selben Tag äußerte sich die Kanzlerin bei der Gedenkveranstaltung zum 70. Jahrestag des Ausbruchs des Zweiten Weltkriegs in Gdansk (dem früheren Danzig) weitaus differenzierter zu den deutschen Vertriebenen. Mehr …

Buchempfehlung: Friedrich Georg: Verrat in der Normandie - Eisenhowers deutsche Helfer. Am 6. Juni 1944 kam es an den Küsten der Normandie zu einem epochalen Ereignis, dessen Bedeutung wohl nur mit dem Ergebnis der Schlacht von Waterloo verglichen werden kann. Nach jahrelangem Streit und Zögern unternahmen die Engländer und Amerikaner in größter Eile im Jahre 1944 ihre Landung auf dem Kontinent. Selbst ein Fehlschlagsrisiko von 50 Prozent wurde dabei in Kauf genommen. Tatsächlich hatten die nüchtern rechnenden Westalliierten für dieses gefährliche Wagnis gewichtige Gründe, über die Jahrzehnte nach Kriegsende immer noch gern der Mantel des Schweigens gehängt werden soll. Mehr …

05.03.2022: Der letzte Zeuge aus dem Dritten Reich - von Rochus Misch. “Misch – Sie werden natürlich noch gebraucht.” Dieser gespenstische Befehl geht am 22. April 1945 im “Führerbunker” an Rochus Misch, den Leibwächter, Kurier und Telefonisten Hitlers. Kaum ein anderer hat die Kriegsjahre in ebenso direkter Nähe zum Führer zugebracht. Nun erzählt der “letzte Zeuge” seine Geschichte und liefert damit einen einzigartigen Zeitzeugenbericht aus dem direkten Umfeld des Adolf Hitlers. Hörbuch Dauer: 7 Stunden  

Friedensvertrag zwischen Deutschland, Österreich-Ungarn, Bulgarien und der Türkei einerseits und Rußland andererseits. (Der Friedensvertrag von Brest-Litovsk], 3. März 1918) download-pdf  

Archivmeldung: Dr. Wilhelm Stäglich. Der Auschwitz-Mythos. Legende oder Wirklichkeit ? Eine kritische Bestandsaufnahme download-pdf

Archivmeldung: Holocaust? Ein Video aus Frankreich (französich, deutscher Untertitel)

Es tut weh, das zu lesen – Flüchtlingsschicksale in Dänemark. In dänischen Lagern starben allein im Jahr 1945 mehr als 13000 deutsche Flüchtlinge. Auch Säuglinge als Feinde eingestuft! Rund 70% aller Westpreußen flohen nach polnischen Schätzungen vor der anrückenden Roten Armee, als die Kämpfe im Januar 1945 auf westpreußischen Boden übergriffen und bis zum Fall von Danzig im März 1945 auf beiden Seiten außerordentlich hart und verlustreich geführt wurden. Nicht selten wurden westpreußische Trecks noch in Pommern von der vorwärtsstürmenden Roten Armee eingeholt und mussten notgedrungen umkehren, während vielen anderen Flüchtlingen die Flucht, vorrangig nach Mecklenburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen, oder auch per Schiff nach Dänemark gelang. Befreiung Flucht VertreibungKopenhagen. Eine Studie aus dem Jahr 1999, über das Sterben von mehr als zehntausend deutschen Flüchtlingen in Dänemark kurz vor und nach Kriegsende hat die Öffentlichkeit des skandinavischen Landes aufgeschreckt. Mehr …

Buchempfehlung: Hitlers letzter Trumpf (in zwei Bänden). Entwicklung und Verrat der ›Wunderwaffen‹. Die Ära des Atoms begann in Deutschland, und bis Kriegsende stand man – mit deutlichem Vorsprung vor den Amerikanern – kurz vor dem Einsatz der mehrfach getesteten Waffe zur Erzwingung eines Verhandlungsfriedens. Alle Hoffnungen waren vergebens. Friedrich Georg beantwortet unter anderem die Frage, ob Verrat und Sabotage Deutschlands weltweit führende Atomtechnik scheitern ließen und ob die Angst vor einem alliierten Vergeltungsschlag mit Gas- und Milzbrandbomben Hitler vor einem Einsatz zurückschrecken ließ. Mit sensationellem neuem Material und Dokumenten erweitert dürften die beiden reich illustrierten Bände zum Referenzwerk über eines der letzten großen Geheimnisse des Dritten Reiches werden. Mehr …

Buchempfehlung: Ohne SPD wäre Hitler nicht an die Macht gekommen. In diesem packenden Buch lesen Sie, was die »Genossen« unbedingt verschweigen wollen! Die SPD feiert sich seit über 80 Jahren als angebliches »Bollwerk gegen rechts« und als einzige Partei, die sich Adolf Hitler in den Weg gestellt hatte. Aber genau das Gegenteil war der Fall! In seinem aufsehenerregenden Buch entlarvt Bestsellerautor Michael Grandt diese Partei- und Mainstreampropaganda als eine der größten politischen Lügen der deutschen Geschichte. Grandt beleuchtet mit neuen Fakten, Dokumenten und Zeugenaussagen, was Ihnen offiziell verschwiegen wird: Die SPD hat die Weimarer Demokratie vorsätzlich aufs Spiel gesetzt und somit Hitlers Diktatur den Weg bereitet. Mehr …

01.03. Tabu-Fakten Zweiter Weltkrieg Preußen. Im Mittelpunkt dieses Buches steht das himmelschreiende Leid deutscher Vertriebener, das immer noch viel zu wenig Eingang in die bundesdeutschen Geschichtsbücher findet. Auch die »Geschichtsverzerrung« der alliierten Siegermächte von der »Keimzelle der säbelrasselnden, kriegslüsternen Preußen« bedarf einer faktischen Korrektur. Vielmehr werden die perfiden Bemühungen der Alliierten dokumentiert, Preußen aus dem kollektiven deutschen Gedächtnis zu tilgen, was mit der gesamten »Auslöschung« des Staates finalisiert wurde. Auch die Tatsache, dass zwei Drittel der Verschwörer gegen Hitler vom 20. Juli 1944 aus dem preußischen Milieu stammten, wird herkömmlich unter den Tisch gekehrt. Dabei war Preußen sozialer, liberaler und pflichterfüllter als die meisten anderen europäischen Länder jener Zeit. Mehr …

Was kostete es die Sieger, wenn sie sich auf einen Friedensvertrag mit Deutschland einließen? Vor kurzem veröffentlichte Adelinde den Offenen Brief der Prof. Dr. Elisabeth Roth, in dem es ihr als Vertreterin des  „Präsidialstaates – Deutsches Reich 1871“ als eines deutschen Vertrags-Ansprechpartners um einen Friedensvertrag für unser „Deutsches Reich der Deutschen Völker“ mit seiner noch heute gültigen Verfassung von 1871 geht.
In den „Hüttendorfer Ansichten – Die andere Warte“ veröffentlichte Gunnar von Groppenbruch eine bemerkenswerte Aufstellung von Christian Ralf Drießen bezüglich der Kosten, die den 53 WK2-Feindstaaten entstünden für den Fall, daß ein Friedensvertrag mit Deutschland tatsächlich geschlossen werden würde. Diese verblüffende Kostenaufstellung soll hier bei Adelinde ebenfalls veröffentlicht werden: Mehr …

25.02.2022: Archivmeldung vom 06.09.2016: Wie war es mit Versailles, Weimar und Adolf Hitler wirklich? ("Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell.) Friedrich Kurrek (1914-2012) schrieb den folgenden Brief im Jahre 2009 an den Pfarrer der Gemarker Kirche in Wuppertal, als sich nach einem Gottesdienst viele Jugendliche fragten: Warum liefen alle Adolf Hitler nach?
Anscheinend können sie das nicht fassen. Das ist verständlich, wird ihnen doch von unseren Meinungsmachern und Politikern, in Schulen, Kirchen und auf Universitäten, tibetanischen Gebetsmühlen gleich, nur die Geschichte eingehämmert, die von den Siegern geschrieben wird und nicht die „Geheime Geschichte“, die die wahren Ursachen der Ereignisse birgt. Daß die Sieger in ihrem „Buch der Geschichte“ am Dritten Reich kein gutes Haar lassen, ist — aus bestimmten Gründen — verständlich. Und so wird das Positive, das es zweifelsohne im Dritten Reich auch gegeben hat, unter den Tisch gekehrt. Deshalb können sie in den Deutschen jener Zeit doch nur die „Deppen des XX. Jahrhunderts“ sehen. Aus diesem Grunde sehe ich mich, als Angehöriger dieser Deppen-Generation (Jahrgang 1914), veranlaßt, die in den Raum gestellte Frage nach dem „Warum“, allgemeinverständlich zu beantworten. Mehr …

13.02. Rückblick: 13. Februar 1945: Die Vernichtung Dresdens durch die Alliierten! Heute vor 77 Jahren und wenige Wochen vor der Kapitulation der deutschen Wehrmacht, ordnete Royal-Air-Force-Lufmarschall Arthur T. Harris die Vernichtung der alten Barockstadt Dresden an. Und das, obwohl es dort laut dem Völkerrechtler und Historiker Alfred M. de Zayas, „kaum militärische Ziele“ gab. Höchstens ein Bahnhof als Verkehrs-knotenpunkt. Mehr … 

Heute vor 77 Jahren: Alliierte verüben Bomben-Holocaust an der Dresdner Zivilbevölkerung. n der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 verbrannten in Dresden mindestens 500.000, wahrscheinlich aber sogar eine Million unschuldiger, ahnungs- und schutzloser deutscher Zivilisten – Alte, Kranke, Frauen, Kinder, Babies – lebendig in einer von Briten und Amerikanern inszenierten Feuerhölle. Seitdem bemüht sich das BRD-Regime die Mär von “maximal” 35.000 Toten zu verbreiten – selbstredend auch Opfer Hitlers und nicht der anglo-amerikanischen Kriegsverbrecher. Zitat des britischen Premierministers Winston Churchill – vor dem Angriff auf Dresden – zu den Piloten: „Mich interessieren nicht irgendwelche militärischen Ziele in der Umgebung von Dresden – mich interessiert, wie wir in Dresden die Flüchtlinge aus Breslau braten können.” Mehr …

Dresden 1945: Als Linke noch trauern konnten. Ausgerechnet Ulrike Meinhof schrieb 1965, bevor sie mit der RAF zur Mörderin wurde, einen erstaunlichen Essay für die Zeitschrift Konkret über den Bomben-terror von Dresden. Ihre heutigen Nachfolger würden ihn wohl umstandslos als rechtsradikal verleumden Mehr …

Archivmeldung vom 05.07.2021: Umerziehung der Deutschen als Teil der Psychologischen Kriegführung. Man kann als Erfinder der modernen Psychologischen Kriegführung Großbritannien ansehen, das schon wenige Wochen nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs das „Kriegspropagandabüro“ (War propaganda bureau) ins Leben rief und es nicht nur mit umfangreichen finanziellen und technischen Mitteln ausstattete, sondern auch eine Reihe scharfsinniger und phantasievoller Schriftsteller als Mitarbeiter gewinnen konnte. Es ging um den „Kampf um die Seelen“. Was nützt eine glänzend ausgerüstete Armee, wenn die Menschen nicht kampfwillig sind, etwa weil sie an der eigenen Sache zweifeln? Hier setzt die Psychologische Kampfführung (PSK) ein, die auf wissenschaftlicher Grundlage alles einsetzt, um das eigene Volk zu überzeugen, dass es seine ganzen Kräfte anspannen muß, um der „guten“, nämlich der eigenen Sache zum Siege zu verhelfen. Anne Morelli, Professorin für Geschichte an der Université libre in Brüssel, hat jüngst in einem schmalen Band die „Prinzipien der Kriegspropaganda“ zusammengefasst und meint folgende Ziele der PSK ausgemacht zu haben, Ziele, die von allen Parteien verfolgt werden, seien es demokratisch, seien es diktatorisch regierte Länder: Sie hat dazu folgende Thesen formuliert: 1. Die anderen haben angefangen. 2. Der Feind ist der Teufel vom Dienst. 3. Wir kämpfen für eine gute Sache. 4. Der Feind begeht mit Absicht Grausamkeiten. 5. Unsere Verluste sind gering. Mehr …

Buchempfehlung: Unternehmen Patentraub 1945. Die Geheimgeschichte des größten Technologieraubs aller Zeiten. Mai 1945: Mit dem Sieg über Deutschland kamen auch die modernen Raubritter. Insbesondere die USA beschlagnahmten hunderttausende deutscher Patente, Erfindungen und Gebrauchsmuster. Entschädigungslos. Dieser Raubzug war schon Jahre vorher von Washington generalstabsmäßig geplant. Man wollte zu den Deutschen aufschließen. Denn die waren den Westmächten in Grundlagenforschung und Entwicklung neuer Ideen um Jahre voraus. Dieses Buch beschreibt Vorbereitung, Durchführung und Folgen des größten ›Patentenklaus‹ der Geschichte: Moderne Neuerungen wie Farbfernsehen und Transistortechnik, Raumfahrt und Raketen, Überschallflug und Computer gehen auf deutsche Erfindungen und Entdeckungen zurück. Die US-Wirtschaft machte damit anschließend Milliardengewinne. Mehr …

Die Bestie im Weltkriege: Verbrechen an deutschen Volksgenossen. Herausgegeben von zwei Kriegsbeschädigten. Heft 6: Hinter dem Stacheldraht – PDF

07.02. Dr. Rath US-Chefankläger beim Nürnberger Tribunal – Ohne IG-Farben wäre der 2. Weltkrieg nicht möglich gewesen. Video ...   

05.02. Die Rheinwiesenlager   

Ein wirklicher Holokaust: Dresden 13. Februar 1945. Etwa 500.000 Menschen wurden in nur einer Nacht "demokratisch" ausgerottet!  "Die Deutschen müßten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne daß sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen." - Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948. Mehr …

Archivmeldung vom 01.07.2014: Zehn Monate Haft für Holocaust-Leugner. Wegen Volksverhetzung ist ein 78-Jähriger aus einem Springer Ortsteil gestern vor dem Amtsgericht zu einer zehnmonatigen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Weil Richterin Tanja Künnemann für den einschlägig vorbestraften Rentner keine positive Prognose sah, verzichtete sie auf eine Bewährung: Der Rentner wandert ins Gefängnis. Mehr

War Hitler ein Linker? Stellen Sie die Frage nur, wenn Sie nicht an Ihrem Job hängen. Kaum etwas lässt Linke so verlässlich aus dem Häuschen geraten wie die Behauptung, Adolf Hitler sei ein Linker gewesen. Dumm nur, dass er als einer der Begründer des deutschen Sozialstaats gelten darf. Wie viel Sozialismus steckte im Nationalsozialismus? Keine ungefährliche Frage. Die österreichische Journalistin Anna Dobler hat kürzlich ihren Job verloren, weil sie darauf bestand, dass die Nazis durch und durch Sozialisten gewesen seien. Mehr … 

Weihnachten unterm Hakenkreuz. "Kein Fest ist so deutsch wie das Weihnachtsfest": Eine Berliner Lehrerin stößt in einem Archiv in Sachsen zufällig auf eine Anleitung, wie die Deutschen den Heiligen Abend in Hitlers Sinn feiern sollten.
Gleich die erste Seite des Texts beginnt mit einem Paukenschlag. „Kein Fest ist so deutsch und so eng mit der Glaubenswelt unserer Vorfahren verbunden wie das Weihnachtsfest“, steht dort. Allerdings sei es kein christliches Fest, sondern vielmehr gegen den Willen der Kirche eingeführt worden. Priester hätten es nur nachträglich in ihrem Sinne christlich umzudeuten verstanden. Das „tiefe Mysterium der deutschen Weihnacht“ könne nur begreifen, wer es „in seiner Ursprünglichkeit und Unverfälschtheit empfindet“. Ziel der vorliegenden Seiten sei es daher, den wahren Sinn des Festes ins rechte Licht zu rücken. Mehr …

Buchempfehlung: Andreas Vonderach: Die deutschen Stämme. Anders als England oder Frankreich entstand Deutschland nicht durch die Expansion eines erobernden Zentrums, sondern durch den freiwilligen Zusammenschluß mehrerer germanischer Stämme. Andreas Vonderach geht der Herkunft und Geschichte der deutschen Stämme nach, ihrem Schicksal im Mittelalter und ihrem Fortbestehen auch nach der Zeit der Stammesherzogtümer. Mehr …

Archivmeldung: Zitat der Woche – Teil 24, Robert Vansittart der Antideutsche verrät: Schon 1897 waren die Weltkriege beschlossene Sache! Lord Robert Vansittart war ein britischer Diplomat und ein bekennender Antideutscher. Daraus machte er auch keinen Hehl, sondern ließ seinem Hass und seiner Abneigung gegenüber Deutschland freien Lauf. Schon der Spiegel brachte 1958 einen Artikel über ihn heraus, mit dem bezeichnenden Titel „der Antideutsche“, der über seine deutschfeindliche Einstellung keinen Hehl macht, und dies kann man auch an einer ganzen Reihe von Zitaten belegen, weshalb wir uns nicht nur auf eines beschränken werden. Robert Vansittart hatte als britischer Diplomat während des 2. Weltkrieges einen starken Einfluss auf den damaligen, britischen Premier Winston Churchill, und das wird wohl einer der vielen Gründe sein, warum auch Churchill eine extrem deutschfeindliche Einstellung pflegte. Vansittarts ganzes Leben war nur von einem Gedanken bestimmt – der Weltgefahr Deutschlands. Ja, Vansittart hatte große Angst davor, dass Deutschland irgendwann mal Weltmacht Nr. 1 werden könnte und mit diesem neuen Status die Weltpolitik bestimmen wird. Deswegen schrieb er schon während des zweiten Weltkriegs, Zitat: „Der Wendepunkt der Weltgeschichte kam 1897. In jenem Jahr erklärte Deutschland der Welt den Krieg.“ Denn in jenem Jahr hatte mit der Berufung des Admirals von Tirpitz zum Staatssekretär des Reichsmarineamtes jene verhängnisvolle Flottenbaupolitik Deutschlands begonnen, die das Reich in einen immer schärferen Gegensatz zu England trieb. Mehr … 

04.02. TABU-FAKTEN ZWEITER WELTKRIEG: „Wir winselten und heulten vor Schmerz!“ – Phosphorbomben, Höllenglut & Feuerstürme gegen Zivilisten in Hamburg!

02.02.2022:  E-book zum runter laden: Schreckliche Ernte - Der Nachkriegs-Krieg der Alliierten gegen das deutsche Volk von Ralph Franklin Keeling PDF-download

31.01. TABU-FAKTEN ZWEITER WELTKRIEG: Bombenterror gegen Zivilisten – Vertreibungsverbrechen – Der Mythos von der „Willkommenskultur“! Trailer und mehr … 

30.01. Die Besprechung am 20. Januar 1942 (Die Wannsee-Konferenz). Auf Einladung des Chefs der Sicherheitspolizei und des SD, Reinhard Heydrich, fand am Mittag des 20. Januar 1942 in der Villa am Großen Wannsee 58 eine etwa 90 Minuten dauernde Besprechung von Vertretern der SS, der NSDAP und mehrerer Reichsministerien statt. Das Thema war die "Endlösung der Judenfrage". Heydrich verfolgte das Ziel, seine Führungsrolle bei den Deportationen anerkennen zu lassen und wichtige Ministerien und Parteiämter in die Vorbereitungen zur Ermordung der europäischen Juden einzubeziehen. Mehr … 

„Am 10. Juli 1941 verbrannten Gestapo und Hitler-Polizei 1600 Personen“. Was damals tatsächlich bei dem Pogrom in der südöstlich von Ostpreußen liegenden polnischen Kleinstadt passierte. Wer die wirklichen Täter waren. Wie die Wahrheit wenigstens teilweise ans Licht kam. Als „Gerechte unter den Völkern“ ehrt der Staat Israel nichtjüdische Personen, die ihr Leben riskiert haben, um Juden vor dem Holocaust zu bewahren. Aus keinem Land der Welt sind mehr Personen derart geehrt worden als aus Polen. Über 7000 sind es an der Zahl. Doch dies ist nur die eine Seite der Medaille. Zur historischen Wahrheit gehört auch, dass viele Polen gewaltsam gegen ihre jüdischen Mitbürger vorgingen, als sie unter die Herrschaft der Nationalsozialisten gerieten. Für die Pogrome gab es zwei Hauptmotive. Da ist zum einen der traditionelle Antisemitismus zu nennen, der sowohl aus dem Glauben an althergebrachte katholische Legenden wie die von den jüdischen Ritualmorden als auch aus der späteren Denunzierung der Juden als antipolnisch resultierte. Zum anderen hatte die sowjetische Besetzung der nach dem Polnisch-Sowjetischen Krieg von den Sowjets an Polen abgetretenen Gebiete im September 1939 den Judenhass anschwellen lassen. Viele Polen sahen in den Juden nun willfährige Handlanger der stalinistischen Okkupanten. Daraus resultierte das Feindbild der „Żydokomuna“ (Judenkommune). Jedwabne war kein Einzelfall. Mehr … 

29.01.2022: Klöster und die Nazis. Geistlichkeit zur NS-Zeit: Bayerns Klöster unter dem Hakenkreuz | Doku – BR

Das Bundeskriminalamt in den 50er Jahren (TV-Bericht aus 1957) 

Archivmeldung vom 18.11.2015: Atomstaub über uns - Gefahren radioaktiver Strahlung (Dokumentation, 1958) 

Archivmeldung vom 30.05.2018: Britain tried to kill Kaiser Wilhelm II in 1918 with secret RAF bombing raid, reveals archives. Exclusive: 'In Germany it might well have turned the increasingly unpopular Kaiser into a martyred war hero and so perhaps even have saved the monarchy from collapse'. More …

Archivmeldung vom 10.05.2018: The incredible story behind German summerhouse that survived the Second World War, Berlin Wall and inspired a memoire.

28.01.2022:

24.01.2022: „Operation Blackout“ am 23.05.1945: Völkerrechtswidrige Ausschaltung der Reichsregierung. Im Unterschied zu vielen anderen Schriften, Büchern und Bildbänden über den Endkampf in Berlin 1945 stellt das Werk „Die Verteidigung der Reichskanzlei 1945“ Erinnerungen eines hochrangigen Zeitgenossen von Weltruf, nämlich des Kampfkommandanten der Reichskanzlei und letzten Befehlshabers des Verteidigungssektors „Zitadelle“, Generalmajor der Waffen-SS Wilhelm Mohnke, in den Mittelpunkt. Durch eine Fülle von historisch außerordentlich wichtigen Fakten und Detailinformationen von Generalmajor der Waffen-SS, Wilhelm Mohnke, werden erstmals viele bisher zu diesem dramatischen Geschehen herrschende Unklarheiten beseitigt bzw. richtiggestellt. Der Autor, der 1971 in der sowjetischen Besatzungszone geborene Thomas Fischer, befasste sich nach Studium an der Berliner Humboldt-Universität und Staatsexamen eingehend mit geschichtlich- militärhistorischer Thematik, insbesondere im Rahmen intensiver Ermittlungen und Zeitzeugenbefragungen. Mehr … 

Vergessen & verdrängt: Das himmelschreiende Leid deutscher Vertriebener im 2. Weltkrieg! Ich selbst bin von der Vertreibungs-Thematik betroffen. Denn meine Familie väterlicherseits gehörte ebenfalls zu den Vertriebenen.  Sie lebte im westpreußischen Danzig (Stadtteil Schidlitz), bevor sie 1945 vor der Roten Armee floh. In der Stadt also, aus der auch der verstorbene und umstrittene Literaturnobelpreisträger Günter Grass stammte. Astrid von Friesen beschrieb in Der lange Abschied wohl am besten die psychischen Spätfolgen in der zweiten Generation deutscher Vertriebener, die eine gespaltene Kindheit durchlebte, zu der auch ich als Nachgeborener von solchen (väterlicherseits) gehöre: „Einerseits die Erzählungen und Mythen vom Zuhause der Eltern, dieser Fata Morgana, zusammengesetzt aus elterlichen Kindheitsidealisierungen, aus Sehnsucht, Überhöhung und Unerreichbarkeit, andererseits das Leben in Armut, kleinen Wohnungen, der Trennung vom Familienclan, der in alle Himmelsrichtungen verstreut war, also mit der Schizophrenie zwischen früher und heute.“ Mehr … 

War Adolf Hitler ein Linker? Die Diskussion um den politischen Standort des deutschen Nationalsozialismus ist nie gründlich geführt worden. Klar ist jedenfalls: Zeit seines Bestehens hatte er mehr mit dem Totalitarismus Stalins gemein als mit dem Faschismus Mussolinis. Manche guten Gründe sprechen dafür, dass der Nationalsozialismus politisch eher auf die linke als auf die rechte Seite gehört. Jedenfalls hatte er Zeit seines Bestehens mit dem Totalitarismus Stalins mehr gemein als mit dem Faschismus Mussolinis. Im Italien der Zwanziger- und Dreißigerjahre gab es immer noch die herkömmlichen Klassenunterschiede, während Hitler, nicht anders als die Sozialisten aller Schattierungen, die soziale Gleichschaltung vorantrieb. Mehr …

23.01.2022: Das Judentum und die Zahl 6 Millionen. Der Holocaust ist das einzige historische Thema, das strafrechtlich geregelt ist. “(Der Holocaust) ist das einzige historische Thema, das strafrechtlich geregelt ist. Dies  ist ein Beweis dafür, dass die Machthaber dieses Thema für das  wichtigste Thema halten, das sie unter ihrer strengen Kontrolle behalten  müssen. Diese  zensierenden, unterdrückenden Mächte sind die wahren Kriminellen – nicht  die historischen Dissidenten, die sie ins Gefängnis schicken.“ Was nahezu unbekannt ist: Die Bundesrepublik Deutschland hat einen Beschluß des UN-Menschenrechtskomitees aus dem Jahr 2011 unterzeichnet, die für ALLE Unterzeichnerstaaten der UN-Menschenrechtskonvention verbindlich ist, in welchem es heißt: „Gesetze, welche den Ausdruck von Meinungen zu HISTORISCHEN FAKTEN unter Strafe stellen, sind unvereinbar mit den Verpflichtungen, welche die Konvention den Unterzeichnerstaaten hinsichtlich der Respektierung der Meinungs- und Meinungsäußerungsfreiheit auferlegt.“ Womit klar ist, dass die Verfolgung von Kritikern und selbst Leugnern des Holocausts im eklatanten Widerspruch zum verbindlichen Beschluss des UN-Menschenrechtskomitees aus dem Jahr 2011 steht. Kein einziges Massenmediun hat sich meines Wissens mit diesem Thema jemals beschäftigt, geschweige denn, dass es diesen Beschluss und dessen Unterzeichnung durch die Bundesrepublik Deutschland jemals thematisiert hätte. Mehr …

21.01.2022: „TABU-FAKTEN ZWEITER WELTKRIEG (Band 1)“: Das hochbrisante und zensierte Buch ist wieder erhältlich! Darum geht es in diesem hochbrisanten Buch: »Um glaubwürdig zu sein, muss man auch bereit sein, alle Verbrechen zu verurteilen, überall in der Welt, auch dann, wenn die Opfer Deutsche waren oder sind.« Lennart Meri (Estnischer Staatspräsidenten (von 1992 bis 2001 im Amt)). »Man sollte aufhören nach der Nationalität eines Opfers zu fragen, denn das Leid hat keine Nationalität.« Alfred-Maurice de Zayas (US-amerikanische Völkerrechtler und Historiker). »Die Verhöhnung deutscher Vertreibungsopfer hat Tradition.« Andreas Kossert (Deutscher Historiker). Dieses Buch ist kein „revanchistisches“ oder „revisionistisches“ Werk, sondern – im Gegenteil – eine journalistische Analyse von Fakten über den Zweiten Weltkrieg, die hinlänglich tabuisiert, vergessen, verdrängt oder gar verschwiegen wurden und werden! Mehr … 

15.01.2022: Dr. Friedrich Stieve: Die Feinde Deutschlands behaupten heute, daß Adolf Hitler der größte Störenfried der Geschichte sei, daß er alle Völker mit Überfall und Unterdrückung bedrohe, daß er eine furchtbare Kriegsmaschine geschaffen habe, um ringsum Verwüstung und Unheil anzurichten. Sie verschweigen dabei geflissentlich eine entscheidende Tatsache: Sie selbst waren es, die den Führer des deutschen Volkes dazu getrieben haben, schließlich das Schwert zu ziehen. Sie selbst zwangen ihn, zuletzt das mit Macht zu erkämpfen, was er vom ersten Augenblick an durch Überredung zu gewinnen trachtete: die Sicherheit seines Landes. Sie taten das nicht nur, indem sie ihm am 3. September 1939 den Krieg erklärten, sondern indem sie ihm schon vorher Schritt für Schritt den Weg zu einer friedlichen Auseinandersetzung mit ihnen sieben Jahre hindurch versperrten. Mehr …

Säkularisation 1810. Die Entwicklung schlesischer Klöster vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert. Mit dem Säkularisationsedikt vom 30. Oktober 1810 kam es im preußischen Teil Schlesiens zur Aufhebung von Kirchen- und Klostergütern. Dieser Vermögensentzug und die Aufhebung des monastischen Lebens steht mit den verlorenen Napoleonischen Kriegen von 1806/1807 und dem weitgehenden Ruin des preußischen Staates in direktem Zusammenhang. Die Region erfuhr gewaltige Umbrüche und Einschnitte. Die Stifte und Klöster waren ein zentrales Element des schlesischen religiösen, kulturellen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens. Mehr …

Die Allmacht der Gestapo war ein nützlicher Mythos. Ganz bewusst pflegten Himmler, Heydrich und ihr Apparat den Eindruck der stets umfassend informierten Geheimpolizei. Dabei war sie an Zahl nicht mit den Tschekisten-Legionen Stalins zu vergleichen. Ein schlechter Ruf kann sehr hilfreich sein. Fast genüsslich informierte das NSDAP-Blatt „Völkischer Beobachter“ am 22. Januar 1936 seine Leser, dass in ausländischen, im Dritten Reich kaum erhältlichen Zeitungen „Serien von Artikeln“, ja sogar „ganze Bücher“ der Geheimen Staatspolizei gewidmet würden. Darin werde die Gestapo als „geheimnisvolle, weltumspannende Organisation geschildert“. Aberhunderte ihrer Agenten würden „enttarnt“. Dann fuhr der Artikel fort: „In Wirklichkeit ist die geheime Staatspolizei eine ebenso notwendige wie sachlich-nüchterne Einrichtung.“ Für eine Diktatur, natürlich. Wobei das Dritte Reich ja von Ende 1933 bis in die ersten Jahres des Zweiten Weltkrieges hinein bei der weit überwiegenden Mehrheit der Deutschen überaus populär war. Zwar hatte Hitlers Partei bei richtigen Wahlen niemals, nicht einmal bei der bereits massiv manipulierten Abstimmung am 5. März 1933, die Mehrheit der Stimmen auf sich vereinigen können. Aber nach dem Ende der knapp sechs Monate langen Phase der Machteroberung, als die meisten ehemaligen Anhänger von Kommunisten und Sozialdemokraten durch brutale Gewalt eingeschüchtert waren, nahm die tatsächliche Zustimmung zur Politik Hitlers stetig zu. Das hatte nichts mit dem Abbau der Arbeitslosigkeit zu tun, der signifikant überhaupt erst 1934 begann. Eher war es das Ende der politischen Auseinandersetzungen und der Straßenkämpfe zwischen verfeindeten Parteien, die Rückkehr von Ruhe – jedenfalls solange man nicht als „marxistischer Funktionär“ oder Jude ins Visier der Nazis geriet. Mehr …

1939 – Der Krieg der viele Väter hatte. Die Vorgeschichte des Zweiten Weltkrieges.

VIERTELJAHRSHEFTE FÜR ZEITGESCHICHTE - Im Auftrag des Instituts für Zeitgeschichte München herausgegeben pdf

Israelische Ministerin verrät Holocaust-Trick und Antisemitismus-Trick 

14.01. Platzhalter

11.01.2022: U-Boot 977 - „Sie hatten Hitler an Bord“. Nach der Kapitulation 1945 setzte sich das deutsche U-Boot 977 nach Südamerika ab. Sein Kommandant Heinz Schaeffer hat anschließend stets beteuert, keine hochrangigen Nazis transportiert zu haben. Bis heute bleiben Rätsel. Der Mann, der im zerbombten Nachkriegsdeutschland die Düsseldorfer Kö entlangging, dachte im ersten Augenblick, er höre nicht richtig: „Hitler lebt!“, rief der Zeitungsverkäufer. Und ließ die Passanten wissen, der Diktator sei nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs an Bord des U-Bootes U 977 nach Argentinien geflohen. Am Zeitungsstand angekommen, las der Mann dieselben Worte fett auf der Titelseite eines Boulevardblatts. In dem Bericht hieß es, ein Autor namens Ladislao Szabo habe Beweise, dass Hitler und andere NS-Größen in einem Geisterkonvoi nach Südamerika gereist seien, dessen Mittelpunkt U 977 gewesen sei. Der Mann brach bei der Lektüre in hysterisches Gelächter aus – er hatte U 977 im Krieg kommandiert und war im Mai 1945 gen Argentinien aufgebrochen. So schilderte Heinz Schaeffer 1950 in seinem Buch „U 977 – Geheimfahrt nach Südamerika“ das Ereignis, das ihn dazu bewog, das Manuskript zu verfassen. Die Story von Hitlers Flucht gehörte nach dem 8. Mai 1945 weltweit zum Inventar von Verschwörungstheoretikern. Nahrung erhielten die Gerüchte durch die Tatsache, dass sich Schaeffer geweigert hatte, dem Kapitulationsbefehl der Alliierten Folge zu leisten und vom Mai bis Mitte August 1945 von Norwegen nach Mar del Plata fuhr. Mehr … 

10.01.2022: Wie die Rote Armee Ostpreußen und Schlesien überrannte. Ab dem 12. Januar 1945 begann die Rote Armee vier Großoffensiven nach Westen. Binnen drei Wochen stießen die vielfach überlegenen sowjetischen Verbände bis zur Oder vor. Im Osten Deutschlands brach Chaos aus. Mehr … 

03.01.2022: Wir, Großbritannien, befinden uns seit 150 Jahren in einem Krieg gegen Deutschland und Rußland. Dieser Film zeigt wie die Deutschen schon immer erniedrigt wurden. Beide Weltkriege wurden gegen das deutsche Volk geführt. Im Nachhinein wurde die Kriegsschuld den Deutschen auferlegt, weil sie den Krieg verloren haben. Der Plan war und ist immer noch, den letzten Deutschen von der Erdfläche zu entfernen. Grund war der Fleiß und Anständigkeit des deutschen Volkes! Das liegt daran, dass sich Bismarck erfolgreich gegen die Knechtschaft des Vatikans und der Geldelite durchsetzte und Deutschland davon befreite. Daraus ergab sich für den Vatikan und die Oligarchen Englands die Gefahr, dass so ein Volk durch seine Ergebnisse zu unabhängig werden könnte. Wie man in der neuer Geschichte (z.B. Libyen & Russland) ebenso sehen kann folgt immer das gleiche Prinzip. Die Staaten und Staatslenker, die für ihr Volk arbeiten und für dessen Wohlstand sorgen, werden in Kriege getrieben und als „Hitler“ gebranntmarkt.
Bitte schaue Dir die andere Seite der Geschichtsschreibung an und verurteile den Inhalt dieses Filminhalts nicht. Bedenke viel mehr: das was wir in der Geschichte lernen durften, ist verunglimpft und stark verfälscht. Unsere Wahrnehmung wurde sehr beeinflußt und somit in unseren Denken sehr negativ eingepflanzt. Die Medien wie: Fernseher, Bücher und Zeitschriften, die uns täglich mit Filmen, Berichten und Geschichten bombardieren, haben uns den Rest der Programmierung eingeleitet. Die Welt ist nicht, wie sie scheint !!! Hier der Film … Deutschland ist ein Problem für die weltführenden Machthaber – Hintergründe zum Krieg gegen Deutschland und den Geist Schillers

02.01.2022: Bᴇʀʟɪɴ ᴜɴᴛᴇʀ ᴅᴇɴ Aʟʟɪɪᴇʀᴛᴇɴ ⁽¹⁹⁴⁵ ⁻ ¹⁹⁴⁹⁾ 

Stalin Burned 100s of 1000s of Russian Peasants’ Homes, But Everyone Blames Germany – Another WW2 Anti-German Slander Goes Up in Smoke. (english) Russians frequently cite this alleged war crime as Exhibit A of German brutality during the war. Despite existing in the ‘Workers Paradise for 23 years, Russia’s peasants were as they were in Imperial Russia subsistence farmers, barely scratching out a living. Burning their homes and barns almost ensured that they would perish over the harsh winter. Now it turns out Stalin’s Jewish henchmen did it. Deception is a very Bolshevik trick – do something incomprehensibly evil, and then blame your enemy for it. The NKVD at the time was dominated by Jewish revolutionaries, and they hated these deeply Christian, salt of the earth peasants, and were happy to destroy them. More 

„Nur Strohmänner in der Hand jüdischer Advokaten“. Im Hauptquartier des Prinzen Leopold von Bayern begannen im Dezember 1917 die Waffenstillstandsverhandlungen mit den Bolschewiki. In seinem Tagebuch beschreibt der Prinz die bizarre Atmosphäre. Im Dezember 1917 erhielt Prinz Leopold von Bayern kuriosen Besuch. Eine Gruppe von 19 Leuten erschien in seinem Quartier, darunter ein Arzt, ein ehemaliger Zeitungsherausgeber, eine bekannte Mörderin, ein „prächtiger Bauer“ und ein „Matrose der untersten Klassen mit entsprechenden Manieren“, wie der Gastgeber irritiert bemerkte, daneben eine Reihe von „nicht sehr sympathischen“ Offizieren und Beamten. Es handelte sich um die Delegation der neuen bolschewistischen Regierung Russlands, die das erste Versprechen einlösen sollte, mit dem Lenin seinen Griff nach der Macht legitimiert hatte: den Krieg zu beenden und Frieden zu bringen. Mehr … 

01.01.2022: Dɪᴇ ᴅᴇᴜᴛsᴄʜᴇɴ Fʟᴜɢsᴄʜᴇɪʙᴇɴ-Kᴏɴsᴛʀᴜᴋᴛᴇᴜʀᴇ ᵀᵉⁱˡ ¹ 

Dɪᴇ ᴅᴇᴜᴛsᴄʜᴇɴ Fʟᴜɢsᴄʜᴇɪʙᴇɴ-Kᴏɴsᴛʀᴜᴋᴛᴇᴜʀᴇ ᵀᵉⁱˡ ² 

31.12.2021: DIE DEUTSCHEN UND DIE POLEN - Geschichte einer Nachbarschaft 

Polen und die Fälschungen seiner Geschichte – Teil 1. »Hab nur den Mut, die Meinung frei zu sagen und ungestört! Es wird den Zweifel in die Seele tragen, dem, der es hört. Und vor der Luft des Zweifels flieht der Wahn. Du glaubst nicht, was ein Wort oft wirken kann«. Johann Wolfgang von Goethe. Bemerkung. Dieser Artikel beruht auf einen Vortrag von Else Löser. Im ersten Teil wird ihre Geschichte und ihre Erlebnisse eine Rolle spielen. Sie weist auf historische Tatsachen hin, die gar 600 Jahre in die Vergangenheit reichen, welche durch Polen und Deutsche geprägt ist. Dieser Vortrag soll in keiner Weise neuen Haß schüren, sondern wir sollen erkennen, daß die Polen nur ein Instrument waren und noch immer sind. Davon ganz abgesehen, ergeht es heute den meisten Deutschen auch nicht anders, sie werden instrumentalisiert. Mehr … 

Vor 75 Jahren: Die letzten Flüchtlingstransporte in den Landkreis Tauberbischofsheim. Krieg und Vertreibung zwingen auch heute noch viele Menschen zur Flucht aus ihrer Heimat. Das war bereits vor 75 Jahren so, als Millionen Menschen neu angesiedelt wurden. Im Jahr 2022 ist es 75 Jahre her, das bei der Potsdamer Konferenz am 17. Juli 1945 von den Siegermächten die neuen Grenzen Deutschlands festgelegt wurden. Winston Churchill, Franklin D. Roosevelt und Josef Stalin beschlossen, die deutsche Bevölkerung außerhalb der neu fest gelegten Grenzen in ordnungsgemäßer und humaner Weise auszusiedeln - was jedoch nicht immer geschah. Über zwölf Millionen Deutsche mussten ab dem 19. Januar 1946 ihre alten Siedlungsgebiete für immer verlassen - rund zwei Millionen Menschen kamen auf ihrer Flucht und Vertreibung ums Leben. Mehr … 

Aufstand gegen die preußische Herrschaft. Vor 103 Jahren hat sich die polnische Bevölkerung von Großpolen gegen die preußische Herrschaft erhoben. Der Name Poznań/Posen dürfte vielen bekannt sein. In diesen Tagen wird dort an den Ausbruch des Powstanie Wielkopolskie, des Großpolnischen Aufstandes am 27. Dezember 1918 erinnert. Die polnische Bevölkerung dieser Gegend hat sich damals erhoben um nach 125 Jahren die preußische Herrschaft zu beenden. Mehr …

Film „Genozid in Engerau“ („Népirtás Pozsonyligetfalun“). Der Dokumentarfilm „Genozid in Engerau“ wurde von Dávid Géczy und Zoltán Udvardy inszeniert und von Fruzsina Skrabski produziert. Der Film beschäftigt sich mit dem Lagersystem in Engerau, einem Vorort von Pressburg südlich der Donau (ungar. Pozsonyligetfalu, heute slowak. Petrzalka), wohin Tausende von Ungarn und Deutschen, die in und um Pressburg lebten, in den letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs deportiert wurden. Im dem Internierungs- und Konzentrationslager, das von 1945 bis 1947 in Betrieb war, lebten fast ausschließlich ungarische und deutsche Zivilisten mit ihren Familien. Der Dokumentarfilm enthüllt die Geschichte der fast 100 ungarischen Häftlinge, die in diesem Lager hingerichtet wurden. Im Film hört man unter anderem die Stimme eines Überlebenden ungarischer Nationalität aus dem für Deutsche eingerichteten Lager. Die Geschichte zeigt auch, dass die Soldaten des slowakischen Regiments, das von Prag nach Bratislava geschickt wurde, um das Lager in Engerau zu bewachen, für Dutzende Massaker auf dem Weg verantwortlich war, so in Přerov (Mähren), wo ein Zug mit ungarischen und deutschen Familien hingemetzelt wurde, die zuvor aus dem Hochland in den Westen geflohen waren, um der Front zu entkommen. Mehr …

30.12.2021: Eklat durch Gedenkrede Philipp Jenningers anlässlich des Jahrestages der Reichspogromnacht (1988). Die Rede von Bundestagspräsident Philipp Jenninger in Erinnerung an die Novemberpogrome 1938 stand von Anfang an unter keinem guten Vorzeichen. Im Vorfeld gab es ein ziemliches Gerangel unter den Bundestagsfraktionen, wie groß die Gedenkstunde ausfallen sollte, wer reden darf und wer nicht. Nicht reden durfte Heinz Galinski, der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland. Das hatte die Unions-Fraktion blockiert. So redet allein Philipp Jenninger – und sein Versuch, die Judenverfolgung verstehen und erklären zu wollen, wird dann als so unangemessen empfunden, dass er tags drauf zurücktreten muss. Hier die komplette Rede.

27.12.2021: Nur der Himmel blieb derselbe. Ostpreußens Hungerkinder erzählen vom Überleben. Eine der größten humanitären Katastrophen nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs spielte sich von 1945 bis 1948 im nördlichen Ostpreußen, in Königsberg und der weiteren Umgebung, ab. Über 100 000 Menschen starben an Seuchen und Unterernährung. Die Übriggebliebenen waren oft Kinder. Ohne Eltern, ohne Familie, ohne ein Zuhause waren sie ganz auf sich gestellt. Manche landeten in sowjetischen Heimen, andere flohen auf eigene Faust nach Litauen, um ihr Leben zu retten. Von der Tragödie dieser Kinder nahm die Welt jahrzehntelang nahezu keine Notiz. Erst in den 1990er-Jahren wurde die Öffentlichkeit auf ihre Schicksale aufmerksam. Damit begann ein neuerlicher Kampf um die ideelle – und politische – Anerkennung ihres unerhörten Leids. Christopher Spatz rekonstruiert das Leben der damaligen Bettelkinder und lässt die Betroffenen selbst zu Wort kommen. In mehr als 50 lebensbiografischen Interviews erzählen die zwischen 1930 und 1942 Geborenen, wie sie das Unmögliche schafften und überlebten. Ihre Erin-nerungen sind ein erschütterndes Dokument. Die Geschichte der ostpreußischen Hungerkinder bietet berührende Einblicke in ein uns heute fernes, doch so nahes Land. Es sind Blicke in die Seelen seiner letzten Kinder. Mehr … 

Eine mahnende Katastrophe. Unter den Opfern des Zweiten Weltkriegs hatten die „Wolfskinder“ ein besonders hartes Leid zu tragen. Ohne Eltern, ohne Heimat und ohne Orientierung zogen die ostpreußischen Hungerkinder nach dem Kriege durch die Lande. Fast alle litten Hunger, viele starben. Diejenigen, die überlebten, fanden nach langer Odyssee in Litauen ein neues Zuhause. Mehr … 

Als Briten und Deutsche Weihnachtsfrieden schlossen. Es war Krieg, aber keiner wollte schießen: An Weihnachten 1914 kamen mitten im 1. Weltkrieg die Gegner aus den Schützengräben und feierten gemeinsam. Weihnachten, das hatten er und so viele andere Soldaten geglaubt, als sie im Sommer 1914 trunken vor Euphorie an die Front marschierten, Weihnachten sollte der Krieg zu Ende sein. Aber Weihnachten ging gar nichts mehr an der Westfront, die vom belgischen Nieuwpoort an der Nordsee bis zur Schweizer Grenze im Süden reichte und an der sich Deutsche auf der einen, Belgier, Franzosen und Briten auf der anderen Seite gegenüberlagen. Der Schlieffen-Plan hatte den Deutschen einen raschen Sieg verheißen. Innerhalb weniger Wochen, das sah die Strategie vor, würde das Deutsche Reich über Frankreich siegen, nach dem Umweg über Belgien. Danach würden die deutschen Truppen nach Osten gehen und dort gegen Russland kämpfen. Deutschland stellte sich das so einfach vor. Doch als Deutschland den Schlieffen-Plan umsetzen wollte und am 3. August 1914 Belgiens Neutralität verletzte, erklärte England dem Deutschen Reich den Krieg. Die Aussicht auf einen schnellen Kriegsausgang war spätestens nach der deutschen Niederlage an der Marne in die Ferne gerückt. Die Fronten erstarrten im Stellungskrieg. Die Soldaten gruben sich ein. Sie verkrochen sich in Gräben, die manchmal nur 20 Meter entfernt lagen von den Gräben der Gegner. Sie schossen, sie warfen Handgranaten. Sie rannten bei Sturmangriffen in den Kugelhagel. Sie starben. Am Ende, 1918, hatten zehn Millionen Menschen den Tod gefunden. Bis Weihnachten 1914 waren schon 160.000 junge englische Männer gefallen und 300.000 Deutsche. Tausende starben an Kälte. Am Fußbrand, der die Körperteile zerfrisst, wenn sie nie trocken werden in den Schlammlöchern der Schützengräben. Mehr … 

22.12.2021:  Die Nürnberger Prozesse (1 3) Das Dritte Reich vor Gericht 

Die Nürnberger Prozesse (2/3): Das Dritte Reich vor Gericht 

Die Nürnberger Prozesse (3/3): Das Dritte Reich vor Gericht 

Das "Dritte Reich" vor Gericht: Der Prozess 

16.12.2021: Gert Sudholt: Deutsche Geschichte – das gescheiterte Bündnis 1941. „Wir müssen Freunde bleiben – und dafür müssen Sie jetzt alles tun.“ Josef Stalin zum deutschen Botschafter Graf von der Schulenburg am 11. April 1941 anlässlich der Verabschiedung des japanischen Außenministers Matsuoka auf dem Moskauer Jaroslawer Bahnhof. Schon in „Mein Kampf“ hat der spätere Führer und Reichskanzler den Hauptgegner ausgemacht: das sowjetische Russland. Trotz Schwarzer Reichswehr und zahlreichen Wirtschaftsabkommen war das Verhältnis zwischen Moskau und Berlin während der Weimarer Republik nicht frei von Problemen. Mit der Übernahme der politischen Verantwortung durch Hitler am 30. Januar 1933 wurde die Zusammenarbeit zunehmend schwieriger, obwohl von sowjetischer Seite, insbesondere von Stalin immer wieder auf eine Verbesserung der politischen Beziehungen gedrängt wurde. Erst zum Neujahrsempfang am 9. Januar 1939 für die ausländischen Diplomaten in der soeben fertiggestellten Neuen Reichskanzlei Berlin fiel auf, dass der Führer und Reichskanzler mit dem sowjetischen Geschäftsträger länger als sonst sprach. Waren das die Anzeichen einer ersten Entspannung? Das diplomatische Berlin rätselte. Mehr … 

Germany made in USA 

12.12.2021: Jüdische Kriegserklärungen an Deutschland. Londoner The Daily Express vom 24. März 1933. (→ Judäa erklärt Deutschland den Krieg). Als „Jüdische Kriegserklärungen an Deutschland“ werden verschiedene, gegen Deutschland, gegen die Deutschen und das Deutschtum im allgemeinen gerichtete Boykott- und Vernichtungsaufrufe von jüdischer Seite verstanden, wie sie seit Beginn des Zweiten Dreißigjährigen Krieges erfolgten. Die bedeutendste jüdische Kriegserklärung des 20. Jahrhunderts erfolgte im Jahre 1933, als noch der Reichspräsident Paul von Hindenburg an der Spitze des Deutschen Reiches stand und auch das Parlament noch bestand war: Nur kurz nach dem Antritt der Regierung des Reichskanzlers Adolf Hitler am 30. Januar 1933 erschien am 24. März 1933 in der britischen Zeitung Daily Express (es gab am 24. März drei Ausgaben der Zeitung mit geringfügig verschiedener Aufmachung) unter der Überschrift „Judea declares war on Germany“ („Judäa erklärt Deutschland den Krieg“) ein Artikel über einen Boykottaufruf englischsprachiger Juden gegen deutsche Waren und Produkte. Infolgedessen kam es von seiten Hitlers zum Aufruf vom 28. März 1933 anläßlich des Boykotts jüdischer Geschäfte. Mehr … 

04.12.2021 Kriegsgefangener der Roten Armee / Mai 1945 / Teil 1 -3  

30.11.2021: Deutsche Schutzgebiete. Bundesstaaten, Städte und Kolonien des Deutschen Reiches (Kaiserreich), Schiffe der Kaiserlichen Marine, Kronländer und Städte Österreich-Ungarns, Kantone der Schweiz und die Reichseinigungskriege 1864, 1866 und 1870/71 in zeitgenössischen Texten und Bildern. Mehr … 

Der Hereroaufstand und die Schlacht am Waterberg. Alle nachfolgenden Zitate zum geschichtlichen Teil aus: „Die Kämpfe der deutschen Truppen in Südwestafrika – Auf Grund amtlichen Material bearbeitet von der Kriegsgeschichtlichen Abteilung I des Großen Generalstabes“ Ernst Siegfried Mittler und Sohn Berlin 1906 Band I und II. 

12.11.2021: Gebietstausch am Schaalsee: Leben unter Russen oder Briten? Mit dem Gadebuscher Vertrag - oder Barber-Lyaschenko-Abkommen - vom 13. November 1945 fallen britisch besetzte Gebiete östlich des Schaalsees an die Sowjetunion. Auf den Gebietstausch vor 76 Jahren folgt die große Evakuierung. "An alle Einwohner der Gemeinde Lassahn, durch ein Abkommen zwischen der engl. und russ. Militärregierung wird u.a. das Gebiet unserer Gemeinde in der Nacht vom 27. auf den 28. November von russischen Truppen besetzt. Die gesamte Bevölkerung muß bis heute, den 14.11.1945, 11 Uhr eine mündliche Erklärung abgegeben haben, wer evakuiert werden will oder nicht. Die Erklärung ist endgültig und kann nicht rückgängig gemacht werden." Mehr …

11.11.2021: Das Geheimnis von Rudolf Hess (A.Fursow)  -  Ein Bericht von einem russischen Historiker. 

08.11.2021: Schande: Vertriebenen-Verbrechen an den Deutschen durch Alliierte wird nach wie vor verdrängt!

Chronisten zweifeln an der offiziellen Geschichte: Der Krieg gegen das deutsche Volk und seine historischen Wurzeln. Der Dreißigjährige Krieg von 1618 bis 1648 gilt zwar offiziell als Religionskrieg, jedoch entwickelte er sich rasch zu einem Territorialkrieg in Mitteleuropa, speziell auf deutschem Boden. Doch die Deutschen stiegen gestärkt wie ein Phönix aus der Asche aus dieser Krise empor. Bis zum Ersten Weltkrieg war Deutschland sogar weltweit führend in Forschung, Wissenschaft und Technik. Seit Ende des Zweiten Weltkriegs nimmt Deutschland die Rolle des hässlichen Bösewichts ein. Die Geschichte eines traumatisierten, leidgeplagten Landes. Eine Chronik von Frank Schwede zeig ein anderes Bild. Es ist unschwer zu erkennen, dass Deutschland eine ganz besondere Rolle spielt – eine wenn auch unschöne. Irgendwann nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde den Deutschen der Zahn der Weisheit gezogen – aus dem einstigen Land der Dichter und Denker wurde ein Schurkenstaat. Der Krieg gegen Germania reicht in Wahrheit viel weiter zurück, bis weit zurück zum Konflikt zwischen den jesuitischen Vatikan und dem protestantischen Deutschland. Mehr …

Vertriebenen-Museum verkleinert die Flucht der Deutschen 1945. Das neue Dokumen-tationszentrum am Anhalter Bahnhof in Berlin verfehlt seinen Zweck, weil die Leidensgeschichte der Flüchtlinge dort nicht ungeschminkt erzählt wird. Am Anhalter Bahnhof zeigt ein neues Museum die Vertreibung von 14 Millionen Deutschen aus den Ostgebieten im Jahr 1945. Es trägt den sperrigen Titel „Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ und wurde am 21. Juni eröffnet. Mit dem Museum wird eine Lücke in der öffentlichen Erinnerung gefüllt. Viele Menschen, die selbst oder deren Vorfahren Vertriebene sind, hatten sich ein solches Haus gewünscht. Doch wird leider die dramatische Geschichte der deutschen Flüchtlinge relativiert und einseitig dargestellt. Mehr … 

Der deutsche Senkrechtstarter war ein Superlativ. Ende der 1960er präsentierte Dornier die visionärste Konstruktion der deutschen Luftfahrtindustrie: einen düsengetriebenen Kampfzonentransporter, der senkrecht starten konnte. In Serie ging er nie. Mehr ...

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10.10.2021: Widerstand gegen Hitler

Lernen aus der Geschichte!!! Was haben wir gelernt und was können wir tun, um die Anfänge einer Wiederholung abzuwehren? Gibt es Parallelen von damals und heute? Vergleiche selbst:

Widerstand - Kampf gegen Hitler, Teil 1 Vom Flugblatt zum Attentat

Widerstand - Kampf gegen Hitler, Teil 2: Klassenkampf und braune Hemden

Widerstand - Kampf gegen Hitler, Teil 3: Gott und die Nazis

Widerstand - Kampf gegen Hitler, Teil 4: Zivilcourage

Widerstand - Kampf gegen Hitler, Teil 5: Die Hoffnung der Demokraten

Widerstand - Kampf gegen Hitler, Teil 6: Aufstand der Offiziere

Widerstand - Kampf gegen Hitler, Teil 7: Das Ende

Abschließende Anmerkung: Die von Hitler eingeführten Verordnungen, Gesetze und die deutsche Staatsbürgerschaft (Deutsch/er) wurden niemals abgeschafft sondern gelten auch noch heute. Die Entnazifizierung des Justizsystems hat niemals statt gefunden. Gibt das nicht zu denken?

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21.10.2021: Die KZ-Lüge des Alfred Hitchcock: Falsche Häftlinge, falsches Wetter, falsche Leichen, falsche Seuche. Holocaust: Ein gigantisches Propaganda-Manöver, um das Volk der Deutschen auf alle Ewigkeit zu einem Tätervolk zu stempeln? Wenn der Holocaust tatsächlich in jener Form stattgefunden haben sollte, in welcher wir Deutsche durch seitens der Alliierten diktierten und faktisch weitestgehend ungeklärten Umständen zum größten Tätervolk der Geschichte verurteilt wurden, dann muss man sich die Frage stellen, warum jede Forschung am Holocaust seitens renommierter Historiker und Naturwissen-schaftler mit deren völligen Demontage ihres Rufes und einer langjährigen Haftstrafe bedroht wird.  Mehr …

_____________________________________________________________________________________________________Leseprobe zu einem Buch: Hitlers Revolution – Ideologie, Sozialprogramme, Außenpolitik. Richard Tedor: Kapitel 4; Europa im Würgegriff - Das unwillkommene Bündnis

Hier das Buch: Richard Tedor: Hitlers Revolution: Ideologie, Sozialprogramme, Außenpolitik; 2. leicht korrigierte Auflage

Aus dem US-Archiv: Hier das PDF vom Buch

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30.09.2021 neu: 80. Jahrestag des Reichsprotektorats über Böhmen und Mähren unter Reinhard Heydrich 

Nato-Osterweiterung - Wie der Westen einst Gorbatschow übertölpelte. Es ist eine der Kernfragen des neuen Ost-West-Konflikts: Wurde der Sowjetunion tatsächlich versprochen, die Nato nie in Richtung Osten zu erweitern? Eine US-Historikerin beantwortet die Frage. Mehr … 

Darum fiel am 9. November 1989 die Mauer so friedlich 

____________________________________________________________________________________________________Deutschland einst und jetzt. Hitlers Versuch, die Völker Europas zu einen, scheiterte – warum? Teil 1

Hitlers Versuch, die Völker Europas zu einen, scheiterte – warum? Teil 2

Hitlers Versuch, die Völker Europas zu einen, scheiterte – warum? 3. Folge: Der lange verfolgte Plan der Freimaurerei

Hitlers Versuch, die Völker Europas zu einen, scheiterte – warum? 4. Folge: Widerstand 

Hitlers Versuch, die Völker Europas zu einen, scheiterte – warum? 5. Folge mit Ausblick auf die Rettung der Völker

« Hitlers Versuch, die Völker Europas zu einen, scheiterte – warum? 6. Folge: Das Ringen mit England. Lügen als Kampfmittel gegen die Deutschen. US-General George Smith Patton: „In Wirklichkeit sind die Deutschen das einzige anständige in Europa lebende Volk.“ - Der englische Journalist Sefton Delmer: „Man mag heute darüber sagen, was man will, Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land …“. Derselbe bekennt 1945: „Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewon-nen … Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir wer-den sie steigern, bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durch-einander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Mehr … 

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"Auge um Auge": Die jüdischen Rächer, die sechs Millionen Deutsche zu ermorden planten

17.09.2021: Sowjetische Archivdokumente über Vertreibung von Deutschen aus Polen nach dem Krieg veröffentlicht. Ziel der Russischen Militärhistorischen Gesellschaft ist die Aufarbeitung des Leidens der Zivilbevölkerungen während des Zweiten Weltkriegs. Am Freitag veröffentlicht die Gesellschaft Dokumente, die sich mit der Vertreibung von Deutschen aus Polen nach dem Krieg befassen. Mehr ... 

06.09.2021 neu: Rastatter Prozesse. Die Rastatter Prozesse waren etwa 20 große Strafverfahren mit zusammen mehr als 2000 Angeklagten, die zwischen 1946 und 1954 in der französischen Besatzungszone auf der Grundlage des Kontrollratsgesetzes Nr. 10 gegen Verantwortliche des Deutschen Reichs zur Zeit des Nationalsozialismus im Rastatter Schloss durchgeführt wurden. Mehr … 

Rastatter Prozesse begannen vor 75 Jahren. Hinrichtung in der Kiesgrube 

Um die deutsche Geschichte richtig zu verstehen muss man die Perspektive auf das Ausland richten und deren Interessen bedenken. Hierzu unser Blick auf die anglo-amerikanischen Führer:

Rassistischer Massenmörder und Kriegsverbrecher Eisenhower. Chronologie 01

DWIGHT D. EISENHOWER – Der Spiegel 14/1969

General Dwight Eisenhower. Ein Held, der uns vor den Nazis errettete? Oder ein zionistischer Massenmörder?

Die Vorfahren des Dwight D. Eisenhower. Dwight David Eisenhower war der 34. Präsident der USA von 1953 bis 1961 und im Zweiten Weltkrieg der Oberbefehlshaber der alliierten Streit-kräfte in Europa.

DWIGHT D. EISENHOWER AND ISRAEL: A NEW LOOK  (english)

Jewish Virtual Library: Dwight David Eisenhower was a U.S. soldier, supreme commander of the Allies' European Theater of Operations during World War II and 34th president of the United States. (english)

INSTITUTE FOR HISTORICAL REVIEW - You are here. Sebastian Haffner's 1942 Call for Mass Murder (english)

Sir Winston Churchill. Discover more about Sir Winston Churchill's life at Blenheim Palace.  (english)

01.09.2021: September 1939: Wer war damals ein „Faschist“? In den ersten Septembertagen 1939 konnten die Leser der liberalen Presse in Frankreich, Großbritannien und den Vereinigten Staaten lesen, dass seit dem 1. September 1939 ein „Krieg um Danzig“ stattfand. Die Frage, die sich dahinter verbarg, wurde entweder verschleiert oder ganz direkt gestellt: „Lohnt es sich, für diese eine Stadt zu sterben?“. Viele Leser solcher Kommentare reagierten negativ auf eine solche Frage. In einigen Monaten wollten viele von ihnen (Leser der französischen Presse) auch nicht für Paris sterben. Die gleiche Presse (liberaler Mainstream an Themse, Seine und Potomac River) sah nach dem 17. September 1939, wenn sie überhaupt über Polen als Opfer einer Aggression schrieb, nur einen Aggressor – Deutschland. Ein ähnlicher Tonfall herrschte auch in den politischen Kabinetten Frankreichs, Großbritanniens und der USA vor, die sich nach dem 17. September 1939 zur Unabhängigkeit und territorialen Integrität Polens bekannten und dabei nur an die deutsch-polnische Grenze dachten. In den ersten Septembertagen 1939 konnte man in der deutschen Presse lesen, dass die „ritterliche Wehrmacht“ einen Feldzug gegen Polen begonnen hatte, ein Land, das von Anfang an den „Keim des Verfalls“ in sich trug, ein Land, das aggressiv war und seine deutsche Minderheit gnadenlos unterdrückte. Eine Weisung des deutschen Reichspropagandaministeriums unter Leitung von Joseph Goebbels vom 11. September 1939 ordnete ausdrücklich an, auf den Titelseiten aller deutschen Zeitungen und Zeitschriften über die „Verfolgung der deutschen Minderheit in Polen“ zu berichten. Mehr …

Archivmeldung vom 16. Oktober 2010: Der größte antideutsche Hetzer von allen – Ilja Ehrenburg. Wir haben hier ja schon mehrfach über Antideutsche und Deutschhasser gesprochen, wir hatten Ernest Hemingway, Franklin Roosevelt und jetzt zu guterletzt Dwight Eisenhower. Aber der größte und widerwärtigste Deutschhasser von allen ist Ilja Ehrenburg. Wer? Werden sich jetzt einige fragen, doch Ilja Ehrenburg ist kein unbeschriebenes Blatt, im Gegenteil. Er ist ein russisch-jüdischer Journalist und Schriftsteller, und ist vor allem dafür bekannt, die rote Armee im zweiten Weltkrieg gegen die Deutschen aufgehetzt zu haben, sozusagen Mordhetze und antideutsche Propaganda auf Bestellung. Ehrenburg hatte eine Flut schauriger Anschuldigungen gegen die Deutschen in Umlauf gebracht und stachelte damit die Rotarmisten mit furchtbaren Aufrufen zu Mord, Vergewaltigung und Totschlag an. Beispiel gefällig? Hier: „Ihr müßt die Deutschen vom Erdboden vertilgen!“ Seine Begründung für diese Hetze: „Wir setzen damit die Arbeit all der Wissenschaftler fort, die die Mittel zur Vernichtung tödlicher Mikroben entdeckten.“
Doch es geht noch schlimmer, in seinem 1943 in Moskau erschienenen Buch „Wojna“ (Krieg) brachte Ehrenburg u. a. zu Papier: „Die Deutschen sind keine Menschen. Von jetzt ab ist das Wort Deutscher für uns der allerschlimmste Fluch. Wenn du nicht im Laufe eines Tages einen Deutschen getötet hast, so ist es für dich ein verlorener Tag gewesen. Für uns gibt es nichts Lustigeres als deutsche Leichen.“ Und wer jetzt glaubt, dass wäre alles gewesen, der irrt. Es geht in derselben Hetzer-Manier weiter: „Brecht mit Gewalt den Rassenhochmut der deutschen Frauen! Nehmt sie als rechtmäßige Beute!“ -  ‚Deutsche sind keine Menschen, Deutsche sind zweibeinige Tiere, widerliche Wesen, Bestien.‘ Sie haben keine Seele. Sie sind einzellige Lebewesen, seelenlose Mikroben, die mit Maschinen, Waffen und Minenwerfern ausgerüstet sind.“ - „Es genügt nicht, die Deutschen nach Westen zu treiben. Die Deutschen müssen ins Grab hineingejagt werden. Gewiß ist ein geschlagener Fritz besser als ein unverschämter. Von allen Fritzen aber sind die toten die‘ besten.“ Mehr … 

27.08.2021 neu: Kanzler der Einheit? Helmut Kohl wollte die Einheit nicht. Man hat ihn gefeiert als den Kanzler der Einheit und seinen Beitrag in dieser Hinsicht über den grünen Klee gelobt. Aber war das berechtigt? Gründliche Recherchen zeigen ein anderes Bild. Kohl und Genscher, diese beiden, haben alles getan, um die „Wiedervereinigung“ zu verhindern. Man will es nicht glauben: Helmut Kohl und Hans-Dietrich Genscher haben sich bis zuletzt gegen die staatliche Vereinigung gestemmt. Sie hatten dabei natürlich eine Menge mehr oder weniger eingeweihter Helfer, die alle ihren Teil dazu beigetragen haben, darunter nicht zuletzt die Medienlandschaft in der Bundesrepublik. Mehr … 

Der Milliardenklau: Tarnfirmen und geheime Konten – Gregor Gysi und das SED-Vermögen 

Kohl spendete an Waffen-SS-Veteranen. Als junger Politiker spendete Helmut Kohl Geld an ein Hilfswerk, das für inhaftierte NS-Verbrecher und deren Angehörige sammelte. Nach Informationen des SPIEGEL hielt er den Generaloberst der Waffen-SS Paul Hausser für einen "anständigen Mann". Mehr … 

22.08.2021 neu: Hamburg 1943 - Operation Gomorrha

ZUM ZUSAMMENBRUCH DER HEERESGRUPPE MITTE IM SOMMER 1944

Die Katastrophe der US-Bomber über Schweinfurt

Die polnische Mobilmachung im März 1939

Paul J. Muenzer Die Beweise für Schillers Ermordung

Adolf Hitler - the German war against Globalism Part 1 of 2 (english)

German war against Globalism Part 2 (Final Part)

Der psychohistorische Krieg & Zitate zu den Weltkriegen, sehr wichtig zu wissen!

16.08.2021 neu: Versteckten die USA Hitlers Geheimwaffenchef? | Terra X 

Krankenakte Hitler – Drogen, Hormone und Parkinson   Terra X 

Der Bergier-Bericht: Anatomie einer Geschichtsfälschung

So versenkten die Briten 1940 Frankreichs Flotte. Nach der Kapitulation Frankreichs vor der Wehrmacht setzte die Royal Navy der französischen Flotte ein Ultimatum. Im Juli 1940 wurden die Schlachtschiffe vor der Küste Algeriens zusammengeschossen. Mehr … 

Die vermutlich leichteste Geheimwaffe aller Zeiten. So wichtig war den Alliierten der Angriff auf Deutschlands zweitgrößte Stadt, dass sie Ende Juli 1943 nach langem Zögern einen technischen Trumpf erstmals einsetzten. Die Folgen waren verheerend. Mehr … 

Der Beginn unserer Katastrophe. Das deutsche Unglück begann mit dem Jahr 1918 

Geheimnisse des Dritten Reiches / UFO - Haunebu 1, 2, und 3 / Antarktis - Teil 1/4 

Geheimnisse des Dritten Reiches   UFO - Haunebu 1, 2, und 3   Antarktis - Teil 2/4 

Geheimnisse des Dritten Reiches / UFO - Haunebu 1, 2, und 3 / Antarktis - Teil 3/4 

Geheimnisse des Dritten Reiches / UFO - Haunebu 1, 2, und 3 / Antarktis - Teil 4/4

Deutsches U-Boot-Museum 

Winston Churchill und der „Geist Schillers“ 

Paul J. Muenzer - Die Beweise für Schillers Ermordung 

ZUM ZUSAMMENBRUCH DER HEERESGRUPPE MITTE IM SOMMER 1944 

 Die polnische Mobilmachung im März 1939 - pdf

100 Jahre UFA   DokFilm

08.08.2021 neu: Haager Landkriegsordnung: Wo Deutschlands Geschichte aufbewahrt wird

Östlich von Oder und Neiße. Jüngste Geschichte einer facettenreichen Region 

Faktencheck: Der Holocaust und die Juden 

Das Leben der Juden im Konzentrationslager Theresienstadt 

Drittes Reich: Die Seuchengefahr in Auschwitz und Umgebung 

Buchenwald – Ein Rückblick der Wahrheit 

Buchenwald: ein Dummdreistes Portrait des Bösen

Verbrechen an Deutschen – das Tabu des 20. Jahrhunderts 

Deutsche Weltkriegsflüchtlinge: Gestrandet in Dänemark 

Sefton Delmer: Wir machen aus den Deutschen ein Helotenvolk. Als britischer Chefpropagandist im Zweiten Weltkrieg war es seine Aufgabe, das deutsche Volk auf jede erdenkliche Art und Weise zu diffamieren, damit es als Paria der Welt den angelsächsischen Interessen nicht mehr im Wege stehen würde. Delmer 1945, nach der deutschen Kapitulation: "Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen ... Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Mehr …

The Corbett Report - DIE 1. WELTKRIEG VERSCHWÖRUNG (1) [The WWI Conspiracy PART ONE – Deutsch] 

The Corbett Report - DIE 1. WELTKRIEG VERSCHWÖRUNG (2) - Teil zwei: Die Amerikanische Front 

The WWI Conspiracy - Part Three: A New World Order   (english) 

Other Losses – deutsch - Die verschwiegene Geschichte Deutschlands nach 1945 – Ein Film von James Bacque  

26.07.2021 neu: HIStory: Die Deutschen und der Antisemitismus

Geheimnisvolle Orte - Regierungsbunker DOKU deutsch

Was die gepriesenen Holocaustbücher verschweigen! Schmidt, Möllemann, Rabin Zielscheibe für Hass!

Institut zum Studium der Judenfrage (Hrsg.): Die Juden in Deutschland

Rheinwiesen: Hunderttausende tote Wehrmachtsoldaten durch die USA. Systematische Folterungen durch US- und englische Truppen.  

Die Rheinwiesenlager 

Rheinwiesenlager: Der vergessene Völkermord der Alliierten an den Deutschen 

Ausführliche Darstellungen zu den Zuständen in den Rheinwiesenlagern 

British Historian Details Mass Killings and Brutal Mistreatment of Germans at the End of World War Two (english) 

09.07.2021: Massaker von Jedwabne. „Am 10. Juli 1941 verbrannten Gestapo und Hitler-Polizei 1600 Personen“. Was damals tatsächlich bei dem Pogrom in der südöstlich von Ostpreußen liegenden polnischen Kleinstadt passierte. Wer die wirklichen Täter waren. Wie die Wahrheit wenigstens teilweise ans Licht kam. Als „Gerechte unter den Völkern“ ehrt der Staat Israel nichtjüdische Personen, die ihr Leben riskiert haben, um Juden vor dem Holocaust zu bewahren. Aus keinem Land der Welt sind mehr Personen derart geehrt worden als aus Polen. Über 7000 sind es an der Zahl. Doch dies ist nur die eine Seite der Medaille. Zur historischen Wahrheit gehört auch, dass viele Polen gewaltsam gegen ihre jüdischen Mitbürger vorgingen, als sie unter die Herrschaft der Nationalsozialisten gerieten. Für die Pogrome gab es zwei Hauptmotive. Da ist zum einen der traditionelle Antisemitismus zu nennen, der sowohl aus dem Glauben an althergebrachte katholische Legenden wie die von den jüdischen Ritualmorden als auch aus der späteren Denunzierung der Juden als antipolnisch resultierte. Zum anderen hatte die sowjetische Besetzung der nach dem Polnisch-Sowjetischen Krieg von den Sowjets an Polen abgetretenen Gebiete im September 1939 den Judenhass anschwellen lassen. Viele Polen sahen in den Juden nun willfährige Handlanger der stalinistischen Okkupanten. Daraus resultierte das Feindbild der „Żydokomuna“ (Judenkommune). Jedwabne war kein Einzelfall.  Mehr …

07.07.2021 neu: Eine Zugfahrt in den Tod. Sie wollten im Winter 1945 vor den Russen fliehen. Seither galten die rund 200 Personen als vermisst. Nun wurden einige von ihnen gefunden. In einer grenzüberschreitenden Zusammenarbeit werden sie in eine letzte Ruhestätte umgebettet.  Mehr … 

30.06.2021 neu: Unser Platz an der Sonne: Die Wahrheit über die deutschen Kolonien 

Die letzte Offensive beginnt mit der berüchtigten Operation Frühlings-erwachen 

Prof. William Toel - Viele neue Details - Sitzung Raum Frankfurt am 15.06.2021 (english / deutsch) Rheinwiesenlager; Die Befreiung der Seelen ist notwendig. – Die Deutschen sind es wert geliebt zu werden. Und sie haben eine wichtige Aufgabe in dieser Welt.

20.06.2021: Die Zwangsdeportation der Wolgadeutschen 1941. Stalins Befehl hatte Enteignung und 250.000 Tote zur Folge. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion im Dezember 1991 setzte in der russischen Gesellschaft ein kritischer Aufarbeitungsprozeß der eigenen Geschichte ein, der viele der einstigen Mythen, allesamt der kommunistischen Propagandamaschinerie entsprungen, zum Inhalt hatte. Diesen Schritt machte man schon 1953 unter Nikita Chruschtschow, als es darum ging, mit Stalins Verbrecherregime abzurechnen. Das brach Chruschtschow das Kreuz, und mit Leonid Breschnew fand der Entstalinisierungsprozeß ein rasches Ende.
Eine neue Ära der sowjetischen Geschichtsklitterung hielt im Kreml Einzug. Nichts und niemand durfte mehr den Glanz des Heldentums der Roten Armee im Zweiten Weltkrieg beflecken. Es dauerte bis zu den 1990er-Jahren, ehe auch in den Archiven ein neuer Wind wehte und ein Unrecht wie die Zwangsdeportation der Wolgadeutschen kritisch beurteilt werden durfte. Dabei stießen Historiker auf recht interessante Details, die bislang zumindest im Westen unbekannt waren. Als die deutsche Wehrmacht im Sommer 1941 nach Osten vorrückte, erteilte Stalin am 28. August 1941 auf Basis eines Erlasses des Präsidiums des Obersten Sowjets den Befehl, die Wolgadeutschen zu deportieren. Die Pläne für die Zwangsumsiedlung waren allerdings nicht neu. Bereits nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg war den Deutschen im Heer des Zaren die Verantwortung für die Niederlage zugeschoben worden. Pauschal beschuldigte man sie, als Verräter und Spione für das deutsche Kaiserreich gearbeitet zu haben. Vor solchen Anschuldigungen war auch die rußlanddeutsche Zivilbevölkerung nicht gefeit. Zwischen 1915 und 1917 wurden in Moskau eine Reihe von Liquidationsgesetzen erlassen, mittels derer die Umsiedlung deutscher Bevölkerungsgruppen ins Landesinnere angeordnet wurde, die in Grenznähe siedelten. Ihnen unterstellte man Kollaboration mit dem vorrückenden deutschen Feind. Über 200.000 Wolhynien-Deutsche ereilte dieses Schicksal. Die Verantwortlichen für Stalins Befehle konnten also auf Beispiele aus dem Ersten Weltkrieg zurückgreifen und brauchten die Methoden und die Durchführung nur zu adaptieren. Deutschen Militärhistorikern liegen heute als Quellen Namenlisten vor, die eindeutig belegen, daß Stalin schon Jahre vor dem Krieg eine zwangsverordnete Umsiedlung der deutschen Bevölkerung geplant hatte. Mehr …

31.05.2021 neu: Dieser Teil der deutschen Geschichte wird sich mit großer Wahrscheinlichkeit demnächst wiederholen: Gesetz über den Lastenausgleich [Lastenausgleichsgesetz], 14.08.1952

Lastenausgleich gilt endlich in Berlin 1952

80 Jahre lang belogen - Bilder einer anderen Geschichte

16.05.2021: 2. Weltkrieg 1943  Die Katastrophe von Bari (Senfgasbomben gegen Deutschland)

Hier ein Video über die Geschichte von Deutschland  

15.05.2021 neu: forum politik 8. Mai 1945 - Deutschlands Kapitulation und der Beginn einer neuen Weltordnung 

RAF-Fantom, Tiefer Staat, Terrorismus in Deutschland und weitere Ungereimtheiten in der jüngsten Geschichte. Journalismus im Wandel - #BarCode mit Gerhard Wisnewski (Sendung vom Nov 2019) 

21.04.2021 neu: Wie der Sozialismus und Kommunismus eine Kulturwende in der BRD betrieben hat und wie dieses zu einer kulturellen Dekadenz führte, zeigt uns ein Filmemacher: Dekadenz – Jubelnd in den Untergang – Ein Film von Imad Karim – Sehr sehenswert!!!

MORDKOMPLOTT SARAJEWO 1914: „LOGENURTEIL“ gegen Franz Ferdinand! (2) 

Historiker: Darum plante mein Vater das Wiesn-Attentat. Der Duisburger Historiker Andreas Kramer (49) sorgte mit einer spektakulären Aussage in einem Prozess in Luxemburg für Aufsehen. Das Oktoberfest-Attentat im September 1980, bei dem 13 Menschen ums Leben kamen und mehr als 200 verletzt wurden, sei von seinem Vater geplant worden. Der Terrorakt war eine gezielte und lange vorbereitete Aktion des Bundesnachrichtendienstes, für den mein Vater gearbeitet hat und in dessen Auftrag er auch gehandelt hat. Seine Beschäftigung bei der Bundeswehr war eine perfekte Tarnung. Ab Mitte der 60er Jahre war er aber in erster Linie Agent des BND. Mehr …

BND und Gladio in Oktoberfestattentat verwickelt? | Telepolis

Brisant! Deutscher Adliger: Deutschland ist ein Handelskonstrukt, nicht souverän & hat keine Verfassung

Millionen stehen hinter mir“ — Mythen über die Finanzierung der NSDAP und Hitlers Weg zur Macht. 

14.04.2021: MARKmobil Aktuell - Das Rätsel von Theresienstadt

10.03.2021: Etwas zum Nachdenken: 6 Millionen Juden bereits 1919

Warum wussten die Zeitungen Bescheid - Jahre vor Hitlers Machtübernahme  - immer wieder ging es um die Zahl von 6 Millionen Juden.

The Burnt Offering Atonement Ritual, Mystical 6 Million, 1948, 2/3rds Refined Through the Fire zur Holocaust Industrie

28.02.2021 neu: Marshallplan gefährliche Waffe des US-Imperialismus   Geschehen, neu gesehen Doku ARTE

24.01.2021 neu: Aufruf Dr. Raths an die Menschen Deutschlands, Europas und der ganzen Welt, Berlin den 13.03.2012 Er reflektiert und vergleicht die Zeit von 1933 mit der aus dem Jahre 2012 und warnt vor dem internationalen Finanzfaschismus, der durch die EU erneut darauf abzielt, ganz Europa zu knechten und zu unterwerfen. Dabei kommt ein neuer Blick auf die Deutsche Geschichte zum Vorschein.

Machterhalt durch Geschichtsmanipulation - Wolfgang Effenberger

30.10.2020: Europa-Russland-Politik – Willy Wimmer und Wolfgang Bittner bei den BUCHKOMPLIZEN - Reflektion der jüngsten Geschichte. Weitergehend äußert sich Willy Wimmer wie folgt: „Und immer wieder Versailles“ und „Die Heartland-Theorie“ – Willy Wimmer bei den BUCHKOMPLIZEN

Mehr hierzu erfahren Sie hier: Der Griff nach Eurasien“ – Hermann Ploppa bei den BUCHKOMPLIZEN Wenn man das verstanden hat sieht man das aktuelle Geschehen - Nato steht an der Grenze zu Rußland – anders.

Ein 1985 erschaffenes Video berichtet über die Verfälschung der deutschen Kriegs- und Nachkriegsgeschichte und bringt damit einen historischen Einblick, wie man ihn im Geschichtsunterricht an den Schulen nicht erfährt. Sehen Sie selbst: 1985-ErnstZuendel-40JahreNurBelogen

RT Deutsch Spezial Wladimir Putin über die Vorgeschichte des Zweiten Weltkriegs

18.08.2020: Der letzte Zeuge / Ich war Hitlers Telefonist, Kurier und Leibwächter von Rochus Misch

15.08.2020: Beweis 4 - Adenauer stoppt 1949 die Entnazifizierung und holt 50000 Nazis zurück in ihre Ämter

Stand: März 2020: Das Umerziehungsprogramm der Anglo-Amerikaner hat tiefgreifend und grundlegend die Geschichts-schreibung über die Deutschen und Deutschland bestimmt. Irgendwann hatten wir schon mal gehört: "Die Sieger schreiben die Geschichte."

Dieser Grundsatz gilt ganz nbesonders für Deutschland und bestimmt grundlegend das kollektive Bewußtsein der Deutschen, das auf mehreren Ebenen von einem Schuldkomplex umzingelt ist. So tragen wir die Erbsünde aufgrund unserer kirchlichen Prägung und zudem die Erbschuld für die Vernichtung der Juden und die Inszenierung von 2 Weltkriegen.

Holocaust: er fand statt. Er fand sogar mehrmals und an verschiedenen Orten statt. Der Betreiber und der Autor dieser Seite erklären ausdrücklich und rechtlich verbindlich, daß der Holocaust nicht geleugnet wird. Sollten sich aufgrund der uns zugespielten Dokumente, Fakten oder Indizien trotzdem Fragen zum Holocaust ergeben, so sehen wir uns aufgrund der Verpflichtung, die Wahrheit ans Tageslicht zu bringen, dazu verpflichtet, diese Fragestellungen zu ermöglichen und die erhaltenen Dokumente zu veröffentlichen. Das ist nicht nur das gute Recht der Presse, sondern auch deren Pflicht – zumindest dann, wenn sie sich der Wahrheit verpflichtet fühlt. Weitergehend gilt: GG Art 5, (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

In dem Zusammenhang verweisen wir auf Datenmaterial aus dem Weltalmanach. Dort wurden die Bevölkerungszahlen nach Religionen aufgeteilt veröffentlicht. Hierzu weitere Hintergrund-Informationen.

Bisher war es uns aufgrund eines Sondergesetzes verboten diese Schuldfragen zu hinterfragen und eine geschichtliche Revision zu betreiben. Doch nun tut sich eine Tür auf, die es uns ermöglicht nun doch Grundsatzfragen zu stellen. Sehen Sie hierzu folgenden Beitrag der MZW-News.

In dem Zusammenhang müssen nun wohl folgende Frage erlaubt sein: "Wo wurden diese 6 Millionen Juden vergast?" "Wer hat das Gas für die Vergasung der Juden hergestellt und geliefert?" "Wie kann es sein, daß sich die Vernichtung von 6 Millionen Juden nicht in der Statistik der Weltbevölkerung bemerkbar macht?"

Was ebenso erfreulich ist ist dies, daß es mittlerweile Historiker und radikale (an die Wurzel gehend) Geschichtsforscher gibt, die ein anderes Licht auf die Fakten der Geschichte werfen. Sehen Sie hierzu den Vortrag von Gerd Schulze-Rhonhof bei der AZK - Der Krieg der viele Väter hatte und Die wahren Kriegsursachen von 1939

Um an die Wahrheiten der letzten 250 Jahre zu kommen müssen wir eine ganz andere Perspektive einnehmen und alles aus Sicht der bestehenden Verschwörungen analysieren. So wird ein geschichtlich passender Schuh daraus. Mit diesem können wir viel bequemer in eine menschliche Zukunft schreiten. Betrachten wir uns hierzu was polnische Zeitungen über die Vorkriegszeit geschrieben haben.

Die Geschichte nach dem ersten Weltkrieg wurde bestimmt durch den Versailler Vertrag. Das Aufkommen des Nationalsozialismus und das Emporkommen von Adolf Hitler sollte aus einer neuer Betrachtung heraus beleuchtet werden. Der deutsche Widerstand gegen Adolf Hitler wurde von Seiten der Engländer ausgetrickst – dabei fielen unter anderem die Worte: mit Verrätern arbeiten wir nicht zusammen. Die Details dazu erklärt Wolfgang Eggert in einem Interview mit Prof. Dr. Michael Vogt. „Wolfgang Eggert Der verratene Widerstand“. Wie anhand dieser tiefgehenden Recherche zu erkennen ist, muß die Geschichte einer Revision unterzogen werden, damit die wahren Zusammenhänge ans Licht kommen.

22.02.2020: Luftangriff auf Pforzheim. Feuerhölle in der Goldstadt. An die Häuserreste sind viele Namen in Kreide geschrieben. Hinter den meisten steht ein Kreuz. Manchmal steht auch eine Adresse dahinter. Einmal heißt es in Pforzheimer Deutsch: „Wo sint Ihr?“ Dahinter in Blockschrift: „Alle tot“. In den Tagen und Wochen nach dem alliierten Luftangriff auf das zuvor beschauliche Pforzheim sah die Szenerie vor Ort dramatisch aus, selbst für deutsche Verhältnisse des Frühjahrs 1945. Seit Wochen hatten die Luftstreitkräfte der Alliierten jede Hemmung fallenlassen und griffen Ort um Ort vernichtend an. Militärische Zwecke wurden kaum noch vorgetäuscht, in jeder deutschen Stadt ließ sich irgendein Vorwand finden. Immer wieder standen dabei die Stadtzentren besonders im Visier. Nach Stunden entwickelte sich sogar ein Feuersturm. Mehr …

Das Compact-Magazin hat eine Serie zur Deutschen Geschichte herausgegeben und arbeitet auch weiterhin daran. Schauen Sie sich hierzu eine Einführung an. Der Versailler Vertrag.

Betrachten wir uns die neuere deutsche Geschichte. Die BRD trat 1999 völkerrechtswidrig in den Krieg gegen Jugoslawien ein. Dieser Krieg ging als Kosovokrieg in die Geschichte ein. Ein ehemaliger Oberstleutnant der Bundeswehr, Jochen Scholz, erklärt in einem Interview mit Ken Jebsen wie es dazu kam.

Dieses Video erlaubt Einblicke in die im Hintergrund verborgenen Gegebenheiten. Gelbwesten in Deutschland. Das Deutsche Reich besteht fort, wird allerdings durch die BRD handlungsunfähig gehalten. Die BRD wiederum ist nicht souverän sondern unterliegt dem Vorbehalt des Besatzungsrechtes – befehligt von der US-Administration. Die für Deutschland vorhandene Verfassung wird übergeleitet in ein Firmengeflecht. Unbemerkt wird den Deutschen die ehemals vorhandene Staatsangehörigkeit genommen. Die damit verbundene Entrechtung der Menschen erlaubt es im Handelsrecht zu agieren, um damit die Neue Weltordnung für den Teil Europa zu etablieren. Der Migrationspakt erlaubt es die Deutschen im ehemaligen Reich zur Minderheit zu degradieren. Der Plan zur Vernichtung der Deutschen und des Deutschtums (was immer das auch ist) wird damit durch einen weiteren Schritt umgesetzt. „Deutschland verrecke“ - so Claudia Roth. Ist das grüne Volksverhetzung und Rassismus?

Da sich die BRD-Regierungen bisher nicht an die Vorgabe Entnazifizierung (vgl. GG Art 139 Die zur "Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus" erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berührt.) gehalten haben (es werden noch immer Gesetze die von der Nazi-Regierung erlassen wurden zur Anwendung gebracht) und keinen Friedensvertrag haben wollten, ist Deutschland weiterhin besetzt. Und hierfür tragen die BRD-Bürger die Kosten. GG Art 120 (1) Der Bund trägt die Aufwendungen für Besatzungskosten und die sonstigen inneren und äußeren Kriegsfolgelasten nach näherer Bestimmung von Bundesgesetzen.

Bei dieser öffentlichen Kundgebung jn Berlin wurden diese Zusammenhänge offenkundig gemacht. #Gelbwesten Deutschland vor dem Reichstag in Berlin 29.06.2019

08.08.2019: Der KZ-Wächter und die Schreie aus der Gaskammer. Das Landgericht Hamburg hat das Verfahren gegen den ehemaligen SS-Mann Bruno D. eröffnet, der Wachmann im KZ Stutthof bei Danzig war. Der Vorwurf: Beihilfe zum Mord in mindestens 5230 Fällen. Wenn Bruno D., SS-Schütze in der 1. Kompanie des Totenkopfsturmbanns auf dem Wachturm stand, war er vom Tod in all seinen Facetten umgeben. Er konnte die Rauchsäulen der Scheiterhaufen sehen, auf denen die Leichen ermordeter Häftlinge im KZ Stutthof, etwa 40 Kilometer östlich von Danzig, verbrannt wurden. Er wusste wohl, dass das Gebäude unter ihm die Gaskammer war, in der nicht mehr arbeitsfähige Gefangene mit Zyklon B erstickt wurden. Und er kannte den Block 29/30, den sogenannten Todesblock. Dort wurden die Juden ermordet, indem man ihnen Nahrung, Wasser und medizinische Hilfe verweigerte. Mindestens 5000 Menschen starben auf Strohlagern, die von Exkrementen und Eiter durchtränkt waren.  Mehr … 

15.09.2019 Neu hinzu gekommen:   Der Einigungsvertrag zwischen der BRD und DDR, die angebliche Grundlage der Wiedervereinigung Deutschlands, wurde mit Urteil vom 24.04.1991 durch das Bundesverfassungsgericht für nichtig erklärt, weil er nicht mit dem GG vereinbar ist. Siehe hierzu: Urteil-Einigungsvertrag.

Der Historiker, Prof. Dr. Josef Foschepoth kam bei seiner Untersuchung der historischen Fakten zu der Erkenntnis, daß Stalin keine DDR sondern ein Vereinigtes Neutrales Deutschland wollte. Es waren Adenauer und Ulbricht die keine Vereinigung wollten und damit die Teilung in BRD und DDR hervorbrachten. Bei KenFM im Gespräch mit Prof. Dr. Josef Foschepoth - Das KPD-Verbot war verfassungswidrig erklärt er dieses umfassend und verständlich. Weitergehend erklärt er wie aus dem Besatzungsrecht zuerst Alliierten-Recht und dann BRD-Recht wurde und daß im Grunde die ehemalige alliierte Gesetzgebung als BRD-Gesetze weitere Geltung erlangten.                                                                                              Foschepoth spricht an, daß die Regierung Kohl die 2+4-Verträge so manipulierte, daß es zu keiner verfassungsgebenden Versammlung kam und die DDR in die BRD einverleibt wurde. Erneut wurde ein neutrales vereinigtes Deutschland verhindert. (Anmerkung der Redaktion: sowohl Stalin als auch Gorbatschow hatten den Deutschen einen Friedensvertrag angeboten. In beiden Fällen wurde er von deutscher Seite aus abgelehnt. Weshalb wohl? Wem nutzt es wenn die BRD die Verwaltungseinheit gemäß GG bleibt? Und warum wird diese BRD in EU-Recht überführt, obwohl dieses einen erneuten Verfassungsbruch bedeutet?)

Zu Zeiten von Ulbricht und Adenauer waren es westlicherseits die Engländer, Amerikaner und Franzosen, die ebenso wie die beiden kein vereinigtes neutrales Deutschland wollten. Als dann die BRD 1948 gegründet wurde kam als Reaktion von Stalin die Forderung an Ulbricht erst mal einen Nationalrat der Nationalen Front zu gründen, weil er die DDR mit sozialistischer Prägung durch Ulbricht zu diesem Zeitpunkt noch verhindern wollte. Mit diesem Nationalrat sollte die Vereinigung Deutschlands in den Grenzen von 1945 zustande kommen. Doch als die Politik von Adenauer den Status Quo der Existenz der BRD und ihrer westlichen Verbundenheit geschaffen hatte wurde 1955 die DDR als Gegenpart zum sozialistischen Ostblock (=DDR wie wir sie kannten) unter Federführung von Ulbricht.                                                                                               In diesem Interview mit Ken spricht er auch über die KPD und ihre Funktion sowie über dies, wie sie instrumentalisiert wurde und daß das Verbot der KPD verfassungswidrig war. Er geht in die Details und Hintergründe der KPD ein. So erfahren wir, daß sie geprägt war von den Idealen der Rosa Luxemburg und als Milieupartei für die Interessen der Arbeiter und Arbeitslosen einstand.

Zur Zeit der Gründung der BRD waren 90% aller Juristen Personen mit NS-Vergangenheit. Zudem gab es ein starkes nationalistisches Bestreben, welches in der 1945 erneut zugelassenen KPD einen Feind sah, den es zu verbieten galt. So kam nach Adolf Hitler, der die KPD verfolgt hatte, bereits 1950 erneut die Forderung auf, die KPD zu verbieten. Doch waren die Amerikaner, Engländer, Franzosen und deutschen Geheimdienste zu diesem Zeitpunkt gegen ein Verbot.                                                                                                              Als es später darum ging die SRP zu zügeln (SRP = Sozialistische Reichspartei (SRP); Nachfolgepartei der NSDAP) kam man zu der Absprache sowohl die SRP als auch die KPD zu verbieten. Bei dem Verbot der KPD kam es zu einer massiven Rechtsbeugung durch Sondergerichte, die eigentlich gar nicht zugelassen waren.  Und warum sollte die KPD verboten werden? Sie kam mit Forderungen wie Abrüstung und Wiedervereinigung, wobei die bestehende Regierung (Adenauer und Thomas Dehler als Justizminister) die Interessen hatte in die NATO einzutreten und wieder aufzurüsten.                                                                  Das Bundesamt für Verfassungsschutz hatte zuvor bereits daran mitgewirkt die KPD zu zersetzen und zu schwächen. Weitergehend wurde dieses Bundesamt durch die Schaffung von Gesetzen und Richtlinien dazu ermächtigt als übergeordnete Exekutive tätig zu werden, obwohl zuvor die Prämisse galt, daß es in Deutschland nie wieder möglich sein darf eine Gestapo zu etablieren. Mit dieser Gesetzeskonstellation wurde jedoch das Bundesamt für Verfassungsschutz dazu ermächtigt wie die Gestapo zu handeln, um gegen die KPD vorzugehen.                                                                                                                                          Das neu gegründete Bundesverfassungsgericht (gegründet am 28.09.1951) wurde kurze Zeit nach Gründung damit beauftragt den Prozess des KPD-Verbotes so zu führen, daß es zu einem Verbot kommen wird. Doch die damals neu ernannten Richter konnten diese Vorgabe nicht mit ihrer Vergangenheit in Einklang bringen und haben den Beginn der Verhandlung zu dem Verbot bis 1954 hinaus gezögert. Erst 1956, nach 55 Verhandlungstagen, kam es am 17.08.1956 zu dem KPD-Verbot. Bis dahin fanden noch viele Ungereimtheiten und Gesetzesverbiegungen statt, die alle in dem Interview zur Sprache kommen. Das KPD-Verbot im Kalten Bürgerkrieg hatte darüber hinaus noch weitreichende Folgen und kam der BRD teuer zu stehen. Und das alles vermutlich deshalb, weil die KPD die Wiedervereinigung des deutschen Reiches forderte. Das von Forschepoth verfasste wissenschaftliche Buch gibt einen wichtigen Einblick in die deutsche Geschichte seit 1945 und klärt darüber auf in welchem Kontext die DDR entstanden ist und wie es zum ersten wesentlichen Verfassungsbruch in der BRD gekommen ist. Was bei all seiner Erkenntnisgewinnung raus kam ist letztendlich dies, daß in der BRD die Verfassungslage de facto so umgeschrieben wurde, daß es zu jeder Zeit zu einer faschistischen Diktatur kommen kann und daß die Parlamente hierzu nicht mal mehr befragt werden müssen. Bisherige Bundeskanzler haben Diebstahl begangen. Sie haben geschichtlich relevante Akten mitgenommen, also gestohlen, um die Wahrheit verdeckt zu halten.

(Anmerkung der Redaktion: wir müssen erwachen, wir müssen erkennen und müssen die Einhaltung des Grundgesetzes (Stand vor 1990, als es noch als Paragraf einen Geltungsbereich hatte) und der deutschen Verfassung fordern (Tribunal de General). Hierzu gehört der Auftrag einer Verfassungsgebenden Versammlung, der Auftrag der Abschaffung aller Nazi-Gesetze und der Abschluss eines Friedensvertrages, damit das Deutsche Volk zurück kehren kann zu einer selbstbestimmten Wirtschaft (Bismark), einem staatlichen Monitärsystem (Geldsystem), das dem Gemeinwohl dient (unser Vorschlag: System Wörgel – fließendes Geld). - Und hin kehren kann zu einer dem Frieden dienenden Neutralität, die gegenüber allen anderen Staaten und Länder verpflichtet ist. (System Schweiz wie vor 1990). Hierzu gehört im Weltsicherheitsrat die Forderung der absoluten Einhaltung der UN-Charta (vgl. Daniele Ganser)  und der sofortigen Beendigung aller Kriege. Der Krieg gegen den Terror muß beendet werden. Ebenso wie alle anderen Kriege. Die Bundeswehrsoldaten, auch wenn sie unter falscher Flagge im Einsatz sind, müssen unverzüglich heimkehren. Es muß gefordert werden: die Auflösung aller Militärbasen im Ausland. Die Auflösung der Nato. Die weltweite Beendigung der Rüstungsindustrie und Waffenherstellung, sowie die Bestrafung aller Kriegsverbrecher seit 1945 durch ein Tribunal, das nach den Maßstäben von Nürnberg verfährt. Wir brauchen ein Parteien-, Lobbyisten- und Logenverbot und statt dessen eine funktionierende direkte Demokratie, die von unten nach oben aufgebaut ist. Demokratie kann nur im kleinen funktionieren und muss nach oben zur Verwaltung, Koordinierung und Umsetzung delegiert werden. Wir brauchen ein vereinigtes Deutschland, einen klaren Verstand, verbunden mit einem liebevollen Herz und ein Gutsein für den Frieden, die Wahrheit, die Freiheit und die Erlösung von allem Übel. Es ist an der Zeit die ideologischen Scheuklappen abzulegen!!!!)

23.09.2019 neu hinzugekommen: Am 17.07.1990 kam es unter geheimgehaltenen Vorbehalten zur Vorbereitung des Einigungsvertrages zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik vom 31.08.1990 und dem Vertrag über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland (Zwei-Plus-Vier-Vertrag!) vom 12.09.1990. In diesem Artikel finden Sie die Details zu diesem geschichtlichen Ereignis, das uns alle in die Irre führte.

23.10.2019 neu hinzugekommen: Über 50 Nationen hatten Deutschland den Krieg erklärt. Doch die Geschichtsschreibung durch die Siegermächte behauptet gebetsmühlenartig, Deutschland sei allein schuld am 2.Weltkrieg. Eine Fülle historischer Akten belegen von Beginn an eher das Gegenteil. Werden historische Fakten gezielt manipuliert, zensiert, entstellt, um von den ständigen eigenen völkerrechtswidrigen Angriffskriegen abzulenken? Die Antwort zu dieser Frage erhalten Sie hier: https://www.kla.tv/14851. Aufgrund dieses Beitrages auf Youtube wurde das Youtube-Konto von KlaTV gesperrt. Die Zensur der Fakten wird im aktuellen Informationskrieg, indem wir uns seit 1945 befinden, mit allen Mitteln betrieben.

Der Historiker Prof. Dr. Michael Vogt klärt darüber auf, daß die uns vorgegaukelte Geschichte nicht der Wahrheit entspricht, denn Rudolf Hess flog nach England mit weitgehenden Friedensangeboten. Doch Churchills Hintertreiben der Bemühungen verhinderten das Zustandekommen eines Friedens. Die Folge war: Millionenfaches Leid, das hätte verhindern werden können  und die “Verselbstmordung” von Hess im Spandauer Gefängnis. http://bewusst.tv/der-friedensflug/.

Ausländische Historiker kommen so langsam auch in der BRD zur Sprache. Ihre Erkenntnisse zeigen eine andere Perspektive auf die Zusammenhänge des 2. Weltkrieg. Hier geht es zu den Details: Roosevelts Krieg und das geschichtspolitische Problem seiner Akzeptanz    

30.11.2019 Neu hinzugekommen.                      

Holger Strohm, ein kritisch denkender Mensch, Mitbegründer der Grünen, Atomkraftgegner und Friedensaktivist, hat genug von den Lügen, mit denen die Deutschen in Knechtschaft gehalten werden. Deswegen informiert er in dieser Video-Botschaft über die andere Geschichte der letzten einhundert Jahre. Für alle die ein neues Geschichtsbewußtsein erlangen wollen sind diese Informationen grundlegend wichtig. Mehr erfahren Sie hier: 100 Jahre Krieg gegen Deutschland.

Die Expresszeitung kann hierzu ergänzen: 100 Jahre Krieg gegen Deutschland - Die ExpressZeitung klärt auf | GESCHICHTE

27.12.2019 Neu hinzugekommen: In dem beim Regentreff gehaltenen Vortrag Fremdbestimmt - 120 Jahre Lügen und Täuschungen - Thorsten Schulte erfahren Sie angedeutet die Wahrheiten zur deutschen Geschichte. Der Deutsche Kaiser galt als politisches Vorbild in der zivilisierten Welt des 19. Jahrhunderts. Das Kaiserreich in der Zeit von Bismarck hatte die beste Sozialordnung. Der bürgerliche Tod (für die Rechtsstellung als Mensch sehr wichtig) war ausgeschlossen. Das Deutsche Reich war ein aufblühendes Wirtschaftsreich zum Wohl der Bevölkerung, der Völker in den 26 Bundesstaaten. Bis es in die Kriege (1. u. 2. Weltkrieg Anmerkung der Redaktion:laut englischer Geschichtsauffassung dem zweiten dreißig jährigen Krieg) verwickelt wurde. Hitler wurde von ausländischen Kräften (angloamerikanische und zionistische Oligarchen (= Großkapitalisten / Bankster)) an die Macht gebracht, um das Deutsche Reich aufzurüsten und als Bollwerk gegen den Kommunismus in den Krieg zu ziehen. Wer hat das jemals im Schulunterricht erfahren? Mehr Details is, in dem die global agierenden Unternehmen (AG‘s, Konzerne, Unternehmensverflechtungen, etc.) und Logen durch eine Mafia-Struktur die Regierungen und Parteien regieren und im Verborgenen einen Überwachungsstaat aufgebaut haben und Kriege gegen Völker führen. Wir müssen diese Täuschungen aufdecken, damit die Wahrheit ans Licht kommt. Eintreten für Wahrheit, Freiheit und Frieden. Ansonsten heißt es gute Nacht Westeuropa und Deutschland ist wieder mal das Kriegsgebiet. Und dieses mal ohne verteidigungsfähige Armee. Hier gehts zum Buch: https://www.fremdbestimmt.com/

21.03.2020 neu hinzugekommen. Wir brauchen eine Revision der deutschen Geschichte und der Geschichte der beiden Weltkriege. Das Tabu, welches über die Leiden der Deutschen und die Kriegsverbrechen der Alliierten gelegt wurde, muß aufgehoben werden. Wir müssen die wahren Zusammenhänge verstehen, um zu erkennen: nie wieder Krieg. Der Beitrag von Compact gibt Einblicke in die Geschichtsverfälschung und soll dazu anregen, eine Revision zu betreiben. Schauen Sie hierzu folgendes an: Das große Tabu Verbrechen an Deutschen . Die Diskussion

20.04.2020 neu: Der Dokumentarfilm DER HOLOCAUST AM DEUTSCHEN VOLK! DIE VERBOTENE WAHRHEIT ÜBER DEN 2  WELTKRIEG! HELLSTORM! (bitte im Internet suchen) legt nahe, daß eine Revision der Geschichte Deutschlands notwendig ist. Wir fordern alle Historiker auf, die in dieser Doku dargestellten Fakten zu überprüfen. Anhand der notwendigen Forschung muß im Anschluß an die Überprüfung und Forschun die Geschichtsschreibung neu vorgenommen werden. Es ist an der Zeit, daß die Wahrheit die Historie bestimmt. Um Mißverständnissen vorzubeugen. Es geht hier nicht um die Verherrlichung der Nationsozialismus und auch nicht um die Verherrlichung von Hitler. Hitler war ein Agent (wissentlich oder unwissentlich) von angloamerikanischen Kräften und wurde von diesen finanziel gefördert um an die notwendige Machtposition zu kommen und um die Rüstung in Deutschland voranzutreiben. Es geht hier um eine neue Geschichtsschreibung die alle Fakten einbezieht, damit die Wahrheit die Geschichtsschreibung bestimmen kann.

28.06.2020 neu: Des Ende des ersten Weltkrieges und der darauf folgende Vertrag von Versailles war der Grundstein für den 2. Weltkrieg. Die Kriegsschuld wurde zum ersten mal in der Menschheitsgeschichte nur einem einzigen Staat / Volk zugeschrieben. Und das mit Folgen, die zwangsläufig zum zweiten Weltkrieg führen mußten. Im Hintergrund stand ein Ziel: die Vernichtung des Deutschen Volkes. In dem nun folgen Video sehen wir einen Teil der Zusammenhänge: 1919 Der Vertrag von Versailles                              

In den folgenden Vortrag wird in guter Zusammenfassung die deutsche Nachkriegsgeschichte dargestellt. Im Gegensatz zu dem Geschichtsunterricht wie er in der Schule gelehrt wird, erfahren Sie hier viel mehr Details zu dem wie die offizielle Geschichtsschreibung aussieht. Dadurch erfährt man wie es zur Aufteilung in die Besatzungszonen und zu der Deindustrialisierung kam. Zudem werden die Pläne angesprochen, die alternativ von Think-Tanks entwickelt wurden. Wie wir dabei sehen, für Deutschland und die Deutschen war nichts gutes geplant. Wir hatten Glück daß es nur so kam wie es kam.                                                         

2. Weltkrieg –Was tun mit Deutschland? Kriegsende, Auswirkungen, Teilungspläne & Besatzung





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