Freie Presse

Für Wahrheit und Meinungsbildung

Kritik am Gesundheitssystem 

-  Ein System das krank macht und Kranke braucht um wirtschaftlich zu überleben




30.08.2026: «Wenn Fürsorge Frauen entmündigt» – Sarah Schmid im Gespräch mit Elisa Gratias. Die Ärztin und zehnfache Mutter Sarah Schmid wirft der heutigen Geburtsmedizin vor, sich von „Angst und Aberglauben“ statt von wissenschaftlichen Fakten leiten zu lassen.
Die Ärztin und zehnfache Mutter Sarah Schmid berichtet von ihren Alleingeburten und räumt mit Mythen der modernen Geburtsmedizin auf. Der Umgang mit Frauen im Gesundheitssystem, vor allem bei der Geburt im Krankenhaus, ist nicht selten respektlos und übergriffig. Interventionen werden schnell entschieden und einfach ausgeführt, ohne echtes Mitspracherecht der Gebärenden.
Sarah Schmid wirft der heutigen Geburtsmedizin vor, sich von „Angst und Aberglauben“ statt von wissenschaftlichen Fakten leiten zu lassen. Medizinische Mythen halten ihrer Meinung nach die hohen Kaiserschnittraten und traumatischen Erlebnisse aufrecht. Sie sagt: «Mein Glück war, dass ich durch das Medizinstudium bereits vor meiner ersten eigenen Geburt die Möglichkeit hatte, bei einigen Geburten im Krankenhaus dabei zu sein. Nicht, dass ich dabei die besten Techniken und Griffe gelernt hätte, aber ich konnte beobachten, wie Babys heutzutage auf die Welt gebracht werden.
Dabei erlebte ich auch, wie Frauen zu Einleitungen und Kaiserschnitten gedrängt wurden und wie man ihnen, ohne sie darüber zu informieren, während der Geburt Medikamente verabreichte.  Ich begegnete Hebammen vom alten Schlag, die auch nicht davor zurückschreckten, die Frau mit physischer Gewalt zum Liegen zu zwingen (Hauptsache, das CTG schreibt fehlerlos), sie zu beleidigen (‚Reingekommen ist es doch auch!‘) oder gegen ihren im gleichen Moment geäußerten Willen einen Dammschnitt zu verpassen.»  Mehr …  https://transition-news.org/wenn-fursorge-frauen-entmundigt-sarah-schmid-im-gesprach-mit-elisa-gratias

27.08.2026: Ärzte werden finanziell zum Impfen genötigt! Der Druck auf die Ärzte wurde erhöht. Wer zu wenig impft, wird mit einer Kürzung der Zusatzvergütung bestraft. Diese Regelung trat in Deutschland am 1. Januar 2026 in Kraft. Ab einer Impfquote von 25 % im Jahr gibt es einen Zuschlag. Werden aber weniger als 10 Schutzimpfungen pro Quartal durchgeführt, wird die Zusatzvergütung um 40 % gekürzt! Karl Lauterbach, deutscher Gesundheitsminister von 2021 bis 2025, ist der Initiator dieser Änderung. Ausgerechnet er soll derzeit als möglicher neuer WHO-Chef gehandelt sein. Mit diesem Druck auf die Ärzte wird ein weiterer Schritt in Richtung Impfzwang getan. Um es mit den Worten von Beate Bahner zu sagen: „Das ist Korruption in Reinform.“  Video und mehr…   https://www.kla.tv/2026-08-27/42222

26.08.2026: Bestechung, Schmiergelder und gefälschte Forschungsergebnisse: Studie deckt die Schattenseiten der Pharmaindustrie auf. Eine bemerkenswerte Studie, die Anfang dieses Jahres veröffentlicht wurde, warf ein weiteres Licht auf eine Seite der Pharmaindustrie, die von den etablierten Medien nach wie vor bemerkenswert wenig Beachtung findet: den gezielten Einsatz von Bestechung und anderen korrupten Praktiken, um den Absatz von Medikamenten zu steigern, die Verschreibungspraxis zu beeinflussen und sich eine bevorzugte Behandlung durch Regierungen und Aufsichtsbehörden zu sichern. Die Studie wurde online von der Cambridge University Press im Februar 2026 veröffentlicht und untersuchte Fälle von Bestechung in der Pharmaindustrie, die in Berichten der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) über einen Zeitraum von mehr als 25 Jahren dokumentiert waren.
Aus den Berichten, die zwischen 1999 und 2025 veröffentlicht wurden, identifizierten die Forscher 21 Untersuchungen, an denen 19 Pharmaunternehmen beteiligt waren. Zu den ausdrücklich genannten Unternehmen gehörten einige der weltweit größten Arzneimittelhersteller, darunter Novartis, Johnson & Johnson, Pfizer, Teva, Eli Lilly, Bristol-Myers Squibb, AstraZeneca, GlaxoSmithKline, Sanofi und Novo Nordisk.
Die Ergebnisse lassen sich kaum als Handlungen einiger weniger skrupelloser Mitarbeiter abtun. Den Forschern zufolge wurden Bestechungen häufig von Führungskräften genehmigt oder wissentlich geduldet, während Tochtergesellschaften, Drittanbieter und komplizierte Unternehmensstrukturen wiederholt dazu genutzt wurden, Zahlungen zu verschleiern. Die dokumentierten Bestechungspraktiken dauerten im Durchschnitt fast fünf Jahre, wobei die längste über 11 Jahre andauerte. Insgesamt umfassten die Fälle identifizierte illegale Zahlungen in Höhe von mindestens 12,6 Millionen US-Dollar und führten zu finanziellen Sanktionen in Höhe von mehr als 1,1 Milliarden US-Dollar.
So funktionierten die Bestechungspraktiken. Die Studie liefert eine beunruhigende Auflistung der Methoden, die angeblich zur Verschleierung korrupter Zahlungen eingesetzt wurden. Ärzten und anderen Fachkräften im Gesundheitswesen wurden Luxusreisen, Geschenke, Unterhaltungsangebote und andere Vergünstigungen angeboten. In einigen Fällen überwachten Pharmareferenten sorgfältig das Verschreibungsvolumen der Ärzte, um festzustellen, ob das Geld und die Vergünstigungen den gewünschten Ertrag brachten. Novartis beispielsweise sponserte Ärzten die Teilnahme an internationalen Kongressen, drohte jedoch laut dem von den Forschern untersuchten Bericht damit, diese Unterstützung zurückzuziehen, sollten die Verschreibungsziele nicht erreicht werden. Weitere Beispiele waren Familienurlaube, Skireisen, Besichtigungstouren und Luxusgüter.  Mehr …   https://uncutnews.ch/bestechung-schmiergelder-und-gefaelschte-forschungsergebnisse-studie-deckt-die-schattenseiten-der-pharmaindustrie-auf/

Die Evolution der Bestechung in der Medizin: Vom Kugelschreiber zur systemischen Korruption. Die Pharmaindustrie hat ihre Methoden verfeinert. Was früher der Gratis-Kugelschreiber und das Werbegeschenk für den Arzt war, ist heute ein ausgeklügeltes System institutioneller Korruption – getarnt als Weiterbildung, als „unabhängige Forschung“ und als „Public-Private-Partnership“.
Die Ärztin und Wissenschaftsjournalistin Dr. Maryanne Demasi hat diesen Wandel in ihrem jüngsten Beitrag „The Evolution of the Bribe“ nachgezeichnet. Der Titel ist Programm: Es geht nicht um das Ende der Bestechung, sondern um ihre Mutation. Die Geschichte ist gut dokumentiert. Bereits in der medizinischen Fachliteratur wurde offen darüber diskutiert, wie die Industrie Ärzte „einen nach dem anderen kauft“ – unter dem Deckmantel der medizinischen Fortbildung.
Eine Analyse im Permanente Journal beschreibt, wie die Pharmaindustrie ihre CME-Finanzierung (Continuing Medical Education) systematisch ausbaute, nachdem der politische Druck auf offene Geschenke gewachsen war. Die Industrie nutzt „zweckfreie Zuschüsse“ an zwischengeschaltete Firmen, um den Anschein einer unabhängigen Transaktion zu erwecken – während das eigentliche Ziel unverändert bleibt: Profit durch Verschreibungssteuerung.
Der Jurist Marc A. Rodwin von der Suffolk University Law School hat in seiner Arbeit über Pharmakorruption die OECD-Fallstudien ausgewerte: Zwischen 1999 und 2025 dokumentierten die OECD-Anti-Bestechungsanalysen 19 Pharmaunternehmen aus fünf Nationen, die in 29 Ländern Schmiergelder zahlten – und das sind nur die grenzüberschreitenden Fälle, die man zufällig entdeckt hat. Rodwin kommt zu dem Schluss, dass es sich nicht um „ein paar schwarze Schafe“ handelt, sondern um systemische Korruption, die trotz aller Compliance-Richtlinien fortbesteht.  Mehr …  https://tkp.at/2026/08/26/die-evolution-der-bestechung-in-der-medizin-vom-kugelschreiber-zur-systemischen-korruption/

Bestechung, Schmiergelder und gefälschte Forschungsergebnisse: Studie deckt die Schattenseiten der Pharmaindustrie auf. Eine bemerkenswerte Studie, die Anfang dieses Jahres veröffentlicht wurde, warf ein weiteres Licht auf eine Seite der Pharmaindustrie, die von den etablierten Medien nach wie vor bemerkenswert wenig Beachtung findet: den gezielten Einsatz von Bestechung und anderen korrupten Praktiken, um den Absatz von Medikamenten zu steigern, die Verschreibungspraxis zu beeinflussen und sich eine bevorzugte Behandlung durch Regierungen und Aufsichtsbehörden zu sichern. Die Studie wurde online von der Cambridge University Press im Februar 2026 veröffentlicht und untersuchte Fälle von Bestechung in der Pharmaindustrie, die in Berichten der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) über einen Zeitraum von mehr als 25 Jahren dokumentiert waren.
Aus den Berichten, die zwischen 1999 und 2025 veröffentlicht wurden, identifizierten die Forscher 21 Untersuchungen, an denen 19 Pharmaunternehmen beteiligt waren. Zu den ausdrücklich genannten Unternehmen gehörten einige der weltweit größten Arzneimittelhersteller, darunter Novartis, Johnson & Johnson, Pfizer, Teva, Eli Lilly, Bristol-Myers Squibb, AstraZeneca, GlaxoSmithKline, Sanofi und Novo Nordisk.
Die Ergebnisse lassen sich kaum als Handlungen einiger weniger skrupelloser Mitarbeiter abtun. Den Forschern zufolge wurden Bestechungen häufig von Führungskräften genehmigt oder wissentlich geduldet, während Tochtergesellschaften, Drittanbieter und komplizierte Unternehmensstrukturen wiederholt dazu genutzt wurden, Zahlungen zu verschleiern. Die dokumentierten Bestechungspraktiken dauerten im Durchschnitt fast fünf Jahre, wobei die längste über 11 Jahre andauerte. Insgesamt umfassten die Fälle identifizierte illegale Zahlungen in Höhe von mindestens 12,6 Millionen US-Dollar und führten zu finanziellen Sanktionen in Höhe von mehr als 1,1 Milliarden US-Dollar.
So funktionierten die Bestechungspraktiken. Die Studie liefert eine beunruhigende Auflistung der Methoden, die angeblich zur Verschleierung korrupter Zahlungen eingesetzt wurden. Ärzten und anderen Fachkräften im Gesundheitswesen wurden Luxusreisen, Geschenke, Unterhaltungsangebote und andere Vergünstigungen angeboten. In einigen Fällen überwachten Pharmareferenten sorgfältig das Verschreibungsvolumen der Ärzte, um festzustellen, ob das Geld und die Vergünstigungen den gewünschten Ertrag brachten. Novartis beispielsweise sponserte Ärzten die Teilnahme an internationalen Kongressen, drohte jedoch laut dem von den Forschern untersuchten Bericht damit, diese Unterstützung zurückzuziehen, sollten die Verschreibungsziele nicht erreicht werden. Weitere Beispiele waren Familienurlaube, Skireisen, Besichtigungstouren und Luxusgüter.  Mehr …   https://uncutnews.ch/bestechung-schmiergelder-und-gefaelschte-forschungsergebnisse-studie-deckt-die-schattenseiten-der-pharmaindustrie-auf/

24.08.2026: Wie Pharma-Konzerne mit Ärztekammer-Segen die nächste Impfkampagne vorbereiten. „Nicht diagnostiziert – nicht ernst genommen – nicht geimpft!“ GSK und Pfizer sponsern diese „Fortbildungen“ für Ärzte — garniert mit offiziellen DFP-Punkten der Österreichischen Ärztekammer. Dass die Impfstoffe mit Todesfällen, Lähmungen und Frühgeburten in Verbindung stehen, erfahren die teilnehmenden Mediziner dabei wohl kaum.
Es ist ein Muster, das sich mit jeder neuen Impfkampagne wiederholt. Erst wird eine Krankheit — real oder in ihrer Bedeutung maßlos übertrieben — zur existentiellen Bedrohung stilisiert. Dann werden Ärzte in „Fortbildungen“ auf die richtige Verkaufstechnik getrimmt. Und schließlich rollt die Impfwalze über eine Bevölkerung, die nie erfahren wird, welche Sicherheitssignale in den Zulassungsstudien unter den Tisch gefallen sind. Bei HPV, Corona, Grippe etc funktionierte das Schema prächtig. Jetzt ist wieder einmal RSV an der Reihe.
Die „Fortbildung“: 4 DFP-Punkte der Ärztekammer fürs brave Zuhören. Ein genauerer Blick auf die Veranstaltung, die am 22. September 2026 über medconnect.at live übertragen wird, offenbart das ganze Ausmaß der Verquickung von Pharma-Geschäft und ärztlicher Fortbildung:
Der Titel ist Programm: „RSV – nicht diagnostiziert – nicht ernst genommen – nicht geimpft!“ Eine dreifache Negation, die dem Arzt gleich mitteilt, was er bisher alles falsch gemacht hat. Nicht diagnostiziert. Nicht ernst genommen. Und vor allem: nicht geimpft. Das Ausrufezeichen am Ende signalisiert Dringlichkeit, wo eigentlich nüchterne Abwägung stehen müsste.
Drei Stunden lang referieren „Experten“ über „epidemiologische Besonderheiten“, den „Burden of Disease“ und — natürlich — „Real World Evidence – RSV-Impfung“.
Und das alles kostenfrei. Mit bis zu 4 DFP-Punkten der Österreichischen Ärztekammer. Ein System, das Ärzte faktisch dazu anhält, sich Pharma-Marketing als „Fortbildung“ gutschreiben zu lassen — denn ohne DFP-Punkte drohen berufliche Nachteile.  Mehr …   https://tkp.at/2026/08/24/wie-pharma-konzerne-mit-aerztekammer-segen-die-naechste-impfkampagne-vorbereiten/

19.08.2026: Pierre Kory und die Gefahr des absoluten Denkens in der Medizin. Ein Gespräch mit „A Midwestern Doctor“ zeigt, wie sehr die Medizin an ihrer eigenen Rigidität scheitert – und warum sich das gerade ändert. Die Medizin hat ein strukturelles Problem: Sie denkt in Absolutheiten. Was einmal als „wissenschaftlich gesichert“ gilt, wird zum Dogma – und wer es hinterfragt, gilt als Ketzer. Genau dieses Thema greift der US-amerikanische Intensivmediziner Pierre Kory in seinem neuesten Beitrag auf: „The Perils of Dealing in Absolutes“ – ein Gespräch mit dem anonymen Arzt und Autor A Midwestern Doctor, der auf seinem Substack The Forgotten Side of Medicine regelmäßig über unterdrückte Therapien und Pharmakorruption schreibt.
Die Figur des „A Midwestern Doctor“. Wer ist dieser anonyme Arzt? Seit Jahren publiziert er unter Pseudonym – aus gutem Grund, wie sich herausstellt. Seine Beiträge zu DMSO, zu Chlordioxid oder zu den Risiken einzelner Impfungen haben ihn zu einer zentralen Figur der medizinischen Gegenöffentlichkeit gemacht. Kory nennt seine Arbeit „eine meisterhafte Geschichtsschreibung eines Jahrhunderts unterdrückter Therapien in den USA.“
Der Kern des Gesprächs: Menschen – auch Ärzte – neigen zu starrem Denken. Wer einmal gelernt hat, dass ein bestimmtes Medikament „der Goldstandard“ ist, hinterfragt das nicht mehr. Wer einmal gelernt hat, dass Impfstoffe „sicher und wirksam“ sind, hält jeden Zweifel für absurd. Diese kognitive Rigidität ist kein individuelles Versagen, sondern ein Systemmerkmal.  Mehr …   https://tkp.at/2026/08/19/pierre-kory-und-die-gefahr-des-absoluten-denkens-in-der-medizin/

14.08.2026: Warum die Medizin Sie nicht heilen will – und wie sich das gerade erstmals ändert. Es gibt eine Regel, die mehr über unsere Gesellschaft erklärt als tausend Studien: „Keine Institution, die mit der Lösung eines Problems beauftragt ist, wird dieses Problem je lösen. Denn wenn das Problem verschwindet, verschwindet auch ihre Existenzgrundlage.“
Milton Friedman hat es trockener formuliert: „Nichts ist so dauerhaft wie ein vorübergehendes Regierungsprogramm.“ Was als Notlösung beginnt, wird zur Institution – und die Institution braucht das Problem, um zu überleben. Diese Logik hat mittlerweile sogar die Dating-Apps erfasst: Sie wurden von Formaten, die Menschen zu passenden Partnern führten, zu solchen umgebaut, die das Matching verhindern. Der Grund ist simpel – wer einen Partner findet, hört auf zu zahlen. Als ein Konzern das erkannte, kaufte er alle Konkurrenten auf und stellte sie auf dasselbe Raubtiermodell um (Groundwork Collaborative, Gwern, NPR, TechCrunch). Was das mit Medizin zu tun hat? Alles.
Das Geschäftsmodell „Lebenslanger Patient“. Die Pharmaindustrie ist die perfekte Verkörperung dieses Prinzips. Betrachten wir, was große Konzerne anstreben:
1. Ständiges Wachstum
2. Hohe Margen
3. Den größtmöglichen Markt
4. Marktexklusivität (um den Absatz zu schützen)
5. Sich in die Zukunft wiederholende Verkäufe
In allen fünf Punkten ist die Pharmabranche Weltmeister. Das erklärt, warum ein Fünftel aller Ausgaben in den USA ins Gesundheitswesen fließt – bei denkbar schlechter Rendite für die Bevölkerung. Der berüchtigtste Beleg dafür stammt nicht von einem Verschwörungstheoretiker, sondern von Goldman Sachs. In einem internen Bericht stellte die Bank die Frage, ob das Heilen von Patienten überhaupt ein tragfähiges Geschäftsmodell sei – und kam sinngemäß zu dem Schluss, dass kurative Therapien wirtschaftlich riskant seien (CNBC berichtete 2018 darüber).
Der öffentliche Aufschrei war groß – aber bemerkenswert war etwas anderes: Die Leitmedien, die sonst Pharmaskandale totschweigen, griffen diesen Fall auf. Der Verdacht liegt nahe, dass das weniger dem Schutz der Patienten diente als der Botschaft an die Branche: Macht keine Heilmittel, die euer Geschäftsmodell zerstören.  Mehr …   https://staging-02bd-pfmweb.wpcomstaging.com/2026/08/14/warum-die-medizin-sie-nicht-heilen-will-und-wie-sich-das-gerade-erstmals-aendert/

Wenn Ihr Orthopäde sagt, Sie brauchen ein OP, sagt er dies nicht damit es Ihnen gut geht, sondern um sein Geschäft zu betreiben. Eine der häufigsten Knieoperationen könnte mehr schaden als nützen. Eine finnische Studie hat ergeben, dass eine der weltweit am häufigsten durchgeführten orthopädischen Operationen die Arthrose beschleunigen könnte.
Teil-Entfernung des Meniskus: Eine Studie untersucht die langfristigen Auswirkungen. Eine der häufigsten Knie-Operationen hilft bei alterungsbedingten Meniskus-Schäden langfristig nicht besser als eine bloße Schein-Operation. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung über einen Zeitraum von zehn Jahren. Das Verfahren könnte das Gelenk auf Dauer sogar eher schädigen und den Verschleiß beschleunigen.
Bei dem Eingriff, einer sogenannten Kniespiegelung, schneiden Ärzte beschädigte Teile der Knorpelscheibe (des Meniskus) im Knie ab. Dadurch sollen Symptome am Kniegelenk wie Blockaden, Einklemmungsgefühle und anhaltende Schmerzen gelindert werden, die durch Meniskusrisse entstehen.
An der Studie nahmen 146 Erwachsene zwischen 35 und 65 Jahren teil, die länger als drei Monate unter Knieschmerzen litten und bei denen gleichzeitig ein degenerativer Meniskusriss diagnostiziert wurde. Das Ergebnis nach zehn Jahren: Patienten, die tatsächlich operiert wurden, hatten im Alltag weder weniger Schmerzen noch war ihr Knie beweglicher als bei denjenigen, die nur zum Schein operiert wurden. Mehr …  https://www.epochtimes.de/etplus/eine-der-haeufigsten-knieoperationen-koennte-mehr-schaden-als-nuetzen-a5577420.html

10.08.2026: Kinderärzte warnen vor „großem Knall“ in der Kinderkrankenpflege. Der BVKJ warnt vor einem massiven Personalmangel in der Kinderkrankenpflege. Besonders gefährdet sei die Spezialpflege für Neugeborene und Intensivpatienten.
Der BVKJ warnt vor einem „großen Knall“ in der Kinderkrankenpflege binnen drei bis vier Jahren. Besonders in der Spezialpflege für Neugeborene und Intensivpatienten fehlt Fachpersonal. 2024 gab es nur rund 280 spezialisierte Abschlüsse in der Kinderkrankenpflege. Bis 2049 könnte Deutschland insgesamt eine Pflegekräftelücke von bis zu 690.000 Fachkräften drohen.
Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) hat vor „unerträglichen“ Zuständen in der Kinderkrankenpflege gewarnt. Verbandschef Jakob Maske spricht von einem „großen Knall“, der die Lage bereits in den kommenden drei bis vier Jahren „unerträglich“ machen könne. Grund dafür sei insbesondere die sich abzeichnende Unterversorgung mit Fachpersonal. Im Kern lasse sich die Situation mit den Worten beschreiben: „Die einen gehen weg, die anderen kommen nicht nach.“ Maske äußerte sich dazu in einem Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ).
Verband: Generalisierte Pflegeausbildung schadet der Kinderkrankenpflege. Der neue Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann solle rasch eingreifen, mahnt der Verbandsvorsitzende. Einige Stationen müssten schon jetzt wegen der angespannten Personalsituation schließen. In Bereichen der Spezialpflege – etwa für Neugeborene, Schwerstkranke und Intensivpatienten – sei „der Mangel schon himmelschreiend“. Mehr …   https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/kinderaerzte-warnen-vor-grossem-knall-in-der-kinderkrankenpflege-a5577482.html

08.08.2026: Die 10-Minuten-Falle beim Arzt: Warum Zeitmangel zu gefährlichen Fehldiagnosen führen kann. Ein durchschnittlicher Besuch beim Hausarzt in Deutschland dauert zehn Minuten, in vielen Fällen noch kürzer. Warum ein systematischer Zeitmangel ein Nährboden für Fehldiagnosen und Fehltherapien sein kann und warum Zeit in der Ganzheitlichen Medizin ein wertvolles diagnostisches Werkzeug ist. Wenn Ärzte nur kurz Symptome abhaken, geht das Gesamtbild des Patienten verloren. Falsche Schlüsse werden gezogen.
Herr S., ein 38-jähriger Patient, suchte mich wegen wiederkehrender Atemnot, Brustenge und Kurzatmigkeit auf. Er wirkte angespannt, aber bemüht, die Situation sachlich zu schildern. Als er seine Unterlagen auf den Tisch legte, zeigte sich, dass er in den vergangenen Monaten mehrfach beim Hausarzt, einmal beim Lungenfacharzt und sogar in der Notaufnahme gewesen war.
Verschiedene Ärzte – die gleiche Fehldiagnose. Sein Hausarzt hatte ihm nach einem kurzen Gespräch ein „mildes Belastungsasthma“ diagnostiziert. Die Diagnose war in einem Termin gefallen, der laut Patienten keine fünf Minuten gedauert hatte und mit einem Rezept für ein Asthmaspray endete. Der Pneumologe hatte später im Rahmen der Untersuchung der Lungenfunktion ein Spirometrie-Ergebnis gesehen, das zwar grenzwertig, aber nicht eindeutig war. Aufgrund der Vorbefunde übernahm er die Diagnose allergisches Asthma, ohne weiter nachzufragen.
Doch während ich mit Herrn S. sprach, zeigte sich, dass die Beschwerden nicht zu einem allergischen Asthma passten. In seinen Unterlagen fand ich einen Lungenfunktionstest, der unauffällig war. Ein Allergietest ohne Befund. Ein Thorax-Röntgen, das normal war. Die körperlichen Befunde passten ebenfalls nicht zur Diagnose. In meinem Gespräch mit Herrn S. stellte sich heraus, dass die Atemnot häufig in Situationen auftrat, die emotional belastend waren: vor Präsentationen im Job, nach Konflikten mit seiner Partnerin, manchmal auch nachts nach intensiven Grübeleien.
Er erwähnte nebenbei, dass er seit Monaten die Doppelbelastung aus Vollzeitjob und Pflege seines Vaters trug, der nach einem Schlaganfall Unterstützung brauchte. Mit jeder Minute, die ich zuhörte, kamen weitere entscheidende Details hinzu: ein seit Jahren bestehender, nie behandelter Angstzustand, eine familiäre Dauerbelastung, ein Arbeitsplatzkonflikt, der ihn täglich unter Druck setzte.   Mehr …   https://www.epochtimes.de/meinung/die-10-minuten-falle-beim-arzt-warum-zeitmangel-zu-gefaehrlichen-fehldiagnosen-fuehren-kann-a5562493.html

07.08.2026: Der Krieg gegen Chlordioxid – und was er über die Medizin verrät. Ein Molekül, das seit Jahrzehnten weltweit zur Wasserreinigung, Lebensmitteldesinfektion und Sterilisation medizinischer Geräte verwendet wird. Günstig, nicht patentierbar, hochwirksam gegen ein breites Spektrum von Pathogenen. Und dann kommt eine Pandemie — und plötzlich wird genau dieses Molekül zum Gefahrenstoff erklärt, dessen bloße Erwähnung Zensur auslöst.
Ein neuer Beitrag von A Midwestern Doctor wirft ein grelles Licht auf ein Muster, das sich in der modernen Medizin seit Jahrzehnten wiederholt: Die systematische Unterdrückung preiswerter, breit wirksamer Therapien zugunsten teurer, patentierter Medikamente. Im Zentrum steht diesmal Chlordioxid (ClO₂), auch als CDS bekannt:
Was Chlordioxid ist – und was nicht. Chlordioxid ist seit den 1960er-Jahren ein weltweit eingesetztes Desinfektionsmittel für Trinkwasser, Lebensmittel und medizinische Geräte. Die US-Umweltbehörde EPA hat es 1967 zugelassen, unter anderem weil es im Gegensatz zu herkömmlichem Chlor keine krebserregenden Nebenprodukte bildet. Es wirkt als starkes Oxidationsmittel und tötet Bakterien, Viren und Pilze ab.
In der öffentlichen Debatte wird es dennoch hartnäckig als „Gift“ oder „Bleichmittel“ diffamiert. Der Grund liegt in der Namensähnlichkeit mit Natriumhypochlorit (Haushaltsbleiche). Chemisch und toxikologisch handelt es sich jedoch um unterschiedliche Substanzen. Bei den in der alternativen Medizin verwendeten niedrigen Dosierungen gibt es laut den Befürwortern keine Hinweise auf relevante Toxizität – im Gegensatz zu den dramatischen Warnungen von Behörden.  Mehr …   https://tkp.at/2026/08/07/der-krieg-gegen-chlordioxid-und-was-er-ueber-die-medizin-verraet/

06.08.2026: Pharmamedizin beherrscht das System und verbietet Stück für Stück alle Alternativen. EU-Bürokraten eklären TCM-Medizin zum „Lebensmittel“? Kommt Verbot? Kaum hat die EU-Kommission mit der Novel-Food-Verordnung den Coriolus-Heilpilz faktisch vom Markt gefegt, nimmt die deutsche Bürokratie nun sogar ein ganzes jahrtausendealtes, bewährtes Medizinsystem ins Visier: die Traditionelle Chinesische Medizin. Die Schweiz agiert konträr.
Wie hier auf TKP ausführlich dokumentiert wurde der Coriolus Heilpilz unter dem Vorwand verboten, er sei vor 1997 kein verbreitetes Nahrungsmittel gewesen. Wer isst aber Heilpilze? Ähnliches plant jetzt offenbar die „Gemeinsame Expertenkommission zur Einstufung von Stoffen“ — eingesetzt vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) und dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Wie auf der gelben Liste (sic!) nachzulesen, haben die „Experten“ einen Entwurf mit Stand 2.8.2026 vorgelegt, der es in sich hat. Bis zum 2. 9. 2026 sollen „Fachkreise“ dazu Stellung nehmen können. Eine knappe Frist, noch dazu unmittelbar nach der Haupturlaubszeit – man merkt die Absicht.
Was nach einem harmlosen bürokratischen Vorgang klingt, ist bei näherem Hinsehen der Blaupause für die schleichende Eliminierung eines ganzen Medizinsystems.
Die „Experten“ — Wer sitzt da eigentlich? Das ist die entscheidende Frage, wie wir sie schon bei der Corona „Pandemie“ mit den diversen Ethikkommissionen und letztlich der WHO — also Bill Gates — gesehen haben. Und natürlich bei diversen Heilpilz Verboten.  Mehr …  https://tkp.at/2026/08/06/eu-buerokraten-eklaeren-tcm-medizin-zum-lebensmittel-kommt-verbot/

05.08.2026: Die Pharmaindustrie beaufsichtigt sich selbst. Eine Behörde, die von der Industrie lebt, die sie kontrollieren soll, befindet sich in einem unauflösbaren Interessenkonflikt. Genau das ist bei Swissmedic der Fall. Die Arzneimittelbehörde kann ersatzlos abgeschafft werden.
Swissmedic wacht über den Arzneimittelmarkt. Doch ihre enge finanzielle Verflechtung mit der Pharma- und Medtech-Branche stellt ihre Unabhängigkeit infrage. 83 Prozent ihrer Einnahmen erzielt die Arzneimittelbehörde Swissmedic über Gebühren und Aufsichtsabgaben. Bezahlt werden diese von der Pharma- und Medtech-Branche, die das Institut gleichzeitig beaufsichtigen und regulieren soll. Der Bund trägt lediglich 17 Prozent zum Budget bei. Dieses Jahr beläuft sich sein Beitrag auf 19,3 Millionen Franken. Für 2027 ist eine Erhöhung um weitere 2,7 Millionen Franken vorgesehen.
Interpharma verteidigt dieses Modell mit dem Hinweis auf das «Verursacherprinzip», das auch bei der amerikanischen Food and Drug Administration und der Europäischen Arzneimittel-Agentur gilt. Dennoch bleibt ein offensichtlicher Interessenkonflikt bestehen: Eine Behörde, deren Finanzierung vom Wohl ihrer Beaufsichtigten abhängt, hat ein strukturelles Interesse daran, ihre zahlenden Kunden nicht zu verärgern.
«Seit 2014 finanziert die Bill & Melinda Gates Foundation eine «Entwicklungszusammenarbeit» von Swissmedic mit insgesamt rund 2,2 Millionen Dollar.»  Mehr …   https://www.schweizermonat.ch/die-pharmaindustrie-beaufsichtigt-sich-selbst/

29.07.2026: Die Übernahme medizinischer Fachzeitschriften durch Pharma-Konzerne. In den den vergangen Jahrzehnten ist eine schleichende Konzernübernahme der medizinischen Wissenschaft geschehen. Unter anderem daran zu illustrieren wie Fachzeitschriften zu Marketingvehikeln verkommen sind. Ein Blick hinter die Kulissen eines Systems, das sich längst selbst verkauft hat.
Stellen Sie sich vor, die Lebensmittelaufsicht würde zu 75 % von Nestlé, Unilever und Monsanto finanziert. Die Baupolizei ließe sich ihre Inspektionen von der Betonindustrie bezahlen. Die Verkehrssicherheitsbehörde hinge am Tropf der Autohersteller. Empörung? Selbstverständlich. Doch genau dieses Szenario ist im medizinischen Publikationswesen seit Jahrzehnten traurige Realität — nur dass sich kaum jemand darüber aufregt, weil die Verstrickungen so tief, so normalisiert und so geschickt verschleiert sind, dass selbst viele Ärzte sie nicht mehr wahrnehmen.
Jonathan Engler hat im Artikel „Inside the corporate takeover of medical journals“ Zitate von Wissenden gesammelt, die Zusammenhänge und die ganze Korruptheit der medizinischen Medienkonzerne offenlegen. Engler ist als Unternehmer im Gesundheitswesen ein Wissender.
Die medizinischen Fachzeitschriften, jene vermeintlichen Hüter wissenschaftlicher Integrität, sind zu dem geworden, was Richard Horton, Chefredakteur des Lancet, bereits 2004 in bemerkenswerter Klarheit formulierte: „Journals have devolved into information laundering operations for the pharmaceutical industry.“ — Fachzeitschriften sind zu Informationsmanipulations-Anlagen für Pharmakonzerne verkommen.   Mehr …  https://tkp.at/2026/07/29/die-uebernahme-medizinischer-fachzeitschriften-durch-pharma-konzerne/

28.07.2026: Kein Geld für die Leiden der Versicherten und Milliarden für Konzerne. Krankenhausreform. Bald schließen die Türen für Schmerzpatienten: Was Betroffene tun können. Das deutsche Gesundheitssystem steht vor einem gravierenden Umbauprozess. Die neue Krankenhausreform verspricht Qualität und Effizienz. Hinter den Kulissen droht jedoch ein Kahlschlag. Besonders hart trifft es auch Menschen mit chronischen Schmerzen.
Chronische Schmerzen können eine sehr komplexe Erkrankung sein. Doch zukünftig gibt es für deren Behandlungen kein Geld mehr. 4,8 Millionen Patienten leiden in Deutschland an schweren chronischen Schmerzen. Fast die Hälfte aller Behandlungsplätze ist durch die Krankenhausreform gefährdet. Folgen für die Gesellschaft: Krankheitsausfälle, Frühverrentungen, steigende Kosten. Brandbrief an Gesundheitsausschuss fordert Einlenken.  Es gibt Hilfe für Betroffene.
Die anstehende Krankenhausreform (KHAG) bedroht die stationäre Schmerzmedizin in Deutschland akut. Fast die Hälfte aller Behandlungsplätze ist gefährdet. Das neue Gesetz sieht keine eigenständige Leistungsgruppe für Schmerzpatienten vor. Das bedeutet, vergütungsrechtlich würde die Grundlage für angemessene Entgelte fehlen. Krankenhäuser könnten für ihre spezialisierte Leistung nicht mehr adäquat bezahlt werden und viele Einrichtungen müssten sich aus der Schmerzmedizin zurückziehen.
Die bekannten Fachabteilungen wurden schon im letzten Jahr auf insgesamt 65 Leistungsgruppen verteilt. Diese sollen im Zuge des neuen Gesetzes nun auf 61 gekürzt werden. Spezialisierte Kliniken bringt dies in existenzielle Nöte und auch Patienten könnten schon bald vor verschlossenen Türen stehen.
Die Ist-Situation. Deutschland verzeichnet etwa 4,8 Millionen Patienten mit schweren chronischen Schmerzen. Nur für jeden Elften ist bislang eine Behandlung möglich. Jetzt drohen durch die Klinikreform rund 450 bestehende stationäre schmerzmedizinische Einrichtungen wegzufallen.
Prof. Dr. Dr. Joachim Nadstawek, Vorsitzender des Berufsverbands der Ärzte und Psychologischen Psychotherapeuten in der Schmerz- und Palliativmedizin in Deutschland (BVSD), erklärte: „Der Gesetzgeber entscheidet sich damit sehenden Auges gegen eine ausreichende Versorgung von knapp 5 Millionen Schmerzpatienten.“
Der BVSD fordert das Bundesministerium für Gesundheit auf, seiner Aufsichtspflicht gerecht zu werden, um die schmerzmedizinische Versorgung in Deutschland zu verbessern. Nadstawek weiter: „Es gibt zu wenige Schmerzärzte, keine Bedarfsplanung und der Nachwuchs fehlt.“  Mehr …   https://www.epochtimes.de/politik/das-aus-fuer-die-stationaere-schmerztherapie-was-fuer-patienten-jetzt-wichtig-wird-a5564965.html

27.07.2026: Die Globuli waren es. Das deutsche Gesundheitssystem steuert auf eine Finanzierungslücke von 44 Milliarden Euro zu. Die Politik reagiert mit höheren Zuzahlungen, Einschnitten bei Psychotherapie und dem Ende homöopathischer Leistungen. Gegenüber der Pharmaindustrie entdeckt sie dagegen sehr schnell die Vorzüge der Rücksichtnahme.
Die gesetzliche Krankenversicherung hat ein Problem. Irgendwo zwischen Krankenhäusern, Arzneimittelpreisen, Verwaltung, Fehlanreizen und einer Vergütungsmaschine, die vermutlich selbst ihre Konstrukteure nur noch abschnittsweise verstehen, fehlen gewaltige Summen.
Nach aktuellen Berechnungen des Bundesgesundheitsministeriums könnte die Finanzierungslücke im Jahr 2027 bereits 19 Milliarden Euro betragen und bis 2030 auf rund 44 Milliarden Euro anwachsen. Nun würde man erwarten, dass eine Reform bei den großen Ausgabenblöcken, bei fragwürdigen Preisbildungen und bei den seit Jahren bekannten strukturellen Fehlentwicklungen ansetzt. Die Politik fand jedoch zunächst einen anderen Übeltäter: die Homöopathie.
Der Rundungsfehler wird zum Staatsfeind. Durch die Streichung homöopathischer und anthroposophischer Arzneimittel und Leistungen sollen die Krankenkassen nach Berechnung der Bundesregierung rund 50 Millionen Euro jährlich sparen. Der Bundesrechnungshof kam bei seinen Prüfungen eher auf etwa 40 Millionen Euro. Das betreffende Kapitel seiner Stellungnahme trug die bemerkenswert offene Überschrift: „Minderausgaben führen zu keinen nennenswerten Einsparungen.“   Mehr …   https://tkp.at/2026/07/27/die-globuli-waren-es/

21.07.2026: Huaier Pilz gegen Krebs und warum Pharma und EU keine Freude damit haben. Es gibt ihn seit über 1.600 Jahren in der Traditionellen Chinesischen Medizin. Er wächst auf alten Robinien-Stämmen. Er kostet einen Bruchteil dessen, was moderne Krebsmedikamente verschlingen. Und er zeigt in klinischen Studien Überlebensvorteile, für die jeder Pharmakonzern seine Aktionäre in Ekstase versetzen würde — wenn er denn patentierbar wäre. Und wenn die EU-Bürokratie ihn nicht systematisch vom Markt fernhielte.
Die Rede ist von Huaier (Trametes robiniophila Murr.), einem Heilpilz, der in China seit 1997 offiziell für die klinische Krebsbehandlung zugelassen ist (SFDA Nr. 023422). Während westliche Onkologen weiterhin die teuren Medikamente der üblichen Verdächtigen verschreiben, hat sich die Forschungslage zu Huaier in den letzten zwei Jahren weiter verdichtet. Parallel dazu arbeitet die Brüsseler Regulierungsmaschinerie mit Hochdruck daran, genau solche Naturstoffe vom europäischen Markt auszusperren — angeblich zum Schutz der Verbraucher, tatsächlich zum Schutz der Pharmakonzerne. Erst kürzlich wurde jahrhundertelang verwendete und wirksame Heilpilze mit Hilfe der Novel Food Verordnung vom Markt verbannt – die EU-Bürokraten arbeiten für die Profite von Pharma und gegen die Gesundheit der Bürger. Die Verbraucherzentralen spielen dabei willig mit. In einem aktuellen Beitrag warnen sie vor „Vitalpilzen“, verweisen auf angebliche Verunreinigungen mit Aflatoxinen und betonen, dass diese Produkte „nicht als Arzneimittel zugelassen“ seien – shcließlich schaden gesunde Menschen den Profiten von Big Pharma.
Zurück zur Wissenschaft. Eine im April 2026 in Frontiers in Pharmacology publizierte systematische Übersichtsarbeit von Nan Wang et al mit dem Titel „Progress in clinical applications and mechanistic studies of the antitumor effects of Huaier granules“ (Fortschritte bei der klinischen Anwendung und in mechanistischen Untersuchungen zu den antitumoralen Wirkungen von Huaier-Granulat) hat den bislang umfassendsten Blick auf die klinische Datenlage zu Huaier geworfen: 56 Studien mit 4.832 Patienten. Das Ergebnis lässt sich nicht wegdiskutieren: Hepatozelluläres Karzinom: Huaier-Granulat kombiniert mit transarterieller Chemoembolisation (TACE) verbesserte das Gesamtüberleben mit einer Hazard Ratio von 0,68 (95%-KI: 0,52–0,89). Das progressionsfreie Überleben: HR 0,71 (95%-KI: 0,58–0,87). Zwei randomisierte kontrollierte Studien, moderate Evidenzqualität.
Lungen- und Magenkrebs: Ähnliche adjuvante Effekte bei Kombination mit Chemotherapie. Ein natürlicher Pilzextrakt, der in Kombination mit Standardtherapie das Sterberisiko um rund ein Drittel senkt — und das ist nicht etwa die Interpretation eines einzelnen begeisterten TCM-Arztes, sondern das Resultat einer methodisch sauberen Meta-Analyse.  Mehr …   https://tkp.at/2026/07/21/huaier-pilz-gegen-krebs-und-warum-pharma-und-eu-keine-freude-damit-haben/

15.07.2026: Die Reform, die keine Regierung anpacken will. Große Reformen will unsere Bundesregierung durchführen: Gesundheitssystem, Rente, Steuern – überall soll es besser werden. Doch in Wahrheit läuft es nur auf höhere finanzielle Belastungen und geringere Leistungen für die Bürger hinaus. Welche Reformen würden dagegen wirklich die Zukunft unseres Landes sichern, die aber kein Politiker anpackt? Warum ist trotz Rekordsteuereinnahmen kein Geld da? Was hängt wie eine Zecke am Wohlstand unseres Landes und saugt ihn ab? Video und mehr…   https://www.kla.tv/2026-07-15/41745

14.07.2026: Wie die moderne Medizin Ihre Knochen brüchig macht. Der große Osteoporose-Betrug: Warum Knochendichte-Scans in die Irre führen und Bisphosphonate das Problem verschlimmern, statt es zu lösen.
Stellen Sie sich vor, Sie gehen zum Mechaniker, weil Ihr Auto verdächtig klappert.
Der Mechaniker misst die Dicke des Lacks, erklärt Ihnen, der Lack sei zu dünn, und verkauft Ihnen eine teure Lackierung. Dass die Achse gebrochen ist, interessiert ihn nicht – Hauptsache, der Lack ist dick genug. Genau so funktioniert die schulmedizinische Osteoporose-Behandlung. Und sie macht Ihre Knochen nicht stärker. Sie macht sie brüchiger.
Eine allmähliche Schwächung der Knochen, die zu einer erhöhten Anfälligkeit für Knochenbrüche führt, ist eine der häufigsten und schwerwiegendsten Folgen des Alterns. Um dem entgegenzuwirken, versuchen wir derzeit klugerweise, dem Knochenabbau bereits in jungen Jahren vorzubeugen und die Knochendichte alternder Knochen routinemäßig zu messen, damit einer großen Zahl von Patienten Medikamente zur Erhöhung der Knochendichte verkauft werden können.
Dieser Ansatz ist fehlgeleitet, da die Daten dieser Untersuchungen oft nicht mit der tatsächlichen Festigkeit der Knochen korrelieren und da eine bloße Erhöhung der Knochendichte häufig zu spröden Knochen führt, die unter Belastung brechen. Zudem sind die am häufigsten eingesetzten Medikamente zur Behandlung der Knochendichte für ihre Nebenwirkungen berüchtigt.
Das schreibt A Midwestern Doctor (AMD) in seinem jüngsten Beitrag „How Modern Medicine Made Your Bones Brittle“ Er hat die Anatomie dieses medizinischen Skandals seziert. Lesen Sie den Originalbeitrag – er gehört zum Besten, was ich seit Langem zu diesem Thema gelesen habe.
Der DEXA-Scan: Ein diagnostischer Taschenspielertrick. Die Geschichte beginnt mit einer scheinbar harmlosen Messung. Der DEXA-Scan (Dual-Energy X-Ray Absorptiometry) misst die Knochenmineraldichte – und tut so, als wäre diese Zahl gleichbedeutend mit Knochengesundheit. Ist sie nicht.  Mehr …   https://tkp.at/2026/07/14/wie-die-moderne-medizin-ihre-knochen-bruechig-macht/

12.07.2026: Verkehrslärm verursacht Herzmuskelschäden wie Infraschall von Windrädern. Eine neue Übersichtsarbeit zeigt: Verkehrslärm verursacht messbare Herzmuskelschäden. Die Risiken sind quantifiziert, die Mechanismen verstanden. Trotzdem fehlt das Thema in jeder kardiologischen Leitlinie. Ein Lehrstück über systemische Blindheit — und ein Seitenblick auf den Infraschall der Windkraft.
Kardiologen des Universitätsklinikums Mainz und des Danish Cancer Institute haben im Dezember 2025 eine Übersichtsarbeit im EXCLI Journal veröffentlicht.gehört zu den drei größten umweltbedingten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die Studie von Thomas Münzel at al trägt den Titel „Transportation noise pollution as a cardiovascular risk factor: from epidemiological evidence to mechanistic insights“ (Verkehrslärm als kardiovaskulärer Risikofaktor: Von epidemiologischen Erkenntnissen zu mechanistischen Einblicken).
Die Dosis-Wirkungs-Beziehung ist bemerkenswert präzise — sie stützt sich auf eine gepoolte dänisch-schwedische Kohortenanalyse von Sørensen et al. im Journal of Exposure Science & Environmental Epidemiology:
• Pro 10 dB mehr Straßenverkehrslärm steigt die kardiovaskuläre Sterblichkeit um 5 % (HR 1,06; 95%-KI: 1,03–1,08)
• Das Risiko für ischämische Herzkrankheiten klettert um 8 %
• Das Schlaganfallrisiko erhöht sich um 14 %
Und das nach Bereinigung um Luftverschmutzung und andere Störfaktoren. Die zugrundeliegende HERMES-Studie von Raaschou-Nielsen et al. umfasste 2,6 Millionen Dänen und adjustierte für Feinstaub, Stickstoffdioxid, ultrafeine Partikel, elementaren Kohlenstoff sowie sozioökonomische Faktoren.  Mehr …   https://tkp.at/2026/07/12/verkehrslaerm-verursacht-herzmuskelschaeden-wie-infraschall-von-windraedern/

16.06.2026: Wem gehört die digitale Gesundheitsbiografie? Mit dem Ausbau des Forschungsdatenzentrums Gesundheit entsteht eine der größten Gesundheitsdateninfrastrukturen Deutschlands. Während Forschungseinrichtungen auf umfangreiche Gesundheitsdatenbestände zugreifen können, haben die Betroffenen selbst bislang keinen vergleichbaren Zugang zu ihren eigenen digitalen Gesundheitsbiografien.
Die Entwicklung wirft eine entscheidende Frage auf: Welche Rechte sollten Bürger an den Daten besitzen, die aus ihrer eigenen Gesundheitsgeschichte entstanden sind? Wer sieht die vollständigere Gesundheitsbiografie? Wenn über die Digitalisierung des Gesundheitswesens in Deutschland gesprochen wird, steht meist die elektronische Patientenakte (ePA für alle) im Mittelpunkt. Sie gilt als sichtbares Symbol der digitalen Medizin und soll Versicherten ermöglichen, ihre Gesundheitsdaten selbst zu verwalten und bei Bedarf für Behandlungen bereitstellen können.
Weitgehend unbeachtet hat sich jedoch im Hintergrund eine zweite zentrale Infrastruktur mit erheblicher Tragweite entwickelt: das Forschungsdatenzentrum Gesundheit, kurz FDZ Gesundheit. Dort werden die Daten der gesetzlich krankenversicherten Bevölkerung pseudonymisiert für Forschungs- und Gemeinwohlzwecke seit dem Herbst 2025 als Forschungsdaten zur Verfügung gestellt.
Damit entsteht eine bislang wenig diskutierte Situation: Institutionen können auf Gesundheitsdatenbestände zugreifen, die unter Umständen vollständiger und weiter zurückreichen als die digitalen Gesundheitsbiografien der betroffenen Menschen selbst. Mehr …   https://tkp.at/2026/06/16/wem-gehoert-die-digitale-gesundheitsbiografie/

15.06.2026: Die größte Vertuschungsaktion der Medizin. Die Schulmedizin interessiert sich bekanntlich wenig für tatsächliche Krankheitsursachen. Man fürchtet die Bestätigung, dass Behandlungen die häufigste Krankheits- und Todesursache sind. Investigationsverweigerung ist aber nur ein unzureichender Schutz vor Entlarvung. Das beste Alibi ist es, einen anderen Täter zu präsentieren.
Das Vorgehen gehört zu den bewährten Maßnahmen des medizinisch-industriellen Komplexes. Für schlaffe Lähmungen durch Pestizide präsentierte man das „Poliovirus“ als vermeintliche Ursache. Als Auslöser für arteriosklerotische Gefäßverschlüsse hat man bis heute Cholesterin den Schwarzen Peter zugeschoben, um Industriezucker aus der Schusslinie zu bringen. Mit der Entschlüsselung unseres Genoms rollt man seit einiger Zeit die umfassendste Vertuschung tatsächlicher Krankheitsursachen aus.
Vermeintliche individuelle genetische Besonderheiten werden jetzt zum Schlüssel für jede Krankheit erklärt. Der Glaube an die alleinige Macht der Gene ist lange genug gepredigt worden. Wer ein Medikament nicht verträgt, Krampfanfälle nach einer Impfung oder eine Krebserkrankung bekommt, ist angeblich Träger einer sehr seltenen genetischen Variante, die eine weitere Ursachenforschung entbehrlich macht. Die Büchse der Pandora ist längst geöffnet. Eine „Erbgutsünde“ soll die Wurzel allen Unglücks darstellen.
Dafür hat man lange genug in Schule und Studium die Sequenz unserer DNA als alleinigen Marker unserer Biologie zelebriert. Tatsächlich unterscheidet sich aber die Abfolge der Basenpaare und deren Menge selbst bei einer Maus kaum von der eines Menschen. Beide Genome umfassen etwa 30.000 Gene, von denen ca. 95% ähnlich sind. Etwa drei Viertel der Gene entsprechen sich funktional. Über unsere Krankheit und Gesundheit entscheidet jedoch vor allem die Aktivierung oder Inaktivierung von Genen. Diese Epigenetik wird maßgeblich von unserem Verhalten und den Umwelteinflüssen geprägt. Von wegen, dass Menschen Bioroboter wären, die nach der Zeugung ein vorgezeichnetes Schicksal hätten. Mehr …   https://tkp.at/2026/06/15/die-groesste-vertuschungsaktion-der-medizin/

Gesundheit als digitales Dauerprojekt. Gesundheit und Vitalität sind schon längst an die Digitalisierung verloren und vom Markt verwertet: Wer auf seinen Körper hören will, der muss – so die Werbung – ihn mit Sensoren, Apps, Uhren, Tracker überwachen. Nur wer seinen Körper digital überwacht, kann gesund leben.
Im Mai dieses Jahres erreichte ein Video des britischen Podcasters Steven Bartlett über 25 Millionen Aufrufe. Darin schildert der 33-Jährige, wie sich „ein paar Gläser Wein“ auf seinen Körper ausgewirkt hätten: „In dieser Nacht habe ich schlechter geschlafen, und weil ich schlechter geschlafen habe, habe ich mich am nächsten Tag schlechter ernährt. Mein Podcast war schlechter. Ich bin an diesem Tag und am Tag danach nicht ins Fitnessstudio gegangen, weil ich mich wirklich schlecht gefühlt habe. All das konnte ich auf meinem Whoop nachverfolgen.“
Bartlett trägt einen Whoop – ein Armband, das Belastung, Erholung und Schlaf rund um die Uhr misst. Für jemanden, der für die Tour de France trainiert, mag das sinnvoll sein. Für den Rest der Menschen wirkt die Szene eher wie ein Symptom: Ein erwachsener Mann erlebt ein paar Gläser Wein als so gravierende Störung, dass sein gesamter Tagesablauf aus dem Takt gerät – und er das auch noch stolz dokumentiert
Was hier sichtbar wird, ist eine relativ neue Haltung zum eigenen Körper. Der Körper gilt nicht mehr als etwas, das in der Regel funktioniert und Belastungen aushält, sondern als ein fragiles System, das permanent überwacht, analysiert und optimiert werden muss. Nur wer seine Daten kennt, so die implizite Botschaft, kann richtig leben.  Mehr …   https://tkp.at/2026/06/15/gesundheit-als-digitales-projekt/

14.06.2026: Blindes Vertrauen in Ärzte ist eine gefährliche Täuschung. Die Gefahren der Medizin: Das Privileg, über Gesundheit und Krankheit zu entscheiden, ist verloren gegangen. Ein Berufsstand bringt sich durch seine eigenen Versäumnisse, Skandale, Hilflosigkeit und Bedeutungslosigkeit selbst zu Fall.
Der Arztberuf, lange Zeit umgeben von der Aura wissenschaftlicher Autorität und moralischer Wohlwollen, entpuppt sich als eine der beständigsten und zerstörerischsten Institutionen der Geschichte. Weit davon entfernt, ein edler Hüter der Gesundheit zu sein, stellt die moderne Medizin – verwurzelt in einem fehlerhaften biomedizinischen Modell – eine tiefgreifende Bedrohung für das menschliche Wohlergehen dar. Sie ignoriert systematisch die Komplexität lebender Organismen, erzwingt eine von oben nach unten gerichtete Tyrannei der Kontrolle und fügt unter dem Deckmantel der Fachkompetenz Schaden zu. Dieses System ist geprägt von tiefgreifender Korruption, psychopathischer Distanz zum menschlichen Leid und einer hartnäckigen Weigerung, sich zu ändern, selbst wenn es die natürliche Selbstregulierung zerstört und bei denen, die es hinterfragen, weitverbreitete Scham hervorruft.
Wie in Dr. Gerd Reuthers scharfsinniger Kritik Heilung Nebensache: Eine kritische Geschichte der europäischen Medizin von Hippokrates bis Corona ausführlich dargelegt, hat die Zeit der Ärzte ihre Blütezeit hinter sich. Der Berufsstand schafft sich durch seine eigenen Versäumnisse, Skandale und seine Irrelevanz selbst ab. Im Zentrum dieser Gefahr steht der reduktive Dualismus des biomedizinischen Modells – die künstliche Trennung zwischen Körper und Geist, die den Menschen als eine Maschine aus isolierten Teilen betrachtet, losgelöst von Gefühlen, Selbstregulation, Bewusstsein, Beziehungen und Interaktionen mit der Umwelt.  Mehr …   https://tkp.at/2026/06/14/blindes-vertrauen-in-aerzte-ist-eine-gefaehrliche-taeuschung/

Gericht schützt tödlich falsche Studie. Es gibt wissenschaftliche Studien, die falsch sind. Und es gibt wissenschaftliche Studien, die töten. Study 329 gehört zur zweiten Kategorie. Und sie zeigt, wie ein Gericht den größten pharmazeutischen Betrug an Jugendlichen schützt — und was das über das System verrät.
Im Jahr 2001 veröffentlichte das Journal of the American Academy of Child & Adolescent Psychiatry (JAACAP) einen Artikel, der zu dem Schluss kam, das Antidepressivum Paroxetin — Markenname Paxil — sei „gut verträglich“ und „wirksam“ bei der Behandlung von Depressionen bei Jugendlichen zwischen 12 und 18 Jahren. Die Studie zementierte die Verschreibungspraxis für eine ganze Generation. Und sie war, wie sich später herausstellte, ein von der Pharmaindustrie konstruiertes Betrugsdokument.
Doch wer nun erwartet, dass das juristische und wissenschaftliche System diesen Betrug korrigiert, wartet bis heute. Und ein Richter in Washington D.C. hat soeben klargestellt, dass er noch länger warten muss.
Der Prozess, der keiner sein durfte
Wie Maryanne Demasi auf ihrem Blog berichtet, hat Richter Robert Okun vom Superior Court des District of Columbia am 24. März 2026 eine Klage abgewiesen, die darauf abzielte, Elsevier und die Amerikanische Akademie für Kinder- und Jugendpsychiatrie (AACAP) zur Rücknahme der Studie zu zwingen. Mehr …   https://tkp.at/2026/06/14/gericht-schuetzt-toedlich-falsche-studie/

11.06.2026: KI-Schreibsysteme in Arztpraxen halluzinieren. Ein Bericht des Rechnungsprüfers in Ontario, Kanada deckt gravierende Mängel bei KI-Notiztools in Arztpraxen auf: Die Schreibsysteme halluzinieren massiv, verschreiben falsche Medikamente, erfinden Krankheiten und übersehen Details.
KI-Programm soll den Ärzten die Dokumentation abnehmen. Das funktioniert allerdings alles andere als zuverlässig, wie ein im Mai veröffentlichter Sonderbericht des Auditor General of Ontario berichtet. Das Ergebnis ist dramatisch. Die sogenannten AI-Scribe-Systeme erfinden Informationen, schreiben falsche Medikamente vor und übersehen wichtige Details.
AI-Scribe-Systeme lauschen mit Einwilligung des Patienten dem Gespräch zwischen Arzt und Patient, transkribieren es und erstellen strukturierte ärztliche Notizen – meist im klassischen SOAP-Format (Subjektiv, Objektiv, Assessment, Plan). Dadurch soll Ärzten mehrere Stunden pro Woche an Dokumentationsarbeit abgenommen werden, damit sie mehr Zeit für die Patienten haben, so das Versprechen. In Ontario nutzen bereits rund 5.000 Ärzte die freiwillig verfügbaren Tools – auch in Europa werden diese Tools bereits genutzt, allerdings (noch) regulierter als in Nordamerika.
Ontario hatte 20 Anbieter zugelassen und mit simulierten Arzt-Patienten-Gesprächen getestet. Das Ergebnis war niederschmetternd:
• Alle 20 Systeme zeigten mindestens eine Form von Ungenauigkeit (falsche, erfundene oder fehlende Informationen).
• 9 von 20 Systemen (45 %) „halluzinierten“: Sie erfanden plausible, aber nicht vorhandene Informationen – etwa Behandlungsempfehlungen, Überweisungen zu Therapien oder Bluttests, die im Gespräch nie erwähnt wurden.
• 12 von 20 Systemen (60 %) erfassten falsche Medikamente.
• 17 von 20 Systemen (85 %) übersahen wichtige Angaben zu psychischen Gesundheitsproblemen.
„Ungenauigkeiten in den von KI-Scribe-Systemen generierten medizinischen Notizen könnten zu unzureichenden oder schädlichen Behandlungsplänen führen und potenziell die Gesundheitsergebnisse der Patienten beeinträchtigen“, warnt der Bericht.  Mehr …   https://tkp.at/2026/06/11/ki-schreibsysteme-in-arztpraxen-halluzinieren/

08.06.2026: Krebs als Teil der „Neuen Normalität“. Nahezu tägliche Enthüllungen von Krebsdiagnosen bei Promis und im Bekanntenkreis sind längst Alltag geworden. Als wäre das Auftreten bösartiger Tumoren schon immer eine Geißel der Menschheit gewesen. Tatsächlich sind Krebserkrankungen jenseits von Einzelfällen erst mit unseren zivilisatorischen Errungenschaften aufgetreten.
Erinnern Sie sich noch? Im Jahr 2020 hatten die politischen Galionsfiguren der westlichen Welt den baldigen Sieg über Krebserkrankungen verkündet. Darunter auch der damalige US-Präsident Joe Biden und der zu dieser Zeit amtierende deutsche Gesundheitsminister Jens Spahn. Es handelte sich ganz offenbar um Neusprech, das das Gegenteil von dem in Aussicht stellt, was tatsächlich kommt.
Krebs wird zwar beim vorzeitigen Ableben historischer Persönlichkeiten immer wieder vermutet, bei genauem Hinsehen finden sich dafür aber keine Belege. Wenn überhaupt, dann handelte es sich um extrem seltene Einzelfälle oder durch Umweltgifte bedingte Berufserkrankungen wie Lungenkrebs in Bergwerken mit erhöhter Radioaktivität durch Radon (sogenannter Schneeberger Lungenkrebs).
In den Alltag eingezogen sind Krebserkrankungen erst allmählich mit der industriellen Zivilisation im 19. Jahrhundert. Zusammen mit einer schlechteren Atemluft, belastetem Trinkwasser war es vor allem auch der Übergang auf eine Ernährung mit immer weniger direkt geernteter Nahrung und längeren Transportwegen, der die natürliche Immunabwehr beeinträchtigen musste.  Mehr …   https://tkp.at/2026/06/08/krebs-als-teil-der-neuen-normalitaet/

07.06.2026: Wie klinische Studien manipuliert werden und warum Ihr Arzt davon nichts weiß. Es gibt eine Frage, die jeden beschäftigt, der sich schon einmal mit unvoreingenommenem Blick durch die medizinische Fachliteratur gewühlt hat: Wie kann es sein, dass wir mehr für die Gesundheitsforschung ausgeben als jede andere Zivilisation in der Geschichte, aber dennoch Ergebnisse erzielen, die hinter denen von Ländern zurückbleiben, die nur einen Bruchteil dessen ausgeben, was wir ausgeben?
Die Antwort, so stellt sich heraus, ist nicht kompliziert. Sie ist nur gut versteckt. Und wenn man einmal die Maschinerie hinter dem Vorhang gesehen hat, kann man sie nicht mehr übersehen. Große randomisierte kontrollierte Studien – der Goldstandard, die „besten verfügbaren Beweise“, das Argument, mit dem Ihr Arzt alles abtut, was nicht im Drehbuch der Pharmaindustrie steht – kosten jeweils mehrere zehn Millionen Dollar. Das bedeutet, dass sich nur eine Handvoll Akteure die Durchführung leisten können: Pharmaunternehmen, nationale Regierungen und NGOs con Oligarchen und Multimilliardären.
Die Rechnung ergibt sich daraus unweigerlich. Wenn man 50 Millionen Dollar für eine Studie ausgibt, muss sie erfolgreich sein. Nicht wissenschaftlich – finanziell. Und so ist eine ganze Industrie der Studienmanipulation entstanden, die so sehr zur Normalität geworden ist, dass Aufsichtsbehörden, medizinische Fachzeitschriften und Peer-Reviewer einfach wegschauen. Dem geht wieder der A Midwestern Doctor nach in einem Artikel über Manipulationen bei klinischen Studien.
John Ioannidis ließ 2005 mit seiner Arbeit „Why Most Published Research Findings Are False“ eine Bombe platzen und zeigte auf, dass in vielen Bereichen der Medizin die Mehrheit der veröffentlichten Behauptungen aufgrund von Verzerrungen, kleinen Stichproben und perversen Anreizen wahrscheinlich falsch ist. Das Problem ist besonders gravierend bei von der Industrie finanzierten Studien – was auf die meisten von ihnen zutrifft.  Mehr …   https://tkp.at/2026/06/07/wie-klinische-studien-manipuliert-werden-und-warum-ihr-arzt-davon-nichts-weiss/

05.06.2026: „Akademischer Terrorismus“ – Wie medizinische Fachzeitschriften unliebsame Krebsforschung zensieren. Der renommierte Krebsforscher Prof. Wafik El-Deiry von der Brown University hat einen klaren Begriff für das gefunden, was ihm und anderen Wissenschaftlern widerfährt, die es wagen, etablierte Narrative in Frage zu stellen: „Academic Terrorism“ – akademischer Terrorismus.
El-Deiry, eine international anerkannte Kapazität auf dem Gebiet der Tumor-Suppressor-Pathways, der über Jahrzehnte hinweg Hunderte von Arbeiten veröffentlicht, Biotech-Firmen gegründet und Therapien entwickelt hat, steht seit fast zwei Jahren unter Dauerbeschuss. Der Grund? Er hat sich mit den möglichen Auswirkungen des SARS-CoV-2-Spike-Proteins auf den p53-Pathway beschäftigt – einen der wichtigsten zellulären Schutzmechanismen gegen Krebs.
PubPeer: Von der Qualitätskontrolle zum Rufmord-Instrument. Ursprünglich als Plattform für konstruktive, post-publikationsmäßige Peer-Review gedacht, hat sich PubPeer nach Ansicht vieler Forscher in ein Instrument der systematischen Rufschädigung verwandelt. Anonyme Nutzer – oft unter Pseudonymen – durchforsten Jahrzehnte alte Publikationen prominenter Wissenschaftler, suchen nach kleinsten Ungenauigkeiten, Bildfehlern oder interpretierbaren Unstimmigkeiten und starten Kampagnen, die zu institutionellen Untersuchungen, Korrekturen oder Rückzügen führen sollen.
Bei El-Deiry begann der Angriff kurz nachdem er eine Studie veröffentlicht hatte, die andeutete, dass das Spike-Protein möglicherweise den p53-Mechanismus stören könnte. Die Arbeit behauptete nicht, dass mRNA-Impfstoffe Krebs verursachen, sondern warf berechtigte Fragen zu potenziellen Risiken und Verbesserungsmöglichkeiten künftiger Impfstoffe auf. Das reichte aus.Innerhalb weniger Wochen wurden alte Arbeiten auseinandergenommen. Die Angriffe waren nicht auf wissenschaftliche Diskussion ausgerichtet, sondern auf maximale mediale und institutionelle Wirkung.Karriere-Ende durch anonyme DenunziantenIm April gab die Brown University bekannt, dass El-Deiry als Direktor des Legorreta Cancer Center „zurücktritt“. Eine öffentliche Begründung fehlte. Für viele Beobachter liegt der Zusammenhang auf der Hand: Wer es wagt, den mRNA-Technologien kritische Fragen zu stellen, riskiert nicht nur seinen guten Ruf, sondern auch seine Position.  Mehr …   https://tkp.at/2026/06/05/akademischer-terrorismus-wie-medizinische-fachzeitschriften-unliebsame-krebsforschung-zensieren/

04.06.2026: War Hygiene Grund für Rückgang von  Infektionskrankheiten, nicht Impfung? Kritiker der gegen alles und für alles eingesetzten Impfungen erklären, dass der Rückgang von vielen Krankheiten, welche Impfungen zugeschrieben wurden, in Wahrheit den veränderten Lebensbedingungen und insbesondere der Hygiene zu verdanken seien. In einem Fall ist der Rückgang einer Infektionskrankheit durch verbesserte Hygiene und medizinische Versorgung nun als gesichert anzusehen.
Trachom ist die weltweit häufigste infektiöse Ursache für Erblindung und verzeichnet aktuell historische Rückgänge. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) meldete jüngst einen historischen Meilenstein: Erstmals seit Beginn der Datenerfassung ist die Zahl der behandlungsbedürftigen oder gefährdeten Menschen weltweit unter die Marke von 100 Millionen gefallen. Im Vergleich zum Jahr 2002 entspricht dies einem drastischen Rückgang von rund 94 Prozent (von damals 1,5 Milliarden Betroffenen auf heute etwa 97 Millionen).
Was ist ein Trachom? Die Krankheit wird durch das Bakterium Chlamydia trachomatis ausgelöst. Es handelt sich um eine hochansteckende Bindehautentzündung, die vor allem in Regionen mit extremem Wassermangel und mangelnden Hygienemöglichkeiten grassiert. Wiederholte Infektionen im Kindesalter führen über die Jahre zu einer schweren Vernarbung der Innenseite des Augenlids. Die Wimpern drehen sich nach innen (Trichiasis) und kratzen bei jedem Blinzeln unaufhörlich auf der Hornhaut, was ohne Behandlung unweigerlich zu einer schmerzhaften und unheilbaren Erblindung führt.
Die Erfolgsformel: Die SAFE-Strategie
Dass diese vernachlässigte Tropenkrankheit (NTD) so stark zurückgedrängt werden konnte, verdankt die Menschheit der von der WHO koordinierten SAFE-Strategie:
• Surgery (Chirurgie): Korrektur des Augenlids bei fortgeschrittenen Fällen, um die Hornhaut zu retten.
• Antibiotics (Antibiotika): Massenhafte Verteilung gespendeter Antibiotika (wie Azithromycin) zur schnellen Ausrottung des Erregers.
• Facial cleanliness (Gesichtshygiene): Aufklärungskampagnen, um das regelmäßige Waschen des Gesichts bei Kindern zu etablieren.
• Environmental improvement (Umweltverbesserung): Nachhaltiger Ausbau des Zugangs zu sauberem Trinkwasser und sanitären Anlagen.
Jüngste Meilensteine und der Weg zur Ausrottung. Die globale Allianz hat das Ziel, das Trachom bis zum Jahr 2030 komplett als Gesundheitsproblem der Menschheit zu eliminieren. Dass dies absolut realistisch ist, zeigen die jüngsten Ländererfolge der vergangenen Monate:
Über 30 Länder trachomfrei: Inzwischen haben laut Berichten der Weltgesundheitsorganisation bereits 31 Länder weltweit die offizielle Bestätigung erhalten, dass das Trachom als öffentliches Gesundheitsproblem besiegt wurde.
Historische Etappensiege: Zu den jüngsten Neuzugängen auf dieser Liste gehören geschichtsträchtige Erfolge: Ägypten (wo die Krankheit vor über 3.000 Jahren erstmals dokumentiert wurde), Algerien, Australien und ganz aktuell Tunesien meldeten die erfolgreiche Eliminierung.
Die Diskussion was wofür verantwortlich ist. Die historische Debatte darüber, welchen Anteil bessere Hygiene und Lebensbedingungen im Vergleich zu Impfungen am Rückgang von Infektionskrankheiten haben, wird in der Medizin und der Geschichtswissenschaft intensiv geführt.   Mehr …   https://tkp.at/2026/06/04/war-hygiene-grund-fuer-rueckgang-von-infektionskrankheiten-nicht-impfung/

29.05.2026: Gekaufte Umfrage: Wie Pharma mit manipulierten „Daten“ die Impf-Reform fast killte. Eine einzelne, nachweislich manipulierte Umfrage hat das Weiße Haus beinahe dazu gebracht, sämtliche Impfstoff-Sicherheitsreformen bis nach den Midterm-Wahlen auf Eis zu legen. Die Methoden, mit denen dieses „Meinungsbild“ fabriziert wurde, sind ein Lehrstück darüber, wie die Pharmalobby seit Jahrzehnten öffentliche Zustimmung zu ihren Produkten konstruiert – gegen den tatsächlichen Willen der Bevölkerung.
Es ist eine Geschichte, die so alt ist wie die Pharmaindustrie selbst: Wenn die wissenschaftliche Evidenz gegen das Produkt spricht, kauft man sich eben die passende öffentliche Meinung. Was in der klinischen Forschung seit Jahrzehnten gang und gäbe ist – Studien mit erwünschten Ergebnissen werden publiziert, unerwünschte verschwinden in Schubladen –, hat nun auch die Welt der politischen Meinungsforschung erreicht. Mit potenziell verheerenden Folgen.
Der ausführliche Bericht von Midwestern Doctor enthüllt, wie eine einzelne, strategisch platzierte Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Fabrizio Ward beinahe die gesamte Impfstoff-Sicherheitsagenda der Trump-Administration und von Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. zum Stillstand gebracht hätte.
Eine Umfrage, 25 Gegenbeweise. Seit dem Amtsantritt von RFK Jr. an der Spitze des Gesundheitsministeriums (HHS) hat die Pharmaindustrie ihre gewaltige Lobby-Maschinerie mit bemerkenswerter Fokussierung auf ein einziges Ziel ausgerichtet: die Verhinderung bedeutsamer Reformen des amerikanischen Impfprogramms. Die Taktik war dabei ebenso einfach wie perfide: Zeit schinden, bis Trumps Amtszeit endet, um dann alles wieder rückgängig zu machen. Mehr …   https://tkp.at/2026/05/29/gekaufte-umfrage-wie-pharma-mit-manipulierten-daten-die-impf-reform-fast-killte/

28.05.2026: Der Cholesterin-Code: Ein Ingenieur zerlegt das Lipid-Kartell. Die Cholesterin-Hypothese ist der Goldesel der Pharmaindustrie und das Fundament jahrzehntelanger Ernährungsirrtümer. Dass sie trotz gegenteiliger Evidenz nicht stirbt, hat handfeste wirtschaftliche Gründe. Ein neuer Dokumentarfilm und die Arbeit eines unbeugsamen Ingenieurs könnten das Dogma nun endgültig sprengen.
Die Doktrin sitzt tief: Cholesterin – insbesondere das sogenannte „schlechte“ LDL – verstopft die Arterien und führt zum Herzinfarkt. Die Lipid-Hypothese ist das perfekte Geschäftsmodell: Man definiert einen Laborwert – zum Beispiel für LDL-Cholesterin – als Krankheitsursache, entwickelt ein Medikament, das diesen Wert senkt, und behandelt dann jahrzehntelang völlig gesunde Menschen, deren einzige „Krankheit“ ein erhöhter Laborwert ist. Die neuen US-Richtlinien von 2026 treiben diese Perversion auf die Spitze: Sie empfehlen Lipid-Screenings für Kinder im Alter von 9 bis 11 Jahren und erweitern die Kriterien für die Statin-Verschreibung auf Erwachsene ab 30 Jahren.
Die Botschaft ist klar: Jeder soll möglichst früh und möglichst lebenslang zu Cholesterinsenkern greifen. Dass die absolute Risikoreduktion durch Statine in der Primärprävention bei mickrigen ein bis zwei Prozentpunkten liegt, wird geflissentlich verschwiegen.
Der Ingenieur, der sein eigenes Labor wurde
Der Software-Ingenieur Dave Feldman hatte durch eine ketogene Ernährung seinen Prädiabetes rückgängig gemacht und fühlte sich so gut wie nie zuvor – bis eine Routine-Blutuntersuchung einen Gesamtcholesterinwert von 357 mg/dl und einen LDL-Wert von 271 mg/dl ausspuckte. Sein Arzt drängte sofort auf Statine und das Ende der „gefährlichen“ Low-Carb-Ernährung.  Mehr …   https://tkp.at/2026/05/28/der-cholesterin-code-ein-ingenieur-zerlegt-das-lipid-kartell/

24.05.2026: Medizinkritik: Warum „bewährte“ Therapien oft schaden und „unbewiesene“ helfen. Die entscheidende Rechnung, die der Medizinindustrie ihre Macht sichert: Nur große randomisierte Studien (RCTs) und behördliche Zulassungen stellen die Wahrheit dar. Anstatt echte Risiko-Nutzen-Rechnungen durchzuführen, wird mit ideologischer Verblendung und wirtschaftlichen Interessen gearbeitet – mit fatalen Folgen für die Patienten.
Jede Entscheidung im Leben hat Vor- und Nachteile. Die mathematisch saubere Methode, solche Abwägungen zu treffen, ist der Expected Value (EV) – also die erwartete Wertigkeit: Wahrscheinlichkeit eines positiven Ergebnisses multipliziert mit dessen Nutzen minus Wahrscheinlichkeit und Schaden negativer Ergebnisse. In der Medizin wird diese grundlegende Rechnung systematisch ignoriert. Stattdessen gilt: Was zugelassen und teuer ist, muss gut sein. Was günstig, natürlich oder altbewährt ist, gilt als „unbewiesen“ oder gefährlich – selbst wenn es Tausenden hilft.
Der Midwestern Doctor zeigt in The Critical Calculation Medicine Won’t Make wie diese Fehlsteuerung bei der Massen-COVID-Impfkampagne besonders deutlich wurde: Trotz zunehmender Hinweise auf schwere Nebenwirkungen und geringem Nutzen für große Bevölkerungsgruppen wurde das negative Expected Value ignoriert und die Kampagne mit aller Macht durchgezogen.
Die Arbeiten von A Midwestern Doctor erscheinen auf The Forgotten Side of Medicine und gehören zum Scharfsinnigsten, was derzeit über die strukturellen Pathologien des medizinisch-industriellen Komplexes geschrieben wird. Wer verstehen will, warum wirksame Behandlungen verschwinden und unwirksame florieren, findet dort das analytische Rüstzeug.  Mehr …   https://tkp.at/2026/05/24/medizinkritik-warum-bewaehrte-therapien-oft-schaden-und-unbewiesene-helfen/

02.05.2026: Schädliche Meniskus-OP. Meniskusentfernung wegen Abnützung ist eine der am häufigsten durchgeführten Knieoperationen. Eine groß angelegte Studie legt nahe, dass diese Praxis auf lange Sicht aber schaden dürfte.
Eine klinische Studie in Finnland untersuchte die gängige Praxis der Meniskusoperationen. In den folgenden Jahren teilten die Forscher 146 Patienten per Zufallsprinzip in zwei Gruppen auf. Siebzig erhielten die echte Operation, bei der Chirurgen zerrissenes Gewebe im Meniskus – dem Knorpel zwischen Schien- und Oberschenkelknochen – entfernten. Die übrigen 76 unterzogen sich einer realistisch wirkenden (und klingenden) Scheinoperation – der Meniskus blieb jedoch unberührt.
Zerrissenes und abgenütztes Meniskusgewebe kann Schmerzen und Bewegungseinschränkungen verursachen. Es erscheint logisch, dass das Entfernen des zerrissenen Knorpels Abhilfe schaffen könnte. Es gibt verschiedene Meniskusrisse, die teilweise eine OP fast unausweichlich machen – etwa wenn Teile des Knorpels ins Gelenk disloziert sind. Oft wird die (Teil-)Resektion des Meniskus aber nicht wegen eines akuten Unfalls, sondern aufgrund altersbedingter Abnützung durchgeführt.
Es ist ein riesiges Geschäft: Orthopäden führen in den USA rund 850.000 partielle Meniskusentfernungen pro Jahr durch, mit Kosten von fast 10 Milliarden Dollar. In Deutschland werden rund 200.000 Meniskusarthroskopien durchgeführt – mehrere Hundert Millionen dürfte die Rechnung sein. Oft dürfte die Behandlung aber falsch sein. Mehr …   https://tkp.at/2026/05/02/schaedliche-meniskus-op/

10 hartnäckige Gesundheitsmythen, die mittlerweile widerlegt sind. Viele überlieferte medizinische Weisheiten wurden inzwischen wissenschaftlich bestätigt. Anders ist es jedoch bei diesen zehn widerlegten Gesundheitsmythen, die möglicherweise immer noch in den Köpfen vieler Menschen verankert sind. Eine schlimme Erkältung – hilft es tatsächlich, jetzt schnell das Fieber zu senken und bloß keine Milch zu trinken, um nicht noch verschleimter zu werden?
Haben Sie schon einmal davon gehört, dass Sie keine Milchprodukte zu sich nehmen sollen, wenn Sie wegen einer Erkältung verschleimt sind? Oder dass Sit-ups die beste Übung sind, um einen flachen Bauch zu bekommen, und dass man am besten bei den ersten Krankheitssymptomen fiebersenkende Mittel einnehmen soll, um schneller gesund zu werden? Viele weitverbreitete Überzeugungen beeinflussen, was wir essen, wie wir Sport treiben und wie wir mit Krankheiten oder Verletzungen umgehen. Doch während viele überlieferte Weisheiten durchaus ihren Wert haben, trifft dies auf andere nicht zu.
Mythos 1: Fieber ist schlecht und sollte sofort gesenkt werden.
Mythos 2: Die Einnahme von Antazida heilt Sodbrennen.
Mythos 3: Milchprodukte erhöhen die Schleimproduktion und sollten bei Erkältung nicht konsumiert werden.
Mythos 4: Sit-ups sind der Schlüssel für einen flachen Bauch.
Mythos 5: Nur intensives Training erzielt echte gesundheitliche Vorteile.
Mythos 6: Eine glutenfreie Ernährung ist die gesündere Wahl.
Mythos 7: Dunkle Schokolade ist immer gesund.
Mythos 8: Joggen schädigt die Gelenke.
Mythos 9: Schwellungen nach einer Verletzung sollten so lange behandelt werden, bis die Schwellung abheilt.
Mythos 10: Die meisten chronischen Krankheiten sind unheilbar. Mehr …   https://www.epochtimes.de/vital/10-hartnaeckige-gesundheitsmythen-die-mittlerweile-widerlegt-sind-a5468406.html

28.04.2028: Das Gesundheitssystem dient schon länger nicht mehr dem Wohl und der Gesundheit sondern der Wirtschaft. Krank und ruiniert. Wer keine finanziellen Rücklagen besitzt, für den kann ein medizinischer Notfall schnell zur Katastrophe werden — selbst dann, wenn seine Chancen auf Genesung gut stehen.
„Alle Wünsche werden klein gegen den, gesund zu sein.“ So zumindest sagt es der Volksmund. In Zeiten gesundheitlicher Krisen wird einem oft klar, wie nichtig die Probleme doch waren, mit denen man sich zuvor im Alltag herumgeplagt hat. Besonders die Vergänglichkeit materieller Güter und finanziellen Wohlstands wird einem schmerzlich bewusst, sobald der Körper nicht mehr mitspielt. Dieses Gefühl stellt sich jedoch nur dann ein, wenn zumindest so viel dieser vergänglichen Güter vorhanden sind, dass die notwendigen Behandlungen und Lebensstiländerungen kein finanzielles Fiasko auslösen. Das deutsche Gesundheitssystem hat den Anspruch, die Bürger dieses Landes nicht allein zu lassen in einem solchen Fall. Niemand soll hoch verschuldet aus dem OP-Saal geschoben werden wie etwa in den USA. Deshalb existieren verpflichtende Krankenversicherung und Krankengeld. Doch die Realität zeigt, wie lückenhaft dieses Auffangnetz ist und dass viele Menschen nicht das Privileg genießen, sich während einer schweren Erkrankung ausschließlich auf ihre Genesung zu konzentrieren. Mehr …   https://www.manova.news/artikel/krank-und-ruiniert

27.04.2026: Rest-Cholesterin – der neue Bösewicht? Die Statin-Industrie verteufelt seit Jahrzehnten das LDL-Cholesterin als öffentlichen Feind Nummer 1 und verdient Milliarden mit Cholesterinsenkern. Das lässt sich immer schwerer aufrecht erhalten. Deshalb soll nun Rest-Cholesterin plötzlich der wahre Übeltäter sein.
Früher war es das Gesamtcholesterin, dann das LDL, dann ApoB, dann Lp(a) – und jetzt eben Rest-Cholesterin. Jede dieser „Entdeckungen“ wurde mit dem Versprechen verkauft, die letzte Lücke in der Risiko-Erklärung zu schließen. Doch trotz Jahrzehnten der medikamentösen Cholesterinsenkung bleiben Herz-Kreislauf-Ereignisse auf einem konstant hohen Niveau. Wie Demasi in ihrer Analyse feststellt, ist das, was die Branche als „Residualrisiko“ bezeichnet, in Wahrheit das Scheitern ihrer eigenen Theorie. Anstatt die Hypothese selbst zu hinterfragen, wird einfach ein neuer Marker als „neues Behandlungsziel“ definiert, um den Verkauf der nächsten Generation von Medikamenten anzukurbeln.
Ihre Analyse von 43 großen klinischen Studien zeigt: Das Senken von Rest-Cholesterin bringt keinen messbaren Nutzen bei Herzinfarkten, Schlaganfällen oder Sterblichkeit – ganz im Gegensatz zur LDL-Senkung, die zumindest in manchen Studien einen kleinen Effekt hat. Die Lipid-Hypothese stirbt nicht – sie verlegt nur ständig die Torpfosten.
Rest-Cholesterin sind die Reste von VLDL- und Chylomikron-Partikeln, nachdem die Triglyzeride herausgelöst wurden. Diese kleinen, dichten Lipoproteine gelten in Beobachtungsstudien und Mendelian-Randomization-Analysen als besonders atherogen (medizinsch: „eine Atherosklerose hervorrufend“). Die Industrie und manche Forscher feiern sie jetzt als neuen Therapieansatz. Demasi zeigt jedoch: In echten randomisierten Therapiestudien korreliert die Senkung von Rest-Cholesterin nicht mit besseren klinischen Ergebnissen. Die alte LDL-These funktioniert also weiterhin besser – was die ganze Cholesterin-Diskussion als ideologisch getrieben entlarvt.  Mehr …   https://tkp.at/2026/04/27/rest-cholesterin-der-neue-boesewicht/

24.04.2026: «Allgemeine Gesundheitschecks sind schädlich». Zu diesem Schluss kommt der Medizinforscher Peter C. Gøtzsche. Er verweist darauf, dass immer mehr Studien, die dies aufzeigen, und warnt vor Überdiagnosen, unnötigen Behandlungen und fehlender Evidenz für einen tatsächlichen Mortalitätsvorteil.
Immer mehr Stimmen aus der evidenzbasierten Medizin stellen den Nutzen routinemäßiger Gesundheitschecks und groß angelegter Screeningprogramme infrage. Während sie lange als Kern präventiver Medizin galten, wächst die Kritik, dass sie weniger Nutzen als angenommen bringen – und teilweise sogar Schaden verursachen. In dem vor einigen Tagen auf Brownstone.org veröffentlichten Beitrag «General Health Checks Are Harmful» argumentiert Peter C. Gøtzsche, dänischer Facharzt für Innere Medizin und Medizinforscher sowie Mitbegründer der Cochrane Collaboration, dass allgemeine Gesundheitschecks – auch als jährliche Vorsorgeuntersuchungen bekannt – keinen nachweisbaren Nutzen für die Sterblichkeit oder Krankheitsvermeidung haben. Stattdessen könnten sie sogar Schaden anrichten, etwa durch Überdiagnosen, unnötige Folgeuntersuchungen und die psychische Belastung durch falsch-positive Befunde.
Gøtzsches zentrale These lautet, dass allgemeine Gesundheitschecks bei asymptomatischen Menschen keinen nachweisbaren Nutzen in Bezug auf die Gesamtsterblichkeit oder schwere Krankheitsverläufe haben. Seine Argumentation stützt sich auf systematische Reviews und Meta-Analysen, insbesondere aus der Cochrane-Forschung, die zeigen, dass regelmäßige Check-ups weder Herz-Kreislauf-Todesfälle noch Krebsmortalität zuverlässig senken.
Ein zentraler Punkt seiner Kritik ist das Problem der Überdiagnose. Dabei werden Erkrankungen entdeckt, die im Verlauf des Lebens niemals Beschwerden verursacht hätten. Diese Befunde führen jedoch häufig zu weiteren Untersuchungen, Diagnosen und Behandlungen – einschließlich Operationen, Medikamenten und psychischer Belastung. Nach Gøtzsches Einschätzung entsteht dadurch ein «Kaskadeneffekt» medizinischer Interventionen, der Patienten eher schadet als nützt. Mehr …   https://transition-news.org/allgemeine-gesundheitschecks-sind-schadlich

Fleisch als Maß aller Dinge? Du bist was Du ist, Du wirst krank, wenn Du krankmachendes ist. Schnitzel, Frikadellen, Schweinerippchen: Fleischgerichte sind Teil einer lange gepflegten Tradition. Eine pflanzenbasierte Ernährung hingegen gilt vielen als grüne Modeerscheinung, als unsinniger, wenn nicht gesundheitlich bedenklicher Verzicht auf energiereiches, wohlschmeckendes Essen. Ein Blick auf die Fakten.
T. Colin Campbell, Jahrgang 1934, ist heute 92 Jahre alt. Er wuchs auf einem Milchviehbauernhof in den USA auf, melkte selbst die Kühe und war der erste in seiner Familie, der eine Hochschule besuchte. Dort studierte er Veterinärmedizin und erforschte Methoden zum schnelleren Wachstum von Kühen und Schafen. So wollte er mithelfen, die Produktion von tierischem Eiweiß zu verbessern, für ihn ein Grundpfeiler gesunder Ernährung und ein Schritt zur Bekämpfung des Hungers auf der Welt. „Ich wollte Gesundheit fördern, indem ich für den Verzehr von mehr Fleisch, Milch und Eiern eintrat“, so Campbell in seinem 2005 erschienenen Buch „The China Study“, in dem er auch seinen eigenen Lebensweg nachzeichnet.
Das Buch ist eine populärwissenschaftliche Darstellung der gleichnamigen Studie, die 1990 veröffentlicht wurde, und als weltweit umfassendste epidemiologische Untersuchung zum Zusammenhang von Ernährung und Krankheit gilt. Ihr vorausgegangen waren Studien Campbells seit den 1970er Jahren, die – zunächst ihn selbst überraschend und für die Fachwelt überaus provokant – nachwiesen, dass tierisches Eiweiß das Tumorwachstum steigert, pflanzliches Eiweiß hingegen nicht. Pflanzliche Nahrungsmittel senkten die Tumorentwicklung vielmehr und trugen zu einer Heilung bei. „Durch Ernährung kann Krebs ‚ein-‘ und ‚ausgeschaltet‘ werden“, so der Forscher. )
Campbell ist kein wirrer Einzelgänger, sondern veröffentlicht in den angesehensten Journalen, seine Beiträge sind durch wissenschaftliche Gutachter überprüft („peer-review“). An der Cornell University war er bis zu seiner Pensionierung Professor für Ernährungsbiochemie. Seine bekannteste Arbeit ist die erwähnte „China Study“ – auch bekannt als China-Cornell-Oxford-Project –, eine groß angelegte Beobachtungsstudie unter Campbells Leitung, gemeinsam geplant und durchgeführt von der Cornell University, der Oxford University und der chinesischen Regierung. Die Studie untersuchte in den 1980er Jahren, welchen Einfluss eine tierische gegenüber einer pflanzlichen Ernährung auf die Gesundheit hat. Bei Erscheinen 1990 bezeichnete die New York Times die Studie als den „Grand Prix der Epidemiologie“. Zu den Hintergründen berichtet Campbell: Mehr …   https://multipolar-magazin.de/artikel/fleisch-als-mass-aller-dinge

20.04.2026: Schon Neugeborene weisen Antibiotikaresistenzen auf. Kaum auf der Welt, tragen Babys bereits erste Resistenzen gegen Antibiotika in sich. Mitunter auch gegen Reserveantibiotika, die als letzte Rettung gelten.
Antibiotika sollen eigentlich Bakterien bekämpfen. Doch immer wieder erzielen sie nicht die gewünschte Wirkung. Grund dafür sind Antibiotikaresistenzen. Früher gut mit Antibiotika behandelbare Infektionen enden dadurch immer häufiger tödlich.
Griechische Forschende zeigen nun: Schon kurz nach der Geburt tragen Babys erste Antibiotika-Resistenzgene (ARG) in sich. Darum geht‘s:
Laut einer neuen Studie tragen Neugeborene bereits kurz nach der Geburt Antibiotika-Resistenzgene in sich.
Im Schnitt fanden die Forschenden aus Griechenland acht Resistenzgene.
Die Gene stammen wohl aus dem Mutterleib oder frühen medizinischen Kontakten.
Die Studienleiterin nennt das Ergebnis «besorgniserregend».
Das sind keine guten Nachrichten: Schon wenige Stunden alte Babys tragen Resistenzgene gegen Antibiotika in sich. Das geht aus der Analyse des ersten Stuhls von Neugeborenen hervor, des sogenannten Mekoniums (siehe Box). Dieser galt bislang als steril. Doch das ist angesichts der neuen Erkenntnisse überholt. Mehr …   https://www.20min.ch/story/besorgniserregend-schon-neugeborene-weisen-antibiotikareistenzen-auf-103549277

17.04.2026: Gute Frage – Was wäre, wenn die Arzneimittelzulassungsbehörden abgeschafft würden? Die zweite Trump-Regierung trat nach den brutalen Erfahrungen mit Covid an, mit der Hoffnung, den „Deep State“ auszuhöhlen. Eine öffentliche Forderung nach einer radikalen Reform unterdrückerischer Regierungsbehörden – und der Industrien, die Einfluss auf sie nehmen – stand auf der Tagesordnung.
Reformbemühungen stießen jedoch auf Frustration. Das gesamte System ist darauf ausgelegt, dem Einfluss einer politisch feindlichen Übernahme zu widerstehen. So hat beispielsweise Moderna, das Unternehmen, das mit der Entwicklung von mRNA-Impfstoffen gegen Covid beauftragt wurde, grünes Licht erhalten, die Technologie unter anderem für einen Grippeimpfstoff weiterzuentwickeln – neben anderen schwerwiegenden Enttäuschungen.
Die Arbeit der FDA wurde in zwei verschiedene Richtungen gezogen. Einerseits zielen die Bemühungen auf bessere Wirksamkeits- und Sicherheitsprüfungen ab, offensichtlich angesichts des katastrophalen Experiments mit den mRNA-Impfstoffen, die zur Impfung der Bevölkerung eingeführt wurden. Die daraus resultierenden Verletzungen und Todesfälle sind ein Skandal für die Ewigkeit. Andererseits hofften die Pharmaunternehmen auf schnellere Zulassungen und weniger Bürokratie, ganz im Sinne der jahrzehntelangen Forderungen der Republikaner.
Das Gleiche gilt für Lebensmittel. Das HHS hat gesünderen, unverarbeiteten Lebensmitteln Vorrang eingeräumt, anstatt wie jahrzehntelang Subventionen für hochverarbeitete, nährstoffarme Junkfood-Produkte zu gewähren, die dazu dienten, Getreideüberschüsse zu verwerten, die seit den frühen 1970er Jahren subventioniert wurden. Die Amerikaner gehen unterdessen – dank der FDA und des Landwirtschaftsministeriums – davon aus, dass alles, was für Menschen oder Tiere zum Verkauf angeboten wird, sicherlich irgendwelche Sicherheits- und Gesundheitsstandards erfüllt, was bei weitem nicht der Wahrheit entspricht. Mehr …   https://legitim.ch/gute-frage-was-waere-wenn-die-arzneimittelzulassungsbehoerden-abgeschafft-wuerden/

15.04.2026: ADHD-Explosion: Was wirklich passiert ist – Diagnoseflut statt Gehirnepidemie. Die Zahlen sind alarmierend und werden von den Institutionen meist mit einem Schulterzucken als „verbesserte Diagnostik“ abgetan. Doch hinter der massiven Zunahme von ADHS-Diagnosen bei Kindern und Jugendlichen verbirgt sich eine Entwicklung, die weit über das bloße „bessere Erkennen“ von Verhaltensauffälligkeiten hinausgeht.
Wie in einer Analyse auf The Focal Points präzise dargelegt, müssen wir uns fragen, ob wir es hier tatsächlich mit einer medizinischen Epidemie zu tun haben – oder mit einer systemischen Reaktion auf eine Gesellschaft, die die natürliche Entwicklung junger Menschen zunehmend unter Druck setzt. In den USA haben laut aktuellen CDC-Daten aus 2022 bereits rund 7 Millionen Kinder im Alter von 3 bis 17 Jahren – das entspricht 11,4 Prozent – die Diagnose ADHD erhalten. Das sind eine Million mehr als noch 2016. Bei Erwachsenen lag die Zahl 2023 bei etwa 15,5 Millionen Betroffenen (6 Prozent), wobei die Hälfte die Diagnose erst im Erwachsenenalter bekam. Besonders seit der Pandemie explodieren die Neudiagnosen – in manchen Studien verdoppelten sie sich innerhalb weniger Jahre.
Von der Diagnose zur Verhaltenssteuerung. Das Kernproblem beginnt bei der Definition dessen, was wir als „krankhaft“ bezeichnen. Die Schwelle für eine ADHS-Diagnose wurde in den letzten Jahrzehnten immer weiter abgesenkt. Was früher als kindlicher Bewegungsdrang, mangelnde Anpassung an ein starres Schulsystem oder schlichte Reifungsverzögerung galt, wird heute routinemäßig in das Korsett einer psychiatrischen Diagnose gezwängt.
Die Pharmaindustrie, die von der lebenslangen Medikation dieser jungen Menschen profitiert, hat ein massives Interesse daran, dass diese Schwelle niedrig bleibt. Wenn jedes Kind, das nicht in das normierte Raster passt, sofort als „ADHS-Fall“ eingestuft wird, generiert man einen Absatzmarkt, der kaum Grenzen kennt. Doch der Preis dafür ist hoch: Die vorschnelle Pathologisierung kindlichen Verhaltens entzieht Individuen und Familien die Chance, durch Erziehung, Ernährung oder Lebensstiländerungen genuine Lösungen zu finden. Mehr …   https://tkp.at/2026/04/15/adhd-explosion-was-wirklich-passiert-ist-diagnoseflut-statt-gehirnepidemie/

30.03.2026: Prof. Harald Walachs Buchbesprechungsessay zum Buch „Robert Koch jenseits des Mythos: Die Argumente seiner Kritiker in Originaltexten“ stellt die gängige Heldenerzählung über den Mediziner Robert Koch infrage und präsentiert ein weitgehend vergessenes Gegennarrativ.
Ausgangspunkt ist die These, dass wissenschaftliche Geschichte meist von den „Siegern“ geschrieben wird, während kritische Stimmen marginalisiert oder verdrängt werden. Anhand des Buches von Heiner Barz zeigt Walach, dass Kochs Ruhm nicht nur auf echten wissenschaftlichen Leistungen beruht, sondern auch auf fragwürdigen Methoden, Übertreibungen und verschwiegenen Fehlschlägen.
Im Zentrum steht Kochs Tuberkulin, das er als Heilmittel gegen Tuberkulose propagierte. Obwohl die Wirksamkeit nie überzeugend belegt wurde und viele Patienten durch die Behandlung starben, hielt sich der Glaube an das „Wundermittel“ lange. Kritiker wie Virchow widersprachen früh, wurden jedoch von der Fachwelt ignoriert oder diskreditiert. Ähnliche Muster zeigen sich auch in Kochs späteren Projekten, etwa bei der Typhusbekämpfung oder der Behandlung der Schlafkrankheit, wo soziale und hygienische Faktoren entscheidender waren als bakterielle Theorien.
Der Text argumentiert, dass Kochs Erfolg auch politischer Unterstützung, geschickter Selbstinszenierung und dem Zeitgeist zu verdanken war, der einfache, technisch kontrollierbare Lösungen bevorzugte. Gleichzeitig seien alternative Ansätze – etwa die Betonung von Lebensbedingungen und Immunsystem – in den Hintergrund gedrängt worden, da sie weniger Ruhm und Profit versprachen.
Abschließend zieht Walach Parallelen zur Gegenwart und kritisiert, dass ähnliche Mechanismen – Heldennarrative, das Ignorieren von Kritik und institutionelle Interessen – bis heute fortbestehen. Er versteht das Buch somit als Beitrag, verdrängte Perspektiven der Medizingeschichte sichtbar zu machen und dominante Erzählungen kritisch zu hinterfragen. Mehr …   https://www.mwgfd.org/2026/03/robert-koch-ein-falsches-heldennarrativ/

28.03.2026: Pharmafirmen drücken sich ungestraft vor ihren Hausaufgaben. Nach der Zulassung müssen Hersteller noch wichtige Punkte klären. Doch die Ergebnisse verschwinden zu häufig in Schubladen. Birgt ein neu zugelassenes Medikament noch nicht erkannte Risiken? Hilft es wirklich so gut, wie es anfangs scheint? Das ist bei der Zulassung nicht immer glasklar.
Insbesondere Behandlungen gegen schwere oder seltene Krankheiten werden oft auf schwächerer Datenbasis zugelassen als sonst üblich. Um die Wissenslücken zu schliessen, verlangen die Arzneimittelbehörden – als Bedingung für die Zulassung – häufig «Post-Marketing-Studien», die der Hersteller nach der Zulassung durchführen und über die er berichten muss. Genauer gesagt: müsste. Denn viele Patentinhaber unterlaufen diese Auflagen, wie eine Auswertung der Datenbank bei der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA zeigt. Es gebe da noch «viel Potenzial für Verbesserungen», halten vier Wissenschaftler im «British Medical Journal» fest.
Resultate oft nur in knapper Übersicht geliefert. Nur in etwa 6 bis 7 von 10 Fällen kamen die Verantwortlichen ihrer Verpflichtung nach und gaben den Studienplan für die verlangte Post-Marketing-Studie in der EMA-Datenbank bekannt. Das wäre die erste Bedingung. Sie soll verhindern, dass der Sponsor schummelt und den Plan nachträglich zu seinem Vorteil «anpasst».
Zweitens sollen nach Studienende die Ergebnisse in der EMA-Datenbank hinterlegt werden. Hatte die EMA eine Veröffentlichung «empfohlen», wurden die Studienergebnisse nur bei 7 von 10 Studien hinterlegt. Hatte die EU dies hingegen gesetzlich verlangt, wurde dies bei etwa 9 von 10 Studien zwar gemacht – aber meist bloss in Form einer kurzen Zusammenfassung. Mehr …   https://www.infosperber.ch/gesundheit/pharmafirmen-druecken-sich-ungestraft-vor-ihren-hausaufgaben/

26.03.2026: Ungestrafte Covid-Verbrechen: Wie die Medizin zur Täuschung wurde - Interview mit Dr. Mark Trozzi. Dr. Mark Trozzi, Arzt mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Notfallmedizin, beschreibt in diesem exklusiven Kla.TV-Interview aus erster Hand, wie die COVID-Ära die tiefgreifend strukturierte Korruption innerhalb der modernen Medizin offenbart hat. Er erklärt, wie sich die Reaktion auf COVID zu einer koordinierten globalen Operation entwickelte, die durch die internationalen Institutionen, gekaufte Regulierungsbehörden, Medienpropaganda und die gezielte Verfolgung kritischer Ärzte durchgesetzt wurde. Dr. Trozzi beschreibt zudem, wie diese Impfungen im menschlichen Körper wirken, warum die daraus resultierenden Schäden in erkennbaren Phasen auftreten und wie medizinische Meldesysteme manipuliert wurden, um die Ursachen zu verschleiern. Ein hochspannender Bericht, den Sie nicht verpassen sollten! Video und mehr…   https://www.kla.tv/2026-03-26/40731

24.03.2026: Déja-vu – Robert Koch seziert! Ein falsches Heldennarrativ und eine Gegengeschichte aus dem Untergrund – Ein Buchbesprechungsessay zum Buch Robert Koch jenseits des Mythos: Die Argumente seiner Kritiker in Originaltexten.
Beinahe jedes Narrativ eines wissenschaftlichen Triumphes hat ein Gegennarrativ, das kaum bekannt ist. Denn die Geschichte ist ja bekanntlich die der Gewinner. Verlierer und die, die auf der Strecke bleiben, haben in der offiziellen Hagiographie der Wissenschaft keine Stimme. Allmählich getrauen sich Wissenschaftshistoriker auch an die heiligen Kühe der deutschen Wissenschaft und führen sie in den Schlachthof. Mein Kollege Florian Mildenberger hat das vor nicht allzu langer Zeit mit einem der Säulenheiligen der deutschen Infektiologie, Paul Ehrlich (1854-1915) getan und hat im Paul-Ehrlich Archiv, das von der Rockefeller Foundation verwaltet wird, nach der Datenbasis für Paul Ehrlichs angeblichen Erfolg bei der Behandlung der Syphilis gesucht. ##[1]# Es zeigte sich, dass die angeblich an Menschen gewonnenen Daten zur Wirksamkeit des vermeintlich ersten wirksamen Mittels gegen Syphilis, dem Salvarsan, nicht existierten, sondern Paul Ehrlich allenfalls wenig aussagekräftige Tierversuche durchgeführt hatte.
Das Salvarsan war wirkungslos. Die vermeintliche Wirkung kann zwanglos damit erklärt werden, dass die Syphilis in den Jahren des ersten Weltkrieges, als die Salvarsan-Einführung im großen Stil gepredigt wurde, deswegen zurückging, weil die jungen Männer, die sich sonst normalerweise in Bordellen eine Syphilis einfingen, in den Schützengräben von Verdun verfaulten.
Wo hatte Ehrlich gelernt, dass man mit gefälschten Daten und einer wissenschaftlichen Heilsverkündung weit kommt? Richtig! Bei seinem Lehrer Robert Koch (1843-1910). Mit Koch, und dem Gegennarrativ zu dessen Hagiographie befasst sich dieses Buch von Heiner Barz. Koch hatte 1882 auf dem internationalen Medizinkongress in Berlin seinen berühmten Vortrag gehalten, in dem er nicht nur von der Entdeckung des Tuberkelbazillus berichtete, sondern auch gleich das Heilmittel der Tuberkulose zu liefern versprach. Mehr …   https://tkp.at/2026/03/24/deja-vu-robert-koch-seziert/

22.03.2026: Was hier passiert, ist dramatisch: Dr. med. Nehls über die neue Zeitenwende - Marc Friedrich. Im Interview mit Dr. med. Michael Nehls sprechen wir offen über Gesundheit, aktuelle Entwicklungen und Dinge, die viele so vielleicht noch nie hinterfragt haben. Es geht um Zusammenhänge, die zum Nachdenken anregen - auch wenn sie unbequem sind. Egal ob politische Einflüsse, gesellschaftliche Entwicklungen oder die Frage unserer Gesundheit.  Video und mehr…   https://www.youtube.com/watch?v=7762p9FjnF4

20.03.2026: Interview mit Dr. Gerd Reuther: RISKANTER SCHUTZ – 300 Jahre Immunisierungsversuche. Nicht erst seit Covid 19 zeigen viele Menschen eine grundsätzliche Skepsis gegenüber Impfungen. Aber wussten Sie, dass das gar nichts Neues ist? Die Geschichte der Immunisierungsversuche liest sich wie ein spannender Krimi. Folgen Sie Kla.TV durch ein Interview mit Dr. Gerd Reuther, der wie ein Detektiv die Spuren der Impfversuche in der Medizingeschichte erforscht hat.   Video und mehr…  https://www.kla.tv/2026-03-20/40676

15.02.2026:  Wenn Medikamente krank machen: Die unterschätzte Gefahr der Polypharmazie. QS24 am Puls der Zeit Video und mehr…   https://www.youtube.com/watch?v=8ccpzROsC8o

05.01.2026: Warum ADHS leicht fehldiagnostiziert werden kann und welche anderen Ursachen hinter den Symptomen stecken. Symptome die einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) bei Kindern ähneln, können vielfältige Ursachen haben. Gesunder Schlaf ist für die neurologische Entwicklung von Kindern unverzichtbar, während Schlafstörungen ADHS-ähnliche Symptome auslösen können.
Liz Moores Sohn Bodin hatte von Geburt an Schwierigkeiten: Er hatte Probleme beim Essen und Schlafen, gefolgt von Entwicklungs- und Lernverzögerungen und kein normales Sozialverhalten. Schließlich erhielt er im Alter von sechs Jahren eine ADHS-Diagnose. Zu diesem Zeitpunkt hatte Moore bereits das Buch „Sleep Wrecked Kids“ gelesen, das einen Zusammenhang zwischen der Gesundheit der Atemwege und Verhaltens- und Lernproblemen herstellt. Sie war überzeugt, dass sie mehr tun konnte, als einfach zu akzeptieren, dass ihr Sohn eine neurologische Entwicklungsstörung hatte.
„Ich wusste, dass etwas nicht stimmte, und begann mit der am wenigsten invasiven Maßnahme“, erzählte die Sporttrainerin Moore gegenüber Epoch Times. Zunächst überzeugte sie Bodins Zahnarzt, ihm einen Gaumenexpander einzusetzen, um seine Atemwege zu öffnen. Bodin hörte daraufhin auf, ins Bett zu machen, schlief aber immer noch nicht durch.
Als Nächstes brachte Moore ihn zu einem HNO-Arzt, der Bodins Mandeln und Polypen operativ entfernte. Der Arzt stellte fest, dass seine Atemwege zu einem großen Teil durch vergrößerte Polypen blockiert waren.
Bodin wurde danach laut Moore ein anderes Kind. Er ist jetzt kontaktfreudig, schulisch begabt, schläft gut und treibt Sport. Seine Geschichte zeigt, dass Symptome einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) manchmal auf körperliche Ursachen außerhalb des Gehirns zurückzuführen sein können, die dennoch Auswirkungen auf das Gehirn haben können. Mehr …   https://www.epochtimes.de/vital/warum-adhs-leicht-fehldiagnostiziert-werden-kann-und-welche-anderen-ursachen-hinter-den-symptomen-stecken-a5347616.html

13.05.2025. Heilmittel verboten. Artemisia, Zistrose & Co.: Warum bewährte Heilpflanzen zunehmend verboten werden. „Eine Pille für jede Krankheit“, ist das Motto der Pharmaindustrie. Die natürlich vorkommenden Heilmittel in Form von zum Beispiel Kräutern werden seit Jahrzehnten immer mehr verdrängt und vergessen. Die Naturheilmittel werden vom Markt gedrängt und mit Gesetzen ihr Verkauf verwehrt. Es kommt der Verdacht auf, dass diese Gesetze nicht zum Schutz des Konsumenten entstehen. Vielmehr helfen sie der Pharmaindustrie, ihre Vorherrschaft auf dem Medizinmarkt zu festigen und zu vervollständigen Video und mehr…   https://www.kla.tv/37275

Archivmeldung vom 01.11.2024: Medizinische Mythen entlarvt. Nicht nur Cholesterin: Medizinische Mythen, die Patienten schaden - und warum Ärzte daran festhalten. Dr. Marty Makary warnt in seinem Buch „Blind Spots“ vor den gefährlichen Denkgewohnheiten vieler Ärzte, die trotz neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse an überholten Behandlungsmethoden festhalten.
Viele Patienten sorgen sich vor chirurgischen Fehlern oder Fehldiagnosen. Doch laut Dr. Marty Makary, Chirurg und Professor an der renommierten Johns Hopkins University, liegt das eigentliche Risiko tiefer: in den Denkgewohnheiten vieler Ärzte. In seinem neuen Buch „Blind Spots“ (derzeit nur auf Englisch erhältlich) warnt Makary vor einer gefährlichen kognitiven Blockade, die das Gesundheitssystem in veralteten Praktiken gefangen hält.
Makary erklärt, dass kognitive Dissonanz – der innere Konflikt, der entsteht, wenn neue Erkenntnisse alte Überzeugungen infrage stellen – oft dazu führt, dass Ärzte an überholten Behandlungsmethoden festhalten. Das Ergebnis: ineffektive oder sogar schädliche Behandlungen. „Einige medizinische Praktiken beruhen auf soliden Daten, andere jedoch werden zur bloßen Folklore“, so Makary in einem Interview mit The Epoch Times. Besonders gefährlich sei die Tatsache, dass sich solche überholten Ansätze trotz wissenschaftlicher Fortschritte hartnäckig hielten.
Das Problem liegt tief in einem System verwurzelt, das auf Traditionen und Konventionen basiert. Selbst erfahrene Ärzte hätten laut Makary Schwierigkeiten, sich von Methoden zu trennen, die sie über Jahre hinweg angewandt hätten. „Es erfordert Demut, zuzugeben, dass das, was wir einst für wahr hielten, heute überholt ist“, betont der Autor. Hinzu kommt das Phänomen des „Gruppendenkens“, bei dem etablierte medizinische Ansätze selten hinterfragt werden, einfach weil sie zur Norm geworden sind.
Diese Kombination aus kognitiver Dissonanz und Gruppendenken führt dazu, dass dringend notwendige Änderungen im medizinischen Bereich nur schleppend umgesetzt werden. Während die Wissenschaft immer neue Erkenntnisse liefert, bleiben viele Ärzte und Krankenhäuser den alten Wegen treu – oft zum Nachteil der Patienten.
Makary fordert in seinem Buch einen mutigen Wandel: Mediziner müssten sich verstärkt auf aktuelle Daten stützen und alte Dogmen über Bord werfen. Nur so könne die medizinische Versorgung wirklich auf dem neuesten Stand gehalten und das Risiko für die Patienten minimiert werden. Mehr …   https://www.epochtimes.de/vital/gesundheit/nicht-nur-cholesterin-medizinische-mythen-die-patienten-schaden-und-warum-aerzte-daran-festhalten-a4911534.html

16.12.2023: Hauptsache krank? Ein neuer Blick auf die Medizin in Europa. Die Geschichte der Medizin hat nicht erst im März 2020 begonnen. Um zu verstehen, wie es zu der Corona Pandemie kam und was die Maßnahmen und Interventionen möglich gemacht hat, ist es nötig die Vergangenheit zu kennen. Das ist Thema im Buch des Radiologen und Medizinautors Dr. Gerd Reuther, der sich TKP zum Interview stellte. Ihr neuestes Buch „Hauptsache krank“ thematisiert die Geschichte der europäischen Medizin. Was motiviert Sie zu diesem historischen Blick auf unsere Heilkunde?
Bereits während der Arbeit an meinem Buch „Der betrogene Patient“ aus dem Jahr 2017 stieß ich auf historische Bezüge. Der Schlüssel für vieles, was uns heute im Bereich Medizin begegnet, liegt in der Vergangenheit. So stützte sich die europäische Medizin über Jahrhunderte auf das Dogma der „Säftelehre“. Man sah in einem unausgewogenen „Säftehaushalt“ des Körpers die Ursache von Krankheiten. Unter Körpersäften verstand man Blut, Schleim, schwarze und gelbe Galle. Jedem Körpersaft wurden charakteristische Qualitäten wie heiß oder kalt, trocken oder nass zugeschrieben. Dementsprechend wurde behandelt: Aderlass, Entzug von Wasser und Luft, Brechmittel, Abführmittel – häufig nicht zum Wohle des Patienten. Dann kam im 19. Jahrhundert der Kipppunkt hin zur Naturwissenschaft. Es hat sich damals zum Glück einiges geändert, aber es gibt Kontinuitäten, auf die ich in meinem neuen Buch eingehe. Ein Beispiel dafür ist die renommierte Fachzeitschrift für Medizin „The Lancet“, die sich am alten Muster des Aderlasses orientiert und mit der Lanzette titelt, die man zur Blutentnahme verwendete. Häufiger Aderlass muss jedoch kritisch gesehen werden, denn er hat damals so manchen Patienten regelrecht entkräftet sterben lassen. Mehr …

06.12.2023: Schockierende Studie: Mammographien sind mit einer um 84 % höheren Sterblichkeitsrate bei Brustkrebs verbunden. Neue Forschungsergebnisse, die in der Fachzeitschrift JAMA Oncology veröffentlicht wurden, zeigen, dass die Mammographie über einen Überwachungszeitraum von 20 Jahren für eine erstaunliche Erhöhung der Todesrate bei Brustkrebs um 84 Prozent verantwortlich ist.
Aufgrund der sehr hohen Rate an falsch-positiven Befunden, die sie produzieren, sterben durch Mammographien anscheinend viel mehr Frauen, als an Brustkrebs sterben würden, wenn sie nicht an der Mammographie teilnehmen würden.
Mammographien verursachen Traumata bei den Patientinnen, sowohl physisch im Brustgewebe als auch psychologisch, emotional und sogar spirituell bei den Frauen, denen schließlich gesagt wird, dass sie sich noch invasiveren „Behandlungen“ unterziehen müssen, um zu überleben. Der Druck, den die Mammographie auf das Brustgewebe ausübt, kann an und für sich schon Krebs verursachen, ganz zu schweigen von der Chemotherapie, der Bestrahlung und den Operationen, die in der Regel darauf folgen. Für die Frauen ist dies eine schrecklich traumatische Erfahrung, die bei vielen von ihnen lebenslange Narben hinterlässt – vorausgesetzt, sie überleben überhaupt.
Krebsbehandlung ist eine gewinnorientierte Industrie. Die Mammografie ist auch deshalb so gefährlich, weil sie in erster Linie mit Röntgenstrahlen durchgeführt wird, die das Brustgewebe auf der Oberseite des Geräts bestrahlen und es physisch nach unten drücken. Allein die Gammastrahlen sind ein bekanntes Brustkrebserreger, der besonders für Frauen mit sogenannten BRCA1- oder BRCA2-Genmutationen“ bedenklich ist. Die offizielle Empfehlung der U.S. Preventive Services Guidelines drängt Frauen dazu, sich ab einem Alter von 40 Jahren alle zwei Jahre mammographisch untersuchen zu lassen.
„Diese Richtlinien setzen Millionen weiterer gesunder Frauen dem Risiko strahlenbedingter negativer Brustveränderungen sowie der in diesem Artikel angesprochenen psychobiologischen Schäden aus“, so Sayer Ji von GreenMedInfo. Mehr …

30.11.2023: Ein unheilendes System. In diesem Interview wird deutlich, was im Gesundheitssystem falsch läuft. Explosionsartiger Anstieg von Autoimmunerkrankungen. Prof. Dr. med. Ulrich Amon ist Facharzt für Dermatologie & Allergologie mit dem Schwerpunkt Autoimmunerkrankungen und Autoinflammation. Darüber hinaus ist er Zertifizierter Arzt für das Coimbra-Protokoll. Nach einem klassischen, schulmedizinischen Bildungsweg öffnete Amon sich der Orthomolekularmedizin und sieht heute vieles aus einem breiteren Blickwinkel. Er vermeidet den Zusammenhang mit den Genspritzen anzusprechen. Lediglich deutet er an, dass die Maßnahmen der letzten drei Jahre ursächlich wirken und dass andere Umwelteinflüsse und die Ernährungsweise sowie falsches Wissen Auswirkungen zeigen. Video …

28.11.2023:  Warum verschwinden natürliche Heilmittel? Des Gesundheitssystem wird industriell-betriebswirtschaftlich und patentrechtlich geführt. Der Markt heiligt alle Mittel – auch wenn oder weil sie nicht heilen sondern durch Nebenwirkungen den Markt erweitern. Der Gesundheitszustand des Menschen ist kontraproduktiv weil nur der Kranke das System auf laufen und die Gelder am fließen halten. Tiefes Gespräch mit Dr. Jochen Handel - Matthias Langwasser. Video …

20.11.2023: Postoperatives Delir. Völlig verändert nach einer OP: Die wenig bekannte Nebenwirkung von Anästhesie. Das sogenannte postoperative Delir, eine vorübergehende Funktionsstörung des Gehirns, kann die Persönlichkeit der Betroffenen verändern, vor allem bei älteren Personen. Es gibt aber auch erste medizinische Erkenntnisse und Tipps, wie das Risiko dafür gesenkt werden kann.
Etwa jede zweite ältere Person hat ihn nach einer Operation: Einen Zustand der Verwirrtheit und Desorientierung. Es betrifft meistens die über 60-Jährigen: Nach einer Operation wachen sie als etwas andere Personen wieder auf. Sie verhalten sich seltsam, sind verwirrt, leiden unter Halluzinationen und können ihre Gefühle nicht mehr kontrollieren. Dieser ernste medizinische Zustand heißt „postoperatives Delir“. Der Verwirrtheitszustand nach einer Operation kommt bei älteren Menschen sehr oft vor: Je nach Studie betrifft er 30 bis 80 Prozent von ihnen. Das schreiben medizinische Fachgesellschaften in der S3-Leitlinie „Analgesie, Sedierung und Delirmanagement in der Intensivmedizin“ aus dem Jahr 2020.
Die unbekannte Volkskrankheit. Da so viele Menschen darunter leiden, bezeichnet die München Klinik Bogenhausen das postoperative Delir sogar als eine „Volkskrankheit“. Allerdings ist diese Erkrankung außerhalb von medizinischen Kreisen weitgehend unbekannt. Unerkannt erhöht Delir jedoch das Sterberisiko und das Risiko für Folgeerkrankungen wie Demenz. Es kann direkt nach dem Erwachen aus der Narkose auftreten oder erst nach einigen Stunden oder Tagen. Normalerweise klingt es nach einigen Tagen wieder ab; in besonderen Fällen dauert es jedoch monatelang an. Trotz neuer Forschungsergebnisse aus dem Jahr 2023: Die Forschung für Langzeitfolgen dieser vorübergehenden Funktionsstörung des Gehirns steckt laut Einschätzungen aus Fachkreisen noch in den Kinderschuhen.
Symptome eines Delirs. Ein postoperatives Delir kann leicht mit einer Reihe primärer psychischer Störungen verwechselt werden, da die Symptome auch bei Erkrankungen wie Demenz, Depression und Psychose auftreten. Die Beschwerden können auch von Patient zu Patient unterschiedlich sein und sich im Laufe der Zeit ändern. Die typischen Anzeichen eines Delirs sind:
• Desorientierung: Die Betroffenen wissen nicht, wo sie sind und welcher Tag es ist. Manchmal erkennen sie ihre Angehörigen und Freunde nicht mehr.
• Körperliche Unruhe: Die Patienten sind sehr aktiv und unruhig. Manchmal versuchen sie, wichtige Infusionsschläuche oder Drainagen zu entfernen oder aus dem Bett zu steigen und wegzulaufen.
• Teilnahmslosigkeit: Die Betroffenen wirken depressiv, sind nicht ansprechbar und in sich gekehrt und wollen nicht aus dem Bett aufstehen.
• Angst und Wahnvorstellungen: Die Patienten sehen bedrohliche Gegenstände oder Gestalten.
• Gestörter Schlaf-Wach-Rhythmus
• Alpträume… Mehr …

03.11.2023: Wie kam es zur Korruption des öffentlichen Gesundheitswesens? Die internationale öffentliche Gesundheit ist ein Chaos. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die einst als öffentliches Gut angesehen wurde, gleicht heute eher einem Schema, mit dem private Gewinne aus der öffentlichen Kasse gezogen werden. Reiche Unternehmen treiben eine „öffentlich-private Partnerschaft“ voran, die Stiftungen der Reichen bestimmen die globalen Prioritäten, und eine propagierte Öffentlichkeit wird immer mehr von der Entscheidungsfindung über ihr eigenes Wohlergehen ausgeschlossen.
Es gab eine Zeit, in der die Dinge anders waren und die öffentliche Gesundheit echte Gerechtigkeit und Dezentralisierung förderte. Jahrzehnte des naiven Austauschs von öffentlicher Kontrolle gegen privates Geld haben jedoch das dekolonisierende, gemeinschaftsbasierte Modell demontiert, auf dem Institutionen wie die WHO angeblich aufgebaut waren. Die jüngste Politik hat die Verarmung und die zentralisierte Kontrolle gefördert, und die WHO versucht nun, ihre Macht zu stärken, um diese zu festigen. Mehr …

22.10.2023: Die Alzheimer-Lüge - ein Arzt packt aus! Interview mit Dr. Nehls - Patric Heizmann. Alzheimer - Allein der Name der Erkrankung lässt uns bis ins Mark erschüttern.  Eine Horrorvorstellung, plötzlich kann man sich an nichts mehr erinnern und ist komplett auf Hilfe angewiesen, schlimmstenfalls soll man ins Heim, weil die eigene Familie die Betreuung nicht leisten kann. Gibt es wirklich nichts, was wir dagegen tun können? In meinem Interview mit Dr. Michael Nehls spreche ich nicht nur über die Entstehung von Alzheimer, sondern auch über die Bekämpfung. Video …

20.10.2023: Schwangerschaftsabbruch. Schwere Komplikationen nach Einnahme von Abtreibungspillen. Sie kommt immer häufiger zum Einsatz: die Abtreibungspille. Dabei hat sie viele schwere Nebenwirkungen. Die Abtreibungspille „Mifegyne“ wird in Deutschland immer beliebter. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes nahmen im Jahr 2016 insgesamt 98.721 Frauen einen Schwangerschaftsabbruch vor. Fast jede Fünfte von ihnen (circa 23,3 Prozent) tat dies auf hormonellem Weg (19.978 mit Mifegyne, 2.982 mit sonstigen Arzneimitteln). Im Jahr 2022 stieg die Anzahl der Abtreibungen auf 103.927 an. Dabei nutzte mehr als ein Drittel der Frauen (circa 38,7 Prozent) die Abtreibungspille (36.729 Abbrüche mit Mifegyne, 3.447 mit sonstigen Arzneimitteln).
„Mifegyne“ enthält das synthetische Steroid Mifepriston. Dieses blockiert das Hormon Progesteron, das eine Schwangerschaft aufrechterhält, und führt zu einer Fehlfunktion der Gebärmutter. Der Embryo beziehungsweise Fötus stirbt 36 bis 48 Stunden nach der Einnahme ab und es kommt zu Blutungen. Oft wird dazu in Kombination das Prostaglandin Misoprostol eingesetzt, das Wehen einleitet und so zu einer Fehlgeburt führt. „Mifegyne“ in Deutschland nicht frei verkäuflich. „Mifegyne“ sollte nur in der frühen Schwangerschaft eingesetzt werden (bis zum 63. Tag beziehungsweise neun Wochen nach Beginn der letzten Monatsblutung), heißt es auf der Seite der Techniker Krankenkasse. Danach nimmt die Wirksamkeit des Mittels ab.
In Deutschland ist das Medikament weder frei noch auf Rezept verkäuflich. Nur Praxen und Kliniken, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen, dürfen es beziehen. Zudem darf das Medikament nur nach einer ausführlichen Beratung und nur unter ärztlicher Aufsicht eingenommen werden. In den USA, wo eine Abtreibung in vielen Staaten illegal ist und das Bundesgericht in Texas die Zulassung für die Abtreibungspille ausgesetzt hat, werden die Pillen auch nach Hause geschickt.  Dies sorgte in den Vereinigten Staaten für Debatten: Eine Seite vertritt die Ansicht, dass der Wirkstoff Mifepristone genauso sicher sei wie verschreibungspflichtige Medikamente mit geringem Risiko wie Penicillin und Viagra. Er sollte daher rezeptfrei erhältlich sein. Andere argumentieren, die Sicherheit des Medikaments sei nie bewiesen worden. Es könnte bei Frauen zu schwerwiegenden Komplikationen führen, was eine ärztliche Behandlung oder eine Operation nach sich ziehen könnte. Mehr …

30.09.2023: Studie: Einige Antibiotika helfen schädlichen Bakterien zu überleben. Die Forscher entdeckten: Antibiotika, die auf Ribosomen abzielen, können den Bakterien helfen, Stress zu überwinden, der durch Nährstoffmangel verursacht wird und sie andernfalls abtöten würde. Alexander Flemings Entdeckung des Penicillins vor fast 100 Jahren revolutionierte die Heilkunde. Antibiotika gehören zweifellos zu den wichtigsten Errungenschaften der modernen Medizin und sie haben unzählige Leben gerettet. Ihr übermäßiger Einsatz führte allerdings auch zu resistenten Bakterien – sogenannte Superbugs, die jedem Antibiotikum widerstehen. Sie werden zunehmend zu einem grossen globalen Problem (wir berichteten).
Neue Forschungsergebnisse aus dem Vereinigten Königreich bringen nun einen unerwarteten Mechanismus ein. Laut einer Studie, über die Study Finds berichtete, kann der Einsatz von Antibiotika in bestimmten Situationen nach hinten losgehen und das Leben einiger Keime sogar verlängern. Die Forscher der University of Exeter fanden heraus, dass einige Antibiotika dazu beitragen, den Stress der Keime zu lindern und den Rückgang von Bakterienpopulationen zu stoppen, wenn diese am Absterben sind. Es überleben also mehr Bakterien über einen längeren Zeitraum im Vergleich zu Populationen, die nicht mit dem Antibiotikum behandelt wurden. Einer der Autoren, Professor Robert Beardmore, teilte in einer Erklärung der Universität mit: «Die Studie begann, als wir feststellten, dass einige Bakterienstämme überraschenderweise im Labor nicht wuchsen, bis wir sie mit Antibiotika behandelten. Dies ist der erste Beweis dafür, dass Antibiotika das Überleben von Bakterien fördern können. Um die Antibiotikaresistenz weltweit bekämpfen zu können, müssen wir viel mehr über die Auswirkungen dieser Medikamente auf das Gleichgewicht bakterieller Ökosysteme wie die Mikroflora im Darm oder in Flüssen wissen, die Antibiotika ausgesetzt sind. Unsere Forschung ist ein Beweis für unsichtbare Nebenwirkungen – wir wissen nur nicht, wie die Medikamente das Gleichgewicht der Bakterienpopulationen in diesen Zusammenhängen verändern.»
Wie die Autoren in der Arbeit erklären, durchlaufen Bakterien in realen Umgebungen in der Regel Perioden schnellen Wachstums, die von Perioden unterbrochen werden, in denen das Wachstum aufgrund von Nährstoffmangel zum Stillstand kommt, was schliesslich zum Absterben der Bakterien führt.
Bislang sei es unklar gewesen, wie Antibiotika die Populationen während dieser Zeiträume beeinflussen. Also untersuchten die Forscher E.coli in einer Reihe von Laborexperimenten. Dieser Ansatz führte zu der Entdeckung: Antibiotika, die auf Ribosomen abzielen, verlangsamen das Wachstum der Bakterien, bewahren sie aber auch vor dem Absterben, so dass die Bakterien länger am Leben bleiben. Ribosomen helfen den Zellen bei der Herstellung von Proteinen aus der DNA. Die Co-Autorin Dr. Emily Wood teilte abschließend mit.
«Viele Antibiotika verlangsamen das Wachstum von Bakterien, aber wir haben gezeigt, dass sie den Bakterien helfen können, Stress zu überwinden, der durch Nährstoffmangel verursacht wird und sie andernfalls abtöten würde, was ihnen letztendlich hilft, zu überleben. In unseren Experimenten kommt dies dadurch zustande, dass die Antibiotika Antioxidantien sind, das heisst sie helfen den Zellen, mit einigen der Abfallprodukte umzugehen, die sie während ihres Wachstums produzieren. Wichtig ist, dass die antibiotikaresistenten Bakterien, die wir getestet haben, nicht den gleichen Nutzen hatten, so dass die Behandlung in unserer Studie keine Resistenz fördert, was ungewöhnlich ist. Unser nächster Schritt wird sein, zu messen, wie diese Ergebnisse die Dynamik von Bakteriengemeinschaften mit mehreren Spezies verändern.»  Mehr …

Patientenfalle: Das perfide Geschäftsmodell der Psychiatrie. Ehrgeizigen Psychiatern gelingt es im Verbund mit einer Gewinn besessenen Pharmaindustrie, gesunde und hilfesuchende Menschen mit erfundenen Krankheitsbildern krank zu stempeln und mit bewusst falschen Behandlungsmethoden ganzheitlich zu ruinieren, teilweise mit Todesfolge. Video und mehr …

29.09.2023: Kritik an Gesundheitspolitik. „Praxis in Not“: Tausende Arztpraxen bleiben Montag geschossen. „Wir können nicht mehr“, teilt ein Ärzteverband mit und ruft zu einer bundesweiten Protestaktion auf. Am 2. Oktober sollen Tausende Arztpraxen geschlossen bleiben. Deutschlandweit wollen Tausende Allgemein- und Fachärzte am Montag in einer bundesweiten Protestaktion ihre Praxen geschlossen halten. Der Virchowbund als Verband der niedergelassenen Haus- und Fachärzte hatte zu der Aktion aufgerufen, weitere knapp 20 Ärzteverbände sowie die Kassenärztlichen Vereinigungen hätten sich angeschlossen, sagte ein Sprecher des Virchowbunds. Wie viele Praxen wo genau nicht öffnen, könne man nicht sagen. Es werde damit gerechnet, dass es sich um eine fünfstellige Zahl handele. Damit starte die Kampagne „Praxis in Not“ in eine neue Phase.
„Ein deutliches Zeichen an die Gesundheitspolitiker“. Der Protest richtet sich den Angaben zufolge gegen die Politik von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD).
„Es ist ein deutliches Zeichen an die Gesundheitspolitiker der Ampelkoalition und an Bundeskanzler Olaf Scholz, dem Treiben Lauterbachs endlich einen Riegel vorzuschieben“, sagte der Bundesvorsitzende Dirk Heinrich laut Mitteilung. Lauterbach wolle das Gesundheitssystem „unwiederbringlich in Richtung Staatsmedizin umbauen“ und missachte die Belange der Praxisärzte. Zudem seien Praxen durch Inflation, steigende Energiepreise, Fachkräftemangel und unzureichende Finanzierungsabschlüsse mit den Krankenkassen stark unter Druck, betonte der Verband. „Auftakt zu weiteren Protestaktionen“. Mehr …

07.09.2023: Gefährliche Nebenwirkungen: Jeder Zweite ab 65 nimmt potenziell ungeeignete Medizin. Eine Liste führt Medikamente auf, die im Mix für ältere Menschen gefährlich sein können. Trotzdem werden sie laut einer Studie oft gemeinsam verschrieben.
Viele ältere Menschen bekommen in Deutschland ungeeignete Medikamente verschrieben. Wie aus einer Analyse von Verordnungen an 16,4 Millionen ältere gesetzlich Versicherte hervorgeht, hat mehr als jeder Zweite ab 65 Jahren im vergangenen Jahr mindestens eine Arznei bekommen, die wegen möglicher unerwünschter Wechsel- oder Nebenwirkungen auf einer speziellen Liste geführt wird. Besonders betroffen sind Frauen. Mehr …

28.06.2023: Sie glauben ja gar nicht, woran allein im letzten Jahr über 33.000 Menschen gestorben sind! Dabei reicht schon eine einfache Maßnahme, um sicherzustellen, dass wirklich niemand aus dem Kreis Ihrer Lieben (oder gar Sie selbst) der Nächste ist. Kennen Sie Hannah Winter? Die 36-jährige Mutter zweier Kinder, die so lebensbejahend, aufgeschlossen und fröhlich ist, dass die ganze Siedlung nur „unser Goldstück“ nennt? Oder kennen Sie Harald Michels, den stets hilfsbereiten Rentner, der freiwillige Opa-Dienste für den halben Stadtteil leistet und dem die Eltern ihre Kinder nahezu blind anvertrauen. Kinder, die mit strahlenden Augen von ihm nach Hause kommen und fragen, wann sie wieder zu Opa Harald dürfen?
Ich tippe mal, dass Sie diese beiden außergewöhnlichen Menschen vermutlich nicht kennen. Und leider haben Sie auch niemals mehr die Gelegenheit dazu, sie kennenzulernen. Sie sind verstorben. An einer Todesursache, die allein im letzten Jahr 33.000 Menschen in Europa das Leben gekostet hat. In diesem Jahr werden es nach Schätzungen von Ärzten schon 36.000 sein, dann 40.000 ... es werden immer mehr! Die Rede ist von ... Antibiotika. Oder richtiger gesagt: von Antibiotika-Resistenzen! Ja, die „Schulmedizin hat es geschafft“: Bei schweren Infektionen stehen Ärzte immer öfter ratlos und völlig hilflos da. Nackt! Gehen Sie doch … ... nur einmal zum „klassischen“ Arzt, wenn Sie eine Grippe, eine Mittelohrentzündung, eine Bronchitis oder etwas an der Blase haben. Was bekommen Sie in 9 von 10 Fällen verschrieben? Richtig, Antibiotika. Schon bei den kleinsten und jüngsten Patienten fangen Ärzte damit an!
Doch was passiert, wenn es dann mal richtig brenzlig wird? Zum Beispiel, wenn Sie sich einen Krankenhauskeim eingefangen haben – so wie Hannah Winter. Oder eine Herzklappenentzündung erleiden – so wie Harald Michels? Es passiert genau das, was auch das Leben dieser beiden Menschen und das Leben von über 33.000 weiteren Menschen aus ganz Europa allein im vergangenen Jahr so abrupt und grausam beendet hat: Auf die Ihnen verschriebenen Antibiotika spricht Ihr Körper nicht mehr an: Es ist, als würden Sie Zuckerstückchen statt Medizin einnehmen. Es passiert ... nichts. Nichts, außer dass sich der Keimherd wie ein schwellendes Feuer in Ihrem Körper immer weiter ausbreitet, solange, bis das Feuer nicht mehr zu stoppen ist! Ihr Körper und Ihre Organe werden attackiert und attackiert, bis sie zusammenbrechen. Mehr

02.06.2023: Das deutsche Gesundheitssystem: Ein System aus Fehlanreizen. "Nirgendwo ist leichter Geld mit Gesundheit zu verdienen. Es ist keinerlei Unterfinanzierung des Systems existent, sondern es ist ein System aus Fehlanreizen, Fehlallokation und Verteidigung von Pfründen. Ich versuche es mit wenigen Kernaussagen:
Die Einführung der Fallpauschalen war damals die Reaktion auf ein im Quervergleich viel zu teures Gesundheitssystem, welches aus sich selbst heraus nicht mehr zur Effizienzsteigerung bereit und fähig war.
Die Verwendung von Kostenpauschalen führt in jedem ökonomischen System auf der einen Seite immer zu einer Effizienzsteigerung, weil sich die Organisationen auf die Deckelungen einstellen – aber: – Jedes DRG-System (Dieagnosebezogenen Gruppe, engl. Diagnosis Related Groupshat) hat immer auch unangenehme Nebenwirkungen, insbesondere weil es in Reaktion darauf oftmals zu Fehlllokation der Ressourcen kommt – und das ist in Deutschland mehr als anderswo passiert.
Ich sehe in 10 von 10 Fällen, dass die Ärzte sich gerade nicht um echte Effizienzsteigerung in Sachen übergreifender Prozessoptimierung kümmern, sondern sich selbst zu Lasten anderer Abteilungen/Fachbereiche optimieren („Silooptimierung“). Konkret und ganz typisch werden zum Beispiel teure Geräte angeschafft, die dann aber nur (oder zumindest mehrheitlich) für die Privatpatienten oder die Privatpraxis genutzt werden. Dass es für einen Arzt einen Unterschied macht, wie jemand versichert ist, ist meines Erachtens genauso falsch, wie wenn ein Richter ein Urteil mal besser und mal schlechter fällt, je nach gezahlter Lohnsteuer oder Höhe der Rechtsschutzversicherung.
Oder – und das ist in 9 von 10 Fällen so – kassieren die Klinikchefs teils Millionenbeträge, während die unteren Stufen fast leer ausgehen.
Da in Deutschland primär ärztliche Leistungen im DRG vergütet werden, übernehmen viele Ärzte zudem auf Wunsch des Krankenhauses auch Tätigkeiten der Pflege, für die sie eigentlich überqualifiziert und viel zu teuer sind – gleiches gilt für psychotherapeutische Arbeiten. Hier werden unterqualifizierte Ärzte stark präferiert engagiert, weil die für das Krankenhaus attraktiver sind als selbst die für die Gesellschaft langfristig ebenso wichtigen Therapeuten Mehr …

22.05.2023:  Arzt enthüllt: Pharma lässt dich sterben (absichtlich?!) Rüdiger Dahlke im Interview mit Sören Schumann - Gesundheit Ganzheitlich. Video …

16.05.2023: Studie: Antibiotika verdreifachen Risiko für chronische Darmentzündungen bei Kindern. Eine typisch westliche Ernährung und Passivrauchen tragen ebenfalls dazu bei, Kinder anfälliger für solche Erkrankungen zu machen. Die chronisch-entzündliche Darmerkrankung (CED) ist eine weit verbreitete Magen-Darm-Krankheit, die in der Regel zu chronischen Bauchschmerzen oder Unwohlsein führt. Eine neue Studie zeigt, dass Kinder anfälliger für diese Erkrankung sind, wenn sie bereits in jungen Jahren Antibiotika einnehmen oder typisch westliche Nahrung zu sich nehmen.
Obwohl Wohlstand oft mit besserer Gesundheit gleichgesetzt wird, machen die Wissenschaftler darauf aufmerksam, dass Kinder aus Familien mit einem höheren sozioökonomischen Status anfälliger für CED sind. Auf die Studie hingewiesen hat Study Finds. Nisha Thacker, Hauptautorin der Arbeit und Ernährungsberaterin für den Magen-Darm-Bereich, erklärte: «Die Zahl der pädiatrischen CED-Fälle nimmt weltweit zu und etwa ein Viertel aller CED-Fälle wird heute vor dem 21. Lebensjahr diagnostiziert.» Study Finds zufolge beobachten die Wissenschaftler diese Zahlen sehr genau, vor allem wegen der anhaltenden Besorgnis über die Auswirkungen der pädiatrischen CED auf die Pubertät und die Wachstumsmuster der Kinder. Man müsse unbedingt die Eltern über die Erkrankung und jene Faktoren, die ihren Beginn und ihr Fortschreiten beeinflussen können, informieren.
Thacker und ihr Team führten eine Meta-Analyse von 36 Beobachtungsstudien durch, an denen rund 6,4 Millionen Kinder teilnahmen. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass eine Antibiotikaexposition vor dem fünften Lebensjahr mit einem dreimal höheren Risiko für pädiatrische CED verbunden ist. Die Einnahme von vier oder mehr Medikamenten erhöhte dieses Risiko um das Dreieinhalbfache. Interessanterweise war ein niedriger sozioökonomischer Status mit einem um 65 Prozent geringeren Risiko verbunden, was auf eine schützende Wirkung hindeutet. Wenig überraschend erwies sich auch der Verzehr von mehr Gemüse als schützend, ebenso wie das Vorhandensein von zwei oder mehr Geschwistern und der Kontakt zu Haustieren in der Kindheit. In einer Medienmitteilung liess Thacker wissen: «Viele dieser Faktoren können sich auf unsere Darmmikrobiota auswirken und haben möglicherweise eine besonders starke Wirkung bei Kindern. Eine westliche Ernährung mit einem hohen Anteil an Zucker, extrem verarbeiteten Lebensmitteln und einem geringen Anteil an Gemüse ist ein gutes Beispiel dafür.» Mehr …

12.05.2023: Im Jahr 2018, kurz vor dem Ausbruch von Covid-19, warnte Bill Gates, dass sich die Welt „auf Pandemien genauso ernsthaft vorbereiten muss wie auf Kriege.“ Ich würde den Rat des lieben Bill „ernst nehmen“, wenn die Art und Weise, wie wir uns auf Krieg vorbereitet haben, jemals zu weniger Krieg geführt hätte. Aber das ist nicht der Fall. Unsere Methoden funktionieren nicht. Tatsächlich befinden wir uns jetzt am Rande des Dritten Weltkriegs. Das sagt uns zwei Dinge:
Wir sollten unser Kriegskonzept drastisch ändern und nicht Strategien wiederholen, die alles nur noch schlimmer gemacht haben (ist das nicht die Definition von Irrsinn?).
Unsere Führer lügen, wenn sie sagen, dass sie die Kriege beenden wollen. Jeder Krieg macht sie reicher und mächtiger, während die normalen Bürger schwächer und abhängiger werden.
lbert Bourla benutzt jetzt denselben klischeehaften Schlachtruf, um sein neues Krebsmedikament zu vermarkten. … um den Krieg gegen den Krebs zu gewinnen...
Dies ist nur eine weitere Variante der gleichen alten Taktik, die darauf abzielt, uns krank zu machen, damit sie dann „Lösungen“ entwickeln können, die uns noch kränker machen. Und dann drehen sie sich um und verlangen von uns, dass wir den Rat der „Experten“ befolgen. Experten, die in ihrer Korruption und Gier von Tag zu Tag dreister werden. Diese Gier ist unersättlich. Die Milliarden, die die Big-Pharma-Eliten und ihr Heer von Drogenhändlern verdienen, von Regierungsbeamten über Wissenschaftler und Forscher bis zu Ihrem Hausarzt, reichen nicht aus. Die Gewinne von Covid sinken, und das können sie nicht zulassen.
Während der Covid-Pandemie ordneten unsere Regierung und Gesundheitsexperten an, dass wir mit Kunststoff gefüllte Masken tragen. Die Masken waren für unsere Gesundheit, insbesondere für die Gesundheit von Kindern und Schwangeren, gefährlicher als Covid es je sein könnte. Doch das spielte keine Rolle, und es spielt immer noch keine Rolle. Die Masken waren Teil des Rituals, mit dem die Bevölkerung darauf konditioniert wurde, blindlings dem Wahnsinn zu gehorchen, den man ihr als Nächstes auftragen will und wird.
Unsere Führer sagen, sie wollen, dass wir sicher und gesund sind. Was sie wirklich meinen, ist: „Wir werden euch krank machen, wir werden euch krank halten, und wir werden euch Medikamente geben, die euch noch kränker machen, und ihr werdet uns für dieses Privileg danken. Wir werden nie über die Wurzel des Problems sprechen, darüber, wie wir absichtlich die natürliche Ordnung von Gottes Schöpfung und euer eigenes, kostbares Immunsystem zerstören. Wir hassen Gott. Wir hassen die Menschheit. Wir hassen die Natur. Wir wollen eine neue Ordnung schaffen. Eine neue Religion. Wir wollen, dass die KI die neuen Götter sind, vor denen ihr euch verneigt und die ihr anbetet. Götter, die wir hinter den Kulissen manipulieren können. Also haltet den Mund, nehmt eure Medizin und lasst uns unsere Experimente an euch bedauernswerten Menschen durchführen, damit wir uns zu neuen Höhen erheben und die Menschheit überwinden können.“
Das wird ihnen natürlich nie gelingen. Aber sie versklaven eine Menge Menschen und töten immer mehr von uns, während sie es versuchen. Das wirklich Verrückte ist, dass die normalen Bürger diese Lügen mitmachen. Immer und immer wieder. Je absurder die Lügen werden, desto mehr verbeißen sich die Menschen in ihre Wahnvorstellungen, weil sie im Laufe der Jahre so viel in die Einnahme von Drogen und den Gehorsam gegenüber dem System investiert haben. Ja, es mag irrational sein. Es könnte schlimmer sein als ein Horrorfilm. Aber was soll eine drogenzentrierte Gesellschaft an diesem Punkt tun? Alles aufgeben? Das ist zu viel verlangt.
Jetzt verspricht der Meistermanipulator Albert Bourla (wieder einmal) das Ende des Krebses, reibt sich genüsslich die Hände, hat Speichel im Mund und kann seine Aufregung kaum zügeln, wenn er daran denkt, wie viel Geld sein neues Medikament einbringen wird.
Wie lange gibt es Krebs schon? Die früheste bekannte Erwähnung von Krebs wurde „in einem Papyrusdokument aus dem alten Ägypten gefunden, das auf 3000 v. Chr. datiert wird. Darin wurden Tumore in der Brust beschrieben. Der Krebs wurde durch die Zerstörung des Gewebes mit einem heißen Instrument namens „Feuerbohrer“ behandelt – eine Technik, die wir heute „Kauterisation“ nennen. Hmm. Ich frage mich, wie viel Geld die Pharmaindustrie mit diesem Verfahren im alten Ägypten verdient hat. Nicht viel, denn es war nur eine einmalige Behandlung. Um wirklich Geld zu verdienen, muss man den Patienten dazu bringen, immer wiederzukommen. Und mehr. Und noch mehr. Ich glaube, das Wort, das ich hier suche, ist nachhaltig. Dieses Wort wird ständig benutzt, aber auf die falsche Art und Weise.
Die Vereinten Nationen haben 17 nachhaltige Ziele. Hier sind die 3 wichtigsten:
Überall die Armut in all ihren Formen beenden.
Beendigung des Hungers, Erreichung von Ernährungssicherheit und verbesserter Ernährung sowie Förderung einer nachhaltigen Landwirtschaft.
Sicherstellung eines gesunden Lebens und Förderung des Wohlbefindens für alle Menschen jeden Alters.
Milliarden von Dollar wurden an Organisationen, Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen gezahlt, um diese Ziele zu erreichen – mit miserablen Ergebnissen. Große Versprechungen bedeuten große Gewinne, nicht große Ergebnisse. Nur um eine Vorstellung davon zu vermitteln, wie profitabel Krebsmedikamente sind: Krebsmedikamente belegten 2018 souverän den ersten Platz und brachten der Branche weltweit 123,8 Milliarden US-Dollar ein. Das ergibt einen weltweiten Marktanteil von 14,3 Prozent. Evaluate geht davon aus, dass sich die Umsätze mit Krebsmedikamenten bis 2024 auf 236,6 Milliarden US-Dollar fast verdoppeln und der weltweite Marktanteil auf fast 20 Prozent der verschreibungspflichtigen und rezeptfreien Medikamente steigen wird. Damit sind onkologische Therapien mehr wert als die nächsten fünf Arzneimitteltherapien zusammen. Insgesamt werden die 15 wichtigsten Therapiebereiche der Pharmaindustrie im Jahr 2024 1,2 Billionen Dollar einbringen Mehr …

19.04.2023: Was kann uns die Zwangsimpfung über medizinische Ethik lehren? Eines der am meisten vernachlässigten Fächer in der medizinischen Ausbildung ist die medizinische Ethik. Gegenwärtig verlangen die Zulassungsstellen für medizinische Fakultäten, dass dieses Fach im Lehrplan unterrichtet wird. Von einem Arzt aus dem Mittleren Westen. Ich glaube, das Hauptproblem, mit dem wir heute bei der medizinischen Ethik konfrontiert sind, besteht darin, dass sie auf einer oberflächlichen Ebene gelehrt wird, die sich darauf konzentriert, wie man logisch auf ein paar Testfragen antwortet, anstatt auf einer, die den Ärzten beibringt, wie man die Konsequenzen vollständig abschätzen kann. Vor kurzem habe ich von einer Klage erfahren, die in Washington DC eingereicht wurde. In der Klage wird behauptet, dass ein Arzt zwei Kinder gegen deren Einwilligung zwangsgeimpft und dies der Mutter absichtlich verschwiegen hat. Wenn man sich die in der Klage geschilderten Ereignisse ansieht, sollte klar sein, dass die ethischen Konstrukte, die dabei zum Tragen kamen, sich stark von dem unterscheiden, was nach Ansicht fast aller Ärzte befolgt werden sollte.
Eine der größten Herausforderungen, mit denen ich während meiner medizinischen Laufbahn konfrontiert war, ist die Tatsache, dass ich mit ansehen musste, wie Ärzte ihren Patienten bei so vielen Gelegenheiten gefährliche und unnötige Behandlungen aufzwangen, wobei sie ihnen versicherten, dass diese sicher seien. Einige dieser Behandlungen führen unweigerlich zu Schäden bei den Patienten. Wenn der Patient dann nach der Ursache fragt, neigt der Arzt dazu, darauf zu beharren, dass die Verletzung nichts mit der Therapie des Arztes zu tun hat, und schreibt sie stattdessen einer anderen Ursache zu, z. B. vorbestehenden Ängsten. Diese Dynamik wird gemeinhin als medizinisches Gaslighting bezeichnet (eine Zusammenfassung finden Sie hier), und das Verblüffendste daran ist, dass die Mehrheit der Ärzte, die ihre Patienten ins Gaslighting schicken, sehr intelligente Menschen sind, die aufrichtig das Beste für ihre Patienten wollen. Mehr …  

08.04.2023: Krebsindustrie: Chemo-Folter, Milliarden-Profite und unterdrückte Heilmittel – alternative Mediziner verfolgt und ermordet!. Wie lukrativ das Geschäft mit dem Krebs ist, zeigen die schwindelerregenden Zahlen. Eine einzelne Chemotherapie kann pro Jahr je nach eingesetztem „Medikament“ zwischen 50.000 und 100.000 Euro kosten, wie DWN in einem Artikel berichtet. Laut dem Arzt und SPD-Politiker Karl Lauterbach waren es nach seinen Aussagen von 2015 bereits insgesamt rund 150.000 Euro und mehr pro Patient, demgegenüber zumeist eine „Lebensverlängerung“ von nur wenigen Monaten gegenüberstehe.
Wenn wir konservativ rechnen und „nur“ 100.000 Euro Gesamtkosten pro Krebspatient veranschlagen und dabei die Zahl von 230.000 Krebstoten in Deutschland pro Jahr berücksichtigen, so sind das stattliche 23 Milliarden Euro Einnahmen für die Pharmariesen – jährlich und nur in Deutschland alleine wohl bemerkt!
Die Lebensverlängerung – wie zuvor erwähnt – betrage aber meist nur wenige Monate. Am Beispiel „Lungenkrebs“ sinke die 5‑Jahres-Überlebensrate auf etwa ein Prozent ab (Quelle: netdoktor.de). Diese kurze Überlebensdauer zwischen paar Monaten und fünf Jahren verwundert nicht, denn länger hält ein Mensch die qualvollen Folterprozeduren der Krebsbehandlungen am Stück zumeist nicht aus. Chemotherapien bestehen aus Zystostatika-Infusionen. Wie „gesund“ diese mittelalterlichen Therapien sind, können wir in dem Bericht „Chemotherapie – Eine MTA (med. techn. Assistentin) packt aus!“ abschnittsweise wie folgt lesen: „Zytostatika sind hochgiftige Substanzen, die insbesondere alle sich schnell teilenden Zellen vernichten, z.B. Blutzellen, Rückenmark, Schleimhautzellen und Haarzellen. Aus diesem Grund leiden Patienten während der Therapie unter Schwäche, Schleimhautverätzungen, Erbrechen und Haarausfall, um nur einige der grausamen Nebenwirkungen zu nennen.
Die gnadenlose Vergiftung des gesamten Organismus, also die Vergiftung des eigenen menschlichen Körpers, wird damit begründet, dass Zytostatika die schnell wachsenden Tumorzellen zerstören können. (…) Bei der Verarbeitung von Zytostatika gibt es knallharte Vorschriften, wegen der hohen Giftigkeit der Substanzen. Sie werden größtenteils als Infusion verabreicht und kurz vorher von extra geschultem Personal unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen hergestellt. Hergestellt wird in bestimmten Sicherheitsbänken mit Abluftfiltern. Die herstellende Person muss bestimmte Kittel, Mundschutz und besondere, extrem dicke Handschuhe tragen. Auf Bildern sieht es aus, als wenn in einem Hochsicherheitstrakt an lebensgefährlichen Virenmutationen geforscht wird. Mehr …

07.04.2023: Die unglaubliche Wahrheit: Das musst Du wissen, wenn Du zum Arzt gehst - Ein Arzt packt aus! - Welt im Wandel.TV. Der Medizinethiker Prof. Dr. Giovanni Maio fordert einen radikalen Umbruch im Medizinsektor. Denn viele Ärzte sind von wirtschaftlichen Zwängen getrieben - der Mensch, der Patient und seine Krankheit geraten dabei aus dem Fokus. Die Verwirtschaftlichung eines eigentlich sozialen Bereiches - der Medizin - schadet den Patienten. Der Fehler liegt im System: So erhalten Ärzte beispielsweise nur eine Pauschale von etwa 100 € pro Quartal für alle Gespräche mit ihren Patienten. Geld verdienen sie nur durch mehr oder weniger notwendige Behandlungen. Im Gespräch mit Robert Fleischer schildert Prof. Mayo die Abgründe des deutschen Medizinsystems, in dem die Behandlung eines Patienten davon abhängt, wie profitabel seine Genesung ist.
Prof. Dr. Giovanni Maio ist Direktor des Instituts für Ethik und Geschichte der Medizin an der Uni Freiburg, Mitglied der zentralen Ethik-Kommission für Stammzellenforschung, Mitglied des Ausschusses für ethische und juristische Grundsatzfragen der Bundesärztekammer und seit 2010 ständiger Berater der Deutschen Bischofskonferenz. Video …

03.04.2023: Puffing zum Pflegenotstand: „Es ist katastrophal, Menschenleben sind in Gefahr!“ Pflegenotstand, überlastetes Personal und Patienten, die abgewiesen werden. Wie dramatisch ist die Lage in den Krankenhäusern und Pflegeheimen? Das Personal fehlt an allen Enden und Ecken, sagt Ursula Puffing im Gespräch mit Birgit Pühringer. Mehr als 20 Jahre hat Ursula Puffing als Pflegefachkraft gearbeitet – auch noch während der Corona-Zeit. Die ehemalige Pflegefachkraft warnt eindringlich: „Mittlerweile sind Menschenleben in Gefahr!“ Mehr …

13.03.2023:  "Herr Lauterbach hat keine Ahnung" – Bodo Schiffmann über Reformpläne des Gesundheitsministers. "Der größte Teil des Geldes dient nicht der Krankenversorgung", so der Mediziner Bodo Schiffmann, der früher als Kritiker der Corona-Maßnahmen deutschlandweit bekannt wurde. Seiner Ansicht nach muss das Gesundheitswesen grundsätzlich neu strukturiert werden und dabei auch die Möglichkeiten der Digitalisierung nutzen. Das derzeitige System sei nicht mehr zu reformieren, ist sich Schiffmann sicher, man müsse "das gesamte System beenden, die Krankenkassen liquidieren und dieses Geld wieder zurück in das Gesundheitswesen geben". Er hat auch eine klare Vorstellung davon, wie dies konkret umgesetzt werden könnte. Video und mehr …

04.03.2023: Pharma-Geschäftsmodell: Menschen krank machen – um mit der Behandlung zu verdienen. Krankheiten werden verursacht, um anschließend mit der Behandlung das große Geld verdienen zu können, sagt Dr. Stephanie Seneff, leitende Wissenschaftlerin am MIT. Giftige Substanzen und Medikamente wie Glyphosat, mRNA-Impfungen oder Statine rufen zahlreiche Krankheiten hervor. Dabei ist es in einigen Fällen sogar dasselbe Unternehmen, das „Krankheit & Behandlung“ liefert – wie etwa im Falle der Übernahme des Spritzmittel-Herstellers Monsanto durch den Pharma-Konzern Bayer. Die Menschen müssten lernen, nicht mehr der Pharma-Industrie und von ihr gesteuerten Ärzten zu vertrauen – sondern ihre Gesundheit in die eigenen Hände zu nehmen. Dies gelinge v.a. über gesunde Ernährung, Sonnenlicht und wichtige Nährstoffe wie Vitamin D. Video (english – deutscher Untertitel) …

22.02.2023: Die Veruntreuung der Kassenbeiträge im Zuge der Corona-Plandemie hat wirt-schaftliche Folgen für die Beitragszahler. Ökonom Raffelhüschen fordert bis zu 2000 Euro Selbstbeteiligung für Kassenpatienten. In der Krankenversicherung klafft ein Defizit von 17 Milliarden Euro. Zahlen gesetzlich Versicherte nicht mehr Selbstbeteiligung, steigt der Beitragssatz auf bis zu 22 Prozent, warnt Ökonom Bernd Raffelhüschen. Auch Raucher und Skifahrer sollen mehr bezahlen. Zur Finanzierung des teuren Gesundheitssystems schlägt der Wirtschaftswissenschaftler Bernd Raffelhüschen vor, dass gesetzlich Krankenversicherte pro Jahr gestaffelt bis zu 2000 Euro Selbstbeteiligung zahlen. „Wir können uns das System nicht mehr leisten. Patienten müssen künftig mehr aus eigener Tasche dazu bezahlen“, sagte der Professor an der Universität Freiburg der „Bild“-Zeitung. Dazu müsse es aber einen Sozialausgleich geben.
„Die Zuschüsse zum Beispiel für Geringverdiener müssen aus dem Bundeshaushalt kommen.“ Raffelhüschen sprach sich auch dafür aus, dass Versicherte Verletzungen nach selbstgewählten Risiken – wie Skifahren – komplett selbst bezahlen sollten. „Auch Raucher müssen sich an den Folgekosten von Behandlungen stärker selbst beteiligen“, verlangte er.  Mehr …

14.02.2023: Hausärzte und Rettungsdienste vs. Lauterbach. Berlin – Alles, was dieser Politiker anfasst, geht offensichtlich in die Schlabberhose: Die Pläne von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) für eine Reform der Notfallversorgung sind bei Hausärzten und Rettungsdiensten auf Kritik gestoßen. „Ein sehr großer Teil der Notfallversorgung findet in den Hausarztpraxen statt, gleichzeitig spielen diese in dem Gutachten de facto keine Rolle“, sagte der Bundesvorsitzende des Deutschen Hausärzteverbandes, Markus Beier, dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. „Aus zahlreichen Studien geht hervor, dass eine hochwertige hausärztliche Versorgung der beste Schutz gegen eine kollabierende Notfallversorgung ist“, mahnte Beier.
„Statt nur den Missstand zu verwalten, muss das Problem endlich an der Wurzel gepackt und die hausärztliche Versorgung gestärkt werden“, sagte der Bundesvorsitzende. Es dränge sich jedoch der Eindruck auf, dass das Papier allen voran aus Sicht der Krankenhäuser und nicht aus Sicht der Patienten geschrieben worden sei. Die Johanniter, die deutschlandweit Rettungsdienste betreiben, äußerten sich ebenfalls kritisch. Mehr …

07.02.2023: FOCUS-online-Serie: Unsere Kliniken sind krank. Ärzte, Schwestern und Pfleger schlagen Alarm: „Das muss sich JETZT ändern!“ Beschäftigte  im Gesundheitswesen fordern neuen Kurs. Klinikhorror, Patientenklagen, Ärztefrust – unser Gesundheitssystem ist krank. Die Politik reagiert nur halbherzig, für echte Reformen fehlen Mut und Entschlossenheit. Auf FOCUS online sprechen Ärzte, Schwestern und Pfleger aus ganz Deutschland Klartext. Sie fordern eine radikale Kehrtwende und eine Rückkehr zur Menschlichkeit. Unser angeblich vorbildliches Gesundheitssystem steckt tief in der Krise. Die Liste der Missstände ist lang, der Reformbedarf riesig. Über viele Jahre hinweg haben die politisch Verantwortlichen Probleme ignoriert, ausgesessen, verschleppt. Das rächt sich nun. Die Zukunft der medizinischen Versorgung steht auf dem Spiel. Mehr …

26.01.2023: Wie uns die Pharmaindustrie anlügt! Dr.Spitzbart - Teil 2 - Maxim Mankevich. In diesem Video erfährst Du, mit welchen Methoden und Tricks uns die Pharmaindustrie belügt. Dr. Spitzbart zählt zu den bekanntesten Gesundheitsexperten Europas und teilt sein Insider-Wissen mit Dir. In dieser Folge macht er deutlich, worauf zu achten ist, damit Du auf die Pharma-Tricks nicht so leicht reinfällst. Video …

18.01.2023: Ärzte diagnostizieren zunehmend mithilfe von Informationen aus Computern, die von globalen Akteuren kontrolliert werden. Sicherlich haben Sie in den vergangenen Jahrzehnten einen besorgniserregenden Trend festgestellt. Wenn Sie einen Arzt aufsuchen, scheint dieser mehr Zeit damit zu verbringen, auf seinen Computer zu schauen, als Sie zu befragen oder zu betrachten. Das liegt daran, dass das Gesundheitsministerium sie mit Datenbanken vernetzt hat, in die sie Symptome eingeben und den Computer fragen können, welche Tests sie durchführen und welche Pillen sie verschreiben sollen. Behörden, Politiker und Ärzte haben sich zunehmend in die Hände von Informationen begeben, die von Betreibern mit kommerziellen und politischen Absichten direkt an ihre Computer geliefert werden. Viele dieser Betreiber arbeiten in einem globalen Raum außerhalb der Grenzen der nationalen Regulierung, und sie kontrollieren medizinische Agenden direkt über ausgeklügelte Datenbanken, die verdächtige Informationen weiterleiten. Sie wissen zweifellos, dass Big Pharma voll involviert ist. Der geheime Krieg: Wie sich unsere Welt und die medizinische Landschaft verändert haben… Mehr …

17.01.2023: Medizin – die drittgrößte Todesursache der Welt. Krankheiten, die durch verordnete Medikamente und medizinische Fehler verursacht werden, die sogenannte Iatrogenese, sind nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs die dritthäufigste Todesursache in den Industrieländern und gut dokumentiert. Wie viele Menschen denken über die umfassenderen Auswirkungen dieser Informationen nach und nutzen sie als Filter, um medizinische Ratschläge und Empfehlungen zu hinterfragen? Vor einiger Zeit, noch vor der Plandemie, hörte ich im Radio einen Werbespot für verschreibungspflichtige Medikamente, in dem es hieß, dass 52 % der Menschen in diesem Land ständig Medikamente einnehmen. Ich weiß nicht, ob diese erstaunliche Statistik stimmt, aber wenn sie auch nur annähernd so hoch ist, dann ist sie zutiefst beunruhigend. Sie deutet darauf hin, dass Krankheit als die Norm und gute Gesundheit als etwas Außergewöhnliches angesehen wird, insbesondere in der Altersgruppe der über 65-Jährigen. Wie hoch muss der Prozentsatz der Menschen sein, die nach der milliardenschweren Kampagne, die Bevölkerung drogenabhängig zu machen, ständig Medikamente einnehmen?
Ein großer Teil dieser Kampagne ist, wie wir wissen, psychologische und mentale Manipulation, und eines der Werkzeuge in diesem Arsenal ist die Verzerrung der Sprache, die darauf abzielt, rationales Denken auszuschalten. Das Oxford English Dictionary definiert das Wort Therapie als „die Behandlung von körperlichen oder geistigen Störungen, außer durch chirurgische Eingriffe“. Daher sollten sogenannte prophylaktische Maßnahmen wie Impfstoffe nicht als Therapie oder Therapeutika bezeichnet werden, da sie auf gesunde Menschen abzielen, die per definitionem keine Krankheiten haben und daher keine Therapie benötigen. In Verbindung mit dem Wort „Gen“, wie in „Gentherapie“, wird suggeriert, dass unsere Gene defekt sind und folglich einer Therapie bedürfen, was nach Ansicht der meisten Menschen eine Abscheulichkeit ist. Das ist der Grund, warum Sprache wichtig ist und warum wir unsere eigenen Worte wählen müssen, um uns auszudrücken, und nicht die, die für uns gewählt werden. Ein weiterer Teil der Gehirnwäsche-Kampagne besteht darin, die Menschen davon zu überzeugen, dass sie von Geburt an mit einem grundlegenden Fehler behaftet sind und ohne ständige pharmakologische Eingriffe von der Wiege an nicht überleben können. Dies ist natürlich das perfekte Geschäftsmodell für die Lieferkette dieser unendlichen Interventionen. Mehr …

14.01.2023: Sahra Wagenknecht: Wie Lauterbach & Co Kliniken auf Profit getrimmt und daran verdient haben. Video …

13.01.2023: „Die Pharma unterdrückt echte Heilmittel“ - Punkt.PRERADOVIC mit Dr. Jochen Handel – Punkt.PRERADOVIC. „Die heutige Pharmamedizin heilt nicht, sie hält den Patienten nur im System“.  Das sagt der Arzt Dr. Jochen Handel. Der Allgemeinmediziner und Notarzt beschäftigt sich intensiv mit alternativen Heilmethoden und meint: „Wenn ein Präparat zu erfolgreich ist wie Strophanthin, dann wird alles getan, es vom Markt zu fegen“. Der Autor des Buches „Rescue – die Ordnung in der Heilkunde wiederherstellen“ zeigt vergessene, aber sehr wirkungsvolle Methoden auf. Video …

11.12.2022:  Versorgungsnotstand: Kranke Kinder bringen keine großen Renditen. Deutschland kann seine kranken Kinder nicht mehr ausreichend versorgen. Ursache ist weder Corona noch das RS-Virus, sondern eine seit 30 Jahren politisch vorangetriebene marktkonforme Ökonomisierung des medizinischen Systems. Mehr …

01.12.2022: „Katastrophale Situation“: Bettenmangel in Kinderkliniken. Doch ein Detail verschweigen die meisten Medien. Immer wieder wurde in der Corona-Zeit über mögliche Überlastungen des Gesundheitswesens und insbesondere der Intensivstationen durch Covid-19 geklagt. Im Februar 2022 musste dann selbst der Gesundheitsminister Karl Lauterbach zugeben: Eine Überlastung der Intensivstationen hat es nie gegeben. Logischerweise machen der Sozialdemokrat und seine Anhänger dafür die Corona-Maßnahmen verantwortlich. Während Kritiker dies heftig bestreiten – unter anderem unter Verweis auf Schweden, wo es kaum Maßnahmen gab, aber eben auch keine Überlastung. War das Thema zu Corona-Zeiten in aller Munde und prangte einem aus allen Medien geradezu entgegen, so wird aktuell über eine faktische Überlastung zwar berichtet, aber eher auf Sparflamme bzw. im unteren Bereich der Seiten. Besonders brisant: Es gibt möglicherweise einen Zusammenhang zwischen den Corona-Maßnahmen und der aktuellen Situation. Aber das scheint ein Tabu-Thema.
Versteckt bis verschämt. „Immer mehr Kinder erkranken an dem Respiratorischen Synzytial-Virus (RSV)“, schreibt die „Welt“, die das Tabu zwar aufgreift, aber eher versteckt und verharmlosend – während es andere Medien ganz verschweigen. „Besonders bei Säuglingen und Kleinkindern kann diese Erkrankung lebensbedrohlich werden. In vielen Kliniken gibt es schon jetzt kaum noch freie Kinderbetten“, heißt es in dem Bericht. Mehr …

28.11.2022: So sponsern Pharma-Firmen die Impf-Ausbildung von Ärzten. Ärzte müssen sich weiterbilden, eine Verpflichtung zur Fortbildung ist im Ärztegesetz (ÄrzteG §49) verankert. Mittlerweile wird das offenbar zu einem größeren Teil von der Pharmabranche übernommen und bezahlt. Zum Beispiel sponsern den E-Impfkongress der Österreichischen Gesellschaft für Infektiologie und Tropenmedizin (ÖGIT) gleich sechs Pharmafirmen. Auf der Webseite der Ärztekammer finden wir folgende Informationen zu den Fortbildungen: „Im Beruf stehende Mediziner können ihre Fortbildung im Rahmen des kontinuierlichen Diplom-Fortbildungs-Programms der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) absolvieren. Das Programm gibt dem Arzt Orientierung über Umfang und Struktur und schließt mit dem Fortbildungsdiplom (DFP-Diplom) ab. Mit der Umsetzung des DFP-Programmes wurde die Akademie der Ärzte betraut.“ Für die Teilnahme am E-Impfkongress der ÖGIT werden gleich 8 DFP-Punkte auf das Konto der teilnehmenden Ärzte gebucht. Wie am Screenshot von der Webseite der ÖGIT zu sehen, hat ÖGIT Chef Prof. Dr. Florian Thalhammer gleich sechs Sponsoren gewinnen können, nämlich die Impfstoffhersteller GSK (Glaxo-Smith-Kline), Jansen, MSD (Merck-Sharpe-Dome), Pfizer, Sanofi und Valneva. Einige der Vorträge beim E-Impfkongress werden sicherheitshalber direkt von jeweils einem Pharmaunternehmen unterstützt. Mehr …

25.11.2022: Homöopathie und Traditionelle Medizin – Wer heilt, behält Recht! Vor kurzem fand ein weiterer Internationaler Online-Kongress von „United to Heal“ mit Mathias Berner und seinem Team statt. Das Unterthema lautete „In Würde altern“. Primär ging es wieder um Homöopathie, aber auch jegliche Form wirksamen Heilens. Dass hier mitnichten Gentechnik gemeint sein kann, offenbarte sich in den insgesamt 45 Interviews mit hochkarätigen Experten rund um den Erdball. Längst dürfte Eingeweihten klar sein, warum man gerade im deutschen Sprachraum, also in der Heimat des größten Homöopathen, Samuel Hahnemann, diese Medizin besonders angreift und immer noch versucht, sie lächerlich zu machen und als Einbildung abzutun, weil sie „auf materieller Ebene“ nicht zu beweisen sei. Noch so viele tatsächliche Erfolge, die nicht selten an Wunder grenzen, zählen hier nicht. So wie seit jeher viele „Naturheiler“ in Europa immer wieder verfolgt und als Quacksalber verunglimpft wurden, egal wie gut ihre Heilerfolge auch waren. Dafür sorgte die aufkommende „moderne“ Medizin, deren Ärzte zwar lange nicht einmal etwas vom Händewaschen verstanden, die aber dennoch glaubten, alles besser zu wissen, als der Rest der Welt. Wer sie kritisierte, wurde kalt gestellt und das wünschen sich gewisse Pharmakonzerne und ihre Trittbrettfahrer wohl bis heute. Aktuell wird offenbar versucht, Europa als neue Bastion eines digital gesteuerten Impf- und Gentechnikwahns zu inszenieren. Etwa weil in anderen Erdteilen dieser Megaindustrie langsam, aber sicher ihre Felle davonschwimmen? Selbst in den USA sind solche Tendenzen erkennbar und China oder Afrika haben ebenfalls nicht vor, ihre wertvolle traditionelle Medizin gänzlich der modernen Forschung zu opfern.
In Europa behaupten zwar einzelne Ärzte und Institutionen ebenfalls, sich stark für eine „Traditionelle Europäische Medizin“ (TEM) zu engagieren, sobald es aber die eigene Karriere und den geliebten Mammon betrifft, gehen nicht wenige doch wieder vor Chemo- und Techniklobbyisten in die Knie und relativieren gehorsam altes Erfahrungs- und Praxiswissen, weil es ja noch nicht „wissenschaftlich bewiesen“ ist (gutes Beispiel: Hildegard-Medizin). „Wes Brot ich ess‘, des‘ Lied ich sing“, ist kaum irgendwo besser erfahrbar, als im schönen Mitteleuropa. Hätte man allerdings im Bereich des Heilens, immer darauf gewartet, bis „die Experten“ uns etwas bestätigen, wäre die Menschheit vorher ausgestorben. Natürlich braucht es Forschung, aber es geht schon jetzt auch ganz anders… Mehr …

06.10.2022: Warnung an Lauterbach: „Wir werden die Menschen nicht mehr versorgen können“. Der Deutsche Pflegerat schlägt Alarm: Das Handeln von Gesundheitsminister Karl Lauterbach führt zu massiven Personalproblemen. Der Deutsche Pflegerat hat die Pläne von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) zur Reform der Pflege in Krankenhäusern kritisiert. „Wenn das die Haltung zur Pflege ist, dann können wir die Arbeit in Kliniken für Pflegefachpersonen nicht mehr empfehlen“, sagte die Präsidentin des Pflegerates, Christine Vogler, dem Spiegel nach Angaben vom Donnerstag. Die Pläne könnten zur Folge haben, dass im nächsten Jahrzehnt immer mehr Menschen zu Hause versorgt werden müssten.
Anlass für die Kritik sei ein Entwurf zum Krankenhauspflegeentlastungsgesetz, den Lauterbachs Haus vorgelegt habe,
berichtete der Spiegel. Darin heiße es unter anderem, dass das Ministerium Vorgaben zur Anzahl einzusetzender Pflegekräfte machen könne – allerdings „im Einvernehmen mit dem Bundesministerium der Finanzen“. Der Pflegerat befürchtet, dass dadurch die Personalausstattung auf Krankenhausstationen und in Pflegeheimen von der Gunst des Bundesfinanzministers abhängig gemacht werde. „Wir sind teilweise fassungslos“, sagte Vogler dem Magazin. „Der Koalitionsvertrag war für uns das Signal: Die Regierungskoalition macht ein paar Dinge konsequent und mutig anders.“ Diese Hoffnung aber habe sie vorerst aufgegeben. Die Präsidentin des Deutschen Pflegerates kritisierte, dass sie mit ihrer Expertise in Lauterbachs Haus nicht durchdringe. Das gelte nicht nur für das Krankenhausentlastungsgesetz, auch die von Lauterbach eingesetzte Kommission, die eine große Reform der Krankenhausversorgung auf den Weg bringen soll, interessiere sich kaum für die Pflege. Sie habe den Eindruck, es werde nicht verstanden, was der Pflegeberuf bedeute, es gebe keine Wertschätzung. Mehr …

Antidepressiva verursachen «Epidemie sexueller Funktionsstörungen – wie das Gefühl dauerhaft kastriert zu sein». «Die Mehrheit der Menschen, die SSRI-Antidepressiva einnehmen, bekommen irgendeine Form von sexueller Funktionsstörung – das ist unbestritten», zitiert die britische Zeitung Daily Mail Joanna Moncrieff, Professorin für kritische und soziale Psychiatrie am University College London. Nicht von ungefähr würden diese Präparate «Sexualstraftätern verschrieben, um deren Libido zu zügeln. Daher ist es nicht sehr weit hergeholt, sich vorzustellen, dass die Symptome fortbestehen.» Mehr …

03.10.2022: Hat Lauterbach gepennt? Krankenhausgesellschaft warnt vor Klinik-Insolvenzen. Berlin – Das kommt davon, wenn man so einen tumben, einseitig interessierten Bundesgesundheitsminister vor der Nase hat: Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hat Bund und Länder davor gewarnt, die Kliniken bei der Ausgestaltung des dritten „Entlastungspakets“ aus dem Blick zu verlieren. „Wir haben den Eindruck, dass die Bundesregierung glaubt, mit ihrem 200-Milliarden-Hilfspaket Krankenhäuser und andere Unternehmen über einen Kamm scheren zu können“, sagte DKG-Chef Gerald Gaß dem „Spiegel“. Das werde aber nicht funktionieren. Gaß bezog sich auf einen Beschlussvorschlag des Bundes für die Ministerpräsidentenkonferenz am Dienstag. Demnach sollen Bürger sowie Unternehmen zielgerichtet bei den gestiegenen Energiekosten entlastet werden – allem voran mit der derzeit erarbeiteten „Gaspreisbremse“. Die Runde der Ministerpräsidenten hatte in der vergangenen Woche noch ausdrücklich eine Hilfe für die Krankenhäuser in ihrem Beschluss gefordert, doch im Entwurf des Bundes finden die von hohen Energiekosten und steigender Inflation betroffenen Kliniken keine ausdrückliche Erwähnung. Mehr …

28.09.2022: Harsche Kritik an der Pharmaindustrie. Noch vor 25 Jahren wurde das «Geschäft mit der Gesundheit» nur selten kritisiert. Das ist heute anders: Inzwischen sind pharmakritische Berichte vermehrt auch im Mainstream zu finden. Hinter der Pharmaindustrie steckt eine gewaltige Geldmaschinerie. Längst geht es nicht mehr um die Gesundheit der Patienten, sondern vielmehr darum, wie diese Industrie aus Krankheiten den grösstmöglichen Profit schlagen kann.  Mehr …

05.09.2022: „Diese Abhängigkeit ist ein Machtverhältnis“. Der Psychologe und Arzt Christian Schubert über die hierarchische Situation zwischen Arzt und Patient, die Ideologie der „Maschinen-Medizin“, die „unbewusst darauf ausgerichtet ist, den Menschen krank zu halten“ sowie den „absoluten Nonsens, Technik über die Natur zu stellen“. Schubert betont demgegenüber den Wert sozialer Beziehungen als „komplexes, mächtigstes Elixier für Gesundheit und Leben“. Mehr …

25.08.2022: Die Allmacht der Pharmakonzerne. Schon 2013 packte ein deutscher Pharmavertreter über korrupte Machenschaften seiner Branche aus. Polizeiermittler bestätigten seine Vorwürfe und sprachen sogar von „Strukturen, von denen die Mafia noch etwas lernen könnte“. Claire Lasko und Luc Hermann drehten zu diesem Thema eine Doku. Diese offenbart, in welche Dimensionen die Macht der Medikamentenhersteller bereits reicht. Im Weiteren geht es um den veränderten Arzneimittelmarkt. Erfahren Sie, wie es Konzerne schaffen, Höchstpreise für ihre Medikamente zu verlangen. Mehr …

23.08.2022: Die Allmacht der Pharmakonzerne. Schon 2013 packte ein deutscher Pharmavertreter über korrupte Machenschaften seiner Branche aus. Polizeiermittler bestätigten seine Vorwürfe und sprachen sogar von „Strukturen, von denen die Mafia noch etwas lernen könnte“. Claire Lasko und Luc Hermann drehten zu diesem Thema eine Doku. Diese offenbart, in welche Dimensionen die Macht der Medikamentenhersteller bereits reicht. Im Weiteren geht es um den veränderten Arzneimittelmarkt. Erfahren Sie, wie es Konzerne schaffen, Höchstpreise für ihre Medikamente zu verlangen. Video und mehr …

17.08.2022: Studie: Nur etwa 6 Prozent medizinischer Interventionen sind wirksam. Ein Vertrauensverlust in die Medizin hat sich schon länger aufgebaut. Der Orthopäde, der den Tennisellbogen operieren möchte wird vom Patienten durch den Masseur oder Physiotherapeuten ersetzt, der den hypermobilen fünften Brustwirbel in zwei Minuten als Ursache erkennt und entsprechende Übungen zur Stärkung der Muskulatur empfiehlt. Das ist nur ein Beispiel von sehr vielen, wo eine durch finanzielle Interessen bestimmte Therapie durch eine die Gesundheit fördernde ersetzt wird. Vom Vertrauensverlust ausgenommen sind Unfallchirurgen und Zahnmediziner.
Neue Höhepunkte haben wir mit den durch die WHO ausgerufenen Pandemien 2008 und 2020 erreicht. Das Vertrauen in die Ärzteschaft, ihre Vertretungskörperschaften und insbesondere die Impfungen haben neue Tiefpunkte erreicht. Wie eine kürzlich erschienene Meta-Analyse von Jeremy Howick, John P.A. Ioannidis et al mit dem Titel „Die meisten in Cochrane-Reviews getesteten Gesundheitsmaßnahmen sind laut hochwertiger Evidenz nicht wirksam: eine systematische Überprüfung und Meta-Analyse“ kommt zu sehr ernüchternden Ergebnissen, was die Wirksamkeit medizinischer Behandlungen betrifft. Mehr …

16.08.2022: Warum die «Rockefeller-Keimtheorie» zur «pharmazeutischen Tyrannei» geführt hat. «Eine Krankheit, ein Keim» – das ist die Formel, auf der der Covid-Betrug beruht. Am meisten hat davon die Rockefeller-Familie profitiert. Die Todesfälle, die COVID-19 zugeschrieben werden, können erklärt werden, ohne dass man ein Virus bemüht. Dafür habe ich in einer Reihe von Artikeln überzeugende Beweise vorgelegt. Ausserdem sehe ich keine überzeugenden Beweise dafür, dass «alternative Behandlungen», welche Vorzüge sie auch haben mögen, irgendetwas mit der «Neutralisierung eines Virus» zu tun haben. Der gesamte tragische, kriminelle, mörderische, dumme, absurde Covid-Betrug basiert auf hundert Jahren Rockefeller-Medizin – einer pharmazeutischen Tyrannei, deren Schlagzeile immer wieder lautet: «Eine Krankheit, ein Keim.»
Das ist das Motto, das auf dem Tor des medizinischen Kartells eingraviert ist. Demnach gibt es tausende sogenannter Krankheiten, von denen jede durch einen einzelnen Keim verursacht wird. Und so lautet die Marschroute: «Töte jeden Keim mit einem giftigen Medikament. Verhindere jeden Keim mit einem giftigen Impfstoff.» Für die Keimtheorie legte Louis Pasteur einen entscheidenden Grundstein. Aber in den USA führte der berühmte, im Jahr 1910 publizierte Flexner-Bericht die Keim- und Medikamentenmedizin ein. Die Familie, die daraus den grössten Nutzen zog, waren die Rockefellers. Sie ließen Medikamente herstellen mit dem Ziel, jeden Keim zu töten.* Ohne diese hundert Jahre an Propaganda und falscher Wissenschaft hätte sich die Promotion für Covid-19 als schlechter Scherz entpuppt. Es hätte nur ein paar verdrießliche Lacher gegeben und sonst nichts; die Menschen hätten ihr Leben einfach weitergelebt. Mehr …

14.08.2022: Wie Ärztinnen und Ärzte durch Pharmagelder willig werden. Patienten erhalten höhere Dosierungen oder ein Gerät der spendablen Firma eingepflanzt. Der neue Trend: Ärzte online beeinflussen. Angenommen, Ihr Arzt oder Ihre Ärztin würde von der pharmazeutischen Industrie bezahlt – wie gross wäre Ihr Vertrauen? Vermutlich nicht sehr gross, und dieses Misstrauen ist berechtigt. Der US-Arzt Sidney Wolfe, ein früheres Mitglied des Komitees für Medikamentensicherheit bei der US-Arzneimittelbehörde FDA, hat im «Drug and Therapeutics Bulletin» einige Beispiele zusammengetragen, wie Geldzahlungen die Mediziner beeinflussen können: «Der Effekt kann bereits durch freundliche Worte ausgelöst werden». «Aus psychologischen Studien wissen wir seit mehr als 50 Jahren, dass der Reziprozitätseffekt, also der Wunsch, sich für ein Geschenk zu bedanken, tief in uns verwurzelt ist. Dabei spielt der Wert des Geschenks keine Rolle. Der Effekt kann bereits durch geduldiges langes Warten oder freundliche Worte des Pharmavertreters in der Praxis ausgelöst werden», schreibt der Allgemeinarzt Niklas Schurig auf Anfrage. Schurig ist Vorstandsmitglied des Vereins «Mezis» («Mein Essen zahl ich selbst»), der sich seit 2007 gegen Korruption im Gesundheitswesen einsetzt und rund 1’000 Mitglieder hat. Hinzu komme «die ‹Resistenzillusion› auf Seiten des Arztes oder der Ärztin. Darunter verstehen wir, dass sie überzeugt sind, selbst nicht für Beeinflussung sensibel zu sein», so Schurig. Mehr …

11.08.2022: Medis: Pharmafirmen müssen keinen relevanten Nutzen nachweisen! Swissmedic lässt teure Medikamente zu, ohne dass ein – für Patienten relevanter – Nutzen vorliegt. Die Kassen wehren sich nicht. Betroffen sind vor allem krebskranke Patientinnen und Patienten, die häufig bereits Bestrahlung und Chemotherapie hinter sich haben. Diese – und auch die Prämienzahlenden – gehen davon aus, dass die Zulassungsbehörde Swissmedic Medikamente nur bewilligt, und dass das Bundesamt für Gesundheit BAG Medikamente nur dann kassenpflichtig macht, wenn eine Pharmafirma mit einer Studie nachweisen konnte, dass das neue Medikament das Leben von Patientinnen und Patienten wenigstens um einige Wochen oder Monate verlängert oder wenigstens deren Lebensqualität verbessert. Doch weit gefehlt. So unglaublich es klingt: Pharmafirmen müssen keinen Nachweis erbringen, dass das Medikament entweder das Leben verlängert und/oder die Lebensqualität verbessert. Denn den Behörden genügt es, wenn das neue Medikament lediglich einen Messwert verbessert. Solche Messwerte von Merkmalen ­nennt man «Surrogate» – als Ersatz für patientenrelevante Studien-Endpunkte wie eine Genesung, eine Lebensverlängerung oder eine verbesserte Lebensqualität. Bei diesen Surrogaten kann es sich beispielsweise um Blut-Laborwerte, den Cholesterinspiegel, die Knochendichte oder das verzögerte Wachstum eines Tumors handeln. Manchmal sind solche Messwerte für die Gesundheit relevant, manchmal auch nicht. Mehr …

04.08.2022: Mein Abschied aus der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin. Die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) ist – wie leider andere Institutionen auch – einer autoritären Politik gefolgt, statt die evidenzbasierte Medizin zu verteidigen. Diesen Irrweg will der Autor nicht mitgehen. Seit Jahren bin ich Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM). Ich habe dort viele Hausärzte kennengelernt, die sich in ihrer Freizeit unbezahlt für eine substanzielle Verbesserung der Medizin einsetzen. Ganz explizit mit Bezug auf eine Wissenschaft, die sauber und kompetent mit medizinischen Studiendaten umgeht. Meist in Form einer Autorentätigkeit für wissenschaftliche Behandlungsleitlinien unter dem Dach der AWMF (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften). Oft mussten dabei wissenschaftliche Selbstverständlichkeiten gegenüber Kollegen und ihren Fachgesellschaften aus dem universitärem Umfeld durchgesetzt werden, die sich eigentlich von Berufs wegen besonders daran zu halten hätten, aber nicht selten eher durch wissenschaftliche Unbedarftheit glänzten.
Die DEGAM war dabei durchaus erfolgreich. So gelang es Hausärzten (!), die Behandlung des Diabetes Typ II wieder auf wissenschaftlich solidere Füße zu stellen und gegen Überbehandlungen anzugehen. Doch auch die DEGAM kann nicht verhindern, dass die wissenschaftliche Praxis der letzten Jahrzehnte immer mehr von Fremdinteressen dominiert wird. Nicht nur von Big Pharma, sondern zunehmend auch von Krankenhäusern und Versicherungen, die immer mehr zu mächtigen Konzernen umgebaut werden. Und nicht nur das. Medizin wird heute vom politisch-medialen Komplex als Tummelplatz zur Durchsetzung ideologischer Inhalte missbraucht, von der Lebensstilbevormundung bis hin zu verfassungswidrigen Freiheitseinschränkungen. Mehr …

02.08.2022: Die Angst vor der Gesundheit. Würde die Pharmaindustrie wirklich tun, wofür sie eigentlich da ist — Menschen heilen —, wäre das schlecht für ihre Profite. Börsennotierte Konzerne können nur dann überleben, wenn sie ständig hohe und langfristig steigende Gewinne erwirtschaften, darin besteht ihre Existenzberechtigung. Wenn die Gewinne sinken, sinkt der Aktienkurs. Dann droht eine Unternehmensübernahme oder eine Sanierung über Personalabbau, Kostenreduzierung, Betriebsschließungen und so weiter. Sinkende oder gar ausbleibende Gewinne bedrohen die Existenz börsennotierter Unternehmen. Das gilt auch für Pharmakonzerne. Sie müssen alles tun, um ständig ihre Gewinne zu maximieren. Was wäre also das Schlimmste, was gewinnorientierten Pharmakonzernen passieren könnte? Von Natur aus gesunde Menschen mit natürlicher Immunität und ohne Angst vor Krankheit! Daher soll im Folgenden untersucht werden, inwiefern Interessenkonflikte zwischen Gewinnmaximierung und Gesundheit bei Pharmakonzernen existieren. Mehr …

25.06.2022: Lieferprobleme bei zwei lebenswichtigen Medikamenten. Wer 2022 oder 2023 einen Schlaganfall oder eine Lungenembolie hat, kann nur hoffen, dass der Hersteller genügend Wirkstoff liefert. «Wie konnte das passieren?», fragt das «arznei-telegramm», eine Fachzeitschrift für Ärztinnen und Ärzte. Ende April hatte der Pharmahersteller Boehringer Ingelheim deutsche Ärztinnen und Ärzte informiert, dass bei zwei lebenswichtigen Medikamenten ab Mai ein «Lieferengpass bis hin zu vorübergehender Lieferunterbrechung» bevorstehe. Die Versorgungslage bleibe voraussichtlich «in den nächsten zwei Jahren weltweit angespannt». Am 10. Mai setzte Boehringer Ingelheim auch Schweizer Mediziner von temporären Lieferunterbrüchen in Kenntnis. «Das ist relativ ungemütlich», sagt Enea Martinelli, Chefapotheker der Spitäler Frutigen-Meiringen-Interlaken und Vizepräsident des Schweizerischen Apothekerverbands Pharmasuisse. Die beiden Medikamente namens «Actilyse» und «Metalyse» sind laut der WHO essentiell. Sie werden benötigt, um notfallmässig Blutgerinnsel, die zu Lungenembolien oder zu Schlaganfällen geführt haben, aufzulösen. Auch durch Blutgerinnsel verstopfte Venenkatheter, beispielsweise bei Patienten mit Nierenschwäche oder während einer Chemotherapie, können mit einer kleinen Dosis von «Actilyse» unter Umständen wieder frei bekommen werden. Doch diese kleine Dosis fehlt nun voraussichtlich bis Januar 2024. «Dann stirbt der Patient im schlimmsten Fall». Mehr …

13.06.2022: Gefährlicher Zahnarztbesuch durch Graphenoxid? Im Jahr 2004 wurde in der Forschung der Zahnheilkunde ein neues Material entdeckt. Es gilt seitdem als „revolutionärer Stoff“. Man stellt die Entdeckung auf die gleiche Stufe wie die Entdeckung des Kunststoffs in der Zahntechnik. Überdies soll diese Wundersubstanz auch eine Alternative zu Antibiotika sein. Wie es scheint, hat man hier den Teufel mit dem Beelzebub ersetzt. Denn das Material, um das es sich hier handelt, war den Menschen 2004 noch kein großer Begriff. Heute aber schon, denn der Name dieses neuen Wunderstoffes ist Graphenoxid!
Drei Arten von Graphenoxid. In biochemischen Labors wurden seine drei verschiedenen Formen getestet: mit Stickstoff dotiertes Graphen, thermisch verwertetes Graphen und gewöhnliches Graphenoxid. Die Ergebnisse zeigten, dass die ersten beiden Formen toxisch für die Zähne und Mundschleimhaut sind und ihre Zerstörung verursachen. Zur gleichen Zeit wurde bestätigt, dass gewöhnliches Graphenoxid für den Einsatz in der zahnärztlichen Praxis sicher sei und interessant genug, um weitere Studien damit zu machen.
Durch die Forschungen am neuen Material der chinesischen Experten aus dem Institut für Zahnmedizin an der Shanghai Jiao Tong Universität wurde eine weitere einzigartige Eigenschaft, nämlich Antibakterialität, entdeckt. Graphen kann demnach Bakterien (Kokken), die Erkrankungen des Zahnfleisches und Zähne erregen, töten. Dr. Zhyshenh Tang und seine Kollegen untersuchten, wie die Bakterien die Karies erregen, durch die Graphenoxid-Verbindungen beeinflusst werden können.
Um den Einfluss von Graphen auf drei Stämme von oralen Bakterien zu untersuchen, wurde im Labor ein Experiment durchgeführt. Die Ergebnisse waren beeindruckend! Durch Nanomaterialien wurden die Wände von Bakterien zerstört, was wiederum zu deren Tod führte. Diese Studie zeigte auch, dass Graphenoxid eine schädliche Wirkung auf die Arten von Bakterien ausübt, die Resistenz gegen Antibiotika entwickelt haben. Deshalb kann man sicher sein, dass man Graphenoxid in der Zukunft als eine Alternative zu üblichen antibakteriellen Mitteln einsetzen wird. Soweit die Erkenntnisse von 2004. Die anderen „interessanten“ Eigenschaften dieses Materials fanden damals oder zumindest in diesen Bericht, (noch) keine Erwähnung.
Das, was sich da für die Zahnmedizin sehr revolutionär und vielversprechend anhört, hat aber wie gesagt verschiedene Perspektiven. Denn in den besagten Studien kam die magnetische Eigenschaft von Graphenoxid nicht zur Sprache oder Prüfung. Zumindest nicht offiziell. Wir wissen aber mittlerweile, dass eine der weiteren Eigenschaften dieser Nanostruktur die magnetische Auswirkung ist. Wie können wir uns das vorstellen und was würde das im Bereich der Zähne für Nebenwirkungen mit sich bringen? Je nach Form und Ausrichtung der Ränder weisen Graphen-Nanostrukturen (auch Nanographene genannt) ganz unterschiedliche Eigenschaften auf: sie können etwa elektrisch leitend, halbleitend oder isolierend sein. Eine Eigenschaft war bisher aber praktisch unerreichbar: Magnetismus. Empa-Forschern ist es nun gemeinsam mit Kollegen der Technischen Universität Dresden, der Aalto Universität in Finnland, dem Max-Planck-Institut für Polymerforschung in Mainz sowie der schweizerischen Universität Bern gelungen, auch Graphen diese Eigenschaft zu verleihen. Sie haben eine Nanostruktur gebaut, die magnetische Eigenschaften besitzt – und damit ein entscheidendes Bauteil für Spin-basierte Elektronik sein könnte, die bei Raumtemperatur funktioniert.
Dieses messbare Magnetfeld kann auch bei Überwachungen helfen. Sind genügend Nanostrukturen dieser Art im Körper, können sie angepeilt, bewegt und durch sie sogar Bilder gemacht werden, da Nano-Graphenflocken auch genutzt werden, um die Bildauflösung zu steigern. Wenn man bei einer Operation sehen möchte, was sich im Körper abspielt, sicher sehr sinnvoll. Aber das Anwendungsgebiet, das ist schon mal sicher, wird sich nicht auf die Medizin beschränken. Und nun verbleiben wir mit der Frage, was wohl durch Nanopartikel dieser Art im Mund und den Zähnen, im Kiefer, alles erreicht werden könnte – in unmittelbarer Nähe zu den 12 Gehirnnerven, von denen ja auch einige direkt im Kieferbereich Resonanz haben, siehe Trigeminus und Fascialis. Ein offener Dialog mit Zahnärzten und Zahntechnikern und mehr Aufklärung auf diesem Gebiet sind hier unbedingt angesagt. Mehr …

10.06.2022: Die Süchtigmacher. Mit unlauteren Werbepraktiken für Schmerzmittel trieben US-Pharmakonzerne Tausende in die Abhängigkeit — die Verantwortlichen werden nur selten belangt. Statt Schmerz zu lindern, potenzierten die in den USA vertriebenen Opioide diesen um ein Vielfaches. Diese Schmerzmittel machen jene, die sie einnehmen, ungemein schnell süchtig. Die Vertriebspraktiken der produzierenden Konzerne ermöglichten es, dass diese Präparate sehr schnell über die Theke gingen. Zu schnell. Die weitverbreitete Sucht hat sich mittlerweile zu einer nationalen Krise aufgebläht. Der in der Coronapandemie viel beschworene exponentielle Anstieg lässt sich nun in der Statistik der Drogentoten finden. Für dieses Verbrechen müssten in einem funktionierenden Rechtssystem die Schuldigen geradestehen. Doch die Verantwortlichen aus der Pharmaindustrie kommen — gemessen an der Dimension ihrer Taten — in den allermeisten Fällen ungeschoren davon, so sie überhaupt belangt werden. Mehr …

Spital: Eingeliefert – ausgeliefert. In Spitälern bleiben unzählige Körperverletzungen ohne Entschuldigungen und ohne Entschädigungen. Wer ein Spital betritt, setzt sich einem erheblichen Risiko aus: Jeder zehnte Patient und jede zehnte Patientin erleidet wegen Behandlungsfehlern einen gesundheitlichen Schaden. Das sind in der Schweiz jedes Jahr 120‘000 Frauen und Männer. 60’000 davon wären vermeidbar. Also jeder zweite gesundheitliche Schaden müsste nicht sein. Solche vermeidbaren Behandlungsfehler führen bei etwa 2500 Patientinnen und Patienten sogar zum Tod. Diese vorsichtig geschätzten Zahlen stammen vom Bundesamt für Gesundheit. Sie beruhen auf seriösen Schätzungen, weil «unerwünschte Ereignisse» lückenhaft erfasst, gemeldet und schon gar nicht transparent veröffentlicht werden. Schuld an dieser hohen Opferzahl sind hauptsächlich unzweckmässige Abgabe von Medikamenten; Infektionen, die man im Spital aufliest; vermeidbares Wundliegen; Behandlungs- und Operationsfehler; falsche oder verspätete Diagnosen; Fehler in der Pflege. Mehr …

04.06.2022: 𝗛𝗘𝗜𝗟𝗘 𝗨𝗡𝗗 𝗛𝗘𝗥𝗥𝗦𝗖𝗛𝗘 - Ein Arzt gibt Einblick in das kommerzialisierte Krankheitssystem das früher als Gesundheitssystem galt  

31.05.2022 Archivmeldung vom 27.12.2013: Organspende, Organhandel, Organmafia. Die Lüge vom Hirn'tod': Freibrief zum Ausschlachten

25.05.2022: Die Süchtigmacher. Mit unlauteren Werbepraktiken für Schmerzmittel trieben US-Pharmakonzerne Tausende in die Abhängigkeit — die Verantwortlichen werden nur selten belangt. Statt Schmerz zu lindern, potenzierten die in den USA vertriebenen Opioide diesen um ein Vielfaches. Diese Schmerzmittel machen jene, die sie einnehmen, ungemein schnell süchtig. Die Vertriebspraktiken der produzierenden Konzerne ermöglichten es, dass diese Präparate sehr schnell über die Theke gingen. Zu schnell. Die weitverbreitete Sucht hat sich mittlerweile zu einer nationalen Krise aufgebläht. Der in der Coronapandemie viel beschworene exponentielle Anstieg lässt sich nun in der Statistik der Drogentoten finden. Für dieses Verbrechen müssten in einem funktionierenden Rechtssystem die Schuldigen geradestehen. Doch die Verantwortlichen aus der Pharmaindustrie kommen — gemessen an der Dimension ihrer Taten — in den allermeisten Fällen ungeschoren davon, so sie überhaupt belangt werden. Mehr …

23.05.2022: «Es geht darum, eine ‹perfekte Story› zu publizieren». Verzweifelte Patienten und Eltern von kranken Kindern klammern sich an zweifelhafte Forschungsergebnisse. (Teil 2). Viele Ergebnisse von Experimenten in der Krebsforschung lassen sich nicht bestätigen. Darauf wiesen Wissenschaftler um Timothy Errington von «Centre for Open Science» hin. Infosperber berichtete im ersten Teil dieses Artikels darüber. Im zweiten Teil des Artikels geht es darum, welche Folgen dieses Problem der Biomedizin für Kranke haben kann. «Experimente wie diejenigen, die man nun zu replizieren versucht hat, bilden letztlich die Grundlage für Therapien. Aber wenn schon das Fundament extrem bröselig ist …», sagt Ulrich Dirnagl, der Gründungsdirektor des «Centre for Responsible Research QUEST» in Berlin. Er befasst sich seit Jahren mit der mangelnden Reproduzierbarkeit vieler Studien und was dagegen unternommen werde könnte. Mehr

18.05.2022: EKATARINA SUGAK – Heilpraktikerin zur Existenz von Viren

Pathologischer Profit. Im Gesundheitswesen sind so viele skandalöse Fehlanreize gesetzt, dass von einer Medizin für die Menschen kaum mehr zu sprechen ist. Bleiben Sie gesund! Nein, dieser Satz ist nicht als „Corona-Gruß“ gedacht, er ist ein Ratschlag: Denn krank zu sein, können Sie sich nicht leisten — nicht jetzt und noch weniger in Zukunft. Dass die Versorgung im Krankenhaus sich am Profit orientiert und nicht am Patientenwohl, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Als sei dies nicht bereits schlimm genug, verwandelt sich diese „Gesundheitswirtschaft“ — wie in Pandemiezeiten immer deutlicher wurde — zudem immer mehr in eine „Gesundheitsherrschaft“. Was tun? Krankenhäuser boykottiert man nicht so einfach wie Amazon. Eine Veränderung zugunsten der Menschlichkeit lässt sich kaum noch ohne einen vorherigen Kollaps vorstellen. Mehr …

15.05.2022: Gehirnschäden bei Geburt: Zu hohe Dosis des Medikaments schuld. An «Gefahren für gebärende Frauen» war nicht das «Billigmedikament» verantwortlich, wie «Tages-Anzeiger» und «Bund» schrieben. Über hundert Mütter hatten sich letztes Jahr in einer Vereinigung namens  Cytotec Stories zusammengeschlossen, um abzuklären, ob das Medikament Cytotec zum Einleiten von Geburten Komplikationen bei der Geburt und teilweise massive, im schlimmsten Fall sogar tödliche Schädigungen bei Neugeborenen verursachte. Frauen, die das Medikament verabreicht bekamen, berichteten von verheerenden, traumatisierenden Folgen: von Kindern, die einen Sauerstoffmangel erlitten und mit irreparablen Hirnschädigungen zur Welt kamen. Das günstige Medikament Cytotec von Pfizer ist zwar nur als Magenschutzmittel zugelassen. Doch in Deutschland, Österreich und der Schweiz wurde es schon lange als wirksames Mittel zur Einleitung von Geburten verwendet. Doch schon seit 2015 warnt die US-Behörde für Lebens- und Arzneimittel FDA in ihrer Information für Patienten und Ärzte vor Risiken: «Wenn Misoprostol während der Wehen und der Entbindung verwendet wird, können schwerwiegende Nebenwirkungen auftreten, einschliesslich eines Gebärmutterrisses. Ein Gebärmutterriss kann zu schweren Blutungen, zur Entfernung der Gebärmutter (Hysterektomie) und zum Tod der Mutter oder des Babys führen.» Und selbst der Hersteller, der Pharmakonzern Pfizer, warnt auf der Verpackungsbeilage… Mehr …

02.05.2022:  Krankenhauskeime: Eine vielfach größere Gefahr als Covid-19? Im Gegensatz zum angeblichen Corona-Killervirus gibt es ein ernsthaftes gesundheitliches Problem, das jedes Jahr allein in Deutschland zigtausende Menschen dahinrafft: Die Rede ist von Krankenhauskeimen. Diese ausgerechnet in Heilanstalten lauernde Gefahr ist seit langem bekannt. Trotzdem wird von Seiten der Politik nichts dagegen unternommen. Während für die medizinisch sinnlosen Corona-Maßnahmen Milliardenkosten gerne in Kauf genommen wurden, ist für mögliche Maßnahmen gegen die Krankenhauskeime leider kein Geld da. Video und mehr …   

28.04.2022 Buchempfehlung: Wenn das die Patienten wüssten. Unser Gesundheitssystem ist voll von Märchen! Dieses Buch zeigt wahre Ursachen und wirksame Therapien. Geld oder Gesundheit? Mensch oder Fallpauschale? Worum geht es eigentlich in unserem Gesundheitssystem? Warum sterben z. B. immer noch unendlich viele Menschen elend an Krebs, der Krankheit, deren konventionelle Behandlung horrende Summen verschlingt? Jan van Helsing und Vera Wagner sind sich für dieses Gemeinschaftsprojekt sicher, dass bestimmte Dinge immer nach dem immer gleichen Prinzip ablaufen: Jemand entdeckt eine Krankheitsursache oder entwickelt eine vielversprechende Heilmethode und das Wissenschafts-Establishment will nichts davon wissen. Mehr …

Gruselige Organspende – Hirntod kein wissenschaftlicher Fakt. Bei einer Organspende müssen lebende Organe von lebendigen „Toten“ entnommen werden. Um das zu ermöglichen, wurde der sogenannte Hirntod neu definiert. Doch sehen Sie hier, wozu hirntote Menschen noch in der Lage sind und wer von diesen Organtransplantationen profitiert. Video und mehr …

12.04.2022: Die Anatomie des politischen Einflusses der Pharmaindustrie

11.04.2022: Für Pestizide, Medis und Covid-Impfstoffe gilt Geheimstufe 1. Es geht um Krankheits- und Todesrisiken. Trotzdem sorgen Behörden nicht für Transparenz. Ein notorischer Missstand. Bei den Covid-Impfstoffen, den meisten Medikamenten und bei Pestiziden halten Hersteller und Behörden die Rohdaten der Zulassungsstudien unter Verschluss. Sogar ihre eigenen ausführlichen Beurteilungen der Zulassungsunterlagen geben die Behörden nicht heraus, weil die Unterlagen angeblich schützenswerte Geschäftsinteressen der Hersteller enthalten. Deshalb können außenstehende Experten diese Studien nicht kritisch überprüfen. Es bleibt das blinde Vertrauen in die Zulassungsbehörden. Das hat sich immer wieder als fatal erwiesen. Zwei eindrückliche Beispiele zeigt der Dokumentarfilm mit dem Titel «Der Pestizid-Poker», den SRF am 7. März ausstrahlte. Mehr …

10.04.2022: The Illusion of Evidence-Based Medicine (english). How the government stopped worrying and learned to love propaganda. In 1990, a paradigm shift occurred in the development of new medicines and treatments. An idea so big, that it was supposed to encompass the whole of medicine. It was to start initially at the level of pre-clinical and clinical trials and work all the way through the system to the care and management of individual patients. This new concept for how medicine would be developed and conducted is called evidence-based medicine (EBM). Evidence-based medicine was to provide a more rigorous foundation for medicine, one based on science and the scientific method. Truly, this was to be a revolution in medicine – a non-biased way of conducting medical research and treating patients. More …

07.04.2022: Teure Rechnungen. Finanzinvestoren haben in den vergangenen Jahren Hunderte Arztpraxen in Deutschland aufgekauft.
Das hat Folgen - auch für die Versicherten, wie eine neue Studie zeigt, die Panorama und BR vorliegt. Der deutsche Gesundheitssektor ist offensichtlich attraktiv. So beschreiben ihn jedenfalls viele internationale Investmentfirmen. Sie haben Praxen als vielversprechende Renditeobjekte entdeckt und bereits Hunderte, möglicherweise sogar Tausende Arztsitze in Deutschland aufgekauft. Allein im Bereich der Augenheilkunde gehören inzwischen nach Recherchen des ARD-Magazins Panorama mehr als 500 Praxen internationalen Private-Equity-Gesellschaften - dreimal so viele wie vor drei Jahren. Genaue Daten und Zahlen gibt es allerdings dazu nicht. Der Wandel vollzieht sich nahezu unbemerkt. Mehr …
Mehr hierzu: Panorama v. 07.04.2022 - Spekulanten greifen nach Arztpraxen.
Das Bild, das wir von niedergelassenen Ärzten und Ärztinnen im Kopf haben, ist ganz bestimmt ein romantisches: So einer, wie der Landarzt sollte es sein oder der nette Doktor aus Praxis Bülowbogen oder vielleicht sogar der Bergdoktor. Aufopferungsvolle Ärzte eben, die sich um Sorgen und Weh ihrer Patienten kümmern, auch mal am Wochenende oder nach Feierabend. Natürlich wissen wir, dass Ärzte ihre Praxen am Laufen halten müssen, also immer auch gut wirtschaften müssen. Aber trotzdem ist da ein Vertrauen darauf, dass der Arzt in seiner Praxis immer zuallererst dem Wohl des Patienten verpflichtet ist. Was da irgendwie nicht so richtig ins Bild passt, ist das hier: Internationale Finanzinvestoren. Die – fast unbemerkt von der Öffentlichkeit – in den vergangenen Jahren Hunderte Arztpraxen in Deutschland aufgekauft haben. Und die, das liegt in der Natur der Sache, wohl in erster Linie Gewinn im Blick haben. Was aber heißt das für unsere Gesundheit? Für unsere heutige Sendung haben sich Christian Baars, Petra Blum, Brid Rösner und Anne Ruprecht die
Praxenlandschaft in Deutschland genauer angesehen. Mehr …

Hierzu die Archivmeldung vom 13.02.2020: Der Ehefrauentrick: Wie ein Radiologe die Krankenkassen abzockte. Fragt man Jürgen Feuerstein, den langjährigen Geschäftsführer der Kontrastmittelfirma Guerbet, welches Abrechnungsmodell er am liebsten hätte, beginnt er zu lächeln. Das sei jetzt "die Frage nach Weihnachten", sagt er, jeder in der Branche "wünscht es sich so zurück wie früher". "Früher", das ist drei Jahre her. Bis Ende 2016 durften Radiologen in vielen Teilen Deutschlands ihre Kontrastmittel bestellen, bei wem sie wollten, der Preis spielte keine Rolle, denn die Krankenkassen zahlten die Rechnung. Der Großhändler lieferte die Kontrastmittel in die Arztpraxen und erhielt vom Arzt dafür ein Rezept. Dieses Rezept war für die Großhändler wie ein großer Geldschein. Denn die Krankenkassen zahlten damals den vollen Listenpreis. Mehr …

Hierzu die Archivmeldung vom 18.12.2019: Krebstherapie: Offenbar neues Betrugsmodell. Nach Recherchen von Panorama und "ZEIT Online" soll das Hamburger Unternehmen ZytoService mindestens 26,8 Millionen Euro durch eine neue Betrugsmethode vereinnahmt haben. Der Marktführer für Infusionen für Krebstherapien nutzte dabei womöglich eine Gesetzeslücke. Mehr …

Hierzu die Archivmeldung vom 12.11.2019: Sensible Patientendaten in Gefahr. Zahlreiche Arztpraxen sind nach Recherchen von NDR und "Süddeutscher Zeitung" nur ungenügend vor Hacker-Angriffen geschützt. Das geht aus einem vertraulichen Papier der Gesellschaft Gematik hervor, das Panorama 3 und der "Süddeutschen Zeitung" vorliegt. Die Gematik gehört mehrheitlich dem Bund. Dem vertraulichen Gematik-Papier zufolge haben mehr als 90 Prozent der an das neue Gesundheitsdaten-Netzwerk angeschlossenen Praxen Sicherheitsrisiken in ihrer IT-Infrastruktur. Mehr …

Hierzu die Archivmeldung vom 18.07.2013: Gefahr beim Augenlasern: Rendite statt Medizin.

Sinnlose Therapie: Was Ärzte Patienten alles verkaufen. In vielen Arztpraxen geht es bisweilen zu wie auf dem Jahrmarkt: Plakate und Broschüren informieren über alle möglichen Vorsorgeuntersuchungen, neuartige Behandlungsmethoden werden den Patienten als Heilsbringer angepriesen. Kassenpatienten werden in Deutschland offenbar immer häufiger von Ärzten zu Behandlungen und Untersuchungen gedrängt, die sie teuer aus eigener Tasche bezahlen müssen. Viele davon sind noch dazu von fragwürdigem Nutzen. Um möglichst viele dieser so genannten  "IGEL-Leistungen" an den Patienten zu bringen, lassen sich Ärzte in speziellen Seminaren zu perfekten Verkäufern schulen. Mehr …

06.04.2022: Platzhalter

15.03.2022: gelöschte Videos: Katrin Mail - elektronische Pille

Kontrollexperimente_Teil_3_Stefan_Lanka (1) english

13.03.2022: Low Blood Pressure Could Be a Culprit in Dementia, Studies Suggest (english). Decline in brain function often occurs as people age. People often worry that declining brain function is an inevitable part of growing old and will lead to dementia, but it is not. Many people do not experience age-related cognitive decline. Clinical studies that have followed older individuals over many years have consistently demonstrated that chronically low blood pressure increases the risk of age-related cognitive decline. For example, a study published in 2017 followed more than 24,000 people for up to 27 years. This study showed that low blood pressure is a significant predictor of cognitive decline and the probability of developing dementia. This was independent of age, gender, weight, cardiovascular, kidney or diabetic status. More …

08.03.2022: Unimedizin Rostock: Brodkorb als Aufsichtsratschef entlassen. Er blieb nur knapp zwei Jahre: Der Aufsichtsratschef der krisengeschüttelten Unimedizin Rostock, Ex-Finanzminister Mathias Brodkorb (SPD), verliert seinen Job. Nachfolger wird Ex-Rechnungshofchef Schweisfurth. In einer eiligen Pressemitteilung hat Wissenschaftsministerin Bettina Martin am späten Montagabend die Entlassung des 45-Jährigen Parteifreundes bekanntgegeben. Martin zieht offenbar die Notbremse, es ist ein Rauswurf mit Ansage. Seit Monaten kommt die größte landeseigene Klinik mit angegliedertem Forschungsbetrieb nicht aus den Negativ-Schlagzeilen heraus. Es geht um Versorgungsengpässe in der Kinderklinik, um Personalmangel und schlechte Bezahlung in den Tochterfirmen. Dazu kamen im vergangenen Herbst die Querelen um den freigestellten Vorstandschef Professor Christian Schmidt. Trotz aller Anstrengungen hat die Universitätsmedizin Rostock (UMR) noch immer nicht die Verlustzone verlassen und schreibt weiter rote Zahlen. Mehr …

05.03.2022: Buchempfehlung: Holger Strohm: Ich habe Krebs. Was nun? Holger Strohm kritisiert das technisch hoch gerüstete, für die Allgemeinheit bald schon unbezahlbare und hierarchisch aufgebaute Gesundheitssystem, das möglichst hohe Fallzahlen und Gewinne erzielen will. Notwendig ist ein Gesundheitssystem, das seinen Namen verdient. Es muss dazu beitragen, dass Menschen weniger krank werden. Besonders makaber ist das Milliardengeschäft mit Krebs. Etwa jeder zweite Deutsche wird im Laufe seines Lebens davon betroffen. Schon bald werden jedes Jahr eine halbe Million Menschen die Diagnose Krebs erhalten, die allermeisten im Rentenalter. Strohm zeigt nicht nur Hintergründe und Strukturen auf. Er beleuchtet die schulmedizinischen Behandlungen und welche alternativen Methoden es gibt, sowie deren Vor- und Nachteile. Mehr …

Der kranke Mensch als Wirtschaftsfaktor: Heilung unerwünscht? Der Streit um die Zuverlässigkeit von Corona-Tests wird immer noch ausgetragen. Kritiker bescheinigen dem PCR-Test eine hohe Falsch-Positiv-Rate, die Politik, Pharmaunternehmen und die Medien halten dagegen. Die Folgen für den einzelnen Getesteten können erschreckend sein. Doch die Vorschusslorbeeren für unausgegorene Tests sind nicht neu. Vor wenigen Jahren sind wir um Haaresbreite einem verhängnisvollen Test auf Brustkrebs aufgesessen, der zur Hälfte falsch positive Ergebnisse erbrachte. Das stellte sich sich glücklicherweise noch früh genug heraus, bevor massenweise persönliche Dramen entstanden sind. Anfang Juni 2019 sorgte ein Bluttest, den ein Forschungsteam aus Heidelberg entwickelt hatte, für Aufsehen in der Fachwelt. Dieser Test diagnostizierte bei jeder zweiten Testperson eine falsch positive Krebserkrankung: Bei ca. jeder zweite Frau wurde fälschlicherweise Brustkrebs festgestellt. Dabei wurde vorher noch groß für dieses Verfahren getrommelt: In einer Pressemitteilung der Heidelberger Universität war der Test als „Meilenstein in der Brustkrebsdiagnostik“ gefeiert worden, die BILD brachte das auf der Titelseite mit Fanfare: „Weltsensation aus Deutschland!“. Es hieß, der Test habe eine Trefferrate von 75% und sei damit marktfähig – dürfe also ganz regulär im Gesundheitswesen angewendet werden. 75% Treffer bedeutet aber, dass 25% der Krebserkrankungen dabei nicht gefunden werden. Umgekehrt war jede zweite durch den Test diagnostizierte Brustkrebserkrankung falsch und die Frau gesund. Falsch positive Krebsdiagnosen sind genauso schlimm, wie nicht entdeckter Krebs. Mehr …

18.02.2022: Von System-Kritik bis zur Nebenwirkungspandemie. Prof. Becker ist orthopädischer Chirurg und europäischer Facharzt für Orthopädie und Traumatologie. Er war medizinisch-technischer Leiter am Institut für onkologische Virusforschung in Deutschland und baute mehrere Praxen in und außerhalb Europas auf – mit Schwerpunkt ganzheitliche Medizin, Schmerztherapie, Immunologie, Virustherapie, Vorsorge, Ausleitung und jetzt auch Impfschäden-Vorsorge, -Ausleitung, -Therapie. Ebenso ist er im „Medical Board“ des „World Council for Health“ tätig. Video und mehr

16.02.2022: Der instrumentalisierte Patient. Im heutigen Gesundheitsdiskurs wird der Mensch zum Gegenstand von Profitdenken und transhumanistischen Größenfantasien. Welchem Menschenbild folgt die gegenwärtige Medizin? Auf diese Frage stößt unweigerlich, wer nach dem Sinn der Schutz- und Präventionsmaßnahmen in der aktuellen Coronakrise fragt. Stehen die Maßnahmen im Dienst der Gesundheit des einzelnen Menschen, im Dienst allgemeiner Bevölkerungspolitik oder im Dienst von Interessen, die gar nichts mit Gesundheit zu tun haben? Wer mit solchen Fragen an die gegenwärtige Medizin herangeht, stößt sehr schnell an Grenzen und ein dahinterliegendes unsicheres Gelände. Die Frage nach dem Menschenbild der Medizin führt letztlich zu der Frage, welche Position der Mensch in der Welt einnimmt. Traditionelle Antworten zum Ursprung und Sinn des Lebens stehen heute zur Disposition. Die Frage, wohin die Medizin sich entwickelt, ist damit heute so offen wie eh und je. Ja, noch stärker als früher besteht die Gefahr, dass transhumanistische Ideologien die Heilkunst und damit auch den Menschen in einen Abgrund führen. Mehr …

Die Körper-Landschaft pflegen. Wir müssen in unseren Körpern für ein Terrain sorgen, in welchem die für uns lebenswichtigen Mikroben im Gleichgewicht sind. Exklusivabdruck aus „In guter Gesellschaft“. Mikroben, das ist aus zahlreichen Studien hinreichend bekannt, sind nicht unsere Feinde, sondern unsere Freunde. Wir bestehen zu einem großen Teil aus ihnen. Es gibt keinen Vorgang in unserem Körper, an dem sie nicht beteiligt sind. Sie können sozusagen alles. Vor allem sorgen sie dafür, dass wir gesund bleiben und werden. An uns ist es, Sorge für das Terrain zu tragen, damit sich die richtigen Kulturen in uns ansiedeln. Pflegen wir unser Mikrobiom, die Gesamtheit der uns besiedelnden Mikroben. Sie werden uns dafür danken. Und wir ihnen. Exklusivabdruck aus „In guter Gesellschaft: Wie Mikroben unser Überleben sichern“. Mehr …

12.02.2022: 1,3 Millionen Tote im Jahr durch Antibiotikaresistenzen. An Infektionen mit resistenten Bakterien sterben mehr Menschen als an AIDS oder Malaria, stellt eine umfassende Analyse fest. Jeden Tag sterben 3500 Menschen weltweit an Infektionen mit antibiotikaresistenten Bakterien, im ganzen Jahr 2019 waren es 1,27 Millionen. Fast fünf Millionen Todesfälle standen mit resistenten Erregern in Verbindung. Gegen Antibiotika unempfindliche Bakterienstämme stellen damit eine erhebliche Bedrohung für die Menschheit dar. Das geht aus der bisher umfassendsten Studie über Antibiotikaresistenzen hervor, die im Januar in der Fachzeitschrift «The Lancet» veröffentlicht wurde. Die erste globale Auswertung über Resistenzen deckt mehr als 200 Länder und/oder Gebiete ab. Forschende der Universität Washington untersuchten Daten aus 471 einzelnen Quellen auf 23 resistente Erreger und 83 Erreger-Wirkstoff-Kombinationen. Mehr Tote als durch Aids oder Malaria. Mehr …

12.01. Schweineherz in Patienten transplantiert. Xenotransplantation erweckt falsche Hoffnung bei Patienten. An der Universität von Maryland in den USA wurde Medienberichten zufolge einem schwer herzkranken Patienten zum ersten Mal ein Schweineherz transplantiert. Das hört sich nach einem medizinischen Wunder an. Aber nur, wenn man nicht auf die medizinischen Fakten schaut, wie der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche zu bedenken gibt. Bei der Xenotransplantation wird ein Organ eines Tieres in eine andere Spezies transplantiert. Schon bei einer Transplantation innerhalb einer Art kommt es zu massiven akuten wie chronischen Abstoßungsreaktionen des Körpers, die nur durch lebenslange Gabe von die Immunabwehr unterdrückenden Medikamenten in Schach zu halten sind. Bei Übertragungen von einer Tierart auf eine andere ist diese Abwehrreaktion weitaus heftiger. Mehr … 

10.01.2022: Mit diesem Statistikbetrug machte Pfizer 10 Milliarden! 

13.12.2021: Überhastete Digitalisierung gefährdet das Gesundheitssystem. Statt das Gesundheits-system zu entlasten, führt der Digitalisierungsturbo zu Chaos. Der Überblick zeigt, wie Hacker Medatixx lahmlegen und noch mehr. Die Digitalisierung im Gesundheitswesen sollte eigentlich Ärzte entlasten, Wartezeiten verkürzen und die Behandlung der Patienten erleichtern. Stattdessen klagen Mediziner und Entwickler von Praxisverwaltungssystemen (PVS) über massive Probleme und fordern einen Kurswechsel in der Politik. Mehr … 

12.12. Stellungnahme der Bundesärztekammer „Medizinische Indikationsstellung und Ökonomisierung“. Präambel: Ärztinnen und Ärzte1 haben eine ethische Verpflichtung gegenüber ihren Patientinnen und Patienten und dürfen in ihren Entscheidungen die Interessen Dritter nicht über die Interessen ihrer Patientinnen und Patienten stellen. Dieses ist in § 2 der (Muster-)Berufsordnung verankert. Demgemäß dürfen Ärzte hinsichtlich ihrer ärztlichen Entscheidungen keine Weisungen von Nichtärzten entgegennehmen oder nichtmedizinische Ziele als handlungsleitend akzeptieren. Mehr …

09.12. Contergan-Skandal: Ein Sittenbild der Pharmaindustrie? Der Tag der Aufdeckung des größten und schlimmsten Arzneimittelskandals der bundesdeutschen Nachkriegsgeschichte jährte sich am 26. November 2021 zum sechzigsten Mal. Der Contergan-Skandal bewies, wie katastrophal ein zuvor als harmlos propagiertes Medikament wirken und Tausende Familien in einen Abgrund reißen kann. Mehr …

Der defekte Patient. Das Gesundheitssystem hält den Menschen im Kranksein fest, weil es diesen nicht ganzheitlich betrachtet. Der Mensch ist ein Wesen aus Körper, Seele und Geist. Die Schulmedizin bekämpft Symptome und repariert schadhafte Teile, ohne die Krankheitsursache zu erforschen. In einem Gespräch zwischen Michael Hüter und Professor Dr. Dr. Christian Schubert am 13. Oktober 2021 diskutieren zwei Experten über ganzheitliche Gesundheit und das Los der Kinder. Mehr … 

30.11.2021: Ich weiß, dass ich nicht(s) weiß  - Dr. A. Noack   Bewusst.TV – 25.8.2017 

Die modernen Quacksalber. Kurpfuscher im Hightech-Gewand ruinieren unsere Gesundheit. Sollen die Impfstoffe den Menschen helfen, oder sind die Menschen dazu da, die Impfstoffe voranzubringen? Diese Frage stellt sich angesichts der Rücksichtslosigkeit, mit der die Impfkampagne trotz der nicht mehr zu übersehenden massenhaften Impfschäden immer noch munter weitergeführt wird. Schon immer war es in der westlichen Wertegemeinschaft gang und gäbe, Teile der Bevölkerung für pharmakologische oder militärische Zwecke in Experimenten zu verheizen. Neu ist allerdings, dass diese massiven Übergriffe jetzt auf die gesamte Bevölkerung angewendet werden. Nachfolgende Generationen werden keinen Unterschied mehr zwischen den brachialen Methoden der Quacksalber der frühen Neuzeit und den genmanipulierten „Impfungen“ der Gegenwart erkennen. Mehr … 

„Die Schulmedizin ist keine Wissenschaft.“ – Höchstrichterliches Urteil des BGH vom 23.07.1993. „Die Schulmedizin ist.., naturwissenschaftlich gesehen, ein amorpher Brei, der wegen grundlegend falsch verstandener (angeblicher) Fakten nicht einmal falsifizierbar ist, von verifizierbar ganz zu schweigen. Sie muß deshalb nach naturwissenschaftlichen Kriterien als Hypothesensammelsurium und damit als unwissenschaftlich und nach bestem menschlichen Ermessen als falsch bezeichnet werden.“ – Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemitz, HTWK Leipzig, Gutachten vom 18.03.2003. „Der Wettbewerb zwingt zur Erschließung neuer Märkte. Das Ziel muß die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein, also in Menschen, die sich möglichst lebenslang sowohl chemisch physikalisch als auch psychisch für von Experten therapeutisch, rehabilitiv und präventiv manipulierungsbedürftig halten, um »gesund leben« zu können. Das gelingt im Bereich der körperlichen Erkrankungen schon recht gut, im Bereich der psychischen Störungen aber noch besser, zumal es keinen Mangel an Theorien gibt, nach denen fast alle Menschen nicht gesund sind. (…) Unsere Aufgabe ist es, aus allen Gesunden Kranke zu machen.“ PROF. DR. MED. DR. PHIL. KLAUS DÖRNER, im Deutsches Ärzteblatt, Oktober 2002; 99: A 2462 – 2466 [Heft 38, S. 449] Mehr … 

29.11.2021: Heilung Nebensache - Die Irrungen der Medizin. Wir haben es mit dem Untergang der evidenzbasierten Medizin zu tun, meint unser Gesprächspartner Dr. med. Gerd Reuther, ehemaliger Chefarzt, heute Universitätsdozent und Facharzt für Radiologie, mit dem wir über die Irrungen der Medizin aus Medizinhistorischer sicht sprechen, über Heilversprechen in religiöser und medizinischer Konkurrenz, über die Herren Robert Koch und Paul Ehrlich und über die Wirkprinzipien und Effekte von neuartigen und althergebrachten Impfideen. Dr. med. Reuther veröffentlichte rund 100 Beiträge in nationalen und internationalen Fachzeitschriften und -büchern, erhielt den Eugenie-und-Felix-Wachsmann-Preis der Deutschen Röntgengesellschaft und veröffentlichte nach den Büchern „Der betrogene Patient“ und „Die Kunst, möglichst lange zu leben“ jüngst den Titel „Heilung Nebensache - Eine kritische Geschichte der europäischen Medizin von Hippokrates bis Corona“. Dr. Gerd Reuther kann sich mittlerweile mit Fug und Recht Medizinhistoriker nennen. Podcast

Zahnärztin packt aus! Dr. Karin Bender-Gonser - Dr. Andreas Noack  - Beitrag aus 2018 mit aktuellem Bezug

20.11.: Die modernen Quacksalber. Kurpfuscher im Hightech-Gewand ruinieren unsere Gesundheit. Sollen die Impfstoffe den Menschen helfen, oder sind die Menschen dazu da, die Impfstoffe voranzubringen? Diese Frage stellt sich angesichts der Rücksichtslosigkeit, mit der die Impfkampagne trotz der nicht mehr zu übersehenden massenhaften Impfschäden immer noch munter weitergeführt wird. Schon immer war es in der westlichen Wertegemeinschaft gang und gäbe, Teile der Bevölkerung für pharmakologische oder militärische Zwecke in Experimenten zu verheizen. Neu ist allerdings, dass diese massiven Übergriffe jetzt auf die gesamte Bevölkerung angewendet werden. Nachfolgende Generationen werden keinen Unterschied mehr zwischen den brachialen Methoden der Quacksalber der frühen Neuzeit und den genmanipulierten „Impfungen“ der Gegenwart erkennen. Mehr … 

22.10.2021: Sind Zahnärzte ein wesentlicher Teil eines krankmachenden Behandlungssystems? Zum Einen verwenden sie noch immer Amalgam zur Zahnbehandlung. Dieses besteht zu 50 % aus Queck-silber, welches einerseits ausdampft und sich andererseits im Kieferknochenbereich verbreitet und hoch-toxisch ist. Zum Zweiten machen sie gerne Zahnwurzelbehandlungen, weil die meisten Menschen ihre Zähne möglichst lange behalten wollen. Allerdings sind Wurzelbehandlungen ebenso eine gesundheits-schädliche und krankmachende Angelegenheit. Auch beim Ziehen eines Zahnes kann man einen gravierenden Fehler machen. Zu den möglichen Folgen gehören z.B. Herzinfarkt, kranke Organe, MS und Krebs. Ebenso sind dauernde Müdigkeit und andere psychischen Einschränkungen möglich. Hierzu erfahren Sie mehr in diesen beiden Beiträgen:

Root Cause - Die Wurzel allen Übels - Film Teil 1

Root Cause - Die Wurzel allen Übels - Film Teil 2

Mehr Informationen zum Nachlesen finden Sie hier:  Zahn-Heilkunde und Augen-Heilkunde  -  Energetische Verbindungen

Rette sich, wer kann: Wie uns das Gesundheitssystem krank und andere reich macht. Das Krankensystem meiden und gesund bleiben“ – so der Titel eines 2018 veröffentlichten Buches, dessen Analysen und Prognosen aktuell geblieben sind. Der Autor Sven Böttcher erklärt darin das Gesund-heitssystem als globalen Wirtschaftsfaktor und menschenfeindliche Maschine. Wir veröffentlichen Auszüge. Mehr … 

12.10.2021: Pfizer-CEO – Bidens „guter Freund“ – arbeitet privat daran, Reformen der Arzneimittelpreise zu verhindern. 

REPORT: So liess der Staat unsere Senioren einschläfern, als die Spitäler halbleer waren! Der Staat will uns beschützen und die Pharmaindustrie will Menschenleben retten. Stimmt doch, oder? Nach über einem Jahr Corona-Regime hat die Symbiose zwischen Staat und Pharmaindustrie endlich ihr wahres Gesicht gezeigt. Was heute nicht mehr zu übersehen ist, basiert jedoch auf Ursachen, die tief in unserer Geschichte verankert sind. Ein Blick in die Vergangenheit führt einem unweigerlich ins Jahr 1910, als die Schulmedizin durch den Flexner-Report reformiert wurde. Dass die zwei reichsten Männer jener Zeit, John D. Rockefeller und Andrew Carnegie, vor über hundert Jahren bestimmen durften, welche Heilkunde staatlich anerkannt und gefördert wird, ist aus wirtschaftsliberaler Sicht ein absolutes No-Go mit schweren Folgen, die sich von Jahr zu Jahr potenzierten und aktuell ihren Zenit erreichen. Mal davon abgesehen, ob die Rockefellers und Konsorten wohlwollende oder doch eher skrupellose Kreaturen sind, haben sie mithilfe des Staates aus der Heilkunde ein Monster erschaffen, das Macht und Profite über die Gesundheit der Menschen stellt. Ein trauriges Beispiel, das das Ausmass der Auswüchse und vor allem auch die grausame Mentalität, die dahinter steckt, gnadenlos entblösst, ist der Skandal um den Liverpool Care Pathway; ein mörderisches Protokoll, das in den 90er Jahren unter dem Vorwand entwickelt wurde, Krebskranke von ihrem Leid befreien zu wollen. Mehr … 

Geprüfte und bestätigte biologische und medizinische Wahrheiten. Entwicklung: Die Wissenschaften von Biologie und Medizin erwiesen sich im Lauf der Jahrhunderte als ein Füllhorn von Falschannahmen und Irrtümern auf dem Weg dazu, die Wirklichkeiten zu erkennen und zu verstehen. Auch heute noch werden Wahrheiten vertreten, die sich als die Lügen von morgen erweisen werden - wie in der Vergangenheit auch. Die heutige westliche Medizin besteht aus vielen Fachbereichen unterschiedlicher Qualität. Teilweise leistet sie Grandioses, teilweise quacksalbert sie herum, indem sie Menschen krank macht oder sogar zu Tode behandelt. Dabei sollten doch Heilerfolge in anderen Kulturen zu denken geben. Mehr …

08.10.2021: Psycho-Neuro-Immunologie – was Psychohygiene mit unserer Immungesundheit und mit COVID-19 macht  - eine Kritik am mechanischen Weltbild der Schulmedizin und Virologie

Die Mafia mordet Menschen – Die Pharma-Industrie ist schlimmer als die Mafia

Siehe hierzu auch den Flexner-Report (english) 

30.09.2021 neu: Im Land der lebenden Leichen: Die Lügen der Organspende 

"Die grundlegenden 4 Fehlannahmen der modernen Medizin". Wie Rockefeller und Carnegie die medizinische Wissenschaft kaperten… und damit die Pharma-Medizin zum Herrscher über das Wissensdogma machten. Mehr

Der gläserne Patient. Eine elektronische Patientenakte liefert sensible Daten — und das nicht nur für die behandelnden Ärzte. 

Ehemaliger Chefarzt Gerd Reuther: Vorsicht! Gefährliche Medizin, ignorante Ärzte! Der Bestseller-Autor und ehemalige Chefarzt Dr. Gerd Reuther lässt kein gutes Haar an der Medizin und den Ärzten. Sie seien selten imstande zu heilen, geben es aber nicht zu. Vielmehr würde die Behandlung oft sogar den Zustand des Patienten verschlimmern. Als Beispiel dafür liefert er die falschen Behandlungsmethoden bei SARS-CoV-2-Patienten, die in vielen Fällen zum Tod führten.  Mehr … 

18.09.2021 neu: Die "Gesetzliche Unfallversicherung" (GUV) und das stille Monopol der Berufsgenossenschaften. Eine Berufsgenossenschaft, die zuständig ist für eine bestimmte Branche verkörpert ein Monopol, weil sie mehrere Funktionen in sich vereinigt: Auf der einen Seite ist sie für die Ermittlung zuständig, also für die Frage, ob es überhaupt einen kausalen Zusammenhang zwischen einem auslösenden Schadensereignis und den gesundheitlichen Schädigungen gibt und auf der anderen muss sie zahlen, wenn ein solcher Zusammenhang eindeutig ist.                                                                                 Was sie zahlen muss, hängt davon ab, was sie ermittelt. Und da beginnt der erste Interessenskonflikt. Weil einige Betroffene mit den Ermittlungsergebnissen nicht zufrieden sind, gehen sie vor Gericht. Um dort die bessere Position behaupten zu können, haben sich alle Berufsgenossenschaften (BGen) unter einem zentralen Dach zusammen geschlossen: der "Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung", kurz DGUV, einem privatwirtschaftlichen Verein. Über diese Zentrale steuern alle BGen das gesamte System der "Gesetzlichen Unfallversicherung", indem sie praktisch alle potenziellen Gutachter einbinden, die dann vor Gericht in ihrem Sinne plädieren - gegen gutes Geld. Damit haben sich die BGen eine weitere monopolistische Funktion gesichert: die Interpretation ihrer eigenen Ermittlungsergebnisse vor Gericht. Und dabei wird eine bestimmte BGHM-Strategie verfolgt: Tricksen, ausbluten lassen vor Gericht, Verschleppungstaktiken und "Querulanten", Verzögerungstaktiken sowie Recht und Gesetz aushöhlen. Lesen Sie hierzu eine Dokumentation der Praktiken einer GUV und den Verlauf an den Sozialgerichten. Mehr …

06.09.2021 neu: Einer der wichtigsten Wissenschaftler der Welt behauptet Krebsforschung ist der größte Betrug 

30.08.2021 neu: Fiese Manipulation - so erfindet Big Pharma Patienten! (Auszug SWR)

Die grausamen Menschenversuche des Dr. Robert Koch 

Es geht nicht darum, die Menschen zu heilen.“ - Die Perspektive einer ehemaligen Pharma-referentin. 

27.08.2021 neu: Deutsche Apotheker Zeitung: „Pharmaindustrie schlimmer als die Mafia“. Eigentlich sollen Medikamente den Menschen helfen und der Gesundheit dienen. Doch die Realität sieht anders aus. Das jedenfalls meint der dänische Mediziner Peter Gøtzsche, der zunächst für Arzneimittelhersteller arbeitete und heute das Nordic Cochrane Center in Kopenhagen leitet. Seine These: Die Pharmaindustrie bringt mehr Menschen um als die Mafia. Er hält das gegenwärtige System der Arzneimittelproduktion, -vermarktung und -überwachung für gescheitert. Mehr … 

16.08.2021 neu: Dr. Gerd Reuther Jeder Dritte stirbt einen Tod an der Medizin

Das schmutzige Geschäft mit abgetriebenen Föten – auch für die Nahrungsindustrie! 

26.07.2021 neu: Der vertuschte Skandal: Ein Pharmakonzern und sein Hormonpräparat | DokThema | BR

Robert Koch, der skrupellose Menschenschänder 

Kategorie: Big-Pharma 

Klinikkonzern AMEOS: Profit trotz Corona – auf dem Rücken von Patienten und Personal   

Profitquelle Krankenhaus: Ausverkauf des Gesundheitswesens geht auch mit Covid-19 weiter 

NDR 45Min: So beeinflusst die Pharmaindustrie Allgemeinärzte 

BASTARDIZED How Government Ruined Our Health! (english)  

14.07.2021 neu: Das Schweigen der Ärzte 

PSYCHIATRIEN SIND NAZI TODESLAGER DR KATHERINE HORTON 

Waren den Behörden in GB bereits vor der Covid19-Impfung riesige Nebenwirkungen bekannt? Behinderte Kinder aufgrund von wirtschaftlichen Interessen. Die Kontrollbehörden sind Handlanger der Pharmamafia. Korruption bestimmt die Kontrollinstanzen. 16.500 Tote aufgrund er Corona-Genspritze. Über 1,75 Millionen Nebenwirkungen. Dies und mehr im Video.  

Drastischer Anstieg an Autoimmunkrankheiten Dr. med. Simon Feldhaus NaturMEDIZIN  19.07.20

07.07.2021 neu: Der Pharmamanager John Virapen bekennt rückblickend, dass er mit seinem Tun in dieser Branche „ein Schwein“ war. Es existiert reichlich Literatur über gewisse Praktiken der Pharmaindustrie. Aber kein Buch gewährt so viel Einblick wie „Nebenwirkung Tod“ von Dr. John Virapen. Dieser Insiderbericht, zunächst aus dem Maschinenraum, später von der Brücke eines Pharmagiganten, sucht in Sachen Ehrlichkeit und Selbstkritik wohl seinesgleichen. Denn der Autor schont weder andere noch sich selbst und bietet zum Teil monströse Einblicke in Big Pharma. Das Buch liegt auf Deutsch in siebter Auflage vor und wurde in achtzehn Sprachen übersetzt. Virapen schreibt als Geleitwort: „Dieses Buch soll dazu beitragen, dass Medizin und Pharmazie in erster Linie der Gesundheit des Menschen dienen. Es geht NICHT darum, Ärzte, Medikamente, Firmen oder Wissenschaftler anzuschwärzen, sondern Korruption und Profitgier beim Namen zu nennen.“ Mehr …

19.06.2021: Warum und wie Ärzte ihre Patienten verraten haben.    Video …

10.06.2021 neu: Die Pharmaindustrie profitiert von Kranken. Sie hat gar kein Interesse daran, dass die Menschen gesund werden.  

Ärzteblatt 99 von 2002: Fortschrittsfalle

Ärzte werden für Impfung angeworben

Die Psiram-Falle entschlüsselt – mit Dirk Pohlmann & Manuel

07.06.2021:  Interview mit Pharmazeut Hannes Loacker: Kinderimpfung ist die rote Linie! Stefan Magnet interviewt für AUF1 den Pharmazeuten und Unternehmer Dr. Hannes Loacker. Hannes Loacker hatte als Südtiroler Unternehmer rund 20 Jahre mit der Arzneimittelindustrie zu tun. Heute empfiehlt er, genau hin zu schauen, wie gierig und skrupellos die Pharmakonzerne ticken und er warnt vehement vor der Corona-Impfung, die er als riesiges Impfexperiment mit ungewissem Ausgang anprangert. Loacker erzählt im Gespräch mit Stefan Magnet, wie seine Erfahrungswerte in der Praxis mit Zulassungsverfahren von neuen Arzneimitteln aussehen. Er hat selbst neue Mittel zur Zulassung gebracht, dies aber stets als jahrelanges, mühsames Unterfangen kennengelernt. Eine so rasche Zulassung von unerforschten Stoffen, wie dies gegenwärtig bei der Covid-Impfung der Fall ist, sei einzigartig. Magnet sprach mit dem Pharmazeuten weiters darüber, warum für ihn die Kinderimpfung eine rote Linie ist. Und Hannes Loacker erläutert, warum er trotz allem positiv denkt und mit Freude sieht, wieviele Menschen jetzt ein neues Bewusstsein entwickeln. Zitate: „Wir brauchen ein neues Gesundheitssystem und kein Krankheitssystem, wo es nur darum geht, wie viele Schachteln die Pharmaindustrie verkauft.“ Video und mehr …

15.05.2021: Schmerzen? Natürliche Alternativen gefragter denn je! Schätzungsweise 1,5 Mrd Menschen leiden unter chronischen Schmerzen. Die Ursachen können vielfältig sein. Doch die Behandlung erstreckt sich oft nur auf starke Schmerzmittel, Antidepressiva oder Antiepileptika. Diese haben zumeist heftige Nebenwirkungen, können abhängig machen. Doch es gibt auch gute natürliche Alternativen! Der Clou: Sie sind völlig nebenwirkungsfrei. Natürliche Schmerzmittel sind gefragt wie nie. Denn sie haben keine schädlichen Nebenwirkungen. Doch in der Regel verschreiben Schulmediziner diese nicht, sondern greifen zum Repertoire, was Ihnen die Pharmalobby empfiehlt. Meist sind diese Schmerzmittel auch sehr stark. Gerade wer an chronischen Schmerzen leidet, wird hier mit Mitteln bedient, die eventuell kurzzeitig Linderung verschaffen. Doch zu welchem Preis? Einerseits machen diese oft abhängig und das schon nach kurzer Zeit. Andererseits sind Nebenwirkungen massiv und beträchtlich. Das kann den Magen-Darmtrakt betreffen, aber auch zu Hautausschlägen u. a. führen. Hinzu kommt, dass vor allem auch langfristige Schäden drohen, etwa an Leber, Nieren oder den Muskeln. Bekannt ist inzwischen, dass durch Schmerzmittel Impotenz hervorgerufen werden kann. Auch die Autismus-Gefahr durch Paracetamol in der Schwangerschaft ist noch nicht vom Tisch. Bei Aspirin ist noch nicht geklärt, ob es nicht auch die Entstehung von Krebs begünstigt. Mehr … 

05.05.2021 neu: Alte Freunde - neue Feinde (Dokumentation von Arte)    -  Bauernhofeffekt – wichtig für das Immunsystem. Wir müssen mit Mikroben leben. Sie sind ein wichtiger Teil von uns.

28.04.2021 neu: Dr. Klinghardt über  Impfungen, Pestizide, Funk &  Politik (plus Tipps!)

18.04.2021 neu: Univ. Professor: Menschen sterben nicht wegen Krebs – sondern an der Chemotherapie und deren Langzeitfolgen !!

Die Macht der Pharmaindustrie

Die verantwortungslosen Kampagnen der Pharmaindustrie

Imperialismus und Impfstoffe. Die Übersetzung in den römischen Paladin lautet wie folgt: Impfstoffe sind kein Instrument der öffentlichen Gesundheit, sondern der Hegemonie. Nur die mit dem Imperialismus verbundenen multinationalen Unternehmen können sie verteilen, und wenn jemand nicht gehorcht, hat er nicht das Geld, um aus der Pandemie, d.h. dem wirtschaftlichen Bankrott, herauszukommen. Mehr … 

30.03.2021 neu: Neue Studien Ist Krebs heilbarer als uns dargestellt

Der Flexner Report. Dieses Video zeigt auf, wie finanzielle Interessen von Rockefeller und Co. die Ausbildung von Ärzten an den Universitäten bestimmten.

Schulmedizin des Verderbens – Erfunden von den Rockefellers! Die Rockefellers sind eine der reichsten und mächtigsten Familien des schwarzen Adels. Hinter ihrer unechten Fassade der Philanthropie stehen sie als machthungrige Tyrannen, die darauf aus sind, die ganze Welt zu besitzen und sie durch Eugenik-basierte Programme wie Zwangssterilisation, Wasserfluoridierung, Abtreibungen und Impfungen zu entvölkern. Sie haben die Vereinten Nationen, die Weltgesundheitsorganisation, den Rat für auswärtige Beziehungen, die Trilaterale Kommission, die geplante Elternschaft und viele, viele andere Organisationen, die entweder die Welt beherrschen oder die Kultur zu einem großen Teil beeinflussen, entweder umfassend oder vollständig geschaffen und steuern damit immer noch das Gesundheits- und Finanzsystem und damit das Weltgeschehen. Mehr …

Danke Dr. Hamer.  Andreas Baumeister und Jo Conrad sprechen über Dr. Ryke Geerd Hamer und dessen Wirken im Widerstand gegen den profitorientierten medizinisch-industriellen Komplex.

Es gibt keine Ansteckung! Andreas Baumeister im Gespräch mit Jo Conrad über die biologischen Gesetzmäßigkeiten und die Erklärungen von Schnupfen und Grippe bis zu Ebola und AIDS nach der Neuen Medizin.

04.02.2021: Die AIDS – Lüge. In die ohnehin medizinisch komplexe Thematik AIDS, die eine nicht genau definierte Symptomatik aufweist, wurden einige Verwirrungen und Fehlinformationen von verschiedensten Instanzen und Seiten hineingetragen, so dass sich eine große Unsicherheit entwickelt hat, ob das Virus tatsächlich existiert oder nicht. Es stellt sich die Frage, ob eine Massenmanipulation stattfindet, zu der vor allem die Mainstream-Medien beigetragen haben. Nachvollziehbar ist zumindest, dass eine Vielzahl positiver Diagnosen Abhängigkeiten zur Pharmaindustrie schafft, die dieser vermehrte Gewinne einbringt. Wird hier auf Kosten von Menschenleben Profit gemacht? Mit dem folgenden Artikel soll das Geschehen um die Entstehung und Propagierung der Thematik HIV/AIDS skizziert, sowie die wahre Ursache der AIDS-Symptomatik und die verschwiegenen, natürlichen Heilalternativen beleuchtet werden. Mehr …
Archivmeldungen: Die Aids-Lüge - Video
14.12.2014: Die AIDS Lüge - Das Elend der Aids-Lüge ist unfassbar! Bericht
Die AIDS Lüge - Ein exzessiver Lebensstil ließ das Phänomen AIDS – Skript-PDF

29.01.2021 neu: Mit der Vitamin D Offensive 2021 gegen Corona & COVID-19! – Ein Aufruf von Prof. Dr. med. Jörg Spitz

19.01.2021 neu: VirusWahn - Vortrag von Dr. med. Claus Köhnlein Wie wir in diesem Vortrag erfahren, lief die AIDS-Geschichte (sowie die Geschichte von Schweinegrippe, Vogelgrippe) als (Test-)Vorläufer ab. Wir sehen Gemeinsamkeiten und vor allem die gleichen Vorgehensweisen, um statistisch eine Epidemie zu kreieren, die dann mit krankmachenden Medikamenten „bekämpft“ wird. Es ist vom Prinzip her das Gleiche was nun seit 2020 mit einem neuen Namen abläuft. Was früher AIDS war ist nun CORONA (= die Krönung) in der neu propagierten Plandemie. Betrug und Fälschung im Wissenschafts- und Medizinbetrieb. Dies und viele weitere Einzelheiten erfahren Sie in diesem Vortrag.

Deutschlands Gesundheitssystem erlebt einen historischen Wandel 

29.12.2020 neu: Profitquelle Krankenhaus Ausverkauf des Gesundheitswesens geht auch mit Covid-19 weiter

20.11.2020 neu: Nahrungsmittel als Diabetes-Falle   SWR Odysso                                              

Pharma würde pleite sein, wenn dieses Geheimnis platzt

Falls es noch jemanden gibt der glaubt, daß die BRD-Regierung für die Erhaltung der Gesundheit Maßnahmen durchführt, ist folgendes wichtig zu wissen: Von 4G zu 5G zu Immunsystem – zu Corona;   Dr. med. Joachim Mutter

08.08.2020 diese Seite wird neu strukturiert. Die aktuellsten Mitteilung erfolgt als erstes. Weiter runter gehend kommt man in die Vergangenheit.

08.08.2020 neu: Gehen wir der Frage nach: gibt es wirklich Viren? Falls ja, was sind Viren? Oder ist das Gesundheitssystem auf falschen Annahmen und Behauptungen aufgebaut? Sehe Sie hierzu dieses Interview: Dr. Stefan Lanka - Interview - Viren 1

Es gibt bis heute keine Studien die belegen, daß die in der Medizin häufig angewandten Maßnahmen zweckmäßig sind. Viele Operationen und medikamentöse Behandlungen sind sinnlos und nur als Einnahmequellen zu verstehen. Die Nebenwirkungen werden billigend in Kauf genommen. Es ist gefährlich ins Krankenhaus zu gehen. Das Risiko einer Infektion steigt um 30%. Impfungen haben mehr negative Nebenwirkungen als Vorteile. Sie bringen nur Vorteile für die Impfindustrie. Die Details hierzu finden Sie hier: Der betrogene Patient Das Geschäft mit den Kranken - Arzt packt aus!

Der Facharzt mit Lehrbefugnis, Dr. med. Gerd Reuther rechnet nach 30 Jahren als Arzt mit seinem Berufsstand ab. Er ist unter anderem Radiologe und sagt, wer den Therapieempfehlungen der Mediziner rückhaltlos vertraut, schadet sich häufiger, als er sich nützt. Hier ein Interview bei SWR1 - Leute.

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Alte chronologische Strukturierung:

18.02.2019: Medikamente im Alter - die unterschätzte Gefahr | Doku – NDR. Die Zahl der alten Menschen steigt. Und mit dem Alter auch der Medikamentenkonsum. Doch viele Tabletten helfen nicht immer viel - im Gegenteil: Denn im Alter verändert sich der Stoffwechsel. Oft haben Ärzte keinen Überblick über all die verschiedenen Medikamente, die der Patient einnimmt. Denn neben dem Hausarzt schreiben auch Fachärzte den alten Menschen fleißig Rezepte. Das kann schwere Folgen haben. Video …

25.10.2019: How To Treat Autism. It is time to move past the outdated psychiatric paradigm (english). Over the past 30 years, Autism Spectrum Disorder (ASD) has gone from a rare and obscure medical curiosity to a common developmental disorder affecting millions of American children. Conventional medical and psychiatric treatments are limited to therapy and a handful of minimally effective drugs. But decades of research and clinical practice from a small group of dedicated practitioners has shown that autism is, in fact, treatable. ASD affects 1 in 59 children and now comprises 1 percent of the whole population of the United States.  Lifetime cost over the entire lifespan of each autistic individual is estimated at nearly $2 million per person. Thirty-five percent of young adults with ASD are unable to work and are dependent on family or public services for survival.  Prevalence is projected to increase 15-25 percent in the coming decade, making all these figures even worse. The average American gives this problem very little attention until it enters their lives through an affected family member. At this rate, a larger and larger proportion of Americans will be thinking about it soon. The Functional Medicine Treatment Approach. We start with two key questions: Is the body and brain getting what it needs to function optimally (i.e. vitamins, minerals, omega-3 fatty acids, healthy clean food, etc.)?  Get the good stuff in. Is something present in the body and brain that is interfering with its ability to function optimally (i.e. toxins, occult infection, disrupted microbiome, free radicals, cytokines, histamine, etc.)?  Get the bad stuff out. In the context of these two questions, causes and contributing factors leading to clinical imbalances are identified and corrected. We do not accept the conventional thinking that autism is an entity onto itself causing disease in the individual. Instead, autism is viewed only as a label for a group of individuals who share similar abnormalities in development and behaviors. By providing the body and brain with what they need and eliminating that which may be interfering, the potential exists to significantly improve brain function and improve the quality of life for these individuals. More …

04.06.2020 neu: Hören wir uns an, was ein ehemaliger Gesundheitsminister an dem Gesundheitssystem zu kritisieren hatte: Horst Seehofer über die Macht der Pharmalobby  - das war damals, als Horst noch Gesundheitsminister war (Anno 1992 - 1998). Alles Lügen oder was? Diese Frage kann und sollte man deshalb auch bzgl. des Gesundheitssystems stellen. Denn immer mehr Puzzlestücke tauchen auf, die uns zeigen, daß nichts so ist wie uns glauben gemacht wird. Viren, so wird uns glauben gemacht, sind gefährlich und können nicht mit Antibiotika bekämpft werden. Doch ist dies wahr? - Gehen wir der Frage auf den Grund. Am Grund der Frage steht: Es gibt keinen Nachweis dafür, daß Viren überhaupt existieren. Es wird uns glauben gemacht, daß AIDS eine gefährliche und ansteckende Krankheit ist. Das gleiche gilt nun für die Corona- uns sonstigen Viren, für die es wie oben gesagt keinen Nachweis gibt, daß sie überhaupt existieren. Was mit den Tests jeweils und immer nur nachgewiesen werden kann sind Antikörper oder Eiweiße, von denen dann behauptet wird, sie stammen von den Viren oder stehen im Zusammenhang mit dem Viren. Es gibt keine wissenschaftliche Fakten die das 100%ig belegen, sondern nur wissenschaftliche Dogmen, die nicht hinterfragt werden dürfen. Schauen wir uns zum näheren Verständnis den folgenden Beitrag an:       Dr. med. Köhnlein Viruswahn AIDS & Hepatitis C - Realität oder Etikettenschwindel AZK10.4.20  

Das Pharma-Kartell - Wie Bill Gates am Zika-Virus mitverdient

16.06.2020 neu: In diesem Beitrag kommt zur Sprache, daß die an den Universitäten studierenden Mediziner durch falsche Dogmen zu falschem Handeln gebracht werden. Doch gibt es ein Erwachen bei den amerikanischen Ärzten, die dies nun offen aussprechen. Was ebenso zur Sprache kommt ist dies, daß eine Impfung gegen Grippe die Wahrscheinlich an Corona zu erkranken um über 30 % erhöht. Ebenso wird angesprochen, daß die sogenannten Schutzmaßnahmen dazu führen, daß das Immunsystem geschwächt wird, was wiederum zur Folge hat, daß die Gefahr zunimmt an Infektionen und Viren zu erkranken. Sehen Sie selbst:  Doktoren in Schwarz_Teil 3 Dr. Judy Mikovitz

25.06.2020 neu: Die Lüge vom Hirntod - Freibrief zum Ausschlachten

29.09.2020: Dr. med. Matthias Rath - Krebs Das Ende einer Volkskrankheit 1

Dr. med. Matthias Rath - Krebs Das Ende einer Volkskrankheit - Teil 2

03.09.2020: Lothar Hirneise: Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe

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