Freie Presse

Für Wahrheit und Meinungsbildung

Russland aus der Sicht eines Putin-Verstehens


03.01.2022: Putin Interview – Keiner wagt es gegen uns zu kämpfen! Seit Wladimir Putin die Geschicke Russlands leitet, lebt das Feindbild Russland wieder neu auf. Vor allem die heutigen transatlantisch orientierten Politiker und Medien üben sich darin, vom „bösen Iwan“ zu berichten, während ihre Vorgänger Roosevelt und Churchill aber genüsslich zuschauten, wie Millionen von deutschen Frauen vom „Iwan“ vergewaltigt und aufs bestialischte verstümmelt wurden. Fakt ist: Russland ist eine historische Weltmacht, die immer wieder für Furore sorgt und auch weiter Fuore machen wird. Um diese Entwicklung zu verstehen, ist es wichtig sich nicht nur das aktuelle Russland anzuschauen, sondern sich auch intensiv mit der Geschichte, der Politik, der Wirtschaft und dem Militär dieses Landes zu beschäftigen. Was bleibt? Putins Russland könnte es um vieles einfacher haben, wenn es objektiv über die wahre Geschichte der 30er Jahre des vorigen Jahrhunderts berichten würde. Aber da kommt nichts, was viele, vor allem Geschichtskenner in Deutschland, zurecht anprangern. Die Mär von der „bösen Wehrmacht“ – ist nämlich schon lange widerlegt, auch von russischen Historikern. Krieg ist grausam und die Gründe die zum Krieg führten, wurden am Ende schon immer von den Siegern zurechtgebogen, fanden somit auch Eingang in die Geschichtsbücher. Nur eben halt nicht richtig. Vladimir Putin erklärt im folgenden Interview, dass Russland solche Systeme entwickelt hat, dass keiner auf die Idee kommt gegen Russland zu kämpfen. Außerdem vergleicht er Russland mit anderen Staaten, was Wettrüsten und Abrüsten betrifft. Mehr … 

02.01.2022: Putins Neujahrsansprache 2021 / 2022 auf Deutsch 

30.12.2021: Neues Telefonat zwischen Putin und Biden – Ukraine und Iran als Themenschwerpunkte. Am Abend des 30. Dezembers hat ein Telefonat zwischen Wladimir Putin und Joe Biden auf Initiative des russischen Präsidenten stattgefunden. Dies war bereits der zweite Austausch der beiden Staatschefs in diesem Monat. Weder Moskau noch Washington haben bislang Details über das Gespräch bekannt gegeben. Der russische Präsident Wladimir Putin hat am Donnerstagabend angesichts der angespannten Lage um die Ukraine-Krise und im Vorfeld der Verhandlungen zwischen Washington und Moskau in Genf am 10. Januar mit seinem US-Amtskollegen Joe Biden telefoniert. Bereits am 7. Dezember hatten Putin und Biden im Format einer Videokonferenz verhandelt. Das Telefonat begann nach Angaben von US-Regierungsvertretern gegen 21.35 Uhr MEZ, also am Nachmittag in den USA und kurz vor Mitternacht in Moskau, und dauerte etwa 50 Minuten. Das Gespräch fand auf Initiative des russischen Präsidenten statt. Hauptthema der Verhandlungen soll der Ukraine-Konflikt gewesen sein. Der Kreml hatte am Donnerstagmorgen mitgeteilt, der russische Staatschef wollte anstehende Sicherheitsgespräche im Januar diskutieren, bei denen Russland vor allem das Thema der gegenseitigen Sicherheitsgarantien auf den Verhandlungstisch bringen will. Außerdem sollen die Staatschefs die Verhandlungen zum Atomdeal mit Iran besprochen haben. Mehr …

29.12. Verascht Putin gerade den Westen? Russland fordert Ausländer zu Zwangs-Gesundheits-Checks auf. Wie eben in den Medien zu lesen ist plant Russland alle Deutschen und andere Ausländer zu einem alle drei Monate wiederkehrenden, aufwendigen Gesundheitscheck zu vergattern. Was für die westlichen Impf-Fanatiker kein Problem darstellt – ihre ganze Bevölkerung alle paar Monate mit fragwürdigen Substanzen zwangsimpfen & boostern zu lassen – sorgt für einen Aufschrei wenn Russland etwas nur annähernd Ähnliches in den Raum stellt. Falls man den Meldungen trauen darf, verpflichtet Russland alle Ausländer (ausgenommen Weißrussen), die länger als 90 Tage im Land sind, ab dem kommenden Frühjahr zu regelmäßigen, aufwendigen Zwangs-Gesundheitschecks – und das in Drei-Monats-Abständen (also in etwa so oft wie sich die westliche Bevölkerung wohl künftig wird boostern lassen müssen). Dem Gesetz zufolge müssen sich die Ausländer unter anderem auf Tuberkulose, Drogenkonsum, Syphilis und HIV untersuchen lassen. Sie müssen sich röntgen lassen, Fingerabdrücke und Blutproben abgeben, sowie eine CT und psychologische Untersuchungen und Befragungen (nehmen Sie Drogen, fühlen Sie sich gut,…) über sich ergehen lassen. Mehr … 

28.12. Warum die NGO Memorial in Russland vom Gericht geschlossen wurde. Das oberste russische Gericht hat Memorial, die vielleicht älteste sogenannte Menschenrechtsorganisation des Landes, geschlossen, was im Westen für Protest gesorgt hat. Warum wurde Memorial in Russland verboten? Das von den westlichen Medien so heftig kritisierte russische Gesetz über ausländische Agenten ist keine russische Erfindung. In den USA gibt es bereits seit 1938 das FARA-Gesetz (Foreign Agents Registration Act). Es soll ausländische Einmischungen in die Politik der USA verhindern. Nach dem Gesetz drohen jedem, der in den USA mit ausländischer Finanzierung politisch tätig wird und sich nicht als „ausländischer Agent“ registriert, Geld und/oder Gefängnisstrafen. Das Gesetz wird sehr restriktiv angewendet. Die russische Studentin Maria Butina zum Beispiel wurde in den USA aufgrund dieses Gesetze zu 18 Monaten Haft verurteilt. Ihr Vergehen bestand darin, als Waffennärrin Kontakte zur US-Waffenlobby geknüpft zu haben. Dass sie mit einigen Vertretern der Waffenlobbyisten gesprochen hat, reichte schon aus, um zu über einem Jahr Gefängnis verurteilt zu werden. Russland hat das FARA-Gesetz der USA im Grunde nur abgeschrieben, wobei jedoch die Strafen in der russischen Kopie dieses US-Gesetzes weniger streng sind. An dem FARA-Gesetz der USA hatten und haben die deutschen „Qualitätsmedien“ nichts zu kritisieren. Als Russland aber 2012 seine weniger strenge Kopie des amerikanischen Gesetzes eingeführt hat, war der Aufschrei im Westen groß. Angeblich will Russland damit die Zivilgesellschaft einschränken. In Wirklichkeit verpflichtet das Gesetz nur jeden, der in Russland einer politischen Tätigkeit nachgeht und aus dem Ausland finanziert wird, seine Finanzen offenzulegen. Außerdem müssen Veröffentlichungen solcher Organisationen (meist sind das vom Westen finanzierte NGOs) als Publikationen von „ausländischen Agenten“ gekennzeichnet werden. Das sind die gleichen Regelungen, die auch in den USA gelten. Die Frage ist also nicht, ob Memorial sich sage und schreibe acht Jahre lang den Anordnungen der russischen Behörden widersetzt hat, das bestreitet niemand, darauf ist Memorial sogar stolz. Die Frage ist vielmehr, ob die russischen Vorwürfe, Memorial würde aus dem Ausland finanziert, der Wahrheit entsprechen. Diese Frage lässt sich leicht beantworten, denn Memorial war früher sehr stolz auf seine Partner und Finanziers. Schon 2013, als Memorial als ausländischer Agent eingestuft wurde, hat ein russisches Portal darüber berichtet und dabei den damaligen Chef von Memorial ausführlich zu Wort kommen lassen. Und der hat ganz offen und stolz erzählt, dass die Open Society Foundations von George Soros nach ihrer Gründung 1993 Memorial sofort finanziell unterstützt haben. Die Zusammenarbeit mit Soros dauerte 20 Jahre und Soros war einer wichtigsten Finanziers von Memorial. Mehr noch: Sogar der amerikanische Staat hat Memorial finanziell unterstützt. Memorial hat Geld von USAID bekommen und USAID ist keine Hilfsorganisation, sondern eine US-amerikanische Behörde, deren Aufgabe es ist, Märkte im Ausland für die amerikanischen Konzerne zu öffnen. Mehr … 

24.12. Putins Fragestunde – Corona, Bevölkerungswachstum, NATO, Foltervideos, Gaspreise und Väterchen Frost. Am 23. Dezember hat der russische Präsident Wladimir Putin während der jährlichen Pressekonferenz Fragen von Journalisten beantwortet. Der Präsident äußerte sich zur Pandemie, zu Impfungen, zum Bevölkerungswachstum, zur Ukraine, zu Nawalny, zur NATO, zur Krim, zu den Gaspreisen und vielem mehr. Der russische Präsident Wladimir Putin hat am 23. Dezember seine jährliche große Fragestunde abgehalten. Die Großen Pressekonferenzen von Wladimir Putin gelten traditionell als Resümee des Jahres. Der Präsident schränkt die Journalisten bei der Wahl der Kommunikationsthemen nicht ein. Die Fragen beziehen sich in der Regel auf verschiedene Bereiche der russischen Innen- und Außenpolitik, manchmal aber auch auf das Privatleben des Staatschefs. Die Veranstaltung fand in der Moskauer Manege statt. Aufgrund von Personenbeschränkungen konnten nur 507 Medienvertreter persönlich an der Pressekonferenz teilnehmen. Wegen der Pandemie wurden die Journalisten am Eingang zudem mit Silberpartikeln behandelt. Darüber hinaus stellte man für die Medienvertreter individuelle Schutzmasken her, die mit einer antibakteriellen Nanosilberlösung behandelt wurden. Sie waren vor der Pressekonferenz auf den Sitzen in der Halle platziert worden. Mehr … 

23.12. "Kontraproduktiv": Putin kritisiert Deutschland für scharfes Vorgehen gegen Ungeimpfte. Bei seiner traditionellen Jahrespressekonferenz nahm der russische Präsident Wladimir Putin zur Corona-Pandemie Stellung. Strengere Maßnahmen gegen Impfverweigerer seien seiner Ansicht nach sinnlos. Als Beleg und negatives Beispiel führte er Deutschland an. Russlands Präsident Wladimir Putin hat sich am Donnerstag auf seiner traditionellen Jahrespressekonferenz zur Corona-Lage und zu den COVID-19-Impfungen geäußert. Diese seien ihm zufolge das wichtigste Mittel im Kampf gegen die Pandemie. Für die vielen Opfer während der Pandemie machte er die zu geringe Herdenimmunität im Land verantwortlich. Ihm zufolge sind derzeit 59,4 Prozent der Russen geimpft oder genesen. "Das ist nicht genug, die Herdenimmunität sollte bei 80 Prozent liegen", betonte Putin. Auch seine Daten zur Corona-Sterblichkeit verheimliche Russland nicht, so der Präsident. Die Frage, ob Strafen für Impfverweigerer eingeführt werden sollten, verneinte Putin. Vor allem sollte aber die Fälschung von Impfzertifikaten strafrechtlich verfolgt werden. Was Unentschlossene betrifft, so sei es notwendig, Aufklärungsarbeit zu leisten und den Menschen zu erklären, warum eine Impfung wichtig ist. Andere Wege seien kontraproduktiv. "Nur ein Prozent der bereits Genesenen erkrankt wieder an Corona, von den Geimpften sind es nur drei bis vier Prozent", sagte der russische Präsident. Es sei falsch, den Weg anderer Länder einzuschlagen, die strengere Maßnahmen gegen Ungeimpfte einführen, sagte Putin und führte als Beispiel Deutschland an. Obwohl dort das Vorgehen gegen Ungeimpfte verschärft werde, sei die Impfquote in der Bundesrepublik trotzdem niedrig, so betonte der 69-Jährige. Mehr …

"Sie lügen die ganze Zeit": Wladimir Putin zu Vorwürfen von Ukraine und EU gegen Gazprom. Gazprom trage keine Schuld an der Energiekrise in Europa, und solche Anschuldigungen aus Europa und Kiew seien ein Versuch, die Dinge "auf den Kopf zu stellen". Dies sagte der russische Präsident Wladimir Putin bei seiner jährlichen Großen Pressekonferenz in Moskau. Auf eine entsprechende Frage eines Journalisten, ob all diese Anschuldigungen auch nur "einen winzigen Funken Wahrheit" enthielten, sagte der russische Präsident: "Natürlich nicht. Es gibt hier keinerlei Wahrheit. Dies ist nur ein erneuter Versuch, die Dinge auf den Kopf zu stellen. Sie lügen die ganze Zeit und führen einen in die Irre." Er fügte hinzu, dass Gazprom das Gas, das von seinen Vertragspartnern im Rahmen bestehender Verträge angefordert wurde, in vollem Umfang liefere. Dabei betonte Putin, dass Russland als einziges Energieunternehmen weltweit seine Liefermengen ins Ausland, einschließlich Europa, sogar erhöht habe. Als Beispiel nannte er dabei Deutschland – den größten Verbraucher russischen Erdgases in Europa – sowie Italien. Mehr …

Kreml über Situation um RT DE: Alle tun, was sie wollen - Wir leben in "Cowboy-Realität". Kremlsprecher Dmitri Peskow hat die Situation um die TV-Ausstrahlung von RT DE in Deutschland als eine "Cowboy-Realität" bezeichnet. Alle würden alles tun, was sie wollten, resümierte Peskow in Bezug auf das Verhalten der Bundesregierung gegenüber RT. In einem Interview im russischen Fernsehen hat sich der Sprecher des russischen Präsidenten Dmitri Peskow zur Situation um die Ausstrahlung des TV-Programms von RT DE in Deutschland geäußert und das willkürliche Verhalten der deutschen Regierung gegenüber dem Sender verurteilt. Peskow wörtlich: „Alle tun alles, was sie wollen. Wir leben jetzt in einer Cowboy-Realität." Der Sprecher erklärte, die Sperrung der Ausstrahlung von RT DE stehe nicht im Einklang mit alldem, wofür Europa stehe, und widerspreche darüber hinaus Normen und Prinzipien der OSZE. Dies werde jedoch heutzutage sowohl in Europa als auch in den USA ignoriert. Er unterstrich, dass Russland auf diese Schritte reagieren müsste: „Wir müssen selbstbewusst, umsichtig und nachdrücklich agieren, um uns selbst nicht ins Bein zu schießen, aber zugleich unseren Gegnern klar zu machen, dass wir damit ausdrücklich nicht einverstanden sind." Mehr …

22.12. Lawrow: Wir werden mit adäquaten Sanktionen auf RT DE-Löschung reagieren. Der russische Außenminister Sergei Lawrow hat in einem Interview mit RT angesichts der Sperrung der Ausstrahlung von RT DE erklärt, dass Russland gezwungen sei, mit spiegelbildlichen Sanktionen auf das rechtswidrige Vorgehen der deutschen Behörden zu reagieren. Sergei Lawrow, der russische Außenminister, hat RT ein Exklusivinterview gegeben. Insbesondere antwortete er auf eine Frage des RT DE-Korrespondenten Roman Ziskin über die Entfernung des RT DE-Kanals auf YouTube wenige Stunden nach dem Sendestart und den Druck der Medienanstalt Berlin-Brandenburg auf den Betreiber des Satelliten Eutelsat 9B, die Online-Ausstrahlung des deutschen RT-Kanals einzustellen. Lawrow wies darauf hin, dass er die Situation des Senders RT DE in Deutschland genau verfolge. Er betonte, dass die deutschen Behörden für die Hindernisse, mit denen RT DE in Deutschland konfrontiert ist, verantwortlich sind, auch wenn sie dies bis zu einem gewissen Punkt geleugnet haben. Ihm zufolge begann alles damit, ein negatives Image des RT DE-Fernsehsenders zu schaffen, woraufhin konkrete Maßnahmen folgten. Es gab einen Versuch, die Bankkonten zu sperren, später wurde die Erteilung einer Sendelizenz in Deutschland verweigert und schließlich wurde Druck auf Luxemburg ausgeübt, mit demselben Ziel, die Erteilung einer Sendelizenz für RT DE zu verhindern. Mehr … 

RT DE von Liveausstrahlung über Eutelsat 9B ausgeschlossen. RT DE wurde auf Betreiben der Medienanstalt Berlin-Brandenburg von der Liveübertragung über Satellit, die am 16. Dezember über Satelliten von Eutelsat aufgenommen wurde, ausgeschlossen. Das ist ein Verstoß gegen das Europäische Übereinkommen über das grenzüberschreitende Fernsehen und ein Akt der Kompetenzüberschreitung. Mehr … 

19.12.  Russisches Außenministerium warnt NATO: Wir behalten uns Antwort im militär-technischen Bereich vor. Laut dem russischen Vizeaußenminister Alexander Gruschko hat für das Verhältnis zwischen Russland und der NATO die Stunde der Wahrheit geschlagen. Ihm zufolge bietet Moskau der Allianz einen politischen Weg an, der die Sicherheit in Eurasien stärken soll. Gleichzeitig warnt er vor den Konsequenzen bei Nichtbeachtung der Vermittlungsvorschläge. Gruschko teilte mit, dass Russland mit seinem jüngsten Vertragsentwurf der Allianz seine Dialogbereitschaft bekundet habe. Das Ziel sei es, ein militärisches Konfrontationsszenario auf einen politischen Weg umzulenken, der die Sicherheit aller Staaten der OSZE sowie im euroatlantischen und eurasischen Raum stärken solle. Moskau habe der Allianz den Ernst seiner Position deutlich gemacht: Wenn dies nicht gelingt, gehen auch wir in den Modus der Schaffung von Gegenbedrohungen über. Dann wird es aber zu spät sein, uns danach zu fragen, warum wir diese und jene Entscheidungen getroffen und am jeweiligen Ort diese und jene Systeme stationiert haben." Mehr …

18.12. Verzicht auf Osterweiterung: Russland übermittelt Entwürfe für Sicherheitsverträge mit USA und NATO. Russland hat der NATO vorgeschlagen, sich zu verpflichten, die Ukraine und andere Länder nicht in das Bündnis aufzunehmen und keine militärischen Aktionen auf ukrainischem Gebiet durchzuführen. Zeitgleich schlug Moskau den USA auch vor, eine Garantie abzugeben, dass die ehemaligen Sowjetstaaten nicht der NATO beitreten werden. Russland hat den USA einen Vertragsentwurf über Sicherheitsgarantien unterbreitet und der NATO ein Abkommen über Sicherheitsmaßnahmen zwischen Russland und den NATO-Ländern übergeben. Dies teilte das russische Außenministerium am Freitag mit. Die Dokumente wurden bereits am 15. Dezember unter anderem der US-Unterstaatssekretärin Karen Donfried übergeben. Moskaus Angebot an Washington. In dem Vertragsentwurf mit den USA schlug Russland im einleitenden Teil vor, den Grundsatz jeglicher Vermeidung der Entfesselung eines Atomkrieges zu verankern. Das Dokument umfasst insgesamt acht Artikel. Mehr …

13.12. Putin: Habt ihr Deutschland besetzt? Interview von Vladimir Putin mit dem amerikanischen Journalisten Charlie Rose für CBS und PBS. Putin spricht über Syrien, Iran, China, Deutschland, Ukraine, die baltischen Staaten und seine Präsidentschaft. Putin weiß wenigstens wovon er redet, da gibt es nicht einen in der deutschen Politik, Respekt. Hinzufügen möchte ich, dass Charlie Rose ein Werkzeug des American Exceptionalism ist. Der Amerikanische Exzeptionalismus, ist eine nationalistische Ideologie, die auf dem Postulat basiert, dass die Vereinigten Staaten von Amerika eine Sonderstellung gegenüber allen anderen Nationen einnehmen. Mehr …

Hadley Gamble schockt Putin mit ihrer Frage – ob Putin Energie als Waffe gegen Europa nutzt? Putin: Eine schöne Frau, sympatisch. Ich erzähle ihr das Eine und sie gibt mir direkt etwas anderes zurück. Als hätte sie nicht gehört, was ich sagte. Ich werde es Ihnen jetzt noch einmal erklären. Mehr …

In den westlichen Medien wird viel über Putin geschrieben. Aber Putin kommt praktisch nie selbst zu Wort und wenn doch, dann stark verkürzt. Man kann Putin mögen oder auch nicht, aber man sollte wissen, was Putin selbst zu den drängendsten Fragen unserer Zeit sagt, um die Entscheidung darüber treffen zu können.Thomas Röper lebt seit 1998 überwiegend in Russland, spricht fließend Russisch und lässt den russischen Präsidenten Vladimir Putin selbst in diesem Buch in ausführlichen Zitaten zu Wort kommen.Sehen Sie, was Putin zu den drängendsten internationalen Problemen sagt, ob zu Syrien, der Ukraine, der weltweiten Flüchtlingskrise, zu dem Verhältnis zu Europa und Deutschland oder auch zu Fragen der Pressefreiheit. Putins Aussagen einmal komplett zu lesen, anstatt nur Zusammenfassungen oder aus dem Zusammenhang gerissene Ausschnitte zu lesen, ergibt eine interessante Sicht auf die Probleme der heutigen Welt. Mehr …

09.12. Putin: Lage im Donbass erinnert an Völkermord. Was derzeit im Donbass passiert, erinnere an Völkermord, sagte der russische Präsident Wladimir Putin. Auf einer Sitzung wurde das Staatsoberhaupt gebeten, entsprechende Begriffe in die Gesetzgebung einzuführen. Mehr …

Putin: Lage im Donbass erinnert an Völkermord. Was derzeit im Donbass passiert, erinnere an Völkermord, sagte der russische Präsident Wladimir Putin. Auf einer Sitzung wurde das Staatsoberhaupt gebeten, entsprechende Begriffe in die Gesetzgebung einzuführen. "Was jetzt im Donbass passiert, kennen und sehen wir sehr gut. Das erinnert natürlich sehr an den von Ihnen erwähnten Völkermord", sagte Putin zum ukrainischen Journalisten Kirill Wyschinski bei einer Sitzung des Rates für die Entwicklung der Zivilgesellschaft und der Menschenrechte am Donnerstag. Wyschinski hatte in seiner Rede über die Verschlechterung der Lage im Donbass gesprochen und Putin gebeten, das Konzept des "Völkermords" oder des "Aufrufs zum Völkermord" am russischen Volk in der Gesetzgebung zu verankern. Der Staatschef sagte, dass man bei der gesetzlichen Verankerung von Konzepten im Zusammenhang mit Völkermord sehr vorsichtig sein müsse. "Lassen Sie uns darüber nachdenken", resümierte er. Mehr … 

08.12. Der Putsch von Wiskuli: Vor 30 Jahren besiegelte Boris Jelzin das Ende der Sowjetunion. Am 8. Dezember 1991 beendeten die Chefs der russischen, ukrainischen und belarussischen Sowjet-republiken putschartig Michail Gorbatschows Politik der Perestroika und erklärten die UdSSR für aufgelöst. Millionen Russen wurden zu Fremden in einem anderen Land. Kein Satz des russischen Präsidenten Wladimir Putin hat sich der westlichen Öffentlichkeit tiefer eingeprägt als seine Klage, der Untergang der Sowjetunion sei "die größte geopolitische Katastrophe des Zwanzigsten Jahrhunderts" gewesen. Wie auch immer dieser Satz genau gemeint war – den neuen Kalten Kriegern in Leitmedien und Politik dient er bekanntlich als Beweis dafür, dass Putin die Sowjetunion angeblich wieder herstellen will –, in welchem Kontext er fiel und ob er hierzulande überhaupt sinnentsprechend zitiert wird, es gibt einen berühmten Mann, der gerne als Putins Antipode gehandelt wird, dessen Einschätzung in diesem Punkt allerdings von der des russischen Präsidenten nicht allzu weit entfernt liegt: Michail Gorbatschow! Mehr … 

03.12. Wie die Zwangsimpfung nach Russland kommt. Das russische Staatsfernsehen hat begonnen, lautstark die Werbetrommel für Zwangsimpfungen zu rühren. Aber sie schreien nicht nur: „Steckt uns eine Nadel rein, sofort!“ – nein, nein, nein, es ist viel schlimmer als das. Sie sprechen bereits darüber, wie die Zwangsimpfung nach Russland kommen wird. Und mit „sie“ meinen wir Dmitri Kisseljow, Russlands ernsthaftesten Fernsehmann. Kisseljow ist Direktor von Rossiya Segodnya und gleichzeitig chirurgisch mit Dmitry Peskovs Rektum verbunden. Sagen wir einfach, er weiß genau, woher der Wind in Moskau weht“. Kisseljow hat auch einen großen Beitrag auf Rossija 1 gesendet, in dem er einen Fahrplan für die Zwangs-impfung in Russland vorstellt. Er legt wirklich alles dar und nennt sogar die Gesetze, mit denen nicht geimpfte Russen zu Bürgern dritter Klasse gemacht werden könnten. Wir schätzen Kisseljows akademische Herangehensweise an die Zwangsimpfung, aber eigentlich ist das alles nicht überraschend. Eine ranghohe Hexe in der russischen Regierung hat bereits offen erklärt, dass die COVID-Beschränkungen erst dann aufgehoben werden, wenn jeder Mann, jede Frau und jedes Kind genimpft ist. Das ist eine ziemliche Schweinerei, vor allem, weil eine eindeutige Mehrheit des Landes die Spritze nicht will, und auch, weil russische Kinder viel eher in Armut schmachten, als an einem positiven PCR-Test zu sterben. Mehr … 

01.12. "Wir brauchen rechtsverbindliche Garantien" – Putin fordert von der NATO ein Ende der Osterweiterung. Die NATO solle rechtsverbindliche Zusagen abgeben, nicht weiter in Richtung der russischen Grenze vorzurücken, forderte Wladimir Putin in einer Rede am Mittwoch. Hintergrund dafür sind Bestrebungen der ukrainischen Regierung, dauerhaft NATO-Truppen im Land zu stationieren. "Ich will gern betonen, dass wir dafür rechtsverbindliche Garantien brauchen, angesichts dessen, dass unsere westlichen Kollegen ihre mündlichen Zusagen nicht eingehalten haben. Jeder weiß, dass sie versprochen hatten, sich nicht nach Osten auszudehnen, aber dann taten sie das Gegenteil. Legitime russische Sicherheitsbedenken wurden ignoriert und werden weiter ignoriert", sagte der russische Präsident. Putin betonte, "die Bedrohung an unseren westlichen Grenzen wächst tatsächlich, und wir haben wiederholt davon gesprochen. Es reicht zu sehen, wie nah die militärische Infrastruktur der NATO an die russischen Grenzen vorgerückt ist. Das ist für uns mehr als ernst". Mehr … 

Russisches Außenministerium: Die Hälfte der ukrainischen Armee ist jetzt im Donbass stationiert. Das russische Außenministerium teilte am Mittwoch mit, dass Kiew einigen Quellen zufolge bis zu 125.000 Soldaten im Donbass zusammengezogen habe. Die Sprecherin Maria Sacharowa stellte fest, dass dies ungefähr der Hälfte der gesamten ukrainischen Armee entspricht. Kiew habe 125.000 Soldaten und Offiziere in den Donbass geschickt, sagte die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa am Mittwochmorgen. Dies sei etwa die Hälfte der gesamten Zusammensetzung der ukrainischen Streitkräfte. Nach Angaben der OSZE-Sonderbeobachtermission in der Ukraine seien Verstöße gegen die Waffenruhe nicht nur lokal, sondern entlang der gesamten Kontaktlinie registriert worden. In den letzten Wochen sei es immer mehr zu Schießereien zwischen dem ukrainischen Militär und den Rebellen gekommen, so die Sprecherin. Es sei daher merkwürdig, dass Menschenrechtsverteidiger und Beobachter im Westen diese Situation "nicht sehen". Gleichzeitig stellte Sacharowa fest, dass eine potenzielle Entsendung von NATO-Truppen in die Ukraine die Bündnispartner an Verbrechen gegen Zivilisten im Donbass mitschuldig machen würde. Sie betonte, dass der Gesetzentwurf über die Aufnahme ausländischer Truppen in der Ukraine den Minsker Vereinbarungen widerspreche. Mehr … 

25.11. Impfungen durch die Nase. Putin kündigt Covid-19-Nasenspray an: Will an klinischen Tests teilnehmen. Der russische Präsident Vladimir Putin kündigte für Ende 2023 einen Covid-19-„Sputnik-Nasenspray“ an. Er funktioniert wie die Impfung, erzeugt Antikörper in der Nase und wirkt als Infektions-barriere, damit sich das Corona-Virus nicht im Körper, etwa in der Lunge, festsetzt. Auch als Nasen-Tropfen soll es das Präparat geben. Er selbst wolle die laufenden klinischen Versuche an Erwachsenen gerne als Versuchsperson unterstützen, sagte Putin und ließ sich letzte Woche mit „Sputnik Light“ boostern. Mehr … 

17.11. Russisches Außenministerium veröffentlicht Briefwechsel mit Deutschland und Frankreich zur Ukraine. Das russische Außenministerium hat einen Briefwechsel zwischen den Außen-ministern Russlands, Deutschlands und Frankreichs veröffentlicht. Es geht um die Vorbereitungen für ein Treffen im Normandie-Format. Moskau begründet den Schritt mit Verzerrungen seiner Position. Das Auswärtige Amt Russlands erklärte, dieser Schritt sei notwendig gewesen, damit über die russische Position hinsichtlich der Krise in der Ukraine nicht spekuliert werde: „Die Position Russlands, seine Rolle bei der innerukrainischen Beilegung und das Herangehen an ein mögliches Ministertreffen im Normandie-Format werden in letzter Zeit verzerrt." Über die Veröffentlichung sei den deutschen und französischen Außenministern im Voraus am 16. November Bescheid gegeben worden, so das russische Auswärtige Ministerium. Lawrow schrieb im entsprechenden Brief: „Ich bin sicher, dass Sie die Notwendigkeit eines solchen unkonventionellen Schrittes verstehen werden, denn es geht darum, der Weltgemeinschaft die Wahrheit darüber zu vermitteln, wer die auf höchster Ebene eingegangenen völkerrechtlichen Verpflich-tungen erfüllt und wie diese erfüllt werden." Mehr … 

16.11.: Prophetische Stimme aus Russland? Wladimir Putin kritisiert »Progressismus«; ermahnt den Westen. Die progressiven Kräfte im Westen glauben, sie täten etwas wahrhaft Neues, doch wiederholen sie, so Putin, lediglich die gleichen Fehler, die die Kommunisten vor über 100 Jahren gemacht haben. Mehr … 

Russland bestätigt gezielten Abschuss eines Satelliten in Erdumlaufbahn – "Keine Gefahr für ISS". Russlands Verteidigungsministerium hat bestätigt, einen alten Satelliten in der Erdumlaufbahn erfolgreich zerstört zu haben. Die Behörde schloss jede Gefahr für die ISS und andere Satelliten aus. Die Splitter wurden zwecks Kontrolle in ein spezielles Verzeichnis eingetragen. Mehr … 

Das komplette Putin-Interview zu Migrationskrise und NATO-Konfrontation: Es brodelt in Europa. Der russische Präsident Wladimir Putin hat in einem Interview seine Gedanken zur Flüchtlingskrise, den NATO-Manövern und der Ukraine geäußert. Dabei zeichnete er ein gänzlich anderes Bild, als es zahlreiche hiesige Medien vermitteln. NATO-Truppen intensivieren ihre Manöver an den Grenzen zu Russland, immer öfter finden "außerplanmäßig" Militärübungen statt. Während in den Medien vor einer russischen Invasion in der Ukraine gewarnt wird, setzt der ukrainische Präsident gegen die Aufständischen in seinem Land Kampfdrohnen ein. Das alles findet mitten in Europa statt, und der Ton zwischen den EU-Vertretern und Russland wird härter. So wird auch Russland eine Mitschuld an der Migrationskrise an der polnischen Grenze zugeschrieben. Spitzenpolitiker der EU sprechen von einem hybriden Krieg mit Weißrussland, unter Federführung der russischen Regierung. Wir zeigen das Interview in voller Länge. Mehr

Säbelrasseln: Russland löst seine Vertretung bei der NATO in Brüssel auf. Russland verkündet offiziell, dass die missbräuchliche Beziehung zur NATO beendet wird. Der russische Außenminister Sergej Lawrow, kündigte diese Woche an, dass Russland seine Vertretung bei der NATO in der belgischen Hauptstadt Brüssel, dem Hauptsitz des von den USA geführten Militärbündnisses, schließen werde. Lawrow erklärte weiter, damit reagiere das Land auf den Ausschluss von acht russischen Vertretern bei der westlichen Militärallianz. Die NATO ist weder an einem gleichberechtigten Dialog noch an einer Zusammenarbeit interessiert! Auch die Verbindungs- und Informationsbüros der NATO in Moskau würden geschlossen. Zudem dürfe die NATO-Militärmission in Moskau nicht weiterarbeiten. Zum 1. November werde ihren Mitarbeitern die Akkreditierungen entzogen. Russland hat Recht, wenn es der Illusion von Dialog und Partnerschaft ein Ende setzt, wenn in Wirklichkeit die andere Partei zynisch anbietet, die Hand zu schütteln, während sie versucht, einem ans Bein zu pissen, schreibt Finian Cunningham bei Strategic-Culture.org. Mehr

30.10.2021: Säbelrasseln: Russland löst seine Vertretung bei der NATO in Brüssel auf. Russland verkündet offiziell, dass die missbräuchliche Beziehung zur NATO beendet wird. Der russische Außenminister Sergej Lawrow, kündigte diese Woche an, dass Russland seine Vertretung bei der NATO in der belgischen Hauptstadt Brüssel, dem Hauptsitz des von den USA geführten Militärbündnisses, schließen werde. Lawrow erklärte weiter, damit reagiere das Land auf den Ausschluss von acht russischen Vertretern bei der westlichen Militärallianz. Die NATO ist weder an einem gleichberechtigten Dialog noch an einer Zusammenarbeit interessiert! Auch die Verbindungs- und Informationsbüros der NATO in Moskau würden geschlossen. Zudem dürfe die NATO-Militärmission in Moskau nicht weiterarbeiten. Zum 1. November werde ihren Mitarbeitern die Akkreditierungen entzogen. Russland hat Recht, wenn es der Illusion von Dialog und Partnerschaft ein Ende setzt, wenn in Wirklichkeit die andere Partei zynisch anbietet, die Hand zu schütteln, während sie versucht, einem ans Bein zu pissen, schreibt Finian Cunningham bei Strategic-Culture.org. Mehr

Russland fordert von Deutschland Informationen über Person, die Nawalny nach Berlin begleitete. Russland will mit Setzung einer zehntägigen Frist Antworten zu seiner Anfrage an die OPCW bezüglich des angeblichen Giftanschlags auf Alexei Nawalny bekommen. Russland verlangt unter anderem von Deutschland Informationen über den Hintergrund einer Person, die Nawalny von Omsk nach Berlin begleitete. Am 5. Oktober hatten die USA und 44 weitere Staaten in Den Haag eine Fragenliste an Russland bezüglich des angeblichen Giftanschlags auf den russischen Oppositionspolitiker Alexei Nawalny vor über einem Jahr übergeben. Der Schritt erfolgte im Rahmen der Tätigkeit der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW), zu deren Mitgliedsländern auch Russland gehört. Als eine Reaktion darauf reichte Russland seine Fragen zur Ermittlung im Nawalny-Fall an die OPCW, Deutschland und Großbritannien ein. Antworten will Moskau ebenfalls in einer Frist von zehn Tagen erhalten. Deutschland muss Informationen über die Person eines Menschen vorlegen, der Nawalny während des Flugs aus Omsk nach Berlin begleitet hatte. In erster Linie interessiert sich Russland dafür, im Auftrag wessen oder welcher Behörde die Person an Bord des Flugzeugs war. Mehr … 

Russlands Medienaufsicht droht YouTube mit totalem Verbot wegen Sperrung von RT DE-Kanälen. Die russische Medienaufsichtsbehörde Roskomnadsor hat Google LLC, der Mutter-gesellschaft von YouTube LLC, ein klares Ultimatum gestellt und erklärt, dass dem Videostreaming-Giganten massive Einschränkungen drohen, wenn YouTube die Löschung der zwei Kanäle des deutschsprachigen Dienstes von RT nicht wieder aufhebt. Mehr …

"Vierte industrielle Revolution": Auch Putin jetzt Teil der Schwab-Clique? Jetzt auch Putin auf Linie mit WEF: Russland will Digital-Staat errichten. Die Regierung der Russischen Föderation und das Weltwirtschaftsforum (WEF, Davos) unterzeichneten kürzlich ein Memorandum zur Schaffung eines „Zentrums für die Vierte industrielle Revolution“, es wurde bereits eröffnet. Das Zentrum soll die Umsetzung der globalen WEF-Projekte in Russland erleichtern. Russland baue heute proaktiv eine digitale Wirtschaft auf, die alle Industriesektoren, den sozialen Bereich und die öffentliche Verwaltung erfasse, sagte Vize-Premier Dmitri Tschernyschenko, der mit WEF-Präsident Borge Brende das Memorandum unterzeichnete. Mehr …

Top Secret: So wird Wladimir Putin von seinen Leibwächtern beschützt! 

17.10.2021: Russophobie und geopolitischer Zynismus kennen keine Grenzen. Europas Energiekrise und Russlands Bereitschaft zur Linderung zeigen anschaulich eine grundlegende Win-Win-Partnerschaft. Russophobie und geopolitischer Zynismus kennen bei manchen westlichen Politikern und Medienkommentatoren keine Grenzen. Glücklicherweise wird eine solche negative Denkweise jedoch zunehmend als lächerliche Irrationalität entlarvt. Es sind die Vereinigten Staaten die den europäischen Energiemarkt zynisch als geopolitische Waffe nutzen, um ihr eigenes teures und umweltschädliches Flüssigerdgas zu verkaufen. Mehr …

Wladimir Putin: Keine Eile mit Anerkennung der Taliban. Der russische Präsident Wladimir Putin hat bei einer Videokonferenz mit den Staatschefs der GUS-Länder erklärt, dass man die Taliban nicht überstürzt anerkennen solle. Zugleich betonte der Präsident, dass es eine Zusammenarbeit mit den Taliban geben sollte. Mehr …

Europäische Kommission: Russland manipuliert Gaspreise nicht. Die EU-Kommission sieht keinen Anlass, Russland direkt für die steigenden Gaspreise verantwortlich zu machen. Der stellvertretende Vorsitzende der EU-Kommission sagte, dass Russland die langfristigen Verträge über Gaslieferungen an die EU in vollem Umfang einhält. Mehr …

Russland hält die fünftgrößten Gold- und Devisenreserven der Welt. Die Finanzreserven Russlands verzeichnen neue Rekorde. Laut der Rechnungskammer des Landes wurde dies möglich, indem die russische Zentralbank die Vermögenswerte verwaltete und gleichsam deren Sicherheit, Liquidität und Rentabilität sicherstellte.  Mehr …

Russland stuft das US-finanzierte "Recherchenetzwerk" Bellingcat als "ausländischen Agenten" ein. Das russische Justizministerium hat das investigative Netzwerk Bellingcat zu einem "ausländischen Agenten" erklärt. Die Gruppe ist unter anderem durch ihre Ermittlungen zum MH17-Flugzeugunglück über der Ostukraine und den angeblichen Giftangriff auf Alexei Nawalny bekannt. Mehr … 

Warum schuf Stalin einen Jüdischen Staat im Fernen Osten? Sowjetführer Joseph Stalin gab in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts den hiesigen Juden eine eigene neue Heimat: Die Jüdische Autonome Region an der chinesischen Grenze und in der Nähe von Chabarowsk war dennoch eine Fehlplanung. Sie besteht zwar bis heute, jüdisch jedoch ist gerade einmal ein Prozent der Bevölkerung. Mehr … 

Russland lädt die Taliban zu Afghanistan-Konferenz nach Moskau ein. Das russische Außenministerium hat die radikal-islamistische Taliban-Bewegung zu einem Treffen am 20. Oktober nach Moskau eingeladen. Dies bestätigte der Sonderbeauftragte für Afghanistan und frühere Botschafter Russlands in Kabul, Samir Kabulow. Mehr … 

02.08.2021 neu: Moskau warnt vor den Gefahren der Verwestlichung

LIVE Russlands Präsident Putin spricht auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos (Simultanübersetzung) 

31.07.2021 neu: Moskau: „Der nächste Eindringling wird versenkt“. Geografisch gehört auch Russland zu Europa, aber damit berühren wir schon eine Wurzel des Unfriedens: Russland will sich nicht von der NATO-EU vereinnahmen und als Teil dieses „politischen Westens“ (Merkel) von US-Kapitalisten ausbeuten lassen. Deshalb gilt Russland, wie die Volksrepublik China, wie der Iran und etliche andere „Böse“ als Feind. Und darum bleibt Merkel bei ihrer transatlantisch verdrehten Logik: Wenn sich „Europa“ in der Welt behaupten wolle, müsse es „sein Schicksal stärker in die eigene Hand nehmen und gleichzeitig als verlässlicher Partner der westlichen Werte- und Interessengemeinschaft agieren.“  Mehr … 

20.07.2021 neu: Moskau dementiert Pressebericht: Putin soll Befehl zur Unterstützung Trumps erteilt haben 

04.07.2021 neu: Moskau: Brutale Festnahme einer Frau wegen Missachtung der Maskenpflicht

Liebeserklärung an Deutschland: 2001 – Wladimir Putins Rede im Bundestag. Welcher Mensch verbirgt sich eigentlich hinter Putin? Die Antwort auf diese Frage ist gar nicht so einfach. Denn fast alles was wir über den russischen Präsidenten zu wissen glauben, wurde uns durch eine notorisch lügende Journaille erzählt. Das die indoktrinierten Meinungsbilder der Medien weder der Wahrheit entsprechen noch ansatzweise die Realität abbilden, fällt inzwischen einem immer größer werdenden Teil der deutschen Bevölkerung auf. Bei der Beantwortung der eingangs gestellten Frage dürfte die geschichtsträchtige Rede helfen, die der russische Präsident am 25. September 2001 vor den Abgeordneten im Deutschen Bundestag hielt und in der er sich direkt an das deutsche Volk wandte. Mehr … 

30.06.2021 neu: Revolution im Panzerbau: Das russische Armata-Konzept und seine taktischen Auswirkungen

18.06.2021 neu: Putin: „Die USA haben Russland zu ihrem Feind erklärt“ – Wen finanziert Biden?

Lawrow USA und EU streben Herrschaft über Welt an – Wir machen da nicht mit

08.06.2021 neu: Der Schrecken der NATO: Die neue russische Stealth-Drohne Suchoi S-70 Ochotnik 

Wladimir Putin nimmt Stellung zu Washingtons Blockadehaltung sowie den kriminellen Machenschaften in Kiew und Weißrussland. Das deutsche Verhältnis zu Russland ist schizophren. 

15.05.2021 neu: Putin: Es kann keine Vergebung für diejenigen geben, die „wieder aggressive Pläne hegen“ 

Wladimir Putin bei Siegesparade in Moskau: "Russland verteidigt konsequent das Völkerrecht"  

04.04.2021 neu: Russland verlegt massiv Truppen in Richtung Ukraine. Russlands Armee verlegt seit Tagen Tausende Waffen in Richtung der Ukraine und auf die Krim. Dies belegen verifizierte Videos aus zahlreichen Regionen Westrusslands. Der ukrainische Generalstabschef Ruslan Khomchak sprach am Mittwochabend vor dem ukrainischen Parlament und warnte, Russland habe 28 seiner 136 taktischen Bataillonsgruppen an die ukrainische Grenze verlegt und könnte binnen Tagen angreifen. Am Donnerstag dem 1.4.21 kündigte er zudem an, die Ukraine bereite sich auf die Einberufung von Reservisten in die Armee vor, wenn Russland seine Truppenkonzentration fortsetze.  Mehr … 

10.03.2021 neu: Putin über die UNO und 1.&2.Weltkrieg

28.02.2021 neu: Interview Michael Gorbatschow über Putin, die Deutschen und Amerika

24.01.2021 neu: Russland verspricht unangenehme Veröffentlichungen im Falle Nawalny

Laut vom Geheimdienst abgehörtem Gespräch ist Navalnys Vergiftung eine Fälschung 

EU-Dialog abbrechen  - Russland hat die Nase voll von westlichen Spielchen

09.11.2020 neu: Putin wirft Bill Gates aus Russland raus!                                                             

Putin bekräftigt Treffen der „Großen Fünf!“      

Merkel gefangen - Putin macht Ernst           

KLARE WARNUNG Putin droht USA mit Ankündigung neuer Superwaffen

Vor Juli 2020: Russland ist durch das uns eingebrannte Framing, durch die uns einprogrammierte Assoziation unser Feind und Putin die Verkörperung des Bösen, das auch schon mal mit Hitler gleich gesetzt wurde. Es ist die gleiche Masche die bereits in anderen Ländern durchgezogen wurde, um eine Kriegsbereitschaft gegen ein Land / einen Bösewicht vom Zaun zu brechen, um damit einen Kriegszustand umzusetzen.

Doch die dahinter stehende Wahrheit ist eine andere. Eines muß seit 100 Jahren und auch für die nächsten 100 Jahre verhindert werden - nämlich die Zusammenarbeit von Deutschland und Russland. Deswegen läuft bei uns in allen Medien die Hetze gegen Putin und die Erschaffung dieses neuen Feindbildes.

Doch auch hierzu gibt es eine andere Seite, die man kennen sollte: Thomas Röper über Putin .

Bitte besuchen Sie diese Seite bald wieder. Vielen Dank für ihr Interesse!