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Russland   -  aus der Sicht eines Putin-Verstehens

07.08.2022:  Russland fordert USA zum Verzicht auf Stationierung von Mittel- und Kurzstreckenraketen auf. Russland fordert die USA und ihre Verbündeten auf, sich dazu zu verpflichten, als Vorreiter auf die Stationierung von Kurz- und Mittelstreckenraketen zu verzichten. Dies könne ein gefährliches neues nukleares Wettrüsten verhindern, so die Vertreter des Landes. Russland fordert die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten auf, sich dazu zu verpflichten, als Vorreiter auf die Stationierung von Kurz- und Mittelstreckenraketen zu verzichten. Das sagte der Stellvertreter des Ständigen Vertreters der Russischen Föderation beim UN-Büro in Genf, Andrei Belousow, in seiner Rede auf der Überprüfungskonferenz des Nichtverbreitungsvertrags (Atomwaffensperrvertrag). Der Nachrichtenagentur TASS zufolge erklärte er: "Um ein neues zerstörerisches nukleares Wettrüsten zu verhindern, hat sich Russland unilateral verpflichtet, als erstes Land keine Systeme, die unter den Vertrag über die Abschaffung von Mittelstrecken- und Kurzstreckenraketen fallen, in Regionen zu stationieren, in denen solche von den USA hergestellten Waffen nicht stationiert werden. Wir fordern die USA und ihre Verbündeten auf, ähnliche Verpflichtungen einzugehen." In Russland gebe es keine landgestützten Mittelstrecken- und Kurzstreckenraketen, so der Vertreter des Landes. "Wir erklären verantwortungsbewusst: Russland verfügte und verfügt nicht über landgestützte Mittelstrecken- und Kurzstreckenraketen. Wer etwas anderes behauptet, will bewusst ein falsches Bild zeichnen und die wahren Verantwortlichen für das Scheitern des Vertrags über Mittelstrecken- und Kurzstreckenraketen verschleiern", sagte Belousow. Mehr …

Mit verbündeten Staaten: Russland will ein eigenes internationales Kriegstribunal schaffen. Da die Vereinten Nationen vom Westen dominiert würden, solle ein Tribunal unter der Führung einer Partnerorganisation Russlands stehen, sagte der Chef des russischen Ermittlungskomitees, Alexander Bastrykin, in einem Interview mit der staatlichen Zeitung «Rossijskaja Gaseta». Seinen Aussagen zufolge haben unter anderem Bolivien, der Iran und Syrien Interesse an einer Beteiligung bekundet. Russland hat mehr als 1.300 Strafverfahren gegen rund 400 Personen wegen Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung im Donbass eingeleitet. In den Vorermittlungen seien gut 220 Personen der Verbrechen gegen die Menschlichkeit und den Frieden überführt worden - Anklagepunkte, die nicht verjährten. «92 Kommandeure und ihre Untergebenen wurden angeklagt, 96 weitere, darunter 51 ukrainische Offiziere, zur Fahndung ausgeschrieben», gab Bastrykin zu Protokoll. Der ehemalige Studienfreund von Kremlchef Wladimir Putin berichtete zudem von Ermittlungen gegen Briten, US-Amerikaner, Kanadier, Niederländer und Georgier wegen Söldnertums. Mehr …  

06.08.2022:

05.08.2022:  Lawrow: US-Versuche, die Welt zu dominieren, sind vergeblich. Der russische Außenminister bezeichnet die Versuche der USA, die Welt zu beherrschen, als erfolglos. Seiner Meinung nach hat Washington einen Kurs eingeschlagen, bei dem es darum gehe, die Unabhängigkeit anderer Staaten zu unterdrücken. Moskau glaubt, dass die Zukunft den souveränen Staaten gehört. Mehr …

04.08.2022:  Warum Russlands Sonne jetzt über Afrika aufgeht. Die traditionell antikolonialistische Afrika-Außenpolitik Russlands erhält nun auch wirtschaftliche Grundlagen. Auf die sehr erfolgreiche diplomatische Afrika-Tour des russischen Außenministers Lawrow hin können die westlichen Eliten nur machtlos keifen und Sanktionen verhängen. Mehr …

Russisches Verteidigungsministerium: "Nicht auszuschließen", dass USA COVID-19 verursacht haben. Russischen ABC-Waffen-Spezialisten zufolge verdichtet sich der Verdacht, dass das SARS-CoV-2-Virus künstlich hergestellt wurde und US-amerikanische Forschungsprogramme die Verantwortung für den Ausbruch der COVID-19-Pandemie tragen. Dies berichtete TASS am Donnerstag unter Berufung auf einen Generalleutnant der russischen ABC-Abwehrkräfte. Mehr …

Diplomatischer Eklat: Norwegische Konsulin schockt mit "abscheulichem" Verhalten in Russland. „Das Hotel ist eine Schande und Ihr ganzes Volk im Allgemeinen ist eine Schande", platzte es aus der norwegischen Diplomatin Elisabeth Ellingsen, als sie Anfang Juli im nordrussischen Murmansk das Hotelpersonal angegangen ist. "Ich hasse Russen!", ließ Ellingsen vernehmen, wohl nicht daran denkend, dass Überwachungskameras sie dabei aufzeichnen könnten. Knapp einen Monat später hat Moskau nun den norwegischen Botschafter Rune Resaland ins russische Außenministerium einbestellt. Video …

Oberster Gerichtshof Russlands stuft Neonazi-Bataillon Asow als terroristische Organisation ein. Die Aktivitäten des Bataillons in Russland wurden verboten. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig und kann angefochten werden. Das berüchtigte Bataillon Asow ist eines der Neonazi-Streitkräfte, die in der Ukraine tätig sind. Es ist sogar in die ukrainischen Streitkräfte integriert. Diese rechtsradikalen paramilitärischen Einheiten sind seit 2014 verantwortlich für Verbrechen gegen die eigene Bevölkerung im Osten des Landes. Nun hat der Oberste Gerichtshof Russlands das Asow-Bataillon als terroristische Organisation eingestuft, wie l’Antidiplomatico unter Hinweis auf die russische Presseagentur TASS berichtet. Das Gericht hat nur den Tenor des Urteils verkündet, seine Beweggründe bleiben unbekannt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig und kann beim Berufungsgericht angefochten werden. Der Fall wurde in Abwesenheit der Gegenseite verhandelt, erläutert TASS. Der grösste Teil der Anhörung fand hinter verschlossenen Türen statt, da geheimes Material erörtert wurde. Journalisten durften die Übertragung nur während der Zeugenvernehmung verfolgen.
Diese Zeugen – russische Menschenrechtsaktivisten und Journalisten – hätten dem Gericht von den zahlreichen Verbrechen der Asow-Kämpfer berichtet, so TASS. Im Gerichtssaal seien Interviews mit Einwohnern von Mariupol und Wolnowacha gezeigt worden, deren Angehörige von den Kämpfern des Asow-Bataillons getötet, entführt oder gefoltert wurden. Laut Alexander Dyukov, Direktor der Historical Memory Foundation, sind die Kämpfer des Asow-Bataillons Anhänger einer neonazistischen Ideologie. Zur Untermauerung seiner Behauptung führt er Artikel der Bataillonsgründer an, die Anzeichen für einen «extremen biologischen Rassismus» enthalten. Die Mitglieder der vom Gericht als terroristische Vereinigung eingestuften Organisation seien strafrechtlich verantwortlich, erklärt TASS. Die Gründer und Anführer werden mit 15 bis 20 Jahren Gefängnis und einer Geldstrafe von bis zu 1 Million Rubel (über 16’500 Dollar) bestraft, während auf Mitglieder niedrigerer Rängen 5 bis 10 Jahre Gefängnis und eine Geldstrafe von bis zu 500’000 Rubel zukämen. Wer sich vor Beginn der Ermittlungen freiwillig nicht mehr an den Aktivitäten der Organisation beteiligt habe, sei von der Strafverfolgung ausgenommen. Mehr …

03.08.2022:

01.08.2022:  Wladimir Putin: "Einen Atomkrieg darf es nicht geben". Zu Beginn der Zehnten Überprüfungskonferenz der Teilnehmerstaaten des Atomwaffensperrvertrages hat der russische Präsident Wladimir Putin in einer Grußbotschaft die Bedeutung dieses Vertragswerks bekräftigt. Ein Atomkrieg dürfe niemals geführt werden, unterstrich das Staatsoberhaupt. Mehr …

Zirkon-Hyperschallrakete bald im Arsenal der russischen Marine. Die neuen russischen Raketensysteme "Zirkon" sollen in den nächsten Monaten ins Arsenal der Streitkräfte aufgenommen werden. Das erklärte Russlands Präsident Wladimir Putin am Tag der Marine am Sonntag. Die Fregatte Admiral Gorschkow solle die Waffe als Erste bekommen. Video und mehr …

Lawrows jüngste Reise beweist, dass Russland alles andere als isoliert ist. Russland und seine über hundert Partner im globalen Süden stehen an der Spitze des globalen Systemwechsels, während die USA und ihre Vasallen im Staub liegen, weil sie in ihrem Wahn an einer überholten Weltordnung festhalten wollen. Die von den USA geführten westlichen Mainstream-Medien (MSM) haben bereits in den letzten fünf Monaten behauptet, dass Russland angeblich „isoliert“ sei, aber das stimmt nur in Bezug auf die Goldene Milliarde und die mit ihr verbundenen Organisationen. Im gesamten Globalen Süden ist die eurasische Großmacht jedoch beliebter denn je, wie die jüngste Tournee von Außenminister Lawrow beweist. Beobachter achteten vor allem darauf, dass er in vier afrikanische Länder reiste, aber auch mit Vertretern der Afrikanischen Union und der Arabischen Liga in Äthiopien bzw. Ägypten zusammentraf. Im Anschluss daran reiste er nach Usbekistan, wo er an der Außenministertagung der SCO teilnahm. Zusammengenommen repräsentieren die Afrikanische Union, die Arabische Liga und die SCO die große Mehrheit des Globalen Südens. Mehr …

31.07.2022:  LIVE: Tag der Marine in Sankt Petersburg – deutsche Simultanübersetzung. Das ist die Hauptparade zum Tag der Marine Russlands: Hochmoderne Kriegsschiffe, Grenzschutzkutter und die neuesten Militärflugzeuge. Mit dabei ist auch der "Opa der russischen Flotte" - das Schiff von Peter dem Großen, der den Grundstein für die russische Flotte legte. Video …

29.07.2022:  "Terminkalender voll" – Blinken ersucht erfolglos um Gespräch mit Lawrow. Die USA hätten laut Washington Moskau mehrmals auf direktem Wege um ein Gespräch gebeten. Es geht dabei um zwei in Russland inhaftierte US-Bürger. Moskau erklärte, dass der Terminkalender Lawrows derzeit voll ist, er aber später auf die Anfrage eingehen werde. Russland hat bestätigt, dass es am Donnerstag ein Gesprächsersuchen von den USA erhalten hat. Ein Gespräch zwischen den Spitzendiplomaten der beiden Länder könnte stattfinden, sobald es der derzeit volle Terminkalender von Außenminister Sergei Lawrow zulässt. Das teilte das Außenministerium in Moskau mit. Lawrow werde "dieser Anfrage Beachtung schenken, sobald es die Zeit erlaubt", sagte Maria Sacharowa, die Sprecherin des Ministeriums, vor Journalisten und bezog sich dabei auf die Bitte Washingtons um einen Telefontermin zwischen Lawrow und US-Außenminister Antony Blinken. Zuvor hatte der Sprecher des US-Außenministeriums Ned Price am Donnerstag auf einer Pressekonferenz erklärt, die USA hätten der Russischen Föderation deutlich gemacht, dass sie ein Gespräch zwischen US-Außenminister Blinken und seinem russischen Amtskollegen Lawrow anstreben. Mehr …

27.07.2022:  Entscheidung "bereits gefallen" – Russland wird die Internationale Raumstation ab 2024 verlassen. Die Spannungen zwischen Russland und dem Westen haben auch Auswirkungen auf den Weltraum. Russland hat seine Absicht bekannt gegeben, aus der Zusammenarbeit auf der Internationalen Raumstation (ISS) auszusteigen. Die Ankündigung kam vom neuen Chef der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos, Juri Borissow, während eines Gesprächs mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Video und mehr …

25.07.2022:  Der Fall Jewish Agency: Beziehungen zwischen Russland und Israel steuern auf Zerreißprobe zu. Obwohl der Ukrainekrieg das Verhältnis zwischen Israel und Russland belastet hat, hängt die Einstellung der Aktivitäten der Jewish Agency in Moskau eher damit zusammen, dass der Kreml unter anderem die russische Souveränität im Zuge der historisch beispiellosen Sanktionen des Westens gegen Russland im vollen Umfang aufrechterhalten will. Die Berichte über eine mutmaßliche Einstellung der Arbeit der Jewish Agency in Moskau sorgten in letzter Zeit für Aufsehen und Spekulationen. Letzte Woche nun stellte das Justizministerium in Moskau einen offiziellen Auflösungsantrag gegen den russischen Ableger der jüdischen Organisation. Die Kremlführung machte mit diesem Schritt deutlich, dass es Russland mit dem baldigen Verbot der Jewish Agency ernst meint.
Israel reagierte prompt. Premierminister Jair Lapid drohte selbstbewusst gen Moskau und warnte vor einer Verschlechterung der Beziehungen zu Russland, sollte die Jewish Agency for Israel aufgelöst werden. Das Verbot der Agentur sei ein "schwerwiegendes Vorkommnis", sagte  Lapid am Sonntag. Im Lauf dieser Woche soll eine israelische Delegation nach Moskau reisen, um die russischen Behörden umzustimmen. Allerdings wartet Israel noch immer auf die Genehmigung der russischen Regierung für den Empfang der Delegation. Es bleibt unklar, ob eine mögliche Zustimmung für die Reise der israelischen Abgesandten nach Moskau noch vor Beginn der Anhörung am Moskauer Bezirksgericht erteilt wird. Mehr …

23.07.2022:  Sergei Lawrow versichert Afrika: Russland wird weiterhin Lebensmittel und Energie liefern. Russland will seine Verpflichtungen zur Lieferung von Nahrungsmitteln, Düngemitteln und Energie an Afrika weiterhin pflichtbewusst erfüllen. Dies erklärte der russische Außenminister Sergei Lawrow am Vorabend seines Besuchs mehrerer afrikanischer Länder. Mehr … 

22.07.2022:  Russland weist Behauptungen über unrechtmäßige Inhaftierung der US-Basketballerin Griner zurück. Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat am 21. Juli den Vorwurf der USA, die Inhaftierung der Basketballerin Brittney Griner wegen Drogenvergehen sei "unrechtmäßig", scharf kritisiert. Sie erklärte, dies zeige eine Missachtung des russischen Rechts. Video und mehr …  

Putin macht sich über Europas Sparmaßnahmen lustig – "Die sind doch völlig durchgeknallt". Wieso scheint es Putin nicht zu ärgern, wenn die Europäer nur vier sensible Körperbereiche waschen, um Wasser und Energie zu sparen? Es heißt doch, dass es ihn ärgern wird! Video …

Die russische Wirtschaft wird sich laut Experten bis zum Jahresende erholt haben. Die westliche Sanktionspolitik hat ihr Ziel verfehlt, die Wirtschaft des Landes zu destabilisieren. Trotz westlicher Sanktionen und Massenexodus westlicher Unternehmen aus dem russischen Markt, verbessert sich die Haushaltslage zunehmend. Mehr …

21.07.2022: PUTIN ASKS IMPORTANT QUESTIONS:
1. Have there been any sanctions against ISRAEL for killing and destroying innocent women and children of Palestine?
2. Have there been any sanctions against AMERICA for killing and destroying the lives of innocent women and children in Iraq, Syria, Afghanistan, Cuba, Vietnam and even stealing their diamonds and gold?
3. Were there any sanctions against AMERICA/FRANCE for killing Muammar Gaddafi and destroying Libya?
4. Has there ever been a US/NATO soldier punished for raping and torturing the innocent women/children of all the countries mentioned above?
5. Are there sanctions against FRANCE for causing crisis and unrest in several African countries? These are  war crimes, America and NATO should be punished.
Perhaps it is time to understand that NATO, the USA and all their allies are the most dangerous evils of our time. So we need to change the balance of power in the world and ensure that everyone has equal rights and stop the oppressors.

Moskau beantragt Schließung der Jewish Agency in Russland – Israel interveniert. Die Beziehungen zwischen Israel und Russland haben seit dem Ukraine-Krieg einen Tiefpunkt erreicht. Das russische Justizministerium hat nun die Auflösung des Büros der "Jewish Agency for Israel" in Russland beantragt. Mehr …

Wladimir Putin: "Eine neue Etappe der Weltgeschichte steht bevor". Das Modell der goldenen Milliarde, bei dem nur die Bevölkerung der entwickelten Länder im Vorteil ist, sei unfair. Dies hat der russische Staatschef Wladimir Putin verkündet. Dieses Prinzip sei im Grunde genommen rassistisch und werde bald sein Ende finden. Eine neue Ära stehe bevor. Mehr …

Putin: Westliche Länder geben Russland Schuld für ihre eigenen ungerechtfertigten Entscheidungen. Der russische Präsident Putin kritisierte, dass der Westen die Verantwortung für seine eigenen energiepolitischen Fehlentscheidungen auf Russland abwälzt. Außerdem bezeichnete er die Energiesparpläne sowie die Umweltspekulationen Deutschlands als unsinnig. Mehr …

20.07.2022:  RT-Exklusivinterview: Lawrow über Sonderoperation, Verschwörung der EU-Kommission und vieles mehr. Der russische Außenminister Sergei Lawrow hat RT-Chefredakteurin Margarita Simonjan ein Interview gegeben. Darin sprach er über die sich ändernden Ziele der russischen Spezialoperation in der Ukraine, die begrenzte Eignung der westlichen Leiter, Hungersnot und Afrika. Mehr

Russlands Außenminister Lawrow im Gespräch mit RT-Chefredakteurin Margarita Simonjan. Der russische Außenminister Sergei Lawrow gibt RT-Chefredakteurin Margarita Simonjan am heutigen Mittwoch ein Interview. RT DE überträgt die Veranstaltung auf Deutsch. Video …

Die Illusion einer russischen Isolation – Achse Teheran-Moskau zeichnet sich ab. Auf dem Teheraner Gipfel kam Russland mit dem erbitterten Gegner der USA, Iran, und dem NATO-Staat Türkei zusammen. Das Treffen machte deutlich, dass der Kreml diplomatisch – entgegen der medialen Darstellung im Westen – alles andere als "isoliert" ist. Moskau und Teheran versuchen seit dem Ukraine-Krieg, ein asiatisches Gegenmodell zum arabisch-israelischen Ordnungsmodell im Nahen Osten zu etablieren. Mehr …

19.07.2022:  Bloomberg: Russische Ölexporte in den Nahen Osten auf höchstem Stand seit Jahren. Wie die US-amerikanische Finanznachrichtenagentur "Bloomberg" berichtet, seien die Öllieferungen Russlands in den Nahen Osten seit Februar stetig gewachsen. Im Juni gab es sogar einen sprunghaften Anstieg. Im Juli gehen die Exporte laut Einschätzungen weiter in die Höhe. Mehr …

Wladimir Putin besucht Iran – Schnelle Reaktion auf US-initiierten Golf-Gipfel. Während Biden ohne eine Zusage für höhere Ölförderungen aus Saudi-Arabien zurückgekehrt ist, hat Russlands Präsident Putin am Dienstag einen Teheraner Gegengipfel zu dem vom US-Präsidenten initiierten Golf-Gipfel in Dschidda in die Wege geleitet. So soll der neuen US-Agenda im Nahen Osten entgegengewirkt werden. Mehr …

"Russland wird nicht aufgeben" – Putin über wirtschaftliche Herausforderungen. Russland sucht angesichts der westlichen Sanktionen nach neuen Lösungen. Das erklärte Präsident Putin in einer Rede am Montag. Russland wolle das Wohlergehen seiner Bürger verbessern. Hauptziel sei die Verringerung der Armut. Video und mehr …  

18.07.2022:

16.07.2022:  Antwort auf die Sanktionen: Ausländische Banken dürfen den russischen Markt nicht mehr verlassen. Auslandsbanken werden so lange keine Vermögenswerte in Russland veräußern dürfen, bis die Tochtergesellschaften russischer Kreditinstitute im Westen ihre Tätigkeit wieder aufnehmen können – so lautet die Antwort des Finanzministeriums des Landes auf die Sanktionen. Mehr …

13.07.2022: Moskau: Es ist nicht Russlands Schuld, wenn die Europäer im Winter frieren. Die Zukunft des Gastransits aus Russland durch die Ukraine hängt vom Verhalten der EU-Staaten ab. Die Absicht der EU, Russland als Lieferanten zu streichen, bedeute, dass die Ukraine keine Transitgebühren mehr erhalten werde, erklärte ein hochrangiger russischer Diplomat. Mehr …

12.07.2022:  Putin erleichtert allen Ukrainern Erwerb der russischen Staatsbürgerschaft. Der russische Präsident hat das Verfahren zur Erlangung der russischen Staatsbürgerschaft für alle Einwohner der Ukraine vereinfacht. Den Bewohnern der DVR und LVR wurde dieses Recht bereits im Jahr 2019 gewährt, den Bewohnern von Cherson und Saporoschje im Mai 2022. Mehr …

05.07.2022:  Lawrow zu US-Sanktionen: "Ein offener Raubzug nach Wildwest-Manier". Der russische Außenminister Sergei Lawrow traf sich am Montag mit seinem venezolanischen Amtskollegen Carlos Rafael Faria Tortosa in Moskau. Angesichts der Freundschaft, die die beiden Staaten verbindet, und des gemeinsamen Status der von den USA sanktionierten Länder standen aktuelle Themen auf der politischen Tagesordnung. Video und mehr …

03.07.2022:  Ein weiterer Schritt zum Handel ohne Dollar: Russland stellt Zölle für Getreide auf Rubel um. Die russische Regierung hat in dieser Woche die Berechnung von Exportzöllen für Getreide auf Rubel umgestellt. Dadurch soll Risiken durch Währungsschwankungen vorgebeugt werden. Zugleich geht Russland damit einen weiteren Schritt zur "Entdollarisierung" seines Außenhandels. Mehr …

Lawrow: Die neoliberalen "Demokratien" schieben alle Schuld auf Russland. Der russische Außenminister Sergei Lawrow hat am Sonntag auf die Frage, ob der "westliche Liberalismus" dem Untergang geweiht ist, geantwortet, dass solche Einsichten sich im Westen mehren und entgegnet, dass es kein westlicher Liberalismus, sondern Neoliberalismus sei. In der westlichen Politik beobachte man immer mehr irrationale, politische Schritte, die den eigenen Volkswirtschaften schaden. Video und mehr …

02.07.2022:

01.07.2022:  Russland und Weißrussland warnen vor neuem "Eisernen Vorhang". Moskau werde von nun an weder Washington noch Brüssel vertrauen. Das erklärte der russische Außenminister diese Woche. Man werde alles tun, um in kritischen Bereichen Abhängigkeiten von den USA und der EU zu vermeiden. Mehr …

Lawrow: "Im Interesse der USA – Die Sanktionen sollen auch der EU schaden, nicht nur Russland". Russlands Außenminister Sergei Lawrow hat am Donnerstag bei seinem Besuch in der weißrussischen Hauptstadt die zerrütteten Beziehungen zu dem Westen kommentiert und diesem vorgeworfen, einen neuen Eisernen Vorhang zu errichten und wissentlich mit den eigenen Händen die Sicherheitsstruktur Europas zu zerstören. Mehr …

"Sie bestreben, das ungerechte unipolare Modell zu erhalten" – Putin zur Vormachtstellung der USA. Der russische Präsident Wladimir Putin erklärte am Donnerstag den Teilnehmern des zehnten Internationalen Rechtsforums in St. Petersburg, dass die westlichen Staaten bestrebt sein, an der ungerechten unipolaren Weltordnung festzuhalten und die Verbündeten "den Verlust ihrer Vormachtstellung auf der internationalen Bühne" akzeptieren würden. Video und mehr …

Lawrow-Lukaschenko-Treffen: Wir können Güter nach Kaliningrad bringen – "Ohne jegliche Kriege". Der russische Außenminister Sergei Lawrow hat sich am Donnerstag in der weißrussischen Hauptstadt Minsk mit dem weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko getroffen und unter anderem über den Ukraine-Krieg und die Transit-Blockade nach Kaliningrad gesprochen. Video und mehr …

30.06.2022:  Antwort auf Diskriminierung russischer Medien im Ausland: Gesetz über spiegelbildliche Maßnahmen. Russland lässt die zunehmende Behinderung oder Verbote seiner Medien im Ausland nicht unbeantwortet. Die Duma hat nun ein Gesetz verabschiedet, das spiegelbildliche Maßnahmen gegen ausländische Medien zulässt, in deren Ländern russische Medien willkürlichen Beschränkungen unterworden werden. Mehr …

29.06.2022: Das grösste Verbrechen an Russland – die PSA Vereinbarung. Viele Dinge werden vom Mainstream verschwiegen oder so umformuliert, dass der Kern verschwindet. Doch jede Lüge kommt einmal ans Tageslicht. Um Putin und Russland besser zu verstehen, lohnt es sich sehr, die Vollversion des Filmes „Der unbekannte Putin“ (Sicherung bei Bitchute) anzusehen. Es sind darin nicht nur Hintergründe zu dem Menschen Putin enthalten, sondern sehr viel zur russischen Situation vor 2004. Im Film ist viel die Rede von der PSA-Vereinbarung (Production Sharing Agreement – Produktions- Aufteilungs- Vereinbarung), die bis 2000 Russland benachteiligte. Was besagte diese Vereinbarung? Wie kam es dazu? - Das Totschweigen des PSA Abkommens ist einer der besten Beweise der einseitigen Berichterstattung der westlichen Mainstream-Presse. Noch nie in der Geschichte wurde etwas so unvorstellbar großes so erfolgreich totgeschwiegen wie die Auswirkungen des PSA Abkommens.“ Peter von Zabuesnig sagt: Selbstverständlich plant auch Russland eine digitale Währung. Die Pilotphase zur Testung des digitalen Rubels wurde am 16. Februar 2022 bekannt gegeben. Nebenbei ist Russland führend bei dem Thema: Totalüberwachung. Auch die Einführung einer Software zur Gesichtserkennung ist in Arbeit. Ein perfekter Boden für einen Great Reset ist somit auch schon in Russland vorbereitet. Der „Great Reset“ wird umgesetzt. Auch Putin macht da mit.
PSA:  – Was bedeutet das? In den 90er Jahren war Russland nach der Perestrojka von Michail Gorbatschow unter der Führung von Boris Jelzin komplett am Boden. Der Staatshaushalt reichte nicht einmal aus um die neue, dringend benötige Gesetzgebung zu konzipieren. In diese Lücke sprang der Westen gerne ein. Vertreter der marktradikalen und liberalistischen Schulen der USA (Harvard und Chicago) gaben die Strategie wissenschaftlich vor und begleiteten beratend deren Durchsetzung. Tausende westlicher Bürokraten erarbeiteten die neue Gesetzesgrundlage welche Boris Jelzin unter deren Druck zu ratifizieren hatte. Das führte sogar soweit, dass auf Russischen Geschichtsschulbüchern auf dem Backcover drei Amerikanische Präsidenten abgebildet wurden. Mehr …

28.06.2022:  "Der Westen unterschätzt Russland" – Ex-Präsident Medwedew im Interview. Dmitri Medwedew, der Vizechef des russischen Sicherheitsrates, ist der Ansicht, dass der Westen Russland unterschätzt. Es sei nicht das erste Mal, dass man das Land aus allen Kräften unter Druck setze. Aber selbst der Eiserne Vorhang sei kein Hindernis gewesen. Mehr …

Putin will am G20-Gipfel teilnehmen – ungeachtet westlicher Proteste. Wie ein Berater des russischen Präsidenten mitteilte, beabsichtigt Putin, zu dem Treffen nach Indonesien zu reisen, obwohl westliche Vertreter den Ausschluss Moskaus gefordert haben. Am G20-Gipfel nehmen die Staats- und Regierungschefs der zwanzig größten Volkswirtschaften der Welt teil. Mehr …

Sie haben über Putin gelacht! Jetzt ist ihnen das Lachen vergangen. Anfang der 2000er Jahre streckte der russische Präsident seine Hand aus, um mit dem Westen und der NATO zusammenzuarbeiten. Doch er wurde brüsk zurückgewiesen, hintergangen und manche lachten sogar über ihn. Jetzt ist ihnen das Lachen vergangen. Mehr …

27.06.2022:  Vom Ende der westlichen Dominanz – Putins Petersburger Rede. Putin hat in Sankt Petersburg eine wichtige Rede gehalten. In ihr kündigt er das Ende der westlichen Vormachtstellung an und wirbt für eine globale Zusammenarbeit auf Augenhöhe unter Beachtung nationaler Souveränität und verbindlicher völkerrechtlicher Regeln. Mehr …

Russland kann Auslandsschulden wohl nicht bezahlen – das erste Mal seit 1918. Russland steht offenbar vor dem ersten Zahlungsausfall auf Auslandsschulden seit mehr als 100 Jahren. In der Nacht auf Montag lief eine 30-Tage-Frist aus, innerhalb derer fällige Zinsen auf zwei Staatsanleihen in Auslandswährung zu zahlen waren. Es geht um insgesamt rund 100 Millionen US-Dollar. Haben die Anleger das Geld nicht erhalten, wovon angesichts scharfer Finanzsanktionen des Westens auszugehen ist, wäre es der erste Zahlungsausfall auf Auslandsschulden seit dem Jahr 1918. Der jüngere Zahlungsausfall aus dem Jahr 1998 bezog sich auf von Inländern gehaltene Schuldtitel. Die Hintergründe des aktuellen Falls sind kompliziert und suchen ihren historischen Vergleich. Russland betont, wirtschaftlich in der Lage und auch Willens zu sein, seine Schulden zu bedienen. Dem stehen jedoch scharfe Sanktionen vornehmlich westlicher Länder entgegen, die als Reaktion auf den Krieg Russlands gegen die Ukraine ergriffen wurden. Deswegen kann Moskau weder auf den Großteil seiner Finanzreserven im westlichen Ausland zugreifen, noch heimische Reserven an westliche Gläubiger weiterleiten. Russlands Vorteil: Es ist nicht stark verschuldet. Mehr …

Ist Russland zahlungsunfähig? Der Westen zu Russland: Ich klaue Dir Dein Geld und sage, Du bist pleite! Als Russland in der Ukraine interveniert hat, hat der Westen russische Vermögen im Wert von vielen Milliarden Dollar und Euro eingefroren. Dazu gehören, je nach Meldung, bis 300 Milliarden Dollar an Devisenreserven der russischen Zentralbank. Außerdem hat der Westen Russland mit seinen Sanktionen von den „internationalen Finanzmärkten“ (also den westlichen Finanzmärkten) abgeschnitten. Hinzu kommen die Sanktionen gegen russische Banken und die Abklemmung vieler russischer Banken vom internationalen Zahlungssystem SWIFT, was Zahlungen zwischen Russland und dem Ausland teilweise unmöglich macht.
In einfachen Worten und in Summen umgerechnet, die jeder von uns verstehen kann, ist folgendes passiert: Der Westen hat Russland 300 Euro (also die 300 Milliarden) geklaut und sagt nun: „Russland ist pleite, weil es nicht in der Lage ist, zehn Cent zu bezahlen!“ Die 100 Millionen Dollar und Euro, die Russland an Zinsen bezahlen muss, verhalten sich im Verhältnis zu den 300 Milliarden Dollar geklauten Geldes wie zehn Cent im Verhältnis zu 300 Euro. Daran sieht man schon, dass Russland in keiner Weise zahlungsunfähig ist, sondern dass der Westen zuerst Geld geklaut hat und dann von Zahlungsunfähigkeit spricht. Das weiß natürlich jeder Experte und internationale Anleger, weshalb das Gerede über Russlands angebliche Zahlungsunfähigkeit nur eine Show für die dumme Öffentlichkeit ist, die diese Zusammenhänge nicht kennt oder versteht und der man um jeden Preis klar machen will, dass Russland kurz vor dem Zusammenbruch steht. Russland hat trotzdem gezahlt.  Auch das erfahren wir sogar im Spiegel, der von Russlands angeblicher Zahlungsunfähigkeit schwadroniert. Der Spiegel schreibt über Russlands Antwort auf die westlichen Erklärungen über Russlands angebliche Zahlungsunfähigkeit: „Man sei mit entsprechenden Meldungen »nicht einverstanden«, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Montag der Agentur Interfax zufolge. Die fällige Zahlung sei noch im Mai erfolgt. Dass die Mittel aber vom Dienstleister Euroclear wegen der westlichen Sanktionen gegen Russland blockiert worden seien, sei »nicht unser Problem«, sagte Peskow.“ Der Spiegel lässt es zwar so klingen, als seien das alles leere russische Behauptungen, aber das sind sie nicht. Der Spiegel könnte ja mal bei Euroclear nachfragen, ob die russische Erklärung der Wahrheit entspricht. Da Euroclear das bestätigen würde, stellt der Spiegel so eine Anfrage erst gar nicht, denn dann müsste er ja bestätigen, dass Russland die Wahrheit sagt und dass es der Westen ist, der russischen Zinszahlungen verhindert, um Russland einen Zahlungsausfall vorzuwerfen. Russland schwimmt im Geld. Mehr …

26.06.2022: Russland will Belarus mit Iskander-Raketensystem beliefern – Putin trifft Lukaschenko. Der russische Präsident Wladimir Putin erklärte bei einem Treffen mit dem weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko am Samstag in Sankt Petersburg, Moskau werde Weißrussland in den nächsten Monaten "die taktischen Raketensysteme Iskander-M" übergeben, die in der Lage sind, "sowohl ballistische als auch Marschflugkörper, sowohl konventionelle als auch nukleare Versionen" einzusetzen. Video …

Die Geburtsstunde der russischen Oligarchen. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion wurde Russland nicht die Hand gereicht, sondern zunehmend gedroht. Die Partnerschaft zwischen den USA und Russland, die die Präsidenten Bill Clinton und Boris Jelzin in den 1990er Jahren aufbauten war nicht erfolgreich. Moskau fühlte sich oft nicht respektiert und behauptete, dass bei Absprachen mit Washington, seine Interessen und Prioritäten nicht gebührend berücksichtigt würden. Wer das bezweifelt, braucht sich nur, die in der „Clinton-Library“ veröffentlichten Memcons (Gesprächs-Transkripte) zwischen Jelzin und Clinton aus der Zeit durchlesen. Fest steht: Der Westen zahlt heute für seine Absprachen mit Russland in den 1990er Jahren. “ … Nicht in Moskau sondern in Washington ist entschieden worden, was Russlands aussenpolitische Interessen waren“, sagt Alexander Lukin, er ist Leiter für Internationale Beziehungen an der National Research University Higher School of Economics in Moskau.
Lukin war Botschafter der Russischen Föderation in Washington (1992 bis 1993) und erlebte den Beginn der Präsidentschaft von Bill Clinton vor Ort. Der neue US-Präsident durfte im Auftrag der Hochfinanz, den damaligen russischen Präsidenten Boris Jelzin unterstützen. Clintons Ziel sollte sein, das wichtige postsowjetische Russland zu einer US-geführten, demokratischen Muster-Nation zu machen. Das wirkliche Ziel war aber weniger die Demokratie, sondern die Förderung von Anglo-Amerikanischen Finanz-Interessen. Man könnte auch sagen: Die Russen sollten lernen: Wie man Demokrat und Kapitalist wird. Durch eilige Privatisierungsaktionen erhielten findige Jungunternehmer, die bereits in der Agoniephase der Sowjetunion ihren Schnitt gemacht hatten, freie Fahrt für die weitere Bereicherung. Die Privatisierung Russlands selbst wurde am grünen Tisch geplant und ohne Rücksicht auf die russischen Gegebenheiten durchgeführt. Das russische Privatisierungszentrum unter der Leitung des Teams des engen Jelzin-Mitarbeiters Anatoly Tschubais (Chubais) wurde von USAID, IBRD sowie der EU und ihren einzelnen Mitgliedern finanziert. Um den schönen Eindruck einer Beteiligung des Volkes an den privatisierten Unternehmen zu fabrizieren, wurden allen russischen Bürgern Anteilscheine ausgehändigt. Sie versprachen Gleichbeteiligung am Wert an den zu privatisierenden Staatsunternehmen. Die Ausgabe erfolgte an eine Bevölkerung, die keine Kenntnis von Vermögenswerten hatte, vor allem aber zu wenig Bargeld besaß, um ihre blanke Existenz zu bestreiten. Darüber hinaus erzeugte die hohe Inflation unwiderstehlichen Druck, Bargeld in den Konsum zu geben. Zudem hielten unterbezahlte Beamte und Polizisten für jede Amtshandlung die Hand auf. Unter diesen Voraussetzungen verkauften die Bürger ihre Coupons an den Meistbietenden. Die Papiere waren die Bausteine eines gewaltigen Vermögenstransfers, der profitable Staatsbetriebe in wenigen Händen konzentrierte. Nutznießer waren vor allem jene Unternehmer, die bereits große Geldvermögen ihr eigen nannten und Banken gegründet hatten. Dies war die Geburtstunde der Oligarchen. Sie waren die natürlichen Verbündeten Jelzins und dies zahlte sich aus, als 1996 die Wiederwahl des Präsidenten anstand. Mehr …

25.06.2022: Russlands neue Regeln. Russland ist fertig mit dem Westen. Die Scheidung ist fast abgeschlossen. In den letzten Tagen haben wir von allen wichtigen russischen Führern das Gleiche gehört: „Der Westen wird jetzt nach unseren Regeln spielen.“ Sie können selbst entscheiden, ob Russland Schecks ausstellt, die es nicht einlösen kann, aber die Worte, die Außenminister Sergej Lawrow, der BBC unverblümt sagte: „Wir scheren uns nicht um die Ansichten des Westens„, lassen schon tief einblicken. Lawrow war im Umgang mit den europäischen Medien eigentlich immer die Seele der Höflichkeit und Diskretion. Letzteres, die Diskretion, war sowieso sehr verwunderlich, wenn man an die Bitte der USA und der Nato zurückdenkt, über die Antworten beider auf Putins Anfrage zu einem Friedensgarantievertrag vom Dezember 2021, diplomatisch vornehm „Stillschweigen“ zu bewahren. Die Antworten von der USA und der Nato, wurden dann doch öffentlich. Die spanische Tageszeitung „El País“ veröffentlichte am 2. Februar 2022, die Antworten der USA und der Nato. Dazu mehr, weiter unten im Artikel. Lawrow’s offene Feindseligkeit gegenüber seinem BBC-Interviewer war nicht nur spürbar, sondern auch schwer zu widerlegen. Mehr noch: „Ich glaube, es gibt nicht einmal mehr Platz für ein Manöver„, so Lawrow, und weiter: „Denn sowohl [Premierminister Boris] Johnson als auch [Außenministerin Liz] Truss sagen öffentlich: ‚Wir müssen Russland besiegen, wir müssen Russland in die Knie zwingen. Also los, macht es. Die russische Führung spricht nie so offen und unverblümt. Es ist fast so, als würde Lawrow den Komiker Dennis Miller zitieren, der zu sagen pflegte: „Wenn du dich wie ein Frosch fühlst, dann mach den Sprung.“ Mehr …

24.06.2022: Wie sich russische Truppen den NATO-Streitkräften in Jugoslawien widersetzten. In Debatten über die derzeitigen Beziehungen zwischen Russland und dem Westen werden die Ereignisse der 1990er Jahre in Jugoslawien oft übersehen. Viele verstehen nicht, warum die öffentliche Meinung in Russland, die nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion einen positiven und hoffnungsvollen Blick auf die USA und Westeuropa gerichtet hatte, plötzlich in eine ablehnende Haltung umschlug. Was die oft naiven und idealistischen Illusionen vieler Russen gegenüber dem Westen besonders erschütterte, war die militärische Operation der NATO gegen Jugoslawien im Jahr 1999. Der formelle Vorwand für die Bombardierung Jugoslawiens durch die NATO war der Kosovo-Krieg. Die sogenannte Befreiungsarmee des Kosovo (UÇK), eine militante Gruppierung ethnisch albanischer Rebellen, hatte einen Guerilla-Krieg angezettelt und Terroranschläge auf serbische Regierungstruppen verübt, während die Serben im Gegenzug versuchten, sich dafür zu rächen. Beide Seiten begingen im Zuge der Auseinandersetzungen Gräueltaten, aber der Westen entschied aus politischen Gründen, sich auf die Seite der Albaner zu schlagen. Vom 24. März bis zum 10. Juni 1999 führte daraufhin die NATO eine massive Kampagne von Luftangriffen gegen Jugoslawien durch. Es gibt unterschiedliche Berichte über die vermutliche Zahl der Todesopfer, aber zwischen 270 und 1.000 jugoslawische Soldaten sowie 450 bis 2.500 jugoslawische Zivilisten wurden getötet, während gleichzeitig aber der Infrastruktur und der Wirtschaft von Jugoslawien besonders großer Schaden zugefügt wurde. Schlussendlich stimmte Belgrad allen vom Westen gestellten Bedingungen zu, und die NATO entsandte Friedenstruppen in das Kosovo, um dort die bislang serbisch geführten Streitkräfte vor Ort zu ersetzen.
Dies wurde von vielen Russen als eine Tragödie betrachtet. Historisch hatte Russland immer starke und emotionale Bindungen zu Serbien. Die UdSSR war erst kürzlich zusammengebrochen, und die tschetschenische Rebellion war immer noch ein großes Problem, sodass die Russen die Situation der Serben sehr gut verstehen konnten. Viele glaubten damals – und glauben es noch heute –, dass Russland sich nur deshalb nicht in das Jugoslawien-Szenario hat verwickeln lassen, weil es nuklear bewaffnet war und dadurch ein Konflikt von noch größerer Dimension hätte ausbrechen können. Viele Russen reagierten auf die Bombardierung Jugoslawiens mit Protesten vor der US-Botschaft in Moskau und den diplomatischen Vertretungen von deren Verbündeten. Nicht wenige gingen sogar nach Jugoslawien, um als Freiwillige an der Seite der Serben zu kämpfen. Als Staat war Russland damals jedoch nicht in der Lage, etwas Wesentliches zu unternehmen, um seinem langjährigen Verbündeten beizustehen, da es zu der Zeit intensiv damit beschäftigt war, sich von einer verheerenden eigenen Wirtschaftskrise zu erholen.
Zur Erinnerung: Die Krebsrate in Serbien und im Kosovo ist in Folge der dort eingesetzten Uranmunition extrem angestiegen. In den Kriegen gegen Irak 1991, Jugoslawien 1999, Afghanistan 2001 und gegen den Irak ab 2003 setzten die NATO bzw. die USA nachweislich solche Munition ein. Die Vertuschungsstrategie der Militärs, der Industrie, der Regierungen, aber auch von Medien und Politik, deckte der Dokumentarfilmer und Autor Frieder Wagner auf. Mehr …

Putin: "Die Führungsrolle der BRICS ist heute notwendiger denn je". Neue geopolitische Gleichgewichte zeichnen sich ab. Dies wurde auf dem 14. BRICS-Gipfel deutlich – und Russland ist offenbar keineswegs von der Welt isoliert, wie es der Westen gerne hätte. Video und mehr …

23.06.2022: Wladimir Putin: Die Ära der unipolaren Welt ist zu Ende. Was meint Putin zur Lage? Was sagt er zu den Sanktionen? Wladimir Putin hat bei seinem großen Internationalen Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg die unipolare Weltordnung, die von den USA angeführt werde, für beendet erklärt. Es seien neue Zentren entstanden. Der Westen könne den Rest der Welt nicht mehr wie seinen Hinterhof behandeln. Die Sanktionen gegen Russland seien nicht durchdacht. Das sei ein »wirtschaftlicher Blitzkrieg« gegen Russland, den der Westen veranstalte, meint Putin. Der Westen werde für seine Politik gegenüber Russland teuer bezahlen: Denn Sanktionen wirken immer in zwei Richtungen. Das heißt, man schadet auch sich selbst. Der Westen werde unter den Sanktionen leiden.
Putin erklärte, dass Russland seine Wirtschaft umbauen und neu ausrichten werde. Die EU-Staaten werden jedoch unter den Sanktionen, die sie selbst verhängt haben, am meisten leiden. Insgesamt seien die westlichen Sanktionen ein historischer Wendepunkt. Es gebe kein Zurück mehr. Russland werde sich auf sich selbst und auf andere Länder beziehen und von Europa abwenden. Putin erklärt die Ära der unipolaren Welt, die von den USA angeführt werde, für vorbei. Die USA hätten nicht begriffen, dass sich in den letzten Jahrzehnten neue Zentren gebildet haben. Die herrschenden Eliten der westlichen Welt leben in einer Illusion, meint Putin. Sie würden immer noch glauben, die Richtung für alle Länder global vorgeben zu können. Doch die Dominanz des Westen sei kein ewiger Wert. Die Welt verändert sich. Mehr …

21.06.2022:  Kreml-Sprecher Peskow: "Russland kann dem Westen nie wieder vertrauen". Die Krise in der Ukraine werde "langwierig sein", sagte der Sprecher des russischen Präsidenten Dmitri Peskow im einem Gespräch mit dem US-amerikanischen Nachrichtensender NBC. Russland könne "dem Westen nie wieder vertrauen", betonte er. Der Pressesprecher des russischen Präsidenten beantwortete auch Fragen über das Schicksal von US-Kriegsgefangenen in der Ukraine. Er erklärte, die US-Amerikaner hätten nichts mit der regulären ukrainischen Armee zu tun und fielen daher nicht unter die Bestimmungen der Genfer Konventionen. Der Sprecher des russischen Präsidenten meinte auch, er könne nicht garantieren, dass die US-Kämpfer nicht das Schicksal britischer Söldner teilen würden, die kürzlich wegen ihrer Teilnahme an Kriegshandlungen auf ukrainischer Seite in der DVR zum Tode verurteilt wurden. "Es wird ein Gerichtsverfahren geben, und es wird eine Gerichtsentscheidung geben", betonte Peskow, "ich kann nichts garantieren, das hängt von den Ermittlungen ab". Mehr …

EU-Beitritt der Ukraine? Das sagt Russlands Präsident Putin dazu. Wladimir Putin hat sich zu einem möglichen EU-Beitritt der Ukraine geäußert. Die EU-Kommission hatte sich zuvor für den Beitrittskandidatenstatus für die Ukraine ausgesprochen. Präsident Wolodymyr Selenskyj begrüßte diese Entscheidung. Mehr …

20.06.2022: Blühende Untergrundgeschäfte in der UdSSR. Zu den am sorgsamsten vor den Augen westlicher Beobachter verborgenen Geheimnissen der Sowjetunion gehörte die hochprivilegierte Stellung, welche die jüdische Minderheit in den rund siebzig Jahren nach der Oktoberrevolution genoss. Erst 1981 wurde es im Westen ruchbar, dass in Privatbesitz befindliche Industriebetriebe und Geschäftsunternehmen die ganze Zeit über floriert und dass sie sich fast durchwegs in jüdischer Hand befunden hatten. Konstantin Simis, ist ein Moskauer Anwalt, dessen Manuskript über die Korruption in der Sowjetunion ihn seine Karriere, seine akademischen Grade, seine Wohnung und sein Heimatland gekostet hat. Als leitender Forscher an einem renommierten Moskauer Rechtsinstitut verstand Herr Simis das Recht der Sowjetunion wie wenige andere, und er setzte dieses Wissen in den 1960er und 1970er Jahren zusammen mit seiner Frau zur Verteidigung politischer Dissidenten ein. Konstantin Simis schreibt, dass in der UdSSR der1980er Jahre ein florierendes Netzwerk profitabler Privatunternehmen operierte, die Waren im Wert von Hunderten von Millionen – sogar Milliarden – Rubel herstellten. Wie sieht es in der Gegenwart aus?
Wichtig zu wissen! Damals wie heute, gibt es eine zentralisierte Form der Korruption, begleitet von einem harten Vorgehen gegen korruptes und räuberisches Verhalten von Staatsbeamten auf niedrigerer Ebene. Eine Vielzahl an Menschen in Russland sind freiberuflich tätig, ohne sich als Unternehmer zu registrieren. Die russischen Finanzbehörden tendieren zu einem pragmatischen Ansatz gegenüber solchen Personen, da sie, solange sie auf ihr Einkommen als Freiberufler Einkommenssteuer zahlen, normalerweise nicht allzu sehr gestört werden. Dann sind da noch dreißig Millionen Russen, die ihr Geld ganz oder teilweise in den Garagen, als „Garaschniki“ verdienen. Putin ist nicht gegen Juden! Es gibt natürlich jüdische Schulen und Kindergarten. Die jüdischen Einrichtungen und Organisationen werden sowohl vom russischen Staat als auch von zum Teil äußerst wohlhabenden jüdischen Unternehmern finanziert. Präsident Wladimir Putin wuchs im damaligen Leningrad inmitten von Juden auf. Der ehemalige Nachbar von Putin war ein Chabad. Sie werden auch als die „Lubawitscher“- oder „Chabad‑Chassidim“ bezeichnet. Chabad Lubawitsch ist eine jüdisch- messianische Sekte. Es ist fast unvorstellbar – Die Chabads sind in allen wichtigen Regierungen der Welt sehr einflussreich, am meisten in Moskau, Washington und Jerusalem verkehren bei AIPAC-Konferenzen, gehen bei US-Präsidenten ein und aus. Die „Agudas Chassidei Chabad“ fungiert als Dachorganisation der Chabad Lubavitch-Bewegung. Die Chabad arbeitet mit Mossad in Geheimdienst- und kriminellen Aktivitäten zusammen und ist eine Quelle extremistischer Ideologie, um zionistische Verbrechen anzustacheln. Weit über 600 jüdische Organisationen unterschiedlichster Art gibt es gegenwärtig in Russland. Nie ging es den Juden so gut wie im heutigen Russland, sagt Michail Tschlenow vom Eurasischen Jüdischen Kongress: „Heute können Juden tun, was sie möchten: Willst du nach Israel oder wohin auch immer ausreisen, bitte! Willst du an zwei Wohnorten leben, tu’s!“ Mehr … 

Wirtschaftsgipfel in Sankt Petersburg: Putin erklärt westlichen Traumtänzern die Lage. Der russische Präsident Wladimir Putin hat sich beim Wirtschaftsgipfel in Sankt Petersburg in einer langen Rede viel Zeit genommen, seine Sicht auf die weltwirtschaftliche Lage und die überkommenen Attitüden der westlichen Welt darzulegen. Dabei sagte er nichts, das man nicht nachvollziehen könnte. „Unser Land leidet. Unsere Wirtschaft liegt darnieder. Die Inflation ist außer Kontrolle. Die Benzinpreise sind so hoch wie noch nie. Frachtschiffe können ihre Ladung nicht löschen. Familien mit Kleinkindern bekommen keine Babynahrung. Unsere Nation wird vor der Welt bloßgestellt.“ Moment. Das hat Putin nicht gesagt. Es ging auch nicht um Russland. Donald Trump war das, der in einem Artikel, etwa so lang wie Putins Rede in Sankt Petersburg, haarklein nachwies, wie die Amerikaner bei den US-Wahlen 2020 um einen rechtmäßig gewählten Präsidenten betrogen wurden. Donald Trump, Wladimir Putin – was ist mit Joe Biden? Ein Video zeigt ihn, wie er während des Sankt Petersburger Wirtschaftsgipfels irgendwo in Amerika vom Fahrrad fällt beim Versuch, abzusteigen. Zum Glück hatte er ein Helmchen auf. Aber symbolträchtig ist das schon. Putin sagte in Sankt Petersburg nämlich, daß sich die westlichen Eliten nicht mehr lange würden im Sattel halten können, bis sie von der Wirklichkeit zu Boden gestreckt werden. Das Beunruhigende daran ist, daß man bei Putin – anders als bei Joe Biden – nachvollziehen kann, wie er zu seinen Aussagen kommt. Mehr …

19.06.2022:

18.06.2022: Putin: "Es gibt kein Zurück mehr in die alte, auserwählte Welt. Ihr werdet teuer bezahlen"

"Europa ukrainisiert sich" – Experte Uralow über Getreide-Krise und Entnazifizierung der Ukraine. In Russland wird die Hysterie des Westens kaum mehr beachtet. Statt auf westliche Vorwürfe zu reagieren, konzentriert sich Russland auf die Lösung der Ukraine-Krise. Die wichtigste Aufgabe sollte dabei die Entnazifizierung sein, sagte der russische Ukraine-Experte Semjon Uralow in einem RT-Gespräch. Mehr

Lawrow im BBC-Interview: Westlicher Blick auf Russland spielt keine Rolle. In einem Interview mit der britischen BBC stellte der Korrespondent des Senders dem russischen Außenminister Sergei Lawrow eine Reihe kritischer Fragen. Das Interview entwickelte sich zunehmend in ein Streitgespräch, bei dem der Außenminister schließlich die Rolle des kritischen Fragestellers selbst in die Hand nahm. Mehr …

Putin beim Wirtschaftsforum – Seine wichtigsten Aussagen. Beim Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg fand am Freitag eine Panelsitzung statt, bei der der russische Präsident Wladimir Putin eine Ansprache hielt. Wir haben für Sie eine Auswahl seiner wichtigsten Aussagen zusammengestellt. Video …

"Um Gottes willen, es ist ihre Entscheidung" – Putin über die EU-Beitrittskandidatur der Ukraine. Die Entscheidung der EU, die Ukraine in die Europäische Union aufzunehmen, sei "ihre Entscheidung", erklärte der russische Präsident Wladimir Putin am Freitag in seiner Rede auf dem Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg (SPIEF). Video …

"Energie-Selbstmord Europas" – Rosneft-Chef Setschin über antirussische Sanktionen. Der Chef von Rosneft, Igor Setschin, erklärte in seiner Rede auf dem Energie-Panel des Internationalen Wirtschaftsforums in Sankt Petersburg (SPIEF), dass Russland mit seinem Energiepotenzial und seinem Portfolio an erstklassigen Projekten den "langfristigen Bedarf der Welt an erschwinglichen Energieressourcen decken kann und sicherlich als die "lebensrettende Arche" betrachtet werden kann. Mehr …

17.06.2022:

16.06.2022:  "Wird zum Verlust der Hegemonie führen": Staatsduma spricht über Formation der neuen G8. Der Bruch der Wirtschaftsbeziehungen durch Washington und dessen Verbündeten hätte zur Bildung neuer Wachstumszentren in der Welt geführt, sagte der Duma-Vorsitzende Wolodin. Er machte darauf aufmerksam, dass die Sanktionen gegen Russland die westlichen Volkswirtschaften getroffen hätten. Mehr …

"Wird zum Verlust der Hegemonie führen": Staatsduma spricht über Formation der neuen G8. Der Bruch der Wirtschaftsbeziehungen durch Washington und dessen Verbündeten hätte zur Bildung neuer Wachstumszentren in der Welt geführt, sagte der Duma-Vorsitzende Wolodin. Er machte darauf aufmerksam, dass die Sanktionen gegen Russland die westlichen Volkswirtschaften getroffen hätten. "Die Vereinigten Staaten haben mit ihren eigenen Händen die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass Länder, die einen gleichberechtigten Dialog und für beide Seiten vorteilhafte Beziehungen aufbauen wollen, gemeinsam mit Russland eine 'neue G8' bilden", betonte der Parlamentspräsident. Die USA, in ihrem "Abstieg" in wirtschaftlicher Hinsicht begriffen, verursachen weiterhin Spannungen in der Welt und tun alles, um ihre Probleme auf Kosten anderer zu lösen. "Und das wird unvermeidlich zum Verlust der Hegemonie in der Welt führen", konkludiert Wolodin. Dmitri Belik, Mitglied des Ausschusses für internationale Angelegenheiten der Duma, sagte im Gespräch mit RT, dass sich "diese neue G8 mit der Zeit deutlich vergrößern wird". "Ungeachtet der Sanktionen, die Russland von den westlichen Ländern auferlegt wurden, leben etwa zwei Drittel der Weltbevölkerung in Ländern, die Russland unterstützen oder sich neutral verhalten. Die führenden Politiker dieser Staaten erliegen nicht der billigen Propaganda des kollektiven Westens, der die Welt in eine neue Wirtschaftskrise stürzt", stellte der Abgeordnete fest. Er erläuterte, dass die Vereinigten Staaten bei dem Versuch, ihre imperialen Ambitionen zu befriedigen, eine wichtige Tatsache außer Acht ließen: Russland ist der wichtigste Partner bei der Bewältigung der globalen Probleme. Die Staaten, welche dies verstehen, beabsichtigen, weiterhin eine konstruktive Zusammenarbeit mit Moskau aufzubauen, fügte Belik hinzu. Mehr …

15.06.2022:

14.06.2022:  Russland sollte sich wie die DDR den westlichen Regeln beugen – ein europäischer Denkfehler. Es ist inzwischen deutlich: Die EU als Friedensmacht und Deutschland als diplomatischer Vermittler existieren nicht mehr. Es ist Krieg, in dessen Folge sich der europäische Kontinent wieder teilt. Zeit für einen Rückblick, wie es zu dieser Entwicklung kommen konnte. Ausgangspunkt der aktuellen und daraus folgenden Entwicklungen ist die ökonomische Schwäche der Sowjetunion in den Achtzigerjahren. Dies löste nach diversen Machtwechseln den Umbau und eine Transparenzoffensive in der Sowjetunion aus, die schließlich die Grundlage für eine mögliche deutsche Wiedervereinigung bildete. Die Wiedervereinigung ist zunächst ausschließlich dem guten Willen der Sowjetunion zu verdanken. Es gab im Rahmen der Wiedervereinigung das Versprechen, dass sich die NATO nicht nach Osten ausdehnt. Das wird in Deutschland vielfach geleugnet, aber es hilft nichts, das Versprechen wurde gemacht. Es ist gut dokumentiert. Aber selbst wenn es nicht gemacht worden wäre, hätte sich unmittelbar die Frage gestellt, ob die Ausdehnung der NATO mit all den bisherigen internationalen Verträgen kompatibel ist. Denn all die relevanten Verträge von der Schlussakte von Helsinki über die Charta von Paris bis hin zu den Dokumenten der Vereinten Nationen legen als Standard fest, dass einzelne Länder ihre Sicherheit nicht auf Kosten der Sicherheit anderer Länder erhöhen dürfen. Gegen diesen Grundsatz wurde vom Westen, der NATO und auch der EU immer und immer wieder verstoßen. Mehr …

13.06.2022:  Russland und das Bologna-System: Den Albtraum vergessen. Argumente, die das Bologna-System verteidigen, sind hohl. Es gibt keinen Grund, russische Studenten weiterhin gemäß fremder Formate und Programme zu unterrichten, die in der russischen Umgebung nicht funktionieren. Was verkehrt am Bologna-System ist? Es ermöglicht nicht die Ausbildung einer ausreichenden Zahl qualifizierter Fachkräfte, auf deren Arbeit das wirtschaftliche Wohlergehen und die technische Souveränität eines jeden Staates beruhen. Ich bin dem Irrglauben begegnet, dass der Bologna-Prozess ein klassisches europäisches Bildungssystem darstelle und dass eine Abkehr davon gleichbedeutend mit der Preisgabe einer jahrhundertealten universitären und akademischen Bildung sei. Aber nein, genau das Gegenteil! Die Bologna-Deklaration wurde 1999 unterzeichnet und sie verfolgte ein einfaches Ziel. Die Länder des vereinten Europas sollten abgesahnt werden, damit die besten Studenten aus den weniger wohlhabenden ost- und südeuropäischen Ländern keine Probleme bei der Integration in Westeuropa haben würden. Das gleiche Schicksal war für unsere Studenten vorgesehen. Die Fähigsten würden von den westeuropäischen Staubsauger-Hirnsaugern mitgenommen werden. Heute erinnert sich kaum noch jemand daran, doch in den späten 1990er-Jahren war George Soros der Hauptsponsor der heimischen Wissenschaft. Natürlich tat er dies nicht aus Nächstenliebe, sondern um die Abhängigkeit zu festigen und die Unabhängigkeit der russischen Wissenschaft zu zerstören. Schließlich bewegte sich unser Land in jenen Jahren am Rande eines Abgrunds, dessen Tiefe wir erst jetzt erkennen. Ich möchte darauf hinweisen, dass die Vereinigten Staaten - unser wichtigster geopolitischer Konkurrent - dem Bologna-System nicht beigetreten sind. Aber auch China bricht wirtschaftliche Rekorde, ohne den neu erfundenen europäischen Hirnsauger zu kopieren. Mehr …

10.06.2022:  Putin inspiriert von den Erfolgen Peters des Großen: "Jetzt sind wir dran". Der russische Präsident Wladimir Putin besuchte am Donnerstag ie Hallen einer Ausstellung in Moskau, die dem russischen Zaren Peter dem Großen gewidmet ist. Putin sagte, dass er viele Parallelen zwischen dieser Epoche und der heutigen Geschichte sehe. Video und mehr …

06.06.2022:  Russland steigert Gaslieferungen nach China. Der russische Energiekonzern Gazprom hat laut eigenen Angaben seine Gasexporte nach China gesteigert. Die Steigerung falle unter den bilateralen Langzeitvertrag mit der China National Petroleum Corporation und werde über die Pipeline Power of Siberia abgewickelt, hieß es. Mehr …

Archivmeldung vom 10.12.2021: Das Ende der Sowjetunion: Der Putsch von Wiskuli. Vor 30 Jahren besiegelte Boris Jelzin das Ende der Sowjetunion. Am 8. Dezember 1991 beendeten die Chefs der russischen, ukrainischen und belarussischen Sowjetrepubliken putschartig Michail Gorbatschows Politik der Perestroika und erklärten die UdSSR für aufgelöst. Millionen Russen wurden zu Fremden in einem anderen Land. Kein Satz des russischen Präsidenten Wladimir Putin hat sich der westlichen Öffentlichkeit tiefer eingeprägt als seine Klage, der Untergang der Sowjetunion sei „die größte geopolitische Katastrophe des Zwanzigsten Jahrhunderts“ gewesen. Wie auch immer dieser Satz genau gemeint war – den neuen Kalten Kriegern in Leitmedien und Politik dient er bekanntlich als Beweis dafür, dass Putin die Sowjetunion angeblich wiederherstellen will –, in welchem Kontext er fiel und ob er hierzulande überhaupt sinnentsprechend zitiert wird, es gibt einen berühmten Mann, der gerne als Putins Antipode gehandelt wird, dessen Einschätzung in diesem Punkt allerdings von der des russischen Präsidenten nicht allzu weit entfernt liegt: Michail Gorbatschow! Mehr …

Archivmeldung vom 09.09.2014:    Sind die russischen ‘Soldatenmütter-Komitees’ eine geheime Mission der Vereinigten Staaten von Amerika? Einen bedeutenden Beitrag zu den jüngsten Behauptungen westlicher Regierungen und Medien über eine russische Invasion der Ukraine lieferten Proteste der verschiedenen russischen „Soldatenmütterkomitees“ gegen das angebliche Verschwinden ihrer Soldatensöhne in der Ukraine. Nachdem es keinerlei sichtbare Beweise für eine russische Invasion in der Ukraine gibt, heißt es, dass diese NGOs die Beweise dafür liefern, dass, wie die NATO behauptet, 1.000 junge Russen gezwungen worden sind, in der Ukraine zu kämpfen.
Die Massenmedien der Vereinigten Staaten von Amerika haben in den letzten paar Tagen umfangreich darüber berichtet, dass diese „Soldatenmütterkomitees“ die rauchende Pistole sind, die auf die militärische Intervention der russischen Regierung in der Ukraine hinweist. Zum Beispiel die Washington Post vom 29. August: Valentina Melnikova, die das Soldatenmütterkomitee leitet, sagte zu The Daily Beast, sie sei „als Bürgerin der Russischen Föderation durch das klare, direkte Verbrechen unseres Oberbefehlshabers persönlich gedemütigt.“ Sie sagte, der russische Präsident Vladimir Putin „verstößt nicht nur gegen internationale Gesetze, nicht nur gegen die Genfer Konvention, sondern bricht auch das Recht der Russischen Föderation über deren Verteidigung. Und was den russischen Befehlshaber betrifft, sollten wir zu angewidert sein, um auch nur seinen Namen auszusprechen. Er zwingt seine Soldaten, in einem fremden Staat, nämlich der Ukraine, illegal zu kämpfen, während Mütter anonym Särge mit ihren Söhnen bekommen.“
Und hier The Daily Kos: Hier einiges „allgemein bekanntes Wissen” über Russen und die Ukraine. Ukrainische Soldaten befinden sich in der Ukraine. Russische Soldaten sind in der Ukraine ums Leben gekommen. Russische Mütter können keine Antworten darüber bekommen, wo ihre Söhne sind. Nehmen Sie zu diesem allgemein bekannten Wissen noch ein weiteres beunruhigendes „Wissen,“ dass russische Soldaten, meistens nur Jungen, in geheimen Friedhöfen fern von ihren Familien begraben werden, die ihr Schicksal nur erahnen können.
Aber sind diese Komitees wirklich nur unschuldige NGOs, die versuchen, junge russische Soldaten zu verteidigen, die geschickt werden, um in fernen Ländern zu kämpfen? Oder sind sie gut finanzierte und ausgebildete Waffen der Propaganda der Vereinigten Staaten von Amerika, die benutzt werden, um Washingtons Linie aufzumöbeln, dass Russland in die Ukraine einmarschiert ist? Mehr …

Archivmeldung vom 18.09.2014: „Diese Krise hat der Westen ausgelöst". Die Nato behauptet demgegenüber seit Jahren, die Raketen richten sich gegen Bedrohungen aus "Schurkenstaaten" wie dem Iran. Putin hat, als er in einem Interview damit konfrontiert wurde, hell aufgelacht. Jeder, der nur einen Funken intellektuelle Redlichkeit besitzt, kann nur hell auflachen, wenn an der Nordwestgrenze Russlands Raketen "gegen den Iran" aufgestellt werden. Dass man so argumentiert, zeigt aber auch die Dreistigkeit, die Machtdemonstration gegenüber Russland, die Rituale der Demütigung. Warum sollen denn die USA, wie Sie sagen, Europa in seine Nachkriegsgeschichte zurückzwingen wollen?
Weil die Rückdämmung und Ent-Europäisierung Russlands, sein Zurückdrängen in den Status einer binnenasiatischen Regionalmacht zwar im Interesse einer fehlgeleiteten US-Politik sein mag, nicht aber in dem Europas liegen kann. Russland ist ein unverzichtbarer Bestandteil europäischer Kultur und Identität. Ohne Russland gibt es keine europäische Sicherheit, jedenfalls keine autonome, souveräne Sicherheit - nur eine unter der Vorherrschaft der USA. Amerika hatte die Wahl, die Emanzipation Europas, des größten und mächtigsten Wirtschaftsraums der Welt, zuzulassen, sein Recht auf souveräne Selbstbestimmung und politische Einheit hinzunehmen - oder das alte Feindbild Russland wieder zu aktivieren, das Europa wieder hinter den US-Schirm zwingt. Letzteres scheint vollständig gelungen. Die Art, wie heute mit und über Russland geredet wird, erinnert an Breschnews Zeiten. Die Feindbilder aus dem Kalten Krieg waren offensichtlich nur "Schläfer", die mit Propagandaposaunen mühelos aktiviert werden konnten. Mehr …

Archivmeldung vom 18.01.2017: Universität Heidelberg: Studium Generale: Der Blick von Russland auf Europa

05.06.2022:  Die USA versuchen, Russlands Absturz zu organisieren: So vermeidet es ihn. Die USA versuchen, Russlands Zahlungsausfall herbeizuführen, indem sie die Zinszahlungen auf Staatsanleihen in Dollar unterbinden. Aber anders als 1998 ist der Staat durchaus zahlungsfähig, und das Finanzministerium arbeitet daran, die US-Pläne zum Scheitern zu bringen. Russland wird seinen internationalen Verpflichtungen in Rubel nachkommen, denn die USA haben Moskau verboten, seine Auslandsschulden in Dollar zu begleichen. Wie das russische Finanzministerium angab, verletzen die Handlungen Washingtons die Rechte ausländischer Investoren und untergraben das Vertrauen in das westliche Finanzsystem. Dabei werden die Versuche der USA, einen künstlichen Default zu organisieren, keine Auswirkungen auf das Leben der Bürger Russlands haben, versicherte Finanzminister Anton Siluanow. Ihm zufolge kann die heutige Situation nicht mit der von 1998 verglichen werden, als das Land nicht genug Geld hatte, um seine Schulden zu begleichen. Wie die Regierung betont, verfügt Moskau heute über die Mittel, um seinen Verpflichtungen nachzukommen, und die westlichen Partner werden sich an den Rubel gewöhnen müssen. Mehr …

Roskosmos-Chef will von Deutschland stillgelegtes Röntgenteleskop eROSITA wieder aktivieren. Wegen des Ukraine-Konflikts stoppte auf offizielle Anweisung Deutschland als Partner der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos den Betrieb eines einzigartigen Röntgenteleskops. Jetzt will Russland, auf dessen Plattform sich das Gerät befindet, diese Komponente allein wieder in Betrieb nehmen. Beteiligte russische Wissenschaftler warnen, eine solche Inbetriebnahme könne schwierig werden. Mehr …

04.06.2022: Russisches Außenministerium: Russland führt keinen Feldzug gegen ukrainische Kultur. Russland habe keineswegs die Absicht, die ukrainische Kultur zu zerstören, im Gegensatz zu westlichen Ländern, erklärte die Sprecherin des russischen Außenministeriums. Waffenlieferungen an die Ukraine trügen nicht zur Bewahrung des Kulturerbes in diesem Land bei, betonte sie. Mehr …

Peskow: "Hauptziel der Operation ist Schutz der Menschen in den Volksrepubliken Donezk und Lugansk". Kremlsprecher Dmitri Peskow hat die russische Militäroperation in der Ukraine bewertet. Seinen Worten zufolge ist es den russischen Truppen in den 100 Tagen gelungen, viele Siedlungen zu befreien und bestimmte Ergebnisse beim Schutz der Bevölkerung im Donbass zu erzielen. Mehr …

Putin: Russland verhindert nicht den Export von Getreide aus der Ukraine. Wladimir Putin hat erklärt, dass Russland die Durchfahrt von Schiffen mit Weizen aus der Ukraine garantieren werde. Er betonte, dass die weltweite Nahrungsmittelkrise bereits vor der Sonderoperation begonnen habe und alle Versuche, Russland dafür verantwortlich zu machen, Spekulationen seien. Mehr …

03.06.2022: Russlands Präsident soll Krebs-OP gehabt haben. US-Geheimdienste sprechen von schwerer Erkrankung Putins. Erneut gibt es Berichte, wonach der 69-Jährige schwer krank sei. US-Geheimdienstmitarbeiter gehen von Krebs aus – und von einem vereitelten Attentat. Das Gerücht hält sich hartnäckig – und wurde im Verlauf des Ukraine-Krieges stetig neu angeheizt: Der russische Präsident Wladimir Putin soll schwer erkrankt sein. Mal ist die Rede von Parkinson, mal von Demenz. Und immer mal von Krebs. Seit diesem Frühjahr häufen sich derlei Meldungen, stets dienen hierzu vermeintliche Informationen aus Geheimdienstkreisen als Grundlage. Mehr …

Wer ist Wladimir Putin? Und warum halten die Russen zu ihm, fast mehr denn je? Wer Russland mit der Brille eines Deutschen oder gar eines US-Amerikaner betrachtet, kommt leicht zu falschen Ansichten. Kai Ehlers gehört zu jenen deutschen Publizisten, die fließend Russisch sprechen und verstehen und Russland auch von innen kennen. Vor ein paar Tagen hielt er  – neben drei anderen Referenten  – einen Vortrag in Kassel. Dabei versuchte er, in aller Kürze, eine weniger bekannte Sicht zu geben. Mehr …

02.06.2022: Spekulationen um Gesundheitszustand. Russischer Geheimagent: Ärzte geben Putin „zwei bis drei Jahre zu leben“. Schon lange halten sich die Gerüchte über eine schwere Erkrankung des russischen Präsidenten Wladimir Putin. Leidet er etwa an Krebs? Oder doch Parkinson? Der Bericht eines mutmaßlichen russischen Spions sorgt nun für neue Aufregung. Die Krankheitsgerüchte um den russischen Präsidenten Wladimir Putin halten sich weiter hartnäckig. Aktuell sorgt der mutmaßliche Bericht eines russischen Spions für Aufregung. Der soll in einem Geheim-Brief an den ehemaligen KGB- und Doppelagenten Boris Karpichkov, der sich mittlerweile in Großbritannien aufhält, eine Todesprognose ausgesprochen haben. Der britische „ Mirror “ berichtete am Samstag. Demnach geben Ärzte dem russischen Präsidenten nur noch „zwei bis drei Jahre zu leben“. Er sei an einer „schweren Form von schnell voranschreitendem Krebs“ erkrankt, wird der russische Agent zitiert. Die Krankheit führe auch dazu, dass Putins Sehkraft immer weiter nachlasse. Wörtlich: „Man sagt uns, er leidet unter Kopfschmerzen und wenn er im Fernsehen auftritt, braucht er Zettel, auf denen alles in großen Buchstaben geschrieben ist. Mehr …

Zwischen zwei Welten. Russland repräsentiert die Schnittmenge aus europäischem Individualismus und asiatischem Kollektivismus — Putins Politik trägt dieser besonderen geografischen Lage Rechnung. „Das Reich der Mitte“ — es ist eigentlich Russland, denn das Riesenreich grenzt gleichermaßen an Mitteleuropa, China und Alaska. Dem gemäß hat Russland oft einen mittleren Weg gewählt und diente als Nahtstelle zwischen West und Ost. Russland kann gleichzeitig autoritär und chaotisch wirken, seelenvoll und strategisch kühl kalkulierend, mal mehr der Gemeinschaft, mal eher dem Individuum zugeneigt. Vielen Europäern kommt dies noch zu „fremd“ vor. Sie wollen das Land teils für die eigenen „Werte“ vereinahmen, teils aus Europa aussperren und im schlimmsten Fall als potenten globalen Konkurrenten ganz ausschalten. Das profunde Unverständnis gegenüber Russlands besonderer Wesensart und geografischer Situation spiegelt sich auch in teilweise krassen Fehleinschätzungen der Politik Wladimir Putins wider. Dessen Regierungshandeln ist weder „postsowjetisch“ noch schmiegt es sich fügsam an westliche Vorstellungen an. Es strebt im Inneren nach der Herrschaft des Gesetzes und verlangt gegenüber dem Ausland Selbstbestimmung und Respekt. Die Analyse von Kai Ehlers trägt entscheidend zu einem besseren Verständnis der derzeitigen politischen Lage im Verhältnis zu Russland bei und vermeidet Dämonsierung ebenso wie einseitige Idealisierung. Mehr …

Ex-US-Präsident Bush Kronzeuge für Wladimir Putin? Unglaubliche Filmszenen! Beweise öffentlich!

Russland beschränkt Ausfuhr von Gas, das für Halbleiterproduktion unentbehrlich ist. Als Reaktion auf das fünfte EU-Sanktionspaket hat Russland die Entscheidung getroffen, die Ausfuhr von Edelgas, das für die Chipherstellung unentbehrlich ist, bis Ende des Jahres zu beschränken. Dies soll dazu beitragen, die russische Position in diesem Bereich zu stärken. Mehr …

01.06.2022:  Weltkindertag: Moskauer erinnerten US-Botschaft an die Kinder im Donbass. Der 1. Juni ist traditionell Weltkindertag. In Moskau und Donezk wurde heute an die Hunderte seit dem Jahr 2014 durch Artilleriebeschuss umgekommenen Kinder im Donbass erinnert. Proteste an der US-Botschaft ließen keinen Zweifel, wen die russischen Aktivisten für verantwortlich halten. Mehr …

30.05.2022:  Strategische Truppen Russlands werden für Jahrzehnte mit "Sarmat"-Raketen ausgerüstet. Noch in diesem Jahr wird die neue Interkontinentalrakete "Sarmat" an die ersten Truppenteile Russlands ausgeliefert. Mit dieser Modernisierung sollen die Raketentruppen Russland einen Vorsprung vor den USA für die nächsten 50 Jahre sichern können. Mehr …

29.05.2022:  Alles beim Alten? McDonalds übergibt russischem Eigner nahezu das ganze Geschäft – bis auf die Marke. Nachdem die US-Restaurantkette McDonald's im Zuge der Militäroperation in der Ukraine ihren Rückzug aus Russland angekündigt hatte, kehrt sie nun unter neuem Namen und mit neuem Management zurück. Die Technologien und Speisekarte bleiben offenbar unverändert. Mehr …

Daten sicher durch die Luft: Russischer Physiker über drahtlose Quantenkommunikation. Wissenschaftler der Moskauer Staatlichen Universität haben erfolgreich Quantenkommunikation über große Entfernungen durch die Atmosphäre getestet. Die Quantenkommunikation bietet unvergleichlich höhere Datensicherheit und könnte so auch zur Steuerung von Drohnen genutzt werden. Mehr …

28.05.2022:  Studie: Russland kann auch ohne US-Lizenz Zahlungsausfall abwenden. Die Entscheidung der USA, die Lizenz zur Bedienung russischer Staatsanleihen in US-Dollar nicht zu erneuern, erhöhte das Ausfallrisiko dieser Wertpapiere. Die für deren Emission geltenden Bedingungen ermöglichen Russland jedoch, ein solches Szenario zu vermeiden. Mehr …

Putin nennt westliche Sanktionen eine "offene Aggression". Beim Treffen des Obersten Eurasischen Wirtschaftsrates am Freitag hat der russische Präsident Wladimir Putin eine Rede gehalten, wo es unter anderem um die internationale Nahrungskrise ging. Dabei bezeichnete er die westlichen Sanktionen als "offene Aggression". Video und mehr …

27.05.2022:  Die Sanktionen des Westens kommen Russland zugute – russische Öleinnahmen steigen an. Trotz zahlreicher Sanktionen im Energiesektor sei es Russland gelungen, von ihnen zu profitieren, wie ein Experte des amerikanischen Onlineportals "Oil Price" bitter feststellte. Die Öleinnahmen des Landes seien im April stark gestiegen. Mehr …

Wie Russland sich neu erfinden muss, um dem hybriden Krieg des Westens zu begegnen. Die seit 2014 andauernde Pattsituation zwischen Russland und dem Westen eskalierte mit dem Beginn der russischen Militäroperation in der Ukraine zu einer aktiven Konfrontation. Russlands Existenz ist bedroht. Das Land muss ernsthafte Maßnahmen ergreifen, um sein Überleben zu sichern. Mehr …

26.05.2022: „Putin verstehen“: Warum entschied er den Einmarsch? Nicht länger geheim: In der neuen COMPACT-Edition „Putin verstehen“ werden wichtige Reden des russischen Präsidenten aus der Kriegs- und Vorkriegszeit publiziert, die im Westen verschwiegen oder verfälscht wurden. Was lässt sich daraus für die Kriegsschuldfrage, aber auch für die künftige Entwicklung der Konfrontation ablesen? Eine Diskussion zwischen Martin Müller-Mertens und Jürgen Elsässer. Mehr …

Aus für Bologna-Reform: Russland beendet Teilnahme an europäischem Hochschulsystem. Der russische Minister für Bildung und Wissenschaft hat den Ausstieg Russlands aus dem Bologna-System angekündigt. Nach dem Beitritt Russlands zu dem einheitlichen europäischen Hochschulsystem im Jahr 2003 haben sich die Erwartungen an die Bildungsreform nicht erfüllt. Am 24. Mai kündigte der russische Minister für Wissenschaft und Bildung, Waleri Falkow, den Ausstieg des Landes aus dem zweistufigen Bologna-Hochschulsystem an, dem Russland im Jahr 2003 beigetreten war. Zudem informierte der Minister über die Weiterentwicklung des Bildungssystems in Russland. "Der Bologna-Prozess gehört der Vergangenheit an", äußerte Falkow gegenüber der Zeitung Kommersant. "Die Zukunft liegt in unserem eigenen, einzigartigen Bildungssystem, das sich an den Interessen der Volkswirtschaft und den bestmöglichen Chancen für alle Studenten ausrichten muss." Bereits am folgenden Tag, dem 25. Mai, begann die russische Duma mit der Vorbereitung des vollständigen Rückzugs aus dem Bologna-System. Nach den Worten von Wjatscheslaw Wolodin, dem Sprecher des russischen Parlaments, befürworteten alle Fraktionen den Ausstieg aus dem Abkommen. Mehr …

Wladimir Putin spricht beim Eurasischen Wirtschaftsforum in Bischkek (Deutsche Simultanübersetzung). Russlands Präsident Wladimir Putin nahm am Donnerstag per Online-Konferenzschaltung an der Plenarsitzung des ersten Eurasischen Wirtschaftsforums in Bischkek, Kirgisistan, teil. RT DE hat die Veranstaltung auf Deutsch übertragen. Video …

25.05.2022:

24.05.2022: Lawrow: Russland wird sich wirtschaftlich vom Westen abwenden. Neue Perspektiven in Asien: China, Indien, Zentralasien. Lawrow erklärte, dass Russland die wirtschaftlichen Beziehungen zum Westen abbauen und beenden werde. Russland werde sich in Zukunft mehr den asiatischen Staaten wie China, Indien und den Iran zuwenden.  Bereits vor einigen Tagen hatte Lawrow dem Westen einen hybriden Weltkrieg gegen Russland vorgeworfen. Dies ist keine wirkliche Trendwende, sondern die Beschleunigung einer bereits laufenden Entwicklung. China und Russland rücken enger zusammen. Die USA und der Westen ziehen daraus Konsequenzen. Nicht nur die Sanktionen gegen Russland sorgen für ein Absterben der wirtschaftlichen Beziehungen. Auch gegenüber China wird der Westen wirtschaftspolitisch immer zurückhaltender. Immer mehr Unternehmen denken darüber nach, die Produktionsstätten in China in die Heimat zurückzuholen oder in andere Länder (wie zum Beispiel Vietnam) zu verlegen. Ähnliche Überlegungen soll es beispielsweise bereits bei Apple geben. Mehr …

Kreml weist Verantwortung für drohende Nahrungsmittelkrise von sich. Wiederholt wirft der Westen Moskau vor, eine globale Nahrungsmittelkrise herbeigeführt zu haben. Dabei sind es die Sanktionen des Westens, die es Russland erschweren, das benötigte Getreide an die Weltmärkte zu liefern, so der Pressesprecher des russischen Präsidenten. Mehr …

Russische und chinesische Kampfflugzeuge absolvieren gemeinsamen Patrouillenflug. Am 24. Mai haben russische und chinesische Kampfflugzeuge gemeinsam im asiatisch-pazifischen Raum patrouilliert. Der Patrouillenflug erfolgte über dem Japanischen und dem Ostchinesischen Meer. Die südkoreanische und die japanische Luftwaffe beobachteten das Manöver. Mehr …

Lawrow über Melnyk: Diese Leute halten sich für die Herren der Welt. Der russische Außenminister traf sich am Montag mit den Oberstufenschülern des Jewgenij-Primakow-Gymnasiums in Moskau. Im Rahmen eines Projekts stellte er sich den Fragen der Schüler. Video und mehr …

23.05.2022: Buchempfehlung: Alexander Dugin: Putin – Das Phänomen. Wer ist Wladimir Putin? Kein derzeit lebender Staatschef spaltet die öffentliche Meinung so sehr wie der russische Präsident. Die meisten westlichen Journalisten und Politiker sehen in ihm einen Diktator und Kriegsherrn, einen Wiedergänger der Zaren und Sowjetführer. Andere wiederum sehen in Putin einen Heilsbringer, einen Widerstandskämpfer gegen den liberalistischen Westen und seine Dekadenz, einen makellosen Helden und Hoffnungsträger für die Welt. Alexander Dugin, intimer Kreml-Kenner, wortgewaltiger russischer Philosoph und Geopolitik-Vordenker, geht der Frage nach der Herrschaft Putins auf den Grund. Dugins Analyse ist dabei vielschichtig und überraschend. Er sieht bei Putin Licht und Schatten. Mehr …

Russland zieht seine Bewerbung für EXPO 2030 zurück. Moskau kandidiert nicht mehr für die Ausrichtung der Weltausstellung EXPO 2030. Russland habe seine Bewerbung freiwillig wegen unfairen Wettbewerbs zurückgezogen, teilte das russische Außenministerium in einer Erklärung am Montag mit. Mehr …

22.05.2022: Jenseits des Völkerrechts – Die sowjetische Schenkung der Krim an die Ukraine im Jahr 1954. Die Schenkung der Krim an die Ukraine im Jahr 1954 berücksichtigte an keinem Punkt die Verpflichtungen des internationalen Rechts und ist deshalb juristisch wertlos. Der ukrainische Staat übernahm nach seiner Sezession von der Sowjetunion das autoritäre Erbe und machte sich zum illegitimen Besitzer der Halbinsel. Seitdem kämpfte die Bevölkerung für ihre Unabhängigkeit und Eigenstaatlichkeit, bis zum Eintritt in die Russische Föderation. Mehr …

"Wirkt mit Lichtgeschwindigkeit " – "Sadira" und andere russische Laserwaffen. Russland hat laut Experten in den letzten fünf bis zehn Jahren erhebliche Fortschritte bei der Entwicklung von Laserwaffen gemacht. Die russischen Streitkräfte setzen eines dieser Systeme in der Ukraine ein. Mehr …

Russische Luftfahrtindustrie trotzt den Sanktionen: Wissenschaftler testen heimische Materialien. Russische Wissenschaftler haben erfolgreich heimische Werkstoffe für drei neue Flugzeugtypen getestet. Diese sollen bereits im Jahr 2023 in Betrieb genommen werden, um die durch die Sanktionen gegen Russland ausgelöste Krise in der Luftfahrtindustrie zu mildern. Mehr …

21.05.2022:

20.05.2022: «Die russisch-orthodoxe Kirche beteiligt sich aktiv am Krieg». Ein Experte für orthodoxe Theologie in Deutschland will keine Predigt eines russisch-orthodoxen Priesters mehr anhören. «Mit dem Moskauer Patriarchen will ich nichts mehr zu tun haben». Ich selbst bin orthodox getauft. Ich besuche Gottesdienste und ich bin lange in die russisch-orthodoxe Kirche gegangen, auch hier in Regensburg. Bis ich diese Predigten nicht mehr ausgehalten habe. Da war meine Toleranzgrenze überschritten. Mit einer Kirche, die sich auf den Moskauer Patriarch Kyrill bezieht, will ich nichts zu schaffen haben. Welche Bedeutung hat Kyrill I. für die orthodoxe Kirche? Kyrill I., eigentlich Wladimir Michailowitsch Gundjajew, ist seit 2009 Moskauer Patriarch und damit Oberhaupt der russisch-orthodoxen Kirche. Diese russisch-orthodoxe Kirche versucht schon seit längerem die ganze Macht innerhalb der orthodoxen Kirche weltweit zu übernehmen. Im Gegensatz zur römisch-katholischen Kirche gibt es kein gemeinsames Oberhaupt. Es gibt aktuell 15 orthodoxe Kirchen weltweit, die sich gegenseitig anerkennen bzw. noch bis 2018 anerkannt haben. Meist sind sie national geprägt: serbisch-orthodox, rumänisch-orthodox, griechisch-orthodox und so weiter. Aber obwohl es kein gemeinsames Oberhaupt gibt, gibt es doch eine gewisse Rangfolge der kirchlichen Autoritäten. Und bis 2018 stand der russische Patriarch auf Rang fünf. An erster Stelle stand der Patriarch von Konstantinopel, also von Istanbul – der Mutterkirche. Von dort haben alle orthodoxen Kirchen irgendwann ihre Unabhängigkeit bekommen. Mehr …

19.05.2022: Russland plant Austritt aus WHO-Globalismus und WTO. Weil sie schaden statt nützen. Die russische Regierung beginnt mit einer Serie von Austritten aus internationalen Gremien, darunter der Welthandelsorganisation (WTO) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO), sagte der stellvertretende Sprecher der russischen Duma, Pjotr Tolstoi, am Dienstag. Man müsse Russlands internationale Verpflichtungen und Verträge überprüfen, “die unserem Land nicht nützen, sondern schaden. Das Außenministerium hat der Staatsduma eine Liste solcher Abkommen geschickt“, sagte Tolstoi. Das werde analysiert und dann der Austritts-Vorschlag unterbreitet. Russland kehrt Globalisten den Rücken. Mehr …

Google-Tochter in Russland will Konkurs anmelden. Wie am Mittwoch bekannt wurde, steht die russische Google-Tochter kurz vor dem Konkurs. Grund dafür sollen die Schulden des Unternehmens sein. Wie der Internetkonzern jedoch versichert, werden die Nutzer von der Schließung des Moskauer Büros nicht betroffen sein. Mehr …

McDonald's verkauft sein russisches Geschäft an einen der Franchisenehmer. McDonald's hat einen Käufer für sein Russland-Geschäft gefunden, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Für die Kunden, Angestellten und Lieferanten in Russland soll alles im Wesentlichen gleich bleiben, nur der Name der Fastfoodkette werde in Russland ein anderer sein. Mehr …

Welche Art von militärisch-technischen Maßnahmen plant Russland gegenüber Finnland anzuwenden? Die Sprecherin des russischen Außenministeriums hat am Mittwoch ihr wöchentliches Briefing in Moskau abgehalten. Eine ausländische Reporterin stellte Maria Sacharowa wohl die aktuell heißeste Frage – wie wird Russland auf Finnlands NATO-Beitritt reagieren? Video …

Russland antwortet der UNO: Ursache für Lebensmittelkrise sind antirussische Sanktionen. Das russische Außenministerium hat auf den Aufruf der UNO zur Öffnung ukrainischer Häfen für Lebensmitteltransporte geantwortet. Freier Handel mit Nahrungsmitteln werde durch antirussische Sanktionen verhindert. In diesem Zusammenhang sei auch das Problem der Häfen zu beachten. Die Frage einer Öffnung der Zugänge zu ukrainischen Häfen durch Russland müsse umfassend geprüft werden, sagte der stellvertretende russische Außenminister Andrei Rudenko am Donnerstag. Es müsse dabei vor allem die Möglichkeit erörtert werden, die Sanktionen gegen russische Exporte aufzuheben: „In diesem Zusammenhang müssen wir uns nicht nur mit dem Aufruf an die Russische Föderation befassen, sondern auch den gesamten Ursachenkomplex in Betracht ziehen, der die derzeitige Nahrungsmittelkrise ausgelöst hat. Das sind in erster Linie die von den USA und der EU gegen Russland verhängten Sanktionen, die den normalen freien Handel – auch mit Nahrungsmitteln einschließlich Weizen, Düngemitteln und anderen Dingen – verhindern", sagte er laut russischer Nachrichtenagentur Interfax. Mehr …

18.05.2022: Russland weist Diplomaten von Mitgliedsländern der Europäischen Union aus. Als Antwort auf die konzertierte Ausweisung russischer Diplomaten aus Ländern der Europäischen Union, die Ende März und Anfang April erfolgt war, trifft Moskau nun sukzessive spiegelbildliche Gegenmaßnahmen. Am Mittwoch hat das Außenministerium in Moskau mitgeteilt, dass die Russische Föderation 85 Diplomaten aus Frankreich, Spanien und Italien zu unerwünschten Personen erklärt hat. Mehr …

Fünf Kilometer in sieben Sekunden – Russland hat neue Laserwaffe. Am Mittwoch kündigte der stellvertretende russische Ministerpräsident Juri Borissow die Produktion von Waffen an, die auf neuen physikalischen Prinzipien basieren. Sie können Drohnen in wenigen Sekunden aus mehreren Kilometern Höhe holen und Satellitensysteme blenden. Mehr …

Nach Schirinowskis Tod: Leonid Sluzki zum neuen LDPR-Fraktionschef gewählt. Am Mittwoch wurde der 54-jährige Politiker Leonid Sluzki zum neuen Fraktionschef der Liberaldemokratischen Partei Russlands (LDPR) in der Staatsduma gewählt. Damit wird er zum Nachfolger von Wladimir Schirinowski, der Anfang April verstorben war. Mehr …

17.05.2022: Rubel bärenstark: Putins Währungs-Walzer foppt Westen. Was ist da los? Der Russische Rubel hat trotz westlicher Sanktionen ein Mehrjahreshoch erreicht. Die Kriegstreiber stürzen Deutschland in den Abgrund. Kurz nach dem Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine am 24. Februar 2022 sah sich die russische Zentralbank zu dem dramatischen Schritt einer Erhöhung der Leitzinsen auf 20 Prozent veranlasst. Das machte deutlich, dass der „Wirtschaftskrieg“ gegen Russland, den der französische Finanzminister Bruno Le Maire ausgerufen harre, erste Folgen zeigte. Der Grund dafür lag nicht im Ausschluss Russlands aus dem Zahlungsverkehrssystem SWIFT, der in den Medien zwar zur angeblichen „finanziellen Nuklearwaffe“ gegen Russland hochgespielt wurde, in Wirklichkeit aber eher ein Akt der Symbolpolitik ist. Russland kann nämlich seine eigene, in den vergangenen Jahren aufgebaute SWIFT-Alternative namens SFPS und vermutlich auch das chinesische System CIPS nutzen. Mehr …

Peskow: "Putin weiß, wohin er das Land führt". Der Pressesprecher des russischen Präsidenten sagte am Dienstag, er sei zuversichtlich, dass Russland in der Ukraine "gewinnen und alle Ziele erreichen werde". Wladimir Putin wisse, wohin er das Land führe. Mehr …

Starker Rubel trotz Sanktionen: Wie und warum Putin die Währung manipuliert. Zu Beginn von Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine stürzte der Rubel ins Bodenlose. Trotz der westlichen Sanktionen, die Russlands Wirtschaft schwächen sollten, ist der Kurs der russischen Währung aber nun so stark wie seit 2017 nicht mehr. Wie kann das sein? Selbst viele Russen trauen ihren Augen an den Wechselstuben in Moskau nicht: Der Rubel wird immer stärker. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine, die westlichen Sanktionen, der massenhafte Weggang von Firmen - das alles schwächt die Wirtschaft des Riesenreichs. Das sollte sich eigentlich auch auf den Rubelkurs auswirken. Aber weit gefehlt: Bekam man Anfang März kurz nach Kriegsbeginn 145 Rubel oder mehr für einen Euro, gibt es aktuell nur noch 65. Dass Russland den Wert seiner Währung manipuliert, ist seit langem bekannt. Der aktuelle Auftrieb wirft trotzdem viele Fragen auf. Mehr …

Putin zu NATO-Erweiterung, Nazis in der Ukraine und Biowaffen-Forschung der USA. Der Ukraine-Konflikt beherrscht als Top-Thema die westlichen Medien und Staaten. Der Konflikt dreht sich nicht nur um die Ukraine. Russland kritisiert seit vielen Jahren die ständige Ausweitung des westlichen Militärbündnisses NATO. Video und mehr …

16.05.2022:  Moskau will Beziehungen zu unfreundlichen Ländern "radikal überdenken". Russland will seine Beziehungen zu sogenannten unfreundlichen Staaten "radikal überdenken", hieß es in einer Erklärung des russischen Außenministeriums vom Montag. Grund dafür sei der radikale Kurs des Westens und seiner Außenpolitik.  Der aggressive Kurs des Westens erfordere ein radikales Überdenken der Beziehungen Russlands zu unfreundlichen Staaten und eine umfassende Stärkung anderer Bereiche der außenpolitischen Tätigkeit, hieß es in einer Pressemitteilung, die am Montag auf der Webseite des russischen Außenministeriums veröffentlicht wurde. Die Behörde teilte mit, "die Vorbereitung einer neuen Version des außenpolitischen Konzepts Russlands in Übereinstimmung mit den Anweisungen des russischen Präsidenten" diskutiert zu haben. Bei einer entsprechenden Sitzung am Montag seien die Ziele der russischen Außenpolitik in "den radikal veränderten geopolitischen Realitäten" erörtert worden. Der Westen habe unter dem Vorwand des Konfliktes in der Ukraine einen hybriden Krieg beispiellosen Ausmaßes gegen Russland gestartet. Unter anderem würden in Europa eine rassistische Weltanschauung sowie Versuche, Russland zu "canceln", entfesselt. Mehr …

Ende nach mehr als 30 Jahren McDonald's zieht sich komplett aus Russland zurück. Grund ist der Krieg gegen die Ukraine. Für 62.000 Beschäftigte geht es bei einem Verkauf um ihre Jobs. Die US-Fast-Food-Kette McDonald's gibt infolge des russischen Krieges gegen die Ukraine ihr Geschäft in Russland auf. Nach mehr als 30 Jahren in dem Land will McDonald's die Filialen an einen russischen Käufer verkaufen, wie der Konzern in Chicago mitteilte. Das Unternehmen sei zum Schluss gekommen, dass das Eigentum an den russischen Aktivitäten nicht mehr haltbar und auch nicht mehr im Sinne der Unternehmenswerte sei. Mehr

15.05.2022:  US-Investmentbank: Russische Wirtschaft infolge des Kriegs stärker als erwartet. Die russische Wirtschaft steckt die vom Westen gegen Russland verhängten Sanktion nach Angaben der Wall Street-Bank JPMorgan Chase offenbar besser weg als erwartet. Demnach deuten neuste Umfragewerte vorerst nicht auf einen abrupten Einsturz der Wirtschaftstätigkeit Russlands hin. Mehr …

13.05.2022:  "Sie zerstören die Weltherrschaft des US-Dollar": Russischer Finanzausschuss-Chef über US-Sanktionen. Anatoli Aksakow, Vorsitzender des Staatsduma-Ausschusses für Finanzmärkte, erklärt in einem exklusiven Interview mit RT die Maßnahmen der russischen Regierung und der Zentralbank zur Krisenbewältigung im Zuge der US-Sanktionen. Mehr …

Russland warnt: Werden Maßnahmen bei NATO-Erweiterung ergreifen – einschließlich "militärische". Das russische Außenministerium hat davor gewarnt, dass es Schritte unternehmen werde, um jeder Bedrohung durch die NATO-Erweiterung zu begegnen – einschließlich "militärischer und technischer" Maßnahmen. Video …

12.05.2022:  Putin: Russland erwartet die größte Weizenernte aller Zeiten. Russland erwartet in diesem Jahr eine Rekordernte bei Weizen, sagte der russische Präsident Wladimir Putin am Donnerstag unter Berufung auf vorläufige Daten. Das könne angesichts drohender Hungersnöte bei der weltweiten Lebensmittelversorgung helfen. Mehr …

Medienbericht: Russischer Rubel beste Währung weltweit. Der Rubel hat sich laut einem Bericht von Bloomberg seit Jahresbeginn zur besten Währung weltweit entwickelt und den brasilianischen Real in der Rangliste überholt. Grund dafür sind die von der russischen Zentralbank verhängten Kontrollen des Kapitalverkehrs. Mehr …

Putin: Westliche Eliten opfern die ganze Welt für ihre Vorherrschaft, doch der Rubel steigt trotzdem. Seit Jahresbeginn wurde die russische Währung gegenüber dem US-Dollar um mehr als 11 Prozent aufgewertet – der Euro fiel am Donnerstag zum ersten Mal seit Juni 2017 auf den Wert von 67 Rubel. Der russische Rubel ist laut dem Wirtschaftsportal Bloomberg die beste Währung im Jahr 2022. Video …

11.05.2022: Warum VERSAGT Russlands MILITÄRISCH-INDUSTRIELLER Komplex? - VisualPolitik

09.05.2022: Rede von Vladimir Putin auf der Siegesparade 2022. Putin Synchron 1 zu 1 übersetzt. Auftritt des Präsidenten der Russischen Föderation Vladimir Putin bei der Militärparade anlässlich des 77. Jahrestages des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg. Mehr ...

06.05.2022: Israels Premier Bennett: Putin entschuldigte sich bei Israel für Lawrow-Äußerungen. Laut dem israelischen Premierminister Naftali Bennett soll sich Russlands Präsident Wladimir Putin für umstrittene Äußerungen von Außenminister Sergei Lawrow entschuldigt haben. Lawrow hatte unter anderem darüber spekuliert, dass Hitler "jüdisches Blut" gehabt haben könnte. Der Kreml erwähnt das "Sorry" in seiner Mitteilung über das Telefonat nicht. Mehr …

05.05.2022:  Lawrow: Russland strebt gutnachbarliche Beziehungen zu zentralasiatischen Ländern an. Laut Außenminister Sergei Lawrow bemüht sich Russland um gutnachbarliche und konstruktive Beziehungen zu allen Staaten, vor allem aber zu seinen Nachbarn in Zentralasien. Er sieht die Dynamik in den Handels- und Wirtschaftsbeziehungen mit diesen Ländern als positiv an. Mehr …

04.05.2022:  Rubel erreicht Zweijahreshoch gegenüber US-Dollar und Euro. Trotz Sanktionen erholt sich die russische Währung wieder. Am Devisenmarkt wurden im Verlauf der Woche zeitweise rund 66 Rubel für einen US-Dollar gezahlt. Damit ist der Wechselkurs für den Rubel derzeit noch deutlich besser als vor dem Beginn des Ukraine-Krieges Ende Februar. Mehr …

Bevorstehende Generalmobilmachung? Kreml-Sprecher Peskow: "Das ist Schwachsinn". Seit mehreren Tagen häufen sich Berichte über angebliche Pläne Moskaus, am 9. Mai den Kriegszustand zu verhängen und eine Generalmobilmachung anzuordnen. Kremlsprecher Peskow dementierte am Mittwoch die Gerüchte. Ebenfalls dementierte Peskow Berichte, dass Russland der Ukraine am 9. Mai offiziell den Krieg erklären könnte. Zuvor waren in den westlichen Medien Informationen aufgetaucht, dass die russischen Behörden planen, am Tag des Sieges, der am 9. Mai begangen wird, die allgemeine Mobilisierung anzukündigen. Unter anderem spekulierte der US-Sender CNN, dass Putin bereits in wenigen Tagen in Russland den Kriegszustand verhängen und eine Generalmobilmachung anordnen könnte. Der Sender soll diese Informationen von hochrangigen britischen und amerikanischen Militärs erhalten haben. Laut diesen Quellen könnte Putin die symbolische Bedeutung des 9. Mai nutzen, um entweder militärische Errungenschaften in der Ukraine zu verkünden oder eine Eskalation der Kampfhandlungen anzukündigen. Unter anderem mutmaßte der britische Verteidigungsminister Ben Wallace, dass Putin den Kriegszustand ausrufen könnte, was ihm zufolge allerdings "ein Eingeständnis des Scheiterns" wäre. Mehr …

Russland legt nach: Lawrow wirft Israel Unterstützung des Kiewer "Neonazi-Regimes" vor. Russland legt im Streit mit Israel um Erscheinungen von Nazismus in der Ukraine nach und wirft dem Staat Unterstützung des Kiewer "Neonazi-Regimes" vor. Es häufen sich nun Anzeichen, dass Moskau und Tel Aviv auf eine nächste Stufe der Eskalation zusteuern. Mehr …

02.05.2022: Westliche Sanktionen, die Moskauer Antwort und der Umbau der russischen Wirtschaft. Elwira Nabiullina ist die Leiterin der russischen Zentralbank. Am 21. April legte sie ihren Rechenschaftsbericht vor. Die russische Geldpolitik reagiert klug auf die westlichen Sanktionen. Die russische Wirtschaft und der Bankensektor blieben bisher stabil. Mehr …

30.04.2022:  Lawrow: "Sehen uns nicht im Krieg mit der NATO. Aber leider sieht die NATO sich im Krieg mit uns." Russlands Außenminister Sergei Lawrow gab dem Fernsehsender "Al Arabiya" am Freitag ein Interview, in dem es vor allem um die militärische Sonderoperation in der Ukraine ging, aber auch um Fragen der Energie- und Nahrungsmittelsicherheit. Mehr …

28.04.2022: Der Gasrubel. Russland exportiert sein Erdgas an feindselig gesonnene Staaten nur noch gegen Rubel. Der Westen muss den Rubel rollen lassen, wenn er weiterhin russisches Erdgas beziehen möchte. Moskau fordert vor dem Hintergrund der jüngsten Spannungen, dass westliche Erdgas-Bezieher Rubel kaufen müssen, um den wirtschaftlich überlebensnotwendigen Rohstoff importieren zu können. Während Politiker im Westen darauf pochen, dass in den Verträgen eine Abwicklung in Dollar und Euro vorgesehen sei, beugen sich viele Gas importierende Unternehmen und Staaten teils freiwillig, teils unfreiwillig der Forderung. Zu groß ist die Abhängigkeit von der Gaslieferung. Dies wird sich darüber hinaus im kommenden Herbst in aller Deutlichkeit zeigen, wenn Europas Gasspeicher nur unzureichend gefüllt sind. Mehr …

Archivmeldung vom 30.01.2015: Aggressor Putin: die Fehler des Westens | Panorama | NDR  

Selbstmorde und Eifersuchtsdramen? Reich, mächtig und korrupt: Mysteriöse Todesserie bei Russen-Oligarchen. Seit Jänner kommt es zu einer mysteriösen Serie von Todesfällen bei Top-Vertretern der Gazprom-Bank, Gaskonzernen und anderen staatsnahem Unternehmen. Um Ostern wurden erneut zwei russische Oligarchen, samt ihren Frauen und Kindern, tot aufgefunden. Offiziell war es Selbstmord. Die Gerüchteküche brodelt. In den meisten Fällen gab es bei den Betroffenen dunkle Flecken in der Vergangenheit. Man spricht auch von „Putin-Listen“. Tatsächlich dürften im Hintergrund aber auch verhängnisvolle Verwerfungen wegen der West-Sanktionen stehen. Laut informierten Kreisen gibt es innerhalb von Gazprom schon seit längerem Korruptions-Untersuchungen. Da gibt es viel zu verlieren, möglicherweise werde das nun „intern geregelt“, heißt es. In jedem Fall handelt es sich bei allen Todesfällen um Personen, die zu den reichsten Leuten Russlands zählten, vielfach im Westen lebten, und dunkle Flecken in der Vergangenheit hatten. Mehr …

Putin: "Auf strategische Bedrohungen wird Russland blitzschnell reagieren". In einer Rede am Mittwoch rechtfertigt Wladimir Putin Russlands Politik und warnt Drittstaaten vor einer Einmischung in den Ukraine-Konflikt. Russland besitze Mittel, die niemand sonst habe, und bei einer strategischen Bedrohung werde die Antwort "blitzschnell" sein. Am Mittwoch hat Russlands Präsident Wladimir Putin eine Ansprache an Mitglieder des Gesetzgeberrates anlässlich des Tags des russischen Parlamentarismus gehalten. Darin rechtfertigte er unter anderem wiederholt den russischen Militäreinsatz in der Ukraine mit der Notwendigkeit, einem Angriff auf Russland vorzubeugen. Ohne die Aktionen der russischen Streitkräfte hätte sich ein "massiver Konflikt" auf russischem Gebiet nach "fremden Szenarien" entfaltet, so Putin. Ohne konkrete Namen zu nennen, verwies der russische Präsident auf Kräfte, die historisch immer wieder versuchten, Russland wegen seiner bloßen Existenz als Gefahr darzustellen und zu destabilisieren. Zuletzt sei dies im Versuch der Instrumentalisierung der Ukraine zu einem "Anti-Russland" deutlich geworden. In diesem Zusammenhang warnte Putin vor äußeren Eingriffen in den Militäreinsatz in der Ukraine: "Ich unterstreiche: Falls jemand beabsichtigt, sich in laufende Ereignisse einzumischen und für Russland unannehmbare strategische Gefahren zu schaffen, muss er wissen, dass unsere Gegenschläge blitzschnell sein werden." Mehr …

27.04.2022: Putin an UN-Chef: Kosovo war der Präzedenzfall für Donbass. Russlands Präsident Wladimir Putin traf sich in Moskau mit UN-Generalsekretär António Guterres, um über die Ukraine-Krise zu sprechen. Beim Treffen kam auch der Kosovo-Fall zur Sprache. Die abtrünnige Provinz Serbiens wird von zahlreichen westlichen Ländern als unabhängig anerkannt. Der russische Präsident Wladimir Putin empfing am Dienstag UN-Generalsekretär António Guterres im Kreml zu Gesprächen über die Ukraine-Krise. Die beiden erörterten die Lage vor Ort. Putin erläuterte dem UN-Chef die Gründe Russlands für den Beginn seiner Militäroperation gegen das Nachbarland Ende Februar. Der Schritt Moskaus, die beiden abtrünnigen Republiken Donezk und Lugansk anzuerkennen, basiere auf dem Präzedenzfall Kosovo, der von einem von den Vereinten Nationen unterstützten Gericht geschaffen worden sei, erklärte Putin gegenüber Guterres. Die zwei Republiken seien entstanden, nachdem die Menschen im Osten der Ukraine den vom Westen unterstützten Maidan im Jahr 2014 abgelehnt hätten, erklärte er.Putin fügte hinzu, dass sich die Regierung in Kiew nach dem Putsch für eine militärische Lösung entschieden habe, die zu der achtjährigen Pattsituation im Donbass geführt habe. Der russische Präsident erklärte: "Ich erinnere mich sehr gut an die Entscheidung des Internationalen Gerichtshofs, die besagt, dass ein Gebiet eines Staates bei der Ausübung seines Selbstbestimmungsrechts nicht verpflichtet ist, bei den zentralen Behörden des Landes die Erlaubnis zu beantragen, um seine Souveränität zu erklären." Mehr …

Dumavorsitzender fordert Einstufung der ukrainischen Regierung als Terrororganisation. Der Vorsitzende des russischen Unterhauses, Wjatscheslaw Wolodin, beschuldigte Kiew in ihrem Kampf gegen Russland zu Terrorangriffen gegenüber Zivilisten übergegangen zu sein. Dagegen sei das Verhalten der russischen Armee von humanitärer Sorge geprägt. Mehr …

Putin zu Butscha: "Wir wissen, wer das getan hat!" Am Dienstag traf der Präsident Russlands Wladimir Putin den Generalsekretär der Vereinten Nationen António Guterres in Moskau. Putin erklärte dabei, dass Moskau nach den Vereinbarungen, die bei den Gesprächen zwischen Russland und der Ukraine in Istanbul getroffenen wurden, mit einer "Provokation" in Butscha konfrontiert gewesen sei, mit der "die russische Armee nichts zu tun hatte". Mehr …

Putin warnt den Westen zum letzen Mal | Deutsch. Es sollte klar sein, dass unsere Soldaten und Offiziere die reale Gefahr abgewendet haben, die bereits über unserem Heimatland schwebte. Mit ihrem Mut und ihrer Entschlossenheit, Heldentum sind sie einem groß angelegten Konflikt zuvorgekommen, der sich auf unserem Territorium, aber bereits nach fremden Szenarien abgespielt hätte. Die Kräfte, die historisch eine Politik der Eindämmung Russlands verfolgten und verfolgen – ich betone: historisch verfolgten und verfolgen, so wie in den alten Zeiten war, ihr wisst sehr gut, warum sie es taten – ein so unabhängiges, großes, riesiges nach ihrer Auffassung, Land, brauchen sie nicht. Sie glauben, dass es allein aufgrund der Tatsache, dass es existiert, für sie eine Gefahr darstellt. Video und mehr …

Archivmeldung vom  17. Februar 2016: Soros-Stiftungen in Russland unerwünscht. Die russische Justiz hatte im Sommer letzten Jahres zwei Nichtregierungsorganisationen des US-Milliardärs George Soros für "unerwünscht" erklärt. Marina Gridnewa von der Generalstaatsanwaltschaft in Moskau begründete dieses Urteil folgendermaßen: Die OSI Assistance Foundation und die Open Society Foundation gefährden die verfassungsmäßige Ordnung Russlands und die Sicherheit des Staates. Video und mehr …

26.04.2022:  Eishockey-Weltverband entzieht Russland WM 2023. Der für den Sport zuständige Weltverband begründete seine Entscheidung, Russland die Durchführung der Weltmeisterschaft zu entziehen, mit dem Krieg in der Ukraine. Es gebe Bedenken über das Wohlergehen der Spieler und Sportverantwortlichen. Mehr …

Putin: Ausländische Unternehmen sollen in Russland "in Ruhe arbeiten können". Trotz westlicher Sanktionen kann die russische Wirtschaft stabil funktionieren, so der russische Präsident. Die Rechte der Unternehmen seien zu respektieren und in vollem Umfang zu unterstützen. Dies gelte auch für westliche Firmen, die in Russland geblieben seien. Mehr …

Pressekonferenz mit Russlands Außenminister Lawrow und UN-Generalsekretär Guterres. Am Dienstag trifft UN-Generalsekretär António Guterres mit dem russischen Außenminister Sergei Lawrow in Moskau zusammen. Die beiden geben anschließend eine gemeinsame Pressekonferenz. RT DE überträgt die Veranstaltung live auf Deutsch. Mehr ….

Machtdemonstration: Putin präsentiert die SARMAT – Rakete. Putin: „Wir nannten ihn den Sarmat!“ Die RS-28 „Sarmat“ ist eine Interkontinentalrakete aus russischer Produktion. Der NATO-Codename lautet SS-X-30 Satan 2. Nachdem der erste längere Flugtest des Gesamtsystems schon für das Jahr 2017 angekündigt wurde, fand dieser nun fünf Jahre später, am 20. April 2022 statt. Die nicht-atomaren Sprengköpfe haben, laut russischen Angaben, nach ihrem Start im Kosmodrom Plessezk ein Testziel auf Kamtschatka getroffen. Zuvor sollen bereits sogenannte „Ejection Tests“ (englisch „Auswurf-Test“) stattgefunden haben, bei denen der Abschuss der Rakete getestet wird, ohne das dabei lange Distanzen zurückgelegt werden. Die mit Flüssigtreibstoff angetriebene Sarmat, hat eine Gesamtmasse von 208 Tonnen und ist 35 Meter lang. Die RS-28 „Sarmat“, hat laut Putin, keine Reichweitenbeschränkung und kann sowohl von Raketensilos als auch von einem LKW gestartet werden. Im Vergleich zur amerikanischen Interkontinentalrakete „Minuteman III“ wäre die „Sarmat“ damit fast 6-mal schwerer und doppelt so lang. Mehr …

COMPACT-Spezial 33: Feindbild Russland. Die NATO marschiert gegen Russland – die Eskalation in der Ukraine ist nur der Anlass. Die Hassmeute greift nicht Russland wegen Putin an, sondern wegen Russland geht sie auf Putin los. COMPACT beweist: Seit über 100 Jahren planen die Angelsachsen die Aufteilung des Riesen im Osten, egal, ob dort ein Zar, ein Stalin, ein Gorbatschow oder ein Putin regierte. COMPACT zeigt: Putin ist dem Westen verhasst, weil er ein Gegenmodell darstellt. Er ist ein Patriot und kein Vaterlandshasser, lehnt Multi-Kulti und Gender ab, drangsaliert die Wirtschaft nicht mit politisch-korrekten Vorschriften und Klima-Abgaben. Vor allem: Er hat Deutschland die Hand zur Freundschaft ausgestreckt und uns günstiges Gas angeboten. Das ist der Kriegsgrund für das angloamerikanische Kapital: Man will Deutsche und Russen wieder gegen einander hetzen, und dafür ist der Sozi Scholz ebenso gut wie der Nazi Hitler. Sind wir Deutschen so dumm, dieses Spiel noch einmal mitzumachen? Mehr …

23.04.2022: Sergej Lawrow im Exklusiv-Interview bei India-Today. In einem exklusiven Interview mit der Redakteurin für auswärtige Angelegenheiten von India Today, Geeta Mohan, sprach der russische Außenminister, Sergej Lawrow, über die Gründe für die russische Invasion in der Ukraine, Vorwürfe von Kriegsverbrechen durch russische Truppen und den Zahlungsmechanismus für Erdgasexporte in Rubel. Zu den Gründen für den Krieg sagte Sergej Lawrow: „Der wahre Grund [für den Krieg] ist die Selbstzufriedenheit der meisten Länder nach dem Zweiten Weltkrieg. Sie haben ihre Versprechen gegenüber der russischen Führung gebrochen und begonnen, die Nato nach Osten zu verlegen, nachdem die Sowjetunion verschwunden war. Sie sagten, es sei ein Verteidigungsbündnis und keine Bedrohung für die russische Sicherheit.“ Lawrow bestritt Vorwürfe von Kriegsverbrechen, die von der russischen Armee begangen wurden, und sagte: „Unsere Armee hat es nur auf die militärische Infrastruktur und nicht auf Zivilisten abgesehen. Die ukrainische Armee hat Zivilisten als menschliche Schutzschilde benutzt.“ Mehr …

22.04.2022: Putin über die Lebensmittelknappheit in Europa. Ein Ausschnitt aus einem Briefing vom 05.04.2022. Putin spricht in diesem Video-Auschnitt, genau das an, was bei uns auch in Deutschland kommen wird. Er spricht über drohende Lebensmittelknappheit – sowie über deren Ursachen und Auswirkungen sowohl in Europa als auch den USA. Es muss uns klar sein! Wir leben von weltweiten Lebensmittel-Importen und täglich rollen die Lebensmitteltransporter. Einige wenige Supermarktketten sichern die Versorgung der städtischen Zentren. Gleichzeitig haben wir höchstens Vorräte für vielleicht zwei, drei Tage, können wenig selber kochen und wissen gar nicht mehr, wie und wo unsere Lebensmittel produziert werden. Sich selbst zu versorgen, diese Fähigkeit ist uns gänzlich abhandengekommen. Kommt es zu Engpässen, sitzen wir in der Falle. Und die Wahrscheinlichkeit, dass aus dem Kriegsgetöse in der Ukraine ein Weltenbrand wird, der die Wirtschafts- und Finanzkrise in eine drastische Versorgungskrise katapultiert, ist beängstigend groß. Noch halten wir das System durch Behelfslösungen, in Form von Gelddruckorgien, am Laufen. Aber lange geht das nicht mehr gut. Der Schuldige ist jetzt schon in der Gestalt des Bösewichts sichtbar und heißt, Wladimir Putin. Medial aufbereitet, gilt er ohnehin schon länger, als der Schlächter der Welt. Was auch in der Ukraine abläuft, sieht man im Video hier. Die alte Weltordnung, die nicht nur langsam zerfällt, hat ausgedient, die Neue Weltordnung, wie immer sie daherkommen mag, als „Great Reset“ oder in Form des Weltkommunismus, steht quasi nicht nur vor Europas Türen und wird sicher nicht vor Deutschland, mit seinen, vor Amerika katzbuckelnden Politikern, Halt machen. Keine guten Aussichten, ich weiß, aber es kommt so! „… Wir sind mittendrin in einer globalen Auseinandersetzung und die Welt steht nicht am Abgrund, sondern befindet sich schon im freien Fall und ist kurz vor dem Aufprall. Der dritte Weltkrieg läuft als Hybridkrieg auf vollen Touren, demnächst wird es eskalieren…“, schreibt Peter von Zabuesnig im Buch: „Putins Krieg? Wir sind im Weltkrieg.“ Hier mehr …

19.04.2022:  Bürgermeister Sobjanin: 200.000 Menschen in Moskau von Entlassung bedroht. Mehr als 200.000 Menschen in Moskau sind von Arbeitslosigkeit bedroht, weil ausländische Unternehmen ihre Tätigkeit eingestellt haben. Die Moskauer Behörden werden befristete und öffentliche Arbeiten für diejenigen anbieten, die in diesen Betrieben gearbeitet haben. Mehr …

Russlands Außenminister Sergei Lawrow im Interview mit India Today zur internationalen Lage. Am Dienstag gibt Russlands Chefdiplomat Sergei Lawrow dem indischen TV-Sender India Today ein Interview. Im Gespräch mit der Korrespondentin Geeta Mohan erläutert er ein breites Themenspektrum über den aktuellen Stand der Dinge in der internationalen Arena. Mehr …

Untersuchungskommission der Duma: Mit Faschismus im System der bakteriologischen Waffen konfrontiert. Die Staatsduma der Russischen Föderation hat eine Kommission zur Untersuchung der Arbeit der US-Biolabore in der Ukraine eingesetzt. Der Kommission lägen Verträge vor, laut denen die Ukraine auf Informationen darüber, welche Untersuchungen durchgeführt würden, verzichtet habe. Mehr …

18.04.2022:

17.04.2022:  Ehefrau von Oppositionsführer Medwedtschuk bittet Putin um Austausch ihres Mannes aus Gefangenschaft. In einer emotionalen Videoansprache hat sich die Ehefrau des inhaftierten ukrainischen Oppositionspolitikers Wiktor Medwedtschuk an Putin gewandt. Demnach habe ihr Mann sein Einverständnis gegeben, ausgetauscht und an Russland ausgeliefert zu werden. Mehr …

16.04.2022: Anfang März veröffentlichte die gemeinnützige Whistleblower-Website Distributed Denial of Secrets (DDoSecrets) Hyperlinks zu einem großen Datenleck aus dem Büro der russischen Zensurbehörde Roskomnadzor (RKN) in der Republik Baschkortostan. Mit Hilfe der Kollegen von The Intercept hat Meduza Hunderte von Gigabyte dieser Daten heruntergeladen und indexiert und dabei herausgefunden, dass RKN bereits im Jahr 2020 mit der Überwachung der Proteststimmung begann und täglich Berichte über die «Destabilisierung der russischen Gesellschaft» an verschiedene Regierungsbehörden (einschließlich des nationalen Sicherheitsapparats) weitergab. Mehr …

Russland will die Verwendung des Rubels für Energieexporte ausweiten. Moskau wird die Verwendung seiner Währung bei seinen Energieexporten weiter ausbauen. Darauf wies der Sprecher des Kremls am Freitag. Es sei jedoch noch zu früh, um über Fristen und Einzelheiten der Ausweitung der Maßnahme zu sprechen. Mehr …

Lawrow: Haben Dokumente, die Vorbereitung von Einsatz biologischer Waffen durch Kiew beweisen. Der russische Außenminister Sergei Lawrow hat erklärt, dass der Westen unter dem Vorwand der Ukraine einen totalen Krieg gegen sein Land führe. Washington und seine Verbündeten würden die Regeln des Völkerrechts verletzten, um ihre Dominanz auf der internationalen Bühne durchzusetzen. Mehr

15.04.2022:  Russisches Verteidigungsministerium bestätigt: Raketenkreuzer Moskwa gesunken. Russlands Verteidigungsministerium hat den Verlust des Raketenkreuzers Moskwa am Donnerstagabend eingeräumt. Demnach sei das Flaggschiff der Schwarzmeerflotte gesunken, als es bei stürmischem Wetter abgeschleppt worden sei. Mehr …

Die tiefere Kultur Russlands – Eine Besinnung in Zeiten des Hasses. Im Rahmen der imperialistischen Geostrategie der USA ist durch die US-geführte NATO die Einkreisung Russlands immer mehr vorangetrieben worden mit dem Ziel, das riesige Land als selbständige Macht auszuschalten und unter die ökonomische Herrschaft des Westens zu bringen. Durch die Überschwemmung mit dem oberflächlichen westlichen Materialismus wird aber auch die innere Kultur des russischen Volkes gefährdet, die mit ihrer tiefen Verbindung zum Christentum unbedingt zum Kulturkreis Europas gehört und eigentlich erst noch auf ihre Entfaltung wartet. Die Gegenwarts-Ereignisse sollten Anlass sein, im permanent aufgestachelten Hass gegen Russland sich auf die kulturelle Bedeutung des europäischen Brudervolkes im Osten zu besinnen.
Im russischen Volk lebt eine tief innerliche Verbindung zum auferstandenen Christus. Ostern ist das höchste Fest für den russischen Menschen, an dem man den Anderen mit den Worten begrüßt: „Christus ist auferstanden!“ und dieser bekräftigend antwortet: „Er ist wahrhaftig auferstanden!“ Vielfach besteht der Brauch, bei feierlichen Zusammenkünften einen Stuhl für den Auferstandenen freizuhalten, als äußeres Zeichen dafür, wie sehr man seine seelisch-geistige Gegenwart ersehnt und erwartet. Die Bezeichnung für den Bauern, den ehemals vorherrschenden Typus des russischen Menschen, war „Chrestschanin“, was Christ bedeutet. Mehr …

14.04.2022:  Russlands Staatsschulden schrumpfen auf niedrigsten Stand seit 13 Jahren. Laut der russischen Zentralbank ist die Auslandsverschuldung des Landes seit Beginn dieses Jahres um mehr als fünf Prozent zurückgegangen und befindet sich somit auf dem Stand von vor 13 Jahren. Die Auslandsverschuldung Russlands ist im ersten Quartal auf den niedrigsten Stand seit 2009 gesunken und belief sich am 1. April auf einen Gesamtwert von 453,5 Milliarden US-Dollar. Das geht aus Daten der russischen Zentralbank vom Mittwoch hervor. Allein in diesem Jahr sei die Verschuldung um 26,5 Milliarden US-Dollar oder 5,5 Prozent zurückgegangen, so die Aufsichtsbehörde. In einer entsprechenden Mitteilung der Behörde heißt es: „Die Dynamik des Indikators wurde hauptsächlich durch die Verringerung der Auslandsverschuldung anderer Sektoren beeinflusst." Mehr …

13.04.2022:  Putin: Butscha war inszenierte Fälschung wie die angeblichen Chemiewaffenangriffe in Syrien. Die angebliche Tötung von Einwohnern in der Stadt Butscha durch das russische Militär ähnelt einer im Westen fabrizierten Fälschung über den Einsatz von Chemiewaffen durch die Regierungstruppen in Syrien. Dies erklärte der russische Präsident Wladimir Putin am Dienstag. Mehr …

Putin und Lukaschenko über Butscha, die Ukraine, die EU und den Zusammenbruch der US-Weltordnung. Am Dienstag hat der weißrussische Staatschef Alexander Lukaschenko zusammen mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin den russischen Weltraumbahnhof Wostotschny besucht. Damit hat erstmals ein anderer Staatschef die Anlage besucht. Beide Präsidenten gaben bekannt, noch intensiver an der gemeinsamen Weltraummission zu arbeiten. Mehr …

12.04.2022:  Treffen Putin & Lukaschenko - Krieg gegen die Ukraine: Putin äußert sich vor Großoffensive  

Putin: Ziele der russischen Militäroperation in der Ukraine "absolut klar und edel". Wladimir Putin hat erklärt, dass Russland mit seiner Militäroperation in der Ukraine die Bewohner im Donbass rette und gleichzeitig seine eigene Sicherheit gewährleiste. Er betonte, dass ein Zusammenstoß mit den nationalistischen Kräften für Russland unvermeidlich war. Mehr …

Französischer Ökonom: "Russische Wirtschaft stärker als wir glauben". Der französische Ökonom Jacques Sapir warnt den Westen davor, die russische Industrie und Wirtschaft zu unterschätzen. Diese sei bedeutender als viele bisher glaubten. Auch werde die Hegemonie des US-Dollars weiter geschwächt, so der Wirtschaftsexperte. Mehr …

10.04.2022:  Ukrainekonflikt: «Über Ursachen nachdenken, ist keine Beschwichtigung». Die Vorgeschichte des Krieges muss aufgearbeitet und Russland wieder die Hand gereicht werden, sagt Ex-EU-Kommissar Verheugen. «Eine Verständigung wird nur möglich sein, wenn beide Seiten den seit Helsinki 1975 bestehenden Grundsatz beachten, dass jeder die legitimen Sicherheitsinteressen des anderen zu respektieren hat», erklärte Günter Verheugen am 3. April in einem Interview auf der linken Plattform «nd» (früher Neues Deutschland). Verheugen war als EU-Kommissar bei der Osterweiterung der EU federführend. Bis 2010 war das frühere SPD-Bundestagsmitglied stellvertretender EU-Kommissionspräsident. «EU-Osterweiterung war richtig, aber…»
Die Strategische Partnerschaft mit Russland habe der Strategie von 2002 gefolgt, rings um die EU einen «Ring von Freunden» zu schaffen. Russland wiederum wollte in diesem Ring einen herausgehobenen, seiner Bedeutung entsprechenden Status. Diese Partnerschaft mit Russland habe eine Zeitlang auch sehr gut funktioniert, bis es zu einer neuer Ost-West-Konfrontation kam. Schuld daran war nach Überzeugung von Verheugen, dass «die EU mehr und mehr der US-Linie folgte». Washington habe sich zum Ziel gesetzt, Russland langfristig so zu schwächen, dass es nie wieder zu einem Rivalen werden könne. Darauf habe Putin in seiner Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2007 klar gemacht, dass er einen Kurs der Missachtung russischer Sicherheitsinteressen nicht akzeptieren wird. Das Hauptübel habe Putin zwar in der Osterweiterung der NATO gesehen, aber die östliche Partnerschaft der EU nach 2007 ohne eine Beteiligung Russlands habe ihn ebenfalls irritiert: «Noch im Jahr 2010 wollte Russland trilaterale Projekte – EU, Russland, Länder der östlichen Partnerschaft – realisieren. Mehr …

08.04.2022: Putin über die Lebensmittelknappheit in Europa | Deutsch 

«Russland will eine Niederlage in einen Sieg verwandeln» (½). Artem Efimov / 7.04.2022 Russlands Nationalmythos sieht das Land in ständiger Gefahr. Dies sagt der russische Literaturhistoriker Andrei Zorin im Interview. Mehr …

«Die Bevölkerung ist tief entfremdet von der Führung» (2/2). Artem Efimov / 8.04.2022 Im zweiten Teil des Interviews identifiziert Andrei Zorin drei russische Mythen, welche diese Entfremdung nach außen lenken können. Mehr …

07.04.2022:  Rubel stärker als vor der Ukraine-Krise. Nach Beginn des Ukraine-Krieges war der Rubel deutlich im Wert gefallen. Dann ging es aufgrund beherzter Schritte der russischen Führung wieder aufwärts. Am Donnerstag erreichte der Rubel gegenüber den bedeutenden Währungen den höchsten Stand seit dem 23. Februar. Mehr …

Mischustin: Schwierigste Lage der russischen Wirtschaft seit 30 Jahren, aber Isolierung unmöglich. Am Donnerstag ist Russlands Regierungschef Michail Mischustin in der Duma mit einer Rede über die russische Wirtschaft unter den beispiellosen westlichen Sanktionen aufgetreten. Russland von der Weltwirtschaft zu isolieren, sei heute unmöglich, lautete die Botschaft. In seiner ausführlichen Rede zu den Perspektiven der russischen Wirtschaft angesichts der präzedenzlosen westlichen Sanktionen und den Gegenmaßnahmen der Regierung hat Russlands Ministerpräsident Michail Mischustin vor den Staatsduma-Abgeordneten zugegeben, dass die aktuelle Lage die schwierigste seit 30 Jahren ist. Dennoch sei es heute schon unmöglich, Russland von der Weltwirtschaft zu isolieren, unterstrich der russische Regierungschef. Der Westen entfesselte nach den Worten Mischustins einen "echten Wirtschaftskrieg" gegen Russland: "Heute stehen vor der Regierung und dem Parlament ohne Übertreibung historische Herausforderungen und Aufgaben." Mehr …

01.04.2022: Putin: Gas gegen Rubel | Düstere Prognosen für Europa  

26.03.2022:  Was der Kauf von Gas in Rubel für Russland und den Westen bedeutet. Russlands Präsident Putin reagiert auf die beispiellosen Sanktionen gegen Moskau: Er will Gas nur noch gegen Zahlungen in Rubel liefern. Für die Importeure im Westen wirft das eine ganze Reihe von Problemen auf. Der Rubel legte unmittelbar nach Putins Anweisung zu. Knapp einen Monat nach Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine hat Kremlchef Wladimir Putin im Westen mit einem Schachzug für neue Unruhe gesorgt. Seine Ankündigung, für Gaslieferungen aus Russland müssten "unfreundliche Staaten" wie Deutschland und die übrigen EU-Mitglieder in Rubel bezahlen, verschärft Ängste vor einer Krise am Energiemarkt. Hier die wichtigsten Fragen und Antworten.
Warum der Wechsel zum Rubel? Die USA und ihre Verbündeten haben beispiellose Sanktionen gegen Russland verhängt, die sich gegen das Finanzsystem des Landes richten. Präsident Putin erklärte, dass die unrechtmäßigen Beschlüsse einiger westlicher Länder, Russlands Vermögenswerte einzufrieren, jegliches Vertrauen in ihre Währungen zerstört haben. Russlands Energieexporte sind bisher noch nicht den westlichen Beschränkungen zum Opfer gefallen, aber fast alle Gasbezugsverträge lauten auf Euro oder US-Dollar, was sie zu einem potenziellen Ziel macht. Wenn Russland jedoch in Rubel bezahlt wird, könnte es die Sanktionen umgehen. Welche Länder sind davon betroffen? Der vorgeschlagene Schritt betrifft sogenannte "unfreundliche Länder", die wirtschaftliche Sanktionen gegen Russland verhängt haben. Dazu gehören die USA, Kanada, Australien, Japan, Südkorea und die meisten EU-Staaten. Was passiert, wenn Käufer sich weigern, in Rubel zu zahlen? In diesem Fall könnten sie kein russisches Gas kaufen, da jede andere Währung nicht akzeptiert würde. Dies wäre ein schwerer Schlag für Europa, das mehr als 40 Prozent seiner Gaseinfuhren aus Russland bezieht. Mehr …

Putin: Herrschende Elite schafft Kultur ab – Geschichte wird verzerrt, Naturgesetze verletzt. "Die einheimische Kultur hat zu allen Zeiten auch die russische Identität gesichert. Sie nahm bereitwillig alles auf, was gut und schöpferisch war, und lehnte alles Trügerische und Vergängliche ab, das die Kontinuität unserer geistigen Werte, unserer moralischen Grundlagen und unseres historischen Gedächtnisses hätte zerstören können." Mehr …

Kremlberater Medinski: Keine großen Fortschritte bei Verhandlungen mit Ukraine. Der Berater des Kremls Wladimir Medinski erklärte am Freitag in Moskau, er sehe anders als die ukrainische Delegation keinen Grund zum Optimismus und keine großen Fortschritte bei den Verhandlungen. "Es gibt noch keine Fortschritte bei den prinzipiellen Gründen, auf denen die russische Seite beharrt", erklärte der Kremlberater. Zudem scheine die ukrainische Seite die Verhandlungen in die Länge ziehen zu wollen. Es sei völlig verständlich, dass die ukrainische Seite Sicherheitsgarantien von Drittmächten erhalten wolle, so Medinski. "Aber wir bestehen auf einem umfassenden Abkommen, auf einem Abkommen, das neben dem neutralen Status der Ukraine, neben den Sicherheitsgarantien für die Ukraine auch eine Reihe von Positionen vorsieht, die für unser Land von entscheidender Bedeutung sind. Dazu gehören die Entmilitarisierung, die Entnazifizierung, die Festlegung des Status und die Anerkennung der Krim und des Donbass sowie eine Reihe weiterer vertraglicher Positionen. Ich denke, dass der Abschluss des Abkommens kaum realistisch ist, ohne dies zu berücksichtigen", erklärte Medinski. Video …

25.03.2022:  RT-Exklusivinterview mit ehemaligem russischem Präsidenten Medwedew. Dmitri Medwedew hat RT und RIA Nowosti ein Exklusivinterview gegeben. Darin sprach er über den Zweck der militärischen Sonderoperation Russlands in der Ukraine, die Konsolidierung der Gesellschaft, die Auswirkungen der Sanktionen und vieles mehr.

Lawrow: "Die meisten Länder der Welt werden die Sanktionspolitik des Westens nicht mitmachen". Während der von Washington geführte Westen weiterhin behauptet, seine Sanktionen würden Russland einen schweren Schlag versetzen, hat Außenminister Lawrow klargestellt, dass die meisten Länder der Welt sich nicht an den Sanktionen gegen Russland beteiligen werden. Video …

Iranischer Botschafter: Moskau und Teheran entwickeln SWIFT-Alternative. Angesichts der Welle westlicher Sanktionen gegen Russland als Reaktion auf die derzeitige Militäroperation in der Ukraine arbeitet man in Moskau an weiteren Schritten, um diese Sanktionen zu umgehen. Dazu zählen die Ersetzung von SWIFT, die Aufstockung der Goldreserven, die Zahlung in Rubel für russisches Öl und Gas. Dazu kommt jetzt auch eine russisch-iranische SWIFT-Alternative. Mehr …

Die russische Führung kennt bei der Kriegsrhetorik keine Grenzen mehr. Außenminister Sergej Lawrow wirft dem Westen nun vor, Russland "den totalen Krieg" erklärt zu haben. Europäische Politiker würden den Begriff aus Hitler-Deutschland verwenden. Belege dafür gibt es nicht. Mit Blick auf westliche Sanktionen hat Russlands Außenminister Sergej Lawrow von einem gegen Moskau gerichteten "hybriden Krieg" gesprochen. "Heute haben sie uns einen echten hybriden Krieg erklärt, den totalen Krieg", sagte Lawrow bei einer Sitzung mit Vertretern einer Diplomatie-Stiftung der Staatsagentur Tass zufolge. "Diesen Begriff, der in Hitler-Deutschland verwendet wurde, sprechen jetzt europäische Politiker aus, wenn sie davon sprechen, was sie mit der Russischen Föderation tun wollen." Mehr …

24.03.2022: Kreml: "Bulgarien wird russisches Gas in Rubel bezahlen, ob es will oder nicht". Bulgarien wird für Gas in Rubel zahlen, weil es Russland gegenüber feindselig sei. Dies erklärte der Kreml-Sprecher Dmitri Peskow. Er unterstrich, dass Russland dieses Problem für Serbien im Unterschied zu Bulgarien lösen werde. Die russischen Behörden werden versuchen, die Probleme zu lösen, die sich für Serbien aus der Entscheidung ergeben, die Gasverträge mit Russland in Rubel zu bezahlen. Dies verkündete der Pressesprecher des russischen Präsidenten Dmitri Peskow. Bulgarien werde jedoch für das Gas in russischer Währung zahlen müssen, weil es "feindliche Schritte" gegenüber Russland unternommen habe, so der Kreml-Sprecher weiter. Bulgarien versicherte wiederum, dass es in der Lage sei, Rubel zu verwenden: "Es gibt eine finanzielle Gegenpartei in Bulgarien, die auch in Rubel überweisen kann." Mehr …

Russland kündigt Offenlegung weiterer Beweise für US-Entwicklungen von Biowaffenlaboren an. Das Pentagon missbrauche die Ukraine als Laboratorium zum Züchten neuer Stämme gefährlicher Krankheitserreger – und ukrainische Militärangehörige als Labormäuse zum Testen unregistrierter medizinischer Präparate. Dies gab Generalmajor Igor Konaschenkow, Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, bei einem Pressebriefing am Donnerstagmorgen bekannt. Video …

23.03.2022: Währungskrieg: Rubel und Yuan versus US-Dollar. Putin: Russland wird nur noch Rubel für Gas-Lieferungen akzeptieren. Präsident Putin hat entschieden, dass Russland künftig für seine Gas-Lieferungen nach Europa nur noch Zahlungen in russischen Rubel akzeptieren wird. Damit soll die russische Währung gestützt werden. Mehr …

22.03.2022:  Alexei Nawalny schuldig gesprochen: Weitere neun Jahre Haft für den Kremlgegner. Ein Moskauer Gericht hat den inhaftierten Kremlgegner Alexei Nawalny schuldig gesprochen. Er muss neun weitere Jahre im Gefängnis verbringen und eine Geldstrafe in Höhe von 1,2 Millionen Rubel (rund 10.500 Euro) zahlen. Video  

Russische Oligarchen sollen bis zu 214 Milliarden Dollar auf geheimen Schweizer Bankkonten bunkern, schätzt Bankenverband. Als Reaktion auf den russischen Angriffskrieg in der Ukraine hat der Westen scharfe Sanktionen gegen Kreml-treue Oligarchen und andere reiche Russen verhängt. Einige bunkern ihr Vermögen nun allem Anschein nach auf geheimen Schweizer Bankkonten. Demnach schätzt der Schweizer Bankenverband, dass im Ausland lebende Russen zwischen 150 und 200 Milliarden Schweizer Franken (bis zu 214 Milliarden Dollar) auf Schweizer Banken deponiert haben. Das teilte der sonst eher verschwiegene Verband am Donnerstag der Nachrichtenagentur Reuters mit. Mehr …

21.03.2022: Russisches Außenministerium: Wegen Bidens Äußerungen droht Abbruch der Beziehungen zu USA. Am 21. März ist der US-Botschafter John J. Sullivan ins russische Außenministerium einbestellt worden. Dem Diplomaten wurde eine Protestnote wegen der jüngsten inakzeptablen Äußerungen des US-Präsidenten Joe Biden über den russischen Präsidenten Wladimir Putin übergeben. Die beleidigenden Äußerungen von US-Präsident Joe Biden über Wladimir Putin bringen die bilateralen Beziehungen an den Rand des völligen Abbruchs, so meldet das russische Außenministerium. Letzte Woche bezeichnete Biden den russischen Präsidenten Wladimir Putin als einen Kriegsverbrecher, einen mörderischen Diktator und einen reinen Banditen. Nun wurde der US-Botschafter in Russland John J. Sullivan in das russische Außenministerium einbestellt, wo ihm eine entsprechende diplomatische Protestnote überreicht wurde: "Solche Äußerungen des US-Präsidenten, die eines Staatsmannes von so hohem Rang unwürdig sind, bringen die russisch-amerikanischen Beziehungen an den Rand des Abbruchs." Mehr …

20.03.2022:  Lawrow: "Das Anti-Russland-Projekt ist gescheitert". Russlands Militäroperation in der Ukraine sei durch die Politik der westlichen Länder verursacht worden, sagte der russische Außenminister Sergei Lawrow am Samstag auf der internationalen Strecke des Wettbewerbs "Leaders of Russia". "Es geht nicht um die Ukraine. Es ist der Höhepunkt der Politik des Westens in den frühen 1990er Jahren, nachdem er erkannt hatte, dass Russland nicht gehorsam sein würde, weil es eine eigene Meinung hat", erklärte er. Video …

19.03.2022:  Moskaus Reaktion auf westliche Sanktionen: Schritte zur Stabilisierung der heimischen Wirtschaft. Die Sanktionen waren erfolglos, was die offiziellen Ziele angeht: Die russische Volkswirtschaft wurde nicht "ruiniert" (was Annalena Baerbock gerne sähe). Etwa bei der Staatsverschuldung steht Moskau besser da als der Westen – und plant jetzt weitere Stabilisierungsmaßnahmen. Mehr …

18.03.2022: Russland vermeidet Zahlungsausfall. Am Mittwoch haben mehrere russische Gläubiger von Eurobonds fällige Kuponzahlungen erhalten, was darauf hindeutet, dass Russland einen weithin erwarteten Zahlungsausfall von Auslandsanleihen vermieden hat. Russland hat nach eigenen Angaben eine Anleihe in Höhe von 117 Millionen US-Dollar gezahlt, um einen Zahlungsausfall zu vermeiden. Der russische Finanzminister Anton Siluanow sagte am Donnerstag gegenüber staatlichen Medien, dass das Land seine Schuldverpflichtung erfüllt habe und dass es von den USA abhänge, ob die Zahlung genehmigt werde. Das US-Finanzministerium erklärte, es werde die Zahlung zulassen.
Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete am Donnerstag, dass die Korrespondenzbank JPMorgan die Zahlung erhalten und der Zahlstelle Citigroup gutgeschrieben habe, die für die Verteilung des Geldes an die Anleger zuständig ist. Vertreter von Citigroup und JPMorgan lehnten es ab, die Angelegenheit zu kommentieren. Einem Bericht der Nachrichtenseite Bloomberg zufolge ordnete das russische Finanzministerium die Zinszahlung am Montag an, noch vor dem Fälligkeitstermin am Mittwoch.
Die US-Sanktionen gegen Geschäfte mit der russischen Zentralbank und anderen Institutionen werden Moskau nicht daran hindern, bis kurz nach Mitternacht am 25. Mai Zahlungen an die USA für auf Dollar lautende Schulden zu leisten, sagte ein Sprecher des Finanzministeriums gegenüber Bloomberg. Russland hatte zuvor erklärt, dass es seine Auslandsschulden in Rubel zurückzahlen würde, falls die Dollar-Zahlungen nicht zugelassen würden. Die Rating-Agentur Fitch erklärte, dass dies einem Zahlungsausfall gleichkommen könnte, da die Anleger erwarteten, in Dollar bezahlt zu werden. Mehr …

Chefin der russischen Zentralbank: Manuelle Preisregulierung könnte zu Warenmangel führen. Die russische Zentralbank wird ihre Politik so gestalten, dass die Inflation bis 2024 auf vier Prozent zurückgeht. Das hat die Chefin der Regulierungsbehörde, Elwira Nabiullina, verkündet. Die Erhöhung des Leitzinses sei eine Anti-Krisen-Maßnahme. Der Zinssatz werde gesenkt, wenn sich die Situation stabilisiert. Mehr …

17.03.2022:

16.03.2022:  Putin: Aktuelle Ereignisse beenden globale politische und wirtschaftliche Vorherrschaft des Westens. Der russische Präsident Wladimir Putin ist überzeugt, dass die jüngsten beispiellosen Sanktionen, die die USA und ihre Verbündeten wegen der Militäroperation des Kremls in der Ukraine gegen Russland verhängt haben, das Ende einer Ära markieren. Nach Auffassung des russischen Präsidenten Wladimir Putin wird der Westen von nun an seine "globale Dominanz" sowohl politisch als auch wirtschaftlich verlieren. Die jüngsten beispiellosen Sanktionen, die die USA und ihre Verbündeten gegen Russland wegen seiner Militäraktion in der Ukraine verhängt haben, markierten das Ende einer Ära.
In seiner Rede am Mittwoch erklärte der russische Staatschef, dass der "Mythos des westlichen Wohlfahrtsstaates, der sogenannten goldenen Milliarde, bröckelt". Außerdem sei es "der ganze Planet, der den Preis für die Ambitionen des Westens und seine Versuche, seine schwindende Vorherrschaft um jeden Preis zu bewahren, zahlen muss". Der russische Präsident sagte zudem eine weltweite Lebensmittelknappheit voraus, da die westlichen Sanktionen gegen Russland die gesamte Weltwirtschaft beeinträchtigen würden. Im Hinblick auf die Entscheidung mehrerer westlicher Länder, die Vermögenswerte der russischen Zentralbank einzufrieren, erklärte Putin, dass dies Russlands Vertrauen in diese Länder unwiederbringlich untergrabe. Auch andere Länder würden es sich nun wohl zweimal überlegen, ob sie ihre Reserven in die Obhut dieser Länder geben. Nach Ansicht des russischen Präsidenten wurde fast die Hälfte des Moskauer Vermögens vom Westen "einfach gestohlen". Mehr …  (Anmerkung der Redaktion: ja so ist es wenn man es mit der Mafia und anderen Verbrechern zu tun hat….)

Russland stellt Plan zu Reaktion auf Sanktionen vor. Moskau hat einen vorläufigen Plan herausgearbeitet, der den Auswirkungen der seit Ende Februar verhängten Sanktionen entgegenwirken soll. Dafür will die Führung des Landes eine Billion Rubel ausgeben. Der Plan sei flexibel und werde ständig aktualisiert. Der Vorschlag umfasst mehr als 100 Initiativen und Maßnahmen, für deren Umsetzung insgesamt rund eine Billion Rubel (ungefähr 8,2 Milliarden Euro) bereitgestellt werden sollen. Mischustin erklärte, dass auf Anweisung des russischen Präsidenten Wladimir Putin eine ganze Reihe von Maßnahmen ausgearbeitet wurde, von denen viele in den Entwurf des vorrangigen Aktionsplans aufgenommen wurden. Es handle sich um einen sehr flexiblen Plan, der ständig aktualisiert und je nach Situation schrittweise veröffentlicht werde. Dem Regierungschef zufolge umfasst die Initiative staatliche Unterstützung für kleine und mittlere Unternehmen sowie für systemwichtige und staatliche Beschaffungsunternehmen. Mehr …

Patriarch Kirill I.: "Russland im Welt-Endkampf gegen die Kräfte des Bösen". "Die Kräfte des Bösen" haben den Corona-Biowaffen-Krieg, genannt "Covid-Impfung", gegen uns propagiert, und sie hetzen derzeit zum Vernichtungskrieg gegen Russland. Seit mindestens 20 Jahren wurde alles unternommen, Russland durch die Nato-Einkesselung zum Krieg zu provozieren. Seit dem vom Westen in der Ukraine organisierten Putsch im Jahr 2014 haben sie die Provokationen gegen Russland immer weiter vorangetrieben. Als Hebel wurde die jüdisch regierte Ukraine benutzt, die mit endlosen Geldmitteln und Nato-Waffen ausgestattet wurde, um die Russen in der Ostukraine zu massakrieren, damit Präsident Putin einer militärischen Lösung nicht mehr ausweichen kann. Mehr …

Russlands Überbomber: Abschreckung und Aufrüstung. Kampf um das Gleichgewicht der Kräfte. Sie war eine von nur wenigen wertvollen Errungenschaften der Sowjetzeit, welche in den Bestand der neuen Russischen Föderation wechselten: Die bis heute unübertroffene Tupolew Tu-160, in ihrer Heimat auch als „Bjelyj Ljebjed“ bzw. „Weißer Schwan“ bekannt, ist ein regulär zunächst von 1984 bis 1994 produzierter Überschall-Atombomber in Schwenkflügeltechnik. Die Tu-160, das fliegerische Rückgrat der russischen Atombomberflotte, erhält als weltweit erstes Militärflugzeug ein heckwärtiges Radarsystem, wodurch nun eine Abwehr rückwärtig angreifender Raketen möglich ist und Moskau gemäß der virulenten „Logik“ des Rüstungsgleichgewichts weiterhin eine Abschreckung US-amerikanischer Schläge gelingen kann. Mehr …

15.03.

10.03.2022: Срочное предупреждение от доктора Роберта Мэлоуна, один из первооткрывателей технологии вакцинации мРНК
Американский вирусолог, иммунолог и молекулярный биолог доктор Роберт Мэлоун публично высказался по поводу вакцинации детей COVID-19. Будучи одним из первооткрывателей технологии мРНК-вакцинации, Роберт Мэлоун предупреждает о фундаментальных изменениях в иммунной системе и репродуктивном ущербе, который может затронуть даже будущие поколения вашей семьи в результате вакцинации. и т.д.…

Archivmeldung aus 2015: Putin Rede deutsch 2015 ARD  

06.03.2022: Empfehlung: Putins neue Weltordnung. Beschreibung: Kaum hat das Jahr 2022 angefangen, schon spricht die ganze Welt nur über ein Thema: Das Ultimatum Putins an die USA und die NATO, sich in Europa auf ihren Stand von 1997 zurückzuziehen und die USA sollen alle Atomwaffen aus Europa entfernen. Für den kollektiven Westen war die Aufforderung ein Schock, denn über Jahre kanten sie nur eine Expansionsrichtung, den Drang nach Osten. Das Angebot Putins an die USA und die westlichen Eliten, sich friedlich mit Russland zu einigen und die Welt in Verantwortungszonen gerecht aufzuteilen, so dass keiner den anderen mit Zerstörung bedrohen muss, wurde wie erwartet ignoriert. Jens Stoltenberg hat sogar verkündet, wenn Russland weniger NATO an seinen Grenzen wünscht, dann bekommt es mehr NATO.
Doch was danach kam, war für viele überraschend: In Kasachstan begannen urplötzlich Unruhen, so dass Russland seine Soldaten im Rahmen der OVKS mit einer Friedensmission für ein paar Tage dorthin schicken musste, um für Frieden zu sorgen. Die USA und die westlichen Eliten haben Putins Antwort auf Kuba oder Nikaragua erwartet, doch was Wladimir Putin am 21.02.2022 gemacht hat, das hat die ganze Welt überrascht. Am 21.02.2022 hat Wladimir Putin die beiden Volksrepubliken in Donezk und Lugansk als eigenständige Staaten anerkannt. Mit diesem Schachzug hat Wladimir Wladimirowitsch Putin die westlichen Eliten Schach - Matt gesetzt. Somit kann man sagen, dass die Menschheit am 22.02.2022 in einer anderen Welt aufgewacht ist, die Welt in der es Putins neue Weltordnung gibt! Mehr …

03.03.2022: Archivmeldung: Ein näherer Blick auf WLADIMIR PUTIN
vom 24.10.2019: Die RUSSISCHE ARMEE - Modernisiert, Aufgerüstet & Wiedererstarkt | HD Doku  vom 02.10.2018: Vladimir Pozner: How the United States Created Vladimir Putin (english)

“Russland wird seit Jahrzehnten vom Westen bedroht“ – Hermann Ploppa im Interview  

02.03.2022: Platzhalter

01.03.2022: Recht und Gesetz 2022: Polen leitet Verfahren zur Konfiskation russischer Immobilien in Warschau ein. Ein anderer Aspekt zum Thema rechtswidrige Enteignung. Der größte Teil der russischen Devisenreserven ist in Euro denominiert, wie die Abbildung unterhalb zeigt. Das heißt: Der größte Teil der russischen Fremdwährungsdevisen besteht aus Guthaben bei den Zentralbanken im Eurosystem - vereinfacht: als Guthaben bei der Europäischen Zentralbank, der EZB. Wichtig: Alle Euros, die existieren, existieren als Guthaben im Eurosystem - und können dieses auch nicht verlassen. Bei einer Überweisung wechseln die Guthaben höchstens den Eigentümer, aber sie bleiben Guthaben im Eurosystem. Die russische Zentralbank hatte vor Kurzem noch groß getönt, dass sie den Banken und den Leuten im Lande alle Geschäfte in Rubel und die Auszahlung von Fremdwährungsdevisen garantiere. Das dürfte damit Geschichte sein. Wenn die russische Zentralbank zukünftig Euros an eine russische Bank überweisen will, wird das nicht mehr funktionieren. Die hart erarbeiteten und erwirtschafteten Währungsdevisen sind auf Knopfdruck wertlos. Das einzige, was China mit den US-Dollar-Guthaben machen kann: in den USA einkaufen. Sprich: Die US-Dollar, die sie für ihre Exporte in die USA bekommen haben, für Importe aus den USA wieder auszugeben. Was aber, wenn die USA nicht will? Was aber, wenn die USA die Konten einfriert? Die USA haben die Güter aus China geliefert bekommen und verbraucht, für die Chinesen hart gearbeitet haben, und China? China hat lediglich Bankguthaben im US-Bankensystem bekommen. Ob sie dafür in Zukunft auch US-amerikanische Güter bekommen, entscheidet die USA. China spielt im Sandkasten der USA, nicht andersherum - das ist das Wichtige hier. Russland hat die Erfahrung jetzt gemacht. Russland hat Gas geliefert und Bankguthaben im Eurosystem bekommen, die jetzt eingefroren werden. Mehr …

01.03.2022: Recht und Gesetz 2022: Polen leitet Verfahren zur Konfiskation russischer Immobilien in Warschau ein. Ein anderer Aspekt zum Thema rechtswidrige Enteignung. Der größte Teil der russischen Devisenreserven ist in Euro denominiert, wie die Abbildung unterhalb zeigt. Das heißt: Der größte Teil der russischen Fremdwährungsdevisen besteht aus Guthaben bei den Zentralbanken im Eurosystem - vereinfacht: als Guthaben bei der Europäischen Zentralbank, der EZB. Wichtig: Alle Euros, die existieren, existieren als Guthaben im Eurosystem - und können dieses auch nicht verlassen. Bei einer Überweisung wechseln die Guthaben höchstens den Eigentümer, aber sie bleiben Guthaben im Eurosystem. Die russische Zentralbank hatte vor Kurzem noch groß getönt, dass sie den Banken und den Leuten im Lande alle Geschäfte in Rubel und die Auszahlung von Fremdwährungsdevisen garantiere. Das dürfte damit Geschichte sein. Wenn die russische Zentralbank zukünftig Euros an eine russische Bank überweisen will, wird das nicht mehr funktionieren. Die hart erarbeiteten und erwirtschafteten Währungsdevisen sind auf Knopfdruck wertlos. Das einzige, was China mit den US-Dollar-Guthaben machen kann: in den USA einkaufen. Sprich: Die US-Dollar, die sie für ihre Exporte in die USA bekommen haben, für Importe aus den USA wieder auszugeben. Was aber, wenn die USA nicht will? Was aber, wenn die USA die Konten einfriert? Die USA haben die Güter aus China geliefert bekommen und verbraucht, für die Chinesen hart gearbeitet haben, und China? China hat lediglich Bankguthaben im US-Bankensystem bekommen. Ob sie dafür in Zukunft auch US-amerikanische Güter bekommen, entscheidet die USA. China spielt im Sandkasten der USA, nicht andersherum - das ist das Wichtige hier. Russland hat die Erfahrung jetzt gemacht. Russland hat Gas geliefert und Bankguthaben im Eurosystem bekommen, die jetzt eingefroren werden. Mehr …

27.02.2022: Boris Reitschuster: „Putin ist alles zuzutrauen“. Der Journalist und Rußland-Kenner Boris Reitschuster warnt im Interview mit JF-TV, daß Rußlands Präsident Wladimir Putin im Ukraine-Krieg immer irrationaler handle. Zugleich wolle er „Rußland wieder groß machen“ und dafür gern wirtschaftliche Sanktionen in Kauf nehmen. Er habe allerdings den Eindruck, so Reitschuster, daß der russische Angriff auf die Ukraine nicht so schnell und so erfolgreich verlaufe, wie Putin sich dies vorstelle. Dafür sprächen Bilder, die in den vergangenen Tagen im russischen Fernsehen gezeigt wurden und die einen unzufriedenen Putin zeigten sowie den russischen Verteidigungsminister und den Generalstabschef, die „wie begossene Pudel“ ausgesehen hätten.
Auch die Stimmung der russischen Bevölkerung sei nicht kriegsbegeistert und könne gegen Putin umschlagen. Zudem fürchte der Kreml-Chef ernsthaft einen Nato-Angriff. In dieser Situation sei ihm alles zuzutrauen, bis hin zum Einsatz von Atomwaffen. Putin selbst habe früher bereits davor gewarnt, ihn in die Enge zu treiben. Im Fall eines zunehmend irrational agierenden russischen Präsidenten hält Reitschuster sogar einen Putsch des Militärs oder ein Attentat für möglich. Mehr …

Putins wunder Punkt. Die Sanktionen gegen die russische Zentralbank treffen Putin hart. Warum das so ist und was wir daraus über Geld und Macht lernen können. Viel wurde schon geschrieben über die Sanktionen gegen Russland anlässlich des völkerrechtswidrigen Angriffskrieges. Der Krieg macht traurig und betroffen. Unter den ganzen Sanktionen sticht eine besonders heraus, die ich beleuchten will. Nein, nicht der Ausschluss sanktionierter Banken aus SWIFT-System, sondern die Sanktionen gegen die russische Zentralbank. Genauer gesagt: die russischen Devisenreserven. Russland hat seit dem Konflikt um die Krim im Jahr 2014 kontinuierlich Reserven in Fremdwährung aufgebaut. Das funktionierte vor allem durch Exportüberschüsse. Russland hat mehr ans Ausland verkauft, als es aus dem Ausland eingekauft hat. Wenn Russland zum Beispiel Öl, Gas und Kohle an Deutschland liefert, wird Russland in Euro bezahlt. Diese Euros wurden als Devisenreserven gespart. Wofür überhaupt Währungsreserven? Russland kann zwar unendlich viele Rubel (eigene Währung) erzeugen, aber keine Euros, keine US-Dollar und keine Yuan - keine fremden Währungen. Wenn Russland Maschinen aus Deutschland oder Halbleiter aus China einkauft, müssen diese vermutlich in der jeweiligen Fremdwährung bezahlt werden. Dafür sind die Devisenreserven gut. Mehr …

25.02.2022: „Der meist gefährdete Mann der Welt?“ – So wird Wladimir Putin von seinen Leibwächtern beschützt! Wladimir Putin, Präsident der Russischen Föderation und sein weißrussischer Amtskollege Alexander Lukaschenko gehören unzweifelhaft zu den am meisten gefährdeten Staatschefs der Welt.
Erst im April 2021 wurde ein Attentat auf Lukaschenko und seine Familie vereitelt, das mutmaßlich von einem ausländischen Geheimdienst geplant wurde. Einer der festgenommenen Verdächtigen besaß wohl die US-Staatsbürgerschaft. Ziel war es, einen Umsturz herbeizuführen. Auch Putin wird immer wieder Ziel westlicher Anfeindungen. Beispielswiese unterstützen fremde Nachrichtendienste sowie diverse NGOs die dortige Opposition, um einen Regime Change zu erreichen. Zudem steht der russische Präsident bei den tschetschenischen Islamisten auf der Abschussliste, wie einer der wenigen bekanntgewordenen Attentatsversuche aus dem Jahr 2012 zeigt. So befindet sich Putin unablässig im Fadenkreuz missliebiger Kräfte, die ihn lieber heute als morgen aus dem Weg räumen wollen, um Russland zu destabilisieren, beziehungsweise eine dem Westen „genehme“ Marionettenregierung in Moskau zu installieren. Genauso, wie er es nun selbst in Kiew mit dem von ihm begonnenen völkerrechtswidrigen Krieg gegen die Ukraine plant. Gerade deshalb wird Putin aus einem besonders hochqualifizierten und bestens ausgestatteten Sicherheitsteam bewacht. Mehr …

Putin und die Oligarchen auf der Schwarzen Liste. Die Russland-Sanktionen des Westens richten sich gezielt gegen Wladimir Putin persönlich und wichtige Personen aus seinem Umfeld. Darunter alte Freunde, Manager, Milliardäre und ein Ex-Schwiegersohn. Als Reaktion auf Russlands Angriff auf die Ukraine hat der Westen Sanktionen erlassen. Neben den Beschränkungen für die größten russischen Banken und den Handel mit Technologieprodukten treffen sie auch eine Reihe hochrangiger Personen aus dem direkten Umfeld Wladimir Putins (69). Seit diesem Freitag sind auch Putin selbst und sein Außenminister Sergej Lawrow (71) persönlich betroffen, mögliche Vermögen in der EU sollen gesperrt werden. Mit den individuellen Sanktionen will der Westen den Druck auf Putin und sein Machtsystem erhöhen. Sind einflussreiche Personen persönlich in ihrer Reisefreiheit beschränkt oder werden ihre Vermögen im Ausland eingefroren, so die Logik, könnten sie sich gegen den Kreml-Herrscher stellen. Es gehe darum, "Personen in Putins innerem Kreis und in elitären Positionen des russichen Staates" zu treffen, so die US-Regierung in der Begründung ihrer Sanktionen vom Donnerstag. "Sie teilen sich die korrupten Gewinne der Kreml-Politik, nun sollten sie auch die Schmerzen teilen", sagte US-Präsident Joe Biden (79). Mehr …

23.02.2022: Boris Reitschuster über Putin und die Situation in der Ukraine  

Lawrow: "Zweifeln immer mehr an der Fähigkeit der EU als Vermittler aufzutreten". Die westlichen Länder werden weiterhin Sanktionen gegen Russland verhängen, weil sie sich daran gewöhnt haben, sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow am Dienstag in einem Interview. "Wir verstehen, dass sie versuchen, den Zusammenbruch von Minsk auf uns zu schieben. Die westlichen Kollegen werden nicht aufhören, Russland zu bestrafen. Im Laufe der letzten Jahrzehnte haben sie sich daran gewöhnt, Russland für alle Probleme verantwortlich zu machen", betonte Lawrow. Lawrow führte weiter aus, dass die Minsker Vereinbarungen das Potenzial gehabt haben, den Konflikt in der Ukraine friedlich zu lösen und die territoriale Integrität des Landes zu wahren, aber von Kiew nicht eingehalten worden seien. Er fügte hinzu, dass Russland bereit ist, sich an den Verhandlungstisch zu setzen, aber vorher wissen wolle, "worum es in diesem Dialog gehen wird". Er verwies auch auf die "negative und provokative Rolle der Europäischen Union" bei der Lösung der Ukraine-Krise und stellte die Vermittlungsfähigkeiten der EU in Frage. Mehr …

19.02.2020: Russisches Internet ohne US-Kontrolle. Im Mai 2019 wurde in Russland das Gesetz beschlossen, dass landesinterner Internet-Verkehr im eigenen Land verbleiben und nicht mehr über das Ausland laufen soll. Als Reaktion darauf berichteten westliche Medien hingegen, dass Russland das Internet im eigenen Land massiv zensieren wolle. Soll mit dieser Meldung einmal mehr alles, was sich der US-Kontrolle entziehen will als undemokratisch, diktatorisch und Zensur gebrandmarkt werden? Video und mehr …

Archivmeldung vom 19. November 2017: Warum Russland "Zeugen Jehovas" verbietet. In Russland sind landesweit Königreichsäle der Zeugen Jehovas geschlossen bzw. beschlagnahmt worden. Es wird befürchtet, dass 395 regionale Abteilungen der Zeugen Jehovas auf gerichtlichem Wege geschlossen werden. Warum geht Russland mit seinen Zeugen Jehovas so empfindlich ins Gericht und was bedeutet dies für die Religionsfreiheit? Kla.TV geht der Frage nach, inwiefern Aktionen unter falscher Flagge dabei eine nicht zu unterschätzende Rolle spielen könnten. Video und mehr …

Archivmeldung vom 10. November 2019. Moskauer Demos: Polizeigewalt oder Medienmanipulation? Interview mit Eva Bartlett. Am 8.9.2019 fanden die Wahlen des Moskauer Stadtparlaments statt, woraufhin es zu Massenansammlungen kam. Westliche Medien verbreiteten danach ein Bild von brutalen und totalitären Polizeieinsätzen und Übergriffen gegenüber Demonstranten. Hören Sie sich dazu die Meinung von Eva Bartlett an, einer kanadischen Journalistin, die extra zu einer solchen Demonstration nach Moskau reiste, um sich ein eigenes Bild zu machen. Video und mehr …

Archivmeldung vom 01. September 2019: Die Russland-Versteher (Okkupation Russlands durch die USA). Der Vortrag von Evgeni Fedorov, Mitglied der russischen Staatsduma, aus dem Jahr 2012 ruft völlig unbeabsichtigt dazu auf, nicht allein zu »Putin-Verstehern«, sondern darüber hinaus zu echten »Russland-Verstehern« zu werden. Bei unvoreingenommenem Hinhören ist er ein Augenöffner für die wahren Problematiken Russlands – wie sie aber von unseren Systemmedien seit je konsequent verschwiegen werden. Video und mehr …

13.02.2022: Was plant Russland nach der Weigerung des Westens als Nächstes? Angesichts der hohen Spannungen in Osteuropa hat die Madrider Tageszeitung El País die durchgesickerten Antworten der USA und der NATO auf Russlands Vorschläge zur Deeskalation der Situation auf dem Kontinent veröffentlicht. Der Inhalt der Dokumente wird der russischen Führung wahrscheinlich nicht gefallen. Moskaus wichtigste Forderung wurde zurückgewiesen: rechtsverbindliche Garantien, mit denen von einer möglichen weiteren Expansion des NATO-Bündnisses, insbesondere in die Ukraine, abgesehen wird. Die übrigen Angebote seitens des Westens werden wenig dazu beitragen, die Situation zu entschärfen oder Kompromisse zu erzielen. Einige Vorschläge sind für Moskau schlicht unannehmbar, zum Beispiel ein Abzug russischer Truppen aus Abchasien, Südossetien, Moldawien oder von der Krim. Andere Vorschläge sind gar nicht realisierbar. Darunter ist die Idee, zur Umsetzung des Vertrags über konventionelle Waffen in Europa zurückzukehren. Bisher hat jedoch noch kein einziger NATO-Staat die angepasste Fassung von 1999 ratifiziert. Russland hat also keinen Grund, sein Moratorium für dessen Umsetzung aufzuheben. Andere Vorschläge wären zwar in der Praxis umsetzbar, führen aber kaum zu greifbaren Ergebnissen, so wie etwa die Wiederaufnahme des Dialogs über Sicherheitsfragen, auch im Rahmen des NATO-Russland-Rates. Dialog ist an sich wichtig, aber ohne den politischen Willen, konkrete Ergebnisse zu erzielen, ist er nutzlos. Mehr …

12.02. Putin - Die Rückkehr des russischen Bären | Doku HD | ARTE   

10.02. "Für eine Verbesserung der Beziehungen" – Lawrow trifft britische Außenministerin Truss in Moskau. Am Donnerstag traf der russische Außenminister Sergej Lawrow zu bilateralen Gesprächen mit seiner britischen Amtskollegin Liz Truss in Moskau zusammen. Er betonte, die Beziehungen beider Länder könnten nur durch einen gleichberechtigten Dialog normalisiert werden. Mehr …

08.02. Putin: Im Krieg gegen Atommacht Russland wird es keine Sieger geben. Sollte die Ukraine der NATO beitreten, könnte das zu einem Krieg in Europa führen. Darauf wies der russische Staatschef Wladimir Putin hin. Es gebe keine Garantien, dass Kiew nach einem Beitritt nicht versuchen werde, einen Krieg um die Krim anzuzetteln. Am Montag hat der russische Präsident Wladimir Putin auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem französischen Amtskollegen Emmanuel Macron erklärt, dass ein NATO-Beitritt der Ukraine und ein anschließender Versuch, die Krim zurückzuerobern, zu einem Krieg zwischen Russland und Frankreich führen könnte. Auf die Bemerkung eines französischen Journalisten erklärte Putin unmissverständlich, was die Aufnahme der Ukraine in die NATO zur Folge haben könnte. Er fragte: „Sie wollen, dass Frankreich gegen Russland Krieg führt?" Das sei, was passieren würde, wenn die Ukraine der NATO beitrete und versuche, ihre "Politik der Wiedereingliederung der Krim" mit Gewalt durchzusetzen, so Putin weiter. Mehr …

30.01. Russische Goldreserven erreichen neuen Höchststand. Innerhalb einer Woche sind die Goldreserven Moskaus um 0,2 Prozent gestiegen. In letzter Zeit brachen die Goldreserven des Landes immer neue Rekorde. Inzwischen erreichen sie einen Wert von über 573 Milliarden Euro. Russlands internationale Reserven sind innerhalb einer Woche um 1,4 Milliarden US-Dollar angestiegen. Wie Daten der russischen Zentralbank zeigen, erreichten sie am 21. Januar dieses Jahres den neuen historischen Höchststand von 639,6 Milliarden US-Dollar (573,1 Milliarden Euro). Nach Angaben der Regulierungsbehörde stiegen die Reserven um 0,2 Prozent, was auf Devisenkäufe im Rahmen der fiskalischen Regel zurückzuführen ist. Dieser Regel zufolge müssen überschüssige Einnahmen für Devisen ausgegeben werden, was jedoch teilweise durch eine negative Marktneubewertung ausgeglichen wurde. Russlands internationale Reserven, bei denen es sich um hochliquide ausländische Vermögenswerte handelt, die von der Zentralbank und der Regierung des Landes vorgehalten werden, bestehen aus Devisenfonds, Sonderziehungsrechten beim Internationalen Währungsfonds (IWF) und Währungsgold. Mehr …

29.01. Wladimir Putin unterzeichnet Gesetz über lebenslange Haft für rückfällige Kinderschänder. Das Gesetz sieht eine Höchststrafe von lebenslänglicher Haft für Pädophile bei wiederholten Straftaten gegen die sexuelle Integrität aller Minderjährigen vor, nicht wie bisher nur der Unter-14-Jährigen. Diese Maßnahme wird auch beim ersten Verstoß gegen die sexuelle Integrität eines Kindes verhängt, wenn zwei oder mehr Kinder betroffen sind oder wenn die Gewalt gegen den Minderjährigen von anderen schweren oder besonders schweren Straftaten begleitet wurde. Die Änderungen waren im Herbst 2021 von Abgeordneten der Partei “Einiges Russland” sowie von Andrei Turtschak vorgeschlagen worden, dem ersten stellvertretenden Sprecher des Russischen Föderationsrates. Diese Initiative wurde vom Leiter des Ermittlungskomitees Alexander Bastrykin unterstützt. Am 18. Januar wurde der Gesetzentwurf von der Staatsduma und einige Tage später vom Föderationsrat angenommen. Mehr …

28.01. Sergei Lawrow im Interview: "Russland will keinen Krieg". Der russische Außenminister Lawrow hat am Freitag erklärt, Russland wolle keine bewaffneten Konflikte. Moskau werde es aber nicht zulassen, dass seine eigenen Interessen außer Acht gelassen werden. Der Chefdiplomat warnte vor Maßnahmen, falls eine Einigung mit dem Westen nicht erzielt werden kann. Der russische Außenminister Sergei Lawrow hat am Freitag vier Radiosendern – Sputnik, Goworit Moskwa, Komsomolskaja Prawda und Echo Moskwy – ein Interview gegeben. Während des Gesprächs beantwortete er Fragen zur internationalen Agenda, zu den Beziehungen mit der Ukraine sowie zu den Verhandlungen Russlands mit den USA und der NATO. Zu den von Moskau geforderten gegenseitigen Sicherheitsgarantien sagte Sergei Lawrow, Russland wolle keinen Krieg. Es werde anderen Ländern aber nicht erlauben, seine Rechte zu verletzen: "Wenn es von Russland abhängt, dann wird es keinen Krieg geben. Wir wollen keine Kriege. Aber wir lassen auch nicht zu, dass auf unseren Interessen grob herumgetrampelt wird, dass unsere Interessen ignoriert werden." Mehr …

27.01. Russland vertieft militärische Zusammenarbeit mit Kuba und anderen Ländern der Region. Der russische Präsident Wladimir Putin hat mit den Staatsoberhäuptern Kubas, Venezuelas und Nicaraguas vereinbart, in einer Reihe von Bereichen Partnerschaften zu entwickeln. Dazu zählt auch eine verstärkte militärische Zusammenarbeit, wie der russische Außenminister am Mittwoch mitteilte. Moskau sieht sich durch die auch militärisch immer weiter an das Territorium der Russischen Föderation heranrückenden NATO in seiner Sicherheit bedroht und fordert daher einen Stopp der NATO-Osterweiterung, insbesondere einen Verzicht auf die Aufnahme der Ukraine. Entsprechende Garantien schließen die USA jedoch entgegen früherer Zusicherungen aus. Der stellvertretende Moskauer Außenminister Sergej Rjabkow hatte bereits nach ersten Krisengesprächen zum Abbau der Spannungen Mitte Januar geäußert, dass im Falle eines Scheiterns der Gespräche über verbindliche Sicherheitsgarantien auch russisches Militär auf Kuba und in Venezuela stationiert werden könne. Angesprochen auf die Möglichkeit der Entsendung von Truppen nach Lateinamerika, antwortete der russische Vize-Außenminister, dass er dies nicht ausschließen wolle. "Es ist der amerikanische Stil, mehrere Optionen für seine Außen- und Militärpolitik zu haben", sagte er. "Das ist der Grundstein für den starken Einfluss dieses Landes in der Welt." Mehr …

22.01. Die Rückkehr des Kremlmonsters. Mit dem Vorwurf, Russland wolle Krieg gegen die Ukraine führen, versucht die Westallianz ihre eigenen Dominanzgelüste zu verschleiern. Erinnern Sie sich noch an „Russiagate“? Die von allen westlichen Großmedien verbreitete Verschwörungstheorie, wonach Donald Trump mit Hilfe des Kremls ins Weiße Haus gekommen und von Wladimir Putin mit anzüglichen Pipi-Videos erpresst worden sei. Damals hieß es auch, Hillary Clinton habe die Wahl nur verloren, weil „russische Hacker“ ihre E-Mails sowie Dokumente der Partei veröffentlicht hätten, die zeigten, wie sie Bernie Sanders um die Kandidatur betrogen hatte. Diese unsichtbaren „russischen Hacker“ hätten über Twitter und Facebook die Wahlen manipuliert und seien dabei, die Demokratie zu unterwandern. Nicht mehr subtil, von unsichtbaren Hackern und Facebookern wird die Demokratie unterwandert, sondern direkt und vom Ultrabösen persönlich mit Knarre bedroht, der es sich tatsächlich herausnimmt, die Truppen in seinem Land aufzustellen, wo er will — zum Beispiel an die Grenze zur Ukraine, an der auch das US-Imperium und die NATO gerne ihre Raketen aufstellen würden. Wogegen die Russen Sicherheitsbedenken vorbringen — verständlicherweise, denn wenn sie im Gegenzug ein paar Hyperschall-Raketen auf Kuba stationieren und Atom-U-Boote in den „freien Meeren“ des Golfs von Mexiko cruisen ließen, wäre das ein direkter Flashback zurück in die Kubakrise …Mehr … 

21.01. Sacharowa über Russland-Bericht des US-Außenministeriums: "Orwells Ministerium für Wahrheit". Maria Sacharowa zieht zwischen dem US-Außenministerium und dem ''Ministerium für Wahrheit'' aus dem Roman von George Orwell "1984" interessante Parallelen. Das US-Außenministerium besteht darauf, dass ethnische Russen in der Ukraine nicht unterdrückt werden. Das US-Außenministerium hat einen Artikel über angebliche russische Desinformationen bezüglich der Ukraine veröffentlicht, die laut der russischen Außenamtssprecherin Maria Sacharowa "Passagen mit einfach unmenschlichen Lügen" enthalten. Darüber schrieb Sacharowa auch am Freitag auf ihrem Telegram-Kanal. Maria Sacharowa zeigte sich absolut nicht einverstanden damit, dass es aus Sicht des US-Außenministeriums keine Umkreisung Russlands durch NATO-Stützpunkte gebe. Besonders empört war sie über die Argumentation der USA. Sacharowa wörtlich: „Die von amerikanischen Diplomaten vorgelegten Beweise sind genial: Von Russlands 20.000 km langen Landgrenze liegen nur 1.200 km an der Grenze zum NATO-Gebiet; von Russlands 14 Nachbarländern sind nur fünf NATO-Mitglieder. Was für eine Art von Umkreisung ist das, wenn man sich aus dieser befreien kann." Mehr ...

Russlands Sicherheitsforderungen: NATO-Truppen sollen Rumänien und Bulgarien verlassen. Das russische Außenministerium hat am Freitag klargestellt, was die von Moskau geforderten Sicherheitsgarantien für NATO-Truppen aus Rumänien und Bulgarien bedeuten, die beide im Jahr 1997 noch keine Mitglieder der Militärallianz waren. Im Rahmen der von Russland geforderten Sicherheitsgarantien zur Entspannung der aktuellen Situation sollen ausländische Truppen, Waffen und andere militärische Ausrüstung aus Rumänien und Bulgarien abgezogen werden. Das erklärte das russische Außenministerium am Freitag als Antwort auf Medienanfragen danach, was die Forderung der Russischen Föderation an die NATO, ausländische Truppen, Ausrüstung und Waffen abzuziehen, in Bezug auf diese Länder bedeute. Der russische Außenminister Sergei Lawrow sagte bei einer Pressekonferenz: „Dies bezieht sich auf den Abzug ausländischer Streitkräfte, Ausrüstungen und Rüstungsgüter und andere Schritte zur Rückkehr zur Konfiguration von 1997 auf dem Gebiet von Ländern, die zu diesem Zeitpunkt nicht Mitglied der NATO waren. Dies gilt sowohl für Bulgarien als auch für Rumänien." Mehr … 

19.01. Ausbau strategischer Beziehungen – Gipfeltreffen zwischen Putin und seinem iranischen Amtskollegen. Russlands Präsident Putin hat am Mittwoch seinen iranischen Amtskollegen Raisi in Moskau empfangen. Das Treffen ist Raisis wichtigster offizieller Auslandsbesuch seit seinem Amtsantritt im August und der erste Besuch eines iranischen Präsidenten in Russland seit 2017. Der russische Präsident Wladimir Putin hat am Mittwoch seinen iranischen Amtskollegen Ebrahim Raisi in Moskau empfangen. Zuvor hatte Putin den iranischen Präsidenten im Rahmen der strategischen Interaktion zwischen Iran und Russland zu einem Besuch in Russland eingeladen. Das Treffen in Moskau ist Raisis wichtigster offizieller Auslandsbesuch seit seinem Amtsantritt im August und der erste Besuch eines iranischen Präsidenten in Russland seit 2017. Der syrischen Regierung sei es gelungen, die Terrorbedrohungen großteils aufgrund der Hilfe Russlands und Irans im Syrien-Konflikt zu überwinden, sagte der russische Präsident bei dem Treffen. "Im Moment sind wir natürlich besorgt über die Situation in Afghanistan", fügte Putin hinzu und betonte die Notwendigkeit, dass Russland und Iran sich über diese neue Krise in der Region austauschen sollten. Laut dem russischen Staatschef arbeiten die beiden Länder auf der internationalen Bühne im Allgemeinen "sehr eng" zusammen. Mehr …

13.01. Russland: Mondmission "Luna 25" im Jahr 2022 unser wichtigstes wissenschaftliches Ereignis. Im Jahr 2022 will Russland mit "Luna 25" erstmals weltweit eine Raumsonde zum Mondsüdpol starten. Der Präsident der Russischen Akademie der Wissenschaften (RAW) Alexander Sergejew verkündete, welche Erkenntnisse sich die russischen Forscher von dieser Mission erhoffen. Der Start der Forschungssonde "Luna 25" zum Mond und deren geplante Landung am Südpol des Erdtrabanten werden die wichtigsten Meilensteine für die russische Wissenschaft im Jahr 2022 sein. Dies teilte der Präsident der Russischen Akademie der Wissenschaften (RAW) Alexander Sergejew im Interview mit der Nachrichtenagentur TASS mit. Ihm zufolge soll diese Raumfahrt-Mission Russlands Rückkehr zu unserem natürlichen Erdtrabanten erstmals seit den 1970er Jahren markieren. Sergejew fügte hinzu, dass der Sommer 2022 der günstigste Zeitpunkt für den Start der lange vorbereiteten Mission sei. Mehr … 

10.01.2022: Podcast 2021-02 – So dreist lügen nur wenige

03.01.2022: Putin Interview – Keiner wagt es gegen uns zu kämpfen! Seit Wladimir Putin die Geschicke Russlands leitet, lebt das Feindbild Russland wieder neu auf. Vor allem die heutigen transatlantisch orientierten Politiker und Medien üben sich darin, vom „bösen Iwan“ zu berichten, während ihre Vorgänger Roosevelt und Churchill aber genüsslich zuschauten, wie Millionen von deutschen Frauen vom „Iwan“ vergewaltigt und aufs bestialischte verstümmelt wurden. Fakt ist: Russland ist eine historische Weltmacht, die immer wieder für Furore sorgt und auch weiter Fuore machen wird. Um diese Entwicklung zu verstehen, ist es wichtig sich nicht nur das aktuelle Russland anzuschauen, sondern sich auch intensiv mit der Geschichte, der Politik, der Wirtschaft und dem Militär dieses Landes zu beschäftigen. Was bleibt? Putins Russland könnte es um vieles einfacher haben, wenn es objektiv über die wahre Geschichte der 30er Jahre des vorigen Jahrhunderts berichten würde. Aber da kommt nichts, was viele, vor allem Geschichtskenner in Deutschland, zurecht anprangern. Die Mär von der „bösen Wehrmacht“ – ist nämlich schon lange widerlegt, auch von russischen Historikern. Krieg ist grausam und die Gründe die zum Krieg führten, wurden am Ende schon immer von den Siegern zurechtgebogen, fanden somit auch Eingang in die Geschichtsbücher. Nur eben halt nicht richtig. Vladimir Putin erklärt im folgenden Interview, dass Russland solche Systeme entwickelt hat, dass keiner auf die Idee kommt gegen Russland zu kämpfen. Außerdem vergleicht er Russland mit anderen Staaten, was Wettrüsten und Abrüsten betrifft. Mehr … 

02.01.2022: Putins Neujahrsansprache 2021 / 2022 auf Deutsch 

Russischer Botschafter über Druck auf RT DE und reziproke Maßnahmen gegen deutsche Medien. Für die deutsch-russischen Beziehungen hat es in den vergangenen Jahren einen Rückschlag nach dem anderen gegeben. Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) sprach mit dem russischen Botschafter Sergei Netschajew über Konfliktthemen und über die Zukunft der bilateralen Beziehungen. Ukraine-Konflikt, Tiergartenmord, Streit um das deutschsprachige Programm des russischen Auslandssenders RT: Die Liste der Konfliktthemen zwischen Deutschland und Russland ist lang. Michael Fischer und Jörg Blank von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) haben darüber mit dem russischen Botschafter in Berlin, Sergei Netschajew, gesprochen. Mehr …

30.12.2021: Neues Telefonat zwischen Putin und Biden – Ukraine und Iran als Themenschwerpunkte. Am Abend des 30. Dezembers hat ein Telefonat zwischen Wladimir Putin und Joe Biden auf Initiative des russischen Präsidenten stattgefunden. Dies war bereits der zweite Austausch der beiden Staatschefs in diesem Monat. Weder Moskau noch Washington haben bislang Details über das Gespräch bekannt gegeben. Der russische Präsident Wladimir Putin hat am Donnerstagabend angesichts der angespannten Lage um die Ukraine-Krise und im Vorfeld der Verhandlungen zwischen Washington und Moskau in Genf am 10. Januar mit seinem US-Amtskollegen Joe Biden telefoniert. Bereits am 7. Dezember hatten Putin und Biden im Format einer Videokonferenz verhandelt. Das Telefonat begann nach Angaben von US-Regierungsvertretern gegen 21.35 Uhr MEZ, also am Nachmittag in den USA und kurz vor Mitternacht in Moskau, und dauerte etwa 50 Minuten. Das Gespräch fand auf Initiative des russischen Präsidenten statt. Hauptthema der Verhandlungen soll der Ukraine-Konflikt gewesen sein. Der Kreml hatte am Donnerstagmorgen mitgeteilt, der russische Staatschef wollte anstehende Sicherheitsgespräche im Januar diskutieren, bei denen Russland vor allem das Thema der gegenseitigen Sicherheitsgarantien auf den Verhandlungstisch bringen will. Außerdem sollen die Staatschefs die Verhandlungen zum Atomdeal mit Iran besprochen haben. Mehr …

29.12. Verascht Putin gerade den Westen? Russland fordert Ausländer zu Zwangs-Gesundheits-Checks auf. Wie eben in den Medien zu lesen ist plant Russland alle Deutschen und andere Ausländer zu einem alle drei Monate wiederkehrenden, aufwendigen Gesundheitscheck zu vergattern. Was für die westlichen Impf-Fanatiker kein Problem darstellt – ihre ganze Bevölkerung alle paar Monate mit fragwürdigen Substanzen zwangsimpfen & boostern zu lassen – sorgt für einen Aufschrei wenn Russland etwas nur annähernd Ähnliches in den Raum stellt. Falls man den Meldungen trauen darf, verpflichtet Russland alle Ausländer (ausgenommen Weißrussen), die länger als 90 Tage im Land sind, ab dem kommenden Frühjahr zu regelmäßigen, aufwendigen Zwangs-Gesundheitschecks – und das in Drei-Monats-Abständen (also in etwa so oft wie sich die westliche Bevölkerung wohl künftig wird boostern lassen müssen). Dem Gesetz zufolge müssen sich die Ausländer unter anderem auf Tuberkulose, Drogenkonsum, Syphilis und HIV untersuchen lassen. Sie müssen sich röntgen lassen, Fingerabdrücke und Blutproben abgeben, sowie eine CT und psychologische Untersuchungen und Befragungen (nehmen Sie Drogen, fühlen Sie sich gut,…) über sich ergehen lassen. Mehr … 

28.12. Warum die NGO Memorial in Russland vom Gericht geschlossen wurde. Das oberste russische Gericht hat Memorial, die vielleicht älteste sogenannte Menschenrechtsorganisation des Landes, geschlossen, was im Westen für Protest gesorgt hat. Warum wurde Memorial in Russland verboten? Das von den westlichen Medien so heftig kritisierte russische Gesetz über ausländische Agenten ist keine russische Erfindung. In den USA gibt es bereits seit 1938 das FARA-Gesetz (Foreign Agents Registration Act). Es soll ausländische Einmischungen in die Politik der USA verhindern. Nach dem Gesetz drohen jedem, der in den USA mit ausländischer Finanzierung politisch tätig wird und sich nicht als „ausländischer Agent“ registriert, Geld und/oder Gefängnisstrafen. Das Gesetz wird sehr restriktiv angewendet. Die russische Studentin Maria Butina zum Beispiel wurde in den USA aufgrund dieses Gesetze zu 18 Monaten Haft verurteilt. Ihr Vergehen bestand darin, als Waffennärrin Kontakte zur US-Waffenlobby geknüpft zu haben. Dass sie mit einigen Vertretern der Waffenlobbyisten gesprochen hat, reichte schon aus, um zu über einem Jahr Gefängnis verurteilt zu werden. Russland hat das FARA-Gesetz der USA im Grunde nur abgeschrieben, wobei jedoch die Strafen in der russischen Kopie dieses US-Gesetzes weniger streng sind. An dem FARA-Gesetz der USA hatten und haben die deutschen „Qualitätsmedien“ nichts zu kritisieren. Als Russland aber 2012 seine weniger strenge Kopie des amerikanischen Gesetzes eingeführt hat, war der Aufschrei im Westen groß. Angeblich will Russland damit die Zivilgesellschaft einschränken. In Wirklichkeit verpflichtet das Gesetz nur jeden, der in Russland einer politischen Tätigkeit nachgeht und aus dem Ausland finanziert wird, seine Finanzen offenzulegen. Außerdem müssen Veröffentlichungen solcher Organisationen (meist sind das vom Westen finanzierte NGOs) als Publikationen von „ausländischen Agenten“ gekennzeichnet werden. Das sind die gleichen Regelungen, die auch in den USA gelten. Die Frage ist also nicht, ob Memorial sich sage und schreibe acht Jahre lang den Anordnungen der russischen Behörden widersetzt hat, das bestreitet niemand, darauf ist Memorial sogar stolz. Die Frage ist vielmehr, ob die russischen Vorwürfe, Memorial würde aus dem Ausland finanziert, der Wahrheit entsprechen. Diese Frage lässt sich leicht beantworten, denn Memorial war früher sehr stolz auf seine Partner und Finanziers. Schon 2013, als Memorial als ausländischer Agent eingestuft wurde, hat ein russisches Portal darüber berichtet und dabei den damaligen Chef von Memorial ausführlich zu Wort kommen lassen. Und der hat ganz offen und stolz erzählt, dass die Open Society Foundations von George Soros nach ihrer Gründung 1993 Memorial sofort finanziell unterstützt haben. Die Zusammenarbeit mit Soros dauerte 20 Jahre und Soros war einer wichtigsten Finanziers von Memorial. Mehr noch: Sogar der amerikanische Staat hat Memorial finanziell unterstützt. Memorial hat Geld von USAID bekommen und USAID ist keine Hilfsorganisation, sondern eine US-amerikanische Behörde, deren Aufgabe es ist, Märkte im Ausland für die amerikanischen Konzerne zu öffnen. Mehr … 

24.12. Putins Fragestunde – Corona, Bevölkerungswachstum, NATO, Foltervideos, Gaspreise und Väterchen Frost. Am 23. Dezember hat der russische Präsident Wladimir Putin während der jährlichen Pressekonferenz Fragen von Journalisten beantwortet. Der Präsident äußerte sich zur Pandemie, zu Impfungen, zum Bevölkerungswachstum, zur Ukraine, zu Nawalny, zur NATO, zur Krim, zu den Gaspreisen und vielem mehr. Der russische Präsident Wladimir Putin hat am 23. Dezember seine jährliche große Fragestunde abgehalten. Die Großen Pressekonferenzen von Wladimir Putin gelten traditionell als Resümee des Jahres. Der Präsident schränkt die Journalisten bei der Wahl der Kommunikationsthemen nicht ein. Die Fragen beziehen sich in der Regel auf verschiedene Bereiche der russischen Innen- und Außenpolitik, manchmal aber auch auf das Privatleben des Staatschefs. Die Veranstaltung fand in der Moskauer Manege statt. Aufgrund von Personenbeschränkungen konnten nur 507 Medienvertreter persönlich an der Pressekonferenz teilnehmen. Wegen der Pandemie wurden die Journalisten am Eingang zudem mit Silberpartikeln behandelt. Darüber hinaus stellte man für die Medienvertreter individuelle Schutzmasken her, die mit einer antibakteriellen Nanosilberlösung behandelt wurden. Sie waren vor der Pressekonferenz auf den Sitzen in der Halle platziert worden. Mehr … 

23.12. "Kontraproduktiv": Putin kritisiert Deutschland für scharfes Vorgehen gegen Ungeimpfte. Bei seiner traditionellen Jahrespressekonferenz nahm der russische Präsident Wladimir Putin zur Corona-Pandemie Stellung. Strengere Maßnahmen gegen Impfverweigerer seien seiner Ansicht nach sinnlos. Als Beleg und negatives Beispiel führte er Deutschland an. Russlands Präsident Wladimir Putin hat sich am Donnerstag auf seiner traditionellen Jahrespressekonferenz zur Corona-Lage und zu den COVID-19-Impfungen geäußert. Diese seien ihm zufolge das wichtigste Mittel im Kampf gegen die Pandemie. Für die vielen Opfer während der Pandemie machte er die zu geringe Herdenimmunität im Land verantwortlich. Ihm zufolge sind derzeit 59,4 Prozent der Russen geimpft oder genesen. "Das ist nicht genug, die Herdenimmunität sollte bei 80 Prozent liegen", betonte Putin. Auch seine Daten zur Corona-Sterblichkeit verheimliche Russland nicht, so der Präsident. Die Frage, ob Strafen für Impfverweigerer eingeführt werden sollten, verneinte Putin. Vor allem sollte aber die Fälschung von Impfzertifikaten strafrechtlich verfolgt werden. Was Unentschlossene betrifft, so sei es notwendig, Aufklärungsarbeit zu leisten und den Menschen zu erklären, warum eine Impfung wichtig ist. Andere Wege seien kontraproduktiv. "Nur ein Prozent der bereits Genesenen erkrankt wieder an Corona, von den Geimpften sind es nur drei bis vier Prozent", sagte der russische Präsident. Es sei falsch, den Weg anderer Länder einzuschlagen, die strengere Maßnahmen gegen Ungeimpfte einführen, sagte Putin und führte als Beispiel Deutschland an. Obwohl dort das Vorgehen gegen Ungeimpfte verschärft werde, sei die Impfquote in der Bundesrepublik trotzdem niedrig, so betonte der 69-Jährige. Mehr …

"Sie lügen die ganze Zeit": Wladimir Putin zu Vorwürfen von Ukraine und EU gegen Gazprom. Gazprom trage keine Schuld an der Energiekrise in Europa, und solche Anschuldigungen aus Europa und Kiew seien ein Versuch, die Dinge "auf den Kopf zu stellen". Dies sagte der russische Präsident Wladimir Putin bei seiner jährlichen Großen Pressekonferenz in Moskau. Auf eine entsprechende Frage eines Journalisten, ob all diese Anschuldigungen auch nur "einen winzigen Funken Wahrheit" enthielten, sagte der russische Präsident: "Natürlich nicht. Es gibt hier keinerlei Wahrheit. Dies ist nur ein erneuter Versuch, die Dinge auf den Kopf zu stellen. Sie lügen die ganze Zeit und führen einen in die Irre." Er fügte hinzu, dass Gazprom das Gas, das von seinen Vertragspartnern im Rahmen bestehender Verträge angefordert wurde, in vollem Umfang liefere. Dabei betonte Putin, dass Russland als einziges Energieunternehmen weltweit seine Liefermengen ins Ausland, einschließlich Europa, sogar erhöht habe. Als Beispiel nannte er dabei Deutschland – den größten Verbraucher russischen Erdgases in Europa – sowie Italien. Mehr …

Kreml über Situation um RT DE: Alle tun, was sie wollen - Wir leben in "Cowboy-Realität". Kremlsprecher Dmitri Peskow hat die Situation um die TV-Ausstrahlung von RT DE in Deutschland als eine "Cowboy-Realität" bezeichnet. Alle würden alles tun, was sie wollten, resümierte Peskow in Bezug auf das Verhalten der Bundesregierung gegenüber RT. In einem Interview im russischen Fernsehen hat sich der Sprecher des russischen Präsidenten Dmitri Peskow zur Situation um die Ausstrahlung des TV-Programms von RT DE in Deutschland geäußert und das willkürliche Verhalten der deutschen Regierung gegenüber dem Sender verurteilt. Peskow wörtlich: „Alle tun alles, was sie wollen. Wir leben jetzt in einer Cowboy-Realität." Der Sprecher erklärte, die Sperrung der Ausstrahlung von RT DE stehe nicht im Einklang mit alldem, wofür Europa stehe, und widerspreche darüber hinaus Normen und Prinzipien der OSZE. Dies werde jedoch heutzutage sowohl in Europa als auch in den USA ignoriert. Er unterstrich, dass Russland auf diese Schritte reagieren müsste: „Wir müssen selbstbewusst, umsichtig und nachdrücklich agieren, um uns selbst nicht ins Bein zu schießen, aber zugleich unseren Gegnern klar zu machen, dass wir damit ausdrücklich nicht einverstanden sind." Mehr …

22.12. Lawrow: Wir werden mit adäquaten Sanktionen auf RT DE-Löschung reagieren. Der russische Außenminister Sergei Lawrow hat in einem Interview mit RT angesichts der Sperrung der Ausstrahlung von RT DE erklärt, dass Russland gezwungen sei, mit spiegelbildlichen Sanktionen auf das rechtswidrige Vorgehen der deutschen Behörden zu reagieren. Sergei Lawrow, der russische Außenminister, hat RT ein Exklusivinterview gegeben. Insbesondere antwortete er auf eine Frage des RT DE-Korrespondenten Roman Ziskin über die Entfernung des RT DE-Kanals auf YouTube wenige Stunden nach dem Sendestart und den Druck der Medienanstalt Berlin-Brandenburg auf den Betreiber des Satelliten Eutelsat 9B, die Online-Ausstrahlung des deutschen RT-Kanals einzustellen. Lawrow wies darauf hin, dass er die Situation des Senders RT DE in Deutschland genau verfolge. Er betonte, dass die deutschen Behörden für die Hindernisse, mit denen RT DE in Deutschland konfrontiert ist, verantwortlich sind, auch wenn sie dies bis zu einem gewissen Punkt geleugnet haben. Ihm zufolge begann alles damit, ein negatives Image des RT DE-Fernsehsenders zu schaffen, woraufhin konkrete Maßnahmen folgten. Es gab einen Versuch, die Bankkonten zu sperren, später wurde die Erteilung einer Sendelizenz in Deutschland verweigert und schließlich wurde Druck auf Luxemburg ausgeübt, mit demselben Ziel, die Erteilung einer Sendelizenz für RT DE zu verhindern. Mehr … 

RT DE von Liveausstrahlung über Eutelsat 9B ausgeschlossen. RT DE wurde auf Betreiben der Medienanstalt Berlin-Brandenburg von der Liveübertragung über Satellit, die am 16. Dezember über Satelliten von Eutelsat aufgenommen wurde, ausgeschlossen. Das ist ein Verstoß gegen das Europäische Übereinkommen über das grenzüberschreitende Fernsehen und ein Akt der Kompetenzüberschreitung. Mehr … 

19.12.  Russisches Außenministerium warnt NATO: Wir behalten uns Antwort im militär-technischen Bereich vor. Laut dem russischen Vizeaußenminister Alexander Gruschko hat für das Verhältnis zwischen Russland und der NATO die Stunde der Wahrheit geschlagen. Ihm zufolge bietet Moskau der Allianz einen politischen Weg an, der die Sicherheit in Eurasien stärken soll. Gleichzeitig warnt er vor den Konsequenzen bei Nichtbeachtung der Vermittlungsvorschläge. Gruschko teilte mit, dass Russland mit seinem jüngsten Vertragsentwurf der Allianz seine Dialogbereitschaft bekundet habe. Das Ziel sei es, ein militärisches Konfrontationsszenario auf einen politischen Weg umzulenken, der die Sicherheit aller Staaten der OSZE sowie im euroatlantischen und eurasischen Raum stärken solle. Moskau habe der Allianz den Ernst seiner Position deutlich gemacht: Wenn dies nicht gelingt, gehen auch wir in den Modus der Schaffung von Gegenbedrohungen über. Dann wird es aber zu spät sein, uns danach zu fragen, warum wir diese und jene Entscheidungen getroffen und am jeweiligen Ort diese und jene Systeme stationiert haben." Mehr …

18.12. Verzicht auf Osterweiterung: Russland übermittelt Entwürfe für Sicherheitsverträge mit USA und NATO. Russland hat der NATO vorgeschlagen, sich zu verpflichten, die Ukraine und andere Länder nicht in das Bündnis aufzunehmen und keine militärischen Aktionen auf ukrainischem Gebiet durchzuführen. Zeitgleich schlug Moskau den USA auch vor, eine Garantie abzugeben, dass die ehemaligen Sowjetstaaten nicht der NATO beitreten werden. Russland hat den USA einen Vertragsentwurf über Sicherheitsgarantien unterbreitet und der NATO ein Abkommen über Sicherheitsmaßnahmen zwischen Russland und den NATO-Ländern übergeben. Dies teilte das russische Außenministerium am Freitag mit. Die Dokumente wurden bereits am 15. Dezember unter anderem der US-Unterstaatssekretärin Karen Donfried übergeben. Moskaus Angebot an Washington. In dem Vertragsentwurf mit den USA schlug Russland im einleitenden Teil vor, den Grundsatz jeglicher Vermeidung der Entfesselung eines Atomkrieges zu verankern. Das Dokument umfasst insgesamt acht Artikel. Mehr …

13.12. Putin: Habt ihr Deutschland besetzt? Interview von Vladimir Putin mit dem amerikanischen Journalisten Charlie Rose für CBS und PBS. Putin spricht über Syrien, Iran, China, Deutschland, Ukraine, die baltischen Staaten und seine Präsidentschaft. Putin weiß wenigstens wovon er redet, da gibt es nicht einen in der deutschen Politik, Respekt. Hinzufügen möchte ich, dass Charlie Rose ein Werkzeug des American Exceptionalism ist. Der Amerikanische Exzeptionalismus, ist eine nationalistische Ideologie, die auf dem Postulat basiert, dass die Vereinigten Staaten von Amerika eine Sonderstellung gegenüber allen anderen Nationen einnehmen. Mehr …

Hadley Gamble schockt Putin mit ihrer Frage – ob Putin Energie als Waffe gegen Europa nutzt? Putin: Eine schöne Frau, sympatisch. Ich erzähle ihr das Eine und sie gibt mir direkt etwas anderes zurück. Als hätte sie nicht gehört, was ich sagte. Ich werde es Ihnen jetzt noch einmal erklären. Mehr …

In den westlichen Medien wird viel über Putin geschrieben. Aber Putin kommt praktisch nie selbst zu Wort und wenn doch, dann stark verkürzt. Man kann Putin mögen oder auch nicht, aber man sollte wissen, was Putin selbst zu den drängendsten Fragen unserer Zeit sagt, um die Entscheidung darüber treffen zu können.Thomas Röper lebt seit 1998 überwiegend in Russland, spricht fließend Russisch und lässt den russischen Präsidenten Vladimir Putin selbst in diesem Buch in ausführlichen Zitaten zu Wort kommen.Sehen Sie, was Putin zu den drängendsten internationalen Problemen sagt, ob zu Syrien, der Ukraine, der weltweiten Flüchtlingskrise, zu dem Verhältnis zu Europa und Deutschland oder auch zu Fragen der Pressefreiheit. Putins Aussagen einmal komplett zu lesen, anstatt nur Zusammenfassungen oder aus dem Zusammenhang gerissene Ausschnitte zu lesen, ergibt eine interessante Sicht auf die Probleme der heutigen Welt. Mehr …

09.12. Putin: Lage im Donbass erinnert an Völkermord. Was derzeit im Donbass passiert, erinnere an Völkermord, sagte der russische Präsident Wladimir Putin. Auf einer Sitzung wurde das Staatsoberhaupt gebeten, entsprechende Begriffe in die Gesetzgebung einzuführen. Mehr …

Putin: Lage im Donbass erinnert an Völkermord. Was derzeit im Donbass passiert, erinnere an Völkermord, sagte der russische Präsident Wladimir Putin. Auf einer Sitzung wurde das Staatsoberhaupt gebeten, entsprechende Begriffe in die Gesetzgebung einzuführen. "Was jetzt im Donbass passiert, kennen und sehen wir sehr gut. Das erinnert natürlich sehr an den von Ihnen erwähnten Völkermord", sagte Putin zum ukrainischen Journalisten Kirill Wyschinski bei einer Sitzung des Rates für die Entwicklung der Zivilgesellschaft und der Menschenrechte am Donnerstag. Wyschinski hatte in seiner Rede über die Verschlechterung der Lage im Donbass gesprochen und Putin gebeten, das Konzept des "Völkermords" oder des "Aufrufs zum Völkermord" am russischen Volk in der Gesetzgebung zu verankern. Der Staatschef sagte, dass man bei der gesetzlichen Verankerung von Konzepten im Zusammenhang mit Völkermord sehr vorsichtig sein müsse. "Lassen Sie uns darüber nachdenken", resümierte er. Mehr … 

08.12. Der Putsch von Wiskuli: Vor 30 Jahren besiegelte Boris Jelzin das Ende der Sowjetunion. Am 8. Dezember 1991 beendeten die Chefs der russischen, ukrainischen und belarussischen Sowjet-republiken putschartig Michail Gorbatschows Politik der Perestroika und erklärten die UdSSR für aufgelöst. Millionen Russen wurden zu Fremden in einem anderen Land. Kein Satz des russischen Präsidenten Wladimir Putin hat sich der westlichen Öffentlichkeit tiefer eingeprägt als seine Klage, der Untergang der Sowjetunion sei "die größte geopolitische Katastrophe des Zwanzigsten Jahrhunderts" gewesen. Wie auch immer dieser Satz genau gemeint war – den neuen Kalten Kriegern in Leitmedien und Politik dient er bekanntlich als Beweis dafür, dass Putin die Sowjetunion angeblich wieder herstellen will –, in welchem Kontext er fiel und ob er hierzulande überhaupt sinnentsprechend zitiert wird, es gibt einen berühmten Mann, der gerne als Putins Antipode gehandelt wird, dessen Einschätzung in diesem Punkt allerdings von der des russischen Präsidenten nicht allzu weit entfernt liegt: Michail Gorbatschow! Mehr … 

03.12. Wie die Zwangsimpfung nach Russland kommt. Das russische Staatsfernsehen hat begonnen, lautstark die Werbetrommel für Zwangsimpfungen zu rühren. Aber sie schreien nicht nur: „Steckt uns eine Nadel rein, sofort!“ – nein, nein, nein, es ist viel schlimmer als das. Sie sprechen bereits darüber, wie die Zwangsimpfung nach Russland kommen wird. Und mit „sie“ meinen wir Dmitri Kisseljow, Russlands ernsthaftesten Fernsehmann. Kisseljow ist Direktor von Rossiya Segodnya und gleichzeitig chirurgisch mit Dmitry Peskovs Rektum verbunden. Sagen wir einfach, er weiß genau, woher der Wind in Moskau weht“. Kisseljow hat auch einen großen Beitrag auf Rossija 1 gesendet, in dem er einen Fahrplan für die Zwangs-impfung in Russland vorstellt. Er legt wirklich alles dar und nennt sogar die Gesetze, mit denen nicht geimpfte Russen zu Bürgern dritter Klasse gemacht werden könnten. Wir schätzen Kisseljows akademische Herangehensweise an die Zwangsimpfung, aber eigentlich ist das alles nicht überraschend. Eine ranghohe Hexe in der russischen Regierung hat bereits offen erklärt, dass die COVID-Beschränkungen erst dann aufgehoben werden, wenn jeder Mann, jede Frau und jedes Kind genimpft ist. Das ist eine ziemliche Schweinerei, vor allem, weil eine eindeutige Mehrheit des Landes die Spritze nicht will, und auch, weil russische Kinder viel eher in Armut schmachten, als an einem positiven PCR-Test zu sterben. Mehr … 

01.12. "Wir brauchen rechtsverbindliche Garantien" – Putin fordert von der NATO ein Ende der Osterweiterung. Die NATO solle rechtsverbindliche Zusagen abgeben, nicht weiter in Richtung der russischen Grenze vorzurücken, forderte Wladimir Putin in einer Rede am Mittwoch. Hintergrund dafür sind Bestrebungen der ukrainischen Regierung, dauerhaft NATO-Truppen im Land zu stationieren. "Ich will gern betonen, dass wir dafür rechtsverbindliche Garantien brauchen, angesichts dessen, dass unsere westlichen Kollegen ihre mündlichen Zusagen nicht eingehalten haben. Jeder weiß, dass sie versprochen hatten, sich nicht nach Osten auszudehnen, aber dann taten sie das Gegenteil. Legitime russische Sicherheitsbedenken wurden ignoriert und werden weiter ignoriert", sagte der russische Präsident. Putin betonte, "die Bedrohung an unseren westlichen Grenzen wächst tatsächlich, und wir haben wiederholt davon gesprochen. Es reicht zu sehen, wie nah die militärische Infrastruktur der NATO an die russischen Grenzen vorgerückt ist. Das ist für uns mehr als ernst". Mehr … 

Russisches Außenministerium: Die Hälfte der ukrainischen Armee ist jetzt im Donbass stationiert. Das russische Außenministerium teilte am Mittwoch mit, dass Kiew einigen Quellen zufolge bis zu 125.000 Soldaten im Donbass zusammengezogen habe. Die Sprecherin Maria Sacharowa stellte fest, dass dies ungefähr der Hälfte der gesamten ukrainischen Armee entspricht. Kiew habe 125.000 Soldaten und Offiziere in den Donbass geschickt, sagte die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa am Mittwochmorgen. Dies sei etwa die Hälfte der gesamten Zusammensetzung der ukrainischen Streitkräfte. Nach Angaben der OSZE-Sonderbeobachtermission in der Ukraine seien Verstöße gegen die Waffenruhe nicht nur lokal, sondern entlang der gesamten Kontaktlinie registriert worden. In den letzten Wochen sei es immer mehr zu Schießereien zwischen dem ukrainischen Militär und den Rebellen gekommen, so die Sprecherin. Es sei daher merkwürdig, dass Menschenrechtsverteidiger und Beobachter im Westen diese Situation "nicht sehen". Gleichzeitig stellte Sacharowa fest, dass eine potenzielle Entsendung von NATO-Truppen in die Ukraine die Bündnispartner an Verbrechen gegen Zivilisten im Donbass mitschuldig machen würde. Sie betonte, dass der Gesetzentwurf über die Aufnahme ausländischer Truppen in der Ukraine den Minsker Vereinbarungen widerspreche. Mehr … 

25.11. Impfungen durch die Nase. Putin kündigt Covid-19-Nasenspray an: Will an klinischen Tests teilnehmen. Der russische Präsident Vladimir Putin kündigte für Ende 2023 einen Covid-19-„Sputnik-Nasenspray“ an. Er funktioniert wie die Impfung, erzeugt Antikörper in der Nase und wirkt als Infektions-barriere, damit sich das Corona-Virus nicht im Körper, etwa in der Lunge, festsetzt. Auch als Nasen-Tropfen soll es das Präparat geben. Er selbst wolle die laufenden klinischen Versuche an Erwachsenen gerne als Versuchsperson unterstützen, sagte Putin und ließ sich letzte Woche mit „Sputnik Light“ boostern. Mehr … 

17.11. Russisches Außenministerium veröffentlicht Briefwechsel mit Deutschland und Frankreich zur Ukraine. Das russische Außenministerium hat einen Briefwechsel zwischen den Außen-ministern Russlands, Deutschlands und Frankreichs veröffentlicht. Es geht um die Vorbereitungen für ein Treffen im Normandie-Format. Moskau begründet den Schritt mit Verzerrungen seiner Position. Das Auswärtige Amt Russlands erklärte, dieser Schritt sei notwendig gewesen, damit über die russische Position hinsichtlich der Krise in der Ukraine nicht spekuliert werde: „Die Position Russlands, seine Rolle bei der innerukrainischen Beilegung und das Herangehen an ein mögliches Ministertreffen im Normandie-Format werden in letzter Zeit verzerrt." Über die Veröffentlichung sei den deutschen und französischen Außenministern im Voraus am 16. November Bescheid gegeben worden, so das russische Auswärtige Ministerium. Lawrow schrieb im entsprechenden Brief: „Ich bin sicher, dass Sie die Notwendigkeit eines solchen unkonventionellen Schrittes verstehen werden, denn es geht darum, der Weltgemeinschaft die Wahrheit darüber zu vermitteln, wer die auf höchster Ebene eingegangenen völkerrechtlichen Verpflich-tungen erfüllt und wie diese erfüllt werden." Mehr … 

16.11.: Prophetische Stimme aus Russland? Wladimir Putin kritisiert »Progressismus«; ermahnt den Westen. Die progressiven Kräfte im Westen glauben, sie täten etwas wahrhaft Neues, doch wiederholen sie, so Putin, lediglich die gleichen Fehler, die die Kommunisten vor über 100 Jahren gemacht haben. Mehr … 

Russland bestätigt gezielten Abschuss eines Satelliten in Erdumlaufbahn – "Keine Gefahr für ISS". Russlands Verteidigungsministerium hat bestätigt, einen alten Satelliten in der Erdumlaufbahn erfolgreich zerstört zu haben. Die Behörde schloss jede Gefahr für die ISS und andere Satelliten aus. Die Splitter wurden zwecks Kontrolle in ein spezielles Verzeichnis eingetragen. Mehr … 

Das komplette Putin-Interview zu Migrationskrise und NATO-Konfrontation: Es brodelt in Europa. Der russische Präsident Wladimir Putin hat in einem Interview seine Gedanken zur Flüchtlingskrise, den NATO-Manövern und der Ukraine geäußert. Dabei zeichnete er ein gänzlich anderes Bild, als es zahlreiche hiesige Medien vermitteln. NATO-Truppen intensivieren ihre Manöver an den Grenzen zu Russland, immer öfter finden "außerplanmäßig" Militärübungen statt. Während in den Medien vor einer russischen Invasion in der Ukraine gewarnt wird, setzt der ukrainische Präsident gegen die Aufständischen in seinem Land Kampfdrohnen ein. Das alles findet mitten in Europa statt, und der Ton zwischen den EU-Vertretern und Russland wird härter. So wird auch Russland eine Mitschuld an der Migrationskrise an der polnischen Grenze zugeschrieben. Spitzenpolitiker der EU sprechen von einem hybriden Krieg mit Weißrussland, unter Federführung der russischen Regierung. Wir zeigen das Interview in voller Länge. Mehr

Säbelrasseln: Russland löst seine Vertretung bei der NATO in Brüssel auf. Russland verkündet offiziell, dass die missbräuchliche Beziehung zur NATO beendet wird. Der russische Außenminister Sergej Lawrow, kündigte diese Woche an, dass Russland seine Vertretung bei der NATO in der belgischen Hauptstadt Brüssel, dem Hauptsitz des von den USA geführten Militärbündnisses, schließen werde. Lawrow erklärte weiter, damit reagiere das Land auf den Ausschluss von acht russischen Vertretern bei der westlichen Militärallianz. Die NATO ist weder an einem gleichberechtigten Dialog noch an einer Zusammenarbeit interessiert! Auch die Verbindungs- und Informationsbüros der NATO in Moskau würden geschlossen. Zudem dürfe die NATO-Militärmission in Moskau nicht weiterarbeiten. Zum 1. November werde ihren Mitarbeitern die Akkreditierungen entzogen. Russland hat Recht, wenn es der Illusion von Dialog und Partnerschaft ein Ende setzt, wenn in Wirklichkeit die andere Partei zynisch anbietet, die Hand zu schütteln, während sie versucht, einem ans Bein zu pissen, schreibt Finian Cunningham bei Strategic-Culture.org. Mehr

30.10.2021: Säbelrasseln: Russland löst seine Vertretung bei der NATO in Brüssel auf. Russland verkündet offiziell, dass die missbräuchliche Beziehung zur NATO beendet wird. Der russische Außenminister Sergej Lawrow, kündigte diese Woche an, dass Russland seine Vertretung bei der NATO in der belgischen Hauptstadt Brüssel, dem Hauptsitz des von den USA geführten Militärbündnisses, schließen werde. Lawrow erklärte weiter, damit reagiere das Land auf den Ausschluss von acht russischen Vertretern bei der westlichen Militärallianz. Die NATO ist weder an einem gleichberechtigten Dialog noch an einer Zusammenarbeit interessiert! Auch die Verbindungs- und Informationsbüros der NATO in Moskau würden geschlossen. Zudem dürfe die NATO-Militärmission in Moskau nicht weiterarbeiten. Zum 1. November werde ihren Mitarbeitern die Akkreditierungen entzogen. Russland hat Recht, wenn es der Illusion von Dialog und Partnerschaft ein Ende setzt, wenn in Wirklichkeit die andere Partei zynisch anbietet, die Hand zu schütteln, während sie versucht, einem ans Bein zu pissen, schreibt Finian Cunningham bei Strategic-Culture.org. Mehr

Russland fordert von Deutschland Informationen über Person, die Nawalny nach Berlin begleitete. Russland will mit Setzung einer zehntägigen Frist Antworten zu seiner Anfrage an die OPCW bezüglich des angeblichen Giftanschlags auf Alexei Nawalny bekommen. Russland verlangt unter anderem von Deutschland Informationen über den Hintergrund einer Person, die Nawalny von Omsk nach Berlin begleitete. Am 5. Oktober hatten die USA und 44 weitere Staaten in Den Haag eine Fragenliste an Russland bezüglich des angeblichen Giftanschlags auf den russischen Oppositionspolitiker Alexei Nawalny vor über einem Jahr übergeben. Der Schritt erfolgte im Rahmen der Tätigkeit der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW), zu deren Mitgliedsländern auch Russland gehört. Als eine Reaktion darauf reichte Russland seine Fragen zur Ermittlung im Nawalny-Fall an die OPCW, Deutschland und Großbritannien ein. Antworten will Moskau ebenfalls in einer Frist von zehn Tagen erhalten. Deutschland muss Informationen über die Person eines Menschen vorlegen, der Nawalny während des Flugs aus Omsk nach Berlin begleitet hatte. In erster Linie interessiert sich Russland dafür, im Auftrag wessen oder welcher Behörde die Person an Bord des Flugzeugs war. Mehr … 

Russlands Medienaufsicht droht YouTube mit totalem Verbot wegen Sperrung von RT DE-Kanälen. Die russische Medienaufsichtsbehörde Roskomnadsor hat Google LLC, der Mutter-gesellschaft von YouTube LLC, ein klares Ultimatum gestellt und erklärt, dass dem Videostreaming-Giganten massive Einschränkungen drohen, wenn YouTube die Löschung der zwei Kanäle des deutschsprachigen Dienstes von RT nicht wieder aufhebt. Mehr …

"Vierte industrielle Revolution": Auch Putin jetzt Teil der Schwab-Clique? Jetzt auch Putin auf Linie mit WEF: Russland will Digital-Staat errichten. Die Regierung der Russischen Föderation und das Weltwirtschaftsforum (WEF, Davos) unterzeichneten kürzlich ein Memorandum zur Schaffung eines „Zentrums für die Vierte industrielle Revolution“, es wurde bereits eröffnet. Das Zentrum soll die Umsetzung der globalen WEF-Projekte in Russland erleichtern. Russland baue heute proaktiv eine digitale Wirtschaft auf, die alle Industriesektoren, den sozialen Bereich und die öffentliche Verwaltung erfasse, sagte Vize-Premier Dmitri Tschernyschenko, der mit WEF-Präsident Borge Brende das Memorandum unterzeichnete. Mehr …

Top Secret: So wird Wladimir Putin von seinen Leibwächtern beschützt! 

17.10.2021: Russophobie und geopolitischer Zynismus kennen keine Grenzen. Europas Energiekrise und Russlands Bereitschaft zur Linderung zeigen anschaulich eine grundlegende Win-Win-Partnerschaft. Russophobie und geopolitischer Zynismus kennen bei manchen westlichen Politikern und Medienkommentatoren keine Grenzen. Glücklicherweise wird eine solche negative Denkweise jedoch zunehmend als lächerliche Irrationalität entlarvt. Es sind die Vereinigten Staaten die den europäischen Energiemarkt zynisch als geopolitische Waffe nutzen, um ihr eigenes teures und umweltschädliches Flüssigerdgas zu verkaufen. Mehr …

Wladimir Putin: Keine Eile mit Anerkennung der Taliban. Der russische Präsident Wladimir Putin hat bei einer Videokonferenz mit den Staatschefs der GUS-Länder erklärt, dass man die Taliban nicht überstürzt anerkennen solle. Zugleich betonte der Präsident, dass es eine Zusammenarbeit mit den Taliban geben sollte. Mehr …

Europäische Kommission: Russland manipuliert Gaspreise nicht. Die EU-Kommission sieht keinen Anlass, Russland direkt für die steigenden Gaspreise verantwortlich zu machen. Der stellvertretende Vorsitzende der EU-Kommission sagte, dass Russland die langfristigen Verträge über Gaslieferungen an die EU in vollem Umfang einhält. Mehr …

Russland hält die fünftgrößten Gold- und Devisenreserven der Welt. Die Finanzreserven Russlands verzeichnen neue Rekorde. Laut der Rechnungskammer des Landes wurde dies möglich, indem die russische Zentralbank die Vermögenswerte verwaltete und gleichsam deren Sicherheit, Liquidität und Rentabilität sicherstellte.  Mehr …

Russland stuft das US-finanzierte "Recherchenetzwerk" Bellingcat als "ausländischen Agenten" ein. Das russische Justizministerium hat das investigative Netzwerk Bellingcat zu einem "ausländischen Agenten" erklärt. Die Gruppe ist unter anderem durch ihre Ermittlungen zum MH17-Flugzeugunglück über der Ostukraine und den angeblichen Giftangriff auf Alexei Nawalny bekannt. Mehr … 

Warum schuf Stalin einen Jüdischen Staat im Fernen Osten? Sowjetführer Joseph Stalin gab in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts den hiesigen Juden eine eigene neue Heimat: Die Jüdische Autonome Region an der chinesischen Grenze und in der Nähe von Chabarowsk war dennoch eine Fehlplanung. Sie besteht zwar bis heute, jüdisch jedoch ist gerade einmal ein Prozent der Bevölkerung. Mehr … 

Russland lädt die Taliban zu Afghanistan-Konferenz nach Moskau ein. Das russische Außenministerium hat die radikal-islamistische Taliban-Bewegung zu einem Treffen am 20. Oktober nach Moskau eingeladen. Dies bestätigte der Sonderbeauftragte für Afghanistan und frühere Botschafter Russlands in Kabul, Samir Kabulow. Mehr … 

09.09. 2021: Russland: Wie Putin die Geschichte sehen will | ARTE Reportage

02.08.2021 neu: Moskau warnt vor den Gefahren der Verwestlichung

LIVE Russlands Präsident Putin spricht auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos (Simultanübersetzung) 

31.07.2021 neu: Moskau: „Der nächste Eindringling wird versenkt“. Geografisch gehört auch Russland zu Europa, aber damit berühren wir schon eine Wurzel des Unfriedens: Russland will sich nicht von der NATO-EU vereinnahmen und als Teil dieses „politischen Westens“ (Merkel) von US-Kapitalisten ausbeuten lassen. Deshalb gilt Russland, wie die Volksrepublik China, wie der Iran und etliche andere „Böse“ als Feind. Und darum bleibt Merkel bei ihrer transatlantisch verdrehten Logik: Wenn sich „Europa“ in der Welt behaupten wolle, müsse es „sein Schicksal stärker in die eigene Hand nehmen und gleichzeitig als verlässlicher Partner der westlichen Werte- und Interessengemeinschaft agieren.“  Mehr … 

20.07.2021 neu: Moskau dementiert Pressebericht: Putin soll Befehl zur Unterstützung Trumps erteilt haben

Ukraine-News vom 20. Juli: Kremlchef Putin verspricht Wiederaufbau des Donbass. 

19.07.2022:

13.07. Russland und die Ukraine. Ein Artikel des russischen Präsidenten Putin: „Russen und Ukrainer sind ein Volk!“ Der russische Präsident Wladimir Putin hat einen sehr langen Artikel zum Thema Ukraine und Russland verfasst, in dem er die These vertritt, Russen und Ukrainer seien ein Volk. Der Artikel von Putin wurde komplett übersetzt, auch wenn er für deutsche Leser sehr speziell ist, denn wer in Deutschland kennt schon die geschichtlichen Wurzeln Russlands und der Ukraine? Aber ich finde den Artikel von Putin sehr wichtig, denn er zeigt, wie Putin – und mit ihm die Mehrheit der Russen – über die Ukraine, die Situation in dem Land und die politische Lage denken. In Russland herrscht keine anti-ukrainische Stimmung, es herrscht Bedauern und Mitleid vor, weil die Ukraine nach dem Maidan so ausgeplündert und ruiniert wurde. Das sind keine leeren Worte, denn es gibt – geschichtlich bedingt – Millionen russisch-ukrainischer Familien, die nun in beiden Ländern unter der Politik in der Ukraine leiden, wo alles Russische verteufelt wird. Um diese russische Sicht auf die Ukraine verständlich zu machen, wurde Putins sehr langer Artikel übersetzt. Mehr …

04.07.2021 neu: Moskau: Brutale Festnahme einer Frau wegen Missachtung der Maskenpflicht

Liebeserklärung an Deutschland: 2001 – Wladimir Putins Rede im Bundestag. Welcher Mensch verbirgt sich eigentlich hinter Putin? Die Antwort auf diese Frage ist gar nicht so einfach. Denn fast alles was wir über den russischen Präsidenten zu wissen glauben, wurde uns durch eine notorisch lügende Journaille erzählt. Das die indoktrinierten Meinungsbilder der Medien weder der Wahrheit entsprechen noch ansatzweise die Realität abbilden, fällt inzwischen einem immer größer werdenden Teil der deutschen Bevölkerung auf. Bei der Beantwortung der eingangs gestellten Frage dürfte die geschichtsträchtige Rede helfen, die der russische Präsident am 25. September 2001 vor den Abgeordneten im Deutschen Bundestag hielt und in der er sich direkt an das deutsche Volk wandte. Mehr …

03.07.2022:

01.07.2022:  Russland und Weißrussland warnen vor neuem "Eisernen Vorhang". Moskau werde von nun an weder Washington noch Brüssel vertrauen. Das erklärte der russische Außenminister diese Woche. Man werde alles tun, um in kritischen Bereichen Abhängigkeiten von den USA und der EU zu vermeiden. Mehr … https://rtde.live/international/142395-russland-und-weissrussland-warnen-vor-eisernem-vorhang/

Lawrow: "Im Interesse der USA – Die Sanktionen sollen auch der EU schaden, nicht nur Russland". Russlands Außenminister Sergei Lawrow hat am Donnerstag bei seinem Besuch in der weißrussischen Hauptstadt die zerrütteten Beziehungen zu dem Westen kommentiert und diesem vorgeworfen, einen neuen Eisernen Vorhang zu errichten und wissentlich mit den eigenen Händen die Sicherheitsstruktur Europas zu zerstören. Mehr … https://rtde.live/kurzclips/video/142438-lawrow-im-interesse-usa-sanktionen/

"Sie bestreben, das ungerechte unipolare Modell zu erhalten" – Putin zur Vormachtstellung der USA. Der russische Präsident Wladimir Putin erklärte am Donnerstag den Teilnehmern des zehnten Internationalen Rechtsforums in St. Petersburg, dass die westlichen Staaten bestrebt sein, an der ungerechten unipolaren Weltordnung festzuhalten und die Verbündeten "den Verlust ihrer Vormachtstellung auf der internationalen Bühne" akzeptieren würden. Video und mehr … https://rtde.live/kurzclips/video/142437-sie-bestreben-ungerechte-unipolare-modell-zu-erhalten/

Lawrow-Lukaschenko-Treffen: Wir können Güter nach Kaliningrad bringen – "Ohne jegliche Kriege". Der russische Außenminister Sergei Lawrow hat sich am Donnerstag in der weißrussischen Hauptstadt Minsk mit dem weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko getroffen und unter anderem über den Ukraine-Krieg und die Transit-Blockade nach Kaliningrad gesprochen. Video und mehr … https://rtde.live/kurzclips/video/142428-lawrow-lukaschenko-treffen/

30.06.2021 neu: Revolution im Panzerbau: Das russische Armata-Konzept und seine taktischen Auswirkungen

Antwort auf Diskriminierung russischer Medien im Ausland: Gesetz über spiegelbildliche Maßnahmen. Russland lässt die zunehmende Behinderung oder Verbote seiner Medien im Ausland nicht unbeantwortet. Die Duma hat nun ein Gesetz verabschiedet, das spiegelbildliche Maßnahmen gegen ausländische Medien zulässt, in deren Ländern russische Medien willkürlichen Beschränkungen unterworden werden. Mehr … 

18.06.2021 neu: Putin: „Die USA haben Russland zu ihrem Feind erklärt“ – Wen finanziert Biden?

Lawrow USA und EU streben Herrschaft über Welt an – Wir machen da nicht mit

08.06.2021 neu: Der Schrecken der NATO: Die neue russische Stealth-Drohne Suchoi S-70 Ochotnik 

Wladimir Putin nimmt Stellung zu Washingtons Blockadehaltung sowie den kriminellen Machenschaften in Kiew und Weißrussland. Das deutsche Verhältnis zu Russland ist schizophren.

15.05.2021 neu: Putin: Es kann keine Vergebung für diejenigen geben, die „wieder aggressive Pläne hegen“ 

Wladimir Putin bei Siegesparade in Moskau: "Russland verteidigt konsequent das Völkerrecht"

04.04.2021 neu: Russland verlegt massiv Truppen in Richtung Ukraine. Russlands Armee verlegt seit Tagen Tausende Waffen in Richtung der Ukraine und auf die Krim. Dies belegen verifizierte Videos aus zahlreichen Regionen Westrusslands. Der ukrainische Generalstabschef Ruslan Khomchak sprach am Mittwochabend vor dem ukrainischen Parlament und warnte, Russland habe 28 seiner 136 taktischen Bataillonsgruppen an die ukrainische Grenze verlegt und könnte binnen Tagen angreifen. Am Donnerstag dem 1.4.21 kündigte er zudem an, die Ukraine bereite sich auf die Einberufung von Reservisten in die Armee vor, wenn Russland seine Truppenkonzentration fortsetze.  Mehr … 

10.03.2021 neu: Putin über die UNO und 1.&2.Weltkrieg

28.02.2021 neu: Interview Michael Gorbatschow über Putin, die Deutschen und Amerika

24.01.2021 neu: Russland verspricht unangenehme Veröffentlichungen im Falle Nawalny

Laut vom Geheimdienst abgehörtem Gespräch ist Navalnys Vergiftung eine Fälschung 

EU-Dialog abbrechen  - Russland hat die Nase voll von westlichen Spielchen

09.11.2020 neu: Putin wirft Bill Gates aus Russland raus!                                                             

Putin bekräftigt Treffen der „Großen Fünf!“      

Merkel gefangen - Putin macht Ernst           

KLARE WARNUNG Putin droht USA mit Ankündigung neuer Superwaffen

Vor Juli 2020: Russland ist durch das uns eingebrannte Framing, durch die uns einprogrammierte Assoziation unser Feind und Putin die Verkörperung des Bösen, das auch schon mal mit Hitler gleich gesetzt wurde. Es ist die gleiche Masche die bereits in anderen Ländern durchgezogen wurde, um eine Kriegsbereitschaft gegen ein Land / einen Bösewicht vom Zaun zu brechen, um damit einen Kriegszustand umzusetzen.

Doch die dahinter stehende Wahrheit ist eine andere. Eines muß seit 100 Jahren und auch für die nächsten 100 Jahre verhindert werden - nämlich die Zusammenarbeit von Deutschland und Russland. Deswegen läuft bei uns in allen Medien die Hetze gegen Putin und die Erschaffung dieses neuen Feindbildes.

Doch auch hierzu gibt es eine andere Seite, die man kennen sollte: Thomas Röper über Putin .

Bitte besuchen Sie diese Seite bald wieder. Vielen Dank für ihr Interesse!