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Russland   -  aus der Sicht eines Putin-Verstehens

24.01.2023:  Russlands Generalstabschef Gerassimow nennt zwei neue Bedrohungen für Russland. Der Chef des russischen Generalstabs, Waleri Gerassimow, hat in einem Interview die NATO-Norderweiterung und die Instrumentalisierung der Ukraine im Rahmen der hybriden Kriegsführung als neue Bedrohungen für die militärische Sicherheit Russlands bezeichnet. Die Bestrebung der NATO, Finnland und Schweden als Mitglieder aufzunehmen, aber auch die Tatsache, dass der Westen die Ukraine als Mittel im hybriden Krieg gegen Russland instrumentalisiert, stellen neue Bedrohungen für die militärische Sicherheit des Landes dar. Waleri Gerassimow, Armeegeneral und Leiter des Generalstabs der Streitkräfte der Russischen Föderation, hat dies im Gespräch mit der Zeitung Argumenty i Fakty erklärt. Um diese Gefahr zu neutralisieren, habe die russische Staatsführung angeordnet, den Plan für den Aufbau und die Entwicklung der Streitkräfte anzupassen, hieß es. Bei diesem Plan handle es sich um ein umfassendes Dokument, das Maßnahmen zur Entwicklung der Armee beinhalte, welche es ermöglichten, die Verteidigung sicherzustellen. Gerassimow fügte hinzu: "Der Plan wird vom Präsidenten der Russischen Föderation genehmigt und kann angepasst werden, wenn sich die bestehenden Bedrohungen für die militärische Sicherheit der Russischen Föderation ändern und neue auftreten." Das Hauptziel der Aktivitäten, die nun auf Anweisung des russischen Präsidenten entfaltet würden, sei, einen sicheren Schutz der Souveränität und der territorialen Integrität des Landes zu garantieren, aber auch Bedingungen für seine fortschreitende sozioökonomische Entwicklung zu schaffen, so Russlands Generalstabschef. Gerassimow weiter: Mehr …

Erzwungen durch Russland: Die NATO leidet an Munitionsmangel. Die USA waren gezwungen, ihre Arsenale in Israel und Südkorea zu entsiegeln, um die Munitionsengpässe in der Ukraine auszugleichen. Gleichwohl heißt es in der ausländischen Presse häufig, nicht nur der Westen erlebe einen "Munitionshunger", sondern auch Russland. Ist das wirklich der Fall? Mehr …

21.01.2023:  Russland steht vor historischem Wechsel seines wichtigsten Handelspartners. Im Jahr 2022 wurde zwischen Russland und China ein Rekordhandelsumsatz von fast 200 Milliarden US-Dollar erzielt. Die EU wird als wichtigster Handelspartner Russlands der Vergangenheit angehören. Zum ersten Mal in der Geschichte wird China diese Rolle übernehmen.  Mehr …

18.01.2023: Putin: Russlands Sieg in der Ukraine ist unvermeidlich. Wladimir Putin sagt, dass die Sonderoperation in der Ukraine mit einem Sieg Russlands enden wird. Der Sieg werde durch die Einheit des russischen Volkes, das Heldentum der russischen Soldaten und die Arbeit des Verteidigungsindustriekomplexes gewährleistet. Mehr …

Putin bringt Gesetzespaket ein: Russland wird aus allen Europaratskonventionen austreten. Nachdem im März 2022 die Entscheidung über den Austritt Russlands aus dem Europarat gefallen ist, wird sie Schritt für Schritt konsequent umgesetzt. Als letzter Schritt verlieren demnächst alle Europarats-Konventionen ihre Gültigkeit in Russland. Mehr …

16.01.2023:  Russlands kolossaler Vorsprung im Kampf um die Arktis. Die Ereignisse in der Ukraine sind wichtig. Wenn aber alle Kameras und Redaktionen auf das Eine gerichtet sind, heißt es, auch mal anderswo hinzuschauen: in die Arktis. Die Chancen für die globale Einflussnahme dort stehen auf fast absurde Weise zugunsten Moskaus. Am Rande des arktischen Ozeans existieren bekannte Vorkommen seltener Metalle und Edelmetalle. Verschiedenen wissenschaftlichen Schätzungen zufolge soll die Arktis ungefähr ein Viertel der gesamten fossilen Brennstoffe der Erde beherbergen. In heutigem Geld gerechnet entspräche dies 35 Billionen US-Dollar (zum besseren Verständnis: 35.000 Milliarden US-Dollar). Welcher regionale Hegemon – die USA, Russland oder China – es auch immer schafft, sich den Großteil des "arktischen Kuchens" zu sichern, erlangt eine präzedenzlose Vormachtstellung. China ist sowieso im Boot mit Russland. Der einzige wirkliche Gegenspieler ist somit der arktische Newcomer aus Nordamerika.
Ein neuer Handelsweg. Wenigen ist die Nördliche Seeroute (NSR) geläufig. Es ist eine, im Vergleich zu den anderen, blutjunge Handelsroute, die vor allem entlang der russischen Arktisküste von der Karasee bis hin zur Beringstraße verläuft. Sie wurde erstmals von einem skandinavischen Geologen vor 150 Jahren erschlossen. Aber dass sich die Strecke mit den modernen, den Globalismus aufrechterhaltenden Handelsrouten messen konnte, ist der russischen Arbeit der letzten Dekade gedankt. Mehr …

Erste nukleargetriebene Poseidon-Torpedos für Russlands Mega-U-Boot fertig. Die Poseidon-Torpedos sind die vorerst jüngste Erweiterung des russischen Arsenals der nuklearen Abschreckung. Laut Informationen der Nachrichtenagentur TASS sollen diese Torpedos vom nuklear getriebenen Atom-U-Boot Belgorod des Projekts 949 getragen werden. Mehr …

15.01.2023:  Montjan: Dumm und Dümmer – Wie Russland die Fehler des Westens nutzen könnte. In einer Artikelreihe befasst sich Tatjana Montjan mit den Aussichten des Konflikts des "kollektiven Westens" mit Russland in der Ukraine und wie er weitergehen wird. Im dritten Artikel der Reihe geht es darum, welche Fehler der Westen gemacht hat und wie Russland sie zu seinen Gunsten ausnutzen kann. Mehr …

14.01.2023:  Sanierungsprogramm: Russische Autoindustrie und Metallurgie werden mit Milliarden unterstützt. Die Regierung Russlands stellt Milliarden für die Unterstützung von industriellen Hightech-Projekten bereit, so die Medien. Mit dieser Maßnahme sollen die Folgeschäden der westlichen Sanktionen behoben und die Wirtschaft kräftig angekurbelt werden. Mehr …

12.01.2023: Der Westen macht die Opposition in Russland kaputt. Selbstverständlich gibt es im russischen Riesenreich auch politische und gesellschaftliche Kräfte, die nicht mit den Regierenden in Moskau einverstanden sind. Alles andere wäre auch verwunderlich in einem Staat, der die kommunistische Diktatur hinter sich gelassen hat und in dem seit über 30 Jahren nun kapitalistische Verhältnisse vorherrschen, wenngleich in russischer Variation. Es gab und gibt ohnehin gerade in Zentren Moskau und St. Petersburg immer liberale, westlich orientierte Strömungen in Intelligenz, Kultur und Kunst. In diesen Kreisen war der Schock der Intervention in der Ukraine am größten, nicht wenige haben ihre Heimat seitdem verlassen.
Doch in der russischen Opposition, ob noch im Lande oder jetzt im Ausland, dürfte Ernüchterung und Ratlosigkeit eingekehrt sein. Es ist nämlich nicht mehr zu leugnen, dass der Westen ganz anderes im Sinn hat, als nur die Ukraine zu schützen und ihre Unabhängigkeit zu verteidigen. Denn es gibt in den USA offen Pläne und Diskussionen, nicht nur einen Machtwechsel im Kreml anzustreben, sondern das größte Staatsgebiet der Erde zu zerschlagen und nach jugoslawischem Beispiel aufzuteilen in verschiedene Staaten mit westlicher Abhängigkeit. Denn es lockt der ungeheure Reichtum an Boden- und Naturschätzen in Russland. Und natürlich soll auch eine hochbewaffnete Atommacht unschädlich gemacht werden. Wenn es nicht diese kaum mehr verhüllten Pläne in amerikanischen politischen Denkfabriken und mächtigen außenpolitischen Kreisen gäbe, würde der gigantische finanzielle und militärische Aufwand für das Regime in Kiew sinnlos sein. Die russische Führung mit Präsident Putin an der Spitze musste unter Schmerzen und Widerwillen im vergangenen Jahr begreifen lernen, dass es nur vordergründig um die Ukraine, in Wahrheit aber um Russlands Zukunft geht. Alles deutet darauf hin: Diese Lektion ist nun verstanden worden.
Genau das macht den Konflikt so ungeheuer gefährlich. Denn wenn es um die staatliche Existenz geht, wird Moskau alle militärischen Möglichkeiten einsetzen, die zur Verfügung stehen. Und die russische Führung kann sehr sicher sein, in dieser Bedrohungssituation den Großteil ihrer Völker hinter sich zu haben. Auch und gerade die einfachen Menschen zwischen St. Petersburg und Wladiwostok fürchten nichts so sehr wie den Zusammenbruch und das anschließende blutige Chaos in Russland. Deswegen werden oppositionelle Kräfte höchstwahrscheinlich langfristig keine Chance haben, sich gegen die Machthaber im Kreml durchzusetzen. Dafür sorgt sehr zuverlässig die westliche Gier, Russland zu ruinieren und zu zerschlagen. Mehr …

09.01.2023: Russlands einheitliches biometrisches System: Mehr fragen? In den vergangenen zwei Wochen hat dieser bescheidene Internet-Blog über die überstürzte und problematische Verabschiedung eines höchst fragwürdigen Gesetzes zur Erfassung, Speicherung und Verwendung biometrischer Daten in Russland berichtet. In unseren Blogbeiträgen zu diesem Thema wurden zahlreiche russischsprachige Websites, Telegram-Kanäle, Aktivisten und Gesetzgeber zitiert, die den Kampf gegen die von Schwab inspirierte digitale Entartung in Russland führen. Aber nicht so schnell! RT.com – die Seite, die immer mehr Fragen stellt – hat offiziell bestätigt, dass dieses Gesetz großartig ist. Und warum sollten die russischen Staatsmedien die russische Innenpolitik falsch darstellen? Das wäre doch völlig verrückt.
Die Staatsduma hat in dritter Lesung das Biometriegesetz verabschiedet. In der Tat erscheinen zwei Dokumente in der Öffentlichkeit. Das eine trägt in den offiziellen Papieren den verwirrenden Titel: „Über das staatliche Informationssystem‚ Einheitliches Informationssystem für personenbezogene Daten‘, das die Verarbeitung, einschließlich der Erfassung und Speicherung biometrischer personenbezogener Daten, ihre Überprüfung und die Übermittlung von Informationen über den Grad ihrer Übereinstimmung mit den angegebenen biometrischen personenbezogenen Daten einer Person vorsieht.“ Hinter solch absurden Formulierungen verbirgt sich in der Regel der Analphabetismus der Verfasser.
Der zweite Name ist kurz und bündig: „Das Gesetz über das Verbot der Zwangserhebung biometrischer Daten“. Der Gesetzentwurf löste so viele Proteste und negative Kritiken aus, dass die Lobbyisten des Ministeriums für digitale Entwicklung und der Staatsduma aus Angst vor dem Zorn der Bevölkerung das Gesetz kurzerhand umbenannten. Sagt: „Keine Sorge, Bürger, wir kümmern uns um euch! Dieses „Verkleiden“ zeigt, dass es eine Menge unehrlicher und schmutziger Dinge mit dem erwähnten Gesetz gibt. […] Mehr …

08.01.2023: Interview von Sergej Lawrow mit der Agentur Tass. Lawrow kritisierte im Interview den Kurs des Westens. Dieser spekuliere ständig, dass Russland kurz davor stehe, Atomwaffen gegen die Ukraine einzusetzen. Lawrow: „Wir sprechen hier über ganz andere Angelegenheiten – der politische Kurs des Westens, der auf die totale Zurückhaltung Russlands abzielt, ist extrem gefährlich. Er birgt Risiken eines direkten bewaffneten Zusammenstoßes der Atommächte„, sagte Lawrow. Moskau betone immer, dass es im Atomkrieg keine Gewinner geben könne und „er niemals entfesselt werden darf„. Russland hat am 24. Februar 2022 in der Ukraine eine, nach eigenen Angaben, „militärische Spezialoperation“ gestartet und rechtfertigt dies damit, dass man einem Angriff der Ukraine zuvorgekommen sei, die überwiegend russisch-stämmigen Menschen im Donbass-Gebiet beschützt werden müssen und das „Regime in Kiew“ zu entnazifizieren.
Es ist auch interessant, was kürzlich Angela Merkel und der ehem. französische Präsident Hollande, in Interviews ausgesagt haben. Wer nach den Aussagen von Merkel und Hollande immer noch meint, dem vorgegebenem „Narrativ des Westen“ anhängen zu müssen, dass die Aggression von Russland ausging, soll sich vor einen Spiegel stellen und zu sich selbst sagen: „Ich bin ein Idiot!“ Die depperte, links-grün-versiffte Genderei, erspar ich hier den Lesern. Hier zum Merkel– und hier zum Hollande-Interview. Übrigens: Auch der „Kanzler-Darsteller Scholz“ lügt! Und das ganz ungeniert. Sagt er doch bei der Pressekonferenz mit Georgiens Ministerpräsident Garibaschwili, am 14. September 2022: „Georgien hat selbst leidvolle Erfahrung mit russische Aggression gemacht – Im Jahr 2008 wurde es angegriffen!“ Mehr …

05.01.2023:  Moskau warnt vor Beschlagnahme von Vermögen durch Berlin. Angesichts der Diskussionen in europäischen Staaten über eine mögliche Beschlagnahme russischer Vermögenswerte, um sie an die Ukraine zu übergeben, warnt ein hochrangiger russischer Vertreter, dass das Vergeltungsschritte zur Folge haben wird. Wjatscheslaw Wolodin, der Sprecher der Staatsduma, des russischen Unterhauses des Parlaments, hat erklärt, dass eine mögliche Beschlagnahme russischer Gelder und Besitztümer durch Deutschland und deren anschließende Überweisung an die Ukraine einen gefährlichen Präzedenzfall im Völkerrecht schaffen könnte. In einem Beitrag auf seinem offiziellen Telegram-Kanal schrieb Wolodin am Donnerstag, die Maßnahme verstoße gegen das Völkerrecht und könne andere Länder zu ähnlichen Maßnahmen veranlassen. Der russische Politiker warnte: "Sie planen, russisches Vermögen zu beschlagnahmen, um die Ukraine wieder aufzubauen. (...) Dies wird einen Prozess in Gang setzen, bei dem alle Staaten das Völkerrecht ignorieren und sich nach eigenem Ermessen nehmen, was sie für richtig halten." Er fügte hinzu, dass die deutsche Führung sich "an die Geschichte ihres eigenen Landes erinnern sollte, wie Versuche, in das Eigentum eines anderen einzugreifen, endeten". Wolodin betonte, dass Russland das Recht habe, ähnliche Schritte gegen Deutschland zu unternehmen, wenn russische Gelder beschlagnahmt würden: "Wir leben jetzt in einer anderen Realität: nicht nur gemäß der UN-Charta, sondern auch auf der Grundlage von Präzedenzfällen. Es gibt keine einseitigen Entscheidungen, die Regeln müssen für alle gleich sein. Das gilt auch für die Beschlagnahme von Geld und Eigentum. Sobald eine solche Entscheidung getroffen ist, haben wir das Recht, ähnliche Maßnahmen gegen das Vermögen Deutschlands und anderer Staaten zu ergreifen." Mehr

30.12.2022:  Folgen der Sanktionen gegen Russland: Rekordlieferungen nach China. Der Ausfall russischer Gas- und Öllieferungen in die europäischen Länder wird immer stärker vom asiatischen Markt kompensiert. China zum Beispiel hat Rekordmengen an russischen Energieträgern importiert. Bereits am 9. Dezember etwa hatte Gazprom auf Wunsch Pekings seine täglichen Gaslieferungen um 17 Prozent erhöht. Doch nun – drei Wochen später – wurde das Volumen erneut angehoben. Video und mehr …

"Für eine wirklich demokratische Weltordnung": Putin und Xi bekräftigen strategische Zusammenarbeit. Am Freitag haben Gespräche zwischen dem Präsidenten Russlands und dem Staatschef Chinas stattgefunden. Angesichts der komplizierten internationalen Lage bekräftigten die Politiker ihre strategische Zusammenarbeit. Zudem lud Wladimir Putin Xi Jinping nach Moskau ein. Video und mehr …

Putin unterzeichnet Biometrie-Gesetz. Frohes neues Jahr. Der russische Präsident Wladimir Putin hat am Donnerstag ein sehr umsichtiges Gesetz unterzeichnet, das die Kontrolle über die biometrischen Daten des Landes (Gesichtsscans und Stimmproben) an ein kommerzielles Unternehmen überträgt, das teilweise von der russischen Zentralbank kontrolliert wird. Dies ist notwendig, um die Daten aller Bürger vor rubelschwingenden Wirtschaftsunternehmen zu schützen. Wie RIA Novosti fachkundig erklärte, handelt es sich hierbei möglicherweise um das beste Gesetz aller Zeiten – voller Sicherheit, Achtung der individuellen Freiheiten, finanzieller Freiheit, Privatsphäre und schokoladenüberzogener Einhörner. Das Gesetz sollte geändert werden, um den Russen die Möglichkeit zu geben, sich dagegen zu entscheiden, dass ihre Daten gesammelt und in einer freundlichen zentralen Datenbank gespeichert werden, die von einem kommerziellen Unternehmen kontrolliert wird, aber die angeblichen Änderungen waren rein kosmetisch und voller köstlicher Schlupflöcher. Mehr …

28.12.2022: Putin erklärt den Oligarchen den Krieg. Putin hat die Oligarchen indirekt zu Feinden erklärt. Ein neuer Feldzug bahnt sich an.

27.12.2022: Putin erklärt, warum er keine andere Wahl hatte, als die russische Bevölkerung in der Ukraine zu schützen. Bei der Entscheidung von Präsident Putin, die Sonderoperation seines Landes einzuleiten, spielten ganz eindeutig humanitäre Motive eine große Rolle. Zum Teil wurde er von dem Wunsch getrieben, die Menschenrechte seiner Volksgenossen in der Ukraine zu verteidigen, nachdem die westlichen Schirmherren des Regimes die gewaltsame Verletzung dieser Rechte durch Kiew im Rahmen des hybriden Krieges dieses de facto aus dem Neuen Kalten Krieg hervorgegangenen Blocks gegen Russland unterstützt hatten, der Russland spaltet und beherrscht. Der ukrainische Bürgerkrieg brachte Russland daher in eine strategisch ungünstige Position, die Präsident Putin zum Handeln zwang.
Präsident Putin hielt am Donnerstag unerwartet eine weitreichende Pressekonferenz ab, auf der er unter anderem erklärte, warum er keine andere Wahl hatte, als die russische Bevölkerung in der Ukraine zu schützen. Der russische Staatschef hat die humanitären Gründe für die Sonderoperation seines Landes regelmäßig bekräftigt, aber dieses Mal ging er viel ausführlicher als sonst vor. In diesem Beitrag werden die einzelnen Teile seiner Antwort analysiert, und anschließend werden einige abschließende Gedanken geteilt. Mehr …

Putin unterzeichnet Dekret über Gegenmaßnahmen zur Preisobergrenze für russisches Öl. Russland kündigt seine Gegenmaßnahmen zur Ölpreisobergrenze an. Wladimir Putin verabschiedete einen Erlass, der Öllieferungen verbietet, wenn der Vertrag eine Preisobergrenze vorsieht. Der russische Präsident behält sich vor, Ausnahmen zu gestatten. Mehr …

Lawrow: "Unsere Beziehungen zur EU sind derzeit auf einem historischen Tiefstand". Russland habe nicht vor, neue gemeinsame Projekte mit der Europäischen Union zu starten, sagte der russische Außenminister Sergei Lawrow. Die Beziehungen zwischen Moskau und Brüssel seien derzeit "auf einem historischen Tiefstand". Video und mehr …

Bellingcat-Ermittler Christo Grozev in Russland zur Fahndung ausgeschrieben. Der bulgarische Journalist und Bellingcat-Ermittler Christo Grozev ist in Russland auf die Fahndungsliste gesetzt worden. Laut Quellen wurde gegen ihn ein Strafverfahren wegen der Verbreitung von Falschnachrichten über die russischen Streitkräfte eingeleitet. Mehr …

Lawrow: "Der Westen hat sich komplett als Verhandlungspartner diskreditiert". Bei einem Treffen mit führenden Vertretern russischer Medien am Montag hat der russische Außenminister deutlich zur Sprache gebracht, dass der kollektive Westen sich als Verhandlungspartner "vollständig diskreditiert" habe. Das präzedenzlose Vorgehen gegen Russland werde weltweit verstanden und führe zu einer Erosion der auf den US-Dollar orientierten Mechanismen in der Weltwirtschaft, so Lawrow. Video und mehr …

Winter-Depression mit „tragischen Umständen“? Seltsame Fensterstürze in der russischen Elite. Pavel Antow, ein reicher russischer Politiker, ist auf einer Urlaubsreise in Indien unter mysteriösen Umständen verstorben. Der indische Fernsehsender NDTV berichtete, dass der 65-Jährige am Samstag in einer Blutlache vor seinem Hotel in der ostindischen Stadt Rayagada gefunden wurde. Er sei aus dem dritten Stock eines Hotelfensters gestürzt, teilte das russische Generalkonsulat in Kalkutta später mit. Antov war Gründer des Fleischunternehmens «Vladimir Standard» und Abgeordneter von Wladimir Putins Regierungspartei «Geeintes Russland». 2019 belegte er laut «Forbes»-Magazin mit einem Einkommen von 9,97 Milliarden Rubel (rund 135 Millionen Schweizer Franken) den ersten Platz in der Rangliste der reichsten Beamten und Abgeordneten Russlands. Antow hinterlässt seine Ehefrau und eine Tochter. Im Juni dieses Jahres hatte Antow sich im Internet kritisch über Moskaus Angriffskrieg gegen die Ukraine geäußert und diesen als «Terror» bezeichnet. Sein Eintrag wurde später wieder aus dem Netz gelöscht. Antow bat öffentlich um Entschuldigung und sprach von einem „technischen Fehler“.
Vor wenigen Tagen verstarb der ehemalige Befehlshaber der russischen Landstreitkräfte, General Alexei Maslow, der einige Jahre – von 2008 bis 2011 – auch Verbindungsoffizier Russlands bei der NATO war. Offiziell hieß es, er sei einen «plötzlichen» Tod im Militärkrankenhaus Burdenko gestorben, was wenig konkret erscheint. Auch Rawil Maganow, Vorstandschef des zweitgrößten russischen Ölkonzerns Lukoil, fiel in diesem Jahr versehentlich aus einem Fenster im sechsten Stockwerk des Moskauer Zentralkrankenhauses, in dem normalerweise die Elite aus Politik und Wirtschaft behandelt wird. Er soll Selbstmord begangen haben, so die offizielle Erklärung. Insgesamt starben seit Ende Januar mindestens acht prominente russische Geschäftsleute durch „Selbstmord“ oder bei noch ungeklärten „Unfällen“, allein sechs von ihnen aus dem Umfeld der beiden größten Energieunternehmen Russlands. Vier dieser sechs standen mit dem staatlichen Energieriesen Gazprom oder einer seiner Tochtergesellschaften in Verbindung, die anderen zwei mit Lukoil. Vor allem in der Konzernspitze von Lukoil gab es zu Beginn des Krieges deutlichen Unmut über Putins Kurs. Mehr …

Russland verbietet Ölexporte in Länder mit Ölpreisdeckel. Russland verbietet ab dem 1. Februar den Verkauf von Öl in Länder, die als Reaktion auf die russische Offensive in der Ukraine einen Ölpreisdeckel beschlossen haben. Lieferungen von russischem Öl und Ölprodukten an ausländische Firmen und Personen seien verboten, wenn in den Verträgen „direkt oder indirekt der Mechanismus zur Fixierung einer Preisobergrenze eingebaut ist", hieß es in einem am Dienstag von Präsident Wladimir Putin unterzeichneten Dekret. Das Ausfuhrverbot soll mindestens fünf Monate bis zum 1. Juli gelten. Die EU, die sieben führenden westlichen Industriestaaten (G7) und Australien haben in diesem Monat einen Preisdeckel von 60 Dollar (56,52 Euro) pro Barrel für auf dem Seeweg transportiertes Öl aus Russland verhängt, der auch auf russische Exporte in Drittstaaten abzielt. Deutschland und seine Partner wollen damit die üppigen Einnahmen Moskaus aus dem Ölverkauf schmälern. Gleichzeitig soll sichergestellt werden, dass Moskau weiter den Weltmarkt beliefert. Mehr …

24.12.2022:  Russland nennt weitere Beteiligte an US-Biowaffenprojekten in der Ukraine. Russlands Verteidigungsministerium erklärt, neue Informationen zu den US-Biolaboren in der Ukraine erhalten zu haben, die bisherige Angaben ergänzen und bestätigen. Einige der Organisatoren der Labore wurden namentlich bekannt, andere bleiben weiterhin im Schatten.  Die neuen Dokumente bestätigten und erweiterten die während der russischen Militäroperation bereits erhaltenen Angaben. Kirillow erklärte: "Zuvor legten wir Materialien vor, die eine Teilnahme Hunter Bidens und seiner Stiftung Rosemont Seneca sowie weiterer der Demokratischen Partei der USA unterstellten Strukturen in der Finanzierung der wichtigsten Auftragnehmer des Pentagon bestätigen, die auf dem Gebiet der Ukraine tätig sind. Wir zeigten, wie tief der Sohn des amtierenden Präsidenten der USA Hunter Biden in die Finanzierung des dem US-Verteidigungsministerium unterstellten Unternehmens Metabiota verwickelt ist.
Das russische Militärressort gab nun die Namen weiterer Teilnehmer an der biologischen Forschung des US-Militärs bekannt. Zu diesen gehören unter anderem der Chefwissenschaftler und Präsident der internationalen Forschung von Pfizer und der ehemalige Direktor der DTRA (Agentur für die Reduzierung von Verteidigungsbedrohungen) Kenneth Myers, die Vizepräsidentin des von der CIA kontrollierten Venturefonds Tara O'Toole, der ehemalige Leiter der Zentren für Krankheitskontrolle und -Prävention Thomas Frieden, der ehemalige Vorsitzende der Nationalen Gesundheitsinstitute Francis Collins und weitere Personen.
Laut den Unterlagen erarbeitete und verwirklichte Myers den Plan für die Einrichtung eines Netzes von Bio-Laboren in ehemaligen Sowjetstaaten. O'Toole hatte noch im Jahr 2001 das Szenario einer Militärübung vorbereitet, die einen Terrorangriff unter Einsatz von Biowaffen simulieren sollte. Collins unterdrückte wissenschaftliche Meinungen, die einen künstlichen Ursprung von COVID-19 vermuteten. Mehr …

EU-Energiepreisdeckel: Russland kündigt Lieferstopp an – "Würden eher Produktion drosseln". Russische Energieressourcen sind "trotz der Verhängung von Verboten und Embargos weiterhin auf dem internationalen Markt gefragt", sagte der stellvertretende russische Ministerpräsident Alexander Novak in einem Interview mit Russia 24 am Freitag in Moskau. Preisgrenzen werde Russland nicht akzeptieren, sondern stattdessen eher das Risiko eingehen, "die Produktion zu drosseln, anstatt uns von einer Verkaufspolitik bezüglich der Preisobergrenze leiten zu lassen", so Nowak weiter. Video und mehr …

23.12.2022:  Putin: Trotz vorhergesagten Wirtschaftskatastrophen schneidet Russland viel besser ab als G20-Länder. Russland hat das Jahr 2022 "ziemlich souverän" hinter sich gebracht, erklärte Präsident Wladimir Putin auf einer Pressekonferenz nach der Sitzung des Staatsrats am Donnerstag in Moskau. "Wir haben keine Bedenken, dass die heutige Situation uns daran hindern wird, unsere Pläne für die Zukunft, einschließlich 2023, umzusetzen", sagte der russische Staatschef. Video und mehr …

Sacharowa: Der Westen hat sich auf einen langen Krieg mit Russland vorbereitet. Die Unterstützung des Westens für die Ukraine zeigen, dass das Kollektiv sich auf eine langfristige Konfrontation mit Russland eingestellt hat, sagte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, bei einem Briefing am Donnerstag. Video und mehr …

21.12.2022:  Putin: Westliche Medien und Menschenrechtler verschweigen die schwierige Situation in DVR und LVR. Der russische Präsident Wladimir Putin hat die Lage in den Volksrepubliken Donezk und Lugansk während eines bilateralen Treffens mit dem amtierenden DVR-Chef Denis Puschilin und dem Interimschef der LVR, Leonid Passetschnik, am Dienstag in Moskau als schwierig bewertet. Video und mehr …

Russland: Drei Menschen sterben bei Explosion einer Gaspipeline. Bei der Explosion einer Gasleitung in Tschuwaschien kamen drei Menschen ums Leben, ein weiterer wurde verletzt. Andrey Tichonow, Leiter der Bezirksverwaltung von Wurnarsk, meldete drei Tote und einen Verletzten bei einer Explosion an einer Gasleitung. Ihm zufolge arbeiteten vier Angestellte an der Pipeline während der Explosion. Video und mehr …

20.12.2022:  Russland: Explosion und Brand an Gasleitung. Eine Explosion ereignete sich an einer Gasleitung in der russischen Republik Tschuwaschien. Drei Menschen sollen dabei ums Leben gekommen sein. Ein Mensch sei verletzt worden. Die Pipeline, die den Brennstoff aus Sibirien nach Europa brachte, ist derzeit geschlossen. Zwischen dem Dorf Kalinino und dem Dorf Jambachtino in Tschuwaschien kam es zu einem Leck an der unterirdischen Gasleitung Urengoi–Pomary–Uschhorod. Eine Explosion und ein Brand waren die Folgen. Der Transport durch die Pipeline, die den Brennstoff aus Sibirien nach Europa gebracht hat, sei jetzt gestoppt, berichtet die russische Nachrichtenagentur RIA Nowosti. Die russische Nachrichtenagentur RBK veröffentlichte ein Video, auf dem der Brand zu sehen ist. Mehr …

19.12.2022:  Putin: "Die ganze Welt ist im Wandel – zum Besseren". Wladimir Putin zeigte sich zuversichtlich, dass sich die Welt zum Besseren verändern wird. Dies sagte er in einer Videoansprache an die Teilnehmer des ersten Kongresses der Russischen Bewegung der Kinder und Jugendlichen am 18. Dezember. Video und mehr …

15.12.2022:  Moskau: Vatikan entschuldigte sich für Papst-Aussagen über Soldaten aus Tschetschenien und Burjatien. Der Vatikan habe sich für die Äußerungen von Papst Franziskus über die angeblichen Kriegsgräuel von Soldaten aus Tschetschenien und Burjatien entschuldigt, teilte die Sprecherin des russischen Außenministeriums am Donnerstag mit. Der Vatikan habe sich für die Äußerungen von Papst Franziskus über die Brutalität von Tschetschenen und Burjaten im Ukraine-Krieg entschuldigt, sagte Maria Sacharowa bei einem Briefing am Donnerstag. Ihr zufolge habe das russische Außenministerium auf diplomatischem Weg ein Schreiben vom vatikanischen Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin "im Zusammenhang mit der erwähnten Erklärung des Pontifex" erhalten. Sie betonte: "In diesem Schreiben wird insbesondere Folgendes festgestellt: 'Das Staatssekretariat des Vatikans entschuldigt sich bei der russischen Seite. Der Heilige Stuhl hat tiefen Respekt vor allen Völkern Russlands, ihrer Würde, ihrem Glauben und ihrer Kultur, ebenso wie vor anderen Ländern und Völkern der Welt." Ein solcher Umgang mit seinen Fehlern verdiene den Respekt Moskaus, so Sacharowa. "Die Fähigkeit, Fehler zuzugeben, wird in der heutigen internationalen Kommunikation immer seltener. Mehr …

13.12.2022:  Soros' Investmentpartner: "In Russland zu investieren ist extrem profitabel". Der US-amerikanische Fachautor und Investmentpartner Soros' Jim Rogers gab der Nachrichtenagentur RIA Nowosti ein Interview, in dem er die Zukunft nach der Ukraine-Krise vorhersagt und erklärt, warum sich Investitionen in Russland lohnen und die US-Sanktionen nicht greifen. Mehr …

10.12.2022:  Rückblick auf Putins Pressekonferenz: Ukraine, Merkels Geständnis, Atomkrieg und Gefangenenaustausch. Nach dem EAWU-Gipfel in Kirgistan beantwortete Wladimir Putin die Fragen der Journalisten. Es ging um den Ukraine-Konflikt, die Gefahr eines Atomkriegs sowie um die Aussagen Merkels zu den Minsker Abkommen. Auch der Austausch von Wiktor But war Thema. Bei der Pressekonferenz warnte Wladimir Putin erneut vor den Folgen eines Atomkriegs. Gleichzeitig wies er darauf hin, dass die Atomwaffen ein ernsthafter Faktor der Abschreckung seien. Der russische Staatschef versicherte, "sobald unser Warnsystem ein Signal über einen Raketenangriff bekommt, lassen wir hunderte Raketen in den Himmel steigen. Stoppen kann man sie nicht." Dies sei aber nur als Gegenschlag möglich, was Russland von den USA unterscheide: "Die USA haben zum Ersten die Theorie eines Präventivschlags. Zum Zweiten erarbeiten sie das System eines entwaffnenden Schlags. Was ist das? Es handelt sich um einen Schlag mit modernen hochtechnologischen Mitteln, der gegen Kommandopunkte ausgeführt wird und den Gegner um seine Kommandosysteme und Ähnliches bringen soll." Vor diesem Hintergrund vermutete Putin, dass Russland sich Gedanken über jene Gefahren machen sollte, die durch solche Militärkonzepte anderer Länder entstünden. Mehr …

Heimgekehrter Wiktor But im großen RT-Interview (deutsche Übersetzung). Nach rund 14 Jahren Haft in den USA ist Wiktor But nun wieder in Russland. Er stimmte einem großen Interview mit RT zu. Erfahren Sie etwas über die Erlebnisse des Russen, der in weiten Teilen der Welt als Waffenhändler stigmatisiert ist. RT DE überträgt das Gespräch live auf Deutsch. Video und mehr …

Putin enttäuscht von Merkels Äußerungen zu Minsker Vereinbarungen: "Das habe ich nicht erwartet". Das russische Vertrauen in Verhandlungen mit dem Westen sei schon fast verloren, stellte Putin bei einer Pressekonferenz fest. Merkels aktuelle Äußerungen im Spiegel-Interview ‒ wonach es bei den Minsk-Verhandlungen nur darum gegangen war, Zeit zu gewinnen, um sich auf einen Krieg vorzubereiten ‒ vergrößere die Zweifel an Verhandlungsoptionen mit dem Westen. Video und mehr …

Putin: EU-Wirtschaft sackt immer weiter ab – Arbeitslosenquote siebenmal höher als bei uns. "Die Arbeitslosenquote ist einer der wichtigsten Indikatoren für den Zustand der Gesamtwirtschaft", sagte der russische Präsident Wladimir Putin und fügte hinzu, dass "die Arbeitslosenquote in der Europäischen Union siebenmal höher ist als bei uns" – in der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU). Video und mehr …

09.12.2022:  Wladimir Putin: Die Frage ist, wie man ohne Vertrauen mit dem Westen verhandeln kann. Das russische Vertrauen in Verhandlungen mit dem Westen sei schon fast verloren, stellte Putin bei einer Pressekonferenz fest. Merkels aktuelle Äußerung im Spiegel-Interview ‒ wonach es bei den Minsk-Verhandlungen nur darum gegangen war, Zeit zu gewinnen, um sich auf einen Krieg vorzubereiten ‒ vergrößere die Zweifel an Verhandlungsoptionen mit dem Westen. Mehr …

Putin über Möglichkeit eines "entwaffnenden Schlags": Russland könnte US-Richtlinien übernehmen. Wladimir Putin hat auf seiner Pressekonferenz nach dem Gipfel der Eurasischen Wirtschaftsunion erklärt, wie das russische Frühwarnsystem gegen einen Atomangriff funktioniert. Der russische Präsident schließt dabei eine Anpassung an die US-Militärdoktrin nicht aus. Mehr ...

08.12.2022: "Zweitgrößte Reserven der Welt": Russland belebt die Industrie für Seltenerdmetalle wieder. Obwohl Russland über die weltweit zweitgrößten Vorräte an Seltenerdmetallen verfügt, ohne die weder die Erdöl- noch die Rüstungsindustrie auskommen, hängt es in diesem Bereich seit dem Zerfall der Sowjetunion hundertprozentig von Importen ab. Diese Situation ändert sich nun. Mehr …

Moskau und Washington tauschen Gefangene aus: Wer ist Wiktor But? Die in Russland zu neun Jahren Haft verurteilte US-Basketballerin Brittney Griner wurde am Donnerstag gegen den Russen Wiktor But ausgetauscht. Er verbrachte fast 15 Jahre hinter Gittern. Mehr …

Putin: Wir werden unsere Interessen mit allen verfügbaren Mitteln verteidigen. Der russische Präsident Wladimir Putin sprach bei einem Treffen mit Mitgliedern des Rates für die Entwicklung der Zivilgesellschaft und der Menschenrechte am 7. Dezember über die Fortschritte der Sonderoperation in der Ukraine, die Möglichkeit einer zweiten Mobilisierungswelle und das Recht des Landes, sich mit allen verfügbaren Mitteln zu verteidigen. Video und mehr …

Russischer Finanzminister zum Ölpreisdeckel: "Den Markt kann man nicht betrügen". Das russische Finanzministerium ist der Meinung, dass es noch zu früh sei, um die Auswirkungen der Einführung einer Obergrenze für die russischen Ölpreise auf den Staatshaushalt zu beurteilen, aber Russland bereite eine Antwort auf diesen Schritt vor, sagte Finanzminister Anton Siluanow. Video und mehr …

Putin: Menschenrechts-Doktrin wird missbraucht, um Vorherrschaft des Westens zu festigen. Wladimir Putin kritisiert den UN-Menschenrechtsrat und andere internationale Menschenrechts-organisationen. Die UNO, der Europarat und sogenannte Menschenrechtsorganisationen demonstrierten zynische Voreingenommenheit. Möglicherweise würde die russische Menschenrechtsorganisation zukünftig zu einer internationalen Plattform für Menschenrechtsfragen. Video und mehr …

06.12.2022: Putin gesteht eine eigene Fehleinschätzung ein: sein Vertrauen in die Beteiligten von «Minsk II» im Jahr 2015. Letzte Woche erklärte der russische Präsident Wladimir Putin bei einem Treffen mit Soldatenmüttern, er betrachte die Minsker Vereinbarungen von 2014 und 2015 heute als Fehler. Dieses Eingeständnis war im Hinblick auf die Möglichkeit von Friedensverhandlungen zur Beendigung der Kämpfe in der Ukraine sehr wichtig. Es sei daran erinnert, dass Putin 2014 auf der Grundlage eines Mandats des russischen Parlaments handelte, um militärische Gewalt „in der Ukraine“ einzusetzen, nicht nur auf der Krim. Tatsächlich rettete Moskau die Städte Donezk und Lugansk vor der Überrumpelung durch die Kiewer Armee und besiegte die ukrainischen Streitkräfte. Doch anstatt die gesamte Region Donbass zu erfassen, hielt Russland inne und stimmte einem von Deutschland und Frankreich in Minsk vermittelten Waffenstillstand zu.
Putin erklärte den Soldatenmüttern, dass Moskau zu jenem Zeitpunkt die Gefühle der vom Konflikt betroffenen Bevölkerung im Donbass nicht genau kannte und hoffte, dass Donezk und Lugansk unter den in Minsk festgelegten Bedingungen (mehr Autonomie, Red.) irgendwie mit der Ukraine wiedervereinigt werden könnten. Putin könnte beigefügt haben – seine eigenen Handlungen sowie Gespräche mit dem damaligen ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko bestätigen dies –, dass er damals bereit war, den neuen Kiewer Behörden eine Chance zu geben, das Problem zu lösen und die Beziehungen zu Moskau wieder zu normalisieren. Bis zu einem recht späten Zeitpunkt hoffte Putin auch, dass er sich mit den Deutschen und Franzosen sowie mit der US-Führung noch einigen könnte. Das Eingeständnis von Fehlern ist bei amtierenden Staatsoberhäuptern selten, aber es ist ein wichtiger Indikator für die Lehren, die sie aus ihrem Tun gezogen haben. Diese Erfahrung hat Putin offensichtlich zu dem Schluss gebracht, dass nicht die Entscheidung, im Februar die militärische Sonderoperation einzuleiten, falsch war, sondern dass Moskau acht Jahre zuvor kein Vertrauen in Kiew, Berlin und Paris hätte setzen dürfen und sich stattdessen auf seine eigene militärische Stärke hätte verlassen sollen, um die russischsprachigen Regionen der Ukraine (von den ukrainischen Nationalisten, Red.) zu befreien. Mehr …

05.12.2022:  Krim-Brücke: Bei Terroranschlag zerstörte Fahrbahn wieder in Betrieb. Der Automobilverkehr auf dem bei dem Terroranschlag Anfang Oktober zerstörten und inzwischen wiederaufgebauten Teil der Krim-Brücke wurde am Montag wieder geöffnet. In der nächsten Etappe wird die nur leicht beschädigte Gegenfahrbahn überholt. Mehr ...

Nach Terroranschlag: Putin fährt über die reparierte Krim-Brücke. Heute wurde der Verkehr auf dem reparierten Teil der Straßenbrücke über die Meerenge von Kertsch wieder aufgenommen. Video und mehr

In zwei militärischen Einrichtungen in Russland kommt es zu Zwischenfällen. Nach "TASS"-Informationen sollen sich am Montag Explosionen auf zwei Militärflugplätzen in Russland ereignet haben. Eine offizielle Bestätigung gab es am Nachmittag noch nicht. Kremlsprecher Dmitri Peskow versicherte, dass Putin über die Vorfälle informiert ist. Mehr …

Russlands Antwort auf Preisdeckel: Wir verkaufen unser Öl nur zu Marktbedingungen. Die G7-Länder, Australien und die EU einigten sich am 2. und 3. Dezember auf eine Preis-Obergrenze von 60 Dollar pro Barrel für russisches Rohöl, das auf dem Seeweg geliefert wird. Die russische Seite erklärte, dass sie eine solche Obergrenze nicht akzeptieren werde. Video und mehr …

Ölpreisdeckel tritt in Kraft – Russland kündigt Gegenmaßnahmen an. Ab heute gilt die von der EU beschlossene Preisobergrenze für russisches Öl. Sie liegt bei 60 US-Dollar pro Barrel. Der Maßnahme schlossen sich auch die G7-Staaten und Australien an. Video und mehr …

04.12.2022:  Moskau droht mit Lieferstopp bei Preisdeckeln – OPEC+ hält an Reduzierung der Fördermenge fest. Die erweiterte Organisation erdölexportierender Länder OPEC+ hat ihre Absicht bekräftigt, an ihrer aktuellen Fördermenge festzuhalten. Das soll den Preis wieder anheben. Moskau hat zugleich klargestellt, dass es kein Öl an die Länder liefern wird, die eine marktfeindliche Preisobergrenze unterstützen. Video und mehr …

Faktencheck "Holodomor", Teil 2: Eine präzedenzlose Verzahnung von Umständen. Der Bundestag hat am Mittwoch nach jahrelang ablehnender Haltung beschlossen, die Hungersnot 1932/1933 in der Ukraine als Völkermord zu werten. RT DE wird sich in einer Reihe von Artikeln mit den Ereignissen jener Jahre beschäftigen. In diesem Teil versuchen wir zu rekonstruieren, was wirklich geschah. Mehr …

03.12.2022:  EU-Ölpreisobergrenze: Russland stellt fest, dass Europa nun ohne russisches Öl leben wird. Die EU-Preisobergrenze für russisches Öl bedeutet, dass Europa nun ohne russisches Öl auskommen muss. Dies erklärte der ständige Vertreter Russlands bei den internationalen Organisationen. Der Kreml betont, Moskau werde eine Obergrenze für Ölpreise nicht akzeptieren. Mehr …

Medienbericht: Russland kauft mehr als 100 Öltanker. Die "Financial Times" berichtet, Russland habe 109 Tankschiffe für den Transport von Öl gekauft, um die Sanktionen zu umgehen. Analysten der Zeitung gehen davon aus, dass Moskau eine enorme Anzahl von Schiffen benötigt, um das bisherige Exportvolumen zu halten. Mehr …

Russland danach (Folge 2) – Käse, Kühe, Hanf und die böse Ziege Merkel. Importsubstitution ist für Russland bei Weitem kein neues Thema. Bereits im Jahr 2014 war es in aller Munde, als plötzlich Parmesan, Serrano-Schinken und viele andere Produkte aus den Geschäften verschwanden. Schuld war ein Lebensmittelembargo, das die Einfuhr bestimmter Agrarprodukte, Rohstoffe und Lebensmittel aus Ländern verbot, die Wirtschaftssanktionen gegen Russland verhängt hatten. Dieser kulinarischen Tragödie fiel als Allererstes der Käse zum Opfer. Video und mehr …

"Holodomor" – ein Völkermord? Der Bundestag hat am Donnerstag die Hungersnot von 1932-1933 als "Völkermord" an der ukrainischen Bevölkerung anerkannt, der bewusst organisiert worden sei. Aber ist dies wirklich der Fall – und waren die Ukrainer die einzigen Opfer der Hungersnot in der Sowjetunion? Unsere Korrespondentin Ann-Kristin Iwersen geht dieser Frage nach. Video und mehr …

01.12.2022:  Moskau: Mit Holodomor-Einstufung als Völkermord versucht Deutschland, die Geschichte umzuschreiben. Der Bundestag hat die Hungersnot in der Ukraine als Genozid anerkannt. Dazu nimmt nun das russische Außenministerium Stellung. Deutschland versuche auf diese Weise, "seine Geschichte umzuschreiben und die Buße für die Schrecken des Zweiten Weltkriegs zu vergessen, die es begangen hat". "Mit einem von ukrainischen Nationalradikalen erfundenen Völkermord, der der UdSSR zugeschrieben wird, versucht die deutsche politische Elite, ihre Schuld herunterzuspielen", heißt es in einer offiziellen Erklärung, die am Donnerstag auf der Homepage des russischen Außenministeriums veröffentlicht wurde. Berlin erwähne jedoch nicht, dass die schreckliche Hungersnot damals nicht nur in der Ukraine, sondern im gesamten Lande gewütet und Millionen von Menschenleben gefordert habe. Der Bundestag sollte sich für solche "unmoralischen Entscheidungen" schämen, hieß es ferner. Deutschland versuche, die Geschichte umzuschreiben und die Reue für die von ihnen begangenen Gräuel des Zweiten Weltkriegs zu vergessen. "Wir sprechen hier von einer gezielten Vernichtung von 27 Millionen unserer Mitbürger im Rahmen eines 'totalen Krieges' an der Ostfront, dem Holocaust und der Belagerung von Leningrad. Handelte es sich dabei nicht um die vorsätzliche Ausrottung des sowjetischen Volkes?" Die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa nannte die Resolution absurd. Ihrer Meinung nach verzerre sie historische Fakten. Mehr …

Russland warnt vor möglichem Atomkrieg. Jeder Krieg zwischen Atommächten sei inakzeptabel, sagte Russlands Außenminister Sergei Lawrow bei einer Pressekonferenz zur europäischen Sicherheit. Selbst ein konventioneller Krieg könne in eine direkte bewaffnete Konfrontation zwischen Atommächten abgleiten. Mehr …

Kremlsprecher Peskow: EU-Tribunal zur Ukraine wird keine Legitimität haben. Russland verurteile den Versuch, ein Tribunal für seine Aktionen in der Ukraine einzurichten, so Kremlsprecher Peskow. Dessen Schaffung wäre nicht rechtmäßig. Gleichzeitig wies er darauf hin, dass russische Ermittler täglich Verbrechen der Kiewer Regierung dokumentierten. Russland halte es nicht für legitim, ein von der EU initiiertes Sondertribunal zur Untersuchung des russischen Vorgehens in der Ukraine einzurichten, sagte der russische Präsidentensprecher Dmitri Peskow. Er erklärte: "Versuche, Tribunale einzurichten, haben keine Legitimität, werden von uns nicht akzeptiert und werden von uns verurteilt." Zugleich wies Peskow darauf hin, dass russische Ermittler täglich und praktisch stündlich daran arbeiteten, die Verbrechen der Kiewer Regierung zu dokumentieren. Moskau wolle auch die Verbrechen untersuchen, die Kiew seit 2014 begangen hatte. Die westlichen Länder reagierten auf diese Maßnahmen der Ukraine nicht, sagte er. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hatte am Vortag die Einrichtung eines Sondertribunals vorgeschlagen. Ihrer Meinung nach sollte mit Unterstützung der UNO ein Sonderstrafgericht eingerichtet werden. Von der Leyen sagte, Russland solle für die "Aggression gegen einen souveränen Staat" bezahlen. Mehr …

Mariupol Calling: Wiederaufbauarbeiten schreiten im Rekordtempo voran. Das Leben ist in das kriegszerstörte Mariupol zurückgekehrt und der Wiederaufbau schreitet voran. Offenbar werden dabei alle Pläne eingehalten und ein beeindruckendes Bautempo erreicht. Video und mehr …

30.11.2022:  Russland danach – Roadtrip in einem gecancelten Land. Der Westen versucht, Russland abzuschaffen. Ein komplettes Land einfach aus der globalen Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur zu tilgen. Die Menschen dadurch zu bestrafen, dass namhafte Unternehmen das Land verlassen. Dabei hat der Westen allerdings nicht bedacht, dass genau dies die Russen zusammenschweißt – und für russische Unternehmen ein wahres Geschenk ist. Stichwort: Importsubstitution. Alles, was früher aus dem Ausland importiert wurde, musste nun quasi von einem Tag auf den anderen durch einheimische Produktion ersetzt werden. Eine unlösbare Aufgabe? Margo Zvereva hat sich einen Kameramann geschnappt und auf eine Reise über Zentralrussland bis in den tiefen Süden begeben, um genau das herauszufinden. Natürlich in einem russischen Geländewagen. Mehr …

29.11.2022:  "Unfreundlich" – Oberhaupt der Buddhisten in Russland zu Aussage des Papstes über Burjaten. In einem Interview bezeichnete Papst Franziskus Tschetschenen und Burjaten als "den brutalsten Teil der russischen Streitkräfte in der Ukraine". Es handele sich aber nicht um Brutalität, sondern um Tapferkeit, widerspricht ihm das Oberhaupt der Buddhisten Russlands. Mehr …

26.11.2022:  LGBT in Russland: Warum wird das Anti-Gay-Propaganda-Gesetz verschärft? Mit einer Gesetzesverschärfung wird die positive Werbung für einen queeren Lebensstil in Russland untersagt. Die Fragen, die sich stellen, sind: Wer warb bisher dafür, und wen trifft das verschärfte Gesetz? Eine Einschätzung. Mehr …

22.11.2022: Russland plant gemeinsam mit dem Iran eine langfristige Strategie in der Ukraine. Den Hype in den US-Medien über die Kissinginger-Diplomatie des Nationalen Sicherheitsberaters des Weißen Hauses, Jake Sullivan, über die Ukraine ignorierend, reiste der Sekretär des russischen Sicherheitsrates, Nikolai Patrushev, ehemaliger KGB-Spionageabwehroffizier und langjähriger Mitarbeiter von Präsident Putin, am vergangenen Mittwoch nach Teheran KO-Schlag in der Geopolitik. Patrushev besuchte Präsident Ebrahim Raisi und führte ausführliche Gespräche mit Admiral Ali Shamkhani, dem Vertreter des Obersten Führers und Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrates des Iran. Der Besuch markiert einen entscheidenden Moment in der russisch-chinesischen Partnerschaft und setzt einen Wegweiser für den Verlauf des Krieges in der Ukraine. Mehr …

21.11.2022:  Dem Zeitplan voraus: Reparatur der Krim-Brücke geht voran. Der stellvertretende russische Ministerpräsident Marat Khusnullin erklärte, dass die Montage aller Segmente des Straßenabschnitts der Krim-Brücke abgeschlossen sei. Video und mehr …

15.11.2022:  Außenminister Chinas zu Lawrows "Klinikaufenthalt": Mir war sofort klar, dass das Fake News sind. Am Rande der G20-Gipfelkonferenz auf der indonesischen Insel Bali hat sich der russische Außenminister Sergei Lawrow mit seinem chinesischen Amtskollegen Wang Yi getroffen. Beide Minister amüsierten sich über die Falschmeldung vom Vortag, Lawrow sei hospitalisiert worden. Video und mehr …

14.11.2022:  Putin unterzeichnet Dekret über Dienst von Ausländern in russischer Armee. Russlands Präsident Wladimir Putin hat einen Erlass über den Dienst von Ausländern in der russischen Armee unterzeichnet. Sie dürfen nun Verträge für den Dienst in der Armee schließen. Russen mit einer zweiten Staatsbürgerschaft werden der Wehrpflicht unterworfen. Mehr …

Russlands Außenministerium dementiert Medienberichte über Lawrows Hospitalisierung auf Bali. Medienberichte, der russische Außenminister Sergei Lawrow sei in Indonesien in ein Krankenhaus gebracht worden, hat die Außenamtssprecherin Maria Sacharowa als Fake News bezeichnet. Später meldete sich Lawrow selbst zu Wort. Mehr …

11.11.2022:  "Lage besser als erwartet": Chef des russischen Rechnungshofs im RT-Interview. In einem Interview mit RT sagte Alexei Kudrin, Chef des russischen Rechnungshofs, dass die aktuelle Lage der russischen Wirtschaft besser sei als ursprünglich erwartet. Das BIP des Landes werde in diesem Jahr um 2,9 bis 3,3 Prozent statt wie ursprünglich erwartet um sieben Prozent schrumpfen. Ein Rückgang des russischen Bruttoinlandsproduktes in diesem Jahr falle womöglich nicht so kritisch aus, so der ehemalige Finanzminister. Ursprünglich war prognostiziert worden, dass das BIP um mehr als sieben Prozent schrumpfen werde. Derzeit glaubt Kurdin, dass der Rückgang nur 2,9 bis 3,3 Prozent betragen werde. Er bemerkte außerdem, dass "die gegen Russland verhängten beispiellosen Sanktionen" die russische Wirtschaft selbstverständlich beeinflusst hätten, aber es sei vielen russischen Unternehmen gelungen, sich auf neue Absatz- sowie Beschaffungsmärkte umzuorientieren, einschließlich Technologiemärkte. In diesem Zusammenhang lobte der Politiker die Flexibilität der russischen Wirtschaft.Das Haushaltsdefizit könnte aufgrund von Unwägbarkeiten und möglicherweise schwierigeren Situationen bei den Energieexporten höher ausfallen als prognostiziert. Jedoch verfüge Russland über eine große Sicherheitsmarge, vor allem in Form von Reserven, die in den vergangenen Jahren angesammelt worden seien, um die Ausgaben zu decken, so Kudrin. In den kommenden drei Jahren bestehe also kein Grund zur Sorge. Mehr …

Präsenz in Russland erforderlich: Kreml nennt Grund für Putins Nichtteilnahme am G20-Gipfel. Russlands Präsident Wladimir Putin werde an dem Gipfel auf Bali in Indonesien auch per Videoschalte nicht teilnehmen, sagte der Kremlsprecher Dmitri Peskow gegenüber Journalisten. Er äußerte sich darüber hinaus zu den Aussichten auf Friedensverhandlungen im Ukraine-Konflikt. Mehr …

10.11.2022:  Kreml bestätigt: Außenminister Lawrow vertritt Russland bei G20-Gipfel. Der russische Präsident Putin wird nicht zum G20-Gipfel, der am 15. und 16. November stattfindet, nach Bali reisen. Vertreten wird Russland dort durch Außenminister Lawrow, der allerdings bei einem G20-Treffen im Juli keine große Hoffnung für eine Einigung sah. Mehr …

08.11.2022:  Nach Terroranschlag: Zerstörter Straßenabschnitt auf Krim-Brücke wird ersetzt . Das erste Teilbrückenstück ist aus der Region Krasnodar auf den Weg zur Krim-Brücke gebracht worden. Wie der stellvertretende Ministerpräsident Russlands, Marat Chusnullin, am Montag auf seinem Telegramm-Kanal erklärte, handele es sich hierbei um eine "mehr als 300 Tonnen schwere Stahlkonstruktion", die auf "einem mehrrädrigen selbstfahrenden Modul transportiert werde". Video und mehr …

06.11.2022:  Russischer Auslandsgeheimdienst: Zusammenhang zwischen Truss' SMS und Nord-Stream-Explosionen. Der Chef des russischen Auslandsgeheimdienstes Sergei Naryschkin schließt eine Verbindung zwischen einer SMS der damaligen britischen Premierministerin Liz Truss und den Explosionen an den Nord-Stream-Pipelines nicht aus. Das Handy von Truss soll zuvor gehackt worden sein. Mehr …

05.11.2022:  Putin: Zusammenstoß mit Neonazi-Regime in der Ukraine war unvermeidlich. Ein Zusammenstoß mit dem Neonazi-Regime in der Ukraine war unvermeidlich, betonte der russische Präsident Wladimir Putin auf einer Tagung anlässlich des 10. Jahrestages der Wiedergründung der Russischen Historischen Gesellschaft und der Russischen Militärhistorischen Gesellschaft. Video und mehr …

04.11.2022: Russischer Überschuss: Jetzt 200 Milliarden, Rubel bärenstark.  Der russische Leistungs- bzw. Handelsbilanz-Überschuss wächst 2022 in Rekordhöhen. Der Rubel wurde dieses Jahr zur stärksten Währung der Welt. Der Euro auf 20-Jahrestief. Alles eine Folge der Sanktionen. Ohne jede politische oder gar militärische Wertung einfach nur diese aktuelle Grafik unten des russischen Leistungs- bzw. Handelsbilanz-Überschusses, der sich bis Dezember 2022 (Grafik nur Stand bis September) noch auf fast 300 Mrd. US-Dollar erhöhen und damit gegenüber allen Vorjahren vervielfachen wird. Die EUropäischen Sanktionen „wirken“ also bestens – nur dummerweise nicht GEGEN, sondern FÜR Russland, das sein Gas und Öl problemlos woandershin verkaufen kann und dabei viel mehr verdient. Übrigens wird ein Gutteil des roten 200-Mrd.-Balkens vom deutschen Strom- und Gaspreiskunden bezahlt – oder möglicherweise indirekt als Steuerschuldner über die deutsche „Doppelwumms“-Regierung bzw. über deren 200 Mrd. Energiepreisdeckel sowie über Europäische Energie-„Solidaritätszahlungen". Teilweise sogar über russisches LNG-Gas, das derzeit verstärkt und super teuer nach Euroland eingeführt wird. Mehr …

Putin geht hart ins Gericht mit US-Machteliten. Der russische Präsident glaubt, dass die unipolare Welt der Vergangenheit angehört. Die Welt befinde sich an einem historischen Scheideweg. Der russische Präsident Wladimir Putin stellt die Vernunft derjenigen in Frage, die «die Beziehungen zu China verderben wollen, während sie gleichzeitig Waffen im Wert von Milliarden an die Ukraine liefern, um gegen Russland zu kämpfen». Dies sagte er im Rahmen einer Rede am 27. Oktober im Valdai International Discussion Club. Die Besuche von hochrangigen US-Beamten in Taiwan bezeichnete Putin als «Provokation». Er fügte hinzu: «Ehrlich gesagt, weiß ich nicht, warum sie das tun. (…) Sind sie zurechnungsfähig? Es scheint, dass dies dem gesunden Menschenverstand und der Logik völlig zuwiderläuft (...) Das ist einfach verrückt (…) Es mag den Anschein haben, dass dahinter ein subtiler, tiefgreifender Plan steckt. Aber ich glaube, da ist nichts dahinter, kein subtiler Gedanke. Es ist nur Unsinn und Arroganz, sonst nichts. (...) Solche irrationalen Handlungen wurzeln in Arroganz und einem Gefühl der Straffreiheit.» Die Eliten, außergewöhnliche Menschen? Was für Menschen stecken hinter dem, was Putin beschreibt? Es ist der gleiche Schlag privilegierter Weißer, außergewöhnlicher, elitärer Menschen, die «Besten und Begabtesten», die uns Vietnam eingebrockt haben. Diesmal ist es Präsident Joe Biden, der sie ins Land geholt hat. Ich glaube, dass Biden nicht klug genug war oder ist, um zu verstehen, dass sie ein großes Durcheinander angerichtet haben. Das sind die Jungspunde, die keine Ahnung haben, wie sich die Beziehungen zwischen Russland und China entwickelt haben, die auf dem Gipfel von Genf am 16. Juni 2021 zu Biden sagten: «Russland befindet sich derzeit in einer sehr, sehr schwierigen Lage (…) wird von China unter Druck gesetzt.»
Solche Äußerungen wiederholte Biden vor seiner Abreise aus Genf. Putin zitierte in seiner Valdai-Rede aus einer Harvard-Antrittsrede von Alexander Solschenizyn: «Eine ständige Blindheit der Überlegenheit ist typisch für den Westen; er hält an der Vorstellung fest, dass alle Gebiete unseres Planeten sich gemäss den derzeitigen westlichen Systemen entwickeln und von ihnen beherrscht werden sollten.» Putin fügt hinzu: «Solschenizyn hat das 1978 gesagt. Daran hat sich nichts geändert. (…) Der Glaube an die eigene Unfehlbarkeit ist sehr gefährlich; er ist nur einen Schritt entfernt von dem Wunsch der Unfehlbaren, diejenigen zu vernichten, die sie nicht mögen. (…) Die Unfehlbaren lehnten arrogant alle anderen Varianten und Formen der Regierung durch das Volk ab, und, das möchte ich betonen, sie taten dies mit Verachtung und Geringschätzung (…) als ob alle anderen zweitklassig wären, während sie eine Ausnahme darstellten.» Am Tag nach Putins Rede wurde Wang Wenbin, der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, um einen Kommentar gebeten. Er sagte: «Wir schätzen die positiven Äußerungen von Präsident Putin zu den chinesisch-russischen Beziehungen sehr. Sie haben den Schwung einer robusten Entwicklung beibehalten.» Mehr …

Nachfrage gestiegen: Russland exportiert mehr LNG. Trotz der Bemühungen der westlichen Länder, die Abhängigkeit von russischem Gas zu verringern, wurden die Bezüge von russischem Erdgas in verflüssigter Form als LNG erhöht, wie Bloomberg schreibt. Die Zahlen beziehen sich auf die letzten Monate. Zum Winter könnte es mehr werden. Mehr …

Lawrow auf Nahost-Tour: Bemühungen um stärkere Zusammenarbeit in der Region. Der russische Außenminister Sergei Lawrow befindet sich derzeit auf einer zweitägigen Reise im Nahen Osten. Nach einem Treffen mit dem jordanischen König in Amman reiste er weiter in die Vereinigten Arabischen Emirate. Russlands Außenminister Sergei Lawrow befindet sich derzeit auf einer Reise in der Golfregion. Auf der ersten Station seiner Nahost-Tour traf sich Lawrow mit dem jordanischen König Abdullah II. Der König unterstrich die Bedeutung einer Einigung zwischen dem syrischen Staat und der Bevölkerung des Landes, um die Region zu stabilisieren und eine sichere Rückkehr der Flüchtlinge zu gewährleisten. Mehr …

Putin: Spüren Sie den Unterschied zwischen Ukraine-Flüchtlingen in der EU und denen bei uns? Mit Stand vom 1. November 2022 sind nach Angaben der UNHCR rund 7,8 Millionen Menschen aus der Ukraine nach Europa geflüchtet. 4,7 Millionen sind nach Russland geflohen. Video und mehr …

Ungebrochenes Russland. Nach Angaben des russischen Wirtschaftsministeriums schrumpfte die russische Wirtschaft im September im Vergleich zum Vorjahr um nur 5 Prozent. Video und mehr …

03.11.2022: Der Aufstieg Chinas als Weltmacht liegt im Interesse Russlands. Eine ausgewogenere Weltordnung ist im Interesse Russlands, und das einzige Land mit dem Gewicht, sie voranzutreiben, ist China. Dies wird in Moskau voll und ganz verstanden. Chinas aktuelle Position in den außenpolitischen Interessen Russlands wird von zwei Faktoren bestimmt. Erstens kann Peking aufgrund seiner geopolitischen Lage, der relativen Knappheit bei den Ressourcen und seiner Außenhandelsstruktur nicht als potenzielle Herausforderung für Moskau angesehen werden – auch nicht auf lange Sicht. Zweitens ist China Russlands objektiver Verbündeter beim Versuch, das neokoloniale System aufzulösen, das von den westlichen Staaten – angeführt von den USA – nach dem Kalten Krieg aufgebaut wurde, was ihre privilegierte Position in der Weltpolitik sichert. Damit ist eine De-facto-Allianz zwischen Moskau und Peking nun die vertretbarste Strategie. Dabei geht es nicht nur ums Überleben, sondern auch um die Notwendigkeit, Bereiche anzusprechen, in denen Russland seine Position in der internationalen Arena entwickeln und stärken muss. Mehr …

01.11.2022: Hintergrund: Weshalb Russland aus dem Getreideabkommen aussteigt …  und was das ZDF daraus macht. Nach dem Beschuss der russischen Schwarzmeerflotte im Hafen von Sewastopol durch einen ukrainischen Drohnenangriff gab Russland am Samstag bekannt, seine Teilnahme am Getreideabkommen (Black Sea Grain Initiative) auszusetzen, da die Sicherheit der auslaufenden Schiffe nicht mehr gewährleistet sei. (Russland kündigt Getreideabkommen auf: Ukrainischer Drohnenangriff auf russische Kriegsschiffe in Sewastopol). Am selben Tag kündigte es an, mit Hilfe der Türkei in den nächsten vier Monaten bis zu 500.000 Tonnen Getreide kostenlos an die ärmsten Länder der Welt zu verteilen. Im September hatte Russland bereits 300.000 Tonnen Düngemittel als Spende für notleidende Länder freigegeben. Neben der aktuellen Sicherheitslage gibt es noch zwei weitere Gründe, weshalb Russland schon seit Wochen erwägt, das befristete Abkommen nicht zu verlängern.
1. Russland wirft dem Westen vor, die Umsetzung des zweiten Teils des Abkommens zu blockieren, der die freie Ausfuhr von russischen Agrarprodukten und Düngemittel erlaubt. Tatsächlich sitzen in europäischen Häfen Zigtausende Tonnen Düngemittel fest, die in den ärmsten Ländern der Welt dringend benötigt werden. Zwar beziehen sich die westlichen Sanktionen nicht auf die russischen Düngemittel selbst, sie wirken sich aber auf die Schifffahrt aus, sei es durch Sanktionen gegen die Schiffseigentümer oder durch Beschränkungen im Bereich von Zahlungsabwicklung und Versicherungen russischer Fracht. Wiederholt hatte die UNO diesbezüglich ihre Sorge zum Ausdruck gebracht. Mitte September bietet Russland schließlich an, die in europäischen Häfen festsitzenden 300.000 Tonnen Düngemittel kostenlos an notleidende Länder zu spenden. Erst auf Druck von UN-Generalsekretär Guterres erleichtert die EU dann wenige Tage später die Ausfuhr an Drittländer. Dennoch wird die Ausfuhr von russischem Dünger weiter behindert. Nur ein Beispiel: Seit März sitzt in Riga wegen Sanktionen gegen den russischen Schiffseigentümer eine Ladung von 55.000 Tonnen Düngemittel im Wert vom 17 Millionen US-Dollar fest. Mehr …

31.10.2022:  Nach Anzeige: YouTube und Co. droht endgültiges Aus in Russland. Die Zensur und Diskriminierung russischer Medien, Blogger und Institutionen auf YouTube führte bereits zu einer Lawine an Gerichtsurteilen, in denen der Google-Konzern unterlag. Bislang wurden die Entscheidungen ignoriert. Nach einer Anzeige könnte nun das Ende der Dienste in Russland bevorstehen. Mehr …

30.10.2022:  Russland reagiert auf Kritik an Aussetzung des Getreidedeals mit der Ukraine. Der russische Botschafter in den USA, Anatoli Antonow, hat die Entscheidung Russlands, das Getreideabkommen mit der Ukraine auszusetzen, verteidigt. Die ukrainischen Provokationen und die Reaktion des Westens darauf ließen Moskau keine andere Wahl. Mehr …

29.10.2022: Grundsatzrede Präsident Putins auf Waldai-Konferenz: „Die Herrschaft des Westens endet“. In dieser sehr bemerkenswerten Rede erläutert Putin die heutige Lage in der Welt und warum der Westen mit seiner bisherigen hegemonialen Geopolitik scheitert. Es gibt einige versteckte Hinweise, sowie die Einladung an die westlichen Gesellschaften, gemeinsam mit dem Rest der Welt die Herausforderungen der Zukunft anzunehmen. Es ist eine interessante, objektive und klare Rede, die zum Nachdenken anregt. Video …

28.10.2022:  Putin richtet sich mit Witz eines "deutschen Freundes" direkt an die westlichen Bürger. Im Westen erzählen Politik und Medien gern, dass Russland an allem Schuld sei, an den explodierenden Energie- und Lebensmittelpreisen, an der Inflation und ja, sogar am Hunger in Afrika. Der russische Präsident Wladimir Putin ging am Donnerstag in Moskau einmal mehr auf diese Behauptungen ein und wandte sich direkt an die Bürger der EU und der USA – auch mit einem Witz. Video und mehr …

Valdai-Rede. Putin über die neue Weltordnung: Russland reicht allen Staaten die Hand. Wie jedes Jahr hat Putin auch jetzt wieder eine Grundsatzrede beim Valdai-Club gehalten. Dabei hat mit dem Westen und seiner Politik abgerechnet und gleichzeitig allen Staaten der Welt die Hand gereicht. Die Valdai-Reden des russischen Präsidenten sind für Freund und Feind jedes Jahr ein geopolitisches Highlight, weil Putin sich dabei ausführlich über seine Sicht zur aktuellen Lage der internationalen Politik äußert und sich anschließend stundenlang den Fragen der Experten im Saal stellt. Auch dieses Jahr hat die Diskussion wieder über vier Stunden gedauert. Hier übersetze ich die Eröffnungsrede von Präsident Putin, in der er mit den „Werten“ des Westen abgerechnet und aufgezeigt hat, wohin sie führen. Für Putin, das ist offensichtlich, ist die Dominanz des Westens bereits Geschichte, in Putins Augen kämpft der Westen um sein Überleben. In den nächsten Tagen werde ich aus der Podiumsdiskussion, die auf Putins Rede folgte, ausgewählte Fragen und Putins Antworten darauf übersetzen und veröffentlichen. Heute beginnen wir mit seiner Rede, in der er zur weltweiten Zusammenarbeit und zu gegenseitigem Respekt aufruft und der Welt eine Alternative zur westlich geprägten Weltordnung anbietet. Besonders beeindruckt hat mich an Putins Rede, wie er sich an die Menschen im Westen wendet und ihnen die Hand in dem Wissen ausstreckt, dass auch dort viele Menschen nicht mit dem einverstanden sind, was ihre Regierungen tun.  Mehr …

27.10.2022:  LIVE: Präsident Putin nimmt an Sitzung und Podiumsdiskussion des Waldai-Forums teil. Am Donnerstag finden im Gebiet Moskau die Abschlusssitzung und die Podiumsdiskussion des alljährlichen Waldai-Forums statt. Neben 111 Vertretern aus 41 Ländern nimmt daran auch der russische Präsident Wladimir Putin teil. RT DE strahlt die Veranstaltung live auf Deutsch aus. Video und mehr …

Russland und China sollten eine gemeinsame Halbleiterindustrie aufbauen. Die einzige Möglichkeit für Russland und China, dem Druck der US-Sanktionen im Bereich der Hochtechnologie zu entkommen, besteht darin, Fachwissen und Ressourcen grenzüberschreitend zu bündeln. Mehr …

Russland: Moderatorin Sobtschak flieht nach Litauen, ihr Mitarbeiter wegen Erpressung festgenommen. Russische Behörden ermitteln gegen die Journalistin und Moderatorin Xenija Sobtschak. Sie hat Russland mittlerweile verlassen. Die Behörden nahmen ihren kaufmännischen Leiter unter dem Vorwurf der Erpressung fest. Mehr …

26.10.2022:  Lawrow: "Die Völker der Welt lehnen die pseudoliberalen Ansichten des Westens ab". In seiner Ansprache an die Teilnehmer des "24. Weltkonzils des Russischen Volkes" erklärte der russische Außenminister Sergei Lawrow, dass die Versuche des kollektiven Westens, Russland zu isolieren, zum Scheitern verurteilt seien. Die Welt sei heute nicht mehr westlich dominiert, sondern im Gegenteil multipolar. Video und mehr …

23.10.2022:  Russland bringt Kommunikationssatelliten ins All. Die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos hat drei Gonets-M-Satelliten sowie den ersten Skif-D-Satelliten der nächsten Generation im Rahmen des Sfera-Programms erfolgreich vom Kosmodrom Wostotschny in der Region Amur aus ins All gebracht. Nach Angaben des Roskosmos-Pressedienstes wurden die Satelliten von einer Sojus-2.1b-Rakete mit einer Fregat-Oberstufe in die Umlaufbahn gebracht. Video und mehr …

Militärflugzeug stürzt auf Wohnhaus in Irkutsk ab. In der Stadt Irkutsk ist ein Militärflugzeug vom Typ Su-30 auf ein Wohnhaus abgestürzt. Am Absturzort brach ein Feuer aus. Nach Angaben des örtlichen Katastrophenschutzes kamen die beiden Piloten ums Leben. Unter der Zivilbevölkerung wurden keine Opfer gemeldet. Video und mehr …

22.10.2022:  Medienbericht: Ölpreisobergrenze kann bis zu 90 Prozent der russischen Exporte nicht beeinträchtigen. Bis zu 90 Prozent des russischen Erdöls könnten weiterhin über dem "Höchstpreis" verkauft werden, berichtete die Zeitung Reuters. Experten zufolge könne das Land die Beschränkungen umgehen, indem es Schiffe umregistriert und die "Schattenflotte" nutzt. Mehr …

Scott Ritter: "Putin ist nicht gegen den Westen. Der Westen ist gegen ihn." Der ehemalige US-Marine und UN-Waffeninspekteur Scott Ritter war zu Gast beim berühmten US-Richter Andrew Napolitano. Er konfrontierte ihn mit der Aussage eines CIA-Veteranen zu Putin, löste damit aber nur Erheiterung aus. Video und mehr …

21.10.2022:  "Der Westen ist tollwütig geworden" - Lawrow kündigt diplomatische Abkehr vom Westen an. Der russische Außenminister Sergei Lawrow hat in einer Rede die neuen Prioritäten der russischen Außenpolitik gesetzt. Diese liegen jetzt abseits des globalen Westens. Die jungen Mitarbeiter des Außenministeriums müssten sich darauf einstellen, viel mehr als bisher mit den Ländern in Asien, Afrika und Lateinamerika zu arbeiten. Mehr …

Russischer Ministerpräsident: "Absicht, Russland vom Welthandel auszuschließen, ist absurd". Der russische Regierungschef Michail Mischustin ging am Donnerstag mit der Politik des Westens hart ins Gericht. Das Einfrieren der russischen Gold- und Währungsreserven im Ausland bezeichnete er als "Diebstahl". Zugleich erteilte er Drohungen, Russland vom Welthandel auszuschließen, eine Absage. Mehr

Musk bezeichnet Medwedew als "recht guten Troll" – Ex-Präsident lädt Unternehmer zum Siegestag ein. Der US-Unternehmer Elon Musk hat den Flame-Kommentar des russischen Ex-Präsidenten Dmitri Medwedew über den Rücktritt von Liz Truss gelobt. Danach interessierte sich Musk für die Lage um Artjomowsk. Medwedew reagierte mit Einladung zum Siegestag in Moskau. SpaceX-Chef Elon Musk hat einen höhnischen Tweet des stellvertretenden Vorsitzenden des russischen Sicherheitsrates Dmitri Medwedewüber den Rücktritt der britischen Premierministerin Liz Truss kommentiert. Der Ex-Präsident Russlands schrieb: "Bye bye Liz Truss, herzlichen Glückwunsch, Salat." Dabei bezog sich Dmitri Medwedew auf die britische Boulevardpresse, die in den sozialen Medien eine kuriose Kampagne gestartet hatten: Wer hält sich länger – Truss im Amt oder ein Salat, der binnen 35 Tagen verwest. Das Trolling des russischen Politikers gefiel dem US-Unternehmer. Musk reagierte auf den Beitrag von Medwedew wie folgt: "Ein recht guter Troll, um ehrlich zu sein." Anschließend stellte der SpaceX-Chef Dmitri Medwedew eine Frage in Bezug auf die russische Offensive nahe der Stadt Artjomowsk (Bachmut): "Übrigens, wie läuft es denn in Bachmut?" Wiederum lud der Ex-Präsident Elon Musk zum Tag des Sieges in Moskau ein: "Wir sehen uns am Tag des Sieges in Moskau." Ob Medwedew damit den sowjetischen Sieg über NS-Deutschland im Zweiten Weltkrieg meint oder auf den Sieg im Ukraine-Konflikt anspielt, bleibt offen. Mehr …

20.10.2022:  Ex-Präsident Medwedew kontert Scholz und verhöhnt Liz Truss sowie "Pfizer-von der Leyen". Der Chef des russischen Sicherheitsrates und Ex-Präsident, Dmitri Medwedew, hat angesichts des Pfizer-Deals in einer Veröffentlichung die Kommissionsvorsitzende Ursula von der Leyen aufgrund der Verschwendung des EU-Budgets hervorgehoben. Auch die Vorwürfe der Bundesregierung gegen Russland waren Thema. Mehr …

Westen nähert sich gefährlicher Konfrontationslinie mit Russland – Sacharowa. Durch seine Aktivitäten in der Ukraine nähert sich der Westen immer weiter der gefährlichen Linie direkter militärischer Zusammenstöße mit Russland, so die Sprecherin des Außenministeriums Maria Sacharowa. Video und mehr …

19.10.2022:  US-Biolabore: Russland und sieben weitere Länder fordern Antworten im UN-Sicherheitsrat. Russland beschuldigt die USA, in der Ukraine gefährliche Bioexperimente durchgeführt zu haben. Moskau fordert von Washington, Einzelheiten über das großangelegte Programm offenzulegen. Nun wollen sich Russland und sieben weitere Länder beim UN-Sicherheitsrat beschweren. Am Dienstag haben Russland, Weißrussland, Venezuela, Simbabwe, China, Kuba, Nicaragua und Syrien in einer gemeinsamen Erklärung bei den Vereinten Nationen gefordert, Artikel 6 der Konvention über das Verbot biologischer Waffen und Toxinwaffen umzusetzen. Der Grund sind ihre Besorgnisse über die biologischen Forschungsaktivitäten der USA in der Ukraine. Konstantin Woronzow, stellvertretender Leiter der russischen Delegation bei der UNO, las die gemeinsame Erklärung bei der Tagung des ersten Ausschusses der UN-Generalversammlung vor. Der Diplomat betonte, dass es um die Tätigkeit von US-Biolaboren in der Ukraine gehe, zu der Washington bisher keine klaren Antworten geben wolle. "Wir haben keine klaren Antworten bekommen, die alle Bedenken über die genannte Tätigkeit endgültig ausräumen und eine Lösung für das Problem finden könnten." In der Erklärung drängten die Länder zudem darauf, alle innerhalb der Biowaffenkonvention verfügbaren Mittel einzusetzen, einschließlich des Mechanismus von Artikel 6 des Übereinkommens. Mehr …

Video: Putin spricht bei Sitzung des Sicherheitsrates – deutsche Simultanübersetzung. Russlands Präsident Wladimir Putin hält am heutigen Mittwoch eine Sitzung des Sicherheitsrates im Videoformat ab. Auch Dmitri Medwedew, stellvertretender Vorsitzender des Sicherheitsrates, wird bei dem Treffen sprechen. Unter anderem sollen Fragen im Zusammenhang mit der Neutralisierung von Bedrohungen der nationalen Sicherheit im Migrationsbereich besprochen werden. Video und mehr …

18.10.2022:  Russland: 14 Tote nach Flugzeugabsturz in Wohnviertel. Beim Absturz eines Su-34-Militärflugzeugs in der Stadt Jeisk sind mindestens 14 Menschen ums Leben gekommen, berichtet das russische Katastrophenschutzministerium. Die Trümmerbeseitigung ist abgeschlossen. Als Ursache wird eine technische Störung genannt. Mehr …

Technischer Fehler: SU-34 Kampfjet stürzt in Hof eines Wohnhauses. Beim Absturz eines Su-34-Militärflugzeugs in der Stadt Jeisk sind mindestens 13 Menschen ums Leben gekommen, unter anderem drei Kinder. Insgesamt wurden mehr als 360 Menschen evakuiert. Mehrere Verletzte wurden ins Krankenhaus der Stadt Krasnodar eingeliefert. Video und mehr …

Warum Russland den Informationskrieg gegen das „Lügenimperium“ verliert. Dass Russland den Informationskrieg verliert, ist keine neue Erkenntnis, denn die USA sind in der Kunst der Propaganda unangefochtene Meister. Trotzdem gibt es zu dem Thema sehr interessante Gedanken von russischen Analysten. Mehr …

17.10.2022:  Russischer Militärsatellit im Weltall – Verteidigungsministerium meldet erfolgreichen Start. Die russische Trägerrakete Angara-1.2 hat den Aufklärungssatelliten Kosmos-2560 erfolgreich in die Erdumlaufbahn gebracht. Den Angaben des Verteidigungsministeriums zufolge sei alles nach Plan verlaufen. Der Satellit befinde sich bereits in seiner Zielumlaufbahn und alle Instrumente arbeiteten normal. Video und mehr …

14.10.2022:  Putin: Russland will die Ukraine nicht zerstören. Der russische Präsident Wladimir Putin erklärte auf einer Pressekonferenz im Anschluss an seinen Besuch in Kasachstan, das Ziel der militärischen Sonderoperation sei nicht die Zerstörung der Ukraine. Es gebe derzeit keinen Grund für massive Schläge gegen die Ukraine. Video und mehr …

Putin schlägt einen Gashub in der Türkei vor: "Damit sich die Preise ohne politischen Einfluss selbst regulieren können". Die bilateralen Gespräche zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und seinem Amtskollegen Recep Tayyip Erdoğan am Rande der Konferenz über Zusammenarbeit und vertrauensbildende Maßnahmen in Asien (CICA), in der kasachischen Hauptstadt Astana, erwiesen sich als umfangreicher als erwartet. Im Vorfeld wurde weithin angenommen, dass sich die Gespräche auf die Vermittlerrolle der Türkei im Ukraine-Konflikt konzentrieren würden. Die Gespräche erwiesen sich jedoch vor allem als eine Gelegenheit, die bewährte Partnerschaft zwischen den beiden Ländern zu bekräftigen. Einem Vorschlag Putins zufolge könnte Russland nun Lieferungen, die für die beschädigte Nord Stream-Pipeline bestimmt sind, zum Schwarzen Meer umleiten, um in der Türkei einen wichtigen europäischen Gashub zu schaffen. Aber dies "natürlich nur, wenn die europäischen Staaten interessiert sind." Video und mehr …

13.10.2022:  Aufgrund der aktuellen Realität: Interesse an Schießtraining in Moskau steigt. Das Interesse der Moskauer an Schießkursen sei gestiegen, berichtete Pawel Poljantschuk, Gründer und Chefausbilder des Schützenvereins Academy of Tactics, am Montag. Die meisten von ihnen seien Anfänger oder solche, die versuchen würden, frühere Kampferfahrungen wiederzuerlangen. Video und mehr …

10.10.2022: Putin im O-Ton zum russischen Sicherheitsrat. Am Montag kam der russische Sicherheitsrat zusammen, um über das weitere Vorgehen zu beraten. Hier finden Sie Putins Eröffnungsrede bei der Sitzung. Mehr …

07.10.2022:  Sanktionen gegen Russland: Erwartungen und Wirklichkeit. Die Behauptung, dass die westlichen Sanktionen gegen Russland "offensichtlich Wirkung zeigen", mag wohl stimmen. Doch die Prognosen gewisser Experten, dass Russland dadurch "deutlich ärmer und technologisch rückständiger sein wird", hat sich nicht bewahrheitet. Eher das Gegenteil scheint der Fall zu sein. Mehr …

Zu Putins 70. Geburtstag: Russische Pop-Art verewigt "den meistdiskutierten Mann der Welt". Am Vorabend von Putins 70. Geburtstag hat der russische Pop-Art-Künstler Alexej Sergienko ein Porträt des Präsidenten, das er vor zehn Jahren geschaffen hat, in einer vergrößerten Version neu aufgelegt. Video und mehr …

06.10.2022: Mord an Darja Dugina: US-Geheimdienste beschuldigen Ukraine. Gemäß US-Beamten sollen Teile der ukrainischen Administration den Anschlag genehmigt haben. Darja Dugina ist am 20. August 2022 durch einen Autobombenanschlag in der Nähe von Moskau ermordet worden. Die russische Regierung machte von Anfang an die Ukraine für den Mord verantwortlich. Nun doppelt auch die US-Administration nach. Sie beschuldigt die ukrainische Regierung für das Attentat auf die Tochter des Philosophen Alexander Dugin, der in den westlichen Medien als Kreml-Propagandist dargestellt wird. Die US-Geheimdienste glauben, dass Teile der ukrainischen Regierung den Autobombenanschlag genehmigt haben, wie die New York Times am Mittwoch berichtete. Laut dem Bericht war die US-Regierung nicht am Anschlag beteiligt, weder durch die Bereitstellung von Geheimdienstinformationen noch durch andere Unterstützung. Sie hätten von der Operation nichts gewusst und wären gegen die Tötung gewesen, sagten US-Beamte gegenüber der New York Times. US-Beamte hätten ukrainische Beamte wegen des Attentats für das Vorgehen ermahnt. An wen konkret diese «Ermahnungen» erfolgt seien, gaben die US-Beamten nicht preis. Mehr …

05.10.2022: Die Leugnung von Russlands menschenfeindlicher COVID-Politik muss aufhören – Es ist extrem peinlich. Russland beginnt mit der Impfung mobilisierter Bürger – eine der weltweit strengsten Zwangsimpfungen wurde eingeführt. Die üblichen Verdächtigen haben Schaum vor dem Mund, nachdem Ihr bescheidener Korrespondent höflich darauf hingewiesen hat, dass das russische Verteidigungsministerium allen Militärangehörigen unbewiesenen genetischen Glibber einspritzt und dass es nun eindeutige Beweise dafür gibt, dass mobilisierte Russen demselben bedauerlichen Affront gegen die grundlegende Menschenwürde ausgesetzt sind. Hier ist ein Artikel vom Oktober 2021 über die Zwangsimpfung in Tjumen: In der Region Tjumen wurde die Pflichtimpfung gegen das Coronavirus für Staats- und Gemeindebedienstete sowie für Beschäftigte im Dienstleistungssektor eingeführt. […] Evgeny, ein Sportlehrer an einer Schule in Tjumen, [erzählte seine Geschichte]:Uns wurde gesagt, dass die Impfung bis März [2021] freiwillig sein würde. Drei Wochen später wurde bekannt gegeben, dass die Impfung für Lehrer verpflichtend ist … Viele Lehrer sagen, das sei eine Schande. Sie glauben, dass der Impfstoff nicht getestet ist. Wir wissen wirklich nicht, was in 3-4 Jahren aus uns wird … Die Lehrer hatten keine Wahl: entweder sich impfen lassen oder kündigen … Es gab ein paar Lehrer, die sich weigerten und versuchten, mit der Schulleitung zu argumentieren … Auf jeden Fall wurden sie alle vor die Tür gesetzt.  Oder wie wäre es mit der Geschichte von Valentina Yazenok, der 18-jährigen Studentin aus Kamtschatka, der man sagte, sie müsse sich impfen lassen, um an der Universität studieren zu können? Valentina starb weniger als drei Wochen nach ihrer zweiten Impfung. Ihre Mutter berichtete den lokalen Medien: Valentina hat die erste Komponente von Sputnik normal vertragen. Allerdings hatte sie mehrere Tage lang Migräne. Die zweite Komponente wurde ihr am 12. Dezember verabreicht. Fast sofort begann ihr Kopf zu schmerzen – an der linken Schläfe. Es wurde jeden Tag schlimmer, so sehr, dass sie sich bei mir beschwerte. Ich war dagegen, dass sie geimpft wird. Aber, so Valentina, die Universität habe den Studenten mitgeteilt, dass sie vom Unterricht suspendiert und nicht zu Prüfungen zugelassen würden, wenn sie nicht geimpft seien. Mehr …

Da die globale wirtschaftliche Kernschmelze droht, setzt Russland seine nuklearen Weltuntergangsdrohnen in den Dienst. Laut mehreren Medienberichten – darunter The Sun (UK) – hat Russland nun offiziell das weltweit größte U-Boot in Dienst gestellt, das bis zu acht „Apokalypse-Drohnen“-Torpedos tragen kann. Bei diesen Superwaffen handelt es sich um nuklear bewaffnete Unterwasserdrohnen, die sich vor der Küste eines Ziellandes verstecken und ihre nuklearen Sprengköpfe auf Satellitenbefehl hin zünden, wodurch ein hochgradig zerstörerischer, radioaktiver Tsunami entsteht, der die Küstengebiete des Ziellandes überflutet und unbewohnbar macht. Das U-Boot K-329 Belgorod ist das einzige seiner Art auf der Welt und kann Berichten zufolge mit einem geheimen, hochmodernen Antriebssystem eine Geschwindigkeit von 125 Meilen (ca. 201 km) pro Stunde erreichen. Offiziell sind die Posiedon-Drohnen mit 2-Megatonnen-Sprengköpfen bestückt, aber wir haben Informationen aus anderen Quellen erhalten, die darauf hindeuten, dass Russland sie mit 100-Megatonnen-Sprengköpfen ausstatten kann – mehr als 6.000 Mal stärker als die Atombombe, die über Hiroshima eingesetzt wurde. Bei der Detonation würde ein solcher Sprengkopf einen wahrhaft gewaltigen Tsunami auslösen, der eine Höhe von 500 Fuß (0,15 km) oder mehr erreichen und sich mit Hunderten von Kilometern pro Stunde bewegen könnte, bevor er auf die anvisierten Küstenziele stürzt. Das radioaktive Meerwasser würde auf allem, was es berührt, Radioisotope ablagern und die betroffenen Gebiete für mindestens drei Jahrhunderte unbewohnbar machen. Mehr …

Gesetz unterzeichnet: DVR, LVR, Saporoschje und Cherson gehören nun offiziell zu Russland. Russlands Präsident Wladimir Putin hat am Mittwochmorgen Gesetze zur Ratifizierung der Abkommen über die Aufnahme der Volksrepubliken Donezk und Lugansk sowie der Gebiete Cherson und Saporoschje in die Russische Föderation unterzeichnet. Mehr …

Putin: Werden ukrainische Sprache und Kultur respektieren. Russland werde die ukrainische Sprache und Kultur trotz aller Konflikte respektieren, erklärte Präsident Wladimir Putin. Er verwies auf die zahlreichen ukrainischstämmigen Bürger Russlands und stellte den Respekt vor allen Völkern Kiews Diskriminierungspolitik entgegen. Mehr …

04.10.2022:  Moskauer Schiedsgericht bestätigt Klage von RT gegen Google auf Entsperrung von YouTube-Kanälen. Das Moskauer Schiedsgericht hat der Klage von ANO TV-Nowosti, dem Gründer des Fernsehsenders "RT", gegen die amerikanische Google LLC, die irische Google Ireland Limited und die russische Google LLC stattgegeben. Ziel der Klage ist es, den Zugang zu den blockierten YouTube-Kanälen von "RT" wiederherzustellen. Mehr …

02.10.2022:  Russlands Außenpolitik im Wandel – Die neuen Bündnisse (Teil 2). Die Organisation des Vertrages über kollektive Sicherheit und die Eurasische Wirtschaftsunion sind zwei Kernstücke der russischen Politik, die auf ein friedliches und der Entwicklung aller förderliches Umfeld in Russlands Nachbarschaft zielen. Teil zwei einer Analyse der russischen Außenpolitik. Eine der Hauptsorgen Moskaus gilt der Expansion der US-geführten NATO, die bis an die Grenzen Russlands vorgerückt ist und sich nun gegen dessen Sicherheitsinteressen in Osteuropa richtet. Die Krise in der Ukraine, die antirussischen Sanktionen und die Missachtung der Forderung des Kremls nach einem System kollektiver Sicherheit in Europa vonseiten des Westens haben diese Situation nur verschärft.
Für Russland geht es inzwischen um nicht mehr und nicht weniger als seine militärische Sicherheit und wirtschaftliche Stabilität. Dies kann nach Ansicht des Kreml ohne Integration des postsowjetischen Territoriums, insbesondere seines asiatischen Teils, den es als seine strategische und wirtschaftliche Interessensphäre ansieht, nicht gewährleistet werden. Integration ist auch deshalb wichtig, weil sie künftig als Basis für ein noch größeres Kooperationsformat dienen und Russland und seine Partner mit asiatischen Ländern wie China oder Indien unter dem Dach einer gemeinsamen Organisation langfristig vereinen könnte. Diesbezüglich setzt Moskau große Hoffnungen in zwei Integrationsprojekte: die Eurasische Wirtschaftsunion (EAWU) und die Organisation des Vertrages über kollektive Sicherheit (OVKS). Mehr …

01.10.2022:  Eindrücke eines deutschen Wahlbeobachters im Donbass. Artur Leier war einer  von etwa 130 Beobachtern und Journalisten aus über 40 Ländern, die den Prozess der Referenden im Donbass und der Ostukraine als Wahlbeobachter begleiteten. Im Interview mit Rainer Rupp erzählt er von seinen Eindrücken. Mehr …

30.09.2022:  Putin: "Menschen aus Lugansk und Donezk, Cherson und Saporoschje werden unsere Bürger – für immer". Am Freitag hat im Kreml eine große Zeremonie zum Beitritt der Volksrepubliken Donezk und Lugansk sowie der Gebiete Saporoschje und Cherson zur Russischen Föderation stattgefunden. Dies sei "der Wille von Millionen Menschen", den "Russland nie verraten" werde, so Wladimir Putin. Mehr …

Komplettabrechnung mit dem Westen und neuer Antikolonialismus – Putins große Beitrittsrede. Der russische Präsident Wladimir Putin hat in einer großen Rede zum Beitritt der vier neuen Gebiete den Westen als globalen Diktator an den Pranger gestellt. Sein Auftritt war aber weder Kritik noch bloße Kampfansage, er war eine komplette Abrechnung mit der westlichen Hegemonie. Mehr …

Putins Rede vor der Unterzeichnung des Abkommens über Beitritt neuer Gebiete zu Russland. Die Unterzeichnung der Abkommen über den Beitritt vier neuer Gebiete zu Russland fand am heutigen Freitag im Kreml statt. RT DE übertrug die Rede des russischen Präsidenten auf Deutsch. Video und mehr

Lawrow: "Die EU hat Ambitionen auf strategische Autonomie endgültig verloren". Der russische Außenminister Sergei Lawrow erklärte am Donnerstag beim Treffen der GUS-Sicherheitsdienste in Moskau, dass der Westen im postsowjetischen Raum die Philosophie des "Teilens und Herrschens" verfolge. Video und mehr …

29.09.2022:  Thomas Röper zum Referendum: "Mittlerweile weiß dort jeder, wohin die Ukraine schießt". Wenige Tage nach dem Abschluss der Beitrittsreferenden in den Donbass-Republiken und den benachbarten Regionen Cherson und Saporoschje gab der politische Blogger und unabhängige Journalist Thomas Röper, der als außenstehender Beobachter vor Ort war, ein Interview für RT. Video und mehr …

27.09.2022: Putins nukleare Vorsicht. Putin droht zwar gelegentlich mit dem Einsatz von Atomwaffen, doch wird er ihn wohl nicht befehlen. Nicht weil er Skrupel hätte, sondern weil er weiß, dass er dann nur noch verlieren kann. Mithin kann Putins Drohen mit Atomwaffen nicht überraschen. Allein sie verschaffen ihm wirklich Gehör. Und in der Tat lassen sich Gegner ohne eigene Massenvernichtungsmittel damit sehr wohl in Schach halten. Auch der Widerstand einer Macht mit nur wenigen Atomwaffen lässt sich mit einem taktischen Nuklearschlag brechen. Sie könnte zwar nuklear zurückschlagen, würde aber in der nächsten Runde durch strategische Waffen überwältigt und wird dann lieber aufgeben.
Das Schweigen über die rote Linie. Doch mit der NATO trifft Putin auf ein ganz anderes, ja einzigartiges Kaliber. Das liegt nicht daran, dass sie drei Atommächte umfasst, sondern daran, dass sie nicht-nuklear und dennoch massiv zurückschlagen kann. Sie würde gegen einen taktischen Nuklearangriff also bewusst ins Konventionelle deeskalieren und dennoch in wenigen Stunden Flotten, Flugplätze, Kommandozentralen oder Pipelines mit chirurgischen Schlägen ihrer Hightech-Waffen ausschalten können. Russland behielte das Stigma des nuklearen Erstschlägers und verlöre zusätzlich seine konventionelle Kriegsfähigkeit. Eine relativ kleine und doch ungeheuerliche Aktion, die auf dem Gefechtsfeld Vorteile bringt, aber einen Krieg kaum entscheidet, hätte sich als Bumerang erwiesen.
Putin – falls von den eigenen Leuten dann nicht längst beseitigt – könnte anschließend zwar mit gegenseitiger Auslöschung durch interkontinentale Nuklearraketen drohen. Er bekäme es aber mit nicht-suizidalen Kommandeuren sowie ihren Geliebten und Familien daheim zu tun. Die würden nach dem Verlust der konventionellen Macht Ruhe für einen Neubeginn vorziehen. Ohne sie aber kann die aufwendige Aktivierung der apokalyptischen Waffen nicht in Gang gesetzt werden. Entsprechende Bewegungen würden sofort bemerkt und nicht nur die NATO, sondern sämtliche Atommächte gegen Russland positionieren. Schließlich kann niemand aus einer teilweise unbewohnbaren Erde Vorteile ziehen. Bereits die Vorbereitung auch eines nur taktischen Atomschlags würde deshalb alle Atommächte gegen Putin einigen. Mehr …

26.09.2022:  Mindestens 13 Tote bei Schüssen in russischer Schule – Täter trug Nazi-Symbole. Ein Mann, bekleidet mit einem T-Shirt mit Nazi-Symbolen, hat das Feuer auf Menschen in einer Schule in der russischen Stadt Ischewsk eröffnet. Nach neuesten Informationen sind dabei 13 Menschen, darunter neun Kinder, ums Leben gekommen. Video und mehr …

"Wir glauben, dass es mit Russland am besten ist" – Mariupoler feiern das Beitrittsreferendum. Am zweiten Tag nach Beginn des Referendums der beiden Donbass-Volksrepubliken und der beiden Nachbarregionen Cherson und Saporoschje zum Beitritt zu Russland besucht der Journalist und Kriegsberichterstatter Vittorio Rangeloni die Wahllokale in Mariupol. Video und mehr …

US-Whistleblower. Putin verleiht Snowden die russische Staatsbürgerschaft. Auf der Flucht vor US-Behörden erhielt der NSA-Whistleblower Asyl in Russland. Nun hat Kremlchef Wladimir Putin den Amerikaner Edward Snowden eingebürgert. Snowden bekam Asyl in Russland – jedoch nur mit befristetem Aufenthalt. 2020 hatte Russland Snowden dann die unbefristete Aufenthaltserlaubnis genehmigt. Snowden hoffte vergeblich auf Asyl in der EU. Die US-Behörden fordern seit Jahren, dass Snowden in die Vereinigten Staaten zurückkehrt. Dort drohen ihm mehrjährige Haftstrafen. Das FBI wirft ihm Diebstahl von Regierungseigentum, widerrechtliche Weitergabe von Verschlusssachen sowie Spionage vor. Der damalige US-Präsident Donald Trump hatte 2020 gesagt, er werde über eine Begnadigung Snowdens nachdenken. Dazu kam es nach seiner Abwahl aber nicht mehr. Mehr …

25.09.2022:  Neue Gesetze in Russland: Keine Mobilmachung für Studenten, harte Strafen für Plünderungen. Jetzt ist es amtlich: Studenten dürfen im Rahmen der Teilmobilmachung nicht eingezogen werden. Dazu hatte der russische Präsident ein entsprechendes Dekret unterzeichnet. Gleichzeitig verschärfte er die Strafen für Kriegsverbrechen und Fahnenflucht. Mehr …

23.09.2022:  Lawrow vor UN-Sicherheitsrat: "Wir kämpfen gegen den militärischen Apparat des kollektiven Westens". In einer Rede vor dem UN-Sicherheitsrat am Donnerstag hat Russlands Außenminister Lawrow an die Verbrechen des Kiewer Regimes erinnert. Russland sehe sich in der Ukraine mittlerweile mit dem militärischen Apparat des "kollektiven" Westens konfrontiert. Wir dokumentieren die Rede im Wortlaut. Mehr …

22.09.2022:  Wladimir Putin – "Schwächung der Souveränität ist tödlich für Russland". Für Russland ist es fatal, seine Souveränität auch nur vorübergehend zu schwächen. Dies sagte Präsident Wladimir Putin während seiner Rede in Weliki Nowgorod anlässlich der Feierlichkeiten zum 1.160-jährigen Bestehen des Staates. Video und mehr …

21.09.2022:  "Jetzt haben sie die Wahl" – Die russische Staatsduma wird die Resultate der Referenden unterstützen. Der Vorsitzende der russischen Staatsduma, Wjatscheslaw Wolodin, hat auf einer Plenarsitzung am Dienstag erklärt, dass die Staatsduma die Bewohner der Donbass-Republiken und der Ukraine unterstützen wird, wenn sie für einen Beitritt zu Russland stimmen. Video und mehr …

Lawrow: Der Wunsch nach Referenden in der Ukraine verdeutlicht den Wunsch nach Selbstbestimmung. Der russische Außenminister Sergei Lawrow ist am Dienstag auf die geplanten Volksreferenden in der Ukraine über den Anschluss an die Russische Föderation angesprochen worden. Der Politiker unterstützte die Initiative mit dem Argument, dass die Menschen in den jeweiligen Regionen in der Lage sein sollten, über ihr eigenes Schicksal zu entscheiden. Video und mehr …

20.09.2022:  Putin: "Wir werden nicht von unserem souveränen Kurs abweichen". Russlands Präsident Wladimir Putin hat an einer feierlichen Zeremonie der Übergabe von Beglaubigungsschreiben ausländischer Botschafter in Moskau teilgenommen. Das Staatsoberhaupt Russlands begrüßte sie traditionsgemäß mit einer Rede, in der er auf die internationale Lage einging. Mehr …

Putin: Die USA wollen alles kontrollieren – Wir stellen uns dagegen. Im Alexandersaal des Großen Kremlpalastes hat der russische Präsident Wladimir Putin heute 24 neue ausländische Botschafter begrüßt. Während seiner Ansprache ging er auch auf die gegenwärtigen geopolitischen Umwälzungen ein. Video und mehr …

18.09.2022:  Krieg, Preisgabe und Teilung – Russlands Wiederaufstieg im Spiegel der Geschichte. In den 1990er-Jahren hat der Westen die Schwächen Russlands rücksichtslos ausgenutzt und ist nicht in der Lage, das Trauma, das er damit ausgelöst hat, zu verstehen. Nun ist Russland aber zurückgekehrt, um das Gedächtnis des kollektiven Westens aufzufrischen. Mehr …

Terror "Made in Ukraine" lässt Russen unbeeindruckt. Nichts deutet im herbstlichen Moskau darauf hin, dass dem Land ein terroristischer Krieg erklärt wurde. Kiews Sabotageakte auf russischem Gebiet und der Mord an Daria Dugina haben ihr Ziel nicht erreicht. Mehr …

Kremlsprecher Peskow: Russland und China haben keine Ambitionen, die Welt zu regieren. Russland und China haben keinen Anspruch auf die Weltherrschaft – im Gegensatz zu anderen Staaten. Dies erklärte der Kremlsprecher Dmitri Peskow zum Thema der bilateralen Beziehungen beider Länder. "Destabilisierendes Verhalten" komme dagegen vor allem von den USA. Mehr …

17.09.2022:  Keine Auswirkungen: Trotz neuer US-Sanktionen bleibt Russlands Zahlungssystem stabil. Das US-Finanzministerium hat Sanktionen gegen das russische Zahlungssystem "Mir" angekündigt sowie dessen Geschäftsführer auf eine schwarze Liste gesetzt. Vertreter des Systembetreibers halten jedoch fest: Die Sanktionen bringen keine Auswirkung auf "Mir" mit sich. Mehr …

"Kein Todesurteil, kein Kanonenfutter" – Strafeinheiten der Roten Armee entmystifiziert. Um die Straf- und Sperreinheiten, die in der Roten Armee erstmals im Sommer 1942 gebildet wurden, ranken sich zahlreiche antisowjetische Mythen. Die historische Wahrheit war und ist prosaischer. Der vorliegende Artikel eines russischen Militärhistorikers stellt einiges richtig. Vor 80 Jahren verabschiedete der Generalstab der Roten Armee eine Direktive über die Erfassung von Militärangehörigen in Strafeinheiten. Dieses Dokument folgte dem bekannten Befehl № 227 mit der Ermahnung "Keinen Schritt zurück" und der Vorschrift, getrennte Einheiten aus schuldigen Soldaten und Offizieren zu bilden. Während des Großen Vaterländischen Krieges wurden Hunderte solcher Einheiten geschaffen, die an den gefährlichsten Stellen der Front operierten und daher schwere Verluste erlitten. Entgegen dem weit verbreiteten Mythos waren die bestraften Soldaten jedoch kein Kanonenfutter und kämpften Seite an Seite mit den regulären Truppen, so die Historiker. Mehr …

16.09.2022: GEHEIME VERSCHLUSSSACHE: Missglückter Anschlag auf Wladimir Putin!? – Enger Vertrauter vergiftet! Der russische Präsident Wladimir Putin war in einen Autounfall beziehungsweise Autoanschlag verwickelt!
Das ukrainische Nachrichtenportal „Glavred“ berichtet, dass kürzlich ein Anschlag auf die Wagenkolonne des russischen Präsidenten Wladimir Putin stattfand. Kurz darauf reagierte Putin, der diesen Vorfall als Sicherheitslücke sah. Er suspendierte den Leiter seines persönlichen Sicherheitsdienstes und mehrere andere Personen. Sie befinden sich nun in Haft.
So soll sich der Vorfall ereignet haben: Mit der Wagenkolonne war Putin gerade auf dem Weg zu einem seiner Wohnsitze in Russland. Dabei ereignete sich der Angriff auf den Staatspräsidenten. Das erste Begleitfahrzeug wurde auf dem Weg zu der einige Kilometer entfernten Residenz von einem Krankenwagen blockiert. Das zweite Begleitfahrzeug umfuhr daraufhin das plötzlich aufgetauchte Hindernis. Dabei fuhr es konstant weiter, ohne anzuhalten. „Während das dritte gepanzerte Fahrzeug, in dem Putin saß, das Hindernis umfuhr, ertönte ein lauter Knall am linken Vorderrad. Dem folgte starker Rauch“, berichtet die Quelle. Kurz darauf fanden die Sicherheitskräfte auf dem Fahrersitz des Krankenwagens die Leiche eines Mannes. Die Behörden stuften daraufhin die Untersuchung des Vorfalls und alle diesbezüglichen Informationen als Verschlusssache ein. Mehr …

Gipfeltreffen der Schanghaier Organisation: Putin wirft Westen wirtschaftlichen Egoismus vor. In seiner Rede beim SOZ-Gipfel warf Putin dem Westen "wirtschaftlichen Egoismus" und Systemversagen vor. Die SOZ-Mitgliedstaaten erklärten, dass die Organisation nicht gegen andere Staaten und internationale Organisationen gerichtet sei. Mehr …

"Eindrucksvolles Beispiel für Egoismus" – Putin beklagt EU-Einschränkungen für russischen Dünger. Moskau ist bereit, Entwicklungsländern 300.000 Tonnen kostenlos russische Düngemittel zu liefern. Das verkündete der russische Präsident Wladimir Putin auf einem Treffen der Staatschefs der Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ). Video und mehr …

15.09.2022:  Putin: Russland und China "stehen für eine gerechte, demokratische, multipolare Weltordnung". Bei dem Treffen der Staatschefs Russlands und Chinas am Rande der multilateralen Konferenz in Samarkand schätzte Wladimir Putin die Zusammenarbeit beider Länder hoch ein. Was die eurasische Region derzeit besonders zusammenhalten lasse, sei das rücksichtslose Streben der USA nach Weltherrschaft. Mehr …

14.09.2022: Meinungsumschwung in Russland. In Russland wächst die Kritik an Putin. Mehr als 40 Politiker fordern seinen Rücktritt. Kippt die Stimmung in Russland? Erste Anzeichen dafür gibt es: Über 40 lokale Mandatsträger in ganz Russland haben am 12. September eine Petition unterzeichnet, die mit den folgenden Worten endet: «Wir fordern den Rücktritt von Wladimir Putin vom Amt des Präsidenten der Russischen Föderation!» Darüber hat die New York Times in ihrer Ausgabe vom 12. September berichtet, wie das Portal Today Online meldet. Gegnern des Einmarsches in die Ukraine hätten die Petition initiiert. Praktische Auswirkungen habe sie bis jetzt nicht gezeigt. Die staatlich kontrollierten Medien Russlands hätten die Petition bis heute weitgehend ignoriert. Nach Angaben der New York Times ist die Petition allein deshalb bemerkenswert, weil sie gezeigt habe, dass die Erfolge der ukrainischen Gegenoffensive die Gegner von Präsident Wladimir Putin erneut ermutigt haben. Auch Kriegsbefürworter und Politiker suchten nun nach einem Schuldigen und hätten auf die militärische Führung oder hochrangige Beamte verwiesen und behauptet, sie hätten den Krieg nicht entschlossen genug und inkompetent geführt oder Putin nicht alle Fakten geliefert. Langjährige Kreml-Kritiker hätten diese Uneinigkeit und Russlands Rückschläge an der Front ausgenutzt, um gegen Putin zu wettern. Mehr …

11.09.2022:  Handel zwischen Serbien und Russland erreicht historischen Höchststand. Ungeachtet des westlichen Wirtschaftskrieges gegen Moskau stieg der bilaterale Handel zwischen Serbien und Russland auf ein bisher unerreichtes Maß. Die westlichen Versuche, Russland zu isolieren, greifen nicht. Mehr …

Russland ist ein europäisches Land, doch der Westen hat es gezwungen, sich Asien zuzuwenden. Russland ist ein grundlegender Teil des alten europäischen Kontinents, aber die Politik und die Wirtschaft sehen die Zukunft des Landes in Asien. Im aktuellen Kontext ist dieser Schritt jedoch eher zu einer Notwendigkeit als zu einer Wahl geworden. Mehr …

Putin: EU kauft russischen Dünger und verbietet Lieferung in Entwicklungsländer. Die EU-Kommission hat die Lieferung von russischen Düngemitteln freigegeben und entsprechende Sanktionen aufgehoben, was Russland in Anbetracht der drohenden Welthungerkrise auch begrüßt hat. Video und mehr …

09.09.2022:  SOZ-Gipfel: Putin und Xi treffen sich nächste Woche in Usbekistan. Seit dem Beginn des Ukraine-Kriegs gewinnen nicht-westliche Allianzen an Dynamik. Russlands Präsident Putin und Chinas Staatschef Xi Jinping werden Ende nächster Woche in Usbekistan im Rahmen des SOZ-Gipfels zusammentreffen. Russlands Präsident Wladimir Putin und Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping werden nach Angaben eines hohen russischen Diplomaten Ende nächster Woche in Usbekistan zusammentreffen, im Rahmen des SOZ-Gipfels.
Das Treffen der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) ist für Donnerstag und Freitag geplant. Es wird der erste persönliche Gipfel der Staatsmänner dieser Gruppe seit Beginn der Corona-Pandemie sein. Beide Präsidenten waren zuletzt bei der Eröffnung der Olympischen Winterspiele Anfang Februar in Peking zusammengetroffen. Nach Beginn der darauf folgenden russischen Militäroperation in der Ukraine hatte sich Chinas Führung hinter Russlands Position gestellt und die USA und die NATO als Hauptverursacher des Konflikts bezeichnet. Zuletzt hatte der Besuch der Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, in Taiwan die Spannungen zwischen China und den Vereinigten Staaten massiv verstärkt. Auch das dürfte Ansporn für China sein, im Konkurrenzkampf mit dem Westen eine Partnerschaft mit Russland einzugehen. Mehr …

Patriot Putin. Thomas Röper ist der Frage nachgegangen, ob Putin tatsächlich aus Schwabs „Young Global Leaders“-Schule komme. Denn selbst der kenntnisreiche Ernst Wolff vermutet, daß Putin Mitspieler der Schwab-Vasallen sei. Kann das sein? Und wäre das nicht das Verlogenste aller Täuschungsmanöver der Globalisten? Der Patriot Putin einer von den Völkerfeinden? Nun gibt es einen Satz von Schwab: Frau Merkel, Tony Blair, sie alle waren … selbst Präsident Putin, sie alle waren mal „Young Global Leaders“! Röper dazu: Da Putin nicht in den Listen der Programme von Schwab geführt wird und man die Aussage von Schwab auch anders interpretieren kann, sehe ich darin keinen Beweis oder auch nur ernsthaften Hinweis darauf, daß Putin in diesen Programmen gewesen ist, im Gegenteil. … Eines der Aufnahmekriterien der Young Global Leaders ist es, dass die Nachwuchskräfte bei der Aufnahme nicht über 40 Jahre alt sein dürfen. Wladimir Putin ist 1952 geboren, er war bei der Gründung der Young Global Leaders 2004 also schon 52 Jahre alt. Außerdem war er zu dem Zeitpunkt schon russischer Präsident, den man (auch wenn man ihm trotz seines Alters ausnahmsweise eine Aufnahme in den Klub angeboten hätte) wohl kaum damit locken konnte, in dem Kindergarten von Klaus Schwab Kontakte zu knüpfen. Kontakte hatte Putin als russischer Präsident auch ohne Klaus Schwab 2004 schon reichlich, und Zeit, an Veranstaltungen der Young Global Leaders teilzunehmen, hatte er als russischer Präsident wohl eher nicht …  Auch die Seite der Young Global Leaders veröffentlicht die Namen ihrer Mitglieder. Dort kann man viele mächtige Menschen finden, zum Beispiel den französischen Präsidenten Macron oder Gesundheitsminister Spahn oder das Grüne „Allroundtalent“ Baerbock. Wen man da aber nicht findet, ist Putin. Mehr …

08.09.2022:  "Welcher Horrorfilm war das?" – Nebensja: Neuer Meilenstein in der Desinformation gegen Russland. Die USA warfen Russland am Mittwoch vor, in der Ukraine sogenannte "Filtrationsverfahren" durchzuführen und Ukrainer zu zwingen, in die von Russland kontrollierten Gebiete zu ziehen. Auf einer Sitzung des UN-Sicherheitsrats in New York forderte die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Linda Thomas-Greenfield, Russland auf, diese Praxis einzustellen. Der russische Botschafter bei den Vereinten Nationen, Wassili Nebensja, nannte die Anschuldigungen "einen neuen Meilenstein in der Desinformationskampagne, die von der Ukraine und ihren westlichen Unterstützern gegen unser Land geführt wird". "Ich möchte unsere amerikanische Kollegin fragen, obwohl sie die Sitzung bereits verlassen hat, aber ich bin sicher, dass Sie meine Frage an sie weiterleiten können: "Sie haben heute zu uns gesprochen, als wäre es ein Horrorfilm. Welche Handlung eines bestimmten Horrorfilms wollten Sie uns erzählen? Wir haben den Film noch nie gesehen. Könnte es sich um einen Film handeln, der vom ukrainischen Propagandaministerium gedreht wurde?", fügte Nebensja hinzu. Video und mehr …

07.09.2022:  Staatsoberhaupt würdigt Putin: "Sie sind der Anführer der Welt". Der russische Präsident Wladimir Putin traf am Rande des Ostwirtschaftsforums in Wladiwostok mit dem Vorsitzenden des Staatsverwaltungsrates von Myanmar, Min Aung Hlaing, zusammen. Dieser bezeichnete den russischen Präsidenten als den "Anführer der Welt". Video …

Putin: "Sie haben sie betrogen" – Nur 2 von 87 Getreideschiffen aus Ukraine gingen in arme Länder. Wochenlang verurteilten westliche Politiker Russland dafür, dass es angeblich die Getreideexporte aus der Ukraine nicht herauslasse. Dadurch würden in den ärmsten Ländern der Welt Hungersnöte verursacht. Russland betonte immer wieder, dass es die Ukraine sei, die die Exporte verhindere. Die Ukraine hätte die Seewege vermint und dadurch eine Ausfahrt der Schiffe unmöglich gemacht. Laut Putin würden die Getreidelieferungen nun aber gar nicht an die armen Länder weitergegeben, sondern aufgekauft. Video

"Wostok 2022" – Mehr als 50.000 Soldaten aus 14 Ländern. In Wladiwostok endet heute nach sieben Tagen die Militärübung "Wostok 2022". Insgesamt 50.000 Soldaten aus 14 Ländern, darunter Russland, China, Indien und Syrien, nahmen an den verschiedenen Übungen teil. Video …

Putin: Westliche Eliten dienen nicht mehr ihren Wählern. In der russischen Stadt Wladiwostok findet derzeit das Östliche Wirtschaftsforum (EEF) statt. Der russische Präsident Wladimir Putin hielt dort am Mittwochmorgen eine Rede, in der er auch auf die tektonischen Verschiebungen und Entwicklungen auf globaler Ebene einging. Was inmitten dieser in der EU passiere, beschrieb er als Zerstörung des Wohlstandes und der Industrie, zugunsten Washingtons. Dies geschehe durch Politiker, die nicht mehr den Interessen ihrer Bürger dienten, so Putin. Video und mehr …

Putin: Der Westen hat die armen Länder mit dem Deal zum ukrainischen Getreide hintergangen. Der russische Präsident Wladimir Putin hat dem Westen vorgeworfen, die armen Länder mit dem Deal zum ukrainischen Getreide hintergangen zu haben. Die Entwicklungsländer erhielten das Minimum des exportierten Getreides, erklärte der russische Staatschef auf dem Wirtschaftsforum Ost. Mehr …

Wie Russland den Donbass und die Ukraine wieder aufbaut   

06.09.2022:  "Faschistischer Staat?" Sergei Lawrow fordert Wortlaut von Borrells Rede zu Russland. Moskau hat den Wortlaut einer Rede des EU-Außenministers Josep Borrell angefordert, in deren Übersetzung Russland als "faschistischer Staat" bezeichnet worden war. Der Sprecher Borrells betonte, es handele sich um einen Übersetzungsfehler. Das russische Außenministerium hat eine Abschrift der Rede des Hohen Vertreters der EU für Außen- und Sicherheitspolitik Josep Borrell angefordert. In der übersetzten Rede Borrells war Russland als "faschistischer Staat" bezeichnet worden. Russland werde daraus Schlussfolgerungen für die weiteren Beziehungen zur Europäischen Union ziehen, falls die Rede tatsächlich so gehalten worden sei, so der russische Chefdiplomat Sergei Lawrow. Wörtlich hieß es: "Wir haben das Büro von Herrn Borrell um den Wortlaut der Rede auf Spanisch gebeten. Uns wird dieser nicht übermittelt. Wir erzielen vollständige Klarheit, und wenn wir diesen Wortlaut heute nicht in spanischer Sprache erhalten, werden wir die entsprechenden Konsequenzen ziehen." Lawrow wies darauf hin, dass Borrell EU-Vertreter im Ausland ernennt, darunter vor einer Woche einen neuen Leiter der EU-Mission in Russland. Der russische Außenminister erklärte: "Wenn es für Herrn Borrell so selbstverständlich ist, gegen ein 'faschistisches Regime' zu kämpfen, wie er es formulierte, dann würde ich gerne wissen, welche Anweisungen, welche Direktiven er seinem Vertreter in Moskau gegeben hat und welche Linie dieser Vertreter verfolgen wird." Mehr …

Militärübung "Wostok 2022" – RT DE-Korrespondentin berichtet vom Schiff "Marschall Schaposchnikow". Wladimir Putin ist im Fernen Osten Russlands eingetroffen, um den Verlauf der Militärübung "Wostok 2022" zu verfolgen, in deren Rahmen die russische Pazifik-Flotte Manöver durchführt. RT DE-Korrespondentin Margo Zvereva begab sich auf eines der Schiffe. Video …

04.09.2022:  Michail Gorbatschow: Blick auf die wichtigsten Kapitel seines Lebens und seiner Karriere. Der letzte Staatschef der Sowjetunion, Michail Gorbatschow, ist Anfang dieser Woche im Alter von 91 Jahren nach längerer Krankheit gestorben. In unserer Sendung werfen wir einen Blick auf die wichtigsten Kapitel seines Lebens und seiner Karriere. Video …

03.09.2022:  Trauerfeier für Gorbatschow in Moskau: Orbán und mehrere ausländische Botschafter nahmen Abschied. Michail Gorbatschow ist in Moskau beigesetzt worden. Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán war der einzige europäische Staatschef, der vom ehemaligen Präsidenten der Sowjetunion Abschied nahm. Der Trauerfeier wohnten auch einige ausländische Botschafter bei. Mehr

Putin: "Mir klappte die Kinnlade herunter, als ich hörte, was in ukrainischen Schulen gelehrt wird". Der russische Präsident Wladimir Putin hat anlässlich des Schulbeginns nach den Sommerferien in Russland an einer offenen Unterrichtsstunde mit Schülern aus Russland und der Ukraine in Kaliningrad teilgenommen. Die Kinder und Jugendlichen hatten vorher bei verschiedenen Olympiaden und Wettbewerben in den Bereichen Kultur, Kunst, Wissenschaft und Sport gewonnen und sich so eine Teilnahme an der Veranstaltung gesichert. Video (russisch -  deutscher Untertitel) und mehr …

02.09.2022:  "Russland hat viele Feinde" – Schülerin konfrontiert Lawrow. "Wir alle wissen, dass Russland viele Feinde hat", konfrontiert eine Schülerin den russischen Außenminister auf dem Bildungsmarathon am Mittwoch in Moskau. "Wie soll man russlandfeindlicher Propaganda entgegenwirken?" Video und mehr …

"Der Winter naht" – Wird der Westen seine Russlandpolitik noch rechtzeitig ändern? Gasspeicher alle alle und der Winter steht vor der Tür. Vor diesem Hintergrund stellt eine Schülerin dem russischen Außenminister eine berechtigte Frage auf dem Bildungsmarathon in Moskau: Wird der Westen weiter an seiner Kriegspolitik festhalten oder wird ihm irgendwann – bestenfalls rechtzeitig – noch eindämmern, dass er dabei nur verliert? Video und mehr …

"Kolossalem Druck zum Trotz": Russland sieht 80 Prozent der Welt auf seiner Seite. Wie wird die neue Weltordnung aussehen? War der Zerfall der Sowjetunion ein Putsch? Wieso lobpreist der Westen Gorbatschow, aber leugnet seine Haltung zur Ukraine? Und wie kann es sein, dass laut Lawrow sämtlichen Sanktionen, Drohungen und jedweder Propaganda zum Trotz 80 Prozent der Weltbevölkerung auf Russlands Seite steht? Diese und weitere Fragen zur aktuellen Weltlage beantwortet der russische Außenminister auf dem Bildungsmarathon "Wissen" in Moskau. Video und mehr …

01.09.2022:  Ehemaliger DDR-Kundschafter bei der NATO: Gorbatschow hat DDR "verraten und verkauft". Der frühere DDR-Topspion Rainer Rupp blickt eher kritisch auf das Wirken des verstorbenen letzten Staatspräsidenten der Sowjetunion Michail Gorbatschow. Dessen politisches Agieren wäre größtenteils "naiv und dilettantisch" gewesen. Erste Kontakte zwischen den USA und ihnen zugeneigten ukrainischen Politikern hätte es bereits vor dem Ende der Sowjetunion gegeben. Mehr …

Putin wird nicht an Trauerfeier für Gorbatschow teilnehmen. Russlands Präsident Wladimir Putin kann der Trauerfeier für Michail Gorbatschow nicht beiwohnen und hat sich stattdessen am Donnerstag vom verstorbenen letzten Staatschef der UdSSR verabschiedet, berichtete Kremls Pressesprecher. Gorbatschow soll am 3. September beigesetzt werden. Mehr …

31.08.2022:  Liveticker zum Tod Gorbatschows – Peskow: "Er hat das Schicksal unseres Vaterlandes beeinflusst". Der russische Friedensnobelpreisträger Michail Gorbatschow, einer der Väter der Deutschen Einheit, ist tot. Er starb am Dienstagabend im Alter von 91 Jahren nach schwerer und langer Krankheit in Moskau. Hier lesen Sie die Reaktionen aus aller Welt. Mehr …

Das gemeinsame Haus Europa. Zum Tod von Michail Gorbatschow. Am Dienstag verstarb der letzte sowjetische Staatschef, Michail Gorbatschow, im Alter von 91 Jahren. Seine Idee war ein gemeinsames Haus Europa. Sie ist gescheitert. Und mit dem Scheitern der Idee ist auch eine ganze Generation von Europäern an Europa gescheitert. Mehr …

Russland, China, Indien und Weißrussland lassen ihre Soldaten marschieren: Militärübung Wostok 2022. Im Osten Russlands haben internationale Militärübungen begonnen. Zu den dreizehn ausländischen Teilnehmern an den Kriegsspielen gehören auch China, Indien und Weißrussland. Die USA haben ihre Besorgnis über die Veranstaltung zum Ausdruck gebracht. Mehr …

30.08.2022:  Wostok 2022: Das chinesisch-indisch-russische Manöver in der neuen multipolaren Welt. In den Regionen des russischen Fernen Ostens beginnt am 1. September die groß angelegte Militärübung "Wostok 2022" mit über 50.000 Soldaten. Russland wird zusammen mit China, Indien, Weißrussland, Tadschikistan und der Mongolei ein Manöver veranstalten, das etwa ein Drittel der Weltbevölkerung vertritt. Video …

29.08.2022:  50.000 Soldaten aus zahlreichen Ländern nehmen an Militärübungen im Osten Russlands teil. Die ersten Truppeneinheiten sind am Montag in der russischen Region Primorje eingetroffen, um an den multinationalen Militärübungen "Wostok 2022" teilzunehmen, die Anfang September im Osten Russlands an der Küste des Japanischen Meeres stattfinden werden. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums werden mehr als 50.000 Soldaten an den Übungen beteiligt sein. Mehr …

Lawrow: "Russisch-indische Beziehungen auf dem höchsten Stand seit der Unabhängigkeit". Der russische Außenminister Sergei Lawrow erklärte am Montag, die Beziehungen seines Landes zu Indien seien auf dem höchsten Stand seit der Unabhängigkeit Indiens. Die beiden Länder hätten eine "besonders privilegierte strategische Partnerschaft". Mehr …

26.08.2022:  Russlands größte Fluggesellschaft Aeroflot rüstet auf russische Flugzeugtypen um. Wegen der gegen Russland verhängten Sanktionen unterstützt die russische Regierung aktiv ihre Fluggesellschaften, darunter auch die Aeroflot. Am Freitag hat die größte Fluggesellschaft Russlands erklärt, dass sie 323 neue russische Flugzeuge in Betrieb nehmen werde. Mehr …

25.08.2022:  Sturzbetrunken gegen das "Putin-Regime": Angestellter der US-Botschaft in Moskau torkelt zum Dienst. Navarro Nicholas, ein offenbar sturzbetrunkener Angestellter der US-Botschaft in Moskau und Angehöriger des US-Marine Corps, schaffte es wie durch ein Wunder, lebendig zu den Türen seiner Heimatbotschaft zu gelangen. Video und mehr …

Washington Post enthüllt Ziele hinter der von den USA gebilligten Ermordung von Darja Dugina in der Ukraine. Die Washington Post, ein Hausorgan der CIA, prahlt geradezu mit der Ermordung von Darja Dugina und enthüllt dabei eines der politisch-psychologischen Ziele der von den USA genehmigten ukrainischen Operation. Die Post schreibt:„Der Mord verstärkte sofort das Gefühl der Verwundbarkeit unter der russischen Elite und den sichtbaren Befürwortern des Ukrainekrieges. Sie erkennen nun, dass sie zu Zielen werden können und dass die Regierung möglicherweise nicht in der Lage ist, sie zu schützen.“ Die Post untermauert damit die Einschätzung der WSWS, dass die Tochter des Faschisten Alexander Dugin als Zielperson ausgewählt wurde, um den Druck der Rechten auf Putin zu erhöhen, den Krieg zu eskalieren und damit der Nato einen Vorwand für eine direkte militärische Intervention zu liefern.
Seit dem ersten Golfkrieg 1990–1991 führen die Vereinigten Staaten ununterbrochen Krieg. Gestützt auf ein marxistisches Verständnis der Widersprüche des US- und des Weltimperialismus analysiert David North die Militärinterventionen und geopolitischen Krisen der letzten 30 Jahre. Die Post schreibt, dass die Ermordung „auch die Aussicht auf eine ernsthafte Eskalation des Krieges erhöht hat, da Putin – unter anderem von Duginas trauerndem Vater – unter zunehmenden Druck gerät, die Ukraine hart zu treffen“. Die USA versuchen in der Tat, den politischen Einfluss der rechtsextremen und faschistischen nationalistischen Elemente in Russland zu stärken. Darin bestand ein zentrales Ziel des Attentats, das den reaktionären Kräften um Dugin öffentliche Sympathie verschaffen soll. Die USA und die Nato sind entschlossen, den Krieg zu eskalieren und so bald wie möglich eigene Kräfte in den Kampf zu schicken. Der Einfluss der russischen extremen Rechten wird gestärkt und Putins Bemühungen, den Krieg zu begrenzen, werden untergraben, um die Pläne für einen offenen Krieg gegen Russland voranzutreiben. Mehr …

24.08.2022:  Russland verabschiedet sich von Dollar und Euro – "Jetzt arbeiten wir nur noch in Rubel". Der endgültige Bruch mit dem Dollar und dem Euro ist in Russland eine immer näher rückende Realität. Die Wneschekonombank, die staatliche russische Entwicklungsgesellschaft, wickelt ihre Geschäfte nicht mehr in Dollar oder Euro ab, erklärte der WEB-Chef Igor Schuwalow dem russischen Präsidenten Wladimir Putin bei einem Treffen am Dienstag. Video und mehr … 

BOOM! Moskauer Börse verbietet ab 29. August die Verwendung von Dollars als Sicherheiten. Andreas Popp auf Telegram: Das ist eine Hammermeldung! Gewissermaßen eine Kriegserklärung… Wie die Moskauer Börse am Montag mitteilte, wird sie die Verwendung von Dollar als Sicherheit für Transaktionen verbieten, da Russland versucht, die Abhängigkeit von den Währungen der Länder zu verringern, die Sanktionen gegen das Land verhängt haben. In einer Erklärung auf der Website der Börse hieß es, die neue Politik werde am 29. August in Kraft treten. Es wurden keine Einzelheiten genannt. Anfang dieses Monats hatte die Börse – die größte Börse des Landes – angekündigt, die Verwendung von Dollar als Sicherheit von 50 % auf 25 % zu begrenzen. Die russischen Behörden haben ihre Besorgnis über den Besitz von Währungen, die sie als „unfreundlich“ bezeichnen, durch Privatpersonen und Unternehmen zum Ausdruck gebracht und deren Umtausch in Alternativen gefordert. Die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten haben seit dem Einmarsch der russischen Streitkräfte in die Ukraine im Februar mehrere Sanktionsrunden verhängt, die sich unter anderem gegen die größten Kreditgeber des Landes und Putin richten. Mehr …

Hinter der politischen Ermordung von Daria Platonova Dugina. Das Attentat in Moskau, bei dem die Journalistin Daria Platonowa ums Leben kam, galt in erster Linie ihrem Vater Alexander Dugin, Philosoph, Begründer der modernen Schule der Geopolitik, Leiter des Lehrstuhls für Soziologie der internationalen Beziehungen an der Moskauer Staatlichen Lomonossow-Universität und Gründer der Internationalen Eurasischen Bewegung. Es handelt sich nicht einfach um die kriminelle Handlung eines Einzelnen oder einer kleinen Gruppe, sondern um ein politisches Verbrechen, das von westlichen Geheimdiensten, insbesondere denen der Vereinigten Staaten und Großbritanniens, nach bewährten Verfahren geplant und durchgeführt wurde. Erstens, die Wahl des Ziels. In seinem Interview mit Grandangolo im vergangenen April erklärt Alexander Dugin, dass die russische Militäroperation in der Ukraine nicht nur eine Antwort auf die Eskalation zwischen den USA und der NATO ist, die die Sicherheit Russlands gefährdet, sondern auch eine Antwort auf den globalistischen Plan des Westens, eine unipolare Welt unter seiner eigenen Herrschaft zu erhalten. Als Alternative zur globalistischen Agenda schwebt Dughin die Schaffung einer multipolaren Welt durch einen historischen planetarischen Pakt aller Menschen unterschiedlicher Kulturen und Traditionen vor, die die globalistische Agenda ablehnen. Was wir benötigen, ist eine universelle Allianz gegen die Soros, Schwabs, Bill Gates und die globale liberale Oligarchie, die die Menschheit mit ihren wahnsinnigen Plänen bedrohen. In diesem Rahmen ist die Internationale Eurasische Bewegung zu sehen. Die wachsende wirtschaftliche Integration Eurasiens, die eine Konfliktlösung auf dem Verhandlungsweg und einen kulturübergreifenden Dialog fördert, trägt konkret zum Übergang von der unipolaren zur multipolaren Welt bei, den die Vereinigten Staaten und andere westliche Großmächte mit aller Kraft zu verhindern versuchen. Mehr …

Nebensja zur Ermordung von Darja Dugina: "Ein weiteres Verbrechen des Kiewer Regimes". Während der Sitzung des UN-Sicherheitsrats am Dienstag machte der russische Botschafter bei den Vereinten Nationen, Wassili Nebensja, die Ratsmitglieder auf die Ermordung von Darja Dugina aufmerksam. Nebensja betonte, dass nach den Ermittlungen der zuständigen Behörden nun alle Beweise vorliegen, die den Angriff mit ukrainischen Spezialdiensten in Verbindung bringen, obwohl Kiew jegliche Verantwortung in dieser Hinsicht bestreitet. Video und mehr …

"Keine Gnade" – Lawrow fordert hartes Durchgreifen gegen Drahtzieher des Anschlags auf Darja Dugina. Russland hat die UNO aufgefordert, den Mord an der Journalistin Darja Dugina scharf zu verurteilen. Die Haltung der russischen Diplomatie zu dem Vorfall brachte der russische Außenminister Sergei Lawrow zum Ausdruck. Er bezeichnete den Angriff als barbarisch.  Auch die USA verurteilten den Mord an Dugina. Der Sprecher des US-Außenministeriums, John Kirby, erklärte: Derartige Gewalt sei gegen niemanden angemessen. Das estnische Außenministerium wiederum bezeichnete die Behauptung des FSB, die Mörderin sei auf estnisches Staatsgebiet geflohen, als russische Provokation. In Russland selbst setzen die Strafverfolgungsbehörden ihre Ermittlungen fort und informieren die Öffentlichkeit über Fortschritte. Video und mehr …

23.08.2022:  Russischer Sicherheitsrat: USA verfolgen gleiche Politik in Taiwan wie in der Ukraine. Der Sekretär des russischen Sicherheitsrates, Nikolai Patruschew, sagte am Montag in einer Videobotschaft, die USA betrieben gegenüber Taiwan dieselbe destruktive Politik, die sie gegenüber der Ukraine betrieben haben. Ziel sei es, "den Status quo [Taiwans] zu verändern und blockierende Sanktionen gegen Peking zu verhängen". Video und mehr …

Der Mordfall Darja Dugina. Heute fand in der russischen Hauptstadt Moskau der Abschied von der ermordeten Politologin und Journalistin Darja Dugina statt. Die Abschiedszeremonie wurde im Moskauer Fernsehzentrum Ostankino abgehalten. Viele Menschen sind gekommen, um die ermordete Journalistin zu ehren und Darja letztes Geleit zu geben. Ihre Eltern Natalia Melentiewa und Alexander Dugin nahmen unweit des Sarges Platz. Video und mehr …

22.08.2022: Erster internationaler antifaschistischer Kongress eröffnet. Bei der ersten Sitzung der Veranstaltung in Russland wurden die EU und die USA des Nazismus beschuldigt. Die Zusammenarbeit anglo-amerikanischer Wirtschaftskreise mit den Nazis sei auch einer der Hauptfaktoren gewesen, die zum Zweiten Weltkrieg führten. In Kubinka bei Moskau ist am vergangenen Samstag der erste «Internationale Antifaschistische Kongress» eröffnet worden, berichtet The Odessa Journal. Organisiert wird er vom russischen Verteidigungsministerium. Bei der ersten Sitzung seien die USA und die EU des Nazismus beschuldigt worden. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Forums Armee-2022 statt. Verteidigungsminister Sergej Schoigu hatte sie bereits im März angekündigt. Erklärtes Ziel sei es, die Bemühungen der internationalen Gemeinschaft im Kampf gegen die Ideologie des Nazismus «in jeder Form seiner Manifestation in der modernen Welt» zu vereinen. Der Kongress werde auch als Plattform gesehen, «um die historische Wahrheit über den entscheidenden Beitrag der UdSSR zur Niederlage des Faschismus während des Zweiten Weltkriegs zu bekräftigen», schreibt The Odessa Journal mit Bezug auf RIA Novosti. Anfang August wurde berichtet, dass 72 «befreundete Länder» zur Teilnahme an dem Kongress eingeladen wurden. Ob jemand die Einladung angenommen hat, ist nicht klar: weder in den Nachrichten der staatlichen Medien noch in den offiziellen Pressemitteilungen des Verteidigungsministeriums zur Eröffnung der Veranstaltung wurden bestimmte Länder oder Namen genannt.
Schoigu war einer der Redner bei der ersten Sitzung des Kongresses. Er erklärte: Die russophobe Idee, russischen Bürgern die Einreise in die Europäische Union zu verbieten, ist ein klarer Ausdruck nationalsozialistischer Politik. Die Grundprinzipien des Nürnberger Tribunals werden von einzelnen Ländern, insbesondere den baltischen Staaten, zunehmend revidiert. In Estland und Lettland werden Denkmäler für Kriegsverbrecher errichtet. Einer der Hauptfaktoren, die zum Zweiten Weltkrieg führten, war die Zusammenarbeit der anglo-amerikanischen Wirtschaftskreise mit den Nazis. Die Entscheidung, eine «Sonderoperation» durchzuführen, wurde aufgrund der inakzeptablen Bedrohung der Sicherheit Russlands getroffen.
Wie The Odessa Journal mitteilt, gehörte zu den weiteren Rednern die stellvertretende Vorsitzende der Staatsduma Irina Jarowaja. Sie habe insbesondere erklärt, dass die USA «die Instanz sind, die den Nationalsozialismus in der Welt finanziert» und dass das Pentagon weltweit Hunderte von geheimen Militärlabors einrichtet und damit «die monströsen Projekte von Nazideutschland fortsetzt». Jarowaja habe auch gesagt, dass sie bald mit der Arbeit an einem neuen Gesetzentwurf beginnen werde, um die Rehabilitierung des Nazismus zu verhindern. Unter ihrer direkten Beteiligung im Frühjahr 2021 habe die Staatsduma bereits die Strafen im entsprechenden Strafartikel verschärft. Mehr …

DARIA DUGINA: Attentat auf Putin-Propagandistin aufgeklärt?! Am 20. August 2022 explodierte das Auto der 29-jährigen Daria Dugina während der Fahrt im Moskauer Gebiet. Daria Dugina besuchte zuvor das Literatur- und Musikfestival, wo Dugin als Ehrengast anwesend war. Nach ersten Erkenntnissen war an dem Fahrzeug ein Sprengsatz montiert, der detonierte. Die Leiche der verkohlten Frau wurde im Frack des Fahrzeugs geborgen. Höchstwahrscheinlich galt das Attentat Darias Vater Alexander Dugin, dem Vordenker der sogenannten eurasischen Theorie und Verfechter einer geopolitischen Achse aus Russland und Europa, der 2021 ein neues  Buch veröffentlichte, in dem er sich kritisch mit dem “Great Reset” auseinandersetzte. Während in Moskau einige die Drahtzieher des Attentats in Kiew vermuten, weist die Ukraine dies vehement zurück.
Doch nun meldet die russische Nachrichtenagentur TASS: Der Mord an der russischen Journalistin Darya Dugina ist aufgeklärt, teilte der russische Sicherheitsdienst FSB mit. Es wurde von ukrainischen Geheimdiensten vorbereitet. Der Täter – eine als Natalia Vovk identifizierte Bürgerin der Ukraine – entkam nach Estland, teilte das PR-Zentrum des FSB mit. „Der Föderale Sicherheitsdienst hat den Mord an der 1992 geborenen russischen Journalistin Darya Dugina aufgrund dringender Ermittlungsmaßnahmen aufgeklärt“, betonte der FSB. Der Sonderdienst stellte fest, dass „das Verbrechen von ukrainischen Geheimdiensten vorbereitet und begangen wurde“. Als Täterin wurde die ukrainische Staatsbürgerin Natalia Vovk, geboren 1979, identifiziert. Sie war am 23. Juli 2022 zusammen mit ihrer 2010 geborenen Tochter Sofya Shaban in Russland angekommen. „Am Tag des Mordes besuchten Vovk und Shaban das Literatur- und Musikfestival Tradition, bei dem Dugina als Ehrengast anwesend war. Am 21. August, nach einer ferngesteuerten Explosion des Toyota Land Cruiser Prado, das Dugina fuhr, fuhren Vovk und ihre Tochter durch die Region Pskow nach Estland“, sagte der FSB. Um den Mord zu planen und Informationen über Duginas Lebensstil zu sammeln, mieteten Vovk und ihre Tochter eine Wohnung in Moskau im selben Gebäude, in dem das Opfer lebte. Um den Journalisten auszuspionieren, benutzte der Kriminelle einen Mini Cooper. Bei der Einreise nach Russland trug das Fahrzeug ein Nummernschild der Volksrepublik Donezk – E982XH DPR, in Moskau – ein Nummernschild von Kasachstan 172AJD02 und bei der Ausfahrt – ein ukrainisches Nummernschild AH7771IP. „Das Untersuchungsmaterial wurde dem Untersuchungsausschuss übergeben“, sagte der FSB. Mehr …

Mord an Dugina: FSB veröffentlicht Videos der Tatverdächtigen. Es tauchen immer mehr Informationen über Natalja Wowk auf, die mutmaßliche Mörderin der russischen Journalistin und Philosophin Darja Dugina. So zeigt der FSB Videoaufnahmen von Wowk bei der Ein- und Ausreise ins Land. Der Journalist Anatolij Scharij liefert weitere Details. Nach Bekanntwerden des Namens der mutmaßlichen Täterin im Fall Darja Dugina tauchen in den Medien in rasantem Tempo immer mehr Details auf, die den Verdacht der russischen Behörden erhärten. Die wichtigsten Informationen liefert dabei der russische Inlandsgeheimdienst FSB selbst, der nun ein Video mit Aufnahmen von Natalja Wowk (geborene Schaban) in verschiedenen Situationen veröffentlichte. Im ersten Video ist die Einreise der Ukrainerin in die Russische Föderation am 23. Juli um 9:24 Uhr dokumentiert. Es zeigt Wowk bei der Grenzkontrolle ihres Mini Cooper. Die Grenzkontrolle bei der Ausreise an der Grenze zu Estland fand laut einem weiteren Video am 21. August um 12:02 Uhr statt.
Offenbar war Wowk die ganze Nacht unterwegs, denn ihr Auto mit dem ukrainischen Kennzeichen AH7771I wurde am Vortag um 23:26 Uhr auf der Autobahn M9 "Baltija" in 121 Kilometer Entfernung von Moskau gesichtet. Seit dem Bombenanschlag auf Dugina sind in jenem Moment gerade erst zwei Stunden vergangen. Demzufolge hat die mutmaßliche Täterin Moskau sofort nach der Tat verlassen. Während ihres Aufenthalts in Moskau wechselte sie mehrfach die Kennzeichen ihres Autos, was weitere Screenshot der Polizeivideos zeigen. An der Moskauer Ringautobahn MKAD war sie am 2. August mit dem DVR-Kennzeichen Е982ХН DPR unterwegs. Am 8. August fuhr sie schon mit dem kasachischen Kennzeichen 172AJD02. Bei der Aufnahme, die am Leninski-Prospekt in Moskau um 12 Uhr entstand, war sie zusammen mit einer weiteren Person unterwegs, vermutlich mit ihrer zwölfjährigen Tochter, die auch auf dem Video bei der Ausreise zu sehen ist. Mehr …

FSB: Mord an Darja Dugina aufgeklärt – ukrainische Geheimdienste verantwortlich. Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat den Mord an der Journalistin Darja Dugina aufgeklärt. Die Tat sei von ukrainischen Geheimdiensten organisiert worden, die unmittelbare Täterin sei nach Estland geflohen, so die Meldung. Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat den Mord an der Journalistin Darja Dugina aufgeklärt. Dies gab der Pressedienst der Behörde am heutigen Montag bekannt. Laut der Meldung sind ukrainische Geheimdienste für den Mord verantwortlich: "Es wurde festgestellt, dass das Verbrechen von ukrainischen Geheimdiensten vorbereitet und ausgeführt wurde. Die Täterin war die ukrainische Staatsbürgerin Wowk Natalja Pawlowna, Jahrgang 1979."
Wowk sei mit ihrer Tochter Sophia Schaban am 23. Juli 2022 nach Russland gekommen, so die Meldung weiter. "Am Tag des Mordes befanden sich Wowk und Schaban auf dem Literatur- und Musikfestival 'Tradizija', wo Dugina als Ehrengast anwesend war. Nach der gelenkten Sprengung des Automobils Toyota Land Cruiser Prado, an dessen Steuer Dugina saß, fuhr Wowk am 21. August zusammen mit ihrer Tochter über das Gebiet Pskow nach Estland", gab Russlands Inlandsgeheimdienst FSB bekannt. Die Behörde fügte hinzu, dass Wowk eine Wohnung im gleichen Haus wie Dugina gemietet hatte, um den Mord zu organisieren und an Informationen über Duginas Alltagsleben zu kommen. Um die Journalistin zu bespitzeln, sei ein Auto der Marke Mini Cooper verwendet worden. Dabei soll bei der Ankunft in Russland das Auto-Kennzeichen der Volksrepublik Donezk Е982ХН DPR verwendet worden sein, das in Moskau durch die kasachische Nummer 172AJD02 und bei der Ausreise nach Estland durch das ukrainische Kennzeichen AH7771IP ersetzt wurde. Die Fallakte wurde vom FSB an das russische Ermittlungskomitee übergeben. Mehr …

Von Soros und Kiew unterstützte Gruppe steht hinter dem Mord an Darja Dugina. Der Mord an der jungen Journalistin Darja Dugina ist weitgehend aufgeklärt. Zweifel daran kann es kaum geben, denn ukrainische Stellen bestätigen die russischen Ermittlungsergebnisse. Wer sich zu dem Mord bekannt hat. Ilja Ponomarjow war ein russischer Politiker und Geschäftsmann, der sich sehr früh Soros angeschlossen hat. 2014 war er der einzige Duma-Abgeordnete, der gegen die Wiedervereinigung mit der Krim gestimmt hat. Er hatte schon 1998 eine leitende Stellung in dem Ölkonzern Jukos des russischen Oligarchen Michael Chodorkowski, der später unter anderem wegen Betruges verurteilt, im Westen aber medial als „russischer Oppositioneller“ aufgebaut wurde. Auch zu Nawalny, der ebenfalls von Beginn an von Soros und Chodorkowski finanziert und gesteuert wurde, hatte Ponomarjow schon früh Kontakt. Er war einer der Organisatoren der Proteste des Jahres 2012, die er zusammen mit Nawalny und anderen, aus dem Westen finanzierten, russischen Oppositionellen organisiert hat.
Ilja Ponomarjow hat zur Zeit der Proteste bei einer russischen Stiftung gearbeitet und dort Gelder unterschlagen, die er zur Finanzierung der Proteste 2011 und 2012 genutzt hat. Als das aufflog und er sich Ende 2014 weigerte, den entstandenen Schaden zu erstatten, entzog er sich der Strafverfolgung und ist in die USA geflohen, wo er für den transatlantischen und von der US-Rüstungsindustrie finanzierten Think Tank CSIS gearbeitet und geschrieben hat. Leser meines Buches „Inside Corona“ kennen das CSIS, denn es hat darin ein eigenes Kapitel, in dem ich auf dessen Einfluss, Ziele und Finanzierung im Detail eingehe. Danach reiste er in die Ukraine, wo er sehr offen über seine Zusammenarbeit mit George Soros gesprochen hat und einer derer war, die Soros geholfen haben, große Teile der ukrainischen Frackinggas-Industrie unter seine Kontrolle zu bekommen. Stammlesern des Anti-Spiegel ist das nicht neu, denn darüber, wie Soros sich nach dem Maidan diese Industrie unter den Nagel gerissen hat, habe ich 2020 schon berichtet.
Nach dem Mord an Darja Dugina hat Ponomarjow mehrere Videos veröffentlicht. In einem Video hat er sich offen über den Mord gefreut und davon gesprochen, es gäbe eben noch „gute Russen“ und er hat mitgeteilt, dass eine von ihm unterstützte, russische Gruppe mit Namen „ROSPARTISAN“ („russische Partisanen“) den Mord geplant hat. Er nannte viele Details dazu. In einem weiteren Video mit dem Titel „IN RUSSLAND WURDE EINE NATIONAL-REPUBLIKANISCHE ARMEE AUFGESTELLT, DIE DAS ATTENTAT AUF DUGINA VERÜBT HAT“ hat er das „Manifest“ der Gruppe verlesen.
Der selbsternannte Hintermann des Mordanschlages auf die junge russische Journalistin Darja Dugina ist damit ein Mann, der in Kiew in Regierungskreisen verkehrt, beste Kontakte zu westlichen Geheimdiensten und zu George Soros hat. Da ihm in Kiew niemand widersprochen oder ihn für den Mord kritisiert hat, sondern das offizielle Kiew nur pflichtschuldig meldet, es habe mit dem Mord nichts zu tun, kann man es als gegeben ansehen, dass das offizielle Kiew – also der ukrainischen Geheimdienst SBU – in den Mord verwickelt ist, zumal die Mörderin Mitarbeiterin der ukrainischen Nationalgarde ist. Und da der SBU nichts tut, was nicht mit der CIA abgesprochen – oder zumindest von ihr abgesegnet – ist, dürfte der Westen den Mord abgesegnet oder sogar unterstützt haben. Mehr …

Dugin äußert sich zum Tod seiner Tochter, Präsident Putin bekundet sein Beileid. Nach dem Mordanschlag auf die Journalistin Darja Dugina äußert sich ihr Vater, der Philosoph Alexander Dugin, in einem öffentlichen Text. Währenddessen drückte Russlands Präsident Wladimir Putin in einem Telegramm an Dugin und dessen Frau sein Beileid aus. Mehr …

21.08.2022:  Tochter des russischen Philosophen Alexander Dugin kommt bei Explosion nahe Moskau ums Leben. Eine gewaltige Explosion hat in der Nacht zu Sonntag in der Nähe von Moskau einen Geländewagen zerrissen. Die Fahrerin war sofort tot. Vorläufigen Berichten zufolge handelt es sich bei dem Opfer um Darja Dugina, alias Daria Platonova, die Tochter des russischen Philosophen Alexander Dugin. Mehr …

Reaktionen auf Tod von Dugina: "Nur absolute Schurken" können den Mord begangen haben. Das russische Volk trauert um die Journalistin Darja Dugina, die Tochter des Philosophen Alexander Dugin. Neben Beileidsbekundungen an den Vater wird dazu aufgerufen, mit Angriffen auf Entscheidungszentren in der Ukraine auf den Terroranschlag zu antworten. Mehr …

Hinweise auf Auftragsmord: Tochter des russischen Globalismus-Kritikers Dugin getötet. Aexander Dugin, ein russischer Philosoph und Globalismus-Kritiker, der im Westen ohne Beleg als "Putin-Einflüsterer" und Ideologe hinter der russischen Politik bezeichnet wird, hat in der Nacht zu Sonntag seine 29-jährige Tochter, die Journalistin und Philosophin Darja Platonowa, verloren. Video …

Junge russische Journalistin ermordet: Steckt die Ukraine dahinter? Eine junge russische Journalistin, die ich gut kannte, ist am Samstagabend einem Anschlag mit einer Autobombe zum Opfer gefallen. Wer hat den Mord in Auftrag gegeben? Am Samstagabend ist die junge russische Journalistin Darja Dugina im Moskauer Umland durch eine Autobombe ermordet. Sie war die Tochter des im Westen als „Faschist“ bezeichneten russischen Philosophen und Politologen Alexander Dugin. Darja hat ebenfalls Philosophie studiert und war danach als Journalistin und Politologin tätig. Da sie eine große Bewunderin des griechischen Philosophen Platon war, hat sie sich das Synonym Darja Platonowa gegeben, unter dem sie gearbeitet hat.
Wer war Darja Dugina, was ist über den Mord bekannt und sind die westlichen Vorwürfe gegen ihren Vater berechtigt?
Wofür stand Darja Dugina? Der Vater von Darja ist Alexander Dugin, der im Westen als „Faschist“, Putins „Einflüsterer“ oder als „Gehirn“ des russischen Präsidenten Putin bezeichnet wird. Das ist so ganz sicher nicht richtig, so viel Einfluss oder gar Zugang zu Putin hat Dugin definitiv nicht. Ich selbst habe Dugin nicht kennengelernt, habe aber viele Gespräche mit einigen seiner Mitstreiter und vor allem mit Darja selbst geführt. Sie alle sind zweifellos russische Patrioten, was man aber nicht mit Nationalisten verwechseln darf.
Ein Patriot liebt sein Land und hat großen Respekt vor anderen Ländern und deren Patrioten. Ein Nationalist hingegen stellt sein eigenes Land über andere Länder. Das jedoch hat in all den Gesprächen, die ich mit ihnen geführt habe, keiner der Mitstreiter Dugins getan. Und Darja erst recht nicht. Sie war wegen ihrer großen Liebe zu Frankreich und ihrem tiefgründigen Wissen über Frankreich und seine Politik bei russischen Medien eine gefragte Frankreich-Expertin.
Darja und ihre Kollegen haben, so wie ich es auch tue, die Politik des Westens – und erst recht der Maidan-Ukraine – in der Sache kritisiert, aber es war immer Kritik an den Regierungen und nicht an den Ländern, deren Bevölkerung oder Kultur. Im Gegenteil, denn sie alle eint auch, dass sie für traditionelle Werte stehen und daher kritisieren, wie die aktuellen westlichen Regierungen die Kulturen ihrer eigenen Länder im Zuge der „Cancel Culture“ regelrecht abschaffen wollen. Dugin, seine Tochter und deren Mitstreiter stehen für den Erhalt nationaler Kulturen und Traditionen aller Länder, und gegen das zwangsweise Überstülpen von künstlichen Werten, wie wir es zum Beispiel bei der LGBT- und Gender-Propaganda erleben. Mehr …

19.08.2022: Scott Ritter: Ohrfeige für die USA – auch in Afrika gewinnt Russland. Scott Ritter, Ex-Geheimdienstoffizier der US-Marines und UN-Waffenexporteur, ist der Meinung, dass Russland auch auf dem afrikanischen Kontinent diplomatisch auf dem Vormarsch ist, während die USA zunehmend als ungern gesehene Gäste wahrgenommen werden. Wie er zu der Schlussfolgerung kommt, erklärt er angesichts der jüngsten Afrika-Reisen des russischen und US-amerikanischen Außenministers. Video (english) …

18.08.2022:  Mit dem Helikopter über die brennende Erde – Waldbrandfläche in Russland hat sich verneunfacht. Seit den Mittagsstunden des 15. August brennt es in der Region Rostow wie seit Jahren nicht mehr: Brände haben die Bezirke Ust-Donezk und Konstantinowskij verschlungen. Obwohl Hunderte von Feuerwehrleuten, Hubschraubern und zwei Flugzeugen im Einsatz sind, wird das größte der aktiven Feuer immer größer – unterstützt durch Hitze und Winde mit einer Geschwindigkeit von bis zu 30 Metern pro Sekunde. Video und mehr …  Hierzu sollte folgende Frage gestellt werden: ist dies ein Wetterkrieg und falls ja, wie macht man das?

17.08.2022: LIVE: Russische Kosmonauten der ISS führen Weltraumspaziergang durch. Video

Die russische Armee unterzeichnet Vertrag über "nicht abfangbare" Raketen. Der Hersteller der ICBM Sarmat erklärt, diese könne jede existierende Luftabwehr durchdringen. Die Sarmat ist die größte militärische Rakete, die je gebaut wurde. Weitere Meldungen betreffen die Lieferung von S-500 und die Modernisierung des ICBM-Frühwarnsystems. Mehr …

Putins spirituelles Ziel. Die Rücktransformation zum Menschentum ist atemberaubend. Die westlichen Medien, die sich als Handlanger für das globalistische Programm zur Elimination des Schöpfungsmenschen ausweisen, spucken Gift und Galle, denn Präsident Wladimir Putin vollzieht den totalen Kulturbruch mit dem Westen. Richtiger: Putin verbannt die Lebensperversionen des Westens und führt sein Volk zur Kultur zurück.
N-tv geiferte dazu am 16.08.2022 im Titel: "Abschied von Hollywood Russland strebt radikalen Kulturwandel an!" Und dann heißt es weiter im Text: "Unter der Führung von Präsident Putin vollzieht Russland eine radikale Abkehr von der westlichen Kultur- und Wertegemeinschaft. Kremltreue Künstler, Musiker und Filmemacher arbeiten an einer 'konservativen Revolution'. Nach Jahren des pro-westlichen Liberalismus vollzieht sich in Russland eine kulturelle Zeitenwende, um die Rückkehr zu den konservativen Wurzeln des Landes zu unterstützen. Seit dem Beginn des Kriegs Moskaus in der Ukraine haben die Behörden ihre Bemühungen verdoppelt, mit westlichen Werten zu brechen. Mehr …

16.08.2022:  Putin: USA haben das ukrainische Volk zu Kanonenfutter gemacht. In seiner Begrüßungsrede anlässlich der 10. Moskauer Konferenz zur Internationalen Sicherheit spricht der russische Präsident Wladimir Putin über die vom Westen geschürten Konflikte, über das Ende der Hegemonie der USA sowie über Entwürfe einer neuen Weltordnung. Mehr …

Roboterhund zielt mit Granatwerfer – Prototyp des russischen M-81 Robotersystems. Das einheimische Robotersystem M-81 kann präzise feuern und Waffen über ein Schlachtfeld tragen. Auf der Militärmesse führte es seine Fähigkeiten vor. Die Serienproduktion soll nach Aussagen der Erbauer demnächst in Russland beginnen. Mehr …

Putin und die „internationale Zusammenarbeit“ bei COVID. Die Ansichten des Präsidenten über die WHO, Big Pharma und den „globalen Kampf“ gegen das Coronavirus. Am 11. Oktober 2021 gab Putin eine Erklärung ab, in der er die ersten internationalen Übungen mobiler Krisenreaktionsteams für epidemiologische Notfälle lobte, die vom russischen Föderalen Dienst für die Überwachung des Verbraucherschutzes (Rospotrebnadzor) und der WHO in Kasan veranstaltet wurden. „In den letzten Jahren haben wir deutlich gesehen, wie wichtig und gefragt es ist, die maximale Bereitschaft der Gesundheits- und Seuchendienste zu gewährleisten, um der Bedrohung durch gefährliche Infektionskrankheiten zu begegnen“, heißt es in der Botschaft. Auf einem G20-Gipfel Ende Oktober forderte Putin erneut eine stärkere Zusammenarbeit bei der Entwicklung von Impfstoffen und sagte, es sei „inakzeptabel“, die „Vorrechte“ der WHO im Bereich der globalen Gesundheit zu verletzen: Experten zufolge wird das Coronavirus noch lange Zeit eine Gefahr darstellen – ich denke, die WHO-Vertreter werden sich dazu noch äußern – und angesichts der Tatsache, dass dieses Virus ständig mutiert, sollten wir Mechanismen für eine systematische, schnelle Aktualisierung der Impfstoffe entwickeln. […] Die großen Aufgaben im Kampf gegen das Coronavirus erfordern die Verbesserung der Qualität und der Zugänglichkeit der medizinischen Versorgung in allen Ländern und dementsprechend den Ausbau der internationalen Zusammenarbeit im Bereich der Gesundheitsversorgung. Angesichts der aktuellen Situation gewinnt die Rolle der Weltgesundheitsorganisation zunehmend an Bedeutung, und ihre Aktivitäten verdienen natürlich umfassende Unterstützung. Schritte, die die Vorrechte der WHO, die unter der Schirmherrschaft der UNO arbeitet, verletzen würden, sind inakzeptabel. In diesem Sinne stimme ich mit dem französischen Präsidenten Macron völlig überein. Zwei Wochen später appellierte Putin an die WHO, die Anerkennung neuer COVID-Impfstoffe und -Medikamente zu beschleunigen. „Mit unserer gemeinsamen Hilfe könnte die Weltgesundheitsorganisation noch aktiver an der Massenimpfung der Bevölkerung mitwirken“, sagte Putin am 12. November 2021: Es ist von entscheidender Bedeutung, in den Bemühungen zur Bekämpfung der Pandemie nicht nachzulassen, alles Notwendige zu tun, um die Gesundheitssysteme unserer Länder zu stärken, ihre Ressourcen und technologische Unterstützung zu verbessern. Und die Lösung dieser umfangreichen Aufgaben würde natürlich durch eine qualitative Steigerung der internationalen Zusammenarbeit im medizinischen und pharmazeutischen Bereich erleichtert. Die gegenseitige Anerkennung von Impfstoffzertifikaten würde es den Ländern ermöglichen, „den globalen Handel, den Tourismus und andere Aktivitäten wieder voll aufzunehmen“, fügte er hinzu. Eine Woche später wiederholte er seinen Standpunkt.
„Die Rolle der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird immer wichtiger. Sie verdient jede Unterstützung und könnte noch aktiver an der Durchführung von Massenimpfungen mitwirken, insbesondere durch die Beschleunigung der Präqualifikationsverfahren für neue Impfstoffe und Medikamente, d.h. die Bewertung ihrer Qualität, Sicherheit und Wirksamkeit“, sagte der russische Präsident am 18. November 2021.
Putin und Big Pharma. Was hält Putin von der Impfstoffkooperation zwischen Russland und Big Pharma? „Unsere ausländischen Kollegen haben sich Gott sei Dank auch an uns gewandt und sind zur Zusammenarbeit bereit… Hier ist das anglo-schwedische Unternehmen AstraZeneca bereit, mit uns zusammenzuarbeiten, und wir unterzeichnen jetzt die entsprechende Vereinbarung“, sagte Putin am 17. Dezember 2020. Der russische Präsident bezog sich dabei auf eine Kooperationsvereinbarung zwischen dem Gamaleya-Zentrum, dem russischen Pharmaunternehmen R-Pharm, dem Russischen Direktinvestitionsfonds (RDIF) und AstraZeneca, um die Möglichkeit zu prüfen, Sputnik V mit der anglo-schwedischen Spritze zu kombinieren.
Kirill Dmitriev, der Geschäftsführer des RDIF, erläuterte die Entstehung der Partnerschaft in einem Interview mit CNN am 17. Dezember 2020. „Unsere Wissenschaftler glauben, dass die Wirksamkeit höher ist, wenn man zwei verschiedene Mechanismen verwendet. Wir haben uns an AstraZeneca gewandt, unseren Ansatz erläutert und sie haben uns vorgeschlagen, gemeinsame klinische Studien durchzuführen. Wir sind der Meinung, dass alle derzeitigen Impfstoffe sehr vielversprechend sind, sie versprechen großartige Ergebnisse, und wir glauben, dass die Kombination mit AstraZeneca auch eine größere Wirksamkeit zeigen könnte“, sagte Dmitriev dem amerikanischen Nachrichtensender und fügte hinzu: „Ich denke, es ist sehr wichtig, Partnerschaften einzugehen. Wir sind stolz darauf, eine Partnerschaft mit AstraZeneca zu haben. Wir sind offen für Partnerschaften mit anderen.“
Dmitrievs hervorragende Englischkenntnisse sind leicht zu erklären: Der Young Global Leader des Weltwirtschaftsforums (Jahrgang 2009) erhielt ein Stipendium der Soros-Stiftung, um an der Stanford University zu studieren. Nach seinem Abschluss wechselte er an die Harvard Business School. Anschließend arbeitete Dmitriev für Goldman Sachs und McKinsey & Company, bevor er 2011 die Leitung des RDIF übernahm.
Selbst als sich die Berichte über Impfschäden häuften, wich Putin nicht von der Zusammenarbeit seines Landes mit AstraZeneca zurück. „In einigen europäischen Ländern wurden die Impfungen gestoppt, weil es Todesfälle gab. Bei uns, Gott sei Dank, gibt es keinen einzigen Fall von schweren Nebenwirkungen“, sagte Putin am 4. März 2021: Wir sind in keiner Weise schadenfroh. Im Gegenteil, wir wünschen ihnen viel Erfolg. Pfizer ist ein globales Unternehmen mit einer wunderbaren wissenschaftlichen Basis, sie werden sicher reagieren, sie werden die Parameter ihres Medikaments verbessern. Wir arbeiten mit AstraZeneca zusammen, das haben Sie sicher schon gehört.
Putin und die „internationale Zusammenarbeit“. In seiner Rede auf dem Online-Forum Davos Agenda 2021 am 27. Januar rief der russische Präsident das Weltwirtschaftsforum auf, die internationalen Bemühungen um einen besseren Zugang zu Impfstoffen zu unterstützen: Wir müssen die Bemühungen der ganzen Welt koordinieren, wie es der UN-Generalsekretär vorschlägt und wie wir es kürzlich auf dem G20-Gipfel gefordert haben. Es ist von entscheidender Bedeutung, die Anstrengungen der Welt zu bündeln und zu koordinieren, um der Ausbreitung des Virus entgegenzuwirken und die dringend benötigten Impfstoffe besser zugänglich zu machen. Wir müssen den Ländern helfen, die Unterstützung benötigen, einschließlich der afrikanischen Länder. Ich meine damit die Ausweitung von Tests und Impfungen. Wir sehen, dass Massenimpfungen heute vor allem für Menschen in den Industrieländern zugänglich sind. Währenddessen haben Millionen von Menschen in der Welt nicht einmal die Hoffnung auf diesen Schutz. In der Praxis könnte eine solche Ungleichheit zu einer gemeinsamen Bedrohung führen, denn es ist bekannt und wurde schon oft gesagt, dass sie die Epidemie in die Länge zieht und unkontrollierte Brutstätten entstehen lässt. Die Epidemie kennt keine Grenzen.
Putin zufolge müssen die Zentralbanken eine führende Rolle bei der Entwicklung einer „nachhaltigen“ Lösung für die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie übernehmen: [Wir müssen] sicherstellen, dass diese [wirtschaftliche] Erholung langfristig tragfähig ist, sich auf eine qualitativ hochwertige Struktur stützt und dazu beiträgt, die Last der sozialen Ungleichgewichte zu überwinden. Mit den oben genannten Einschränkungen und der makroökonomischen Politik im Hinterkopf wird das Wirtschaftswachstum weitgehend von fiskalischen Anreizen abhängen, wobei die Staatshaushalte und die Zentralbanken eine Schlüsselrolle spielen. Mehr …

15.08.2022:  Ex-WADA-Ermittler stellt Ausschluss russischer Sportler infrage. Richard McLaren, Sonderermittler der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA), bezeichnete den Ausschluss russischer Sportler von internationalen Wettbewerben angesichts des Ukraine-Krieges als nicht fair. Russische Sportfunktionäre begrüßten seine Sichtweise. Mehr …

"Auf zum Atom!" – Rosatoms Siegesruf in Richtung Washington. Dass die US-angeforderten, von Europa ausgeführten Energie-Sanktionen den alten Kontinent viel eher treffen als den Kreml, ist sogar denen in der letzten Reihe glasklar. Falls die USA sich jedoch aggressiver zeigen sollten, besitzt Moskau ein nukleares Ass im Ärmel.
Die USA und ihre Atomkraft. Insgesamt hat das Land 93 Atomkraftwerke. Für das Jahr 2021 haben diese AKWs zusammengenommen fast ein Fünftel der Elektrizität des Landes generiert – 18,9 Prozent. Von den 50 US-Bundesstaaten betreiben 28 kommerzielle Kernkraftwerke zur Stromerzeugung. Was natürlich nicht notgedrungen heißt, dass die restlichen 22 US-Bundesstaaten nicht auch vom selben Produkt abhängig sind und so ihren Strom zum Teil beziehen. Die gesamte Kapazität aller Atomkraftwerke der Nation für das Jahr 2021 war auf 92,7 Prozent getaktet – sie waren also ziemlich gut ausgelastet. Ungefähr 23 Prozent des angereicherten Urans für diese Kernreaktoren kommt von Rosatom. Hier zeigt sich eine fragile und sehr verwundbare Abhängigkeit des US-Kernkraftsektors von russischem Energieexport. Die nahe Zukunft. Noch im April veröffentlichte die föderale Agentur für Atomenergie Russlands (Rosatom) in ihrem Online-Newsletter eine Marktanalyse, die belegt, dass keiner der anderen Produzenten von angereichertem Uran weltweit eine Verbannung Russlands von diesem Markt auch nur ansatzweise decken könnte. Im Westen sind die Länder Kanada (mit der Firma Cameco) und Frankreich (mit der Firma Orano) die einzigen anderen großen Produzenten von angereichertem Uran. Zu den genannten kommt nur noch eine hinzu, die laut dem US-Energieministerium die einzige Anlage zur Urananreicherung auf dem Gebiet der USA ist. Außerdem gehört sie nicht den US-Amerikanern, sondern fungiert als europäischer Unternehmenszusammenschluss namens URENCO. Zurzeit liegt der weltweite Marktanteil von Rosatom für die tatsächliche Produktion von angereichertem Uran bei 36 bis 38 Prozent. Man bedenke den Unterschied zur bloßen Gewinnung von natürlichem Uran als Bodenschatz. Russland ist dabei lediglich auf Platz 6 der weltweit Uran-reichsten Länder – auf Platz 1 steht deutlich Kasachstan mit 40,5 Prozent. Mehr …

Putin: Unsere Waffentechnologie ist der des Westens deutlich überlegen. Russland habe weltweit viele Verbündete, die es auch mit hochmodernsten Waffen zu beliefern, bereit ist, erklärte der russische Präsident Wladimir Putin bei der Eröffnungszeremonie des Forums Armee-2022 am Montag. Eine militärisch-technische Kooperation sei heute, im Kontext der sich zuversichtlich entwickelnden multipolaren Welt, besonders wichtig. Video und mehr …

Russland enthüllt das Aussehen seiner neuen Raumstation. Die russische Raumfahrtbehörde hat am Montag zum ersten Mal ein Modell ihrer künftigen Orbitalstation ROSS/POCC vorgestellt, nachdem Moskau Anfang des Jahres bekannt gegeben hatte, dass es die Internationale Raumstation (ISS) nach 2024 verlassen will. Mehr ...

13.08.2022:  Ansturm auf russische Pässe: Bereits 7.500 Ukrainer haben allein in Berdjansk einen Antrag gestellt. Mehr als 2.000 Einwohner von Berdjansk in der Region Saporoschje haben russische Pässe erhalten. Wladimir Putin hatte im Juli ein Dekret über den vereinfachten Erwerb der russischen Staatsbürgerschaft für alle Einwohner der Ukraine unterzeichnet. Die Kiewer Behörden wollen den Erwerb eines russischen Passes mit hohen Strafen belegen. Video und mehr … https://rtde.live/kurzclips/video/146036-ansturm-auf-russische-passe-bereits/
BRITISCHE MEDIEN: »Im Falle einer Kriegsniederlage« – Wladimir Putins Fluchtplan ins Exil!? Es ist die britische Daily Mail, die vor wenigen Tagen darüber berichtet, dass es bereits einen detaillierten Fluchtplan für den russischen Präsidenten Wladimir Putin im Falle einer Kriegsniederlage gegen die Ukraine geben würde! Demnach müsste der Kremlchef samt seiner Familie das eigene Land verlassen, um sich andernorts in Sicherheit zu bringen. Zuvor jedoch würde er einen Nachfolger in Moskau installieren, der sein vollstes Vertrauen besitzen würde. Die Daily Mail beruft sich bei ihren diesbezüglichen Spekulationen offenbar auf interne Kreml-Informationen. Als mögliches Exil-Ziel würde demnach Syrien in Frage kommen. Der dortige Machthaber Bashar al-Assad sei Putin zu Dank verpflichtet, weil dieser ihm 2015 entscheidend bei der Niederschlagung des Bürgerkrieges geholfen habe.
Die Deutschen Wirtschaftsnachrichten dazu: Allerdings müsste Putin dann den türkischen Luftraum überfliegen. Und sollte Recep Tayyip Erdogan das verbieten, immerhin ist die Türkei ein Nato-Mitgliedstaat, könnte das zu Komplikationen führen. Zwar dürfte Erdogan nichts dagegen haben, auch weil er trotz Nato-Mitgliedschaft und einigen Kontroversen, daran interessiert ist, freundliche Beziehungen zu Russland zu pflegen. Ein weiterer sicherer „Zufluchtshafen“ für Putin sei der Iran, der weder Nato-Mitglied sei noch enge Beziehungen zu westlichen Ländern pflege. Die Daily Mail spekuliert weiter, dass es für Syrien und den Iran vorteilhaft wäre, dem russischen Präsidenten Exil zu gewähren. Nicht zuletzt deshalb, ihn als „Druckmittel“ oder als „Austauschware“ in der Hinterhand zu haben. Diesbezüglich soll der russische Geheimdienst bereits beide mögliche „Zufluchtsländer“ kontaktiert haben. Mehr …

12.08.2022:  Russland reagiert auf Selenskijs Behauptung, die Ukraine sei die einzige Erbin der Kiewer Rus. Maria Sacharowa, Sprecherin des russischen Außenministeriums, kommentierte die Äußerungen des ukrainischen Präsidenten, sein Land sei "der einzige Erbe der Kiewer Rus". Insbesondere möge Wladimir Selenskij "nicht beleidigt sein", wenn ein Teil der heutigen Ukraine als Russland bezeichnet wird. Mehr …

Putin, Sputnik V und die Massenimpfung. Welche Rolle hat Putin bei Russlands Reaktion auf COVID gespielt? Führt er einen stillen Krieg, um die Gerinnsel-Fanatiker und Virus-Nannies in seinem Land auszurotten? Oder hat er diese schlechten Akteure ermöglicht und unterstützt? Haben Russlands machthungrige Regionalgouverneure COVID für ihre eigenen egoistischen Zwecke genutzt und sich den Wünschen der föderalen Regierung widersetzt? Oder führen die Regionen eine unappetitliche Politik durch, um den Kreml und die Bundesbehörden zu besänftigen? - Vielleicht hat sich Putin den russischen „Gesundheitsexperten“ untergeordnet und ist nicht aktiv an der Ausarbeitung von COVID-Maßnahmen beteiligt? Schließlich kann er nicht alles machen; Putin ist der Führer eines ziemlich großen, komplexen und folgenreichen Landes – es wäre unrealistisch, von ihm zu erwarten, dass er in jeder politischen Frage die Zügel in die Hand nimmt oder jede Entscheidung trifft. Und schließlich: Gibt es Beweise dafür, dass Putin die militärische Sonderoperation in der Ukraine genutzt hat, um die „Pandemie“ in Russland zu „beenden“? Dieser Artikel ist der erste in einer Reihe, die sich mit diesen Fragen beschäftigt. Wir können keine endgültigen Antworten versprechen. Stattdessen hoffen wir, eine Chronologie von Putins Äußerungen – sowie seiner Direktiven und Anweisungen an föderale und regionale Behörden – zu erstellen, damit die Leser sich selbst ein fundiertes Urteil bilden können. Da Russland seine Massenimpfungen wieder aufnimmt, hielten wir es für angemessen, mit Putins Rolle bei der Entwicklung und dem Einsatz von Sputnik V zu beginnen. Putin und die Entstehung von Sputnik V… Mehr …

11.08.2022:  Russlands BIP ist fast so hoch wie das deutsche/ Cynthia Chung: Die reale globale Agenda, die auf einen Krieg mit China drängt. Einer der Lieblingssätze der Propagandisten des Westens ist "Russland zählt nicht, es ist etwa so groß wie das BIP Italiens". Ich erinnere mich, dass B. Obama so etwas im Dezember 2016 spöttisch sagte, als D. Trump gerade gewählt worden war und die Demokraten mit allen möglichen russischen Verschwörungstheorien um sich warfen. Seitdem haben sich das Imperium und seine Lakaien, Leibeigenen und Vasallen der Linie unterworfen und man hört diese Art der Herabsetzung überall im Imperium. Man kann nicht umhin, sich zu fragen, wie es möglich ist, dass die größte und reichste Landmasse der Welt, mit 75 Billionen Dollar an natürlichen Ressourcen im Jahr 2021, ein Land mit einer Bevölkerung von 145 Millionen, 20 Millionen mehr als Japan, ein so geringes BIP haben kann.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, das BIP (Bruttoinlandsprodukt) zu berechnen. Insbesondere das BIP auf KKP-Basis (Kaufkraftparität) und das BIP auf nominaler Basis. Auf KKP-Basis ist das russische BIP mit 4,37 Billionen Dollar derzeit das sechstgrößte der Welt, knapp hinter dem deutschen (5,27 Billionen Dollar). China hat mit 30,18 Billionen Dollar das größte BIP-PPP der Welt. (Quelle: IWF-Schätzungen). Dies wird von westlichen Politikern, Fernseh- und Radiosprechern oder den Medien nie erwähnt. Auf nominaler Basis liegt Russland (Platz 11 mit 1,82 Billionen Dollar) tatsächlich hinter Italien (Platz 9 mit 2,1 Billionen Dollar) und Brasilien (Platz 10 mit 1,83 Billionen Dollar). Es ist daher nicht verwunderlich, dass die westlichen Propagandisten das BIP auf nominaler und nicht auf KKP-Basis verwenden, um Russland zu verunglimpfen. Ich unterstütze hier nicht die Idee, dass diese Zahlen gefälscht sind, ganz im Sinne des berühmten Zitats von W. Churchill: "Ich glaube nur an Statistiken, die ich selbst gefälscht habe", sondern ich unterstreiche nur den selektiven Ansatz der Spin-Doktoren des Imperiums. Warum ist das wichtig und was ist das BIP auf KKP-Basis? Mehr …

07.08.2022:  Russland fordert USA zum Verzicht auf Stationierung von Mittel- und Kurzstreckenraketen auf. Russland fordert die USA und ihre Verbündeten auf, sich dazu zu verpflichten, als Vorreiter auf die Stationierung von Kurz- und Mittelstreckenraketen zu verzichten. Dies könne ein gefährliches neues nukleares Wettrüsten verhindern, so die Vertreter des Landes. Russland fordert die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten auf, sich dazu zu verpflichten, als Vorreiter auf die Stationierung von Kurz- und Mittelstreckenraketen zu verzichten. Das sagte der Stellvertreter des Ständigen Vertreters der Russischen Föderation beim UN-Büro in Genf, Andrei Belousow, in seiner Rede auf der Überprüfungskonferenz des Nichtverbreitungsvertrags (Atomwaffensperrvertrag). Der Nachrichtenagentur TASS zufolge erklärte er: "Um ein neues zerstörerisches nukleares Wettrüsten zu verhindern, hat sich Russland unilateral verpflichtet, als erstes Land keine Systeme, die unter den Vertrag über die Abschaffung von Mittelstrecken- und Kurzstreckenraketen fallen, in Regionen zu stationieren, in denen solche von den USA hergestellten Waffen nicht stationiert werden. Wir fordern die USA und ihre Verbündeten auf, ähnliche Verpflichtungen einzugehen." In Russland gebe es keine landgestützten Mittelstrecken- und Kurzstreckenraketen, so der Vertreter des Landes. "Wir erklären verantwortungsbewusst: Russland verfügte und verfügt nicht über landgestützte Mittelstrecken- und Kurzstreckenraketen. Wer etwas anderes behauptet, will bewusst ein falsches Bild zeichnen und die wahren Verantwortlichen für das Scheitern des Vertrags über Mittelstrecken- und Kurzstreckenraketen verschleiern", sagte Belousow. Mehr …

Mit verbündeten Staaten: Russland will ein eigenes internationales Kriegstribunal schaffen. Da die Vereinten Nationen vom Westen dominiert würden, solle ein Tribunal unter der Führung einer Partnerorganisation Russlands stehen, sagte der Chef des russischen Ermittlungskomitees, Alexander Bastrykin, in einem Interview mit der staatlichen Zeitung «Rossijskaja Gaseta». Seinen Aussagen zufolge haben unter anderem Bolivien, der Iran und Syrien Interesse an einer Beteiligung bekundet. Russland hat mehr als 1.300 Strafverfahren gegen rund 400 Personen wegen Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung im Donbass eingeleitet. In den Vorermittlungen seien gut 220 Personen der Verbrechen gegen die Menschlichkeit und den Frieden überführt worden - Anklagepunkte, die nicht verjährten. «92 Kommandeure und ihre Untergebenen wurden angeklagt, 96 weitere, darunter 51 ukrainische Offiziere, zur Fahndung ausgeschrieben», gab Bastrykin zu Protokoll. Der ehemalige Studienfreund von Kremlchef Wladimir Putin berichtete zudem von Ermittlungen gegen Briten, US-Amerikaner, Kanadier, Niederländer und Georgier wegen Söldnertums. Mehr …  

06.08.2022:

05.08.2022:  Lawrow: US-Versuche, die Welt zu dominieren, sind vergeblich. Der russische Außenminister bezeichnet die Versuche der USA, die Welt zu beherrschen, als erfolglos. Seiner Meinung nach hat Washington einen Kurs eingeschlagen, bei dem es darum gehe, die Unabhängigkeit anderer Staaten zu unterdrücken. Moskau glaubt, dass die Zukunft den souveränen Staaten gehört. Mehr …

04.08.2022:  Warum Russlands Sonne jetzt über Afrika aufgeht. Die traditionell antikolonialistische Afrika-Außenpolitik Russlands erhält nun auch wirtschaftliche Grundlagen. Auf die sehr erfolgreiche diplomatische Afrika-Tour des russischen Außenministers Lawrow hin können die westlichen Eliten nur machtlos keifen und Sanktionen verhängen. Mehr …

Russisches Verteidigungsministerium: "Nicht auszuschließen", dass USA COVID-19 verursacht haben. Russischen ABC-Waffen-Spezialisten zufolge verdichtet sich der Verdacht, dass das SARS-CoV-2-Virus künstlich hergestellt wurde und US-amerikanische Forschungsprogramme die Verantwortung für den Ausbruch der COVID-19-Pandemie tragen. Dies berichtete TASS am Donnerstag unter Berufung auf einen Generalleutnant der russischen ABC-Abwehrkräfte. Mehr …

Diplomatischer Eklat: Norwegische Konsulin schockt mit "abscheulichem" Verhalten in Russland. „Das Hotel ist eine Schande und Ihr ganzes Volk im Allgemeinen ist eine Schande", platzte es aus der norwegischen Diplomatin Elisabeth Ellingsen, als sie Anfang Juli im nordrussischen Murmansk das Hotelpersonal angegangen ist. "Ich hasse Russen!", ließ Ellingsen vernehmen, wohl nicht daran denkend, dass Überwachungskameras sie dabei aufzeichnen könnten. Knapp einen Monat später hat Moskau nun den norwegischen Botschafter Rune Resaland ins russische Außenministerium einbestellt. Video …

Oberster Gerichtshof Russlands stuft Neonazi-Bataillon Asow als terroristische Organisation ein. Die Aktivitäten des Bataillons in Russland wurden verboten. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig und kann angefochten werden. Das berüchtigte Bataillon Asow ist eines der Neonazi-Streitkräfte, die in der Ukraine tätig sind. Es ist sogar in die ukrainischen Streitkräfte integriert. Diese rechtsradikalen paramilitärischen Einheiten sind seit 2014 verantwortlich für Verbrechen gegen die eigene Bevölkerung im Osten des Landes. Nun hat der Oberste Gerichtshof Russlands das Asow-Bataillon als terroristische Organisation eingestuft, wie l’Antidiplomatico unter Hinweis auf die russische Presseagentur TASS berichtet. Das Gericht hat nur den Tenor des Urteils verkündet, seine Beweggründe bleiben unbekannt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig und kann beim Berufungsgericht angefochten werden. Der Fall wurde in Abwesenheit der Gegenseite verhandelt, erläutert TASS. Der grösste Teil der Anhörung fand hinter verschlossenen Türen statt, da geheimes Material erörtert wurde. Journalisten durften die Übertragung nur während der Zeugenvernehmung verfolgen.
Diese Zeugen – russische Menschenrechtsaktivisten und Journalisten – hätten dem Gericht von den zahlreichen Verbrechen der Asow-Kämpfer berichtet, so TASS. Im Gerichtssaal seien Interviews mit Einwohnern von Mariupol und Wolnowacha gezeigt worden, deren Angehörige von den Kämpfern des Asow-Bataillons getötet, entführt oder gefoltert wurden. Laut Alexander Dyukov, Direktor der Historical Memory Foundation, sind die Kämpfer des Asow-Bataillons Anhänger einer neonazistischen Ideologie. Zur Untermauerung seiner Behauptung führt er Artikel der Bataillonsgründer an, die Anzeichen für einen «extremen biologischen Rassismus» enthalten. Die Mitglieder der vom Gericht als terroristische Vereinigung eingestuften Organisation seien strafrechtlich verantwortlich, erklärt TASS. Die Gründer und Anführer werden mit 15 bis 20 Jahren Gefängnis und einer Geldstrafe von bis zu 1 Million Rubel (über 16’500 Dollar) bestraft, während auf Mitglieder niedrigerer Rängen 5 bis 10 Jahre Gefängnis und eine Geldstrafe von bis zu 500’000 Rubel zukämen. Wer sich vor Beginn der Ermittlungen freiwillig nicht mehr an den Aktivitäten der Organisation beteiligt habe, sei von der Strafverfolgung ausgenommen. Mehr …

03.08.2022:

01.08.2022:  Wladimir Putin: "Einen Atomkrieg darf es nicht geben". Zu Beginn der Zehnten Überprüfungskonferenz der Teilnehmerstaaten des Atomwaffensperrvertrages hat der russische Präsident Wladimir Putin in einer Grußbotschaft die Bedeutung dieses Vertragswerks bekräftigt. Ein Atomkrieg dürfe niemals geführt werden, unterstrich das Staatsoberhaupt. Mehr …

Zirkon-Hyperschallrakete bald im Arsenal der russischen Marine. Die neuen russischen Raketensysteme "Zirkon" sollen in den nächsten Monaten ins Arsenal der Streitkräfte aufgenommen werden. Das erklärte Russlands Präsident Wladimir Putin am Tag der Marine am Sonntag. Die Fregatte Admiral Gorschkow solle die Waffe als Erste bekommen. Video und mehr …

Lawrows jüngste Reise beweist, dass Russland alles andere als isoliert ist. Russland und seine über hundert Partner im globalen Süden stehen an der Spitze des globalen Systemwechsels, während die USA und ihre Vasallen im Staub liegen, weil sie in ihrem Wahn an einer überholten Weltordnung festhalten wollen. Die von den USA geführten westlichen Mainstream-Medien (MSM) haben bereits in den letzten fünf Monaten behauptet, dass Russland angeblich „isoliert“ sei, aber das stimmt nur in Bezug auf die Goldene Milliarde und die mit ihr verbundenen Organisationen. Im gesamten Globalen Süden ist die eurasische Großmacht jedoch beliebter denn je, wie die jüngste Tournee von Außenminister Lawrow beweist. Beobachter achteten vor allem darauf, dass er in vier afrikanische Länder reiste, aber auch mit Vertretern der Afrikanischen Union und der Arabischen Liga in Äthiopien bzw. Ägypten zusammentraf. Im Anschluss daran reiste er nach Usbekistan, wo er an der Außenministertagung der SCO teilnahm. Zusammengenommen repräsentieren die Afrikanische Union, die Arabische Liga und die SCO die große Mehrheit des Globalen Südens. Mehr …

31.07.2022:  LIVE: Tag der Marine in Sankt Petersburg – deutsche Simultanübersetzung. Das ist die Hauptparade zum Tag der Marine Russlands: Hochmoderne Kriegsschiffe, Grenzschutzkutter und die neuesten Militärflugzeuge. Mit dabei ist auch der "Opa der russischen Flotte" - das Schiff von Peter dem Großen, der den Grundstein für die russische Flotte legte. Video …

29.07.2022:  "Terminkalender voll" – Blinken ersucht erfolglos um Gespräch mit Lawrow. Die USA hätten laut Washington Moskau mehrmals auf direktem Wege um ein Gespräch gebeten. Es geht dabei um zwei in Russland inhaftierte US-Bürger. Moskau erklärte, dass der Terminkalender Lawrows derzeit voll ist, er aber später auf die Anfrage eingehen werde. Russland hat bestätigt, dass es am Donnerstag ein Gesprächsersuchen von den USA erhalten hat. Ein Gespräch zwischen den Spitzendiplomaten der beiden Länder könnte stattfinden, sobald es der derzeit volle Terminkalender von Außenminister Sergei Lawrow zulässt. Das teilte das Außenministerium in Moskau mit. Lawrow werde "dieser Anfrage Beachtung schenken, sobald es die Zeit erlaubt", sagte Maria Sacharowa, die Sprecherin des Ministeriums, vor Journalisten und bezog sich dabei auf die Bitte Washingtons um einen Telefontermin zwischen Lawrow und US-Außenminister Antony Blinken. Zuvor hatte der Sprecher des US-Außenministeriums Ned Price am Donnerstag auf einer Pressekonferenz erklärt, die USA hätten der Russischen Föderation deutlich gemacht, dass sie ein Gespräch zwischen US-Außenminister Blinken und seinem russischen Amtskollegen Lawrow anstreben. Mehr …

27.07.2022:  Entscheidung "bereits gefallen" – Russland wird die Internationale Raumstation ab 2024 verlassen. Die Spannungen zwischen Russland und dem Westen haben auch Auswirkungen auf den Weltraum. Russland hat seine Absicht bekannt gegeben, aus der Zusammenarbeit auf der Internationalen Raumstation (ISS) auszusteigen. Die Ankündigung kam vom neuen Chef der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos, Juri Borissow, während eines Gesprächs mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Video und mehr …

25.07.2022:  Der Fall Jewish Agency: Beziehungen zwischen Russland und Israel steuern auf Zerreißprobe zu. Obwohl der Ukrainekrieg das Verhältnis zwischen Israel und Russland belastet hat, hängt die Einstellung der Aktivitäten der Jewish Agency in Moskau eher damit zusammen, dass der Kreml unter anderem die russische Souveränität im Zuge der historisch beispiellosen Sanktionen des Westens gegen Russland im vollen Umfang aufrechterhalten will. Die Berichte über eine mutmaßliche Einstellung der Arbeit der Jewish Agency in Moskau sorgten in letzter Zeit für Aufsehen und Spekulationen. Letzte Woche nun stellte das Justizministerium in Moskau einen offiziellen Auflösungsantrag gegen den russischen Ableger der jüdischen Organisation. Die Kremlführung machte mit diesem Schritt deutlich, dass es Russland mit dem baldigen Verbot der Jewish Agency ernst meint.
Israel reagierte prompt. Premierminister Jair Lapid drohte selbstbewusst gen Moskau und warnte vor einer Verschlechterung der Beziehungen zu Russland, sollte die Jewish Agency for Israel aufgelöst werden. Das Verbot der Agentur sei ein "schwerwiegendes Vorkommnis", sagte  Lapid am Sonntag. Im Lauf dieser Woche soll eine israelische Delegation nach Moskau reisen, um die russischen Behörden umzustimmen. Allerdings wartet Israel noch immer auf die Genehmigung der russischen Regierung für den Empfang der Delegation. Es bleibt unklar, ob eine mögliche Zustimmung für die Reise der israelischen Abgesandten nach Moskau noch vor Beginn der Anhörung am Moskauer Bezirksgericht erteilt wird. Mehr …

Podcast 2022-31 – Putin und Geopolitik - zwei Artikel aus dem Anti-Spiegel 

24.07.2022:

23.07.2022:  Sergei Lawrow versichert Afrika: Russland wird weiterhin Lebensmittel und Energie liefern. Russland will seine Verpflichtungen zur Lieferung von Nahrungsmitteln, Düngemitteln und Energie an Afrika weiterhin pflichtbewusst erfüllen. Dies erklärte der russische Außenminister Sergei Lawrow am Vorabend seines Besuchs mehrerer afrikanischer Länder. Mehr … 

22.07.2022:  Russland weist Behauptungen über unrechtmäßige Inhaftierung der US-Basketballerin Griner zurück. Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat am 21. Juli den Vorwurf der USA, die Inhaftierung der Basketballerin Brittney Griner wegen Drogenvergehen sei "unrechtmäßig", scharf kritisiert. Sie erklärte, dies zeige eine Missachtung des russischen Rechts. Video und mehr …  

Putin macht sich über Europas Sparmaßnahmen lustig – "Die sind doch völlig durchgeknallt". Wieso scheint es Putin nicht zu ärgern, wenn die Europäer nur vier sensible Körperbereiche waschen, um Wasser und Energie zu sparen? Es heißt doch, dass es ihn ärgern wird! Video …

Die russische Wirtschaft wird sich laut Experten bis zum Jahresende erholt haben. Die westliche Sanktionspolitik hat ihr Ziel verfehlt, die Wirtschaft des Landes zu destabilisieren. Trotz westlicher Sanktionen und Massenexodus westlicher Unternehmen aus dem russischen Markt, verbessert sich die Haushaltslage zunehmend. Mehr …

21.07.2022: PUTIN ASKS IMPORTANT QUESTIONS:
1. Have there been any sanctions against ISRAEL for killing and destroying innocent women and children of Palestine?
2. Have there been any sanctions against AMERICA for killing and destroying the lives of innocent women and children in Iraq, Syria, Afghanistan, Cuba, Vietnam and even stealing their diamonds and gold?
3. Were there any sanctions against AMERICA/FRANCE for killing Muammar Gaddafi and destroying Libya?
4. Has there ever been a US/NATO soldier punished for raping and torturing the innocent women/children of all the countries mentioned above?
5. Are there sanctions against FRANCE for causing crisis and unrest in several African countries? These are  war crimes, America and NATO should be punished.
Perhaps it is time to understand that NATO, the USA and all their allies are the most dangerous evils of our time. So we need to change the balance of power in the world and ensure that everyone has equal rights and stop the oppressors.

Moskau beantragt Schließung der Jewish Agency in Russland – Israel interveniert. Die Beziehungen zwischen Israel und Russland haben seit dem Ukraine-Krieg einen Tiefpunkt erreicht. Das russische Justizministerium hat nun die Auflösung des Büros der "Jewish Agency for Israel" in Russland beantragt. Mehr …

Wladimir Putin: "Eine neue Etappe der Weltgeschichte steht bevor". Das Modell der goldenen Milliarde, bei dem nur die Bevölkerung der entwickelten Länder im Vorteil ist, sei unfair. Dies hat der russische Staatschef Wladimir Putin verkündet. Dieses Prinzip sei im Grunde genommen rassistisch und werde bald sein Ende finden. Eine neue Ära stehe bevor. Mehr …

Putin: Westliche Länder geben Russland Schuld für ihre eigenen ungerechtfertigten Entscheidungen. Der russische Präsident Putin kritisierte, dass der Westen die Verantwortung für seine eigenen energiepolitischen Fehlentscheidungen auf Russland abwälzt. Außerdem bezeichnete er die Energiesparpläne sowie die Umweltspekulationen Deutschlands als unsinnig. Mehr …

20.07.2022:  RT-Exklusivinterview: Lawrow über Sonderoperation, Verschwörung der EU-Kommission und vieles mehr. Der russische Außenminister Sergei Lawrow hat RT-Chefredakteurin Margarita Simonjan ein Interview gegeben. Darin sprach er über die sich ändernden Ziele der russischen Spezialoperation in der Ukraine, die begrenzte Eignung der westlichen Leiter, Hungersnot und Afrika. Mehr

Russlands Außenminister Lawrow im Gespräch mit RT-Chefredakteurin Margarita Simonjan. Der russische Außenminister Sergei Lawrow gibt RT-Chefredakteurin Margarita Simonjan am heutigen Mittwoch ein Interview. RT DE überträgt die Veranstaltung auf Deutsch. Video …

Die Illusion einer russischen Isolation – Achse Teheran-Moskau zeichnet sich ab. Auf dem Teheraner Gipfel kam Russland mit dem erbitterten Gegner der USA, Iran, und dem NATO-Staat Türkei zusammen. Das Treffen machte deutlich, dass der Kreml diplomatisch – entgegen der medialen Darstellung im Westen – alles andere als "isoliert" ist. Moskau und Teheran versuchen seit dem Ukraine-Krieg, ein asiatisches Gegenmodell zum arabisch-israelischen Ordnungsmodell im Nahen Osten zu etablieren. Mehr …

19.07.2022:  Bloomberg: Russische Ölexporte in den Nahen Osten auf höchstem Stand seit Jahren. Wie die US-amerikanische Finanznachrichtenagentur "Bloomberg" berichtet, seien die Öllieferungen Russlands in den Nahen Osten seit Februar stetig gewachsen. Im Juni gab es sogar einen sprunghaften Anstieg. Im Juli gehen die Exporte laut Einschätzungen weiter in die Höhe. Mehr …

Wladimir Putin besucht Iran – Schnelle Reaktion auf US-initiierten Golf-Gipfel. Während Biden ohne eine Zusage für höhere Ölförderungen aus Saudi-Arabien zurückgekehrt ist, hat Russlands Präsident Putin am Dienstag einen Teheraner Gegengipfel zu dem vom US-Präsidenten initiierten Golf-Gipfel in Dschidda in die Wege geleitet. So soll der neuen US-Agenda im Nahen Osten entgegengewirkt werden. Mehr …

"Russland wird nicht aufgeben" – Putin über wirtschaftliche Herausforderungen. Russland sucht angesichts der westlichen Sanktionen nach neuen Lösungen. Das erklärte Präsident Putin in einer Rede am Montag. Russland wolle das Wohlergehen seiner Bürger verbessern. Hauptziel sei die Verringerung der Armut. Video und mehr …  

18.07.2022:

16.07.2022:  Antwort auf die Sanktionen: Ausländische Banken dürfen den russischen Markt nicht mehr verlassen. Auslandsbanken werden so lange keine Vermögenswerte in Russland veräußern dürfen, bis die Tochtergesellschaften russischer Kreditinstitute im Westen ihre Tätigkeit wieder aufnehmen können – so lautet die Antwort des Finanzministeriums des Landes auf die Sanktionen. Mehr …

13.07.2022: Moskau: Es ist nicht Russlands Schuld, wenn die Europäer im Winter frieren. Die Zukunft des Gastransits aus Russland durch die Ukraine hängt vom Verhalten der EU-Staaten ab. Die Absicht der EU, Russland als Lieferanten zu streichen, bedeute, dass die Ukraine keine Transitgebühren mehr erhalten werde, erklärte ein hochrangiger russischer Diplomat. Mehr …

12.07.2022:  Putin erleichtert allen Ukrainern Erwerb der russischen Staatsbürgerschaft. Der russische Präsident hat das Verfahren zur Erlangung der russischen Staatsbürgerschaft für alle Einwohner der Ukraine vereinfacht. Den Bewohnern der DVR und LVR wurde dieses Recht bereits im Jahr 2019 gewährt, den Bewohnern von Cherson und Saporoschje im Mai 2022. Mehr …

05.07.2022:  Lawrow zu US-Sanktionen: "Ein offener Raubzug nach Wildwest-Manier". Der russische Außenminister Sergei Lawrow traf sich am Montag mit seinem venezolanischen Amtskollegen Carlos Rafael Faria Tortosa in Moskau. Angesichts der Freundschaft, die die beiden Staaten verbindet, und des gemeinsamen Status der von den USA sanktionierten Länder standen aktuelle Themen auf der politischen Tagesordnung. Video und mehr …

03.07.2022:  Ein weiterer Schritt zum Handel ohne Dollar: Russland stellt Zölle für Getreide auf Rubel um. Die russische Regierung hat in dieser Woche die Berechnung von Exportzöllen für Getreide auf Rubel umgestellt. Dadurch soll Risiken durch Währungsschwankungen vorgebeugt werden. Zugleich geht Russland damit einen weiteren Schritt zur "Entdollarisierung" seines Außenhandels. Mehr …

Lawrow: Die neoliberalen "Demokratien" schieben alle Schuld auf Russland. Der russische Außenminister Sergei Lawrow hat am Sonntag auf die Frage, ob der "westliche Liberalismus" dem Untergang geweiht ist, geantwortet, dass solche Einsichten sich im Westen mehren und entgegnet, dass es kein westlicher Liberalismus, sondern Neoliberalismus sei. In der westlichen Politik beobachte man immer mehr irrationale, politische Schritte, die den eigenen Volkswirtschaften schaden. Video und mehr …

02.07.2022:

01.07.2022:  Russland und Weißrussland warnen vor neuem "Eisernen Vorhang". Moskau werde von nun an weder Washington noch Brüssel vertrauen. Das erklärte der russische Außenminister diese Woche. Man werde alles tun, um in kritischen Bereichen Abhängigkeiten von den USA und der EU zu vermeiden. Mehr …

Lawrow: "Im Interesse der USA – Die Sanktionen sollen auch der EU schaden, nicht nur Russland". Russlands Außenminister Sergei Lawrow hat am Donnerstag bei seinem Besuch in der weißrussischen Hauptstadt die zerrütteten Beziehungen zu dem Westen kommentiert und diesem vorgeworfen, einen neuen Eisernen Vorhang zu errichten und wissentlich mit den eigenen Händen die Sicherheitsstruktur Europas zu zerstören. Mehr …

"Sie bestreben, das ungerechte unipolare Modell zu erhalten" – Putin zur Vormachtstellung der USA. Der russische Präsident Wladimir Putin erklärte am Donnerstag den Teilnehmern des zehnten Internationalen Rechtsforums in St. Petersburg, dass die westlichen Staaten bestrebt sein, an der ungerechten unipolaren Weltordnung festzuhalten und die Verbündeten "den Verlust ihrer Vormachtstellung auf der internationalen Bühne" akzeptieren würden. Video und mehr …

Lawrow-Lukaschenko-Treffen: Wir können Güter nach Kaliningrad bringen – "Ohne jegliche Kriege". Der russische Außenminister Sergei Lawrow hat sich am Donnerstag in der weißrussischen Hauptstadt Minsk mit dem weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko getroffen und unter anderem über den Ukraine-Krieg und die Transit-Blockade nach Kaliningrad gesprochen. Video und mehr …

30.06.2022:  Antwort auf Diskriminierung russischer Medien im Ausland: Gesetz über spiegelbildliche Maßnahmen. Russland lässt die zunehmende Behinderung oder Verbote seiner Medien im Ausland nicht unbeantwortet. Die Duma hat nun ein Gesetz verabschiedet, das spiegelbildliche Maßnahmen gegen ausländische Medien zulässt, in deren Ländern russische Medien willkürlichen Beschränkungen unterworden werden. Mehr …

29.06.2022: Das grösste Verbrechen an Russland – die PSA Vereinbarung. Viele Dinge werden vom Mainstream verschwiegen oder so umformuliert, dass der Kern verschwindet. Doch jede Lüge kommt einmal ans Tageslicht. Um Putin und Russland besser zu verstehen, lohnt es sich sehr, die Vollversion des Filmes „Der unbekannte Putin“ (Sicherung bei Bitchute) anzusehen. Es sind darin nicht nur Hintergründe zu dem Menschen Putin enthalten, sondern sehr viel zur russischen Situation vor 2004. Im Film ist viel die Rede von der PSA-Vereinbarung (Production Sharing Agreement – Produktions- Aufteilungs- Vereinbarung), die bis 2000 Russland benachteiligte. Was besagte diese Vereinbarung? Wie kam es dazu? - Das Totschweigen des PSA Abkommens ist einer der besten Beweise der einseitigen Berichterstattung der westlichen Mainstream-Presse. Noch nie in der Geschichte wurde etwas so unvorstellbar großes so erfolgreich totgeschwiegen wie die Auswirkungen des PSA Abkommens.“ Peter von Zabuesnig sagt: Selbstverständlich plant auch Russland eine digitale Währung. Die Pilotphase zur Testung des digitalen Rubels wurde am 16. Februar 2022 bekannt gegeben. Nebenbei ist Russland führend bei dem Thema: Totalüberwachung. Auch die Einführung einer Software zur Gesichtserkennung ist in Arbeit. Ein perfekter Boden für einen Great Reset ist somit auch schon in Russland vorbereitet. Der „Great Reset“ wird umgesetzt. Auch Putin macht da mit.
PSA:  – Was bedeutet das? In den 90er Jahren war Russland nach der Perestrojka von Michail Gorbatschow unter der Führung von Boris Jelzin komplett am Boden. Der Staatshaushalt reichte nicht einmal aus um die neue, dringend benötige Gesetzgebung zu konzipieren. In diese Lücke sprang der Westen gerne ein. Vertreter der marktradikalen und liberalistischen Schulen der USA (Harvard und Chicago) gaben die Strategie wissenschaftlich vor und begleiteten beratend deren Durchsetzung. Tausende westlicher Bürokraten erarbeiteten die neue Gesetzesgrundlage welche Boris Jelzin unter deren Druck zu ratifizieren hatte. Das führte sogar soweit, dass auf Russischen Geschichtsschulbüchern auf dem Backcover drei Amerikanische Präsidenten abgebildet wurden. Mehr …

28.06.2022:  "Der Westen unterschätzt Russland" – Ex-Präsident Medwedew im Interview. Dmitri Medwedew, der Vizechef des russischen Sicherheitsrates, ist der Ansicht, dass der Westen Russland unterschätzt. Es sei nicht das erste Mal, dass man das Land aus allen Kräften unter Druck setze. Aber selbst der Eiserne Vorhang sei kein Hindernis gewesen. Mehr …

Putin will am G20-Gipfel teilnehmen – ungeachtet westlicher Proteste. Wie ein Berater des russischen Präsidenten mitteilte, beabsichtigt Putin, zu dem Treffen nach Indonesien zu reisen, obwohl westliche Vertreter den Ausschluss Moskaus gefordert haben. Am G20-Gipfel nehmen die Staats- und Regierungschefs der zwanzig größten Volkswirtschaften der Welt teil. Mehr …

Sie haben über Putin gelacht! Jetzt ist ihnen das Lachen vergangen. Anfang der 2000er Jahre streckte der russische Präsident seine Hand aus, um mit dem Westen und der NATO zusammenzuarbeiten. Doch er wurde brüsk zurückgewiesen, hintergangen und manche lachten sogar über ihn. Jetzt ist ihnen das Lachen vergangen. Mehr …

27.06.2022:  Vom Ende der westlichen Dominanz – Putins Petersburger Rede. Putin hat in Sankt Petersburg eine wichtige Rede gehalten. In ihr kündigt er das Ende der westlichen Vormachtstellung an und wirbt für eine globale Zusammenarbeit auf Augenhöhe unter Beachtung nationaler Souveränität und verbindlicher völkerrechtlicher Regeln. Mehr …

Russland kann Auslandsschulden wohl nicht bezahlen – das erste Mal seit 1918. Russland steht offenbar vor dem ersten Zahlungsausfall auf Auslandsschulden seit mehr als 100 Jahren. In der Nacht auf Montag lief eine 30-Tage-Frist aus, innerhalb derer fällige Zinsen auf zwei Staatsanleihen in Auslandswährung zu zahlen waren. Es geht um insgesamt rund 100 Millionen US-Dollar. Haben die Anleger das Geld nicht erhalten, wovon angesichts scharfer Finanzsanktionen des Westens auszugehen ist, wäre es der erste Zahlungsausfall auf Auslandsschulden seit dem Jahr 1918. Der jüngere Zahlungsausfall aus dem Jahr 1998 bezog sich auf von Inländern gehaltene Schuldtitel. Die Hintergründe des aktuellen Falls sind kompliziert und suchen ihren historischen Vergleich. Russland betont, wirtschaftlich in der Lage und auch Willens zu sein, seine Schulden zu bedienen. Dem stehen jedoch scharfe Sanktionen vornehmlich westlicher Länder entgegen, die als Reaktion auf den Krieg Russlands gegen die Ukraine ergriffen wurden. Deswegen kann Moskau weder auf den Großteil seiner Finanzreserven im westlichen Ausland zugreifen, noch heimische Reserven an westliche Gläubiger weiterleiten. Russlands Vorteil: Es ist nicht stark verschuldet. Mehr …

Ist Russland zahlungsunfähig? Der Westen zu Russland: Ich klaue Dir Dein Geld und sage, Du bist pleite! Als Russland in der Ukraine interveniert hat, hat der Westen russische Vermögen im Wert von vielen Milliarden Dollar und Euro eingefroren. Dazu gehören, je nach Meldung, bis 300 Milliarden Dollar an Devisenreserven der russischen Zentralbank. Außerdem hat der Westen Russland mit seinen Sanktionen von den „internationalen Finanzmärkten“ (also den westlichen Finanzmärkten) abgeschnitten. Hinzu kommen die Sanktionen gegen russische Banken und die Abklemmung vieler russischer Banken vom internationalen Zahlungssystem SWIFT, was Zahlungen zwischen Russland und dem Ausland teilweise unmöglich macht.
In einfachen Worten und in Summen umgerechnet, die jeder von uns verstehen kann, ist folgendes passiert: Der Westen hat Russland 300 Euro (also die 300 Milliarden) geklaut und sagt nun: „Russland ist pleite, weil es nicht in der Lage ist, zehn Cent zu bezahlen!“ Die 100 Millionen Dollar und Euro, die Russland an Zinsen bezahlen muss, verhalten sich im Verhältnis zu den 300 Milliarden Dollar geklauten Geldes wie zehn Cent im Verhältnis zu 300 Euro. Daran sieht man schon, dass Russland in keiner Weise zahlungsunfähig ist, sondern dass der Westen zuerst Geld geklaut hat und dann von Zahlungsunfähigkeit spricht. Das weiß natürlich jeder Experte und internationale Anleger, weshalb das Gerede über Russlands angebliche Zahlungsunfähigkeit nur eine Show für die dumme Öffentlichkeit ist, die diese Zusammenhänge nicht kennt oder versteht und der man um jeden Preis klar machen will, dass Russland kurz vor dem Zusammenbruch steht. Russland hat trotzdem gezahlt.  Auch das erfahren wir sogar im Spiegel, der von Russlands angeblicher Zahlungsunfähigkeit schwadroniert. Der Spiegel schreibt über Russlands Antwort auf die westlichen Erklärungen über Russlands angebliche Zahlungsunfähigkeit: „Man sei mit entsprechenden Meldungen »nicht einverstanden«, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Montag der Agentur Interfax zufolge. Die fällige Zahlung sei noch im Mai erfolgt. Dass die Mittel aber vom Dienstleister Euroclear wegen der westlichen Sanktionen gegen Russland blockiert worden seien, sei »nicht unser Problem«, sagte Peskow.“ Der Spiegel lässt es zwar so klingen, als seien das alles leere russische Behauptungen, aber das sind sie nicht. Der Spiegel könnte ja mal bei Euroclear nachfragen, ob die russische Erklärung der Wahrheit entspricht. Da Euroclear das bestätigen würde, stellt der Spiegel so eine Anfrage erst gar nicht, denn dann müsste er ja bestätigen, dass Russland die Wahrheit sagt und dass es der Westen ist, der russischen Zinszahlungen verhindert, um Russland einen Zahlungsausfall vorzuwerfen. Russland schwimmt im Geld. Mehr …

26.06.2022: Russland will Belarus mit Iskander-Raketensystem beliefern – Putin trifft Lukaschenko. Der russische Präsident Wladimir Putin erklärte bei einem Treffen mit dem weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko am Samstag in Sankt Petersburg, Moskau werde Weißrussland in den nächsten Monaten "die taktischen Raketensysteme Iskander-M" übergeben, die in der Lage sind, "sowohl ballistische als auch Marschflugkörper, sowohl konventionelle als auch nukleare Versionen" einzusetzen. Video …

Die Geburtsstunde der russischen Oligarchen. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion wurde Russland nicht die Hand gereicht, sondern zunehmend gedroht. Die Partnerschaft zwischen den USA und Russland, die die Präsidenten Bill Clinton und Boris Jelzin in den 1990er Jahren aufbauten war nicht erfolgreich. Moskau fühlte sich oft nicht respektiert und behauptete, dass bei Absprachen mit Washington, seine Interessen und Prioritäten nicht gebührend berücksichtigt würden. Wer das bezweifelt, braucht sich nur, die in der „Clinton-Library“ veröffentlichten Memcons (Gesprächs-Transkripte) zwischen Jelzin und Clinton aus der Zeit durchlesen. Fest steht: Der Westen zahlt heute für seine Absprachen mit Russland in den 1990er Jahren. “ … Nicht in Moskau sondern in Washington ist entschieden worden, was Russlands aussenpolitische Interessen waren“, sagt Alexander Lukin, er ist Leiter für Internationale Beziehungen an der National Research University Higher School of Economics in Moskau.
Lukin war Botschafter der Russischen Föderation in Washington (1992 bis 1993) und erlebte den Beginn der Präsidentschaft von Bill Clinton vor Ort. Der neue US-Präsident durfte im Auftrag der Hochfinanz, den damaligen russischen Präsidenten Boris Jelzin unterstützen. Clintons Ziel sollte sein, das wichtige postsowjetische Russland zu einer US-geführten, demokratischen Muster-Nation zu machen. Das wirkliche Ziel war aber weniger die Demokratie, sondern die Förderung von Anglo-Amerikanischen Finanz-Interessen. Man könnte auch sagen: Die Russen sollten lernen: Wie man Demokrat und Kapitalist wird. Durch eilige Privatisierungsaktionen erhielten findige Jungunternehmer, die bereits in der Agoniephase der Sowjetunion ihren Schnitt gemacht hatten, freie Fahrt für die weitere Bereicherung. Die Privatisierung Russlands selbst wurde am grünen Tisch geplant und ohne Rücksicht auf die russischen Gegebenheiten durchgeführt. Das russische Privatisierungszentrum unter der Leitung des Teams des engen Jelzin-Mitarbeiters Anatoly Tschubais (Chubais) wurde von USAID, IBRD sowie der EU und ihren einzelnen Mitgliedern finanziert. Um den schönen Eindruck einer Beteiligung des Volkes an den privatisierten Unternehmen zu fabrizieren, wurden allen russischen Bürgern Anteilscheine ausgehändigt. Sie versprachen Gleichbeteiligung am Wert an den zu privatisierenden Staatsunternehmen. Die Ausgabe erfolgte an eine Bevölkerung, die keine Kenntnis von Vermögenswerten hatte, vor allem aber zu wenig Bargeld besaß, um ihre blanke Existenz zu bestreiten. Darüber hinaus erzeugte die hohe Inflation unwiderstehlichen Druck, Bargeld in den Konsum zu geben. Zudem hielten unterbezahlte Beamte und Polizisten für jede Amtshandlung die Hand auf. Unter diesen Voraussetzungen verkauften die Bürger ihre Coupons an den Meistbietenden. Die Papiere waren die Bausteine eines gewaltigen Vermögenstransfers, der profitable Staatsbetriebe in wenigen Händen konzentrierte. Nutznießer waren vor allem jene Unternehmer, die bereits große Geldvermögen ihr eigen nannten und Banken gegründet hatten. Dies war die Geburtstunde der Oligarchen. Sie waren die natürlichen Verbündeten Jelzins und dies zahlte sich aus, als 1996 die Wiederwahl des Präsidenten anstand. Mehr …

25.06.2022: Russlands neue Regeln. Russland ist fertig mit dem Westen. Die Scheidung ist fast abgeschlossen. In den letzten Tagen haben wir von allen wichtigen russischen Führern das Gleiche gehört: „Der Westen wird jetzt nach unseren Regeln spielen.“ Sie können selbst entscheiden, ob Russland Schecks ausstellt, die es nicht einlösen kann, aber die Worte, die Außenminister Sergej Lawrow, der BBC unverblümt sagte: „Wir scheren uns nicht um die Ansichten des Westens„, lassen schon tief einblicken. Lawrow war im Umgang mit den europäischen Medien eigentlich immer die Seele der Höflichkeit und Diskretion. Letzteres, die Diskretion, war sowieso sehr verwunderlich, wenn man an die Bitte der USA und der Nato zurückdenkt, über die Antworten beider auf Putins Anfrage zu einem Friedensgarantievertrag vom Dezember 2021, diplomatisch vornehm „Stillschweigen“ zu bewahren. Die Antworten von der USA und der Nato, wurden dann doch öffentlich. Die spanische Tageszeitung „El País“ veröffentlichte am 2. Februar 2022, die Antworten der USA und der Nato. Dazu mehr, weiter unten im Artikel. Lawrow’s offene Feindseligkeit gegenüber seinem BBC-Interviewer war nicht nur spürbar, sondern auch schwer zu widerlegen. Mehr noch: „Ich glaube, es gibt nicht einmal mehr Platz für ein Manöver„, so Lawrow, und weiter: „Denn sowohl [Premierminister Boris] Johnson als auch [Außenministerin Liz] Truss sagen öffentlich: ‚Wir müssen Russland besiegen, wir müssen Russland in die Knie zwingen. Also los, macht es. Die russische Führung spricht nie so offen und unverblümt. Es ist fast so, als würde Lawrow den Komiker Dennis Miller zitieren, der zu sagen pflegte: „Wenn du dich wie ein Frosch fühlst, dann mach den Sprung.“ Mehr …

24.06.2022: Wie sich russische Truppen den NATO-Streitkräften in Jugoslawien widersetzten. In Debatten über die derzeitigen Beziehungen zwischen Russland und dem Westen werden die Ereignisse der 1990er Jahre in Jugoslawien oft übersehen. Viele verstehen nicht, warum die öffentliche Meinung in Russland, die nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion einen positiven und hoffnungsvollen Blick auf die USA und Westeuropa gerichtet hatte, plötzlich in eine ablehnende Haltung umschlug. Was die oft naiven und idealistischen Illusionen vieler Russen gegenüber dem Westen besonders erschütterte, war die militärische Operation der NATO gegen Jugoslawien im Jahr 1999. Der formelle Vorwand für die Bombardierung Jugoslawiens durch die NATO war der Kosovo-Krieg. Die sogenannte Befreiungsarmee des Kosovo (UÇK), eine militante Gruppierung ethnisch albanischer Rebellen, hatte einen Guerilla-Krieg angezettelt und Terroranschläge auf serbische Regierungstruppen verübt, während die Serben im Gegenzug versuchten, sich dafür zu rächen. Beide Seiten begingen im Zuge der Auseinandersetzungen Gräueltaten, aber der Westen entschied aus politischen Gründen, sich auf die Seite der Albaner zu schlagen. Vom 24. März bis zum 10. Juni 1999 führte daraufhin die NATO eine massive Kampagne von Luftangriffen gegen Jugoslawien durch. Es gibt unterschiedliche Berichte über die vermutliche Zahl der Todesopfer, aber zwischen 270 und 1.000 jugoslawische Soldaten sowie 450 bis 2.500 jugoslawische Zivilisten wurden getötet, während gleichzeitig aber der Infrastruktur und der Wirtschaft von Jugoslawien besonders großer Schaden zugefügt wurde. Schlussendlich stimmte Belgrad allen vom Westen gestellten Bedingungen zu, und die NATO entsandte Friedenstruppen in das Kosovo, um dort die bislang serbisch geführten Streitkräfte vor Ort zu ersetzen.
Dies wurde von vielen Russen als eine Tragödie betrachtet. Historisch hatte Russland immer starke und emotionale Bindungen zu Serbien. Die UdSSR war erst kürzlich zusammengebrochen, und die tschetschenische Rebellion war immer noch ein großes Problem, sodass die Russen die Situation der Serben sehr gut verstehen konnten. Viele glaubten damals – und glauben es noch heute –, dass Russland sich nur deshalb nicht in das Jugoslawien-Szenario hat verwickeln lassen, weil es nuklear bewaffnet war und dadurch ein Konflikt von noch größerer Dimension hätte ausbrechen können. Viele Russen reagierten auf die Bombardierung Jugoslawiens mit Protesten vor der US-Botschaft in Moskau und den diplomatischen Vertretungen von deren Verbündeten. Nicht wenige gingen sogar nach Jugoslawien, um als Freiwillige an der Seite der Serben zu kämpfen. Als Staat war Russland damals jedoch nicht in der Lage, etwas Wesentliches zu unternehmen, um seinem langjährigen Verbündeten beizustehen, da es zu der Zeit intensiv damit beschäftigt war, sich von einer verheerenden eigenen Wirtschaftskrise zu erholen.
Zur Erinnerung: Die Krebsrate in Serbien und im Kosovo ist in Folge der dort eingesetzten Uranmunition extrem angestiegen. In den Kriegen gegen Irak 1991, Jugoslawien 1999, Afghanistan 2001 und gegen den Irak ab 2003 setzten die NATO bzw. die USA nachweislich solche Munition ein. Die Vertuschungsstrategie der Militärs, der Industrie, der Regierungen, aber auch von Medien und Politik, deckte der Dokumentarfilmer und Autor Frieder Wagner auf. Mehr …

Putin: "Die Führungsrolle der BRICS ist heute notwendiger denn je". Neue geopolitische Gleichgewichte zeichnen sich ab. Dies wurde auf dem 14. BRICS-Gipfel deutlich – und Russland ist offenbar keineswegs von der Welt isoliert, wie es der Westen gerne hätte. Video und mehr …

23.06.2022: Wladimir Putin: Die Ära der unipolaren Welt ist zu Ende. Was meint Putin zur Lage? Was sagt er zu den Sanktionen? Wladimir Putin hat bei seinem großen Internationalen Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg die unipolare Weltordnung, die von den USA angeführt werde, für beendet erklärt. Es seien neue Zentren entstanden. Der Westen könne den Rest der Welt nicht mehr wie seinen Hinterhof behandeln. Die Sanktionen gegen Russland seien nicht durchdacht. Das sei ein »wirtschaftlicher Blitzkrieg« gegen Russland, den der Westen veranstalte, meint Putin. Der Westen werde für seine Politik gegenüber Russland teuer bezahlen: Denn Sanktionen wirken immer in zwei Richtungen. Das heißt, man schadet auch sich selbst. Der Westen werde unter den Sanktionen leiden.
Putin erklärte, dass Russland seine Wirtschaft umbauen und neu ausrichten werde. Die EU-Staaten werden jedoch unter den Sanktionen, die sie selbst verhängt haben, am meisten leiden. Insgesamt seien die westlichen Sanktionen ein historischer Wendepunkt. Es gebe kein Zurück mehr. Russland werde sich auf sich selbst und auf andere Länder beziehen und von Europa abwenden. Putin erklärt die Ära der unipolaren Welt, die von den USA angeführt werde, für vorbei. Die USA hätten nicht begriffen, dass sich in den letzten Jahrzehnten neue Zentren gebildet haben. Die herrschenden Eliten der westlichen Welt leben in einer Illusion, meint Putin. Sie würden immer noch glauben, die Richtung für alle Länder global vorgeben zu können. Doch die Dominanz des Westen sei kein ewiger Wert. Die Welt verändert sich. Mehr …

21.06.2022:  Kreml-Sprecher Peskow: "Russland kann dem Westen nie wieder vertrauen". Die Krise in der Ukraine werde "langwierig sein", sagte der Sprecher des russischen Präsidenten Dmitri Peskow im einem Gespräch mit dem US-amerikanischen Nachrichtensender NBC. Russland könne "dem Westen nie wieder vertrauen", betonte er. Der Pressesprecher des russischen Präsidenten beantwortete auch Fragen über das Schicksal von US-Kriegsgefangenen in der Ukraine. Er erklärte, die US-Amerikaner hätten nichts mit der regulären ukrainischen Armee zu tun und fielen daher nicht unter die Bestimmungen der Genfer Konventionen. Der Sprecher des russischen Präsidenten meinte auch, er könne nicht garantieren, dass die US-Kämpfer nicht das Schicksal britischer Söldner teilen würden, die kürzlich wegen ihrer Teilnahme an Kriegshandlungen auf ukrainischer Seite in der DVR zum Tode verurteilt wurden. "Es wird ein Gerichtsverfahren geben, und es wird eine Gerichtsentscheidung geben", betonte Peskow, "ich kann nichts garantieren, das hängt von den Ermittlungen ab". Mehr …

EU-Beitritt der Ukraine? Das sagt Russlands Präsident Putin dazu. Wladimir Putin hat sich zu einem möglichen EU-Beitritt der Ukraine geäußert. Die EU-Kommission hatte sich zuvor für den Beitrittskandidatenstatus für die Ukraine ausgesprochen. Präsident Wolodymyr Selenskyj begrüßte diese Entscheidung. Mehr …

20.06.2022: Blühende Untergrundgeschäfte in der UdSSR. Zu den am sorgsamsten vor den Augen westlicher Beobachter verborgenen Geheimnissen der Sowjetunion gehörte die hochprivilegierte Stellung, welche die jüdische Minderheit in den rund siebzig Jahren nach der Oktoberrevolution genoss. Erst 1981 wurde es im Westen ruchbar, dass in Privatbesitz befindliche Industriebetriebe und Geschäftsunternehmen die ganze Zeit über floriert und dass sie sich fast durchwegs in jüdischer Hand befunden hatten. Konstantin Simis, ist ein Moskauer Anwalt, dessen Manuskript über die Korruption in der Sowjetunion ihn seine Karriere, seine akademischen Grade, seine Wohnung und sein Heimatland gekostet hat. Als leitender Forscher an einem renommierten Moskauer Rechtsinstitut verstand Herr Simis das Recht der Sowjetunion wie wenige andere, und er setzte dieses Wissen in den 1960er und 1970er Jahren zusammen mit seiner Frau zur Verteidigung politischer Dissidenten ein. Konstantin Simis schreibt, dass in der UdSSR der1980er Jahre ein florierendes Netzwerk profitabler Privatunternehmen operierte, die Waren im Wert von Hunderten von Millionen – sogar Milliarden – Rubel herstellten. Wie sieht es in der Gegenwart aus?
Wichtig zu wissen! Damals wie heute, gibt es eine zentralisierte Form der Korruption, begleitet von einem harten Vorgehen gegen korruptes und räuberisches Verhalten von Staatsbeamten auf niedrigerer Ebene. Eine Vielzahl an Menschen in Russland sind freiberuflich tätig, ohne sich als Unternehmer zu registrieren. Die russischen Finanzbehörden tendieren zu einem pragmatischen Ansatz gegenüber solchen Personen, da sie, solange sie auf ihr Einkommen als Freiberufler Einkommenssteuer zahlen, normalerweise nicht allzu sehr gestört werden. Dann sind da noch dreißig Millionen Russen, die ihr Geld ganz oder teilweise in den Garagen, als „Garaschniki“ verdienen. Putin ist nicht gegen Juden! Es gibt natürlich jüdische Schulen und Kindergarten. Die jüdischen Einrichtungen und Organisationen werden sowohl vom russischen Staat als auch von zum Teil äußerst wohlhabenden jüdischen Unternehmern finanziert. Präsident Wladimir Putin wuchs im damaligen Leningrad inmitten von Juden auf. Der ehemalige Nachbar von Putin war ein Chabad. Sie werden auch als die „Lubawitscher“- oder „Chabad‑Chassidim“ bezeichnet. Chabad Lubawitsch ist eine jüdisch- messianische Sekte. Es ist fast unvorstellbar – Die Chabads sind in allen wichtigen Regierungen der Welt sehr einflussreich, am meisten in Moskau, Washington und Jerusalem verkehren bei AIPAC-Konferenzen, gehen bei US-Präsidenten ein und aus. Die „Agudas Chassidei Chabad“ fungiert als Dachorganisation der Chabad Lubavitch-Bewegung. Die Chabad arbeitet mit Mossad in Geheimdienst- und kriminellen Aktivitäten zusammen und ist eine Quelle extremistischer Ideologie, um zionistische Verbrechen anzustacheln. Weit über 600 jüdische Organisationen unterschiedlichster Art gibt es gegenwärtig in Russland. Nie ging es den Juden so gut wie im heutigen Russland, sagt Michail Tschlenow vom Eurasischen Jüdischen Kongress: „Heute können Juden tun, was sie möchten: Willst du nach Israel oder wohin auch immer ausreisen, bitte! Willst du an zwei Wohnorten leben, tu’s!“ Mehr … 

Wirtschaftsgipfel in Sankt Petersburg: Putin erklärt westlichen Traumtänzern die Lage. Der russische Präsident Wladimir Putin hat sich beim Wirtschaftsgipfel in Sankt Petersburg in einer langen Rede viel Zeit genommen, seine Sicht auf die weltwirtschaftliche Lage und die überkommenen Attitüden der westlichen Welt darzulegen. Dabei sagte er nichts, das man nicht nachvollziehen könnte. „Unser Land leidet. Unsere Wirtschaft liegt darnieder. Die Inflation ist außer Kontrolle. Die Benzinpreise sind so hoch wie noch nie. Frachtschiffe können ihre Ladung nicht löschen. Familien mit Kleinkindern bekommen keine Babynahrung. Unsere Nation wird vor der Welt bloßgestellt.“ Moment. Das hat Putin nicht gesagt. Es ging auch nicht um Russland. Donald Trump war das, der in einem Artikel, etwa so lang wie Putins Rede in Sankt Petersburg, haarklein nachwies, wie die Amerikaner bei den US-Wahlen 2020 um einen rechtmäßig gewählten Präsidenten betrogen wurden. Donald Trump, Wladimir Putin – was ist mit Joe Biden? Ein Video zeigt ihn, wie er während des Sankt Petersburger Wirtschaftsgipfels irgendwo in Amerika vom Fahrrad fällt beim Versuch, abzusteigen. Zum Glück hatte er ein Helmchen auf. Aber symbolträchtig ist das schon. Putin sagte in Sankt Petersburg nämlich, daß sich die westlichen Eliten nicht mehr lange würden im Sattel halten können, bis sie von der Wirklichkeit zu Boden gestreckt werden. Das Beunruhigende daran ist, daß man bei Putin – anders als bei Joe Biden – nachvollziehen kann, wie er zu seinen Aussagen kommt. Mehr …

19.06.2022:

18.06.2022: Putin: "Es gibt kein Zurück mehr in die alte, auserwählte Welt. Ihr werdet teuer bezahlen"

"Europa ukrainisiert sich" – Experte Uralow über Getreide-Krise und Entnazifizierung der Ukraine. In Russland wird die Hysterie des Westens kaum mehr beachtet. Statt auf westliche Vorwürfe zu reagieren, konzentriert sich Russland auf die Lösung der Ukraine-Krise. Die wichtigste Aufgabe sollte dabei die Entnazifizierung sein, sagte der russische Ukraine-Experte Semjon Uralow in einem RT-Gespräch. Mehr

Lawrow im BBC-Interview: Westlicher Blick auf Russland spielt keine Rolle. In einem Interview mit der britischen BBC stellte der Korrespondent des Senders dem russischen Außenminister Sergei Lawrow eine Reihe kritischer Fragen. Das Interview entwickelte sich zunehmend in ein Streitgespräch, bei dem der Außenminister schließlich die Rolle des kritischen Fragestellers selbst in die Hand nahm. Mehr …

Putin beim Wirtschaftsforum – Seine wichtigsten Aussagen. Beim Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg fand am Freitag eine Panelsitzung statt, bei der der russische Präsident Wladimir Putin eine Ansprache hielt. Wir haben für Sie eine Auswahl seiner wichtigsten Aussagen zusammengestellt. Video …

"Um Gottes willen, es ist ihre Entscheidung" – Putin über die EU-Beitrittskandidatur der Ukraine. Die Entscheidung der EU, die Ukraine in die Europäische Union aufzunehmen, sei "ihre Entscheidung", erklärte der russische Präsident Wladimir Putin am Freitag in seiner Rede auf dem Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg (SPIEF). Video …

"Energie-Selbstmord Europas" – Rosneft-Chef Setschin über antirussische Sanktionen. Der Chef von Rosneft, Igor Setschin, erklärte in seiner Rede auf dem Energie-Panel des Internationalen Wirtschaftsforums in Sankt Petersburg (SPIEF), dass Russland mit seinem Energiepotenzial und seinem Portfolio an erstklassigen Projekten den "langfristigen Bedarf der Welt an erschwinglichen Energieressourcen decken kann und sicherlich als die "lebensrettende Arche" betrachtet werden kann. Mehr …

17.06.2022:

16.06.2022:  "Wird zum Verlust der Hegemonie führen": Staatsduma spricht über Formation der neuen G8. Der Bruch der Wirtschaftsbeziehungen durch Washington und dessen Verbündeten hätte zur Bildung neuer Wachstumszentren in der Welt geführt, sagte der Duma-Vorsitzende Wolodin. Er machte darauf aufmerksam, dass die Sanktionen gegen Russland die westlichen Volkswirtschaften getroffen hätten. Mehr …

"Wird zum Verlust der Hegemonie führen": Staatsduma spricht über Formation der neuen G8. Der Bruch der Wirtschaftsbeziehungen durch Washington und dessen Verbündeten hätte zur Bildung neuer Wachstumszentren in der Welt geführt, sagte der Duma-Vorsitzende Wolodin. Er machte darauf aufmerksam, dass die Sanktionen gegen Russland die westlichen Volkswirtschaften getroffen hätten. "Die Vereinigten Staaten haben mit ihren eigenen Händen die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass Länder, die einen gleichberechtigten Dialog und für beide Seiten vorteilhafte Beziehungen aufbauen wollen, gemeinsam mit Russland eine 'neue G8' bilden", betonte der Parlamentspräsident. Die USA, in ihrem "Abstieg" in wirtschaftlicher Hinsicht begriffen, verursachen weiterhin Spannungen in der Welt und tun alles, um ihre Probleme auf Kosten anderer zu lösen. "Und das wird unvermeidlich zum Verlust der Hegemonie in der Welt führen", konkludiert Wolodin. Dmitri Belik, Mitglied des Ausschusses für internationale Angelegenheiten der Duma, sagte im Gespräch mit RT, dass sich "diese neue G8 mit der Zeit deutlich vergrößern wird". "Ungeachtet der Sanktionen, die Russland von den westlichen Ländern auferlegt wurden, leben etwa zwei Drittel der Weltbevölkerung in Ländern, die Russland unterstützen oder sich neutral verhalten. Die führenden Politiker dieser Staaten erliegen nicht der billigen Propaganda des kollektiven Westens, der die Welt in eine neue Wirtschaftskrise stürzt", stellte der Abgeordnete fest. Er erläuterte, dass die Vereinigten Staaten bei dem Versuch, ihre imperialen Ambitionen zu befriedigen, eine wichtige Tatsache außer Acht ließen: Russland ist der wichtigste Partner bei der Bewältigung der globalen Probleme. Die Staaten, welche dies verstehen, beabsichtigen, weiterhin eine konstruktive Zusammenarbeit mit Moskau aufzubauen, fügte Belik hinzu. Mehr …

15.06.2022:

14.06.2022:  Russland sollte sich wie die DDR den westlichen Regeln beugen – ein europäischer Denkfehler. Es ist inzwischen deutlich: Die EU als Friedensmacht und Deutschland als diplomatischer Vermittler existieren nicht mehr. Es ist Krieg, in dessen Folge sich der europäische Kontinent wieder teilt. Zeit für einen Rückblick, wie es zu dieser Entwicklung kommen konnte. Ausgangspunkt der aktuellen und daraus folgenden Entwicklungen ist die ökonomische Schwäche der Sowjetunion in den Achtzigerjahren. Dies löste nach diversen Machtwechseln den Umbau und eine Transparenzoffensive in der Sowjetunion aus, die schließlich die Grundlage für eine mögliche deutsche Wiedervereinigung bildete. Die Wiedervereinigung ist zunächst ausschließlich dem guten Willen der Sowjetunion zu verdanken. Es gab im Rahmen der Wiedervereinigung das Versprechen, dass sich die NATO nicht nach Osten ausdehnt. Das wird in Deutschland vielfach geleugnet, aber es hilft nichts, das Versprechen wurde gemacht. Es ist gut dokumentiert. Aber selbst wenn es nicht gemacht worden wäre, hätte sich unmittelbar die Frage gestellt, ob die Ausdehnung der NATO mit all den bisherigen internationalen Verträgen kompatibel ist. Denn all die relevanten Verträge von der Schlussakte von Helsinki über die Charta von Paris bis hin zu den Dokumenten der Vereinten Nationen legen als Standard fest, dass einzelne Länder ihre Sicherheit nicht auf Kosten der Sicherheit anderer Länder erhöhen dürfen. Gegen diesen Grundsatz wurde vom Westen, der NATO und auch der EU immer und immer wieder verstoßen. Mehr …

13.06.2022:  Russland und das Bologna-System: Den Albtraum vergessen. Argumente, die das Bologna-System verteidigen, sind hohl. Es gibt keinen Grund, russische Studenten weiterhin gemäß fremder Formate und Programme zu unterrichten, die in der russischen Umgebung nicht funktionieren. Was verkehrt am Bologna-System ist? Es ermöglicht nicht die Ausbildung einer ausreichenden Zahl qualifizierter Fachkräfte, auf deren Arbeit das wirtschaftliche Wohlergehen und die technische Souveränität eines jeden Staates beruhen. Ich bin dem Irrglauben begegnet, dass der Bologna-Prozess ein klassisches europäisches Bildungssystem darstelle und dass eine Abkehr davon gleichbedeutend mit der Preisgabe einer jahrhundertealten universitären und akademischen Bildung sei. Aber nein, genau das Gegenteil! Die Bologna-Deklaration wurde 1999 unterzeichnet und sie verfolgte ein einfaches Ziel. Die Länder des vereinten Europas sollten abgesahnt werden, damit die besten Studenten aus den weniger wohlhabenden ost- und südeuropäischen Ländern keine Probleme bei der Integration in Westeuropa haben würden. Das gleiche Schicksal war für unsere Studenten vorgesehen. Die Fähigsten würden von den westeuropäischen Staubsauger-Hirnsaugern mitgenommen werden. Heute erinnert sich kaum noch jemand daran, doch in den späten 1990er-Jahren war George Soros der Hauptsponsor der heimischen Wissenschaft. Natürlich tat er dies nicht aus Nächstenliebe, sondern um die Abhängigkeit zu festigen und die Unabhängigkeit der russischen Wissenschaft zu zerstören. Schließlich bewegte sich unser Land in jenen Jahren am Rande eines Abgrunds, dessen Tiefe wir erst jetzt erkennen. Ich möchte darauf hinweisen, dass die Vereinigten Staaten - unser wichtigster geopolitischer Konkurrent - dem Bologna-System nicht beigetreten sind. Aber auch China bricht wirtschaftliche Rekorde, ohne den neu erfundenen europäischen Hirnsauger zu kopieren. Mehr …

10.06.2022:  Putin inspiriert von den Erfolgen Peters des Großen: "Jetzt sind wir dran". Der russische Präsident Wladimir Putin besuchte am Donnerstag ie Hallen einer Ausstellung in Moskau, die dem russischen Zaren Peter dem Großen gewidmet ist. Putin sagte, dass er viele Parallelen zwischen dieser Epoche und der heutigen Geschichte sehe. Video und mehr …

06.06.2022:  Russland steigert Gaslieferungen nach China. Der russische Energiekonzern Gazprom hat laut eigenen Angaben seine Gasexporte nach China gesteigert. Die Steigerung falle unter den bilateralen Langzeitvertrag mit der China National Petroleum Corporation und werde über die Pipeline Power of Siberia abgewickelt, hieß es. Mehr …

Archivmeldung vom 10.12.2021: Das Ende der Sowjetunion: Der Putsch von Wiskuli. Vor 30 Jahren besiegelte Boris Jelzin das Ende der Sowjetunion. Am 8. Dezember 1991 beendeten die Chefs der russischen, ukrainischen und belarussischen Sowjetrepubliken putschartig Michail Gorbatschows Politik der Perestroika und erklärten die UdSSR für aufgelöst. Millionen Russen wurden zu Fremden in einem anderen Land. Kein Satz des russischen Präsidenten Wladimir Putin hat sich der westlichen Öffentlichkeit tiefer eingeprägt als seine Klage, der Untergang der Sowjetunion sei „die größte geopolitische Katastrophe des Zwanzigsten Jahrhunderts“ gewesen. Wie auch immer dieser Satz genau gemeint war – den neuen Kalten Kriegern in Leitmedien und Politik dient er bekanntlich als Beweis dafür, dass Putin die Sowjetunion angeblich wiederherstellen will –, in welchem Kontext er fiel und ob er hierzulande überhaupt sinnentsprechend zitiert wird, es gibt einen berühmten Mann, der gerne als Putins Antipode gehandelt wird, dessen Einschätzung in diesem Punkt allerdings von der des russischen Präsidenten nicht allzu weit entfernt liegt: Michail Gorbatschow! Mehr …

Archivmeldung vom 09.09.2014:    Sind die russischen ‘Soldatenmütter-Komitees’ eine geheime Mission der Vereinigten Staaten von Amerika? Einen bedeutenden Beitrag zu den jüngsten Behauptungen westlicher Regierungen und Medien über eine russische Invasion der Ukraine lieferten Proteste der verschiedenen russischen „Soldatenmütterkomitees“ gegen das angebliche Verschwinden ihrer Soldatensöhne in der Ukraine. Nachdem es keinerlei sichtbare Beweise für eine russische Invasion in der Ukraine gibt, heißt es, dass diese NGOs die Beweise dafür liefern, dass, wie die NATO behauptet, 1.000 junge Russen gezwungen worden sind, in der Ukraine zu kämpfen.
Die Massenmedien der Vereinigten Staaten von Amerika haben in den letzten paar Tagen umfangreich darüber berichtet, dass diese „Soldatenmütterkomitees“ die rauchende Pistole sind, die auf die militärische Intervention der russischen Regierung in der Ukraine hinweist. Zum Beispiel die Washington Post vom 29. August: Valentina Melnikova, die das Soldatenmütterkomitee leitet, sagte zu The Daily Beast, sie sei „als Bürgerin der Russischen Föderation durch das klare, direkte Verbrechen unseres Oberbefehlshabers persönlich gedemütigt.“ Sie sagte, der russische Präsident Vladimir Putin „verstößt nicht nur gegen internationale Gesetze, nicht nur gegen die Genfer Konvention, sondern bricht auch das Recht der Russischen Föderation über deren Verteidigung. Und was den russischen Befehlshaber betrifft, sollten wir zu angewidert sein, um auch nur seinen Namen auszusprechen. Er zwingt seine Soldaten, in einem fremden Staat, nämlich der Ukraine, illegal zu kämpfen, während Mütter anonym Särge mit ihren Söhnen bekommen.“
Und hier The Daily Kos: Hier einiges „allgemein bekanntes Wissen” über Russen und die Ukraine. Ukrainische Soldaten befinden sich in der Ukraine. Russische Soldaten sind in der Ukraine ums Leben gekommen. Russische Mütter können keine Antworten darüber bekommen, wo ihre Söhne sind. Nehmen Sie zu diesem allgemein bekannten Wissen noch ein weiteres beunruhigendes „Wissen,“ dass russische Soldaten, meistens nur Jungen, in geheimen Friedhöfen fern von ihren Familien begraben werden, die ihr Schicksal nur erahnen können.
Aber sind diese Komitees wirklich nur unschuldige NGOs, die versuchen, junge russische Soldaten zu verteidigen, die geschickt werden, um in fernen Ländern zu kämpfen? Oder sind sie gut finanzierte und ausgebildete Waffen der Propaganda der Vereinigten Staaten von Amerika, die benutzt werden, um Washingtons Linie aufzumöbeln, dass Russland in die Ukraine einmarschiert ist? Mehr …

Archivmeldung vom 18.09.2014: „Diese Krise hat der Westen ausgelöst". Die Nato behauptet demgegenüber seit Jahren, die Raketen richten sich gegen Bedrohungen aus "Schurkenstaaten" wie dem Iran. Putin hat, als er in einem Interview damit konfrontiert wurde, hell aufgelacht. Jeder, der nur einen Funken intellektuelle Redlichkeit besitzt, kann nur hell auflachen, wenn an der Nordwestgrenze Russlands Raketen "gegen den Iran" aufgestellt werden. Dass man so argumentiert, zeigt aber auch die Dreistigkeit, die Machtdemonstration gegenüber Russland, die Rituale der Demütigung. Warum sollen denn die USA, wie Sie sagen, Europa in seine Nachkriegsgeschichte zurückzwingen wollen?
Weil die Rückdämmung und Ent-Europäisierung Russlands, sein Zurückdrängen in den Status einer binnenasiatischen Regionalmacht zwar im Interesse einer fehlgeleiteten US-Politik sein mag, nicht aber in dem Europas liegen kann. Russland ist ein unverzichtbarer Bestandteil europäischer Kultur und Identität. Ohne Russland gibt es keine europäische Sicherheit, jedenfalls keine autonome, souveräne Sicherheit - nur eine unter der Vorherrschaft der USA. Amerika hatte die Wahl, die Emanzipation Europas, des größten und mächtigsten Wirtschaftsraums der Welt, zuzulassen, sein Recht auf souveräne Selbstbestimmung und politische Einheit hinzunehmen - oder das alte Feindbild Russland wieder zu aktivieren, das Europa wieder hinter den US-Schirm zwingt. Letzteres scheint vollständig gelungen. Die Art, wie heute mit und über Russland geredet wird, erinnert an Breschnews Zeiten. Die Feindbilder aus dem Kalten Krieg waren offensichtlich nur "Schläfer", die mit Propagandaposaunen mühelos aktiviert werden konnten. Mehr …

Archivmeldung vom 18.01.2017: Universität Heidelberg: Studium Generale: Der Blick von Russland auf Europa

05.06.2022:  Die USA versuchen, Russlands Absturz zu organisieren: So vermeidet es ihn. Die USA versuchen, Russlands Zahlungsausfall herbeizuführen, indem sie die Zinszahlungen auf Staatsanleihen in Dollar unterbinden. Aber anders als 1998 ist der Staat durchaus zahlungsfähig, und das Finanzministerium arbeitet daran, die US-Pläne zum Scheitern zu bringen. Russland wird seinen internationalen Verpflichtungen in Rubel nachkommen, denn die USA haben Moskau verboten, seine Auslandsschulden in Dollar zu begleichen. Wie das russische Finanzministerium angab, verletzen die Handlungen Washingtons die Rechte ausländischer Investoren und untergraben das Vertrauen in das westliche Finanzsystem. Dabei werden die Versuche der USA, einen künstlichen Default zu organisieren, keine Auswirkungen auf das Leben der Bürger Russlands haben, versicherte Finanzminister Anton Siluanow. Ihm zufolge kann die heutige Situation nicht mit der von 1998 verglichen werden, als das Land nicht genug Geld hatte, um seine Schulden zu begleichen. Wie die Regierung betont, verfügt Moskau heute über die Mittel, um seinen Verpflichtungen nachzukommen, und die westlichen Partner werden sich an den Rubel gewöhnen müssen. Mehr …

Roskosmos-Chef will von Deutschland stillgelegtes Röntgenteleskop eROSITA wieder aktivieren. Wegen des Ukraine-Konflikts stoppte auf offizielle Anweisung Deutschland als Partner der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos den Betrieb eines einzigartigen Röntgenteleskops. Jetzt will Russland, auf dessen Plattform sich das Gerät befindet, diese Komponente allein wieder in Betrieb nehmen. Beteiligte russische Wissenschaftler warnen, eine solche Inbetriebnahme könne schwierig werden. Mehr …

04.06.2022: Russisches Außenministerium: Russland führt keinen Feldzug gegen ukrainische Kultur. Russland habe keineswegs die Absicht, die ukrainische Kultur zu zerstören, im Gegensatz zu westlichen Ländern, erklärte die Sprecherin des russischen Außenministeriums. Waffenlieferungen an die Ukraine trügen nicht zur Bewahrung des Kulturerbes in diesem Land bei, betonte sie. Mehr …

Peskow: "Hauptziel der Operation ist Schutz der Menschen in den Volksrepubliken Donezk und Lugansk". Kremlsprecher Dmitri Peskow hat die russische Militäroperation in der Ukraine bewertet. Seinen Worten zufolge ist es den russischen Truppen in den 100 Tagen gelungen, viele Siedlungen zu befreien und bestimmte Ergebnisse beim Schutz der Bevölkerung im Donbass zu erzielen. Mehr …

Putin: Russland verhindert nicht den Export von Getreide aus der Ukraine. Wladimir Putin hat erklärt, dass Russland die Durchfahrt von Schiffen mit Weizen aus der Ukraine garantieren werde. Er betonte, dass die weltweite Nahrungsmittelkrise bereits vor der Sonderoperation begonnen habe und alle Versuche, Russland dafür verantwortlich zu machen, Spekulationen seien. Mehr …

03.06.2022: Russlands Präsident soll Krebs-OP gehabt haben. US-Geheimdienste sprechen von schwerer Erkrankung Putins. Erneut gibt es Berichte, wonach der 69-Jährige schwer krank sei. US-Geheimdienstmitarbeiter gehen von Krebs aus – und von einem vereitelten Attentat. Das Gerücht hält sich hartnäckig – und wurde im Verlauf des Ukraine-Krieges stetig neu angeheizt: Der russische Präsident Wladimir Putin soll schwer erkrankt sein. Mal ist die Rede von Parkinson, mal von Demenz. Und immer mal von Krebs. Seit diesem Frühjahr häufen sich derlei Meldungen, stets dienen hierzu vermeintliche Informationen aus Geheimdienstkreisen als Grundlage. Mehr …

Wer ist Wladimir Putin? Und warum halten die Russen zu ihm, fast mehr denn je? Wer Russland mit der Brille eines Deutschen oder gar eines US-Amerikaner betrachtet, kommt leicht zu falschen Ansichten. Kai Ehlers gehört zu jenen deutschen Publizisten, die fließend Russisch sprechen und verstehen und Russland auch von innen kennen. Vor ein paar Tagen hielt er  – neben drei anderen Referenten  – einen Vortrag in Kassel. Dabei versuchte er, in aller Kürze, eine weniger bekannte Sicht zu geben. Mehr …

02.06.2022: Spekulationen um Gesundheitszustand. Russischer Geheimagent: Ärzte geben Putin „zwei bis drei Jahre zu leben“. Schon lange halten sich die Gerüchte über eine schwere Erkrankung des russischen Präsidenten Wladimir Putin. Leidet er etwa an Krebs? Oder doch Parkinson? Der Bericht eines mutmaßlichen russischen Spions sorgt nun für neue Aufregung. Die Krankheitsgerüchte um den russischen Präsidenten Wladimir Putin halten sich weiter hartnäckig. Aktuell sorgt der mutmaßliche Bericht eines russischen Spions für Aufregung. Der soll in einem Geheim-Brief an den ehemaligen KGB- und Doppelagenten Boris Karpichkov, der sich mittlerweile in Großbritannien aufhält, eine Todesprognose ausgesprochen haben. Der britische „ Mirror “ berichtete am Samstag. Demnach geben Ärzte dem russischen Präsidenten nur noch „zwei bis drei Jahre zu leben“. Er sei an einer „schweren Form von schnell voranschreitendem Krebs“ erkrankt, wird der russische Agent zitiert. Die Krankheit führe auch dazu, dass Putins Sehkraft immer weiter nachlasse. Wörtlich: „Man sagt uns, er leidet unter Kopfschmerzen und wenn er im Fernsehen auftritt, braucht er Zettel, auf denen alles in großen Buchstaben geschrieben ist. Mehr …

Zwischen zwei Welten. Russland repräsentiert die Schnittmenge aus europäischem Individualismus und asiatischem Kollektivismus — Putins Politik trägt dieser besonderen geografischen Lage Rechnung. „Das Reich der Mitte“ — es ist eigentlich Russland, denn das Riesenreich grenzt gleichermaßen an Mitteleuropa, China und Alaska. Dem gemäß hat Russland oft einen mittleren Weg gewählt und diente als Nahtstelle zwischen West und Ost. Russland kann gleichzeitig autoritär und chaotisch wirken, seelenvoll und strategisch kühl kalkulierend, mal mehr der Gemeinschaft, mal eher dem Individuum zugeneigt. Vielen Europäern kommt dies noch zu „fremd“ vor. Sie wollen das Land teils für die eigenen „Werte“ vereinahmen, teils aus Europa aussperren und im schlimmsten Fall als potenten globalen Konkurrenten ganz ausschalten. Das profunde Unverständnis gegenüber Russlands besonderer Wesensart und geografischer Situation spiegelt sich auch in teilweise krassen Fehleinschätzungen der Politik Wladimir Putins wider. Dessen Regierungshandeln ist weder „postsowjetisch“ noch schmiegt es sich fügsam an westliche Vorstellungen an. Es strebt im Inneren nach der Herrschaft des Gesetzes und verlangt gegenüber dem Ausland Selbstbestimmung und Respekt. Die Analyse von Kai Ehlers trägt entscheidend zu einem besseren Verständnis der derzeitigen politischen Lage im Verhältnis zu Russland bei und vermeidet Dämonsierung ebenso wie einseitige Idealisierung. Mehr …

Ex-US-Präsident Bush Kronzeuge für Wladimir Putin? Unglaubliche Filmszenen! Beweise öffentlich!

Russland beschränkt Ausfuhr von Gas, das für Halbleiterproduktion unentbehrlich ist. Als Reaktion auf das fünfte EU-Sanktionspaket hat Russland die Entscheidung getroffen, die Ausfuhr von Edelgas, das für die Chipherstellung unentbehrlich ist, bis Ende des Jahres zu beschränken. Dies soll dazu beitragen, die russische Position in diesem Bereich zu stärken. Mehr …

01.06.2022:  Weltkindertag: Moskauer erinnerten US-Botschaft an die Kinder im Donbass. Der 1. Juni ist traditionell Weltkindertag. In Moskau und Donezk wurde heute an die Hunderte seit dem Jahr 2014 durch Artilleriebeschuss umgekommenen Kinder im Donbass erinnert. Proteste an der US-Botschaft ließen keinen Zweifel, wen die russischen Aktivisten für verantwortlich halten. Mehr …

30.05.2022:  Strategische Truppen Russlands werden für Jahrzehnte mit "Sarmat"-Raketen ausgerüstet. Noch in diesem Jahr wird die neue Interkontinentalrakete "Sarmat" an die ersten Truppenteile Russlands ausgeliefert. Mit dieser Modernisierung sollen die Raketentruppen Russland einen Vorsprung vor den USA für die nächsten 50 Jahre sichern können. Mehr …

29.05.2022:  Alles beim Alten? McDonalds übergibt russischem Eigner nahezu das ganze Geschäft – bis auf die Marke. Nachdem die US-Restaurantkette McDonald's im Zuge der Militäroperation in der Ukraine ihren Rückzug aus Russland angekündigt hatte, kehrt sie nun unter neuem Namen und mit neuem Management zurück. Die Technologien und Speisekarte bleiben offenbar unverändert. Mehr …

Daten sicher durch die Luft: Russischer Physiker über drahtlose Quantenkommunikation. Wissenschaftler der Moskauer Staatlichen Universität haben erfolgreich Quantenkommunikation über große Entfernungen durch die Atmosphäre getestet. Die Quantenkommunikation bietet unvergleichlich höhere Datensicherheit und könnte so auch zur Steuerung von Drohnen genutzt werden. Mehr …

28.05.2022:  Studie: Russland kann auch ohne US-Lizenz Zahlungsausfall abwenden. Die Entscheidung der USA, die Lizenz zur Bedienung russischer Staatsanleihen in US-Dollar nicht zu erneuern, erhöhte das Ausfallrisiko dieser Wertpapiere. Die für deren Emission geltenden Bedingungen ermöglichen Russland jedoch, ein solches Szenario zu vermeiden. Mehr …

Putin nennt westliche Sanktionen eine "offene Aggression". Beim Treffen des Obersten Eurasischen Wirtschaftsrates am Freitag hat der russische Präsident Wladimir Putin eine Rede gehalten, wo es unter anderem um die internationale Nahrungskrise ging. Dabei bezeichnete er die westlichen Sanktionen als "offene Aggression". Video und mehr …

27.05.2022:  Die Sanktionen des Westens kommen Russland zugute – russische Öleinnahmen steigen an. Trotz zahlreicher Sanktionen im Energiesektor sei es Russland gelungen, von ihnen zu profitieren, wie ein Experte des amerikanischen Onlineportals "Oil Price" bitter feststellte. Die Öleinnahmen des Landes seien im April stark gestiegen. Mehr …

Wie Russland sich neu erfinden muss, um dem hybriden Krieg des Westens zu begegnen. Die seit 2014 andauernde Pattsituation zwischen Russland und dem Westen eskalierte mit dem Beginn der russischen Militäroperation in der Ukraine zu einer aktiven Konfrontation. Russlands Existenz ist bedroht. Das Land muss ernsthafte Maßnahmen ergreifen, um sein Überleben zu sichern. Mehr …

26.05.2022: „Putin verstehen“: Warum entschied er den Einmarsch? Nicht länger geheim: In der neuen COMPACT-Edition „Putin verstehen“ werden wichtige Reden des russischen Präsidenten aus der Kriegs- und Vorkriegszeit publiziert, die im Westen verschwiegen oder verfälscht wurden. Was lässt sich daraus für die Kriegsschuldfrage, aber auch für die künftige Entwicklung der Konfrontation ablesen? Eine Diskussion zwischen Martin Müller-Mertens und Jürgen Elsässer. Mehr …

Aus für Bologna-Reform: Russland beendet Teilnahme an europäischem Hochschulsystem. Der russische Minister für Bildung und Wissenschaft hat den Ausstieg Russlands aus dem Bologna-System angekündigt. Nach dem Beitritt Russlands zu dem einheitlichen europäischen Hochschulsystem im Jahr 2003 haben sich die Erwartungen an die Bildungsreform nicht erfüllt. Am 24. Mai kündigte der russische Minister für Wissenschaft und Bildung, Waleri Falkow, den Ausstieg des Landes aus dem zweistufigen Bologna-Hochschulsystem an, dem Russland im Jahr 2003 beigetreten war. Zudem informierte der Minister über die Weiterentwicklung des Bildungssystems in Russland. "Der Bologna-Prozess gehört der Vergangenheit an", äußerte Falkow gegenüber der Zeitung Kommersant. "Die Zukunft liegt in unserem eigenen, einzigartigen Bildungssystem, das sich an den Interessen der Volkswirtschaft und den bestmöglichen Chancen für alle Studenten ausrichten muss." Bereits am folgenden Tag, dem 25. Mai, begann die russische Duma mit der Vorbereitung des vollständigen Rückzugs aus dem Bologna-System. Nach den Worten von Wjatscheslaw Wolodin, dem Sprecher des russischen Parlaments, befürworteten alle Fraktionen den Ausstieg aus dem Abkommen. Mehr …

Wladimir Putin spricht beim Eurasischen Wirtschaftsforum in Bischkek (Deutsche Simultanübersetzung). Russlands Präsident Wladimir Putin nahm am Donnerstag per Online-Konferenzschaltung an der Plenarsitzung des ersten Eurasischen Wirtschaftsforums in Bischkek, Kirgisistan, teil. RT DE hat die Veranstaltung auf Deutsch übertragen. Video …

25.05.2022:

24.05.2022: Lawrow: Russland wird sich wirtschaftlich vom Westen abwenden. Neue Perspektiven in Asien: China, Indien, Zentralasien. Lawrow erklärte, dass Russland die wirtschaftlichen Beziehungen zum Westen abbauen und beenden werde. Russland werde sich in Zukunft mehr den asiatischen Staaten wie China, Indien und den Iran zuwenden.  Bereits vor einigen Tagen hatte Lawrow dem Westen einen hybriden Weltkrieg gegen Russland vorgeworfen. Dies ist keine wirkliche Trendwende, sondern die Beschleunigung einer bereits laufenden Entwicklung. China und Russland rücken enger zusammen. Die USA und der Westen ziehen daraus Konsequenzen. Nicht nur die Sanktionen gegen Russland sorgen für ein Absterben der wirtschaftlichen Beziehungen. Auch gegenüber China wird der Westen wirtschaftspolitisch immer zurückhaltender. Immer mehr Unternehmen denken darüber nach, die Produktionsstätten in China in die Heimat zurückzuholen oder in andere Länder (wie zum Beispiel Vietnam) zu verlegen. Ähnliche Überlegungen soll es beispielsweise bereits bei Apple geben. Mehr …

Kreml weist Verantwortung für drohende Nahrungsmittelkrise von sich. Wiederholt wirft der Westen Moskau vor, eine globale Nahrungsmittelkrise herbeigeführt zu haben. Dabei sind es die Sanktionen des Westens, die es Russland erschweren, das benötigte Getreide an die Weltmärkte zu liefern, so der Pressesprecher des russischen Präsidenten. Mehr …

Russische und chinesische Kampfflugzeuge absolvieren gemeinsamen Patrouillenflug. Am 24. Mai haben russische und chinesische Kampfflugzeuge gemeinsam im asiatisch-pazifischen Raum patrouilliert. Der Patrouillenflug erfolgte über dem Japanischen und dem Ostchinesischen Meer. Die südkoreanische und die japanische Luftwaffe beobachteten das Manöver. Mehr …

Lawrow über Melnyk: Diese Leute halten sich für die Herren der Welt. Der russische Außenminister traf sich am Montag mit den Oberstufenschülern des Jewgenij-Primakow-Gymnasiums in Moskau. Im Rahmen eines Projekts stellte er sich den Fragen der Schüler. Video und mehr …

23.05.2022: Buchempfehlung: Alexander Dugin: Putin – Das Phänomen. Wer ist Wladimir Putin? Kein derzeit lebender Staatschef spaltet die öffentliche Meinung so sehr wie der russische Präsident. Die meisten westlichen Journalisten und Politiker sehen in ihm einen Diktator und Kriegsherrn, einen Wiedergänger der Zaren und Sowjetführer. Andere wiederum sehen in Putin einen Heilsbringer, einen Widerstandskämpfer gegen den liberalistischen Westen und seine Dekadenz, einen makellosen Helden und Hoffnungsträger für die Welt. Alexander Dugin, intimer Kreml-Kenner, wortgewaltiger russischer Philosoph und Geopolitik-Vordenker, geht der Frage nach der Herrschaft Putins auf den Grund. Dugins Analyse ist dabei vielschichtig und überraschend. Er sieht bei Putin Licht und Schatten. Mehr …

Russland zieht seine Bewerbung für EXPO 2030 zurück. Moskau kandidiert nicht mehr für die Ausrichtung der Weltausstellung EXPO 2030. Russland habe seine Bewerbung freiwillig wegen unfairen Wettbewerbs zurückgezogen, teilte das russische Außenministerium in einer Erklärung am Montag mit. Mehr …

22.05.2022: Jenseits des Völkerrechts – Die sowjetische Schenkung der Krim an die Ukraine im Jahr 1954. Die Schenkung der Krim an die Ukraine im Jahr 1954 berücksichtigte an keinem Punkt die Verpflichtungen des internationalen Rechts und ist deshalb juristisch wertlos. Der ukrainische Staat übernahm nach seiner Sezession von der Sowjetunion das autoritäre Erbe und machte sich zum illegitimen Besitzer der Halbinsel. Seitdem kämpfte die Bevölkerung für ihre Unabhängigkeit und Eigenstaatlichkeit, bis zum Eintritt in die Russische Föderation. Mehr …

"Wirkt mit Lichtgeschwindigkeit " – "Sadira" und andere russische Laserwaffen. Russland hat laut Experten in den letzten fünf bis zehn Jahren erhebliche Fortschritte bei der Entwicklung von Laserwaffen gemacht. Die russischen Streitkräfte setzen eines dieser Systeme in der Ukraine ein. Mehr …

Russische Luftfahrtindustrie trotzt den Sanktionen: Wissenschaftler testen heimische Materialien. Russische Wissenschaftler haben erfolgreich heimische Werkstoffe für drei neue Flugzeugtypen getestet. Diese sollen bereits im Jahr 2023 in Betrieb genommen werden, um die durch die Sanktionen gegen Russland ausgelöste Krise in der Luftfahrtindustrie zu mildern. Mehr …

21.05.2022:

20.05.2022: «Die russisch-orthodoxe Kirche beteiligt sich aktiv am Krieg». Ein Experte für orthodoxe Theologie in Deutschland will keine Predigt eines russisch-orthodoxen Priesters mehr anhören. «Mit dem Moskauer Patriarchen will ich nichts mehr zu tun haben». Ich selbst bin orthodox getauft. Ich besuche Gottesdienste und ich bin lange in die russisch-orthodoxe Kirche gegangen, auch hier in Regensburg. Bis ich diese Predigten nicht mehr ausgehalten habe. Da war meine Toleranzgrenze überschritten. Mit einer Kirche, die sich auf den Moskauer Patriarch Kyrill bezieht, will ich nichts zu schaffen haben. Welche Bedeutung hat Kyrill I. für die orthodoxe Kirche? Kyrill I., eigentlich Wladimir Michailowitsch Gundjajew, ist seit 2009 Moskauer Patriarch und damit Oberhaupt der russisch-orthodoxen Kirche. Diese russisch-orthodoxe Kirche versucht schon seit längerem die ganze Macht innerhalb der orthodoxen Kirche weltweit zu übernehmen. Im Gegensatz zur römisch-katholischen Kirche gibt es kein gemeinsames Oberhaupt. Es gibt aktuell 15 orthodoxe Kirchen weltweit, die sich gegenseitig anerkennen bzw. noch bis 2018 anerkannt haben. Meist sind sie national geprägt: serbisch-orthodox, rumänisch-orthodox, griechisch-orthodox und so weiter. Aber obwohl es kein gemeinsames Oberhaupt gibt, gibt es doch eine gewisse Rangfolge der kirchlichen Autoritäten. Und bis 2018 stand der russische Patriarch auf Rang fünf. An erster Stelle stand der Patriarch von Konstantinopel, also von Istanbul – der Mutterkirche. Von dort haben alle orthodoxen Kirchen irgendwann ihre Unabhängigkeit bekommen. Mehr …

19.05.2022: Russland plant Austritt aus WHO-Globalismus und WTO. Weil sie schaden statt nützen. Die russische Regierung beginnt mit einer Serie von Austritten aus internationalen Gremien, darunter der Welthandelsorganisation (WTO) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO), sagte der stellvertretende Sprecher der russischen Duma, Pjotr Tolstoi, am Dienstag. Man müsse Russlands internationale Verpflichtungen und Verträge überprüfen, “die unserem Land nicht nützen, sondern schaden. Das Außenministerium hat der Staatsduma eine Liste solcher Abkommen geschickt“, sagte Tolstoi. Das werde analysiert und dann der Austritts-Vorschlag unterbreitet. Russland kehrt Globalisten den Rücken. Mehr …

Google-Tochter in Russland will Konkurs anmelden. Wie am Mittwoch bekannt wurde, steht die russische Google-Tochter kurz vor dem Konkurs. Grund dafür sollen die Schulden des Unternehmens sein. Wie der Internetkonzern jedoch versichert, werden die Nutzer von der Schließung des Moskauer Büros nicht betroffen sein. Mehr …

McDonald's verkauft sein russisches Geschäft an einen der Franchisenehmer. McDonald's hat einen Käufer für sein Russland-Geschäft gefunden, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Für die Kunden, Angestellten und Lieferanten in Russland soll alles im Wesentlichen gleich bleiben, nur der Name der Fastfoodkette werde in Russland ein anderer sein. Mehr …

Welche Art von militärisch-technischen Maßnahmen plant Russland gegenüber Finnland anzuwenden? Die Sprecherin des russischen Außenministeriums hat am Mittwoch ihr wöchentliches Briefing in Moskau abgehalten. Eine ausländische Reporterin stellte Maria Sacharowa wohl die aktuell heißeste Frage – wie wird Russland auf Finnlands NATO-Beitritt reagieren? Video …

Russland antwortet der UNO: Ursache für Lebensmittelkrise sind antirussische Sanktionen. Das russische Außenministerium hat auf den Aufruf der UNO zur Öffnung ukrainischer Häfen für Lebensmitteltransporte geantwortet. Freier Handel mit Nahrungsmitteln werde durch antirussische Sanktionen verhindert. In diesem Zusammenhang sei auch das Problem der Häfen zu beachten. Die Frage einer Öffnung der Zugänge zu ukrainischen Häfen durch Russland müsse umfassend geprüft werden, sagte der stellvertretende russische Außenminister Andrei Rudenko am Donnerstag. Es müsse dabei vor allem die Möglichkeit erörtert werden, die Sanktionen gegen russische Exporte aufzuheben: „In diesem Zusammenhang müssen wir uns nicht nur mit dem Aufruf an die Russische Föderation befassen, sondern auch den gesamten Ursachenkomplex in Betracht ziehen, der die derzeitige Nahrungsmittelkrise ausgelöst hat. Das sind in erster Linie die von den USA und der EU gegen Russland verhängten Sanktionen, die den normalen freien Handel – auch mit Nahrungsmitteln einschließlich Weizen, Düngemitteln und anderen Dingen – verhindern", sagte er laut russischer Nachrichtenagentur Interfax. Mehr …

18.05.2022: Russland weist Diplomaten von Mitgliedsländern der Europäischen Union aus. Als Antwort auf die konzertierte Ausweisung russischer Diplomaten aus Ländern der Europäischen Union, die Ende März und Anfang April erfolgt war, trifft Moskau nun sukzessive spiegelbildliche Gegenmaßnahmen. Am Mittwoch hat das Außenministerium in Moskau mitgeteilt, dass die Russische Föderation 85 Diplomaten aus Frankreich, Spanien und Italien zu unerwünschten Personen erklärt hat. Mehr …

Fünf Kilometer in sieben Sekunden – Russland hat neue Laserwaffe. Am Mittwoch kündigte der stellvertretende russische Ministerpräsident Juri Borissow die Produktion von Waffen an, die auf neuen physikalischen Prinzipien basieren. Sie können Drohnen in wenigen Sekunden aus mehreren Kilometern Höhe holen und Satellitensysteme blenden. Mehr …

Nach Schirinowskis Tod: Leonid Sluzki zum neuen LDPR-Fraktionschef gewählt. Am Mittwoch wurde der 54-jährige Politiker Leonid Sluzki zum neuen Fraktionschef der Liberaldemokratischen Partei Russlands (LDPR) in der Staatsduma gewählt. Damit wird er zum Nachfolger von Wladimir Schirinowski, der Anfang April verstorben war. Mehr …

17.05.2022: Rubel bärenstark: Putins Währungs-Walzer foppt Westen. Was ist da los? Der Russische Rubel hat trotz westlicher Sanktionen ein Mehrjahreshoch erreicht. Die Kriegstreiber stürzen Deutschland in den Abgrund. Kurz nach dem Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine am 24. Februar 2022 sah sich die russische Zentralbank zu dem dramatischen Schritt einer Erhöhung der Leitzinsen auf 20 Prozent veranlasst. Das machte deutlich, dass der „Wirtschaftskrieg“ gegen Russland, den der französische Finanzminister Bruno Le Maire ausgerufen harre, erste Folgen zeigte. Der Grund dafür lag nicht im Ausschluss Russlands aus dem Zahlungsverkehrssystem SWIFT, der in den Medien zwar zur angeblichen „finanziellen Nuklearwaffe“ gegen Russland hochgespielt wurde, in Wirklichkeit aber eher ein Akt der Symbolpolitik ist. Russland kann nämlich seine eigene, in den vergangenen Jahren aufgebaute SWIFT-Alternative namens SFPS und vermutlich auch das chinesische System CIPS nutzen. Mehr …

Peskow: "Putin weiß, wohin er das Land führt". Der Pressesprecher des russischen Präsidenten sagte am Dienstag, er sei zuversichtlich, dass Russland in der Ukraine "gewinnen und alle Ziele erreichen werde". Wladimir Putin wisse, wohin er das Land führe. Mehr …

Starker Rubel trotz Sanktionen: Wie und warum Putin die Währung manipuliert. Zu Beginn von Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine stürzte der Rubel ins Bodenlose. Trotz der westlichen Sanktionen, die Russlands Wirtschaft schwächen sollten, ist der Kurs der russischen Währung aber nun so stark wie seit 2017 nicht mehr. Wie kann das sein? Selbst viele Russen trauen ihren Augen an den Wechselstuben in Moskau nicht: Der Rubel wird immer stärker. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine, die westlichen Sanktionen, der massenhafte Weggang von Firmen - das alles schwächt die Wirtschaft des Riesenreichs. Das sollte sich eigentlich auch auf den Rubelkurs auswirken. Aber weit gefehlt: Bekam man Anfang März kurz nach Kriegsbeginn 145 Rubel oder mehr für einen Euro, gibt es aktuell nur noch 65. Dass Russland den Wert seiner Währung manipuliert, ist seit langem bekannt. Der aktuelle Auftrieb wirft trotzdem viele Fragen auf. Mehr …

Putin zu NATO-Erweiterung, Nazis in der Ukraine und Biowaffen-Forschung der USA. Der Ukraine-Konflikt beherrscht als Top-Thema die westlichen Medien und Staaten. Der Konflikt dreht sich nicht nur um die Ukraine. Russland kritisiert seit vielen Jahren die ständige Ausweitung des westlichen Militärbündnisses NATO. Video und mehr …

16.05.2022:  Moskau will Beziehungen zu unfreundlichen Ländern "radikal überdenken". Russland will seine Beziehungen zu sogenannten unfreundlichen Staaten "radikal überdenken", hieß es in einer Erklärung des russischen Außenministeriums vom Montag. Grund dafür sei der radikale Kurs des Westens und seiner Außenpolitik.  Der aggressive Kurs des Westens erfordere ein radikales Überdenken der Beziehungen Russlands zu unfreundlichen Staaten und eine umfassende Stärkung anderer Bereiche der außenpolitischen Tätigkeit, hieß es in einer Pressemitteilung, die am Montag auf der Webseite des russischen Außenministeriums veröffentlicht wurde. Die Behörde teilte mit, "die Vorbereitung einer neuen Version des außenpolitischen Konzepts Russlands in Übereinstimmung mit den Anweisungen des russischen Präsidenten" diskutiert zu haben. Bei einer entsprechenden Sitzung am Montag seien die Ziele der russischen Außenpolitik in "den radikal veränderten geopolitischen Realitäten" erörtert worden. Der Westen habe unter dem Vorwand des Konfliktes in der Ukraine einen hybriden Krieg beispiellosen Ausmaßes gegen Russland gestartet. Unter anderem würden in Europa eine rassistische Weltanschauung sowie Versuche, Russland zu "canceln", entfesselt. Mehr …

Ende nach mehr als 30 Jahren McDonald's zieht sich komplett aus Russland zurück. Grund ist der Krieg gegen die Ukraine. Für 62.000 Beschäftigte geht es bei einem Verkauf um ihre Jobs. Die US-Fast-Food-Kette McDonald's gibt infolge des russischen Krieges gegen die Ukraine ihr Geschäft in Russland auf. Nach mehr als 30 Jahren in dem Land will McDonald's die Filialen an einen russischen Käufer verkaufen, wie der Konzern in Chicago mitteilte. Das Unternehmen sei zum Schluss gekommen, dass das Eigentum an den russischen Aktivitäten nicht mehr haltbar und auch nicht mehr im Sinne der Unternehmenswerte sei. Mehr

15.05.2022:  US-Investmentbank: Russische Wirtschaft infolge des Kriegs stärker als erwartet. Die russische Wirtschaft steckt die vom Westen gegen Russland verhängten Sanktion nach Angaben der Wall Street-Bank JPMorgan Chase offenbar besser weg als erwartet. Demnach deuten neuste Umfragewerte vorerst nicht auf einen abrupten Einsturz der Wirtschaftstätigkeit Russlands hin. Mehr …

13.05.2022:  "Sie zerstören die Weltherrschaft des US-Dollar": Russischer Finanzausschuss-Chef über US-Sanktionen. Anatoli Aksakow, Vorsitzender des Staatsduma-Ausschusses für Finanzmärkte, erklärt in einem exklusiven Interview mit RT die Maßnahmen der russischen Regierung und der Zentralbank zur Krisenbewältigung im Zuge der US-Sanktionen. Mehr …

Russland warnt: Werden Maßnahmen bei NATO-Erweiterung ergreifen – einschließlich "militärische". Das russische Außenministerium hat davor gewarnt, dass es Schritte unternehmen werde, um jeder Bedrohung durch die NATO-Erweiterung zu begegnen – einschließlich "militärischer und technischer" Maßnahmen. Video …

12.05.2022:  Putin: Russland erwartet die größte Weizenernte aller Zeiten. Russland erwartet in diesem Jahr eine Rekordernte bei Weizen, sagte der russische Präsident Wladimir Putin am Donnerstag unter Berufung auf vorläufige Daten. Das könne angesichts drohender Hungersnöte bei der weltweiten Lebensmittelversorgung helfen. Mehr …

Medienbericht: Russischer Rubel beste Währung weltweit. Der Rubel hat sich laut einem Bericht von Bloomberg seit Jahresbeginn zur besten Währung weltweit entwickelt und den brasilianischen Real in der Rangliste überholt. Grund dafür sind die von der russischen Zentralbank verhängten Kontrollen des Kapitalverkehrs. Mehr …

Putin: Westliche Eliten opfern die ganze Welt für ihre Vorherrschaft, doch der Rubel steigt trotzdem. Seit Jahresbeginn wurde die russische Währung gegenüber dem US-Dollar um mehr als 11 Prozent aufgewertet – der Euro fiel am Donnerstag zum ersten Mal seit Juni 2017 auf den Wert von 67 Rubel. Der russische Rubel ist laut dem Wirtschaftsportal Bloomberg die beste Währung im Jahr 2022. Video …

11.05.2022: Warum VERSAGT Russlands MILITÄRISCH-INDUSTRIELLER Komplex? - VisualPolitik

09.05.2022: Rede von Vladimir Putin auf der Siegesparade 2022. Putin Synchron 1 zu 1 übersetzt. Auftritt des Präsidenten der Russischen Föderation Vladimir Putin bei der Militärparade anlässlich des 77. Jahrestages des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg. Mehr ...

06.05.2022: Israels Premier Bennett: Putin entschuldigte sich bei Israel für Lawrow-Äußerungen. Laut dem israelischen Premierminister Naftali Bennett soll sich Russlands Präsident Wladimir Putin für umstrittene Äußerungen von Außenminister Sergei Lawrow entschuldigt haben. Lawrow hatte unter anderem darüber spekuliert, dass Hitler "jüdisches Blut" gehabt haben könnte. Der Kreml erwähnt das "Sorry" in seiner Mitteilung über das Telefonat nicht. Mehr …

05.05.2022:  Lawrow: Russland strebt gutnachbarliche Beziehungen zu zentralasiatischen Ländern an. Laut Außenminister Sergei Lawrow bemüht sich Russland um gutnachbarliche und konstruktive Beziehungen zu allen Staaten, vor allem aber zu seinen Nachbarn in Zentralasien. Er sieht die Dynamik in den Handels- und Wirtschaftsbeziehungen mit diesen Ländern als positiv an. Mehr …

04.05.2022:  Rubel erreicht Zweijahreshoch gegenüber US-Dollar und Euro. Trotz Sanktionen erholt sich die russische Währung wieder. Am Devisenmarkt wurden im Verlauf der Woche zeitweise rund 66 Rubel für einen US-Dollar gezahlt. Damit ist der Wechselkurs für den Rubel derzeit noch deutlich besser als vor dem Beginn des Ukraine-Krieges Ende Februar. Mehr …

Bevorstehende Generalmobilmachung? Kreml-Sprecher Peskow: "Das ist Schwachsinn". Seit mehreren Tagen häufen sich Berichte über angebliche Pläne Moskaus, am 9. Mai den Kriegszustand zu verhängen und eine Generalmobilmachung anzuordnen. Kremlsprecher Peskow dementierte am Mittwoch die Gerüchte. Ebenfalls dementierte Peskow Berichte, dass Russland der Ukraine am 9. Mai offiziell den Krieg erklären könnte. Zuvor waren in den westlichen Medien Informationen aufgetaucht, dass die russischen Behörden planen, am Tag des Sieges, der am 9. Mai begangen wird, die allgemeine Mobilisierung anzukündigen. Unter anderem spekulierte der US-Sender CNN, dass Putin bereits in wenigen Tagen in Russland den Kriegszustand verhängen und eine Generalmobilmachung anordnen könnte. Der Sender soll diese Informationen von hochrangigen britischen und amerikanischen Militärs erhalten haben. Laut diesen Quellen könnte Putin die symbolische Bedeutung des 9. Mai nutzen, um entweder militärische Errungenschaften in der Ukraine zu verkünden oder eine Eskalation der Kampfhandlungen anzukündigen. Unter anderem mutmaßte der britische Verteidigungsminister Ben Wallace, dass Putin den Kriegszustand ausrufen könnte, was ihm zufolge allerdings "ein Eingeständnis des Scheiterns" wäre. Mehr …

Russland legt nach: Lawrow wirft Israel Unterstützung des Kiewer "Neonazi-Regimes" vor. Russland legt im Streit mit Israel um Erscheinungen von Nazismus in der Ukraine nach und wirft dem Staat Unterstützung des Kiewer "Neonazi-Regimes" vor. Es häufen sich nun Anzeichen, dass Moskau und Tel Aviv auf eine nächste Stufe der Eskalation zusteuern. Mehr …

02.05.2022: Westliche Sanktionen, die Moskauer Antwort und der Umbau der russischen Wirtschaft. Elwira Nabiullina ist die Leiterin der russischen Zentralbank. Am 21. April legte sie ihren Rechenschaftsbericht vor. Die russische Geldpolitik reagiert klug auf die westlichen Sanktionen. Die russische Wirtschaft und der Bankensektor blieben bisher stabil. Mehr …

30.04.2022:  Lawrow: "Sehen uns nicht im Krieg mit der NATO. Aber leider sieht die NATO sich im Krieg mit uns." Russlands Außenminister Sergei Lawrow gab dem Fernsehsender "Al Arabiya" am Freitag ein Interview, in dem es vor allem um die militärische Sonderoperation in der Ukraine ging, aber auch um Fragen der Energie- und Nahrungsmittelsicherheit. Mehr …

28.04.2022: Der Gasrubel. Russland exportiert sein Erdgas an feindselig gesonnene Staaten nur noch gegen Rubel. Der Westen muss den Rubel rollen lassen, wenn er weiterhin russisches Erdgas beziehen möchte. Moskau fordert vor dem Hintergrund der jüngsten Spannungen, dass westliche Erdgas-Bezieher Rubel kaufen müssen, um den wirtschaftlich überlebensnotwendigen Rohstoff importieren zu können. Während Politiker im Westen darauf pochen, dass in den Verträgen eine Abwicklung in Dollar und Euro vorgesehen sei, beugen sich viele Gas importierende Unternehmen und Staaten teils freiwillig, teils unfreiwillig der Forderung. Zu groß ist die Abhängigkeit von der Gaslieferung. Dies wird sich darüber hinaus im kommenden Herbst in aller Deutlichkeit zeigen, wenn Europas Gasspeicher nur unzureichend gefüllt sind. Mehr …

Archivmeldung vom 30.01.2015: Aggressor Putin: die Fehler des Westens | Panorama | NDR  

Selbstmorde und Eifersuchtsdramen? Reich, mächtig und korrupt: Mysteriöse Todesserie bei Russen-Oligarchen. Seit Jänner kommt es zu einer mysteriösen Serie von Todesfällen bei Top-Vertretern der Gazprom-Bank, Gaskonzernen und anderen staatsnahem Unternehmen. Um Ostern wurden erneut zwei russische Oligarchen, samt ihren Frauen und Kindern, tot aufgefunden. Offiziell war es Selbstmord. Die Gerüchteküche brodelt. In den meisten Fällen gab es bei den Betroffenen dunkle Flecken in der Vergangenheit. Man spricht auch von „Putin-Listen“. Tatsächlich dürften im Hintergrund aber auch verhängnisvolle Verwerfungen wegen der West-Sanktionen stehen. Laut informierten Kreisen gibt es innerhalb von Gazprom schon seit längerem Korruptions-Untersuchungen. Da gibt es viel zu verlieren, möglicherweise werde das nun „intern geregelt“, heißt es. In jedem Fall handelt es sich bei allen Todesfällen um Personen, die zu den reichsten Leuten Russlands zählten, vielfach im Westen lebten, und dunkle Flecken in der Vergangenheit hatten. Mehr …

Putin: "Auf strategische Bedrohungen wird Russland blitzschnell reagieren". In einer Rede am Mittwoch rechtfertigt Wladimir Putin Russlands Politik und warnt Drittstaaten vor einer Einmischung in den Ukraine-Konflikt. Russland besitze Mittel, die niemand sonst habe, und bei einer strategischen Bedrohung werde die Antwort "blitzschnell" sein. Am Mittwoch hat Russlands Präsident Wladimir Putin eine Ansprache an Mitglieder des Gesetzgeberrates anlässlich des Tags des russischen Parlamentarismus gehalten. Darin rechtfertigte er unter anderem wiederholt den russischen Militäreinsatz in der Ukraine mit der Notwendigkeit, einem Angriff auf Russland vorzubeugen. Ohne die Aktionen der russischen Streitkräfte hätte sich ein "massiver Konflikt" auf russischem Gebiet nach "fremden Szenarien" entfaltet, so Putin. Ohne konkrete Namen zu nennen, verwies der russische Präsident auf Kräfte, die historisch immer wieder versuchten, Russland wegen seiner bloßen Existenz als Gefahr darzustellen und zu destabilisieren. Zuletzt sei dies im Versuch der Instrumentalisierung der Ukraine zu einem "Anti-Russland" deutlich geworden. In diesem Zusammenhang warnte Putin vor äußeren Eingriffen in den Militäreinsatz in der Ukraine: "Ich unterstreiche: Falls jemand beabsichtigt, sich in laufende Ereignisse einzumischen und für Russland unannehmbare strategische Gefahren zu schaffen, muss er wissen, dass unsere Gegenschläge blitzschnell sein werden." Mehr …

27.04.2022: Putin an UN-Chef: Kosovo war der Präzedenzfall für Donbass. Russlands Präsident Wladimir Putin traf sich in Moskau mit UN-Generalsekretär António Guterres, um über die Ukraine-Krise zu sprechen. Beim Treffen kam auch der Kosovo-Fall zur Sprache. Die abtrünnige Provinz Serbiens wird von zahlreichen westlichen Ländern als unabhängig anerkannt. Der russische Präsident Wladimir Putin empfing am Dienstag UN-Generalsekretär António Guterres im Kreml zu Gesprächen über die Ukraine-Krise. Die beiden erörterten die Lage vor Ort. Putin erläuterte dem UN-Chef die Gründe Russlands für den Beginn seiner Militäroperation gegen das Nachbarland Ende Februar. Der Schritt Moskaus, die beiden abtrünnigen Republiken Donezk und Lugansk anzuerkennen, basiere auf dem Präzedenzfall Kosovo, der von einem von den Vereinten Nationen unterstützten Gericht geschaffen worden sei, erklärte Putin gegenüber Guterres. Die zwei Republiken seien entstanden, nachdem die Menschen im Osten der Ukraine den vom Westen unterstützten Maidan im Jahr 2014 abgelehnt hätten, erklärte er.Putin fügte hinzu, dass sich die Regierung in Kiew nach dem Putsch für eine militärische Lösung entschieden habe, die zu der achtjährigen Pattsituation im Donbass geführt habe. Der russische Präsident erklärte: "Ich erinnere mich sehr gut an die Entscheidung des Internationalen Gerichtshofs, die besagt, dass ein Gebiet eines Staates bei der Ausübung seines Selbstbestimmungsrechts nicht verpflichtet ist, bei den zentralen Behörden des Landes die Erlaubnis zu beantragen, um seine Souveränität zu erklären." Mehr …

Dumavorsitzender fordert Einstufung der ukrainischen Regierung als Terrororganisation. Der Vorsitzende des russischen Unterhauses, Wjatscheslaw Wolodin, beschuldigte Kiew in ihrem Kampf gegen Russland zu Terrorangriffen gegenüber Zivilisten übergegangen zu sein. Dagegen sei das Verhalten der russischen Armee von humanitärer Sorge geprägt. Mehr …

Putin zu Butscha: "Wir wissen, wer das getan hat!" Am Dienstag traf der Präsident Russlands Wladimir Putin den Generalsekretär der Vereinten Nationen António Guterres in Moskau. Putin erklärte dabei, dass Moskau nach den Vereinbarungen, die bei den Gesprächen zwischen Russland und der Ukraine in Istanbul getroffenen wurden, mit einer "Provokation" in Butscha konfrontiert gewesen sei, mit der "die russische Armee nichts zu tun hatte". Mehr …

Putin warnt den Westen zum letzen Mal | Deutsch. Es sollte klar sein, dass unsere Soldaten und Offiziere die reale Gefahr abgewendet haben, die bereits über unserem Heimatland schwebte. Mit ihrem Mut und ihrer Entschlossenheit, Heldentum sind sie einem groß angelegten Konflikt zuvorgekommen, der sich auf unserem Territorium, aber bereits nach fremden Szenarien abgespielt hätte. Die Kräfte, die historisch eine Politik der Eindämmung Russlands verfolgten und verfolgen – ich betone: historisch verfolgten und verfolgen, so wie in den alten Zeiten war, ihr wisst sehr gut, warum sie es taten – ein so unabhängiges, großes, riesiges nach ihrer Auffassung, Land, brauchen sie nicht. Sie glauben, dass es allein aufgrund der Tatsache, dass es existiert, für sie eine Gefahr darstellt. Video und mehr …

Archivmeldung vom  17. Februar 2016: Soros-Stiftungen in Russland unerwünscht. Die russische Justiz hatte im Sommer letzten Jahres zwei Nichtregierungsorganisationen des US-Milliardärs George Soros für "unerwünscht" erklärt. Marina Gridnewa von der Generalstaatsanwaltschaft in Moskau begründete dieses Urteil folgendermaßen: Die OSI Assistance Foundation und die Open Society Foundation gefährden die verfassungsmäßige Ordnung Russlands und die Sicherheit des Staates. Video und mehr …

26.04.2022:  Eishockey-Weltverband entzieht Russland WM 2023. Der für den Sport zuständige Weltverband begründete seine Entscheidung, Russland die Durchführung der Weltmeisterschaft zu entziehen, mit dem Krieg in der Ukraine. Es gebe Bedenken über das Wohlergehen der Spieler und Sportverantwortlichen. Mehr …

Putin: Ausländische Unternehmen sollen in Russland "in Ruhe arbeiten können". Trotz westlicher Sanktionen kann die russische Wirtschaft stabil funktionieren, so der russische Präsident. Die Rechte der Unternehmen seien zu respektieren und in vollem Umfang zu unterstützen. Dies gelte auch für westliche Firmen, die in Russland geblieben seien. Mehr …

Pressekonferenz mit Russlands Außenminister Lawrow und UN-Generalsekretär Guterres. Am Dienstag trifft UN-Generalsekretär António Guterres mit dem russischen Außenminister Sergei Lawrow in Moskau zusammen. Die beiden geben anschließend eine gemeinsame Pressekonferenz. RT DE überträgt die Veranstaltung live auf Deutsch. Mehr ….

Machtdemonstration: Putin präsentiert die SARMAT – Rakete. Putin: „Wir nannten ihn den Sarmat!“ Die RS-28 „Sarmat“ ist eine Interkontinentalrakete aus russischer Produktion. Der NATO-Codename lautet SS-X-30 Satan 2. Nachdem der erste längere Flugtest des Gesamtsystems schon für das Jahr 2017 angekündigt wurde, fand dieser nun fünf Jahre später, am 20. April 2022 statt. Die nicht-atomaren Sprengköpfe haben, laut russischen Angaben, nach ihrem Start im Kosmodrom Plessezk ein Testziel auf Kamtschatka getroffen. Zuvor sollen bereits sogenannte „Ejection Tests“ (englisch „Auswurf-Test“) stattgefunden haben, bei denen der Abschuss der Rakete getestet wird, ohne das dabei lange Distanzen zurückgelegt werden. Die mit Flüssigtreibstoff angetriebene Sarmat, hat eine Gesamtmasse von 208 Tonnen und ist 35 Meter lang. Die RS-28 „Sarmat“, hat laut Putin, keine Reichweitenbeschränkung und kann sowohl von Raketensilos als auch von einem LKW gestartet werden. Im Vergleich zur amerikanischen Interkontinentalrakete „Minuteman III“ wäre die „Sarmat“ damit fast 6-mal schwerer und doppelt so lang. Mehr …

COMPACT-Spezial 33: Feindbild Russland. Die NATO marschiert gegen Russland – die Eskalation in der Ukraine ist nur der Anlass. Die Hassmeute greift nicht Russland wegen Putin an, sondern wegen Russland geht sie auf Putin los. COMPACT beweist: Seit über 100 Jahren planen die Angelsachsen die Aufteilung des Riesen im Osten, egal, ob dort ein Zar, ein Stalin, ein Gorbatschow oder ein Putin regierte. COMPACT zeigt: Putin ist dem Westen verhasst, weil er ein Gegenmodell darstellt. Er ist ein Patriot und kein Vaterlandshasser, lehnt Multi-Kulti und Gender ab, drangsaliert die Wirtschaft nicht mit politisch-korrekten Vorschriften und Klima-Abgaben. Vor allem: Er hat Deutschland die Hand zur Freundschaft ausgestreckt und uns günstiges Gas angeboten. Das ist der Kriegsgrund für das angloamerikanische Kapital: Man will Deutsche und Russen wieder gegen einander hetzen, und dafür ist der Sozi Scholz ebenso gut wie der Nazi Hitler. Sind wir Deutschen so dumm, dieses Spiel noch einmal mitzumachen? Mehr …

23.04.2022: Sergej Lawrow im Exklusiv-Interview bei India-Today. In einem exklusiven Interview mit der Redakteurin für auswärtige Angelegenheiten von India Today, Geeta Mohan, sprach der russische Außenminister, Sergej Lawrow, über die Gründe für die russische Invasion in der Ukraine, Vorwürfe von Kriegsverbrechen durch russische Truppen und den Zahlungsmechanismus für Erdgasexporte in Rubel. Zu den Gründen für den Krieg sagte Sergej Lawrow: „Der wahre Grund [für den Krieg] ist die Selbstzufriedenheit der meisten Länder nach dem Zweiten Weltkrieg. Sie haben ihre Versprechen gegenüber der russischen Führung gebrochen und begonnen, die Nato nach Osten zu verlegen, nachdem die Sowjetunion verschwunden war. Sie sagten, es sei ein Verteidigungsbündnis und keine Bedrohung für die russische Sicherheit.“ Lawrow bestritt Vorwürfe von Kriegsverbrechen, die von der russischen Armee begangen wurden, und sagte: „Unsere Armee hat es nur auf die militärische Infrastruktur und nicht auf Zivilisten abgesehen. Die ukrainische Armee hat Zivilisten als menschliche Schutzschilde benutzt.“ Mehr …

22.04.2022: Putin über die Lebensmittelknappheit in Europa. Ein Ausschnitt aus einem Briefing vom 05.04.2022. Putin spricht in diesem Video-Auschnitt, genau das an, was bei uns auch in Deutschland kommen wird. Er spricht über drohende Lebensmittelknappheit – sowie über deren Ursachen und Auswirkungen sowohl in Europa als auch den USA. Es muss uns klar sein! Wir leben von weltweiten Lebensmittel-Importen und täglich rollen die Lebensmitteltransporter. Einige wenige Supermarktketten sichern die Versorgung der städtischen Zentren. Gleichzeitig haben wir höchstens Vorräte für vielleicht zwei, drei Tage, können wenig selber kochen und wissen gar nicht mehr, wie und wo unsere Lebensmittel produziert werden. Sich selbst zu versorgen, diese Fähigkeit ist uns gänzlich abhandengekommen. Kommt es zu Engpässen, sitzen wir in der Falle. Und die Wahrscheinlichkeit, dass aus dem Kriegsgetöse in der Ukraine ein Weltenbrand wird, der die Wirtschafts- und Finanzkrise in eine drastische Versorgungskrise katapultiert, ist beängstigend groß. Noch halten wir das System durch Behelfslösungen, in Form von Gelddruckorgien, am Laufen. Aber lange geht das nicht mehr gut. Der Schuldige ist jetzt schon in der Gestalt des Bösewichts sichtbar und heißt, Wladimir Putin. Medial aufbereitet, gilt er ohnehin schon länger, als der Schlächter der Welt. Was auch in der Ukraine abläuft, sieht man im Video hier. Die alte Weltordnung, die nicht nur langsam zerfällt, hat ausgedient, die Neue Weltordnung, wie immer sie daherkommen mag, als „Great Reset“ oder in Form des Weltkommunismus, steht quasi nicht nur vor Europas Türen und wird sicher nicht vor Deutschland, mit seinen, vor Amerika katzbuckelnden Politikern, Halt machen. Keine guten Aussichten, ich weiß, aber es kommt so! „… Wir sind mittendrin in einer globalen Auseinandersetzung und die Welt steht nicht am Abgrund, sondern befindet sich schon im freien Fall und ist kurz vor dem Aufprall. Der dritte Weltkrieg läuft als Hybridkrieg auf vollen Touren, demnächst wird es eskalieren…“, schreibt Peter von Zabuesnig im Buch: „Putins Krieg? Wir sind im Weltkrieg.“ Hier mehr …

19.04.2022:  Bürgermeister Sobjanin: 200.000 Menschen in Moskau von Entlassung bedroht. Mehr als 200.000 Menschen in Moskau sind von Arbeitslosigkeit bedroht, weil ausländische Unternehmen ihre Tätigkeit eingestellt haben. Die Moskauer Behörden werden befristete und öffentliche Arbeiten für diejenigen anbieten, die in diesen Betrieben gearbeitet haben. Mehr …

Russlands Außenminister Sergei Lawrow im Interview mit India Today zur internationalen Lage. Am Dienstag gibt Russlands Chefdiplomat Sergei Lawrow dem indischen TV-Sender India Today ein Interview. Im Gespräch mit der Korrespondentin Geeta Mohan erläutert er ein breites Themenspektrum über den aktuellen Stand der Dinge in der internationalen Arena. Mehr …

Untersuchungskommission der Duma: Mit Faschismus im System der bakteriologischen Waffen konfrontiert. Die Staatsduma der Russischen Föderation hat eine Kommission zur Untersuchung der Arbeit der US-Biolabore in der Ukraine eingesetzt. Der Kommission lägen Verträge vor, laut denen die Ukraine auf Informationen darüber, welche Untersuchungen durchgeführt würden, verzichtet habe. Mehr …

18.04.2022:

17.04.2022:  Ehefrau von Oppositionsführer Medwedtschuk bittet Putin um Austausch ihres Mannes aus Gefangenschaft. In einer emotionalen Videoansprache hat sich die Ehefrau des inhaftierten ukrainischen Oppositionspolitikers Wiktor Medwedtschuk an Putin gewandt. Demnach habe ihr Mann sein Einverständnis gegeben, ausgetauscht und an Russland ausgeliefert zu werden. Mehr …

16.04.2022: Anfang März veröffentlichte die gemeinnützige Whistleblower-Website Distributed Denial of Secrets (DDoSecrets) Hyperlinks zu einem großen Datenleck aus dem Büro der russischen Zensurbehörde Roskomnadzor (RKN) in der Republik Baschkortostan. Mit Hilfe der Kollegen von The Intercept hat Meduza Hunderte von Gigabyte dieser Daten heruntergeladen und indexiert und dabei herausgefunden, dass RKN bereits im Jahr 2020 mit der Überwachung der Proteststimmung begann und täglich Berichte über die «Destabilisierung der russischen Gesellschaft» an verschiedene Regierungsbehörden (einschließlich des nationalen Sicherheitsapparats) weitergab. Mehr …

Russland will die Verwendung des Rubels für Energieexporte ausweiten. Moskau wird die Verwendung seiner Währung bei seinen Energieexporten weiter ausbauen. Darauf wies der Sprecher des Kremls am Freitag. Es sei jedoch noch zu früh, um über Fristen und Einzelheiten der Ausweitung der Maßnahme zu sprechen. Mehr …

Lawrow: Haben Dokumente, die Vorbereitung von Einsatz biologischer Waffen durch Kiew beweisen. Der russische Außenminister Sergei Lawrow hat erklärt, dass der Westen unter dem Vorwand der Ukraine einen totalen Krieg gegen sein Land führe. Washington und seine Verbündeten würden die Regeln des Völkerrechts verletzten, um ihre Dominanz auf der internationalen Bühne durchzusetzen. Mehr

15.04.2022:  Russisches Verteidigungsministerium bestätigt: Raketenkreuzer Moskwa gesunken. Russlands Verteidigungsministerium hat den Verlust des Raketenkreuzers Moskwa am Donnerstagabend eingeräumt. Demnach sei das Flaggschiff der Schwarzmeerflotte gesunken, als es bei stürmischem Wetter abgeschleppt worden sei. Mehr …

Die tiefere Kultur Russlands – Eine Besinnung in Zeiten des Hasses. Im Rahmen der imperialistischen Geostrategie der USA ist durch die US-geführte NATO die Einkreisung Russlands immer mehr vorangetrieben worden mit dem Ziel, das riesige Land als selbständige Macht auszuschalten und unter die ökonomische Herrschaft des Westens zu bringen. Durch die Überschwemmung mit dem oberflächlichen westlichen Materialismus wird aber auch die innere Kultur des russischen Volkes gefährdet, die mit ihrer tiefen Verbindung zum Christentum unbedingt zum Kulturkreis Europas gehört und eigentlich erst noch auf ihre Entfaltung wartet. Die Gegenwarts-Ereignisse sollten Anlass sein, im permanent aufgestachelten Hass gegen Russland sich auf die kulturelle Bedeutung des europäischen Brudervolkes im Osten zu besinnen.
Im russischen Volk lebt eine tief innerliche Verbindung zum auferstandenen Christus. Ostern ist das höchste Fest für den russischen Menschen, an dem man den Anderen mit den Worten begrüßt: „Christus ist auferstanden!“ und dieser bekräftigend antwortet: „Er ist wahrhaftig auferstanden!“ Vielfach besteht der Brauch, bei feierlichen Zusammenkünften einen Stuhl für den Auferstandenen freizuhalten, als äußeres Zeichen dafür, wie sehr man seine seelisch-geistige Gegenwart ersehnt und erwartet. Die Bezeichnung für den Bauern, den ehemals vorherrschenden Typus des russischen Menschen, war „Chrestschanin“, was Christ bedeutet. Mehr …

14.04.2022:  Russlands Staatsschulden schrumpfen auf niedrigsten Stand seit 13 Jahren. Laut der russischen Zentralbank ist die Auslandsverschuldung des Landes seit Beginn dieses Jahres um mehr als fünf Prozent zurückgegangen und befindet sich somit auf dem Stand von vor 13 Jahren. Die Auslandsverschuldung Russlands ist im ersten Quartal auf den niedrigsten Stand seit 2009 gesunken und belief sich am 1. April auf einen Gesamtwert von 453,5 Milliarden US-Dollar. Das geht aus Daten der russischen Zentralbank vom Mittwoch hervor. Allein in diesem Jahr sei die Verschuldung um 26,5 Milliarden US-Dollar oder 5,5 Prozent zurückgegangen, so die Aufsichtsbehörde. In einer entsprechenden Mitteilung der Behörde heißt es: „Die Dynamik des Indikators wurde hauptsächlich durch die Verringerung der Auslandsverschuldung anderer Sektoren beeinflusst." Mehr …

13.04.2022:  Putin: Butscha war inszenierte Fälschung wie die angeblichen Chemiewaffenangriffe in Syrien. Die angebliche Tötung von Einwohnern in der Stadt Butscha durch das russische Militär ähnelt einer im Westen fabrizierten Fälschung über den Einsatz von Chemiewaffen durch die Regierungstruppen in Syrien. Dies erklärte der russische Präsident Wladimir Putin am Dienstag. Mehr …

Putin und Lukaschenko über Butscha, die Ukraine, die EU und den Zusammenbruch der US-Weltordnung. Am Dienstag hat der weißrussische Staatschef Alexander Lukaschenko zusammen mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin den russischen Weltraumbahnhof Wostotschny besucht. Damit hat erstmals ein anderer Staatschef die Anlage besucht. Beide Präsidenten gaben bekannt, noch intensiver an der gemeinsamen Weltraummission zu arbeiten. Mehr …

12.04.2022:  Treffen Putin & Lukaschenko - Krieg gegen die Ukraine: Putin äußert sich vor Großoffensive  

Putin: Ziele der russischen Militäroperation in der Ukraine "absolut klar und edel". Wladimir Putin hat erklärt, dass Russland mit seiner Militäroperation in der Ukraine die Bewohner im Donbass rette und gleichzeitig seine eigene Sicherheit gewährleiste. Er betonte, dass ein Zusammenstoß mit den nationalistischen Kräften für Russland unvermeidlich war. Mehr …

Französischer Ökonom: "Russische Wirtschaft stärker als wir glauben". Der französische Ökonom Jacques Sapir warnt den Westen davor, die russische Industrie und Wirtschaft zu unterschätzen. Diese sei bedeutender als viele bisher glaubten. Auch werde die Hegemonie des US-Dollars weiter geschwächt, so der Wirtschaftsexperte. Mehr …

10.04.2022:  Ukrainekonflikt: «Über Ursachen nachdenken, ist keine Beschwichtigung». Die Vorgeschichte des Krieges muss aufgearbeitet und Russland wieder die Hand gereicht werden, sagt Ex-EU-Kommissar Verheugen. «Eine Verständigung wird nur möglich sein, wenn beide Seiten den seit Helsinki 1975 bestehenden Grundsatz beachten, dass jeder die legitimen Sicherheitsinteressen des anderen zu respektieren hat», erklärte Günter Verheugen am 3. April in einem Interview auf der linken Plattform «nd» (früher Neues Deutschland). Verheugen war als EU-Kommissar bei der Osterweiterung der EU federführend. Bis 2010 war das frühere SPD-Bundestagsmitglied stellvertretender EU-Kommissionspräsident. «EU-Osterweiterung war richtig, aber…»
Die Strategische Partnerschaft mit Russland habe der Strategie von 2002 gefolgt, rings um die EU einen «Ring von Freunden» zu schaffen. Russland wiederum wollte in diesem Ring einen herausgehobenen, seiner Bedeutung entsprechenden Status. Diese Partnerschaft mit Russland habe eine Zeitlang auch sehr gut funktioniert, bis es zu einer neuer Ost-West-Konfrontation kam. Schuld daran war nach Überzeugung von Verheugen, dass «die EU mehr und mehr der US-Linie folgte». Washington habe sich zum Ziel gesetzt, Russland langfristig so zu schwächen, dass es nie wieder zu einem Rivalen werden könne. Darauf habe Putin in seiner Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2007 klar gemacht, dass er einen Kurs der Missachtung russischer Sicherheitsinteressen nicht akzeptieren wird. Das Hauptübel habe Putin zwar in der Osterweiterung der NATO gesehen, aber die östliche Partnerschaft der EU nach 2007 ohne eine Beteiligung Russlands habe ihn ebenfalls irritiert: «Noch im Jahr 2010 wollte Russland trilaterale Projekte – EU, Russland, Länder der östlichen Partnerschaft – realisieren. Mehr …

08.04.2022: Putin über die Lebensmittelknappheit in Europa | Deutsch 

«Russland will eine Niederlage in einen Sieg verwandeln» (½). Artem Efimov / 7.04.2022 Russlands Nationalmythos sieht das Land in ständiger Gefahr. Dies sagt der russische Literaturhistoriker Andrei Zorin im Interview. Mehr …

«Die Bevölkerung ist tief entfremdet von der Führung» (2/2). Artem Efimov / 8.04.2022 Im zweiten Teil des Interviews identifiziert Andrei Zorin drei russische Mythen, welche diese Entfremdung nach außen lenken können. Mehr …

07.04.2022:  Rubel stärker als vor der Ukraine-Krise. Nach Beginn des Ukraine-Krieges war der Rubel deutlich im Wert gefallen. Dann ging es aufgrund beherzter Schritte der russischen Führung wieder aufwärts. Am Donnerstag erreichte der Rubel gegenüber den bedeutenden Währungen den höchsten Stand seit dem 23. Februar. Mehr …

Mischustin: Schwierigste Lage der russischen Wirtschaft seit 30 Jahren, aber Isolierung unmöglich. Am Donnerstag ist Russlands Regierungschef Michail Mischustin in der Duma mit einer Rede über die russische Wirtschaft unter den beispiellosen westlichen Sanktionen aufgetreten. Russland von der Weltwirtschaft zu isolieren, sei heute unmöglich, lautete die Botschaft. In seiner ausführlichen Rede zu den Perspektiven der russischen Wirtschaft angesichts der präzedenzlosen westlichen Sanktionen und den Gegenmaßnahmen der Regierung hat Russlands Ministerpräsident Michail Mischustin vor den Staatsduma-Abgeordneten zugegeben, dass die aktuelle Lage die schwierigste seit 30 Jahren ist. Dennoch sei es heute schon unmöglich, Russland von der Weltwirtschaft zu isolieren, unterstrich der russische Regierungschef. Der Westen entfesselte nach den Worten Mischustins einen "echten Wirtschaftskrieg" gegen Russland: "Heute stehen vor der Regierung und dem Parlament ohne Übertreibung historische Herausforderungen und Aufgaben." Mehr …

01.04.2022: Putin: Gas gegen Rubel | Düstere Prognosen für Europa  

26.03.2022:  Was der Kauf von Gas in Rubel für Russland und den Westen bedeutet. Russlands Präsident Putin reagiert auf die beispiellosen Sanktionen gegen Moskau: Er will Gas nur noch gegen Zahlungen in Rubel liefern. Für die Importeure im Westen wirft das eine ganze Reihe von Problemen auf. Der Rubel legte unmittelbar nach Putins Anweisung zu. Knapp einen Monat nach Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine hat Kremlchef Wladimir Putin im Westen mit einem Schachzug für neue Unruhe gesorgt. Seine Ankündigung, für Gaslieferungen aus Russland müssten "unfreundliche Staaten" wie Deutschland und die übrigen EU-Mitglieder in Rubel bezahlen, verschärft Ängste vor einer Krise am Energiemarkt. Hier die wichtigsten Fragen und Antworten.
Warum der Wechsel zum Rubel? Die USA und ihre Verbündeten haben beispiellose Sanktionen gegen Russland verhängt, die sich gegen das Finanzsystem des Landes richten. Präsident Putin erklärte, dass die unrechtmäßigen Beschlüsse einiger westlicher Länder, Russlands Vermögenswerte einzufrieren, jegliches Vertrauen in ihre Währungen zerstört haben. Russlands Energieexporte sind bisher noch nicht den westlichen Beschränkungen zum Opfer gefallen, aber fast alle Gasbezugsverträge lauten auf Euro oder US-Dollar, was sie zu einem potenziellen Ziel macht. Wenn Russland jedoch in Rubel bezahlt wird, könnte es die Sanktionen umgehen. Welche Länder sind davon betroffen? Der vorgeschlagene Schritt betrifft sogenannte "unfreundliche Länder", die wirtschaftliche Sanktionen gegen Russland verhängt haben. Dazu gehören die USA, Kanada, Australien, Japan, Südkorea und die meisten EU-Staaten. Was passiert, wenn Käufer sich weigern, in Rubel zu zahlen? In diesem Fall könnten sie kein russisches Gas kaufen, da jede andere Währung nicht akzeptiert würde. Dies wäre ein schwerer Schlag für Europa, das mehr als 40 Prozent seiner Gaseinfuhren aus Russland bezieht. Mehr …

Putin: Herrschende Elite schafft Kultur ab – Geschichte wird verzerrt, Naturgesetze verletzt. "Die einheimische Kultur hat zu allen Zeiten auch die russische Identität gesichert. Sie nahm bereitwillig alles auf, was gut und schöpferisch war, und lehnte alles Trügerische und Vergängliche ab, das die Kontinuität unserer geistigen Werte, unserer moralischen Grundlagen und unseres historischen Gedächtnisses hätte zerstören können." Mehr …

Kremlberater Medinski: Keine großen Fortschritte bei Verhandlungen mit Ukraine. Der Berater des Kremls Wladimir Medinski erklärte am Freitag in Moskau, er sehe anders als die ukrainische Delegation keinen Grund zum Optimismus und keine großen Fortschritte bei den Verhandlungen. "Es gibt noch keine Fortschritte bei den prinzipiellen Gründen, auf denen die russische Seite beharrt", erklärte der Kremlberater. Zudem scheine die ukrainische Seite die Verhandlungen in die Länge ziehen zu wollen. Es sei völlig verständlich, dass die ukrainische Seite Sicherheitsgarantien von Drittmächten erhalten wolle, so Medinski. "Aber wir bestehen auf einem umfassenden Abkommen, auf einem Abkommen, das neben dem neutralen Status der Ukraine, neben den Sicherheitsgarantien für die Ukraine auch eine Reihe von Positionen vorsieht, die für unser Land von entscheidender Bedeutung sind. Dazu gehören die Entmilitarisierung, die Entnazifizierung, die Festlegung des Status und die Anerkennung der Krim und des Donbass sowie eine Reihe weiterer vertraglicher Positionen. Ich denke, dass der Abschluss des Abkommens kaum realistisch ist, ohne dies zu berücksichtigen", erklärte Medinski. Video …

25.03.2022:  RT-Exklusivinterview mit ehemaligem russischem Präsidenten Medwedew. Dmitri Medwedew hat RT und RIA Nowosti ein Exklusivinterview gegeben. Darin sprach er über den Zweck der militärischen Sonderoperation Russlands in der Ukraine, die Konsolidierung der Gesellschaft, die Auswirkungen der Sanktionen und vieles mehr.

Lawrow: "Die meisten Länder der Welt werden die Sanktionspolitik des Westens nicht mitmachen". Während der von Washington geführte Westen weiterhin behauptet, seine Sanktionen würden Russland einen schweren Schlag versetzen, hat Außenminister Lawrow klargestellt, dass die meisten Länder der Welt sich nicht an den Sanktionen gegen Russland beteiligen werden. Video …

Iranischer Botschafter: Moskau und Teheran entwickeln SWIFT-Alternative. Angesichts der Welle westlicher Sanktionen gegen Russland als Reaktion auf die derzeitige Militäroperation in der Ukraine arbeitet man in Moskau an weiteren Schritten, um diese Sanktionen zu umgehen. Dazu zählen die Ersetzung von SWIFT, die Aufstockung der Goldreserven, die Zahlung in Rubel für russisches Öl und Gas. Dazu kommt jetzt auch eine russisch-iranische SWIFT-Alternative. Mehr …

Die russische Führung kennt bei der Kriegsrhetorik keine Grenzen mehr. Außenminister Sergej Lawrow wirft dem Westen nun vor, Russland "den totalen Krieg" erklärt zu haben. Europäische Politiker würden den Begriff aus Hitler-Deutschland verwenden. Belege dafür gibt es nicht. Mit Blick auf westliche Sanktionen hat Russlands Außenminister Sergej Lawrow von einem gegen Moskau gerichteten "hybriden Krieg" gesprochen. "Heute haben sie uns einen echten hybriden Krieg erklärt, den totalen Krieg", sagte Lawrow bei einer Sitzung mit Vertretern einer Diplomatie-Stiftung der Staatsagentur Tass zufolge. "Diesen Begriff, der in Hitler-Deutschland verwendet wurde, sprechen jetzt europäische Politiker aus, wenn sie davon sprechen, was sie mit der Russischen Föderation tun wollen." Mehr …

24.03.2022: Kreml: "Bulgarien wird russisches Gas in Rubel bezahlen, ob es will oder nicht". Bulgarien wird für Gas in Rubel zahlen, weil es Russland gegenüber feindselig sei. Dies erklärte der Kreml-Sprecher Dmitri Peskow. Er unterstrich, dass Russland dieses Problem für Serbien im Unterschied zu Bulgarien lösen werde. Die russischen Behörden werden versuchen, die Probleme zu lösen, die sich für Serbien aus der Entscheidung ergeben, die Gasverträge mit Russland in Rubel zu bezahlen. Dies verkündete der Pressesprecher des russischen Präsidenten Dmitri Peskow. Bulgarien werde jedoch für das Gas in russischer Währung zahlen müssen, weil es "feindliche Schritte" gegenüber Russland unternommen habe, so der Kreml-Sprecher weiter. Bulgarien versicherte wiederum, dass es in der Lage sei, Rubel zu verwenden: "Es gibt eine finanzielle Gegenpartei in Bulgarien, die auch in Rubel überweisen kann." Mehr …

Russland kündigt Offenlegung weiterer Beweise für US-Entwicklungen von Biowaffenlaboren an. Das Pentagon missbrauche die Ukraine als Laboratorium zum Züchten neuer Stämme gefährlicher Krankheitserreger – und ukrainische Militärangehörige als Labormäuse zum Testen unregistrierter medizinischer Präparate. Dies gab Generalmajor Igor Konaschenkow, Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, bei einem Pressebriefing am Donnerstagmorgen bekannt. Video …

23.03.2022: Währungskrieg: Rubel und Yuan versus US-Dollar. Putin: Russland wird nur noch Rubel für Gas-Lieferungen akzeptieren. Präsident Putin hat entschieden, dass Russland künftig für seine Gas-Lieferungen nach Europa nur noch Zahlungen in russischen Rubel akzeptieren wird. Damit soll die russische Währung gestützt werden. Mehr …

22.03.2022:  Alexei Nawalny schuldig gesprochen: Weitere neun Jahre Haft für den Kremlgegner. Ein Moskauer Gericht hat den inhaftierten Kremlgegner Alexei Nawalny schuldig gesprochen. Er muss neun weitere Jahre im Gefängnis verbringen und eine Geldstrafe in Höhe von 1,2 Millionen Rubel (rund 10.500 Euro) zahlen. Video  

Russische Oligarchen sollen bis zu 214 Milliarden Dollar auf geheimen Schweizer Bankkonten bunkern, schätzt Bankenverband. Als Reaktion auf den russischen Angriffskrieg in der Ukraine hat der Westen scharfe Sanktionen gegen Kreml-treue Oligarchen und andere reiche Russen verhängt. Einige bunkern ihr Vermögen nun allem Anschein nach auf geheimen Schweizer Bankkonten. Demnach schätzt der Schweizer Bankenverband, dass im Ausland lebende Russen zwischen 150 und 200 Milliarden Schweizer Franken (bis zu 214 Milliarden Dollar) auf Schweizer Banken deponiert haben. Das teilte der sonst eher verschwiegene Verband am Donnerstag der Nachrichtenagentur Reuters mit. Mehr …

21.03.2022: Russisches Außenministerium: Wegen Bidens Äußerungen droht Abbruch der Beziehungen zu USA. Am 21. März ist der US-Botschafter John J. Sullivan ins russische Außenministerium einbestellt worden. Dem Diplomaten wurde eine Protestnote wegen der jüngsten inakzeptablen Äußerungen des US-Präsidenten Joe Biden über den russischen Präsidenten Wladimir Putin übergeben. Die beleidigenden Äußerungen von US-Präsident Joe Biden über Wladimir Putin bringen die bilateralen Beziehungen an den Rand des völligen Abbruchs, so meldet das russische Außenministerium. Letzte Woche bezeichnete Biden den russischen Präsidenten Wladimir Putin als einen Kriegsverbrecher, einen mörderischen Diktator und einen reinen Banditen. Nun wurde der US-Botschafter in Russland John J. Sullivan in das russische Außenministerium einbestellt, wo ihm eine entsprechende diplomatische Protestnote überreicht wurde: "Solche Äußerungen des US-Präsidenten, die eines Staatsmannes von so hohem Rang unwürdig sind, bringen die russisch-amerikanischen Beziehungen an den Rand des Abbruchs." Mehr …

20.03.2022:  Lawrow: "Das Anti-Russland-Projekt ist gescheitert". Russlands Militäroperation in der Ukraine sei durch die Politik der westlichen Länder verursacht worden, sagte der russische Außenminister Sergei Lawrow am Samstag auf der internationalen Strecke des Wettbewerbs "Leaders of Russia". "Es geht nicht um die Ukraine. Es ist der Höhepunkt der Politik des Westens in den frühen 1990er Jahren, nachdem er erkannt hatte, dass Russland nicht gehorsam sein würde, weil es eine eigene Meinung hat", erklärte er. Video …

19.03.2022:  Moskaus Reaktion auf westliche Sanktionen: Schritte zur Stabilisierung der heimischen Wirtschaft. Die Sanktionen waren erfolglos, was die offiziellen Ziele angeht: Die russische Volkswirtschaft wurde nicht "ruiniert" (was Annalena Baerbock gerne sähe). Etwa bei der Staatsverschuldung steht Moskau besser da als der Westen – und plant jetzt weitere Stabilisierungsmaßnahmen. Mehr …

18.03.2022: Russland vermeidet Zahlungsausfall. Am Mittwoch haben mehrere russische Gläubiger von Eurobonds fällige Kuponzahlungen erhalten, was darauf hindeutet, dass Russland einen weithin erwarteten Zahlungsausfall von Auslandsanleihen vermieden hat. Russland hat nach eigenen Angaben eine Anleihe in Höhe von 117 Millionen US-Dollar gezahlt, um einen Zahlungsausfall zu vermeiden. Der russische Finanzminister Anton Siluanow sagte am Donnerstag gegenüber staatlichen Medien, dass das Land seine Schuldverpflichtung erfüllt habe und dass es von den USA abhänge, ob die Zahlung genehmigt werde. Das US-Finanzministerium erklärte, es werde die Zahlung zulassen.
Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete am Donnerstag, dass die Korrespondenzbank JPMorgan die Zahlung erhalten und der Zahlstelle Citigroup gutgeschrieben habe, die für die Verteilung des Geldes an die Anleger zuständig ist. Vertreter von Citigroup und JPMorgan lehnten es ab, die Angelegenheit zu kommentieren. Einem Bericht der Nachrichtenseite Bloomberg zufolge ordnete das russische Finanzministerium die Zinszahlung am Montag an, noch vor dem Fälligkeitstermin am Mittwoch.
Die US-Sanktionen gegen Geschäfte mit der russischen Zentralbank und anderen Institutionen werden Moskau nicht daran hindern, bis kurz nach Mitternacht am 25. Mai Zahlungen an die USA für auf Dollar lautende Schulden zu leisten, sagte ein Sprecher des Finanzministeriums gegenüber Bloomberg. Russland hatte zuvor erklärt, dass es seine Auslandsschulden in Rubel zurückzahlen würde, falls die Dollar-Zahlungen nicht zugelassen würden. Die Rating-Agentur Fitch erklärte, dass dies einem Zahlungsausfall gleichkommen könnte, da die Anleger erwarteten, in Dollar bezahlt zu werden. Mehr …

Chefin der russischen Zentralbank: Manuelle Preisregulierung könnte zu Warenmangel führen. Die russische Zentralbank wird ihre Politik so gestalten, dass die Inflation bis 2024 auf vier Prozent zurückgeht. Das hat die Chefin der Regulierungsbehörde, Elwira Nabiullina, verkündet. Die Erhöhung des Leitzinses sei eine Anti-Krisen-Maßnahme. Der Zinssatz werde gesenkt, wenn sich die Situation stabilisiert. Mehr …

17.03.2022:

16.03.2022:  Putin: Aktuelle Ereignisse beenden globale politische und wirtschaftliche Vorherrschaft des Westens. Der russische Präsident Wladimir Putin ist überzeugt, dass die jüngsten beispiellosen Sanktionen, die die USA und ihre Verbündeten wegen der Militäroperation des Kremls in der Ukraine gegen Russland verhängt haben, das Ende einer Ära markieren. Nach Auffassung des russischen Präsidenten Wladimir Putin wird der Westen von nun an seine "globale Dominanz" sowohl politisch als auch wirtschaftlich verlieren. Die jüngsten beispiellosen Sanktionen, die die USA und ihre Verbündeten gegen Russland wegen seiner Militäraktion in der Ukraine verhängt haben, markierten das Ende einer Ära.
In seiner Rede am Mittwoch erklärte der russische Staatschef, dass der "Mythos des westlichen Wohlfahrtsstaates, der sogenannten goldenen Milliarde, bröckelt". Außerdem sei es "der ganze Planet, der den Preis für die Ambitionen des Westens und seine Versuche, seine schwindende Vorherrschaft um jeden Preis zu bewahren, zahlen muss". Der russische Präsident sagte zudem eine weltweite Lebensmittelknappheit voraus, da die westlichen Sanktionen gegen Russland die gesamte Weltwirtschaft beeinträchtigen würden. Im Hinblick auf die Entscheidung mehrerer westlicher Länder, die Vermögenswerte der russischen Zentralbank einzufrieren, erklärte Putin, dass dies Russlands Vertrauen in diese Länder unwiederbringlich untergrabe. Auch andere Länder würden es sich nun wohl zweimal überlegen, ob sie ihre Reserven in die Obhut dieser Länder geben. Nach Ansicht des russischen Präsidenten wurde fast die Hälfte des Moskauer Vermögens vom Westen "einfach gestohlen". Mehr …  (Anmerkung der Redaktion: ja so ist es wenn man es mit der Mafia und anderen Verbrechern zu tun hat….)

Russland stellt Plan zu Reaktion auf Sanktionen vor. Moskau hat einen vorläufigen Plan herausgearbeitet, der den Auswirkungen der seit Ende Februar verhängten Sanktionen entgegenwirken soll. Dafür will die Führung des Landes eine Billion Rubel ausgeben. Der Plan sei flexibel und werde ständig aktualisiert. Der Vorschlag umfasst mehr als 100 Initiativen und Maßnahmen, für deren Umsetzung insgesamt rund eine Billion Rubel (ungefähr 8,2 Milliarden Euro) bereitgestellt werden sollen. Mischustin erklärte, dass auf Anweisung des russischen Präsidenten Wladimir Putin eine ganze Reihe von Maßnahmen ausgearbeitet wurde, von denen viele in den Entwurf des vorrangigen Aktionsplans aufgenommen wurden. Es handle sich um einen sehr flexiblen Plan, der ständig aktualisiert und je nach Situation schrittweise veröffentlicht werde. Dem Regierungschef zufolge umfasst die Initiative staatliche Unterstützung für kleine und mittlere Unternehmen sowie für systemwichtige und staatliche Beschaffungsunternehmen. Mehr …

Patriarch Kirill I.: "Russland im Welt-Endkampf gegen die Kräfte des Bösen". "Die Kräfte des Bösen" haben den Corona-Biowaffen-Krieg, genannt "Covid-Impfung", gegen uns propagiert, und sie hetzen derzeit zum Vernichtungskrieg gegen Russland. Seit mindestens 20 Jahren wurde alles unternommen, Russland durch die Nato-Einkesselung zum Krieg zu provozieren. Seit dem vom Westen in der Ukraine organisierten Putsch im Jahr 2014 haben sie die Provokationen gegen Russland immer weiter vorangetrieben. Als Hebel wurde die jüdisch regierte Ukraine benutzt, die mit endlosen Geldmitteln und Nato-Waffen ausgestattet wurde, um die Russen in der Ostukraine zu massakrieren, damit Präsident Putin einer militärischen Lösung nicht mehr ausweichen kann. Mehr …

Russlands Überbomber: Abschreckung und Aufrüstung. Kampf um das Gleichgewicht der Kräfte. Sie war eine von nur wenigen wertvollen Errungenschaften der Sowjetzeit, welche in den Bestand der neuen Russischen Föderation wechselten: Die bis heute unübertroffene Tupolew Tu-160, in ihrer Heimat auch als „Bjelyj Ljebjed“ bzw. „Weißer Schwan“ bekannt, ist ein regulär zunächst von 1984 bis 1994 produzierter Überschall-Atombomber in Schwenkflügeltechnik. Die Tu-160, das fliegerische Rückgrat der russischen Atombomberflotte, erhält als weltweit erstes Militärflugzeug ein heckwärtiges Radarsystem, wodurch nun eine Abwehr rückwärtig angreifender Raketen möglich ist und Moskau gemäß der virulenten „Logik“ des Rüstungsgleichgewichts weiterhin eine Abschreckung US-amerikanischer Schläge gelingen kann. Mehr …

15.03.

10.03.2022: Срочное предупреждение от доктора Роберта Мэлоуна, один из первооткрывателей технологии вакцинации мРНК
Американский вирусолог, иммунолог и молекулярный биолог доктор Роберт Мэлоун публично высказался по поводу вакцинации детей COVID-19. Будучи одним из первооткрывателей технологии мРНК-вакцинации, Роберт Мэлоун предупреждает о фундаментальных изменениях в иммунной системе и репродуктивном ущербе, который может затронуть даже будущие поколения вашей семьи в результате вакцинации. и т.д.…

Archivmeldung aus 2015: Putin Rede deutsch 2015 ARD  

06.03.2022: Empfehlung: Putins neue Weltordnung. Beschreibung: Kaum hat das Jahr 2022 angefangen, schon spricht die ganze Welt nur über ein Thema: Das Ultimatum Putins an die USA und die NATO, sich in Europa auf ihren Stand von 1997 zurückzuziehen und die USA sollen alle Atomwaffen aus Europa entfernen. Für den kollektiven Westen war die Aufforderung ein Schock, denn über Jahre kanten sie nur eine Expansionsrichtung, den Drang nach Osten. Das Angebot Putins an die USA und die westlichen Eliten, sich friedlich mit Russland zu einigen und die Welt in Verantwortungszonen gerecht aufzuteilen, so dass keiner den anderen mit Zerstörung bedrohen muss, wurde wie erwartet ignoriert. Jens Stoltenberg hat sogar verkündet, wenn Russland weniger NATO an seinen Grenzen wünscht, dann bekommt es mehr NATO.
Doch was danach kam, war für viele überraschend: In Kasachstan begannen urplötzlich Unruhen, so dass Russland seine Soldaten im Rahmen der OVKS mit einer Friedensmission für ein paar Tage dorthin schicken musste, um für Frieden zu sorgen. Die USA und die westlichen Eliten haben Putins Antwort auf Kuba oder Nikaragua erwartet, doch was Wladimir Putin am 21.02.2022 gemacht hat, das hat die ganze Welt überrascht. Am 21.02.2022 hat Wladimir Putin die beiden Volksrepubliken in Donezk und Lugansk als eigenständige Staaten anerkannt. Mit diesem Schachzug hat Wladimir Wladimirowitsch Putin die westlichen Eliten Schach - Matt gesetzt. Somit kann man sagen, dass die Menschheit am 22.02.2022 in einer anderen Welt aufgewacht ist, die Welt in der es Putins neue Weltordnung gibt! Mehr …

03.03.2022: Archivmeldung: Ein näherer Blick auf WLADIMIR PUTIN
vom 24.10.2019: Die RUSSISCHE ARMEE - Modernisiert, Aufgerüstet & Wiedererstarkt | HD Doku  vom 02.10.2018: Vladimir Pozner: How the United States Created Vladimir Putin (english)

“Russland wird seit Jahrzehnten vom Westen bedroht“ – Hermann Ploppa im Interview  

02.03.2022: Platzhalter

01.03.2022: Recht und Gesetz 2022: Polen leitet Verfahren zur Konfiskation russischer Immobilien in Warschau ein. Ein anderer Aspekt zum Thema rechtswidrige Enteignung. Der größte Teil der russischen Devisenreserven ist in Euro denominiert, wie die Abbildung unterhalb zeigt. Das heißt: Der größte Teil der russischen Fremdwährungsdevisen besteht aus Guthaben bei den Zentralbanken im Eurosystem - vereinfacht: als Guthaben bei der Europäischen Zentralbank, der EZB. Wichtig: Alle Euros, die existieren, existieren als Guthaben im Eurosystem - und können dieses auch nicht verlassen. Bei einer Überweisung wechseln die Guthaben höchstens den Eigentümer, aber sie bleiben Guthaben im Eurosystem. Die russische Zentralbank hatte vor Kurzem noch groß getönt, dass sie den Banken und den Leuten im Lande alle Geschäfte in Rubel und die Auszahlung von Fremdwährungsdevisen garantiere. Das dürfte damit Geschichte sein. Wenn die russische Zentralbank zukünftig Euros an eine russische Bank überweisen will, wird das nicht mehr funktionieren. Die hart erarbeiteten und erwirtschafteten Währungsdevisen sind auf Knopfdruck wertlos. Das einzige, was China mit den US-Dollar-Guthaben machen kann: in den USA einkaufen. Sprich: Die US-Dollar, die sie für ihre Exporte in die USA bekommen haben, für Importe aus den USA wieder auszugeben. Was aber, wenn die USA nicht will? Was aber, wenn die USA die Konten einfriert? Die USA haben die Güter aus China geliefert bekommen und verbraucht, für die Chinesen hart gearbeitet haben, und China? China hat lediglich Bankguthaben im US-Bankensystem bekommen. Ob sie dafür in Zukunft auch US-amerikanische Güter bekommen, entscheidet die USA. China spielt im Sandkasten der USA, nicht andersherum - das ist das Wichtige hier. Russland hat die Erfahrung jetzt gemacht. Russland hat Gas geliefert und Bankguthaben im Eurosystem bekommen, die jetzt eingefroren werden. Mehr …

01.03.2022: Recht und Gesetz 2022: Polen leitet Verfahren zur Konfiskation russischer Immobilien in Warschau ein. Ein anderer Aspekt zum Thema rechtswidrige Enteignung. Der größte Teil der russischen Devisenreserven ist in Euro denominiert, wie die Abbildung unterhalb zeigt. Das heißt: Der größte Teil der russischen Fremdwährungsdevisen besteht aus Guthaben bei den Zentralbanken im Eurosystem - vereinfacht: als Guthaben bei der Europäischen Zentralbank, der EZB. Wichtig: Alle Euros, die existieren, existieren als Guthaben im Eurosystem - und können dieses auch nicht verlassen. Bei einer Überweisung wechseln die Guthaben höchstens den Eigentümer, aber sie bleiben Guthaben im Eurosystem. Die russische Zentralbank hatte vor Kurzem noch groß getönt, dass sie den Banken und den Leuten im Lande alle Geschäfte in Rubel und die Auszahlung von Fremdwährungsdevisen garantiere. Das dürfte damit Geschichte sein. Wenn die russische Zentralbank zukünftig Euros an eine russische Bank überweisen will, wird das nicht mehr funktionieren. Die hart erarbeiteten und erwirtschafteten Währungsdevisen sind auf Knopfdruck wertlos. Das einzige, was China mit den US-Dollar-Guthaben machen kann: in den USA einkaufen. Sprich: Die US-Dollar, die sie für ihre Exporte in die USA bekommen haben, für Importe aus den USA wieder auszugeben. Was aber, wenn die USA nicht will? Was aber, wenn die USA die Konten einfriert? Die USA haben die Güter aus China geliefert bekommen und verbraucht, für die Chinesen hart gearbeitet haben, und China? China hat lediglich Bankguthaben im US-Bankensystem bekommen. Ob sie dafür in Zukunft auch US-amerikanische Güter bekommen, entscheidet die USA. China spielt im Sandkasten der USA, nicht andersherum - das ist das Wichtige hier. Russland hat die Erfahrung jetzt gemacht. Russland hat Gas geliefert und Bankguthaben im Eurosystem bekommen, die jetzt eingefroren werden. Mehr …

27.02.2022: Boris Reitschuster: „Putin ist alles zuzutrauen“. Der Journalist und Rußland-Kenner Boris Reitschuster warnt im Interview mit JF-TV, daß Rußlands Präsident Wladimir Putin im Ukraine-Krieg immer irrationaler handle. Zugleich wolle er „Rußland wieder groß machen“ und dafür gern wirtschaftliche Sanktionen in Kauf nehmen. Er habe allerdings den Eindruck, so Reitschuster, daß der russische Angriff auf die Ukraine nicht so schnell und so erfolgreich verlaufe, wie Putin sich dies vorstelle. Dafür sprächen Bilder, die in den vergangenen Tagen im russischen Fernsehen gezeigt wurden und die einen unzufriedenen Putin zeigten sowie den russischen Verteidigungsminister und den Generalstabschef, die „wie begossene Pudel“ ausgesehen hätten.
Auch die Stimmung der russischen Bevölkerung sei nicht kriegsbegeistert und könne gegen Putin umschlagen. Zudem fürchte der Kreml-Chef ernsthaft einen Nato-Angriff. In dieser Situation sei ihm alles zuzutrauen, bis hin zum Einsatz von Atomwaffen. Putin selbst habe früher bereits davor gewarnt, ihn in die Enge zu treiben. Im Fall eines zunehmend irrational agierenden russischen Präsidenten hält Reitschuster sogar einen Putsch des Militärs oder ein Attentat für möglich. Mehr …

Putins wunder Punkt. Die Sanktionen gegen die russische Zentralbank treffen Putin hart. Warum das so ist und was wir daraus über Geld und Macht lernen können. Viel wurde schon geschrieben über die Sanktionen gegen Russland anlässlich des völkerrechtswidrigen Angriffskrieges. Der Krieg macht traurig und betroffen. Unter den ganzen Sanktionen sticht eine besonders heraus, die ich beleuchten will. Nein, nicht der Ausschluss sanktionierter Banken aus SWIFT-System, sondern die Sanktionen gegen die russische Zentralbank. Genauer gesagt: die russischen Devisenreserven. Russland hat seit dem Konflikt um die Krim im Jahr 2014 kontinuierlich Reserven in Fremdwährung aufgebaut. Das funktionierte vor allem durch Exportüberschüsse. Russland hat mehr ans Ausland verkauft, als es aus dem Ausland eingekauft hat. Wenn Russland zum Beispiel Öl, Gas und Kohle an Deutschland liefert, wird Russland in Euro bezahlt. Diese Euros wurden als Devisenreserven gespart. Wofür überhaupt Währungsreserven? Russland kann zwar unendlich viele Rubel (eigene Währung) erzeugen, aber keine Euros, keine US-Dollar und keine Yuan - keine fremden Währungen. Wenn Russland Maschinen aus Deutschland oder Halbleiter aus China einkauft, müssen diese vermutlich in der jeweiligen Fremdwährung bezahlt werden. Dafür sind die Devisenreserven gut. Mehr …

25.02.2022: „Der meist gefährdete Mann der Welt?“ – So wird Wladimir Putin von seinen Leibwächtern beschützt! Wladimir Putin, Präsident der Russischen Föderation und sein weißrussischer Amtskollege Alexander Lukaschenko gehören unzweifelhaft zu den am meisten gefährdeten Staatschefs der Welt.
Erst im April 2021 wurde ein Attentat auf Lukaschenko und seine Familie vereitelt, das mutmaßlich von einem ausländischen Geheimdienst geplant wurde. Einer der festgenommenen Verdächtigen besaß wohl die US-Staatsbürgerschaft. Ziel war es, einen Umsturz herbeizuführen. Auch Putin wird immer wieder Ziel westlicher Anfeindungen. Beispielswiese unterstützen fremde Nachrichtendienste sowie diverse NGOs die dortige Opposition, um einen Regime Change zu erreichen. Zudem steht der russische Präsident bei den tschetschenischen Islamisten auf der Abschussliste, wie einer der wenigen bekanntgewordenen Attentatsversuche aus dem Jahr 2012 zeigt. So befindet sich Putin unablässig im Fadenkreuz missliebiger Kräfte, die ihn lieber heute als morgen aus dem Weg räumen wollen, um Russland zu destabilisieren, beziehungsweise eine dem Westen „genehme“ Marionettenregierung in Moskau zu installieren. Genauso, wie er es nun selbst in Kiew mit dem von ihm begonnenen völkerrechtswidrigen Krieg gegen die Ukraine plant. Gerade deshalb wird Putin aus einem besonders hochqualifizierten und bestens ausgestatteten Sicherheitsteam bewacht. Mehr …

Putin und die Oligarchen auf der Schwarzen Liste. Die Russland-Sanktionen des Westens richten sich gezielt gegen Wladimir Putin persönlich und wichtige Personen aus seinem Umfeld. Darunter alte Freunde, Manager, Milliardäre und ein Ex-Schwiegersohn. Als Reaktion auf Russlands Angriff auf die Ukraine hat der Westen Sanktionen erlassen. Neben den Beschränkungen für die größten russischen Banken und den Handel mit Technologieprodukten treffen sie auch eine Reihe hochrangiger Personen aus dem direkten Umfeld Wladimir Putins (69). Seit diesem Freitag sind auch Putin selbst und sein Außenminister Sergej Lawrow (71) persönlich betroffen, mögliche Vermögen in der EU sollen gesperrt werden. Mit den individuellen Sanktionen will der Westen den Druck auf Putin und sein Machtsystem erhöhen. Sind einflussreiche Personen persönlich in ihrer Reisefreiheit beschränkt oder werden ihre Vermögen im Ausland eingefroren, so die Logik, könnten sie sich gegen den Kreml-Herrscher stellen. Es gehe darum, "Personen in Putins innerem Kreis und in elitären Positionen des russichen Staates" zu treffen, so die US-Regierung in der Begründung ihrer Sanktionen vom Donnerstag. "Sie teilen sich die korrupten Gewinne der Kreml-Politik, nun sollten sie auch die Schmerzen teilen", sagte US-Präsident Joe Biden (79). Mehr …

23.02.2022: Boris Reitschuster über Putin und die Situation in der Ukraine  

Lawrow: "Zweifeln immer mehr an der Fähigkeit der EU als Vermittler aufzutreten". Die westlichen Länder werden weiterhin Sanktionen gegen Russland verhängen, weil sie sich daran gewöhnt haben, sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow am Dienstag in einem Interview. "Wir verstehen, dass sie versuchen, den Zusammenbruch von Minsk auf uns zu schieben. Die westlichen Kollegen werden nicht aufhören, Russland zu bestrafen. Im Laufe der letzten Jahrzehnte haben sie sich daran gewöhnt, Russland für alle Probleme verantwortlich zu machen", betonte Lawrow. Lawrow führte weiter aus, dass die Minsker Vereinbarungen das Potenzial gehabt haben, den Konflikt in der Ukraine friedlich zu lösen und die territoriale Integrität des Landes zu wahren, aber von Kiew nicht eingehalten worden seien. Er fügte hinzu, dass Russland bereit ist, sich an den Verhandlungstisch zu setzen, aber vorher wissen wolle, "worum es in diesem Dialog gehen wird". Er verwies auch auf die "negative und provokative Rolle der Europäischen Union" bei der Lösung der Ukraine-Krise und stellte die Vermittlungsfähigkeiten der EU in Frage. Mehr …

19.02.2020: Russisches Internet ohne US-Kontrolle. Im Mai 2019 wurde in Russland das Gesetz beschlossen, dass landesinterner Internet-Verkehr im eigenen Land verbleiben und nicht mehr über das Ausland laufen soll. Als Reaktion darauf berichteten westliche Medien hingegen, dass Russland das Internet im eigenen Land massiv zensieren wolle. Soll mit dieser Meldung einmal mehr alles, was sich der US-Kontrolle entziehen will als undemokratisch, diktatorisch und Zensur gebrandmarkt werden? Video und mehr …

Archivmeldung vom 19. November 2017: Warum Russland "Zeugen Jehovas" verbietet. In Russland sind landesweit Königreichsäle der Zeugen Jehovas geschlossen bzw. beschlagnahmt worden. Es wird befürchtet, dass 395 regionale Abteilungen der Zeugen Jehovas auf gerichtlichem Wege geschlossen werden. Warum geht Russland mit seinen Zeugen Jehovas so empfindlich ins Gericht und was bedeutet dies für die Religionsfreiheit? Kla.TV geht der Frage nach, inwiefern Aktionen unter falscher Flagge dabei eine nicht zu unterschätzende Rolle spielen könnten. Video und mehr …

Archivmeldung vom 10. November 2019. Moskauer Demos: Polizeigewalt oder Medienmanipulation? Interview mit Eva Bartlett. Am 8.9.2019 fanden die Wahlen des Moskauer Stadtparlaments statt, woraufhin es zu Massenansammlungen kam. Westliche Medien verbreiteten danach ein Bild von brutalen und totalitären Polizeieinsätzen und Übergriffen gegenüber Demonstranten. Hören Sie sich dazu die Meinung von Eva Bartlett an, einer kanadischen Journalistin, die extra zu einer solchen Demonstration nach Moskau reiste, um sich ein eigenes Bild zu machen. Video und mehr …

Archivmeldung vom 01. September 2019: Die Russland-Versteher (Okkupation Russlands durch die USA). Der Vortrag von Evgeni Fedorov, Mitglied der russischen Staatsduma, aus dem Jahr 2012 ruft völlig unbeabsichtigt dazu auf, nicht allein zu »Putin-Verstehern«, sondern darüber hinaus zu echten »Russland-Verstehern« zu werden. Bei unvoreingenommenem Hinhören ist er ein Augenöffner für die wahren Problematiken Russlands – wie sie aber von unseren Systemmedien seit je konsequent verschwiegen werden. Video und mehr …

13.02.2022: Was plant Russland nach der Weigerung des Westens als Nächstes? Angesichts der hohen Spannungen in Osteuropa hat die Madrider Tageszeitung El País die durchgesickerten Antworten der USA und der NATO auf Russlands Vorschläge zur Deeskalation der Situation auf dem Kontinent veröffentlicht. Der Inhalt der Dokumente wird der russischen Führung wahrscheinlich nicht gefallen. Moskaus wichtigste Forderung wurde zurückgewiesen: rechtsverbindliche Garantien, mit denen von einer möglichen weiteren Expansion des NATO-Bündnisses, insbesondere in die Ukraine, abgesehen wird. Die übrigen Angebote seitens des Westens werden wenig dazu beitragen, die Situation zu entschärfen oder Kompromisse zu erzielen. Einige Vorschläge sind für Moskau schlicht unannehmbar, zum Beispiel ein Abzug russischer Truppen aus Abchasien, Südossetien, Moldawien oder von der Krim. Andere Vorschläge sind gar nicht realisierbar. Darunter ist die Idee, zur Umsetzung des Vertrags über konventionelle Waffen in Europa zurückzukehren. Bisher hat jedoch noch kein einziger NATO-Staat die angepasste Fassung von 1999 ratifiziert. Russland hat also keinen Grund, sein Moratorium für dessen Umsetzung aufzuheben. Andere Vorschläge wären zwar in der Praxis umsetzbar, führen aber kaum zu greifbaren Ergebnissen, so wie etwa die Wiederaufnahme des Dialogs über Sicherheitsfragen, auch im Rahmen des NATO-Russland-Rates. Dialog ist an sich wichtig, aber ohne den politischen Willen, konkrete Ergebnisse zu erzielen, ist er nutzlos. Mehr …

12.02. Putin - Die Rückkehr des russischen Bären | Doku HD | ARTE   

10.02. "Für eine Verbesserung der Beziehungen" – Lawrow trifft britische Außenministerin Truss in Moskau. Am Donnerstag traf der russische Außenminister Sergej Lawrow zu bilateralen Gesprächen mit seiner britischen Amtskollegin Liz Truss in Moskau zusammen. Er betonte, die Beziehungen beider Länder könnten nur durch einen gleichberechtigten Dialog normalisiert werden. Mehr …

08.02. Putin: Im Krieg gegen Atommacht Russland wird es keine Sieger geben. Sollte die Ukraine der NATO beitreten, könnte das zu einem Krieg in Europa führen. Darauf wies der russische Staatschef Wladimir Putin hin. Es gebe keine Garantien, dass Kiew nach einem Beitritt nicht versuchen werde, einen Krieg um die Krim anzuzetteln. Am Montag hat der russische Präsident Wladimir Putin auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem französischen Amtskollegen Emmanuel Macron erklärt, dass ein NATO-Beitritt der Ukraine und ein anschließender Versuch, die Krim zurückzuerobern, zu einem Krieg zwischen Russland und Frankreich führen könnte. Auf die Bemerkung eines französischen Journalisten erklärte Putin unmissverständlich, was die Aufnahme der Ukraine in die NATO zur Folge haben könnte. Er fragte: „Sie wollen, dass Frankreich gegen Russland Krieg führt?" Das sei, was passieren würde, wenn die Ukraine der NATO beitrete und versuche, ihre "Politik der Wiedereingliederung der Krim" mit Gewalt durchzusetzen, so Putin weiter. Mehr …

30.01. Russische Goldreserven erreichen neuen Höchststand. Innerhalb einer Woche sind die Goldreserven Moskaus um 0,2 Prozent gestiegen. In letzter Zeit brachen die Goldreserven des Landes immer neue Rekorde. Inzwischen erreichen sie einen Wert von über 573 Milliarden Euro. Russlands internationale Reserven sind innerhalb einer Woche um 1,4 Milliarden US-Dollar angestiegen. Wie Daten der russischen Zentralbank zeigen, erreichten sie am 21. Januar dieses Jahres den neuen historischen Höchststand von 639,6 Milliarden US-Dollar (573,1 Milliarden Euro). Nach Angaben der Regulierungsbehörde stiegen die Reserven um 0,2 Prozent, was auf Devisenkäufe im Rahmen der fiskalischen Regel zurückzuführen ist. Dieser Regel zufolge müssen überschüssige Einnahmen für Devisen ausgegeben werden, was jedoch teilweise durch eine negative Marktneubewertung ausgeglichen wurde. Russlands internationale Reserven, bei denen es sich um hochliquide ausländische Vermögenswerte handelt, die von der Zentralbank und der Regierung des Landes vorgehalten werden, bestehen aus Devisenfonds, Sonderziehungsrechten beim Internationalen Währungsfonds (IWF) und Währungsgold. Mehr …

29.01. Wladimir Putin unterzeichnet Gesetz über lebenslange Haft für rückfällige Kinderschänder. Das Gesetz sieht eine Höchststrafe von lebenslänglicher Haft für Pädophile bei wiederholten Straftaten gegen die sexuelle Integrität aller Minderjährigen vor, nicht wie bisher nur der Unter-14-Jährigen. Diese Maßnahme wird auch beim ersten Verstoß gegen die sexuelle Integrität eines Kindes verhängt, wenn zwei oder mehr Kinder betroffen sind oder wenn die Gewalt gegen den Minderjährigen von anderen schweren oder besonders schweren Straftaten begleitet wurde. Die Änderungen waren im Herbst 2021 von Abgeordneten der Partei “Einiges Russland” sowie von Andrei Turtschak vorgeschlagen worden, dem ersten stellvertretenden Sprecher des Russischen Föderationsrates. Diese Initiative wurde vom Leiter des Ermittlungskomitees Alexander Bastrykin unterstützt. Am 18. Januar wurde der Gesetzentwurf von der Staatsduma und einige Tage später vom Föderationsrat angenommen. Mehr …

28.01. Sergei Lawrow im Interview: "Russland will keinen Krieg". Der russische Außenminister Lawrow hat am Freitag erklärt, Russland wolle keine bewaffneten Konflikte. Moskau werde es aber nicht zulassen, dass seine eigenen Interessen außer Acht gelassen werden. Der Chefdiplomat warnte vor Maßnahmen, falls eine Einigung mit dem Westen nicht erzielt werden kann. Der russische Außenminister Sergei Lawrow hat am Freitag vier Radiosendern – Sputnik, Goworit Moskwa, Komsomolskaja Prawda und Echo Moskwy – ein Interview gegeben. Während des Gesprächs beantwortete er Fragen zur internationalen Agenda, zu den Beziehungen mit der Ukraine sowie zu den Verhandlungen Russlands mit den USA und der NATO. Zu den von Moskau geforderten gegenseitigen Sicherheitsgarantien sagte Sergei Lawrow, Russland wolle keinen Krieg. Es werde anderen Ländern aber nicht erlauben, seine Rechte zu verletzen: "Wenn es von Russland abhängt, dann wird es keinen Krieg geben. Wir wollen keine Kriege. Aber wir lassen auch nicht zu, dass auf unseren Interessen grob herumgetrampelt wird, dass unsere Interessen ignoriert werden." Mehr …

27.01. Russland vertieft militärische Zusammenarbeit mit Kuba und anderen Ländern der Region. Der russische Präsident Wladimir Putin hat mit den Staatsoberhäuptern Kubas, Venezuelas und Nicaraguas vereinbart, in einer Reihe von Bereichen Partnerschaften zu entwickeln. Dazu zählt auch eine verstärkte militärische Zusammenarbeit, wie der russische Außenminister am Mittwoch mitteilte. Moskau sieht sich durch die auch militärisch immer weiter an das Territorium der Russischen Föderation heranrückenden NATO in seiner Sicherheit bedroht und fordert daher einen Stopp der NATO-Osterweiterung, insbesondere einen Verzicht auf die Aufnahme der Ukraine. Entsprechende Garantien schließen die USA jedoch entgegen früherer Zusicherungen aus. Der stellvertretende Moskauer Außenminister Sergej Rjabkow hatte bereits nach ersten Krisengesprächen zum Abbau der Spannungen Mitte Januar geäußert, dass im Falle eines Scheiterns der Gespräche über verbindliche Sicherheitsgarantien auch russisches Militär auf Kuba und in Venezuela stationiert werden könne. Angesprochen auf die Möglichkeit der Entsendung von Truppen nach Lateinamerika, antwortete der russische Vize-Außenminister, dass er dies nicht ausschließen wolle. "Es ist der amerikanische Stil, mehrere Optionen für seine Außen- und Militärpolitik zu haben", sagte er. "Das ist der Grundstein für den starken Einfluss dieses Landes in der Welt." Mehr …

22.01. Die Rückkehr des Kremlmonsters. Mit dem Vorwurf, Russland wolle Krieg gegen die Ukraine führen, versucht die Westallianz ihre eigenen Dominanzgelüste zu verschleiern. Erinnern Sie sich noch an „Russiagate“? Die von allen westlichen Großmedien verbreitete Verschwörungstheorie, wonach Donald Trump mit Hilfe des Kremls ins Weiße Haus gekommen und von Wladimir Putin mit anzüglichen Pipi-Videos erpresst worden sei. Damals hieß es auch, Hillary Clinton habe die Wahl nur verloren, weil „russische Hacker“ ihre E-Mails sowie Dokumente der Partei veröffentlicht hätten, die zeigten, wie sie Bernie Sanders um die Kandidatur betrogen hatte. Diese unsichtbaren „russischen Hacker“ hätten über Twitter und Facebook die Wahlen manipuliert und seien dabei, die Demokratie zu unterwandern. Nicht mehr subtil, von unsichtbaren Hackern und Facebookern wird die Demokratie unterwandert, sondern direkt und vom Ultrabösen persönlich mit Knarre bedroht, der es sich tatsächlich herausnimmt, die Truppen in seinem Land aufzustellen, wo er will — zum Beispiel an die Grenze zur Ukraine, an der auch das US-Imperium und die NATO gerne ihre Raketen aufstellen würden. Wogegen die Russen Sicherheitsbedenken vorbringen — verständlicherweise, denn wenn sie im Gegenzug ein paar Hyperschall-Raketen auf Kuba stationieren und Atom-U-Boote in den „freien Meeren“ des Golfs von Mexiko cruisen ließen, wäre das ein direkter Flashback zurück in die Kubakrise …Mehr … 

21.01. Sacharowa über Russland-Bericht des US-Außenministeriums: "Orwells Ministerium für Wahrheit". Maria Sacharowa zieht zwischen dem US-Außenministerium und dem ''Ministerium für Wahrheit'' aus dem Roman von George Orwell "1984" interessante Parallelen. Das US-Außenministerium besteht darauf, dass ethnische Russen in der Ukraine nicht unterdrückt werden. Das US-Außenministerium hat einen Artikel über angebliche russische Desinformationen bezüglich der Ukraine veröffentlicht, die laut der russischen Außenamtssprecherin Maria Sacharowa "Passagen mit einfach unmenschlichen Lügen" enthalten. Darüber schrieb Sacharowa auch am Freitag auf ihrem Telegram-Kanal. Maria Sacharowa zeigte sich absolut nicht einverstanden damit, dass es aus Sicht des US-Außenministeriums keine Umkreisung Russlands durch NATO-Stützpunkte gebe. Besonders empört war sie über die Argumentation der USA. Sacharowa wörtlich: „Die von amerikanischen Diplomaten vorgelegten Beweise sind genial: Von Russlands 20.000 km langen Landgrenze liegen nur 1.200 km an der Grenze zum NATO-Gebiet; von Russlands 14 Nachbarländern sind nur fünf NATO-Mitglieder. Was für eine Art von Umkreisung ist das, wenn man sich aus dieser befreien kann." Mehr ...

Russlands Sicherheitsforderungen: NATO-Truppen sollen Rumänien und Bulgarien verlassen. Das russische Außenministerium hat am Freitag klargestellt, was die von Moskau geforderten Sicherheitsgarantien für NATO-Truppen aus Rumänien und Bulgarien bedeuten, die beide im Jahr 1997 noch keine Mitglieder der Militärallianz waren. Im Rahmen der von Russland geforderten Sicherheitsgarantien zur Entspannung der aktuellen Situation sollen ausländische Truppen, Waffen und andere militärische Ausrüstung aus Rumänien und Bulgarien abgezogen werden. Das erklärte das russische Außenministerium am Freitag als Antwort auf Medienanfragen danach, was die Forderung der Russischen Föderation an die NATO, ausländische Truppen, Ausrüstung und Waffen abzuziehen, in Bezug auf diese Länder bedeute. Der russische Außenminister Sergei Lawrow sagte bei einer Pressekonferenz: „Dies bezieht sich auf den Abzug ausländischer Streitkräfte, Ausrüstungen und Rüstungsgüter und andere Schritte zur Rückkehr zur Konfiguration von 1997 auf dem Gebiet von Ländern, die zu diesem Zeitpunkt nicht Mitglied der NATO waren. Dies gilt sowohl für Bulgarien als auch für Rumänien." Mehr … 

19.01. Ausbau strategischer Beziehungen – Gipfeltreffen zwischen Putin und seinem iranischen Amtskollegen. Russlands Präsident Putin hat am Mittwoch seinen iranischen Amtskollegen Raisi in Moskau empfangen. Das Treffen ist Raisis wichtigster offizieller Auslandsbesuch seit seinem Amtsantritt im August und der erste Besuch eines iranischen Präsidenten in Russland seit 2017. Der russische Präsident Wladimir Putin hat am Mittwoch seinen iranischen Amtskollegen Ebrahim Raisi in Moskau empfangen. Zuvor hatte Putin den iranischen Präsidenten im Rahmen der strategischen Interaktion zwischen Iran und Russland zu einem Besuch in Russland eingeladen. Das Treffen in Moskau ist Raisis wichtigster offizieller Auslandsbesuch seit seinem Amtsantritt im August und der erste Besuch eines iranischen Präsidenten in Russland seit 2017. Der syrischen Regierung sei es gelungen, die Terrorbedrohungen großteils aufgrund der Hilfe Russlands und Irans im Syrien-Konflikt zu überwinden, sagte der russische Präsident bei dem Treffen. "Im Moment sind wir natürlich besorgt über die Situation in Afghanistan", fügte Putin hinzu und betonte die Notwendigkeit, dass Russland und Iran sich über diese neue Krise in der Region austauschen sollten. Laut dem russischen Staatschef arbeiten die beiden Länder auf der internationalen Bühne im Allgemeinen "sehr eng" zusammen. Mehr …

13.01. Russland: Mondmission "Luna 25" im Jahr 2022 unser wichtigstes wissenschaftliches Ereignis. Im Jahr 2022 will Russland mit "Luna 25" erstmals weltweit eine Raumsonde zum Mondsüdpol starten. Der Präsident der Russischen Akademie der Wissenschaften (RAW) Alexander Sergejew verkündete, welche Erkenntnisse sich die russischen Forscher von dieser Mission erhoffen. Der Start der Forschungssonde "Luna 25" zum Mond und deren geplante Landung am Südpol des Erdtrabanten werden die wichtigsten Meilensteine für die russische Wissenschaft im Jahr 2022 sein. Dies teilte der Präsident der Russischen Akademie der Wissenschaften (RAW) Alexander Sergejew im Interview mit der Nachrichtenagentur TASS mit. Ihm zufolge soll diese Raumfahrt-Mission Russlands Rückkehr zu unserem natürlichen Erdtrabanten erstmals seit den 1970er Jahren markieren. Sergejew fügte hinzu, dass der Sommer 2022 der günstigste Zeitpunkt für den Start der lange vorbereiteten Mission sei. Mehr … 

10.01.2022: Podcast 2021-02 – So dreist lügen nur wenige

03.01.2022: Putin Interview – Keiner wagt es gegen uns zu kämpfen! Seit Wladimir Putin die Geschicke Russlands leitet, lebt das Feindbild Russland wieder neu auf. Vor allem die heutigen transatlantisch orientierten Politiker und Medien üben sich darin, vom „bösen Iwan“ zu berichten, während ihre Vorgänger Roosevelt und Churchill aber genüsslich zuschauten, wie Millionen von deutschen Frauen vom „Iwan“ vergewaltigt und aufs bestialischte verstümmelt wurden. Fakt ist: Russland ist eine historische Weltmacht, die immer wieder für Furore sorgt und auch weiter Fuore machen wird. Um diese Entwicklung zu verstehen, ist es wichtig sich nicht nur das aktuelle Russland anzuschauen, sondern sich auch intensiv mit der Geschichte, der Politik, der Wirtschaft und dem Militär dieses Landes zu beschäftigen. Was bleibt? Putins Russland könnte es um vieles einfacher haben, wenn es objektiv über die wahre Geschichte der 30er Jahre des vorigen Jahrhunderts berichten würde. Aber da kommt nichts, was viele, vor allem Geschichtskenner in Deutschland, zurecht anprangern. Die Mär von der „bösen Wehrmacht“ – ist nämlich schon lange widerlegt, auch von russischen Historikern. Krieg ist grausam und die Gründe die zum Krieg führten, wurden am Ende schon immer von den Siegern zurechtgebogen, fanden somit auch Eingang in die Geschichtsbücher. Nur eben halt nicht richtig. Vladimir Putin erklärt im folgenden Interview, dass Russland solche Systeme entwickelt hat, dass keiner auf die Idee kommt gegen Russland zu kämpfen. Außerdem vergleicht er Russland mit anderen Staaten, was Wettrüsten und Abrüsten betrifft. Mehr … 

02.01.2022: Putins Neujahrsansprache 2021 / 2022 auf Deutsch 

Russischer Botschafter über Druck auf RT DE und reziproke Maßnahmen gegen deutsche Medien. Für die deutsch-russischen Beziehungen hat es in den vergangenen Jahren einen Rückschlag nach dem anderen gegeben. Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) sprach mit dem russischen Botschafter Sergei Netschajew über Konfliktthemen und über die Zukunft der bilateralen Beziehungen. Ukraine-Konflikt, Tiergartenmord, Streit um das deutschsprachige Programm des russischen Auslandssenders RT: Die Liste der Konfliktthemen zwischen Deutschland und Russland ist lang. Michael Fischer und Jörg Blank von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) haben darüber mit dem russischen Botschafter in Berlin, Sergei Netschajew, gesprochen. Mehr …

30.12.2021: Neues Telefonat zwischen Putin und Biden – Ukraine und Iran als Themenschwerpunkte. Am Abend des 30. Dezembers hat ein Telefonat zwischen Wladimir Putin und Joe Biden auf Initiative des russischen Präsidenten stattgefunden. Dies war bereits der zweite Austausch der beiden Staatschefs in diesem Monat. Weder Moskau noch Washington haben bislang Details über das Gespräch bekannt gegeben. Der russische Präsident Wladimir Putin hat am Donnerstagabend angesichts der angespannten Lage um die Ukraine-Krise und im Vorfeld der Verhandlungen zwischen Washington und Moskau in Genf am 10. Januar mit seinem US-Amtskollegen Joe Biden telefoniert. Bereits am 7. Dezember hatten Putin und Biden im Format einer Videokonferenz verhandelt. Das Telefonat begann nach Angaben von US-Regierungsvertretern gegen 21.35 Uhr MEZ, also am Nachmittag in den USA und kurz vor Mitternacht in Moskau, und dauerte etwa 50 Minuten. Das Gespräch fand auf Initiative des russischen Präsidenten statt. Hauptthema der Verhandlungen soll der Ukraine-Konflikt gewesen sein. Der Kreml hatte am Donnerstagmorgen mitgeteilt, der russische Staatschef wollte anstehende Sicherheitsgespräche im Januar diskutieren, bei denen Russland vor allem das Thema der gegenseitigen Sicherheitsgarantien auf den Verhandlungstisch bringen will. Außerdem sollen die Staatschefs die Verhandlungen zum Atomdeal mit Iran besprochen haben. Mehr …

29.12. Verascht Putin gerade den Westen? Russland fordert Ausländer zu Zwangs-Gesundheits-Checks auf. Wie eben in den Medien zu lesen ist plant Russland alle Deutschen und andere Ausländer zu einem alle drei Monate wiederkehrenden, aufwendigen Gesundheitscheck zu vergattern. Was für die westlichen Impf-Fanatiker kein Problem darstellt – ihre ganze Bevölkerung alle paar Monate mit fragwürdigen Substanzen zwangsimpfen & boostern zu lassen – sorgt für einen Aufschrei wenn Russland etwas nur annähernd Ähnliches in den Raum stellt. Falls man den Meldungen trauen darf, verpflichtet Russland alle Ausländer (ausgenommen Weißrussen), die länger als 90 Tage im Land sind, ab dem kommenden Frühjahr zu regelmäßigen, aufwendigen Zwangs-Gesundheitschecks – und das in Drei-Monats-Abständen (also in etwa so oft wie sich die westliche Bevölkerung wohl künftig wird boostern lassen müssen). Dem Gesetz zufolge müssen sich die Ausländer unter anderem auf Tuberkulose, Drogenkonsum, Syphilis und HIV untersuchen lassen. Sie müssen sich röntgen lassen, Fingerabdrücke und Blutproben abgeben, sowie eine CT und psychologische Untersuchungen und Befragungen (nehmen Sie Drogen, fühlen Sie sich gut,…) über sich ergehen lassen. Mehr … 

28.12. Warum die NGO Memorial in Russland vom Gericht geschlossen wurde. Das oberste russische Gericht hat Memorial, die vielleicht älteste sogenannte Menschenrechtsorganisation des Landes, geschlossen, was im Westen für Protest gesorgt hat. Warum wurde Memorial in Russland verboten? Das von den westlichen Medien so heftig kritisierte russische Gesetz über ausländische Agenten ist keine russische Erfindung. In den USA gibt es bereits seit 1938 das FARA-Gesetz (Foreign Agents Registration Act). Es soll ausländische Einmischungen in die Politik der USA verhindern. Nach dem Gesetz drohen jedem, der in den USA mit ausländischer Finanzierung politisch tätig wird und sich nicht als „ausländischer Agent“ registriert, Geld und/oder Gefängnisstrafen. Das Gesetz wird sehr restriktiv angewendet. Die russische Studentin Maria Butina zum Beispiel wurde in den USA aufgrund dieses Gesetze zu 18 Monaten Haft verurteilt. Ihr Vergehen bestand darin, als Waffennärrin Kontakte zur US-Waffenlobby geknüpft zu haben. Dass sie mit einigen Vertretern der Waffenlobbyisten gesprochen hat, reichte schon aus, um zu über einem Jahr Gefängnis verurteilt zu werden. Russland hat das FARA-Gesetz der USA im Grunde nur abgeschrieben, wobei jedoch die Strafen in der russischen Kopie dieses US-Gesetzes weniger streng sind. An dem FARA-Gesetz der USA hatten und haben die deutschen „Qualitätsmedien“ nichts zu kritisieren. Als Russland aber 2012 seine weniger strenge Kopie des amerikanischen Gesetzes eingeführt hat, war der Aufschrei im Westen groß. Angeblich will Russland damit die Zivilgesellschaft einschränken. In Wirklichkeit verpflichtet das Gesetz nur jeden, der in Russland einer politischen Tätigkeit nachgeht und aus dem Ausland finanziert wird, seine Finanzen offenzulegen. Außerdem müssen Veröffentlichungen solcher Organisationen (meist sind das vom Westen finanzierte NGOs) als Publikationen von „ausländischen Agenten“ gekennzeichnet werden. Das sind die gleichen Regelungen, die auch in den USA gelten. Die Frage ist also nicht, ob Memorial sich sage und schreibe acht Jahre lang den Anordnungen der russischen Behörden widersetzt hat, das bestreitet niemand, darauf ist Memorial sogar stolz. Die Frage ist vielmehr, ob die russischen Vorwürfe, Memorial würde aus dem Ausland finanziert, der Wahrheit entsprechen. Diese Frage lässt sich leicht beantworten, denn Memorial war früher sehr stolz auf seine Partner und Finanziers. Schon 2013, als Memorial als ausländischer Agent eingestuft wurde, hat ein russisches Portal darüber berichtet und dabei den damaligen Chef von Memorial ausführlich zu Wort kommen lassen. Und der hat ganz offen und stolz erzählt, dass die Open Society Foundations von George Soros nach ihrer Gründung 1993 Memorial sofort finanziell unterstützt haben. Die Zusammenarbeit mit Soros dauerte 20 Jahre und Soros war einer wichtigsten Finanziers von Memorial. Mehr noch: Sogar der amerikanische Staat hat Memorial finanziell unterstützt. Memorial hat Geld von USAID bekommen und USAID ist keine Hilfsorganisation, sondern eine US-amerikanische Behörde, deren Aufgabe es ist, Märkte im Ausland für die amerikanischen Konzerne zu öffnen. Mehr … 

24.12. Putins Fragestunde – Corona, Bevölkerungswachstum, NATO, Foltervideos, Gaspreise und Väterchen Frost. Am 23. Dezember hat der russische Präsident Wladimir Putin während der jährlichen Pressekonferenz Fragen von Journalisten beantwortet. Der Präsident äußerte sich zur Pandemie, zu Impfungen, zum Bevölkerungswachstum, zur Ukraine, zu Nawalny, zur NATO, zur Krim, zu den Gaspreisen und vielem mehr. Der russische Präsident Wladimir Putin hat am 23. Dezember seine jährliche große Fragestunde abgehalten. Die Großen Pressekonferenzen von Wladimir Putin gelten traditionell als Resümee des Jahres. Der Präsident schränkt die Journalisten bei der Wahl der Kommunikationsthemen nicht ein. Die Fragen beziehen sich in der Regel auf verschiedene Bereiche der russischen Innen- und Außenpolitik, manchmal aber auch auf das Privatleben des Staatschefs. Die Veranstaltung fand in der Moskauer Manege statt. Aufgrund von Personenbeschränkungen konnten nur 507 Medienvertreter persönlich an der Pressekonferenz teilnehmen. Wegen der Pandemie wurden die Journalisten am Eingang zudem mit Silberpartikeln behandelt. Darüber hinaus stellte man für die Medienvertreter individuelle Schutzmasken her, die mit einer antibakteriellen Nanosilberlösung behandelt wurden. Sie waren vor der Pressekonferenz auf den Sitzen in der Halle platziert worden. Mehr … 

23.12. "Kontraproduktiv": Putin kritisiert Deutschland für scharfes Vorgehen gegen Ungeimpfte. Bei seiner traditionellen Jahrespressekonferenz nahm der russische Präsident Wladimir Putin zur Corona-Pandemie Stellung. Strengere Maßnahmen gegen Impfverweigerer seien seiner Ansicht nach sinnlos. Als Beleg und negatives Beispiel führte er Deutschland an. Russlands Präsident Wladimir Putin hat sich am Donnerstag auf seiner traditionellen Jahrespressekonferenz zur Corona-Lage und zu den COVID-19-Impfungen geäußert. Diese seien ihm zufolge das wichtigste Mittel im Kampf gegen die Pandemie. Für die vielen Opfer während der Pandemie machte er die zu geringe Herdenimmunität im Land verantwortlich. Ihm zufolge sind derzeit 59,4 Prozent der Russen geimpft oder genesen. "Das ist nicht genug, die Herdenimmunität sollte bei 80 Prozent liegen", betonte Putin. Auch seine Daten zur Corona-Sterblichkeit verheimliche Russland nicht, so der Präsident. Die Frage, ob Strafen für Impfverweigerer eingeführt werden sollten, verneinte Putin. Vor allem sollte aber die Fälschung von Impfzertifikaten strafrechtlich verfolgt werden. Was Unentschlossene betrifft, so sei es notwendig, Aufklärungsarbeit zu leisten und den Menschen zu erklären, warum eine Impfung wichtig ist. Andere Wege seien kontraproduktiv. "Nur ein Prozent der bereits Genesenen erkrankt wieder an Corona, von den Geimpften sind es nur drei bis vier Prozent", sagte der russische Präsident. Es sei falsch, den Weg anderer Länder einzuschlagen, die strengere Maßnahmen gegen Ungeimpfte einführen, sagte Putin und führte als Beispiel Deutschland an. Obwohl dort das Vorgehen gegen Ungeimpfte verschärft werde, sei die Impfquote in der Bundesrepublik trotzdem niedrig, so betonte der 69-Jährige. Mehr …

"Sie lügen die ganze Zeit": Wladimir Putin zu Vorwürfen von Ukraine und EU gegen Gazprom. Gazprom trage keine Schuld an der Energiekrise in Europa, und solche Anschuldigungen aus Europa und Kiew seien ein Versuch, die Dinge "auf den Kopf zu stellen". Dies sagte der russische Präsident Wladimir Putin bei seiner jährlichen Großen Pressekonferenz in Moskau. Auf eine entsprechende Frage eines Journalisten, ob all diese Anschuldigungen auch nur "einen winzigen Funken Wahrheit" enthielten, sagte der russische Präsident: "Natürlich nicht. Es gibt hier keinerlei Wahrheit. Dies ist nur ein erneuter Versuch, die Dinge auf den Kopf zu stellen. Sie lügen die ganze Zeit und führen einen in die Irre." Er fügte hinzu, dass Gazprom das Gas, das von seinen Vertragspartnern im Rahmen bestehender Verträge angefordert wurde, in vollem Umfang liefere. Dabei betonte Putin, dass Russland als einziges Energieunternehmen weltweit seine Liefermengen ins Ausland, einschließlich Europa, sogar erhöht habe. Als Beispiel nannte er dabei Deutschland – den größten Verbraucher russischen Erdgases in Europa – sowie Italien. Mehr …

Kreml über Situation um RT DE: Alle tun, was sie wollen - Wir leben in "Cowboy-Realität". Kremlsprecher Dmitri Peskow hat die Situation um die TV-Ausstrahlung von RT DE in Deutschland als eine "Cowboy-Realität" bezeichnet. Alle würden alles tun, was sie wollten, resümierte Peskow in Bezug auf das Verhalten der Bundesregierung gegenüber RT. In einem Interview im russischen Fernsehen hat sich der Sprecher des russischen Präsidenten Dmitri Peskow zur Situation um die Ausstrahlung des TV-Programms von RT DE in Deutschland geäußert und das willkürliche Verhalten der deutschen Regierung gegenüber dem Sender verurteilt. Peskow wörtlich: „Alle tun alles, was sie wollen. Wir leben jetzt in einer Cowboy-Realität." Der Sprecher erklärte, die Sperrung der Ausstrahlung von RT DE stehe nicht im Einklang mit alldem, wofür Europa stehe, und widerspreche darüber hinaus Normen und Prinzipien der OSZE. Dies werde jedoch heutzutage sowohl in Europa als auch in den USA ignoriert. Er unterstrich, dass Russland auf diese Schritte reagieren müsste: „Wir müssen selbstbewusst, umsichtig und nachdrücklich agieren, um uns selbst nicht ins Bein zu schießen, aber zugleich unseren Gegnern klar zu machen, dass wir damit ausdrücklich nicht einverstanden sind." Mehr …

22.12. Lawrow: Wir werden mit adäquaten Sanktionen auf RT DE-Löschung reagieren. Der russische Außenminister Sergei Lawrow hat in einem Interview mit RT angesichts der Sperrung der Ausstrahlung von RT DE erklärt, dass Russland gezwungen sei, mit spiegelbildlichen Sanktionen auf das rechtswidrige Vorgehen der deutschen Behörden zu reagieren. Sergei Lawrow, der russische Außenminister, hat RT ein Exklusivinterview gegeben. Insbesondere antwortete er auf eine Frage des RT DE-Korrespondenten Roman Ziskin über die Entfernung des RT DE-Kanals auf YouTube wenige Stunden nach dem Sendestart und den Druck der Medienanstalt Berlin-Brandenburg auf den Betreiber des Satelliten Eutelsat 9B, die Online-Ausstrahlung des deutschen RT-Kanals einzustellen. Lawrow wies darauf hin, dass er die Situation des Senders RT DE in Deutschland genau verfolge. Er betonte, dass die deutschen Behörden für die Hindernisse, mit denen RT DE in Deutschland konfrontiert ist, verantwortlich sind, auch wenn sie dies bis zu einem gewissen Punkt geleugnet haben. Ihm zufolge begann alles damit, ein negatives Image des RT DE-Fernsehsenders zu schaffen, woraufhin konkrete Maßnahmen folgten. Es gab einen Versuch, die Bankkonten zu sperren, später wurde die Erteilung einer Sendelizenz in Deutschland verweigert und schließlich wurde Druck auf Luxemburg ausgeübt, mit demselben Ziel, die Erteilung einer Sendelizenz für RT DE zu verhindern. Mehr … 

RT DE von Liveausstrahlung über Eutelsat 9B ausgeschlossen. RT DE wurde auf Betreiben der Medienanstalt Berlin-Brandenburg von der Liveübertragung über Satellit, die am 16. Dezember über Satelliten von Eutelsat aufgenommen wurde, ausgeschlossen. Das ist ein Verstoß gegen das Europäische Übereinkommen über das grenzüberschreitende Fernsehen und ein Akt der Kompetenzüberschreitung. Mehr … 

19.12.  Russisches Außenministerium warnt NATO: Wir behalten uns Antwort im militär-technischen Bereich vor. Laut dem russischen Vizeaußenminister Alexander Gruschko hat für das Verhältnis zwischen Russland und der NATO die Stunde der Wahrheit geschlagen. Ihm zufolge bietet Moskau der Allianz einen politischen Weg an, der die Sicherheit in Eurasien stärken soll. Gleichzeitig warnt er vor den Konsequenzen bei Nichtbeachtung der Vermittlungsvorschläge. Gruschko teilte mit, dass Russland mit seinem jüngsten Vertragsentwurf der Allianz seine Dialogbereitschaft bekundet habe. Das Ziel sei es, ein militärisches Konfrontationsszenario auf einen politischen Weg umzulenken, der die Sicherheit aller Staaten der OSZE sowie im euroatlantischen und eurasischen Raum stärken solle. Moskau habe der Allianz den Ernst seiner Position deutlich gemacht: Wenn dies nicht gelingt, gehen auch wir in den Modus der Schaffung von Gegenbedrohungen über. Dann wird es aber zu spät sein, uns danach zu fragen, warum wir diese und jene Entscheidungen getroffen und am jeweiligen Ort diese und jene Systeme stationiert haben." Mehr …

18.12. Verzicht auf Osterweiterung: Russland übermittelt Entwürfe für Sicherheitsverträge mit USA und NATO. Russland hat der NATO vorgeschlagen, sich zu verpflichten, die Ukraine und andere Länder nicht in das Bündnis aufzunehmen und keine militärischen Aktionen auf ukrainischem Gebiet durchzuführen. Zeitgleich schlug Moskau den USA auch vor, eine Garantie abzugeben, dass die ehemaligen Sowjetstaaten nicht der NATO beitreten werden. Russland hat den USA einen Vertragsentwurf über Sicherheitsgarantien unterbreitet und der NATO ein Abkommen über Sicherheitsmaßnahmen zwischen Russland und den NATO-Ländern übergeben. Dies teilte das russische Außenministerium am Freitag mit. Die Dokumente wurden bereits am 15. Dezember unter anderem der US-Unterstaatssekretärin Karen Donfried übergeben. Moskaus Angebot an Washington. In dem Vertragsentwurf mit den USA schlug Russland im einleitenden Teil vor, den Grundsatz jeglicher Vermeidung der Entfesselung eines Atomkrieges zu verankern. Das Dokument umfasst insgesamt acht Artikel. Mehr …

13.12. Putin: Habt ihr Deutschland besetzt? Interview von Vladimir Putin mit dem amerikanischen Journalisten Charlie Rose für CBS und PBS. Putin spricht über Syrien, Iran, China, Deutschland, Ukraine, die baltischen Staaten und seine Präsidentschaft. Putin weiß wenigstens wovon er redet, da gibt es nicht einen in der deutschen Politik, Respekt. Hinzufügen möchte ich, dass Charlie Rose ein Werkzeug des American Exceptionalism ist. Der Amerikanische Exzeptionalismus, ist eine nationalistische Ideologie, die auf dem Postulat basiert, dass die Vereinigten Staaten von Amerika eine Sonderstellung gegenüber allen anderen Nationen einnehmen. Mehr …

Hadley Gamble schockt Putin mit ihrer Frage – ob Putin Energie als Waffe gegen Europa nutzt? Putin: Eine schöne Frau, sympatisch. Ich erzähle ihr das Eine und sie gibt mir direkt etwas anderes zurück. Als hätte sie nicht gehört, was ich sagte. Ich werde es Ihnen jetzt noch einmal erklären. Mehr …

In den westlichen Medien wird viel über Putin geschrieben. Aber Putin kommt praktisch nie selbst zu Wort und wenn doch, dann stark verkürzt. Man kann Putin mögen oder auch nicht, aber man sollte wissen, was Putin selbst zu den drängendsten Fragen unserer Zeit sagt, um die Entscheidung darüber treffen zu können.Thomas Röper lebt seit 1998 überwiegend in Russland, spricht fließend Russisch und lässt den russischen Präsidenten Vladimir Putin selbst in diesem Buch in ausführlichen Zitaten zu Wort kommen.Sehen Sie, was Putin zu den drängendsten internationalen Problemen sagt, ob zu Syrien, der Ukraine, der weltweiten Flüchtlingskrise, zu dem Verhältnis zu Europa und Deutschland oder auch zu Fragen der Pressefreiheit. Putins Aussagen einmal komplett zu lesen, anstatt nur Zusammenfassungen oder aus dem Zusammenhang gerissene Ausschnitte zu lesen, ergibt eine interessante Sicht auf die Probleme der heutigen Welt. Mehr …

09.12. Putin: Lage im Donbass erinnert an Völkermord. Was derzeit im Donbass passiert, erinnere an Völkermord, sagte der russische Präsident Wladimir Putin. Auf einer Sitzung wurde das Staatsoberhaupt gebeten, entsprechende Begriffe in die Gesetzgebung einzuführen. Mehr …

Putin: Lage im Donbass erinnert an Völkermord. Was derzeit im Donbass passiert, erinnere an Völkermord, sagte der russische Präsident Wladimir Putin. Auf einer Sitzung wurde das Staatsoberhaupt gebeten, entsprechende Begriffe in die Gesetzgebung einzuführen. "Was jetzt im Donbass passiert, kennen und sehen wir sehr gut. Das erinnert natürlich sehr an den von Ihnen erwähnten Völkermord", sagte Putin zum ukrainischen Journalisten Kirill Wyschinski bei einer Sitzung des Rates für die Entwicklung der Zivilgesellschaft und der Menschenrechte am Donnerstag. Wyschinski hatte in seiner Rede über die Verschlechterung der Lage im Donbass gesprochen und Putin gebeten, das Konzept des "Völkermords" oder des "Aufrufs zum Völkermord" am russischen Volk in der Gesetzgebung zu verankern. Der Staatschef sagte, dass man bei der gesetzlichen Verankerung von Konzepten im Zusammenhang mit Völkermord sehr vorsichtig sein müsse. "Lassen Sie uns darüber nachdenken", resümierte er. Mehr … 

08.12. Der Putsch von Wiskuli: Vor 30 Jahren besiegelte Boris Jelzin das Ende der Sowjetunion. Am 8. Dezember 1991 beendeten die Chefs der russischen, ukrainischen und belarussischen Sowjet-republiken putschartig Michail Gorbatschows Politik der Perestroika und erklärten die UdSSR für aufgelöst. Millionen Russen wurden zu Fremden in einem anderen Land. Kein Satz des russischen Präsidenten Wladimir Putin hat sich der westlichen Öffentlichkeit tiefer eingeprägt als seine Klage, der Untergang der Sowjetunion sei "die größte geopolitische Katastrophe des Zwanzigsten Jahrhunderts" gewesen. Wie auch immer dieser Satz genau gemeint war – den neuen Kalten Kriegern in Leitmedien und Politik dient er bekanntlich als Beweis dafür, dass Putin die Sowjetunion angeblich wieder herstellen will –, in welchem Kontext er fiel und ob er hierzulande überhaupt sinnentsprechend zitiert wird, es gibt einen berühmten Mann, der gerne als Putins Antipode gehandelt wird, dessen Einschätzung in diesem Punkt allerdings von der des russischen Präsidenten nicht allzu weit entfernt liegt: Michail Gorbatschow! Mehr … 

03.12. Wie die Zwangsimpfung nach Russland kommt. Das russische Staatsfernsehen hat begonnen, lautstark die Werbetrommel für Zwangsimpfungen zu rühren. Aber sie schreien nicht nur: „Steckt uns eine Nadel rein, sofort!“ – nein, nein, nein, es ist viel schlimmer als das. Sie sprechen bereits darüber, wie die Zwangsimpfung nach Russland kommen wird. Und mit „sie“ meinen wir Dmitri Kisseljow, Russlands ernsthaftesten Fernsehmann. Kisseljow ist Direktor von Rossiya Segodnya und gleichzeitig chirurgisch mit Dmitry Peskovs Rektum verbunden. Sagen wir einfach, er weiß genau, woher der Wind in Moskau weht“. Kisseljow hat auch einen großen Beitrag auf Rossija 1 gesendet, in dem er einen Fahrplan für die Zwangs-impfung in Russland vorstellt. Er legt wirklich alles dar und nennt sogar die Gesetze, mit denen nicht geimpfte Russen zu Bürgern dritter Klasse gemacht werden könnten. Wir schätzen Kisseljows akademische Herangehensweise an die Zwangsimpfung, aber eigentlich ist das alles nicht überraschend. Eine ranghohe Hexe in der russischen Regierung hat bereits offen erklärt, dass die COVID-Beschränkungen erst dann aufgehoben werden, wenn jeder Mann, jede Frau und jedes Kind genimpft ist. Das ist eine ziemliche Schweinerei, vor allem, weil eine eindeutige Mehrheit des Landes die Spritze nicht will, und auch, weil russische Kinder viel eher in Armut schmachten, als an einem positiven PCR-Test zu sterben. Mehr … 

01.12. "Wir brauchen rechtsverbindliche Garantien" – Putin fordert von der NATO ein Ende der Osterweiterung. Die NATO solle rechtsverbindliche Zusagen abgeben, nicht weiter in Richtung der russischen Grenze vorzurücken, forderte Wladimir Putin in einer Rede am Mittwoch. Hintergrund dafür sind Bestrebungen der ukrainischen Regierung, dauerhaft NATO-Truppen im Land zu stationieren. "Ich will gern betonen, dass wir dafür rechtsverbindliche Garantien brauchen, angesichts dessen, dass unsere westlichen Kollegen ihre mündlichen Zusagen nicht eingehalten haben. Jeder weiß, dass sie versprochen hatten, sich nicht nach Osten auszudehnen, aber dann taten sie das Gegenteil. Legitime russische Sicherheitsbedenken wurden ignoriert und werden weiter ignoriert", sagte der russische Präsident. Putin betonte, "die Bedrohung an unseren westlichen Grenzen wächst tatsächlich, und wir haben wiederholt davon gesprochen. Es reicht zu sehen, wie nah die militärische Infrastruktur der NATO an die russischen Grenzen vorgerückt ist. Das ist für uns mehr als ernst". Mehr … 

Russisches Außenministerium: Die Hälfte der ukrainischen Armee ist jetzt im Donbass stationiert. Das russische Außenministerium teilte am Mittwoch mit, dass Kiew einigen Quellen zufolge bis zu 125.000 Soldaten im Donbass zusammengezogen habe. Die Sprecherin Maria Sacharowa stellte fest, dass dies ungefähr der Hälfte der gesamten ukrainischen Armee entspricht. Kiew habe 125.000 Soldaten und Offiziere in den Donbass geschickt, sagte die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa am Mittwochmorgen. Dies sei etwa die Hälfte der gesamten Zusammensetzung der ukrainischen Streitkräfte. Nach Angaben der OSZE-Sonderbeobachtermission in der Ukraine seien Verstöße gegen die Waffenruhe nicht nur lokal, sondern entlang der gesamten Kontaktlinie registriert worden. In den letzten Wochen sei es immer mehr zu Schießereien zwischen dem ukrainischen Militär und den Rebellen gekommen, so die Sprecherin. Es sei daher merkwürdig, dass Menschenrechtsverteidiger und Beobachter im Westen diese Situation "nicht sehen". Gleichzeitig stellte Sacharowa fest, dass eine potenzielle Entsendung von NATO-Truppen in die Ukraine die Bündnispartner an Verbrechen gegen Zivilisten im Donbass mitschuldig machen würde. Sie betonte, dass der Gesetzentwurf über die Aufnahme ausländischer Truppen in der Ukraine den Minsker Vereinbarungen widerspreche. Mehr … 

25.11. Impfungen durch die Nase. Putin kündigt Covid-19-Nasenspray an: Will an klinischen Tests teilnehmen. Der russische Präsident Vladimir Putin kündigte für Ende 2023 einen Covid-19-„Sputnik-Nasenspray“ an. Er funktioniert wie die Impfung, erzeugt Antikörper in der Nase und wirkt als Infektions-barriere, damit sich das Corona-Virus nicht im Körper, etwa in der Lunge, festsetzt. Auch als Nasen-Tropfen soll es das Präparat geben. Er selbst wolle die laufenden klinischen Versuche an Erwachsenen gerne als Versuchsperson unterstützen, sagte Putin und ließ sich letzte Woche mit „Sputnik Light“ boostern. Mehr … 

17.11. Russisches Außenministerium veröffentlicht Briefwechsel mit Deutschland und Frankreich zur Ukraine. Das russische Außenministerium hat einen Briefwechsel zwischen den Außen-ministern Russlands, Deutschlands und Frankreichs veröffentlicht. Es geht um die Vorbereitungen für ein Treffen im Normandie-Format. Moskau begründet den Schritt mit Verzerrungen seiner Position. Das Auswärtige Amt Russlands erklärte, dieser Schritt sei notwendig gewesen, damit über die russische Position hinsichtlich der Krise in der Ukraine nicht spekuliert werde: „Die Position Russlands, seine Rolle bei der innerukrainischen Beilegung und das Herangehen an ein mögliches Ministertreffen im Normandie-Format werden in letzter Zeit verzerrt." Über die Veröffentlichung sei den deutschen und französischen Außenministern im Voraus am 16. November Bescheid gegeben worden, so das russische Auswärtige Ministerium. Lawrow schrieb im entsprechenden Brief: „Ich bin sicher, dass Sie die Notwendigkeit eines solchen unkonventionellen Schrittes verstehen werden, denn es geht darum, der Weltgemeinschaft die Wahrheit darüber zu vermitteln, wer die auf höchster Ebene eingegangenen völkerrechtlichen Verpflich-tungen erfüllt und wie diese erfüllt werden." Mehr … 

16.11.: Prophetische Stimme aus Russland? Wladimir Putin kritisiert »Progressismus«; ermahnt den Westen. Die progressiven Kräfte im Westen glauben, sie täten etwas wahrhaft Neues, doch wiederholen sie, so Putin, lediglich die gleichen Fehler, die die Kommunisten vor über 100 Jahren gemacht haben. Mehr … 

Russland bestätigt gezielten Abschuss eines Satelliten in Erdumlaufbahn – "Keine Gefahr für ISS". Russlands Verteidigungsministerium hat bestätigt, einen alten Satelliten in der Erdumlaufbahn erfolgreich zerstört zu haben. Die Behörde schloss jede Gefahr für die ISS und andere Satelliten aus. Die Splitter wurden zwecks Kontrolle in ein spezielles Verzeichnis eingetragen. Mehr … 

Das komplette Putin-Interview zu Migrationskrise und NATO-Konfrontation: Es brodelt in Europa. Der russische Präsident Wladimir Putin hat in einem Interview seine Gedanken zur Flüchtlingskrise, den NATO-Manövern und der Ukraine geäußert. Dabei zeichnete er ein gänzlich anderes Bild, als es zahlreiche hiesige Medien vermitteln. NATO-Truppen intensivieren ihre Manöver an den Grenzen zu Russland, immer öfter finden "außerplanmäßig" Militärübungen statt. Während in den Medien vor einer russischen Invasion in der Ukraine gewarnt wird, setzt der ukrainische Präsident gegen die Aufständischen in seinem Land Kampfdrohnen ein. Das alles findet mitten in Europa statt, und der Ton zwischen den EU-Vertretern und Russland wird härter. So wird auch Russland eine Mitschuld an der Migrationskrise an der polnischen Grenze zugeschrieben. Spitzenpolitiker der EU sprechen von einem hybriden Krieg mit Weißrussland, unter Federführung der russischen Regierung. Wir zeigen das Interview in voller Länge. Mehr

Säbelrasseln: Russland löst seine Vertretung bei der NATO in Brüssel auf. Russland verkündet offiziell, dass die missbräuchliche Beziehung zur NATO beendet wird. Der russische Außenminister Sergej Lawrow, kündigte diese Woche an, dass Russland seine Vertretung bei der NATO in der belgischen Hauptstadt Brüssel, dem Hauptsitz des von den USA geführten Militärbündnisses, schließen werde. Lawrow erklärte weiter, damit reagiere das Land auf den Ausschluss von acht russischen Vertretern bei der westlichen Militärallianz. Die NATO ist weder an einem gleichberechtigten Dialog noch an einer Zusammenarbeit interessiert! Auch die Verbindungs- und Informationsbüros der NATO in Moskau würden geschlossen. Zudem dürfe die NATO-Militärmission in Moskau nicht weiterarbeiten. Zum 1. November werde ihren Mitarbeitern die Akkreditierungen entzogen. Russland hat Recht, wenn es der Illusion von Dialog und Partnerschaft ein Ende setzt, wenn in Wirklichkeit die andere Partei zynisch anbietet, die Hand zu schütteln, während sie versucht, einem ans Bein zu pissen, schreibt Finian Cunningham bei Strategic-Culture.org. Mehr

30.10.2021: Säbelrasseln: Russland löst seine Vertretung bei der NATO in Brüssel auf. Russland verkündet offiziell, dass die missbräuchliche Beziehung zur NATO beendet wird. Der russische Außenminister Sergej Lawrow, kündigte diese Woche an, dass Russland seine Vertretung bei der NATO in der belgischen Hauptstadt Brüssel, dem Hauptsitz des von den USA geführten Militärbündnisses, schließen werde. Lawrow erklärte weiter, damit reagiere das Land auf den Ausschluss von acht russischen Vertretern bei der westlichen Militärallianz. Die NATO ist weder an einem gleichberechtigten Dialog noch an einer Zusammenarbeit interessiert! Auch die Verbindungs- und Informationsbüros der NATO in Moskau würden geschlossen. Zudem dürfe die NATO-Militärmission in Moskau nicht weiterarbeiten. Zum 1. November werde ihren Mitarbeitern die Akkreditierungen entzogen. Russland hat Recht, wenn es der Illusion von Dialog und Partnerschaft ein Ende setzt, wenn in Wirklichkeit die andere Partei zynisch anbietet, die Hand zu schütteln, während sie versucht, einem ans Bein zu pissen, schreibt Finian Cunningham bei Strategic-Culture.org. Mehr

Russland fordert von Deutschland Informationen über Person, die Nawalny nach Berlin begleitete. Russland will mit Setzung einer zehntägigen Frist Antworten zu seiner Anfrage an die OPCW bezüglich des angeblichen Giftanschlags auf Alexei Nawalny bekommen. Russland verlangt unter anderem von Deutschland Informationen über den Hintergrund einer Person, die Nawalny von Omsk nach Berlin begleitete. Am 5. Oktober hatten die USA und 44 weitere Staaten in Den Haag eine Fragenliste an Russland bezüglich des angeblichen Giftanschlags auf den russischen Oppositionspolitiker Alexei Nawalny vor über einem Jahr übergeben. Der Schritt erfolgte im Rahmen der Tätigkeit der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW), zu deren Mitgliedsländern auch Russland gehört. Als eine Reaktion darauf reichte Russland seine Fragen zur Ermittlung im Nawalny-Fall an die OPCW, Deutschland und Großbritannien ein. Antworten will Moskau ebenfalls in einer Frist von zehn Tagen erhalten. Deutschland muss Informationen über die Person eines Menschen vorlegen, der Nawalny während des Flugs aus Omsk nach Berlin begleitet hatte. In erster Linie interessiert sich Russland dafür, im Auftrag wessen oder welcher Behörde die Person an Bord des Flugzeugs war. Mehr … 

Russlands Medienaufsicht droht YouTube mit totalem Verbot wegen Sperrung von RT DE-Kanälen. Die russische Medienaufsichtsbehörde Roskomnadsor hat Google LLC, der Mutter-gesellschaft von YouTube LLC, ein klares Ultimatum gestellt und erklärt, dass dem Videostreaming-Giganten massive Einschränkungen drohen, wenn YouTube die Löschung der zwei Kanäle des deutschsprachigen Dienstes von RT nicht wieder aufhebt. Mehr …

"Vierte industrielle Revolution": Auch Putin jetzt Teil der Schwab-Clique? Jetzt auch Putin auf Linie mit WEF: Russland will Digital-Staat errichten. Die Regierung der Russischen Föderation und das Weltwirtschaftsforum (WEF, Davos) unterzeichneten kürzlich ein Memorandum zur Schaffung eines „Zentrums für die Vierte industrielle Revolution“, es wurde bereits eröffnet. Das Zentrum soll die Umsetzung der globalen WEF-Projekte in Russland erleichtern. Russland baue heute proaktiv eine digitale Wirtschaft auf, die alle Industriesektoren, den sozialen Bereich und die öffentliche Verwaltung erfasse, sagte Vize-Premier Dmitri Tschernyschenko, der mit WEF-Präsident Borge Brende das Memorandum unterzeichnete. Mehr …

Top Secret: So wird Wladimir Putin von seinen Leibwächtern beschützt! 

17.10.2021: Russophobie und geopolitischer Zynismus kennen keine Grenzen. Europas Energiekrise und Russlands Bereitschaft zur Linderung zeigen anschaulich eine grundlegende Win-Win-Partnerschaft. Russophobie und geopolitischer Zynismus kennen bei manchen westlichen Politikern und Medienkommentatoren keine Grenzen. Glücklicherweise wird eine solche negative Denkweise jedoch zunehmend als lächerliche Irrationalität entlarvt. Es sind die Vereinigten Staaten die den europäischen Energiemarkt zynisch als geopolitische Waffe nutzen, um ihr eigenes teures und umweltschädliches Flüssigerdgas zu verkaufen. Mehr …

Wladimir Putin: Keine Eile mit Anerkennung der Taliban. Der russische Präsident Wladimir Putin hat bei einer Videokonferenz mit den Staatschefs der GUS-Länder erklärt, dass man die Taliban nicht überstürzt anerkennen solle. Zugleich betonte der Präsident, dass es eine Zusammenarbeit mit den Taliban geben sollte. Mehr …

Europäische Kommission: Russland manipuliert Gaspreise nicht. Die EU-Kommission sieht keinen Anlass, Russland direkt für die steigenden Gaspreise verantwortlich zu machen. Der stellvertretende Vorsitzende der EU-Kommission sagte, dass Russland die langfristigen Verträge über Gaslieferungen an die EU in vollem Umfang einhält. Mehr …

Russland hält die fünftgrößten Gold- und Devisenreserven der Welt. Die Finanzreserven Russlands verzeichnen neue Rekorde. Laut der Rechnungskammer des Landes wurde dies möglich, indem die russische Zentralbank die Vermögenswerte verwaltete und gleichsam deren Sicherheit, Liquidität und Rentabilität sicherstellte.  Mehr …

Russland stuft das US-finanzierte "Recherchenetzwerk" Bellingcat als "ausländischen Agenten" ein. Das russische Justizministerium hat das investigative Netzwerk Bellingcat zu einem "ausländischen Agenten" erklärt. Die Gruppe ist unter anderem durch ihre Ermittlungen zum MH17-Flugzeugunglück über der Ostukraine und den angeblichen Giftangriff auf Alexei Nawalny bekannt. Mehr … 

Warum schuf Stalin einen Jüdischen Staat im Fernen Osten? Sowjetführer Joseph Stalin gab in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts den hiesigen Juden eine eigene neue Heimat: Die Jüdische Autonome Region an der chinesischen Grenze und in der Nähe von Chabarowsk war dennoch eine Fehlplanung. Sie besteht zwar bis heute, jüdisch jedoch ist gerade einmal ein Prozent der Bevölkerung. Mehr … 

Russland lädt die Taliban zu Afghanistan-Konferenz nach Moskau ein. Das russische Außenministerium hat die radikal-islamistische Taliban-Bewegung zu einem Treffen am 20. Oktober nach Moskau eingeladen. Dies bestätigte der Sonderbeauftragte für Afghanistan und frühere Botschafter Russlands in Kabul, Samir Kabulow. Mehr … 

09.09. 2021: Russland: Wie Putin die Geschichte sehen will | ARTE Reportage

02.08.2021 neu: Moskau warnt vor den Gefahren der Verwestlichung

LIVE Russlands Präsident Putin spricht auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos (Simultanübersetzung) 

31.07.2021 neu: Moskau: „Der nächste Eindringling wird versenkt“. Geografisch gehört auch Russland zu Europa, aber damit berühren wir schon eine Wurzel des Unfriedens: Russland will sich nicht von der NATO-EU vereinnahmen und als Teil dieses „politischen Westens“ (Merkel) von US-Kapitalisten ausbeuten lassen. Deshalb gilt Russland, wie die Volksrepublik China, wie der Iran und etliche andere „Böse“ als Feind. Und darum bleibt Merkel bei ihrer transatlantisch verdrehten Logik: Wenn sich „Europa“ in der Welt behaupten wolle, müsse es „sein Schicksal stärker in die eigene Hand nehmen und gleichzeitig als verlässlicher Partner der westlichen Werte- und Interessengemeinschaft agieren.“  Mehr … 

20.07.2021 neu: Moskau dementiert Pressebericht: Putin soll Befehl zur Unterstützung Trumps erteilt haben

Ukraine-News vom 20. Juli: Kremlchef Putin verspricht Wiederaufbau des Donbass. 

19.07.2022:

13.07. Russland und die Ukraine. Ein Artikel des russischen Präsidenten Putin: „Russen und Ukrainer sind ein Volk!“ Der russische Präsident Wladimir Putin hat einen sehr langen Artikel zum Thema Ukraine und Russland verfasst, in dem er die These vertritt, Russen und Ukrainer seien ein Volk. Der Artikel von Putin wurde komplett übersetzt, auch wenn er für deutsche Leser sehr speziell ist, denn wer in Deutschland kennt schon die geschichtlichen Wurzeln Russlands und der Ukraine? Aber ich finde den Artikel von Putin sehr wichtig, denn er zeigt, wie Putin – und mit ihm die Mehrheit der Russen – über die Ukraine, die Situation in dem Land und die politische Lage denken. In Russland herrscht keine anti-ukrainische Stimmung, es herrscht Bedauern und Mitleid vor, weil die Ukraine nach dem Maidan so ausgeplündert und ruiniert wurde. Das sind keine leeren Worte, denn es gibt – geschichtlich bedingt – Millionen russisch-ukrainischer Familien, die nun in beiden Ländern unter der Politik in der Ukraine leiden, wo alles Russische verteufelt wird. Um diese russische Sicht auf die Ukraine verständlich zu machen, wurde Putins sehr langer Artikel übersetzt. Mehr …

04.07.2021 neu: Moskau: Brutale Festnahme einer Frau wegen Missachtung der Maskenpflicht

Liebeserklärung an Deutschland: 2001 – Wladimir Putins Rede im Bundestag. Welcher Mensch verbirgt sich eigentlich hinter Putin? Die Antwort auf diese Frage ist gar nicht so einfach. Denn fast alles was wir über den russischen Präsidenten zu wissen glauben, wurde uns durch eine notorisch lügende Journaille erzählt. Das die indoktrinierten Meinungsbilder der Medien weder der Wahrheit entsprechen noch ansatzweise die Realität abbilden, fällt inzwischen einem immer größer werdenden Teil der deutschen Bevölkerung auf. Bei der Beantwortung der eingangs gestellten Frage dürfte die geschichtsträchtige Rede helfen, die der russische Präsident am 25. September 2001 vor den Abgeordneten im Deutschen Bundestag hielt und in der er sich direkt an das deutsche Volk wandte. Mehr …

03.07.2022:

01.07.2022:  Russland und Weißrussland warnen vor neuem "Eisernen Vorhang". Moskau werde von nun an weder Washington noch Brüssel vertrauen. Das erklärte der russische Außenminister diese Woche. Man werde alles tun, um in kritischen Bereichen Abhängigkeiten von den USA und der EU zu vermeiden. Mehr … https://rtde.live/international/142395-russland-und-weissrussland-warnen-vor-eisernem-vorhang/

Lawrow: "Im Interesse der USA – Die Sanktionen sollen auch der EU schaden, nicht nur Russland". Russlands Außenminister Sergei Lawrow hat am Donnerstag bei seinem Besuch in der weißrussischen Hauptstadt die zerrütteten Beziehungen zu dem Westen kommentiert und diesem vorgeworfen, einen neuen Eisernen Vorhang zu errichten und wissentlich mit den eigenen Händen die Sicherheitsstruktur Europas zu zerstören. Mehr … https://rtde.live/kurzclips/video/142438-lawrow-im-interesse-usa-sanktionen/

"Sie bestreben, das ungerechte unipolare Modell zu erhalten" – Putin zur Vormachtstellung der USA. Der russische Präsident Wladimir Putin erklärte am Donnerstag den Teilnehmern des zehnten Internationalen Rechtsforums in St. Petersburg, dass die westlichen Staaten bestrebt sein, an der ungerechten unipolaren Weltordnung festzuhalten und die Verbündeten "den Verlust ihrer Vormachtstellung auf der internationalen Bühne" akzeptieren würden. Video und mehr … https://rtde.live/kurzclips/video/142437-sie-bestreben-ungerechte-unipolare-modell-zu-erhalten/

Lawrow-Lukaschenko-Treffen: Wir können Güter nach Kaliningrad bringen – "Ohne jegliche Kriege". Der russische Außenminister Sergei Lawrow hat sich am Donnerstag in der weißrussischen Hauptstadt Minsk mit dem weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko getroffen und unter anderem über den Ukraine-Krieg und die Transit-Blockade nach Kaliningrad gesprochen. Video und mehr … https://rtde.live/kurzclips/video/142428-lawrow-lukaschenko-treffen/

30.06.2021 neu: Revolution im Panzerbau: Das russische Armata-Konzept und seine taktischen Auswirkungen

Antwort auf Diskriminierung russischer Medien im Ausland: Gesetz über spiegelbildliche Maßnahmen. Russland lässt die zunehmende Behinderung oder Verbote seiner Medien im Ausland nicht unbeantwortet. Die Duma hat nun ein Gesetz verabschiedet, das spiegelbildliche Maßnahmen gegen ausländische Medien zulässt, in deren Ländern russische Medien willkürlichen Beschränkungen unterworden werden. Mehr … 

18.06.2021 neu: Putin: „Die USA haben Russland zu ihrem Feind erklärt“ – Wen finanziert Biden?

Lawrow USA und EU streben Herrschaft über Welt an – Wir machen da nicht mit

08.06.2021 neu: Der Schrecken der NATO: Die neue russische Stealth-Drohne Suchoi S-70 Ochotnik 

Wladimir Putin nimmt Stellung zu Washingtons Blockadehaltung sowie den kriminellen Machenschaften in Kiew und Weißrussland. Das deutsche Verhältnis zu Russland ist schizophren.

15.05.2021 neu: Putin: Es kann keine Vergebung für diejenigen geben, die „wieder aggressive Pläne hegen“ 

Wladimir Putin bei Siegesparade in Moskau: "Russland verteidigt konsequent das Völkerrecht"

04.04.2021 neu: Russland verlegt massiv Truppen in Richtung Ukraine. Russlands Armee verlegt seit Tagen Tausende Waffen in Richtung der Ukraine und auf die Krim. Dies belegen verifizierte Videos aus zahlreichen Regionen Westrusslands. Der ukrainische Generalstabschef Ruslan Khomchak sprach am Mittwochabend vor dem ukrainischen Parlament und warnte, Russland habe 28 seiner 136 taktischen Bataillonsgruppen an die ukrainische Grenze verlegt und könnte binnen Tagen angreifen. Am Donnerstag dem 1.4.21 kündigte er zudem an, die Ukraine bereite sich auf die Einberufung von Reservisten in die Armee vor, wenn Russland seine Truppenkonzentration fortsetze.  Mehr … 

10.03.2021 neu: Putin über die UNO und 1.&2.Weltkrieg

28.02.2021 neu: Interview Michael Gorbatschow über Putin, die Deutschen und Amerika

24.01.2021 neu: Russland verspricht unangenehme Veröffentlichungen im Falle Nawalny

Laut vom Geheimdienst abgehörtem Gespräch ist Navalnys Vergiftung eine Fälschung 

EU-Dialog abbrechen  - Russland hat die Nase voll von westlichen Spielchen

09.11.2020 neu: Putin wirft Bill Gates aus Russland raus!                                                             

Putin bekräftigt Treffen der „Großen Fünf!“      

Merkel gefangen - Putin macht Ernst           

KLARE WARNUNG Putin droht USA mit Ankündigung neuer Superwaffen

Vor Juli 2020: Russland ist durch das uns eingebrannte Framing, durch die uns einprogrammierte Assoziation unser Feind und Putin die Verkörperung des Bösen, das auch schon mal mit Hitler gleich gesetzt wurde. Es ist die gleiche Masche die bereits in anderen Ländern durchgezogen wurde, um eine Kriegsbereitschaft gegen ein Land / einen Bösewicht vom Zaun zu brechen, um damit einen Kriegszustand umzusetzen.

Doch die dahinter stehende Wahrheit ist eine andere. Eines muß seit 100 Jahren und auch für die nächsten 100 Jahre verhindert werden - nämlich die Zusammenarbeit von Deutschland und Russland. Deswegen läuft bei uns in allen Medien die Hetze gegen Putin und die Erschaffung dieses neuen Feindbildes.

Doch auch hierzu gibt es eine andere Seite, die man kennen sollte: Thomas Röper über Putin .

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