Freie Presse

Für Wahrheit und Meinungsbildung

Krank machende Nahrung, Genfood,"Nahrungsmittelindustrie" & Gifte in der Umwelt

22.07.2022: Die Praxis des Einsatzes von Pestiziden (Spritzmitteln) war nie legitim. Vielmehr wurden viele der sich bis heute entwickelten Erkrankungsszenarien an mit „Pflanzenschutzmitteln zu schützenden“ Kulturpflanzen erst durch Anwendung enzymtoxischer und nährstoffentziehender Agrochemikalien verursacht. Nur landbauliche Maßnahmen, die nicht basieren auf Verbrauch natürlicher Ressourcen,  sondern auf deren Erhalt, wie Einsatz geeigneter Technik, Düngung und Fruchtfolge, konnten und können für Mensch und Tier im Einklang mit der Natur nützlich sein und alle vor Schäden bewahren. Es ist lange bekannt, dass in den ersten 48 Stunden nach Ausbringung der Spritzmittel davon über 90 % verdunsten, bzw. das vermeintliche Ziel Pflanzenoberfläche gar nicht erreichen, bzw. dort bleiben. Es muß die Frage gestellt werden: War je etwas anderes vorgesehen?  In Böden und Gewässern sind Pestizide und ihre Metaboliten. Deren exzessive Verbreitung seit dem 2. Weltkrieg ist ubiquitär. Kein Neugeborenes ist heute sicher vor Expositionen zu aggressiv stoffwechseltoxischen Agrochemikalien. Regelmässig werden auch immer noch DDT- und HCB-Rückstände im kindlichen Organismus gefunden. Mehr …

Leben ohne Pestizide. Gibt es pestizidfreie Regionen in Deutschland? Die Wahlfreiheit ohne Belastung durch Pflanzenschutzmittel zu leben. Der Absatz von biologisch angebauten Lebensmitteln steigt von Jahr zu Jahr. Das Bewusstsein für eine gesunde Lebensweise und gesunde Lebensmittel beschäftigt sehr viele Menschen in Deutschland und in Europa. Wen wundert es, Meldungen über Pestizidfunde in Lebensmitteln hört man allwöchentlich und was Insekten, Pilze und Pflanzen vernichtet, kann für die menschliche Gesundheit nicht harmlos sein, schon gar nicht wenn man täglich einen Mix aus diesen toxischen Substanzen zu sich nimmt. Im Bezug auf unsere Lebensmittel haben wir eine Wahlfreiheit, doch wie sieht es mit den übrigen Pestizidbelastungen aus. Mehr …

15.07.2022: An die Europäische Kommission und die EU-Regierungen: GVO-Lebensmittel müssen reguliert und gekennzeichnet werden! In Europa gibt es strenge Vorschriften für gentechnisch veränderte Organismen (GVO) - zu unserer Sicherheit und für Transparenz. Gentechnisch veränderte Lebensmittel sind Lebensmittel, deren DNA durch Gentechnik verändert wurde - in einer Weise, die nicht natürlich vorkommt. Doch jetzt will die EU-Kommission diese Vorschriften aufweichen. Auf Druck großer Chemieunternehmen sollen einige gentechnisch veränderte Organismen (GVO) nicht mehr geprüft und nicht mehr als solche gekennzeichnet werden. [1, 2] Es geht um viel Geld, denn die Konzerne steigern ihre Gewinne, wenn auf ihren Produkten nicht mehr die Kennzeichnung "GVO" stehen muss. [3] Wir würden dann Lebensmittel kaufen und essen, ohne zu wissen, dass sie gentechnisch verändert sind. Setzen sich die Konzerne durch, werden Landwirte mehr patentiertes Saatgut verwenden, das auf giftige Pestizide angewiesen ist. Viele neue gentechnisch veränderte Pflanzen sind resistent gegen Pestizide, wie etwa Glyphosat. Das Schicksal unseres Lebensmittelsystems wird dann in den Händen von Bayer-Monsanto und anderen Konzernen liegen. Schwächere Vorschriften bei diesen GVOs bedeuten einen großen Rückschritt für die Landwirte, für uns Menschen und für die Umwelt. Mehr …

29.06.2022: Imker gewinnt Prozess. Imker soll 14.500 Euro Schadenersatz für glyphosatbelasteten Honig erhalten. Ein Imker erstritt sich vor Gericht Schadenersatz für seinen verseuchten Honig, der die zulässigen Glyphosat-Werte weit überschritt. Was für viele als richtungsweisendes Urteil gilt, ist für den betroffenen Imker jedoch nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein. Noch immer sind die klebrigen Stufen zum Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft bei vielen in Erinnerung. Am 13. Januar 2020 machte sich dort auf der Treppe nicht nur glyphosatverseuchter Honig, sondern auch der Ärger von Imkern breit. Grund waren vier Tonnen verunreinigter Honig, den das Imkerpaar Camille und Sebastian Seusing aus Brandenburg aufgrund erhöhten Glyphosatgehalts aus dem Verkehr ziehen musste. Ihre Bienen hatten im Frühjahr 2019 Nektar und Pollen von blühendem Löwenzahn, der zuvor mit Glyphosat behandelt worden war, in die Bienenstöcke getragen. Spätere Laboranalysen ergaben eine bis zu 152-fache Überschreitung des im Lebensmittelrecht zulässigen Glyphosat-Grenzwertes. Mehr …

26.06.2022: US-Gericht: US-Behörde machte Fehler bei Glyphosat-Bewertung. Die Einstufung des Herbizids Glyphosat sei fehlerhaft, entschied ein US-Appellationsgericht. Das Herbizid wird nun neu bewertet. Die US-Umweltagentur EPA machte bei der Zulassung von Glyphosat grobe Fehler und hat nun vier Monate Zeit, das Totalherbizid neu zu bewerten, urteilte ein US-Appellationsgericht am 17. Juni. Nur wenige Tage später scheiterte Glyphosat-Hersteller Bayer auch vor dem Obersten Gericht der USA. Die drei Richter des «9th U.S. Circuit Court of Appeals» erklärten einstimmig, die Zulassungsbehörde habe bei der Wiederzulassung 2020 nicht ausreichend berücksichtigt, ob Glyphosat Krebs verursache oder bedrohte Arten gefährde. Die Fehler in der Zulassung seien als schwerwiegend für die menschliche Gesundheit einzustufen. Wissenschaftliche Fehler im Zulassungsprozess. Das Gericht machte damit eine weitere Entscheidung der EPA aus der Regierungszeit Donald Trumps rückgängig. Der Rechtsfall geht zurück auf die letzte Wiederzulassung der EPA (Environment Protection Agency) 2020. Verschiedene Umweltverbände hatten dagegen geklagt, darunter das «Pesticide Action Network» (PAN), der «Natural Resources Defense Council» (nrdc) und das «Center for Food Safety». Die EPA verstieß bei der Zulassung gegen die eigenen Richtlinien zur Interpretation von Studien; die Bedenken des eigenen wissenschaftlichen Beirates habe sie ignoriert. Das Gericht beanstandete außerdem selektiven Umgang mit Daten. Damit folgte es den Klägern. «Die EPA hat bei diesen Entscheidungen ihre eigenen Experten und Richtlinien ignoriert», hatte Amy van Suan, die unter anderen das Center for Food Safety als leitende Anwältin vertrat, dem Gericht im Januar erklärt. EPA muss Risikobewertung überarbeiten. Mehr …

13.06.2022: Chemikalienbelastung von Menschen in Europa ist bedenklich hoch. Potenziell schädliche Chemie im Blut von fast jedem: Ein Bio-Monitoring-Projekt der EU präsentierte Ende April seine Ergebnisse. Phthalate, Bisphenole, PFAS, PAK, Aniline, Blei, Cadmium, Quecksilber, Chrom und viele andere: Der Mensch ist zahlreichen Umweltchemikalien ausgesetzt. Viele davon sind giftig, einige in Europa bereits verboten. Aber wie stark ist der Einzelne belastet und welche Konsequenzen hat das? Seit Ende April 2022 weiss man darüber etwas genauer Bescheid. Nach fünf Jahren Arbeit präsentierte das europäische Bio-Monitoring-Projekt HBM4EU (Human-Biomonitoring Initiative)  in Brüssel seine Ergebnisse. Quasi jeder hat PFAS und Weichmacher im Blut. Menschen in Europa sind teilweise in bedenklichem Masse mit Chemikalien belastet, fand das 2017 begonnene Projekt, an dem neben 25 EU-Ländern auch Norwegen, Island, Israel, Nordmazedonien und die Schweiz teilnehmen. So fanden sich bei allen untersuchten Kindern und Jugendlichen Weichmacher, wie sie in Plastikprodukten eingesetzt werden. In der europäischen Bevölkerung sei die Belastung mit Weichmachern «bedenklich hoch», fasst das deutsche Bundesumweltministerium zusammen, das die Leitung von HBM4EU innehat. Besonders gefährdet sind Kinder und Jugendliche. Mehr

09.06.2022: Luftmessungen in Brandenburg: Pestizide aus dem Ackerbau belasten Schutzgebiete.
  Dass sich Ackergifte kilometerweit durch die Luft verbreiten, konnten wir mit einer deutschlandweiten Studie bereits belegen. Auch im und um das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin konnten wir in einer Untersuchung Rückstände von Pestiziden in der Luft nachweisen. Das Biosphärenreservat beheimatet streng geschützte und artenreiche Lebensräume. Um das Artensterben aufzuhalten, müssen solche Schutzgebiete auch vor dem Einfluss von Pestiziden sicher sein. Mehr …

03.06.2022: Kranke Leber durch Umweltchemikalien. Vor allem Ältere können eine durch PFAS geschädigte Leber haben, fand eine Metastudie aus den USA. Viele wissen gar nichts davon. Bisher waren PFAS (per- und polyfluorierte Alkylverbindungen), die sich in Lebensmitteln, Trinkwasser und vielen Gebrauchsgegenständen befinden können, eher bekannt für ihren Einfluss auf die menschliche Fruchtbarkeit und Störungen des Immunsystems. Darauf, dass sie den Leberstoffwechsel stören, gab es aber schon länger Hinweise. Forschende aus den USA fragten sich, warum die Leberverfettung bei Menschen immer häufiger vorkommt. Dabei stiessen sie auf Schadstoffe, speziell solche, die sich im Körper anreichern und sich lange Zeit nicht abbauen. Für einige PFAS trifft beides zu. Sie bleiben im Körper und werden nur sehr langsam abgebaut, weshalb PFAS auch «ewige Chemikalien» heissen. «PFAS sollten als leberschädigend bezeichnet werden». Mehr …

16.05.2022: Die Getränke-Mafia: Skandalöse Praktiken der Lebensmittelindustrie

05.05.2022: Jede 3. Fleischprobe enthält multiresistente Keime! Wir haben Schweine-, Hühner- und Putenfleisch aus österreichischen Supermärkten im Labor getestet. Das Ergebnis ist alarmierend: Auf mehr als jeder dritten Fleischprobe wurden multiresistente Keime gefunden! Sie befanden sich auf Faschiertem genauso wie auf Hühnerflügeln oder Putenfilets. Das zeigt, wie weit verbreitet das Problem bereits ist. Die Keime können über Frischfleisch-Produkte in unsere Wohnungen und Küchen gelangen und auch wir können uns mit ihnen infizieren. Eine Million Menschen sterben jährlich an den gefährlichen Keimen! Multiresistente Keime entstehen überall dort, wo Antibiotika falsch oder im Übermaß eingesetzt werden. Dies ist im Gesundheitsbereich der Fall, aber auch in der Massentierhaltung. Menschen, die sich dann einen multiresistenten Keim einfangen und krank werden, können nicht mehr mit Antibiotika behandelt werden. Vor allem für Kleinkinder, SeniorInnen und Menschen mit chronischen Erkrankungen ist das gefährlich! Die WHO warnt seit Jahren vor den Konsequenzen: Wenn unsere Antibiotika aufhören zu wirken, können selbst harmlose Krankheiten nicht mehr behandelt werden. Mehr …

01.05.2022: Zulassungsverlängerung für Glyphosat: Alles für die Nachhaltigkeit? Ist Glyphosat das "kleinere Übel"? Das behauptest Bayer-Chef Werner Baumann. Doch auch bei der diesjährigen Hauptversammlung des Konzerns gab es Proteste, unter anderem durch die "Coordination gegen Bayergefahren". Das Besondere am diesjährigen Protest-Aufruf der CBG war aber der Hinweis in ihrer Newsletter-Rundmail vom 15. März, wonach der Bayer-Chef Werner Baumann sich aktuell dafür einsetzt, eine Zulassungsverlängerung für weitere fünf Jahre für das Pestizid Glyphosat zu erhalten. Laut CBG sagt er im Interview mit Media Pioneer Anfang März diesen Jahres, dass Glyphosat in Hinblick auf die drohenden Engpässe bei der Nahrungsmittelversorgung "das kleinere Übel" sei. Dieses Ackergift, welches nachweislich die Gesundheit der Menschen und der Tiere schädigt, das biochemische Gleichgewicht unserer landwirtschaftlichen Böden zerstört, die ökologische Nahrungskette unterbricht und insgesamt einen Angriff auf die Biodiversität unseres Planeten darstellt, muss nach Aussage Baumanns gegenüber der Neuen Züricher Zeitung (NZZ) dazu dienen,  mit einer "nachhaltigen Intensivierung der Landwirtschaft" eine Ernährungskrise abzuwenden. Für Baumann erfüllt demnach der Einsatz von Glyphosat mittlerweile ein besonderes Kriterium im Umweltschutz: Die Nachhaltigkeit! ( Anmerkung der Redaktion: Nachhaltig tot!!! Mehr …   

30.04.2022: Kartoffeln sind für die Gesundheit nicht zuträglich. Mehr dazu in diesem Videobeitrag: Erinnere Dich …  

23.04.2022: Graphene Oxide - Pellegrino Water - Graphenoxid (Nestle)  

03.04.2022: Palmöl in Lebensmitteln: Warnungen mehren sich. Ist ein Zuviel an Palmöl ungesund? Die Ergebnisse von Ernährungsstudien sind widersprüchlich. Das könnte auch an gezielter Lobbyarbeit liegen. Palmöl ist billig und leicht zu verarbeiten. Palmöl ist aus der modernen Ernährung kaum wegzudenken. Schließlich steckt schätzungsweise in jedem zweiten Produkt im Supermarkt Palmöl, in Backwaren wie Croissants, Berlinern oder Backerbsen, in Margarine und Nuss-Nugat-Creme, in Schokolade, Crunchy Müsli und Fertigsuppen. Es ist weltweit das meistverwendete pflanzliche Öl, weil es billig ist und sich gut verarbeiten lässt. Es wird aus der Ölpalme (Elaeis guineensis) gewonnen, genauer aus den Früchten. Palmkernöl stammt hingegen aus den Samen. Das Öl ist vor allem wegen seiner Anbaumethoden umstritten: Jährlich werden in den Tropen wertvolle Urwälder gerodet, um die ertragreiche Palme in endlosen Monokulturen anzubauen. Nur Indonesien und Malaysia sind in den letzten Jahren gegen diesen Raubbau vorgegangen. Doch zunehmend mehren sich auch Studien, die einem Zuviel an Palmöl gesundheitsschädigendes Potenzial bescheinigen oder es zumindest nahelegen. Mehr …

23.03.2022: 7 Gründe warum deine Großeltern keine Lebensmittelallergien hatten … Du aber schon. Hatten deine Großeltern Lebensmittelallergien? Meine bestimmt nicht. Eine krasse Gegenüberstellung zur wachsenden Epidemie der Lebensmittelallergien, die sich mit jeder neuen Generation verschlimmern. Warum also hatten unsere Großeltern keine Lebensmittelallergien? Es ist wirklich ganz einfach…Mehr …

Archivmeldung vom 20. Februar 2014. Die unangenehmen Nebenwirkungen von Sotschi. Genveränderter Mais - Multimillionen Menschen verfolgen aufmerksam Fußballweltmeisterschaften und Olympiaden, wie die in Sotschi. Da das so ist, bleibt die Aufmerksamkeit für wichtige Dinge leider wieder einmal auf der Strecke. Das Thema dieses Artikels ist eine humantitäre Katastrophe, sowie die Ablenkung der Allgemeinheit, durch unwichtige sportliche Großveranstaltungen und sonstige Nichtigkeiten (ADAC), womit man die Menschen in Deutschland wochenlang beschäftigen kann, um sie von wichtigen Dingen fernzuhalten. Wir schreiben dazu nichts weiter. Wir lassen da einfach mal ein Video sprechen Mehr …

09.03.2022: The Absolute Worst Cooking Oils for Your Health (english). Your choice of cooking oil can make a profound difference in your health. I’ve often warned against the use of soybean oil. Not only is partially hydrogenated soybean oil loaded with trans fat, which has been linked to heart disease, it’s also a source of an omega-6 fat called linoleic acid (LA), which is highly susceptible to oxidation and is typically from GMO seeds. The problem results once you start to digest this fat, as you break it down into harmful sub-components called advanced lipid oxidation end products (ALEs) and oxidized LA metabolites (OXLAMs) that can cause significant damage at the cellular level. For example, an ALE called 4HNE is a mutagen known to cause DNA damage. Studies have shown there’s a definite correlation between elevated levels of 4HNE and heart failure. Additionally, LA breaks down into 4HNE faster when the oil it is contained in is heated. This is largely why cardiologists recommend avoiding fried foods. ALEs and OXLAMs also play a very significant role in cancer and heart disease. LA-Rich Soybean Oil Linked to Obesity and Diabetes. More …

07.03.2022: Mental Health Risks Linked to High Fructose Corn Syrup (english). If you’re like most people, you’re aware of the prevalence of high fructose corn syrup (HFCS) in the food supply and the ongoing concerns about its health effects, such as its contribution to obesity. Since 1980, soft drink producers have favored HFCS over real sugar from cane or beets as a sweetener (although “Mexican Coke” made with cane sugar is still available in some stores, labeled “Refresco” and “Hecho en México”). Food processors have followed suit, and today, HFCS is found in thousands of products, including fast-food offerings, bread and baked goods, tomato-based sauces, breakfast cereal, fruit drinks, salad dressings, yogurt, canned soups, candy, and even medications. Why has HFCS supplanted sugar (sucrose) from cane and beets in so many foods? The price and availability of sucrose, especially cane sugar—often grown near the equator—fluctuates wildly, whereas corn is the largest U.S. crop, and also the most subsidized. More …

25.02.2022 neu: Nitrat im Grundwasser Bericht vom 09.11.21.

Die große Zuckerlüge aus 2015

09.01.2022: Pestizidatlas 2022. Daten und Fakten zu Giften in der Landwirtschaft. Im Bier und im Honig, auf Obst und Gemüse, im Gras auf Spielplätzen und sogar im Urin und in der Luft – überall lassen sich mittlerweile Spuren von Pestiziden aus der Landwirtschaft nachweisen. Dabei ist die Erkenntnis, dass sich Pestizide negativ auf die menschliche Gesundheit auswirken, keineswegs neu. Auch ist seit Jahren bekannt, dass sie massiv Insekten und Pflanzen schädigen und Gewässer kontaminieren. Mehr … 

27.12.2021: ⚠️𝗩𝗢𝗥𝗦𝗜𝗖𝗛𝗧⚠️ 𝘃𝗼𝗿 𝗟𝗲𝗶𝘁𝘂𝗻𝗴𝘀- 𝘂𝗻𝗱 𝗠𝗶𝗻𝗲𝗿𝗮𝗹𝘄𝗮𝘀𝘀𝗲𝗿❗ 

17.12.2021: McDonald’s verliert den Rechtsstreit mit Koch Jamie Oliver – Fleischteile mit Ammoniakwasserstoff „gewaschen“. Chefkoch Jamie Oliver hat einen Kampf gegen die größte Junk-Food-Kette der Welt gewonnen. Oliver beweist, wie Burger gemacht werden. Laut Oliver werden die fetten Fleischteile mit Ammoniakwasserstoff „gewaschen“ und dann in der Verpackung des Fleisch-„Kuchens“ zum Füllen des Burgers verwendet. Schon vor diesem Verfahren, so die Moderatorin, war dieses Fleisch nicht für den menschlichen Verzehr geeignet. Mehr … 

26.12.2021: IQ sinkt seit Jahren: Können wir uns wirklich dumm essen? Stuttgart - An Weihnachten wird so richtig geschlemmt. Meist kommt dabei allerlei Selbstgekochtes und sehr Feines auf den Tisch. Doch wenn uns der Alltag wieder einholt, gibt es auch mal wieder was Fertiges oder Junk-Food. Doch was macht dieses Essen eigentlich mit unserem Körper und Kopf? Der Journalist und Autor Hans-Ulrich Grimm (66) meint, dass hochverarbeitetes Essen wirklich dumm machen kann. Mehr … 

09.12.2021: Foodwatch deckt auf: Hier steckt überall giftiges Mineralöl drin. Öl ist derzeit ein teures Gut, in einigen Lebensmitteln ist es jedoch gratis zu haben. Was einigermaßen besorgniserregend ist. So findet Foodwatch gesundheitsgefährdendes Mineralöl etwa in Brühwürfeln und Nuss-Nougat-Cremes. Die Verbraucherorganisation fordert einen EU-weiten Grenzwert. Viele Lebensmittel sind mit gefährlichen Mineralölrückständen belastet, wie ein europaweiter Labortest der Verbraucherorganisation Foodwatch zeigt. Für die aktuelle Untersuchung wurden 152 Produkte aus Deutschland, Österreich, Belgien, Frankreich und den Niederlanden in zwei verschiedenen Laboren untersucht. Mehr … 

15.11. Deutsche nehmen 219 Dosen verstecktes Antibiotika durch Fleisch zu sich. Europäischer Antibiotika-Tag am 18.11.2021.  Hohe Belastung. Versteckte Antibiotika aus Tiermast. Das sind alarmierende Fakten: Jeder Deutsche nimmt allein durch das Essen von Fleisch aus Massentierhaltung 219 Tagesdosen versteckte Antibiotika zu sich! Warum? Weil es in der Tiermast immer noch normal ist, diese Arzneimittel zu verabreichen – damit die Schweine, Rinder oder das Geflügel bis zum Schlachten nicht erkranken und den Stress der engen Käfighaltung einigermaßen überstehen. „Den meisten Menschen ist nicht klar, auf welche Mengen sich das im Lauf der Zeit summiert“, sagt Tim Lilling, Projektleiter bei „blitzrechner.de“, einer Internet-Plattform, auf der man anhand seines persönlichen Fleischkonsums die Antibiotikabelastung und auch die beim Fleischkonsum emittierten Treibhausgase ausrechnen lassen kann. „Im Schnitt bekommt jeder Deutsche innerhalb von 10 Jahren 47 Tagesdosen Antibiotika verschrieben. Die von ihm in dieser Zeit verzehrten Tiere aber durchschnittlich 219 Tagesdosen.“ All das summiert sich natürlich zu einer stattlichen Belastung hoch. Mehr … 

05.11.2021: Testet mal Euer Wasser mit der Wasser- Elektrolyse

Irrweg Pestizide 

Pestizide: Das „notwendige Maß“ ist Null! In ihren Sondierungen haben sich SPD, Grüne und FDP auf das Ziel geeinigt, den Pestizideinsatz in der Landwirtschaft künftig zu beschränken. Doch bei genauerem Hinsehen erweist sich die Absichtserklärung im Sondierungspapier als vage und unambitioniert. Dabei hätte die nächste Bundesregierung die Chance, endlich den dringend notwendigen Pestizidausstieg auf den Weg zu bringen – und damit auch die Forderungen der Europäischen Bürgerinitiative „Bienen und Bauern retten“ umzusetzen. Mehr … 

22.10.2021: Finstere Agenda des Rockefeller-Lebensmittelsystems – Sie haben es geschaffen und wollen es nun zerstören. Keine andere Gruppe hat unserer globalen Landwirtschaft und Lebens-mittelqualität mehr geschadet als die Rockefeller Foundation. Sie begann in den frühen 1950er Jahren nach dem Krieg, zwei Professoren der Harvard Business School zu finanzieren, um eine vertikale Integration zu entwickeln, die sie „Agribusiness“ nannten. Der Landwirt wurde zum unwichtigsten Akteur. In den 1960er Jahren riefen sie die betrügerische Grüne Revolution in Mexiko und Indien ins Leben und später, seit 2006, die GVO-freundliche Allianz für eine Grüne Revolution in Afrika. Die Gelder der Rockefeller-Stiftung haben buchstäblich die katastrophalen gentechnisch veränderten Pflanzen mit ihren giftigen Glyphosat-Pestiziden hervorgebracht. Jetzt ist die Stiftung wieder an einem großen politischen Wandel in der globalen Lebensmittel- und Landwirtschaft beteiligt, und das ist nicht gut. Mehr … 

19.09.2021 neu: Mangel an Vitamin D als Ursache für Diabetes, Alzheimer und Osteoporose

Krebserregendes Ethylenoxid in Lebensmitteln gefunden | Marktcheck SWR 

27.08.2021 neu: Lebensmittel, Magnettest, Anleitung – La Quinta Columna 

18.08.2021 neu: Ethylenoxid: Raus aus den Regalen! Große Mengen des Zusatzstoffs Johannis-brotkernmehl (E410) sind mit dem krebserregenden Ethylenoxid belastet und müssen öffentlich zurückgerufen werden – darauf haben sich die EU-Staaten geeinigt. E410 wird als Verdickungsmittel und Stabilisator in vielen Eiscremes, Konfitüren, Fleisch- und Backwaren verwendet. Doch während in Frankreich bereits hunderte Produkte mit E410 zurückgerufen wurden, fehlt in Deutschland jede Warnung der Öffentlichkeit!  Mehr …

Consumer group release third list of contaminated Nestlé ice creams  (english) 

20.07.2021 neu: Giftige, längst verbotene Chemikalien in Organen von Ungeborenen, Vogeleiern und Austern nachgewiesen 

01.07.2021 Industrie-Nahrung - unser täglich Gift

Mahlzeit! Hexenküche Lebensmittelindustrie   Doku   ARTE

Gesundheit: So gefährlich ist die industrielle Ernährung!

Warum du statt industriell verarbeiteten Nahrungsmitteln unbedingt frische und natürliche Lebensmittel essen solltest

Die 12 furchterregendsten Zutaten industriell verarbeiteter Lebensmittel

Industrielle Nahrungsmittelproduktion und Lebensmittelqualität

18.05.2021: Mediziner schlagen Alarm: Lebensstil könnte Alzheimer-Risiko steigern! 

05.05.2021 neu: Gentechnik muss auch in Zukunft wirkungsvoll reguliert werden! 

10 Fragen zu gentechnisch veränderten Lebensmitteln 

Das meistverkaufte Pflanzengift der Welt. Glyphosat ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Herbizid. Glyphosat schädigt das Bodenleben, fördert krankheitserregende Pilze, beeinträchtigt die Aufnahme von Mikronährstoffen sowie die Krankheitsabwehr der Pflanzen und mindert den Ertrag. Pflanzenkrankheiten, die bislang als beherrschbar galten, treten verstärkt auf. Besonders giftig ist Glyphosat für Amphibien, Fische und andere Wasserorganismen. Zudem bewirkt Glyphosat einen negtiven Einfluss auf die Populationen von Regenwürmern, Vögeln, Spinnen und Florfliegen. Mehr …

30.03.2021 neu: Ernährungslügen mit Dr. Heinz Reinwald & Dr. med. Manfred Doepp, QuantiSana.TV 05.10.16

Gesunder Darm, gesunder Mensch! Jo Conrad unterhält sich mit Jamila Peiter über Darmgesundheit und Ernährung. Die pathologische Durchlässigkeit der Darmwände hängt weitgehend mit dem hohen Getreideverzehr zusammen. Dies ist die Hauptursache unzähliger moderner Symptome und Krankheiten.

Was essen wir alles mit? Dagmar Neubronner unterhält sich mit Robin Kaiser über die feinstofflichen Anteile der Dinge, die wir zu uns nehmen. Die natürlichen und künstlichen Energien und Kräfte in Lebensmitteln und Suchtmitteln sind wenig bekannt.

Die Risiken von Gentechnik-Pflanzen: Ein Blick auf die dunkle Seite des Mondes

Gentechnik durch die Hintertür? Bericht zu einem Vortrag von Steven Druker

18.03.2021 neu: Mahlzeit! Hexenküche Lebensmittelindustrie Doku ARTE

Bauernopfer - Dokumentarfilm über die Landwirtschaft 

Manfred Doepp Ernährungslügen

Fertiggerichte in der Gastronomie - Die Wahrheit über Restaurants   SWR betrifft

Glyphosat – Lobbyismus auf Kosten von Gesundheit und Leben der Bevölkerung 

Nahrungsmittel durch neuartige Pflanzenzüchtung in Gefahr 

BUND zum Weltbodentag: Ackerböden funktionieren nicht mehr

Habeck: "Das System frisst seine Kinder"

100 Milliarden, die wahren Kosten der deutschen Landwirtschaft - Institut für Welternährung e.V.

Fluoridation / Fluoride -- Toxic Chemicals In Your Water

02.03.2021 neu: Billige Lebensmittel aus Fernost - China in Dosen SWR Doku

29.12.2020 neu: Raus aus der Fluorid-Falle! - Spitzen-Gespräch mit Dr. dent. Nicole Wagner & Prof. Dr. Jörg Spitz

20.11.2020 neu: Der abstoßendste Beitrag vom ARD des Jahres (Pfui) - Die Propaganda sorgt für ungesunde Einstellungen und dadurch krankmachende Nahrung.

07.07.2020 neu: Die toxischen Belastungen hauen uns um Dr. med. Simon Feldhaus 21.06.2020 

Wir leben in einem "Gesundheits-" und "Staatssystem", welches uns vorgaukelt, daß wir durch die Regierung und unseren "Vater Staat" behütet und geschützt werden. Auch hier ist wiederum das Gegenteil die Wirklichkeit, die uns alle mehr und mehr krank macht. Siehe hierzu folgende Beiträge: Die Gefahr der grünen Gentechnik, Codex Alimentarius.   

Gezielte Lobby- und Pressearbeit gewährleistet für die Pharma- und Chemiekonzerne weiterhin das Privileg darüber zu bestimmen, was bei uns auf den Tisch kommt, was in der Zahnpaste und in den Dusch- und Hygienemitteln enthalten ist. Vieles davon macht den Körper krank und schwächt das Immunsystem. Der deutsche "Qualitätsjournalismus" leistet gute Arbeit um dieses System aufrecht zu erhalten. Siehe hierzu: Der Spiegel als Glyphosat-Lobbyist

Das Ausbringen von Herbiziden, Fungiziden und Pestiziden, sowie genverändertem Saatgut in unserer Landwirtschaft kommt der Vergiftung unserer Umwelt gleich. Unsere Art der Landwirtschaft bedroht die Tierwelt, bedroht die Gesundheit von Mann, Frau und Kind sowie aller Haustiere und führt zu einer neuen Volkskrankheit, welche dem einen Ziel dient: es darf nur noch Kranke geben, damit das wirtschaftliche Potenzial des ebenfalls krankmachenden Gesundheitssystems voll ausgeschöpft werden kann. Betrachten wir hierzu folgenden Beitrag: Glyphosat im menschlichen Körper

06.06.2020 neu:  Im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie wurde immer wieder behauptet, es ging um die Gesunderhaltung der Menschen. Doch kann das sein? Wenn es tatsächlich um Gesundheit ginge dürfte das nicht sein und geschehen, was wir in der folgenden ARTE-Doku sehen. ARTE Doku   Tote Tiere, kranke Menschen - durch Glyphosat. Fragen wir doch mal das Gesundheitsministerium warum das Glyphosat erlaubt ist? Die gleiche Frage gilt es dem Landwirtschaftsministerium zu stellen. Und dem Bundeskanzleramt!!! Der Schutz der Tiere, der Menschen und des Lebens ist in dem System der BRD nicht vorgesehen. Alles andere ist eine Lüge.

30.09.2019: Mehrere Babys ohne Hand geboren: Ärzte schlagen Mutter eine ungewöhnliche Lösung vor. Drei Babys waren zwischen Juni und Anfang September mit einer Fehlbildung an den Händen in einer Klinik in Gelsenkirchen (NRW) geboren worden. Das Gesundheitsministerium Nordrhein-Westfalen hatte nach dieser Häufung alle Geburtskliniken des Bundeslandes nach Fehlbildungen in den Jahren Jahren 2017, 2018 und 2019 gefragt. Das Gesundheitsministerium gibt nun Entwarnung. Mehr …

18.09.2019: Mehrere Kinder ohne Hände geboren: Ärzte warnen vor Panikmache. Drei Säuglinge kommen innerhalb von wenigen Monaten in einem Krankenhaus in Nordrhein-Westfalen mit einer Fehlbildung an der Hand zur Welt. Die Ursache dafür stellt Mediziner vor ein Rätsel. Der Grund für diese Fehlbildung ist nämlich bis jetzt unbekannt. Gleichzeitig warnen Ärzte aber vor Panikmache. Häufung von Fehlbildungen: 3 Fälle in 3 Monaten. Mehr …

Babys ohne Hände – die schwierige Suche nach der Ursache. In Nordrhein-Westfalen kamen Kinder ohne Hände auf die Welt. Ob es sich um eine außergewöhnliche Häufung an Fällen handelt – und wenn ja, was sie ausgelöst haben könnte – weiß niemand. Denn die Fälle werden in Deutschland nicht systematisch erfasst. Acht Monate ist es her, dass Detlef Seif erstmals von diesem Thema hörte. Es war bei einem dieser Bürgergespräche, die man als Bundestagsabgeordneter regelmäßig in seinem Wahlkreis abhält, meist geht es dabei um Verkehrswege oder Einkaufsmöglichkeiten. An diesem Tag allerdings ließ ein Gespräch am Rande zu einem ganz anderen Thema Seif aufhorchen. Eine Frau aus seinem Wahlkreis erzählte, sie sei vor Kurzem Großmutter geworden – und ihr Enkelkind habe nur eine Hand. Die Frau sagte noch etwas: In ihrem Dorf, das zwischen Feldern liegt wie fast alles im ländlichen Euskirchen südlich von Köln, sei kurz zuvor noch ein Kind auf die Welt gekommen, auch mit nur einer Hand. Und ein paar Orte weiter ein drittes Kind. Mit der gleichen Fehlbildung. Mehr …

Hierzu Archivmeldung vom 07. Oktober 2018: Pestizide? Babys ohne Arme und Hände in Frankreich geboren. In der französischen Presse gab es in der vergangenen Woche mehrere Berichte über eine ungewöhnlich hohe Anzahl von Babys, die ohne Hände und in einigen Fällen ohne einen Teil ihrer Unterarme in drei bestimmten Gebieten Frankreichs geboren wurden. Müsste man in Frankreich nicht nach der Ursache forschen? Erst 2013 hatten wir festgestellt, dass der Contergan-Skandal immer noch nicht zu Ende ist, sondern dass in  Brasilien weitere Contergan-Kinder geboren wurden. Forscher stellten fest, dass 100 brasilianische Kinder unter Fehlbildungen leiden, wie die aus dem Thalidomid-Skandal. Jetzt stellen Sie sich vor, Sie wären betroffen und man sagt Ihnen, dass die Fehlbildungen nach Ansicht der Behörde „nicht zufällig“ sind, aber die Untersuchungen eingestellt werden.
Erst vor zwei Jahren erschütterte ein Medikamentenskandal Frankreich, als bekannt wurde, dass Valproat Missbildungen beim Fetus verursacht. Frankreich entschädigte die Betroffenen, indem es einen Fond mit zehn Millionen Euro einrichtete. Danach verschwand der Skandal aus den Medien. Warum werden in Frankreich in drei Regionen Babys ohne Arme und Hände geboren?
Glyphosat die Ursache? Laut einem Bericht  „Pestizide in der Region Auvergne-Rhône-Alpes“  wurden von 2009 bis 2012 in den Oberflächengewässern der Region 159 verschiedene Substanzen quantifiziert, von denen 476 analysiert wurden. Unter diesen Stoffen sind Herbizide am häufigsten vertreten, da fast die Hälfte der quantifizierten Substanzen Herbizide sind. Die am meisten quantifizierte Substanz in Oberflächengewässern ist AMPA, das in mehr als 40% der Proben gefunden wurde. Dieser Metabolit stammt aus dem Abbau von Glyphosat und kontaminierte 2/3 der untersuchten Stationen im Zeitraum 2009-2012 (181 von insgesamt 263 Stationen). Weiter war zu lesen: „Rund 175.000 Menschen in der Auvergne-Rhône-Alpes sind jedoch mit übermäßigen Pestiziden in Wasser konfrontiert, das vom öffentlichen Dienst geliefert wird. Die am meisten betroffenen Einwohner leben in Ain, Allier, Isère, Drôme, Haute-Loire.“  Mehr …

13.09.2019: Wie Contergan-Skandal? Mehrere Kinder ohne Hände in Deutschland geboren. Eine Serie von Fehlbildungen bei Neugeborenen in Deutschland sorgt derzeit für Aufsehen. So kamen im Sankt-Marien-Hospital in Gelsenkirchen innerhalb weniger Wochen drei Kinder zur Welt, denen eine Hand bzw. Teile davon fehlten. Die Ursache ist unbekannt, die Kinder hatten keine Gemeinsamkeiten, außer dass sie alle aus der Nähe von Gelsenkirchen kommen. Eine Hebamme machte die Fälle, die an den Contergan-Skandal in den 1960er-Jahren erinnern, öffentlich. Mittlerweile haben sich ihren Angaben zufolge schon 20 betroffene Familien aus ganz Deutschland gemeldet. Bekannt seien auch Fälle aus Frankreich. Mehr … 

01.10.2017 - das grösste Gift der Lebensmittelindustrie Jetzt unbeschränkt in Deutschland zugelassen


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