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Bargeldabschaffung

29.09.2022: Notenbanken treiben mit Amazon und Paypal digitales Zentralbankgeld voran. Mit dem digitalen Zentralbankgeld wird es konkret. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat für Tests des E-Euro private Partner ins Boot geholt, unter anderem Amazon. Die Bank von England lässt sich u.a. von Paypal, Visa und Google beraten. Das sagt einiges über die Stoßrichtung der Projekte aus. Nachdem die EZB 2020 angekündigt hatte, ernsthaft über die Einführung eines digitalen Euro nachzudenken, war es eine Weile ziemlich ruhig. Es war die Ruhe vor dem Sturm. Denn jetzt geht es Schlag auf Schlag. Die EU-Kommission hat im Frühjahr angekündigt, schon im ersten Vierteljahr 2023 einen Gesetzentwurf vorzulegen und die EZB hat am 16. September bekannt gegeben, dass sie gemeinsam mit fünf Privatunternehmen die Gebrauchstauglichkeit eines digitalen Euro testet.
Was ist ein digitaler Euro? So etwas wie digitale Euro gibt es schon lange, wenn man unsere in Euro denominierten Giroguthaben bei Banken als „Euro“ bezeichnet, wie das üblich ist. Ganz korrekt ist es nicht, denn die Giroguthaben sind nur Schulden der Banken bei uns. Es sind Verpflichtungen, uns jederzeit auf Verlangen Bargeld auszuzahlen. Aber weil man auch direkt mit diesen Bankschuldscheinen (digital) bezahlen kann, und zwar dank staatlicher Regulierung immer zum Kurs 1 zu 1 zum Euro, werden sie ebenso Euro genannt wie Bargeld. Digitales Zentralbankgeld, im Euroraum kurz digitale Euro genannt, sind dagegen kein Geschäftsbankengeld, sondern von der EZB herausgegebenes Geld auf gleicher rechtlicher Stufe wie Bargeld – jedenfalls dann, wenn die EU sie mit einem Gesetz, an dem die EU-Kommission arbeitet, zu einem weiteren gesetzlichen Zahlungsmittel neben Euro-Bargeld erklärt. Mehr ...

22.09.2022: Digitale Zentralbankwährungen sind der Hochgeschwindigkeitszug zu digitalen Konzentrationslagern. „Wenn man jeden Menschen in ein digitales Konzentrationslager verfrachten kann, sein Bankkonto jederzeit leeren und ihm vorschreiben kann, wofür er sein Geld ausgeben darf und wofür nicht, dann hat man die volle Kontrolle.“ Das Weiße Haus hat am Freitag ein „umfassendes Rahmenwerk“ veröffentlicht, das dezentralisierte Kryptowährungen angreift und gleichzeitig eine von der US-Regierung kontrollierte programmierbare digitale Zentralbankwährung (CBDC) fördert, heißt es in einer offiziellen Pressemitteilung. Zu den Behörden, die ausgewählt wurden, um die laufende Arbeitsgruppe für die Erforschung und mögliche Entwicklung einer CBDC zu leiten, gehören die Federal Reserve, der Nationale Wirtschaftsrat, der Nationale Sicherheitsrat, das Office of Science and Technology Policy und das Finanzministerium. CBDCs sind digitale Währungen, die direkt von der Zentralbank eines Nationalstaates ausgegeben werden und als gesetzliches Zahlungsmittel dienen. Kritisch anzumerken ist, dass CBDCs von Regierungen kontrolliert werden und daher das genaue Gegenteil der Ideen – Dezentralisierung, Open-Source-Software, erlaubnisfreie Peer-to-Peer-Transaktionen – darstellen, die Bitcoin und andere Kryptowährungen zu einer so revolutionären Technologie gemacht haben. Wie Sie sich denken können, werden CBDCs an Benutzeridentitäten und digitale IDs gebunden sein, was eine totale Überwachung durch den Staat ermöglicht und jede Chance auf finanzielle Privatsphäre ausschließt. Laut dem „Central Bank Digital Currency Tracker“ des Atlantic Council prüfen 112 Länder, die über 95 Prozent des weltweiten BIP repräsentieren, die Einführung einer CBDC. 11 Länder haben bereits eine digitale Währung eingeführt, darunter Nigeria und zahlreiche karibische Staaten. 14 Länder testen Pilotprogramme, darunter Südkorea, Thailand, Saudi-Arabien, Schweden und China, das seine Verwendung des digitalen Yuan im Jahr 2023 ausweiten will. Mehr …

16.09.2022: In diesem Interview wird von einem Fachmann erklärt. wie das Finanzsystem funktioniert. Dieses Wissen wird nicht einmal an den Universitäten gelehrt, weil es als weltumfassende Verschwörung geheim bleiben soll. Doch der Fachmman hat es durchscuaut und erklärt es uns verständlich. Volksbegehren für Bargeldsicherung. Der Autopionier Henry Ford meinte einst: „Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“ Mittlerweile arbeitet die EZB an der Umsetzung und Einführung eines digitalen Zentralbankgelds. Um das Bargeld abzuschaffen, dienen immer neue Vorwände. Einige Finanzkundige warnen jedoch, dass durch die Einführung der Digitalwährung und Abschaffung des Bargeldes, die Freiheit und Privatsphäre abhandenkommen werden. Warum es daher notwendig ist, Österreichs Volksbegehren zur Bargeldsicherung zu unterschreiben, erfahren Sie in dieser Sendung. Video und mehr …

20.08.2022: Bargeldabschaffung: Ist sie noch aufzuhalten? Interview mit Richard Koller und Adrian Müller zur CH-Volksinitiative „Bargeld ist Freiheit“. Die Entwicklung der letzten Jahre, zeigt einen starken Trend hin zu einer bargeldlosen Gesellschaft. Bargeld wird immer mehr in den Hintergrund gedrängt und dafür die Kreditkartenzahlung gefördert. Derzeit werden in der Schweiz Unterschriften gesammelt für die Volksinitiative „Bargeld ist Freiheit“, die den Erhalt des Bargeldes sicherstellen will. Die beiden Mitinitianten Richard Koller und Adrian Müller erklären in diesem Interview nicht nur, warum diese Initiative in Europa einzigartig ist. Sie weisen auch auf die Gefahren einer bargeldlosen Gesellschaft hin und zeigen Wege auf, wie jeder persönlich Gegensteuer geben kann um die Freiheit und Unabhängigkeit zu bewahren. Video und mehr …

01.08.2022: Digitale Währung der Zentralbank in Japan verworfen – Die Menschen wollen es nicht. Die Bank of Japan muss sich weiter mit der digitalen Währung befassen, muss sie aber in einer ungewöhnlich bargeldbasierten Wirtschaft noch nicht einführen. Bargeld ist in Japan nach wie vor König. Wie viele andere Zentralbanken hat auch die Bank of Japan seit 2021 Experimente mit einer digitalen Zentralbankwährung durchgeführt, um die technische Machbarkeit der Kernfunktionen und Merkmale eines CBDC-Ökosystems für den Einzelhandel zu testen. Die zweite Phase der Tests begann im April 2022. Die Zentralbank erwägt jedoch nicht, sie in naher Zukunft einzuführen.
Zweck der laufenden Experimente ist es, sich mit neuen technischen Funktionen der Blockchain-Technologie vertraut zu machen, für den Fall, dass der Bedarf an einer digitalen Zentralbankwährung entsteht. Es gibt wichtige Faktoren, die die BOJ daran hindern, die Einführung aktiv in Betracht zu ziehen. Die japanische Öffentlichkeit hat praktisch universellen Zugang zum Bankensystem, so dass die Förderung der finanziellen Eingliederung nie ein wichtiges politisches Thema gewesen ist. Die Nutzung digitaler und mobiler Technologien, die vom privaten Sektor bei der Bezahlung von Waren und Dienstleistungen eingesetzt werden, ist ebenfalls weit verbreitet. Die Idee der CBDC hat aufgrund der weiten Verbreitung von Internet-Bankdienstleistungen, Kreditkarten und E-Geld-Zahlungsinstrumenten keine große Unterstützung erfahren. Die Öffentlichkeit findet es möglicherweise nicht attraktiv, das CBDC zu nutzen, da privatwirtschaftliche Zahlungsinstrumente greifbare Vorteile bieten – zum Beispiel Punkte, die bei der Nutzung von Zahlungsdiensten gesammelt und für Einkäufe oder die Bezahlung anderer Dienstleistungen verwendet werden können.
Bargeld ist ein sicheres und hoch liquides Instrument für die Bezahlung von Waren und Dienstleistungen. Als gesetzliches Zahlungsmittel erfüllt Bargeld die Funktionen von Rechnungseinheit, Tauschmittel und Wertaufbewahrungsmittel. Trotz der rückläufigen Verwendung von Bargeld ist der Bargeldumlauf in Japan nach wie vor hoch – er macht etwa 20 % des nominalen Bruttoinlandsprodukts aus. Bargeld wird nützlicher, wenn Naturkatastrophen oder militärische Konflikte schwere Schäden verursachen – zum Beispiel durch Stromausfälle oder die Zerstörung von Gebäuden und Computersystemen oder durch die Schwächung des Vertrauens in das private Bankensystem. Mehr …

31.07.2022: Der Bargeld Reset schreitet voran – am Beispiel neues Gesetz in Israel. Das große Ziel der Finanzkapitalisten und Superreichen wie Rockefeller, Ford, Soros, Rothschild und Co ist die Kontrolle über uns alle zu erlangen. Zwei Hebel sind dabei entscheidend: die digitale ID als Nachfolger des Impfpasses und das digitale Zentralbankgeld. Das Bargeld dagegen, das anonym macht, muss abgeschafft werden. In Frankreich gibt es bereits viele Einschränkungen bei der Verwendung von Bargeld. Nicht mehr als 1000 € , um zum Beispiel einen Fachmann zu bezahlen. Israel verbietet die Verwendung von Bargeld für Einkäufe über 6000 NIS. Bargeldgeschäfte, die 6000 NIS (1723 Euro) übersteigen, werden als Teil der Bemühungen zur Bekämpfung von Geldwäsche und kriminellen Aktivitäten illegal sein, so die offizielle Begründung wie israelische Medien berichten. Das neue Gesetz tritt am 1. August in Kraft und betrifft sowohl Bargeld als auch Bankschecks. Mehr …

26.07.2022: Gut fürs Geschäft. Bei Kartenzahlern sitzt der Geldbeutel lockerer — auch deshalb soll die Bargeldabschaffung vorangetrieben werden. Kartenzahler laufen leichter Gefahr, sich zu verschulden, wie mehrere Studien ans Licht bringen. Der Kreditkartenkonzern Visa gibt dies auch offen zu, fokussiert allerdings auf die andere Perspektive: Er verspricht Unternehmen steigende Umsätze, sobald ein Bezahlterminal an der Kasse steht und das Bargeld verbannt ist. Während sich der Kampf gegen das Bargeld auf den Einzelhandel ausdehnt, konzentrieren sich die Währungshüter auf die Einführung des digitalen Euros. Mehr …

21.07.2022:  Bezahlen mit dem Smartphone: Google Pay wird zur Wallet. Wie auf der Entwicklerkonferenz I/O angekündigt, ist die neue Bezahl-App Google Wallet jetzt verfügbar. Google Pay tritt dafür in den Hintergrund.​ Google liefert seine im Mai angekündigte Wallet-App für Android-Smartphones in Deutschland aus. Google Wallet ersetzt als virtuelle Geldbörse die bisherige Bezahl-App Google Pay. Neben Zahlungsmitteln können in der App Coupons, Kundenkarten, Tickets oder Bordkarten hinterlegt werden. Der US-Konzern hatte das Comeback der Wallet im Mai auf seiner Entwicklerkonferenz Google I/O angekündigt. Google verteilt die Wallet derzeit als Update von Google Pay. Beim Öffnen der App ist Wallet entweder schon installiert oder es erscheint ein Hinweis auf das bereitstehende Update. In der Redaktion wurde die Wallet schon auf dem Nothingphone sowie einigen Pixel-Modellen gesichtet. Weitere Hersteller dürften bald folgen. Die App steht auch direkt in Google Play zum Download bereit. Wer da mitmacht untersützt die Abschaffung der Freiheit und unterstützt die totale Überwachung. Mehr …

17.07.2022: Münzen und Scheine im Visier. Der Chef von Mastercard bezeichnete das Bargeld als „Staatsfeind Nummer eins“ — Höhepunkt einer Langzeitkampagne für seine Abschaffung. „Bares ist Wahres“. In einem Krieg gegen die Wahrheit geht es folglich auch dem Bargeld an den Kragen. Scheine und Münzen sollen von der Bildfläche und aus den Portemonnaies der Menschen verschwinden und den Plastikkarten weichen. Hinter diesem Vorhaben steckt ein global gut organisiertes Netz von ausgemachten Bargeldgegnern. Mal bezeichnen sie das Cash als Staatsfeind oder einen Feind der Armen, mal ganz simpel als „Dreckbargeld“. Mastercard-Chef Ajay Banga betrachtet das Bargeld als Staatsfeind. Von 2010 bis 2020 war er Chef von Mastercard, zuvor in Topposition bei der Citi-Bank tätig, dem dazumal größten Bankhaus der Welt: Ajay Banga. Bei einem Gespräch, veranstaltet von der Stanford Graduate School of Business, verriet er, wo für ihn der Rubel rollt: „Es gibt (…) eine einzigartige Möglichkeit, Einnahmen zu erzielen, und zwar durch das wegfallende Bargeld. Es ist für mich der Staatsfeind Nummer eins“ (24. April 2014).
Visa will das Bargeld vom Markt drängen. Bargeld fällt natürlich nicht einfach so weg. Da wird schon nachgeholfen. Der Konkurrent Visa zum Beispiel versprach im Jahr 2017 fünfzig Restaurants und Lebensmittelhändlern 10.000 US-Dollar. Das Geld durfte zur Aufrüstung der Zahlungstechnologie und für eine Marketingkampagne verwendet werden. Doch unter einer Bedingung, wie das Wall Street Journal berichtete: „Im Gegenzug müssen die Unternehmen die Annahme von Bargeld einstellen.“ Visa-Chef Alfred Kelly teilte mit, worum es dem Unternehmen geht: „Wir konzentrieren uns darauf, Bargeld aus dem Geschäft zu drängen. Der wichtigste Wachstumshebel ist die Ersetzung von Schecks und Bargeld durch digitale und elektronische Zahlungen“ (The Sun).
PayPals größter Konkurrent: Dan Schulman war für das Kreditkartenunternehmen American Express tätig, bevor er 2014 als neuer Chef von PayPal vorgesehen wurde. Ein Jahr später sendete Bloomberg ein Interview mit dem Topmanager: „Der größte Konkurrent, den wir haben, ist die Verwendung von Bargeld“. Mehr …

14.06.2022: Die Rückwärtsrolle. Eine Abkehr vom Bargeld würde ins Chaos führen. „Aus technischen Gründen keine Kartenzahlung möglich.“ Wo noch vor Kurzem dazu aufgefordert wurde, kontaktlos zu bezahlen, wird jetzt darum gebeten, Scheine und Münzen herauszunehmen. Das Chaos an der Ladenkasse ist eine Warnung, wo die Reise hinführt, wenn die Gesellschaft dem Bargeld den Rücken kehrt. Was in Einzelfällen vielleicht tatsächlich ein technisches Systemverssagen gewesen sein mag, birgt grundsätzlich auch die Gefahr des Missbrauchs. In einer Welt, in der das Bargeld zurückgedrängt wird, kann es zu Liquiditätsproblemen kommen, sind Menschen überwach- und erpressbar, können Hackerangriffe und Bankenversagen den Zugriff auf das erarbeitete Geld erschweren. Mehr …

03.06.2022: „Das Ende der Freiheit“: Ohne Bargeld droht totalitäre Kontrolle! Schon seit Jahren arbeiten die globalen Eliten darauf hin, Bargeldzahlungen nicht nur zu begrenzen, sondern ganz zu verbieten. So soll der Bürger zur digitalen Zahlung verpflichtet, sprich gezwungen werden, um sich der kompletten Finanzkontrolle zu unterwerfen. Jetzt gibt es dafür richtungsweisende Urteile, die den Willen der Globohomos unterstreicht. Damit ist die Büchse der Pandora geöffnet und der Verlust der finanziellen Freiheit der Bürger vorprogrammiert! Ende April 2022 schockiert ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes in Luxemburg diejenigen Freiheitsliebenden, die Bargeldzahlungen digitalen Zahlungen vorziehen. Ursprünglich ging es darum, ob man in Deutschland die GEZ-Rundfunkgebühren auch bar bezahlen kann. Der EuGH entschied zwar, dass die EU-Mitgliedstaaten grundsätzlich die öffentliche Verwaltung zur Annahme von Barzahlungen verpflichten können. Aber ebenso sei es zulässig, dass Behörden Barzahlungen nicht akzeptieren müssen, sobald Gründe des „öffentlichen Interesses“ dem entgegenstehen könnten. Video und mehr …

DER GELDMACHER - DAS EXPERIMENT DES MICHAEL UNTERGUGGENBERGER. Die Doku zum "WUNDER VON WÖRGL" erzählt die wahre Geschichte vom Experiment des Tiroler Bürgermeister Michael Unterguggenberger, der mit seinem Schwundgeld zur Bewältigung der Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise von 1932, nicht nur weltweites Interesse und Besucher und die Kleine Gemeinde Wörgl zieht, sondern auch Vollbeschäftigung und Wohlstand herbeiführt. Video

30.05.2022: Der digitale Euro: alternativlose Zukunftsvision? „Ein weiterer Schritt hin zur Überwachung“. Seit dem Ausbruch der Coronakrise im Frühjahr 2020 zahlen immer weniger Menschen mit Bargeld. Im vergangenen Jahr seien im stationären Einzelhandel 38,5 Prozent der Umsätze bar bezahlt worden, berichtet das Kölner Handelsforschungsinstitut EHI Anfang Mai in seiner Studie „„Zahlungssysteme im Einzelhandel 2022“. Vor der Pandemie – im Jahr 2019 – waren es noch 46,5 Prozent. Zu dieser Entwicklung passt die geplante Einführung eines Prototyps des digitalen Euros durch die Europäische Zentralbank wie die berühmte Faust aufs Auge. Die digitale Version der Gemeinschaftswährung soll die Alternative zum Bargeld werden und den Platzhirschen wie Paypal, Apple und Google Pay oder der kontaktlosen Kartenzahlung Konkurrenz machen. “In der immer wichtiger werdenden digitalen Welt gibt es kein Pendant von der Europäischen Zentralbank. In diese Lücke soll der digitale Euro springen,” brachte es der langjährige Experte für Bezahlverfahren Ernst Stahl gegenüber „Deutschlandfunk Kultur“ kürzlich auf den Punkt. Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde, hält Kryptowährungen für wertlos. In einem Interview mit dem niederländischen Fernsehen hat sich die Hüterin des Euro für eine Regulierung von Kryptowährungen ausgesprochen, um Menschen davon abzuhalten, mit ihren Ersparnissen darauf zu spekulieren. Mehr …

27.05.2022: Nur Bares ist Wahres: Weiterhin bundesweite Probleme mit Kartenzahlungen. Bei vielen Einzelhändlern und Tankstellen sind seit Tagen keine Kartenzahlungen möglich – das Problem stellte sich als kompliziert heraus. In Zeiten des durch die EZB forcierten "digitalen Euros" schlägt die Kehrseite der Technisierung knallhart zurück. Ob bei großen Handelsketten wie Netto, Edeka, Rossmann, Aldi – oder an der Tankstelle nebenan: Seit Wochenbeginn hapert es mit der Kartenzahlung bei zahlreichen Einzelhändlern und Tankstellen. Zahlreiche Kunden sind verärgert, weil sie entsprechende Hinweisschilder wie "Heute nur Bargeld – keine EC-Zahlung möglich" übersehen haben. Eine rasche Behebung des Problems ist laut dem Handelsblatt am Freitag nicht zu erwarten. Demnach gab der Zahlungsdienstleister Payone bekannt, dass es wohl noch einige Zeit dauern wird, bis die Ausfälle bei den betroffenen Bezahlterminals untersucht und behoben sind. Mehr …

25.05.2022: Wenn Chip-Karten über Leben und Tod entscheiden. Total-Ausfall bei Kartenzahlungen zeigt: So gefährlich ist Geld-Digitalisierung. Schock bei vielen Kunden in deutschen Supermärkten: Als sie an der Kassa ihre Einkäufe mit der Karte bezahlen wollten, funktionierte nichts mehr. Grund dafür sei eine Terminalstörung bei einem geläufigen Fabrikat zur Kartenzahlung. Betroffen waren laut Medienberichten Filialen von Edeka, Netto, Konsum sowie einzelne Filialen von Rewe, Aldi Süd, Aldi Nord, Rossmann und dm. Bedenkt man, dass die Globalisten in der Total-Digitalisierung des Geldes die Zukunft sehen, zeigt sich, wie bedrohlich sich diese Situation für einfache Bürger auswirken könnte. Störung dauert an: Nur Hersteller kann sie beheben. Betroffen waren vor allem Terminals des Typs H5000 des Herstellers Verifone, erklärte ein Zahlungsdienstleister. Als Ursache kommt eine Störung bei bestimmten Software-Versionen des US-Herstellers infrage. Die Händler können das Problem somit nicht lösen. Mehr …

24.05.2022:   Das Ende der Freiheit: Ohne Bargeld droht totalitäre Kontrolle. Schon seit Jahren arbeiten die globalistischen Machteliten darauf hin, Bargeldzahlungen nicht nur zu begrenzen, sondern ganz zu verbieten. So soll der Bürger zur digitalen Zahlung verpflichtet, sprich gezwungen werden, denn so kann eine totalitäre Kontrolle über das ganze Leben ausgeübt werden. Damit wäre die Büchse der Pandora geöffnet und der Verlust der finanziellen Freiheit der Bürger vorprogrammiert. Denn dann weiß der Staat was man kauft, wo man verkehrt und welche Hobbys man hat. Eine künftige digitale Währung könnte mit einem Sozialkreditsystem verbunden werden. Wer die Obrigkeit kritisiert oder sich „falsch“ verhält, könnte dann den Zugriff auf sein Konto oder auf bestimmte Dienstleistungen verlieren. Video und mehr …

23.05.2022: Kein Recht auf Barzahlung. Der Finanzexperte Norbert Häring erläutert im Interview, mit welcher Begründung das Bundesverwaltungsgericht das Recht auf Barzahlung verneinte. Ein Recht auf Barzahlung gibt es nicht. Zu dieser Entscheidung sind der Europäische Gerichtshof und das Bundesverwaltungsgericht gekommen. Damit ist der Bürger de facto zur Nutzung gebührenpflichtiger digitaler Zahlungsmittel gezwungen. Denn ohne ein Bankkonto lassen sich im Zweifelsfall weder Steuern noch Abgaben entrichten. Warum die Richter mit ihren Urteilen die Büchse der Pandora geöffnet haben, verdeutlicht Dr. Norbert Häring im Interview mit Hakon von Holst. Mehr …

21.04.2022: Kontaktlos bezahlen via implantiertem Mikro-Chip: Britische Firma macht Dystopie zur Realität. Elektronische Tätowierungen und implantierte Mikrochips, bespielt und jederzeit abrufbar mit Daten aller Art über den „Wirten“. So sieht offenbar nicht nur die nahe Zukunft, sondern bereits die Realität in vielen westlichen Gesellschaften aus. Die Verschmelzung von Technologie und Mensch, mit ungeahnten Möglichkeiten der Überwachung und Disziplinierung. Ein in London ansässiges, britisch-polnisches Unternehmen macht nun den nächsten Schritt in diese Richtung. Mikrochip mit digitaler Geldbörse. Mehr …

03.04.2022: Zur Kasse gebeten. Die Kosten für die Aufrechterhaltung der Bargeldversorgung steigen — dadurch rückt die Abschaffung desselben wieder einen Schritt näher. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Was die Bargeldabschaffung betrifft, ist der Wille von Politik und Banken offenbar übermächtig. Wen schert da der Widerwille von immer noch vielen Bürgern, auf ihre nicht zentral kontrollierbaren Scheine und Münzen zu verzichten? Es werden vollendete Tatsachen geschaffen. Auf dem Land verschwinden Geldautomaten, das Bankenfilialnetz dünnt sich aus. Immer mehr Geldinstitute kommen ihrem Auftrag nicht nach, die Verfügbarkeit von Bargeld zu sichern. In Österreich sehen sich deshalb Gemeinden in der Pflicht, Geldautomaten aufzustellen. Dafür werden sie jedoch von der Finanzindustrie zur Kasse gebeten. Sehr bald werden sich Klagen erheben, Bargeld sei nicht nur unhygienisch, sondern auch ein teurer Spaß. Doch Rettung naht: die Kreditkarte. Ein Teufelskreislauf führt schleichend, aber sicher in die Bargeldabschaffung. Mehr …

18.03.2022: Zur Kasse gebeten. Die Kosten für die Aufrechterhaltung der Bargeldversorgung steigen — dadurch rückt die Abschaffung desselben wieder einen Schritt näher. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Was die Bargeldabschaffung betrifft, ist der Wille von Politik und Banken offenbar übermächtig. Wen schert da der Widerwille von immer noch vielen Bürgern, auf ihre nicht zentral kontrollierbaren Scheine und Münzen zu verzichten? Es werden vollendete Tatsachen geschaffen. Auf dem Land verschwinden Geldautomaten, das Bankenfilialnetz dünnt sich aus. Immer mehr Geldinstitute kommen ihrem Auftrag nicht nach, die Verfügbarkeit von Bargeld zu sichern. In Österreich sehen sich deshalb Gemeinden in der Pflicht, Geldautomaten aufzustellen. Dafür werden sie jedoch von der Finanzindustrie zur Kasse gebeten. Sehr bald werden sich Klagen erheben, Bargeld sei nicht nur unhygienisch, sondern auch ein teurer Spaß. Doch Rettung naht: die Kreditkarte. Ein Teufelskreislauf führt schleichend, aber sicher in die Bargeldabschaffung. Mehr …

14.03.2022: Bargeld: Für die Freiheit ist es enorm wichtig. Bargeldlos zahlen wird schon seit Langem gefördert und gefordert. Auch die Pandemie wurde genutzt, um Werbung für den bargeldlosen Zahlungsverkehr zu machen. Einige Länder wie Schweden sind Vorreiter, schon bald soll dort Bargeld Geschichte sein. Doch im Zuge des Russland-Ukraine-Kriegs zeigte sich, wie einfach es ist, den bargeldlosen Zahlungsverkehr zu unterbinden. So haben Visa und Mastercard ihre Dienstleistungen in Russland eingestellt. Dabei betrifft die beiden weltgrößten Kreditanbieter rund drei Viertel der Kartenzahlungen. Karten, die in Russland ausgestellt wurden, funktionieren nicht mehr im Ausland und Karten, die außerhalb des Landes ausgestellt wurden, nicht mehr in Russland. Dies mussten auch russische LKW-Fahrer feststellen, die wegen des Krieges nun in Europa festsitzen. Ob sie den Krieg befürworten oder nicht, ihre Karten funktionieren nicht mehr, der Kauf von Kraftstoff oder Lebensmitteln – Fehlanzeige.
Karten-Sanktionen: Betroffen sind normale Bürger. Mehr …

15.12.2021: Die Salamitaktik. Die Befürworter der Bargeldabschaffung verfolgen eine penetrante Strategie der kleinen Schritte. Von dieser Taktik könnten wir uns alle eine Scheibe abschneiden: Wer langsam geht, jedoch in seinen Anstrengungen nie nachlässt, kommt auch zum Ziel. Hätte die Regierung vor 20 Jahren ein pauschales Bargeldverbot verhängt, wäre dieses vielleicht nicht durchsetzbar gewesen. Ein Aufschrei wäre durch die ganze Gesellschaft gegangen. Aber an der Supermarktkasse mal eine harmlose Bitte, vorzugsweise bargeldlos zu bezahlen, an der Tankstelle vielleicht die Zurückweisung großer Geldscheine oder die Weigerung eines Autovermieters im Ausland, Bargeld anzunehmen ... Man gewöhnt sich daran, dass es für Bargeld-Fans ungemütlich und oft beschwerlich wird — ähnlich wie für Ungeimpfte. Man erhöht schrittweise die Temperatur und kocht den widerstrebenden Verbraucher auf diese Weise weich. Dabei spricht, wie der Autor glaubwürdig darlegt, wirklich alles für die Weiterverwendung des Bargelds. Zumindest für Menschen wie Sie und mich. Für Kreditkartenfirmen und Politiker, die eine möglichst flächendeckende Kontrolle der Bevölkerung anstreben, mag die Sache anders aussehen. Mehr … 

10.02.2021 neu: ERNST WOLFF PULVER IST VERSCHOSSEN!! - BARGELDABSCHAFFUNG, DIGITALWÄHRUNG & WIRTSCHAFTSKRISE.. - Die Coronakrise wird als Anlass für die große Transformation eingesetzt und als Katalysator (Brandbeschleuniger) verwendet. Ein interessanter Zusammenhang, der hier ausgesprochen wird. Die große Umverteilung hat begonnen. Angst und Schrecken verschleiern dies. Ein wirtschaftlicher Super-Gau mit sozialem Tsunami steht uns bevor. Dies und mehr im Vortrag.

21.03.2020 neu hinzugekommen. Wir warnen hier ganz ausdrücklich vor der Abschaffung des Bargeldes. Jeder moralisch denke Mensch müßte sofort aufstehen und sagen: mit mir nicht. Ich mache keine Kartenzahlungen sonder alles nur mit Bargeld. Die Abschaffung dient nur einem wirklichen Zweck: der absoluten Kontrolle jeder Zahlung und jedes Menschen. Bargeld und Münzen sind gemäß dem Stand des gültigen Rechts das einzige legale Zahlungsmittel. Und dieses soll nun von nicht gewählten Kommissaren, von Bankstern im Auftrag des Komitees der 300 abgeschafft werden. Ein Rechtsbruch mit dem Ziel der Entrechtung und jederzeit möglichen Enteignung.                                                                                        Seit 2008 sind die Geldmengen welche von den Zentralbanken ausgegeben wurden um ein vielfaches angestiegen, ohne daß dieses Geld in der realen Wirtschaft und damit bei den Menschen die darin arbeiten angekommen ist. Statt dessen treibt sich dieses Geld rum bei den Finanzspekulanten und treibt damit die Preise für Mieten, Nahrung und Waren, der Sachwerte, nach oben und führt damit zu einer Vermögensinflation. Die Schulden der Länder haben sich seit 2008 um mehrere Jahresleistungen erhöht. Die fremdfinanzierte Börsenspekulation treibt neue Blüten und erzeugt damit neue Blasen.                              Die Abschaffung des Bargeldes ist ein Mittel um den bevorstehenden Crash zu händeln, ohne daß dabei die Reichen ein Risiko zu tragen hätten. Die Abschaffung des 550 €-Scheines ist der erste Schritt um den Euro weltweit unattraktiv zu machen. Mit Propaganda, Zwang und Einschüchterung werden die Menschen dazu getrieben die Bargeldabschaffung anzunehmen und sehen nicht wie leichtfertig sie ihre Freiheit damit aufgeben. Bereits eingeführt wurden und werden Barzahlungsobergrenzen und Barabhebungsbegrenzung am Geldautomaten der Bank. Wir befinden uns im Zeitalter der schleichenden Enteignung die innerhalb 10 Jahren 30% ausmacht. 85 % des Geldvermögens sind von der Finanzrepression bedroht. Bargeld ist das öffentliche, rechtliche Gemeingut, das uns weggenommen wird, damit andere Zahlweganbieter kräftig Geld abkassieren können.                                                                                                                                        Die Datensammlung bei jedem Zahlungsverkehr macht einen Menschen so gläsern, berechen- und auch steuerbar, daß man ihn maximal abkassieren kann. Bargeld hingegen ist ein Kontrollinstrument mit dem man die Banken an der Leine halten kann, weil man dazu berechtigt ist bei der Bank zu überprüfen,  ob das Geld bei ihr überhaupt vorhanden ist.                                                                                                        Schauen Sie sich an was Max Otte dazu zu sagen hat. Denn er kommt zu der Erkenntnis: Bargeldabschaffung bedroht die Menschenrechte und die Freiheit jedes lebenden Individuums.

Negativbeispiel Schweden Die Bargeldabschaffung bedroht Bürgerrechte. Vortrag von Prof. Max Otte.Mehr Infos unter: www.rettet-unser-bargeld.de

20.04.2020 neu: Bargeld ist in Deutschland das einzige gesetzliche und damit legale Zahlungsmittel. Jedoch gibt es Bestrebungen durch Hintergrundmächte, welche die in Deutschland gültigen Gesetze aushebeln und durch vertragliche Regelungen ersetzen. Dies ist nicht nur in Deutschland so, sondern in der gesamten westlichen Welt, die vom angloamerikanischen System und damit von einer Oligarchie dominiert wird. Was steckt hinter der Bargeldabschaffung? Warum gibt es Bestrebungen, die mittlerweile so gut wie unaufhaltsam sind, weil sie von einer korrupten Politik mitgetragen werden? Für wen hat es Vorteile wenn es kein Bargeld mehr gibt? Und welche Vorteile hat es für diejenigen Mächte? Welche Gefahren bestehen für den freien Menschen? Um es kurz und knapp zu sagen, wer nicht das macht, was die Satanisten von ihm verlangen, wird ausgeknipst. Die Details hierzu sehen Sie hier:  DirkMüller zur Bargeldabschaffung

16.06.2020 neu: Im Zuge der anstehenden Bargeldabschaffung sollte man sich mal die Frage stellen: wem gehört das Geld auf dem Konto? Gehört das Geld auf Ihrem Bankkonto Ihnen? - Die meisten glauben ja? Doch weit gefehlt. Das SAG-Gesetz besagt hierzu anderes. Schauen Sie selbst: Geld auf IHREM Konto gehört der Bank! (SAG GESETZ)

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