Freie Presse

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Apartheidsstaat

Einleitung: Woran erkennt man einen Apartheidsstaat? Früher war es ganz einfach dies zu erklären und zu erkennen. Wurde z.B. zwischen Jude und Nichtjude unterschieden und die Nichtjuden wurden schlechter behandelt als die Juden, war dies Apartheid und der Staat der dies befürwortete war ein Apartheidsstaat. Das gleiche galt für einen Staat in dem zwischen Weisen und Schwarzen unterschieden wurde. Zumeist wurden dabei die Schwarzen diskriminiert. Und nun leben wir in der neuen Normalität. In dieser wird zwischen "Geimpften" und "Ungeimpften" unterschieden. Dabei werden die Ungespritzten, die auf ihre Intuition und Vernunft vertrauen, diskriminiert und vom gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben ausgeschlossen. Diese neue Apartheid nennt man allerdings im Orwellsprech die neue Solidarität..._________________________________________________________________________________________________

16.06.2022:  Gert Ewen Ungar über die Manipulation der Deutschen und Rassismus gegen Slawen. Einen solchen Hass wie derzeit gegen die Russen, "den habe ich beispielsweise, wenn die USA ein Land überfallen haben, gegen Amerikaner nie erlebt". So schilderte der Publizist Gert-Ewen Ungar seine Eindrücke in einem Interview mit der weißrussischen Nachrichtenagentur BelTA. In die deutsche Kultur sei ein Rassismus gegen Slawen "eingeschrieben" worden, so Ungar weiter, der aktuell durch die mediale Berichterstattung in Deutschland noch weiter geschürt werde. Hier setzt der Publizist an und macht deutlich, auf welche Weise die deutschen Bürger manipuliert werden können. Video und mehr …

02.05.2022: Auschwitz-Vergleich: Wo sind Polizei, Staatsanwaltschaft und Richter wenn man sie mal braucht? Das Tragen von gelben Sternen mit der Aufschrift „Ungeimpft“ wird in Deutschland und Österreich juristisch verfolgt. Bei RTL scheute man allerdings nicht vor einem Auschwitz-Vergleich zurück, der unsäglicher nicht hätte sein können. Ob dieser auch juristische Konsequenzen haben wird? Unter der Überschrift „RTL-Reporter berichtet aus der Ukraine“ kann man lesen: „Traumatisierte Überlebende aus Butscha: Putins Soldaten „töten aus Langeweile, aus Spaß“. In dem Artikel wird dann ein Vergleich gezogen, der für mich wirklich jedwede Grenze der Hetze gegenüber Russen sprengt. Weiter unten im Text findet man nämlich: Wie unvorstellbar die Zeit für die Einwohner von Butscha gewesen sein muss, macht auch ein Zitat einer älteren Dame deutlich. „Sie hat noch den Zweiten Weltkrieg miterlebt“, erzählt der Wachmann Mykola Sachartschenko. Sie habe erzählt, dass nicht mal die Nazis solch grausame Taten vor mehr als 80 Jahren in der Ukraine verübt hätten, wie sie jetzt von den Russen begangen worden seien. Mehr …

28.04.2022: Der WDR säubert die Salzburger Festspiele von Russen. Wenn man betrachtet, mit welchem Eifer gerade jeder Inhaber eines russischen Passes, der kulturell tätig ist, einer peinlichen Befragung unterzogen und zum Abschwören gedrängt wird, erinnert das an sehr düstere Zeiten. Der WDR lieferte ein neues Belegstück. Mehr …

13.04.2022: RUSSENFEINDLICHKEIT IN DEUTSCHLAND: „Hinrichtungsvideo & NATO-Unterrichtsbroschüre!“  Im Zuge des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine spitzt sich die Russophobie, also die Russenfeindlichkeit, in der ganzen Welt zu. Insbesondere auch in Deutschland, geschürt von Politik und Medien. Und nun auch noch von einer staatlich legitimierten Unterrichtsbroschüre für Kinder. Konkret: Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (Lpb) gab ein Heft heraus, dass „Lehrkräfte in der Auseinandersetzung mit dem Thema Krieg in den Ukraine unterstützen“ soll. Wohin die ideologische Reise dabei geht, offenbart schon das Cover:„Sie sehen aus wie Menschen, aber es sind blutrünstige, hasserfüllte Monster …“ Mehr …

07.04.2022:  Melnyk, die FAZ und der nächste Tabubruch: "Alle Russen sind Feinde". Über den ukrainischen Botschafter könnte man fast jeden Tag einen Artikel schreiben. Verdient hat er es nicht. Aber eines hat er mit Hilfe der deutschen "Qualitätspresse" mittlerweile geschafft: Die immer noch latente Russophobie im Westen auf ein Niveau wie zu Hochzeiten des ersten Kalten Krieges zu heben – mindestens. Der ukrainische Botschafter in Deutschland hat den nächsten Tabubruch begangen. Einmal mehr hat die selbsternannte "führende Tagezeitung Deutschlands" dem ruhelosen wie ruchlosen Andrij Melnyk ein Podium für seine völkisch aufgeladenen Provokationen geboten. Erst letzte Woche gab es dazu von meiner Seite bereits an gleicher Stelle eine Sammlung "Best of". Am Mittwoch bekam Melnyk in der FAZ eine halbe Seite Platz – mit seinem Zitat als Überschrift, die in Deutschland nach den Gräueln von 1941 bis 1945 kaum für möglich gehalten werden konnte: "Alle Russen sind Feinde." Ja – Sie lesen richtig! Da reibt sich wohl sogar der kaltherzigste aller Kalten Krieger verdutzt die Freudentränen aus den Augen! Mehr …

31.03.2022: Schaum vor dem Mund. Der Hass in der Gesellschaft hat pandemische Ausmaße angenommen. Als „Hater“ bezeichnet man Leute, die eine besondere Befriedigung daraus zu schöpfen scheinen, im Internet andere zu beschimpfen. Ähnlich wie bei Angststörungen, wird auch die Fixierung auf Hass aber nicht mehr als Krankheit erkannt, wenn es sehr viele Mitmenschen sind, die unter ihr leiden. Seit Beginn von „Corona“ erleben wir eine unerhörte Welle des Hasses und der Ausgrenzung aller, die die vorgegebene Erzählung nicht verinnerlichen wollen und es wagen, Kritik oder auch nur Zweifel zu äußern. Der Hasssturm erfasst aber nicht nur „Corona-Leugner“ und „Covidioten“ oder prominente Einzelpersonen wie Nena oder Novak Djokovic, sondern auch Berufsstände wie Heilpraktiker sowie Weltanschauungen, beispielsweise die Esoterik oder die pädagogischen Ansätze der Waldorfschulen. Dass bei diesem schon pathologisch zu nennenden Handeln keine Selbsterkenntnis erfolgt, liegt auch in dem Wohlgefühl begründet, welches das Hassen — insbesondere mit gutem Gewissen — bei vielen Menschen auslöst. Mehr

Die Rassismusleugner. Nur Isolation kann die Ausbreitung eines gefährlichen Gedankenvirus stoppen — eine satirische Geschichte über den Wahnsinn der Coronahysterie. Man muss oft erst etwas Abstand nehmen, um eine Sache klar zu sehen. Die Satire bringt uns Dinge mit den Mitteln der Entfremdung nahe. Überträgt man den Wahnsinn der Corona-Erzählung auf ein anderes gesellschaftlich relevantes Thema, wird das ganze Ausmaß der Groteske deutlich. Der Autor tut dies, verbunden mit einer Prise schwarzen Humors und mit grimmigem Sarkasmus. Man stelle sich vor, der folgende Artikel erschiene eines Tages in einem Nachrichtenmagazin wie dem Spiegel. Dann würde deutlich, wie leicht ganze Gesellschaften zu manipulieren sind. Mehr …

30.03.2022: Die hohe Schule der Diskriminierung. An Universitäten werden Menschen aus Gründen des Gesundheitsschutzes ausgeschlossen — schon bald kann dies aus anderen Motiven geschehen. Immer mehr Länder lassen die Coronamaßnahmen fallen. Hierzulande scheint es einigen Personen schwerzufallen, sich von diesen Regeln zu trennen. Dazu gehören auch jene Einrichtungen, die Diversität, Gleichberechtigung und Chancengleichheit zu ihren Leitbildern erkoren haben: die Hochschulen und Universitäten. Es besteht Grund zur Sorge, dass diese Institutionen erstens die Coronamaßnahmen von sich aus weiterführen und zweitens diese Regeln, sobald es eine neue Notsituation gibt, aus eigener Initiative erweitern. Auch die Entwicklung in der Ukraine setzte eine neue Dynamik in den Hochschulen in Gang, die mit den eingeübten Mustern der Coronakrise zusammenhängt: In Italien wurde ein Seminar zu Dostojewski „verschoben“, und die Direktorin einer Klinik für Humangenetik am Klinikum der Universität München wollte keine russischen Patienten mehr behandeln. Das zeigt: Wer heute aus Gründen des Gesundheitsschutzes ausgeschlossen wird, kann morgen aus weiteren Motiven ausgegrenzt werden. Mehr

28.03.2022: BKA meldet 200 Straftaten mit Ukraine-Bezug wöchentlich – mehrheitlich anti-russisch motiviert. Der russische Militäreinsatz in der Ukraine sorgt nach Angaben des Bundeskriminalamts (BKA) in Deutschland für eine Zunahme an Straftaten vor allem gegen Menschen mit russischen Wurzeln. "Es gibt Straftaten sowohl gegen russischstämmige als auch gegen ukrainischstämmige Mitglieder unserer Gesellschaft. Wir zählen momentan gut 200 solcher Straftaten in der Woche – davon ist die Mehrzahl antirussisch motiviert", sagte der BKA-Chef, Holger Münch, den Zeitungen des RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND). Diese Straftaten reichten von Beleidigungen und Bedrohungen bis hin zu körperlichen Übergriffen. Münch zufolge gibt es auch Sachbeschädigungen wie "Farbschmierereien mit entsprechendem Inhalt". Anfang März 2022 hatte die Russische Botschaft in Berlin bereits eine Kontaktstelle für Fälle der Diskriminierung und Verfolgung der russischsprachigen Bevölkerung in Deutschland eingerichtet. Über einige ausgewählte Fälle solcher Anfeindungen oder Übergriffe berichtet die Botschaft regelmäßig auf ihrer Facebook-Seite. Gemeldet wurden bereits Hunderte von Fällen. Mehr …

24.03.2022: "Bis Freitag Dreadlocks abschneiden" – Fridays for Future schmeißt Musikerin wegen Frisur raus. Fridays for Future ruft für Freitag weltweit zu Demonstrationen auf. Bei einer Kundgebung in Hannover sollte auch die Sängerin Ronja Maltzahn auftreten. Doch die Aktivisten luden die Künstlerin wieder aus – wegen ihrer Dreadlocks. Die Frisur sei "kulturelle Aneignung".  Die Musikerin Ronja Maltzahn (28) darf nach einem Entschluss von Fridays for Future wegen ihrer Dreadlocks nicht wie zunächst geplant bei einer Demonstration in Hannover auftreten. Die Hannoveraner Ortsgruppe der Klimaschutzbewegung sagte einen Auftritt der Künstlerin an diesem Freitag in der Innenstadt ab, wie die Gruppe am Mittwoch auf ihrer Website mitteilte. Die Aktivisten begründeten die Absage mit der Frisur der Sängerin. Dreadlocks seien in den USA ein Widerstandssymbol der Bürgerrechtsbewegung schwarzer Menschen geworden. Die Klimaaktivisten schrieben: "Wenn eine weiße Person also Dreadlocks trägt, dann handelt es sich um kulturelle Aneignung, da wir als weiße Menschen uns aufgrund unserer Privilegien nicht mit der Geschichte oder dem kollektiven Trauma der Unterdrückung auseinandersetzen müssen." Mehr …

15.03.2022: Die Pogromstimmung. Im moralischen Feldzug gegen Russland erreicht die durch Corona begonnene Ausgrenzung einen neuen Höhepunkt. Seit einigen Tagen herrscht Krieg in der Ukraine, ein Krieg, in den Deutschland offiziell gar nicht involviert ist. Dennoch beeilen sich die Deutschen, ihre Solidarität gegenüber einer Seite zu bekunden, die andere Seite zu verunglimpfen und alles damit Assoziierte aus der Gesellschaft zu verbannen. Die aus Coronazeiten schon bekannte Gleichschaltung und gesellschaftliche Ächtung hat ein neues Ziel, einen neuen Inhalt gefunden. Dass diese ohne die vorangegangenen zwei Jahre nicht denkbar ist, bedarf nun wirklich keiner langen Analysen mehr. Die Coronapolitik und das Vorgehen gegen Abweichler hat einen Weg geebnet, der nun zu einem Abgrund werden kann. Was es stattdessen braucht, ist Einfühlungsvermögen und eine Rückbesinnung auf den Wert der Menschlichkeit. Mehr …

08.03.2022: Entrussifizierung läuft: Festgesetzte LKW-Fahrer, Mobbing in Schulen, Entlassungen. Die aufgeheizte Pogromstimmung gegen Russen – ausgerechnet getragen von aktionistisch-infantilen Moralwutbürgern in ihrem Verlangen, ihren ohnmächtigen Zorn über die Behandlung der Ukraine irgendwie abzureagieren – treibt schreckliche Blüten. Dieselben, die noch vor anderthalb Jahren im Kontext der „Black-Lives-Matter”-Proteste jegliche Form von „gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit”, von „Diskriminierung“ und „Rassismus“ einzelner Personen (in Gegenwart oder Vergangenheit) aufgrund deren Zugehörigkeit zu irgendeiner Bevölkerungsgruppe bis aufs Messer zu bekämpfen entschlossen waren, verfallen nun selbst in übelste, primitivste rassistische Verhaltensmuster.
Deutschland eignet sich als willkommenes Studienobjekt zur endgültigen Verifizierung des Milgram-Experiments oder des „Die Welle”-Romanplots: Nach entsprechender „Einordnung”, Zuspitzung und Befeuerung durch die Massenmedien folgt das „Pack der Selbstgerechten“ bereitwillig den zeitgeistadäquaten, gerade aktuellen vorgestanzten Freund-Feind-Schablonen. Persönlicher Bezug zu Konfliktparteien, irgendwelche Hintergrundkenntnisse sind dabei nicht nötig. Sobald wildfremde Menschen optisch-farblich, vom Pass oder Namen her dem definierten Opferbild entsprechen, werden sie umarmt und bekniet – wahlweise aus Scham oder Solidarität. Und wenn wildfremde Menschen dem definierten Feindbild entsprechen, dann werden sie bespuckt und verdammt. Vermutlich nicht von ungefähr unterscheidet im Deutschen Achtung und Ächtung nur ein Umlaut. Mehr … 

Sie betreiben Rassismus in Reinkultur! | Chr. Anderson

Mordaufrufe gegen Putin im deutschen und US-Fernsehen (Videos). Ganz gleich in welchem Maße Gemüter erhitzt sein mögen. Wegen der Situation in der Ukraine gilt es als Verfechter der vierten Gewalt, stets die Contenance zu wahren. Gar wenn man zweckgebunden nicht mehr vermag unvoreingenommen und objektiv zu berichten, ist dies dennoch kein Freifahrtschein für Hetze und schon gar nicht für Mordaufrufe gegen herauspolierte Feindbilder.
Blogger, Journalisten, Kolumnisten und sonstige Schreiberlinge, sollten ihre Position zwischen den Stühlen beibehalten und nicht tendenziös ausschwenken. Auch wenn dies nicht immer leicht fällt, auch dem Autoren dieses Artikels nicht. Zum Thema Gesundheitsapartheid in Deutschland hatte der frequentierend beim Fernsehsender des Axel Springer Outlets, Bild, auftretende Kolumnist, Hans Ulrich Jörges, so manchen Glanzmoment aufzubieten und gewann unsererseits gar ein wenig Sympathie ab. Doch seine ungezügelten Animositäten gegenüber dem russischen Staatspräsidenten, scheinen äußerst tiefgreifend zu sein, sodass er unlängst den rhetorischen Rubikon überschritt und zum Attentat auf Wladimir Putin aufrief. Mit Schaum vor dem Mund, schwelgte er mutmaßlich in Erinnerungen an die RAF-Zeit, als er wie folgt äußerte: „Und er darf diesen Krieg nicht gewinnen. Er muss untergehen. Und wenn er sozusagen nicht lebend ausgeschaltet wird, dann muss eben einer im Moskauer Machtsystem eine Pistole nehmen und der Sache ein Ende bereiten. „ Mehr …

07.03. Gestern Rassenhass, heute Russenhass, morgen Türkenhass? Der neue deutsche Russenhass wird auch von anderen Immigrantengruppen genau beobachtet. Diese Leute schlussfolgern: Man kann den Reden der Deutschen nicht trauen. Gestern noch hieß es: „kein Generalverdacht“, „keine gruppenbezogenen Urteile“ – und heute schon werden Russen in Deutschland auf offener Straße beschimpft und beleidigt, nur weil sie sich durch ihre Sprache als Russen zu erkennen geben. Dieser neue deutsche Hass auf russische Menschen und russische Kultur, selbst das bloße Wort „russisch“, hat in den letzten Tagen jedes Maß verloren: Russen werden im Lokal nicht bedient und verlieren ihren Arbeitsplatz, Deutsche meiden jeden Umgang mit russischen Bekannten. Deutsche Supermärkte werfen russischen Vodka, „Russischen Zupfkuchen“ und „Russisch Brot“ aus den Regalen – so etwas hat es nicht einmal in der NS-Zeit gegeben. Mehr …

03.03.2022: Der „Russe“ als neuer „Ungeimpfter“: Münchner Klinik will keine russischen Staatsbürger mehr behandeln. Wie schnell es doch gehen kann, dass Politik sowie Mainstream-Medien nach zwei Jahren des Dämonisierens von „Corona-Gegnern“ und „Impfverweigerern“ ein neues Feindbild aufgebaut haben: den „Russen“. Wie bereits berichtet, muss man sich nun nicht nur in DDR-Manier öffentlich von Putin distanzieren und Buße tun, auch andere Formen der Diskriminierung kommen zum Einsatz, einmal mehr in München. Klinikchefin will keine russischen Patienten. Mehr …

28.02.2022: Superwokes Restaurant: Gäste aus Russland unerwünscht. Es geht wieder los: Durch Mainstream-Medien aufgehetzt, blasen Übereifrige zum Ausschluss von Bevölkerungsgruppen. Russen sind die neuen Ungeimpften. Die Mainstream-Medien drehen durch.  Als Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) jetzt eine Erhöhung des Bundeswehr-Etats ankündigte, feierte Zeit-Online das mit einem Jubelschrei, den man bislang nur in nordkoreanischen Medien hörte:  „Jetzt hält Olaf Scholz eine revolutionäre Rede und führt das Land außenpolitisch auf die Höhe der Zeit.” So ein Führer-Hymnus duldet keinen Zweifel, keinen Widerspruch. Er appelliert nur:  Sag Ja zur Militarisierung! Sag Ja zum neuen Feindbild Russland. Es reicht in der Bundesrepublik nicht mehr, allen Regierungsbeschlüssen zuzustimmen. Der Bürger soll seine Gleichschaltung regelmäßig nach Außen demonstrieren. Nur wer das neueste Facebook-Soli-Abzeichen auf sein Profil zieht, besitzt den Wokeness-Pass. Aber selbst das reicht manchem Mitläufer nicht. Mehr …

08.12.2021: Club der klaren Worte – Exklusiv - Der größte Skandal seit Bestehen der ARD - Gefahr im Verzug! 

27.11.2021: Der Impfrassismus. In Deutschland eskaliert die Ungleichbehandlung einer Minderheit — wenn man Vergleiche zieht, geben sich die Täter entrüstet. Wenn an fast jeder Restauranttür stünde „Einlass nur für Weiße“ — und dies auf Anweisung des Staates —, würden Sie das schweigend hinnehmen oder wäre es ein Grund, sich massiv gegen die Diskriminierten einzusetzen? Die Ungeimpften-Diskriminierung ist nicht nur alltägliche Realität, sie wurde von der schweigenden Mehrheit praktisch abgesegnet. Und gerade in einem historischen Moment, in dem deutlich wird, wie unzureichend der hoch gelobte Impfschutz ist, drehen Politiker fast aller Couleur noch mal auf und versuchen auch die letzten Widerständigen zur Nadel zu drängen — ein Unterfangen mit sehr ungewissem Ausgang, wie heute selbst Impfbefürworter zugeben müssten. Aber Vergleiche mit Rassendiskriminierung — ist das überhaupt erlaubt? Mehr … 

Das Volksverhetzer-Syndikat. Nachdem die Fehlleistungen der Corona-Politik offensichtlich geworden sind, suchen die Herrschenden ihr Heil in der Ungeimpften-Beschimpfung. 

13.11.2021: Alle, die nicht geimpft sind, haben es nicht verdient, zu leben – sagt ein gespritzter Lehrer seinen Schülern

Dauerhetze gegen Ungeimpfte: Mainstream-Medien im Gefängnisexperiment. Alle sind sie gegen „Hass“ und „Hetze“, aber gegen Ungeimpfte geht das in Ordnung. Da darf man das auf allen Kanälen. Der „Spiegel“ und die „Zeit“ liefern dafür treffende Beispiele. Sie verhalten sich wie in einem gigantischen Milgram-Experiment. Inzwischen sind alle Hemmungen gefallen. Das zeigt schon der Teaser eines neuen Spiegel-Kommentars: „Impfgegner verschicken Morddrohungen, die Intensivstationen quellen über, die Politik aber beschwört weiter den ‚Zusammenhalt‘ und die Gefahr einer ‚gesellschaftlichen Spaltung‘. Damit muss Schluss sein.“ Mehr … 



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