Freie Presse

Für Wahrheit und Meinungsbildung

Frankreich

06.05.2022:  Linksbündnis soll Macron bei französischen Parlamentswahlen schlagen. In Frankreich wird ein Linksbündnis gegen den wiedergewählten Präsidenten Emmanuel Macron für die Parlamentwahlen im Juni immer wahrscheinlicher. Die Sozialisten einigten sich mit der Linkspartei LFI von Jean-Luc Mélenchon auf eine Abmachung, wie die Partei am Mittwoch mitteilte. Mehr …

02.05.2022:  Die Wiederwahl von Macron verbirgt ein tiefes Unbehagen der Franzosen. Die zweite Amtszeit des wiedergewählten Präsidenten Emmanuel Macron droht ebenso von Protesten überschattet zu werden wie seine erste. Und sein Mandat, Frankreich zu regieren, hat eine herbe Schlagseite erlitten. Der französische Präsident Emmanuel Macron segelte am 24. April mit 58,5 Prozent der Wählerstimmen in seine Wiederwahl und lag damit vor seiner populistischen Herausforderin Marine Le Pen, die 41,4 Prozent der Wähler hinter sich vereinigen konnte. Laut einer am Wahltag durchgeführten Umfrage von Ipsos-Sopra Steria haben 42 Prozent der Wähler im zweiten Wahlgang, die sich letztendlich für Macron entschieden haben, dies nur getan, um die Wahl von Le Pen zu verhindern – die in den französischen Mainstream-Medien routinemäßig als gefährlich rechtsextrem dargestellt wird – und nicht, weil sie Macron und sein Programm ehrlich unterstützt haben. Der Präsident hat dieses Phänomen sogar in seiner Siegesrede anerkannt. Mehr

Frankreich: Ausschreitungen und Festnahmen bei Mai-Demonstration in Paris und Lyon. Bei den traditionellen Mai-Kundgebungen in Frankreich ist es in Paris zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei gekommen. Wie der Fernsehsender "BFMTV" am Sonntag berichtete, wurden Fensterscheiben zertrümmert und Geschäfte beschädigt. Video …

26.04.2022: Analyse zur Frankreich-Wahl: Ein Votum für Macron – aber nur ein spärliches Ja zu Europa. Noch vor zwei Wochen sagte Emmanuel Macron in seiner Rede in Straßburg, der zweite Wahlgang in Frankreich werde "ein Referendum über Europa" sein. Und zum Abschluss einer Fernsehdebatte präzisierte er sogar, dass die Stichwahl ein Referendum "für oder gegen die Europäische Union" sein werde. Am 12. April meinte Emmanuel Macron in seiner Rede in Straßburg, dass der zweite Wahlgang "ein Referendum über Europa" sein würde. Und zum Abschluss der Fernsehdebatte präzisierte er sogar, dass es ein Referendum "für oder gegen die Europäische Union" sein werde. Zwar darf er nun schließlich seinen Aufenthalt im Élysée-Palast fortsetzen. Folgt man der Logik Macrons jedoch wörtlich, so haben mit der Stichwahl bereits 41,5 Prozent der Franzosen dieser Europäischen Union (EU) die kalte Schulter gezeigt. Man wird einwenden, dass nicht alle Wähler von Marine Le Pen erklärte Befürworter eines "Frexits" seien. Die Kandidatin selbst hatte viel Energie darauf verwendet zu versichern, dass dies auch keineswegs ihr Ziel sei. Mehr …

25.04.2022: Wahlbetrug? 1,1 Millionen Stimmen für Le Pen verschwunden. Bei der Stichwahl am Sonntag hat sich laut den letzten Wahlergebnissen Emmanuel Macron gegen seine Herausforderin Marine Le Pen durchgesetzt. Nun werden jedoch Stimmen laut, die fragen, ob eventuell Wahlbetrug im Spiel gewesen sein könnte. Wie bereits 2017?
Marine Le Pen 14.432.396 Stimmen, Emmanuel Macron 14.214.825 Stimmen. Dies war nach Angaben des Moderators der aktuelle Stand der tatsächlich ausgezählten und gemeldeten Stimmen gemäß den Angaben des französischen Innenministeriums. Der Moderator wies darauf hin, dass diese Zahlen nur die bis dahin ausgezählten Wahllokale berücksichtigten, die meist in kleineren Kommunen lägen, wo man eher zu Le Pen neige als in den Großstädten. Daher erlaube der (zu diesem Zeitpunkt aktuelle) Stand der Auszählung noch keine Rückschlüsse auf das Endergebnis.
Das amtliche Endergebnis lautete aber dann: Marine Le Pen 13.297.760 Stimmen, Emmanuel Macron 18.779.641 Stimmen. Zwischen 21.10 Uhr und der Bekanntgabe des amtlichen Endergebnisses hat Marine Le Pen also über 1,1 Millionen Stimmen, die für sie bereits ausgezählt worden waren, wieder verloren. Wie geht das? Mehr …

Frankreich nach Präsidentschaftswahl: Polizei in Paris schießt auf Fahrzeug – zwei Tote. In der Nacht zum Montag haben Polizisten in Paris auf ein Auto geschossen, das zuvor versucht haben soll, sie zu rammen. Zwei Menschen starben. Am Sonntagabend fanden nach der zweiten Runde der Präsidentschaftswahlen in mehreren französischen Städten zum Teil gewaltsame Proteste statt. Im Zentrum von Paris sind am Sonntagabend zwei Menschen getötet worden, nachdem die Polizei auf ein Fahrzeug geschossen hatte. Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur AFP habe die Polizei das Feuer eröffnet, nachdem sich der Fahrer geweigert hätte, den Wagen zu stoppen. Demnach wollten die Beamten das Auto kontrollieren, weil es auf der Brücke Pont Neuf in die falsche Richtung fuhr. Anstatt zu stoppen, soll der Fahrer auf die Polizisten zugefahren sein. Daraufhin hätten die Beamten das Feuer eröffnet, wie AFP aus Polizeikreisen erfuhr. Fahrer und Beifahrer starben, ein weiterer Insasse auf dem Rücksitz wurde verletzt. Mehr ….

„Siegesabend ohne Triumph” – Macron II. im Spiegel der Mainstream-Presse. Emmanuel Macron hat die Stichwahl um die Präsidentschaft gegen Marine Le Pen zwar gewonnen, aber die Mainstream-Presse hat keine Lust zu jubeln. Man weiß: Macrons Globalismus hat viele Franzosen enttäuscht. In seinem Buch „Revolutionärer Populismus“ würdigt Dr. Jens Woitas die wachsenden Erfolge populistischer Bewegungen: Mit diesen kündigt sich eine politische Revolution, ein neuer Völkerfrühling in der guten Tradition von 1830, 1848 und 1989 an. Was ist davon zu halten, wenn ein Präsident mit 58,5 Prozent der Stimmen in die zweite Amtszeit gewählt wird, der wegen seiner schäbigen Sozialpolitik hunderttausende Gelbwesten auf die Straßen trieb! Ein Präsident, der Arbeitslose und Angehörige sozialer Unterschichten mit neoliberalem Spott-Vokabular bespie! Ein Präsident, der die Bevölkerung mit Corona-Maßnahmen traktierte, die eines Lauterbach würdig waren! Mehr …

19.04.2022:  Macron oder Le Pen? Präsidenten-Wahl in Frankreich als Weichenstellung für Europa. In weniger als einer Woche findet in Frankreich der zweite Wahlgang der Präsidentschaftswahl statt. Es stehen sich wie 2017 der amtierende Präsident Emmanuel Macron und Herausforderin Marine Le Pen gegenüber. Wie nie zuvor wird dieses Mal die Zukunft oder den Zerfall der Europäischen Union bei den französischen Wahlen entschieden. Mehr …

10.04.2022:  Macron liegt knapp vor Le Pen bei französischen Präsidentschaftswahlen. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und die rechtskonservative Marine Le Pen ziehen in Frankreich in die Stichwahl um das höchste Staatsamt. Nach ersten Hochrechnungen liegt Macron bei 28,6 Prozent, Le Pen bei 24,4 Prozent. Für die Konservativen und Sozialisten ist das Ergebnis ein Debakel. In der ersten Runde der französischen Präsidentschaftswahl liegt der amtierende Staatschef Emmanuel Macron Hochrechnungen zufolge vorne. Auf Platz zwei folgt die rechtskonservative Marine Le Pen. Wie die Sender France 2 und TF1 am Sonntagabend nach Schließung der Wahllokale berichteten, ziehen der Liberale und seine Konkurrentin vom Rassemblement National in die Stichwahl am 24. April. Macron lag laut TF1 mit 28,6 Prozent vor Le Pen mit 24,4 Prozent. Auf den weiteren Plätzen folgten Jean-Luc Mélenchon mit 20,2 Prozent, Éric Zemmour mit 6,8 Prozent, Yannik Jadot mit 4,6 Prozent und Valérie Pécresse mit 4,6 Prozent. Die Hochrechnung von France 2 sah Macron bei 28,1 Prozent vor Le Pen mit 23,3 Prozent. Macron und Le Pen treten nun am 24. April gegeneinander an – eine Wiederauflage des Stichwahl-Duells von 2017, in dem Le Pen Macron letztlich unterlag. Umfragen sagten für dieses Mal aber einen deutlich knapperen Ausgang vorher. Mehr …

LIVE: Präsidentschaftswahl in Frankreich – Parteizentralen von Le Pen und Macron Video

08.04.2022: TV/Radio: Égalité vor dem ersten Wahlgang in Frankreich. Alle 12 Kandidierenden haben dieselbe Redezeit in Radio und TV. Es sind die strengsten Vorschriften Europas für eine Wahl. Die absolute Gleichheit der Redezeiten auf sämtlichen Fernseh- und Radiostationen gilt vom 28. März bis zum Freitag 8. April. Der erste Wahlgang findet am kommenden Sonntag 10. April und der zweite am Sonntag 24. April statt. Bis zum 27. März mussten die Medien den Kandidierenden gemäss ihrem Wähleranteil und ihrem Ranking in Meinungsumfragen Präsenzzeit gewähren («accès équitable» à l’antenne). Doch ab zwei Wochen vor dem Wahlgang (ab 28. März) sind Fernsehen und Radio verpflichtet, allen zwölf Kandidierenden bis auf die Sekunden dieselbe Zeit zur Verfügung zu stellen. Das gilt auch für unterstützende Stimmen. Von diesen strikten Zeitvergleichen sind die Social Media und die gedruckten Medien nicht betroffen. Man geht davon aus, dass sich die Wählerschaft vor allem auf die Radio- und Fernsehstationen stützt. Der amtierende Präsident hat einen Vorteil, denn Berichte über seine amtlichen Auftritte in der Aussen- und Innenpolitik werden nicht mitgezählt. Nur wenn die TV- und Radioberichte über Emmanuel Macron nicht mit seinen offiziellen Aufgaben in Verbindung stehen, wenn sie dazu dienen, seine fünfjährige Amtszeit zu verteidigen oder einen Ausblick auf die nächste zu geben, wenn sie also der politischen Debatte angegliedert sind, dann wird davon ausgegangen, dass es sich bei den Äusserungen um solche des Kandidaten und nicht um solche des Präsidenten handelt. Mehr …

06.04.2022:  "McKinsey-Affäre" in Frankreich: Offizielle Untersuchung könnte Macron Stimmen kosten. In Frankreich nimmt die sogenannte "McKinsey-Affäre" immer bedrohlichere Ausmaße an. Laut einem Bericht der Wochenzeitung "Marianne" könnte es nun eine offizielle Untersuchung wegen des Verdachts der Geldwäsche gegen die Firma geben. Das könnte für Macron gefährlich werden. Laut der französischen Wochenzeitung Marianne prüft der Parquet National Financial (PNF) die Möglichkeit, eine Untersuchung wegen "Geldwäsche" gegen die Beratungsfirma McKinsey einzuleiten. Der PNF ist eine französische Justizinstitution, die im Dezember 2013 gegründet wurde und für die Verfolgung schwerer Wirtschafts- und Finanzkriminalität zuständig ist. Brisantes Detail kurz vor der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen in Frankreich: Die Firma, gegen die nun ermittelt werden soll, bekommt regelmäßig Aufträge vom französischen Staat. Wie die Wochenzeitung am 4. April schrieb, prüft der PNF "die Möglichkeit einer Voruntersuchung gegen die Beratungsfirma McKinsey [...] wegen Geldwäsche". Mehr …

Kurz vor Frankreichs Präsidentschaftswahl: Macron spürt den Atem von Le Pen und Mélenchon. Wenige Tage vor dem ersten Wahlgang der Präsidentschaftswahlen in Frankreich schmilzt der Vorsprung von Emmanuel Macron vor seinen Verfolgern. Vor allem Marine Le Pen rechnet sich Chancen aus, in einer eventuellen Stichwahl gegen den Amtsinhaber zu gewinnen. Mehr …

01.04.2022: Frankreich: Präsidentschaftskandidat Mélenchon warnt Deutschland vor einem neuen Rüstungswettlauf. In Frankreich ist die heiße Phase des Wahlkampfs eingeläutet. Auf Platz drei hinter Amtsinhaber Emmanuel Macron und Marine Le Pen ist im Moment der Linke Jean-Luc Mélenchon zu finden. Der rechnet sich plötzlich Chancen auf die Stichwahl aus. Meinungsforscher sehen laut dem Handelsblatt den französischen Präsidentschaftskandidaten Jean-Luc Mélenchon derzeit mit rund 14 Prozent auf dem dritten Platz bei der anstehenden Wahl am 10. April. Derzeit liegt Mélenchon fünf Punkte hinter Marine Le Pen vom rechten Rassemblement National und etwa 15 Punkte hinter Amtsinhaber Emmanuel Macron. Doch Umfragen zeigen derzeit einen deutlichen Aufwärtstrend für den Kandidaten der linken Partei "La France insoumise" ("Unbeugsames Frankreich", FI). Seit Mitte März holte Mélenchon von ca. elf Prozent schlagartig auf. Andere Umfragen sehen ihn sogar mit über 15 Prozent sogar noch weiter vorne, Le Pen mit knapp 18 Prozent hingegen weiter hinten. Mehr …

30.03.2022: Skandal in Frankreich : die Corona Politik von Macron wurde vom CEO von McKinsey entworfen (français)  

25.03.2022:  Macron warnt vor "beispielloser Nahrungsmittelkrise". Frankreichs Präsident stellte auf einem Treffen der Staats- und Regierungschefs der G7 einen eigenen Plan für Ernährungssicherheit vor. Laut Macron droht eine "beispiellose Nahrungsmittelkrise". Russland und die Ukraine gehören zu den größten Erntelieferanten der Welt. Mehr …

24.03.2022: Frankreich testet atomar bestückbare Mittelstreckenrakete. Frankreich hat eine modernisierte Variante seiner atomar bestückbaren Mittelstreckenrakete getestet. Die Rakete des Typs "ASMP-A" wurde erfolgreich von einem Kampfjet aus abgefeuert. Verteidigungsministerin Florence Parly kündigte die Serienproduktion der Waffe an. Frankreich hat nach eigenen Angaben eine modernisierte Variante seiner atomar bestückbaren Mittelstreckenrakete erfolgreich getestet. Verteidigungsministerin Florence Parly zeigte sich höchst zufrieden mit der Erprobung der strategischen Luft-Boden-Mittelstreckenrakete, die am Mittwoch ohne Sprengstoff von einem Rafale-Kampfjet aus abgefeuert wurde. Das Flugzeug war dazu vom Militärflugzeug Cazaux an der französischen Atlantikküste gestartet. Mehr …

22.03.2022: Elsässer wollen eigene Wege gehen: Künftig wieder Elsaß statt „Grand Est“? Straßburg. Bundesdeutsche Medien berichteten darüber so gut wie gar nicht. Dabei steht das Nachbarland Frankreich womöglich vor einer großen Veränderung – und sie hat mit den deutschsprachigen Elsässern zu tun. In einer großangelegten Volksbefragung sprach sich in den letzten Wochen die überwältigende Mehrheit der Elsässer für einen Austritt aus der derzeitigen französischen Verwaltungsregion „Grand Est“ und für eine eigenständige Region Elsaß aus. Mehr …

17.03.2022: Korsische Befreiungsbewegung FLNC droht mit Wiederaufnahme des bewaffneten Kampfes. Während eines Besuchs des französischen Innenministers Gérald Darmanin auf Korsika drohte die korsische Befreiungsbewegung FLNC unverhohlen mit der Wiederaufnahme des bewaffneten Kampfes, sollten die "Belange der Korsen weiterhin kein Gehör finden". Die Drohung wurde ausgesprochen, als der französische Innenminister Gérald Darmanin gerade seinen zweitägigen Besuch auf Korsika begann. Die Insel wird seit zwei Wochen von Unruhen erschüttert, nachdem dem ein Mithäftling einen korsischen Nationalisten in einem französischen Gefängnis angegriffen und ihn schwer verletzt hatte. Bei dem verletzten korsischen Nationalisten handelt es sich um Yvan Colonna, der wegen der Ermordung des damaligen Präfekten des korsischen Départements Corse-du-Sud Claude Érignac zu lebenslanger Haft verurteilt wurde. Die Tat hatte sich 1998 ereignet, der Prozess gegen Colonna fand 2007 statt. In ihrer Erklärung schreibt die FLNC:
"Wenn der französische Staat weiterhin taub bleibt, dann [...] werden die Straßenkämpfe von heute schnell die Kämpfe des Maquis in der Nacht von morgen sein. [...] Verachtung erzeugt Wut, und Wut führt zu Revolte. Und bei uns führt die Revolte zum Aufstand." Mehr …

07.03.2022: Wahlkampf in Frankreich. Le Pen-Nichte Marion Maréchal schließt sich Zemmour an. PARIS. Die französische Politikerin Marion Maréchal (Rassemblement National) hat angekündigt, den rechten Präsidentschaftskandidaten Éric Zemmour (Reconquête) zu unterstützen. „Mit ihm weiß ich, daß es weder Kompromisse bei den Ideen noch Verzicht bei den Taten geben wird“, begründete die Nichte von Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen ihre Entscheidung am Sonntag in der Wochenzeitung Valeurs actuelles. Mehr …

Avertissement urgent du Dr. Robert Malone, l'un des inventeurs de la technologie de vaccination par ARNm. Le Dr Robert Malone, virologue, immunologiste et biologiste moléculaire américain, a pris publiquement position sur la vaccination des enfants contre le COVID-19. Robert Malone, l'un des pionniers de la technologie de vaccination par ARNm, met en garde contre les changements fondamentaux du système immunitaire et les dommages reproductifs qui pourraient même, suite à la vaccination, affecter les générations futures de votre famille, etc.

04.03.2022: Frankreich stoppt "Impfpass" am 14. März – Macron bestätigt erneute Kandidatur. Die Franzosen brauchen demnächst keinen Nachweis mehr über Impfung, Genesung oder negativen Test. Ab dem 14. März wird die Pflicht zum Vorzeigen des "pass vaccinal" ("Impfpass") ausgesetzt. Derweil bestätigte Emmanuel Macron seine Kandidatur für eine zweite Amtszeit. Menschen in Frankreich kommen demnächst wieder ohne Nachweis über Corona-Impfung, Genesung oder negativen Test in Restaurants, Fernzüge, Kinos und Museen. Ab dem 14. März werde die derzeitige Pflicht zum Vorzeigen des "pass vaccinal" ("Impfpass") ausgesetzt, sagte Premierminister Jean Castex am Donnerstag im Sender TF1. Der "Pass vaccinal" liefert den Nachweis über Impfschutz oder Genesenenstatus. Nur für den Zutritt zu Gesundheitseinrichtungen wie Krankenhäusern und Altersheimen soll eine Art 3G-Regelung bestehen bleiben: also die Pflicht, geimpft, genesen oder negativ getestet zu sein ("Pass sanitaire"). Angesichts sinkender Corona-Zahlen soll – ebenfalls am 14. März – auch die Maskenpflicht in Innenräumen in Frankreich fallen, wie Castex ankündigte. Einzige Ausnahme soll der öffentliche Verkehr sein. Macron erklärt offiziell Kandidatur für zweite Amtszeit. Mehr …

20.02. Paris: Mit Schlagstöcken gegen "Gelbwesten" und Impfpflichtgegner. Am Samstag protestierten wieder "Gelbwesten" in Paris. Die französische Regierung setzte dagegen ein massives Polizeiaufgebot. Der Protest der "Gelbwesten"-Bewegung richtet sich mittlerweile nicht nur gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung, sondern auch gegen die steigenden Lebenshaltungs- und Treibstoffkosten. Bereits im Spätherbst 2021 verzeichnete Frankreich die höchste Teuerungsrate seit mehr als 13 Jahren. Video und mehr …

15.02.2022: Frankreichs Freiheitskonvoi: Polizei prügelt brutal auf die Bürger ein – gibt es schon wieder Tote? Frankreichs Polizei ist berüchtigt für ihre Gewaltbereitschaft. Während in Deutschland in den wilden Achtundsechzigern der Tod eines Benno Ohnesorg eine Staatskrise auslöste, wird in Frankreich über Dutzende von Toten auf Demos einfach hinweggegangen. Einerseits ist es richtig, dass auch die Bürger durchaus rabiater sind – der Franzose revoluzzt gerne mal. Als die Gelbwestenbewegung in Schwung kam, wurden da auch einfach mal ein paar Firmenvorstände in Geiselhaft genommen – in Deutschland undenkbar. Andererseits ist die Polizei auch massiv brutaler. Aber auch die Selbstmordrate unter Polizisten ist hoch. Mehr …

12.02.2022 Das Great-Reset-Regime will eskalieren. Das System zittert: Panzerwagen in Paris gegen Freiheits-Konvoi. Nach kanadischem Vorbild rollen auch in Europa zunehmend Freiheits-Konvois. Von Seiten des Staates hagelt es Verbote und Schikanen. So wurde der gestrige Konvoi in Wien verboten, fand jedoch trotzdem statt (Wochenblick berichtete). Aber auch in Frankreich eskaliert die Regierung gegen Bürger, die für ihre Freiheit und gegen die Corona-Maßnahmen protestierten. So ging in Paris die Gendarmerie mit gepanzerten Fahrzeugen gegen die Bürger in Stellung. Mehr …

28.01. Rechtsanwalt über Impfpass: „Damit endet der Rechtsstaat“. Ab diesem Montag müssen französische Bürger beim Betreten öffentlicher Einrichtungen wie Bars und Restaurants einen Impfpass vorlegen. Auch für die Aufnahme in ein Krankenhaus oder die Ausübung bestimmter Berufe ist er obligatorisch. Mit dem neuen Ausweis will Präsident Emmanuel Macron die wenigen Ungeimpften dazu bringen, sich gegen COVID-19 impfen zu lassen. Mehr …

Französischer Rechtsanwalt: Damit endet der Rechtsstaat  

22.01. Frankreich: Gelbwesten demonstrieren in Paris gegen Corona-Maßnahmen. Hunderte Gelbwesten kamen am Samstag in Paris zu einem Protestmarsch zusammen. Sie prangern den Gesundheitspass sowie den Umgang der Regierung mit der Pandemie an. Video und mehr … 

16.01. Frankreich: größter Lehrerstreik seit 50 Jahren wegen verwirrender Covid Politik

13.01. Französische Regierung beschließt Inzestverbot. Die französische Regierung hat ein Inzestverbot angekündigt. Somit werden sexuelle Beziehungen unter Blutsverwandten erstmals seit dem Jahr 1791 wieder unter Strafe gestellt. In den meisten europäischen Ländern ist Inzest bereits verboten. In einem Interview mit AFP sagte Adrien Taquet, der französische Staatssekretär für das Wohl und den Schutz von Kindern, dass die Regierung zum ersten Mal seit mehr als 200 Jahren Inzest verbieten werde. Sexuelle Beziehungen zu Verwandten sind in Frankreich derzeit legal, sofern keine Kinder beteiligt sind. Das neue Gesetz würde Inzest auch dann unter Strafe stellen, wenn beide Sexualpartner über 18 Jahre alt sind. Während Cousins und Cousinen weiterhin heiraten dürfen, konnte der Minister nicht bestätigen, ob auch Stieffamilien in das Verbot einbezogen werden. Taquet betonte: „Unabhängig vom Alter hat man keine sexuellen Beziehungen mit seinem Vater, seinem Sohn oder seiner Tochter." „Es ist keine Frage von einwilligenden Erwachsenen. Wir kämpfen gegen Inzest. Die Signale müssen klar sein." Mehr … 

10.01. Hunderttausende im ganzen Land auf den Straßen. Zehntausende demonstrieren in Paris gegen Macron und seine Corona-Politik. Macrons Corona-Politik und seine Hetze gegen Kritiker machen die Menschen im Land mobil. Zehntausende protestierten in Paris gegen Macron und dessen Corona-Politik, im ganzen Land gingen Hundertausende auf die Straßen. Mehr …

06.01.2022: Französischer Präsident schockiert mit Wortwahl. Macron will ungeimpften Franzosen das Leben »beschissen« machen. Fünf Millionen erwachsene Franzosen sind noch nicht geimpft. Der Präsident will den Ungeimpften nach eigenen Worten das Leben »beschissen« machen, und zwar bis zum bitteren Ende. Viele deutsche Medien übersetzten die Aussage beschönigend, dass Macron die Ungeimpften »nerven« wolle. Wörtlich sagte er unter anderem gegenüber der Zeitung »Le Parisien«: »Les non-vaccinés, j’ai très envie de les emmerder«. Er erklärte, was er damit meinte. Die Ungeimpften würde zwar nicht zur Spritze gezwungen werden. Sie würden auch nicht ins Gefängnis gehen. Aber ihnen wird das Leben »beschissen« gemacht: »Ab dem 15. Januar könnt ihr nicht mehr ins Restaurant gehen, ihr könnt keinen Rotwein mehr trinken, ihr könnt nicht mehr Kaffee trinken gehen, ihr könnt nicht mehr ins Theater gehen, ihr könnt nicht mehr ins Kino gehen...« Mehr …

Sturm der Entrüstung über Macron: Der „Impfpass“ spaltet die Franzosen. Mit seinem Interview mit "Le Parisien" hat Macron ganz allein die nächste Stufe des französischen Präsidentschaftswahlkampfes gezündet. Frankreich geht tiefer in die Spaltung, während die Regierungsmehrheit versucht, 2G durchzusetzen. Das Thema überstrahlt derzeit alle anderen, doch wie lange noch? Mehr … 

Frankreich: starker Widerstand gegen die Impfpflicht im Parlament

03.01.2022: Violente émeute à Cronenbourg – Bilder aus einem Bürgerkrieg (français)

Mehr Corona Beschränkungen: Frankreich will „Super Gesundheitspass“ einführen

31.12.2021: In Frankreich breitet sich der Einfluss des Islam immer weiter und aggressiver aus. Nicht nur werden christliche Einrichtungen und Prozessionen regelmäßig angegriffen und müssen unter Polizeischutz gestellt werden, auch Professoren an Schulen und Universitäten und generell alle Islam-Kritiker müssen in der Grande Nation mittlerweile um ihr Leben fürchten. Kritik an Islamophobie wird zum Verhängnis. Zur Vorgeschichte: der deutsch-französische Professor Klaus Kinzler lehrte bisher an der Universität von Grenoble deutsche Sprache und Kultur. Zum Verhägnis wurde dem Akademiker nun aber seine Kritik am Begriff (!) der Islamophobie, einem von Linksliberalen und Islamisten etablierten „Rassismusmerkmal“ gegen Angehörige des Islam. Im vergangenen Winter sollte an der Unviersität Kinzlers eine Aktionswoche mit dem Titel „Rassismus, Antisemitismus und Islamophobie“ stattfinden. Kinzler wollte den Begriff „Islamophobie“ nicht mit aufnehmen. Seine Begründung: Der Begriff sei nicht auf derselben Ebene anzusiedeln wie Antisemitismus und Rassismus. Grund genug für  Wissenschaftskollegen den Streit öffentlich zu machen. Folgend positionierten sich vornehmlich linke Studentengruppen gegen Kinzler und einen Kollegen. Und das mit einer ungeahnten Brutalität, wie sich bald herausstellen sollte. Mehr … 

10.12. Macron: Ukraine-Frage kann nicht allein durch Druck auf Russland gelöst werden. Frankreich hat gemäß Rotation die Präsidentschaft des EU-Rates übernommen. Im Vorfeld dazu erklärte der französische Präsident, dass Paris den politischen Prozess des "Normandie-Formates" wieder in Gang bringen möchte, um die Probleme im Donbass zu lösen. Mehr … 

24.11. Mutiger Aufstand gegen Impfpflicht: Frankreich entsendet Militär in karibisches Über-seegebiet. Nicht nur in Europa wird derzeit die Corona-Impfpflicht mit aller Gewalt und entgegen aller geltenden Rechte durchgesetzt. Auch auf der Karibikinsel Guadeloupe (einem französischen Überseegebiet) will die französische Verwaltung eine solche für Gesundheitsberufe einführen. Doch die Rechnung wurde ohne die mutigen Bewohner der Insel gemacht. Seit Tagen wehren sich die Einheimischen mit Gewalt gegen das Diktat aus Europa. Bürger streiken und protestieren. Mehr … 

16.11.2021: Emmanuel Macron lässt heimlich französische Trikolore ändern und niemand bemerkt etwas. Der französische Präsident Emmanuel Macron hat Berichten zufolge die blaue Farbe der französischen Nationalflagge heimlich mit einem dunkleren Ton ersetzen lassen. Demnach wurde die Änderung bereits im vergangenen Juli vorgenommen, ohne dass sie jemandem seitdem aufgefallen ist. Der Staatschef habe sich beim blauen Balken der Trikolore für ein etwas dunkleres Marineblau entschieden, ohne dies irgendwie öffentlich kundzutun, wie der französische Radiosender Europe1 am Wochenende berichtete. Ebenso wenig hätten französische Behörden jegliche Anweisungen in Bezug darauf gemacht, ob alle bereits vorhandenen Flaggen im Land ersetzt werden sollen oder nicht. Dabei wurde präzisiert, dass die aufgefrischte Trikolore inzwischen an den Gebäuden des Élysée-Palastes, der Nationalversammlung und des Innenministeriums gehisst wurde. Mehr … 

10.11.2021: ‘It is about the survival of our country’ – French soldiers publish second open letter warning of civil war (english)

29.10.2021: Neue Migrantenkrawalle toben in Frankreich. Wieder einmal randalierte ein Migrantenmob in Frankreich. Dieses Mal in der Kleinstadt Alençon. Warum? Weil die Polizei einen 16-jährigen Drogendealer festnahm. Alençon ist ein rund 25.000 Einwohner zählendes Städtchen in der Normandie. Doch wie in so vielen Teilen Frankreichs kann man dort schon längst nicht mehr von einem idyllischen Kleinstadtleben sprechen. Auch wenn (zumindest inklusive Umland) nur rund sieben Prozent der Bevölkerung einen Migrationshintergrund haben. Als Reaktion auf die Verhaftung eines 16-jährigen Drogendealers zogen etwa 20 junge Männer durch die Straßen, um Chaos zu stiften, indem sie Feuerwerkskörper auf Einsatzkräfte warfen. Auch mehrere Fahrzeuge wurden in Brand gesetzt. Eine übliche Taktik bei Migrantenunruhen. Mehr … 

17.10.2021: Provokateur will Präsidentenjob.   Von Eric Zemmour wird erwartet, dass er bald seine Kandidatur für die Präsidentschaftswahl nächstes Jahr verkündet. Er hat derzeit weder Partei noch Programm, aber breite Unterstützung bei den Franzosen. In sechs Monaten wird in Frankreich der Präsident gewählt. Ein möglicher Bewerber bringt sich nun in unzähligen Interviews in Stellung, verbreitet seine extremen Thesen – und gewinnt Zustimmung. "Ihr Kontrahent sagt, Sie würden alle Muslime aus dem Land jagen wollen. Was antworten Sie?", fragt die Moderatorin Eric Zemmour. Der schmächtige Mann mit dem schütteren Haar und den blassen, durchdringenden Augen weicht der Frage aus – aber nur ein bisschen. "Der Islam ist mit Frankreich nicht kompatibel", sagt er mit Nachdruck und fügt kurz darauf hinzu: "Wenn ich zwischen Islam und Islamismus keinen Unterschied mache, dann, weil sie für mich dasselbe sind." Mehr …

20.09.21 neu: Islam-Terror: Jahrhundertprozess in Paris – Medien und Politik in Deutschland schweigen 

Amerikas Verrat an Frankreich: Wird Macron die NATO verlassen? 

Fehlende Covid-19-Impfung: 3.000 Gesundheitskräfte suspendiert 

06.09.2021 neu: »Non« zu Gesundheitspass und Testpflicht. In ganz Frankreich demonstrieren Hunderttausende gegen Macron 

Frankreich: Kontroverse um möglichen Zwangsruhestand des coronakritischen Mediziners Didier Raoult 

Unermüdlich laut gegen das Macron-Regime. Widerstand seit 7 Wochen: Franzosen protestieren weiter gegen Impf-Diktatur 

30.08.2021 neu: Siebtes Wochenende in Folge: Massenproteste gegen Corona-Politik

27.08.2021 neu: Führender Virologe verliert wegen Corona-Behandlungen mit Hydroxychloroquin Chef-Posten. Der weißbärtige, langhaarige Infektiologe Raoult hat sich in Frankreich mit unorthodoxen Thesen zur Pandemie einen Namen gemacht. So verabreichte er Patienten das Malaria-Mittel Hydroxychloroquin, auf das auch der frühere US-Präsident Donald Trump schwörte. Ein Fachärzteverband reichte Berufsbeschwerde gegen Raoult ein, weil dieser keinen wissenschaftlichen Nachweis für die Wirksamkeit des Mittels erbracht habe. Vielen Franzosen gilt Raoult wegen seiner unangepassten Haltung als Vorbild. Zu Beginn der Pandemie beriet der Corona-Forscher noch Präsident Emmanuel Macron, distanzierte sich dann aber zunehmend von den Maßnahmen der Regierung. Zuletzt veröffentlichte Raoult ein YouTube-Video, in dem er die Wirksamkeit der Corona-Impfstoffe gegen hoch ansteckende Varianten in Zweifel zog. Mehr … 

11.08.2021 neu: Polizeigewerkschaft beteiligt sich an Pariser Anti-Impfpass-Demo

Riesige Mobilisierung in ganz Frankreich für Demonstrationen gegen die Corona-Diktatur 

Umstrittener Gesundheitspass: Franzosen stürmen in die Impfzentren   

07.08. Frankreich: für heute mehr als 200 Demonstrationen angekündigt

Umstrittener Gesundheitspass: Franzosen stürmen in die Impfzentren 

26.07.2021 neu: Protesters clash with police in rally against health pass and vaccinations

Streik gegen Impfpflicht in Frankreich weitet sich aus: Größte Gewerkschaft ruft zu Protesten auf  

Französische Demonstranten treten geschlossen auf, um sich gegen die Covid-Impfmandate zu widersetzen! 

Revolte gegen Impfpass breitet sich in Frankreich aus und kommt auch in Italien an 

17.07.2021 neu: Lassen Sie sich impfen!“ – Frankreich verhängt Impfpflicht fürs Gesundheitspersonal und will Gesudheispass

Bürger randalieren da Macron Impfpässe einführen will   

Französischer Gesetzesentwurf: Bis zu 45.000 Euro Strafe und ein Jahr Gefängnis für Gastwirte 

Ein Jahr Haft und 45.000 Euro Strafe – so will Macron die Impfkontrollen erzwingen 

Restaurantbesitzer sehen keinen Sinn darin, ihre Kunden mit „Gesundheitspässen“ zu „überwachen“ 

Wem dient Macron? Oft wird Präsident Macron als ein Rothschild Boy bezeichnet aber er ist auch mit KKR verbandelt.

Polizeigewalt gegen Anti-Impf-Proteste 

26.05.2021 neu:  Gegen Macron und EU: Millionen Franzosen laufen zu Marine Le Pen über 

ERST FREXIT DANN DEXIT- MIRIAM HOPE

02.05.2021 neu: Pariser Bürgermeisterin unterstützt die Offiziere und Generale, die Rothschildist Macron Putsch in Aussicht stellen 

Frankreich: Unterzeichner von offenem Brief kommen vor Militärgericht 

23.04.2021 neu: Dr. Stefan Lanka: Exemple de la Rougeole; L‘erreur d‘interprétation Virus

Part  1                                                  Part  2

21.04.2021 neu: Impfflop: Von 3000 kamen nur 58 zur Impfung! Impfzentrum wurde wieder geschlossen 

15.04.2021 neu: Bürgermeister von Metz, Dominique Gros, weigert sich, das Schweinefleisch aus der Schulkantine zu entfernen und erklärt auch warum

Impfzentrum in Calais, hat seine Tore wieder geschlossen, weil sich die Angst vor den Injektionen der AstraZeneca-Impfung verbreitete.

Corona-Lockdown nur für Normalbürger. Illegale Restaurants in Paris: Die Eliten lassen ohne Maske die Sektkorken knallen. 

26.02.21 neu: Minderjährige von 20 Männern missbraucht – Für Frankreichs Justiz kein Vergewaltigungsopfer

Korruptionsprozess Sarkozy zu Haftstrafe verurteilt

Daten von fast 500.000 Patienten gestohlen und im Internet veröffentlicht

Les faits sur le Coronavirus

29.01.2021 neu: Geschäftspartner von Jeffrey Epstein verhaftet

2e conférence du collectif Coordination Santé libre (suite de l’appel du 9 janvier 2021)

Frankreich Hunderte Studenten stehen Schlange für 7 Kilo Lebensmittel

20.11.2020 neu: La vérité sort sur Hillary, Biden et Obama was erfährt man in Frankreich und bei uns nicht?  

Que cachent les emails sur l'ordinateur portable d'Anthony Weiner HillaryClinton #Obamagate 

Ronald Bernard Témoignage d'un insider complet + sous titres français

Vor Juli 2020: Die größer und größer werdende soziale Ungerechtigkeit hat die Franzosen auf die Straße gebracht als zusätzlich der Sprit für die Autofahrer verteuert werden sollte. Seither leisten sie Widerstand gegen das Unrechtssystem von dem sie sich unterdrückt fühlen. Die „Gelben Westen“ Ein Blick in Frankreichs Seele. Sie erkennen immer mehr der eingeführten Mißstände und fühlen sich von den Volksvertretern im Parlament nicht mehr vertreten, da sich diese weit vom Volk und dessen Interessen entfernt haben. Sie sind es leid ein unterdrücktes Volk zu sein. Irgendwie kommt mir das alles bekannt vor. So habe ich die BRD erlebt. Werden wir es schaffen etwas französisch zu sein? Ist dies bereits Bürgerkrieg? Falls sich bei uns in der BRD ebensolche Proteste ergeben, werden diese dann von der Antifa angegriffen, weil man sich als Volk nicht verbrüdern darf? Welche Solidarität haben wir für die Freiheitsbewegung in Frankreich? Und welche für die in Deutschland?

04.06.2020 neu: In Frankreich laufen aufgrund der Pandemie die Abgeordneten davon. Wäre dies nicht auch eine Möglichkeit für die BRD? Vielleicht sollten sich die Bundestagsabgeordneten sich hier ein Beispiel nehmen. Mehr erfahren Sie hier: Frankreichs Präsident Macron verliert absolute Mehrheit im Parlament 🇫🇷





Wir erstellen gerade Inhalte für diese Seite. Um unseren eigenen hohen Qualitätsansprüchen gerecht zu werden benötigen wir hierfür noch etwas Zeit.

Bitte besuchen Sie diese Seite bald wieder. Vielen Dank für ihr Interesse!