Zwischenbilanz 1. Quartal 2026
28.01.2026: Noch immer gilt: Glauben Sie nur Ihrer Regierung, weil die es gut mit Ihnen meint. Aber sicher doch: „Corona-Impfstoffe sind sicher!“ Man wusste stets Bescheid, wie man es zu werten hatte, wenn der damalige CDU-Arbeitsminister Blüm, die Rente als „sicher“ bezeichnete oder Angela Merkel jemandem ihr „vollstes Vertrauen“ aussprach. In der Causa Covid sieht es nicht anders aus.
Die Bundesregierung hält unbeirrt an ihrer Darstellung fest: Die zugelassenen Corona-Impfstoffe seien sicher, wirksam und ausreichend geprüft. In der Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion erklärt sie, die Impfstoffe seien in einem zentralen europäischen Zulassungsverfahren bewertet worden und auf dieser Basis von der EU-Kommission genehmigt worden.
Konkret ging es in der Anfrage um das ionisierbare Lipid ALC-0315, einen Hilfsstoff im mRNA-Impfstoff Comirnaty, der eine zentrale Rolle beim Transport der mRNA in die Zellen spielt. Hintergrund sind neuere wissenschaftliche Arbeiten, die zeigen, dass dieses Lipid aus mehreren stereochemischen Varianten besteht, die sich biologisch unterschiedlich verhalten können. Die Bundesregierung räumt ein, dass ALC-0315 als Isomerengemisch eingesetzt wird, sieht darin jedoch kein Problem. Die toxikologischen und pharmakologischen Untersuchungen seien mit dem Fertigarzneimittel durchgeführt worden, also genau mit diesem Gemisch.
Auch auf Hinweise aus der Forschung, wonach einzelne Isomere deutlich verträglicher sein könnten als andere, reagiert das zuständige Paul-Ehrlich-Institut auffallend gelassen. Zwar wird ein „Optimierungspotenzial“ eingeräumt, neue Risiken oder relevante Toxizitätsprofile sehe man jedoch nicht. Konsequenzen für die bestehende Zulassung oder eine Nachbewertung hält die Bundesregierung für nicht erforderlich. Ein „bedenkliches Arzneimittel“ im Sinne des Arzneimittelgesetzes liege nicht vor.
Besonders bemerkenswert ist die Haltung zur Transparenz: Die vollständigen Zulassungsunterlagen, einschließlich detaillierter chemischer Daten zu ALC-0315, will die Bundesregierung nicht veröffentlichen. Man habe darüber kein Verfügungsrecht, heißt es lapidar – zuständig sei die Europäische Arzneimittel-Agentur. Gespräche mit den Herstellern über eine mögliche Umstellung auf ein einzelnes, besser untersuchtes Isomer habe es ebenfalls nicht gegeben.
Unterm Strich bleibt der Eindruck, dass politische Beruhigungsformeln und der Verweis auf „fast eine Milliarde verabreichter Dosen“ jede weitergehende Debatte ersetzen sollen. Offene wissenschaftliche Fragen werden nicht vertieft, sondern verwaltet. Vertrauen soll offenbar durch Wiederholung entstehen – nicht durch vollständige Aufklärung. Mehr … https://opposition24.com/gesundheit/aber-sicher-doch-corona-impfstoffe-sind-sicher/
25.01.2026: Deutsches Corona-Narrativ auch in Spanien als Lüge enttarnt. In einem interessanten Artikel hat Natalia Prego, Mitbegründerin der spanischen Organisation «Medicos por la Verdad», das deutsche «Pandemie»-Narrativ unter die Lupe genommen. Im Fokus: Die Lügen von Jens Spahn und die RKI-Protokolle.
Während der sogenannten «Corona-Pandemie» gab es nicht nur in deutschsprachigen Ländern Widerstand gegen die willkürlichen und antidemokratischen Maßnahmen der Regierungen, auch in Spanien formierten sich sofort Gruppen, die sich für Freiheit und Wahrheit einsetzten. Eine davon ist «Medicos por la Verdad» (Ärzte für die Wahrheit), die von der Ärztin Natalia Prego Cancelo mitbegründet wurde. In einem ausführlichen Beitrag, der vom World Council for Health (WCH) auf Englisch veröffentlicht wurde, hat sich Prego mit dem verlogenen deutschen Corona-Narrativ beschäftigt und ist zu einem klaren Ergebnis gekommen. Sie titelte: «Wenn Lügen nicht mehr möglich ist: Spahn, die RKI-Protokolle und der Zusammenbruch des Covid-Narrativs.»
Im Fokus ihres Artikels steht der ehemalige Gesundheitsminister Jens Spahn, der, wie es Prego klarstellt, in der Enquête-Kommission des Deutschen Bundestags nicht nur dreist gelogen, sondern auch bestätigt habe, dass die Covid-«Impfstoffe» den Bürgern ohne vollständige Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit verabreicht wurden. Gleichzeitig sei offiziell zugegeben worden, «dass die Verhinderung der Übertragung nie die Absicht war, was die gesamte Grundlage für Covid-Pässe ungültig macht».
Gerne veröffentlichen wir hier Pregos Originalartikel vom 18. Dezember 2025, den wir ins Deutsche übersetzt haben. Denn es ist gut zu wissen, dass das deutsche Lügenkonstrukt in anderen europäischen Ländern als das erkannt wurde, was es ist. Auch werden interessante Vergleiche zu den spanischen «Pandemie»-Maßnahmen gezogen. Prego schreibt: «Es gibt Momente, in denen ein einziger Satz, der spät und fast ohne Betonung ausgesprochen wird, mehr sagt als jahrelange Propaganda. Der 15. Dezember 2025 war einer dieser Momente. Vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestages zur Pandemie erklärte Jens Spahn, Bundesgesundheitsminister während der entscheidenden Phase der Krise, zwei Dinge, die nicht länger verheimlicht werden konnten: dass die Covid-‹Impfstoffe› ‹auf dem Markt getestet› wurden; und dass die Verhinderung der Übertragung auf andere nie das Ziel der Entwicklung des ‹Impfstoffs› war – nicht einmal gemäß den Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation. Mehr … https://transition-news.org/deutsches-corona-narrativ-auch-in-spanien-als-luge-entarnt
24.01.2026: Paul Ehrlich-Institut legte während der «Pandemie» angeblich kein einziges Protokoll an. Grob fahrlässiges Handeln und Amtspflichtverletzung – oder alles nur Lügen? Auf Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz hat die Bundesbehörde für die Überwachung der Arzneimittelsicherheit – auch der von Impfstoffen – dem Journalisten Bastian Barucker mitgeteilt, wegen «hoher Arbeitsbelastung» jahrelang keine schriftlichen Protokolle erstellt zu haben.
Der unabhängige Journalist Bastian Barucker hat höchst fragwürdige Vorgänge im Paul-Ehrlich-Institut (PEI) aufgedeckt. Durch mehrere Informationsfreiheitsanfragen (IFG) kam heraus, dass die zuständige Bundesbehörde für die Überwachung der Arzneimittelsicherheit (Pharmakovigilanz) angeblich über Jahre hinweg kein einziges Protokoll angelegt hat. Das betrifft nicht nur den für die Impfstoffsicherheit zuständigen Fachbereich, sondern auch die gesamte übergeordnete Abteilung des PEI.
Als Bundesbehörde für die Überwachung der Arzneimittelsicherheit war das PEI an der Zulassung der Corona-Impfstoffe beteiligt, hat die Impfstoffchargen vor der Markteinführung geprüft und sollte die Sicherheit neuartiger mRNA-Produkte überwachen – jedenfalls theoretisch. Trotzdem hat die Behörde, wie Barucker betont, wichtige, teilweise gesetzlich vorgeschriebene Auswertungen hinsichtlich unerwünschter Nebenwirkungen nicht veröffentlicht.
Hintergrund: Nachdem durch die Veröffentlichung der Corona-Protokolle des Robert-Koch-Instituts (RKI) aufgedeckt worden war, dass die Pandemie-Maßnahmen nicht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen fußten, sondern willkürlich von der Politik konstruiert wurden, interessierte sich Barucker für ähnliche Protokolle aus dem Paul-Ehrlich-Institut. Daher forderte er mittels des Informationsfreiheitsgesetzes zuerst die Protokolle des Fachgebiets «Pharmakovigilanz» (SBD 1) aus den Jahren 2019 bis 2025 an. Dieses Ressort ist explizit für die Überwachung der Arzneimittelsicherheit (Pharmakovigilanz) zuständig und gehört zur Abteilung «Sicherheit von biomedizinischen Arzneimitteln und Diagnostika» (SBD).
Doch das PEI blockte ab und Barucker erhielt die Protokolle nur mit anwaltlicher Unterstützung, stark verzögert – und massiv geschwärzt. Außerdem war der wirklich wichtige Zeitraum, nämlich die Jahre der Corona-Impfkampagne, nicht Teil der Dokumentensammlung, die ihm übermittelt wurde. Das PEI erklärte dazu: «Für den Zeitraum vom 20.02.2020 bis zum 19.06.2023 liegen dem Paul-Ehrlich-Institut keine schriftlichen Protokolle vor. Auf die Erstellung schriftlicher Protokolle wurde innerhalb dieses Zeitraums verzichtet, da aufgrund der außergewöhnlich hohen Arbeitsbelastung während der Pandemie die Ressourcen vorrangig auf die Erledigung der Amtsaufgaben konzentriert wurden und die fakultative Dokumentation der Sitzungen daher zurückgestellt wurde.» Mehr … https://transition-news.org/paul-ehrlich-institut-hat-wahrend-der-pandemie-angeblich-kein-einziges
23.01.2026: COVID-Impfungen erhöhten Sterblichkeit in Japan und Tschechien. KCOR-Ergebnisse zu den japanischen Datensätzen auf Rekordniveau zeigen dasselbe Schadensmuster wie die tschechischen Daten. Die Impfungen erhöhten die Sterblichkeit. Daran besteht jetzt kein Zweifel mehr. Es gibt keine Möglichkeit mehr, diese Daten wegzuerklären – aber meine Kritiker sind eingeladen, es zu versuchen.
Bestehende epidemiologische Methoden sind nicht in der Lage, bei retrospektiven Impfstoffstudien genaue Ergebnisse zu liefern, wie schließlich auch im Abstract von Obel eingeräumt wurde: Deshalb habe ich KCOR erfunden, einen neuen Ansatz zur Datenanalyse. KCOR umgeht das Problem des „Healthy Vaccinee Effect“ (HVE), weil es die „Kohortenanpassung“ (damit sie vergleichbar sind) in den Mortalitätsraum verlagert, anstatt zu versuchen, ein 1:1-Matching anhand beobachtbarer Merkmale lebender Menschen vorzunehmen (was – wie die Obel-Arbeit aufzeigte – schlicht nicht funktioniert).
Dieser Artikel zeigt, dass KCOR, angewendet auf die japanischen Datensätze auf Einzelebene (2 Mio. Datensätze), exakt dasselbe Muster zeigt wie die tschechischen Datensätze auf Einzelebene (12 Mio. Datensätze). Ich habe Paul Offit mehrfach kontaktiert, und er weigert sich, sich die Daten anzusehen. Nicht einmal für 1 Mio. Dollar. Was sagt UNS das? Mir sagt es, dass sie die Wahrheit nicht wissen wollen.
Die KCOR-Ergebnisse aus Tschechien. KCOR angewendet auf die Daten der Tschechischen Republik – nachfolgend Grafiken.
Es handelt sich auch nicht um einen dynamischen HVE, denn alle anderen Dosen folgen einander (ein dynamischer HVE würde ein Spiegelbild bei der früheren Dosis erzeugen). Man kann einen verräterischen Anstieg der Gesamtsterblichkeit erkennen, der immer nur bei der zuletzt geimpften Gruppe auftritt, die IMMER nach oben abweicht. Andere Gruppen (die NICHT kürzlich geimpft wurden) gehen langsam von ihrer früheren, impfbedingten Mortalitätserhöhung zurück. Mehr … https://uncutnews.ch/covid-impfungen-erhoehten-sterblichkeit-in-japan-und-tschechien/
Corona-Aufarbeitung: Wie befangen ist die Enquete-Kommission? - Oder: „Der Bock ist der beste Gärtner, denn er weiß was er tat.“ Seit wenigen Monaten befasst sich eine Bundestagskommission mit der Aufarbeitung der Corona-Zeit. Bedingt auch durch die von Multipolar freigeklagten RKI-Protokolle hatte sich eine öffentliche Meinung geformt, die zu einer parlamentarischen Mehrheit für eine Enquete-Kommission führte.
Doch deren Vorsitzende wurde offenbar von Jens Spahn persönlich ausgesucht – und zahlreiche Mitglieder sind befangen: Sie haben seinerzeit Maßnahmen unterstützt, deren Rechtmäßigkeit oder Angemessenheit heute fraglich ist. Multipolar erinnert an frühere Aussagen der Mitglieder und analysiert deren Befangenheiten, die eine ehrliche Untersuchung unwahrscheinlich machen.
Wie könnte eine seriöse und ehrliche Corona-Aufarbeitung aussehen? Günter Kampf, außerplanmäßiger Professor für Hygiene und Umweltmedizin an der Universität Greifswald, schrieb im Juli 2024, es bräuchte dazu Wissenschaftler, „die kaum in der Öffentlichkeit zu sehen waren“. Solche Fachleute könnten „eher neutral auf die Maßnahmen schauen“: „Denn sollte sich herausstellen, dass beispielsweise die Eignung der Impfung zum Fremdschutz nicht vorhanden war und dass es mildere Mittel mit einer vergleichbaren oder sogar besseren Schutzwirkung gegeben hätte, darf das Formulieren eines solchen Gesamtergebnisses kein Tabu sein, auch wenn dadurch einige Protagonisten in Wissenschaft und Politik ihre Glaubwürdigkeit verlieren.“
Inzwischen gibt es ein entsprechendes Gremium. Seit September 2025 tagt die Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse“. Bis Ende Juni 2027, also knapp zwei Jahre, hat sie Zeit, einen Bericht zu erarbeiten, der „konkrete Empfehlungen zur besseren Prävention, Bekämpfung zukünftiger Gesundheitskrisen und gesellschaftlichen Resilienz“ enthalten soll.
Die Zusammensetzung des Gremiums lässt allerdings die von Kampf angesprochene Distanz zum damaligen Geschehen weitgehend vermissen. Viele Mitglieder, sowohl Abgeordnete als auch Sachverständige, waren aktiv in die Corona-Politik involviert. Sie gehören damit selbst zu jenen, die ihre „Glaubwürdigkeit verlieren würden“, wenn die Untersuchung gravierende Fehlentscheidungen feststellen sollte. Man könnte auch sagen: Die Corona-Enquete-Kommission ist befangen. Mehr … https://multipolar-magazin.de/artikel/corona-enquete-befangen
„Wenn es eng wird muss man lügen“. Paul-Ehrlich-Institut: Keine Sitzungsprotokolle in Corona-Zeit angefertigt. Institut argumentiert mit „außergewöhnlich hoher Arbeitsbelastung während der Pandemie“. Jens Spahn „verwundert“. Stefan Homburg: „Schlechterdings ausgeschlossen, dass eine obere Bundesbehörde drei Jahre lang keine Protokolle führt“
Das für Impfstoffsicherheit zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hat erklärt, dass seine zuständigen Gremien während der Corona-Zeit keine Sitzungsprotokolle angefertigt haben. Dies wurde durch mehrere Informationsfreiheitsanfragen des Journalisten Bastian Barucker bekannt. Die jüngste wurde am Mittwoch (21.1.) vom PEI beantwortet.
Das PEI ist die in Deutschland zuständige Bundesbehörde für die Zulassung und die Überwachung der Sicherheit von Arzneimitteln („Pharmakovigilanz“) – dazu gehören auch Impfstoffe. Im Oktober 2025 stellte das Institut Barucker die von ihm angeforderten Protokolle des Fachgebiets „Pharmakovigilanz“ bereit, für den Zeitraum vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Juli 2025. Im Bescheid schreibt das PEI jedoch einschränkend: „Für den Zeitraum vom 20.02.2020 bis zum 19.06.2023 liegen dem Paul-Ehrlich-Institut keine schriftlichen Protokolle vor.“ In dieser Zeit, habe man auf die Erstellung schriftlicher Protokolle verzichtet. Wegen der „außergewöhnlich hohen Arbeitsbelastung während der Pandemie“ habe man sich „vorrangig auf die Erledigung der Amtsaufgaben konzentriert“. Die „fakultative Dokumentation der Sitzungen“ habe man „daher zurückgestellt“.
Die Entscheidung des Fachgebiets für den genannten Zeitraum „aus Zeitgründen auf eine Protokollierung zu verzichten bzw. diese wieder aufzunehmen“ sei zudem nicht dokumentiert worden, erklärte das PEI im November 2025 in einem weiteren Bescheid auf eine Folgeanfrage Baruckers. Ebensowenig sei diesbezüglich die „jeweilige Information an die einzelnen betroffenen Mitarbeiter“ dokumentiert. Barucker forderte daraufhin von der übergeordneten Abteilung „Sicherheit von biomedizinischen Arzneimitteln und Diagnostika“ (SBD) alle Sitzungsprotokolle seit 2019 an.
Im Januar 2026 stellt das PEI nun erneut für die Corona-Zeit keine Protokolle bereit. Im Bescheid heißt es: „Für den Zeitraum ab 2019 bis zum 10.05.2023 liegen dem Paul-Ehrlich-Institut keine schriftlichen Protokolle vor.“ Wiederum argumentiert das Institut mit der „außergewöhnlich hohen Arbeitsbelastung während der Pandemie“, was für das Jahr 2019 unplausibel ist.
Der ehemalige Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) wurde im Dezember 2025 in einer Sitzung der Corona-Enquete-Kommission von der AfD auf die fehlenden Protokolle angesprochen. Das würde ihn „verwundern“, sagte er. Es sei „grundsätzlich“ davon auszugehen, dass bei Bundesbehörden wie dem Paul-Ehrlich-Institut Besprechungen „entsprechend dokumentiert“ seien. Mehr … https://multipolar-magazin.de/meldungen/0367
22.01.2026: Das Paul-(Un)Ehrlich-Institut und der jüngste Skandal in der "Corona-Aufarbeitung". Hartnäckigkeit und aufrichtiges Interesse lässt die Verbrechen an der Menschheit im Zeitraum der "Corona-Krise" nicht im Dunkeln verschwinden. Erneut präsentiert ein freier Journalist je nach Blickwinkel wenig Überraschendes zum Thema des mutwilligen "Versagens" staatlicher Behörden in den drei dunklen Jahren der "Pandemie".
Januar 2024, die Pressestelle des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) kann stolz verkünden, dass ihr langjähriger verantwortlicher Leiter, Klaus Cichutek, von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier "mit dem Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet" wird. Diese hohe staatliche Ehrung erhielt er, ausdrücklich in der Rede von Steinmeier betont, "für seinen herausragenden Einsatz bei der Bewältigung der COVID-19-Pandemie und den bedeutenden Beitrag, den er als Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts dabei geleistet hat."
Zwei Jahre später berichtet der Publizist und freie Journalist Bastian Barucker – erneut – über weitere nachweisliche Abgründe politisch motivierter Arbeitsverweigerung in den drei dunklen Jahren einer mutwillig forcierten Ausnahmesiutation für Millionen maßnahmenkritische Menschen im Land. So heißt es einleitend auf seinem Blog in einem aktuellen Artikel: "Angeblich soll nicht nur der für die Impfstoffsicherheit zuständige Fachbereich, sondern auch die gesamte übergeordnete Abteilung des PEI über Jahre hinweg kein einziges Protokoll angelegt haben."
Mit "angeblich" meint Barucker, dass er schlicht nur die schleppende, dabei eingeklagte Kommunikation des Instituts hinsichtlich berechtigten Fragen zu ihrer (Nicht)-Tätigkeit vermitteln kann. Barucker fasst zu Beginn seines Artikels mehr als treffend die Realitäten der bis dato bekannten Tatsachen zum Thema bewusste Nötigung von Bürgern zusammen: "Die Veröffentlichung der Corona-Protokolle des Robert-Koch-Instituts hat aufgedeckt, dass die Pandemiepolitik nicht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen fußte. Anstatt der Wissenschaft zu folgen, konstruierte die Politik ein Corona-Management, welches keinen nachweisbaren medizinischen Nutzen hatte und explizit gegen die Empfehlungen der Wissenschaftler im RKI war." Aufgedeckte Skandale, die allesamt rein der Hartnäckigkeit der alternativen Medienszene zu verdanken sind, allen voran dem Portal Multipolar, freien Journalisten und Bloggern sowie der bösen "rechten" X-Schwarmintelligenz.
Zur Erinnerung: Barucker forderte erstmalige unter Nutzung des "Informationsfreiheitsgesetzes" PEI-Protokolle an, die er dann nur unter Druck juristischer Unterstützung erhielt. Diese betrafen das PEI-Fachgebiet der "Pharmakovigilanz (SBD 1)", das explizit für die Überwachung der Arzneimittelsicherheit zuständig ist, zugehörig zur Abteilung "Sicherheit von biomedizinischen Arzneimitteln und Diagnostika (SBD)". Nach Erhalt und Auswertung forderte Barucker weitere spezifische SBD-Unterlagen an. Dazu heißt es nun: "Die kaum zu glaubende Mitteilung auf meine Anfrage lautete: Die im Anhang übermittelten amtlichen Unterlagen umfassen die Protokolle für den Zeitraum vom 11.05.2023 bis zum 20.11.2025. Für den Zeitraum ab 2019 bis zum 10.05.2023 liegen dem Paul-Ehrlich Institut keine schriftlichen Protokolle vor. Auf die Erstellung schriftlicher Protokolle wurde innerhalb dieses Zeitraums verzichtet, u. a. da aufgrund der außergewöhnlich hohen Arbeitsbelastung während der Pandemie die Ressourcen vorrangig auf die Erledigung der Amtsaufgaben konzentriert wurden und die fakultative Dokumentation der Sitzungen daher zurückgestellt wurde." Mehr … https://rtnewsde.online/meinung/268034-paul-unehrlich-institut-und-juengste/
21.01.2026: Das größte Verbrechen in der Menschheitsgeschichte? Als mir vor einiger Zeit klar wurde, dass die sog. modmRNA Injektionen gegen Covid-19 keinesfalls sicher und wirksam und NSA und Pentagon (laut Aussage von Robert F. Kennedy Jr.) maßgeblich beteiligt waren, erwarb ich ein Buch über die Geschichte des Tötens von Peter Schuster: Verbrecher, Opfer, Heilige: Eine Geschichte des Tötens 1200-1700 , um mich mit den barbarischen Methoden mittelalterlicher Strafgerichte vertraut zu machen.
Es ist offensichtlich unmöglich und auch nicht notwendig alle aktiv Beteiligten mit einer dieser Methoden zu bestrafen. Viele dieser „Mitläufer“ sind selbst Opfer: Das Nebenwirkungs-Spektrum rangiert von Long Covid , Myokarditis, plötzlicher Herztod, Erblindung, Schlaganfall, Nierenschaden, Demenz etc. bis hin zum Turbo Krebs. Bis heute ist vielen Ärzten nicht bekannt, dass diese Injektionen mit einer anderen Methode hergestellt wurden (Prozess 2) als in der Zulassungsstudie (Prozess 1) von Pfizer/ BionTech.
Wir verstehen heute, warum die Placebo Gruppe (aus ethischen Gründen?) durch Gabe des Verums eliminiert wurde: es sollte m.E. unmöglich gemacht werden, Langzeitfolgen von Prozess 1 Injektionen in beiden Gruppen zu erkennen. Daher ist man für die mit Prozess 2 hergestellten injizierten Personen auf Beobachtungsstudien angewiesen.
Eine dieser (bisher nur als Preprint verfügbaren) Studien findet man nachfolgend. Manchmal gelingt es, wichtige Erkenntnisse außerhalb der Top Journale zu veröffentlichen. Damit kann man z.B. vor Gericht argumentieren. Mehr … https://tkp.at/2026/01/21/das-groesste-verbrechen-in-der-menschheitsgeschichte/
Virologe Streeck im Corona-Untersuchungsausschuss: „Würde des Menschen steht an erster Stelle“. Sowohl versöhnlich als auch kritisch äußerte sich Hendrik Streeck, der als sachverständiger Zeuge vor den Corona-Untersuchungsausschuss des thüringischen Landtags geladen war.
In der Sitzung sagte der Virologe, es gebe eine Sehnsucht nach Wiedergutmachung und Verantwortungsübernahme. Doch wer trage die Verantwortung für die getroffenen Maßnahmen in der Corona-Zeit? Kann eine Krise wie diese überhaupt bewältigt werden, ohne dass Unrecht entstehe? Dabei stellten sich für ihn schwierige moralische Fragen.
Die Politik dürfe sich nicht hinter Experten verstecken und umgekehrt dürften Experten keine politischen Entscheidungen treffen. Es stehe nicht immer der Schutz vor dem Virus an erster Stelle, sondern die Würde des Menschen.
Bei der Befragung zeigte der Virologe Erinnerungslücken und ein wenig Wissen über die thüringische Pandemie-Situation. Die AfD-Politikerin Wiebke Muhsal ordnete seine Befragung wie folgt ein: „Aber mein Eindruck war da und auch zu anderen Themen, dass er die Situation in Thüringen gar nicht kennt. Und er hat ja auch gesagt, dass er nicht weiß, welche Daten in den Krankenhäusern aufgenommen worden sind.“
Die BSW-Fraktion hingegen fand die Anhörung des Virologen wichtig und hilfreich. „Es war eine unbedingt notwendige Anhörung“, so der Landtagsabgeordnete Ralph Hutschenreuther. Streeck habe Standpunkte und Erkenntnisse mitgeteilt, die die Aussagen des ehemaligen RKI-Leiters Lothar Wieler und des Virologen Christian Drosten „in ein anderes Licht rücken“ würden.
Damit bezieht sich der BSW-Abgeordnete einerseits auf die von Streeck kritisierte mangelnde Begleitforschung und andererseits auf die nicht breit genug aufgestellten Expertengremien. Zum anderen stellte Streeck das von Drosten und Wieler gezeichnete Bild von einer allgemeinen Bekanntheit wichtiger Daten zur Einschätzung der Pandemie-Situation infrage. Video und mehr… https://www.epochtimes.de/epoch-tv/vor-ort/virologe-streeck-in-corona-untersuchungsausschuss-wuerde-des-menschen-steht-an-erster-stelle-a5367661.html
Moderna erhält Finanzierung für mRNA-Vogelgrippe-Impfstoff von CEPI. Die Verbrechen gehen einfach weiter. Moderna sicherte sich neue Finanzmittel von einer internationalen Organisation für seinen experimentellen modRNA-Vogelgrippe-Impfstoff, nachdem das US-Gesundheitsministerium (HHS) im vergangenen Jahr rund 700 Millionen US-Dollar an zuvor zugesagten Finanzmitteln zurückgezogen hatte.
Das Biotechnologieunternehmen gab bekannt, dass es bis zu 54,3 Millionen US-Dollar von der Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI) erhalten wird, um die Entwicklung seines H5-Pandemie-Grippeimpfstoffkandidaten voranzutreiben.
CEPI ist eine globale öffentlich-private Partnerschaft, die die Entwicklung von Impfstoffen gegen neu auftretende Infektionskrankheiten unterstützt. Die Regierungen Deutschlands, Japans und Norwegens haben zusammen mit der Gates Foundation und dem Wellcome Trust die Organisation 2017 mit einer Finanzierung von 460 Millionen US-Dollar gegründet. Auch die EU unterstützt CEPI massiv mit Steuergeldern.
Die Mittel von CEPI werden zur Finanzierung einer klinischen Phase-III-Studie mit dem Vogelgrippe-Impfstoff von Moderna, bekannt als mRNA-1018, verwendet. Moderna plant, die späte Phase der Studie Anfang 2026 an Studienorten in den Vereinigten Staaten und im Vereinigten Königreich zu beginnen. Mehr … https://tkp.at/2026/01/21/moderna-erhaelt-finanzierung-fuer-mrna-vogelgrippe-impfstoff-von-cepi/
20.01.2026: Aktivist Rutter: So kippte der Widerstand die Corona-Impfpflicht. Am 20. Januar 2022 wurde im österreichischen Nationalrat die Impfpflicht beschlossen - doch nur wenige Wochen danach musste sie von der Politik wieder ausgesetzt werden. Eine wesentliche Rolle spielte dabei der Aktivist und Demo-Organisator Martin Rutter. Gegenüber AUF1 erläutert er im Rückblick die Rolle Österreichs als Testlabor und wie es dem Widerstand gelungen ist, die Impfpflicht zu kippen. Video und mehr… https://auf1.tv/nachrichten-auf1/aktivist-rutter-so-kippte-der-widerstand-die-corona-impfpflicht
Corona-Untersuchungsausschuss: Streeck: Menschen wurde in Pandemie Unrecht angetan. Erfurt – Ungeimpfte ausgegrenzt, Kinder psychisch belastet, tiefe Gräben in der Gesellschaft. Beim Corona-Untersuchungsausschuss des Thüringer Landtags in Erfurt sprach Virologe Hendrik Streeck über Fehler in der Corona-Pandemie. „Wir sind mit Teilen der Bevölkerung nicht gut umgegangen in der Pandemie“, sagte der 48-Jährige.
Streeck war während der Pandemie durch viele Medienauftritte einer der bekanntesten Wissenschaftler des Landes. Bei der Bundestagswahl im Februar 2025 zog der Mediziner für die CDU in den Deutschen Bundestag ein. Inzwischen ist er Sucht- und Drogenbeauftragter der Bundesregierung. Vor den Abgeordneten machte er klar: Eine ehrliche Aufarbeitung sei entscheidend. „Nur wenn wir lernen, können wir in der Zukunft Fehler vermeiden“, sagte Streeck. Nur dann könne man um Verzeihung bitten – und auch verzeihen. Er räumt ein: „Ja, es gibt Menschen, denen Unrecht angetan wurde.“ Mehr … https://www.bild.de/leben-wissen/medizin/streeck-raeumt-ein-menschen-wurde-in-der-corona-pandemie-unrecht-angetan-696f69dc53d8bcc8cbe2db9b
19.01.2026: Immer mehr Beweise: Corona war keine Pandemie sondern ein Psy-OP zur Durchsetzung der Genspritzen. Angeordnete Fälschung der Covid-Sterbestatistik erstmals belegt. Ein Schreiben aus dem Südtiroler Sanitätsbetrieb vom März 2020 belegt, wie Todesfälle automatisch (und manipulativ) als Covid-Infektionstodesfälle zugerechnet wurden – amtlich angeordnet. Erstmals ist ein solcher Vorgang damit eindeutig bewiesen und belegt.
Das die Covid-Todesfälle durch verschieden Methoden statistisch in die höhe geschraubt worden sind, ist weithin bekannt und mittlerweile nicht mehr umstrittenen. So wurden alle Personen „mit“ positiven Covid-Test als Coronatote erfasst, auch wenn die Todesursache ein ganz andere war. Ein Schreiben aus Südtirol belegt nun die systematische Absicht hinter dieser Manipulation.
So berichtet der EU-Abgeordnete Gerald Hauser (FPÖ) am Montag über eine ein Schreiben des Südtiroler Sanitätsbetriebs vom 22.03.2020. Dies wurde ihm durch den Südtiroler Landtagsabgeordneten Jürgen Wirth Anderlan zugespielt. Das Dokument liegt auch TKP vor. Der Inhalt: Hausärzte werden in Südtirol von Amts wegen angewiesen, Todesfälle zu Hause während der COVID-19-Pandemie aufgrund von Grippe- und Bronchialerkrankungen automatisch als COVID-19-Infektionstodesfälle einzustufen.
Im Dokument heißt es wortwörtlich: „Unter Berücksichtigung der Epidemiezeit für Todesfälle zu Hause wird es als angemessen erachtet, alle Todesfälle aufgrund von Grippesyndromen, bronchopulmonale Pathologien, wie Infektionstodesfälle zu behandeln. Wenn der Verstorbene zu Lebzeiten einen positiven Abstrichtest gemacht hat, müssen diese Informationen auf dem Interventionsblatt und auf der Sterbeurkunde vermerkt werden.“
„Damit liegt erstmals in der EU ein amtliches Dokument vor, das belegt, dass die COVID-19-Sterbestatistik bewusst nach oben manipuliert wurde“, so Hauser in einer Aussendung. Der Abgeordnete erklärt weiter: Das Schreiben ist auch an die Spitze der Sanitätseinheit sowie an die Landesnotrufzentrale in Südtirol ergangen. Ärzte seien damit faktisch angewiesen worden seien, medizinische Diagnosen zu verfälschen. „Die Statistik der COVID-19-Toten in Südtirol – und damit in Italien und der EU – wurde auf amtliche Anweisung von Anfang an verfälscht. Das ist ein unerhörter Vorgang.“
Auch aus anderen Ländern sind ähnliche Berichte bekannt, bisher jedoch ohne schriftliche Belege. „Dieses Dokument ändert alles“, erklärt Hauser. Es sei bereits Gegenstand von Anfragen im Südtiroler Landtag und in der Corona-Untersuchungskommission. Nun werde er den Fall auch in der EU-Kommission thematisieren.
Besonders brisant ist laut Hauser der Zusammenhang mit dem European Health Data Space (EHDS): „Gesundheitsdaten und -statistiken sind wertlos, wenn sie politisch manipuliert werden können. Dieser Skandal zeigt, dass während der COVID-19-Pandemie mit falschen Daten, Panikmache und massivem Druck auf Ärzte eine faktenwidrige Politik betrieben wurde.“ Mehr … https://tkp.at/2026/01/19/angeordnete-faelschung-der-covid-sterbestatistik-erstmals-belegt/
18.01.2026:
17.01.2026: Corona-Unrecht: Wo Recht mit zweierlei Maß festgelegt ist steckt Unrecht bereits drin. Merz-Aussage führt Urteile gegen Weber & Co. ad absurdum: Telefonische Krankschreibung «begründet richtig». Friedrich Merz bezeichnet die Krankschreibung via Telefon «während der Corona-Zeit» als rechtens. Ärzte wie Walter Weber wurden aber gerade auch kriminalisiert, weil sie per Telefon Maskenatteste ausstellten.
Kein Geringerer als Bundeskanzler Friedrich Merz hat sich nun über den hohen Krankenstand in Deutschland aufgeregt und in diesem Zusammenhang für eine Abschaffung der seit 2021 geltenden Möglichkeit, sich telefonisch krankschreiben zu lassen, plädiert.
Wie aus einem heutigen Beitrag der Berliner Zeitung hervorgeht, sagte der 70-Jährige: «Man müsse sich darüber unterhalten, wie man Anreize schaffe, dass die Menschen ihrer Beschäftigung nachgingen. Als Beispiel nannte er die Möglichkeit einer telefonischen Krankschreibung. Diese gilt seit 2021, die Union dringt auf eine Abschaffung. ‹Während der Corona-Zeit begründet richtig, heute immer noch?›»
Diese Aussage ist hochbrisant, wirft sie doch ein Schlaglicht auf eine eklatante Inkonsistenz im Umgang mit Telemedizin. Durch sie werden Urteile wie das gegen den Hamburger Mediziner Walter Weber regelrecht ad absurdum geführt. So wurde der Mitgründer der Gruppe Ärzte für Aufklärung (ÄfA) am 9. Dezember 2024 vom Landgericht Hamburg zu 22 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Dabei war ihm vorgeworfen worden, Gefälligkeitsmaskenatteste ausgestellt zu haben, ohne seine Patienten physisch zu untersuchen.
Seine Anwälte Sven Lausen und Ivan Künnemann kritisierten das Urteil scharf und argumentierten – praktisch ganz im Sinne von Friedrich Merz –, dass Weber keine Pflicht zur körperlichen Untersuchung gehabt habe. Dies war aber von der Richterin Nele Behr ignoriert worden, weshalb es dann eben auch zur Verurteilung kam. In einem späteren Interview mit Dominik Paradies und Transition News ging Weber detailliert auf diesen Vorwurf ein und monierte dabei auch, ihm sei mangelnde Sorgfaltspflicht angelastet worden, ohne dass klare Definitionen für Begriffe wie «persönliche Inaugenscheinnahme» geliefert worden seien. Er betonte dabei auch nochmal, dass Telemedizin seit 2019 erlaubt sei und Atteste nach einem Telefonat ausgestellt werden könnten: «Was ist eine persönliche Inaugenscheinnahme? Ist schon ein Telefonat eine persönliche Inaugenscheinnahme oder ist dies nur der Fall, wenn ich wirklich mit meinen Augen jemand angucke? Gegen diese beiden Vorwürfe habe ich mich zur Wehr gesetzt. Zumal seit 2019 Telemedizin erlaubt ist. Das heißt, ich kann einen Patienten behandeln oder eben auch Atteste ausstellen nach Telekommunikation, also im Wesentlichen nach einem Telefonat.
Übrigens, wenn Telemedizin nicht erlaubt gewesen wäre, dann wären Millionen von ärztlichen Attesten in Deutschland hinfällig, die alle telefonisch ausgestellt wurden, darunter Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen, die ja nun einen ganz anderen wirtschaftlichen Impact haben. Wenn jemand vier Wochen krankgeschrieben ist, dann hat dies, so denke ich mal, eine andere Auswirkung, als wenn ich eine Maskenbefreiung [für den Besuch] eines EDEKA-Laden ausstelle. Telemedizin war also erlaubt, nur bei Masken war sie nicht erlaubt. Das finde ich nicht plausibel.»
Merz’ Forderung, die telefonische Krankschreibung abzuschaffen, unterstreicht genau diese Absurdität: Während Telemedizin für Krankschreibungen toleriert wird und sogar von der Politik als Corona-bedingte Notlösung verteidigt wurde, führte sie bei Maskenattesten zu strafrechtlichen Konsequenzen. Dies zeigt eine willkürliche Anwendung medizinischer Standards, die Ärzte wie Weber kriminalisiert, obwohl sie denselben Prinzipien folgten wie bei gängigen Attesten. Mehr … https://transition-news.org/merz-aussage-fuhrt-urteile-gegen-weber-co-ad-absurdum-telefonische
Corona-Aufarbeitung. Wegen Kennedy-Stellungnahme: Kritik an Gesundheitsministerin Warken wächst. Der Datenspezialist Lausen und die Thüringer AfD-Abgeordnete Muhsal haben Gesundheitsministerin Warken für ihre Replik an ihren amerikanischen Amtskollegen Kennedy kritisiert: Während Lausen von „Fake News“ spricht, drängt Muhsal auf die Rehabilitierung von Ärzten, die sich kritisch zu den Corona-Maßnahmen geäußert hatten.
Strafverfolgung während der Corona-Zeit: Datenanalyst Lausen spricht angesichts einer Aussage von Gesundheitsministerin Warken von „Fake News“. Thüringer AfD-Abgeordnete Muhsal fordert Rehabilitierung maßnahmenkritischer Ärzte. Hintergrund ist eine verbale Auseinandersetzung zwischen der Bundesgesundheitsministerin und ihrem amerikanischen Pendant Kennedy zur deutschen Corona-Politik.
Erst vor wenigen Tagen hatte der US-amerikanische Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. seine Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) schriftlich aufgefordert, den politischen Kurs der Corona-Zeit zu korrigieren. Er bat sie, „die medizinische Autonomie wiederherzustellen“ und „politisch motivierte Strafverfolgungen zu beenden“. Erst kürzlich habe er erfahren, dass Ärzte, die „während der Pandemie Ausnahmen vom Tragen von Masken oder von COVID-19-Impfungen ausgestellt“ hätten, hierzulande kriminalisiert worden seien. Noch heute müssten Ärzte in Deutschland, „die Fragen stellten oder offizielle Anweisungen anzweifelten, mit Verurteilung, dem Entzug ihrer Approbation und sogar dem Ausschluss aus ihrem Berufsstand rechnen“, beklagte Kennedy.
„Deshalb fordere ich die deutsche Regierung auf, ihren Kurs zu ändern, diese Verfolgungen zu beenden, ungerechtfertigt entzogene Lizenzen wiederherzustellen, Ärzte nicht mehr zu bestrafen, die in gutem Glauben gehandelt und ihre Patienten gewissenhaft versorgt haben, und dem deutschen Volk zu ermöglichen, ihre eigenen medizinischen Entscheidungen zu treffen.“ (Video auf YouTube im Original und mit Übersetzung)
Warken widersprach postwendend: Die Ärzteschaft in Deutschland sei niemals verpflichtet gewesen, Impfungen gegen COVID-19 durchzuführen, hieß es in einer Stellungnahme vom 10. Januar. Kennedys Darstellung entbehre „jeder Grundlage“ und sei „faktisch falsch“. Sie ergänzte: „Strafrechtliche Verfolgung gab es ausschließlich in Fällen von Betrug und Urkundenfälschung, etwa bei der Ausstellung falscher Impfpässe oder unechter Maskenatteste“. Mehr … https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wegen-kennedy-stellungnahme-kritik-an-gesundheitsministerin-warken-waechst-a5360427.html
16.01.2026: Corona-Protokolle. Wie die Bratwurst zum Impfen kam: Die geheimen Corona-Protokolle des Berliner Senats. Die bisher geheimen Protokolle zeigen, wie der Berliner Senat Corona-Entscheidungen traf. Die Berliner Zeitung macht die Dokumente erstmals öffentlich.
Im Frühling 2020 stand die Welt plötzlich still. Länder schlossen ihre Grenzen, Schulen und Geschäfte gingen in den Lockdown – die Politik setzte global aufgrund eines Virus, ungeahnte Maßnahmen um. Doch was lag den drastischen Entscheidungen zugrunde, die auch in Berlin das Leben der Menschen auf den Kopf stellten?
Warum wurden Schulschließungen, Maskenpflicht, 2G-/3G-Regeln, PCR-Tests und schließlich die Impfkampagnen mit einer solchen Dringlichkeit durchgesetzt? Auf welcher wissenschaftlichen Basis fielen diese Entscheidungen, und wie viel politisches Kalkül und organisatorische Logistik steckten wirklich dahinter?
Chaotische Krisenbewältigung und organisatorische Fokussierung. Dank des Informationsfreiheitsgesetzes (IfG) hat der freie Journalist Martin Rücker für die Berliner Zeitung Zugang zu den Protokollen des Krisenstabs der Senatsverwaltung erhalten – Dokumente, die bisher hinter verschlossenen Türen blieben (Hier zum Download). Diese offenbaren nun einen einzigartigen Einblick in die chaotischen, aber auch pragmatischen Entscheidungsprozesse der ersten Pandemie-Monate und des Anfangs der Impfkampagne. Welche Fehler wurden begangen? Und was verraten diese Protokolle über das Management der Corona-Pandemie? Mehr … https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/corona-protokolle-bratwurst-gegen-pieks-li.10009875
13.01.2026: RFK Jr. vs. Warken: Die Fakten sprechen für Kennedy. US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. prangert mit einem Brief und Video an Nina Warken die Verfolgungswelle gegen Ärzte in Deutschland an. Die Bundesgesundheitsministerin widerspricht energisch, doch ihre Argumentation verfängt nicht.
Robert F. Kennedy Jr., der US-Gesundheitsminister (HHS Secretary) hat mit einem Brief, den er am Samstag an die deutsche Bundesgesundheitsministerin Nina Warken geschickt hat, einen transatlantischen Schlagabtausch entfacht. So wirft der 71-Jährige in einem Video, das er einen Tag später (Sonntag) auf seinem X-Account veröffentlichte und in dem er den Inhalt seines Briefes wiedergibt, der deutschen Regierung vor, mehr als 1.000 Ärzte und Tausende ihrer Patienten strafrechtlich zu verfolgen.
Kennedy wörtlich: «Die aktuellen Ereignisse in Deutschland erfordern eine klare öffentliche Reaktion seitens der Vereinigten Staaten von Amerika. Ich habe erfahren, dass mehr als 1.000 deutsche Ärzte und Tausende ihrer Patienten strafrechtlich verfolgt werden, weil sie während der Pandemie Ausnahmen vom Tragen von Masken oder von der COVID-19-Impfung gewährt haben.
Wenn eine Regierung Ärzte kriminalisiert, weil sie ihren Patienten Ratschläge geben, die in freien Gesellschaften seit jeher als heilig gelten, und in meinem Brief habe ich erklärt, dass Deutschland Ärzte ins Visier nimmt, die ihre Patienten an erste Stelle setzen, und Bürger bestraft, weil sie ihre eigenen medizinischen Entscheidungen treffen. Die deutsche Regierung verletzt derzeit diese heilige Beziehung zwischen Patient und Arzt und schafft ein gefährliches System, das Ärzte zu Vollstreckern staatlicher Politik macht.» Nachfolgend Kennedys komplettes Statement als Video und mehr … https://transition-news.org/rfk-jr-vs-warken-die-fakten-sprechen-fur-kennedy
Es gibt deutliche Warnsignale – die Coronaimpfung in der Schweiz müsste schnellstens gestoppt werden. Dr. Daniel Beutler aus Thun ist Arzt für Allgemeinmedizin und subspezialisiert auf Suchtmedizin. Er hat zwei Coronasymposien – 2024 und 2025 – in der Schweiz organisiert und sieht die Coronapolitik mit all ihren Maßnahmen kritisch.
Der Mediziner verfasste auch Beiträge für die Schweizer Ärztezeitung. Im Gespräch mit Dr. Christine Born geht Daniel Beutler auf die Folgen der Covid-19-Injektionen und die Coronaaufarbeitung in der Schweiz ein. Sind Geimpfte gesundheitlich geschädigt, nachdem sie sich den Covid-19-Injektionen unterworfen haben?
Die Impfkritik vermittelt den Geimpften oft die Botschaft: «Ihr tragt eine krankmachende Zeitbombe in euch!» Damit wird Angst erzeugt. Man ist dann nicht weit entfernt von der Panikmache der Regierung, der Behörden und der Medien in der Coronazeit. Dennoch muss man sagen, dass der Mechanismus, der von dieser «Impfung» im Körper in Gang gesetzt wird, durchaus Spät- und Folgeschäden nach sich ziehen kann, denn man kann die Antigenproduktion, in diesem Fall des sogenannten Spike-Proteins nicht kontrollieren oder stoppen. Ich habe diese Frage bei Ärztekongressen gestellt, aber niemand konnte sie mir beantworten. Wir überfordern mit den Coronainjektionen unser Immunsystem. Das Ansteigen von Autoimmun- und Krebserkrankungen deutet darauf hin. Wir haben diese neuartige «Impfung» nicht unter Kontrolle. Das ist Fakt. Mehr … … https://tkp.at/2026/01/13/es-gibt-deutliche-warnsignale-die-coronaimpfung-in-der-schweiz-muesste-schnellstens-gestoppt-werden/
Diese Giftstoffe hält man vorerst nicht auf. mRNA-Grippe-Impfung: Wie man einen Flop verkauft. Pfizer stellt einen experimentellen RNA-Impfstoff gegen Grippe besser dar, als er ist. Und Medien fallen darauf herein. Die Neuigkeit liess aufhorchen. «Vielversprechende Resultate» – kündigte «nau.ch» an, und: «mRNA-Impfstoffe gegen Influenza könnten bald zugelassen werden. Erste Studiendaten zeigen bessere Schutzwirkung als herkömmliche Impfungen.» Die News von Nau flimmern im ÖV, am Postschalter und in Fitnesscentern über die Bildschirme.
«Die Zeit» titelte: «Neue mRNA-Grippeimpfung ist bisherigen Impfstoffen überlegen. Aktuelle Grippeimpfstoffe haben Schwächen. Sie könnten bald abgelöst werden, zeigt eine neue Studie.» Und die «Apotheken-Umschau»: «Neue mRNA-Impfung soll deutlich besser vor Grippe schützen», schrieb sie, berief sich auf das «Science-Media-Center» und verkündete, «der mRNA-Impfstoff sei um 34,5 Prozent wirksamer bei der Verhinderung von Influenza-Erkrankungen gewesen».
Die genauere Betrachtung zeigt, dass die Medien auf diese Studie hereingefallen sind. Ergebnisse zu den Senioren fehlen in der Fachzeitschrift. Die Studie wurde im «New England Journal of Medicine» veröffentlicht – allerdings fehlte ein ganz wesentlicher Teil. Am meisten interessiert bei einer neuen Grippeimpfung, wie gut sie die Risikogruppen vor der Grippe schützt, beispielsweise die Senioren und Seniorinnen. Doch darüber informierte Pfizer nicht in der Fachzeitschrift – obwohl die Firma den mRNA-Grippe-Impfstoff an über 13’000 Seniorinnen und Senioren getestet hat. Sie wurden vor der Grippesaison 2022/2023 damit geimpft. Mehr … https://www.infosperber.ch/gesundheit/mrna-grippe-impfung-wie-man-einen-flop-verkauft/
10.01.2026: Corona-Verfahren: Robert F. Kennedy Jr. wendet sich in Brief an deutsche Gesund-heitsministerin. US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hat die deutsche Regierung öffentlich wegen des Vorgehens in der Corona-Krise kritisiert. Konkret geht es um die Strafverfolgung von Ärzten, denen vorgeworfen wird, gefälschte Impfzertifikate und Maskenatteste ausgestellt zu haben.
US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hat die deutsche Regierung aufgrund der Strafverfahren im Zusammenhang mit der Corona-Krise kritisiert und aus diesem Grund am Freitag einen Brief an die deutsche Gesundheitsministerin geschrieben, wie er am Samstag auf der Mikroblogging-Plattform X bekannt gab. Den Namen der deutschen Gesundheitsministerin gab er dabei fälschlicherweise mit "Nina Worken" (Statt Nina Warken) wieder. Kennedy schrieb: "Berichte aus Deutschland zeigen, dass die Regierung die Autonomie der Patienten außer Acht lässt und die Möglichkeiten der Menschen einschränkt, bei medizinischen Entscheidungen nach ihren eigenen Überzeugungen zu handeln."
In einem dem Post hinzugefügten Video sagte er, er habe erfahren, dass "mehr als 1.000 deutsche Ärzte und Tausende ihrer Patienten" derzeit strafrechtlich verfolgt und bestraft würden, weil sie während der Corona-Krise Ausnahmen vom Tragen von Masken und von Impfungen gegen COVID-19 gewährt hätten. Er kritisierte zudem die deutsche Regierung dafür, dass sie die "heilige Beziehung zwischen Arzt und Patient" verletze, und warnte davor, dass Ärzte in einem solchen System zu "Vollstreckern staatlicher Politik" würden.
Die Bundesrepublik habe jedoch die Möglichkeit und die Verantwortung, "diesen Kurs zu korrigieren". Kennedy Jr forderte, entsprechende Strafverfolgungen, die er in dem Post als "politisch motiviert" bezeichnete, zu beenden. Mehr … … https://rtnewsde.site/inland/266985-corona-verfahren-robert-f-kennedy-jr-wendet-sich-an-deutsche-gesundheitsministerin/
US-Minister kritisiert Deutschland wegen Corona-Verfahren – Warken reagiert. US-Gesundheitsminister Kennedy Jr. meldet sich mit harschen Attacken zur deutschen Politik infolge der Corona-Krise zu Wort. Damit erntet er deutlichen Widerspruch aus Berlin.
US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hat die deutsche Regierung wegen Strafverfahren im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie kritisiert und ihr vorgeworfen, die Autonomie von Patienten zu missachten. Aus diesem Grund habe er am Freitag einen Brief an die deutsche Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) geschickt, teilte er am Samstag auf der Plattform X mit. Den Nachnamen der Ministerin gab er dabei fälschlicherweise als „Workin“ wieder.
In einem dem Post beigefügten Video sagte er, er habe erfahren, dass „mehr als 1.000 deutsche Ärzte und Tausende ihrer Patienten“ derzeit strafrechtlich verfolgt und bestraft würden, weil sie während der Corona-Pandemie Ausnahmen vom Tragen von Masken und von Impfungen gegen Covid-19 gewährt hätten. „Die Berichte aus Deutschland zeigen, dass die Regierung die Autonomie der Patienten beiseiteschiebt und die Möglichkeiten der Menschen einschränkt, bei medizinischen Entscheidungen nach ihren eigenen Überzeugungen zu handeln.“
In Deutschland sind zahlreiche Fälle in verschiedenen Bundesländern vor Gericht gelandet, bei denen es etwa um den Vorwurf der Fälschung von Impfausweisen oder falsche Atteste zur Befreiung von der Maskenpflicht ging. Auf welche Berichte genau sich der US-Minister für seine Anschuldigungen nun stützte und woher er insbesondere die zitierten Zahlen hatte, ging aus seinem Post allerdings nicht hervor. Mehr … … https://www.tagesspiegel.de/internationales/erlautere-ich-ihm-gerne-auch-personlich-us-minister-kritisiert-deutschland-wegen-corona-verfahren--warken-reagiert-15123824.html
09.01.2026: Ursprung von Sars-CoV-2. Zum vierten Mal verschoben: Drückt sich Christian Drosten vor diesem Gerichtstermin? Das Gerichtsurteil im äußerungsrechtlichen Streit zwischen Christian Drosten und Roland Wiesendanger wird immer wieder verschoben – wann fällt endlich ein Urteil?
Zur Corona-Zeit regierungsvertraute Stimme: Virologe Christian Drosten gerät heute zunehmend ins Kreuzfeuer der Kritik. Beim Landgericht Hamburg bleibt seit Monaten eine mündliche Hauptverhandlung aus, die nun bereits zum vierten Mal kurzfristig verschoben wurde. Es handelt sich um einen äußerungsrechtlichen Streit zwischen dem Virologen Christian Drosten und dem Physiker Roland Wiesendanger. Mehr … nach Bezahlschranke … https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/drueckt-sich-drosten-vor-diesem-termin-gerichtsurteil-wieder-verschoben-li.10013244
Monsanto klagt gegen mRNA-Hersteller. Monsanto klagt Pfizer und Moderna. Die Bayer-Tochter behauptet, dass die Impfhersteller eine patentierte Gentechnik zur Herstellung der Covid-Impfung verwendet haben. Der umstrittene Gentechnik-Konzern und Bayer-Tochter Monsanto klagt gegen Pfizer und Moderna. Der Inhalt des Rechtsstreits ist brisant: Monsanto wirft den Pharmakonzernen vor, eine patentierte Technologie zur Stabilisierung von mRNA-Molekülen unrechtmäßig genutzt zu haben. Am 6. Jänner wurde die Klage in Delaware, USA, vorgelegt.
Monsanto argumentiert, dass die Technologien, die in den 1980er Jahren für die Pflanzengenetik entwickelt wurden, ohne Lizenz in den mRNA-basierten Impfstoffen verwendet wurden. Ursprünglich dienten diese Patente der Stabilisierung genetischer Materialien in Pflanzen, um sie resistenter gegen Schädlinge zu machen. Mehr als fünf Jahre nach der Zulassung der mRNA-Behandlungen gegen Covid klagt Monsanto nun. Man sieht dieses Verfahren in den Covid-Impfstoffen angewendet.
„Diese Technologien sind das Herzstück unserer Innovationen“, erklärte ein Sprecher von Bayer. „Wir müssen unser geistiges Eigentum schützen, unabhängig vom Anwendungsbereich.“ Mehr … … https://tkp.at/2026/01/09/monsanto-klagt-gegen-mrna-hersteller/
08.01.2026: Bayer verklagt COVID-Impfstoffhersteller wegen mRNA-Technologie. In den Klagen wird festgestellt, die Unternehmen hätten eine Technologie kopiert, die in den 1980er Jahren von Bayers Tochtergesellschaft Monsanto entwickelt wurde, um die mRNA in Nutzpflanzen zu stärken und deren Stabilität zu erhöhen.
Der Pharmariese Bayer hat rechtliche Schritte gegen die führenden COVID-19-Impfstoffhersteller Pfizer, BioNTech und Moderna eingeleitet und ihnen den Missbrauch seiner Messenger-RNA-Technologie (mRNA) vorgeworfen. Wie The Independent berichtet, behaupten die vor einem US-Bundesgericht in Delaware eingereichten Klagen, dass die Unternehmen eine Technologie kopiert hätten, die in den 1980er Jahren von Bayers Tochtergesellschaft Monsanto entwickelt wurde. Diese Arbeit hätte ursprünglich dazu gedient, die mRNA in Nutzpflanzen zu stärken, um deren Stabilität zu erhöhen.
Bayer habe außerdem eine ähnliche Klage gegen Johnson & Johnson vor einem Bundesgericht in New Jersey eingereicht und argumentiere, dass ein DNA-basiertes Verfahren, das bei der Impfstoffherstellung verwendet werde, ein Patent von Bayer verletze. Das Geflecht von Patentstreitigkeiten rund um die COVID-19-«Impfstoffe» sei komplex, teilt The Independent mit. So gebe es bereits eine Klage zwischen Moderna und Pfizer. Bayer fordert eine nicht näher bezeichnete finanzielle Entschädigung und stellt klar, dass seine Klage nicht darauf abziele, die Produktion zu stoppen. Der finanzielle Kontext wird von The Independent als «bemerkenswert» eingestuft. So hätten Pfizer und BioNTech für 2024 einen Umsatz von über 3,3 Milliarden Dollar aus dem weltweiten Verkauf ihres Impfstoffs Comirnaty gemeldet, während Moderna mit seinem Spikevax 3,2 Milliarden Dollar verdient habe.
Dass das Agrochemieunternehmen Bayer, das durch sein hochgiftiges Herbizid Glyphosat massive Schäden ausgelöst habe, nun vor einem Bundesgericht behaupte, «die tödlichen COVID-19-Impfstoff-Plattformen würden auf gestohlener GVO-Technologie basieren», sieht der Epidemiologe Nicolas Hulscher als schlechten Witz.
Bayer habe in diesem Streit keinerlei moralische Autorität, befindet er und betont: «Das Unternehmen war eine Kerntochtergesellschaft von IG Farben, dem Kartell, das Zyklon B für die Vernichtungslager der Nazis lieferte. Heute klagt dasselbe Unternehmen wegen Lizenzgebühren für gentechnische Verfahren, die nun in tödlichen Massenimpfkampagnen eingesetzt werden. Willkommen in der Welt der Clowns.» Quelle … https://transition-news.org/bayer-verklagt-covid-impfstoffhersteller-wegen-mrna-technologie
07.01.2026:
06.01.2026: Besuch auf dem „Corona-Markt“ von Wuhan wirft neue Fragen auf. Kommentatoren berichten von Eindrücken aus Wuhan, die dem weltweit verbreiteten Narrativ über den Ursprung des Coronavirus widersprechen. Eine Frau, die sich derzeit in der chinesischen Metropole aufhält, besuchte den berüchtigten Markt, der laut westlichen „Experten“ als Ausgangspunkt der Pandemie gilt.
Vor Ort habe sich ein völlig anderes Bild ergeben, heißt es. Einheimische reagierten mit Gelächter, als sie nach dem angeblichen Ursprung des Virus gefragt wurden. Der Markt – inzwischen an einen anderen Standort verlegt – habe niemals Fledermäuse verkauft. Zudem seien Fledermäuse in der Region Wuhan traditionell kein Bestandteil der lokalen Küche. Der Markt existiere seit vielen Jahren und habe zuvor keinerlei hygienische oder epidemiologische Auffälligkeiten gezeigt. „Was für eine Täuschung“, schreiben Kommentatoren mit Blick auf die internationale Berichterstattung der vergangenen Jahre.
Auch aus wissenschaftlichen Kreisen werden Zweifel an der gängigen Darstellung geäußert. Kommentatoren verweisen auf Fachliteratur, in der beschrieben wird, dass Fledermäuse in Wuhan nicht verzehrt werden. Gerade deshalb habe man frühzeitig einen sogenannten „Zwischenwirt“ benötigt, um den behaupteten Sprung des Virus vom Tier auf den Menschen zu erklären. In der öffentlichen Debatte seien hierfür im Laufe der Zeit verschiedene Tiere ins Spiel gebracht worden – vom Marderhund über die Zibetkatze bis hin zu Bambusratten.
Auffällig sei, so Beobachter, wie reflexartig an dieser Theorie festgehalten werde. Kritische Nachfragen würden häufig nicht mit neuen Belegen beantwortet, sondern mit Spott oder persönlicher Abwertung der Fragesteller. Ein weiterer Punkt wirft zusätzlich Fragen auf: Wuhan, offiziell das Epizentrum der Pandemie, zählte im Jahr 2020 rund 12,6 Millionen Einwohner. Damals wurden etwa 3.000 COVID-19-Todesfälle registriert – rund 0,03 Prozent der Bevölkerung. Seitdem ist die Einwohnerzahl der Stadt sogar um etwa eine Million gestiegen.
Für Kommentatoren steht fest: Die Diskrepanz zwischen der dramatischen globalen Darstellung und den lokalen Beobachtungen in Wuhan ist erheblich. Der Besuch des Marktes nährt den Eindruck, dass zentrale Annahmen über den Ursprung der Pandemie weniger auf gesicherten Fakten als auf früh festgelegten Erzählungen beruhen. Mehr … https://uncutnews.ch/besuch-auf-dem-corona-markt-von-wuhan-wirft-neue-fragen-auf/
Großbritannien genehmigt selbstreplizierenden COVID-mRNA-«Impfstoff». Selbstreplizierende mRNA-Injektionen verstärken die Produktion des Spike-Proteins im Körper über einen längeren Zeitraum. Das genehmigte Präparat von Arcturus Therapeutics kommt unter dem Namen Kostaive auf den Markt.
Die britische Arzneimittelbehörde MHRA hat am Samstag den selbstamplifizierenden mRNA-COVID-19-Impfstoff Kostaive von Arcturus Therapeutics für Personen ab 18 Jahren zugelassen. Darüber berichtet der Journalist Jon Fleetwood auf seinem Substack und gibt zu bedenken: «Die Regierungen ignorieren nicht nur die Bedenken hinsichtlich mRNA-Injektionen, sondern genehmigen auch verstärkte Versionen dieser genetischen Produkte, obwohl nur begrenzte Daten zur Langzeitsicherheit vorliegen und Fragen zur Wirkungsdauer, Biodistribution und zu den Auswirkungen auf das Immunsystem ungeklärt sind.»
Das Präparat liefere ein einzelnes selbstreplizierendes mRNA-Molekül, das sowohl das SARS-CoV-2-Spike-Protein als auch ein Alphavirus-Replikase-Enzym kodiert, so Fleetwood weiter. Die samRNA soll von einem venezolanischen Pferdeenzephalitis-Virus (VEEV) stammen. Nach der Injektion produziere der Körper sowohl das COVID-Spike-Protein als auch ein Enzym, das weitere Kopien der samRNA herstellt. Der Journalist erklärt, dass selbstamplifizierende mRNA-Impfstoffe RNA-Technologie nutzen, die so entwickelt wurde, dass sie sich innerhalb von Zellen repliziert. Das werfe Bedenken hinsichtlich einer unkontrollierten Antigenproduktion, einer längeren Exposition gegenüber Spike-Proteinen, langfristigen Risiken für das Immunsystem und anderen Gesundheitsrisiken auf.
«Normale» mRNA-«Impfstoffe», wie beispielsweise die COVID-Injektion von Pfizer, sollen menschliche Zellen anweisen, für einen begrenzten Zeitraum Spike-Proteine zu produzieren. Unter anderem bestätigten jedoch Forscher der Yale University, dass das durch das Präparat produzierte Spike-Protein nach der Injektion mindestens 709 Tage lang im Körper vorhanden ist. Fleetwood ergänzt: «Selbstverstärkende mRNA-Impfstoffe zwingen den Körper jedoch nicht nur dazu, das Spike-Protein in den Zellen zu produzieren, sondern enthalten auch Mechanismen, die die RNA dazu bringen, sich innerhalb der Zelle zu replizieren, wodurch die Produktion des Spike-Proteins über einen längeren Zeitraum verstärkt wird.»
RNA-Impfstoffe seien bereits mit einer Reihe von Problemen in Verbindung gebracht worden, die zu negativen gesundheitlichen Folgen beitragen, darunter Korrelationen mit über 1.200 Krankheiten. Mehr … https://transition-news.org/grossbritannien-genehmigt-selbstreplizierenden-covid-mrna-impfstoff
Krebszeitschrift mit Studie über Zusammenhang zwischen COVID-19-Impfung und Krebs wird Ziel eines „Cyberangriffs”. Führende Krebszeitschrift bestätigt weltweites Sicherheitswarnsignal für Turbo-Krebs, da kriminelle Cyberangriffe, die möglicherweise mit PubPeer in Verbindung stehen, den Zugang zu der Studie stören.
Seit mehreren Jahren dokumentieren Kliniker, Pathologen und unabhängige Forscher Turbo-Krebserkrankungen nach COVID-19-Impfungen: plötzliche Rückfälle, explosive Beschleunigung der Krankheit, seltene bösartige Tumore, die aus dem Nichts auftauchen, und Tumore, die sich an den Injektionsstellen oder den drainierenden Lymphknoten lokalisieren. Diese Signale sind schon seit einiger Zeit sichtbar – wurden jedoch bewusst fragmentiert, als Zufall abgetan oder unter der Behauptung „Fallberichte zählen nicht“ begraben.
Diese Ausrede ist nun vollständig zusammengebrochen. Eine kürzlich veröffentlichte, von Fachkollegen begutachtete systematische Übersicht in Oncotarget – verfasst von Charlotte Kuperwasser, PhD, und Wafik S. El-Deiry, MD, PhD – ist die erste, die die gesamte veröffentlichte Literatur zu Krebserkrankungen, die zeitlich mit COVID-19-Impfungen und SARS-CoV-2-Infektionen in Verbindung stehen, offiziell zusammenfasst und analysiert.
Wichtig ist, dass dieser Artikel zwar angenommen, veröffentlicht und mit einem Veröffentlichungsdatum versehen wurde, die Zeitschrift jedoch mitgeteilt hat, dass sie den Artikel aufgrund eines anhaltenden böswilligen Cyberangriffs auf ihre Server derzeit nicht in ihren Live-Zeitschriftenindex aufnehmen kann. Laut einer Erklärung, die jetzt auf der Website von Oncotarget veröffentlicht wurde – und uns direkt von Dr. El-Deiry übermittelt wurde –, war die Zeitschrift im Dezember 2025 und Januar 2026 anhaltenden Cyberangriffen ausgesetzt, die dem FBI gemeldet wurden und bis heute andauern. In der Zwischenzeit hat Dr. El-Deiry einen Link zum Zugriff auf diesen wichtigen Artikel bereitgestellt. Sie können ihn nachfolgen lesen. Mehr … https://uncutnews.ch/krebszeitschrift-mit-studie-uber-zusammenhang-zwischen-covid-19-impfung-und-krebs-wird-ziel-eines-cyberangriffs/
05.01.2026: Lizenz zum Lügen – Lizenz zum Töten. Teil 2. Nach dem 1. Teil mit dem Hinweis auf den «US-PREP-Act», die EUA, den Haftungsausschluss der Pharma-Industrie und der Lizenz zum Lügen und Töten, sowie der versteckten Lenkung durch das US-Kriegsministerium schildert Dr. Valentin Wember im 2. Teil seines Artikels das Phänomen der Chargen-Variabilität und die ungeheuer verdienstvollen Aufdeckungen durch Sasha Latypova, Catherine Watt u.a. über die Ausschaltung der Sicherheits-Mechanismen, die Verträge des Militärs, die eingereichten Studien, die Angriffe auf Leben und Fortpflanzung der Bevölkerung und die Frage des neuen zutiefst Bösen. Mehr … https://fassadenkratzer.de/2026/01/05/lizenz-zum-lugen-lizenz-zum-toten-teil-2/
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