Zwischenbilanz 1. Quartal 2026
25.02.2026: Die wertlose «Long-COVID»-Definition: Ein Phantom auf der Suche nach einer Krankheit. Trotz anhaltender Anerkennung durch WHO und CDC fehlt es nach wie an einer brauchbaren Definition von «Long COVID». Der Biochemiker Roger Watson warnt: Eine Krankheitsentität, die keinen Beweis für ihre Ursache brauche, tauge nicht für evidenzbasierte Medizin.
Die Definition von sogenanntem «Long COVID» besitzt nach wie vor in Medizinkreisen einen enormen Stellenwert. So klassifizieren WHO und CDC sie weiterhin als eigenständige «infektionsassoziierte chronische Erkrankung» mit mindestens dreimonatiger Dauer. Auch fließen weiterhin Hunderte Millionen Euro in Forschung und Versorgung; allein in Deutschland ist ein nationales Jahrzehnt gegen postinfektiöse Erkrankungen mit 500 Millionen Euro Förderung angelaufen. Und die Definition bestimmt Leitlinien, ICD-Codes, Impfempfehlungen sowie die tägliche Praxis von Hausärzten und Fachkliniken.
Vor diesem Hintergrund gewinnt die fundamentale Kritik an dieser Definition eine besondere Brisanz. Solange diese vage Kategorie als medizinische Realität behandelt wird, bleibt die Gefahr groß, dass Ressourcen fehlgeleitet, andere Erkrankungen übersehen und gesellschaftliche Ängste künstlich am Leben gehalten werden.
Scharfe Kritik übt jetzt der renommierte britische Pflegewissenschaftler und Biochemiker Roger Watson in einem auf Daily Sceptic erschienenen Beitrag. Darin beschreibt er «Long COVID» als «eine Krankheit auf der Suche nach einer Diagnose». Was als ernstzunehmende Spätfolge einer Corona-Infektion verkauft wurde, sei in Wahrheit nichts anderes als eine neu verpackte Sammlung unspezifischer Symptome, die sich kaum von bekannten postviralen Syndromen wie dem chronischen Fatigue-Syndrom (ME/CFS) unterscheiden lasse. Mehr … https://transition-news.org/die-wertlose-long-covid-definition-ein-phantom-auf-der-suche-nach-einer
24.02.2026: Lügen! Jetzt verklagt Mutärztin Jiang Gesundheitsministerin Warken! Keine Ärzteverfolgung in Deutschland? Das behauptet Bundesgesundheitsministerin Nina Warken bis heute. Doch jetzt verklagt Mutärztin Dr. Monika Jiang, die selbst mit enormen Repressionen zu kämpfen hatte, das Gesundheitsministerium. Video und mehr… https://auf1.tv/nachrichten-auf1/luegen-jetzt-verklagt-mutaerztin-jiang-gesundheitsministerin-warken
23.02.2026: US-Gesundheitsministerium eröffnete Meldestelle für deutsche Ärzte. Das US-Gesundheitsministerium hat eine informelle Meldestelle für deutsche Ärzte eingerichtet, die vom Staat im Rahmen der Covid-Politik politischer Verfolgung ausgesetzt sind.
Die zahlreichen Strafverfahren gegen deutsche Ärzte – ob wegen Maskenbefreiungsatteste oder (gefälschte) Impfpässe – haben die USA auf den Plan gerückt. Eine informelle Clearingstelle des US-Gesundheitsministeriums unter Robert F. Kennedy Jr. dient den verfolgten Ärzten nun als Beschwerdestelle. Das US-Angebot erfreut sich offenbar regen Zuspruchs.
Über die neue Stelle berichtet die NZZ auf Grundlage exklusiver Informationen am Montag. Die neue Stelle wird von Bethany Kozma geführt, sie leitet seit Dezember das Büro für globale Angelegenheiten im US-Gesundheitsministerium – Amerikas oberste „Gesundheitsdiplomatin“. Der Schritt kam nach einer Auseinandersetzung zwischen Kennedy und der deutschen Gesundheitsministerin Nina Warken, die Deutschlands autoritäre Covid-Politik weiter vehement und stolz verteidigt.
Nun hat das US-Gesundheitsministerium Interesse an der deutschen Covid-Politik. Noch immer sind einige Dutzend Verfahren gegen Ärzte anhängig, die mutmaßlich „falsche“ Maskenatteste oder falsche Impfbescheinigungen ausgestellt haben sollen. Während Warken weiterhin erklärt, alles richtig gemacht zu haben, haben deutsche Richter Ärzte zu Geldstrafen von bis zu 25 000 Euro, Berufsverbote und Gefängnis verurteilt. Mehr … https://tkp.at/2026/02/23/us-gesundheitsministerium-eroeffnete-meldestelle-fuer-deutsche-aerzte/
22.02.2026: «Grausamer als der Tod». Die politisch verursachte Corona-Krise war ein Verbrechen an den Menschen und der gesamten Gesellschaft. Eine echte Aufarbeitung scheint nicht in Sicht. Ein Buch, das in Berlin vorgestellt wurde, hält dagegen.
Es wird viel über «Aufarbeitung» der politisch verursachten Corona-Krise geredet. Inzwischen gibt es einige parlamentarische Kommissionen und Ausschüsse dafür. Doch es gibt kaum tatsächliche Aufklärung der Vorgänge, Zusammenhänge, Verantwortlichkeiten und Interessen im Hintergrund des Geschehens. Selbst große Teile der politischen Opposition in den Parlamenten machen bei der Verschleierung weitgehend weiter mit. Die AfD ist dabei eine Ausnahme, aber auch einzelne Abgeordnete anderer Parteien. Zu ihnen gehört Alexander King vom BSW, der diese Partei allein im Berliner Abgeordnetenhaus vertritt. Zuvor gehörte er bis 2023 zur Fraktion der Linkspartei.
Am Montag stellte King gemeinsam mit dem Arzt und früheren Linkspartei-Abgeordneten Wolfgang Albers im «Sprechsaal» in Berlin-Mitte das Buch «Corona in Berlin – ein Schwarzbuch» vor. Darin zeichnen die beiden Autoren die Missstände des Corona-Krisenmanagements in der Hauptstadt nach. Albers war selbst zehn Jahre lang (2011 bis 2021) Vorsitzender des Gesundheitsausschusses des Berliner Abgeordnetenhauses.
Das Buch setzt sich nicht nur mit den offiziellen Corona-Narrativen auseinander, mit denen auch in Berlin die Menschen von der regierenden Politik in Geiselhaft genommen wurden. Es belegt mit zahlreichen Fakten das tatsächliche Geschehen, das der herrschenden Angstpolitik widersprach, ob es sich nun um die Auslastung der Krankenhäuser oder die Zahl der tatsächlichen «COVID»-Behandlungsfälle handelte.
Ein eigenes Kapitel ist dem «Phantom-Krankenhaus» gewidmet, das der Berliner Senat auf dem Messegelände der Hauptstadt errichten ließ und das nie einen «COVID-Kranken» gesehen hatte – und nicht einmal Personal hatte. «Während die Klinik leer stand, liefen die Millionen weiter», heißt es dazu im Buch. Mehr … https://transition-news.org/grausamer-als-der-tod
Geplauder aus dem Nähkästchen: Die Enquête-Kommission im Deutschen Bundestag. In einem Gespräch hat Michael Nehls, der sein Amt als Sachverständiger in der Enquête-Kommission des Deutschen Bundestags vor kurzem niedergelegt hat, seine Nachfolgerin Beate Sibylle Pfeil vorgestellt. Beide berichten über ihre Erfahrungen beim «zahnlosen Tiger».
Der Mediziner und Molekulargenetiker Dr. Michael Nehls hat kürzlich sein Amt als Sachverständiger in der Enquête-Kommission des Deutschen Bundestags niedergelegt – und an die Rechtswissenschaftlerin Dr. Beate Sibylle Pfeil übergeben. In einem Interview mit Transition News hat Nehls bereits darüber berichtet, dass er seine Aufgabe durchaus mit Erwartungen übernommen habe, aber schon nach kurzer Zeit erkannt habe, dass er seine Herzensanliegen dort nicht durchbringen könnte. Zudem stellte er fest, dass die Kommission «nur Show ist und die nächste Pandemie juristisch vorbereiten soll».
Jetzt hat Nehls in einem Gespräch mit seiner Nachfolgerin weitere Informationen zur Übergabe seines Mandats innerhalb einer Arbeitsgruppe preisgegeben, in der vor allem juristische Fragen und mögliche Weichenstellungen für zukünftige Pandemien behandelt werden. Beide berichten über ihre Erfahrungen in der Kommission und sind sich einig, dass die kritischen Sachverständigen viel Nervenkraft benötigen, weil sie Menschen gegenübersitzen, die überhaupt keine Einsicht zeigen und auch gar nicht wissen wollen, was während der «Pandemie» schiefgelaufen ist. Die Atmosphäre in den Sitzungen beschreiben sie als frustrierend, das sei kein Spaß.
Nehls und Pfeil sprechen über Zeitdruck, den begrenzten Raum für Nachfragen sowie über Themen, die aus ihrer Sicht nicht ausreichend behandelt werden. Im Mittelpunkt stehen dabei Fragen zur parlamentarischen Kontrolle während der Corona-Zeit, zur Rolle von Exekutive und Legislative, zur Bewertung von Grundrechtseingriffen und zur Bedeutung von Informationsfreiheit und öffentlichem Diskurs. Video und mehr… https://transition-news.org/geplauder-aus-dem-nahkastchen-die-enquete-kommission-im-deutschen-bundestag
21.02.2026: Corona-Enquête in Brandenburg: «Man hat Kinder verzweckt». Bei der letzten Sitzung der Kommission ging es um die Folgen der Schul- und Kitaschließungen für Kinder und Jugendliche während der «Pandemie». Die Journalistin Claudia Jaworski berichtet von einer «positiven und gesunden Diskussionskultur».
Claudia Jaworski, die als freie Journalistin bundesweit die verschiedenen Corona-Enquête-Kommissionen begleitet, hat in einem Video über die brandenburgische Corona-Enquête am 13. Februar unter der Leitung von Sina Schönbrunn (SPD) berichtet. Eindrucksvoll zeigt sie auf, dass es bei solchen Veranstaltungen auch anders zugehen kann als bei der Enquête-Kommission im deutschen Bundestag, die allgemein als «zahnloser Tiger» bezeichnet wird.
Der Mediziner und Molekulargenetiker Michael Nehls, der als Sachverständiger in dieser Bundestags-Kommission mitgewirkt hat, sein Amt aber kürzlich niederlegte, ging bei seiner Beurteilung über diese Sitzungen sogar noch weiter. In einem Interview mit TTV und Transition News stellte er diesbezüglich fest: «Die Enquête-Kommission ist nur Show und soll die nächste Pandemie juristisch vorbereiten».
Während also bei den Sitzungen der Kommission im Bund und in anderen Ländern eine wirkliche Aufarbeitung mit allen Kräften verhindert wird, gibt es in Brandenburg eine gesunde Diskussionskultur. Das steche «erfreulich positiv» hervor, urteilt Jaworski, die vor allem den sachlichen Austausch und die respektvolle Gesprächsführung lobt.
Bei der Sitzung am 13. Februar ging es um die Folgen der Schul- und Kitaschließungen für Kinder und Jugendliche während der «Pandemie». Im Raum stand die Gretchenfrage, ob man es tatsächlich nicht besser wusste, oder ob man wider besseres Wissen handelte. Die Frage war auch: Wer trägt die Verantwortung in der Politik, den Medien oder der Wissenschaft.
Christian Dorst vom BSW zum Beispiel stellte in diesem Rahmen klar, dass die Datenlage diese Maßnahmen nicht gerechtfertigt hätte. Zudem erklärte er, die Pandemiemodellierungen seien «keine Wissenschaft, sondern Voodoo» gewesen. Video und mehr… https://transition-news.org/corona-enquete-in-brandenburg-man-hat-kinder-verzweckt
20.02.2026: Corona-Impfungen führten zu Thrombosen – jetzt ist klar, warum. Vektorimpfungen haben während der Corona-Pandemie in seltenen Fällen zu Blutgerinnseln im Gehirn geführt. Ein Forscherteam hat herausgefunden, weshalb. Bei bestimmten Corona-Impfungen kam es in seltenen Fällen zu Blutgerinnseln im Gehirn.
Betroffen waren Vektorimpfungen von AstraZeneca und Johnson & Johnson. Ein Transportmittel im Impfstoff sorgte für die Komplikationen, wie ein Forschungsteam nun herausfand. Darum gehts:
• Hirnthrombosen traten nach Vektor-Impfstoffen von AstraZeneca und Johnson & Johnson auf.
• Ein Forschungsteam hat nun die Ursache für diese seltenen Blutgerinnsel gefunden.
• Adenoviren im Impfstoff lösten bei Menschen mit einer Genmutation die Thrombosen aus.
Im Frühjahr 2021 wurden die ersten Fälle von Hirnthrombosen nach einer Corona-Impfung bekannt. Passiert sind die Thrombosen nach Impfungen von AstraZeneca und Johnson & Johnson. Dabei handelt es sich um sogenannte Vektor-Impfstoffe. mRNA-Impfstoffe von Moderna und Pfizer waren nicht davon betroffen.
Nun hat ein Forschungsteam herausgefunden, wie es zu diesen Thrombosen kommen konnte und weshalb sie nur selten verursacht wurden, berichtet der «Tages-Anzeiger». In Deutschland wurden bei 9,2 Millionen Impfungen mit den betroffenen Impfstoffen 106 Fälle mit Hirnthrombosen festgestellt. 21 Menschen starben daran. In der Schweiz war der Impfstoff von AstraZeneca nicht zugelassen und Johnson & Johnson wurde nur selten eingesetzt.
Gefahr ging von «Transportmittel» aus. Eine Vektor-Impfung funktioniert, vereinfacht dargestellt, so: Sie enthält einen Bauplan eines Bestandteils des Virus. Im Fall der Corona-Impfung war es der Bauplan für das Spike-Protein von Covid-19. Gelangt dieser Bauplan in die Kerne unserer Zellen, können sie anhand dessen die richtigen Coronaviren erkennen und Antikörper produzieren. Mehr … https://www.20min.ch/story/seltene-faelle-corona-impfungen-fuehrten-zu-thrombosen-jetzt-ist-klar-warum-103510127
19.02.2026: Aufarbeitung!! Strategischer Rückzug? Dr. Michael Nehls. In diesem Gespräch stellt Michael Nehls seine Nachfolgerin in der Enquetekommission vor: Rechtsanwältin Dr. Beate Sibylle Pfeil. Anlass ist sein Ausscheiden aus der Kommission und die Übergabe des Mandats innerhalb einer Arbeitsgruppe, in der vor allem juristische Fragen und mögliche Weichenstellungen für zukünftige Pandemien behandelt werden.
Beide sprechen über ihre Erfahrungen in der Enquetearbeit, insbesondere über Zeitdruck, den begrenzten Raum für Nachfragen sowie über Themen, die aus ihrer Sicht nicht ausreichend behandelt würden. Im Mittelpunkt stehen dabei Fragen zur parlamentarischen Kontrolle während der Corona-Zeit, zur Rolle von Exekutive und Legislative, zur Bewertung von Grundrechtseingriffen und zur Bedeutung von Informationsfreiheit und öffentlichem Diskurs.
Ein größerer Teil des Gesprächs bezieht sich auf Aussagen eines Sachverständigenbeitrags (Dr. Hans-Georg Maaßen), der eine Verschiebung von Entscheidungsprozessen hin zur Exekutive, Defizite bei Transparenz und parlamentarischer Kontrolle sowie Auswirkungen auf Meinungsfreiheit, Medien und Justiz beschreibt. Außerdem werden europäische und internationale Regelwerke wie der Digital Services Act sowie WHO-bezogene Vorgaben zur Bekämpfung von „Fehl- und Desinformation“ im Hinblick auf demokratische Grundprinzipien diskutiert. Video und mehr… https://www.youtube.com/watch?v=MvCih5NfCFQ
Studie: Behauptung, härtere Corona-Lockdowns hätten Tausende Leben gerettet, ist «kompletter Humbug». In der Arbeit wird zudem kritisiert, dass das «COVID-19»-Risiko besonders für junge, gesunde Menschen stark übertrieben worden sei. Die Autoren berechneten, dass eine Frau in den 20ern ein höheres Risiko habe, durch einen seltenen Supervulkan zu sterben – alle 17.000 Jahre einmal –, als an «COVID».
Eine neue Studie wirft grundlegende Fragen zur Notwendigkeit der strengen Lockdowns während der «COVID-Pandemie» in Europa auf. Laut einer Analyse von Statistikern der University of Edinburgh waren die «Infektionszahlen» – also positive SARS-CoV-2-Testresultate – in den meisten untersuchten Ländern bereits rückläufig, bevor die Lockdowns verhängt wurden. Das berichtet The Telegraph. Die Forscher um Simon Wood untersuchten Daten aus zehn europäischen Ländern, in denen zuverlässige tägliche Todeszahlen verfügbar waren. Sie rekonstruierten daraus den Zeitpunkt der «Infektionen» rückwärts: Unter Berücksichtigung der durchschnittlichen Zeit von «Infektion» bis Symptomen (circa 5,8 Tage) und bis zum Tod (etwa 15 Tage später) ergab sich, dass die fatalen «Infektionen» in den meisten Fällen schon Wochen vor den Lockdowns ihren Höhepunkt überschritten hatten.
Von 17 Lockdown-Maßnahmen zwischen März 2020 und März 2022 gingen nur zwei – der erste in Belgien und der zweite in Italien – einem Rückgang der «Infektionen» voraus. In allen anderen Fällen, einschließlich der drei Lockdowns in England, waren diese bereits am Sinken. In der Studie wird betont, Menschen hätten freiwillig ihr Verhalten geändert – aus Angst vor der Krankheit –, bevor staatliche Zwangsmaßnahmen griffen. Dies habe den Wendepunkt der «Infektionswellen» maßgeblich beeinflusst.
Wood bezeichnete die Annahme, frühere oder härtere Lockdowns hätten Tausende Leben gerettet, als «complete hokum» (völliger Humbug). Er kritisierte, dass Lockdowns letztlich eine Überreaktion und politische Antwort auf öffentliche Forderungen gewesen seien, obwohl die Daten einen anderen Verlauf nahelegten. In Schweden, das keinen harten Lockdown verhängte, zeigten die Zahlen einen ähnlichen Zeitpunkt des Infektionshöhepunkts wie in den Ländern mit Isolation. Mehr … https://transition-news.org/studie-behauptung-hartere-corona-lockdowns-hatten-tausende-leben-gerettet-ist
Digitales Corona-Museum eröffnet. Seit kurzem ist das erste digitale Corona-Museum eröffnet. Ziel der Macher: Die Jahre von 2020 – 2023 nicht bewerten, sondern nachvollziehbar machen. Die Jahre ab 2020 haben unsere Gesellschaft geprägt und erschüttert wie kaum eine Zeit in der jüngeren Geschichte. Das Corona-Museum versteht sich als digitales Archiv dieser außergewöhnlichen Epoche. Es sammelt Dokumente, Videos, Stimmen und Fundstücke, die das Lebensgefühl jener Jahre widerspiegeln.
Im Intro des Museums heißt es weiter: In den Abteilungen „Absurde Fundstücke“, „Einschränkung der Bürgerrechte“, „Gegensatire“, „Kritische Aufklärung“ und „Corona-Aufarbeitung“ werden unterschiedliche Perspektiven sichtbar. Manche Beiträge wirken heute befremdlich, andere nachdenklich oder humorvoll, wieder andere werfen grundsätzliche Fragen auf. Unser Anliegen ist es, diese Zeit nicht zu bewerten, sondern sie nachvollziehbar zu machen.
Das Museum lädt dazu ein, Abstand zu gewinnen und zugleich genauer hinzusehen. Es möchte erinnern, einordnen und zum eigenen Denken anregen. Vielleicht entstehen dabei neue Fragen – oder auch neue Bewertungen. Denn Geschichte lebt davon, dass wir uns mit ihr auseinandersetzen.
Das digitale Corona-Museum ist ein ernsthafter Versuch, eine hoch emotionale und polarisierende Zeitspanne für spätere Generationen greifbar zu halten – bevor zu viel in Vergessenheit gerät oder nur noch einseitig erzählt wird. Es hätte auch einen berechtigten Platz im analogen Leben, nicht nur als digitales Zeitarchiv. Mehr … https://tkp.at/2026/02/19/digitales-corona-museum-eroeffnet/
Australien: 98 Prozent der überzähligen Todesfälle in hochgeimpften Regionen nicht durch «COVID-19» verursacht. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie, die sich mit der Übersterblichkeit in vier Regionen Australiens beschäftigt hat. «COVID»-Erkrankungen, Lockdowns und «Impfstoffe» wurden einbezogen. Ergebnis: Nur die Massenimpfungen können verantwortlich sein.
Der australische Pharmazeut Raphael Lataster hat in einer neuen Studie nahelegt, dass 98 Prozent der unerwarteten und zusätzlichen Todesfälle im Jahr 2021 in vier Regionen des Landes nicht durch «COVID-19» oder lange Lockdowns verursacht wurden. Stattdessen scheinen sie in direktem Zusammenhang mit den Impfkampagnen zu stehen. Seine «ökologische Analyse» publizierte Lataster im International Journal of Risk & Safety in Medicine (SAGE).
In seiner Arbeit untersuchte Lataster die Übersterblichkeit in Queensland, Western Australia, South Australia und dem Northern Territory. Diese Regionen hatten 2021 eine sehr geringe «COVID-Zirkulation» und umgingen lange Lockdowns, trotzdem ließ sich fast die gesamte Bevölkerung die experimentellen «Impfstoffe» verabreichen. Ende 2021 wurde die Impfquote (≥1 Dosis, Alter 16+) in diesen Regionen wie folgt beziffert: Queensland: 90,8 %, Western Australia: 92,1 %, South Australia: 92,5 %, Northern Territory: 89,3 %.
In allen Gebieten wurde also «schnell und gründlich geimpft» – trotz geringer «COVID-Ausbreitung». Die Übersterblichkeit stieg laut Lataster erst nach den Impfkampagnen. Nach offiziellen Angaben lag die Zahl der unerwarteten zusätzlichen Todesfälle in Queensland bei 361 Personen, nur vier davon wurden als Todesfälle «durch oder mit COVID» eingestuft. Somit können 99 Prozent der Übersterblichkeit nicht auf die Virusinfektion zurückgeführt werden. Mehr … https://transition-news.org/australien-98-prozent-der-uberzahligen-todesfalle-in-hochgeimpften-regionen
Gesundheitsamt-Leiter lässt kein gutes Haar an den Corona-Maßnahmen. Ein Video von Prof. Stefan Homburg dokumentiert und kommentiert den Ausschnitt eines Vortrages des früheren Leiters des Gesundheitsamts der Stadt Frankfurt, Prof. Dr. René Gottschalk, den dieser auf Einladung der Landesärztekammer Hessen am 4. November 2025 gehalten hat.
Darin kritisiert er scharf die Corona-Maßnahmen, an deren Durchsetzung er damals selbst beteiligt war. Ich bringe nachfolgend mein Transkript des Videos Prof. Homburgs. „Das Originalvideo (des dokumentierten Vortrages) ist leider nicht mehr erreichbar, aus welchen Gründen auch immer …“, bemerkt Prof. Homburg. Daraus resultieren gewisse Ton- und Bildschwächen. Mehr … https://fassadenkratzer.de/2026/02/18/gesundheitsamt-leiter-lasst-kein-gutes-haar-an-den-corona-masnahmen/
18.02.2026: Übersterblichkeit in Australien impfbedingt – Studie. Eine Studie hat ergeben, dass in vier australischen Regionen mit geringen Corona-Infektionszahlen und kurzen Lockdowns die Zahl der überzähligen Todesfälle nach einer COVID-„Impfquote” von über 90 % im Jahr 2021 sprunghaft angestiegen ist. Satte 98% der Übersterblichkeit wurden durch die Impfkampagne verursacht.
Australien war eines der Länder mit den radikalsten Corona-Maßnahmen, man dachte man könnte den Inselkontinent völlig abschotten und Infektionen mit einem Coronavirus für immer und ewig verhindern. Und dann setzte man mit massiven Druck und regelrecht militärischen Maßnahmen auf eine Durchimpfung der Bevölkerung mit den modRNA- Gentechnik-Präparaten. Die Daten zeigen nun auch für Australien klare Schäden durch die Impfung, nämlich nicht nur Verletzungen und Erkrankungen, sondern auch Todesfälle.
Schon Mitte 2022 wurde in Australien bekannt, dass es durch Impfung zu Übersterblichkeit kam. Medien ließen im australischen Winter eine „Bombe“ platzen. Die tatsächliche Zahl der Todesopfer ist um ein Vielfaches niedriger als angenommen. Dennoch gibt es offenbar massive Probleme, Krankenwagen warten vor dem Spital und können ihre Patienten nicht übergeben, Patienten werden am Gang behandelt. In Westaustralien wurden weniger als 10 Prozent der Todesfälle durch Covid-19 verursacht, berichtete 9 News Perth. Zwischen dem 1. Januar und dem 30. Juni dieses Jahres wurden in diesem Bundesstaat 192 Corona-Todesfälle registriert. Nur 18 Todesfälle wurden mit Covid-19 in Verbindung gebracht.
Eine Studie von Raphael Lataster et al mit dem Titel „The causes of Australian excess deaths in 2021, and beyond: An ecological study considering COVID-19, the lockdowns, and the vaccines“ (Die Ursachen für die überdurchschnittlich hohe Sterblichkeit in Australien im Jahr 2021 und darüber hinaus: Eine ökologische Studie unter Berücksichtigung von COVID-19, den Lockdowns und den Impfstoffen) erschien soeben im International Journal of Risk & Safety in Medicine. Mehr … https://tkp.at/2026/02/18/uebersterblichkeit-in-australien-impfbedingt-studie/
17.02.2026: Brandenburger Landtag zeigt sich «enttäuscht» über Absage des RKI an Corona-Enquete-Kommission. Das Robert Koch-Institut (RKI) weicht der einzig existierenden konkreten Landtags-Anfrage zur Corona-Aufarbeitung aus – und beruft sich dabei auf die fadenscheinige Begründung, man wolle sich auf die Bundestags-Enquete konzentrieren. Die Frustration in Brandenburg ist fraktionsübergreifend groß.
Nur eine einzige Landtags-Enquete-Kommission will das Robert Koch-Institut (RKI) derzeit konkret befragen – und genau dieser einzigen Befragung entzieht sich das Bundesinstitut, wie etwa das Deutsche Ärzteblatt berichtet. Begründung: Man sei «bereits durch die Aktivitäten der Enquetekommission des Deutschen Bundestages betroffen» und stehe Landtagen «generell nicht zur Verfügung».
Doch die Begründung erscheint nicht nur deshalb fadenscheinig, weil nicht einmal ein Termin bekannt ist für eine Befragung des RKI bei der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages. Auch gibt es bis dato keine öffentlich dokumentierten Fälle, in denen das RKI aktiv an einer Enquete-Kommission oder einem vergleichbaren Aufarbeitungsgremium auf Landesebene teilgenommen oder dort als Experte geladen und erschienen ist – außer dem abgelehnten Fall in Brandenburg.
Zwar wurde im Corona-Untersuchungsausschuss des Thüringer Landtags der ehemalige RKI-Präsident Lothar Wieler persönlich als Zeuge/Sachverständiger geladen und hat ausgesagt. Das RKI als Institution wurde jedoch nicht als solches geladen oder hat nicht teilgenommen. Das Gleiche beim aktuellen RKI-Chef Lars Schaade. Er wurde in einer Sitzung der Bundestags-Enquete angehört (TN berichtete). Doch nicht nur fand diese Sitzung nicht öffentlich statt – im Gegensatz wohlgemerkt zu Anhörungen von Christian Drosten oder Jens Spahn. Auch war hier das RKI nicht als Institution beteiligt.
In Nordrhein-Westfalen wiederum stand eine gewisse Ute Rexroth vom RKI auf der Einladungsliste für Anhörungen der dortigen Enquete-Kommission «Krisen- und Notfallmanagement im Gesundheitssystem». Doch es gibt keine Berichte über eine tatsächliche Teilnahme, Aussagen oder Fachgespräche.
Was den Brandenburger Landtag angeht, so hatte die dortige Enquete-Kommission 8/1 sogar fraktionsübergreifend (SPD, CDU, BSW, AfD sowie externe Sachverständige) RKI-Experten zu einem Fachgespräch eingeladen – und zwar zu einem vergleichsweise kleinen, einmaligen Termin. Ebenso fraktionsübergreifend sorgte dann die Absage des RKI an den Brandenburger Landtag für Kopfschütteln. Die Brandenburger Kommission reagierte mit einer ungewöhnlich einmütigen Pressemitteilung: «Wir bedauern und sind enttäuscht.» Mehr … https://transition-news.org/brandenburger-landtag-zeigt-sich-enttauscht-uber-absage-des-rki-an-corona
16.02.2026: Brandenburger Corona-Enquete-Kommission: Schulschließungen waren Fehler. Mediziner: Kinder keine „Treiber der Pandemie“ / Früherer Sprecher des Landeselternrates: Während Corona fehlte wissenschaftlicher Diskurs / Ehemaliger Leiter des Gesundheitsamts: Politische Corona-Entscheidungen durch „Angst“ geleitet.
Die staatlich angeordneten Schulschließungen während der Corona-Krise waren Fachleuten zufolge unverhältnismäßig und verursachten lang andauernde psychosoziale Schäden für Kinder und Jugendliche. Diese Schlussfolgerungen erläuterten Experten auf der 9. Sitzung der Brandenburgischen Enquete-Kommission zur Corona-Aufarbeitung. Der Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie, Tobias Tenenbaum, sagte (Aufzeichnung ab 00:11:50), es fehle jegliche Evidenz dafür, dass Kinder „Treiber der Pandemie“ gewesen seien. Das Gegenteil war jedoch während der Corona-Krise etwa durch Vertreter von Lehrerverbänden regelmäßig behauptet worden.
Tenenbaum zufolge ergaben Monitoring-Studien unter seiner Leitung, dass „größtenteils Erwachsene“ das Infektionsgeschehen bestimmten. Bei Kindern und Jugendlichen sei sowohl eine „geringere Symptomatik“ als auch eine geringere Viruslast festzustellen gewesen als in der Altersgruppe der 20 bis 70-Jährigen. Vor diesem Hintergrund sei die Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen „in Frage zu ziehen“, erklärte der Kinderarzt. Das Argument einer unzureichenden Studienlage, das in der Sitzung auch vom damaligen Leiter des brandenburgischen Gesundheitsamts Michael Zaske für die Schulschließungen herangezogen wurde, sei spätestens ab dem zweiten Lockdown im Winter 2020 nicht mehr haltbar gewesen. Tenenbaum kritisierte, dass bei der damaligen Debatte um Schulschließungen „klinischer Sachverstand nicht in ausreichendem Maß gehört worden“ sei.
Die frühere Familienministerin Kristina Schröder (CDU) betonte in der Sitzung, dass es sich bei den Schulschließungen nicht um einen „Rückschaufehler“ handele (ab 01:01:00). Stattdessen habe man die nun beklagten Schäden, die „mit grundlegendem pädiatrischem und psychologischem Wissen absehbar“ gewesen seien, „bewusst in Kauf genommen“. Der Anschluss zu sozialen Gruppen etwa, der als „entwicklungspsychologisch entscheidend“ gelte, sei „mit staatlicher Autorität unterbunden“ worden. Ein „Nutzen für Kinder und Jugendliche“ sei demgegenüber „kaum vorhanden“ gewesen. Vielmehr seien diese „als Mittel für die Zwecke anderer“, und „nicht als Zweck an sich“ behandelt worden. Diese „Verzweckung“ sei unvereinbar mit dem Menschenwürde. Mehr … https://multipolar-magazin.de/meldungen/0376
Michael Nehls: «Enquete-Kommission ist nur Show und soll nächste Pandemie juristisch vorbereiten». Michael Nehls sagte kürzlich der Corona-Enquete-Kommission ade. Über seine Beweggründe und darüber, warum Christian Drostens und Jens Spahns Aussagen längst die Staatsanwaltschaft hätten auf den Plan rufen müssen, spricht der Molekulargenetiker im Video-Interview mit «TTV» und «Transition News». Von Torsten Engelbrecht
Der Mediziner und Molekulargenetiker Michael Nehls legte kürzlich sein Amt als ständiger Sachverständiger der Corona-Enquete-Kommission des Bundestages nieder. Der 63-Jährige hatte seine Tätigkeit als Sachverständiger durchaus mit Erwartungen angetreten, sah aber nach kurzer Zeit schon nicht mehr, wie er seine Herzensanliegen durchbringen könnte. Zumal er in der juristischen Arbeitsgruppe (AG) gelandet war, in der er sich als Mediziner und Molekulargenetiker gewissermaßen deplatziert fühlte.
Dabei ist, wie er nun im Interview mit TTV und Transition News erläutert, eben diese AG von zentraler Bedeutung, besteht doch seiner Auffassung nach insgeheim der Zweck der Enquete-Kommission darin, die nächste P(l)andemie juristisch so vorzubereiten, dass sie vor allem von der WHO aus ohne großen Widerstand einzelner Länderregierungen umgesetzt werden kann.
Nehls sieht in der Kommission letztlich eine «Show-Veranstaltung» (ähnlich wie andere sie als «Vollverarsche» kritisieren), trägt sie doch das Versprechen einer «Aufarbeitung der Corona-Pandemie» in ihrem Titel, während Bundestagspräsidentin Julia Klöckner in ihrer Eröffnungsrede tönte, sie biete die «Chance auf Versöhnung» und sei «eine für unsere Demokratie, Vertrauen zurückzugewinnen», wofür «eine umfassende und transparente Aufarbeitung» unerlässlich sei. Doch das alles sei nicht erkennbar, so Nehls. Und weiter: «Die Kommission tut einfach nichts, um zur angestrebten Versöhnung zu kommen.» Mehr … https://transition-news.org/michael-nehls-enquete-kommission-ist-nur-show-und-soll-nachste-pandemie
14.02.2026: Ein Hohn für die Betroffenen: Bund zahlt gerade einmal in zwei Fällen Entschädigungen für Corona-Impfopfer. Es ist sicherlich schwierig zu sagen, wie viele Menschen an schweren Corona-Impfschäden leiden. Von 100'000 Geimpften seien rund 20 bis 30 Personen betroffen, schätzt die Universitätsklinik Marburg.
In der Schweiz, wo sich mehr als sechs Millionen Bürger gegen Corona impfen liessen, dürften somit konservativ geschätzt mindestens 1500 Menschen massiv geschädigt sein. Die Schweizer Behörden aber wollen das bis heute nicht wahrhaben. Mehr … https://weltwoche.ch/daily/ein-hohn-fuer-die-betroffenen-bund-zahlt-gerade-einmal-in-zwei-faellen-entschaedigungen-fuer-corona-impfopfer/
13.02.2026: Verfolgte Ärzte und Wissenschaftler, "Verschwörungstheorien" und Diffamierung – MWGFD-TV. Verfolgte Ärzte und Wissenschaftler, „Verschwörungstheorien“ und Diffamierung – Betroffene nehmen Stellung. In diesem Video erheben Mediziner und Wissenschaftler ihre Stimme – gegen Ausgrenzung, Diffamierung und den Vorwurf, „Verschwörungstheorien“ zu verbreiten. Sie berichten von persönlichen Erfahrungen, beruflichen Konsequenzen und einem gesellschaftlichen Klima, das kritische Stimmen zunehmend unter Druck setzt.
Zu Wort kommen die MWGFD-Mitglieder und Ärzte Dr. Ronny Weikl, Prof. Christian Schubert und Prof. Martin Haditsch sowie der Arzt Dr. Thomas Külken. Außerdem spricht der Physiker und MWGFD-Mitglied Prof. Klaus Buchner. Dieses Video dokumentiert persönliche Stellungnahmen – und lädt dazu ein, sich selbst ein Bild zu machen. Video und mehr… https://www.youtube.com/watch?v=sXqUaHUfuYE&t=28s
09.02.2026: Wann muss sich Spahn für den Milliardenschaden der Masken-Beschaffung verantworten? Nach den Aussagen des früheren Bundesgesundheitsministers Jens Spahn vor der Enquete-Kommission des Bundestages am 15. Dezember 2025* hat sich Richter i.R. Dr. Manfred Kölsch erneut mit der persönlichen Verantwortung Spahns für den immensen Schaden in Milliardenhöhe befasst, den dieser durch die gesetz- und verfassungswidrige Überbeschaffung von – wie ihm schon damals bewusst war – unbrauchbaren Masken verursacht hat. Wir übernehmen den Artikel mit freundlicher Erlaubnis Dr. Kölschs von der Webseite der „Kritischen Richter und Staatsanwälte“ (KRiStA), wo er zuerst am 12. Januar 2026 erschienen ist. Mehr … https://fassadenkratzer.de/2026/02/09/wann-muss-sich-spahn-fur-den-milliardenschaden-der-masken-beschaffung-verantworten/
05.02.2026: Massives Schuldgeständnis: Health Canada versiegelt Akten über Impfschäden für 15 Jahre. Laut Unterlagen, die dem Parlament vorgelegt wurden, hat Health Canada interne Berichte über Impfstoff- und Arzneimittelschäden für bis zu 15 Jahre unter Verschluss gehalten und dies mit dem schieren Umfang der betroffenen Unterlagen begründet.
Die Offenlegung erfolgte im Rahmen einer Untersuchung der Reaktion des Ministeriums, in der ungewöhnlich lange Verzögerungen gemäß dem Gesetz über den Zugang zu Informationen detailliert beschrieben wurden. Health Canada bestätigte, dass die derzeit längste Verlängerung 15 Jahre beträgt und einen Antrag auf Berichte über Impfstoff- und Arzneimittelnebenwirkungen aus dem Jahr 1998 betrifft.
Beamte gaben an, dass der Antrag ursprünglich mehrere Millionen Seiten an Unterlagen umfasste. Der Umfang wurde inzwischen eingegrenzt und der Antrag wird derzeit bearbeitet, aber die verlängerte Verzögerung ist nach wie vor eine der längsten, die jemals innerhalb der Bundesregierung verzeichnet wurden. Die kanadische Gesundheitsbehörde räumte ebenfalls lange Verzögerungen im Zusammenhang mit Unterlagen aus der Pandemiezeit ein, wobei eine Anfrage um mehr als fünf Jahre verlängert wurde.
Die Behörde machte für den Rückstand das hohe Arbeitsaufkommen in den Führungsetagen während COVID-19, die Notwendigkeit umfangreicher Konsultationen, parlamentarische Anträge und die Weigerung des Antragstellers, den Umfang der Anfrage einzugrenzen, verantwortlich. Die Zahlen wurden veröffentlicht, nachdem der konservative Abgeordnete Colin Reynolds aus Elmwood-Transcona gefragt hatte, welche seit dem 1. Januar 2020 eingegangenen Anträge auf Zugang zu Informationen die längsten Verlängerungen aufweisen, die noch nicht abgeschlossen sind. Mehr … https://legitim.ch/massives-schuldgestaendnis-health-canada-versiegelt-akten-ueber-impfschaeden-fuer-15-jahre/
Massives Schuldgeständnis: Health Canada versiegelt Akten über Impfschäden für 15 Jahre. Laut Unterlagen, die dem Parlament vorgelegt wurden, hat Health Canada interne Berichte über Impfstoff- und Arzneimittelschäden für bis zu 15 Jahre unter Verschluss gehalten und dies mit dem schieren Umfang der betroffenen Unterlagen begründet. Die Offenlegung erfolgte im Rahmen einer Untersuchung der Reaktion des Ministeriums, in der ungewöhnlich lange Verzögerungen gemäß dem Gesetz über den Zugang zu Informationen detailliert beschrieben wurden. Health Canada bestätigte, dass die derzeit längste Verlängerung 15 Jahre beträgt und einen Antrag auf Berichte über Impfstoff- und Arzneimittelnebenwirkungen aus dem Jahr 1998 betrifft.
Beamte gaben an, dass der Antrag ursprünglich mehrere Millionen Seiten an Unterlagen umfasste. Der Umfang wurde inzwischen eingegrenzt und der Antrag wird derzeit bearbeitet, aber die verlängerte Verzögerung ist nach wie vor eine der längsten, die jemals innerhalb der Bundesregierung verzeichnet wurden. Die kanadische Gesundheitsbehörde räumte ebenfalls lange Verzögerungen im Zusammenhang mit Unterlagen aus der Pandemiezeit ein, wobei eine Anfrage um mehr als fünf Jahre verlängert wurde.
Die Behörde machte für den Rückstand das hohe Arbeitsaufkommen in den Führungsetagen während COVID-19, die Notwendigkeit umfangreicher Konsultationen, parlamentarische Anträge und die Weigerung des Antragstellers, den Umfang der Anfrage einzugrenzen, verantwortlich. Die Zahlen wurden veröffentlicht, nachdem der konservative Abgeordnete Colin Reynolds aus Elmwood-Transcona gefragt hatte, welche seit dem 1. Januar 2020 eingegangenen Anträge auf Zugang zu Informationen die längsten Verlängerungen aufweisen, die noch nicht abgeschlossen sind.
Die Verzögerung durch Health Canada sorgte zwar für Stirnrunzeln, hält aber nicht den Gesamtrekord. Das Ministerium für öffentliche Arbeiten meldete eine Verlängerung um 10.000 Tage – etwa 27 Jahre – für einen Antrag aus dem Jahr 2023, der etwa 200.000 Seiten Dokumente umfasste. Das Ministerium gab nicht bekannt, ob die Akte im Zusammenhang mit COVID-19 stand. Auch andere Ministerien meldeten mehrjährige Verzögerungen. Industry Canada räumte eine Verlängerung um 12 Jahre für eine Akte ein, während die Einwanderungs- und Flüchtlingsbehörde eine andere um ein Jahrzehnt verzögerte. Mehr … https://legitim.ch/massives-schuldgestaendnis-health-canada-versiegelt-akten-ueber-impfschaeden-fuer-15-jahre/
04.02.2026: Corona-Aufklärung: Sitzungsleitung greift ein - Faeser im AfD-Kreuzverhör! - AfD-Fraktion Bundestag. Die deutsche Politik hat in der Corona-Zeit durch überzogene Maßnahmen die Gesellschaft gespalten und das Vertrauen in den Staat massiv erschüttert. Die Enquete-Kommission „Corona“ soll zur Aufklärung beitragen und Vertrauen zurückgewinnen. Am 29. Januar 2026 war die ehemalige Innenministerin Nancy Faeser und der frühere Chef des Verfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen zu Gast. Video und mehr… https://www.youtube.com/watch?v=oJcLwMmyb3k
Corona-Klüngel. US-Großkanzlei, die Klagen zu Corona-Impfschäden abwehrte, beschäftigt nun Ex-Justizminister Buschmann. Kanzlei „White & Case“ 2023 von „BioNTech“ beauftragt. Kanzlei beriet auch bei Übernahme von „CureVac“ durch „BioNTech“. Bund hält jetzt „BioNTech“-Aktien in dreistelliger Millionenhöhe. „BioNTech“ wechselte mit Impfschadensklagen zuletzt zu Kanzlei „Clifford Chance“. Ex-Innenministerin Nancy Faeser ist frühere Mitarbeiterin.
Der bis Ende 2024 amtierende Justizminister Marco Buschmann (FDP) arbeitet seit diesem Monat als Rechtsanwalt im Berliner Büro der US-amerikanischen Anwaltskanzlei „White & Case“, zuständig für Unternehmensübernahmen und Fusionen. Ab 2007 hatte er schon einmal für die Kanzlei gearbeitet, bevor er 2009 in den Bundestag einzog. Die Bundesregierung beschloss im vergangenen Jahr eine zwölfmonatige Karenzzeit für Buschmann. Bei „White & Case“ wird er nun als sogenannter Counsel eingestuft. Das entspricht üblicherweise einer Vorstufe zur Partnerschaft, bei der man Miteigentümer einer Kanzlei wird. „White & Case“ gibt einen Jahresumsatz von 3 Milliarden Dollar an.
Die Kanzlei berät seit mehr als 20 Jahren das Pharmaunternehmen „Pfizer“ bei Wettbewerbsstreitigkeiten. 2023 beauftragte „BioNTech“ die Kanzlei damit, Klagen von mutmaßlich Impfgeschädigten abzuwehren. Aufgrund von Haftungsfreistellungen in den Impfstoff-Kaufverträgen übernimmt der deutsche Staat sowohl die Anwaltskosten der Hersteller als auch mögliche Entschädigungszahlungen. Buschmann bezeichnete „BioNTech“ 2021 als die „großen Helden dieser Pandemie“.
„White & Case“ war weiterhin in die Ende 2025 abgeschlossene Übernahme von „CureVac“ durch „BioNTech“ involviert. Die Bundesregierung als zweitgrößter Anteilseigner an „CureVac“ ist durch diese Übernahme zum Miteigentümer von „BioNTech“ geworden. Eine Sprecherin des Wirtschaftsministerium erklärte auf Multipolar-Anfrage, der Anteil betrage 0,6 Prozent. Das entspricht nach derzeitigem Aktienkurs mehr als 130 Millionen Euro. Mehr … https://multipolar-magazin.de/meldungen/0370
03.02.2026: RKI-Chef Schaade in Enquete-Kommission: Widersprüche und die Blockade echter Aufklärung. Der Auftritt von RKI-Präsident Lars Schaade vor der Corona-Enquete-Kommission wirft erneut grundlegende Fragen zur Rolle des Instituts auf. Aussagen, Auslassungen und widersprüchliche Begründungen deuten auf politische Steuerung, systematische Geheimhaltung und eine Blockade echter Aufarbeitung hin.
Schon der Auftritt des ehemaligen Bundesgesundheitsministers Jens Spahns vor der Corona-Enquete-Kommission Ende 2025 lieferte ein anschauliches Beispiel dafür, wie es tatsächlich gelingen kann, mit dem An-den-Tag-legen von Ignoranz gegenüber evidenzbasierter Medizin durchzukommen und keine Konsequenzen befürchten zu müssen. Jetzt trat Lars Schaade, seit Herbst 2023 RKI-Präsident, vor der Kommission auf. Und bei ihm drängt sich der gleiche Eindruck auf.
Sein Auftritt ereignete sich auch vor der Arbeitsgruppe «Wissenschaft, Daten und Kommunikation». Die Sitzung blieb – wie fast alle Anhörungen mit hochrangigen Gästen seit den Auftritten von Christian Drosten, Karl Lauterbach und Lothar Wieler – für die Öffentlichkeit geschlossen. Videoaufnahmen werden unter Verschluss gehalten. Dennoch dringen durch Berichte von parteilosen Sachverständigen wie Stefan Homburg, der von der AfD-Fraktion nominiert wurde, brisante Details an die Öffentlichkeit.
So werfen Schaades Aussagen und Auslassungen ein Schlaglicht auf zentrale Kritikpunkte an der Corona-Politik: politisch gesteuerte Risikobewertungen, bewusste Ignoranz wissenschaftlicher Entwarnungsdaten, fehlende Evidenz für zentrale Maßnahmen und eine Enquete-Kommission, die unbequeme Fragen systematisch ausbremst.
Erregerwechsel statt Pandemie – Warum schlug das RKI trotzdem Alarm? Stefan Homburg legte dem RKI-Präsidenten eine Grafik vor, die auf Daten der RKI-Files basierte (wobei diese nicht projiziert werden durfte, sondern nur verbal beschrieben werden konnte). Die Grafik zeigt für 2020 einen klassischen Erregerwechsel: Die vier bekannten saisonalen Coronaviren wurden fast vollständig vom neuen SARS-CoV-2 verdrängt. Gleichzeitig «verschwand» die Influenza nahezu komplett und kehrte erst Jahre später zurück. Auch RS-Viren waren betroffen.
Schaade bestätigte diesen Wechsel und ergänzte, dass alle genannten Erreger sehr ähnliche Symptome verursachen – eine genaue Differenzierung sei nur durch Labortests möglich. Homburg wiederum bemerkte, im März 2020 habe das RKI in seinen eigenen Berichten einen starken Rückgang der Arztbesuche wegen akuter Atemwegserkrankungen festgestellt (ARI – «Influenza-ähnliche Erkrankungen»). Die blaue Kurve in den Daten sei demnach deutlich abgefallen. Dazu stellte Homburg folgende Frage: «Wenn es wirklich einen neuen, gefährlichen Erreger gab, warum zeigte dann genau die Kurve, die die tatsächliche Krankheitslast in der Bevölkerung misst, nämlich die Arztbesuche wegen schwerer Atemwegsinfekte, keinen Anstieg, sondern einen Rückgang? Warum hat das RKI trotzdem Panik gemacht und von einer massiven Bedrohung gesprochen?» Video und mehr… https://transition-news.org/rki-chef-schaade-in-enquete-kommission-widerspruche-und-die-blockade-echter
02.02.2026: Faktenerfinder nennen sich Faktenchecker. Jurist versus «Faktenchecker». Der Rechtswissenschaftler Martin Schwab hat sich mit einem Faktencheck des «RND» beschäftigt, in dem eine südkoreanische Studie diskreditiert wurde, die zu dem Schluss kam, dass Menschen, die «Corona-Impfungen» erhielten, öfter an Krebs erkrankten als ungeimpfte.
Die Verantwortungslosigkeit und bedingungslose Linientreue von Faktenchecker-Portalen sind seit der Corona-«Pandemie» legendär. Ohne sie hätten Regierungen das offizielle Lügen-Narrativ nicht am Leben erhalten können. Auch wären nicht so viele Menschen durch angeblich «effektive und sichere» «Impfstoffe» ums Leben gekommen oder lebenslang geschädigt worden.
Kürzlich haben die Faktenchecker des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) ein weiteres beschämendes Beispiel für diese Art des Journalismus geliefert. In einem Beitrag hat RND eine südkoreanische Kohortenstudie diskreditiert, in der die Forscher staatliche Krankenversicherungsdaten aus den Jahren 2021 bis 2023 von über 8,4 Millionen Menschen analysierten. Ergebnis: Krebserkrankungen könnten bei Menschen mit COVID-Injektion innerhalb eines Jahres öfter auftreten als bei ungeimpften. Sechs spezifische Krebsarten wurden genannt: Schilddrüsen-, Magen-, Darm-, Lungen-, Brust- und Prostatakrebs. Hier der Link zur Originalstudie.
Der Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Martin Schwab hat sich nun mit dem RND-Faktencheck beschäftigt und ist zu dem Schluss gekommen, dass dieser Artikel abermals «die fragwürdigen Methoden» der Faktenchecker bestätige.
Der vom RND aufgeführte Haupt-Kritikpunkt bezüglich der südkoreanischen Studie war, dass die Kohorten angeblich nicht miteinander vergleichbar seien. Geimpfte Personen seien eher älter, hätten öfter Vorerkrankungen und seien dadurch – nicht durch die COVID-Injektion – stärker krebsgefährdet. Sie würden häufiger zum Arzt gehen, und so werde bei ihnen Krebs einfach öfter und früher erkannt.
Doch Schwab hat Fehler bei der Vorgehensweise des RND ausgemacht: Diese beginnen dem Juristen zufolge damit, dass die «Faktenchecker» sich nicht die Mühe gemacht haben, die südkoreanische Studie selbst zu lesen. Unterziehe man sich dieser Mühe, so erkenne man schon im Text der Studie, dass die Autoren altersspezifische Besonderheiten sehr wohl berücksichtigten. So hätten sie speziell darauf hingewiesen, dass bestimmte Krebsarten (Schilddrüsen- und Brustkrebs) gerade bei den unter 65-jährigen geimpften Patienten mit einer besonderen Häufung aufgetreten seien. Mehr … https://transition-news.org/jurist-versus-faktenchecker
31.01.2026: Corona-Enquete-Kommission: Fragen teils unerwünscht. Ex-Verfassungsschutz-präsident Maaßen: Corona-Krise war „systemisches Multiorganversagen der Gewaltenteilung“. Rechtswissenschaftler: Ermächtigungen der Ministerpräsidentenkonferenz „verfassungsrechtlich bedenklich“. Kommissionsvorsitzende unterbindet Fragen zu Umgang mit oppositionellen Stimmen.
Die Corona-Enquete-Kommission diskutierte in ihrer Sitzung am vergangenen Donnerstag (29.1.) die „Balance von Exekutive und Legislative“ sowie die Rolle der Opposition in der Corona-Zeit. Geladen waren unter anderem Ex-Innenministerin Nancy Faeser (SPD), Ex-Innenminister Thomas De Maizière (CDU) und Ex-Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen sowie Rechtsprofessoren.
Mehrere Fragen des Datenanalysten Tom Lausen wurden von der Ausschussvorsitzenden Franziska Hoppermann (CDU) nicht zugelassen. Lausen, Sachverständiger der AfD, trug Zitate von Politikern aus der Corona-Zeit vor. So habe Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) Corona-Proteste und Impfkritik öffentlich zu „faschistischem Handeln“ erklärt und eine Gefährdung der Demokratie attestiert. Der grüne Oberbürgermeister Boris Palmer habe öffentlich gefordert, eine Impfpflicht notfalls mit Beugehaft durchzusetzen. Nancy Faeser habe Kritikern der Corona-Maßnahmen „demonstrativ staatliche Stärke“ entgegengehalten. Hoppermann ermahnte Lausen mehrfach, mit den „Aufzählungen“ aufzuhören, die „nichts mit dem Beratungsgegenstand zu tun“ hätten. Als sie Lausen unmittelbar mit der Abschaltung seines Mikrofons drohte, stellte er seine Fragen.
Lausen wollte von Maaßen wissen, ob er das Zusammenspiel von „Ausgrenzung, Entrechtung, Freiheitsentzug und Gewaltandrohung“ als „Jagd auf Ungeimpfte“ bewerte und ob daraus nicht zu lernen sei, dass medizinische Eingriffe wie etwa eine Impfung „niemals zur Pflicht“ gemacht werden dürften, „weil genau hier die Grenze vom Schutz zur Verfolgung überschritten“ werde. Hoppermann ließ diese Fragen nicht zu, da sie nicht das „Zusammenwirken“ und die „Entscheidungsfindung“ der Gremien und Verfassungsorgane beträfen. Der AfD-Abgeordnete Ziegler kritisierte diesen Vorgang. Er verwies auf die außerparlamentarische Opposition, deren Situation in Lausens Zitaten thematisiert worden sei. Daher hätten die Fragen durchaus etwas mit dem Beratungsgegenstand der Sitzung zu tun, sie zu „unterdrücken“ sei „verkehrt“. Hoppermann blieb bei ihrem Verbot, Maaßen durfte Lausens Fragen nicht beantworten. Mehr … https://multipolar-magazin.de/meldungen/0369
Hat das Paul «Ehrlich»-Institut gelogen? Das PEI, das eigentlich über die Impfstoffsicherheit wachen sollte, hat behauptet, während der heißesten «Pandemie»-Phase keine Protokolle erstellt zu haben. In einer Sitzung der Enquete-Kommission im Deutschen Bundestag wurde dagegen informiert, dass es diese Protokolle doch gibt.
Auf einen Antrag nach dem Informationsfreiheitsgesetz hatte das Paul Ehrlich-Institut (PEI), das theoretisch in Deutschland für die Impfstoffsicherheit zuständig ist, dem Journalisten Bastian Barucker am 21. Januar 2026 mitgeteilt, dass die Bundesbehörde wegen der zu hohen Arbeitsbelastung fast in den gesamten Corona-Jahren auf die Anfertigung von Protokollen verzichtet habe. Das PEI schrieb: «Die im Anhang übermittelten amtlichen Unterlagen umfassen die Protokolle für den Zeitraum vom 11.05.2023 bis zum 20.11.2025. Für den Zeitraum vom 20.02.2020 bis zum 19.06.2023 liegen dem Paul-Ehrlich-Institut keine schriftlichen Protokolle vor. Auf die Erstellung schriftlicher Protokolle wurde innerhalb dieses Zeitraums verzichtet, da aufgrund der außergewöhnlich hohen Arbeitsbelastung während der Pandemie die Ressourcen vorrangig auf die Erledigung der Amtsaufgaben konzentriert wurden und die fakultative Dokumentation der Sitzungen daher zurückgestellt wurde.»
Seitdem haben sich die Ereignisse überschlagen: Am 29. Januar informierte Barucker, dass der parlamentarische Staatssekretär des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) nun auf eine Anfrage der AfD zu dem brisanten Umstand der fehlenden Protokolle Stellung bezogen habe.
Das Ergebnis: Laut Bundesregierung ist der «Ausschuss für Risikobewertung im Bereich der Pharmakovigilanz (PRAC) bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) für die Bewertung und Überwachung der Sicherheit von Humanarzneimitteln in Europa zuständig, einschließlich der Bewertung von Nebenwirkungen, der Risikominderung und der Kommunikation von Risiken. Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) ist in die regulatorischen Prozesse eingebunden und arbeitet aktiv im PRAC bei der EMA mit».
In diesem Zusammenhang wies Barucker darauf hin, dass in den wenigen vorhandenen PEI-Protokollen, die ihm auf Basis des Informationsfreiheitsgesetzes übermittelt wurden, alle Abschnitte, die sich mit dem PRAC beschäftigen, heftig geschwärzt sind. Mehr … https://transition-news.org/hat-das-paul-ehrlich-institut-gelogen
Corona-Enquete-Kommission: Fragen teils unerwünscht. Ex-Verfassungsschutzpräsident Maaßen: Corona-Krise war „systemisches Multiorganversagen der Gewaltenteilung“. Rechtswissenschaftler: Ermächtigungen der Ministerpräsidentenkonferenz „verfassungsrechtlich bedenklich“. Kommissionsvorsitzende unterbindet Fragen zu Umgang mit oppositionellen Stimmen.
Die Corona-Enquete-Kommission diskutierte in ihrer Sitzung am vergangenen Donnerstag (29.1.) die „Balance von Exekutive und Legislative“ sowie die Rolle der Opposition in der Corona-Zeit. Geladen waren unter anderem Ex-Innenministerin Nancy Faeser (SPD), Ex-Innenminister Thomas De Maizière (CDU) und Ex-Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen sowie Rechtsprofessoren.
Mehrere Fragen des Datenanalysten Tom Lausen wurden von der Ausschussvorsitzenden Franziska Hoppermann (CDU) nicht zugelassen. Lausen, Sachverständiger der AfD, trug Zitate von Politikern aus der Corona-Zeit vor. So habe Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) Corona-Proteste und Impfkritik öffentlich zu „faschistischem Handeln“ erklärt und eine Gefährdung der Demokratie attestiert. Der grüne Oberbürgermeister Boris Palmer habe öffentlich gefordert, eine Impfpflicht notfalls mit Beugehaft durchzusetzen. Nancy Faeser habe Kritikern der Corona-Maßnahmen „demonstrativ staatliche Stärke“ entgegengehalten. Hoppermann ermahnte Lausen mehrfach, mit den „Aufzählungen“ aufzuhören, die „nichts mit dem Beratungsgegenstand zu tun“ hätten. Als sie Lausen unmittelbar mit der Abschaltung seines Mikrofons drohte, stellte er seine Fragen.
Lausen wollte von Maaßen wissen, ob er das Zusammenspiel von „Ausgrenzung, Entrechtung, Freiheitsentzug und Gewaltandrohung“ als „Jagd auf Ungeimpfte“ bewerte und ob daraus nicht zu lernen sei, dass medizinische Eingriffe wie etwa eine Impfung „niemals zur Pflicht“ gemacht werden dürften, „weil genau hier die Grenze vom Schutz zur Verfolgung überschritten“ werde. Hoppermann ließ diese Fragen nicht zu, da sie nicht das „Zusammenwirken“ und die „Entscheidungsfindung“ der Gremien und Verfassungsorgane beträfen. Der AfD-Abgeordnete Ziegler kritisierte diesen Vorgang. Er verwies auf die außerparlamentarische Opposition, deren Situation in Lausens Zitaten thematisiert worden sei. Daher hätten die Fragen durchaus etwas mit dem Beratungsgegenstand der Sitzung zu tun, sie zu „unterdrücken“ sei „verkehrt“. Hoppermann blieb bei ihrem Verbot, Maaßen durfte Lausens Fragen nicht beantworten. Mehr … https://multipolar-magazin.de/meldungen/0369
30.01.2026: Corona-Aufarbeitung. Hans-Georg Maaßen in Corona-Enquete: „Es war ein Multiorganversagen“. Heftiger Streit in der Corona-Enquete: Maaßen kritisiert die Pandemiepolitik – eine Debatte über Ungeimpfte wird von der Vorsitzenden gestoppt.
ei der Corona-Enquetekommission im Paul-Löbe-Haus ging es am Donnerstag um die Balance zwischen Exekutive und Legislative sowie um die Rolle der Opposition. Als Sachverständige waren unter anderem die ehemaligen Innenminister Nancy Faeser und Thomas de Maizière sowie der frühere Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, eingeladen.
Im Zentrum der rund dreistündigen Sitzung stand die Rolle der Ministerpräsidentenkonferenz während der Corona-Zeit. Die zentrale Frage lautete: Wurde das Parlament ausgehebelt? Eine Diskussion über die Diskriminierung Ungeimpfter ließ die Vorsitzende Franziska Hoppermann (CDU) hingegen nicht zu – dieses Thema betreffe nicht den Gegenstand der Anhörung.
Corona: Kritik an informellen Entscheidungszentren. Bereits am Mittwoch hatte Maaßen eine 25-seitige Stellungnahme eingereicht, in der er die Corona-Politik der Bundesrepublik scharf kritisierte. In seinem fünfminütigen Eingangsstatement wiederholte er die wesentlichen Punkte: „Die Corona-Pandemie war nicht nur eine gesundheitliche und wirtschaftliche Ausnahmesituation. Sie war eine Bewährungsprobe unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung“, sagte der parteilose Jurist, der zuvor CDU-Mitglied und der Werteunion zugeordnet war. Mehr … https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/hans-georg-maassen-corona-enquete-multiorganversagen-li.10016674
Maaßen über Corona-Politik: "Systemisches Multiorganversagen". Am Donnerstag hat im Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestags die sogenannte Enquete-Kommission zur "Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse" stattgefunden.
Das Thema für diesen konkreten Tag lautete "Balance von Exekutive und Legislative / Rolle der Opposition", wofür unter anderem der deutsche Jurist und ehemalige Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, eingeladen wurde. Maaßen nutzte die Gelegenheit, um extreme Versäumnisse der damaligen Bundesregierung sowie des Parlaments kritisch aufzuzeigen, und bezeichnete die Epoche als "systemisches Multiorganversagen".
In der Zeit der Coronakrise haben laut dem Juristen "Exekutive, Legislative, Justiz und Medien ihre jeweiligen Rollen nicht ausreichend wahrgenommen", was in seiner Facheinschätzung zu "schweren Eingriffen in Grund- und Menschenrechte wie Lockdowns, Ausgangsbeschränkungen, Zugangsregelungen wie 2G und 3G" führte. Video und mehr… https://dert.site/kurzclips/video/268825-maassen-ueber-corona-politik-systemisches/
Wer giftige Aerosole in die Atmosphäre ausbringt hat auch keine Skrupel davor gefährliche Substanzen in Öffentlichen Räumen zu versprühen. Öffentliche Zwangs-Immunisierung per Vernebler? Corona war nur der Testlauf. Die nächste Plandemie kommt bestimmt. Das Böse denkst sich immer wieder neues aus. Wird man in Flughäfen und Bahnhöfen Vernebler aufstellen, um Menschenmassen zwangsweise mit Nukleinsäuren zu immunisieren, so wie man heute beispielsweise Trinkwasser fluoridiert? Das wären toxische Zwangseingriffe der übelsten Art. Die Voraussetzungen dafür werden gerade geschaffen.
Die neuere Zeitschrift Cell Biomaterials aus dem Hause Cell Press ist bereits sehr angesehen und gehört zu den lesenswerten biomedizinische Fachzeitschriften. Darin ist nun ein unter der Leitung der deutschen Pharmakologin Prof. Olivia Merkel erarbeiteter Aufsatz erschienen, der wichtige Neuerungen auf dem Weg zur Erzeugung inhalativer Impfstoffe darstellt. Das sind Hybridpolymerpartikel, mit denen man in Zukunft Menschen immunogene (eine Impfreaktion bewirkende) Nukleinsäuren in die Lunge einatmen lassen möchte, um sie zu impfen. Die Arbeit ist technisch gut gemacht und ein Beispiel für durchdachte Forschung aus Deutschland. Leider ist das in der Arbeit gezeigte pharmakologische Prinzip jedoch nur für mRNA-Impfstoffe geeignet und damit aus medizinischer Sicht als essenziell toxisch abzulehnen. Dies haben die Autoren leider nicht berücksichtigt. Doch warum will man solche Partikel überhaupt erzeugen?
Von 2020 bis 2022 wurde eine riesige Propagandawelle finanziert, um Menschen Angst vor dem weitgehend harmlosen Erreger grippaler Infekte SARS-CoV-2 einzujagen und sie dazu zu bringen, sich sinnlosen staatlichen Zwangsmaßnahmen wie Maskentragen und sozialer Isolation zu unterwerfen und sich dann ab Anfang 2021 mit toxischen und die Krankheit nicht verhindernden Immunisierungsmittel auf Nukleinsäurebasis injizieren zu lassen. Kritiker dieser Panikwelle wie Gunter Frank, Wolfgang Wodarg und ich haben frühzeitig (ab Sommer 2020) darauf hingewiesen, dass die Immunisierung gegen SARS-CoV-2 nicht nur unnötig, sondern mit Sicherheit auch unwirksam sein würde. Mehr … https://www.anonymousnews.org/deutschland/oeffentliche-zwangs-immunisierung-per-vernebler/
Öffentliche Zwangs-Immunisierung per Vernebler? Die nächste Schreckens-Vision. Wird man in Flughäfen und Bahnhöfen Vernebler aufstellen, um Menschenmassen zwangsweise mit Nukleinsäuren zu immunisieren, so wie man heute beispielsweise Trinkwasser fluoridiert? Das wären toxische Zwangseingriffe der übelsten Art. Die wissenschaftlichen Voraussetzungen werden gerade geschaffen.
Die neuere Zeitschrift Cell Biomaterials aus dem Hause Cell Press ist bereits sehr angesehen und gehört zu den lesenswerten biomedizinische Fachzeitschriften. Darin ist nun ein unter der Leitung der deutschen Pharmakologin Prof. Olivia Merkel erarbeiteter Aufsatz erschienen, der wichtige Neuerungen auf dem Weg zur Erzeugung inhalativer Impfstoffe darstellt. Das sind Hybridpolymerpartikel, mit denen man in Zukunft Menschen immunogene (eine Impfreaktion bewirkende) Nukleinsäuren in die Lunge einatmen lassen möchte, um sie zu impfen. Die Arbeit ist technisch gut gemacht und ein Beispiel für durchdachte Forschung aus Deutschland. Leider ist das in der Arbeit gezeigte pharmakologische Prinzip jedoch nur für mRNA-Impfstoffe geeignet und damit aus medizinischer Sicht als essenziell toxisch abzulehnen. Dies haben die Autoren leider nicht berücksichtigt. Doch warum will man solche Partikel überhaupt erzeugen?
Von 2020 bis 2022 wurde eine riesige Propagandawelle finanziert, um Menschen Angst vor dem weitgehend harmlosen Erreger grippaler Infekte SARS-CoV-2 einzujagen und sie dazu zu bringen, sich sinnlosen staatlichen Zwangsmaßnahmen wie Maskentragen und sozialer Isolation zu unterwerfen und sich dann ab Anfang 2021 mit toxischen und die Krankheit nicht verhindernden Immunisierungsmittel auf Nukleinsäurebasis injizieren zu lassen. Kritiker dieser Panikwelle wie Gunter Frank, Wolfgang Wodarg und ich haben frühzeitig (ab Sommer 2020) darauf hingewiesen, dass die Immunisierung gegen SARS-CoV-2 nicht nur unnötig, sondern mit Sicherheit auch unwirksam sein würde. Mehr … https://www.achgut.com/artikel/nukleinsaeuren_zum_einatmen_eine_neue_form_der_immunisierung
29.01.2026: Michael Nehls legt Amt als ständiger Sachverständiger der «Corona-Enquete-Kommission» nieder. Der Mediziner Michael Nehls tritt als ständiger Sachverständiger aus der «Corona-Enquete-Kommission» des Bundestags zurück – und schlägt Beate Sibylle Pfeil als juristische Nachfolgerin vor. In einem Newsletter-Beitrag skizziert er die strategischen Gründe.
Dr. Michael Nehls hat seine Tätigkeit als ständiger Sachverständiger in der «Enquete-Kommission Corona» des Deutschen Bundestages niedergelegt. Als seine Nachfolgerin wurde die Rechtswissenschaftlerin Dr. Beate Sibylle Pfeil berufen, deren Berufung Bundestagspräsidentin Julia Klöckner bereits unterzeichnet hat. Dr. Nehls hatte sie als «seit vielen Jahren hochgeschätzte Rechtswissenschaftlerin» vorgeschlagen. Mit Dr. Pfeil übernimmt eine erfahrene Juristin, die sich intensiv mit den Internationalen Gesundheitsvorschriften und der Rolle der WHO auseinandergesetzt hat.
In seinem heutigen Newsletter erläutert Nehls die Beweggründe für seine Entscheidung: Zentrale Themen erfolgreich in der Kommission platziert. In drei öffentlichen Sitzungen der Enquete-Kommission im Jahr 2025 gelang es Nehls, aus seiner Sicht entscheidende Themen zu platzieren: den Virus-Laborursprung, die zentrale Rolle eines gesunden Immunsystems zum Schutz vulnerabler Gruppen einschließlich Vitamin-D-Mangelbehebung in der Prävention, die Testpandemie sowie die Problematisierung der modifizierten mRNA-Technologie, die direkt einem Biowaffenplan entstammt. Weitere zentrale Themen werden von Prof. Stefan Homburg und Tom Lausen kompetent vertreten, weshalb eine erschöpfende Wiederholung seiner eigenen Schwerpunkte keinen zusätzlichen Erkenntnisgewinn bringe, so Nehls.
Bei seinen Befragungen stellte Nehls zentrale Berater und Entscheidungsträger der Corona-Politik zur Rede:
• Befragung Prof. Dr. med. Carmen Scheibenbogen: Prof. Dr. med. Carmen Scheibenbogen, Leiterin des Charité-Instituts für Medizinische Immunologie
• Befragung Prof. Dr. Christian Drosten: Prof. Dr. Christian Drosten, wichtigster Berater der Bundesregierung und Entwickler des ersten PCR-Testprotokolls auf SARS-CoV-2
• Befragung Jens Spahn: Jens Spahn, damaliger Gesundheitsminister
«Dabei kamen wichtige Zusammenhänge zur Sprache, und die geladenen Sachverständigen sowie Mitverantwortlichen verstrickten sich an entscheidenden Stellen in Widersprüche, die die Grundlagen ihrer damaligen Entscheidungen in Frage stellten», erklärt Nehls.
Strukturelle Grenzen und strategische Neuausrichtung. Zwar erschwerten strukturelle Zwänge der öffentlichen Sitzungen – fünf bis sechs Minuten Fragezeit pro Sachverständigen bei mehrstündigen Sitzungen – die inhaltliche Tiefe. Der zentrale Grund für Dr. Nehls’ Rücktritt liegt jedoch in der Arbeitsgruppen-Struktur und deren Bedeutung für den Abschlussbericht der Enquete-Kommission.
Die berechtigte und wichtige Positionierung von Tom Lausen und Prof. Stefan Homburg in der «AG 2 – Wissenschaft, Daten und Kommunikation» ließ für Nehls – aufgrund der Begrenzung der Mitwirkenden und der thematisch festgelegten Arbeitsgruppen – nur die rechtlich ausgerichtete «AG 1 – Staatliches Handeln, Recht und Föderalismus» übrig. In diesen nicht-öffentlichen Arbeitsgruppen-Sitzungen werden entscheidende Inhalte erarbeitet, die in den Abschlussbericht der Enquete einfließen. Nehls erklärt die Notwendigkeit seiner Entscheidung wie folgt: «Als Mediziner sehe ich in dieser juristisch fokussierten Arbeitsgruppe nur sehr begrenztes Mitwirkungspotenzial, da sie außerhalb meiner fachlichen Expertise liegt. Aufgrund der besonderen Bedeutung dieser Gruppe für den finalen Kommissionbericht und den Einfluss auf geforderte gesetzliche Änderungen im Pandemiefall ist juristische Kompetenz als Gegengewicht zu den Interessen der Regierungsparteien dringend erforderlich.» Mehr … https://transition-news.org/michael-nehls-legt-amt-als-standiger-sachverstandiger-der-corona-enquete-corona
28.01.2026: Noch immer gilt: Glauben Sie nur Ihrer Regierung, weil die es gut mit Ihnen meint. Aber sicher doch: „Corona-Impfstoffe sind sicher!“ Man wusste stets Bescheid, wie man es zu werten hatte, wenn der damalige CDU-Arbeitsminister Blüm, die Rente als „sicher“ bezeichnete oder Angela Merkel jemandem ihr „vollstes Vertrauen“ aussprach. In der Causa Covid sieht es nicht anders aus.
Die Bundesregierung hält unbeirrt an ihrer Darstellung fest: Die zugelassenen Corona-Impfstoffe seien sicher, wirksam und ausreichend geprüft. In der Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion erklärt sie, die Impfstoffe seien in einem zentralen europäischen Zulassungsverfahren bewertet worden und auf dieser Basis von der EU-Kommission genehmigt worden.
Konkret ging es in der Anfrage um das ionisierbare Lipid ALC-0315, einen Hilfsstoff im mRNA-Impfstoff Comirnaty, der eine zentrale Rolle beim Transport der mRNA in die Zellen spielt. Hintergrund sind neuere wissenschaftliche Arbeiten, die zeigen, dass dieses Lipid aus mehreren stereochemischen Varianten besteht, die sich biologisch unterschiedlich verhalten können. Die Bundesregierung räumt ein, dass ALC-0315 als Isomerengemisch eingesetzt wird, sieht darin jedoch kein Problem. Die toxikologischen und pharmakologischen Untersuchungen seien mit dem Fertigarzneimittel durchgeführt worden, also genau mit diesem Gemisch.
Auch auf Hinweise aus der Forschung, wonach einzelne Isomere deutlich verträglicher sein könnten als andere, reagiert das zuständige Paul-Ehrlich-Institut auffallend gelassen. Zwar wird ein „Optimierungspotenzial“ eingeräumt, neue Risiken oder relevante Toxizitätsprofile sehe man jedoch nicht. Konsequenzen für die bestehende Zulassung oder eine Nachbewertung hält die Bundesregierung für nicht erforderlich. Ein „bedenkliches Arzneimittel“ im Sinne des Arzneimittelgesetzes liege nicht vor.
Besonders bemerkenswert ist die Haltung zur Transparenz: Die vollständigen Zulassungsunterlagen, einschließlich detaillierter chemischer Daten zu ALC-0315, will die Bundesregierung nicht veröffentlichen. Man habe darüber kein Verfügungsrecht, heißt es lapidar – zuständig sei die Europäische Arzneimittel-Agentur. Gespräche mit den Herstellern über eine mögliche Umstellung auf ein einzelnes, besser untersuchtes Isomer habe es ebenfalls nicht gegeben.
Unterm Strich bleibt der Eindruck, dass politische Beruhigungsformeln und der Verweis auf „fast eine Milliarde verabreichter Dosen“ jede weitergehende Debatte ersetzen sollen. Offene wissenschaftliche Fragen werden nicht vertieft, sondern verwaltet. Vertrauen soll offenbar durch Wiederholung entstehen – nicht durch vollständige Aufklärung. Mehr … https://opposition24.com/gesundheit/aber-sicher-doch-corona-impfstoffe-sind-sicher/
25.01.2026: Deutsches Corona-Narrativ auch in Spanien als Lüge enttarnt. In einem interessanten Artikel hat Natalia Prego, Mitbegründerin der spanischen Organisation «Medicos por la Verdad», das deutsche «Pandemie»-Narrativ unter die Lupe genommen. Im Fokus: Die Lügen von Jens Spahn und die RKI-Protokolle.
Während der sogenannten «Corona-Pandemie» gab es nicht nur in deutschsprachigen Ländern Widerstand gegen die willkürlichen und antidemokratischen Maßnahmen der Regierungen, auch in Spanien formierten sich sofort Gruppen, die sich für Freiheit und Wahrheit einsetzten. Eine davon ist «Medicos por la Verdad» (Ärzte für die Wahrheit), die von der Ärztin Natalia Prego Cancelo mitbegründet wurde. In einem ausführlichen Beitrag, der vom World Council for Health (WCH) auf Englisch veröffentlicht wurde, hat sich Prego mit dem verlogenen deutschen Corona-Narrativ beschäftigt und ist zu einem klaren Ergebnis gekommen. Sie titelte: «Wenn Lügen nicht mehr möglich ist: Spahn, die RKI-Protokolle und der Zusammenbruch des Covid-Narrativs.»
Im Fokus ihres Artikels steht der ehemalige Gesundheitsminister Jens Spahn, der, wie es Prego klarstellt, in der Enquête-Kommission des Deutschen Bundestags nicht nur dreist gelogen, sondern auch bestätigt habe, dass die Covid-«Impfstoffe» den Bürgern ohne vollständige Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit verabreicht wurden. Gleichzeitig sei offiziell zugegeben worden, «dass die Verhinderung der Übertragung nie die Absicht war, was die gesamte Grundlage für Covid-Pässe ungültig macht».
Gerne veröffentlichen wir hier Pregos Originalartikel vom 18. Dezember 2025, den wir ins Deutsche übersetzt haben. Denn es ist gut zu wissen, dass das deutsche Lügenkonstrukt in anderen europäischen Ländern als das erkannt wurde, was es ist. Auch werden interessante Vergleiche zu den spanischen «Pandemie»-Maßnahmen gezogen. Prego schreibt: «Es gibt Momente, in denen ein einziger Satz, der spät und fast ohne Betonung ausgesprochen wird, mehr sagt als jahrelange Propaganda. Der 15. Dezember 2025 war einer dieser Momente. Vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestages zur Pandemie erklärte Jens Spahn, Bundesgesundheitsminister während der entscheidenden Phase der Krise, zwei Dinge, die nicht länger verheimlicht werden konnten: dass die Covid-‹Impfstoffe› ‹auf dem Markt getestet› wurden; und dass die Verhinderung der Übertragung auf andere nie das Ziel der Entwicklung des ‹Impfstoffs› war – nicht einmal gemäß den Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation. Mehr … https://transition-news.org/deutsches-corona-narrativ-auch-in-spanien-als-luge-entarnt
24.01.2026: Paul Ehrlich-Institut legte während der «Pandemie» angeblich kein einziges Protokoll an. Grob fahrlässiges Handeln und Amtspflichtverletzung – oder alles nur Lügen? Auf Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz hat die Bundesbehörde für die Überwachung der Arzneimittelsicherheit – auch der von Impfstoffen – dem Journalisten Bastian Barucker mitgeteilt, wegen «hoher Arbeitsbelastung» jahrelang keine schriftlichen Protokolle erstellt zu haben.
Der unabhängige Journalist Bastian Barucker hat höchst fragwürdige Vorgänge im Paul-Ehrlich-Institut (PEI) aufgedeckt. Durch mehrere Informationsfreiheitsanfragen (IFG) kam heraus, dass die zuständige Bundesbehörde für die Überwachung der Arzneimittelsicherheit (Pharmakovigilanz) angeblich über Jahre hinweg kein einziges Protokoll angelegt hat. Das betrifft nicht nur den für die Impfstoffsicherheit zuständigen Fachbereich, sondern auch die gesamte übergeordnete Abteilung des PEI.
Als Bundesbehörde für die Überwachung der Arzneimittelsicherheit war das PEI an der Zulassung der Corona-Impfstoffe beteiligt, hat die Impfstoffchargen vor der Markteinführung geprüft und sollte die Sicherheit neuartiger mRNA-Produkte überwachen – jedenfalls theoretisch. Trotzdem hat die Behörde, wie Barucker betont, wichtige, teilweise gesetzlich vorgeschriebene Auswertungen hinsichtlich unerwünschter Nebenwirkungen nicht veröffentlicht.
Hintergrund: Nachdem durch die Veröffentlichung der Corona-Protokolle des Robert-Koch-Instituts (RKI) aufgedeckt worden war, dass die Pandemie-Maßnahmen nicht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen fußten, sondern willkürlich von der Politik konstruiert wurden, interessierte sich Barucker für ähnliche Protokolle aus dem Paul-Ehrlich-Institut. Daher forderte er mittels des Informationsfreiheitsgesetzes zuerst die Protokolle des Fachgebiets «Pharmakovigilanz» (SBD 1) aus den Jahren 2019 bis 2025 an. Dieses Ressort ist explizit für die Überwachung der Arzneimittelsicherheit (Pharmakovigilanz) zuständig und gehört zur Abteilung «Sicherheit von biomedizinischen Arzneimitteln und Diagnostika» (SBD).
Doch das PEI blockte ab und Barucker erhielt die Protokolle nur mit anwaltlicher Unterstützung, stark verzögert – und massiv geschwärzt. Außerdem war der wirklich wichtige Zeitraum, nämlich die Jahre der Corona-Impfkampagne, nicht Teil der Dokumentensammlung, die ihm übermittelt wurde. Das PEI erklärte dazu: «Für den Zeitraum vom 20.02.2020 bis zum 19.06.2023 liegen dem Paul-Ehrlich-Institut keine schriftlichen Protokolle vor. Auf die Erstellung schriftlicher Protokolle wurde innerhalb dieses Zeitraums verzichtet, da aufgrund der außergewöhnlich hohen Arbeitsbelastung während der Pandemie die Ressourcen vorrangig auf die Erledigung der Amtsaufgaben konzentriert wurden und die fakultative Dokumentation der Sitzungen daher zurückgestellt wurde.» Mehr … https://transition-news.org/paul-ehrlich-institut-hat-wahrend-der-pandemie-angeblich-kein-einziges
23.01.2026: COVID-Impfungen erhöhten Sterblichkeit in Japan und Tschechien. KCOR-Ergebnisse zu den japanischen Datensätzen auf Rekordniveau zeigen dasselbe Schadensmuster wie die tschechischen Daten. Die Impfungen erhöhten die Sterblichkeit. Daran besteht jetzt kein Zweifel mehr. Es gibt keine Möglichkeit mehr, diese Daten wegzuerklären – aber meine Kritiker sind eingeladen, es zu versuchen.
Bestehende epidemiologische Methoden sind nicht in der Lage, bei retrospektiven Impfstoffstudien genaue Ergebnisse zu liefern, wie schließlich auch im Abstract von Obel eingeräumt wurde: Deshalb habe ich KCOR erfunden, einen neuen Ansatz zur Datenanalyse. KCOR umgeht das Problem des „Healthy Vaccinee Effect“ (HVE), weil es die „Kohortenanpassung“ (damit sie vergleichbar sind) in den Mortalitätsraum verlagert, anstatt zu versuchen, ein 1:1-Matching anhand beobachtbarer Merkmale lebender Menschen vorzunehmen (was – wie die Obel-Arbeit aufzeigte – schlicht nicht funktioniert).
Dieser Artikel zeigt, dass KCOR, angewendet auf die japanischen Datensätze auf Einzelebene (2 Mio. Datensätze), exakt dasselbe Muster zeigt wie die tschechischen Datensätze auf Einzelebene (12 Mio. Datensätze). Ich habe Paul Offit mehrfach kontaktiert, und er weigert sich, sich die Daten anzusehen. Nicht einmal für 1 Mio. Dollar. Was sagt UNS das? Mir sagt es, dass sie die Wahrheit nicht wissen wollen.
Die KCOR-Ergebnisse aus Tschechien. KCOR angewendet auf die Daten der Tschechischen Republik – nachfolgend Grafiken.
Es handelt sich auch nicht um einen dynamischen HVE, denn alle anderen Dosen folgen einander (ein dynamischer HVE würde ein Spiegelbild bei der früheren Dosis erzeugen). Man kann einen verräterischen Anstieg der Gesamtsterblichkeit erkennen, der immer nur bei der zuletzt geimpften Gruppe auftritt, die IMMER nach oben abweicht. Andere Gruppen (die NICHT kürzlich geimpft wurden) gehen langsam von ihrer früheren, impfbedingten Mortalitätserhöhung zurück. Mehr … https://uncutnews.ch/covid-impfungen-erhoehten-sterblichkeit-in-japan-und-tschechien/
Corona-Aufarbeitung: Wie befangen ist die Enquete-Kommission? - Oder: „Der Bock ist der beste Gärtner, denn er weiß was er tat.“ Seit wenigen Monaten befasst sich eine Bundestagskommission mit der Aufarbeitung der Corona-Zeit. Bedingt auch durch die von Multipolar freigeklagten RKI-Protokolle hatte sich eine öffentliche Meinung geformt, die zu einer parlamentarischen Mehrheit für eine Enquete-Kommission führte.
Doch deren Vorsitzende wurde offenbar von Jens Spahn persönlich ausgesucht – und zahlreiche Mitglieder sind befangen: Sie haben seinerzeit Maßnahmen unterstützt, deren Rechtmäßigkeit oder Angemessenheit heute fraglich ist. Multipolar erinnert an frühere Aussagen der Mitglieder und analysiert deren Befangenheiten, die eine ehrliche Untersuchung unwahrscheinlich machen.
Wie könnte eine seriöse und ehrliche Corona-Aufarbeitung aussehen? Günter Kampf, außerplanmäßiger Professor für Hygiene und Umweltmedizin an der Universität Greifswald, schrieb im Juli 2024, es bräuchte dazu Wissenschaftler, „die kaum in der Öffentlichkeit zu sehen waren“. Solche Fachleute könnten „eher neutral auf die Maßnahmen schauen“: „Denn sollte sich herausstellen, dass beispielsweise die Eignung der Impfung zum Fremdschutz nicht vorhanden war und dass es mildere Mittel mit einer vergleichbaren oder sogar besseren Schutzwirkung gegeben hätte, darf das Formulieren eines solchen Gesamtergebnisses kein Tabu sein, auch wenn dadurch einige Protagonisten in Wissenschaft und Politik ihre Glaubwürdigkeit verlieren.“
Inzwischen gibt es ein entsprechendes Gremium. Seit September 2025 tagt die Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse“. Bis Ende Juni 2027, also knapp zwei Jahre, hat sie Zeit, einen Bericht zu erarbeiten, der „konkrete Empfehlungen zur besseren Prävention, Bekämpfung zukünftiger Gesundheitskrisen und gesellschaftlichen Resilienz“ enthalten soll.
Die Zusammensetzung des Gremiums lässt allerdings die von Kampf angesprochene Distanz zum damaligen Geschehen weitgehend vermissen. Viele Mitglieder, sowohl Abgeordnete als auch Sachverständige, waren aktiv in die Corona-Politik involviert. Sie gehören damit selbst zu jenen, die ihre „Glaubwürdigkeit verlieren würden“, wenn die Untersuchung gravierende Fehlentscheidungen feststellen sollte. Man könnte auch sagen: Die Corona-Enquete-Kommission ist befangen. Mehr … https://multipolar-magazin.de/artikel/corona-enquete-befangen
„Wenn es eng wird muss man lügen“. Paul-Ehrlich-Institut: Keine Sitzungsprotokolle in Corona-Zeit angefertigt. Institut argumentiert mit „außergewöhnlich hoher Arbeitsbelastung während der Pandemie“. Jens Spahn „verwundert“. Stefan Homburg: „Schlechterdings ausgeschlossen, dass eine obere Bundesbehörde drei Jahre lang keine Protokolle führt“
Das für Impfstoffsicherheit zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hat erklärt, dass seine zuständigen Gremien während der Corona-Zeit keine Sitzungsprotokolle angefertigt haben. Dies wurde durch mehrere Informationsfreiheitsanfragen des Journalisten Bastian Barucker bekannt. Die jüngste wurde am Mittwoch (21.1.) vom PEI beantwortet.
Das PEI ist die in Deutschland zuständige Bundesbehörde für die Zulassung und die Überwachung der Sicherheit von Arzneimitteln („Pharmakovigilanz“) – dazu gehören auch Impfstoffe. Im Oktober 2025 stellte das Institut Barucker die von ihm angeforderten Protokolle des Fachgebiets „Pharmakovigilanz“ bereit, für den Zeitraum vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Juli 2025. Im Bescheid schreibt das PEI jedoch einschränkend: „Für den Zeitraum vom 20.02.2020 bis zum 19.06.2023 liegen dem Paul-Ehrlich-Institut keine schriftlichen Protokolle vor.“ In dieser Zeit, habe man auf die Erstellung schriftlicher Protokolle verzichtet. Wegen der „außergewöhnlich hohen Arbeitsbelastung während der Pandemie“ habe man sich „vorrangig auf die Erledigung der Amtsaufgaben konzentriert“. Die „fakultative Dokumentation der Sitzungen“ habe man „daher zurückgestellt“.
Die Entscheidung des Fachgebiets für den genannten Zeitraum „aus Zeitgründen auf eine Protokollierung zu verzichten bzw. diese wieder aufzunehmen“ sei zudem nicht dokumentiert worden, erklärte das PEI im November 2025 in einem weiteren Bescheid auf eine Folgeanfrage Baruckers. Ebensowenig sei diesbezüglich die „jeweilige Information an die einzelnen betroffenen Mitarbeiter“ dokumentiert. Barucker forderte daraufhin von der übergeordneten Abteilung „Sicherheit von biomedizinischen Arzneimitteln und Diagnostika“ (SBD) alle Sitzungsprotokolle seit 2019 an.
Im Januar 2026 stellt das PEI nun erneut für die Corona-Zeit keine Protokolle bereit. Im Bescheid heißt es: „Für den Zeitraum ab 2019 bis zum 10.05.2023 liegen dem Paul-Ehrlich-Institut keine schriftlichen Protokolle vor.“ Wiederum argumentiert das Institut mit der „außergewöhnlich hohen Arbeitsbelastung während der Pandemie“, was für das Jahr 2019 unplausibel ist.
Der ehemalige Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) wurde im Dezember 2025 in einer Sitzung der Corona-Enquete-Kommission von der AfD auf die fehlenden Protokolle angesprochen. Das würde ihn „verwundern“, sagte er. Es sei „grundsätzlich“ davon auszugehen, dass bei Bundesbehörden wie dem Paul-Ehrlich-Institut Besprechungen „entsprechend dokumentiert“ seien. Mehr … https://multipolar-magazin.de/meldungen/0367
Corona-Aufarbeitung: Wie befangen ist die Enquete-Kommission? Seit wenigen Monaten befasst sich eine Bundestagskommission mit der Aufarbeitung der Corona-Zeit. Bedingt auch durch die von Multipolar freigeklagten RKI-Protokolle hatte sich eine öffentliche Meinung geformt, die zu einer parlamentarischen Mehrheit für eine Enquete-Kommission führte. Doch deren Vorsitzende wurde offenbar von Jens Spahn persönlich ausgesucht – und zahlreiche Mitglieder sind befangen: Sie haben seinerzeit Maßnahmen unterstützt, deren Rechtmäßigkeit oder Angemessenheit heute fraglich ist. Multipolar erinnert an frühere Aussagen der Mitglieder und analysiert deren Befangenheiten, die eine ehrliche Untersuchung unwahrscheinlich machen.
Wie könnte eine seriöse und ehrliche Corona-Aufarbeitung aussehen? Günter Kampf, außerplanmäßiger Professor für Hygiene und Umweltmedizin an der Universität Greifswald, schrieb im Juli 2024, es bräuchte dazu Wissenschaftler, „die kaum in der Öffentlichkeit zu sehen waren“. Solche Fachleute könnten „eher neutral auf die Maßnahmen schauen“: „Denn sollte sich herausstellen, dass beispielsweise die Eignung der Impfung zum Fremdschutz nicht vorhanden war und dass es mildere Mittel mit einer vergleichbaren oder sogar besseren Schutzwirkung gegeben hätte, darf das Formulieren eines solchen Gesamtergebnisses kein Tabu sein, auch wenn dadurch einige Protagonisten in Wissenschaft und Politik ihre Glaubwürdigkeit verlieren.“ Mehr … https://multipolar-magazin.de/artikel/corona-enquete-befangen
22.01.2026: Das Paul-(Un)Ehrlich-Institut und der jüngste Skandal in der "Corona-Aufarbeitung". Hartnäckigkeit und aufrichtiges Interesse lässt die Verbrechen an der Menschheit im Zeitraum der "Corona-Krise" nicht im Dunkeln verschwinden. Erneut präsentiert ein freier Journalist je nach Blickwinkel wenig Überraschendes zum Thema des mutwilligen "Versagens" staatlicher Behörden in den drei dunklen Jahren der "Pandemie".
Januar 2024, die Pressestelle des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) kann stolz verkünden, dass ihr langjähriger verantwortlicher Leiter, Klaus Cichutek, von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier "mit dem Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet" wird. Diese hohe staatliche Ehrung erhielt er, ausdrücklich in der Rede von Steinmeier betont, "für seinen herausragenden Einsatz bei der Bewältigung der COVID-19-Pandemie und den bedeutenden Beitrag, den er als Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts dabei geleistet hat."
Zwei Jahre später berichtet der Publizist und freie Journalist Bastian Barucker – erneut – über weitere nachweisliche Abgründe politisch motivierter Arbeitsverweigerung in den drei dunklen Jahren einer mutwillig forcierten Ausnahmesiutation für Millionen maßnahmenkritische Menschen im Land. So heißt es einleitend auf seinem Blog in einem aktuellen Artikel: "Angeblich soll nicht nur der für die Impfstoffsicherheit zuständige Fachbereich, sondern auch die gesamte übergeordnete Abteilung des PEI über Jahre hinweg kein einziges Protokoll angelegt haben."
Mit "angeblich" meint Barucker, dass er schlicht nur die schleppende, dabei eingeklagte Kommunikation des Instituts hinsichtlich berechtigten Fragen zu ihrer (Nicht)-Tätigkeit vermitteln kann. Barucker fasst zu Beginn seines Artikels mehr als treffend die Realitäten der bis dato bekannten Tatsachen zum Thema bewusste Nötigung von Bürgern zusammen: "Die Veröffentlichung der Corona-Protokolle des Robert-Koch-Instituts hat aufgedeckt, dass die Pandemiepolitik nicht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen fußte. Anstatt der Wissenschaft zu folgen, konstruierte die Politik ein Corona-Management, welches keinen nachweisbaren medizinischen Nutzen hatte und explizit gegen die Empfehlungen der Wissenschaftler im RKI war." Aufgedeckte Skandale, die allesamt rein der Hartnäckigkeit der alternativen Medienszene zu verdanken sind, allen voran dem Portal Multipolar, freien Journalisten und Bloggern sowie der bösen "rechten" X-Schwarmintelligenz.
Zur Erinnerung: Barucker forderte erstmalige unter Nutzung des "Informationsfreiheitsgesetzes" PEI-Protokolle an, die er dann nur unter Druck juristischer Unterstützung erhielt. Diese betrafen das PEI-Fachgebiet der "Pharmakovigilanz (SBD 1)", das explizit für die Überwachung der Arzneimittelsicherheit zuständig ist, zugehörig zur Abteilung "Sicherheit von biomedizinischen Arzneimitteln und Diagnostika (SBD)". Nach Erhalt und Auswertung forderte Barucker weitere spezifische SBD-Unterlagen an. Dazu heißt es nun: "Die kaum zu glaubende Mitteilung auf meine Anfrage lautete: Die im Anhang übermittelten amtlichen Unterlagen umfassen die Protokolle für den Zeitraum vom 11.05.2023 bis zum 20.11.2025. Für den Zeitraum ab 2019 bis zum 10.05.2023 liegen dem Paul-Ehrlich Institut keine schriftlichen Protokolle vor. Auf die Erstellung schriftlicher Protokolle wurde innerhalb dieses Zeitraums verzichtet, u. a. da aufgrund der außergewöhnlich hohen Arbeitsbelastung während der Pandemie die Ressourcen vorrangig auf die Erledigung der Amtsaufgaben konzentriert wurden und die fakultative Dokumentation der Sitzungen daher zurückgestellt wurde." Mehr … https://rtnewsde.online/meinung/268034-paul-unehrlich-institut-und-juengste/
Ärzte und Betroffen widersprechen Gesundheitsministerin Warken. Nach einer öffentlichen Rüge des US-Gesundheitsministers Robert F. Kennedy Jr. an die deutsche Bundes-gesundheitsministerin Nina Warken wies diese die Vorwürfe entschieden zurück. Frau Ministerin Warken berief sich dabei auf die sogenannte „Therapiefreiheit“ und erklärte wörtlich: „In Deutschland gilt grundsätzlich die verfassungsrechtlich geschützte ärztliche Therapiefreiheit.“
Darüber hinaus betonte sie, dass Ärztinnen und Ärzten in Deutschland zu keinem Zeitpunkt vorgeschrieben worden sei, Impfungen durchzuführen. Wer sich aus medizinischen, ethischen oder persönlichen Gründen dagegen entschieden habe, habe weder strafrechtliche Konsequenzen noch Sanktionen zu befürchten gehabt. Insgesamt träfen Ärztinnen und Ärzte hierzulande ihre Behandlungsentscheidungen, so Warken, „selbstständig und eigenverantwortlich“. Strafrechtlich verfolgt worden seien hingegen Fälle von Betrug und Urkundenfälschung – etwa im Zusammenhang mit falschen Impfnachweisen oder unzulässigen Maskenattesten.
Vor diesem Hintergrund hat MWGFD-Mitglied Prof. Dr. Andreas Sönnichsen einen offenen Brief an Bundesgesundheitsministerin Nina Warken verfasst. Darin nimmt er deutlich Bezug auf ihre Aussagen zur verfassungsrechtlich geschützten Therapiefreiheit und zur Patientenautonomie. Er bittet ausdrücklich darum, dem Schreiben größtmögliche Öffentlichkeit zu verschaffen. Mehr … https://www.mwgfd.org/2026/01/aerzte-und-weitere-betroffene-widersprechen-warken/
Siehe hierzu: Den offenen Brief an Warken von Dr. med. A. Sönnichsen vom 19.01.2026. Offener Brief an Bundesgesundheitsministerin Nina Warken. Sehr geehrte Frau Bundesministerin Warken,
sehr herzlich danke ich Ihnen für Ihre kürzlich getätigten klaren Aussagen zu Therapiefreiheit und Patientenautonomie. Sie schreiben auf der Homepage des BMG wörtlich: „In Deutschland gilt grundsätzlich die verfassungsrechtlich geschützte ärztliche Therapiefreiheit. Ärztinnen und Ärzte entscheiden selbstständig und eigenverantwortlich über die Behandlung von Patientinnen und Patienten. Der Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenversicherung basiert auf nachgewiesener wissenschaftlicher Evidenz und wird nicht von der Politik festgelegt. Ebenso sind Patientinnen und Patienten frei in ihrer Entscheidung, welche Therapie sie in Anspruch nehmen.“(1)
Es freut mich als ehemaliger Vorsitzender des Deutschen Netzwerks für Evidenzbasierte Medizin und Hochschullehrer für Allgemein- und Familienmedizin (ehemals Paracelsus Universität Salzburg, Universität Witten/Herdecke, Medizinische Universität Wien), dass Sie in Deutschland mit Nachdruck eine Rückkehr zu den Prinzipien der evidenzbasierten Medizin (EbM) nach ihrem Gründervater David Sackett anstreben.
David Sackett definiert EbM als auf drei gleichwertigen Säulen ruhend. Neben der Studienevidenz sind die klinische Expertise des Behandlers und die Patientenautonomie unabdingbare Voraussetzungen für eine informierte, partizipative Entscheidung über die Durchführung einer medizinischen Maßnahme. Sackett schreibt wörtlich:
„[EbM] requires a bottom up approach that integrates the best external evidence with individual clinical expertise and patients‘ choice“ (2)
Leider hat sich Deutschland in der Corona-Zeit weit von diesen Prinzipien entfernt. Die Corona-Maßnahmen wurden ohne wissenschaftliche Evidenz durch Ihre Vorgänger politisch verordnet, teilweise entgegen den wissenschaftlichen Empfehlungen des Krisenstabs am RKI, wie wir aus den RKI-Protokollen heute wissen.
Leider hat der Gesundheitsminister der USA, Robert F. Kennedy, auch recht, wenn er die straf- und disziplinarrechtliche Verfolgung von Ärzten anprangert, die in Deutschland gang und gäbe war und noch immer besteht, wenn Ärzte sich für Therapiefreiheit und Patientenautonomie einsetzen. Ich verweise hier nur beispielhaft auf Dr. Ronald Weikl, Dr. Bianca Witzschel, Dr. Heinrich Habig, Dr. Michael Foti.
Und leider hat die Einschränkung von ärztlicher Therapiefreiheit und Patientenautonomie auch nicht mit Ende der sogenannten Corona-Pandemie geendet. Sie wird fortgesetzt in einer zunehmend schärfer durchgesetzten Masernimpfpflicht, die jeglicher wissenschaftlichen Grundlage entbehrt. Mehr … https://www.acsoe.de/schreiben-warken/
21.01.2026: Das größte Verbrechen in der Menschheitsgeschichte? Als mir vor einiger Zeit klar wurde, dass die sog. modmRNA Injektionen gegen Covid-19 keinesfalls sicher und wirksam und NSA und Pentagon (laut Aussage von Robert F. Kennedy Jr.) maßgeblich beteiligt waren, erwarb ich ein Buch über die Geschichte des Tötens von Peter Schuster: Verbrecher, Opfer, Heilige: Eine Geschichte des Tötens 1200-1700 , um mich mit den barbarischen Methoden mittelalterlicher Strafgerichte vertraut zu machen.
Es ist offensichtlich unmöglich und auch nicht notwendig alle aktiv Beteiligten mit einer dieser Methoden zu bestrafen. Viele dieser „Mitläufer“ sind selbst Opfer: Das Nebenwirkungs-Spektrum rangiert von Long Covid , Myokarditis, plötzlicher Herztod, Erblindung, Schlaganfall, Nierenschaden, Demenz etc. bis hin zum Turbo Krebs. Bis heute ist vielen Ärzten nicht bekannt, dass diese Injektionen mit einer anderen Methode hergestellt wurden (Prozess 2) als in der Zulassungsstudie (Prozess 1) von Pfizer/ BionTech.
Wir verstehen heute, warum die Placebo Gruppe (aus ethischen Gründen?) durch Gabe des Verums eliminiert wurde: es sollte m.E. unmöglich gemacht werden, Langzeitfolgen von Prozess 1 Injektionen in beiden Gruppen zu erkennen. Daher ist man für die mit Prozess 2 hergestellten injizierten Personen auf Beobachtungsstudien angewiesen.
Eine dieser (bisher nur als Preprint verfügbaren) Studien findet man nachfolgend. Manchmal gelingt es, wichtige Erkenntnisse außerhalb der Top Journale zu veröffentlichen. Damit kann man z.B. vor Gericht argumentieren. Mehr … https://tkp.at/2026/01/21/das-groesste-verbrechen-in-der-menschheitsgeschichte/
Virologe Streeck im Corona-Untersuchungsausschuss: „Würde des Menschen steht an erster Stelle“. Sowohl versöhnlich als auch kritisch äußerte sich Hendrik Streeck, der als sachverständiger Zeuge vor den Corona-Untersuchungsausschuss des thüringischen Landtags geladen war.
In der Sitzung sagte der Virologe, es gebe eine Sehnsucht nach Wiedergutmachung und Verantwortungsübernahme. Doch wer trage die Verantwortung für die getroffenen Maßnahmen in der Corona-Zeit? Kann eine Krise wie diese überhaupt bewältigt werden, ohne dass Unrecht entstehe? Dabei stellten sich für ihn schwierige moralische Fragen.
Die Politik dürfe sich nicht hinter Experten verstecken und umgekehrt dürften Experten keine politischen Entscheidungen treffen. Es stehe nicht immer der Schutz vor dem Virus an erster Stelle, sondern die Würde des Menschen.
Bei der Befragung zeigte der Virologe Erinnerungslücken und ein wenig Wissen über die thüringische Pandemie-Situation. Die AfD-Politikerin Wiebke Muhsal ordnete seine Befragung wie folgt ein: „Aber mein Eindruck war da und auch zu anderen Themen, dass er die Situation in Thüringen gar nicht kennt. Und er hat ja auch gesagt, dass er nicht weiß, welche Daten in den Krankenhäusern aufgenommen worden sind.“
Die BSW-Fraktion hingegen fand die Anhörung des Virologen wichtig und hilfreich. „Es war eine unbedingt notwendige Anhörung“, so der Landtagsabgeordnete Ralph Hutschenreuther. Streeck habe Standpunkte und Erkenntnisse mitgeteilt, die die Aussagen des ehemaligen RKI-Leiters Lothar Wieler und des Virologen Christian Drosten „in ein anderes Licht rücken“ würden.
Damit bezieht sich der BSW-Abgeordnete einerseits auf die von Streeck kritisierte mangelnde Begleitforschung und andererseits auf die nicht breit genug aufgestellten Expertengremien. Zum anderen stellte Streeck das von Drosten und Wieler gezeichnete Bild von einer allgemeinen Bekanntheit wichtiger Daten zur Einschätzung der Pandemie-Situation infrage. Video und mehr… https://www.epochtimes.de/epoch-tv/vor-ort/virologe-streeck-in-corona-untersuchungsausschuss-wuerde-des-menschen-steht-an-erster-stelle-a5367661.html
Moderna erhält Finanzierung für mRNA-Vogelgrippe-Impfstoff von CEPI. Die Verbrechen gehen einfach weiter. Moderna sicherte sich neue Finanzmittel von einer internationalen Organisation für seinen experimentellen modRNA-Vogelgrippe-Impfstoff, nachdem das US-Gesundheitsministerium (HHS) im vergangenen Jahr rund 700 Millionen US-Dollar an zuvor zugesagten Finanzmitteln zurückgezogen hatte.
Das Biotechnologieunternehmen gab bekannt, dass es bis zu 54,3 Millionen US-Dollar von der Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI) erhalten wird, um die Entwicklung seines H5-Pandemie-Grippeimpfstoffkandidaten voranzutreiben.
CEPI ist eine globale öffentlich-private Partnerschaft, die die Entwicklung von Impfstoffen gegen neu auftretende Infektionskrankheiten unterstützt. Die Regierungen Deutschlands, Japans und Norwegens haben zusammen mit der Gates Foundation und dem Wellcome Trust die Organisation 2017 mit einer Finanzierung von 460 Millionen US-Dollar gegründet. Auch die EU unterstützt CEPI massiv mit Steuergeldern.
Die Mittel von CEPI werden zur Finanzierung einer klinischen Phase-III-Studie mit dem Vogelgrippe-Impfstoff von Moderna, bekannt als mRNA-1018, verwendet. Moderna plant, die späte Phase der Studie Anfang 2026 an Studienorten in den Vereinigten Staaten und im Vereinigten Königreich zu beginnen. Mehr … https://tkp.at/2026/01/21/moderna-erhaelt-finanzierung-fuer-mrna-vogelgrippe-impfstoff-von-cepi/
20.01.2026: Aktivist Rutter: So kippte der Widerstand die Corona-Impfpflicht. Am 20. Januar 2022 wurde im österreichischen Nationalrat die Impfpflicht beschlossen - doch nur wenige Wochen danach musste sie von der Politik wieder ausgesetzt werden. Eine wesentliche Rolle spielte dabei der Aktivist und Demo-Organisator Martin Rutter. Gegenüber AUF1 erläutert er im Rückblick die Rolle Österreichs als Testlabor und wie es dem Widerstand gelungen ist, die Impfpflicht zu kippen. Video und mehr… https://auf1.tv/nachrichten-auf1/aktivist-rutter-so-kippte-der-widerstand-die-corona-impfpflicht
Corona-Untersuchungsausschuss: Streeck: Menschen wurde in Pandemie Unrecht angetan. Erfurt – Ungeimpfte ausgegrenzt, Kinder psychisch belastet, tiefe Gräben in der Gesellschaft. Beim Corona-Untersuchungsausschuss des Thüringer Landtags in Erfurt sprach Virologe Hendrik Streeck über Fehler in der Corona-Pandemie. „Wir sind mit Teilen der Bevölkerung nicht gut umgegangen in der Pandemie“, sagte der 48-Jährige.
Streeck war während der Pandemie durch viele Medienauftritte einer der bekanntesten Wissenschaftler des Landes. Bei der Bundestagswahl im Februar 2025 zog der Mediziner für die CDU in den Deutschen Bundestag ein. Inzwischen ist er Sucht- und Drogenbeauftragter der Bundesregierung. Vor den Abgeordneten machte er klar: Eine ehrliche Aufarbeitung sei entscheidend. „Nur wenn wir lernen, können wir in der Zukunft Fehler vermeiden“, sagte Streeck. Nur dann könne man um Verzeihung bitten – und auch verzeihen. Er räumt ein: „Ja, es gibt Menschen, denen Unrecht angetan wurde.“ Mehr … https://www.bild.de/leben-wissen/medizin/streeck-raeumt-ein-menschen-wurde-in-der-corona-pandemie-unrecht-angetan-696f69dc53d8bcc8cbe2db9b
19.01.2026: Immer mehr Beweise: Corona war keine Pandemie sondern ein Psy-OP zur Durchsetzung der Genspritzen. Angeordnete Fälschung der Covid-Sterbestatistik erstmals belegt. Ein Schreiben aus dem Südtiroler Sanitätsbetrieb vom März 2020 belegt, wie Todesfälle automatisch (und manipulativ) als Covid-Infektionstodesfälle zugerechnet wurden – amtlich angeordnet. Erstmals ist ein solcher Vorgang damit eindeutig bewiesen und belegt.
Das die Covid-Todesfälle durch verschieden Methoden statistisch in die höhe geschraubt worden sind, ist weithin bekannt und mittlerweile nicht mehr umstrittenen. So wurden alle Personen „mit“ positiven Covid-Test als Coronatote erfasst, auch wenn die Todesursache ein ganz andere war. Ein Schreiben aus Südtirol belegt nun die systematische Absicht hinter dieser Manipulation.
So berichtet der EU-Abgeordnete Gerald Hauser (FPÖ) am Montag über eine ein Schreiben des Südtiroler Sanitätsbetriebs vom 22.03.2020. Dies wurde ihm durch den Südtiroler Landtagsabgeordneten Jürgen Wirth Anderlan zugespielt. Das Dokument liegt auch TKP vor. Der Inhalt: Hausärzte werden in Südtirol von Amts wegen angewiesen, Todesfälle zu Hause während der COVID-19-Pandemie aufgrund von Grippe- und Bronchialerkrankungen automatisch als COVID-19-Infektionstodesfälle einzustufen.
Im Dokument heißt es wortwörtlich: „Unter Berücksichtigung der Epidemiezeit für Todesfälle zu Hause wird es als angemessen erachtet, alle Todesfälle aufgrund von Grippesyndromen, bronchopulmonale Pathologien, wie Infektionstodesfälle zu behandeln. Wenn der Verstorbene zu Lebzeiten einen positiven Abstrichtest gemacht hat, müssen diese Informationen auf dem Interventionsblatt und auf der Sterbeurkunde vermerkt werden.“
„Damit liegt erstmals in der EU ein amtliches Dokument vor, das belegt, dass die COVID-19-Sterbestatistik bewusst nach oben manipuliert wurde“, so Hauser in einer Aussendung. Der Abgeordnete erklärt weiter: Das Schreiben ist auch an die Spitze der Sanitätseinheit sowie an die Landesnotrufzentrale in Südtirol ergangen. Ärzte seien damit faktisch angewiesen worden seien, medizinische Diagnosen zu verfälschen. „Die Statistik der COVID-19-Toten in Südtirol – und damit in Italien und der EU – wurde auf amtliche Anweisung von Anfang an verfälscht. Das ist ein unerhörter Vorgang.“
Auch aus anderen Ländern sind ähnliche Berichte bekannt, bisher jedoch ohne schriftliche Belege. „Dieses Dokument ändert alles“, erklärt Hauser. Es sei bereits Gegenstand von Anfragen im Südtiroler Landtag und in der Corona-Untersuchungskommission. Nun werde er den Fall auch in der EU-Kommission thematisieren.
Besonders brisant ist laut Hauser der Zusammenhang mit dem European Health Data Space (EHDS): „Gesundheitsdaten und -statistiken sind wertlos, wenn sie politisch manipuliert werden können. Dieser Skandal zeigt, dass während der COVID-19-Pandemie mit falschen Daten, Panikmache und massivem Druck auf Ärzte eine faktenwidrige Politik betrieben wurde.“ Mehr … https://tkp.at/2026/01/19/angeordnete-faelschung-der-covid-sterbestatistik-erstmals-belegt/
18.01.2026:
17.01.2026: Corona-Unrecht: Wo Recht mit zweierlei Maß festgelegt ist steckt Unrecht bereits drin. Merz-Aussage führt Urteile gegen Weber & Co. ad absurdum: Telefonische Krankschreibung «begründet richtig». Friedrich Merz bezeichnet die Krankschreibung via Telefon «während der Corona-Zeit» als rechtens. Ärzte wie Walter Weber wurden aber gerade auch kriminalisiert, weil sie per Telefon Maskenatteste ausstellten.
Kein Geringerer als Bundeskanzler Friedrich Merz hat sich nun über den hohen Krankenstand in Deutschland aufgeregt und in diesem Zusammenhang für eine Abschaffung der seit 2021 geltenden Möglichkeit, sich telefonisch krankschreiben zu lassen, plädiert.
Wie aus einem heutigen Beitrag der Berliner Zeitung hervorgeht, sagte der 70-Jährige: «Man müsse sich darüber unterhalten, wie man Anreize schaffe, dass die Menschen ihrer Beschäftigung nachgingen. Als Beispiel nannte er die Möglichkeit einer telefonischen Krankschreibung. Diese gilt seit 2021, die Union dringt auf eine Abschaffung. ‹Während der Corona-Zeit begründet richtig, heute immer noch?›»
Diese Aussage ist hochbrisant, wirft sie doch ein Schlaglicht auf eine eklatante Inkonsistenz im Umgang mit Telemedizin. Durch sie werden Urteile wie das gegen den Hamburger Mediziner Walter Weber regelrecht ad absurdum geführt. So wurde der Mitgründer der Gruppe Ärzte für Aufklärung (ÄfA) am 9. Dezember 2024 vom Landgericht Hamburg zu 22 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Dabei war ihm vorgeworfen worden, Gefälligkeitsmaskenatteste ausgestellt zu haben, ohne seine Patienten physisch zu untersuchen.
Seine Anwälte Sven Lausen und Ivan Künnemann kritisierten das Urteil scharf und argumentierten – praktisch ganz im Sinne von Friedrich Merz –, dass Weber keine Pflicht zur körperlichen Untersuchung gehabt habe. Dies war aber von der Richterin Nele Behr ignoriert worden, weshalb es dann eben auch zur Verurteilung kam. In einem späteren Interview mit Dominik Paradies und Transition News ging Weber detailliert auf diesen Vorwurf ein und monierte dabei auch, ihm sei mangelnde Sorgfaltspflicht angelastet worden, ohne dass klare Definitionen für Begriffe wie «persönliche Inaugenscheinnahme» geliefert worden seien. Er betonte dabei auch nochmal, dass Telemedizin seit 2019 erlaubt sei und Atteste nach einem Telefonat ausgestellt werden könnten: «Was ist eine persönliche Inaugenscheinnahme? Ist schon ein Telefonat eine persönliche Inaugenscheinnahme oder ist dies nur der Fall, wenn ich wirklich mit meinen Augen jemand angucke? Gegen diese beiden Vorwürfe habe ich mich zur Wehr gesetzt. Zumal seit 2019 Telemedizin erlaubt ist. Das heißt, ich kann einen Patienten behandeln oder eben auch Atteste ausstellen nach Telekommunikation, also im Wesentlichen nach einem Telefonat.
Übrigens, wenn Telemedizin nicht erlaubt gewesen wäre, dann wären Millionen von ärztlichen Attesten in Deutschland hinfällig, die alle telefonisch ausgestellt wurden, darunter Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen, die ja nun einen ganz anderen wirtschaftlichen Impact haben. Wenn jemand vier Wochen krankgeschrieben ist, dann hat dies, so denke ich mal, eine andere Auswirkung, als wenn ich eine Maskenbefreiung [für den Besuch] eines EDEKA-Laden ausstelle. Telemedizin war also erlaubt, nur bei Masken war sie nicht erlaubt. Das finde ich nicht plausibel.»
Merz’ Forderung, die telefonische Krankschreibung abzuschaffen, unterstreicht genau diese Absurdität: Während Telemedizin für Krankschreibungen toleriert wird und sogar von der Politik als Corona-bedingte Notlösung verteidigt wurde, führte sie bei Maskenattesten zu strafrechtlichen Konsequenzen. Dies zeigt eine willkürliche Anwendung medizinischer Standards, die Ärzte wie Weber kriminalisiert, obwohl sie denselben Prinzipien folgten wie bei gängigen Attesten. Mehr … https://transition-news.org/merz-aussage-fuhrt-urteile-gegen-weber-co-ad-absurdum-telefonische
Corona-Aufarbeitung. Wegen Kennedy-Stellungnahme: Kritik an Gesundheitsministerin Warken wächst. Der Datenspezialist Lausen und die Thüringer AfD-Abgeordnete Muhsal haben Gesundheitsministerin Warken für ihre Replik an ihren amerikanischen Amtskollegen Kennedy kritisiert: Während Lausen von „Fake News“ spricht, drängt Muhsal auf die Rehabilitierung von Ärzten, die sich kritisch zu den Corona-Maßnahmen geäußert hatten.
Strafverfolgung während der Corona-Zeit: Datenanalyst Lausen spricht angesichts einer Aussage von Gesundheitsministerin Warken von „Fake News“. Thüringer AfD-Abgeordnete Muhsal fordert Rehabilitierung maßnahmenkritischer Ärzte. Hintergrund ist eine verbale Auseinandersetzung zwischen der Bundesgesundheitsministerin und ihrem amerikanischen Pendant Kennedy zur deutschen Corona-Politik.
Erst vor wenigen Tagen hatte der US-amerikanische Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. seine Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) schriftlich aufgefordert, den politischen Kurs der Corona-Zeit zu korrigieren. Er bat sie, „die medizinische Autonomie wiederherzustellen“ und „politisch motivierte Strafverfolgungen zu beenden“. Erst kürzlich habe er erfahren, dass Ärzte, die „während der Pandemie Ausnahmen vom Tragen von Masken oder von COVID-19-Impfungen ausgestellt“ hätten, hierzulande kriminalisiert worden seien. Noch heute müssten Ärzte in Deutschland, „die Fragen stellten oder offizielle Anweisungen anzweifelten, mit Verurteilung, dem Entzug ihrer Approbation und sogar dem Ausschluss aus ihrem Berufsstand rechnen“, beklagte Kennedy.
„Deshalb fordere ich die deutsche Regierung auf, ihren Kurs zu ändern, diese Verfolgungen zu beenden, ungerechtfertigt entzogene Lizenzen wiederherzustellen, Ärzte nicht mehr zu bestrafen, die in gutem Glauben gehandelt und ihre Patienten gewissenhaft versorgt haben, und dem deutschen Volk zu ermöglichen, ihre eigenen medizinischen Entscheidungen zu treffen.“ (Video auf YouTube im Original und mit Übersetzung)
Warken widersprach postwendend: Die Ärzteschaft in Deutschland sei niemals verpflichtet gewesen, Impfungen gegen COVID-19 durchzuführen, hieß es in einer Stellungnahme vom 10. Januar. Kennedys Darstellung entbehre „jeder Grundlage“ und sei „faktisch falsch“. Sie ergänzte: „Strafrechtliche Verfolgung gab es ausschließlich in Fällen von Betrug und Urkundenfälschung, etwa bei der Ausstellung falscher Impfpässe oder unechter Maskenatteste“. Mehr … https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wegen-kennedy-stellungnahme-kritik-an-gesundheitsministerin-warken-waechst-a5360427.html
16.01.2026: Corona-Protokolle. Wie die Bratwurst zum Impfen kam: Die geheimen Corona-Protokolle des Berliner Senats. Die bisher geheimen Protokolle zeigen, wie der Berliner Senat Corona-Entscheidungen traf. Die Berliner Zeitung macht die Dokumente erstmals öffentlich.
Im Frühling 2020 stand die Welt plötzlich still. Länder schlossen ihre Grenzen, Schulen und Geschäfte gingen in den Lockdown – die Politik setzte global aufgrund eines Virus, ungeahnte Maßnahmen um. Doch was lag den drastischen Entscheidungen zugrunde, die auch in Berlin das Leben der Menschen auf den Kopf stellten?
Warum wurden Schulschließungen, Maskenpflicht, 2G-/3G-Regeln, PCR-Tests und schließlich die Impfkampagnen mit einer solchen Dringlichkeit durchgesetzt? Auf welcher wissenschaftlichen Basis fielen diese Entscheidungen, und wie viel politisches Kalkül und organisatorische Logistik steckten wirklich dahinter?
Chaotische Krisenbewältigung und organisatorische Fokussierung. Dank des Informationsfreiheitsgesetzes (IfG) hat der freie Journalist Martin Rücker für die Berliner Zeitung Zugang zu den Protokollen des Krisenstabs der Senatsverwaltung erhalten – Dokumente, die bisher hinter verschlossenen Türen blieben (Hier zum Download). Diese offenbaren nun einen einzigartigen Einblick in die chaotischen, aber auch pragmatischen Entscheidungsprozesse der ersten Pandemie-Monate und des Anfangs der Impfkampagne. Welche Fehler wurden begangen? Und was verraten diese Protokolle über das Management der Corona-Pandemie? Mehr … https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/corona-protokolle-bratwurst-gegen-pieks-li.10009875
Prof. Harald Walach. Kritischer Kommentar zur viel gelobten französichen Studie. Die Studie sieht auf den ersten Blick sehr solide aus: sehr große Fallzahlen, ein nationales Register mit eindeutigen Identifikatoren, saubere Methodik der statistischen Analyse, und sie findet das, was alle erhoffen, eine 25%ige generelle Überlegenheit der Geimpften gegenüber Ungeimpften in der Mortalität, und zwar all-cause-mortality, also Mortalität an allen Ursachen. Das klingt eindrucksvoll und endgültig. Darum jubeln ja Lauterbach, Spiegel und Co.
Ich will hier ein paar Ungereimtheiten aufzeigen. Zu diesen habe ich auch die Autoren in einer formellen Anfrage gefragt und warte auf Antwort, die ich dann gerne publiziere.
Die Einschlusszeiten sind unsauber deklariert. Während es im Text heisst, man habe Menschen mit Impfung aufgenommen, die zwischen 1. Mai und 31.Oktober 2021 mindestens eine Impfung erhalten haben, steht in den E-Methods im Supplement (das ist Zusatziformation, die man von der Webseite herunterladen kann und die die Information im Artikel ergänzt), die Rekrutierungszeit sei 1.Mai bis 31.Juli 2022 gewesen (Emethods 3: „Observation period extended from May 1, 2021, start of mass vaccination for adults, until July 31, 2022.“) Es ist unklar, was hier genau der Unterschied ist. Es kann sich darum handeln, dass die Zeit, in der Fälle zur Aufnahme deklariert wurden und die Zeit der Nachbeobachtung unterschiedlich lange war. Aber dann hätte eigentlich diese Nachbeobachtungszeit im Artikel genau genannt werden müssen. Im Text des Artikels heisst es nämlich, dass die Studie am 31.Mai 2025 beendet wurde (und nicht am 31.7.2025).
Das kann eine Ungereimtheit sein, die einfach auf schlechte Erklärung zurückgeht. Es kann sich aber auch um einen Hinweis darauf handeln, dass die Zeiten der Analyse post-factum verschoben wurden, dass also nicht mit einem vorher definierten Zeitrahmen gearbeitet wurde.
Ein solcher vorher definierter Zeitrahmen ist extrem wichtig. Denn man kann, wenn man Zeiträume beliebig setzt und ausprobiert, sehr leicht künstliche Signifikanzen erzeugen. Ein solches „fishing for significance“ oder „p-hacking“ ist als mögliche Fehlerquelle wohlbekannt. Man kann diese Fehlerquelle ausschalten, indem man klar vorher definiert, welche Zeiträume man wie setzt. Die Tatsache, dass dies in diesem Artikel eher verwaschen gehandhabt wird, stimmt skeptisch.
Die Einschlusskriterien erklären, dass diejenigen, die am Anfang der Kampagne geimpft wurden – im Gesundheitswesen Tätige, Risikopatienten und Alte – nicht in die Studie aufgenommen wurden. Autoren können ihre Ausschlusskriterien wählen, aber sollten eigentlich begründen, warum sie gesetzt wurden. Dieses hier ist – bis auf die Alten – nicht einsichtig. Natürlich, anfangs wurden nicht so viele geimpft. Aber bei der Methode, die die Autoren anwenden, wäre das eigentlich egal gewesen.
Normalerweise wird bei solch komplexen Studien ein Analyseprotokoll vor Beginn der statistischen Analyse geschrieben und irgendwo deponiert. Normalerweise ist es auch gute wissenschaftliche Praxis, solche Protokolle zugänglich zu machen; es wäre auch gute publikationspolitische Praxis, vom Autor einen Link zu seinem solchen Protokoll einzufordern. Ich z.B. gebe bei allen Studien an, wo das Protokoll zu finden ist, das schon vom Datum her klarerweise vor Beginn der Studie geschrieben wurde, so dass mir niemand retrospektives Fischen oder Rumprobieren vorwerfen kann. Ich habe die Autoren um das Protokoll gebeten, denn es ist nirgendwo angegeben. Mehr … https://www.mwgfd.org/2026/01/kritischer-kommentar-von-harald-walach-zur-vielgelobten-franzoesischen-studie/
13.01.2026: RFK Jr. vs. Warken: Die Fakten sprechen für Kennedy. US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. prangert mit einem Brief und Video an Nina Warken die Verfolgungswelle gegen Ärzte in Deutschland an. Die Bundesgesundheitsministerin widerspricht energisch, doch ihre Argumentation verfängt nicht.
Robert F. Kennedy Jr., der US-Gesundheitsminister (HHS Secretary) hat mit einem Brief, den er am Samstag an die deutsche Bundesgesundheitsministerin Nina Warken geschickt hat, einen transatlantischen Schlagabtausch entfacht. So wirft der 71-Jährige in einem Video, das er einen Tag später (Sonntag) auf seinem X-Account veröffentlichte und in dem er den Inhalt seines Briefes wiedergibt, der deutschen Regierung vor, mehr als 1.000 Ärzte und Tausende ihrer Patienten strafrechtlich zu verfolgen.
Kennedy wörtlich: «Die aktuellen Ereignisse in Deutschland erfordern eine klare öffentliche Reaktion seitens der Vereinigten Staaten von Amerika. Ich habe erfahren, dass mehr als 1.000 deutsche Ärzte und Tausende ihrer Patienten strafrechtlich verfolgt werden, weil sie während der Pandemie Ausnahmen vom Tragen von Masken oder von der COVID-19-Impfung gewährt haben.
Wenn eine Regierung Ärzte kriminalisiert, weil sie ihren Patienten Ratschläge geben, die in freien Gesellschaften seit jeher als heilig gelten, und in meinem Brief habe ich erklärt, dass Deutschland Ärzte ins Visier nimmt, die ihre Patienten an erste Stelle setzen, und Bürger bestraft, weil sie ihre eigenen medizinischen Entscheidungen treffen. Die deutsche Regierung verletzt derzeit diese heilige Beziehung zwischen Patient und Arzt und schafft ein gefährliches System, das Ärzte zu Vollstreckern staatlicher Politik macht.» Nachfolgend Kennedys komplettes Statement als Video und mehr … https://transition-news.org/rfk-jr-vs-warken-die-fakten-sprechen-fur-kennedy
Es gibt deutliche Warnsignale – die Coronaimpfung in der Schweiz müsste schnellstens gestoppt werden. Dr. Daniel Beutler aus Thun ist Arzt für Allgemeinmedizin und subspezialisiert auf Suchtmedizin. Er hat zwei Coronasymposien – 2024 und 2025 – in der Schweiz organisiert und sieht die Coronapolitik mit all ihren Maßnahmen kritisch.
Der Mediziner verfasste auch Beiträge für die Schweizer Ärztezeitung. Im Gespräch mit Dr. Christine Born geht Daniel Beutler auf die Folgen der Covid-19-Injektionen und die Coronaaufarbeitung in der Schweiz ein. Sind Geimpfte gesundheitlich geschädigt, nachdem sie sich den Covid-19-Injektionen unterworfen haben?
Die Impfkritik vermittelt den Geimpften oft die Botschaft: «Ihr tragt eine krankmachende Zeitbombe in euch!» Damit wird Angst erzeugt. Man ist dann nicht weit entfernt von der Panikmache der Regierung, der Behörden und der Medien in der Coronazeit. Dennoch muss man sagen, dass der Mechanismus, der von dieser «Impfung» im Körper in Gang gesetzt wird, durchaus Spät- und Folgeschäden nach sich ziehen kann, denn man kann die Antigenproduktion, in diesem Fall des sogenannten Spike-Proteins nicht kontrollieren oder stoppen. Ich habe diese Frage bei Ärztekongressen gestellt, aber niemand konnte sie mir beantworten. Wir überfordern mit den Coronainjektionen unser Immunsystem. Das Ansteigen von Autoimmun- und Krebserkrankungen deutet darauf hin. Wir haben diese neuartige «Impfung» nicht unter Kontrolle. Das ist Fakt. Mehr … … https://tkp.at/2026/01/13/es-gibt-deutliche-warnsignale-die-coronaimpfung-in-der-schweiz-muesste-schnellstens-gestoppt-werden/
Diese Giftstoffe hält man vorerst nicht auf. mRNA-Grippe-Impfung: Wie man einen Flop verkauft. Pfizer stellt einen experimentellen RNA-Impfstoff gegen Grippe besser dar, als er ist. Und Medien fallen darauf herein. Die Neuigkeit liess aufhorchen. «Vielversprechende Resultate» – kündigte «nau.ch» an, und: «mRNA-Impfstoffe gegen Influenza könnten bald zugelassen werden. Erste Studiendaten zeigen bessere Schutzwirkung als herkömmliche Impfungen.» Die News von Nau flimmern im ÖV, am Postschalter und in Fitnesscentern über die Bildschirme.
«Die Zeit» titelte: «Neue mRNA-Grippeimpfung ist bisherigen Impfstoffen überlegen. Aktuelle Grippeimpfstoffe haben Schwächen. Sie könnten bald abgelöst werden, zeigt eine neue Studie.» Und die «Apotheken-Umschau»: «Neue mRNA-Impfung soll deutlich besser vor Grippe schützen», schrieb sie, berief sich auf das «Science-Media-Center» und verkündete, «der mRNA-Impfstoff sei um 34,5 Prozent wirksamer bei der Verhinderung von Influenza-Erkrankungen gewesen».
Die genauere Betrachtung zeigt, dass die Medien auf diese Studie hereingefallen sind. Ergebnisse zu den Senioren fehlen in der Fachzeitschrift. Die Studie wurde im «New England Journal of Medicine» veröffentlicht – allerdings fehlte ein ganz wesentlicher Teil. Am meisten interessiert bei einer neuen Grippeimpfung, wie gut sie die Risikogruppen vor der Grippe schützt, beispielsweise die Senioren und Seniorinnen. Doch darüber informierte Pfizer nicht in der Fachzeitschrift – obwohl die Firma den mRNA-Grippe-Impfstoff an über 13’000 Seniorinnen und Senioren getestet hat. Sie wurden vor der Grippesaison 2022/2023 damit geimpft. Mehr … https://www.infosperber.ch/gesundheit/mrna-grippe-impfung-wie-man-einen-flop-verkauft/
10.01.2026: Corona-Verfahren: Robert F. Kennedy Jr. wendet sich in Brief an deutsche Gesund-heitsministerin. US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hat die deutsche Regierung öffentlich wegen des Vorgehens in der Corona-Krise kritisiert. Konkret geht es um die Strafverfolgung von Ärzten, denen vorgeworfen wird, gefälschte Impfzertifikate und Maskenatteste ausgestellt zu haben.
US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hat die deutsche Regierung aufgrund der Strafverfahren im Zusammenhang mit der Corona-Krise kritisiert und aus diesem Grund am Freitag einen Brief an die deutsche Gesundheitsministerin geschrieben, wie er am Samstag auf der Mikroblogging-Plattform X bekannt gab. Den Namen der deutschen Gesundheitsministerin gab er dabei fälschlicherweise mit "Nina Worken" (Statt Nina Warken) wieder. Kennedy schrieb: "Berichte aus Deutschland zeigen, dass die Regierung die Autonomie der Patienten außer Acht lässt und die Möglichkeiten der Menschen einschränkt, bei medizinischen Entscheidungen nach ihren eigenen Überzeugungen zu handeln."
In einem dem Post hinzugefügten Video sagte er, er habe erfahren, dass "mehr als 1.000 deutsche Ärzte und Tausende ihrer Patienten" derzeit strafrechtlich verfolgt und bestraft würden, weil sie während der Corona-Krise Ausnahmen vom Tragen von Masken und von Impfungen gegen COVID-19 gewährt hätten. Er kritisierte zudem die deutsche Regierung dafür, dass sie die "heilige Beziehung zwischen Arzt und Patient" verletze, und warnte davor, dass Ärzte in einem solchen System zu "Vollstreckern staatlicher Politik" würden.
Die Bundesrepublik habe jedoch die Möglichkeit und die Verantwortung, "diesen Kurs zu korrigieren". Kennedy Jr forderte, entsprechende Strafverfolgungen, die er in dem Post als "politisch motiviert" bezeichnete, zu beenden. Mehr … … https://rtnewsde.site/inland/266985-corona-verfahren-robert-f-kennedy-jr-wendet-sich-an-deutsche-gesundheitsministerin/
US-Minister kritisiert Deutschland wegen Corona-Verfahren – Warken reagiert. US-Gesundheitsminister Kennedy Jr. meldet sich mit harschen Attacken zur deutschen Politik infolge der Corona-Krise zu Wort. Damit erntet er deutlichen Widerspruch aus Berlin.
US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hat die deutsche Regierung wegen Strafverfahren im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie kritisiert und ihr vorgeworfen, die Autonomie von Patienten zu missachten. Aus diesem Grund habe er am Freitag einen Brief an die deutsche Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) geschickt, teilte er am Samstag auf der Plattform X mit. Den Nachnamen der Ministerin gab er dabei fälschlicherweise als „Workin“ wieder.
In einem dem Post beigefügten Video sagte er, er habe erfahren, dass „mehr als 1.000 deutsche Ärzte und Tausende ihrer Patienten“ derzeit strafrechtlich verfolgt und bestraft würden, weil sie während der Corona-Pandemie Ausnahmen vom Tragen von Masken und von Impfungen gegen Covid-19 gewährt hätten. „Die Berichte aus Deutschland zeigen, dass die Regierung die Autonomie der Patienten beiseiteschiebt und die Möglichkeiten der Menschen einschränkt, bei medizinischen Entscheidungen nach ihren eigenen Überzeugungen zu handeln.“
In Deutschland sind zahlreiche Fälle in verschiedenen Bundesländern vor Gericht gelandet, bei denen es etwa um den Vorwurf der Fälschung von Impfausweisen oder falsche Atteste zur Befreiung von der Maskenpflicht ging. Auf welche Berichte genau sich der US-Minister für seine Anschuldigungen nun stützte und woher er insbesondere die zitierten Zahlen hatte, ging aus seinem Post allerdings nicht hervor. Mehr … … https://www.tagesspiegel.de/internationales/erlautere-ich-ihm-gerne-auch-personlich-us-minister-kritisiert-deutschland-wegen-corona-verfahren--warken-reagiert-15123824.html
09.01.2026: Ursprung von Sars-CoV-2. Zum vierten Mal verschoben: Drückt sich Christian Drosten vor diesem Gerichtstermin? Das Gerichtsurteil im äußerungsrechtlichen Streit zwischen Christian Drosten und Roland Wiesendanger wird immer wieder verschoben – wann fällt endlich ein Urteil?
Zur Corona-Zeit regierungsvertraute Stimme: Virologe Christian Drosten gerät heute zunehmend ins Kreuzfeuer der Kritik. Beim Landgericht Hamburg bleibt seit Monaten eine mündliche Hauptverhandlung aus, die nun bereits zum vierten Mal kurzfristig verschoben wurde. Es handelt sich um einen äußerungsrechtlichen Streit zwischen dem Virologen Christian Drosten und dem Physiker Roland Wiesendanger. Mehr … nach Bezahlschranke … https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/drueckt-sich-drosten-vor-diesem-termin-gerichtsurteil-wieder-verschoben-li.10013244
Monsanto klagt gegen mRNA-Hersteller. Monsanto klagt Pfizer und Moderna. Die Bayer-Tochter behauptet, dass die Impfhersteller eine patentierte Gentechnik zur Herstellung der Covid-Impfung verwendet haben. Der umstrittene Gentechnik-Konzern und Bayer-Tochter Monsanto klagt gegen Pfizer und Moderna. Der Inhalt des Rechtsstreits ist brisant: Monsanto wirft den Pharmakonzernen vor, eine patentierte Technologie zur Stabilisierung von mRNA-Molekülen unrechtmäßig genutzt zu haben. Am 6. Jänner wurde die Klage in Delaware, USA, vorgelegt.
Monsanto argumentiert, dass die Technologien, die in den 1980er Jahren für die Pflanzengenetik entwickelt wurden, ohne Lizenz in den mRNA-basierten Impfstoffen verwendet wurden. Ursprünglich dienten diese Patente der Stabilisierung genetischer Materialien in Pflanzen, um sie resistenter gegen Schädlinge zu machen. Mehr als fünf Jahre nach der Zulassung der mRNA-Behandlungen gegen Covid klagt Monsanto nun. Man sieht dieses Verfahren in den Covid-Impfstoffen angewendet.
„Diese Technologien sind das Herzstück unserer Innovationen“, erklärte ein Sprecher von Bayer. „Wir müssen unser geistiges Eigentum schützen, unabhängig vom Anwendungsbereich.“ Mehr … … https://tkp.at/2026/01/09/monsanto-klagt-gegen-mrna-hersteller/
08.01.2026: Bayer verklagt COVID-Impfstoffhersteller wegen mRNA-Technologie. In den Klagen wird festgestellt, die Unternehmen hätten eine Technologie kopiert, die in den 1980er Jahren von Bayers Tochtergesellschaft Monsanto entwickelt wurde, um die mRNA in Nutzpflanzen zu stärken und deren Stabilität zu erhöhen.
Der Pharmariese Bayer hat rechtliche Schritte gegen die führenden COVID-19-Impfstoffhersteller Pfizer, BioNTech und Moderna eingeleitet und ihnen den Missbrauch seiner Messenger-RNA-Technologie (mRNA) vorgeworfen. Wie The Independent berichtet, behaupten die vor einem US-Bundesgericht in Delaware eingereichten Klagen, dass die Unternehmen eine Technologie kopiert hätten, die in den 1980er Jahren von Bayers Tochtergesellschaft Monsanto entwickelt wurde. Diese Arbeit hätte ursprünglich dazu gedient, die mRNA in Nutzpflanzen zu stärken, um deren Stabilität zu erhöhen.
Bayer habe außerdem eine ähnliche Klage gegen Johnson & Johnson vor einem Bundesgericht in New Jersey eingereicht und argumentiere, dass ein DNA-basiertes Verfahren, das bei der Impfstoffherstellung verwendet werde, ein Patent von Bayer verletze. Das Geflecht von Patentstreitigkeiten rund um die COVID-19-«Impfstoffe» sei komplex, teilt The Independent mit. So gebe es bereits eine Klage zwischen Moderna und Pfizer. Bayer fordert eine nicht näher bezeichnete finanzielle Entschädigung und stellt klar, dass seine Klage nicht darauf abziele, die Produktion zu stoppen. Der finanzielle Kontext wird von The Independent als «bemerkenswert» eingestuft. So hätten Pfizer und BioNTech für 2024 einen Umsatz von über 3,3 Milliarden Dollar aus dem weltweiten Verkauf ihres Impfstoffs Comirnaty gemeldet, während Moderna mit seinem Spikevax 3,2 Milliarden Dollar verdient habe.
Dass das Agrochemieunternehmen Bayer, das durch sein hochgiftiges Herbizid Glyphosat massive Schäden ausgelöst habe, nun vor einem Bundesgericht behaupte, «die tödlichen COVID-19-Impfstoff-Plattformen würden auf gestohlener GVO-Technologie basieren», sieht der Epidemiologe Nicolas Hulscher als schlechten Witz.
Bayer habe in diesem Streit keinerlei moralische Autorität, befindet er und betont: «Das Unternehmen war eine Kerntochtergesellschaft von IG Farben, dem Kartell, das Zyklon B für die Vernichtungslager der Nazis lieferte. Heute klagt dasselbe Unternehmen wegen Lizenzgebühren für gentechnische Verfahren, die nun in tödlichen Massenimpfkampagnen eingesetzt werden. Willkommen in der Welt der Clowns.» Quelle … https://transition-news.org/bayer-verklagt-covid-impfstoffhersteller-wegen-mrna-technologie
07.01.2026:
06.01.2026: Besuch auf dem „Corona-Markt“ von Wuhan wirft neue Fragen auf. Kommentatoren berichten von Eindrücken aus Wuhan, die dem weltweit verbreiteten Narrativ über den Ursprung des Coronavirus widersprechen. Eine Frau, die sich derzeit in der chinesischen Metropole aufhält, besuchte den berüchtigten Markt, der laut westlichen „Experten“ als Ausgangspunkt der Pandemie gilt.
Vor Ort habe sich ein völlig anderes Bild ergeben, heißt es. Einheimische reagierten mit Gelächter, als sie nach dem angeblichen Ursprung des Virus gefragt wurden. Der Markt – inzwischen an einen anderen Standort verlegt – habe niemals Fledermäuse verkauft. Zudem seien Fledermäuse in der Region Wuhan traditionell kein Bestandteil der lokalen Küche. Der Markt existiere seit vielen Jahren und habe zuvor keinerlei hygienische oder epidemiologische Auffälligkeiten gezeigt. „Was für eine Täuschung“, schreiben Kommentatoren mit Blick auf die internationale Berichterstattung der vergangenen Jahre.
Auch aus wissenschaftlichen Kreisen werden Zweifel an der gängigen Darstellung geäußert. Kommentatoren verweisen auf Fachliteratur, in der beschrieben wird, dass Fledermäuse in Wuhan nicht verzehrt werden. Gerade deshalb habe man frühzeitig einen sogenannten „Zwischenwirt“ benötigt, um den behaupteten Sprung des Virus vom Tier auf den Menschen zu erklären. In der öffentlichen Debatte seien hierfür im Laufe der Zeit verschiedene Tiere ins Spiel gebracht worden – vom Marderhund über die Zibetkatze bis hin zu Bambusratten.
Auffällig sei, so Beobachter, wie reflexartig an dieser Theorie festgehalten werde. Kritische Nachfragen würden häufig nicht mit neuen Belegen beantwortet, sondern mit Spott oder persönlicher Abwertung der Fragesteller. Ein weiterer Punkt wirft zusätzlich Fragen auf: Wuhan, offiziell das Epizentrum der Pandemie, zählte im Jahr 2020 rund 12,6 Millionen Einwohner. Damals wurden etwa 3.000 COVID-19-Todesfälle registriert – rund 0,03 Prozent der Bevölkerung. Seitdem ist die Einwohnerzahl der Stadt sogar um etwa eine Million gestiegen.
Für Kommentatoren steht fest: Die Diskrepanz zwischen der dramatischen globalen Darstellung und den lokalen Beobachtungen in Wuhan ist erheblich. Der Besuch des Marktes nährt den Eindruck, dass zentrale Annahmen über den Ursprung der Pandemie weniger auf gesicherten Fakten als auf früh festgelegten Erzählungen beruhen. Mehr … https://uncutnews.ch/besuch-auf-dem-corona-markt-von-wuhan-wirft-neue-fragen-auf/
Großbritannien genehmigt selbstreplizierenden COVID-mRNA-«Impfstoff». Selbstreplizierende mRNA-Injektionen verstärken die Produktion des Spike-Proteins im Körper über einen längeren Zeitraum. Das genehmigte Präparat von Arcturus Therapeutics kommt unter dem Namen Kostaive auf den Markt.
Die britische Arzneimittelbehörde MHRA hat am Samstag den selbstamplifizierenden mRNA-COVID-19-Impfstoff Kostaive von Arcturus Therapeutics für Personen ab 18 Jahren zugelassen. Darüber berichtet der Journalist Jon Fleetwood auf seinem Substack und gibt zu bedenken: «Die Regierungen ignorieren nicht nur die Bedenken hinsichtlich mRNA-Injektionen, sondern genehmigen auch verstärkte Versionen dieser genetischen Produkte, obwohl nur begrenzte Daten zur Langzeitsicherheit vorliegen und Fragen zur Wirkungsdauer, Biodistribution und zu den Auswirkungen auf das Immunsystem ungeklärt sind.»
Das Präparat liefere ein einzelnes selbstreplizierendes mRNA-Molekül, das sowohl das SARS-CoV-2-Spike-Protein als auch ein Alphavirus-Replikase-Enzym kodiert, so Fleetwood weiter. Die samRNA soll von einem venezolanischen Pferdeenzephalitis-Virus (VEEV) stammen. Nach der Injektion produziere der Körper sowohl das COVID-Spike-Protein als auch ein Enzym, das weitere Kopien der samRNA herstellt. Der Journalist erklärt, dass selbstamplifizierende mRNA-Impfstoffe RNA-Technologie nutzen, die so entwickelt wurde, dass sie sich innerhalb von Zellen repliziert. Das werfe Bedenken hinsichtlich einer unkontrollierten Antigenproduktion, einer längeren Exposition gegenüber Spike-Proteinen, langfristigen Risiken für das Immunsystem und anderen Gesundheitsrisiken auf.
«Normale» mRNA-«Impfstoffe», wie beispielsweise die COVID-Injektion von Pfizer, sollen menschliche Zellen anweisen, für einen begrenzten Zeitraum Spike-Proteine zu produzieren. Unter anderem bestätigten jedoch Forscher der Yale University, dass das durch das Präparat produzierte Spike-Protein nach der Injektion mindestens 709 Tage lang im Körper vorhanden ist. Fleetwood ergänzt: «Selbstverstärkende mRNA-Impfstoffe zwingen den Körper jedoch nicht nur dazu, das Spike-Protein in den Zellen zu produzieren, sondern enthalten auch Mechanismen, die die RNA dazu bringen, sich innerhalb der Zelle zu replizieren, wodurch die Produktion des Spike-Proteins über einen längeren Zeitraum verstärkt wird.»
RNA-Impfstoffe seien bereits mit einer Reihe von Problemen in Verbindung gebracht worden, die zu negativen gesundheitlichen Folgen beitragen, darunter Korrelationen mit über 1.200 Krankheiten. Mehr … https://transition-news.org/grossbritannien-genehmigt-selbstreplizierenden-covid-mrna-impfstoff
Krebszeitschrift mit Studie über Zusammenhang zwischen COVID-19-Impfung und Krebs wird Ziel eines „Cyberangriffs”. Führende Krebszeitschrift bestätigt weltweites Sicherheitswarnsignal für Turbo-Krebs, da kriminelle Cyberangriffe, die möglicherweise mit PubPeer in Verbindung stehen, den Zugang zu der Studie stören.
Seit mehreren Jahren dokumentieren Kliniker, Pathologen und unabhängige Forscher Turbo-Krebserkrankungen nach COVID-19-Impfungen: plötzliche Rückfälle, explosive Beschleunigung der Krankheit, seltene bösartige Tumore, die aus dem Nichts auftauchen, und Tumore, die sich an den Injektionsstellen oder den drainierenden Lymphknoten lokalisieren. Diese Signale sind schon seit einiger Zeit sichtbar – wurden jedoch bewusst fragmentiert, als Zufall abgetan oder unter der Behauptung „Fallberichte zählen nicht“ begraben.
Diese Ausrede ist nun vollständig zusammengebrochen. Eine kürzlich veröffentlichte, von Fachkollegen begutachtete systematische Übersicht in Oncotarget – verfasst von Charlotte Kuperwasser, PhD, und Wafik S. El-Deiry, MD, PhD – ist die erste, die die gesamte veröffentlichte Literatur zu Krebserkrankungen, die zeitlich mit COVID-19-Impfungen und SARS-CoV-2-Infektionen in Verbindung stehen, offiziell zusammenfasst und analysiert.
Wichtig ist, dass dieser Artikel zwar angenommen, veröffentlicht und mit einem Veröffentlichungsdatum versehen wurde, die Zeitschrift jedoch mitgeteilt hat, dass sie den Artikel aufgrund eines anhaltenden böswilligen Cyberangriffs auf ihre Server derzeit nicht in ihren Live-Zeitschriftenindex aufnehmen kann. Laut einer Erklärung, die jetzt auf der Website von Oncotarget veröffentlicht wurde – und uns direkt von Dr. El-Deiry übermittelt wurde –, war die Zeitschrift im Dezember 2025 und Januar 2026 anhaltenden Cyberangriffen ausgesetzt, die dem FBI gemeldet wurden und bis heute andauern. In der Zwischenzeit hat Dr. El-Deiry einen Link zum Zugriff auf diesen wichtigen Artikel bereitgestellt. Sie können ihn nachfolgen lesen. Mehr … https://uncutnews.ch/krebszeitschrift-mit-studie-uber-zusammenhang-zwischen-covid-19-impfung-und-krebs-wird-ziel-eines-cyberangriffs/
05.01.2026: Lizenz zum Lügen – Lizenz zum Töten. Teil 2. Nach dem 1. Teil mit dem Hinweis auf den «US-PREP-Act», die EUA, den Haftungsausschluss der Pharma-Industrie und der Lizenz zum Lügen und Töten, sowie der versteckten Lenkung durch das US-Kriegsministerium schildert Dr. Valentin Wember im 2. Teil seines Artikels das Phänomen der Chargen-Variabilität und die ungeheuer verdienstvollen Aufdeckungen durch Sasha Latypova, Catherine Watt u.a. über die Ausschaltung der Sicherheits-Mechanismen, die Verträge des Militärs, die eingereichten Studien, die Angriffe auf Leben und Fortpflanzung der Bevölkerung und die Frage des neuen zutiefst Bösen. Mehr … https://fassadenkratzer.de/2026/01/05/lizenz-zum-lugen-lizenz-zum-toten-teil-2/
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