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Zwischenbilanz 2. Quartal 26




19.05.2026: Vom „Corona-Wunder“ zu Werksschließungen: Was der Fall BioNTech über Deutschland verrät. Vom Pandemiehelden zum Standortproblem: Trotz Förderung mit Hunderten Millionen schließt BioNTech Werke in Deutschland. Der Fall zeigt die Grenzen staatlicher Industriepolitik auf. BioNTech galt während der Pandemie als Symbol deutscher Innovationskraft. Nun plant der Konzern die Schließung mehrerer Produktionsstandorte in Deutschland.
BioNTech hat angekündigt, Werke in Marburg, Tübingen und Idar-Oberstein zu schließen. Trotz öffentlicher Förderung in Höhe von 375 Millionen Euro verfügt der Konzern weiterhin über hohe Finanzreserven. Der Fall entfacht neue Kritik an Deutschlands Industrie- und Standortpolitik. Es galt als eine der wirtschaftlichen Erfolgsgeschichten während der Corona-Zeit. Die Erzählung besagte: Ein kleines Mainzer Unternehmen rettet mit staatlicher Hilfe die Welt. Gleichzeitig profitierten die angeschlagenen kommunalen Haushalte enorm von den Gewerbesteuereinnahmen des inzwischen zum globalen Konzern aufgestiegenen Unternehmens. So meldeten Medien im Jahr 2021, dass die Stadt Mainz statt eines geplanten Minus von 36 Millionen Euro einen historischen Überschuss von 1,09 Milliarden Euro verbuchen konnte.
Es war BioNTech, der Hersteller des mRNA-Impfstoffes Comirnaty, der der Stadt damals das Milliarden-Plus bescherte. Für die damalige schwarz-rote Bundesregierung unter Angela Merkel (CDU) galt der Biotechnologiekonzern als Beweis dafür, dass der Standort Deutschland durch gezielte Subventionen zukunftsfähig gemacht werden könne. In einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der damaligen FDP-Fraktion verwies die Bundesregierung auf BioNTech und erklärte, gerade im Bereich der Wirkstoffentwicklung müssten lange Entwicklungszeiten, hohe Kosten und erhebliche Risiken berücksichtigt werden.
Bis zu 1.860 Stellen betroffen. Doch die gerade erst getätigte Ankündigung von BioNTech bricht nun mit dieser Erzählung. Bis Ende 2027 sollen die deutschen Produktionsstandorte in Marburg und Idar-Oberstein sowie der vom Konzern im vergangenen Jahr gekaufte ehemalige Konkurrent CureVac in Tübingen geschlossen werden. Zusammen mit der Schließung des Standorts in Singapur könnten bis zu 1.860 Stellen betroffen sein.
Hintergrund der Entscheidung sei laut einer Pressemitteilung des Konzerns der anhaltende Einbruch des Geschäfts mit COVID-19-Impfstoffen. So sank im ersten Quartal der Umsatz von 182,8 auf 118,1 Millionen Euro. Zugleich weitete sich der Nettoverlust auf 531,9 Millionen Euro aus. BioNTech investiert zugleich in den Umbau zum Onkologieunternehmen. BioNTech erwarte durch die „Konsolidierung von Produktionsstandorten“ ab 2029 jährliche Einsparungen von rund 500 Millionen Euro. Mehr …   https://www.epochtimes.de/wirtschaft/vom-corona-wunder-zu-werksschliessungen-was-der-fall-biontech-ueber-deutschland-verraet-a5493212.html

11.05.2026: Corona-Aufarbeitung. „Das geht im Grunde ganz einfach“. René Röderstein, ein Bürger aus Köln, hat die Veröffentlichung der Protokolle des Corona-Krisenstabs seiner Stadt beantragt – und die Papiere nun, zwei Jahre später, erhalten. Im Interview mit Multipolar spricht er über diese Verzögerung, die Kosten sowie seine Motivation. Er gibt außerdem Tipps für Bürger, die ähnliches versuchen wollen.
Multipolar: Herr Röderstein, die Kölner Stadtverwaltung hat Ihnen Ende März die Protokolle des Corona-Krisenstabes der Stadt übergeben, mehr als 12.000 Seiten. Wie ist Ihnen das gelungen?
Röderstein: Das geht im Grunde ganz einfach über die Plattform „Frag den Staat“. Dort kann man Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz stellen. Man wählt die Behörde aus, von der man Unterlagen erhalten möchte, und dann muss man in einem Formularfeld mit dem Titel „Bitte senden Sie mir Folgendes zu“ eintragen, welche Dokumente man anfordert. Dort habe ich eingetragen: „die Protokolle aller 203 Sitzungen des Corona-Krisenstabs der Stadt Köln“. In wie vielen Sitzungen der Corona-Krisenstab der Stadt getagt hat, habe ich vorher im Internet recherchiert. Der Anhang mit den rechtlichen Begründungen für die Anfrage wird von der Plattform automatisch generiert. Das Ganze hat bei mir gerade einmal 20 Minuten gedauert, dann war die Anfrage fertig. Der Vorteil bei dem System ist, dass man jederzeit chronologisch geordnet die Kommunikation zwischen den Behörden, den Beteiligten und mir einsehen kann. Zudem erinnert einen die Plattform daran, ob die Antwortfrist überschritten ist, so dass man sofort nachhaken kann. Das System ist niederschwellig gestaltet, so dass die Bedienung sehr einfach ist.
Multipolar: Welche Frist gilt für eine Anfrage?
Röderstein: Bei meiner Anfrage war etwas mehr als ein Monat angesetzt.
Multipolar: Ganz so schnell ist es bei Ihnen dann aber nicht gelaufen.
Röderstein: Genau. Ich habe meine Anfrage Ende März 2024 gestellt, und es hat zwei Jahre gedauert, bis mir die Protokolle ausgehändigt wurden. Im System sind über 40 Nachrichten hinterlegt: die Anfrage von mir, mein Nachhaken wegen Fristüberschreitung, das Einschalten der NRW-Datenschutzbeauftragten und die Antworten der Behörde. Die gesamte Kommunikation ist auch von außen einsehbar.
Multipolar: Wie kam es dazu, dass sich die Datenschutzbeauftragte eingeschaltet hat?
Röderstein: Auch diese Option wurde mir vom System automatisch angeboten. Nachdem die Frist abgelaufen war und ich auch keine Antwort auf mein Nachhaken erhalten habe, konnte ich die Datenschutzbeauftragte des Landes NRW einschalten, die auch für die Informationsfreiheit zuständig ist. Einen Tag danach kam dann die erste Reaktion der Behörde. Darin hieß es, die Bearbeitung meines Antrages sei mit einem erheblichem Verwaltungsaufwand verbunden, da alle Protokolle hinsichtlich personenbezogener Daten durchgesehen und aus datenschutzrechtlichen Gründen unkenntlich gemacht werden müssten. Daher würden Kosten im Rahmen der Gebührenregelung für das Informationsfreiheitsgesetz entstehen, die mir in Rechnung gestellt werden müssten. Deren Höhe sei jedoch noch nicht abschätzbar. Ich sollte die Übernahme der Kosten zusagen, damit mein Antrag weiter bearbeiten wird. Da ich nicht wusste, welche Kosten auf mich zukommen, habe ich ein grobe Abschätzung sowie eine Information zur maximalen Gebührenobergrenze eingefordert. Daraufhin habe ich mehrere Wochen keine Rückmeldung erhalten, so dass ich wieder die Datenschutzbeauftragte eingeschaltet habe. Mehr …   https://multipolar-magazin.de/artikel/das-geht-im-grunde-ganz-einfach

10.05.2026: Menschenrechte? Nicht mit den Systemparteien. Aufgedeckt: Corona-Verweigerer sollten in Psychiatrie. Wie menschenverachtend und kriminell das Corona-Regime agierte, zeigt sich nun in Sachsen. Die Landesregierung von Ministerpräsident Michael Kretschmer wollte Quarantäne-Verweigerer während der “Pandemie” in der Psychiatrie wegsperren und durch die Polizei bewachen lassen. Das belegen geheime Klinik-Dokumente.
Als Verschwörungstheorie hat die sächsische Landesregierung bisher die Behauptung abgetan, während der sog. Corona-Pandemie die Internierung von Maßnahmen-Verweigerern geplant zu haben. Ein neues Beweisstück bringt Ministerpräsident Michael Kretschmer und seine Gesundheitsministerin Petra Köpping jetzt in Bedrängnis. Aufgedeckt: Corona-Verweigerer sollten in PsychiatrieDas sächsische Sozial- und Gesundheitsministerium (SMS) plante die Verbringung von Quarantäne-Verweigerern in eine psychiatrischen Klinik.
Immer wieder hat die Regierung in den letzten Jahren versucht, Pläne, Verweigerer der Corona-Maßnahmen während der „Pandemie“ in die Psychiatrie einsperren zu wollen, als vollkommen abwegig darzustellen. Petra Köpping, ihres Zeichens Staatsministerin für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt und eine der Hauptverantwortlichen für die Corona-Zeit im Freistaat, behauptete gegenüber der Süddeutschen Zeitung beispielsweise: „Es war NIE geplant, Quarantäneverweigerer in die Psychiatrie einzuweisen oder zu sperren. Zu keiner Zeit. Solche Meldungen und Screenshots basieren auf einer verleumderischen Falschmeldung.“  Mehr …   https://www.anonymousnews.org/deutschland/aufgedeckt-corona-verweigerer-sollten-in-psychiatrie/

09.05.2026: USA: Impfdaten werden Bestandteil bei Autopsien. In zwei US-Bundesstaaten müssen künftig Impfungen in Autopsien von Kindern dokumentiert werden, deren Todesursache nicht geklärt ist. Oklahoma und Louisiana ändern ihre Richtlinien für Autopsien und sorgen damit für einen genaueren Blick auf Impfungen. Der Gouverneur von Oklahoma, Kevin Stitt, hat am Mittwoch ein Gesetz unterzeichnet, das Untersucher und Pathologen verpflichtet, kürzlich verabreichte Impfungen auf den Sterbeurkunden von Kindern zu dokumentieren, die aus unbekannten Ursachen gestorben sind.
Einen Tag später folgte Louisiana. Dort hat das Repräsentantenhaus ein Gesetz mit dem Titel „Eine Stimme für die Stimmlosen“ mit 76 zu 12 Stimmen verabschiedet. Der Senat hatte bereits zugestimmt, es fehlt nur noch die Unterschrift des Gouverneurs – eine Formsache.
Das geltende Recht verpflichtet Ermittler und Pathologen, die einen Todesfall als Plötzlichen Kindstod (SIDS), Plötzlichen unerwarteten Kindstod, Plötzlichen arrhythmischen Tod oder Plötzlichen Tod bei jungen Menschen einstufen – alles Bezeichnungen für einen plötzlichen Tod ohne erkennbare Ursache –, diesen Todesfall und die Einstufung an die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) zu melden. Mehr …   https://tkp.at/2026/05/09/usa-impfdaten-werden-bestandteil-bei-autopsien/

Selbstmord-Epidemie bei Impfopfer? Von der Politik zu „Long Covid“ umetikettiert und von der Öffentlichkeit weiterhin geleugnet, suchen Impfopfer zunehmend den Weg in den selbstgewählten Tod. Oft sucht man den Weg der legalen Sterbehilfe.
Schon im Dezember 2022 hatte TKP über den Selbstmord eines jungen Sportlers berichtet, der sich nach einem Impfschaden das Leben nahm. Damals wurden noch immer Menschen in die Covid-Impfung gedrängt. Mittlerweile gibt es mehrere bekannte Einzelfälle, doch das ganze Ausmaß dürfte nur schwer fassbar sein.
So berichtete die Neue Züricher Zeitung schon im März 2025 von der  Schweizer Sterbehilfeorganisation „Exit“, laut der Fachleute schon seit einiger Zeit eine „stark erhöhte Suizidalität“ bei Patienten mit „Long-Covid“ oder Myalgischer Enzephalomyelitis / Chronischem Fatigue Syndrom (ME/CFS) erkennen. Nun gibt es schon länger belastbare Studien, dass es sich bei Long Covid um ME/CFS eigentlich um „Long Impfung“, also einen Impfschaden handelt.
Die Schweiz ist hier sicher kein Einzelfall – TKP hat etwa im Oktober 2024 berichtet, dass Kanada den legalen Suizid nach Impfschaden erlaubt. Mittlerweile hat man mehr als 100.000 Kanadier euthanasiert. Auch aus Österreich und der der Schweiz gibt es entsprechende Berichte. Das Magazin Multipolar hat dazu recherchiert und berichtet:  Mehr …   https://tkp.at/2026/05/09/selbstmord-epidemie-bei-impfopfer/

Corona Enquete-Kommission mit Prof. Dr. Stefan Homburg, Dr. Helmut Sterz und Karl Lauterbach. Schaut man sich die aktuelle Corona – Enquete – Kommission an, stellt man schnell fest, daß hier nichts untersucht werden soll. Das Ergebnis steht von vornherein fest. Es ist ein gut inszeniertes Theater. Man muß nur die Physiognomie der leitenden Akteure beobachten. Die zu Recht beschuldigten Protagonisten sollen aus der Schußlinie genommen werden, obwohl sie ohnehin längst in Sicherheit sind. Für ihren blinden Gehorsam hat man sie mit hochdotierten Pöstchen belohnt.
Prof. Stefan Homburg hat mit Dr. Helmut Sterz erstmalig einen externen Sachverständigen in der Corona – Enquete – Kommission präsentiert, der als unabhängiger und wirklicher Experte in diesem Ausschuß zu Wort kommt. Er hat lange in der Arzneimittelforschung gearbeitet, zuletzt als Chef-Toxikologe für Pfizer Europa. Dort war er verantwortlich für alle Tierexperimente die der Arzneimittelsicherheit dienen. In dieser Funktion hat er sich selbstverständlich auch mit der von Pfizer vermarkteten Gift- oder Genbrühe „Comirnati“ (Tozinameron) beschäftigt und stellt klar, daß die Reproduktionstoxikologie, der Giftbrühe offensichtlich aus Zeitgründen nicht ausreichend untersucht wurde.
Aus den Zulassungsunterlagen war bereits ersichtlich, daß Untersuchungen bezüglich Kanzerogenität, Mutagenität und Reproduktionstoxikologie nicht oder nur mangelhaft untersucht wurden. Das gilt allerdings nicht nur für das Endprodukt, die Genbrühe, sondern auch für Ausgangsstoffe, wie die Lipidnanopartikel (LNP’s), deren Toxizität normalerweise zwingend hätte geprüft werden müssen. Diese Untersuchungen sind im Übrigen bis heute nicht nachgeholt.
Anfragen an die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) braucht man erst gar nicht stellen, denn die Unterlagen, die man bekommt, sind an den wesentlichen Stellen komplett geschwärzt. Der Informationsgehalt ist gleich Null. Man muß auch ein überdurchschnittliches Maß an Geduld aufbringen, denn die Beantwortungszeit liegt inzwischen bei bis zu vier Jahren, für komplett geschwärzte Unterlagen. Das hatte ich bereits in einem früheren Beitrag thematisiert.
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Enquete-Kommission: Gedächtnislücken bei Entscheidungsträgern. Bei der letzten Sitzung sollten die Abläufe beleuchtet werden, die im März 2020 zu den Lockdowns führten. Bei gezielten Fragen wichen der ehemalige Kanzleramtschef Helge Braun und der damalige Vizepräsident des RKI, Lars Schaade, aus oder behaupteten, sich nicht erinnern zu können. (Mit Video)
Auch bei der letzten Sitzung der Corona-Enquete-Kommission am 7. Mai 2026 hat sich gezeigt, dass die Stimmung zwischen den Vertretern der Regierungsparteien und den von der AfD eingeladenen Sachverständigen immer angespannter wird. Was daran liegen könnte, dass die Aufklärung der «Pandemie»-Geschehnisse mit aller Kraft verhindert werden muss.
Die letzten Monate haben bereits bewiesen, dass Anträge systematisch abgeschmettert werden und Lügen keine Konsequenzen haben. Bei vielen Entscheidungsträgern, die für die ungerechtfertigten Lockdowns, Maßnahmen und Impfkampagnen verantwortlich waren, herrschen zudem ernste Gedächtnislücken. Das zeigte sich auch bei der Sitzung am Donnerstag, bei der ein wichtiges Thema auf der Tagesordnung stand: «Eindämmungsstrategien (NPIs) und Abwägung alternativer Ansätze».
Geladen waren unter anderem Helge Braun, während der Corona-Zeit Chef des Bundeskanzleramts unter Angela Merkel, sowie Lars Schaade, der bis 2023 Vizepräsident des Robert Koch-Instituts (RKI) war und danach den Präsidentenposten von Lothar Wieler übernahm. Der frühere schwedische Staatsepidemiologe Anders Tegnell hatte seine Teilnahme kurzfristig abgesagt.
Besonders die Sachverständigen der AfD-Fraktion richteten ihren Fokus im Verlauf der Sitzung auf die Entscheidungsprozesse im März 2020, also den Zeitraum unmittelbar vor dem ersten bundesweiten Lockdown und der Hochstufung der Risikobewertung durch das RKI. Mehrfach versuchen sie zu rekonstruieren, wie die damaligen Entscheidungen zustande kamen und welche Rolle das RKI dabei spielte.
Der Datenanalyst Tom Lausen fragte Schaade zum Beispiel, wo sich dieser befunden habe, als das RKI am 15. März 2020 die Hochstufung der Risikobewertung besprochen habe. Schaade antwortete: «Ich kann mich nicht mehr genau daran erinnern.» Ob die Besprechung im Institut oder telefonisch stattgefunden habe, wusste er auch nicht mehr, denn schließlich sei das sechs Jahre her. Auch auf die Frage, wo Lothar Wieler an diesem Tag gewesen sei, wollte Schande nicht antworten.
Wie die Berliner Zeitung berichtet, verteidigte Schaade in seiner Stellungnahme zunächst grundsätzlich die damaligen Maßnahmen. Auch wenn deren Wirksamkeit anfangs nur begrenzt belegt gewesen sei und die Dauer nicht habe abgeschätzt werden können, habe sich «früh» gezeigt, dass die Maßnahmen die Übertragung des Virus in der Bevölkerung «deutlich reduzieren» konnten. Allerdings gab er zu, dass es letztendlich eine «politische Entscheidung» gewesen sei, welche Maßnahmen zu welchem Zeitpunkt ergriffen wurden.
Übrigens stellte Lausen auch Braun die Frage, wo er sich am 15. März 2020 aufgehalten habe. Der ehemalige Kanzleramtschef entgegnete, er hätte bei einer vorherigen Ankündigung der Frage möglicherweise noch in seinen damaligen Kalender schauen können. Mehr …   https://transition-news.org/enquete-kommission-gedachtnislucken-bei-entscheidungstragern

Milliardenrisiko ohne Garantien: Kritik an Corona-Impfstoffverträgen wächst. Ein Memorandum und offengelegte Verträge stellen die Pandemiepolitik des Bundes infrage, insbesondere Haftung, Risikoabwägung und Verhältnismäßigkeit.
Mit der Veröffentlichung ungeschwärzter Corona-Impfstoffverträge verschärft sich die Kritik an der damaligen Beschaffungspolitik des Bundes. Das Aktionsbündnis freie Schweiz (ABF Schweiz) wirft den Behörden in einer Medienmitteilung vom 7. Mai 2026 vor, milliardenschwere Verträge zulasten der Steuerzahler abgeschlossen zu haben, ohne dass die Hersteller umfassende Garantien für Sicherheit und Wirksamkeit übernehmen mussten. Die Haftung für mögliche Schäden sei weitgehend dem Staat übertragen worden.
Zur Rechtfertigung der außerordentlichen Beschaffung habe sich der Bund auf eine akute gesundheitliche Bedrohungslage berufen. Diese Darstellung wird nun von einem im Auftrag des ABF erstellten Memorandum des Rechtsanwalts Philipp Kruse infrage gestellt. Laut der Analyse hätten die offiziellen Daten bereits früh gezeigt, dass sich zentrale Kennzahlen wie Sterberaten, Hospitalisationen und die Auslastung der Intensivstationen stabilisiert hätten. Hinweise auf einen landesweiten Gesundheitsnotstand seien demnach nicht erkennbar gewesen.
Das Memorandum argumentiert weiter, die Risiken von Covid-19 hätten sich spätestens ab Sommer 2020 klar auf bestimmte Risikogruppen konzentriert. Gleichzeitig seien die potenziellen Risiken der neuartigen Impfstoffe sowie die finanziellen und rechtlichen Folgen der Verträge unterschätzt worden. Kritisiert wird insbesondere, dass die Verträge auf einer außergewöhnlichen Notstandslogik basiert hätten, obwohl die Datengrundlage laut den Autoren keine entsprechende Gefährdungslage ausgewiesen habe.
Auch die Altersstruktur der Todesfälle wird thematisiert. Gemäss der Analyse habe es vor allem bei älteren Menschen vorübergehende Ausschläge gegeben, während bei Personen unter 65 Jahren keine außergewöhnliche Entwicklung erkennbar gewesen sei. Daraus leitet das ABF die Schlussfolgerung ab, dass Kinder, Jugendliche und die arbeitende Bevölkerung nie erheblich betroffen gewesen seien. Mehr …   https://transition-news.org/milliardenrisiko-ohne-garantien-kritik-an-corona-impfstoffvertragen-wachst

08.05.2026: Sachsen plante sehr wohl, Quarantäne-Verweigerer in eine Psychiatrie einzusperren. Ein Klinik-Dokument beweist: Auch psychiatrische Maßnahmen waren in Planung. Ein Dokument erschüttert erneut die offizielle Darstellung der Corona-Jahre: Entgegen späterer Dementis plante das sächsische Gesundheitsministerium tatsächlich die Unterbringung von Quarantäne-Verweigerern in einer psychiatrischen Einrichtung. Die interne Verfahrensanweisung des Sächsischen Krankenhauses Arnsdorf, einer Psychiatrie, sieht Polizeibewachung und potenziell psychiatrische Maßnahmen vor – selbst für positiv Getestete ohne Symptome. Ans Licht kam das brisante Dokument durch die Journalistin Claudia Jaworski, die auf ihrem YouTube-Kanal Reportagen zur Aufarbeitung der Corona-Politik veröffentlicht und aktuell aus dem Corona-Untersuchungsausschuss im sächsischen Landtag berichtet.
April 2020: Die Maßnahmenpolitik gegen das Corona-Virus nimmt Fahrt auf – besonders in Sachsen. Hier musste vorübergehend „mit harten Strafen rechnen“, wer positiv auf das Corona-Virus getestet wurde, sich aber nicht an die Quarantäne zu Hause hielt. Das Bundesland, so vermeldete die Welt seinerzeit, „hat knapp zwei Dutzend Zimmer in psychiatrischen Kliniken freigeräumt, in denen Unbelehrbare von der Polizei bewacht werden sollen.“ Die Zeitung berief sich damals auf einen Bericht des MDR, der sich wiederum auf eine Anfrage beim Sozialministerium des Landes stützte. Doch diese Pläne soll es nie gegeben haben, behauptet die sächsische Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD): „Es war NIE geplant, Quarantäneverweigerer in die Psychiatrie einzuweisen oder zu sperren. Zu keiner Zeit. Solche Meldungen und Screenshots basieren auf einer verleumderischen Falschmeldung.“ Mehr …   https://nius.de/politik/sachsen-plante-psychiatrie-fuer-quanrantaene-verweigerer

Hantavirus: Corona-Inszenierung als Vorbild. Das Kreuzfahrtschiff MV Hondius, auf dem es angeblich einen Ausbruch des Hantavirus gab, der drei Todesopfer zur Folge hatte, steuert derzeit auf Teneriffa zu. Die spanische Gesundheitsministerin Mónica García verkündete, das Virus habe eine Mortalitätsrate von «um die 50 Prozent».
Im März 2020 haben angstmachende Bilder und Nachrichten aus Italien und Spanien die europäische Corona-Show in Schwung gebracht. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO), ultrareiche Pandemie-Treiber wie Bill Gates und Regierungen arbeiteten dabei Hand in Hand. Jetzt steuert das Kreuzfahrtschiff MV Hondius, auf dem es angeblich einen Ausbruch des Hantavirus gab, auf Teneriffa zu, wo es am Samstag oder Sonntag ankommen soll. Diese Entscheidung sei in Absprache mit der WHO und der EU gemäß internationalem Recht und humanitären Prinzipien getroffen worden, informierte die spanische Gesundheitsministerin Mónica García.
Gleichzeitig verkündete García, die schon während der Corona-Inszenierung eine wichtige Rolle bei der Manipulation der Bevölkerung übernahm, dass das Hantavirus eine Mortalitätsrate von «um die 50 Prozent» habe. Eine Gefahr für die öffentliche Gesundheit und die Wirtschaft auf den Kanarischen Inseln bestünde jedoch nicht, versicherte sie, ihre Behörde habe das Geschehen im Griff: «Sowohl die medizinische Versorgung als auch die Transporte erfolgen in eigens für diese Situation eingerichteten Räumlichkeiten und Fahrzeugen, wobei jeglicher Kontakt mit der lokalen Bevölkerung vermieden und jederzeit für die Sicherheit des medizinischen Personals gesorgt wird.»
Leitmedien im Propaganda-Modus. Seitdem überschlagen sich sowohl spanische, deutsche als auch internationale Medien mit Panikmeldungen. Fotos von vermummten Gestalten sind wieder im Trend – und sofort wurden Live-Ticker eingerichtet, die über den Stand der möglichen «Pandemie» berichten (zum Beispiel hier, hier und hier). Die Süddeutsche Zeitung titelte: «Von der Luxuskreuzfahrt zum Horrortrip». Wie bei Corona ist die Informationsflut verwirrend und widersprüchlich, deshalb hier ein Versuch der Zusammenfassung: Das Kreuzfahrtschiff Hondius des niederländischen Unternehmens Oceanwide Expeditions war mit rund 150 Passagieren an Bord auf Atlantikkreuzfahrt und lag seit vergangenem Sonntag vor den Kapverdischen Inseln vor Anker. Mehr …   https://transition-news.org/hantavirus-corona-inszenierung-als-vorbild

07.05.2026: Genießt Christian Drosten staatlichen Schutz von Verfassungsrang? Wird mutmaßlich von höherer Stelle gedeckt: Christian Drosten. In Deutschland nimmt die Politik massiven Einfluss auf Justiz und Staatsanwaltschaften. Teilweise geht es zu wie bei der Mafia. Bestes Beispiel: Der Fall des Pandemie-Verbrechers Christian Drosten.
Die Aufarbeitung der Corona-“Pandemie” erreichte im Frühjahr 2025 eine neue Dimension: Nach Bekanntwerden eines Berichts des Bundesnachrichtendienstes aus der Frühphase der inszenierten Krise Anfang 2020, der gegenüber der Bundesregierung eine Sars-CoV-2-Laborursprungswahrscheinlichkeit von 80–95 Prozent nahelegte, erscheinen frühere Regierungsaussagen („Covid-19 ist eine Zoonose, alles andere sind unhaltbare Verschwörungstheorien“) in einem neuem Licht. Noch weniger öffentlich diskutiert als diese – eigentlich sensationellen, jedoch ähnlich wie die ein halbes Jahr zuvor veröffentlichten RKI-Files so gut wie totgeschwiegenen – Enthüllung des BND-Berichts wurde bislang jedoch eine Antwort des Bundeskanzleramts auf eine parlamentarische Anfrage: Eine Abgeordnete wollte darin wissen, ob Professor Christian Drosten als Leiter des Konsiliarlabors des Robert-Koch-Instituts bereits 2020 oder früher Kenntnis von dieser BND-Einschätzung hatte, und wann genau diese Information ihn erreichte.
Diese Frage war auch für das laufende Zivilverfahren Drostens gegen den Hamburger Physikprofessor Roland Wiesendanger (der den Laborursprung als erster in fundierter wissenschaftlicher Studienarbeit als wahrscheinlichste Herkunftserklärung von Sars-Cov-2 nachgewiesen hatte) relevant. Doch statt einer sachlichen Auskunft antwortete das Kanzleramt mit grundsätzlicher Ablehnung: Die erbetene Information berühre „schutzwürdige Interessen von Verfassungsrang“ (!), zu denen „insbesondere Staatswohlerwägungen“ zählten. Eine Beantwortung sei selbst in eingestufter Form nicht möglich, da der „geschützte Aufgabenbereich internationaler Zusammenarbeit“ und der „wirksame Staats- und Verfassungsschutz“ betroffen seien. Bemerkenswert daran: Es ging nicht um die Weitergabe geheimer BND-Erkenntnisse, sondern allein um den Kenntnisstand eines Regierungsberaters.
Drängende offene Fragen. Das Kanzleramt betonte zwar, damit sei keine Aussage über die Richtigkeit des unterstellten Sachverhalts getroffen; dennoch wirkt die Begründung wie eine Erhebung des persönlichen Schutzes einer Einzelperson zum staatlichen Interesse höchsten Ranges. Diese Haltung wirft Fragen zu laufenden und abgeschlossenen Verfahren auf: Warum wurden gleich mehrere Strafanzeigen gegen Drosten wegen möglicher Falschaussagen in Untersuchungsausschüssen von Staatsanwaltschaften eingestellt, ohne dass auch nur ein Anfangsverdacht geprüft wurde? Warum blieb eine eidesstattliche Versicherung Drostens vor dem Hamburger Landgericht, die nachweislich in mehreren Punkten unzutreffend war – schriftlich bestätigt durch einen US-Regierungsberater! – bislang ohne jegliche Konsequenzen? Und warum werden in deutschen Gerichtsurteilen Aussagen zur Rolle Drostens untersagt, die international renommierte Wissenschaftler als zutreffend einstufen?
Im In- und Ausland wächst zunehmend – und nicht von ungefähr – der Eindruck, dass hier politischer Einfluss auf Justiz und Staatsanwaltschaften genommen wird, getarnt als „Staatswohl“. Die Mechanismen eines solchen Schutzes „von Verfassungsrang“ verdienen dringend unabhängige Untersuchung. Denn sie berühren den Kern rechtsstaatlicher Prinzipien: Die Gleichheit vor dem Gesetz und die Unabhängigkeit der Justiz. Mehr …  https://www.anonymousnews.org/deutschland/geniesst-christian-drosten-staatlichen-schutz-von-verfassungsrang/

COSMO-Studie: Tom Lausen fordert von Uni Erfurt Unterlagen zu Konzeption und Finanzierung. Das «COVID-19 Snapshot Monitoring»-Projekt von Uni, RKI und anderen sollte die «psychologische Lage» in der Bevölkerung ermitteln und die staatliche Kommunikation ausrichten – auch hinsichtlich einer Impfpflicht.
Die sogenannte COSMO-Studie (COVID-19 Snapshot Monitoring) ist ein Gemeinschaftsprojekt der Universität Erfurt mit dem Robert Koch-Institut (RKI), der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und anderen Partnern. Erklärtes Ziel war es, während der Corona-«Pandemie» die «psychologische Lage» in der Bevölkerung zu ermitteln. Man habe damit die Ausrichtung von Kommunikationsmaßnahmen und Berichterstattung erleichtern wollen, «um der Bevölkerung korrektes, hilfreiches Wissen anzubieten und Falschinformationen und Aktionismus vorzubeugen». Bei Wikipedia liest sich dieser Teil als Vorbeugung vor «Wissenschaftsleugnung und Falschinformationen».
Interessant ist vieles an diesem Projekt. Beispielsweise fand die erste Datenerhebung bereits am 3. März 2020 statt, also noch bevor die WHO die Angelegenheit zur «Pandemie» erklärte. In ihrer Analyse der Ergebnisse definierte die Uni anfangs den unerwünschten Aktionismus als «Ergreifen unwirksamer Schutzmaßnahmen wie Gesichtsmasken tragen». Die Langzeitstudie COSMO PANEL sollte zudem ab Dezember 2021 «das Erleben und Verhalten von geimpften und ungeimpften Personen v.a. hinsichtlich der Impfpflicht» untersuchen. Nach der ersten Erhebung plädierte man dort für eine «wissenschaftliche Begründung der Impfpflicht» und gab Ratschläge für die Durchsetzung einer solchen.
Tom Lausen, Datenanalyst und Sachverständiger in der Corona-Enquete-Kommission des Bundestages sieht «ein besonderes öffentliches Interesse an Transparenz hinsichtlich der Konzeption, Zielsetzung und Finanzierung dieses Projekts». Er hat daher bei der Universität Erfurt einen Antrag auf Aktenauskunft gemäß dem Thüringer Transparenzgesetz gestellt und um Zusendung der Förderanträge, Projektbeschreibungen und Finanzierungspläne gebeten.
Lausen begründet den Antrag mit der Beteiligung öffentlicher Stellen an dem Projekt sowie der Finanzierung durch staatliche Mittel. Ein gesteigertes Informationsinteresse der Allgemeinheit bestehe insbesondere, «da die COSMO-Studie Erkenntnisse zur Risikowahrnehmung, zum Verhalten der Bevölkerung sowie zur Ausrichtung staatlicher Kommunikationsmaßnahmen während der COVID-19-Pandemie zum Gegenstand hatte.» Mehr …   https://transition-news.org/cosmo-studie-tom-lausen-fordert-von-uni-erfurt-unterlagen-zu-konzeption-und

05.05.2026: Drosten: Kritik an seiner Rolle bei Corona sei «nicht relevant», «Pressezensur» notwendig – dabei sitzt er im Glashaus. Christian Drosten fordert eine schärfere «berufsständische Qualitätssicherung» in den Medien. Rückblickend auf die «Corona-Zeit» gelte es hier «einzuschreiten». Dabei verbreitete der Charité-Virologe selbst in Sachen Corona reichlich Fake News. Von Torsten Engelbrecht
Christian Drosten, nach wie vor Chefvirologe der Berliner Charité, hat in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung Kritik an Teilen der Presse geübt und eine stärkere «berufsständische Qualitätssicherung» für den Journalismus gefordert. Er sprach davon, dass lediglich «ein kleiner Teil der Presse» ihn persönlich angegriffen und falsche Informationen verbreitet habe. Diese Kritik sei «im Prinzip nicht relevant» – und dagegen müsse man «einschreiten». Darüber berichtet Gunnar Schupelius in einem Kommentar, veröffentlicht in der B.Z. und mit der spitzen Headline «Virologe Drosten plädiert jetzt für Pressezensur».
Drosten zeigt sich hier unbeirrt, forderte er doch bereits 2023 eine Art Wahrheitsgremium, das Falschbehauptungen von Ärzten und Wissenschaftlern benennen und richtigstellen soll (TN berichtete). Drosten wörtlich: «Wenn einige wenige, aber besonders lautstarke Wissenschaftler oder Ärzte wieder und wieder mit großer Vehemenz falsche Behauptungen, die Menschenleben kosten, in die Medien tragen, müsste es innerhalb der Wissenschaft auch eine Art Korrektiv für ein solches Fehlverhalten geben»
Drosten pro Schulschließungen. Doch wie heißt es so schön: Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Und gerade bei Drosten erzeugen solche Forderungen nach mehr Kontrolle und Zensur besonders ein Kopfschütteln – angesichts einer ganzen Reihe von eigenen Aussagen und Prognosen während der Corona-Pandemie, die sich im Nachhinein als nicht haltbar erwiesen haben. Dazu Schupelius: «Drosten scheint sich für unfehlbar zu halten. Er setzte sich 2020 massiv für Schulschließungen ein, die später als schwerer Fehler erkannt wurden.
Noch im Juli 2024 behauptete er in einem Interview mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND), Versammlungsverbote, Kontaktsperren und Homeoffice-Pflicht hätten ‹eindeutig eine Wirkung› gezeigt, also die Pandemie eingedämmt. Beweise dafür liefert er nicht, es gibt sie auch nicht.» Und es gibt noch mehr Belege dafür, zu schlussfolgern, dass Drosten selbst einer dieser «lautstarken Wissenschaftler» ist, die «mit großer Vehemenz falsche Behauptungen in die Medien» getragen haben und deren «Fehlverhalten» entsprechend sanktioniert werden sollte.
Drosten und die Intensivbetten-, Inzidenzwellen-, No-COVID-, «Impf»- und Virusursprungslüge. Folgende Behauptungen von ihm müssten zum Beispiel von einem «Wahrheitsgremium» einkassiert werden:
- Drosten war immer wieder Warner «an vorderster Front», wenn es um das Thema «Überlastung der Intensivbetten» ging. Im April 2021 etwa sprach er diesbezüglich von einem «Notruf», und im November desselben Jahres behauptete er im NDR-Podcast, dass wir eine «echte Notfallsituation» hätten. Doch es gab zu keinem Zeitpunkt während der «Corona-Zeit» eine Überlastung der Intensivbettensituation beziehungsweise des Gesundheitssystems – und das sogar, obwohl während dieser Zeit Tausende Intensivbetten abgebaut wurden.
- Im September 2022 hatte der Chefvirologe der Berliner Charité eine «starke Inzidenzwelle» von Corona-Infektionen «noch vor Dezember» prognostiziert und die Verschärfung der Maßnahmen gefordert. Dabei erwartete er unter anderem, dass das Maskentragen in Innenräumen wieder notwendig wird. Ansonsten drohe eine Krankheitswelle, bei der «so viele krank werden, dass man nichts mehr einkaufen kann, dass die Krankenhäuser nicht mehr funktionieren oder kein Polizeibeamter auf der Wache sitzt». Doch dazu kam es bekanntlich nicht – und das, obgleich die Maßnahmen nicht verschärft wurden. Und dann sprach er plötzlich sogar selbst davon, dass «die Pandemie vorbei ist», ohne dass, wie gesagt, die Maßnahmen verschärft worden wären.
- In einem elfminütigen Interview mit den Tagesthemen, ausgestrahlt am 21. Januar 2021, machte sich Drosten für eine «No-COVID»-Strategie stark, indem er unter anderem sagte: «Ich unterstütze die Grundphilosophie, die dahinter steht [der Strategie mit dem Ziel einer Inzidenz von null].» Selbst laut etablierten Medien wie der Welt gilt diese No-COVID-Idee aber als «gescheitert».
Kristina Schröder, die von Ende 2009 bis Ende 2013 Bundesfamilienministerin im Kabinett Merkel II war, konstatierte Ende 2021 bei Bild-Live: «Ich sage: No-COVID ist ein attraktives Ziel, aber in der Verwirklichung müssen wir damit die Freiheitsrechte von Menschen über Wochen, Monate, vielleicht sogar über Jahre derart massiv einschränken.» Daher halte sie No-COVID «für eine letztendlich totalitäre Ideologie». Mehr …   https://transition-news.org/drosten-kritik-an-seiner-rolle-bei-corona-sei-nicht-relevant-pressezensur

Weiße Sneakers oder: Warum der Coronawiderstand eine Fehlkonstruktion war. Der Coronawiderstand als erste Revolution ohne ideelle Grundlage musste scheitern: Weil das Kapital als erratischer Klotz unangetastet blieb, wich echte Kritik der Empörungsbewirtschaftung und der Personifizierung des Bösen – etwa in Form einer Linken, die es als Linke gar nicht gibt.
Ein Gespräch über eine Szene im «Widerstand» (ab Min. 51). Es geht um Sneakers. Ich lese die Szene aus der Distanz – das Gespräch hat im April 2024 stattgefunden –, lese sie als Urszene des Widerstands. Dirk Pohlmann und Dirk C. Fleck. Fleck spricht von jenen, die sich engagieren, gemeint: die sich widerständig engagieren, sich da «reinschmeißen». Das ist die Anerkennung. Sein Einwurf: Es gehe «nicht weiter». Es sei höchstens «Eitelkeit», was da rausgezogen werden könne.
Fleck fängt diese Aussage mit einem Bild ein: Daniele Ganser in weißen Sneakers vor großem Publikum. Fleck sagt: «Jetzt auch er in den obligaten weißen Sneakers. Das hat mich entsetzt.» Meine Lektüre: Fleck eröffnet über das Bild der weißen Sneakers die Spur zum Kern. Es ist die Konformität. Die Übereinstimmung mit dem System. Die Bedeutung der Darstellung, des Medialen im Widerstand. Da lauert – noch verdeckt – das Reaktionäre.
Pohlmann, erkennbar anhand seiner Mimik, versteht den Vorgang nicht. Kam bislang im Widerstand nicht vor, dass jemand aus dem Widerstand den Widerstand und sein Auftreten kritisiert. Dass jemand «spaltet». Den Widerstand selbst erst noch. Spalten ist schlecht, die Impfung hat gespalten. So hat es der Widerstand erzählt. Pohlmann ist einer der Verständigen im Widerstand, kann gesagt sein. Und doch kann er nicht verstehen, was Fleck mit dem Bild der weißen Sneakers wirklich zeichnet. Zwischenbemerkung: In Gaza fand ein Genozid statt, im Iran weitere Kriegsverbrechen, Hunderttausende weltweit leiden an Impfschäden, jetzt soll es um Sneakers gehen?
Was legt Fleck also frei? Die Formel: Sneakers fungieren als Bild für den Eingang des Widerstands ins System. Das ist die bitternötige Herausstellung in diesem Gespräch (und überhaupt). Aber nicht ad personam, nicht an Ganser gerichtet, sondern qua erkenntnistheoretische Herausstellung. Was Fleck freilegt, didaktisch, mit viel Lob für den Mann, der in weißen Sneakers erscheint, ist die Ästhetik, die gilt. Es ist die Ästhetik des Systems, also des Kapitals. Die Ästhetik ist wichtig. Ein jedes System, jeder Totalitarismus, auch Auschwitz: Es beginnt und endet mit Ästhetik. Dessen war sich Goethe schon bewusst und nicht erst Baudrillard.
Pohlmann, ich lese die ganze Szene stellvertretend und nicht persönlich, führt sodann den Abwehrreflex des Widerstands vor. Er verteidigt Ganser ad personam, einen Ganser, der von Fleck nicht angegriffen wurde. Mein Vorgriff an dieser Stelle: Ein im Kern reaktionärer, Natur und Kapital verwechselnder Widerstand kann nicht anders. Er muss das von Fleck freigelegte Sneakerbild als Angriff ad personam begreifen, denn er verteidigt in Wirklichkeit (sich dessen kaum bewusst) ein mediales Setting, ein erfolgreiches Businessmodell (also Kapital), das er als Widerstand – und dabei der Natur des Menschen zudienend – anschreibt. Mehr …   https://transition-news.org/weisse-sneakers-oder-warum-der-coronawiderstand-eine-fehlkonstruktion-war

Impfstoffverträge des BAG - Covid-Impfung: Das zermürbende Schweigen um die Nebenwirkungen. Kürzlich hat das Bundesamt für Gesundheit die bislang geschwärzten Covid-Impfstoffverträge veröffentlicht. Bei Impfgeschädigten hat das alte Wunden wieder aufreissen lassen.
Offenlegung hat «fassungslos gemacht». Braendle ist Vizepräsidentin von Post-Vakzin-Syndrom Schweiz, eines Vereins, der sich für die Interessen von Impfgeschädigten der Covid-19-Impfung einsetzt. Sie betont: Ihr und dem Verein gehe es nicht darum, rückblickend die damalige Impfstrategie des Bundes komplett in Frage zu stellen. Doch die Veröffentlichung der Verträge, die der Bund mit Herstellern wie Moderna abgeschlossen habe, habe sie fassungslos gemacht. «Die Verträge zeigen, dass der Bund die Hersteller geschützt hat. Und dass man mit Risiken gerechnet hat», sagt Braendle. Von diesen Risiken jedoch sei in der Impfkampagne nie die Rede gewesen. «Man hat die Impfung immer als sicher und wirksam beworben.»
Die Haftung für diese Risiken sei von den Herstellern vollends auf den Bund und somit die Bevölkerung abgewälzt worden – auch das zeigten die offengelegten Verträge.
Die Unsicherheit von Zulassungsstudien. Der Infektiologe Philipp Tarr von der Universität Basel kennt sich aus mit den Tücken der Impfkommunikation. Von 2017 bis 2022 hat er das Nationale Forschungsprogramm 74 zu Impfskepsis geleitet. Tarr hält die Kritik des Vereins Post-Vakzin-Syndrom teilweise für berechtigt. «Die Impfkampagne zu Covid-19 des BAG zu Beginn des Jahres 2021 war einseitig positiv zugunsten der Impfung ausgelegt», sagt Tarr. «Die Aussage war: ‹Das Problem ist das Virus, nicht die Impfung.›»
In den Zulassungsstudien der Covid-Impfstoffe tauchten tatsächlich keine schweren Risiken auf. Doch sehr seltene Nebenwirkungen, die vielleicht nur einmal in 100’000 Fällen vorkommen, sehe man in diesen Studien nicht, sagt Philipp Tarr. «Das ist die Unsicherheit, die hätte kommuniziert werden können. Doch der Bund hat sich dagegen entschieden, weil er befürchtete, die Leute könnten skeptisch werden und sich nicht impfen lassen.»
BAG: Auf Tempo und Sicherheit bedacht. Das Bundesamt für Gesundheit sieht die Sachlage anders: In einer Krisensituation wie einer Pandemie sei es wichtig, dass von den Herstellern schnell wirksame und sichere Impfstoffe entwickelt würden. Mehr …   https://www.srf.ch/wissen/gesundheit/impfstoffvertraege-des-bag-covid-impfung-das-zermuerbende-schweigen-um-die-nebenwirkungen

04.05.2026: Prof. Stefan Homburg: „Es geht Schritt für Schritt voran“ - Corona-Aufarbeitung und WHO-Insiderhandel. Wie hängen Epstein, Gates, die WHO und JP Morgan zusammen? Wieso ist die WHO ein Instrument für den Insiderhandel? Warum sind in Pandemievorbereitungen keine Ärzte beteiligt? Und warum werden internationale Verbrechen bisher nicht geahndet? Diese Fragen beantwortet Prof. Homburg im Kla.TV-Interview. Außerdem berichtet er über den Stand der zähen Corona-Aufarbeitung und meint: „Es hat sich schon sehr viel getan in den letzten sechs Jahren. Sehr viele Leute sind aufgewacht.“   Video und mehr…  https://www.kla.tv/2026-05-04/41158

Hantavirus auf niederländischem Kreuzfahrtschiff – erste Tote. Grippeähnliche Symptome sind erst der Beginn: Sehr schnell setzen entweder Nierenschäden oder eine schwere Lungenentzündung ein. So ist der Krankheitsverlauf bei Hantaviren – auf einem niederländischen Kreuzfahrtschiff sind bereits mehrere mutmaßliche Fälle aufgetreten.
Drei Menschen sind gestorben und drei weitere erkrankt, nachdem es auf einem Kreuzfahrtschiff im Atlantik mutmaßlich zu einer Hantavirus-Infektion gekommen ist. Das teilte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Sonntag mit. Zwei der Toten sind ein Paar aus den Niederlanden: Der 70jährige Ehemann erkrankte zuerst – als er verstarb, wurde sein Körper auf Sankt Helena verbracht; wenig später wurden Symptome der Krankheit bei der 69-jährigen Ehefrau festgestellt, die daraufhin nach Südafrika evakuiert wurde und in einem Krankenhaus in Johannesburg verstarb. Die Leiche der dritten mutmaßlich am Hantavirus verstorbenen Person befindet sich allem Anschein nach wohl noch an Bord des Kreuzfahrtschiffs.
Bislang wurde auf dem Passagierschiff ein Fall dieser von Nagetieren übertragenen, überaus gefährlichen Krankheit bestätigt, fünf weitere Verdachtsfälle bestehen. Eine der erkrankten Personen befinde sich in einem kritischen Zustand und sei in ein Krankenhaus in Südafrika eingeliefert worden, wo sie in der Reanimationsabteilung liege. Detaillierte Untersuchungen, einschließlich weiterer Labortests, laufen. Die Weltgesundheitsorganisation verkündete auf ihrer Internetpräsenz bei dem sozialen Netzwerk X (vormals Twitter): "Passagiere und Besatzung erhalten medizinische Versorgung und Unterstützung. Die Sequenzierung des Virus ist ebenfalls im Gange."  Mehr …   https://dert.online/international/278998-hantavirus-auf-niederlaendischem-kreuzfahrtschiff-erste-tote/

03.05.2026: Enquete-Kommission «schafft Zeitdokumente». Zwar wird eine wirkliche Aufklärung der «Pandemie»-Geschehnisse im Ausschuss des Deutschen Bundestags systematisch verhindert – und Lügen haben keine Konsequenzen –, dennoch sind alle Aussagen, die dort protokolliert werden, Teil eines «historischen Befunds».
In der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestags, in der angeblich eine schonungslose Aufklärung der Corona-Ereignisse stattfinden soll, herrscht eine «sehr bedrückende» und «unfassbar feindliche Stimmung». Darüber haben die Juristin, Menschenrechtsexpertin und Sachverständige der AfD-Fraktion, Beate Sibylle Pfeil, und ihr Vorgänger in der Kommission, der Molekulargenetiker Michael Nehls, in einem Gespräch mit Oliver Schindler vom Radio Berliner Morgenröte berichtet. Am liebsten wäre es den Vertretern der anwesenden Systemparteien, wenn die kritischen Sachverständigen gar nicht anwesend wären.
Nehls fragt sich deshalb, ob die Mitglieder der Regierungsparteien tatsächlich glauben, was sie da von sich geben, oder ob sie nur ihre Position halten wollen. Vor allem angesichts der veröffentlichten Epstein-Files, die nachvollziehbar belegen, wie ein verurteilter Kinderschänder und Sexualverbrecher gemeinsam mit «Impfguru» Bill Gates das Geschäftsmodell «Pandemie» entwickelt und die Weichen für das gestellt hat, was uns ab 2020 passiert ist (wir berichteten). Mit vorher organisierten Planspielen und allen entsprechenden Vorbereitungen.
Die Enquete-Kommission ist kein Untersuchungsausschuss, Lügen haben dort keine Konsequenzen. Das hat sich schon während der ersten Sitzungen gezeigt, bei denen die Regierungsfraktionen vor allem die in der «Corona-Pandemie» medial besonders gefeierten Experten an den Start gebracht hatten. Wie Alena Buyx, die von 2020 bis 2024 Vorsitzende des Deutschen Ethikrats war, oder den Virologen und Leiter der Berliner Charité, Christian Drosten, der im März 2020 von der Gates-Stiftung 250.000 Dollar erhielt, um den PCR-Test zu entwickeln, der Corona-Infektionen zwar nicht nachweisen konnte, aber weltweit Basis für den folgenden «Pandemie»-Irrsinn war.
Auch die ehemaligen Gesundheitsminister Jens Spahn und Karl Lauterbach waren schon eingeladen – und eigentlich sollten sie in den Sitzungen nur ihre hervorragende «Pandemie»-Politik bestätigen, doch ihre Auftritte endeten im Desaster. Bei den Befragungen durch die Sachverständigen der AfD brach ihr offizielles Narrativ in sich zusammen. Mehrfach wurden sie bei Lügen ertappt und widersprachen ihren eigenen Aussagen, die sie während der «Pandemie» öffentlich von sich gaben.
In der Enquete-Kommission werden Anträge und Nachfragen der kritischen Experten systematisch blockiert oder erschwert. Dennoch sind Pfeil und Nehls überzeugt, dass ihre Anwesenheit in der Kommission keine Zeitverschwendung war beziehungsweise ist. Denn jede wissenschaftliche Aussage, die dort protokolliert wird, ist Teil eines «historischen Befunds». Sie schafft Zeitdokumente. «Wir bereiten den Boden», sagt Nehls. Mehr …   https://transition-news.org/enquete-kommission-schafft-zeitdokumente

01.05.2026: Deutschland: Amtliche Zahlen dokumentieren politische Verfolgung von Ärzten und Patienten. Daten der Generalstaatsanwaltschaften von fünf Bundesländern – Berlin, Rheinland-Pfalz, Hamburg, Sachsen und Baden-Württemberg – zeigen ein erschreckendes Bild: Die Verfolgung und Verurteilung von Ärzten und Patienten stiegen in den Jahren 2020 bis 2024 sprunghaft an.
Am 10. Januar 2026 erklärte die deutsche Gesundheitsministerin Nina Warken, die öffentliche Aussagen des US-Gesundheitsministers Robert F. Kennedy Jr. zur Verfolgung kritischer Ärzte in Deutschland hätten «keine faktische Grundlage». Sie versicherte, Strafverfolgungen seien «ausschließlich in Fällen von Betrug und Urkundenfälschung» erfolgt. Sechs Tage später antworteten der Datenanalyst Tom Lausen, Mitglied der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages, sowie die Rechtsanwälte Ivan Künnemann und Sven Lausen in einem offenen Brief an den US-Gesundheitsminister, der auf dem Portal Ärzte mit Gewissen im Januar veröffentlicht wurde.
In diesem Schreiben übermittelten sie Kennedy Zahlen, die auf offiziellen Auskünften der Generalstaatsanwaltschaften von fünf Bundesländern – Berlin, Rheinland-Pfalz, Hamburg, Sachsen und Baden-Württemberg – beruhten, die zusammen rund 30 Prozent der deutschen Bevölkerung stellen. Das Ergebnis: Die Aussage von Warken war sachlich unzutreffend. In den Jahren 2020 bis 2024 wurden Ärzte in Deutschland nicht wegen Betrug (§ 263) oder Urkundenfälschung (§ 267) verurteilt, sondern ausschließlich nach § 278 StGB, dem Ausstellen unrichtiger Gesundheitszeugnisse, und nach § 279 StGB, dem Gebrauch unrichtiger Gesundheitszeugnisse.
§ 278 StGB: Ausstellen unrichtiger Gesundheitszeugnisse: Betrifft primär den Aussteller, also die Ärztin oder den Arzt. Wer wider besseres Wissen ein ärztliches Zeugnis über den Gesundheitszustand eines anderen Menschen ausstellt, macht sich strafbar. Nach deutschem Recht ist auch die Anstiftung strafbar – daher können auch Patientinnen und Patienten erfasst werden, die einen Arzt zur Ausstellung gedrängt haben sollen. Mehr …   https://transition-news.org/deutschland-amtliche-zahlen-dokumentieren-politische-verfolgung-von-arzten-und

30.04.2026: Genspritze wirkt – Ziel erreicht. Berichte: „Stark erhöhte Suizidalität“ bei Betroffenen von Impfschäden und „Long-Covid“. Patienten beklagen mangelnde Therapie und kaum finanzielle Unterstützung / Betroffene melden sich zunehmend bei Sterbehilfeorganisationen an – Durchschnittsalter bei 40 Jahren / Leiterin von Selbsthilfegruppe: Versorgungslage in Sachsen-Anhalt besonders schlecht
Betroffene von Impfschäden und „Long-Covid“ in westlichen Ländern wählen mangels Alternativen zunehmend Sterbehilfe als Ausweg aus ihrem Leiden. Dies gilt Berichten zufolge für Kanada, für die Schweiz, für Österreich und Deutschland. Laut der Schweizer Sterbehilfeorganisation „Exit“ erkennen Fachleute schon seit einiger Zeit eine „stark erhöhte Suizidalität“ bei Patienten mit „Long-Covid“ oder Myalgischer Enzephalomyelitis / Chronischem Fatigue Syndrom (ME/CFS), berichtete die „Neue Zürcher Zeitung“ im März 2025. ME/CFS kann eine Folge der Behandlung mit Corona-mRNA-Präparaten sein. Einige Betroffene treten vorsorglich „Exit“ bei, heißt es in dem Bericht.
Chantal Britt, Präsidentin von „Long Covid Schweiz“ erklärt auf Anfrage von Multipolar nun, dass diese Anmeldungen als „Hilfeschrei” zu werten seien. Sie selbst kenne mehrere von ME/CFS betroffene Patienten, die sich durch assistierten Suizid das Leben genommen haben oder Sterbehilfe in Anspruch nehmen wollen. „Viele von uns haben sich bei ‚Exit‘ angemeldet“, erklärt Britt. Das Durchschnittsalter dieser Personen liege bei 40 Jahren. Belastend sei nicht nur die Krankheit selbst, sondern Stigmatisierung, Isolation und fehlende Unterstützung. Britt leidet seit sechs Jahren an ME und ist seit fünf Jahren Mitglied der Sterbehilfeorganisation. „Wir brauchen unbedingt Daten zur Anzahl Betroffener mit Long-Covid, ME und PostVac, vor allem auch der Schwerbetroffenen“, fordert sie. Impfstoffhersteller müssten diese Daten in Bezug auf „Post-Vac“ haben: „Die sollten wir verwenden dürfen, um neue Behandlungsansätze zu suchen.“ Mehr …   https://multipolar-magazin.de/meldungen/0409

29.04.2026: Die Unsichtbarmachung von Post-Vac, Teil III: wider der Hyperskepsis und Wissenschaftsfeindlichkeit. Die Auseinandersetzung mit dem, was Virus & „Impfung“, Long-Covid & Post-Vac betrifft muß jenseits irgendwelcher Kommission von jedem selber geführt werden – zum eigenen Schutze. Hyperskepsis jedoch macht es sich zu einfach und liefert nur Steilvorlagen für Faktenchecker.
Die „Aufarbeitung“ der Corona-Maßnahmen müßte grundlegend hinsichtlich Infektionen & Injektionen sowie Lockdowns (2020-2024) durch die Enquete-Kommission des Bundestages erfolgen. Das kann aber nur in eine Schwindelaktion münden: Denn (Mit-)Täter strafen sich niemals selber ab. Die WHO-Führung und die Regierungen mit ihren sogenannten Experten, die der WHO getreu folgten, etablierten seit Februar 2020 Lügen als Tatsachen und schickten die Gesellschaft in eine Scheinrealität und Dissidenten in Geiselhaft. Solange noch von „Pandemie“ und „Corona-Krise“ gesprochen wird, herrscht die politische Krise der Unwahrhaftigkeit und währt die Gefahr neuer inszenierter „Seuchen“ und schädigender Maßnahmen unverändert fort.
Die totale Negation alles Offiziellen ist ebenso wissenschaftsfeindlich wie der Mainstream-Glaube – wenn sie auf Vorurteilen und nicht auf Evidenz beruht und keinerlei Reflexion stattfindet. In dieser Nachlese werden Kommentare zu Teil II berücksichtigt und fachliche Informationen aufgezeigt, die für manche neu und interessant sein könnten. Der Kommentar von „triple-delta“ stach besonders heraus, indem er den Corona-Glaubenskanon der Hyperskepsis in wenigen Zeilen perfekt zusammenfaßte: „Es gibt keine Krankheit Covid. Das war und ist immer noch ein grippaler Infekt. Da alle Menschen ab ihrer Kindheit Kontakt zu Coronaviren hatten und es kein neuartiges SARS-CoV-2 gibt, muß bei allen mRNA-Gespritzten der gleiche pathophysiologische Ablauf erfolgen. Da man mittels der völlig unspezifischen Tests dafür gesorgt hat, dass quasi jeder „Covid“ hatte, ist es kein Problem, die Post-Vac-Syndrome dem armen Virus in die Schuhe zu schieben.“
Das sind falsche Aussagen, die aber durchaus in der kleinen wissenschaftsfernen Skeptikerszene zirkulieren. Man muß diesen Menschen zugute halten, daß sie immerhin bemerkt haben (anders als die Mehrheit der Professoren- und Ärzteschaft), daß sie in Hinblick auf Covid-19 Erkrankungen und „Impfungen“ belogen und betrogen wurden. Das Wie und Warum interessiert sie nicht: Sie begnügen sich mit der allereinfachsten Pseudo-Erklärung. Damit können sie aber keinerlei Aufklärung betreiben, da fast alle sie für Spinner halten würden. Meine Mission ist zu informieren und aufzuklären – so wie jene wichtige Gesellschaft mit dem sperrigen 5-Buchstaben-Akronym. Mehr …   https://tkp.at/2026/04/29/die-unsichtbarmachung-von-post-vac-teil-iii-wider-der-hyperskepsis-und-wissenschaftsfeindlichkeit/

28.04.2026: Corona-Enquete-Kommission: Bundeswehr bestreitet Einflussnahme auf Entscheidungsfindung. Sachverständige Pfeil: „Prinzipielle Trennung zwischen militärischen und zivilen Aufgaben“ als Lehre aus der NS-Zeit gefährdet. Bundeswehr-Vertreter: „Nur bei der Ausführung geholfen“. Früherer Oberregierungsrat Kohn: Bundesregierung nahm bei Corona keine Gefahrenanalyse vor.
Vertreter der Bundeswehr haben in der jüngsten Sitzung der Corona-Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages am 23. April die rein koordinierende Rolle des Militärs in der Corona-Krise beteuert. Der von der Unionsfraktion geladene Sachverständige Generaloberstabsarzt Ralf Hoffmann sagte: „von Durchgriff und Kontrolle“ könne „überhaupt keine Rede sein“. Auch der vom damaligen Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) bereits im Februar 2020 für die Leitung der neu geschaffenen Abteilung für Gesundheitssicherheit einberufene Militär Hans-Ulrich Holtherm habe demnach „keine Kontrollfunktion übernommen“.
Beate Pfeil, Juristin, Menschenrechtsexpertin und Sachverständige der AfD-Fraktion, sagte, es habe sich bei der „Amtshilfe“ durch das deutsche Militär um den „bisher längsten und größten Einsatz der Bundeswehr in zivilen Bereichen“ gehandelt. Die Bundeswehr sei dabei „gefährlich nahe an grundrechtssensiblen Bereichen“ wie „Impfungen in Pflegeheimen, Testungen, Zugangsbeschränkungen“ tätig gewesen. Damit drohe nicht nur, die „empfindliche Grenze zwischen technischer Unterstützung und hoheitlichem Zwang“ überschritten zu werden, sondern auch die „prinzipielle Trennung zwischen militärischen und zivilen Aufgaben“, die „als Lehre aus den schlimmen Erfahrungen der Weimarer- und vor allem der NS-Zeit“ gezogen worden sei.
Der Befehlshaber des Zentralen Sanitätsdienstes der Bundeswehr, Rainer Hoffmann erklärte, „nur bei der Ausführung geholfen“ zu haben. „Entscheidungsfindung war nicht unsere Rolle“, betonte Hoffmann an anderer Stelle. Die fachliche Zuständigkeit habe beim Bundesgesundheitsministerium gelegen. Auf die Frage Pfeils zur Grundlage für die Einberufung des späteren Leiters der Gesundheitssicherheit Hans-Ulrich Holtherm entgegnete Hoffmann, er habe „keinen Einblick, wie diese Entscheidung gefallen ist“. Die Aussage Hoffmanns, Holtherm habe keine „Kontrollfunktion“ ausgeübt, wies der AfD-Sachverständige Tom Lausen mit Verweis auf die Protokolle des RKI-Krisenstabs zurück, wonach Holtherm unter anderem im Zusammenhang mit den ersten Modellierungen als „wissenschaftliche Kontrolle“ aufgeführt sei. Lausen stellte außerdem die Frage, inwieweit die Einberufung Holtherms „bereits vor dem ersten PCR-Test“ ein „Teil eines übergeordnet militärisch geprägten Steuerungsmodells“ gewesen sei. Mehr …   https://multipolar-magazin.de/meldungen/0407

RNA für Modernas Omicron-Auffrischungsimpfung wird von einem mit der CIA verbundenen Unternehmen hergestellt. Seit Ende letzten Jahres wird die Messenger-RNA für die COVID-19-Impfstoffe von Moderna, einschließlich der kürzlich neu formulierten Omicron-Auffrischungsimpfung, ausschließlich von einem wenig bekannten Unternehmen hergestellt, das enge Verbindungen zu den US-Geheimdiensten unterhält.
Anfang dieser Woche hat das Vereinigte Königreich als erstes Land die neu formulierte Version des COVID-19-Impfstoffs von Moderna zugelassen, die Schutz sowohl gegen die ursprüngliche Form des Virus als auch gegen die deutlich weniger tödliche, aber ansteckendere Omikron-Variante bieten soll. Das Produkt wurde von der britischen Arzneimittelbehörde (MHRA) mit Unterstützung der Kommission für Humanarzneimittel der britischen Regierung zugelassen.
Der neu formulierte Impfstoff, der von britischen Beamten als „geschärftes Werkzeug“ in der fortlaufenden Impfkampagne des Landes bezeichnet wird, kombiniert den zuvor zugelassenen COVID-19-Impfstoff mit einem „Impfstoffkandidaten“, der auf die Omicron-Variante BA.1 abzielt. Dieser Impfstoffkandidat wurde bisher noch nie zugelassen und war nicht Gegenstand einer unabhängigen Studie. Mehr …   https://uncutnews.ch/rna-fuer-modernas-omicron-auffrischungsimpfung-wird-von-einem-mit-der-cia-verbundenen-unternehmen-hergestellt/

25.04.2026: Griechisches Gericht ordnet Entschädigung wegen Todesfall nach Covid-«Impfung» an. Ein griechisches Gericht hat den Staat dazu verurteilt, der Familie eine Entschädigung in Höhe von 300.000 Euro zu zahlen. Der Staat sei verantwortlich, da die verstorbene Frau die Injektion im Rahmen der nationalen Impfkampagne erhalten hätte, befand das Gericht.
Ein griechisches Gericht hat beschlossen, dass der Familie eine Entschädigung von 300.000 Euro gezahlt werden muss, nachdem eine Frau an den Folgen der COVID-«Impfung» von AstraZeneca gestorben war. Das Gericht hat den Staat zur Verantwortung gezogen, da die Frau die Impfung im Rahmen der nationalen Impfkampagne erhalten hatte. Wie der schwedische Journalist Peter Imanuelsen mit Bezug auf griechische Medien berichtet, litt die Frau unter der mittlerweile berüchtigten Nebenwirkung in Form von Blutgerinnseln, die als «impfstoffinduzierte immunthrombotische Thrombozytopenie» bekannt ist.
Das Gericht stellte fest, dass ein direkter Zusammenhang zwischen der Verabreichung des AstraZeneca-Impfstoffs und ihrem Tod bestand. Sie hatte keine anderen Vorerkrankungen oder gesundheitlichen Probleme. Nun wurde der griechische Staat für ihren Tod haftbar gemacht und vom Gericht zur Zahlung einer Entschädigung verurteilt.
Die Verteidigung machte geltend, die Impfung sei «freiwillig» gewesen und der Staat könne daher nicht haftbar gemacht werden. Dies wurde vom Gericht jedoch nicht anerkannt. AstraZeneca wurde hingegen nicht für haftbar befunden. Imanuelsen, der das Urteil als «bahnbrechend» betrachtet, kommentiert: «Im Wesentlichen argumentierte der Staat also, dass die Impfung freiwillig gewesen sei. In Wirklichkeit wurde sie jedoch vom Staat im Rahmen der Gesundheitspolitik massiv gefördert.» Mehr …   https://transition-news.org/griechisches-gericht-ordnet-entschadigung-wegen-todesfall-nach-covid-impfung-an

24.04.2026:  Eklat in Corona-Enquete: CDU-Abgeordneter attackiert Stephan Kohn mit Hinweis auf Kindheitstrauma. Am Donnerstag fand die öffentliche Anhörung der Enquete-Kommission des Bundestags zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie statt. Der auf Vorschlag der AfD-Fraktion eingeladene Politologe Stephan Kohn warnte dabei vor massiven Folgeschäden der staatlichen Maßnahmen.
Der Politologe Stephan Kohn war 2020 als Referatsleiter im Innenministerium aufgrund eines kritischen Brandbriefs entlassen worden. Vor der Enquete-Kommission des Bundestags zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie betonte er, dass diese Maßnahmen oft größeren Schaden anrichten könnten als der Erreger selbst. Bei der Befragung sorgte der CDU-Abgeordnete Axel Müller für einen Eklat. Er versuchte, Kohns Kritik durch einen gezielten Hinweis auf ein schweres Kindheitstrauma psychologisch zu diskreditieren. Müller spielte darauf an, dass Kohn eines der Opfer im Missbrauchsskandal der evangelischen Kirche in Ahrensburg war. Er, seine Freundin und drei seiner Brüder waren von seinem Stiefvater, einem evangelischen Pfarrer, sexuell missbraucht worden. Damit suggerierte Müller, Kohns Haltung sei lediglich eine Reaktion auf seine private Vergangenheit.
Kohn wies diesen Angriff als "durchschaubaren Versuch" zurück. Er betonte, dass ihn persönliche Schicksalsschläge resilienter gemacht hätten, eine fundierte Meinung auch gegen Widerstände zu vertreten, statt sich "stromlinienförmig" anzupassen. Video und mehr…   https://rtnewsde.online/kurzclips/video/278108-eklat-in-corona-enquete-cdu/

Der blinde Fleck der Pandemiepolitik. Warum trotz wachsender Datengrundlage zentrale Analysen ausblieben – und was das über strukturelle Schwächen im deutschen Krisenmanagement verrät. Während der COVID-19-Pandemie wurde der Eindruck vermittelt, politische Entscheidungen würden auf einer umfassenden und stetig wachsenden Datengrundlage getroffen. Tatsächlich standen mit dem Robert Koch-Institut und dem Paul-Ehrlich-Institut zentrale Bundesoberbehörden bereit, um sowohl epidemiologische Daten als auch Erkenntnisse zur Impfstoffsicherheit zu liefern. Parallel dazu wurde die zentrale Vorschrift hierfür, § 13 des Infektionsschutzgesetzes, seit 2020 mehrfach erweitert und im Verlauf der Pandemie zu einem immer dichteren und technisch ausgereifteren Datensystem weiterentwickelt.
Neue Meldewege, zusätzliche Datenquellen und differenziertere Erhebungsmethoden kamen hinzu: Sentinel-Systeme, Impfsurveillance, Pharmakovigilanz, Mortalitätsanalysen sowie die systematische Erfassung von Krankenhauskapazitäten. Ziel dieser Entwicklung war klar – immer mehr und immer präzisere Daten sollten eine fundierte Entscheidungsgrundlage schaffen. Mit jeder Erweiterung wurde die amtliche Datengrundlage breiter und detaillierter. Es entstand ein System, das zahlreiche Informationen erfassen, übermitteln und verarbeiten sollte. Mehr …   https://tkp.at/2026/04/24/der-blinde-fleck-der-pandemiepolitik/

mRNA-Impfstoff gegen Covid und Influenza zugelassen - ohne Wirksamkeitsnachweis. Die Europäische Kommission hat mit mCOMBRIAX den ersten Kombinationsimpfstoff gegen Covid19 und Influenza auf mRNA-Basis für die gesamte EU zugelassen.
Interessant ist, dass die Zulassung allein auf eine Immunogenitätsstudie beruht, die wissenschaftlich gesehen keine Aussage über eine relevante klinische Schutzwirkung vor Infektion oder gar schwerem Verlauf erlaubt.
Dieses Studiendesign ist nicht ungewöhnlich bei Erkrankungen, die so selten auftreten, dass Effektivitätsstudien mit klinischen Endpunkten methodisch schwer durchführbar sind, wie z.B. bei Meningokokken. Bei Erkrankungen wie Covid oder Influenza greift dieses Argument naturgemäß genauso wenig wie das der vermeintlichen Dringlichkeit der Zulassung, da gegen beide Erkrankungen etablierte Impfstoffe mit dem Nachweis von mehr oder weniger guter klinischer Effektivität (in beiden Fällen: mehr weniger guter...) verfügbar sind.
Damit ist diese Zulassung schlicht das jüngste Beispiel für das systematische Absenken der Zulassungskriterien für (mRNA-)Impfstoffe. Mehr …   https://www.impf-info.de/blog/mrna-impfstoff-gegen-covid-und-influenza-zugelassen-ohne-wirksamkeitsnachweis.html

Gericht widerlegt „Freiwilligkeit“ – Griechenland zahlt nach Impftod. Die griechische Regierung muss der Familie einer Frau, die nach ihrer AstraZeneca-Corona-Impfung gestorben ist, Entschädigung zahlen. Das Gericht wies die Argumentation des Staates zurück, die Impfung sei „freiwillig“ gewesen.
Für Griechenland ist dies ein wegweisendes Urteil – viele Jahre nach der Corona-Impfkampagne. Viele Kommentatoren sehen darin Gerechtigkeit, nachdem Bürger massiv in die Impfung und damit in eine Art „Todeslotterie“ gedrängt worden waren. Das griechische Verwaltungsgericht hat der Regierung nun die Verantwortung für den Tod der Frau zugeschrieben.
Das Gericht argumentierte, dass die Kosten einer Politik, die der Gesellschaft nutzen soll, nicht unverhältnismäßig auf einzelne Bürger abgewälzt werden dürfen – der Tod sei dabei die extremste denkbare Folge. Die griechische Regierung hatte argumentiert, die Impfung sei freiwillig gewesen und sie trage daher keine Haftung. Das dreiköpfige Richtergremium entschied jedoch anders und stellte fest, dass die Gesamtheit der staatlichen Druckmaßnahmen dazu geführt habe, dass die Corona-Impfung in der Praxis nicht wirklich freiwillig war.
Freilich wischen alle Regierungen den massiven Druck – bis hin zu einer de-facto-Pflicht –, den sie damals aufgebaut haben, einfach weg und berufen sich auf „Freiwilligkeit“. Tatsache ist jedoch, dass Millionen Menschen vor der Wahl standen: Impfung oder Jobverlust. Dass das griechische Gericht der Regierung diese Argumentation nicht durchgehen ließ, kann durchaus als Akt der Gerechtigkeit gewertet werden. Mehr …   https://tkp.at/2026/04/24/gericht-widerlegt-freiwilligkeit-griechenland-zahlt-nach-impftod/

22.04.2026: Nach Impfdebakel mit tausenden Geschädigten und Toten: EU gibt grünes Licht zu neuem Kombinationsimpfstoff gegen Grippe und „COVID-19“. Moderna macht einfach weiter. Während die Aufarbeitung der COVID-19-Pandemie bis jetzt nicht abgeschlossen wurde und die Akten über schwere Impfnebenwirkungen dicker werden als so manches medizinisches Lehrbuch, hat die Europäische Kommission nun das nächste Kapitel im mRNA-Märchen aufgeschlagen. Moderna, der milliardenschwere Konzern aus Cambridge, erhielt am 21. April 2026 die Marktzulassung für mCOMBRIAX® – den weltweit ersten Kombinationsimpfstoff gegen Grippe und COVID-19. Man stelle sich vor: Eine Spritze, zwei Risiken. Und das ausgerechnet für die Altersgruppe ab 50 Jahren, also jene Menschen, die bei den vorherigen Impfkampagnen bereits die Hauptlast der Nebenwirkungen trugen.
Die Pressemitteilung auf The National Law Review liest sich wie ein Werbeprospekt aus einer heilen Welt: „vereinfacht die Impfung“, „stärkt die Widerstandsfähigkeit der Gesundheitssysteme“, „verträgliches Sicherheitsprofil“. Wir hören dieselben wohlklingenden Worte wie damals, als Spikevax auf den Markt kam – bevor die Berichte über Herzmuskelentzündungen (Myokarditis), schwere neurologische Schäden, Blutgerinnungsstörungen und Tausende Tote in den offiziellen Vorsorge-systemen (z. B. VAERS in den USA, PEI in Deutschland) auftauchten.
Die gleichen Akteure, die gleichen Methoden. Die Phase-3-Studie, auf die sich Moderna beruft, umfasst rund 8.000 Probanden. Das klingt nach viel. Aber es ist ein Witz im Vergleich zu den Hunderten Millionen Menschen, die später mit den Produkten versorgt werden sollen. Schon bei COVID-19 wurden die Sicherheitsdaten nach der Zulassung gesammelt – quasi im Live-Betrieb. Die Patienten wurden zu Versuchskaninchen. Und was war das Ergebnis?
Hunderttausende dokumentierte Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen allein in Europa (laut EudraVigilance).
Anerkennung von Impfschäden durch staatliche Stellen – mit langen Rechtsstreitigkeiten für die Betroffenen.
Und jetzt, wo die akute Pandemie vorbei ist und viele Menschen bereits drei, vier oder fünf Spritzen in sich haben, kommt mCOMBRIAX daher. Nicht weil die Wissenschaft es braucht, sondern weil das Geschäftsmodell es verlangt.
Die Unverschämtheit: Keine Langzeitdaten, keine unabhängige Prüfung. Der Konzern-Chef Stéphane Bancel spricht davon, „das Vertrauen in die Gesundheitssysteme zu stärken“. Mit Verlaub: Dieses Vertrauen ist längst zerstört – durch genau solche Konzerne, die ihre Produkte mit Eilverfahren durch die Behörden peitschen, während sie gleichzeitig von jeglicher Haftung freigestellt werden.
mCOMBRIAX baut auf den gleichen mRNA-Technologien auf, die schon bei den Alleinimpfstoffen für schwere Schäden verantwortlich gemacht wurden. Es gibt keine Langzeitstudien über fünf oder zehn Jahre. Die Zulassung basiert auf der Behauptung der „Nicht-Unterlegenheit“ gegenüber anderen Impfstoffen. Das ist medizinisch-ethisch höchst problematisch. Mehr …   https://uncutnews.ch/nach-impfdebakel-mit-tausenden-geschaedigten-und-toten-eu-gibt-gruenes-licht-zu-neuem-kombinationsimpfstoff-gegen-grippe-und-covid-19/

Moderna erhält EU-Zulassung für kombinierten Grippe- und COVID-«Impfstoff» für ältere Erwachsene. Laut dem Unternehmen wird die mRNA-Injektion in allen 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union sowie in Island, Liechtenstein und Norwegen erhältlich sein.
Als ob die mRNA-Injektionen gegen «Covid» keine Geschädigten und Toten verursacht hätten, hat die Europäische Kommission Modernas Kombinationsimpfstoff zur «Vorbeugung» von Grippe und «COVID-19» bei Erwachsenen ab 50 Jahren zugelassen. Wie das Unternehmen mitteilte, folgte die Zulassung auf eine positive Empfehlung der Europäischen Arzneimittelagentur EMA. Dadurch werde mCombriax zum ersten zugelassenen Kombinationsimpfstoff gegen Grippe und «COVID-19».
Die Entscheidung der EU basiert auf einer Studie mit etwa 8.000 Teilnehmern. Diese zeigte angeblich, dass diejenigen, die mCombriax erhielten, mehr Antikörper bildeten als diejenigen, die separate Injektionen erhielten. Laut Moderna wird das Präparat in allen 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union sowie in Island, Liechtenstein und Norwegen erhältlich sein.
Reuters weist darauf hin, dass das Unternehmen im vergangenen Jahr seinen Antrag in den USA für seinen COVID-Grippe-Kombinationsimpfstoff zurückzog, um auf Wirksamkeitsdaten aus einer späten Phase der klinischen Prüfung seines Grippeimpfstoffs zu warten. Im Februar habe Moderna erklärt, dass es auf eine Stellungnahme der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA zur erneuten Einreichung des Antrags warte. Mehr …   https://transition-news.org/moderna-erhalt-eu-zulassung-fur-kombinierten-grippe-und-covid-impfstoff-fur

Impfstoff-Deals unter Druck: Was lange ignoriert wurde, holt die Behörden jetzt ein. Lange ignoriert, jetzt frontal: Große Medien nehmen Schweizer «Impfstoff»verträge auseinander – und stellen die Beschaffungspolitik des Bundes so scharf infrage wie nie. Eine Presseschau.
Die Kritik an den «Impfstoff»verträgen des Bundes ist nicht neu. Neu ist jedoch, wer sie aufgreift – und wie. Was über lange Zeit vor allem von politischen Randakteuren und kritischen Gruppierungen vorgebracht wurde, findet nun Eingang in reichweitenstarke Medien. Und dort wird nicht relativiert, sondern zugespitzt.
Auslöser ist die vollständige Offenlegung zentraler Verträge, über die wir hier berichtet haben. Das Aktionsbündnis freie Schweiz (ABF) doppelte am Dienstag mit einer Pressekonferenz nach (hier kurz gemeldet). Nachdem diese Verträge zuvor nur geschwärzt zugänglich waren, geben die ungeschwärzten Versionen nun Einblick in Details, die es in sich haben. Kritiker sprechen von «grobfahrlässigem» Handeln des Bundes – ein Vorwurf, der direkt ins Herz staatlicher Verantwortung zielt.
Besonders brisant ist dabei die Konstruktion der Verträge: Der Staat verpflichtete sich, die Hersteller in weiten Teilen von Haftungsrisiken freizustellen. Damit wurde ein erheblicher Teil möglicher Konsequenzen auf die öffentliche Hand übertragen, denn die Verträge enthielten keine Verpflichtungen für die Hersteller, ein wirksames oder ein sicheres Produkt abzuliefern. Wenn man diese Verträge liest, drängt sich der Schluss auf, dass es sich dabei um ein experimentelles Serum handelt, dessen langfristige Wirkung und dessen Nebenwirkungen völlig unklar sind. Und das muss der Bund, anders als er damals kommunizierte, gewusst haben. Mehr …   https://transition-news.org/impfstoff-deals-unter-druck-was-lange-ignoriert-wurde-holt-die-behorden-jetzt

21.04.2026: Milliarden-Deal im Blindflug: Wie der Bund sich bei COVID-«Impfstoff»verträgen aus der Verantwortung stahl. Auf einer Medienkonferenz in Bern werden erstmals ungeschwärzte «Impfstoff»verträge, abgeschlossen während der «Corona-Zeit», präsentiert – und brisante Fragen zu Haftung, Transparenz und politischer Verantwortung aufgeworfen.
Was jahrelang hinter geschwärzten Dokumenten verborgen blieb, liegt nun in der Schweiz offen auf dem Tisch: Die Verträge zwischen dem Bund und den COVID-Impfstoffherstellern. Auf einer Medienkonferenz zeichnete das Aktionsbündnis freie Schweiz (ABF) diesbezüglich ein Bild, das politisch Sprengkraft hat. Laut einer juristischen Analyse durch spezialisierte Anwälte sind die Inhalte der Verträge nicht nur ungewöhnlich – sie sind auch, so der Tenor, in zentralen Punkten einseitig zulasten der öffentlichen Hand ausgestaltet. Im Kern steht der Vorwurf, dass die Hersteller vertraglich kaum verpflichtet wurden, ein wirksames oder sicheres Produkt zu liefern, während gleichzeitig wesentliche Risiken vollständig beim Staat verblieben.
Besonders brisant: Der Bund verpflichtete sich offenbar, die Hersteller im Falle von Klagen Dritter umfassend schadlos zu halten – inklusive Gerichts- und Anwaltskosten sowie möglicher Schadenersatzzahlungen. Eine Konstruktion, die Kritiker als «Carte Blanche» für die Industrie bezeichnen. Der Staat als Risikoträger, die Unternehmen weitgehend aus der Schusslinie.
Das finanzielle Ausmaß ist erheblich. Verträge im Umfang von mehr als einer Milliarde Franken wurden abgeschlossen – für Mengen, die eine mehrfache Impfung der gesamten Bevölkerung ermöglicht hätten. In der Rückschau stellt sich damit nicht nur die Frage nach der Zweckmäßigkeit, sondern auch nach der Verhältnismäßigkeit der Beschaffung.
Der juristische Befund wirft darüber hinaus grundlegende rechtliche Fragen auf: Wurden Prinzipien des Beschaffungsrechts missachtet? Hat der Bundesrat dem Parlament wesentliche Vertragsinhalte vorenthalten? Und steht im Raum, dass öffentliche Mittel in einer Weise eingesetzt wurden, die strafrechtlich relevant sein könnte? Mehr …   https://transition-news.org/milliarden-deal-im-blindflug-wie-der-bund-sich-bei-covid-impfstoff-vertragen

20.04.2026: «Alle meine Freunde waren geimpft oder genesen». Ein 22-jähriger Berliner erinnert sich an die Einsamkeit während «Corona» und seine Zerissenheit zwischen dem offiziellen Narrativ und einer Mutter, die ihn vor der «Impfung» bewahren wollte. Im Interview mit «Transition News» spricht Peter Müller auch darüber, warum seine Freunde und er heute vieles hinterfragen.
Transition News: Wie alt warst Du Anfang 2020? Und was machst Du heute? Peter Müller (Name von der Redaktion geändert): Anfang 2020 war ich 16 Jahre alt und in der 11. Klasse. Während der «Corona»-Zeit war ich im 11. und 12. Schuljahr, dem Abi-Jahr. Heute studiere ich an der TU Berlin und arbeite nebenbei als Werkstudent.
Wenn Du Dich an die Anfänge der «Corona»-Zeit erinnerst: Wie hat sich das damals angefühlt? Alles war erst mal so ungewiss. Wir haben uns gefreut, dass die Schule geschlossen war und wir zu Hause bleiben konnten. Dieses Typische: «Hey Leute, habt Ihr gehört, hier geht irgendein Virus rum, wir haben vielleicht keine Schule.» So war der Anfang. Und es war relativ kalt. Als Kinder fanden wir es erst mal ganz cool, dass es wie Ferien war.
Die Schule war geschlossen. Hattet Ihr Online-Unterricht? Zuerst hieß es, wir haben gar keine Schule. Und dann hat es jeder Lehrer anders gehandhabt. Mit der einen Lehrerin hatten wir auf Zoom, mit der anderen auf Teams Unterrichtsstunden. Von einem Lehrer haben wir Arbeitsblätter geschickt bekommen, die wir machen sollten, aber bis wann, hat er nicht gesagt. Es hieß einfach, «bis nächstes Mal, wenn wir uns sehen». Aber wann das nächste Mal sein wird, stand gar nicht fest. Und eine weitere Lehrerin hat gesagt: «Online-Unterricht machen wir gar nicht. Ihr müsst nur einen Vortrag zu dem und dem Thema ausarbeiten, und das nächste Mal, wenn wir Unterricht haben, müsst ihr den vorstellen.» Es gab bei uns am Anfang keine einheitliche Regelung. Und auch die Schüler haben das nur so halb ernst genommen. Viele haben die Online-Zoom-Stunden nicht wahrgenommen oder sich nur eingeloggt, aber weitergeschlafen.
Wie hat sich der Unterricht entwickelt? Später hatten wir sogenannte A- und B-Wochen. Eine Woche saßen 50 Prozent der Schüler Montag, Mittwoch und Freitag in der Klasse, die anderen hatten an diesen Tagen frei. Es gab versetzte Anwesenheit, anscheinend um zu verhindern, dass viele Schüler gleichzeitig in der Schule sind. Mehr …   https://transition-news.org/alle-meine-freunde-waren-geimpft-oder-genesen

Wie bringt man unschuldige Kinder zur sogenannten Impfung? Mit Propaganda und spielerisch mit Psychologie. Videospiel «Bad-Vaxx» – mitfinanziert von der EU. Das Videospiel, das Kinder gegen Impf-Desinformation immunisieren soll, erntet zunehmend Kritik, weil es etablierte Impf-Narrative verstärkt und seine Entwickler Verbindungen zu Militärorganisationen, Big Tech-Konzernen und der Gates-Stiftung haben.
Ein Videospiel, das als «Impfung gegen Desinformation» beworben wird, stößt in den USA zunehmend auf Kritik. Bemängelt wird, dass es «unglaubwürdig» und «unethisch» sei, Kinder dazu zu bringen, eine vorgefasste Meinung zu akzeptieren, anstatt kritisches Denken zu entwickeln. «Bad Vaxx» verspricht, Kindern zu helfen, «Resilienz gegen Fehlinformationen über Impfungen aufzubauen» (wir berichteten). Spieler können die Rolle des impfbefürwortenden «Helden» oder des impfgegnerischeren «Bösewichts» übernehmen. Laut der Website des Spiels wurde «Bad Vaxx» mit finanzieller Unterstützung des britischen Kabinettsamtes, der Europäischen Union (EU) und der US-Seuchenbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) entwickelt.
Das Social Decision-Making Lab der Universität Cambridge, das maßgeblich an der Entwicklung von «Bad Vaxx» beteiligt war, steht zudem in Verbindung mit militärischen Einrichtungen, großen Tech-Unternehmen und der Gates-Stiftung.
Die Wissenschaftler, die das Produkt entwickelt haben, geben an, dass die Kinder nach der Nutzung des Spiels eine größere Fähigkeit zeigten, «Manipulationstechniken in Social-Media-Beiträgen zu erkennen», und weniger geneigt waren, «manipulative Inhalte» in sozialen Medien zu teilen. Kritiker werfen dem Spiel vor, die etablierten Narrative über Impfungen absichtlich zu verstärken, anstatt die Spieler beim Entwickeln kritischer Denkfähigkeiten zu unterstützen. «Menschen, insbesondere jungen Menschen, beizubringen, was sie denken sollen, anstatt wie sie denken sollen, ist problematisch und offensichtlich verdächtig. Potenziell schädliche Informationen in einem spielerischen Format zu verpacken, kann leicht als Form der unterschwelligen Manipulation und Zensur missbraucht werden», urteilt zum Beispiel Dr. Alex Pattakos, Autor bei Psychology Today. Mehr …   https://transition-news.org/videospiel-bad-vaxx-mitfinanziert-von-der-eu

Kritische Diskussion in Salzburg: „Verbrechen gegen die Menschlichkeit verjähren nicht“. Corona, geopolitische Spannungen, steigende Preise – und das Vertrauen in Politik und Mainstream-Medien: Beim Veranstaltungsabend der „Gesellschaft Zukunft Salzburg“ im Ort Wallersee trafen die großen Streitfragen unserer Zeit gebündelt aufeinander. Die Referenten schlugen dabei einen deutlich kritischeren Ton an, als er im öffentlichen Diskurs üblich ist – und stellten Narrative infrage, die vielerorts als gesetzt gelten. Im Mittelpunkt standen Fragen nach Macht, Einfluss – und danach, wer die Deutungshoheit über die aktuellen Krisen hat. Video und mehr…   https://auf1.tv/nachrichten-auf1/kritische-diskussion-in-salzburg-verbrechen-gegen-die-menschlichkeit-verjaehren-nicht

18.04.2026: Nicht nur in der Schweiz. Geheimniskrämerei beendet – und der Preis ist happig. Erst ein Gericht zwingt das BAG zur Offenlegung: Die Schweiz zahlte fast eine Milliarde Franken für Covid-Impfstoffe von Moderna – und übernahm auch noch Risiken.
Jahrelang mauerte das Bundesamt für Gesundheit (BAG). Zahlen? Vertraulich. Verträge? Geschäftsgeheimnis. Verantwortung? Nebelwand. Nun ist die Blockade gefallen – nicht freiwillig, sondern per Gerichtsbeschluss (hier mehr über den Bundesgerichtsentscheid). Und was jetzt schwarz auf weiß vorliegt, hat es in sich. Fast eine Milliarde US-Dollar ließ sich die Schweiz den Zugang zu den ersten Covid-Impfstoffen kosten. Allein die Bestellungen beim US-Hersteller Moderna summierten sich auf über 980 Millionen Dollar – rund 900 Millionen Franken zum damaligen Wechselkurs. 31 Millionen Dosen zu je 32 Dollar: ein Preis, der in der Rückschau nicht nur hoch, sondern politisch brisant wirkt.
Während der «Pandemie» wurde ein enormer Druck aufgebaut, Regierungen weltweit kämpften um die ersten verfügbaren Dosen, und Geschwindigkeit hatte ihren Preis. Genau diese Argumentation nutzte das BAG über Jahre als Schutzschild gegen Transparenz. Man habe nur dank Vertraulichkeit überhaupt frühzeitig Verträge abschließen können, lautet die offizielle Lesart.
Das Problem: Diese Version war lange nicht überprüfbar. Erst nachdem private Kläger den Rechtsweg bis vor das Bundesverwaltungsgericht beschritten haben, musste das BAG die Karten auf den Tisch legen. Ein bemerkenswerter Vorgang – nicht nur wegen der Summe, sondern wegen des institutionellen Widerstands dagegen. Dabei beschränken sich die Enthüllungen nicht auf die reinen Kosten. Besonders heikel ist ein anderer Punkt: die Haftung. Die Schweiz verpflichtete sich, Impfstoffhersteller im Falle von Schadenersatzforderungen finanziell zu entlasten. Anders gesagt: Das Risiko wurde zumindest teilweise auf die öffentliche Hand übertragen. Für das BAG ist das ein «international üblicher Interessenausgleich». Für Kritiker ist es ein bemerkenswert einseitiger Deal. Mehr …   https://transition-news.org/geheimniskramerei-beendet-und-der-preis-ist-happig

Ricklis Corona-Bilanz: Strenge Predigten, lockere Praxis. Harte Regeln für alle – und Ausnahmen für wenige? Neue Vorwürfe stellen die Corona-Politik in Zürich infrage und rücken Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli ins Zentrum.
Während Corona gab sich Natalie Rickli (SVP) kompromisslos. Regeln seien einzuhalten, Solidarität Pflicht, Abweichungen nicht tolerierbar. Die Botschaft war klar, der Ton ebenso. Doch mit wachsendem Abstand stellt sich eine unangenehme Frage: Galt diese Strenge der kantonal-zürcherischen Gesundheitsdirektorin wirklich für alle – oder nur für die anderen? Im Zentrum der Kritik in einem Artikel auf Inside Paradeplatz – der Autor ist ein Insider – steht die Umsetzung der Vorschriften im Kanton Zürich. Während die Bevölkerung mit Einschränkungen, Kontaktverboten und massivem Druck zur Anpassung konfrontiert war, soll es innerhalb zentraler Institutionen deutliche Abweichungen gegeben haben – ohne erkennbare Konsequenzen.
Besonders brisant ist der Blick auf das Universitätsspital Zürich. Offiziell galt während kritischer Phasen der «Pandemie»: planbare Eingriffe verschieben, Kapazitäten für Notfälle freihalten. Doch Berichten zufolge wurde diese Linie intern erstaunlich flexibel ausgelegt. Nicht dringliche Herzoperationen fanden weiterhin statt – während andere Spitäler strikt zurückfuhren.
Das Ergebnis: ein struktureller Vorteil für jene, die sich Spielräume nahmen. In einem System, in dem Fallzahlen über Einfluss und Finanzierung entscheiden, ist das mehr als eine Randnotiz. Es ist eine Wettbewerbsverzerrung – mitten in einer Krise, die eigentlich Gleichbehandlung verlangte. Arztpraxen, Optikergeschäfte oder auch Physiotherapiepraxen mussten offenbleiben, durften aber nur Notfälle behandeln, fuhren Verluste ein und kamen nicht für Covid-Unterstützung in Frage. Heute weiß man: wer sich daran hielt, war der Gelackmeierte.
Noch schwerer wiegt ein weiterer Vorwurf: Während Patienten isoliert wurden und Angehörige keinen Zutritt hatten, sollen parallel kostenintensive Fortbildungen mit Live-Übertragungen aus Operationssälen durchgeführt worden sein. Eingriffe wurden gefilmt, Veranstaltungen organisiert – trotz Einschränkungen, die für den Rest des Systems galten. Mehr …   https://transition-news.org/ricklis-corona-bilanz-strenge-predigten-lockere-praxis

17.04.2026: „Schwarzer Tag“ für Corona-Aufklärung und Meinungsfreiheit. Gericht verbietet Physiker Wiesendanger Behauptungen über Drosten. Das Landgericht Hamburg hat dem Virologen Drosten in einem Streit um den Ursprung des Coronavirus mit dem Physiker Wiesendanger erneut recht gegeben. Zwei Aussagen über Drosten bleiben verboten. Gegenüber Epoch Times bezeichnet Wiesendanger die Frage des Ursprungs als „höchst politisch“.
Der Physiker Roland Wiesendanger unterlag vor dem Hamburger Landgericht gegen den Virologen Christian Drosten. Das Landgericht Hamburg hat dem Virologen Christian Drosten in einem Rechtsstreit mit dem Physiker Roland Wiesendanger um den Ursprung des Coronavirus erneut recht gegeben.
Wie das Landgericht mitteilte, untersagte die Pressekammer mit einem Urteil vom Freitag, 17. April, zwei Äußerungen Wiesendangers. Damit wurde der Klage Drostens vollumfänglich stattgegeben. Bereits im Jahr 2022 war in diesem Zusammenhang eine einstweilige Verfügung gegen den Physiker erlassen worden. Hintergrund ist ein Interview, das Wiesendanger, der an der Universität Hamburg lehrt, dem Magazin „Cicero“ im Jahr 2022 gab. Darin warf der Physiker dem an der Berliner Charité tätigen Drosten eine gezielte Täuschung der Öffentlichkeit über den Ursprung der Pandemie vor. Dagegen ging der Virologe gerichtlich vor. Im Kern ging es um die Frage, ob das SARS-CoV-2-Virus natürlichen Ursprungs ist oder aus einem Labor stammt.
Zwei Aussagen über Drosten weiterhin verboten. „Zum einen handelte es sich um die Äußerung, Herr Drosten habe gezielt getäuscht“, so die Gerichtssprecherin Maxi Klüber. Diese Äußerung hielt die Kammer für nicht zulässig und wertete sie als sogenannte innere Tatsachenbehauptung. Man könne Drosten eine solche Lüge nicht nachweisen, befand das Gericht.
Bei der zweiten Äußerung ging es darum, dass Wiesendanger behauptete, die Bewegung „Scientists for Science“, zu deren Mitbegründern Drosten zählt, habe das Ziel gehabt, die virologische Forschung frei von Beschränkungen zu halten. Auch da ist die Kammer zu der Auffassung gekommen, dass dies nicht der Fall sei.
Das Landgericht entschied, dass beide Aussagen, die bereits Gegenstand eines Eilverfahrens waren, für Wiesendanger weiterhin verboten bleiben. Das Urteil ist bislang nicht rechtskräftig.  Mehr …   https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gericht-verbietet-physiker-wiesendanger-behauptungen-ueber-drosten-a5463502.html

Landgericht Hamburg verbietet Wiesendanger dauerhaft zwei schwere Vorwürfe gegen Christian Drosten. Das Landgericht Hamburg hat Christian Drosten in der Hauptsache vollumfänglich Recht gegeben. Zwei zentrale Äußerungen des Physikprofessors Roland Wiesendanger aus einem «Cicero»-Interview von 2022 dürfen nicht mehr wiederholt werden. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Das Landgericht Hamburg hat der Hauptsacheklage von Christian Drosten gegen den Hamburger Physikprofessor Roland Wiesendanger vollumfänglich stattgegeben. Das hat die Gerichtspressestelle des Hanseatischen Oberlandesgerichts heute per E-Mail mitgeteilt. Mit dem am 17. April 2026 verkündeten Urteil (Az. 324 O 518/24) bleiben damit zwei Äußerungen aus einem Cicero-Interview vom 2. Februar 2022 mit Wiesendanger dauerhaft untersagt.
Konkret geht es um folgende Aussagen Wiesendangers aus dem Interview, bei dem die Redaktion übrigens entschieden hat, es «vorübergehend offline zu nehmen», und das den Titel trug: «Stammt das Coronavirus aus dem Labor? – ‹Herr Drosten hat Politik und Medien in die Irre geführt›»:
Erstens die Behauptung, Drosten habe die Öffentlichkeit «gezielt getäuscht».
Zweitens die Aussage, die Initiative «Scientists for Science», zu deren Mitbegründern Drosten zähle, habe zum Ziel gehabt, «die virologische Forschung frei von Beschränkungen zu halten».
Die Pressekammer des Landgerichts bewertete beide Äußerungen als unwahre Tatsachenbehauptungen, die das allgemeine Persönlichkeitsrecht Drostens verletzen. Zum Vorwurf der gezielten Täuschung führte das Gericht aus, dass Drosten sich von Beginn der Pandemie an konsistent gegen einen Laborursprung des Coronavirus ausgesprochen habe – unter anderem in dem von ihm mitunterzeichneten offenen Brief im Wissenschaftsjournal The Lancet Mitte Februar 2020 sowie in zahlreichen Folgen des NDR-Podcasts «Coronavirus Update». Auch eine angebliche «Umkehr» in seinen Aussagen sei nicht erkennbar.
Die zweite beanstandete Äußerung sei ebenfalls unwahr, da die Selbstdarstellung der Initiative «Scientists for Science» zeige, dass sie Risiken der virologischen Forschung durch gesetzliche Regelungen und andere Maßnahmen minimieren, nicht aber Forschung völlig frei von Beschränkungen halten wollte. Mehr …   https://transition-news.org/landgericht-hamburg-verbietet-wiesendanger-dauerhaft-zwei-schwere-vorwurfe

Neuer „Sachsensumpf“? Sängerin Julia Neigel zeigt Corona-Richter an. Im Gerichtsverfahren gegen Sachsens 2G-Regeln steht der Verdacht im Raum, dass das Urteil bereits vor der Verhandlung feststand. Neigel unterstellt Befangenheit. Ein Urteilsentwurf, der bereits drei Monate vor der ersten Verhandlung existierte, erschüttert das Vertrauen in die sächsische Justiz. Die Künstlerin Julia Neigel und Marcel Luthe, Vorsitzender der Good Governance Gewerkschaft (GGG), haben deshalb Strafanzeige gegen zwölf Beteiligte erstattet – darunter fünf Richter des OVG Bautzen sowie Mitglieder der Staatsregierung. Der Vorwurf wiegt schwer: Das Urteil zur 2G-Verordnung in Sachsen soll festgestanden haben, bevor die Klägerin überhaupt gehört wurde.
Wie aus einer Pressemitteilung vom Donnerstag hervorgeht, haben Neigel und Luthe bei der Generalstaatsanwaltschaft Dresden Strafanzeige gegen insgesamt zwölf Personen eingereicht. Darunter befinden sich fünf Berufsrichter des 3. Senats des Oberverwaltungsgerichts (OVG) Bautzen, zwei weitere Richter in ihrer Funktion als Pressesprecher sowie amtierende und ehemalige Mitglieder der sächsischen Staatsregierung. Genannt werden Vorwürfe der Rechtsbeugung, der Strafvereitelung im Amt, des Betrugs, der Untreue und der Urkundenfälschung. Mehr …   https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/neuer-sachsensumpf-saengerin-julia-neigel-zeigt-corona-richter-an-li.10031019

16.04.2026: Die Wahrheit über das Risiko nach einer COVID-Erkrankung bei geimpften und ungeimpften Bevölkerungsgruppen. Eine Analyse der Daten der CDC zu Pflegeheimen – die inzwischen von den Regierungsservern gelöscht wurden – zeigt, dass die COVID-Impfungen bei älteren Menschen versagt und sich nachteilig ausgewirkt haben, also genau bei der Gruppe, die diese „Impfstoffe“ angeblich schützen sollten.
Eine neue, von Fachkollegen begutachtete Studie, in der 15.022 Pflegeheime in den USA untersucht wurden, ergab, dass bei gegen COVID-19 geimpften Bewohnern im Vergleich zu ungeimpften Bewohnern nach einer Infektion ein erhöhtes Sterberisiko bestand.
Der in dieser Analyse verwendete Datensatz stammt aus dem National Healthcare Safety Network (NHSN) der CDC und basiert auf Meldungen von Pflegeheimen, die für Medicare und Medicaid zertifiziert sind. Seltsamerweise wurde dieser Datensatz von der öffentlichen Website der CMS heruntergeladen und ist nicht mehr öffentlich zugänglich. Glücklicherweise konnten die Autoren die Daten noch abrufen, bevor die Regierung die Webseite löschte. Derzeit ist diese archivierte Version die einzige öffentlich zugängliche Quelle für diese Daten. Mehr …   https://uncutnews.ch/die-wahrheit-ueber-das-risiko-nach-einer-covid-erkrankung-bei-geimpften-und-ungeimpften-bevoelkerungsgruppen/

15.04.2026: Musk lässt Impfschaden-Debatte explodieren. Elon Musk äußerte sich zu der Stellungnahme des Ex-Pfizer-Toxikologen Sterz und sprach ein weiteres Mal über seinen Impfschaden. So gehen die Aussagen des deutschen Wissenschaftlers weltweit viral.
Nicht zum ersten Mal hat Elon Musk über seine schwere Nebenwirkung nach seiner zweiten COVID-19-Impfung berichtet. „Die Impfdosis war offensichtlich zu hoch und wurde zu oft verabreicht“, schrieb der libertäre Oligarch. Er habe sich nach der zweiten Spritze „wie sterbend“ gefühlt und sei fast ins Krankenhaus gekommen. Die erste Infektion mit dem ursprünglichen Wuhan-Virus sei dagegen wie eine normale Erkältung gewesen – „schlimm, aber nicht furchtbar“.
Musk reagierte damit auf die jüngste Aussage von Dr. Helmut Sterz, dem ehemaligen Cheftoxikologen von Pfizer. Sterz hatte vor einem deutschen Untersuchungsausschuss zur Corona-Politik ausgesagt, dass die Pfizer-Impfung (Comirnaty) in Deutschland mutmaßlich rund 60.000 Menschen das Leben gekostet hat. Anlässlich seines Buches „Die Impfmafia“ hat TKP ein Interview mit ihm veröffentlicht.
Sterz erklärte weiter: „Diese Spontanmeldungen haben wahrscheinlich eine hohe Dunkelziffer aufgrund von Untererfassung. Die wahre Zahl ist daher viel höher.“ Bereits im Post-Marketing-Bericht von Pfizer seien innerhalb von nur zwei Monaten nach der Zulassung 1.200 Verdachtsfälle auf Todesfälle gemeldet worden. „An diesem Punkt hätte Comirnaty vom Markt genommen werden müssen“, sagte der Toxikologe. Mehr …   https://tkp.at/2026/04/15/musk-laesst-impfschaden-debatte-explodieren/

Vater ruft nach dem Tod seines Sohnes beim staatlichen Impfschaden-Entschädigungsprogramm an. Kanadas Impfentschädigungsprogramm unter Druck: Vater kämpft nach Tod seines Sohnes um Anerkennung. Das kanadische staatliche Entschädigungsprogramm für Impfschäden steht zunehmend in der Kritik. Beschwerden über lange Bearbeitungszeiten, mangelhafte Kommunikation und administrative Fehler häufen sich seit Monaten. Obwohl die Bundesregierung das Programm inzwischen selbst übernommen hat, sorgt der Übergang bislang nicht für Entlastung – im Gegenteil: Für viele Betroffene wächst die Unsicherheit weiter.
Bis Anfang April wurde das sogenannte Vaccine Injury Support Program (VISP) von dem privaten Unternehmen Oxaro im Auftrag der Regierung betrieben. Das Programm war im Zuge der COVID-19-Impfkampagne eingerichtet worden. Nach anhaltender Kritik an der Umsetzung übernahm Ottawa die Kontrolle zurück. Seither läuft das System unter dem neuen Namen Vaccine Impact Assistance Program (VIAP). Doch die Umstellung bringt neue Probleme mit sich.
Ein besonders eindrücklicher Fall ist der von Dan Hartman. Sein 17-jähriger Sohn Sean starb 33 Tage nach der Verabreichung eines Pfizer-Impfstoffs. Er wurde leblos neben seinem Bett aufgefunden. Hartman stellte daraufhin einen Antrag beim VISP, der jedoch mit der Begründung abgelehnt wurde, es gebe nicht genügend Beweise für einen Zusammenhang. Mehr …   https://uncutnews.ch/vater-ruft-nach-dem-tod-seines-sohnes-beim-staatlichen-impfschaden-entschaedigungsprogramm-an/

Musk lässt Impfschaden-Debatte explodieren. Elon Musk äußerte sich zu der Stellungnahme des Ex-Pfizer-Toxikologen Sterz und sprach ein weiteres Mal über seinen Impfschaden. So gehen die Aussagen des deutschen Wissenschaftlers weltweit viral.
Nicht zum ersten Mal hat Elon Musk über seine schwere Nebenwirkung nach seiner zweiten COVID-19-Impfung berichtet. „Die Impfdosis war offensichtlich zu hoch und wurde zu oft verabreicht“, schrieb der libertäre Oligarch. Er habe sich nach der zweiten Spritze „wie sterbend“ gefühlt und sei fast ins Krankenhaus gekommen. Die erste Infektion mit dem ursprünglichen Wuhan-Virus sei dagegen wie eine normale Erkältung gewesen – „schlimm, aber nicht furchtbar“.
Musk reagierte damit auf die jüngste Aussage von Dr. Helmut Sterz, dem ehemaligen Cheftoxikologen von Pfizer. Sterz hatte vor einem deutschen Untersuchungsausschuss zur Corona-Politik ausgesagt, dass die Pfizer-Impfung (Comirnaty) in Deutschland mutmaßlich rund 60.000 Menschen das Leben gekostet hat. Anlässlich seines Buches „Die Impfmafia“ hat TKP ein Interview mit ihm veröffentlicht.
Sterz erklärte weiter: „Diese Spontanmeldungen haben wahrscheinlich eine hohe Dunkelziffer aufgrund von Untererfassung. Die wahre Zahl ist daher viel höher.“ Bereits im Post-Marketing-Bericht von Pfizer seien innerhalb von nur zwei Monaten nach der Zulassung 1.200 Verdachtsfälle auf Todesfälle gemeldet worden. „An diesem Punkt hätte Comirnaty vom Markt genommen werden müssen“, sagte der Toxikologe. Mehr …   https://tkp.at/2026/04/15/musk-laesst-impfschaden-debatte-explodieren/

13.04.2026: In der Corona-Pandemie verunglimpft: Warum die Anklage gegen die Ärztin nun fallengelassen wurde. Die Staatsanwaltschaft ließ die Anklage gegen die Allgemeinmedizinerin aus der Nähe von Neubrandenburg, 35 Maskenbefreiungen ohne Untersuchung ausgestellt zu haben, fallen.
Eine Allgemeinmedizinerin aus der Region Neubrandenburg, gegen die jahrelang wegen angeblich illegaler Maskenbefreiungen in der Corona-Zeit ermittelt wurde, muss dafür keine Strafe mehr befürchten. Das Amtsgericht Neubrandenburg hat die Anklage auf Antrag der Staatsanwaltschaft wieder fallengelassen.
Ärztin bestreitet Vorwürfe in 35 angeklagten Fällen. Ursprünglich waren 35 Fälle aufgelistet worden, für die sich die 66-Jährige jetzt vor Gericht verantworten musste. Die Allgemeinmedizinerin erklärte im Prozess dazu, dass sie entgegen der Anklage alle Patienten – auch aus anderen Bundesländern – damals in ihrer Praxis gesehen und untersucht habe. Mehr …   https://www.nordkurier.de/regional/neubrandenburg/in-der-corona-pandemie-verunglimpft-warum-die-anklage-gegen-die-arztin-nun-fallengelassen-wurde-4494396

Online-Konferenz CSmedicus: Diagnostik und Therapie bei Post-COVID, Post-Vac und mRNA-Impfnebenwirkungen. Die Konferenz am 17. April ist wie immer kostenlos. Die Hausärzte Mirja Effing und Cajus Wacker, Autoren eines medizinischen Leitfadens zum Thema, geben Praxistipps und stehen für Fragen aus dem Rumble-Chat zur Verfügung.
Am 17. April lädt CSmedicus, das Verbundnetzwerk von Wissenschaftlern und Ärzten, wieder zu einer kostenfreien Online-Konferenz ein. Von 18:30 bis 20:30 Uhr dreht sich das Gespräch um den medizinischen Leitfaden «Post-COVID, Post-Vac & Spikeopathie», der im Verlag «Sound of Truth» erschienen ist. Die Autoren des Buchs sind Dr. Mirja Effing und Cajus Wacker. Effing ist Fachärztin für Allgemeinmedizin, funktionelle Medizin und tibetische Medizin, Wacker ist spezialisiert auf Allgemeinmedizin und funktionelle Medizin. Ihr Leitfaden deckt klinisch relevante Themen ab und ist ein hilfreiches Nachschlagewerk für Allgemeinmediziner, Internisten, Neurologen, Psychosomatiker und Therapeuten, die Post-COVID-Patienten in ihrer Praxis fundiert versorgen möchten.
Gemeinsam mit dem Moderatoren der Konferenz, dem Diplom-Psychologen Dr. Dirk Seeling, geben Effing und Wacker anderen Kollegen praktische Anleitungen, um ganz konkret Diagnosen und ganzheitliche Behandlungen von Long-/Post-COVID und mRNA-Impfnebenwirkungen durchführen zu können.
Die Autoren stehen zudem für Fragen aus dem Rumble-Chat zur Verfügung. Die Fragen können auch vorab per Mail an wissen@csmedicus.org geschickt werden. Der Leitfaden kann beim Verlag «Sound of Truth» von Dirk Seeling bestellt werden. Die Anmeldung zur Konferenz erfolgt durch die Newsletter-Anmeldung bei Csmedicus.  Mehr …    https://transition-news.org/online-konferenz-csmedicus-diagnostik-und-therapie-bei-post-covid-post-vac-und

«Geimpft versus ungeimpft»: Veranstaltung am Bodensee mit Brian Hooker und Mary Holland von Children‘s Health Defense. Wer bei diesem Vortrag samt anschließendem Podiumsgespräch im Schloss Wartensee in der Schweiz teilnehmen möchte, sollte sich so schnell wie möglich anmelden, da die Plätze begrenzt sind.
Am 29. April 2026 wird der wissenschaftliche Leiter von Children’s Health Defense (CHD), Brian Hooker, der gemeinsam mit Robert F. Kennedy Jr. das Buch «Geimpft versus ungeimpft» geschrieben hat, einen Vortrag am Bodensee halten. Die Präsidentin von CHD, die Juristin Mary Holland, die im Februar 2022 in Wien bei der Europe for Freedom-Kundgebung gesprochen hat, wird am anschließenden Podiumsgespräch teilnehmen.
Das Event startet um 17:30h, im Anschluss gibt es noch die Möglichkeit, an einem gemeinsamen Abendessen teilzunehmen. Dr. Maria Hubmer-Mogg und Thomas Eglinski werden durch den Abend führen, die Vorträge werden ins Englische übersetzt. Viele weitere internationale und inspirierende Gäste werden erwartet.  Mehr …   https://transition-news.org/geimpft-versus-ungeimpft-veranstaltung-am-bodensee-mit-brian-hooker-und-mary

Studie von 15.000 Pflegeheimen stellt fest, dass das Todesrisiko bei COVID-Geimpften viel länger anhielt als bei Ungeimpften nach der Infektion. Die Analyse von CDC-Pflegeheimdaten - die jetzt von Regierungsservern gelöscht werden - zeigt, dass COVID-Aufnahmen bei älteren Menschen fehlgeschlagen sind und nach hinten losgegangen sind, genau die Gruppe, die diese "Impfstoffe" schützen sollten.
Eine neue von Experten begutachtete Studie, die 15.022 US-Pflegeheime analysierte, ergab, dass COVID-geimpfte Bewohner ein verlängertes Risiko für den Tod nach einer Infektion im Vergleich zu ungeimpften Bewohnern hatten.
Der Datensatz, der in dieser Analyse verwendet wurde, stammt aus dem National Healthcare Safety Network (NHSN) der CDC, basierend auf der Berichterstattung aus Medicare- und Medicaid-zertifizierten Pflegeheimen. Seltsamerweise wurde dieser und ist nicht mehr öffentlich zugänglich. Glücklicherweise konnten die Autoren die Daten erhalten, bevor die Regierung die Webseite löschte. Derzeit ist diese archivierte Version die einzige öffentlich zugängliche Quelle dieser Daten. Mehr …   https://www.thefocalpoints.com/p/breaking-study-of-15000-nursing-homes?utm_source=notes-share-action

12.04.2026: Dr. Wolfgang Wodarg über Machtmissbrauch, WHO-Politik & Corona-Aufarbeitung. Flavio von Witzleben Video und mehr…   https://www.youtube.com/watch?v=CbxBANQ_8Lo

Pfizer-Insider schätzt zwischen 20.000 und 60.000 Impftote für Deutschland. Comirnaty von BioNTech/Pfizer ist der am meisten verwendete Corona-Impfstoff. Es ist eine Stimme, die im Streit um die Sicherheit der Corona-Impfstoffe Gewicht hat: Dr. med. vet. Helmut Sterz. Der Veterinärmediziner promovierte in Virologie und war viele Jahre als Toxikologe in der Pharmaindustrie tätig – unter anderem als Leiter der Toxikologie bei Pfizer Europa. Wenn jemand die Sicherheitsprüfung von Arzneimitteln aus dem Innersten der Industrie kennt, dann er. NIUS erklärt, wie seine Schätzungen zustande kommen.
Vor der Corona-Enquete-Kommission des Bundestags sorgte Sterz mit einer Zahl für Aufsehen: bis zu 60.000 mögliche Impftote allein in Deutschland. Seine Rechnung ist dabei zunächst schlicht: Er geht von rund 2.000 gemeldeten Todesverdachtsfällen nach der Impfung mit Comirnaty aus – Zahlen, die auf Meldungen beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI) beruhen. Diese multipliziert er mit einem Faktor von 30, den er als realistische Schätzung für das sogenannte Underreporting bezeichnet. Mehr …   https://nius.de/corona/impftote-schaetzung-helmut-sterz-pei-underreporting-corona-impfung

09.04.2026: Johannes Clasen im Gespräch mit dem ehemaligen Bodybuilder und Personaltrainer Thomas Weigand über ein Leben, das sich nach der Corona-Impfung radikal verändert hat. Über Schmerzen, Angst und Isolation – und den verzweifelten Versuch, gehört zu werden.
Ein Leben in Kontrolle. Thomas Weigand war einmal ein Mann, der seinen Körper kontrollierte.  „34 Jahre nonstop Krafttraining.“ 120 kg bei 6-7% Körperfett. Ein Leben im Fitnessstudio, geprägt von Disziplin und Stärke. Als selbstständiger Personaltrainer arbeitete er mit Menschen, auch in einem Studio, das an ein Pflegeheim angeschlossen war. Dort half er seinen Kunden bei Gewichtsproblemen, Depressionen, Essstörungen. Er war der, der andere motivierte und sie aufrichtete. Er führte ein Leben, das nach vorne ging.
Die Entscheidung. Dann kam die Pandemie. Und mit ihr eine Entscheidung, die sein Leben für immer verändern sollte.  „Ich hab mir einerseits Panik machen lassen“, sagt er heute. Die Bilder aus Italien, die Bilder aus Intensivstationen hat er „als bedrohend gesehen.“ Auch beruflich schien es ohne Impfung nicht mehr weiterzugehen – vor allem wegen der Arbeit im Pflegeheim. So ließ er sich im Januar 2021 impfen. Drei Tage später reagierte sein Körper „vehement“ mit Schmerzen im linken Bein. Dann kam der körperliche Zusammenbruch. Mehr …   https://www.mwgfd.org/2026/04/thomas-weigand-das-macht-angst/

07.04.2026: Skurrile Studie behauptet 80 Prozent Wirksamkeit der mRNA-Spritzen in Pflegeheim. Es werden noch immer neue Studien veröffentlicht, die eine hohe Wirksamkeit der mRNA-Spritzen gegen Infektionen belegen sollen. Dazu werden Tricks angewendet und altbekannte wissenschaftliche Erkenntnisse über Antikörper ignoriert.
Es ist wieder einmal der Öffentlich-Rechtliche österreichische ORF, der titelt „Hohe Schutzrate durch Covid-19-Impfung“ und dann weiter schreibt: „Wiener Wissenschafter haben jetzt eindeutig den hohen Wert der Covid-19-Impfung für Hochbetagte belegt. In einem Pflegeheim mit Personen im mittleren Alter von mehr als 85 Jahren zeigte sich eine Schutzrate durch Impfung mit einer mRNA-Vakzine von rund 80 Prozent.“
Sehen wir uns an, was die insgesamt 12 Autoren per 2. April 2026 im International Journal of Infectious Diseases zum Besten geben. Die Studie von Matthias Unseld et al trägt den Titel „Real-world effectiveness and antibody responses of BNT162b2 vaccination in long-term care residents: a retrospective case–control study“ (Wirksamkeit unter realen Bedingungen und Antikörperreaktionen nach einer Impfung mit BNT162b2 bei Bewohnern von Langzeitpflegeeinrichtungen: eine retrospektive Fall-Kontroll-Studie).
Es wurde eine retrospektive Fall-Kontroll-Studie aus einer geriatrischen Langzeitpflegeeinrichtung in Wien, Österreich, durchgeführt. „38 Bewohner mit bestätigter SARS-CoV-2-Infektion wurden hinsichtlich Alter, Geschlecht und Ernährungsrisiko mit 76 nicht infizierten Kontrollpersonen abgeglichen. Die Impfwirksamkeit (VE) wurde anhand der Odds Ratios (ORs) für eine Infektion geschätzt. Die Antikörperkonzentrationen wurden bei geimpften Bewohnern ohne Vorinfektion analysiert, wobei eine adäquate Reaktion als ≥120,1 AU/ml definiert wurde.“ Mehr …   https://tkp.at/2026/04/07/skurrile-studie-behauptet-80-prozent-wirksamkeit-der-mrna-spritzen-in-pflegeheim/?

05.04.2026: BioNTech schließt sein größtes mRNA-Werk in Asien – weil niemand mehr den „Impfstoff“ will. BioNTech, das deutsche Unternehmen, das gemeinsam mit Pfizer die mRNA-„Impfstoffe“ gegen COVID-19 weltweit vermarktet hat, kündigt die Schließung seiner zentralen Produktionsanlage in Singapur bis Anfang 2027 an.
Von Novartis 2022 übernommene Anlage im Tuas Biomedical Park galt als Prestigeprojekt: Ausgelegt auf modernste mRNA-Produktion und Kapazitäten von mehreren hundert Millionen Dosen jährlich. Sie sollte als strategischer Hub für den gesamten asiatisch-pazifischen Raum dienen. Vier Jahre später steht fest: Das Projekt wird aufgegeben.
Das Werk wird geschlossen. Arbeitsplätze gehen verloren. Und die erwartete Nachfrage ist ausgeblieben. Massive Umsatzeinbrüche. Die wirtschaftlichen Zahlen liefern den Hintergrund: 2022 erzielte BioNTech noch rund 17,3 Milliarden Euro Umsatz – fast ausschließlich durch COVID-19-„Impfstoffe“. 2023 fiel der Umsatz auf etwa 3,8 Milliarden Euro. 2025 – auf 2,9 Milliarden Euro.
Diese Entwicklung zeigt einen drastischen Einbruch innerhalb kürzester Zeit. Parallel dazu sind auch die Bestellungen vieler Staaten zurückgegangen oder ausgelaufen. „Auffrischungsimpfungen“ werden kaum noch (ab)gekauft. Mehr …   https://tkp.at/2026/04/05/biontech-schliesst-sein-groesstes-mrna-werk-in-asien-weil-niemand-mehr-den-impfstoff-will/

Südtiroler Landtag: Geballtes Fachwissen beim Corona-Untersuchungsausschuss. Sachverständige wie Andreas Sönnichsen, Stefan Homburg, Wolfgang Wodarg, Sucharit Bhakdi, Ulrike Kämmerer, Michael Nehls, Helmut Sterz und Tom Lausen stellten einmal mehr klar, dass die Corona-Maßnahmen unbegründet waren. Gleichzeitig forderten sie die sofortige Aussetzung der mRNA-«Impfstoffe».
In einer Pressemitteilung hat die Abgeordnete des Südtiroler Landtags Renate Holzeisen, die auch Mitglied bei der Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie (MWGFD) ist, über die Ereignisse im dortigen Corona-Untersuchungsausschuss berichtet. An dieser Sitzung nahmen Top-Experten wie Andreas Sönnichsen, Stefan Homburg, Wolfgang Wodarg, Sucharit Bhakdi, Ulrike Kämmerer, Michael Nehls, Helmut Sterz sowie Tom Lausen teil.
Anhand offizieller statistischer Daten stellten die Sachverständigen klar, dass die Corona-Maßnahmen unbegründet waren. Gleichzeitig forderten sie die sofortige Aussetzung der experimentellen Covid-19-«Impfstoffe». Denn aus den statistischen Daten geht unter anderem folgendes hervor:
Es gab 2020-2023 nicht mehr «Pandemie» als in den Winterhalbjahren üblich.
Es gab 2020 und auch in den Folgejahren keine relevante «Pandemie».
Zu keinem Zeitpunkt bestand eine «epidemische Lage von nationaler Tragweite» oder einen «stato di emergenza» (Notstand).
Grundrechtseinschränkungen waren zu keinem Zeitpunkt gerechtfertigt und verhältnismäßig.
Es gab zu keinem Zeitpunkt eine relevante Überbelastung der Krankenhäuser oder der Intensivstationen. Punktuelle Ausnahmen gibt es und gab es aus diversen Gründen immer.
Die Covid-Impfungen schützen weder vor Ansteckung noch vor Erkrankung und auch nicht vor schweren Verläufen.
Es war von Anfang an bekannt, dass keine ausreichende Effektivitäts- und Sicherheitsdaten vorliegen. Dies ist in den EU-Verträgen eindeutig dokumentiert.
Es war von Anfang an bekannt, dass die Impfung allenfalls dem Eigenschutz und nicht dem Fremdschutz dient. Eine Impfpflicht oder Diskriminierung von Ungeimpften war zu keinem Zeitpunkt gerechtfertigt.
Der Lockdown hat massiven wirtschaftlichen, gesundheitlichen, psychischen und gesellschaftlichen Schaden angerichtet und auch Kindern und Jugendlichen wichtige Lebenszeit vernichtet.
Es gibt keine überzeugenden Daten, die einen relevanten Nutzen von Lockdowns und Schulschließungen nachweisen.
Die in der Propaganda und von «Regierungsberatern» verwendeten «Modellberechnungen» basieren auf Annahmen, die nicht der Realität entsprechen.
Masken schützen nicht vor Virusinfektionen und sind gesundheitsschädlich.
Ungezielte Massentests täuschen durch falsch positive Befunde eine Pandemie vor.
Ein PCR-Test kann niemals die Infektiösität der getesteten Person nachweisen.
Die WHO ist in ihrer Form als privat-öffentliche Partnerschaft mit den Impfstoffherstellern Ausdruck eines galaktischen Interessenskonflikts und «Agentur für Insidergeschäfte».
Die Gesundheitsminister (Ausnahme Schweden) ließen sich im März 2020 auf völlig evidenzlose und äußerst schädliche Maßnahmen einschwören. Mehr …   https://transition-news.org/sudtiroler-landtag-geballtes-fachwissen-beim-corona-untersuchungsausschuss

Die Unsichtbarmachung von Post-Vac, Teil II: Der große Long-Covid Schwindel. Myalgische Enzephalomyelitis (ME) wird mit Vorsatz eingeordnet unter “Long-Covid”, um die Krankheit dem Virus in die Spikes zu schieben.
Dieser Beitrag ist die (verspätete) Fortsetzung des ersten Teils, der am 12. Mai 2025 hochgeladen war. Meine rezentere Analyse ergab, daß die erste wirksame Injektion (offiziell: „Impfung gegen Covid“), die auf eine durchgemachte Covid Erkrankung folgt, den IgG-Klassenwechsel zu IgG4 hervorruft und damit auch schwerwiegende Syndrome wie ME (offiziell: ME/CFS) erzeugen kann.
Post-Vac und Long-Covid sind geläufige Stichworte, wobei das letztere in den Mainstreammedien klar dominiert, wenn es um schwere Syndrome und Autoimmunerkrankungen geht, die nach einer Injektion oder Infektion auftreten. Manche sind willens, wie ein Kommentator des Eckey et al. PNAS Artikels, alles unter das Dach namens “Post-acute infection syndromes (PAIS)” oder “Infection-associated chronic illnesses (IACIs)” zu bringen – da sind Impfungen bzw. solche, die so genannt werden, rein sprachlich aus der Nummer raus. Interessanterweise wurden in dem Eckey Artikel zwei Kohorten, nämlich “ME/CFS” und “Long COVID” Patienten, mit ihren verschiedenen Symptomen gegenübergestellt. Eine zentrale Aussage in ihrer Diskussion der Ergebnisse ist: „Long COVID and ME/CFS patients in the study showed similar age and sex distribution, in addition to sharing most of the same symptoms and comorbidities, with few exceptions.“ Wen verwundert’s? Mehr …   https://tkp.at/2026/04/05/die-unsichtbarmachung-von-post-vac-teil-ii-der-grosse-long-covid-schwindel/?

04.04.2026: Zulassung der mRNA-Covid-«Impfstoffe»: Klarer Verstoß gegen Nürnberger Kodex. In der Enquete-Kommission des deutschen Bundestags betonte der ehemalige Cheftoxikologe von Pfizer, Helmut Sterz, einmal mehr, dass es bei der Zulassung der Genpräparate schwere Sicherheitsmängel gab – und dass die «Impfstoffe» bewusst am Menschen getestet wurden.
In einem Gespräch haben der Molekulargenetiker Michael Nehls und die Rechtswissenschaftlerin Beate Sibylle Pfeil die Sitzung der Corona-Enquete-Kommission vom 19. März 2026 analysiert. Im Fokus stehen dabei die Impfstrategie und die Auswirkungen auf das Gesundheitssystem. Ins Zentrum rückten sie die Sachverständigenaussage des ehemaligen Cheftoxikologen von Pfizer Europa, Helmut Sterz. Mit seiner 35-jährigen Fachexpertise legte er in dieser Sitzung dar, dass wesentliche Toxizitätsstudien für den Pfizer/BioNTech-«Impfstoff» Comirnaty nie durchgeführt wurden – und dies laut RKI-Protokollen sogar bewusst.
Sterz wies darauf hin, dass bei Comirnaty toxikologische Untersuchungen an Ratten als Beweis für die Sicherheit des «Impfstoffs» angegeben wurden. Solche Studien wären allenfalls für eine Pandemie durch ein Killervirus wie Ebola akzeptabel gewesen, aber in keinem Fall für ein Coronavirus, das im Wesentlichen eine Grippe verursachte, betonte er. Die Sicherheit der mRNA-«Impfstoffe» sei vorgetäuscht worden. Denn die «Impfungen» würden einer Behandlung mit genetischem Material entsprechen.
Die beiden Studien an Ratten hätten keinen Wert für die Risikoabschätzungen bei Menschen gehabt, so Sterz, zehn andere Toxiditätsstudien, mit denen man die Sicherheit der «Impfstoffe» hätte nachweisen können, seien nicht gemacht worden. Die fehlenden Studien hätten Pfizer und BioNTech weder vor der bedingten Zulassung noch danach nachgereicht.
Besonders erschreckend: Ein solches Vorgehen war von Anfang an geplant. Dies wird durch Protokolle des Robert-Koch-Instituts vom 27. April 2020 belegt. Dort wurde festgehalten, dass es keine relevanten Studien an Tieren geben würde, stattdessen sollten die «Impfstoffe» direkt am Menschen getestet werden. Für Sterz ist das ein klarer Verstoß gegen den Nürnberger Kodex. Video und mehr…   https://transition-news.org/zulassung-der-mrna-covid-impfstoffe-klarer-verstoss-gegen-nurnberger-kodex

03.04.2026: BioNTech schließt größte mRNA-Produktionsanlage in Asien. 2022 hatte BioNTech das Werk von Novartis übernommen, es sollte zur regionalen Zentrale für den asiatisch-pazifischen Raum werden und mehrere hundert Millionen Dosen mRNA-«Impfstoff» pro Jahr produzieren. Der Traum ist geplatzt.
Singapur sollte zum strahlenden Zentrum von BioNTechs asiatischer «mRNA-Revolution» werden. Doch daraus wird nichts. Das deutsche Biotechnologieunternehmen, das seinen experimentellen COVID-«Impfstoff» mithilfe von Pfizer vermarktete und in den letzten Quartalen erhebliche Umsatzrückgänge hinnehmen musste, wird seine Produktionsstätte für «Impfstoffe» und Therapeutika in Singapur bis Februar 2027 schließen.
Dieser Schritt folgt auf die Ankündigung der Firmengründer Özlem Türeci und Ugur Sahin, dass sie die Firma verlassen werden, um eine neue zu gründen. Sahin hatte erklärt, er und seine Ehefrau wollten sich nun auf die mRNA-Forschung konzentrieren. Seine Zielsetzung beschrieb er mit diesen Worten:  «Özlem und ich wollen ein weiteres Mal als Pioniere neue Wege beschreiten.»
BioNTech hatte das Werk in Singapur 2022 von Novartis übernommen, es sollte zur regionalen Zentrale für den asiatisch-pazifischen Raum werden. Vollständig ausgebaut, hochmodern und bereit, mehrere hundert Millionen Dosen mRNA-«Impfstoff» pro Jahr zu produzieren. Gegenüber The Straits Times erklärte BioNTech, dass die Entscheidung nach einer «umfassenden Überprüfung» getroffen wurde. Ein Sprecher des Unternehmens teilte mit: «BioNTech hat die strategische Entscheidung getroffen, den geplanten Standort in Singapur bis Ende Februar 2027 zu schließen, da wir unsere Kapazitäten weiterhin an unser klinisches Portfolio und unsere langfristige strategische Ausrichtung anpassen.»
Bei der Übernahme der Produktionsanlage wurde das Projekt massiv beworben, Arbeitsplätze wurden versprochen. Singapurs Wirtschaftsförderungsbehörde hatte gejubelt. Die Zukunft sah rosig aus. Denn die Covid-«Impfung» sollte «die Welt retten» und Pfizer/BioNTech Milliarden einbringen. Vier Jahre später hat sich die Lage verändert. Die Nachfrage nach den «Impfstoffen» ist eingebrochen – die Öffentlichkeit scheint begriffen zu haben, dass das «sichere und wirksame» Wunder nichts als ein Schwindel und obendrein gefährlich war. Mehr …   https://transition-news.org/biontech-schliesst-grosste-mrna-produktionsanlage-in-asien

Kardiologe, der Zusammenhang zwischen COVID-19-Impfung und Herzproblemen thematisierte, entlassen. Ein Arzt, der eine Untersuchung zur Sicherheit der COVID-19-Impfstoffe gefordert hatte, ist von der Medical Specialist Group (MSG) auf Guernsey entlassen worden. Der Kardiologe Dr. Dean Patterson ist bereits seit Februar vergangenen Jahres nicht mehr in der Patientenversorgung innerhalb der Gruppe tätig. Am 19. März bestätigte die MSG offiziell, dass Patterson kein Partner der Organisation mehr ist, ohne die genauen Gründe für die Trennung öffentlich zu nennen.
Patterson hatte auf einen möglichen Zusammenhang zwischen der Impfung und einem Anstieg von Myokarditis-Fällen hingewiesen, einer Entzündung des Herzmuskels. In Guernsey stieg die Zahl dieser Fälle von fünf im Jahr 2020 auf 25 im Jahr 2021 und blieb anschließend auf einem erhöhten Niveau von 22 Fällen im Jahr 2022. Im Jahr 2023 ging die Zahl zurück, als weniger Impfungen verabreicht wurden. Patterson betonte, er sei kein „Impfgegner“; seine Bedenken beruhten auf klinischen Beobachtungen und ärztlicher Einschätzung.
Im Jahr 2024 erklärte er gegenüber ITV Channel, dass seiner Ansicht nach die wissenschaftliche Debatte über die Sicherheit der Impfstoffe behindert werde. „Menschen und Ärzte wurden bedroht und haben ihre Arbeit verloren“, sagte Patterson. Zudem habe er Nachrichten von Pflegekräften erhalten, die angaben, sich aus Angst vor disziplinarischen Maßnahmen nicht frei äußern zu können. Mehr …   https://uncutnews.ch/kardiologe-der-zusammenhang-zwischen-covid-19-impfung-und-herzproblemen-thematisierte-entlassen/

Vom Impfstoff zur Therapie: Neue Definition öffnet Tür für umstrittene Technologien. Wenn Definitionen verschwimmen: Wie Australien den Impfbegriff neu schreibt – und warum Kritiker Alarm schlagen. In Australien wird derzeit eine Entscheidung getroffen, die auf den ersten Blick technokratisch wirkt, in Wahrheit jedoch weitreichende Konsequenzen haben könnte: Die Definition von „Impfstoff“ wird erweitert. Was offiziell als notwendige Anpassung an moderne Biotechnologie verkauft wird, sorgt bei Kritikern für erhebliche Zweifel – nicht nur an der Regulierung, sondern am gesamten System dahinter.
Der Artikel von Rebekah Barnett bringt es auf den Punkt: Mit der neuen Definition könnten künftig auch Technologien wie mRNA-Therapeutika oder monoklonale Antikörper unter den Begriff „Impfstoff“ fallen. Was bisher klar getrennte Kategorien waren – präventive Impfungen auf der einen Seite, therapeutische Eingriffe auf der anderen – droht nun regulatorisch zu verschwimmen. Offiziell lautet die Begründung: Die Medizin entwickle sich weiter, also müsse auch die Regulierung Schritt halten. Doch genau hier beginnt die Kritik. Denn wenn Begriffe neu definiert werden, verändern sich nicht nur Zuständigkeiten – sondern auch die Regeln, nach denen Produkte bewertet, zugelassen und eingesetzt werden.
Kritiker sehen darin mehr als eine bloße Anpassung. Sie sprechen von einer strategischen Verschiebung, die es ermöglicht, neue Technologien schneller und mit weniger Widerstand in bestehende Programme zu integrieren. Insbesondere der nationale Impfplan könnte so zu einer Plattform werden, über die künftig auch völlig neue Wirkprinzipien breit ausgerollt werden. Der Vorwurf wiegt schwer: Statt klare Grenzen zu ziehen, werde die Definition bewusst erweitert, um regulatorische Hürden zu umgehen. Was früher als Therapie galt, könne nun als „Impfstoff“ eingeordnet werden – mit allen politischen und gesellschaftlichen Implikationen, die dieser Begriff inzwischen hat.
Dabei geht es nicht nur um Sprache, sondern um Vertrauen. Der Begriff „Impfstoff“ steht für viele Menschen für Prävention, „Sicherheit“ und langjährige Erfahrung. Wird dieser Begriff ausgeweitet, ohne dass die Öffentlichkeit die Unterschiede versteht, entsteht ein Informationsgefälle – und damit ein Vertrauensproblem.
Hinzu kommt die wirtschaftliche Dimension. Die Entwicklung neuer Biotechnologien ist ein milliardenschwerer Markt. Je einfacher sich Produkte regulatorisch einordnen und in bestehende Systeme integrieren lassen, desto schneller lassen sich Investitionen refinanzieren. Kritiker sehen genau hier den eigentlichen Treiber: nicht medizinische Notwendigkeit, sondern ökonomischer Druck. Mehr …   https://uncutnews.ch/vom-impfstoff-zur-therapie-neue-definition-oeffnet-tuer-fuer-umstrittene-technologien/

02.04.2026: Sechs Jahre Corona-Widerstand: Sabrina Kollmorgen war von Anfang an dabei. Vor sechs Jahren, am 28. März 2020, begannen in Berlin die Proteste gegen die Corona-Politik. Unter dem Namen „Hygiene-Demonstrationen“ versammelten sich zunächst hunderte, später tausende Menschen. Es war die Zeit des ersten Lockdowns. Die Polizei reagierte mit Festnahmen und Gewalt. Mit dabei war damals auch eine noch weitgehend unbekannte Krankenschwester: Sabrina Kollmorgen. Später wurde sie zu einer der bekanntesten Aktivistinnen in Berlin. Sie erlebte Schikanen durch Polizei und Justiz – und wurde aus ihrem Beruf gedrängt. AUF1-Nachrichtenleiter Martin Müller-Mertens hat zum Jahrestag der Proteste mit ihr gesprochen. Video und mehr…   https://auf1.tv/nachrichten-auf1/Sechs-Jahre-Corona-Widerstand-Sabrina-Kollmorgen-war-von-Anfang-an-dabei

BESCHLOSSEN: NEUE mRNA IMPFUNG AB SEPTEMBER! Alexander Schreiner Video und mehr…    https://www.youtube.com/watch?v=Bwy7xEk110M

Pfizer muss Studie zu neuem Covid-Impfstoff abbrechen. Eine große US-Studie von Pfizer zum aktualisierten Covid-Impfstoff wurde vorzeitig gestoppt. Verschärfte Studienanforderungen führen zu einem Mangel an Testpersonen. Mit der Zulassung wird es nun schwierig.
Zu wenig Teilnehmer für eine Pfizer-Studie zum neuen Covid-Impfstoff: Die Untersuchung wurde nun vorzeitig beendet. Die Rekrutierung für die Studie mit gesunden Erwachsenen im Alter von 50 bis 64 Jahren wurde bereits am 6. März 2026 gestoppt.
Am Mittwoch wurde das Problem, mit dem der Pharmariese konfrontiert ist, dann öffentlich. In einem Schreiben an die Studienleiter vom 30. März, über das Reuters berichtet, teilte Pfizer mit: „Diese Studie wird nicht aufgrund von Sicherheits- oder Nutzen-Risiko-Bedenken beendet. Wir beabsichtigen, die Studie aufgrund der langsamen Rekrutierung und damit der Unfähigkeit, relevante Post-Marketing-Daten zu generieren, zu stoppen.“ Mit dem Schreiben wurde die US-Arzneimittelbehörde FDA über die Entscheidung informiert.
Die Studie hätte 25.000 bis 30.000 Teilnehmer umfassen sollen. Über 80 Prozent der Interessenten scheiterten jedoch bereits beim Vorscreening, weil sie die strengen Einschlusskriterien der FDA nicht erfüllten. Allerdings kommt auch eine „geringe Impfbereitschaft in den USA“ hinzu. Außerdem sprechen die „epidemiologische Trends“ nicht dafür. Heißt: Niemand will sich mehr wegen Covid impfen lassen. Mehr …   https://tkp.at/2026/04/02/pfizer-muss-studie-zu-neuem-covid-impfstoff-abbrechen/

Gerichtsurteil: Polen und Rumänien müssen Covid-«Impfstoffe» bezahlen. 2023 hatten Pfizer und BioNTech die Länder verklagt, weil sie sich weigerten, die von der EU bestellten «Impfstoffe» abzunehmen. Ein belgisches Gericht gab den Klägern nun recht und ordnete die Zahlung von 1,9 Milliarden Euro an. Polen hat bereits weitere juristische Schritte angekündigt.
Es wirkt wie ein Hohn. 2023 hatten Pfizer und BioNTech Polen, Rumänien und Ungarn verklagt, weil diese EU-Mitgliedsländer die experimentellen Covid-mRNA-«Impfstoffe» nicht bezahlen wollen, die 2021 unter anderem von EU-Chefin Ursula von der Leyen mittels geheimer SMS-Nachrichten bei Pfizer-CEO Albert Bourla bestellt wurden. Und während die EU-Kommission mit Hochdruck daran arbeitet, von der Leyen von den Korruptionsvorwürfen im Fall Pfizergate reinzuwaschen, hat ein belgisches Gericht am vergangenen Mittwoch angeordnet, dass Polen und Rumänien nun doch «Impfstoffe» im Wert von 1,9 Milliarden Euro (2,2 Milliarden Dollar) abnehmen müssen.
Polen hatte im April 2022 die Erfüllung des EU-Vertrags verweigert und dies mit der Entwicklung der «Pandemie», dem Krieg in der Ukraine sowie einem möglichen Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung durch Pfizer begründet. Rumänien ging später denselben Schritt.
Das Brüsseler Gericht wies diese Argumente jedoch zurück und ordnete an, dass Polen und Rumänien die Impfdosen abnehmen und Pfizer/BioNTech bezahlen müssen. Im Fall von Polen geht es um «Impfstoffe» im Wert von 1,3 Milliarden Euro; Rumänien wurde verpflichtet, Injektionen im Wert von 600 Millionen Euro zu übernehmen.
Wie die Nachrichtenagentur Reuters mitteilt, beabsichtigt Polen, alle ihm zur Verfügung stehenden rechtlichen Mittel auszuschöpfen, um dieses Urteil zu ändern und seine Interessen zu verteidigen. Das Gesundheitsministerium erklärte, das Urteil erfordere eine eingehende Analyse hinsichtlich seiner Umsetzung sowie der finanziellen und praktischen Aspekte. Mehr …   https://transition-news.org/reuters-polen-belgian-court-orders-poland

BESCHLOSSEN: NEUE mRNA IMPFUNG AB SEPTEMBER! Alexander Schreiner Video und mehr…   https://www.youtube.com/watch?v=Bwy7xEk110M

Pfizer/BioNTech stoppen neue Studie zum COVID-19-«Impfstoff». Die Studie sollte an bis zu 30.000 Erwachsenen im Alter von 50 bis 64 Jahren durchgeführt werden, doch es gab Schwierigkeiten bei der Rekrutierung der Studienteilnehmer.
Diese Woche haben Pfizer und BioNTech stillschweigend eine großangelegte klinische Studie in den USA für ihren aktualisierten COVID-19-«Impfstoff» gestoppt, der sich an gesunde Erwachsene zwischen 50 und 64 Jahren richtete. Die Studie, die 25.000 bis 30.000 Teilnehmer rekrutieren sollte, wurde abgebrochen, weil sich schlichtweg nicht genügend Personen angemeldet haben, um als Versuchskaninchen zu agieren. Wie die internationale Nachrichtenagentur Reuters mitteilte, erfolgte dieser Schritt vor dem Hintergrund des Widerstands der US-Regierung gegen COVID-19-«Impfstoffe» und der schwachen Nachfrage in den USA.
Zudem hatte die US-Arzneimittelbehörde FDA im vergangenen Jahr die Anforderungen für die Zulassung der experimentellen Genpräparate verschärft und unter anderem große, placebokontrollierte Studien in der Altersgruppe der 50- bis 64-Jährigen gefordert, bevor dieser «Impfstoff» in die Empfehlungen aufgenommen werden könnte. Mehr …   https://transition-news.org/pfizer-biontech-stoppen-neue-studie-zum-covid-19-impfstoff

01.04.2026: Folgt nach Australien die gesamte WHO der Änderung? - Ist anzunehmen.  Australien erweitert Impfstoff-Definition erneut. Was nicht passt, wird passend gemacht. Australien hat die gesetzliche Definition von „Impfstoff“ grundlegend geändert. Monoklonale Antikörper fallen nun ebenfalls unter den Begriff „Impfstoff“.
Seit Covid gelten schon mRNA-Therapien als Impfstoffe. Nun wird die Definition in Australien wieder erweitert. Die Therapie mit monoklonalen Antikörpern gilt nun ebenfalls als Impfung, Das „passive Immunisierungsprodukt“ soll vor allem für Säuglinge gegen RSV genutzt werden. Schon während der Covid-„Impf“kampagne gab es entsprechenden Streit, ob es sich um eine Impfung oder eine Gentherapie handelt. Wissenschaftlich ist die Frage klar, doch politisch bestimmte man mRNA-Therapien als Impfung – leichter für die Propaganda und Geschäft.
Australien sorgt mit einer Erweiterung des Impfstoffs-Begriff für Tatsachen. Schon während Covid hatte man die Definition erweitert. Ab 1. April wird sie nun noch umfassender. Ein australischer Bürgerjournalist berichtet am Montag: Der Gesetzentwurf sieht eine Änderung der rechtlichen Definition von „Impfstoff“ vor, um neue und aufkommende Technologien in das Nationale Impfprogramm aufnehmen zu können. Mehr …   https://tkp.at/2026/04/01/australien-erweitert-impfstoff-definition-erneut/


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