Zwischenbilanz 2. Quartal 26
15.04.2026: Vater ruft nach dem Tod seines Sohnes beim staatlichen Impfschaden-Entschädigungsprogramm an. Kanadas Impfentschädigungsprogramm unter Druck: Vater kämpft nach Tod seines Sohnes um Anerkennung. Das kanadische staatliche Entschädigungsprogramm für Impfschäden steht zunehmend in der Kritik. Beschwerden über lange Bearbeitungszeiten, mangelhafte Kommunikation und administrative Fehler häufen sich seit Monaten. Obwohl die Bundesregierung das Programm inzwischen selbst übernommen hat, sorgt der Übergang bislang nicht für Entlastung – im Gegenteil: Für viele Betroffene wächst die Unsicherheit weiter.
Bis Anfang April wurde das sogenannte Vaccine Injury Support Program (VISP) von dem privaten Unternehmen Oxaro im Auftrag der Regierung betrieben. Das Programm war im Zuge der COVID-19-Impfkampagne eingerichtet worden. Nach anhaltender Kritik an der Umsetzung übernahm Ottawa die Kontrolle zurück. Seither läuft das System unter dem neuen Namen Vaccine Impact Assistance Program (VIAP). Doch die Umstellung bringt neue Probleme mit sich.
Ein besonders eindrücklicher Fall ist der von Dan Hartman. Sein 17-jähriger Sohn Sean starb 33 Tage nach der Verabreichung eines Pfizer-Impfstoffs. Er wurde leblos neben seinem Bett aufgefunden. Hartman stellte daraufhin einen Antrag beim VISP, der jedoch mit der Begründung abgelehnt wurde, es gebe nicht genügend Beweise für einen Zusammenhang. Mehr … https://uncutnews.ch/vater-ruft-nach-dem-tod-seines-sohnes-beim-staatlichen-impfschaden-entschaedigungsprogramm-an/
Musk lässt Impfschaden-Debatte explodieren. Elon Musk äußerte sich zu der Stellungnahme des Ex-Pfizer-Toxikologen Sterz und sprach ein weiteres Mal über seinen Impfschaden. So gehen die Aussagen des deutschen Wissenschaftlers weltweit viral.
Nicht zum ersten Mal hat Elon Musk über seine schwere Nebenwirkung nach seiner zweiten COVID-19-Impfung berichtet. „Die Impfdosis war offensichtlich zu hoch und wurde zu oft verabreicht“, schrieb der libertäre Oligarch. Er habe sich nach der zweiten Spritze „wie sterbend“ gefühlt und sei fast ins Krankenhaus gekommen. Die erste Infektion mit dem ursprünglichen Wuhan-Virus sei dagegen wie eine normale Erkältung gewesen – „schlimm, aber nicht furchtbar“.
Musk reagierte damit auf die jüngste Aussage von Dr. Helmut Sterz, dem ehemaligen Cheftoxikologen von Pfizer. Sterz hatte vor einem deutschen Untersuchungsausschuss zur Corona-Politik ausgesagt, dass die Pfizer-Impfung (Comirnaty) in Deutschland mutmaßlich rund 60.000 Menschen das Leben gekostet hat. Anlässlich seines Buches „Die Impfmafia“ hat TKP ein Interview mit ihm veröffentlicht.
Sterz erklärte weiter: „Diese Spontanmeldungen haben wahrscheinlich eine hohe Dunkelziffer aufgrund von Untererfassung. Die wahre Zahl ist daher viel höher.“ Bereits im Post-Marketing-Bericht von Pfizer seien innerhalb von nur zwei Monaten nach der Zulassung 1.200 Verdachtsfälle auf Todesfälle gemeldet worden. „An diesem Punkt hätte Comirnaty vom Markt genommen werden müssen“, sagte der Toxikologe. Mehr … https://tkp.at/2026/04/15/musk-laesst-impfschaden-debatte-explodieren/
13.04.2026: In der Corona-Pandemie verunglimpft: Warum die Anklage gegen die Ärztin nun fallengelassen wurde. Die Staatsanwaltschaft ließ die Anklage gegen die Allgemeinmedizinerin aus der Nähe von Neubrandenburg, 35 Maskenbefreiungen ohne Untersuchung ausgestellt zu haben, fallen.
Eine Allgemeinmedizinerin aus der Region Neubrandenburg, gegen die jahrelang wegen angeblich illegaler Maskenbefreiungen in der Corona-Zeit ermittelt wurde, muss dafür keine Strafe mehr befürchten. Das Amtsgericht Neubrandenburg hat die Anklage auf Antrag der Staatsanwaltschaft wieder fallengelassen.
Ärztin bestreitet Vorwürfe in 35 angeklagten Fällen. Ursprünglich waren 35 Fälle aufgelistet worden, für die sich die 66-Jährige jetzt vor Gericht verantworten musste. Die Allgemeinmedizinerin erklärte im Prozess dazu, dass sie entgegen der Anklage alle Patienten – auch aus anderen Bundesländern – damals in ihrer Praxis gesehen und untersucht habe. Mehr … https://www.nordkurier.de/regional/neubrandenburg/in-der-corona-pandemie-verunglimpft-warum-die-anklage-gegen-die-arztin-nun-fallengelassen-wurde-4494396
Online-Konferenz CSmedicus: Diagnostik und Therapie bei Post-COVID, Post-Vac und mRNA-Impfnebenwirkungen. Die Konferenz am 17. April ist wie immer kostenlos. Die Hausärzte Mirja Effing und Cajus Wacker, Autoren eines medizinischen Leitfadens zum Thema, geben Praxistipps und stehen für Fragen aus dem Rumble-Chat zur Verfügung.
Am 17. April lädt CSmedicus, das Verbundnetzwerk von Wissenschaftlern und Ärzten, wieder zu einer kostenfreien Online-Konferenz ein. Von 18:30 bis 20:30 Uhr dreht sich das Gespräch um den medizinischen Leitfaden «Post-COVID, Post-Vac & Spikeopathie», der im Verlag «Sound of Truth» erschienen ist. Die Autoren des Buchs sind Dr. Mirja Effing und Cajus Wacker. Effing ist Fachärztin für Allgemeinmedizin, funktionelle Medizin und tibetische Medizin, Wacker ist spezialisiert auf Allgemeinmedizin und funktionelle Medizin. Ihr Leitfaden deckt klinisch relevante Themen ab und ist ein hilfreiches Nachschlagewerk für Allgemeinmediziner, Internisten, Neurologen, Psychosomatiker und Therapeuten, die Post-COVID-Patienten in ihrer Praxis fundiert versorgen möchten.
Gemeinsam mit dem Moderatoren der Konferenz, dem Diplom-Psychologen Dr. Dirk Seeling, geben Effing und Wacker anderen Kollegen praktische Anleitungen, um ganz konkret Diagnosen und ganzheitliche Behandlungen von Long-/Post-COVID und mRNA-Impfnebenwirkungen durchführen zu können.
Die Autoren stehen zudem für Fragen aus dem Rumble-Chat zur Verfügung. Die Fragen können auch vorab per Mail an wissen@csmedicus.org geschickt werden. Der Leitfaden kann beim Verlag «Sound of Truth» von Dirk Seeling bestellt werden. Die Anmeldung zur Konferenz erfolgt durch die Newsletter-Anmeldung bei Csmedicus. Mehr … https://transition-news.org/online-konferenz-csmedicus-diagnostik-und-therapie-bei-post-covid-post-vac-und
«Geimpft versus ungeimpft»: Veranstaltung am Bodensee mit Brian Hooker und Mary Holland von Children‘s Health Defense. Wer bei diesem Vortrag samt anschließendem Podiumsgespräch im Schloss Wartensee in der Schweiz teilnehmen möchte, sollte sich so schnell wie möglich anmelden, da die Plätze begrenzt sind.
Am 29. April 2026 wird der wissenschaftliche Leiter von Children’s Health Defense (CHD), Brian Hooker, der gemeinsam mit Robert F. Kennedy Jr. das Buch «Geimpft versus ungeimpft» geschrieben hat, einen Vortrag am Bodensee halten. Die Präsidentin von CHD, die Juristin Mary Holland, die im Februar 2022 in Wien bei der Europe for Freedom-Kundgebung gesprochen hat, wird am anschließenden Podiumsgespräch teilnehmen.
Das Event startet um 17:30h, im Anschluss gibt es noch die Möglichkeit, an einem gemeinsamen Abendessen teilzunehmen. Dr. Maria Hubmer-Mogg und Thomas Eglinski werden durch den Abend führen, die Vorträge werden ins Englische übersetzt. Viele weitere internationale und inspirierende Gäste werden erwartet. Mehr … https://transition-news.org/geimpft-versus-ungeimpft-veranstaltung-am-bodensee-mit-brian-hooker-und-mary
07.04.2026: Skurrile Studie behauptet 80 Prozent Wirksamkeit der mRNA-Spritzen in Pflegeheim. Es werden noch immer neue Studien veröffentlicht, die eine hohe Wirksamkeit der mRNA-Spritzen gegen Infektionen belegen sollen. Dazu werden Tricks angewendet und altbekannte wissenschaftliche Erkenntnisse über Antikörper ignoriert.
Es ist wieder einmal der Öffentlich-Rechtliche österreichische ORF, der titelt „Hohe Schutzrate durch Covid-19-Impfung“ und dann weiter schreibt: „Wiener Wissenschafter haben jetzt eindeutig den hohen Wert der Covid-19-Impfung für Hochbetagte belegt. In einem Pflegeheim mit Personen im mittleren Alter von mehr als 85 Jahren zeigte sich eine Schutzrate durch Impfung mit einer mRNA-Vakzine von rund 80 Prozent.“
Sehen wir uns an, was die insgesamt 12 Autoren per 2. April 2026 im International Journal of Infectious Diseases zum Besten geben. Die Studie von Matthias Unseld et al trägt den Titel „Real-world effectiveness and antibody responses of BNT162b2 vaccination in long-term care residents: a retrospective case–control study“ (Wirksamkeit unter realen Bedingungen und Antikörperreaktionen nach einer Impfung mit BNT162b2 bei Bewohnern von Langzeitpflegeeinrichtungen: eine retrospektive Fall-Kontroll-Studie).
Es wurde eine retrospektive Fall-Kontroll-Studie aus einer geriatrischen Langzeitpflegeeinrichtung in Wien, Österreich, durchgeführt. „38 Bewohner mit bestätigter SARS-CoV-2-Infektion wurden hinsichtlich Alter, Geschlecht und Ernährungsrisiko mit 76 nicht infizierten Kontrollpersonen abgeglichen. Die Impfwirksamkeit (VE) wurde anhand der Odds Ratios (ORs) für eine Infektion geschätzt. Die Antikörperkonzentrationen wurden bei geimpften Bewohnern ohne Vorinfektion analysiert, wobei eine adäquate Reaktion als ≥120,1 AU/ml definiert wurde.“ Mehr … https://tkp.at/2026/04/07/skurrile-studie-behauptet-80-prozent-wirksamkeit-der-mrna-spritzen-in-pflegeheim/?
05.04.2026: BioNTech schließt sein größtes mRNA-Werk in Asien – weil niemand mehr den „Impfstoff“ will. BioNTech, das deutsche Unternehmen, das gemeinsam mit Pfizer die mRNA-„Impfstoffe“ gegen COVID-19 weltweit vermarktet hat, kündigt die Schließung seiner zentralen Produktionsanlage in Singapur bis Anfang 2027 an.
Von Novartis 2022 übernommene Anlage im Tuas Biomedical Park galt als Prestigeprojekt: Ausgelegt auf modernste mRNA-Produktion und Kapazitäten von mehreren hundert Millionen Dosen jährlich. Sie sollte als strategischer Hub für den gesamten asiatisch-pazifischen Raum dienen. Vier Jahre später steht fest: Das Projekt wird aufgegeben.
Das Werk wird geschlossen. Arbeitsplätze gehen verloren. Und die erwartete Nachfrage ist ausgeblieben. Massive Umsatzeinbrüche. Die wirtschaftlichen Zahlen liefern den Hintergrund: 2022 erzielte BioNTech noch rund 17,3 Milliarden Euro Umsatz – fast ausschließlich durch COVID-19-„Impfstoffe“. 2023 fiel der Umsatz auf etwa 3,8 Milliarden Euro. 2025 – auf 2,9 Milliarden Euro.
Diese Entwicklung zeigt einen drastischen Einbruch innerhalb kürzester Zeit. Parallel dazu sind auch die Bestellungen vieler Staaten zurückgegangen oder ausgelaufen. „Auffrischungsimpfungen“ werden kaum noch (ab)gekauft. Mehr … https://tkp.at/2026/04/05/biontech-schliesst-sein-groesstes-mrna-werk-in-asien-weil-niemand-mehr-den-impfstoff-will/
Südtiroler Landtag: Geballtes Fachwissen beim Corona-Untersuchungsausschuss. Sachverständige wie Andreas Sönnichsen, Stefan Homburg, Wolfgang Wodarg, Sucharit Bhakdi, Ulrike Kämmerer, Michael Nehls, Helmut Sterz und Tom Lausen stellten einmal mehr klar, dass die Corona-Maßnahmen unbegründet waren. Gleichzeitig forderten sie die sofortige Aussetzung der mRNA-«Impfstoffe».
In einer Pressemitteilung hat die Abgeordnete des Südtiroler Landtags Renate Holzeisen, die auch Mitglied bei der Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie (MWGFD) ist, über die Ereignisse im dortigen Corona-Untersuchungsausschuss berichtet. An dieser Sitzung nahmen Top-Experten wie Andreas Sönnichsen, Stefan Homburg, Wolfgang Wodarg, Sucharit Bhakdi, Ulrike Kämmerer, Michael Nehls, Helmut Sterz sowie Tom Lausen teil.
Anhand offizieller statistischer Daten stellten die Sachverständigen klar, dass die Corona-Maßnahmen unbegründet waren. Gleichzeitig forderten sie die sofortige Aussetzung der experimentellen Covid-19-«Impfstoffe». Denn aus den statistischen Daten geht unter anderem folgendes hervor:
Es gab 2020-2023 nicht mehr «Pandemie» als in den Winterhalbjahren üblich.
Es gab 2020 und auch in den Folgejahren keine relevante «Pandemie».
Zu keinem Zeitpunkt bestand eine «epidemische Lage von nationaler Tragweite» oder einen «stato di emergenza» (Notstand).
Grundrechtseinschränkungen waren zu keinem Zeitpunkt gerechtfertigt und verhältnismäßig.
Es gab zu keinem Zeitpunkt eine relevante Überbelastung der Krankenhäuser oder der Intensivstationen. Punktuelle Ausnahmen gibt es und gab es aus diversen Gründen immer.
Die Covid-Impfungen schützen weder vor Ansteckung noch vor Erkrankung und auch nicht vor schweren Verläufen.
Es war von Anfang an bekannt, dass keine ausreichende Effektivitäts- und Sicherheitsdaten vorliegen. Dies ist in den EU-Verträgen eindeutig dokumentiert.
Es war von Anfang an bekannt, dass die Impfung allenfalls dem Eigenschutz und nicht dem Fremdschutz dient. Eine Impfpflicht oder Diskriminierung von Ungeimpften war zu keinem Zeitpunkt gerechtfertigt.
Der Lockdown hat massiven wirtschaftlichen, gesundheitlichen, psychischen und gesellschaftlichen Schaden angerichtet und auch Kindern und Jugendlichen wichtige Lebenszeit vernichtet.
Es gibt keine überzeugenden Daten, die einen relevanten Nutzen von Lockdowns und Schulschließungen nachweisen.
Die in der Propaganda und von «Regierungsberatern» verwendeten «Modellberechnungen» basieren auf Annahmen, die nicht der Realität entsprechen.
Masken schützen nicht vor Virusinfektionen und sind gesundheitsschädlich.
Ungezielte Massentests täuschen durch falsch positive Befunde eine Pandemie vor.
Ein PCR-Test kann niemals die Infektiösität der getesteten Person nachweisen.
Die WHO ist in ihrer Form als privat-öffentliche Partnerschaft mit den Impfstoffherstellern Ausdruck eines galaktischen Interessenskonflikts und «Agentur für Insidergeschäfte».
Die Gesundheitsminister (Ausnahme Schweden) ließen sich im März 2020 auf völlig evidenzlose und äußerst schädliche Maßnahmen einschwören. Mehr … https://transition-news.org/sudtiroler-landtag-geballtes-fachwissen-beim-corona-untersuchungsausschuss
Die Unsichtbarmachung von Post-Vac, Teil II: Der große Long-Covid Schwindel. Myalgische Enzephalomyelitis (ME) wird mit Vorsatz eingeordnet unter “Long-Covid”, um die Krankheit dem Virus in die Spikes zu schieben.
Dieser Beitrag ist die (verspätete) Fortsetzung des ersten Teils, der am 12. Mai 2025 hochgeladen war. Meine rezentere Analyse ergab, daß die erste wirksame Injektion (offiziell: „Impfung gegen Covid“), die auf eine durchgemachte Covid Erkrankung folgt, den IgG-Klassenwechsel zu IgG4 hervorruft und damit auch schwerwiegende Syndrome wie ME (offiziell: ME/CFS) erzeugen kann.
Post-Vac und Long-Covid sind geläufige Stichworte, wobei das letztere in den Mainstreammedien klar dominiert, wenn es um schwere Syndrome und Autoimmunerkrankungen geht, die nach einer Injektion oder Infektion auftreten. Manche sind willens, wie ein Kommentator des Eckey et al. PNAS Artikels, alles unter das Dach namens “Post-acute infection syndromes (PAIS)” oder “Infection-associated chronic illnesses (IACIs)” zu bringen – da sind Impfungen bzw. solche, die so genannt werden, rein sprachlich aus der Nummer raus. Interessanterweise wurden in dem Eckey Artikel zwei Kohorten, nämlich “ME/CFS” und “Long COVID” Patienten, mit ihren verschiedenen Symptomen gegenübergestellt. Eine zentrale Aussage in ihrer Diskussion der Ergebnisse ist: „Long COVID and ME/CFS patients in the study showed similar age and sex distribution, in addition to sharing most of the same symptoms and comorbidities, with few exceptions.“ Wen verwundert’s? Mehr … https://tkp.at/2026/04/05/die-unsichtbarmachung-von-post-vac-teil-ii-der-grosse-long-covid-schwindel/?
04.04.2026: Zulassung der mRNA-Covid-«Impfstoffe»: Klarer Verstoß gegen Nürnberger Kodex. In der Enquete-Kommission des deutschen Bundestags betonte der ehemalige Cheftoxikologe von Pfizer, Helmut Sterz, einmal mehr, dass es bei der Zulassung der Genpräparate schwere Sicherheitsmängel gab – und dass die «Impfstoffe» bewusst am Menschen getestet wurden.
In einem Gespräch haben der Molekulargenetiker Michael Nehls und die Rechtswissenschaftlerin Beate Sibylle Pfeil die Sitzung der Corona-Enquete-Kommission vom 19. März 2026 analysiert. Im Fokus stehen dabei die Impfstrategie und die Auswirkungen auf das Gesundheitssystem. Ins Zentrum rückten sie die Sachverständigenaussage des ehemaligen Cheftoxikologen von Pfizer Europa, Helmut Sterz. Mit seiner 35-jährigen Fachexpertise legte er in dieser Sitzung dar, dass wesentliche Toxizitätsstudien für den Pfizer/BioNTech-«Impfstoff» Comirnaty nie durchgeführt wurden – und dies laut RKI-Protokollen sogar bewusst.
Sterz wies darauf hin, dass bei Comirnaty toxikologische Untersuchungen an Ratten als Beweis für die Sicherheit des «Impfstoffs» angegeben wurden. Solche Studien wären allenfalls für eine Pandemie durch ein Killervirus wie Ebola akzeptabel gewesen, aber in keinem Fall für ein Coronavirus, das im Wesentlichen eine Grippe verursachte, betonte er. Die Sicherheit der mRNA-«Impfstoffe» sei vorgetäuscht worden. Denn die «Impfungen» würden einer Behandlung mit genetischem Material entsprechen.
Die beiden Studien an Ratten hätten keinen Wert für die Risikoabschätzungen bei Menschen gehabt, so Sterz, zehn andere Toxiditätsstudien, mit denen man die Sicherheit der «Impfstoffe» hätte nachweisen können, seien nicht gemacht worden. Die fehlenden Studien hätten Pfizer und BioNTech weder vor der bedingten Zulassung noch danach nachgereicht.
Besonders erschreckend: Ein solches Vorgehen war von Anfang an geplant. Dies wird durch Protokolle des Robert-Koch-Instituts vom 27. April 2020 belegt. Dort wurde festgehalten, dass es keine relevanten Studien an Tieren geben würde, stattdessen sollten die «Impfstoffe» direkt am Menschen getestet werden. Für Sterz ist das ein klarer Verstoß gegen den Nürnberger Kodex. Video und mehr… https://transition-news.org/zulassung-der-mrna-covid-impfstoffe-klarer-verstoss-gegen-nurnberger-kodex
03.04.2026: BioNTech schließt größte mRNA-Produktionsanlage in Asien. 2022 hatte BioNTech das Werk von Novartis übernommen, es sollte zur regionalen Zentrale für den asiatisch-pazifischen Raum werden und mehrere hundert Millionen Dosen mRNA-«Impfstoff» pro Jahr produzieren. Der Traum ist geplatzt.
Singapur sollte zum strahlenden Zentrum von BioNTechs asiatischer «mRNA-Revolution» werden. Doch daraus wird nichts. Das deutsche Biotechnologieunternehmen, das seinen experimentellen COVID-«Impfstoff» mithilfe von Pfizer vermarktete und in den letzten Quartalen erhebliche Umsatzrückgänge hinnehmen musste, wird seine Produktionsstätte für «Impfstoffe» und Therapeutika in Singapur bis Februar 2027 schließen.
Dieser Schritt folgt auf die Ankündigung der Firmengründer Özlem Türeci und Ugur Sahin, dass sie die Firma verlassen werden, um eine neue zu gründen. Sahin hatte erklärt, er und seine Ehefrau wollten sich nun auf die mRNA-Forschung konzentrieren. Seine Zielsetzung beschrieb er mit diesen Worten: «Özlem und ich wollen ein weiteres Mal als Pioniere neue Wege beschreiten.»
BioNTech hatte das Werk in Singapur 2022 von Novartis übernommen, es sollte zur regionalen Zentrale für den asiatisch-pazifischen Raum werden. Vollständig ausgebaut, hochmodern und bereit, mehrere hundert Millionen Dosen mRNA-«Impfstoff» pro Jahr zu produzieren. Gegenüber The Straits Times erklärte BioNTech, dass die Entscheidung nach einer «umfassenden Überprüfung» getroffen wurde. Ein Sprecher des Unternehmens teilte mit: «BioNTech hat die strategische Entscheidung getroffen, den geplanten Standort in Singapur bis Ende Februar 2027 zu schließen, da wir unsere Kapazitäten weiterhin an unser klinisches Portfolio und unsere langfristige strategische Ausrichtung anpassen.»
Bei der Übernahme der Produktionsanlage wurde das Projekt massiv beworben, Arbeitsplätze wurden versprochen. Singapurs Wirtschaftsförderungsbehörde hatte gejubelt. Die Zukunft sah rosig aus. Denn die Covid-«Impfung» sollte «die Welt retten» und Pfizer/BioNTech Milliarden einbringen. Vier Jahre später hat sich die Lage verändert. Die Nachfrage nach den «Impfstoffen» ist eingebrochen – die Öffentlichkeit scheint begriffen zu haben, dass das «sichere und wirksame» Wunder nichts als ein Schwindel und obendrein gefährlich war. Mehr … https://transition-news.org/biontech-schliesst-grosste-mrna-produktionsanlage-in-asien
Kardiologe, der Zusammenhang zwischen COVID-19-Impfung und Herzproblemen thematisierte, entlassen. Ein Arzt, der eine Untersuchung zur Sicherheit der COVID-19-Impfstoffe gefordert hatte, ist von der Medical Specialist Group (MSG) auf Guernsey entlassen worden. Der Kardiologe Dr. Dean Patterson ist bereits seit Februar vergangenen Jahres nicht mehr in der Patientenversorgung innerhalb der Gruppe tätig. Am 19. März bestätigte die MSG offiziell, dass Patterson kein Partner der Organisation mehr ist, ohne die genauen Gründe für die Trennung öffentlich zu nennen.
Patterson hatte auf einen möglichen Zusammenhang zwischen der Impfung und einem Anstieg von Myokarditis-Fällen hingewiesen, einer Entzündung des Herzmuskels. In Guernsey stieg die Zahl dieser Fälle von fünf im Jahr 2020 auf 25 im Jahr 2021 und blieb anschließend auf einem erhöhten Niveau von 22 Fällen im Jahr 2022. Im Jahr 2023 ging die Zahl zurück, als weniger Impfungen verabreicht wurden. Patterson betonte, er sei kein „Impfgegner“; seine Bedenken beruhten auf klinischen Beobachtungen und ärztlicher Einschätzung.
Im Jahr 2024 erklärte er gegenüber ITV Channel, dass seiner Ansicht nach die wissenschaftliche Debatte über die Sicherheit der Impfstoffe behindert werde. „Menschen und Ärzte wurden bedroht und haben ihre Arbeit verloren“, sagte Patterson. Zudem habe er Nachrichten von Pflegekräften erhalten, die angaben, sich aus Angst vor disziplinarischen Maßnahmen nicht frei äußern zu können. Mehr … https://uncutnews.ch/kardiologe-der-zusammenhang-zwischen-covid-19-impfung-und-herzproblemen-thematisierte-entlassen/
Vom Impfstoff zur Therapie: Neue Definition öffnet Tür für umstrittene Technologien. Wenn Definitionen verschwimmen: Wie Australien den Impfbegriff neu schreibt – und warum Kritiker Alarm schlagen. In Australien wird derzeit eine Entscheidung getroffen, die auf den ersten Blick technokratisch wirkt, in Wahrheit jedoch weitreichende Konsequenzen haben könnte: Die Definition von „Impfstoff“ wird erweitert. Was offiziell als notwendige Anpassung an moderne Biotechnologie verkauft wird, sorgt bei Kritikern für erhebliche Zweifel – nicht nur an der Regulierung, sondern am gesamten System dahinter.
Der Artikel von Rebekah Barnett bringt es auf den Punkt: Mit der neuen Definition könnten künftig auch Technologien wie mRNA-Therapeutika oder monoklonale Antikörper unter den Begriff „Impfstoff“ fallen. Was bisher klar getrennte Kategorien waren – präventive Impfungen auf der einen Seite, therapeutische Eingriffe auf der anderen – droht nun regulatorisch zu verschwimmen. Offiziell lautet die Begründung: Die Medizin entwickle sich weiter, also müsse auch die Regulierung Schritt halten. Doch genau hier beginnt die Kritik. Denn wenn Begriffe neu definiert werden, verändern sich nicht nur Zuständigkeiten – sondern auch die Regeln, nach denen Produkte bewertet, zugelassen und eingesetzt werden.
Kritiker sehen darin mehr als eine bloße Anpassung. Sie sprechen von einer strategischen Verschiebung, die es ermöglicht, neue Technologien schneller und mit weniger Widerstand in bestehende Programme zu integrieren. Insbesondere der nationale Impfplan könnte so zu einer Plattform werden, über die künftig auch völlig neue Wirkprinzipien breit ausgerollt werden. Der Vorwurf wiegt schwer: Statt klare Grenzen zu ziehen, werde die Definition bewusst erweitert, um regulatorische Hürden zu umgehen. Was früher als Therapie galt, könne nun als „Impfstoff“ eingeordnet werden – mit allen politischen und gesellschaftlichen Implikationen, die dieser Begriff inzwischen hat.
Dabei geht es nicht nur um Sprache, sondern um Vertrauen. Der Begriff „Impfstoff“ steht für viele Menschen für Prävention, „Sicherheit“ und langjährige Erfahrung. Wird dieser Begriff ausgeweitet, ohne dass die Öffentlichkeit die Unterschiede versteht, entsteht ein Informationsgefälle – und damit ein Vertrauensproblem.
Hinzu kommt die wirtschaftliche Dimension. Die Entwicklung neuer Biotechnologien ist ein milliardenschwerer Markt. Je einfacher sich Produkte regulatorisch einordnen und in bestehende Systeme integrieren lassen, desto schneller lassen sich Investitionen refinanzieren. Kritiker sehen genau hier den eigentlichen Treiber: nicht medizinische Notwendigkeit, sondern ökonomischer Druck. Mehr … https://uncutnews.ch/vom-impfstoff-zur-therapie-neue-definition-oeffnet-tuer-fuer-umstrittene-technologien/
02.04.2026: Sechs Jahre Corona-Widerstand: Sabrina Kollmorgen war von Anfang an dabei. Vor sechs Jahren, am 28. März 2020, begannen in Berlin die Proteste gegen die Corona-Politik. Unter dem Namen „Hygiene-Demonstrationen“ versammelten sich zunächst hunderte, später tausende Menschen. Es war die Zeit des ersten Lockdowns. Die Polizei reagierte mit Festnahmen und Gewalt. Mit dabei war damals auch eine noch weitgehend unbekannte Krankenschwester: Sabrina Kollmorgen. Später wurde sie zu einer der bekanntesten Aktivistinnen in Berlin. Sie erlebte Schikanen durch Polizei und Justiz – und wurde aus ihrem Beruf gedrängt. AUF1-Nachrichtenleiter Martin Müller-Mertens hat zum Jahrestag der Proteste mit ihr gesprochen. Video und mehr… https://auf1.tv/nachrichten-auf1/Sechs-Jahre-Corona-Widerstand-Sabrina-Kollmorgen-war-von-Anfang-an-dabei
BESCHLOSSEN: NEUE mRNA IMPFUNG AB SEPTEMBER! Alexander Schreiner Video und mehr… https://www.youtube.com/watch?v=Bwy7xEk110M
Pfizer muss Studie zu neuem Covid-Impfstoff abbrechen. Eine große US-Studie von Pfizer zum aktualisierten Covid-Impfstoff wurde vorzeitig gestoppt. Verschärfte Studienanforderungen führen zu einem Mangel an Testpersonen. Mit der Zulassung wird es nun schwierig.
Zu wenig Teilnehmer für eine Pfizer-Studie zum neuen Covid-Impfstoff: Die Untersuchung wurde nun vorzeitig beendet. Die Rekrutierung für die Studie mit gesunden Erwachsenen im Alter von 50 bis 64 Jahren wurde bereits am 6. März 2026 gestoppt.
Am Mittwoch wurde das Problem, mit dem der Pharmariese konfrontiert ist, dann öffentlich. In einem Schreiben an die Studienleiter vom 30. März, über das Reuters berichtet, teilte Pfizer mit: „Diese Studie wird nicht aufgrund von Sicherheits- oder Nutzen-Risiko-Bedenken beendet. Wir beabsichtigen, die Studie aufgrund der langsamen Rekrutierung und damit der Unfähigkeit, relevante Post-Marketing-Daten zu generieren, zu stoppen.“ Mit dem Schreiben wurde die US-Arzneimittelbehörde FDA über die Entscheidung informiert.
Die Studie hätte 25.000 bis 30.000 Teilnehmer umfassen sollen. Über 80 Prozent der Interessenten scheiterten jedoch bereits beim Vorscreening, weil sie die strengen Einschlusskriterien der FDA nicht erfüllten. Allerdings kommt auch eine „geringe Impfbereitschaft in den USA“ hinzu. Außerdem sprechen die „epidemiologische Trends“ nicht dafür. Heißt: Niemand will sich mehr wegen Covid impfen lassen. Mehr … https://tkp.at/2026/04/02/pfizer-muss-studie-zu-neuem-covid-impfstoff-abbrechen/
Gerichtsurteil: Polen und Rumänien müssen Covid-«Impfstoffe» bezahlen. 2023 hatten Pfizer und BioNTech die Länder verklagt, weil sie sich weigerten, die von der EU bestellten «Impfstoffe» abzunehmen. Ein belgisches Gericht gab den Klägern nun recht und ordnete die Zahlung von 1,9 Milliarden Euro an. Polen hat bereits weitere juristische Schritte angekündigt.
Es wirkt wie ein Hohn. 2023 hatten Pfizer und BioNTech Polen, Rumänien und Ungarn verklagt, weil diese EU-Mitgliedsländer die experimentellen Covid-mRNA-«Impfstoffe» nicht bezahlen wollen, die 2021 unter anderem von EU-Chefin Ursula von der Leyen mittels geheimer SMS-Nachrichten bei Pfizer-CEO Albert Bourla bestellt wurden. Und während die EU-Kommission mit Hochdruck daran arbeitet, von der Leyen von den Korruptionsvorwürfen im Fall Pfizergate reinzuwaschen, hat ein belgisches Gericht am vergangenen Mittwoch angeordnet, dass Polen und Rumänien nun doch «Impfstoffe» im Wert von 1,9 Milliarden Euro (2,2 Milliarden Dollar) abnehmen müssen.
Polen hatte im April 2022 die Erfüllung des EU-Vertrags verweigert und dies mit der Entwicklung der «Pandemie», dem Krieg in der Ukraine sowie einem möglichen Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung durch Pfizer begründet. Rumänien ging später denselben Schritt.
Das Brüsseler Gericht wies diese Argumente jedoch zurück und ordnete an, dass Polen und Rumänien die Impfdosen abnehmen und Pfizer/BioNTech bezahlen müssen. Im Fall von Polen geht es um «Impfstoffe» im Wert von 1,3 Milliarden Euro; Rumänien wurde verpflichtet, Injektionen im Wert von 600 Millionen Euro zu übernehmen.
Wie die Nachrichtenagentur Reuters mitteilt, beabsichtigt Polen, alle ihm zur Verfügung stehenden rechtlichen Mittel auszuschöpfen, um dieses Urteil zu ändern und seine Interessen zu verteidigen. Das Gesundheitsministerium erklärte, das Urteil erfordere eine eingehende Analyse hinsichtlich seiner Umsetzung sowie der finanziellen und praktischen Aspekte. Mehr … https://transition-news.org/reuters-polen-belgian-court-orders-poland
BESCHLOSSEN: NEUE mRNA IMPFUNG AB SEPTEMBER! Alexander Schreiner Video und mehr… https://www.youtube.com/watch?v=Bwy7xEk110M
Pfizer/BioNTech stoppen neue Studie zum COVID-19-«Impfstoff». Die Studie sollte an bis zu 30.000 Erwachsenen im Alter von 50 bis 64 Jahren durchgeführt werden, doch es gab Schwierigkeiten bei der Rekrutierung der Studienteilnehmer.
Diese Woche haben Pfizer und BioNTech stillschweigend eine großangelegte klinische Studie in den USA für ihren aktualisierten COVID-19-«Impfstoff» gestoppt, der sich an gesunde Erwachsene zwischen 50 und 64 Jahren richtete. Die Studie, die 25.000 bis 30.000 Teilnehmer rekrutieren sollte, wurde abgebrochen, weil sich schlichtweg nicht genügend Personen angemeldet haben, um als Versuchskaninchen zu agieren. Wie die internationale Nachrichtenagentur Reuters mitteilte, erfolgte dieser Schritt vor dem Hintergrund des Widerstands der US-Regierung gegen COVID-19-«Impfstoffe» und der schwachen Nachfrage in den USA.
Zudem hatte die US-Arzneimittelbehörde FDA im vergangenen Jahr die Anforderungen für die Zulassung der experimentellen Genpräparate verschärft und unter anderem große, placebokontrollierte Studien in der Altersgruppe der 50- bis 64-Jährigen gefordert, bevor dieser «Impfstoff» in die Empfehlungen aufgenommen werden könnte. Mehr … https://transition-news.org/pfizer-biontech-stoppen-neue-studie-zum-covid-19-impfstoff
01.04.2026: Folgt nach Australien die gesamte WHO der Änderung? - Ist anzunehmen. Australien erweitert Impfstoff-Definition erneut. Was nicht passt, wird passend gemacht. Australien hat die gesetzliche Definition von „Impfstoff“ grundlegend geändert. Monoklonale Antikörper fallen nun ebenfalls unter den Begriff „Impfstoff“.
Seit Covid gelten schon mRNA-Therapien als Impfstoffe. Nun wird die Definition in Australien wieder erweitert. Die Therapie mit monoklonalen Antikörpern gilt nun ebenfalls als Impfung, Das „passive Immunisierungsprodukt“ soll vor allem für Säuglinge gegen RSV genutzt werden. Schon während der Covid-„Impf“kampagne gab es entsprechenden Streit, ob es sich um eine Impfung oder eine Gentherapie handelt. Wissenschaftlich ist die Frage klar, doch politisch bestimmte man mRNA-Therapien als Impfung – leichter für die Propaganda und Geschäft.
Australien sorgt mit einer Erweiterung des Impfstoffs-Begriff für Tatsachen. Schon während Covid hatte man die Definition erweitert. Ab 1. April wird sie nun noch umfassender. Ein australischer Bürgerjournalist berichtet am Montag: Der Gesetzentwurf sieht eine Änderung der rechtlichen Definition von „Impfstoff“ vor, um neue und aufkommende Technologien in das Nationale Impfprogramm aufnehmen zu können. Mehr … https://tkp.at/2026/04/01/australien-erweitert-impfstoff-definition-erneut/
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