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Zwischenbilanz 3. Quartal 2026




26.08.2026: Studie zeigt: Modernas neue mRNA-Grippeimpfung bringt mehr Nebenwirkungen – bei minimalem Zusatznutzen. Die mRNA-Technologie soll nach Corona zum jährlichen Begleiter werden. Doch ausgerechnet eine neue Analyse der FDA-Zulassungsdaten für Modernas Grippeimpfstoff mFLUSIVA wirft eine unangenehme Frage auf: Ist der zusätzliche Nutzen überhaupt groß genug, um die zusätzlichen Nebenwirkungen zu rechtfertigen?
Die Autoren Nicolas Hulscher, Peter McCullough und John Catanzaro haben die der Zulassung zugrunde liegenden Daten auf absolute Risiken umgerechnet. Ihr Ergebnis fällt drastisch aus: Rund 5.017 Menschen müssten mFLUSIVA statt eines herkömmlichen Grippeimpfstoffs erhalten, um statistisch eine zusätzliche Influenza-Hospitalisierung zu verhindern. Dem stellen die Forscher auf derselben Größenordnung rechnerisch 1.454 zusätzliche abgefragte Nebenwirkungen und 233 zusätzliche schwere systemische Reaktionen gegenüber, die normale Alltagsaktivitäten verhinderten. Noch brisanter: In einer zentralen Studie wurden 23 ungeklärte Todesfälle in der mRNA-Gruppe gegenüber neun in der Vergleichsgruppe registriert. Die Autoren berechnen daraus ein 2,55-fach höheres relatives Risiko.
Das beweist allerdings nicht, dass mFLUSIVA diese Todesfälle verursacht hat. Genau hier liegt jedoch das Problem: Ein solches Signal müsste besonders sorgfältig aufgeklärt werden. Nach Angaben der Autoren wurde im gesamten klinischen Programm nur eine Autopsie durchgeführt – bei einem Teilnehmer der Vergleichsgruppe. Zudem enthielten die beiden entscheidenden Studien keine Placebogruppe
Mehr Reaktionen für einen kleinen absoluten Zusatznutzen
Auch bei der Verträglichkeit zeichnet die Analyse ein problematisches Bild. Demnach waren sämtliche abgefragten Symptome beim mRNA-Präparat häufiger als beim Standard-Grippeimpfstoff; schwere systemische Reaktionen traten laut Berechnung mehr als sechsmal so häufig auf. Mehr …   https://uncutnews.ch/studie-zeigt-modernas-neue-mrna-grippeimpfung-bringt-mehr-nebenwirkungen-bei-minimalem-zusatznutzen/

Staatlich bezahlte Impf-Influencer: US-Netzwerk enthüllt. Die US-Regierung hat während der COVID-Pandemie nicht nur klassische Werbekampagnen geschaltet. Sie finanzierte auch ein Netzwerk bezahlter Social-Media-Persönlichkeiten. Das zeigt eine aktuelle Auswertung aus den USA. Die EU dürfte dem nicht nachstehen.
Die US-Regierung hat ein Projekt finanziert, das 496 Social-Media-Influencer dafür bezahlte, COVID-Impfstoffe zu bewerben. Das berichtet die US-Journalistin Natalie Winters, ie einen entsprechenden Bericht ausgewertet hat. Die Influencer werden darin allerdings nie namentlich genannt. Über Paid-Partnership-Kennzeichnungen, #ad-Captions, Reposts und archivierte Werbedaten hat sie 57 Konten mit offenbar gesponserten Kampagneninhalten identifiziert.
Ein früherer wissenschaftlicher Aufsatz im Journal of Community Health bestätigt die Recherchen. Unter dem Markennamen El Beacon rekrutierte die NGO Public Good Projects gemeinsam mit Hispanic Communications Network und World Voices Media 496 bezahlte Influencer, zwei Prominente und 1.034 digitale Freiwillige. Zielgruppe war die hispanische Community in den USA. Die Influencer veröffentlichten 1.000 Beiträge – überwiegend auf Instagram – mit einer potenziellen Reichweite von rund 37,2 Millionen Personen.
Die Finanzierung ist im Paper klar formuliert: Das Projekt sei „100 Prozent von CDC/HHS finanziert“ gewesen, über die CDC Foundation, mit einem Zuschuss von 25.660.048 Dollar. Winters nennt in ihrer Überschrift und auf X teils „80 Millionen Dollar“; in ihrem Text selbst verweist sie auf denselben 25,66-Millionen-Zuschuss und macht deutlich, dass dieser das breitere Programm Partnering for Vaccine Equity mitfinanzierte – nicht nur El Beacon. Wie viel genau an die Influencer floss, bleibt offen. Mehr …  https://tkp.at/2026/08/26/staatlich-bezahlte-impf-influencer-us-netzwerk-enthuellt/

25.08.2026: Ärzte fordern RFK Jr. auf, den mRNA-Grippe-«Impfstoff» von Moderna vom Markt zu nehmen. Nachdem eine Neuauswertung der Daten der klinischen Studie gezeigt hat, dass die Risiken der neuen mRNA-Injektion von Moderna die Vorteile überwiegen, haben sich unter anderem der Kardiologe Peter McCullough und der Epidemiologe Nicolas Hulscher an den US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. gewandt.
Letzte Woche berichteten wir über eine Analyse der klinischen Studie mit dem neuen mRNA-Grippe-«Impfstoff» von Moderna seitens des medizinischen Kommentators John Campbell. Dieser kam zu dem Schluss, dass das Präparat deutlich mehr Nebenwirkungen verursachte als der Standardimpfstoff. Nun kommt auch eine Untersuchung des Kardiologen Dr. Peter McCullough, des Epidemiologen Nicolas Hulscher und des Naturheilkundlers Dr. John Catanzaro zu demselben Ergebnis. Sie veröffentlichten ihre Resultate am letzten Mittwoch auf dem Preprint-Server Zenodo.
Wie The Defender berichtet, stellten sie bei der mRNA-Injektion im Vergleich zum Standardimpfstoff ein höheres Risiko für unerwünschte Ereignisse fest, einschließlich Todesfällen. Dies bei einer äußerst geringen Wirksamkeit des Moderna-Präparats bei der Verhinderung von Krankenhausaufenthalten. Mehr …  https://transition-news.org/arzte-fordern-rfk-jr-auf-den-mrna-grippe-impfstoff-von-moderna-vom-markt-zu

19.08.2026: Djokovic-Film: Der 2022-Leidensweg eines Weltstars als Lehrstück über medizinischen Zwang. Ein neuer Dokumentarfilm rollt die Affäre um Novak Djokovics Ausweisung aus Australien auf – und zeigt, wie ein Spitzensportler zum Bauernopfer einer Politik wurde, die Impfpflicht über Menschenwürde stellte.
Es war einer der skurrilsten Momente der Pandemie-Ära: Der beste Tennisspieler der Welt, neunfacher Australian-Open-Sieger, landet im Jänner 2022 in Melbourne – und wird von australischen Grenzbeamten wie ein Schwerverbrecher behandelt. Sein Visum wird annulliert, wiederhergestellt, erneut annulliert. Er landet in einem Abschiebegefängnis, wird schließlich des Landes verwiesen. Ein neuer Film, über den John Leake, zeichnet diese Affäre nun im Detail nach. Auf TKP haben wir diese unglaubliche Gechichte von Anfang an begleitet.
Worum es geht. Der Film dokumentiert die Ereignisse rund um Djokovics Einreiseversuch nach Australien Anfang 2022. Der Serbe war ungeimpft – und das wurde ihm zum Verhängnis. Nicht wegen einer konkreten Gefahr, die von ihm ausging, sondern weil er zum Symbol wurde. Australiens damalige Regierung unter Scott Morrison brauchte ein Exempel, um ihre harte Impf- und Grenzpolitik zu rechtfertigen. Ein ungeimpfter Weltstar, der einreisen will, war dafür das perfekte Ziel.
Die Fakten der Geschichte sind dokumentiert: Djokovic hatte eine medizinische Ausnahmegenehmigung, die ihm zunächst von einem unabhängigen Gremium erteilt worden war. Er hatte sich wenige Wochen zuvor mit Covid-19 infiziert – für viele Länder ein gleichwertiger Immunitätsnachweis. Doch in Australien zählte nur eines: der Impfstatus. Mehr …  https://tkp.at/2026/08/19/djokovic-film-der-2022-leidensweg-eines-weltstars-als-lehrstueck-ueber-medizinischen-zwang/

14.08.2026: Kanadier melden sich für Veranstaltung zu COVID-Impfschäden im Parlament. Ein kanadischer Abgeordneter hat eine viertägige Anhörung im Parlament organisiert, bei der Kanadier mit Impfschäden eine Plattform bekommen. Über 1.000 Bürger haben sich gemeldet.
Der konservative Abgeordnete Dean Allison (Niagara West) leitet ab dem 8. September 2026 eine viertägige Anhörung auf dem Parliament Hill in Ottawa. Die „Allison Inquiry“ soll Kanadiern, die nach COVID-19-Impfungen gesundheitliche Schäden erlitten haben, eine öffentliche Plattform bieten. Bereits jetzt haben sich über 1.000 Bürger beworben, um unter Eid aussagen zu dürfen. 50 Betroffene werden ausgewählt; die Sitzungen werden live übertragen.
Allisons Weg der „Corona-Aufarbeitung“ ist sanft: Er wolle weder Schuldzuweisungen noch eine Neubewertung der COVID-Politik. Stattdessen gehe es ums Zuhören: „Hunderte Kanadier aus dem ganzen Land haben sich gemeldet und von physischen, emotionalen, finanziellen und persönlichen Herausforderungen berichtet, mit denen sie bis heute leben“, erklärte er bereits im Juli. Die Inquiry ist ausdrücklich nicht parteipolitisch angelegt und wird von der gemeinnützigen Covid Testimony Association unterstützt. Am Ende können die Panelmitglieder Fragen an das Parlament weiterleiten – verpflichtet sind sie dazu nicht. Mehr …   https://staging-02bd-pfmweb.wpcomstaging.com/2026/08/14/kanadier-melden-sich-fuer-veranstaltung-zu-covid-impfschaeden-im-parlament/

Impfung trotz Warnsignalen: EU-Abgeordneter fordert Aufklärung über Fehlgeburtsrisiken. „Warum wurden bei Schwangeren die Vorsichtsmaßnahmen bei Impfungen während der Corona-Krise außer Kraft gesetzt?“, fragt der EU-Abgeordnete Gerald Hauser.
In den USA ist die Debatte um die Covid-Impfkampagne zumindest teilweise neu entfacht worden. Ins Zentrum rücken Fehlgeburten und der Impfdruck auf Schwangerer – TKP hat berichtet. Obwohl auch in Europa schwangeren Frauen zur Covid-Impfung gedrängt worden sind, gibt es die Debatte am alten Kontinent bisher nicht.
Der EU-Abgeordnete Gerald Hauser (FPÖ) versucht die Fragen ins Europaparlament zu bringen. Dazu eine aktuelle Presseaussendung: „Schwangere gelten seit dem Contergan-Skandal als besonders schutzbedürftige Gruppe. Bei Medikamenten und Impfungen gilt deshalb ein besonderes Vorsichtsprinzip. Bei den COVID-19-Impfungen wurden diese Vorsichtsmaßnahmen jedoch über Bord geworfen“, kritisiert der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser im Zusammenhang mit den letzten Informationen aus dem US-Senat. „Der ehemalige US-Chef-Immunologe Anthony Fauci warnte intern vor möglichen Fehlgeburten und Spontanaborten, also den Verlust von ungeborenen Babys, durch die Corona-Impfungen. Und gleichzeitig präsentierte er sie in der Öffentlichkeit als angeblich unbedenklich für Schwangere. Unfassbar, das muss international aufgearbeitet werden“, sagte Hauser. Mehr …   https://staging-02bd-pfmweb.wpcomstaging.com/2026/08/14/impfung-trotz-warnsignalen-eu-abgeordneter-fordert-aufklaerung-ueber-fehlgeburtsrisiken/

13.08.2026: «BMJ» zieht Studie über Zusammenhang von COVID-«Impfstoffen» mit der Übersterblichkeit zurück. Die Arbeit wurde von manchen Kritikern der mRNA-Injektionen zitiert. Die Erstautorin der Studie, die kürzlich bei einer Anhörung des US-Senats darüber aussagte, kritisiert den Rückzug und spricht auch im Namen eines weiteren Autors von Zensur.
Die Fachzeitschrift BMJ Public Health hat eine Studie zurückgezogen, die von einigen genutzt wurde, um COVID-19-Impfstoffe mit Todesfällen in Verbindung zu bringen. Wie Retraction Watch berichtet, erfolgt dieser Schritt mehr als zwei Jahre, nachdem ein in der Arbeit zitierter Forscher Mängel an der Studie angemerkt hatte.
Die am 6. Mai 2024 veröffentlichte Arbeit nutzte die Datenbank «Our World in Data» und das World Mortality Dataset, um die im Zusammenhang mit COVID-19 stehenden Todesfälle auf dem Höhepunkt der «Pandemie» zu untersuchen. Medien berichteten darüber. Die New York Post zitierte beispielsweise die Aussage in der Studie über gemeldete «schwere Verletzungen und Todesfälle nach Impfungen», korrigierte das aber später. Der Telegraph schrieb: «Impfungen könnten zu einem Anstieg der Übersterblichkeit beigetragen haben».
Einen Ausdruck der Besorgnis (Expression of Concern), der etwa einen Monat nach der Veröffentlichung der Studie hinzugefügt wurde, entkräftete diese Behauptungen und wies darauf hin, dass die Studie «keinen solchen Zusammenhang belegt». In der Mitteilung wurde auch eine institutionelle Untersuchung durch das Princess-Máxima-Zentrum in den Niederlanden angekündigt, wo drei der vier Autoren arbeiteten, darunter die korrespondierende Autorin Saskia Mostert. Mehr …  https://transition-news.org/bmj-zieht-studie-uber-zusammenhang-von-covid-impfstoffen-mit-der

12.08.2026: Gericht verpflichtet BioNTech, Auskunft über Impfschäden zu erteilen. Das Oberlandesgericht Oldenburg hat eine Berufung von BioNTech abgewiesen und den Pharmakonzern dazu verurteilt, Auskunft über Nebenwirkungen der COVID-«Impfung» zu geben. Geklagt hatte eine heute 51-Jährige, die nach der zweiten Injektion gesundheitliche Schäden zu beklagen hatte.
Letzte Woche hat das Oberlandesgericht Oldenburg das deutsche Biotech-Unternehmen BioNTech nach dem Arzneimittelgesetz dazu verurteilt, über Wirkung und Nebenwirkungen seiner COVID-«Impfung» Auskunft zu geben. Wie Apollo News berichtete, wurde BioNTechs Berufung gegen ein im März vom Landgericht Aurich ausgesprochenes Teilurteil somit abgewiesen. Damit sei dieses rechtskräftig. Der Rechtsanwalt Tobias Ulbrich teilte den Entscheid auf X mit und veröffentlichte die erste Seite der Urteilsverkündung. Die Kosten des Prozesses muss demnach BioNTech übernehmen.
Apollo News klärt über den Hintergrund auf: Die 1975 geborene Klägerin litt nach ihrer zweiten Impfung an gesundheitlichen Schäden wie beispielsweise Herzrhythmusstörungen, Migräne, neurologischen Symptomen und Myalgischer Enzephalomyelitis/Chronischem Fatigue-Syndrom (ME/CFS). Bei letzterem handle es sich um eine schwere chronische Erkrankung, die zu einem hohen Grad körperlicher Behinderung führe, so das Portal. Ein Viertel der Betroffenen könnten das eigene Haus nicht mehr verlassen und schätzungsweise 60 Prozent seien arbeitsunfähig. Zudem habe die Klägerin Pflegegrad 2. Nun sei BioNTech verpflichtet, Informationen über diese und viele weitere Krankheitsbilder zu veröffentlichen.
Apollo News erläutert: «Grundlegend für den Rechtsstreit war ein Urteil des Bundesgerichtshofs Anfang März. Eine mutmaßlich durch die Corona-Impfung des Konzerns AstraZeneca Geschädigte hatte auf Schadensersatz geklagt. Der Bundesgerichtshof sah eine Auskunftspflicht für Arzneimittel mit ‹schädlichen Wirkungen (…), die über ein nach den Erkenntnissen der medizinischen Wissenschaft vertretbares Maß hinausgehen› oder fehlerhafter Produktinformation als Hilfsmittel zur Durchsetzung etwaiger Schadensersatzansprüche.» Mehr …  https://transition-news.org/gericht-verpflichtet-biontech-auskunft-uber-impfschaden-zu-erteilen

11.08.2026: Maskenatteste vor dem BGH: Arzt Urmetzer kämpft am 19. August um Freispruch und Approbation. Am 19. August verhandelt der Bundesgerichtshof in Leipzig über die Revision des Arztes, der wegen Maskenbefreiungsattesten verurteilt wurde. Prozessbeobachter und eine Solidaritätskundgebung sind angekündigt.
Am Mittwoch, dem 19. August, verhandelt der 6. Strafsenat des Bundesgerichtshofs (BGH) in Leipzig über die Revisionen im Verfahren gegen den Nürnberger Facharzt Wolfgang Urmetzer. Der Termin beginnt um 11:00 Uhr im Sitzungssaal 207 im ersten Obergeschoss des BGH-Gebäudes in der Karl-Heine-Straße 12. Prozessbeobachter sind willkommen. Parallel findet von 10 bis 13 Uhr vor der Villa Sack eine Solidaritätskundgebung statt, zu der Ärzte und Angehörige der Heilberufe ausdrücklich in weißen Kitteln aufgerufen sind. Das berichtet die Anwältin Beate Bahner in ihrem Telegram-Kanal.
Der Fall hat eine lange Vorgeschichte. Der heute 73-jährige Anästhesist mit den Zusatzqualifikationen Naturheilverfahren und Akupunktur führt seit 1998 eine eigene Praxis in Nürnberg mit den Schwerpunkten integrative Medizin und Traditionelle Chinesische Medizin (TCM). Ab August 2020, also wenige Monate nach Beginn der «Corona-Zeit», stellte er Maskenbefreiungsatteste aus, gestützt auf anamnestische Angaben der Patienten und seine langjährige Erfahrung mit Atemwegsmasken.
Er beruft sich dabei auf den hippokratischen Eid und das Genfer Gelöbnis. Nach seiner Darstellung handelte er nach bestem Wissen und Gewissen; eine körperliche Untersuchung sei vor Ausstellung einer ärztlichen Bescheinigung weder gesetzlich noch berufsrechtlich zwingend vorgeschrieben, die Anamnese bilde ohnehin den ersten Schritt jeder Untersuchung.
Das Thema körperliche Untersuchung schwingt derweil immer wieder wie ein Damoklesschwert über Prozessen dieser Art. So hatte der Hamburger Mediziner Walter Weber in den Jahren 2020 und 2021 Maskenbefreiungsatteste für Patienten mit klinischen Indikationen wie Asthma, COPD, Panikattacken oder CO₂-bedingten Beschwerden ausgestellt.
Die Staatsanwaltschaft warf ihm dann in 57 Fällen die Ausstellung unrichtiger Gesundheitszeugnisse (§ 278 StGB) vor, unter anderem weil einige Atteste nach telefonischem Kontakt oder ohne ausreichend dokumentierte körperliche Untersuchung erfolgt seien. Weber betont aber, dass die Vorwürfe keine faktische Grundlage hätten. Mehr …   https://transition-news.org/maskenatteste-vor-dem-bgh-arzt-urmetzer-kampft-am-19-august-um-freispruch-und

BioNTech muss Daten zu COVID-Impfschäden vorlegen, so das Urteil des Oberlandesgericht Oldenburg. Am Dienstag veröffentlichte der leitende Anwalt in einem Gerichtsverfahren, das von Opfern der Covid-Impfung gegen BioNTech angestrengt wurde, eine Entscheidung eines deutschen Gerichts, die bekräftigte, dass das Pharmaunternehmen Daten zu Impfschäden vorlegen muss.
BioNTech hatte gegen eine frühere gerichtliche Entscheidung Berufung eingelegt, in der festgelegt worden war, dass das Unternehmen die Daten zu den Impfschäden vorlegen muss. Das Unternehmen unterlag mit seiner Berufung. Tobias Ulbrich, Partner der Hamburger Anwaltskanzlei Rogert & Ulbrich, ist der leitende Anwalt mehrerer Kläger, die BioNTech und Pfizer wegen angeblicher Nebenwirkungen des Comirnaty-Covid-Impfstoffs verklagen.
Ulbrichs Rechtsstrategie konzentriert sich darauf, die behördliche Einschätzung anzufechten, wonach der Impfstoff ein positives Nutzen-Risiko-Profil aufweise, sowie interne Daten des Herstellers zu erlangen, um einen unverhältnismäßigen Schaden nachzuweisen. In einer bedeutenden verfahrensrechtlichen Entwicklung im März 2026 ordnete das Landgericht Aurich an, dass BioNTech 32 Kategorien interner Unterlagen zu Sicherheit, Toxizität und Herstellung herausgeben müsse, und bekräftigte damit, dass geschädigte Kläger nach deutschem Arzneimittelrecht das Recht auf Zugang zu den herstellereigenen Daten haben. (Vgl. The Exposé)
Dieses Urteil wurde Anfang dieser Woche bekräftigt, als das Oberlandesgericht Oldenburg die Berufung von BioNTech zurückwies. Am Dienstag twitterte Ulbrich: „Das Oberlandesgericht Oldenburg verwirft die Berufung der BioNTech Manufacturing GmbH als unzulässig. Damit wird das Teilurteil des Landgerichts Aurich rechtskräftig.“ Mehr …  https://legitim.ch/explosiv-biontech-muss-daten-zu-covid-impfschaeden-vorlegen-so-das-urteil-des-oberlandesgericht-oldenburg/

06.08.2026: FDA lässt Modernas mRNA-«Impfstoff» gegen Grippe zu. Im Februar hatte die FDA die klinischen Studien noch als unzureichend eingestuft. Mitte Juni sprach sich dann ein Beratungsausschuss der FDA für die Zulassung des Präparats aus. Kritiker vermuteten, die sei auf politischen Druck, Lobbyarbeit und das Bestreben zurückzuführen, die mRNA-Technologie zu fördern.
Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat nach Angaben des Pharmakonzerns Moderna am Mittwoch einen neuen mRNA-Grippe-«Impfstoff» des Unternehmens zugelassen, nachdem sie einen Antrag auf Prüfung des Genpräparats zunächst abgelehnt hatte. «mFlusiva» – während der Studien «mRNA-1010» genannt – ist die erste Influenza-Injektion des US-Konzerns auf mRNA-Basis und soll voraussichtlich für die Saison 2026–2027 für Erwachsene im Alter von 50 bis 64 Jahren sowie für Personen ab 65 Jahren zur Verfügung stehen.
Noch im Februar hatte die FDA die klinischen Studien zu «mFlusiva» als unzureichend eingestuft und den Antrag auf Prüfung abgelehnt. Mitte Juni sprach sich dann der Beratungsausschuss für Impfstoffe und verwandte biologische Produkte (VRBPAC) der FDA mit 9:0 Stimmen für die Zulassung aus (wir berichteten).
Kritische Wissenschaftler äußerten jedoch Bedenken hinsichtlich der Sicherheit und Wirksamkeit des «Impfstoffs». Viele wirklich wichtige Fragen zu möglichen Schäden müssten nun in der Zeit nach der Markteinführung beantwortet werden, wenn sich diese in der Bevölkerung manifestieren würden. Mehr …   https://transition-news.org/fda-lasst-modernas-mrna-impfstoff-gegen-grippe-zu

Erste reine mRNA-Grippe-Behandlung zugelassen. Nachdem in der EU ein Kombi-„Impfstoff“ gegen Covid und Grippe freigegeben wurde, lassen die USA nun die erste reine Grippe-mRNA-auf den Markt. Die FDA hat dem Produkt von Moderna die Zulassung erteilt.
Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat am 5. August 2026 den ersten mRNA-basierten saisonalen Grippeimpfstoff freigegeben: Modernas mFLUSIVA (mRNA-1010). Er ist für Erwachsene ab 50 Jahren zugelassen – traditionell für 50- bis 64-Jährige und beschleunigt für über 65-Jährige. Moderna will ihn noch diesen Herbst für die Saison 2026/27 liefern.
In einer Studie mit über 40.000 Teilnehmern behauptet das Unternehmen eine rund 27 Prozent höhere Wirksamkeit als herkömmliche Grippeimpfungen – all das für viele Kritiker ein wissenschaftlicher Skandal. TKP hat ausführlich über die Studie berichtet. Im Februar hatte die FDA den Zulassungsantrag noch abgelehnt.
Häufige Nebenwirkungen laut Zulassung: Schmerzen an der Einstichstelle, geschwollene Lymphknoten, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Muskel- und Gelenkschmerzen, Übelkeit und Fieber. Aber Moderna-Chef Stéphane Bancel lobte die mRNA-Plattform als „wissenschaftliche Innovation“ gegen die Grippe, die jährlich Hunderttausende tötet. Mehr …   https://tkp.at/2026/08/06/erste-reine-mrna-grippe-behandlung-zugelassen/

Drosten schwer belastet: Die geheimen Fauci-Tagebücher. Wir verwenden Cookies und ähnliche Technologien auf unserer Website und verarbeiten personenbezogene Daten von dir (z.B. IP-Adresse), um z.B. Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Medien von Drittanbietern einzubinden oder Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Die Datenverarbeitung kann auch erst in Folge gesetzter Cookies stattfinden. Wir teilen diese Daten mit Dritten, die wir in den Privatsphäre-Einstellungen benennen.
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Die Täuschung während der Coronazeit fliegt immer weiter auf. Die US-Regierung unter Trump hat sich der Corona-Aufarbeitung verpflichtet und zahlreiche Skandale aufgedeckt. Die bisher geheimen Tagebücher des Dr. Fauci bringen auch Christian Drosten in Bedrängnis. Doch wie haltbar sind die Anschuldigungen? Dr. Stephanie Elsässer und Dominik Reichert analysieren die Aufarbeitung kritisch. Video und mehr…   https://www.compact-online.de/drosten-schwer-belastet-die-geheimen-tagebuecher-des-dr-fauci/

05.08.2026: BioNTech senkt Umsatzprognose aufgrund sinkender Nachfrage nach COVID-«Impfstoff». Die gesunkene Nachfrage nach den Injektionen gegen «COVID» in allen Märkten und der zunehmende Druck in Deutschland veranlassten BioNTech, die Umsatzprognose um fast 20 Prozent zu senken, was 400 Millionen Euro entspricht.
BioNTech hat seine Umsatzprognose für das Gesamtjahr aufgrund der rückläufigen Nachfrage nach seinem COVID-19-«Impfstoff» um 400 Millionen Euro reduziert, berichtet BioSpace. Das deutsche Biotech-Unternehmen, das gemeinsam mit Pfizer die mRNA-Injektion Comirnaty gegen «COVID» entwickelt hat, sei mit einer Umsatzprognose von 2 bis 2,3 Milliarden Euro in das zweite Quartal gegangen. Die Entwicklungen hätten BioNTech jedoch dazu veranlasst, die Prognose in einem am Dienstag veröffentlichten Ergebnisbericht zu senken. Die Firma erwarte nun einen Jahresumsatz von 1,6 bis 1,9 Milliarden Euro.
Das Erreichen des Mittelwerts der neuen Prognose würde einem Umsatzrückgang von 40 Prozent gegenüber den im Vorjahr gemeldeten 2,9 Milliarden Euro entsprechen, stellt das Portal fest. Mehrere Faktoren hätten dazu geführt, dass die Prognose auf eine Spanne gesenkt wurde, der den niedrigsten Jahresumsatz von BioNTech seit 2020 bedeuten würde.
BioNTech rechne mit einer geringeren Nachfrage nach seinen COVID-Injektionen in allen Märkten, erklärte Finanzvorstand Ramón Zapata im Rahmen der Telefonkonferenz zu den Ergebnissen des zweiten Quartals. Die Nachfrageprognose spiegele BioNTechs Beobachtung des sich entwickelnden Impfstoffmarktes wider.
Das Unternehmen stehe insbesondere in seinem Heimatmarkt Deutschland unter Druck, da dort in der kommenden Impfsaison erstmals bereits produzierte Impfstoffdosen verwendet würden. Laut Zapata könnte diese Entscheidung Deutschlands die Umsätze des Unternehmens dort deutlich reduzieren. «Gravierender» seien aber die Auswirkungen sinkender Umsätze in Deutschland, da BioNTech die Geschäftstätigkeit im Land direkt leite, fügte er hinzu.  Mehr …   https://transition-news.org/biontech-senkt-umsatzprognose-aufgrund-sinkender-nachfrage-nach-covid-impfstoff

04.08.2026: Die US-Regierung finanziert seit 1984 Ralph Barics Forschung zum Coronavirus und seine Patente. Eine chronologische Aufstellung der NIH-Fördermittel, Veröffentlichungen und Patente belegt mehr als vier Jahrzehnte kontinuierlicher staatlicher Investitionen in die Weiterentwicklung von Barics Coronavirus-Instrumentarium.
Seit mehr als vier Jahrzehnten finanziert die US-Regierung über die National Institutes of Health (NIH) – in erster Linie über deren National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) – die Coronavirus-Forschung von Ralph Baric, angefangen bei seinen frühesten veröffentlichten molekularbiologischen Arbeiten bis hin zu jahrzehntelangen, immer ausgefeilteren Labortechnologien, Versuchssystemen, Mutationsstudien und patentierten Erfindungen.
Die öffentliche Diskussion über Barics Coronavirus-Arbeit beginnt oft mit dem DEFUSE-Vorschlag aus dem Jahr 2018 oder seinen Kooperationen in den Jahren unmittelbar vor COVID-19. Die Aufzeichnungen über die Bundesfinanzierung erzählen jedoch eine viel längere Geschichte. Als DEFUSE verfasst wurde, hatte das NIH bereits mehr als drei Jahrzehnte lang die sukzessive Weiterentwicklung von Barics Coronavirus-Forschung finanziert.
Der früheste veröffentlichte Nachweis, der im Rahmen dieser Untersuchung identifiziert wurde, stammt aus dem Jahr 1984, als Baric Mitautor eines von den NIH finanzierten Kapitels über die molekularen Mechanismen der Coronavirus-RNA-Synthese war, in dem die Unterstützung durch den NIH-Zuschuss AI19244 gewürdigt wurde. Mehr …   https://uncutnews.ch/die-us-regierung-finanziert-seit-1984-ralph-barics-forschung-zum-coronavirus-und-seine-patente/

03.08.2026: Bereust du die Impfung? Die Facebook-Seite „Made My Day“ hat eine Umfrage gestartet, die eine simple, aber emotionale Frage stellt: Bereut man die Corona-Impfung „echt“? Die Kommentare unter dem Post zeichnen ein deutliches Bild, mit dem die Seitenbetreiber wohl nicht gerechnet haben. Viele Nutzerinnen und Nutzer antworten mit Ja – und begründen das mit persönlichen Erfahrungen, Zwang und anhaltenden Beschwerden.
Eine Pflegerin schreibt: „Ja ich dachte von Anfang an ich möchte es nicht… und bin trotzdem als Pflegerin 3 mal geimpft nie mehr wieder.. leide auch unter Nebenwirkungen… Dreckszeug….“ Eine andere Person berichtet: „Mit dem Wissen von heute hätte ich es nicht gemacht… weil ich brauch seit der Impfung immer einiges länger nach einer Erkältung bis ich wieder fit bin… ob das damit zusammenhängt weiß ich nicht… kenne aber einige wo es auch so ist.“ Mehr …   https://tkp.at/2026/08/03/bereust-du-die-impfung/

BioNTech gibt bekannt: Şahin wird als CEO abgelöst. Spätestens am 1. Februar 2027 wird laut dem Hersteller der «Comirnaty»-mRNA-«Impfung» gegen «COVID» Guido Oelkers das Amt übernehmen. Er ist gegenwärtig CEO des schwedischen Biopharmaunternehmens Swedish Orphan Biovitrum AB (Sobi).
Das deutsche Biotechnologieunternehmen BioNTech gab heute bekannt, dass Guido Oelkers die Nachfolge von Uğur Şahin als Vorstandsvorsitzender antreten wird. Oelkers ist seit 2017 CEO des in Stockholm börsennotierten Biopharmaunternehmens Swedish Orphan Biovitrum AB (Sobi). BioNTech zufolge wird Oelkers das Amt spätestens zum 1. Februar 2027 übernehmen. In Zusammenarbeit mit Pfizer stellt BioNTech «Comirnaty» her, eine der mRNA-«Impfungen» gegen «COVID».
Wie Reuters mitteilt, gab BioNTech im März bekannt, dass seine beiden Mitbegründer und führenden Manager, Şahin und seine Ehefrau, die medizinische Leiterin Özlem Türeci, das Unternehmen zum Jahresende verlassen werden, um eine neue Firma zu gründen.
Bereits im November 2020, als die COVID-Injektion noch keine Zulassung erhalten hatte, berichtete Business Insider, dass Şahin in elf Monaten zum Impfstoff-Milliardär wurde. Der Unternehmer erklärte nun: «BioNTech befindet sich in einer entscheidenden Phase, da sich das Unternehmen darauf konzentriert, seine diversifizierte Produktpipeline in zugelassene Produkte und nachhaltige medizinische Vorteile für Patienten zu überführen. Ich habe Guido Oelkers als Führungspersönlichkeit kennengelernt, die ein tiefes Verständnis der pharmazeutischen Industrie und ein ausgeprägtes strategisches Gespür mit echtem Respekt für die Kultur und die Mitarbeiter unseres Unternehmens verbindet. Mit dem Amtsantritt von Guido Oelkers bin ich zuversichtlich, dass BioNTech bestens aufgestellt ist, um seine Vision zu verwirklichen.» Mehr …   https://transition-news.org/biontech-gibt-bekannt-sahin-wird-als-ceo-abgelost

29.07.2026: Fauci – Mastermind oder Sündenbock des Corona-Bluffs? Ist Fauci der Dreh- und Angelpunkt des globalen Corona-Bluffs, oder ist diese Idee nur ein Teil der großen Vertuschung von diesem Bluff? Ist Fauci ein genialer Wissenschaftler, der die Welt in den Lockdown trieb, oder ist er nur ein kleiner Akteur innerhalb einer großen militärischen Operation?
Anthony Fauci ist wieder in aller Munde: Der bereits begnadigte Ex-Spitzenbeamte der USA muss am Mittwoch vor dem Untersuchungsausschuss des US-Kongresses aussagen. Zuvor wurden seine Tagebücher bekannt. Senator Rand Paul versucht seit Jahren, Fauci „festzunageln“. Er sieht in Fauci das große Corona-Drehkreuz.
Laborvirus oder Grippe? Senator Rand Paul hat das 1141 Seiten starke Dokument von Fauci veröffentlicht. Vermarktet wird es als „persönliches Tagebuch“, allerdings handelt es sich nicht um private Gedanken, sondern um offizielle Behördenunterlagen und von Mitarbeitern erstellte Aufzeichnungen über Meetings und Auftritte. Das Material stammt aus der Dokumentenproduktion mehrerer Bundesbehörden im Rahmen der Untersuchung zu COVID-Ursprüngen und Gain-of-Function-Forschung.
Fällt nun also endlich das „Kartenhaus“ zusammen? Daran gibt es größere Zweifel. Im Wesentlichen gibt es zwei unterschiedliche Corona-Erklärungen, die dem offiziellen Narrativ der tödlichen Seuche widersprechen: Die eine Geschichte, und dieser folgt Rand Paul sowie die Trump-Administration, glaubt an die Labortheorie, an ein neuartiges Virus, Fauci und andere Spitzenbeamte hätten dies vertuscht, weil sie selbst daran beteiligt (und profitiert hätten) gewesen wären. Die andere These glaubt, dass es nie ein neuartiges oder besonderes Covid-Virus gegeben habe, schlichtweg sei die Grippesaison umetikettiert worden. Mehr …  https://tkp.at/2026/07/29/fauci-mastermind-oder-suendenbock-des-corona-bluffs/

Paukenschlag in Australien: Zweifacher Vater aus Melbourne erhält die bislang höchste Entschädigungssumme für einen COVID-Impfschaden: Mehr als 6 Millionen Dollar! Die Einigung über die Entschädigungszahlungen erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem die Mainstream-Medien in Australien allmählich einräumen, dass die Covid-Impfstoffe keineswegs sicher und wirksam waren…
Der 51-jährige Chris Nemeth warnt davor, dass es „zu Selbstmorden kommen wird“, sollte die australische Regierung denjenigen, die unter Impfschäden durch Covid-Impfstoffe leiden, keine angemessene Unterstützung gewähren. Chris mag zwar den bislang höchsten Entschädigungsbetrag für Covid-Impfschäden in Höhe von 6 Millionen Dollar erhalten haben, doch kein noch so hoher, steuerlich absetzbarer Geldbetrag kann ihm das Leben zurückgeben, das er führte, bevor er seinen Ärmel hochkrempelte – in der irrigen Annahme, das Richtige zu tun.
Angesichts von mehr als 139.000 bei der australischen Arzneimittelbehörde (TGA) gemeldeten Nebenwirkungen steht außer Frage, dass etwas grundlegend schiefgelaufen ist. Selbst Channel 9, der seinen Zuschauern die Impfungen unermüdlich aufgedrängt hatte, musste einen Rückzieher machen und zugeben, dass die Impfungen weitreichende Schäden verursacht haben.
Unglaublicherweise berichtete der Sender nach Jahren der Manipulation über die Geschichte von Chris Nemeth, der an einer demyelinisierenden Polyneuropathie (CIPD) leidet, bei der sein Immunsystem die Myelinscheideseiner Nerven angreift. Er entwickelte diese Erkrankung nach einer AstraZeneca-Impfung im Jahr 2021. CIPD ist die chronische Form des Guillain-Barré-Syndroms (GBS).
Der zweifache Vater wurde zwischen Juli und November 2021 dreimal ins Krankenhaus eingeliefert, was ihn zwang, seine 30-jährige Karriere in der Frachtlogistik aufzugeben. „Ich musste wieder laufen lernen“, sagte er. „Ich leide nach wie vor unter ständiger Neuropathie in beiden Händen und Füßen – Kribbeln, Brennen, Stechen – ich bin erschöpft, mein Gehirn funktioniert nicht mehr so wie früher, und ich habe Probleme mit dem Gleichgewicht. Nach den Aussagen meines Neurologen ist mein derzeitiger Zustand wahrscheinlich der bestmögliche, den ich erreichen kann.“ Mehr …   https://legitim.ch/paukenschlag-in-australien-zweifacher-vater-aus-melbourne-erhaelt-die-bislang-hoechste-entschaedigungssumme-fuer-einen-covid-impfschaden-mehr-als-6-millionen-dollar/

28.07.2026: Faucis Tagebuch: Größenwahn, Medienkumpanei und die Lab-Leak-Lüge. Senator Rand Paul hat es getan. Der Vorsitzende des Homeland-Security-Ausschusses im Senat veröffentlichte am Wochenende über 1.100 Seiten privater Tagebucheinträge von Anthony Fauci — pünktlich vor dessen für Mittwoch angesetzter Aussage vor dem Senat.
Was darin zum Vorschein kommt, ist das Psychogramm eines Mannes, der sich im Rausch der eigenen Berühmtheit verlor, während um ihn herum die Welt in den Lockdown gezwungen wurde. Tucker Carlson sprach von einem „ungefilterten Blick“ in die Gedankenwelt von Amerikas oberstem Impfenthusiasten — und was dieser Blick offenbart, ist erschütternd, wie CBS News und NPR übereinstimmend berichten.
Die Lab-Leak-Lüge: Was Fauci wusste und was er sagte. Der brisanteste Teil der Einträge betrifft die Ursprünge von SARS-CoV-2. Am 31. Januar 2020 — keine zwei Monate nach den angeblich ersten Fällen in Wuhan und Monate nach den ersten Fällen in Ländern wie Italien oder Spanien — nahm Fauci an einer Telefonkonferenz mit einem Dutzend führender Virologen teil. Thema: die Furin-Spaltstelle des Virus, ein genetisches Merkmal, das bei natürlichen Coronaviren äußerst selten vorkommt. Faucis eigene Notizen, dokumentiert auf Senator Pauls offizieller Website, zeigen: Von den zwölf Wissenschaftlern auf diesem Anruf hielten nur zwei einen natürlichen Ursprung für plausibel. Die anderen zehn — die überwältigende Mehrheit — hielten eine „absichtliche Einfügung“, also eine gezielte Manipulation im Labor, für möglich.
Fauci selbst notierte bereits am 26. Januar 2020: „Die erste Infektion war Anfang Dezember und hatte keine Verbindung zum Markt. Jetzt wissen wir, der Markt war nicht die Quelle, er war der Verstärker.“ Das hielt ihn nicht davon ab, in den folgenden Jahren öffentlich die Laborthese als Verschwörungstheorie abzutun und die natürliche Übertragung vom Tier zum Menschen als gesicherte Wissenschaft darzustellen. Mehr …   https://tkp.at/2026/07/28/faucis-tagebuch-groessenwahn-medienkumpanei-und-die-lab-leak-luege/

26.07.2026: Neue Chatprotokolle belasten deutsche Corona-Experten – welche Rolle spielte Christian Drosten? Wenige Tage bevor Anthony Fauci am 29. Juli unter Eid vor dem US-Kongress aussagen soll, hat Senator Rand Paul zuvor unbekannte Chat-Zusammenfassungen jener Wissenschaftler veröffentlicht, die im März 2020 die bis heute meistzitierte Studie zum Ursprung von Sars-CoV-2 verfasst hatten. Die Enthüllungen erschüttern erneut das offizielle Narrativ – und rücken auch den Berliner Virologen Christian Drosten in ein neues Licht.
Die Chat-Verläufe sind wahrlich brisant. Es handelt sich um die Studie, welche die Debatte beenden sollte. Im März 2020 veröffentlichten Kristian Andersen, Robert Garry, Edward „Eddie“ Holmes, Ian Lipkin und Andrew Rambaut den Aufsatz „The Proximal Origin of SARS-CoV-2“ in Nature Medicine. Ihr Fazit: Ein Laborursprung sei „unplausibel“, das Virus stamme mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit aus der Natur. Die Arbeit wurde in der Folge millionenfach abgerufen und diente Gesundheitsbehörden, Faktencheckern und Medien weltweit als wissenschaftlicher Kronzeuge gegen jede Labor-Hypothese.
Was in den vergangenen Jahren bereits schrittweise ans Licht kam, wird durch die neuen Slack-Protokolle, also Zusammenfassungen von längeren Chat-Threads, nun in einem Ausmaß bestätigt, das selbst hartgesottene Beobachter aufhorchen lässt: Intern rechneten dieselben Autoren offenbar mit deutlich höheren Wahrscheinlichkeiten für einen Laborunfall, als sie öffentlich zugaben. Laut den von Paul veröffentlichten Chats soll Andersen die Wahrscheinlichkeit eines Laborursprungs zeitweise auf rund 30 Prozent taxiert haben, Holmes auf bis zu 20 Prozent – Zahlen, die mit der kategorischen Formulierung „unplausibel“ schwer zu vereinbaren sind.
Besonders brisant: Ein Teil des nun bekannt gewordenen Austauschs zwischen Andersen und Holmes datiert auf den 11. Juni 2020 – also drei Monate nach der Veröffentlichung, in der die Labortheorie bereits öffentlich verworfen worden war. Andersen schrieb darin sinngemäß, es tauchten Hinweise auf, bei denen er sich „nicht wohlfühle“, und man habe am Ende des Tages keine stichhaltigen Beweise für die eine oder andere Seite. Mehr …   https://tkp.at/2026/07/26/neue-chatprotokolle-belasten-deutsche-corona-experten-welche-rolle-spielte-christian-drosten/

24.07.2026: Corona-Laborursprung. „Schwer zu glauben“, dass Drosten nichts von Forschung am Institut in Wuhan wusste. Wissenschaftler, die offiziell die Theorie eines Laborursprungs des Coronavirus SARS-CoV-2 zurückwiesen, gaben in privaten Chats an, sich diesbezüglich nicht sicher zu sein. Neu enthüllte Kommunikationen betreffen auch Aussagen von Christian Drosten. Virologe Christian Drosten bezeichnete einen Laborursprung von SARS-CoV-2 als eine Verschwörungstheorie. Mittlerweile sagt er, eine solche Erklärung sei nicht auszuschließen.
Schon früh in der Coronakrise kam die Frage nach dem Ursprung des Virus auf. Der Bundesnachrichtendienst und Wissenschaftler wie der Hamburger Physikprofessor Roland Wiesendanger sahen vermehrte Anzeichen für einen Laborursprung. Neu veröffentlichte Chatverläufe belegen nun, dass auch prominente Virologen anfangs einen Laborunfall für denkbar hielten. In veröffentlichten Arbeiten vertraten dieselben Wissenschaftler jedoch entgegengesetzte Auffassungen.
Eine zentrale Rolle bei der Frage nach dem Ursprung der Pandemie spielte das „Proximal Origin“-Papier vom März 2020. Anthony Fauci, der damalige Direktor des US-amerikanischen Nationalen Instituts für Allergien und Infektionskrankheiten, wirkte laut dem republikanischen US-Senator Rand Paul heimlich an dessen Veröffentlichung mit, wurde jedoch weder als Autor aufgeführt noch als Mitwirkender genannt. Das Papier wurde von Fauci, anderen US-Regierungsvertretern und Medien als Beleg dafür angeführt, dass das Coronavirus SARS-CoV-2 aus der Natur stammt, und wurde zu einem der meistzitierten Fachartikel in jüngster Zeit. Mehr …    https://www.epochtimes.de/politik/ausland/biologe-schwer-zu-glauben-dass-drosten-nichts-von-forschung-am-institut-in-wuhan-wusste-a5560938.html

23.07.2026: EMA wurde mit den Fakten konfrontiert und soll Stellung beziehen. Im Rahmen der Transparency4Safety Initiative von Dr. Silvia Behrendt hat MWGFD am 28. April 2026 einen Brief an die EMA geschrieben, den wir nachfolgend in deutscher und englischer Sprache zur Verfügung stellen. In diesem Beitrag haben wir darüber im April 26 berichtet.
Auf die Forderung nach einem Präsenztreffen ging Ms Cooke in ihrem Antwortschreiben vom 29. Juni 2026 unter Punkt 3 folgendermaßen ein: „Wie der GHRA bereits mitgeteilt wurde, wird die EMA im Rahmen der genannten Sitzung keine wissenschaftlichen Fragen zu den betreffenden mRNA-COVID-19-Impfstoffen erörtern. Darüber hinaus wird die Agentur die Sitzung ausschließlich in Präsenzform in ihren Räumlichkeiten in Amsterdam abhalten, und es wird keine Live-Übertragung geben.“ Mehr …   https://www.mwgfd.org/2026/07/wissenschaft-statt-narrativ-mwgfd-konfrontiert-ema-mit-den-fakten/

21.07.2026: Sachsen: Vier Personen während Corona unter Zwangsquarantäne gesetzt. Sachsen hat während der Corona-Restriktionen vier Menschen wegen Verstößen gegen Quarantäne-Auflagen in eine spezielle staatliche Einrichtung verbracht. Darunter auch eine Person im Alter von 14 Jahren.
Man sieht, was alles möglich war: Weil Personen die Quarantäne missachtet hatten, wurden sie de facto eingesperrt. Die Information kommt aus einer Antwort des Innenministeriums auf eine Kleine Anfrage des AfD-Abgeordneten Thomas Prantl hervor. Betroffen waren Personen im Alter von 14, 21, 26 und 62 Jahren. Sie wurden zwischen April 2021 und März 2022 für jeweils vier bis 14 Tage am Hammerweg 26 in Dresden untergebracht.
Die 14-Jährige verbrachte vom 29. April bis 9. Mai 2021 rund zehn Tage in der Einrichtung. Die anderen Fälle dauerten vier Tage (21-Jährige, Mai 2021), 14 Tage (26-Jährige, Januar 2022) und neun Tage (62-Jährige, März 2022). Die „Unterbringung“ wie es formuliert wird, erfolgte auf Grundlage des Infektionsschutzgesetzes. Dieses sah vor, dass bei Nichtbefolgung von Isolationsanordnungen die zwangsweise Unterbringung in geschlossenen Einrichtungen zulässt.  Bisher war aber kaum bekannt, dass dieser Paragraf auch angewendet worden ist.
Das Gebäude am Hammerweg war ursprünglich als Erstaufnahmeeinrichtung für Asylsuchende vorgesehen, wurde aber kaum genutzt. Es liegt direkt neben der Justizvollzugsanstalt Dresden und einem Hochsicherheitstrakt. Die Einrichtung wurde im Januar 2021 eingerichtet und Ende März 2022 geschlossen – unter anderem wegen des Bedarfs für ukrainische Flüchtlinge. Für Möbel, Waschmaschine, Trockner und Küchenausstattung fielen Kosten von rund 19.230 Euro an. Gesamtkosten wurden nicht gesondert erfasst, das berichtet die Ostdeutsche Allgemeine Zeitung. Mehr …   https://tkp.at/2026/07/21/sachsen-vier-personen-waehrend-corona-unter-zwangsquarantaene-gesetzt/

20.07.2026: EU hält Covid-Impfdaten weiter zurück. Der EU-Abgeordnete Gerald Hauser (FPÖ) hat die Direktorin der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA), Emer Cooke, im Gesundheitsausschuss des Europaparlaments massiv kritisiert. Er warf der Behörde vor, weiterhin vollständige, ungeschwärzte Zulassungsdaten zu den mRNA-Corona-Impfstoffen zurückzuhalten.
Seit Februar 2025 läuft die Bürgerinitiative „Transparency4Safety“. Tausende Europäer haben die vollständige Offenlegung aller regulatorischen Unterlagen zu den mRNA-Zulassungen beantragt. Hauser selbst reichte am 25. Juni 2025 einen detaillierten Antrag mit wissenschaftlichen Unterlagen ein. Die EMA begründet die verzögerte Bearbeitung mit der hohen Zahl der Anfragen – ein Argument, das Hauser als „bemerkenswertes Verständnis von Transparenz“ zurückwies.
Millionen Menschen seien zur Impfung gedrängt oder verpflichtet worden. Umso unverständlicher sei es, dass unabhängige Wissenschaftler die Zulassungsunterlagen bis heute nicht vollständig prüfen könnten. Geschwärzte Dokumente seien nicht ausreichend, kritisiert Hauser in einer Aussendung. Besonders kritisierte Hauser das Ausbleiben von Konsequenzen beim SV40-Promoter in Comirnaty (Pfizer/BioNTech). Dieser stehe unter Verdacht, krebserregend zu sein. Trotz öffentlicher Debatten und wissenschaftlicher Veröffentlichungen habe die EMA keine Maßnahmen ergriffen. Mehr …  https://tkp.at/2026/07/20/eu-haelt-covid-impfdaten-weiter-zurueck/

19.07.2026: Virusmutationen nehmen zu. China meldet wieder steigende COVID-19-Zahlen: Was dahintersteckt. In China steigen die COVID-19-Zahlen erneut deutlich. Im Juni wurden rund 79.000 Fälle gemeldet, während Experten vor neuen Omikron-Untervarianten warnen und die Aussagekraft der offiziellen Daten infrage stellen.
COVID-19 bleibt einer der häufigsten Atemwegserreger. In der 27. Kalenderwoche 2026 lag SARS-CoV-2 mit 9,6 Prozent hinter Influenza (11,6 Prozent) auf Platz zwei. China meldete im Juni rund 79.000 COVID-19-Fälle – deutlich mehr als im Vormonat. Experten bezweifeln die Aussagekraft der offiziellen Daten und warnen vor neuen Omikron-Untervarianten. Die Variante PQ.16.1.1 breitet sich laut Berichten in China und Südostasien aus.
Während COVID-19 in Europa im Alltag deutlich weniger präsent ist, steigen die gemeldeten Fälle in China wieder an. Nach Angaben der Gesundheitsbehörden wurden im Juni landesweit rund 79.000 neue Infektionen registriert. Experten, die mit der englischsprachigen Ausgabe der Epoch Times sprachen, warnen zugleich vor neuen Omikron-Untervarianten und zweifeln an der Aussagekraft der offiziellen Zahlen aus Peking.
Das Chinesische Zentrum für Krankheitskontrolle und Prävention veröffentlichte am 8. Juli seinen Bericht zur COVID-19-Lage im Juni. Demnach wurden 79.000 Infektionen bestätigt. 130 Patienten erkrankten schwer. Zudem wurde ein Todesfall gemeldet, bei dem nach offiziellen Angaben sowohl Vorerkrankungen als auch eine COVID-19-Infektion eine Rolle spielten.
Im Mai hatten die Behörden noch 21.861 Infektionen, 35 schwere Krankheitsverläufe und ebenfalls einen Todesfall registriert. Auch wenn die offiziellen Zahlen aus China nicht als uneingeschränkt verlässlich gelten, deuten sie auf einen deutlichen Anstieg der Infektionen hin. Mehr …  https://www.epochtimes.de/china/china-meldet-wieder-steigende-covid-19-zahlen-experten-warnen-vor-neuen-varianten-a5555371.html

17.07.2026: Cichutek vor Thüringer Untersuchungsausschuss: Widersprüche, unbelegte Behauptungen und fachliche Fehler. Zum ersten Mal musste der ehemalige Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), Klaus Cichutek, als Zeuge vor einem Corona-Untersuchungsausschuss aussagen. Am 30. Juni 2026 stand er im Thüringer Landtag Rede und Antwort. Dabei machte er mehrere Aussagen, die in der Öffentlichkeit für erheblichen Gesprächsstoff sorgen dürften – und die bei genauerer Prüfung erhebliche Widersprüche und fachliche Ungenauigkeiten aufweisen.
Cichutek leugnete eine systematische Untererfassung von Impfnebenwirkungen bei den COVID-Impfstoffen. Er argumentierte, die hohe öffentliche und ärztliche Aufmerksamkeit habe zu einer besonders hohen Meldebereitschaft geführt. Belege für diese Behauptung lieferte er nicht. Dabei hatte das PEI selbst in früheren Veröffentlichungen (vor der Pandemie) von einer Untererfassung schwerer Nebenwirkungen in der Größenordnung von 90 bis 95 Prozent ausgegangen. Auch andere Datenquellen, etwa aus Krankenkassenanalysen, deuten auf eine erhebliche Dunkelziffer hin.
Der unabhängige Journalist Bastian Barucker war vor Ort im Erfurter Landtag und hat die Aussage des ehemaligen PEI-Chefs auf Herz und Nieren geprüft. Seine ausführliche, ausschließlich von seiner Leserschaft finanzierte Recherche liegt seit dem 16. Juli 2026 auf barucker.press vor. Die Ergebnisse haben es in sich.
„Keine Untererfassung“ — wider besseres Wissen. Eine der brisantesten Aussagen Cichuteks betraf die Untererfassung von Impfnebenwirkungen. Vor dem Ausschuss leugnete er schlichtweg, dass es eine nennenswerte Dunkelziffer nicht gemeldeter Verdachtsfälle gebe — und das, obwohl er keinerlei Belege für diese Behauptung vorlegen konnte.  Mehr …   https://tkp.at/2026/07/17/cichutek-vor-thueringer-untersuchungsausschuss-widersprueche-unbelegte-behauptungen-und-fachliche-fehler/

Die Pandemie-Infrastruktur der DARPA: Entwicklung eines Pandemie-Betriebssystems vor COVID-19. PROPHECY, ADEPT, P3, PREEMPT und DEFUSE scheinen aufeinander aufbauende Ebenen einer Infrastruktur des US-Militärs zu bilden, die in der Lage ist, Pandemien zu inszenieren und auferlegte Gegenmaßnahmen rasch umzusetzen.
Ab 2010 startete die US-amerikanische Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) eine Reihe von Programmen zur biologischen Verteidigung, die in ihrer Gesamtheit betrachtet die Architektur eines vollständigen Pandemie-Einsatzsystems zu bilden scheinen: Vorhersage genomischer Bedrohungen, Umwandlung von Sequenzinformationen in Arzneimittel, Verkürzung der Reaktionszeiten, Ausweitung der Überwachung auf Tierpopulationen und Vorbereitung von Maßnahmen, noch bevor ein Ausbruch offiziell gemeldet wurde.
Die Programme hießen PROPHECY, ADEPT, P3, und PREEMPT. Ein fünftes Projekt, DEFUSE, wurde im Rahmen von PREEMPT eingereicht und sah vor, diese Architektur speziell auf Fledermaus-Coronaviren anzuwenden. Operation Warp Speed lieferte später die Ebene der industriellen Herstellung und des Einsatzes. Die gängige Erklärung lautet, dass diese Projekte eine umsichtige Pandemievorsorge darstellten.
Doch gemäß meiner In-Silico-Theorie über die Ursprünge von Pandemien ergibt sich eine andere Möglichkeit: Das US-Militär scheint ein Jahrzehnt damit verbracht zu haben, eine auf Computersequenzen basierende Infrastruktur für Vorhersagen, Überwachung, Diagnostik, Arzneimittelversorgung und Einsatzplanung aufzubauen, mit der Pandemien gesteuert werden können. In diesem Rahmen ist das zentrale Objekt nicht unbedingt ein im herkömmlichen Sinne nachgewiesenes physisches Virus.
Es handelt sich vielmehr um die digitale (in silico) Sequenzarchitektur, die als Virus anerkannt wird, sowie um den umfangreichen Apparat, der in der Lage ist, diese Architektur in PCR-Targets, angebliche Fälle, Überwachungsdaten, computergestützte Varianten, pharmazeutische Produkte und Notfallmaßnahmen umzuwandeln.
PROPHECY (2010): Aufbau der Vorhersageebene. Die DARPA startete PROPHECY im September 2010 mit dem erklärten Ziel, „Medikamente und Impfstoffe bereits vor dem Entstehen eines Bedarfs zu entwickeln“. Das Programm strebte die Fähigkeit an, „die natürliche Entwicklung jedes beliebigen Virus erfolgreich vorherzusagen“, und zwar mithilfe von Plattformen und Algorithmen, die in der Lage sind, vermeintlich seltene genetische Ereignisse zu überwachen und Umweltfaktoren zu berücksichtigen. Mehr …   https://uncutnews.ch/die-pandemie-infrastruktur-der-darpa-entwicklung-eines-pandemie-betriebssystems-vor-covid-19/

US-Regierung plant Liste für anerkannte COVID-19-Impfschäden. Kritik von Pharmaindustrie und Erkrankten. Das US-Gesundheitsministerium plant eine Liste wissenschaftlich anerkannter COVID-19-Impfschäden. Sie soll Betroffenen den Zugang zu staatlichen Entschädigungen erleichtern. In Deutschland hat der ehemalige PEI-Präsident im Thüringer Untersuchungsausschuss das positive Risiko-Nutzen-Verhältnis der Corona-Impfstoffe hervorgehoben.
US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. will die Beweisführung in einigen Fällen von Entschädigungsklagen wegen vermuteter Impfkomplikationen erleichtern. Liste mit wissenschaftlich anerkannte Impfkomplikationen soll den Entschädigungsnachweis erleichtern. Welche Erkrankungen aufgenommen werden, ist noch offen. Pharmaindustrie als auch Organisationen, die Menschen mit Impfschäden vertreten, bemängeln den Vorstoß. Verjährungsfrist für Impfschäden durch COVID-19-Vakzine beträgt in Deutschland drei Jahre.
Das US-Gesundheitsministerium (HHS) plant, erstmals eine sogenannte „Injury Table“ zu möglichen Gesundheitsschäden im Zusammenhang mit COVID-19-Impfstoffen einzuführen. Diese Liste soll im Rahmen des Entschädigungsprogramms CICP (Countermeasures Injury Compensation Program) entstehen und soll die Beantragung staatlicher Entschädigungen erleichtern. In der Tabelle sollen gesundheitliche Schäden aufgeführt werden, für die eine gesetzliche Vermutung des ursächlichen Zusammenhangs angenommen werden soll. Relevant dafür soll der Stand der medizinischen und wissenschaftlichen Erkenntnisse sein.
Bislang gelten einige seltene, aber gravierende Nebenwirkungen von COVID-19-Impfungen als hinreichend belegt. So traten in erster Linie bei jüngeren Männern Myokarditis und Perikarditis nach der Immunisierung mit mRNA-Impfstoffen auf. Ebenso sind anaphylaktische Reaktionen (schwere allergische Sofortreaktionen) nach COVID-19-Impfungen bekannt und vom Robert Koch-Institut bestätigt worden.
Nach der Impfung mit Vektorimpfstoffen, wie denen von AstraZeneca und Janssen, traten dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) zufolge in insgesamt 263 (bei AstraZeneca) beziehungsweise 20 (bei Janssen) Fällen Thrombosen mit Thrombozytopenie auf.
Die WHO beziffert das geschätzte Risiko mit einem Fall auf 100.000 geimpfte Erwachsene. Der AstraZeneca-Impfstoff Vaxzevria ist in Deutschland seit Dezember 2021 nicht mehr verfügbar. In einigen Fällen trat im Zusammenhang mit Vektorimpfstoffen auch das Guillain-Barré-Syndrom, akute Autoimmunerkrankung des peripheren Nervensystems, auf. Mehr …   https://www.epochtimes.de/politik/ausland/us-regierung-plant-liste-fuer-anerkannte-covid-19-impfschaeden-a5553449.html

14.07.2026: Wenn die Flugsicherung für Pfizer-Forderungen haftet. Eurocontrol friert polnische und rumänische Gelder ein – und der Fall führt direkt zurück zu von der Leyens gelöschten SMS. Eine Übersicht über die Spätfolgen der EU-Impfhysterie.
Seit dem 1. Juli 2026 fließt kein Geld mehr aus den europäischen Streckengebühren an die polnische Flugsicherung PAŻP. Die zuständige internationale Organisation Eurocontrol hat sämtliche Zahlungen eingefroren – auf Betreiben des US-Pharmakonzerns Pfizer, der von Polen 5,644 Milliarden Złoty (rund 1,3 Milliarden Euro) für nicht abgenommene Corona-Impfstoffdosen einfordert. Wenige Tage zuvor traf es bereits Rumänien: Dort blockierte Eurocontrol Gelder der Flugsicherung ROMATSA in Höhe von rund 650 Millionen Euro plus Beitreibungskosten. In beiden Fällen hat die jeweilige Flugsicherungsbehörde mit dem ursprünglichen Impfstoffgeschäft nichts zu tun – sie gerät nur deshalb ins Visier, weil sie über Eurocontrol Gelder empfängt, die als staatliche Vermögenswerte pfändbar sind.
Was Eurocontrol ist – und was das Einfrieren bedeutet. Eurocontrol ist keine EU-Institution, sondern eine zwischenstaatliche Organisation mit Sitz in Brüssel, der 42 europäische Staaten angehören. Sie koordiniert den Flugverkehr über nationale Grenzen hinweg und zieht im Auftrag der nationalen Flugsicherungen die sogenannten Streckengebühren (en-route charges) von den Fluggesellschaften ein – Gebühren, die Airlines für die Nutzung des kontrollierten Luftraums zahlen. Diese Gebühren macht Eurocontrol treuhänderisch für die jeweilige nationale Behörde geltend und leitet sie anschließend weiter. Bei PAŻP handelt es sich dabei um mehr als 80 Prozent des gesamten Agenturbudgets – die Hauptfinanzierungsquelle für den laufenden Flugsicherungsbetrieb überhaupt. Mehr …  https://tkp.at/2026/07/14/wenn-die-flugsicherung-fuer-pfizer-forderungen-haftet/

10.07.2026: Drostens Widerlegung des Zusammenhangs von Sars-Cov-2 und einem Mers-Laborvirus erntet Widerspruch. Der Bioinformatiker Andreas Lisewski entdeckte eine Ähnlichkeit der Sars-CoV-2-Furinspaltstelle zu einem Mers-Laborvirus. Eine Studie von Christian Drosten erklärt einen Zusammenhang für unwahrscheinlich. Lisewski und ein Immunologe widersprechen.
Ein Wissenschaftlerteam um den Virologen Christian Drosten hat in einer Ende Juni veröffentlichten Studie untersucht, inwiefern es einen Zusammenhang geben könnte zwischen der Forschung mit Mers-Viren und einem möglichen Laborursprung des Coronavirus. Ausgangspunkt der Studie ist eine Entdeckung von Andreas Lisewski, Hochschullehrer und Forscher im Bereich Bioinformatik an der privaten Constructor University in Bremen. Er fand heraus, dass eine Sequenz der Furinspaltstelle von Sars-Cov-2 eine auffällige Ähnlichkeit zu einer Sequenz eines Mers-Virus aufweist, das 2017 in einem Labor hergestellt worden war. In einem im Dezember 2024 veröffentlichten und begutachteten („peer-reviewed“) wissenschaftlichen Artikel identifizierte er diese Mers-Furinspaltstelle als „präzise molekulare Blaupause für SARS-CoV-2“.
Das Team um Drosten geht in der nun veröffentlichten Studie der Fragen nach, ob sich eine „genetische Beziehung“ zwischen den Mers- und Sars-CoV-2-Sequenzen nachweisen lässt. Hierfür untersuchten die Forscher in einem ersten Schritt einen Datensatz von über 17 Millionen Sars-CoV-2 Genomen. Sie fanden im Erbgut von „früh zirkulierenden“ Sars-CoV-2-Viren keine Zwischenformen, die von dem Mers-Laborvirus stammten. Die Mers-ähnliche Sequenz sei der Genomanalyse zufolge über drei Jahre „ab dem Beginn der Pandemie“ „sporadisch aufgetaucht und verschwunden“. Das Auftreten sei zudem „immer zeitlich und räumlich begrenzt“ gewesen.
In einem zweiten Schritt führte das Team um Drosten ein virologisches Experiment durch und baute die entsprechende Furinspaltstellen-Sequenz aus dem Mers-Laborvirus künstlich in Sars-CoV-2 ein. Sie beobachteten dann, wie sich dieses Viruskonstrukt in Zellkulturen in vitro (das heißt „im Glas“, zum Beispiel auf Petrischalen) entwickelte. Im Ergebnis sei das Viruskonstrukt weniger durchsetzungsfähig gewesen und es hätten sich in der entsprechenden Sequenz Mutationen ergeben, die nicht der Mers-ähnlichen Codierung in Sars-CoV-2 entsprachen.  Mehr …   https://norberthaering.de/news/drosten-lisewski/

08.07.2026: Neue mRNA-Jubelstudie als Propagandastück. Die neueste Übersichtsarbeit im renommierten (?) Fachmagazin The Lancet zu mRNA-Impfstoffen kommt zu einem klaren Schluss: mRNA-Impfstoffe seien „sicher und wirksam“. Oder ist diese Studie lediglich ein weiteres Beispiel dafür, wie Wissenschaft genutzt wird, um ein bestimmtes Narrativ zu stützen?
Eine neue Übersichtsarbeit im renommierten Magazin The Lancet zu mRNA-Impfstoffen präsentiert sich als umfassende wissenschaftliche Synthese. Die Autoren untersuchen die Plattform aus mechanistischer, präklinischer, klinischer und public-health-Perspektive. Der Titel: „Safety and efficacy of mRNA vaccines: a mechanistic and public health perspective“. („Sicherheit und Wirksamkeit von mRNA-Impfstoffen: eine mechanistische und gesundheitspolitische Perspektive“.
Die Review kommt zu einem eindeutigen Fazit: mRNA-Impfstoffe seien ein „bahnbrechender Fortschritt“ mit einem „günstigen Sicherheitsprofil“. Sie seien sicher, wirksam und flexibel einsetzbar – auch für künftige Anwendungen etwa in der Krebs- oder Autoimmuntherapie.
Eine umfassende Kritik an dieser Publikation kommt von der Wissenschaftsjournalistin und ehemaligen Medizinforscherin Maryanne Demasi. In ihrem Beitrag auf ihrem Blog wirft sie den Autoren vor, kontroverse Themen zwar anzusprechen, diese jedoch nur oberflächlich zu behandeln und mit beruhigenden Formulierungen abzuschließen. Das Ergebnis sei ein Text, der mehr wie Werbung oder Propaganda als wie neutrale Wissenschaft wirke. Mehr …  https://tkp.at/2026/07/08/neue-mrna-jubelstudie-als-propagandastueck/

06.07.2026: Jeder sechste Niederländer bereut die Corona-Impfung. Eine repräsentative Umfrage in den Niederlanden zeigt, dass fast jeder sechste Geimpfte seine Corona-Impfung bereut. Als zweit häufigster Grund werden Impfschäden genannt.
Das RTL Nieuwspanel, ein repräsentatives Panel mit rund 17.000 Befragten, ergab, dass etwa 16 bis 17 Prozent der Menschen angeben, die Impfung zu bereuen. Die zwei häufigsten Gründe dafür sind das Gefühl, zur Impfung genötigt worden zu sein, und oft anhaltende gesundheitliche Probleme. Die Umfrage spricht viel über die damaligen politischen Zustände. Viele Befragte berichten, sie hätten die Spritze nur aus Angst vor gesellschaftlichem oder beruflichem Druck genommen. Andere sehen sie im Nachhinein als unnötig an.
Die Ergebnisse stammen aus einer aktuellen Befragung des RTL Nieuwspanels und wurden in den vergangenen Tagen veröffentlicht. Sie werfen ein Schlaglicht auf die langfristigen Folgen der Impfkampagne in den Niederlanden: Während die Mehrheit keine Reue äußert, ist der Anteil der Bedauernden für eine als „sicher und wirksam“ beworbenen Maßnahme auffällig hoch. Mehr …   https://tkp.at/2026/07/06/jeder-sechste-niederlaender-bereut-die-corona-impfung/

04.07.2026: Corona-Untersuchungsausschuss in Thüringen. Ex-PEI-Chef vor Untersuchungs-ausschuss: „100- bis 1.000-fach mehr Verdachtsfallmeldungen“ als normal. Zahlreiche Fragen hatten die Abgeordneten im Corona-Untersuchungsausschuss des Thüringer Landtags gegenüber dem ehemaligen Präsidenten des Paul-Ehrlich-Instituts, Klaus Cichutek. Denn die Zulassung der COVID-Impfstoffe in der Pandemie, ihre Sicherheit und ihre Auswirkungen auf die Gesundheit beschäftigen nach wie vor Politik, Fachwelt und Gesellschaft.
Laut dem ehemaligem PEI-Leiter flossen keine Daten der Kassenärztlichen Vereinigung in die Sicherheitsberichte ein. Cichutek spricht von „100- bis 1.000-fach mehr Verdachtsfallmeldungen“ bei der COVID-Impfung. Widersprüche zeigen sich zur Eignung des PEI-Meldesystems zur Risikoerkennung. Cichutek: PEI hat sich für Obduktionen bei Todesverdachtsfällen eingesetzt.
Fast drei Stunden lang wurde der ehemalige Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), Klaus Cichutek, im Corona-Untersuchungsausschuss des Thüringer Landtages in Erfurt zum Thema Impfstoffsicherheit befragt.
Nach der öffentlichen Anhörung zeigte sich Ausschussmitglied Ralph Hutschenreuther (BSW) gegenüber Epoch Times überrascht, „dass auch einem Präsidenten eines solchen Instituts Vorgänge und Datenübermittlungen nicht bekannt sein können“. Auch, dass die Verarbeitung der Corona-Daten bis heute nicht abgeschlossen sei, habe ihn und die anderen Ausschussmitglieder, erstaunt.
Das PEI ist die zuständige Behörde für die Zulassung und Sicherheitsüberwachung von Impfstoffen und untersteht dem Bundesgesundheitsministerium (BMG). Es hat die COVID-19-Impfstoffe zugelassen und überwachte die Impfkampagnen. Mehr …   https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ex-pei-chef-vor-untersuchungsausschuss-100-bis-1-000-fach-mehr-verdachtsfallmeldungen-als-normal-a5537985.html

03.07.2026: Weltweite staatliche Statistiken zeigen, dass die Zahl der Todesfälle nach der Einführung der COVID-Impfungen stark angestiegen ist. Sowohl die Spitzenwerte als auch die Tiefstwerte stiegen nach der COVID-Impfung an. Eigentlich hätte es umgekehrt sein müssen, wenn die Impfungen gewirkt hätten.
Die blauen Linien zeigen die Einführung der COVID-Impfungen. Wenn die Impfungen gewirkt hätten, hätten die Spitzen- und Tiefstwerte niedriger ausfallen müssen. Mehr …   https://uncutnews.ch/weltweite-staatliche-statistiken-zeigen-dass-die-zahl-der-todesfaelle-nach-der-einfuehrung-der-covid-impfungen-stark-angestiegen-ist/

Kafkaeske Zustände in der Enquete-Kommission vom 11. Juni. Mauern in Endlosschleife - Dr. Michael Nehls. Eine Pflegeunternehmerin mit 40 Jahren Berufserfahrung als Krankenschwester schildert, was in deutschen Pflegeheimen tatsächlich geschah: Besuchsverbote, Personalmangel durch symptomfreie Quarantänen, nur vier Mitarbeiter für 51 Bewohner. Die Abgeordnete Dr. Baum zeigt kurz ein Foto: Ein Dekubitus vierten Grades, an dem der Bewohner eines Heims in Baden-Württemberg eine Woche später starb. Ihr Fazit: Misshandlung. Ihr Satz an die Kommission: Wir haben seit jeher Infektionsschutz-Erfahrung. Man hätte uns einfach machen lassen sollen.
Der frühere Arbeitsminister Hubertus Heil weicht bei der Wirksamkeitsprüfung seiner Arbeitsschutzverordnungen aus und will für die 3G-Regel am Arbeitsplatz keine Verantwortung erkennen – obwohl sein Haus einen entsprechenden Gesetzesentwurf vorbereitet hatte. Professor Homburg hält ihm die Aussagen von EMA und Pfizer zum fehlenden Fremdschutz entgegen. Antworten bleiben aus.
Als Dr. Pfeil die Vertreterin des Deutschen Frauenrats nach den Kriterien fragt, mit denen demokratisch legitime Kritik von Rechtsextremismus abgegrenzt werden soll, unterbricht die Vorsitzende die Frage als angeblich themenfremd. Dies, obwohl entsprechendes Framing zur Spaltung der Gesellschaft beigetragen und somit sozialer Resilienz – Thema der Sitzung! – gerade entgegengewirkt hat. Video und mehr…  https://www.youtube.com/watch?v=8oM_Hf9viFs

02.07.2026: Corona-Tote als Staatsgeheimnis. Seit sechs Jahren versucht der Freiburger Rechtsanwalt Udo Kauß eine Antwort zu erhalten, wie viele Menschen tatsächlich „an“ dem Virus gestorben sind — vergebens. Nur wenige Menschen dürften an einer Warze auf der Nase gestorben sein.
Mit einer Warze auf der Nase sind es schon ein paar mehr. Die Hautunreinheit war halt da, während Krebs, ein Herzinfarkt oder ein tödlicher Unfall den Betreffenden dahingerafft haben. Die Vermischung beider Bereiche erscheint absurd — in Bezug auf Corona war sie aber in der heißen Phase der Massenhysterie gang und gäbe. Menschen waren „an und mit Corona“ verstorben — und das waren dann immer enorm viele. Nicht nur war es im Eifer des medialen Gefechts der Jahre 2020 bis 2023 schwierig, an realistische Zahlen heranzukommen — auch heute ist dies trotz Enquete-Kommission und halbherzigen Aufarbeitungsversprechen praktisch unmöglich. Udo Kauß wollte untersuchen, wie viele Menschen tatsächlich an dem Virus gestorben sind. Er scheiterte nun endgültig an der Mauer, die Behörden und Gerichte darum herum errichtet haben. Mehr …   https://www.manova.news/artikel/corona-tote-als-staatsgeheimnis

01.07.2026: Paraguay gegen Deutschland: Wer war der Sieger bei Corona-Maßnahmen? Fußball Deutschland ist leicht enttäuscht, da Paraguay das bessere Ende für sich hatte. Das ist aber nicht wirklich neu, ging Paraguay doch auch bei den Corona-Maßnahmen als der vernünftige Sieger hervor.
Zu den Corona Maßnahmen in Deutschland gibt es nicht wirklich viel zu sagen. Wir erinnern uns mit Schaudern an Spahn und Lauterbach. Auch Polizei, die ohne Maske im Winter rodelnde Kinder jagte, der Aufruf zum Blockwart-Spitzeltum, Quarantäne für Kinder in der eigenen Wohnung nach falsch-positiven PCR-Tests sind zweifellos einige der Highlights. Gestern schickte ein befreundeter Arzt einen Link zu einem Artikel in der Zeit mit der Frage: „Könnte es da einen Zusammenhang geben?“
Wir wollen uns daher damit befassen wie das wertvollste Gut Deutschlands vor Corona geschützt wurde, nämlich seine Fußball Nationalmannschaft. Am 10. November 2021 berichtete die Zeit über den Schutz der Spieler vor Corona durch eine Impfpflicht. Da steht unter anderem: Eine Impfpflicht für Fußballer, spätestens jetzt steht das im Raum, spätestens seitdem Niklas Süle, der Verteidiger des FC Bayern, auf der Reise mit der Nationalmannschaft positiv auf das Coronavirus getestet wurde. Mit dem doppelt geimpften Süle müssen vier weitere Nationalspieler in Quarantäne: Karim Adeyemi von RB Salzburg sowie die Bayern-Spieler Serge Gnabry, Jamal Musiala und Joshua Kimmich.
Viele vermuten, dass diese vier nicht geimpft sind. Von Kimmich weiß man es eh, zumindest bei Musiala und Gnabry kann man es sich denken (auch wenn der DFB das mit Verweis auf Persönlichkeitsrechte weder bestätigt noch dementiert). Das zuständige Gesundheitsamt in München schickt keine Geimpften in Quarantäne, solange sie weder Symptome haben noch positiv getestet sind. Andere Spieler, die mit Süle im selben Flugzeug saßen, dürfen bei der Nationalmannschaft bleiben.
Also nochmal: Der „ doppelt geimpfte Süle“ wurde „ positiv auf das Coronavirus getestet“. Vier andere sicher bzw vermutlich ungeimpfte Spieler hatten offenbar einen negativen PCR-Test. Das lässt also de Vermutung aufkommen, dass Süle durch die Impfung vor schwerer Krankheit oder Tod gut geschützt war. Die anderen aber auch vor Infektion – zumindest möglicherweise.
Den Schutz genossen laut DFL „94 Prozent der Spieler in der 1. und 2. Bundesliga“. Aber man ging sehr sorgfältig gegen das „neuartige“ Coronavirus vor: Die DFL legte aber auch ein Hygienekonzept vor, von dem später andere profitieren. Und seit dieser Saison schreibt sie vor, dass sich ungeimpfte Spieler, Trainer und Betreuer zweimal die Woche einem PCR-Test unterziehen. Manche Teams testen freiwillig noch öfter. Damit werden Fußballer strenger kontrolliert als die meisten anderen.
Vielen reichte das aber noch nicht, wie die Zeit vermeldete: Oke Göttlich, der Präsident des FC St. Pauli, hat eine erstaunliche Idee. Dem Spiegel sagte er am Dienstag: „Ich bin ein klarer Befürworter der 2G-Regel für alle Beteiligten im Fußball. Aber bei Spielern und Funktionären geht mir das nicht weit genug. Man müsste eigentlich darüber nachdenken, hier eine 1G-Regel einzuführen. Spieler müssen geimpft sein.“ Weitere Kommentatoren schlossen sich der Forderung an.  Mehr …   https://tkp.at/2026/07/01/paraguay-gegen-deutschland-wer-war-der-sieger-bei-corona-massnahmen/



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