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Zwischenbilanz 3. Quartal 2026



17.07.2026: Cichutek vor Thüringer Untersuchungsausschuss: Widersprüche, unbelegte Behauptungen und fachliche Fehler. Zum ersten Mal musste der ehemalige Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), Klaus Cichutek, als Zeuge vor einem Corona-Untersuchungsausschuss aussagen. Am 30. Juni 2026 stand er im Thüringer Landtag Rede und Antwort. Dabei machte er mehrere Aussagen, die in der Öffentlichkeit für erheblichen Gesprächsstoff sorgen dürften – und die bei genauerer Prüfung erhebliche Widersprüche und fachliche Ungenauigkeiten aufweisen.
Cichutek leugnete eine systematische Untererfassung von Impfnebenwirkungen bei den COVID-Impfstoffen. Er argumentierte, die hohe öffentliche und ärztliche Aufmerksamkeit habe zu einer besonders hohen Meldebereitschaft geführt. Belege für diese Behauptung lieferte er nicht. Dabei hatte das PEI selbst in früheren Veröffentlichungen (vor der Pandemie) von einer Untererfassung schwerer Nebenwirkungen in der Größenordnung von 90 bis 95 Prozent ausgegangen. Auch andere Datenquellen, etwa aus Krankenkassenanalysen, deuten auf eine erhebliche Dunkelziffer hin.
Der unabhängige Journalist Bastian Barucker war vor Ort im Erfurter Landtag und hat die Aussage des ehemaligen PEI-Chefs auf Herz und Nieren geprüft. Seine ausführliche, ausschließlich von seiner Leserschaft finanzierte Recherche liegt seit dem 16. Juli 2026 auf barucker.press vor. Die Ergebnisse haben es in sich.
„Keine Untererfassung“ — wider besseres Wissen. Eine der brisantesten Aussagen Cichuteks betraf die Untererfassung von Impfnebenwirkungen. Vor dem Ausschuss leugnete er schlichtweg, dass es eine nennenswerte Dunkelziffer nicht gemeldeter Verdachtsfälle gebe — und das, obwohl er keinerlei Belege für diese Behauptung vorlegen konnte.  Mehr …   https://tkp.at/2026/07/17/cichutek-vor-thueringer-untersuchungsausschuss-widersprueche-unbelegte-behauptungen-und-fachliche-fehler/

Die Pandemie-Infrastruktur der DARPA: Entwicklung eines Pandemie-Betriebssystems vor COVID-19. PROPHECY, ADEPT, P3, PREEMPT und DEFUSE scheinen aufeinander aufbauende Ebenen einer Infrastruktur des US-Militärs zu bilden, die in der Lage ist, Pandemien zu inszenieren und auferlegte Gegenmaßnahmen rasch umzusetzen.
Ab 2010 startete die US-amerikanische Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) eine Reihe von Programmen zur biologischen Verteidigung, die in ihrer Gesamtheit betrachtet die Architektur eines vollständigen Pandemie-Einsatzsystems zu bilden scheinen: Vorhersage genomischer Bedrohungen, Umwandlung von Sequenzinformationen in Arzneimittel, Verkürzung der Reaktionszeiten, Ausweitung der Überwachung auf Tierpopulationen und Vorbereitung von Maßnahmen, noch bevor ein Ausbruch offiziell gemeldet wurde.
Die Programme hießen PROPHECY, ADEPT, P3, und PREEMPT. Ein fünftes Projekt, DEFUSE, wurde im Rahmen von PREEMPT eingereicht und sah vor, diese Architektur speziell auf Fledermaus-Coronaviren anzuwenden. Operation Warp Speed lieferte später die Ebene der industriellen Herstellung und des Einsatzes. Die gängige Erklärung lautet, dass diese Projekte eine umsichtige Pandemievorsorge darstellten.
Doch gemäß meiner In-Silico-Theorie über die Ursprünge von Pandemien ergibt sich eine andere Möglichkeit: Das US-Militär scheint ein Jahrzehnt damit verbracht zu haben, eine auf Computersequenzen basierende Infrastruktur für Vorhersagen, Überwachung, Diagnostik, Arzneimittelversorgung und Einsatzplanung aufzubauen, mit der Pandemien gesteuert werden können. In diesem Rahmen ist das zentrale Objekt nicht unbedingt ein im herkömmlichen Sinne nachgewiesenes physisches Virus.
Es handelt sich vielmehr um die digitale (in silico) Sequenzarchitektur, die als Virus anerkannt wird, sowie um den umfangreichen Apparat, der in der Lage ist, diese Architektur in PCR-Targets, angebliche Fälle, Überwachungsdaten, computergestützte Varianten, pharmazeutische Produkte und Notfallmaßnahmen umzuwandeln.
PROPHECY (2010): Aufbau der Vorhersageebene. Die DARPA startete PROPHECY im September 2010 mit dem erklärten Ziel, „Medikamente und Impfstoffe bereits vor dem Entstehen eines Bedarfs zu entwickeln“. Das Programm strebte die Fähigkeit an, „die natürliche Entwicklung jedes beliebigen Virus erfolgreich vorherzusagen“, und zwar mithilfe von Plattformen und Algorithmen, die in der Lage sind, vermeintlich seltene genetische Ereignisse zu überwachen und Umweltfaktoren zu berücksichtigen. Mehr …   https://uncutnews.ch/die-pandemie-infrastruktur-der-darpa-entwicklung-eines-pandemie-betriebssystems-vor-covid-19/

US-Regierung plant Liste für anerkannte COVID-19-Impfschäden. Kritik von Pharmaindustrie und Erkrankten. Das US-Gesundheitsministerium plant eine Liste wissenschaftlich anerkannter COVID-19-Impfschäden. Sie soll Betroffenen den Zugang zu staatlichen Entschädigungen erleichtern. In Deutschland hat der ehemalige PEI-Präsident im Thüringer Untersuchungsausschuss das positive Risiko-Nutzen-Verhältnis der Corona-Impfstoffe hervorgehoben.
US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. will die Beweisführung in einigen Fällen von Entschädigungsklagen wegen vermuteter Impfkomplikationen erleichtern. Liste mit wissenschaftlich anerkannte Impfkomplikationen soll den Entschädigungsnachweis erleichtern. Welche Erkrankungen aufgenommen werden, ist noch offen. Pharmaindustrie als auch Organisationen, die Menschen mit Impfschäden vertreten, bemängeln den Vorstoß. Verjährungsfrist für Impfschäden durch COVID-19-Vakzine beträgt in Deutschland drei Jahre.
Das US-Gesundheitsministerium (HHS) plant, erstmals eine sogenannte „Injury Table“ zu möglichen Gesundheitsschäden im Zusammenhang mit COVID-19-Impfstoffen einzuführen. Diese Liste soll im Rahmen des Entschädigungsprogramms CICP (Countermeasures Injury Compensation Program) entstehen und soll die Beantragung staatlicher Entschädigungen erleichtern. In der Tabelle sollen gesundheitliche Schäden aufgeführt werden, für die eine gesetzliche Vermutung des ursächlichen Zusammenhangs angenommen werden soll. Relevant dafür soll der Stand der medizinischen und wissenschaftlichen Erkenntnisse sein.
Bislang gelten einige seltene, aber gravierende Nebenwirkungen von COVID-19-Impfungen als hinreichend belegt. So traten in erster Linie bei jüngeren Männern Myokarditis und Perikarditis nach der Immunisierung mit mRNA-Impfstoffen auf. Ebenso sind anaphylaktische Reaktionen (schwere allergische Sofortreaktionen) nach COVID-19-Impfungen bekannt und vom Robert Koch-Institut bestätigt worden.
Nach der Impfung mit Vektorimpfstoffen, wie denen von AstraZeneca und Janssen, traten dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) zufolge in insgesamt 263 (bei AstraZeneca) beziehungsweise 20 (bei Janssen) Fällen Thrombosen mit Thrombozytopenie auf.
Die WHO beziffert das geschätzte Risiko mit einem Fall auf 100.000 geimpfte Erwachsene. Der AstraZeneca-Impfstoff Vaxzevria ist in Deutschland seit Dezember 2021 nicht mehr verfügbar. In einigen Fällen trat im Zusammenhang mit Vektorimpfstoffen auch das Guillain-Barré-Syndrom, akute Autoimmunerkrankung des peripheren Nervensystems, auf. Mehr …   https://www.epochtimes.de/politik/ausland/us-regierung-plant-liste-fuer-anerkannte-covid-19-impfschaeden-a5553449.html

14.07.2026: Wenn die Flugsicherung für Pfizer-Forderungen haftet. Eurocontrol friert polnische und rumänische Gelder ein – und der Fall führt direkt zurück zu von der Leyens gelöschten SMS. Eine Übersicht über die Spätfolgen der EU-Impfhysterie.
Seit dem 1. Juli 2026 fließt kein Geld mehr aus den europäischen Streckengebühren an die polnische Flugsicherung PAŻP. Die zuständige internationale Organisation Eurocontrol hat sämtliche Zahlungen eingefroren – auf Betreiben des US-Pharmakonzerns Pfizer, der von Polen 5,644 Milliarden Złoty (rund 1,3 Milliarden Euro) für nicht abgenommene Corona-Impfstoffdosen einfordert. Wenige Tage zuvor traf es bereits Rumänien: Dort blockierte Eurocontrol Gelder der Flugsicherung ROMATSA in Höhe von rund 650 Millionen Euro plus Beitreibungskosten. In beiden Fällen hat die jeweilige Flugsicherungsbehörde mit dem ursprünglichen Impfstoffgeschäft nichts zu tun – sie gerät nur deshalb ins Visier, weil sie über Eurocontrol Gelder empfängt, die als staatliche Vermögenswerte pfändbar sind.
Was Eurocontrol ist – und was das Einfrieren bedeutet. Eurocontrol ist keine EU-Institution, sondern eine zwischenstaatliche Organisation mit Sitz in Brüssel, der 42 europäische Staaten angehören. Sie koordiniert den Flugverkehr über nationale Grenzen hinweg und zieht im Auftrag der nationalen Flugsicherungen die sogenannten Streckengebühren (en-route charges) von den Fluggesellschaften ein – Gebühren, die Airlines für die Nutzung des kontrollierten Luftraums zahlen. Diese Gebühren macht Eurocontrol treuhänderisch für die jeweilige nationale Behörde geltend und leitet sie anschließend weiter. Bei PAŻP handelt es sich dabei um mehr als 80 Prozent des gesamten Agenturbudgets – die Hauptfinanzierungsquelle für den laufenden Flugsicherungsbetrieb überhaupt. Mehr …  https://tkp.at/2026/07/14/wenn-die-flugsicherung-fuer-pfizer-forderungen-haftet/

10.07.2026: Drostens Widerlegung des Zusammenhangs von Sars-Cov-2 und einem Mers-Laborvirus erntet Widerspruch. Der Bioinformatiker Andreas Lisewski entdeckte eine Ähnlichkeit der Sars-CoV-2-Furinspaltstelle zu einem Mers-Laborvirus. Eine Studie von Christian Drosten erklärt einen Zusammenhang für unwahrscheinlich. Lisewski und ein Immunologe widersprechen.
Ein Wissenschaftlerteam um den Virologen Christian Drosten hat in einer Ende Juni veröffentlichten Studie untersucht, inwiefern es einen Zusammenhang geben könnte zwischen der Forschung mit Mers-Viren und einem möglichen Laborursprung des Coronavirus. Ausgangspunkt der Studie ist eine Entdeckung von Andreas Lisewski, Hochschullehrer und Forscher im Bereich Bioinformatik an der privaten Constructor University in Bremen. Er fand heraus, dass eine Sequenz der Furinspaltstelle von Sars-Cov-2 eine auffällige Ähnlichkeit zu einer Sequenz eines Mers-Virus aufweist, das 2017 in einem Labor hergestellt worden war. In einem im Dezember 2024 veröffentlichten und begutachteten („peer-reviewed“) wissenschaftlichen Artikel identifizierte er diese Mers-Furinspaltstelle als „präzise molekulare Blaupause für SARS-CoV-2“.
Das Team um Drosten geht in der nun veröffentlichten Studie der Fragen nach, ob sich eine „genetische Beziehung“ zwischen den Mers- und Sars-CoV-2-Sequenzen nachweisen lässt. Hierfür untersuchten die Forscher in einem ersten Schritt einen Datensatz von über 17 Millionen Sars-CoV-2 Genomen. Sie fanden im Erbgut von „früh zirkulierenden“ Sars-CoV-2-Viren keine Zwischenformen, die von dem Mers-Laborvirus stammten. Die Mers-ähnliche Sequenz sei der Genomanalyse zufolge über drei Jahre „ab dem Beginn der Pandemie“ „sporadisch aufgetaucht und verschwunden“. Das Auftreten sei zudem „immer zeitlich und räumlich begrenzt“ gewesen.
In einem zweiten Schritt führte das Team um Drosten ein virologisches Experiment durch und baute die entsprechende Furinspaltstellen-Sequenz aus dem Mers-Laborvirus künstlich in Sars-CoV-2 ein. Sie beobachteten dann, wie sich dieses Viruskonstrukt in Zellkulturen in vitro (das heißt „im Glas“, zum Beispiel auf Petrischalen) entwickelte. Im Ergebnis sei das Viruskonstrukt weniger durchsetzungsfähig gewesen und es hätten sich in der entsprechenden Sequenz Mutationen ergeben, die nicht der Mers-ähnlichen Codierung in Sars-CoV-2 entsprachen.  Mehr …   https://norberthaering.de/news/drosten-lisewski/

08.07.2026: Neue mRNA-Jubelstudie als Propagandastück. Die neueste Übersichtsarbeit im renommierten (?) Fachmagazin The Lancet zu mRNA-Impfstoffen kommt zu einem klaren Schluss: mRNA-Impfstoffe seien „sicher und wirksam“. Oder ist diese Studie lediglich ein weiteres Beispiel dafür, wie Wissenschaft genutzt wird, um ein bestimmtes Narrativ zu stützen?
Eine neue Übersichtsarbeit im renommierten Magazin The Lancet zu mRNA-Impfstoffen präsentiert sich als umfassende wissenschaftliche Synthese. Die Autoren untersuchen die Plattform aus mechanistischer, präklinischer, klinischer und public-health-Perspektive. Der Titel: „Safety and efficacy of mRNA vaccines: a mechanistic and public health perspective“. („Sicherheit und Wirksamkeit von mRNA-Impfstoffen: eine mechanistische und gesundheitspolitische Perspektive“.
Die Review kommt zu einem eindeutigen Fazit: mRNA-Impfstoffe seien ein „bahnbrechender Fortschritt“ mit einem „günstigen Sicherheitsprofil“. Sie seien sicher, wirksam und flexibel einsetzbar – auch für künftige Anwendungen etwa in der Krebs- oder Autoimmuntherapie.
Eine umfassende Kritik an dieser Publikation kommt von der Wissenschaftsjournalistin und ehemaligen Medizinforscherin Maryanne Demasi. In ihrem Beitrag auf ihrem Blog wirft sie den Autoren vor, kontroverse Themen zwar anzusprechen, diese jedoch nur oberflächlich zu behandeln und mit beruhigenden Formulierungen abzuschließen. Das Ergebnis sei ein Text, der mehr wie Werbung oder Propaganda als wie neutrale Wissenschaft wirke. Mehr …  https://tkp.at/2026/07/08/neue-mrna-jubelstudie-als-propagandastueck/

06.07.2026: Jeder sechste Niederländer bereut die Corona-Impfung. Eine repräsentative Umfrage in den Niederlanden zeigt, dass fast jeder sechste Geimpfte seine Corona-Impfung bereut. Als zweit häufigster Grund werden Impfschäden genannt.
Das RTL Nieuwspanel, ein repräsentatives Panel mit rund 17.000 Befragten, ergab, dass etwa 16 bis 17 Prozent der Menschen angeben, die Impfung zu bereuen. Die zwei häufigsten Gründe dafür sind das Gefühl, zur Impfung genötigt worden zu sein, und oft anhaltende gesundheitliche Probleme. Die Umfrage spricht viel über die damaligen politischen Zustände. Viele Befragte berichten, sie hätten die Spritze nur aus Angst vor gesellschaftlichem oder beruflichem Druck genommen. Andere sehen sie im Nachhinein als unnötig an.
Die Ergebnisse stammen aus einer aktuellen Befragung des RTL Nieuwspanels und wurden in den vergangenen Tagen veröffentlicht. Sie werfen ein Schlaglicht auf die langfristigen Folgen der Impfkampagne in den Niederlanden: Während die Mehrheit keine Reue äußert, ist der Anteil der Bedauernden für eine als „sicher und wirksam“ beworbenen Maßnahme auffällig hoch. Mehr …   https://tkp.at/2026/07/06/jeder-sechste-niederlaender-bereut-die-corona-impfung/

04.07.2026: Corona-Untersuchungsausschuss in Thüringen. Ex-PEI-Chef vor Untersuchungs-ausschuss: „100- bis 1.000-fach mehr Verdachtsfallmeldungen“ als normal. Zahlreiche Fragen hatten die Abgeordneten im Corona-Untersuchungsausschuss des Thüringer Landtags gegenüber dem ehemaligen Präsidenten des Paul-Ehrlich-Instituts, Klaus Cichutek. Denn die Zulassung der COVID-Impfstoffe in der Pandemie, ihre Sicherheit und ihre Auswirkungen auf die Gesundheit beschäftigen nach wie vor Politik, Fachwelt und Gesellschaft.
Laut dem ehemaligem PEI-Leiter flossen keine Daten der Kassenärztlichen Vereinigung in die Sicherheitsberichte ein. Cichutek spricht von „100- bis 1.000-fach mehr Verdachtsfallmeldungen“ bei der COVID-Impfung. Widersprüche zeigen sich zur Eignung des PEI-Meldesystems zur Risikoerkennung. Cichutek: PEI hat sich für Obduktionen bei Todesverdachtsfällen eingesetzt.
Fast drei Stunden lang wurde der ehemalige Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), Klaus Cichutek, im Corona-Untersuchungsausschuss des Thüringer Landtages in Erfurt zum Thema Impfstoffsicherheit befragt.
Nach der öffentlichen Anhörung zeigte sich Ausschussmitglied Ralph Hutschenreuther (BSW) gegenüber Epoch Times überrascht, „dass auch einem Präsidenten eines solchen Instituts Vorgänge und Datenübermittlungen nicht bekannt sein können“. Auch, dass die Verarbeitung der Corona-Daten bis heute nicht abgeschlossen sei, habe ihn und die anderen Ausschussmitglieder, erstaunt.
Das PEI ist die zuständige Behörde für die Zulassung und Sicherheitsüberwachung von Impfstoffen und untersteht dem Bundesgesundheitsministerium (BMG). Es hat die COVID-19-Impfstoffe zugelassen und überwachte die Impfkampagnen. Mehr …   https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ex-pei-chef-vor-untersuchungsausschuss-100-bis-1-000-fach-mehr-verdachtsfallmeldungen-als-normal-a5537985.html

03.07.2026: Weltweite staatliche Statistiken zeigen, dass die Zahl der Todesfälle nach der Einführung der COVID-Impfungen stark angestiegen ist. Sowohl die Spitzenwerte als auch die Tiefstwerte stiegen nach der COVID-Impfung an. Eigentlich hätte es umgekehrt sein müssen, wenn die Impfungen gewirkt hätten.
Die blauen Linien zeigen die Einführung der COVID-Impfungen. Wenn die Impfungen gewirkt hätten, hätten die Spitzen- und Tiefstwerte niedriger ausfallen müssen. Mehr …   https://uncutnews.ch/weltweite-staatliche-statistiken-zeigen-dass-die-zahl-der-todesfaelle-nach-der-einfuehrung-der-covid-impfungen-stark-angestiegen-ist/

02.07.2026: Corona-Tote als Staatsgeheimnis. Seit sechs Jahren versucht der Freiburger Rechtsanwalt Udo Kauß eine Antwort zu erhalten, wie viele Menschen tatsächlich „an“ dem Virus gestorben sind — vergebens. Nur wenige Menschen dürften an einer Warze auf der Nase gestorben sein.
Mit einer Warze auf der Nase sind es schon ein paar mehr. Die Hautunreinheit war halt da, während Krebs, ein Herzinfarkt oder ein tödlicher Unfall den Betreffenden dahingerafft haben. Die Vermischung beider Bereiche erscheint absurd — in Bezug auf Corona war sie aber in der heißen Phase der Massenhysterie gang und gäbe. Menschen waren „an und mit Corona“ verstorben — und das waren dann immer enorm viele. Nicht nur war es im Eifer des medialen Gefechts der Jahre 2020 bis 2023 schwierig, an realistische Zahlen heranzukommen — auch heute ist dies trotz Enquete-Kommission und halbherzigen Aufarbeitungsversprechen praktisch unmöglich. Udo Kauß wollte untersuchen, wie viele Menschen tatsächlich an dem Virus gestorben sind. Er scheiterte nun endgültig an der Mauer, die Behörden und Gerichte darum herum errichtet haben. Mehr …   https://www.manova.news/artikel/corona-tote-als-staatsgeheimnis

01.07.2026: Paraguay gegen Deutschland: Wer war der Sieger bei Corona-Maßnahmen? Fußball Deutschland ist leicht enttäuscht, da Paraguay das bessere Ende für sich hatte. Das ist aber nicht wirklich neu, ging Paraguay doch auch bei den Corona-Maßnahmen als der vernünftige Sieger hervor.
Zu den Corona Maßnahmen in Deutschland gibt es nicht wirklich viel zu sagen. Wir erinnern uns mit Schaudern an Spahn und Lauterbach. Auch Polizei, die ohne Maske im Winter rodelnde Kinder jagte, der Aufruf zum Blockwart-Spitzeltum, Quarantäne für Kinder in der eigenen Wohnung nach falsch-positiven PCR-Tests sind zweifellos einige der Highlights. Gestern schickte ein befreundeter Arzt einen Link zu einem Artikel in der Zeit mit der Frage: „Könnte es da einen Zusammenhang geben?“
Wir wollen uns daher damit befassen wie das wertvollste Gut Deutschlands vor Corona geschützt wurde, nämlich seine Fußball Nationalmannschaft. Am 10. November 2021 berichtete die Zeit über den Schutz der Spieler vor Corona durch eine Impfpflicht. Da steht unter anderem: Eine Impfpflicht für Fußballer, spätestens jetzt steht das im Raum, spätestens seitdem Niklas Süle, der Verteidiger des FC Bayern, auf der Reise mit der Nationalmannschaft positiv auf das Coronavirus getestet wurde. Mit dem doppelt geimpften Süle müssen vier weitere Nationalspieler in Quarantäne: Karim Adeyemi von RB Salzburg sowie die Bayern-Spieler Serge Gnabry, Jamal Musiala und Joshua Kimmich.
Viele vermuten, dass diese vier nicht geimpft sind. Von Kimmich weiß man es eh, zumindest bei Musiala und Gnabry kann man es sich denken (auch wenn der DFB das mit Verweis auf Persönlichkeitsrechte weder bestätigt noch dementiert). Das zuständige Gesundheitsamt in München schickt keine Geimpften in Quarantäne, solange sie weder Symptome haben noch positiv getestet sind. Andere Spieler, die mit Süle im selben Flugzeug saßen, dürfen bei der Nationalmannschaft bleiben.
Also nochmal: Der „ doppelt geimpfte Süle“ wurde „ positiv auf das Coronavirus getestet“. Vier andere sicher bzw vermutlich ungeimpfte Spieler hatten offenbar einen negativen PCR-Test. Das lässt also de Vermutung aufkommen, dass Süle durch die Impfung vor schwerer Krankheit oder Tod gut geschützt war. Die anderen aber auch vor Infektion – zumindest möglicherweise.
Den Schutz genossen laut DFL „94 Prozent der Spieler in der 1. und 2. Bundesliga“. Aber man ging sehr sorgfältig gegen das „neuartige“ Coronavirus vor: Die DFL legte aber auch ein Hygienekonzept vor, von dem später andere profitieren. Und seit dieser Saison schreibt sie vor, dass sich ungeimpfte Spieler, Trainer und Betreuer zweimal die Woche einem PCR-Test unterziehen. Manche Teams testen freiwillig noch öfter. Damit werden Fußballer strenger kontrolliert als die meisten anderen.
Vielen reichte das aber noch nicht, wie die Zeit vermeldete: Oke Göttlich, der Präsident des FC St. Pauli, hat eine erstaunliche Idee. Dem Spiegel sagte er am Dienstag: „Ich bin ein klarer Befürworter der 2G-Regel für alle Beteiligten im Fußball. Aber bei Spielern und Funktionären geht mir das nicht weit genug. Man müsste eigentlich darüber nachdenken, hier eine 1G-Regel einzuführen. Spieler müssen geimpft sein.“ Weitere Kommentatoren schlossen sich der Forderung an.  Mehr …   https://tkp.at/2026/07/01/paraguay-gegen-deutschland-wer-war-der-sieger-bei-corona-massnahmen/



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