Zwischenbilanz 3. Quartal 2026
04.07.2026: Corona-Untersuchungsausschuss in Thüringen. Ex-PEI-Chef vor Untersuchungs-ausschuss: „100- bis 1.000-fach mehr Verdachtsfallmeldungen“ als normal. Zahlreiche Fragen hatten die Abgeordneten im Corona-Untersuchungsausschuss des Thüringer Landtags gegenüber dem ehemaligen Präsidenten des Paul-Ehrlich-Instituts, Klaus Cichutek. Denn die Zulassung der COVID-Impfstoffe in der Pandemie, ihre Sicherheit und ihre Auswirkungen auf die Gesundheit beschäftigen nach wie vor Politik, Fachwelt und Gesellschaft.
Laut dem ehemaligem PEI-Leiter flossen keine Daten der Kassenärztlichen Vereinigung in die Sicherheitsberichte ein. Cichutek spricht von „100- bis 1.000-fach mehr Verdachtsfallmeldungen“ bei der COVID-Impfung. Widersprüche zeigen sich zur Eignung des PEI-Meldesystems zur Risikoerkennung. Cichutek: PEI hat sich für Obduktionen bei Todesverdachtsfällen eingesetzt.
Fast drei Stunden lang wurde der ehemalige Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), Klaus Cichutek, im Corona-Untersuchungsausschuss des Thüringer Landtages in Erfurt zum Thema Impfstoffsicherheit befragt.
Nach der öffentlichen Anhörung zeigte sich Ausschussmitglied Ralph Hutschenreuther (BSW) gegenüber Epoch Times überrascht, „dass auch einem Präsidenten eines solchen Instituts Vorgänge und Datenübermittlungen nicht bekannt sein können“. Auch, dass die Verarbeitung der Corona-Daten bis heute nicht abgeschlossen sei, habe ihn und die anderen Ausschussmitglieder, erstaunt.
Das PEI ist die zuständige Behörde für die Zulassung und Sicherheitsüberwachung von Impfstoffen und untersteht dem Bundesgesundheitsministerium (BMG). Es hat die COVID-19-Impfstoffe zugelassen und überwachte die Impfkampagnen. Mehr … https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ex-pei-chef-vor-untersuchungsausschuss-100-bis-1-000-fach-mehr-verdachtsfallmeldungen-als-normal-a5537985.html
03.07.2026: Weltweite staatliche Statistiken zeigen, dass die Zahl der Todesfälle nach der Einführung der COVID-Impfungen stark angestiegen ist. Sowohl die Spitzenwerte als auch die Tiefstwerte stiegen nach der COVID-Impfung an. Eigentlich hätte es umgekehrt sein müssen, wenn die Impfungen gewirkt hätten.
Die blauen Linien zeigen die Einführung der COVID-Impfungen. Wenn die Impfungen gewirkt hätten, hätten die Spitzen- und Tiefstwerte niedriger ausfallen müssen. Mehr … https://uncutnews.ch/weltweite-staatliche-statistiken-zeigen-dass-die-zahl-der-todesfaelle-nach-der-einfuehrung-der-covid-impfungen-stark-angestiegen-ist/
01.07.2026: Paraguay gegen Deutschland: Wer war der Sieger bei Corona-Maßnahmen? Fußball Deutschland ist leicht enttäuscht, da Paraguay das bessere Ende für sich hatte. Das ist aber nicht wirklich neu, ging Paraguay doch auch bei den Corona-Maßnahmen als der vernünftige Sieger hervor.
Zu den Corona Maßnahmen in Deutschland gibt es nicht wirklich viel zu sagen. Wir erinnern uns mit Schaudern an Spahn und Lauterbach. Auch Polizei, die ohne Maske im Winter rodelnde Kinder jagte, der Aufruf zum Blockwart-Spitzeltum, Quarantäne für Kinder in der eigenen Wohnung nach falsch-positiven PCR-Tests sind zweifellos einige der Highlights. Gestern schickte ein befreundeter Arzt einen Link zu einem Artikel in der Zeit mit der Frage: „Könnte es da einen Zusammenhang geben?“
Wir wollen uns daher damit befassen wie das wertvollste Gut Deutschlands vor Corona geschützt wurde, nämlich seine Fußball Nationalmannschaft. Am 10. November 2021 berichtete die Zeit über den Schutz der Spieler vor Corona durch eine Impfpflicht. Da steht unter anderem: Eine Impfpflicht für Fußballer, spätestens jetzt steht das im Raum, spätestens seitdem Niklas Süle, der Verteidiger des FC Bayern, auf der Reise mit der Nationalmannschaft positiv auf das Coronavirus getestet wurde. Mit dem doppelt geimpften Süle müssen vier weitere Nationalspieler in Quarantäne: Karim Adeyemi von RB Salzburg sowie die Bayern-Spieler Serge Gnabry, Jamal Musiala und Joshua Kimmich.
Viele vermuten, dass diese vier nicht geimpft sind. Von Kimmich weiß man es eh, zumindest bei Musiala und Gnabry kann man es sich denken (auch wenn der DFB das mit Verweis auf Persönlichkeitsrechte weder bestätigt noch dementiert). Das zuständige Gesundheitsamt in München schickt keine Geimpften in Quarantäne, solange sie weder Symptome haben noch positiv getestet sind. Andere Spieler, die mit Süle im selben Flugzeug saßen, dürfen bei der Nationalmannschaft bleiben.
Also nochmal: Der „ doppelt geimpfte Süle“ wurde „ positiv auf das Coronavirus getestet“. Vier andere sicher bzw vermutlich ungeimpfte Spieler hatten offenbar einen negativen PCR-Test. Das lässt also de Vermutung aufkommen, dass Süle durch die Impfung vor schwerer Krankheit oder Tod gut geschützt war. Die anderen aber auch vor Infektion – zumindest möglicherweise.
Den Schutz genossen laut DFL „94 Prozent der Spieler in der 1. und 2. Bundesliga“. Aber man ging sehr sorgfältig gegen das „neuartige“ Coronavirus vor: Die DFL legte aber auch ein Hygienekonzept vor, von dem später andere profitieren. Und seit dieser Saison schreibt sie vor, dass sich ungeimpfte Spieler, Trainer und Betreuer zweimal die Woche einem PCR-Test unterziehen. Manche Teams testen freiwillig noch öfter. Damit werden Fußballer strenger kontrolliert als die meisten anderen.
Vielen reichte das aber noch nicht, wie die Zeit vermeldete: Oke Göttlich, der Präsident des FC St. Pauli, hat eine erstaunliche Idee. Dem Spiegel sagte er am Dienstag: „Ich bin ein klarer Befürworter der 2G-Regel für alle Beteiligten im Fußball. Aber bei Spielern und Funktionären geht mir das nicht weit genug. Man müsste eigentlich darüber nachdenken, hier eine 1G-Regel einzuführen. Spieler müssen geimpft sein.“ Weitere Kommentatoren schlossen sich der Forderung an. Mehr … https://tkp.at/2026/07/01/paraguay-gegen-deutschland-wer-war-der-sieger-bei-corona-massnahmen/
Bitte besuchen Sie diese Seite bald wieder. Vielen Dank für ihr Interesse!
