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Für Wahrheit und Meinungsbildung

4. Quartal 2026



28.10.2026: Großbritannien wusste von möglichem tödlichem Blutgerinnselrisiko, liess COVID-Impfstoffstudie an Kindern aber weiterlaufen. Kinder ab sechs Jahren erhielten weiterhin den COVID-19-Impfstoff von AstraZeneca in einer klinischen Studie im Vereinigten Königreich im Jahr 2021, obwohl Regierungsberater dort von einem potenziell tödlichen Risiko für Blutgerinnsel wussten, wie ein neu veröffentlichtes Dokument zeigt. GB News berichtete am Montag zuerst über die Geschichte.
Die Enthüllungen gehen auf das Protokoll einer Sitzung der Commission on Human Medicines vom 21. Mai 2021 zurück, die die Regierung des Vereinigten Königreichs in Fragen der Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität von Arzneimitteln berät. Bei der Sitzung ging es um ein «sehr kleines, aber potenziell sehr ernstes Risiko» einer impfstoffinduzierten immunthrombotischen Thrombozytopenie (VITT).
VITT ist ein lebensbedrohliches Syndrom, das Blutgerinnsel (Thrombosen) und eine niedrige Zahl von Blutplättchen (Thrombozytopenie) verursacht. Es wurde mit sowohl mRNA- als auch Nicht-mRNA COVID-19- Impfstoffenin Verbindung gebracht, darunter auch mit der AstraZeneca-Impfung.
Das teilweise geschwärzte Dokument, gekennzeichnet mit «Offiziell – kommerziell sensibel» und «Nicht zur Veröffentlichung», zeigt, dass mindestens ein Sitzungsteilnehmer dafür plädierte, die Studie «weiterlaufen zu lassen», obwohl bei VITT oft «keine erfolgreiche Behandlung» verfügbar ist. Mehr …  https://uncutnews.ch/grossbritannien-wusste-von-moeglichem-toedlichem-blutgerinnselrisiko-liess-covid-impfstoffstudie-an-kindern-aber-weiterlaufen/

27.10.2026: Studie: mRNA-Impfstoff-Material könnte von Geimpften auf Ungeimpfte übertragen werden. Pfizer wusste es 2020 und warnte die Teilnehmer seiner Zulassungsstudie davor: Bestandteile des Impfstoffs können auf verschiedenen Wegen auf Ungeimpfte übertragen werden. Eine weitere Studie bestätigt diese Möglichkeit neuerlich.
Während die etablierten Medien weiterhin jede kritische Frage zur mRNA-Technologie als „Verschwörungstheorie“ abtun, erscheint eine weitere Arbeit, die das Thema Shedding  –  Übertragung von mRNA-Partikeln von Geimpften auf Ungeimpfte – neuerlich aufrollt und bestätigt. Ein Team um Nicolas Hulscher (MPH), Dr. John A. Catanzaro (NMD, PhD) von Neo7Bioscience und Dr. Peter A. McCullough (MD, MPH) von der McCullough Foundation hat eine umfassende Analyse veröffentlicht, die zwei Formen des sogenannten mRNA-Sheddings dokumentiert – also der Verbreitung von Impfstoff-Material über den geimpften Körper hinaus.
Die Studie mit dem Titel „mRNA Vaccine Shedding: Internal Transcriptional Dissemination and Potential Human-to-Human Transfer“ ist auf The Focal Points nachzulesen (Link zur Studie). Pfizer wusste es bereits 2020. Die neuen Studie bestätigt, was Pfizer selbst bereits in seinem eigenen klinischen Prüfprotokoll dokumentiert hatte – lange vor der Zulassung. In Abschnitt 8.3.5 des offiziellen Pfizer-Dokuments („A PHASE 1/2/3, PLACEBO-CONTROLLED, RANDOMIZED, OBSERVER-BLIND, DOSE-FINDING STUDY…“ – Originaldokument hier) beschreibt der Konzern ausführlich die Möglichkeit des mRNA vaccine shedding. Mehr …   https://tkp.at/2026/10/27/studie-mrna-impfstoff-material-koennte-von-geimpften-auf-ungeimpfte-uebertragen-werden/

Corona-Impfpflichten und die Rolle Brüssels. Die EU-Kommission flüchtet vor jeglicher Verantwortung in Fragen der Corona-Impfkampagne. Vorschriften und Impfpflichten seien Sache der Mitgliedstaaten gewesen.
Der EU-Abgeordnete Gerald Hauser (FPÖ) wirft der Europäischen Kommission vor, ihre zentrale Rolle in der COVID-Impfkampagne zu leugnen. Die Kommission sieht sich tatsächlich jeglicher Verantwortung enthoben. In einer Antwort auf Hausers Anfrage E-002794/2026 erklärte die Kommission, sie habe keine Impfpflicht gefordert. Für Impfvorschriften seien ganz allein die Mitgliedstaaten verantwortlich gewesen.
Hauser bezeichnet diese Position als „Musterbeispiel für politische Kindesweglegung“ und sieht das ganz anders. Die Kommission sei hauptverantwortlich für die Impfkampagne gewesen: Sie habe die Verträge mit den Pharmafirmen verhandelt und unterzeichnet, obwohl Wirksamkeit und Nebenwirkungen damals nicht vollständig bekannt gewesen seien. Dies habe den „größten Menschenversuch in der Geschichte“ ermöglicht – mit ungewissem Ausgang, zahlreichen Impfschäden, anhaltender Übersterblichkeit seit 2021 und sinkenden Lebendgeburten.
Zudem verweist er auf die Integration der WHO in die EU-Gesetzgebung (Beschluss 1082/2013/EU) und darauf, dass Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am 1. Dezember 2021 eine Diskussion über eine EU-weite Impfpflicht angestoßen habe. In mehreren Staaten seien daraufhin Pflichten eingeführt worden, in Österreich sogar für die Gesamtbevölkerung. Mehr …   https://tkp.at/2026/10/27/corona-impfpflichten-und-die-rolle-bruessels/

25.10.2026: Neue Website deckt auf, was die Europäische Arzneimittelagentur vertuschen will. Seit 2020 sammelt die EMA Meldungen über vermutete Nebenwirkungen von COVID-19-«Impfstoffen». Doch mehr als die Hälfte davon sind auf ihrem öffentlichen Portal nicht zugänglich. Zwei französische Wissenschaftler haben deshalb eine umfassende Analyse online gestellt.
Am 23. Oktober 2026 ist die Webseite eu-vigil.com offiziell online gegangen. Emmanuelle Darles und Vincent Pavan, die Gründer des Projekts, haben die Plattform als Reaktion auf die Aufforderung der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) veröffentlicht, von ihnen erhobene Daten und wissenschaftliche Arbeiten zu den COVID-19-«Impfstoffen» zu löschen. Das war vor etwa einem Jahr.
Darles ist Dozentin und Forscherin im Bereich Informatik an der Universität Poitiers, Pavan ist Dozent und Forscher im Fach Mathematik und arbeitet an der Universität Aix-Marseille. Ähnlich wie der niederländische Datenanalyst und Hacker Wouter Aukema, der ebenfalls von der EMA aufgefordert wurde, seine Daten zu löschen, scheinen die französischen Wissenschaftler die komplette EMA-Datenbank legal von der Webseite heruntergeladen zu haben. Diese Daten sind über das normale Web-Interface der EMA teilweise nicht zugänglich, obwohl sie in der Datenbank selbst vorhanden sind.
Auf die neue Website, die aufdeckt, was die EMA zu vertuschen versucht, hat Dr. Sabine Stebel auf ihrer Substack-Seite hingewiesen (hier, hier und hier). Die Molekularbiologin zitiert in diesem Zusammenhang Wouter Aukema, der festgestellt hat: «Die meisten gemeldeten Fälle von unerwünschten Ereignissen in der Europäischen Arzneimitteldatenbank sind für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Was will die EMA verbergen?» Mehr …  https://transition-news.org/neue-website-deckt-auf-was-die-europaische-arzneimittelagentur-vertuscht

24.10.2026:  Precht über Corona-Impfung seines Vaters: "Er hatte einen kompletten Zusammenbruch". Der Philosoph und Publizist Richard David Precht hat im Podcast mit dem ehemaligen stellvertretenden Bild-Chefredakteur Paul Ronzheimer über seine persönlichen Erfahrungen während der Corona-Zeit gesprochen. Dabei schilderte er, wie sein damals 88-jähriger Vater nach der zweiten Corona-Impfung einen schweren gesundheitlichen Zusammenbruch erlitten hat.
Precht zufolge sei sein Vater zuvor außergewöhnlich gesund gewesen und habe kaum ärztliche Hilfe benötigt. "Ich habe seit 35 Jahren nicht mal einen Schnupfen gehabt", zitierte er seinen Vater und ergänzte: "Mein Vater hatte eine irrsinnige Genetik." Nach der Impfung sei sein Vater ins Krankenhaus gekommen und habe anschließend an Herzproblemen sowie einer schweren Störung des Kurzzeitgedächtnisses gelitten. Nach eigenen Angaben forderte Precht das Krankenhaus auf, den Vorfall dem Paul-Ehrlich-Institut als möglichen Impfschadensverdacht zu melden. Die Klinik habe dies jedoch abgelehnt. Video und mehr…   https://de-rt.org/kurzclips/video/295748-precht-ueber-corona-impfung-seines/

23.10.2026: EU-Coronahilfen: Rechnungshof bemängelt fehlende Nachweise über den Nutzen. Aus einem Corona-Fonds stellte die EU 49 Milliarden Euro für modernere Behörden bereit. Doch was hat das Geld gebracht? Der Rechnungshof sieht erhebliche Lücken bei der Erfolgskontrolle. Die Schulden bleiben. Der Sitz der Europäischen Kommission in Brüssel. Für die Modernisierung öffentlicher Verwaltungen waren aus dem europäischen Corona-Wiederaufbauprogramm rund 49 Milliarden Euro verplant.
EU-Schulden: Deutschland wird ein rechnerischer Finanzierungsanteil von 118 Milliarden Euro zugerechnet. Haushaltsbelastung: Ab 2028 beginnt die Rückzahlung der Corona-Schulden, die bis 2058 abgeschlossen sein soll. Erfolgskontrolle: Der Europäische Rechnungshof bemängelt fehlende Nachweise für den Nutzen vieler Verwaltungsreformen.
Ein Antrag auf Kindergeld, eine Baugenehmigung oder die Anmeldung eines Unternehmens: Wer in Deutschland etwas von einer Behörde benötigt, muss häufig Informationen angeben, die der Staat längst besitzt. Die Digitalisierung sollte solche Vorgänge vereinfachen. Behörden sollten Daten austauschen, Anträge schneller bearbeiten und Bürgern unnötige Wege ersparen. Dafür stellte die Europäische Union während und nach der Corona-Zeit Milliardenbeträge bereit. Nach Angaben des Europäischen Rechnungshofs waren allein für Reformen und Investitionen in die öffentliche Verwaltung in den Mitgliedstaaten rund 49,1 Milliarden Euro zugesagt.
Das Geld stammt aus der europäischen Aufbau- und Resilienzfazilität, dem Kernstück des Wiederaufbauprogramms „NextGenerationEU“, das 2020 beschlossen wurde, um die wirtschaftlichen Folgen von Corona abzufedern. Daneben sollte es auch langfristige Verbesserungen ermöglichen, etwa durch modernere Behörden und digitale Dienstleistungen. Mehr …  https://www.epochtimes.de/politik/ausland/eu-coronahilfen-rechnungshof-bemaengelt-fehlende-nachweise-ueber-den-nutzen-a5643512.html

22.10.2026: In Madrid 24 Jahre Haft – in Berlin Fraktionsvorsitz Maskenskandal: Millionen-Provisionen, Milliarden im Ofen. Es gibt Nachrichten, die man als Deutscher zweimal lesen muss, weil man sie nicht glaubt. Diese gehört dazu.
José Luis Ábalos war einer der mächtigsten Männer Spaniens. Er war Verkehrsminister, Organisationschef der regierenden Sozialisten und jahrelang die rechte Hand des linken Ministerpräsidenten Pedro Sánchez. Wer in Madrid etwas werden wollte, kam an ihm nicht vorbei. Heute sitzt er im Gefängnis Soto del Real bei Madrid. Im Juni hat ihn Spaniens Oberstes Gericht zu 24 Jahren und drei Monaten Haft verurteilt, einstimmig, wegen Korruption bei der Beschaffung von Corona-Masken.
Was hatte er getan? In der Corona-Zeit zog er mit seinem Berater Koldo García und dem Geschäftsmann Víctor de Aldama ein Netzwerk auf, das an Maskenaufträgen für die staatliche Hafenbehörde und die Staatsbahn mitverdiente. 13 Millionen Masken gingen an eine Firma aus Aldamas Umfeld. Für Ábalos gab es dafür jeden Monat 10.000 Euro „für laufende Ausgaben“, eine bezahlte Wohnung für seine damalige Freundin und gut dotierte Posten in Staatsbetrieben für Bekannte. Wie das eben so läuft unter linken Genossen, die angeblich die Welt retten wollen. Dabei ließ das Gericht allein an Bestechungsgewinnen gut 430.000 Euro einziehen. Mehr …  https://reitschuster.de/post/in-madrid-24-jahre-haft-in-berlin-fraktionsvorsitz/

21.10.2026: Die Amish und der Kampf um die Wahrheit einer fehlerhaften COVID-Studie. Eine Covid-Studie über ungeimpfte Amish in den USA liefert nun in Lehrstück über institutionelle Intransparenz und peer-reviewte Propaganda. Die Beharrlichkeit einer Journalistin deckt die Wahrheit auf entgegen der Studie und der Peer-Review.
Als die Old Order Amish im Lancaster County, Pennsylvania – die größte Amish-Gemeinde der USA – Masken, Impfungen, Isolation und sämtliche CDC-Empfehlungen rund um COVID-19 ablehnten, hätte man nach offizieller Lesart eine humanitäre Katastrophe erwarten müssen. Stattdessen berichtete die Journalistin Sharyl Attkisson 2021 in ihrer Sendung Full Measure, dass die Gemeinschaft offenbar keine schlechteren Ergebnisse erzielte als der Rest der Bevölkerung.
Die Sendung erreichte Millionen Aufrufe – und das gefiel jenen nicht, die ein anderes Narrativ durchsetzen wollten: dass jeder, der sich den Maßnahmen entzog, sich und andere in Lebensgefahr brachte.
Die Studie: „Closed but Not Protected“ Kurz darauf erschien im Journal of Religion and Health ein Paper mit dem bezeichnenden Titel „Closed but Not Protected: Excess Deaths Among the Amish and Mennonites During the COVID-19 Pandemic“ (11. Juni 2021), verfasst von Rachel E. Stein, Katie E. Corcoran, Corey J. Colyer, Annette M. Mackay und Sara K. Guthrie.
Der Titel suggeriert: Die Amish haben sich abgeschottet – und wurden trotzdem nicht geschützt. Die Daten der Autoren selbst sagten jedoch etwas völlig anderes. In der Studie heißt es: „Our results indicate the Amish/Mennonite excess death rates are similar to the national trends in the USA.“ Mit anderen Worten: Kein erhöhtes Sterberisiko trotz Null-Compliance mit den Maßnahmen. Attkissons Kritik: Drei fundamentale methodische Fehler. Mehr …   https://tkp.at/2026/10/21/die-amish-und-der-kampf-um-die-wahrheit-einer-fehlerhaften-covid-studie/

COVID-Impfstoffsicherheit. PEI veröffentlicht SafeVac-2.0-Beobachtungsstudie zur COVID-Impfstoffsicherheit. Fast sechs Jahre nach Beginn der Impfkampagne hat das Paul-Ehrlich-Institut die Datenauswertung zur SafeVac-2.0-App veröffentlicht. Demzufolge hätten rund 730.000 Teilnehmer nach einer COVID-19-Impfung insgesamt über 4 Millionen mögliche Impfnebenwirkungen gemeldet. Die späte Veröffentlichung stößt auf Kritik.
Fast sechs Jahre nach Beginn der COVID-19-Impfkampagne hat das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) die Ergebnisse der SafeVac-2.0-Beobachtungsstudie veröffentlicht. Die Untersuchung, die auf Englisch in der wissenschaftlichen Zeitschrift „Vaccine“ erschienen ist, basiert auf Angaben von über 730.000 geimpften Personen in Deutschland. Teilnehmer gaben Impfreaktionen und mögliche Impfkomplikationen an, die über eine Smartphone-App pseudonymisiert erfasst wurden.
Laut der Studie sei bei 68 Prozent der Impfungen mindestens ein „unerwünschtes Ereignis“ gemeldet worden. Unter unerwünschten Ereignissen (auf Englisch: Adverse Events) versteht man medizinisch ungünstige Vorfälle, die bei Patienten bzw. Versuchspersonen etwa im Rahmen klinischer Studien nach Verabreichung eines Arzneimittels auftreten.
4.007.149 mögliche Impfnebenwirkungen. Insgesamt seien 4.007.149 unerwünschte Ereignisse gemeldet worden. Davon hätten 88 Prozent aus „erwarteten lokalen und systemischen Reaktionen“ bestanden, heißt es weiter. Bei 0,36 Prozent der Impfungen hätten die Teilnehmer die Notwendigkeit einer medizinischen Versorgung gemeldet. Für die App samt Studie, die vom Bundesgesundheitsministerium mit 1,6 Millionen Euro finanziert wurde, konnte man sich vom Start der Impfkampagne im Dezember 2020 bis zum September 2022 registrieren.
In der jetzt veröffentlichten Abschlussstudie kommen die Studienautoren zu dem Schluss, dass die systematische und kontinuierliche Datenerfassung durch die App eine „nahezu in Echtzeit erfolgende Überwachung unerwünschter Ereignisse, unabhängig von deren Kausalität, ermöglicht“ habe. Mehr …  https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/pei-veroeffentlicht-safevac-2-0-beobachtungsstudie-zur-covid-impfstoffsicherheit-a5641896.html

Haben sich 1.400 Fälle von schweren Impfschäden in Luft aufgelöst? Nahezu unbemerkt von der Öffentlichkeit hat das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) vor wenigen Tagen die Auswertung der SafeVac2.0-App bei der Zeitschrift „Vaccine“ veröffentlicht. Nun stellt sich die Frage: Wohin sind 1.400 schwere Impfnebenwirkungen verschwunden?
Das BSW meldet in einer heutigen Presseaussendung: Nahezu unbemerkt von der Öffentlichkeit hat das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) vor wenigen Tagen die Auswertung der SafeVac2.0-App bei der Zeitschrift „Vaccine“ veröffentlicht. Christian Dorst, Mitglied in der Enquete-Kommission zur Corona-Aufarbeitung für die BSW-Fraktion im Landtag Brandenburg, erklärt hierzu: „Seit Jahren fordert das BSW, wie auch zahlreiche kritische Wissenschaftler und Journalisten, die Veröffentlichung und Auswertung der SafeVac2.0-Daten, um das Ausmaß der COVID-Impfnebenwirkungen zu verstehen. Und nun passiert es – still und klammheimlich. Die nun endlich veröffentlichten Ergebnisse der SaveVac2.0-App werden wir uns noch genauer anschauen, aber schon bei einer ersten Übersicht fallen Unstimmigkeiten ins Auge und stellen sich Fragen.“
Dorst weiter: „Laut der Veröffentlichung soll ‚nahezu in Echtzeit‘ eine ‚Überwachung unerwünschter Ereignisse‘ nach Corona-Impfungen erfolgt sein. Aus dieser angeblichen Überwachung ‚nahezu in Echtzeit‘ wurde schließlich eine Studie, die jetzt, unglaubliche vier Jahre nach Ende der Erhebung und nach Ende der Impfkampagne, veröffentlicht wird. Auf den Rohdaten dieser Studie sitzt das PEI weiterhin, die Freigabe wird angeblich von den Behörden geprüft – hoffentlich dauert es nicht wieder vier Jahre. Wir werden die Rohdaten und das Design der SafeVac2.0-App für unsere Enquete-Kommission anfordern und das Paul-Ehrlich-Institut zu voller Transparenz drängen. Mehr …   https://tkp.at/2026/10/21/haben-sich-1-400-faelle-von-schweren-impfschaeden-in-luft-aufgeloest/

20.10.2026: «Aufklärung wird in der Corona-Enquete-Kommission weggeschwurbelt». Fünf Minuten Redezeit, verbotene Grafiken, ausweichende Antworten: Der Philosoph Michael Andrick beklagt, dass die Parteien, die die Corona-Grundrechtseingriffe zu verantworten hatten, in der Enquete-Kommission echte Aufklärung systematisch verhindern.
Was geschieht, wenn diejenigen, die jahrelang eine Politik der Angst, der Ausgrenzung und des staatlichen Zwangs betrieben haben, anschließend deren Aufarbeitung organisieren? Die Antwort liefert nach Ansicht des Philosophen Michael Andrick die Corona-Enquete-Kommission des Bundestages. In seinem Beitrag für die Berliner Zeitung rechnet er mit deren bisheriger Arbeit ab und stützt sich dabei auf das demnächst erscheinende Buch «5 Minuten gegen die Macht» von Ulrike und Tom Lausen.
Lausen gehört selbst als Sachverständiger der Kommission an. Statt schonungsloser Aufklärung drohe eine politische Veranstaltung, bei der ausgerechnet jene Parteien die Spielregeln bestimmen, die für die damaligen Grundrechtseingriffe verantwortlich waren, wie der Journalist David Berger in einem Beitrag für den Blog Philosophia Perennis anmerkt.
Besonders aufschlussreich – und zugleich der zentrale Beleg für die Sabotage – sind die Arbeitsbedingungen, von denen die Lausens berichten. Für Fragen und Antworten stehen insgesamt gerade einmal fünf Minuten zur Verfügung. Eine ernsthafte Konfrontation mit widersprüchlichen Aussagen, wissenschaftlichen Daten oder früheren Äußerungen der Verantwortlichen wird dadurch von vornherein unmöglich gemacht (siehe dazu auch das TN-Interview mit Lausen von Ende 2025 «Tom Lausen: ‹Corona-Enquête-Kommission wird von außen als ‹Vollverarsche› bezeichnet – das ist aber nicht zwingend so›»).
Noch grotesker erscheint die von Andrick geschilderte Entscheidung, die Präsentation von Grafiken nach Mehrheitsbeschluss der die Corona-Politik verantwortenden Parteien nicht zuzulassen. Der Präsident des Robert-Koch-Instituts, Lars Schaade, soll deshalb gezwungen gewesen sein, Kurven mit den Händen in die Luft zu zeichnen – ein Bild, das die absurde Blockadehaltung der Kommission wie in einem Brennspiegel zeigt. Wer die Katastrophe mit Zahlen und Kurven belegen könnte, wird systematisch am Sprechen gehindert. Mehr …   https://transition-news.org/aufklarung-wird-in-der-corona-enquete-kommission-weggeschwurbelt

mRNA-Injektionen: Neue Übersichtsarbeit warnt vor ungelösten toxikologischen Risiken. Fünf Jahre nach dem weltweiten Start der modRNA-Injektionen warnt ein umfassender Review vor ungelösten Risiken – von der Verteilung im Körper bis zu langanhaltenden Nebenwirkungen.
Fünf Jahre nach dem weltweiten Rollout der modifizierten mRNA-«Impfstoffe», kurz modRNA, gegen COVID-19 erscheint im Journal of Toxicology ein umfassender wissenschaftlicher Review, in dem kritische toxikologische Fragen zur Technologie aufgeworfen werden. Das Autorenteam um Gerry A. Quinn von der irischen Ulster University untersucht die Entwicklung der Plattform von der Konstruktion bis zu den Langzeitbeobachtungen und kommt zu dem Schluss, dass der extrem beschleunigte Zulassungsprozess bestimmte Risiken nicht ausreichend berücksichtigt hat.
Zu den Autoren zählt auch Harald Walach, klinischer Psychologe, Gesundheitswissenschaftler und erster Vorsitzender der Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V. (MWGFD). Auf der MWGFD-Website wird vorsichtig formuliert: «Im Mittelpunkt der Übersichtsarbeit stehen mögliche unerwünschte Wirkungen auf das Herz-Kreislauf-System, das Nervensystem und die Fortpflanzungsorgane. Die Autoren verweisen unter anderem auf Myokarditis, Perikarditis, neurologische Beschwerden und thrombotische Ereignisse. Neuere Untersuchungen deuten darauf hin, dass bestimmte Nebenwirkungen häufiger auftreten könnten als ursprünglich angenommen.»
Vor den Corona-Injektionen hatten weltweit nur 285 Menschen überhaupt mRNA-«Impfstoffe» in Studien bekommen. Die Technologie war also neu und wurde in Rekordtempo zugelassen. Die Autoren schreiben, dass bei diesem schnellen Ablauf möglicherweise nicht alle Risiken gründlich genug geprüft wurden.
Die Grundidee der mRNA-Injektionen ist anders als bei klassischen Impfungen: Statt eines abgetöteten oder abgeschwächten Virus wird eine Bauanleitung (die mRNA) in den Körper gebracht. Die Zellen sollen dann selbst das sogenannte «Spike-Protein» des Coronavirus herstellen (zur Kritik an der Spike-Protein-Hypothese siehe den TN-Artikel «Stebel gibt plötzlich zu: Es gibt keinen Nachweis für ‹Spike-Protein-Shedding›»). Das Immunsystem soll dieses Protein erkennen und lernen, sich dagegen zu wehren.
Damit das funktioniert, mussten zwei große Probleme gelöst werden. Die mRNA ist von Natur aus sehr instabil und wird vom Immunsystem schnell als fremd erkannt und angegriffen. Katalin Karikó und Drew Weissman fanden heraus, dass man einen Baustein der RNA (Uridin) gegen eine leicht veränderte Form (N1-Methylpseudouridin) austauschen kann. Dadurch reagiert das Immunsystem deutlich weniger stark, und die RNA bleibt länger stabil und wird besser in Protein umgewandelt. Zusätzlich packte man die mRNA in winzige Fetttröpfchen (Lipid-Nanopartikel, kurz LNPs), die sie schützen und in die Zellen bringen. Genau diese Lösungen werfen laut der Studie aber auch neue Fragen auf: Mehr …   https://transition-news.org/mrna-injektionen-neue-ubersichtsarbeit-warnt-vor-ungelosten-toxikologischen

19.10.2026: Sachsen-Anhalt: AfD und BSW beschließen Corona-Untersuchungsausschuss. Erstmals können CDU, SPD, Grüne und Linke die Aufklärung auch nicht mit Verfahrenstricks torpedieren, da sie in der Minderheit sind. Das sei ein großer Fortschritt, urteilt Finanzwissenschaftler Stefan Homburg.
Die AfD und das BSW haben in Sachsen-Anhalt einen Corona-Untersuchungsausschuss beschlossen. Der Finanzwissenschaftler Stefan Homburg, der sich auch in der Corona-Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages für Aufklärung starkmacht, hat auf diese Neuigkeit hingewiesen. Er schreibt: «Die Parteien der Mitte tun erneut das Richtige. Erstmals können CDU, SPD, Grüne und Linke die Aufklärung auch nicht mit Verfahrenstricks torpedieren, da sie in der Minderheit sind. Das ist ein großer Fortschritt!»
Hintergrund: In Bundesländern, wo ein Untersuchungsausschuss per Minderheitsrecht eingefordert wurde, übernahmen bisher «die Täterparteien» den Vorsitz, engten den Auftrag ein und verboten etwa Fragen zum Robert-Koch-Institut (RKI), da es sich um eine Bundesangelegenheit handele. Im Bund wiederum hat die AfD nur 23 der benötigten 25 Prozent für einen Untersuchungsausschuss. Grüne und Linke blockieren, «weil sie ihre fatalen Rollen verschleiern wollen und als Schein-Opposition auf eine Regierungsbeteiligung ab 2029 spekulieren», so Homburg. Quelle …   https://transition-news.org/sachsen-anhalt-afd-und-bsw-beschliessen-corona-untersuchungsausschuss

Corona-Impfung Ursache für Tod eines Sportlers – Der Auftrag des Toten. Die „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD) bringen in ihrer überaus wichtigen Interview-Reihe „geimpft, geschädigt, geleugnet“ den Fall des Skilehrers Markus Waltl, der sich gegen COVID-19 impfen ließ, anschließen schwer erkrankte und wenige Monate später im Alter von 48 Jahren plötzlich starb. Im Versprechen am Totenbett, die Umstände seines Todes aufzuklären, ließ seine Mutter Veronika unter der Beratung von Prof. a.D. Dr. Andreas Sönnichsen den Leichnam vom Reutlinger Pathologen Prof. Arne Burghardt obduzieren mit dem Ergebnis, dass „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit“ die Impfung die Ursache sei. Wir übernehmen nachfolgend den zusammenfassenden Artikel der MWGFD. Mehr …  https://fassadenkratzer.de/2026/10/19/corona-impfung-ursache-fur-tod-eines-sportlers-der-auftrag-des-toten/

16.10.2026: Corona-Enquete-Kommission: Schülerin beschreibt erschütternde Schikanen während der «Pandemie».Im Deutschen Bundestag stand am 12. Oktober das Thema «Bildungssystem und die junge Generation» auf der Tagesordnung. Die heute 15-jährige Yukiko-Mathilda Siber berichtete von Diskriminierung und Mobbing seitens ihrer Mitschüler und einiger Lehrkräfte.
Am 12. Oktober tagte die Corona-Enquete-Kommission im Deutschen Bundestag. Thema: «Bildungssystem und die junge Generation». Eine ehrenamtliche Mitarbeiterin der Gesellschaft der «Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie» (MWGFD) hat einen Zusammenschnitt der Sitzung erstellt und ihn am 14. Oktober auf Telegram veröffentlicht. Den Auftakt bildete das bewegende Eingangsstatement der 15-jährigen Yukiko-Mathilda Siber, die als Sachverständige eingeladen war. Die damals neunjährige Schülerin war vom Tragen einer Maske befreit und nicht «geimpft». Eindringlich schildert sie, welchen Schikanen und Belastungen sie durch die rigide Durchsetzung der Corona-Maßnahmen ausgesetzt war und unter welchen Folgen sie bis heute leidet.
Yukiko erlitt Ausgrenzung und Diskriminierung, sowohl seitens der Mitschüler als auch einiger Lehrkräfte. Ihre ungefilterten Schilderungen zeichnen ein erschütterndes Bild einer Schulpolitik, die aus ihrer Sicht zunehmend autoritäre Züge annahm und die sie in der Sitzung als «Under-Cover-Diktatur» bezeichnete. Im YouTube-Video des Deutschen Bundestags können Sie Yukikos Stellungnahme ab Minute 20:15 anhören – und Sie sollten sich ihre Schilderung auf keinen Fall entgehen lassen.
Die 15-Jährige berichtet, wie sich ihr Leben schlagartig veränderte. Vor Corona war sie eine gute Schülerin, mit vielen Freunden und mit Freude am Leben. Doch das änderte sich schlagartig mit dem Einzug der ungerechtfertigten Maßnahmen: Sie wurde vom Lehrpersonal und von Mitschülern gedemütigt und gemobbt, sie verlor all ihre Kontakte. Sie wurde krank und verlor ihre Lebenskraft. In der Sitzung beschreibt sie eindringlich, wie brutal und herzlos mit ihr umgegangen wurde: «Ich musste in der Ecke der Klasse sitzen, allein, hinter einer Plexiglaswand. Diese Wand musste ich morgens mit in den Klassenraum tragen und am Nachmittag wieder wegräumen. Oft saß ich am offenen Fenster, auch im Winter, ohne dass ich eine Jacke anbehalten durfte. Es war ja ‹für den Schutz der anderen›. Beim Sportunterricht und beim Lauftag im Wald musste ich allein laufen, mit Abstand zur Gruppe, weil ich keine Maske trug.» Mehr …  https://transition-news.org/corona-enquete-kommission-schulerin-beschreibt-erschutternde-schikanen-wahrend

15.10.2026: Für Soldaten verboten, für Zivilisten erlaubt? US-Militär untersagt neuen mRNA-Grippeimpfstoff. Das US-Kriegsministerium hat offiziell klargestellt, dass der neue mRNA-Grippeimpfstoff in militärischen Einrichtungen nicht verwendet werden darf. Während das Präparat damit für Angehörige der Streitkräfte ausgeschlossen ist, bestehen für die allgemeine Bevölkerung offenbar keine vergleichbaren Einschränkungen. Die Entscheidung sorgt für Kritik und wirft Fragen nach unterschiedlichen Massstäben bei der Impfstoffpolitik auf.
Ausgelöst wurde die Debatte durch den Rettungssanitäter und ehemaligen Soldaten Harry Fisher. Er wandte sich über die sozialen Medien direkt an US-Kriegsminister Pete Hegseth, nachdem Hinweise aufgetaucht waren, wonach der neue mRNA-Grippeimpfstoff an mehreren Stellen innerhalb der Streitkräfte offenbar verpflichtend eingesetzt werden sollte. Fisher forderte das Ministerium auf, diese Praxis zu unterbinden.
Die offizielle Antwort folgte durch Staatssekretär Anthony Tata, der im Namen des Kriegsministeriums erklärte, dass der mRNA-Grippeimpfstoff von keiner militärischen Einrichtung verwendet werden dürfe. Das Verbot erstreckt sich demnach auch auf TRICARE, das Krankenversicherungssystem für Soldaten und ihre Familien. Mehr …  https://uncutnews.ch/fuer-soldaten-verboten-fuer-zivilisten-erlaubt-us-militaer-untersagt-neuen-mrna-grippeimpfstoff/

14.10.2026: Den echten Daten zu COVID-«Impfstoffen» und Masken gefolgt – Karriere ruiniert. Die US-Epidemiologin Tracy Beth Høeg folgte nicht «der Wissenschaft», sondern stellte Corona-Maßnahmen infrage. Das kostete sie ihre Stellen bei der FDA und der University of California, Davis, und ihre Stimme bei «NPR». Im Gespräch schildert sie den Konformitätsdruck, dem Universitäten, Medien und Gesundheitseinrichtungen ausgesetzt waren. (Mit Video)
Während der «Pandemie» hieß es jeweils, man solle «der Wissenschaft» folgen. Laut Tracy Beth Høeg, Epidemiologin und Sportmedizinerin aus den USA, hat sie allerdings ihre Entscheidung, den tatsächlichen Daten zu folgen, beruflich einen hohen Preis gekostet. Wie The Defender berichtet, stellte ihre Forschung Maßnahmen wie Schulschließungen, Maskenpflicht und COVID-«Impfstoffe» infrage. Zu den Folgen gehörten nach ihren Angaben der Verlust ihrer Stelle an der University of California, Davis, die Absage eines NPR-Interviews sowie die Entlassung bei der US-Arzneimittelbehörde FDA.
In einem Interview mit dem Investigativjournalisten Paul D. Thacker auf «The DisInformation Chronicle» erklärte Høeg, ihre Erfahrungen hätten die Unwilligkeit von Universitäten, Medien und öffentlichen Gesundheitseinrichtungen offengelegt, sich anzupassen, wenn Forschungsergebnisse mit deren etablierten Narrativen kollidierten. Institutionen hätten das akzeptierte Narrativ allzu oft als feststehend behandelt und Menschen, die es hinterfragten, abgewertet oder angegriffen.
Dieser Ansatz habe nicht nur die öffentliche Diskussion über COVID-19 verzerrt, so Høeg. Er habe auch eine wissenschaftliche und institutionelle Kultur geschaffen, die die Handhabung anderer medizinischer Fragen noch lange nach der «Pandemie» beeinflussen könnte. Für Høeg ist die Lösung einfach: Wissenschaftler sollten den Beweisen folgen, wohin auch immer sie führen. Sie erklärte: «Es ist eine meiner Grundüberzeugungen, dass man bei wissenschaftlichen Studien objektiv sein muss. Andernfalls sollte man sie einfach nicht durchführen. Es ist witzlos, wenn man nicht bereit ist, objektiv zu sein.» Mehr …   https://transition-news.org/den-echten-daten-zu-covid-impfstoffen-und-masken-gefolgt-karriere-ruiniert

13.10.2026: USA: Klinik für Impfgeschädigte und -schäden. Die US-Gesundheitsbehörde NIH wird künftig ein Forschungs- und Behandlungszentrum für Impfschäden leiten. Auch sollen Ärzte für entsprechende Meldungen entschädigt werden.
Das US-Gesundheitsministerium HHS hat offiziell bestätigt, dass eine neue Klinik ins Leben gerufen wird. Das Besondere daran: Die von den National Institutes of Health (NIH) betriebene Einrichtung wird Impfschäden erforschen und von solchen Schäden betroffene Menschen behandeln. Laut The Defender werden die NIH zudem Pläne zur Modernisierung des bundesweiten Meldesystems für Impfschäden – dem Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) – beaufsichtigen, «um Meldungen zu vereinfachen und die Werkzeuge für Forscher und medizinisches Fachpersonal bei der Untersuchung potenzieller Sicherheitssignale zu verbessern».
Zu den weiteren neuen Initiativen gehören dem Portal zufolge:
• Ein Vorschlag zur Entschädigung/Vergütung von Ärzten für die Meldung vermuteter Impfschäden.
• Die neue Anforderung, dass elektronische Patientenakten «impfbezogene unerwünschte Ereignisse erfassen müssen, damit diese Informationen den Patienten durch das gesamte Gesundheitssystem folgen».
• Ein neuer Abrechnungscode zur Vergütung von Ärzten, die Berichte über Impfschäden einreichen.
• Finanzielle Mittel für externe Forscher zur Untersuchung impfbezogener unerwünschter Ereignisse.
In einer Stellungnahme erklärte US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr.: «Wir müssen Patienten und Familien, die Impfschäden melden, zuhören – statt sie abzutun oder als eingebildet hinzustellen.» Mehr …  https://transition-news.org/usa-klinik-fur-impfgeschadigte-und-schaden

Enquete-Kommission zur Corona-Pandemie - Deutscher Bundestag. Video und mehr…   https://www.youtube.com/watch?v=SjE0BwGW5-I

12.10.2026: Ein perfider Plan – Alles nur, damit man die Impfung durchsetzen konnte. In ihrer Interview-Reihe mit Impf-Geschädigten bringen die „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD) einen weiteren erschütternden Fall. Der Meteoroge Dr. Winfried Straub hatte sich bereits früh mit den Widersprüchen in der Corona-„Pandemie“ und kritischen wissenschaftlichen Veröffentlichungen dazu auseinandergesetzt.
Trotzdem gab er dem öffentlichen, beruflichen und familiären Druck schließlich nach und ließ sich Anfang 2022 impfen. Bereits kurz danach traten schwerwiegende gesundheitlich Beschwerden auf, die sein Leben veränderten. Er zieht inzwischen einen perfiden Plan hinter dem ganzen Corona-Geschehen, das es dringend gesellschaftlich aufzuarbeiten gelte.  Mehr …  https://fassadenkratzer.de/2026/10/12/ein-perfider-plan-alles-nur-damit-man-die-impfung-durchsetzen-konnte/

Ein perfider Plan – Alles nur, damit man die Impfung durchsetzen konnte. In ihrer Interview-Reihe mit Impf-Geschädigten bringen die „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD) einen weiteren erschütternden Fall. Der Meteoroge Dr. Winfried Straub hatte sich bereits früh mit den Widersprüchen in der Corona-„Pandemie“ und kritischen wissenschaftlichen Veröffentlichungen dazu auseinandergesetzt.
Trotzdem gab er dem öffentlichen, beruflichen und familiären Druck schließlich nach und ließ sich Anfang 2022 impfen. Bereits kurz danach traten schwerwiegende gesundheitlich Beschwerden auf, die sein Leben veränderten. Er zieht inzwischen einen perfiden Plan hinter dem ganzen Corona-Geschehen, das es dringend gesellschaftlich aufzuarbeiten gelte.
Winfried Straub, ist Doktor der Meteorologie und Mitarbeiter einer Landesumweltbehörde in NRW — ein Mensch, der sein Leben dem klaren Denken verschrieben hat. Er las Wodarg, Bhakdi und die Heinsberg-Studie, er schrieb dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk, er ließ seinen Sohn von der Maske befreien. Und trotzdem ließ er sich impfen – aus Verantwortung für seine Familie. Heute lebt er mit Tinnitus, einer überstandenen Lungenembolie und der Gewissheit, einem Plan aufgesessen zu sein. Seine Geschichte ist die eines Mannes, der alles richtig dachte, am Ende doch in die Enge getrieben wurde und eine falsche Entscheidung traf, die sein Leben und das seiner Familie stark veränderte. Mehr …   https://fassadenkratzer.de/2026/10/12/ein-perfider-plan-alles-nur-damit-man-die-impfung-durchsetzen-konnte/

09.10.2026: Corona-Aufarbeitung: Gasche rechnet mit den Leitmedien ab. «Infosperber»-Gründer Urs P. Gasche wirft den großen Schweizer Medien vor, während der Corona-Zeit ihre Kontrollfunktion vernachlässigt zu haben. Seine Kritik fällt entsprechend vernichtend aus.
Urs P. Gasche lässt kaum ein gutes Haar an der Schweizer Medienbranche. Der Gründer des Infosperbers wirft insbesondere den großen Tamedia-Zeitungen vor, während Corona zu nahe an Regierung und Behörden gerückt zu sein. Statt die Macht kritisch zu kontrollieren, hätten die Leitmedien deren Politik unterstützt, kritische Stimmen marginalisiert und die Bevölkerung mit zugespitzten Darstellungen verunsichert. Ausgangspunkt seiner Kritik ist die aktuelle Debatte darüber, ob und wie die Corona-Jahre politisch und gesellschaftlich aufgearbeitet werden sollen. Gasche hält wenig von dem Argument, die Bevölkerung habe genug von der Auseinandersetzung mit der Corona-Zeit. Im Gegenteil: Gerade die Medien müssten sich ihrer eigenen Rolle stellen.
Besonders scharf geht er mit dem Blick ins Gericht. Ringier-Chef Marc Walder habe während Corona intern den Kurs vorgegeben, die Regierung mit der medialen Berichterstattung zu unterstützen, damit die Schweiz gut durch die Krise komme. Für Gasche liegt darin ein grundlegendes Problem: Medien hätten ihre Aufgabe als kritische vierte Gewalt nicht darin, staatliche Maßnahmen möglichst wirksam zu vermitteln, sondern darin, sie zu hinterfragen.
Eine bemerkenswerte Ausnahme sieht Gasche bei der NZZ. Sie habe zumindest gelegentlich kritische Stimmen zugelassen. Besonders deutlich habe Bundeshauskorrespondentin Katharina Fontana im September 2026 eingeräumt, dass die Corona-Zeit auch eine Mediengeschichte mit «düsteren Kapiteln» gewesen sei. Mehrere Medien hätten mit Worst-Case-Szenarien zur Verunsicherung beigetragen. Für Gasche ist diese selbstkritische Perspektive genau das, was anderen Redaktionen bis heute fehle. Mehr …   https://transition-news.org/corona-aufarbeitung-gasche-rechnet-mit-den-leitmedien-ab

COVID-Maßnahmen an US-Schulen: Biden übte Druck auf FBI aus, gegen kritische Eltern vorzugehen. Aus einem Bericht des Justizministeriums geht hervor, dass die Biden-Regierung das FBI anwies, gegen Eltern, die sich bei Schulratssitzungen während der «Pandemie» gegen Impf- und Maskenpflichten ausgesprochen hatten, wegen «inländischem Terrorismus» zu ermitteln.
Die Biden-Regierung hat das FBI angewiesen, Eltern zu überprüfen, die sich während der «Pandemie» bei Schulratssitzungen gegen Impf- und Maskenpflichten ausgesprochen hatten, um mögliche Fälle von «inländischem Terrorismus» aufzudecken. Dies geht aus einem am Montag veröffentlichten Bericht des US-Justizministeriums (DOJ) hervor, über den The Defender informiert.
Der Bericht der «Weaponization Working Group» des DOJ konzentrierte sich auf ein Memorandum vom Oktober 2021 des damaligen US-Justizministers Merrick Garland an den FBI-Direktor und wichtige Bundesstaatsanwälte. Darin forderte er eine Reaktion auf Bundesebene auf «Belästigung, Einschüchterung und Gewaltandrohungen» gegen Schulbeamte. In dem Memo hieß es, Garlands Behörde werde ihre «Befugnisse und Ressourcen» nutzen, um «diese Drohungen zu unterbinden» und Anklagen auf Bundesebene gegen Eltern zu erheben.
Die Untersuchung des Justizministeriums geht The Defender zufolge auf eine Anweisung der damaligen Generalstaatsanwältin Pam Bondi vom Februar 2025 zurück, Garlands Memo zu überprüfen. Die Anweisung sei auf der Grundlage einer Verordnung von Präsident Donald Trump vom Januar 2025 erlassen worden, die darauf abzielte, die politische Instrumentalisierung von Bundesbehörden zu beenden.  Mehr …   https://transition-news.org/covid-massnahmen-an-us-schulen-biden-ubte-druck-auf-fbi-aus-gegen-kritische

Die deutsche Justiz wollte sein Buch stoppen. Tucker Carlson macht es weltbekannt. Der Fall C. J. Hopkins wird zum internationalen Streitfall über Meinungsfreiheit, politische Satire und die Grenzen staatlicher Strafverfolgung.
Tucker Carlson hat es am 5. Oktober 2026 öffentlich gemacht: Sein Verlag bringt eine zweite Auflage des von der deutschen Justiz verbotenen Buches von C. J. Hopkins’ heraus. Der in Berlin seit 2004 wohnende US-Staatsbürger Hopkins hatte im Jahr 2022 eine Sammlung von Essays als Buch herausgegeben, die er in den Jahren 2020 und 2021 während der Corona-Maßnahmen verfasst hatte.
Die Lockdowns, Maskenpflicht, den Impfdruck, die Zensur und den gesellschaftlichen Ausschluss Ungeimpfter und Andersdenkender, deren ökonomische Existenz dadurch nicht selten vernichtet wurde, bezeichnet J. C. Hopkins in seinem Buch als eine Form eines neuen „pathologisierten Totalitarismus“. Diesen vergleicht er mit autoritären Systemen aus dem 20sten Jahrhundert, einschließlich mit der NS-Zeit in Deutschland, worauf schon der Titel seines Buches schließen lässt. Das hat eifrigen Demokratie-Wächtern in der Berliner Justiz offensichtlich nicht gefallen.
Die staatlichen Corona-Zwangsmaßnahmen hatten damals nicht nur in Deutschland, sondern europaweit, einschließlich in den USA, nicht nur zu Einschränkungen, sondern teils zur völligen Aufhebung fundamentaler bürgerlichen Freiheitsrechte geführt. Diese sind z.B. bei uns in Deutschland im Grundgesetz ausdrücklich definiert und verbrieft.
Damals hatte man allerdings – zurecht – den Eindruck, dass die jeweiligen Regierungen des kollektiven Westens alle autoritären Zwangsmaßnahmen bis ins Detail abgesprochen und koordiniert umgesetzt haben. So wurden auch unsere Freiheitsrechte „per ordre du Mufti“ einfach mal so aufgehoben.  Mehr …   https://rainerrupp.substack.com/p/die-deutsche-justiz-wollte-sein-buch

07.10.2026: Covid kurz nach der Impfung: Der aus Rechnungen zur Wirksamkeit gestrichene Zeitraum. Kaum geimpft, auch schon krank. In den Tagen nach der Impfung kam es zu einem sprunghaften Anstieg der Covid-Infektionen. Pharama und Behörden entfernten diese frühen Infektionen bei der Berechnung der Impfstoffwirksamkeit. Man erklärte den Betroffenen, ihre Covid-Erkrankung nach der Impfung sei lediglich ein Zufall gewesen.
Wer in den Tagen nach einer Covid-Impfung erkrankte, galt offiziell als Zufall. Maryanne Demasi beschreibt in einem aktuellen Beitrag, dass die Infektionen in genau diesem Fenster anstiegen und dass die CDC diese frühen Fälle aus den Berechnungen der Impfeffektivität ausschloss. Das Muster ist nicht neu. Es wurde bereits im Frühjahr 2021 in dänischen Registerdaten sichtbar und auf TKP im März 2021, also bereits kurz nach Impfbeginn, berichtet.
Die dänische Kohortenstudie von Moustsen-Helms und Kollegen, damals als Preprint auf medRxiv, verglich Bewohner von Langzeitpflegeeinrichtungen und Beschäftigte im Gesundheitswesen nach der ersten Dosis BNT162b2 mit Ungeimpften. Ab dem siebten Tag nach der zweiten Dosis lag die geschätzte Wirksamkeit bei 64 Prozent in den Heimen und bei 90 Prozent beim Personal.
In den ersten 14 Tagen nach der ersten Dosis war das Infektionsrisiko dagegen erhöht: um etwa 40 Prozent bei den Heimbewohnern und um etwa 104 Prozent beim Gesundheitspersonal. Der Beitrag „Dänische Studie zeigt massive Covid Infektionen nach der Impfung“ vom 26. März 2021 hat diese Zahlen eingeordnet. Mehr …  https://tkp.at/2026/10/07/covid-kurz-nach-der-impfung-der-aus-rechnungen-zur-wirksamkeit-gestrichene-zeitraum/

05.10.2026: Corona Testorgien in Schulen – Mainstream versucht sich mit nachträglicher Rechtfertigung. Die Testorgien in Österreich haben Unsummen gekostet, haben Menschen geschadet und genau keinen Einfluss auf Infektionen und Krankheiten gehabt. Aber noch immer versuchen sich Mainstream Medien mit nachträglichen Rechtfertigungen.
In Clickbait-Manier titelt heute.at „Eine Million Coronatests zeigen überraschendes Ergebnis“ und weiter „2021 mussten Schüler regelmäßig testen“. Es wird behauptet, eine Studie von Grazer Wissenschaftlern würde laut ORF zeigen, die Corona-Testungen an Österreichs Schulen 2021 dürften tatsächlich dazu beigetragen haben, das Virus einzudämmen.
Abgesehen davon, dass sich die heute, wie auch der diesem Artikel zugrundeliegende Beitrag des ORF aufs Gendern verzichten und uns Formulierungen wie Grazer Wissenschaftler:Innen oder ähnliches erspart bleiben, ist dieses Forschungsergebnis doch interessant.
Schließlich würde es die in Österreich bis zum Exzess durchgeführten und sogar vom Rechnungshof behandelten Testungen stützen. Die Corona-Maßnahmen haben die Republik Österreich in Summe rund 60 bis 70 Milliarden Euro gekostet, über 5 Milliarden davon für Tests – die MÜSSEN doch einfach auch irgendetwas Positives an sich gehabt haben – so lautet wohl die Grundannahme der regierungstreuen Medien.  Mehr …  https://tkp.at/2026/10/05/corona-testorgien-in-schulen-mainstream-versucht-sich-mit-nachtraeglicher-rechtfertigung/

04.10.2026: Floridas Generalstaatsanwalt verklagt Pfizer und Albert Bourla wegen COVID-«Impfung». Der brisante Vorwurf: Pfizer versicherte der Öffentlichkeit die Sicherheit seiner COVID-«Impfung», während dem Unternehmen interne und externe Sicherheitsinformationen zu Myokarditis, Fehlgeburten, Schlaganfällen, unerwünschten Ereignissen und Todesfällen vorlagen.
James Uthmeier, Generalstaatsanwalt von Florida, hat eine umfassende Klage gegen Pfizer und dessen CEO Albert Bourla eingereicht. Er wirft ihnen die Verschleierung von Todesfällen, Herzschäden, Fehlgeburten und Schlaganfällen im Zusammenhang mit der COVID-mRNA-«Impfung» vor. So seien Sicherheitshinweise verheimlicht, Millionen von Menschen hinsichtlich der Übertragbarkeit in die Irre geführt und undurchsichtige Marketingmethoden angewendet worden, um die Impfquote zu maximieren.
Wie der Epidemiologe Nicolas Hulscher berichtet, wurde die 49-seitige Klageschrift am 1. Oktober 2026 in St. Lucie County, Florida, eingereicht und richtet sich sowohl gegen Pfizer als auch persönlich gegen Bourla; Grundlage ist Floridas Gesetz gegen irreführende und unlautere Geschäftspraktiken (Deceptive and Unfair Trade Practices Act).
Die Klageschrift beginnt mit einem markanten Satz: «Diese Leute sind Kriminelle.» So bezeichnete Bourla Personen, die während der «Pandemie» öffentlich Sicherheitsbedenken hinsichtlich der COVID-19-«Impfung» von Pfizer geäußert hatten.  Mehr …   https://transition-news.org/floridas-generalstaatsanwalt-verklagt-pfizer-und-albert-bourla-wegen-covid

Willkommen im Club: Dr. Stebel ergänzt die lange Liste der Unerwünschten. Als Dr. Beate Pfeil in der Enquete-Sitzung Diffamierung von Systemkritiker ansprach, reagierte Frau Prof. Dr. Claudia Neu tief verwundert mit „Wer macht das?“ Der grotesk anmutende Satz ist noch nicht abgeklungen, als sich noch ein Name auf die sehr lange Liste der verleugneten Systemkritiker setzen lässt: Dr. Sabine Stebel
Dr. Sabine Stebel ist als Biologin bekannt, als jemand, der weltweit u.A. eine einmalige Expertise als Protein-Ingenieurin besitzt und ihre Expertise zum Einsatz bringt, wenn es z.B. darum geht, den Vorsatz hinter der Corona-Choreographie zu beweisen (wie nennt man sonst auf einander abgestimmte Bewegungsabläufe unter der Prämisse, dass der Begriff „Verschwörung“ den Systemkritikern vorbehalten ist?). Doch fand das spontane Gespräch für TKP mit Sabine Stebel in ihrer neu erworbenen Qualifikation einer diffamierten Systemkritikerin.
Dr. Stebel ist nicht nur an der Tastatur mit Recherche und Analyse unterwegs. Sie ist ein Straßenkämpfer. Gleich zu Beginn der Corona-Ära stand sie schon mal in einem zart-rosa Einhorn-Kostüm alleine auf der Straße und sicherte derart Aufmerksamkeit für die Aufklärung. Nun wollte sie zur Wahl auf den Posten des Bürgermeisters in ihrem Dorf Reute antreten. Darüber schreibt Dr. Stebel auf ihrem Substack.
Ihre Kandidatur für das Bürgermeisteramt in ihrem Heimatort wurde abgelehnt, nachdem der Verfassungsschutz sie als „Reichsbürgerin“ eingestuft und die Gemeinde dies in die Beurteilung einbezogen hatte. Davon durfte Sabine Stebel aus der Zeitung erfahren, wobei es auch für sie neu war, dass sie der Reichsbürgerszene angehören soll. „Reichsbürger“ ist zwar kein juristisch definierter Begriff, ist aber neben „Verschwörungstheoretiker“, und „Antisemit“ ein wirksames Kampfwort – wie früher einmal „Bolschewik“, oder bei Bolschewiken „Volksfeind“… Welch verstörenden Parallelen. Mehr …   https://tkp.at/2026/10/04/willkommen-im-club-dr-stebel-ergaenzt-die-lange-liste-der-unerwuenschten/

03.10.2026: Corona: Was bleibt? Bhakdi, Maaßen und Cullen zur rechtlichen Lage und medizinischen Erkenntnissen – ZumeOut. Welche juristischen Möglichkeiten haben Betroffene? Welche neuen medizinischen Erkenntnisse liegen zu Impfnebenwirkungen und deren Behandlung vor? Und wie ist die aktuelle rechtliche Situation einzuschätzen? Darüber diskutieren Prof. Sucharit Bhakdi, Dr. Hans-Georg Maaßen und Prof. Paul Cullen in einem ausführlichen Gespräch. Video und mehr…   https://www.youtube.com/watch?v=qihyP7n0W2k

02.10.2026: Protokolle statt Patienten: Finanzielle Anreize, Remdesivir bei  US-Kliniken in der „Pandemie“ . Die offizielle Linie lautete, die Krankenhäuser hätten unter extremem Druck das einzig Vertretbare getan. Ein Roundtable von Senator Ron Johnson am 28. September 2026 und die Abrechnungsregeln, die seit März 2020 gelten, erzählen eine nüchternere Geschichte.
Im Laufe der Geschichte haben sich herrschende Eliten auf ein immer wiederkehrendes Drehbuch (inszenierte Krisen, öffentliche Abschreckungsbeispiele, gekaufte Hierarchien und wirtschaftlicher Zwang) verlassen, um die Bevölkerung gefügig zu halten, und während der COVID-Pandemie kam nahezu jede dieser Taktiken zum Einsatz. Die Politik der Regierung in den USA bescherte Krankenhäusern Zehntausende Dollar pro COVID-Aufnahme, erhöhte die Erstattungen für beatmete Patienten, schützte die Leistungserbringer vor Haftung und machte Remdesivir zum Behandlungsstandard, wodurch starke Anreize für schädliche Behandlungsprotokolle geschaffen wurden.
Bei einer kürzlich abgehaltenen Anhörung im Senat berichteten Familien von auffallend übereinstimmenden tragischen Geschichten über ungeimpfte Patienten, die isoliert wurden, denen mitgeteilt wurde, sie würden sterben, denen sichere, umgewidmete Medikamente verweigert wurden, denen gegen ihren Willen Remdesivir verabreicht wurde und die an Beatmungsgeräte angeschlossen und zu DNR-Verfügungen gedrängt wurden. Nicht jede Klage ist ein Beweis. Aber die Anreize waren real, die Besuchsverbote waren real, und das Vertrauen in Ärzte und Kliniken ist von 71,5 auf 40,1 Prozent gefallen.  Mehr …   https://tkp.at/2026/10/02/protokolle-statt-patienten-finanzielle-anreize-remdesivir-bei-us-kliniken-in-der-pandemie/

01.10.2026: Zwangsbeatmet und würdelos verstorben:Schockierende Berichte aus Corona-Zeit! Von erschütternden Erfahrungen während der Corona-Zeit berichteten jetzt mehrere Betroffene bei einer Anhörung des republikanischen US-Senators Ron Johnson im US-Kongress. Im Mittelpunkt standen die damaligen Behandlungsprotokolle in amerikanischen Krankenhäusern. Video und mehr…   https://auf1.tv/eilt/zwangsbeatmet-und-wuerdelos-verstorben-schockierende-berichte-aus-corona-zeit


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