4. Quartal 2026
12.10.2026: Ein perfider Plan – Alles nur, damit man die Impfung durchsetzen konnte. In ihrer Interview-Reihe mit Impf-Geschädigten bringen die „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD) einen weiteren erschütternden Fall. Der Meteoroge Dr. Winfried Straub hatte sich bereits früh mit den Widersprüchen in der Corona-„Pandemie“ und kritischen wissenschaftlichen Veröffentlichungen dazu auseinandergesetzt.
Trotzdem gab er dem öffentlichen, beruflichen und familiären Druck schließlich nach und ließ sich Anfang 2022 impfen. Bereits kurz danach traten schwerwiegende gesundheitlich Beschwerden auf, die sein Leben veränderten. Er zieht inzwischen einen perfiden Plan hinter dem ganzen Corona-Geschehen, das es dringend gesellschaftlich aufzuarbeiten gelte. Mehr … https://fassadenkratzer.de/2026/10/12/ein-perfider-plan-alles-nur-damit-man-die-impfung-durchsetzen-konnte/
09.10.2026: Corona-Aufarbeitung: Gasche rechnet mit den Leitmedien ab. «Infosperber»-Gründer Urs P. Gasche wirft den großen Schweizer Medien vor, während der Corona-Zeit ihre Kontrollfunktion vernachlässigt zu haben. Seine Kritik fällt entsprechend vernichtend aus.
Urs P. Gasche lässt kaum ein gutes Haar an der Schweizer Medienbranche. Der Gründer des Infosperbers wirft insbesondere den großen Tamedia-Zeitungen vor, während Corona zu nahe an Regierung und Behörden gerückt zu sein. Statt die Macht kritisch zu kontrollieren, hätten die Leitmedien deren Politik unterstützt, kritische Stimmen marginalisiert und die Bevölkerung mit zugespitzten Darstellungen verunsichert. Ausgangspunkt seiner Kritik ist die aktuelle Debatte darüber, ob und wie die Corona-Jahre politisch und gesellschaftlich aufgearbeitet werden sollen. Gasche hält wenig von dem Argument, die Bevölkerung habe genug von der Auseinandersetzung mit der Corona-Zeit. Im Gegenteil: Gerade die Medien müssten sich ihrer eigenen Rolle stellen.
Besonders scharf geht er mit dem Blick ins Gericht. Ringier-Chef Marc Walder habe während Corona intern den Kurs vorgegeben, die Regierung mit der medialen Berichterstattung zu unterstützen, damit die Schweiz gut durch die Krise komme. Für Gasche liegt darin ein grundlegendes Problem: Medien hätten ihre Aufgabe als kritische vierte Gewalt nicht darin, staatliche Maßnahmen möglichst wirksam zu vermitteln, sondern darin, sie zu hinterfragen.
Eine bemerkenswerte Ausnahme sieht Gasche bei der NZZ. Sie habe zumindest gelegentlich kritische Stimmen zugelassen. Besonders deutlich habe Bundeshauskorrespondentin Katharina Fontana im September 2026 eingeräumt, dass die Corona-Zeit auch eine Mediengeschichte mit «düsteren Kapiteln» gewesen sei. Mehrere Medien hätten mit Worst-Case-Szenarien zur Verunsicherung beigetragen. Für Gasche ist diese selbstkritische Perspektive genau das, was anderen Redaktionen bis heute fehle. Mehr … https://transition-news.org/corona-aufarbeitung-gasche-rechnet-mit-den-leitmedien-ab
COVID-Maßnahmen an US-Schulen: Biden übte Druck auf FBI aus, gegen kritische Eltern vorzugehen. Aus einem Bericht des Justizministeriums geht hervor, dass die Biden-Regierung das FBI anwies, gegen Eltern, die sich bei Schulratssitzungen während der «Pandemie» gegen Impf- und Maskenpflichten ausgesprochen hatten, wegen «inländischem Terrorismus» zu ermitteln.
Die Biden-Regierung hat das FBI angewiesen, Eltern zu überprüfen, die sich während der «Pandemie» bei Schulratssitzungen gegen Impf- und Maskenpflichten ausgesprochen hatten, um mögliche Fälle von «inländischem Terrorismus» aufzudecken. Dies geht aus einem am Montag veröffentlichten Bericht des US-Justizministeriums (DOJ) hervor, über den The Defender informiert.
Der Bericht der «Weaponization Working Group» des DOJ konzentrierte sich auf ein Memorandum vom Oktober 2021 des damaligen US-Justizministers Merrick Garland an den FBI-Direktor und wichtige Bundesstaatsanwälte. Darin forderte er eine Reaktion auf Bundesebene auf «Belästigung, Einschüchterung und Gewaltandrohungen» gegen Schulbeamte. In dem Memo hieß es, Garlands Behörde werde ihre «Befugnisse und Ressourcen» nutzen, um «diese Drohungen zu unterbinden» und Anklagen auf Bundesebene gegen Eltern zu erheben.
Die Untersuchung des Justizministeriums geht The Defender zufolge auf eine Anweisung der damaligen Generalstaatsanwältin Pam Bondi vom Februar 2025 zurück, Garlands Memo zu überprüfen. Die Anweisung sei auf der Grundlage einer Verordnung von Präsident Donald Trump vom Januar 2025 erlassen worden, die darauf abzielte, die politische Instrumentalisierung von Bundesbehörden zu beenden. Mehr … https://transition-news.org/covid-massnahmen-an-us-schulen-biden-ubte-druck-auf-fbi-aus-gegen-kritische
Die deutsche Justiz wollte sein Buch stoppen. Tucker Carlson macht es weltbekannt. Der Fall C. J. Hopkins wird zum internationalen Streitfall über Meinungsfreiheit, politische Satire und die Grenzen staatlicher Strafverfolgung.
Tucker Carlson hat es am 5. Oktober 2026 öffentlich gemacht: Sein Verlag bringt eine zweite Auflage des von der deutschen Justiz verbotenen Buches von C. J. Hopkins’ heraus. Der in Berlin seit 2004 wohnende US-Staatsbürger Hopkins hatte im Jahr 2022 eine Sammlung von Essays als Buch herausgegeben, die er in den Jahren 2020 und 2021 während der Corona-Maßnahmen verfasst hatte.
Die Lockdowns, Maskenpflicht, den Impfdruck, die Zensur und den gesellschaftlichen Ausschluss Ungeimpfter und Andersdenkender, deren ökonomische Existenz dadurch nicht selten vernichtet wurde, bezeichnet J. C. Hopkins in seinem Buch als eine Form eines neuen „pathologisierten Totalitarismus“. Diesen vergleicht er mit autoritären Systemen aus dem 20sten Jahrhundert, einschließlich mit der NS-Zeit in Deutschland, worauf schon der Titel seines Buches schließen lässt. Das hat eifrigen Demokratie-Wächtern in der Berliner Justiz offensichtlich nicht gefallen.
Die staatlichen Corona-Zwangsmaßnahmen hatten damals nicht nur in Deutschland, sondern europaweit, einschließlich in den USA, nicht nur zu Einschränkungen, sondern teils zur völligen Aufhebung fundamentaler bürgerlichen Freiheitsrechte geführt. Diese sind z.B. bei uns in Deutschland im Grundgesetz ausdrücklich definiert und verbrieft.
Damals hatte man allerdings – zurecht – den Eindruck, dass die jeweiligen Regierungen des kollektiven Westens alle autoritären Zwangsmaßnahmen bis ins Detail abgesprochen und koordiniert umgesetzt haben. So wurden auch unsere Freiheitsrechte „per ordre du Mufti“ einfach mal so aufgehoben. Mehr … https://rainerrupp.substack.com/p/die-deutsche-justiz-wollte-sein-buch
07.10.2026: Covid kurz nach der Impfung: Der aus Rechnungen zur Wirksamkeit gestrichene Zeitraum. Kaum geimpft, auch schon krank. In den Tagen nach der Impfung kam es zu einem sprunghaften Anstieg der Covid-Infektionen. Pharama und Behörden entfernten diese frühen Infektionen bei der Berechnung der Impfstoffwirksamkeit. Man erklärte den Betroffenen, ihre Covid-Erkrankung nach der Impfung sei lediglich ein Zufall gewesen.
Wer in den Tagen nach einer Covid-Impfung erkrankte, galt offiziell als Zufall. Maryanne Demasi beschreibt in einem aktuellen Beitrag, dass die Infektionen in genau diesem Fenster anstiegen und dass die CDC diese frühen Fälle aus den Berechnungen der Impfeffektivität ausschloss. Das Muster ist nicht neu. Es wurde bereits im Frühjahr 2021 in dänischen Registerdaten sichtbar und auf TKP im März 2021, also bereits kurz nach Impfbeginn, berichtet.
Die dänische Kohortenstudie von Moustsen-Helms und Kollegen, damals als Preprint auf medRxiv, verglich Bewohner von Langzeitpflegeeinrichtungen und Beschäftigte im Gesundheitswesen nach der ersten Dosis BNT162b2 mit Ungeimpften. Ab dem siebten Tag nach der zweiten Dosis lag die geschätzte Wirksamkeit bei 64 Prozent in den Heimen und bei 90 Prozent beim Personal.
In den ersten 14 Tagen nach der ersten Dosis war das Infektionsrisiko dagegen erhöht: um etwa 40 Prozent bei den Heimbewohnern und um etwa 104 Prozent beim Gesundheitspersonal. Der Beitrag „Dänische Studie zeigt massive Covid Infektionen nach der Impfung“ vom 26. März 2021 hat diese Zahlen eingeordnet. Mehr … https://tkp.at/2026/10/07/covid-kurz-nach-der-impfung-der-aus-rechnungen-zur-wirksamkeit-gestrichene-zeitraum/
05.10.2026: Corona Testorgien in Schulen – Mainstream versucht sich mit nachträglicher Rechtfertigung. Die Testorgien in Österreich haben Unsummen gekostet, haben Menschen geschadet und genau keinen Einfluss auf Infektionen und Krankheiten gehabt. Aber noch immer versuchen sich Mainstream Medien mit nachträglichen Rechtfertigungen.
In Clickbait-Manier titelt heute.at „Eine Million Coronatests zeigen überraschendes Ergebnis“ und weiter „2021 mussten Schüler regelmäßig testen“. Es wird behauptet, eine Studie von Grazer Wissenschaftlern würde laut ORF zeigen, die Corona-Testungen an Österreichs Schulen 2021 dürften tatsächlich dazu beigetragen haben, das Virus einzudämmen.
Abgesehen davon, dass sich die heute, wie auch der diesem Artikel zugrundeliegende Beitrag des ORF aufs Gendern verzichten und uns Formulierungen wie Grazer Wissenschaftler:Innen oder ähnliches erspart bleiben, ist dieses Forschungsergebnis doch interessant.
Schließlich würde es die in Österreich bis zum Exzess durchgeführten und sogar vom Rechnungshof behandelten Testungen stützen. Die Corona-Maßnahmen haben die Republik Österreich in Summe rund 60 bis 70 Milliarden Euro gekostet, über 5 Milliarden davon für Tests – die MÜSSEN doch einfach auch irgendetwas Positives an sich gehabt haben – so lautet wohl die Grundannahme der regierungstreuen Medien. Mehr … https://tkp.at/2026/10/05/corona-testorgien-in-schulen-mainstream-versucht-sich-mit-nachtraeglicher-rechtfertigung/
04.10.2026: Floridas Generalstaatsanwalt verklagt Pfizer und Albert Bourla wegen COVID-«Impfung». Der brisante Vorwurf: Pfizer versicherte der Öffentlichkeit die Sicherheit seiner COVID-«Impfung», während dem Unternehmen interne und externe Sicherheitsinformationen zu Myokarditis, Fehlgeburten, Schlaganfällen, unerwünschten Ereignissen und Todesfällen vorlagen.
James Uthmeier, Generalstaatsanwalt von Florida, hat eine umfassende Klage gegen Pfizer und dessen CEO Albert Bourla eingereicht. Er wirft ihnen die Verschleierung von Todesfällen, Herzschäden, Fehlgeburten und Schlaganfällen im Zusammenhang mit der COVID-mRNA-«Impfung» vor. So seien Sicherheitshinweise verheimlicht, Millionen von Menschen hinsichtlich der Übertragbarkeit in die Irre geführt und undurchsichtige Marketingmethoden angewendet worden, um die Impfquote zu maximieren.
Wie der Epidemiologe Nicolas Hulscher berichtet, wurde die 49-seitige Klageschrift am 1. Oktober 2026 in St. Lucie County, Florida, eingereicht und richtet sich sowohl gegen Pfizer als auch persönlich gegen Bourla; Grundlage ist Floridas Gesetz gegen irreführende und unlautere Geschäftspraktiken (Deceptive and Unfair Trade Practices Act).
Die Klageschrift beginnt mit einem markanten Satz: «Diese Leute sind Kriminelle.» So bezeichnete Bourla Personen, die während der «Pandemie» öffentlich Sicherheitsbedenken hinsichtlich der COVID-19-«Impfung» von Pfizer geäußert hatten. Mehr … https://transition-news.org/floridas-generalstaatsanwalt-verklagt-pfizer-und-albert-bourla-wegen-covid
Willkommen im Club: Dr. Stebel ergänzt die lange Liste der Unerwünschten. Als Dr. Beate Pfeil in der Enquete-Sitzung Diffamierung von Systemkritiker ansprach, reagierte Frau Prof. Dr. Claudia Neu tief verwundert mit „Wer macht das?“ Der grotesk anmutende Satz ist noch nicht abgeklungen, als sich noch ein Name auf die sehr lange Liste der verleugneten Systemkritiker setzen lässt: Dr. Sabine Stebel
Dr. Sabine Stebel ist als Biologin bekannt, als jemand, der weltweit u.A. eine einmalige Expertise als Protein-Ingenieurin besitzt und ihre Expertise zum Einsatz bringt, wenn es z.B. darum geht, den Vorsatz hinter der Corona-Choreographie zu beweisen (wie nennt man sonst auf einander abgestimmte Bewegungsabläufe unter der Prämisse, dass der Begriff „Verschwörung“ den Systemkritikern vorbehalten ist?). Doch fand das spontane Gespräch für TKP mit Sabine Stebel in ihrer neu erworbenen Qualifikation einer diffamierten Systemkritikerin.
Dr. Stebel ist nicht nur an der Tastatur mit Recherche und Analyse unterwegs. Sie ist ein Straßenkämpfer. Gleich zu Beginn der Corona-Ära stand sie schon mal in einem zart-rosa Einhorn-Kostüm alleine auf der Straße und sicherte derart Aufmerksamkeit für die Aufklärung. Nun wollte sie zur Wahl auf den Posten des Bürgermeisters in ihrem Dorf Reute antreten. Darüber schreibt Dr. Stebel auf ihrem Substack.
Ihre Kandidatur für das Bürgermeisteramt in ihrem Heimatort wurde abgelehnt, nachdem der Verfassungsschutz sie als „Reichsbürgerin“ eingestuft und die Gemeinde dies in die Beurteilung einbezogen hatte. Davon durfte Sabine Stebel aus der Zeitung erfahren, wobei es auch für sie neu war, dass sie der Reichsbürgerszene angehören soll. „Reichsbürger“ ist zwar kein juristisch definierter Begriff, ist aber neben „Verschwörungstheoretiker“, und „Antisemit“ ein wirksames Kampfwort – wie früher einmal „Bolschewik“, oder bei Bolschewiken „Volksfeind“… Welch verstörenden Parallelen. Mehr … https://tkp.at/2026/10/04/willkommen-im-club-dr-stebel-ergaenzt-die-lange-liste-der-unerwuenschten/
02.10.2026: Protokolle statt Patienten: Finanzielle Anreize, Remdesivir bei US-Kliniken in der „Pandemie“ . Die offizielle Linie lautete, die Krankenhäuser hätten unter extremem Druck das einzig Vertretbare getan. Ein Roundtable von Senator Ron Johnson am 28. September 2026 und die Abrechnungsregeln, die seit März 2020 gelten, erzählen eine nüchternere Geschichte.
Im Laufe der Geschichte haben sich herrschende Eliten auf ein immer wiederkehrendes Drehbuch (inszenierte Krisen, öffentliche Abschreckungsbeispiele, gekaufte Hierarchien und wirtschaftlicher Zwang) verlassen, um die Bevölkerung gefügig zu halten, und während der COVID-Pandemie kam nahezu jede dieser Taktiken zum Einsatz. Die Politik der Regierung in den USA bescherte Krankenhäusern Zehntausende Dollar pro COVID-Aufnahme, erhöhte die Erstattungen für beatmete Patienten, schützte die Leistungserbringer vor Haftung und machte Remdesivir zum Behandlungsstandard, wodurch starke Anreize für schädliche Behandlungsprotokolle geschaffen wurden.
Bei einer kürzlich abgehaltenen Anhörung im Senat berichteten Familien von auffallend übereinstimmenden tragischen Geschichten über ungeimpfte Patienten, die isoliert wurden, denen mitgeteilt wurde, sie würden sterben, denen sichere, umgewidmete Medikamente verweigert wurden, denen gegen ihren Willen Remdesivir verabreicht wurde und die an Beatmungsgeräte angeschlossen und zu DNR-Verfügungen gedrängt wurden. Nicht jede Klage ist ein Beweis. Aber die Anreize waren real, die Besuchsverbote waren real, und das Vertrauen in Ärzte und Kliniken ist von 71,5 auf 40,1 Prozent gefallen. Mehr … https://tkp.at/2026/10/02/protokolle-statt-patienten-finanzielle-anreize-remdesivir-bei-us-kliniken-in-der-pandemie/
01.10.2026: Zwangsbeatmet und würdelos verstorben:Schockierende Berichte aus Corona-Zeit! Von erschütternden Erfahrungen während der Corona-Zeit berichteten jetzt mehrere Betroffene bei einer Anhörung des republikanischen US-Senators Ron Johnson im US-Kongress. Im Mittelpunkt standen die damaligen Behandlungsprotokolle in amerikanischen Krankenhäusern. Video und mehr… https://auf1.tv/eilt/zwangsbeatmet-und-wuerdelos-verstorben-schockierende-berichte-aus-corona-zeit
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