Freie Presse

Für Wahrheit und Meinungsbildung

Kriegshandlungen und damit zusammenhängende Ereignisse

Im Krieg stirbt bekanntlich zuerst die Wahrheit. Deswegen können wir es nicht ausschließen, dass der eine oder andere Beitrag der Feder der Propaganda entschlupft ist. Prüfen Sie deshalb selbst.


26.01.2023: Dem Dritten Weltkrieg ein Stück näher – Deutsche Panzer für die Ukraine. Nun haben Kriegstreiber wie Baerbock, Strack-Zimmermann, Hofreiter etc. ihren Willen bekommen. Deutsche Leopard 2 werden in die Ukraine geliefert. Damit ist die nächste Eskalationsstufe gezündet. Ursprünglich sollten dafür Lagerbestände bei Rheinmetall genutzt werden. Das betraf Leopard 1 und den Leopard 2 Typ 2A4. Jetzt werden jedoch 14 Leopard 2A6 aus dem Bestand der Bundeswehr in die Ukraine geschickt. Damit handelt es sich um die letzte Ausbaustufe vor dem künftigen 2A7. Die Ukraine erhält somit aktuelle Leopard der Bundeswehr. Zunächst muß man einmal fragen, wie es zu diesem Konflikt überhaupt gekommen ist. Für die meisten Menschen begann dieser Krieg am 24. März letzten Jahres. Aber das ist falsch. Es werden auch gern die Unruhen auf dem Maidan vom Frühjahr 2014 genannt. Auch das ist nur zum Teil richtig. Aus heutiger Sicht begann der Konflikt bereits vor genau dreißig Jahren. Am 01.November 1993 wurde auf der Website des Teufels in Menschengestalt, George Soros ein Artikel mit dem Titel “In Richtung einer Neuen Weltordnung: Die Zukunft der NATO” veröffentlicht.
Schon vor 30 Jahren, im Jahr 1993, erklärten Soros bzw. seine Open Society Foundations, dass die NATO die Osteuropäer als “Manpower” (also im Klartext als Kanonenfutter) für kommende Konflikte benutzen könnte. Damit, so der aus Ungarn stammende “Humanist”, könne man die Zahl der Gefallenen aus westlichen Staaten reduzieren. Denn im Westen würde man die Heimkehr von unzähligen Särgen mit gefallenen Soldaten politisch nicht tolerieren können. Die Vereinigten Staaten sind nicht dazu aufgerufen, als Weltpolizist aufzutreten. Wenn sie handeln, dann in Zusammenarbeit mit anderen. Im Übrigen würde die Kombination von Manpower aus Osteuropa mit den technischen Fähigkeiten der NATO das militärische Potenzial der Partnerschaft erheblich steigern, weil sie das Risiko von Leichensäcken für die NATO-Staaten verringern würde, daß die größte Einschränkung ihrer Handlungsbereitschaft darstellt. Dies ist eine praktikable Alternative zur drohenden Weltunordnung. Mehr…

25.01.2023:  Russischer General über mögliche Folgen von Leopard-2-Panzer-Lieferungen an die Ukraine. Andrei Kartapolow, Chef des Verteidigungsausschusses der Staatsduma, hat sich zu den von Deutschland zugesagten Lieferungen von Leopard-2-Panzern geäußert. Dem General zufolge werde die Entscheidung kaum die Lage an der Front verändern. Kartapolow fügte hinzu, dass "Panzer gewartet und ukrainische Besatzungen ausgebildet werden müssen". Der Experte wies darauf hin, dass je mehr neue Modelle von militärischer Ausrüstung nach Kiew geliefert würden, desto schwieriger ihre Versorgung und Wartung sein werde. Wenn Leopard-2-Panzer "jedoch nicht direkt auf das Schlachtfeld geliefert würden, sondern etwa in Polen oder der Westukraine neue Einheiten und Formationen vorbereitet werden, die irgendwann im Frühjahr, vielleicht sogar schon im Sommer, erscheinen werden, dann wird es ernst", hieß es weiter. Dem Ausschussvorsitzenden zufolge seien Leopard-2-Panzer "nicht schlecht" und in mancher Hinsicht effektiver als die US-amerikanische Abrams, aber dem russischen T-90 in puncto Feuerkraft und Panzerschutz unterlegen. Darüber hinaus betonte der Parlamentarier, dass russische Panzer bereits während der militärischen Sonderoperation getestet worden seien und sich dabei "bestens bewährt" hätten. Mehr …

Deutschland liefert 14 Leopard-2-Kampfpanzer in die Ukraine. Regierungssprecher Steffen Hebestreit hat Mittwoch angekündigt, dass "in einem ersten Schritt 14 Leopard-Kampfpanzer des Typs 2A6 aus den Beständen der Bundeswehr in die Ukraine geliefert" werden. Mehr …

Kreml sieht Risiko einer anhaltenden "schrecklichen Periode" aufgrund Fehler des Westens. Westliche Analysten irren, wenn sie behaupten, dass Waffenlieferungen an die Ukraine zur Sicherung des Kontinents beitragen, so der Kreml-Sprecher Dmitri Peskow. Ihm zufolge führt dieser "absurde Glaube" nur zu einer Fortsetzung der "schrecklichen Periode". Mehr …

Friedensverhandlungen torpediert und Unterhändler vom ukrainischen Geheimdienst erschossen. Im März 2022 wurde ein Unterhändler Kiews vom ukrainischen Geheimdienst auf offener Straße erschossen – angeblicher Vorwurf: Hochverrat. Jetzt wurde er posthum von diesem Vorwurf freigesprochen. Der gesamte Vorgang wirft ein Schlaglicht auf die Zustände in der Ukraine und den Unwillen des Westens zum Frieden. Mehr …

Putin: "Die russische Luftabwehr ist eine der besten der Welt". Der russische Präsident Wladimir Putin und der Gouverneur der Region Belgorod haben bei einem Treffen im Kreml die Sicherheitslage in der Region erörtert. Seit April 2022 gilt in der gesamten Region Belgorod die Terrorwarnstufe "Gelb". Video und mehr …

Was sind Russlands Kriegsgründe? Will Putin ein Imperium errichten – oder die Souveränität und Existenz Russlands sichern? Diese Frage, von deren Antwort die Bewertung des Krieges abhängt, wird in den großen Medien weiterhin kaum diskutiert. Wohl, weil jeder die Antwort schon zu kennen glaubt. Doch diese Gewissheit kann politisch verheerend sein. Eine Spurensuche. Am 27. Februar 2022, drei Tage nach Kriegsbeginn, erklärte Bundeskanzler Scholz im Bundestag, dass der russische Präsident den Angriff gegen die Ukraine „aus einem einzigen Grund“ führe: „Die Freiheit der Ukrainerinnen und Ukrainer stellt sein eigenes Unterdrückungsregime infrage.“ Putin wolle daher „ein unabhängiges Land von der Weltkarte tilgen“, „die Verhältnisse in Europa nach seinen Vorstellungen grundlegend neu ordnen“ und „ein russisches Imperium errichten“. Auf dieser Argumentation des Bundeskanzlers fußt die deutsche Politik seither, die in dieser Woche schließlich in dem Beschluss kulminierte, nun doch schwere Kampfpanzer an die Ukraine zu liefern. Deutsche Panzer rollen wieder gegen Russland, wie zuletzt in den Jahren 1941 bis 1945.
Die Scholzsche Argumentation steht im Einklang mit der Interpretation der USA, sie gleicht ihr bis aufs Wort. Sie ist jedoch schlecht bis gar nicht belegt. John Mearsheimer, Jahrgang 1947 und einer der international renommiertesten Politikwissenschaftler, hat darauf im Juni 2022 in einem ausführlichen Essay hingewiesen: „[Putin] werden imperiale Ambitionen nachgesagt – er wolle die Ukraine und andere Länder erobern, um ein Großrussland zu schaffen, das eine gewisse Ähnlichkeit mit der ehemaligen Sowjetunion aufweist. Mit anderen Worten: Die Ukraine ist Putins erstes Ziel, aber nicht sein letztes. (…) Dieses Narrativ wird zwar immer wieder in den Mainstream-Medien und von praktisch allen westlichen Staatsoberhäuptern wiederholt, aber es gibt keine Beweise dafür. (…) Um zu belegen, dass Putin die gesamte Ukraine erobern und Russland einverleiben wollte, muss erstens nachgewiesen werden, dass er dies für ein erstrebenswertes Ziel hielt, zweitens, dass er es für ein realisierbares Ziel hielt, und drittens, dass er dieses Ziel zu verfolgen beabsichtigte. Es gibt keine Beweise dafür, dass Putin am 24. Februar, als er seine Truppen in die Ukraine schickte, in Erwägung zog, geschweige denn beabsichtigte, die Ukraine als unabhängigen Staat zu beenden und sie zu einem Teil von Großrussland zu machen. (…) Mehr …

Ganz Europa verwandelt sich in ein Schlachtfeld. Ukrainische Soldaten feuern am 28. Dezember eine französische Panzerhaubitze vom Typ Caesar auf russische Stellungen in der Ostukraine. Die Federation of American Scientists bestätigt im Januar die von Grandangolo im Dezember 2022 auf der Grundlage eines Dokuments der US-Luftwaffe verbreitete Nachricht: Das Flugzeug C-17A Globemaster wurde autorisiert, die US-Atombombe B61-12 nach Italien und in andere europäische Länder zu transportieren. Da Beamte der Biden-Administration angekündigt hatten, dass die Lieferung der B61-12 auf Dezember vorgezogen werden würde, glauben wir, dass die neuen US-Atombomben bereits in Europa eintreffen, um gegen Russland eingesetzt zu werden. Die USA und die NATO liefern riesige Mengen an schwerer Artilleriemunition an die Kiewer Streitkräfte in die Ukraine. Offiziellen Angaben zufolge haben die USA bisher mehr als eine Million Schuss Munition für 155-mm-Haubitzen in die Ukraine geliefert, außerdem Zehntausende von Raketen. Etwa 300.000 Schuss Munition stammen aus US-Militärdepots in Israel. Die Waffenlieferungen werden über ein internationales Netzwerk abgewickelt, in dem Camp Darby – das größte US-Arsenal außerhalb des Mutterlandes, das mit dem Hafen von Livorno und dem Militärflughafen Pisa verbunden ist – eine zentrale Rolle spielt. Großbritannien, Frankreich, Polen und Finnland beliefern Kiew mit Panzern, und Polen kauft von den USA Abrams-Panzer, von denen einige für die Ukraine bestimmt sein könnten.
Gleichzeitig verstärken die USA und die NATO den Einsatz ihrer Streitkräfte in Europa, das immer näher an Russland heranrückt. In Rumänien hat die NATO AWACS-Flugzeuge stationiert, die mit der modernsten elektronischen Ausrüstung ausgestattet sind und ständig in der Nähe des russischen Luftraums fliegen. Ebenfalls in Rumänien hat das Pentagon die 101. Luftlandedivision stationiert, die zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg wieder in Europa eingesetzt wird. Die NATO und die EU richten eine „Task Force für Widerstandsfähigkeit und kritische Infrastrukturen“ ein. „Die NATO“, so erklärt der Rat der Europäischen Union, „bleibt das Fundament unserer kollektiven Verteidigung. Wir erkennen den Wert einer stärkeren europäischen Verteidigung an, die zur transatlantischen Sicherheit beiträgt und mit der NATO komplementär und interoperabel ist.“ Mehr …

Das Zelenskyy-Regime will Ungarn in den Unterkarpaten zwangsrekrutieren. Das Zelenskyy-Regime ist verzweifelt. Berichten zufolge verliert es in der Ostukraine jeden Tag mehr als 300 Soldaten. Der jüngste Versuch des zum Scheitern verurteilten Regimes, dem langsamen und übermächtigen russischen Vormarsch im Donbass Männer und ausländisches Kriegsmaterial entgegenzusetzen, wird völlig scheitern. Das Regime ist jetzt damit beschäftigt, potenzielle Kugelstopper in der Oblast Zakarpattia (Ruthenien) zu entführen, die in den Karpaten im Südwesten der Ukraine zwischen der Slowakei, Ungarn und Rumänien liegt. „Aufgrund der hohen Verluste, die alle bisherigen übertreffen, werden radikale Methoden angewandt, um die Truppenstärke wieder aufzufüllen. Lokalen Quellen zufolge planen die ukrainischen Behörden, bis zum Frühjahr 10.000 Menschen aus den Unterkarpaten einzuberufen“, so ungarische Journalisten gegenüber EuroWeekly. Das Zelenskyy-Regime hat sich offenbar ein Beispiel an der britischen Royal Navy im Zeitalter der Seefahrt genommen. Die Briten setzten im Krieg und in Friedenszeiten Pressegruppen als Schiffsbesatzung ein. Wer sich weigerte, sich beeindrucken zu lassen, musste mit einer Fahrt zum Galgen rechnen. „In fast jeder Siedlung in den Unterkarpaten findet seit einigen Tagen die Zwangseinberufung zur Armee statt. In der Gegend der Stadt Berehove, in Nagysholes, wurde am Sonntag der Markt umstellt. 70 Menschen wurden von dort weggebracht“, heißt es in dem Beitrag weiter. Mehr …

Russland auf NATO-Invasion vorbereitet. Der Westen hat beschlossen, die Situation in einen totalen Krieg zu verwandeln, um Russland ein für alle Mal zu vernichten. Moskau wurde in höchste Alarmbereitschaft versetzt, und in allen Bereichen der Stadt werden Luftabwehrsysteme aufgestellt. Die Hardliner haben sich Gehör verschafft, und Putin hat im Moment kaum eine andere Wahl. Es ist völlig klar geworden, dass sogar Deutschland jetzt Panzer in die Ukraine schickt, die für eine Invasion Russlands eingesetzt werden sollen. Es scheint, dass NATO-„Berater“ diese Panzer höchstwahrscheinlich steuern werden. Ich hatte gehofft, dass sich die Dinge nicht so schnell entwickeln würden, wie sie es getan haben. Gold steigt im Wert  in Zeiten der Unsicherheit mit Regierungen und Krieg. Unser Computer hat das Timing ziemlich gut erkannt. Sogar der finnische Ministerpräsident hat das kühle Nass des Krieges getrunken. Unsere Staats- und Regierungschefs sind bereit, alles, was die Gesellschaft erreicht hat, in den Müll zu werfen, um erst Russland und dann China zu zerstören und den Traum von Soros und Schwab von einer Welt zu verwirklichen. Wenn es zum Krieg kommt, werden sie so schnell wie möglich Kapitalkontrollen in Europa einführen. Wir sehen sogar, dass russisches Kapital in die Türkei fließt und dort vorwiegend Immobilien kauft. Währenddessen verbündet sich Südafrika mit Russland. Quelle …

24.01.2023:  Liveticker Ukraine-Krieg – Medienbericht: Erste Leopard-Panzer in der Ukraine gesichtet. Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen. Mehr …

Duma-Vorsitzender: Waffenlieferungen werden zu «Vergeltungsmaßnahmen führen», die Länder zerstören könnten. Wjatscheslaw Wolodin reagierte damit auf Absichten der US-Regierung, die Ukraine bei einer Rückeroberung der Krim zu unterstützen. Atomwaffen schließt der Politiker nicht aus. «Die Lieferung von Angriffswaffen an das Kiewer Regime wird zu einer globalen Katastrophe führen», sagte Wjatscheslaw Wolodin am Sonntag auf Telegram, wie das Portal Antiwar berichtete. Wolodin ist Vorsitzender des russischen Unterhauses. Er warnt vor einer weiteren Eskalation des Konfliktes durch westliche Waffenlieferungen. «Wenn Washington und die NATO-Länder Waffen liefern, mit denen zivile Städte angegriffen werden und versucht wird, unsere Territorien zu erobern (…), wird dies zu Vergeltungsmaßnahmen mit noch stärkeren Waffen führen», so Wolodin.
Zur Erinnerung: Am vergangenen Mittwoch hat die US-Regierung Überlegungen geäußert, die Ukraine bei einem Angriff auf die Krim zu unterstützen. Darüber hatte die New York Times informiert. Die Halbinsel wird seit 2014 von Russland kontrolliert; weder Washington noch Kiew haben sie jedoch als russisches Territorium anerkannt. Bisher hatte es die US-Regierung vermieden, solche Operationen zu unterstützen. Doch nun scheint sie weniger besorgt zu sein. – Vor diesem Hintergrund kommentierte Wolodin: «Angesichts der technologischen Überlegenheit der russischen Waffen müssen ausländische Politiker, die solche Entscheidungen treffen, verstehen, dass dies in einer weltweiten Tragödie enden könnte, die ihre Länder zerstört.» Wolodin deutete auch an, dass Russland in solch einer Situation Atomwaffen einsetzen könnte. Mehr …

Polens oberster Militärbeamter bestätigt, wie stark die russischen Streitkräfte nach wie vor sind. Wenn man bedenkt, was der Generalstabschef der polnischen Streitkräfte, General Rajmund Andrzejczak, in seinem Interview mit den staatlich finanzierten polnischen Medien gesagt hat, sind die Erkenntnisse dieses hochrangigen Militärs für westliche Durchschnittsbürger ernüchternd. Die vergangene Woche war für die westliche Wahrnehmung des Ukraine-Konflikts von entscheidender Bedeutung, da Polen die Führung bei der vollständigen Änderung der „offiziellen Darstellung“ dieses Stellvertreterkriegs übernommen hat. Sowohl der polnische Premierminister als auch der polnische Präsident warnten im Abstand von nur wenigen Tagen vor einer möglichen Niederlage Kiews, woraufhin der Generalstabschef der polnischen Streitkräfte, General Rajmund Andrzejczak, bestätigte, wie stark Russland nach wie vor ist. Dieses letzte Ereignis war angesichts der polnisch-russischen Rivalität sehr überraschend. Andrzejczak teilte diese Einschätzung unerwartet in einem Interview mit, das er am Mittwoch der staatlich finanzierten Polnischen Presseagentur und dem Polnischen Rundfunk gab und das hier im polnischen Original nachgelesen werden kann oder in der Sprache, die man bevorzugt, wenn man einfach Google Translate benutzt. Mehr …

Lasst uns die Welt in die Luft jagen, wer die Krim regiert: Notizen vom Rand der narrativen Matrix. Kritiker des US-Imperiums haben monatelang Berge von Beweisen zusammengetragen, die belegen, dass das Imperium den Krieg in der Ukraine wissentlich provoziert hat. Die Befürworter des US-Imperiums haben Monate damit verbracht, Hundememes zu posten und Fremde zu beschuldigen, von Putin bezahlt zu werden. Es ist klar, wer im Recht ist. Dürfen also alle anderen Menschen auf der Welt darüber abstimmen, ob ihr Leben in einer Offensive riskiert werden soll, um zu kontrollieren, wer die Krim regiert? Oder wird die Regierung Biden diese Entscheidung im Namen aller Lebewesen treffen? Das US-Imperium sagt Moskau: „Ich bin das verrückteste Arschloch, das es gibt, ich werde den Bluff weiter steigern, euch direkt in die Augen schauen und euch herausfordern, Atomwaffen einzusetzen“, während es dem Rest der Welt sagt: „Ich bin die Stimme der Vernunft, auf die ihr alle wegen der Führung schauen solltet.“ Das eine Gesicht des Imperiums ist der tugendhafte Verfechter von Freiheit und Demokratie, während das andere Gesicht eine einschüchternde Show der Bösartigkeit abzieht, wie ein Gefangener, der jemandem im Gefängnishof die Wange abbeißt. Mindestens eines dieser Gesichter ist zwangsläufig eine Lüge. Der einzige Grund, warum der westliche Mainstream mit dem nuklearen Bluff des US-Imperiums mit Russland einverstanden ist, liegt darin, dass die meisten es nicht verstehen, und diejenigen, die es verstehen, denken nicht sehr intensiv darüber nach. Sie vermeiden es, darüber nachzudenken, was ein Atomkrieg ist und was er bedeuten würde. Mehr …

Siehe hierzu Blogbeitrag vom 26.10.2023: Schwächung Russlands –Die Rolle der RAND-Corporation. Russland zu unterstellen, aus imperialistischen Gründen diesen Krieg entfacht zu haben, ist eine Farce. Die solche Aussagen publizierenden Mainstreammedien sehe ich als Propagandaorgane der jeweiligen Regierungen an, die – gleichgültig was die wahren Hintergründe für diesen Konflikt auch sein mögen – das Regierungsnarrativ aufrechterhalten. Hätten wir nur Selbstdenker auf der Welt, wäre die praktizierte Propaganda der Regierungen und ihrer Handlanger ein sinnloses Unterfangen. Schätzungsweise 75 Prozent der Bürger lassen sich jedoch durch das „betreute Denken“ beispielsweise von 20.00 bis 20.15 einlullen.
Die RAND Corporation (RAND = Research and Development = „Forschung und Entwicklung), ein 1948 gegründeter Think Tank des „Deep State“, Sprachrohr der CIA sowie des Pentagon, finanziert von der US-Regierung, beriet ursprünglich die US-Armee. Einer ihrer Mitbegründer war der Luftwaffenkommandeur und „Falke“ General Curtis LeMay – kein unbeschriebenes Blatt! 1945 war er federführend an der Planung des Einsatzes von Brandbomben auf Tokio und den atomaren Holocaust in Hiroshima und Nagasaki beteiligt. Anfang der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts sprach er sich gegenüber Präsident John F. Kennedy für einen nuklearen Präventivschlag gegen die Sowjetunion aus. Die Beratung der US-Regierung durch die RAND-Corporation in Zeiten des Kalten Krieges war unstrittig „erfolgreich“, da die USA unter Ronald Reagan, der sich an den von RAND vorgeschlagenen Plan hielt, als Sieger hervorgingen. Falken wie Donald Rumsfeld und Condoleezza Rice haben für diese Organisation gearbeitet. 30 Mitarbeiter kassierten während ihrer Tätigkeit für die RAND-Corpoation Nobelpreise. So viel zur Nobelpreisvergabe. Ein abgekartetes Spiel!
Laut den Analysten von RAND bleibt Russland in wichtigen Sektoren ein mächtiger Gegner der USA. Das passt den Amis natürlich nicht. Ziel „muss“ es aus westlicher (besser US-amerikanischer) Sicht also sein, eine langfristige Strategie zu verfolgen, welche die Schwächen Russlands nutzt, und das Land aus dem Gleichgewicht bringt. Die RAND-Corporation schlug hierzu verschiedene Maßnahmen vor, und zeigte für jede Maßnahme die Erfolgswahrscheinlichkeiten, den Nutzen, die Kosten und die Risiken für die USA an. Die nachfolgenden Ausführungen gehen über den Russland-Ukraine-Konflikt weit hinaus. Sie sollen aufzeigen, wie Russland immer weiter in die Enge getrieben werden soll, um von den USA gewünschte, aggressive Reaktionen Russlands zu provozieren. Der Ukraine-Krieg ist ein Resultat dieser Strategie. Mehr …

Wird die Westukraine an Polen abgetreten? – Die Pläne von Polens Ex-Außenminister Sikorski. Die Behauptung des polnischen Ex-Außenministers Radosław Sikorski, wonach sein Land möglicherweise einen Einmarsch in die Westukraine geplant hatte, sorgte für Unmut der Regierung in Warschau. Eine Annexion westukrainischer Gebiete durch Polen ist indessen nicht ausgeschlossen. Die hohen Kriegskosten kann die Ukraine aus eigener wirtschaftlicher nicht stemmen und muss diese geliehenen Gelder auch wieder zurück zahlen. Doch wird sie sich damit sehr schwer tun. Es ist deswegen nicht ausgeschlossen, dass die Naturalienzahlungen der Ukraine auf ein neues Niveau kommen werden. Sie könnte ihre Schulden nicht durch Verpachtung von Landstücken und Bodenschätzen begleichen, sondern durch eine endgültige Abgabe von Territorien an die Nachbarn. Und Polen ist der erste Kandidat für eine derartige Annexion. Man könnte sich fragen, weshalb – Warschau ist gar nicht der Hauptkreditgeber der Ukraine und gibt offiziell nicht so viel Geld, wie Lwow oder Iwano-Frankowsk wert sind. Doch es gibt einige Argumente zugunsten dieser Version.
Warschau hält die westukrainischen Gebiete für urpolnische Territorien und ist bereit, sie bei der erstbesten Gelegenheit zurückzuholen.
Das jüngste Anzeichen dafür wurde die Erklärung des ehemaligen Außenministers von Polen. Sikorski versicherte, dass Polens Regierung die westukrainischen Gebiete gleich nach Beginn der Militäroperation hatte annektieren wollen. Auf eine Frage, ob Warschau eine Annexion der Westukraine in Erwägung zog, antwortete er: "Es gab einen Moment der Unsicherheit zu Beginn des Krieges, als wir nicht wussten, wie er verlaufen wird und ob die Ukraine möglicherweise fällt." Natürlich reagierte die amtierende polnische Regierung auf Sikorskis Worte mit Zorn und Verratsvorwürfen. Ministerpräsident Mateusz Morawiecki sagte: "Radosław Sikorskis Behauptungen unterscheiden sich in nichts von russischer Propaganda. Der ehemalige Außenminister muss seine Worte abwägen. Ich erwarte, dass er diese schandhafte Behauptungen dementiert." Dennoch kann es keinen Zweifel geben, dass Polen einen zweiten Anlauf nehmen wird wenn das Kiewer Regime im Verlaufe der Militäroperation fällt. Ob seine Truppen dann angeblich zum Schutz der Bewohner vor Russen, lokalen Nationalisten oder Reptiloiden einmarschieren, ist unwichtig. Hauptsache, die Gebiete kommen wieder unter polnische Hoheit. Wenn das Kiewer Regime aber überlebt und die Militäroperation durch ein Abkommen beendet wird, in dessen Rahmen ein Teil der ehemaligen Ukraine (beispielsweise ein Teil des rechten Dnjepr-Ufers) unter Kiewer Hoheit verbleibt, wird Polen nach anderen Varianten zur Legitimierung der Annexion suchen müssen. Und gerade hier kommt das Thema der Schulden auf, wobei Polen sich im Austausch gegen Territorien verpflichten könnte, die ukrainischen Kredite an die USA zurückzuzahlen. Mehr …

Siehe hierzu Meldung vom 11.01.2023:  Polens Verteidigungsminister kündigt neue Infanteriedivision für Osten des Landes an. Polen will den Aussagen des Verteidigungsministers zufolge im Osten des Landes eine neue Infanteriedivision aufstellen. Für Polen sei "die Hauptbedrohung Russland", so der Minister in einem Interview. Die Division sei notwendig, um Moskau abzuschrecken. Oder wie oben die Anexxion in der Ukraine vorzunehmen. Mehr …

23.01.2023: Warnung vor Atomkrieg. Russland schließt bei Panzerlieferungen an Kiew Nukleareinsatz nicht aus. Russland hat seine Warnungen an die Adresse der NATO vor der Lieferung von Kampfpanzern an die Ukraine verschärft. Eine solche Entscheidung würde die Tür zu einer »katastrophalen Eskalation« öffnen, schrieb der Präsident der Staatsduma, Wjatscheslaw Wolodin, am Wochenende auf Telegram. Russland werde auf eine solche Entwicklung mit dem Einsatz »mächtigerer Waffen« antworten, falls die Ukraine mit Hilfe dieser Waffen Ziele im russischen Hinterland angreife oder versuchen sollte, »russische Gebiete« zu erobern. Hierunter versteht Russland auch die im Herbst 2022 eingegliederten Teile der Südukraine sowie die Krim. Zuvor hatte bereits der frühere russische Präsident Dmitri Medwedew mit dem Einsatz russischer Atomwaffen gedroht.
Bei der Waffenstellerkonferenz in Ramstein (Rheinland-Pfalz) am Freitag hatte die Bundesregierung die Entscheidung, ob sie die Lieferung von »Leopard«-Panzern an die Ukraine freigibt, weiter hinausgezögert. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) erklärte jedoch, er lasse jetzt ermitteln, wie viele dieser Panzer die Bundeswehr überhaupt abgeben könne. Ein Bericht des aktuellen Spiegels spricht davon, dass die Bundeswehr in einer Aufstellung vom vergangenen Frühjahr 19 Panzer des Typs »Leopard 2« für entbehrlich erklärt habe. Kiew verlangt mehrere hundert westliche Panzer. Mehr …

Blinder Fleck in der Panzerdebatte: Warum redet keiner über Abrams? Abgesehen von einer Bemerkung von Bundeskanzler Olaf Scholz, die bald wieder zurückgezogen wurde, sind die US-amerikanischen Panzer der Elefant im Raum, über den niemand spricht. Dabei spräche, so man unbedingt das ukrainische Gemetzel unnötig verlängern will, alles für den Abrams M1. Es ist schon seltsam. In den vergangenen Jahren wurden ständig weitere Exemplare dieses Panzertyps nach Osteuropa transportiert und blieben dort; Zug um Zug. Mit Sicherheit befinden sich Hunderte dieser Panzer in Europa. Und dennoch wird in der Debatte der NATO so getan, als gäbe es diese Panzer nicht. Der Leopard 2 und der Abrams M1 gehören zur gleichen Generation; mehr noch, sie sind zwei Endprodukte einer ursprünglich gemeinsamen Entwicklung, die vor allem darauf ausgerichtet war, ein Gegenstück zu den sowjetischen T-70 zu liefern. Das zeigt schon: Die Grundvariante ist inzwischen fast 50 Jahre alt. Beide Panzer existieren in mehreren aktualisierten Versionen, deren letzte auch tatsächlich Netzwerkfähigkeit herstellen; das ändert aber nichts an der Tatsache, dass sie in einigen Aspekten beide jeweils eine oder zwei Generationen hinter den russischen T-90 oder gar T-14 liegen. Beide Panzermodelle sind zumindest zu mehreren Hundert in Europa verfügbar. Abrams wurden seit 2014 in größeren Zahlen nach Europa gebracht, nach Polen, ins Baltikum, nach Rumänien; zuletzt nach einer Meldung von Reuters noch in diesem Monat. Es gibt also keinen Unterschied im logistischen Aufwand, diese Panzer zur Verfügung zu stellen. Mehr …

Russische Armee findet Schwachstelle in der ukrainischen Verteidigung. In den letzten Tagen ist der Frontverlauf zwischen russischen und ukrainischen Einheiten in Bewegung geraten. Im Moment nehmen die Kämpfe vor allem im Raum Saporoschje an Schärfe zu. Die Einnahme von Saporoschje dürfte allerdings mindestens so langwierige Kämpfe erfordern wie seinerzeit die um Mariupol. Mehr …

Ex-Brigadegeneral Erich Vad warnt vor Gefahr eines Dritten Weltkrieges. Erich Vad ist nicht nur ehemaliger Brigadegeneral, von 2006 bis 2013 war er auch militärpolitischer Berater von Bundeskanzlerin Merkel. In einer Talkshow des "Bayerischen Rundfunks" rechnete er mit der gelb-grünen Politik im Ukraine-Krieg ab und warnte vor der Gefahr eines Dritten Weltkrieges. Mehr …

Deutsche Soldaten sind bereits in der Ukraine im Kriegseinsatz – ZDF nennt sie „freiwillige Helfer“. Das Video von ZDF frontal mit dem Titel „Deutsche in der Ukraine: freiwillig Minen beseitigen I frontal“ habe ich mir zugegebenermaßen nicht angetan. Die Beschreibungstexte dazu sind schon aussagekräftig genug. Was da als Hilfsaktion verkauft wird ist, ist völkerrechtlich ein laufender Einsatz deutscher Kämpfer/Soldaten im Ukraine-Krieg und dabei ist völlig irrelevant, ob diese dabei organisatorisch der Bundeswehr unterstehen oder auf andere Art organisiert werden: „Bei der Beseitigung der Minen helfen auch Freiwillige aus Deutschland mit. Sie organisieren Spezialgeräte und Fahrzeuge für die Minenentschärfung und unterstützen die Kampfmittelräumdienste bei ihrer Arbeit. Wir begleiten einen freiwilligen Helfer nach Lviv zu einem sogenannten EOD-Team (Explosive Ordnance Disposal) im Einsatz.“ In Armeen und im Krieg gibt es viele unterschiedliche Einheiten und Waffengattungen. Eine davon sind die Minenräumer (und Minenleger). Nicht jede Einheit ist dabei eine „direkt zustoßende Offensivkraft“. Wenn man jetzt irgendwo in einem Krieg Sanitäter, Minenräumer, brückenbauende Pioniere, Kommunikationsexperten etc. einsetzt, aber keine direkt schießenden Soldaten, bedeutet das natürlich nicht, das man an diesem Krieg nicht beteiligt ist. Ebenso wenig hilft es, wenn man diese Beteiligung als privat darstellt. Das ist völkerrechtlich sogar verwerflicher. Video und mehr …

Minister der NATO versammeln sich zu Kriegsgipfeln … Russland sollte sie bluffen lassen. Die Vereinigten Staaten und ihre imperialen Stellvertreter glauben, sie hielten Russland eine Waffe an den Kopf. Aber es sind keine anderen als die NATO-Mächte, die Russisches Roulette spielen. Die NATO befindet sich im Krieg gegen Russland. Es kann keine Illusionen mehr darüber geben, dass die NATO „keine Konfliktpartei“ in der Ukraine ist, wie westliche Führer seit einem Jahr absurderweise behaupten. Raketen, Drohnen und Logistik der NATO wurden bereits für Angriffe auf Russland eingesetzt. Und mit Russland meinen wir nicht nur die umstrittenen Gebiete der Krim und des Donbass, sondern das Vorkriegsgebiet der Russischen Föderation.
In dieser Woche erreichte der Kriegswahn der NATO gegen Russland einen fieberhaften Höhepunkt. Die militärischen Führer der NATO trafen sich zu einer Reihe von öffentlichkeitswirksamen Treffen in Europa, die man nur als Kriegsgipfel bezeichnen kann, um die weitere Eskalation des Konflikts mit Russland zu planen. Höhepunkt war das Treffen auf dem US-Luftwaffenstützpunkt in Ramstein, Deutschland, am Freitag, bei dem der Druck auf Berlin wächst, grünes Licht für die Lieferung von Leopard-2-Panzern an die Ukraine zu geben. Das Treffen wurde von ukrainischen Führern und amerikanischen Militärkommandeuren eröffnet, die Panzer und weitere schwere Waffen forderten. Lächerlicherweise zögern die Amerikaner, ihre M1-Abrams-Panzer zu schicken, und ziehen es stattdessen vor, dass Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Polen, Finnland und andere ihre Panzer schicken. Das absurde Gerangel ist Ausdruck der kolonialistischen Haltung der USA gegenüber europäischen Verbündeten, die zu schwach oder zu dumm sind, um sich zu beschweren. Die USA sind ganz zufrieden damit, dass Europa in Schutt und Asche gelegt und das kontinentale Wrack wiederaufgebaut wird, um den überflüssigen amerikanischen Kapitalismus wiederzubeleben, so wie es nach den vorangegangenen Weltkriegen der Fall war. Mehr …

Der Russisch-Ukrainische Krieg: Die Blutpumpe der Welt. Seit Russlands überraschender Entscheidung, sich in der ersten Novemberwoche freiwillig aus dem Westufer von Cherson zurückzuziehen, hat sich an den Frontlinien in der Ukraine wenig geändert. Zum Teil ist dies auf das vorhersehbare Spätherbstwetter in Osteuropa zurückzuführen, das die Schlachtfelder mit Wasser und Schlamm verstopft und die Mobilität stark einschränkt. Seit Hunderten von Jahren ist der November ein schlechter Monat für den Versuch, Armeen über größere Entfernungen zu bewegen, und wir begannen zu sehen wie in der Ukraine  Fahrzeugen im Schlamm stecken blieben. Die Rückkehr des statischen Stellungskriegs spiegelt jedoch auch den Synergieeffekt der zunehmenden ukrainischen Erschöpfung und der russischen Entschlossenheit wider, die verbleibenden ukrainischen Kampffähigkeiten geduldig zu zermürben und zu schwächen. Im Donbass haben sie dafür einen idealen Ort gefunden. Allmählich wird deutlich, dass Russland auf einen Stellungskrieg mit Zermürbung setzt, da dies die Asymmetrie seines Vorteils im Fernkampf maximiert. Die Fähigkeit der Ukraine zur Kriegführung wird immer schwächer, was es Russland ermöglicht, das derzeitige Tempo geduldig beizubehalten, während es seine neu mobilisierten Kräfte für Offensivaktionen im kommenden Jahr organisiert und damit die Voraussetzungen für kaskadenartige und unhaltbare ukrainische Verluste schafft. Mehr …

Waffenlieferungen bedrohen den Weltfrieden. Elon Musk: »Es ist gefährlich, der Ukraine Waffen zu geben«. Elon Musk warnt vor einer Eskalation zwischen den USA und Russland. Er ist besorgt über die amerikanischen Pläne, Kiew zu bewaffnen, um zu versuchen, die Halbinsel Krim zu erobern, die ein Teil Russlands ist. Letztendlich ist laut Musk der Weltfrieden bedroht. US-Beamte diskutieren derzeit mit ihren ukrainischen Kollegen über den Einsatz offensiver US-Waffen wie HIMARS-Raketen und Bradley-Kampffahrzeuge, um möglicherweise die Halbinsel Krim anzugreifen. Elon  Musk sagt dazu, dass eine unaufhaltsame Eskalation sowohl für die Ukraine als auch für die Welt sehr riskant wäre. Während die USA die Ukraine auffordern, Bachmut (Artjomowsk) aufzugeben, gibt es Pläne für eine »Frühjahrsoffensive«, die tief in russisches Territorium zielen soll. Musk, der die ukrainische Armee im Rahmen seines Starlink-Projekts mit Satellitenkommunikationsausrüstung versorgt, stellte fest, dass Russland die Krim als integralen Bestandteil seines Territoriums betrachtet und dass Versuche, sie zu erobern, einen Atomkrieg auslösen könnten. Mehr …

"Deutsche Panzer auf russischem Boden bedeuten Heiligen Krieg" – Solowjow interviewt Richard Black. Panzerlieferungen, rote Linien, der Druck hin zum Krieg und unterschiedliche Strategien – das sind die Themen, um die das Gespräch zwischen Wladimir Solowjow und Richard Black kreist. Eine realistische Einschätzung, die der Mainstream sich zu bringen weigert. Video und mehr …

Podoljakas Wochenrückblick: Für Kiew wackeln die Dominosteine auf der ganzen Front. Die Lage für Kiew wird zunehmend kompliziert. Noch ist die Front nicht zusammengebrochen. Noch ist Artjomowsk nicht gefallen. Doch die russische Offensive zeigt Wirkung. Nicht nur dort, auch in der Umgebung zweier weiterer Städte: Sewersk und Krasny Liman. Video und mehr …

Exklusiv-Bericht aus Lissitschansk: Der Wiederaufbau in der Volksrepublik Lugansk. Trotz des anhaltenden Beschusses wird auf dem Gebiet der Volksrepublik Lugansk der Wiederaufbau der Infrastruktur fortgesetzt. RT DE-Korrespondent Iwan Poljanskij besuchte die Stadt Lissitschansk und verfolgte die Entwicklungen mit eigenen Augen. Video und mehr …

22.01.2023:  Der russisch-ukrainische Krieg: Eine Weltblutpumpe wie im Ersten Weltkrieg. Der Ukraine-Krieg ähnelt an gewissen Frontabschnitten den Schlachten des Ersten Weltkriegs – auch wenn der Blutzoll bisher noch weit unter dem liegt, was etwa die Schlacht von Verdun gefordert hat. Dennoch: Die Aussichten für die ukrainische Armee sehen düster aus und auch die Lieferung von westlichen Kampfpanzern wird daran nichts ändern. Mehr …

Exklusiv aus Soledar: Die Spuren der Kämpfe (Warnung: Verstörende Aufnahmen). Vor fast zwei Wochen konnten russische Streitkräfte die Stadt Soledar im Donbass einnehmen. Kiew will den Verlust des strategisch wichtigen Ortes bis heute nicht offiziell bestätigen. RT DE Korrespondent Poljanski hatte die Gelegenheit, Soledar zu besuchen und mit den an der Einnahme der Stadt Beteiligten zu sprechen. Wir möchten sie darauf hinweisen, dass manche Aufnahmen seines Berichts verstörend wirken können. Video und mehr …

21.01.2023:  Pistorius macht Weg frei für Leopard-Panzer in die Ukraine. Aktuell ergibt die Lieferung von US-Abrams-Panzern in die Ukraine laut US-Militärexperten wenig Sinn. Das Gleiche gilt für die Lieferung von Leopard-Panzern. Politisch jedoch zielt die Eskalation darauf ab, den NATO-Krieg gegen Russland zu verlängern. Im Vorfeld des Treffens in Ramstein hat Boris Pistorius gezeigt, dass Deutschland dabei ist. US-Militärexperten haben sich bereits verschiedentliche dazu geäußert, dass diese ganze Idee, Abrams-Panzer mit ihren komplexen, wartungsintensiven und extrem durstigen Gasturbinenmotoren zu liefern, die in der Ukraine nicht gewartet, geschweige denn repariert werden können, keine gute Idee ist. Abgesehen davon bedürfte es Monate langer Einweisungen und des Erlernens komplizierter Abläufe hochempfindlicher technischer Systeme, wofür eine fortgeschrittene technische Ausbildung der ukrainischen Probanden Voraussetzung wäre. Dies erkläre angeblich die bisherige Ablehnung des Pentagon, Abrams-Panzer in die Ukraine zu schicken.
Es gibt womöglich einen noch triftigeren Grund für das Zögern des Pentagon, denn der Abrams-Panzer könnte sich in den unfähigen Händen ukrainischer Soldaten nur als weitere Konservendose erweisen, die sogar von einfachsten russischen Waffen geknackt würde. Das würde nicht nur den Ruf der US-amerikanischen Armee beschädigen, sondern auch dem US-Geschäftsmodell der Waffenexporte in alle Welt empfindlich schaden, denn der Abrams ist nach wie vor bei vielen potenziellen Käufern ein Objekt der Begierde. Dieses Zögern der USA mit dem Abrams sei den deutschen Zauderern, vor allem Kanzler Olaf Scholz, in puncto Leopard sehr gelegen gekommen, weil sie sich hinter den USA verstecken konnten – mit dem schlagenden Argument, dass man bisher immer jeden (Eskalations-)Schritt gemeinsam beschlossen habe und dass auch dieser wichtige Schritt nur gemeinsam mit den USA gemacht werden könne. Gegen diese Position haben in den vergangenen Tagen und Wochen die schlimmsten Kriegstreiber sowohl innen- als auch außenpolitisch mobilgemacht, um Scholz Druck zu machen. Zu diesem Druck gehören auch Berichte, dass die Ukraine im Frühjahr der möglichen russischen Offensive nicht standhalten könnte. Mehr

Beginnt jetzt die Versorgung der Ukraine mit alten Kampfjets? Der nun stellvertretende Außenminister der Ukraine, Andrei Melnyk, hat Berlin vorgeschlagen, dass Deutschland der Ukraine einhundert Tornado-Kampfjets schenkt. Dies scheint zunächst plausibel, da Deutschland diese durch die neuen F-35-Kampfflugzeuge und Eurofighter ersetzen würde. Doch was verbirgt sich hinter Melnyks Vorschlag?  Die Nachrichtenagentur TASS zitierte Melnyks Beitrag in den sozialen Medien mit den Worten: "Die Bundeswehr verfügt über 93 Tornado-Mehrzweckkampfflugzeuge, die demnächst ausgemustert und durch die F-35 ersetzt werden sollen. Obwohl es sich um einen alten Düsenjäger handelt, ist er immer noch sehr leistungsstark. Weshalb sollten diese Tornados nicht in der Ukraine eingesetzt werden?"
Erinnern wir uns daran, dass Melnyk vor seiner Beförderung zum stellvertretenden Außenminister als Botschafter in Deutschland Bundeskanzler Olaf Scholz eine "beleidigte Leberwurst" nannte. Auch in seiner darauffolgenden Tätigkeit machte er eine Reihe ebenso rüpelhafter Aussagen über deutsche Politiker und Geistliche. Ende Dezember bezeichnete der stellvertretende Außenminister die deutschen Einwände gegen die Lieferung von Leopard- und Marder-Panzern an Kiew als nicht überzeugend. Er fügte hinzu, dass die ukrainischen Streitkräfte auch deutsche Fuchs-Panzerkampfwagen sowie Wiesel-Kampffahrzeuge benötigen würden. Und am 7. Januar veröffentlichte derselbe Diplomat eine Aufforderung an die westlichen Verbündeten, der Ukraine mehr Waffen zu liefern, darunter Kampfpanzer, Kampfflugzeuge, U-Boote, ballistische Raketen und Luftabwehrsysteme.
Die Versorgung der ukrainischen Streitkräfte durch den Westen erfolgt meist nach einem gewissen Muster, das wiederholt beobachtet wurde. Die Zeitung Wsgljad hat sich neulich mit diesem Schema befasst, und zwar am Beispiel der Lieferung von Challenger-2-Panzern und AS-90-Panzerartillerieeinheiten durch London. Zunächst wird in den Medien eine provokative Meldung verbreitet, um die Reaktion Moskaus zu prüfen, dann wird über die angebliche Lieferung diskutiert, zugleich werden Informationen darüber dementiert. Nach kurzer Zeit wird dann die Ausrüstung an Kiew übergeben. Dasselbe Muster lässt sich in der Meldung erkennen, dass Warschau beschlossen hat, Kiew eine Charge von Leopard-Panzern aus deutscher Produktion zu liefern, die bei der polnischen Armee im Einsatz sind. Zuvor war dies der Fall bei der Lieferung von Mehrfachraketenwerfer-Artilleriesystemen und Flugabwehrraketensystemen westlicher Herkunft. Der Luftfahrtexperte Oleg Pantelejew kommentierte den Wunsch der Ukraine, den Tornado zu erhalten, wie folgt: "Zusammen mit ihnen werden die ukrainischen Streitkräfte Zugang zu einer breiteren und auffüllbaren Ressourcenbasis von NATO-Waffen erhalten." Mehr …

Pentagonchef zum Ukraine-Krieg: Deutschland hat Führungsrolle eingenommen, doch könnte noch mehr tun. Erneut ist auf dem US-Waffenluftstützpunkt Ramstein in Rheinland-Pfalz die sogenannte Verteidigungs-Kontaktgruppe für die Ukraine zusammengekommen. Auf einer Pressekonferenz im Anschluss daran schrieb US-Verteidigungsminister Lloyd J. Austin Deutschland eine Führungsrolle in der Aufrüstung Kiews zu. Auch lobte er Berlin dafür, dass es dem US-Militär die Türen weit geöffnet halte und Zehntausende US-Soldaten in Deutschland Willkommen heißt. Video und mehr …

Syrienkrieg: Drohnenangriff auf illegalen US-Militärstützpunkt. Die US-Garnison in at-Tanf an der Grenze zum Irak wurde bereits mehrmals zum Ziel ähnlicher Drohnenangriffe. Die syrische Regierung lehnt die Militärpräsenz der USA ab und fordert Washington zum Abzug auf. Mehrere mit Sprengstoff beladene Drohnen haben einen US-amerikanischen Militärstützpunkt im Süden Syriens angegriffen. Dabei traf eine Drohne nach Angaben des US-Zentralkommandos (CENTCOM) das Gelände. Washington stationiert knapp 1.000 Soldaten in dem Land im Nahen Osten, obwohl die international anerkannte syrische Regierung in Damaskus wiederholt den Abzug der Soldaten gefordert hatte. Nach Angaben des CENTCOM handelte es sich bei dem Angriff um drei "Selbstmorddrohnen", die am Freitagmorgen die US-Garnison in at-Tanf angriffen. Die US-Streitkräfte sind dort seit Langem an der Seite von Milizen stationiert, die zuvor versucht hatten, die syrische Regierung zu stürzen. Das US-Militär schrieb in einer Erklärung: "Zwei der Drohnen wurden von den Koalitionsstreitkräften abgeschossen, eine schlug auf dem Gelände ein und verletzte zwei Mitglieder der Partnertruppe der Freien Syrischen Armee, die medizinisch behandelt wurden. Keine US-Kräfte wurden verletzt." Weiter heißt es in der Erklärung, dass solche Angriffe "inakzeptabel" seien, da sie "unsere Truppen und unsere Partner in Gefahr bringen und den Kampf gegen den IS gefährden". Der Außenposten at-Tanf liegt im Dreiländereck an der Grenze zum Irak und Jordanien und war 2016 von US-Truppen eingerichtet worden. Schon bald wurden sie in eine Rebellengruppe eingebettet. Mehr

"Sono tutti fratelli" oder: Wie der Westen vergisst, was humanitär ist. Es ist das markanteste Kennzeichen des Krieges in der Ukraine seit 2014, dass der Westen, je lauter er betont, seine Werte in der Ukraine verteidigen zu müssen, sie umso entschlossener zerstört. Wie den Begriff des Humanitären, indem die einen zu Helden, die anderen zu Schurken erklärt werden. Mehr …

20.01.2023:  Podoljaka zum Ukraine-Krieg: Russland kurz vor Einkesselung von Artjomowsk und Soledar. Juri Podoljaka hält in seiner Analyse zum 19. Januar fest, dass Russlands Offensive am gesamten Frontabschnitt Donbass langsam, aber stetig voranschreitet. Die russischen Truppen stehen kurz davor, sowohl Sewersk einzukesseln als auch das heftig umkämpfte Artjomowsk. Video und mehr …

Plötzliche Wendung: Statt vom unvermeidlichen Sieg spricht Polen von einer Niederlage der Ukraine. Die Worte des polnischen Premierministers Mateusz Morawiecki, dass "die Niederlage der Ukraine ein Auftakt zum Dritten Weltkrieg sein könnte", widersprachen komplett den Ankündigungen der westlichen Mainstream-Medien über Kiews "unvermeidlichen Sieg". Mehr …

Bisher keine Zusagen – Aber Bundesregierung lässt Verfügbarkeit von Leopard-Panzern prüfen. Bei dem Ukraine-Gipfel in Ramstein hat US-Verteidigungsminister Lloyd Austin die Verbündeten aufgefordert, die Militärhilfe in das Land noch einmal zu verstärken. Die Bundesregierung hat angekündigt, die Verfügbarkeit von Leopard-2-Panzern zu überprüfen und schnell zu einer Entscheidung zu kommen. Video und mehr …

Harald Kujat: Boris Johnson hat im April den russisch-ukrainischen Frieden verhindert. General a. D. Harald Kujat hat sich in einem Schweizer Magazin zu Fragen der Kriegsschuld und den Aussichten der Ukraine geäußert, den Krieg zu gewinnen. Sensationell ist die Mitteilung aus "zuverlässigen Quellen", Boris Johnson habe im April 2022 interveniert, um den schon ausgehandelten ukrainisch-russischen Friedensvertrag zu verhindern. (Anmerkung der Redaktion: Wer sieht hier die Parallelen des britischen Verhaltens beim aktuellen Krieg und dem sogenannten 2. Weltkrieg?)
Der General a. D. und ehemalige Generalinspekteur der Bundeswehr Harald Kujat hat in einem am Mittwoch erschienenen Interview mit dem Schweizer Magazin Zeitgeschehen im Fokus Stellung zur aktuellen Lage im Ukraine-Krieg und im Konflikt zwischen Russland und dem politischen Westen genommen. Je länger die militärische Phase des Konflikts dauere, desto schwieriger werde es sein, einen Verhandlungsfrieden zu erzielen. Die territorialen Änderungen, die Russland Ende September vorgenommen habe, können nach den Worten des Generals "nur schwer rückgängig gemacht werden". Sie seien auch eine Folge dessen, dass die Ukraine zuvor die erfolgversprechenden Verhandlungen unter türkischer Vermittlung abgebrochen habe. Damals hätte die Ukraine eine weitaus geringere Gegenleistung zu erbringen gehabt: "Die Ukraine hatte sich (in den Verhandlungen in Istanbul Ende März 2022 – d. Red.) verpflichtet, auf eine NATO-Mitgliedschaft zu verzichten und keine Stationierung ausländischer Truppen oder militärischer Einrichtungen zuzulassen. Dafür sollte sie Sicherheitsgarantien von Staaten ihrer Wahl erhalten. Die Zukunft der besetzten Gebiete sollte innerhalb von 15 Jahren diplomatisch, unter ausdrücklichem Verzicht auf militärische Gewalt gelöst werden." Mehr …

Kiew gibt zu: Ermordung eines Unterhändlers war Fehler des ukrainischen Sicherheitsdienstes. Die ukrainischen Behörden haben gestanden, dass die Tötung des ukrainischen Unterhändlers Denis Kirejew vom Sicherheitsdienst SBU aufgrund eines falschen Spionageverdachts zugunsten Russlands begangen worden war. Kirejew war Mitglied der ersten Delegation bei den russisch-ukrainischen Verhandlungen. Mehr

Wagner-Kämpfer zur Einnahme von Soledar: "Es wurde buchstäblich um jedes Haus gekämpft". Am Mittwoch, den 18. Januar, erzählten Mitglieder der Wagner-Gruppe Reportern, wie die Erstürmung von Soledar abgelaufen ist. Mittlerweile steht die Stadt unter der Kontrolle des russischen Militärs, und in den westlichen Vorstädten finden weitere Kämpfe statt. Berichten zufolge wird die Offensive in diesem Gebiet fortgesetzt. Video und mehr …

Vorerst keine Leopard-Panzer für Kiew – Verteidigungsminister Pistorius erteilt in Ramstein Absage. Es wird vorerst keine Lieferungen von Leopard-2-Kampfpanzern an die Ukraine geben. Das erklärte der neu vereidigte Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius am Freitag auf dem US-Luftwaffenstützpunkt in Ramstein. Minister und ranghohe Militärs hatten sich auf dem Stützpunkt der US-Luftwaffe zu Beratungen über weitere militärische und finanzielle Unterstützung für die Ukraine getroffen. Video und mehr …

19.01.2023:  Panzer für Ukraine. Polen, Litauen und Finnland fordern von Deutschland Genehmigung von Panzerlieferungen. Deutsche Leopard-2-Panzer sollen für die Ukraine zum Einsatz kommen. Mehrere EU-Länder wollen Panzer an die Ukraine liefern und fordern von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) dafür die schnelle Genehmigung. Denn für die Lieferung der Leopard-2-Panzer benötigen sie die Zusage vom Herstellerland Deutschland. Die Ukraine fordert schon seit längerer Zeit die Lieferung von Leopard-2-Panzern, jetzt ziehen gleich mehrere EU-Staaten nach und fordern vom deutschen Bundeskanzler Scholz grünes Licht für die gewünschte Panzerlieferung. Die westlichen Partner der Ukraine hatten die Lieferung von schweren Panzern an Kiew bisher abgelehnt. Mehr …

Die Warnungen aus Polen vor einer möglichen Niederlage der Ukraine sollten ernst genommen werden. Niemand ist glaubwürdiger als die polnische Führung, abgesehen natürlich von der US-amerikanischen, wenn es darum geht, das "offizielle Narrativ" entscheidend umzudrehen. Nachdem man den vermeintlich "unvermeidlichen Sieg" der Ukraine vorschnell herausposaunt hat, warnt man nun vor der angeblich "unvermeidlichen Niederlage". Das "offizielle Narrativ" über den Ukraine-Konflikt war bis zu dieser Woche, dass Kiew "den Krieg unweigerlich gewinnen wird". Diese Vorhersage wurde jedoch plötzlich auf den Kopf gestellt, nachdem der polnische Premierminister und der polnische Präsident beide davor gewarnt haben, dass die Ukraine tatsächlich bald eine Niederlage erleiden könnte. Im Anschluss an seinen Besuch in Berlin am 16. Januar schrieb Mateusz Morawiecki auf Twitter: "Die Niederlage der Ukraine könnte der Auftakt zum 3. Weltkrieg werden."
Während Andrzej Duda am Donnerstag beim WEF in Davos offen infrage stellte, ob "die Ukraine überleben wird oder nicht." Es wäre absurd darüber zu spekulieren, ob die beiden Politiker "russische Propagandisten" sind, zumal sie wiederholt bewiesen haben, dass sie zu den Russophoben der Weltklasse gehören. Polen hat mehr als jedes andere Land – außer den USA – unternommen, um die Ukraine im Stellvertreterkrieg der NATO gegen Russland zu unterstützen. Tatsächlich war es Duda selbst, der während seiner Reise nach Kiew im vergangenen Mai eine de facto polnisch-ukrainische Konföderation ins Leben rief. Und damit ist klar: Warschau will unbedingt, dass sein Nachbar den Krieg gewinnt. Mehr …

Völkerrechtswidrige Kriege seit 1991? Nur der von Russland, sagt die Bundesregierung. Der AfD-Abgeordnete Bystron möchte von der Bundesregierung wissen, welche Kriege sie seit 1991 als völkerrechtswidrig einschätzt. Das Auswärtige Amt verweigert die Antwort. Grund: Zeitmangel. Nur für Russland macht es eine Ausnahme. Russlands Krieg sei ein klarer Verstoß. Das Völkerrecht wurde in den letzten dreißig Jahren massiv ausgehöhlt. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion hat der kollektive Westen die UN-Charta wahlweise instrumentalisiert oder schlicht missachtet. Mit dem Überfall auf Jugoslawien durch die NATO wurden auch Angriffskriege wieder möglich. Die Begründung für den Überfall der NATO auf Belgrad war "Schutzverantwortung". Es galt, einen Holocaust – einen Genozid – zu verhindern, ließ die rot-grüne Bundesregierung die deutsche Bevölkerung damals wissen. Die Begründung war gelogen. Russland begründet seinen Einmarsch in die Ukraine neben dem Recht auf Selbstverteidigung ebenfalls mit Schutzverantwortung. Allerdings mit dem Unterschied, dass der Grund dieses Mal nicht erfunden ist. Auch wenn der Begriff "Genozid" unglücklich gewählt sein mag, besteht kein Zweifel, dass die Kiewer Regierung Menschen aufgrund ihrer kulturellen Identität verfolgt und tötet. Mehr …

Macgregor: Bachmut ist ein furchtbares Blutbad für ukrainische Armee. Nach Angaben des ehemaligen Beraters des US-Verteidigungsministers, Douglas Macgregor wurden die Reserven, die Kiew für eine Gegenoffensive im Süden des Landes einsetzen wollte, bei Artjomowsk zerstört. Video und mehr …

EU stimmt für "Sondertribunal" gegen Russland. Das EU-Parlament hat am Mittwoch nahezu einstimmig eine Resolution angenommen, die ein "Sondertribunal" gegen Russland fordert. Eine Rechtsgrundlage dafür existiert nach wie vor nicht. Video und mehr …

Lawrow: Verhandlungen mit Selenskij kommen nicht in Frage. Friedensverhandlungen im Ukraine-Krieg sind nach wie vor nicht in Sicht: Sowohl, weil Selenskij sie selbst abgelehnt hat, als auch weil legitime Forderungen Russlands nach wie vor unberücksichtigt bleiben. Das hat der russische Außenminister Sergei Lawrow in einer Pressekonferenz am Donnerstag erklärt. Video und mehr …

18.01.2023: Russland, die Ukraine, die US-Kriege und das Kriegsrecht: Verbrechen der Aggression. „Einen Angriffskrieg zu beginnen, ist nicht nur ein internationales Verbrechen; es ist das höchste internationale Verbrechen, das sich von anderen Kriegsverbrechen nur dadurch unterscheidet, dass es das gesamte Übel in sich birgt“. Wenn es um die legale Anwendung von Gewalt zwischen Staaten geht, gilt es als unanfechtbare Tatsache, dass es gemäß der Absicht der Charta der Vereinten Nationen, alle Konflikte zu verbieten, nur zwei akzeptable Ausnahmen gibt. Die eine ist eine Durchsetzungsmaßnahme zur Aufrechterhaltung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit, die durch eine Resolution des Sicherheitsrates nach Kapitel VII der Charta genehmigt wurde, die die Anwendung von Gewalt erlaubt. Die andere ist das in Artikel 51 der Charta verankerte Recht auf individuelle und kollektive Selbstverteidigung, das wie folgt lautet: „Keine Bestimmung dieser Charta beeinträchtigt im Falle eines bewaffneten Angriffs auf ein Mitglied der Vereinten Nationen das diesem innewohnende Recht auf individuelle oder kollektive Selbstverteidigung, solange der Sicherheitsrat nicht die zur Wahrung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit erforderlichen Maßnahmen getroffen hat. Die von den Mitgliedern in Ausübung dieses Selbstverteidigungsrechts getroffenen Maßnahmen sind dem Sicherheitsrat unverzüglich mitzuteilen und berühren in keiner Weise die Befugnis und Verantwortung des Sicherheitsrats nach dieser Charta, jederzeit die Maßnahmen zu ergreifen, die er zur Wahrung oder Wiederherstellung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit für erforderlich hält.“ Aus dem Wortlaut von Artikel 51 geht klar hervor, dass der Auslöser für die Inanspruchnahme des Selbstverteidigungsrechts ein tatsächlicher bewaffneter Angriff ist – der Begriff der unbefristeten Bedrohung der Sicherheit allein reicht nicht aus. Schauen Sie selbst wie sich die wahre Geschichte verhält. Mehr …

17.01.2023:  "Camp Cherson" in Grafenwöhr: US-Generalstabschef inspiziert ukrainische Truppen in Deutschland. Auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr in Bayern werden derzeit Hunderte ukrainische Soldaten trainiert. US-Generalstabschef Mark Milley besuchte am Montag den Übungsstandort der US-Armee, um das kürzlich vom Pentagon ausgebaute Ausbildungsprogramm zu inspizieren. Mehr …

Habeck will schneller Leopard 2 liefern: "Ukraine hat unsere Waffen sehr gut eingesetzt".  Der Hersteller der Leopard-2-Panzer kann nach eigenen Angaben erst 2024 in die Ukraine liefern. Wirtschaftsminister Habeck meint: Wenn alle kein "Business as usual" machen, geht das auch schneller. Schließlich habe sich die "ukrainische Armee sehr verantwortungsvoll gezeigt mit den Waffen, die wir bisher geliefert haben". Mehr …

Umbau der russischen Armee: Schoigu kündigt 1,5 Millionen Soldaten an. Vor dem Hintergrund der Sonderoperation in der Ukraine hat der russische Verteidigungsminister Sergei Schoigu einen Umbau der Streitkräfte in den Jahren von 2023 bis 2026 angekündigt. Unter anderem soll das Militär von derzeit 1,15 auf 1,5 Millionen Armeeangehörige aufgestockt werden. Mehr …

Soledar wird gesäubert: DVR-Volksmiliz findet von Ukrainern in Flucht zurückgelassene NATO-Waffen. Nach der Einnahme der Stadt Soledar wird diese durch die Volksmiliz der Donezker Volksrepublik (DVR) von Munition, Minen und Stolperdrähten der ukrainischen Streitkräfte gesäubert. Da diese offenbar in Panik geflohen seien, hätten sie eine große Anzahl an Waffen, darunter auch NATO-Waffen zurückgelassen.  Video und mehr …

FPÖ-Chef zum Ukraine-Krieg: Die deutschen Politiker sind nicht mehr ernst zu nehmen. "Krieg beenden, Panzer senden" – für den Parteichef der FPÖ, Herbert Kickl, ist das der dümmste Spruch, den er jemals gelesen hat. Und dieser Satz stammt aus Deutschland – von den jungen Liberalen. Kickl bringt auf dem Neujahrstreffen am Samstag in der Wiener Neustadt sein Entsetzen über diese Kurzsichtigkeit zum Ausdruck. Video und mehr …

US-Waffen töten Zivilisten – US-Journalist berichtet aus Donezk nach ukrainischem Beschuss. Der US-Amerikaner und unabhängige Journalist Patrick Lancaster befindet sich im Donbass und berichtet aus Donezk, nachdem die Ukraine die Hauptstadt der Donezker Volksrepublik am Montag mit von den USA gelieferten HIMARS-Systemen beschossen hat. Video und mehr …

Russland erhöht Streitkräfte auf 1,5 Millionen Soldaten. Der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu kündigte erhebliche Veränderungen in der russischen Armee an: Insbesondere ein Anstieg der Truppenstärke ist zwischen 2023 bis 2026 zu erwarten – wie  das russische Verteidigungsministerium bekannt gab. „Der Präsident der Russischen Föderation hat beschlossen, die Zahl der Streitkräfte auf 1,5 Millionen Soldaten zu erhöhen. Nur durch die Stärkung der Schlüsselstrukturelemente der Streitkräfte kann die militärische Sicherheit des Staates gewährleistet werden und neue Einheiten und kritische Einrichtungen der Russischen Föderation geschützt werden.“ Mehr …

16.01.2023:  Nach Raketenangriff auf Dnjepropetrowsk: Ukrainische Bloggerin fordert Völkermord an allen Russen. Am Samstag wurde ein Haus in Dnjepropetrowsk durch eine russische Rakete zerstört. Laut einem Berater des ukrainischen Präsidialamtes könnte der Einschlag wegen der Luftabwehr der Ukraine erfolgt sein. Bloggerin Melania Podoljak stimmt der Aussage nicht zu und fordert Völkermord an allen Russen. Mehr …

Einschlag in Wohnhaus in Dnjepropetrowsk: Russische Rakete wurde von Luftabwehr fehlgeleitet. Die Ukraine beschuldigt Russland eines Raketenangriffs auf ein Wohnhaus in Dnjepropetrowsk, bei dem mindestens 25 Menschen starben. Doch ein ukrainischer hochrangiger Beamter hat noch am Vorabend eingeräumt, dass die Flugbahn der Rakete durch die ukrainische Luftabwehr verändert wurde. Mehr …

Selenskij meldet Raketenangriffe auf Kiew, Russland bestätigt Zerstörung militärischer Infrastruktur. Am Samstag haben die Streitkräfte der Russischen Föderation Raketenangriffe auf das militärische Kontrollsystem der Ukraine und die damit verbundenen Energieanlagen durchgeführt, vermeldet das russische Verteidigungsministerium am Sonntag. Laut dem ukrainischen Präsidenten, Wladimir Selenskij, wurde unter anderem auch Kiew getroffen. Video und mehr …

15.01.2023:  Emmanuel Todd: Der Dritte Weltkrieg hat bereits begonnen. Für den französischen Historiker Emmanuel Todd hat der Dritte Weltkrieg bereits begonnen. Das imperiale US-System bewege sich im Konflikt mit Russland auf den Abgrund zu. Besonders die Europäer sieht Todd dabei als Verlierer. Mehr …

"Die ganze Stadt ist übersät mit Leichen" – Soledar nach dem unerbittlichen russischen Angriff. Soledar markiert Russlands ersten großen Sieg seit den Rückzügen aus Balakleja, Krasny Liman und Cherson. Wie kam es dazu, dass die Ukraine in dieser Schlacht eine demütigende Niederlage erleiden musste? Mehr …

Bereit für den Krieg? – Sorgen um den Zustand der Streitkräfte in Großbritannien. Die britischen Streitkräfte sind nicht nur klein und schlecht ausgerüstet, ergaben verschiedene Analysen; in Großbritannien fehlt auch die materielle Grundlage, um an diesem Zustand etwas ändern zu können. Aktuelle Panzermodelle werden schon in Deutschland gebaut. Mehr …

Rheinmetall-Chef: Leopard-Panzer erst 2024 bereit zum Verschicken in die Ukraine. In Berlin wird eifrig über eine Lieferung von Leopard-Panzern in die Ukraine nachgedacht. Der Rüstungskonzern Rheinmetall macht hingegen klar: Die Reparatur der ausgemusterten Kampfpanzer dauere mindestens "ein knappes Jahr". Zu lange für den ukrainischen Botschafter Makejew, der betont: "Deutsche Waffen, deutsche Panzer sind überlebenswichtig." Mehr …

Moldawien: Rakete mit 80 Kilogramm Sprengstoff stürzt ab. Beamte der moldawischen Grenzpolizei haben in der Region Briceni im Norden des Landes, in der Nähe des Kontrollpunkts Larga an der Grenze zur ukrainischen Region Czernowitz, Raketentrümmer gefunden. Dies teilte der Pressedienst der Grenzpolizei am Abend mit. Video und mehr …

14.01.2023:  Ende des Syrien-Kriegs in Sicht? – Russland vermittelt zwischen Damaskus und Ankara. Seit zwölf Jahren tobt ein Stellvertreterkrieg auf dem syrischen Staatsgebiet. Die von der Türkei unterstützten Kampfverbände sind die schärfsten Gegner von Präsident Baschar al-Assad. Die russische Vermittlung arbeitet seit Langem an einer Versöhnung von Ankara und Damaskus. Was bedeutet dies für die Syrer, aber auch für die US-Ambitionen in der Region? Mehr …

Die Eliten haben entschieden: Europa zieht in den Krieg gegen Russland. Hat der Dritte Weltkrieg schon begonnen? Steht er unmittelbar bevor? Zwischen diesen zwei Standpunkten verläuft die aktuelle Debatte, an einen friedlichen Ausgang der Krise glaubt dagegen kaum noch jemand. Ein Beitrag aus russischer Sicht. Mehr …

Studie der RAND Corporation entlarvt: Die USA haben keine Strategie zur Deeskalation. In mehreren Szenarien spielt die RAND Corporation die möglichen Reaktionen auf eine militärische Antwort Russlands auf die Provokationen der NATO durch. Dabei wird deutlich: Die USA verfügen über keine Möglichkeit zur Deeskalation. Die Hoffnung auf Deeskalation richtet sich damit auf Russland. Mehr …

Britischer Premierminister: Großbritannien wird Challenger-Kampfpanzer an Ukraine abgeben. Großbritannien will der Ukraine Kampfpanzer vom Typ Challenger 2 zur Abwehr des russischen Angriffskriegs zur Verfügung stellen. Das sagte der britische Premierminister Rishi Sunak in einem Telefonat mit dem ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij am Samstag. Mehr …

Waffenlieferungen. Die an die Ukraine gelieferten Waffen landen z.T. auf dem Schwarzmarkt. Dass ein Großteil der Waffen, die der Westen an die Ukraine liefert, auf dem internationalen Schwarzmarkt landen, ist weder neu, noch russische Propaganda, denn das meldet sogar Interpol. Mehr …

13.01.2023: General Erich Vad über den Ukrainekrieg. General Vad war von 2006 bis 2013 militärischer Berater der kanzlerinischen Heimsuchung namens Frau Merkel. In ihrem Teaser für die vermaldedeite „Emma“ schreibt Frau Annika Ross: „Er gehört zu den raren Stimmen, die sich früh öffentlich gegen Waffenlieferungen an die Ukraine ausgesprochen haben, ohne politische Strategie und diplomatische Bemühungen. Auch jetzt spricht er eine unbequeme Wahrheit aus.“ – alles in allem ist das Interview sehr lesenswert, wenn man das allgemeine Meinungsklima bedenkt, das in der Bundesrepublik mit Bezug auf den Krieg in der Ukraine medial installiert worden ist.
Was nun die Waffenlieferungen an die Ukraine angeht, stimmt natürlich, daß das ohne politische Strategie und diplomatische Bemühungen ein Vabanquespiel darstellt. General Vad meint vermutlich, Waffenlieferungen wären in Ordnung, wenn es jetzt eine aussichtsreiche politische Strategie und diplomatische Bemühungen gäbe. Ich bin mir sicher, daß es beweisbar eine politische Strategie der Amerikaner gab, die absichtlich zu diesem Krieg geführt hat – und daß diplomatische Bemühungen der deutschen Regierung zur Kriegsvermeidung in den beiden vergangenen Jahren wegen der Machtverhältnisse zwischen den USA und ihren westeuropäischen NATO-Vasallen, darunter Deutschland, nichts mehr gebracht hätten. Sie wären Politkosmetik gewesen. In den Jahren 2014 bis 2016 etwa hätten diplomatische Bemühungen der EU in ernsthaften Gesprächen mit den USA eventuell noch das Blatt wenden können, heute nicht mehr. Heute steht fest, daß die USA in der Ukraine einen Stellvertreterkrieg gegen Russland führen, in welchem sich die Ukrainer von einem gekauften Regime verheizen lassen müssen, und daß die USA zwar Russland prügeln, die EU aber mitmeinen. Die wiederum ist aufgrund ihrer geopolitischen Machtlosigkeit unter dem Gesichtspunkt ihrer relativen militärischen Schwäche gezwungen, gute Miene zum bösen Spiel zu machen, will sagen, sie hatte vor Jahresfrist keine anderen Alternativen mehr, als sich auf die Seite der USA zu stellen.
Aus amerikanischer Sicht ist der US-Verrat an den Verbündeten in Europa zwar auch nicht schön, aber aus wirtschafts- und finanzpolitischen Gründen zum Erhalt des US-Dollars als einer Weltleitwährung können sich die Amerikaner Schönheit eben nicht mehr leisten. Hier gilt das Diktum von Henry Kissinger: „Es ist zwar gefährlich, die USA zum Feind zu haben; sie als Verbündeten zu haben, ist allerdings tödlich.“ Vielleicht begreifen das die Polen, die Ukrainer und die Balten auch noch. „America first“ ist ja nicht verkehrt. Wissen muß man es halt, um dann entsprechend zu handeln. Als Deutscher und EU-Angehöriger muß man sich daher nicht deshalb gegen Waffenlieferungen an die Ukraine aussprechen, weil heute eine politische Strategie und diplomatische Bemühungen fehlen, sondern weil beides in der Vergangenheit bereits fehlte. In der Vergangenheit wären für die EU-Länder auch die USA der Ansprechpartner bei diplomatischen Bemühungen gewesen, nicht Russland. Nicht die Russen hatten den Plan ausformuliert, die USA in drei Teile aufzuspalten, sondern umgekehrt hatten die USA einen solchen Plan mit Blick auf Russland ausformuliert. Man studiere seinen Brzezinski, lausche den Strategen Friedman, Krugman, Kagan, Nuland, McCain, Graham et al. Allesamt hatten sie lange vor dem Ukrainekrieg keine Fragen mehr offengelassen, wie sie sich die „Sache mit Russland“ vorstellen. Eine wirtschaftliche „Ukrainisierung“ Russlands, so, wie sich das unter Boris Jelzin recht vielversprechend angelassen hatte für die Amerikaner, hätte ihnen natürlich bis zum heutigen Tage gepaßt. Doch dann kam die Jahrtausendwende – und mit ihr kam Putin. Der Rest ist Geschichte. Und zwar die Geschichte, die auch General Vad so nicht erzählen kann, ohne sich damit Pest & Cholera an den Hals zu holen. Mehr …

Experte: Russische Truppen haben das "Hufeisen" von Waleri Saluschny im Donbass geknackt. Die von russischen Truppen erlangte Kontrolle über die Stadt Soledar bedeutet, dass die ukrainische, bisher durchgängige Verteidigungskette aus befestigten Städten im Donbass durchbrochen wurde. Artjomowsk, Sewersk und andere Städte dürften als Nächstes fallen. Mehr …

Ex-Brigadegeneral Erich Vad: Deutsche Panzerlieferung ist eine militärische Eskalation. Vad erkennt in der Ukraine einen eindeutigen Abnutzungskrieg. Waffenlieferungen würden einzig "Militarismus pur" bedeuten. Es herrsche aktuell "aus reiner Selbstermächtigung" eine Gleichschaltung der Medien. Die Eindimensionalität seitens Baerbocks Außenpolitik sei nur schwer zu ertragen. Er fordert: keine NATO-Mitgliedschaft für die Ukraine. Mehr …

General der US-Marines zur Ukraine: "Wir haben den Schauplatz vorbereitet". Stück für Stück, Bröckchen für Bröckchen wird die Wahrheit ausgesprochen – ganz so, als unterläge der Westen einem Geständniszwang. Jüngster Beitrag zur Klärung der Vorgeschichte des aktuellen Ukraine-Konflikts ist ein Interview mit einem Generalleutnant der US-Marines. "Schauplatz", auf Englisch "Theater", ist ein Euphemismus; in Deutsch müsste man ehrlicherweise "Kriegsschauplatz" sagen, das ist gewissermaßen die Großausgabe von Schlachtfeld. Was Bierman beschreibt, ist die unverblümte Kriegsvorbereitung, der nur noch der letzte Schritt fehlt – der Transport der Truppen an den Ort der Handlung.
Bezogen auf den möglichen künftigen "Schauplatz Taiwan" schreibt die Financial Times von der Lagerung von Waffen und anderem Nachschub an fünf weiteren Standorten auf den Philippinen; zusätzlich zu den fünf, die die USA dort bereits haben. Ähnliche Schritte werden rund um China unternommen. Aufschlussreich ist dann seine Äußerung über den imaginierten Ablauf: "Man gewinnt einen Hebelpunkt, eine Operationsbasis, die einem in verschiedensten Einsatzplänen einen enormen Vorsprung verschafft. Während wir die Angriffsposition gegen den chinesischen Gegner einnehmen, dem die Startpistole gehört und der die Fähigkeit hat, möglicherweise die Feindseligkeiten einzuleiten ... können wir die entscheidenden Gebiete identifizieren, die gehalten, gesichert, verteidigt und genutzt werden müssen." Mehr …

"Offensive erfolgreich" – Russland verkündet vollständige Befreiung von Soledar. Russische Streitkräfte haben die umkämpfte Stadt Soledar in der Volksrepublik Donezk vollständig unter ihre Kontrolle gebracht, wie der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalleutnant Igor Konaschenkow, mitteilte. Demnach ermöglicht die vollständige Kontrolle über Soledar, die Nachschubwege für die ukrainischen Truppen im südwestlich gelegenen Artjomowsk abzuschneiden sowie die dort verbliebenen ukrainischen Einheiten zu blockieren und einzukesseln. Video und mehr …

12.01.2023: Dr. Daniele Ganser: Die USA in der Ukraine (Dominik Kettner). Am 5. Januar 2023 hat Bundeskanzler Olaf Scholz verkündet, dass Deutschland 40 Marder Panzer vom Rüstungskonzern Rheinmetall an die Ukraine liefern werden. Die Ankündigung kam, nachdem US Präsident Joe Biden mit Scholz telefoniert hatte. Die USA werden Bradley Panzer an die Ukraine liefern. Schon am 4. Januar hatte Präsident Macron angekündigt, auch Frankreich werde Panzer an die Ukraine liefern. Dies ist ein Tabubruch der einflussreichsten NATO-Staaten: Erstmals gibt es 2023 eine direkte Lieferung von westlichen Panzern ins ukrainische Kriegsgebiet. 82 Jahre nach Beginn des deutschen Vernichtungskriegs gegen die Sowjetunion rollen wieder deutsche Panzer gegen Russland. Im Gespräch mit Dominik Kettner hat der Schweizer Historiker und Friedensforscher Daniele Ganser am 5. Dezember 2022 erklärt, dass er Waffenlieferungen von Deutschland an die Ukraine für falsch hält, da diese den Krieg verlängern und zu einer Eskalation des Konfliktes führen können. Die USA befeuern den Krieg in der Ukraine und schwächen dadurch Russland und ganz Europa. Es braucht Deeskalation und Gespräche, kein Wettrüsten, erklärt Ganser. Video …

Zur Erinnerung Archivmeldung vom 08.03.2014: Peter Scholl-Latour mit Alfred Schier im Dialog Spezial am 08.03.2014. Durch seine Augen sah Deutschland die Welt. Sechs Jahrzehnte lang berichtete Peter Scholl-Latour immer wieder aus Krisengebieten rund um den Globus. Er gilt als Nahost-Experte, Afrika-Kenner, erfolgreicher Sachbuchautor und scharfsinniger Analyst globaler Konfliktherde.
Im Dialog ist Alfred Schier zu Gast in der Berliner Wohnung von Peter Scholl-Latour. Gemeinsam mit dem Publizisten spricht er über ein Leben, das von der rastlosen Reise durch die Welt und die Berichterstattung darüber bestimmt war. Zudem werfen sie einen Blick auf die aktuellen politischen Konfliktherde in der Ukraine und in Syrien. Mehr …

Henry Kissinger, Merkel und ihre Enthüllungen! Putins Russland vor der Zerschlagung? Henry Kissinger ist ein Kronzeuge für die Gefahren Europas, die jeden von uns betreffen, meint Thorsten Schulte. Ausgehend von dieser Einschätzung beleuchtet er die aktuellen Entwicklungen der Geopolitik, die Ziele des Westens in der Auseinandersetzung mit einem erstarkenden Russland und blickt auch auf die Deutschen, von denen seines Erachtens (zu) viele immer noch schweigen. Auch ein Oberst aus dem österreichischen Generalstab kommt in diesem Video zu Wort, mit entscheidenden Aussagen, die nicht so ganz zur Sicht der NATO-treuen Medien passen. Die Völker Europas müssen ihnen beiden zuhören. Wenngleich sie in unseren Medien nur Randfiguren in der Berichterstattung über die Ukraine und Russland sind. Leute wie Habeck und Baerbock bestimmen die Leitmedien, sie werden zu angeblichen Lichtgestalten verklärt, obwohl sie für mich Dunkelmänner bzw. Dunkelfrauen sind. Bevor ich ihn lobe, überführe ich Henry Kissinger jedoch der Täuschung. Gleich am Anfang seines Berichts vom 17. Dezember 2022 schreibt er: "Der Erste Weltkrieg war eine Art kultureller Selbstmord, der die Eminenz Europas zerstörte... Podcast und mehr …

Die Befreiung von Soledar wird einen Dominoeffekt im Donbass hervorrufen. Die von der russischen Wagner-Gruppe verkündete Einnahme von Soledar schwächt die ukrainische Verteidigung im Donbass erheblich. Militärexperten rechnen mit einem Dominoeffekt und einer anschließenden Befreiung des gesamten Gebietes der Donezker Volksrepublik. Mehr …

Russland zur türkischen Unterstützung von Selenskijs "Friedensplan": Ein inakzeptabler Vorschlag. Die von der Türkei erklärte Unterstützung für den sogenannten "Friedensplan" des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij ändert nichts an der Tatsache, dass Russland diesen für inakzeptabel hält, sagte die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa am Donnerstag. Mehr …

Syrienkrieg.  Ein Triumph für Russland und die Achse des Widerstands: Türkei sucht Versöhnung mit Syrien. Der Westen erlebt derzeit einen schweren Rückschlag, nachdem die Türkei die Bereitschaft signalisiert hat, ihre Beziehungen zu Syrien zu normalisieren. Die Türkei gehörte zu jenen Staaten, die mit der Unterstützung islamistischer Gruppierungen und der USA den Präsidenten Assad um jeden Preis stürzen wollten. Mehr …

US-Militärexperte: Ukrainische Armee vor Zerschlagung – Truppen werden nur zur Schlachtbank geführt. Douglas Abbott Macgregor ist ein pensionierter Oberst der US-Armee. Er sollte auf Wunsch von Ex-US-Präsident Donald Trump eigentlich Botschafter in Deutschland werden und wirkt heute als Politikwissenschaftler und Militärexperte. Im Gespräch mit dem ehemaligen Richter und früheren Fox-News-Moderator Andrew Napolitano äußerte er am Donnerstag seine Annahmen zum weiteren Verlauf des Ukraine-Krieges. Video und mehr …

Leopard 2-Panzer für die Ukraine: Polen und Deutschland bereit? Polen will der Ukraine so schnell wie möglich eine Kompanie schwerer Leopard 2-Panzer aus deutscher Produktion übergeben. Dafür braucht Warschau jedoch die Zustimmung Berlins. Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij hat sich für die Bereitschaft Polens zur Lieferung schwerer Panzer bedankt. Nun wächst der Druck auf Berlin, ebenfalls Leopard 2-Panzer zu liefern. Bundeskanzler Olaf Scholz hatte stets betont, dass Deutschland in dieser Angelegenheit nicht allein handeln werde. Video und mehr …

Condoleezza Rice und Robert Gates fordern militärisches Eingreifen der US-Regierung in der Ukraine. Wirklich, diese Leute können nicht anders. Sie sind Psychopathen, Neocons und pathologische Lügner. Die jüngste Forderung der Neocons, Russland von der Landkarte zu tilgen, ist bei der Lieblingszeitung der CIA, der Washington Post, hinter einer Bezahlschranke verschlossen. Um zu lesen, was die ehemalige Außenministerin Condoleezza Rice und der ehemalige Verteidigungsminister Robert Gates geschrieben haben, habe ich einen Browser-Textreader benutzt, um die Bezahlschranke zu umgehen. Rice und Gates streiten sich: Der Weg, eine Konfrontation mit Russland in Zukunft zu vermeiden, besteht darin, der Ukraine zu helfen, den Eindringling jetzt zurückzudrängen. Das ist die Lehre aus der Geschichte, die uns leiten sollte, und sie verleiht den Maßnahmen, die ergriffen werden müssen, Dringlichkeit – bevor es zu spät ist. Mit anderen Worten: Dies muss geschehen, bevor Russland seine SMO abschließt und die Neonazis ausrottet, die nach dem von der US-Regierung 2014 inszenierten Putsch in Kiew aufgestiegen sind und sich dort breit gemacht haben.
Für Putin ist eine Niederlage keine Option… Er kann die vier östlichen Provinzen, die er zum Teil Russlands erklärt hat, nicht an die Ukraine abtreten. Wenn er in diesem Jahr militärisch nicht erfolgreich sein kann, muss er die Kontrolle über Stellungen in der Ost- und Südukraine behalten, die als Ausgangspunkt für erneute Offensiven dienen, um den Rest der ukrainischen Schwarzmeerküste einzunehmen, die gesamte Donbass-Region zu kontrollieren und dann nach Westen vorzurücken. Acht Jahre liegen zwischen der Einnahme der Krim und dem Einmarsch Russlands vor fast einem Jahr. Wenn Rice und Gates behaupten, Russland beabsichtige, “nach Westen zu ziehen”, bedienen sie sich einer großen Lüge, die von der US-Regierung erfunden und von den Propagandamedien der Konzerne verbreitet wurde: Russland beabsichtigt, die gesamte Ukraine zu besetzen, und wer weiß, möglicherweise auch Europa und vielleicht die ganze Welt! Wladimir Putin ist nach wie vor fest entschlossen, die gesamte Ukraine wieder unter russische Kontrolle zu bringen oder – falls das nicht gelingt – sie als lebensfähiges Land zu zerstören. Er glaubt, dass es sein historisches Schicksal – seine messianische Mission – ist, das Russische Reich wiederherzustellen, und wie Zbigniew Brzeziński schon vor Jahren feststellte, kann es kein Russisches Reich ohne die Ukraine geben.
In den Zielen der russischen SMO steht nichts über die Eroberung der gesamten Ukraine oder die absurde Lüge, Putin wolle das Sowjetreich wiederherstellen. Rice und Gates wissen das. Sie wiederholen Unwahrheiten, weil große Lügen immer und immer wieder wiederholt werden müssen, damit Lügen zu falschen “Fakten” werden (die keiner Bestätigung oder Beweise bedürfen), ähnlich wie die Lüge vom Golf von Tonkin zum Vietnamkrieg und drei Millionen Toten in Südostasien führte. Es gibt nur eine “messianische Mission” – die der totalen neoliberalen Eroberung, Beherrschung und Neutralisierung jeder Nation, die sich nicht an den “regelbasierten” Autoritarismus hält. Gates und Rice zitieren Zbigniew Brzeziński zur Ukraine. Seine Erwähnung bietet eine Gelegenheit. Brzeziński, der Architekt der Intervention in Afghanistan und ein Russenhasser, schrieb ausführlich über die Ziele der globalen Finanzelite. Die drei großen Imperative der imperialen [neoliberalen] Geostrategie bestehen darin, Absprachen zu verhindern und die sicherheitspolitische Abhängigkeit der Vasallen aufrechtzuerhalten, die Tributpflichtigen gefügig zu halten und zu schützen und die Barbaren davon abzuhalten, zusammenzukommen. (“The Grand Chessboard: American Primacy and its Geostrategic Imperatives”). Mehr …

Die Ukraine ist zum weltweiten Testgelände für Militärroboter geworden. Für Nationen, die nicht bereit sind, ein direktes militärisches Engagement in der Ukraine zu riskieren, ist die Entsendung fortschrittlicher Robotertechnologie durch Technokraten ein perfektes Versuchslabor, um Dinge zu testen, ohne das Leben der eigenen Soldaten zu riskieren. Der Krieg in der Ukraine ist zum größten Testgelände für autonome und unbemannte Fahrzeuge mit künstlicher Intelligenz in der Geschichte geworden. Der Einsatz von Militärrobotern ist zwar nichts Neues – im Zweiten Weltkrieg gab es bereits ferngesteuerte Kriegsmaschinen, und die USA haben erst im Jahr 2020 vollautonome Angriffsdrohnen eingesetzt -, doch was wir in der Ukraine erleben, ist die Verbreitung einer neuen Klasse von Kampffahrzeugen.
Dieser Krieg ist der erste Einsatz der modernen Klasse unbemannter Fahrzeuge und automatisierter Waffenplattformen in einer langwierigen Invasion, an der Streitkräfte mit relativ ähnlicher Technologie beteiligt sind. Während das russische Militär auf dem Papier dem ukrainischen überlegen zu sein scheint, haben beide Seiten Streitkräfte mit ähnlichen Fähigkeiten aufgestellt. Im Vergleich zu den Streitkräften, mit denen Russland während seines Engagements im syrischen Bürgerkrieg konfrontiert war, oder beispielsweise zu denen, mit denen die USA während der Einsätze im Irak und in Afghanistan konfrontiert waren, zeigt das, was sich derzeit in der Ukraine abspielt, einen eher parallelen Einsatzort. Es ist jedoch wichtig zu erwähnen, dass dies kein Krieg ist, der von Maschinen geführt wird. Es ist unwahrscheinlich, dass autonome oder unbemannte Waffen und Fahrzeuge in diesem Krieg eine große Rolle spielen werden, einfach, weil sie noch nicht erprobt und derzeit unzuverlässig sind.
Unbemannte und autonome Fahrzeuge sind nicht unbedingt dasselbe. Während fast alle autonomen Fahrzeuge – d. h. solche, die ohne menschliches Eingreifen operieren können – unbemannt sind, können viele unbemannte Fahrzeuge nur von Menschen ferngesteuert werden. Am wichtigsten ist vielleicht, dass viele dieser Fahrzeuge noch nie im Kampfeinsatz getestet wurden. Das bedeutet, dass sie eher als „Unterstützungsfahrzeuge“ denn als autonome Kampffahrzeuge eingesetzt werden, auch wenn sie genau dafür konzipiert wurden. Doch bevor wir uns mit dem Wie und Warum des Einsatzes von Militärrobotern in der modernen Kriegsführung befassen, müssen wir erklären, welche Art von Fahrzeugen derzeit im Einsatz ist. Es gibt keine „Killerroboter“ in der Kriegsführung. Dies ist ein Sammelbegriff für autonome und unbemannte Militärfahrzeuge. Dazu gehören unbemannte Luftfahrzeuge (UAVs), unbemannte Bodenfahrzeuge (UGVs) und unbemannte Oberflächenfahrzeuge (USVs, ein anderer Begriff für unbemannte See- oder Wasserfahrzeuge). Mehr …

Drei Szenarien: Wohin der Ukraine-Krieg im Jahr 2023 führen könnte. Die militärischen Gewinne und Verluste werden bestimmen, wie der Konflikt sich entwickelt. Die wahrscheinlichsten drei Szenarien sind verbunden mit Problemen und Gefahren. Worauf man sich einstellen sollte. Wie in jedem Krieg wird der wichtigste Faktor für den künftigen Verlauf des Ukraine-Konflikts letztlich das sein, was auf dem Schlachtfeld geschieht. Es gibt im Wesentlichen drei Möglichkeiten, wobei jede von ihnen eine Reihe potenzieller Konsequenzen nach sich ziehen würde: ein ukrainischer Durchbruch, ein russischer Durchbruch und eine Pattsituation, die in etwa den derzeitigen militärischen Frontverläufen entspricht. Angesichts der zunehmenden Zahl russischer Streitkräfte, die sich mit massiver Artillerieunterstützung entlang verkürzter Frontlinien verschanzt haben, wird es für die ukrainische Armee eine große Herausforderung sein, einen Durchbruch zu erzielen. Nichtsdestotrotz haben die Ukrainer die Welt seit Beginn der russischen Invasion so oft in Erstaunen versetzt, dass weitere Siege nicht auszuschließen sind. Mehr …

11.01.2023:  Was die Entscheidungsschlacht bei Soledar und Artjomowsk für den Westen bedeutet. Schon in den nächsten Tagen, wenn nicht sogar Stunden drohen auch die verbliebenen Reste der Festungen Soledar und Artjomowsk vollkommen unter russische Kontrolle zu kommen. Damit wäre dann das Kernstück der ukrainischen Verteidigungslinie durchbrochen, was erlauben würde, die ukrainische Front von hinten aufzurollen und/oder vom Nachschub abzuschneiden. Welche Optionen verbleiben dann Kiew und dem Westen? Mehr …

10.01.2023: "Der nächste logische Schritt" Reservistenverband fordert "Leopard"-Lieferung. Nach der "Marder"-Zusage Berlins werden Stimmen lauter, die auch die Lieferung deutscher Kampfpanzer an die Ukraine befürworten. Der Forderung schließt sich auch der Reservistenverband der Bundeswehr an. Im Zusammenspiel mit dem "Leopard" sei der "Marder" am wirksamsten, heißt es. Der Präsident des Reservistenverbandes der Bundeswehr, Patrick Sensburg, hat sich für die Lieferung von "Leopard"-Panzern an die Ukraine ausgesprochen. "Als Schützenpanzer bietet der 'Marder' die Möglichkeit, Soldaten schnell von einem zum anderen Ort zu verlegen", sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) mit Blick auf die Entscheidung der Bundesregierung zur Lieferung von "Mardern". "Im Verbund entfaltet er seine größte Wirksamkeit - idealerweise natürlich mit dem Kampfpanzer 'Leopard'. Darum ist die Unterstützung mit Kampfpanzern der nächste logische Schritt." Denkbar sei auch die Lieferung von Kampfpanzern eines anderen Typs aus einem anderen Land. Mehr …

Warum die Ukraine Soledar und Artjomowsk verliert. Die russischen Streitkräfte stehen wohl kurz vor der Einnahme der Städte Soledar und Artjomowsk (ukrainisch wieder Bachmut) in der Donezker Volksrepublik. Für die ukrainischen Stellungen im Donbass könnte deren Verlust schwerwiegende Folgen haben. Mehr …

Russische Truppen befreien Mariupol von Minen und Blindgängern. Die Minenräumung in Mariupol ist auch sieben Monate nach Ende der Kampfhandlungen noch lange nicht abgeschlossen. Ein Kamerateam begleitete die Minenräumer bei ihrer gefährlichen und unverzichtbaren Tätigkeit. Video und mehr …

Ukrainische und ehemalige US-Spitzenbeamte geraten in Panik, dass 100 Milliarden Dollar an Hilfe nicht ausreichen könnten. Der ukrainische Verteidigungsminister Alexej Reznikow und der Botschafter im Vereinigten Königreich, Vadim Prystaiko, versuchten, die NATO zu weiteren Waffenlieferungen zu bewegen, indem sie den Status der Ukraine als Stellvertreterin dieser Gruppe betonten, in der Hoffnung, die westliche Öffentlichkeit auf ihre Seite zu ziehen, während Letzterer auch zu den Befürchtungen des ehemaligen US-Verteidigungsministers Robert Gates und der ehemaligen Außenministerin Condoleezza Rice beitrug, dass Russland im Falle eines Scheiterns die Kontrolle über ein äußerst strategisches Gebiet behalten würde. Alle vier Spitzenbeamten widerlegten die bisherigen Darstellungen, indem sie entweder die Stellvertreterrolle der Ukraine zugaben und/oder den bisherigen Erfolg der russischen Sonderoperationen anerkannten.
Zelenskys Reise nach DC im vergangenen Monat war nicht der Erfolg, als den ihn die von den USA geführten westlichen Mainstream-Medien (MSM) dargestellt haben, wie die Panik beweist, die seither bei hochrangigen ukrainischen und ehemaligen US-Beamten ausgebrochen ist. Sie haben eine Informationsoffensive gestartet und behaupten, dass die rund 100 Milliarden Dollar an amerikanischer Hilfe, die Kiew bisher erhalten hat, angeblich nicht ausreichen, um Russland vollständig von den Grenzen der ehemaligen Sowjetrepublik vor 2014 zu verdrängen, geschweige denn, um sich gegen bevorstehende Angriffe zu verteidigen. Der ukrainische Verteidigungsminister Alexej Reznikow erklärte letzte Woche im staatlichen Fernsehen: „Heute stellt sich die Ukraine der Bedrohung (durch Russland). Wir führen heute die Mission der NATO aus, ohne ihr Blut zu vergießen. Wir haben unser Blut vergossen, also erwarten wir von ihnen, dass sie uns Waffen liefern.“ Der ukrainische Botschafter im Vereinigten Königreich, Vadim Prystaiko, äußerte sich kurz darauf gegenüber Newsweek in ähnlichem Sinne. Mehr …

Russland: „Wir stehen jetzt der gesamten NATO in der Ukraine gegenüber“. Der Sekretär des russischen Sicherheitsrates, Nikolaj Patruschew, hat sich äußerst provokativ geäußert und behauptet, Russland befinde sich nicht grundsätzlich mit der Ukraine im Krieg, sondern das russische Militär stehe der gesamten NATO innerhalb der Ukraine gegenüber. „Die Ereignisse in der Ukraine sind kein Zusammenstoß zwischen Moskau und Kiew. Es handelt sich um eine militärische Konfrontation der NATO, vorwiegend der USA und Großbritanniens, mit Russland. Aus Angst vor einer direkten Auseinandersetzung treiben die NATO-Ausbilder ukrainische Männer in den sicheren Tod“, sagte er in einem neuen Interview mit der staatlichen Zeitung aif.ru.
Patruschew fuhr fort, dass Russlands Militär darauf ausgerichtet sei, „seine Regionen von der Besatzung zu befreien und dem blutigen Versuch des Westens, das brüderliche Volk der Ukraine zu zerstören, ein Ende zu setzen“. „Wir befinden uns nicht im Krieg mit der Ukraine, denn wir können nicht von vornherein Hass auf die einfachen Ukrainer haben“, betonte er. Anschließend stellte er das russische und das ukrainische Erbe vor, die eng miteinander verbunden sind. Staatliche Medien berichteten: Die ukrainische Sprache ist eine der offiziellen Sprachen der Krim. In vielen Städten gibt es weiterhin ukrainische Kulturzentren, ukrainische Volkslieder- und Tanzgruppen. Eine beträchtliche Anzahl von Menschen im Süden des Fernen Ostens betrachten die ukrainische Kultur als ihre eigene, da ein großer Anteil von Migranten aus der Zeit Stolypins stammt“, sagte er und bezog sich dabei auf Pjotr Stolypin, einen Premierminister des Russischen Reiches in den frühen 1900er-Jahren, der eine Umsiedlungspolitik leitete. Mehr …

Kissinger vergleicht die beiden Weltkriege mit dem Krieg in der Ukraine und leitet daraus eine Friedensplan ab. Hierzu besteht allerdings die Frage: ist dies eine neue Finte, um Russland erneut in die Defensive zu bringen und die NATO vor der Haustür zu etablieren? Überlegen Sie selbst. Befindet sich die Welt heute in der Ukraine an einem vergleichbaren Wendepunkt, da der Winter groß angelegte Militäroperationen in der Ukraine erschwert oder verunmöglicht? Ich habe wiederholt meine Unterstützung für die militärischen Bemühungen der Alliierten zum Ausdruck gebracht, um die russische Aggression in der Ukraine zu vereiteln. Aber es ist an der Zeit, die bereits erfolgten strategischen Veränderungen als Grundlage zu nehmen, um Frieden durch Verhandlungen zu erreichen.
Die Ukraine ist zum ersten Mal in der modernen Geschichte zu einem wichtigen Staat in Mitteleuropa geworden. Unterstützt von ihren Verbündeten und inspiriert von ihrem Präsidenten Wolodymyr Zelenskij hat die Ukraine die russischen konventionellen Streitkräfte, die Europa seit dem Zweiten Weltkrieg bedrohen, in die Schranken gewiesen. Und das internationale System – einschliesslich China – wehrt sich gegen die Androhung oder den Einsatz von Russlands Atomwaffen. Dieser Prozess hat die ursprüngliche Frage nach der Mitgliedschaft der Ukraine in der Nato in den Hintergrund treten lassen. Die Ukraine verfügt über eine der grössten und schlagkräftigsten Landstreitkräfte in Europa, die von den USA und ihrer Verbündeten ausgerüstet wurde. Ein Friedensprozess sollte die Ukraine in irgendeiner Form in die Nato einbinden. Die Alternative der Neutralität ist bedeutungslos geworden, insbesondere nachdem Finnland und Schweden der Nato beigetreten sind.* Sein Vorschlag: Waffenstillstands-Linie entlang der Grenzen vom 24. Februar 2022. Mehr …

09.01.2023:  Russischer Sicherheitschef: "Wir befinden uns nicht im Krieg mit der Ukraine". Nikolai Patruschew, der Sekretär des russischen Sicherheitsrates, hat dem Westen ein "blutiges Experiment" mit der Ukraine vorgeworfen und betont, dass vor allem die USA und Großbritannien das ukrainische Volk in ihrem Kampf gegen Russland instrumentalisierten. Mehr …

"Es wird alles nach hinten losgehen" – Ex-Trump-Berater über Folgen des Krieges für USA. Ex-Trump-Berater, Ex-Oberst der US-Armee und leitender wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Zeitschrift The American Conservative, Douglas Macgregor, äußerte seine Ansichten bezüglich des Krieges in der Ukraine und dessen Folgen für die USA. Video und mehr …

"In der Heimat" – 50 russische Soldaten aus ukrainischer Gefangenschaft zurückgekehrt. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums wurden als Ergebnis des Verhandlungsprozesses am 8. Januar 50 gefangen gehaltene russische Soldaten aus den von Kiew kontrollierten Gebieten zurückgebracht. Video und mehr …

08.01.2023:  Wie Lieferungen westlicher Panzer an die Ukraine die Frontlage verändern – eine Analyse. Nach der Zusage des französischen Präsidenten Macron, Radpanzer des Typs AMX-10 RC an die Ukraine zu liefern, fordert Kiew mehr und schwerere Panzer. Der Beginn der Lieferungen westlicher Maschinen zeuge aber auch vom Ende sowjetischer Panzerbestände im Westen, erklären Experten.  Mehr …

07.01.2023:  Was passiert wirklich im Donbass? Eindrücke eines Flüchtlings – und die ewige deutsche Ignoranz. In Russland gibt es Millionen Flüchtlinge aus der Ukraine. Nikita ist einer davon. Er floh vor westlichen Bomben. Jetzt, zu den Feiertagen, fuhr er für einige Tage zurück. Das Schicksal Nikitas wirft ein Schlaglicht auf ein dysfunktionales Europa, das sich der Realität verweigert. Es war Mai, die Feierlichkeiten zum Tag der Befreiung standen bevor, und das sowjetischen Ehrenmal in Berlin war gerade mit "Tod allen Russen" beschmiert worden. Es gab Anschläge auf russische Einrichtungen und ein typisch deutscher Herrenmenschen-Rassismus, der alles Slawische verachtet, verschaffte sich Luft in der Republik, die sich nach außen als liberal, tolerant und der Antidiskriminierung verpflichtet inszeniert. Schaut man genauer hin, bleibt davon wenig übrig. In Deutschland grassierte ein erschreckendes Maß an Russophobie – ein für Deutschland typischer Rassismus, der niemals aufgearbeitet wurde. Nikita wirkte nicht überrascht von dem, was ich erzählte. In Deutschland ist kein Platz für Menschen wie Nikita. Die deutsche Politik verachtet sie und negiert ihre Existenz.
Die ukrainischen Flüchtlinge aus der vom Krieg bis dahin eigentlich nicht betroffenen Westukraine verschärften die russlandfeindliche Situation noch, denn sie verbreiteten ihr nationalistisches Narrativ und bekamen und bekommen dafür in Deutschland viel Applaus. Das Brandenburger Tor wurde in den ukrainischen Nationalfarben angestrahlt. Wer für die Entwicklung in der Ukraine die Verantwortung trägt, hatten deutsche Medien und deutsche Politik in aller Schlichtheit eindeutig geklärt. Russland, Wladimir Putin und Putin allein. Ein imperialistisches Russland okkupiert Gebiete und verleibt sie sich gegen alles Völkerrecht ein – das ist, woran man in Deutschland mit Inbrunst glaubt. Mehr … 

Siehe hierzu Archivmeldung vom 21.02.2019:  War die Ukraine-Krise zu vermeiden? Die Chronik des Maidan im Rückblick. Am 21. Februar 2014 kam es unter Vermittlung dreier EU-Staaten zu einer Einigung zwischen Opposition und Präsident Janukowitsch. Nur Stunden später war das Regierungsviertel von bewaffneten Aufständischen besetzt, der Präsident floh. Wie konnte es dazu kommen? Mehr …

Warum der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine für beide Seiten existenziell ist. Auch wenn die Ereignisse, die im vergangenen Februar begannen, damals als Schock eintraten, sieht es jetzt so aus, dass der Konflikt unvermeidlich war. Die ewigen existenziellen Fragen, denen sich Russland im Laufe seiner Geschichte immer wieder stellen musste, sind wieder aktuell. Mehr …

Ukrainischer Verteidigungsminister: Kiew kämpft für die NATO. Im Gegenzug dafür, dass die Ukraine faktisch für die NATO kämpfe und Blut vergieße, erwarte das Land weitere Unterstützung des "zivilisierten Westens" in Form von Waffen und Munition, so der ukrainische Verteidigungsminister Alexei Resnikow. Der ukrainische Verteidigungsminister Alexei Resnikow hat in einem Interview mit einem Fernsehsender erklärt, dass sein Land Blut vergieße, um den Auftrag der NATO zu erfüllen. Kiew erwarte, dass der "zivilisierte Westen" im Gegenzug dafür Waffen und Munition liefere. In einem Beitrag für den ukrainischen Sender TSN des Netzwerks 1+1 am Donnerstagabend wies Resnikow darauf hin, dass die NATO auf dem Madrider Gipfel im vergangenen Sommer Russland zur größten Bedrohung für den von den USA geführten Block erklärt habe. Er erklärte: "Heute geht die Ukraine auf diese Bedrohung ein. Wir führen heute die Mission der NATO aus, ohne ihr Blut zu vergießen. Wir haben unser Blut vergossen, also erwarten wir von ihnen, dass sie uns Waffen liefern." Resnikow behauptete auch, seine NATO-Kollegen hätten ihm sowohl in Gesprächen als auch per SMS gesagt, die Ukraine sei der "Schild der Zivilisation" und "verteidige die gesamte zivilisierte Welt, den gesamten Westen". Mehr …

Schwere Waffen für Kiew: Deutschland will Patriot-System und Marder an Ukraine liefern. Berlin werde bis Ende des ersten Quartals 2023 etwa 40 Marder-Schützenpanzer und ein Patriot-Flugabwehrraketensystem an die Ukraine liefern, so Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Freitag vor Journalisten in Berlin. Die ukrainischen Soldaten sollen jedoch vor der Übergabe der Panzer ausgebildet werden. Die Ausbildung soll laut Hebestreit rund acht Wochen dauern. Video und mehr …

06.01.2023:  Medwedew schwört Rache und droht mit Atomschlag gegen Washington. Der lange Zeit als liberal und prowestlich geltende Dmitri Medwedew tritt mit zunehmend scharfen Erklärungen auf. Am Donnerstag schrieb er, Russland werde jeden seiner getöteten Staatsbürger rächen und sprach von Hyperschallwaffen, die seit Jahresanfang an der US-amerikanischen Atlantikküste stationiert seien. Mehr …

Russische Botschaft in Berlin verurteilt deutsche Marder-Lieferungen an Kiew: "Ein Schritt zur Eskalation". Die Entscheidung Deutschlands, der Ukraine mehrere Dutzend Schützenpanzer vom Typ Marder und ein Patriot-Flugabwehrsystem zur Verfügung stellen, sorgt in Russland für Kritik. Die Russische Botschaft erinnert Berlin an seine historische und moralische Verantwortung. Mehr ...

Ukraine-Krieg: Deutschland liefert Kiew Schützenpanzer Marder und Flugabwehrraketensystem Patriot. Seit Beginn der militärischen Sonderoperation Russlands hatte die Ukraine von westlichen Verbündeten immer wieder um Kampf- und Schützenpanzer gefordert. Entgegen früheren Bedenken im Westen kommen nun doch Zusagen: Nach Frankreichs Vorstoß sagte Deutschland nun Kiew Schützenpanzer vom Typ "Marder" zu, die USA wollen das Modell "Bradley" liefern. Mehr …

Kriegsindustrie dreht auf – Panzer sollen rollen für den Sieg! Wer will am Tod verdienen? Die Rüstungslobby betreibt die Lieferung westlicher Panzer an Kiew. Auch Deutschland soll mit dabei sein. Dabei, so Uli Gellermann, sollte man es doch hierzulande eigentlich besser wissen: "Da war und ist nichts zu siegen. Da wartet der Tod." Mehr …

"Waffen sind der Weg zum Frieden" – Stoltenberg ruft zur Unterstützung der Ukraine auf. NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat am Donnerstag in Oslo zu mehr Unterstützung für die Ukraine aufgerufen. In seiner Rede auf der Jahreskonferenz des norwegischen Unternehmerverbands erklärte er, dass die westlichen Staaten bereit sein müssen, die Ukraine im Krieg gegen Russland zu unterstützen. Video und mehr …

Kriegseskalation: Deutsche Panzer rollen Richtung Osten. Schwere Eskalation im Ukraine-Konflikt: Erstmals liefern die EU-Großmächte Deutschland und Frankreich Panzer an die Ukraine. Manche sehen das als offenen Kriegseintritt, jedenfalls ist es ein weiterer gefährlicher und kriegstreibender Schritt. Nach Monaten der kriegslüsternen Schreie sind Deutschland und Frankreich eingeknickt, zuletzt wohl auf Zuruf der USA. Deutschland liefert Marder-Schützenpanzer an die Ukraine – zunächst bis zu 50 Stück. Der Konflikt steht keinesfalls vor einem Ende, er eskaliert weiter – weder Russland noch die Ukraine stehen vor dem Zusammenbruch. Stattdessen beteiligen sich die Großmächte Europas immer offener am NATO-Stellvertreterkrieg gegen Russland.
Freude bei Selenski. Zunächst war es Frankreich, das angekündigt hat, leichte Radpanzer an die Ukraine zu liefern. Dann telefonierten Scholz und Biden – so die offiziellen Angaben – und danach teilte das Weiße Haus mit, dass Deutschland Marder-Panzer sowie eine Patriot-Luftabwehrbatterie liefern werde.
Damit stellt sich Scholz einmal mehr kompromisslos hinter die USA. Eine der kritischen Stimmen war wieder einmal Sahra Wagenknecht, die mit ihrer Position die Mehrheit der Deutschen hinter sich weiß. Zuletzt sprachen sich zwei Drittel gegen weitere Waffenlieferungen aus. Mit der Lieferung der Marder setze die Ampel auf „Eskalation statt auf Diplomatie.“ Marcus Klöckner, der Autor des Bestsellers „Möge die gesamte Republik mit dem Finger aus sie zeigen“ formuliert es drastischer: Tja. Kriegseintritt“, schreibt er auf Twitter. Die Politiker um Selenski jubeln darüber. „Endlich“ würden NATO-Staaten Panzer aus eigener Produktion liefern. Manche deutschen Journalisten stimmen überein, ihnen geht die Lieferung gleich gar nicht weit genug. Sie wollen auch schwere Panzer für die Ukraine, etwa den „Leopard“. In Russland werden dagegen die Stimmen umso lauter, die USA, Deutschland und Frankreich als Kriegspartei anzuerkennen. Gerade die zweite Reihe hinter Putin gibt Positionen, die ein schärferes Vorgehen gegen den Westen fordern. Personifikation dafür dürfte Dimtri Medwedew sein, der Annalena Baerbock mittlerweile als „Erbe der Nazis“ anspricht und sie „westliche Schweinehirtin“ nennt. Mehr …

Der ukrainische Geheimdienstchef sagt weitere Angriffe tief in Russland voraus. Kyrylo Budanov glaubt, dass die Ukraine-Nazis die Krim und den Donbas zurückerobern können. Kyrylo Budanov, der Chef des ukrainischen Militärgeheimdienstes, erklärte gegenüber dem Kriegspropagandasender ABC News, dass es nach dem Angriff auf den Luftwaffenstützpunkt Engels am 26. Dezember, der mehr als 800 Meilen (ca. 1.287 km) von der Grenze entfernt ist, weitere Angriffe tief in Russland geben wird. Budanow weigerte sich, eine Aussage darüber zu treffen, ob die Ukraine für die Angriffe verantwortlich ist oder nicht. Er fügte hinzu, die Ukraine werde die Verantwortung für die Angriffe übernehmen, nachdem sie den Krieg gewonnen und ihr „annektiertes“ Gebiet zurückerobert habe. Es ist möglich, dass Budanow gefangen genommen und nach Russland überstellt wird, wo er sich einem Kriegsverbrechertribunal stellen muss, sofern er nicht als verstümmelte Leiche unter den verkohlten Trümmern des zerstörten Verteidigungsministeriums in der Povitroflotskyi-Allee 6 in Kiew begraben wird.
Budanow hat sich selbst vorgemacht, dass die Ukronazis in der Lage sind, die Krim und die Oblaste Donezk, Charkiw, Cherson, Luhansk, Mykolaiv und Saporischschja zurückzuerobern. Und auf die Frage nach Angriffen auf die Krim, die 2014 illegal von Russland annektiert wurde, sagte Budanow: „Die Krim ist ukrainisches Territorium, wir können jede Waffe auf unserem Territorium einsetzen.“ Unerwähnt bleibt die Tatsache, dass die Mehrheit der ethnischen Russen in diesen Gebieten dafür gestimmt hat, den korrupten und von Armut geplagten ukrainischen Staat zu verlassen, nachdem dieser – am dramatischsten nach dem Maidan-Putsch – deutlich gemacht hat, dass er plant, alle Russen ethnisch zu säubern und sie laut der ukrainischen Nachrichten-Website in Konzentrationslager zu treiben. Mehr …

Westliche Politiker gegen Waffenruhe über Weihnachten in der Ukraine. Und auch die Ukraine hat die Waffenruhe über das orthodoxe Weihnachtsfest abgelehnt. Russlands Ex-Präsident Dmitri Medwedew ist schockiert und spricht von "Schweinen, die keinen Glauben oder angeborenes Dankbarkeitsgefühl" haben. Video und mehr …

05.01.2023: Keine Kampfpanzer, aber ... Was die Bundesregierung jetzt in die Ukraine schickt…  Die Bundesregierung hat die Liste ihrer Militärhilfen für die Ukraine aktualisiert. Die Unterstützungsleistungen reichen von Handgranaten über Wolldecken und Heizungen bis hin zu schwerem Gerät und Fahrzeugen. Noch weigert sich die Bundesregierung, Kampfpanzer in die Ukraine zu entsenden - und erntet dafür viel Kritik. Zugleich wächst die Liste der sonstigen militärischen Unterstützungsleistungen aus Mitteln der Bundeswehr und Direktlieferungen aus der Industrie stetig an. SPD-Chefin verteidigt Zurückhaltung bei Panzerlieferungen. Am Mittwoch wurde die neueste Version dieser Liste veröffentlicht. Sie zeigt unter anderem, welche Materialien in der aktuellen, winterlichen Kriegsphase im Zentrum stehen. So hat das ukrainische Militär den Angaben zufolge unter anderem 36.400 Wolldecken sowie 148 mobile Heizgeräte neu erhalten. Zuvor stand schon Winterschutzkleidung auf der Liste der gelieferten Ausrüstung. Des Weiteren benötigen die Ukrainer ganz offensichtlich Fahrzeuge, die auch in schwierigem Gelände und umkämpften Gebieten einsatzfähig sind. Aus Deutschland erhalten sie beispielsweise Schwerlastsattelzüge, Pick-up-Trucks, Krankenwagen und Grenzschutzfahrzeuge. Mehr …

Auf dem Weg zu Killer-Robotern: Der Ukraine-Krieg befeuert den Trend. Die Fortschritte von Drohnen in der Ukraine haben einen seit langem erwarteten Technologietrend beschleunigt: Schon bald könnten die weltweit ersten völlig autonomen Kampfroboter auf dem Schlachtfeld im Einsatz sein. Sie würden ein neues Zeitalter der Kriegsführung einläuten. Eine Vision? -Iranische Kamikaze-Drohnen zerstören Energiesysteme in der Ukraine. Im April 2021, vor bald zwei Jahren, warnte Außenminister Schallenberg vor diesem dystopischen Zukunftsszenario: autonome Waffensysteme, die über Leben oder Tod entscheiden. In der Zwischenzeit hat der Krieg in der Ukraine diese gefährliche Entwicklung beschleunigt. Je länger das Kämpfen anhält, desto wahrscheinlicher wird es, dass Drohnen eingesetzt werden, um Ziele ohne menschliche Hilfe zu identifizieren, auszuwählen und anzugreifen. Das berichten Militäranalysten, Kämpfer und Forscher für künstliche Intelligenz. Eine Revolution, vergleichbar der Entwicklung des Maschinengewehrs. Mehr …

Putin ordnet Waffenruhe zu Weihnachten in der Ukraine an. Wladimir Putin weist den russischen Verteidigungsminister Sergei Schoigu an, in der Ukraine von 12.00 Uhr am 6. Januar bis 24.00 Uhr am 7. Januar eine Waffenruhe zu verhängen. Zuvor schlug auch Patriarch Kyrill eine Waffenruhe anlässlich des orthodoxen Weihnachtsfestes vor. Mehr …

Türkei und Russland nehmen gemeinsame Patrouillen in Nordsyrien wieder auf. Am Mittwoch erklärte der türkische Verteidigungsminister Hulusi Akar vor Journalisten im Parlament von Ankara, dass die Türkei und Russland ihre gemeinsamen Patrouillen in Nordsyrien wieder aufnehmen werden: "Es wurden die notwendigen Vereinbarungen getroffen. Dieser Prozess wird in Form der Einrichtung eines gemeinsamen Zentrums, von Patrouillen und der Zusammenführung von Experten fortgesetzt", sagte er. Video und mehr

04.01.2023:  Enkel von Charles de Gaulle: "Auslöser des Ukraine-Kriegs sind Amerikaner und NATO". Hinter dem bewaffneten Konflikt in der Ukraine stecken die USA und die NATO. Diese Meinung brachte Pierre de Gaulle, der Enkel des früheren französischen Präsidenten Charles de Gaulle, zum Ausdruck. Er merkte an, dass darunter nun sowohl die Ukraine als auch die EU leiden. Mehr …

Tragödie von Makejewka: 89 tote russische Soldaten wegen "massiver Handynutzung". Nach der Beseitigung der Trümmer sei die Zahl der in Makejewka infolge des ukrainischen Raketenangriffs getöteten russischen Soldaten auf 89 gestiegen, so der erste stellvertretende Chef der militärpolitischen Hauptdirektion der russischen Streitkräfte, Generalleutnant Sergei Sewrjukow. Demnach soll einer der Hauptgründe für die Lokalisierung des russischen Stützpunkts durch die ukrainische Armee "die massive Nutzung von Mobiltelefonen" durch russische Militärangehörige gewesen sein. Video und mehr …

Milliardenschwere Luftabwehr in der Ukraine versagt: Ziel getroffen und zerstört. Das Video zeigt mutmaßlich, wie die in Kiew stationierten Milliarden teuren westlichen Luftabwehrsysteme dabei versagen, eine russische Geran-2-Kamikaze-Drohne abzuwehren. Laut unbestätigten Informationen wurde montagnachts das Umspannwerk des Kiewer Heizkraftwerks "CHP-5" erfolgreich getroffen. Video und mehr …

Der geheime Krieg, der im Verborgenen geführt wird. Spione und weitere Lügen sorgen für Verwirrung im Ukraine-Konflikt. Wie in den letzten Kriegen Amerikas häufig der Fall, läuft auch in der Ukraine parallel zu den eigentlichen Kämpfen vor Ort ein weitgehend verdeckter, klandestiner Konflikt ab. Es ist davon auszugehen, dass eine Vielzahl westlicher Spione auf allen Ebenen und auch in den angrenzenden Gebieten in Polen und den baltischen Staaten unter verschiedenen Deckmänteln operieren. Die Russen haben sicherlich ihre eigenen Informanten in der ukrainischen Regierung selbst, und Kiew hat bewiesen, dass es in der Lage ist, sogenannte verdeckte Aktionen in Moskau durchzuführen, darunter das Autobombenattentat auf Darya Dugin am 20. August. Gleichzeitig ist bekannt, dass die Central Intelligence Agency (CIA) und der britische MI-6 eifrig Informationen sammeln, die auf Schwachstellen in den russischen Offensivkapazitäten hindeuten, und gleichzeitig versuchen, potenziell rekrutierbare Personen zu identifizieren, die die Intervention von Präsident Wladimir Putin zur Befreiung des Donbass nicht unterstützen. Die Aktivitäten der Spione und der von ihnen gesteuerten Agenten sollten von beiden Seiten als wichtiger Teil der gesamten Kriegsanstrengungen betrachtet werden.
In letzter Zeit sind einige interessante Artikel erschienen, die zeigen, was einige der Spione und ihre politischen Auftraggeber in den vergangenen sechs Monaten getrieben haben. Man darf jedoch nicht vergessen, dass das Geschäft der Spionage zu 50 % aus Verschleierung besteht, um zu verbergen, was tatsächlich vor sich geht, sodass das, was die verschiedenen Nachrichtendienste enthüllt haben, höchstwahrscheinlich zumindest eine gewisse bewusste Irreführung beinhaltet. Man erinnere sich, wie Bill Casey, der neue, von Präsident Ronald Reagan ernannte CIA-Direktor, im Februar 1981 die berühmte Bemerkung machte: „Wir wissen, dass unser Desinformationsprogramm abgeschlossen ist, wenn alles, was die amerikanische Öffentlichkeit glaubt, falsch ist.“ Mehr …

03.01.2023:  Reaktionen auf den Tod der Soldaten in Makejewka: Suche nach Schuldigen und Vergeltungsschläge. Gegenseitige Präzisionsschläge auf Soldatenquartiere gehören inzwischen zur grausigen Realität im Ukraine-Krieg. Getötet werden Dutzende oder gar Hunderte Soldaten, und zwar nicht in einer Kampfsituation. Jeder solche Angriff erfordert deshalb eine ausführliche Ursachenforschung. Mehr

Professor: Nicht Russland, sondern DAS ist die größte Bedrohung für den Frieden in der Ukraine. Präsident Putin forderte vor einem Jahr, die NATO-Erweiterung zu stoppen. Er wollte nicht, dass Truppen aus NATO-Ländern in Georgien und der Ukraine stationiert werden. Außerdem wolle Putin, dass die Krise im Donbass in der Ostukraine gelöst werde, sagte Professor Jeffrey Sachs. Sie können sogar noch weiter zurückgehen. Zum Beispiel im Jahr 2014, als ein prorussischer Präsident durch einen von den USA inszenierten Putsch abgesetzt wurde. Man kann auch auf das Jahr 2008 zurückblicken, als Präsident George W. Bush auf dem NATO-Gipfel in Bukarest die NATO-Erweiterung auf die Ukraine und Georgien vorantrieb. Man kann sogar bis ins Jahr 1990 zurückgehen, als die USA und Deutschland Präsident Michail Gorbatschow versprachen, dass sich die NATO keinen Zentimeter in Richtung Osten bewegen würde.
Die Rhetorik in den westlichen Mainstream-Medien, dass es keinen Grund für diesen Krieg gebe, sei schlichtweg falsch, argumentierte Sachs. Er wies darauf hin, dass die USA 800 Armeestützpunkte in 80 Ländern unterhalten. „Die US-Politiker sind gerne überall dabei. Sie möchten sich in alles einmischen. Sie wollen sicherstellen, dass jede Regierung die Interessen der USA wahrnimmt, und wenn das nicht der Fall ist, schalten sie diese Regierungen oft aus. Das geht also schon seit Langem so, sagte Professor Sachs. Mehr …

Was bedeuten die Angriffe der NATO auf Russland? Es gibt keinen Zweifel daran, dass die NATO mit aller Kraft versucht, den Krieg in der Ukraine zu eskalieren. Kurz vor Jahresende gab es zwei Drohnenangriffe auf eine große Luftwaffenbasis in Engels. Die Angriffe waren nicht sehr erfolgreich, aber es starben Russen, als die Splitter einen Tanklastwagen trafen, der explodierte. Die Bedeutung dieses Angriffs liegt darin, dass Engels tief in Russland liegt. Dann waren da noch verschiedene kleinere Angriffe auf verschiedene russische Grenzposten und Städte nahe der russischen Grenze. Und jetzt haben wir dies hier an einem Tag: Riesige Zahl von Todesopfern nach der Zerstörung einer russischen Kaserne in Donezk durch von den USA gelieferte Himars. Ukrainische Drohne trifft Energieanlage in Russland – Gouverneur. Lasst uns zunächst auf die zweite Schlagzeile eingehen. Als erstes müssen wir sagen, dass dies eindeutig ein legales Ziel nach dem Kriegsrecht war: Die NATO hat russisches Militärpersonal getroffen, und das ist ein völlig legales Ziel. Wenn wir jedoch ein wenig tiefer blicken, stellen wir fest, dass der HIMARS-Angriff eindeutig von westlichen „Freiwilligen/Beratern“ durchgeführt wurde, d. h. von NATO-Mitarbeitern, die ihre Uniform ausgezogen haben und undercover arbeiten. Dennoch ist dies ein weiterer direkter NATO-Angriff auf russische Soldaten. Mehr …

02.01.2023: Israel greift Flughafen von Damaskus an. Nach Angaben des syrischen Militärs wurden bei dem Angriff zwei Menschen getötet. Der Betrieb wurde zeitweilig eingestellt. Im Schatten des Krieges in der Ukraine bombardiert Israel in letzter Zeit vermehrt Syrien (wir berichteten). Wie RT mitteilt, wurde heute auch der internationale Flughafen von Damaskus angegriffen. Am frühen Morgen sei sein Betrieb deswegen vorübergehend eingestellt worden. Ein israelischer Raketenangriff habe zwei Soldaten getötet und die Einrichtungen beschädigt, teilte das syrische Verteidigungsministerium mit. Israelische Flugzeuge hätten den Flugplatz und die umliegenden Gebiete gegen 2 Uhr morgens Ortszeit getroffen, schrieb das Ministerium in einem Beitrag auf Facebook. Die Raketen seien aus Richtung des Sees Genezareth, auch Tiberias-See genannt, gekommen, der auf israelischem Gebiet liegt, etwa 100 km südwestlich von Syriens Hauptstadt. Die israelischen Streitkräfte hätten den Angriff nicht bestätigt. Sie würden seit langem nicht über Operationen ausserhalb ihres Landes sprechen, stellt RT fest. Gemäß dem Portal hat Israel seit dem Ausbruch des Bürgerkriegs 2011 wiederholt syrisches Territorium angegriffen, um iranische Einrichtungen ins Visier zu nehmen. Gemeinsam mit Russland unterstütze der Iran Syrien im Kampf gegen terroristische Gruppen. Während seiner letzten Amtszeit als israelischer Premierminister räumte Benjamin Netanjahu ein, dass im Laufe der Jahre «Hunderte» solcher Angriffe stattgefunden hätten. Mehr …

Angriffe auf Luftwaffenstützpunkte tief in Russland deuten auf verdeckte Operationen der CIA und einen geplanten Krieg hin. Die Ukraine wurde unter dem Deckmantel einer amerikanischen Aggression gegen Russland in Alarmbereitschaft versetzt. Ein Luftwaffenstützpunkt tief im russischen Hoheitsgebiet wurde in weniger als einem Monat zweimal mit Drohnen angegriffen. Es handelt sich auch nicht um eine abgelegene Einrichtung. Der Luftwaffenstützpunkt in der Nähe der Stadt Saratow beherbergt nuklearfähige russische strategische Bomberflugzeuge. Bei dem letzten Angriff am 26. Dezember wurden drei russische Soldaten durch herabfallende Drohnentrümmer getötet, nachdem die Waffe Berichten zufolge abgeschossen worden war. Saratow liegt 730 Kilometer südöstlich von Moskau und Hunderte von Kilometern von der ukrainischen Grenze entfernt. Am 5. Dezember wurde der Luftwaffenstützpunkt ebenfalls angegriffen, wiederum offenbar von Drohnen. Am selben Tag wurde auch ein Luftwaffenstützpunkt in Rayazan, weniger als 200 Kilometer von Moskau entfernt, angegriffen. Am nächsten Tag, dem 6. Dezember, wurde eine Militäreinrichtung in Kursk angegriffen. Die ukrainischen Streitkräfte haben sich nicht offen zu den Angriffen bekannt, aber es gab Berichte in den US-Medien, die dies andeuten. Sowohl das Weiße Haus als auch das Außenministerium haben jegliche amerikanische Beteiligung bestritten und behauptet, die USA hätten die Ukraine aufgefordert, russisches Territorium nicht anzugreifen. „Wir ermutigen die Ukraine nicht, jenseits ihrer Grenzen zuzuschlagen“, sagte Ned Price, der Sprecher des Außenministeriums. Dennoch stellt sich die Frage, wie Drohnen tief in das russische Hoheitsgebiet eindringen können, um Luftangriffe auf strategische Ziele zu fliegen. Mehr …

Dutzende russischer Mobilisierter kommen ums Leben. In der Silvesternacht hat sich in einer Berufsschule in Makejewka, die als Mannschaftsunterkunft für frisch mobilisierte russische Soldaten genutzt wurde, eine Tragödie ereignet. Nach einem ukrainischen Angriff mit HIMARS-Raketen gab es Dutzende Tote. Video und mehr …

HIMARS-Angriff zu Silvester: US-Waffen töten Dutzende russische Soldaten. Kurz nach Mitternacht des 1. Januar haben ukrainische Truppen eine russischen Mobilisierten als Mannschaftsunterkunft dienende Berufsschule in Makejewka bei Donezk mit sechs HIMARS-Raketen angegriffen. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums kamen 63 Soldaten beim Angriff ums Leben. Video und mehr …

Silvester in der Lugansker Volksrepublik: Ukraine bombardiert Krankenhaus. In der Silvesternacht wurde das Stadtkrankenhaus von Perwomaisk in der Volksrepublik Lugansk von ukrainischen Raketen getroffen. Nach Angaben der stellvertretenden Chefärztin des Krankenhauses, Tatjana Kowalewa, wurden dabei sechs Menschen, darunter Patienten und medizinisches Personal, getötet. Video und mehr …

"Neues Jahr, alte Gewohnheiten" – Donezk in Silvesternacht von 25 ukrainischen Raketen getroffen. In der Silvesternacht ist das Zentrum von Donezk erneut von den ukrainischen Streitkräften beschossen worden. Nach Angaben der örtlichen Behörden wurden dabei ein Kleinkind, eine 20-Jährige und eine erwachsene Frau verletzt. Denis Puschilin, der kommissarische Chef der Donezker Volksrepublik, teilte mit, dass durch das Luftabwehrsystem der Stadt mehrere Einschläge verhindert werden konnten. Der italienische Kriegsberichterstatter Vittorio Rangeloni hat die entstandenen Schäden dokumentiert. Video und mehr …

30.12.2022:  Im Donbass entsteht eine neue Frontkonfiguration – Analyse zum Kriegsverlauf. Die Einnahme von Marjinka, einer Trabantenstadt von Donezk, durch russische Streitkräfte sowie weitere Geländegewinne bei Artjomowsk könnten neue Offensiven gegen die ukrainischen Streitkräfte im Donbass ermöglichen. Mehr …

«Faktisch geht es um die Drohung der physischen Eliminierung des russischen Staatsoberhaupts». Laut dem russischen Aussenminister Lawrow existieren innerhalb des US-Militärs Pläne, Wladimir Putin umzubringen. Spielen US-Militärs und Spezialeinheiten mit dem Gedanken, den russischen Präsidenten Wladimir Putin umzubringen? Überzeugt davon ist der russische Außenminister Sergej Lawrow. «Es gibt einige ‹anonyme Beamte› aus dem Pentagon, die tatsächlich Drohungen ausgesprochen haben, einen ‹Enthauptungsschlag› auf den Kreml auszuführen», sagte Lawrow jüngst, wie die russische Medienagentur TASS berichtet. Weiter Lawrow: «Faktisch geht es um die Drohung der physischen Eliminierung des russischen Staatsoberhaupts.» Lawrow warnte, dass diejenigen, die mit entsprechenden Szenarien spielen, gründlich über die «möglichen Konsequenzen solcher Pläne nachdenken» sollten. Zur Erinnerung: Erst vor wenigen Tagen hatte der Senator Lindsey Graham dazu aufgerufen, den russischen Präsidenten «auszuschalten», um den Krieg in der Ukraine zu beenden. Äußerungen in diese Richtungen sind nicht gänzlich neu. Am 29. September 2022 berichtete Newsweek darüber, dass Teile des US-Militärs die Ermordung Putins in Erwägung gezogen hätten. Newsweek schrieb: «Militärische Quellen sagen Newsweek, dass im Hinblick auf die nukleare Bedrohung subtile Schritte unternommen werden, einschließlich der Verlegung von U-Booten und Flugzeugen und dem Einsatz von B-52-Bombern. Sie betonen jedoch, dass nichtnukleare militärische Optionen (...) im Vordergrund stehen, einschließlich eines Enthauptungsschlags, um Putin im Herzen des Kremls zu töten.» Lawrow wies zudem darauf hin, dass auch die ehemalige britische Premierministerin Liz Truss schon ähnliche Äußerungen getätigt hat. Mehr …

US-Patriot-Raketen in der Ukraine: Eine verzweifelte und gefährliche Eskalation. Die USA scheinen im Begriff zu sein, ihr Luftabwehrraketensystem Patriot an die Ukraine zu verlegen. CNN berichtet in seinem Artikel „Exklusiv: US finalizing plans to send Patriot missile defense system to Ukraine“, behauptet, die USA würden das System oder die Systeme genehmigen und dann innerhalb weniger Tage nach der Entscheidung in die Ukraine liefern. Paradoxerweise räumt CNN ein, dass die Ausbildung der zahlreichen Ukrainer, die für den Betrieb des Systems erforderlich sind, Monate dauern wird. Dies hat Analysten zu der Vermutung veranlasst, dass in Wirklichkeit NATO-Personal, das bereits mit dem System vertraut ist, es bedienen wird, indem es sich als „Ukrainer“ ausgibt. Dies stellt eine erhebliche Eskalation dar. Es wird vermutet, dass westliche Streitkräfte in der gesamten Ukraine verdeckt gegen russische Streitkräfte in einer Vielzahl von Funktionen operieren, aber westliches Personal, das eine ständig wachsende Zahl hoch entwickelter Waffen bedient, könnte dazu führen, dass andere hoch entwickelte westliche Waffen, einschließlich westlicher Flugzeuge und Panzer, in den Konflikt eindringen, wobei westliche Bediener hinter den Kontrollen sitzen.
Die Entscheidung, Patriot-Raketen zu entsenden, folgt auf eine Reihe von russischen Raketen- und Drohnenangriffen in der Ukraine, die sich gegen militärische und doppelt genutzte Infrastrukturen, wie das Stromnetz richten. Die westlichen Medien räumen ein, dass die Anzahl der ukrainischen Luftabwehrsysteme aus der Sowjetära schwindet und nur noch wenige Abfangraketen zur Verfügung stehen. Die Financial Times räumt in ihrem Artikel „Military briefing: escalating air war depletes Ukraine’s weapons stockpile,“ ein: … Munition und Ersatzteile für die S300- und Buk-Systeme, die Hauptstützen der ukrainischen Luftabwehr, werden immer knapper. Ukrainische Beamte haben eine Behauptung des britischen Militärgeheimdienstes bestätigt, wonach Russland X-55-Atomraketen abfeuert, bei denen der nukleare Sprengkopf durch einen inerten ersetzt wurde, nur um die ukrainische Luftabwehr zu erschöpfen. Mehr …

Kissinger bestätigt West-Verschwörung gegen Russland - Von Rainer Rupp. Henry Kissinger gilt als Ur-Gestein einer realistischen US-Außenpolitik, die zur aktuellen, von ideologischen „Werte“ geprägten Politik Bidens und des kollektiven Werte-Westens im Widerspruch steht. Das macht Kissingers jüngster Artikel deutlich, in dem er zugleich eine politische Verschwörung bestätigt, die vom Westen als Verschwörungstheorie denunziert wird. Aber auch er hat einen verengten Blickwinkel und er erfasst – vielleicht altersbedingt – nicht mehr das ganze Spektrum der Fakten im Ukrainer-Konflikt. Video …

Podoljakas Wochenrückblick: Sollte Kiew Recht behalten? Russland breitet Front seiner Offensive aus. Gerüchte über eine mögliche russische Offensive am Frontabschnitt Charkow-Swatowo kursierten schon vor einem Dutzend Tagen im ukrainischen Internet-Segment. Doch auch im Bereich Artjomowsk des Frontabschnitts Donbass scheint Moskau Größeres vorzuhaben, analysiert Juri Podoljaka. Video und mehr …

Stoltenberg: "Militärische Unterstützung für die Ukraine ist der schnellste Weg zum Frieden". Kurz vor Jahresende gab NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg der dpa ein Interview. Darin erklärte er, was seiner Meinung nach "der schnellste Weg zum Frieden" in der Ukraine wäre und ob die ukrainischen Angriffe auf Ziele in Russland für ihn "legitim" seien oder nicht. Deutschland und die anderen Bündnisstaaten rief er zu weiteren Waffenlieferungen an die Ukraine auf. So sagte der Norweger der dpa zum Jahreswechsel: "Es mag paradox klingen, aber militärische Unterstützung für die Ukraine ist der schnellste Weg zum Frieden." Russland werde, so Stoltenberg, nur dann Friedensgesprächen zustimmen, wenn es sich in einer Situation befindet, in der es seine Ziele nicht mehr militärisch erreichen könne. Der NATO-Generalsekretär erläuterte: "Wenn Sie also eine friedliche Verhandlungslösung wollen, die gewährleistet, dass die Ukraine als unabhängiger demokratischer Staat überlebt, dann ist es der beste Weg, sie militärisch zu unterstützen, – denn so kann Präsident Putin davon überzeugt werden, dass er sein Ziel, die Kontrolle über die Ukraine zu übernehmen, nicht erreichen wird." Am Donnerstag wies der russische Außenminister Sergei Lawrow eine vom ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij vorgebrachte Zehn-Punkte-"Friedensformel", die den Abzug der russischen Truppen von der Krim, aus den Regionen Donezk, Lugansk, Saporoschje und Cherson vorsieht, rundweg zurück. Lawrow erklärte gegenüber Reportern, dass Moskau unter den zuvor vom ukrainischen Präsidenten vorgeschlagenen Bedingungen "mit niemandem reden" werde. Er betonte jedoch, dass der Kreml die Aufnahme von Verhandlungen mit der Ukraine nicht grundsätzlich abgelehnt habe und fügte hinzu, dass Kiew zunächst die neue Realität vor Ort anerkennen müsse. Mehr …

Kadyrow: "Wir kämpfen in der Ukraine gegen Faschismus und Satanismus". Diejenigen, die ihr Volk lieben und ihre familiären und religiösen Werte bewahren wollen, müssen zum Widerstand gegen den Satanismus bereit sein, ganz gleich, in welchem Teil der Welt sie leben, sagte der Präsident der russischen Teilrepublik Tschetschenien, Ramsan Kadyrow, am Donnerstag. Der Tschetschenenchef erklärte, der Krieg sei notwendig, um die Ukraine von Faschismus, Nazismus und Satanismus zu befreien. Video und mehr …

29.12.2022: Die Kriegseskalation wird weiter befeuert.  Medienbericht: Ukrainische S-300-Rakete schlägt in Weißrussland ein. Den Angaben der weißrussischen Nachrichtenagentur Belta zufolge sei eine von einem ukrainischen Luftabwehrsystem abgefeuerte Rakete in Weißrussland aufgetroffen. Es gebe demnach keine Opfer. Erst jüngst hatte eine in Ostpolen eingeschlagene Rakete zwei Menschen getötet. Mehr …

Russland droht mit Atomkrieg. So lautet die Behauptung von Politik und Medien im Einflussbereich der NATO. Die Gefahr eines Atomkrieges wird außerhalb von NATO-Medien jedoch eindeutig der aggressiven Doktrin der USA zugeschrieben, während diejenige Russlands im „globalen Süden“ lediglich als Antwort darauf gesehen wird. Und so wundert es nicht, dass Indien, im Westen gerne als „größte Demokratie der Welt“ apostrophiert, jedenfalls, so lange es als Gegner Chinas benutzt werden konnte, sich immer enger mit Russland verbindet. Werfen wir einen Blick auf die Details, Quellen und zusätzliche Hinweise wie üblich in den zitierten Originalen oder am Ende. Podcast und mehr …

Ein Leitfaden für den Frieden in der Ukraine. (Doch will die NATO Frieden???) Zum Jahresende einmal ein Hauch Optimismus – auch wenn der Krieg in der Ukraine weitergeht und der UN-Generalsekretär sich jüngst skeptisch zur Möglichkeit baldiger Friedensgespräche geäußert hat: Jeffrey Sachs, US-Star-Ökonom und kritischer Beobachter der Konfrontation zwischen der NATO und Russland in der Ukraine, sieht kleine Anzeichen zur Hoffnung. Podcast und mehr …

Maria Sacharowa über Kiews Forderung nach "Friedensgipfel": "Washingtons PR-Kampagne". Maria Sacharowa, die Sprecherin des russischen Außenministeriums, hat die Initiative des Kiewer Regimes, einen "Friedensgipfel" unter UN-Vermittlung zu veranstalten, als einen PR-Gag bezeichnet, hinter dem nach ihrer Ansicht die USA stehen. Mehr …

Scott Ritter: US-Politik gegenüber der Ukraine ist "Verkörperung des Bösen". Der Militäranalyst und ehemaliger UN-Waffeninspekteur Scott Ritter vertritt die Ansicht, dass die US-Politik gegenüber der Ukraine darauf hinauslaufe, die Nation aussterben zu lassen. Washington habe auch der Regierung in Kiew klargemacht, dass man diese fallen lasse. Und weiter: "Wir sehen die Ukraine, die versucht zu kämpfen, zu gewinnen, die versucht, zumindest etwas zu tun, aber wir lassen das nicht zu, weil wir nur wollen, dass der Kampf bis zum letzten Ukrainer fortgesetzt wird." Die Vereinigten Staaten versuchten somit, "Russland so viel Schaden wie möglich zuzufügen". Zuvor hatte Ritter wiederholt dem Westen die Schuld für die Eskalation in der Ukraine gegeben. Krieg sei die einzige Option gewesen, die die Gegner Russlands in Erwägung gezogen hätten, schrieb er in einem Beitrag. Er betonte: "Der Konflikt wurde von der NATO ausgelöst. Es ist jetzt ein Konflikt, der von Russland gelöst werden wird." Ende Februar hatte der russische Präsident Wladimir Putin als Reaktion auf ein Hilfeersuchen der Führungen der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine eingeleitet. Der Westen verhängte daraufhin harte Sanktionen gegen Russland und stockte die Waffenlieferungen an die Ukraine um Milliarden Dollar auf. Mehr ….

Peskow: Kein "Friedensplan für die Ukraine" ohne Anerkennung der neuen Regionen als Teil Russlands. Es kann keinen "Friedensplan für die Ukraine" geben, ohne dass die neuen vier Regionen, nämlich die DVR, die LVR, Saporoschje und Cherson, als Teil der Russischen Föderation anerkannt werden. Dies erklärte der Pressesprecher des Präsidenten der Russischen Föderation Dmitri Peskow am Mittwoch bei einem Gespräch mit Journalisten. Video und mehr …

28.12.2022: Kreml zum Friedensplan für Ukraine: Kiew muss die Realitäten berücksichtigen. Es könne keinen Friedensplan zur Konfliktbeilegung in der Ukraine geben, ohne die heutigen Realitäten zu berücksichtigen, vor allem die vier neuen Regionen Russlands, sagte Dmitri Peskow als Sprecher des russischen Präsidenten. Die Bundesregierung bewertet den Vorstoß derzeit als unrealistisch. Mehr

Im "Fleischwolf" von Bachmut. Unter den schrecklichen Begriffen über massenhafte Vernichtung von Menschenleben im Krieg gehört "Fleischwolf" zu den schlimmsten. Das noch von der ukrainischen Armee kontrollierte Gebiet um die Stadt Bachmut im Donbass wird inzwischen von den ukrainischen Soldaten als "Fleischwolf" der russischen Artillerie gefürchtet. Seit vielen Wochen steht in den Berichten von den Kämpfen zwischen Russland und der Ukraine entlang der 1.000 Kilometer langen Frontlinie die Stadt Bachmut in der Ostukraine im Zentrum der Aufmerksamkeit, denn hier toben die für die ukrainische Armee schwersten Kämpfe mit unerträglich hohen Verlusten an Menschenleben.
Bachmut hieß zu Sowjetzeiten Artjomowsk und liegt innerhalb der Gebietsverwaltung des Oblast Donezk im Donbass. Nach dem Maidan-Gewaltputsch hatten die neuen Machthaber in Kiew die ukrainische Armee, darunter viele faschistische Freiwilligen-Bataillone, in einen offiziell als "Anti-Terror-Operation" benannten Feldzug zur Unterdrückung der Menschen in den Donbass geschickt, weil die sich nicht der antirussischen Putsch-Regierung in Kiew unterwerfen wollten. Aber die ukrainische Armee samt ihren faschistischen Fanatikern wurde im Donbass zurückgeschlagen und bei Debalzewo eingekesselt, wo ihr die Vernichtung bevorstand. Um dies und womöglich die komplette Vertreibung der Armee der Kiewer Machthaber aus dem Donbass bis hinter den Dnjepr zu verhindern, eilte Kanzlerin Merkel nach Moskau und überzeugte Putin in ihren Plan für Minsk II (u. a. Teil-Autonomie für den Donbass) einzuwilligen. Es kam zu einem Waffenstillstand, dessen Grenze quer durch den Donbass und sogar durch die westlichen Vorstädte der Provinzhauptstadt Donezk verlief. Allerdings wurde das Minsker Abkommen von der Regierung in Kiew nie erfüllt. Auch die westlichen Garantiemächte Deutschland und Frankreich haben zu keinem Zeitpunkt Druck auf Kiew ausgeübt, um dem Abkommen nachzukommen, für das sie quasi die Bürgen waren. Mehr …

Fronstadt Charkow - Putins verlorene Schlacht. 17 – NuoViso.TV. Der deutsche Kriegsreporter Billy Six (35) ist nach acht Jahren an die Ostfront zurückgekehrt: Diesmal auf die ukrainische Seite, nach Charkow. Er redet nicht nur über den Krieg - er ist selbst mitten drin in den Kämpfen zwischen Ukrainern und Russen. Das Ziel: Herauszufinden, wieso ausgerechnet die nach Kiew größte russischsprachige Stadt des Landes trotz ihrer Nähe zur Grenze von der scheinbar übermächtigen russischen Armee nicht erobert werden konnte. Ungefährlich ist das nicht, seit er auf beiden Seiten als rotes Tuch gilt. Video …

Ignoriert vom Mainstream: Die CIA leitet Sabotageakte in Russland an. Verdeckte Einheiten operieren in Russland, um Sabotageanschläge zu verüben. Der US-Auslandsgeheimdienst CIA scheint die Dienste eines europäischen NATO-Landes zu nutzen, um Sabotageanschläge in Russland durchführen zu lassen. Ein gefährliches Spiel der Biden-Administration, welches der mediale Mainstream geflissentlich ignoriert. Der investigative US-Journalist Jack Murphy erhielt Informationen aus der amerikanischen Geheimdienstgemeinschaft, wonach der Auslandsgeheimdienst CIA auf Daten und Informationen eines europäischen NATO-Alliierten zurückgreift, um damit Sabotageakte in Russland anzuleiten. So schreibt er: “Die seit Jahren geplante Kampagne ist nach Angaben von drei ehemaligen US-Geheimdienstmitarbeitern, zwei ehemaligen US-Militärs und einer US-Person, die über die Kampagne informiert wurde, für viele der unerklärlichen Explosionen und anderen Pannen verantwortlich, die den russischen militärisch-industriellen Komplex seit Russlands groß angelegtem Einmarsch in die Ukraine im Februar heimgesucht haben.” Mehr …

27.12.2022:  Ehemaliger Reagan-Berater kritisiert Russlands Umsicht: "Putin muss entschlossen handeln". Einer der wichtigsten US-amerikanischen Strategen der Endphase des Kalten Krieges und langjähriger Reagan-Berater, Paul C. Roberts, zeigt sich in seinen neuesten Publikationen besorgt über die Gefahr eines Atomkrieges. Die russische Zurückhaltung in der Ukraine locke den Westen zu einer abenteuerlichen Überschreitung russischer roter Linien. Mehr …

Deutschland exportiert 2022 Waffen und Ausrüstung für mehr als acht Milliarden Euro. Die "Ampel"-Koalition hatte eigentlich verabredet, deutsche Rüstungsexporte zurückzufahren. Doch im ersten Jahr der Regierung unter dem SPD-Bundeskanzler Olaf Scholz erreichte die Ausfuhr von Waffen und Ausrüstung fast den bisherigen Rekordwert. Mit deutschen Rüstungslieferungen für 2,24 Milliarden Euro ist die Ukraine das wichtigste Empfängerland. Mehr …

Ukraine fordert Friedensgipfel unter UN-Vermittlung. Kiew will bis Ende Februar einen "Friedensgipfel" bei der UNO abhalten. Als möglicher Vermittler könnte Generalsekretär António Guterres teilnehmen. Dies erklärte der ukrainische Außenminister Dmytri Kuleba. In einem am Montag veröffentlichten Interview mit Associated Press räumte Außenminister Dmitri Kuleba ein, dass die Ukraine zwar alles tun werde, um den laufenden Konflikt mit Russland im Jahr 2023 zu gewinnen, die Diplomatie jedoch eine wichtige Rolle spielen werde. "Jeder Krieg wird auf diplomatischem Wege beendet. Jeder Krieg endet als Ergebnis der Handlungen, die auf dem Schlachtfeld und am Verhandlungstisch gemacht werden. Die UNO könnte der beste Ort für einen solchen Gipfel sein, weil es dort nicht darum geht, irgendeinem Land einen Gefallen zu tun". Als Vermittler schlug Kuleba den UN-Generalsekretär António Guterres vor. "Er hat sich als effizienter Vermittler und Verhandlungsführer und vor allem als ein Mann mit Prinzipien und Integrität erwiesen. Daher würden wir seine aktive Teilnahme begrüßen." Zugleich stellte der Minister Bedingungen für eine Teilnahme Moskaus an der Veranstaltung. Russland würde nur eingeladen werden, wenn es sich der internationalen Strafverfolgung stelle.  Mehr …

Melnyks "Wunsch an das Christkind": Noch mehr Waffen für die Ukraine. Der ukrainische Präsident hat einen Weihnachtsgruß an seine Bürger gerichtet, obwohl die meisten Ukrainer orthodoxe Christen sind, die Weihnachten erst im Januar feiern. Der ukrainische Vize-Außenminister und ehemalige Botschafter in Deutschland Andrij Melnyk nannte als Weihnachtswunsch noch mehr Waffenlieferungen: "Wir brauchen dringend westliche Panzer, Kampfjets, Kriegsschiffe, Mehrfachraketenwerfer. Das ist mein einziger Wunsch an das Christkind." Video und mehr …

Die tödliche „Strategie der Spannung“ der CIA zur Zerstörung Russlands. Die US-Regierung plante subversive Operationen in Russland, lange vor Putins SMO. Am Montag wurde der Luftwaffenstützpunkt Engels der Russischen Föderation in der Region Saratow, fast 400 Meilen (ca. 644 km) von der Ukraine entfernt, zum zweiten Mal seit dem Beginn der russischen SMO angegriffen. „Das russische Verteidigungsministerium teilte mit, der Vorfall habe sich in den frühen Morgenstunden des Montags ereignet und drei Soldaten seien durch Trümmerteile auf dem Luftwaffenstützpunkt Engels getötet worden, auf dem Tu-95- und Tu-160-Atombomber stationiert sind, die in dem seit zehn Monaten andauernden Krieg an den Angriffen auf die Ukraine beteiligt waren“, berichtet die Associated Press. Es gab eine Reihe von Angriffen innerhalb Russlands – Kursk, die Stadt Brjansk, das Dorf Staraya Nelidovka in der Region Belgorod und die Militärflugplätze in Dyagilevo in der Region Ryazan, zusätzlich zu Engels. Mehr …

Warum Putins Winteroffensive die USA zum Kriegseintritt veranlassen wird. Der Krieg in der Ukraine ist keine „Call of Duty“-Fantasie. Er ist eine Vergrößerung der menschlichen Tragödie, die durch die NATO-Osterweiterung entstanden ist. Die Opfer leben nicht in Nordamerika. Sie leben in einer Region, die die meisten Amerikaner nicht einmal auf einer Landkarte finden können. Washington hat die Ukrainer zum Kampf gedrängt. Jetzt muss Washington sie auffordern, damit aufzuhören. – Oberst Douglas MacGregor, Der amerikanische Konservative.
Volodymyr Zelensky ist nicht über den Atlantik geflogen, um eine Rede vor dem US-Kongress zu halten. Das war nicht der Zweck seiner Reise. Das eigentliche Ziel war es, ein aufrüttelndes Ereignis zu schaffen, das die Illusion einer breiten öffentlichen Unterstützung für den Krieg erwecken sollte. Deshalb wurde die Rede auf allen Kanälen der Mainstream-Medien ausgestrahlt, und deshalb wurde Zelensky vom Kongress wiederholt mit tosendem Applaus begrüßt. Wieder einmal sind die Kader der gefräßigen Eliten, die die politischen Hebel der Macht in Amerika kontrollieren, entschlossen, das Land in den Krieg zu ziehen, weshalb sie einen sich quer kleidenden „Schläger im Gymnastikanzug“ als eine kirchliche Figur mit unerschütterlichen Prinzipien darstellen. Das ist alles Öffentlichkeitsarbeit. Es ist ein Versuch, Unterstützung für einen Konflikt zu gewinnen, in den bald junge amerikanische Männer und Frauen verwickelt sein werden, die sterben sollen, damit die wohlhabenden Eliten ihren Griff auf die globale Macht behalten können.
Zelenskys Reise zum Capitol Hill fiel zeitlich mit Putins Winteroffensive zusammen, von der erwartet wird, dass sie die ukrainischen Streitkräfte zerschlägt und den Krieg zu einem schnellen Ende bringt. Die Regierung Biden ist sich der Lage bewusst, verfügt aber weder über Waffen noch über Personal, um den Ausgang des Krieges zu beeinflussen. Das bedeutet jedoch nicht, dass Washington keinen Plan zur Verlängerung des Konflikts oder zur Aufstockung seiner Kampftruppen hat. Dass es einen Plan hat, zeigt die Art und Weise, wie die Regierung Verhandlungen bei jeder Gelegenheit abgelehnt hat. Das zeigt uns, dass Washington nach wie vor entschlossen ist, Russland zu besiegen, koste es, was es wolle. In der Praxis bedeutet das, dass die USA einen Vorfall schaffen müssen, der als Rechtfertigung für eine Eskalation dient. Dieser Vorfall könnte mit Zelenskys unerwarteter Reise nach Washington zusammenhängen oder vielleicht mit der Detonation einer Atombombe in der Ukraine. Mehr ...

26.12.2022: Hoffnung auf Frieden – Putin will Ukraine-Krieg durch Diplomatie beenden. Der russische Präsident Wladimir Putin ist bereit, den Ukraine-Krieg durch Diplomatie zu beenden. Auch Alt-US-Außenminister Henry Kissinger warnt vor Eskalation. Einen Tag nach dem Besuch des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in den USA hat Russlands Präsident Wladimir Putin erneut seine Bereitschaft zur Diplomatie geäußert. Am Donnerstag (22.12.) erklärte Putin, er wolle den Krieg in der Ukraine beenden. Dies beinhalte unbedingt eine diplomatische Lösung.
Angekündigte Waffenlieferungen: Kein Gamechanger. Wie „Reuters“ berichtet, äußerte der Präsident der Russischen Föderation: „Unser Ziel ist es nicht, das Schwungrad des militärischen Konflikts immer weiter zu drehen, wir wollen ganz im Gegenteil diesen Krieg beenden. Wir bemühen uns um ein Ende, und natürlich ist es umso besser, je früher das geschieht.“ Während des Besuchs Selenskyjs in Washington hatte US-Präsident Joe Biden diesem anhaltende und uneingeschränkte Unterstützung zugesagt. Unter anderem werden die USA der Ukraine Patriot-Raketenabwehrsysteme zur Verfügung stellen. Putin bestritt, dass diese Russland beeindrucken könnten. Diese seien „ziemlich alt“ und würden nicht einmal den Standard russischer S300-Systeme erreichen. Es gebe „immer ein Gegenmittel“, so Putin, und Russland würde die Patriot-Systeme „knacken“: „Diejenigen, die diese Lieferungen ermöglichen, tun es vergeblich. Das Einzige, was sie erreichen, ist eine Verlängerung des Krieges.“ Putin kündigt Reaktion auf westliche Preisobergrenze für Öl an. Mehr …

24.12.2022:  Nach Auswertung der Erfahrungen in der Ukraine – Russland baut seine Streitkräfte aus und um. Russland zieht Konsequenzen aus den Erfahrungen des Krieges in der Ukraine: Die Armee soll personell aufgestockt und teilweise umstrukturiert werden. Der vorliegende Artikel gibt einen Einblick in die wichtigsten der am 21. Dezember angekündigten Änderungen. Mehr …

Pentagon erwägt, Ukrainer in den USA zu trainieren. US-Militär spielt mit dem Gedanken, ukrainische Streitkräfte auf einem US-Stützpunkt im Umgang mit dem Raketenabwehrsystem Patriot zu schulen. Die Zusammenarbeit zwischen der Biden- und Selenski-Regierung, die ohnehin schon eng ist, scheint noch stärker intensiviert zu werden. Die US-Regierung hat der Ukraine unlängst weitere Unterstützung in Form von Waffen und Ausrüstung versprochen. Doch nicht nur das: Das US-Militär erwägt, die ukrainischen Streitkräfte auf einem US-Stützpunkt im Umgang mit dem Raketenabwehrsystem Patriot zu schulen. Dies berichtete das Portal Politico Ende Woche unter Berufung auf zwei ungenannte Pentagon-Beamte.
Das bodengestützte System kann Raketen und Marschflugkörper zerstören. Es war Teil des Waffenpakets im Wert von 1,85 Milliarden Dollar, das die USA am Mittwoch für die Ukraine angekündigt hatten. Kritiker warnen derweil, dass dadurch der Krieg in der Ukraine weiter eskalieren könnte. Denn die von Raytheon hergestellten Patriots gelten als das modernste Luftabwehrsystem im US-Arsenal. Laut Militärexperten dürfte es etwa sechs Monate dauern, die Ukrainer im Umgang mit dem System zu schulen, so dass diese möglicherweise bereits im Frühsommer 2023 auf dem Schlachtfeld einsatzbereit sein könnten. Mehr …

Der Krieg in der Ukraine und der Zugang zu lebenswichtigen Ressourcen – Teil 2. Drei Ziele waren es, die Russland für seinen Krieg gegen das Kiewer Regime definiert hatte: Zum ersten der Schutz der russischen Ethnie in der Ostukraine, gefolgt von der Entmilitarisierung der Ukraine und der Entfaschistisierung des ukrainischen Machtapparates. Entscheidend aber war der erste Aspekt. Es drohte ein Vernichtungskrieg gegen die Lugansker und Donezker Republik, und dies veranlasste den Kreml, aktiv in den Ukraine-Konflikt einzugreifen. Ein wenig beachteter Teilaspekt dabei ist jener der Ressourcen.
Der Wasserreichtum des Dnepr ist in der Region einzigartig und für die Krim von größter Bedeutung. Doch außerdem wissen die meisten Zeitgenossen nicht, dass neben der Krim auch der Donbass seit jeher unter Wassermangel leidet. Die Lugansker- und Donezker Region haben ein kolossales Wasserproblem! Der Donbass ist, auch aufgrund des eher trockenen Klimas ein wasserarmes Gebiet und von steppenartigen Landschaften geprägt. Donbass und Krim sind die trockensten Gebiete der Ukraine (gewesen). In sowjetischen Zeiten wurde dieses Problem durch ein komplexes System von Wasserkanälen gemildert. Das Wassereinzugsgebiet dieser Regionen wird weniger vom Dnepr sondern von dem weiter östlich gelegenen Don und dessen Nebenflüssen geprägt...  Podcast und mehr …

23.12.2022: Die USA und ihre NATO-Verbündeten sind zunehmend Schwierigkeiten bei ihrem Vorhaben ausgesetzt, die Ukraine mit Waffen und Munition zu versorgen; erst recht gelingt dies nicht in dem Maße, wie die Ukrainer dies wollen und wie es notwendig wäre, wenn sie eine Chance auf dem Schlachtfeld haben wollten. Dort sind gerade Hunderttausende voll ausgebildeter und gut ausgerüsteter russischer Soldaten dabei, sich mit ihren schweren Waffen ihren Kameraden an der Front im Donbass und anderswo anzuschließen. Diese Faktenlage widerspricht jedoch der von westlichen Politikern und Mainstream-Medien verzweifelt gehegten Vorstellung, dass die Ukrainer dazu in der Lage sind, diesen Krieg zu gewinnen und die Krim zurückzuerobern.
Noch in der vergangenen Woche hatte der militärische Oberbefehlshaber der Ukraine, General Saluschnij, in einem Interview mit dem britischen Economist unverblümt zugegeben, dass seine Armee blutet, ihm Munition und Ausrüstung ausgehen und er nicht die Mittel hat, um größere Offensiven durchzuführen. Denn die beiden Brigaden, die ihm nur noch für solche Operationen zur Verfügung stehen, sind bei Weitem nicht genug. Vielmehr benötige er 300 Panzer, 500 Artilleriegeschütze und 800 Schützenpanzer, bevor er an irgendeine Art von Großoffensive denken kann, insbesondere an einen möglichen Angriff gegen die Krim.
Erfahrungsgemäß gibt es im Pentagon und unter den traditionell-konservativen zivilen US-Sicherheits- und Militärexperten noch Realisten, die sich der rapide verschlechternden militärischen Lage in der Ukraine sehr wohl bewusst sind. Leider stellen sie erst eine kleine Minderheit dar. Noch können sie nur wenig gegen die gemeinsame Front der sogenannten "werteorientierten" Kriegstreiber aus neokonservativen Falken in der Republikanischen Partei und liberalen Falken in der Demokratischen Partei ausrichten. Diese ideologisch-fanatisierten Russland-Hasser halten vor allem im US-Außenministerium, im Weißen Haus und im Nationalen Sicherheitsrat sowie in der CIA und NSA die Schlüsselpositionen besetzt. Sie diktieren den westlichen Medien das politische Narrativ und führen den teilweise dementen Präsidenten Joe Biden wie ein Puppenspieler seine Marionette. Mehr ...

Schreckliche Verluste: Leichen ukrainischer Soldaten werden auf dem Schlachtfeld entsorgt, Leichenhallen dürfen keine Auskunft geben. Die Ukraine läuft Gefahr, fast die Hälfte ihrer aus der Sowjetära stammenden Bevölkerung zu verlieren. Die ukrainische Führung versuche, die tatsächlichen Verluste ukrainischer Soldaten zu verschleiern, sagte ein Offizier der Volksmiliz (PM) der LNR, Andrej Marotschko, unter Berufung auf Geheimdienstdaten. Ihm zufolge hat Kiew zusätzliche Befehle an die Truppen und zivilen Strukturen geschickt, um diese Informationen zu verbergen. Insbesondere ist es verboten, Leichen bei Tageslicht zu transportieren und die Ladung zu kennzeichnen. Außerdem sollten, wenn möglich, zivile Fahrzeuge mit einem geschlossenen Anhänger verwendet werden. Darüber hinaus darf ukrainisches medizinisches Personal nach Angaben des Geheimdienstes keine Daten über die Zahl und den Zustand der Militärangehörigen weitergeben, und Foto- und Videoaufnahmen in medizinischen Einrichtungen und Leichenhallen sind ohne offizielle Anfrage und Genehmigung der Sicherheitskräfte verboten. Mehr …

Washington verlängert das Leiden der Ukraine. Die Weigerung Washingtons, die legitimen Sicherheitsinteressen Russlands in der Ukraine anzuerkennen und über ein Ende des Krieges zu verhandeln, ist der Weg zu einem langwierigen Konflikt und menschlichem Leid. In einer Rede am 29. November sagte der polnische Vizeminister für nationale Verteidigung (MON) Marcin Ociepa: „Die Wahrscheinlichkeit eines Krieges, an dem wir beteiligt sein werden, ist sehr hoch. Zu hoch, als dass wir dieses Szenario nur hypothetisch behandeln könnten.“ Angeblich plant die polnische MON, im Jahr 2023 200.000 Reservisten für eine mehrwöchige Ausbildung einzuberufen, aber Beobachter in Warschau vermuten, dass diese Aktion leicht zu einer landesweiten Mobilisierung führen könnte.
Unterdessen wächst in der Regierung Biden die Sorge, dass die ukrainischen Kriegsanstrengungen unter dem Gewicht einer russischen Offensive zusammenbrechen werden. Und da der Boden in der Südukraine schließlich gefriert, sind die Befürchtungen der Regierung berechtigt. In einem im Economist veröffentlichten Interview gab der Chef der ukrainischen Streitkräfte, General Valery Zaluzhny, zu, dass die russische Mobilisierung und Taktik funktioniert. Er deutete sogar an, dass die ukrainischen Streitkräfte dem kommenden russischen Angriff möglicherweise nicht standhalten können. Dennoch wies Zaluzhny jeden Gedanken an eine Verhandlungslösung zurück und plädierte stattdessen für mehr Ausrüstung und Unterstützung. Er beharrte darauf, dass er mit 300 neuen Panzern, 600 bis 700 neuen Schützenpanzern und 500 neuen Haubitzen den Krieg mit Russland noch gewinnen könne. In Wahrheit bittet General Zaluzhny nicht um Unterstützung, sondern um eine neue Armee. Darin liegt die größte Gefahr für Washington und seine NATO-Verbündeten. Mehr …

«Russland hat keinen Grund, schneller vorzugehen». Der gebürtige Russe und heutige US-amerikanische Finanzexperte Dmitry Orlov kommt in der Beurteilung der westlichen Sanktionen gegen Russland zu einem ganz anderen Urteil als die westlichen Medien: Russland werde langfristig davon ausgesprochen profitieren. Russland werde auch kulturell wieder mehr zu sich selber finden. Und Russland habe auch keinen Grund, sich im Krieg in der Ukraine zu beeilen, die von Russland vorgegebene Geschwindigkeit sei kein Schwächezeichen, sondern eine gut austarierte Lösung. – Orlovs Analyse müsste etlichen europäischen Politikern sehr zu denken geben. Mehr …

Russland direkt angreifen: Die Stunde des Brandstifters. Jetzt drehen sie richtig am Rad. Offene Forderungen, den Krieg direkt auf russisches Gebiet zu tragen,  werden immer dreister, die Lage spitzt sich ausgerechnet rund um Weihnachten weiter zu. Aufklärung über die wahren Pläne der Kriegstreiber ist das Gebot der Stunde. COMPACT-Spezial „USA gegen Deutschland“ liefert dazu alle harten Fakten. Kaum hat der ukrainische Präsident Selenski nach seinem Besuch in Washington Versprechungen über gigantische US-Militärhilfen im Sack, treten die Kriegstreiber auf den Plan. Die Ukraine müsse nun in die Lage versetzt werden, auch Ziele in Russland angreifen zu können, fordert beispielsweise der amerikanische Ex-Nato-General Philip Breedlove unverblümt. Er war der schon in der Vergangenheit als übler Scharfmacher in Erscheinung getreten. In COMPACT-Spezial „USA gegen Deutschland“ wird er vollständig als Brandstifter enttarnt. Es besteht ein offene Eskalationsforderung: Russland dürfe sich auf seinem eigenen Territorium nicht mehr sicher fühlen, so Breedlove in einem Interview mit Voice of America. Die Zusage, die Ukraine mit Patriot-Raketen auszustatten, könnte also tatsächlich zum Dammbruch werden. Breedlove legt jedenfalls gleich nach: „Wir sollten unsere Regeln bezüglich der Waffen, die wir an die Ukraine liefern, überprüfen“ und der Ukraine „mehr Gelegenheiten bieten, dem Angreifer tiefere Schläge zu versetzen.“ Also auch auf russischem Territorium? Mehr …

Ukrainische Verluste: Zehnmal so hoch wie angegeben? Eine Aussage der EU-Kommissionsvorsitzenden Ursula von der Leyen wirft die Frage nach den tatsächlichen Verlusten der ukrainischen Armee auf. Was passiert da gerade wirklich? Erfahren Sie – völlig unzensiert und im Wortlaut – in COMPACT-Edition „Putin verstehen: Seine Reden aus der Kriegszeit im Original“ die Sicht des russischen Präsidenten auf den Krieg in Osteuropa. Mehr …

22.12.2022:  Ukraine droht mit weiteren Explosionen in Russland. Der oberste Sicherheitsbeamte der Ukraine hat in einem Mediengespräch angedeutet, wer hinter den Angriffen auf die Infrastruktur Russlands stehen könnte. Zugleich drohte er mit weiteren Explosionen auf dem Territorium Russlands. Zuletzt kam es zu mehreren Attacken.  Mehr …

Medienbericht: Washington lehnt Kiews Forderung nach M1-Abrams-Panzern ab. Einem Medienbericht zufolge habe Washington die Bitte der Ukraine nach M1-Abrams-Panzern abgelehnt. Demnach hat Pentagon Kiew mitgeteilt, dass jene "zu komplex" zu bedienen sind. Die Abrams hatte zunächst ein Berater des ukrainischen Präsidenten auf der "Weihnachtswunschliste" Kiews. Mehr …

Putin: NATO kämpft gegen Russland – Unsere Armee bekommt alles! Am 21. Dezember hat Präsident Putin eine Sondersitzung im Verteidigungsministerium eröffnet, in der die Erfolge der russischen Streitkräfte im Jahr 2022 zusammengefasst sowie Ziele für das kommende Jahr festgelegt wurden. Video und mehr …

Schoigu: NATO-Einheiten sind in der Kampfzone – Russland testet erfolgreich Vergeltungs-schlag. "Stabsoffiziere, Artilleristen und andere Spezialisten der NATO befinden sich in der Kampfzone", erklärte der russische Verteidigungsminister Sergei Schoigu während eines Briefings am Mittwoch in Moskau. Um die militärische Sicherheit Russlands zu gewährleisten, müsse die Stärke der Streitkräfte auf 1,5 Millionen erhöht werden. Im kommenden Jahr werde die Durchführung der militärischen Sonderoperation weiterhin Priorität haben. Video und mehr …

Die Wahrheit ist eine Frage der Perspektive – Beleuchtung unterschiedlicher Narrative im Ukraine-Konflikt. Im Ukraine-Konflikt stehen sich zwei Narrative diametral gegenüber: Für den Westen ist das Referendum auf der Krim vom 16. März 2014 eine völkerrechtswidrige Annexion, für Russland eine völkerrechtskonforme Sezession. Der Angriff auf die Ukraine vom 24. Februar 2022 wird vom “Kollektiven Westen” als völkerrechtswidriger Angriffskrieg gesehen, der keinesfalls zufolge gezielter Provokationen Russlands ausgelöst wurde. Im Gegensatz dazu spricht Präsident Putin von der Notwendigkeit dieser “speziellen Militäroperation zur Entmilitarisierung und Entnazifizierung der Ukraine”. Deren Ziel es sei, jene Menschen zu schützen, die seit acht Jahren den Schikanen und dem versuchten Völkermord durch das Kiewer Regime ausgesetzt sind.
Beide Sichtweisen bilden sicherlich nur jeweils einen Teil der Wahrheit ab. Um die Voraussetzungen für einen dauerhaften Frieden zu schaffen, ist es unabdingbar, dass sich alle Konfliktparteien jeweils auch mit den Sichtweisen ihrer Gegner ernsthaft auseinandersetzten und bereit sind, die unterschiedlichen Positionen nüchtern zu analysieren und versuchen, die Gründe für den nun tobenden Krieg mit der Bereitschaft eines Standortwechsels zu verstehen. Podcast und mehr …

21.12.2022:  USA wollen Ukraine Patriot-Flugabwehrsystem liefern. Die US-Regierung will offenbar der Ukraine das Patriot-Flugabwehrsystem liefern. Im Rahmen eines weiteren Militärhilfspakets im Wert von 1,8 Milliarden US-Dollar will Washington laut einem Bericht der Nachrichtenagentur AP auch Patriot-Boden-Luft-Raketensysteme an Kiew übergeben. Mehr …

Russisches Verteidigungsministerium: Befreiung der DVR schreitet sicher voran. Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, über den aktuellen Stand der militärischen Sonderoperation, Briefing vom 21. Dezember 2022: "In Richtung Donezk eroberten die russischen Truppen im Laufe der Offensive neue vorherrschende Höhen und Linien. Im Laufe des Tages wurden mehr als 80 ukrainische Soldaten, ein Panzer, drei Schützenpanzer und vier Fahrzeuge außer Gefecht gesetzt", so der Generalleutnant. Video und mehr …

Wie ein weiterer Weltkrieg verhindert werden kann. Der ehemalige US-Aussenminister Henry Kissinger fordert Diplomatie statt Eskalation. Henry Kissinger ist beileibe kein Pazifist. Im Gegenteil. Als Präsidenten-Berater und ehemaliger US-Aussenminister war er direkt in verschiedene US-Angriffskriege auf mehreren Kontinenten involviert. Umso bemerkenswerter ist, dass Kissinger in den vergangenen Monaten nicht in den allgemeinen Chor der Russland-Basher eingestimmt hat. Am Wochenende hat er in der Zeitschrift Spectator seine Gedanken zur Situation in der Ukraine geäussert. Wir veröffentlichen an dieser Stelle Auszüge dieses Beitrags. Mehr …

NATO beschließt, Russland in der Ukraine anzugreifen. Die Ukraine ist nicht in der Lage, Russland zu besiegen. Der nächste Schritt ist eine direkte Beteiligung der NATO. Wenn man Olga Lebedewa und Pravda.ru Glauben schenken darf, steht die NATO kurz davor, in den Krieg in der Ukraine einzutreten. „Solche Ankündigungen waren von Beamten des polnischen Verteidigungsministeriums, des Generalstabs der NATO-Allianz, Offizieren der französischen Armee und (natürlich) des ukrainischen Verteidigungsministeriums zu hören“, so Lebedewa. „Der Hauptgrund dafür wäre die nächste russische Generaloffensive, die die NATO plant und die ihrer Meinung nach die ukrainische Armee nicht nur im Donbass, sondern auch auf der Kiewer Seite dezimieren würde (viele russische Einheiten befinden sich in Weißrussland an der Grenze zur Ukraine im Kampfeinsatz)“, erklärt die russische Website Rusreinfo.ru. Aber die NATO hat sich immer klar ausgedrückt: Die Ukraine kann nicht verlieren. Für Washington wäre daher die einzige Lösung, dass die NATO-Truppen in die Ukraine einmarschieren, in der Hoffnung, dass dadurch die russische Offensive beendet wird.
Das Kalkül ist, dass Wladimir Putin die NATO nicht direkt mit den möglichen (nuklearen) Konsequenzen konfrontieren will und sich deshalb zurückziehen wird. Die Idee dahinter ist, dass der Eintritt der NATO in den Konflikt Russland und Putin und seine Generäle in Angst und Schrecken versetzen wird und sie die SMO überdenken und sich mit eingezogenem Schwanz zurückziehen werden. Doch das wird nicht passieren.  Auf jeden Fall ist dies eine miserable Berechnung, denn es ist klar, dass Russland den von Wladimir Putin erteilten Auftrag zu Ende führen wird. Die Annahme, dass sich unsere Streitkräfte angesichts einiger NATO-Regimenter zurückziehen werden, bei denen Russland Rüstungsprobleme hat, ist eine lächerliche Rechnung, die sich rasant als äußerst tödlich erweisen wird. Ist es möglich, dass die US-Regierung und die NATO ihre eigenen Lügen über die Ukraine glauben? Mehr …  

Ukraine-Kriegsausbruch – Verschwiegene Gründe. Am 12. Dezember fand in Wien eine Diskussion zum Thema „Krieg in der Ukraine“ statt. Österreichs ehemaliger Vizekanzler HC Strache war mit fünf Gästen am Podium, um gemeinsam über die Hintergründe für den Kriegsausbruch zu diskutieren. Kla.TV war live dabei und will durch die Wiedergabe dessen, was bei dieser Veranstaltung wirklich gesagt wurde, eine Grundlage für Friedensgespräche und Friedensbemühungen schaffen. Video und mehr …

20.12.2022: Neues aus dem von der NATO errichteten Fleischwolf. Der russische Generalstab beobachtet das Geschehen aufmerksam und folgt vielleicht sogar den Ratschlägen solcher „Analysten“. Und dann kam es zu einer regelrechten Panik, als das Verteidigungsministerium bekannt gab, dass die strategischen Raketentruppen zwei Yars-ICBMs in ihre vorgesehenen Silos geladen haben. Dies führte zu einem weitverbreiteten Aufschrei des Entsetzens in der Art von „Russland bereitet eine Atomrakete vor, die die USA tief treffen kann“. Einige Fakten ändern sich jedoch nie. Nummer eins ist die NATO als ein Hirngespinst der – extrem beeinträchtigten – Vorstellungskraft des kollektiven Westens. Wenn es hart auf hart käme – und das hoffen und beten die Straussianer und Neo-Con-Sesselkrieger – kann Russland bequem die gesamte NATO besiegen, da es kaum etwas „dort“ gibt. Das würde natürlich eine massive russische Mobilisierung erfordern. Allem Anschein nach könnte Russland in einigen Vierteln schwach aussehen, da es bestenfalls 100.000 Soldaten gegen möglicherweise 1 Million ukrainische Soldaten aktiviert hat. Es scheint, als ob Moskau nicht gerade von der Idee des „Gewinnens“ verführt wurde – was auf eine ziemlich verdrehte Art und Weise der Fall sein könnte. Selbst jetzt hat Moskau nicht genügend Truppen mobilisiert, um die Ukraine zu besetzen – was theoretisch zwingend notwendig wäre, um den Kiewer Schläger vollständig zu „entnazifizieren“. Die Betonung liegt allerdings auf „theoretisch“. Moskau ist nämlich damit beschäftigt, eine völlig neue Theorie zu demonstrieren – obwohl einige erhabene Seelen damit hausieren gehen, dass Putin durch Alexander Bortnikov vom FSB ersetzt werden sollte.
„Vom Feind wird nichts mehr übrig sein“. Mit seinem Arsenal an Hyperschallraketen kann Russland alle Brücken, Häfen und Flughäfen der NATO sowie Kraftwerke, Erdöl- und Erdgasspeicher und die Erdöl- und Erdgasanlagen in Rotterdam innerhalb weniger Stunden ausschalten.
Alle Energieerzeugungsanlagen in ganz NATOstan würden zerstört werden. Europa wäre von den natürlichen Ressourcen abgeschnitten. Ein benommenes und verwirrtes Imperium wäre nicht in der Lage, Truppen, egal welche, nach Europa zu verlegen. Und dennoch gehen die Provokationen unvermindert weiter. Der jüngste Angriff ukrainischer Tu-141-Drohnen auf den Luftwaffenstützpunkt Engels-2 wurde von Moskau Kiew angelastet, das vorhersehbar jede Verantwortung abstritt. Was jedoch wirklich zählte, war die strategische Botschaft Moskaus an die USA/NATO, wobei Putin mit dem Gedanken kokettierte, dass die Reaktion früher oder später eine ernste Stufe höher ausfallen könnte, falls die an Kiew gelieferten US/NATO-Waffen dazu verwendet würden, tief in das sensible Gebiet der Russischen Föderation einzudringen. Mehr …

Kreml: „USA und Russland am Rande eines direkten Zusammenstoßes“ in der Ukraine. Am selben Tag, an dem Präsident Wladimir Putin zu einem seltenen Staatsbesuch ins benachbarte Weißrussland reiste, forderte der Kreml Washington dringend auf, eine weitere Eskalation wegen der Unterstützung des ukrainischen Militärs zu vermeiden, da die Befürchtung wächst, dass die weißrussischen Streitkräfte in die Kämpfe in der Ukraine eingreifen könnten. Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, sagte am Montag, die „gefährliche und kurzsichtige Politik“ der Vereinigten Staaten habe sie „an den Rand eines direkten Zusammenstoßes“ mit Moskau gebracht, wie staatliche Medien berichteten. „Es ist der Wunsch der USA, die amerikanische Hegemonie um jeden Preis aufrechtzuerhalten… sowie ihre arrogante Unwilligkeit, einen ernsthaften Dialog über Sicherheitsgarantien zu führen“, die zu der aktuellen Krise geführt haben, fuhr sie fort und bezog sich dabei auf Moskaus Appell vom Februar letzten Jahres vor der Invasion, „Garantien“ dafür zu geben, dass die Ukraine nicht der NATO beitreten würde. Staatliche Medien bezeichneten die scharfen Worte als notwendige Reaktion auf die jüngsten Äußerungen des Sprechers des US-Außenministeriums, Ned Price, der Moskau die alleinige Schuld an der rapiden Verschlechterung der Beziehungen zwischen den USA und Russland gab. Price hatte den derzeitigen Stand der Beziehungen als „instabil und unberechenbar“ bezeichnet. Nach dem öffentlichkeitswirksamen Fiasko in Afghanistan wird Amerika zunehmend in einen neuen Konflikt hineingezogen, indem es das neonazistische Regime in Kiew nicht nur finanziell und mit Waffen unterstützt, sondern auch seine militärische Präsenz vor Ort erhöht“. Mehr …

Die Ukrain-Nazis, die es angeblich gar nicht gibt, schlagen wieder einmal zu. Schüsse auf Menschen, die nach Brot anstanden – Augenzeugin berichtet von Asow-Massaker. Die Berichte über Gräueltaten des ukrainischen Asow-Bataillons reißen nicht ab. Aus Mariupol, das im Frühjahr wochenlang schwer umkämpft war, kommen entsetzliche Berichte über die Untaten der faschistischen Einheiten. Regelmäßig erwähnen die Donbass-Bewohner willkürliche Strafaktionen und Erschießungen von Zivilisten. Mehr …

Der Krieg in der Ukraine und der Zugang zu lebenswichtigen Ressourcen – Teil 1. Drei Ziele waren es, die Russland für seinen Krieg gegen das NATO-verbündete Kiewer Regime definiert hatte: Zum ersten der Schutz der russischen Ethnie in der Ostukraine, gefolgt von der Entmilitarisierung der Ukraine und der Entfaschisierung des ukrainischen Machtapparates. Entscheidend aber war der erste Aspekt. Es drohte ein Vernichtungskrieg gegen die Lugansker und Donezker Republik, und dies veranlasste den Kreml, aktiv in den Ukraine-Konflikt einzugreifen. Ein wenig beachteter Teilaspekt dabei ist jener der Ressourcen. Zwei Ereignisse der letzten Monate wurden von der hiesigen Propaganda als Triumphe der ukrainischen Armee gefeiert: die Aufgabe russischerseits der rechts des Dnepr gelegenen Gebiete von Cherson und die des Territoriums östlich Charkows. In beiden Fällen ist es unzweifelhaft, dass die russischen Truppen zum Rückzug gezwungen wurden, so sie nicht über die Maßen Soldaten und Technik auf dem Schlachtfeld opfern wollten. Dem vorausgegangen waren Fehleinschätzungen der russischen Militärs. Aus im Weiteren noch näher zu untersuchenden Gründen tut den Russen in der Ost-Ukraine gerade der Rückzug aus Charkow sehr weh. So weh, dass diese zur Wiederbesetzung dieses Gebietes geradezu verdammt sind. Podcast und mehr …

NATO-Akte: Waren Minsker Abkommen nur Vorbereitung für den Krieg gegen Russland?

19.12.2022:  Podoljakas Wochenübersicht: In Gefechten um kleine Orte die Siege größerer Schlachten schmieden. Wie der Journalist Juri Podoljaka in seiner Wochenübersicht zum Ukraine-Krieg erklärt, werden in Gefechten um kleinere Orte manchmal die Grundlagen für größere Siege geschaffen – möglicherweise auch bei Gefechten in Artjomowsk und Marjinka. Video und mehr …

Selenskij: "Die Rückeroberung der Krim hat begonnen". Wladimir Selenskij hat in einem Interview erklärt, dass die "Rückeroberung der Krim" begonnen habe. Der ukrainische Staatschef betonte, dass zwar keine Militäroperation im Gange sei, der Prozess der Rückeroberung des Territoriums von Russland in den Köpfen der Menschen jedoch eingeleitet sei. Mehr …

Kiew weist Angebot Moskaus brüsk zurück. Keine Waffenpause im Ukraine-Russland-Krieg. Der Krieg zwischen der Ukraine und Russland geht ins neunte Jahr. Seit dem Frühjahr 2014, als sich die beiden Volksrepubliken Luhansk und Donezk als unabhängige Staaten erklärt haben, gehen Zerstörung, Vertreibung und das Töten weiter. Ein Waffenstillstandsangebot aus Moskau wurde von Kiew brüsk zurückgewiesen. Der politische Wertewesten, seine linientreuen Medien und entsprechend angepasste Individuen mit einem überschaubaren politischen und historischen Horizont faseln hinsichtlich des zwischen Russland und der Ukraine ausgetragenen Krieges von einem angeblichen »russischen Angriffskrieg«, der im vergangenen Februar begonnen haben soll. Das ist gleich in mehrfacher Hinsicht falsch, realitätsverweigernd und zeugt bestenfalls von historischer Ahnungslosigkeit - um nicht böswillige Propaganda und Russland-Hetze zu unterstellen.  Mehr ...

Die Amerikaner haben den Krieg der USA mit Russland begonnen. Der laufende US-Krieg gegen Russland hat mit den Amerikanern verbündete Nazis als „Freiheitskämpfer“ auf die internationale Bühne gehoben, den Tod Zehntausender ukrainischer Zivilisten verursacht, das Risiko eines Atomkriegs erhöht, jede effektive internationale Zusammenarbeit in Umweltfragen durch das Wiederaufflammen der Energiegeopolitik beendet, Europa einen oder mehrere Winter vom Typ der Großen Depression mit begrenztem Heizmaterial beschert und wird höchstwahrscheinlich bald zur völligen Vernichtung der Ukraine als moderner Staat durch die Russen führen. Die „amerikanische Sichtweise“ auf den Krieg, die innenpolitisch durch das Fehlen der politischen Gewalt, die die USA so regelmäßig Unschuldigen auf der ganzen Welt antun, durch ranghohe Ideologie, staatliche Propaganda, Unkenntnis der Weltgeschichte und die engstirnigen wirtschaftlichen Interessen amerikanischer Oligarchen geprägt ist, bildet sich ein, Frankensteins Monster zu bekämpfen, obwohl es dieses Monster ist. Was ist das strategische Interesse der Ukraine für die USA? Und was noch wichtiger ist: Ist sie einen potenziell weltumspannenden Krieg wert?
In der jüngeren Geschichte hätten sich die USA an das 1991 von der Regierung George H.W. Bush gegebene Versprechen halten können, die NATO von der russischen Grenze fernzuhalten. Die USA hätten ein Sicherheitsabkommen mit den Russen aushandeln können – wie sie es in den letzten drei Jahrzehnten regelmäßig gefordert haben. Die USA hätten die Ukraine dazu bringen können, sich an die Minsker Vereinbarung(en) zu halten, denen die Ukrainer und die Russen grundsätzlich zugestimmt hatten. Die Russen haben so oft darum gebeten, einen dauerhaften Frieden mit den USA auszuhandeln, dass es kein überzeugendes Argument dafür gibt, dass die USA diesen Krieg nicht gewollt haben. Mehr …

Die Ukraine war nur der Anfang: Der US-Imperialismus steuert Eurasien auf eine Wiederholung des Zweiten Weltkriegs zu. Eine Reaktion auf die Auswirkungen der Operation Z, die ich bei den Marxisten im imperialen Zentrum beobachtet habe, ist eine alarmierende, in der es ihnen so vorkommt, als sei Russland leichtsinnig gewesen, sich für eine Intervention in der Ukraine zu entscheiden. Sie haben den NATO-Beitritt Schwedens und Finnlands, die Unterdrückung antiimperialistischer Gefühle, die weitere Neoliberalisierung, die die EU inmitten der Krise durchgeführt hat, die Förderung des weltweiten weißen Terrorismus durch den Krieg und die Art und Weise, wie die Öl- und Rüstungsindustrie von dem Konflikt profitiert hat, gesehen und sind zu dem Schluss gekommen, dass er der antiimperialistischen und der Arbeiterbewegung mehr geschadet als genutzt hat. Die andere Hälfte der Geschichte, die Hälfte, die Russlands Entscheidung rechtfertigt, ist die Tatsache, dass Z auch die Kräfte für globalen revolutionären Fortschritt gestärkt hat. Und in einer Makroanalyse ist es offensichtlich, dass diese Kräfte die Oberhand gewinnen werden, und nicht die Kräfte der Reaktion.
Es geht nicht darum, dass Z den Faschismus, den Neoliberalismus und den Imperialismus näher an den Sieg gebracht hat. Vielmehr hat Z dazu geführt, dass sich der Konflikt zwischen den Revolutionären und den Reaktionären viel schneller entfaltet als noch vor einem Jahr. Die Reaktionäre haben als Reaktion auf die Entwicklungen in der Ukraine Fortschritte gemacht, aber auch diejenigen, die die revolutionäre Seite vertreten. Jedes Land ist gezwungen, sich eindeutig auf die Seite des neuen Kalten Krieges zu stellen. Schweden, Finnland und andere europäische Länder wie Deutschland haben sich auf die Seite Washingtons geschlagen, aber die große Mehrheit der nichtimperialistischen Länder hat sich auf die Seite des chinesisch-russischen Blocks geschlagen. Die meisten Länder außerhalb der imperialistischen Sphäre haben sich in Bezug auf die Ukraine neutral verhalten, was Washington als Bestätigung dafür interpretiert hat, dass sie auf der Seite Russlands stehen. Mehr …

18.12.2022:  Mindestens ein Toter und mehrere Verletzte bei ukrainischen Angriffen in Russland. Infolge eines ukrainischen Angriffs auf die im Westen Russlands gelegene Region Belgrod sind mehrere Zivilisten verletzt und einer sogar getötet worden. Mehr …

Ukraine greift erneut Russland an.  Mindestens ein Toter und mehrere Verletzte bei ukrainischen Angriffen in Russland. Infolge eines ukrainischen Angriffs auf die im Westen Russlands gelegene Region Belgrod sind mehrere Zivilisten verletzt und einer sogar getötet worden. Mehr …

Papst bezeichnet Ukraine-Konflikt als "globalen Krieg". Papst Franziskus hat sich in einem Interview mit der spanischen Zeitung "ABC" erneut zum Krieg in der Ukraine geäußert. Der Geistliche brachte die Überzeugung zum Ausdruck, dass der Konflikt in absehbarer Zeit nicht enden werde, da es sich dabei um einen globalen Krieg handele. Mehr …

"Unbesiegbar": Russische Raketentruppen werden mit Hyperschallraketen-Komplex ausgestattet. Die Raketentruppen in der russischen Region Orenburg sind mit dem Hyperschallraketensystem Awangard aufgerüstet worden. Das russische Verteidigungsministerium hat Aufnahmen von der Ankunft und Installation des Awangard-Komplexes veröffentlicht. Video und mehr …

Jemen-Krieg: Gute Nachrichten aus dem Wertewesten. Die vergessenen Opfer: Kinder im jemenitischen Sadaa vor Kriegstrümmern, verursacht von den USA. „An unexpected result of Yemen’s war: More men are cooking and cleaning”, titele die „Washington Post” bereits 2016 über die gesellschaftlichen und kulturellen Auswirkungen des Krieges im Jemen. Es ist die Kehrseite dieses von den USA geförderten Völkermords: Gleichberechtigung! Dass die jemenitischen Männer, sofern sie noch nicht von amerikanischen und europäischen Bomben in Stücke gerissen worden sind, ihren Frauen die Hausarbeit abnehmen, dürfte die deutsche Außenministerin Baerbock, die eine „feministische Außenpolitik” betreibt, freuen. Wie ihr gleichgesinnter guter Bekannter, der Milliardär und Spekulant George Soros, setzt sie sich vehement für Menschenrechte und Demokratie in all jenen Ländern ein, die sich nicht den amerikanischen „Sicherheitsinteressen“ unterwerfen wollen. Der Mangel an Demokratie und die schweren Menschenrechtsverletzungen in der Ukraine, im Jemen und in Saudi-Arabien, die zur amerikanischen Einflusssphäre gehören, sind daher nicht Teil ihrer moralischen Offensive. Mehr …

17.12.2022: Frontstadt Charkow - Putins verlorene Schlacht. Der deutsche Kriegsreporter Billy Six (35) ist nach acht Jahren an die Ostfront zurückgekehrt: Diesmal auf die ukrainische Seite, nach Charkow. Er redet nicht nur über den Krieg - er ist selbst mitten drin in den Kämpfen zwischen Ukrainern und Russen. Das Ziel: Herauszufinden, wieso ausgerechnet die nach Kiew größte russischsprachige Stadt des Landes trotz ihrer Nähe zur Grenze von der scheinbar übermächtigen russischen Armee nicht erobert werden konnte. Ungefährlich ist das nicht, seit er auf beiden Seiten als rotes Tuch gilt. Video …

Kissinger skizziert erneut Friedensvorschlag für die Ukraine. Laut dem ehemaligen US-Außenminister Henry Kissinger könnten schnelle Verhandlungen im Ukraine-Konflikt einen weiteren Weltkrieg verhindern. Kissinger erinnerte in diesem Zusammenhang an die verpasste Gelegenheit, 1916 ein Ende des Ersten Weltkriegs auszuhandeln. Mehr …

Terroranschlag auf das Russische Haus in Bengui – Leiter schwer verletzt. In der Hauptstadt der Zentralafrikanischen Republik wurde am Freitag ein Bombenanschlag auf ein hochrangiges Mitglied der russischen diplomatischen Vertretung verübt. Video und mehr …

16.12.2022:  USA und Polen in Terroranschläge in Russland involviert? – Moskau sollen Beweise vorliegen. Nach Angaben der zuständigen Behörden Russlands sind die USA und Polen daran beteiligt, zusammen mit Kiew Terroranschläge in Russland, darunter auf der Krim, vorzubereiten und durchzuführen. Die Daten von abgefangenen Drohnen würden dies bestätigen. Mehr …

Ukraine meldet erneut Raketenangriffe: U-Bahn in Kiew außer Betrieb, großflächige Stromausfälle. In der Ukraine gab es am Freitagmorgen erneut Luftalarm, danach meldeten die Behörden zahlreiche Raketenangriffe. Vielerorts kam es zu Stromausfällen. Laut Kiews Bürgermeister sei der Zugverkehr in der U-Bahn der Hauptstadt vollständig zum Erliegen gekommen. Mehr …

Russischer Gesandter in Zentralafrikanischer Republik bei Attentat schwer verletzt. In der Hauptstadt der Zentralafrikanischen Republik wurde ein Bombenanschlag auf ein hochrangiges Mitglied der russischen diplomatischen Vertretung verübt. Ärzte stufen die Verletzungen des Mannes als schwer ein. Die lokale Polizei spricht von einem Terroranschlag. Mehr …

Britische Marines übten in der Ukraine verdeckte Operationen aus. Die Einsätze der Kommandotruppe seien mit «einem hohen politischen und militärischen Risiko» verbunden gewesen. Die starke militärische Einflussnahme der Westmächte im Ukraine-Krieg ist alles andere als neu. In den vergangenen Monaten sind wiederholt Nachrichten diesbezüglich durchgesickert. Nun hat erstmals ein britischer Militär öffentlich über die britischen Operationen in der Ukraine berichtet. Robert Magowan beschrieb im Globe and Laurel, der offiziellen Publikation der Royal Marines, einzelne Tätigkeiten, worauf die Times aufmerksam machte. Die Royal Marines, so Magowan, hätten unter anderem an verdeckten Operationen in der Ukraine teilgenommen. Magowan spricht von «diskreten Operationen» in einem «äusserst sensiblen Umfeld». Die Einsätze der Kommandotruppe seien mit «einem hohen politischen und militärischen Risiko» verbunden gewesen. Magowan ist der früherer Generalkommandant der Royal Marines. Er sagt, dass 350 Marinesoldaten des «Kommandos 45» Anfang 2022 Diplomaten aus der britischen Botschaft eskortiert hätten. Dies, nachdem klar geworden sei, dass sich die russischen Truppen für eine Invasion sammelten. Die britischen Kommandos seien dann im April 2022 nach Kiew zurückgekehrt, um die Botschaft zu schützen. Dies, nachdem Präsident Putin seine Truppen aus der ukrainischen Hauptstadt abgezogen hatte und Grossbritannien versuchte, die diplomatische Präsenz wiederherzustellen. Das Verteidigungsministerium habe zwar schon früher die Anwesenheit von Kommandotruppen zum Schutz des Botschaftspersonals bestätigt. Doch bisher sei man davon ausgegangen, dass maximal 30 Personen im Einsatz gestanden hätten. Magowan selbst beschreibt die Einsätze wie folgt. Mehr …

15.12.2022:  Russisches Verteidigungsministerium zeigt Silo-Verladung von Jars-Atomraketen. Russlands Strategische Raketentruppen haben diese Woche zwei ballistische Interkontinentalraketen (ICBM) vom Typ Jars in die dafür vorgesehenen Silos geladen, ließ das Verteidigungsministerium mitteilen. Videoaufnahmen der Ladevorgänge veröffentlichte man gleich mit. Mehr …

14.12.2022:  Russisches Militär schlägt ukrainischen Gegenangriff bei Pawlowka zurück. Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen. Mehr …

Das thermonukleare Endspiel schreitet voran. Patriot-Raketen für die Ukraine und Polen. Es sieht so aus, als würde sich die Lage in der Ukraine bald erheblich verschärfen. NEU: Die USA sind bereit, Patriot-Luft- und Raketenabwehrbatterien in die Ukraine zu entsenden, vorbehaltlich der endgültigen Zustimmung von Präsident Joe Biden. Und dieser Biden war schon immer auf der Seite der Kriegstreiber. Deswegen durfte er Präsident werden. Mehr …

13.12.2022:  Podoljakas Wochenrückblick: Kiew in taktischer Sackgasse, russische Truppen stürmen Artjomowsk. An mehreren Frontabschnitten sei Russland, so Juri Podoljaka in seiner neuesten Analyse, zum Angriff übergegangen. Dabei seien an allen Schwerpunkten um Ugledar, Artjomowsk und auch im Norden Fortschritte zu verzeichnen. Ukrainische Gegenangriffe seien überall gescheitert. Video und mehr …

Britischer Ex-Premier Johnson fordert auf, ATACMS-Raketen an die Ukraine zu liefern. Der frühere Premierminister Großbritanniens, Boris Johnson, hat dazu aufgefordert, US-amerikanische Kurzstreckenraketen vom Typ ATACMS an die Ukraine zu liefern. Deren Streitkräfte sollten in der Lage sein, Startplätze für russische Drohnen und Raketen auszuschalten, hieß es. Mehr …

"Wir können keine Feinde sein" – Ukrainer geht als Freiwilliger zur russischen Armee. Ein Freiwilliger in der russischen Armee mit dem Funkrufzeichen "Nachbar" ist in der Ukraine aufgewachsen und erinnert sich noch an eine Ukraine, die nicht durch Hass und umgeschriebene Geschichte vergiftet war. Während der Sowjetunion war es "Unsere Ukraine", alle Menschen waren sich friedlich gegenüber gestimmt, erzählt der freiwillige Kämpfer. Video und mehr …

Vier Minuten unverfälschte Wahrheit im Mainstream-TV. Das Letzte, was man bei einem Mainstream-Nachrichtenkanal erwarten würde, ist die Wahrheit zu hören. Aber – so seltsam es auch erscheinen mag – genau das ist am Mittwochabend in der Tucker Carlson Show passiert. Carlson interviewte den altgedienten Journalisten Glenn Greenwald in einem 4-Minuten-Beitrag, der die beste „leicht verständliche“ Zusammenfassung des Ukraine-Krieges lieferte, die man irgendwo hören kann. Und was an dem Interview so schockierend war, war, wie beiläufig beide Männer auf Themen zu sprechen kamen, die wesentlich sind, um zu verstehen, „wie wir dahin gekommen sind, wo wir heute sind“, die aber auf allen anderen Kabelnachrichtenkanälen völlig verboten sind. Man darf zum Beispiel nicht wissen, dass Russland „in den Konflikt in der Ukraine hineingelockt“ wurde. Das passt nicht in das Drehbuch, das vom Biden-Außenministerium an seine Schoßhündchen bei den Kabelnachrichtensendern weitergereicht wurde. Sie dürfen auch nicht wissen, dass die USA keine Kriege führen, „um Demokratie zu verbreiten“, oder dass „die USA keine vitalen Interessen in der Ukraine haben“ oder dass „Russland nicht wirklich unser Feind ist“. All diese Themen sind verboten. Es ist nicht einmal erlaubt, über diese Dinge nachzudenken, weshalb sie – größtenteils – aus jeder Diskussion über die Außenpolitik in den Konzernmedien vollständig gestrichen worden sind. Mehr …

Ukraine-Krieg: Immer mehr westliche Leitmedien, sprechen unbequeme Wahrheiten aus. Heldengesänge für Kiew verklingen allmählich. Dem vor laufender Kamera verlautbarten Schuldgeständnis des ehemaligen ukrainischen Machthabers, Petro Poroschenko, das besagt die Minsker-Vereinbarung sei schier ins Leben gerufen worden, um für die Aufrüstung der bewaffneten Streitkräfte der Ukraine Zeit zu gewinnen, verlieh niemand geringeres Gewicht als die deutsche Bundeskanzlerin ad, Angela Merkel. Die jüngst gegenüber der Tageszeitung ,Zeit, die Worte Poroschenkos praktisch plagiierte.
Dank jener nachträglichen „Aufrichtigkeit“, wird die Behauptung Moskau sei „grundlos“ in die Ukraine eingefallen ein für allemal entkräftet. Laut Merkel wäre Kiew ohne die diplomatische Rückendeckung im nu von Russland überrollt worden. Das „bemerkenswerte Durchhaltevermögen“ der Ukrainer, rühre von jenem Zeitgewinn her, so die Kanzlerin „der Herzen“. Die soeben nicht weniger bestätigte, als das sie nichts zum Frieden in Europa beigetragen hat. Also roch der Kreml doch Lunte. Man bereitete die Ukraine acht Jahre lang auf einen Krieg gegen Russland vor. „Angriff ist die beste Verteidigung“, sagte sich Moskau und reagierte auf diese unmittelbare Bedrohung der nationalen Sicherheit. Ein halbwegs geerdeter Verstand tendiert dazu, die russische Invasion als nachvollziehbare Präventionsmaßnahme anzuerkennen. Mehr …

12.12.2022:  Podoljakas Frontanalyse: Parteien kehren zur Taktik des Sommers zurück, Kiew trägt Verluste davon. In seiner neuesten Analyse der Ereignisse im Krieg in der Ukraine macht der OSINT-Analyst Juri Podoljaka einen taktischen Vorteil der russischen Kriegsführung aus. Russland habe, so der Experte, seine Koordinationsprobleme zwischen den Truppenteilen behoben und nun einen Vorteil gegenüber der ukrainischen Taktik. Video und mehr …

Ex-Pentagon-Berater: Selenskij war im März zur Neutralität bereit. Den Aussagen eines ehemaligen Beraters des Pentagon zufolge sei der ukrainische Präsident Selenskij vor knapp neun Monaten zur Neutralität bereit gewesen. Das Vereinigte Königreich hatte sich aber geweigert, dem ukrainischen Staatschef Verhandlungen zu ermöglichen, so Oberst a. D. Douglas Macgregor. Mehr …

"Ukrainische Armee lässt Frust an der Zivilbevölkerung aus" – Kindergarten, Krankenhaus beschossen. Am Sonntagmorgen wurde Donezk von einer weiteren Welle ukrainischer Raketen getroffen. Der italienische Kriegsreporter Vittorio Rangeloni teilte Bilder direkt von den betroffenen Gebieten. Ein Kindergarten und ein Pavillon des Kalinin Krankenhauses, des wichtigsten Krankenhauses der Stadt, wurden unter anderem getroffen. Video und mehr …

Ferienanlage in Melitopol mit HIMARS zerstört: zwei Tote und mehrere Verletzte. Bei einem Angriff der ukrainischen Artillerie auf ein Restaurant in der Stadt Melitopol am Sonnabend sind nach jüngsten Angaben mindestens zwei Menschen getötet und zehn weitere verletzt worden. Der Angriff erfolgte offenbar mit amerikanischen HIMARS-Raketen. Video und mehr …

Stoltenberg: «Ich befürchte, dass der Krieg in der Ukraine außer Kontrolle gerät». Die Sorgen wachsen, nachdem die USA der Ukraine grünes Licht für Drohnenangriffe auf russisches Gebiet gegeben hat. Das US-Verteidigungsministerium hat der Ukraine grünes Licht für Drohnenangriffe auf russisches Territorium gegeben, was die Wahrscheinlichkeit einer grossen Eskalation deutlich erhöht. Das erkennt auch Nato-Generalsekretär Jens Stoltenbeerg. In einem Artikel mit der Überschrift ‹Ich fürchte einen ausgewachsenen Krieg zwischen dem Westen und Russland›, warnt der Nato-Chef, schreibt die englische Zeitung The Telegraph Folgendes: «Ich befürchte, dass der Krieg in der Ukraine ausser Kontrolle gerät und sich zu einem grossen Krieg zwischen der Nato und Russland ausweitet», sagte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg in einem Interview auf die Frage nach seinen grössten Befürchtungen für den Winter.
Gegenüber dem norwegischen Rundfunksender NRK sagte er am Freitag, er sei zuversichtlich, dass ein solches Szenario vermieden werden könne, aber die Gefahr sei vorhanden. «Wenn die Dinge schief gehen, können sie furchtbar schief gehen», sagte er. In einem Artikel mit dem Titel Pentagon gibt der Ukraine grünes Licht für Drohnenangriffe in Russland berichtet die die Zeitung Times Folgendes: Das Pentagon hat die ukrainischen Langstreckenangriffe auf Ziele in Russland stillschweigend gebilligt, nachdem Präsident Putin mehrere Raketenangriffe auf die kritische Infrastruktur Kiews durchgeführt hat. Seit Beginn der täglichen Angriffe auf die Zivilbevölkerung im Oktober hat das Pentagon seine Einschätzung der Bedrohung durch den Krieg in der Ukraine überarbeitet. Dazu gehören auch neue Einschätzungen darüber, ob Waffenlieferungen an Kiew zu einer militärischen Konfrontation zwischen Russland und der Nato führen könnten.
Dies stellt eine bedeutende Entwicklung im neunmonatigen Krieg zwischen der Ukraine und Russland dar, da Washington nun eher bereit ist, Kiew mit Waffen mit größerer Reichweite zu beliefern. Die Times zitiert eine «US-Verteidigungsquelle» mit folgenden Worten: «Wir sagen Kiew nicht: ‹Greift die Russen [in Russland oder auf der Krim] nicht an›. Wir können ihnen nicht sagen, was sie tun sollen. Es liegt an ihnen, wie sie ihre Waffen einsetzen. Mehr …

11.12.2022: "Die USA haben ihre Finger im Spiel" (Dr. Daniele Ganser)

RT DE-Korrespondent berichtet aus Donezk: "Ein Leben in ständiger Gefahr". Fast täglich wird Donezk von der ukrainischen Armee beschossen. Die Bewohner der Stadt setzen sich jedes Mal Gefahren aus, wenn sie die öffentlichen Straßen betreten. Ein Bericht von Wladislaw Sankin. Video und mehr …

10.12.2022:  Zeitungsbericht: Der Ukraine geht die Munition aus. "Die Welt" berichtet von Nachschubproblemen der Ukraine. Durch die hohe Intensität der militärischen Dynamik drohe Munitionsmangel. Westliche Länder kommen mit der Produktion nicht nach und sind durch die umfassenden Waffenlieferungen an die Ukraine selbst geschwächt. Mehr …

09.12.2022:  Was sind Grad-Raketenwerfer? Italienischer Journalist erklärt gegen Donezk eingesetzte Terrorwaffe. Angesichts der immer häufigeren Berichte über ukrainische Beschusswellen, die in diesen Tagen Donezk verwüsten, dürften sich viele Beobachter fragen, warum es nicht möglich ist, das Feuer zu unterdrücken. Ein italienischer Journalist gibt Antwort auf diese Frage. Video und mehr …

Videoreportage: Majorsk bei Artjomowsk in der DVR – Erstürmung ukrainischer Stellungen. Am Donezker Frontabschnitt liegt das Örtchen Majorsk, eine Vorstadt von Gorlowka, die ihrerseits eine Trabantenstadt von Donezk ist. Majorsk ist ein sprichwörtliches Kuhdorf mit nur wenigen Straßenzügen. Doch Majorsk ist auch ein Straßen- und Schienenknoten. Video und mehr …

Russisches Außenministerium: NATO mischt sich direkt in den Ukraine-Konflikt ein. Wie die russische Regierung die Hilfe der NATO-Länder an die Ukraine wahrnimmt, ist ausschlaggebend in Bezug auf eine Eskalation – bis hin zu einem nuklearen Krieg. Eine der größten Gefahren des Krieges in der Ukraine geht von einer möglichen Ausweitung auf andere Länder aus und einer direkten Involvierung der NATO. Das wiederum würde einen nuklearen Konflikt näherrücken lassen. Somit ist es relevant, zu beobachten, wie die russische Regierung die gegenwärtigen Hilfen der NATO-Länder an die Ukraine wahrnimmt. Wie die TASS berichtet, erklärte der stellvertretende russische Außenminister Sergej Rjabkow am Donnerstag im Fernsehsender Rossija-24: «Die NATO-Mitglieder sind zunehmend und direkt in diesen Konflikt verwickelt. Ihre Unterstützung für Kiew ist jetzt viel breiter gefächert als noch vor ein paar Monaten. Darin spiegelt sich die bewusste und von den Europäern gehorsam verfolgte Politik Washingtons wider, den Konflikt zu eskalieren. Sie spielen mit dem Feuer – die Risiken steigen.» Moskau sieht nicht, dass der Westen den Umfang der Waffenlieferungen an die Ukraine begrenzt. Rjabkow betonte: «Der Westen treibt die Ausweitung der Lieferungen von immer schwereren Waffen mit grösserer Reichweite voran. Gleichzeitig versuchen sie mit List und Tücke, den Eindruck zu erwecken, es gäbe eine Art Grenzlinie, eine Art Selbstbeschränkung in dieser Hinsicht. Wir sehen nichts dergleichen.» Der Aussenminister teilte mit, dass Russland in dieser Frage bilaterale diplomatische Arbeit leiste, vor allem mit feindlich gesinnten Ländern, «um sie vor den Folgen dieser Schritte zu warnen». Der UN-Sicherheitsrat sei die zentrale Plattform, um sich gegen solche westlichen Praktiken zu wehren. Alle diplomatischen Mittel würden in vollem Umfang genutzt. Einen Tag vor Rjabkows Aussagen hatte der russische Präsident Wladimir Putin erklärt, dass Russland möglicherweise noch lange in der Ukraine kämpfen wird. Mehr …

Was wird aus der Ukraine? Die Möglichkeiten, die seit Beginn des Krieges bestanden haben, sind auch heute noch dieselben. Von dem Moment an, als russische Truppen in die Ukraine eindrangen, gab es nur zwei mögliche Ausgänge. Die Ukraine könnte eine diplomatische Lösung finden, die ihre physische Ostgrenze wiederherstellt (d.h. Russland annektiert einen großen Teil der Ostukraine bis zum Fluss Dnjepr und errichtet eine Landbrücke zur Krim) und so ihre geopolitische Rolle als Pufferstaat zwischen der NATO und Russland wieder fest etabliert. Oder Russland könnte sich nach den Verlusten auf dem Schlachtfeld und der Diplomatie auf seinen ursprünglichen Ausgangspunkt im Februar zurückziehen, und die Ukraine würde ihre geopolitische Rolle als Pufferstaat zwischen der NATO und Russland wieder fest etablieren.
Am Tag 286, dem fünften Dezember, sind dies trotz der vielen Gerüchte über einen Atomkrieg und einen Regimewechsel immer noch die einzig realistischen Ergebnisse. Diplomatie ist notwendig und ausreichend, um die Krise in der Ukraine zu lösen. Solange alle Parteien dies nicht erkennen und sich nicht an einen Tisch setzen, wird der zunehmend blutige und effiziente Fleischwolf weiterlaufen. Der gegenwärtige Zustand des Krieges – diese Eroberung von Gebieten im Stil des Ersten Weltkriegs des 20. Jahrhunderts durch schleichende Vorstöße mit Waffen des 21. Jahrhunderts – kann nicht ewig andauern. Beiden Seiten werden die jungen Männer ausgehen, die dafür getötet werden müssen. Wladimir Putins Ziel bei seiner Invasion war nie ein schneller Erfolg und hat nie Kiew einbezogen. Sein Ziel war es immer, die Schwelle zwischen Russland und der NATO in der Ukraine zu vergrößern. Dieses Problem wird für Putin immer akuter, je mehr die NATO in Polen an Stärke gewinnt. Während Russland beim Zusammenbruch der Sowjetunion nicht in der Lage war, für sich selbst zu verhandeln, wurde ihm versprochen, die NATO würde sich nicht nach Osten ausdehnen – eine Lüge -, und jetzt ist Polen sakrosanktes NATO-Gebiet, so heilig wie Paris, Berlin und London, unantastbar für ausländische Invasionen. Mehr ...

08.12.2022:

07.12.2022:  Angela Merkel: Donbass-Konflikt sollte nie friedlich gelöst werden. Der Spiegel begleitete die Ex-Kanzlerin ein Jahr. Scott Ritter macht auf eine Äußerung von Angela Merkel aufmerksam, die sie dabei gegenüber dem Spiegel geäußert hat: Auch Merkel wollte der Ukraine mit Minsk II nur Zeit verschaffen, an einer friedlichen Lösung des Donbass-Konflikts war ihr nie gelegen. Mehr …

Putin: Bedrohung eines Atomkrieges wächst – russischer Gegenangriff jedoch fast zeitgleich möglich. Russlands nukleare Waffensysteme sind so weit fortgeschritten, dass im Falle eines Atomangriffs der Gegenschlag noch deutlich vor dem Einschlag der Sprengköpfe des Feindes erfolgen würde. Daran erinnert Wladimir Putin angesichts der wachsenden Gefahr eines Atomkriegs. Mehr …

Putin: Bedrohung eines Atomkrieges wächst – russischer Gegenangriff jedoch fast zeitgleich möglich. Wladimir Putin sieht die wachsende Gefahr eines Atomkriegs. Seine dahingehenden Bedenken äußerte er auf eine entsprechende Frage während einer Sitzung des russischen Menschenrechtsrates. Video und mehr …

Nach massivem Angriff: Waffenproduktion und Versorgung mit westlichen Waffen in Ukraine gekappt. Der Pressesprecher des russischen Verteidigungsministeriums erklärte, dass die Ukraine infolge eines massiven Angriffs am Montag die Produktion und Reparatur von Waffen einstellen musste. Video und mehr …

Italienischer Journalist in Donezk: "Das ist beispielloser Beschuss – die halbe Stadt brennt nieder". Das Zentrum von Donezk wurde am Dienstag von einer weiteren Welle ukrainischer Raketen-Angriffe getroffen. Der zentrale Markt, ein Jugendkulturzentrum, zwei Einkaufszentren, mehrere Häuser und Wohngebäude wurden beschädigt. Video und mehr …

Rückkehr nach Hause: 60 ehemalige Gefangene nach Moskau geflogen. Russland setzt die Rückkehr seiner gefangenen Soldaten in die Heimat fort. Am Vortag wurde bekannt, dass weitere Gruppen von Soldaten befreit worden seien. Am Abend desselben Tages landeten sie im Gebiet Moskau. Video und mehr …

Merkel offenbart die Doppelzüngigkeit des Westens. Krieg, so scheint es, war die einzige Option, die Russlands Gegner je in Betracht gezogen hatten. – Von Scott Ritter. Die jüngsten Äußerungen der ehemaligen deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel werfen ein Licht auf das doppelzüngige Spiel, das Deutschland, Frankreich, die Ukraine und die Vereinigten Staaten im Vorfeld des russischen Einmarsches in die Ukraine im Februar gespielt haben. Während der so genannte „kollektive Westen“ (die USA, die NATO, die EU und die G7) weiterhin behauptet, Russlands Einmarsch in die Ukraine sei ein Akt „unprovozierter Aggression“ gewesen, ist die Realität eine ganz andere: Russland wurde vorgegaukelt, es gebe eine diplomatische Lösung für die Gewalt, die nach dem von den USA unterstützten Maidan-Putsch in Kiew 2014 in der ostukrainischen Region Donbass ausgebrochen war. Stattdessen wollten die Ukraine und ihre westlichen Partner lediglich Zeit gewinnen, bis die NATO ein ukrainisches Militär aufbauen konnte, das in der Lage wäre, den Donbass in seiner Gesamtheit zu erobern und Russland von der Krim zu vertreiben. In einem Interview mit dem Spiegel letzte Woche spielte Merkel auf den Münchner Kompromiss von 1938 an. Sie verglich die Entscheidungen, die der ehemalige britische Premierminister Neville Chamberlain gegenüber Nazi-Deutschland treffen musste, mit ihrer Entscheidung, die ukrainische Mitgliedschaft in der NATO abzulehnen, als das Thema auf dem NATO-Gipfel 2008 in Bukarest zur Sprache kam. Indem sie die NATO-Mitgliedschaft hinauszögerte und später auf das Minsker Abkommen drängte, glaubte Merkel, der Ukraine Zeit zu verschaffen, um einem russischen Angriff besser widerstehen zu können, so wie Chamberlain glaubte, dem Vereinigten Königreich und Frankreich Zeit zu verschaffen, um ihre Kräfte gegen Hitlerdeutschland zu sammeln. Mehr …

06.12.2022:  Ukrainische Streitkräfte beschießen Donezk weiterhin massiv: Ein Toter und ein Verletzter. Die ukrainischen Streitkräfte begannen am frühen Montagmorgen, das Zentrum von Donezk mit Mehrfachraketenwerfern vom Typ Grad zu beschießen. Nach Angaben der DVR-Behörden wurden bis 16 Uhr Ortszeit insgesamt 78 Geschosse abgefeuert. Video und mehr …

Ukrainische Soldaten erschießen ihre Kameraden – vor laufender Kamera einer russischen Drohne. Ukrainische Soldaten erschießen nicht nur Kriegsgefangene vor laufender Kamera, sondern auch ihre eigenen Kameraden. Video und mehr …

In dunkle Kanäle. Der illegale Waffenhandel in der Ukraine muss streng kontrolliert werden, ansonsten gerät Europa in einen Sog der Gewalt. Während die USA und die EU die Ukraine weiterhin mit Ausrüstung und Waffen beliefern, erweisen sich die Empfänger dieser beispiellosen Hilfe nicht allzu dankbar. Im Internet kursieren immer mehr Nachrichten darüber, dass die erhaltenen Waffen im Zielland verschwinden oder auf dem Schwarzmarkt verkauft werden. Beispielhaft dokumentiert diesen Vorgang der Film „Die Ukraine bewaffnen“ („Arming Ukraine“) des US-Fernsehsenders CBS, der wegen des Druckes der ukrainischen Regierung nicht mehr abrufbar ist. Im Film wird berichtet, dass der Großteil der vom Westen gelieferten Waffen in einem schwarzen Loch verschwindet und die Frontlinie angeblich nicht erreicht. Michail Podoljak, der Berater des Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, ordnete den amerikanischen Film als russische Falschinformation ein. Ist das wirklich so? Mehr …

Drohnenangriffe auf Militär-Stützpunkte in Russland - Experte erklärt Hintergründe | ZDFheute live. Einen Tag nach den Drohnenangriffen auf zwei russische Militärflughäfen Hunderte Kilometer hinter der Frontlinie, meldete Russland am Dienstagmorgen eine weitere Explosion. Nach einem Drohnenangriff in Kursk habe ein Öltank Feuer gefangen, teilte Gouverneur Roman Starowoi auf Telegram mit. Russland macht Kiew für die Angriffe verantwortlich. Das Verteidigungsministerium in Moskau sprach von „reaktiven Drohnen aus sowjetischer Produktion“ des „Kiewer Regimes“.  Die ukrainische Regierung äußerte sich zunächst nicht direkt dazu. Nachdem Moskau die Angriffe als Bedrohung eingestuft hatte, beriet Präsident Putin am Dienstag mit hochrangigen Vertretern der Sicherheitsbehörden darüber, wie die „innere Sicherheit“ des Landes gewährleistet werden könne. Putins Sprecher Dmitri Peskow sagte, die Behörden würden „notwendige“ Maßnahmen ergreifen, um das Land vor ukrainischen Angriffen zu schützen.
Russland hatte am Montag eine neue Welle von Raketenangriffen auf die ukrainische Infrastruktur gestartet. Ausfälle von Strom, Fernheizung und Wasser meldeten unter anderem die Hafenstadt Odessa und die Industriestadt Krywyj Rih. Kann die Ukraine so weit entfernte Ziele in Russland angreifen? Welche Taktik könnte dahinterstecken? Warum äußert sich Kiew nicht zu den Explosionen? Und wie könnte Russland nun reagieren? Darüber spricht ZDFheute live mit dem Militärexperten Marcus Keupp von der ETH Zürich. ZDF-Reporter Henner Hebestreit berichtet über Reaktionen aus der Ukraine. Video …

05.12.2022: Russland-Ukraine-Krieg: Friedenskonferenz offensichtlich unerwünscht. Der ehemalige österreichische Vizekanzler Heinz-Christian Strache meldete sich mit einem Aufruf und dem Anliegen, im Dezember in Wien eine Ukraine-Russland-Konferenz zu veranstalten. Bei dieser Diskussionsveranstaltung sollen die Hintergründe und die Vorgeschichte des Russland-Ukraine-Krieges objektiv und sachlich analysiert werden. Kla.TV zeigt auf, wie die Mainstream-Presse reagiert, wenn ein Politiker mit diesem Anliegen an die Öffentlichkeit geht und strahlt exklusiv den Aufruf von Strache aus. Video und mehr …

Moldawien: Rakete stürzt nahe der ukrainischen Grenze ab. Das moldawische Innenministerium hat am Montag eine abgestürzte Rakete nahe der ukrainischen Grenze bestätigt. Sie wurde in einem Obstgarten entdeckt. Es wurden keine Verletzten gemeldet. Mehr …

Podoljakas Wochenrückblick: Heftige Kämpfe im Donbass, Tschassow Jahr unter Feuer. Die Tendenz, dass aktive Kampfhandlungen im Ukraine-Krieg – natürlich mit Ausnahme der Lenkflugkörperangriffe gegen die Infrastruktur – sich auf den Frontabschnitt Donbass konzentrieren, genauer, auf Artjomowsk und umzu, setzte sich über die vergangene Kalenderwoche 48 vom 28. November bis zum 04. Dezember 2022 fort. Video und mehr …

Der sich immer weiter ausweitende Krieg. „Der lettische Außenminister Edgars Rinkevics forderte die NATO auf, der Ukraine Angriffe auf russisches Territorium zu gestatten, und fügte hinzu, dass die Allianz die Reaktion Moskaus nicht fürchten müsse. Das Weiße Haus hat sich dagegen gewehrt, Kiew Raketen mit einer Reichweite zu schicken, die Ziele innerhalb Russlands treffen können. In einem Interview am Rande des NATO-Gipfels in Rumänien erklärte Rinkevics: „Wir sollten den Ukrainern erlauben, Waffen einzusetzen, um Raketenstellungen oder Flugplätze anzugreifen, von denen aus diese Operationen gestartet werden. Die Verbündeten sollten eine Eskalation vonseiten Moskaus „nicht fürchten“, fügte er hinzu.“ Die Eskalation schreitet voran wie in Vietnam. Eine Marionette Washingtons hätte ohne dessen Erlaubnis keinen provokativen Vorschlag geäußert. Mit „innerhalb Russlands“ meint Rinkevics ein Gebiet jenseits des Territoriums, das Russland kürzlich wieder eingegliedert hat. Er fordert eine Ausweitung des Krieges und überschreitet damit eine rote Linie, die Präsident Putin nicht ignorieren kann.
Es ist natürlich Washington, das die begrenzte Militäroperation des Kremls zu einem immer größeren Krieg mit zunehmender westlicher Beteiligung ausgeweitet hat. Aber es war Präsident Putins Entscheidung für einen langsamen, begrenzten Krieg, der die Fähigkeit der Ukraine, den Krieg zu führen, nicht beeinträchtigte, die es Washington ermöglichte, den Krieg auszuweiten. Washington hatte reichlich Zeit, um das Narrativ zu gestalten und die Erklärung des Krieges zu kontrollieren. Washingtons Propaganda schuf Sympathien für die Ukraine und Hass auf Russland. Was der Kreml benötigte, war ein schneller entscheidender Sieg und eine neue ukrainische Regierung, bevor Washington Zeit hatte zu reagieren. Noch wichtiger ist, dass die ausgedehnten russischen Linien nicht mehr zu verteidigen waren, da sie mit unzureichenden Soldaten und ohne Reserven in den Konflikt eintraten. Russische Rückzüge wurden im Westen genutzt, um den Eindruck zu erwecken, Russland könne besiegt werden. Der britische Telegraph schrieb sogar vor einigen Tagen, dass die Ukraine bis Weihnachten auf der Krim sein würde. Mehr …

04.12.2022:  Wer ist der Aggressor? Die Friedensbewegung und der US-Stellvertreterkrieg in der Ukraine. Im politischen und medialen Mainstream, ja sogar in der Friedensbewegung, scheint der Fall klar zu sein: Russland gilt spätestens seit dem 24. Februar 2022 als "Aggressor". Diese ahistorische Betrachtungsweise führt in die Irre. Der Sachverhalt ist – auch völkerrechtlich – komplizierter, wie die hier dokumentierte Analyse zeigt. Mehr …

Die düstere Realität des Dienstes in der ukrainischen Internationalen Legion. Verbitterte Berichte von überlebenden Freiwilligen in der sogenannten ukrainischen Internationalen Legion werden von den westlichen Medien weitgehend ignoriert. Lieber werden fantasievolle Erzählungen über ukrainischen Heldenmut und Erfolge auf dem Schlachtfeld verbreitet. Mehr …

Zentrum von Donezk erneut beschossen – RT DE-Korrespondent zeigt Einschlagstelle. Das Zentrum von Donezk wurde heute erneut von der ukrainischen Armee beschossen. Die genaue Zahl der Opfer ist noch nicht bekannt. RT DE-Korrespondent Wladislaw Sankin ist vor Ort und zeigt die Überreste eines Einschlags. Video und mehr …

Sekretär des Ukrainischen Sicherheitsrats fordert die Vernichtung Russlands. Russland sei ein barbarisches Land, das vernichtet werden müsse. Das sagte der Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine Alexej Danilow. Er machte auch klar, dass es keine Friedensgespräche mit der russischen Seite geben könne. Zuvor hatte Moskau seine Bereitschaft erklärt, sich an den Verhandlungstisch zu setzen. Video und mehr …

03.12.2022:

02.12.2022:  Podoljaka: Ukraine zunehmend von Gefecht um Artjomowsk vereinnahmt – täglich ein Bataillon Verluste. Das ukrainische Militär ist zunehmend vereinnahmt von der Verteidigung seiner Stellungen in der Stadt Artjomowsk im Donbass und der Umgebung von Artjomowsk, stellt Juri Podoljaka fest. Doch selbst dafür kann Kiew weder den Munitionsnachschub noch die nötigen Reserven rechtzeitig von anderen Frontabschnitten verlegen. Video und mehr …

Von der Leyens Angabe zu Kiews Verlusten weder Versehen noch Versprecher – sondern ein Signal. Die Führung der Ukraine ist wutentbrannt wegen der Angabe von der Leyens zu ukrainischen Kriegsverlusten. Doch Kiew sollte besser genau hinhören, denn damit wird nicht nur das westliche Publikum an diese Größenordnungen herangeführt werden. Sondern es könnte ein Signal sein. Mehr …

Kreml: Biden stellt inakzeptable Bedingungen für Gespräche mit Putin. Der Kremlsprecher Dmitri Peskow betrachtet die Bedingungen des US-Präsidenten Biden für Verhandlungen mit Putin als inakzeptabel. Die USA erkennen neue Territorien Russlands nicht an und fordern das Verlassen der Ukraine, was die Suche nach einer Basis für Möglichkeiten einer Einigung erschwere, sagte Peskow. Mehr …

Ukrainische Raketen schlagen erneut im Zentrum von Donezk ein: Drei Tote und mehrere Verletzte. Am Freitag Nachmittag greift die ukrainische Armee erneut das Zentrum von Donezk an. Das Woroschilowskij-Viertel im Stadtzentrum wurde gegen Mittag wieder von Raketen getroffen. Video und mehr …

Donezk unter Beschuss. Auch am Donnerstag wurde das Zentrum von Donezk beschossen. Die Geschosse aus einem Mehrfachraketenwerfer trafen ein Wohnviertel, wo unter anderem das Ramada-Hotel beschädigt wurde. Unser Korrespondent Wladislaw Sankin ist in der Stadt und berichtet über die Lage vor Ort. Video und mehr …

01.12.2022: Hoher EU-Beamter: „Nüchtern betrachtet sind die USA das Land, das am meisten vom Krieg in der Ukraine profitiert“. Die Fassade der Geschlossenheit zwischen EU und USA bröckelt. In einem Gespräch mit dem US-Politikmagazin Politico ließ jetzt ein ranghoher EU-Beamter seinem Frust über die auf Eigeninteresse fokussierende Haltung der USA im Ukraine-Krieg und gegenüber der Europäischen Union freien Lauf. Laut ihm würden die Vereinigten Staaten mit dem Krieg ein Vermögen verdienen, während gleichzeitig die EU-Länder massiv darunter leiden und ausnahmslos in eine Rezession stürzen. Amerika müss endlich erkennen, dass sich die öffentliche Meinung in vielen EU-Ländern ändere und dabei sei, sich gegen die USA zu wenden, so seine explizite Warnung an Washington. US-Vertreter weisen die Vorwürfe empört von sich. Es knirscht merklich im transatlantischen Gebälk. Podcast und mehr …

"Sie schneiden euch die Finger ab": Ukrainischer Kriegsgefangener über Kiews Gräuelpropaganda. Russische Soldaten würden gefangenen Ukrainern Finger und Ohren abschneiden, behauptete Kiews Militärführung gegenüber den eigenen Kämpfern. Die Realität sieht indessen wohl weniger gruselig aus. Ein ukrainischer Kriegsgefangener berichtet. Mehr …

Ukrainische Medien: Deportation aller Russen von der Krim nach Rückeroberung geplant. Die "Vertreterin des Präsidenten der Ukraine in der Autonomen Republik Krim" Tamila Taschewa hat im Gespräch mit einem ukrainischen Nachrichtensender die Deportation von Russen von der Halbinsel angekündigt. Es sei nur eine "Frage der Zeit", dass die Krim an die Ukraine zurückgelange. Mehr …

Lawrow nennt Kriegsziel der NATO: "Russland draußen, Deutschland unten". Der russische Außenminister Sergei Lawrow erklärte am Donnerstag auf einer Pressekonferenz, die militärische Sonderoperation sei von Anfang an so ausgerichtet gewesen, negative Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung und die zivile Infrastruktur zu minimieren. Nun jedoch werde auch die zivile Infrastruktur angegriffen, um zu verhindern, dass der Westen die Ukraine weiterhin mit tödlichen Waffen vollpumpt, so Lawrow. Video und mehr …

Sacharowa über Selenskijs Pläne, die Krim zu besuchen. Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, forderte den ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij und seinen Amtsberater Mihail Podoljak auf, ihren Besuch auf der Krim nicht zu verschieben und die Halbinsel jetzt zu besuchen. Video und mehr …

Gewollte Katastrophe. Ein Kommentar von Wolfgang Effenberger. Anfang Dezember 2021, also vor einem Jahr, habe ich mit meinen beiden Artikeln “Kalter Krieg Reloaded”1) und “Ermuntert die Nachgiebigkeit Putins die USA zum Krieg?”2) auf die gefährlichen US-Machtspiele hingewiesen, die Putin zum Krieg provoziert haben könnten. Nun, nach einem Jahr, wurden die dort aufgezeigten Entwicklungstendenzen aufs Schrecklichste bestätigt, wobei der Angriff Russlands am 24.2.2022 auf die Ukraine für manche systemunabhängigen Analysten außerhalb jeder Vorstellung lag. Bundeskanzler Olaf Scholz nannte dann rasch diesen völkerrechtswidrigen Angriff der Vetomacht Russland eine Zeitenwende. Doch die wurde bereits 21 Jahre zuvor, am 24.3.1999, mit dem völkerrechtswidrigen Angriff (ohne UN-Resolution) der Vetomacht USA auf Restjugoslawien eingeläutet. Seither mandatieren die USA ihre Interventionen weltweit ohne UN-Resolution: das Völkerrecht wurde durch das Faustrecht ersetzt. Die Beerdigung des Völkerrechts fand also nicht erst am 24.2.2022 statt. Und auch der aktuelle Krieg hat seine Vorgeschichte! So geht es im Ukrainekrieg in der Summe um gebrochenes Versprechen, die Stationierung von Patriot Waffensystemen in Rumänien und in Polen, ein Ultimatum der EU, einen Staatsstreich orchestriert von den USA, den Artilleriebeschuss russischstämmiger Bevölkerung im Donbass seit 2014 mit annähernd 14.000 Toten, die fehlende Durchsetzung der Minsker Abkommen, wo Deutschland als Garantiemacht fungierte, und die Weigerung, über von Russland geforderte Sicherheitsgarantien zu verhandeln. Insgesamt geht es um die Durchsetzung einer brutalen Geopolitik mit dem Ziel der unipolaren Weltordnung. Podcast und mehr …

30.11.2022:  Militärisches Geheimnis ausgeplaudert? Von der Leyen löscht Äußerung zu ukrainischen Verlusten. Die EU-Kommission hat am Mittwoch aus einer Rede der Kommissionschefin Ursula von der Leyen Angaben zu der Anzahl ukrainischer Gefallener entfernen lassen. Die Politikerin hatte in einer Ansprache von über 100.000 ukrainischer Militärs gesprochen, die seit Februar gefallen seien. Mehr …

Ursula von der Leyen: „Mehr als 100.000 ukrainische Soldaten sind bereits getötet worden!“ Vor achtzig Jahren kämpften die Nazis an der Ostfront gegen die Russen. In der Ukraine, die sich abspalten wollte, wurden sie mit offenen Armen empfangen. Nach dem Krieg bildete die CIA Nazis in der Ukraine aus und bewaffnete sie. Die Geschichte wiederholt sich: Auf demselben Schlachtfeld, auf dem Nazis und Russen begraben sind, stehen sich erneut Nazis und Russen gegenüber. Und genau wie vor 80 Jahren sind die Nazis, die ihre Pläne nach den Scheinprozessen von Nürnberg weiterverfolgt haben, auf „unserer“ Seite und es ist „unser“ Krieg. Wieder einmal sind die Russen die „Bösen“ und russische „Propaganda“ ist verboten. Wie vor 80 Jahren erleiden die Nazis schwere Verluste und halten den Schein aufrecht. Mehr …

Lettlands Außenminister ermutigt Ukraine zu Angriffen auf Russland. Das von den USA geführte NATO-Bündnis solle Kiew gestatten, Russlands Territorium mit aus dem Westen gelieferten Waffen ungehindert anzugreifen. Dies erklärte der lettische Außenminister in einem Interview. Angst vor einer Eskalation solle die Militärallianz demnach nicht haben. Mehr …

Der Krieg wird lang: Putin sieht Minsker Abkommen heute als Fehler – den er nicht wiederholen wird. Wladimir Putin wertete die Minsker Abkommen jüngst als einen Fehler. Das bedeutet, dass Russland im Ukraine-Krieg bis zum Ende gehen muss – denn ist die Ukraine schon für die USA eine Frage des Prinzips, so ist sie für Russland eine Frage seiner Existenz. Mehr …

Kriegsverbrechen: Die ARD-"Faktenchecker" und das Kriegsvölkerrecht. Irgendwie muss es doch zu schaffen sein, die ukrainische Weste blütenrein zu halten – egal, was auch geschieht. Das scheint eine Vorgabe für jeden ARD-Faktencheck zu sein. Dabei macht das Ergebnis solch einer "Prüfung" die Sache nicht besser, sondern nur noch schlimmer. Mehr …

Russlands Krieg im Spiegel von westlichem Völkerrechtsnihilismus und Propaganda. Der seit 2014 laufende verdeckte Krieg zwischen Russland und der Ukraine nahm am 24. Februar 2022 eine neue, offen kriegerische Qualität an. Der Angriffskrieg wird nach russischer Sprachregelung nicht als Krieg, sondern als „Spezialoperation“ bezeichnet, obschon er alle Merkmale eines Krieges aufweist. Mit der Vermeidung des Begriffs „Krieg“ soll der Vorwurf des Bruchs des in der UN-Charta kodifizierten zwingenden Gewaltverbotes, der mit dem Begriff Krieg unmittelbar assoziiert wird, entkräftet werden. Ganz nach dem Motto: Da wir das nicht Krieg nennen, ist es kein Krieg und somit stellt das Vorgehen auch keinen Völkerrechtsbruch dar. Mit der Orwell’schen Umbenennung übernimmt die russische Führung eine Gepflogenheit westlicher Kriegspropaganda. Von Dr. Alexander S. Neu. Podcast und mehr …

Wie kann der Westen in der Ukraine gewinnen, ohne Russland zu besiegen? Wenn der Westen gewinnen will, braucht er bald einen Verlierer. Wer kann das sein? Die Ukraine produziert gerade nicht sehr viele Schlagzeilen – ein deutliches Zeichen, dass sich Entscheidungen vorbereiten. Vermutlich steht ein Strategiewechsel bevor. Der Westen muss sich entscheiden: Soll er weiterhin seine eigene Bevölkerung darben lassen und all seine Ressourcen in den Krieg in der Ukraine werfen, nur, um die unvermeidliche Niederlage hinauszuschieben? Oder will er tatsächlich einen Ausweg aus der Sackgasse finden? Ein solcher wäre leichter, wenn der Westen mit einer angeblichen Überlegenheit nicht derart geprahlt hätte. Trotz neun Monaten fortwährender ukrainischer Siege und russischer Probleme aller Art, kann sich die Ukraine gegen die Zerstörung der zivilen Infrastruktur nicht mehr zur Wehr setzen. Das Ende naht – und damit die Niederlage des Westens gegen das seit Jahrzehnten verspottete Russland, eine «Regionalmacht» in den Worten von Barack Obama, die aus Schwäche andere bedrohe. Mehr …

Der Höllenfürst. Nachdem Wolodymyr Selenskyj die Russen direkt der Bombardierung Polens bezichtigte, wächst im Westen der Zweifel an der ukrainischen Administration. Zeigt sich etwa jetzt geistige Aufhellung — ausgerechnet im bisherigen Herzen der Finsternis, also bei der Führung der USA? Während vor zwei Wochen für deutsche Medien und Politiker die Sache recht schnell klar war, nämlich, dass Russland Polen angegriffen hatte, äußerten sich die US-Administration, die NATO und auch Polen selbst zurückhaltender. Sie wiesen voreilige Schlüsse zurück. Für sie war es schlechterdings ein russischer Irrgänger, wahrscheinlich aber sogar eine ukrainische Rakete, die „falsch abbog“. Wenn auch diese Zurückhaltung nicht als Signal an Russland gelesen werden sollte, zeigt sich doch eines: Die westlichen Bündnispartner hegen mittlerweile ganz offenbar Zweifel an der ukrainischen Führung und deren Interpretationsansätzen. Mehr …

29.11.2022:  Polens Regierungschef in Kiew: "Entweder die Ukraine gewinnt den Krieg, oder ganz Europa verliert". Ministerpräsident Morawiecki hat bei seinem jüngsten Kiew-Besuch eine Art Ultimatum ausgesprochen. Es ist indes nicht neu, denn in der EU ist diese Dringlichkeit schon mehrfach postuliert worden: Verliert das Kiewer Regime, sind die Tage der jetzigen EU gezählt – an einer Hand. Mehr

Ist der Ukraine-Krieg ein Geldwäschesystem? Viele haben vermutet, dass es sich bei der Hilfe der US-Regierung für die Ukraine um ein Geldwäschesystem handelt. Viele haben den Verdacht geäußert, dass die „Sicherheitshilfe“ der US-Regierung für die Ukraine – die bis zum 15. November 2022 mehr als 98 Milliarden Dollar betrug – ein Geldwäschesystem ist, um die eigene Sicherheit zu gewährleisten, vielleicht im Zusammenhang mit fragwürdigen Aktivitäten amerikanischer Biolabore in der Ukraine. Mit der plötzlichen Implosion der Kryptowährungsbörse FTX erhält der Verdacht auf Geldwäsche in der Ukraine neue Nahrung. Mit zunehmender Untersuchung von FTX werden immer mehr Verbindungen zwischen der unglückseligen Kryptobörse, der Demokratischen Partei, der Ukraine, dem Weltwirtschaftsforum (WEF) und sogar der Unterdrückung von COVID-19-Behandlungen durch die Finanzierung von Scheinwissenschaften entdeckt. FTX hat zusammen mit der Bill & Melinda Gates Foundation die TOGETHER-Studie finanziert, die darauf abzielte, „wirksame neue Therapien zur Verhinderung des Fortschreitens der Krankheit COVID-19“ zu finden. Unter Verwendung gefälschter Studienprotokolle kam diese Studie zu dem Schluss, dass Ivermectin und Hydroxychloroquin nutzlos sind. Natürlich wurde die Studie mit dem Preis „Studie des Jahres“ ausgezeichnet, um Kritik zu vermeiden. Wo ist das ganze Geld geblieben? Lesen Sie hier die Fakten. Mehr

20 NATO-Staaten nach Waffentransfers in die Ukraine „ziemlich am Ende“. Zwei Drittel der Nordatlantikvertrags-Organisation (NATO) haben ihre Bestände durch Waffenlieferungen an Kiew aufgebraucht, so ein Beamter der Allianz. Selbst größere NATO-Staaten haben Schwierigkeiten, die Anforderungen der ukrainischen Kriegsanstrengungen zu erfüllen. Die New York Times berichtete am Sonntag, dass das nordatlantische Bündnis Schwierigkeiten hat, den Bedarf Kiews auf dem Schlachtfeld zu decken. Einem NATO-Beamten zufolge sind 20 der 30 Mitglieder „ziemlich am Ende“, was ihre Fähigkeit angeht, die Ukraine mit zusätzlichen Waffen zu versorgen. Zwar sind größere Staaten wie die USA, Frankreich, Deutschland und Italien in der Lage, die Ukraine zu bewaffnen, doch haben sich diese Regierungen auch geweigert, bestimmte von Kiew angeforderte Waffensysteme zu liefern. Die Ukraine hat sich in Washington um Boden-Boden-Raketen mit großer Reichweite, sogenannte ATACMS, bemüht. Das Weiße Haus hat den Antrag jedoch abgelehnt, weil es befürchtet, dass die Munition für Angriffe auf russisches Gebiet verwendet werden könnte. Mehr …

28.11.2022:  Versuchskaninchen: Das US-Imperium nutzt die Ukraine als Labor für Waffentests. Ein Artikel in der "New York Times" beschreibt, wie die imperiale Kriegsmaschine den Stellvertreterkrieg der USA in der Ukraine gegen Russland verwendet, um neue Waffen zu testen. Das dient offenbar der Vorbereitung auf einen viel größeren Konflikt. Mehr …

Irreparabler Schaden für Selenskijs Glaubwürdigkeit? Wladimir Selenskijs Versuch, die NATO in den Dritten Weltkrieg zu lügen, wird im Westen nur noch von wenigen bezweifelt. Aber wenn die Frage nach seiner Glaubwürdigkeit gestellt wird, dann wird relativiert, denn er sei schließlich ein Kriegsheld. Aber woran merkt man, wenn Selenskij lügt? Wenn er den Mund aufmacht! Und selbst US-Beobachter erwarten, dass die Luft für ihn dünner wird. Podcast und mehr …

"Alle sind gesund und munter" – Neun russische Soldaten kehren aus der Gefangenschaft zurück. Am vergangenen Freitag fand ein Gefangenenaustausch zwischen Russland und der Ukraine im 9-gegen-9-Format statt. Die Ankündigung des Gefangenenaustausches erfolgte wenige Stunden zuvor am selben Tag durch den DVR-Chef Denis Puschilin auf seinem Telegram-Kanal. Ihm zufolge befindet sich unter den Gefangenen auch ein Soldat der Donezker Volksrepublik. Video und mehr …

Operation „Krallenschwert“: Erdogans neues großes Spiel in Syrien. Der gerissene Sultan ist gefangen zwischen seiner Wählerschaft, die eine Invasion in Syrien befürwortet, und seinen äußerst nuancierten Beziehungen zu Russland. Es gibt eine weitere militärische Sonderaktion auf dem Markt. Nein, es handelt sich nicht um die „Entnazifizierung“ und „Entmilitarisierung“ der Ukraine durch Russland – und deshalb ist es kein Wunder, dass diese andere Operation im gesamten Westen kein Aufsehen erregt.
Die Operation „Klauenschwert“ wurde vom türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan als Rache für kurdische Terroranschläge gegen türkische Bürger ins Leben gerufen – und zwar sehr emotional und konzertiert. Einige der Raketen, die Ankara bei dieser Luftkampagne abfeuerte, trugen die Namen türkischer Opfer. Die offizielle Darstellung Ankaras lautet, dass die türkischen Streitkräfte ihre „Ziele der Luftoperation“ im Norden Syriens und in Irakisch-Kurdistan vollständig erreicht und die Verantwortlichen für den Terroranschlag auf Zivilisten in der Istanbuler Fußgängerzone Istiklal „in Scharen“ zur Rechenschaft gezogen hätten. Und das soll nur die erste Etappe sein. Zum dritten Mal im Jahr 2022 verspricht Sultan Erdogan auch eine Bodeninvasion in den von Kurden gehaltenen Gebieten in Syrien. Diplomatischen Quellen zufolge wird es dazu jedoch nicht kommen – auch wenn zahlreiche türkische Experten darauf beharren, dass die Invasion eher früher als später notwendig ist. Mehr …

Russland benötigt offenbar keine Winteroffensive, um den Krieg zu gewinnen. Die acht Monate alte Politik des Kremls, die Ukraine vor Angriffen zu schützen und ihr so zu helfen, einen Krieg gegen die russischen Streitkräfte zu führen, scheint ein Ende gefunden zu haben. Die Infrastruktur – Strom, Verkehr, Wasser – der Ukraine wird lahmgelegt. Die Angriffe der Russen auf die Funktionsfähigkeit der Ukraine haben sich allmählich ausgeweitet, was zu größeren und schwereren Schäden geführt hat. Es scheint, dass die Russen nicht alles zerstören wollen, wenn der Westen und seine Marionettenregierung in der Ukraine nicht zur Vernunft kommen. Die westlichen Hurenmedien berichten natürlich nicht über die wahre Lage. Die westlichen Presstituierten sind ein Propagandaministerium und haben ein Bild der russischen Niederlage gezeichnet. Es wäre schwierig, den schlimmsten Lügner in den westlichen Medien zu bestimmen, denn es gibt unzählige Kandidaten, aber Charles Moore vom britischen Telegraph ist ein Spitzenkandidat für die abwegigsten Berichte: Siehe zum Beispiel: „Wladimir Putins einzige Hoffnung besteht jetzt darin, den Westen in Angst und Schrecken zu versetzen, damit er die Siege der Ukraine wegverhandelt„. Der Telegraph erzählt uns auch, dass „die Ukraine die Krim bis Weihnachten erreichen könnte“. Amerikanische sogenannte „Russlandexperten“ verbreiten die gleichen Wahnvorstellungen. Mehr …

Der Unterschied zwischen der russischen und der US-Kriegsstrategie. (Von Peter Haisenko.) Seit mehr als 100 Jahren müssen wir beobachten, wie die USA in Übersee Kriege führen. Da wird eine durchgängige Strategie sichtbar. Die Sowjetunion, jetzt die Russische Föderation, haben vergleichsweise wenige Kriege geführt, aber dennoch sollte man erkennen, dass diese Kriege ganz anders geführt wurden und werden, als die der USA. Wenn ich hier von der Kriegsstrategie der USA spreche, dann will ich auch darauf hinweisen, dass diese eine Fortsetzung der Strategie des British Empire ist. Die Kriegsherren in London haben zu oft Küstenstädte mit ihren überlegenen Kanonenbooten beschossen, ohne militärische Notwendigkeit. Das waren reine Terroraktionen mit dem Ziel, dem Feind wirtschaftlichen Schaden zuzufügen und die wehrfähigen Männer zu dezimieren oder andere Zivilisten zu veranlassen, gegen ihre Führung zu rebellieren. Man nehme beispielhaft den Krimkrieg 1853 bis 1856 oder den Beschuss chinesischer Küstenstädte während des Opiumkriegs.
Mit der Entwicklung kriegsfähiger Flugzeuge ergaben sich neue Möglichkeiten, Krieg ins Hinterland des Feinds zu tragen. Darüber hat sich Churchill in einem Buch schon 1928 ausgelassen. Er schrieb sinngemäß, dass er mit Bombenflugzeugen auch im Hinterland Frauen, Kinder und Greise angreifen kann. Noch 1938 haben sowohl die USA als auch Großbritannien einer Verpflichtung zugestimmt, dass Städte und zivile Einrichtungen nicht mit Bombern angegriffen werden dürfen. Kein Jahr später haben sich die Briten nicht an ihre Selbstverpflichtung gehalten, indem sie nach der Kriegserklärung an Deutschland wegen des deutschen Einmarschs in Polen als erste Reaktion die Stadt Wilhelmshafen bombardiert haben. Bitte nicht vergessen: England hatte dem Deutschen Reich den Krieg erklärt. Im weiteren Verlauf dieses Krieges haben auch andere europäische Länder lernen müssen, das sich weder England noch die USA an ihre hehren Versprechen gehalten haben. Wussten Sie, dass etwa die Hälfte aller britischen Bomben während des Zweiten Weltkriegs nicht auf Deutschland abgeworfen worden sind? Glauben Sie nicht und wen hat es getroffen? Mehr darüber können Sie in diesem Werk von Reinhard Leube erfahren. Ebenso mehr zu diesem Artikel ….

27.11.2022:  Die NATO und ihre Beteiligung am Krieg in der Ukraine. Hier geht es einmal nicht um die Frage, wie der Westen den Krieg in der Ukraine gestiftet hat, sondern wie er ihn heute w https://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-20222/der-unterschied-zwischen-der-russischen-und-der-us-kriegsstrategie/ eiter betreibt. Man muss einen Blick auf veröffentlichte Dokumente werfen, um zu erkennen, wie weit diese Beteiligung geht. Nach wie vor wird in Deutschland eisern behauptet, die NATO würde der Ukraine nur ein bisschen helfen, und wer behaupte, sie sei längst am Krieg beteiligt, verbreite einen Verschwörungsmythos. Aber die NATO, vor allem die USA, sind längst nicht nur beteiligt; ohne sie wäre dieser Krieg längst vorüber. Nun ist es eine Sache, das abstrakt zu wissen, aber eine ganz andere, konkrete Beispiele vorgeführt zu bekommen, wie weit diese Beteiligung geht. Mehr …

Syrienkrieg. Bevorstehende Bodenoffensive: USA vermitteln zwischen Türkei und kurdischen Milizen in Syrien. Die Türkei hat ihren Verzicht auf eine Bodenoffensive in Nordsyrien an Bedingungen geknüpft. Sie forderte nicht nur eine 30 Kilometer tiefe Sicherheitszone, sondern auch die Auslieferung aller PKK-Mitglieder in Syrien. Ankara hat es zudem auf syrische Ölquellen abgesehen. Mehr …

Doppelmoral des Westens im Ukraine-Krieg? Ein prominenter Völkerrechts-Experte stellt die provokante Frage: Kann der Westen angesichts eigener völkerrechtswidriger Kriege den Anspruch erheben, mittels seiner Ukraine-Politik die Völkerrechtsordnung zu verteidigen? Mehr …

26.11.2022:  Überlastete, defekte US-Haubitzen werden für das Pentagon und die ukrainische Armee zum Problem. Die US-Armee muss laut US-Medienangaben auf polnischem Gebiet eine Reparaturbasis einrichten, das von einem in Stuttgart stationierten US-Europakommando beaufsichtigt wird. Ein Drittel des beanspruchten, aus den USA gelieferten Waffensystems sei aufgrund von Verschleiß und Beschädigung nicht mehr einsatzfähig. Mehr …

Deutschland führt Gespräche mit Verbündeten über die Einführung des Patriot-Systems. Die Bundesregierung hat am Freitag erklärt, dass Berlin mit seinen Verbündeten über den Antrag Polens auf Entsendung deutscher Patriot-Luftabwehreinheiten in die Ukraine diskutiere. Zuvor hatte NATO-Generalsekretär angedeutet, das Militärbündnis werde sich einem solchen Schritt nicht widersetzen. Video und mehr …

CIA will Russen rekrutieren, die von Putins Krieg «angewidert» sind. Der stellvertretende Direktor der CIA, David Marlowe, betont, dass sein Geheimdienst «weltweit» nach Russen suche, die mit dem Einmarsch in der Ukraine unzufrieden seien. Auch Militärs und Oligarchen stehen im Fokus. Mehr …

Interview: Wieso ruft der Chef des US-Generalstabs Mark Milley jetzt zu Verhandlungen mit Russland auf? Eine Stimme der Vernunft (Verhandlungen mit Russland anstreben) kommt jetzt ausgerechnet aus dem Pentagon, von Joe Bidens oberstem Militärberater, General Mark Milley. Letzterer machte der Administration den obigen Vorschlag und holte sich wohl eine Abfuhr – dann brach er das Schweigegebot und ging, über die New York Times, an die Öffentlichkeit. Obwohl er damit seine Karriere riskiert, wollte er doch nicht den Dingen ihren Lauf lassen bis hin zu dem Punkt, an dem die NATO nur die Wahl hätte, eine Kröte zu schlucken oder nuklear zu eskalieren. Mehr als die Russen fürchtet er offenbar die Inkompetenz und Hybris der Bidens, Blinkens, Nulands, Selenskis und Baerbocks dieser Welt. Der ehemalige Pentagon-Berater Colonel Doug Macgregor versucht im Interview mit dem US-amerikanischen Journalisten Aaron Maté, unsere Sinne für die militärische Realität zu schärfen. Mehr …

25.11.2022:  Russische Raketenangriffe: Waffentransport unterbrochen – Ukrainische Luftabwehr trifft Wohngebäude. Nach russischen Raketenangriffen kam es am Mittwoch in der Ukraine zu landesweiten Stromausfällen. Moskau sagt, das Ziel dabei sei es, die operativen Fähigkeiten der Ukraine zu schwächen – als Reaktion auf den Zustrom westlicher Waffenlieferungen in das Land. So hätten die Raketenangriffe laut dem russischen Verteidigungsministerium den Transport ausländischer Waffen über den Eisenbahnverkehr unterbrochen. Video und mehr …

US-Vertreter sagen es ganz offen: Die USA haben den Krieg in der Ukraine gewollt. Der US-Botschafter in der Schweiz hat in einem Interview offen zugegeben, dass die USA den Krieg in der Ukraine wissentlich von langer Hand vorbereitet und provoziert haben. Aus Sicht der Machthaber im Westen ist es ein wahrer Segen, dass die westlichen Medien keine kritischen Fragen stellen und dass die meisten Menschen ein zu geringes Wissen über politische Zusammenhänge haben, um öffentlich gemachte Aussagen zu verstehen. Darauf hat auch Scott Miller, der US-Botschafter in der Schweiz, gesetzt, als er bei einem Interview mit dem Schweizer Fernsehsender RTS offen geredet hat. RTS schreibt in seinem Artikel über das Interview mit US-Botschafter Scott Miller: „Er unterstreicht die Rolle, die die Vereinigten Staaten über ihre Botschaft gespielt haben, noch bevor die Offensive am 24. Februar begann. Unmittelbar nach seiner Ankunft in Bern am 8. Januar habe er Gespräche mit Bundesräten und Staatssekretären geführt und ihnen US-Geheimdienstinformationen über die Invasion vorgelegt. „Ich habe ihnen gesagt, dass wir beabsichtigen, eine Reihe von Sanktionen von beispiellosem Ausmaß und Umfang zu verhängen.“
Wahrscheinlich bemerken nur die Wenigsten, welchen politischen Sprengstoff diese Aussagen enthalten. Der normale Leser dürfte sich denken, dass die bösen Russen die Intervention in der Ukraine von langer Hand vorbereitet haben und dass die USA als „Schutzmacht der Demokratie“ gezwungen waren, darauf zu reagieren, indem sie „eine Reihe von Sanktionen von beispiellosem Ausmaß und Umfang“ vorbereitet haben. Dabei ist es genau anders herum, wie wir nun sehen werden, wenn wir uns die Chronologie der Eskalation in Erinnerung rufen, die zum Krieg in der Ukraine geführt hat. Die Chronologie ist zum Verständnis der Aussage von Miller unerlässlich. Mehr …

24.11.2022:  USA werfen NATO-Partner Türkei "direkte Bedrohung" der US-Truppen vor. Die USA werfen der Türkei eine "direkte Bedrohung" der US-amerikanischen Truppen in Syrien vor. Das Pentagon warnte Ankara vor "unkoordinierten" Aktionen im Rahmen seiner Militäroperation. Die türkische Armee hatte zuletzt Luftschläge gegen kurdische Stellungen in Nordsyrien durchgeführt. Mehr …

Ukraine-News vom 24. November: Experte: Militärischer Sieg über Russland ist "weit weg von der Realität". Erich Vad, Brigadegeneral a.D. der Bundeswehr, glaubt nicht an einen militärischen Sieg über Russland. Ein solcher sei "weit weg von der Realität" und schlicht "nicht möglich", sagte er dem Nachrichtensender n-tv. "Es ging nie und geht nicht darum, einen militärischen Sieg über Russland zu erringen", erklärte der Experte. Die militärische Lage sei "eine Pattsituation": "Wir kommen da militärisch nicht raus." Mehr …

FSB vereitelt Terroranschlag auf Turkish-Stream-Gaspipeline. Der russische Sicherheitsdienst FSB hat nach eigenen Angaben einen mutmaßlich durch die Ukraine vorbereiteten Sabotageakt an einem Abschnitt der South-Stream-Gaspipeline im Gebiet Wolgograd verhindert. Video und mehr …

"Dieser Feind ist so brutal, er hat es auf Kurden abgesehen" – Türkei bombardiert Ölfelder in Syrien. Auf einem Ölfeld im Nordosten Syriens sind nach türkischen Luftangriffen riesige Brände ausgebrochen. Die Angriffe richteten sich gegen Orte, die von den Syrischen Demokratischen Kräften (SDF) kontrolliert werden, sowie gegen Öl- und Gasfelder in verschiedenen Gebieten nördlich von Hasaka. Video und mehr …

FSB vereitelt Terroranschlag auf TurkStream-Gaspipeline. Bei den Durchsuchungen wurden vier Magnetminen, vier Kilogramm Plastiksprengstoff, Verzögerungszünder, 593.000 Rubel Bargeld und "Kommunikationsausrüstung, Korrespondenz und Verhandlungen mit einem Führungsoffizier der ukrainischen Geheimdienste", welche Anleitungen für den Zusammenbau von Sprengsätzen und die Koordinaten des Anschlagsortes enthalten, sichergestellt. Vier mutmaßliche Täter, allesamt russische Staatsangehörige, sollen festgenommen worden sein. Video und mehr …

"Ukrainer könnten mich morgen erschießen" – Westliche Medien berichten über "Befreier" von Cherson. In der von den Ukrainern angeblich befreiten Stadt Cherson herrscht nicht nur Jubel der Proukrainer. Viele Einwohner fürchten die Rache der Nationalisten und die Allmacht im Ort hat der berüchtigte ukrainische Geheimdienst SBU. Das berichten überraschenderweise selbst westliche Medien. Mehr …

Russland zur aktuellen Lage in der Ukraine: Der Westen schweigt zu Kiews "Säuberungen" und Morden. Der ständige Vertreter Russlands im UN-Sicherheitsrat, Wassili Nebensja, hat am Mittwoch im UN-Sicherheitsrat die westlichen Vertreter aufgefordert, endlich die Kriegsverbrechen Kiews zu verurteilen und aufzuhören, Wladimir Selenskijs schäbiges Spiel mitzuspielen, alles Russland zuzuschreiben. Video und mehr …

Pepe Escobar: Der Stromkrieg. Die derzeitige russische Taktik ist das absolute Gegenteil der von Napoleon entwickelten militärischen Theorie der konzentrierten Kraft, schreibt Pepe Escobar. Der Elektrokrieg wird im Wesentlichen als Taktik gehandhabt, die dazu führen soll, dass Russland in einem möglichen Waffenstillstand seine Bedingungen durchsetzt (was weder der anglo-amerikanische Geheimdienst noch der Vasall NATO wollen). Selbst wenn es zu einem Waffenstillstand käme – was seit einigen Wochen immer wieder behauptet wird -, würde dies den Krieg nicht beenden. Denn die tieferen, stillschweigenden russischen Bedingungen – Beendigung der NATO-Erweiterung und „Unteilbarkeit der Sicherheit“ – wurden sowohl Washington als auch Brüssel im vergangenen Dezember ausführlich dargelegt und anschließend zurückgewiesen. Da sich seither konzeptionell nichts geändert und die westliche Bewaffnung der Ukraine ihren Höhepunkt erreicht hat, konnte die Stavka der Putin-Ära nicht umhin, das ursprüngliche Mandat der BBS zu erweitern, das nach wie vor in der Entnazifizierung und Entmilitarisierung besteht. Doch nun muss das Mandat auch Kiew und Lemberg einschließen. Und das beginnt mit der aktuellen Entmilitarisierungskampagne, die weit über den Osten des Dnjepr und entlang der Schwarzmeerküste bis nach Odessa reicht.
Das bringt uns zur Schlüsselfrage der Reichweite und Tiefe des Elektrokriegs, was die Einrichtung einer DMZ – komplett mit Niemandsland – westlich des Dnjepr betrifft, um russische Gebiete vor NATO-Artillerie, HIMARS und Raketenangriffen zu schützen. Wie tief? 100 km? Nicht genug. Eher 300 km – denn Kiew hat bereits Artillerie mit einer solchen Reichweite angefordert. Entscheidend ist, dass dies bereits im Juli in Moskau auf höchster Stavka-Ebene ausgiebig diskutiert wurde. In einem ausführlichen Interview im Juli ließ Außenminister Sergej Lawrow die Katze – diplomatisch – aus dem Sack: „Dieser Prozess geht weiter, konsequent und hartnäckig. Er wird so lange weitergehen, wie der Westen in seiner ohnmächtigen Wut, in dem verzweifelten Bestreben, die Situation so weit wie möglich zu verschlimmern, die Ukraine mit immer mehr Langstreckenwaffen überschwemmt. Nehmen Sie die HIMARS. Verteidigungsminister Alexej Reznikow brüstet sich damit, dass sie bereits eine 300-Kilometer-Munition erhalten haben. Das bedeutet, dass sich unsere geografischen Ziele noch weiter von der jetzigen Linie entfernen werden. Wir können nicht zulassen, dass der Teil der Ukraine, den Wladimir Zelenski oder wer auch immer ihn ersetzen wird, über Waffen verfügt, die eine direkte Bedrohung für unser Territorium oder für die Republiken darstellen, die ihre Unabhängigkeit erklärt haben und ihre Zukunft selbst bestimmen wollen.“ Mehr …

23.11.2022:

22.11.2022:  "184 Terroristen neutralisiert": Türkei meldet ersten Erfolg bei Operation in Syrien und Irak. Fast 200 "Terroristen" seien nach Angaben des türkischen Verteidigungsministers Hulusi Akar bislang bei der Offensive Ankaras in Syrien und im Nordirak neutralisiert worden. Die türkische Armee hatte am Sonntag Luftangriffe auf kurdische Autonomieregionen durchgeführt. Mehr …

Videos von Tötung russischer Soldaten: Staatsduma fordert internationale Verurteilung. Mehrere Videos in den sozialen Netzwerken zeigen, wie ukrainische Truppen angeblich russische Kriegsgefangene töten. Die Staatsduma fordert nun in einer Erklärung die Parlamente aller Länder auf, die Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte zu verurteilen. Video und mehr …

"Außer Russland wird sich niemand drum scheren": Erneut Hinrichtungsvideo aufgetaucht. Die Serie von Hinrichtungs- und Foltervideos aus der Ukraine reißt nicht ab: Am Dienstag haben mehrere Journalisten ein weiteres Video veröffentlicht, das augenscheinlich die Erschießung von mindestens fünf am Boden liegenden Kriegsgefangenen zeigt. Mehr …

AKW Saporoschje wieder unter Beschuss: "Der Westen muss den Kiewer Politikern Einhalt gebieten". Der Chef von ROSATOM, Alexei Lichatschew, hat in einem Gespräch mit Journalisten vor der Gefahr eines nuklearen Unfalls im Kernkraftwerk Saporoschje gewarnt, das seit dem vergangenen Wochenende wieder von den ukrainischen Streitkräften beschossen wird. Video und mehr …

Russisches Verteidigungsministerium meldet: drei ukrainische Gegenangriffe abgewehrt. Das russische Verteidigungsministerium meldete einen erfolglosen Gegenangriff der ukrainischen Streitkräfte, bei dem Einheiten der ukrainischen Armee versucht haben, verlorene Stellungen bei Nowomichailowka, Wladimirowka und Pawlowka wieder einzunehmen. Video und mehr …

21.11.2022: Krieg der USA gegen Russland – von langer Hand geplant. Die oberflächliche Glaubensvorgabe vom Krieg Russlands gegen die arme Ukraine, die uns von der „Schutzmacht“ USA durch ihre deutschen medialen Sprachrohre unaufhörlich einsuggeriert wird, weicht gleich einer etwas anderen Beurteilung, wenn man den Hintergründen der imperialistischen Geopolitik der USA etwas nachspürt. Sie liegt offen zutage und wird von den US-Eliten überhaupt nicht geheim gehalten. Und amerikanische alternative Medien legen den Finger auf die entscheidenden Nachweise.
Die US-Denkfabrik Rand Corporation. Die amerikanische Webseite „Information Clearing House“ veröffentlichte am 11. Oktober einen Leitartikel, in dem zum Verständnis der gegenwärtigen Ereignisse in der Ukraine auf eine wichtige Studie der Rand Corporation hingewiesen wurde. Diese sei vor mehr als drei Jahren veröffentlicht worden und zeige unbestreitbar, dass der Krieg in der Ukraine in Wirklichkeit Teil der Konkretisierung einer von langer Hand geplanten größeren vorsätzlichen Kriegsführung gegen Russland sei, mit der die Vereinigten Staaten versuchten, Moskau zu zermürben und zu unterwerfen. Was jetzt geschehe, sei zweifellos der Höhepunkt einer von den USA seit langem betriebenen Planung. Das verleihe dem aktuellen Konflikt in der Ukraine, der sich nun schon im achten (inzwischen neunten) Monat befindet, eine ganz andere Bedeutung. Mehr …

NYT: Videos von angeblicher Tötung russischer Soldaten sind echt. Letzte Woche sind im Internet etliche Videos aufgetaucht, die angeblich zeigen, wie ukrainische Truppen russische Kriegsgefangene töten. Nun bestätigt die US-amerikanische Zeitung New York Times, die Clips seien authentisch. Viele Fragen bleiben jedoch offen. Mehr …

Der polnische Raketenvorfall brachte uns kurz an den Rand der nuklearen Vernichtung. Der Eifer, mit dem Polen und andere Länder versuchten, die NATO in einen Krieg mit Russland zu ziehen, sollte bei allen die Alarmglocken schrillen lassen. Wenn es jemals einen Zweifel an der Bedrohung gab, die von der NATO ausgeht, dann gibt es jetzt keinen mehr. Mehr …

Luftangriffe der türkischen Armee in Syrien: Kurdische Milizen warnen vor "großer Katastrophe". Nach der Ankündigung des Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan hat die türkische Armee am Sonntag massive Luftangriffe auf die kurdischen Autonomieregionen in Syrien und Irak durchgeführt. Laut dem türkischen Verteidigungsminister Hulusi Akar sei dabei "erfolgreich" ein Unterschlupf von Terroristen zerstört worden. Video und mehr …

20.11.2022:  Luftangriffe der türkischen Armee in Syrien: Kurdische Milizen warnen vor "großer Katastrophe". Nach Erdoğans Anordnung flog die türkische Armee massive Luftangriffe auf die kurdischen Autonomieregionen in Syrien und im Irak. Damit führte die Türkei eine Woche nach dem tödlichen Anschlag in Istanbul einen Racheschlag aus. Die Kurden in Nordsyrien warnen vor einer "großen Katastrophe" infolge der türkischen Aggression. Mehr …

"Der Krieg ist bald vorbei" – Vizeverteidigungsminister der Ukraine offenbart Zeitplan. In einem Interview mit dem britischen Sender Sky News erklärte der stellvertretende Verteidigungsminister der Ukraine, Wladimir Hawrylow, dass der Krieg bald vorbei sein wird. Video und mehr …

Rishi und Wladi im Schnee: Nach dieser Umarmung sind weitere Waffen gewiss. Es ist der erste Besuch des neuen britischen Premiers Rishi Sunak in Kiew seit seinem Amtsantritt, zudem auch noch ein unangekündigter. Gemeinsam mit dem ukrainischen Präsident Wladimir Selenskij besichtigte Sunak beschädigte russische Artilleriefahrzeuge und winkte der versammelten Menschenmenge zu. Mehr …

"Kiewer Regime provoziert weiterhin nukleare Katastrophe" – Kadyrow zeigt Beweisaufnahmen. "Zu einer Zeit, in der alle internationalen Organisationen von einer angeblichen nuklearen Bedrohung durch Russland sprechen, greifen ukrainische Kämpfer unbehelligt das größte Kernkraftwerk Europas an." Mehr …

«USA pumpen 90 Milliarden Dollar für ihren ‹Stellvertreterkrieg› in die Ukraine – 33 Prozent mehr als Russlands Militärausgaben». Wie Glen Greenwald twittert, teilt sich die Finanzierung der USA für den Krieg in der Ukraine wie folgt auf die vergangenen neun Monate auf: März: 13,6 Milliarden US-Dollar; Mai: 40 Milliarden US-Dollar; November: 37,7 Milliarden US-Dollar (Bidens neuer Antrag). Das macht zusammen 91,3 Milliarden US-Dollar. Mehr …

18.11.2022:  Ukrainische Soldaten erschießen zehn russische Kriegsgefangene und stellen Beweise selbst ins Netz. Ein ukrainischer Sturmtrupp hat offenbar eine Gruppe wehrloser russischen Soldaten erschossen. Videobeweise für das Verbrechen stellten die Ukrainer selbst ins Netz. Der Vorfall ereignete sich im Norden der Lugansker Volksrepublik während der Kämpfe um die strategisch wichtige Stadt Swatowo. Mehr …

Medienbericht: Washington ermahnte Kiew, in Bezug auf den Raketenvorfall "vorsichtiger" zu agieren. Kurz nach dem Raketeneinschlag in einem polnischen Dorf und damit auf NATO-Territorium hatte Kiew eine Antwort darauf gefordert. Ein Top-Berater des US-Präsidenten soll jedoch die Ukraine angewiesen haben, "vorsichtiger zu agieren" und aufzuhören, Russland dafür verantwortlich zu machen. Mehr …

Russisches Verteidigungsministerium verurteilt Kiew und Westen für Massenmord an Kriegsgefangenen. Das russische Verteidigungsministerium wirft dem ukrainischen Militär die Hinrichtung zahlreicher russischer Soldaten vor. Ein Video dokumentiert, dass sich die Soldaten ergeben haben und wehr- und bewegungsunfähig waren. Die vorsätzliche Tötung sei keine "tragische Ausnahme", sondern zeige die Bösartigkeit von Selenskij und seinen Unterstützern. Mehr …

Juri Podoljaka zum Raketenvorfall in Polen: Kiew wollte den Dritten Weltkrieg, aber keiner ging hin. Am Abend des 15. November 2022 schlug eine ukrainische Luftabwehrrakete des Systems S-300, die einen russischen Marschflugkörper verfehlte, in Polen nahe der Grenze zur Ukraine ein. Zwei Menschen kamen dabei ums Leben. Die Reaktion des Westens, aber auch der Ukraine spricht Bände. Video und mehr

Ukraine, Polen, ein Urteil und die Rakete: Wie der Zufall so spielt. Erst ging es um die Frage, welche Reaktionen die ukrainische Rakete in Polen nach sich zieht und was dafür sprechen könnte, dass es sich womöglich doch nicht um ein Versehen handelte. Inzwischen kamen weitere Puzzleteile hinzu, die auf eine gescheiterte Inszenierung hindeuten. Podcast und mehr …

Juri Podoljaka zum Raketenvorfall in Polen: Kiew wollte den Dritten Weltkrieg, aber keiner ging hin. Am Abend des 15. November 2022 schlug eine ukrainische Luftabwehrrakete des Systems S-300, die einen russischen Marschflugkörper verfehlte, in Polen nahe der Grenze zur Ukraine ein. Zwei Menschen kamen dabei ums Leben. Die Reaktion des Westens, aber auch der Ukraine spricht Bände. Video und mehr

Künftiges Kanonenfutter wird bereits auf polnischen Übungsplätzen trainiert. Polen spielt eine zwielichtige Rolle im Ukraine Konflikt. Man will offenbar das polnische Großreich vergangener Zeiten wieder auferstehen lassen und hat vor, sich Teile der Ukraine einzuverleiben. Gleichzeitig gehört man zu den größten Lieferanten von Waffen und fungiert als Verteilzentrum für die Lieferung von Kriegsgerät. Und offenbar agiert die Regierung in enger Kooperation mit den USA. Das Pentagon, das Zehntausende von US-Soldaten nach Polen schickt, bereitet sich darauf vor, eine weitere Front für die Konfrontation mit Russland zu eröffnen! Diese Meinung vertrat Hanna Kramer, Kolumnistin von Dziennik Polityczny. Mehr …

Kriegsverbrechen auf Video festgehalten: Elf russische Soldaten von Ukrainern hingerichtet. Im Internet kursieren gerade Videoaufnahmen der summarischen Hinrichtung von elf russischen Soldaten durch ukrainische Streitkräfte. Auf den Bildern sind zunächst Szenen der Kapitulation zu sehen. Mehr …

17.11.2022: Wollte Polen den Weltkrieg anzetteln?

Die Initialzündung des Ukrainekrieges. Mit dem Maidan-Putsch im Februar 2014 wurde in der Ukraine die prorussische Janukowytsch-Regierung gewaltsam abgesetzt und durch eine prowestliche ersetzt. Exklusivabdruck aus „Illegale Kriege“. Sich mit der Ukraine zu solidarisieren, ist seit über einem halben Jahr en vogue. Doch wer kann sich heute noch in allen Einzelheiten an die jüngste Geschichte der Ukraine erinnern? Im derzeit geführten Diskurs entsteht geradezu der Eindruck, der Krieg in der Ukraine hätte am 24. Februar 2022 begonnen. Der Einmarsch der russischen Armee hat jedoch eine lange Vorgeschichte, die mindestens acht Jahre, bis in das Jahr 2014 zurückreicht. Die Schüsse während des Maidan-Putsches stellen in der Geschichte der Ukraine einen entscheidenden Wendepunkt dar, der für das Verständnis der heutigen Ereignisse essenziell ist. Um die Erinnerungen an diesen historisch bedeutsamen Vorfall aufzufrischen, erscheint hier ein Exklusivabdruck aus „Illegale Kriege: Wie die NATO-Länder die UNO sabotieren. Eine Chronik von Kuba bis Syrien“. Mehr …

16.11.2022:  Vorfall in Polen mit hoher Wahrscheinlichkeit durch ukrainische Flugabwehrrakete verursacht. Russlands Militär hat einen Raketenangriff auf Polen dementiert und die Ukraine für den jüngsten Vorfall verantwortlich gemacht. Außerdem bestätigten die Präsidenten der USA und Polens sowie der NATO-Generalsekretär, dass der Vorfall in Polen durch die ukrainische Luftabwehr verursacht worden wäre. Mehr …

Kriegspropaganda ist hilfreich, aber nicht immer. "Putin bombardiert Polen!" – Erst mal raus damit. Es wird von Tag zu Tag peinlicher. An Falschmeldungen über Russland haben wir uns ja schon gewöhnt. Auch dass sie immer absurder und haltloser werden, kann den erfahrenen Mediennutzer nicht mehr aus der Ruhe bringen. Aber die Behauptung, Russland habe Polen beschossen, schlägt dem Fass den Boden aus. Mehr …

Raketeneinschlag in Polen: Deutsche Medien und Politiker kennen nur einen Schuldigen – Russland. Erst denken, dann lenken, besagt der Volksmund. Deutsche Politprominenz musste voreilige Benennungen Russlands als Verursacher der Raketeneinschläge in Polen zügig revidieren und ihre entsprechenden Kommentare löschen. Russophobie versus Verstand erneut mit dem Ergebnis: 0:1. Mehr …

Raketen auf Polen: Die Geschichte eines "russischen Angriffs", der doch keiner war. Polnische Medien berichteten am Dienstagabend von zwei russische Raketen, die einen Getreidetrockner in der polnischen Stadt Przewodów an der Grenze zur Ukraine getroffen hatten. Berichten zufolge wurden dabei zwei Menschen getötet. Video und mehr …

15.11.2022:  Unbestätigt: Polnisches Radio meldet Explosion zweier Raketen. In Polen kam es nahe der ukrainischen Grenze zu einer Explosion mit bisher unklarer Ursache. Es kursiert die Theorie, es habe sich dabei um fehlgeleitete russische Raketen gehandelt. Bisher gibt es dafür aber keinerlei offizielle Bestätigung. Es können auch ukrainische Luftabwehrraketen gewesen sein. Mehr … https://rtde.live/europa/154492-polnisches-radio-meldet-explosion-zweier/
Russisches Verteidigungsministerium dementiert Angriff auf Polen. Die Äußerungen polnischer Medien und Beamter über den angeblichen Einschlag "russischer" Raketen in der Nähe des Dorfes Przewodów sind eine bewusste Provokation, um die Situation zu eskalieren, so das russische Verteidigungsministerium in Moskau. Mehr …

Medien: Explosionen und Stromausfälle in der ganzen Ukraine. Medienberichten und lokalen Behörden zufolge sei in der gesamten Ukraine Luftschutzalarm ausgelöst worden. Später, nach Explosionen in Kiew, Lwow, Odessa, Charkow, Schitomir und anderen ukrainischen Städten, kam es zu massiven Stromausfällen im ganzen Land. Mehr …

"Neuer Aktionsplan": Borrell und seine EU wieder voll auf Kriegskurs. Angesichts der Inflationskrise in der EU werden die Stimmen nach einer Friedenslösung für die Ukraine immer lauter. Sogar die USA versuchen neuerdings den Anschein zu erwecken, dass sie an Verhandlungen zwischen Kiew und Moskau interessiert seien. Im Gegensatz dazu gibt es die offizielle Haltung Brüssels, die offenbar kompromisslos ist. Mehr …

Ist in der Ukraine ein Frieden in Sicht? - Oder ist dies nur die Show eines Schauspielers? „Effektive Sicherheitsgarantien“ notwendig – Selenskyj stellt Plan für Kriegsende vor. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat per Video beim G-20-Gipfel einen Plan für ein mögliches Ende des russischen Krieges aufgezeigt. Nötig seien dafür ein Abzug der russischen Truppen und eine Wiederherstellung der territorialen Unversehrtheit der Ukraine, sagte der Staatschef am Dienstag zum Treffen der 20 führenden Industrie- und Schwellenländer auf der indonesischen Insel Bali. Für Russland nahm Außenminister Sergej Lawrow teil, der Kremlchef Wladimir Putin vertritt. „Ich möchte, dass dieser aggressive russische Krieg gerecht endet und auf Grundlage der Charta der Vereinten Nationen und des internationalen Rechts“, sagte Selenskyj laut Redemanuskript. Für die Ukraine seien nach dem Krieg „effektive Sicherheitsgarantien“ notwendig. Für die Schaffung einer Nachkriegs-Sicherheitsarchitektur schlug Selenskyj eine internationale Konferenz vor, bei der ein Kiewer Abkommen geschlossen werden könne. Video und mehr …

14.11.2022:  Medien: Russland und USA führen Gespräche in Ankara. Wie die russische Zeitung Kommersant berichtet, treffe sich der Leiter des russischen Auslandsgeheimdienstes, Sergei Naryschkin, in Ankara mit einem US-Beamten. Die Delegationen beider Länder trafen sich zuletzt im Januar in Genf, um über Sicherheitsgarantien zu sprechen. Wie die Zeitung Kommersant unter Berufung auf eine Quelle berichtet, finden in der türkischen Hauptstadt Ankara Gespräche zwischen der russischen und der US-amerikanischen Delegation statt. Die russische Delegation werde von dem Leiter des russischen Auslandsgeheimdienstes, Sergei Naryschkin, geführt. Die Quelle der Zeitung lehnte es ab, weitere Einzelheiten des Treffens bekannt zu geben. Der russische Präsidentensprecher Dmitri Peskow sagte auf einer Pressekonferenz, er könne diese Information weder bestätigen noch dementieren. Ankara lehne es ab, sich zu den Einzelheiten der Gespräche zu äußern, wie Reuters berichtete.
Im April wurde in der Türkei der russische Pilot Konstantin Jaroschenko, der seit dem Jahr 2010 wegen Drogenschmuggels in US-Haft sitzt, gegen einen US-amerikanischen Studenten, den ehemaligen Marinesoldaten Trevor Reed, ausgetauscht. Der Student wurde im Sommer 2020 in Russland wegen eines Angriffs auf Polizeibeamte zu neun Jahren Haft in einer Strafkolonie verurteilt. In den ersten Monaten des bewaffneten Konflikts in der Ukraine war die Türkei auch Gastgeber für Gespräche zwischen russischen und ukrainischen Vertretern. Seit Beginn der russischen Militäroperation in der Ukraine am 24. Februar haben sich die russische und die US-amerikanische Delegation nicht mehr getroffen. Das letzte persönliche Gespräch zwischen den beiden Ländern fand am 10. Januar in Genf statt, bei dem die russischen Forderungen an die USA nach Sicherheitsgarantien erörtert wurden. Im selben Monat trafen sich Vertreter Russlands, der NATO und der OSZE, sie konnten sich jedoch nicht auf die wichtigsten Punkte für Russische Förderation einigen. Mehr …

Podoljakas Wochenrückblick 07.-13.11.2022 – Abzug aus Cherson, Erfolge bei Ugledar und Artjomowsk. Nach dem Abzug aus Cherson-Stadt und aus dem westlichen, "rechtsufrigen" Teil des Gebiets Cherson befinden sich die russischen Truppen vor allem am Frontabschnitt Donbass in der Offensive: Erfolge zeitigt sie bereits an den Teilabschnitten Soledar sowie Ugledar. Video und mehr …

Gescheiterte Angriffe der Ukraine in Lugansk: Hohe Verluste an Truppen und Technik. Wie lokale Behörden der Volksrepublik Lugansk mitteilten, wurde das Dorf Sabowka mit HIMARS-Raketen beschossen. Mehrere Wohngebäude und eine Schule wurden dabei beschädigt. Opfer oder Verletzte wurden keine gemeldet. Achtung, verstörende Bilder. Video und mehr …

"Nein zum Schweigen" – Tausende protestieren gegen den türkischen Einsatz von Chemiewaffen. Die Arbeiterpartei Kurdistands (PKK) und die kurdische Selbstverwaltung im Nordosten Syriens haben der Türkei vorgeworfen, in Syrien chemische Waffen einzusetzen. Am Sonntag fanden in der Stadt Qamischli Demonstrationen dagegen stattgefunden. Video und mehr ….

13.11.2022:

12.11.2022:  Die Ukraine lässt keine Journalisten nach Cherson – Erschießungen von Zivilisten befürchtet. Die Ukraine lässt keine Journalisten in die Siedlungen, die in Cherson in den letzten Tagen unter ukrainische Kontrolle gekommen sind. Der ukrainische Journalist und Blogger Anatoli Scharij berichtet über Erschießungen und fürchtet, dass die Aussperrung der Medien der Vertuschung von Kriegsverbrechen dient. Mehr …

11.11.2022:  Russische Armee greift ukrainische Einheiten am rechten Ufer des Dnjepr an. Das russische Verteidigungsministerium hat mitgeteilt, dass die russischen Truppen Ansammlungen von ukrainischen Soldaten und Kriegsgerät am rechten Ufer des Dnepr ins Visier nehmen. Dabei fügte die Behörde hinzu, dass das gesamte russische Militär samt Waffen und Ausrüstung bereits vom rechten Ufer abgezogen wurde. Mehr …

Verteidigungsministerium: Russische Truppen auf Ostufer des Dnjepr verlegt. Das Verlegen der russischen Truppenverbände zu den vorbereiteten Stellungen am linken Ufer des Dnjepr sei in vollem Gange, erklärte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, am Donnerstag bei einem Pressebriefing. Video und mehr … https://rtde.live/kurzclips/video/154117-verteidigungsministerium-russische-truppen-auf-ostufer/
Für 400 Millionen Dollar: USA senden weitere militärische Unterstützung in die Ukraine. Die USA werden die Militärhilfe für die Ukraine um 400 Millionen Dollar aufstocken, sagten mehrere US-Vertreter am Donnerstag inmitten der Sorge, dass die finanzielle Unterstützung für den Krieg gegen Russland etwas zurückgehen könnte, wenn die Republikaner die Kontrolle über den Kongress übernehmen. Video und mehr …

Show-Krieg: Warum hat Russland die Lieferung westlicher Waffen per Eisenbahn in die Ukraine NICHT eingestellt? Angriffe auf die ukrainische Eisenbahn und kritische Infrastruktur hindern russische Oligarchen daran, ihre Waffen zu liefern, sagte Sivkov. Die ukrainische Eisenbahninfrastruktur ist noch nicht zerstört, weil russische, ukrainische und westliche Oligarchen daran interessiert sind, weiterhin gemeinsam Geld zu verdienen. Und zwar an Geschäftsmodellen, die sich seit dem Start der NWO nicht geändert haben. Mehr …

10.11.2022:

09.11.2022:  Verteidigungsminister Schoigu befiehlt russischen Truppen, Cherson zu verlassen. Befehlshaber Sergei Surowikin hat einen Bericht über die russische Sonderoperation in der Ukraine verlesen. Darin erläuterte er die Notwendigkeit, die Verteidigung am linken Ufer des Dnepr zu organisieren und Cherson zu verlassen. Verteidigungsminister Sergei Schoigu erteilte einen entsprechenden Befehl. Mehr …

Russland und Weißrussland stellen gemeinsame Militäreinheit auf. Moskau hat 10.000 Soldaten nach Weißrussland entsandt. Lukaschenko begründet dies mit der Verschärfung der Lage an den weißrussischen Grenzen. Doch insbesondere wegen des russischen Nuklearschutzschildes scheint eine NATO-Invasion in Weißrussland unwahrscheinlich. Was könnte dann der strategische Grund für die russische Militärpräsenz in Weißrussland sein? Video und mehr …

08.11.2022:  Liveticker Ukraine-Krieg: Ukrainische Truppen beginnen Offensive auf Cherson. Michail Podoljak, der Berater von Andrei Jermak, dem Leiter des Präsidialamtes der Ukraine, hat erklärt, es sei verfrüht, von einem Abzug der russischen Truppen aus Cherson zu sprechen. Podoljak behauptet, dass einige russische Gruppierungen in Cherson verblieben. Überdies würden zusätzliche russische "Arbeitskräfte" in der Region zusammengezogen. Weiter hieß es: "Die Ukraine achtet nicht auf russische Erklärungen – Worte und Taten sind voneinander verschieden. Unsere Streitkräfte arbeiten nach ihrem Plan – Aufklärung, Risikobewertung, effektiver Gegenangriff." Weiterhin unterstrich Podoljak: "Solange die ukrainische Flagge nicht über der Stadt Cherson weht, hat es keinen Sinn, von einem Rückzug Russlands zu sprechen." Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Hier lesen Sie die neuesten Entwicklungen. Mehr …

Geleakte Dokumente zeigen: Briten bauen ukrainische Partisanen-Armee auf. Britische Militärs und Geheimdienstler arbeiten eng mit dem ukrainischen Inlandsgeheimdienst zusammen, mit dem Ziel, Sabotageaktionen auf der Krim durchzuführen. Dies zeigen jüngst durchgesickerte Dokumente. Mehr …

Sorry, es ist bereits fünf nach zwölf! Der dritte Weltkrieg hat längst begonnen. Wie schon bei den beiden vorangegangenen Weltkriegen bekommen wir in Deutschland zunächst noch nicht viel davon mit. Es waren natürlich immer die Frontstaaten, die zuerst «dran glauben müssen». Es sind im Moment die bedauernswerten Zivilisten in der Ukraine, die die Eskalation des Krieges zuerst durchmachen müssen. Und es ist immer dasselbe Schema: zunächst sind beide Seiten noch bemüht, «Kollateralschäden» so weit wie möglich zu vermeiden. Je höher der Blutzoll wird, umso mehr verhärten sich auch die Geister und die Gemüter der Kombattanten. Wenn jetzt nicht schnell ein Verhandlungsweg gefunden wird, dann wird dieses furchtbare Morden sich bis zu uns durchfräsen. Keine Frage. Mittlerweile ist es schon wieder so weit wie in den beiden ersten Weltkriegen: wer auch nur ansatzweise für eine Verhandlungslösung eintritt, ist ein Schwächling, ein Träumer, oder, da sind wir jetzt noch nicht, ein Verräter und Agent des «Feindes». Mehr …

07.11.2022:  Podoljakas Wochenrückblick auf den Ukraine-Krieg: Strom weg, zwei Skandale, Stabilisierung der Front. Eine Stabilisierung der Front scheint sich im Ukraine-Krieg einzustellen, hält Juri Podoljaka für die Kalenderwoche 44 vom 31. Oktober bis zum 6. November fest. Beide Seiten haben nur geringe Erfolge vorzuweisen – und hatten kaum Möglichkeiten für ernst zu nehmende Offensivhandlungen. Video und mehr …

Heritage Foundation: US-Militär nicht in der Lage, auch nur einen Krieg zu gewinnen. Sehr detailliert und im Ergebnis verheerend – so lässt sich die Studie einer konservativen US-Denkfabrik zum Zustand der US-Armee zusammenfassen. Demnach sei das US-Militär "zu schwach" für einen Krieg. Sowohl China als auch Russland verfügten nach Ansicht der Autoren hingegen über "beeindruckende" militärische Fähigkeiten. Mehr …

Waffenlieferung an Russland: Warum verhindert Berlin direkte Gespräche zwischen Teheran und Kiew? Das Auswärtige Amt in Iran enthüllte, dass Kiew auf Druck der Bundesregierung beschlossen hat, an keinen direkten Gesprächen mit Teheran über angebliche Waffenlieferungen an Russland teilzunehmen. Berlin hat seit den jüngsten Unruhen in Iran die Führungsrolle für die Isolierung Teherans auf internationaler Ebene übernommen – wobei sich Selenskij zunehmend in einer Filterblase der westlichen Medien bewegt. Mehr …

Donezk: Gebäude der Eisenbahnverwaltung von US-Himars-Raketen getroffen. Mehrere von der ukrainischen Armee abgefeuerte Raketen trafen am frühen Montagmorgen das Gebäude der Eisenbahnverwaltung in Donezk. Das teilte das Ministerium für Notsituationen der Donezker Volksrepublik mit. Video und mehr …

Weitere Soldaten aus ukrainischer Gefangenschaft gerettet: Ihr Zustand ist sehr ernst. 19 Soldaten der Donezker Volksrepublik, die im Rahmen eines Austauschs aus ukrainischer Gefangenschaft befreit wurden, sind in der Donezker Volksrepublik untergebracht und haben dort ihre Verwandten getroffen. "Jetzt werden die Jungs zur medizinischen Untersuchung in ein Krankenhaus gehen, und danach zur Rehabilitation", erklärte Darja Morozowa, Ombudsfrau der DVR. Video und mehr …

06.11.2022:  Schießübungen in Kaliningrad: Mobilisierte Soldaten trainieren auf Gelände der Baltischen Flotte. Das vom Verteidigungsministerium der Russischen Föderation veröffentlichtes Video zeigt Schießübungen mobilisierter Soldaten auf einem Übungsgelände der Baltischen Flotte nahe Kaliningrad. Video und mehr …

Behörden von Cherson: Ukraine zieht Mannschaften und Militärfahrzeuge nahe Kontaktlinie zusammen. Der Vize-Gouverneur des Gebiets Cherson, Kirill Stremoussow, meldete das Zusammenziehen von ukrainischem Personal und Kriegsgeräten in Richtung Cherson. Der Beamte zeigte sich aber sicher, dass Russland vermutliche ukrainische Angriffe trotz allem abwehren wird.  Mehr …

Friedensverhandlungen von westlicher Seite unerwünscht? Elon Musk in Krieg und Frieden – SpaceX, der Tiefe Staat und der Ukraine-Krieg. Anfang Oktober des Jahres wurden über alle Massenmedien hinweg Nachrichten gestreut, laut denen der Multimilliardär Elon Musk mit "Friedensvorschlägen" auf sich aufmerksam gemacht hatte. Von den Gazetten und ausgesuchten Politikern bekam er dafür umgehend eine Breitseite an medialer Empörung. Dabei ist so einiges an Musks Initiative eine nähere Untersuchung wert. Mehr …

Konaschenkow: Kiewer Regime will eine nukleare Katastrophe. Erneut schlägt das russische Verteidigungsministerium Alarm. Das Kiewer Regime würde alles dafür tun, um eine nukleare Katastrophe im Atomkraftwerk Saporoschje auszulösen, teilte der Sprecher Igor Konaschenkow am Sonntag mit. Video und mehr …

05.11.2022:  Warum die ukrainische Luftabwehr machtlos gegen "Flugmopeds" ist. Die ukrainische Führung drängt nach einer Serie erfolgreicher russischer Angriffe auf Infrastruktureinrichtungen auf ein gestaffeltes Luftverteidigungssystem. Washington schließt dies zumindest in naher Zukunft mangels Machbarkeit aus. Der Beschuss der ukrainischen Energieinfrastruktur und Militäreinrichtungen mit propellergetriebenen Geschossen, die als "Geranium-2" bekannt sind, war so erfolgreich, dass sie den Marschflugkörpern ernsthafte Konkurrenz gemacht haben. Zumindest im Hinblick auf das Kosten-Nutzen-Verhältnis des Schadens für den Feind. In der Ukraine begann daraufhin eine Hysterie über die dringende Notwendigkeit eines gestaffelten Luftverteidigungssystems. General Mark Milley, Vorsitzender des Vereinigten Generalstabs der USA, erwiderte auf eine Anfrage des Kiewer Regimes, dass ein modernes integriertes Luftverteidigungssystem in der Ukraine jedoch "nur schwer in kurzer Zeit zu realisieren wäre." Mehr …

04.11.2022:  Charles Kupchan: "Es ist an der Zeit, Russland und die Ukraine an den Verhandlungstisch zu bringen". Die US-Hilfe für die Ukraine könnte nicht nur zum Dritten Weltkrieg führen, sondern auch zum Zusammenbruch der westlichen Demokratie und des Wirtschaftsmodells, warnte der Wissenschaftler Charles Kupchan. Daher gelte das Hauptziel nunmehr den Friedensgesprächen. Mehr …

Medienbericht: Britischer Geheimdienst soll verdeckte Terrorarmee in Ukraine aufbauen. Geleakte Dokumente, die der US-Nachrichtenseite "The Grayzone" vorliegen, sollen Pläne des britischen Militärgeheimdienstes enthüllen, eine verdeckte ukrainische "Partisanen"-Armee zu organisieren und auszubilden. Der Auftrag sei, russische Ziele auf der Krim anzugreifen. Mehr …

Ex-Vizekanzler Strache: "Man spricht vom Angriffskrieg Russlands – der hat aber eine Vorgeschichte". Österreichs Ex-Vizekanzler Heinz-Christian Strache hat in einem Interview mit RT DE erläutert, dass man beim Konflikt in der Ukraine auch die Vorgeschichte und die Hintergründe bedenken müsse. Zugleich kritisierte er Brüssel dafür, statt des Verhandlungswegs eher Waffenlieferungen zu bevorzugen. Video und mehr …

03.11.2022:  Russlands Sicherheitsrat: Terroranschlag aufs AKW Saporoschje verhindert. Die Situation um das von Russland kontrollierte AKW Saporoschje bleibt nach wie vor besorgniserregend. Wiederholt gibt es Berichte über Angriffe ukrainischer Einheiten. Nach Angaben des russischen Sicherheitsrates soll dort zuletzt ein Terroranschlag vereitelt worden sein. Mehr …

“Inspektionen” – US-Truppen sind bereits in der Ukraine an der Front unterwegs. Mittlerweile gibt Washington zu, dass US-Soldaten “nahe der Frontlinien” in der Ukraine unterwegs sind. Offiziell führen sie dort “Inspektionen” der Waffenlieferungen durch. Damit geraten sie aber auch ins Visier russischer Angriffe. Die Eskalationsgefahr wächst dadurch weiter an. Auch wenn Washington offiziell keine Truppen in die Ukraine entsendet, befinden sich dennoch US-amerikanische Soldaten vor Ort. Offiziell, so ein AP-Bericht, führen sie dort Inspektionen durch. Sie sollen laut Pentagon sicherstellen, dass die westlichen Waffenlieferungen auch tatsächlich an die Front gelangen. Immerhin gab es in der Vergangenheit mehrere Berichte, wonach die vom Westen gelieferten Kriegswaffen im Darknet zum Verkauf angeboten werden. Das ist schlechte Publicity, weshalb das Pentagon reagieren musste. Mehr

02.11.2022: US-Militärexperte im Interview: Weißes Haus plant militärische Intervention in der Ukraine. In diesem bemerkenswerten Interview warnt ein US-Kriegsheld und pensionierter Oberst der US Army, dass es in Washington "ernsthafte Pläne für den Einsatz von US-Streitkräften in der Ukraine gibt". Das hält er für "sehr gefährlich", weil er befürchtet, dass es dadurch zum Einsatz von taktischen US-Atomwaffen gegen Russland kommen könnte. Mehr …

Galloway: "Die Briten haben die Nordstream-Pipelines bombardiert und damit Deutschland angegriffen"

Mobilisierte werden für Erfolg der neuen russischen Offensive sorgen. Von den 300.000 russischen Reservisten, die im Rahmen der Mobilmachung eingezogen wurden, befinden sich inzwischen 87.000 im Gebiet der Spezialoperation. Wie könnten die Mobilisierten eingesetzt werden und welche Folgen hat ihre Ankunft für die russische Strategie? Mehr …

Der Friedensforscher Daniele Ganser zu den Ursachen des Krieges in der Ukraine. Dr. Daniele Ganser setzt sich nicht nur mit den Ursachen des Konflikts in der Ukraine auseinander, er stellt auch weitere Fragen: Wie kommen wir zum Frieden? Wer bekommt eine rote Karte? Wie es sich für einen Historiker gehört, beginnt Ganser die Entwicklung der NATO seit der Vereinbarung mit den Russen aus dem Jahr 1990 zu erklären. Die USA hatten versprochen die NATO nicht zu erweitern. Und Ganser erklärt genau, wie sich das auf die Beziehungen der USA und Russland auswirkte. Er erläutert die Rolle der US-Präsidenten und der CIA. Der Sturz der gewählten Regierung der Ukraine durch die Regierung Obama/Biden und Rechtsextreme war dann der Auslöser zuerst des Bürgerkrieges und nun des Krieges. Ganser erklärt auch an Beispielen, dass diese Strategie der USA schon in Afghanistan, Nicaragua, Vietnam und einer Reihe anderer Länder angewendet wurde. Ganser erklärt auch wie eine TV-Serie, in der Zelensky den Präsidenten spielte, ihm half tatsächlich zum Präsidenten zu werden. Und wie in Twitter Profilen der Claim „Ich bin geimpft“ durch die ukrainische Flagge ersetzt wurde. Die Grünen spielen dabei eine besonders interessante Rolle. Aber seht euch das Video einfach selbst an: Video und mehr …

01.11.2022: Wer will hier eigentlich die Welt aushungern? Getreideabkommen: Ein Terrorakt und das abgekartete Spiel des Westens. Am Samstagmorgen wurde in der Bucht von Sewastopol ein ukrainischer Terroranschlag abgewehrt. 16 Drohnen, sowohl aus der Luft als auch im Wasser, versuchten, Schiffe der Schwarzmeerflotte und zivile Schiffe anzugreifen, die den Korridor für den Export von Weizen im Rahmen des internationalen Getreideabkommens bildeten. Dem russischen Verteidigungsministerium liegen Informationen vor, wonach britische Geheimdienste an dem Anschlag beteiligt waren. „Als Ergebnis der von den Schiffen der Schwarzmeerflotte getroffenen operativen Maßnahmen wurden alle Luftziele zerstört. Das Minenräumboot Ivan Golubets sowie der Sperrmast in der Juschnaja-Bucht wurden leicht beschädigt. Es sollte betont werden, dass die Schiffe der Schwarzmeerflotte, auf die der Terroranschlag verübt wurde, im Rahmen der internationalen Initiative zur Ausfuhr landwirtschaftlicher Erzeugnisse aus ukrainischen Häfen an der Sicherung des „Getreidekorridors“ beteiligt sind. Die Vorbereitung dieses Terrorakts und die Ausbildung der Soldaten des ukrainischen 73. Zentrums für maritime Spezialoperationen erfolgte unter der Aufsicht britischer Spezialisten, die in der Stadt Otschakow in der ukrainischen Region Mykolajiw stationiert sind. Nach den vorliegenden Informationen waren Vertreter dieser Einheit der britischen Marine an der Planung, Sicherung und Ausführung des Terroraktes zur Unterbrechung der Nord-Stream-Gaspipeline in der Ostsee am 26. September beteiligt“, sagte Igor Konaschenkow, der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums. Mehr …

Medwedew: Westen provoziert Weltkrieg mit Atomwaffen. Der Westen betone, dass die Ukraine den Krieg gewinnen muss, das heißt die Gebiete zurückbekommen muss, die früher zu ihr gehörten, so der russische Ex-Präsident Dmitri Medwedew. Ihm zufolge bedroht dies die Existenz Russlands und ist ein Vorwand für den Einsatz von Atomwaffen. Die westlichen Länder treiben die Welt auf einen globalen Atomkrieg zu, und nur ein "vollständiger und endgültiger Sieg Russlands" in der Ukraine könne die Verhinderung eines solchen Konflikts garantieren, so Dmitri Medwedew, stellvertretender Vorsitzender des Sicherheitsrats und ehemaliger Präsident Russlands. Er kritisierte die These des Westens, dass man "Russland nicht erlauben kann, den Krieg zu gewinnen". Medwedew erklärte: "Wenn es nicht Russland ist, das gewinnt, dann ist es offensichtlich die Ukraine. Das Kiewer Regime hat das Ziel der Ukraine in diesem Krieg benannt: die Rückgabe aller Gebiete, die früher zu ihr gehörten, das heißt, sie von Russland wegzuziehen. Das ist eine Bedrohung für die Existenz unseres Staates und sorgt für den Zerfall des heutigen Russlands." Dies ist ein direkter Grund für die Anwendung von Klausel 19 der Grundlagen der russischen Staatspolitik zur nuklearen Abschreckung. Diesem Dokument zufolge kann Moskau insbesondere im Falle eines Angriffs mit konventionellen Waffen Atomwaffen einsetzen, wenn die Existenz des Staates bedroht ist. Medwedew fragte: "Und wer plant dann einen nuklearen Konflikt, wenn ich fragen darf? Was ist das anderes als eine direkte Provokation eines Weltkriegs mit Atomwaffen?" Präsident Wladimir Putin hatte am 21. September eine Teilmobilisierung angekündigt. Er versprach, "alle Mittel" einzusetzen, um die Nation zu schützen. Dmitri Medwedew erinnerte daran, dass Russland notfalls auch Atomwaffen einsetzen könnte. Er deutete an, dass sich die NATO selbst in einem solchen Fall nicht in den Konflikt einmischen würde, da die Sicherheit Washingtons, Londons oder Brüssels für das Bündnis viel wichtiger sei als "eine sterbende Ukraine, die niemand benötigt". Mehr …

Putin über Angriffe auf Kiew: Das ist noch nicht alles, was wir tun könnten. Auf einer Pressekonferenz in Sotschi beantwortete der russische Präsident Wladimir Putin Fragen zu den Anschlägen auf die Nord Stream-Pipelines und zur Gaslieferung über die Türkei. Die Europäer hätten sich selbst verboten, überhaupt noch mit Russland zu reden, sagte Putin. Die Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur seien teilweise auch eine Reaktion auf den Terroranschlag auf der Krim-Brücke gewesen, so der Präsident weiter. Video und mehr …

Nebensja: Welthunger droht und UN "drückt ein Auge zu". Ein ukrainischer Angriff auf die russische Schwarzmeerflotte, die für die Sicherung des Getreidekorridors im Einsatz war, hat dazu geführt, dass Russland das Getreideabkommen aussetzt. Der ständige Vertreter Russlands bei den UN, Wassili Nebensja, kritisierte, dass die UN den Angriff nicht nur nicht verurteilt haben, sondern "den Getreidehandel zunächst prompt von humanitär auf kommerziell umgestuft hat" und nun ein Auge zudrückt, "wenn der Korridor auch für militärische Zwecke genutzt wird".  Video und mehr …

Der Krieg schreitet nach dem Plan der Rand Corporation voran. Der Krieg überrascht nur die Unwissenden. Sein Drehbuch wurde vor drei Jahren von der Rand Corporation geschrieben. Es wurde an US-Parlamentarier und dann an das Weiße Haus verkauft. Die Vereinigten Staaten, die Europäische Union und andere Länder haben der Ukraine bisher etwa 100 Milliarden Euro an militärischen Lieferungen "gegeben". Es ist Geld, das direkt oder indirekt aus unseren Taschen kommt. Diese Zahl steigt ständig. Die Europäische Union wird 15 000 ukrainische Soldaten in zwei Lagern in Polen und einem anderen Mitgliedstaat ausbilden. An der Spitze der NATO-Verteidigungsminister informiert Generalsekretär Jens Stoltenberg: "Nach der Sabotage der Nord Stream-Gaspipelines haben wir unsere Präsenz in Ost- und Nordsee auf mehr als 30 Schiffe verdoppelt." Was die Matrix des Angriffs ist, wird durch die Tatsache bestätigt, dass das russische Unternehmen Gazprom, Miteigentümer von Nord Stream, daran gehindert wurde, an den Untersuchungen der Unterwasserexplosionen teilzunehmen. Moskau hat Beweise dafür, dass neben der Sabotage von Nord Stream auch versucht wurde, die TurkStream-Gaspipeline zu sprengen, die einzige intakte für den Transport von russischem Gas nach Europa. Trotz Stoltenbergs Versicherung, dass "die NATO keine Konfliktpartei ist", gibt es Beweise dafür, dass die mehr als 22 Tonnen Sprengstoff, die bei der Sprengung der Krimbrücke verwendet wurden, aus der Ukraine über das NATO-Land Bulgarien verschifft wurden. Während sich Russland zu Verhandlungen über eine politische Lösung bereit erklärt, schließt die G7 alle Verhandlungen ab, indem sie den "vollständigen und bedingungslosen Rückzug" Russlands aus der Ukraine zur Vorbedingung macht. Gleichzeitig führt die NATO in Europa in der Woche vom 17. bis 23. Oktober das Atomkriegsmanöver Steadfast Noon am Rande des russischen Territoriums durch. Auch Polen beteiligt sich daran, das US-Atomwaffen auf seinem eigenen Territorium haben will. Mehr …

Selbst Biden gehen Selenskyjs Forderungen zu weit: “Zeig etwas mehr Dankbarkeit”. Wolodymyr Selenskyj ist gut im Fordern. Es vergeht praktisch kein Tag, an dem er nicht mehr Waffen, Geld oder Sanktionen gegen Russland einfordert. Selbst US-Präsident Joe Biden platzte deshalb nun der Kragen: Der ukrainische Staatschef solle endlich “mehr Dankbarkeit” zeigen. Seit dem Einmarsch der russischen Truppen in die Ukraine kennt der ukrainische Komikerpräsident Wolodymyr Selenskyj keine Grenzen mehr, was seine Forderungen anbelangt. Die ganze Welt soll der Ukraine immer mehr Waffen, Geld und humanitäre Hilfe liefern sowie den Sanktionsdruck gegen Moskau noch weiter erhöhen. Leere Waffen- und Munitionslager im Westen sind ihm dabei genauso egal wie die finanziell angespannte Lage der westlichen Regierungen, die durch die antirussischen Sanktionen verursachte Energie- und Inflationskrise massivst verschärft wurde. Mehr …

31.10.2022: Verhandlungsbereit: Putin will mit dem Westen über die Ukraine sprechen. In Moskau hat man verstanden, dass direkte Gespräche mit Kiew nutzlos sind, um einen Frieden zu erreichen. Präsident Putin will daher mit den westlichen Führern verhandeln, um eine Lösung zu finden. Allerdings ist es fraglich, ob die Führer in Washington, Brüssel und London überhaupt dazu bereit sind. Russlands Außenminister Sergej Lawrow erklärte, Präsident Wladimir Putin sei “bereit”, mit dem Westen über die Ukraine zu verhandeln. Dort führt Moskau seit Februar eine Militäroperation durch, die zu massiven Sanktionen durch die Vereinigten Staaten, die EU und deren Verbündeten führten. “Wir sind bereit, mit dem Westen über den Abbau der Spannungen zu sprechen”, sagte Lawrow am Sonntag und fügte hinzu, dass die russische Führung, “insbesondere Putin, nach wie vor zu Verhandlungen über die Ukraine bereit ist”. Mehr

Westlicher Zynismus, ukrainische Opfer. Die aktuelle Attacke auf den russischen Krimhafen Sewastopol hat die gleiche anglo-amerikanische Handschrift wie die Zerstörung der Gasröhren in der Ostsee. Um das zu sagen, bedarf es keines blinden Vertrauens in russische Propaganda, sondern nur kritischen Menschenverstands und aufmerksamer Beobachtung des Kriegsgeschehens. Die ukrainische Bodenoffensive ist vorerst gescheitert, die russischen Streitkräfte werden wieder offensiver. Da macht sich eine massive Drohnenattacke auf den wichtigsten russischen Marinehafen gut, um von den Misserfolgen abzulenken. Das Kalkül dabei ist zynisch: Denn die verständliche russische Reaktion, nämlich die zumindest vorübergehende Unterbrechung des Abkommens mit der Ukraine über Schiffslieferungen von Getreide in die Welt, soll dazu genutzt werden, die Moskowiter so heuchlerisch wie lautstark des Hungerterrors gegen notleidende Staaten anzuklagen. Niemand hat in solchen Praktiken mehr historische Erfahrung als die Engländer, die offenbar immer noch nicht den Verlust ihrer einstigen Weltmacht verwunden haben. Ihnen wie auch der Biden-USA sowie den Vasallen des Wertewestens ist es offenbar völlig gleichgültig, wenn unter den russischen Reaktionen nun auch die ukrainische Zivilbevölkerung immer mehr leidet. Was die schweren Verluste der ukrainischen Streitkräfte mit unzähligen Toten und Verwundeten betrifft – darüber schweigen sich die westlichen Politiker und Leitmedien in einer nicht weniger zynischen, menschenverachtenden Weise aus. Es sind ja nur Ukrainer, die für „Freiheit und Demokratie“ des Westens sterben. Mehr …

Russland schließt Schwarzmeerkorridor für Getreidelieferungen. Das russische Militär hat den so genannten "Getreidekorridor" geschlossen, über den ukrainische Agrarprodukte durch das Schwarze Meer transportiert werden. Weitere Schifffahrt über die Route ist unmöglich, weil Kiew sie für militärische Operationen gegen Russland nutzt, so Moskau. Mehr …

Podoljakas Rückblick zum Ukraine-Krieg Ende Oktober: Erfolge bei Awdejewka und Ugledar. In der vergangenen Woche verlief es an den Fronten sehr dynamisch, stellt Juri Podoljaka fest: Ein mäßig erfolgreicher ukrainischer Angriff auf Schiffe der Schwarzmeerflotte bei Sewastopol, deutlich erfolgreichere Offensiven der russischen Streitkräfte bei Ugledar und Awdejewka am Frontabschnitt Donezk und immer wieder ebenfalls erfolglose Versuche einer Offensive der ukrainischen bewaffneten Formierungen bei Swatowo am Frontabschnitt Charkow-Swatowo. Video und mehr …

Lawrow: NATO-Länder bereiten sich auf Atomkrieg vor – USA wollen Europa ausbluten lassen. Der russische Außenminister Sergei Lawrow teilte in einem Interview am Sonntag seine Besorgnis über eine mögliche nukleare Eskalation im Ukraine-Krieg mit. In den NATO-Ländern würde mit dem Tema Atomwaffen auf eine "unverantwortliche Weise" gespielt, so Lawrow. Video und mehr …

"Aussetzung des Getreideabkommens nützt niemandem" – Türkei plant Gespräche mit Russland und Ukraine. Der türkische Verteidigungsminister sagte, er werde im Laufe des Montags ein Telefongespräch mit seinem russischen Amtskollegen Sergei Schoigu führen, um die Fortsetzung des Getreideabkommens zu besprechen. Russland hatte das Getreideabkommen ausgesetzt, nachdem Kiew einen massiven Angriff mit Luft- und Wasserdrohnen auf Schiffe der russischen Schwarzmeerflotte durchgeführt hatte. Video und mehr …

30.10.2022:  New York Times: Ukraine steckt hinter dem Drohnenangriff auf der Krim. Laut einem Bericht der US-Zeitung "The New York Times" stecke Kiew hinter dem Drohnenangriff auf der Krim. Es war demnach "das jüngste Beispiel dafür, dass ukrainische Streitkräfte sensible russische Einrichtungen aus der Ferne angreifen", gab die Zeitung unter anderem bekannt. Mehr …

Weltmedien: Putin teilt den Westen in zwei. Im Vorfeld des Konflikts in der Ukraine verlangte Wladimir Putin von der NATO Sicherheitsgarantien. Nun müssen die Diplomaten diese Diskussion wieder aufnehmen, um eine Eskalation des Ukraine-Konflikts zu verhindern. Zu diesem Schluss kamen ausländische Medien in ihrer Analyse von Putins Waldai-Rede. Mehr …

RT DE Exklusiv: Russischer Militärexperte antwortet Schweizer Kollegen. Nachrichtenagenturen und Medien haben am Sonnabend die Einschätzung des Schweizer Militärexperten Niklas Masuhr berichtet, die Offensivfähigkeit Russlands sei "gebrochen", Russland fehle es an Waffen und Kampfgeist und die Truppen seien in einem schlechten Zustand. RT DE bat einen russischen Militärexperten um einen Kommentar dazu. Er äußerte:     "Dies (die Einschätzung von Niklas Masuhr - d.Red.) ist, gelinde gesagt, unwahr, denn die russischen Streitkräfte führen derzeit Offensiven in den Richtungen Awdejewka, Ugledar und Artjomowsk durch. Der 'Schweizer Experte' sollte sich der Realität der laufenden Feindseligkeiten stärker bewusst sein und verstehen, dass die Armee in einigen Gebieten verteidigt und in anderen angreift. Dies gilt für die russischen Streitkräfte wie für die ukrainische Armee. In diesem Fall handelt es sich bei der 'Experteneinschätzung' um banale Propaganda, die in keiner Weise mit dem Geschehen an der Front übereinstimmt, was dem 'Schweizer Experten' einige Überraschungen bescheren wird." Mehr …

Zahlreiche Gebäude bei Beschuss auf Jassinowataja beschädigt – Augenzeuge berichtet. Die ukrainische Armee beschießt Städte des Donbass täglich aus schwerer Artillerie und mit ballistischen Flugkörpern. In diesem Video berichten Zeugen über einen dieser täglichen Angriffe auf Zivilisten. Video und mehr …

Angriff auf Schwarzmeerflotte: Moskau begründet Aussetzung des Getreideabkommens mit Terroranschlag. Das russische Verteidigungsministerium veröffentlichte eine Erklärung über die Aussetzung des Getreideabkommens. Darin wirft der Kreml Kiew vor, den Sicherheitskorridor für das Getreide als Startplatz für Drohnen genutzt zu haben. Moskau äußerte sich auch zur mutmaßlichen Beteiligung Großbritanniens an dem Terroranschlag auf Sewastopol sowie auf Nord Stream. Video und mehr …

Somalia – der unbenannte Krieg: Autobombenanschläge in Somalia. Mindestens 100 Todesopfer gemeldet. Mindestens 100 Menschen sollen nach Explosionen vor dem Bildungsministerium in der somalischen Hauptstadt Mogadischu gestorben sein. Der Präsident des ostafrikanischen Landes machte die militante Gruppe al-Shabaab für die Tragödie verantwortlich. Mehr …

Autobombenanschläge in Somalia: Mindestens 100 Todesopfer gemeldet. In Somalias Hauptstadt Mogadischu haben sich am Samstag zwei Autobombenanschläge vor dem Bildungsministerium ereignet. Der Präsident von Somalia, Hassan Sheikh Mohamud, teilte mit, dass mindestens 100 Menschen getötet und weitere 300 verletzt worden seien. Der Staatschef warnte, die Zahl der Toten und Verletzten steige weiter. Bisher bekannte sich keine Gruppe zu den Anschlägen, aber Mohamud machte bereits die militante Gruppe Al-Shabaab dafür verantwortlich. Video und mehr …

29.10.2022: Israel greift Damaskus an – zum dritten Mal in sechs Tagen. Zuvor hatte Israel Selenkis Ersuchen abgelehnt, mit seinem Raketenabwehrsystem «den Himmel» über der Ukraine zu «schließen». Die Doppelmoral westlicher Mainstream-Medien und Politiker zeigt sich seit der russischen Invasion in die Ukraine mehr denn je. So wird täglich ausführlich über russische Angriffe auf das Land berichtet – und wenn unklar ist, welche Seite geschossen hat, wird die Schuld meistens ebenfalls Russland in die Schuhe geschoben. Wenn hingegen westliche Länder oder deren Alliierte Bomben abschiessen, liefert das allenfalls eine Randnotiz. Das geschah auch mit den kürzlichen Raketenangriffen Israels auf Damaskus. Von Freitag letzter Woche bis Mittwoch hat das Land dreimal die syrische Hauptstadt bombardiert, wie ZeroHedge mit Bezug auf die israelische Zeitung Haaretz berichtet. Bezeichnenderweise war der Angriff vom Freitag der erste grössere seit einem Monat – auch wenn die Luftangriffe davor halbwegs regelmäßig erfolgt waren. «Vier Personen, die mit der Hisbollah zusammenarbeiten, darunter ein syrischer Kämpfer, wurden bei einem Angriff, der Israel zugeschrieben wird, in der Nacht zum Mittwoch in den Außenbezirken von Damaskus getötet, dem dritten Angriff dieser Art in weniger als einer Woche, wie eine Menschenrechtsgruppe in Syrien berichtet», so Haaretz. Mehr …

Russland wirft Großbritannien Beteiligung an Nord-Stream-Explosionen vor. Moskau beschuldigt Großbritannien, dass Mitglieder einer britischen Marine-Einheit an dem „Terrorakt“ beteiligt gewesen wären. Mitglieder einer „Einheit der britischen Marine“ hätten Ende September an der „Planung, Belieferung und Ausführung“ des „Terrorangriffs“ mitgewirkt, erklärte das russische Verteidigungsministerium am Samstag im Online-Dienst Telegram. Die insgesamt vier Explosionen vor der dänischen Insel Bornholm hatten mehrere Lecks in die Nord-Stream-Pipelines gerissen. Mehr …

28.10.2022:  Expertin: Russlands Sieg in der Ukraine würde die US-Kontrolle über Europa abschaffen. Die USA könnten die Kontrolle über Europa verlieren, sollte Russland in der Ukraine gewinnen, so eine französische Expertin. Laut ihr begehe Europa in der Ukraine-Krise einen fatalen Fehler, indem es übersehe, dass Washington es lediglich zur Schwächung Russlands ausnutzt. Frankreich ist in eine schwere Wirtschaftskrise geraten", schreibt Caroline Galactéros, Präsidentin der französischen Denkfabrik Geopragma, in einem Artikel für die Zeitschrift Valeurs Actuelles am 21. Oktober. Dabei spielt sie auf die ungeordnete Position an, die die europäischen Länder während der Ukraine-Krise gegenüber den USA einnehmen und meint: "Ein russischer Sieg wäre sehr unangenehm für Washington, das Gefahr läuft, ein gehorsames, aber geschwächtes und zersplittertes Europa geopolitisch zu 'verlieren'. Der Westen befindet sich in einer schwierigen Lage, aus der er lebend herauskommen muss." Dabei nutzen die USA die europäischen Länder lediglich aus. Galactéros erklärt: "Was ist das Ziel der USA? Sie verfolgen ihr Programm der globalen und langfristigen Schwächung Russlands. Es nährt den unersättlichen US-amerikanischen Militärindustrie-Komplex. Aber wenn die Vereinigten Staaten immer mehr Mittel für den militärisch-industriellen Komplex bereitstellen, um immer mehr Waffen zu produzieren, müssen sie eine Erklärung finden. Ein Grund für die ständige Kriegsbereitschaft muss her. Und sie haben ihn gefunden.
Die entschlossene Reaktion der russischen Armee auf die ukrainischen Provokationen ist ein solcher Grund. Die Aufgabe für die USA ist also einfach: Die ukrainische Führung zu immer neuen Provokationen zu ermutigen." Dabei müssen die ukrainischen Provokationen "stark und gefährlich sein, aber nicht übertrieben", meint die Expertin – damit Washington die Kontrolle über die Situation behalte. Darin liege auch die Schwierigkeit – denn "die Kiewer Marionette" scheint inzwischen "nicht mehr vollständig unter amerikanischer Kontrolle zu stehen":Derzeit stünde Frankreich – wie auch andere europäischen Länder – "wieder einmal im Widerspruch" zu den nationalen Interessen. Anstatt sich mit ihren innenpolitischen Problemen zu befassen und eine friedliche Lösung des Konflikts in der Ukraine anzustreben, die im Interesse Europas wäre, helfen die EU-Länder den USA, ihre Ziele zu erreichen. Dabei nutzen die USA die europäischen Länder lediglich aus. Galactéros erklärt: "Was ist das Ziel der USA? Sie verfolgen ihr Programm der globalen und langfristigen Schwächung Russlands. Es nährt den unersättlichen US-amerikanischen Militärindustrie-Komplex. Aber wenn die Vereinigten Staaten immer mehr Mittel für den militärisch-industriellen Komplex bereitstellen, um immer mehr Waffen zu produzieren, müssen sie eine Erklärung finden. Ein Grund für die ständige Kriegsbereitschaft muss her. Und sie haben ihn gefunden. Die entschlossene Reaktion der russischen Armee auf die ukrainischen Provokationen ist ein solcher Grund. Die Aufgabe für die USA ist also einfach: Die ukrainische Führung zu immer neuen Provokationen zu ermutigen." Dabei müssen die ukrainischen Provokationen "stark und gefährlich sein, aber nicht übertrieben", meint die Expertin – damit Washington die Kontrolle über die Situation behalte. Darin liege auch die Schwierigkeit – denn "die Kiewer Marionette" scheint inzwischen "nicht mehr vollständig unter amerikanischer Kontrolle zu stehen". Mehr …

Erstschlag – Neue US-Strategie? Die USA behalten sich das Recht auf einen nuklearen Erstschlag vor. Laut der neuen Nationalen Verteidigungsstrategie, die am Donnerstag veröffentlicht wurde, hat Washington frühere Beschränkungen für den Einsatz von Atomwaffen auch gegen nicht-nukleare Ziele aufgehoben. Video und mehr …

Gefährlicher Strategiewechsel: USA erlauben Atomwaffen auch bei nicht-nuklearer Bedrohung. Die neue US-Verteidigungsstrategie schließt den Einsatz von Atomwaffen bei nicht-nuklearer Bedrohung ein. Begründet wird dies damit, dass den USA künftig zwei strategische Konkurrenten gegenüberstehen – Russland und China. Zudem habe Putin mit Atomwaffen gedroht. Am Donnerstag hat das US-Verteidigungsministerium das Strategiepapier 2022 zur neuen Nationalen Verteidigungsstrategie herausgegeben. Das Strategiepapier beinhaltet auch eine Auswertung der Nuklearpolitik der Biden-Administration, den diesbezüglichen Nuklearbericht. Nach Prüfung ihrer Nuklearpolitik sei die US-Regierung demnach zu dem Schluss gekommen, zitiert Bloomberg aus dem Nuklearbericht, dass die "No First Use"- (kein Erstschlag) und "Sole Purpose"- (Nur zweckgemäße) -Politik „angesichts des Spektrums nicht-nuklearer Fähigkeiten, die von Konkurrenten entwickelt und eingesetzt werden und die den USA und ihren Verbündeten Schaden auf strategischer Ebene zufügen könnten, zu einem unannehmbaren Risikoniveau führen würde".
Dem Bericht zufolge ändere sich also die US-Nuklearstrategie aufgrund des Spektrums nicht nuklearer Fähigkeiten der Konkurrenten.
Das US-Verteidigungsministerium berief sich in dem Dokument auf eine wachsende atomare Bedrohung durch China und Russland. Demnach werden "die Vereinigten Staaten in den 2030er-Jahren zum ersten Mal in ihrer Geschichte zwei großen Atommächten als strategischen Konkurrenten und potenziellen Gegnern gegenüberstehen". Aus diesem Grund würden die USA laut Nuklearbericht zukünftig ihre Atomwaffen auch im Falle der Bedrohung durch nicht-nukleare Waffen einsetzen. Zwar würden sie "eine sehr hohe Messlatte für den Einsatz von Atomwaffen aufrechterhalten", man schließe aber nicht aus, Atomwaffen auch als Vergeltung für eine nicht-nukleare strategische Bedrohung des eigenen Landes, bei einer nicht-nuklearen Bedrohung der US-Streitkräfte im Ausland oder von Verbündeten einzusetzen. Mehr …

LIVE: Wladimir Putin bespricht mit Verteidigungsminister Schoigu die aktuelle Lage. Russlands Präsident Wladimir Putin trifft sich am 28. Oktober mit seinem Verteidigungsminister Sergei Schoigu, um die aktuelle Lage zu besprechen. RT DE überträgt die Veranstaltung live auf Deutsch. Video und mehr …

Schoigu: Teilmobilmachung offiziell beendet. Der Verteidigungsminister der Russischen Föderation Sergei Schoigu hat am Freitag dem russischen Präsidenten Wladimir Putin über den erfolgreichen Abschluss der Teilmobilmachung berichtet. Ab dem 28. Oktober werden die Wehrersatzämter nur noch Freiwillige und Bewerber für die Berufsarmee rekrutieren. Mehr …

False-Flag-Doppelpack unter britischer Führung: Kachowka-Staudamm Ziel für Kiews schmutzige Bombe. Russlands Verteidigungsministerium hat Kiews Pläne für eine Provokation mit einer "schmutzigen Bombe" entlarvt, die einer Aktion der "Weißhelme" genannten britischen Schützlinge hoch zwei ähneln. Und es gibt einen Ort, wo Kiew damit drei Fliegen mit einer Klappe schlagen könnte. Mehr …

27.10.2022:  "Profis studieren Logistik" – Angriffe auf die Infrastruktur als Schlüssel zum Erfolg? Andauernde Angriffe mit Präzisionswaffen gegen ukrainische Infrastruktur haben schon zu massiven Problemen bei der Stromversorgung geführt. Wie sich solche Angriffe auf die Kampftauglichkeit der Ukraine auswirken, bewertet ein russischer Analyst. Mehr …

Finanzielle Interessen und Geopolitik – Ausbildung ukrainischer Soldaten in Polen. Unter dem Deckmantel der Solidarität mit der Ukraine versucht Polen bei der EU-finanzierten Ausbildung ukrainischer Soldaten, eigene finanzielle und geopolitische Ansprüche zu befriedigen. Eine historische Analogie dazu existiert bereits. Ausbildung ukrainischer Soldaten in Polen: Aus finanziellen und geopolitischen Gründen. Mehr …

Medienbericht: CIA-Chef war zu heimlicher Blitzreise in der Ukraine. CIA-Direktor William Burns stattete Kiew einen überraschenden und unangekündigten Besuch ab. Anonymen Quellen zufolge traf er mit dem ukrainischen Präsidenten und Regierungsvertretern zusammen und versprach weitere Kriegsunterstützung durch die US-Geheimdienste. Mehr …

26.10.2022:  Al-Mayadeen-Kolumnist: Aufstellung von US-Truppen in Rumänien eröffnet den Dritten Weltkrieg. Die "Screaming Eagles" haben einen großen Krieg auf ihren Flügeln nach Europa gebracht, meint ein arabischer Kolumnist. Die Stationierung dieser US-Militäreinheit in Rumänien markiere den Beginn des Dritten Weltkriegs, den die Vereinigten Staaten seit langem geplant hätten. Mehr …

Die NATO beginnt in der Ukraine einen Zermürbungskrieg. Ein Wechsel der Taktik der USA und ihrer Verbündeten in der Ukraine zeichnet sich ab – sie versuchen, Russland in einen langwierigen "Zermürbungskrieg" hineinzuziehen. Zu diesem Zweck vervielfacht die US-Militärindustrie die Produktion von Munition, um den Nachschub für Kiew zu erhöhen. Zu welchen weiteren Provokationen will der Westen in der Konfrontation mit Russland greifen?Für russische Analytiker steht fest - ohne die Unterstützung durch die NATO hätte die Ukraine längst verloren. Aber der Westen werde nicht aufgeben. Sowohl eine weitere Eskalation als auch eine Ausweitung auf einen neuen Schauplatz seien denkbar. Mehr …

25.10.2022: Warum der nahende Winter eher Putin nützt | Podcast Was tun, Herr General? | MDR  

Die "schmutzige Bombe" der Ukraine und Schoigus Telefonate. In den deutschen Medien wird so getan, als sei die russische Warnung vor einer "schmutzigen Bombe" der Ukraine etwas, das sich die Russen ausgedacht hätten. Man befasst sich mit Fotos und nicht mit den technischen Gegebenheiten. Aber das Thema ist sehr ernst. Christine Lambrecht, die deutsche Verteidigungsministerin, ist vermutlich schlicht beleidigt, weil sie nicht auf der Telefonliste stand. Jedenfalls hat sie sich schon am Montag geäußert, also dem Tag, an dem sie hätte angerufen werden können, wenn Russland Deutschland nicht offenkundig längst von der Liste politisch Handelnder gestrichen hätte (es gibt allerdings noch einen weiteren denkbaren Grund, warum Lambrecht nicht angerufen wurde, dazu mehr weiter unten). In Calw, bei einem Besuch beim KSK, hat sie die russischen Warnungen vor dem Einsatz einer "schmutzigen Bombe" durch die Ukraine umgedreht, als Drohungen gelesen und erklärt: "Wir stehen weiter hinter der Ukraine." Das wäre natürlich schwierig, sollten die russischen Befürchtungen wahr werden. Schließlich hat die Ukraine den Vertrag über die Nichtverbreitung von Atomwaffen unterzeichnet und wäre auch bei dieser Verwendung radioaktivem Materials vertragsbrüchig. Man hat Kiew schon eine Menge nachgesehen, vom Krieg im Donbass angefangen bis hin zum Beschuss des Atomkraftwerks in Energodar, und bisher hat das westliche Publikum brav noch die wildesten Geschichten geschluckt; der Einsatz einer schmutzigen Bombe wäre allerdings wirklich schwierig zu verkaufen. Und fände er statt, würde er gleichzeitig Russland signalisieren, dass der Westen in diesem Konflikt keinerlei Grenzen mehr kennt. So etwas sollte man sich gegenüber der mindestens zweitstärksten Atommacht gut überlegen. Mehr … 

Waffenlieferungen an Kiew: Weiten Iran und Israel ihren Schattenkrieg auf europäischem Boden aus? Der Druck auf Israel, Waffen an die Ukraine zu liefern, wächst, nachdem Drohnen iranischer Bauart mutmaßlich in der Ukraine zum Einsatz gekommen sind. Israel will sich zwar aus geopolitischen Gründen nicht mit Moskau anlegen, aber die Vertiefung der Militärkooperation zwischen Russland und Iran hat bereits in Israel Alarmstimmung ausgelöst. Mehr … https://rtde.live/meinung/152460-waffenlieferungen-an-kiew-weiten-iran/

Dutzende Demokraten fordern von Biden "direkte Gespräche" mit Moskau – Washington verweist auf Kiew. Eine Gruppe von US-Demokraten aus dem Repräsentantenhaus hat die Regierung Biden dazu aufgefordert, im Ukraine-Konflikt auch einen diplomatischen Weg mit Moskau einzuschlagen. Bislang hatte sich die Partei einstimmig für Waffenlieferungen an Kiew ausgesprochen. Mehr … https://rtde.live/international/152468-dutzende-demokraten-fordern-von-biden-direkte-gespraeche-mit-moskau/

Überraschungsbesuch: Bundespräsident Steinmeier trifft Selenskij in Kiew. Noch am 20. Oktober hatte das BKA aufgrund der Gefahrenlage empfohlen, die geplante Reise des Bundespräsidenten in die Ukraine zu verschieben. Nun erreichte Steinmeier in den frühen Morgenstunden per Zug die ukrainische Hauptstadt. Nach mehreren Anläufen wird Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier den ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij in Kiew treffen. Im Laufe des Tages, voraussichtlich am frühen Abend, kommt es zum Zusammentreffen. Auf der Tagesordnung steht unter anderem, "mit eigenen Augen sich einen Überblick über die Zerstörungen durch die russischen Angriffe zu verschaffen". Nach seiner Ankunft teilte Steinmeier am Dienstagmorgen den anwesenden Journalisten mit: "Meine Botschaft an die Ukrainerinnen und Ukrainer ist: Wir stehen nicht nur an Eurer Seite. Sondern wir werden die Ukraine auch weiterhin unterstützen – wirtschaftlich, politisch und auch militärisch." Die Ukraine erwartet laut der Welt weitere "beträchtliche Finanzhilfen von der EU". Der Wirtschaftsberater von Präsident Selenskij, Alexander Rodnjanskij, wird bezüglich deutscher Unterstützung mit den Worten zitiert:    "Wir brauchen jeden Monat vier bis fünf Milliarden Dollar für unseren Haushalt. Wir glauben, dass Deutschland etwa 500 Millionen Dollar pro Monat übernehmen könnte, vor allem mit Blick auf das Jahr 2023." Bundespräsident Steinmeier erinnert in einer Botschaft an die deutschen Bürger:   "Vergessen wir nicht, was dieser Krieg für die Menschen hier in der Ukraine bedeutet, wie viel Leid, wie viel Zerstörung herrscht. Die Menschen in der Ukraine brauchen uns." Mehr … https://rtde.live/europa/152452-uberraschungsbesuch-bundesprasident-steinmeier-trifft-selenskij/

"Schmutzige Bombe" – Russisches Verteidigungsministerium informiert vor Gefahr aus der Ukraine. Am Montag gab das russische Verteidigungsministerium Einzelheiten zu den ihm vorliegenden Informationen über die Planung einer Provokation von Kiew mit einer "schmutzigen Bombe" oder einem Atomsprengkopf mit geringer Sprengkraft bekannt. Video und mehr … https://rtde.live/kurzclips/video/152517-schmutzige-bombe-russisches-verteidigungsministerium-informiert/

Iranischer Außenminister: "Wir haben keine Drohnen an Russland geliefert." Der iranische Außenminister Hossein Amir-Abdollahianam wies Anschuldigungen zurück, dass der Iran Kampfdrohnen an Russland exportiere. Bei einem Außenministertreffen in Teheran forderte er, dass die Ukraine ihre Behauptungen beweisen solle, Russland würde iranische Kampfdrohnen verwenden. Mehr … https://rtde.live/international/video/152495-iranischer-aussenminister-wir-haben-keine/

In «neutralen» Ländern machen viele den Westen für den Krieg in der Ukraine verantwortlich. Der «Daily Sceptic» geht den Gründen für diese Umfrageresultate nach. In den USA, Nordwesteuropa und dem Rest der englischsprachigen Welt geben die Menschen mit überwältigender Mehrheit Russland die Schuld am Krieg in der Ukraine. In Anbetracht der Propaganda in den Mainstream-Medien überrascht das nicht. Umfragen zeigen jedoch, dass die öffentliche Meinung anderswo wesentlich gespaltener ist, wie der Daily Sceptic berichtet. Sogar in Europa gibt es Länder, in denen ein grosser Prozentsatz der Menschen die USA oder die NATO für den Krieg verantwortlich macht. Dazu gehören Russlands traditioneller Verbündeter Serbien, drei weitere orthodoxe christliche Länder (Griechenland, Zypern und Bulgarien) und zwei Länder, die stark von russischer Energie abhängig sind (Slowakei und Ungarn). Bei diesen Ländern liesse sich noch einwenden, dass sie alle relativ enge Beziehungen zu Russland haben – sei es militärisch, religiös oder wirtschaftlich. Das trifft jedoch nicht auf andere Länder zu, in denen solche Umfragen durchgeführt wurden. So befragte YouGov im Auftrag der Website Arab News Anfang des Jahres Menschen in 14 arabischen Ländern. Dabei wurde festgestellt, dass mehr Befragte die USA oder die NATO für den Krieg verantwortlich machten als Russland. Mehr … https://transition-news.org/in-neutralen-landern-machen-viele-den-westen-fur-den-krieg-in-der-ukraine

Der Ukrainekrieg – ein Puzzlestück für die Neuordnung Europas? - Oder: Ein durchtrenntes Europa. Europa wird wieder geteilt und damit zurück ins 20. Jahrhundert katapultiert – aber diesmal ohne Marshall-Plan. Mit den USA als Ordnungsmacht kann Europa keinen Frieden auf dem Kontinent finden – und ohne die sibirischen Rohstoffe und den chinesischen Markt keinen dauerhaften Wohlstand. So die Analyse von Ulrike Guérot und Hauke Ritz in ihrem neuen Buch „Endspiel Europa“, aus dem Multipolar Auszüge veröffentlicht. Die beiden Autoren schildern darin auch detailliert, wie der aktuelle Krieg von westlichen Akteuren minutiös und zielstrebig vorbereitet wurde. Mehr … https://multipolar-magazin.de/artikel/ein-durchtrenntes-europa

Nichts läuft mehr zwischen Starlink und der Ukraine. Der Oberbefehlshaber der ukrainischen Armee, der "integrale Nationalist" General Valeri Zaluzhnyi, schrieb vor einem Monat an SpaceX und bat um 8000 zusätzliche Satellitentelefon-Terminals. Seine Armee hat davon zuvor 20 000 erhalten – die Terminals sind je nach Modell zwischen 1500 und 2500 Dollar wert – die größtenteils von Polen, den Vereinigten Staaten und dem Vereinigten Königreich bezahlt werden. Laut General Zaluzhnyi werden jeden Monat etwa 500 Terminals auf dem Schlachtfeld zerstört. Ohne diese Terminals haben die militärischen und zivilen Behörden nicht mehr die Möglichkeit zu kommunizieren. Es ist bereits ein Ausfall aufgetreten, der zu einer Katastrophe geführt hätte, deren Details als Secret-Defense eingestuft sind.
Die Kosten der Terminals und ihrer Kommunikation, die von SpaceX beglichen werden, belaufen sich bis heute auf 80 Millionen US-Dollar.
Sie sollen 100 Millionen Ende 2022 und 400 Millionen Ende 2023 erreichen. SpaceX, das zu Beginn des Krieges über sein Engagement auf der Seite der Ukraine kommunizierte, hat, wie es die CNN enthüllt, dem Pentagon geschrieben, um es darüber zu informieren, dass SpaceX diese Kosten nicht mehr allein tragen könne. Elon Musk, der Chef von Starlink, hat gerade scharfe Tweets mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj ausgetauscht. Der Milliardär, der viel weiß, was wir nicht wissen, weil er Zugang zu allen Nachrichten der ukrainischen Behörden hat, die auf Starlink ausgetauscht werden, hat sich für die Anerkennung der Krim und des Donbass als russische Provinzen eingesetzt. Der von SpaceX geforderte Betrag ist im Vergleich zum Wert dieses Unternehmens (127 Milliarden US-Dollar) absolut vernachlässigbar. Elon Musk, der bis zum Alter von 17 Jahren in Südafrika lebte, weiß, was eine supremazistische Ideologie wie die der "integralen Nationalisten" bedeutet. Wenn er den Zugang zu Starlink abschneidet, wird die ukrainische Armee in wenigen Tagen zusammenbrechen. Mehr …

24.10.2022:  Moskau besorgt über schmutzige Bombe – Kiew weist Vorwürfe zurück. Russland ist wegen möglicher Provokationen seitens der Ukraine stark besorgt. Verteidigungsminister Sergei Schoigu hat nach Angaben seines Ministeriums erklärt, Kiew plane zur Diskreditierung Moskaus die Zündung einer radioaktiven Bombe. Kiew weist das zurück. Mehr …

Kremlsprecher Peskow: Drohung der Ukraine mit "schmutziger Bombe" ist real. Russland übermittelt dem Westen Informationen über den möglichen Einsatz einer "schmutzigen Bombe" durch Kiew, so der Kreml. Das Misstrauen dieser Länder bedeute nicht, dass die Bedrohung nicht bestehe. Kiew bestreitet die Möglichkeit eines Einsatzes solcher Waffen. Mehr …

Podoljakas Rückblick auf den Ukrainekrieg: Russland trägt weiter ukrainische Infrastruktur ab. In seinem wöchentlichen Rückblick analysiert Juri Podoljaka die derzeitige Situation in der Ukraine: Russland setzt demnach seine Angriffe auf die ukrainische Infrastruktur fort. Die ukrainische Offensive in Cherson steht außerdem noch aus. Video und mehr …

"Das darf die Welt nicht zulassen" – Geheimdienstchef über mögliche ukrainische Atombombe. Der Direktor des russischen Auslandsgeheimdienstes, Sergei Naryschkin, sagte, die Welt dürfe nicht zulassen, dass Kiew Atomwaffen besitze. Die Erklärung wurde auf einer Pressekonferenz nach der Eröffnung der historisch-dokumentarischen Ausstellung "Die Kubakrise" abgegeben. Video und mehr …

Israel attackiert Basis Iran-treuer Miliz in Syrien. Israel hat am Montag erneut die Vororte der syrischen Hauptstadt mit Raketen beschossen. Getroffen worden sei eine militärische Basis. Darüber, wem die Basis zuzuordnen ist, und über ihre Relevanz für Drohnenbau liegen unterschiedliche Angaben vor. Mehr …

23.10.2022:  ALSO DOCH: US-Airborne-Division wartet in Rumänien auf ihren Einsatz in der Ukraine! Immer wieder betonte der alterssenile US-Präsident Joe Biden, dass sich die USA nicht an einer militärischen Auseinandersetzung in der Ukraine beteiligen werde. Und das, obwohl US-Geheimdienste und Militärausbilder seit spätestens 2014 ukrainische Soldaten auf ukrainischem Boden ausbilden, Waffensysteme in Milliarden-Dollar-Höhe liefern und auch ansonsten militärische Aufklärungshilfe leisten. Und nun das: Der US-amerikanische Fernsehsender CBS News berichtete am 21. Oktober 2022, dass die 101st Airborne der US-Armee in Rumänien, nur wenige Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt für den Krieg mit Russland übt. Gemeint ist die 4.700 Mann starke Division „Screaming Eagles“. Nach Angaben des Divisionskommandeurs werde die Division bereit sein, im Falle einer Eskalation des Konflikts oder eines Angriffs auf die NATO ukrainisches Gebiet zu betreten. Die Soldaten sind darauf trainiert, innerhalb von Stunden auf jedem Schlachtfeld der Welt kampfbereit zu sein. Im CBS-Bericht kommt auch der rumänische Generalmajor Iulian Berdila zu Wort, der sich auf die entscheidende Schlacht des Zweiten Weltkriegs an der nordfranzösischen Küste bezog: „Für mich ist die Anwesenheit US-amerikanischer Truppen hier so bedeutsam, als hätte man Verbündete in der Normandie, bevor der Feind dort ankommt.“ Mehr …

Warnung vor ukrainischer "Schmutziger Bombe" – Schoigu telefoniert mit westlichen Amtskollegen. Russland hat am Sonntag offiziell vor einer bevorstehenden nuklearen Provokation in der Ukraine gewarnt. Vorliegenden Informationen, die als zuverlässig eingestuft werden, zufolge plant Kiew einen nuklearen Sprengsatz geringer Kraft auf seinem Gebiet zu zünden, um Russland zu beschuldigen. Mehr …

Selenskij: Welt muss Kreml angreifen, wenn Russland ukrainisches Präsidentenamt attackiert. Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij sagt, wenn das Entscheidungszentrum in Kiew getroffen wird, sollte die Welt auf die gleiche Weise reagieren – nämlich den Kreml treffen. Seiner Meinung nach spielt es keine Rolle, ob die Ukraine Mitglied der NATO ist oder nicht. Mehr …

Ehemaliger CIA-Chef Petraeus schließt US-Beteiligung am Konflikt in der Ukraine nicht aus. Westliche Länder könnten nicht als NATO-Armee, sondern als multinationale Truppe unter US-Führung in den Konflikt eingreifen, sagte der ehemalige CIA-Chef David Petraeus. Dies sei möglich, wenn Russland in der Ukraine etwas "Schockierendes und Schreckliches" tue. Mehr …

Held der Ukraine wegen "Kollaboration mit Russland" festgenommen. Der ukrainische Geschäftsmann und "Held der Ukraine" Wjatscheslaw Boguslajew wurde im von Kiew kontrollierten Teil des Gebiets Saporoschje festgenommen. Boguslajew wird wegen der angeblichen Lieferung von Militärgütern die Kollaboration mit Russland vorgeworfen. Mehr …

22.10.2022:  Medien: USA setzen Division in Europa ein, die bereit ist, ukrainisches Territorium zu betreten. Die USA stationieren die Division "Screaming Eagles" auf einem rumänischen Militärflughafen, so der Fernsehsender CBS News. Der Divisionskommandeur erklärte, dass sie im Falle einer Eskalation des Konflikts oder eines Angriffs auf die NATO bereit wäre, in die Ukraine einzudringen. Mehr …

Greift "General Frost" in den Krieg ein? Wenn ja, auf wessen Seite? "General Frost" (russisch "General Moros") dient deutschen Geschichtsinteressierten häufig dazu, die deutsche Niederlage in der Schlacht um Moskau im Winter 1941/42 zu erklären. Nun fürchtet sich die Ukraine vor diesem Fabelwesen. Dass die ukrainische Armee jedoch schlecht auf das für alle gleiche Wetter vorbereitet ist, hat banale irdische Gründe. Über die zu erwartende Unterstützung der russischen Truppen in der Ukraine durch "General Frost" sprach kürzlich der Hohe Vertreter der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, Josep Borrell. Zwar hat Borrell keinen Tag in der Armee gedient, doch erinnerte er sich an den militärischen Aspekt des bevorstehenden kalten Wetters und nicht nur an das Durchfrieren Europas aufgrund der Energiekrise. In Anspielung auf die Niederlage der Nazis bei Moskau im Winter 1941/1942 erinnerte er daran, dass die Kälte auf der Seite der Russen sei. Und nun werde die ukrainische Armee es wohl nicht leicht haben, mit diesem mythologischen "General Frost" fertigzuwerden. Mehr …

USA beschuldigen Russland des Einsatzes iranischer Drohnen in der Ukraine. US-amerikanische und russische Vertreter sind am Freitag im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen über den angeblichen Einsatz iranischer Drohnen durch Russland gegen die Ukraine aneinandergeraten. Video und mehr …

21.10.2022: Laut Berlusconi wollte Putin keinen Krieg: «Selenski verdreifachte die Angriffe im Donbass». In einer heimlich aufgenommenen Tonspur legt der Vorsitzende von Forza Italia einige Fakten auf den Tisch und sorgt im Lande für Empörung. Der ehemalige italienische Premierminister spricht darin historische Wahrheiten an, die nicht ins Bild der Kriegspropaganda westlicher Politiker und Mainstream-Medien passen. Deshalb die Empörung. Berlusconi erklärte, dass die Ukraine die Minsker Abkommen von 2014 nach einem Jahr «zum Teufel geschickt» und begonnen hat, die Regionen im Osten zu attackieren. Weiter sagte er, dass sich die Situation mit dem Amtsantritt von Wolodymyr Selenski im Jahre 2019 nicht verbessert hat, obwohl dieser mit einer friedensorientierten Agenda gewählt worden ist. Im Gegenteil: Selenski habe die Angriffe «verdreifacht», so Berlusconi. Der Vorsitzende von Forza Italia erinnerte auch daran, dass Vertreter der Donezker und Lugansker Republiken Putin um Hilfe gebeten haben. Bezüglich Friedensverhandlungen ist er skeptisch: Er wisse nicht, wie Putin und Selenski verhandeln können. Auch vermisst er im Westen «echte Leader». Mehr …

Tödlicher Beschuss einer Zivilisten-Überfahrt in Cherson – Vier Opfer, darunter zwei Journalisten. Bei einem Raketenbeschuss auf die Antonowski-Brücke in Cherson kamen laut Behörden vier Menschen ums Leben, mehrere wurden verletzt. Überlebende Journalisten melden sich zu Wort und berichten von einem gezielten Angriff. Mehr …

Putin besucht mobilisierte Soldaten und nimmt bei Übungen als Scharfschütze teil. Russlands Präsident Wladimir Putin hat mobilgemachte Soldaten während ihrer Ausbildung auf einem Militärübungsplatz besucht. Dabei sprach er mit den Männern, begutachtete die Ausrüstung und feuerte persönlich ein Scharfschützengewehr ab. Mehr …

"Ihr seid die Sponsoren terroristischer Aktivitäten!" – Sacharowa. Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, reagierte am Donnerstag bei ihrem wöchentlichen Briefing auf die Resolution des estnischen Parlaments, in der Russland zu einem "staatlichen Sponsor des Terrorismus" erklärt wird. Video und mehr …

Juri Podoljaka: Warum Selenskij keine Million Mann unter Waffen zusammenbekommen kann. Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij behauptete vor nicht allzulanger Zeit, 700.000 Mann an den Waffen zu haben – aber auch, diese Zahl jederzeit um weitere 300.000 Mann erhöhen zu können. Davon abgesehen, dass von den genannten Zahlen zu jeder Zeit jeweils nur die Hälfte unmittelbar an der Front mitkämpfen kann, ist die zweite Zahl pures Wunschdenken, argumentiert Juri Podoljaka. Mehr …

20.10.2022: Der Ukraine-Krieg: Aus Sicht Washingtons höchst willkommen. Der leitende strategische Analyst des US-Propaganda-Senders Fox News1), der 79jährige ehemalige hochdekorierte Vier-Sterne-General Jack Keane – ebenso von verschiedenen US-Universitäten mit Auszeichnungen überhäuft – bezifferte am 4. Oktober 2022 in diesem Sender jenen Anteil der amerikanischen Bevölkerung, der weiteren Hilfen für die Ukraine zustimmt, mit knapp 70 Prozent. Im US-Repräsentantenhaus ist dieser Anteil noch viel höher. So stimmten für den am 19. Januar 2022 (einen Monat vor Putins Angriff!) eingebrachten “Ukraine Democracy Defense Lend–Lease Act” 417 Abgeordnete bei 10 Gegenstimmen. Das kommt nicht überraschend. Fließen doch riesige Gewinne aus dem Rüstungsbereich in die Taschen Weniger, so können nun viele US-Amerikaner auf einen sicheren Arbeitsplatz hoffen. Dieses solide Ergebnis wird für Keane nur dadurch getrübt, dass es einige Republikaner im Kongress gibt, die „… immer einige Bedenken hinsichtlich der Ausgaben für die Ukraine geäußert haben“2). Zur Erinnerung: Die USA wurden von Präsidenten der Demokraten in die ganz großen Kriege geführt. Von Woodrow Wilson in den Ersten Weltkrieg und von Franklin Delano Roosevelt in den Zweiten Weltkrieg. Und nun ist Joe Biden dabei, die USA in einen Dritten Weltkrieg zu zwingen. Podcast und mehr …

Vorboten von Dystopia. Die Zeichen stehen immer unübersehbarer auf Weltkrieg — es ist jetzt an der Zeit, dass die Gräben zwischen den Menschen überbrückt werden, um den globalen Albtraum abzuwenden. Eine Eskalation jagt die nächste. In der Ostsee werden Pipelines sabotiert, Moskau erklärt die umkämpften Regionen der Ukraine offiziell zu russischem Staatsgebiet, Kiew unterschreibt einen Antrag auf NATO-Mitgliedschaft. Angesichts dieser Kettenreaktion stellt sich folgende Frage: Intensivieren diese Ereignisse nur die anhaltenden geoökonomischen Konflikte — oder deutet die kontinuierliche Eskalationsspirale darauf hin, dass wir uns am Vorabend eines dritten Weltkrieges befinden? Mehr …

Moskau dementiert Einsatz iranischer Drohnen – Iran bereit zum Gespräch mit Kiew über die Behauptung. Russland hat vor der UNO den Einsatz von Drohnen iranischer Bauart in der Ukraine bestritten. Außerdem hat der iranische UNO-Diplomat die Ukraine aufgefordert, Beweise für den angeblichen Einsatz von Drohnen aus Iran im Ukraine-Krieg vorzulegen. Mehr …

19.10.2022:  Putin verhängt Kriegsrecht in DVR, LVR, Cherson und Saporoschje. Der russische Präsident Wladimir Putin hat in den Volksrepubliken Donezk, Lugansk sowie in den Gebieten Cherson und Saporoschje das Kriegsrecht verhängt. Er gab seine Entscheidung während einer Sitzung des Sicherheitsrates am Mittwoch bekannt. Mehr …

Cherson: Zivilbevölkerung wird in Sicherheit gebracht. Das Gebiet Cherson verlegt seine Zivilbevölkerung vom rechten Ufer des Flusses Dnepr. Dort werden schwere Kämpfe erwartet. Den Schritt hat der Interimsgouverneur des Gebiets, Wladimir Saldo, am Dienstagabend angekündigt. Mehr …

Damit das Militär seine Arbeit verrichten kann – Evakuierung in Cherson beginnt. "Unsere Hauptaufgabe besteht darin, Menschenleben zu retten und es den Truppen der Russischen Föderation zu ermöglichen, ihre Aufgaben bei der Verteidigung der Region Cherson wirksam zu erfüllen." Video und mehr …

Russisches Außenministerium wirft USA und Ukraine Verletzung des Budapester Memorandums vor. Das Budapester Memorandum sollte die Sicherheit in Osteuropa stärken. Kiew wirft Moskau vor, durch die Angliederung der Krim gegen das wichtige internationale Dokument verstoßen zu haben. Moskau sieht dagegen die Ukraine und die USA in der Verantwortung. Mehr …

Neue Lenkflugkörperangriffe auf Infrastruktur der Ukraine – Vorbote russischer Offensive? Mehrere Wärmekraftwerke und weitere Infrastrukturobjekte der Ukraine sind durch eine neue Serie von Angriffen mit Raketen und Kamikazedrohnen außer Betrieb gesetzt worden, so Zeugen vor Ort und Behörden des Landes. Einige Analysten erwarten eine baldige russische Offensive. Video und mehr …

Justizminister: Israel wird die Ukraine nicht mit Waffen beliefern. Erst vor wenigen Tagen erklärte der israelische Minister für Diaspora-Angelegenheiten auf Twitter, dass es auch für Israel an der Zeit sei, die Ukraine mit Waffen zu beliefern. Nun folgte aus Israel seitens des Justizministers diesbezüglich eine Klarstellung. Mehr …

Surowikin: "Unser Gegner ist ein kriminelles Regime, das die Bürger der Ukraine in den Tod treibt". Der Befehlshaber der speziellen Militäroperation, Sergei Surowikin, kommentierte am Dienstag das aktuelle Geschehen an der Front mit den Worten: "Der Feind ist ein kriminelles Regime, das die Bürger der Ukraine in den Tod treibt." Video und mehr …

Ehemaliger US-Botschafter in Moskau: Der Krieg hätte verhindert werden können, wenn Ukraine Minsk II umgesetzt hätte. Jack F. Matlock, ehemaliger US-Botschafter in der Sowjetunion und Direktor für europäische Angelegenheiten im Nationalen Sicherheitsrat der USA, hat in einem bemerkenswerten Beitrag für die US-Denkfabrik „Institute for Responsible Statecraft“ die US-Regierung aufgefordert, alles zu tun, um einen Waffenstillstand in der Ukraine zu erreichen, und zudem erklärt, dass der Ukraine-Krieg „wahrscheinlich“ hätte verhindert werden können, wenn Kiew das Minsker Abkommen, insbesondere den Autonomie-Status für den Donbas, umgesetzt und auf NATO-Ausbilder verzichtet hätte. Podcast und mehr …

Trumps Ex-Botschafter: USA finanzieren im Ukraine-Krieg beide Seiten. Heftige Vorwürfe gegen Biden-Regierung. Ric Grenell war nicht nur US-Botschafter in Berlin unter US-Präsident Donald Trump. Er wurde danach auch amtierender Direktor der Nationalen Geheimdienste der Vereinigten Staaten, also deren faktischer Chef. Grenell hat also gewisse Innenansichten. Ausgerechnet er beschuldigte nun die Biden-Regierung, beide Seiten des russischen Krieges in der Ukraine zu finanzieren. Die Biden-Administration finanziert „alle Arten von fremden Ländern, fremden Kriegen, fremden Verstrickungen. Und (Beamte) sehen nie wirklich den strategischen Fehler, der passiert“, sagte Grenell laut dem Portal „Just The News“ in einem Interview. „Und ich denke, die meisten Amerikaner hadern damit, den ganz klaren Grund zu verstehen, warum wir 19 Milliarden Dollar in die Ukraine stecken“, so der Trump-Vertraute. „Die Biden-Administration gibt der Ukraine 19 Milliarden Dollar, während sie mit dem iranischen Regime verhandelt, um ihm Milliarden von Dollar zu geben – während der Iran Russland mit Drohnen versorgt, um die Ukraine anzugreifen“, schrieb Grenell auf Twitter: „Biden steht offiziell auf beiden Seiten des Ukraine-Krieges.“ Mehr …

18.10.2022:  Israel versorgt Ukraine mit Informationen über iranische Drohnen. Laut einem Bericht der "New York Times" soll Israel die Ukraine mit Informationen über Drohnen aus Iran versorgen, die in dem militärischen Konflikt von Russland eingesetzt würden. Allerdings weigere sich Israel angeblich nach wie vor, seine Luftabwehrsysteme an Kiew zu verkaufen. Mehr …

Französische Journalistin: "Habe nach Donbass-Reise meine Arbeit verloren und werde bedroht". Die französische Journalistin Anne-Laure Bonnel erklärte in einem Gespräch mit der staatlichen russischen Nachrichtenagentur "RIA Nowosti", dass sie nach einer Reise für eine Dokumentation der Situation im Donbass ihre Arbeit verloren habe und Bedrohungen ausgesetzt sei. Mehr …

Polen strebt atomare Provokation an – Lukaschenko im NBC-Interview. Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko sagte, Polen sei der Hauptinitiator für den Einsatz von Atomwaffen und provoziere die Vereinigten Staaten zu entsprechenden Schritten. Video und mehr …

Ukrainekrieg: Westen greift erneut auf Vergewaltigungs-Propaganda zurück. Russische Soldaten würden «mit Viagra ausgestattet», um ukrainische Frauen zu vergewaltigen, lauten die Vorwürfe. Mehr …

17.10.2022:  Drohnenangriff auf Kiew – Ukraine macht Iran mitverantwortlich. Am Montagmorgen wurden aus Kiew mehrere Explosionen und Brände gemeldet. Die russische Seite soll Kamikaze-Drohnen eingesetzt haben. Auch aus anderen Gebieten der Ukraine wurde über russische Angriffe berichtet. Kiew erhebt wegen des Drohnen-Einsatzes Vorwürfe auch gegen den Iran. Mehr …

Podcast 2022-43 – Der britische Geheimdienst und die Sprengung der Krimbrücke   

"Verdrehte Fantasie" einer UN-Beamtin: Russische Soldaten nehmen Viagra und vergewaltigen. Im Libyen-Krieg 2011 gab es den Vorwurf Washingtons, das libysche Militär habe seine Soldaten mit Viagra versorgt. Die Anschuldigungen konnten nicht bestätigt werden. Nun unterstellt eine UN-Beamtin dem russischen Militär, das Potenzmittel zu verabreichen. Das russische Außenministerium kommentiert, die Behauptungen "sprengen den Rahmen der Vernunft". Mehr …

Konaschenkow: Ukrainische Offensive von russischen Truppen zerschlagen. Der Pressesprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalleutnant Igor Konaschenkow, sprach vor Journalisten über den aktuellen Stand der militärischen Sonderoperation. Er berichtete, dass eine große Anzahl von Raketen, darunter HIMARS und Drohnen, abgeschossen worden seien. Ferner versuchten ukrainische Truppen, in verschiedene Richtungen Offensiven zu starten, seien jedoch durch schweres Artilleriefeuer gestoppt worden. Video und mehr …

Krieg in der Ukraine: Warum sich der Westen so schwertut, Kompromisse einzugehen – Teil 1. Mit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine und den westlichen Reaktionen wird die Welt möglicherweise in großen Schritten zum nuklearen Abgrund geführt: Die Eskalationsdynamik gewinnt an Geschwindigkeit. Immer mehr konventionelle Waffen mit immer besserer Wirkung verlegt der Westen in die Ukraine und beteuert zugleich der heimischen Öffentlichkeit und Russland gegenüber, nicht Kriegspartei zu sein. Die russische Seite indes betrachtet diese Maßnahmen nicht mehr nur als Provokation, sondern bewertet die Waffenlieferungen, Ausbildung und die Zurverfügungstellung von satelliten- und drohnengestützten Aufklärungsdaten an die Ukraine in Echtzeit als Kriegsbeteiligung der NATO-Mitgliedsstaaten. Doch wer vor diesem Hintergrund diplomatische Lösungen einfordert, wird medial und politisch zum Abschuss freigegeben. Podcast und mehr …

16.10.2022: Ukraine-Krieg – Behörden des Gebiets Cherson: Situation an Kontaktlinie unter Kontrolle. Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Hier lesen Sie die neuesten Entwicklungen. Mehr …

Telefon-Prank provoziert weitere Ukraine-Eskalation. Militärisch war Russland in der Ukraine zuletzt eher in die Defensive geraten, wobei der noch größere Erfolg der ukrainischen Verteidigung darin besteht, inzwischen ein medial komplett gehirngewaschenes westliches Unterstützerumfeld hinter sich wissen zu können, das blinde Endsieg- und Vernichtungsträume gegen Russland gemeinsam mit dem Kiewer Machtzirkel mitträumt und allen Ernstes meint, in der Ukraine würden westliche Werte und Demokratie verteidigt. Dass Selenskyjs Clique hinsichtlich Kleptokratie und Korruption Putin selbst zu dem frühen Post-Jelzin-Zeiten in den Schatten stellt und Menschenrechte auf Seiten der Ukraine mindestens ebenso wenig zählen wie auf russischer, kann und darf auch nicht durch angesichts Tatsache einer unstreitig völkerrechtswidrigen Invasion ausgeblendet werden – doch genau das geschieht (vor allem in Deutschland). Die einzige Chance, hier für eine heilsame und womöglich überlebensnotwendige Distanz und Nüchternheit zu sorgen, liegt in der Entzauberung der vermeintlichen „Helden“ von Kiew und Entlarvung von deren falschem Heiligenschein. Mehr …

Doppelter Sold lockt westliche Söldner in die Ukraine. Auf einer westlichen Website, die kampferfahrenen Söldnern Verträge anbietet, wurde eine Anzeige geschaltet: "Arbeit in der Ukraine" – für ein- bis zweitausend Dollar pro Tag, weit mehr als üblich. Warum sind die Söldner in der Ukraine so teuer geworden? Mehr …

Eine neue ukrainische Korvette im Schwarzen Meer – Auswirkung auf den Kriegsverlauf zur See? Nach der Zerstörung der ukrainischen Flotte durch die russischen Streitkräfte versucht sich diese aufzurichten. In der Türkei wurde für die ukrainische Marine die Korvette "Hetman Mazepa" vom Stapel gelassen. Was ist von diesem wahrscheinlichen Auftauchen eines neuen ukrainischen Schiffes im Schwarzmeerbecken zu erwarten? Mehr …

Erste Staffeln russischer Truppen treffen in Weißrussland ein. Das Verteidigungsministerium Weißrusslands teilt mit, die ersten Truppenteile der russischen Streitkräfte seien im Lande eingetroffen. Die Entscheidung, eine regionale Truppengruppierung zu bilden, sei getroffen worden, um den Grenzschutz des Unionsstaates zu verstärken. Mehr …

Scott Ritter: "Deutschland steht auf der falschen Seite der Geschichte". Der ehemalige US-Offizier und UN-Waffeninspekteur spricht im Interview über die Hintergründe des Krieges in der Ukraine. Dabei geht er auch auf die Rolle der Bundesrepublik ein. Deutschland befinde sich – wieder einmal – auf der falschen Seite der Geschichte. Video und mehr …

China, Indien, Weißrussland und Länder Zentralasiens fordern Bürger zum Verlassen der Ukraine auf. In den vergangenen 48 Stunden haben die Außenministerien von oft als "prorussisch" bezeichneten Staaten – wie China, Indien, Ägypten und andere – ihre Bürger aufgefordert, die Ukraine zu verlassen. Als Grund wurde die angespannte Sicherheitslage genannt. Mehr …

Westbalkan: US-"Sorgen" wegen russischem Einfluss, oder "Brandbekämpfung mit Benzin". Die USA sorgen sich um ihren Einfluss im ehemaligen Jugoslawien. Konkret geht es einigen US-Senatoren um die "Friedenstruppen" in Bosnien-Herzegowina: Die EU-Miltärmission Althea soll verlängert werden, notfalls wohl auch gegen den Widerstand Moskaus und Pekings im UNO-Sicherheitsrat. Mehr …

Russland: Belgorods Gouverneur äußert sich zu Terrorakt auf Truppenübungsplatz mit elf Toten. Am Sonnabend haben zwei Männer auf einem Truppenübungsplatz in der Nähe der südrussischen Stadt Belgorod das Feuer auf russische Soldaten eröffnet und mindestens elf Menschen getötet sowie 15 weitere verletzt. Laut unbestätigten Berichten von RIA Nowosti eröffneten die beiden Angreifer während des Trainings auf einem Schießstand das Feuer auf eine Gruppe freiwilliger Kämpfer. Video und mehr …

15.10.2022: Fake-Anruf entlockt Ukraines Außenminister die Wahrheit zur Krim-Explosion. Mit einem fingierten Anruf hat das russische Komikerduo „Vovan und Lexus“ erneut zugeschlagen und dem ukrainischen Außenminister Dmytro Kuleba brisante Aussagen zur Krim und der ukrainischen Kriegsführung entlockt. „Wenn Sie mich fragen, wer auf der Krim oder in Belgorod etwas in die Luft sprengt, dann sage ich Ihnen im Privaten, ja das waren wir“, gesteht der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba am Telefonat, das am Freitag in russischen Medien weitverbreitet wurde. Der russische Anrufer auf der Gegenseite hatte sich als Ex-Botschafter der USA in Moskau, Michael McFaul, ausgegeben. Dahinter steckte jedoch einmal mehr das russische Komikerduo „Vovan und Lexus“, das nun erneut zugeschlagen hat und dem ukrainischen Außenminister Kuleba benannte, brisante Aussagen zur Krim-Explosionen entlockten. Mehr …

14.10.2022:  Macron: "Frankreich wird nicht mit Atomwaffen gegen Russland reagieren". Frankreichs Interessen wären im Falle eines Atomangriffs in der Ukraine "nicht direkt betroffen", sagte Präsident Emmanuel Macron. Paris werde auf einen möglichen Einsatz von Atomwaffen in der Ukraine durch Russland nicht mit gleichen Mittel reagieren, so Macron. Mehr …

Britischer Verteidigungsminister rügt Macron wegen Äußerungen zum Einsatz von Atomwaffen. Der französische Staatschef twitterte am selben Tag, Frankreich wolle "keinen Weltkrieg". Wallace wurde zu den Äußerungen des französischen Präsidenten am Donnerstag am Rande eines Treffens der NATO-Verteidigungsminister in Brüssel gefragt. Wallace sagte: "Das offenbart die Handschrift von Präsident Macron." Der britische Verteidigungsminister erklärte weiter:"Wenn Russland eine Atomwaffe einsetzen würde, hätte dies unserer Ansicht nach schwerwiegende Folgen für Russland." Nicht namentlich genannte NATO-Vertreter sagten der Zeitung The Telegraph gegenüber, Macrons Worte bedrohten die "Grundsätze der Abschreckung". Die Personen wiesen darauf hin, dass "wir nicht auf Einzelheiten in Bezug auf Szenarien eingehen". Auf dem Gipfeltreffen bekräftigte NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg ebenfalls, dass "[Russlands Präsident] Putin weiß, dass der Einsatz einer Atomwaffe in der Ukraine schwerwiegende Folgen für Russland haben wird", ohne näher darauf einzugehen, welche das genau sein könnten.Der französische Präsident Macron hatte am Mittwoch erklärt, dass Paris auf einen möglichen Einsatz von Atomwaffen in der Ukraine durch Russland nicht mit gleichen Mitteln reagieren werde. Der britische Verteidigungsminister Wallace rügte nun Macron wegen dieser Äußerungen. Mehr …

Krim-Brücke: Es waren mehrere gezielte Sprengungen. Die Krimbrücke über die Meerenge von Kertsch wurde höchstwahrscheinlich durch mehrere Explosionen zerstört. Der mit Sprengstoff beladene Sattelschlepper allein kann die Schäden nicht erklären. Zu diesem Schluss kommt der ehemalige Schweizer Berufsoffizier Matthias Hagmann. In seinem jüngsten Wochenbericht geht der ehemalige Schweizer Berufsoffizier Matthias Hagmann auf Ungereimtheiten bei der Aufklärung der Sabotage der Kertsch-Brücke ein. Er hat den Vorfall mit einem Bauingenieur und einem Sprengmeister analysiert und kommt zum Schluss: Es waren zwei Ereignisse – die Explosion eines mit Sprengstoff beladenen Sattelschleppers und die gleichzeitige, gezielte Sprengung der Strassenbrücke. In seinem Wochenbericht vom 11. Oktober schreibt er: Mehr …

13.10.2022:  Kremlsprecher Peskow: Saboteure, die TurkStream sprengen wollten, sind gefasst. Wie der Sprecher des Kremls Dmitri Peskow am Donnerstag mitteilte, wurden Saboteure festgenommen, die einen Teil der TurkStream-Pipeline in die Luft sprengen wollten. Die Pipeline liefert russisches Gas in die Türkei. Mehr …

Ex-Bundeswehr-Generalinspekteur Kujat: Keine Offensivwaffen mehr an die Ukraine! Der ehemalige Generalinspekteur der Bundeswehr Harald Kujat hat angesichts der jüngsten Entwicklungen im Ukraine-Krieg vor einer Eskalation des Konflikts bis hin zu einem Atomkrieg gewarnt. Statt länger auf Gewalt zu setzen, müsse sich der Westen um eine diplomatische Lösung bemühen. Mehr …

Politico: NATO verfolgt einen 10-Jahres-Plan für die Ukraine. Laut einem Bericht der Nachrichten-Plattform Politico wollen die NATO-Staaten den ukrainischen Rüstungssektor wiederaufbauen. Demnach hoffe die von den USA angeführte Militärallianz, die Ukraine "vollständig kompatibel" mit westlichen Waffenarsenalen zu machen. Mehr …

Ramstein-Treffen: Mehr Waffensysteme, Rüstung und Militärausbildung für die Ukraine – für "Jahre". Bei einem erneuten Treffen der sogenannten Ukraine-Kontaktgruppe sind die Verteidigungsminister der 30 NATO-Staaten sowie aus 20 weiteren Partnerländern in Brüssel zusammengekommen, um über weitere Waffenlieferungen an die Ukraine zu verhandeln. Mehr …

Borrell: Russische Armee wird "vernichtet", wenn Russland die Ukraine atomar angreift. Der außenpolitische Vertreter der EU, Josep Borrell, warnte am Donnerstag, dass man die russischen Streitkräfte vernichten werde, sollte Russland Atomwaffen in der Ukraine einsetzen. Jeder nukleare Angriff werde "eine Antwort hervorrufen". Mehr …

Ukraine: Jetzt fängt der Krieg erst wirklich an. Die Eingliederung der Regionen Lugansk, Donezk, Cherson und Saporoschje in die Russischen Föderation hat einen Wendepunkt im Ukraine-Krieg markiert. Durch die zunehmende Einmischung der NATO steht uns damit ein Winter voller Überraschungen bevor. Mehr …

Russisches Verteidigungsministerium: Vernichtung der US-Waffensysteme geht weiter. Der Pressesprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalleutnant Igor Konaschenkow, berichtete im Briefing vom 13. Oktober 2022 über den aktuellen Stand der militärischen Sonderoperation. Dabei schilderte er den Fortgang der Vernichtung von US-amerikanischen Waffensystemen. Video und mehr …

12.10.2022: Kriegspropaganda. Bestialisch oder präzise? Die russischen Vergeltungsschläge und ihre Opfer. Die westlichen Medien überschlagen sich mit Meldungen darüber, wie bestialisch die russischen Angriffe auf die Ukraine sind und dass Russland gezielt zivile Ziele beschießt. Ist das objektiv korrekt? Die westlichen Medien überschlagen sich mit Meldungen über die Grausamkeit der russischen Vergeltungsschläge. Die Artikel sind emotional formuliert und Bilder von Zerstörung oder sogar Leichen dürfen dabei nicht fehlen, um die Leser in die gewollte anti-russische Stimmung zu versetzen. Das wäre sogar mehr als in Ordnung, wenn sich die westlichen Medien immer so über Opfer von Kriegshandlungen aufregen würden, wie in diesen Tagen. Das tun sie aber leider nicht, was ihre aktuellen Berichte per Definition zu Kriegspropaganda macht.
Die Opfer der russischen Vergeltungsschläge. Die Opferzahlen der russischen Angriffe kann man nur schwer in den westlichen Medienberichten finden, denn statt der nackten Fakten setzen sie auf Emotionen. Aber wer sucht, der wird fündig und so kann die Zahlen auch im Spiegel finden. Sie sind zum Beispiel in einem Artikel mit der Überschrift „Berlin hat Kiew Flugabwehrwaffe geliefert – Wie Iris-T die Luftverteidigung der Ukraine unterstützen kann“ vom späten Abend des 11. Oktober versteckt, in dem es um die Lieferung des deutschen Luftabwehrsystems an die Ukraine geht. Dort erfahren wir: „Nach offiziellen Angaben starben bei den Attacken mit Raketen, Marschflugkörpern und Drohnen sechs Menschen, mehr als 20 weitere wurden verletzt.“ Sechs Tote in der ganzen Ukraine sind sechs Tote zu viel, keine Frage. Aber sind das viele Opfer, wenn man bedenkt, dass nach offiziellen Angaben weit über 40 russische Marschflugkörper mit Sprengköpfen von 200 bis 400 Kilogramm ihre Ziele erreicht haben? Um die Frage zu beantworten, helfen Vergleiche.
Die Opfer der ukrainischen Beschusses. Donezk wird von der ukrainischen Armee seit acht Jahren beschossen, wobei laut OSZE 75 Prozent der zivilen Opfer auf das Konto der ukrainischen Armee gehen. Hat der Spiegel darüber in den letzten acht Jahren emotionale Artikel mit Vorwürfen gegen Kiew geschrieben? Nein. Seit über einem halben Jahr wird Donezk täglich teilweise mit hunderten Artilleriegranaten beschossen, wobei ausschließlich zivile Ziele getroffen werden. Hat der Spiegel Kiew zum Beispiel Vorwürfe gemacht, als die Ukraine im Juni mehrmals eine Geburtsklinik in Donezk beschossen hat? Nein, er hat es nicht einmal erwähnt. Mehr …

Jeffrey Sachs: „Das ist ein Krieg zwischen Russland und den Vereinigten Staaten“. Das ist eine Kernaussage von Jeffrey Sachs in einem Grayzone-Interview vom 10.10.2022 mit den US-Journalisten Aaron Maté und Max Blumenthal. Sachs ist Direktor des Center for Sustainable Development an der Columbia University in New York City. Susanne Hofmann hat das Interview übersetzt und etwas gekürzt – eine dankbar angenommene Hilfe für NachDenkSeiten-Leserinnen und -Leser. Mehr …

Neue Raketensysteme an Kiew. Wieder einmal kommt Militärhilfe nach Kiew: Der ukrainische Verteidigungsminister erklärte, das Land habe nach den russischen Angriffen vier zusätzliche HIMARS-Raketensysteme von den USA erhalten. Video und mehr …

Selenskij fordert mehr Druck auf Moskau – NATO zeigt sich zurückhaltend. Putin stellt klar, dass es sich bei der Aufnahme der vier neuen Gebiete in die Russische Föderation um eine von der UN-Charta gestützte Willensbekundung handelt. Die Ukraine ist zu einem Quasi-Staat geworden, sagen Experten. Für die NATO sei das Land uninteressant. Mehr …

Ukraine-Krieg - „Armageddon“? Was tatsächlich am russischen Atomschlag dran ist. Spätestens mit Joe Bidens Warnung vor einem „Armageddon“ ist die Mär von Russlands geplantem Atomschlag gegen die Ukraine in aller Munde. Doch wie realistisch ist dieses Szenario? Warum beschwört der US-Präsident es herauf? - Über einen Krieg der Narrative. Seit Kennedy und der Kuba-Krise sei man nicht mehr so nahe an einem „Armageddon“ gewesen, hatte US-Präsident Joe Biden verlautbart und behauptet, Putin spreche davon, potentiell taktische Atomwaffen oder biologische und chemische Waffen einzusetzen. „Wir müssen verhindern, dass ein dritter Weltkrieg ausbricht“, so Biden. Zugleich hatte der US-Präsident der Ukraine weitere militärische Hilfe zugesagt, „einschließlich fortschrittlicher Luftabwehrsysteme“. Man werde so lange an der Seite der Ukraine stehen, wie es notwendig sei. Darüber hinaus bemühten sich die USA, zu verstehen, welchen Ausweg es für Putin aus dem Krieg geben könnte. Ein solcher Ausweg müsste es ihm ermöglichen, sein Gesicht und seine Macht zu wahren. Mehr …

"Wir haben nur 66 Milliarden Dollar dafür bezahlt, dass Ukrainer im Krieg mit Russland für US-Interessen sterben"  Video …

11.10.2022:  Hoher Beamter Kiews bestätigt: Ukrainischer Geheimdienst steckt hinter Bombenanschlag auf die Krim-Brücke. Die Explosion brachte zwei Brückenteile zum Einsturz. Nach Angaben der russischen Behörden sind mindestens drei Zivilisten ums Leben gekommen. Die ukrainische Regierung habe ein Verbot verhängt, über die Explosion zu sprechen. Der Beamte wolle deshalb anonym bleiben. Er sagt, der ukrainische Geheimdienst habe die Explosion mit einer Bombe in einem fahrenden Lastwagen eingefädelt. Es sei unklar, ob der Fahrer des LKW, der beim Anschlag ums Leben kam, wusste, dass sich Sprengstoff darin befunden habe. Gemäß Berichten erhielt der Fahrer den Auftrag, Düngemittel zu transportieren. Der russische Präsident Wladimir Putin hielt fest: Insgesamt handle es sich um einen terroristischen Akt, der darauf abziele, wichtige zivile Infrastrukturen zu zerstören. «Er wurde von den ukrainischen Behörden geplant, ausgeführt und befohlen.» Mehr …

Ukraine hat erstes deutsches Luftabwehrsystem Iris-T erhalten. Die Ukraine hat das erste von vier zugesagten Iris-T-Luftabwehrsystemen von Deutschland erhalten, wie der Spiegel berichtet. Damit besitzt die Ukraine nun eines der modernsten deutschen Flugabwehrsysteme, über die noch nicht einmal die Bundeswehr verfügt. Mehr …

Erneut Explosionen aus der Ukraine gemeldet. Nachdem am Montag Infrastrukturobjekte in der gesamten Ukraine bei Raketenangriffen durch die russische Armee schwere Schäden davontrugen, werden auch heute Explosionen gemeldet. Im ganzen Land ertönt Luftalarm. Mehr …

Dmitri Medwedew: Das Nazi-Regime in der Ukraine muss demontiert werden. Die derzeitige Regierung in Kiew stelle eine direkte Bedrohung für den russischen Staat dar und müsse daher beseitigt werden, so der ehemalige russische Präsident Dmitri Medwedew. Mehr …

Simonjan: Krim-Brücke ist eine rote Linie, was noch kommt, wird viel schlimmer. "Ich freue mich nicht über den Krieg", erklärt RT-Chefredakteurin Margarita Simonjan, aber "schauen Sie bitte, warum wir dort sind und warum wir das tun, was wir tun". Video und mehr …

Scott Ritter: Wenn USA Selenskijs Forderung nachkommen, wird die Menschheit ausgelöscht. Die Forderung des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij an die USA, einen nuklearen Präventivschlag gegen Russland zu führen, ist nach Ansicht des ehemaligen Offiziers für Aufklärung der US-Marineinfanterie und UN-Waffeninspekteur Scott Ritter völlig wahnsinnig. Video und mehr …

Russisches Verteidigungsministerium: Angriff auf ukrainische Energieinfrastruktur wird fortgesetzt. Generalleutnant Igor Konaschenkow, Pressesprecher des russischen Verteidigungsministeriums, berichtete in seinem Briefing am Dienstag über die Fortsetzung der massiven Luft- und Seeangriffe mit Langstrecken-Präzisionswaffen gegen die Militärverwaltung und das Energiesystem der Ukraine. "Das Ziel der Luftangriffe wurde erreicht. Alle festgelegten Einrichtungen wurden zerstört." Video und mehr …

Krim-Leiter zu den Angriffen auf die Ukraine: "Das ist erst der Anfang". Krim-Leiter Sergei Aksjonow hat den ukrainischen Behörden geraten, auf den russischen Präsidenten Wladimir Putin zu hören, um zu verstehen, was als Nächstes geschehen werde. Er kommentierte die Reaktion des Westens und Kiews auf die Angriffe auf ukrainische Energie- und Kommunikationsinfrastruktur. Video und mehr …

Russland ruft UN auf, Nazi-Verbrechen gegen "Kollaborateure" zu verurteilen. Der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja hat am Montag vor der UN-Generalversammlung alle Staaten aufgefordert, die Rufe des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij nach Präventivschlägen gegen Russland zu verurteilen. Diese Aufrufe seien "mit der Gefahr verbunden, den Dritten Weltkrieg und eine nukleare Katastrophe auszulösen". Video und mehr …

«Wir befinden uns in einer Eskalation, die laut dem Präsidenten auf ein Harmagedon zusteuert». Die US-Regierung müsse die Selenski-Administration sofort dazu bewegen, den Beschuss des Atomkraftwerks Saporischschja zu beenden. Dies sagt der US-Ökonom Jeffrey Sachs. Wenn Kiew weiter mit dem Finger in Richtung Russland zeige, drohe an zwei Fronten ein nukleares Harmagedon. Zur Erinnerung: Das Kraftwerk im Südosten der Ukraine steht seit Anfang März unter russischer Kontrolle. Allerdings wird es weiterhin von ukrainischem Personal betrieben. In den letzten Tagen ist das Kraftwerk immer wieder beschossen worden. Dabei hat die ukrainische Regierung stets Russland die Schuld gegeben. «Es ist (fast) sicher, dass die Ukraine das Kraftwerk beschießt. Und wir bringen es nicht fertig, eine einfache Wahrheit auszusprechen. Das tut weh, weil sie das Kraftwerk weiterhin ungestraft beschiessen», erklärte Sachs. Und weiter: «Wir wissen bei unserer Regierung nie, was wirklich vor sich geht, weil sie nicht die Wahrheit sagt.» Mehr …

10.10.2022: Selenskyj fordert von Scholz und Macron „harte“ Reaktion auf Russlands Angriffe. Wie von Wolodymyr Selenskyj gefordert, wird es nach den russischen Angriffen am Dienstagnachmittag eine Sondersitzung der G-7-Staaten zur Lage in der Ukraine geben. In einem Gespräch mit Macron sprach der ukrainische Präsident über nötige Reaktionen – international wie europäisch. Der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj hat Deutschland und Frankreich aufgefordert, „hart“ auf die jüngsten Angriffe Russlands auf die Ukraine zu reagieren. Er habe mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron gesprochen, teilte der ukrainische Staatschef am Montag im Onlinedienst Twitter mit. Mehr …

Berichte: Raketentreffer in Städten überall in der Ukraine, am SBU-Gebäude und nahe Präsidialamt. Explosionen in Kiew und anderen Städten der Ukraine werden am Morgen des 10. Oktober gemeldet. Allem Anschein nach sind Bodenziel-Lenkflugkörper der russischen Streitkräfte unter anderem nahe des SBU-Sitzes und des Präsidialamtes von Selenskij eingeschlagen. Zeugen veröffentlichen Videomaterial in sozialen Netzwerken. Von zahlreichen Explosionen in Kiew und anderen Städten der Ukraine wurde am Morgen des 10. Oktober berichtet. Das russische Militär hatte bis Mittag seine Urheberschaft dieser Angriffe bisher weder bestätigt noch dementiert. An offiziellen Daten lagen nur die der ukrainischen Seite vor: Stand 11:52 Moskauer Zeit sollen 83 Lenkflugkörper auf Ziele in der Ukraine abgefeuert worden sein und elf wichtige Infrastrukturobjekte in Kiew und acht Gebieten des Landes beschädigt haben, meldeten die stellvertretende Verteidigungsministerin Anna Maljar mit Verweis auf den Generalstab der Ukraine sowie der ukrainische Premierminister Denis Schmygal. Um 13 Uhr Moskauer Zeit bestätigte und kommentierte Russlands Präsident Wladimir Putin die Raketenangriffe schließlich höchstselbst. Mehr …

Wladimir Putin: "Konnten Terroranschlag gegen die Krimbrücke nicht ohne Antwort lassen". Angesichts des jüngsten Terroranschlags des Kiewer Regimes gegen die Kertsch-Brücke musste Russland ein Zeichen setzen. So erklärte Russlands Präsident den Raketenangriff auf Objekte der Infrastruktur der Ukraine am 10. Oktober 2022. Video und mehr …

Ukraine meldet neue Explosionen in Krementschug und Kriwoj Rog. Nachdem am Montagmorgen zahlreiche Infrastrukturobjekte in ukrainischen Städten unter russischen Raketenbeschuss genommen wurden, berichten ukrainische Politiker und Medien von erneuten Explosionen in den Städten Krementschug und Kriwoj Rog. Video und mehr …

Ukrainischer Neonazi veröffentlicht Schock-Video mit Massaker an Zivilisten im Gebiet Charkow. Ein hochrangiges Asow-Mitglied hat ein Video eines angeblich von Russen verübten Massakers veröffentlicht. Dieser Vorwurf ist falsch, die Mordszene dagegen wirkt realistisch. Aber wie können Menschen zu solchen Gräueltaten fähig sein? Video und mehr …

Reaktion auf Raketenbeschuss: Melnyk fordert "Eliminierung" des "Terror-Staates" Russland. Die harten Raketenschläge Russlands auf verschiedene Ziele der ukrainischen Infrastruktur lösten beim offiziellen Vertreter Kiews in Deutschland eine bittere Reaktion aus. Berlin versprach, die ukrainische Luftverteidigung zu stärken. Podcast und mehr …

Zur Abschreckung Russlands: US-Armee aktiviert neue Luftabwehr-Brigade in Sembach. Die US-Armee hat in Deutschland ein neues Hauptquartier aktiviert, das künftig die Führung aller Luft- und Raketenabwehrkräfte der US-Armee in Europa übernehmen soll. Geplant sei der Ausbau der Luftverteidigung in Deutschland allerdings schon lange, so die US-Armee. Mehr …

Raketeneinschläge aus Kiew und anderen Städten der Ukraine gemeldet. Zahlreiche Explosionen in Kiew und anderen Städten der Ukraine wurden am Morgen des 10. Oktober gemeldet. Zeugen veröffentlichen Bilder und Videomaterial in sozialen Netzwerken. Auch ein Treffer am SBU-Gebäude selbst soll gelandet worden sein. Die ukrainische Luftabwehr soll allerorten in Aktion getreten sein. Video und mehr …

Putin warnt Kiew: "Russlands Antwort auf weiteren Terror wird hart ausfallen". Der russische Präsident Wladimir Putin hat vor dem russischen Sicherheitsrat erklärt, dass Russland auch weiterhin auf terroristische Aktivitäten Kiews reagieren werde. Er bestätigte dabei die massiven russischen Angriffe mit präzisionsgelenkten Waffen auf kritische Infrastruktur in der Ukraine – darunter Energie-, Militär- und Kommunikationseinrichtungen. Video und mehr …

Lukaschenko warnt NATO: "Wagen Sie es nicht, unser Land mit Ihren dreckigen Händen zu berühren". Russland und Weißrussland haben sich entschieden, eine gemeinsame militärische Einsatztruppe aufzustellen, erklärte der Präsident Weißrusslands, Alexander Lukaschenko, während einer Sitzung zu Sicherheitsfragen am Montag. Video und mehr …

"Bürger Russlands haben geholfen" – Erste Ermittlungsergebnisse des Anschlags auf Krim-Brücke. Der russische Präsident Waldimir Putin hat erstmalig den massiven Bombenanschlag auf die Krim-Brücke kommentiert. Video und mehr …

09.10.2022: EU will Tausende Soldaten der ukrainischen Armee ausbilden. Das interne Konzept sieht eine EU-Trainingsmission vor, die rund 15.000 ukrainische Soldaten auf europäischem Boden ausbilden soll. Zudem will Brüssel weitere Milliarden für Waffenlieferungen zur Verfügung stellen. Deutschland kommt eine besondere Rolle zu. Mehr …

Putin: Die ukrainischen Sonderdienste sind Urheber und Täter beim Bombenanschlag auf die Krim-Brücke. Der russische Präsident Waldimir Putin hat erstmalig den massiven Bombenanschlag auf die Krim-Brücke kommentiert. Beim Treffen mit dem Chef des Russischen Ermittlungskommitees Alexander Bastrykin sagte er, wer für den Angriff verantwortlich sei. Die Urheber, Auftraggeber und Täter des Bombenanschlags auf die Krim-Brücke waren die ukrainischen Sonderdienste, es handelt sich um einen terroristischen Akt, sagte Wladimir Putin bei einem Treffen mit dem Vorsitzenden des Ermittlungskommitees, Alexander Bastrykin. Er betonte: "Es gibt hier keinen Zweifel (...). Dies ist ein terroristischer Akt, der darauf abzielt, die kritische zivile Infrastruktur Russlands zu zerstören". Bei der Unterredung, die vom russischen Fernsehen übertragen wurde, informierte Bastrykin Putin über die ersten Ergebnisse der Ermittlung. Ihm zufolge war der Sprengstoff auf einem Lastwagen deponiert, der zuvor durch Bulgarien, Georgien, Armenien, Nordossetien, Krasnodar gefahern sei. "Mit Hilfe von FSB-Agenten ist es uns gelungen, Verdächtige unter denjenigen zu identifizieren, die möglicherweise einen Terroranschlag vorbereitet haben", erklärte Bastrykin. Ihm zufolge waren sowohl ukrainische Sonderdienste als auch russische und ausländische Staatsangehörige an der Organisation des Bombenanschlags beteiligt. Mehr …

Explosion auf der Krim-Brücke: Was ist bislang über den Lkw und seinen Fahrer bekannt? Die Explosion eines Lastwagens am Samstagmorgen auf der Krim-Brücke wird derzeit untersucht. Russischen Medien zufolge wusste der Fahrer möglicherweise nicht, dass das Fahrzeug mit Sprengstoff beladen war. RT hat die bislang bekannten Informationen zusammengetragen. Am Samstagmorgen wurde die Krim-Brücke – die längste Brücke in Europa, die die Halbinsel Krim über die Straße von Kertsch mit dem Festland verbindet – durch eine Explosion beschädigt. Nach Angaben des Nationalen Anti-Terror-Komitees Russlands war ein Lastwagen explodiert, als er über den 19 Kilometer langen Viadukt fuhr. Überwachungsvideos scheinen diese Schlussfolgerung zu untermauern. Bei der Explosion, die den Straßen- und Eisenbahnverkehr vorübergehend zum Erliegen gebracht und zu einem teilweisen Einsturz des Autobahnabschnitts der Brücke geführt hatte, wurden nach vorläufigen Angaben drei Menschen getötet. Unter den Opfern ist auch der Lkw-Fahrer. Video und mehr …

"Nukleares Armageddon" - USA möchten jetzt ein Ende des Kriegs in der Ukraine. Laut dem Kommunikationsdirektor des Nationalen Sicherheitsrats, John Kirby, wollen auch die Vereinigten Staaten ein Ende des Krieges in der Ukraine. Dies sei einzig auf diplomatischem Weg zu erreichen. In dem Interview ging es auch um die Gefahr eines Atomkriegs. Video und mehr …

Russisches Militär: Trotz IAEO-Mission setzt die ukrainische Armee den Beschuss von Energodar fort. Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalleutnant Igor Konaschenkow, erklärte am Samstag, dass das Kiewer Regime trotz der Anwesenheit von IAEO-Vertretern im Kernkraftwerk Saporoschje seine Provokationen fortsetzt, um eine technologische Katastrophe heraufzubeschwören. Video und mehr

08.10.2022:  Russlands Antiterrorkomitee: Lkw auf Krim-Brücke gesprengt, zwei Fahrbahnen teilweise eingestürzt. Am frühen Samstagmorgen ist es auf der Krim-Brücke zu einem Brand gekommen. Der Verkehr wurde vorübergehend gestoppt. Russlands Antiterrorkomitee teilte inzwischen mit, auf der Brücke sei ein Lkw gesprengt worden, zwei Fahrbahnen seien teilweise eingestürzt. Ersten Meldungen zufolge geriet dort ein Tankwagen in Brand. Der Vorfall ereignete sich gegen 6 Uhr Ortszeit (5 Uhr MESZ). Später teilte das Nationale Antiterrorkomitee Russlands mit, dass auf der Brücke ein Lkw gesprengt worden sei. Zwei Fahrbahnen seien teilweise eingestürzt, die Brückenbogen jedoch unversehrt."Heute wurde um 6.07 Uhr auf dem Autostraßenteil der Krim-Brücke vor der Halbinsel Taman ein Lkw gesprengt. Dies führte zu einem Brand von sieben Kesselwagen eines Eisenbahnzuges mit Treibstoff, der auf die Halbinsel Krim fuhr." Ersten Erkenntnissen zufolge gab es weder Tote noch Verletzte. In den sozialen Netzwerken wurden Videos gepostet, auf denen ein in Flammen stehender Eisenbahnzug zu sehen war. Video und mehr …

Ukraine bekennt sich zu Anschlag auf Krimbrücke. Machtkampf zwischen russischem Verteidigungsministerium und Geheimdienst? Laut Recherchen von „index.hu“ könnte die Explosion der Krimbrücke durch eine russische Mine verursacht worden sein – wie ein ungarischer Experte für Sicherheitspolitik zitiert wird. Auch ein führender ukrainischer Politiker vertritt diese Theorie: Demnach sollen interne russische Machtkämpfe hinter der Aktion stecken. Mittlerweile konnte auch der Besitzer des Lastwagens, von dem die Russen glauben, dass er die Detonation verursachte, ausgeforscht werden. So hatte auch die BBC einen Experten zitiert, mit dem Verdacht, dass an mehreren Stellen Sprengstoff an der Brücke platziert worden sei. (index) Welcher dann etwa zur gleichen Zeit neben der Autobahn und der Eisenbahnstrecke mittels codierter Funksprüche aktiviert worden sei. Auch Attila Demkó, Leiter der Geopolitischen Abteilung an der Budapester „Mathias Corvinus Universität“, berichtet auf facebook von ähnlichen Hinweisen. So habe er von einer westlichen Quelle erfahren: Dass womöglich nicht die Explosion des Lastwagens es war, auf die sich die Russen bezogen, und die den Einsturz der Brückenelemente verursachte. Sondern der betroffene Straßenteil wäre untergraben worden. Video und mehr …

Russisches Ermittlungskomitee: Mindestens drei Tote durch Explosion auf Krim-Brücke. Am Samstagmorgen ist es auf der Krim-Brücke zu einer Explosion gekommen. Nach Angaben des russischen Antiterrorkomitees wurde dort ein Lkw gesprengt. Zunächst gab es keine Informationen über mögliche Opfer. Nun meldete das Ermittlungskomitee mindestens drei Tote. Mehr … https://rtde.live/russland/151007-russlands-ermittlungskomitee-mindestens-drei-tote/

"Wir jagen und erschießen sie wie Schweine" – Britische Zeitung feiert ukrainischen Rachefeldzug. Ukrainische Offizielle protzen mit ihrer mörderischen Brutalität vor der britischen Presse und weihen sie in weitere Mordpläne ein. Und wie empfinden das die Journalisten? Sie erklären ihren Lesern, warum das richtig und gerecht sein soll. Mehr … https://rtde.live/europa/150936-wir-jagen-und-erschiessen-sie-wie-schweine-daily-mail-feiert-rachefeldzug-ukrainer/

Nach Explosion auf Krim-Brücke: Präsident Putin schafft Regierungskommission zur Ermittlung. Nach der Explosion eines Lkw auf der Krim-Brücke hat Russlands Präsident Putin eine Kommission geschaffen, die den Vorfall ermitteln und den angerichteten Schaden beheben soll. Laut Kreml gebe es noch keine Prognose, wie lange die Instandsetzung der Brücke dauern wird. Mehr … https://rtde.live/russland/150989-putin-schafft-regierungskommission-zur-ermittlung-der-explosion-auf-krim-bruecke/

Russisches Ermittlungskomitee: Mindestens drei Tote durch Explosion auf Krim-Brücke. Das russische Ermittlungskomitee hat mitgeteilt, dass vorläufigen Berichten zufolge drei Menschen bei der Explosion auf der Krim-Brücke getötet worden seien. Aus den Berichten geht hervor, dass der explodierte Lkw aus Krasnodar kam. Video und mehr …

Ukraine-Konflikt kurbelt zwielichtige US-Waffengeschäfte an. Im Konflikt in der Ukraine sehen wohl auch US-amerikanische Otto Normalverbraucher eine Chance, Waffengeschäfte abzuwickeln. Dies zumindest geht aus einem Bericht der New York Times hervor. So wollte ein Limousinenfahrer Waffen mit gefälschten Papieren an Kiew verkaufen. Mehr …

"Für Frieden muss man einen Waffenstillstand anstreben" – Römer fordern diplomatische Lösung. Dutzende von Menschen haben am Freitag vor der russischen Botschaft in Rom demonstriert und einen Waffenstillstand in der Ukraine gefordert. Die Demonstranten forderten, die militärische Eskalation zu beenden und den Konflikt mit diplomatischen Mitteln zu lösen. Video und mehr …

Irische EU-Abgeordnete: "Diese Verleumdungen könnten auch von Göring stammen". Die irische Abgeordnete Clare Daly ist bekannt für ihre präzisen Analysen, die sie scharfzüngig im Europäischen Parlament vorträgt. Angesichts der zunehmend eskalierenden Lage im Konflikt zwischen dem Westen und der Russischen Föderation übt sie scharfe Kritik an ihren Kollegen im EU-Parlament. Video und mehr …

KRIMBRÜCKENANSCHLAG! Wer war es? 🇷🇺 ⚔️ 🇺🇦) [08.10.2022]

Wie stabil ist das Satelliten-Internet von Elon Musk in der Ukraine? Ausfälle des Starlink-Kommunikationssystems haben zu einem „katastrophalen“ Verlust der Kommunikation zwischen den ukrainischen Truppen im Kampf gegen die russischen Streitkräfte geführt, berichtete die Financial Times (FT) am Freitag. Mit dem Satelliten-Internet werden die Truppen der Ukraine von USA und UK mit Gefechtsfeldinformationen versorgt und geleitet. Ein Ausfall macht die Truppen praktisch blind. Mehr …

07.10.2022: Atomkrieg: Selenski fordert Präventivschlag. Video und mehr …

»Atomare NATO-Präventivschläge gegen Russland!« – Ruft Selenskij hier zum 3. Weltkrieg auf? Nur wenige Mainstream-Medien berichten bislang davon. Und trotzdem schlagen die Äußerungen des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj hohe Wellen, die er bei einer Rede vor dem australischen Lowy Institut in Sydney am 6. Oktober 2022 machte. Denn Selenskyj forderte von der NATO einen Einsatz von Atomwaffen durch Russland zu verhindern. Konkret sagte er: „Wichtig ist aber – ich wende mich wie vor dem 24. Februar deshalb an die Weltgemeinschaft – dass es Präventivschläge sind, damit sie (die Russen/GG) wissen, was ihnen blüht, wenn sie sie anwenden.“ Er betonte: „Nicht umgekehrt: Auf Schläge von Russland warten, um dann zu sagen: ‚Ach du kommst mir so, dann bekommst du jetzt von uns‘.“ Moskau reagierte umgehend:  „Die Erklärungen Selenskyjs sind nichts anderes als ein Aufruf zum Beginn des Dritten Weltkriegs mit unvorhersehbaren schrecklichen Folgen“, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow. Auch das russische Außenministerium kritisierte Selenskyjs Äußerungen heftig. Laut Peskow lenken die USA und Großbritannien die Handlungen Kiews. Sie seien daher auch für die Äußerungen Selenskyjs verantwortlich, meinte der Kremlsprecher. Außenamtssprecherin Maria Sacharowa behauptete, dass der Westen einen Atomkrieg anzettele. Mehr …

Kiew-Besuch: Strack-Zimmermann macht Druck für weitere Panzerlieferungen. Am Donnerstag reiste die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag Marie-Agnes Strack-Zimmermann nach Kiew und forderte erneut Lieferungen von schweren Kampf- und auch Schützenpanzern an die Ukraine. Damit soll offenbar auch Druck auf das Kanzleramt ausgeübt werden. Mehr …

Lawrow nach Selenskij-Äußerung: "Weiterer Beweis für die Bedrohung, die vom Kiewer Regime ausgeht". Der russische Außenminister Lawrow ist der Ansicht, dass die "rücksichtslosen" Aussagen und Aktionen Kiews Risiken für den Einsatz von Massenvernichtungswaffen schaffen. Die Forderung des ukrainischen Präsidenten Selenskij nach einem "Präventivschlag" gegen Russland erinnere an dessen Worte zu Beginn des Jahres, wonach die Ukraine den Besitz von Atomwaffen anstrebe. Eben diese Äußerung war mit ein Grund dafür, dass Russland die militärische Sonderoperation in der Ukraine begann, so Lawrow. Video und mehr …

Sacharowa an westliche Medien: "Hört auf, die Menschen zu manipulieren!" Russland plant keinen Angriff mit Atomwaffen. Das erklärte Maria Sacharowa am Donnerstag. Sie warf den westlichen Medien vor, gezielt diesen Eindruck zu vermitteln – und die Menschen damit zu manipulieren. Tatsächlich gehe die Gefahr von den USA aus. Video und mehr …

Noam Chomsky: «Die Kriegsmaschinerie läuft auf Hochtouren». Der Autor prangert die einseitige Berichterstattung zum Ukraine-Krieg an und fürchtet sich vor einer Eskalation des Krieges. Noam Chomsky, emeritierter Professor für Linguistik und Medienwissenschaftler, warnt vor einer Eskalation im Ukraine-Krieg. Auf dem Portal Antiwar.com ist er mit einer Botschaft an die Leser gelangt, die wir im Folgenden übersetzt haben. Mehr …

Warum wir Russland nicht mit Saudi-Arabien vergleichen dürfen – aber sollten! Auf die russische Invasion folgen historische Sanktionen und Rekord-Waffenlieferungen an die Ukraine. Saudi-Arabien wird für seinen Krieg im Jemen, Terrorfinanzierung und Journalistenmord belohnt. Warum der Vergleich tabu, aber lehrreich ist. Seit Russlands Invasion in die Ukraine ist ein gefährlicher Stellvertreterkrieg ausgebrochen. Der Westen liefert seitdem Waffen auf Rekordniveau (im Wert von bisher 100 Milliarden Dollar) an das ukrainische Militär, während ein historisches Sanktionsprogramm eine weltweite Nahrungsmittel- und Energiekrise erzeugt, unter der vor allem die Länder des Globalen Südens und die einfachen Menschen, wo immer sie leben, zu leiden haben. Diplomatie wird abgelehnt und die Maxime ausgerufen, Russland zu schwächen oder gar zu besiegen. Mehr …

06.10.2022: US-NATO vs. RUSSLAND IN DER UKRAINE: »So könnte der Fahrplan zum 3. Weltkrieg aussehen!« Nach der Annexion (die Russen sprechen von Wiedervereinigung) der ukrainischen Gebiete Lugansk, Donezk, Cherson und Saporischschja könnte es zu einer neuen Eskalationsstufe im Stellvertreterkrieg zwischen der US-NATO und Russland auf ukrainischem Boden kommen. Mithilfe westlicher Waffen und Technik ist es den Ukrainern gelungen, große Gebiete wieder zurückzuerobern. Zwar bietet der russische Präsident Wladimir Putin inzwischen Verhandlungsbereitschaft an, nicht jedoch über die annektierten Gebiete. Das lehnt natürlich der ukrainische Präsident Wolodymyr  Selenskyi ab, der sogar die Krim zurückerobern will. Eine neue Eskalationsstufe im Stellvertreterkrieg der NATO gegen die Ukraine ist damit erreicht. Nicht zu vergessen: Die stellvertretende US-Verteidigungsministerin, Laura Cooper, soll laut der russischen Nachrichtenagentur „RIA Novosti“ gesagt haben, dass die Ukraine mit der gelieferten HIMARS-Munition, die Möglichkeit habe, auch die Krim zu beschießen. Heute Nacht flogen HIMARS Raketen auf ein Hotel in Cherson. Auf der anderen Seite setzte ein Drohnenangriff ein Ziel in der Nähe Kiews in Brand. In Russland kursieren diesbezüglich die Gerüchte. dass Putin nun offiziell der Ukraine den „Krieg“ erklären könnte. Damit würde dieser militärische Konflikt nicht länger den Status  einer „militärischen Spezialoperation“ besitzen. Andere wiederum behaupten, dass Putin ein Ultimatum stellen könnte: Er würde Selenskyi und das Militär auffordern, sich aus den vier Gebieten zurückzuziehen. Sollte das innerhalb der Frist nicht geschehen, erkläre Russland der Ukraine den Krieg. Friedensstifter werden weiterhin geschmäht, so dass es nun wohl doch zu einer totalen Eskalation kommen wird. Mehr …

05.10.2022: Es ist nur eine „Verschwörungstheorie“, wenn sie die US-Regierung beschuldigen. Die westliche politische und mediale Klasse hat alle Behauptungen, dass die USA wahrscheinlich für die Sabotage der Nord-Stream-Gaspipelines im letzten Monat verantwortlich sind, als Verschwörungstheorien“ abgetan, während sie genau die gleichen Anschuldigungen gegen Russland erhoben hat, ohne diesen Begriff jemals zu verwenden. Wenn man darüber nachdenkt, sagt das wahrscheinlich viel über die Art und Weise aus, wie diese Bezeichnung im Laufe der Jahre verwendet wurde. Bei einer Sitzung des UN-Sicherheitsrats am Freitag warf der US-Gesandte Richard Mills Russland wiederholt vor, mit seinen Nord-Stream-Vorwürfen gegen die Vereinigten Staaten „Verschwörungstheorien“ zu verbreiten: „Unsere russischen Kollegen haben beschlossen, die Sitzung des Sicherheitsrats zu instrumentalisieren, um Verschwörungstheorien und Desinformationen zu verbreiten“. „Es ist wichtig, dass wir diese Sitzung nicht nutzen, um Verschwörungstheorien zu fördern, sondern um unsere Aufmerksamkeit auf Russlands eklatante Verletzung der Charta und seine Verbrechen in der Ukraine zu lenken“, argumentiert Mills, nachdem er erklärt hat, dass die Vereinigten Staaten kategorisch jede Beteiligung an diesem Vorfall abstreiten“ und dass es keine Rechtfertigung dafür gibt, dass die russische Delegation in diesem Rat Verschwörungstheorien und massenhafte Desinformationen verbreitet“.
Business Insider hat einen neuen Artikel mit dem Titel „Die Sabotage von Gaspipelines war ein ‚Warnschuss‘ von Putin an den Westen, und wir sollten uns auf weitere Täuschungsmanöver gefasst machen, warnen Russland-Experten.“ Die fraglichen „Experten“ sind: Der ehemalige CIA-Direktor John Brennan, der bei der Untersuchung der CIA-Folterpraktiken durch den Senat dabei ertappt wurde, US-Gesetzgeber auszuspionieren und darüber zu lügen. Die US-Geheimdienstveteranin Andrea Kendall-Taylor, jetzt Senior Fellow bei der kriegstreiberischen Denkfabrik Center for a New American Security, deren größte Geldgeber das Pentagon und der Waffenhersteller Northrop Grumman sind. Cynthia Hooper, eine Geschichtsprofessorin am College of the Holy Cross. Das war’s; das sind alle Experten. Zwei lügende Kriegstreiber und eine Geschichtsprofessorin.
Nirgendwo in dem Business Insider-Artikel tauchen die Worte „Verschwörung“ oder „Theorie“ auf. Im Gegensatz dazu steht der jüngste Artikel der Associated Press mit dem Titel „Russians push baseless theory blaming US for burst pipeline“ (Russen treiben unbegründete Theorie voran, die die USA für geplatzte Pipelines verantwortlich macht), der sich so sehr darum bemühte, die Anschuldigungen der US-Sabotage von Nord Stream als verrückte Verschwörungstheorie darzustellen, dass er sie als etwas darstellte, an das nur QAnon-Kultisten glauben. Mehr …

Kriegspropaganda. Wie die Ukraine Fakes über angebliche russische Verbrechen produziert. Ein veröffentlichtes Telefongespräch zeigt auf, wie in der Ukraine Fakes über angebliche russische Kriegsverbrechen produziert werden. Dabei zeigt sich, dass die Meldungen aus Kiew frei erfunden sind. Ljudmila Denisowa war bis zum 31. Mai die Ombudsfrau der Ukraine für Menschenrechte, die die einzige Quelle für all die angeblichen Vergewaltigungen war, die russische Soldaten angeblich an ukrainischen Frauen, Kindern und Männern begangen haben sollen. Sie hat diese Meldungen in die Welt gesetzt, obwohl sie frei erfunden waren. Das hat einen wesentlichen Teil dazu beigetragen, die anti-russische Stimmung im Westen anzuheizen und mehr Länder zur Lieferung von Waffen an die Ukraine zu bewegen. Mehr …

Krieg oder Frieden?  Der "Musk-Plan": Schön formuliert, aber für Russland nicht geeignet. Elon Musk, der angeblich reichste Mann der Welt, hat die Meinung geäußert, dass die Ukraine nur durch einen Friedensvertrag mit Russland, einen Verzicht auf die Krim und wahrscheinlich auch auf andere Russland beigetretenen Gebiete gerettet werden könnte. Kiew wies diesen "Kapitulationsplan" zugunsten weiterer Eskalation gleich zurück. Doch Behauptungen, der Plan sei "prorussisch", sind falsch. Für Russland ist er ebenfalls ungeeignet.
Musk schlägt eine Kapitulation der Ukraine in drei, laut Selenskij, "überlebenswichtigen Fragen" vor. Der Verzicht auf Ansprüche auf die Krim, die Anerkennung eines faktischen Verlusts von vier weiteren Regionen, außenpolitische und militärische Neutralität. Dafür bleibt ihr am Leben, scheint Musk zu sagen. Dabei ist seine Meinung zwar nicht entscheidend, doch aufgrund der riesigen Fläche, die die Explosionen seiner Informationsbomben erfassen, durchaus beachtenswert."Bei aller moralischen Größe derjenigen, die Russland für die Entfachung dieses 'barbarischen Angriffskriegs' verurteilen, scheint es, dass die gleichen Menschen nicht wollen, dass der Krieg endet."
Niemand sonst könnte im meist politisierten Segment des Internets so viel Aufmerksamkeit auf seine Meinung über den Ukraine-Konflikt ziehen. Musk zwang einen wesentlichen Teil der Weltbevölkerung, zumindest kurz über ein offensichtliches, doch tabuisiertes Thema nachzudenken – nämlich, dass die Ukraine diesen Konflikt nicht zu ihren Bedingungen gewinnen kann. Jetzt wird versucht, diese Meinung schnellstmöglich zu entwerten oder zumindest vulgär zu beschimpfen. Die Avatare der höchsten Amtsträger von Kiew und den NATO-Ländern sind daran beteiligt. Voraussichtlich erwartet den Milliardär eine vorsätzliche Dämonisierung, hat er doch die US-amerikanische Elite, der er selbst angehört, zum zweiten Mal innerhalb des Jahres verraten. Zum ersten Mal geschah es, als er verkündete, für Republikaner statt für Demokraten zu stimmen. In der Vorwahlperiode galt dies als nichts Geringeres als ein Übertritt auf die Seite des Bösen – die Seite von "Faschisten", Abtreibungsgegnern, homophoben Menschen und selbstverständlich Russland Freunden. Mehr …

Lukaschenko: Wir sind Teilnehmer der russischen Sonderoperation, "aber wir töten niemanden". Weißrusslands Teilnahme am Konflikt in der Ukraine ist auf Selbstverteidigung und eine Rückendeckung Russlands beschränkt, so der weißrussische Präsident Lukaschenko. Militärisch in den Konflikt eingegriffen hat Minsk bisher nicht. Mehr …

"Das war ein Uragan" – Ukraine greift erneut russisches Dorf mit Raketen an. Im Dorf Golowtschino in der Belgoroder Region wurden am Montag durch ukrainischen Beschuss zwei Häuser zerstört und mehr als 50 beschädigt, so der Gouverneur der Region, Wjatscheslaw Gladkow. Die Überprüfung der Folgen des Beschusses von Wohnhäusern dauert an. Mehr …

Politologe Nikolai Starikow über die Weiterentwicklung der Lage nach den Referenden. Der russische Schriftsteller, Publizist und politische Aktivist, Nikolai Starikow, schildert seine Einschätzung zur möglichen weiteren Entwicklung der Lage nach der Wiedervereinigung der Regionen Cherson, Saporoschje, DVR und LVR mit Russland. Seinen Worten zufolge wird die Realität durch die Fortsetzung der Kampfhandlungen für das Kiewer Regime nur noch schlimmer werden. Video und mehr …

04.10.2022:  Ukrainische Truppen verzeichnen große Geländegewinne im Gebiet Cherson – Wie reagiert Russland? Die ukrainische Offensive am rechten Dnjepr-Ufer des Gebiets Cherson stößt offenbar weiter vor als kurz zuvor angenommen. Auch der strategisch wichtige Ort in Frontnähe Dawydow Brod wurde von den russischen Truppen zurückgelassen. Mehr …

»Der Ewige Krieg!« Verfolgt man die Meldungen der letzten Tage könnte man den Eindruck haben, die Ukraine hätte den Krieg schon lange gewonnen. Doch dem ist nicht so. Vielmehr hat der Führer der Ukraine, Wolodomyr Selensky, den Anfang vom Ende der ukrainischen Nation eingeläutet – und das nicht erst gestern. Zurzeit marschiert die ukrainische Armee immer tiefer in die bis vor kurzem noch von Russland gehaltenen Gebiete ein, die russischen Truppen ziehen sich zurück um andernorts Verteidigungslinien aufzubauen. Jede „befreite“ Stadt wird von der ukrainischen Regierung gefeiert als hätte man Russland fast besiegt, die Claqueure der Westmedien, allem voran der deutschen, stimmen begeistert ein. Aber was bedeuten diese Geländegewinne der Ukrainer eigentlich? An und für sich, nichts. Die Ukraine wirft momentan alles ins Feld, was sie hat, jeder ukrainische Mann, der  eine Waffe halten kann, wird an die Front gescheucht, alles, was man an Waffen von den Armeen der NATO abgreifen konnte, wird eingesetzt. Unter hohem Blutzoll schafft man es kleinere oder größere Ortschaften einzunehmen. Mehr …

Sie wollen keinen Frieden, sondern Macht…  Musk will Frieden stiften: Doch Selenski & Westen wollen lieber Krieg…  Tesla-Chef Elon Musk hat die Eskalation in Richtung dritter Weltkrieg offenbar satt. Also überlegte er sich einen Friedensplan, bei dem alle Seiten gesichtswahrend aus der Sache wieder rauskommen. Doch er rechnete offenbar nicht mit der Kriegsgeilheit der ukrainischen Führung und der Transatlantiker-Clique. Dort ist nämlich alles, das nicht im totalen Sieg Kiews um jeden Preis endet, nicht der Rede wert.
Musk hat einen Friedensplan. Ganz ohne Opfer wird Kiew da nicht rauskommen, wenn der Konflikt rasch enden soll. Das war auch schon außenpolitisch versierten Personen wie Ex-US-Außenminister Henry Kissinger klar. Musk legte nun nach und präsentierte einen Vorschlag. Die Abstimmungen in den kürzlich nach Russland eingegliederten Gebieten möge unter UN-Beobachtung wiederholt werden. Das Ergebnis sei dann als Volkswille zu respektieren. Zudem möge die Ukraine die “historisch russische” Krim abtreten und sich neutral erklären. Die Wasserzufuhr auf die Halbinsel möge sichergestellt sein. Es dauerte nicht lange, bis die üblichen Verdächtigen sich darüber echauffierten. Allen voran die Vertreter der offiziellen Ukraine. So etwa der bereits mehrfach verhaltensauffällige ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrij Melnyk: “Verpissen Sie sich, das ist meine sehr diplomatische Antwort, Herr Musk!” Mehr …

Dokumenten-Leak: Wie die Bundesregierung an einer „Narrativ-Gleichschaltung“ zum Ukraine-Krieg arbeitet – Teil 1. Das Dokument trägt den Titel „Laufende Aktivitäten der Ressorts und Behörden gegen Desinformation im Zusammenhang mit RUS Krieg gegen UKR“, umfasst insgesamt 10 Seiten und listet minutiös mit Stand 27.06.2022 die entsprechenden Aktivitäten der Bundesministerien und untergeordneten Behörden auf. Und diese Aktivitäten haben es in ihrer Gesamtheit in sich. Die NachDenkSeiten werden sich in der Auswertung im ersten Teil auf die Ausführungen zur Rolle des BMI (Innenministeriums), des AA (Auswärtigen Amtes), des BPA (Bundespresseamtes) und der BKM (Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien) konzentrieren. Podcast und mehr …

Dokumenten-Leak: Wie die Bundesregierung an einer „Narrativ-Gleichschaltung“ zum Ukraine-Krieg arbeitet – Teil 2. Den NachDenkSeiten wurde exklusiv ein internes Dokument der Bundesregierung zugespielt. Wir konnten das Papier verifizieren und uns ist auch die Identität des Whistleblowers bekannt. Das Dokument, dessen zweiten Teil wir nun dokumentieren, gibt Einblick in das Ausmaß der horizontalen und vertikalen Strukturen der, man kann es nicht anders sagen, staatlichen Zensurversuche. So binden die Bundesbehörden nicht nur die westlichen Social-Media-Konzerne, Internetzugangsanbieter und insbesondere eine Grünen-nahe Stiftung in ihre Aktivitäten ein, sondern planen im nicht näher definierten „Kampf gegen Desinformation“ auch den Einsatz von Jugendoffizieren an Schulen sowie die Instrumentalisierung der Bildungsstätte Anne Frank. Auch aus Teil 2 des Dokumenten-Leaks ergibt sich der konzertierte Ansatz einer Narrativ-Gleichschaltung durch die Bundesregierung. Podcast und mehr …

Die Vereinigten Staaten erklären Russland, Deutschland, den Niederlanden und Frankreich den Krieg. Während die internationale Presse die Sabotage der Nord Stream-Gaspipelines wie eine Lokalnachricht behandelt, analysieren wir sie als Kriegshandlung gegen Deutschland, die Niederlande und Frankreich. Tatsächlich wurden die drei Gasversorgungsleitungen für Westeuropäer gerade gleichzeitig gekappt, während, auch im gleichen Zug, eine neue Gaspipeline für Polen eingeweiht wurde. So wie Michail Gorbatschow die Katastrophe von Tschernobyl als den unvermeidlichen Zerfall der UdSSR angesehen hatte, so glauben wir ebenfalls, dass die Sabotage der Nord-Stream-Gaspipelines den Beginn des wirtschaftlichen Niedergangs der Union markiert. Mehr …

Mobilisierte Russen üben für den Kampfeinsatz: "Alle wollen nur vorwärts!" Die meisten Mobilisierten haben bereits Erfahrung im Umgang mit der Technik, aber einiges hat sich im Laufe der Jahre, die sie in den Reserven verbracht haben, verändert. Ein spezielles Vorkampftraining ermöglicht es ihnen, sich an alle Feinheiten der Bedienung eines Fahrzeugs zu erinnern. Auf dem speziellen Übungsgelände praktizieren die Soldaten verschiedene Manöver, damit sie sich im echten Kampf sicher fühlen. Mehr …

03.10.2022:  Scott Ritter: Nach Beitritt der Volksrepubliken zu Russland befindet sich die NATO in einem Dilemma. Moskau ändert den Spielplan der NATO, indem es für Kiew verlorene Gebiete in die Russische Föderation absorbiert und so den Krieg auf sein eigenes Territorium verlagert. Indem die NATO Militärhilfe im Wert von dutzenden Milliarden US-Dollar in die Ukraine fließen ließ, beabsichtigte die Allianz, eine "bahnbrechende Dynamik" zu erzeugen, mit dem Ziel, Russland damit aus dem Gleichgewicht zu bringen. Mit der Durchführung der Referenden in Cherson, Saporoschje, Donezk und Lugansk zur Wiedereingliederung dieser Regionen in die Russische Föderation hat Russland dem Spiel jedoch eine völlig neue und eigene Dynamik verliehen.
Seit Boris Johnson im vergangenen April nach Kiew geflogen ist, um den ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij davon zu überzeugen, sich aus den Friedensgesprächen mit Russland zurückzuziehen, hat die NATO ein Programm ins Leben gerufen. Dieses Programm zielt darauf ab, die Ukraine mit zig Milliarden US-Dollar an militärischen Gütern und mit finanzieller Unterstützung auszustatten. Das schließt zudem den Transfer moderner schwerer Waffen und die Nutzung von Einrichtungen auf westlichem Boden mit ein, wo zehntausende ukrainische Truppen ohne Angst vor einer russischen Intervention ausgebildet und organisiert werden können. Der Zweck hinter der Infusion von Waffen in die Ukraine war, Kiew zu befähigen, den Konflikt nicht nur in die Länge zu ziehen, sondern auch in die Lage zu versetzen, offensive Militäroperationen durchzuführen, die darauf abzielen, Russland aus jenen Gebieten zu vertreiben, die Kiew und seine Unterstützer als besetztes ukrainisches Gebiet betrachten, einschließlich des Donbass und der Krim. Die Gegenoffensive in Charkow Anfang September unterstrich die schwerwiegenden Folgen des Vorgehens der NATO. Obwohl angesichts massiver Verluste an Menschenleben und Material, die die angreifenden ukrainischen Streitkräfte erleiden mussten, der Sieg von Charkow den Charakter eines Pyrrhussiegs hat, war es nichtsdestotrotz ein ukrainischer Sieg – und einer, der einen russischen Rückzug erzwang. Durch die Umwandlung der ukrainischen Armee in eine ukrainisch bemannte NATO-Armee hatte die von den USA geführte Allianz tatsächlich das Spiel von einer einfachen "Militäroperation Russland gegen die Ukraine" in einen "Russland im Kampf gegen den kollektiven Westen" umgedreht, bei dem die ursprünglich von Moskau für den Kampf bereitgestellten militärischen Ressourcen nicht mehr ausreichten. Mehr …

Wie der illegale Angriff der NATO auf den Balkan den Lauf der europäischen Geschichte veränderte. Eine militärische Intervention, die das imperiale Projekt der USA hätte krönen sollen, endete stattdessen mit dem Verlust des Einflusses der USA über Russland. Der aktuelle Konflikt um die Ukraine ist der Endpunkt dieser Entwicklung. Aber es gibt noch einen weiteren Faktor. Wie der illegale Angriff der NATO auf den Balkan den Lauf der europäischen Geschichte veränderte.  Eine militärische Intervention, die das imperiale Projekt der USA hätte krönen sollen, endete stattdessen mit dem Verlust des Einflusses der USA über Russland. Der aktuelle Konflikt um die Ukraine ist der Endpunkt dieser Entwicklung. Aber es gibt noch einen weiteren Faktor. Es ist nicht möglich, die derzeitigen Ereignisse in der Ukraine zu verstehen, wenn man nicht versteht, was 1999 mit Jugoslawien passiert ist. Es gibt einen Hegelschen roten Faden, der direkt von der angeblichen "humanitären Intervention" der NATO bis zur russischen "militärischen Spezialoperation" verläuft. Er verbindet Belgrad mit Belgorod – und mit allem, was dazwischen liegt. Als am 24. März 1999 die ersten Flugzeuge der NATO ihre Bomben auf die Hauptstadt des damaligen Jugoslawiens abwarfen, sollte dies die Krönung eines Projekts sein, das damals als "wohlwollende globale Hegemonie" bezeichnet wurde, heute besser bekannt als die "regelbasierte internationale Ordnung". Sie wäre unipolar, die USA würden alle Regeln bestimmen und der Rest der Welt würde in zwei Lager zerfallen: Verbündete und zukünftige Angriffsziele. Die USA, zusammen mit der NATO als ihr Durchsetzungsinstrument, hatten es bereits in der ersten Hälfte des Jahrzehnts geschafft, die UN an den Rand zu drängen. UN-Friedenstruppen wurden, während eines von den USA unterstützten kroatischen Angriffs auf Serben, einfach beiseite geschoben, gefolgt von der Bombardierung von Serben durch die NATO in Bosnien und einem Friedensabkommen, das im Schatten von US-Bombern, auf einem Luftwaffenstützpunkt in der Nähe von Dayton, Ohio, ausgehandelt wurde.
Im Februar 1998 beschrieb Außenministerin Madeleine Albright die USA als "die unverzichtbare Nation", die bereit und in der Lage sei, Gewalt anzuwenden, "um Opfer für Freiheit, Demokratie und die amerikanische Lebensweise zu bringen". Kein Wunder also, dass Albright eine der Haupttreiber hinter dem Angriff der NATO auf Jugoslawien war, den Verfechter und Kritiker dieser Intervention gleichermaßen als "Madeleines Krieg" bezeichneten. "Die Serben brauchten ein bisschen Bombardierung". Mehr …

Russland stoppt ukrainische Offensive – Schwere Verluste für Ukraine. Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, teilte am Sonntag in Moskau mit, dass die ukrainische Armee bei Offensiv- und Durchbruchsversuchen schwere Verluste an Soldaten und Kriegsgeräte erlitten hat. Video und mehr …

Washington setzt Europa unter Druck, der Ukraine mehr und regelmäßig Finanzhilfe zu leisten. Washington richtet sich auf einen langen Krieg ein, hat wieder ein Hilfspaket von 12 Milliarden verabschiedet und will angeblich monatlich 1,5 Milliarden an Finanzhilfe an die Ukraine leisten. Es wird Druck auf die EU ausgeübt, damit mitzuziehen. In Deutschland soll ein neues US-Kommando zur Koordinierung der militärischen Unterstützung der Ukraine eingerichtet werden. Mehr …

02.10.2022:  Rückzug aus Krasny Liman: Tschetscheniens Сhef Kadyrow kritisiert hochrangigen General. Nach der schmerzhaften Niederlage bei Krasny Liman gab der tschetschenische Staatschef Ramsan Kadyrow dem Befehlshaber der Truppen dieses Frontabschnitts die Schuld an dem Desaster. Mehr

Der Fall Nord Stream: Europas nächster Krieg geht auf Warschaus Kappe. Wer hat Nord Stream 1 und 2 gesprengt? Das ist die Frage der Stunde. Die gespielte Verblüffung Polens entblößt eine zynische, düstere Absichtserklärung für die Zukunft Europas: ein Europa im Krieg. Ein Krieg, der einem blinden und tauben Berlin erklärt wurde. Es wäre auch nicht die erste Staatssabotage unter falscher Flagge. Genau das ist es auch hier gewesen. Selbst ohne die Nennung des Staates oder Staatskollektivs selbst gibt es genügend Hinweise, die gebündelt ein klares Bild von den wahrscheinlichsten Übeltätern präsentiert. Im Rahmen der bereits jetzt zugänglichen Daten kann die verwirrende Hysterie rasch entschärft werden. Über die selbst erklärenden Aussagen des US-Präsidenten Joe Biden im Februar 2022 und seine daraus sprechende Zuversicht, dass man Nord Stream "ein Ende setzen" werde – auch ohne Teilnahme der Deutschen. Bereits im Jahr 2015 hatte es einen Vorfall gegeben, als eine unbemannte Unterwasserdrohne, die mit Sprengstoff bestückt gewesen war, nahe der Nord-Stream-Pipeline vom schwedischen Militär entdeckt, geborgen und entschärft worden war. Bis heute wurde die staatliche Zugehörigkeit der Drohne nicht veröffentlicht. Die schwedischen Behörden hatten damals die Öffentlichkeit mit der Erklärung beschwichtigt, dass doch "viele Länder diese Art Technologie betreiben". Eines dieser Länder ist auch Polen. Des Weiteren hat Polen in seiner Küstenstadt Dziwnów, das nur 100 Kilometer südlich vom schicksalhaften Vorfall liegt, ein eigens dazu entwickeltes maritimes Militärzentrum in Betrieb: das 8. Kołobrzeski Batalion Saperów. Wenn irgendwo in Polen Experten für die Sprengung von allem zu finden sind, was sich unter Wasser befindet, dann dort.
Noch im Juni 2022 waren NATO-Seekräfte fleißig in ihre Ostseeübung BALTOPS involviert. In den eigenen Worten der US-Marine war man dort mit "Unbemannten Unterwasserfahrzeugen (UUVs) zur Minenjagd" und "Minenbekämpfungsmaßnahmen" beschäftigt. Wobei man noch unterstrich, dass dabei "Mineneinsätze ein idealer Schwerpunkt für die Erprobung neuer Technologien waren". Abschließend sei aber dieses Fazit der Teilnehmer näher betrachtet: "Wissenschaftler aus fünf Nationen brachten die neuesten Fortschritte in der Minenjagdtechnologie mit unbemannten Unterwasserfahrzeugen (UUV) in die Ostsee, um die Wirksamkeit des Fahrzeugs in Einsatzszenarien zu demonstrieren. Die BALTOPS Task Group für Minenbekämpfungsmaßnahmen war in der gesamten Ostseeregion unterwegs, um das Aufspüren, Auswerten und Entschärfen von Kampfmitteln an kritischen maritimen Engpässen zu üben."Die Krönung dieser Zufallskette ist die Tatsache, dass das amphibische Angriffsschiff USS Kearsarge, in Begleitung der Landungsschiffe USS Gunston Hall und USS Arlington – die auch alle Teilnehmer der BALTOPS gewesen sind –, erst vor wenigen Tagen die Ostsee westwärts verließ. Mehr …

Schwere Kämpfe und drohende Einkesselung in Krasny Liman: Russland zieht Truppen zurück. Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, teilte am Samstag in Moskau mit, dass sich die russische Armee und ihre Verbündeten aus Krasny Liman auf "günstigere" Positionen zurückgezogen hätten, um eine Einkesselung zu vermeiden. Video und mehr …

Kampf um die Freiheit: Tschetschenische Spezialkräfte befreien die Ukraine - Teil 2. "Wir sind Kinder des Krieges. Wir sind des Krieges müde. Wir kennen ihn, wir haben ihn erlebt", sagt Ramzan Dzhakuev, stellvertretender Vorsitzender des tschetschenischen Veteranenrats. Die schwierige Vergangenheit der Tschetschenen bestimmt ihre Gegenwart als einer der motivierendsten Teile der russischen Armee. Video und mehr …

Extraktions-Missionen in der Ukraine: US-Firma zahlt Söldnern 1.000 bis 2.000 Dollar pro Tag. Ein US-Unternehmen ist auf der Suche nach Söldnern, die in der Ukraine sogenannte Extraktions-Missionen durchführen. Dafür werden sie mehr als fürstlich belohnt. Im Ukraine-Krieg sind längst nicht nur reguläre Soldaten im Einsatz, sondern auch Saboteure und Söldner. Und die werden gut bezahlt: 1.000 bis 2.000 Dollar Sold pro Tag winken, je nach Berufserfahrung und Aufgabe, dazu Boni. Gesucht werden zumeist sogenannte "Extraktions- und Schutzagenten", Männer wie Frauen, die betuchte Ukrainer schützen und bei Bedarf auch evakuieren sollen. Mindestqualifikation: fünf Jahre militärische Erfahrung, gute Kenntnisse im Umgang mit Kleinwaffen, körperlich fit, heißt es beispielsweise in einer Stellenanzeige, die diese Woche auf Silent Professionals, einer Website für Verteidigungs- und private Sicherheitsjobs, erschien. "Der Arbeitgeber ist ein Unternehmen mit Sitz in den USA", das Personal für verdeckte Operationen auf dem Lande und in den Großstädten der Ukraine sucht. Mehr …

Mobilisierte Russen lernen moderne Kampftaktiken und Schießen mit Kalaschnikow. Am Sonntag veröffentlichte das russische Verteidigungsministerium Aufnahmen von der Gefechtsausbildung der mobilgemachten Reservisten. Im Südlichen Militärdistrikt mit dem Hauptquartier in Rostow am Don lernen und trainieren die Soldaten moderne Kampftaktiken, die Nutzung von Kommunikationstechnik, Erste Hilfe, militärische Topographie, ABC-Schutz und sonstige Technik. Video und mehr …

01.10.2022:  Kiew beschießt Zivilisten auf der Flucht in russisches Gebiet und beschuldigt Moskau. Ukrainische bewaffnete Formierungen haben eine Fahrzeugkolonne mit Zivilisten am Übergang zum ehemals ukrainischen Teil des Gebiets Saporoschje mit Artillerie beschossen. Die zivil-militärische Verwaltung des Gebiets meldet viele Tote und Verletzte. Video und mehr …

Kampf für die Freiheit: Tschetschenische Divisionen bekämpfen Neonazis in der Ukraine - Teil 1. "Sie sind alle hier, weil Sie sehr gut wissen, dass Faschismus, Nazi-Ideologie, alle Arten von Asow-Kämpfern und anderes Gesindel auf dieser Erde nicht existieren sollten. Ich habe mit eigenen Augen gesehen, was diese Verbrecher der Zivilbevölkerung antun", sagte Daniil Martynow, der stellvertretende Leiter der russischen Nationalgarde in der Tschetschenischen Republik. Video und mehr …

Verteidigungsministerin Lambrecht reist unangekündigt in die Ukraine. Bundesverteidigungsministerin Christina Lambrecht ist unangekündigt in die Ukraine gereist. Dort hatte sie der Ukraine die rasche Lieferung einer ersten versprochenen Einheit des bodengestützten Luftabwehrsystems Iris-T SLM zugesagt.  Bei dem System handelt es sich um Kurzstreckenraketen, die ihr Ziel über infrarot-gesteuerte Sensoren ansteuern und laut dem deutschen Hersteller Diehl Defence den Schutz vor Flugzeugen, Hubschraubern, Marschflugkörpern und ballistischen Kurzstreckenraketen ermöglicht. Laut Bundeskanzler Olaf Scholz ist es das modernste System, über das die Bundesrepublik verfügt. Nicht einmal die Bundeswehr hat das System bisher genutzt. Lambrecht erklärte, es solle auch noch zusätzliche Lieferungen geben, dafür wolle sie auch bei Verbündeten werben. Am Nachmittag musste Lambrecht aufgrund eines Luftalarms kurzzeitig in einem Bunker in Odessa Schutz suchen, als sie die aus Deutschland stammenden Flugabwehrpanzer des Typs Gepard inspizierte. Zuvor hatte sich die Ministerin mit Regierungsvertretern in der Republik Moldau getroffen und dem Land weitere Unterstützung zugesagt. Mehr …

30.09.2022:  Schwere Kämpfe um Krasny Liman – Stadt im Halbkessel, Verstärkung beiderseits unterwegs. Am Charkower Frontabschnitt in der Ukraine wüten schwere Gefechte um Krasny Liman. Dort wirft Kiew immer mehr Truppen in den Kampf, im Versuch, die Verteidiger mit schierer Masse zu erdrücken. Diese fügen dem Gegner schwere Verluste zu, mussten aber mehrere Ortschaften räumen. Mehr …

Kiew beschießt Zivilisten auf der Flucht in den befreiten Teil des Gebiets Saporoschje – viele Tote. Ukrainische bewaffnete Formierungen haben eine Fahrzeugkolonne mit Zivilisten am Übergang zum ehemals ukrainischen Teil des Gebiets Saporoschje mit Artillerie beschossen. Die zivil-militärische Verwaltung des Gebiets meldet viele Tote und Verletzte. Mehr …

29.09.2022:  Kiewer Regime beschießt Cherson: "Rache für die Wahl des Volkes". Die ukrainische Armee hat am ersten Tag nach dem Referendum ein Wohngebiet in Cherson angegriffen. Natalja Graftschikowa, Korrespondentin der russischen Nachrichtenagentur Iswestija, stellte fest, dass sich dort keine militärischen Einrichtungen befanden. Video und mehr …

Pentagon veröffentlicht vollständige Liste seiner Militärhilfe für die Ukraine. Das US-Verteidigungsministerium hat eine vollständige Liste der in diesem Jahr an die Ukraine geleisteten Militärhilfe veröffentlicht. Der Betrag beläuft sich auf fast 17 Milliarden US-Dollar. Die Liste umfasst 1.400 Stingers, über 8.500 Javelins, 16 HIMARS und noch vieles mehr. Dies berichtet das Magazin "RT DE". Weiter berichtet RT DE: "Das Pentagon hat eine Liste der für dieses Jahr genehmigten US-Militärhilfe für die Ukraine veröffentlicht. Es handelte sich um Waffen und Ausrüstungen im Wert von fast 17 Milliarden US-Dollar (17,3 Milliarden Euro), darunter Zehntausende von Panzerabwehrsystemen, knapp eine Million Artilleriegranaten und zahlreiche schwere und Langstreckenwaffen.
In einem Dokument mit dem Titel "Fact Sheet on US Security Assistance to Ukraine", das am Mittwoch vom US-Verteidigungsministerium veröffentlicht wurde, heißt es, dass Washington 16,9 Milliarden US-Dollar (etwa 17,25 Milliarden Euro) Militärhilfe für Kiew im Jahr 2022 genehmigt habe.
Der überwiegende Teil dieses Betrags wurde aufgebracht, nachdem Moskau Ende Februar seine spezielle Militäroperation in der Ukraine gestartet hatte. Die Liste umfasst mehr als 1.400 Stinger-Flugabwehrsysteme, über 8.500 Javelin-Panzerabwehrwaffen und 32.000 andere panzerbrechende Plattformen sowie rund 988.000 Haubitzengranaten, 60 Millionen Schuss Kleinwaffenmunition und Zehntausende Mörser, Raketen und Granaten. Das Pentagon hat auch große Mengen schwerer Waffen geliefert, darunter über 150 Artilleriegeschütze, 20 Mi-17-Hubschrauber, 200 gepanzerte Mannschaftstransporter M113, Hunderte von Humvee-Fahrzeugen und 16 High Mobility Artillery Rocket Systems (HIMARS) - eine der Plattformen mit der größten Reichweite, die Washington bisher der Ukraine zur Verfügung gestellt hat. Neben "nicht-tödlichen" Ausrüstungsgegenständen wie Helmen, Schutzwesten und Minenräumgeräten lieferten die USA der Ukraine mindestens 700 Switchblade-Selbstmorddrohnen und eine ungenannte Anzahl von Claymore-Antipersonenminen. Mehr …

Kiewer Regime beschießt Cherson: "Rache für die Wahl des Volkes". Die ukrainische Armee hat am ersten Tag nach dem Referendum ein Wohngebiet in Cherson angegriffen. Natalja Graftschikowa, Korrespondentin der russischen Nachrichtenagentur Iswestija, stellte fest, dass sich dort keine militärischen Einrichtungen befanden. Dies berichtet das Magazin "RT DE".
Weiter berichtet RT DE: "Die ukrainischen Streitkräfte haben nur Zivilisten beschossen. Am Abend des 28. September wurde eine Rakete auf ein Wohnhaus abgefeuert, woraufhin ein großes Feuer ausbrach. Die Menschen mussten aus den Fenstern springen, um dem Feuer zu entkommen. Nach Angaben des Gesundheitsministers der Region Cherson, Wadim Ilmijew, sind derzeit zwei Todesopfer und sechs Verletzte gemeldet. Zehn Personen werden ambulant behandelt. Die Trümmerbeseitigung geht weiter. "Aber ich möchte ehrlich und offen sagen, dass keine Drohungen und kein Beschuss den Wunsch der Einwohner von Cherson ändern werden, mit Russland zu stehen und weiterzumachen. Cherson ist in seinen Heimathafen zurückgekehrt. Cherson ist Russland", sagte Ilmijew." Mehr …

Russisches Außenministerium: Washington ist praktisch Konfliktpartei in der Ukraine. Washington sei faktisch zu einer Konfliktpartei in der Ukraine geworden. Dies erklärte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, bei einem Briefing am 29. September. "Wörtlich hieß es: "Washington hat wieder einmal gezeigt, wie sehr es den Bezug zur Realität verloren hat, indem es faktisch zu einer Konfliktpartei geworden ist." Sacharowa wies dabei auf die vorgestern im US-Kongress erzielte vorläufige Einigung über ein neues Hilfspaket für Kiew im Wert von rund elf Milliarden US-Dollar." Mehr …

28.09.2022: Kiew kann Eskalation gar nicht abwarten. Spiel mit dem Feuer: Die Ukraine drängt auf Atomkrieg. Zu den omnipräsenten Meldungen über den Ukraine-Krieg, die für viele nach sieben Monaten für viele bereits zu einer Routine geworden sind, gehören auch die immer wieder ausgemährten “Drohungen” von russischer Seite mit dem Einsatz von Atomwaffen, bei denen es sich allerdings vor allem um Reaktionen auf die zunehmende westliche Einmischung in diesen Konflikt handelt. Was hingegen kaum berichtet wird, ist die ungleich verstörendere Forderung von hochrangigen Personen aus dem Umfeld des ukrainischen Präsidenten nach dem Einsatz westlicher Atomwaffen – gegen Russland!
Auftakt zum Weltkrieg. Anscheinend kann der Krieg aus Sicht führender Kiewer Regimevertreter nicht schnell genug zum Weltkrieg ausgeweitet werden. Manche können es dabei offenbar sogar nicht abwarten, dass die USA Russland atomar angreift. So forderte vergangene Woche Mykhailo Podolyak, ein hochrangiger Berater Wolodymyr Selenskyjs, im britischen “Guardian”, dass sich der Westen an der nuklearen Eskalationsspirale beteiligen solle. Mehr …

Der russische Rückzug aus der Oblast Charkow als "Gamechanger". Wurde das russische Militär von der ukrainischen Offensive im Raum Charkow "kalt erwischt"? Weil daraus eine strategische Neuorientierung Russlands resultierte, ist die Annahme naheliegend, dass der Vormarsch der Kiewer Truppen bewusst zugelassen wurde. Die russische Militärführung konzentrierte sich im Donbass fortan auf die östliche Frontlinie, wo die eigenen Verbände jedoch nur allmählich vorankamen. Die während der vergangenen acht Jahre ausgebauten ukrainischen Verteidigungsstellungen erwiesen sich als derart massiv, dass sie nur schwer zu nehmen waren. Auch hier war das begrenzt verfügbare Personal und das damit einhergehende Bestreben, eigene Verluste gering zu halten, ein offensichtliches Hemmnis. Hinzu kamen Erschöpfungserscheinungen aufgrund seelischer Belastungen und fehlenden Urlaubs. Derweil konnte die ukrainische Armee ihre Personalstärke fortlaufend erhöhen, sodass sie – unterstützt durch Militärgerät und Söldner aus dem Westen – auf dem Schlachtfeld ein wachsendes Gegengewicht darstellte. Trotz der Beteuerungen, dass der Vormarsch nach Plan verlaufen würde, dürfte sich in der russischen Führung Ungeduld breitgemacht haben, zumal sie unter zunehmendem Druck stand. Nicht nur Oppositionsparteien und Medien kritisierten die vermeintliche Halbherzigkeit der russischen Militäroperation, sondern auch ausländische Partner wie China drängten auf ein baldiges Ende des bewaffneten Konflikts.
Ende März schien der ursprüngliche Plan aufzugehen, Kiew durch eine Drohkulisse zum Einlenken in Friedensverhandlungen zu bewegen. Er wurde jedoch durch die westliche Intervention zunichte gemacht. Neben der Zusage massiver Militärhilfe gab es Drohungen eines Finanzentzugs, woraufhin sich die ukrainische Führung entschloss, Zusagen an die russische Seite zu widerrufen und die Verhandlungen auszusetzen. Würde der ukrainischen Führung erneut die Hoffnungslosigkeit der eigenen Lage vor Augen geführt werden, dann könnte sie zu einem Rückzug und einer Einstellung der Kampfhandlungen bereit sein. Da sich die Sanktionen für viele westliche Staaten als Bumerang erwiesen haben, könnte deren Reaktion diesmal anders ausfallen. Mehr …

Nach dem Referendum: Ukrainische Armee beschießt erneut Zentrum von Donezk. Wenige Stunden nach dem Ende des Referendums über den Beitritt zu Russland wurde Donezk erneut von der ukrainischen Armee angegriffen. Fünf Artilleriegranaten von NATO-Kaliber trafen am Mittwochmorgen die Universitetskaja-Straße und den Puschkin-Boulevard und verursachten erheblichen Sachschaden. Video und mehr …

Mehr über das Referendum, das das Spiel verändert. Erinnern Sie sich noch an die Zeit vor drei Wochen, als Putin und das russische Militär in den Seilen hingen und die ukrainische Armee durch Charkow marschierte? Das war damals, und der versprochene Sieg der Urkaine blieb aus. Im Nachhinein hat es den Anschein, dass Russland das strategisch bedeutungslose Gebiet in der ukrainischen Oblast Charkow aufgegeben und seine Streitkräfte in den Donbas, nach Saporischschja und Cherson verlegt hat. Und warum? Um für das Referendum in Position zu sein, d. h. um die ukrainischen Oblaste zu verteidigen, die über die Wiedervereinigung mit Mütterchen Russland abstimmen könnten. Putins nachträgliche Ankündigung des Referendums, das am vergangenen Freitag begann, war weder ein „Glückstreffer“ noch ein Akt der Verzweiflung. Die Planungen dafür liefen bereits seit mindestens einem Monat, vielleicht sogar länger. Während die Ukraine ihre Truppen weiterhin gegen die russischen Linien warf und Artillerieschläge auf zivile Ziele abfeuerte, zahlte sie einen schrecklichen Preis in Form von menschlichen Opfern und zerstörten Panzern und Kampffahrzeugen, und es gelang ihr nicht, die Abstimmung vollständig zu stören. Die Abstimmung wurde in allen vier Oblasten von internationalen Beobachtern verfolgt. Mehr …

Wie kann man den drohenden Krieg anhalten? Der Ukraine-Konflikt entwickelt sich zu einem Krieg zwischen dem Westen einerseits und Russland und China andererseits. Jede Seite ist überzeugt, dass die andere ihr Verderben will. Und Angst ist ein schlechter Ratgeber. Der Frieden kann nur bewahrt werden, wenn jede Seite ihre Fehler eingesteht. Es muss eine radikale Änderung kommen, denn heute entsprechen weder der westliche Diskurs noch das russische Handeln der Realität. Mehr …

27.09.2022: Interview von Außenminister Sergej Lawrow. Frage: Russlands Militäroperation in der Ukraine dauert an, und viele befürchten, dass der Konflikt endlos weitergehen könnte. Hat Russland Fortschritte bei seinen erklärten Zielen der „Entnazifizierung“ und „Entmilitarisierung“ der Ukraine gemacht, und sind beide Seiten einer Verhandlungslösung näher gekommen als am 24. Februar?
Sergej Lawrow: Mit seinen Aktionen, ein russophobes Neonazi-Regime in der Ukraine zu nähren, militärische Ausrüstung einzusetzen und sein Territorium in ein Sprungbrett für die Eindämmung Russlands zu verwandeln, ließ uns der Westen keine andere Wahl, als eine spezielle Militäroperation durchzuführen. Ihre Ziele sind bekannt: Schutz der Bevölkerung des Donbass, Beseitigung von Bedrohungen für die Sicherheit Russlands, Entmilitarisierung und Entnazifizierung der Ukraine. Sie alle bleiben relevant und werden erreicht, egal wie lange es dauern wird. Bis heute wurden die gesamte LPR, ein bedeutender Teil der Regionen DVR, Cherson und Zaporozhye befreit. In diesen Gebieten nimmt friedliches Leben Gestalt an. Trotz Beschuss und Sabotage werden Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an zivilen Infrastruktureinrichtungen und im Wohnsektor durchgeführt. Neue Häuser, Schulen, Krankenhäuser, kulturelle Einrichtungen werden gebaut. Ich möchte betonen, dass der kollektive Westen, angeführt von den Vereinigten Staaten, offen versucht, Russland „auf dem Schlachtfeld“ zu besiegen. Die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten sind bereit, die Ukraine für ihre geopolitischen Ziele zu opfern. Um sie zu erreichen, pumpen sie das Land mit Waffen voll, was zu einem eskalierten und anhaltenden Konflikt führt. Es verschiebt die Aussichten auf seine Beilegung. Mehr …

Der Kampf um unsere Meinung. Dr. Markus Reisner, Oberst des Österreichischen Bundesheeres, ist der Ansicht, dass der Ukraine-Konflikt an der Heimatfront entschieden werden könnte, wo Propaganda für die Kriegsunterstützung wichtig sei. Video und mehr …

Thorsten Schulte: Brandgefährlicher Eskalationskurs der NATO! Selenskij soll Abnutzungskrieg führen. Die Situation zwischen der NATO und Russland spitzt sich immer weiter zu, und es wird von US-Seite alles unternommen, um Russland in einen jahrelangen Abnutzungskrieg zu verwickeln. Die vor einer Woche gezeigten Strategien der Denkfabrik des US-Verteidigungsministeriums zur Destabilisierung Russlands öffnen jedem absolut die Augen, der sehen will. Der Titel des einen Papiers "Russland überfordern und aus dem Gleichgewicht bringen" sagt dazu alles. Mehr …

Patriarch Kyrill hofft auf ein baldiges Ende des Bruderkriegs. Patriarch Kyrill von Moskau und Allrussland hielt den Sonntagsgottesdienst in der Alexander-Newski-Kirche. Während des Gottesdienstes bezeichnete er den Tod während des "Bruderkriegs" (der Kämpfe in der Ukraine) als Opfer. Video und mehr …

Droht Putin ein Afghanistan 2.0? Der «Westen» jubiliert: den ukrainischen Streitkräften sind scheinbar entscheidende militärische Durchbrüche gelungen. Wie viel Substanz steckt in diesen Erfolgen? Wir haben die Bilder gesehen. Russische Panzer, die im Schlamm ersoffen sind. In Panik zurückgelassenes schweres Kriegsgerät. Das Mittagessen in heller Aufregung ungegessen zurück gelassen. Ukrainischer Durchbruch in Charkiw. Die Russen über eine Strecke von über fünfzig Kilometern gejagt. Die russischen Jungs noch gerade mit qualmender Uniform durch die rückwärtigen russischen Verteidigungslinien lebend entkommen. Bilder, wie sie der Westen zeichnete nach dem überraschend kraftvollen Ansturm ukrainischer Truppenverbände in Cherson und Charkiw. Von russischer Seite wurde von einem sowieso geplanten Rückzug gesprochen. Die russischen Verteidigungslinien seien schon länger im Rückbau befindlich gewesen. Nun haben selbst westliche Analysten eingeräumt, dass die von den Ukrainern überrannte russische Phalanx an jener Stelle besonders stiefmütterlich besetzt gewesen sei. Also ein reiner Propaganda-Erfolg der Ukrainer? Dafür waren dann doch die Verluste der russischen Verbände eindeutig zu hoch. Die mit Russland sympathisierende Bevölkerung im Raum Charkiw ist jetzt der mörderischen Gewalt der offen nationalsozialistisch auftretenden ukrainischen Verbände schutzlos ausgeliefert. Ein klares Versagen seitens der Russen. Denn die russischen Verbände haben erklärtermassen an den Kampfhandlungen der abtrünnigen Teilrepubliken Donezk und Lugansk teilgenommen, um die physische Sicherheit der russischsprachigen Ukrainer zu gewährleisten. Das jetzt nicht leisten zu können ist ein massiver Ansehensverlust für die russische Seite. Mehr …

Der Kiewer Bob und die ukrainische Gegenoffensive. Erinnern Sie sich an Bagdad-Bob? Das war Muhammad as-Sahhaf, auch Comical Ali genannt. Er war in der Regierung von Saddam Hussein Aussenminister und später Informationsminister des Irak. Er wurde während des Dritten Golfkrieges bekannt. Grund waren vor allem seine abwegigen und unglaubwürdigen Propagandaaussagen. Noch immer verkündete er vor laufender Kamera den baldigen Sieg der irakischen Truppen über die amerikanische Armee, als in seinem Hintergrund bereits US-Panzer in Bagdad zu sehen waren… Präsident W. Selenskyj ist auf gutem Weg zum «Kiewer-Bob» zu werden. Von grossen Erfolgen der ukrainischen Armee berichtet er, die westliche Mainstream-Presse hängt an seinen Lippen. Logisch, das motiviert Geld- und Waffengeber von Neuem, the western arms and money-show can go on!
Die Guten werden immer erfolgreicher und der Böse immer böser – also noch mehr Waffen ins Gemetzel. Der Kiewer-Bob hat den Willen zur Eroberung der Krim bereits öffentlich bekundet und die Rückeroberung des Donbass steht auch auf seiner militärischen To-do-Liste. Nun, eine Ukraine, die nicht laufend Munition und moderne schwere Waffen aus den USA und Europa geliefert bekäme, wäre zu beidem wohl mitnichten in der Lage. Da dies aber der Fall ist und möglicherweise sogar noch intensiviert werden wird, wird der Böse (...) wohl tatsächlich zur Atomwaffe greifen, wenn konventionelle Abwehr nicht mehr hilft. Natürlich besteht dann die Gefahr eines Atomkrieges, wie oben skizziert. Den kann auch der Böse, obwohl er Russland vorsteht, das das bestgefüllte Atomwaffenarsenal aller Atommächte besitzt, nicht wollen. Mehr …

26.09.2022: Beobachter und Analysten warnten früh. Der Ukraine-Krieg und die Folgen für den Westen kamen nicht überraschend. Für die breite Öffentlichkeit kam der Ausbruch des Ukraine-Krieges im Februar völlig überraschend; wer aber mit der Materie vertraut war, konnte durchaus früh wissen, dass die gegenwärtige Eskalation nur eine Frage der Zeit war. Nicht nur, was den von westlichen Medien jahrelang unter den Teppich gekehrten bürgerkriegsähnlichen Konflikt im Donbas lange vor der Invasion betraf, reicht dieser Konflikt viel weiter zurück als zur Invasion am 24. Februar; tatsächlich war der Krieg das sehr wohl einkalkulierte Resultat geopolitischer Strategien. Mehr …

Ukrainische Streitkräfte bombardieren Hotel mit Journalisten. Bei einem Angriff in Cherson ist ein ehemaliger ukrainischer Abgeordneter ums Leben gekommen. Er stand auf der schwarzen Liste der berüchtigten Website Mirotvorez und war im Visier der ukrainischen Geheimdienste. Mehr …

Der Schweizer Militärexperte Ralph Bosshard mit einer neuen Kurzanalyse. Eine Vorbemerkung: Zwischen den aktuellen Volksabstimmungen im Osten der Ukraine und der Teilmobilmachung in Russland besteht ein Zusammenhang und sie sind womöglich Teil eines einheitlichen Plans. Mehr …

Podoljakas Wochenrückblick aufs Frontgeschehen im Ukraine-Krieg: Defensivoperation Kupjansk-Liman. Die vergangene Woche verlief an den ukrainischen Fronten im Allgemeinen relativ ruhig, mit Ausnahme des Frontabschnitts Charkow beziehungsweise Krasny Liman–Kupjansk, wo es in den letzten Tagen zu einer weiteren großen Schlacht kam, in der die ukrainischen bewaffneten Formationen versuchten, ihren Erfolg von Balakleja-Isjum zu wiederholen – erfolglos. Video und mehr …

25.09.2022: Hat der Dritte Weltkrieg bereits begonnen? Die Tatsache, dass die NATO ihre Kampfunterstützung für das ukrainische Militär in Großbritannien und auf dem Territorium anderer Mitgliedstaaten verstärkt, ist ein klarer Beweis dafür, dass sich die von den USA geführte Achse im Krieg mit Russland befindet. Es handelt sich nicht mehr um einen Stellvertreterkrieg, sondern um einen umfassenden Krieg auf mehreren Ebenen. „Wir werden keinen Krieg gegen Russland in der Ukraine führen“. Das sagte US-Präsident Joe Biden im März dieses Jahres, während er gleichzeitig damit prahlte, die Ukraine mit tödlichen Waffen vollzupumpen, um sicherzustellen, dass das von der NATO unterstützte Kiewer Regime nicht besiegt werden würde. In seiner landesweiten Rede fügte Biden mit ahnungsvollem Tonfall hinzu: „Eine direkte Konfrontation zwischen der NATO und Russland bedeutet einen Dritten Weltkrieg, den wir unbedingt verhindern wollen.“ Wir hätten damit rechnen müssen, dass dieser erschreckende, törichte Widerspruch früher oder später offenkundig unhaltbar wird. In der Tat sind das amerikanische Volk und die Welt von einer kriegstreiberischen Marionette im Weißen Haus getäuscht worden.
In Wirklichkeit sieht es so aus, als hätten die Regierung Biden und ihre NATO-Partner alles getan, um einen Krieg gegen Russland herbeizuführen.
Die Worte dieses amerikanischen Präsidenten (wie auch die seiner Vorgänger) sind nicht glaubwürdig. Trotz seiner scheinbar ernsten Warnung, den Dritten Weltkrieg zu verhindern, hat die Puppe im Weißen Haus genau dieses Ergebnis im erbärmlichen Dienst der imperialistischen Interessen der USA begünstigt. Biden ist seit über 50 Jahren ein treuer Diener der amerikanischen Kriegstreiberei und unterstützt jeden verbrecherischen Krieg, den der US-Imperialismus geführt hat. Es ist jedoch ein Fehler, Biden, einem sogenannten Demokraten, persönlich die Schuld zu geben. Er ist nur das Aushängeschild für ein System, das den Krieg benötigt, um zu funktionieren. Wäre Donald Trump oder ein anderer republikanischer Politiker im Weißen Haus, würden wir zweifelsohne das gleiche verachtenswerte Dilemma erleben. Mehr …

Außenminister Weißrusslands bei UN-Vollversammlung: "Westen für Blutvergießen in der Ukraine schuld". Vor der UN-Generalversammlung gab der weißrussische Außenminister Wladimir Makei dem Westen die volle Verantwortung für das Blutvergießen in der Ukraine. Er bezog sich in seiner Rede auch auf die illegalen NATO-Kriege in Jugoslawien, Irak, Libyen und Syrien. Video und mehr …

24.09.2022: „Krieg! Bis zur völligen Vernichtung!“ – Schirinowskis Tod und was unsere Medien verschweigen.

Blutbad mit NATO-Bomben bei Zivilisten in Donezk. Ukrainische Streitkräfte sollen 155-Millimeter-Artillerie der NATO auf die Stadt abgeschossen haben. Es wird von mindestens sechs Todesopfern berichtet. Mehr …

RT-Nachrichtencrew unter ukrainischem Beschuss in Cherson. Ein Hotel in Cherson, wo sich RT-Journalisten aufhielten, geriet unter Beschuss durch einen US-amerikanischen HIMARS-Mehrfachraketenwerfer. Dieser feuerte zwei Raketen ab, von denen eine von der Luftabwehr abgefangen wurde. Das berichtete die russischsprachige Redaktion von RT. Video und mehr …

23.09.2022:  Desillusionierung des Westens über russische Militäroperation. Mit der Ankündigung der Referenden im Süden und Osten der Ukraine hat Russland seine Vorgehensweise in der Ukraine entschieden verändert. Zeit für den Westen, sich von Illusionen zu lösen und seine bisherige Strategie zu überdenken, meint der Politologe Geworg Mirsajan. Die Ereignisse des 20. und 21. September – die Ankündigung von Referenden in den befreiten Gebieten und Putins Rede – haben das ganze diplomatische Umfeld der militärischen Sonderoperation grundlegend verändert. Sie haben westliche Illusionen bezüglich der Operation zerstört, die den Blick Europas und der USA auf die Ereignisse in der Ukraine bislang bestimmten.
Erstens, die Illusion darüber, dass Russland nicht bereit sei, bis zum Ende zu gehen. Der Status der militärischen Sonderoperation, Moskaus fehlende Bereitschaft zur Aufstockung des Militärkontingents, demonstrative Gesprächsbereitschaft, Verzicht auf Angriffe gegen Entscheidungszentren in Kiew als Antwort auf den ukrainischen Beschuss gegen russische Gebiete – all das ließ den Eindruck entstehen, dass man mit Russland eine Rückkehr zum Status Quo um den Preis einer Anerkennung der Krim und, möglicherweise, des Donbass, aushandeln könnte. Westliche Politiker meinten, zu den für sie bequemen Umgangsmanieren mit Russland aus den 1990er Jahren zurückkehren zu können, Druck auszuüben, Ultimaten zu stellen etc. Und das wurde auch getan – gleich nach der erfolgreichen ukrainischen Gegenoffensive im Gebiet Charkow riefen Bundeskanzler Olaf Scholz und andere europäische Politiker Wladimir Putin an und schlugen ihm vor, aufzugeben. Mit "aufgeben" war dabei nichts anderes als eine Kapitulation gemeint – eine Rückkehr mindestens zu den Grenzen von 2022. In einem solchen Fall aber wären Millionen von Bürgern in den gegenwärtig befreiten Gebieten Repressalien des Kiewer Regimes unterworfen.
Putin aber hat den Vorschlag abgelehnt, und seiner Ablehnung die Form einer Ankündigung von Referenden gegeben. In knapp einer Woche werden alle befreiten Gebiete, deren Bewohner für einen Beitritt zur Russischen Föderation stimmen werden, zu einem Teil Russlands. Das bedeutet, dass ein Frieden zu den Bedingungen des Status Quo vom Februar unmöglich wird. Denn Russlands Verfassung verbietet ausdrücklich selbst Verhandlungen über den Abtritt irgendwelcher russischen Territorien. Mehr noch, zu einem Teil Russlands werden auch diejenigen Gebiete, die heute von ukrainischen Truppen besetzt sind – wie etwa die Städte Slawjansk und Saporoschje. Das bedeutet, dass Russland für deren Befreiung kämpfen oder von der Ukraine deren kampflose Übergabe fordern wird. Alles andere würde der russischen Verfassung direkt widersprechen.
Die zweite nunmehr zerstörte Illusion war, dass die Unterstützung der Ukraine für den Westen keine Konsequenzen haben würde. Die Handlungen der USA und der EU in Bezug auf Waffenlieferungen glichen in den vergangenen Monaten einem Gang durch ein Minenfeld. Der Umfang und das Sortiment der gelieferten Waffen wurden sukzessive vergrößert. Sie warteten auf den Zeitpunkt, ab dem Russland durchgreifend reagieren, ab dem die sprichwörtlichen Strafen für die Überquerung der roten Linien kommen würde. Der Westen ging den ganzen Weg von der Lieferung nicht tödlicher Waffen und Ausrüstung bis zur Übergabe von Kamikaze-Drohnen und 155-Millimeter-Haubitzen an das Kiewer Regime. Mit Letzteren werden übrigens die Städte der DVR und LVR regelmäßig beschossen. Mehr …

Zwei Regionen im Süden vor dem Wechsel zu Russland – scheitert die Ukraine nun als Staat? Mit der Ratifizierung der Verträge über die Aufnahme von insgesamt vierer abtrünnigen Gebieten in die Russische Föderation würde die weltweit größte Grenzverschiebung seit dem Zerfall der Sowjetunion im Jahre 1991 stattfinden. Welche Folgen hätte das für die Ukraine und ihre Staatlichkeit? Der Funke des Krim-Referendums sprang auf die benachbarte Südukraine über, und es gab in Russland die Hoffnung, dass der Kreml auch auf diesem Territorium aktiv wird und die Sezession der historisch russischen Gebiete von der Ukraine im Namen der historischen Gerechtigkeit unterstützt. Doch die Sezession hat sich vorerst nur auf die Krim beschränkt. Eine Föderalisierung der Ukraine mit Autonomierechten für die russische Bevölkerung dieses Teils des Landes wäre aber sowohl für die Ukraine als auch für Russland ein akzeptabler Kompromiss gewesen. Doch die Machthaber in Kiew hatten einen anderen Plan und machten im Jahre 2014 endgültig den Weg frei für die Errichtung einer strammen Ethnokratie nach dem Vorbild des Baltikums, wo Russen sich entweder komplett assimilieren oder ausreisen müssten. Russlands Einmischung beschränkte sich auf die Unterstützung der Donbass-Rebellen, die prorussische Bevölkerung im ganzen Südosten der Restukraine musste sich dem repressiven ukrainischen Staat fügen. Mehr … 

  Ukrainischer Angriff auf die Volksrepublik Donezk könnte unmittelbar bevorstehen. Ukrainische Streitkräfte könnten in sehr naher Zukunft eine Offensive im Norden der Volksrepublik Donezk lancieren, nachdem Kiew damit begonnen hat, dort Truppen zusammenzuziehen. Die Lage, so der DVR-Chef, sei "extrem schwierig". Mehr …

Scott Ritter: Der Ukraine-Krieg wird zum "direkten Konflikt zwischen Russland und der NATO". Scott Ritter, ehemaliger Offizier für Aufklärung der US-Marineinfanterie und UN-Waffeninspekteur, hat sich zur Teilmobilmachung in Russland geäußert und seine Einschätzung zu der Eskalation im Russisch-Ukrainischen-Konflikt abgegeben. Video und mehr …

Ex-Präsident Donald Trump warnt vor Drittem Weltkrieg. Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat gewarnt, dass die anhaltende Ukraine-Krise in einen globalen Konflikt münden könnte. Seiner Ansicht nach wäre es nie so weit gekommen, wenn er noch im Weißen Haus säße. Mehr …

Podoljakas Frontanalyse des Ukraine-Krieges: Krasny Liman, Artjomowsk, Teilmobilmachung in Russland. Juri Podoljaka analysiert in seinem neuesten Video die Kämpfe um die Städte Artjomowsk und Krasny Liman im Donbass: In Artjomowsk ist Russland in der Offensive, in Krasny Liman ist es umgekehrt. Außerdem schätzt Podoljaka den Verlauf der Mobilmachung in Russland ein. Mehr …

"Nichts Gutes in naher Zukunft" – Serbiens Präsident rechnet mit "großem Weltkonflikt". Der serbische Präsident Alexander Vučić sagte, er sehe "in absehbarer Zeit nichts Gutes". Seiner Meinung nach verschlechtert sich die geopolitische Lage und die Welt steht vor einem globalen Konflikt. Video und mehr

Sergei Lawrow tritt vor dem UN-Sicherheitsrat auf (Deutsch)

22.09.2022: Aufdecker-Journalist Wisnewski: Auftakt zum dritten Weltkrieg. US-Strategen planten Stellvertreterkrieg: “Deutschland soll plattgemacht werden”. Stellvertreterkrieg von langer Hand geplant. Die Strategen in Washington hätten den Stellvertreterkrieg in Europa von langer Hand geplant. Explizit spricht Gerhard Wisnewski von einer Weltkrieg-Trilogie und nennt die Akteure klar beim Namen. Für ihn sei klar, dass die USA geopolitische Interessen verfolgen und Kategorien wie “Verbündete” keine Rolle spielen. Deutschland sei historisch ein Prellbock und werde nun eingespannt um gegen Russland vorzugehen. Dass dabei sowohl Deutschland als auch Russland schaden nehmen, ist Teil der Strategie und zugunsten der US-Hegemonie. Video und mehr …

Terror gegen die Zivilbevölkerung: Ukraine beschießt Einkaufszentren in Donezk und Melitopol. Es wird beinahe zur täglichen Meldung: tote Zivilisten nach ukrainischem Beschuss in Donezk und anderswo im Donbass. Auch am Donnerstag wieder: Raketen des NATO-Kalibers, nichtmilitärische Ziele, ein zerstörter Linienbus, tote Frauen, Kinder und Männer. Gibt es einen Punkt, an dem Europa auch der Ukraine ein deutliches "Halt!" sagt? Dies berichtet das Magazin "RT DE". Mehr …

Kiew und Moskau tauschen Gefangene aus, darunter Asow-Kämpfer und Medwedtschuk. Kiew hat über einen Gefangenenaustausch zwischen der Ukraine und Russland berichtet. Demnach sind unter den Ausgetauschten Kommandeure von Asow und der führende ukrainische Oppositionelle Medwedtschuk. Moskau meldet die Rückkehr von insgesamt 55 russischen Gefangenen. Dies berichtet das Magazin "RT DE". Weiter berichtet RT DE: "Moskau und Kiew haben Kriegsgefangene ausgetauscht. Dies meldete die türkische Nachrichtenagentur Anadolu. Der türkische Präsident Erdoğan bezeichnete den Austausch als "wichtigen Schritt in Richtung Frieden" und dankte Wladimir Putin und Wladimir Selenskij, die ihm zufolge den Austausch ermöglicht haben, so die Tageszeitung. Mehr …

Nach der Teilmobilmachung: Dem Westen bleiben noch elf Tage zum Einlenken. Spätestens seit dem Beschuss des Reaktors von Energodar ist klar, dass der russische Einsatz in der Ukraine verschärft werden muss. Aber erst das Treffen in Samarkand machte den Weg dazu frei. Eskalation oder nicht – diese Entscheidung liegt jetzt beim Westen. Dies berichtet Damgar Henn auf "RT DE". Weiter berichtet Henn auf RT DE: "Das Treffen der Schanghaier Organisation zur Zusammenarbeit (SOZ) in Samarkand hatte weltgeschichtliche Bedeutung; das war vielen Beobachtern klar, auch wenn die westliche Presse sich darüber ausschwieg. Die Referenden in den Donbassrepubliken sowie in den Gebieten Saporoschje und Cherson dürften dort ebenso besprochen worden sein wie die jetzt verkündete Teilmobilisierung in Russland. Denn es war von Anfang an vor allem die Reaktion der wichtigsten Partner, die die Selbstbeschränkung Russlands auf eine besondere Militäroperation erforderlich machte, und der Schritt, der jetzt vollzogen wurde, beruht darauf, dass diese Partner die Legitimität des russischen Vorgehens akzeptieren. Mehr …

Russland droht erneut mit Einsatz von Atomwaffen. Russland will die annektierten Gebiete in der Ukraine mit allen Mitteln verteidigen - notfalls auch mit Atomwaffen. Das teilte der stellvertretende Vorsitzende des Nationalen Sicherheitsrats Russlands, Dmitri Medwedew, am Donnerstag auf seinem Telegram-Kanal mit. Der ehemalige russische Präsident fügte hinzu, dass alle Optionen auf dem Tisch lägen. Zudem schreibt er, dass die für das Wochenende angekündigten Volksabstimmungen in den von russischen Truppen besetzten Gebieten auf jeden Fall stattfinden sollen. Es gebe in dieser Frage keinen Weg zurück, so Medwedew. Mehr …

Baltische Länder setzen weiter auf Unterstützung der Ukraine. Die baltischen Länder Litauen und Lettland haben angesichts der von Russland angeordneten Teilmobilmachung klar zum Ausdruck gebracht, dass die Ukraine weiter auf ihre Unterstützung zählen kann. Die russische Teilmobilmachung beweise, dass die ukrainischen Streitkräfte die Initiative auf dem Schlachtfeld übernehmen und die Invasoren besiegen, sagte Litauens Botschafter in Berlin, Ramûnas Misiulis, dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". "Der Kreml kann sich nicht damit abfinden und das anerkennen", sagte Misiulis. Die Entscheidung Russlands, eine Teilmobilisierung zu erklären, sei nur als ein weiterer verzweifelter Schritt des Putin-Regimes einzuschätzen, das das Land weiter in den Abgrund treibt. Dies ändere jedoch nichts an der konsequenten Unterstützung der Ukraine seitens der gesamten demokratischen Wertegemeinschaft, so der Diplomat. Mehr …

Klingbeil stellt Ukraine weitere Militärhilfe in Aussicht. Angesichts der Teilmobilmachung Russlands hat SPD-Chef Lars Klingbeil der Ukraine zusätzliche militärische Unterstützung aus Deutschland in Aussicht gestellt. "Die Ukraine hat in den letzten Wochen militärische Erfolge erzielt. Dies hat auch mit der breiten Unterstützung des westlichen Bündnisses zu tun. Wir bleiben jetzt konsequent bei unserer Linie, die Ukraine zu unterstützen und schauen jeden Tag, was wir noch zusätzlich tun können", sagte er dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". "Dabei werden wir weiter alle wichtigen Entscheidungen mit unseren Bündnispartnern treffen", fügte der SPD-Chef hinzu. "Die russische Teilmobilmachung zeigt, dass Wladimir Putin unter Druck steht. Er handelt aus einer Position der Schwäche heraus", sagte Klingbeil weiter. "Putin ist mit seinen Großmachtfantasien gescheitert. Er gerät auch in Russland vermehrt unter Druck. Es liegt am russischen Präsidenten, diesen grausamen Krieg zu beenden." Mehr … 

Lawrow: USA stehen kurz davor, Partei im Ukraine-Konflikt zu werden. Dies hat der russische Außenminister Sergei Lawrow mitgeteilt. In einem Interview mit der Zeitschrift Newsweek sagte er: "NATO- und US-Waffen beschießen russisches Territorium an der Grenze zur Ukraine und töten dort Zivilisten. Das Pentagon macht keinen Hehl daraus, dass es Kiew nachrichtendienstliche Informationen und Zielanweisungen für Angriffe gibt." Dies berichtet das Magazin "RT DE". Weiter berichtet RT DE: "Er wies darauf hin, dass Moskau die Anwesenheit von US-Söldnern und Beratern "auf dem Schlachtfeld" registriere. Der Minister fügte hinzu: "Die USA stehen kurz davor, selbst Partei in diesem Konflikt zu werden." Darüber hinaus liefern die USA und andere westliche Länder Waffen und militärische Ausrüstung an die Ukraine und bilden Personal der ukrainischen Streitkräfte aus. Lawrow sagte: "Dies bezieht sich auf Ihre Frage nach dem Risiko eines direkten Zusammenstoßes zwischen Atommächten." Mehr …

Im Donbass zum Tode verurteilte britische Söldner wieder frei. Die im Donbass zum Tode verurteilten britischen Söldner sowie einige Staatsbürger anderer westlicher Länder sind am Mittwoch nach Saudi-Arabien ausgeflogen worden und befinden sich wieder auf freiem Fuß. Die Hintergründe der Aktion sind noch unklar. Dies berichtet das Magazin "RT DE". Weiter berichtet RT DE: "Der britische Nachrichtensender Sky News meldete am Abend unter Berufung auf Premierministerin Liz Truss, dass die fünf im Donbass inhaftierten und teilweise bereits zum Tode verurteilten britischen Söldner wieder auf freiem Fuß seien. Von russischer Seite bestätigte dies der Militärexperte Boris Roschin. Er veröffentlichte Fotos der britischen Staatsbürger bei ihrer Landung in Saudi-Arabien. Nach Angaben Roschins handelt es sich um eine von Saudi-Arabien vermittelte Austauschaktion. Nähere Informationen über die mögliche Gegenleistung des Austauschs lagen zunächst nicht vor. Mehr …

Videos: Proteste in russischen Städten gegen Teilmobilmachung. In vielen russischen Städten fanden Proteste gegen die am 21. September angekündigte Teilmobilmachung statt. Unbestätigten Berichten zufolge sollen rund 1.000 Menschen festgenommen worden sein. Die meisten Festnahmen sollen in Moskau, Sankt Petersburg und Jekaterinburg durchgeführt worden sein. Dies berichtet das Magazin "RT DE". Weiter berichtet RT DE: "Zuvor hatten die Anhänger des russischen Oppositionellen Alexei Nawalny russische Bürger dazu aufgerufen, gegen die Teilmobilmachung in jeder Form zu protestieren, auch indem man Militärkommissariate in Brand setzt. Auf dem Video sind Protestierende in Moskau zu sehen. Sie skandieren "Nein zum Krieg" und "Schande". Mehr …

Wie würde ein Nuklearkrieg aussehen? Acht Jahre lang hat die NATO Marionettenregierungen in der Ukraine unterstützt, Angriffe auf den Donbass finanziert, wiederholt gegen die Minsker Verträge verstoßen, die russische Sprache in den Republiken Luhansk und Donezk verboten und die demokratische Opposition und die freien Medien in der Ukraine zerstört, sodass das Land zu einer Ein-Parteien-Regierung wurde, die im Wesentlichen den USA gehört, von ihnen finanziert und von US-Agenten verwaltet wird. Das ist nicht sehr subtil. Dennoch ist es den USA irgendwie gelungen, die Menschen in den USA und anderen westlichen Ländern davon zu überzeugen, dass Russland der böse Junge ist, der außer Kontrolle geraten ist und gestoppt werden muss.
Trotz alledem blieb Russland stoisch und bemühte sich ständig, die Situation unter Kontrolle zu halten. Es erklärte jedoch mit Nachdruck, dass die „rote Linie“ erreicht wäre, wenn die Ukraine nuklear werden und eine direkte Bedrohung für Moskau darstellen würde. Das würde nicht toleriert werden. Sicherlich war dies eine nüchterne Warnung an jedes vernünftige Land, dass es auf keinen Fall passieren darf, dass die Ukraine nuklear wird. Denn sobald diese Büchse der Pandora geöffnet wäre, wäre die letzte Hürde für einen möglichen Atomkrieg genommen. Acht Jahre lang wurde Russland vom Westen immer wieder angestachelt, ohne dass es den Köder schluckte. Dann, im Februar 2022, verkündete der ukrainische Präsident auf der jährlichen Münchner Sicherheitskonferenz seine Absicht, die Ukraine zu einem Atomstaat zu machen. Fünf Tage später marschierte Russland in die Ukraine ein. Sofort schaltete sich die US-Propaganda ein, und monatelang, selbst als die Ukraine den Krieg durchweg verlor, wiederholten die westlichen Medien bei jeder Gelegenheit ihre Behauptungen, dass der Krieg sich wende, dass Russland ins Wanken gerate und die Helden der Ukraine den Großen Bären zurückschlagen würden. Mehr …

Serbischer Präsident warnt vor drohendem globalem Krieg. Nach Ansicht des serbischen Präsidenten Aleksandar Vucic stehen wir kurz vor einem „großen Weltkonflikt“. Vucic sprach seine deutliche Warnung am ersten Tag der UN-Generalversammlung in New York aus, wo er erklärte, dies könne innerhalb der nächsten zwei Monate geschehen… Vucic sagte dem serbischen Staatssender RTS: „Sie sehen eine Krise in jedem Teil der Welt“ und fügte hinzu: „Ich denke, realistische Vorhersagen sollten noch düsterer sein, unsere Lage ist noch schlimmer, da die UNO geschwächt wurde und die Großmächte in den letzten Jahrzehnten die UNO-Ordnung übernommen und praktisch zerstört haben.“ Infowars berichtet: Der serbische Staatschef warnte davor, dass der Krieg zwischen Russland und der Ukraine in eine weitaus tödlichere Phase übergegangen sei. Mehr …

Bahnbrechende Neuigkeiten aus der Ukraine – die Referenden. Jetzt erhalten wir einen Einblick in die Aktivitäten Russlands in den letzten drei Wochen. Es hat den Anschein, dass der Rückzug aus Charkow Teil eines umfassenderen Plans war, der in den an diesem Freitag beginnenden Referenden in den Oblasten Luhansk, Donezk, Zaporoschje und Kherson gipfeln wird. Dies ist kein verzweifelter Trick in letzter Minute. Es ergibt sich logisch aus dem Versuch Russlands, die militärische Sonderoperation als Druckmittel einzusetzen, um ernsthafte Verhandlungen über die Zukunft und Unabhängigkeit von Donezk und Luhansk zu erzwingen. Dazu gibt es einige hervorragende Kommentare. Ich schlage vor, dass Ihr euh zumindest einen der folgenden Beiträge von den Jungs von Duran oder Andrei Martyanov anseht: Die Referenden sind Teil eines Tanzes mit dem russischen Recht. Die russische Duma hat getagt und ein Gesetz verabschiedet, das regelt, wie neue Gebiete und ihre Bürger in die russische Republik aufgenommen werden. Ich muss betonen, dass die Entscheidung, die Referenden in dieser Woche abzuhalten, bereits vor einigen Wochen getroffen wurde. Der anhaltende Beschuss der Zivilbevölkerung im Donbass durch die Ukraine machte diesen Schritt unumgänglich. Mehr …

Was immer die NATO behauptet: de facto führt sie in der Ukraine Krieg gegen Russland. Die NATO-Länder unterstützen die Ukraine mit Geld, Waffen und Ausbildern in der Ukraine. Doch noch immer behauptet die NATO, am Krieg nicht beteiligt zu sein. Mehr …

Borrell fordert weitere EU-Sanktionen gegen Russland: "So schnell wie möglich". Im neuesten Statement für die Presse versucht der EU-Beauftragte für Außenpolitik Josep Borrell mit (oberflächlichen) Völkerrechtskenntnissen zu glänzen, droht Russland mit weiteren Sanktionen und zeigt sich unbeeindruckt von den Aussichten eines Atomkriegs. Video und mehr …

Podoljakas Frontanalyse 21.09.2022: Altweibersommer für Kiews Truppen und Russlands Staudammkrieg. Juri Podoljaka analysiert in seinem neuesten Video die militärischen Aussichten der kommenden Wochen. Wird die Ukraine die noch verbleibenden Tage bis zur Regenzeit für eine weitere Offensive nutzen? Kann Russland dem etwas entgegenstellen? Wie stehen die Chancen beider Seiten im Winter und später? Video und mehr …

21.09.2022: Putin verkündet Teilmobilmachung in Russland. Russland hat Maßnahmen zur Teilmobilmachung verhängt. Das verkündete Wladimir Putin am Morgen kurz nach 8 Uhr Berliner Zeit in einer schon seit dem Vorabend erwarteten Ansprache an die Nation. Russlands Verteidigungsministerium und der Generalstab haben Präsident Wladimir Putin den Vorschlag einer Teilmobilmachung unterbreitet. Im Wortlaut zur Vorgehensweise der Mobilmachung heißt es: "Der Einberufung zum Militärdienst werden nur diejenigen Bürger unterliegen, die derzeit als Reservisten geführt werden. Und zwar vor allem diejenigen, die in den Streitkräften gedient haben, über bestimmte militärische Spezialisierung und einschlägige Erfahrungen verfügen." Dem aktiven Einsatz soll eine Zusatzausbildung vorangehen, bei der die vorhandenen Kenntnisse und Fertigkeiten aufgefrischt werden und die bereits bei Russlands Intervention in den Ukraine-Krieg gewonnenen Erfahrungen einfließen sollen, so Putin. Video und mehr …

Schoigu: Russland hat in der Ukraine knapp 6.000 Soldaten verloren. Angesichts der jüngst angekündigten Teilmobilmachung erläutert Russlands Verteidigungsminister Schoigu die Maßnahme und beziffert die bisherigen Verluste. Die Armee der Russischen Föderation soll knapp 6.000 Soldaten verloren haben – die Ukraine mehr als 61.000. Mehr …

Sky News: Im Donbass zum Tode verurteilte britische Söldner wieder frei. Die im Donbass zum Tode verurteilten britischen Söldner sowie einige Staatsbürger anderer westlicher Länder sind am Mittwoch nach Saudi-Arabien ausgeflogen worden und befinden sich wieder auf freiem Fuß. Die Hintergründe der Aktion sind noch unklar. Video und mehr …

Biden wirft Russland vor, Ukraine und Ukrainer "auslöschen" zu wollen. Die Vorwürfe gegen Russland und die Spekulationen darüber, welche Absichten das Land im Ukraine-Konflikt verfolgt, wachsen ins Grenzenlose. Am Mittwoch beschuldigte US-Präsident Joe Biden Russland vor der UN-Vollversammlung, die Ukraine und die Ukrainer "auslöschen" zu wollen. Er berief sich auf Worte Putins, die so nie gefallen sind. Mehr …

Einwohner von Donezk über das bevorstehende Referendum: "Ein lang ersehntes Ereignis". Mehrheit der Einwohner von Donezk befürwortet ein Referendum über die Zugehörigkeit zu Russland. Sie sagten, sie seien schon lange bereit gewesen, Teil Russlands zu werden. Die Volkskammern der LVR und der DVR wiesen auch darauf hin, dass die Zugehörigkeit zu Russland nicht nur ein Triumph der historischen Gerechtigkeit wäre, sondern diese Gebiete auch sichern würde. Wie die Beamten selbst sagten, ist es höchste Zeit, "die nicht existierende Grenze zwischen unseren Staaten zu beseitigen". Video und mehr …

"Ein schlimmer Schritt" – Habeck kündigt Antwort auf Russlands Teilmobilmachung an. Am Mittwochmorgen verkündete der russische Präsident Wladimir Putin eine Teilmobilmachung. 300.000 Reservisten sollen einbezogen und zum Schutz der bereits befreiten Gebiete eingesetzt werden, erklärte der russische Verteidigungsminister Sergei Schoigu und fügte hinzu: "Wir führen keinen Krieg gegen die Ukraine, sondern gegen den kollektiven Westen und die NATO." Video und mehr …

Die Lage in der Ostukraine spitzt sich weiter zu. Russland hat zur Teilmobilmachung 300’000 Reservisten einberufen. Derweil warnt der serbische Präsident Aleksandar Vucic vor einem militärischen Konflikt «wie wir ihn seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr hatten». Mehr …

Der nächste Schritt zum Weltkrieg: Wladimir Putin ordnete Mobilmachung an. Nun haben die Globalisten und ihr Gefolge an naiven Gutmenschen endlich, was sie wollen: Russland, das bislang nur wenige Truppen in der Ukraine für eine – nach Eigendefinition – militärische Spezialoperation einsetzte, ordnet die Teilmobilmachung der russischen Armee an. Damit reagiert Russland darauf, dass seine Einheiten in der Ukraine im Prinzip von der gesamten westlichen Welt angegriffen werden. In einer Rede an die Nation, die von russischen Staatsmedien übertragen wurde, verkündete der russische Präsident Wladimir Putin am 21. September die Teilmobilmachung der russischen Armee. Er habe diesbezüglich ein Dekret unterzeichnet. Mehr …

Wie die russische "Spezialoperation" offiziell zum Krieg wird. Die Teilmobilmachung lässt den Ukraine-Krieg weiter eskalieren. In Moskau formiert sich Protest. Die Polizei der Hauptstadt ist in Alarmbereitschaft. Dass in Russland etwas Entscheidendes geschehen würde, hatte sich schon gestern angekündigt. Die Staatsduma verabschiedete neue Gesetze, die im Kriegsfall und bei Mobilisierungen mehrjährige Haftstrafen vorsahen – etwa bei Befehlsverweigerung, Verlassen der Truppe oder der "freiwilligen Übergabe", also für den Fall, dass sich Soldaten eigenmächtig ergeben. Damit ist auch jede Kapitulation einer Einheit unter Strafe gestellt – Kriegsgefangene werden ab Inkrafttreten, ähnlich wie in der Sowjetunion, kriminalisiert. Auch die angekündigten "Referenden" in den von Russland besetzten Gebieten der Ukraine dienen dem Zweck, diese möglichst rasch nach russischem Recht in russisches Staatsgebiet zu überführen, um jeden weiteren ukrainischen Angriff als "Verteidigungsfall" werten zu können. Da sich in Russland bisher offiziell mit der Ukraine gar nicht im Krieg befand, sondern nur eine immer wieder beschworene "Spezialoperation" durchführte, war klar, dass dies die Ouvertüre zu einer weiteren Eskalation des Ukraine-Kriegs ist, die wohl durch die erfolgreiche Offensive der Ukrainer mit Hilfe westlicher Waffen ausgelöst wurde. Viele Experten waren sich sicher, dass Russlands Regierung diesen Misserfolg nicht ohne Konsequenzen lassen oder gar klein beigeben würde. Als Hauptgegner gilt eher der Westen als die Ukraine. Mehr …

20.09.2022:  Hinter der Frontlinie: RT-Reporter Gazdiev berichtet über "die andere Art von Krieg". Die Region Cherson im Süden der Ukraine steht seit Langem unter der Kontrolle der russischen Streitkräfte. Nach einer ukrainischen Gegenoffensive ist RT-Korrespondent Murad Gazdiev in der Stadt Skadowsk – inmitten der Kämpfe. Hinter der Frontlinie wird eine andere Art Krieg geführt. Video und mehr

Bomben auf Donezk – Mindestens 13 Zivilisten getötet. Der Bürgermeister von Donezk beschuldigt die ukrainischen Streitkräfte für den Beschuss auf Donezk. Es gab es viele Verletzte und mindestens 13 tote Zivilisten, deren Körperteile über den ganzen Platz verteilt wurden. Die Menschen in der Stadt trauern. Video und mehr …

Die Amerikaner erhöhen den Einsatz im Krieg gegen Russland. Die Unterstützung der USA und Großbritanniens für die Ukraine umfasst bereits alle Merkmale eines offenen Krieges gegen Russland, denn die beiden Staaten liefern nicht nur Waffen und bilden Soldaten aus, was laut Wissenschaftlichem Dienst des Bundestages aus völkerrechtlicher Sicht bereits eine Kriegsteilnahme darstellt, sondern sie liefern auch operative Aufklärungsdaten und helfen bei der operativen Planung und Vorbereitung von Gefechten. Nach den letzten Ereignissen und der – in westlichen Medien verschwiegenen – Tatsache, dass die Ukraine bereits täglich russisches Gebiet beschießt, wird in Russland erwartet, dass Russland militärisch „einen Gang höher schaltet“ und einen Teil seiner bisherigen Selbstbeschränkungen aufgibt. Russland hat längst nicht alle Waffentypen eingesetzt, die es einsetzen könnte, und Russland hat bisher auf Beschuss von Zielen wie Stromversorgung und anderem, was der ukrainischen Armee militärische Vorteile bringt, verzichtet. Im wöchentlichen Nachrichtenüberblick des russischen Fernsehens wurde am Sonntag ein Kommentar gesendet, der nur als direkte Warnung an die USA zu verstehen ist, denn es ist bekannt, dass bestimmte, im Fernsehen ausgestrahlte Erklärungen direkt an den Gegner adressiert sind, der die entsprechenden Sendungen natürlich genau verfolgt. Da der Kommentar für sich selbst spricht, schreibt Thomas Röper bei Anti-Spiegel, habe ich ihn übersetzt und wir kommen ohne weitere Vorreden zu der Übersetzung. Mehr …

Selenskyj: der Schwindel der Gegenoffensive. Präsident Selenskyj und seine NATO-Verbündeten haben eine Gegenoffensive gegen russische Truppen gestartet. Sie haben einen Ort gewählt, an dem es nur wenig Truppen gab und den Moskau auch nicht besetzen wollte. Von da an können sie also diesen Sieg feiern, mit Trompeten und Posaunen, ohne Feinde, ohne Schlachten. Einen Rückblick auf einen Bluff, der nur diejenigen überzeugt, die überzeugt werden wollen, nämlich die westliche Öffentlichkeit. Mehr …

Während EU und USA mehr Waffen schicken, präsentiert Präsident von Mexiko Friedensinitiative zur Beendigung des Ukraine-Krieges. Mexikos Präsident Andrés Manuel López Obrador, von seinen Anhängern AMLO genannt, hat anlässlich des Unabhängigkeitstages seines Landes am 16. September eine Initiative für einen Waffenstillstand und darauffolgenden Friedensschluss zwischen der Ukraine und Russland vorgestellt. Diese soll in dieser Woche vor der UN-Generalversammlung präsentiert werden. Erneut stellt sich die Frage: Wieso schaffen es lateinamerikanische Staatsoberhäupter in Fragen von Krieg und Frieden sowie Menschenrechten (Julian Assange und Guantanamo), sich stärker von den USA zu emanzipieren als ihre europäischen Kollegen?  Podcast und mehr …

19.09.2022:  Iranische Drohnen im Einsatz gegen HIMARS: Bringen sie die Wende im Ukraine-Krieg? Die in Iran gebauten Drohnen sollen kürzlich mehrere verheerende Angriffe in der ukrainisch kontrollierten Region Charkow durchgeführt haben. Die russischen Streitkräfte hatten sich unlängst bei Charkow hinter die Grenze zurückgezogen. In der iranischen Führung setzt sich langsam die Ansicht durch, dass die NATO bis an Grenze Irans im Nordkaukasus vorrücken wird, wenn Russland den Krieg in der Ukraine verlieren sollte. Mehr …

Dritter Weltkrieg. Russisches Fernsehen: Der Westen führt bereits Krieg gegen Russland. Nun wurde es im russischen Fernsehen deutlich gesagt: Der Westen führt in der Ukraine einen Krieg gegen Russland. Man muss dem nicht zustimmen, aber man sollte berücksichtigen, dass Russland es inzwischen so sieht - mit den möglichen Konsequenzen. Mehr …

Von westlicher Schurkerei und einem möglichen bitteren Ende für Europa. Man kann unterdrückte Nachrichten nicht oft genug wiederholen. Zu diesem Zwecke hole ich etwas weiter aus: Im März dieses Jahres berichtete „Ukrain´s Global Voice“, die Kyiv Post, von einer Veranstaltung unter dem Titel „Free Nations of Russia“ (Generalsekretär Wadim Schtepa, seines Zeichens „Poet“) an der Teilnehmer aus Polen, Litauen, England, USA und natürlich der Ukraine gesichtet wurden. Für die Ukraine soll ein ehemaliger Außenminister, für die USA der Chefberater der Kommission für europäische Sicherheit und Zusammenarbeit, Paul Massaro, teilgenommen haben. Letzterer soll für mehr HIMARS und , kaum zu glauben, auch für militärische Schläge gegen Militärbasen in Rußland eingetreten sein. Wohl nicht zufällig warnte Biden indessen bereits Putin durch die Blume, nicht mit atomaren Gefechtsköpfen (etwa in solchen Fällen?) zu antworten. Man möchte also den russischen Bär bis zum höchstmöglichen Einsatz reizen. Dass, laut New York Times, hochrangige US-Beamte wie Stabschef Mark Milley und Jake Sullivan, der Nationale Sicherheitsberater des US-Präsidenten, mit ihren (wohl auch britischen, Anm.) ukrainischen Kollegen in Kiew die „Gegenoffensivstrategie“ entwickelt (und mittels geheimdienstlicher und militärischer Unterstützung der USA, Anm.) ermöglicht hatten, sei hier zusätzlich erwähnt.
Wie in einigen anderen Krisenregionen auch werden die im Falle Rußland und Ukraine unter falscher Flagge laufenden „Regime change“-Initiativen nicht nur geheimdienstlich und militärisch, sondern auch von US-amerikanischen sogenannten Denkfabriken wie der Jamestown Foundation, dem Freedom House und National Endowment for Democracy angestossen und finanziell gefördert. Und natürlich darf dabei auch die Open Society Foundation des umtriebigen Milliardärs Soros nicht fehlen.  Aber schon wenige Monate nach der konspirativen Veranstaltung des eingangs erwähnten Forums (dieses erinnert an den berüchtigten CIA-Kongress für Kulturelle Freiheit in Paris) soll sich die Schtepa-Runde in Prag erneut getroffen haben, und zwar, wie es ganz bescheiden  hieß, zwecks Ausradierung des jetzigen Rußland. Ganz im Stil der anmaßenden politischen Elite in Kiew sprach der ukrainsche Abgeordnete Oleg Dunda, ein Spezi des von Washington geschätzten und vom britischen Geheimdienst gut beschirmten Herrn Zelensky, in einer Sendung des ukrainischen Kanal 24 sogleich Klartext: Man müsse die Welt davon überzeugen  dass Rußland als Staat verschwinden muß. Basta! Schöne Freunde, die sich die Laienschauspielerin in Brüssel und ihre betuchten Freunde da ausgesucht haben und bis zum letzten Ukrainer mit Geld und Waffen unterstützen möchten. Ich frage mich schon längst: was haben die USA als Besatzer in Europa eigentlich noch verloren, und was sagt Deutschlands außenpolitische Schnellfeuerkanone Baerbock dazu, dass ein ukrainischer Politiker die Vernichtung Rußlands fordert? Nichts! Schweigen auch in von der NATO anscheinend besetzten heimischen Chefredaktionen, man hört von ihnen ja auch nichts zu der allgemeinen Schurkerei machtgeiler US-Eliten. Mehr …

18.09.2022: Selenskyj: Die Russen sind wie die deutschen Nazis (*sagt der ukrainische Nazi). Nach Rückeroberung ihrer Gebiete finden die Ukrainer nach eigenen Angaben Folterkammern. Die Untersuchung der Leichen in Isjum geht weiter. Der Überblick am Sonntagmorgen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat das Vorgehen der russischen Besatzer in seinem Land mit den Nazigräueln im Zweiten Weltkrieg verglichen. Es gebe grausamste Folter, Deportationen, verbrannte Städte, bodenlosen Hass und nichts Lebendiges mehr unter russischer Besatzung, sagte Selenskyj in einer Videobotschaft. Zwar würden die Russen anders als die Nazis keine Seife aus den getöteten Ukrainern machen – und keine Lampenschirme aus ihrer Haut. „Aber das Prinzip ist das gleiche“, meinte der Staatschef nach mehr als sechs Monaten Krieg. (* Anmerkung der Redaktion: Wow, ich welche Totschlagsargumente-Schatzkiste greift dieser Schauspieler, der für die satanische Weltelite „Präsident“ spielt. Wer hat ihm dies ins Ohr geflüstert? ….) Mehr …

Wie wird Moskau reagieren auf den vom Westen unterstützten Vormarsch der Ukraine? Die Ukraine hat in ihrem Konflikt mit Russland den Einsatz erhöht. Wie wird Moskau darauf reagieren? Eine Reihe von Szenarien zeigt Möglichkeiten auf, wie sich der Konflikt in nächster Zeit weiterentwickeln könnte. Mehr …

17.09.2022:  Kiew nutzt westliche Waffen für Beschuss auf Städte – Mehrere Tote nach "Hunderten Raketenangriffen". Kiew beschießt massiv Städte, die nicht unter seiner Kontrolle stehen. Das Oberhaupt der Volksrepublik Donezk, Denis Puschilin, sprach am Freitag bereits von Hunderten Raketen, die binnen 24 Stunden von ukrainischen Truppen abgefeuert wurden, wie auf die Städte Lugansk, Cherson und Berdjansk. Mehr …

Kiew beschießt Millionenstadt Donezk – RT-Reporter berichtet vor Ort. RT-Korrespondent Maxim Al-Turi hat heute den massiven Beschuss der Millionenstadt Donezk durch Kiewer Truppen live miterlebt. Mindestens 50 Geschosse sollen seit Mittag auf die Stadt abgefeuert worden sein. Während Al-Turi berichtet, schlagen Geschosse in Sichtweite ein. Auf den Straßen liegen Verletzte. Mehr Informationen und Eindrücke sehen Sie in seinem Bericht. Video und mehr …

Inszeniert Selenskij ein "russisches Massaker" in Isjum, um schwere Waffen vom Westen zu bekommen? Während Russland sagt, dass seine Soldaten aus der Stadt Isjum, Region Charkow, im Rahmen einer geplanten Umgruppierung aus taktischen Gründen abgezogen wurden, erklärt Kiew die heldenhafte Rückeroberung der Stadt. Selenskij besuchte diese nun und erklärt, dass ähnlich wie in Butscha, die russischen Verbände hier ein Massaker verübt und Hunderte Leichen zurückgelassen hätten. Ist das wirklich so? Video und mehr …

16.09.2022:  Konfliktherd Kaukasus: Warum sich Armenien und Aserbaidschan um Bergkarabach bekriegen. Vor 21 Monaten wurde im umstrittenen Gebiet von Bergkarabach ein Waffenstillstand ausgerufen. Aber gibt es tatsächlich eine Chance auf einen echten und anhaltenden Frieden? Mehr … 

Kiew mordet weiter nach dem Modell Butscha. Man muss nicht spekulieren, Kiew hat es in ein Gesetz gegossen: Wer auch nur Nahrungsmittelhilfe von Russland angenommen hat, dem drohen zehn Jahre Gefängnis. Wie in Butscha ziehen jetzt Kiews Mordbanden durch die Gebiete, aus denen sich Russland zurückgezogen hat. Kiew hat seinen Hass auf alles Russische zur Staatsräson gemacht. Die Benutzung der russischen Sprache steht unter Strafe. Lehrer, die in russischer Sprache unterrichten, werden verhaftet oder sie werden gleich erschossen, wie man jetzt in den von Kiew neuerlich besetzten Gebieten beobachten muss. Da muss man sich fragen, wie das mit westlichen Werten vereinbar ist. Allerdings fährt Kiew wieder dasselbe Muster, wie man es bereits in Butscha erleben musste. Auch wenn schon tagelang keine russischen Soldaten vor Ort sind, wird behauptet, die frischen Morde gingen auf Russlands Konto. Wie üblich übernehmen die Westmedien Kiews Version, obwohl Kiew selbst stolz verkündet, dass „Säuberungsaktionen“ durchgeführt werden. Seit acht Jahren haben Kiews Mordbanden in der Ostukraine, den jetzigen Volksrepubliken, mehr als 14.000 Zivilisten durch andauernden Beschuss ermordet. Das tun sie weiterhin. Wo sie vor den Truppen der russischen Allianz zurückweichen mussten, haben sie alles zerstört, was sie konnten. Wenn sie jetzt in die Gebiete zurückkehren durften, in denen sie selbst verbrannte Erde geschaffen hatten, behaupten sie, Russland, gar Putin selbst, hätte das getan. Sie ziehen durch die Häuser und wenn sie auch nur die leeren Beutel von russischen Essenspaketen finden, sind die Bewohner Folter und Mord ausgesetzt. Eben wie in Butscha. Es reicht auch aus, wenn ein Denunziant behauptet, jemand wäre russlandfreundlich und schon ist er des Todes. Wer kein lupenreines Ukrainisch sprechen kann, wird seines Lebens nicht mehr froh. So, wie es schon länger im Westen der Ukraine praktiziert wird. Die Regierung in Kiew ist ein Terrorregime. Mehr …

Wie vereitelt man die Angriffspläne Kiews bei Saporoschje? Die ukrainischen Streitkräfte konzentrieren Truppen in der Nähe der Frontlinie bei Saporoschje. Militärexperten analysieren nun, in welche Richtung der nächste ukrainische Vorstoß erfolgen wird und wie ihn die russische Armee parieren kann. Die Konzentration ukrainischer Truppen und Ausrüstung an der Grenze des russisch kontrollierten Teils des Gebiets Saporoschje ist groß. Eine solche Ansammlung von Truppen wurde hier noch nicht beobachtet. Dies teilte der Vorsitzende der Bewegung "Wir sind mit Russland zusammen", Wladimir Rogow, mit. Gleichzeitig versuchen die ukrainischen Streitkräfte, die Richtung des geplanten Hauptangriffs zu verschleiern, was es schwierig macht, ihre wahren Absichten zu erkennen. "Es gab noch nie eine solche Anhäufung von Selenskijs Kämpfern an unserer Front, in der Tat sind viele von ihnen hier. ... Es handelt sich um Sondereinsatzkräfte, ausländische Kämpfer in großer Zahl und Militante der Territorialverteidigung sowie Zwangsmobilisierte. Was die militärische Ausrüstung betrifft, so gibt es Haubitzen M777 und mehrere Raketenwerfer wie HIMARS, Grad und Uragan", erklärte Rogow und wies darauf hin, dass sich unter den Söldnern an der Kontaktlinie Kämpfer befinden, die nur Englisch oder Polnisch sprechen. Mehr …

Zu wenig Waffen an Ukraine geliefert: USA verlieren Geduld mit Deutschland. Laut einem Bericht der "Welt" verlangen die USA, dass Europas wohlhabendster Staat der Ukraine mehr militärische Hilfe zukommen lässt. Berlin hingegen zögert noch, Kampfpanzer in die Ukraine zu schicken, was ihr auch eine Schelte aus Kiew einbrachte. Mehr …

Wer zündelt da? Kirgisisch-tadschikischer Grenzkonflikt wieder aufgeflammt: 3 Tote, 45 Verletzte. Am frühen Freitagmorgen ist es an der kirgisisch-tadschikischen Grenze in Zentralasien zu Kampfhandlungen gekommen. Beide Seiten melden Tote und Verwundete. Nach offiziell unbestätigten Informationen lösten "unbekannte Scharfschützen" die Kampfhandlungen aus. Mehr …

Türkei unterstützte laut Medien Aserbaidschan bei Militäraktion gegen Armenien. Nach einem Bericht von "Al-Monitor" kamen in der Türkei hergestellte Kampfdrohnen am Mittwoch zum Einsatz, um Luftangriffe gegen Armenien auszuführen. Die jüngsten Kämpfe zwischen Armenien und Aserbaidschan gelten als die schwersten seit dem Krieg zwischen den südkaukasischen Feinden im Jahr 2020. Mehr …

USA keine Kriegspartei in Ukraine? – Russischer Botschafter: "Absolut lächerlich und haltlos". Das Pentagon unterstützt Kiew militärisch und prahlt neuerdings sogar öffentlich damit. Dies ist für den russischen Gesandten in Washington zwar Anlass zu tiefer Besorgnis, werde aber auf dem Schlachtfeld zu keinen wesentlichen Veränderungen führen. Es sei ein Anlass zu tiefer Besorgnis, dass die US-Regierung offen damit prahle, dass die jüngsten Erfolge der Ukraine auf dem Schlachtfeld, unter direkter Beteiligung des Pentagons erzielt worden seien, sagte Anatoli Antonow, der russische Botschafter in Washington, am Mittwoch in einem Interview. "Vor diesem Hintergrund klingen die Beteuerungen aus Washington, die USA seien nicht Partei in diesem Konflikt, absolut lächerlich und haltlos", argumentierte der Botschafter gegenüber RIA Nowosti. "Die Fakten und die Aussagen ehemaliger und aktueller Politiker und Generale besagen etwas ganz anderes." Mehr …

Ukrainische Streitkräfte beschießen Stadtzentrum von Cherson mit HIMARS-Raketen. Am Freitag haben ukrainischen Streitkräfte innerhalb einer Stunde das Zentrum von Cherson mit fünf amerikanischen HIMARS-Raketen beschossen. Zu den Zielen zählte auch das Verwaltungsgebäude, in dem eine Sitzung der Verwaltungs- und Bezirksleiter stattfand.  Video und mehr …

15.09.2022:  "Sie haben Wut im Blut" – Ukraine feuert US-Raketen auf zwei Wohnhäuser. Am Mittwoch wurden etwa sechs amerikanische HIMARS-Raketen von der ukrainischen Armee auf zwei Gebäude in dem Dorf Golmowskij am Rande von Gorlowka in der Oblast Donezk abgefeuert. Vier Zivilisten wurden im Schlaf getötet, mehrere verletzt. Die Rettungskräfte brauchten mehrere Stunden, um alle Leichen aus den Trümmern zu bergen. Video und mehr …

Das “Wunder von Charkiw”: Wendepunkt im Krieg? | Von Wolfgang Effenberger. Ohne Zweifel, mit den Geländegewinnen der Ukraine im Südosten bei Cherson und im Nordosten um Charkiw hätte vor einem Monat noch niemand gerechnet. Die Großoffensive hatte Präsident Selenskyi bereits vor Wochen angekündigt und für September die Wende im Krieg vorhergesagt. Westliche Medien feiern den ukrainischen Blitzkrieg und sehen die russischen Truppen auf der Flucht sowie russische Elitepanzerverbände stark dezimiert. Selenskyis Trick habe gewirkt: Zur Abwehr der ukrainischen Offensive im Raum Cherson habe Putin die Truppen bei Charkiw zur Umgruppierung ausgedünnt: Frei nach dem chinesischen Strategem „Im Osten lärmen, im Westen angreifen“ (General Tan Daoji († 436) zugeschrieben)1) . Durch einen Scheinangriff soll der Feind dazu gebracht werden, dort seine Truppen zu verstärken und an der Stelle die Ressourcen abzuziehen, wo dann tatsächlich der Angriff stattfindet. Es ist davon auszugehen, dass Putin alle 36 Strategeme von Daoji bekannt sind. Auch hätte der Luft- und Satellitenaufklärung die Annäherung von mehreren gepanzerten ukrainischen Brigaden nicht entgehen dürfen. Podcast und mehr …

14.09.2022:  Nach der ukrainischen Eroberung beginnt das Schlachten der Zivilbevölkerung. Die Armee der Ukraine stieß in Gebiete vor, die von den alliierten Kräften des Donbass gehalten wurden. Der Westen spricht von Rückeroberung. Für Menschen vor Ort ist es der Beginn des Genozids. Sie fliehen vor den ukrainischen Truppen aus Angst vor Verfolgung, Folter und Mord. Der Westen schweigt und schaut weg. Mehr …

Ukraine beschießt Schule mit HIMARS – eine Jugendliche gestorben, sechs weitere verletzt. Kiews Militär hat eine Fachschule und ein zugehöriges Wohnheim für Waisen in der Stadt Perewalsk mit HIMARS-Raketen angegriffen. Eine 18-Jährige ist dabei ums Leben gekommen, sechs Jugendliche und ein Lehrer wurden verwundet. Video und mehr …

"Gegenoffensivstrategie" – Großbritannien und USA stehen hinter Kiews verlustreichem Zombiekrieg. Kiew verliert Tausende Soldaten bei der ersten Offensive im Gebiet Cherson. Und wiederholt den Vorgang. Die Verwunderung hierüber schwindet, wenn man weiß, dass Washington und London bei der Planung mit dabei waren. Das meldet die New York Times. Mehr…

Zivilisten fliehen vor ukrainischen Soldaten: "Das sind in Wahrheit Nazis und Söldner". Aufgrund der vorrückenden ukrainischen Streitkräfte werden derzeit Tausende Menschen aus dem Gebiet Charkow nach Russland evakuiert. "Vielen Dank, dass die Grenzschützer uns evakuiert haben. Denn die sogenannten ukrainischen Soldaten waren bereits in das Nachbardorf eingerückt – in Wahrheit sind das Nazis und Söldner. Und wir stehen auf ihren Hinrichtungslisten, weil wir ehrenamtlich tätig sind", berichtet eine Frau dem Reporter. Video und mehr …

Ukrainischer Angriff: Beschuss der russischen Region Belgorod. Nach Angaben lokaler Behörden wurden in der Stadt Lissitschansk in der Volkspreublik Lugansk zwei Menschen durch ukrainischen Beschuss getötet. Dabei soll demnach das von den USA gelieferte HIMARS-Raketensystem eingesetzt worden sein. Video und mehr …

Die USA rüsten die Ukraine weiter auf und lenken deren Militäraktionen. Laut US-Außenminister Anthony Blinken haben die USA die ukrainische Gegenoffensive mit allen dafür notwendigen Mitteln unterstützt. Russland warnt indes vor ukrainischen Angriffen auf das Kernkraftwerk Saporischschja. US-Außenminister Anthony Blinken bekräftigte auf einer Pressekonferenz in Mexiko-Stadt, dass sein Land hinter der gegenwärtigen ukrainischen Gegenoffensive steht. Die USA hätten die ukrainischen Streitkräfte mit allen dafür notwendigen Mitteln unterstützt, so Blinken. Die Gegenoffensive hätte erst begonnen. Dem Außenminister zufolge hat sich die Ukraine zum Ziel gesetzt, die von den russischen Truppen besetzten Gebiete wieder unter ihre Kontrolle zu bringen.
Unterdessen rüsten die USA die Ukraine weiter auf, wie l’AntiDiplomatico anmerkt. Die USA hätten im Rahmen ihrer Militärhilfe für die Ukraine rund 47’000 Tonnen Waffen und militärische Ausrüstung nach Europa geliefert, darunter: 140 Artilleriesysteme und 660’000 Schuss Munition, 41’000 Panzerabwehrsysteme, 1’400 Flugabwehrsysteme, 15 Hubschrauber, 38 Radargeräte, 10’200 Handfeuerwaffen, etwa 63,8 Millionen Stück Munition für Handfeuerwaffen und 18 Patrouillenboote. Mehr

13.09.2022: Ukraine: Wie die Nato Putin provozierte - Weltwoche Daily.

Was ist los im Ukraine-Krieg? Fragen an den Generalmajor a.D.  -  tv.berlin Spezial - Frank Henkel mit Gerd Schultze-Rhonhof   

12.09.2022:  Podoljakas Frontanalytik: Russlands Ukraine-Kampagne nach Rückzug bei Charkow – Wie geht es weiter? Thema der neuesten Ausgabe der Frontanalytik mit Juri Podoljaka ist der Perspektive der russischen Intervention nach der Aufgabe der zunächst befreiten Teile des Gebiets Charkow gewidmet. Video und mehr …

Ukrainischer Militärchef schließt «begrenzten» Nuklearkrieg nicht aus. General Valery Zaluzhny warnt vor russischen «taktischen Atomwaffen» und hält es für möglich, dass sich der Westen an einem «begrenzten» Nuklearkrieg beteiligt. Der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, General Valery Zaluzhny, hat davor gewarnt, dass Russland taktische Atomwaffen einsetzen könnte, wenn seine Armee in der Ukraine in die Enge getrieben wird. Darüber berichtet ZeroHedge.
Die Äußerungen erfolgten in einem Meinungsartikel in der staatlichen Nachrichtenagentur Ukrinform. Sie kommen inmitten der laufenden ukrainischen Gegenoffensive im Süden und Osten des Landes, die nach Angaben Kiews und Washingtons bislang «erfolgreich» verlaufen ist. Zaluzhny schloss auch nicht aus, dass sich «die führenden Länder der Welt an einem ‹begrenzten› Atomkonflikt beteiligen könnten, bei dem die Aussicht auf einen Dritten Weltkrieg bereits direkt sichtbar sei». Der Oberbefehlshaber bestätigte außerdem erstmals offiziell, dass es sich bei den Großangriffen auf russische Stützpunkte auf der Krim sowie auf ein Waffendepot, über die im August vielfach berichtet wurde, um ukrainische Operationen handelte. Die anfängliche große Explosion auf dem Luftwaffenstützpunkt Saki Anfang August sei zuvor nur durch anonyme Hinweise hochrangiger Kiewer Beamter an westliche Medien als ukrainischer Angriff anerkannt worden, erklärt ZeroHedge. Mehr …

11.09.2022:  USA setzen Plünderung syrischen Erdöls mit Großkonvoi fort. Die Plünderung der natürlichen Ressourcen eines Landes ist ein typisches Merkmal kolonialer Politik. Obwohl die USA ihren Militäreinsatz in Syrien, den die Regierung in Damaskus gar nicht genehmigt hatte, mit dem Kampf gegen den Terrorismus begründen, sieht die Realität anders aus. Mehr …

Taktisches Manöver: Russische Truppen aus Region Charkow abgezogen – Ukrainische Truppen dringen vor. Laut Kiew ist die ukrainische Armee im nördlichen Teil der Frontlinie in der Region Charkow vorgerückt.Derweil erklärte Russland, in den letzten Tagen seine Truppen aus der Region abgezogen zu haben, um sie umzugruppieren und in die Donbass-Region zu verlegen. Video und mehr …

11.09.2022:

10.09.2022; Ukrainische Gegenoffensive kommt offenbar voran  

G. Wisnewski zum Russland-Ukraine-Krieg: „Wie bei 9/11 – Die Wahrheit liegt 180 Grad entgegengesetzt“. G. Wisnewski war der erste deutsche Journalist, der die offizielle Berichterstattung zu den Anschlägen des 11. September 2001 in Frage stellte und damit den "Krieg gegen den Terror". Aktuell werden wir auf ein Russland-Ukraine-Krieg-Narrativ eingeschworen. Gibt es auch hier ganz andere Hintergründe, Strategien, Strippenzieher und Profiteure als es uns durch Politik und Leit-Medien vor Augen gemalt wird? Video und mehr …

Sechs Monate Spezialoperation: Was hofft Russland in der Ukraine zu erreichen? Putins jüngste Äußerungen zeigen, dass sich die Denkweise in Moskau geändert hat und Kompromisse nicht mehr auf der Tagesordnung stehen. Das bedeutet, dass das, was Russland anstrebt, erst gewonnen und dann gesichert werden muss. Vergangene Woche bezeichnete Wladimir Putin die Ukraine als "antirussische Enklave", die beseitigt werden muss. Er sagte zudem, dass russische Soldaten, die an der Militäroperation teilnehmen, für "ihr Heimatland" kämpfen. Beide Aussagen bergen wichtige Implikationen. In den vergangenen sechs Monaten lautete das Mantra der russischen Staatsführung, dass alle Ziele der Offensive erreicht werden. Die konkreten Ziele, etwa wie weit Moskaus Streitkräfte in die Ukraine vordringen wollen, wurden nie offengelegt. Dies lässt Spekulationen über die eigentlichen Ziele des Kremls aufkommen. Nur Präsident Putin könnte diese Frage verbindlich beantworten. Zwei Aspekte können jedoch unserer Aufmerksamkeit nicht entgehen. Der erste ist die Radikalisierung der Position Moskaus gegenüber der Ukraine als Ergebnis sowohl der westlichen Haltung, als auch der Handlungen Kiews. Der zweite Aspekt ist die wachsende Kluft zwischen dem minimalen Ergebnis der Militäroperation, mit dem sich Russland zufrieden geben könnte, und dem Maximum, das die USA und ihre Verbündeten akzeptieren würden. Mehr

Nebensja: "Indirekte NATO Konfrontation mit Russland erhöht Risiko eines direkten Zusammenstoßes". Der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja erklärte am Freitag bei den Vereinten Nationen in New York, dass die indirekte Konfrontation der NATO mit Russland durch Waffenlieferungen und anderweitige Unterstützung der Ukraine "objektiv gesehen das Risiko eines direkten Zusammenstoßes zwischen Russland und dem Bündnis" erhöht. Video und mehr …

Juri Podoljakas Frontanalytik zum Ukraine-Krieg: Kiews Generaloffensive bei Charkow. Diese Woche wurde, wie von Juri Podoljaka schon angekündigt, durchaus ereignisreich. Kiew hat sich wirklich zu einer Generaloffensive am Frontabschnitt Charkow, Stoßrichtung Charkow-Isjum, entschieden. Video und mehr …

USA liefern Ukraine Waffen, die mit einem Schuss Schaden von 20 russischen Schüssen anrichten sollen. Am Donnerstag stattete US-Außenminister Antony Blinken der ukrainischen Hauptstadt Kiew einen unangekündigten Besuch ab. Er kündigte die Lieferung eines weiteren amerikanischen Waffenpakets an. Video und mehr …

09.09.2022: Ex-General: "Ukrainer spielen ein Katz-und-Maus-Spiel" | ntv  

Ukrainische Gegenoffensive? Russland hat die Berichte über eine groß angelegte ukrainische Offensive dementiert. Kiew soll versucht haben, den Anschein zu erwecken, dass es eine Offensive führen könnte. Ziel dieses Versuchs sei es, neue Waffenlieferungen aus dem Westen zu erhalten, so die russische Seite. Die Nachrichten über die Offensive haben bislang weder die russische noch die ukrainische Seite kommentiert. Nach Angaben der Verwaltung der Stadt Kupjansk in Gebiet Charkow werde die Stadt ständig durch ukrainische Truppen beschossen. Man sei gezwungen, für die Evakuierung der Bevölkerung zu sorgen. Die Kämpfe gehen entlang der gesamten Kontaktlinie weiter, hieß es.
Westliche und ukrainische Medien teilten mit, dass die ukrainischen Einheiten bis zu 50 Kilometer tief in die von Russland kontrollierten Gebiete eingedrungen sein sollen. Video und mehr …

Ukrainische Soldaten treiben Journalisten ins Minenfeld – Für antirussische Propaganda? Der Journalist Mattia Sorbi, der für mehrere italienische Medien über den Ukraine-Krieg berichtete, begab sich in Begleitung von zwei ukrainischen Soldaten in einem Taxi an die Kriegsfront. Als sich das Fahrzeug dem Kampfgebiet näherte, stiegen die Soldaten aus. Sie sollen dem Journalisten verschwiegen haben, dass die Straße vermint war, und sagten, dass es sicher sei. Das russische Verteidigungsministerium vermutet, dass dies eine geplante Aktion war, um die russischen Streitkräfte zu diskreditieren. Die ukrainischen Streitkräfte seien davon ausgegangen, dass der Journalist durch eine Landmine oder später durch russischen Artilleriebeschuss getötet wird. Beim Aufprall des Autos auf die Mine kam der Fahrer ums Leben. Sorbi erlitt mehrere Verletzungen. Trotz des Beschusses durch das ukrainische Militär eilten ihm Soldaten der russischen Streitkräfte zu Hilfe. Der Gesundheitszustand des Reporters sei stabil. Video und mehr …

Tschetschenische Elite-Soldaten rücken aus zur Front. Von Grosny aus flogen Soldaten von vier Elite-Spezialeinheiten der russischen Nationalgarde in die Sondereinsatzzone. In den Reihen der verbündeten Truppen werden sie die vom russischen Präsidenten Wladimir Putin gestellten Aufgaben erfüllen, so der tschetschenische Präsident Ramsan Kadyrow. Video und mehr …

08.09.2022:

07.09.2022:  Militärgouverneur bei Bombenanschlag im Südosten der Ukraine getötet. Der lokale Militärgouverneur von Berdjansk ist einem Anschlag mit einer Autobombe zum Opfer gefallen. Im Krankenhaus erlag er seinen schweren Verletzungen. Dies ist nicht das erste Attentat dieser Art. Oberst Artjom Bardin, der Leiter der von Russland kontrollierten militärisch-zivilen Verwaltung in der südukrainischen Stadt Berdjansk, ist am Dienstag verstorben, nachdem er bei der Explosion einer Autobombe schwer verletzt worden war. Lokale Behörden beschuldigen ukrainische Saboteure, diese Tat begangen zu haben. Gleich zu Beginn der militärischen Intervention wurde die Stadt Berdjansk von russischen Streitkräften eingenommen und steht seitdem unter russischer Kontrolle. Eine gewaltige Explosion zerbarst Bardins Fahrzeug, als es nahe des örtlichen Verwaltungsbüros geparkt war. Berichten zufolge soll sich der Sprengsatz unter dem Auto befunden haben. Drei weitere Zivilfahrzeuge wurden bei der Explosion beschädigt, berichteten russische Medien. Bilder in den sozialen Medien zeigen das komplett zerstörte und ausgebrannte Wrack des Autos. Wer hinter dem Angriff steckt, ist unklar. Zuvor hatten örtliche Behörden jedoch erklärt, man suche nach einer ukrainischen Sabotage- und Aufklärungseinheit. Mehr …

06.09.2022:  

05.09.2022:  US-General: NATO muss sich harten Entscheidungen stellen, ehe sie ihr aufgezwungen werden. Die Ukraine braucht nur mehr westliche Waffen, dann kann sie bestimmt siegen? Ausgerechnet im Wall Street Journal hat dem ein pensionierter US-General widersprochen. Er dringt auf Verhandlungen, ehe es zu spät ist und der Sieger die Bedingungen diktiert. Mehr …

04.09.2022:  Cherson-Offensive: Durchbruch oder Katastrophe? Wenn es nach der deutschen Presse geht, läuft noch immer eine ukrainische Offensive bei Cherson, die auch Erfolge bringt. Die russischen Zahlen sprechen von einer Katastrophe. Ein kleiner Überblick über die Sichtweisen und Bewertungen. Mehr … https://rtde.live/meinung/147917-cherson-offensive-durchbruch-oder-katastrophe/
Russland: Ukraine versucht trotz IAEO-Inspektion, AKW Saporoschje zu erobern. Russland hat am Samstag bekanntgegeben, dass die ukrainischen Streitkräfte erneut versucht hätten, das Kernkraftwerk Saporoschje in ihre Gewalt zu bringen, während die Mission der Internationalen Atomenergiebehörde noch vor Ort war. Video und mehr …

Russland: USA haben unbemanntes Luftfahrzeug entwickelt, um "biologische Waffen einzusetzen". Igor Kirillow, Chef der russischen Streitkräfte für Strahlen-, Chemie- und biologische Verteidigung, sagte am Samstag bei einem Briefing, dass die USA ein unbemanntes Luftfahrzeug für die "Lieferung und den Einsatz von biologischen Waffen" entwickelt hätten. Er fügte hinzu, dass Russland über eine Bestätigung des Ersuchens der Ukraine verfüge, Drohnen mit Zerstreuungsmechanismen herzustellen und auszurüsten. Video und mehr … 

US-General brüstet sich: Terror gegen prorussische Verwaltungskräfte ist USA zu verdanken. Der Terror gegen örtliche Verwaltungskräfte, die in den Gebieten Cherson, Saporoschje und Charkow mit Russland kooperieren, ist das Ergebnis einer langjährigen Ausbildung durch die USA. Das sagte der Leiter des US-Kommandos für Spezialeinsätze Richard Clarke. Mehr …

03.09.2022:  IAEA-Chef: Die physische Unversehrtheit des Kernkraftwerks Saporoschje wurde "mehrmals verletzt". Nach der IAEA-Mission am Kernkraftwerk Saporoschje meldet sich deren Leiter zu Wort. Rafael Grossi bestätigt, dass das AKW mehrfach durch Beschuss beschädigt wurde. Einen Verursacher will er jedoch nicht beim Namen nennen. Die Anlage bereitet ihm Sorgen. Mehr …

02.09.2022:

01.09.2022: IAEA-Inspektion des AKW. Kiew behindert IAEA-Inspektion des AKW: Die Chronologie des Tages. Am 1. September sollten die Inspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde das AKW in Saporischschja besuchen, was Kiew bis zuletzt zu verhindern versucht hat. Die Chronologie der Ereignisse vom 1. September. Mehr …

Juri Podoljaka: "Kursker Schlacht" im Süden des Gebietes Cherson, Tag 1 – Kiews Angriff und Verluste. Am Wochenende begann Kiew seine lange angekündigte Gegenoffensive. Diese konzentrierte sich auf das Gebiet Cherson. Nach der Ansicht des Analytikers Juri Podoljaka zeigen sich hierbei Parallelen zur "Schlacht am Kursker Bogen" im Großen Vaterländischen Krieg. Video und mehr …

IAEO-Mission in Saporoschje eingetroffen – AKW erneut durch Beschuss beschädigt. Nach Angaben des Sprechers des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, hat eine Granate während des Beschusses des Kernkraftwerks Saporoschje durch die Artillerie der ukrainischen Streitkräfte am Dienstag das Gebäude eines Komplexes zur Verarbeitung fester radioaktiver Abfälle getroffen. Eine entsprechende Erklärung wurde am Mittwoch bei einem täglichen Briefing in Moskau abgegeben. Video und mehr …

Beschuss in Energodar in Nähe des AKW Saporoschje – Ankunft der IAEA-Mission erst nach Verzögerung. Dem russischen Verteidigungsministerium zufolge sollen 2 ukrainische Sabotage-Gruppen am Donnerstagmorgen drei Kilometer nordöstlich des AKW Saporoschje gelandet sein. Sie sollen versucht haben, die Kontrolle über das Kraftwerk zu übernehmen. Die ukrainische Attacke zielte mutmaßlich darauf ab, die Ankunft der Mission der Internationalen Atomenergie-Organisation in der Anlage zu verhindern oder zu verzögern. Video …

30.08.2022:  Bürgermeister von Odessa fordert von Selenskij Verhandlungen mit Russland. Der Bürgermeister der südukrainischen Stadt Odessa, Gennadi Truchanow, hält den Konflikt mit Russland für politisch lösbar. Allerdings müssten Kompromisse gesucht und Konfrontationen vermieden werden. Mehr …

"US-Truppen im Selbstverteidigungsmodus": Erneut Tote und Verletzte bei Kämpfen in Syrien. Bei einem Schlagabtausch zwischen den US-amerikanischen Eindringlingen und der Bevölkerung des Landes, dessen Territorium illegal besetzt ist, wurden Berichten zufolge zahlreiche syrische und ausländische Kämpfer getötet und mehrere US-Soldaten verletzt. Mehr …

Energiewaffen: Mit Sci-Fi-Waffen gegen Hyperschallraketen, Drohnen und die Stromversorgung. Energiewaffen – einst Produkte der Fantasie – werden die Kriegführung der Zukunft nachhaltig verändern. So arbeiten militärische Forschungseinrichtungen weltweit daran, Energiewaffen gegen Drohnen, Hyperschallraketen und sonstige Gefahren einzusetzen. Doch der technische Fortschritt birgt auch Gefahren. Mehr …

Russland beschuldigt Ukraine, AKW anzugreifen: "Kiew provoziert eine nukleare Katastrophe in Europa". Video …

Russland soll angeblich die ukrainische Luftwaffe eliminiert haben. Eine militärisch-diplomatische Quelle erklärte gegenüber der «TASS», dass Versuche, mehr Piloten in Polen und anderen osteuropäischen Ländern zu rekrutieren, nicht besonders erfolgreich waren. Das Personal der ukrainischen Luftwaffe wurde von der russischen Armee praktisch eliminiert, sagte eine militärisch-diplomatische Quelle gegenüber der russischen Presseagentur TASS. «Das gesamte qualifizierte Betriebspersonal der ehemaligen ukrainischen Luftwaffe – Mig-29, Su-27 und Su-25 – wurde durch die wirksamen Massnahmen der russischen Luft- und Raumfahrtkräfte sowie der Luftabwehrsysteme praktisch eliminiert», erklärte die Quelle. Demnach werden die Versprechen des Westens, weitere Kampfflugzeuge sowjetischer Bauart zu liefern, höchstwahrscheinlich unerfüllt bleiben. Die Quelle gab an, dass die Ukraine gezwungen war, schlecht ausgebildete Luftkadetten für Kampfeinsätze heranzuziehen, was zu «katastrophalen Verlusten bei den Überresten der ukrainischen Luftfahrt» führte. Mehr …

29.08.2022:  Wowks Komplize identifiziert – FSB veröffentlicht weitere Beweisvideos im Mordfall Dugina. Der FSB gab den Namen des Komplizen der mutmaßlichen Täterin im Mordfall der russischen Journalistin Darja Dugina bekannt. Er habe ihr falsche Kennzeichen beschafft und beim Bau des Sprengsatzes geholfen. Als Beweis wurden mehrere Überwachungsvideos veröffentlicht. Mehr …

Schoigu: Westliche Waffenlieferungen an die Ukraine helfen Russland, eigene Rüstung zu stärken. Die russische Militäroperation in der Ukraine dauert nun seit einem halben Jahr an. In dieser Zeit haben allein die USA der Ukraine 13,5 Milliarden US-Dollar an Militärhilfe zugesagt. Laut dem russischen Verteidigungsminister Sergei Schoigu werden die erbeuteten westlichen Waffen studiert und ihre Besonderheiten werden begutachtet, um die Kampfmethoden sowie die Wirksamkeit der russischen Rüstung weiterzuentwickeln. Mehr …

28.08.2022:  Russisches Verteidigungsministerium zu AKW-Beschuss: "Kiew setzt seinen Nuklear-Terrorismus fort". Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, erklärte bei einem Briefing am Sonnabend, dass der "Nuklearterrorismus" des "Kiewer Regimes" gegen das Kernkraftwerk Saporoschje anhalte. Video und mehr … 

Polen zieht in den Krieg gegen Russland. Zeugenaussagen sprechen von regulären polnischen Truppen, die sich in der Ukraine an Kämpfen gegen die russische Armee beteiligen. Am Ende des Ersten Weltkriegs schloss die ukrainische Regierung mit Polen ein Bündnis gegen Russland. Entgegen der landläufigen Meinung ging es nicht darum, den von der UdSSR annektierten Teil des ukrainischen Territoriums zurückzugewinnen, sondern den russischen Einfluss in Mitteleuropa zurückzudrängen. Die Ukraine trat daher Westgalizien an Polen ab, als Bezahlung für Polens Einsatz gegen Moskau (Warschauer Vertrag, 1920). Später stellte sie die ukrainische Armee unter polnisches Kommando. Dieser Krieg endete mit der Niederlage Polens und der Ukraine. Mehr …

Kiew hat 2019 beschlossen, Minsk II nicht umzusetzen und Krieg mit Russland vorbereitet. Der Chef des ukrainischen Sicherheitsrates hat in einem Interview mitgeteilt, dass Kiew 2019 beschlossen hat, das Minsker Abkommen nicht umzusetzen und sich stattdessen auf einen Krieg mit Russland vorbereitet. Die Ehrlichkeit mancher Vertreter der Kiewer Regierung ist faszinierend, denn sie wissen, über welche ihrer Aussagen westliche Medien nicht berichten werden. Alexej Danilow, der in der Ukraine sehr mächtige Chef des ukrainischen Sicherheitsrates, hat in einem Interview mitgeteilt, dass Kiew nach dem letzten Treffen im Normandie-Format Anfang Dezember 2019 beschlossen hat, das Minsker Abkommen ganz offen abzulehnen und sich stattdessen auf einen Krieg mit Russland vorbereitet. Was bisher als russische Propaganda bezeichnet wurde, wird nun von Kiew bestätigt: Die ukrainische Regierung wollte seit Jahren einen Krieg gegen Russland und hat sich systematisch darauf vorbereitet. Mehr …

27.08.2022:  Juri Podoljakas Frontanalyse mit Karten zum 25.8.2022: Kiews neue Taktik bislang ein Fiasko. Der ukrainische Journalist und Blogger Juri Podoljaka ist wieder hier mit einer Analytikausgabe zum Frontgeschehen in der Ukraine – zum 25. August. Es geht wie gehabt langsam, aber stetig voran. Eine Änderung gibt es aber doch: Kiews neue Taktik der "aktiven Verteidigung". Video und mehr …

Erneuter Beschuss auf Stadtmitte von Donezk. Heute Morgen wurde das Stadtzentrum von Donezk beschossen. Donezker Behörden machen die ukrainische Armee verantwortlich. Granaten fielen auf den Puschkin-Boulevard in der Nähe des Hotels Park Inn sowie auf eines der Gebäude der Nationalen Technischen Universität Donezk. Die Feuerwehr ist vor Ort. Derzeit gibt es keine Angaben zu Verletzten. RT-Korrespondent Maxim Al-Turi war einer der Ersten, der am Ort des Beschusses eintraf. Mehr …

So führen die USA in der Ukraine Krieg. Seit Joe Bidens Amtsantritt haben die USA der Ukraine militärische Unterstützung in der Höhe von 10,6 Milliarden US-Dollar geleistet. Das US-amerikanische Verteidigungsministerium informierte am 19. August über den Umfang der neusten US-Militärhilfe an die Ukraine. Der Wert der jetzt zusätzlich bewilligten Waffen- und Munitionslieferungen beläuft sich auf rund 730 Millionen US-Dollars. Es ist das 19. Unterstützungspaket der USA seit dem Amtsantritt von Präsident Joe Biden. Der Gesamtwert der militärischen Unterstützung der Ukraine seit Joe Bidens Amtsantritt beläuft sich auf 10,6 Milliarden US-Dollar. Geliefert werden sollen jetzt zusätzlich: Zusätzliche Munition für die High Mobility Artillery Rocket Systems, bekannt als HIMARS. 16 Stück 105-mm-Haubitzen sowie 36’000 Schuss für die Artillerie. (Das Vereinigte Königreich hat in der Vergangenheit bereits 105-mm-Haubitzen an die Ukraine geliefert). 15 unbemannte Luftfahrtsysteme ScanEagle für die Aufklärung. Minenräumsysteme, darunter 40 minengeschützte MaxxPro-Fahrzeuge mit Minenrollen, die es der Ukraine ermöglichen werden, von Russland stark verminte Gebiete im Süden und Osten zu neutralisieren. Zusätzliche Hochgeschwindigkeitsraketen zur Strahlenabwehr, sogenannte HARM-Raketen, die in ukrainische Flugzeuge integriert werden können, um russische Radare aufzuspüren und zu zerstören. 1500 rohrgestützte, optisch verfolgbare, drahtgelenkte Panzerabwehrraketen, die sogenannten TOWs. 1000 Javelin-Panzerabwehrsysteme. 2000 Panzerabwehrgeschosse für bestehende Panzerabwehrsysteme, von denen viele bereits von Verbündeten und Partnern zur Verfügung gestellt wurden, wie z. B. die von Schweden entwickelte Carl-Gustaf-Waffe. Weitere Sicherheitsunterstützung umfasst 50 Humvees (High Mobility Multipurpose Wheeled Vehicle), taktische sichere Kommunikationssysteme, Sprengmunition, Nachtsichtgeräte, Wärmebildsysteme, Optiken und Laserentfernungsmesser. Seit 2014 wurden der Ukraine von den USA mehr als 12,6 Milliarden Dollar an militärischer Unterstützung zur Verfügung gestellt. Mehr …

26.08.2022:  Ukrainische Geschosse treffen laut lokaler Verwaltung Isotopenlager im AKW Saporoschje. Die ukrainischen Streitkräfte haben das Feuer auf das AKW Saporoschje eröffnet, wobei vier Treffer in der Nähe des Lagers für radioaktive Isotope verzeichnet wurden. Dies wurde am Freitag im Telegram-Kanal der militärisch-zivilen Verwaltung von Energodar berichtet. Mehr …

US-Nazi "Boneface" widerruft Behauptung, er sei von der CIA in die Ukraine geschickt worden. Während die westlichen Medien versuchen, die Rolle von Neonazi-Gruppen in der Ukraine herunterzuspielen, sind einige US-amerikanische Rechtsextremisten tatsächlich direkt in der Ukraine tätig. Der US-Neonazi Kent McLellan behauptete kürzlich, von der CIA in die Ukraine geschickt worden zu sein. Nun hat er seine Behauptung widerrufen. Video und mehr …

Ukrainischer Granatenbeschuss setzt Chemiefabrik in Brand – Russland leistet Zivilisten Hilfe. Nach einem Beschuss fing eine Chemiefabrik in der Stadt Gorlowka im Osten der Volksrepublik Donezk Feuer. Der Brand konnte inzwischen gelöscht werden. Alle Industrieprozesse in der Fabrik wurden jedoch eingestellt. Video und mehr …

25.08.2022:  "Da kommen sie!" – Ukrainische Soldaten nehmen Journalisten ins Visier. In einem pro-ukrainischen TikTok-Video ist zu sehen, wie ukrainische Soldaten mit einer Drohne Journalisten ins Visier nehmen. Video und mehr …

USA stellen ihr bisher größtes Waffenpaket für die Ukraine vor. Das 3-Milliarden-Dollar-Paket umfasst Boden-Luft-Raketen, Artillerieabwehrradare, Überwachungsdrohnen. Präsident Biden kündigte am Mittwoch neue Militärhilfe für die Ukraine im Wert von fast 3 Milliarden Dollar an. Dies ist das größte Waffenpaket für Kiew seit dem Beginn der russischen Invasion am 24. Februar. Das Pentagon erläuterte den Inhalt des 2,98-Milliarden-Dollar-Pakets und erklärte, es zeige das Engagement der USA, „die Ukraine langfristig zu unterstützen“. Laut Pentagon handelt es sich bei der neuen Hilfe um „mehrjährige Investitionen zum Aufbau der dauerhaften Stärke der ukrainischen Streitkräfte“. Das neue Waffenpaket umfasst … Mehr …

Das Spiel mit dem Feuer in der Ukraine. Der US-Politikwissenschaftler John J. Mearsheimer sieht ein enormes Eskalationspotenzial im Ukrainekrieg. Westliche Politiker scheinen sich in Bezug auf den Krieg in der Ukraine einig zu sein: Der Konflikt wird sich in einer Pattsituation einpendeln – und schliesslich wird ein geschwächtes Russland ein Friedensabkommen akzeptieren; ein Friedensabkommen, das sowohl die Vereinigten Staaten und ihre NATO-Verbündeten als auch die Ukraine begünstigt. Zwar räumen offizielle Stellen ein: Die Gefahr einer Eskalation sowohl durch Washington als auch durch Moskau besteht weiterhin, zum Beispiel dann, wenn sich eine Seite einen Vorteil verschaffen oder eine Niederlage verhindern will. Gleichzeitig gehen sie davon aus, dass eine katastrophale Eskalation vermieden werden kann. Dass die US-Streitkräfte direkt in die Kämpfe verwickelt oder Russland Atomwaffen einsetzen werden, können sich nur wenige vorstellen. Washington und seine Verbündeten sind viel zu sorglos (…) Das Risiko einer Eskalation ist wesentlich grösser, als es die gängige Meinung besagt. Angesichts der Tatsache, dass die Folgen einer Eskalation einen grossen Krieg in Europa und möglicherweise sogar die nukleare Vernichtung beinhalten könnten, gibt es guten Grund dafür, besorgt zu sein. Wer die Dynamik der Eskalation in der Ukraine verstehen will, muss sich mit den Zielen beider Seiten auseinandersetzen. Sowohl Moskau als auch Washington haben seit Beginn des Krieges ihre Ambitionen erheblich gesteigert. Beide Parteien sind nun fest entschlossen, den Krieg zu gewinnen und damit auch ihre politischen Ziele zu erreichen. Mehr …

24.08.2022:  Verteidigungsminister Schoigu: Operation läuft nach Plan, langsames Vorrücken bewusste Entscheidung. Sergei Schoigu hat am Mittwoch bei einem Besuch in Usbekistan erneut die Gründe für die russische Sonderoperation in der Ukraine erläutert. Bei einer Beratung mit seinen SOZ-Amtskollegen ging der Verteidigungsminister auch auf die Verlangsamung des Vormarsches ein. Mehr …

RT-Reporter besichtigt AKW Saporoschje und dokumentiert dabei unzählige Einschläge. Das Kernkraftwerk Saporoschje rangiert unter den zehn größten AKW der Welt. Ein nuklearer Unfall, der dort durch den fortgesetzten ukrainischen Beschuss ausgelöst werden könnte, würde weite Teile Europas betreffen. RT-Reporter Alexei Repin sah sich vor Ort um. Video und mehr …

USA bombardieren Infrastrukturen in Syrien – Pentagon: Vergeltungsschlag gegen proiranische Milizen. Auf Geheiß des Präsidenten Biden hat das US-Militär Infrastrukturen in der syrischen Stadt Deir ez-Zor bombardiert. Es handelte sich bei dem Angriff laut Darstellung des Pentagon um einen "Gegenschlag" für einen Angriff proiranischer Milizen auf die US-Basis al-Tanf in Syrien. Mehr …

Lawrow zu syrischem Amtskollegen: Militäroperation der Türkei in Syrien "inakzeptabel". Die Türkei hat vor Kurzem ihre Bereitschaft zur Normalisierung der Beziehungen zu Syrien signalisiert. Auf die Frage zur Rolle Moskaus als Vermittler in den Beziehungen zwischen Damaskus und Ankara erklärte Lawrow, dass Russland als Teilnehmer des Astana-Formats seit Jahren an der Normalisierung der Beziehungen zwischen den beiden Staaten arbeitet. Mehr …

Präsident der DVR: "Westen ist an gezielter Zerstörung von zivilen Gebieten in Donezk beteiligt". Gegen Mittag am Dienstag wurde das Zentrum von Donezk zweimal beschossen. Das zentrale Hotel, in dem üblicherweise Journalisten untergebracht sind, wurde schwer beschädigt. Das Gebäude der Präsidialverwaltung der Volksrepublik Donezk und andere angrenzende Gebäude wurden ebenfalls schwer getroffen. Video und mehr …

AKW Saporoschje: "Offensichtliche Fakten werden vertuscht oder verleugnet". Das Kernkraftwerk Saporoschje steht immer wieder unter Beschuss. Laut dem russischen UN-Botschafter Wassili Nebensja vertuscht der Westen absichtlich den Beschuss durch Kiew und macht Russland zum Sündenbock. Er bekräftigte zudem, dass Moskau die Anlage nicht für militärische Zwecke nutze. Video und mehr …

23.08.2022:  Juri Podoljaka: Frontenanalyse zum Ukraine-Krieg mit Karten, Zeitraum 15.08.–21.08.2022. Umfassende und regelmäßige Analysen zum Frontgeschehen bei der Intervention Russlands in den Ukraine-Krieg veröffentlicht Juri Podoljaka, ein ukrainischer politischer Blogger und Journalist aus Sumy (er wohnt seit dem Jahr 2014 im russischen Sewastopol), dessen Einsichten im Zeitraum um den Beginn der Intervention in den russischen Medien zunehmend gefragter wurden. Video (deutscher Untertitel) und mehr ….

22.08.2022:  FSB: Mord an Darja Dugina aufgeklärt – ukrainische Geheimdienste verantwortlich. Der russische Geheimdienst FSB erklärt, den Mord an der Journalistin Darja Dugina aufgeklärt zu haben. Die Tat sei von ukrainischen Geheimdiensten organisiert worden, die unmittelbare Täterin nach Estland geflohen, so die Meldung. Mehr …

"Sie haben sich wie Faschisten verhalten" – Ukrainische Truppen verwüsteten das Dorf Sinezki. Um die Stadt Sewerodonezk in der Volksrepublik Lugansk tobten monatelang schwere Kämpfe. Das Dorf Sinezki am Rande der Stadt lag drei Monate direkt an der Frontlinie. RT DE Korrespondent Ulrich Heyden war vor Ort und hat mit den verbliebenen Einwohnern gesprochen. Video …

Hochrangiger Offizier des US Marine Corps bewundert die „revolutionäre“ Art und Weise, wie Russland seinen Krieg in der Ukraine geführt hat. Der unter dem Pseudonym Marinus geschriebene Artikel eines hochrangigen Marinekorpsoffiziers enthält eine objektive Analyse der russischen Militärstrategie seit Ende Februar. Marinus stellt fest, dass Russland seit Beginn des Krieges Ende Februar 2022 drei verschiedene militärische Kampagnen durchgeführt hat. Im Norden versuchten die schnell vorrückenden russischen Truppen nie, Städte wie Kiew oder Charkow einzunehmen, sie unternahmen nie den Versuch, eine vorübergehende Besetzung in einen dauerhaften Besitz umzuwandeln. Ihr ganzer Zweck war eine „große Täuschung“, die die Regierung in Kiew dazu veranlasste, große Truppen von ihrer Hauptfeldarmee im Donbass abzuziehen.
Dies gab der russischen Armee die Zeit, ihre Artillerieeinheiten in großer Zahl in den Donbass zu verlegen, die Transportnetze zu sichern und große Mengen an Munition für den bevorstehenden langen Feldzug anzuhäufen. Im südlichen Feldzug nahmen die russischen Streitkräfte „sofort vergleichbare Städte in Besitz“. Dies ging mit einer tiefgreifenden politischen Umgestaltung einher, bei der russische Beamte die Kontrolle über die lokale Verwaltung übernahmen und ukrainische Banken und Mobilfunkanbieter durch russische ersetzt wurden. Parallel dazu führten die russischen Streitkräfte Razzien in der Umgebung der Stadt Mikolaiv durch. Diese Angriffe wie auch die um die nördlichen Städte zwangen das ukrainische Militär, Kräfte zur Verteidigung von Mikolaiv und Odessa zu entsenden, die andernfalls in den Hauptoperationsraum im Donbass hätten geschickt werden können.
Marinus betonte, dass bei diesen russischen Angriffen sowohl im Norden als auch im Süden der Ukraine schwere Bombardierungen ziviler Gebiete vermieden wurden, was im direkten Widerspruch zur Propaganda der westlichen Medien über russische Angriffe auf zivile Gebiete steht. Er stellt fest, dass dieser Versuch, die Bombardierung ziviler Gebiete im Norden zu vermeiden, „dem Wunsch entsprang, die lokale Bevölkerung nicht zu verärgern“, die die Regierung in Kiew unterstützt. Marinus stellt fest, dass die russischen Streitkräfte im Süden versuchten, das Leben und das Eigentum von Gemeinschaften zu schützen, die sich als „russisch“ identifizierten. Er beobachtet, wie der russische Einsatz von Lenkraketen „eine Reihe von moralischen Effekten erzeugte, die für die russischen Kriegsanstrengungen günstig waren“. Marinus hebt hervor, dass die russischen Raketenangriffe durch die gezielte Auswahl militärischer Ziele und die Präzision der Raketen Kollateralschäden, d. h. zivile Opfer, vermieden. Er stellt fest, dass gelegentliche russische Angriffe auf „Einrichtungen mit doppeltem Verwendungszweck“ wie den wichtigsten Fernsehturm in Kiew die „Vorteile der allgemeinen russischen Politik der Beschränkung von Raketenangriffen auf offensichtliche militärische Ziele“ untergraben haben.
Im Osten der Ukraine, in der Region Donbass, führten die russischen Streitkräfte Bombardierungen durch, „die in Bezug auf Dauer und Intensität mit den großen Artilleriewettkämpfen der Weltkriege des zwanzigsten Jahrhunderts vergleichbar waren“. Diese schweren Bombardierungen im Donbass wurden durch die kurzen Nachschublinien ermöglicht und dienten drei Zwecken. Erstens setzten sie die ukrainische Infanterie in ihren Befestigungen fest. Zweitens forderten sie eine große Zahl von Opfern, sowohl physisch als auch psychisch. Der psychologische Effekt hat viele ukrainische Einheiten dazu veranlasst, sich entweder zurückzuziehen und ihre Stellungen aufzugeben oder den Befehl zum Angriff zu verweigern. Drittens haben diese Bombardierungen, wenn sie lange genug andauerten, die Verteidiger gezwungen, sich aus ihren Stellungen zurückzuziehen oder sich zu ergeben. Mehr …

21.08.2022: Rubeschnoje: Neues Leben nach schweren Kämpfen. Unser Korrespondent Ulrich Heyden besuchte die Stadt Rubeschnoje, die unter schweren Kämpfen litt und durch die Lugansker Volksmiliz unter Kontrolle genommen wurde. Er sprach mit lokalen Bewohnern über ihre Erlebnisse während der Kampfhandlungen in diesem Gebiet. Nach der Kapitulation der Asowstal-Garnison, die zum Teil aus Kämpfern des rechts-radikalen Bataillons "Asow" bestand, wird gegen sie ermittelt. Video …

Russland meldet Zerstörung westlicher Waffenlieferungen. Ein Munitionsdepot in der Ukraine, in dem Raketen für die von den ukrainischen Streitkräften eingesetzten amerikanischen High Mobility Artillery Rocket Systems (HIMARS) gelagert wurden, ist nach Angaben des russischen Militärs am Sonntag zerstört worden. Video …

Fall Dugina: Russlands Ermittlungskomitee geht von Auftragsmord aus. Das russische Ermittlungskomitee geht nach dem gewaltsamen Tod der russischen Journalistin und Politologin Darja Dugina von einem Auftragsmord aus. In ihrer jüngsten Mitteilung zu dem Fall gibt die Behörde bekannt, dass der Mord an der Tochter des bekannten Philosophen Alexander Dugin im Vorfeld geplant worden sei und Anzeichen eines Auftragsmordes aufweise. "Momentan steht fest, dass der Sprengsatz am Unterboden des Autos auf der Fahrerseite stationiert worden sei. Darja Dugina, die am Steuer saß, starb auf der Stelle." Nach Angaben der Behörde wird der Tatort weiterhin untersucht. Demnächst soll eine Reihe von Begutachtungen durchgeführt werden. Außerdem soll das Video von der Dashcam des Autos untersucht werden. Quelle:

20.08.2022:

19.08.2022:  Ukrainische Angriffe auf das AKW Saporoschje gehen weiter – Russland: Wir haben dort keine Waffen. Die ukrainische Armee hat erneut die Stadt Energodar beschossen, die in der Nähe des größten europäischen Kernkraftwerks Saporoschje liegt. Ein Vertreter der Regionalverwaltung des Gebiets Saporoschje sagte, der Beschuss der Stadt mit schwerer Artillerie habe kurz vor Mitternacht begonnen. Mehr …

18.08.2022:  US-Nazis in der Ukraine: Russland vernichten im CIA-Auftrag? Seit 2014 rüsten die USA die Ukraine massiv auf, versorgen sie mit Waffen, Geheimdienstinformationen, Beratern, Instrukteuren und Krediten. Damit erschöpft sich die Unterstützung indes nicht: Es gibt Hinweise darauf, dass die staatlichen Behörden der USA auch eine ganz spezifische "Ware" liefern, um ihren Stellvertreterkrieg gegen Russland auszufechten. Washington fördert seit vielen Jahren Nazi-Bewegungen in der Ukraine, und dazu gehört offenbar auch die regelmäßige Lieferung eigener Nationalsozialisten, die ein "neues Reich" in der Mitte Europas schaffen wollen. Ein besonders illustres Beispiel ist Kent R. McLellan, Spitzname "Boneface", der in den letzten Wochen einige Berühmtheit erlangte und offen darüber sprach, wie und mit wessen Unterstützung er in die Ukraine und dort in das berüchtigte Asow-Regiment gelangte. In einem Interview für den russischen Sender REN-TV erzählte McLellan, dass er schon 2013 als Maidan-Unterstützer in die Ukraine gereist war. Über einen britischen Ableger des Zivilkorps des "Rechten Sektors" sei er danach in die Reihen der Misanthropic Division gelangt. Den Kontakt habe, sagt McLellan in dem Interview, ihm die CIA vermittelt. Die Einigkeit der ukrainischen Nationalisten habe ihn damals, genauso wie andere rechtsradikal gesinnte Freiwillige aus den USA, angelockt. Nach Gründung des Asow-Bataillons habe er mit diesem "aktiv kooperiert". Die dritte Kompanie des Bataillons sei damals vollständig englischsprachig gewesen, bestehend unter anderem aus Norwegern, Finnen und Amerikanern. Mehr …

Zelensky: Das Atomkraftwerk Saporoshje sprengen! Das russische Verteidigungsministerium teilte mit, daß die Ukraine eine Provokation am Tag des Besuchs des UN-Generalsekretärs in Lemberg vorbereitet, wo er mit Zelenski und Erdogan zusammentreffen wird. Dieser Tag ist der morgige 19. August. Die Provokation betrifft den Atomkomplex Saporoshje, ein Kraftwerk mit sechs Reaktoren (von denen nur zwei in Betrieb sind). Es ist lustig (?), daß die Ukrainer die Russen beschuldigen, das Kraftwerk zu bombardieren, obwohl das Kraftwerk seit mehreren Wochen unter der Kontrolle der russischen Streitkräfte steht. Die Russen bombardieren sich also selbst? Das scheint den Westen nicht zu stören, der die dummen ukrainischen Anschuldigungen im Chor übernimmt. Die Wahrheit ist, daß Kiew das Kraftwerk bombardiert, seit die Russen die Kontrolle übernommen haben, um Druck auf den Westen auszuüben, damit dieser noch mehr Waffen und Munition erhält. Die westlichen Staaten beginnen zu verstehen, daß die Ukraine keine Chance hat, gegen Rußland zu gewinnen, und ihre Bestände an militärischer Ausrüstung sind sehr geschrumpft. Ein hochrangiger NATO-Vertreter sagte, daß Rußland, wenn es jetzt ein Land der Allianz angreifen wollte, nur noch wenige Menschen vor sich hätte… Mehr …

Erst Getreide, jetzt das AKW Saporoschje: Versuche des Westens, Russland in der Ukraine zu lähmen. Warum will der Westen, allen voran die USA, am Kernkraftwerk Saporoschje eintreffen – beziehungsweise dieses von Granaten getroffen sehen? Die Antwort könnte aus der Lageentwicklung um ukrainische Getreideexporte abzulesen sein. Um die Vorgänge rund um das Kernkraftwerk zu verstehen, lohnt es sich, einen Blick auf die Lage um die Ausfuhr von ukrainischem Getreide zu werfen. Hier sei daran erinnert, dass vor einigen Wochen die gesamte sogenannte "zivilisierte Welt" plötzlich von einer weltweiten Massenverhungerung sprach, die vor allem Afrika unvermeidlich treffen würde, wenn Getreide aus der Ukraine dort nicht einträfe. Der Sinn des vom Westen und vom westlich kontrollierten Kiewer Regime gewählten Vorgehens in dieser Getreide-Geschichte war folgender: Unter dem Vorwand der Hungerbekämpfung und daher einer angeblich dringenden Notwendigkeit, Getreide abzutransportieren, sollte eine Gelegenheit geschaffen werden, mit Schiffen in das Schwarze Meer einzufahren und so Waffen unmittelbar nach Odessa und in andere Häfen zu liefern, die noch unter ukrainischer Kontrolle stehen. Ein weiterer Erinnerungshinweis: Nach dem westlichen Plan sollten NATO-Kriegsschiffe die Frachter in die Ukraine eskortieren.
Das ultimative und ideale Ziel dieser gesamten Operation der informationspsychologischen Kriegsführung war es also, Russland die Fortführung seines Eingriffs in den Ukraine-Krieg unmöglich zu machen. Das ukrainische Getreide und die reichlich dahingeflossenen Krokodilstränen über eine mögliche Hungersnot spielten in dieser Geschichte eine zentrale Rolle: Damit wollte sich der Westen den Zugang zum Schwarzen Meer öffnen. Doch dank den Bemühungen Russlands und der realpolitisch motivierten Verhandlungs- und Kooperationswilligkeit der Türkei wurde daraus: nichts. Die russische und türkische Kontrolle des Inhalts der Schiffe bei der Ein- und Ausfahrt, die Entminung der ukrainischen Gewässer durch die Ukraine selber, die sie auch vermint hatte, und die Weigerung, im Rahmen des Getreide-Deals Kampfschiffe aus Drittländern ins Schwarze Meer zu lassen, raubten dem Getreide-Deal in den Augen der Regime in Washington und Kiew jeden Sinn. Und so fuhr von den ersten 14 Frachtschiffen, die ukrainisches Getreide abtransportierten, dann auch nur ein einziges nach Afrika, und der ganze hysterische Rummel in der Medienlandschaft um die Hungersnot war schnell vorbei. Mehr …

17.08.2022:  UN-Sicherheitsdebatte: Nur die Ukraine beschuldigt Russland der Bombardierung des AKW Saporoschje. Die Situation um das Atomkraftwerk Saporoschje spitzt sich seit Wochen zu. Ukrainische Truppen beschießen bisher zwar nicht die Reaktorgebäude, aber wichtige Elektro- und Steuereinrichtungen auf dem Gelände. Außerdem wurden Teile des Kühlsystems und Atommülllager getroffen. Kiew hat die Inspektion durch die IAEO behindert. Moskau brachte das Thema vor den UNO-Sicherheitsrat. Mehr …

Wer hat ein Interesse an einer nuklearen Katastrophe in der Ukraine? Versuchen extremistische Netzwerke des Tiefen Staates der westlichen Länder, mit krimineller Verantwortungslosigkeit und politischem Abenteurertum ihre in die Sackgasse geratene Ukraine-Politik zu retten? Und die ARD-Tagesschau mischt kräftig mit. Anlässlich der Sitzung des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen, die am 11. August in New York stattgefunden hat, hat der russische UNO-Botschafter erneut die Selenskij-Regierung in Kiew beschuldigt, "nuklearen Terrorismus" zu betreiben. Er warnte dringend davor, dass die ukrainischen Artillerieangriffe auf das von Russen besetzte Kernkraftwerk (AKW) Saporoschje zu einer Katastrophe führen könnten, die noch viele schlimmer wäre als die in Tschernobyl im Jahr 1986. Die damals freigesetzte Strahlung hatte den gesamten europäischen Kontinent erreicht und auch in Deutschland Alarm ausgelöst. In einer eindrucksvollen Zurschaustellung kaltschnäuziger Lügen beschuldigt der ukrainische Präsident seit Wochen die Russen mit widersprüchlichen Vorwürfen. Einmal heißt es, die Russen nutzten das besetzte AKW Saporoschje als Schutzschild, um von dort aus ukrainische Stellungen auf der anderen Seite des Stausees zu beschießen, der die beiden Gegner trennt. Dann wiederum weist die Selenskij-Regierung jegliche Verantwortung für den wiederholten Beschuss des AKW durch Artillerie zurück und beschuldigt das russische Militär, dafür verantwortlich zu sein. Mit anderen Worten, laut Wladimir Selenskij beschießen sich die Russen selbst, und das nicht nur einmal, sondern wiederholt. Wer das glauben kann ist völlig gehirngewaschen (brainwashed).
Tatsächlich rückt eine solche Katastrophe mit jedem Tag näher, an dem das ukrainische Militär das AKW vom gegenüberliegenden Ufer des Stausees mit schwerer Artillerie unter Beschuss nimmt. Dabei kann als ziemlich sicher angenommen werden, dass die Glücksritter der Regierung in Kiew ohne die Zustimmung der US-Geheimdienste und US/NATO-Militärberater niemals so leichtfertig mit einer atomaren Katastrophe spielen würden. Dabei gehen Präsident Selenskij und seine Leute mit der bewährten Methode vor: Je dicker die Lüge, desto begieriger wird sie von westlichen Politikern und Medien aufgegriffen und der eigenen Bevölkerung im Brustton der Überzeugung als der Wahrheit letzter Schluss präsentiert. Fassen wir die Fakten und Lügen zusammen: Die Russen bitten seit Monaten um eine IAEO-Mission nach Saporoschje, IAEO-Chef Grossi will die Mission nach Saporoschje durchführen, und UN-Generalsekretär Guterres ruft zu der Mission auf. Woran liegt es dann, dass es bisher nicht zu dieser Mission gekommen ist? Wer will diese IAEO-Mission verhindern, die Klarheit über die Lage im AKW Saporoschje bringen und die Lügen entlarven würde? Welche Länder ziehen hinter der Kulisse die Strippen, dass das Generalsekretariat kein grünes Licht für die Mission gibt oder geben kann? Sind hier extremistische Netzwerke des Tiefen Staates der westlichen Länder am Werk? Zweifellos haben diese Kräfte inzwischen erkannt, dass sie mit ihrer Ukraine-Politik in die Sackgasse geraten sind. Versuchen sie jetzt, ihre Agenda mit einer groß angelegten Provokation doch noch zu retten, indem sie die Verantwortung für die nukleare Katastrophe im AKW Russland zuschreiben, was ihnen durch die fast vollständige Kontrolle der westlichen Medien sicher gelingen würde? Mehr …

Nach Explosionen auf der Krim – FSB hebt islamistische Terrorzelle aus. Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat auf der Halbinsel Krim eine mutmaßlich islamistische Terrorzelle ausgehoben. Die Gruppe soll Anschläge geplant haben. Nach einem Brand auf dem Gelände eines Munitionslagers nahe der Siedlung Maiskoje bei Dschankoi auf der Krim und einer anschließenden Detonation hat der russische Sicherheitsdienst FSB eine islamistische Zelle auf der Halbinsel ausgehoben. Bei der Aktion wurden sechs Personen festgenommen. Dem FSB zufolge soll die Gruppe von Abgesandten internationaler Terrorgruppen von der Ukraine aus angeführt worden sein. Video und mehr …

Russisches Verteidigungsministerium meldet Zerstörung von neun Waffen- und Munitionslagern der ukrainischen Armee. Russische Truppen haben neun Depots der ukrainischen Streitkräfte zerstört. Raketen- und Artilleriewaffen sowie Munition seien hierbei eliminiert worden. Das teilte Generalleutnant Igor Konaschenkow, der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, am Mittwoch mit. Mehr …

16.08.2022:  Sabotage: Zwei Brände und Detonation in einem Munitionslager auf der Krim. Ein Brand mit anschließender Detonation ist in einem umwallten, offenen Munitionslager in der Nähe von Maiskoje auf der Krim ausgebrochen, wie das russische Verteidigungsministerium mitteilte. Nach aktuellen Befunden sei dies das Ergebnis einer Sabotageaktion. Als provisorischer Militärstandort, der sich auf dem Gelände eines ehemaligen landwirtschaftlichen Kleinbetriebes befindet, ist das Munitionslager eines von der offenen Art und nur "umwallt", also mit Erdaufschüttungen umfriedet.
Unter anderem kam infolge der Explosion die Zugstrecke vom Festland Russlands auf die Krim zu schaden, meldete Aksjonow später. Daher wird der Passagierzugverkehr zunächst lediglich bis zur Station Wladislawowka stattfinden. Von dort werden Busse zur Weiterfahrt eingesetzt. Allerdings scheint der Schaden klein und leicht zu beheben zu sein, hieß es. Auch in einem Umspannwerk in Dschankoi ist laut Meldungen infolge dieser Exlposion ein Feuer ausgebrochen, wohl durch bei der ersten Explosion umhergeschleuderte Splitter oder Munition. Dort sei ein Transformator in Brand geraten – das Feuer wurde jedoch bereits "lokalisiert" und seine Ausbreitung effektiv unterbunden, so die Berichte. Ferner kamen eine Hochspannungsstromleitung und mehrere Wohnhäuser zu Schaden. Mehr …

Wie im Kosovo – Auch im Fall der Ukraine wird die schmutzige Wahrheit unter den Teppich gekehrt. Der Westen und seine Komplizen in den Konzernmedien werden die Vorwürfe, dass die USA Biolabore auf ukrainischem Boden finanzieren, ebenso unter den Teppich kehren wie die Vorwürfe gegen den Kosovo wegen des illegalen und hoch kriminellen Organhandels. Heute, in der "regelbasierten Ordnung" des Westens, wo jede Situation ein neues Regelwerk erfordert, wird gelogen, betrogen, Schuldzuweisungen verteilt und bei den eigenen Verbrechen geschwiegen. Daher versteht es sich von selbst, dass Burns vorerst auch ein "verlegenes Schweigen" über ein weiteres, potenziell tektonisches Ereignis bewahren wird – über die jüngste, noch vernichtendere Erklärung des russischen Verteidigungsministeriums vom 4. August zu US-amerikanischen Biolaboren in der Ukraine. Generalleutnant Igor Kirillow, der Chef der russischen Streitkräfte für Strahlen-, chemische und biologische Abwehr, sagte, Moskau prüfe auch die Möglichkeit einer Beteiligung der USA an der Covid-19-Pandemie und untersuche US-finanzierte Forschung an verschiedenen anderen Krankheitserregern. Der Grund für das Schweigen von Nicholas Burns (Botschafter der USA in China) ist nicht schwer zu erraten. Die ernsthaften Anschuldigungen in der Präsentation von Kirillow könnten, wenn sie ordnungsgemäß untersucht werden und sich als wahr erweisen, als Anklage – aufgrund der Nutzung der Ukraine als riesiges Testgelände für Krankheitserreger – gegen die USA dienen. Und da die westlichen Medien dies weitgehend ignoriert haben, wird der Botschafter sicherlich nicht auf die Idee kommen, dazu eine Erklärung abzugeben, die dann zitiert werden müsste, womit die Aufmerksamkeit auf das Problem gelenkt wird. Video und mehr … 

Der Krieg in der Ukraine ist ein dreifacher Stellvertreterkrieg und könnte sich auf ganz Europa ausbreiten. Es macht auch keinen Sinn, sich in Kriegs-Berichterstattung zu verlieren, ebenso wenig in den unsäglichen kriegs- und krisentreibenden Beschlüssen der deutschen und europäischen Regierungsbürokraten, die Tag für Tag unsere „Leitmedien“ füllen. Vordergründig sind die Ziele ja offensichtlich: Der „kollektive Westen“, also NATO und EU unter der Führung der USA, will seine in die Krise geratene globale Dominanz restaurieren, sogar ausweiten; Russland will sich von dieser Dominanz emanzipieren, will diesem Druck nicht nachgeben, will sich seine Souveränität nicht nehmen lassen, will eine andere, „multipolare“ Welt erschließen, nicht nur politisch, sondern auch kulturell. Die Ukraine ist der Stoßkeil, den der Westen gegen Russland ins Feld führt. Diesem Plan hat Russland seinen Einmarsch (In Russland als Militärische Sonderoperation bezeichnet) in die Ukraine entgegengesetzt. So weit, so klar, auch wenn in der westlichen Darstellung des Konfliktes – oder direkter: in der Kriegspropaganda des Westens – Ursache und Wirkung verdreht werden, sodass der Westen als die friedensbewahrende und Kultur erhaltende Kraft erscheint. Geht es also nur um globale Machtverschiebungen, die über die Ukraine stellvertretend ausgefochten werden? Wird am Ende dieses Krieges nicht die viel beschworene „Zeitenwende“, sondern nur eine Betonierung des Patts zwischen den großen Blöcken stehen, USA/EU versus Russland -jetzt ergänzt um China-, weil der atomare Krieg, zwar in Kriegsspielen geprobt wird, aber nicht führbar ist, genauer, weil keiner ihn gewinnen kann, ohne sich selbst zu schaden oder gar zu vernichten? Mehr …

15.08.2022:  Warum Selenskij eine nukleare Katastrophe in Saporoschje braucht. Seit Freitag beschießen die ukrainischen Streitkräfte (AFU) das größte Atomkraftwerk Europas. Gleichzeitig behauptet Kiew, das AKW Saporoschje würde vom russischen Militär beschossen, das es bewacht. Selbst der UN-Generalsekretär bemerkte Ungereimtheiten und beschloss, trotz des Widerstands Kiews, internationale Inspektoren zum Kernkraftwerk zu schicken. Welches Geheimnis versucht die Ukraine zu verbergen? Generalleutnant Igor Konaschenkow, offizieller Vertreter des Verteidigungsministeriums, gab bekannt, dass die ukrainische Armee am Sonntagnachmittag mit dem Beschuss des Kernkraftwerks Saporoschje fortgefahren habe, den sie am Freitag begann. Seinen Angaben zufolge wurde der Angriff von der 44. Artilleriebrigade der AFU aus dem Gebiet der Stadt Marganets durchgeführt, die sich am gegenüberliegenden Ufer des Kachowka-Stausees vom AKW befindet.
"Infolge des ukrainischen Beschusses wurde die Hochspannungsleitung von Kachowka beschädigt, welche die Regionen Saporoschje und Cherson mit Strom versorgt. Ein Spannungsstoß im Kernkraftwerk Saporoschje verursachte Rauch an der offenen Schaltanlage des Kraftwerks. Zudem wurde ein Schutzsystem ausgelöst, das die Stromzufuhr unterbrochen hat", zitiert die TASS den General. Um eine Unterbrechung des Betriebs zu vermeiden, habe das technische Personal des Kraftwerks die Leistung der Blöcke 5 und 6 auf 500 MW reduziert, fügte das Militärdepartement hinzu. Konaschenkow bezeichnete die Tat als "neuen Akt des Nuklearterrorismus", der zu einer humanitären Katastrophe in den Regionen Cherson und Saporoschje führen sollte.
"Ein derartiger Beschuss könnte die Wasserversorgung des AKWs beschädigen. Er könnte ein unangenehmes Problem verursachen. In solchen Situationen sollte der Reaktor abgeschaltet werden. Die Lage ist alles andere als sicher", warnt Alexander Borowoj, Atomphysiker und Berater des Präsidenten des Kurtschatow-Instituts. "Höchstwahrscheinlich handelt es sich nicht um verirrte Granaten, sondern um einen kalkulierten psychologischen Angriff auf die lokale Bevölkerung. Die Menschen in der Ukraine waren seinerzeit durch Tschernobyl verängstigt. Schon ein kleiner Unfall in einem Kernkraftwerk wird von vielen als eine gefährliche Angelegenheit betrachtet. Diejenigen, die das Werk beschießen, versuchen, Panik zu schüren. Außerdem versuchen sie, soviel Schaden wie möglich anzurichten, damit die Russen dort alles wieder aufbauen müssen", meint der Experte. Mehr …

Die Waffenlieferungen in die Ukraine entblößen eine grassierende Korruption. Die grassierende Korruption in der Ukraine wird dazu führen, dass die Waffenlieferungen des Westens für ihn nach hinten losgehen werden – und all das nur, damit man sich mit einer antirussischen Haltung als Bannerträger des "Liberalismus" und der "Demokratie" präsentieren kann. Mehr …

Trotz westlicher Unterstützung: Immer mehr Ukrainer desertieren und Russland rückt weiter vor. Rund sechs Monate dauert der Krieg zwischen den Donbass-Republiken, Russland und der Ukraine bereits an. Trotz der erheblichen finanziellen und materiellen Unterstützung des Westens scheint die Kriegsmoral im ukrainischen Militär zu sinken. Mehr …

14.08.2022:  Ukrainische Angriffe auf Wasserkraftwerk: Russland warnt nach Beschuss vor Umweltkatastrophe. In der Ukraine ist die Autobrücke des Staudamms Nowa Kachowka im Gebiet Cherson infolge mehrerer Angriffe stark beschädigt wurden. Nach Angaben der Ukraine sei die Brücke von ihren Raketen- und Artillerieeinheiten gezielt beschossen wurden, um den Nachschub der russischen Truppen abzuschneiden. Video und mehr …

Schattenseiten der Waffenlieferungen an Kiew: Switchblade-Drohnen landen zum Verkauf im Darknet. Seit Beginn der russischen Militäroperation wurden Waffen im Wert von mehreren Milliarden Dollar an die Ukraine geliefert. Die Lieferungen dauern noch immer an. Einige der Waffen, die Washington im Rahmen seiner Militärhilfe an Kiew schickt, werden nun aber auf anderen Kanälen zum Verkauf angeboten. Video und mehr …

13.08.2022:  Die Ukraine streut verbotene Antipersonenminen – der Westen schweigt. Der Westen schweigt, nachdem die Ukraine Zivilisten in Donezk mit verbotenen "Schmetterlings"-Minen terrorisiert. Der Einsatz von PFM-1-Minen gegen Zivilisten ist durch die Genfer Konventionen verboten – aber das hält die Ukraine offensichtlich nicht davon ab, diese zu verwenden. Mehr …

"Vor ein Gericht oder zurück zur Comedy": Medwedew prognostiziert die Zukunft von Selenskij. Der ukrainische Präsident werde sich vor einem Kriegsgericht wiederfinden, sollte er nicht bald zur Schauspielerei zurückkehren, so die Meinung des ehemaligen russischen Präsidenten und heutigen stellvertretenden Leiters des russischen Sicherheitsrates, Dmitri Medwedew. Mehr …

Mehrzahl der in die Ukraine gelieferten deutschen Panzerhaubitzen bereits nicht mehr einsatzbereit. Laut einem Bundestagsabgeordneten sind nur noch fünf der 15 gelieferten PzH 2000-Haubitzen in der Ukraine einsatzbereit. Nachgeliefert werden kann zudem nicht vor Ende des kommenden Jahres. Mehr …

Am Rande einer Nuklearkatastrophe: Ukrainische Armee beschießt AKW Saporoschje weiter. Die Folgen des Beschusses des Kernkraftwerks Saporoschje in Energodar wurden am Donnerstag auf Video festgehalten. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums wurde der Beschuss von ukrainischen Streitkräften durchgeführt. Video …

Westen liefert weitere Waffen und Munition in die Ukraine – Ende des Javelin-Mythos? Großbritannien liefert der Ukraine drei weitere Mehrfachraketenwerfer-Artilleriesysteme M270 sowie eine "erhebliche" Menge an Munition dafür. Die Raketen können Ziele in einer Entfernung von bis zu 80 km treffen. Kiew erhielt die ersten drei Systeme bereits Mitte Juli. Gleichzeitig stellen sich Fragen hinsichtlich der Zuverlässigkeit der bekannten Javelin-Raketen. Video und mehr …

Nach Einwänden der ukrainischen Regierung: CBS ändert Bericht über Ukraine. CBS News hat einen kurzen Dokumentarfilm über die Ukraine entfernt. Die ukrainische Regierung hatte dagegen Einwände erhoben. In dem Film erklärten mehrere Personen, dass ein grosser Teil der Hilfsgüter und Waffen, die in die Ukraine gesendet worden sind, nicht an der Front ankommt. Die Einwände gegen den Bericht hat die Regierung auf ihrer Website aufgelistet, wo ukrainische Beamte Kritik äussern und erklären, warum einzelne Nachrichtenquellen nicht berücksichtigt werden sollten. Inzwischen ist der Bericht vom Netz genommen und der entsprechende Twitter-Post entfernt worden. Der ukrainische Aussenminister Dmytro Kuleba meinte dazu (...): «Ein willkommener erster Schritt, aber das ist noch nicht genug», twitterte Kuleba. «Das Nachrichtenportal hat ein grosses Publikum in die Irre geführt, indem es unbegründete Behauptungen verbreitet und das Vertrauen in die Lieferung lebenswichtiger Militärhilfe an eine Nation beschädigt hat, die sich gegen Aggression und Völkermord wehrt», sagte der Minister. Weiter: «Es sollte eine interne Untersuchung geben, wer dies ermöglicht hat und warum.» Der CBS-News-Artikel über den Dokumentarfilm wurde inzwischen umbenannt. Der ursprüngliche Titel lautete: «Warum die Militärhilfe für die Ukraine nicht immer an der Front ankommt: ‹Etwa 30 Prozent erreicht die Zieldestination›. Neu heisst er: «Warum Militärhilfe für die Ukraine nicht immer an der Front ankommt» – ein deutlich milderer Tonfall. In einem redaktionellen Vermerk wird ausdrücklich eingeräumt, dass die ukrainische Regierung zu den Änderungen geraten hat. CBS schreibt: «Dieser Artikel wurde auf den neuesten Stand gebracht, um Änderungen seit den Dreharbeiten der CBS Dokumentation ‹Arming Ukraine› zu berücksichtigen. Die Dokumentation wird ebenfalls aktualisiert. Jonas Ohman sagt, die Lieferung habe sich seit den Dreharbeiten mit CBS Ende April deutlich verbessert. Die ukrainische Regierung weist darauf hin, dass der US-Verteidigungsattaché, Brigadegeneral Garrick M. Harmon, im August 2022 zur Rüstungskontrolle und -überwachung in Kiew eingetroffen ist.» Mehr …

12.08.2022:  Kiews Wahnsinn angesichts russischer Belagerung: Verbrannte Erde, Terror, radioaktiver Selbstmord. Es mehren sich Anzeichen dafür, dass das Kiewer Regime angesichts der Erfolge Russlands und der Volksrepubliken Donezk und Lugansk zunehmend dem Wahnsinn verfällt. Eine Gefahr nicht nur für die unmittelbar Betroffenen, sondern für ganz Europa. Tschernobyl lässt grüßen. Mehr

Scott Ritter: Kiew muss für den Angriff auf das AKW Saporoschje zur Rechenschaft gezogen werden. US-Außenminister Antony Blinken beschuldigt Russland des "Nuklear-Terrorismus". Die an der Wahnsinnstat des Angriffs auf ein Atomkraftwerk beteiligten "Nuklear-Terroristen" sitzen jedoch nicht in Moskau, sondern in Washington und Kiew. Die Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Mehr …

Ein Problem, das nicht so schnell verschwinden wird… Sabotage und Terrorakte sind für Russland ein echtes Risiko. Interessante Nachrichten an zwei aufeinanderfolgenden Tagen. Erstens kam das russische Verteidigungsministerium zu dem Schluss, dass die Explosionen auf dem russischen Flugplatz auf der Krim das Ergebnis eines Ablenkungsmanövers waren (ich verwende den Begriff „Ablenkung“ im Sinne des russischen Wortes „diversiia“, das Sabotage oder Zerstörung bedeutet). Und heute haben die Russen bekannt gegeben, dass sie zwei Mitarbeiter des Kernkraftwerks Saporoschje (einen Wachmann und einen Ingenieur!) verhaftet haben, die den Ukrainern Zielkoordinaten und Trefferkorrekturen geliefert haben. Nun warnt Russland, dass ein Großangriff auf dieses Kernkraftwerk katastrophale Folgen haben würde. Mehr …

Frontanalyse vom Freitag: Ukrainischer Stab aus Artjomowsk abgezogen, Awdejewka bald umstellt. Der Fortschritt der prorussischen Koalition in der Ukraine ist ebenso langsam wie unaufhaltsam. Grund ist die aktuelle Taktik der Unterdrückung der ukrainischen befestigten Stellungen und des Beschusses der Aufmarschgebiete des Gegners, auch in dessen Hinterland. Mehr …

Kiew beschießt gezielt Kernkraftwerk – Russland warnt vor Nuklearkatastrophe. Russland hat aufgrund der wiederholten Angriffe ukrainischer Truppen auf Saporoschje, das größte Kernkraftwerk Europas, eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats unter dem Titel "Bedrohungen für den Weltfrieden und die internationale Sicherheit" einberufen. Video und mehr …

Unvorstellbare Bedrohung – Eine nukleare Katastrophe? Die Gefahr einer nuklearen Katastrophe sei ernst und deren Folgen unvorstellbar, wenn die Angriffe auf das Atomkraftwerk Saporoschje anhalten würden. Das sagte der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja auf einer Sitzung des UN-Sicherheitsrates, die auf Antrag Moskaus einberufen wurde. Video und mehr …

Israelischer Beschuss des Gazastreifens: Zahl der Toten steigt auf 48. Die Zahl der Palästinenser, die am vergangenen Wochenende bei Kämpfen zwischen Israel und militanten Gruppen im Gazastreifen getötet wurden, stieg am Donnerstag auf 48, nachdem ein elfjähriges Mädchen und ein Mann ihren Verletzungen erlagen. Das Mädchen Layan al-Shaer verstarb im Mukassed-Krankenhaus im arabischen Viertel von Jerusalem. Damit ist die Zahl der bei den Kämpfen getöteten Kinder auf 17 gestiegen. Video und mehr …

11.08.2022:  Militärisch-zivile Verwaltung von Energodar: Ukraine greift AKW Saporoschje erneut an. Nach Angaben der Behörden von Energodar hat die ukrainische Armee das AKW Saporoschje und die Stadt Energodar erneut unter Beschuss genommen. Auf Videos waren Rauchsäulen über dem Gelände des Kernkraftwerks zu sehen. Nach vorläufigen Informationen wurde niemand verletzt. Nach Angaben des Verwaltungssprechers Wladimir Rogow habe die ukrainische Armee Mehrfachraketenwerfer und schwere Geschütze eingesetzt. Die Attacke sei vom rechten Dnepr-Ufer her erfolgt – aus den Ortschaften Nikopol, Marganez und Tomakowka im Gebiet Dnepropetrowsk, das von der ukrainischen Armee kontrolliert wird. Mehr …

Warum Kiew beschlossen hat, die gefangenen Kämpfer aus dem Asow-Stahlwerk zu töten. Schon wieder haben die ukrainischen Streitkräfte ein Massaker angerichtet. Diesmal wurde ein Anschlag auf das Untersuchungsgefängnis Jelenowka in der DVR verübt, wo ukrainische Kriegsgefangene untergebracht waren. Dort befanden sich auch Kämpfer des Asow-Bataillons, die sich ergeben hatten und nun gegen ihre Befehlshaber aussagten. Warum mussten die ukrainischen Streitkräfte ihre eigenen Soldaten beseitigen? Mehr …

Chinas Botschafter in Moskau: USA wollen Ukraine-Konflikt hinauszögern. In einem Interview gibt der chinesische Botschafter in Russland Zhang Hanhui den USA die Schuld an den Krisen in der Ukraine und um Taiwan. Durch die Hegemonieansprüche der USA stelle Washington gegenwärtig die größte Bedrohung für den Weltfrieden dar, so der Diplomat. Mehr …

Ukraine-Krieg: NATO trainiert Reaktion auf chemische, biologische und nukleare Angriffe. In einer Reihe von Übungen hat die NATO ihre Reaktion auf Zwischenfälle mit chemischen, biologischen, radiologischen und nuklearen Stoffen trainiert. In einer zunehmend vernetzten Welt hängt eine wirksame Vorbeugung und Reaktion von der Zusammenarbeit zwischen internationalen Akteuren ab, um Praktiken zur Bewältigung dieser Bedrohungen zu entwickeln. Mehr …

Kiew bläst Cherson-Gegenoffensive ab: Ankündigung war "psychologische Kriegsführung". Angesichts der abgesagten Gegenoffensive im Gebiet Cherson will die Kiewer Führung nun gute Miene zum bösen Spiel machen. Die Vorbereitung sei ein psychologischer Kniff gewesen, so das Präsidialbüro. Offenbar wollte Kiew das dort geplante Referendum vereiteln. Mehr …

USA räumen ein: Ukraine wird mit Raketen beliefert, die nicht im Verzeichnis stehen. Während die Kämpfe um Territorien im Donbass-Gebiet weitergehen, geben die USA bekannt, dass sie Kiew mit speziellen Anti-Radar-Raketen beliefern, und das, obwohl sie in keinem der jüngsten Militär-Hilfspakete erwähnt wurden. Mehr …

Sinkende Wehrmoral – Ukrainische Armee verlor binnen einer Woche hunderte Soldaten und Söldner. Inmitten westlicher Versuche, die Ukraine mit massiven Waffen-Lieferungen zu unterstützen, hat der Leiter eines Rekrutierungszentrums der ukrainischen Armee einen erheblichen Rückgang der Zahl der Freiwilligen eingeräumt. Video und mehr …

10.08.2022: Ist dies Geheimdienstpropaganda; oder entspricht es der Wahrheit? Aus Sowjet-Beständen. Russland soll Schmetterlingsminen einsetzen. Schmetterlingsminen auf einer Straße in Donezk: Russische Staatsmedien verbreiten solche Bilder mit der Erzählung, sie würden von der ukrainischer Seite eingesetzt. Britische Geheimdienste berichten vom russischen Einsatz von Antipersonenminen in der Ukraine. Die Waffe ist von vielen Staaten geächtet. Die sogenannten Schmetterlingsminen seien besonders gefährlich, weil sie aus alten Sowjet-Beständen stammen und schwer zu räumen sind, heißt es. Nach Einschätzung britischer Geheimdienste setzt Russland in der Ukraine höchstwahrscheinlich hochgefährliche Antipersonenminen ein. Moskau wolle damit wohl seine Frontlinien in der ukrainischen Donbass-Region verteidigen, hieß es in einem Tweet des britischen Verteidigungsministeriums. Die Minen seien sowohl für Truppen als auch die lokale Zivilbevölkerung extrem gefährlich. Mehr …

Der Westen provoziert den Beschuss ukrainischer AKW. Der gesunde Menschenverstand oder Logik sind aus der Politik und ihrer Berichterstattung schon lange entfernt worden. Das hat schlimme Konsequenzen, wie man nicht nur am Geschehen in der Ukraine erkennen kann. Solange nicht klar benannt wird, wer das AKW in Saporischje beschießt, wird das nicht aufhören. Kann noch von einem Bestand an Resthirn ausgegangen werden, wenn behauptet wird, Russland würde die Gebiete beschießen, die eben vom Terror Kiews befreit worden sind? Und das von außerhalb. Russland hat die Kernkraftwerke in der Ukraine schnell unter Kontrolle gebracht, inklusive der Ruine Tschernobyl, weil die Gefahr bestand, dass dort waffenfähiges Material versteckt werden kann, das zum Bau von Atombomben geeignet ist. In den Anlagen arbeiten seither russische und ukrainische Spezialisten friedlich zusammen, um den sicheren Betrieb zu garantieren. Seit einigen Tagen aber wird der größte Komplex an Atomkraftwerken Europas mit Drohnen und Artillerie angegriffen. Artillerie, die der Westen an Kiew geliefert hat. Bisher ist das noch glimpflich ausgegangen.
Wird Saporoschje ein zweites Tschernobyl? Wer diesen Beschuss durchgeführt hat, steht außer Frage. Sowohl die Richtung, aus der die Angriffe kamen, als auch die eingesetzten Waffentypen, lassen keinen Zweifel daran, dass es die ukrainische Armee ist, die diese gefährlichen Angriffe durchführt. Gefährlich letztlich für ganz Europa, je nachdem, woher der Wind weht. Man erinnere sich an Tschernobyl. Dass Kiew behauptet, diese Angriffe wären von Russland ausgeführt worden, war zu erwarten. Aber war es auch zu erwarten, dass der Westen diese Lüge Kiews einfach wiederholt, ohne auch nur einen Moment darüber nachzudenken? Ich fürchte ja, denn für die westlichen Medien ist Kiew der Hort der Wahrheit, auch wenn die Vorwürfe noch so blödsinnig sind. Tatsache ist nämlich, dass Russland eine Untersuchung der Atomaufsichtsbehörde IAEA fordert, Kiew und die UN das aber blockieren. Mehr …

Ukraine-Krieg: 100.000 Nordkoreanische Soldaten für Russland? Russische Staatsmedien berichten jüngst darüber, Nordkorea hätte Russland 100.000 Soldaten für den Ukraine-Krieg angeboten. Mit diesem Militär-Kontingent will Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un offenbar Wladimir Putin helfen, das vom Westen unterstützte Land zu besiegen. „Es gibt Berichte, dass 100.000 nordkoreanische Freiwillige bereit sind, zu kommen und an dem Konflikt teilzunehmen“, sagt der russische Militärexperte Igor Korotschenko laut der New York Post auf Channel One Russia. Korotschenko habe den „großen Erfahrungsschatz des nordkoreanischen Militärs bei der Abwehr von Bombenangriffen“, gelobt berichtet die Zeitung zudem. Weiter argumentierte Korotchenko, dass Russland die nordkoreanischen Truppen und ihr Know-how im Bereich der Batterieabwehr begrüßen sollte. „Wenn Nordkorea den Wunsch äußert, seiner internationalen Pflicht nachzukommen, um gegen den ukrainischen Faschismus zu kämpfen, sollten wir es zulassen“, sagt er laut der New York Post. Hintergrund: Die Lieferung von einem Dutzend HIMARS-Raketensysteme (High Mobility Artillery Rocket Systems) an die Ukraine erfordert eine dementsprechend russische Abwehr. Denn die hochpräzisen US-Raketen können für die Verteidigung der Ukraine „einen großen Unterschied“ machen. Mit rund 1,3 Millionen aktiven Soldaten ist die (Nord-)Koreanische Revolutionäre Volksarmee die viertgrößte der Welt. Hinzu kommen noch 600.000 Soldaten, die als Reservisten dienen. Die südkoreanische Zeitung Daily NK berichtet zudem, dass  Nordkorea Russland auch Arbeitskräfte angeboten hätte, um beim Wiederaufbau in eroberten ukrainischen Gebieten wie etwa dem Donbass unterstützend tätig zu sein. Dementsprechend will Nordkorea  mehr als 1.000 Arbeiter in die Donbass-Region entsenden, falls Russland den Krieg gewinnt. Mehr …

09.08.2022: Verstoß gegen Vorschriften? Explosionen auf Krim-Militärflugplatz – ein Toter, mehrere Verletzte. Auf einem Militärflugplatz auf der Krim kam es zu mehreren Explosionen. Nachdem es zuerst hieß, es gebe keine Opfer, ist jetzt von mindestens einem Todesopfer und fünf Verletzten die Rede. Die dort stationierten Flugzeuge und Hubschrauber seien unbeschädigt geblieben. Mehr …

Pentagon kündigt "größten Transfer von US-Waffen und Ausrüstung" zur Bewaffnung der Ukraine an. Ein Ende des Konflikts in der Ukraine scheint in immer weitere Ferne zu rücken. Am Montag kündigte das Pentagon die Lieferung von Waffen im Wert von einer Milliarde Dollar direkt aus den Beständen des Verteidigungsministeriums an die Ukraine an. Der Unterstaatssekretär für Verteidigungspolitik, Colin Kahl, versprach den "größten Transfer von US-Waffen und Ausrüstung, der bisher mit dieser Befugnis durchgeführt wurde". Mehr …

08.08.2022: Sorge um Atomkraftwerk Saporischschja wächst – Russland zeigt sich zu Inspektion bereit. Nach dem Beschuss von Europas größtem Atomkraftwerk warnen Experten vor katastrophalen Folgen. UN-Generalsekretär Guterres fordert internationalen Zugang zu dem Gelände. Riga Angesichts der angespannten Lage im Atomkraftwerk Saporischschja im Osten der Ukraine wächst die Sorge vor einem Atomunfall. „Jeglicher Angriff auf ein nukleares Kraftwerk ist eine selbstmörderische Sache“, sagte UN-Generalsekretär António Guterres am Montag bei einem Besuch in Japan. Guterres forderte einen internationalen Zugang zu dem Gelände. Die Regierung in Kiew plädierte dafür, das Gebiet um den Meiler zu einer entmilitarisierten Zone zu machen. Auch der Chef des staatlichen ukrainischen Nuklearkonzerns Energoatom, Petro Kotin, forderte, Friedenstruppen in dem Kraftwerk zu stationieren. Mehr …

Ukrainekrieg - Wann endlich erwacht Europa? Graham E. Fuller, ein ehemaliger hochrangiger US-amerikanischer Geheimdienstmann, jahrelang zuständig für die Beurteilung der globalen Situation, redet zum Ukraine-Krieg in erstaunlicher Offenheit Tacheles. Westeuropa werde zunehmend den Tag bereuen, an dem es dem amerikanischen Rattenfänger blindlings in den Krieg gegen Russland gefolgt sei. Europa müsse endlich erwachen. Wir übernehmen den folgenden Artikel mit freundlicher Erlaubnis von Dr. Christian Müller, der ihn auf seiner Webseite Globalbridge.ch am 23. Juni 2022 erstmals in deutscher Übersetzung veröffentlicht hat. Zuerst zwei grundlegende Tatsachen:
– Putin ist dafür zu verurteilen, dass er diesen Krieg angezettelt hat – wie praktisch jeder Führer, der einen Krieg anzettelt.  Putin kann als Kriegsverbrecher bezeichnet werden – in guter Gesellschaft mit George W. Bush, der allerdings weitaus mehr Menschen getötet hat als Putin.
– Eine zweite Verurteilung gebührt den USA (NATO), die absichtlich einen Krieg mit Russland provoziert haben, indem sie ihre feindselige militärische Organisation trotz Moskaus wiederholter Warnungen vor der Überschreitung roter Linien unerbittlich bis vor die Tore Russlands getrieben haben.  Dieser Krieg hätte nicht sein müssen, wenn die ukrainische Neutralität nach dem Vorbild von Finnland oder Österreich akzeptiert worden wäre. Stattdessen hat Washington zu einer klaren russischen Niederlage aufgerufen. Wie wird es weitergehen, wenn sich der Krieg dem Ende zuneigt? Mehr …

07.08.2022:  Israel tötet Al-Quds-Anführer – Mehrere Raketen auf Jerusalem abgefeuert. Israel hat im Rahmen einer großangelegten Militäraktion erneut einen Palästinenserführer sowie zahlreiche Zivilisten getötet. Nun erfolgte ein Gegenschlag aus dem Gazastreifen. Am Sonntagmorgen heulten in mehreren Städten Israels die Sirenen. Video und mehr …

Mindestens 32 Tote und 253 Verletzte bei israelischen Luftangriffen im Gazastreifen. Die Zahl der Todesopfer der israelischen Angriffe auf den Gazastreifen ist auf 32, die der Verletzten auf 253 gestiegen. Dies geht aus Angaben des örtlichen Gesundheitsministeriums hervor. Das israelische Verteidigungsministerium meldete auf Twitter, dass unter den Toten auch Kinder seien. Video und mehr …

Ukraine. Schwerer Schlag für "Internationale Legion": Russische Luftstreitkräfte eliminieren Dutzende Söldner. Mehr als 80 ausländische Söldner der von Wladimir Selenskij ins Leben gerufenen "Internationalen Legion" und 470 ukrainische Soldaten wurden bei einem Luftangriff durch die russische Luftwaffe getötet, gab Moskau am Samstag bekannt. Mehr …

Zivilisten unter Beschuss – Tote und Verletzte in Donezk und Lugansk (Verstörende Bilder). Durch ukrainischen Beschuss der Stadt Altschewsk in der Volksrepublik Lugansk am Vortag kam ein Zivilist ums Leben, weitere 19 wurden verletzt. Dies meldeten die lokalen Behörden. Unter den Verletzten seien auch fünf Kinder. 13 Mehrfamilienhäuser, vier Kindergärten und eine Schule seien beschädigt worden. Video und mehr …

"Wir sind jetzt Geiseln dieser Situation" – Minen explodieren in der Nähe der Donezker Schule. Sappeure und EMERCOM-Mitarbeiter führten Entminungsarbeiten durch, nachdem am Mittwoch in der Nähe einer Schule im Donezker Bezirk Kirowski Minen des Typs PFM-1 Lepestok ("Petal") explodiert sein sollen. Nach Angaben des stellvertretenden Direktors des Republikanischen Traumazentrums für chirurgische Arbeit, Wadim Onoprienko, sind die PFM-1-Minen hochexplosiv. Video und mehr …

06.08.2022:  Erlebnisbericht: Wie die Ukraine in Donezk ein Hotel voller Journalisten bombardiert. Ein weiterer Angriff der Kiewer Truppen hat das Zentrum von Donezk heimgesucht und fünf Menschenleben gefordert, darunter das eines Kindes. Ziele des Angriffs waren die Trauerfeier für eine gefallene Kriegsheldin der Volksrepublik Donezk und ein Hotel, in dem zahlreiche Journalisten wohnen und arbeiten. Video und mehr …

"Befehl, in den sicheren Tod zu gehen" – Ukrainische Soldaten beschweren sich bei Selenskij. Eine weitere Ansprache ukrainischer Soldaten an Präsident Wladimir Selenskij und Verteidigungsminister Waleri Saluschni. Das Zweite Bataillon der 56. motorisierten Infanteriebrigade beschwert sich über unzureichende Ausbildung, schlechte Bewaffnung und mörderische Befehle. Sie seien fünf Tage lang ausgebildet und dann als Kanonenfutter an die Front geschickt worden, in das Gebiet Peski bei Donezk. "Die Bewaffnung war sehr schwach und die Ausrüstung von schlechter Qualität. Die Kämpfer hatten keine Kommunikationsmittel, keine Aufklärungsdaten, die meisten von ihnen kannten nicht einmal die Positionen der Nachbarstellungen."
"Fünf Tage lang wurden ihre Stellungen von frühmorgens bis spätabends von russischer Artillerie, Flugzeugen und Panzern erbarmungslos niedergewalzt. Aufgrund schwerer Verluste waren sie gezwungen, ihre Stellungen aufzugeben, aber sie werden immer noch in Einheiten dorthin zurückgebracht und dem Tod überlassen", erzählt der Soldat. "Das ist ein Befehl, in den sicheren Tod zu gehen ... Wir müssen nach den Regeln der modernen Kriegsführung kämpfen können. Man kann nicht nur die Menschen als Kanonenfutter an die Front schicken." Video …

Israelische Luftangriffe im Gazastreifen: Zehn Tote, über 50 Verletzte. Nach palästinensischen Angaben wurden bei israelischen Luftangriffen auf den Gazastreifen mindestens 10 Menschen, darunter ein ranghoher Kämpfer und ein 5-jähriges Mädchen, getötet und 55 verwundet. Israel gab an, damit auf eine "unmittelbare Bedrohung" reagiert zu haben. Video und mehr …

Feuergefecht im Gazastreifen: Israel und Palästina führen gegenseitige Angriffe durch. Nach einem Luftangriff, der von israelischem Territorium ausgegangen war, kam es in der Nacht in Israel und dem Gazastreifen zu gegenseitigen Raketen- und Luftangriffen. Dabei wurden mindestens zehn Menschen getötet. Video …

05.08.2022:  Der "Fleischwolf" von Peski: Wie die ukrainische Führung ihre Soldaten opfert. "Die Artillerie ist der Gott des Krieges", sagen die Russen, und die russische Artillerie zermalmt seit Tagen die befestigten Stellungen vor Donezk. Die ukrainischen Truppen dort werden von ihrer eigenen Führung im Stich gelassen. Eine weitere unnötige Tragödie. Mehr …

Russland kann es sich nicht leisten, in der Ukraine zu verlieren – aber die USA auch nicht. Eine Eskalation in der Ukraine-Krise kann zu einem größeren und gefährlicheren Konflikt führen. Sind Moskau und Washington bereit, ein Risiko einzugehen, und gibt es einen nicht-nuklearen Weg aus der Sackgasse? Mehr

04.08.2022:  Armeniens Premierminister: Situation in Bergkarabach äußerst kompliziert. Armeniens Ministerpräsident Nikol Paschinjan hat die Situation in Bergkarabach als äußerst kompliziert bezeichnet. Sein Land hoffe auf Russlands Beitrag zur Lösung des Konflikts. Unterdessen fordert die EU Jerewan und Baku auf, die Kämpfe in Bergkarabach einzustellen. Mehr …

Amnesty klagt Kriegsverbrechen der ukrainischen Armee an. Amnesty International hat darauf hingewiesen, dass die ukrainischen Streitkräfte gegen internationale Rechtsnormen und das Militärrecht verstoßen, wenn sie Stützpunkte einrichten und Waffen in Wohngebieten, einschließlich Schulen und Krankenhäusern, stationieren. Dies schreibt die Menschenrechtsorganisation in ihrem Bericht. Amnesty International kann nicht vorgeworfen werden, sie wären besonders russlandfreundlich. Umso mehr Gewicht sollte der jüngste Bericht haben, den Amnesty zum Geschehen in der Ukraine vorgelegt hat. Er belegt, dass die Darstellungen aus Moskau eher der Wahrheit entsprechen, als diejenigen aus Kiew. Ich habe die wesentlichen Teile des Amnesty-Berichts übersetzt und unten finden Sie den direkten Link zur Pressemitteilung in englischer Sprache. Ob wir darüber etwas erfahren werden in unseren Systemmedien? Wahrscheinlich genauso viel, wie über die Bauernaufstände in Holland... ... und die in Italien. Mehr …

Mehrere Todesopfer: Ukrainische Streitkräfte beschießen Luxushotel in Donezk. Im Zentrum von Donezk wurden fünf Menschen getötet und sechs verletzt, als das Hotel Donbass Palace von den ukrainischen Streitkräften beschossen wurde. Dort sollte eine Zeremonie zur Verabschiedung der Kommandeurin der DVR-Artillerie, Olga Kachura "Korsa", stattfinden, die jedoch wegen des Beschusses verschoben wurde. Video …

Amnesty klagt Kriegsverbrechen der ukrainischen Armee an. Amnesty International hat darauf hingewiesen, dass die ukrainischen Streitkräfte gegen internationale Rechtsnormen und das Militärrecht verstoßen, wenn sie Stützpunkte einrichten und Waffen in Wohngebieten, einschließlich Schulen und Krankenhäusern, stationieren. Dies schreibt die Menschenrechtsorganisation in ihrem Bericht. Amnesty International kann nicht vorgeworfen werden, sie wären besonders russlandfreundlich. Umso mehr Gewicht sollte der jüngste Bericht haben, den Amnesty zum Geschehen in der Ukraine vorgelegt hat. Er belegt, dass die Darstellungen aus Moskau eher der Wahrheit entsprechen, als diejenigen aus Kiew. Ich habe die wesentlichen Teile des Amnesty-Berichts übersetzt und unten finden Sie den direkten Link zur Pressemitteilung in englischer Sprache. Ob wir darüber etwas erfahren werden in unseren Systemmedien? Wahrscheinlich genauso viel, wie über die Bauernaufstände in Holland... Mehr …

Krieg in der Ukraine: Es gab und gibt Alternativen. Der aufsehenerregende Appell der Ex-Generäle und Botschafter. Vorbemerkung der Redaktion: Dieser Artikel ist zuerst auf Globalbridge.ch erschienen. Transition News durfte den Text mit freundlicher Genehmigung übernehmen. Ende letzten Jahres, mitten im politischen und medialen Gerangel um den russischen Truppenaufmarsch vor der Ukraine, meldete sich unerwartet eine Stimme der Vernunft zu Wort. Und sie kam nicht aus dem Lager der «üblichen Verdächtigen». Am 5. Dezember veröffentlichte eine illustre Gruppe überwiegend konservativer ehemaliger deutscher Generäle, Botschafter und Friedensforscher – darunter der ehemalige Botschafter bei der NATO und in Russland, Ulrich Brandenburg, der Ex-Generalinspekteur der Bundeswehr, Klaus Naumann, und der ehemalige Direktor des Hamburger Instituts für Friedensforschung und Sicherheitspolitik, Michael Brzoska – einen Appell mit dem unzweideutigen Titel «Raus aus der Eskalationsspirale! Für einen Neuanfang im Verhältnis zu Russland». Der in militärischer Kürze gehaltene Text kam sofort auf den Punkt: Er konstatierte nüchtern, die Welt drohe in eine Lage zu geraten, in der ein Krieg in den Bereich des Möglichen rücke. Nun müsse umgehend alles dafür getan werden, die Eskalationsspirale zu durchbrechen. In der Retrospektive wird deutlich, wie richtig die Autoren mit ihrer Warnung gelegen waren. Auch wenn es im Moment blauäugig oder gar utopisch aussehen mag: Es lohnt sich, diesen Appell heute, während Russland nun tatsächlich gegen die Ukraine Krieg führt, unter dem Gesichtspunkt, was davon für eine künftige, irgendwann ja kommende Nachkriegszeit brauchbar wäre, nochmals genauer anzusehen.
Auch russische Sicherheitsinteressen anerkennen. Die prominenten Autoren – die meisten von ihnen haben das Pensionsalter längst überschritten – lassen keinen Zweifel daran, dass sie keine «Russland-, gar Putin-Versteher» sind. Im Gegenteil: Sie kritisieren deutlich die «Drohgebärden Russlands gegenüber der Ukraine und das Imponiergehabe gegenüber NATO-Staaten in Übungen». Sie wollen Deutschland nicht aus der NATO führen oder diese gar abschaffen. Sie wollen aber auch nicht zum hundertsten Male die üblichen Narrative bedienen, sondern pragmatische, lösungsorientierte Wege aufzeigen. Kurz: Die Ex-Generäle und Diplomaten a.D., die ihre einschlägigen Karrieren überwiegend im ersten Kalten Krieg absolviert hatten, schwingen das scharfe Schwert der immanenten Kritik! Ihre Vorschläge zur «Feuerwehr», das heisst zur unmittelbaren Schadensbegrenzung und schrittweisen Verringerung, stehen auf dem festen Boden der Realpolitik. Was sie für die Scharfmacher in Medien und Politik umso brisanter macht. Mehr …

03.08.2022:  Ukraine. "Jedes Ziel, das anvisiert wird, ist mit den USA besprochen" – Moskau beweist direkte US-Einmischung. Das russische Militär hat bei einem Präzisionsschlag in der Stadt Charkow zwei HIMARS-Mehrzweckraketensysteme getroffen. Dies teilte das russische Verteidigungsministerium am Montag mit. Der Sprecher des Ministeriums, Generalleutnant Igor Konaschenkow, sagte: "Zwei US-amerikanische HIMARS-Mehrfachraketenwerfer wurden auf dem Gelände der ukrainischen Energiemaschinenfabrik zerstört. 53 ukrainische Nationalisten und ausländische Söldner wurden ebenfalls vernichtet." Video und mehr …

Der ukrainische Sog. Der Krieg in der Ukraine ist ein dreifacher Stellvertreterkrieg und könnte sich auf ganz Europa ausbreiten. Es ist Sommer. Jeder möchte das freundliche Wetter genießen, Urlaub machen, sich mit aufbauenden Dingen beschäftigen — und doch sitzen wir wieder beieinander und machen uns Gedanken, was mit dem Krieg in der Ukraine noch weiter auf uns zukommt. Aber es soll hier nicht wiederholt werden, was in den letzten Monaten schon vielfach hin- und hergewendet worden ist. Es macht auch keinen Sinn, sich in Kriegsberichterstattung zu verlieren, ebenso wenig in den unsäglichen kriegs- und krisentreibenden Beschlüssen der deutschen und europäischen Regierungsbürokraten, die Tag für Tag unsere „Leitmedien“ füllen. Vordergründig sind die Ziele ja offensichtlich: Der „kollektive Westen“, also NATO und EU unter der Führung der USA, will seine in die Krise geratene globale Dominanz restaurieren, sogar ausweiten; Russland will sich von dieser Dominanz emanzipieren, will diesem Druck nicht nachgeben, will sich seine Souveränität nicht nehmen lassen, will eine andere, „multipolare“ Welt erschließen, nicht nur politisch, sondern auch kulturell. Die Ukraine ist der Stoßkeil, den der Westen gegen Russland ins Feld führt. Diesem Plan hat Russland seinen Einmarsch in die Ukraine entgegengesetzt. So weit, so klar, auch wenn in der westlichen Darstellung des Konfliktes — oder direkter: in der Kriegspropaganda des Westens — Ursache und Wirkung verdreht werden, sodass der Westen als die friedensbewahrende und kulturerhaltende Kraft erscheint. Geht es also nur um globale Machtverschiebungen, die über die Ukraine stellvertretend ausgefochten werden? Wird am Ende dieses Krieges nicht die viel beschworene „Zeitenwende“, sondern nur eine Betonierung des Patts zwischen den großen Blöcken stehen, USA/EU versus Russland — jetzt ergänzt um China —, weil der atomare Krieg nicht führbar ist, genauer, weil keiner ihn gewinnen kann, ohne sich selbst zu schaden oder gar zu vernichten? Mehr ….

Ukraine. Der Krieg fiel nicht vom Himmel. Die Reaktion der Ignoranten: Das Schweigen der USA und der NATO auf die Briefe Russlands vom Dezember 2021. (Von Leo Ensel, GlobalBridge - Red.: Dieser Artikel ist zuerst auf Globalbridge.ch erschienen. Transition News durfte den Text mit freundlicher Genehmigung übernehmen.)
Bereits in der Vorkriegszeit wies die westliche Ukraine-Berichterstattung eine Reihe bemerkenswerter weisser Flecken auf. Dass Kiew beispielsweise mit offensichtlicher Duldung des Westens über sechseinhalb Jahre lang seinen zentralen Verpflichtungen aus dem Minsk II-Abkommen – Verabschiedung einer Verfassungsreform bis Ende 2015 (!) im Sinne einer Dezentralisierung unter Berücksichtigung der Besonderheiten der Gebiete Donezk und Luhansk («Südtirol-Lösung») – nicht nachkam, wurde hierzulande so gut wie nie, bestenfalls am Rande, thematisiert. Wenig bekannt ist im Westen auch, dass die Ukraine im letzten Jahr – also lange vor dem russischen Überfall – nicht nur «im Karabachkrieg bestens bewährte» türkische Kampfdrohnen vom Typ Bayraktar TB2 kaufte und gegen die Rebellenstellungen bei Donezk abfeuerte, sondern auch schon mit der Türkei über eine Lizenzproduktion verhandelte. Nahezu unbekannt ist jedoch bis heute die Tatsache, dass die USA bereits seit Mitte der Neunziger Jahre unter dem Etikett «Rapid Trident» (früher: «Peace Shield») jährlich auf dem Gebiet der Westukraine Manöver mit ukrainischen Truppen durchführten, zuletzt vom 20.09. – 01.10.2021 zusammen mit Soldaten aus Ländern wie Bulgarien, Kanada, Georgien, Deutschland, Grossbritannien, Italien, Jordanien, Moldawien, Pakistan und Polen. Dasselbe gilt für die Marinemanöver «Sea Breeze» der USA seit 1997 vor der Küste der Ukraine im Schwarzen Meer. Im Sommer letzten Jahres waren Einheiten aus nicht weniger als 32 Staaten beteiligt. Man stelle sich vor, was im Westen losgewesen wäre, hätte Russland jährlich zusammen mit Soldaten aus Belarus, Serbien, China, Kuba, Venezuela, dem Iran und anderen Staaten Truppenübungen in Mexiko oder Marinemanöver im gleichnamigen Golf vor der Küste Floridas unternommen! Das Sündenregister des Westens: Mehr …

Bergkarabach: Aserbaidschan führt Operation "Rache" durch und fordert Demilitarisierung der Region. Aserbaidschan hat in Bergkarabach eine Militäroperation durchgeführt. Dies sei die Gegenreaktion auf den angeblichen Tod eines Soldaten beim Beschuss durch Armenien. Nun fordert Aserbaidschan die Demilitarisierung der Region. Russland spricht vom Bruch des Waffenstillstandes. Dabei habe das aserbaidschanische Militär eine Reihe von Höhen, darunter Gyrchgys und Sarybaba, unter seine Kontrolle gebracht, so das Verteidigungsministerium. Das Ressort präzisierte ferner, dass es unter den "armenischen Kämpfern" Tote und Verwundete gebe. Auch mehrere Militärfahrzeuge und große Mengen an Munition seien vernichtet worden.
Die Operation "Rache" sei eine Reaktion auf "illegale" Aktionen am 3. August durch "armenische bewaffnete Formationen" in Aserbaidschan, wo ein russisches Friedenskontingent vorübergehend stationiert ist. Bei dieser "terroristischen Provokation" soll ein aserbaidschanischer Soldat getötet worden sein. Mitglieder "illegaler armenischer bewaffneter Formationen" sollen auch versucht haben, die Höhe des Gyrchgys-Gebirges einzunehmen und dort neue Kampfpositionen zu errichten, so das Verteidigungsministerium Aserbaidschans weiter. Nun fordert das Land, dass die Verantwortungszone der russischen Friedenstruppen demilitarisiert wird. Aserbaidschan erklärte wiederholt, dass die Präsenz armenischer Streitkräfte und "illegaler armenischer bewaffneter Formationen" in den Gebieten, in denen russische Friedenstruppen vorübergehend stationiert sind, eine Gefahrenquelle darstelle. Weiter hieß es:    "Die Demilitarisierung dieser Gebiete, der vollständige Rückzug der armenischen Truppen von dort und die Entwaffnung der illegalen armenischen bewaffneten Formationen sind absolut notwendig." Wiederum meldete das bergkarabachische Militär am 3. August den Einsatz von Granatenwerfern und Flugabwehrraketen durch Aserbaidschan, wobei zwei Zeitsoldaten getötet und weitere 14 verletzt worden seien. Die Republik rief eine Teilmobilisierung aus. Das russische Verteidigungsministerium meldete sich zu Wort und verkündete, dass die aserbaidschanischen Streitkräfte den Waffenstillstand in Bergkarabach verletzt hätten. Mehr …   Siehe hierzu:  Armenien und Aserbaidschan einigen sich auf Schaffung von Arbeitsgruppe für Friedensvertrag (25. Apr. 2022). In den letzten Wochen konnten die bisher verfeindeten südkaukasischen Staaten wichtige Fortschritte in Richtung eines dauerhaften Friedens erreichen. Hauptstreitpunkt ist die Region Bergkarabach, um die bereits mehrere Kriege tobten. Mehr …

02.08.2022:  CIA tötet al-Qaida-Chef mit Drohnenschlag: "Diesen Terroristenführer gibt es nicht mehr". Der US-Geheimdienst CIA hat mit einem gezielten Drohnenangriff den Chef der Terrororganisation al-Qaida, Aiman al-Sawahiri, getötet. Das verkündete US-Präsident Joe Biden am Montagabend in einer Fernsehansprache. Mehr … vgl. hierzu Kriegsverbrechen

Ukraine: Militärhistoriker: Waffen zu schicken und nicht zu wissen, wo sie landen, ist unverantwortlich. US-Präsident Joe Biden genehmigt weitere 550 Millionen US-Dollar Militärhilfe für die Ukraine. Damit steigt die gesamte US-amerikanische Unterstützung seit Beginn des Konflikts im Februar auf mehr als acht Milliarden US-Dollar an. Das neue Lieferpaket umfasst Munition für die HIMARS-Raketenabschusssysteme, welche die ukrainische Armee schon aktiv eingesetzt hat, und auch 75.000 Artilleriegranaten. Das ist bereits das 17. Militärhilfepaket aus den USA seit Beginn der russischen Militäroperation. Das Vereinigte Königreich hat vor Kurzem angekündigt, in den kommenden Wochen Artilleriegeschütze, Hunderte von Drohnen, 50.000 Schuss Munition und auch Panzerabwehrwaffen an die Ukraine zu liefern. Die britischen Lieferflugzeuge landen in Polen in der Nähe der ukrainischen Grenze, von wo aus die Waffen weiter verschickt werden. Deutschland ist zwar weniger aktiv bei den Waffenlieferungen an die Ukraine, führt diese aber weiterhin durch. Die letzten deutschen Lieferungen, zu denen unter anderem Raketenwerfer vom Typ Mars II gehörten, stellten die ukrainischen Behörden sehr zufrieden. Video

Kiew erhält US-Konsultationen vor Durchführung von HIMARS-Angriffen. Ukrainische Streitkräfte beschießen die auf Artjomowsk vorrückende Lugansker Volksmiliz mit M777-Haubitzen. Die ukrainische Armee beschießt die auf Artjomowsk vorrückenden Truppen der Volksmiliz der Volksrepublik Lugansk (LVR) mit US-amerikanischen M777-Artilleriehaubitzen. Das teilte ein Bataillonskommandeur mit dem Rufzeichen "Said" gegenüber RIA Nowosti mit. Er hob hervor: "Sie schießen mit importierten 155-Millimeter-Geschützen vom Typ M777." Er fügte hinzu, dass die ukrainischen Truppen auch in diesem Gebiet Streumunition mit den sogenannten Lepestok-Minen einsetzen, um das Vorrücken der LVR-Kräfte zu behindern. Zuvor hatte Iwan Filiponenko, ein Sprecher der LVR-Volksmiliz, erklärt, verbündete Streitkräfte der Republik und Russlands hätten sich zweieinhalb Kilometer von Soledar entfernt verschanzt. Soledar liegt 20 Kilometer von der Stadt Artjomowsk entfernt und befindet sich unter der Kontrolle Kiews. Der Ort stellt einen wichtigen Verkehrsknotenpunkt dar. Quelle …

01.08.2022:  Schmetterlingsminen auf Donezk – ein bizarres Zeichen der Hoffnung? Der Abwurf von Schmetterlingsminen durch die ukrainische Armee hat zwei Seiten. Die eine ist die erneute Bestätigung, dass das Kiewer Regime Verbrechen begeht und sich um kein Recht schert. Die andere könnte überraschend positiv sein. Der Krieg, den die NATO vor acht Jahren im Donbass begann, war lange Zeit eine Art Discount-Krieg, weil weder Gerät noch Munition aus dem Haushalt irgendeines NATO-Staates finanziert worden waren. Auf beiden Seiten war es altes sowjetisches Gerät, alte sowjetische Munition, die zum Einsatz kamen. Man könnte sogar mutmaßen, dass es die vorhandenen Depots waren, warum die Ukraine und nicht Polen zur wichtigsten Front gegen Russland aufgebaut wurde.
Denn in der Ukraine verlief die erste Hauptverteidigungslinie der Sowjetunion gegen eine Invasion. Man erinnere sich an die langen Kämpfe um den Donezker Flughafen. Der Grund dafür waren die ausgedehnten unterirdischen Bunkeranlagen unter dem alten Flughafen, die einst als vorgeschobener Kommandoposten für diese Verteidigungslinie errichtet worden waren. Die Sowjetunion war seit Ende des Zweiten Weltkriegs immer auf eine Invasion vorbereitet, und zwar auf eine Invasion in der Größenordnung des Unternehmens Barbarossa, also auf Tausende feindlicher Panzer und Truppen in Millionenstärke. Nach der historischen Erfahrung durchaus nachvollziehbar. Entsprechend waren auch die Vorräte an Munition dimensioniert; bemessen mindestens für die ersten Wochen einer militärischen Auseinandersetzung dieser Größenordnung.
Nachdem schon die Kessel des Jahres 2014 zu enormen Verlusten an Material führten und dafür sorgten, dass nun auch die beiden Donbassrepubliken mit Panzern und Raketenwerfern ausgestattet waren, gab es bereits damals die ersten Lieferungen entsprechender alter Waffen aus NATO-Staaten, die noch solche Vorräte hatten. Dass überhaupt die Rede davon aufkam, die ukrainische Armee mit westlichen Waffen auszurüsten, war von vorneherein ein Zeichen, dass die Kapazitäten an alter Ausrüstung an ihre Grenze gelangt sind. Schließlich ist es logistisch weitaus einfacher, Truppen zu versorgen, die Waffen in einem einheitlichen Kaliber verwenden; mit gutem Grund hat nicht jedes Geschütz einen anderen Durchmesser, und der Mischmasch, der momentan bei den ukrainischen Truppen herrscht, dürfte nicht nur zur Verwirrung bei den Bedienmannschaften führen, sondern auch zu Kopfschmerzen bei den Logistikern.
Aber zurück zu den sowjetischen Raketenwerfern. Die über Donezk abgeworfenen Schmetterlingsminen stammen aus Uragan-Raketenwerfern, das ist die mittlere Größe der sowjetischen Raketenwerfer. Sie über einer Stadt abzuwerfen, ist für die Ukraine nicht ganz unproblematisch, schließlich hat sie (im Gegensatz zu den USA, Russland und China) den Vertrag von Ottawa unterzeichnet, der den Einsatz von Antipersonenminen grundsätzlich verbietet und eigentlich verlangt, die vorhandenen Vorräte zu vernichten.
Sicher, im Westen werden beide Augen zugedrückt, wenn die Ukraine wieder mal gegen das Recht verstößt, sei es das zivile oder das des Krieges, und selbst die dümmsten Geschichten werden kolportiert. Man denke nur an die Totschka-U-Raketen auf Donezk und Kramatorsk. Dennoch – der Krug geht zum Brunnen, bis er bricht. Selbst die geschlossenste Propagandafront bricht irgendwann, und jedes einzelne Ereignis, das mühsam zurechtgebogen werden muss, ist ein Schritt in diese Richtung. Und Antipersonenminen, insbesondere in der Streuvariante, noch dazu bunt, haben nicht viele Fans in der westeuropäischen Öffentlichkeit; schließlich gab es einmal eine größere Bewegung für ihr Verbot, und viele europäische NATO-Länder haben den Vertrag von Ottawa ebenfalls unterzeichnet.
Mehr  …

Kriegspropaganda. „Welt“ bestätigt: Ukrainische Armee missbraucht Zivilisten als menschliche Schutzschilde. Bisher war es "russische Propaganda", aber nun bestätigt auch die "Welt", dass die ukrainische Armee Kriegsverbrechen begeht und Zivilisten als menschliche Schutzschilde missbraucht. Mehr …

31.07.2022: Ein neuer Kriegsherd?  Alarm im Norden des Kosovo: Schusswechsel, Menschen bauen Barrikaden. Seit Tagen wird befürchtet, dass der Konflikt im mehrheitlich von Serben bewohnten Gebiet um die Stadt Mitrovica im Norden des Kosovo wieder aufflammen könnte. Seit dem späten Nachmittag am Sonntag ist wiederholt von Schusswechseln berichtet worden. Nun haben die Behörden des nicht anerkannten Gebietes Nordkosovo Alarm ausgelöst.
Die Luftschutzsirenen wurden in den nördlichen Gebieten der überwiegend von Serben bewohnten selbst ernannten Republik Kosovo aktiviert, berichtet die Website Vecernje Novosti. "Nach 18.00 Uhr wurde in Kosovska Mitrovica Luftschutzalarm ausgelöst. Vor dem neuen Stützpunkt der selbst ernannten Kosovo-Grenzpolizei in der Nähe des Verwaltungspunktes 'Jarinje' sind zahlreiche Kämpfer der schnellen Eingreiftruppe mit automatischen Waffen, Helmen und Schutzwesten verteilt", berichtet die Publikation. Mehr …

Ukraine-Krieg:  Russisches Militär vernichtet Elitebataillon von Präsident Wladimir Selenskij. Dutzende Neonazis in den Reihen der ukrainischen Truppen seien in den vergangenen zwei Tagen eliminiert worden, darunter auch Kämpfer der berüchtigten Formation "Kraken", teilte das russische Militär mit. Ebenfalls ausgeschaltet wurde das "Elite-Angriffsbataillon der 1. separaten Brigade des Präsidenten der Ukraine". Mehr …

Der Westen muss seine bedingungslose Unterstützung für Kiew beenden. Akademische Studien, dissidente Intellektuelle und die Geschichte selbst haben gezeigt, wie schnell sich unsere Informationssysteme in gigantische Propagandamaschinen verwandeln können, sobald Staaten in den Krieg ziehen. Mitten im Russland-Ukraine-Krieg bieten die NATO und die Europäische Union ein perfektes Beispiel für diese Art von «Kriegskommunikation». In Bezug auf Zensur, Desinformation und Propaganda erleben wir eine Wiederholung der Ereignisse während des Golfkriegs und der Invasion im Irak 2003. Mehr …

Der WAHRE Grund für den Krieg, über den NIEMAND spricht!

30.07.2022: Deutsche Waffen versagen in der Ukraine. Der Westen liefert weiterhin in großem Umfang verschiedene Waffensysteme an die Ukraine in der Hoffnung, dass diese die russische Offensive aufhalten können. Doch nun geben sogar westliche Medien zu, dass diese Waffensysteme oft sehr problemanfällig sind. Deutsche Artilleriegeschütze haben begonnen, einen Monat nach ihrer Lieferung an die Ukraine auszufallen. Das berichtete Der Spiegel am Freitag. Die Waffen haben Berichten zufolge Probleme, mit der hohen Feuerrate umzugehen, der das ukrainische Militär sie aussetzt.
Einige der sieben Panzerhaubitzen 2000, die Ende Juni an die Ukraine geliefert wurden, zeigten Anzeichen von "Verschleiß", berichtete die deutsche Nachrichtenseite unter Berufung auf anonyme Quellen. Einige der Geräte zeigten Fehlermeldungen an und müssten repariert werden. Das deutsche Militär geht davon aus, dass die Probleme auf die schiere Anzahl der täglich von den ukrainischen Streitkräften abgefeuerten Granaten zurückzuführen sind, die den Lademechanismus der Haubitzen beschädigen. Dem Bericht zufolge gelten 100 Schuss pro Tag als intensive Nutzung, wobei die Ukrainer "weit mehr" als diese Zahl abfeuern. Mehr …

DVR: Kiew hat bewusst ukrainische Kriegsgefangene beschossen, um "Kriegsverbrechen zu vertuschen". Bei einem ukrainischen Angriff auf ein Gefängnis bei Jelenowka sind am Freitagmorgen 53 Menschen ums Leben gekommen. Nach DVR-Angaben wollte Kiew mit dem Angriff gezielt Gefangene des Asow-Bataillons mundtot machen, um eigene Kriegsverbrechen zu vertuschen. Mehr …

DVR-Armee-Sprecher: "Kiew wusste genau, an welchem Ort die Kriegsgefangenen festgehalten werden". Bei einem ukrainischen Angriff auf ein Gefängnis bei Jelenowka sind am Freitagmorgen 53 Menschen ums Leben gekommen. 75 weitere Insassen und Gefängnisaufseher wurden verletzt. Laut den Behörden der Volksrepublik Donezk, hat das ukrainische Militär das Gefängnis angegriffen, um "Kriegsverbrechen zu vertuschen", die von den Insassen hätten preisgegeben werden können. Video …

Staatsduma-Präsident Wolodin: "Washington und Kiew beseitigen Zeugen ihrer Verbrechen". Wladimir Selenskij und Washington sind für den Raketenangriff der ukrainischen Streitkräfte auf das Untersuchungsgefängnis in Jelenowka verantwortlich, in dem ukrainische Kriegsgefangene, darunter auch Asow-Kämpfer, festgehalten wurden. Dieser Meinung ist der Sprechers der russischen Staatsduma, Wjatscheslaw Wolodin. Mehr …

29.07.2022: Krieg in der Ukraine im Live-Ticker: Moskau und Kiew werfen sich gegenseitig Beschuss von Gefangenen vor

Der verlogenste und PR-intensivste Krieg aller Zeiten. Der Präsident und die First Lady der Ukraine ließen sich für die renommierte Modezeitschrift "Vogue" in romantischen Posen für eine Fotostrecke ablichten, in deren Begleittext der Präsident der Ukraine poetisch über seine Liebe zu seiner geliebten Frau schwärmen durfte. Nennt mich verrückt, aber ich beginne zu vermuten, dass es eine konzertierte Anstrengung gibt, um die Art und Weise zu manipulieren, wie wir über den Krieg in der Ukraine denken sollen. Tatsächlich würde ich sogar so weit gehen und behaupten, dass der Krieg in der Ukraine der aggressivste in der Wahrnehmung gesteuerte Krieg ist, den wir je erlebt haben. Seit Russland im Februar in die Ukraine einmarschiert ist, wurden wir nicht nur mit Propaganda aus den Massenmedien zugeschüttet, in einem Ausmaß, das wir bisher so noch nie erlebt haben, während gleichzeitig russische Medien aus dem Äther verbannt wurden. Zusätzlich erleben wir auch das neue Medienphänomen von beispielloser Online-Zensur, Social-Media-Propaganda, die von Algorithmen gesteuert wird, und eine schier nicht enden wollende Lawine von automatisierten Trollen, die über die sozialen Medien herfallen. Wir haben also buchstäblich bisher noch nie erlebt, dass so viel Aufwand betrieben wird, der dazu verwendet wird, um die Art und Weise zu manipulieren, wie die Öffentlichkeit über einen Krieg zu denken hat. Was letztendlich einen Sinn ergibt, wenn man bedenkt, dass es sich beim Konflikt in der Ukraine um einen zutiefst gefährlichen Stellvertreterkrieg zwischen dem kollektiven Westen und Russland handelt, der den gewöhnlichen Menschen weltweit in keiner Weise, Form oder Art zugutekommt. Mehr …

Die Rolle des Großkapitals im Ukrainekrieg (Von Peter Haisenko). Wenn Krieg geführt wird, geht es zumeist um Religion oder Wirtschaft. Die Religion der US-geführten Kriege der Neuzeit heißt „Demokratie“. Ebenso geht es bei diesen Kriegen um wirtschaftliche Interessen. Dieser Aspekt wird bei den Betrachtungen zum Ukrainekrieg zu wenig beleuchtet. Nicht erst seit dem Maidan-Putsch liegt die Wirtschaft der Ukraine darnieder. Seit der Gründung dieses Staatsgebildes vor bald dreißig Jahren ging es nur bergab. Die Regierungen in Kiew versilberten alles, was irgendwie Geld in die Kassen bringen konnte. Allerdings war bis zum Putsch auf dem Maidan nicht erlaubt, Land in größerem Ausmaß an ausländische „Investoren“ zu verkaufen. Poroschenko hat das geändert. Seither sind riesige Landmengen an westliche Oligarchen verkauft worden. Bill Gates wird als Käufer genannt. In den USA selbst ist er schon zu einem der größten Landbesitzer aufgestiegen, aber in der Ukraine ist er vergleichsweise nur ein kleiner Fisch.
Kiew hat 30 Prozent des Landes verkauft. Die gesamte Fläche der Ukraine beträgt 600.000 Quadratkilometer. Der größte Teil davon ist wertvollstes Ackerland. 170.000 Quadratkilometer davon befinden sich aktuell in ausländischem Besitz. Das sind etwa 17 Millionen Hektar. Um hierzu einen Vergleich zu setzen, muss man wissen, dass es in ganz Italien nur 16,7 Millionen Hektar Ackerland gibt. Aber auch auf die Ukraine allein betrachtet, heißt das, dass nahezu 30 Prozent des gesamten ukrainischen Bodens nicht mehr den Ukrainern gehört. Mehr …

Ehemaliger französischer Söldner berichtet von ukrainischen Kriegsverbrechen. Westliche Politik und Medien tun russische Berichte über ukrainische Kriegsverbrechen meist als Propaganda ab. Gerade was die Ermordeten von Butscha angeht, hat man sich im Westen festgelegt: Moskau sei für ihren Tod verantwortlich. Ein früherer französischer Söldner widerspricht dieser Darstellung. Video und mehr …

"Ein Schlag ins Gesicht" – Söldner in der Ukraine erzählt von Butscha und Kriegsverbrechen. Die wertvollste Informationsquelle sind Augenzeugen von Ereignissen. Der ehemalige französische Soldat Adrien Bocquet, der Anfang April im Rahmen einer humanitären Mission als Freiwilliger in die Ukraine kam, hat eine Reihe von Kriegsereignissen selbst miterlebt, über die in den Medien weltweit berichtet wurde. Seine Version unterscheidet sich jedoch erheblich von der in westlichen Medien verbreiteten. Über Kriegsverbrechen, Provokationen und einseitige Berichterstattung erzählt er selbst. Video …

Linken-Abgeordnete entlarvt Grünen-Kriegshetze: Menschenfeinde, die bis zum letzten Ukrainer kämpfen. In einem am Donnerstag auf Facebook veröffentlichten Videobeitrag wendet sich Sevim Dağdelen (Die Linke), Abgeordnete im Auswärtigen Ausschuss des Deutschen Bundestages, gegen die kriegshetzerische Politik der Partei Bündnis 90/Die Grünen. Video …

28.07.2022: Bundeswehrgeneral: "Forderung nach Waffenlieferungen an die Ukraine, das ist sehr verantwortungslos" – Während der Westen in der Ukraine fällt …. greift China im Pazifik an.

28.07.2022: Massive russische Angriffe in der Süd-Ukraine. Russland hat nach Angaben aus Kiew erneut Ziele im Süden der Ukraine bombardiert, meldet orf.at. Die ukrainische Armee habe gestern „massive“ russische Luftangriffe unter anderem auf den Hafen von Mykolajiw und in der Nähe der Schwarzmeer-Stadt Odessa gemeldet. Präsident Wolodymyr Selenskyj habe Videoaufnahmen von zerstörten Gebäuden in dem südwestlich von Odessa gelegenen Badeort Satoka veröffentlicht. In der östlichen Region Donezk seien unterdessen drei Zivilisten getötet worden. Das Südkommando der ukrainischen Armee habe von „massiven Raketenangriffen“ im Süden des Landes berichtet. Opfer hätte es nach ersten Informationen nicht gegeben. In Mykolajiw wären die Hafeninfrastruktur und eine Autofirma bombardiert worden. Gouverneur Witali Kim habe ein Video veröffentlicht, das mehrere Explosionen nach Raketeneinschlägen in Mykolajiw gezeigt hätte.
Russen wollen größtes Kohlekraftwerk der Ukraine erobert haben. Im ostukrainischen Gebiet Donezk haben die russischen Truppen nach eigenen Angaben bei Switlodarsk das größte Kohlekraftwerk der Ukraine unter ihre Kontrolle gebracht, meldet handelsblatt.com. Am Dienstag hätten Medien der Donezker Separatisten von der Eroberung berichtet. Bilder hätten die Präsenz russischer Söldner der sogenannten Wagner-Gruppe vor dem Verwaltungsgebäude belegen sollen. Anderen Berichten nach würden die seit Ende Mai währenden Kämpfe um das Kraftwerksgelände weiter andauern. Mehr …

26.07.2022: Wiederaufbau von Mariupol – RT DE Korrespondent vor Ort. In der von Russland kontrollierten Stadt Mariupol kehrt allmählich wieder Ruhe ein. Der Alltag stellt die Einwohner jedoch noch immer vor große Herausforderungen. Ebenso wie das, was sie während der Kämpfe erlebt haben. Ein Korrespondent von RT DE war vor Ort. Video …

Lieferung schwerer Waffen aus Deutschland in die Ukraine. Die ersten drei Gepard-Luftabwehr-Panzer sind gestern in der Ukraine eingetroffen. Es ist die zweite Lieferung schwerer Waffen aus Deutschland. Im Juni wurde bereits die Panzerhaubitze 2000 geliefert. Nach Auffassung mancher westlicher Militär- und Sicherheitsvertreter tragen die Waffenlieferungen für die Ukraine bereits Früchte und versetzen das Land sogar in die Lage, zum Gegenangriff überzugehen. Video …

Lieferung schwerer Waffen aus Deutschland in die Ukraine. Die ersten drei Gepard-Luftabwehr-Panzer sind gestern in der Ukraine eingetroffen. Es ist die zweite Lieferung schwerer Waffen aus Deutschland. Im Juni wurde bereits die Panzerhaubitze 2000 geliefert. Nach Auffassung mancher westlicher Militär- und Sicherheitsvertreter tragen die Waffenlieferungen für die Ukraine bereits Früchte und versetzen das Land sogar in die Lage, zum Gegenangriff überzugehen. Video …

An Odessa zeigt sich die perfide Lügentaktik Kiews (von Peter Haisenko). Wieder einmal ist die Berichterstattung unserer Medien zum Getreideabkommen unvollständig. Verschwiegen wird, dass sich darin Kiew verpflichtet, die Minen zu räumen, die Kiew selbst gelegt hat und die den Getreideexport verhinderten. Die Minen verhinderten aber auch das Auslaufen ukrainischer Kriegsschiffe. Dass die jetzt auslaufen, hat Russland mit dem Raketenangriff gestoppt. Ex-Kanzlerin Merkel hat es vor wenigen Wochen gestanden: Das Minsk-Abkommen sollte nicht Frieden schaffen, sondern diente der ungestörten Aufrüstung der Kiewer Armee während der letzten sieben Jahre. Siehe hier: Zwei Wochen später hat der Ex-Präsident der Ukraine Poroschenko Merkels Darstellung bestätigt, aus seinem Londoner Exil, wohin er geflüchtet ist und sich in Sicherheit gebracht hat. Allein das zeigt die verlogene Politik Kiews mit der Hilfe des Westens. Kiew wollte jetzt auch das Getreideabkommen benutzen, um sich militärische Vorteile zu schaffen. Die Seeminen müssen geräumt werden, um den Getreidetransporten den Weg frei zu machen. Das aber ermöglicht auch den Kriegsschiffen Kiews die Ausfahrt aus dem Hafen von Odessa, was aber mit diesem Abkommen nicht vorgesehen ist. Im Hafen von Odessa wurden nur militärische Objekte getroffen. Mehr …

25.07.2022:  Liveticker zum Ukraine-Krieg: Fünf tote Zivilisten in Donezk und Lugansk durch ukrainischen Beschuss. Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen. Hier lesen Sie die neuesten Entwicklungen. Mehr …

Die USA verbergen plötzlich ihre Ausgaben für die Ukraine – Was soll versteckt werden? Die US-Behörden ändern das Schema ihrer Waffenlieferungen an die Ukraine. Jetzt kann Präsident Biden über ein Haushaltsjahr hinweg militärische Hilfe im Wert von elf Milliarden Dollar an Kiew leisten – und das ohne Zustimmung des Kongresses. Dies entspricht dem 110-Fachen des bisherigen Höchstbetrags. Warum wollte Washington schnell und unauffällig Waffen an die Ukraine liefern? Ein namentlich nicht genannter hochrangiger Beamter des US-Verteidigungsministeriums erklärte, dass die US-Regierung von Präsident Joe Biden beabsichtige, der Ukraine vier weitere hochmobile Raketensysteme des Typs HIMARS, zusätzliche Munition für diese Systeme, 1.000 Schuss 155-mm-Artilleriemunition, subversive Munition, Konterbatteriesysteme sowie drei taktische Fahrzeuge, Ersatzteile und andere Ausrüstung zu liefern. Das gesamte Hilfspaket beläuft sich auf etwa 400 Millionen Dollar, wobei Biden keine Zustimmung der Gesetzgeber benötigt, weil der Kongress mit dem "Additional Ukraine Supplemental Appropriations Act, 2022 (P.L. 117-128)" und dadurch einer Anpassung der "Presidential Drawdown Authority" die Obergrenze für Waffenlieferungen ins Ausland um das 110-Fache erhöht hat – von 100 Millionen Dollar auf 11 Milliarden Dollar für jedes Haushaltsjahr. Mehr …

Orban kritisiert Waffenlieferungen an Ukraine – Kiew unterstellt Verbreitung "russischer Propaganda". Aus Kiew kommt Kritik an Viktor Orbán, nachdem dieser erklärt hatte, dass weder die Sanktionen gegen Russland noch die Waffenlieferungen an Kiew Ergebnisse gebracht hätten. Zudem warnte er, dass der Ukraine-Konflikt zum Ende der westlichen Vormachtstellung führen könnte. Mehr …

Geheimdienst-Mission gescheitert: Ukraine wollte, dass russische Piloten Kampfflugzeuge entführen. Laut dem russischen Geheimdienst FSB hat die Ukraine russischen Piloten für einen Verrat Geld und die Staatsbürgerschaft eines europäischen Landes angeboten. Dafür sollten sie russische Kampfjets in die Ukraine entführen. Ein Journalist der Recherche-Plattform Bellingcat soll mitgewirkt haben. Video und mehr …

Times: Wahrheit über Russlands große Erfolge in der Ukraine wird in westlichen Medien verschwiegen. The Times hat einen Artikel veröffentlicht, in dem das absichtliche Verschweigen der Militärerfolge Russlands durch westliche Medien ans Licht gebracht wird. Die Fortschritte sollen dabei durch Berichte über ihre angeblichen Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung übertönt werden. Mehr …

Neues von verschwiegenen und langanhaltenden Krieg:  "Wir werden nicht tatenlos zusehen" – Zwei tote Palästinenser nach Beschuss. Wie die israelische Polizei mitteilte, lieferten sich israelische Soldaten und Spezialeinheiten bei einer Festnahmeaktion am Sonntag einen Schusswechsel mit Palästinensern, die sich in einem Haus im besetzten Westjordanland verbarrikadiert hatten. Nach Angaben des örtlichen Rettungsdienstes wurden zwei Palästinenser getötet. Video und mehr …

24.07.2022:  Es lebe die Ural-Republik – Russland soll nach dem Vorbild der UdSSR zerstückelt werden. Der Westen will schon lange viele Teile Russlands so behandeln, wie er die Ukraine behandelt hat. Aber nicht nur Russland könnte auf diese Weise "dekolonalisiert" werden. In vielen westlichen Ländern wären ähnliche Teilungen möglich. Lech Wałęsa, der erste Präsident des postsozialistischen Polens, hat zur Zerstückelung Russlands aufgerufen. Seiner Meinung nach sollte die Bevölkerung Russlands auf 50 Millionen Menschen reduziert werden; man müsse dies so verstehen, dass im heutigen Russland kein einziges Staatsgebilde mit mehr als 50 Millionen Einwohnern verbleiben solle. In diesem Zusammenhang hat er ganze 60 Völker in unserem Land aufgezählt, die der "Befreiung" bedürfen. Mehr …

Die ukrainische "Internationale Legion" leidet unter einem Mangel an Söldnern. Als Gründe für den Rückgang von Neuzugängen an ausländischen Söldnern sieht Kiew die angeblich schwindende Aufmerksamkeit internationaler Medien für diesen Krieg sowie die Wirkung "russischer Desinformation". inem am Donnerstag veröffentlichten Artikel sagte der niederländische Anwalt, der derzeit als Unteroffizier in der Legion dient, dass "die Zahl der Neuzugänge im Laufe der letzten Monate kontinuierlich zurückgegangen ist, was nicht sehr überraschend ist, angesichts dessen, dass die Aufmerksamkeit der westlichen Medien sich woanders hin verlagert hat und die motiviertesten Kämpfer ihre Entscheidung bereits zu Beginn des Konflikts getroffen haben". Magrou fügte hinzu, dass die Rekrutierung und die Aufrufe für die Beschaffung von Ausrüstung durch "russische Desinformation" negativ beeinflusst wurden und dass die Legion Möglichkeiten erkundet, um ihre Bemühungen bei der Rekrutierung zu erweitern. NBC sprach auch mit mehreren Söldnern, die derzeit in der Legion dienen und die von ihren Erfahrungen im Kampf an der Seite der ukrainischen Streitkräfte berichteten. Viele der ausländischen Kämpfer stellten fest, dass Versorgungsengpässe, Verzögerungen beim Erhalt von Waffen aus dem Westen und die Frustration über die Kommunikation innerhalb der Einheiten nach Monaten des Krieges "ihre Kampfmoral herausgefordert" habe. Andere beklagten sich darüber, dass Strategien zu Gegenoffensiven oft von altgedienten ukrainischen Kommandeuren untergraben würden, die darauf bestehen, an veralteten Taktiken festzuhalten. Auch die unablässigen Bombardierungen durch russische Artillerie würden die Kampfmoral stark untergraben, berichteten einige der Söldner. Ein Amerikaner, der auf der Seite der Ukraine kämpft und über Kampferfahrung im Nahen Osten verfügt, beschrieb den konstanten russischen Beschuss als etwas "das der Hölle am nächsten kommt". Die Beliebigkeit der russischen Artillerieangriffe, ruft bei einigen Söldnern das Gefühl hervor, dass ihr Überleben vom individuellen Glück abhänge, berichtete der Nachrichtensender weiter. Mehr …

Wo wird die russische Armee in den nächsten Tagen zuschlagen? – Eine Analyse. Sergei Schoigu hat die russischen Truppen in der Ukraine angewiesen, ihre Offensivaktivitäten zu verstärken. Es scheint, dass die Truppen nach der Befreiung des LVR-Gebiets eine neue Großoffensive starten werden. In welche Richtung wird sie sich entwickeln? Mehr …

Wie US-Spezialkräfte Deutschland zur Kriegspartei im Ukraine-Krieg machen. Laut Medienberichten haben die USA mit der Verlegung ihrer militärischen Spezialeinheiten von Stuttgart ins rheinland-pfälzische Baumholder begonnen. Hier soll ein Zentrum für US-Spezialkräfte in Europa unter Beteiligung der CIA entstehen. Doch ist dieses vielleicht schon längst aktiv?  Die ambitionierten Pläne lässt sich das US-Verteidigungsministerium indes einiges kosten. So sind im US-Haushaltsplan für das Jahr 2023 allein 78 Millionen US-Dollar für den Bau eines Bataillons für Spezialeinsätze und drei weiterer Nebengebäude für Kommunikation, Operationen und Unterstützungsaufgaben in den sogenannten "Smith Barracks" in Baumholder vorgesehen. Durch den nahegelegenen US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein ist für die auf Luftunterstützung angewiesenen Spezialeinheiten zudem eine schnelle Verlegungsmöglichkeit vorhanden.
Die Verlegung sämtlicher in Deutschland stationierter US-Spezialkräfte nach Baumholder kommt allerdings nicht überraschend. Wie die US-Militärzeitung Stars and Stripes berichtet, wurde die Genehmigung für den Umzug bereits 2018 erteilt. Auch der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz (SPD) kündigte im Mai dieses Jahres nach einem Besuch im Weißen Haus in Washington, D.C. an, dass das sonst eher beschauliche Bundesland im Südwesten angesichts der vom US-Militär forcierten Investitionen für die NATO eine "unglaubliche Bedeutungsaufwertung erfahren" werde. Nähere Andeutungen, weshalb das so sei, machte er seinerzeit allerdings nicht.  Lediglich die in Pressemitteilungen der US-Armee gemachten Andeutungen und die im US-Haushaltsplan für den im Hunsrück gelegenen Stützpunkt veranschlagten Gelder lassen erahnen, was der Innenminister mit seiner kryptischen Ankündigung eigentlich meinte. Denn nach der Verlegung wird Baumholder mehrere Hundert Soldaten unterschiedlicher US-Eliteeinheiten beherbergen. Ein Schelm, der Böses dabei denkt. Dabei ist das AFRICOM, das US-Afrika-Kommando, schon seit einiger Zeit in Baumholder präsent. Von der Öffentlichkeit weitestgehend unbemerkt hat es dort bereits vor längerer Zeit in aller Stille eine Krisenreaktionstruppe und ein Einsatzkommando der in Afrika agierenden 3th Special Forces Group installiert. Mehr …

Nach Angriff mit Brandbomben: Funkenregen über Donezk. Zehn Raketenangriffe mit Brandmunition auf Donezker Stadtviertel haben den Nachthimmel der Stadt mit einem Funkenregen brennender Partikel übersät. Das Kontroll- und Koordinationszentrum der Donezker Volksrepublik beschuldigt die Ukraine für den Angriff. Die ukrainische Seite hat sich zu dem Vorfall bisher nicht geäußert. Lokalen Berichten zufolge wurden eine Person getötet und zwei weitere verletzt. Video …

Urlauber filmen Angriff auf Odessa – Wichtiger Hafen für Getreideexporte getroffen. Der Hafen von Odessa ist einer der drei Häfen, über die Russland, die Ukraine, die Türkei und die Vereinten Nationen am Freitag die sichere Ausfuhr von Getreide und Lebensmitteln vereinbart hatten. Am Samstag nun filmten Urlauber Raketenangriffe auf Odessa – ein Teil wurde abgewehrt, zwei Treffer sollen auf dem Hafen gelandet sein. Lokale Medien berichten, dass dort ein Feuer ausgebrochen ist, das schnell gelöscht wurde. Video und mehr …

23.07.2022:  Entnazifizierung der Ukraine ist nebensächlich – Lukaschenko über Putins wahre Absichten. Der Konflikt in der Ukraine – Ursachen, Entwicklungen, Lösungen für die Krise. In wessen Händen liegen die Hebel der Macht in Kiew? Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko forderte Kiew in einem Interview mit AFP am Donnerstag in Minsk auf, die Gespräche mit Moskau wiederaufzunehmen. Die Agentur positioniert sich als unabhängige und neutrale Informationsquelle. Aus diesem Grund hat Alexander Lukaschenko dem Gespräch zugestimmt. Video …

Die Saat der Spaltung: Wie der Donbass 2004 erstmals versuchte, unabhängig zu werden. Die Grundlagen für den derzeitigen Ukraine-Konflikt wurden vor fast zwei Jahrzehnten gelegt. Heute blickt die Ukraine auf eine Periode zurück, die im Jahr 2004 endete und als die letzte friedliche Ära in der modernen Geschichte der Ukraine gilt. Mehr …

Kiewer Verteidigungsminister: NATO kann Ukraine als Test-Gelände für Waffen gegen Russland nutzen. Der ukrainische Verteidigungs-Minister Alexej Resnikow schlug in einem Online-Gespräch mit dem Direktor des Eurasia Centre des Atlantic Council vor, die Ukraine als Testgebiet für NATO-Waffen gegen Russland zu nutzen. Video und mehr …

"Schwarzer Rauch machte sich breit" – Erneute Angriffe auf Donezker Wohnviertel. Anfang der Woche kamen Bewohner des Kujbyschewski-Bezirks von Donezk erneut unter ukrainisches Artilleriefeuer. Dies ist der zweite Beschuss dieses Bezirkes innerhalb der letzten drei Tage. Die Aufnahmen vom Mittwoch zeigen zerbrochene Fensterscheiben, ein Loch vom Geschoss in der Wand eines Wohnhauses und ausgebrannte Wohnungen. Das RUPTLY-Team sprach mit einigen der Anwohner des beschossenen Bezirks. Video …

RT-Korrespondent spricht mit den Frauen von Donezk – Männer größtenteils im Krieg. Wie ist der Alltag in der Hauptstadt der Donezker Volksrepublik? Wie überleben die Einwohner den Beschuss durch die Ukraine? Mehr davon erzählt unser Korrespondent Wladislaw Sankin. Video …

22.07.2022:  Israel bombardiert erneut Syrien: Drei syrische Soldaten nahe Damaskus getötet. Mindestens drei Soldaten der Syrisch-Arabischen Armee wurden bei einem israelischen Angriff auf einen Vorort von Damaskus getötet. Die jüngste israelische Aggression erfolgte wenige Tage, nachdem Russland, Iran und die Türkei auf dem Syrien-Gipfel die anhaltenden Angriffe Israels auf Syrien verurteilt hatten. Mehr

Russland und der Westen im Ranking der Aggressoren. Im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg wird Russland von den westlichen Medien als übelster Aggressor bezichtigt, den man hart abstrafen müsse. Doch wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen … Video und mehr …

21.07.2022:  Transnistrien-Konflikt: Russische Friedenstruppen in Moldawien aufgehalten. Russlands Friedenstruppen wurden unterwegs nach Transnistrien wiederholt am Flughafen Chisinau in Moldawien festgehalten. Ähnlich verhält es sich mit Rüstungsgütern für das Kontingent. Damit entsteht neben der Ukraine eine zweite Front des Westens gegen Russland. Mehr …

Sacharowa: Kiew provoziert nukleare Katastrophe mit Angriffen auf Atomkraftwerke. Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, sagte vor Journalisten in Moskau, Kiew bedrohe die ukrainischen Atomanlagen mit Drohnenangriffen und versuche, eine nukleare Katastrophe in Europa zu provozieren. Die Verantwortlichen dafür wären nicht nur das Kiewer Regime, sondern auch alle Staaten, die die Ukraine mit Waffen belieferten, so Sacharowa weiter. Video …

Ukrainische Streitkräfte beschießen erneut zivile Ziele. Die ukrainische Armee soll abermals zivile Ziele in der Volksrepublik Donezk beschossen haben. Mehr als 400 Schüsse aus verschiedenen Waffensystemen seien allein am Mittwoch in die Republik abgefeuert worden, so die lokalen Behörden. Drei Zivilisten seien getötet, zwei weitere verletzt worden. Aufnahmen zeigen die Folgen des Beschusses eines der Wohnbezirke in der Stadt Donezk. RT hat mit einer Zeugin des Beschusses gesprochen. Video …

20.07.2022:  Kiew: Haben bald US-Gefechtsfeldraketen mit 300 Kilometer Reichweite. Die Ukraine wird bald Munition mit größerer Reichweite für die Raketenartilleriesysteme HIMARS und MLRS erhalten, so ein ranghoher Kiewer Politiker. Es geht anscheinend um Gefechtsfeldraketen mit bis zu 300 Kilometern Reichweite – und damit um enorme Eskalationsgefahr. Mehr …

Kiew will die Entscheidungsschlacht herbeiführen: Angefeuert von den Briten? Ukraine will Schwarzmeerflotte versenken und Krim zurückerobern. Übermut in Kiew? Die ukrainische Führung hat nach Berichten der TIMES angekündigt, die russische Schwarzmeerflotte zu versenken und die Krim zurückzuerobern. Das sagte der stellvertretende ukrainische Verteidigungsminister bei seinem Besuch in England. Mehr …

19.07.2022:  NATO-Truppen in die Ukraine? Es wird schon laut darüber nachgedacht. Eigentlich müsste der Westen seine Niederlage in der Ukraine nur eingestehen und die Neutralität des Landes und die freie Entscheidung seiner Bewohner, wohin sie gehören wollen, akzeptieren. Statt dessen wird über eine weitere Eskalation sinniert. Mehr …

USA melden erfolgreichen Test von Hyperschallwaffen. US-Unternehmen Raytheon Technologies Corp. hat den Erfolg des zweiten Flugtests seiner für die US-Luftwaffe entwickelten Hyperschallwaffe gemeldet. Die Waffe könne Hyperschallgeschwindigkeiten von bis zu 6.000 Kilometer pro Stunde und mehr erreichen. Mehr …

18.07.2022: Kiew meldet massiven Artilleriebeschuss - Beide Seiten verkünden Erfolge. Die Kampfhandlungen im Ukraine-Krieg haben am Wochenende wieder zugenommen. Russlands Verteidigungsminister Sergej Schoigu hatte zuvor bei einer Inspektion der am Ukraine-Krieg beteiligten Truppenteile eine Ausweitung der Angriffe auf das Nachbarland befohlen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj kündigte an, besetzte Gebiete zurückzuerobern. "Es ist uns bereits gelungen, einen Teil des nach dem 24. Februar besetzten Territoriums zu befreien", sagte Selenskyj in der Nacht zum Sonntag in seiner täglichen Videoansprache. "Nach und nach werden wir auch andere Regionen unseres Landes befreien, die zurzeit besetzt sind." Massiver Artilleriebeschuss in Umgebung von Slowiansk. Knapp fünf Monate nach Kriegsbeginn hatte die Ukraine zuletzt Gegenoffensiven im Süden gestartet. Bei der Rückeroberung besetzter Gebiete sollen auch westliche Waffen zum Einsatz kommen. Die russischen Invasionstruppen konzentrieren ihre Angriffe hingegen auf den als Donbass bezeichneten Osten des Landes. Nach der Einnahme der Region Luhansk wollen sie als nächstes das Gebiet Donezk komplett ukrainischer Kontrolle entreißen. Der Generalstab in Kiew teilte am Sonntag mit, es habe in der Umgebung der Stadt Slowjansk im östlichen Gebiet Donezk massiven russischen Artilleriebeschuss auf militärische und auf zivile Infrastruktur in verschiedenen Ortschaften gegeben. Russische Angriffe seien jedoch erfolgreich abgewehrt worden. Moskau: Westliche Waffen zerstört… Mehr …

Ex-Präsident Medwedew: Falls Kiew die Krim angreift, kommt der Tag des Jüngsten Gerichts. Sollte die Ukraine die Halbinsel Krim angreifen, werde das Land den Tag des Jüngsten Gerichts erleben, warnte Russlands Ex-Präsident Dmitri Medwedew. Er sprach zu Veteranen des Großen Vaterländischen Krieges. Mehr …

Der Westen mischt sich nur in Kriege ein, wenn er sich Profit davon verspricht. Man muss kein Genie sein, um sich über die aktuelle Lage in der Ukraine und die Geschichte zu informieren. Um zu erkennen, dass der hübsch klingende "Euro-Maidan" nichts weiter als ein dreckiger, von den USA initiierter Putsch war. Die kann man sogar in früheren Artikeln der Mainstreammedien lesen. Das neue Gefühl, das sich in mir ausgebreitet hat, ist das Gefühl der Wut. Es wurde allerhöchste Zeit dafür, denn wir steuern auf etwas zu, das alles zunichtezumachen droht, was uns an Demokratie und Freiheit noch geblieben ist. Wir erleben eine Sanktionspolitik, die nichts an dem ändert, was sie angeblich ändern soll: den Krieg in der Ukraine zu beenden. Stattdessen wird der Krieg verlängert, und mit jedem Tag sterben weitere Menschen, Ukrainer, Russen und was sonst noch alles vom Westen an Söldnern in die Ukraine geschickt wurde. Damit sind wir gleich beim Thema, denn Söldner und nationalistische Regierungen wie jene in Kiew neigen nicht dazu, aus lauter Menschenfreundlichkeit Kriege zu führen. Bei den Söldnern geht es ganz offenkundig um Geld, bei den Regierungen (und zwar weit mehr als der ukrainischen) geht es – wenn auch nach außen weniger deutlich formuliert – ebenfalls ums Geld: Geld für die Rüstungsindustrie; Geld, das aus Rohstoffen gewonnen wird, aus Abhängigkeiten, Korruption, Seilschaften und vielem mehr. Es macht mich fassungslos, dass es so viele Menschen gibt, die wirklich glauben, die Ukraine gehöre zur "europäischen Familie", in ihr würden Demokratie und alle möglichen anderen "Werte verteidigt", die uns als besonders noble Akteure in diesem Krieg erscheinen lassen. Und es macht mich wütend, dass dieses Narrativ funktioniert. Man muss kein Genie sein, um sich über die aktuelle Lage in der Ukraine und die Geschichte zu informieren. Mehr …

Exklusiv-Interview mit Thomas Röper: An die Ukraine gelieferte Waffen werden wohl an Kurden verkauft. In einem exklusiven Interview mit RT DE erzählt der Anti-Spiegel Journalist Thomas Röper, wie er als Kameramann agierend das Interview seines Kollegen John Marc Dugan mit dem in Donezk zum Tode verurteilten britischen Söldner Aiden Aslin empfunden hat. Video und mehr …

17.07.2022:  Könnten iranische Drohnen Russlands Militär in der Ukraine helfen? Laut Experten ist es sehr unwahrscheinlich, dass Iran eine Vertiefung der Konfrontation mit dem Westen riskieren wird, nur um Drohnen nach Russland zu liefern. In dieser Analyse werfen wir einen Blick auf Drohnen aus iranischer Produktion und untersuchen, ob sie Russland im Zuge des militärischen Spezialoperation in der Ukraine von Nutzen sein könnten. Mehr …

Muss die russische Armee ukrainische Partisanen fürchten? Selenskij spricht nicht nur von einer millionenstarken Armee, er redet auch von ukrainischen Partisanen. Kann es sie geben? Oder meint er eine Truppe von Terroristen wie die UPA nach 1945? Wie ernst muss man solche Bemerkungen nehmen? Mehr …

Nowaja Kachowka mit HIMARS-Raketen beschossen: Sieben tote Zivilisten, eine Katastophe für die Stadt. Bei dem Beschuss der Stadt Nowaja Kachowka durch die ukrainischen Streitkräfte wurden am Dienstag sieben Zivilisten getötet und über 80 verletzt. Die Stadt befindet sich auf dem von pro-russischen Kräften kontrollierten Territorium im Gebiet Cherson. Video …

16.07.2022:  Kiew lehnt Forderung nach Überwachung von US-Waffenlieferungen ab. Die in der Ukraine geborene US-Abgeordnete Victoria Spartz beklagte vergangene Woche, dass die westlichen Waffenlieferungen an die Ukraine nicht ausreichend überwacht würden. Kiew reagierte empört und behauptete, dass jeder Versuch der Überwachung nur Moskau in die Hände spielen würde. Mehr …

Ehemaliger NATO-Kommandeur ermutigt zum Angriff auf die Krim-Brücke. Die Zerstörung der Krim-Brücke wäre ein "großer Schlag" gegen Russland, sagte General Philip Breedlove, der frühere Oberbefehlshaber der NATO in Europa, in einem Interview. Für die ukrainischen Streitkräfte sei die Brücke ein legitimes Ziel. Mehr …

Wo wird Selenskijs "Millionenarmee" eingesetzt? Experten über Kiews Offensivpläne in der Südukraine. Russische Experten kommentieren Kiews Behauptungen von der "Millionenarmee" für eine "Gegenoffensive im Süden": Tatsächlich bündele die Ukraine große Kräfte, vor allem in Nikolajew und um die Oblast Cherson. Doch für wie realistisch halten die Experten diese Pläne? Mehr …

15.07.2022:  NATO-Artillerie für Russland: Erbeutet oder von ukrainischen Soldaten verhökert? Wie die bulgarische Zeitschrift Bulgarian Military berichtet, ist es den russischen Truppen in der Ukraine gelungen , französische CAESAR-Haubitzen als Trophäen zu erbeuten. Bereits in der Vergangenheit haben Soldaten der ukrainischen Streitkräfte regelmäßig Waffen an "Separatisten" verkauft. Mehr …

"Diese Waffen werden gezielt gegen die Zivilbevölkerung genutzt" – Sacharowa zu US-Waffenlieferungen. Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, sagte am Donnerstag bei einem Briefing, dass die ukrainischen Truppen US-amerikanische Waffen gegen Zivilisten eingesetzt hätten. Darüber hinaus äußerte sich die Sprecherin zu der allgemeinen Mobilisierung, die die ukrainische Führung angeblich nicht nur im Land selbst, sondern auch im Ausland plant. Video und mehr

Volksrepublik Donezk: Moratorium auf Todesstrafe aufgehoben – Söldnern droht Erschießung. Abgeordnete in der Volksrepublik Donezk haben ein Moratorium auf die Todesstrafe aufgehoben. Im vergangenen Monat wurden drei ausländische Söldner, darunter zwei Briten, in Donezk zum Tode verurteilt. Ihnen droht nun die Vollstreckung des Todesurteils. Mehr …

NATO-Artillerie für Russland: Erbeutet oder von ukrainischen Soldaten verhökert? Wie die bulgarische Zeitschrift Bulgarian Military berichtet, ist es den russischen Truppen in der Ukraine gelungen , französische CAESAR-Haubitzen als Trophäen zu erbeuten. Bereits in der Vergangenheit haben Soldaten der ukrainischen Streitkräfte regelmäßig Waffen an "Separatisten" verkauft. Mehr …

14.07.2022:  Russisches Ministerium: Raketenangriff auf Unterkunft ukrainischer Nationalisten in Winniza. Im Offiziershaus der Stadt Winniza befand sich eine vorübergehende Unterkunft für ukrainische Nationalisten. Diesem Gebäude galt der russische Raketenangriff am Donnerstag in Winniza. Das erklärte Margarita Simonjan, Chefredakteurin von "RT", auf ihrem Telegrammkanal unter Berufung auf eine Klarstellung des russischen Verteidigungsministeriums. Mehr …

Russisches Ministerium: Raketenangriff auf Unterkunft ukrainischer Nationalisten in Winniza. Im Offiziershaus der Stadt Winniza befand sich eine vorübergehende Unterkunft für ukrainische Nationalisten. Diesem Gebäude galt der russische Raketenangriff am Donnerstag in Winniza. Das erklärte Margarita Simonjan, Chefredakteurin von "RT", auf ihrem Telegrammkanal unter Berufung auf eine Klarstellung des russischen Verteidigungsministeriums. Mehr …

"Keine Ahnung, wohin sie gehen" – Westen will Waffenlieferungen an die Ukraine nachverfolgen. Wie aus einem Bericht der Zeitung "Financial Times" hervorgeht, wollen die westlichen Länder, die Waffen an die Ukraine liefern, jene besser verfolgen. Denn, die EU- und NATO-Mitglieder hätten laut Bericht "keine Ahnung", wohin jene nach ihrer Ankunft in dem Land schließlich gelangen. Mehr …

Ukrainischer Scharfschütze "übt" an Zivilisten – Frau getötet und Mann schwer verletzt. In der Stadt Rubeschnoje kehrt allmählich das zivile Leben zurück, und die Menschen vor Ort berichten von grausamen Verbrechen, die von den ukrainischen Streitkräften begangen wurden. Das ist die Geschichte eines Einwohners von Rubeschnoje, die auf tragische Weise endete. Er verlor seine Mutter und beinahe auch seinen Vater, als ein AFU-Scharfschütze auf die beiden Rentner schoss, die gerade auf dem Weg zu ihrem Sohn waren. Video und mehr …

13.07.2022:  Stadt Lugansk von HIMARS-Raketenwerfern beschossen. In der Nacht wurde die Stadt Lugansk von ukrainischen Streitkräften beschossen. Dabei seien unter anderem HIMARS-Mehrfachraketenwerfer aus US-amerikanischer Produktion eingesetzt worden, so lokale Behörden. Video …

Russland entlarvt Lüge: Anzahl ausländischer Söldner in der Ukraine viel geringer als behauptet. Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, erklärte am Dienstag, Russland verfolge alle Söldner in der Ukraine und registriere sie namentlich. Zudem sei Moskau in der Lage, ausländische Söldner bereits zu identifizieren, "während sie sich auf die Einreise in die Ukraine vorbereiten". Bislang hat die Ukraine noch keine offiziellen Angaben über die Zahl der Söldner in ihrem Hoheitsgebiet gemacht. Mehr …

Lukaschenko warnt vor totaler Eskalation: Westen plant Angriff auf Russland. Bei einer Zeremonie zur Ehrung von Militärabsolventen und Offizieren sprach der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko auch über die aktuelle geopolitische Lage. Der Westen bereite einen Angriff auf Russland vor, führte er aus. Dabei stünden die europäischen Länder des Westens vollständig unter der Vormundschaft Washingtons. Video …

Russland entlarvt Lüge: Anzahl ausländischer Söldner in der Ukraine viel geringer als behauptet. Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, erklärte am Dienstag, Russland verfolge alle Söldner in der Ukraine und registriere sie namentlich. Zudem sei Moskau in der Lage, ausländische Söldner bereits zu identifizieren, "während sie sich auf die Einreise in die Ukraine vorbereiten". Bislang hat die Ukraine noch keine offiziellen Angaben über die Zahl der Söldner in ihrem Hoheitsgebiet gemacht. Mehr …

Lukaschenko warnt vor totaler Eskalation: Westen plant Angriff auf Russland. Bei einer Zeremonie zur Ehrung von Militärabsolventen und Offizieren sprach der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko auch über die aktuelle geopolitische Lage. Der Westen bereite einen Angriff auf Russland vor, führte er aus. Dabei stünden die europäischen Länder des Westens vollständig unter der Vormundschaft Washingtons. Video …

12.07.2022: Russische Streitkräfte töten "mehr als 300 Nationalisten" in Tschassow Jar. Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, erklärte am Montag in Moskau, dass bei einem russischen Militärschlag "mehr als 300 Nationalisten" in der Nähe von Tschassow Jar in der Volksrepublik Donezk ausgeschaltet worden seien. Video und mehr …

Wiederaufnahme des Zugverkehrs: Erster Zug verlässt Mariupol nach Wolnowacha. Der erste Zug, der den Bahnhof von Mariupol seit dem Beginn des Ukraine-Kriegs verlassen hat, ist am Montag in Richtung Wolnowacha gefahren. Video und mehr …

How Jewish Is the War Against Russia? (english) Let’s be honest about who is promoting it (english). Five years ago, I wrote an article entitled “America’s Jews Are Driving America’s wars.” It turned out to be the most popular piece that I have ever written and I was rewarded for it by immediately being fired by the so-called American Conservative magazine, where I had been a regular and highly popular contributor for fourteen years. I opened the article with a brief description of an encounter with a supporter whom I had met shortly before at an antiwar conference. The elderly gentleman asked “Why doesn’t anyone ever speak honestly about the six-hundred-pound gorilla in the room? Nobody has mentioned Israel in this conference and we all know it’s American Jews with all their money and power who are supporting every war in the Middle East for Netanyahu? Shouldn’t we start calling them out and not letting them get away with it?” More …

09.07.2022:  Die europäischen Eliten und die Ukraine: Komplizen des Verbrechens. In der Gefangenschaft ihrer eigenen Propaganda lebend, glaubten europäischen Eliten, dass Russland nicht gewinnen könne. Doch mittlerweile erkennt auch der Oberbefehlshaber der britischen Armee in Momenten der Ernüchterung, dass das Gegenteil der Fall ist. Der Oberbefehlshaber der britischen Armee, Patrick Sanders, wurde sich plötzlich bewusst, dass Russland in den meisten Szenarien in der Ukraine eine noch größere Bedrohung für die europäische Sicherheit darstellen wird als zuvor. Am selben Tag sprach die britische Außenministerin Liz Truss von der Notwendigkeit einer umfassenden Unterstützung der Ukraine und rief dazu auf, nicht nach einer baldigen Friedenslösung zu suchen, was territoriale Zugeständnisse Kiews beinhalten würde. Truss sagte der deutschen Zeitung Die Welt: "Das beste, was wir tun können, ist die Ukrainer mit allem zu versorgen, was sie brauchen: Waffen, Ausbildung. Damit es eben kein langer Krieg wird. [...] Klar ist auch, je mehr wir jetzt tun, desto schneller könnten wir die Ukraine siegen sehen." Aber was ist, sollte die Ukraine nicht gewinnen? Darin liegt der Schrecken der britischen Diplomatie, wohlgemerkt aller britischen und im weiteren Sinne auch derzeitigen europäischen Eliten. Denn in den letzten 30 Jahren seit dem Zusammenbruch des Sowjetblocks haben sie keine andere Möglichkeit als die Niederlage und das Ende der Existenz Russlands in Betracht gezogen. Mehr …

08.07.2022: „Am Ende siegen die Russen!“ US-Professor spricht Tacheles. Der US-Amerikanische Politikwissenschaftler Prof. John J. Mearsheimer ist ein Experte in internationalen Beziehungen und Geostrategie. Seine Ansicht, dass die Außenpolitik der USA für den Ukraine-Russland-Konflikt verantwortlich ist, sorgte in den USA für hitzige Diskussionen. Nun sorgt er mit einer neuen Diagnose der Lage für Aufregung. Seine Sichtweise ist nicht neu. Schon 2015 – ein Jahr nach dem Maidan-Aufstand in Kiew und im Schatten der Krimkrise –  hielt er auf einem Alumni-Treffen (Alumni = Absolventen der Uni) der Universität Chicago einen Vortrag unter dem Titel „Warum ist die Ukraine die Schuld des Westens?“. Seine beeindruckende, scharfsinnige und schonungslose Analyse war explosiv. Er sagte das, was dieses Jahr passiert ist, treffsicher voraus und machte klar, dass sich keine Seite leisten kann, zu verlieren. Die Amerikaner nicht, weil damit ihre Vormachtstellung in der Welt ein für alle Mal verloren ist. Die Russen nicht, weil damit Ihre Existenz als souveränes, großes Land verloren ist. Die Amerikaner würden eine Marionettenregierung etablieren und die reichen Bodenschätze des Landes ausrauben.  Putins Verhalten ist nicht schwer zu verstehen. Die Ukraine ist für Russland ein Pufferstaat mit enormer strategischer Bedeutung. Kein russischer Staatschef würde es hinnehmen, dass eine Militärallianz, die noch bis vor kurzem Moskaus Erzfeind war, in die Ukraine vorstößt. (…) Man stelle sich die Empörung in Washington vor, wenn China ein mächtiges Militärbündnis schmiedete und versuchte, Kanada und Mexiko dafür zu gewinnen.“ Mehr …

07.07.2022:  Militärexperte zum Ukraine-Krieg. Thiele: "Die halbe Welt unterstützt Russland". Der Präsident der Ukraine, Selenskyj, lobt die Waffenlieferungen des Westens und den Unterschied, den sie im Kriegsgeschehen ausmachen. Militärexperte Thiele vermutet dahinter allerdings eher Durchhalteparolen und verweist auf schwindende Ressourcen der Ukraine und die Überlegenheit der "russischen Dampfwalze". Mehr …

06.07.2022: Russischer Verteidigungsminister: 170 ausländische Söldner in zehn Tagen getötet. Das russische Militär setzt weiterhin seine Offensive im Ukraine-Konflikt fort. Russische Soldaten kämpfen dabei nicht nur gegen die regulären Streitkräfte, sondern auch gegen ausländische Söldner. Video und mehr …

05.07.2022:  Ukraine beschießt wieder Donezk – zehnjähriges Mädchen getötet. Die ukrainischen Truppen hören nicht auf, zivile Objekte und Wohnviertel von Donezk täglich zu beschießen. Dabei sind heute mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen – eine etwa 42-jährige Frau und später ein zehnjähriges Mädchen. Mehr …

Heimkehrende Soldaten: "Wir wurden in ukrainischer Gefangenschaft misshandelt und gefoltert". Soldaten der russischen Streitkräfte, die nach Gefangenentausch heimgekehrt sind, beklagen häufige Misshandlung und Folter in ukrainischer Gefangenschaft. Dies teilte der russische Ermittlungsausschuss am Dienstag mit und kündigte Ermittlungen an. Mehr …

Kampf um die Schlangeninsel: Warum Russland mit dem Abzug geschickt taktiert hat. Das Verteidigungsministerium Russlands hat seine Garnison von der Schlangeninsel abgezogen. So sollten die Vorwürfe gegen Russland enden, durch die angebliche Blockade einer Getreideausfuhr aus der Ukraine eine weltweite Hungersnot zu verursachen. Welche militärische und welche politische Bedeutung hat dieser Schritt? Mehr …

Russische Soldaten über Folter in der Ukraine: "Der Arzt hat mir absichtlich in die Wunde gestochen". Russische Soldaten, die im Rahmen eines Gefangenenaustauschs mit der ukrainischen Seite in das Gebiet der Russischen Föderation zurückkehrten, berichteten Mitarbeitern des russischen Ermittlungskomitees von zahlreichen Gewalttaten, denen sie ausgesetzt waren. Video …

04.07.2022:

03.07.2022:  Ukraine beschießt Wohngebiet im russischen Belgorod: Mindestens vier Tote. In der Nacht zum Sonntag ist es zum bisher folgenschwersten ukrainischen Raketenangriff auf das russische Kerngebiet gekommen: In Belgorod kamen dabei mindestens vier Zivilisten ums Leben. Auch Städte im Donbass standen in der Nacht wieder unter ukrainischem Beschuss. Mehr …

"Personalmangel wächst": Wie man in der Ukraine Dienstverweigerer, Frauen und Gefangene mobilisiert. Der Ukraine fehlt es an Militärpersonal: Das Verteidigungsministerium des Landes rekrutiert immer mehr Zivilisten, darunter auch Häftlinge und Frauen. RT sprach mit einem Mitarbeiter des ukrainischen Rekrutierungsbüros und Wehrpflichtigen, die sich vor den Behörden verstecken. Mehr …

Russland meldet ukrainische Raketenangriffe auf russische Stadt – Laut Behörden mindestens fünf Tote. In der Nacht zu Sonntag haben ukrainische Truppen Raketenangriffe mit Streumunition auf die russische Stadt Belgorod begonnen, bei denen mindestens fünf Menschen getötet und mehrere verletzt worden sein sollen, darunter auch Kinder. Video und mehr …

Belgorod unter Beschuss. Am frühen Sonntagmorgen hat es in der russischen Stadt Belgorod unweit der Grenze zur Ukraine mehrere Explosionen gegeben. Durch den Beschuss der ukrainischen Armee wurden nach Angaben des Gouverneurs des Gebietes vier Menschen getötet. Video …

Sacharowa nach Angriff auf russische Stadt: "Wir wissen, dass der Westen diese Angriffe koordiniert". Heute äußerte sich die Sprecherin des russischen Außenministeriums zu den ukrainischen Angriffen. Laut Maria Sacharowa wisse Russland genau, dass "diese Aktionen des Kiewer Regimes nicht nur von seinen westlichen Verbündeten koordiniert, sondern höchstwahrscheinlich auch von ihnen angestiftet werden". Video…

Vereitelter ukrainischer Raketenangriff auf Weißrussland: Lukaschenkos Warnung an den Westen. Zum Unabhängigkeitstag Weißrusslands am 3. Juli hat Präsident Alexander Lukaschenko am Samstag die Öffentlichkeit darüber informiert, dass die Ukraine Raketenangriffe auf das weißrussische Territorium unternommen hat. Video …

"Acht Jahre haben wir gewartet": Freudentränen über die Befreiung von Lissitschansk. Russische Truppen haben die Kontrolle über die Stadt Lissitschansk übernommen. Sie war die letzte große Hochburg der ukrainischen Streitkräfte in der Volksrepublik Lugansk. Die Bewohner zeigten sich von der Befreiung ihrer Stadt tief bewegt. Video …

02.07.2022:

01.07.2022:  Kissinger skizziert mögliche Szenarien für Ausgang des Ukraine-Konflikts. In einem Interview mit The Spectator spekulierte Henry Kissinger über drei mögliche Szenarien zur Beendigung der Ukraine-Krise. Er betonte, dass die Frage der Kriegsziele angegangen werden müsse, bevor die Dynamik des Krieges sie politisch unkontrollierbar mache. Der ehemalige US-Außenminister Henry Kissinger, der vor kurzem 99 Jahre alt geworden ist, hat seine Gedanken darüber geäußert, wie der aktuelle Konflikt zwischen Russland und der Ukraine enden könnte. In einem Interview mit der Zeitschrift The Spectator sagte er: "Es gibt drei mögliche Ausgänge dieses Krieges. Alle drei sind bis zu einem gewissen Grad noch offen." Im ersten Szenario "bleibt Russland dort, wo es jetzt ist, wird 20 Prozent der Ukraine, den größten Teil des Donbass, das industrielle und landwirtschaftliche Hauptgebiet, sowie einen Streifen Land entlang des Schwarzen Meeres erobert haben". Wenn dies geschehe, wäre es "ein Sieg für Moskau, der auch zeigen würde, dass die Rolle der NATO nicht so entscheidend war wie früher angenommen", so der erfahrene Politiker. Der zweite mögliche Ausgang "ist, dass versucht wird, Russland aus dem Gebiet zu vertreiben, das es vor diesem Krieg erworben hat, einschließlich der Krim, und dann wird sich die Frage eines Krieges mit Russland selbst stellen, wenn der Krieg weitergeht", warnte Kissinger. Das dritte Szenario sei, "dass die freie Welt Russland davon abhalten kann, militärische Eroberungen zu machen, und wenn die Kampflinie in die Position zurückkehrt, in der der Krieg begann. Dann wird die gegenwärtige Aggression sichtbar besiegt worden sein". In diesem Fall würde die Ukraine wieder so aufgebaut, wie sie vor dem Beginn der russischen Militäroperation am 24. Februar gewesen sei, und würde von der NATO wieder aufgerüstet, wenn nicht sogar in sie eingegliedert, spekulierte der ehemalige US-Außenminister. Die übrigen Fragen könnten verhandelt werden. Dies würde die Situation für eine Weile einfrieren, aber der Stillstand würde mit der Zeit überwunden werden. Kissinger zufolge habe er dieses "dritte Ergebnis" bereits in einer Videoansprache vor dem Weltwirtschaftsforum in Davos im Mai skizziert. Mehr …

30.06.2022:  Liveticker zum Ukraine-Krieg: Ukrainische Truppen beschießen Donezk mit "Grad"-Mehrfachraketenwerfer. Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen. Hier lesen Sie die neuesten Entwicklungen. Mehr …

"Wir holen uns deinen Kopf" – Legion "Freiheit Russlands" droht Putin, plötzlich schlagen Bomben ein. Während eine Gruppe der Legion "Freiheit Russlands" in ihrer Videobotschaft dem russischen Präsidenten Wladimir Putin mit dem Tod drohte, schlugen in unmittelbarer Nähe plötzlich Bomben ein. Video und mehr …

US-Geheimdienste erstellen mögliche Szenarien für die Ukraine. Laut der US-Geheimdienstkoordinatorin Avril Haines ist ein langwieriger militärischer Konflikt mit drei möglichen Szenarien am wahrscheinlichsten. Die Feindseligkeiten in der Ukraine werden höchstwahrscheinlich auf absehbare Zeit weitergehen. Es sei denn, die ukrainischen Streitkräfte brechen zusammen und Russland erreicht seine Ziele vollständig. So lautet eine Einschätzung der obersten US-Geheimdienstkoordinatorin vom Mittwoch. Eine friedliche Lösung sei derzeit unmöglich, glauben die US-amerikanischen Beamten. Die düstere Vorhersage wurde von der Direktorin der Nationalen Geheimdienste der USA Avril Haines während einer Diskussion verkündet, die vom Tech-Riesen Google in Washington, D.C. veranstaltet worden war. In ihrer ersten öffentlichen Äußerung zur Ukraine-Krise seit Mai sagte sie, die US-Geheimdienste hätten nunmehr drei mögliche Szenarien für den Konflikt in der Ukraine in Betracht gezogen. Das wahrscheinlichste Szenario sei ein zermürbender Krieg, in dem Russland "schrittweise an Boden gewinnt, ohne einen Durchbruch zu erzielen". Ein anderes Szenario sehe vorher, dass es Russland gelinge, "eine der fähigsten und am besten ausgerüsteten Streitkräfte [der Ukraine]" im Osten zu zerschlagen, was "zu einem Zusammenbruch des ukrainischen Widerstands" führen würde. Die dritte Möglichkeit bestehe in einer erfolgreichen ukrainischen Stabilisierung einer Frontlinie und möglicherweise kleinerer Gebietsgewinne in der Region Cherson, die derzeit von russischen Streitkräften beherrscht wird: "Um es klar zu sagen, im Moment sehen wir auch keine Möglichkeit für beide Seiten, eine friedliche Einigung zu erzielen", sagte Haines. Mehr …

Rüstungswettlauf: USA scheitern mit Test einer Hyperschallrakete. Bei der Entwicklung von Hyperschall-Waffen haben die USA noch einiges nachzuholen. Die US-Regierung pumpt Millionen in die Entwicklung. Nun ist der Test einer Hyperschallrakete vor Hawaii gescheitert. Mehr …

"Die russische Armee greift keine zivilen Objekte an" – Putin zum Vorfall in Krementschug. Der russische Präsident Wladimir Putin hat sich am Mittwoch bei seinem Besuch in der turkmenischen Hauptstadt am Rande des sechsten Kaspischen Gipfels zum angeblich russischen Angriff auf ein belebtes Einkaufszentrum in Krementschug geäußert. Wie er versicherte, werden weitere Details dazu folgen und er betonte einmal mehr, dass die russische Armee "keine zivilen Ziele angreift". Video und mehr …

29.06.2022: AUFGEDECKT: Ukraine-Waffenlieferungen werden zum Sicherheitsproblem für Europa! EU- und NATO-Länder stehen dabei stramm an der Seite der NWO-Agenda-konformen Ukraine. Obwohl es am tatsächlichen Ausgang des Krieges wahrscheinlich nichts ändern wird, drängt man weiter auf massive Waffenlieferungen an das Land. Natürlich ist das nicht zuletzt auch ein großes Geschäft für den militärisch-industriellen Komplex, der besonders in den USA im tiefen Staat und der Politik bestens vernetzt ist. Damit wird nicht nur das Kriegsleid unnötig verlängert, sondern es entsteht auch ein allgemeines Sicherheitsproblem. An vielen Beispielen wie etwa Afghanistan oder Jugoslawien zeigt sich, dass Waffen aus solchen failed states schnell in die Hände von Terroristen und Kriminellen geraten. Selbst Interpol warnt bereits davor. Trotzdem kann es dem Westen, der USA und der EU gar nicht schnell genug gehen mit den ständigen neuen Nachschublieferungen, die dann bestenfalls an der Ostfront verheizt werden. Doch viel Material kommt da gar nicht erst an, sondern landet aufgrund der grassierenden Korruption im Land direkt auf dem Schwarzmarkt. Und dennoch fordert Präsident Selenski unablässig neues Gerät für einen eigentlich schon verlorenen Krieg, der dabei ist, die Region nachhaltig in einen Trümmerhaufen zu verwandeln. SCHAUT EUCH DIESES VIDEO DAZU AN

Ex-General Kujat: EU eskaliert in Kaliningrad | ntv 

Eskalationsgefahr im hohen Norden: Norwegische Landblockade der russischen Siedlung auf Spitzbergen. Neben der jüngsten Landblockade Kaliningrads durch den NATO-Staat Litauen läuft bereits seit Monaten eine weitere rechtswidrige Blockade – nämlich durch Norwegen gegen auf Spitzbergen lebende und arbeitende Russen. Reibereien um Spitzbergen haben eine Vorgeschichte und bergen Gefahren. Die norwegische Regierung hat eine Blockade gegen die auf der Insel West-Spitzbergen lebenden Russen verhängt. Der Spitzbergen-Archipel wird offiziell von Norwegen kontrolliert, hat aber einen völkerrechtlichen Sonderstatus. Sein Gebiet und seine Küstengewässer sind eine vertraglich entmilitarisierte Zone. Russland hat drei Siedlungen auf Spitzbergen: das aktive Barentsburg und zwei stillgelegte Siedlungen, Pyramiden (Piramida) und Grumant, in denen vor und während der Sowjetzeit Kohle abgebaut wurde. Video und mehr …

"Selenskij, hören Sie auf, Menschen einzuschüchtern, die bei den Medien arbeiten" – Sacharowa. Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, fand am Mittwoch bei einem Briefing in Moskau klare Worte an ukrainischen Präsidenten Selenskij und sagte: "Selenskij, hören Sie mich? Hören Sie auf, Menschen einzuschüchtern, die in den Medien arbeiten. Hören Sie auf, sie einzuschüchtern und zu bedrohen. Hören Sie damit auf. Sie leben im 21. Jahrhundert, und alles, was Sie in Ihrem Land für richtig hielten, ist in unserem Land inakzeptabel." Video und mehr …

Lawrow warnt den Westen vor den Folgen der Aufrüstung der Ukraine. Solange der Westen die Ukraine "weiter mit Waffen vollpumpt", wird der Konflikt in dem Land weitergehen. Darauf wies der russische Außenminister hin. Je mehr Waffen geliefert werden, desto länger werde die Agonie durch das Neonazi-Regime dauern. Mehr …

„Der Westen ist an diesem Krieg schuld“. Der amerikanische Politologe John Mearsheimer widerspricht den gängigen Thesen über die Ursachen des Ukrainekriegs – und sieht nicht Russland, sondern die Vereinigten Staaten als treibende Kraft in diesem militärischen Konflikt. Nuklearschläge sind für ihn eine realistische Option. Professor Mearsheimer, Sie sind gerade zu Besuch in Deutschland. Haben Sie den Eindruck, dass hierzulande anders über den Ukrainekrieg gesprochen und diskutiert wird als in den Vereinigten Staaten? John Mearsheimer: Nein. Es besteht sowohl bei uns in den Vereinigten Staaten wie auch hier in Deutschland und in Europa ein weitgehender Konsens darüber, wer diesen Krieg verursacht hat. Diesseits und jenseits des Atlantiks wird davon ausgegangen, dass Wladimir Putin ein Imperialist ist, der den Krieg vom Zaun gebrochen hat, um die Ukraine zu erobern und sie in ein „Großrussland“ einzugliedern. Dem deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz wird von vielen Seiten, und zwar auch in Deutschland, der Vorwurf gemacht, er unterstütze die Ukraine nicht ausreichend genug im Krieg gegen die russischen Invasoren. Haben Sie eine Erklärung für die Zögerlichkeit von Scholz? Ja. Ich glaube, sowohl Scholz wie auch der französische Präsident Macron haben sehr genau erkannt, dass durch Waffenlieferungen an die Ukraine eine ohnehin schon schlimme Situation noch weiter verschlimmert wird. Beide haben offenbar verstanden, dass der beste Weg aus diesem Desaster heraus in einer Verhandlungslösung besteht. Tatsächlich ist die Vorstellung völlig abwegig, eine vom Westen aufgerüstete Ukraine werde den Krieg gegen Russland gewinnen. Denn entweder geht der Plan auf – was mit hoher Wahrscheinlichkeit dazu führen würde, dass Putin Nuklearwaffen einsetzt. Oder der Plan geht nicht auf – was dann wiederum impliziert, dass die Ukraine noch weiter zerstört wird. Das wären jeweils für sich genommen desaströse Ergebnisse. Deswegen die Zurückhaltung des deutschen Kanzlers und des französischen Präsidenten in Sachen Waffenlieferungen – die aus ihrer Sicht einfach keine intelligente Strategie darstellen. Das Problem für Scholz und Macron ist nur: Die Amerikaner sehen das ganz anders, sie wollen keine Verhandlungslösung. Die Amerikaner haben vielmehr ein Interesse daran, Russland auf ukrainischem Boden militärisch zu besiegen. Mehr …

28.06.2022: Moskau antwortet auf Bombardierungs-Vorwurf.  Mehr …

Brutale Schlächter in Uniform: Die triefende Blutspur des Asow-Bataillons in der Ukraine. Das Asow-Bataillon ist trotz aller Bemühungen westlicher Medien, es als heldenhaften Verteidiger der Freiheit darzustellen, die abscheulichste Gruppe, die seit dem Jahr 2014 in der Ukraine operiert hat. Viele bestialische Verbrechen der Asow-Kämpfer sind gut dokumentiert. Die ukrainische Propaganda hat das in die Länge gezogene, aber letztendlich zum Scheitern verurteilte letzte Gefecht des Bataillons Asow in Mariupol, auf eine epische Ebene erhoben. Die verzweifelten Hilferufe der Kommandeure der Einheiten, die in den Katakomben der Asowstal-Fabrik eingekesselt waren, und die fotogenen jungen Ehefrauen der belagerten Kämpfer, die bei einer Audienz im Vatikan Papst Franziskus anflehten, er möge die Freilassung der Männer aus der Einkesselung vermitteln, fügten dieser seltsamen Episode weiteren Pathos hinzu. Mehr

Der Kampf des Rechts gegen das Unrecht. Die Stationen der Kriegsfolgen. Mit Sanktionen in die Steinzeit und zu unserer Re-Transformation   

Planung für Stellvertreterkrieg? Pentagon ließ HIMARS-Fahrzeuge bereits im Januar umrüsten. Das Pentagon hat noch vor Beginn der russischen Militäroperation in der Ukraine eine Ausschreibung für HIMARS-Nachladefahrzeuge in Auftrag gegeben. Das gibt Aufschluss über die US-Aufrüstungspläne für die Ukraine, meinen die von RT befragten russischen Militärexperten. Mehr …

Russland: Brand in Krementschug durch Detonation von Munition für westliche Waffen verursacht. Der Sprecher des Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, erklärte am Dienstag in Moskau, dass die russische Luftwaffe einen Präzisionswaffenangriff auf ein Lager mit von den USA und den Staaten der EU gelieferten Waffen in der Stadt Krementschug in der Nähe von Poltawa durchgeführt hat. Video und mehr …

27.06.2022:  "Mehr als 300.000" Soldaten Stoltenberg: NATO stockt an Ostflanke massiv auf. Wegen des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine will die NATO "mehr als 300.000" Soldaten in erhöhte Bereitschaft versetzen, so NATO-Generalsekretär Stoltenberg. Er kündigt die "größte Neuausrichtung seit dem Ende des Kalten Krieges" an. Video …

Die Jahresproduktion von US-Munition reicht der Ukraine nur für zehn Tage Krieg. Eine bemerkenswerte Analyse der altehrwürdigen Denkfabrik des britischen Militärs "Royal United Services Institut" (RUSI) der militärisch-industriellen Produktionskapazitäten zeigt, dass USA und NATO in einem längeren Krieg in der Ukraine nicht mithalten können. Mehr …

26.06.2022:  Raketenschlag auf Kiew – Donbass fordert mehr als Warnschüsse. Am frühen Sonntagmorgen hat die russische Raketenartillerie mehrere Schläge auf Kiew ausgeführt. Es ist wohl die lang erwartete Reaktion auf den permanenten Beschuss des Donbass durch das ukrainische Militär. Im Donbass fordern einige mehr als nur "symbolische Warnschüsse". Mehr …

Deutschland ist Drehkreuz eines Stellvertreterkrieges zwischen USA und Russland. Die Öffentlichkeit in Deutschland ist sich des Ausmaßes der deutschen Beteiligung am US-Stellvertreterkrieg der Ukraine gegen Russland bislang nicht bewusst. Am Sonnabend gewährte die New York Times in einem Artikel Einblicke in das westliche militärische Engagement, das von deutschem Boden aus entfaltet wird. Um zu erfahren, was in Deutschland geschieht (und wie tief Deutschland schon in einem – je nach Interpretation: sich anbahnenden oder bereits tobenden – Weltkrieg steckt), sollte man auch die US-amerikanische Presse zur Kenntnis nehmen. Die New York Times (NYT) veröffentlichte am Wochenende einen größeren Bericht über die Beteiligung westlichen (nicht nur des US-amerikanischen) Militärs am Krieg in der Ukraine. Eine deutsche Übersetzung wurde auf der Plattform Anti-Spiegel publiziert. Nach Informationen der NYT umfasst das Engagement der NATO-Länder unter anderem und neben dem, was öffentlich bereits bekannt ist, auch “ein verdecktes Netzwerk von Kommandos und Spionen, das nach Angaben [US-]amerikanischer und [EU-]europäischer Beamter Waffen, Aufklärungsdienste und Schulungen bereitstellt”. Mehr …

"Keine Korridore, keine Beschwichtigung": Litauen hält an Transitblockade nach Kaliningrad fest. Litauen hat angekündigt, an seiner derzeitigen willkürlichen Kontrolle und Teilblockade des Güterverkehrs in die russische Exklave Kaliningrad festhalten zu wollen. Es werde keine Ausnahmen geben, erklärte der litauische Präsident Gitanas Nausėda am Samstag auf Facebook. Mehr …

Vier Jahre nach Sachartschenkos Ermordung: Der Kiewer Terror geht weiter. Alexander Sachartschenko, der vor vier Jahren bei einem Bombenanschlag ermordete Staatschef der Volksrepublik Donezk, wäre am 26. Juni 46 Jahre alt geworden. Angesichts des von Kiew erkennbar als Waffe eingesetzten Terrors gegen eigene Staatsbürger stellt sich auch heute die Frage, wer im ukrainischen Bürgerkrieg die Terroristen sind. Mehr …

Kadyrow: "Asot-Werk in Sewerodonezk vollständig unter unserer Kontrolle". Ramsan Kadyrow, der Chef der russischen Region Tschetschenien, deren Truppen an der Seite der regulären russischen Armee in der Ukraine kämpfen, erklärte am Sonnabend in den sozialen Medien, dass das Industriegebiet und der Flughafen von Sewerodonezk vollständig befreit worden seien. Video …

25.06.2022: SELENSKYS SOLDATEN: Warum die Streitkräfte der Ukraine so mutig sind | WELT Reportage – Man beachte: es gibt gute NAZIS, die für die Ukraine kämpfen   

24.06.2022:  Liveticker zum Ukraine-Krieg: Ukraine beschießt bewohnte Gebiete der LVR mit Totschka-U-Raketen. Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Hier lesen Sie die neuesten Entwicklungen. Mehr …

RT-Korrespondentin Margo Zvereva: "So etwas Grausames habe ich noch nie gesehen". Das erste Opfer im Krieg ist die Wahrheit." So formulierte es einst der US-amerikanische Politiker Hiram Johnson und beschrieb damit die Tatsache, dass es in jeder militärischen Auseinandersetzung äußerst schwierig ist zu eruieren, auf wen welches Verbrechen zurückzuführen ist. Am sinnvollsten erscheint es, sich selber vor Ort ein eigenes Bild der Lage zu machen, um zu beurteilen, wie die Situation einzuordnen ist. Margo Zvereva, Korrespondentin von RT DE, war in den umkämpften Gebieten in der Ukraine und erzählt im Interview von ihren Eindrücken vor Ort. Sie führt im Gespräch ihr persönlich gewonnenes Bild über das Asowstal Stahlwerk und die Kämpfe in der Stadt Mariupol aus. Was sie über die Folterkammern des Asow-Regiments zu berichten hat und wie mit russischen Journalisten umgegangen wird, erfahren Sie im Interview mit RT DE. Video …

Kämpfe um Lissitschansk – Russische Truppen rücken vor. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums werde jetzt heftig um die Stadt Lissitschansk gekämpft. Die russischen und die pro-russischen Truppen seien zur Stadt vorgerückt, wo sich bis zu 7.000 ukrainische Soldaten befinden. RT-Korrespondent Igor Zhdanov berichtet aus dem Dorf, das sie kürzlich unter ihre Kontrolle gebracht haben. Video …

"Ich habe für das Falsche gekämpft" – Zum Tode verurteilter Brite bittet um Vergebung. Am Mittwoch veröffentlichte der inhaftierte und zum Tode verurteilte britische Söldner Aiden Aslin auf seinem YouTube-Kanal eine Videobotschaft, in der er die Bevölkerung der Volksrepublik Donezk um Vergebung bittet. Er bedauere, dass er den ukrainischen Streitkräften diente. Video und mehr …

23.06.2022:

22.06.2022: Westen blockiert russische Enklave Kaliningrad: Der Krieg rückt auf Berlin zu. Westen blockiert russische Enklave Kaliningrad: Der Krieg rückt auf Berlin zu. Großer Krieg in Europa im Kalkül? Der Konflikt um Kaliningrad wird gezielt zur Eskalation genutzt. Der Westen hat entschieden, den innerrussischen Transit von Waren in die russische Exklave Kaliningrad zu blockieren. Es droht die Ausweitung des Ukraine-Konfliktes zum europaweiten Waffengang. Verantwortlich dafür sind keine Schlafwandler, sondern scharf kalkulierende Akteure im Hintergrund. Auch in der Bundesregierung. Mehr …

21.06.2022: Polen und Ukraine. Polen und die Ukraine haben eine komplexe Geschichte voller Massaker beiderseits. Doch seit acht Jahren bilden sie einen Block gegen Russland. Nach der Erwägung, russisches Territorium zu annektieren, falls Moskau den Krieg verliert, würde Warschau jetzt gern ein ukrainisches Territorium annektieren, falls Kiew verliert. Präsident Andrzej Duda soll von seinem Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj Garantien erhalten haben: Aus Dankbarkeit für seine Militärhilfe gegen die Russen könnte sein Land Galizien annektieren. Mehr …

"In den meisten Einheiten gibt es keinen einzigen Offizier mehr" – Soldaten verweigern den Kampf. Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, erklärte am Montag, dass die ukrainische Armee schwere Verluste erleide und Soldaten sich vermehrt weigerten, weiterzukämpfen. Video und mehr …

EU blockiert Kaliningrad, Russland kündigt harten Gegenschlag an. Mit Verweis auf geltende EU-Sanktionen gegen Russland hat Litauen Lieferungen in die russische Exklave blockiert. Moskau spricht von "feindlichen Handlungen". Mehr nach Bezahlschranke ….

Ein Irrer im Blutrausch: Selenskyj verheizt täglich 500 ukrainische Soldaten. Nichts läuft für die westlichen Kriegsherren in Russland und der Ukraine nach Plan. Für einen Krieg, den er nicht gewinnen kann, opfert Wolodymyr Selenskyj inzwischen täglich 500 seiner Soldaten. Ein ungeheurer Blutzoll. Trotzdem will der ukrainische Präsident genauso weitermachen. Es wird vielfach behauptet, dass der Westen von Anfang an ziemlich ratlos war und keine kohärente Strategie für die Situation in der Ukraine gehabt habe. Das stimmt nicht. Inzwischen trifft zwar zu, dass sich wegen der tatsächlichen Entwicklungen im Westen zunehmend Ratlosigkeit breitmacht. Aber das nur, weil das ursprüngliche US/NATO-Kalkül nicht aufgegangen ist. Denn wenn man die Entwicklung in der Ukraine analysiert, kann man dahinter sehr wohl eine längerfristige Strategie des Westens erkennen, die die typischen US-Handlungsmuster zur Destabilisierung fremder Länder und für den Umsturz von Regierungen aufweist, wobei diesmal die russische Regierung das Ziel war. Noch vor vier Monaten war man in den politischen Führungsspitzen in Washington, in London, in Brüssel und auch bei der neuen Ampel-Koalition der Bundesregierung und ihren Beratern in Berlin mit ziemlicher Zuversicht davon ausgegangen, dass die Russen in der Ukraine militärisch überfordern und zugleich unter dem Druck der umfassendsten und schlimmsten Wirtschafts- und Finanzsanktionen seit Ende des Zweiten Weltkriegs zusammenbrechen würden. In dem so entstehenden gesellschaftlichen Chaos würde dann das ungeliebte “Putin-Regime” von der desillusionierten russischen Bevölkerung hinweggefegt. Aber die westlichen Kriegsherren haben zu kurz gedacht. Mehr …

20.06.2022: Volksrepublik Donezk eine Woche lang unter Beschuss durch ukrainische Armee. Die Volksrepublik Donezk wurde die ganze Woche über von der ukrainischen Armee schwer beschossen. Nach Angaben der örtlichen Behörden war die Hauptstadt Donezk am vergangenen Montag, dem 13. Juni, einem der schwersten Beschüsse seit Beginn des Konflikts ausgesetzt. An dem Tag wurden bei dem Beschuss eines Marktes drei Menschen getötet, darunter ein Kind und eine Frau. Mehrere Menschen wurden verletzt. Die Tagesschau bezeichnete den schweren Beschuss der ukrainischen Armee als einen russischen Angriff. In der 20-Uhr-Ausgabe wurde die Falschmeldung jedoch korrigiert. Eine Entschuldigung erschien dagegen nicht in der Fernsehsendung, sondern nur auf einer Blogseite des Fernsehsenders. So klein und unauffällig, wie es nur geht. Video …

Noam Chomsky: Der Krieg in der Ukraine ist ein Stellvertreterkrieg der USA. Einer der wohl einflussreichsten Intellektuellen der zweiten Hälfte des 20. sowie des jetzigen Jahrhunderts, Noam Chomsky, hat seine bisherige Position zur militärischen Sonderoperation Russlands in der Ukraine endlich vertieft. Obwohl er die Entscheidung Russlands dazu immer noch verurteilt, wird nunmehr die US-Führung vom Philosophen ins Gericht genommen. Mehr …

Nichts wird mehr so sein wie vorher. Westeuropa und Nordamerika befinden sich in einer schweren wirtschaftlichen Krise. Vier EU-Staats- und Regierungschefs aus Deutschland, Frankreich, Italien und Rumänien waren gerade in Kiew, um Zelenski zu bitten, wieder zu verhandeln und territoriale Zugeständnisse zu machen. Die westlichen Medien berichteten kaum über den vierten rumänischen/deutschen Führer, Klaus Iohannis, und zeigten nur wenige Fotos von ihm; möglicherweise, weil die Rassisten, die in den westlichen Medien arbeiten, Rumänien verachten. Sie alle haben vergessen zu erwähnen, dass Russland keinen Bedarf an Verhandlungen hat und angesichts der Art und Weise, wie es seit 2014 (ja, seit 1991) behandelt wurde, keine Zugeständnisse machen wird.
Die Staats- und Regierungschefs der EU machten einmal mehr das illusorische Versprechen, dass die Ukraine (trotz des niederländischen Vetos) bald ein Kandidat für die EU-Mitgliedschaft werden könnte, wenn sie die Verhandlungen wieder aufnimmt. Dieses alte Zuckerbrot, das dem ukrainischen Esel vor die Nase gehalten wird, ist irrelevant. Die EU hat mehr als vier Länder und vier Staatsoberhäupter, die versprechen, dass die Ukraine in 20 Jahren Mitglied der EU werden kann. Lange vorher wird es keine Ukraine und wahrscheinlich auch keine EU mehr geben. Am Tag nach ihrem Besuch reiste der Clown Johnson ebenfalls nach Kiew, obwohl wir nicht wissen, worüber er sprach. Vermutlich wollte er nur zeigen, dass das Vereinigte Königreich eine "Großmacht" ist - wie die EU? Es ist alles zu spät. Die Verhandlungen über den Donbass sind acht Jahre lang gescheitert, weil der Westen sie verboten hat. Im vergangenen März scheiterten sie in Weißrussland und Istanbul erneut, und zwar aus demselben Grund. Der Westen hat in seiner Arroganz geglaubt, er könne Russland mit seinem ukrainischen Kanonenfutter zermalmen. Das zeigen seit fast vier Monaten die Berichte staatlicher Propaganda-Mundstücke wie CNN, BBC usw. mit ihrem Unsinn, dass Präsident Putin im Sterben liegt und dass Russland der Treibstoff und die Munition ausgeht! Immer nur Wunschdenken. Ursprünglich wollte Russland nur den Donbass befreien. Aber die Sturheit in Kiew bedeutet, dass sie jetzt gezwungen sind, die Kontrolle über das ganze Land zu übernehmen - und vielleicht noch mehr, wenn die Aggression von außerhalb der Ukraine anhält. Das war alles so unnötig… Mehr …

19.06.2022: Ukraine: Das Massaker vom Maidan und die Lügenmärchen der Öffentlich-Rechtlichen. Kaum ein anderes Verbrechen ist so gut dokumentiert wie das wahllose Erschießen der Maidan-Kämpfer im Zentrum von Kiew durch Scharfschützen aus den umliegenden Gebäuden. Trotzdem, die im Westen erzählte Geschichte über das Massaker vom Maidan, basiert nach wie vor auf einer dreisten Lüge. Seit inzwischen acht Jahren lodert der Ukraine-Konflikt und flammt immer wieder auf. Dabei werden die ukrainischen Politiker vom Westen hofiert, die Ukraine erhält Waffenlieferungen, milliardenschwere Finanzhilfen und politische Rückendeckung. Die Voraussetzung dieser nahezu bedingungslosen Unterstützung ist das Bestreben der Ukraine um die Aufnahme in die westliche Welt und vor allem die Militärallianz NATO. Die militärische Spannung im Osten des Landes droht dabei jede Minute in einen größeren Krieg auszuufern, der die Nuklearstaaten Russland und USA in eine gefährliche Auseinandersetzung verwickeln könnte. Mehr …

Warum Moskau erneut Verhandlungen mit Selenskij zustimmt. Im Westen werden immer mehr Stimmen laut, die fordern, dass die Ukraine auf Verhandlungen mit Russland eingehen soll. Auch Kiew sendet inzwischen vorsichtige Signale. Mit seinem Gesprächsangebot stellt Moskau Kiew eine diplomatische Falle, meint der russische Politkommentator Geworg Mirsojan. Das Oberhaupt des Kiewer Regimes, Wladimir Selenskij, hat beschlossen, Russland einen "Gefallen" zu tun. In einem Gespräch mit der Financial Times sagte er, er sei bereit, sich an den Verhandlungstisch zu setzen. Allerdings unter der Bedingung, dass es Verhandlungen mit Wladimir Putin persönlich sein werden, da es dort ansonsten "niemanden gibt, mit dem man reden kann".
Bislang war es immer der Wunsch der russischen Gesellschaft, dass Moskau auf dieses Angebot im Stile von "es gibt (in Kiew) niemanden, mit wem man reden kann" reagiert, da das Kiewer Regime nicht verhandlungsfähig sei. Es werde jegliche mündlichen Vereinbarungen brechen – mit der Begründung, dass "nichts dergleichen vereinbart wurde". Es werde auch schriftliche Vereinbarungen mit dem Argument brechen, "Russland hat uns gezwungen, diese Bedingungen zu akzeptieren". Bei jedem Bruch eines Abkommens werde der Westen (als angeblicher Garant für die Umsetzung der Abkommen durch die Ukraine) seinen Zöglingen in Kiew auf die Schulter klopfen und sagen, dass es Moskau gewesen sei, das das Abkommen gebrochen hat – so wie es bei den Minsker Abkommen der Fall war. Letztendlich werden die Vereinbarungen mit der Ukraine so lange Bestand haben, bis der letzte russische Soldat die Ukraine verlassen hat. Danach wird die Ukraine ihren russophoben Kurs fortsetzen, der NATO beitreten, und Russland wird mit Sanktionen und Opfern im Namen der Entnazifizierung obendrauf – und der Notwendigkeit, in ein oder zwei Jahren erneut eine Sonderoperation durchführen zu müssen, um die Stationierung von US-Raketen irgendwo in der Region Tschernigow zu verhindern – zurückbleiben. Deshalb besteht der Weg zur Lösung aller in der Ukraine gestellten Aufgaben darin, den Kampf bis zu seinem siegreichen Ende fortzusetzen. Einfach ausgedrückt, geht es um die Demontage des ukrainischen Staatsprojekts "Anti-Russland". Mehr …

Fünf Szenarien der territorialen Zukunft der Ukraine. Es kursieren verschiedene Szenarien mit unterschiedlichen Wahrscheinlichkeiten für die Gestaltung des zukünftigen Territoriums der Ukraine. Sie unterscheiden sich vor allem in der Entfernung, um die sich die russische Grenze nach Westen bewegen wird. Mehr …

"Externe Verwaltung etablieren": Der Versuch Polens, seinen Einfluss in der Ukraine auszuweiten. Warschau ist eilig dabei, das Gebiet der Ukraine zu erschließen, sagte der russische Außenminister Sergei Lawrow. Nach Meinung von Analysten ist die gesamte gegenwärtige Außenpolitik Polens auf den Kampf mit Russland um den Einfluss in der Ukraine und Weißrussland ausgerichtet. Ihm zufolge wird diese Interpretation durch die jüngsten Schritte der ukrainischen Behörden gestützt. Der Pressedienst des Außenministeriums zitierte Lawrow mit der Aussage: "Die entsprechenden Entscheide über Sonderrechte der Polen, die von Präsident Selenskij und der Werchowna Rada getroffen wurden, stellen diese im Grunde genommen den Ukrainern gleich, mit Ausnahme des Wahlrechts; die jüngste Ankündigung, dass Polen eine Art paralleles Kontrollsystem über den ukrainischen Steuerdienst einrichtet – all dies spricht eine deutliche Sprache." Mit einer ähnlichen Aussage war am 9. Juni der russische Auslandsgeheimdienst aufgetreten. Nach Angaben des SVR "drängt Warschau das Selenskij-Regime mit Nachdruck dazu, ihm de facto die Kontrolle über die wichtigsten staatlichen Funktionen und Institutionen zu übertragen". In der Erklärung der Pressestelle des SVR hieß es: "Mit Zustimmung Kiews befindet sich in Polen derzeit u. a. ein Backup-Rechenzentrum der staatlichen Steuerbehörde der Ukraine (STSU). Der ukrainischen Führung wurde vermittelt, dass dies angeblich die Effizienz der besagten Agentur verbessern würde." Dabei wurden die Hauptaufgaben für die Installation der SNSU-Ausrüstung in Polen von Siltec übernommen, einem Technologieunternehmen, das nach Angaben des russischen Geheimdienstes mit den örtlichen Geheimdiensten in Verbindung steht. Die methodische Begleitung und Unterstützung der laufenden Operation erfolgt durch Vertreter der amerikanischen Digitalriesen Dell, IBM und Cisco. Der SVR schlussfolgerte: "Mit anderen Worten eröffnet Kiew dem polnisch-amerikanischen Tandem bewusst den Zugang zu Informationen von staatlicher Bedeutung, einschließlich Informationen über die Steuerzahler und damit über die tatsächliche finanzielle Situation der Ukraine. Betriebswirtschaftlich gesehen könnte man einen solchen 'Deal' als eine Fusion und Übernahme bezeichnen. Doch der Staat ist kein privates Unternehmen, und in diesem Fall sehen wir, dass die Kiewer Junta mit der Annexion der Ukraine durch Polen bereits einverstanden ist und die staatliche Souveränität freiwillig abgibt." Mehr …

"Zerstörung internationalen Rechts": Litauen beschränkt russischen Bahntransit nach Kaliningrad. Litauen hat Russland am Samstag den Bahntransit von Waren über sein Territorium in die Exklave Kaliningrad verboten. Die Reaktionen aus Russland bezeichnen diesen Vorgang einer Wirtschaftsblockade als eindeutigen Verstoß gegen internationales Recht. Mehr ...

"Menschen verstreut, überall Explosionen" – Donezk-Einwohner über den Beschuss der Universität. Das Gebäude der Nationalen Universität von Donezk wurde bei dem Beschuss beschädigt, wie der Bürgermeister der Stadt, Alexei Kulemsin, am Samstag in seinem Telegram-Kanal berichtete. Der Leiter von Donezk fügte hinzu, dass bei dem Angriff auch die Wohngebäude in der Nähe der Universität beschädigt wurden. Video …

18.06.2022:  Liveticker zum Ukraine-Krieg: Russische Militärpioniere entminen Strand in Mariupol. Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen. Hier lesen Sie die neuesten Entwicklungen. Mehr …

"Mit Propaganda ins Land gelockt" – US-Söldner schildern RT ihr ukrainisches "Kriegsabenteuer". In einem RT-Gespräch werfen zwei in der Ukraine gefangene US-Söldner dem ukrainischen Militär Desorganisation und Inkompetenz vor. Ihre Motivation für die Ukraine zu kämpfen, erklären sie mit der Wirkung der westlichen Propaganda, die Veteranen wie sie "anspricht". Mehr …

Für Selenskijs Wahn sterben täglich 500 seiner Soldaten. Die russische Wirtschaft erholt sich ungeahnt schnell, während die Entwicklung im Westen genau in die Gegenrichtung geht. Für die westlichen Kriegsherren läuft in Russland und der Ukraine nichts nach Plan. Täglich sterben 500 ukrainische Soldaten. Trotzdem will Selenskij so weitermachen. Mehr …

"Sie haben einen Präzedenzfall geschaffen" – Putin zur Unabhängigkeit der DVR und LVR. Am Freitag erklärte der russische Präsident Wladimir Putin auf dem Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg (SPIEF), dass Moskau die Unabhängigkeit der DVR und der LPR anerkenne und den Republiken im völligen Einklang mit der UN-Charta militärische Unterstützung leiste. Mehr …

Kampf um Sewerodonezk: Die Lage in der Asot-Fabrik. In der Stadt Sewerodonezk in der Volksrepublik Lugansk sollen Berichten zufolge ausländische Söldner in der Azot-Anlage gemeinsam mit ukrainischen Streitkräften eingeschlossen sein. Erste ukrainische Soldaten sollen sich ergeben haben. Video und mehr …

17.06.2022: hier das Video: Russland hat den Krieg gewonnen (Auszug aus Maischberger) - Dummes Mitmachen kann teuer sein, kann das Leben kosten! Russland hat den Krieg gewonnen  

16.06.2022: "Russland hat den Krieg gewonnen" – Journalist Weimer schockt TV-Runde. Kommt die Realität nun auch in der ARD an? Als der Journalist Wolfram Weimer bei Maischberger am Mittwoch Klartext über die Situation in der Ukraine sowie die internationale Isolierung des "Westens" sprach, erntete er entsetzte Gesichter und eher zaghaften Widerspruch. Entgleiste Gesichtszüge gab es am Mittwochabend bei Maischberger in der ARD: Der Journalist und Herausgeber des Magazins The European, Wolfram Weimer, sagte: "Wir müssen uns eine unangenehme Wahrheit eingestehen und die heißt, dass Russland diesen Krieg gewonnen hat." Maischberger reagierte überrascht: "Jetzt?", hakte sie nach. Weimer bejahte: "Faktisch hat Russland den Donbass praktisch jetzt erobert", ergänzte er. Die Flächengewinne seien riesig, "in etwa so groß wie Holland und Belgien zusammengenommen", die Landverbindung zur Krim sei da. "Wie soll Russland diesen Krieg jetzt noch verlieren? Die Ukraine hat die Kraft nicht, auch nicht mit den Waffen, die wir noch liefern können", so Weimer. Russland gewinne den Kampf auch im "internationalen Spiel der Sanktionen". So mache Russland Geschäfte mit China und Indien, Schwellenländer wie Brasilien und Südafrika seien "dem Westen von der Fahne gegangen". In Südafrika wurde der Bundeskanzler "auf offener Bühne blamiert. Die wollen dort keine Sanktionen. Die wollen noch nicht einmal von "Interventionskrieg" reden. Er betonte: "Wir haben auch diesen internationalen Krieg um die Mehrheit verloren. Und wir müssen uns das eingestehen. [...] Wir können diesen Krieg nicht gewinnen, wir müssen ihn möglichst schnell beenden." Mehr …

Ukrainische Regierung fühlt sich von deutscher Seite zu Verhandlungen gedrängt. Vor dem Hintergrund des Besuchs führender EU-Politiker sieht sich die Ukraine unter Druck gesetzt, friedliche Verhandlungslösungen mit Moskau zu finden. Alexei Arestowitsch, Berater des ukrainischen Präsidenten, befürchtet, "sie werden versuchen, ein Minsk III zu erreichen". Auch in den baltischen Staaten und Polen ist man vor dem Besuch von Scholz, Macron und Draghi skeptisch. Ein osteuropäischer Diplomat sagte am Montag der Welt: "Wir fürchten, dass sie in Wahrheit eine Verhandlungslösung wollen, die zu früh kommt und sehr schmerzhaft für die Ukraine sein könnte." Die Vorwürfe Kiews dürften sich darauf beziehen, dass Deutschland, Frankreich und Italien versuchen könnten, die Regierung in Kiew zu überzeugen, nach einer voraussichtlichen militärischen Niederlage der Ukraine im Donbass im Sommer den Verlust der Ostukraine und der Krim zu akzeptieren und damit zu einer friedlichen Verhandlungslösung in Moskau zu kommen.
Nach Einschätzungen aus Diplomatenkreisen aus den USA, Deutschland, Frankreich und Italien würden nach einem Bericht der Welt langfristige massive Waffenlieferungen an die Ukraine nicht nur die eigenen militärischen Fähigkeiten schwächen, sondern auch den Krieg in der Ukraine verlängern. Damit dürften sich die Kosten für den Wiederaufbau des Landes erhöhen und die Sanktionen und deren Folgen für die EU-Volkswirtschaften verlängern. Bei einem Besuch am Mittwoch in Rumänien sprach auch Macron vor allem über Verhandlungen und weniger über Waffen: "An einem bestimmten Punkt wird das Gewehrfeuer aufhören müssen, und Gespräche müssen aufgenommen werden." In seiner Rede machte Macron auch eine klare Ansage an den ukrainischen Präsidenten Selenskij: "An einem bestimmten Punkt wird Präsident Selenskij mit Russland verhandeln müssen, und wir werden auch am Tisch sitzen, indem wir Sicherheitsgarantien abgeben werden. Das ist die Realität, und das muss passieren." Mehr …

Kanzler Scholz in Kiew eingetroffen – Treffen mit Selenskij geplant. Bundeskanzler Olaf Scholz, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und der italienische Ministerpräsident Mario Draghi sind am Donnerstagmorgen mit einem Sonderzug in der ukrainischen Hauptstadt eingetroffen. Sie wollen sich mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskij treffen.  Scholz sagte diesbezüglich: "Es ist wichtig, wenn jetzt die Regierungschefs der drei großen Länder, die schon bei der Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft dabei waren, nach Kiew fahren und in dieser ganz besonderen Situation des Krieges ihre Unterstützung für die Ukraine und die Bürgerinnen und Bürger der Ukraine zeigen." Der SPD-Politiker betonte zugleich: „Wir wollen aber nicht nur Solidarität demonstrieren, sondern auch versichern, dass die Hilfe, die wir organisieren, finanziell, humanitär, aber auch wenn es um Waffen geht, fortgesetzt werden wird."
Man werde die Unterstützung so lange fortsetzen, "wie das nötig ist für den Unabhängigkeitskampf der Ukraine". Gleichzeitig werde man noch einmal klarstellen, dass die verhängten Sanktionen gegen Russland von großer Bedeutung seien. Scholz unterstrich: "Denn sie tragen dazu bei, dass die Chance besteht, dass Russland sein Vorhaben aufgibt und seine Truppen wieder zurückzieht. Denn das ist ja das Ziel."
Auch das Thema der Aufnahme der Ukraine in die Europäische Union soll auf der Agenda stehen. Die Staats- und Regierungschefs der EU sollten bei einem Gipfel am 23. und 24. Juni über den Antrag aus Kiew entscheiden. Die Ukraine hatte kurz nach Beginn der russischen Militäroperation einen Antrag auf EU-Mitgliedschaft gestellt. Der französische Präsident hatte bei einem Besuch am Dienstag in den ukrainischen Nachbarländern Rumänien und Moldawien erklärt, dass eine "Botschaft der Unterstützung" an die Ukraine gesendet werden müsse, bevor die EU-Staats- und Regierungschefs bei ihrem Treffen in Brüssel "wichtige Entscheidungen" treffen würden. Macron unterstrich: "Wir befinden uns in einem Moment, in dem wir klare politische Signale an die Ukraine und das ukrainische Volk senden müssen – wir Europäer, wir, die Europäische Union." Zugleich betonte der französische Staatschef, dass man die Ukraine zwar unterstütze, aber keinen Krieg gegen Russland führe. Macron sagte außerdem, sie alle wollten, dass es eine Feuerpause gebe und die Verhandlungen wieder aufgenommen würden. Mehr …

Es gibt im Westen keine "Objektivität" und das sieht man an den Toten in Donezk. Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat am Mittwoch am Rande des Internationalen Wirtschaftsforums in St. Petersburg angesichts der jüngsten Angriffe der ukrainischen Armee die Doppelmoral im Westen durch Medien und Politiker verurteilt. Video und mehr …

Lambrecht: Sind bereit, multinationale Kampftruppenbrigade an der NATO-Ostflanke anzuführen. Die Verteidigungsminister der NATO kamen am Donnerstag in Brüssel aufgrund des Ukraine-Kriegs zusammen. Die Gespräche konzentrierten sich dementsprechend auf die Verstärkung der Streitkräfte und die Abschreckung entlang der Ostgrenzen des Militärbündnisses. Video und mehr …

Papst wirft NATO gezielte Provokation des Ukraine-Kriegs vor – "Das werden wir auch weiterhin tun". Wir werden so weitermachen wie bisher, rechtfertigte NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg die Russland-Strategie der Allianz, nachdem Papst Franziskus dem Westen erneut eine Mitschuld am Ukraine-Krieg gegeben hat. Video und mehr …

15.06.2022:  Liveticker zum Ukraine-Krieg - LVR: Ukrainische Armee hält bis zu 1.200 Zivilisten im Asot-Werk fest. Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen. Hier lesen Sie die neuesten Entwicklungen. Mehr …

Ukraine: Waffenlieferungen werden zum Sicherheitsproblem für Europa. Obwohl es am tatsächlichen Ausgang des Krieges wahrscheinlich nichts ändern wird, drängt man weiter auf massive Waffenlieferungen an die Ukraine. Natürlich ist das nicht zuletzt auch ein großes Geschäft für den militärisch-industriellen Komplex, der besonders in den USA im tiefen Staat und der Politik bestens vernetzt ist. Damit wird nicht nur das Kriegsleid unnötig verlängert, sondern es entsteht auch ein allgemeines Sicherheitsproblem. An vielen Beispielen wie etwa Afghanistan oder Jugoslawien zeigt sich, dass Waffen aus solchen failed states schnell in die Hände von Terroristen und Kriminellen geraten. Trotzdem kann es der EU gar nicht schnell genug gehen mit den ständigen neuen Nachschublieferungen, die dann bestenfalls an der Ostfront verheizt werden. Doch viel Material kommt da gar nicht erst an, sondern landet direkt am Schwarzmarkt, denn die Ukraine ist wahrscheinlich das korrupteste Land Europas. Und andauernd fordert Präsident Selenski neues Gerät für seinen sinnlosen Krieg, der dabei ist die Region nachhaltig in einen Trümmerhaufen zu verwandeln. Mehr …

Zivilisten im Donbass unter Beschuss der ukrainischen Artillerie – kein Aufschrei des Westens. Mit dem erneuten ukrainischen Angriff auf zivile Ziele zeigt die Regierung in Kiew durch den Artillerieterror, bei dem gezielt Häuser, Schulen und Kliniken beschossen werden, ihr wahres Gesicht. Die "zivilisierte Welt" zeigt wenig Anteilnahme am Schicksal der Opfer. Mehr …

Israelischer Angriff auf Flughafen von Damaskus schürt neue Spannungen in Nahost. Falls Russland sich aus Syrien zurückzieht, wird eine direkte Konfrontation zwischen Iran und Israel zu befürchten sein, da Moskau bislang die Rolle einer Ordnungsmacht in Syrien gespielt hat. Die Anzeichen mehren sich derzeit, dass der Nahe Osten sich in einer Übergangsphase zum Aufbau einer neuen Ordnung befindet, denn die alten Mechanismen zur Eindämmung der Konflikte in der Region haben seit dem Ukraine-Krieg ausgedient. Mehr …

"Russland einen Preis auferlegen" – Pentagon benennt Ziele im Ukraine-Konflikt. Relativ deutlich erklärte der US-Unterstaatssekretär für Verteidigungspolitik Colin Kahl am Dienstag, welche Ziele die USA im Ukraine-Konflikt antreiben. Russland müsse einen Preis zahlen, der über die Vorteile hinausgehe, die sich Putin von diesem Konflikt erhoffe, so Kahl. Mehr …

Scott Ritter: Der Krieg ist nicht vorbei, solange keine russische Flagge in Odessa weht. Der Ex-Geheimdienstoffizier der US-Marines und UN-Waffeninspekteur Scott Ritter erreicht mit seiner Expertise und seinen Analysen zum Ukraine-Krieg ein großes Publikum in den sozialen Medien und bei TV-Auftritten. Nun hat er sich zum jüngsten Entwicklungsstand der russischen Militär-Operation geäußert und erklärt, dass diese kurz vor der Vollendung der "Zweiten Phase" – der Befreiung des Donbass – stehe. Wenn man sich die Karten anschaue, dann gewinne Russland, so Ritter. Mehr …

Ukrainische Truppen verminen Waldgebiete in Donezk mit deutschen Panzerabwehrminen. Ukrainische Truppen verminen verstärkt Waldgebiete in Donezk, um so ein Vordringen der Truppen aus Russland und den selbsternannten Republiken zu erschweren. Die Sprengkörper verstecken sie unter dichtem Laub in der Hoffnung, dass die gegnerischen Truppen sie nicht bemerken und in die Sprengfalle tappen. Diese Einheit nutzte bei ihrer Mission TM-62-Minen aus sowjetischer Zeit und deutsche Panzerabwehrminen vom Typ DM-22. Mehr …

Zu wenig Waffen? – Deutsche Regierung will Frieden durch Waffenlieferung an die Ukraine fördern. Das Thema "Waffenlieferungen an die Ukraine" steht in letzter Zeit immer wieder auf der Tagesordnung. Hunderte Millionen wurden für diesen Zweck bereitgestellt. Allerdings habe Kiew bisher nur zehn Prozent der benötigten Waffen erhalten – das sagte zumindest die stellvertretende Verteidigungsministerin der Ukraine am Dienstag. Über die Art und Weise, wie die Waffen an die Ukraine geliefert werden, berichtet RT DE-Korrespondent Roman Ziskin. Video …

14.06.2022:  Tagesschau im Lügenmodus – Wie der Beschuss von Donezk umgedeutet wurde. Die Tagesschau berichtete am Montag über einen Artillerie- und Raketenbeschuss auf Donezk. Auf dem Maiski-Markt wurden dabei drei Menschen getötet und mindestens vier verletzt. Wider besseres Wissen hieß es, Russland habe den Beschuss ausgeführt. Kann man hier noch von einem Versehen sprechen oder griff die Redaktion bewusst zu einer Lüge? Mehr …

Atom- und Biowaffen. Die Gründe, warum Russland in der Ukraine interveniert hat. Vor dem Hintergrund der tagesaktuellen Meldungen und Diskussionen wird mit der Zeit vergessen, was der Grund dafür war, dass Russland sich Ende Februar zu der Intervention in der Ukraine gezwungen gesehen hat. Zu Beginn der russischen Militäroperation wurden als Gründe genannt, dass die Ukraine entnazifiziert und entmilitarisiert werden solle, außerdem wurde als Grund angegeben, den Krieg im Donbass beenden zu wollen, den Kiew seit 2014 gegen die dortige Zivilbevölkerung führt, die Kiew dabei als seine eigenen Bürger bezeichnet. All das hat Russland sicherlich ernst gemeint, aber es war nicht der Grund, die Militäroperation ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt zu starten. Der Krieg im Donbass dauerte schon acht Jahre und der innenpolitische Druck auf die russische Regierung, den dortigen Menschen endlich zur Hilfe zu kommen, war schon lange groß. Das galt umso mehr, als in Russland bereits etwa fünf Millionen Menschen aus der Ukraine lebten, die entweder schon lange als Arbeitsmigranten in Russland waren, oder vor dem Krieg geflohen waren, den Kiew gegen sein eigenes Volk geführt hat. Es sei daran erinnert, dass der ukrainische Präsident Selensky nur wenige Tage vor dem Beginn der russischen Militäroperation auf der Münchner Sicherheitskonferenz offen mit einer atomaren Bewaffnung der Ukraine gedroht hat. Wenn das für Sie neu sein sollte, lesen Sie das hier nach, ich will die Details jetzt nicht wiederholen, weil das zu weit führen würde.
Das war keineswegs eine leere Drohung, denn die Ukraine verfügte über alles, was sie für den Bau von Atomwaffen gebraucht hätte. Zu Sowjetzeiten war die Ukraine ein wichtiger Bestandteil des sowjetischen Atomprogramms. In dem Land war das Know-How zur Herstellung von Atomwaffen vorhanden, die Ukraine verfügte über Atomreaktoren zur Herstellung des nötigen Materials und sie hatte sogar eine Fabrik, die früher sowjetische Langstreckenraketen produziert hat. In dem Land war alles vorhanden, was zur kurzfristigen Herstellung von Atomwaffen und den nötigen Raketen gebraucht hätte. Das ukrainische Potenzial war bekannt, aber brisant wurde es, als Selensky am 19. Februar 2022 in München unter dem Beifall der Vertreter des Westens offen damit gedroht hat, die Ukraine atomar zu bewaffnen. Eine solche Aussage tätigt ein Präsident nicht einfach so, sondern in der Regel werden solche Aussagen nur getätigt, wenn das Programm beschlossen (und vielleicht sogar schon angelaufen) ist. Dass der Westen nicht protestiert, sondern in München begeistert applaudiert hat, dürfte in Russland zu dem Eindruck geführt haben, dass in der Ukraine bereits ein Programm zur atomaren Bewaffnung angelaufen ist, das die Unterstützung des Westens hat. Mehr …

Die USA nutzen die Ukraine als Testlabor für Drohnen – Russland wird das nicht vergessen. Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters, erwägt die US-Regierung die Lieferung von vier Drohnen vom Typ MQ-1C "Grey Eagle" an die Ukraine, die mit Raketen vom Typ Hellfire (Höllenfeuer) bewaffnet werden können und gegen russische Streitkräfte eingesetzt werden sollen. Mehr …

Volksrepublik Donezk will zusätzliche "Streitkräfte der Verbündeten" – "Alle Grenzen überschritten". Der Gegner habe "alle Grenzen überschritten", erklärten die Behörden der Volksrepublik Donezk am Montag nach dem schweren Beschuss der Hauptstadt und weiterer Siedlungen der Region. Sie forderten zusätzliche "verbündete Kräfte" vor allem aus Russland. Mehr …

Ukrainische Artillerie beschießt Krankenhaus – Treffer in der Entbindungsstation. Die ukrainische Artillerie beschießt Donezk auch am Abend weiter. Wie Reporter vor Ort melden, wurde unter anderem ein Krankenhausgelände beschossen. Dabei wurde die Entbindungsstation des Krankenhauses getroffen, das Dachgeschoss ist stark beschädigt. Video und mehr …

Terror gegen Zivilsten – Einwohner von Donezk erzählen, wie sie die Angriffe überlebten. Am Montag wurden die Hauptstadt Donezk und mehrere weitere Ortschaften von den ukrainischen Streitkräften beschossen. Nach Angaben der lokalen Behörden wurden dabei 5 Menschen getötet und Dutzende verletzt. Eine Granate der ukrainischen Truppen hat sogar eine Geburtsklinik der Stadt getroffen. Video und mehr …

13.06.2022:

12.06.2022: Das andere Narrativ – Teil 1. Die Vorgeschichte der Ukraine (Generalmajor a. D. Gerd Schultze-Rhonhof). Um Ihnen das zeitraubende Lesen meiner langen Überlegungen und Erkenntnisse zu ersparen, setze ich deren Ergebnis an den Anfang. Russland und die Ukraine haben gleichermaßen Völkerrechtsprinzipien auf Ihrer Seite und auch beide haben gegen Völkerrecht verstoßen. Beide haben bestimmte Eskalationsschritte zuerst getan und auch auf die Schritte Ihrer Gegner oft nur reagiert. Ein Urteil über eine Alleinschuld oder Hauptschuld sollte kein Außenstehender sich anmaßen. Der unvermeidbare Streit darüber wäre nur ein Hindernis für einen sofortigen Frieden, der möglich wäre. Doch davon erst zum Schluss.
Dass diese Erkenntnis für deutsche Leser nicht nachvollziehbar ist, liegt daran, dass unsere deutschen Medien uns seit 2014 ausschließlich ukrainische Nachrichten und Kommentare auf Deutsch servieren, die wir dann für objektive Nachrichten halten. Wichtig für unser eigenes Urteil ist jedoch auch, was die deutschen Medien verschweigen. Selbst Journalisten der deutschen Medienanstalten, die aus Moskau berichten, schauen nur durch die Brillen ihrer Medien. Mich erinnert das an den seinerzeit prominenten Sonderberichterstatter des ZDF Ulrich Tilgner im Irakkrieg. Der verabschiedete sich eines Tages zu meiner damaligen Überraschung mit der Meldung, er arbeite nicht weiter für das ZDF und er wechsele in die Schweiz, weil er nicht mehr hinnehme, dass ihm das Fernsehen vorschreibe, was und wie er aus dem Ausland zu berichten und zu kommentieren habe. Seit etwa 2012 bis 2014 bekommen wir über die Vorgänge in der Ukraine nur die halbe Wahrheit präsentiert und das mit EU- und USA-gefärbten Kommentaren. Damit laufen wir heute einspurig auf dem Selenskyj-Gleis. Ich habe mir aus eigener Neugier auch schweizer, ungarische, arabische, russische und selbstentlarvende ukrainische Stimmen und Videos angehört und angesehen, die es ja alle auch in deutscher oder englischer Übersetzung gibt. Ich bin damit in einem völlig anderen Narrativ gelandet. Das stelle ich Ihnen jetzt zur eigenen Urteilsbildung vor. Mehr …
Das andere Narrativ – Teil 2. Die Kriegsursachen
Das andere Narrativ – Teil 3. Selenskyjs Anfang  
Das andere Narrativ – Teil 4. Kriegsvölkerrecht 2022 und der “Fall Butscha”  

11.06.2022:

10.06.2022: Die Vorgeschichte des Ukrainekonflikts. Ein Amerikaner namens Brzezinski und die Vorgeschichte des Ukrainekonflikts. Ein schärferer Blick auf die Vorgeschichte der Ukrainekrise erfaßt auch einen Mitspieler, der jetzt kaum genannt wird, weil er gar nicht in den Rahmen der antirussischen Hetzkampagne paßt: Zbigniew Brzezinski (1928-2017), im weiteren „Brz.“. Der in Warschau geborene, 1953 in die USA eingebürgerte Brz. war von Jimmy Carter bis Barak Obama Sicherheits- bzw. außenpolitischer Berater aller US-Präsidenten. Man nannte ihn auch die „Graue Eminenz“ der amerikanischen Politik. Er hatte demnach rd. 50 Jahre lang bei allen „Friedens- und Demokratisierungs-Missionen“ der USA, also bei all den kriegerischen Überfällen rund um den Globus, seine Finger mit im Spiel. Es ist ein bis zur Stunde andauerndes Machtspiel, fernab vom Völkerrecht, nach dem Gesetz des Wilden Westens: Im Recht ist, wer schneller schießt. Es hat bereits ungezählte Millionen Menschenleben gekostet und gewaltige Flüchtlingsströme ausgelöst. Als nach dem Zerfall der Sowjetunion und der Auflösung des Warschauer Paktes die Blockkonfrontation der Nachkriegsjahrzehnte beendet war, schien die Stunde einer allgemeinen Entspannung gekommen. Die Russen zogen sich aus ihren bisherigen Satellitenstaaten absprachegemäß zurück und gaben ihnen die Selbstbestimmung zurück. Nicht so im „siegreichen“ Westen. Das Verteidigungsbündnis der NATO war nun zwar objektiv überflüssig geworden; aber es wurde fortgeführt und schließt die BRD weiterhin als „occupied Country“ (Obama) mit ein. Die Amerikaner perfektionierten nun vielmehr ihre Raketenstellungen und Luftwaffenstützpunkte in der BRD und in anderen EU-Staaten; einer der größten amerikanischen Militärstützpunkte liegt bekanntlich im Kosovo. Als Präsident Obama im Juni 2009 Ramstein, das „Klein Amerika“ in der Pfalz, besuchte, versicherte er, daß es dabei bleiben werde. Brzezinski war es, der die Welt 1997 darüber aufgeklärt hat, warum das so ist. Mehr …

Die dunkle Strategie. Am 7. Juni 2022 erklärte der ukrainische Präsident Volodimir Selenskyi gegenüber der "Financial Times", dass „der Sieg auf dem Schlachtfeld errungen werden muss". Kurzfristiges Ziel der Ukraine sei die Rückkehr zur Situation vor der russischen Invasion am 24. Februar. Als langfristiges Ziel nannte Selenskyi die Rückeroberung aller von Russland kontrollierten Gebiete, einschließlich der Krim. Die Aussagen Selenskyis stehen im Einklang mit der vom US-Repräsentantenhaus im Dezember 2014 mit überwältigender Mehrheit (410:10) verabschiedeten Resolution 758: „Entschlossen, dass das Repräsentantenhaus ....nachdrücklich die Bemühungen von Präsident Poroschenko und der ukrainischen Bevölkerung um einen dauerhaften Frieden in ihrem Land unterstützt, der den vollständigen Rückzug der russischen Streitkräfte aus dem ukrainischen Hoheitsgebiet, die vollständige Kontrolle der internationalen Grenzen der Ukraine, die Entwaffnung der separatistischen und paramilitärischen Kräfte in der Ostukraine, die Verabschiedung von Maßnahmen, die die Fähigkeit der Russischen Föderation einschränken, Energieexporte und Handelshemmnisse als Mittel zur Ausübung von wirtschaftlichem und politischem Druck zu nutzen, sowie die Beendigung der Einmischung der Russischen Föderation in die inneren Angelegenheiten der Ukraine umfasst;“ Selenskyi ist nur ein Sprachrohr dieser Resolution, in der das vorläufige Ziel der USA fest umrissen ist und aufgrund der die Ukraine von den USA auf diesen Krieg militärisch vorbereitet wurde. Das erklärt auch, warum die vom russischen Präsidenten seit Mitte Dezember 2021 von den USA und der NATO geforderten Sicherheitsgarantien nie ernsthaft verhandelt wurden. Mehr

Klaus von Dohnanyi: Der Schlüssel zum Frieden liegt in Washington. Klaus von Dohnanyi hat in einem Interview mit dem Mitteldeutschen Rundfunk am Freitag dem amerikanischen Präsidenten Joe Biden die Verantwortung für den Kriegsausbruch in der Ukraine gegeben. Für eine Friedenslösung müssten die USA garantieren, dass Georgien und die Ukraine nicht in die NATO aufgenommen werden. Mehr …

"Vor dem Einsatz eliminieren!" Was bringen westliche Waffen der Ukraine? Sowohl die USA als auch das Vereinigte Königreich wollen der Ukraine bald eine unbekannte Anzahl von Mehrfachraketenwerfer-Artilleriesystemen MLRS und HIMARS unterschiedlicher Reichweite zur Verfügung stellen. Russland warnt, solche Systeme umgehend vernichtet werden könnten. Mehr …

Breakdance statt Tango – Lawrow über mangelnde Dialogbereitschaft der westlichen Länder mit Russland. Russlands westliche Partner sind laut dem russischen Außenminister Sergei Lawrow nicht zu einem vollwertigen Dialog mit Moskau bereit. Er verglich gleichberechtigte diplomatische Beziehungen mit dem Tango, und die jetzige Situation mit einem Breakdance. Mehr …

Russlands Behörden sprechen von "Übernahme der Ukraine" durch Polen. Laut dem russischen Auslandsnachrichtendienst baut Polen ein Back-up-Rechenzentrum der ukrainischen staatlichen Steuerbehörde auf seinem eigenem Territorium. Damit bekämen Polen und die USA die Kontrolle über die finanzielle Situation in der Ukraine. Mehr …

In Donezk zum Tode verurteilter Söldner: "Zieh' nicht in einen Krieg, den du nicht verstehst". Shaun Pinner, der an der Seite kiewtreuer Truppen kämpfte und am Donnerstag von einem Donezker Gericht zum Tod verurteilt wurde, teilt seine Einsichten und Wünsche. Zum Leidwesen aller Beteiligten stellten sich die Erkenntnisse zu spät ein. Mehr …

Brite Aslin vor Todesurteil in Donezk: Mit Kriegspropaganda betrogen, von London und Kiew verraten. Der britische Söldner Aiden Aslin, der im Donbass gefangen genommen wurde, hat seine späte Einsicht preisgegeben: Er sei erst der westlichen medialen Kriegspropaganda auf den Leim gegangen und dann ebenso von Kiew wie von London im Stich gelassen worden. Mehr …

"Geben wir dem Baby, was es will" – Lawrow zu den Sanktionen der Ukraine gegen ihn und Putin. Außenminister Sergei Lawrow wies am Freitag die vom ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij verhängten Sanktionen gegen russische Spitzenbeamte zurück. Nach einem Treffen der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit sagte Lawrow, die Sanktionen seien "keines konkreten Schrittes unsererseits würdig". Mehr …

Mariupol: Katastrophenschutz Russlands und der Volksrepublik Donezk durchsucht die Trümmer. Nachdem die ukrainischen Streitkräfte Mariupol verlassen haben, werden in der Hafenstadt Wiederaufbau-Arbeiten durchgeführt. RT DE Korrespondentin Margo Zwerewa berichtet über die Räumungsarbeiten vor Ort. Video …

"Zum ersten Mal musste ich bei der Arbeit weinen" – RT DE-Reporterin besucht Tierheim in Donezk. Im Tierheim in Donezk sind Hunde untergebracht, die aus dem Kriegsgebiet gerettet wurden. Für RT DE-Reporterin Margarita Zwerewa ist dies ein sehr bewegendes Erlebnis gewesen. Video …

Todesstrafe für Söldner – RT führt ein exklusives Interview mit ihnen. Im Interview mit RT sprechen zwei in Mariupol gefangen genommene ausländische Söldner, die auf Seiten des ukrainischen Militärs an den Kämpfen im Donbass teilgenommen haben, bevor sie durch das Oberste Militärgericht der Volksrepublik Donezk zum Tode verurteilt wurden. Video …

09.06.2022: Schwer umkämpfte Stadt im Osten Bürgermeister hält Evakuierung von Sjewjerodonezk für nicht mehr möglich. Seit mehr als 100 Tagen verteidigt sich die Ukraine gegen Angriffe Russlands. Nachdem Putins Armee in vielen Teilen des Nachbarlandes zurückgedrängt wurde, konzentriert sich der Kampf nun auf die Ostukraine. Mehr …

08.06.2022:  Ukraine wirbt afghanische Flüchtlinge und IS-Kämpfer als Söldner an. Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat bei ihrem Briefing am Mittwoch erklärt, dass die Ukraine nach wie vor ausländische Söldner anwerbe, um die "sich lichtenden Reihen der ukrainischen Streitkräfte" aufzufüllen. Unter Berufung auf das russische Verteidigungsministerium sprach die Diplomatin von über 6.500 "Glücksrittern" aus den USA, Großbritannien, Israel, Polen, Kanada und Tschechien. Unter ihnen gebe es sogar Brasilianer und Südkoreaner. "Bis Anfang Juni halbierte sich die Zahl der ausländischen Söldner beinahe. Einige kamen ums Leben, einige kamen zur Vernunft, einige kehrten nach Hause zurück, andere wurden gefangen genommen. Dennoch hört die Anwerbung von Söldnern und sogenannten Freiwilligen nicht auf: Besonders aktiv werden afghanische Flüchtlinge und – was auch ziemlich symptomatisch ist – IS-Kämpfer angeheuert, die in Syrien nicht den Todesstoß bekommen haben." Sacharowa fügte hinzu, dass sich in der Ukraine jetzt alle möglichen Radikalen versammelten. Mit deren Rekrutierung und Entsendung beschäftigten sich auch militärische Privatunternehmen aus den USA und Großbritannien. Dabei schweige sich die internationale Gemeinschaft über mögliche Sanktionen gegen die Beteiligten aus. Mehr …

07.06.2022: Liveticker zum Ukraine-Krieg – LVR: Ukrainisches Militär aus Wohnbezirken von Sewerodonezk entfernt. Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen. Hier lesen Sie die neuesten Entwicklungen. Mehr …

Haben die Ukrainer Putins Truppen in eine Falle gelockt? Seit Wochen toben um die einst 100.000 Einwohner große Stadt Sjewjerodonezk im Donbass schwere Kämpfe. Der Ukraine gelingt eine überraschende Gegenoffensive. Militärisch könnten die Ukrainer die russischen Truppen wieder einmal überrumpelt haben. In der schwer umkämpften Stadt Sjewjerodonezk scheinen sie Moskaus Armee in eine Falle gelockt zu haben. Dafür sprechen zahlreiche aktuelle Berichte in den sozialen Netzwerken. Wie so häufig in diesem Krieg lassen sie sich nicht unabhängig überprüfen. Sicher ist: Die ukrainische Armee führt in der Stadt im Donbass eine sehr überraschende und bisher erfolgreiche Gegenoffensive durch. Glaubt man den zahlreichen Berichten, die auf Quellen von vor Ort basieren sollen, haben die Ukrainer zuvor einen Rückzug vorgetäuscht. Daraufhin stießen die russischen Truppen bis ins Zentrum vor und besetzten damit rund zwei Drittel des Stadtgebietes. Allerdings ist das wohl ohne die entsprechende Absicherung und Ausrüstung geschehen, was die Truppen verwundbar machte. Mehr …

06.06.2022: RT-Reporterin in Asowstal: Das Stahlwerk kann nun von Journalisten untersucht werden. Das Werk Asowstal, das bekannteste Symbol der Kämpfe um Mariupol, kann nach dem Ende der Kampfhandlungen direkt aus nächster Nähe erkundet werden. Unsere Korrespondentin Margo Zvereva ist vor Ort. Sie beschreibt das Ausmaß der dortigen Kämpfe und berichtet darüber, warum die Belagerung fast zwei Monate gedauert hat. Video …

Russlands Krieg gegen die Ukraine: Vier Schritte nur zum Frieden? Italien hat Friedensplan vorgelegt. Zentrale Punkte: Waffenstillstand, Neutralität, Kompromisse in territorialen Fragen und europäische Sicherheitsordnung. Warum die UNO den Vorstoß unterstützen sollte. Die direkten Verhandlungen zwischen der russischen und der ukrainischen Regierung sind derzeit zum Erliegen gekommen. Eine Lösung des Kriegs in der Ukraine wird aktuell den Waffen überlassen unter Inkaufnahme ermordeter Menschen, zerstörter Städte und Dörfer sowie einer erheblichen Umweltzerstörung. Die Folgen des Ukraine-Kriegs sind des Weiteren nicht nur lokal begrenzt, sondern haben globale Auswirkungen, in Form von Inflation und einer Nahrungsmittelkrise mit dramatischen Folgen auch für den Rest der Welt. In dieser verfahrenen und beständig eskalierenden Situation hat die italienische Regierung der G 7 und den Vereinten Nationen nun einen Vier-Stufen-Plan vorgestellt1, den sie derzeit international verbreitet und für den sie Unterstützer finden will. Mehr …

Notizen vom Ende der unipolaren Welt. “Die Dämonisierung Putins ist keine Politik, sondern ein Alibi für ihre Abwesenheit” – was Henry Kissinger schon 2014 monierte, wurde im Februar 2022 mit dem russischen Einmarsch in der Ukraine beantwortet. Wo keine Politik mehr gemacht wird, droht – wie wir seit Clausewitz wissen – die “Fortsetzung mit anderen Mitteln”: Krieg. Und ist der erstmal im Gange, schaltet die Dämonisierung bekanntlich in den Overdrive, wie seit einigen Monaten die Putinologen in der hiesigen Kampfpresse, wo kein Hitler-Vergleich zu peinlich, keine Pathologisierung zu plump und kein Schwerverbrechen blutig genug ist, um sie nicht dem russischen Präsidenten anzuhängen. Um im selben Atemzug seine Niederlage ankündigen, wegen fehlender Raketen, Streitkräfte, Panzer etc.pp., weshalb man die Ukraine jetzt nur noch mit ein paar reichweitenstärkeren Raketenwerfer:innen bestücken muss, um den “Sieg” sicherzustellen. Was dann von der deutschen Kampfpresse als “Selbstbefreiung” gepriesen wird. Mit der Wirklichkeit hat das alles nichts zu tun, denn weder ist Putin=Hitler, noch spricht die Realität an der Front für irgendeinen Sieg der Ukraine. Dass das Gegenteil der Fall ist, dass die größte von NATOstaten je aufgestellte Stellvertreterarmee langsam aber sicher vernichtet wird, weil sie  gegen die Übermacht Russlands schlicht keine Chance hat… Mehr …

05.06.2022: "Kein Quadratmeter für das Kiewer Regime" – Russischer General im Interview mit RT. RT sprach mit dem ehemaligen Chef der russischen Luftlandetruppen (1996-2003) und Professor der russischen Militärakademie des Generalstabs Georgi Schpak über den aktuellen Verlauf und die weiteren Ziele der russischen Militäroperation in der Ukraine. Seit 2008 ist Schpak Assistent des Leiters der Verwaltung des russischen Präsidenten. Mehr …

„Die NATO hat eiskalt gelogen & muss jetzt bezahlen“ – Dr. Daniele Ganser. Das ist eines der wichtigsten Interviews des Jahres 2022. Wir haben Dr. Daniele Ganser eingeladen und er hat uns einen tiefen Einblick in den Ukraine-Krieg gegeben. Gemeinsam mit Dominik Kettner spricht Dr. Daniele Ganser über den Auslöser des Krieges, den Profiteur und wie es wohl mit dem Ukraine-Krieg weitergeht. Wir laden Sie herzlich ein, sich dieses Interview bis zum Ende anzuschauen, denn diese Erkenntnisse werden nicht oder nur zur Hälfte in den öffentlichen Medien zu sehen sein. Video und mehr …

04.06.2022:  Liveticker zum Ukraine-Krieg: Russland greift Artillerieschule in Ukraine an. Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen. Hier lesen Sie die neuesten Entwicklungen. Mehr …

Ukraine-Krieg: Journalisten geraten unter Beschuss – RT-Reporter entkommt nur knapp. Ein Journalisten-Konvoi ist im Donbass in der Nähe der Stadt Sewerodonezk unter Beschuss geraten. Dabei sind zwei Journalisten der Agentur Reuters verletzt und mindestens ein lokaler Begleiter getötet worden. RT-Korrespondent Igor Schdanow konnte nur knapp dem Artillerie-Beschuss entkommen und berichtet von dem Vorfall. Video  …

03.06.2022: Die wahren Kriegsgründe. Russland strebt eine gerichtliche Untersuchung der Aktivitäten der amerikanischen Biolabore in der Ukraine an. Berichte über die Produktion von Biowaffen auf ukrainischem Boden, unterstützt durch US-amerikanische Kräfte, werden von der westlichen Presse meist als russische Propaganda abgetan. Neuere Untersuchung weisen aber darauf hin, dass die Akteure die nun von Russland gesicherten Beweise und das sich daran anknüpfende Kriegsverbrechertribunal durchaus zu fürchten haben. Vieles deutet auf eine aktive Beteiligung der ukrainischen Regierung, des Pentagons, einflussreicher US-Familien sowie allseits bekannter Pharmariesen hin. Fernab internationaler Normen und Regularien wurde die Ukraine offenbar als Experimentierfeld für gefährliche Wirkstoffe missbraucht. Europa kooperiert bei all dem — mit potenziell fatalen Folgen für die eigene Bevölkerung. Mehr …

02.06.2022: Nach Lieferung von US-Raketensystemen an die Ukraine. »Risiko einer direkten Konfrontation zwischen Russland und den USA steigt«. Russlands Außenminister Lawrow kritisiert die Lieferung der USA von Raketensystemen an die Ukraine. Solche Schritte »steigern das Risiko einer direkten Konfrontation zwischen Russland und den USA erheblich«, sagte er am gestrigen Mittwoch. Die Biden-Administration hatte entschieden, der Ukraine Kurzstrecken-Raketensysteme mit einer Reichweite von bis zu 80 Kilometern zu liefern. Selenskij hatte zwar Mittelstrecken-Raketensysteme mit einer Reichweite von bis zu 300 Kilometern gefordert, musste sich da aber eine Absage von Sleepy-Joe Biden abholen. Doch selbst die jetzt gelieferten Raketensysteme reichen aus, um - wie bisher schon mehrfach erfolgt - auf russische Schulen und Kindergärten abgefeuert zu werden. Dementsprechend ist man seitens des Kreml wenig angetan von der Entscheidung in Washington. Der russischen Außenminister Lawrow sagte am gestrigen Mittwoch, dass solche Entscheidungen dazu beitragen, dass das »Risiko einer direkten Konfrontation zwischen Russland und den USA steigt«. Mehr …

Russischer Militärchef warnt: USA provozieren offene Konfrontation mit Russland. "Wir müssen Maßnahmen ergreifen" - so der Befehlshaber der russischen Nordflotte am Mittwoch in Murmansk. Die USA strebten eindeutig eine offene Konfrontation mit Russland an. Video …

Selenskij: Russland kontrolliert 20 Prozent der Ukraine – Wir brauchen mehr Waffen. Am Donnerstag hielt der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij eine Videoansprache vor dem luxemburgischen Parlament und forderte, dass die EU noch mehr Druck auf Russland ausüben müsse. Selenskij verlangte abermals, dass mehr Waffen an die Ukraine geliefert sowie die EU-Sanktionspakete nacheinander auf den Weg gebracht werden sollten. Laut Selenskij soll nach dem Inkrafttreten des sechsten Sanktionspakets nun auch das siebte Sanktionspaket vorbereitet werden. Video …

Bundesregierung verspricht, modernste Waffen an die Ukraine zu liefern. Die Bundesregierung hat am Mittwoch der Ukraine die Lieferung von schweren Waffen zugesagt. Bundeskanzler Olaf Scholz kündigte an, dass unter anderem das Waffensystem IRIS-T, ein High-Tech-Flugabwehrsystem, geliefert werde. Laut Scholz werde man mit dem System IRIS-T der Ukraine das "modernste Flugabwehrsystem liefern, über das Deutschland verfügt". Das Verteidigungsministerium hat jedoch erklärt, dass es diese Waffen nicht auf Lager habe. Video …

Interpol-Generalsekretär Stock: In die Ukraine gelieferte Waffen gelangen an Kriminelle. Die Internationale kriminalpolizeiliche Organisation (Interpol) hat davor gewarnt, dass derzeit und künftig an die Ukraine gelieferte Waffen auf den Schwarzmarkt und in die Hände krimineller Organisationen gelangen können. Ein großer Teil der von westlichen Ländern an das Kiewer Regime gelieferten Waffen wird "zweifellos in den Händen von Vertretern der organisierten Kriminalität landen", sagte der deutsche Jurist Jürgen Stock, derzeit Generalsekretär von Interpol und ehemals Vizepräsident beim Bundeskriminalamt (BKA), dem anglo-amerikanischen Presseverband am Donnerstag in Paris. Stock betonte, er habe keinerlei Zweifel, dass dies geschehen wird und bereits jetzt geschieht. Seiner Meinung nach werde die Aufrüstung der Ukraine zu einem Anstieg des Waffenhandels, insbesondere mit Kleinwaffen, führen: "Wir haben dies in der Balkanregion gesehen. Wir haben das auf den militärischen Schauplätzen Afrikas gesehen, wo organisierte kriminelle Gruppen natürlich versuchen, diese chaotische Situation, die Verfügbarkeit von Waffen und sogar von Waffen, die vom Militär benutzt werden, auszunutzen." Der Interpol-Generalsekretär warnte, dass der Waffenumlauf in der Ukraine sehr intensiv ist, und sagte, dass diese Situation nach dem Krieg zu einer raschen Verbreitung von geschmuggelten Waffen innerhalb von Europa und aus Europa hinaus führen werde. Mehr …

Verminte Schwarzmeerhäfen verhindern ukrainischen Getreideexport. Ursächlich für die Blockade der ukrainischen Schwarzmeerhäfen und die Behinderung der Getreideausfuhr ist laut Aussage des russischen Außenministers Sergei Lawrow die Verminung der Seehäfen durch das ukrainische Militär. Mehr

Kreml: US-Waffenlieferungen an Kiew "gießen nur Öl ins Feuer". Dmitri Peskow, der Pressesprecher des russischen Präsidenten, hat gesagt, dass die Lieferung von US-Mehrfachraketenwerfern an Kiew nicht zur Wiederaufnahme der Friedensgespräche beitragen werde. Nach seinen Worten gießen die USA absichtlich Öl ins Feuer. Mehr …

US-Cyberchef räumt Angriffe gegen Russland in der Ukraine ein. Das US-Cyber-Kommando habe seine Spezialisten für die Ukraine bereitgestellt, die "offensive Operationen zur Unterstützung der Ukraine" gegen Russland durchgeführt hätten. Dies erklärte General Paul Nakasone, Kommandeur der US-Einheit für Cyber-Operationen, in einem Interview. Mehr …

Kissingers Angebot an die Ukraine: Der Westen ist außer Atem – und stellt Russland noch eine Falle. Erst kürzlich hatte der ukrainische Außenminister Dmitri Kuleba die Lage für die ukrainischen Streitkräfte im Donbass öffentlich als "außerordentlich schlecht" eingestuft. Und nur wenig später unterzogen sowohl Selenskijs Berater Alexei Arestowitsch als auch der ukrainische Präsident selbst den US-Politiker Henry Kissinger denkbar härtester Kritik, weil der auf dem Gipfel in Davos in seiner Botschaft die Ukraine zu Zugeständnissen aufgefordert hatte. Selenskij lehnte solches kategorisch ab: "Harte Kompromisse", wie die westlichen Medien sie für die Ukraine skizzierten, seien völlig inakzeptabel. Arestowitsch drückte das "Niveau" der Kommentare noch tiefer, gar bis zum Gebrauch der russischen Vulgärsprache, dem sogenannten Mat. Das umstrittene Angebot vom Urgestein der US-Diplomatie Henry Kissinger an die Ukraine hat zweierlei Bedeutung. Erstens geht dem Westen bei dessen Krieg an allen Fronten gegen Russland die Puste aus, insbesondere bei dem mit ukrainischem Blut in der Ukraine geführten. Zweitens aber ist das Angebot ebenso eine Falle für Russland.
Aber um auf Kissingers "Einsicht" zurückzukommen, möchte ich anmerken: Leute wie Professor Igor Panarin mit seiner Einschätzung von Kissingers Initiativen haben Recht, und zwar absolut Recht. Mit Zugeständnissen vom Westen darf man auch bei Kissinger nicht rechnen – sondern es sieht viel eher nach einer Falle aus. Die Sonderoperation muss vielmehr konsequent zu Ende geführt werden und die NATO muss zu ihrer Position Stand Jahr 1997 zurückgedrängt werden – andernfalls wird Russland an den Fronten wie auf der internationalen Arena nur eine sehr vorübergehende Entlastung erfahren. Und zwar so kurz, dass nicht einmal Zeit bleibt, diesen flüchtigen Moment zu genießen. Kissingers Vorstoß als solcher zeigt jedoch eben auch: Der Westen sucht nach Möglichkeiten, den Konflikt vorerst auszusetzen. Die ständigen milliardenschweren Finanzspritzen für die Ukraine haben die Wirtschaft sowohl der Europäischen Union als auch der Vereinigten Staaten spürbar geschwächt, während ihre selbst ersonnenen antirussischen Sanktionen nicht allein zum Wirtschaftskollaps in einigen der eigenen Länder, sondern sogar zu Hungersnöten weltweit führen könnten. Es ist also keineswegs allein die ukrainische Durchhalte-Propaganda, die da eine Niederlage erleidet. Mehr …

01.06.2022: Finanziell war die "militärische Spezialoperation" für Russland ein gutes Geschäft: Spaltbares Material im Wert von mind. 150 Mrd $! Laut Chef der Internationalen Atomenergie-behörde, Rafael Grossi, lagerten in Saporischschja in der Ukraine etwa 30 t Plutonium und 40 t angereichertes Uran. Zu dem Uran wurde der Anreicherungsgrad nicht genannt, aber allein das Plutonium hat einen Marktwert von mindestens 150 Milliarden USD. Saporischschja wurde bereits am zweiten Tag der Spezialoperation eingenommen. Das Material dürfte sehr zügig nach Russland überführt worden sein. Quelle …

Dieser Franzose hat die Lügen der westlichen Medien entlarvt 

UKRAINE-KRISE: RECHTLICHE STELLUNGNAHME UNTER BERÜCKSICHTIGUNG DES VÖLKERRECHTS. Von Eva Maria Barki:
1. Seit 24. Februar 2022 wird Russland ein Überfall auf den souveränen Staat der Ukraine und damit eine völkerrechtswidrige Aggression vorgeworfen. Präsident Wladimir Putin persönlich wird beschuldigt, Völkerrechtsverbrechen in Auftrag gegeben zu haben und gab es Stimmen, ein Verfahren beim Internationalen Strafgerichtshof in den Haag einzuleiten, sogar aus den USA, welche für sich selbst den Internationalen Strafgerichtshof nicht anerkennen.
2. Die Anschuldigungen entbehren jeder faktischen und rechtlichen Grundlage. Sie sind als Teil des bereits 1991 von den USA konzipierten und in der „National Security Strategy 2002“ begründeten Krieges gegen Russland zur Ausschaltung als Rivale und zur Wahrung des Machtmonopols der USA zu sehen. Der geopolitisches Stratege Zbigniew Brzezinski hat die Ukraine als wichtigen Raum auf dem Eurasischen Schachbrett und als politischen Dreh- und Angelpunkt bezeichnet. Der Krieg in der Ukraine ist daher ein Krieg der USA gegen Russland.
3. Rechtsverletzungen, insbesondere auch Verletzungen des Völkerrechts sind nicht Russland, sondern im Gegenteil den ukrainischen Machthabern vorzuwerfen und zwar:
· Verletzung von Volksgruppenrechten und Rechten nationaler Minderheiten
· Verletzung der beiden Abkommen von Minsk
· Verletzung des Selbstbestimmungsrechtes der Völker
· Verletzung des Budapester Memorandums (5. Dezember 1994)
4. Die Ukraine ist kein homogener, historisch gewachsener Nationalstaat, seine Gebiete gehörten im Laufe der Geschichte mehrfach anderen Staaten an, wie z.B. im Westen die Karpato-Ukraine die bis zum 1. Weltkrieg Bestandteil des Königreiches Ungarn bzw. der Habsburg-Monarchie war und die mehrheitlich von Ruthenen und Ungarn bewohnt sind, weitere Volksgruppen bilden Polen, Belarussen, Rumänen und Bulgaren, insbesondere aber mindestens 6 Millionen Russen im Osten der Ukraine. Die Umgangssprache in der Ukraine ist für mehr als die Hälfte der Bevölkerung nicht ukrainisch. Mehr …

Die USA haben an raschem Kriegsende wenig Interesse: 10 Gründe. Je mehr Waffen und Logistik die USA liefern, desto länger werden Krieg und Zerstörung dauern. Die Alternative wären Konzessionen. Wahrscheinlich kann weder Russland die Ukraine in die Knie zwingen noch kann die Ukraine alle Gebiete zurückerobern, die Russland seit 2014 besetzt hat. Zu befürchten ist vielmehr ein längerer Abnützungskrieg mit noch vielen tausend Toten und noch mehr zerstörten Städten und zerbombter Infrastruktur. Über die Ziele der westlichen Militär- und Logistikhilfe herrscht keine Einigkeit. Etliche EU-Staaten wären bereit, den Krieg zu beenden, falls sich Russland mit einer militärisch neutralen, jedoch mit der EU verbandelten Ukraine sowie mit einer weitgehenden Autonomie des Donbass und – auf der Krim – mit einer international überwachten Volksabstimmung zufriedengeben würde, bei der mehrere Varianten des künftigen Status der Halbinsel zur Wahl stünden. Italien legte der Uno einen Plan in dieser Richtung vor. Anders die USA, von deren Waffen und Cyber-Unterstützung der ukrainische Abwehrkampf abhängig ist. Sie verfolgen ein anderes Kriegsziel: US-Verteidigungsminister Lloyd Austin erklärte vor einem Monat unmissverständlich, der Krieg in der Ukraine müsse fortgesetzt werden, bis Russland so weit geschwächt ist, dass es in Zukunft keine Gefahr mehr für seine Nachbarn darstelle. Mehr …

Reichweite bis Russland möglich: USA liefern doch moderne Raketensysteme an Ukraine. Nun liefern die USA doch moderne Raketensysteme an Kiew, die auch Ziele in Russland angreifen könnten. Die Ukraine habe zugesichert, mit den Waffen keine Ziele auf russischem Territorium anzugreifen. Moskau warnt vor einer direkten Konfrontation zwischen den USA und Russland. Mehr …

Der Hafen von Mariupol ist wieder in Betrieb. In Mariupol rückt die Normalität immer näher. Einige vom russischen Verteidigungsministerium veröffentlichte Videoaufnahmen zeigen, wie der Hafen von Mariupol seine Geschäftstätigkeit wieder aufnimmt. Video und mehr …

Lawrow fordert die Ukraine zur Entminung ihrer Küstengewässer auf. "Russland garantiert die freie Ausfuhr ukrainischen Getreides" – Lawrow fordert die Ukraine zur Entminung ihrer Küstengewässer auf . Video und mehr …

Kein Halten um jeden Preis. Warum die Ukraine in Sjewjerodonezk den Kampf verweigert. Der russische Vormarsch im Donbass kommt voran. Nach ukrainischen Angaben ziehen sich die Verteidiger der Stadt Sjewjerodonezk zurück. US-Experten halten die Entscheidung für richtig und sehen dahinter strategisches Kalkül. Nach wochenlangen Stellungskämpfen im Donbass verzeichnen die russischen Streitkräfte in den vergangenen Tagen wieder Geländegewinne. Seit dem Frontdurchbruch bei Popasna in der Region Luhansk stoßen Moskaus Streitkräfte nach Norden und Westen, um die Zwillingsstädte Sjewjerodonezk und Lyssytschansk einzukesseln. Doch auch der aus nördlicher Richtung erfolgte Frontalangriff auf das vorgelagerte Sjewjerodonezk zeigt Wirkung. Nach ukrainischen Angaben befindet sich ein Großteil der Stadt bereits in russischer Hand. Regionalgouverneur Serhij Gajdaj rechnet mit einer vollständigen Einnahme in den nächsten zwei bis drei Tagen. Nach seinen Angaben ziehen sich die ukrainischen Einheiten nach Lyssytschansk zurück. Mehr …

31.05.2022: Steigende Spannungen. Die geheimen Militärprogramme der Ukraine. Im Jahr 2016 versprachen die Vereinigten Staaten, die Ukraine zu bewaffnen, damit sie einen Krieg gegen Russland führt und ihn gewinnt. Anschließend organisierte das US-Verteidigungsministerium ein biologisches Forschungsprogramm in der Ukraine, und dann wurden riesige Mengen an Kernbrennstoff heimlich in das Land transferiert. Diese Fakten verändern die Interpretation dieses Krieges: Er wurde nicht von Moskau gewollt und vorbereitet, sondern von Washington. Mehr …

30.05.2022: Alle News zu Russlands Krieg gegen die Ukraine im Live-Ticker …. Mehr …

Womit könnte Deutschland konfrontiert sein, wenn die Ukraine-Operation beendet ist. So langsam beginnt es dem Westen zu dämmern, dass sich die ukrainische Armee im Stadium der Auflösung befindet. Mit der Kapitulation in Mariupol/Asowstahl häufen sich die Berichte über Meutereien wegen mangelhaften Nachschubs oder gar Entsatz. Die Stadt Liman konnte nahezu unbeschädigt befreit werden, weil sich ukrainische Soldaten nicht wie in Mariupol verheizen lassen wollten. Die Operation neigt sich dem Ende zu und da sollte man darüber nachdenken, was anschließend auf Deutschland zukommen könnte. Die Waffenlieferungen speziell der USA an die Ukraine erweisen sich teilweise als tödlich für die ukrainischen Soldaten selbst. Insbesondere die Haubitze M777 hat Qualitätsmängel und die Ausbildung der ukrainischen Soldaten daran ist ungenügend. Besonders fatal erweist sich aber das GPS-gesteuerte Zielsystem. Die russische Armee hat einen Weg gefunden, die M777 zu lokalisieren, sobald das Zielsystem aktiviert wird und das war´s dann. Sowohl die Kämpfer der Donbas-Republiken als auch die russische Armee haben mittlerweile massenweise westliche NATO-Waffen eingesammelt, die von flüchtenden Einheiten der ukrainischen Armee zurück gelassen worden sind. Mehr …

Mariupol: Krankenakten von gesunden Kindern gefunden – offenbar zur Erfassung ihrer Organe. Das russische Untersuchungskomitee wird Videomaterial untersuchen, das in einer Basis des Roten Kreuzes in Mariupol aufgetaucht ist. Dort sollen Hunderte von Krankenakten von Kindern gefunden worden sein, in denen insbesondere deren gesunde Organe registriert worden wären. Mehr …

Russland zerstört ein wichtiges Munitionsdepot in der Ukraine. Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums Igor Konaschenkow erklärte am Sonntag, die Moskauer Streitkräfte hätten ein wichtiges ukrainisches Munitionsdepot in der östlichen Stadt Kriwoi Rog zerstört. Zudem hätten russische Raketen ein Depot "in einem der Industriebetriebe" in der Stadt in der ostukrainischen Region Dnepropetrowsk getroffen. Mehr …

Krieg im Donbass: Mehrere Tote durch ukrainischen Beschuss ziviler Ziele in DVR. Ukrainische Streitkräfte sollen einige Städte in der Volksrepublik Donezk beschossen haben. Dieser Beschuss hat zu mehreren Todesopfern geführt, das meldeten lokale Behörden. Video …

29.05.2022: UKRAINE-KRIEG: Davos - Darum ist Präsident Selenskyj so sauer auf Henry Kissinger | WELT Hintergrund. Video …

UKRAINE-KRIEG: Davos - Darum ist Präsident Selenskyj so sauer auf Henry Kissinger | WELT Hintergrund Video …  

Wie in der verwüsteten Stadt Mariupol langsam wieder Ruhe einkehrt – eine Reportage. Die strategisch wichtige Hafenstadt kehrt langsam zum normalen Leben zurück, nachdem die letzten ukrainischen Streitkräfte kapituliert haben. "Rückkehr zum Frieden" mag klischeehaft klingen, aber es ist auch die einfachste Art, die Dinge in Mariupol zu beschreiben. Mehr …

Gruppe russischer Hacker erklärt zehn Ländern den Cyberkrieg. Eine Gruppe russischer Hacker, das sogenannte "Killnet", hat den Regierungen von zehn Ländern, die sie als "russlandfeindlich" betrachten, den Cyberkrieg erklärt. Der Verbund hat sich zu einer Reihe virtueller Angriffe in Italien, Rumänien, Moldawien und Tschechien bekannt, die sich gegen staatliche Webseiten richten. Die Killnet-Gruppe wird von westlichen Medien beschuldigt, einen großen Cyberangriff auf die offiziellen Web-Plattformen des Eurovision-Songcontests durchgeführt zu haben. Video …

Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein – Briten im Dienst von "Asow". Nach der endgültigen Sicherung des Asow-Stahlwerks in Mariupol durch das russische Militär wird weiterhin ermittelt, wie viele nichtukrainische Soldaten und Armeeangehörige sich unter den festgenommenen Personen befinden. Dazu gehört auch eine unbekannte Zahl von britischen Bürgern. Die Arbeit von Fachleuten mit den Gefangenen aus dem Asow-Stahlwerk geht weiter. Unter ihnen befinden sich auch Nicht-Ukrainer, teilte DVR-Chef Denis Puschilin mit. Genaueres – Namen, Dienstgrade, Aufgaben – werde später bekannt gegeben. Bis dahin werden die fast 2.500 Personen durchsucht, befragt und identifiziert. Dennoch kursieren bereits erste Informationen in den Medien. Unter anderem wird über einen gewissen britischen Oberstleutnant namens John Bailey und vier Militärinstrukteure der NATO berichtet. Ein Russe wird sich da bestimmt denken, die Engländer spielen wieder einen üblen Streich. So ist es. Mehr …

Wie in der verwüsteten Stadt Mariupol langsam wieder Ruhe einkehrt – eine Reportage. Die strategisch wichtige Hafenstadt kehrt langsam zum normalen Leben zurück, nachdem die letzten ukrainischen Streitkräfte kapituliert haben. "Rückkehr zum Frieden" mag klischeehaft klingen, aber es ist auch die einfachste Art, die Dinge in Mariupol zu beschreiben. Mehr …

Erstes Handelsschiff läuft in den Hafen von Mariupol ein. Bereits im April wurde es in Mariupol allmählich ruhiger. Nun ist das erste Handelsschiff in den Hafen von Mariupol eingelaufen. Damit kehrt ein weiteres Stück Normalität in der zuvor heftig umkämpften Hafenstadt zurück. Das Territorium rund um das Hafenbecken sei komplett von Minen befreit. Video und mehr …

Tote und Verletzte nach ukrainischem Raketenangriff auf Kleinstadt in Lugansker Volksrepublik. Wie Hauptmann Iwan Filiponenko, der offizielle Vertreter der Streitkräfte der Lugansker Volksrepublik, am Samstag mitteilte, hat die ukrainische Armee drei mit Streumunition bestückte Raketen des Typs Totschka-U auf die Kleinstadt Swatowo in der LVR gefeuert. Dabei wurden drei Menschen getötet und 15 weitere verletzt. Das Gebäude der Stadtverwaltung, ein Geschäft, mehrere PKW sowie angrenzende Gebäude wurden beschädigt. Video …

28.05.2022: Volksrepublik Donezk: 220 Orte unter Kontrolle – Ergebener ukrainischer Oberst berichtet. Die Volksrepublik Donezk (DVR) habe zusammen mit den russischen Streitkräften seit dem Beginn der sogenannten Sonderoperation 220 Orte unter ihre Kontrolle gebracht, ließen ihre Behörden verlauten. Die Hafenstadt Mariupol mit dem Hüttenwerk Asowstahl ist dabei die größte und strategisch bedeutsamste Stadt. Video …

Gouverneur von Luhansk: Rund 10.000 russische Soldaten in der Region. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bezeichnet die derzeitige Lage seiner Truppen im Donbass als sehr schwierig. Video

Krieg in der Ukraine: Putin warnt Deutschland und Frankreich vor weiteren Waffenlieferungen. Wladimir Putin hat mit Bundeskanzler Olaf Scholz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron telefoniert. In dem Gespräch warnte er die beiden, die Ukraine weiter mit Waffen zu unterstützen. Der russische Präsident Wladimir Putin hat Deutschland und Frankreich vor weiteren Waffenlieferungen an die Ukraine gewarnt. In einem Telefongespräch mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Präsident Emmanuel Macron sagte der Kreml-Chef am Samstag nach russischen Angaben, weitere Waffenlieferungen seien "gefährlich". Dadurch bestehe das Risiko, dass sich in der Ukraine "die Situation weiter destabilisiert und die humanitäre Krise verschärft". Scholz und Macron telefonierten 80 Minuten lang mit Putin. Das Telefongespräch dauerte nach Angaben der Bundesregierung 80 Minuten und ging von Scholz und Macron aus. Dabei hätten der Bundeskanzler und der französische Präsident "auf einen sofortigen Waffenstillstand und einen Rückzug der russischen Truppen" gedrängt, wie der Sprecher der Bundesregierung, Steffen Hebestreit, mitteilte. "Sie riefen den russischen Präsidenten zu ernsthaften direkten Verhandlungen mit dem ukrainischen Präsidenten und einer diplomatischen Lösung des Konflikts auf", teilte Hebestreit mit. Putin betonte laut Kreml die Bereitschaft Moskaus, die "durch die Schuld Kiews" eingefrorenen Verhandlungen über eine Lösung des Konflikts wieder aufzunehmen. Bei dem Gespräch auf ihre Initiative hin hätten der Kanzler und Macron von Russland außerdem verlangt, für eine Verbesserung der humanitären Lage der Zivilbevölkerung zu sorgen. Putin habe zugesichert, dass die in der Hafenstadt Mariupol gefangen genommene Kämpfer gemäß der Vorgaben des humanitären Völkerrechts behandelt würden. Auch das Internationale Komitee vom Roten Kreuz solle einen ungehinderten Zugang bekommen zu den Gefangenen. In Paris hieß es, Macron und Scholz hätten die Freilassung der Kämpfer gefordert. Mehr …

Gouverneur von Luhansk: Rund 10.000 russische Soldaten in der Region. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bezeichnet die derzeitige Lage seiner Truppen im Donbass als sehr schwierig. Video

Luftlandetruppen-Chef a.D. zum Verlauf der Militäroperation: "Es sollte keine Beschleunigung geben". Laut dem ehemaligen Kommandeur der russischen Luftlandetruppen könnte die "Entmilitarisierung" der Ukraine fünf bis zehn Jahre dauern. Das russische Militär müsse in Ruhe seine Aufgaben erfüllen. Dies sei ein schwieriges Unterfangen, da der "kollektive Westen" die Konfrontation in die Länge ziehen wolle. Derzeit ist Schamanow stellvertretender Vorsitzender des Staatsduma-Ausschusses für die Entwicklung der Zivilgesellschaft. Was die Ukraine nach der Sonderoperation erwarte, sei derzeit schwer abzusehen. Laut Schamanow könnte die "Entmilitarisierung" des Landes parallel zu dessen "Entnazifizierung" für fünf bis zehn Jahre andauern. Zum Verlauf der Operation zum Schutz der Donbass-Republiken sagte er, dass die Absicht, das Donbass-Problem "vollständig" zu lösen, im Moment offensichtlich sei und die verfügbaren Mittel deren Umsetzung ermöglichten. Schamanow mahnte: „In absehbarer Zeit sollte es keine Beschleunigung geben." Er wies darauf hin, dass das Militär die bevorstehenden Aufgaben ohne Einmischung lösen sollte. Der Generaloberst betonte, das russische Militär sei sich darüber im Klaren, dass es umso schwieriger werde, dem kollektiven Westen zu widerstehen, je länger die Sonderoperation dauere. Er wies auch auf die militärischen Aktivitäten von Nachbarstaaten der Ukraine wie Polen oder Rumänien hin, die sich erschwerend auf den Verlauf der Operation auswirken könnten. Mehr …

27.05.2022: Swetlodarsk – RT-Korrespondent erkundet verlassene Stellungen ukrainischer Truppen. Die Stadt Swetlodarsk in der Volksrepublik Donezk ist nun unter Kontrolle pro-russischer Streitkräfte. RT-Korrespondent Igor Schdanow hat die verlassenen Stellungen der ukrainischen Truppen in der Stadt erkundet. Auch hier hat das ukrainische Militär Wohnungen der Zivilbevölkerung für den Kampf genutzt. Video …

True Detective: How the Russian Army “Hacked” Secret US Howitzers in Ukraine (english). American M777 howitzers were perceived as a miracle weapon capable of turning the tide of hostilities in Ukraine. However, after appearing at the front, these cannons were urgently recalled due to a critical defect. Late in the evening, it became known that Canada will send to Kiev more than 20,000 shells for M777 155-mm howitzers, previously delivered by Western countries to Ukraine. The delivery of a large amount of ammunition was a logical continuation of the story with military assistance to the Ukrainian Armed Forces, which lost 1,600 units of self-propelled and towed artillery in three months. However, the supply of American barrel artillery has been repeatedly criticised not only by domestic military experts, but also by foreign experts. There are many reasons for criticism. The first and most important problem with the use of American howitzers is the shortage of ammunition. Most of Ukraine’s weapons depots in the eastern and central parts of the country have been destroyed, and “Kalibr” missiles and Russian aircraft regularly conduct raids to destroy “Western military aid” even as weapons are being brought to the intermediate point for distribution. But this problem is partially solved by sending 20,000 shells. However, their transfer and distribution among several divisions of 89 howitzers is unlikely to help the Ukrainian artillerymen. More

Sanktionen gegen Russland: Wirken die Maßnahmen?     Wegen des Kriegs in der Ukraine haben die EU und die USA zahlreiche Sanktionen gegen Russland verhängt, eine nicht unumstrittene Maßnahme. In Städten wie Moskau sind viele Geschäfte geschlossen, für bestimmte Markenprodukte reisen Menschen in das Nachbarland Kasachstan. Staatspräsident Wladimir Putin kritisiert den "Wirtschaftskrieg", der weltweit zu einem "wirtschaftlichen Beben" und "Chaos" führe. Hämisch berichten Russlands Staatsmedien über die steigenden Kraftstoffpreise in Deutschland und über explodierende Verbraucherkosten in der EU. Sie freuen sich darüber, dass im Westen alles teurer wird. Es ist der Sound der Kreml-Propaganda, dass die EU und die USA zwar wegen Moskaus Aggression gegen die Ukraine fünf Sanktionspakete erlassen haben, um Russland in die Knie zu zwingen. Aber am Ende schade der Westen selbst seiner Wirtschaft und den Bürgern massiv. Vor allem aber werde das Ziel, Russland in der Ukraine zu stoppen, weit verfehlt, erzählt man zufrieden in Moskau. Mehr …

26.05.2022: Petr Bystron: Baerbock sollte von Henry Kissinger lernen. Empörung über Kissingers Vorschlag in der Ukraine, Streit auf Twitter. Die Forderung von Henry Kissinger, die Ukraine sollte Gebiete an Russland abtreten, um das Blutvergießen zu stoppen, rief umgehend Empörung in der Ukraine hervor: Der Berater des ukrainischen Präsidenten Selensky, Michailo Podoljak, beschwerte sich via Twitter, Kissinger würde auch Teile von Polen an Russland abgeben. Er postete dazu ein Foto, welches den ehemaligen US-Außenminister Kissinger bei einem offiziellen Treffen mit Vladimir Putin zeigt. Solche Bilder sind beliebtes Mittel der ukrainischen Kriegstreiber, um jeden zu diskreditieren, der sich in der Vergangenheit mit den Vertretern der russischen Staatsführung getroffen hatte. Podoljak schrieb dazu weiter, er sei erleichtert, dass die „Ukrainer in den Schützengräben auf die Panikmacher aus Davos nicht hörten“. Sie seien „damit beschäftigt, Demokratie und Freiheit“ zu verteidigen. Der Post löste auf Twitter eine heftige Diskussion aus. Mehr …

25.05.2022:

24.05.2022: Von der Leyen verspricht Aufbauhilfe "Die Ukraine muss diesen Krieg gewinnen". EU-Kommissionschefin von der Leyen will der Ukraine dabei helfen, "sich aus der Asche zu erheben". In Davos kündigte sie dafür neue Finanzmittel an. NATO-Generalsekretär Stoltenberg warnte den Kreml. Video und mehr …

Henry Kissinger auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Kissinger: Ukraine soll Gebiete an Russland abtreten, um den Frieden zu gewinnen. Beim »World Economic Forum in Davos« hat Henry Kissinger vorgeschlagen, dass die Ukraine mit Russland in Verhandlungen tritt und Gebiete an Russland abgibt, um im Gegenzug den Frieden zu gewinnen und Eskalationen zu verhindern. Beim »World Economic Forum in Davos« hat der mittlerweile 98 Jahre alte Henry Kissinger den Westen davor gewarnt, Russland demütigen und militärisch besiegen zu wollen. Das würde nur eine schlimme Eskalation zur Folge haben. Stattdessen solle die Ukraine mit Russland in Verhandlungen treten und Gebiete im Osten an Russland abgeben. Damit kämmt Kissinger in Davos gegen den Strich, hält aber ein Nachgeben um den Friedens willen für sinnvoll. Damit widerspricht Kissinger den Vorstellungen von Selenskij, der als einer der Eröffnungsredner das Weltwirtschaftsforum in Davos begrüßen durfte. Selenskij erklärte, dass der Westen Russlands Vorgehen nicht dulden dürfe. Kissinger hält diese Argumentation für zu gefährlich. Mehr

Ex-US-Außenminister Kissinger: Ukraine soll Gebiete an Russland abgeben, um den Krieg zu stoppen. Die Chancen für eine friedliche Lösung des Ukraine-Konflikts schwinden Tag für Tag, warnte Henry Kissinger die westliche Elite in Davos. Der Friedensnobelpreisträger hat laut der "Daily Mail" vorgeschlagen, dass die Ukraine Gebiete an Russland abgeben solle, um den Krieg zu stoppen. Mehr …

Erdoğan droht mit neuem Einmarsch in Syrien. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan droht mit einer neuen Militäroperation in Syrien. Man werde bald neue Schritte Im Zusammenhang mit der "30 Kilometer langen Sicherheitszone" entlang der Südgrenze des Landes einleiten, so Erdoğan nach einer Kabinettssitzung. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat am Montag mit einer neuen Militäroperation in Syrien gedroht, um die türkische Südgrenze zu sichern. Im Anschluss an eine Kabinettssitzung sagte Erdoğan, das Ziel der Operation sei die Wiederaufnahme der türkischen Bemühungen zur Schaffung einer 30 Kilometer langen Sicherheitszone entlang der Grenze zu Syrien. Er erklärte: „Wir werden bald neue Schritte in Bezug auf die unvollständigen Teile des Projekts unternehmen, das wir für die 30 Kilometer lange Sicherheitszone entlang unserer Südgrenze begonnen haben." Der türkische Staatspräsident nannte keine weiteren Einzelheiten, sagte aber, die Operation werde beginnen, sobald das türkische Militär, der Geheimdienst und die Sicherheitskräfte ihre Vorbereitungen abgeschlossen hätten. Mehr …

In den Verliesen von Asowstal. Das Militär der Volksrepublik Donezk hat die Durchsuchung des Stahlwerks Asowstal in Mariupol beendet. Endlose Labyrinthe aus Tunneln und Bunkern unter der Erde wurden untersucht. Minen und Sprengstoffe werden von russischen Experten beseitigt. Video …

Russland: 46 ukrainische Militäreinrichtungen innerhalb von 24 Stunden getroffen. In den vergangenen 24 Stunden haben russische Streitkräfte eine Reihe von ukrainischen Militäreinrichtungen angegriffen. Darunter war auch "ein großes Lager mit 155-mm-Granaten für amerikanische Haubitzen des Typs M-777 in Razdolivka", teilte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, am Dienstag mit. Video …

23.05.2022:  Nazis, welche Nazis? Tattoo-Kontrolle bei in Mariupol gefangenen Asow-Kämpfern. Das russische Verteidigungsministerium hat am Sonnabend Aufnahmen von gefangenen ukrainischen Soldaten veröffentlicht, die sich im Stahlwerk Asowstal ergeben haben. Bei der Untersuchung der Soldaten auf Waffen und Nazi-Symbole wurden bei den Kämpfern Tattoos wie Hakenkreuze, Totenköpfe der SS-Division, die Wolfsangel und die Siegrune entdeckt. Video und mehr …

Tschetscheniens Präsident Kadyrow: "Ich hab euch doch gewarnt". Der Präsident der Republik Tschetschenien Ramsan Kadyrow hat ein Video auf Telegram veröffentlicht. Damit kommentiert er die Lage rund ums Hüttenwerk Asowstal sowie das dort bis vor Kurzem "heldenhaft" kämpfende Asow-Bataillon. Video …

22.05.2022: Mariupol: Das Asow-Stahlwerk „kapituliert“ ein zweites Mal. Die Nachrichten der letzten Tage kannten kaum ein anderes Thema mehr: Alle Asow-Kämpfer in den Bunkern unter Mariupols Industriezentrum sollen kapituliert haben. Das Asow-Stahlwerk darüber tat es lange vorher. Es wird nur noch eine Schrottwüste sein, aber kein Stahlwerk mehr. Damit wiederholt sich seine Geschichte – allerdings unter anderen Vorzeichen. Diese Recherche soll das wechselvolle Schicksal dieser riesigen Anlage in Mariupol am Asowschen Meer aufzeigen. Hier wird bewusst auf eine Zuordnung zur Ukraine oder Russland verzichtet, weil diese kaum möglich ist. Schon im vorletzten Jahrhundert war der Donbass die Industriemetropole Russlands – viele davon gab es in dem Bauernstaat eh nicht. Der Donbass besteht aus den beiden Regionen (Oblasten) Donezk und Luhansk. Und Mariupol war und ist die Metropole der Region Donezk. Ein Plakat aus dem Jahr 1921 preist diese als das Herz Russlands (man sollte es sich ansehen!). Kohle und Erz gab es dort zwar schon immer zuhauf, aber dieses Herz der Industrialisierung begann erst zu schlagen mit der Anwerbung und dem Zuzug zigtausender Arbeitskräfte aus Russland –  übrigens auch aus Deutschland. Mehr … 

Krieg in der Ukraine. Ukrainische Menschenrechts-Beauftragte: Kind nach Russen-Vergewaltigung gestorben. Ist dies Propaganda oder entspricht es der Wahrheit? Der Krieg in der Ukraine nimmt offenbar immer abscheulichere Formen an. Nach dem Bombenhagel auf diverse Städte, Plündereien und Folterungen sollen russische Angreifer neue Höllentaten begangen haben. Wie die ukrainische Menschenrechtsbeauftragte Lyudmila Denisova auf ihrem Telegram-Kanal behauptet, soll das russische Militär Kinder schwer misshandelt haben – darunter einen einjährigen Jungen, der gestorben sei. Achtung: Die Informationen konnten nicht unabhängig überprüft werden.
Denisova teilt grausame Details mit: „Jeden Tag erreichen die psychologische Ombudsman-Hotline Berichte über Sexualverbrechen, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen. Die Gräueltaten russischer Soldaten kennen keine Grenzen“, schreibt Denisova auf ihrem Telegram-Account und liefert Details, die für Fassungslosigkeit und Ekel sorgen. In nur einer Stunde sollen etwa 10 Personen sexuelle Gewalt gemeldet haben, acht von den Opfern sollen noch minderjährig gewesen sein.Auch ein einjähriger Junge soll den Tätern wehrlos ausgeliefert gewesen sein und gestorben. Die Kommissarin für Menschenrechte appelliert an die UN-Kommission, die Vorfälle zu überprüfen und verweist entschieden auf die Regeln des humanitären Völkerrechts, gegen die der sexuelle Missbrauch von Zivilisten ganz klar verstößt. Mehr …

Ausbildung ukrainischer Soldaten an Panzerhaubitzen – Deutschland wird damit erneut zur Kriegspartei. Sie tun schon eigenartige Dinge in Berlin. Wie jetzt diese Nummer mit der Panzerhaubitze. Nun sitzen also etwas mehr als hundert ukrainische Soldaten in Idar-Oberstein, um im Verlauf von mindestens 40 Tagen zu lernen, wie man die zwölf Haubitzen bedient, mit denen Deutschland und die Niederlande der Ukraine zum Sieg verhelfen wollen. Dabei gibt es eine heitere und eine weniger heitere Seite. Im Grunde ist jedem klar, dass auch diese zwölf Haubitzen am Ergebnis der Kampfhandlungen nichts ändern werden. Das sind mit die modernsten Geschütze, die die Bundeswehr besitzt, aber die meisten gelieferten Waffen verwandeln sich durch den Einsatz russischer Raketen ohnehin in Schrotthaufen, ehe sie das Zielgebiet überhaupt erreichen. Das dürfte bei diesen Haubitzen nicht anders sein. Mehr …

Im Westen gefeiert, in Mariupol besiegt: Das Asow-Bataillon, die Neonazi-Spezialeinheit der Ukraine. Das letzte Widerstandsnest des ukrainischen Militärs in Mariupol im Stahlwerk "Azovstal" hat sich ergeben. Das Hüttenwerk wurde seit fast 3 Monaten belagert. Laut dem russischen Verteidigungs-ministerium haben dort in den letzten Tagen insgesamt 2.439 ukrainische Soldaten ihre Waffen niedergelegt. Video …

21.05.2022:  Fake News: "Washington Post" stellte Lage der Donbass-Flüchtlinge absichtlich falsch dar. Reporter der "Washington Post" hatten russische Flüchtlingslager besucht – und verzerrten dann alles, was sie erfahren hatten. Sogar Aussagen der Freiwilligen, die den Donbass-Flüchtlingen helfen, waren verdreht, um in das antirussische Narrativ zu passen. Mehr …

Ukrainischer Deserteur erzählt, wie seine Vorgesetzten ihn gefoltert haben. Ein ukrainischer Deserteur, der sich in Mariupol den Russen ergeben hat, erzählte dem RT-Kriegsreporter, wie seine Vorgesetzten aus dem nationalistischen Asow-Bataillon ihn gefoltert haben. Der junge Mann wurde getreten, sein Ohr mit einem Feuerzeug verbrannt, auf seinen Fingern mit den Füßen herum getrampelt und am Ende musste er 15.000 Griwna zahlen, damit er keine weiteren Probleme bekam. Warum das alles? Hört selbst. Video …

Analyse: Die Ukraine könnte der Ausgangspunkt für eine größere Krise werden. Warum betreffen die russisch-ukrainischen Beziehungen jeden Russen und Ukrainer? Bis zu einem gewissen Grad handelt es sich um einen aufgeschobenen Bürgerkrieg, der schon mit dem Ende der UdSSR hätte ausbrechen können. Damals prahlte die erste Generation russischer und ukrainischer Staatslenker, dass sie eine blutige Scheidung vermeiden konnten.  Alle ehemaligen Sowjetrepubliken erlangten am selben Tag ihre Unabhängigkeit, und jeder dieser Staaten ist in gewisser Weise bei der Ausarbeitung ihrer außen- und innenpolitischen Strategien ein Experiment in Staatenbildung. Die Besonderheit des ukrainischen Experiments zeichnet sich durch folgendes Dilemma aus: Wie lassen sich die beiden Säulen der ukrainischen Staatlichkeit – die galizische Ukraine und die ostrussische Gemeinschaft – miteinander vereinbaren? Irgendwann nahmen die Vertreter der westlichen Regionen einen Knüppel zur Hand und begannen, ihn im Dialog mit den Vertretern des Ostens einzusetzen – weshalb der Maidan sich durchsetzen konnte. Der Weg, den das ukrainische Experiment nahm, spiegelt eine kontinuierliche Beschneidung der Präsenz und der Interessen der russischen Identität wider. Mehr …

20.05.2022: « Befreiung von einem “Irrtum”! - “Zionismus”, “Papsttum”, “KPdSU”, „Nazis“, „Neonazis“, “SA”, “UPA”, “Antifa”, “Grüne”, “NWO” – worin sie sich gleichen ». „Nazis“ und „Nazis“ – der Unterschied. Unter der Überschrift Putins „ukrainische Nazis“ erschien in der Ausgabe Nr. 2/2022 der Zeitschrift „Volk in Bewegung“ der Beitrag von Dr. Rigolf Hennig.
Dieser letzte Beitrag aus seiner Feder, bevor er starb, erhellt Vorgänge und Propaganda beider Seiten im Ukraine-Konflikt. Das macht ihn spannend, und wir lesen: Im Propagandakrieg des gegenwärtigen Ukraine-Konflikts fragen sich viele, was und wen Wladimir Putin mit „Nationalsozialisten in der Ukraine“ meint. Wer sollen diese sein? Bei jeder Auseinandersetzung sollte allerdings über eine Tatsache vorab Klarheit herrschen: die Schuld an einem Krieg trägt nicht derjenige, der den ersten Schuß abgibt, sondern derjenige, der den anderen zwingt, den Krieg zu beginnen, hier im Ukraine-Krieg ausschließlich die US-amerikanische Ostküste (alias „Neocons“ alias FED [Federal Reserve System]). Und dies aus sehr leicht erkennbaren Gründen: Es geht um die russischen Rohstoffe und gleichzeitig um die Beseitigung von Rußland als Mitbewerber um die Macht. Ein eurasischer Wirtschaftsverbund ohne Dollar-Dominanz der FED wäre das Ende der US-Herrschaft. Zu diesem Zweck wird die NATO ständig nach Osten erweitert. Die Zusammenhänge sind sehr einfach zu erkennen. Doch die Ratlosigkeit über die laufenden Ereignisse zeigt das Ausmaß des „eingepflanzten Irreseins“ durch die Desinformation der Medien. Die US-Ostküste trägt die Verantwortung für jeden Toten, jeden Verletzten, jeden Flüchtling und überhaupt jeden Schaden in dieser Auseinandersetzung. Mehr …

USA wollen Ukraine-Krieg durch NATO-Norderweiterung eskalieren – und Erdoğan erpresst den Westen. Nachdem die EU Kompromissbereitschaft um Ukraine-Konflikt signalisiert hatte, zielen die USA durch den Schritt eines NATO-Beitritts von Finnland und Schweden darauf ab, jegliche Einigung zwischen Europa und Russland zu torpedieren. Erdoğan scheint diese Situation gelegen zu kommen, um den USA Zugeständnisse abzupressen. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat schon des Öfteren für Überraschungen gesorgt. Nachdem die USA im Zuge des Ukraine-Krieges wiederholt Schweden und Finnland zum Beitritt in das transatlantische NATO-Bündnis gedrängt hatten, kündigte der türkische Präsident plötzlich sein Veto dagegen an. Die Türkei erlaubte am Mittwoch bei dem Treffen des NATO-Rats nicht einmal den offiziellen Startschuss für den Beginn von Beitrittsverhandlungen mit Schweden und Finnland. Erdoğan stellt in dem von ihm somit ausgelösten Konflikt um diese "Nord"-Erweiterung der NATO zwar "nur" Forderungen an Schweden und Finnland – wie etwa die Auslieferung von angeblichen PKK-"Terroristen" –, aber im Grunde genommen sitzt in Washington, D.C. der Hauptadressat der türkischen Führung. Nachdem in Europa zunehmend eine Kompromissbereitschaft im Ukraine-Konflikt signalisiert wurde, weil man im Gegensatz zu den USA und Großbritannien mehrheitlich kein Interesse daran hat, die Eskalationsspirale weiter hochzuschrauben, zielten die USA durch den Schritt eines NATO-Beitritts von Finnland und Schweden darauf ab, jegliche Einigung zwischen Europa und Russland zu torpedieren und die Lage zugunsten der US-Interessen und zulasten der EU auf dem Territorium Europas weiter eskalieren zu lassen. Mehr …

Werksgelände von Asow-Stahl vollständig befreit. Die letzten Angehörigen des neonazistischen Asow-Bataillons in Mariupol haben kapituliert. Das gesamte Werksgelände und damit auch die unterirdischen Bunkeranlagen stehen nun unter Kontrolle des russischen Militärs. Somit ist auch die Stadt Mariupol nun vollständig befreit. Mehr …

"Asow"-Nazis im Stahlwerk von Mariupol kapitulieren – Märtyrer-Kampagne der Medien misslungen. Zwar wurde das Nazi-"Asow"-Bataillon noch nicht heiliggesprochen, auch wenn der Papst bereits für die in Mariupol festsitzenden Truppen betete. Doch mit ihrer Kapitulation ist die im Westen und von der Ukraine erhoffte mediale Märtyrer-Kampagne passé, was durchaus auch auf die Moral der ukrainischen Armee zutrifft. Mehr …

Ukraine soll im Juli erste Gepard-Panzer aus Deutschland erhalten. Noch im Sommer wird die deutsche Rüstungsindustrie der Ukraine eine zweistellige Zahl von Gepard-Panzern liefern. Ein möglicher Einsatzzweck: "Der Schutz von kritischer Infrastruktur gegen russische Angriffe". Die Ukraine erhält im Juli die ersten 15 Flugabwehrkanonenpanzer "Gepard" aus Beständen der deutschen Rüstungsindustrie, wie die dpa am Freitag vermeldete. Dies ist das Ergebnis eines Gesprächs von Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) mit ihrem ukrainischen Amtskollegen, Alexei Resnikow, am Freitag, wie die Nachrichtenagentur aus Berlin erfuhr. Zu dem Paket gehöre demnach auch Ausbildungsunterstützung durch die Bundeswehr, die Bereitstellung von knapp 60.000 Schuss Munition sowie eine Lieferung von weiteren 15 Panzern noch im Sommer. "Ich habe heute mit meinem ukrainischen Kollegen Resnikow gesprochen, und er hat ausdrücklich nochmals bestätigt, dass die Ukraine die schnellstmögliche Lieferung von Gepard-Flugabwehrpanzern einschließlich der vorhandenen 59.000 Schuss Munition aus Deutschland wünscht", erklärte Lambrecht nach der Videoschalte mit Resnikow. Nachdem in Deutschland eine Zeitlang politisch um die Lieferung schwerer Waffen gerungen worden war, hatte der Hersteller Krauss-Maffei Wegmann von der Bundesregierung grünes Licht für den Verkauf der technisch aufgearbeiteten Flugabwehrpanzer aus früheren Bundeswehr-Beständen erhalten. Der Rüstungskonzern verfügt über eine mittlere zweistellige Zahl aus der aufgelösten Heeresflugabwehr der Bundeswehr – die Rede ist von insgesamt 50 Panzern. Der Gepard kann auch im Kampf gegen Bodenziele eingesetzt werden. Mehr …

Sicherheitsexperte Krause: Auch eine 'Rumpf'-Ukraine sollte in die NATO aufgenommen werden. Die Erweiterung der NATO um Finnland und Schweden könnte nur Auftakt dafür sein, auch die Ukraine auf Biegen und Brechen in das westliche Militärbündnis zu holen. Die russischen Sicherheitsinteressen werden dabei negiert, eine Teilung der Ukraine ist aber bereits einkalkuliert. Mehr …

Russisches Verteidigungsministerium: Über 1.700 Kämpfer aus dem Asow-Stahlwerk haben sich ergeben. Seit Montag ergeben sich massenweise ukrainische Kämpfer aus dem von russischen Truppen eingekesselten Stahlwerk "Asow-Stahl" in Mariupol. Das russische Verteidigungsministerium teilte nun am Donnerstag mit, dass sich die Zahl der kapitulierenden Kämpfer mittlerweile auf 1.730 beläuft. Viele davon vom wegen seiner rechtsextremistischen Elemente höchst umstrittenen Asow-Bataillon. 80 Kämpfer waren verwundet und wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Video …

Westen will trotzdem weiter schwere Waffen liefern. Mariupol aufgegeben: Asow-Kämpfer sollen Stahlwerk und Stadt räumen. Seit mehreren Wochen hatten sich ukrainische Kämpfer im Asow-Stahlwerk in der 450.000-Einwohner-Stadt verschanzt. Obwohl die Lage schon lange hoffnungslos erschien, riefen sogar die Songcontest-Gewinner vor einem Weltpublikum auf, den Personen dort zu helfen. Nachdem Zivilisten das Gelände schon vor einiger Zeit verließen, ergaben sich in den vergangenen Tagen über tausend Kämpfer. Kiew weist nun auch die restlichen an, die “Verteidigung aufzugeben” und hofft angeblich auf einen Gefangenenaustausch. Durchhalteparolen am Ende: Asowstal wird aufgegeben. Mehr …

19.05.2022: Erster Gerichtsprozess über Mitglied eines ukrainischen Nazi-Bataillons in Rostow am Don. Das Leninski-Bezirksgericht in Rostow am Don hat über eine Präventionsmaßnahme gegen den stellvertretenden Kommandeur des ukrainischen faschistischen "Aidar"-Bataillons Denis Muryga entschieden. Ihm wird die Sprengung einer Brücke mit mehrfacher Todesfolge inkriminiert. Das Leninski-Bezirksgericht in Rostow am Don hat sich bei der am 19. Mai geführten Verhandlung über eine Präventionsmaßnahme gegen den Stellvertretenden Kommandeur des ukrainischen faschistischen "Aidar"-Bataillons Denis Muryga für eine Dauer der Untersuchungshaft von zwei Monaten entschieden. Dies berichtet die russische Nachrichtenagentur TASS mit Verweis auf eine ungenannte Quelle bei den russischen Sicherheitsbehörden. Dem auf der Krim geborenen Rechtsradikalen wird die Sprengung einer Brücke zur Last gelegt, bei der auch mehrere Angehörige der Volksmiliz der Volksrepublik Lugansk zu Tode kamen. Die Tatsache der Sprengung als solche hatte Muryga bereits gestanden und März 2015 als Zeitraum dafür eingeräumt. Mehr …

Medien: Biden will Kiew keine Raketenwerfer liefern – Reichweite bis Russland eskalationsgefährlich. Kiew ist enttäuscht: Die ukrainische Seite hat die USA seit Monaten um die Entsendung von Mehrfachraketenwerfern "angefleht", schreibt das Magazin Politico mit Verweis auf eine anonyme Quelle. Im Weißen Haus habe man sich aber zurückgehalten aus Angst vor möglicher Eskalation. In Kiew herrscht "definitiv wachsende Unzufriedenheit" über die neuen Vorbehalte der USA gegenüber der Militärhilfe an die Ukraine, stellt die US-Zeitschrift mit dem sprechenden Namen Politico fest. Erst am Dienstag forderte der ukrainische Verteidigungsminister Alexei Resnikow erneut, wie Kiew dies über die letzten Monate immer wieder fordert, eine schnelle Lieferung von "Panzern, Panzerfahrzeugen, Langstreckenwaffensystemen, Mehrfachraketenwerfern, schwerer Artillerie, Kampfflugzeugen und Langstreckenflugkörpern". Doch gerade bei Langstreckenwaffen befürchte die US-Regierung mögliche weitere Eskalation. Genaugenommen hält Washington sie zurück, so Politico, "Aus der Befürchtung heraus, dass diese Waffen für Angriffe auf Russlands Staatsgebiet verwendet werden könnten, wodurch der Konflikt ausgeweitet und verlängert würde." Grundsätzlich sei die US-Regierung nach wie vor besorgt, dass eine Lieferung von US-Mehrfachraketenwerfern und ähnlichen Systemen von Moskau als Verschärfung der Situation angesehen werden könnte. Mehr …

Italien schlägt Plan zur Lösung des Konflikts in der Ukraine vor. Italienische Behörden haben dem UN-Generalsekretär einen Plan zur Lösung der Situation in der Ukraine vorgelegt. Es umfasst Verhandlungen über den Status der Ukraine, ein Abkommen zwischen Moskau und Kiew über die "umstrittenen Gebiete" Krim und Donbass und weitere Vorschläge. Der Plan umfasst vier Phasen: Waffenstillstand in der Ukraine und Entmilitarisierung der Frontlinie unter UN-Aufsicht; Verhandlungen über den Status der Ukraine, die einen Beitritt des Landes zur EU, aber keinen Beitritt zur NATO vorsehen; ein bilaterales Abkommen zwischen der Ukraine und Russland über die Krim und den Donbass: Auf Vorschlag der italienischen Behörden sollen die "umstrittenen Gebiete" volle Autonomie erhalten und das Recht haben, für ihre eigene Sicherheit zu sorgen, während Kiew die Souveränität über die Regionen behält; Ein multilaterales Abkommen über Frieden und Sicherheit in Europa, das Abrüstung und Rüstungskontrolle, Konfliktprävention und vertrauensbildende Maßnahmen umfasst. Danach soll der Abzug der russischen Truppen aus dem ukrainischen Gebiet erfolgen. Mehr …

Wer steckt wirklich hinter dem Ukraine-Krieg?

18.05.2022:  Russischer Geheimdienst: USA rekrutieren IS-Terroristen für den Kampf in der Ukraine. Der russische Auslandsgeheimdienst hat erklärt, dass die USA "aktiv Terroristen für den Kampf in der Ukraine rekrutieren". Dies zeige die Bereitschaft Washingtons, "jedes Mittel einzusetzen, um seine geopolitischen Ziele zu erreichen". Mehr …

Mariupol - Immer mehr Asow-Kämpfer im Stahlwerk kapitulieren. Die endgültige Kapitulation der Kämpfer des neonazistischen Asow-Bataillons scheint unmittelbar bevorzustehen. Schon fast die Hälfte der geschätzt 2.000 Kämpfer haben sich ergeben. Die westlichen Medien sind bei ihren Meldungen über die Lage im Asow-Stahlwerk bekanntlich sehr kreativ, wie ich bereits am Beispiel des Spiegel aufgezeigt habe. Der Spiegel hatte ein Video gezeigt, in dem er es so dargestellt hatte, als habe eine aus dem Stahlwerk evakuierte Zivilistin die russische Armee beschuldigt, die Zivilisten nicht aus dem Werk gelassen zu haben. In Wahrheit hatte die Frau das glatte Gegenteil gesagt. Nach dem Erscheinen meines Artikels dazu hat der Spiegel das Video gelöscht, ohne seine Leser über den „Fehler“ zu informieren.
Die Lage in Asowstal. Nachdem das neonazistische Asow-Bataillon endlich alle Zivilisten aus dem Stahlwerk gelassen hat, worüber der Spiegel auch wieder sehr kreativ berichtet hat, verschanzen sich Schätzungen zufolge noch etwa 2.000 Asow-Kämpfer in den Katakomben des Stahlwerks. Deren Versorgung geht zur Neige, weshalb erwartet wurde, dass sie sich bald ergeben würden. Das scheint nun begonnen zu haben, denn am Montag haben sich die ersten etwa 260 Kämpfer der russischen Armee ergeben, darunter waren etwa 50 Verwundete. Am folgenden Tag ergaben sich weitere über 600 Kämpfer. Am Mittwoch meldete das russische Verteidigungsministerium, dass sich bereits 959 Asow-Kämpfer ergeben hätten, darunter 80 Verwundete. Mehr …

Das Zerbröckeln des "Asow"-Mythos leitet den Zerfall des ukrainischen Staates ein. Das "Asow"-Regiment als die ukrainische Elite-Einheit sitzt in Bunkern des gleichfalls nach der Stadt Asow benannten Stahlwerks in Mariupol kurz vor der kompletten Kapitulation. Da "Asow" derzeit in Sicherheitsstrukturen, Gesellschaft und Politik der Ukraine fest verwurzelt ist, wird diese Niederlage auch weitreichende Folgen für diesen jetzigen ukrainischen Staat haben. Mehr …

Peskow: Soldaten aus Asow-Stahl werden nicht "evakuiert", sie "ergeben sich". Für den Abzug der ukrainischen Soldaten aus dem Stahlwerk Asow-Stahl gebe es nur eine eindeutige Interpretation, sagte Kremlsprecher Peskow am Mittwoch. Es sei eine Kapitulation. Die Versuche der Kiewer Behörden, den Vorgang als "Evakuierung" darzustellen, seien falsch. Mehr …

Ukrainische Botschaft warb in Österreich um Kämpfer. Tausende ausländische Kämpfer sind für den Krieg in die Ukraine gereist. Nun soll die ukrainische Botschaft in Wien um Kämpfer geworben haben. Die aktive Anwerbung durch diplomatische Vertretungen wie Konsulate und Botschaften hat Österreich im März jedoch klar untersagt. Mehr …

Medienbericht: USA wollen Zinszahlungen auf russische Staatsanleihen blockieren. Das US-Finanzministerium will angeblich die Zinszahlungen auf russische Staatsanleihen ab Ende Mai blockieren. Analysten sprechen von einem künstlich herbeigeführten Zahlungsausfall, was jedoch kaum eine bedeutende Entwicklung darstelle. Mehr …

Das Zerbröckeln des "Asow"-Mythos leitet den Zerfall des ukrainischen Staates ein. Das "Asow"-Regiment als die ukrainische Elite-Einheit sitzt in Bunkern des gleichfalls nach der Stadt Asow benannten Stahlwerks in Mariupol kurz vor der kompletten Kapitulation. Da "Asow" derzeit in Sicherheitsstrukturen, Gesellschaft und Politik der Ukraine fest verwurzelt ist, wird diese Niederlage auch weitreichende Folgen für diesen jetzigen ukrainischen Staat haben. Mehr …

Goebbels wäre neidisch: Westliche Medien verkaufen Asow-Kapitulation als "Evakuierung". Wie dirigiert nennen westliche Medien die Kapitulation des Asow-Regiments in Mariupol "Evakuierung". Der um Asow konstruierte Heldenmythos duldet kein Versagen. Für Selenskij geht es dabei um den Machterhalt, aber warum machen unsere Medien das zynische Framing mit? Mehr …

"Kein Austausch von Nazis". Hunderte ukrainische Kämpfer aus dem belagerten Hüttenwerk "Asowstal" in Mariupol ergeben sich den Streitkräften der Volksrepublik Donezk und Russlands. Video …

Ehemaliger Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz. Öl ins Feuer: Bernd Ischinger fordert, Ukraine in die NATO zu holen. Schweden und Finnland haben nun offiziell ihren NATO-Beitrittsantrag in Brüssel eingereicht. Bernd Ischinger fordert, jetzt auch der Ukraine eine Beitrittsperspektive zu ermöglichen. Das ist Öl ins brennende Feuer! Nachdem nun Schweden und Finnland am Dienstag offiziell ihren Beitrittsantrag bei der NATO in Brüssel eingereicht haben, fordert der ehemalige Vorsitzende der Münchener Sicherheitskonferenz nun medienwirksam, auch die Ukraine mit ins Boot der NATO zu holen. Das ist ein fatales Signal. Ein solches Vorhaben würde Öl ins brennende Feuer gießen. Denn das Bemühen der NATO, die Ukraine an das westliche Verteidigungsbündnis zu binden, war ja der tragende Grund für die russischen Drohungen und zum Schluss des militärischen Angriffes. Dann würde man die Ursache des Krieges nachträglich verschärfen. Noch schlimmer: Falls die Ukraine noch während des Krieges der NATO beitreten sollte, stünde die NATO direkt im Krieg mit Russland. Das wäre das Szenario, vor dem alle Experten warnen. Doch Ischinger scheint vorzuschweben, die NATO-Mitgliedschaft nach einem Frieden in der Ukraine zu ermöglichen. Doch auch diese Perspektive liefert den Russen wenig Grund, sich aus der Ukraine zurückzuziehen. Denn dann wäre sie für Moskau für immer verloren. Mehr …

Es war falsch, die Ukraine in die NATO zu drängen. John Mearsheimer: Westen trägt eine Hauptverantwortung für das Ukraine-Desaster. Nach Prof. Maersheimer trägt der Westen große Mitschuld an der Eskalation zwischen Russland und der Ukraine. Dies sei weitgehend das Ergebnis jener Entscheidung vom April 2008, die Ukraine und Georgien in die NATO aufzunehmen zu wollen. Der bekannte US-amerikanische Politologie-Professor John Maersheimer von der University of Chicago kritisiert die US-amerikanische Außenpolitik in Bezug auf die Ukraine. Seiner Meinung nach trage der Westen große Mitschuld an der Eskalation zwischen Russland und der Ukraine. Dies sei weitgehend das Ergebnis jener Entscheidung von April 2008, die Ukraine und Georgien in die NATO aufzunehmen zu wollen. Daraufhin wollte die NATO auch die Ukraine in die Nato integrieren. Die Russen erklärten, dass ein NATO-Beitritt der Ukraine für sie nicht akzeptabel sei. Für die Russen war klar eine Grenze erreicht. Das haben sie deutlich gemacht und entsprechende Warnungen ausgesprochen. Jede weitere Osterweiterung der NATO sei für Russland eine existenzielle Bedrohung, hieß es aus Moskau. 2008 ist es wegen der NATO-Frage zu einem Krieg zwischen Russland und Georgien gekommen. Ein anderer wichtiger Punkt war die Integration der Ukraine in die EU. Die Ukraine sollte nach westlichen Vorstellungen umgewandelt werden. Dies führte zur Umsetzung der Orangen Revolution von 2004/2005. Dann folgte 2014 der von den USA unterstützte Staatsstreich in der Ukraine, der dazu führte, dass der pro-russische Präsident Wiktor Janukowytsch gestürzt und durch einen pro-amerikanischen Premierminister ersetzt wurde. Mehr …

17.05.2022: Putins Krieg ist Bidens Krieg. Kürzlich erfuhr man aus dem Munde von US-General Joseph Hilbert, dass das US-Militär seit 2015 bis heute mehr als 23.000 ukrainische Soldaten aus- und weitergebildet habe. Und TJ Coles, US-Forscher an der Universität Plymouth schreibt in „The Grey Zone“, dass die  USA seit zwei Jahrzehnten alles unternommen hätten, um die Ukraine, mit auf Russland gerichteten Fokus, zu militarisieren. Darüber hinaus schrieb Coles, dass „es die amerikanische Seite ist, die die Verantwortung für das trägt, was heute im Land passiert“, und fügte hinzu: „Seit dem von den USA angeführten Putsch in der Ukraine 2013-14 haben die US-Streitkräfte Ukrainer, einschließlich Neonazi-Einheiten, für den Kampf in besiedelten Gebieten ausgebildet. Und Coles stellte klar, dass „die Militarisierung der Ukraine Teil von Washingtons Paranoia in dem ist, was das Pentagon „totale Hegemonie“ nennt. Und deshalb, so Chas Freeman, ein pensionierter US-Diplomat, führten die USA in der Ukraine eine nicht deklarierten Krieg gegen Russland. Was nicht nur auf dem Schlachtfeld längst sichtbar geworden ist, sondern auch auf dem politischen Parkett, seit in letzter Zeit führende US-Spitzenpolitiker ihrer Puppe im von Großkorruption blühenden Kiew ihre Aufwartung machen, nach Nancy Pelosi (Demokraten) zuletzt Mitch Mc Connell (Republikaner). Die Ukrainer werden noch begreifen müssen, dass, wer sich aus einer vermeintlich drohenden Unterwerfung (Zelensky: „Möchten nicht Russland unterworfen werden“) durch eine andere Großmacht „befreien“ lässt, diese andere an die Stelle der vorherigen treten und erst recht Unterwerfung fordern wird. Und diese könnte sehr teuer zu stehen kommen. Mehr …

Dumasprecher Wolodin: Naziverbrecher nicht austauschen, sondern vor Gericht stellen. Ukrainische Nazis sollten nicht gegen russische Gefangene ausgetauscht werden, so Dumasprecher Wolodin. Stattdessen sollten gefangen genommene Verbrecher vor Gericht gestellt werden. Gestern hatten sich einige der Kämpfer aus dem Asow-Stahlwerk ergeben. Mehr …

Unstimmigkeiten im CNN-Bericht über angebliche Tötung zweier Zivilisten durch russische Soldaten. CNN behauptet, im Besitz der ersten Nahaufnahmen von angeblichen russischen Kriegsverbrechen in der Ukraine zu sein. Der am 12. Mai ausgestrahlte Videobericht des US-Senders zeigt stattdessen vielmehr eine ganze Reihe von Unstimmigkeiten. Deutsche Medien dagegen griffen den Vorwurf ohne Nachprüfung auf. Mehr …

Kampf um Mariupol: 265 ukrainische Soldaten aus dem Asowstal-Werk ergeben sich. In den letzten 24 Stunden haben sich 265 ukrainische Soldaten, darunter 51 Verwundete, die das belagerte Stahlwerk "Asowstal" verteidigt hatten, ergeben, wie das russische Verteidigungsministerium berichtete. Video …

16.05.2022: Das ist nicht unser Krieg! Die westlichen Bevölkerungen werden in die Geiselhaft der NATO-Kriegsrhetorik genommen, dabei dient dieser Krieg lediglich den Interessen einer kleinen Gruppe. Im Schlagschatten der USA ist die Europäische Union in einen Krieg eingetreten, den das Kiewer Regime seit 2014 gegen die abtrünnigen Gebiete im Donbass führt. Dass diese langjährige militärische Auseinandersetzung unter dem Radar der Wahrnehmung im Westen blieb, ist der geopolitischen Interessenlage und den diese begleitenden Medien zuzuschreiben. Eine Rechtfertigung für den Einmarsch der russischen Armee in die Ukraine, wie er am 24. Februar 2022 den mehr als sieben Jahre schwelenden Bürgerkrieg internationalisierte, ist das allerdings in keinem Fall. Der von Moskau betriebene Völkerrechtsbruch ist zu verurteilen.“, schreibt der Publizist und Verleger Hannes Hofbauer. Er studierte Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Wien und betreibt den Promedia-Verlag bei dem u.a. der Bestseller: „Feinbild Russland – Geschichte einer Dämonisierung“ erschien. Mehr …

Mariupol: Asow-Regiment deutet Bereitschaft an, sich zu ergeben, um "Leben zu bewahren". Wie verschiedene Social-Media-Kanäle melden, soll die Führung des in Russland verbotenen Asow-Regiments, das im Asowstal-Werk sich seit Wochen verschanzt hat und dort aufgrund der russischen Kontrolle der Stadt Mariupol faktisch eingeschlossen war, heute Abend beschlossen haben, sich zu ergeben. Der Telegram-Kanal Gilsa zitiert in seiner Meldung den Asow-Kommandeur Denis Prokopenko: "Die Verteidiger von Mariupol haben trotz aller Schwierigkeiten ihre Befehle ausgeführt, die überlegenen feindlichen Kräfte 82 Tage lang zurückgedrängt und es der ukrainischen Armee ermöglicht, sich neu zu formieren, mehr Personal auszubilden und eine große Menge an Waffen aus Partnerländern zu erhalten. Ohne professionell ausgebildete Soldaten würde keine Waffe funktionieren, weshalb sie das wertvollste Element der Armee sind. Um Leben zu retten, hält sich die gesamte Garnison von Mariupol an die genehmigte Entscheidung des militärischen Oberkommandos und hofft auf die Unterstützung des ukrainischen Volkes." Mehr …

15.05.2022: US-Abgeordneter warnt: Regimewechsel in Russland ist das Ziel, nicht die Verteidigung der Ukraine. Mit der Begründung, dass es bei diesem Stellvertreterkrieg einzig um einen Regimewechsel in Russland ginge, kritisierte der US-Abgeordnete Matt Gaetz die amerikanischen Gesetzgeber, die am Mittwoch dafür gestimmt haben, 40 Milliarden Dollar Hilfe in die Ukraine zu schicken. Der US-Abgeordnete Matt Gaetz kritisierte die amerikanischen Gesetzgeber, die am Mittwoch dafür gestimmt haben, 40 Milliarden Dollar an militärischer und humanitärer Hilfe in die Ukraine zu schicken, mit der Begründung, dass es bei diesem Stellvertreterkrieg einzig um einen Regimewechsel in Russland ginge. "Es ist, als würde die Regierung Putins nukleare Grenze ausloten, ein Spielchen zwischen Atommächten, das ist irrsinnig!" Zudem kritisierte Gaetz, dass die Lieferung schwerer Waffen, die ausreichend Reichweite haben, um russisches Territorium zu treffen, in den Händen von Asow-Kämpfern landen, obwohl dieses Bataillon vor drei Jahren von 40 US-Abgeordneten als neonazistische Terrororganisation bezeichnet wurde. "Wir schlafwandeln in einen direkten Krieg, und das amerikanische Volk wird im Dunkeln gelassen." Video und mehr …

13.05.2022: Oscar-Preisträger Nikita Michalkow: Das muss man wissen, um den Ukraine-Konflikt zu verstehen. Der russische Filmemacher, Schauspieler und Oscar-Preisträger Nikita Mikhalkov wendet sich mit einem Video an die Weltöffentlichkeit. Er spricht über die Verhältnisse der Ukraine zu Russland von 1991 bis heute, 2022. Das Video ist eine Dokumentation von Fakten, die im Westen weitestgehend unbekannt sind, und stellt daher eine Gegenstimme zur einseitigen westlichen Berichterstattung dar. Video und mehr …

Französischer Militär enthüllt die Wahrheit über die Ukraine (français – deutscher Untertitel)

Pentagon: Wir haben die Ukraine 8 Jahre lang für diesen Krieg gegen Russland trainiert. Was bisher als antiamerikanische Verschwörungstheorie galt, räumen die USA nun – nachdem der Ukraine-Konflikt längst zu einem weltweiten Krieg geworden ist – auch ganz offiziell ein: Ein Sprecher des Pentagon erklärt, dass man das Ukrainische Militär die letzten acht Jahre lang auf diesen Waffengang mit Russland vorbereitet habe. Anlass zu den Äußerungen: Der Sprecher des US-Verteidigungsministeriums John Kirby sprach mit dem US-Sender Fox News über die Kampffähigkeit der ukrainischen Streitkräfte. „Mär vom überraschenden russischen Überfall auf ein friedliebendes Land“. Matthias Matussek dazu: „Die Mär vom überraschenden russischen Überfall auf ein friedliebendes Land löst sich vor unseren Augen auf und auch die Lustlosigkeit der Ukraine zu Verhandlungen klärt sich auf…“ Mehr …

RT-Team bei ukrainischem Beschuss in Volksrepublik Donezk verletzt. Das Filmteam des RT-Kriegsberichterstatters Walentin Gorschenin wurde in der Nähe von Dokutschajewsk (DVR) von einer ukrainischen Rakete getroffen. Zwei Kameraleute erlitten Schrapnellwunden an den Beinen und am Rücken. Mehr …

Erneut Medienberichte über Folter und Tötung russischer Kriegsgefangener. Berichte über Kriegsverbrechen der ukrainischen Seite an russischen Kriegsgefangenen häufen sich. Diese Woche hat der französische Radiosender "Sud Radio" ein Interview mit einem humanitären Helfer, der Augenzeuge von Misshandlungen und Tötungen gewesen sein soll, veröffentlicht. Die "junge Welt" berichtet über Kastrationen von Gefangenen aus dem Donbass. Mehr …

"Asowstal" unter Beschuss. Das Stahlwerk "Asowstal" ist noch immer unter Kontrolle der ukrainischen Kräfte. RT-Korrespondent Hassan Nasser hat aus einer Entfernung von 50 Metern die Fabrik beobachtet sowie die Kämpfe gegen die ukrainischen Streitkräfte und das Asow-Bataillon verfolgt. Mehr …

12.05.2022: Haubitzenlehrlinge oder Deutschlands Weg zur Kriegspartei. "Der Krug geht zum Brunnen, bis er bricht" – diesem guten alten deutschen Sprichwort scheint die Bundesregierung zu folgen, wenn sie Deutschland Schritt für Schritt tiefer in den Krieg in der Ukraine hineinzieht. Dabei werden diese Haubitzen am Ergebnis der Kampfhandlungen nichts ändern. Mehr …

Rußland, die Ukraine und die deutsche Geschichtsvergessenheit. Was ist das nationale Interesse Deutschlands im Ukraine-Konflikt? Die leblosen Körper säumen die Bundesstraße Richtung Malyn, nicht nur alte Männer, sondern auch jüngere und sogar Frauen sind unter den Opfern. Einige tragen Hand- und Fußfesseln. Unweit der Straße ein Massengrab: Die hier verscharrten Menschen wurden offenbar Opfer von Artilleriebeschuß. Einwohner berichten von Vergewaltigungen und Folterungen durch russische Soldaten. Sind die Berichte nur antirussische Propaganda, wie ultralinke, rechte und freiheitliche deutsche Medien, allen voran die Zeitschrift „Compact“, berichten?
Unbestritten nutzen westliche Medien die Bilder für ihre antirussische Propaganda und ihre Forderungen nach Waffenlieferungen für die Ukraine und allzuoft begleiteten inszenierte Kriegsverbrechen den Boden für US-Amerikanische Angriffe auf diverse Länder. Unvergessen sind auch die Forderungen US-amerikanischer Geostrategen, die die Ukraine als wichtigen Baustein zur Schwächung Rußlands bezeichneten, den es aus der russischen Einflußsphäre herauszulösen gilt. Mehr …

Gebiet Belgorod beschossen. Ein Dorf in dem russischen Gebiet Belgorod, nahe der ukrainischen Grenze wurde nach Angaben des örtlichen Gouverneurs am Mittwochabend beschossen. Der Gouverneur des Gebiets Belgorod, Wjatscheslaw Gladkow, teilte am Mittwochabend mit, das Dorf Solokhi sei aus Richtung der Ukraine beschossen worden. Am Donnerstagmorgen berichtete er, dass es wegen des Beschusses sieben Verletzte und einen Toten gegeben habe. Mehr …

Entwicklung der Lage in der Volksrepublik Donezk. Berichte aus der Stadt Wolnowacha in der Volksrepublik Donezk: Wie die Aufnahmen aus der Stadt zeigen, kehrt der Ort allmählich zum normalen Leben zurück. Auf den Straßen wird aufgeräumt, die Einwohner bummeln durch die Straßen. Mehr …

Moskau: Ukrainische EU-Mitgliedschaft unvereinbar mit Friedensverhandlungen. Moskau hat heute Abend seine Position im Ukraine-Konflikt den aktuellen Gegebenheiten angepasst: Der Kiewer Wunsch nach einem baldigen EU-Beitritt sei eine vergleichbar gravierende Entscheidung wie die angestrebte NATO-Mitgliedschaft. Faktisch muss Kiew nun entscheiden, ob es Verhandlungen mit Moskau führen – oder Teil von EU und NATO werden will. Wie RIA Nowosti meldet, hat der Erste Stellvertretende Ständige Vertreter Russlands bei den Vereinten Nationen, Dmitri Poljanski, erklärt, Russland habe seinen Standpunkt zum EU-Beitri