Freie Presse

Für Wahrheit und Meinungsbildung

Kriegshandlungen und damit zusammenhängende Ereignisse

12.08.2022:  Kiews Wahnsinn angesichts russischer Belagerung: Verbrannte Erde, Terror, radioaktiver Selbstmord. Es mehren sich Anzeichen dafür, dass das Kiewer Regime angesichts der Erfolge Russlands und der Volksrepubliken Donezk und Lugansk zunehmend dem Wahnsinn verfällt. Eine Gefahr nicht nur für die unmittelbar Betroffenen, sondern für ganz Europa. Tschernobyl lässt grüßen. Mehr

Scott Ritter: Kiew muss für den Angriff auf das AKW Saporoschje zur Rechenschaft gezogen werden. US-Außenminister Antony Blinken beschuldigt Russland des "Nuklear-Terrorismus". Die an der Wahnsinnstat des Angriffs auf ein Atomkraftwerk beteiligten "Nuklear-Terroristen" sitzen jedoch nicht in Moskau, sondern in Washington und Kiew. Die Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Mehr …

Kiew beschießt gezielt Kernkraftwerk – Russland warnt vor Nuklearkatastrophe. Russland hat aufgrund der wiederholten Angriffe ukrainischer Truppen auf Saporoschje, das größte Kernkraftwerk Europas, eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats unter dem Titel "Bedrohungen für den Weltfrieden und die internationale Sicherheit" einberufen. Video und mehr …

Unvorstellbare Bedrohung – Eine nukleare Katastrophe? Die Gefahr einer nuklearen Katastrophe sei ernst und deren Folgen unvorstellbar, wenn die Angriffe auf das Atomkraftwerk Saporoschje anhalten würden. Das sagte der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja auf einer Sitzung des UN-Sicherheitsrates, die auf Antrag Moskaus einberufen wurde. Video und mehr …

Israelischer Beschuss des Gazastreifens: Zahl der Toten steigt auf 48. Die Zahl der Palästinenser, die am vergangenen Wochenende bei Kämpfen zwischen Israel und militanten Gruppen im Gazastreifen getötet wurden, stieg am Donnerstag auf 48, nachdem ein elfjähriges Mädchen und ein Mann ihren Verletzungen erlagen. Das Mädchen Layan al-Shaer verstarb im Mukassed-Krankenhaus im arabischen Viertel von Jerusalem. Damit ist die Zahl der bei den Kämpfen getöteten Kinder auf 17 gestiegen. Video und mehr …

11.08.2022:  Militärisch-zivile Verwaltung von Energodar: Ukraine greift AKW Saporoschje erneut an. Nach Angaben der Behörden von Energodar hat die ukrainische Armee das AKW Saporoschje und die Stadt Energodar erneut unter Beschuss genommen. Auf Videos waren Rauchsäulen über dem Gelände des Kernkraftwerks zu sehen. Nach vorläufigen Informationen wurde niemand verletzt. Nach Angaben des Verwaltungssprechers Wladimir Rogow habe die ukrainische Armee Mehrfachraketenwerfer und schwere Geschütze eingesetzt. Die Attacke sei vom rechten Dnepr-Ufer her erfolgt – aus den Ortschaften Nikopol, Marganez und Tomakowka im Gebiet Dnepropetrowsk, das von der ukrainischen Armee kontrolliert wird. Mehr …

Warum Kiew beschlossen hat, die gefangenen Kämpfer aus dem Asow-Stahlwerk zu töten. Schon wieder haben die ukrainischen Streitkräfte ein Massaker angerichtet. Diesmal wurde ein Anschlag auf das Untersuchungsgefängnis Jelenowka in der DVR verübt, wo ukrainische Kriegsgefangene untergebracht waren. Dort befanden sich auch Kämpfer des Asow-Bataillons, die sich ergeben hatten und nun gegen ihre Befehlshaber aussagten. Warum mussten die ukrainischen Streitkräfte ihre eigenen Soldaten beseitigen? Mehr …

Chinas Botschafter in Moskau: USA wollen Ukraine-Konflikt hinauszögern. In einem Interview gibt der chinesische Botschafter in Russland Zhang Hanhui den USA die Schuld an den Krisen in der Ukraine und um Taiwan. Durch die Hegemonieansprüche der USA stelle Washington gegenwärtig die größte Bedrohung für den Weltfrieden dar, so der Diplomat. Mehr …

Ukraine-Krieg: NATO trainiert Reaktion auf chemische, biologische und nukleare Angriffe. In einer Reihe von Übungen hat die NATO ihre Reaktion auf Zwischenfälle mit chemischen, biologischen, radiologischen und nuklearen Stoffen trainiert. In einer zunehmend vernetzten Welt hängt eine wirksame Vorbeugung und Reaktion von der Zusammenarbeit zwischen internationalen Akteuren ab, um Praktiken zur Bewältigung dieser Bedrohungen zu entwickeln. Mehr …

Kiew bläst Cherson-Gegenoffensive ab: Ankündigung war "psychologische Kriegsführung". Angesichts der abgesagten Gegenoffensive im Gebiet Cherson will die Kiewer Führung nun gute Miene zum bösen Spiel machen. Die Vorbereitung sei ein psychologischer Kniff gewesen, so das Präsidialbüro. Offenbar wollte Kiew das dort geplante Referendum vereiteln. Mehr …

USA räumen ein: Ukraine wird mit Raketen beliefert, die nicht im Verzeichnis stehen. Während die Kämpfe um Territorien im Donbass-Gebiet weitergehen, geben die USA bekannt, dass sie Kiew mit speziellen Anti-Radar-Raketen beliefern, und das, obwohl sie in keinem der jüngsten Militär-Hilfspakete erwähnt wurden. Mehr …

Sinkende Wehrmoral – Ukrainische Armee verlor binnen einer Woche hunderte Soldaten und Söldner. Inmitten westlicher Versuche, die Ukraine mit massiven Waffen-Lieferungen zu unterstützen, hat der Leiter eines Rekrutierungszentrums der ukrainischen Armee einen erheblichen Rückgang der Zahl der Freiwilligen eingeräumt. Video und mehr …

10.08.2022: Ukraine-Krieg: 100.000 Nordkoreanische Soldaten für Russland? Russische Staatsmedien berichten jüngst darüber, Nordkorea hätte Russland 100.000 Soldaten für den Ukraine-Krieg angeboten. Mit diesem Militär-Kontingent will Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un offenbar Wladimir Putin helfen, das vom Westen unterstützte Land zu besiegen. „Es gibt Berichte, dass 100.000 nordkoreanische Freiwillige bereit sind, zu kommen und an dem Konflikt teilzunehmen“, sagt der russische Militärexperte Igor Korotschenko laut der New York Post auf Channel One Russia. Korotschenko habe den „großen Erfahrungsschatz des nordkoreanischen Militärs bei der Abwehr von Bombenangriffen“, gelobt berichtet die Zeitung zudem. Weiter argumentierte Korotchenko, dass Russland die nordkoreanischen Truppen und ihr Know-how im Bereich der Batterieabwehr begrüßen sollte. „Wenn Nordkorea den Wunsch äußert, seiner internationalen Pflicht nachzukommen, um gegen den ukrainischen Faschismus zu kämpfen, sollten wir es zulassen“, sagt er laut der New York Post. Hintergrund: Die Lieferung von einem Dutzend HIMARS-Raketensysteme (High Mobility Artillery Rocket Systems) an die Ukraine erfordert eine dementsprechend russische Abwehr. Denn die hochpräzisen US-Raketen können für die Verteidigung der Ukraine „einen großen Unterschied“ machen. Mit rund 1,3 Millionen aktiven Soldaten ist die (Nord-)Koreanische Revolutionäre Volksarmee die viertgrößte der Welt. Hinzu kommen noch 600.000 Soldaten, die als Reservisten dienen. Die südkoreanische Zeitung Daily NK berichtet zudem, dass  Nordkorea Russland auch Arbeitskräfte angeboten hätte, um beim Wiederaufbau in eroberten ukrainischen Gebieten wie etwa dem Donbass unterstützend tätig zu sein. Dementsprechend will Nordkorea  mehr als 1.000 Arbeiter in die Donbass-Region entsenden, falls Russland den Krieg gewinnt. Mehr …

09.08.2022: Verstoß gegen Vorschriften? Explosionen auf Krim-Militärflugplatz – ein Toter, mehrere Verletzte. Auf einem Militärflugplatz auf der Krim kam es zu mehreren Explosionen. Nachdem es zuerst hieß, es gebe keine Opfer, ist jetzt von mindestens einem Todesopfer und fünf Verletzten die Rede. Die dort stationierten Flugzeuge und Hubschrauber seien unbeschädigt geblieben. Mehr …

Pentagon kündigt "größten Transfer von US-Waffen und Ausrüstung" zur Bewaffnung der Ukraine an. Ein Ende des Konflikts in der Ukraine scheint in immer weitere Ferne zu rücken. Am Montag kündigte das Pentagon die Lieferung von Waffen im Wert von einer Milliarde Dollar direkt aus den Beständen des Verteidigungsministeriums an die Ukraine an. Der Unterstaatssekretär für Verteidigungspolitik, Colin Kahl, versprach den "größten Transfer von US-Waffen und Ausrüstung, der bisher mit dieser Befugnis durchgeführt wurde". Mehr …

08.08.2022:

07.08.2022:  Israel tötet Al-Quds-Anführer – Mehrere Raketen auf Jerusalem abgefeuert. Israel hat im Rahmen einer großangelegten Militäraktion erneut einen Palästinenserführer sowie zahlreiche Zivilisten getötet. Nun erfolgte ein Gegenschlag aus dem Gazastreifen. Am Sonntagmorgen heulten in mehreren Städten Israels die Sirenen. Video und mehr …

Mindestens 32 Tote und 253 Verletzte bei israelischen Luftangriffen im Gazastreifen. Die Zahl der Todesopfer der israelischen Angriffe auf den Gazastreifen ist auf 32, die der Verletzten auf 253 gestiegen. Dies geht aus Angaben des örtlichen Gesundheitsministeriums hervor. Das israelische Verteidigungsministerium meldete auf Twitter, dass unter den Toten auch Kinder seien. Video und mehr …

Ukraine. Schwerer Schlag für "Internationale Legion": Russische Luftstreitkräfte eliminieren Dutzende Söldner. Mehr als 80 ausländische Söldner der von Wladimir Selenskij ins Leben gerufenen "Internationalen Legion" und 470 ukrainische Soldaten wurden bei einem Luftangriff durch die russische Luftwaffe getötet, gab Moskau am Samstag bekannt. Mehr …

Zivilisten unter Beschuss – Tote und Verletzte in Donezk und Lugansk (Verstörende Bilder). Durch ukrainischen Beschuss der Stadt Altschewsk in der Volksrepublik Lugansk am Vortag kam ein Zivilist ums Leben, weitere 19 wurden verletzt. Dies meldeten die lokalen Behörden. Unter den Verletzten seien auch fünf Kinder. 13 Mehrfamilienhäuser, vier Kindergärten und eine Schule seien beschädigt worden. Video und mehr …

"Wir sind jetzt Geiseln dieser Situation" – Minen explodieren in der Nähe der Donezker Schule. Sappeure und EMERCOM-Mitarbeiter führten Entminungsarbeiten durch, nachdem am Mittwoch in der Nähe einer Schule im Donezker Bezirk Kirowski Minen des Typs PFM-1 Lepestok ("Petal") explodiert sein sollen. Nach Angaben des stellvertretenden Direktors des Republikanischen Traumazentrums für chirurgische Arbeit, Wadim Onoprienko, sind die PFM-1-Minen hochexplosiv. Video und mehr …

06.08.2022:  Erlebnisbericht: Wie die Ukraine in Donezk ein Hotel voller Journalisten bombardiert. Ein weiterer Angriff der Kiewer Truppen hat das Zentrum von Donezk heimgesucht und fünf Menschenleben gefordert, darunter das eines Kindes. Ziele des Angriffs waren die Trauerfeier für eine gefallene Kriegsheldin der Volksrepublik Donezk und ein Hotel, in dem zahlreiche Journalisten wohnen und arbeiten. Video und mehr …

"Befehl, in den sicheren Tod zu gehen" – Ukrainische Soldaten beschweren sich bei Selenskij. Eine weitere Ansprache ukrainischer Soldaten an Präsident Wladimir Selenskij und Verteidigungsminister Waleri Saluschni. Das Zweite Bataillon der 56. motorisierten Infanteriebrigade beschwert sich über unzureichende Ausbildung, schlechte Bewaffnung und mörderische Befehle. Sie seien fünf Tage lang ausgebildet und dann als Kanonenfutter an die Front geschickt worden, in das Gebiet Peski bei Donezk. "Die Bewaffnung war sehr schwach und die Ausrüstung von schlechter Qualität. Die Kämpfer hatten keine Kommunikationsmittel, keine Aufklärungsdaten, die meisten von ihnen kannten nicht einmal die Positionen der Nachbarstellungen."
"Fünf Tage lang wurden ihre Stellungen von frühmorgens bis spätabends von russischer Artillerie, Flugzeugen und Panzern erbarmungslos niedergewalzt. Aufgrund schwerer Verluste waren sie gezwungen, ihre Stellungen aufzugeben, aber sie werden immer noch in Einheiten dorthin zurückgebracht und dem Tod überlassen", erzählt der Soldat. "Das ist ein Befehl, in den sicheren Tod zu gehen ... Wir müssen nach den Regeln der modernen Kriegsführung kämpfen können. Man kann nicht nur die Menschen als Kanonenfutter an die Front schicken." Video …

Israelische Luftangriffe im Gazastreifen: Zehn Tote, über 50 Verletzte. Nach palästinensischen Angaben wurden bei israelischen Luftangriffen auf den Gazastreifen mindestens 10 Menschen, darunter ein ranghoher Kämpfer und ein 5-jähriges Mädchen, getötet und 55 verwundet. Israel gab an, damit auf eine "unmittelbare Bedrohung" reagiert zu haben. Video und mehr …

Feuergefecht im Gazastreifen: Israel und Palästina führen gegenseitige Angriffe durch. Nach einem Luftangriff, der von israelischem Territorium ausgegangen war, kam es in der Nacht in Israel und dem Gazastreifen zu gegenseitigen Raketen- und Luftangriffen. Dabei wurden mindestens zehn Menschen getötet. Video …

05.08.2022:  Der "Fleischwolf" von Peski: Wie die ukrainische Führung ihre Soldaten opfert. "Die Artillerie ist der Gott des Krieges", sagen die Russen, und die russische Artillerie zermalmt seit Tagen die befestigten Stellungen vor Donezk. Die ukrainischen Truppen dort werden von ihrer eigenen Führung im Stich gelassen. Eine weitere unnötige Tragödie. Mehr …

Russland kann es sich nicht leisten, in der Ukraine zu verlieren – aber die USA auch nicht. Eine Eskalation in der Ukraine-Krise kann zu einem größeren und gefährlicheren Konflikt führen. Sind Moskau und Washington bereit, ein Risiko einzugehen, und gibt es einen nicht-nuklearen Weg aus der Sackgasse? Mehr

04.08.2022:  Armeniens Premierminister: Situation in Bergkarabach äußerst kompliziert. Armeniens Ministerpräsident Nikol Paschinjan hat die Situation in Bergkarabach als äußerst kompliziert bezeichnet. Sein Land hoffe auf Russlands Beitrag zur Lösung des Konflikts. Unterdessen fordert die EU Jerewan und Baku auf, die Kämpfe in Bergkarabach einzustellen. Mehr …

Mehrere Todesopfer: Ukrainische Streitkräfte beschießen Luxushotel in Donezk. Im Zentrum von Donezk wurden fünf Menschen getötet und sechs verletzt, als das Hotel Donbass Palace von den ukrainischen Streitkräften beschossen wurde. Dort sollte eine Zeremonie zur Verabschiedung der Kommandeurin der DVR-Artillerie, Olga Kachura "Korsa", stattfinden, die jedoch wegen des Beschusses verschoben wurde. Video …

Amnesty klagt Kriegsverbrechen der ukrainischen Armee an. Amnesty International hat darauf hingewiesen, dass die ukrainischen Streitkräfte gegen internationale Rechtsnormen und das Militärrecht verstoßen, wenn sie Stützpunkte einrichten und Waffen in Wohngebieten, einschließlich Schulen und Krankenhäusern, stationieren. Dies schreibt die Menschenrechtsorganisation in ihrem Bericht. Amnesty International kann nicht vorgeworfen werden, sie wären besonders russlandfreundlich. Umso mehr Gewicht sollte der jüngste Bericht haben, den Amnesty zum Geschehen in der Ukraine vorgelegt hat. Er belegt, dass die Darstellungen aus Moskau eher der Wahrheit entsprechen, als diejenigen aus Kiew. Ich habe die wesentlichen Teile des Amnesty-Berichts übersetzt und unten finden Sie den direkten Link zur Pressemitteilung in englischer Sprache. Ob wir darüber etwas erfahren werden in unseren Systemmedien? Wahrscheinlich genauso viel, wie über die Bauernaufstände in Holland... Mehr …

Krieg in der Ukraine: Es gab und gibt Alternativen. Der aufsehenerregende Appell der Ex-Generäle und Botschafter. Vorbemerkung der Redaktion: Dieser Artikel ist zuerst auf Globalbridge.ch erschienen. Transition News durfte den Text mit freundlicher Genehmigung übernehmen. Ende letzten Jahres, mitten im politischen und medialen Gerangel um den russischen Truppenaufmarsch vor der Ukraine, meldete sich unerwartet eine Stimme der Vernunft zu Wort. Und sie kam nicht aus dem Lager der «üblichen Verdächtigen». Am 5. Dezember veröffentlichte eine illustre Gruppe überwiegend konservativer ehemaliger deutscher Generäle, Botschafter und Friedensforscher – darunter der ehemalige Botschafter bei der NATO und in Russland, Ulrich Brandenburg, der Ex-Generalinspekteur der Bundeswehr, Klaus Naumann, und der ehemalige Direktor des Hamburger Instituts für Friedensforschung und Sicherheitspolitik, Michael Brzoska – einen Appell mit dem unzweideutigen Titel «Raus aus der Eskalationsspirale! Für einen Neuanfang im Verhältnis zu Russland». Der in militärischer Kürze gehaltene Text kam sofort auf den Punkt: Er konstatierte nüchtern, die Welt drohe in eine Lage zu geraten, in der ein Krieg in den Bereich des Möglichen rücke. Nun müsse umgehend alles dafür getan werden, die Eskalationsspirale zu durchbrechen. In der Retrospektive wird deutlich, wie richtig die Autoren mit ihrer Warnung gelegen waren. Auch wenn es im Moment blauäugig oder gar utopisch aussehen mag: Es lohnt sich, diesen Appell heute, während Russland nun tatsächlich gegen die Ukraine Krieg führt, unter dem Gesichtspunkt, was davon für eine künftige, irgendwann ja kommende Nachkriegszeit brauchbar wäre, nochmals genauer anzusehen.
Auch russische Sicherheitsinteressen anerkennen. Die prominenten Autoren – die meisten von ihnen haben das Pensionsalter längst überschritten – lassen keinen Zweifel daran, dass sie keine «Russland-, gar Putin-Versteher» sind. Im Gegenteil: Sie kritisieren deutlich die «Drohgebärden Russlands gegenüber der Ukraine und das Imponiergehabe gegenüber NATO-Staaten in Übungen». Sie wollen Deutschland nicht aus der NATO führen oder diese gar abschaffen. Sie wollen aber auch nicht zum hundertsten Male die üblichen Narrative bedienen, sondern pragmatische, lösungsorientierte Wege aufzeigen. Kurz: Die Ex-Generäle und Diplomaten a.D., die ihre einschlägigen Karrieren überwiegend im ersten Kalten Krieg absolviert hatten, schwingen das scharfe Schwert der immanenten Kritik! Ihre Vorschläge zur «Feuerwehr», das heisst zur unmittelbaren Schadensbegrenzung und schrittweisen Verringerung, stehen auf dem festen Boden der Realpolitik. Was sie für die Scharfmacher in Medien und Politik umso brisanter macht. Mehr …

03.08.2022:  Ukraine. "Jedes Ziel, das anvisiert wird, ist mit den USA besprochen" – Moskau beweist direkte US-Einmischung. Das russische Militär hat bei einem Präzisionsschlag in der Stadt Charkow zwei HIMARS-Mehrzweckraketensysteme getroffen. Dies teilte das russische Verteidigungsministerium am Montag mit. Der Sprecher des Ministeriums, Generalleutnant Igor Konaschenkow, sagte: "Zwei US-amerikanische HIMARS-Mehrfachraketenwerfer wurden auf dem Gelände der ukrainischen Energiemaschinenfabrik zerstört. 53 ukrainische Nationalisten und ausländische Söldner wurden ebenfalls vernichtet." Video und mehr …

Der ukrainische Sog. Der Krieg in der Ukraine ist ein dreifacher Stellvertreterkrieg und könnte sich auf ganz Europa ausbreiten. Es ist Sommer. Jeder möchte das freundliche Wetter genießen, Urlaub machen, sich mit aufbauenden Dingen beschäftigen — und doch sitzen wir wieder beieinander und machen uns Gedanken, was mit dem Krieg in der Ukraine noch weiter auf uns zukommt. Aber es soll hier nicht wiederholt werden, was in den letzten Monaten schon vielfach hin- und hergewendet worden ist. Es macht auch keinen Sinn, sich in Kriegsberichterstattung zu verlieren, ebenso wenig in den unsäglichen kriegs- und krisentreibenden Beschlüssen der deutschen und europäischen Regierungsbürokraten, die Tag für Tag unsere „Leitmedien“ füllen. Vordergründig sind die Ziele ja offensichtlich: Der „kollektive Westen“, also NATO und EU unter der Führung der USA, will seine in die Krise geratene globale Dominanz restaurieren, sogar ausweiten; Russland will sich von dieser Dominanz emanzipieren, will diesem Druck nicht nachgeben, will sich seine Souveränität nicht nehmen lassen, will eine andere, „multipolare“ Welt erschließen, nicht nur politisch, sondern auch kulturell. Die Ukraine ist der Stoßkeil, den der Westen gegen Russland ins Feld führt. Diesem Plan hat Russland seinen Einmarsch in die Ukraine entgegengesetzt. So weit, so klar, auch wenn in der westlichen Darstellung des Konfliktes — oder direkter: in der Kriegspropaganda des Westens — Ursache und Wirkung verdreht werden, sodass der Westen als die friedensbewahrende und kulturerhaltende Kraft erscheint. Geht es also nur um globale Machtverschiebungen, die über die Ukraine stellvertretend ausgefochten werden? Wird am Ende dieses Krieges nicht die viel beschworene „Zeitenwende“, sondern nur eine Betonierung des Patts zwischen den großen Blöcken stehen, USA/EU versus Russland — jetzt ergänzt um China —, weil der atomare Krieg nicht führbar ist, genauer, weil keiner ihn gewinnen kann, ohne sich selbst zu schaden oder gar zu vernichten? Mehr ….

Ukraine. Der Krieg fiel nicht vom Himmel. Die Reaktion der Ignoranten: Das Schweigen der USA und der NATO auf die Briefe Russlands vom Dezember 2021. (Von Leo Ensel, GlobalBridge - Red.: Dieser Artikel ist zuerst auf Globalbridge.ch erschienen. Transition News durfte den Text mit freundlicher Genehmigung übernehmen.)
Bereits in der Vorkriegszeit wies die westliche Ukraine-Berichterstattung eine Reihe bemerkenswerter weisser Flecken auf. Dass Kiew beispielsweise mit offensichtlicher Duldung des Westens über sechseinhalb Jahre lang seinen zentralen Verpflichtungen aus dem Minsk II-Abkommen – Verabschiedung einer Verfassungsreform bis Ende 2015 (!) im Sinne einer Dezentralisierung unter Berücksichtigung der Besonderheiten der Gebiete Donezk und Luhansk («Südtirol-Lösung») – nicht nachkam, wurde hierzulande so gut wie nie, bestenfalls am Rande, thematisiert. Wenig bekannt ist im Westen auch, dass die Ukraine im letzten Jahr – also lange vor dem russischen Überfall – nicht nur «im Karabachkrieg bestens bewährte» türkische Kampfdrohnen vom Typ Bayraktar TB2 kaufte und gegen die Rebellenstellungen bei Donezk abfeuerte, sondern auch schon mit der Türkei über eine Lizenzproduktion verhandelte. Nahezu unbekannt ist jedoch bis heute die Tatsache, dass die USA bereits seit Mitte der Neunziger Jahre unter dem Etikett «Rapid Trident» (früher: «Peace Shield») jährlich auf dem Gebiet der Westukraine Manöver mit ukrainischen Truppen durchführten, zuletzt vom 20.09. – 01.10.2021 zusammen mit Soldaten aus Ländern wie Bulgarien, Kanada, Georgien, Deutschland, Grossbritannien, Italien, Jordanien, Moldawien, Pakistan und Polen. Dasselbe gilt für die Marinemanöver «Sea Breeze» der USA seit 1997 vor der Küste der Ukraine im Schwarzen Meer. Im Sommer letzten Jahres waren Einheiten aus nicht weniger als 32 Staaten beteiligt. Man stelle sich vor, was im Westen losgewesen wäre, hätte Russland jährlich zusammen mit Soldaten aus Belarus, Serbien, China, Kuba, Venezuela, dem Iran und anderen Staaten Truppenübungen in Mexiko oder Marinemanöver im gleichnamigen Golf vor der Küste Floridas unternommen! Das Sündenregister des Westens: Mehr …

Bergkarabach: Aserbaidschan führt Operation "Rache" durch und fordert Demilitarisierung der Region. Aserbaidschan hat in Bergkarabach eine Militäroperation durchgeführt. Dies sei die Gegenreaktion auf den angeblichen Tod eines Soldaten beim Beschuss durch Armenien. Nun fordert Aserbaidschan die Demilitarisierung der Region. Russland spricht vom Bruch des Waffenstillstandes. Dabei habe das aserbaidschanische Militär eine Reihe von Höhen, darunter Gyrchgys und Sarybaba, unter seine Kontrolle gebracht, so das Verteidigungsministerium. Das Ressort präzisierte ferner, dass es unter den "armenischen Kämpfern" Tote und Verwundete gebe. Auch mehrere Militärfahrzeuge und große Mengen an Munition seien vernichtet worden.
Die Operation "Rache" sei eine Reaktion auf "illegale" Aktionen am 3. August durch "armenische bewaffnete Formationen" in Aserbaidschan, wo ein russisches Friedenskontingent vorübergehend stationiert ist. Bei dieser "terroristischen Provokation" soll ein aserbaidschanischer Soldat getötet worden sein. Mitglieder "illegaler armenischer bewaffneter Formationen" sollen auch versucht haben, die Höhe des Gyrchgys-Gebirges einzunehmen und dort neue Kampfpositionen zu errichten, so das Verteidigungsministerium Aserbaidschans weiter. Nun fordert das Land, dass die Verantwortungszone der russischen Friedenstruppen demilitarisiert wird. Aserbaidschan erklärte wiederholt, dass die Präsenz armenischer Streitkräfte und "illegaler armenischer bewaffneter Formationen" in den Gebieten, in denen russische Friedenstruppen vorübergehend stationiert sind, eine Gefahrenquelle darstelle. Weiter hieß es:    "Die Demilitarisierung dieser Gebiete, der vollständige Rückzug der armenischen Truppen von dort und die Entwaffnung der illegalen armenischen bewaffneten Formationen sind absolut notwendig." Wiederum meldete das bergkarabachische Militär am 3. August den Einsatz von Granatenwerfern und Flugabwehrraketen durch Aserbaidschan, wobei zwei Zeitsoldaten getötet und weitere 14 verletzt worden seien. Die Republik rief eine Teilmobilisierung aus. Das russische Verteidigungsministerium meldete sich zu Wort und verkündete, dass die aserbaidschanischen Streitkräfte den Waffenstillstand in Bergkarabach verletzt hätten. Mehr …   Siehe hierzu:  Armenien und Aserbaidschan einigen sich auf Schaffung von Arbeitsgruppe für Friedensvertrag (25. Apr. 2022). In den letzten Wochen konnten die bisher verfeindeten südkaukasischen Staaten wichtige Fortschritte in Richtung eines dauerhaften Friedens erreichen. Hauptstreitpunkt ist die Region Bergkarabach, um die bereits mehrere Kriege tobten. Mehr …

02.08.2022:  CIA tötet al-Qaida-Chef mit Drohnenschlag: "Diesen Terroristenführer gibt es nicht mehr". Der US-Geheimdienst CIA hat mit einem gezielten Drohnenangriff den Chef der Terrororganisation al-Qaida, Aiman al-Sawahiri, getötet. Das verkündete US-Präsident Joe Biden am Montagabend in einer Fernsehansprache. Mehr … vgl. hierzu Kriegsverbrechen

Ukraine: Militärhistoriker: Waffen zu schicken und nicht zu wissen, wo sie landen, ist unverantwortlich. US-Präsident Joe Biden genehmigt weitere 550 Millionen US-Dollar Militärhilfe für die Ukraine. Damit steigt die gesamte US-amerikanische Unterstützung seit Beginn des Konflikts im Februar auf mehr als acht Milliarden US-Dollar an. Das neue Lieferpaket umfasst Munition für die HIMARS-Raketenabschusssysteme, welche die ukrainische Armee schon aktiv eingesetzt hat, und auch 75.000 Artilleriegranaten. Das ist bereits das 17. Militärhilfepaket aus den USA seit Beginn der russischen Militäroperation. Das Vereinigte Königreich hat vor Kurzem angekündigt, in den kommenden Wochen Artilleriegeschütze, Hunderte von Drohnen, 50.000 Schuss Munition und auch Panzerabwehrwaffen an die Ukraine zu liefern. Die britischen Lieferflugzeuge landen in Polen in der Nähe der ukrainischen Grenze, von wo aus die Waffen weiter verschickt werden. Deutschland ist zwar weniger aktiv bei den Waffenlieferungen an die Ukraine, führt diese aber weiterhin durch. Die letzten deutschen Lieferungen, zu denen unter anderem Raketenwerfer vom Typ Mars II gehörten, stellten die ukrainischen Behörden sehr zufrieden. Video

Kiew erhält US-Konsultationen vor Durchführung von HIMARS-Angriffen. Ukrainische Streitkräfte beschießen die auf Artjomowsk vorrückende Lugansker Volksmiliz mit M777-Haubitzen. Die ukrainische Armee beschießt die auf Artjomowsk vorrückenden Truppen der Volksmiliz der Volksrepublik Lugansk (LVR) mit US-amerikanischen M777-Artilleriehaubitzen. Das teilte ein Bataillonskommandeur mit dem Rufzeichen "Said" gegenüber RIA Nowosti mit. Er hob hervor: "Sie schießen mit importierten 155-Millimeter-Geschützen vom Typ M777." Er fügte hinzu, dass die ukrainischen Truppen auch in diesem Gebiet Streumunition mit den sogenannten Lepestok-Minen einsetzen, um das Vorrücken der LVR-Kräfte zu behindern. Zuvor hatte Iwan Filiponenko, ein Sprecher der LVR-Volksmiliz, erklärt, verbündete Streitkräfte der Republik und Russlands hätten sich zweieinhalb Kilometer von Soledar entfernt verschanzt. Soledar liegt 20 Kilometer von der Stadt Artjomowsk entfernt und befindet sich unter der Kontrolle Kiews. Der Ort stellt einen wichtigen Verkehrsknotenpunkt dar. Quelle …

01.08.2022:  Schmetterlingsminen auf Donezk – ein bizarres Zeichen der Hoffnung? Der Abwurf von Schmetterlingsminen durch die ukrainische Armee hat zwei Seiten. Die eine ist die erneute Bestätigung, dass das Kiewer Regime Verbrechen begeht und sich um kein Recht schert. Die andere könnte überraschend positiv sein. Der Krieg, den die NATO vor acht Jahren im Donbass begann, war lange Zeit eine Art Discount-Krieg, weil weder Gerät noch Munition aus dem Haushalt irgendeines NATO-Staates finanziert worden waren. Auf beiden Seiten war es altes sowjetisches Gerät, alte sowjetische Munition, die zum Einsatz kamen. Man könnte sogar mutmaßen, dass es die vorhandenen Depots waren, warum die Ukraine und nicht Polen zur wichtigsten Front gegen Russland aufgebaut wurde.
Denn in der Ukraine verlief die erste Hauptverteidigungslinie der Sowjetunion gegen eine Invasion. Man erinnere sich an die langen Kämpfe um den Donezker Flughafen. Der Grund dafür waren die ausgedehnten unterirdischen Bunkeranlagen unter dem alten Flughafen, die einst als vorgeschobener Kommandoposten für diese Verteidigungslinie errichtet worden waren. Die Sowjetunion war seit Ende des Zweiten Weltkriegs immer auf eine Invasion vorbereitet, und zwar auf eine Invasion in der Größenordnung des Unternehmens Barbarossa, also auf Tausende feindlicher Panzer und Truppen in Millionenstärke. Nach der historischen Erfahrung durchaus nachvollziehbar. Entsprechend waren auch die Vorräte an Munition dimensioniert; bemessen mindestens für die ersten Wochen einer militärischen Auseinandersetzung dieser Größenordnung.
Nachdem schon die Kessel des Jahres 2014 zu enormen Verlusten an Material führten und dafür sorgten, dass nun auch die beiden Donbassrepubliken mit Panzern und Raketenwerfern ausgestattet waren, gab es bereits damals die ersten Lieferungen entsprechender alter Waffen aus NATO-Staaten, die noch solche Vorräte hatten. Dass überhaupt die Rede davon aufkam, die ukrainische Armee mit westlichen Waffen auszurüsten, war von vorneherein ein Zeichen, dass die Kapazitäten an alter Ausrüstung an ihre Grenze gelangt sind. Schließlich ist es logistisch weitaus einfacher, Truppen zu versorgen, die Waffen in einem einheitlichen Kaliber verwenden; mit gutem Grund hat nicht jedes Geschütz einen anderen Durchmesser, und der Mischmasch, der momentan bei den ukrainischen Truppen herrscht, dürfte nicht nur zur Verwirrung bei den Bedienmannschaften führen, sondern auch zu Kopfschmerzen bei den Logistikern.
Aber zurück zu den sowjetischen Raketenwerfern. Die über Donezk abgeworfenen Schmetterlingsminen stammen aus Uragan-Raketenwerfern, das ist die mittlere Größe der sowjetischen Raketenwerfer. Sie über einer Stadt abzuwerfen, ist für die Ukraine nicht ganz unproblematisch, schließlich hat sie (im Gegensatz zu den USA, Russland und China) den Vertrag von Ottawa unterzeichnet, der den Einsatz von Antipersonenminen grundsätzlich verbietet und eigentlich verlangt, die vorhandenen Vorräte zu vernichten.
Sicher, im Westen werden beide Augen zugedrückt, wenn die Ukraine wieder mal gegen das Recht verstößt, sei es das zivile oder das des Krieges, und selbst die dümmsten Geschichten werden kolportiert. Man denke nur an die Totschka-U-Raketen auf Donezk und Kramatorsk. Dennoch – der Krug geht zum Brunnen, bis er bricht. Selbst die geschlossenste Propagandafront bricht irgendwann, und jedes einzelne Ereignis, das mühsam zurechtgebogen werden muss, ist ein Schritt in diese Richtung. Und Antipersonenminen, insbesondere in der Streuvariante, noch dazu bunt, haben nicht viele Fans in der westeuropäischen Öffentlichkeit; schließlich gab es einmal eine größere Bewegung für ihr Verbot, und viele europäische NATO-Länder haben den Vertrag von Ottawa ebenfalls unterzeichnet.
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Kriegspropaganda. „Welt“ bestätigt: Ukrainische Armee missbraucht Zivilisten als menschliche Schutzschilde. Bisher war es "russische Propaganda", aber nun bestätigt auch die "Welt", dass die ukrainische Armee Kriegsverbrechen begeht und Zivilisten als menschliche Schutzschilde missbraucht. Mehr …

31.07.2022: Ein neuer Kriegsherd?  Alarm im Norden des Kosovo: Schusswechsel, Menschen bauen Barrikaden. Seit Tagen wird befürchtet, dass der Konflikt im mehrheitlich von Serben bewohnten Gebiet um die Stadt Mitrovica im Norden des Kosovo wieder aufflammen könnte. Seit dem späten Nachmittag am Sonntag ist wiederholt von Schusswechseln berichtet worden. Nun haben die Behörden des nicht anerkannten Gebietes Nordkosovo Alarm ausgelöst.
Die Luftschutzsirenen wurden in den nördlichen Gebieten der überwiegend von Serben bewohnten selbst ernannten Republik Kosovo aktiviert, berichtet die Website Vecernje Novosti. "Nach 18.00 Uhr wurde in Kosovska Mitrovica Luftschutzalarm ausgelöst. Vor dem neuen Stützpunkt der selbst ernannten Kosovo-Grenzpolizei in der Nähe des Verwaltungspunktes 'Jarinje' sind zahlreiche Kämpfer der schnellen Eingreiftruppe mit automatischen Waffen, Helmen und Schutzwesten verteilt", berichtet die Publikation. Mehr …

Ukraine-Krieg:  Russisches Militär vernichtet Elitebataillon von Präsident Wladimir Selenskij. Dutzende Neonazis in den Reihen der ukrainischen Truppen seien in den vergangenen zwei Tagen eliminiert worden, darunter auch Kämpfer der berüchtigten Formation "Kraken", teilte das russische Militär mit. Ebenfalls ausgeschaltet wurde das "Elite-Angriffsbataillon der 1. separaten Brigade des Präsidenten der Ukraine". Mehr …

Der Westen muss seine bedingungslose Unterstützung für Kiew beenden. Akademische Studien, dissidente Intellektuelle und die Geschichte selbst haben gezeigt, wie schnell sich unsere Informationssysteme in gigantische Propagandamaschinen verwandeln können, sobald Staaten in den Krieg ziehen. Mitten im Russland-Ukraine-Krieg bieten die NATO und die Europäische Union ein perfektes Beispiel für diese Art von «Kriegskommunikation». In Bezug auf Zensur, Desinformation und Propaganda erleben wir eine Wiederholung der Ereignisse während des Golfkriegs und der Invasion im Irak 2003. Mehr …

Der WAHRE Grund für den Krieg, über den NIEMAND spricht!

30.07.2022: Deutsche Waffen versagen in der Ukraine. Der Westen liefert weiterhin in großem Umfang verschiedene Waffensysteme an die Ukraine in der Hoffnung, dass diese die russische Offensive aufhalten können. Doch nun geben sogar westliche Medien zu, dass diese Waffensysteme oft sehr problemanfällig sind. Deutsche Artilleriegeschütze haben begonnen, einen Monat nach ihrer Lieferung an die Ukraine auszufallen. Das berichtete Der Spiegel am Freitag. Die Waffen haben Berichten zufolge Probleme, mit der hohen Feuerrate umzugehen, der das ukrainische Militär sie aussetzt.
Einige der sieben Panzerhaubitzen 2000, die Ende Juni an die Ukraine geliefert wurden, zeigten Anzeichen von "Verschleiß", berichtete die deutsche Nachrichtenseite unter Berufung auf anonyme Quellen. Einige der Geräte zeigten Fehlermeldungen an und müssten repariert werden. Das deutsche Militär geht davon aus, dass die Probleme auf die schiere Anzahl der täglich von den ukrainischen Streitkräften abgefeuerten Granaten zurückzuführen sind, die den Lademechanismus der Haubitzen beschädigen. Dem Bericht zufolge gelten 100 Schuss pro Tag als intensive Nutzung, wobei die Ukrainer "weit mehr" als diese Zahl abfeuern. Mehr …

DVR: Kiew hat bewusst ukrainische Kriegsgefangene beschossen, um "Kriegsverbrechen zu vertuschen". Bei einem ukrainischen Angriff auf ein Gefängnis bei Jelenowka sind am Freitagmorgen 53 Menschen ums Leben gekommen. Nach DVR-Angaben wollte Kiew mit dem Angriff gezielt Gefangene des Asow-Bataillons mundtot machen, um eigene Kriegsverbrechen zu vertuschen. Mehr …

DVR-Armee-Sprecher: "Kiew wusste genau, an welchem Ort die Kriegsgefangenen festgehalten werden". Bei einem ukrainischen Angriff auf ein Gefängnis bei Jelenowka sind am Freitagmorgen 53 Menschen ums Leben gekommen. 75 weitere Insassen und Gefängnisaufseher wurden verletzt. Laut den Behörden der Volksrepublik Donezk, hat das ukrainische Militär das Gefängnis angegriffen, um "Kriegsverbrechen zu vertuschen", die von den Insassen hätten preisgegeben werden können. Video …

Staatsduma-Präsident Wolodin: "Washington und Kiew beseitigen Zeugen ihrer Verbrechen". Wladimir Selenskij und Washington sind für den Raketenangriff der ukrainischen Streitkräfte auf das Untersuchungsgefängnis in Jelenowka verantwortlich, in dem ukrainische Kriegsgefangene, darunter auch Asow-Kämpfer, festgehalten wurden. Dieser Meinung ist der Sprechers der russischen Staatsduma, Wjatscheslaw Wolodin. Mehr …

29.07.2022: Krieg in der Ukraine im Live-Ticker: Moskau und Kiew werfen sich gegenseitig Beschuss von Gefangenen vor

Der verlogenste und PR-intensivste Krieg aller Zeiten. Der Präsident und die First Lady der Ukraine ließen sich für die renommierte Modezeitschrift "Vogue" in romantischen Posen für eine Fotostrecke ablichten, in deren Begleittext der Präsident der Ukraine poetisch über seine Liebe zu seiner geliebten Frau schwärmen durfte. Nennt mich verrückt, aber ich beginne zu vermuten, dass es eine konzertierte Anstrengung gibt, um die Art und Weise zu manipulieren, wie wir über den Krieg in der Ukraine denken sollen. Tatsächlich würde ich sogar so weit gehen und behaupten, dass der Krieg in der Ukraine der aggressivste in der Wahrnehmung gesteuerte Krieg ist, den wir je erlebt haben. Seit Russland im Februar in die Ukraine einmarschiert ist, wurden wir nicht nur mit Propaganda aus den Massenmedien zugeschüttet, in einem Ausmaß, das wir bisher so noch nie erlebt haben, während gleichzeitig russische Medien aus dem Äther verbannt wurden. Zusätzlich erleben wir auch das neue Medienphänomen von beispielloser Online-Zensur, Social-Media-Propaganda, die von Algorithmen gesteuert wird, und eine schier nicht enden wollende Lawine von automatisierten Trollen, die über die sozialen Medien herfallen. Wir haben also buchstäblich bisher noch nie erlebt, dass so viel Aufwand betrieben wird, der dazu verwendet wird, um die Art und Weise zu manipulieren, wie die Öffentlichkeit über einen Krieg zu denken hat. Was letztendlich einen Sinn ergibt, wenn man bedenkt, dass es sich beim Konflikt in der Ukraine um einen zutiefst gefährlichen Stellvertreterkrieg zwischen dem kollektiven Westen und Russland handelt, der den gewöhnlichen Menschen weltweit in keiner Weise, Form oder Art zugutekommt. Mehr …

Die Rolle des Großkapitals im Ukrainekrieg (Von Peter Haisenko). Wenn Krieg geführt wird, geht es zumeist um Religion oder Wirtschaft. Die Religion der US-geführten Kriege der Neuzeit heißt „Demokratie“. Ebenso geht es bei diesen Kriegen um wirtschaftliche Interessen. Dieser Aspekt wird bei den Betrachtungen zum Ukrainekrieg zu wenig beleuchtet. Nicht erst seit dem Maidan-Putsch liegt die Wirtschaft der Ukraine darnieder. Seit der Gründung dieses Staatsgebildes vor bald dreißig Jahren ging es nur bergab. Die Regierungen in Kiew versilberten alles, was irgendwie Geld in die Kassen bringen konnte. Allerdings war bis zum Putsch auf dem Maidan nicht erlaubt, Land in größerem Ausmaß an ausländische „Investoren“ zu verkaufen. Poroschenko hat das geändert. Seither sind riesige Landmengen an westliche Oligarchen verkauft worden. Bill Gates wird als Käufer genannt. In den USA selbst ist er schon zu einem der größten Landbesitzer aufgestiegen, aber in der Ukraine ist er vergleichsweise nur ein kleiner Fisch.
Kiew hat 30 Prozent des Landes verkauft. Die gesamte Fläche der Ukraine beträgt 600.000 Quadratkilometer. Der größte Teil davon ist wertvollstes Ackerland. 170.000 Quadratkilometer davon befinden sich aktuell in ausländischem Besitz. Das sind etwa 17 Millionen Hektar. Um hierzu einen Vergleich zu setzen, muss man wissen, dass es in ganz Italien nur 16,7 Millionen Hektar Ackerland gibt. Aber auch auf die Ukraine allein betrachtet, heißt das, dass nahezu 30 Prozent des gesamten ukrainischen Bodens nicht mehr den Ukrainern gehört. Mehr …

Ehemaliger französischer Söldner berichtet von ukrainischen Kriegsverbrechen. Westliche Politik und Medien tun russische Berichte über ukrainische Kriegsverbrechen meist als Propaganda ab. Gerade was die Ermordeten von Butscha angeht, hat man sich im Westen festgelegt: Moskau sei für ihren Tod verantwortlich. Ein früherer französischer Söldner widerspricht dieser Darstellung. Video und mehr …

"Ein Schlag ins Gesicht" – Söldner in der Ukraine erzählt von Butscha und Kriegsverbrechen. Die wertvollste Informationsquelle sind Augenzeugen von Ereignissen. Der ehemalige französische Soldat Adrien Bocquet, der Anfang April im Rahmen einer humanitären Mission als Freiwilliger in die Ukraine kam, hat eine Reihe von Kriegsereignissen selbst miterlebt, über die in den Medien weltweit berichtet wurde. Seine Version unterscheidet sich jedoch erheblich von der in westlichen Medien verbreiteten. Über Kriegsverbrechen, Provokationen und einseitige Berichterstattung erzählt er selbst. Video …

Linken-Abgeordnete entlarvt Grünen-Kriegshetze: Menschenfeinde, die bis zum letzten Ukrainer kämpfen. In einem am Donnerstag auf Facebook veröffentlichten Videobeitrag wendet sich Sevim Dağdelen (Die Linke), Abgeordnete im Auswärtigen Ausschuss des Deutschen Bundestages, gegen die kriegshetzerische Politik der Partei Bündnis 90/Die Grünen. Video …

28.07.2022: Bundeswehrgeneral: "Forderung nach Waffenlieferungen an die Ukraine, das ist sehr verantwortungslos" – Während der Westen in der Ukraine fällt …. greift China im Pazifik an.

28.07.2022: Massive russische Angriffe in der Süd-Ukraine. Russland hat nach Angaben aus Kiew erneut Ziele im Süden der Ukraine bombardiert, meldet orf.at. Die ukrainische Armee habe gestern „massive“ russische Luftangriffe unter anderem auf den Hafen von Mykolajiw und in der Nähe der Schwarzmeer-Stadt Odessa gemeldet. Präsident Wolodymyr Selenskyj habe Videoaufnahmen von zerstörten Gebäuden in dem südwestlich von Odessa gelegenen Badeort Satoka veröffentlicht. In der östlichen Region Donezk seien unterdessen drei Zivilisten getötet worden. Das Südkommando der ukrainischen Armee habe von „massiven Raketenangriffen“ im Süden des Landes berichtet. Opfer hätte es nach ersten Informationen nicht gegeben. In Mykolajiw wären die Hafeninfrastruktur und eine Autofirma bombardiert worden. Gouverneur Witali Kim habe ein Video veröffentlicht, das mehrere Explosionen nach Raketeneinschlägen in Mykolajiw gezeigt hätte.
Russen wollen größtes Kohlekraftwerk der Ukraine erobert haben. Im ostukrainischen Gebiet Donezk haben die russischen Truppen nach eigenen Angaben bei Switlodarsk das größte Kohlekraftwerk der Ukraine unter ihre Kontrolle gebracht, meldet handelsblatt.com. Am Dienstag hätten Medien der Donezker Separatisten von der Eroberung berichtet. Bilder hätten die Präsenz russischer Söldner der sogenannten Wagner-Gruppe vor dem Verwaltungsgebäude belegen sollen. Anderen Berichten nach würden die seit Ende Mai währenden Kämpfe um das Kraftwerksgelände weiter andauern. Mehr …

26.07.2022: Wiederaufbau von Mariupol – RT DE Korrespondent vor Ort. In der von Russland kontrollierten Stadt Mariupol kehrt allmählich wieder Ruhe ein. Der Alltag stellt die Einwohner jedoch noch immer vor große Herausforderungen. Ebenso wie das, was sie während der Kämpfe erlebt haben. Ein Korrespondent von RT DE war vor Ort. Video …

Lieferung schwerer Waffen aus Deutschland in die Ukraine. Die ersten drei Gepard-Luftabwehr-Panzer sind gestern in der Ukraine eingetroffen. Es ist die zweite Lieferung schwerer Waffen aus Deutschland. Im Juni wurde bereits die Panzerhaubitze 2000 geliefert. Nach Auffassung mancher westlicher Militär- und Sicherheitsvertreter tragen die Waffenlieferungen für die Ukraine bereits Früchte und versetzen das Land sogar in die Lage, zum Gegenangriff überzugehen. Video …

Lieferung schwerer Waffen aus Deutschland in die Ukraine. Die ersten drei Gepard-Luftabwehr-Panzer sind gestern in der Ukraine eingetroffen. Es ist die zweite Lieferung schwerer Waffen aus Deutschland. Im Juni wurde bereits die Panzerhaubitze 2000 geliefert. Nach Auffassung mancher westlicher Militär- und Sicherheitsvertreter tragen die Waffenlieferungen für die Ukraine bereits Früchte und versetzen das Land sogar in die Lage, zum Gegenangriff überzugehen. Video …

An Odessa zeigt sich die perfide Lügentaktik Kiews (von Peter Haisenko). Wieder einmal ist die Berichterstattung unserer Medien zum Getreideabkommen unvollständig. Verschwiegen wird, dass sich darin Kiew verpflichtet, die Minen zu räumen, die Kiew selbst gelegt hat und die den Getreideexport verhinderten. Die Minen verhinderten aber auch das Auslaufen ukrainischer Kriegsschiffe. Dass die jetzt auslaufen, hat Russland mit dem Raketenangriff gestoppt. Ex-Kanzlerin Merkel hat es vor wenigen Wochen gestanden: Das Minsk-Abkommen sollte nicht Frieden schaffen, sondern diente der ungestörten Aufrüstung der Kiewer Armee während der letzten sieben Jahre. Siehe hier: Zwei Wochen später hat der Ex-Präsident der Ukraine Poroschenko Merkels Darstellung bestätigt, aus seinem Londoner Exil, wohin er geflüchtet ist und sich in Sicherheit gebracht hat. Allein das zeigt die verlogene Politik Kiews mit der Hilfe des Westens. Kiew wollte jetzt auch das Getreideabkommen benutzen, um sich militärische Vorteile zu schaffen. Die Seeminen müssen geräumt werden, um den Getreidetransporten den Weg frei zu machen. Das aber ermöglicht auch den Kriegsschiffen Kiews die Ausfahrt aus dem Hafen von Odessa, was aber mit diesem Abkommen nicht vorgesehen ist. Im Hafen von Odessa wurden nur militärische Objekte getroffen. Mehr …

25.07.2022:  Liveticker zum Ukraine-Krieg: Fünf tote Zivilisten in Donezk und Lugansk durch ukrainischen Beschuss. Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen. Hier lesen Sie die neuesten Entwicklungen. Mehr …

Die USA verbergen plötzlich ihre Ausgaben für die Ukraine – Was soll versteckt werden? Die US-Behörden ändern das Schema ihrer Waffenlieferungen an die Ukraine. Jetzt kann Präsident Biden über ein Haushaltsjahr hinweg militärische Hilfe im Wert von elf Milliarden Dollar an Kiew leisten – und das ohne Zustimmung des Kongresses. Dies entspricht dem 110-Fachen des bisherigen Höchstbetrags. Warum wollte Washington schnell und unauffällig Waffen an die Ukraine liefern? Ein namentlich nicht genannter hochrangiger Beamter des US-Verteidigungsministeriums erklärte, dass die US-Regierung von Präsident Joe Biden beabsichtige, der Ukraine vier weitere hochmobile Raketensysteme des Typs HIMARS, zusätzliche Munition für diese Systeme, 1.000 Schuss 155-mm-Artilleriemunition, subversive Munition, Konterbatteriesysteme sowie drei taktische Fahrzeuge, Ersatzteile und andere Ausrüstung zu liefern. Das gesamte Hilfspaket beläuft sich auf etwa 400 Millionen Dollar, wobei Biden keine Zustimmung der Gesetzgeber benötigt, weil der Kongress mit dem "Additional Ukraine Supplemental Appropriations Act, 2022 (P.L. 117-128)" und dadurch einer Anpassung der "Presidential Drawdown Authority" die Obergrenze für Waffenlieferungen ins Ausland um das 110-Fache erhöht hat – von 100 Millionen Dollar auf 11 Milliarden Dollar für jedes Haushaltsjahr. Mehr …

Orban kritisiert Waffenlieferungen an Ukraine – Kiew unterstellt Verbreitung "russischer Propaganda". Aus Kiew kommt Kritik an Viktor Orbán, nachdem dieser erklärt hatte, dass weder die Sanktionen gegen Russland noch die Waffenlieferungen an Kiew Ergebnisse gebracht hätten. Zudem warnte er, dass der Ukraine-Konflikt zum Ende der westlichen Vormachtstellung führen könnte. Mehr …

Geheimdienst-Mission gescheitert: Ukraine wollte, dass russische Piloten Kampfflugzeuge entführen. Laut dem russischen Geheimdienst FSB hat die Ukraine russischen Piloten für einen Verrat Geld und die Staatsbürgerschaft eines europäischen Landes angeboten. Dafür sollten sie russische Kampfjets in die Ukraine entführen. Ein Journalist der Recherche-Plattform Bellingcat soll mitgewirkt haben. Video und mehr …

Times: Wahrheit über Russlands große Erfolge in der Ukraine wird in westlichen Medien verschwiegen. The Times hat einen Artikel veröffentlicht, in dem das absichtliche Verschweigen der Militärerfolge Russlands durch westliche Medien ans Licht gebracht wird. Die Fortschritte sollen dabei durch Berichte über ihre angeblichen Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung übertönt werden. Mehr …

Neues von verschwiegenen und langanhaltenden Krieg:  "Wir werden nicht tatenlos zusehen" – Zwei tote Palästinenser nach Beschuss. Wie die israelische Polizei mitteilte, lieferten sich israelische Soldaten und Spezialeinheiten bei einer Festnahmeaktion am Sonntag einen Schusswechsel mit Palästinensern, die sich in einem Haus im besetzten Westjordanland verbarrikadiert hatten. Nach Angaben des örtlichen Rettungsdienstes wurden zwei Palästinenser getötet. Video und mehr …

24.07.2022:  Es lebe die Ural-Republik – Russland soll nach dem Vorbild der UdSSR zerstückelt werden. Der Westen will schon lange viele Teile Russlands so behandeln, wie er die Ukraine behandelt hat. Aber nicht nur Russland könnte auf diese Weise "dekolonalisiert" werden. In vielen westlichen Ländern wären ähnliche Teilungen möglich. Lech Wałęsa, der erste Präsident des postsozialistischen Polens, hat zur Zerstückelung Russlands aufgerufen. Seiner Meinung nach sollte die Bevölkerung Russlands auf 50 Millionen Menschen reduziert werden; man müsse dies so verstehen, dass im heutigen Russland kein einziges Staatsgebilde mit mehr als 50 Millionen Einwohnern verbleiben solle. In diesem Zusammenhang hat er ganze 60 Völker in unserem Land aufgezählt, die der "Befreiung" bedürfen. Mehr …

Die ukrainische "Internationale Legion" leidet unter einem Mangel an Söldnern. Als Gründe für den Rückgang von Neuzugängen an ausländischen Söldnern sieht Kiew die angeblich schwindende Aufmerksamkeit internationaler Medien für diesen Krieg sowie die Wirkung "russischer Desinformation". inem am Donnerstag veröffentlichten Artikel sagte der niederländische Anwalt, der derzeit als Unteroffizier in der Legion dient, dass "die Zahl der Neuzugänge im Laufe der letzten Monate kontinuierlich zurückgegangen ist, was nicht sehr überraschend ist, angesichts dessen, dass die Aufmerksamkeit der westlichen Medien sich woanders hin verlagert hat und die motiviertesten Kämpfer ihre Entscheidung bereits zu Beginn des Konflikts getroffen haben". Magrou fügte hinzu, dass die Rekrutierung und die Aufrufe für die Beschaffung von Ausrüstung durch "russische Desinformation" negativ beeinflusst wurden und dass die Legion Möglichkeiten erkundet, um ihre Bemühungen bei der Rekrutierung zu erweitern. NBC sprach auch mit mehreren Söldnern, die derzeit in der Legion dienen und die von ihren Erfahrungen im Kampf an der Seite der ukrainischen Streitkräfte berichteten. Viele der ausländischen Kämpfer stellten fest, dass Versorgungsengpässe, Verzögerungen beim Erhalt von Waffen aus dem Westen und die Frustration über die Kommunikation innerhalb der Einheiten nach Monaten des Krieges "ihre Kampfmoral herausgefordert" habe. Andere beklagten sich darüber, dass Strategien zu Gegenoffensiven oft von altgedienten ukrainischen Kommandeuren untergraben würden, die darauf bestehen, an veralteten Taktiken festzuhalten. Auch die unablässigen Bombardierungen durch russische Artillerie würden die Kampfmoral stark untergraben, berichteten einige der Söldner. Ein Amerikaner, der auf der Seite der Ukraine kämpft und über Kampferfahrung im Nahen Osten verfügt, beschrieb den konstanten russischen Beschuss als etwas "das der Hölle am nächsten kommt". Die Beliebigkeit der russischen Artillerieangriffe, ruft bei einigen Söldnern das Gefühl hervor, dass ihr Überleben vom individuellen Glück abhänge, berichtete der Nachrichtensender weiter. Mehr …

Wo wird die russische Armee in den nächsten Tagen zuschlagen? – Eine Analyse. Sergei Schoigu hat die russischen Truppen in der Ukraine angewiesen, ihre Offensivaktivitäten zu verstärken. Es scheint, dass die Truppen nach der Befreiung des LVR-Gebiets eine neue Großoffensive starten werden. In welche Richtung wird sie sich entwickeln? Mehr …

Wie US-Spezialkräfte Deutschland zur Kriegspartei im Ukraine-Krieg machen. Laut Medienberichten haben die USA mit der Verlegung ihrer militärischen Spezialeinheiten von Stuttgart ins rheinland-pfälzische Baumholder begonnen. Hier soll ein Zentrum für US-Spezialkräfte in Europa unter Beteiligung der CIA entstehen. Doch ist dieses vielleicht schon längst aktiv?  Die ambitionierten Pläne lässt sich das US-Verteidigungsministerium indes einiges kosten. So sind im US-Haushaltsplan für das Jahr 2023 allein 78 Millionen US-Dollar für den Bau eines Bataillons für Spezialeinsätze und drei weiterer Nebengebäude für Kommunikation, Operationen und Unterstützungsaufgaben in den sogenannten "Smith Barracks" in Baumholder vorgesehen. Durch den nahegelegenen US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein ist für die auf Luftunterstützung angewiesenen Spezialeinheiten zudem eine schnelle Verlegungsmöglichkeit vorhanden.
Die Verlegung sämtlicher in Deutschland stationierter US-Spezialkräfte nach Baumholder kommt allerdings nicht überraschend. Wie die US-Militärzeitung Stars and Stripes berichtet, wurde die Genehmigung für den Umzug bereits 2018 erteilt. Auch der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz (SPD) kündigte im Mai dieses Jahres nach einem Besuch im Weißen Haus in Washington, D.C. an, dass das sonst eher beschauliche Bundesland im Südwesten angesichts der vom US-Militär forcierten Investitionen für die NATO eine "unglaubliche Bedeutungsaufwertung erfahren" werde. Nähere Andeutungen, weshalb das so sei, machte er seinerzeit allerdings nicht.  Lediglich die in Pressemitteilungen der US-Armee gemachten Andeutungen und die im US-Haushaltsplan für den im Hunsrück gelegenen Stützpunkt veranschlagten Gelder lassen erahnen, was der Innenminister mit seiner kryptischen Ankündigung eigentlich meinte. Denn nach der Verlegung wird Baumholder mehrere Hundert Soldaten unterschiedlicher US-Eliteeinheiten beherbergen. Ein Schelm, der Böses dabei denkt. Dabei ist das AFRICOM, das US-Afrika-Kommando, schon seit einiger Zeit in Baumholder präsent. Von der Öffentlichkeit weitestgehend unbemerkt hat es dort bereits vor längerer Zeit in aller Stille eine Krisenreaktionstruppe und ein Einsatzkommando der in Afrika agierenden 3th Special Forces Group installiert. Mehr …

Nach Angriff mit Brandbomben: Funkenregen über Donezk. Zehn Raketenangriffe mit Brandmunition auf Donezker Stadtviertel haben den Nachthimmel der Stadt mit einem Funkenregen brennender Partikel übersät. Das Kontroll- und Koordinationszentrum der Donezker Volksrepublik beschuldigt die Ukraine für den Angriff. Die ukrainische Seite hat sich zu dem Vorfall bisher nicht geäußert. Lokalen Berichten zufolge wurden eine Person getötet und zwei weitere verletzt. Video …

Urlauber filmen Angriff auf Odessa – Wichtiger Hafen für Getreideexporte getroffen. Der Hafen von Odessa ist einer der drei Häfen, über die Russland, die Ukraine, die Türkei und die Vereinten Nationen am Freitag die sichere Ausfuhr von Getreide und Lebensmitteln vereinbart hatten. Am Samstag nun filmten Urlauber Raketenangriffe auf Odessa – ein Teil wurde abgewehrt, zwei Treffer sollen auf dem Hafen gelandet sein. Lokale Medien berichten, dass dort ein Feuer ausgebrochen ist, das schnell gelöscht wurde. Video und mehr …

23.07.2022:  Entnazifizierung der Ukraine ist nebensächlich – Lukaschenko über Putins wahre Absichten. Der Konflikt in der Ukraine – Ursachen, Entwicklungen, Lösungen für die Krise. In wessen Händen liegen die Hebel der Macht in Kiew? Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko forderte Kiew in einem Interview mit AFP am Donnerstag in Minsk auf, die Gespräche mit Moskau wiederaufzunehmen. Die Agentur positioniert sich als unabhängige und neutrale Informationsquelle. Aus diesem Grund hat Alexander Lukaschenko dem Gespräch zugestimmt. Video …

Die Saat der Spaltung: Wie der Donbass 2004 erstmals versuchte, unabhängig zu werden. Die Grundlagen für den derzeitigen Ukraine-Konflikt wurden vor fast zwei Jahrzehnten gelegt. Heute blickt die Ukraine auf eine Periode zurück, die im Jahr 2004 endete und als die letzte friedliche Ära in der modernen Geschichte der Ukraine gilt. Mehr …

Kiewer Verteidigungsminister: NATO kann Ukraine als Test-Gelände für Waffen gegen Russland nutzen. Der ukrainische Verteidigungs-Minister Alexej Resnikow schlug in einem Online-Gespräch mit dem Direktor des Eurasia Centre des Atlantic Council vor, die Ukraine als Testgebiet für NATO-Waffen gegen Russland zu nutzen. Video und mehr …

"Schwarzer Rauch machte sich breit" – Erneute Angriffe auf Donezker Wohnviertel. Anfang der Woche kamen Bewohner des Kujbyschewski-Bezirks von Donezk erneut unter ukrainisches Artilleriefeuer. Dies ist der zweite Beschuss dieses Bezirkes innerhalb der letzten drei Tage. Die Aufnahmen vom Mittwoch zeigen zerbrochene Fensterscheiben, ein Loch vom Geschoss in der Wand eines Wohnhauses und ausgebrannte Wohnungen. Das RUPTLY-Team sprach mit einigen der Anwohner des beschossenen Bezirks. Video …

RT-Korrespondent spricht mit den Frauen von Donezk – Männer größtenteils im Krieg. Wie ist der Alltag in der Hauptstadt der Donezker Volksrepublik? Wie überleben die Einwohner den Beschuss durch die Ukraine? Mehr davon erzählt unser Korrespondent Wladislaw Sankin. Video …

22.07.2022:  Israel bombardiert erneut Syrien: Drei syrische Soldaten nahe Damaskus getötet. Mindestens drei Soldaten der Syrisch-Arabischen Armee wurden bei einem israelischen Angriff auf einen Vorort von Damaskus getötet. Die jüngste israelische Aggression erfolgte wenige Tage, nachdem Russland, Iran und die Türkei auf dem Syrien-Gipfel die anhaltenden Angriffe Israels auf Syrien verurteilt hatten. Mehr

Russland und der Westen im Ranking der Aggressoren. Im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg wird Russland von den westlichen Medien als übelster Aggressor bezichtigt, den man hart abstrafen müsse. Doch wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen … Video und mehr …

21.07.2022:  Transnistrien-Konflikt: Russische Friedenstruppen in Moldawien aufgehalten. Russlands Friedenstruppen wurden unterwegs nach Transnistrien wiederholt am Flughafen Chisinau in Moldawien festgehalten. Ähnlich verhält es sich mit Rüstungsgütern für das Kontingent. Damit entsteht neben der Ukraine eine zweite Front des Westens gegen Russland. Mehr …

Sacharowa: Kiew provoziert nukleare Katastrophe mit Angriffen auf Atomkraftwerke. Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, sagte vor Journalisten in Moskau, Kiew bedrohe die ukrainischen Atomanlagen mit Drohnenangriffen und versuche, eine nukleare Katastrophe in Europa zu provozieren. Die Verantwortlichen dafür wären nicht nur das Kiewer Regime, sondern auch alle Staaten, die die Ukraine mit Waffen belieferten, so Sacharowa weiter. Video …

Ukrainische Streitkräfte beschießen erneut zivile Ziele. Die ukrainische Armee soll abermals zivile Ziele in der Volksrepublik Donezk beschossen haben. Mehr als 400 Schüsse aus verschiedenen Waffensystemen seien allein am Mittwoch in die Republik abgefeuert worden, so die lokalen Behörden. Drei Zivilisten seien getötet, zwei weitere verletzt worden. Aufnahmen zeigen die Folgen des Beschusses eines der Wohnbezirke in der Stadt Donezk. RT hat mit einer Zeugin des Beschusses gesprochen. Video …

20.07.2022:  Kiew: Haben bald US-Gefechtsfeldraketen mit 300 Kilometer Reichweite. Die Ukraine wird bald Munition mit größerer Reichweite für die Raketenartilleriesysteme HIMARS und MLRS erhalten, so ein ranghoher Kiewer Politiker. Es geht anscheinend um Gefechtsfeldraketen mit bis zu 300 Kilometern Reichweite – und damit um enorme Eskalationsgefahr. Mehr …

Kiew will die Entscheidungsschlacht herbeiführen: Angefeuert von den Briten? Ukraine will Schwarzmeerflotte versenken und Krim zurückerobern. Übermut in Kiew? Die ukrainische Führung hat nach Berichten der TIMES angekündigt, die russische Schwarzmeerflotte zu versenken und die Krim zurückzuerobern. Das sagte der stellvertretende ukrainische Verteidigungsminister bei seinem Besuch in England. Mehr …

19.07.2022:  NATO-Truppen in die Ukraine? Es wird schon laut darüber nachgedacht. Eigentlich müsste der Westen seine Niederlage in der Ukraine nur eingestehen und die Neutralität des Landes und die freie Entscheidung seiner Bewohner, wohin sie gehören wollen, akzeptieren. Statt dessen wird über eine weitere Eskalation sinniert. Mehr …

USA melden erfolgreichen Test von Hyperschallwaffen. US-Unternehmen Raytheon Technologies Corp. hat den Erfolg des zweiten Flugtests seiner für die US-Luftwaffe entwickelten Hyperschallwaffe gemeldet. Die Waffe könne Hyperschallgeschwindigkeiten von bis zu 6.000 Kilometer pro Stunde und mehr erreichen. Mehr …

18.07.2022: Kiew meldet massiven Artilleriebeschuss - Beide Seiten verkünden Erfolge. Die Kampfhandlungen im Ukraine-Krieg haben am Wochenende wieder zugenommen. Russlands Verteidigungsminister Sergej Schoigu hatte zuvor bei einer Inspektion der am Ukraine-Krieg beteiligten Truppenteile eine Ausweitung der Angriffe auf das Nachbarland befohlen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj kündigte an, besetzte Gebiete zurückzuerobern. "Es ist uns bereits gelungen, einen Teil des nach dem 24. Februar besetzten Territoriums zu befreien", sagte Selenskyj in der Nacht zum Sonntag in seiner täglichen Videoansprache. "Nach und nach werden wir auch andere Regionen unseres Landes befreien, die zurzeit besetzt sind." Massiver Artilleriebeschuss in Umgebung von Slowiansk. Knapp fünf Monate nach Kriegsbeginn hatte die Ukraine zuletzt Gegenoffensiven im Süden gestartet. Bei der Rückeroberung besetzter Gebiete sollen auch westliche Waffen zum Einsatz kommen. Die russischen Invasionstruppen konzentrieren ihre Angriffe hingegen auf den als Donbass bezeichneten Osten des Landes. Nach der Einnahme der Region Luhansk wollen sie als nächstes das Gebiet Donezk komplett ukrainischer Kontrolle entreißen. Der Generalstab in Kiew teilte am Sonntag mit, es habe in der Umgebung der Stadt Slowjansk im östlichen Gebiet Donezk massiven russischen Artilleriebeschuss auf militärische und auf zivile Infrastruktur in verschiedenen Ortschaften gegeben. Russische Angriffe seien jedoch erfolgreich abgewehrt worden. Moskau: Westliche Waffen zerstört… Mehr …

Ex-Präsident Medwedew: Falls Kiew die Krim angreift, kommt der Tag des Jüngsten Gerichts. Sollte die Ukraine die Halbinsel Krim angreifen, werde das Land den Tag des Jüngsten Gerichts erleben, warnte Russlands Ex-Präsident Dmitri Medwedew. Er sprach zu Veteranen des Großen Vaterländischen Krieges. Mehr …

Der Westen mischt sich nur in Kriege ein, wenn er sich Profit davon verspricht. Man muss kein Genie sein, um sich über die aktuelle Lage in der Ukraine und die Geschichte zu informieren. Um zu erkennen, dass der hübsch klingende "Euro-Maidan" nichts weiter als ein dreckiger, von den USA initiierter Putsch war. Die kann man sogar in früheren Artikeln der Mainstreammedien lesen. Das neue Gefühl, das sich in mir ausgebreitet hat, ist das Gefühl der Wut. Es wurde allerhöchste Zeit dafür, denn wir steuern auf etwas zu, das alles zunichtezumachen droht, was uns an Demokratie und Freiheit noch geblieben ist. Wir erleben eine Sanktionspolitik, die nichts an dem ändert, was sie angeblich ändern soll: den Krieg in der Ukraine zu beenden. Stattdessen wird der Krieg verlängert, und mit jedem Tag sterben weitere Menschen, Ukrainer, Russen und was sonst noch alles vom Westen an Söldnern in die Ukraine geschickt wurde. Damit sind wir gleich beim Thema, denn Söldner und nationalistische Regierungen wie jene in Kiew neigen nicht dazu, aus lauter Menschenfreundlichkeit Kriege zu führen. Bei den Söldnern geht es ganz offenkundig um Geld, bei den Regierungen (und zwar weit mehr als der ukrainischen) geht es – wenn auch nach außen weniger deutlich formuliert – ebenfalls ums Geld: Geld für die Rüstungsindustrie; Geld, das aus Rohstoffen gewonnen wird, aus Abhängigkeiten, Korruption, Seilschaften und vielem mehr. Es macht mich fassungslos, dass es so viele Menschen gibt, die wirklich glauben, die Ukraine gehöre zur "europäischen Familie", in ihr würden Demokratie und alle möglichen anderen "Werte verteidigt", die uns als besonders noble Akteure in diesem Krieg erscheinen lassen. Und es macht mich wütend, dass dieses Narrativ funktioniert. Man muss kein Genie sein, um sich über die aktuelle Lage in der Ukraine und die Geschichte zu informieren. Mehr …

Exklusiv-Interview mit Thomas Röper: An die Ukraine gelieferte Waffen werden wohl an Kurden verkauft. In einem exklusiven Interview mit RT DE erzählt der Anti-Spiegel Journalist Thomas Röper, wie er als Kameramann agierend das Interview seines Kollegen John Marc Dugan mit dem in Donezk zum Tode verurteilten britischen Söldner Aiden Aslin empfunden hat. Video und mehr …

17.07.2022:  Könnten iranische Drohnen Russlands Militär in der Ukraine helfen? Laut Experten ist es sehr unwahrscheinlich, dass Iran eine Vertiefung der Konfrontation mit dem Westen riskieren wird, nur um Drohnen nach Russland zu liefern. In dieser Analyse werfen wir einen Blick auf Drohnen aus iranischer Produktion und untersuchen, ob sie Russland im Zuge des militärischen Spezialoperation in der Ukraine von Nutzen sein könnten. Mehr …

Muss die russische Armee ukrainische Partisanen fürchten? Selenskij spricht nicht nur von einer millionenstarken Armee, er redet auch von ukrainischen Partisanen. Kann es sie geben? Oder meint er eine Truppe von Terroristen wie die UPA nach 1945? Wie ernst muss man solche Bemerkungen nehmen? Mehr …

Nowaja Kachowka mit HIMARS-Raketen beschossen: Sieben tote Zivilisten, eine Katastophe für die Stadt. Bei dem Beschuss der Stadt Nowaja Kachowka durch die ukrainischen Streitkräfte wurden am Dienstag sieben Zivilisten getötet und über 80 verletzt. Die Stadt befindet sich auf dem von pro-russischen Kräften kontrollierten Territorium im Gebiet Cherson. Video …

16.07.2022:  Kiew lehnt Forderung nach Überwachung von US-Waffenlieferungen ab. Die in der Ukraine geborene US-Abgeordnete Victoria Spartz beklagte vergangene Woche, dass die westlichen Waffenlieferungen an die Ukraine nicht ausreichend überwacht würden. Kiew reagierte empört und behauptete, dass jeder Versuch der Überwachung nur Moskau in die Hände spielen würde. Mehr …

Ehemaliger NATO-Kommandeur ermutigt zum Angriff auf die Krim-Brücke. Die Zerstörung der Krim-Brücke wäre ein "großer Schlag" gegen Russland, sagte General Philip Breedlove, der frühere Oberbefehlshaber der NATO in Europa, in einem Interview. Für die ukrainischen Streitkräfte sei die Brücke ein legitimes Ziel. Mehr …

Wo wird Selenskijs "Millionenarmee" eingesetzt? Experten über Kiews Offensivpläne in der Südukraine. Russische Experten kommentieren Kiews Behauptungen von der "Millionenarmee" für eine "Gegenoffensive im Süden": Tatsächlich bündele die Ukraine große Kräfte, vor allem in Nikolajew und um die Oblast Cherson. Doch für wie realistisch halten die Experten diese Pläne? Mehr …

15.07.2022:  NATO-Artillerie für Russland: Erbeutet oder von ukrainischen Soldaten verhökert? Wie die bulgarische Zeitschrift Bulgarian Military berichtet, ist es den russischen Truppen in der Ukraine gelungen , französische CAESAR-Haubitzen als Trophäen zu erbeuten. Bereits in der Vergangenheit haben Soldaten der ukrainischen Streitkräfte regelmäßig Waffen an "Separatisten" verkauft. Mehr …

"Diese Waffen werden gezielt gegen die Zivilbevölkerung genutzt" – Sacharowa zu US-Waffenlieferungen. Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, sagte am Donnerstag bei einem Briefing, dass die ukrainischen Truppen US-amerikanische Waffen gegen Zivilisten eingesetzt hätten. Darüber hinaus äußerte sich die Sprecherin zu der allgemeinen Mobilisierung, die die ukrainische Führung angeblich nicht nur im Land selbst, sondern auch im Ausland plant. Video und mehr

Volksrepublik Donezk: Moratorium auf Todesstrafe aufgehoben – Söldnern droht Erschießung. Abgeordnete in der Volksrepublik Donezk haben ein Moratorium auf die Todesstrafe aufgehoben. Im vergangenen Monat wurden drei ausländische Söldner, darunter zwei Briten, in Donezk zum Tode verurteilt. Ihnen droht nun die Vollstreckung des Todesurteils. Mehr …

NATO-Artillerie für Russland: Erbeutet oder von ukrainischen Soldaten verhökert? Wie die bulgarische Zeitschrift Bulgarian Military berichtet, ist es den russischen Truppen in der Ukraine gelungen , französische CAESAR-Haubitzen als Trophäen zu erbeuten. Bereits in der Vergangenheit haben Soldaten der ukrainischen Streitkräfte regelmäßig Waffen an "Separatisten" verkauft. Mehr …

14.07.2022:  Russisches Ministerium: Raketenangriff auf Unterkunft ukrainischer Nationalisten in Winniza. Im Offiziershaus der Stadt Winniza befand sich eine vorübergehende Unterkunft für ukrainische Nationalisten. Diesem Gebäude galt der russische Raketenangriff am Donnerstag in Winniza. Das erklärte Margarita Simonjan, Chefredakteurin von "RT", auf ihrem Telegrammkanal unter Berufung auf eine Klarstellung des russischen Verteidigungsministeriums. Mehr …

Russisches Ministerium: Raketenangriff auf Unterkunft ukrainischer Nationalisten in Winniza. Im Offiziershaus der Stadt Winniza befand sich eine vorübergehende Unterkunft für ukrainische Nationalisten. Diesem Gebäude galt der russische Raketenangriff am Donnerstag in Winniza. Das erklärte Margarita Simonjan, Chefredakteurin von "RT", auf ihrem Telegrammkanal unter Berufung auf eine Klarstellung des russischen Verteidigungsministeriums. Mehr …

"Keine Ahnung, wohin sie gehen" – Westen will Waffenlieferungen an die Ukraine nachverfolgen. Wie aus einem Bericht der Zeitung "Financial Times" hervorgeht, wollen die westlichen Länder, die Waffen an die Ukraine liefern, jene besser verfolgen. Denn, die EU- und NATO-Mitglieder hätten laut Bericht "keine Ahnung", wohin jene nach ihrer Ankunft in dem Land schließlich gelangen. Mehr …

Ukrainischer Scharfschütze "übt" an Zivilisten – Frau getötet und Mann schwer verletzt. In der Stadt Rubeschnoje kehrt allmählich das zivile Leben zurück, und die Menschen vor Ort berichten von grausamen Verbrechen, die von den ukrainischen Streitkräften begangen wurden. Das ist die Geschichte eines Einwohners von Rubeschnoje, die auf tragische Weise endete. Er verlor seine Mutter und beinahe auch seinen Vater, als ein AFU-Scharfschütze auf die beiden Rentner schoss, die gerade auf dem Weg zu ihrem Sohn waren. Video und mehr …

13.07.2022:  Stadt Lugansk von HIMARS-Raketenwerfern beschossen. In der Nacht wurde die Stadt Lugansk von ukrainischen Streitkräften beschossen. Dabei seien unter anderem HIMARS-Mehrfachraketenwerfer aus US-amerikanischer Produktion eingesetzt worden, so lokale Behörden. Video …

Russland entlarvt Lüge: Anzahl ausländischer Söldner in der Ukraine viel geringer als behauptet. Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, erklärte am Dienstag, Russland verfolge alle Söldner in der Ukraine und registriere sie namentlich. Zudem sei Moskau in der Lage, ausländische Söldner bereits zu identifizieren, "während sie sich auf die Einreise in die Ukraine vorbereiten". Bislang hat die Ukraine noch keine offiziellen Angaben über die Zahl der Söldner in ihrem Hoheitsgebiet gemacht. Mehr …

Lukaschenko warnt vor totaler Eskalation: Westen plant Angriff auf Russland. Bei einer Zeremonie zur Ehrung von Militärabsolventen und Offizieren sprach der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko auch über die aktuelle geopolitische Lage. Der Westen bereite einen Angriff auf Russland vor, führte er aus. Dabei stünden die europäischen Länder des Westens vollständig unter der Vormundschaft Washingtons. Video …

Russland entlarvt Lüge: Anzahl ausländischer Söldner in der Ukraine viel geringer als behauptet. Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, erklärte am Dienstag, Russland verfolge alle Söldner in der Ukraine und registriere sie namentlich. Zudem sei Moskau in der Lage, ausländische Söldner bereits zu identifizieren, "während sie sich auf die Einreise in die Ukraine vorbereiten". Bislang hat die Ukraine noch keine offiziellen Angaben über die Zahl der Söldner in ihrem Hoheitsgebiet gemacht. Mehr …

Lukaschenko warnt vor totaler Eskalation: Westen plant Angriff auf Russland. Bei einer Zeremonie zur Ehrung von Militärabsolventen und Offizieren sprach der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko auch über die aktuelle geopolitische Lage. Der Westen bereite einen Angriff auf Russland vor, führte er aus. Dabei stünden die europäischen Länder des Westens vollständig unter der Vormundschaft Washingtons. Video …

12.07.2022: Russische Streitkräfte töten "mehr als 300 Nationalisten" in Tschassow Jar. Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, erklärte am Montag in Moskau, dass bei einem russischen Militärschlag "mehr als 300 Nationalisten" in der Nähe von Tschassow Jar in der Volksrepublik Donezk ausgeschaltet worden seien. Video und mehr …

Wiederaufnahme des Zugverkehrs: Erster Zug verlässt Mariupol nach Wolnowacha. Der erste Zug, der den Bahnhof von Mariupol seit dem Beginn des Ukraine-Kriegs verlassen hat, ist am Montag in Richtung Wolnowacha gefahren. Video und mehr …

How Jewish Is the War Against Russia? (english) Let’s be honest about who is promoting it (english). Five years ago, I wrote an article entitled “America’s Jews Are Driving America’s wars.” It turned out to be the most popular piece that I have ever written and I was rewarded for it by immediately being fired by the so-called American Conservative magazine, where I had been a regular and highly popular contributor for fourteen years. I opened the article with a brief description of an encounter with a supporter whom I had met shortly before at an antiwar conference. The elderly gentleman asked “Why doesn’t anyone ever speak honestly about the six-hundred-pound gorilla in the room? Nobody has mentioned Israel in this conference and we all know it’s American Jews with all their money and power who are supporting every war in the Middle East for Netanyahu? Shouldn’t we start calling them out and not letting them get away with it?” More …

09.07.2022:  Die europäischen Eliten und die Ukraine: Komplizen des Verbrechens. In der Gefangenschaft ihrer eigenen Propaganda lebend, glaubten europäischen Eliten, dass Russland nicht gewinnen könne. Doch mittlerweile erkennt auch der Oberbefehlshaber der britischen Armee in Momenten der Ernüchterung, dass das Gegenteil der Fall ist. Der Oberbefehlshaber der britischen Armee, Patrick Sanders, wurde sich plötzlich bewusst, dass Russland in den meisten Szenarien in der Ukraine eine noch größere Bedrohung für die europäische Sicherheit darstellen wird als zuvor. Am selben Tag sprach die britische Außenministerin Liz Truss von der Notwendigkeit einer umfassenden Unterstützung der Ukraine und rief dazu auf, nicht nach einer baldigen Friedenslösung zu suchen, was territoriale Zugeständnisse Kiews beinhalten würde. Truss sagte der deutschen Zeitung Die Welt: "Das beste, was wir tun können, ist die Ukrainer mit allem zu versorgen, was sie brauchen: Waffen, Ausbildung. Damit es eben kein langer Krieg wird. [...] Klar ist auch, je mehr wir jetzt tun, desto schneller könnten wir die Ukraine siegen sehen." Aber was ist, sollte die Ukraine nicht gewinnen? Darin liegt der Schrecken der britischen Diplomatie, wohlgemerkt aller britischen und im weiteren Sinne auch derzeitigen europäischen Eliten. Denn in den letzten 30 Jahren seit dem Zusammenbruch des Sowjetblocks haben sie keine andere Möglichkeit als die Niederlage und das Ende der Existenz Russlands in Betracht gezogen. Mehr …

08.07.2022: „Am Ende siegen die Russen!“ US-Professor spricht Tacheles. Der US-Amerikanische Politikwissenschaftler Prof. John J. Mearsheimer ist ein Experte in internationalen Beziehungen und Geostrategie. Seine Ansicht, dass die Außenpolitik der USA für den Ukraine-Russland-Konflikt verantwortlich ist, sorgte in den USA für hitzige Diskussionen. Nun sorgt er mit einer neuen Diagnose der Lage für Aufregung. Seine Sichtweise ist nicht neu. Schon 2015 – ein Jahr nach dem Maidan-Aufstand in Kiew und im Schatten der Krimkrise –  hielt er auf einem Alumni-Treffen (Alumni = Absolventen der Uni) der Universität Chicago einen Vortrag unter dem Titel „Warum ist die Ukraine die Schuld des Westens?“. Seine beeindruckende, scharfsinnige und schonungslose Analyse war explosiv. Er sagte das, was dieses Jahr passiert ist, treffsicher voraus und machte klar, dass sich keine Seite leisten kann, zu verlieren. Die Amerikaner nicht, weil damit ihre Vormachtstellung in der Welt ein für alle Mal verloren ist. Die Russen nicht, weil damit Ihre Existenz als souveränes, großes Land verloren ist. Die Amerikaner würden eine Marionettenregierung etablieren und die reichen Bodenschätze des Landes ausrauben.  Putins Verhalten ist nicht schwer zu verstehen. Die Ukraine ist für Russland ein Pufferstaat mit enormer strategischer Bedeutung. Kein russischer Staatschef würde es hinnehmen, dass eine Militärallianz, die noch bis vor kurzem Moskaus Erzfeind war, in die Ukraine vorstößt. (…) Man stelle sich die Empörung in Washington vor, wenn China ein mächtiges Militärbündnis schmiedete und versuchte, Kanada und Mexiko dafür zu gewinnen.“ Mehr …

07.07.2022:  Militärexperte zum Ukraine-Krieg. Thiele: "Die halbe Welt unterstützt Russland". Der Präsident der Ukraine, Selenskyj, lobt die Waffenlieferungen des Westens und den Unterschied, den sie im Kriegsgeschehen ausmachen. Militärexperte Thiele vermutet dahinter allerdings eher Durchhalteparolen und verweist auf schwindende Ressourcen der Ukraine und die Überlegenheit der "russischen Dampfwalze". Mehr …

06.07.2022: Russischer Verteidigungsminister: 170 ausländische Söldner in zehn Tagen getötet. Das russische Militär setzt weiterhin seine Offensive im Ukraine-Konflikt fort. Russische Soldaten kämpfen dabei nicht nur gegen die regulären Streitkräfte, sondern auch gegen ausländische Söldner. Video und mehr …

05.07.2022:  Ukraine beschießt wieder Donezk – zehnjähriges Mädchen getötet. Die ukrainischen Truppen hören nicht auf, zivile Objekte und Wohnviertel von Donezk täglich zu beschießen. Dabei sind heute mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen – eine etwa 42-jährige Frau und später ein zehnjähriges Mädchen. Mehr …

Heimkehrende Soldaten: "Wir wurden in ukrainischer Gefangenschaft misshandelt und gefoltert". Soldaten der russischen Streitkräfte, die nach Gefangenentausch heimgekehrt sind, beklagen häufige Misshandlung und Folter in ukrainischer Gefangenschaft. Dies teilte der russische Ermittlungsausschuss am Dienstag mit und kündigte Ermittlungen an. Mehr …

Kampf um die Schlangeninsel: Warum Russland mit dem Abzug geschickt taktiert hat. Das Verteidigungsministerium Russlands hat seine Garnison von der Schlangeninsel abgezogen. So sollten die Vorwürfe gegen Russland enden, durch die angebliche Blockade einer Getreideausfuhr aus der Ukraine eine weltweite Hungersnot zu verursachen. Welche militärische und welche politische Bedeutung hat dieser Schritt? Mehr …

Russische Soldaten über Folter in der Ukraine: "Der Arzt hat mir absichtlich in die Wunde gestochen". Russische Soldaten, die im Rahmen eines Gefangenenaustauschs mit der ukrainischen Seite in das Gebiet der Russischen Föderation zurückkehrten, berichteten Mitarbeitern des russischen Ermittlungskomitees von zahlreichen Gewalttaten, denen sie ausgesetzt waren. Video …

04.07.2022:

03.07.2022:  Ukraine beschießt Wohngebiet im russischen Belgorod: Mindestens vier Tote. In der Nacht zum Sonntag ist es zum bisher folgenschwersten ukrainischen Raketenangriff auf das russische Kerngebiet gekommen: In Belgorod kamen dabei mindestens vier Zivilisten ums Leben. Auch Städte im Donbass standen in der Nacht wieder unter ukrainischem Beschuss. Mehr …

"Personalmangel wächst": Wie man in der Ukraine Dienstverweigerer, Frauen und Gefangene mobilisiert. Der Ukraine fehlt es an Militärpersonal: Das Verteidigungsministerium des Landes rekrutiert immer mehr Zivilisten, darunter auch Häftlinge und Frauen. RT sprach mit einem Mitarbeiter des ukrainischen Rekrutierungsbüros und Wehrpflichtigen, die sich vor den Behörden verstecken. Mehr …

Russland meldet ukrainische Raketenangriffe auf russische Stadt – Laut Behörden mindestens fünf Tote. In der Nacht zu Sonntag haben ukrainische Truppen Raketenangriffe mit Streumunition auf die russische Stadt Belgorod begonnen, bei denen mindestens fünf Menschen getötet und mehrere verletzt worden sein sollen, darunter auch Kinder. Video und mehr …

Belgorod unter Beschuss. Am frühen Sonntagmorgen hat es in der russischen Stadt Belgorod unweit der Grenze zur Ukraine mehrere Explosionen gegeben. Durch den Beschuss der ukrainischen Armee wurden nach Angaben des Gouverneurs des Gebietes vier Menschen getötet. Video …

Sacharowa nach Angriff auf russische Stadt: "Wir wissen, dass der Westen diese Angriffe koordiniert". Heute äußerte sich die Sprecherin des russischen Außenministeriums zu den ukrainischen Angriffen. Laut Maria Sacharowa wisse Russland genau, dass "diese Aktionen des Kiewer Regimes nicht nur von seinen westlichen Verbündeten koordiniert, sondern höchstwahrscheinlich auch von ihnen angestiftet werden". Video…

Vereitelter ukrainischer Raketenangriff auf Weißrussland: Lukaschenkos Warnung an den Westen. Zum Unabhängigkeitstag Weißrusslands am 3. Juli hat Präsident Alexander Lukaschenko am Samstag die Öffentlichkeit darüber informiert, dass die Ukraine Raketenangriffe auf das weißrussische Territorium unternommen hat. Video …

"Acht Jahre haben wir gewartet": Freudentränen über die Befreiung von Lissitschansk. Russische Truppen haben die Kontrolle über die Stadt Lissitschansk übernommen. Sie war die letzte große Hochburg der ukrainischen Streitkräfte in der Volksrepublik Lugansk. Die Bewohner zeigten sich von der Befreiung ihrer Stadt tief bewegt. Video …

02.07.2022:

01.07.2022:  Kissinger skizziert mögliche Szenarien für Ausgang des Ukraine-Konflikts. In einem Interview mit The Spectator spekulierte Henry Kissinger über drei mögliche Szenarien zur Beendigung der Ukraine-Krise. Er betonte, dass die Frage der Kriegsziele angegangen werden müsse, bevor die Dynamik des Krieges sie politisch unkontrollierbar mache. Der ehemalige US-Außenminister Henry Kissinger, der vor kurzem 99 Jahre alt geworden ist, hat seine Gedanken darüber geäußert, wie der aktuelle Konflikt zwischen Russland und der Ukraine enden könnte. In einem Interview mit der Zeitschrift The Spectator sagte er: "Es gibt drei mögliche Ausgänge dieses Krieges. Alle drei sind bis zu einem gewissen Grad noch offen." Im ersten Szenario "bleibt Russland dort, wo es jetzt ist, wird 20 Prozent der Ukraine, den größten Teil des Donbass, das industrielle und landwirtschaftliche Hauptgebiet, sowie einen Streifen Land entlang des Schwarzen Meeres erobert haben". Wenn dies geschehe, wäre es "ein Sieg für Moskau, der auch zeigen würde, dass die Rolle der NATO nicht so entscheidend war wie früher angenommen", so der erfahrene Politiker. Der zweite mögliche Ausgang "ist, dass versucht wird, Russland aus dem Gebiet zu vertreiben, das es vor diesem Krieg erworben hat, einschließlich der Krim, und dann wird sich die Frage eines Krieges mit Russland selbst stellen, wenn der Krieg weitergeht", warnte Kissinger. Das dritte Szenario sei, "dass die freie Welt Russland davon abhalten kann, militärische Eroberungen zu machen, und wenn die Kampflinie in die Position zurückkehrt, in der der Krieg begann. Dann wird die gegenwärtige Aggression sichtbar besiegt worden sein". In diesem Fall würde die Ukraine wieder so aufgebaut, wie sie vor dem Beginn der russischen Militäroperation am 24. Februar gewesen sei, und würde von der NATO wieder aufgerüstet, wenn nicht sogar in sie eingegliedert, spekulierte der ehemalige US-Außenminister. Die übrigen Fragen könnten verhandelt werden. Dies würde die Situation für eine Weile einfrieren, aber der Stillstand würde mit der Zeit überwunden werden. Kissinger zufolge habe er dieses "dritte Ergebnis" bereits in einer Videoansprache vor dem Weltwirtschaftsforum in Davos im Mai skizziert. Mehr …

30.06.2022:  Liveticker zum Ukraine-Krieg: Ukrainische Truppen beschießen Donezk mit "Grad"-Mehrfachraketenwerfer. Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen. Hier lesen Sie die neuesten Entwicklungen. Mehr …

"Wir holen uns deinen Kopf" – Legion "Freiheit Russlands" droht Putin, plötzlich schlagen Bomben ein. Während eine Gruppe der Legion "Freiheit Russlands" in ihrer Videobotschaft dem russischen Präsidenten Wladimir Putin mit dem Tod drohte, schlugen in unmittelbarer Nähe plötzlich Bomben ein. Video und mehr …

US-Geheimdienste erstellen mögliche Szenarien für die Ukraine. Laut der US-Geheimdienstkoordinatorin Avril Haines ist ein langwieriger militärischer Konflikt mit drei möglichen Szenarien am wahrscheinlichsten. Die Feindseligkeiten in der Ukraine werden höchstwahrscheinlich auf absehbare Zeit weitergehen. Es sei denn, die ukrainischen Streitkräfte brechen zusammen und Russland erreicht seine Ziele vollständig. So lautet eine Einschätzung der obersten US-Geheimdienstkoordinatorin vom Mittwoch. Eine friedliche Lösung sei derzeit unmöglich, glauben die US-amerikanischen Beamten. Die düstere Vorhersage wurde von der Direktorin der Nationalen Geheimdienste der USA Avril Haines während einer Diskussion verkündet, die vom Tech-Riesen Google in Washington, D.C. veranstaltet worden war. In ihrer ersten öffentlichen Äußerung zur Ukraine-Krise seit Mai sagte sie, die US-Geheimdienste hätten nunmehr drei mögliche Szenarien für den Konflikt in der Ukraine in Betracht gezogen. Das wahrscheinlichste Szenario sei ein zermürbender Krieg, in dem Russland "schrittweise an Boden gewinnt, ohne einen Durchbruch zu erzielen". Ein anderes Szenario sehe vorher, dass es Russland gelinge, "eine der fähigsten und am besten ausgerüsteten Streitkräfte [der Ukraine]" im Osten zu zerschlagen, was "zu einem Zusammenbruch des ukrainischen Widerstands" führen würde. Die dritte Möglichkeit bestehe in einer erfolgreichen ukrainischen Stabilisierung einer Frontlinie und möglicherweise kleinerer Gebietsgewinne in der Region Cherson, die derzeit von russischen Streitkräften beherrscht wird: "Um es klar zu sagen, im Moment sehen wir auch keine Möglichkeit für beide Seiten, eine friedliche Einigung zu erzielen", sagte Haines. Mehr …

Rüstungswettlauf: USA scheitern mit Test einer Hyperschallrakete. Bei der Entwicklung von Hyperschall-Waffen haben die USA noch einiges nachzuholen. Die US-Regierung pumpt Millionen in die Entwicklung. Nun ist der Test einer Hyperschallrakete vor Hawaii gescheitert. Mehr …

"Die russische Armee greift keine zivilen Objekte an" – Putin zum Vorfall in Krementschug. Der russische Präsident Wladimir Putin hat sich am Mittwoch bei seinem Besuch in der turkmenischen Hauptstadt am Rande des sechsten Kaspischen Gipfels zum angeblich russischen Angriff auf ein belebtes Einkaufszentrum in Krementschug geäußert. Wie er versicherte, werden weitere Details dazu folgen und er betonte einmal mehr, dass die russische Armee "keine zivilen Ziele angreift". Video und mehr …

29.06.2022: AUFGEDECKT: Ukraine-Waffenlieferungen werden zum Sicherheitsproblem für Europa! EU- und NATO-Länder stehen dabei stramm an der Seite der NWO-Agenda-konformen Ukraine. Obwohl es am tatsächlichen Ausgang des Krieges wahrscheinlich nichts ändern wird, drängt man weiter auf massive Waffenlieferungen an das Land. Natürlich ist das nicht zuletzt auch ein großes Geschäft für den militärisch-industriellen Komplex, der besonders in den USA im tiefen Staat und der Politik bestens vernetzt ist. Damit wird nicht nur das Kriegsleid unnötig verlängert, sondern es entsteht auch ein allgemeines Sicherheitsproblem. An vielen Beispielen wie etwa Afghanistan oder Jugoslawien zeigt sich, dass Waffen aus solchen failed states schnell in die Hände von Terroristen und Kriminellen geraten. Selbst Interpol warnt bereits davor. Trotzdem kann es dem Westen, der USA und der EU gar nicht schnell genug gehen mit den ständigen neuen Nachschublieferungen, die dann bestenfalls an der Ostfront verheizt werden. Doch viel Material kommt da gar nicht erst an, sondern landet aufgrund der grassierenden Korruption im Land direkt auf dem Schwarzmarkt. Und dennoch fordert Präsident Selenski unablässig neues Gerät für einen eigentlich schon verlorenen Krieg, der dabei ist, die Region nachhaltig in einen Trümmerhaufen zu verwandeln. SCHAUT EUCH DIESES VIDEO DAZU AN

Ex-General Kujat: EU eskaliert in Kaliningrad | ntv 

Eskalationsgefahr im hohen Norden: Norwegische Landblockade der russischen Siedlung auf Spitzbergen. Neben der jüngsten Landblockade Kaliningrads durch den NATO-Staat Litauen läuft bereits seit Monaten eine weitere rechtswidrige Blockade – nämlich durch Norwegen gegen auf Spitzbergen lebende und arbeitende Russen. Reibereien um Spitzbergen haben eine Vorgeschichte und bergen Gefahren. Die norwegische Regierung hat eine Blockade gegen die auf der Insel West-Spitzbergen lebenden Russen verhängt. Der Spitzbergen-Archipel wird offiziell von Norwegen kontrolliert, hat aber einen völkerrechtlichen Sonderstatus. Sein Gebiet und seine Küstengewässer sind eine vertraglich entmilitarisierte Zone. Russland hat drei Siedlungen auf Spitzbergen: das aktive Barentsburg und zwei stillgelegte Siedlungen, Pyramiden (Piramida) und Grumant, in denen vor und während der Sowjetzeit Kohle abgebaut wurde. Video und mehr …

"Selenskij, hören Sie auf, Menschen einzuschüchtern, die bei den Medien arbeiten" – Sacharowa. Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, fand am Mittwoch bei einem Briefing in Moskau klare Worte an ukrainischen Präsidenten Selenskij und sagte: "Selenskij, hören Sie mich? Hören Sie auf, Menschen einzuschüchtern, die in den Medien arbeiten. Hören Sie auf, sie einzuschüchtern und zu bedrohen. Hören Sie damit auf. Sie leben im 21. Jahrhundert, und alles, was Sie in Ihrem Land für richtig hielten, ist in unserem Land inakzeptabel." Video und mehr …

Lawrow warnt den Westen vor den Folgen der Aufrüstung der Ukraine. Solange der Westen die Ukraine "weiter mit Waffen vollpumpt", wird der Konflikt in dem Land weitergehen. Darauf wies der russische Außenminister hin. Je mehr Waffen geliefert werden, desto länger werde die Agonie durch das Neonazi-Regime dauern. Mehr …

„Der Westen ist an diesem Krieg schuld“. Der amerikanische Politologe John Mearsheimer widerspricht den gängigen Thesen über die Ursachen des Ukrainekriegs – und sieht nicht Russland, sondern die Vereinigten Staaten als treibende Kraft in diesem militärischen Konflikt. Nuklearschläge sind für ihn eine realistische Option. Professor Mearsheimer, Sie sind gerade zu Besuch in Deutschland. Haben Sie den Eindruck, dass hierzulande anders über den Ukrainekrieg gesprochen und diskutiert wird als in den Vereinigten Staaten? John Mearsheimer: Nein. Es besteht sowohl bei uns in den Vereinigten Staaten wie auch hier in Deutschland und in Europa ein weitgehender Konsens darüber, wer diesen Krieg verursacht hat. Diesseits und jenseits des Atlantiks wird davon ausgegangen, dass Wladimir Putin ein Imperialist ist, der den Krieg vom Zaun gebrochen hat, um die Ukraine zu erobern und sie in ein „Großrussland“ einzugliedern. Dem deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz wird von vielen Seiten, und zwar auch in Deutschland, der Vorwurf gemacht, er unterstütze die Ukraine nicht ausreichend genug im Krieg gegen die russischen Invasoren. Haben Sie eine Erklärung für die Zögerlichkeit von Scholz? Ja. Ich glaube, sowohl Scholz wie auch der französische Präsident Macron haben sehr genau erkannt, dass durch Waffenlieferungen an die Ukraine eine ohnehin schon schlimme Situation noch weiter verschlimmert wird. Beide haben offenbar verstanden, dass der beste Weg aus diesem Desaster heraus in einer Verhandlungslösung besteht. Tatsächlich ist die Vorstellung völlig abwegig, eine vom Westen aufgerüstete Ukraine werde den Krieg gegen Russland gewinnen. Denn entweder geht der Plan auf – was mit hoher Wahrscheinlichkeit dazu führen würde, dass Putin Nuklearwaffen einsetzt. Oder der Plan geht nicht auf – was dann wiederum impliziert, dass die Ukraine noch weiter zerstört wird. Das wären jeweils für sich genommen desaströse Ergebnisse. Deswegen die Zurückhaltung des deutschen Kanzlers und des französischen Präsidenten in Sachen Waffenlieferungen – die aus ihrer Sicht einfach keine intelligente Strategie darstellen. Das Problem für Scholz und Macron ist nur: Die Amerikaner sehen das ganz anders, sie wollen keine Verhandlungslösung. Die Amerikaner haben vielmehr ein Interesse daran, Russland auf ukrainischem Boden militärisch zu besiegen. Mehr …

28.06.2022: Moskau antwortet auf Bombardierungs-Vorwurf.  Mehr …

Brutale Schlächter in Uniform: Die triefende Blutspur des Asow-Bataillons in der Ukraine. Das Asow-Bataillon ist trotz aller Bemühungen westlicher Medien, es als heldenhaften Verteidiger der Freiheit darzustellen, die abscheulichste Gruppe, die seit dem Jahr 2014 in der Ukraine operiert hat. Viele bestialische Verbrechen der Asow-Kämpfer sind gut dokumentiert. Die ukrainische Propaganda hat das in die Länge gezogene, aber letztendlich zum Scheitern verurteilte letzte Gefecht des Bataillons Asow in Mariupol, auf eine epische Ebene erhoben. Die verzweifelten Hilferufe der Kommandeure der Einheiten, die in den Katakomben der Asowstal-Fabrik eingekesselt waren, und die fotogenen jungen Ehefrauen der belagerten Kämpfer, die bei einer Audienz im Vatikan Papst Franziskus anflehten, er möge die Freilassung der Männer aus der Einkesselung vermitteln, fügten dieser seltsamen Episode weiteren Pathos hinzu. Mehr

Der Kampf des Rechts gegen das Unrecht. Die Stationen der Kriegsfolgen. Mit Sanktionen in die Steinzeit und zu unserer Re-Transformation   

Planung für Stellvertreterkrieg? Pentagon ließ HIMARS-Fahrzeuge bereits im Januar umrüsten. Das Pentagon hat noch vor Beginn der russischen Militäroperation in der Ukraine eine Ausschreibung für HIMARS-Nachladefahrzeuge in Auftrag gegeben. Das gibt Aufschluss über die US-Aufrüstungspläne für die Ukraine, meinen die von RT befragten russischen Militärexperten. Mehr …

Russland: Brand in Krementschug durch Detonation von Munition für westliche Waffen verursacht. Der Sprecher des Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, erklärte am Dienstag in Moskau, dass die russische Luftwaffe einen Präzisionswaffenangriff auf ein Lager mit von den USA und den Staaten der EU gelieferten Waffen in der Stadt Krementschug in der Nähe von Poltawa durchgeführt hat. Video und mehr …

27.06.2022:  "Mehr als 300.000" Soldaten Stoltenberg: NATO stockt an Ostflanke massiv auf. Wegen des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine will die NATO "mehr als 300.000" Soldaten in erhöhte Bereitschaft versetzen, so NATO-Generalsekretär Stoltenberg. Er kündigt die "größte Neuausrichtung seit dem Ende des Kalten Krieges" an. Video …

Die Jahresproduktion von US-Munition reicht der Ukraine nur für zehn Tage Krieg. Eine bemerkenswerte Analyse der altehrwürdigen Denkfabrik des britischen Militärs "Royal United Services Institut" (RUSI) der militärisch-industriellen Produktionskapazitäten zeigt, dass USA und NATO in einem längeren Krieg in der Ukraine nicht mithalten können. Mehr …

26.06.2022:  Raketenschlag auf Kiew – Donbass fordert mehr als Warnschüsse. Am frühen Sonntagmorgen hat die russische Raketenartillerie mehrere Schläge auf Kiew ausgeführt. Es ist wohl die lang erwartete Reaktion auf den permanenten Beschuss des Donbass durch das ukrainische Militär. Im Donbass fordern einige mehr als nur "symbolische Warnschüsse". Mehr …

Deutschland ist Drehkreuz eines Stellvertreterkrieges zwischen USA und Russland. Die Öffentlichkeit in Deutschland ist sich des Ausmaßes der deutschen Beteiligung am US-Stellvertreterkrieg der Ukraine gegen Russland bislang nicht bewusst. Am Sonnabend gewährte die New York Times in einem Artikel Einblicke in das westliche militärische Engagement, das von deutschem Boden aus entfaltet wird. Um zu erfahren, was in Deutschland geschieht (und wie tief Deutschland schon in einem – je nach Interpretation: sich anbahnenden oder bereits tobenden – Weltkrieg steckt), sollte man auch die US-amerikanische Presse zur Kenntnis nehmen. Die New York Times (NYT) veröffentlichte am Wochenende einen größeren Bericht über die Beteiligung westlichen (nicht nur des US-amerikanischen) Militärs am Krieg in der Ukraine. Eine deutsche Übersetzung wurde auf der Plattform Anti-Spiegel publiziert. Nach Informationen der NYT umfasst das Engagement der NATO-Länder unter anderem und neben dem, was öffentlich bereits bekannt ist, auch “ein verdecktes Netzwerk von Kommandos und Spionen, das nach Angaben [US-]amerikanischer und [EU-]europäischer Beamter Waffen, Aufklärungsdienste und Schulungen bereitstellt”. Mehr …

"Keine Korridore, keine Beschwichtigung": Litauen hält an Transitblockade nach Kaliningrad fest. Litauen hat angekündigt, an seiner derzeitigen willkürlichen Kontrolle und Teilblockade des Güterverkehrs in die russische Exklave Kaliningrad festhalten zu wollen. Es werde keine Ausnahmen geben, erklärte der litauische Präsident Gitanas Nausėda am Samstag auf Facebook. Mehr …

Vier Jahre nach Sachartschenkos Ermordung: Der Kiewer Terror geht weiter. Alexander Sachartschenko, der vor vier Jahren bei einem Bombenanschlag ermordete Staatschef der Volksrepublik Donezk, wäre am 26. Juni 46 Jahre alt geworden. Angesichts des von Kiew erkennbar als Waffe eingesetzten Terrors gegen eigene Staatsbürger stellt sich auch heute die Frage, wer im ukrainischen Bürgerkrieg die Terroristen sind. Mehr …

Kadyrow: "Asot-Werk in Sewerodonezk vollständig unter unserer Kontrolle". Ramsan Kadyrow, der Chef der russischen Region Tschetschenien, deren Truppen an der Seite der regulären russischen Armee in der Ukraine kämpfen, erklärte am Sonnabend in den sozialen Medien, dass das Industriegebiet und der Flughafen von Sewerodonezk vollständig befreit worden seien. Video …

24.06.2022:  Liveticker zum Ukraine-Krieg: Ukraine beschießt bewohnte Gebiete der LVR mit Totschka-U-Raketen. Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Hier lesen Sie die neuesten Entwicklungen. Mehr …

RT-Korrespondentin Margo Zvereva: "So etwas Grausames habe ich noch nie gesehen". Das erste Opfer im Krieg ist die Wahrheit." So formulierte es einst der US-amerikanische Politiker Hiram Johnson und beschrieb damit die Tatsache, dass es in jeder militärischen Auseinandersetzung äußerst schwierig ist zu eruieren, auf wen welches Verbrechen zurückzuführen ist. Am sinnvollsten erscheint es, sich selber vor Ort ein eigenes Bild der Lage zu machen, um zu beurteilen, wie die Situation einzuordnen ist. Margo Zvereva, Korrespondentin von RT DE, war in den umkämpften Gebieten in der Ukraine und erzählt im Interview von ihren Eindrücken vor Ort. Sie führt im Gespräch ihr persönlich gewonnenes Bild über das Asowstal Stahlwerk und die Kämpfe in der Stadt Mariupol aus. Was sie über die Folterkammern des Asow-Regiments zu berichten hat und wie mit russischen Journalisten umgegangen wird, erfahren Sie im Interview mit RT DE. Video …

Kämpfe um Lissitschansk – Russische Truppen rücken vor. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums werde jetzt heftig um die Stadt Lissitschansk gekämpft. Die russischen und die pro-russischen Truppen seien zur Stadt vorgerückt, wo sich bis zu 7.000 ukrainische Soldaten befinden. RT-Korrespondent Igor Zhdanov berichtet aus dem Dorf, das sie kürzlich unter ihre Kontrolle gebracht haben. Video …

"Ich habe für das Falsche gekämpft" – Zum Tode verurteilter Brite bittet um Vergebung. Am Mittwoch veröffentlichte der inhaftierte und zum Tode verurteilte britische Söldner Aiden Aslin auf seinem YouTube-Kanal eine Videobotschaft, in der er die Bevölkerung der Volksrepublik Donezk um Vergebung bittet. Er bedauere, dass er den ukrainischen Streitkräften diente. Video und mehr …

23.06.2022:

22.06.2022: Westen blockiert russische Enklave Kaliningrad: Der Krieg rückt auf Berlin zu. Westen blockiert russische Enklave Kaliningrad: Der Krieg rückt auf Berlin zu. Großer Krieg in Europa im Kalkül? Der Konflikt um Kaliningrad wird gezielt zur Eskalation genutzt. Der Westen hat entschieden, den innerrussischen Transit von Waren in die russische Exklave Kaliningrad zu blockieren. Es droht die Ausweitung des Ukraine-Konfliktes zum europaweiten Waffengang. Verantwortlich dafür sind keine Schlafwandler, sondern scharf kalkulierende Akteure im Hintergrund. Auch in der Bundesregierung. Mehr …

21.06.2022: Polen und Ukraine. Polen und die Ukraine haben eine komplexe Geschichte voller Massaker beiderseits. Doch seit acht Jahren bilden sie einen Block gegen Russland. Nach der Erwägung, russisches Territorium zu annektieren, falls Moskau den Krieg verliert, würde Warschau jetzt gern ein ukrainisches Territorium annektieren, falls Kiew verliert. Präsident Andrzej Duda soll von seinem Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj Garantien erhalten haben: Aus Dankbarkeit für seine Militärhilfe gegen die Russen könnte sein Land Galizien annektieren. Mehr …

"In den meisten Einheiten gibt es keinen einzigen Offizier mehr" – Soldaten verweigern den Kampf. Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, erklärte am Montag, dass die ukrainische Armee schwere Verluste erleide und Soldaten sich vermehrt weigerten, weiterzukämpfen. Video und mehr …

EU blockiert Kaliningrad, Russland kündigt harten Gegenschlag an. Mit Verweis auf geltende EU-Sanktionen gegen Russland hat Litauen Lieferungen in die russische Exklave blockiert. Moskau spricht von "feindlichen Handlungen". Mehr nach Bezahlschranke ….

Ein Irrer im Blutrausch: Selenskyj verheizt täglich 500 ukrainische Soldaten. Nichts läuft für die westlichen Kriegsherren in Russland und der Ukraine nach Plan. Für einen Krieg, den er nicht gewinnen kann, opfert Wolodymyr Selenskyj inzwischen täglich 500 seiner Soldaten. Ein ungeheurer Blutzoll. Trotzdem will der ukrainische Präsident genauso weitermachen. Es wird vielfach behauptet, dass der Westen von Anfang an ziemlich ratlos war und keine kohärente Strategie für die Situation in der Ukraine gehabt habe. Das stimmt nicht. Inzwischen trifft zwar zu, dass sich wegen der tatsächlichen Entwicklungen im Westen zunehmend Ratlosigkeit breitmacht. Aber das nur, weil das ursprüngliche US/NATO-Kalkül nicht aufgegangen ist. Denn wenn man die Entwicklung in der Ukraine analysiert, kann man dahinter sehr wohl eine längerfristige Strategie des Westens erkennen, die die typischen US-Handlungsmuster zur Destabilisierung fremder Länder und für den Umsturz von Regierungen aufweist, wobei diesmal die russische Regierung das Ziel war. Noch vor vier Monaten war man in den politischen Führungsspitzen in Washington, in London, in Brüssel und auch bei der neuen Ampel-Koalition der Bundesregierung und ihren Beratern in Berlin mit ziemlicher Zuversicht davon ausgegangen, dass die Russen in der Ukraine militärisch überfordern und zugleich unter dem Druck der umfassendsten und schlimmsten Wirtschafts- und Finanzsanktionen seit Ende des Zweiten Weltkriegs zusammenbrechen würden. In dem so entstehenden gesellschaftlichen Chaos würde dann das ungeliebte “Putin-Regime” von der desillusionierten russischen Bevölkerung hinweggefegt. Aber die westlichen Kriegsherren haben zu kurz gedacht. Mehr …

20.06.2022: Volksrepublik Donezk eine Woche lang unter Beschuss durch ukrainische Armee. Die Volksrepublik Donezk wurde die ganze Woche über von der ukrainischen Armee schwer beschossen. Nach Angaben der örtlichen Behörden war die Hauptstadt Donezk am vergangenen Montag, dem 13. Juni, einem der schwersten Beschüsse seit Beginn des Konflikts ausgesetzt. An dem Tag wurden bei dem Beschuss eines Marktes drei Menschen getötet, darunter ein Kind und eine Frau. Mehrere Menschen wurden verletzt. Die Tagesschau bezeichnete den schweren Beschuss der ukrainischen Armee als einen russischen Angriff. In der 20-Uhr-Ausgabe wurde die Falschmeldung jedoch korrigiert. Eine Entschuldigung erschien dagegen nicht in der Fernsehsendung, sondern nur auf einer Blogseite des Fernsehsenders. So klein und unauffällig, wie es nur geht. Video …

Noam Chomsky: Der Krieg in der Ukraine ist ein Stellvertreterkrieg der USA. Einer der wohl einflussreichsten Intellektuellen der zweiten Hälfte des 20. sowie des jetzigen Jahrhunderts, Noam Chomsky, hat seine bisherige Position zur militärischen Sonderoperation Russlands in der Ukraine endlich vertieft. Obwohl er die Entscheidung Russlands dazu immer noch verurteilt, wird nunmehr die US-Führung vom Philosophen ins Gericht genommen. Mehr …

Nichts wird mehr so sein wie vorher. Westeuropa und Nordamerika befinden sich in einer schweren wirtschaftlichen Krise. Vier EU-Staats- und Regierungschefs aus Deutschland, Frankreich, Italien und Rumänien waren gerade in Kiew, um Zelenski zu bitten, wieder zu verhandeln und territoriale Zugeständnisse zu machen. Die westlichen Medien berichteten kaum über den vierten rumänischen/deutschen Führer, Klaus Iohannis, und zeigten nur wenige Fotos von ihm; möglicherweise, weil die Rassisten, die in den westlichen Medien arbeiten, Rumänien verachten. Sie alle haben vergessen zu erwähnen, dass Russland keinen Bedarf an Verhandlungen hat und angesichts der Art und Weise, wie es seit 2014 (ja, seit 1991) behandelt wurde, keine Zugeständnisse machen wird.
Die Staats- und Regierungschefs der EU machten einmal mehr das illusorische Versprechen, dass die Ukraine (trotz des niederländischen Vetos) bald ein Kandidat für die EU-Mitgliedschaft werden könnte, wenn sie die Verhandlungen wieder aufnimmt. Dieses alte Zuckerbrot, das dem ukrainischen Esel vor die Nase gehalten wird, ist irrelevant. Die EU hat mehr als vier Länder und vier Staatsoberhäupter, die versprechen, dass die Ukraine in 20 Jahren Mitglied der EU werden kann. Lange vorher wird es keine Ukraine und wahrscheinlich auch keine EU mehr geben. Am Tag nach ihrem Besuch reiste der Clown Johnson ebenfalls nach Kiew, obwohl wir nicht wissen, worüber er sprach. Vermutlich wollte er nur zeigen, dass das Vereinigte Königreich eine "Großmacht" ist - wie die EU? Es ist alles zu spät. Die Verhandlungen über den Donbass sind acht Jahre lang gescheitert, weil der Westen sie verboten hat. Im vergangenen März scheiterten sie in Weißrussland und Istanbul erneut, und zwar aus demselben Grund. Der Westen hat in seiner Arroganz geglaubt, er könne Russland mit seinem ukrainischen Kanonenfutter zermalmen. Das zeigen seit fast vier Monaten die Berichte staatlicher Propaganda-Mundstücke wie CNN, BBC usw. mit ihrem Unsinn, dass Präsident Putin im Sterben liegt und dass Russland der Treibstoff und die Munition ausgeht! Immer nur Wunschdenken. Ursprünglich wollte Russland nur den Donbass befreien. Aber die Sturheit in Kiew bedeutet, dass sie jetzt gezwungen sind, die Kontrolle über das ganze Land zu übernehmen - und vielleicht noch mehr, wenn die Aggression von außerhalb der Ukraine anhält. Das war alles so unnötig… Mehr …

19.06.2022: Ukraine: Das Massaker vom Maidan und die Lügenmärchen der Öffentlich-Rechtlichen. Kaum ein anderes Verbrechen ist so gut dokumentiert wie das wahllose Erschießen der Maidan-Kämpfer im Zentrum von Kiew durch Scharfschützen aus den umliegenden Gebäuden. Trotzdem, die im Westen erzählte Geschichte über das Massaker vom Maidan, basiert nach wie vor auf einer dreisten Lüge. Seit inzwischen acht Jahren lodert der Ukraine-Konflikt und flammt immer wieder auf. Dabei werden die ukrainischen Politiker vom Westen hofiert, die Ukraine erhält Waffenlieferungen, milliardenschwere Finanzhilfen und politische Rückendeckung. Die Voraussetzung dieser nahezu bedingungslosen Unterstützung ist das Bestreben der Ukraine um die Aufnahme in die westliche Welt und vor allem die Militärallianz NATO. Die militärische Spannung im Osten des Landes droht dabei jede Minute in einen größeren Krieg auszuufern, der die Nuklearstaaten Russland und USA in eine gefährliche Auseinandersetzung verwickeln könnte. Mehr …

Warum Moskau erneut Verhandlungen mit Selenskij zustimmt. Im Westen werden immer mehr Stimmen laut, die fordern, dass die Ukraine auf Verhandlungen mit Russland eingehen soll. Auch Kiew sendet inzwischen vorsichtige Signale. Mit seinem Gesprächsangebot stellt Moskau Kiew eine diplomatische Falle, meint der russische Politkommentator Geworg Mirsojan. Das Oberhaupt des Kiewer Regimes, Wladimir Selenskij, hat beschlossen, Russland einen "Gefallen" zu tun. In einem Gespräch mit der Financial Times sagte er, er sei bereit, sich an den Verhandlungstisch zu setzen. Allerdings unter der Bedingung, dass es Verhandlungen mit Wladimir Putin persönlich sein werden, da es dort ansonsten "niemanden gibt, mit dem man reden kann".
Bislang war es immer der Wunsch der russischen Gesellschaft, dass Moskau auf dieses Angebot im Stile von "es gibt (in Kiew) niemanden, mit wem man reden kann" reagiert, da das Kiewer Regime nicht verhandlungsfähig sei. Es werde jegliche mündlichen Vereinbarungen brechen – mit der Begründung, dass "nichts dergleichen vereinbart wurde". Es werde auch schriftliche Vereinbarungen mit dem Argument brechen, "Russland hat uns gezwungen, diese Bedingungen zu akzeptieren". Bei jedem Bruch eines Abkommens werde der Westen (als angeblicher Garant für die Umsetzung der Abkommen durch die Ukraine) seinen Zöglingen in Kiew auf die Schulter klopfen und sagen, dass es Moskau gewesen sei, das das Abkommen gebrochen hat – so wie es bei den Minsker Abkommen der Fall war. Letztendlich werden die Vereinbarungen mit der Ukraine so lange Bestand haben, bis der letzte russische Soldat die Ukraine verlassen hat. Danach wird die Ukraine ihren russophoben Kurs fortsetzen, der NATO beitreten, und Russland wird mit Sanktionen und Opfern im Namen der Entnazifizierung obendrauf – und der Notwendigkeit, in ein oder zwei Jahren erneut eine Sonderoperation durchführen zu müssen, um die Stationierung von US-Raketen irgendwo in der Region Tschernigow zu verhindern – zurückbleiben. Deshalb besteht der Weg zur Lösung aller in der Ukraine gestellten Aufgaben darin, den Kampf bis zu seinem siegreichen Ende fortzusetzen. Einfach ausgedrückt, geht es um die Demontage des ukrainischen Staatsprojekts "Anti-Russland". Mehr …

Fünf Szenarien der territorialen Zukunft der Ukraine. Es kursieren verschiedene Szenarien mit unterschiedlichen Wahrscheinlichkeiten für die Gestaltung des zukünftigen Territoriums der Ukraine. Sie unterscheiden sich vor allem in der Entfernung, um die sich die russische Grenze nach Westen bewegen wird. Mehr …

"Externe Verwaltung etablieren": Der Versuch Polens, seinen Einfluss in der Ukraine auszuweiten. Warschau ist eilig dabei, das Gebiet der Ukraine zu erschließen, sagte der russische Außenminister Sergei Lawrow. Nach Meinung von Analysten ist die gesamte gegenwärtige Außenpolitik Polens auf den Kampf mit Russland um den Einfluss in der Ukraine und Weißrussland ausgerichtet. Ihm zufolge wird diese Interpretation durch die jüngsten Schritte der ukrainischen Behörden gestützt. Der Pressedienst des Außenministeriums zitierte Lawrow mit der Aussage: "Die entsprechenden Entscheide über Sonderrechte der Polen, die von Präsident Selenskij und der Werchowna Rada getroffen wurden, stellen diese im Grunde genommen den Ukrainern gleich, mit Ausnahme des Wahlrechts; die jüngste Ankündigung, dass Polen eine Art paralleles Kontrollsystem über den ukrainischen Steuerdienst einrichtet – all dies spricht eine deutliche Sprache." Mit einer ähnlichen Aussage war am 9. Juni der russische Auslandsgeheimdienst aufgetreten. Nach Angaben des SVR "drängt Warschau das Selenskij-Regime mit Nachdruck dazu, ihm de facto die Kontrolle über die wichtigsten staatlichen Funktionen und Institutionen zu übertragen". In der Erklärung der Pressestelle des SVR hieß es: "Mit Zustimmung Kiews befindet sich in Polen derzeit u. a. ein Backup-Rechenzentrum der staatlichen Steuerbehörde der Ukraine (STSU). Der ukrainischen Führung wurde vermittelt, dass dies angeblich die Effizienz der besagten Agentur verbessern würde." Dabei wurden die Hauptaufgaben für die Installation der SNSU-Ausrüstung in Polen von Siltec übernommen, einem Technologieunternehmen, das nach Angaben des russischen Geheimdienstes mit den örtlichen Geheimdiensten in Verbindung steht. Die methodische Begleitung und Unterstützung der laufenden Operation erfolgt durch Vertreter der amerikanischen Digitalriesen Dell, IBM und Cisco. Der SVR schlussfolgerte: "Mit anderen Worten eröffnet Kiew dem polnisch-amerikanischen Tandem bewusst den Zugang zu Informationen von staatlicher Bedeutung, einschließlich Informationen über die Steuerzahler und damit über die tatsächliche finanzielle Situation der Ukraine. Betriebswirtschaftlich gesehen könnte man einen solchen 'Deal' als eine Fusion und Übernahme bezeichnen. Doch der Staat ist kein privates Unternehmen, und in diesem Fall sehen wir, dass die Kiewer Junta mit der Annexion der Ukraine durch Polen bereits einverstanden ist und die staatliche Souveränität freiwillig abgibt." Mehr …

"Zerstörung internationalen Rechts": Litauen beschränkt russischen Bahntransit nach Kaliningrad. Litauen hat Russland am Samstag den Bahntransit von Waren über sein Territorium in die Exklave Kaliningrad verboten. Die Reaktionen aus Russland bezeichnen diesen Vorgang einer Wirtschaftsblockade als eindeutigen Verstoß gegen internationales Recht. Mehr ...

"Menschen verstreut, überall Explosionen" – Donezk-Einwohner über den Beschuss der Universität. Das Gebäude der Nationalen Universität von Donezk wurde bei dem Beschuss beschädigt, wie der Bürgermeister der Stadt, Alexei Kulemsin, am Samstag in seinem Telegram-Kanal berichtete. Der Leiter von Donezk fügte hinzu, dass bei dem Angriff auch die Wohngebäude in der Nähe der Universität beschädigt wurden. Video …

18.06.2022:  Liveticker zum Ukraine-Krieg: Russische Militärpioniere entminen Strand in Mariupol. Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen. Hier lesen Sie die neuesten Entwicklungen. Mehr …

"Mit Propaganda ins Land gelockt" – US-Söldner schildern RT ihr ukrainisches "Kriegsabenteuer". In einem RT-Gespräch werfen zwei in der Ukraine gefangene US-Söldner dem ukrainischen Militär Desorganisation und Inkompetenz vor. Ihre Motivation für die Ukraine zu kämpfen, erklären sie mit der Wirkung der westlichen Propaganda, die Veteranen wie sie "anspricht". Mehr …

Für Selenskijs Wahn sterben täglich 500 seiner Soldaten. Die russische Wirtschaft erholt sich ungeahnt schnell, während die Entwicklung im Westen genau in die Gegenrichtung geht. Für die westlichen Kriegsherren läuft in Russland und der Ukraine nichts nach Plan. Täglich sterben 500 ukrainische Soldaten. Trotzdem will Selenskij so weitermachen. Mehr …

"Sie haben einen Präzedenzfall geschaffen" – Putin zur Unabhängigkeit der DVR und LVR. Am Freitag erklärte der russische Präsident Wladimir Putin auf dem Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg (SPIEF), dass Moskau die Unabhängigkeit der DVR und der LPR anerkenne und den Republiken im völligen Einklang mit der UN-Charta militärische Unterstützung leiste. Mehr …

Kampf um Sewerodonezk: Die Lage in der Asot-Fabrik. In der Stadt Sewerodonezk in der Volksrepublik Lugansk sollen Berichten zufolge ausländische Söldner in der Azot-Anlage gemeinsam mit ukrainischen Streitkräften eingeschlossen sein. Erste ukrainische Soldaten sollen sich ergeben haben. Video und mehr …

17.06.2022: hier das Video: Russland hat den Krieg gewonnen (Auszug aus Maischberger) - Dummes Mitmachen kann teuer sein, kann das Leben kosten! Russland hat den Krieg gewonnen  

16.06.2022: "Russland hat den Krieg gewonnen" – Journalist Weimer schockt TV-Runde. Kommt die Realität nun auch in der ARD an? Als der Journalist Wolfram Weimer bei Maischberger am Mittwoch Klartext über die Situation in der Ukraine sowie die internationale Isolierung des "Westens" sprach, erntete er entsetzte Gesichter und eher zaghaften Widerspruch. Entgleiste Gesichtszüge gab es am Mittwochabend bei Maischberger in der ARD: Der Journalist und Herausgeber des Magazins The European, Wolfram Weimer, sagte: "Wir müssen uns eine unangenehme Wahrheit eingestehen und die heißt, dass Russland diesen Krieg gewonnen hat." Maischberger reagierte überrascht: "Jetzt?", hakte sie nach. Weimer bejahte: "Faktisch hat Russland den Donbass praktisch jetzt erobert", ergänzte er. Die Flächengewinne seien riesig, "in etwa so groß wie Holland und Belgien zusammengenommen", die Landverbindung zur Krim sei da. "Wie soll Russland diesen Krieg jetzt noch verlieren? Die Ukraine hat die Kraft nicht, auch nicht mit den Waffen, die wir noch liefern können", so Weimer. Russland gewinne den Kampf auch im "internationalen Spiel der Sanktionen". So mache Russland Geschäfte mit China und Indien, Schwellenländer wie Brasilien und Südafrika seien "dem Westen von der Fahne gegangen". In Südafrika wurde der Bundeskanzler "auf offener Bühne blamiert. Die wollen dort keine Sanktionen. Die wollen noch nicht einmal von "Interventionskrieg" reden. Er betonte: "Wir haben auch diesen internationalen Krieg um die Mehrheit verloren. Und wir müssen uns das eingestehen. [...] Wir können diesen Krieg nicht gewinnen, wir müssen ihn möglichst schnell beenden." Mehr …

Ukrainische Regierung fühlt sich von deutscher Seite zu Verhandlungen gedrängt. Vor dem Hintergrund des Besuchs führender EU-Politiker sieht sich die Ukraine unter Druck gesetzt, friedliche Verhandlungslösungen mit Moskau zu finden. Alexei Arestowitsch, Berater des ukrainischen Präsidenten, befürchtet, "sie werden versuchen, ein Minsk III zu erreichen". Auch in den baltischen Staaten und Polen ist man vor dem Besuch von Scholz, Macron und Draghi skeptisch. Ein osteuropäischer Diplomat sagte am Montag der Welt: "Wir fürchten, dass sie in Wahrheit eine Verhandlungslösung wollen, die zu früh kommt und sehr schmerzhaft für die Ukraine sein könnte." Die Vorwürfe Kiews dürften sich darauf beziehen, dass Deutschland, Frankreich und Italien versuchen könnten, die Regierung in Kiew zu überzeugen, nach einer voraussichtlichen militärischen Niederlage der Ukraine im Donbass im Sommer den Verlust der Ostukraine und der Krim zu akzeptieren und damit zu einer friedlichen Verhandlungslösung in Moskau zu kommen.
Nach Einschätzungen aus Diplomatenkreisen aus den USA, Deutschland, Frankreich und Italien würden nach einem Bericht der Welt langfristige massive Waffenlieferungen an die Ukraine nicht nur die eigenen militärischen Fähigkeiten schwächen, sondern auch den Krieg in der Ukraine verlängern. Damit dürften sich die Kosten für den Wiederaufbau des Landes erhöhen und die Sanktionen und deren Folgen für die EU-Volkswirtschaften verlängern. Bei einem Besuch am Mittwoch in Rumänien sprach auch Macron vor allem über Verhandlungen und weniger über Waffen: "An einem bestimmten Punkt wird das Gewehrfeuer aufhören müssen, und Gespräche müssen aufgenommen werden." In seiner Rede machte Macron auch eine klare Ansage an den ukrainischen Präsidenten Selenskij: "An einem bestimmten Punkt wird Präsident Selenskij mit Russland verhandeln müssen, und wir werden auch am Tisch sitzen, indem wir Sicherheitsgarantien abgeben werden. Das ist die Realität, und das muss passieren." Mehr …

Kanzler Scholz in Kiew eingetroffen – Treffen mit Selenskij geplant. Bundeskanzler Olaf Scholz, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und der italienische Ministerpräsident Mario Draghi sind am Donnerstagmorgen mit einem Sonderzug in der ukrainischen Hauptstadt eingetroffen. Sie wollen sich mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskij treffen.  Scholz sagte diesbezüglich: "Es ist wichtig, wenn jetzt die Regierungschefs der drei großen Länder, die schon bei der Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft dabei waren, nach Kiew fahren und in dieser ganz besonderen Situation des Krieges ihre Unterstützung für die Ukraine und die Bürgerinnen und Bürger der Ukraine zeigen." Der SPD-Politiker betonte zugleich: „Wir wollen aber nicht nur Solidarität demonstrieren, sondern auch versichern, dass die Hilfe, die wir organisieren, finanziell, humanitär, aber auch wenn es um Waffen geht, fortgesetzt werden wird."
Man werde die Unterstützung so lange fortsetzen, "wie das nötig ist für den Unabhängigkeitskampf der Ukraine". Gleichzeitig werde man noch einmal klarstellen, dass die verhängten Sanktionen gegen Russland von großer Bedeutung seien. Scholz unterstrich: "Denn sie tragen dazu bei, dass die Chance besteht, dass Russland sein Vorhaben aufgibt und seine Truppen wieder zurückzieht. Denn das ist ja das Ziel."
Auch das Thema der Aufnahme der Ukraine in die Europäische Union soll auf der Agenda stehen. Die Staats- und Regierungschefs der EU sollten bei einem Gipfel am 23. und 24. Juni über den Antrag aus Kiew entscheiden. Die Ukraine hatte kurz nach Beginn der russischen Militäroperation einen Antrag auf EU-Mitgliedschaft gestellt. Der französische Präsident hatte bei einem Besuch am Dienstag in den ukrainischen Nachbarländern Rumänien und Moldawien erklärt, dass eine "Botschaft der Unterstützung" an die Ukraine gesendet werden müsse, bevor die EU-Staats- und Regierungschefs bei ihrem Treffen in Brüssel "wichtige Entscheidungen" treffen würden. Macron unterstrich: "Wir befinden uns in einem Moment, in dem wir klare politische Signale an die Ukraine und das ukrainische Volk senden müssen – wir Europäer, wir, die Europäische Union." Zugleich betonte der französische Staatschef, dass man die Ukraine zwar unterstütze, aber keinen Krieg gegen Russland führe. Macron sagte außerdem, sie alle wollten, dass es eine Feuerpause gebe und die Verhandlungen wieder aufgenommen würden. Mehr …

Es gibt im Westen keine "Objektivität" und das sieht man an den Toten in Donezk. Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat am Mittwoch am Rande des Internationalen Wirtschaftsforums in St. Petersburg angesichts der jüngsten Angriffe der ukrainischen Armee die Doppelmoral im Westen durch Medien und Politiker verurteilt. Video und mehr …

Lambrecht: Sind bereit, multinationale Kampftruppenbrigade an der NATO-Ostflanke anzuführen. Die Verteidigungsminister der NATO kamen am Donnerstag in Brüssel aufgrund des Ukraine-Kriegs zusammen. Die Gespräche konzentrierten sich dementsprechend auf die Verstärkung der Streitkräfte und die Abschreckung entlang der Ostgrenzen des Militärbündnisses. Video und mehr …

Papst wirft NATO gezielte Provokation des Ukraine-Kriegs vor – "Das werden wir auch weiterhin tun". Wir werden so weitermachen wie bisher, rechtfertigte NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg die Russland-Strategie der Allianz, nachdem Papst Franziskus dem Westen erneut eine Mitschuld am Ukraine-Krieg gegeben hat. Video und mehr …

15.06.2022:  Liveticker zum Ukraine-Krieg - LVR: Ukrainische Armee hält bis zu 1.200 Zivilisten im Asot-Werk fest. Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen. Hier lesen Sie die neuesten Entwicklungen. Mehr …

Ukraine: Waffenlieferungen werden zum Sicherheitsproblem für Europa. Obwohl es am tatsächlichen Ausgang des Krieges wahrscheinlich nichts ändern wird, drängt man weiter auf massive Waffenlieferungen an die Ukraine. Natürlich ist das nicht zuletzt auch ein großes Geschäft für den militärisch-industriellen Komplex, der besonders in den USA im tiefen Staat und der Politik bestens vernetzt ist. Damit wird nicht nur das Kriegsleid unnötig verlängert, sondern es entsteht auch ein allgemeines Sicherheitsproblem. An vielen Beispielen wie etwa Afghanistan oder Jugoslawien zeigt sich, dass Waffen aus solchen failed states schnell in die Hände von Terroristen und Kriminellen geraten. Trotzdem kann es der EU gar nicht schnell genug gehen mit den ständigen neuen Nachschublieferungen, die dann bestenfalls an der Ostfront verheizt werden. Doch viel Material kommt da gar nicht erst an, sondern landet direkt am Schwarzmarkt, denn die Ukraine ist wahrscheinlich das korrupteste Land Europas. Und andauernd fordert Präsident Selenski neues Gerät für seinen sinnlosen Krieg, der dabei ist die Region nachhaltig in einen Trümmerhaufen zu verwandeln. Mehr …

Zivilisten im Donbass unter Beschuss der ukrainischen Artillerie – kein Aufschrei des Westens. Mit dem erneuten ukrainischen Angriff auf zivile Ziele zeigt die Regierung in Kiew durch den Artillerieterror, bei dem gezielt Häuser, Schulen und Kliniken beschossen werden, ihr wahres Gesicht. Die "zivilisierte Welt" zeigt wenig Anteilnahme am Schicksal der Opfer. Mehr …

Israelischer Angriff auf Flughafen von Damaskus schürt neue Spannungen in Nahost. Falls Russland sich aus Syrien zurückzieht, wird eine direkte Konfrontation zwischen Iran und Israel zu befürchten sein, da Moskau bislang die Rolle einer Ordnungsmacht in Syrien gespielt hat. Die Anzeichen mehren sich derzeit, dass der Nahe Osten sich in einer Übergangsphase zum Aufbau einer neuen Ordnung befindet, denn die alten Mechanismen zur Eindämmung der Konflikte in der Region haben seit dem Ukraine-Krieg ausgedient. Mehr …

"Russland einen Preis auferlegen" – Pentagon benennt Ziele im Ukraine-Konflikt. Relativ deutlich erklärte der US-Unterstaatssekretär für Verteidigungspolitik Colin Kahl am Dienstag, welche Ziele die USA im Ukraine-Konflikt antreiben. Russland müsse einen Preis zahlen, der über die Vorteile hinausgehe, die sich Putin von diesem Konflikt erhoffe, so Kahl. Mehr …

Scott Ritter: Der Krieg ist nicht vorbei, solange keine russische Flagge in Odessa weht. Der Ex-Geheimdienstoffizier der US-Marines und UN-Waffeninspekteur Scott Ritter erreicht mit seiner Expertise und seinen Analysen zum Ukraine-Krieg ein großes Publikum in den sozialen Medien und bei TV-Auftritten. Nun hat er sich zum jüngsten Entwicklungsstand der russischen Militär-Operation geäußert und erklärt, dass diese kurz vor der Vollendung der "Zweiten Phase" – der Befreiung des Donbass – stehe. Wenn man sich die Karten anschaue, dann gewinne Russland, so Ritter. Mehr …

Ukrainische Truppen verminen Waldgebiete in Donezk mit deutschen Panzerabwehrminen. Ukrainische Truppen verminen verstärkt Waldgebiete in Donezk, um so ein Vordringen der Truppen aus Russland und den selbsternannten Republiken zu erschweren. Die Sprengkörper verstecken sie unter dichtem Laub in der Hoffnung, dass die gegnerischen Truppen sie nicht bemerken und in die Sprengfalle tappen. Diese Einheit nutzte bei ihrer Mission TM-62-Minen aus sowjetischer Zeit und deutsche Panzerabwehrminen vom Typ DM-22. Mehr …

Zu wenig Waffen? – Deutsche Regierung will Frieden durch Waffenlieferung an die Ukraine fördern. Das Thema "Waffenlieferungen an die Ukraine" steht in letzter Zeit immer wieder auf der Tagesordnung. Hunderte Millionen wurden für diesen Zweck bereitgestellt. Allerdings habe Kiew bisher nur zehn Prozent der benötigten Waffen erhalten – das sagte zumindest die stellvertretende Verteidigungsministerin der Ukraine am Dienstag. Über die Art und Weise, wie die Waffen an die Ukraine geliefert werden, berichtet RT DE-Korrespondent Roman Ziskin. Video …

14.06.2022:  Tagesschau im Lügenmodus – Wie der Beschuss von Donezk umgedeutet wurde. Die Tagesschau berichtete am Montag über einen Artillerie- und Raketenbeschuss auf Donezk. Auf dem Maiski-Markt wurden dabei drei Menschen getötet und mindestens vier verletzt. Wider besseres Wissen hieß es, Russland habe den Beschuss ausgeführt. Kann man hier noch von einem Versehen sprechen oder griff die Redaktion bewusst zu einer Lüge? Mehr …

Atom- und Biowaffen. Die Gründe, warum Russland in der Ukraine interveniert hat. Vor dem Hintergrund der tagesaktuellen Meldungen und Diskussionen wird mit der Zeit vergessen, was der Grund dafür war, dass Russland sich Ende Februar zu der Intervention in der Ukraine gezwungen gesehen hat. Zu Beginn der russischen Militäroperation wurden als Gründe genannt, dass die Ukraine entnazifiziert und entmilitarisiert werden solle, außerdem wurde als Grund angegeben, den Krieg im Donbass beenden zu wollen, den Kiew seit 2014 gegen die dortige Zivilbevölkerung führt, die Kiew dabei als seine eigenen Bürger bezeichnet. All das hat Russland sicherlich ernst gemeint, aber es war nicht der Grund, die Militäroperation ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt zu starten. Der Krieg im Donbass dauerte schon acht Jahre und der innenpolitische Druck auf die russische Regierung, den dortigen Menschen endlich zur Hilfe zu kommen, war schon lange groß. Das galt umso mehr, als in Russland bereits etwa fünf Millionen Menschen aus der Ukraine lebten, die entweder schon lange als Arbeitsmigranten in Russland waren, oder vor dem Krieg geflohen waren, den Kiew gegen sein eigenes Volk geführt hat. Es sei daran erinnert, dass der ukrainische Präsident Selensky nur wenige Tage vor dem Beginn der russischen Militäroperation auf der Münchner Sicherheitskonferenz offen mit einer atomaren Bewaffnung der Ukraine gedroht hat. Wenn das für Sie neu sein sollte, lesen Sie das hier nach, ich will die Details jetzt nicht wiederholen, weil das zu weit führen würde.
Das war keineswegs eine leere Drohung, denn die Ukraine verfügte über alles, was sie für den Bau von Atomwaffen gebraucht hätte. Zu Sowjetzeiten war die Ukraine ein wichtiger Bestandteil des sowjetischen Atomprogramms. In dem Land war das Know-How zur Herstellung von Atomwaffen vorhanden, die Ukraine verfügte über Atomreaktoren zur Herstellung des nötigen Materials und sie hatte sogar eine Fabrik, die früher sowjetische Langstreckenraketen produziert hat. In dem Land war alles vorhanden, was zur kurzfristigen Herstellung von Atomwaffen und den nötigen Raketen gebraucht hätte. Das ukrainische Potenzial war bekannt, aber brisant wurde es, als Selensky am 19. Februar 2022 in München unter dem Beifall der Vertreter des Westens offen damit gedroht hat, die Ukraine atomar zu bewaffnen. Eine solche Aussage tätigt ein Präsident nicht einfach so, sondern in der Regel werden solche Aussagen nur getätigt, wenn das Programm beschlossen (und vielleicht sogar schon angelaufen) ist. Dass der Westen nicht protestiert, sondern in München begeistert applaudiert hat, dürfte in Russland zu dem Eindruck geführt haben, dass in der Ukraine bereits ein Programm zur atomaren Bewaffnung angelaufen ist, das die Unterstützung des Westens hat. Mehr …

Die USA nutzen die Ukraine als Testlabor für Drohnen – Russland wird das nicht vergessen. Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters, erwägt die US-Regierung die Lieferung von vier Drohnen vom Typ MQ-1C "Grey Eagle" an die Ukraine, die mit Raketen vom Typ Hellfire (Höllenfeuer) bewaffnet werden können und gegen russische Streitkräfte eingesetzt werden sollen. Mehr …

Volksrepublik Donezk will zusätzliche "Streitkräfte der Verbündeten" – "Alle Grenzen überschritten". Der Gegner habe "alle Grenzen überschritten", erklärten die Behörden der Volksrepublik Donezk am Montag nach dem schweren Beschuss der Hauptstadt und weiterer Siedlungen der Region. Sie forderten zusätzliche "verbündete Kräfte" vor allem aus Russland. Mehr …

Ukrainische Artillerie beschießt Krankenhaus – Treffer in der Entbindungsstation. Die ukrainische Artillerie beschießt Donezk auch am Abend weiter. Wie Reporter vor Ort melden, wurde unter anderem ein Krankenhausgelände beschossen. Dabei wurde die Entbindungsstation des Krankenhauses getroffen, das Dachgeschoss ist stark beschädigt. Video und mehr …

Terror gegen Zivilsten – Einwohner von Donezk erzählen, wie sie die Angriffe überlebten. Am Montag wurden die Hauptstadt Donezk und mehrere weitere Ortschaften von den ukrainischen Streitkräften beschossen. Nach Angaben der lokalen Behörden wurden dabei 5 Menschen getötet und Dutzende verletzt. Eine Granate der ukrainischen Truppen hat sogar eine Geburtsklinik der Stadt getroffen. Video und mehr …

13.06.2022:

12.06.2022: Das andere Narrativ – Teil 1. Die Vorgeschichte der Ukraine (Generalmajor a. D. Gerd Schultze-Rhonhof). Um Ihnen das zeitraubende Lesen meiner langen Überlegungen und Erkenntnisse zu ersparen, setze ich deren Ergebnis an den Anfang. Russland und die Ukraine haben gleichermaßen Völkerrechtsprinzipien auf Ihrer Seite und auch beide haben gegen Völkerrecht verstoßen. Beide haben bestimmte Eskalationsschritte zuerst getan und auch auf die Schritte Ihrer Gegner oft nur reagiert. Ein Urteil über eine Alleinschuld oder Hauptschuld sollte kein Außenstehender sich anmaßen. Der unvermeidbare Streit darüber wäre nur ein Hindernis für einen sofortigen Frieden, der möglich wäre. Doch davon erst zum Schluss.
Dass diese Erkenntnis für deutsche Leser nicht nachvollziehbar ist, liegt daran, dass unsere deutschen Medien uns seit 2014 ausschließlich ukrainische Nachrichten und Kommentare auf Deutsch servieren, die wir dann für objektive Nachrichten halten. Wichtig für unser eigenes Urteil ist jedoch auch, was die deutschen Medien verschweigen. Selbst Journalisten der deutschen Medienanstalten, die aus Moskau berichten, schauen nur durch die Brillen ihrer Medien. Mich erinnert das an den seinerzeit prominenten Sonderberichterstatter des ZDF Ulrich Tilgner im Irakkrieg. Der verabschiedete sich eines Tages zu meiner damaligen Überraschung mit der Meldung, er arbeite nicht weiter für das ZDF und er wechsele in die Schweiz, weil er nicht mehr hinnehme, dass ihm das Fernsehen vorschreibe, was und wie er aus dem Ausland zu berichten und zu kommentieren habe. Seit etwa 2012 bis 2014 bekommen wir über die Vorgänge in der Ukraine nur die halbe Wahrheit präsentiert und das mit EU- und USA-gefärbten Kommentaren. Damit laufen wir heute einspurig auf dem Selenskyj-Gleis. Ich habe mir aus eigener Neugier auch schweizer, ungarische, arabische, russische und selbstentlarvende ukrainische Stimmen und Videos angehört und angesehen, die es ja alle auch in deutscher oder englischer Übersetzung gibt. Ich bin damit in einem völlig anderen Narrativ gelandet. Das stelle ich Ihnen jetzt zur eigenen Urteilsbildung vor. Mehr …
Das andere Narrativ – Teil 2. Die Kriegsursachen
Das andere Narrativ – Teil 3. Selenskyjs Anfang  
Das andere Narrativ – Teil 4. Kriegsvölkerrecht 2022 und der “Fall Butscha”  

11.06.2022:

10.06.2022: Die Vorgeschichte des Ukrainekonflikts. Ein Amerikaner namens Brzezinski und die Vorgeschichte des Ukrainekonflikts. Ein schärferer Blick auf die Vorgeschichte der Ukrainekrise erfaßt auch einen Mitspieler, der jetzt kaum genannt wird, weil er gar nicht in den Rahmen der antirussischen Hetzkampagne paßt: Zbigniew Brzezinski (1928-2017), im weiteren „Brz.“. Der in Warschau geborene, 1953 in die USA eingebürgerte Brz. war von Jimmy Carter bis Barak Obama Sicherheits- bzw. außenpolitischer Berater aller US-Präsidenten. Man nannte ihn auch die „Graue Eminenz“ der amerikanischen Politik. Er hatte demnach rd. 50 Jahre lang bei allen „Friedens- und Demokratisierungs-Missionen“ der USA, also bei all den kriegerischen Überfällen rund um den Globus, seine Finger mit im Spiel. Es ist ein bis zur Stunde andauerndes Machtspiel, fernab vom Völkerrecht, nach dem Gesetz des Wilden Westens: Im Recht ist, wer schneller schießt. Es hat bereits ungezählte Millionen Menschenleben gekostet und gewaltige Flüchtlingsströme ausgelöst. Als nach dem Zerfall der Sowjetunion und der Auflösung des Warschauer Paktes die Blockkonfrontation der Nachkriegsjahrzehnte beendet war, schien die Stunde einer allgemeinen Entspannung gekommen. Die Russen zogen sich aus ihren bisherigen Satellitenstaaten absprachegemäß zurück und gaben ihnen die Selbstbestimmung zurück. Nicht so im „siegreichen“ Westen. Das Verteidigungsbündnis der NATO war nun zwar objektiv überflüssig geworden; aber es wurde fortgeführt und schließt die BRD weiterhin als „occupied Country“ (Obama) mit ein. Die Amerikaner perfektionierten nun vielmehr ihre Raketenstellungen und Luftwaffenstützpunkte in der BRD und in anderen EU-Staaten; einer der größten amerikanischen Militärstützpunkte liegt bekanntlich im Kosovo. Als Präsident Obama im Juni 2009 Ramstein, das „Klein Amerika“ in der Pfalz, besuchte, versicherte er, daß es dabei bleiben werde. Brzezinski war es, der die Welt 1997 darüber aufgeklärt hat, warum das so ist. Mehr …

Die dunkle Strategie. Am 7. Juni 2022 erklärte der ukrainische Präsident Volodimir Selenskyi gegenüber der "Financial Times", dass „der Sieg auf dem Schlachtfeld errungen werden muss". Kurzfristiges Ziel der Ukraine sei die Rückkehr zur Situation vor der russischen Invasion am 24. Februar. Als langfristiges Ziel nannte Selenskyi die Rückeroberung aller von Russland kontrollierten Gebiete, einschließlich der Krim. Die Aussagen Selenskyis stehen im Einklang mit der vom US-Repräsentantenhaus im Dezember 2014 mit überwältigender Mehrheit (410:10) verabschiedeten Resolution 758: „Entschlossen, dass das Repräsentantenhaus ....nachdrücklich die Bemühungen von Präsident Poroschenko und der ukrainischen Bevölkerung um einen dauerhaften Frieden in ihrem Land unterstützt, der den vollständigen Rückzug der russischen Streitkräfte aus dem ukrainischen Hoheitsgebiet, die vollständige Kontrolle der internationalen Grenzen der Ukraine, die Entwaffnung der separatistischen und paramilitärischen Kräfte in der Ostukraine, die Verabschiedung von Maßnahmen, die die Fähigkeit der Russischen Föderation einschränken, Energieexporte und Handelshemmnisse als Mittel zur Ausübung von wirtschaftlichem und politischem Druck zu nutzen, sowie die Beendigung der Einmischung der Russischen Föderation in die inneren Angelegenheiten der Ukraine umfasst;“ Selenskyi ist nur ein Sprachrohr dieser Resolution, in der das vorläufige Ziel der USA fest umrissen ist und aufgrund der die Ukraine von den USA auf diesen Krieg militärisch vorbereitet wurde. Das erklärt auch, warum die vom russischen Präsidenten seit Mitte Dezember 2021 von den USA und der NATO geforderten Sicherheitsgarantien nie ernsthaft verhandelt wurden. Mehr

Klaus von Dohnanyi: Der Schlüssel zum Frieden liegt in Washington. Klaus von Dohnanyi hat in einem Interview mit dem Mitteldeutschen Rundfunk am Freitag dem amerikanischen Präsidenten Joe Biden die Verantwortung für den Kriegsausbruch in der Ukraine gegeben. Für eine Friedenslösung müssten die USA garantieren, dass Georgien und die Ukraine nicht in die NATO aufgenommen werden. Mehr …

"Vor dem Einsatz eliminieren!" Was bringen westliche Waffen der Ukraine? Sowohl die USA als auch das Vereinigte Königreich wollen der Ukraine bald eine unbekannte Anzahl von Mehrfachraketenwerfer-Artilleriesystemen MLRS und HIMARS unterschiedlicher Reichweite zur Verfügung stellen. Russland warnt, solche Systeme umgehend vernichtet werden könnten. Mehr …

Breakdance statt Tango – Lawrow über mangelnde Dialogbereitschaft der westlichen Länder mit Russland. Russlands westliche Partner sind laut dem russischen Außenminister Sergei Lawrow nicht zu einem vollwertigen Dialog mit Moskau bereit. Er verglich gleichberechtigte diplomatische Beziehungen mit dem Tango, und die jetzige Situation mit einem Breakdance. Mehr …

Russlands Behörden sprechen von "Übernahme der Ukraine" durch Polen. Laut dem russischen Auslandsnachrichtendienst baut Polen ein Back-up-Rechenzentrum der ukrainischen staatlichen Steuerbehörde auf seinem eigenem Territorium. Damit bekämen Polen und die USA die Kontrolle über die finanzielle Situation in der Ukraine. Mehr …

In Donezk zum Tode verurteilter Söldner: "Zieh' nicht in einen Krieg, den du nicht verstehst". Shaun Pinner, der an der Seite kiewtreuer Truppen kämpfte und am Donnerstag von einem Donezker Gericht zum Tod verurteilt wurde, teilt seine Einsichten und Wünsche. Zum Leidwesen aller Beteiligten stellten sich die Erkenntnisse zu spät ein. Mehr …

Brite Aslin vor Todesurteil in Donezk: Mit Kriegspropaganda betrogen, von London und Kiew verraten. Der britische Söldner Aiden Aslin, der im Donbass gefangen genommen wurde, hat seine späte Einsicht preisgegeben: Er sei erst der westlichen medialen Kriegspropaganda auf den Leim gegangen und dann ebenso von Kiew wie von London im Stich gelassen worden. Mehr …

"Geben wir dem Baby, was es will" – Lawrow zu den Sanktionen der Ukraine gegen ihn und Putin. Außenminister Sergei Lawrow wies am Freitag die vom ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij verhängten Sanktionen gegen russische Spitzenbeamte zurück. Nach einem Treffen der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit sagte Lawrow, die Sanktionen seien "keines konkreten Schrittes unsererseits würdig". Mehr …

Mariupol: Katastrophenschutz Russlands und der Volksrepublik Donezk durchsucht die Trümmer. Nachdem die ukrainischen Streitkräfte Mariupol verlassen haben, werden in der Hafenstadt Wiederaufbau-Arbeiten durchgeführt. RT DE Korrespondentin Margo Zwerewa berichtet über die Räumungsarbeiten vor Ort. Video …

"Zum ersten Mal musste ich bei der Arbeit weinen" – RT DE-Reporterin besucht Tierheim in Donezk. Im Tierheim in Donezk sind Hunde untergebracht, die aus dem Kriegsgebiet gerettet wurden. Für RT DE-Reporterin Margarita Zwerewa ist dies ein sehr bewegendes Erlebnis gewesen. Video …

Todesstrafe für Söldner – RT führt ein exklusives Interview mit ihnen. Im Interview mit RT sprechen zwei in Mariupol gefangen genommene ausländische Söldner, die auf Seiten des ukrainischen Militärs an den Kämpfen im Donbass teilgenommen haben, bevor sie durch das Oberste Militärgericht der Volksrepublik Donezk zum Tode verurteilt wurden. Video …

09.06.2022: Schwer umkämpfte Stadt im Osten Bürgermeister hält Evakuierung von Sjewjerodonezk für nicht mehr möglich. Seit mehr als 100 Tagen verteidigt sich die Ukraine gegen Angriffe Russlands. Nachdem Putins Armee in vielen Teilen des Nachbarlandes zurückgedrängt wurde, konzentriert sich der Kampf nun auf die Ostukraine. Mehr …

08.06.2022:  Ukraine wirbt afghanische Flüchtlinge und IS-Kämpfer als Söldner an. Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat bei ihrem Briefing am Mittwoch erklärt, dass die Ukraine nach wie vor ausländische Söldner anwerbe, um die "sich lichtenden Reihen der ukrainischen Streitkräfte" aufzufüllen. Unter Berufung auf das russische Verteidigungsministerium sprach die Diplomatin von über 6.500 "Glücksrittern" aus den USA, Großbritannien, Israel, Polen, Kanada und Tschechien. Unter ihnen gebe es sogar Brasilianer und Südkoreaner. "Bis Anfang Juni halbierte sich die Zahl der ausländischen Söldner beinahe. Einige kamen ums Leben, einige kamen zur Vernunft, einige kehrten nach Hause zurück, andere wurden gefangen genommen. Dennoch hört die Anwerbung von Söldnern und sogenannten Freiwilligen nicht auf: Besonders aktiv werden afghanische Flüchtlinge und – was auch ziemlich symptomatisch ist – IS-Kämpfer angeheuert, die in Syrien nicht den Todesstoß bekommen haben." Sacharowa fügte hinzu, dass sich in der Ukraine jetzt alle möglichen Radikalen versammelten. Mit deren Rekrutierung und Entsendung beschäftigten sich auch militärische Privatunternehmen aus den USA und Großbritannien. Dabei schweige sich die internationale Gemeinschaft über mögliche Sanktionen gegen die Beteiligten aus. Mehr …

07.06.2022: Liveticker zum Ukraine-Krieg – LVR: Ukrainisches Militär aus Wohnbezirken von Sewerodonezk entfernt. Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen. Hier lesen Sie die neuesten Entwicklungen. Mehr …

Haben die Ukrainer Putins Truppen in eine Falle gelockt? Seit Wochen toben um die einst 100.000 Einwohner große Stadt Sjewjerodonezk im Donbass schwere Kämpfe. Der Ukraine gelingt eine überraschende Gegenoffensive. Militärisch könnten die Ukrainer die russischen Truppen wieder einmal überrumpelt haben. In der schwer umkämpften Stadt Sjewjerodonezk scheinen sie Moskaus Armee in eine Falle gelockt zu haben. Dafür sprechen zahlreiche aktuelle Berichte in den sozialen Netzwerken. Wie so häufig in diesem Krieg lassen sie sich nicht unabhängig überprüfen. Sicher ist: Die ukrainische Armee führt in der Stadt im Donbass eine sehr überraschende und bisher erfolgreiche Gegenoffensive durch. Glaubt man den zahlreichen Berichten, die auf Quellen von vor Ort basieren sollen, haben die Ukrainer zuvor einen Rückzug vorgetäuscht. Daraufhin stießen die russischen Truppen bis ins Zentrum vor und besetzten damit rund zwei Drittel des Stadtgebietes. Allerdings ist das wohl ohne die entsprechende Absicherung und Ausrüstung geschehen, was die Truppen verwundbar machte. Mehr …

06.06.2022: RT-Reporterin in Asowstal: Das Stahlwerk kann nun von Journalisten untersucht werden. Das Werk Asowstal, das bekannteste Symbol der Kämpfe um Mariupol, kann nach dem Ende der Kampfhandlungen direkt aus nächster Nähe erkundet werden. Unsere Korrespondentin Margo Zvereva ist vor Ort. Sie beschreibt das Ausmaß der dortigen Kämpfe und berichtet darüber, warum die Belagerung fast zwei Monate gedauert hat. Video …

Notizen vom Ende der unipolaren Welt. “Die Dämonisierung Putins ist keine Politik, sondern ein Alibi für ihre Abwesenheit” – was Henry Kissinger schon 2014 monierte, wurde im Februar 2022 mit dem russischen Einmarsch in der Ukraine beantwortet. Wo keine Politik mehr gemacht wird, droht – wie wir seit Clausewitz wissen – die “Fortsetzung mit anderen Mitteln”: Krieg. Und ist der erstmal im Gange, schaltet die Dämonisierung bekanntlich in den Overdrive, wie seit einigen Monaten die Putinologen in der hiesigen Kampfpresse, wo kein Hitler-Vergleich zu peinlich, keine Pathologisierung zu plump und kein Schwerverbrechen blutig genug ist, um sie nicht dem russischen Präsidenten anzuhängen. Um im selben Atemzug seine Niederlage ankündigen, wegen fehlender Raketen, Streitkräfte, Panzer etc.pp., weshalb man die Ukraine jetzt nur noch mit ein paar reichweitenstärkeren Raketenwerfer:innen bestücken muss, um den “Sieg” sicherzustellen. Was dann von der deutschen Kampfpresse als “Selbstbefreiung” gepriesen wird. Mit der Wirklichkeit hat das alles nichts zu tun, denn weder ist Putin=Hitler, noch spricht die Realität an der Front für irgendeinen Sieg der Ukraine. Dass das Gegenteil der Fall ist, dass die größte von NATOstaten je aufgestellte Stellvertreterarmee langsam aber sicher vernichtet wird, weil sie  gegen die Übermacht Russlands schlicht keine Chance hat… Mehr …

05.06.2022: "Kein Quadratmeter für das Kiewer Regime" – Russischer General im Interview mit RT. RT sprach mit dem ehemaligen Chef der russischen Luftlandetruppen (1996-2003) und Professor der russischen Militärakademie des Generalstabs Georgi Schpak über den aktuellen Verlauf und die weiteren Ziele der russischen Militäroperation in der Ukraine. Seit 2008 ist Schpak Assistent des Leiters der Verwaltung des russischen Präsidenten. Mehr …

„Die NATO hat eiskalt gelogen & muss jetzt bezahlen“ – Dr. Daniele Ganser. Das ist eines der wichtigsten Interviews des Jahres 2022. Wir haben Dr. Daniele Ganser eingeladen und er hat uns einen tiefen Einblick in den Ukraine-Krieg gegeben. Gemeinsam mit Dominik Kettner spricht Dr. Daniele Ganser über den Auslöser des Krieges, den Profiteur und wie es wohl mit dem Ukraine-Krieg weitergeht. Wir laden Sie herzlich ein, sich dieses Interview bis zum Ende anzuschauen, denn diese Erkenntnisse werden nicht oder nur zur Hälfte in den öffentlichen Medien zu sehen sein. Video und mehr …

04.06.2022:  Liveticker zum Ukraine-Krieg: Russland greift Artillerieschule in Ukraine an. Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen. Hier lesen Sie die neuesten Entwicklungen. Mehr …

Ukraine-Krieg: Journalisten geraten unter Beschuss – RT-Reporter entkommt nur knapp. Ein Journalisten-Konvoi ist im Donbass in der Nähe der Stadt Sewerodonezk unter Beschuss geraten. Dabei sind zwei Journalisten der Agentur Reuters verletzt und mindestens ein lokaler Begleiter getötet worden. RT-Korrespondent Igor Schdanow konnte nur knapp dem Artillerie-Beschuss entkommen und berichtet von dem Vorfall. Video  …

03.06.2022: Die wahren Kriegsgründe. Russland strebt eine gerichtliche Untersuchung der Aktivitäten der amerikanischen Biolabore in der Ukraine an. Berichte über die Produktion von Biowaffen auf ukrainischem Boden, unterstützt durch US-amerikanische Kräfte, werden von der westlichen Presse meist als russische Propaganda abgetan. Neuere Untersuchung weisen aber darauf hin, dass die Akteure die nun von Russland gesicherten Beweise und das sich daran anknüpfende Kriegsverbrechertribunal durchaus zu fürchten haben. Vieles deutet auf eine aktive Beteiligung der ukrainischen Regierung, des Pentagons, einflussreicher US-Familien sowie allseits bekannter Pharmariesen hin. Fernab internationaler Normen und Regularien wurde die Ukraine offenbar als Experimentierfeld für gefährliche Wirkstoffe missbraucht. Europa kooperiert bei all dem — mit potenziell fatalen Folgen für die eigene Bevölkerung. Mehr …

02.06.2022: Nach Lieferung von US-Raketensystemen an die Ukraine. »Risiko einer direkten Konfrontation zwischen Russland und den USA steigt«. Russlands Außenminister Lawrow kritisiert die Lieferung der USA von Raketensystemen an die Ukraine. Solche Schritte »steigern das Risiko einer direkten Konfrontation zwischen Russland und den USA erheblich«, sagte er am gestrigen Mittwoch. Die Biden-Administration hatte entschieden, der Ukraine Kurzstrecken-Raketensysteme mit einer Reichweite von bis zu 80 Kilometern zu liefern. Selenskij hatte zwar Mittelstrecken-Raketensysteme mit einer Reichweite von bis zu 300 Kilometern gefordert, musste sich da aber eine Absage von Sleepy-Joe Biden abholen. Doch selbst die jetzt gelieferten Raketensysteme reichen aus, um - wie bisher schon mehrfach erfolgt - auf russische Schulen und Kindergärten abgefeuert zu werden. Dementsprechend ist man seitens des Kreml wenig angetan von der Entscheidung in Washington. Der russischen Außenminister Lawrow sagte am gestrigen Mittwoch, dass solche Entscheidungen dazu beitragen, dass das »Risiko einer direkten Konfrontation zwischen Russland und den USA steigt«. Mehr …

Russischer Militärchef warnt: USA provozieren offene Konfrontation mit Russland. "Wir müssen Maßnahmen ergreifen" - so der Befehlshaber der russischen Nordflotte am Mittwoch in Murmansk. Die USA strebten eindeutig eine offene Konfrontation mit Russland an. Video …

Selenskij: Russland kontrolliert 20 Prozent der Ukraine – Wir brauchen mehr Waffen. Am Donnerstag hielt der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij eine Videoansprache vor dem luxemburgischen Parlament und forderte, dass die EU noch mehr Druck auf Russland ausüben müsse. Selenskij verlangte abermals, dass mehr Waffen an die Ukraine geliefert sowie die EU-Sanktionspakete nacheinander auf den Weg gebracht werden sollten. Laut Selenskij soll nach dem Inkrafttreten des sechsten Sanktionspakets nun auch das siebte Sanktionspaket vorbereitet werden. Video …

Bundesregierung verspricht, modernste Waffen an die Ukraine zu liefern. Die Bundesregierung hat am Mittwoch der Ukraine die Lieferung von schweren Waffen zugesagt. Bundeskanzler Olaf Scholz kündigte an, dass unter anderem das Waffensystem IRIS-T, ein High-Tech-Flugabwehrsystem, geliefert werde. Laut Scholz werde man mit dem System IRIS-T der Ukraine das "modernste Flugabwehrsystem liefern, über das Deutschland verfügt". Das Verteidigungsministerium hat jedoch erklärt, dass es diese Waffen nicht auf Lager habe. Video …

Interpol-Generalsekretär Stock: In die Ukraine gelieferte Waffen gelangen an Kriminelle. Die Internationale kriminalpolizeiliche Organisation (Interpol) hat davor gewarnt, dass derzeit und künftig an die Ukraine gelieferte Waffen auf den Schwarzmarkt und in die Hände krimineller Organisationen gelangen können. Ein großer Teil der von westlichen Ländern an das Kiewer Regime gelieferten Waffen wird "zweifellos in den Händen von Vertretern der organisierten Kriminalität landen", sagte der deutsche Jurist Jürgen Stock, derzeit Generalsekretär von Interpol und ehemals Vizepräsident beim Bundeskriminalamt (BKA), dem anglo-amerikanischen Presseverband am Donnerstag in Paris. Stock betonte, er habe keinerlei Zweifel, dass dies geschehen wird und bereits jetzt geschieht. Seiner Meinung nach werde die Aufrüstung der Ukraine zu einem Anstieg des Waffenhandels, insbesondere mit Kleinwaffen, führen: "Wir haben dies in der Balkanregion gesehen. Wir haben das auf den militärischen Schauplätzen Afrikas gesehen, wo organisierte kriminelle Gruppen natürlich versuchen, diese chaotische Situation, die Verfügbarkeit von Waffen und sogar von Waffen, die vom Militär benutzt werden, auszunutzen." Der Interpol-Generalsekretär warnte, dass der Waffenumlauf in der Ukraine sehr intensiv ist, und sagte, dass diese Situation nach dem Krieg zu einer raschen Verbreitung von geschmuggelten Waffen innerhalb von Europa und aus Europa hinaus führen werde. Mehr …

Verminte Schwarzmeerhäfen verhindern ukrainischen Getreideexport. Ursächlich für die Blockade der ukrainischen Schwarzmeerhäfen und die Behinderung der Getreideausfuhr ist laut Aussage des russischen Außenministers Sergei Lawrow die Verminung der Seehäfen durch das ukrainische Militär. Mehr

Kreml: US-Waffenlieferungen an Kiew "gießen nur Öl ins Feuer". Dmitri Peskow, der Pressesprecher des russischen Präsidenten, hat gesagt, dass die Lieferung von US-Mehrfachraketenwerfern an Kiew nicht zur Wiederaufnahme der Friedensgespräche beitragen werde. Nach seinen Worten gießen die USA absichtlich Öl ins Feuer. Mehr …

US-Cyberchef räumt Angriffe gegen Russland in der Ukraine ein. Das US-Cyber-Kommando habe seine Spezialisten für die Ukraine bereitgestellt, die "offensive Operationen zur Unterstützung der Ukraine" gegen Russland durchgeführt hätten. Dies erklärte General Paul Nakasone, Kommandeur der US-Einheit für Cyber-Operationen, in einem Interview. Mehr …

Kissingers Angebot an die Ukraine: Der Westen ist außer Atem – und stellt Russland noch eine Falle. Erst kürzlich hatte der ukrainische Außenminister Dmitri Kuleba die Lage für die ukrainischen Streitkräfte im Donbass öffentlich als "außerordentlich schlecht" eingestuft. Und nur wenig später unterzogen sowohl Selenskijs Berater Alexei Arestowitsch als auch der ukrainische Präsident selbst den US-Politiker Henry Kissinger denkbar härtester Kritik, weil der auf dem Gipfel in Davos in seiner Botschaft die Ukraine zu Zugeständnissen aufgefordert hatte. Selenskij lehnte solches kategorisch ab: "Harte Kompromisse", wie die westlichen Medien sie für die Ukraine skizzierten, seien völlig inakzeptabel. Arestowitsch drückte das "Niveau" der Kommentare noch tiefer, gar bis zum Gebrauch der russischen Vulgärsprache, dem sogenannten Mat. Das umstrittene Angebot vom Urgestein der US-Diplomatie Henry Kissinger an die Ukraine hat zweierlei Bedeutung. Erstens geht dem Westen bei dessen Krieg an allen Fronten gegen Russland die Puste aus, insbesondere bei dem mit ukrainischem Blut in der Ukraine geführten. Zweitens aber ist das Angebot ebenso eine Falle für Russland.
Aber um auf Kissingers "Einsicht" zurückzukommen, möchte ich anmerken: Leute wie Professor Igor Panarin mit seiner Einschätzung von Kissingers Initiativen haben Recht, und zwar absolut Recht. Mit Zugeständnissen vom Westen darf man auch bei Kissinger nicht rechnen – sondern es sieht viel eher nach einer Falle aus. Die Sonderoperation muss vielmehr konsequent zu Ende geführt werden und die NATO muss zu ihrer Position Stand Jahr 1997 zurückgedrängt werden – andernfalls wird Russland an den Fronten wie auf der internationalen Arena nur eine sehr vorübergehende Entlastung erfahren. Und zwar so kurz, dass nicht einmal Zeit bleibt, diesen flüchtigen Moment zu genießen. Kissingers Vorstoß als solcher zeigt jedoch eben auch: Der Westen sucht nach Möglichkeiten, den Konflikt vorerst auszusetzen. Die ständigen milliardenschweren Finanzspritzen für die Ukraine haben die Wirtschaft sowohl der Europäischen Union als auch der Vereinigten Staaten spürbar geschwächt, während ihre selbst ersonnenen antirussischen Sanktionen nicht allein zum Wirtschaftskollaps in einigen der eigenen Länder, sondern sogar zu Hungersnöten weltweit führen könnten. Es ist also keineswegs allein die ukrainische Durchhalte-Propaganda, die da eine Niederlage erleidet. Mehr …

01.06.2022: Finanziell war die "militärische Spezialoperation" für Russland ein gutes Geschäft: Spaltbares Material im Wert von mind. 150 Mrd $! Laut Chef der Internationalen Atomenergie-behörde, Rafael Grossi, lagerten in Saporischschja in der Ukraine etwa 30 t Plutonium und 40 t angereichertes Uran. Zu dem Uran wurde der Anreicherungsgrad nicht genannt, aber allein das Plutonium hat einen Marktwert von mindestens 150 Milliarden USD. Saporischschja wurde bereits am zweiten Tag der Spezialoperation eingenommen. Das Material dürfte sehr zügig nach Russland überführt worden sein. Quelle …

Dieser Franzose hat die Lügen der westlichen Medien entlarvt 

UKRAINE-KRISE: RECHTLICHE STELLUNGNAHME UNTER BERÜCKSICHTIGUNG DES VÖLKERRECHTS. Von Eva Maria Barki:
1. Seit 24. Februar 2022 wird Russland ein Überfall auf den souveränen Staat der Ukraine und damit eine völkerrechtswidrige Aggression vorgeworfen. Präsident Wladimir Putin persönlich wird beschuldigt, Völkerrechtsverbrechen in Auftrag gegeben zu haben und gab es Stimmen, ein Verfahren beim Internationalen Strafgerichtshof in den Haag einzuleiten, sogar aus den USA, welche für sich selbst den Internationalen Strafgerichtshof nicht anerkennen.
2. Die Anschuldigungen entbehren jeder faktischen und rechtlichen Grundlage. Sie sind als Teil des bereits 1991 von den USA konzipierten und in der „National Security Strategy 2002“ begründeten Krieges gegen Russland zur Ausschaltung als Rivale und zur Wahrung des Machtmonopols der USA zu sehen. Der geopolitisches Stratege Zbigniew Brzezinski hat die Ukraine als wichtigen Raum auf dem Eurasischen Schachbrett und als politischen Dreh- und Angelpunkt bezeichnet. Der Krieg in der Ukraine ist daher ein Krieg der USA gegen Russland.
3. Rechtsverletzungen, insbesondere auch Verletzungen des Völkerrechts sind nicht Russland, sondern im Gegenteil den ukrainischen Machthabern vorzuwerfen und zwar:
· Verletzung von Volksgruppenrechten und Rechten nationaler Minderheiten
· Verletzung der beiden Abkommen von Minsk
· Verletzung des Selbstbestimmungsrechtes der Völker
· Verletzung des Budapester Memorandums (5. Dezember 1994)
4. Die Ukraine ist kein homogener, historisch gewachsener Nationalstaat, seine Gebiete gehörten im Laufe der Geschichte mehrfach anderen Staaten an, wie z.B. im Westen die Karpato-Ukraine die bis zum 1. Weltkrieg Bestandteil des Königreiches Ungarn bzw. der Habsburg-Monarchie war und die mehrheitlich von Ruthenen und Ungarn bewohnt sind, weitere Volksgruppen bilden Polen, Belarussen, Rumänen und Bulgaren, insbesondere aber mindestens 6 Millionen Russen im Osten der Ukraine. Die Umgangssprache in der Ukraine ist für mehr als die Hälfte der Bevölkerung nicht ukrainisch. Mehr …

Die USA haben an raschem Kriegsende wenig Interesse: 10 Gründe. Je mehr Waffen und Logistik die USA liefern, desto länger werden Krieg und Zerstörung dauern. Die Alternative wären Konzessionen. Wahrscheinlich kann weder Russland die Ukraine in die Knie zwingen noch kann die Ukraine alle Gebiete zurückerobern, die Russland seit 2014 besetzt hat. Zu befürchten ist vielmehr ein längerer Abnützungskrieg mit noch vielen tausend Toten und noch mehr zerstörten Städten und zerbombter Infrastruktur. Über die Ziele der westlichen Militär- und Logistikhilfe herrscht keine Einigkeit. Etliche EU-Staaten wären bereit, den Krieg zu beenden, falls sich Russland mit einer militärisch neutralen, jedoch mit der EU verbandelten Ukraine sowie mit einer weitgehenden Autonomie des Donbass und – auf der Krim – mit einer international überwachten Volksabstimmung zufriedengeben würde, bei der mehrere Varianten des künftigen Status der Halbinsel zur Wahl stünden. Italien legte der Uno einen Plan in dieser Richtung vor. Anders die USA, von deren Waffen und Cyber-Unterstützung der ukrainische Abwehrkampf abhängig ist. Sie verfolgen ein anderes Kriegsziel: US-Verteidigungsminister Lloyd Austin erklärte vor einem Monat unmissverständlich, der Krieg in der Ukraine müsse fortgesetzt werden, bis Russland so weit geschwächt ist, dass es in Zukunft keine Gefahr mehr für seine Nachbarn darstelle. Mehr …

Reichweite bis Russland möglich: USA liefern doch moderne Raketensysteme an Ukraine. Nun liefern die USA doch moderne Raketensysteme an Kiew, die auch Ziele in Russland angreifen könnten. Die Ukraine habe zugesichert, mit den Waffen keine Ziele auf russischem Territorium anzugreifen. Moskau warnt vor einer direkten Konfrontation zwischen den USA und Russland. Mehr …

Der Hafen von Mariupol ist wieder in Betrieb. In Mariupol rückt die Normalität immer näher. Einige vom russischen Verteidigungsministerium veröffentlichte Videoaufnahmen zeigen, wie der Hafen von Mariupol seine Geschäftstätigkeit wieder aufnimmt. Video und mehr …

Lawrow fordert die Ukraine zur Entminung ihrer Küstengewässer auf. "Russland garantiert die freie Ausfuhr ukrainischen Getreides" – Lawrow fordert die Ukraine zur Entminung ihrer Küstengewässer auf . Video und mehr …

Kein Halten um jeden Preis. Warum die Ukraine in Sjewjerodonezk den Kampf verweigert. Der russische Vormarsch im Donbass kommt voran. Nach ukrainischen Angaben ziehen sich die Verteidiger der Stadt Sjewjerodonezk zurück. US-Experten halten die Entscheidung für richtig und sehen dahinter strategisches Kalkül. Nach wochenlangen Stellungskämpfen im Donbass verzeichnen die russischen Streitkräfte in den vergangenen Tagen wieder Geländegewinne. Seit dem Frontdurchbruch bei Popasna in der Region Luhansk stoßen Moskaus Streitkräfte nach Norden und Westen, um die Zwillingsstädte Sjewjerodonezk und Lyssytschansk einzukesseln. Doch auch der aus nördlicher Richtung erfolgte Frontalangriff auf das vorgelagerte Sjewjerodonezk zeigt Wirkung. Nach ukrainischen Angaben befindet sich ein Großteil der Stadt bereits in russischer Hand. Regionalgouverneur Serhij Gajdaj rechnet mit einer vollständigen Einnahme in den nächsten zwei bis drei Tagen. Nach seinen Angaben ziehen sich die ukrainischen Einheiten nach Lyssytschansk zurück. Mehr …

31.05.2022: Steigende Spannungen. Die geheimen Militärprogramme der Ukraine. Im Jahr 2016 versprachen die Vereinigten Staaten, die Ukraine zu bewaffnen, damit sie einen Krieg gegen Russland führt und ihn gewinnt. Anschließend organisierte das US-Verteidigungsministerium ein biologisches Forschungsprogramm in der Ukraine, und dann wurden riesige Mengen an Kernbrennstoff heimlich in das Land transferiert. Diese Fakten verändern die Interpretation dieses Krieges: Er wurde nicht von Moskau gewollt und vorbereitet, sondern von Washington. Mehr …

30.05.2022: Alle News zu Russlands Krieg gegen die Ukraine im Live-Ticker …. Mehr …

Womit könnte Deutschland konfrontiert sein, wenn die Ukraine-Operation beendet ist. So langsam beginnt es dem Westen zu dämmern, dass sich die ukrainische Armee im Stadium der Auflösung befindet. Mit der Kapitulation in Mariupol/Asowstahl häufen sich die Berichte über Meutereien wegen mangelhaften Nachschubs oder gar Entsatz. Die Stadt Liman konnte nahezu unbeschädigt befreit werden, weil sich ukrainische Soldaten nicht wie in Mariupol verheizen lassen wollten. Die Operation neigt sich dem Ende zu und da sollte man darüber nachdenken, was anschließend auf Deutschland zukommen könnte. Die Waffenlieferungen speziell der USA an die Ukraine erweisen sich teilweise als tödlich für die ukrainischen Soldaten selbst. Insbesondere die Haubitze M777 hat Qualitätsmängel und die Ausbildung der ukrainischen Soldaten daran ist ungenügend. Besonders fatal erweist sich aber das GPS-gesteuerte Zielsystem. Die russische Armee hat einen Weg gefunden, die M777 zu lokalisieren, sobald das Zielsystem aktiviert wird und das war´s dann. Sowohl die Kämpfer der Donbas-Republiken als auch die russische Armee haben mittlerweile massenweise westliche NATO-Waffen eingesammelt, die von flüchtenden Einheiten der ukrainischen Armee zurück gelassen worden sind. Mehr …

Mariupol: Krankenakten von gesunden Kindern gefunden – offenbar zur Erfassung ihrer Organe. Das russische Untersuchungskomitee wird Videomaterial untersuchen, das in einer Basis des Roten Kreuzes in Mariupol aufgetaucht ist. Dort sollen Hunderte von Krankenakten von Kindern gefunden worden sein, in denen insbesondere deren gesunde Organe registriert worden wären. Mehr …

Russland zerstört ein wichtiges Munitionsdepot in der Ukraine. Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums Igor Konaschenkow erklärte am Sonntag, die Moskauer Streitkräfte hätten ein wichtiges ukrainisches Munitionsdepot in der östlichen Stadt Kriwoi Rog zerstört. Zudem hätten russische Raketen ein Depot "in einem der Industriebetriebe" in der Stadt in der ostukrainischen Region Dnepropetrowsk getroffen. Mehr …

Krieg im Donbass: Mehrere Tote durch ukrainischen Beschuss ziviler Ziele in DVR. Ukrainische Streitkräfte sollen einige Städte in der Volksrepublik Donezk beschossen haben. Dieser Beschuss hat zu mehreren Todesopfern geführt, das meldeten lokale Behörden. Video …

29.05.2022: UKRAINE-KRIEG: Davos - Darum ist Präsident Selenskyj so sauer auf Henry Kissinger | WELT Hintergrund. Video …

UKRAINE-KRIEG: Davos - Darum ist Präsident Selenskyj so sauer auf Henry Kissinger | WELT Hintergrund Video …  

Wie in der verwüsteten Stadt Mariupol langsam wieder Ruhe einkehrt – eine Reportage. Die strategisch wichtige Hafenstadt kehrt langsam zum normalen Leben zurück, nachdem die letzten ukrainischen Streitkräfte kapituliert haben. "Rückkehr zum Frieden" mag klischeehaft klingen, aber es ist auch die einfachste Art, die Dinge in Mariupol zu beschreiben. Mehr …

Gruppe russischer Hacker erklärt zehn Ländern den Cyberkrieg. Eine Gruppe russischer Hacker, das sogenannte "Killnet", hat den Regierungen von zehn Ländern, die sie als "russlandfeindlich" betrachten, den Cyberkrieg erklärt. Der Verbund hat sich zu einer Reihe virtueller Angriffe in Italien, Rumänien, Moldawien und Tschechien bekannt, die sich gegen staatliche Webseiten richten. Die Killnet-Gruppe wird von westlichen Medien beschuldigt, einen großen Cyberangriff auf die offiziellen Web-Plattformen des Eurovision-Songcontests durchgeführt zu haben. Video …

Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein – Briten im Dienst von "Asow". Nach der endgültigen Sicherung des Asow-Stahlwerks in Mariupol durch das russische Militär wird weiterhin ermittelt, wie viele nichtukrainische Soldaten und Armeeangehörige sich unter den festgenommenen Personen befinden. Dazu gehört auch eine unbekannte Zahl von britischen Bürgern. Die Arbeit von Fachleuten mit den Gefangenen aus dem Asow-Stahlwerk geht weiter. Unter ihnen befinden sich auch Nicht-Ukrainer, teilte DVR-Chef Denis Puschilin mit. Genaueres – Namen, Dienstgrade, Aufgaben – werde später bekannt gegeben. Bis dahin werden die fast 2.500 Personen durchsucht, befragt und identifiziert. Dennoch kursieren bereits erste Informationen in den Medien. Unter anderem wird über einen gewissen britischen Oberstleutnant namens John Bailey und vier Militärinstrukteure der NATO berichtet. Ein Russe wird sich da bestimmt denken, die Engländer spielen wieder einen üblen Streich. So ist es. Mehr …

Wie in der verwüsteten Stadt Mariupol langsam wieder Ruhe einkehrt – eine Reportage. Die strategisch wichtige Hafenstadt kehrt langsam zum normalen Leben zurück, nachdem die letzten ukrainischen Streitkräfte kapituliert haben. "Rückkehr zum Frieden" mag klischeehaft klingen, aber es ist auch die einfachste Art, die Dinge in Mariupol zu beschreiben. Mehr …

Erstes Handelsschiff läuft in den Hafen von Mariupol ein. Bereits im April wurde es in Mariupol allmählich ruhiger. Nun ist das erste Handelsschiff in den Hafen von Mariupol eingelaufen. Damit kehrt ein weiteres Stück Normalität in der zuvor heftig umkämpften Hafenstadt zurück. Das Territorium rund um das Hafenbecken sei komplett von Minen befreit. Video und mehr …

Tote und Verletzte nach ukrainischem Raketenangriff auf Kleinstadt in Lugansker Volksrepublik. Wie Hauptmann Iwan Filiponenko, der offizielle Vertreter der Streitkräfte der Lugansker Volksrepublik, am Samstag mitteilte, hat die ukrainische Armee drei mit Streumunition bestückte Raketen des Typs Totschka-U auf die Kleinstadt Swatowo in der LVR gefeuert. Dabei wurden drei Menschen getötet und 15 weitere verletzt. Das Gebäude der Stadtverwaltung, ein Geschäft, mehrere PKW sowie angrenzende Gebäude wurden beschädigt. Video …

28.05.2022: Volksrepublik Donezk: 220 Orte unter Kontrolle – Ergebener ukrainischer Oberst berichtet. Die Volksrepublik Donezk (DVR) habe zusammen mit den russischen Streitkräften seit dem Beginn der sogenannten Sonderoperation 220 Orte unter ihre Kontrolle gebracht, ließen ihre Behörden verlauten. Die Hafenstadt Mariupol mit dem Hüttenwerk Asowstahl ist dabei die größte und strategisch bedeutsamste Stadt. Video …

Gouverneur von Luhansk: Rund 10.000 russische Soldaten in der Region. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bezeichnet die derzeitige Lage seiner Truppen im Donbass als sehr schwierig. Video

Krieg in der Ukraine: Putin warnt Deutschland und Frankreich vor weiteren Waffenlieferungen. Wladimir Putin hat mit Bundeskanzler Olaf Scholz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron telefoniert. In dem Gespräch warnte er die beiden, die Ukraine weiter mit Waffen zu unterstützen. Der russische Präsident Wladimir Putin hat Deutschland und Frankreich vor weiteren Waffenlieferungen an die Ukraine gewarnt. In einem Telefongespräch mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Präsident Emmanuel Macron sagte der Kreml-Chef am Samstag nach russischen Angaben, weitere Waffenlieferungen seien "gefährlich". Dadurch bestehe das Risiko, dass sich in der Ukraine "die Situation weiter destabilisiert und die humanitäre Krise verschärft". Scholz und Macron telefonierten 80 Minuten lang mit Putin. Das Telefongespräch dauerte nach Angaben der Bundesregierung 80 Minuten und ging von Scholz und Macron aus. Dabei hätten der Bundeskanzler und der französische Präsident "auf einen sofortigen Waffenstillstand und einen Rückzug der russischen Truppen" gedrängt, wie der Sprecher der Bundesregierung, Steffen Hebestreit, mitteilte. "Sie riefen den russischen Präsidenten zu ernsthaften direkten Verhandlungen mit dem ukrainischen Präsidenten und einer diplomatischen Lösung des Konflikts auf", teilte Hebestreit mit. Putin betonte laut Kreml die Bereitschaft Moskaus, die "durch die Schuld Kiews" eingefrorenen Verhandlungen über eine Lösung des Konflikts wieder aufzunehmen. Bei dem Gespräch auf ihre Initiative hin hätten der Kanzler und Macron von Russland außerdem verlangt, für eine Verbesserung der humanitären Lage der Zivilbevölkerung zu sorgen. Putin habe zugesichert, dass die in der Hafenstadt Mariupol gefangen genommene Kämpfer gemäß der Vorgaben des humanitären Völkerrechts behandelt würden. Auch das Internationale Komitee vom Roten Kreuz solle einen ungehinderten Zugang bekommen zu den Gefangenen. In Paris hieß es, Macron und Scholz hätten die Freilassung der Kämpfer gefordert. Mehr …

Gouverneur von Luhansk: Rund 10.000 russische Soldaten in der Region. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bezeichnet die derzeitige Lage seiner Truppen im Donbass als sehr schwierig. Video

Luftlandetruppen-Chef a.D. zum Verlauf der Militäroperation: "Es sollte keine Beschleunigung geben". Laut dem ehemaligen Kommandeur der russischen Luftlandetruppen könnte die "Entmilitarisierung" der Ukraine fünf bis zehn Jahre dauern. Das russische Militär müsse in Ruhe seine Aufgaben erfüllen. Dies sei ein schwieriges Unterfangen, da der "kollektive Westen" die Konfrontation in die Länge ziehen wolle. Derzeit ist Schamanow stellvertretender Vorsitzender des Staatsduma-Ausschusses für die Entwicklung der Zivilgesellschaft. Was die Ukraine nach der Sonderoperation erwarte, sei derzeit schwer abzusehen. Laut Schamanow könnte die "Entmilitarisierung" des Landes parallel zu dessen "Entnazifizierung" für fünf bis zehn Jahre andauern. Zum Verlauf der Operation zum Schutz der Donbass-Republiken sagte er, dass die Absicht, das Donbass-Problem "vollständig" zu lösen, im Moment offensichtlich sei und die verfügbaren Mittel deren Umsetzung ermöglichten. Schamanow mahnte: „In absehbarer Zeit sollte es keine Beschleunigung geben." Er wies darauf hin, dass das Militär die bevorstehenden Aufgaben ohne Einmischung lösen sollte. Der Generaloberst betonte, das russische Militär sei sich darüber im Klaren, dass es umso schwieriger werde, dem kollektiven Westen zu widerstehen, je länger die Sonderoperation dauere. Er wies auch auf die militärischen Aktivitäten von Nachbarstaaten der Ukraine wie Polen oder Rumänien hin, die sich erschwerend auf den Verlauf der Operation auswirken könnten. Mehr …

27.05.2022: Swetlodarsk – RT-Korrespondent erkundet verlassene Stellungen ukrainischer Truppen. Die Stadt Swetlodarsk in der Volksrepublik Donezk ist nun unter Kontrolle pro-russischer Streitkräfte. RT-Korrespondent Igor Schdanow hat die verlassenen Stellungen der ukrainischen Truppen in der Stadt erkundet. Auch hier hat das ukrainische Militär Wohnungen der Zivilbevölkerung für den Kampf genutzt. Video …

True Detective: How the Russian Army “Hacked” Secret US Howitzers in Ukraine (english). American M777 howitzers were perceived as a miracle weapon capable of turning the tide of hostilities in Ukraine. However, after appearing at the front, these cannons were urgently recalled due to a critical defect. Late in the evening, it became known that Canada will send to Kiev more than 20,000 shells for M777 155-mm howitzers, previously delivered by Western countries to Ukraine. The delivery of a large amount of ammunition was a logical continuation of the story with military assistance to the Ukrainian Armed Forces, which lost 1,600 units of self-propelled and towed artillery in three months. However, the supply of American barrel artillery has been repeatedly criticised not only by domestic military experts, but also by foreign experts. There are many reasons for criticism. The first and most important problem with the use of American howitzers is the shortage of ammunition. Most of Ukraine’s weapons depots in the eastern and central parts of the country have been destroyed, and “Kalibr” missiles and Russian aircraft regularly conduct raids to destroy “Western military aid” even as weapons are being brought to the intermediate point for distribution. But this problem is partially solved by sending 20,000 shells. However, their transfer and distribution among several divisions of 89 howitzers is unlikely to help the Ukrainian artillerymen. More

Sanktionen gegen Russland: Wirken die Maßnahmen?     Wegen des Kriegs in der Ukraine haben die EU und die USA zahlreiche Sanktionen gegen Russland verhängt, eine nicht unumstrittene Maßnahme. In Städten wie Moskau sind viele Geschäfte geschlossen, für bestimmte Markenprodukte reisen Menschen in das Nachbarland Kasachstan. Staatspräsident Wladimir Putin kritisiert den "Wirtschaftskrieg", der weltweit zu einem "wirtschaftlichen Beben" und "Chaos" führe. Hämisch berichten Russlands Staatsmedien über die steigenden Kraftstoffpreise in Deutschland und über explodierende Verbraucherkosten in der EU. Sie freuen sich darüber, dass im Westen alles teurer wird. Es ist der Sound der Kreml-Propaganda, dass die EU und die USA zwar wegen Moskaus Aggression gegen die Ukraine fünf Sanktionspakete erlassen haben, um Russland in die Knie zu zwingen. Aber am Ende schade der Westen selbst seiner Wirtschaft und den Bürgern massiv. Vor allem aber werde das Ziel, Russland in der Ukraine zu stoppen, weit verfehlt, erzählt man zufrieden in Moskau. Mehr …

26.05.2022: Petr Bystron: Baerbock sollte von Henry Kissinger lernen. Empörung über Kissingers Vorschlag in der Ukraine, Streit auf Twitter. Die Forderung von Henry Kissinger, die Ukraine sollte Gebiete an Russland abtreten, um das Blutvergießen zu stoppen, rief umgehend Empörung in der Ukraine hervor: Der Berater des ukrainischen Präsidenten Selensky, Michailo Podoljak, beschwerte sich via Twitter, Kissinger würde auch Teile von Polen an Russland abgeben. Er postete dazu ein Foto, welches den ehemaligen US-Außenminister Kissinger bei einem offiziellen Treffen mit Vladimir Putin zeigt. Solche Bilder sind beliebtes Mittel der ukrainischen Kriegstreiber, um jeden zu diskreditieren, der sich in der Vergangenheit mit den Vertretern der russischen Staatsführung getroffen hatte. Podoljak schrieb dazu weiter, er sei erleichtert, dass die „Ukrainer in den Schützengräben auf die Panikmacher aus Davos nicht hörten“. Sie seien „damit beschäftigt, Demokratie und Freiheit“ zu verteidigen. Der Post löste auf Twitter eine heftige Diskussion aus. Mehr …

25.05.2022:

24.05.2022: Henry Kissinger auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Kissinger: Ukraine soll Gebiete an Russland abtreten, um den Frieden zu gewinnen. Beim »World Economic Forum in Davos« hat Henry Kissinger vorgeschlagen, dass die Ukraine mit Russland in Verhandlungen tritt und Gebiete an Russland abgibt, um im Gegenzug den Frieden zu gewinnen und Eskalationen zu verhindern. Beim »World Economic Forum in Davos« hat der mittlerweile 98 Jahre alte Henry Kissinger den Westen davor gewarnt, Russland demütigen und militärisch besiegen zu wollen. Das würde nur eine schlimme Eskalation zur Folge haben. Stattdessen solle die Ukraine mit Russland in Verhandlungen treten und Gebiete im Osten an Russland abgeben. Damit kämmt Kissinger in Davos gegen den Strich, hält aber ein Nachgeben um den Friedens willen für sinnvoll. Damit widerspricht Kissinger den Vorstellungen von Selenskij, der als einer der Eröffnungsredner das Weltwirtschaftsforum in Davos begrüßen durfte. Selenskij erklärte, dass der Westen Russlands Vorgehen nicht dulden dürfe. Kissinger hält diese Argumentation für zu gefährlich. Mehr

Ex-US-Außenminister Kissinger: Ukraine soll Gebiete an Russland abgeben, um den Krieg zu stoppen. Die Chancen für eine friedliche Lösung des Ukraine-Konflikts schwinden Tag für Tag, warnte Henry Kissinger die westliche Elite in Davos. Der Friedensnobelpreisträger hat laut der "Daily Mail" vorgeschlagen, dass die Ukraine Gebiete an Russland abgeben solle, um den Krieg zu stoppen. Mehr …

Erdoğan droht mit neuem Einmarsch in Syrien. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan droht mit einer neuen Militäroperation in Syrien. Man werde bald neue Schritte Im Zusammenhang mit der "30 Kilometer langen Sicherheitszone" entlang der Südgrenze des Landes einleiten, so Erdoğan nach einer Kabinettssitzung. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat am Montag mit einer neuen Militäroperation in Syrien gedroht, um die türkische Südgrenze zu sichern. Im Anschluss an eine Kabinettssitzung sagte Erdoğan, das Ziel der Operation sei die Wiederaufnahme der türkischen Bemühungen zur Schaffung einer 30 Kilometer langen Sicherheitszone entlang der Grenze zu Syrien. Er erklärte: „Wir werden bald neue Schritte in Bezug auf die unvollständigen Teile des Projekts unternehmen, das wir für die 30 Kilometer lange Sicherheitszone entlang unserer Südgrenze begonnen haben." Der türkische Staatspräsident nannte keine weiteren Einzelheiten, sagte aber, die Operation werde beginnen, sobald das türkische Militär, der Geheimdienst und die Sicherheitskräfte ihre Vorbereitungen abgeschlossen hätten. Mehr …

In den Verliesen von Asowstal. Das Militär der Volksrepublik Donezk hat die Durchsuchung des Stahlwerks Asowstal in Mariupol beendet. Endlose Labyrinthe aus Tunneln und Bunkern unter der Erde wurden untersucht. Minen und Sprengstoffe werden von russischen Experten beseitigt. Video …

Russland: 46 ukrainische Militäreinrichtungen innerhalb von 24 Stunden getroffen. In den vergangenen 24 Stunden haben russische Streitkräfte eine Reihe von ukrainischen Militäreinrichtungen angegriffen. Darunter war auch "ein großes Lager mit 155-mm-Granaten für amerikanische Haubitzen des Typs M-777 in Razdolivka", teilte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, am Dienstag mit. Video …

23.05.2022:  Nazis, welche Nazis? Tattoo-Kontrolle bei in Mariupol gefangenen Asow-Kämpfern. Das russische Verteidigungsministerium hat am Sonnabend Aufnahmen von gefangenen ukrainischen Soldaten veröffentlicht, die sich im Stahlwerk Asowstal ergeben haben. Bei der Untersuchung der Soldaten auf Waffen und Nazi-Symbole wurden bei den Kämpfern Tattoos wie Hakenkreuze, Totenköpfe der SS-Division, die Wolfsangel und die Siegrune entdeckt. Video und mehr …

Tschetscheniens Präsident Kadyrow: "Ich hab euch doch gewarnt". Der Präsident der Republik Tschetschenien Ramsan Kadyrow hat ein Video auf Telegram veröffentlicht. Damit kommentiert er die Lage rund ums Hüttenwerk Asowstal sowie das dort bis vor Kurzem "heldenhaft" kämpfende Asow-Bataillon. Video …

22.05.2022: Mariupol: Das Asow-Stahlwerk „kapituliert“ ein zweites Mal. Die Nachrichten der letzten Tage kannten kaum ein anderes Thema mehr: Alle Asow-Kämpfer in den Bunkern unter Mariupols Industriezentrum sollen kapituliert haben. Das Asow-Stahlwerk darüber tat es lange vorher. Es wird nur noch eine Schrottwüste sein, aber kein Stahlwerk mehr. Damit wiederholt sich seine Geschichte – allerdings unter anderen Vorzeichen. Diese Recherche soll das wechselvolle Schicksal dieser riesigen Anlage in Mariupol am Asowschen Meer aufzeigen. Hier wird bewusst auf eine Zuordnung zur Ukraine oder Russland verzichtet, weil diese kaum möglich ist. Schon im vorletzten Jahrhundert war der Donbass die Industriemetropole Russlands – viele davon gab es in dem Bauernstaat eh nicht. Der Donbass besteht aus den beiden Regionen (Oblasten) Donezk und Luhansk. Und Mariupol war und ist die Metropole der Region Donezk. Ein Plakat aus dem Jahr 1921 preist diese als das Herz Russlands (man sollte es sich ansehen!). Kohle und Erz gab es dort zwar schon immer zuhauf, aber dieses Herz der Industrialisierung begann erst zu schlagen mit der Anwerbung und dem Zuzug zigtausender Arbeitskräfte aus Russland –  übrigens auch aus Deutschland. Mehr … 

Krieg in der Ukraine. Ukrainische Menschenrechts-Beauftragte: Kind nach Russen-Vergewaltigung gestorben. Ist dies Propaganda oder entspricht es der Wahrheit? Der Krieg in der Ukraine nimmt offenbar immer abscheulichere Formen an. Nach dem Bombenhagel auf diverse Städte, Plündereien und Folterungen sollen russische Angreifer neue Höllentaten begangen haben. Wie die ukrainische Menschenrechtsbeauftragte Lyudmila Denisova auf ihrem Telegram-Kanal behauptet, soll das russische Militär Kinder schwer misshandelt haben – darunter einen einjährigen Jungen, der gestorben sei. Achtung: Die Informationen konnten nicht unabhängig überprüft werden.
Denisova teilt grausame Details mit: „Jeden Tag erreichen die psychologische Ombudsman-Hotline Berichte über Sexualverbrechen, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen. Die Gräueltaten russischer Soldaten kennen keine Grenzen“, schreibt Denisova auf ihrem Telegram-Account und liefert Details, die für Fassungslosigkeit und Ekel sorgen. In nur einer Stunde sollen etwa 10 Personen sexuelle Gewalt gemeldet haben, acht von den Opfern sollen noch minderjährig gewesen sein.Auch ein einjähriger Junge soll den Tätern wehrlos ausgeliefert gewesen sein und gestorben. Die Kommissarin für Menschenrechte appelliert an die UN-Kommission, die Vorfälle zu überprüfen und verweist entschieden auf die Regeln des humanitären Völkerrechts, gegen die der sexuelle Missbrauch von Zivilisten ganz klar verstößt. Mehr …

Ausbildung ukrainischer Soldaten an Panzerhaubitzen – Deutschland wird damit erneut zur Kriegspartei. Sie tun schon eigenartige Dinge in Berlin. Wie jetzt diese Nummer mit der Panzerhaubitze. Nun sitzen also etwas mehr als hundert ukrainische Soldaten in Idar-Oberstein, um im Verlauf von mindestens 40 Tagen zu lernen, wie man die zwölf Haubitzen bedient, mit denen Deutschland und die Niederlande der Ukraine zum Sieg verhelfen wollen. Dabei gibt es eine heitere und eine weniger heitere Seite. Im Grunde ist jedem klar, dass auch diese zwölf Haubitzen am Ergebnis der Kampfhandlungen nichts ändern werden. Das sind mit die modernsten Geschütze, die die Bundeswehr besitzt, aber die meisten gelieferten Waffen verwandeln sich durch den Einsatz russischer Raketen ohnehin in Schrotthaufen, ehe sie das Zielgebiet überhaupt erreichen. Das dürfte bei diesen Haubitzen nicht anders sein. Mehr …

Im Westen gefeiert, in Mariupol besiegt: Das Asow-Bataillon, die Neonazi-Spezialeinheit der Ukraine. Das letzte Widerstandsnest des ukrainischen Militärs in Mariupol im Stahlwerk "Azovstal" hat sich ergeben. Das Hüttenwerk wurde seit fast 3 Monaten belagert. Laut dem russischen Verteidigungs-ministerium haben dort in den letzten Tagen insgesamt 2.439 ukrainische Soldaten ihre Waffen niedergelegt. Video …

21.05.2022:  Fake News: "Washington Post" stellte Lage der Donbass-Flüchtlinge absichtlich falsch dar. Reporter der "Washington Post" hatten russische Flüchtlingslager besucht – und verzerrten dann alles, was sie erfahren hatten. Sogar Aussagen der Freiwilligen, die den Donbass-Flüchtlingen helfen, waren verdreht, um in das antirussische Narrativ zu passen. Mehr …

Ukrainischer Deserteur erzählt, wie seine Vorgesetzten ihn gefoltert haben. Ein ukrainischer Deserteur, der sich in Mariupol den Russen ergeben hat, erzählte dem RT-Kriegsreporter, wie seine Vorgesetzten aus dem nationalistischen Asow-Bataillon ihn gefoltert haben. Der junge Mann wurde getreten, sein Ohr mit einem Feuerzeug verbrannt, auf seinen Fingern mit den Füßen herum getrampelt und am Ende musste er 15.000 Griwna zahlen, damit er keine weiteren Probleme bekam. Warum das alles? Hört selbst. Video …

Analyse: Die Ukraine könnte der Ausgangspunkt für eine größere Krise werden. Warum betreffen die russisch-ukrainischen Beziehungen jeden Russen und Ukrainer? Bis zu einem gewissen Grad handelt es sich um einen aufgeschobenen Bürgerkrieg, der schon mit dem Ende der UdSSR hätte ausbrechen können. Damals prahlte die erste Generation russischer und ukrainischer Staatslenker, dass sie eine blutige Scheidung vermeiden konnten.  Alle ehemaligen Sowjetrepubliken erlangten am selben Tag ihre Unabhängigkeit, und jeder dieser Staaten ist in gewisser Weise bei der Ausarbeitung ihrer außen- und innenpolitischen Strategien ein Experiment in Staatenbildung. Die Besonderheit des ukrainischen Experiments zeichnet sich durch folgendes Dilemma aus: Wie lassen sich die beiden Säulen der ukrainischen Staatlichkeit – die galizische Ukraine und die ostrussische Gemeinschaft – miteinander vereinbaren? Irgendwann nahmen die Vertreter der westlichen Regionen einen Knüppel zur Hand und begannen, ihn im Dialog mit den Vertretern des Ostens einzusetzen – weshalb der Maidan sich durchsetzen konnte. Der Weg, den das ukrainische Experiment nahm, spiegelt eine kontinuierliche Beschneidung der Präsenz und der Interessen der russischen Identität wider. Mehr …

20.05.2022: « Befreiung von einem “Irrtum”! - “Zionismus”, “Papsttum”, “KPdSU”, „Nazis“, „Neonazis“, “SA”, “UPA”, “Antifa”, “Grüne”, “NWO” – worin sie sich gleichen ». „Nazis“ und „Nazis“ – der Unterschied. Unter der Überschrift Putins „ukrainische Nazis“ erschien in der Ausgabe Nr. 2/2022 der Zeitschrift „Volk in Bewegung“ der Beitrag von Dr. Rigolf Hennig.
Dieser letzte Beitrag aus seiner Feder, bevor er starb, erhellt Vorgänge und Propaganda beider Seiten im Ukraine-Konflikt. Das macht ihn spannend, und wir lesen: Im Propagandakrieg des gegenwärtigen Ukraine-Konflikts fragen sich viele, was und wen Wladimir Putin mit „Nationalsozialisten in der Ukraine“ meint. Wer sollen diese sein? Bei jeder Auseinandersetzung sollte allerdings über eine Tatsache vorab Klarheit herrschen: die Schuld an einem Krieg trägt nicht derjenige, der den ersten Schuß abgibt, sondern derjenige, der den anderen zwingt, den Krieg zu beginnen, hier im Ukraine-Krieg ausschließlich die US-amerikanische Ostküste (alias „Neocons“ alias FED [Federal Reserve System]). Und dies aus sehr leicht erkennbaren Gründen: Es geht um die russischen Rohstoffe und gleichzeitig um die Beseitigung von Rußland als Mitbewerber um die Macht. Ein eurasischer Wirtschaftsverbund ohne Dollar-Dominanz der FED wäre das Ende der US-Herrschaft. Zu diesem Zweck wird die NATO ständig nach Osten erweitert. Die Zusammenhänge sind sehr einfach zu erkennen. Doch die Ratlosigkeit über die laufenden Ereignisse zeigt das Ausmaß des „eingepflanzten Irreseins“ durch die Desinformation der Medien. Die US-Ostküste trägt die Verantwortung für jeden Toten, jeden Verletzten, jeden Flüchtling und überhaupt jeden Schaden in dieser Auseinandersetzung. Mehr …

USA wollen Ukraine-Krieg durch NATO-Norderweiterung eskalieren – und Erdoğan erpresst den Westen. Nachdem die EU Kompromissbereitschaft um Ukraine-Konflikt signalisiert hatte, zielen die USA durch den Schritt eines NATO-Beitritts von Finnland und Schweden darauf ab, jegliche Einigung zwischen Europa und Russland zu torpedieren. Erdoğan scheint diese Situation gelegen zu kommen, um den USA Zugeständnisse abzupressen. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat schon des Öfteren für Überraschungen gesorgt. Nachdem die USA im Zuge des Ukraine-Krieges wiederholt Schweden und Finnland zum Beitritt in das transatlantische NATO-Bündnis gedrängt hatten, kündigte der türkische Präsident plötzlich sein Veto dagegen an. Die Türkei erlaubte am Mittwoch bei dem Treffen des NATO-Rats nicht einmal den offiziellen Startschuss für den Beginn von Beitrittsverhandlungen mit Schweden und Finnland. Erdoğan stellt in dem von ihm somit ausgelösten Konflikt um diese "Nord"-Erweiterung der NATO zwar "nur" Forderungen an Schweden und Finnland – wie etwa die Auslieferung von angeblichen PKK-"Terroristen" –, aber im Grunde genommen sitzt in Washington, D.C. der Hauptadressat der türkischen Führung. Nachdem in Europa zunehmend eine Kompromissbereitschaft im Ukraine-Konflikt signalisiert wurde, weil man im Gegensatz zu den USA und Großbritannien mehrheitlich kein Interesse daran hat, die Eskalationsspirale weiter hochzuschrauben, zielten die USA durch den Schritt eines NATO-Beitritts von Finnland und Schweden darauf ab, jegliche Einigung zwischen Europa und Russland zu torpedieren und die Lage zugunsten der US-Interessen und zulasten der EU auf dem Territorium Europas weiter eskalieren zu lassen. Mehr …

Werksgelände von Asow-Stahl vollständig befreit. Die letzten Angehörigen des neonazistischen Asow-Bataillons in Mariupol haben kapituliert. Das gesamte Werksgelände und damit auch die unterirdischen Bunkeranlagen stehen nun unter Kontrolle des russischen Militärs. Somit ist auch die Stadt Mariupol nun vollständig befreit. Mehr …

"Asow"-Nazis im Stahlwerk von Mariupol kapitulieren – Märtyrer-Kampagne der Medien misslungen. Zwar wurde das Nazi-"Asow"-Bataillon noch nicht heiliggesprochen, auch wenn der Papst bereits für die in Mariupol festsitzenden Truppen betete. Doch mit ihrer Kapitulation ist die im Westen und von der Ukraine erhoffte mediale Märtyrer-Kampagne passé, was durchaus auch auf die Moral der ukrainischen Armee zutrifft. Mehr …

Ukraine soll im Juli erste Gepard-Panzer aus Deutschland erhalten. Noch im Sommer wird die deutsche Rüstungsindustrie der Ukraine eine zweistellige Zahl von Gepard-Panzern liefern. Ein möglicher Einsatzzweck: "Der Schutz von kritischer Infrastruktur gegen russische Angriffe". Die Ukraine erhält im Juli die ersten 15 Flugabwehrkanonenpanzer "Gepard" aus Beständen der deutschen Rüstungsindustrie, wie die dpa am Freitag vermeldete. Dies ist das Ergebnis eines Gesprächs von Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) mit ihrem ukrainischen Amtskollegen, Alexei Resnikow, am Freitag, wie die Nachrichtenagentur aus Berlin erfuhr. Zu dem Paket gehöre demnach auch Ausbildungsunterstützung durch die Bundeswehr, die Bereitstellung von knapp 60.000 Schuss Munition sowie eine Lieferung von weiteren 15 Panzern noch im Sommer. "Ich habe heute mit meinem ukrainischen Kollegen Resnikow gesprochen, und er hat ausdrücklich nochmals bestätigt, dass die Ukraine die schnellstmögliche Lieferung von Gepard-Flugabwehrpanzern einschließlich der vorhandenen 59.000 Schuss Munition aus Deutschland wünscht", erklärte Lambrecht nach der Videoschalte mit Resnikow. Nachdem in Deutschland eine Zeitlang politisch um die Lieferung schwerer Waffen gerungen worden war, hatte der Hersteller Krauss-Maffei Wegmann von der Bundesregierung grünes Licht für den Verkauf der technisch aufgearbeiteten Flugabwehrpanzer aus früheren Bundeswehr-Beständen erhalten. Der Rüstungskonzern verfügt über eine mittlere zweistellige Zahl aus der aufgelösten Heeresflugabwehr der Bundeswehr – die Rede ist von insgesamt 50 Panzern. Der Gepard kann auch im Kampf gegen Bodenziele eingesetzt werden. Mehr …

Sicherheitsexperte Krause: Auch eine 'Rumpf'-Ukraine sollte in die NATO aufgenommen werden. Die Erweiterung der NATO um Finnland und Schweden könnte nur Auftakt dafür sein, auch die Ukraine auf Biegen und Brechen in das westliche Militärbündnis zu holen. Die russischen Sicherheitsinteressen werden dabei negiert, eine Teilung der Ukraine ist aber bereits einkalkuliert. Mehr …

Russisches Verteidigungsministerium: Über 1.700 Kämpfer aus dem Asow-Stahlwerk haben sich ergeben. Seit Montag ergeben sich massenweise ukrainische Kämpfer aus dem von russischen Truppen eingekesselten Stahlwerk "Asow-Stahl" in Mariupol. Das russische Verteidigungsministerium teilte nun am Donnerstag mit, dass sich die Zahl der kapitulierenden Kämpfer mittlerweile auf 1.730 beläuft. Viele davon vom wegen seiner rechtsextremistischen Elemente höchst umstrittenen Asow-Bataillon. 80 Kämpfer waren verwundet und wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Video …

Westen will trotzdem weiter schwere Waffen liefern. Mariupol aufgegeben: Asow-Kämpfer sollen Stahlwerk und Stadt räumen. Seit mehreren Wochen hatten sich ukrainische Kämpfer im Asow-Stahlwerk in der 450.000-Einwohner-Stadt verschanzt. Obwohl die Lage schon lange hoffnungslos erschien, riefen sogar die Songcontest-Gewinner vor einem Weltpublikum auf, den Personen dort zu helfen. Nachdem Zivilisten das Gelände schon vor einiger Zeit verließen, ergaben sich in den vergangenen Tagen über tausend Kämpfer. Kiew weist nun auch die restlichen an, die “Verteidigung aufzugeben” und hofft angeblich auf einen Gefangenenaustausch. Durchhalteparolen am Ende: Asowstal wird aufgegeben. Mehr …

19.05.2022: Erster Gerichtsprozess über Mitglied eines ukrainischen Nazi-Bataillons in Rostow am Don. Das Leninski-Bezirksgericht in Rostow am Don hat über eine Präventionsmaßnahme gegen den stellvertretenden Kommandeur des ukrainischen faschistischen "Aidar"-Bataillons Denis Muryga entschieden. Ihm wird die Sprengung einer Brücke mit mehrfacher Todesfolge inkriminiert. Das Leninski-Bezirksgericht in Rostow am Don hat sich bei der am 19. Mai geführten Verhandlung über eine Präventionsmaßnahme gegen den Stellvertretenden Kommandeur des ukrainischen faschistischen "Aidar"-Bataillons Denis Muryga für eine Dauer der Untersuchungshaft von zwei Monaten entschieden. Dies berichtet die russische Nachrichtenagentur TASS mit Verweis auf eine ungenannte Quelle bei den russischen Sicherheitsbehörden. Dem auf der Krim geborenen Rechtsradikalen wird die Sprengung einer Brücke zur Last gelegt, bei der auch mehrere Angehörige der Volksmiliz der Volksrepublik Lugansk zu Tode kamen. Die Tatsache der Sprengung als solche hatte Muryga bereits gestanden und März 2015 als Zeitraum dafür eingeräumt. Mehr …

Medien: Biden will Kiew keine Raketenwerfer liefern – Reichweite bis Russland eskalationsgefährlich. Kiew ist enttäuscht: Die ukrainische Seite hat die USA seit Monaten um die Entsendung von Mehrfachraketenwerfern "angefleht", schreibt das Magazin Politico mit Verweis auf eine anonyme Quelle. Im Weißen Haus habe man sich aber zurückgehalten aus Angst vor möglicher Eskalation. In Kiew herrscht "definitiv wachsende Unzufriedenheit" über die neuen Vorbehalte der USA gegenüber der Militärhilfe an die Ukraine, stellt die US-Zeitschrift mit dem sprechenden Namen Politico fest. Erst am Dienstag forderte der ukrainische Verteidigungsminister Alexei Resnikow erneut, wie Kiew dies über die letzten Monate immer wieder fordert, eine schnelle Lieferung von "Panzern, Panzerfahrzeugen, Langstreckenwaffensystemen, Mehrfachraketenwerfern, schwerer Artillerie, Kampfflugzeugen und Langstreckenflugkörpern". Doch gerade bei Langstreckenwaffen befürchte die US-Regierung mögliche weitere Eskalation. Genaugenommen hält Washington sie zurück, so Politico, "Aus der Befürchtung heraus, dass diese Waffen für Angriffe auf Russlands Staatsgebiet verwendet werden könnten, wodurch der Konflikt ausgeweitet und verlängert würde." Grundsätzlich sei die US-Regierung nach wie vor besorgt, dass eine Lieferung von US-Mehrfachraketenwerfern und ähnlichen Systemen von Moskau als Verschärfung der Situation angesehen werden könnte. Mehr …

Italien schlägt Plan zur Lösung des Konflikts in der Ukraine vor. Italienische Behörden haben dem UN-Generalsekretär einen Plan zur Lösung der Situation in der Ukraine vorgelegt. Es umfasst Verhandlungen über den Status der Ukraine, ein Abkommen zwischen Moskau und Kiew über die "umstrittenen Gebiete" Krim und Donbass und weitere Vorschläge. Der Plan umfasst vier Phasen: Waffenstillstand in der Ukraine und Entmilitarisierung der Frontlinie unter UN-Aufsicht; Verhandlungen über den Status der Ukraine, die einen Beitritt des Landes zur EU, aber keinen Beitritt zur NATO vorsehen; ein bilaterales Abkommen zwischen der Ukraine und Russland über die Krim und den Donbass: Auf Vorschlag der italienischen Behörden sollen die "umstrittenen Gebiete" volle Autonomie erhalten und das Recht haben, für ihre eigene Sicherheit zu sorgen, während Kiew die Souveränität über die Regionen behält; Ein multilaterales Abkommen über Frieden und Sicherheit in Europa, das Abrüstung und Rüstungskontrolle, Konfliktprävention und vertrauensbildende Maßnahmen umfasst. Danach soll der Abzug der russischen Truppen aus dem ukrainischen Gebiet erfolgen. Mehr …

Wer steckt wirklich hinter dem Ukraine-Krieg?

18.05.2022:  Russischer Geheimdienst: USA rekrutieren IS-Terroristen für den Kampf in der Ukraine. Der russische Auslandsgeheimdienst hat erklärt, dass die USA "aktiv Terroristen für den Kampf in der Ukraine rekrutieren". Dies zeige die Bereitschaft Washingtons, "jedes Mittel einzusetzen, um seine geopolitischen Ziele zu erreichen". Mehr …

Mariupol - Immer mehr Asow-Kämpfer im Stahlwerk kapitulieren. Die endgültige Kapitulation der Kämpfer des neonazistischen Asow-Bataillons scheint unmittelbar bevorzustehen. Schon fast die Hälfte der geschätzt 2.000 Kämpfer haben sich ergeben. Die westlichen Medien sind bei ihren Meldungen über die Lage im Asow-Stahlwerk bekanntlich sehr kreativ, wie ich bereits am Beispiel des Spiegel aufgezeigt habe. Der Spiegel hatte ein Video gezeigt, in dem er es so dargestellt hatte, als habe eine aus dem Stahlwerk evakuierte Zivilistin die russische Armee beschuldigt, die Zivilisten nicht aus dem Werk gelassen zu haben. In Wahrheit hatte die Frau das glatte Gegenteil gesagt. Nach dem Erscheinen meines Artikels dazu hat der Spiegel das Video gelöscht, ohne seine Leser über den „Fehler“ zu informieren.
Die Lage in Asowstal. Nachdem das neonazistische Asow-Bataillon endlich alle Zivilisten aus dem Stahlwerk gelassen hat, worüber der Spiegel auch wieder sehr kreativ berichtet hat, verschanzen sich Schätzungen zufolge noch etwa 2.000 Asow-Kämpfer in den Katakomben des Stahlwerks. Deren Versorgung geht zur Neige, weshalb erwartet wurde, dass sie sich bald ergeben würden. Das scheint nun begonnen zu haben, denn am Montag haben sich die ersten etwa 260 Kämpfer der russischen Armee ergeben, darunter waren etwa 50 Verwundete. Am folgenden Tag ergaben sich weitere über 600 Kämpfer. Am Mittwoch meldete das russische Verteidigungsministerium, dass sich bereits 959 Asow-Kämpfer ergeben hätten, darunter 80 Verwundete. Mehr …

Das Zerbröckeln des "Asow"-Mythos leitet den Zerfall des ukrainischen Staates ein. Das "Asow"-Regiment als die ukrainische Elite-Einheit sitzt in Bunkern des gleichfalls nach der Stadt Asow benannten Stahlwerks in Mariupol kurz vor der kompletten Kapitulation. Da "Asow" derzeit in Sicherheitsstrukturen, Gesellschaft und Politik der Ukraine fest verwurzelt ist, wird diese Niederlage auch weitreichende Folgen für diesen jetzigen ukrainischen Staat haben. Mehr …

Peskow: Soldaten aus Asow-Stahl werden nicht "evakuiert", sie "ergeben sich". Für den Abzug der ukrainischen Soldaten aus dem Stahlwerk Asow-Stahl gebe es nur eine eindeutige Interpretation, sagte Kremlsprecher Peskow am Mittwoch. Es sei eine Kapitulation. Die Versuche der Kiewer Behörden, den Vorgang als "Evakuierung" darzustellen, seien falsch. Mehr …

Ukrainische Botschaft warb in Österreich um Kämpfer. Tausende ausländische Kämpfer sind für den Krieg in die Ukraine gereist. Nun soll die ukrainische Botschaft in Wien um Kämpfer geworben haben. Die aktive Anwerbung durch diplomatische Vertretungen wie Konsulate und Botschaften hat Österreich im März jedoch klar untersagt. Mehr …

Medienbericht: USA wollen Zinszahlungen auf russische Staatsanleihen blockieren. Das US-Finanzministerium will angeblich die Zinszahlungen auf russische Staatsanleihen ab Ende Mai blockieren. Analysten sprechen von einem künstlich herbeigeführten Zahlungsausfall, was jedoch kaum eine bedeutende Entwicklung darstelle. Mehr …

Das Zerbröckeln des "Asow"-Mythos leitet den Zerfall des ukrainischen Staates ein. Das "Asow"-Regiment als die ukrainische Elite-Einheit sitzt in Bunkern des gleichfalls nach der Stadt Asow benannten Stahlwerks in Mariupol kurz vor der kompletten Kapitulation. Da "Asow" derzeit in Sicherheitsstrukturen, Gesellschaft und Politik der Ukraine fest verwurzelt ist, wird diese Niederlage auch weitreichende Folgen für diesen jetzigen ukrainischen Staat haben. Mehr …

Goebbels wäre neidisch: Westliche Medien verkaufen Asow-Kapitulation als "Evakuierung". Wie dirigiert nennen westliche Medien die Kapitulation des Asow-Regiments in Mariupol "Evakuierung". Der um Asow konstruierte Heldenmythos duldet kein Versagen. Für Selenskij geht es dabei um den Machterhalt, aber warum machen unsere Medien das zynische Framing mit? Mehr …

"Kein Austausch von Nazis". Hunderte ukrainische Kämpfer aus dem belagerten Hüttenwerk "Asowstal" in Mariupol ergeben sich den Streitkräften der Volksrepublik Donezk und Russlands. Video …

Ehemaliger Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz. Öl ins Feuer: Bernd Ischinger fordert, Ukraine in die NATO zu holen. Schweden und Finnland haben nun offiziell ihren NATO-Beitrittsantrag in Brüssel eingereicht. Bernd Ischinger fordert, jetzt auch der Ukraine eine Beitrittsperspektive zu ermöglichen. Das ist Öl ins brennende Feuer! Nachdem nun Schweden und Finnland am Dienstag offiziell ihren Beitrittsantrag bei der NATO in Brüssel eingereicht haben, fordert der ehemalige Vorsitzende der Münchener Sicherheitskonferenz nun medienwirksam, auch die Ukraine mit ins Boot der NATO zu holen. Das ist ein fatales Signal. Ein solches Vorhaben würde Öl ins brennende Feuer gießen. Denn das Bemühen der NATO, die Ukraine an das westliche Verteidigungsbündnis zu binden, war ja der tragende Grund für die russischen Drohungen und zum Schluss des militärischen Angriffes. Dann würde man die Ursache des Krieges nachträglich verschärfen. Noch schlimmer: Falls die Ukraine noch während des Krieges der NATO beitreten sollte, stünde die NATO direkt im Krieg mit Russland. Das wäre das Szenario, vor dem alle Experten warnen. Doch Ischinger scheint vorzuschweben, die NATO-Mitgliedschaft nach einem Frieden in der Ukraine zu ermöglichen. Doch auch diese Perspektive liefert den Russen wenig Grund, sich aus der Ukraine zurückzuziehen. Denn dann wäre sie für Moskau für immer verloren. Mehr …

Es war falsch, die Ukraine in die NATO zu drängen. John Mearsheimer: Westen trägt eine Hauptverantwortung für das Ukraine-Desaster. Nach Prof. Maersheimer trägt der Westen große Mitschuld an der Eskalation zwischen Russland und der Ukraine. Dies sei weitgehend das Ergebnis jener Entscheidung vom April 2008, die Ukraine und Georgien in die NATO aufzunehmen zu wollen. Der bekannte US-amerikanische Politologie-Professor John Maersheimer von der University of Chicago kritisiert die US-amerikanische Außenpolitik in Bezug auf die Ukraine. Seiner Meinung nach trage der Westen große Mitschuld an der Eskalation zwischen Russland und der Ukraine. Dies sei weitgehend das Ergebnis jener Entscheidung von April 2008, die Ukraine und Georgien in die NATO aufzunehmen zu wollen. Daraufhin wollte die NATO auch die Ukraine in die Nato integrieren. Die Russen erklärten, dass ein NATO-Beitritt der Ukraine für sie nicht akzeptabel sei. Für die Russen war klar eine Grenze erreicht. Das haben sie deutlich gemacht und entsprechende Warnungen ausgesprochen. Jede weitere Osterweiterung der NATO sei für Russland eine existenzielle Bedrohung, hieß es aus Moskau. 2008 ist es wegen der NATO-Frage zu einem Krieg zwischen Russland und Georgien gekommen. Ein anderer wichtiger Punkt war die Integration der Ukraine in die EU. Die Ukraine sollte nach westlichen Vorstellungen umgewandelt werden. Dies führte zur Umsetzung der Orangen Revolution von 2004/2005. Dann folgte 2014 der von den USA unterstützte Staatsstreich in der Ukraine, der dazu führte, dass der pro-russische Präsident Wiktor Janukowytsch gestürzt und durch einen pro-amerikanischen Premierminister ersetzt wurde. Mehr …

17.05.2022: Putins Krieg ist Bidens Krieg. Kürzlich erfuhr man aus dem Munde von US-General Joseph Hilbert, dass das US-Militär seit 2015 bis heute mehr als 23.000 ukrainische Soldaten aus- und weitergebildet habe. Und TJ Coles, US-Forscher an der Universität Plymouth schreibt in „The Grey Zone“, dass die  USA seit zwei Jahrzehnten alles unternommen hätten, um die Ukraine, mit auf Russland gerichteten Fokus, zu militarisieren. Darüber hinaus schrieb Coles, dass „es die amerikanische Seite ist, die die Verantwortung für das trägt, was heute im Land passiert“, und fügte hinzu: „Seit dem von den USA angeführten Putsch in der Ukraine 2013-14 haben die US-Streitkräfte Ukrainer, einschließlich Neonazi-Einheiten, für den Kampf in besiedelten Gebieten ausgebildet. Und Coles stellte klar, dass „die Militarisierung der Ukraine Teil von Washingtons Paranoia in dem ist, was das Pentagon „totale Hegemonie“ nennt. Und deshalb, so Chas Freeman, ein pensionierter US-Diplomat, führten die USA in der Ukraine eine nicht deklarierten Krieg gegen Russland. Was nicht nur auf dem Schlachtfeld längst sichtbar geworden ist, sondern auch auf dem politischen Parkett, seit in letzter Zeit führende US-Spitzenpolitiker ihrer Puppe im von Großkorruption blühenden Kiew ihre Aufwartung machen, nach Nancy Pelosi (Demokraten) zuletzt Mitch Mc Connell (Republikaner). Die Ukrainer werden noch begreifen müssen, dass, wer sich aus einer vermeintlich drohenden Unterwerfung (Zelensky: „Möchten nicht Russland unterworfen werden“) durch eine andere Großmacht „befreien“ lässt, diese andere an die Stelle der vorherigen treten und erst recht Unterwerfung fordern wird. Und diese könnte sehr teuer zu stehen kommen. Mehr …

Dumasprecher Wolodin: Naziverbrecher nicht austauschen, sondern vor Gericht stellen. Ukrainische Nazis sollten nicht gegen russische Gefangene ausgetauscht werden, so Dumasprecher Wolodin. Stattdessen sollten gefangen genommene Verbrecher vor Gericht gestellt werden. Gestern hatten sich einige der Kämpfer aus dem Asow-Stahlwerk ergeben. Mehr …

Unstimmigkeiten im CNN-Bericht über angebliche Tötung zweier Zivilisten durch russische Soldaten. CNN behauptet, im Besitz der ersten Nahaufnahmen von angeblichen russischen Kriegsverbrechen in der Ukraine zu sein. Der am 12. Mai ausgestrahlte Videobericht des US-Senders zeigt stattdessen vielmehr eine ganze Reihe von Unstimmigkeiten. Deutsche Medien dagegen griffen den Vorwurf ohne Nachprüfung auf. Mehr …

Kampf um Mariupol: 265 ukrainische Soldaten aus dem Asowstal-Werk ergeben sich. In den letzten 24 Stunden haben sich 265 ukrainische Soldaten, darunter 51 Verwundete, die das belagerte Stahlwerk "Asowstal" verteidigt hatten, ergeben, wie das russische Verteidigungsministerium berichtete. Video …

16.05.2022: Das ist nicht unser Krieg! Die westlichen Bevölkerungen werden in die Geiselhaft der NATO-Kriegsrhetorik genommen, dabei dient dieser Krieg lediglich den Interessen einer kleinen Gruppe. Im Schlagschatten der USA ist die Europäische Union in einen Krieg eingetreten, den das Kiewer Regime seit 2014 gegen die abtrünnigen Gebiete im Donbass führt. Dass diese langjährige militärische Auseinandersetzung unter dem Radar der Wahrnehmung im Westen blieb, ist der geopolitischen Interessenlage und den diese begleitenden Medien zuzuschreiben. Eine Rechtfertigung für den Einmarsch der russischen Armee in die Ukraine, wie er am 24. Februar 2022 den mehr als sieben Jahre schwelenden Bürgerkrieg internationalisierte, ist das allerdings in keinem Fall. Der von Moskau betriebene Völkerrechtsbruch ist zu verurteilen.“, schreibt der Publizist und Verleger Hannes Hofbauer. Er studierte Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Wien und betreibt den Promedia-Verlag bei dem u.a. der Bestseller: „Feinbild Russland – Geschichte einer Dämonisierung“ erschien. Mehr …

Mariupol: Asow-Regiment deutet Bereitschaft an, sich zu ergeben, um "Leben zu bewahren". Wie verschiedene Social-Media-Kanäle melden, soll die Führung des in Russland verbotenen Asow-Regiments, das im Asowstal-Werk sich seit Wochen verschanzt hat und dort aufgrund der russischen Kontrolle der Stadt Mariupol faktisch eingeschlossen war, heute Abend beschlossen haben, sich zu ergeben. Der Telegram-Kanal Gilsa zitiert in seiner Meldung den Asow-Kommandeur Denis Prokopenko: "Die Verteidiger von Mariupol haben trotz aller Schwierigkeiten ihre Befehle ausgeführt, die überlegenen feindlichen Kräfte 82 Tage lang zurückgedrängt und es der ukrainischen Armee ermöglicht, sich neu zu formieren, mehr Personal auszubilden und eine große Menge an Waffen aus Partnerländern zu erhalten. Ohne professionell ausgebildete Soldaten würde keine Waffe funktionieren, weshalb sie das wertvollste Element der Armee sind. Um Leben zu retten, hält sich die gesamte Garnison von Mariupol an die genehmigte Entscheidung des militärischen Oberkommandos und hofft auf die Unterstützung des ukrainischen Volkes." Mehr …

15.05.2022: US-Abgeordneter warnt: Regimewechsel in Russland ist das Ziel, nicht die Verteidigung der Ukraine. Mit der Begründung, dass es bei diesem Stellvertreterkrieg einzig um einen Regimewechsel in Russland ginge, kritisierte der US-Abgeordnete Matt Gaetz die amerikanischen Gesetzgeber, die am Mittwoch dafür gestimmt haben, 40 Milliarden Dollar Hilfe in die Ukraine zu schicken. Der US-Abgeordnete Matt Gaetz kritisierte die amerikanischen Gesetzgeber, die am Mittwoch dafür gestimmt haben, 40 Milliarden Dollar an militärischer und humanitärer Hilfe in die Ukraine zu schicken, mit der Begründung, dass es bei diesem Stellvertreterkrieg einzig um einen Regimewechsel in Russland ginge. "Es ist, als würde die Regierung Putins nukleare Grenze ausloten, ein Spielchen zwischen Atommächten, das ist irrsinnig!" Zudem kritisierte Gaetz, dass die Lieferung schwerer Waffen, die ausreichend Reichweite haben, um russisches Territorium zu treffen, in den Händen von Asow-Kämpfern landen, obwohl dieses Bataillon vor drei Jahren von 40 US-Abgeordneten als neonazistische Terrororganisation bezeichnet wurde. "Wir schlafwandeln in einen direkten Krieg, und das amerikanische Volk wird im Dunkeln gelassen." Video und mehr …

13.05.2022: Oscar-Preisträger Nikita Michalkow: Das muss man wissen, um den Ukraine-Konflikt zu verstehen. Der russische Filmemacher, Schauspieler und Oscar-Preisträger Nikita Mikhalkov wendet sich mit einem Video an die Weltöffentlichkeit. Er spricht über die Verhältnisse der Ukraine zu Russland von 1991 bis heute, 2022. Das Video ist eine Dokumentation von Fakten, die im Westen weitestgehend unbekannt sind, und stellt daher eine Gegenstimme zur einseitigen westlichen Berichterstattung dar. Video und mehr …

Französischer Militär enthüllt die Wahrheit über die Ukraine (français – deutscher Untertitel)

Pentagon: Wir haben die Ukraine 8 Jahre lang für diesen Krieg gegen Russland trainiert. Was bisher als antiamerikanische Verschwörungstheorie galt, räumen die USA nun – nachdem der Ukraine-Konflikt längst zu einem weltweiten Krieg geworden ist – auch ganz offiziell ein: Ein Sprecher des Pentagon erklärt, dass man das Ukrainische Militär die letzten acht Jahre lang auf diesen Waffengang mit Russland vorbereitet habe. Anlass zu den Äußerungen: Der Sprecher des US-Verteidigungsministeriums John Kirby sprach mit dem US-Sender Fox News über die Kampffähigkeit der ukrainischen Streitkräfte. „Mär vom überraschenden russischen Überfall auf ein friedliebendes Land“. Matthias Matussek dazu: „Die Mär vom überraschenden russischen Überfall auf ein friedliebendes Land löst sich vor unseren Augen auf und auch die Lustlosigkeit der Ukraine zu Verhandlungen klärt sich auf…“ Mehr …

RT-Team bei ukrainischem Beschuss in Volksrepublik Donezk verletzt. Das Filmteam des RT-Kriegsberichterstatters Walentin Gorschenin wurde in der Nähe von Dokutschajewsk (DVR) von einer ukrainischen Rakete getroffen. Zwei Kameraleute erlitten Schrapnellwunden an den Beinen und am Rücken. Mehr …

Erneut Medienberichte über Folter und Tötung russischer Kriegsgefangener. Berichte über Kriegsverbrechen der ukrainischen Seite an russischen Kriegsgefangenen häufen sich. Diese Woche hat der französische Radiosender "Sud Radio" ein Interview mit einem humanitären Helfer, der Augenzeuge von Misshandlungen und Tötungen gewesen sein soll, veröffentlicht. Die "junge Welt" berichtet über Kastrationen von Gefangenen aus dem Donbass. Mehr …

"Asowstal" unter Beschuss. Das Stahlwerk "Asowstal" ist noch immer unter Kontrolle der ukrainischen Kräfte. RT-Korrespondent Hassan Nasser hat aus einer Entfernung von 50 Metern die Fabrik beobachtet sowie die Kämpfe gegen die ukrainischen Streitkräfte und das Asow-Bataillon verfolgt. Mehr …

12.05.2022: Haubitzenlehrlinge oder Deutschlands Weg zur Kriegspartei. "Der Krug geht zum Brunnen, bis er bricht" – diesem guten alten deutschen Sprichwort scheint die Bundesregierung zu folgen, wenn sie Deutschland Schritt für Schritt tiefer in den Krieg in der Ukraine hineinzieht. Dabei werden diese Haubitzen am Ergebnis der Kampfhandlungen nichts ändern. Mehr …

Rußland, die Ukraine und die deutsche Geschichtsvergessenheit. Was ist das nationale Interesse Deutschlands im Ukraine-Konflikt? Die leblosen Körper säumen die Bundesstraße Richtung Malyn, nicht nur alte Männer, sondern auch jüngere und sogar Frauen sind unter den Opfern. Einige tragen Hand- und Fußfesseln. Unweit der Straße ein Massengrab: Die hier verscharrten Menschen wurden offenbar Opfer von Artilleriebeschuß. Einwohner berichten von Vergewaltigungen und Folterungen durch russische Soldaten. Sind die Berichte nur antirussische Propaganda, wie ultralinke, rechte und freiheitliche deutsche Medien, allen voran die Zeitschrift „Compact“, berichten?
Unbestritten nutzen westliche Medien die Bilder für ihre antirussische Propaganda und ihre Forderungen nach Waffenlieferungen für die Ukraine und allzuoft begleiteten inszenierte Kriegsverbrechen den Boden für US-Amerikanische Angriffe auf diverse Länder. Unvergessen sind auch die Forderungen US-amerikanischer Geostrategen, die die Ukraine als wichtigen Baustein zur Schwächung Rußlands bezeichneten, den es aus der russischen Einflußsphäre herauszulösen gilt. Mehr …

Gebiet Belgorod beschossen. Ein Dorf in dem russischen Gebiet Belgorod, nahe der ukrainischen Grenze wurde nach Angaben des örtlichen Gouverneurs am Mittwochabend beschossen. Der Gouverneur des Gebiets Belgorod, Wjatscheslaw Gladkow, teilte am Mittwochabend mit, das Dorf Solokhi sei aus Richtung der Ukraine beschossen worden. Am Donnerstagmorgen berichtete er, dass es wegen des Beschusses sieben Verletzte und einen Toten gegeben habe. Mehr …

Entwicklung der Lage in der Volksrepublik Donezk. Berichte aus der Stadt Wolnowacha in der Volksrepublik Donezk: Wie die Aufnahmen aus der Stadt zeigen, kehrt der Ort allmählich zum normalen Leben zurück. Auf den Straßen wird aufgeräumt, die Einwohner bummeln durch die Straßen. Mehr …

Moskau: Ukrainische EU-Mitgliedschaft unvereinbar mit Friedensverhandlungen. Moskau hat heute Abend seine Position im Ukraine-Konflikt den aktuellen Gegebenheiten angepasst: Der Kiewer Wunsch nach einem baldigen EU-Beitritt sei eine vergleichbar gravierende Entscheidung wie die angestrebte NATO-Mitgliedschaft. Faktisch muss Kiew nun entscheiden, ob es Verhandlungen mit Moskau führen – oder Teil von EU und NATO werden will. Wie RIA Nowosti meldet, hat der Erste Stellvertretende Ständige Vertreter Russlands bei den Vereinten Nationen, Dmitri Poljanski, erklärt, Russland habe seinen Standpunkt zum EU-Beitrittswunsch Kiews geändert. Seiner Meinung nach ähnelt dies nun der russischen Position zum Beitritt der Ukraine zur NATO. Er fügte hinzu, dass er angesichts der Position Kiews derzeit keine diplomatischen Möglichkeiten zur Lösung der aktuellen Situation um die Ukraine sehe. Polanski sagte in einem am Donnerstag veröffentlichten Interview mit der britischen Online-Publikation UnHerd News: "Zum jetzigen Zeitpunkt sehe ich, offen gesagt, keine Möglichkeiten für eine diplomatische Lösung angesichts der Position der Ukraine und der Versuche westlicher Länder, diesen Konflikt zu schüren. Ich muss zugeben, dass es im Moment keinen Raum für Diplomatie gibt." „Ursprünglich war Moskau nicht besorgt über die Aussichten, dass die Ukraine irgendwann der EU beitreten könnte, doch nach dem Ausbruch des Konflikts und der extrem feindseligen antirussischen Haltung Brüssels hat sich die Position geändert," erklärte Poljanski. Mehr …

11.05.2022: Behörden des ukrainischen Gebiets Cherson wollen Eingliederung in den russischen Staat. Die Behörden des Gebietes Cherson im Süden der Ukraine wollen sich an den russischen Präsidenten mit der Bitte wenden, die Region in den russischen Staat einzugliedern. Dies teilte der Vizevorsitzende der militärisch-zivilen Gebietsverwaltung der Region am Mittwoch mit. Mehr …

"Waffen von höchster Qualität" – Onyx-Raketen, hochpräzise und schwer abzufangen. Mit Onyx-Raketen wurden während der russischen Spezialoperation in der Ukraine bereits Hangars mit unbemannten Luftfahrzeugen Bayraktar TB2 zerstört, sowie Lenkwaffen und Munition, die aus den USA und europäischen Ländern angeliefert wurden. Mehr …

Israel greift Ziele im Südwesten Syriens mit Raketen an. Israel soll einen Raketenangriff auf mehrere Ziele am Stadtrand von Quneitra im Südwesten Syriens in der Nähe der von Israel besetzten Golanhöhen durchgeführt haben, wo mutmaßlich Hisbollah-Milizen aktiv sind. Der Generalsekretär der Hisbollah warnte am Dienstag, dass seine Bewegung in Alarmbereitschaft sei, nachdem die IDF eine groß angelegte Übung gestartet hatten. Mehr …

10.05.2022: Medienschweigen: Angriffskrieg des NATO-Landes Türkei im Irak & in Nordsyrien! Die Mainstream-Nachrichten überschlagen sich mit tatsächlichen oder mutmaßlichen Gräueln und Kriegsverbrechen der Russen in der Ukraine. Stundenlang wird breit und ausführlich darüber berichtet. Doch kaum ein deutsches Medium widmet sich einem anderen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg: nämlich dem des NATO-Landes Türkei gegen die Kurden im Irak und in Nordsyrien. Auf diesem Auge ist die westliche „Wertegemeinschaft“ blind, kritisiert den Partner nicht einmal, geschweige denn bringt selbst minimale Sanktionen gegen Erdogan ins Gespräch. Das entlarvt die Scheinheiligkeit der sogenannten „Menschenrechts-Demokraten“ aufs Neue! Mehr …

Krieg in Ukraine und Jemen: Ein Messen mit zweierlei Maß. Hier führt Russland Krieg, dort seit Jahren eine von den USA unterstützte saudische Koalition. Das Echo ist extrem unterschiedlich. Donald Trump erklärte seinen Anhängern die Beziehung zwischen den USA und Saudi-Arabien mit dem ihm eigenen Biertisch-Humor: «Ich sagte zu König Salman: König, wir beschützen dich. Du würdest keine zwei Wochen ohne uns überleben. Du solltest für dein Militär bezahlen.» Trumps erste Auslandsreise ging 2017 nach Saudi-Arabien, wo er mit den Prinzen einen traditionellen Säbeltanz aufführte, nachdem er einen Deal über Waffenlieferungen im Wert von mehr als hundert Milliarden Dollar abgeschlossen hatte. Trump twitterte damals: «jobs, jobs, jobs». Zu dieser Zeit bombardierte die saudische Luftwaffe schon seit zwei Jahren Tag für Tag den Jemen. Die Golfmonarchie führt an der Spitze einer Militärallianz arabischer Länder seit 2015 einen Krieg gegen Jemen. Laut Angaben aus Riad war das Kriegsziel, den Aufstand der vom Iran unterstützten Huthi-Miliz «Ansar Allah» zu beenden und den geflohenen jemenitischen Präsidenten Abed Rabbo Mansur Hadi wieder in Amt und Würden zu bringen. In Wirklichkeit geht es dem saudischen König Mohammed Bin Salman aber um weit mehr als Verfassung und Rechtmäßigkeit in Jemen. Mehr …

Der ukrainische Außenminister formuliert das Kriegsziel neu: Kiew will nun gewinnen. Nach dem Narrativ der US-Amerikaner zum Ukraine-Krieg hat Kiew seine Ziele neu formuliert. Die Ukraine will nun den Krieg gewinnen. Die Linie der US-Regierung stößt jedoch nicht überall in Europa auf Zustimmung. Bundeskanzler Olaf Scholz drückte sich vorsichtiger aus. Er erklärte, dass Russland den Krieg gegen die Ukraine nicht gewinnen darf. Mehr …

Russisches Verteidigungsministerium: Ukraine erleidet Verluste bei Versuch, Smeiny-Insel zu erobern. Die Ukraine hat einen Versuch unternommen, die kleine Schwarzmeerinsel Smeiny (Schlangeninsel) zurückzuerobern. Zu Anfang des Ukraine-Krieges war das Eiland von russischen Truppen eingenommen worden. Der heutige Versuch einer Rückeroberung endete mit dutzenden Toten auf ukrainischer Seite. Mehr …

09.05.2022:

08.05.2022: Azovstal - Mariupol - La vérité - The Truth (english) – Ein Beweis für die Kriegspropaganda durch Reuters und Spiegel

07.05.2022:  Warum Russlands Intervention in der Ukraine völkerrechtlich legal ist. Bei der militärischen Intervention Russlands in seinem Nachbarland kann das Argument vorgebracht werden, dass Moskau von seinem Recht auf Selbstverteidigung Gebrauch gemacht hat – denn der Konflikt mit der Ukraine brach nicht erst am 24. Februar dieses Jahres aus. Wie die Richter in den Nürnberger Prozessen zu Recht schlussfolgerten: "Einen Angriffskrieg zu beginnen, ist nicht nur ein internationales Verbrechen. Es ist das höchste internationale Verbrechen, das sich von anderen Kriegsverbrechen nur dadurch unterscheidet, dass es das angehäufte Übel des Ganzen in sich trägt." Das heißt, Krieg ist das größte Verbrechen, weil all die Übel, die wir so verabscheuen – Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit usw. –, die schrecklichen Früchte des Baumes des Krieges sind. Wenn die USA den Einmarsch Russlands in die Ukraine als einen Verstoß gegen das Völkerrecht beklagen, ist das bestenfalls der eine Esel, der den anderen als Langohr beschimpft. Die Tatsache, dass die USA in dieser Hinsicht so offensichtlich heuchlerisch sind, bedeutet jedoch nicht unbedingt, dass Washington automatisch falsch liegt. Am Ende müssen wir das Verhalten Russlands an sich analysieren.
Man muss diese Diskussion damit beginnen, dass man akzeptiert, dass in der Ukraine bereits seit acht Jahren vor dem russischen Militäreinmarsch im Februar 2022 ein Krieg stattfand.
Und dieser Krieg der Regierung in Kiew gegen die russischsprachige Bevölkerung des Donbass – ein Krieg, der bereits bis heute rund 14.000 Menschen das Leben gekostet hat, darunter viele Kinder, und noch vor der russischen Militäroperation rund 1,5 Millionen Menschen vertrieben hat – war wohl auch ein Völkermord. Das heißt, die Regierung in Kiew und insbesondere ihre neonazistischen Bataillone führten bewaffnete Angriffe gegen dieses Volk durch, mit der Absicht, die ethnischen Russen zumindest teilweise aufgrund ihrer ethnischen Zugehörigkeit zu vernichten.
Während die US-Regierung und die Medien sich bemühen, diese Tatsachen zu verschleiern, sind diese unbestreitbar und darüber wurde sogar von westlichen Mainstream-Medien berichtet, bevor es unbequem wurde, solches zu tun. So stellt ein Bericht von Reuters aus dem Jahr 2018 klar dar, wie die Neonazi-Bataillone in die offiziellen ukrainischen Militär- und Polizeikräfte integriert wurden und somit staatliche oder zumindest quasi-staatliche Akteure wurden, für die juristisch die ukrainische Regierung verantwortlich ist. Wie im Reuters-Artikel berichtet wird, operieren in der Ukraine etwa 30 rechtsextreme Gruppen, "die formell in die ukrainischen Streitkräfte integriert wurden" und von denen "die extremeren unter diesen Gruppen eine intolerante und illiberale Ideologie vertreten". Das heißt, sie pflegen und fördern Hass gegen ethnische Russen, gegen Völker der Roma und auch gegen Mitglieder der LGBT-Gemeinschaft, und sie leben diesen Hass aus, indem sie diese Völker und Gruppen angreifen, töten und vertreiben. Mehr …

„Militärische Spezialoperation“ in der Ukraine – Die Mehrheit der Welt steht auf der Seite Russlands. Putin: „… Wir haben jetzt eine einzigartige Situation. Ich habe bereits vor kurzem im Verteidigungsministerium darüber berichtet. So was gab es noch nie in der modernen Geschichte Russlands. Wir haben unsere, nennen wir sie, Konkurrenten bei strategischen Waffen immer eingeholt. Die Atombombe wurde zuerst von den Amerikanern hergestellt. Wir haben sie später eingeholt. Die Träger in Form der strategischen Luftfahrt haben auch Amerikaner entwickelt. Wir holten auf. Sie haben als erste die Raketen gebaut. Wir holten sie ein…. Zum ersten Mal haben wir Angriffswaffen entwickelt, die es auf der Welt noch nicht gibt. Jetzt müssen sie uns einholen. Das ist im Allgemeinen eine einzigartige Situation, so was gab es noch nie. Zuallererst meine ich die Hyperschallangriffssysteme, einschließlich interkontinentaler Reichweite. …“. 2014 gab es zwei entscheidende Ereignisse, die zu dem aktuellen Konflikt in der Ukraine führten. Das erste Ereignis, das allen bekannt ist, war der Putsch in der Ukraine, bei dem eine demokratisch gewählte Regierung auf Anweisung der Vereinigten Staaten und mit Unterstützung neonazistischer Elemente, die in der Ukraine seit langem beheimatet sind, gestürzt wurde. Kurz darauf fielen die ersten Schüsse des gegenwärtigen Krieges auf die russlandfreundliche Donbass-Region durch die neu installierte ukrainische Regierung. Der Beschuss des Donbass, der 14.000 Menschenleben gefordert hat, dauert seit acht Jahren an, trotz der Bemühungen um einen Waffenstillstand im Rahmen des Minsker Abkommens, auf das sich Russland, Frankreich und Deutschland geeinigt hatten, das die Ukraine aber mit Unterstützung der USA nicht umsetzen wollte. Am 24. Februar 2022 reagierte Russland schließlich auf das Gemetzel im Donbass und auf die Bedrohung durch die NATO vor seiner Haustür. Mehr …

"Terrorakt": Über den ukrainischen Beschuss eines Gemüsemarktes in Donezk. In der ostukrainischen Großstadt Donezk sind am 28. April fünf Menschen durch Trümmer einer ukrainischen Rakete getötet worden. Zudem wurden 23 Menschen verletzt. Die kanadische Journalistin Eva Bartlett spricht im Zusammenhang mit den Angriff von einem Terrorakt. Mehr …

Wie ein von der CIA gegründetes Staatsunternehmen im Kalten Krieg 2.0 kämpft. Ursprünglich als Unterfangen gegen den Bolschewismus gegründet, war die Blütezeit von "Radio Free Europe/Radio Liberty" (RFE/RL) während des Kalten Krieges. Jetzt, wo die Beziehungen zwischen Russland und dem Westen vor einem Scherbenhaufen stehen, steht das Unternehmen vor einer Renaissance. Seit seiner Gründung bis zum Jahr 1972 wurde RFE/RL von der CIA finanziert, wenn auch verdeckt und ohne Wissen oder Genehmigung des US-Kongresses. Und es war CIA-Direktor Allen Dulles – der Vordenker hinter dem Sturz demokratischer Regierungen in Ländern wie Iran (1953) und Guatemala (1954) – der grünes Licht für die geheime Finanzierung von RFE/RL gab. In der Hoffnung, dass dies zum Sturz des Kommunismus in Osteuropa und der Sowjetunion beitragen würde.
RFE/RL mag als ein Relikt aus der vergangenen Ära des Kalten Krieges erscheinen, als die USA und die Sowjetunion um die Herzen und Hirne der Welt wetteiferten. Zwar ist der Kalte Krieg offiziell vorbei, aber es scheint, dass die namhaften Mainstream-Kanäle – wie Fox, CNN und MSNBC – heute die Rolle von RFE/RL übernommen haben. Und dennoch existiert der Sender bis heute, und im Zuge der aktuellen Krise in der Ukraine – die manche als Beginn eines neuen Kalten Krieges betrachten –wurde ihm tatsächlich neues Leben eingehaucht.
Die Tatsache, dass RFE/RL trotz des Zusammenbruchs der Sowjetunion im Jahr 1991 kontinuierlich weitergesendet hat, wirft jedoch die Frage auf, ob der erste Kalte Krieg überhaupt jemals beendet wurde. Sicherlich glauben einige Beobachter – der Autor eingeschlossen –, dass die Pattsituation nicht zu einem wirklichen Abschluss kam. Und wir bemühen uns, den Grund dafür zu verstehen. Ich stimme diesbezüglich John Feffer zu, der 2014 in Foreign Policy in Focus schrieb:     "Im Kalten Krieg ging es nicht nur um eine Konfrontation zwischen ideologischen Feinden. Die Sowjetunion schied zwar aus diesem Wettbewerb aus, aber Russland konzentriert sich unter Putin weiterhin auf die Belange entlang seiner Grenzen, im Gegensatz zur UdSSR, die nach globaler Hegemonie strebte. Die USA hingegen haben ihre Haltung nicht geändert. Und das ist letztendlich der Grund, warum der Kalte Krieg nie begraben wurde. Wenn Washington die NATO aufgelöst, auf nukleare Abrüstung gedrängt und dazu beigetragen hätte, eine neue Sicherheitsarchitektur für Europa zu schaffen, die Russland mit einschließt, wäre der Kalte Krieg eines natürlichen Todes gestorben. Da aber die Institutionen des Kalten Krieges weiterlebten, schlummerte stattdessen der Geist der Idee weiter und wartete nur auf die Gelegenheit, sich neu zu entfalten." Mehr …

Ukrainischer Soldat kritisiert US-Waffen: "Sie haben Aussetzer". Der ukrainische Soldat Vadim Zholko, der sich derzeit in russischer Gefangenschaft befindet, sprach am Mittwoch über die mangelnde Qualität der von den USA gelieferten Panzerabwehrlenkwaffen (ATGM). Seinen Angeben zufolge hatten sie häufig Aussetzer, so dass lediglich "eine von vier" in der Lage war abzufeuern und selbst dann explodierten sie oft vor der Zielerreichung. Mehr …

Lage in Mariupol – Kampf um Rubeschnoje beendet. Die ukrainischen Streitkräfte haben russische Truppen beschuldigt, den Waffenstillstand im Asowstal- Werk in Mariupol verletzt zu haben. Kremlsprecher Dimitri Peskow erklärte jedoch, das russische Militär habe die Anlage nicht gestürmt, sondern die Versuche der ukrainischen Kämpfer unterdrückt, Positionen einzunehmen. Mehr …

Russische Soldaten liefern über 40 Tonnen humanitäre Hilfe an Bewohner der Region Charkow. Wie das russische Verteidigungsministerium am Dienstag mitteilte, lieferten russische Streitkräfte am Montag mehr als 40 Tonnen an humanitären Gütern in die Region Charkow und leisteten Zivilisten medizinische Hilfe. Video …

"Wer hätte das erwartet?" – Russische Wohnhäuser an der Grenze zur Ukraine beschossen. Am Donnerstag geriet die russische, am Grenzübergang zur Ukraine gelegene Ortschaft Nehoteevka unter Beschuss. Nach Angaben des Gouverneurs der Oblast Belgorod, Wjatscheslaw Gladkow, wurden fünf Häuser durch den Beschuss völlig zerstört. Video…

Mariupol: Russische Marinesoldaten inspizieren Gebäude des Asowstal-Werks. Am Mittwoch gefilmte Aufnahmen zeigen russische Marinesoldaten, die Gebäude im Industriegebiet des Asowstal-Werks inspizieren. Die Soldaten fanden verlassene Bunker mit Munitionsresten, eine Uniform mit einem Aufnäher der ukrainischen Flagge und eine blaue Armbinde. Video…

Evakuierung aus Stahlwerk Asowstal in Mariupol geht weiter – Russland kritisiert UN und Medien. Wie der russische UNO-Gesandte Nebensja erklärte, werde die Lage in Mariupol werde "in völlig verzerrter Weise dargestellt". So werde absichtlich der Eindruck erweckt, dass es der Ukraine gelungen sei, Russland dazu zu bewegen, einen humanitären Korridor für die Evakuierung von Zivilisten zu öffnen. Video…

Evakuierte aus Asowstal-Werk in Mariupol erzählen unangenehme Wahrheit – Spiegel löscht das Video. Das deutsche Nachrichtenmagazin Der Spiegel hat ein Video gelöscht, indem Zivilisten zu Wort kommen, die aus dem Hüttenwerk Asowstal in Mariupol evakuiert wurden. Die Zivilisten sprachen davon, dass die ukrainische Armee die Menschen nicht gehen ließ. Video…

Der wahre Aggressor. Im Rubikon-Exklusivgespräch diskutieren der Publizist Mathias Bröckers und der Ökonom Christian Kreiß mit Walter van Rossum darüber, wer wirklich für die Eskalation im Ukraine-Krieg verantwortlich ist. Wer geglaubt hat, mit Corona hätte der schamlose Gesinnungsjournalismus den Zenit seines Könnens überschritten, der irrt. Taschenfeldherren und Profiheuchler diktieren die Wahrnehmung des Geschehens. Mehr …

06.05.2022:  Mariupol bereitet sich auf den Tag des Sieges vor. In Mariupol haben Aufräum- und Wiederaufbauarbeiten begonnen. Die ostukrainische Hafenstadt ist die erste strategisch wichtige Eroberung der russischen Armee seit Beginn des Konflikts im Februar. Mit Ausnahme des Asow-Stahlwerkes, in dem Angehörige nationalistischer Bataillone eingekesselt sind, befindet sich die Stadt vollständig unter russischer Kontrolle. Mehr …

Verteidigungsministerin Lambrecht kündigt Lieferung von sieben Panzerhaubitzen an die Ukraine an. Deutschland liefert nun doch schwere Waffen an die Ukraine: Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht kündigte die Lieferung von sieben Panzerhaubitzen 2000 an. Dieses schwere Artilleriesystem gehört laut der Bundeswehr zu den "modernsten Artilleriegeschützen weltweit". Mehr …

Amerikanische Geheimdienste: Wurde ein russisches Schiff mit Hilfe aus Washington versenkt? Amerikanische Geheimdienste sollen der Ukraine laut Medienberichten mit Informationen dabei helfen, russische Ziele anzugreifen. Das ist heikel für Joe Biden. Geheimdienstinformationen der Vereinigten Staaten sollen den ukrainischen Streitkräften laut amerikanischen Medienberichten bei der Versenkung des russischen Raketenkreuzers „Moskwa“ geholfen haben. Der Sender NBC berichtete am Donnerstag unter Berufung auf Regierungsbeamte, dass Kiew die Vereinigten Staaten um Informationen über ein im Schwarzen Meer kreuzendes Schiff gebeten habe. Die amerikanischen Geheimdienste hätten das Schiff daraufhin als „Moskwa“ identifiziert und seine Position weitergegeben. Man habe jedoch nicht gewusst, dass die Ukraine das Schiff angreifen werde. Derartige Informationen werden laut dem Beamten nicht mit Kiew geteilt, um Angriffe zu ermöglichen, sondern um die Bedrohungen „besser zu verstehen“ und der Ukraine „zu helfen, sich bei der Verteidigung gegen potenzielle Angriffe von See aus vorzubereiten“. Die „Moskwa“ war am 14. April versenkt worden, mutmaßlich mit zwei ukrainischen Schiffsabwehrraketen des Typs „Neptun“. Moskau bestreitet das. Wie viele Besatzungsmitglieder ums Leben kamen, ist nicht bekannt. Mehr …

"Er wollte den Krieg" – Brasiliens Ex-Präsident Lula macht Selenskij mitverantwortlich für Konflikt. Der brasilianische Ex-Präsident Luiz Inácio Lula da Silva kritisierte in einem Interview mit dem US-Magazin "Time" den ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij. Dieser sei "genauso verantwortlich" für den Krieg wie sein russischer Gegenpart Wladimir Putin. Das Interview mit Lula erschien am Mittwoch. Der Favorit für die kommenden Präsidentschaftswahlen in Brasilien im Oktober sagte in dem Interview: "Ich sehe, wie dem ukrainischen Präsidenten von allen Parlamenten [der Welt] stehend applaudiert wird. Aber dieser Mann ist genauso verantwortlich wie Putin. Ein Krieg hat nie einen einzigen Schuldigen." Und der Politiker fügte hinzu: "Er wollte den Krieg. Wenn er ihn nicht gewollt hätte, hätte er ein bisschen mehr verhandelt." Lula bezeichnete Selenskijs Verhalten als "seltsam": "Es ist, als ob er Teil einer Show ist. Er ist morgens, mittags und abends im Fernsehen, im englischen, französischen und deutschen Parlament, als ob er im Wahlkampf wäre. Er sollte sich mehr um den Verhandlungstisch kümmern." Zudem warf er dem Westen vor, "Hass gegen Putin zu schüren". Weiter sagte Lula: "Wenn man Selenskij stimuliert, denkt er selbst, dass er der Beste ist. Eigentlich hätte man ihm ernsthaft sagen sollen: 'Junge, du bist ein guter Komiker, aber wir werden keinen Krieg führen, damit du auftreten kannst.' Und zu Putin sagen: 'Du hast eine Menge Waffen, aber du musst sie nicht gegen die Ukraine einsetzen. Lass uns reden!'" Mehr …

Russisches Verteidigungskontrollzentrum: Ukraine sieht in Krankenhäusern Kasernen und Munitionslager. Generaloberst Michail Misinzew, Leiter des russischen nationalen Verteidigungs-kontrollzentrums berichtet, dass die ukrainischen Truppen vermehrt medizinische Einrichtungen zu militärischen Objekten umfunktionieren. Steckt dahinter eine gezielte Politik? Die ukrainischen Streitkräfte haben im Gebäude des regionalen Klinikums von Odessa einen Gefechtsleitstand eingerichtet – und auf dem Gelände des Krankenhauses schwere Waffen in Stellung gebracht. Dies meldete Generaloberst Michail Misinzew, Leiter des russischen nationalen Verteidigungskontrollzentrums, der außerdem das russische Hauptquartier für die Koordinierung der humanitären Hilfe in der Ukraine leitet, am Donnerstag: "In Odessa wurde im Gebäude des regionalen Krankenhauses in der Akademiker-Sabolotny-Straße ein Kommandoposten der ukrainischen Streitkräfte eingerichtet, und auf dem anliegenden Gelände wurden gepanzerte Fahrzeuge, Artillerie und MLRS stationiert." Mehr …

05.05.2022: "New York Times": USA liefern Ukraine Geheimdienstinformationen für Attacken auf russische Generäle. Dass die USA ihre nachrichtendienstlichen Informationen über die Gefechtslage in der Ukraine an Kiew weiter geben, wurde bereits im März vom Weißen Haus bestätigt. Wie nun die "New York Times" berichtet, habe Kiew auch Daten bekommen, um mehrere russische Generäle zu töten. Mehr …

Weißrusslands Präsident: Es liegt am Westen, den Ukraine-Konflikt zu beenden. Das weißrussische Staatsoberhaupt hat in einem Interview die Position seines Landes in Bezug auf den Konflikt in der Ukraine erklärt. Russland sei nicht an einer globalen Konfrontation interessiert, die ukrainische Führung handle nicht selbstbestimmt, so Lukaschenko. Mehr …

Die Ukraine gewinnt den Kampf auf Twitter – nicht aber in der Realität des Krieges. Behauptungen, die Ukraine stehe auf dem Schlachtfeld vor einem Sieg, sind bestenfalls ein Wunschdenken, das vor allem in Kiew und Washington herrscht. Aber an der Front herrscht eine harte Realität, an der kein Wahrnehmungsmanagement von Wladimir Selenskij oder dessen amerikanischen Partnern etwas ändern kann. Mehr …

Pentagon: Vom Iran unterstützte Milizen und PKK kooperieren zusammen gegen türkische Truppen im Irak. Der US-Militärgeheimdienst behauptet, dass sich vom Iran unterstützte Milizen mit kurdischen Milizen abgestimmt hätten, um Angriffe auf die militärische Präsenz der Türkei im Nordirak zu starten. Ankara hat Mitte April eine Militäroperation im Nordirak gegen PKK-Stellungen gestartet. Mehr …

"Wir wurden wie in einem Käfig gehalten" – Betroffene berichten über Evakuierung aus Asow-Stahl. Zivilisten, die aus dem Eisen- und Stahlwerk Asowstal evakuiert wurden, berichteten, was sie dort erlebten. Die Aufnahmen, die am Montag in der Siedlung Bezymennoye gemacht wurden, zeigen eine Gruppe von Menschen, die zusammen mit Vertretern des Roten Kreuzes, der UN und der OSZE aus dem Bus steigen. Video …

Lukaschenko: USA steuern Selenkskij: könnten den Krieg sofort beenden, setzen aber auf Eskalation. Der weißrussische Staatschef, Alexander Lukaschenko, erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur Associated Press, dass der Einsatz von Atomwaffen im Krieg in der Ukraine absolut "inakzeptabel" sei. Video …

Die ununterbrochene Kette von Kriegshetze und Völkermord. „Lassen Sie uns alle Deutschen sterilisieren, und die Weltbeherrschungskriege werden ein Ende haben!“ (The Canadian Jewish Chronicle, September 1941).
Von schamlosen Willensbekundungen gewissenloser, von allen guten Geistern verlassener Chauvinisten und Psychopathen. Die derzeitige Hetze gegen Rußland erinnert stark an die Kriegshetze gegen das Deutsche Volk vor, in und nach den beiden heißen Phasen des Weltkrieges gegen Deutschland im 20. Jahrhundert, der bis heute andauert, jetzt gemeinsam mit – u. a. durch wahrheitswidrige Schuldzuweisungen – gehirngewaschenen „Deutschen“. Die Lüge ist das Hauptkriegsmittel der Völkerfeinde. Wenn allerdings ein Oligarch wie Soros gesagt haben soll: „Wir brauchen die Ukraine als Torpedo im Krieg mit Rußland. Das Schicksal der Bürger dieses Landes interessiert uns überhaupt nicht.“ So wird das ausnahmsweise der Wahrheit entsprechen. Oligarchen wie er stapeln ihre Milliarden zu Bergen, völkerhassende Politiker betreiben als „Gottväter“ „Auslese“ in der Völkerfamilie. Der Tod von Abermillionen ermordeter Menschen ist ihr Ziel, deren Leiden sind ihnen gleichgültig. Sie sind schließlich „Philantropen“, soll heißen Menschenfreunde. Denn das Ausmorden ganzer Völker ist nach ihrer Meinung nur zum Besten der übriggebliebenen „Menschen“ der Zukunft und ihrer Umwelt. Daher ist uns zur Aufklärung ein Netzfund über Rußland willkommen. Mehr …

Rätsel um das Stahlwerk Azowstal (Ukraine) lichtet sich: Kanadischer General von Russen gefangengenommen – noch mehr hohe NATO-Militärs dort? Es war irgendwie sehr eigenartig, was man so von dem Stahlwerk Azowstal im von den Russen umzingelten Mariupol hörte. Es hieß zuerst, dass Zivilisten dorthin vor den Russen geflohen seien und diese versuchten, das Stahlwerk zu erobern, aber das gestaltete sich schwierig. Warum? fragte man sich. Wie können ein paar alte Omis, Kinder und Unbewaffnete sich so gekonnt gegen die russische Armee verteidigen? Dann hieß es, naja, es seien ja auch „regionale Bataillone“ darunter. Nun, wenn man ein bisschen recherchiert – und damit meine ich nicht die Tagesschau und den Spiegel, dann lernte man schnell, dass „regionale Bataillone“ das Codewort für bewaffnete, radikale Nationalisten bishin zu Nazitruppen ist. Aber auch das war seltsam. Mehr …

04.05.2022: Liveticker zum Ukraine-Krieg: Ukraine beschießt Orte im Donbass – ein Toter, zahlreiche Verletzte. Mehr …

Dietmar Friedhoff im Gespräch mit Gerd Schultze-Rhonhof. Das erste Opfer eines jeden Krieges ist die Wahrheit und beide Konfliktparteien nutzen die Propaganda als zusätzliche Waffe. Mit diesem Wissen versucht der niedersächsische AfD-Bundestagsabgeordnete Dietmar Friedhoff im Gespräch mit Ex-General Gerd Schultze-Rhonhof herauszufinden, wo auf beiden Seiten gezielt Propaganda eingesetzt wird. Außerdem befassen sich Friedhoff und Schultze-Rhonhof in diesem 49 Minuten-Video mit folgenden Fragen: Wem nutzt der Krieg in der Ukraine und welche Mitschuld an der Katastrophe tragen die westlichen Mächte? Was sind die Gefahren für Deutschland und sind deutsche Politiker noch ganz bei Trost? Beide Gesprächspartner sind sich einig: Es braucht in dieser Situation keine schweren Waffen, es braucht Diplomatie! Videointerview …

Schwere Waffen ins Kriegsgebiet. Ampel-Regierung will der Ukraine Panzerhaubitzen liefern. Während weiterhin über die Lieferung alter Gepard-Panzer diskutiert wird, plant die Scholz-Regierung wohl auch schwere Panzerhaubitzen in die Ukraine zu liefern. Ranghohe Militärs hatten davon abgeraten. Die Bundesregierung hat sich darüber hinweggesetzt. Die Scholz-Regierung will der Ukraine sieben Panzerhaubitzen vom Typ 2000 aus den Beständen der Bundeswehr schicken. Dabei sind die eigenen Bestände der Bundeswehr bereits stark ausgedünnt. Außerdem ist nicht klar, wie das Personal geschult werden soll, das schwere Gerät zu bedienen. Trotzdem soll die Lieferung durchgeführt werden. Nach Informationen der »Welt« sollen Ranghohe Militärs der Bundesregierung von der Lieferung abgeraten haben. Der Nutzen der komplex zu bedienenden Waffen für die Ukraine werde angezweifelt. Außerdem sei der Bestand der Bundeswehr zu klein, als dass man auf sie verzichten könnte. Doch die Ampel-Koalition habe sich über diese Bedenken hinweggesetzt. Mehr …

Der Papst gibt der NATO eine Mitschuld am Ukraine-Krieg   

Russische Sicherheitskräfte finden eine Folterkammer in der Nähe von Cherson. Russische Sicherheitskräfte haben am Dienstag gegenüber RIA Novosti erklärt, sie hätten im Dorf Selenowka, das sieben Kilometer nordöstlich von Cherson liegt, im Keller des Cafés "Stari hrast" eine von ukrainischen Nazis eingerichtete Folterkammer entdeckt. Mehr …

Was Russland von einem Atomschlag abhalten könnte. Der Ukraine-Krieg läuft offenbar anders als von Russland geplant. Befürchtungen werden laut, Moskau könne taktische Atomwaffen einsetzen, um einen Sieg zu erzwingen. Doch neben politischen Konsequenzen gibt es einen weiteren Faktor, der den Einsatz solcher Waffen riskant macht. Seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine ist die Furcht vor einem Atomkrieg zurück. Bereits mehrfach hat die russische Führung ihre Fähigkeit zu nuklearen Schlägen ins Spiel gebracht. Auch im russischen Staatsfernsehen wird regelmäßig über den Einsatz von Atomwaffen gegen westliche Staaten fabuliert. Die Wahrscheinlichkeit für den Einsatz nuklearer Waffen wird von Experten zwar als gering eingeschätzt. Es gibt jedoch auch die Befürchtung, dass Russland kleinere Atombomben einsetzen könnte, um eine Niederlage in der Ukraine zu verhindern - oder um Kiew zur Kapitulation zu zwingen. Mehr …

03.05.2022: Türkischer Angriffskrieg im Irak: Westliche Medien schweigen eisern. Die westlichen Medien überschlagen sich mit tatsächlichen oder mutmaßlichen Gräueln und Kriegsverbrechen der Russen in der Ukraine. Stundenlang wird breit und ausführlich darüber berichtet. Doch kaum ein Medium widmet sich einem anderen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg: Nämlich dem des NATO-Landes Türkei gegen die Kurden im Irak und in Nordsyrien. Auf diesem Auge ist die sogenannte westliche „Wertegemeinschaft“ blind. Es gibt keinerlei Kritik an den ständigen Kriegsabenteuern des neoosmanischen Möchtegern-Sultans. Über Sanktionen gegen das skrupellose Erdogan-Regime wird sowieso nicht diskutiert. Denn für die Türkei gilt das Gleiche, wie für alle NATO-Aggressoren: Die eigenen Attacken sind immer absolut legitim oder eben gar nicht erst der Rede Wert. Video und mehr …

Russische Truppen zerstören Stellungen ukrainischer Streitkräfte im Asow-Stahlwerk. Heute haben Kämpfer des Asow-Bataillons und ukrainische Soldaten während der Waffenruhe im Asow-Stahlwerk in Mariupol versucht, in die Schussposition einzudringen. Russische Streitkräfte und DVR-Kräfte eröffneten daraufhin das Feuer. Kämpfer des nationalistischen Asow-Bataillons und ukrainische Truppen haben den Waffenstillstand im Asow-Stahlwerk genutzt, um in Feuerstellungen einzudringen. Diese werden jetzt beschossen, wie Wadim Astafjew, ein Sprecher des Pressedienstes des russischen Verteidigungsministeriums, erklärte. Er sagte: "Sie kamen aus den Kellern und nahmen auf dem Gelände und in den Gebäuden des Werks Feuerstellungen ein. Jetzt beginnen Einheiten der russischen Armee und der DVR mit Hilfe von Artillerie und Flugzeugen, diese Feuerstellungen zu zerstören." Ein Korrespondent von RIA Nowosti war am Ort des Geschehens und berichtete, dass bei Asow-Stahl Artilleriefeuer zu hören und Rauchsäulen über dem Werksgelände zu sehen seien. Mehr …

02.05.2022: 02.05.2022:  Einwohnerin aus Mariupol: Asow-Kämpfer verstecken sich hinter Zivilisten. Soldaten aus Asow Bataillon versteckten sich hinter Zivilisten: eine Bewohnerin von Mariupol erzählt, wie in ihrem Haus eine Feuerstellung eingerichtet wurde. Video …

RT-Bericht aus Mariupol. Rund 30 Zivilisten konnten diese Woche mit Hilfe der UN und des Roten Kreuzes das belagerte Stahlwerk Azovstal in der ukrainischen Stadt Mariupol verlassen. Video …

Stille in Mariupol – Zivilisten aus Asow-Stahlwerk gerettet. Ukrainische Nationalisten sind seit Wochen in der Stahlfabrik Asow-Stahl in der Stadt Mariupol eingekesselt. Dies war der letzte Rückzugsort der Stadt. Mehr …

Was ich bei dem angeblichen "Massengrab" in der Nähe von Mariupol vorgefunden habe. Laut jüngsten westlichen Medienberichten haben russische Streitkräfte bis zu 9.000 Zivilisten aus Mariupol in "Massengräbern" westlich der ukrainischen Stadt verscharrt. Ein Blick aus erster Hand auf den Ort, an dem laut Kiew Tausende von Leichen liegen sollen.  Ich suchte die fragliche Stelle auf – fand aber keine Massengräber vor. Am 23. April begleitete ich den RT-Journalisten Roman Kosarew zu einem Besuch vor Ort in der Stadt Mangusch. Was ich sah, waren frische, geordnete Grabstätten – darunter einige leere – als eine Erweiterung eines bereits bestehenden Friedhofs an der Stelle. Keine Massengrube. Viele der Gräber haben Plakate mit den Namen und Geburtsdaten der Verstorbenen, sofern verfügbar, und die übrigen Grabstellen wurden nach der Bestattung mit Nummern versehen. Mehr …

US-Kongressabgeordneter will US-Truppen in die Ukraine bringen. Der republikanische Kongressabgeordnete Adam Kinzinger will eine Resolution zur Genehmigung des Einsatzes militärischer Gewalt einbringen, die – falls sie verabschiedet werden sollte – US-Präsident Joe Biden ermächtigen würde, US-Truppen in der Ukraine einzusetzen. Mehr …

"Sie ließen uns nicht gehen" – Dutzende Zivilisten aus dem Stahlwerk "Asowstal" befreit. Hundert Zivilisten konnten das Gelände des Stahlwerks in Mariupol verlassen und wurden in den Ort Besymennoje gebracht. Dort können sie wählen, wohin sie weiter wollen. Es wird aber überprüft, ob sich Kämpfer unter ihnen befinden. Mehr …

Keine Nazis in der Ukraine, weil Selenskij Jude ist? – Lawrow: "Hitler hatte auch jüdisches Blut". Der russische Außenminister Lawrow erläutert die Schwierigkeiten, mit der Ukraine zu verhandeln, und betont erneut die Notwendigkeit der Demilitarisierung und Entnazifizierung. Video …

Slowakischer Ex-Ministerpräsident: „Die Polen wollen Lemberg erobern“. Auch in der Slowakei wird von den Mainstream-Medien massiv pro-westliche, antirussische Propaganda gemacht. Auch um die Meinungsfreiheit steht es nicht gut, denn nach einem Fernsehauftritt von Čarnogurský wurde der zuständige Chefredakteur gekündigt, zudem sind, genau wie bei uns, auch in der Slowakei russische Medien verboten. Doch durch das Internet könne man die Zensur leicht umgehen. Man fürchte sich laut Čarnogurský vor den russischen Argumenten, denn die wahre Kriegsursache wäre die Einkreisung Russlands durch die USA. Man wollte die Ukraine in eine Frontstellung gegen Moskau verwandeln und darauf musste man reagieren. Trotz der massiven Beeinflussung der öffentlichen Meinung durch westliche Propagandisten würden sehr viele Slowaken die Medien-Lügen aber nicht so einfach glauben. Video und mehr …

US-Colononel vermutet, dass die Franzosen die Moskwa abgeschossen haben könnten. Türkische Medien: Unter den Eingeschlossenen im Stahlwerk von Mariupol sind 50 französische Offiziere. U.S. Col. Richard Black vermutet, dass die Raketen, die das russische Flagschiff Moskwa getroffen haben, von den französischen Offizieren in Mariupol abgefeuert sein könnten. Im Stahlwerk seien 50 französische Militärs unter den Eingeschlossenen, berichten türkische Medien. Der Generalsekretär der Vatan-Partei, Özgür Bursalı, hielt türkischen Medien zufolge in der Parteizentrale eine Pressekonferenz ab, bei der er unter anderem erklärte, dass Macron mehr als 50 französische Offiziere in den Bunkern einer Fabrik in Mariupol in der Ukraine zurückgelassen habe. Damit nimmt er Bezug auf die rund 2000 Personen, die in den Unterständen der Eisen- und Stahlfabrik Azovstal in Mariupol eingeschlossen sind. 50 Davon seien französische Militärs. Die russischen Streitkräfte hätten angeboten, den Soldaten im Bunker einen sicheren Korridor zu öffnen. Der Befehl, der direkt von Macron an die französischen Offiziere gegangen sein soll, laute jedoch, dass Sie sich niemals ergeben dürfen. Macron verhandelt seit Tagen mit Putin, um einen Korridor in Richtung der Region zu öffnen, in der sich die ukrainischen Streitkräfte befinden. Der Grund dafür ist jetzt verstanden. Macron hat es eilig, diesen Skandal zu verbergen, der in Frankreich für Empörung sorgen wird. Eine weitere Information ist, dass Frankreich mehrere Hubschrauber geschickt hat, um seine Soldaten aus der belagerten Fabrik zu retten. Zwei Hubschrauber wurden abgeschossen. Einer von ihnen stürzte ins Meer und ein anderer in der Nähe der »Azovstal Iron and Steel Factory«. Es wurde davon ausgegangen, dass zwei französische Auslandsgeheimdienstoffiziere, die für den elektronischen Geheimdienst verantwortlich waren, in dem Hubschrauber starben, der in der Nähe der Fabrik abstürzte. Mehr …

Col. Richard Black — U.S. Leading World to Nuclear War (english). BILLINGTON: Hi, this is this is Mike Billington with Executive Intelligence Review and the Schiller Institute. I am here today with Col. Richard Black, Sen. Richard Black, who, after serving 31 years in the Marines and in the Army, then served in the Virginia House of Delegates from 1998 to 2006, and in the Virginia Senate from 2012 to 2020. I’ll also allow Colonel Black to describe his military service himself. So, Colonel Black, welcome. With the with the U.S. and U.K. and NATO surrogate war with Russia, which is taking place in Ukraine, and the economic warfare being carried out directly against Russia, this has been accompanied by an information war which is intended to demonize Russia and especially President Vladimir Putin. One repeated theme is that the Russian military is carrying out ruthless campaigns of murder against civilians and destruction of residential areas, often referring to the Russian military operations in Syria, claiming that they had done the same thing in Syria, especially against Aleppo. These are supposedly examples of their war crimes and crimes against humanity. You have been a leading spokesman internationally for many years, exposing the lies about what took place in Syria and the war on Syria. So first, let me ask: How and why did Russia get involved in Syria militarily? And how does that contrast with the U.S. and NATO supposed justification for their military intervention in Syria? Video and more …

Wie schwerste ukrainische Kriegsverbrechen in Mariupol systematisch ausgeschwiegen werden  

01.05.2022: Obduktionen zu Butscha: Kein Massaker, keine Russen. Nun wurden also einige der Toten von Butscha obduziert. Aber das Ergebnis passt nicht zu der dramatischen Erzählung, die daraus gemacht wurde, und schon gar nicht zu den massiven Vorwürfen gegen die russische Armee. Kein Problem, man ignoriert tapfer alle Widersprüche. Langsam scheint sich die Geschichte von Butscha aufzulösen. Zumindest so weit, dass die Eindeutigkeit, mit der zum einen ein Verbrechen und zum anderen eine russische Verantwortung dafür behauptet wurde, nicht haltbar ist. Mehr …

Über den Ukraine-Krieg berichten viele Medien einseitig. Krieg heisst auch Informationskrieg – bei allen Parteien. Medien sollten die Realität so nahe wie eben möglich abbilden. Die letzte große Schlacht des Zweiten Weltkrieges auf europäischem Territorium war die Einnahme von Berlin durch die sowjetische Armee. Sie fand im April 1945 statt, also vor 77 Jahren. Die SRF-Tagessschau nahm am Karfreitag den Krieg in der Ukraine zum Anlass, an die Traumatisierung zu erinnern, die viele Menschen damals erlebten. Als Beispiel wird eine betagte deutsche Frau in einem Altersheim befragt, welche sagt, sie habe erlebt, wie ein Soldat der Roten Armee ihre Mutter vergewaltigte. Fertig die Geschichtslektion. Die Botschaft der Story, ob beabsichtigt oder nicht, lautet unvermeidlich: So wie der Russe damals in Berlin vergewaltigte, so tut er es heute auch in der Ukraine. Ich halte dieses Beispiel für eine Manipulation. Mehr …

Westjordanland: Tote bei neuer Gewalt zwischen Israelis und Palästinensern. Nach den jüngsten Ausschreitungen auf dem Tempelberg in Jerusalem hält die Gewalt im israelisch besetzten Westjordanland an. Ein israelischer Wachmann wurde am Freitag in einer jüdischen Siedlung getötet. Ein Palästinenser wurde zudem durch israelische Sicherheitskräfte erschossen. Mehr …

Melnyk an Deutschland: Wir wollen 88 Leopard-Panzer – und der Dritte Weltkrieg läuft bereits. Angst vor dem Dritten Weltkrieg? Unsinn, findet der ukrainische Diplomat Andrei Melnyk. Der laufe längst, und Deutschland sei für Russland bereits Kriegspartei. Um gegen die russische Armee bestehen zu können, brauche man modernste deutsche Waffen. Mehr …

US-Sender: Ukraine-Krise könnte weitere Destabilisierung des Nahen Ostens hervorrufen. Die Ukraine-Krise bedroht die Stabilität der Länder des Nahen Ostens und Nordafrikas, die stark vom Import russischen und ukrainischen Weizens und Getreides abhängig sind. Steigende Preise und Versorgungsunterbrechungen könnten Hungersnöte, Proteste und Massenmigration in der Region auslösen. Mehr …

"Ihr Kampf ist unser aller Kampf" – Nancy Pelosi besucht unangekündigt Kiew. Die Sprecherin des US-Repräsentantenhauses hat unangekündigt Kiew besucht und den ukrainischen Präsidenten getroffen. Sie wolle den Ukrainern "für ihren Kampf für die Freiheit" danken, so Pelosi, die zudem betonte, dass es "unser aller Kampf" sei. Pelosi bekräftigte darüber hinaus, dass "weitere US-Hilfe auf dem Weg" in die Ukraine sei. US-Präsident Biden hat vor wenigen Tagen 33 Milliarden US-Dollar Unterstützung für die Ukraine beim Kongress beantragt. Video …

30.04.2022: Der Westen hat eskaliert, provoziert und Russland so lange in die Enge getrieben, bis die russische Regierung keinen anderen Ausweg mehr gesehen hat, als seine Sicherheitsinteressen militärisch durchzusetzen. Da das für viele absurd klingen mag, werde ich die Chronologie der Ereignisse noch einmal nachzeichnen, bevor ich zu den Dokumenten komme, die belegen, dass der Westen wusste, worauf er sich einlässt und dass Russland am Ende militärisch reagieren musste, weil der Westen ihm keine andere Wahl mehr gelassen hat. Der Abschied vom Minsker Abkommen. Das Minsker Abkommen, das den Weg zum Frieden ebnen sollte, wurde von Kiew – mit Unterstützung des Westens – nie umgesetzt. Das mag für viele neu sein, weil die westlichen Medien stets das Gegenteil behauptet haben, aber es ist wahr, denn Russland wird in dem Abkommen nicht erwähnt und in dem Abkommen gibt es keine Forderungen an Russland. Dafür gab es aber Forderungen an Kiew, von denen Kiew nicht eine umgesetzt hat. Außerdem wurde die ukrainische Armee inklusive ihrer Stützpunkte auf NATO-Standard gebracht, was eine schnelle Verlegung von NATO-Truppen in die Ukraine und eine Integration der ukrainischen Armee in die NATO ermöglicht hat. Aufgrund dieser Maßnahmen sah Russland sich im Dezember 2021 gezwungen, von den USA ultimativ gegenseitige Sicherheitsgarantien zu fordern. Mehr …

29.04.2022: Die Zuhälter des Krieges. Dieselbe unverantwortliche Clique, die für die militärischen Fiaskos im Nahen Osten verantwortlich war, schürt nun einen selbstmörderischen Krieg gegen Russland. Sie sind Zuhälter des Krieges, Marionetten des Pentagon, ein Staat im Staate und jene Verteidigungsvertragspartner, die ihre Denkfabriken verschwenderisch finanzieren — das Project for the New American Century, das American Enterprise Institute, die Foreign Policy Initiative, das Institute for the Study of War, den Atlantic Council und das Brookings Institute. Wie einen mutierten Stamm einer antibiotikaresistenten Bakterie kann man auch sie nicht besiegen. Es ist unerheblich, wie falsch sie liegen, wie absurd ihre Theorien sind, wie oft sie lügen oder andere Kulturen und Gesellschaften als unzivilisiert verunglimpfen oder wie viele mörderische Militärinterventionen schiefgehen. Dieselbe Ansammlung bellizistischer Experten, von Spezialisten für Außenpolitik und von Regierungsvertretern drückt sich Jahr für Jahr, Debakel für Debakel süffisant vor der Verantwortung für die militärischen Fiaskos, die sie orchestriert. Mehr …

Der Krieg vor dem Krieg. Bereits vor Beginn der aktuellen Kampfhandlungen tobte in der Ukraine seit fast einer Dekade ein Bürgerkrieg, an dem der Westen wenig Anteil nahm. Seit Ende Februar dieses Jahres bewegt der Krieg in der Ukraine die ganze Welt. In diesen Tagen ist ein Buch erschienen, das Reportagen aus den vorangegangenen acht Jahren des militärischen Konfliktes in der Ukraine enthält, der bis zum Februar 2022 bereits über 14.000 Opfer forderte. „Der längste Krieg in Europa seit 1945“ hat der langjährige Russland-Korrespondent Ulrich Heyden sein neues Werk genannt. Ein wichtiges Buch, das von den Menschen in den umkämpften Gebieten im Donbass erzählt und damit eine klaffende Informationslücke füllt. Mehr …

China: Ziel der USA in der Ukraine ist "Öl ins Feuer gießen". China hat mitgeteilt, welche Ziele die USA im Ukraine-Krieg verfolgen. Laut dem chinesischen Außenministerium gießen die USA weiter Öl ins Feuer, während die internationale Staatengemeinschaft dazu aufrufe, den Kampfhandlungen ein Ende zu setzen. Mehr …

28.04.2022: Ukraine kündigt Angriffe auf Ziele in Russland an. Zuletzt hatte es immer wieder Berichte über Brände in russischen Treibstoffdepots nahe der ukrainischen Grenze gegeben. Nun kündigt Kiew offiziell Angriffe auf Ziele in Russland an. Die ukrainische Führung hat Angriffe auf Ziele in Russland angekündigt. „Russland hat Zivilisten angegriffen und getötet“, schrieb Präsidentenberater Mychajlo Podoljak bei Twitter. „Die Ukraine wird sich auf jede mögliche Weise verteidigen, einschließlich Attacken gegen Lager und Stützpunkte der russischen Mörder. Die Welt erkennt dieses Recht an.“ Podoljak verwies auf US-Außenminister Antony Blinken, der gesagt habe, die Ukraine müsse selbst entscheiden, ob sie militärische Einrichtungen in Russland angreife. Mehr …

Norbert van Handel zum Ukraine-Krieg: „Die EU hat sich herauszuhalten“. Der konservative Publizist Dr. Norbert van Handel sah im Gespräch mit Isabelle Janotka die Kriegsbegeisterung der EU sehr kritisch. Eigentlich handle es sich bei ihr um eine Wirtschaftsunion und nicht um ein Militärbündnis. Daher habe sie sich in diesen Konflikt, der ohnehin für Europa eine Katastrophe sei, nicht einzumischen. Auch Österreich täte gut daran, die Neutralität zu bewahren. Und Deutschland müsse wieder lernen die eigenen Interessen zu vertreten, anstatt nur nach der Pfeife der Amerikaner zu tanzen. Video und mehr …

Ein russischer Atomschlag in der Ukraine: Wie wahrscheinlich ist das? Die Gefahr, dass Moskau die Ukraine mit Atomwaffen bombardiert, ist praktisch gleich null – aber unverantwortliche Aktionen der NATO könnten die nukleare Gefahr für Europa verschärfen. Der Direktor der CIA, William Burns, machte kürzlich Schlagzeilen, als er Fragen von Journalisten zur Bedrohung durch russische Atomwaffen im Zusammenhang mit dem anhaltenden Konflikt in der Ukraine beantwortete. "Angesichts der potenziellen Verzweiflung von Präsident Putin und der russischen Führung, angesichts der Rückschläge, denen sie bisher militärisch ausgesetzt waren, kann keiner von uns die Bedrohung auf die leichte Schulter nehmen, die von einem möglichen Rückgriff auf taktische Atomwaffen oder Atomwaffen mit geringer Sprengkraft ausgeht", sagte Burns. Die Aussagen von Burns entstammen einer "Sammlung von Fakten", die von der Ukraine, den USA und den westlichen Medien verbreitet wird und die besagt, dass Russland in der Ukraine schwere Rückschläge erlitt und verzweifelt versucht, die militärische Situation vor Ort zu retten. Russland bestreitet diese Einschätzung und ist der Ansicht, dass die militärische Spezialoperation in der Ukraine planmäßig voranschreitet, nachdem sie in ihre zweite Phase überging, und sich jetzt auf die Vernichtung der ukrainischen Streitkräfte in und um die Donbass-Region konzentriert. Mehr …

Die UNO hat sich zu lange auf die OSZE verlassen. Nach Guterres' Scheitern sollten jetzt Brasilien, Indien und Südafrika vermitteln. UNO-Generalsekretär Antonio Guterres ist zu spät nach Moskau und Kiev gereist und kehrt mit (fast) leeren Händen nach New York zurück. Das ist von grosser Tragik. Zumal der Ukrainekrieg schon längst nicht mehr auf den europäischen Kontinent beschränkt ist. Er hat dramatische globale Auswirkungen, welche die Bezeichnung 3. Weltkrieg schon jetzt rechtfertigen. Insbesondere, weil dieser Krieg die Nahrungsmittelversorgung vor allem für die Länder in Afrika immer mehr einschränkt. Die Zahl der Menschen, die infolge dieses Kriegs im Globalen Süden verhungern, wird letzten Endes wahrscheinlich sehr viel höher sein, als die Zahl der durch russische Angriffe getöteten Zivilisten und Soldaten in der Ukraine. Das ist eine Bedrohung des Weltfriedens, für dessen Bewahrung und Wiederherstellung die UNO laut ihrer Charta die oberste Verantwortung hat. Mehr …

Guterres und die begrenzte Rolle der UNO im Ukrainekonflikt. Zu zögerliche Vermittlungsreise: UNO-Generalsekretär Antonio Guterres kehrt voraussichtlich mit leeren Händen zurück. UNO-Generalsekretär Antonio Guterres trifft nach seinen weitgehend ergebnislosen Gesprächen mit der Regierung Putin in Moskau heute in Kiev mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zusammen. Von Präsident Wladimir Putin erhielt Guterres am Dienstag lediglich sehr vage Zusagen für eine «mögliche Rolle der UNO» bei der humanitären Versorgung der ukranischen Bevölkerung sowie bei der Evakuierung von Zivlisten aus Mariupol. Der «russische Präsident stimmte grundsätzlich der Beteiligung der Vereinten Nationen und des Internationalen Komitees für das Rote Kreuz an der Evakuierung von Zivilpersonen aus dem Azovstal-Werk in Mariupol zu», teilte ein UNO-Sprecher mit. Zu diesem Thema sollten «die Vereinten Nationen mit dem russischen Verteidigungsministerium in Kontakt bleiben». Mehr …

Archivmeldung vom 13. September 2014: Ukraine/Syrien: Geopolitik dominiert alles! Wie im ukrainischen Konflikt, gibt es auch im syrischen Bürgerkrieg viele Fronten. In Syrien kämpft nicht allein die Islamisten-Gruppe Achrar Alscham gegen Machthaber Assad, sondern auch die so genannte „Terrormiliz Islamischer Staat“ und viele weitere mehr. Vor wenigen Stunden wurde nun der Chef von Achrar Alscham bei einem Bombenanschlag getötet. Video und mehr …

Israelische Freiwillige sollen an der Seite der ukrainischen Armee gegen Russland kämpfen. Ein Video von mutmaßlichen Israelis, die für die Ukraine kämpfen, kursiert seit Sonntag in den sozialen Medien. Die israelischen Freiwilligen bedankten sich bei dem "Oberrabbiner" Moshe Asman, der bereits Russlands Militäroperation verurteilt hatte. Die Unterstützung für die ukrainischen Militanten vonseiten israelischer Bürger geht auf das Jahr 2014 zurück. Mehr …

27.04.2022: Russland warnt vor ABC-Waffen-Provokationen in der Ukraine. Der Stellvertretende Ständige Vertreter Russlands bei den Vereinten Nationen und im UN-Sicherheitsrat in New York, Dmitri Poljanski, informierte am Montag die internationale Presse über die akute Gefahr eines von ukrainischen Kampfeinheiten inszenierten Angriffs mit Massenvernichtungswaffen. Mehr …

Petr Bystron: Gespräche mit Scholz belegen Selenskyj hätte Krieg verhindern können. Scholz unterbreitete Vorschlag – Selenskyj lehte ab. Nur vier Tage nach seinem Besuch in Moskau unterbreitete der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz dem Ukrainer während der Sicherheitskonferenz in München einen Vorschlag, bei dem die Ukraine unter Sicherheitsgarantien der Großmächte auf die NATO-Mitgliedschaft verzichten sollte. Selenskyj lehnte ab, wenige Tage später brach der Krieg aus. Der deutsche Bundeskanzler habe, so heißt es im Wall Street Journal, „einen letzten Vorstoß für eine Einigung zwischen Moskau und Kiew“ gewagt. Wie das US-Medium berichtet, sei Scholz mit konkreten Ideen zur Abwendung eines Krieges an beide Kriegsparteien herangetreten. Sein Plan: die Ukraine solle ihre „NATO-Ambitionen aufgeben und Teil eines größeren europäischen Sicherheitsabkommens zwischen dem Westen und Russland werden“. „Der Pakt“, so WSJ weiter, würde dann „von Hr. Putin und Hr. Biden unterzeichnet, die gemeinsam die Sicherheit der Ukraine garantieren.“ Doch Selenskyj ließ Scholz mit seinem Friedensplan abblitzen. Mehr …

Ukraine als Stolperstein. Seit 2014 wurde die Ukraine auf ihre Rolle als „Agent Provocateur“ des Westens vorbereitet. Zwar ist die Ukraine kein offizielles Nato-Mitglied, doch sie wurde in unglaublichem Ausmaß Nato-isiert, das heißt, auf Einsätze im Rahmen des Kriegsbündnisses vorbereitet. Diese Integration ist die Konsequenz der unermüdlichen Anstrengungen der USA, die im Gefolge des Maidanputsches von 2014 möglich wurden. Sie erstrecken sich auch auf Milizen wie das neonazistische und russenfeindliche Asow-Bataillon, das heute einen Teil der ukrainischen Nationalgarde bildet. Es beeinflusste maßgeblich das Kriegsgeschehen in Mariupol und wird in den westlichen Medien meist totgeschwiegen — vielleicht weil man nicht publik machen möchte, in welchem Ausmaß man sich auf rechtsradikale Kräfte stützt. Mehr …

Putin warnt den Westen zum letzen Mal. Am 27.04.2022 warnte Putin den Westen vor militärischer Einmischung. Er sagte, dass er seine Werkzeuge, mit denen sich heute niemand rühmen kann, einsetzen würde. Ein auf deutsch übersetzter Ausschnitt aus der Rede beim Treffen mit dem Legislativrat vom 27.04.2022 finden Sie hier: Video und mehr …

Russische Gebiete im Fadenkreuz: Brand bei Belgorod, abgeschossene Drohnen in Kursk und Woronesch. Seit dem Beginn des Ukraine-Krieges kommt es auf dem russischen Grenzgebiet zur Ukraine immer wieder zu Zwischenfällen. Betroffen ist in erster Linie das Gebiet Belgorod. Aber auch die Gebiete Woronesch und Kursk können sich nicht völlig in Sicherheit wiegen. Mehr ...

Syrien: Bei israelischem Raketenangriff nahe Damaskus vier Soldaten getötet. Mindestens vier Soldaten der Syrischen Arabischen Armee (SAA) wurden bei einem israelischen Angriff auf einen Vorort von Damaskus getötet, drei weitere wurden verletzt. Die syrische Luftverteidigung soll die meisten der israelischen Raketen abgefangen haben. Mehr …

War Crimes in Ukraine: Time for a People’s Tribunal? (english) The idea of trying Putin for war crimes is “trending” in social media, and some politicians like Joe Biden,  German President Frank-Walter Steinmeier and even some professors of international law are already concocting possible scenarios. Without a doubt, the Russian invasion of Ukraine on 24 February 2022 entailed the crime of aggression for purposes of article 5 of the ICC statute and the 2010 Kampala definition of aggression.  It would also fall within the scope of article 6(a) of the Nuremberg statute that defined the crime against peace. The International Criminal Court in The Hague has, of course, a problem of jurisdiction, since neither Russia nor Ukraine are parties to the Statute of Rome of 1998. What should the answer of the international community be to the war crimes already committed – on both sides – during this war? Both Russia and Ukraine are states parties to the Four Geneva Red Cross Conventions of 1949 and the 1977 Additional Protocols, which oblige them to investigate and prosecute members of their armed forces who are suspected of having committed grave breaches of international humanitarian law. More …

26.04.2022: Ukraine Krieg – Warum ist Mariupol dem Westen so wichtig. Im Westen will man um jeden Preis verhindern, dass die letzten Asow-Kämpfer in Mariupol kapitulieren. Was ist so wichtig an Asowstal? Ich habe schon mehrmals berichtet, dass in Russland darüber spekuliert wird, wer oder was sich in den Katakomben unter dem Stahlwerk Asowstal in Mariupol befinden könnte. Inzwischen sind die Kämpfe in der Stadt vorbei und auch die ukrainischen Kämpfer in dem Industriegebiet Illijtsch haben sich ergeben. Nur unter dem gigantischen Stahlwerk Asowstal verschanzen sich noch mindestens 1.000 Kämpfer des neonazistischen Asow-Bataillons. Sie sind komplett eingeschlossen und Präsident Putin hat der russischen Armee die Erstürmung des Geländes untersagt, weil bei den Kämpfen in den unterirdischen Katakomben, die sich auf mindestens vier unterirdische bunkerartige Stockwerke unter dem Stahlwerk erstrecken, zu viele russische Soldaten sterben würden. Die russische Strategie lautet nun, die dort verbliebenen Reste der ukrainischen Kämpfer auszuhungern. Die Situation in Mariupol ist also ein wenig anders, als es die westlichen Medien es darstellen. In den westlichen Medien ist die Rede von einer belagerten Stadt, aus der Zivilisten nur über humanitäre Korridore fliehen könnten, was Russland aber angeblich nicht zulässt. Das ist Unsinn, wie ein Blick auf Karten zeigt, die westliche Medien selbst veröffentlichen. Mariupol ist eingenommen und zu den nächstgelegenen ukrainischen Stellungen sind es hundert oder mehr Kilometer. Mehr …

Der Wortbruch des Westens. Die Vorgeschichte des russischen Einmarsches in die Ukraine. In der allgemeinen Empörung über den Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine am 24. Februar 2022 sind die Gründe und Motive dieses Krieges schnell aus dem Blickfeld geraten. Von Überfall ist die Rede, dem Angreifer wird jegliche Vernunft abgesprochen, gut und böse sind klar verteilt. Dabei gibt es aus russischer Sicht staatspolitisch nachvollziehbare Gründe. Russland fühlt sich von den USA und der Nato betrogen. Die russische Führung behauptet, der Westen habe in den neunziger Jahren Russland die Zusage gemacht, die NATO nicht nach Osten zu erweitern. Für Wladimir Putin, für seine Landsleute und auch für viele Beobachter außerhalb Rußlands ist die Sache klar: Die USA, die NATO und auch Deutschland haben ihr Wort nicht gehalten, Russland über den Tisch gezogen und einseitig den Macht- und Einflussbereich des Westens zulasten Russlands ausgedehnt. Im Jahr 1990 hätten sie dem damaligen Kremlchef Michail Gorbatschow und seinem Außenminister Eduard Schewardnadse versprochen, dass sich die Nato nicht nach Osten ausdehnen werde.
Das allerdings wird heute in Washington und Brüssel bestritten. Zahlreiche Dokumente bestätigen jedoch die Behauptung der russischen Seite. Führende Politiker aus Deutschland und anderen Staaten gaben im Wiedervereinigungsjahr 1990 mündliche Erklärungen ab, mit denen sie einer künftigen NATO-Erweiterung nach Osten eine Absage erteilten. Der damalige deutsche Außenminister Hans Dietrich Genscher versprach im Januar 1990: „Was immer im Warschauer Pakt geschieht, eine Ausdehnung des Nato-Territoriums nach Osten, das heißt näher an die Grenzen der Sowjetunion heran, wird es nicht geben.“ US-Außenminister James Baker erklärte gegenüber Michail Gorbatschow am 9. Februar 1990, die Nato werde sich „nicht einen Zoll“ Richtung Osten ausdehnen. Nato-Generalsekretär Manfred Wörner versicherte im Mai 1990, Nato-Streitkräfte würden nicht östlich des westdeutschen NATO-Gebietes stationiert. Frankreichs Außenminister Roland Dumas gab offen zu, „selbstverständlich“ sei versprochen worden, die NATO nicht „näher an das Territorium der damaligen Sowjetunion“ heranzurücken. Das bestätigte auch der britische Premier John Major noch im März 1991 und der deutsche Staatsminister Jürgen Chrobog hielt im gleichen Monat schriftlich fest: „Wir haben in den Zwei-plus-vier-Verhandlungen deutlich gemacht, dass wir die Nato nicht über die Elbe hinaus ausdehnen. Wir können daher Polen und den anderen keine Nato-Mitgliedschaft anbieten.“ Mehr … 

Ukraine-Konferenz in Ramstein: Deutschland liefert "Gepard"-Panzer und bildet Artillerie-Truppen aus. Auf der Air Base Ramstein findet ein Spitzentreffen mit Teilnehmern aus 40 Ländern zum Ukraine-Krieg statt. Zu Beginn sicherte Verteidigungsministerin Lambrecht (SPD) der Ukraine "Gepard"-Flugabwehrpanzer sowie die Ausbildung ukrainischer Truppen in Deutschland zu. Mehr als 40 Länder nehmen an einer von den USA initiierten Ukraine-Konferenz auf dem US-Luftwaffenstützpunkt in Ramstein teil. Darunter sollen sich nach offiziellen Angaben auch Verteidigungsminister und Militär-Stabschefs von Staaten befinden, die nicht der NATO angehören. Der ukrainische Verteidigungsminister Alexei Resnikow ist ebenfalls aus Kiew angereist. Einzig und allein NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg sagte seine Teilnahme an der "Ukraine Defense Consultative Group" ab, da es sich bei dem Treffen um keine Veranstaltung des Bündnisses handele. An seiner Statt ist einer der beigeordneten NATO-Generalsekretäre vor Ort. Die USA und ihre Verbündeten werden "Himmel und Erde" in Bewegung setzten, damit die Verteidigungsbedürfnisse Kiews künftig erfüllt würden, erklärte US-Verteidigungsminister Lloyd Austin in seiner Eröffnungsrede. Mehr …

Mariupol: Vorgetäuschte und wahre Barmherzigkeit. Als die russische Armee Mariupol völlig unter ihre Kontrolle brachte, gerieten die verbliebenen ukrainischen Streitkräfte in der Stadt in die Katakomben des Azov Stahlwerks. Die russische Armee hätte ihnen niemals Gnade erweisen müssen, wenn der Westen nicht beschlossen hätte, sie von vornherein gnadenlos als Kanonenfutter zu benutzen. Der Präsident Russlands, Wladimir Putin, befahl, die Bestürmung der Katakomben des metallurgischen Kombinats "Asowstal" abzubrechen und die umzingelten Kampfgruppen so zu blockieren, dass "keine Fliege durchkommt". Tatsächlich stellen die ukrainischen Haudegen keine reale Gefahr mehr für die Bewohner Mariupols dar, und es ergäbe nicht den geringsten Sinn, das Leben unseres Militärs zu riskieren, nur um ein formelles Häkchen zu setzen – "Asowstal" ist eingenommen. Mehr …

"NATO ist mit einem Stellvertreter in den Krieg gegen Russland gezogen" – Sergei Lawrow. Die Rückschritte der Ukraine bei den Friedensverhandlungen "wurden vor allem auf Anraten unserer amerikanischen Kollegen gemacht", so Russlands Außenminister Sergei Lawrow am Montag in einem Interview mit dem russischen TV-Sender "Первый канал" (z.dt. Erster Kanal). Auch der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij habe ausdrücklich demonstriert, was er von den Friedensverhandlungen denkt, "während er vorgibt, dass er immer den Frieden bevorzugt". Daher seien vom Ausland gelieferte Waffen ein legitimes Ziel der russischen Streitkräfte – auch Waffenlager in der Westukraine. Die NATO sei über einen Stellvertreter in den Krieg gegen Russland gezogen und "bewaffnet diesen Stellvertreter". Russland könne nicht anders, als diese Waffenarsenale zu zerstören. Videointerview …

Alte Waffen für die Ukraine, damit US-Konzerne die NATO mit neuen Waffen beliefern. Ron Paul: Ukraine-Krieg ist für die US-Rüstungsindustrie ein Glücksfall. Je mehr der Krieg eskaliert, desto mehr profitiert die US-Rüstungsindustrie davon. Die NATO-Staaten liefern alte Schrottwaffen an die Ukraine, die nicht viel taugen, und bekommen im Gegenzug für viel Geld neue Waffen aus den USA. Ein profitables Geschäft! Mehr …

Lawrow: Atomkrieg ist inakzeptabel, aber die Gefahr ist real. In einem Interview warnt Russlands Außenminister Sergei Lawrow vor der Gefahr eines Atomkriegs. Er kritisiert außerdem den Westen für Verletzungen des Völkerrechts und ordnet den Ukraine-Konflikt als einen Stellvertreterkrieg gegen die NATO ein.  Lawrow lobte die schnelle Entscheidung der Biden-Administration, gemeinsam mit Russland der Erklärung von Gorbatschow und Reagan aus dem Jahr 1987 erneut zu bekräftigen, dass es in einem Atomkrieg keine Gewinner geben könne. Im Januar 2022 hätten sich auch andere ständige Mitglieder des UN-Sicherheitsrats, nämlich die Atommächte China, Frankreich und Großbritannien, dieser Erklärung angeschlossen. Laut Lawrow bekennt sich Russland weiterhin zu dieser Position. Dennoch warnte der Minister vor Eskalationsversuchen, ohne dabei Namen zu nennen: "Alle fünf Staatsoberhäupter unterschrieben die Feststellung der Unzulässigkeit eines Atomkriegs. Das ist unsere prinzipielle Position. Davon gehen wir aus. Jetzt sind die Risiken durchaus substantiell. Ich möchte nicht, dass sie künstlich aufgeblasen werden. Es gibt viele, die das wünschen. Die Gefahr ist ernst und real. Sie darf nicht unterschätzt werden." Mehr …

Weißhelme schon in der Ukraine – Video   

Alte Waffen für die Ukraine, damit US-Konzerne die NATO mit neuen Waffen beliefern. Ukraine-Krieg ist für die US-Rüstungsindustrie ein Glücksfall. Je mehr der Krieg eskaliert, desto mehr profitiert die US-Rüstungsindustrie davon. Die NATO-Staaten liefern alte Schrottwaffen an die Ukraine, die nicht viel taugen, und bekommen im Gegenzug für viel Geld neue Waffen aus den USA. Ein profitables Geschäft! Eine Gruppe von Sonderinteressen, die massiv von dem Krieg profitieren, so Ron Paul, ist der militärisch-industrielle Komplex der USA. Greg Hayes, CEO von Raytheon, sagte kürzlich auf einer Aktionärsversammlung: »Alles, was heute in die Ukraine verschifft wird, stammt natürlich aus Lagerbeständen, entweder beim Verteidigungsministerium oder von unseren NATO-Verbündeten, und das sind alles großartige Neuigkeiten. Irgendwann müssen wir es wieder auffüllen und wir werden einen Vorteil für das Geschäft sehen.« Mehr …

25.04.2022: Ukrainischer Angriff? Mutmaßlicher Anschlag auf einzige russische Öl-Pipeline in die EU! In der ukrainisch-russischen Grenzregion kam es zu einem mutmaßlichen Anschlag auf die einzige in die EU führende Öl-Pipeline aus Russland. Dies dürfte fatale energiepolitische Konsequenzen vor allem für Deutschland, Österreich und Ungarn haben, die von der Pipline bisher versorgt wurden. Zerstört wurde die Verbindung vermutlich von der ukrainischen Armee. Mehr …

Was passiert wirklich in den russisch besetzten Gebieten der Ukraine? Der in St. Petersburg lebende Sachbuchautor und Betreiber des Blogs anti-spiegel.ru, Thomas Röper, erzählt in diesem Videobeitrag von seiner Reise  in den russisch besetzten Süden der Ukraine. Kein anderer deutscher Journalist durfte in Städte wie Melitopol hinein, über die Röper auch in seiner Reportage in COMPACT 5/2022 ausführlich berichtet. Sein Eindruck: Viele Menschen dort haben Angst – aber nicht vor den Russen. Interesant ist, was er im Video berichtet. Er spricht sogar davon, dass das Gros der Ukrainer dort die Operation Moskaus wohlwollend aufnimmt: „Diejenigen, die der Operation zustimmen, sind die Mehrheit.“ Des Weiteren beschreibt Röper das Vorgehen ukrainischer Militärs. Soldaten des Kiewer Regimes halten Zivilisten im Keller von Wohnhäusern fest und postieren auf den Dächern Stellungen. Mehr …

Geopolitik. Nach Kiew und Ramstein: Was bedeutet die Reisetätigkeit von Austin und Blinken? Die Außen- und Verteidigungsminister der USA sind am Montag überraschend nach Kiew gereist und haben für Dienstag zu einem hochrangigen Treffen in Ramstein geladen. Was könnte das bedeuten? Die Tour nach Kiew hat stattgefunden, aber nur wenig ist davon bekannt geworden, worüber tatsächlich gesprochen wurde. Die Medien bekamen nur die Standardantworten präsentiert. Demnach sei über die Rückkehr der US-Diplomaten nach Kiew und über weitere westliche Militärhilfe gesprochen worden. Ansonsten gab es noch brave Danksagungen von Selensky und die Aussage von Austin, er glaube, die Ukraine werden gegen Russland gewinnen. Dafür hätte niemand nach Kiew fahren müssen, zumal der ukrainische Außenminister erst vor wenigen Tagen in Washington gewesen ist. Es ist nur meine Spekulation, aber ich vermute, dass dort wesentlich heiklere Themen besprochen wurden. Dabei könnte es sich um weitere False-Flag-Operationen handeln, die man Russland in die Schuhe schieben möchte, es könnte aber auch um das Problem der in Mariupol vermutlich eingeschlossenen NATO-Offiziere gegangen sein.
Das Treffen in Ramstein. Dass es bei den Gesprächen um etwas vollkommen anderes gegangen sein dürfte, lässt auch das für den folgenden Tag in Ramstein geplante Treffen vermuten. Die beiden US-Minister haben nämlich sehr spontan zu einem hochrangigen Treffen auf der US-Basis Ramstein geladen, zu dem sich hochrangige Politiker aus 20 Ländern angekündigt haben. Den offiziellen Erklärungen zufolge wurden 40 Länder eingeladen und soll sich um eine Konferenz über die Ukraine handeln, wobei aber weder gemeldet wird, welche Länder zugesagt oder abgesagt haben, noch worum es genau gehen soll. Dass die Konferenz auf der US-Airbase in Ramstein stattfindet, ist jedoch bemerkenswert. In deutschen Medien findet man dazu wenig, und wenn jemand etwas schreibt, ist nichtssagend, wie dieses Beispiel zeigt: „Eine offizielle Begründung über den Ort der Konferenz nannte das Verteidigungsministerium nicht. Dass am Dienstag ausgerechnet in Deutschland über den Umgang mit der ukrainischen Sicherheit diskutiert wird, könnte aber mit einer möglichen Symbolwirkung zu tun haben. Das vermuten zumindest manche Medien. Denn bisher sperrt sich vor allem Deutschland gegen Waffenlieferungen für die Ukraine. Die Konferenz auf deutschem Boden könnte also auch als Einladung für Berlin gesehen werden, sich besonders mit der Thematik zu beschäftigen.“ Mehr …

Einwohner von Mariupol an Selenskij: "Gib Mariupol endlich auf!" Der italienische Reporter Vittorio Nicola Rangeloni berichtet aus dem Kriegsgebiet im Donbass. Er schreibt, dass viele Menschen auf ihn zukämen, sobald sie den Schriftzug "Presse" auf seiner kugelsicheren Weste erkennen würden, um über das Erlebte zu berichten oder selbst Informationen zu bekommen. Video und mehr …

Obduktionen zu Butscha: Kein Massaker, keine Russen … Nun wurden also einige der Toten von Butscha obduziert. Aber das Ergebnis passt nicht zu der dramatischen Erzählung, die daraus gemacht wurde, und schon gar nicht zu den massiven Vorwürfen gegen die russische Armee. Kein Problem, man ignoriert tapfer alle Widersprüche. Mehr …

24.04.2022:

23.04.2022: Ukraine: Die US-Kriegskasse klingelt. Die Kriegskasse der USA klingelt beim Ukrainekrieg: amerikanischen Rüstungskonzerne liefern auf Hochtouren. Soll Deutschland sich in den Dritten Weltkrieg reinziehen lassen? Wir haben da eine bessere Idee: Raus aus der NATO und einen Friedensvertrag mit Russland! Hier mehr erfahren. Die Vereinigten Staaten wollen der Ukraine weitere Waffen und Munition im Wert von bis zu 800 Millionen Dollar (740 Millionen Euro) liefern – darunter auch Artillerie, gepanzerte Fahrzeuge und Hubschrauber – nach einem einstündigen Telefongespräch mit dem ukrainischen Präsidenten Selensky, der eine weitere Verschärfung und Ausweitung der Sanktionen gegen Russland forderte. Die US-Regierung hat der Ukraine seit Beginn des russischen Angriffskrieges Ende Februar damit bereits Waffen im Wert von 2,5 Milliarden US-Dollar zugesagt oder geliefert. Seit Anfang vergangenen Jahres summieren sich die US-Hilfen für Kiew so auf insgesamt rund 3,2 Milliarden Dollar. Mehr…

Geheimdienst-Experte: Ukraine-Eskalation begann am 16. Februar, nicht am 24.. Laut Mainstream-Narrativ ist Russland der alleinige Aggressor im Ukraine-Konflikt. Der Schweizer Sicherheits-Experte Jacques Baud hält dagegen, dass das ukrainische Militär bereits Tage zuvor das Waffenstillstandsabkommen gebrochen hatte. Jacques Baud hat eine lange politische Insider-Karriere absolviert. Als 33jähriger Oberst der Schweizer Armee analysierte er ab 1983 für den dortigen Strategischen Nachrichtendienst die Streitkräfte des Warschauer Pakts. 2002 erhielt eine Anstellung im neu geschaffene Zentrum für Internationale Sicherheitspolitik (CPSI), das dem Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten angehörte. 2005 vertrauten ihm die Vereinten Nationen die Leitung des ersten zivil-militärischen und multidisziplinären Geheimdienstzentrum Joint Mission Analysis Center (JMAC) im Sudan an. Dem folgte 2009 eine Berufung als Chef der Abteilung Friedenspolitik und Doktrin  beim Uno-Department für friedenserhaltende Operationen (DPKO) in New York. Kurzum, Baud kennt die Welt hinter den Kulissen, auch bei der NATO.
Ist denn am 16. Februar etwas geschehen? Ja, an diesem Tag sehen wir eine extreme Zunahme von Waffenstillstandsverletzungen durch das ukrainische Militär entlang der Waffenstillstandslinie, der sogenannten Kontaktlinie. Es gab in den letzten acht Jahren immer wieder Verletzungen, aber seit dem 12. Februar hatten wir eine extreme Zunahme, und zwar an Explosionen besonders im Gebiet von Donezk und Lugansk. Das ist nur bekannt, weil alles von der OSZE-Mission im Donbas protokolliert wurde. Man kann diese Protokolle in den «Daily reports» der OSZE nachlesen. Mehr …

Russian forces are STILL bombing Mariupol steelworks where Ukrainian fighters are hiding despite Putin calling off offensive and ordering site to be sealed off – as it’s revealed city’s mass graves could contain 9,000 bodies (english). Russian forces are continuing to bomb the Azovstal steelworks in Mariupol where Ukrainian fighters are holed up, despite Vladimir Putin calling off the offensive and ordering all routes out of the site to be sealed off. Petro Andryushchenko, an adviser to Mariupol's mayor, said on Friday 'every day they drop several bombs on Azovstal, despite false promises not to touch the defenders', adding that 'fighting, shelling, bombing do not stop'. Defiant Ukrainian soldiers holed up in the steelworks are still refusing to surrender Mariupol despite being surrounded by Russian forces as the bodies of dead civilians continue to pile up. It comes as local officials said apparent mass graves revealed in satellite images taken near the besieged city could contain 9,000 bodies of Ukrainian civilians, but Andrysushchenko warned there could be far more. Images, released by US company Maxar Technologies on Thursday, showed more than 200 mass graves in long rows in the town of Manhush, outside Mariupol. More

Türkei setzt erstmals Bayraktar Akinci Kampfdrohne gegen PKK ein. Militäroperation „Kralle Schloss“ im Nordirak: 45 mutmaßliche PKK Terroristen außer Gefecht gesetzt. Türkische Armee setzt Militäroffensive im Nordirak fort. Mehr …

Invasion der Türkei in den Irak: Der Westen hat keine Einwände. Die aktuelle völkerrechtswidrige Invasion der Türkei in den Irak mit Luftangriffen und Bodentruppen bleibt für Ankara folgenlos. Die türkischen Streitkräfte haben in den vergangenen Tagen mit Luftangriffen und mit Bodentruppen Angriffe auf Ziele im Nordirak durchgeführt. Sie gelten Aktivisten der kurdischen Arbeiterpartei PKK. Aus dem Irak werden Proteste gegen die illegale Militäroperation laut. Die Bundesregierung wie auch die Regierungen der anderen Nato-Staaten hingegen erheben keinerlei Einwände – eben sowenig wie gegen die früheren Angriffskriege der Türkei gegen Syrien, bei denen seit 2018 Teile des Landes faktisch annektiert wurden. Beobachter werfen den türkischen Besatzungskräften in Nordsyrien schwerste Verbrechen vor, darunter willkürliche Enteignungen und die Vertreibung kurdischer Bevölkerungsteile, die illegale Inhaftierung von Oppositionellen und verbreitete Folter. Deutsche Medien, die den russischen Präsidenten Wladimir Putin mit Blick auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine mit Hitler verglichen haben, erläutern, die Türkei nehme nur ihr «Recht auf Selbstverteidigung» wahr. Mehr …

22.04.2022: Ukrainischer Ex-Abgeordneter bittet Wladimir Putin um politisches Asyl. Pentagon-Vertreter hätten versucht, ihre russischen Kollegen zu kontaktieren, Moskau habe jedoch kein Interesse gezeigt. Das teilte der Pressesprecher des Pentagon John Kirby bei einer Pressekonferenz mit. Er erklärte: "Seit mehreren Wochen versuchen wir es, aber sie sind nicht interessiert." Mit diesen Worten bekräftigte er seine Ansicht, dass "Sanktionen die Kommunikation nicht beeinträchtigen". Mehr …

Nachgefragt: Was plant Russland im Ukraine-Krieg? | Bundeswehr

Wie Söldner in der Ukraine festgehalten und fast waffenlos an die Front geschickt wurden  

21.04.2022: Putin says Mariupol ‘liberated’, orders troops to seal off last fighters (english). President Vladimir Putin says Russian troops have achieved a victory in the biggest battle of the Ukraine war, declaring that the strategic port of Mariupol was “liberated” after some two months of siege. The Russian leader made the announcement during a televised meeting with his Defense Minister Sergei Shoigu at the Kremlin on Thursday. An unclear number of Ukrainian soldiers holed up inside the giant fortress-like Azovstal steelworks in the city are still holding out against Russian troops. “I consider the proposed storming of the industrial zone unnecessary. I order you to cancel it,” Putin told Shoigu. “There’s no need to climb into these catacombs and crawl underground through these industrial facilities. Block off this industrial area so that not even a fly can get through,” the Russian president added. More …

Schoigu erklärt Mariupol für befreit – Putin bläst Sturm auf Industriegelände ab. Russlands Verteidigungsminister Schoigu hat Präsident Wladimir Putin über die Befreiung der ukrainischen Hafenstadt Mariupol berichtet. Im Hüttenwerk Asowstal seien über 2.000 ukrainische Kämpfer festgesetzt. Putin zufolge sei ein Sturm des Industriegeländes unzweckmäßig. Mehr …

Angriff auf den Bahnhof von Kramatorsk: Der Schlüssel zur Suche nach den Tätern. Kiew und seine westlichen Unterstützer machten umgehend Russland für den Raketenangriff auf den Bahnhof von Kramatorsk verantwortlich. Doch eine ordnungsgemäße Untersuchung würde dem wahrscheinlich widersprechen. Der Schlüssel, um die Hintermänner des Angriffs zu finden, liegt in einem übersehenen Detail. In einem Konflikt, in dem täglich Vorwürfe von Kriegsverbrechen zwischen Russland und der Ukraine hin- und hergeschickt werden, sind sich beide Seiten beim Raketenangriff auf den Bahnhof von Kramatorsk am 8. April 2022 um 10:30 Uhr Ortszeit ausnahmsweise einig: Die verwendete Rakete war eine Totschka-U, eine Waffe aus der Sowjetzeit, die im Westen unter der NATO-Bezeichnung SS-21 Scarab bekannt ist. Abgesehen von der Einigkeit in diesem einen technischen Detail bricht die Einigkeit in Bezug auf das Narrativ in sich zusammen – darüber, von wo aus diese Rakete einen belebten Bahnhof traf, wodurch Dutzende von Zivilisten getötet oder verwundet wurden, während sie in Erwartung einer groß angelegten russischen Offensive verzweifelt versuchten, aus der Ostukraine zu fliehen. Jede Seite beschuldigt dabei die andere als den Urheber des Angriffs. Und um dieser Tragödie noch eine zusätzlich zynische Note zu verleihen, waren die russischen Worte "Sa Detei" ("Für die Kinder") mit weißer Farbe auf die Rakete gemalt worden. Mehr …

Gefangener britischer Kämpfer aus Mariupol im Interview: "Ich sah Soldaten mit Hakenkreuz-Aufnähern". In der vergangenen Woche versuchten mehr als 1.000 Soldaten aus dem Stahlwerk "Iljitsch" im Nordosten der Stadt Mariupol auszubrechen. Es war neben dem Stahlwerk "Asowstal" der letzte Rückzugsort ukrainischer Soldaten in der Stadt – der Ausbruchsversuch scheiterte. Mehr …

Putin bricht Erstürmung von Asow-Stahlwerk ab: Abriegeln, dass keine Fliege mehr rauskommt. Der russische Verteidigungsminister Sergei Schoigu hat dem Präsidenten Russlands, Wladimir Putin, die Befreiung der Donezker Hafenstadt Mariupol berichtet. In der Stadt verschanzen sich nur noch im Stahlwerk ukrainische Truppen. Mehr …

"Die Kinder sind froh, am Leben zu sein" – Schule in Mariupol nimmt Unterricht wieder auf. Zum ersten Mal seit Beginn des Krieges hat eine Schule in Mariupol den Unterricht wieder aufgenommen. Trotz der andauernden Kämpfe fanden die ersten Unterrichtsstunden bereits statt. Mehr …

"Wir haben zwei Monate im Keller verbracht" – Einwohner aus Mariupol berichten. Diese Bewohner von Mariupol wurden am Dienstag im Rahmen eines humanitären Korridors, der von den russischen Streitkräften während der Einstellung der Kampfhandlungen organisiert wurde, aus den Kellern der Häuser in der Nähe des Asowstal-Werks evakuiert. Mehr …

Zu den Russen geflohen: Ukrainer haben es verboten und mir das Bein zerschossen. "Es ist schwer, sich dieses Ausmaß an Unmenschlichkeit vorzustellen", mit diesen Worten kommentierte RT-Reporter Murad Gazdiev die Geschichte eines alten Mannes, der aus dem Gebiet der Asow-Kämpfer in Mariupol kriechend fliehen musste. Mehr …

Doppelte Fälschung: Ukrainisches Fernsehen bastelt Hubschrauber-Absturz. Die Aufnahme einer alten Katastrophe auf einer Flugschau und ein Gamer, der in einem Flugsimulationsspiel abstürzt, und schon ist das Video für das ukrainische Fernsehen fertig. Video …

Nationalisten in Mariupol sollen Zivilisten als menschliche Schutzschilde missbraucht haben. Die von Russland angeführten Truppen haben die Hafenstadt Mariupol im Donbass-Gebiet unter ihre Kontrolle gebracht. Dies hat der russische Verteidigungsminister Sergei Schoigu bei einem Treffen mit Präsident Wladimir Putin erklärt. Video …

Journalist D’Orsi: USA haben Russland zu Krieg provoziert. Der bekannte italienische Journalist Angelo D’Orsi hat seine alternative Sicht auf den aktuellen Konflikt in der Ukraine dargelegt. Er bricht mit dem Narrativ der westlichen Establishment-Medien und behauptet, dass die USA die Schuld am Konflikt in der Ukraine tragen. Video …

Anti-Spiegel-Autor berichtet: Was erschwert Russlands "Militäroperation"? In einem Interview mit RT berichtete Sachbuchautor und Russland-Experte Thomas Röper von seinen Erfahrungen im Donbass. Röper erklärte, dass er die westliche Berichterstattung über den Ukraine-Krieg nicht bestätigen könne. Zudem zeigte er auf, was Russlands "Militäroperation" erschwert. Video …

Journalist D’Orsi: USA haben Russland zu Krieg provoziert. Der bekannte italienische Journalist Angelo D’Orsi hat seine alternative Sicht auf den aktuellen Konflikt in der Ukraine dargelegt. Er bricht mit dem Narrativ der westlichen Establishment-Medien und behauptet, dass die USA die Schuld am Konflikt in der Ukraine tragen. Video …

20.04.2022: Russland bietet Kämpfern im Asowstal erneut Chance zur Kapitulation. Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen. Hier lesen Sie die neuesten Entwicklungen. Mehr …

Ukraine-Truppen verlassen Städte-Dreieck in Lugansker Volksrepublik

British soldiers captured in Ukraine ‘should not have been there’, UK minister says (english). Two British fighters captured by Russian forces in Mariupol “should not have been there”, a UK minister has said - despite at least one of them officially serving in Ukraine’s army. Shaun Pinner, 48, and Aiden Aslin, 28, appeared in separate videos on Russian state TV on Monday asking to be exchanged for a captured ally of Vladimir Putin held in Ukraine. Asked on Sky News whether a possible swap was something the government would get involved with, Northern Ireland minister Brandon Lewis said: “We’re going through the process of sanctioning people who are close to Putin regime, we’re not going to be looking at how we can help Russia. “They shouldn’t have been there, it is an illegal act to be there. Obviously anybody would have sympathy with somebody who has been taken hostage but we have got to make sure that we follow proper processes.” Video and more…  

19.04.2022: US-Waffen töten weiter Zivilisten im Jemen. Beim Angriff auf ein Gefängnis im Jemen starben im Januar 80 Menschen. Die Bombe stammte vom US-Hersteller Raytheon. In den frühen Morgenstunden des 21. Januars erschütterten drei Explosionen die Stadt Saada im nordöstlichen Jemen. Das berichteten zwei Mitarbeiter von «Médecins sans Frontières» (MSF). Fast keine grossen Zeitungen und Nachrichtensendungen des Fernsehens informierten über dieses Kriegsverbrechen. Kurz nach dem Angriff waren die Spitäler überfüllt mit Verletzten, berichteten die MSF-Mitarbeiter. Es gebe nicht genügend Betten für alle Verwundeten. Die Verletzten lägen auf dem Boden. Nach weiteren Opfern sei in den Trümmern des getroffenen Gefängnisses gesucht worden. Bei diesem seit Jahren schlimmsten Angriff im Jemen auf zivile Ziele kamen nach Angabe von MSF und den lokalen Behörden mindestens 80 Menschen ums Leben. Es gab mehr als 260 Verletzte. Nicht der erste Angriff auf zivile Ziele. Mehr …

Two U.K. soldiers captured fighting for Ukraine appeal for prisoner swap in Russian (english). Two British soldiers fighting with the Ukrainian army have appeared on Russian state television after being captured in the besieged port city of Mariupol in southern Ukraine. Several propaganda clips aired on Rossia 1 and RT channels on Sunday and Monday, picturing U.K. citizens Shaun Pinner, 48, and Aiden Aslin, 28. They fought in Mariupol as part of Ukraine's 36th Marine Brigade. On Sunday, Pinner, who appeared to be tired and bruised, spoke to Russian TV war reporter Andrey Rudenko and gave some details about the battle of Mariupol. Video  and more …

Bagdad verurteilt Militärintervention der Türkei im Nordirak. Das türkische Militär ist abermals gegen kurdische Stellungen der von Ankara als Terrororganisation eingestuften PKK im Nordirak vorgegangen. Bagdad hat die türkische Militäroperation auf irakischem Territorium auf das Schärfste verurteilt. Die Türkei droht, die Militärintervention in den "kommenden Tagen" zu verstärken. Mehr …

Russische Militäroperation tritt in neue Phase ein – große Schlacht um den Donbass hat begonnen. Die russischen Truppen haben ihre Offensive im Donbass gestartet. Laut Verteidigungsministerium wurden schon in der Nacht 1260 militärische Ziele durch Raketen und Artillerie getroffen. Der russische Außenminister Lawrow erklärte, dass die nächste Phase der militärischen Sonderoperation in der Ukraine begonnen habe. Ziel sei die vollständige Befreiung der Territorien der Volksrepubliken Donezk und Lugansk. Mehr …

Gefangene britische Kämpfer und Selenskijs Poker mit Medwedtschuk. Sind sie Söldner oder Soldaten? Das ist einer der strittigen Punkte um die beiden britischen Staatsbürger, die in Videos aus der Gefangenschaft bitten, gegen den ukrainischen Politiker Medwedtschuk ausgetauscht zu werden. Boris Johnson soll sich dafür einsetzen. Ein Blick hinter die Kulissen. Mehr …

Es scheint, dass der Westen keinen Frieden in der Ukraine will. Anstatt einen Waffenstillstand anzustreben, tun die USA und ihre Verbündeten alles, um den Ukraine-Konflikt in einen Stellvertreterkrieg gegen Russland zu verwandeln. Mehr …

Humanitärer Korridor für kapitulierende ukrainische Truppen im Hüttenwerk Asow-Stahl. Russland hatte den ukrainischen Truppen, die im Hüttenwerk Asow-Stahl eingekesselt sind, am Dienstag erneut den Vorschlag unterbreitet, sich zu ergeben. Es wurde ein humanitärer Korridor geöffnet. Jegliche Gefechte sollen eingestellt worden sein. Mehr …

Putin: "Der ökonomische Blitzkrieg des Westens ist gescheitert". Nach Vorstellung westlicher Politiker sollen die Wirtschaftssanktionen des Westens die russische Wirtschaft schwer schädigen. Nun erklärt Russlands Präsident Wladimir Putin diese Strategie für gescheitert. Die Lage im Land stabilisiere sich, so Putin. Mehr …

Maria Sacharowa widerspricht UN-Generalsekretär: Kein Versuch der Kontaktaufnahme mit Putin. UN-Generalsekretär António Guterres hat laut Maria Sacharowa nach Beginn der russischen Militäroperation in der Ukraine nicht versucht, den russischen Präsidenten Wladimir Putin zu kontaktieren. Damit dementierte die Pressesprecherin die Erklärung von Stephane Dujarric. Mehr …

"Es gibt keinen einzigen Ort, der unversehrt ist" – Tragische Szenen auf den Straßen von Mariupol. Am Samstag besuchten Reporter der russischen Medienagentur Ruptly die ukrainische Hafenstadt Mariupol und machten sich ein Bild von der Situation auf den Straßen der Stadt. Mehr …

Britischer Söldner fleht um Johnsons Hilfe beim Austausch gegen ukrainischen Oppositionellen. Zwei in der Ukraine als gegnerische Kämpfer gefangen genommene Briten wandten sich in Videos an den britischen Premier Boris Johnson und baten ihn, sie gegen den in Kiew gefangen gehaltenen Wiktor Medwedtschuk auszutauschen. Das wäre eine vernünftige Lösung für eine verfahrene Situation. Hier ist die Ansprache des ehemaligen Berufssoldaten Shaun Pinner. Mehr …

Russland verkündet erfolgreiche Zerstörung großer westlicher Waffenlieferungen in die Ukraine. Das russische Verteidigungsministerium hat am Montag mitgeteilt, dass ein russischer Raketenangriff große Lieferungen ausländischer Waffen zerstört hat, die von westlichen Ländern an die Ukraine geliefert wurden. Wie der Chefsprecher des russischen Verteidigungsministeriums erläutert, hätten sich an dem Standort Waffenlieferungen, die "in den vergangenen sechs Tagen von den USA und europäischen Ländern in die Ukraine geliefert worden waren" befunden. Mehr …

18.04.2022:

17.04.2022:  Mariupol oder Opfer für die Propaganda. Die letzten eingeschlossenen Reste ukrainischer Truppen in Mariupol gehen gerade unter. Auf die Aufforderung zur Kapitulation gab es keine Reaktion. Und niemand in Deutschland findet das befremdlich, obwohl Selenskij seine Leute jederzeit hätte retten können. Mehr …

Ukrainischer Todeskampf - Der verschwiegene Krieg --- KOMPLETTER FILM   

NATO und das Asov-Regiment in Mariupol. (Von Willy Wimmer). Das sind Nachrichten aus Mariupol zu Ostern, die man weder zu Ostern noch an anderen Tagen hören will. BBC meldet am heutigen Ostersonntag, daß russische Soldaten in Mariupol britische Soldaten gefangen genommen haben sollen. Diese Nachricht wird bislang aus London nicht dementiert. Sie wirft allerdings brutale Fragen auf. Die Frage danach zum Beispiel, was britische Soldaten und damit Soldaten aus einem Nato-Land in Mariupol verloren haben? Die Frage danach, ob neben britischen Soldaten auch Soldaten anderer Nato-Staaten sich in Mariupol aufhalten? Stimmen etwa die Nachrichten aus den letzten Wochen, daß zahlreiche Versuchen unternommen worden sein sollen, höchstrangige Nato-Berater aus Mariupol per Hubschrauber aus den Anlagen der Stahlschmiede Asov und der dortigen unterirdischen Großfestung auszufliegen oder per Schiff zu evakuieren? Trifft es etwa zu, von einem Scheitern all dieser Versuche ausgehen zu müssen?
Warum haben sich Nato-Staaten gerade das berüchtigte Asov-Regiment zum „Objekt der Beratung“ und vielleicht mehr ausgesucht. Wer unter SS-Symbolen gegenüber Rußland antritt, muß doch mit der ganzen Wucht, die die Opfer des „Großen Vaterländischen Krieges“ bis heute hinterlassen haben, aus russischer Sicht rechnen. War und ist das Asov-Regiment geradezu die „Wunsch-Formation“ für angeblich hunderte Soldaten aus Nato-Ländern, um dem Wirken gegenüber Rußland gehörigen Nachdruck zu verschaffen? Warum haben die westlichen Medien seit Wochen die für Mariupol und das Asov-Regiment relevanten Nachrichten verschwiegen und unterdrückt? Wie bewertet das internationale Recht den Einsatz einer großen Zahl von Nato-Soldaten in der Beratung und Führung der Kriegspartei Ukraine? Mehr …

NATO und das Asov-Regiment in Mariupol. BBC meldet am heutigen Ostersonntag, daß russische Soldaten in Mariupol britische Soldaten gefangen genommen haben sollen. Diese Nachricht wird bislang aus London nicht dementiert. Sie wirft allerdings brutale Fragen auf. Die Frage danach zum Beispiel, was britische Soldaten und damit Soldaten aus einem Nato-Land in Mariupol verloren haben? Die Frage danach, ob neben britischen Soldaten auch Soldaten anderer Nato-Staaten sich in Mariupol aufhalten? Stimmen etwa die Nachrichten aus den letzten Wochen, daß zahlreiche Versuchen unternommen worden sein sollen, höchstrangige Nato-Berater aus Mariupol per Hubschrauber aus den Anlagen der Stahlschmiede Asov und der dortigen unterirdischen Großfestung auszufliegen oder per Schiff zu evakuieren? Trifft es etwa zu, von einem Scheitern all dieser Versuche ausgehen zu müssen? Warum haben sich Nato-Staaten gerade das berüchtigte Asov-Regiment zum „Objekt der Beratung“ und vielleicht mehr ausgesucht. Wer unter SS-Symbolen gegenüber Rußland antritt, muß doch mit der ganzen Wucht, die die Opfer des „Großen Vaterländischen Krieges“ bis heute hinterlassen haben, aus russischer Sicht rechnen. War und ist das Asov-Regiment geradezu die „Wunsch-Formation“ für angeblich hunderte Soldaten aus Nato-Ländern, um dem Wirken gegenüber Rußland gehörigen Nachdruck zu verschaffen? Mehr …

Von der Leyen fordert schnellere Waffenlieferungen an die Ukraine. Die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat die EU-Mitgliedsstaaten dazu aufgerufen, bei der Aufrüstung der Ukraine im Krieg mit Russland das Tempo zu erhöhen. Zugleich erklärte sie, die Ukraine entscheide selbst über mögliche Friedensbedingungen mit Russland. Mehr …

Das andere Kriegsszenario:  Huthis beklagen sich über Waffenstillstandsverstöße der Saudi-Militärkoalition. Offiziell gilt seit Anfang April ein Waffenstillstand im Jemen. Jedoch werfen sich die Konfliktparteien gegenseitig vor, sich nicht an diesen zu halten. Auch der UN-Sondergesandte warnt, dass der Waffenstillstand brüchig ist. Mehr …

Russische Streitkräfte zerstören Gebäude des Kiewer Werks für gepanzerte Fahrzeuge. Die russischen Streitkräfte haben die technischen Gebäude des Kiewer Werks für gepanzerte Fahrzeuge und die Reparaturwerkstatt für militärische Ausrüstung in Nikolajew zerstört, wie der offizielle Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, am Samstag in Moskau erklärte. Mehr …

Kapituliert das ultranationale Asow-Regiment heute in Mariupol? Unsere abgrundtief dumme und verlogene Journaille irrt seit Wochen in abgeschriebenen wirren Beiträgen durch die Ukraine, erklärt nichts und lässt Leser und Zuschauer ratlos zurück. Putin ist ein Monster, mehr weiß der Staatsfunk nicht. Es ist höchste Zeit, ein paar wichtige, alte und längst bekannte Fakten zur Ukraine zu bringen, ohne die die allerneuesten Entwicklungen im Krieg überhaupt nicht verständlich sind. Und dazu gehört zuerst ein Blick auf die Karte unten! Die Ukraine mit ihrer wechselvollen Geschichte ist de facto zweigeteilt. Im Westen die Anhänger des Westens, der EU, der NATO, der Amerikaner, im Osten mehrheitlich russischstämmige Ukrainer und Russen, die mehrheitlich Russisch sprechen und auch eher zu Russland gehören wollen. Mehr

16.04.2022:  Scholz gibt zwei Milliarden Euro für ukrainische Waffenkäufe und Militärhilfen frei. Nun wird noch mehr Öl ins Feuer gekippt: Nachdem die Bundeswehr mit 100 Milliarden Euro aufgerüstet werden soll und bereits zahlreiche Waffenlieferungen an die Ukraine erfolgt sind, plant Bundeskanzler Olaf Scholz weitere ukrainische Waffenkäufe mit insgesamt zwei Milliarden Euro an Steuergeldern zu befeuern. Mehr …

Wie kam es zum Ukraine-Krieg? Anfang März 2022 beleuchtet der Schweizer Experte für internationale Konfliktlösungen, Jacques Baud, in einem Interview die historischen, politischen, militärischen und wirtschaftlichen Hintergründe des Ukrainekriegs. Als ehemaliger Chef der „Friedenspolitik und Doktrin“ des UNO-Departments für friedenserhaltende Operationen stellte er sich die Frage: Wie ist man zu diesem Punkt gekommen, Krieg zu führen? Video und mehr …

Die Deutsche Alina Lipp lebt seit 5 Monaten in Donezk und berichtet von dort auf Deutsch über die Lage: Ihre Webseite:  "Neues aus Russland“ Mehr von ihren Erfahrungsberichten….

Massenkapitulation in Mariupol: Ukrainische Kriegsgefangene berichten über ihre Behandlung. Am Mittwoch versuchten etwa 1.500 Soldaten der 36. Brigade der ukrainischen Marineinfanterie aus dem Stahlwerk "Iljitsch" im Nordosten der Stadt Mariupol auszubrechen. Der Ausbruchsversuch wurde von den Truppen der Russischen Föderation und der Volksrepublik Donezk vereitelt. In der Folge legten insgesamt 1.026 Soldaten der 36. Brigade ihre Waffen nieder und ergaben sich, darunter 151 Verwundete, die vom medizinischen Personal der RF und der DVR im Stadtkrankenhaus von Mariupol behandelt werden. Mehr …

Kein Vertrauen in Verhandlungen Selenskyj: Fall Mariupols wäre Ende der Friedensgespräche. Noch halten einige Verteidiger den russischen Truppen im umzingelten Mariupol stand. Sollte die Ukraine die Hafenstadt jedoch verlieren, würden auch Friedensgespräche mit Moskau nicht mehr fortgeführt werden können, erklärt Präsident Selenskyj. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat mit dem endgültige Aus der Gespräche mit Moskau gedroht, sollte Russland die letzten ukrainischen Truppen in der schwer umkämpften Hafenstadt Mariupol "ausschalten". Für beide Seiten wäre das eine "Sackgasse, denn wir verhandeln weder über unsere Territorien noch über unsere Leute", sagte Selenskyj der Nachrichten-Website Ukrainska Prawda. Mariupol wird seit den ersten Tagen nach dem russischen Einmarsch am 24. Februar belagert. Inzwischen ist die einst über 400.000 Einwohner zählende Stadt weitgehend zerstört, die humanitäre Lage ist katastrophal. Selenskyj sprach kürzlich von "zehntausenden" Toten durch die Belagerung. Am Samstag warf er Russland erneut vor, keine Fluchtkorridore zuzulassen. Das Verteidigungsministerium in Moskau hatte Mitte der Woche erklärt, dass die russischen Truppen die volle Kontrolle über den Hafen von Mariupol erlangt hätten. Das Ministerium fügte hinzu, dass die ukrainischen Truppen eingekesselt und "der Möglichkeit zur Flucht beraubt" worden seien. Die Lage sei "sehr schwierig", sagte Selenskyj. "Um ehrlich zu sein, haben wir kein Vertrauen in die Verhandlungen über Mariupol." Mehr

15.04.2022:  Thomas Röper über den Ukraine-Konflikt: "Der Westen will diesen Krieg um jeden Preis verlängern". Die Politik des Westens im Krieg in der Ukraine ist von einseitigen, kriegsverlängernden Maßnahmen geprägt, wie der Russland-Experte Thomas Röper im Interview mit RT DE ausführt. Deutschland und die westlichen Regierungen agieren als der verlängerte Arm Washingtons und der NATO, eine eigenständige, souveräne Außenpolitik sei nicht zu erkennen, betont Thomas Röper. Seit mehreren Wochen befindet er sich in den umkämpften Gebieten in der Ostukraine und berichtet über die Zustände vor Ort. Im Interview führt Röper aus, dass er vom angeblichen russischen Chemiewaffenangriff auf Mariupol erst durch die Medien erfahren habe, und das, obwohl er sich zum Zeitpunkt des Angriffes im Herzen der Stadt befunden hatte. Mehr …

Ukraine: Wer profitiert vom Massaker in Butscha? In Butscha, einem Vorort von Kiew, sollen russische Soldaten Ende März 2022 ein Massaker mit über 300 Toten veranstaltet haben. Daran haben westliche Medien nicht den leisesten Zweifel. Kritische Beobachter des Kriegsgeschehens aber schon. Wie bei allem ist es gut, sich auch mal mit einer ganz anderen Darstellung auseinander zu setzen und das Ganze obendrein aus einer höheren Perspektive anzuschauen. Video und mehr …

Ex-General Schultze-Rhonhof: „Butscha war ukrainische Inszenierung“. Im aktuellen Ukraine-Konflikt sieht er erschreckende Parallelen, was das Verhalten der Westmächte angeht: So wie sie 1939 Polen mit unverantwortlichen Beistandsversprechen zur Verhandlungsverweigerung anstachelten, so wiederholen sie es heute mit der Ukraine. Ziel war damals und ist aktuell, Russland und Deutschland in einen Krieg gegeneinander zu setzen – mit den Angloameerikanern als lachenden Dritten. Besonders wichtig sind Schultze-Rhonhofs Ausführungen gegen Ende des Gesprächs über die aktuellen Kriegsverbrechen in der Ukraine: Er sieht die Hauptschuld bei Selenski und verweist auf das Völkerrecht. Video und mehr …

Britischer Söldner in der Ukraine gefangen genommen, Däne schildert Mord an russischen Gefangenen. Ausländische Freiwillige und Söldner im Dienste Kiews im Ukraine-Konflikt ziehen in jüngster Zeit zunehmend mediale Aufmerksamkeit auf sich. Einer davon ergab sich am 13. April in Mariupol, ein anderer bestätigt, dass Kiews Streitkräfte russische Kriegsgefangene ermorden. Mehr …

14.04.2022: Russlands Krieg in der Ukraine im News-Ticker: USA sagen Ukraine weitere 800 Millionen Dollar für Waffen zu.  Westen rüstet die Ukraine massiv auf. Angesichts einer erwarteten Großoffensive Russlands im Osten der Ukraine stocken neben der Europäischen Union auch die USA ihre militärische Unterstützung für Kiew erheblich auf. Die Vereinigten Staaten wollen der Ukraine weitere Waffen und Munition im Wert von bis zu 800 Millionen Dollar (740 Millionen Euro) liefern - darunter auch Artillerie, gepanzerte Fahrzeuge und Hubschrauber. US-Präsident Joe Biden erklärte am Mittwoch nach einem Gespräch mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, die Regierung in Washington werde die Ukraine auch weiter mit den Fähigkeiten ausstatten, sich zu verteidigen. Die US-Regierung hat der Ukraine seit Beginn des russischen Angriffskrieges Ende Februar damit bereits Waffen im Wert von 2,5 Milliarden US-Dollar zugesagt oder geliefert. Mehr …

Liveticker zum Ukraine-Krieg – Australien verhängt Sanktionen gegen Gazprom und weitere Firmen. Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen. Hier lesen Sie die neuesten Entwicklungen. Mehr …

Armeegeneral Dwornikow – ein passender Kommandeur für die zweite Etappe. Der Sondereinsatz des russischen Militärs in der Ukraine wird nach verschiedenen Quellen von einem neuen Mann geleitet: Alexander Dwornikow. Was soll der durch Einsätze im Syrienkrieg und dem zweiten Tschetschenienkrieg bekannte Armeegeneral bewirken? Und warum kann er es bewirken? Alexander Dwornikow, Jahrgang 1961, ist ein Karriereoffizier, Abgänger der Militärakademie des Generalstabes der Streitkräfte der Russischen Föderation. Der heutige General und zuletzt Kommandeur des südlichen Militärbezirks der Russischen Föderation blickt auf die Teilnahme an zwei Konflikten zurück. Im zweiten Tschetschenienkrieg befehligte er ein Regiment, das unter anderem an der Erstürmung von Grosny, der Hauptstadt der Republik, beteiligt war. Im Syrienkrieg hatte Dwornikow vom September 2015 bis Juni 2016 den Befehl über das gesamte russische Streitkräftekontingent, das Damaskus zur Hilfe dorthin umquartiert hatte. Der Militärexperte Konstantin Siwkow analysierte die Ergebnisse von Dwornikows Kommando in Syrien und erklärte, welchen Sinn dessen Einsatz – sofern wahr – für die Ukraine hätte. Wer auch immer vor Dwornikow die Befehlsgewalt über den russischen Sondereinsatz hatte, dem sei nach eineinhalb Monaten äußerst anstrengender Arbeit eine Ruhepause gegönnt und eine Ablösung müsse bestimmt werden, erklärt der Vize-Vorsitzende der Russischen Raketen- und Artillerieakademie. Das allgemeine Rotationsprinzip für Soldaten und Offiziere auf dem Schlachtfeld gelte bei intensivem Planungsaufwand genauso für Stabskommandeure. Mehr …

Russland: "NATO-Waffenkonvois in der Ukraine sind legitime Ziele". Der russische Vizeaußenminister Sergej Rjabkow hat in einem am Mittwoch veröffentlichten Interview bekräftigt, dass Konvois, die Waffen aus NATO-Staaten in die Ukraine liefern, als legitime Ziele für das russische Militär betrachtet werden. Das gelte, sobald sie das von Kiew kontrollierte Gebiet erreichen. Mehr …

China über "Genozid"-Aussage Bidens: USA sollen nicht weiter Öl ins Feuer gießen. Der US-amerikanische Präsident hatte jüngst Russland vorgeworfen, einen Völkermord in der Ukraine anzustreben. Diese These lehnte Peking ab und verwies stattdessen auf die Verpflichtung Washingtons, sich um Deeskalation zu bemühen. Mehr …

13.04.2022:  Mariupol: Russland vermeldet größte Massenkapitulation ukrainischer Soldaten seit Konfliktbeginn. In der schwer umkämpften Stadt Mariupol werden seit Wochen ukrainische Truppen, viele davon Angehörige des rechtsradikalen Asow-Bataillons, im Werk von Azow-Stahl und dem Iljitsch-Stahlwerk von russischen Truppen sowie von Kräften der Donezker Volksrepublik belagert. Jüngst tauchten Videos von ukrainischen Kämpfern in sozialen Medien auf, die sich beschwerten, dass die Regierung sie ohne Mittel zurücklasse. Video

Bringen schwere Waffen die Entscheidung? Wir beschäftigen uns mit der Frage, ob die von Deutschland gelieferten schweren Waffen die endgültige Wende im Ukrainekrieg bringen. Oder ist es für einen Umschwung schon zu spät? Video und mehr …

Kreml lehnt Austausch von ukrainischen Gefangenen gegen Medwedtschuk ab. Russland hat den von Kiew vorgeschlagenen Austausch des ukrainischen Putin-Vertrauten Viktor Medwedtschuk gegen ukrainische Gefangene abgelehnt. Der Geschäftsmann habe „nichts mit dem militärischen Spezialeinsatz zu tun“, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Mitwoch. „Er ist ein ausländischer Politiker.“ Der 67-Jährige habe „nie irgendwelche Beziehungen zu Russland hinter den Kulissen“ gehabt, fügte Peskow hinzu. Mehr …

12.04.2022: Wortbruch, Lüge und Verrat des Westens - Seit dem 24. Februar 2022 schießt Russland zurück - In dieser Kurzdoku wird dargelegt welche Kriegshandlungen (-vorbereitungen) dem 24.02.22 voraus gegangen sind.

Bericht über Giftgasangriff in Mariupol - Die Nacht im Überblick. Der Krieg in der Ukraine könnte eine neue Eskalationsstufe erreicht haben. Im Osten hat die Ukraine ihre stärksten und erfahrensten Truppen stationiert. Dort sammelt Russland nun seine Verbände zum Angriff. Das Kommando führt ein General mit zweifelhaftem Ruhm aus Syrien. Ein Überblick zum Geschehen in der Nacht und ein Ausblick auf den Tag.
Im Osten der Ukraine zeichnet sich nach Erkenntnissen westlicher Militärs eine russische Großoffensive ab - mit Zehntausenden Soldaten und dem massiven Einsatz von Panzern, Artillerie und Luftwaffe. Russland habe seine Truppen dort vergangene Woche von 30.000 auf 40.000 Mann aufgestockt, sagte ein Vertreter des US-Verteidigungsministeriums am Montag. Der österreichische Kanzler Karl Nehammer äußerte sich nach einem Treffen beim russischen Präsidenten Wladimir Putin in Moskau pessimistisch. Die russische Armee bereite eine Offensive in der Ostukraine vor, sagte er: "Diese Schlacht wird mit Vehemenz geführt werden."
In der fast zerstörten Stadt Mariupol berichtete das ukrainische Asow-Regiment von einem angeblichen Angriff der Russen mit einer chemischen Substanz. Eine Bestätigung gab es nicht, die USA und Großbritannien reagierten aber besorgt. Putin will sich am Dienstag im Fernen Osten mit dem belarussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko treffen.
Einsatz von Giftgas in Mariupol?
Kurz nach einer russischen Drohung mit dem Einsatz von Chemiewaffen in Mariupol sei dort eine unbekannte Substanz mit einer Drohne abgeworfen worden, teilte Asow am späten Montagabend mit. Der öffentlich-rechtliche ukrainische TV-Sender Suspilne berichtete aber, es gebe keine Bestätigung durch offizielle Stellen. Den Asow-Angaben zufolge litten die getroffenen Personen unter Atembeschwerden und Bewegungsstörungen. Der ehemalige Asow-Kommandeur Andryj Bilezkyj berichtete von drei Personen mit Vergiftungserscheinungen. Die westlichen Staaten haben Moskau vor ernsthaften Konsequenzen gewarnt, falls es in dem vor fast sieben Wochen begonnenen Krieg Chemiewaffen oder andere Massenvernichtungswaffen einsetzen sollte. Nach den Berichten aus Mariupol schrieb die britische Außenministerin Liz Truss auf Twitter, jeder Einsatz solcher Waffen wäre eine Eskalation, für die man den russischen Präsidenten Putin und seine Führung zur Verantwortung ziehen werde.
Am Montag hatte der Militärsprecher der prorussischen Separatisten von Donezk, Eduard Bassurin, gesagt, die ukrainischen Kämpfer seien in die Stahlfabrik Asowstal abgedrängt worden. Ein Kampf um die Befestigungen auf dem Fabrikgelände wäre zu verlustreich. Deshalb sollte man auf chemisch bewaffnete Truppen setzen, sagte er. Im Syrien-Krieg hat Russland nicht selbst Chemiewaffen eingesetzt, aber den nachgewiesenen Abwurf von Bomben mit Giftgas durch die syrische Regierung gedeckt und abgestritten.
Selenskyj klagt über fehlende Waffen: Der Ukraine fehlen nach Worten von Präsident Wolodymyr Selenskyj die schweren Waffen, um das fast verlorene Mariupol zu befreien. "Wenn wir Flugzeuge und genug schwere gepanzerte Fahrzeuge und die nötige Artillerie hätten, könnten wir es schaffen", sagte er in seiner nächtlichen Videoansprache. Er sei zwar sicher, dass die Ukraine irgendwann die Waffen bekommen werde, die sie brauche. "Aber nicht nur Zeit geht verloren, sondern auch das Leben von Ukrainern." Auch er sprach von möglichen Chemiewaffenangriffen Russlands. Dies sollte für ausländische Staaten Anlass sein, noch härter auf die russische Aggression zu reagieren, sagte Selenskyj. Durch den Krieg sei die Ukraine das am stärksten minenverseuchte Land der Welt, sagte der Präsident. Über der Großstadt Charkiw warfen russische Einheiten nach Angaben der Gebietsverwaltung sogenannte Verzögerungsminen ab, die erst auf Bewegung reagieren. Die Angaben ließen sich zunächst nicht überprüfen. Durch Artilleriebeschuss wurden in dem Gebiet mindestens acht Zivilisten getötet.
Vor der großen Schlacht im Osten: Das Kommando der ukrainischen Armee in der Ostukraine teilte mit, man habe im Gebiet Donezk an sechs Stellen russische Angriffe abgewehrt. Die Ukraine unterhält dort besonders starke Truppen, die seit 2014 die Front gegen die von Moskau gelenkten und ausgerüsteten Separatistenrepubliken Donezk und Luhansk halten.
Die russische Armee werde voraussichtlich versuchen, diese ukrainischen Verbände "einzukesseln und zu überwältigen", sagte die Sprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki. Die US-Regierung verwies darauf, dass Moskau erstmals einen Befehlshaber für den Feldzug in der Ukraine bestimmt habe, den Armeegeneral Alexander Dwornikow. Er befehligte zeitweise den russischen Einsatz in Syrien, bei dem mit Bombardements aus der Luft die Macht von Präsident Baschar al-Assad wiederhergestellt wurde. Den westlichen Einschätzungen nach könnte ein russischer Angriff von Norden aus Richtung Charkiw und Isjum erfolgen. Satellitenbilder zeigten vor Isjum einen kilometerlangen Konvoi mit Fahrzeugen zur Unterstützung von Infanterie, Kampfhubschrauber und Kommandostellen, sagte ein Pentagon-Vertreter. Ein zweiter Zangenangriff wird von Süden erwartet. Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba fühlte sich bei der kommenden Schlacht bereits an die Panzerschlachten in Südrussland im Zweiten Weltkrieg erinnert.
Bei dem Vormarsch im waldigen Norden der Ukraine nach dem 24. Februar waren die russischen Truppen schnell steckengeblieben, die Ukrainer konnten aus dem Hinterhalt viele Konvois bewegungsunfähig schießen. Im Osten der Ukraine könnten die russischen Truppen kompakter stehen, ihre Nachschublinien seien kürzer, sagten US-Militärexperten. In der offenen Steppenlandschaft ohne Deckung seien die gepanzerten russischen Verbände im Vorteil. Andere Experten sagten voraus, der Nachschub bleibe auch im Osten ein Problem für die russische Armee.
Das wird heute wichtig: Zum russischen Tag der Raumfahrt trifft sich Putin am Weltraumbahnhof Wostotschny im Fernen Osten mit dem belarussischen Staatschef Lukaschenko. Die russische Armee nutzt Belarus als Aufmarschgebiet gegen die Ukraine und startet angeblich auch Luftangriffe von dort. Nach dem Präsidententreffen will Putin sich Fragen von Journalisten stellen. Deutschlands Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier besucht am Dienstag das östliche EU- und Nato-Mitglied Polen, das Millionen von Flüchtlingen aus der Ukraine aufgenommen hat. (dpa/ank)

Der jüdische Präsident Selenskyj und Kriegsheld warnte, dass die Russen durch das Setzen von Landminen "katastrophale" Zustände zurücklassen.
Die übliche Lüge mit Biowaffenlaboren und Massenvernichtungswaffen kann er hier schlecht verbreiten, da die eigenen US-Labore längst aktenkundig sind.  >>> IRRTUM! Die lügen mit ihrer Propaganda dreist weiter, wie im Irak. Und schieben es dem Gegner in die Schuhe. Durch den Krieg sei die Ukraine das am stärksten minenverseuchte Land der Welt, sagte der Präsident. In der fast zerstörten Stadt Mariupol berichtete das ukrainische Asow-Regiment von einem angeblichen Angriff der Russen mit einer chemischen Substanz. Eine Bestätigung gab es nicht, die USA und Großbritannien reagierten aber besorgt. Die westlichen Staaten haben Moskau vor ernsthaften Konsequenzen gewarnt, falls es in dem vor fast sieben Wochen begonnenen Krieg Chemiewaffen oder andere Massenvernichtungswaffen einsetzen sollte. Auch Selenskyj sprach von möglichen Chemiewaffenangriffen Russlands. Dies sollte für ausländische Staaten Anlass sein, noch härter auf die russische Aggression zu reagieren, sagte er. Allerdings ist Putin in einer stärkeren Position als damals Saddam Hussein. Er hat den Spieß umgedreht. Er musste unbedingt verhindern, dass Selenskyjs Forderung nach NATO-Aufnahme erfüllt wird, denn sonst wäre schon längst der Verteidigungsfall inkraft getreten, mit unabsehbaren Folgen in Europa.

PUTIN SPRICHT: Putin über den Verlauf der Militäroperation in der Ukraine. Auf der gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem Amtskollegen aus Belarus,  PUäußerte sich Präsident Putin zum aktuellen Stand und dem Verlauf der „Militärischen Spezialoperation“ auf dem Territorium des Donbass und der Ukraine. Präsident Wladimir Putin zeigt sich siegessicher und hat den „Werte-Westen“ zurecht mit Vorwürfen konfrontiert. Die Ziele der «Spezialoperation» würden erreicht, sagte Putin am »Tag der Raumfahrt« am Dienstag, den 12. April im fernen Osten des Landes, in Wostotschny. Es war ein PR-Termin zum geplanten Weltraumbahnhof. „Daran gibt es keinen Zweifel.“ Den USA und Europa hielt der Kremlchef vor, sie führten mit ihren Sanktionen einen „Wirtschaftskrieg gegen Russland„, der aber gescheitert sei. Putin bezeichnete Vorwürfe, russische Soldaten hätten in Butscha bei Kiew Kriegsverbrechen verübt, als „Provokation und Fake“. “ … Es ging und geht in der Ukraine-Krise, nur um geopolitische Machtinteressen. Was mit den Menschen und dem Land passiert, ist den amerikanischen Imperialisten und ihren europäischen Lakaien völlig egal. Dabei erwähne ich nur am Rande, dass von Washington nach dem Putsch 2014 sofort das ganze Gold der Ukraine gestohlen wurde. Man spricht von 42,3 Tonnen die auf Anweisung der damaligen „neuen Führung“ in die USA geschafft wurden…“ schreibt Peter von Zabuesnig in seinem neuen Buch: „Putins Krieg? – Wir sind im Weltkrieg“. Hier sehen Sie die Rede von Putin mit deutscher Übersetzung.

11.04.2022: Nehammer: "Kein optimistischer Eindruck" nach Gespräch mit Putin. Als erster EU-Regierungschef seit Beginn des Ukraine-Konflikts ist Österreichs Bundeskanzler Karl Nehammer in Moskau zu Gesprächen mit Kreml-Chef Wladimir Putin zusammengetroffen. Sein Fazit fällt hinterher aber nicht allzu optimistisch aus. Der österreichische Bundeskanzler Karl Nehammer hat nach seinem Gespräch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin über den Krieg in der Ukraine nach eigenen Angaben "keinen optimistischen Eindruck". Die russische Armee bereite eine Offensive in der Ostukraine vor, sagte Nehammer am Montagabend in Moskau vor Journalisten. "Diese Schlacht wird mit Vehemenz geführt werden." Deshalb müssten Zivilisten aus den umkämpften Gebieten über humanitäre Korridore in Sicherheit gebracht werden. Mehr …

Ukraine: Für die NATO wird es explosiv. Als zu Beginn der russischen Operation in der Ukraine über das ganze Land verstreute Ziele angegriffen wurden, erschien das willkürlich bis unverständlich. Dann wurde sichtbar, dass es sich bei diesen Zielen um Standorte von Biolaboren handelt, die von westlichen Staaten dort installiert und betrieben worden sind. Die Panik in Washington war groß, dass aufgedeckt wird, was dort tatsächlich gemacht wurde. Die Verbindungen von Präsident Biden und seinem Sohn Hunter zu den Biolaboren und ihrer Finanzierung schlagen in den USA bereits hohe Wellen, werden aber hier kaum erwähnt. Kein Wunder, denn gesicherte Dokumente belegen, dass auch deutsche Akteure in den Betrieb dieser Biolabore verwickelt sind.
Die Konzentration der Asow-Brigaden auf Mariupol erscheint schwer zu erklären. Schließlich ist diese Hafenstadt am Asowschen Meer sehr schnell von der Außenwelt abgeschnitten worden. Auch der Zugang vom Meer ist unter russischer Kontrolle, weil er durch die Straße von Kertsch führt. Die Soldaten von Kiew sind eingekesselt und von Nachschub abgeschnitten. Einen strategischen Grund für die verbissenen Kämpfe dort gibt es also nicht. Jeder Vernunftbegabte müsste kapitulieren, auch um Leben von Zivilisten zu schonen. Das Gegenteil ist der Fall. Die Asow-Verbände nutzen Zivilisten als Schutzschilde und sorgen so dafür, dass es schwere Schäden und viele Tote in der ganzen Stadt gibt. Mittlerweile sind sie weitgehend aus der Stadt vertrieben und haben sich auf das Gelände des großen Stahlwerks am Stadtrand „Asovstahl“ zurückgezogen. Das tun sie in dem Bewusstsein, dass Russland diese wichtige Industrieanlage nicht beschießen und zerstören will. Was aber ist besonders an dieser Anlage?
Bestätigt ist, dass ein US-Generalmajor eben dort gefangen genommen wurde als er dem Kessel der russischen Soldaten entfliehen wollte. Sein Name ist US-Generalmajor Roger L. Cloutier. Hier also die Meldung im Original: "Unter dem Industriegebiet Azovstal, das dem Oligarchen Rinat Achmetow, dem angeblich unehelichen Sohn des ehemaligen ukrainischen Präsidenten Kutschma, gehört, befinden sich 24 km Tunnel, die bis zu 30 m tief sind. Dort gibt es eine geheime NATO-Einrichtung PIT-404 und ein geheimes NATO-Biolabor mit biologischen Waffen. Es sind NATO-Offiziere in der Einrichtung PIT-404. Die Tunnels sind mit einem gepanzerten Bunkersystem ausgestattet. Etwa 240 Ausländer befinden sich im Gebäude, darunter Offiziere der NATO und der französischen Fremdenlegion sowie Mitarbeiter des Biolabors. Ihre von Achmetow finanzierten Wachen umfassen bis zu 3.000 Personen. Das Biolabor unter dem Azovstal-Werk in Mariupol in der so genannten PIT-404-Anlage - gebaut und betrieben von Metabiota, einem Unternehmen mit Verbindungen zu Hunter Biden, Rinat Achmetow und Wolodymyr Zelenski. In den Labors dieser Einrichtung wurden Biowaffentests durchgeführt. Tausende Einwohner von Mariupol wurden bei diesen schrecklichen Tests zu "Versuchskaninchen". Und es waren hauptsächlich westliche "Spezialisten", die an diesen unmenschlichen Experimenten teilnahmen. Mehr …

Wall Street Journal enthüllt: Wieder einmal versagte die Diplomatie. Wenn die Nachricht des Wall Street Journal stimmt, dann hat die Zeitung einen riesigen, menschenverachtenden Skandal enthüllt. Denn das Sterben von Tausenden und das Leid von zig Tausenden Menschen in der Ukraine, egal auf welcher Seite, erscheint aufgrund der Wall Street Journal-Enthüllung in einem ganz anderen Licht. Die Tragödie wäre dank einer endlich ernst gemeinten diplomatischen Initiative von Kanzler Scholz und Präsident Macron vermeidbar gewesen. Die in Aussicht gestellte friedliche Lösung ist jedoch im letzten Moment gescheitert, hauptsächlich am arroganten, nationalistischen Fanatismus der politischen Führung in der Ukraine, gepaart mit dem offensichtlichen Desinteresse Washingtons an einer Verhandlungslösung. Kiews maßlose Überschätzung der Kampfkraft seiner von US/NATO-ausgebildeten, Streitkräfte, deren Rückgrat von den faschistischen Freiwilligen-Bataillonen gebildet wurde und immer noch wird, hat zusammen mit der bodenlosen Dummheit des politischen Dilettanten Wladimir Selenskij zwangsläufig in die aktuelle Katastrophe geführt. Mehr … 

Das „Friedensprojekt“ EU will den Krieg in der Ukraine. Bereits nach drei Tagen fand ein erstes Treffen zwischen der russischen und der ukrainischen Seite statt. Man traf sich in Weißrussland auf Vermittlung des weißrussischen Präsidenten Lukaschenko. Noch während die Gespräche liefen, hat die EU der Ukraine weitere, von der EU finanzierte Waffenlieferungen zugesagt. Die EU liefert der Ukraine kostenlos Waffen und goss damit während der laufenden Verhandlung Öl ins Feuer. Ein erstes, sehr deutliches Zeichen, dass die EU an einer Befriedung des militärischen Konflikts kein Interesse hat. Inzwischen haben sich weitere Länder als Treffpunkt für Friedensgespräche angeboten. Die Türkei ist engagiert. In Istanbul wurde vor einigen Tagen wieder verhandelt, nachdem am 10. März bereits Gespräche in Antalya stattgefunden hatten. Nun hat auch Serbien angeboten, Treffpunkt für Gespräche zwischen den Parteien zu sein. Eine ähnliche diplomatische Initiative gab es vonseiten der EU bisher nicht. Die aktive Suche nach einer Verhandlungslösung für den Konflikt wird von Weißrussland, der Türkei und Serbien unterstützt. Die EU glänzt beim Thema Vermittlung durch Abwesenheit. Die Friedensnobelpreisträgerin bietet sich nicht als Moderatorin und Mittlerin an. In ihrem Selbstverständnis ist die EU dem Frieden verpflichtet, in der Realität ihrer Handlungen ist sie das nicht. Mehr …

10.04.2022: Live-Ticker zum Ukraine-Krieg: Kiew verhängt komplettes "Handelsembargo" gegen Russland.

Die militärische Lage in der Ukraine. Teil 1: Auf dem Weg zum Krieg. Von Mali bis Afghanistan habe ich [Jacques Baud] jahrelang für den Frieden gearbeitet und dafür mein Leben riskiert. Es geht also nicht darum, den Krieg zu rechtfertigen, sondern zu verstehen, was uns zu ihm geführt hat. Ich stelle fest, dass die „Experten“, die sich im Fernsehen abwechseln, die Situation auf der Grundlage zweifelhafter Informationen analysieren, meist Hypothesen, die in Fakten umgewandelt werden, so dass es uns nicht mehr gelingt zu verstehen, was geschieht. So schafft man Panik. Mehr …

Kiev plotting provocations with mass killings of civilians to accuse Russian troops (english). The Ukrainian side is plotting to shoot a fake video about searches of places of mass burials of civilians allegedly killed by Russian troops. MOSCOW, April 10. /TASS/. Kiev is plotting, with the West’ support, provocations with massacre of civilians in the Lugansk People’s Republic (LPR) to place the blame for it on the Russian army, Mikhail Mizintsev, chief of Russia’s National Defense Management Center, said on Sunday. „Official Kiev, with the support from several Western countries, continues to plan barbarous and ruthless actions with mass killings of civilians in the Lugansk People’s Republic to later accuse the Russian armed forces and LPR troops," he said. More …

Totschka-U-Einschlag in Kramatorsk: Seriennummer soll Angriff durch Ukraine beweisen. Der Bahnhof in Kramatorsk, ein Drehkreuz für die Evakuierungen, ist am Freitag beschossen worden. Eine Totschka-U-Rakete mit der Aufschrift "Für die Kinder" ist eingeschlagen – die Ukraine beschuldigt Russland, den Angriff auf die mehrheitlich von russischsprachigen Menschen bewohnte Stadt durchgeführt zu haben. Das russische Verteidigungsministerium sowie die Vertreter der Volksrepublik Donezk weisen die Schuld von sich und weisen darauf hin, diese Raketen längst aussortiert und zerstört zu haben. Der Angriff könne von der 19. ukrainischen Raketenbrigade aus dem Gebiet Dobropolje, 45 km südwestlich der Stadt, ausgeführt worden sein. Unter Berufung auf den Donezker Fernsehsender Union berichtet RIA Novosti, dass die Totschka-U-Rakete 9M79-1 mit der Seriennummer Sh91579 beweist, dass sie von ukrainischen Kämpfern eingesetzt worden sei – wie zuvor Raketen der gleichen Serie durch das ukrainische Militär eingesetzt wurden. Video und mehr …

09.04.2022: Ungereimtheiten rund um das „Massaker von Butscha“ – Ein Blick über den Tellerrand. Die Bilder von Butscha (Ukraine) gingen um die Welt. Was sich genau zugetragen hat, ist bisher unklar. Die ukrainische und die russische Darstellung der Ereignisse unterscheiden sich diametral. Alles deutet auf eine Eskalation mit Russland hin. Könnten es sogar Vorzeichen zu einem Dritten Weltkrieg sein? Und wer könnte ein Interesse an solch einer Eskalation haben? Video und mehr …

Venezuelas Präsident Maduro: Der Westen will Russland "zerstören". Venezuelas Präsident Nicolás Maduro hat Versuche angeprangert, "einen großen Krieg" mit Moskau zu beginnen. Der Westen wolle einen Krieg, um Russland zu "zerstückeln" und die Hoffnung auf eine multipolare Welt beenden. Mehr …

08.04.2022: Der eigentliche Kriegsbeginn. Der Konflikt in der Ukraine begann schon lange vor dem Einmarsch russischer Truppen. Begann der Krieg am 24. Februar 2022, als russische Truppen die Grenze zur Ukraine überschritten? Begann er am 23., als der ukrainische Präsident Selenski in Erwartung des russischen Einmarsches mobilisierte? Am 22., als Russland die beiden Republiken Donezk und Lugansk anerkannte und sich zu deren Verteidigung verpflichtete? In den Monaten zuvor, als USA, Nato und EU das Verlangen Russlands, eine Sicherheitszone zwischen NATO/EU und Russland einzurichten, ins Leere laufen ließen? Oder begann er schon mit dem Vorrücken von NATO und EU bis vor die Grenzen Russlands in den Jahren zuvor und durch die gleichzeitige Intensivierung des bürgerkriegsähnlichen Grenzkrieges, mit dem Kiew seit dem Maidan 2014 die Gebiete Donezk und Lugansk zur Aufgabe ihrer Selbstständigkeit zu zwingen versuchte? Antworten auf diese Fragen sind notgedrungen parteiisch. Im Krieg, zumal in den gegenwärtigen Informationskriegen, stirbt bekanntlich als Erstes die Wahrheit, sofern man überhaupt von einer Wahrheit sprechen will. Wer seinen Verstand bewahren will, muss, wenn die Umstände es erlauben, über das aktuelle Geschehen hinausschauen, in dem die Bomben bereits niedergehen. Nicht immer ist am Geräusch zu erkennen, woher sie kommen. Das gilt nicht zuletzt für die Bomben, die gegenwärtig in ukrainischen Wohngebieten niedergehen. Mehr…

Ukraine - Gute Übersicht vom österreichischen Heer Video-Vortrag…

Stecken die USA hinter dem UKRAINE-KRIEG? Daniele Ganser über REGIMEWECHSEL durch Großmächte

07.04.2022:  Lawrow: Als die Friedensgespräche gut und konkret wurden, kam plötzlich Butscha ...Russland wirft dem Westen vor, gegen Fortschritte bei den Friedensgesprächen mit der Ukraine zu arbeiten. Außenminister Lawrow erklärte, dass sich die "Provokation" in Butscha genau zu dem Zeitpunkt ereignete, als die Kiewer Delegation in Istanbul zum ersten Mal mögliche Friedensbedingungen zu Papier brachte. Mehr …

Kiew ruft Menschen in der Ostukraine zum sofortigen Verlassen der Region auf. Kiew hat die Einwohner der Ostukraine wegen einer befürchteten russischen Großoffensive zum sofortigen Verlassen der Region aufgerufen. Dies müsse "jetzt" geschehen, andernfalls riskierten die Menschen dort zu sterben, erklärte Vize-Regierungschefin Iryna Wereschtschuk auf Telegram am Mittwoch. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg sah angesichts des jüngsten Vorgehens Russlands "dringenden Bedarf" an weiteren Waffenlieferungen an die Ukraine. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) kündigte am Mittwoch bereits weitere Lieferungen an. Mehr …

Die Waffen sprechen wieder. Der Bürgerkrieg im Donbass ist „der längste Krieg in Europa seit 1945“. Exklusivabdruck aus dem gleichnamigen Buch. Dieses Buch handelt vom Krieg im Donbass, der 2014 begann. Es berichtet von Menschen, deren Dörfer und Städte von der ukrainischen Armee und rechtsradikalen Freiwilligenbataillonen beschossen werden, von Kindern, die am Geräusch erkennen, um was für eine Granate oder Rakete es sich handelt und woher geschossen wird, von freiwilligen Kämpfern, die sich an der „Kontaktlinie“ tief in die Erde eingegraben haben und gelegentlich auch zurückschießen. Der Autor hat die international nicht anerkannten Volksrepubliken Donezk und Lugansk seit 2014 mehrmals besucht. Er analysiert, warum der Konflikt in der Südostukraine entstand — wo der Anteil der Russischsprechenden ukraineweit am höchsten ist — und warum das Waffenstillstandsabkommen „Minsk 2“ immer wieder gebrochen wurde. Das Fazit des Autors: Die Ukraine könnte als neutrales Land zwischen Russland und dem Westen in Frieden leben. Jeder Versuch, das Land auf eine Seite zu ziehen, wird es zerreißen. Exklusivabdruck aus „Der längste Krieg in Europa seit 1945: Augenzeugenberichte aus dem Donbass“. Mehr …

UN-Generalversammlung suspendiert russische Teilnahme am UN-Menschenrechtsrat. Die UN-Generalversammlung hat die russische Teilnahme am UN-Menschenrechtsrat eingestellt. Initiiert wurde die Abstimmung durch die USA, die das vorschlugen, nachdem Videos über angebliche Gräueltaten der russischen Streitkräfte in der Ukraine aufgetaucht waren. Die UN-Generalversammlung hat beschlossen, die Mitgliedschaft Russlands im UN-Menschenrechtsrat auszusetzen. 93 Länder stimmten dafür, 24 dagegen und 58 enthielten sich. Die Abstimmung wurde durch die USA nach dem Auftauchen von Videos aus der ukrainischen Stadt Butscha initiiert. Die US-Botschafterin Linda Thomas-Greenfield hatte am Montag den Ausschluss Russlands aus dem 47 Nationen umfassenden Gremium gefordert und die Teilnahme dieses Landes als "Farce" bezeichnet, nachdem Videos und Fotos aus der Stadt in der Nähe von Kiew Leichen von angeblich zivilen Personen gezeigt hatten. Die Ukraine und die USA beschuldigten Russland eines Massakers, was Moskau vehement bestreitet. Mehr …

New York Times bestätigt Echtheit des neuen ukrainischen Mordvideos. Die US-Zeitung New York Times hat die Echtheit eines grausamen Videos bestätigt, das die Ermordung russischer Kriegsgefangener durch ukrainische Nationalisten zeigt. Die Taten geschahen während des Abzugs der russischen Truppen aus der Region Kiew am 30. März. Mehr …

Mariupol: Einwohner berichten von Beschuss von Zivilisten durch Asow-Kämpfer. Reporter konnten erneut in der Stadt Mariupo mit Einwohnern sprechen, die von russischen Soldaten und der DVR-Volksmiliz gerettet wurden. Sie berichteten von Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung durch Soldaten der ukrainischen Streitkräfte und ukrainischen nationalistischen Bataillone. Video

06.04.2022: Geopolitik. Butscha als Instrument zur Sabotage der Friedensverhandlungen. Die Ereignisse in Butscha werden als Vorwand genutzt, die Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine zu beenden. In wessen Interesse ist das? Der Westen hätte die Kämpfe verhindern können, wenn er auf Russlands Vorschläge für gegenseitige Sicherheitsgarantien eingegangen wäre. Das wollte der Westen aber nicht. Der Westen hätte die Kampfhandlungen in der Ukraine auch beenden können, wenn er nach deren Beginn erklärt hätte, dass er die Ukraine nicht in die NATO aufnimmt und sich an den Verhandlungen über Sicherheitsgarantien, sowohl für Kiew, als auch für Moskau und die NATO, beteiligt hätte. Auch das will der Westen aber nicht, er schickt stattdessen so viele Waffen in die Ukraine, wie nie zuvor. Waffen schicken ist aber das Gegenteil von einem Einsatz für den Frieden. Es ist also offensichtlich, dass der Westen an einer Fortsetzung der Kämpfe in der Ukraine interessiert ist. Das ist zynisch, aber so ist Geopolitik nun einmal. Und ein solches Vorgehen ist auch nicht neu, sondern ein so altbewährtes Mittel der Geopolitik, dass es dafür sogar einen Namen gibt: Stellvertreterkrieg. Mehr …

Krieg in der Ukraine - Vortrag von Andreas Zumach  

Beweisen Satellitenbilder die Kriegsverbrechen von Butscha? Satellitenbilder werden in westlichen Medien als Beleg präsentiert, dass die Leichen in Butscha bereits am 19. März auf den Straßen lagen. Diese "Beweisführung" trägt jedoch eher dazu bei, an der Darstellung der Ukraine zu zweifeln. Für den Zeitraum zwischen dem 30. März und dem 3. April gibt es allenfalls Hinweise, wer für die Ermordung der Personen auf der Yablunska-Straße verantwortlich sein könnte. Erst nach einer forensischen Untersuchung der Toten und einer Befragung der Anwohner und anderer Zeugen wird es möglich sein, einen Schuldigen zu benennen. Wenn sich die Leichen aber bereits am 19. März oder früher an derselben Stelle befunden haben, dann hat dies Auswirkungen auf die Glaubwürdigkeit der von beiden Seiten vorgetragenen Versionen.  Äußerst seltsam erscheint, dass die Toten nicht innerhalb der verfügbaren Zeit von zwei Wochen weggeräumt und beerdigt wurden.
Mit diesen Zweifeln soll ukrainischen Behauptungen über Gräuel der russischen Seite an anderen Orten nicht die Glaubwürdigkeit abgesprochen werden. Nicht nur im ukrainischen Asow-Bataillon, sondern auch in den russischen Verbänden kämpfen Erznationalisten, die schwer zu zügeln sind. Ebenso wurde den Kadyrow-Truppen wiederholt vorgeworfen, international anerkannte Regeln der Kriegsführung zu missachten. Es erscheint dennoch als höchst unwahrscheinlich, dass – sollten die Täter von Butscha der russischen Armee angehören – die Spuren nicht beseitigt wurden. Besonders deshalb, weil einige Leichen gefesselt waren und durch Genickschuss hingerichtet wurden, was ein klares Kriegsverbrechen darstellt. Zur Räumung des Tatorts bestand genügend Zeit, und das Ereignis hätte sich mit Sicherheit herumgesprochen. Gleichwohl hätte der Bürgermeister davon wissen müssen, was aber in seiner Rede vom 01. April keine Erwähnung fand. Sind die Satellitenaufnahmen also manipuliert? Mehr …

Peking: Ermittlungen zu Geschehnissen in Butscha sollten ausschließlich auf Fakten basieren. Im Gegensatz zu den westlichen Staaten hält China in Bezug auf das mutmaßliche Massaker in der ukrainischen Stadt Butscha an einer eher vorsichtigen Position fest. Peking ruft dazu auf, die Ermittlungen zu den Geschehnissen in Butscha ausschließlich auf Fakten zu basieren. Mehr …

China schlägt USA Möglichkeit zur Lösung der Ukraine-Krise vor – Aufhebung antirussischer Sanktionen. Der Pressesprecher des chinesischen Außenministeriums, Zhao Lijian, hat mitgeteilt, wie die USA die Ukraine am besten unterstützen können. Zhao Lijian zufolge sollten die USA die Sanktionen gegen Russland aufheben. Dies würde die politische und humanitäre Lage des Landes verbessern. Mehr …

War das russische Militär für die Toten in Butscha verantwortlich? Das sagen die Fakten. Knapp zwei Dutzend Leichen wurden am 1. April auf einer Straße im Kiewer Vorort Butscha entdeckt. Die Ukraine und der Westen beschuldigen Russland des Kriegsverbrechens. Kann aber die Ermittlung durch eine Kriegspartei die Schuldfrage eindeutig klären? Fragen, ob die von Kiew präsentierte Version des Tathergangs glaubwürdig ist, kamen dabei nicht auf. Dabei sind die Folgen des Vorwurfs sehr weitreichend: Die Ukraine schafft es wieder auf die Titelseiten der westlichen Presse, erhält noch mehr Waffen aus dem Westen und eine stärkere Verhandlungsposition bei den Friedensgesprächen mit Russland, Russland wird mit einem Tribunal gedroht, in den Medien wird das Land inzwischen als Hitlerdeutschland unserer Zeit behandelt. Genau diese Folgen des mutmaßlichen Massakers werfen Fragen auf. Die erste ist eine grundsätzliche: Ist es eigentlich im russischen Interesse, die ukrainische Bevölkerung durch die sinnlose und wahllose Tötung von Zivilisten gegen sich aufzubringen? Das stünde völlig konträr zu den in den russischen Medien diskutierten Fragen, wie man das Vertrauen der ukrainischen Zivilbevölkerung trotz der Kriegshandlungen wiedergewinnen könne. Auch das offizielle Moskau gibt stets an, in der Ukraine nur gegen militärische Ziele zu kämpfen. Die Antwort ist hier also ein klares Nein. Mehr …

Ein Bericht zum anderen Kriegsgeschehen:  UN-Sicherheitsrat stellt sich hinter Jemen-Waffenstillstand – Huthis beklagen Verstöße durch Saudis. Das höchste Gremium der Vereinten Nationen bekräftigte die Forderung nach einem Waffenstillstand im Jemen und nach weitergehenden politischen Maßnahmen zur Konfliktlösung. Der Waffenstillstand scheint aber noch auf wackeligen Beinen zu stehen, wie Berichte über Verstöße durch Saudi-Arabien zeigen. Mehr …

Früherer UN-Waffeninspekteur: Butscha nützt der ukrainischen Regierung. In Butscha, einem Vorort von Kiew, sind drei Tage nach dem russischen Abzug über ein Dutzend Leichen getöteter Zivilisten gefilmt worden. Die ukrainische Regierung sowie westliche Verbündete beschuldigen die russische Seite, dort Kriegsverbrechen begangen zu haben. Der frühere UN-Waffeninspekteur im Irak, Scott Ritter sagt im Interview, dass die ukrainische Seite ihre Behauptungen bisher ausschließlich auf Videobeweise stützt, ohne jegliche forensische Untersuchungen vor Ort. Da die Ukraine mit dem Vorfall in Butscha, wie die empörten Reaktionen westlicher Verbündeter zeigen, bereits einen "Propagandasieg" errungen habe, gäbe es für die ukrainische Regierung folglich keinen Grund, eine genauere Untersuchung einzuleiten. Denn eine derartige Untersuchung könnte wahrscheinlich Fakten vor Ort zutage fördern, die dem Narrativ eines "bösen Russlands" widersprechen würden, so der ehemalige Geheimdienstoffizier des US Marine Corps. Video und mehr …

05.04.2022: Kriegspropaganda. Butscha und der Donbass: Genozid, oder kein Genozid? Immer mehr Medien - und vor allem ukrainische Politiker - bezeichnen die Vorfälle von Butscha als Genozid. Merkwürdigerweise findet Bundeskanzler Scholz das nicht "lächerlich". Russland spricht im Donbass und in der Ukraine von einem Genozid an der Bevölkerung der ethnischen Russen. Um sich anzuschauen, ob Russlands Sichtweise ihre Berechtigung hat, schauen wir uns kurz die Fakten an. Im Donbass sind nach offiziellen Angaben etwa 14.000 Menschen, in der ganz großen Mehrheit ethnische Russen, getötet worden. Die OSZE meldet außerdem, dass 75 Prozent der zivilen Opfer auf das Konto der ukrainischen Armee gehen. Mehr …

Das Butscha-Massaker | Kommentar von Thomas Röper.  Ein Video der ukrainischen Polizei bestätigt, dass es in Butscha kein Massaker der russischen Armee gegeben hat. Die ukrainische Polizei hat gefilmt, wie sie am 2. April in Butscha eingerückt ist. In dem Video sind keine Toten zu sehen und auch die Menschen erzählen nichts von dem angeblichen Massaker der russischen Armee. Podcast und mehr …

04.04.2022:  Russlands Verteidigungsministerium: "Massaker von Butscha ist eine ukrainische False-Flag-Operation". Die Anschuldigungen der Kiewer Führung, das russische Militär habe in der Stadt Butscha Zivilisten massakriert, sind eine mediale False-Flag-Operation. Das erklärte das russische Verteidigungsministerium – mit evidenzbasierten Argumenten. Mehr …

Was mit lauter Propaganda immer wieder vergessen wird: es gibt mehrere Kriegsschauplätze.  Jemen: Waffenstillstand nach wenigen Stunden gebrochen. Im Jemen ist zum Beginn des islamischen Fastenmonats Ramadan ein Waffenstillstand in Kraft getreten. Doch schon wenige Stunden nach Inkrafttreten des Waffenstillstands warfen sich beide Seite den Bruch der Vereinbarung vor. Mehr …

Kriegspropaganda. Ein Video der ukrainischen Polizei bestätigt, dass es in Butscha kein Massaker der russischen Armee gegeben hat. Die ukrainische Polizei hat gefilmt, wie sie am 2. April in Butscha eingerückt ist. In dem Video sind keine Toten zu sehen und auch die Menschen erzählen nichts von dem angeblichen Massaker der russischen Armee. Mehr …

Ukrainisches Beweisvideo wirft Fragen auf: Polizei fand am 2. April noch keine Leichen. Die Erzählungen hinsichtlich der Verursacher der Morde, Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen in Bucha sind noch wenig konsistent. Sie erinnern an die bekannten „Weißhelm“-Inszenierungen aus Syrien. Am 2. April veröffentlichte die ukrainische Nationalpolizei ausführliches Filmmaterial über eine Durchkämmung von Bucha. Die möglicherweise erst später mediengerecht drapierten Leichen waren nirgendwo zu sehen. Mehr …

Menschenverachtende False Flag-Operation im ukrainischen Bucha – Mörder unklar. Die Systempresse rotiert – sie hat endlich ein ikonisches Ereignis geliefert bekommen, mit dem man die NATO zum 3. Weltkrieg aufrufen kann. Die Bilder und Akteure sind vergleichbar mit dem toten Alan Kurdi am Strand oder dem LKW mit den dutzenden Leichen in Parndorf, mit denen man der Öffentlichkeit die rechtswidrige Massenmigration schmackhaft machte. Auch in Bucha stinkt die Geschichte zum Himmel – wir erklären Ihnen im Detail, weshalb wir an ein False-Flag-Lügengebilde glauben. Mehr …

Video der Nationalen Polizei der Ukraine vom 02.04.2022: "Bucha - Reinigung der Stadt von den Besatzern"  

Ukraine-Eskalation: US-Kriegssimulation sagte Atomkrieg voraus! Täglich nimmt der Ukraine-Krieg an Dynamik und Härte zu. Dabei stehen sich das unter Putin zu neuem Imperialismus erwachte Russland und die zum westlichen Interessenspielball avancierte Ukraine gegenüber. Dass ein solches Szenario schon 2019 von hochrangigen US-Regierungsbeamten durchexerziert wurde, ist weitläufig unbekannt. Ebenso, dass sich einiges davon längst realisiert hat. Das Schlimmste aber: Diese äußerst realistische Kriegssimulation führt letztlich zu einem verheerenden Atomkrieg mit einer Milliarde Toten! Der Ukraine-Krieg ist Ausdruck des Kampfes der sogenannten alten gegen die neuen Werte. Vor allem die USA schürten bereits in der Vergangenheit diesen gewalttätigen Konflikt, unterstützten 2014 die Maidan-Aufstände in Kiew. Der dortige Regime change verlief erfolgreich. Nun soll dieser auch in Moskau vonstattengehen, um ebenfalls eine westliche Marionette zu installieren. Der Weltöffentlichkeit unbekannt ist, dass es ein solches „Kriegsspiel“ bereits 2019 als „wissenschaftliche Simulation“ von einer Gruppe ehemaliger und gegenwärtiger hochrangiger US-Regierungsbeamter durchgespielt wurde. Einer der Teilnehmer dieses „War Games“ war Harry J. Kazianis, Senior Director of Korean Studies am Center for the National Interest, einer politischen Denkfabrik in Washington, D.C. Mehr …

03.04.2022: Russland: Haben Tanklager bei Odessa zerstört. Laut dem russischen Verteidigungsministerium soll in der ukrainischen Hafenstadt Odessa ein Tanklager zerstört worden sein. Ob es bei dem Raketenangriff Todesopfer gab, sei noch unklar. Die Lage im Überblick. Das russische Verteidigungsministerium teilt mit, Treibstoff-Lager bei der Hafenstadt Odessa seien mit Raketenangriffen zerstört worden. Der Treibstoff diene der Versorgung ukrainischer Truppen im Gebiet der Stadt Mykolaiw. Nach Angaben der Stadtverwaltung in Odessa wurde ein wichtiger Teil der „Infrastruktur“ getroffen. „Wir hoffen, dass es keine Todesfälle gibt“, sagt Stadt-Sprecher Sergej Bratschuk. Mehr …

Russischer Kriegsreporter auf der Spur des Massakers von Butscha. In Butscha, einem Vorort von Kiew, sind drei Tage nach dem russischen Abzug über ein Dutzend Leichen getöteter Zivilisten gefilmt worden. Die westlichen Medien beschuldigen ohne jegliche Untersuchung die russische Seite, dort Kriegsverbrechen begangen zu haben. Der Journalist Aleksander Koz, der einen Monat lang in der Region war, bringt Gegenargumente. Mehr …

ACHTUNG: Kriegshintergründe | Maßnahmenpolitik | Humanitäre Katastrophe | Ernst Wolff  

Russischer Kriegsreporter auf der Spur des Massakers von Butscha. In Butscha, einem Vorort von Kiew, sind drei Tage nach dem russischen Abzug über ein Dutzend Leichen getöteter Zivilisten gefilmt worden. Die westlichen Medien beschuldigen ohne jegliche Untersuchung die russische Seite, dort Kriegsverbrechen begangen zu haben. Der Journalist Aleksander Koz, der einen Monat lang in der Region war, bringt Gegenargumente. Mehr …

Das „Fake-News-Märchen“ des Massakers von Bucha. Die Geschichte gleicht jenen, welche die vom Westen unterstützten Islamisten der „Weißen Helme“ in Syrien inszenierten. Nach dem bereits vor Tagen erfolgten Abzug der russischen Armee aus einem Vorort von Kiew, soll dort ein schreckliches Massaker an der Zivilbevölkerung begangen worden sein. Ohne jegliche Überprüfung einer internationalen Expertenkommission, geifern Mainstream-Medien und westliche Politiker bereits nach den nächsten Konsequenzen für den „Mörder Putin“. Bei genauer Recherche wird jedoch klar, dass, wenn überhaupt, eine „False-Flag-Aktion“ hinter dem „Massaker von Bucha“ stecken dürfte.
Fakt ist jedenfalls, dass bereits am 30, März, also vor fünf Tagen, der geplante und koordinierte Abzug russischer Streitkräfte aus den Vororten Kiews geschah, um in andere Regionen der Ukraine verlegt zu werden. Seither gab es keinerlei Berichte über massenhaft getötete Zivilisten oder Leichen auf den Straßen. Erst gestern, Samstag, wurden plötzlich in westlichen Medien unzusammenhängende Videos und Schlagzeilen über ein russisches Massaker verbreitet und panikartig von der Politik aufgegriffen. Mehr …

Kiews Präsidentenberater: Viele tote Zivilisten in Butscha. Ukrainische Truppen haben in der zurückeroberten Stadt Butscha nordwestlich von Kiew Szenen des Grauens entdeckt. Nach dem Rückzug der russischen Truppen in dem Gebiet, fand das ukrainische Militär Dutzende tote Zivilisten in der Stadt. Viele von ihnen seien von russischen Soldaten erschossen worden, twitterte der ukrainische Präsidentenberater Mychajlo Podoljak am Samstagabend. "Sie waren nicht beim Militär, sie hatten keine Waffen, sie stellten keine Bedrohung dar", schrieb er. "Wie viele derartige Fälle ereignen sich gerade in den besetzten Gebieten?" Auf einem Foto, das Podoljak in seinem Tweet teilte, waren erschossene Männer zu sehen, bei einem von ihnen waren die Hände auf dem Rücken gefesselt. Die Echtheit des Bildes konnte nicht unabhängig geprüft werden. Auch weitere Berichte ukrainischer Medien über vermeintliche Gräueltaten russischer Soldaten konnten nicht unabhängig überprüft oder bestätigt waren. Die Behörden beerdigten unterdessen rund 280 Zivilisten in Butscha in einem Massengrab. Die Leichen konnten während der russischen Besatzungszeit nicht beigesetzt werden, verlautete nach Angaben der "Ukrajinksa Prawda" aus der Verwaltung. Mehr …

02.04.2022:  Live-Ticker zum Ukraine-Krieg: Kriegsberichterstatter bestätigt russischen Truppenabzug um Kiew.  Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen. Der ehemalige Präsident und Ministerpräsident Russlands und der aktuelle Vize-Chef des russischen Sicherheitsrates, Dmitri Medwedew, hat sich zum Thema eines möglichen EU-Beitritts der Ukraine ausgesprochen. In seinem Telegram-Kanal  betonte der Politiker, die Position Russlands diesbezüglich sei den Ukrainern bekannt: "Wenn Sie so einen Wunsch haben, bitte, wenn Ihnen die Ehre zuteil wird." Medwedew verwies dennoch darauf, dass die Fälle Montenegros und Mazedoniens angeblich davon zeugen, dass der Weg zum EU-Beitritt nur über die NATO-Mitgliedschaft erfolge. Washington bezeichnete der Ex-Präsident in diesem Zusammenhang als "Seniorpartner" gegenüber Brüssel. Mehr …

Politikberater Michael Lüders: Ukrainer sind die Bauern auf einem geopolitischen Schachbrett  

Medienbericht: Gewaltakte des ukrainischen Geheimdienstes und Militärs gegen die Zivilbevölkerung. Die Tageszeitung "junge Welt" berichtet in einer Schwerpunktausgabe über brutale Übergriffe seitens des ukrainischen Inlandsgeheimdienstes und des Militärs auf die eigenen Bürger. Strafrechtliche Konsequenzen seien jedoch nicht zu befürchten. Im Gegenteil: Einige Täter werden in hohe Positionen berufen. Mehr …

Ukraine-Konflikt: Der Tod Europas und die Geburt einer neuen Ordnung. "Imperialer Wahn Putins": Im Westen sind sich Experten, Journalisten und Politiker einig, wenn es um die Ursachen des Konflikts in der Ukraine geht. Doch ein Blick über den Tellerrand zeigt schnell, dass die Analysten im Globalen Süden zu einem anderen Schluss kommen. Es ist der alte Kampf zwischen der Welt, die geboren werden will, und der Welt, die sich weigert zu sterben, hervorgerufen durch die Weigerung der NATO, sich nicht weiter Richtung Russland auszudehnen. Denn das und nichts anderes ist der Grund für die militärische Aktion: Sicherheit für Russland zu gewinnen, was die Europäische Union/NATO ablehnt, was darauf schließen lässt, dass sie an ihrer Expansionspolitik festhalten.
Beginnen wir mit dem wichtigsten Dokument, betitelt "National Defense Strategy" (Nationale Verteidigungsstrategie), von 2018, das bis zum heutigen Tag die Regeln bestimmt. Darin heißt es: "Der zwischenstaatliche strategische Wettstreit, nicht der Terrorismus, ist jetzt das wichtigste nationale Sicherheitsanliegen der Vereinigten Staaten. Der langfristige strategische Wettstreit mit China und Russland hat für das [Verteidigungs-]Ministerium oberste Priorität und erfordert aufgrund des Ausmaßes der Bedrohungen, die sie gegenwärtig für die Sicherheit und den Wohlstand der Vereinigten Staaten darstellen, und der Möglichkeit, dass diese Bedrohungen in Zukunft zunehmen werden, größere und nachhaltige Investitionen." Um diesem "langfristigen strategischen Wettstreit" zu begegnen, legte das Pentagon neben einer umfassenden Liste von Maßnahmen und Aktionen die folgenden Ziele fest. In Bezug auf China: "Die Bündnisse und Partnerschaften im Indopazifik stärken, um eine vernetzte Sicherheitsarchitektur zu schaffen, die in der Lage ist, die Aggression abzuschrecken, die Stabilität zu wahren und den offenen Zugang zu gemeinsamen Gebieten zu gewährleisten." Was Russland angeht: "Das transatlantische Bündnis der NATO stärken. Ein starkes und freies Europa, geeint durch die gemeinsamen Prinzipien der Demokratie, der nationalen Souveränität und der Verpflichtung zu Artikel 5 des Nordatlantikvertrags, ist für unsere Sicherheit unerlässlich." Zusammenfassend: Seit 2018 arbeiten die USA daran, eine Klammer um Russland und China zu bilden, deren wesentlicher Pfeiler ihre militärischen und politischen Bündnisse sind. Auf diese Weise soll die NATO die Atlantikfront der US-Armee bilden, während die USA mit ihren Verbündeten ‒ allen voran Japan ‒ für die Pazifikfront zuständig sind. Der kommende Weltkrieg wird nuklear sein. Mehr …

Das Ende der unipolaren Welt. Der Westen hat den Höhepunkt seiner globalen Dominanz überschritten — Putins „Ungehorsam“ ist ein Symptom für das wachsende Selbstbewusstsein der Gegenkräfte. (von Mathias Bröckers.) „Das amerikanische Jahrhundert“ — ja, vielleicht kann man die weltweite Hegemonie der USA zwischen dem Ersten Weltkrieg und der Zeit unmittelbar nach der Auflösung des Warschauer Pakts wirklich so bezeichnen. Viele scheinen aber noch nicht bemerkt zu haben, dass wir nicht nur kalendarisch inzwischen das 21. Jahrhundert erreicht haben. Die Zeit, in der das Imperium „unipolar“ fast schalten und walten konnte, wie es wollte, ist vorbei. Die Niederlagen wie etwa in Syrien häufen sich, China bietet dem Westblock wirtschaftlich Paroli, und Putin betreibt Großmachtpolitik auf Augenhöhe. Schon bahnt sich ein Zusammenschluss der globalen Rivalen an, und selbst die Herrschaft der USA über das Geldsystem mithilfe der Leitwährung Dollar gerät ins Wanken. An das Märchen von einer angeblichen moralischen Überlegenheit der „Freien Welt“ glaubt ohnehin nur noch der für seine Anspruchslosigkeit bekannte europäische Mainstream-Medienkonsument. Podcast …

01.04.2022:  Brand in russischem Öllager nahe ukrainischer Grenze – Luftangriff durch ukrainische Hubschrauber. Am Freitagmorgen brach in einem Öllager in der russischen Stadt Belgorod ein Großbrand aus. Nur zwei Tage zuvor erschütterten mehrere Explosionen in einem Munitionsdepot die gleichnamige Region. Belgorod liegt an der Grenze zur Ukraine. In der russischen Stadt Belgorod ist ein Öllager in Brand geraten. Laut Wjatscheslaw Gladkow, dem Gouverneur der gleichnamigen Region, wurde das Feuer durch einen Luftangriff von zwei ukrainischen Hubschraubern verursacht. In einer Erklärung auf Telegram teilte er mit: "Der Brand des Öldepots wurde durch einen Luftangriff von zwei Hubschraubern der ukrainischen Streitkräfte verursacht, die in geringer Höhe in russisches Gebiet eingedrungen sind." Der Vorfall ereignete sich in der Verwaltungshauptstadt der Region Belgorod, die etwa 35 Kilometer nordöstlich der Grenze zu Ukraine liegt. Fotos und Videos des Brandes machten gegen 6 Uhr Ortszeit im Internet die Runde. Mehr …

Medienbericht: Großbritannien rät Ukraine von Einigung mit Russland ab. Die Zeitung Times berichtet, London habe der Kiewer Führung von Vereinbarungen mit Moskau abgeraten und auf einer Fortsetzung der Militäraktionen in der Ukraine bestanden. London sei besorgt, Washington, Paris und Berlin könnten Zugeständnisse an Russland machen. Großbritannien vertritt bei den russisch-ukrainischen Gesprächen eine härtere Haltung als die USA, Frankreich und Deutschland. London empfiehlt Kiew, kein Abkommen mit Russland zu schließen. Dies berichtete die Times am Freitag unter Berufung auf Quellen in der britischen Regierung. Demnach sei London besorgt darüber, dass Washington, Paris und Berlin bereit seien, die Ukraine zu erheblichen Zugeständnissen an den Kreml zu drängen. Die britische Regierung unterstütze nicht die Bestrebungen ihrer Verbündeten nach einem kurzfristigen Abkommen zwischen Russland und der Ukraine. London sei der Ansicht, dass ein Abkommen erst dann unterzeichnet werden sollte, wenn die Ukraine "in der stärkstmöglichen Position ist". Der britische Premierminister Boris Johnson spreche sich für eine Verschärfung der Sanktionen gegen Russland aus, bis "die russischen Truppen die Ukraine einschließlich der Krim verlassen". Mehr …

31.03.2022:  Verstümmelte Tote in einem Keller in Mariupol gefunden – Asow-Kämpfer mutmaßliche Täter. Der freie US-Journalist Patrick Lancaster war einer der Ersten, die die vom ukrainischen Militär verlassene Schule Nr. 18 in Mariupol nach Ende der Kämpfe besichtigen konnten. Im Keller entdeckte er eine verstümmelte Frauenleiche mit Folterspuren. Mehr …

Ukraine: Verhandlungen über Neutralität der Ukraine laufen … Konflikt gelöst – oder kommt 3. Weltkrieg? In Istanbul sitzen die Parteien gegenüber. Man will verhandeln. Die russischen und ukrainischen Delegationen jeweils auf beiden Seiten des Tisches. Es gibt Hoffnung, aber über die genauen Inhalte des Begriffs „Neutralität der Ukraine“ müssen noch zäh ausgehandelt werden. Dabei brachte Russland selbst die Beispiele Schwedens und Österreichs. Beide Länder gehören der EU an, jedoch nicht der NATO. Aber was sagt uns die Verhandlungsbereitschaft beider Seiten?
Schenkt man den westlichen Medien Glauben, was schon etwas naiv wäre, denn im Krieg lügen alle Seiten, dann hat der russische Präsident Wladimir Putin sich in seiner irren Wut vergaloppiert, die russische Armee steht kurz vor dem Zusammenbruch, die russischen Panzer sind nur Schrott, die Ukrainer stehen wie ein Mann hinter dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskij, der ein wahrer Volksheld und furchtloser Kämpfer ist und nur eine Armlänge entfernt vom Sieg. Alle Ukrainer kämpfen heroisch gegen die Übermacht des bösen Russen und in Russland kratzen die Menschen den Kitt aus den Fensterrahmen, weil das Land kurz vor dem Verhungern ist und ein Volksaufstand der Russen gegen Präsident Putin nur eine Frage der Zeit. - Nunja, Kriegspropaganda.
Betrachtet man jedoch die Verhandlungspunkte, zeigt sich, dass es genau die sind, die der russische Präsident Putin schon vor dem Einmarsch in die Ukraine als Forderung formulierte. Und auf die der „Westen“ und der dem WEF sehr nahestehende ukrainische Präsident Selenskij keinesfalls eingehen wollten: – Neutralität der Ukraine; – Entnazifizierung und Demilitarisierung der Ukraine; – Die Anerkennung der Donbass-Republiken als unabhängige, souveräne Staaten; – Die Anerkennung der russischen Souveränität der Krim. Jetzt, so ganz plötzlich vor dem vernichtenden Sieg gegen Russland, kann über diese Punkte eben doch verhandelt werden? Was sagt uns das? Noch im letzten Jahr schien ein Krieg mit Russland vollkommen unwahrscheinlich und die detaillierten Sehungen Irlmaiers widerlegt. Doch heute sind seine Schauungen so aktuell, wie nie. Auch der Weg zum Krieg, die Vorstufen in Syrien, die Rolle der Chinesen, die Geschehnisse in Deutschland: mit heutigen Augen alles , aber auch alles zutreffend. Und er sagt auch sehr genau voraus, was noch kommen wird.
Subtrahieren wir den ganzen Theaterdonner, sagt es uns, dass die Mär vom zusammenbrechenden russischen Einmarsch, vom wahnsinnig gewordenen „bösen Putin“, von einer demoralisierten, massiv dezimierten russische Truppe und daher eines kompletten, militärischen Fehlschlages nicht stimmt. Wie die Lage wirklich und exakt ist, wissen wahrscheinlich nur der russische Generalstab sowie der ukrainische Generalstab, das weiße Haus und die führenden Köpfe der NATO. Nur eins ist sicher: Würde die Propaganda stimmen, säße man nicht in Istanbul am Verhandlungstisch und ließe sich jetzt auf Verhandlungen zu den Forderungen des „wahnsinnigen Putins“ ein, die er schon vor dem Einmarsch mehrfach gestellt hatte und arrogant abgebürstet wurde. Mehr …

29.03.2022: Live-Ticker zum Ukraine-Krieg: Verhandlungen beginnen in Istanbul. Ukraine-Gespräche: Erdoğan fordert von Kriegsparteien, "dieser Tragödie ein Ende zu setzen" Mehr …

Zu den Kriegshandlungen die derzeit in der Ukraine stattfinden gibt es Hintergrundinformationen unter Ukraine

Ein Mordsgeschäft. In der massenmedialen Flut aus Russland-Hetze und Ukraine-Solidaritätsbekundungen geht vollständig unter, wer von diesem Krieg profitiert. Wieder einmal denken und sagen fast alle mit Lust das Gleiche und schwimmen in einer warmen Konsenssoße. Die deutschen Leitmedien überschlagen sich in Solidaritätsbekundungen mit der Ukraine, alle veröffentlichen Aufrufe. Jeder, der sie vorher nie gesehen hatte, kennt inzwischen hierzulande die ukrainische Flagge. Russland-Hetze ist an der Tagesordnung und wird nicht einmal von den sonst so sehr auf die Jagd nach „Hatespeech“ bedachten sozialen Medien und ihren deutschen Zensurpartnern unterbunden. Doch was steckt hinter der Fassade? Es ist eigentlich nicht wirklich neu und wird doch leider immer noch oft unterschlagen: Es geht um Geld. Viel Geld. Nach den „geretteten“ Banken und einem Konjunkturprogramm sondergleichen für Big Pharma war es an der Zeit, nun endlich auch die lange Not leidende Rüstungsindustrie großzügig zu sponsern. Mehr …

28.03.2022: SCHOCKVIDEO: Brutale Folter von russischen Kriegsgefangenen! – Fakt oder Fake? (ACHTUNG NUR AB 18!!!) „Die Wahrheit ist das erste Opfer des Krieges!“ Das war in den beiden Weltkriegen, im Vietnam-, Korea-, Afghanistan-, Irak-, Libyen-, Syrienkrieg ebenso. Und nicht anders im Ukraine-Krieg. Nun wurde in den sozialen Medien ein Schockvideo veröffentlicht: Es soll zeigen, wie ukrainische Soldaten gefesselte russische Kriegsgefangene anschießen, misshandeln, foltern, ihnen offenbar zuvor die Beine gebrochen haben. Mehr …

27.03.2022:  Live-Ticker zum Ukraine-Krieg: Volksrepublik Lugansk kündigt Referendum über Beitritt zu Russland an. Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen. Hier lesen Sie die neuesten Entwicklungen. Mehr …

Ukrainische Kriegsverbrechen dokumentiert: Russischen Soldaten wird in Kniescheiben geschossen, dann lässt man sie verbluten. In den Wirren des Ukrainekrieges kommt es immer häufiger zu grausamen Kriegsverbrechen. Auffällig ist, dass diese primär von ukrainischen Streitkräften begangen und auch noch per Video dokumentiert werden. Wir berichteten bereits über den öffentlichen Umgang mit „Marodeuren“ und russischsprachigen Bürgern. Nun schockiert ein Video, welches zeigt, wie ukrainische Soldaten russische Kriegsgefangene brutal foltern. Gefesselte Soldaten werden angeschossen. In dem Video, welches derzeit tausendfach geteilt wird, sind gefangene russische Soldaten zu sehen, die bereits schwer gezeichnet auf dem Boden liegen und stark bluten. Ukrainische Soldaten misshandeln die gefesselten und schwer verwundeten Männer und machen sich über sie lustig. Zu sehen ist, wie manchen die Beine gebrochen wurde. Wenig später wird ersichtlich, warum die Gefangenen derart stark bluten (und vermutlich auch ohne jede Hilfe verbluten): Man schießt den russischen Soldaten aus nächster Nähe in die Knie und lässt sie danach liegen. Vermutlich macht man dies, abseits des reinen Sadismus, um sie – falls sie überleben – kampfunfähig und zu lebenslangen Krüppeln zu machen, eine bekannte und äußert grausame Guerillataktik in Kriegen. Mehr …

Papst mit Appell gegen Krieg in der Ukraine: "Barbarisch und gottesverachtend". Der Papst hat auch in dieser Woche das Angelus-Gebet für einen Appell gegen den Krieg in der Ukraine genutzt. Franziskus nannte den Konflikt am Sonntag vor den Gläubigen auf dem Peterplatz "barbarisch und gottesverachtend". Während Brüder einander töteten, ohne sich überhaupt zu sehen, würden Kinder schwer traumatisiert. Der Pontifex unterstrich, dass es in einem Krieg keinen Sieger geben kann. "Jeder Krieg ist eine Niederlage für uns alle", sagte Franziskus. Er forderte die Politiker erneut zu einem Ende der Gewalt auf. "Krieg darf nichts Unvermeidliches sein, wir dürfen uns nicht an den Krieg gewöhnen." Die ganze Welt müsse aus solchen Konflikten und den Folgen lernen, mahnte der Argentinier. "Wenn wir aus dieser Sache rausgehen wie zuvor, dann machen wir uns alle schuldig." Seit Kriegsbeginn appelliert der 85-Jährige an den Frieden, der Vatikan bemüht sich zugleich um eine Vermittlerrolle zwischen den Kriegsparteien. In seinen Reden hat Franziskus Russland bislang nicht als Aggressor genannt. Am Freitag weihte er Russland und die Ukraine in einem seltenen und symbolischen Akt dem Unbefleckten Herzen Mariens. Damit erbat er den besonderen Beistand der Gottesmutter. Mehr im Liveticker …

26.03.2022:  Tschetschenen an Russlands Seite: Was treibt "Putins Fußsoldaten" im Ukraine-Krieg an? Im Ukraine-Krieg setzt die russische Regierung auch auf die Unterstützung tschetschenischer Kämpfer. Tschetschenische Spezialeinheiten haben mutmaßlich noch nicht bei Gefechten an der Frontlinie teilgenommen. Die Lage könnte sich jedoch ändern, wenn sich der Krieg in die Länge zieht und es um die Städte geht. Dann besteht auch die Gefahr, dass der Ukraine-Krieg zum Schauplatz eines Bruderkrieges zwischen tschetschenischen Muslimen wird. Mehr …

US-Geheimdienst widerspricht offiziellen Narrativ: „Putin vermeidet zivile Opfer, wo es nur geht“. Das US-Verteidigungsministerium hat zwei Berichte an die Presse durchgestochen, die ein ganz anderes Licht auf die Kriegsführung Russlands in der Ukraine werfen. Den Angaben zufolge meidet Putin zivile Opfer in der Ukraine, wo es nur geht. Außerdem sei die russische Offensive keineswegs “ins Stocken geraten”. Consortium News zufolge versuche das Pentagon so, “der Propaganda entgegenzuwirken, mit der die NATO in den Konflikt hineingezogen werden soll”. Wie die Webseite weiter schreibt, befinde sich das Pentagon in einem folgenschweren Konflikt mit dem US-Außenministerium und dem US-Kongress, um eine direkte militärische Konfrontation mit Russland zu verhindern. US-Präsident Joe Biden stehe mitten in diesem Konflikt. Bisher habe sich Biden laut Consortium News auf die Seite des Verteidigungsministeriums gestellt und erklärt, dass es keine NATO-Flugverbotszone über der Ukraine geben werde. Mehr …

Gefahr einer False-Flag-Aktion als angeblicher russischer Angriff mit Chemiewaffen wächst. Die Welt steht heute vor der großen Gefahr einer Provokation, die schlussendlich doch noch dazu führen könnte, dass NATO-Truppen in der Ukraine am Krieg teilnehmen. Im Westen wird immer öfter über angeblich gegen die Zivilbevölkerung gerichtetes russisches Vorgehen orakelt, was unweigerlich einen Vorwand für ein militärisches Eingreifen der NATO schaffen soll. Mehr …

Reisen unter falscher Flagge. Die westliche Berichterstattung über den Krieg in der Ukraine wird beherrscht von der Emotionalisierung der Vorgänge, Wunschdenken und Wirklichkeitsferne. Es kommt den sogenannten Experten, die versuchen, die Ereignisse zu deuten, nicht in den Sinn, dass Russlands Strategie eine andere sein könnte, als sie selbst annehmen und als nach ihren eigenen Theorien zu erwarten wäre. Dabei hat Putin nie die Strategie des russischen Vorgehens offengelegt. Aber westliche Experten tun so, als wüssten sie bestens Bescheid, quasi aus erster Hand, von Putin persönlich.
Den Ukrainern hat es bisher nicht an westlichen Solidaritätsbekundungen gemangelt. Kaum eine Veranstaltung oder Großdemonstration, bei der Selenskij nicht per Video zugeschaltet wurde. In welchen Parlamenten der westlichen Welt hatte er nicht seine Stimme an die Abgeordneten richten können und dafür tosenden Applaus und Standing Ovations erhalten? Ganz zu schweigen von den Waffen, die der Westen lieferte. Was Selenskij aber wirklich brauchte, bekam er nicht: militärische Unterstützung durch die NATO. Denn mit Standing Ovations kann er die Russen nicht bezwingen und Waffenlieferungen alleine reichen dafür auch nicht. Aber auch die Europäer würden lieber heute als morgen diesem Krieg und den Folgen der ausufernden Sanktionen ein Ende machen. Denn die soziale und wirtschaftliche Lage in der EU wird immer brenzliger. Unter diesen Umständen stellt sich die Frage umso mehr, was tatsächlich den Polen Morawiecki, den Slowenen Jansa und den Tschechen Fiala bewogen hat, die nicht ungefährliche Fahrt nach Kiew anzutreten? Nur um Selenskij ihre Solidarität zu bekunden? Deshalb solch ein Risiko? Unwahrscheinlich! Das hätte man auch auf den bisher bekannten Kanälen öffentlichkeitswirksam übermitteln können. Es muss also noch andere Gründe geben für diesen Husarenritt.
Diese Reise war nicht das Ergebnis eines Deliriums nach durchzechter Nacht, kein unüberlegter Schritt. Im Gegenteil: Die Reise war im kleinen Kreis während des EU-Gipfels von Versailles wenige Tage zuvor besprochen und geplant worden. Dass es sich dabei um keine Schnapsidee handelte, zeigt auch, dass sie mit den höchsten Repräsentanten der EU abgesprochen war, mit der Kommissionspräsidentin von der Leyen und dem Ratspräsidenten Charles Michel.
Die drei Regierungschefs waren in offizieller Mission unterwegs und sollten als „Vertreter des Europäischen Rates“ (FAZ-Artikel vom 16. März 2022: Im Zug nach Kiew) eine Botschaft überbringen. Diese schien wohl so geheim zu sein, dass sie persönlich überbracht werden sollte. So verhinderte man, dass sie wie bei einer Übermittlung über elektronische Medien abgehört werden konnte, und die Exklusivität des kleinen Kreises sollte wohl auch gewährleisten, dass nichts durch geschwätzige Zeitgenossen vorzeitig in die Öffentlichkeit getragen wird. Aber so viel Aufwand für simple Solidaritätsadressen?
Andererseits scheint diese Botschaft aber auch recht heikel gewesen zu sein, denn als Überbringer hatte man gerade jene Staatschefs beauftragt, die in Kiew einen guten Ruf haben, den Polen Morawiecki, den Slowenen Jansa und den Tschechen Fiala. Polen hatte sich bisher als Hardliner gegenüber den Russen gezeigt, indem es immer wieder auch militärische Maßnahmen der NATO ins Gespräch brachte. „Gerade Slowenien und Polen sind schon unmittelbar nach Beginn des Krieges als Fürsprecher der Ukraine aufgetreten“ und hatten sich „für den zügigen Beitritt des Landes zur EU starkgemacht“ (FAZ-Artikel vom 16. März 2022: Im Zug nach Kiew). Dass also gerade die treusten Anhänger der Ukraine unangenehme Botschaften überbrachten, sollte Selenskij wohl den Ernst der Lage deutlich machen. Nun dürfte es nicht mehr allzu schwierig sein, den Inhalt dieser Botschaft zu erahnen. Er könnte sinngemäß lauten: „Wir, die Europäische Union, wollen, dass dieser Krieg ein schnelles Ende hat und dass die ukrainische Führung mit Russland eine Vereinbarung trifft über die Einstellung der Kampfhandlungen.“ Denn langsam gehen dem Westen die Sanktionsmöglichkeiten aus und die bisher auf den Weg gebrachten zwingen Russland nicht zum Rückzug aus der Ukraine. Mehr …

25.03.2022:  Russland: Ukrainische Luftstreitkräfte und Luftverteidigungssystem "praktisch völlig zerstört". Am Freitag hat das russische Verteidigungsministerium erklärt, die Luftstreitkräfte und das Luftverteidigungssystem der Ukraine seien "praktisch völlig zerstört" worden. Außerdem meldete das Ministerium zum ersten Mal seit Wochen die Zahl der gefallenen Soldaten. Auch die Seestreitkräfte der Ukraine "existieren" dem Ministerium zufolge "nicht mehr". Im Rahmen der russischen Militäroperation sei die "absolute Priorität", "unnötige Opfer" unter der Zivilbevölkerung zu vermeiden. Hauptziel sei die "Befreiung" der Donbass-Region. Kiew, Charkow, Tschernigow, Sumy und Nikolajew seien von russischen Truppen belagert. Die Oblaste Cherson und ein wesentlicher Teil des Oblast Saporischschja befänden sich unter voller Kontrolle der russischen Streitkräfte, teilte der stellvertretende Chef des Generalstabs Russlands, Sergei Rudskoi, mit. Außerdem nannte das Verteidigungsministerium zum ersten Mal seit einigen Wochen die aktuelle Zahl der russischen Verluste. Den Angaben zufolge seien 1.351 Soldaten gefallen und weitere 3.825 verwundet worden. Die Ukraine habe der russischen Seite zufolge 16.000 Soldaten verloren, von denen 7.000 gefallen seien. Die russischen Truppen hätten 16 wichtige ukrainische Militärflugplätze angegriffen und 39 Waffenlager zerstört, so Rudskoi. Dort sollen sich dem russischen Verteidigungsministerium zufolge 70 Prozent der Militärausrüstung der Ukraine befunden haben. Moskau werde auch mögliche Waffenlieferungen aus dem Ausland in die Ukraine nicht außer Acht lassen und unverzüglich reagieren, falls andere Staaten eine Flugverbotszone ausrufen würden, unterstrich Rudskoi. Mehr …

Lügen in Zeiten des Krieges. Nicht nur Westmedien beherrschen die Propaganda… Seit dem Angriff Rußlands auf die Ukraine läuft die Propaganda auf Hochtouren – allerdings auf beiden Seiten der Frontlinie. Daß die US-nahen Presse- und Verlagshäuser es oft mit der Wahrheit nicht so genau nehmen, sehr oft jedenfalls wichtige Details aus ihrer Berichterstattung fortlassen, ist schon lange bekannt. Neu für viele ist es nun, daß auch Rußlands Medien nicht mit einem ausgeprägten Hang zur Realität gesegnet sind, wenn es eigenen Interessen dient. Um so wichtiger ist es derzeit, grundsätzlich alle Nachrichtenmeldungen kritisch zu hinterfragen.
Lügen des Westens - Die große Lüge des Westens besteht in der Suggestion, daß Rußland aus heiterem Himmel die Ukraine überfallen habe. Auch wenn diese Behauptung aufgrund ihrer offensichtlichen Unstimmigkeit nur selten in Reinform zu hören ist, scheint sie bei vielen politisch Desinteressierten nicht ohne Bedeutung zu sein. Tatsächlich aber ist der Angriff Russlands der bittere Höhepunkt einer zunehmenden west-östlichen Eskalationsspirale, deren Hauptgrund in der verfehlten Außenpolitik des Westens zu suchen ist. Statt Einbindung Russlands in eine europäische Sicherheitsarchitektur wurden dessen Nachbarstaaten in die NATO aufgenommen und so eine Bedrohungslage Moskaus forciert. Weitaus häufiger ist die Behauptung zu hören, Putin führe einen Krieg gegen die ukrainische Zivilbevölkerung und begehe massive Verstöße gegen Völker- und Menschenrechte. Selbst der Vorwurf des Genozids wurde vom ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj ins Spiel gebracht. Während letzterer Vorwurf offensichtlich unzutreffend ist, ist auch der Vorwurf der gezielten Angriffe auf zivile Ziele zumindest für die ersten Wochen nicht fundiert. Tatsächlich gab es zwar auch Hunderte zivile Opfer, allerdings hat sich die russische Armee im Artilleriebeschuß und in der Bombardierung verteidigter Ortschaften lange Zeit zurückgehalten. Nach Kriegsrecht dürften verteidigte Städte und Bezirke, in denen sich Kämpfer verschanzen, mit Artillerie und Bomben bekämpft werden, was Russland aber offenbar weitgehend unterließ. Ein deutlicher Hinweis auf den – ursprünglichen - ausdrücklichen Willen Moskaus, die ukrainische Zivilbevölkerung zu schonen, boten die Bilder demonstrierender Menschen in von Russen besetzten Gebieten. Während westliche Medien Menschen feierten, die sich mutig russischen Panzern entgegenstellten, hätten ebenso die Panzerführer Respekt verdient, denn in Kriegszeiten ist eine solche Schonung von Zivilisten nicht die Regel. Ob die Schonung der Bevölkerung aber weiterhin aufrecht erhalten wird, ist fraglich. Aus der belagerten Stadt Mariupol im Südosten der Ukraine etwa treffen Meldungen ein, die befürchten lassen, daß die Zivilbevölkerung zunehmend Opfer von Kampfhandlungen wird. Mehr …

Dr. Ganser zum Ukraine-Konflikt: Die andere Seite der Wahrheit. Ohne den Völkerrechtsbruch des US-Präsidenten Obama vor acht Jahren hätte es die illegale Militärinvasion Putins vermutlich nicht gegeben. So schreibt Daniele Ganser, Doktor der Philosophie, auf der Internetplattform Rubikon.news. Dr. Ganser ist Schweizer Historiker, spezialisiert auf Zeitgeschichte seit 1945 und Internationale Politik. Seine Forschungsschwerpunkte sind Friedensforschung, Geostrategie, verdeckte Kriegsführung, Ressourcenkämpfe und Wirtschaftspolitik. Er leitet das „Swiss Institute for Peace and Energy Research“ in Basel. Hier nun anschließend seine vollständige Einschätzung zum Ukraine-Konflikt. Video und mehr …

Überlebende aus Mariupol berichten: "An 85 Prozent der Zerstörung sind Asow-Kämpfer schuld". Aus den umkämpften Städten des Donbass gerettete Menschen berichten von ihren Erlebnissen. Besonders schlimm ist die Lage in Mariupol: Die Einwohner machen die städtische Regierung und Nationalisten in der ukrainischen Armee für Elend, Tod und Zerstörung verantwortlich. Genau vor einem Monat, am 24. Februar, begann die russische Militäroperation in der Ukraine. Offiziell wird sie als Spezialoperation zur Entmilitarisierung und Entnazifizierung und zum Schutz der Donbass-Republiken bezeichnet. Die Operation bedeutete den großflächigen Einmarsch in den an Russland grenzenden Regionen, vernichtende Schläge gegen die ukrainische Armee und den Versuch der Einkesselung großer Gruppierungen der ukrainischen Streitkräfte in der Donbass-Region. Die Volksrepublik Donezk (DVR), die wenige Tage zuvor von Russland anerkannt worden war, kündigte an, ihr Territorium entsprechend den in deren Verfassung festgelegten Grenzen zurückerobern zu wollen. Seit dem ersten Donbass-Krieg im Jahre 2014 befindet sich die Hafenstadt Mariupol, die zweitgrößte in der DVR, unter ukrainischer Kontrolle, was in Donezk immer als großer Verlust angesehen wurde.
In den Reihen der Donezker Volksmiliz dienen viele Kämpfer aus Mariupol. Es war aber klar, dass die Rückeroberung der Stadt ein schweres Unterfangen sein würde. Mariupol, das für seine antifaschistische Demos bekannt gewesen war, sollte nach Plänen der Maidan-Kräfte zur Hochburg der Nationalisten werden. Der berühmt-berüchtigte Verband militanter ukrainischer Nationalisten "Asow" und andere ähnliche Gruppierungen nisteten sich hier ein. Von einer Niederlegung der Waffen, die Russland von ihnen mehrfach eingefordert hatte, konnte keine Rede sein. Außerdem pflegt die ukrainische Kriegspropaganda seit Anfang der Militäroperation den Mythos vom nahen Sieg der Ukraine, was auch den Kampfesmut der Asow-Kämpfer stärken dürfte. Mehr …

Flüchtende aus Mariupol: Das muss die ganze Welt wissen – Ukrainische Soldaten schießen auf Kinder. Im Flüchtlingslager von Wolodarskoho befinden sich die Ukrainer, die aus Mariupol nach Russland evakuiert werden. "Alle Menschen wurden von russischen Truppen evakuiert. Kein einziger ukrainischer Soldat hat uns aus unseren Kellern geholt, kein einziger", berichtete eine Frau am Dienstag gegenüber RT. Mehr …

24.03.2022:  Live-Ticker zum Ukraine-Krieg: Großbritannien verkündet Lieferung von 6000 Raketensystemen an Kiew. Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen. Hier lesen Sie die neuesten Entwicklungen. Mehr …

Wozu braucht Amerika den Krieg in Europa? Man mag es kaum glauben: Vor 8 Jahren prognostizierten wir bereits die nunmehr stattgefundene Besetzung der Ukraine durch russische Truppen, sofern der Westen die militärische Expansion nach Osten fortführt. Auch der Genozid an ethnischen Russen im Donbas, den westliche Medien aktuell als neuerliches Propagandamärchen bezeichnen, wird durch uns bereits erwähnt. Im Übrigen ist das Video aktueller denn je. Einfach und für jedermann verständlich erklären wir, warum es für die USA so lohnend ist, einen Krieg mit Russland in Europa anzuzetteln. Mehr …

Lawrow warnt: NATO-"Friedenstruppen" in Ukraine bedeuten Krieg mit Russland. Eine Entsendung von NATO-Friedenstruppen in die Ukraine wird zu einem direkten Zusammenstoß mit Russland führen. Dies verkündete der russische Außenminister Sergei Lawrow während einer Rede am Moskauer Staatlichen Institut für Internationale Beziehungen. Mehr …

Russische Soldaten entdecken ein verlassenes Versteck des ukrainischen Militärs in Mariupol. Wie Aufnahmen von Donnerstag zeigen, gehen die Kämpfe in Mariupol weiter. Zu sehen sind Militärangehörige, die ein nicht fertig gebautes Privathaus entdecken, aus dem das ukrainische Militär auf die voranschreitenden Kräfte der Volksmiliz gefeuert haben soll und dabei die Zivilbevölkerung gefährdet hat. Video und mehr …

NATO-Chef: China unterstützt Russland mit "Lügen und Fehlinformationen". NATO-Generalsekretär Stoltenberg hat gegenüber Reportern erklärt, dass Peking Russland durch die Verbreitung von "Lügen und Fehlinformationen" über den Konflikt in der Ukraine unterstütze. Er ergänzte, dass die Militärallianz "die Rolle Chinas" bei dem Gipfel ansprechen werde. Die NATO fordert von China eine klare Positionierung gegen Russlands Angriff auf die Ukraine. Generalsekretär Jens Stoltenberg sagte am Donnerstag am Rande des NATO-Sondergipfels zur Ukraine: "Wir fordern China auf, sich dem Rest der Welt anzuschließen und den russischen Einmarsch in die Ukraine klar zu verurteilen und keine politische Unterstützung zu leisten." Dies schließe natürlich auch ein, keinerlei materielle Unterstützung für die Invasion in die Ukraine zu leisten, so der NATO-Chef.
China habe Russland politisch unterstützt, "unter anderem durch die Verbreitung offenkundiger Lügen und Fehlinformationen", so der NATO-Chef weiter.
Es ist nicht ganz klar, auf welche Beispiele von "Lügen und Fehlinformationen" sich Stoltenberg damit bezog. Aber China hat sich Russland angeschlossen und die von den USA finanzierten Aktivitäten in biologischen Forschungslabors in der Ukraine verurteilt. Die US-Behörden hatten zwar Behauptungen zurückgewiesen, dass ukrainische Forschungseinrichtungen an biologischen Waffen arbeiten würden. Aber dieses Dementi steht im Widerspruch zu von Russland veröffentlichten Dokumenten. Zumal US-amerikanische Offizielle, wie etwa Victoria Nuland, Staatssekretärin im US-Außenministerium für politische Angelegenheiten, die Existenz der Labore bestätigt haben. Peking hat sich bislang geweigert, Sanktionen gegen Russland wegen seines Vorgehens in der Ukraine zu verhängen. Die chinesische Regierung bekräftigte zuletzt offiziell das Recht der Ukraine auf territoriale Integrität, hob aber auch die kontinuierlichen NATO-Osterweiterungen als einen Schlüsselfaktor für den aktuellen Konflikt hervor. Mehr …

Fake oder real? – Britischer Verteidigungsminister befeuert in Video ukrainische Nuklearambitionen. Eine Audio-Video-Aufnahme zeigt den britischen Verteidigungsministers Ben Wallace in einem Telefongespräch mit einem Scherzbold, den er für den ukrainischen Premierminister hielt. Darin spielt Wallace mit der Idee einer nuklearen Bewaffnung der Ukraine. Das britische Verteidigungsministerium verlangt, dass YouTube das Video entfernt und spricht von einer Fälschung. London hat am Mittwoch die Video-Plattform YouTube aufgefordert, alle Videos eines Telefonats zwischen den Prankstern Wowan und Lexus – die vorgegeben hatten, der ukrainische Premierminister zu sein – und dem britischen Verteidigungsminister Ben Wallace zu sperren. Es wurde erklärt, dass es sich hierbei um Propaganda des russischen Staates handele, die bearbeitet worden sei, um Unwahrheiten zu zeigen und das britische Ansehen und die Moral Kiews zu untergraben. Das Verteidigungsministerium behauptet, die Videos seien "verändert und bearbeitet" worden. Und zwar um Wallace zu zeigen, wie er Dinge sagt, die nicht der Wahrheit entsprechen. Etwa, dass Großbritannien "keine eigenen" NLAW-Panzerabwehrraketen mehr hat. Dies sei "faktisch falsch", so das Ministerium weiter. "Wir haben keine Lieferengpässe." Eine weitere Behauptung, die das Verteidigungsministerium als falsch bezeichnete – und die vermutlich von den Prankstern aufgestellt wurde – sei, dass die in die Ukraine geschickten NLAW-Raketen "oft versagten". In dem Schreiben heißt es weiter: "Jedes empfundene Versagen unserer zur Unterstützung der Ukraine bereitgestellten Waffen wird sich unmittelbar negativ auf die Moral der ukrainischen Streitkräfte auswirken." Mehr …

Ukraine vergleicht sich mit Nazideutschland. Kiew hat mit seiner neuesten Forderung auf Einrichtung einer Flugverbotszone für Verwirrung gesorgt. Ukrainische Behörden zeigten auf Twitter Bilder aus dem heutigen Charkow und aus dem zerbombten Hamburg des Jahres 1943 und zogen so einen Vergleich mit Nazideutschland. Dieser bizarre Vergleich ist die jüngste Stellungnahme Kiews mit Bezug zum Nazismus. Das Bild, das vom Konto der Werchowna Rada auf Twitter gepostet wurde, zeigte ein zerbombtes Gebäude in Hamburg im Jahr 1943 und beschädigte Gebäude in der ukrainischen Stadt Charkow im Jahr 2022. Mittlerweile wurde das Foto offensichtlich wieder gelöscht. Der Text über dem Bild lautete auf Ukrainisch "Wenn der Himmel offen ist". Weiter wird der Westen in englischer Sprache aufgefordert, "#CloseTheSky over Ukraine" – schließt den Himmel über der Ukraine. Mehr …

Medienbericht: Deutschland hat bislang für über 37 Millionen Euro Rüstungsgüter an Ukraine geliefert. Laut einem Bericht des Spiegels ist die Liste der bisher an die Ukraine gelieferten Waffen deutlich länger als öffentlich bekannt. Die Regierung schweigt bislang dazu. Der deutschen Rüstungsindustrie stehen hingegen glänzende Zeiten bevor. Mehr …

23.03.2022: ENDKAMPF IN DER UKRAINE: Asow-Nazi-Bataillon gegen Kadyrovtsy-Tschetschenen-Schlächter! Der Ukraine-Krieg spitzt sich täglich zu. Nun beginnt der Endkampf, der Showdown in verschiedenen Städten wie etwa in Mariupol: Dort verteidigt das ultra-nationalistische Nazi-Bataillon Asow die Stadt gegen die Russen. Und die schicken nun ihre pro-russischen Tschetschenen-Schlächter, berüchtigt wegen ihrer Grausamkeit und Skrupellosigkeit. Mehr …

EU will eine Milliarde aus "Friedensfonds" für Waffenlieferungen an die Ukraine ausgeben. Die EU will mit verstärkten Rüstungslieferungen für die Ukraine dem russischen Einmarsch in diesem Land entgegentreten. Die Gelder werden von einem "Friedensfonds" der EU bereitgestellt. Auch die Planungen für eine EU-Eingreiftruppe werden beschleunigt. Mehr …

22.03.2022: Lenkt Putin jetzt ein und nimmt das verzweifelte Angebot von Selenskyj an? Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat dem russischen Präsidentin Wladimir Putin angeboten, auf die Option einer Nato-Mitgliedschaft seines Landes zu verzichten, wenn die Waffen schweigen und sich die Truppen des Kreml zurückziehen. Auch über den Status der östlichen Landesteile sei er bereit zu reden, ließ Selenskyj gestern Abend in einer Fernsehansprache sein Volk wissen – allerdings nur wenn die Ukrainer dies in einem Referendum bestätigen würden. Ausdrücklich erklärte sich Selenskyj bereit, nach einer Feuerpause und weitreichenden Sicherheitsgarantien auch über den Status der von Russland annektierten Halbinsel Krim sowie über den von prorussischen Separatisten gehaltenen Donbass in der Ostukraine zu verhandeln. Mehr …

Kiew: Shoppingcenter nach Raketenangriff komplett zerstört. Rettungskräfte durchkämmten am Montag die Ruinen eines Einkaufszentrums in Kiew, das in der Nacht zuvor durch einen Raketenbeschuss zerstört worden war. Nach offiziellen Angaben sind dabei acht Menschen ums Leben gekommen. Ein russischer Militärsprecher sagte aus, dass die ukrainischen Streitkräfte das Einkaufszentrum zur Lagerung von Raketen und zum Nachladen von Raketenwerfern genutzt hätten. Video …

Die andere Seite der Wahrheit. Ohne den Völkerrechtsbruch des US-Präsidenten Obama vor acht Jahren hätte es die illegale Militärinvasion Putins vermutlich nicht gegeben, schreibt Daniele Ganser, Schweizer Historiker, spezialisiert auf Zeitgeschichte seit 1945 und Internationale Politik. Am 24. Februar 2022 gab Russlands Präsident Wladimir Putin seiner Armee den Befehl, in die Ukraine einzumarschieren — ein Verstoß gegen das UNO-Gewaltverbot und daher illegal. Fast genau acht Jahre zuvor, am 20. Februar 2014, ließ US-Präsident Barack Obama die Regierung in der Ukraine stürzen, um das Land in die NATO zu ziehen. Dieser Putsch ist die Wurzel des Ukrainekrieges. Gleich wie die Invasion von Putin war auch Obamas Verhalten ein Verstoß gegen das UNO-Gewaltverbot und daher illegal. Es wird Zeit, sich nicht länger mit Halbwahrheiten der einen oder der anderen Seite zufriedenzugeben und die Geschichte des Konflikts vollständig und ausgeglichen zu erzählen. Mehr …

Oliver Greyf: „Putins Werk und NATOs Beitrag“ – Wie die Ukrainer für ihr Land & die NATO für den russischen Regime change kämpft! Am 24. Februar begann der von Russland vom Zaun gebrochene Krieg in der Ukraine. Seitdem läuft die westliche Propaganda-Maschinerie auf Hochtouren, man wird nicht müde, die Tapferkeit der Ukrainer zu loben und die Abscheu gegen den Urheber des Krieges, Wladimir Putin, kund zu tun, selbst der sonst so gescholtene Nazi-Vergleich ist wieder legitim, sei es im Westen oder in Russland. Doch wer profitiert von dem Krieg und wer nimmt, außer dem ukrainischen und russischen Volk, noch Schaden durch ihn? Dieser Frage wollen wir in diesem Artikel auf den Grund gehen.
Ausgangsposition: Putin möchte die Ukraine aus neo-imperialistischen Motiven wieder in die russische Föderation eingliedern. Es gab Verträge, die die NATO-Osterweiterung strikt verboten, diese wurden von westlicher Seite nicht beachtet, es gab aber auch das Budapester Memorandum von 1994, in welchem Russland die Souveränität der Ukraine anerkannte (im Gegenzug gab die Ukraine ihre Atomwaffen ab). Weder NATO noch Russland fühlen sich heute noch an diese Verträge gebunden. Dass dies zu Konfliktpotential führte, war sinnfällig. Jedoch gab es keinen vernünftigen Grund für eine von beiden Seiten eine militärische Konfrontation zu provozieren bzw. zu beginnen, da es klar war, dass kein Risiko für Russland bestand, von einem NATO-Land angegriffen zu werden, genau so wie für die NATO kein Risiko bestand, dass eines der ihr zugehörigen Länder von Russland angegriffen wird. Mehr …

Beschossenes Einkaufszentrum in Kiew: Videobeweise für militärische Nutzung. Das am Sonntagabend vom russischen Militär beschossene Einkaufszentrum in Kiew stellte offensichtlich ein legitimes militärisches Ziel dar. Videos des russischen Verteidigungsministeriums belegen, dass dort Militärfahrzeuge untergestellt und Waffen gelagert wurden. Mehr …

War die Zerstörung Mariupols vermeidbar? Nirgendwo ist die humanitäre Lage momentan so katastrophal wie in Mariupol. Dabei kann es nach Einschätzung des Donezker Regierungschefs Denis Puschilin noch einige Zeit dauern, bis eine vollständige Einnahme durch die Armee der Volksrepublik Donezk gelingt. Vor acht Jahren war Mariupol ein Hotspot der Anti-Maidan-Bewegung. Dies ist kaum verwunderlich, da noch heute die Muttersprache von etwa 90 Prozent der Einwohner Russisch ist. Obwohl sie durch die ukrainisch-nationalistischen Maßnahmen der Kiewer Führung drangsaliert werden, ist es bislang gelungen, jeden offenen Widerstand zu ersticken. Daran dürfte das Gewaltmonopol der Asow-Kräfte einen wesentlichen Anteil haben.
Nach der Ankündigung Wladimir Putins am 21. Februar, die Donbass-Republiken anzuerkennen, konkretisierte er, dass es sich bei deren Territorien nicht um die von den selbsternannten Republiken gehaltenen Regionen, sondern um die gesamten Oblaste handelt. Begründet wird diese Sichtweise unter anderem damit, dass sich die im Jahr 2014 durchgeführten Referenden, die ein deutliches Votum für staatliche Unabhängigkeit erbrachten und damals von Russland nicht anerkannt wurden, auf das Gesamtgebiet der Oblaste Donezk und Lugansk erstreckten.
Da Mariupol zum Donezker Oblast gehört, wurde es nur als konsequent empfunden, dass die militärische Operation mit einer Eroberung der Stadt einhergeht. Angesichts der historischen Ereignisse und der Unterdrückung der russischen Sprache durch Kiew haben die heranrückenden Verbände der Republiken  erwartet, als Befreier begrüßt zu werden. Offenbar haben sie den Einfluss von acht Jahren antirussischer Propaganda und gleichzeitiger Einschüchterung russlandnaher Oppositioneller unterschätzt. Bekanntlich wurden die Zerstörungen, beginnend mit dem Ausfall von Strom, Heizung und Trinkwasser, Russland zur Last gelegt. Mehr …

Häuserkampf in Mariupol: Menschen harren in Treppenhäusern aus, während geschossen wird. Wie die Einwohner Mariupols Kämpfe in einem Wohngebiet erleben, zeigen Videos, die ein örtlicher Kameramann für RT in der umkämpften Stadt gedreht hat. Die Asow-Kämpfer beziehen ihre Stellungen in Wohnungen, während Menschen Zuflucht in den Treppenhäusern suchen. Video und mehr …

21.03.2022:  Live-Ticker zum Ukraine-Krieg: Kiew schlägt Angebot zur Räumung Mariupols aus. Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen. Hier lesen Sie die neuesten Entwicklungen. Mehr …

Wie der ukrainische Präsident Krieg gegen die ostukrainische Zivilbevölkerung verkündete

Russisches Verteidigungsministerium verkündet Zerschlagung des Donbass-Bataillons. Nach Angaben des Sprechers des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, haben die russischen Streitkräfte am Sonntag die Zerschlagung des nationalistischen Bataillons "Donbass" abgeschlossen. "Die Einheiten rückten in den letzten 24 Stunden um zwölf Kilometer vor, erreichten die Nikolske-Linie und blockierten das besiedelte Gebiet von Solodke von drei Seiten", sagte Konaschenkow auf einer Pressekonferenz. Mehr …

Belege im Internet: Das von Russland beschossene Einkaufszentrum in Kiew war ein militärisches Ziel. Am Sonntag wurde das Kiewer Einkaufszentrum "Retroville" mit russischen Hochpräzisionswaffen beschossen. Die Bilder des verheerenden Einschlags sorgen für einen Schock in westlichen Medien. Im Internet kursierende Foto- und Videobeweise zeigen dagegen, dass die ukrainische Armee das Zentrum als Stützpunkt und Waffendepot nutzte. Mehr …

Mariupol unerwartet beschossen – Anwohner und Journalisten retten sich in Wohnhäuser. Am Sonntag ist ein Wohngebiet in der Stadt Mariupol unter Artilleriebeschuss geraten, woraufhin die Anwohner in einen Wohnblock flüchteten. Auch eine Gruppe von Journalisten, darunter Mitarbeiter der russischen Medien RIA Novosti, NTV, TASS und Izvestia, konnte sich in Sicherheit bringen. Video …

20.03.2022: Russland soll bereits 40.000 syrische Kämpfer für Ukraine-Krieg angeworben haben. Russland soll Listen mit rund 40.000 syrischen Kämpfern für die Ukraine erstellt haben. Nachdem Kiew verkündet hatte, dass sich etwa 20.000 Kämpfer für die Ukraine gemeldet hatten, gab der russische Präsident angeblich grünes Licht für den Einsatz syrischer Freiwilliger. Mehr …

NATO/USA und EU isoliert: China stellt sich klar gegen westliche Kriegstreiber und hinter Russland. Entgegen diversen und vor allem stetig propagierten Meldungen von Mainstream-Medien, wonach China um Zuge der Ukrainkrise seinen Verbündeten Russland „fallen lassen würde“, zeigen Kommentare und offizielle Stellungnahmen der chinesischen Außenpolitik und Diplomatie in den vergangenen Wochen ein gänzlich anderes Bild. In ungewohnter Schärfe wird das Agieren des Westens und allen voran der USA kritisiert, auch im historischen Kontext. All das passt zu den geopolitischen Entwicklungen, die das Ende der US-Hegemonie und eine multipolar gestaltete Weltordnung einläuten.
US-Drohgebärden verlaufen im Sand. Die USA ist außenpolitisch spätestens seit dem Ukrainekrieg und ihrem Feldzug gegen Russland aufgelaufen. Kaum ein Staat der „dritten Welt“, des globalen Südens, lässt sich vom US-Imperialismus mehr einschüchtern und beteiligt sich an Sanktionen oder gar Militäraktionen. Und dazu zählen naturgemäß neben China auch andere weltpolitische Schwergewichte wie Indien, Brasilien, Südafrika und Saudi Arabien, allesamt essenziell für den globalen Rohstoffhandel. Vollends den Zorn zogen sich die USA zu, als sie mit falschen Behauptungen über militärische Unterstützung Chinas für Russland in der Ukraine das Reich der Mitte in die Ecke drängen wollten. Die Antworten der Chinesen waren unmissverständlich. Mehr …

Achtzig Jahre nach Kriegsende, nach dem Beginn des Waffenstillstandes: Deutsche Söldner erschießen Russen in der Ukraine. Das Undenkbare ist Realität geworden: 80 Jahre nach Kriegsende sterben auf den einstigen Schlachtfeldern des Zweiten Weltkriegs wieder Deutsche und Russen. Unterstützt wird das neuerliche Blutvergießen in der Ukraine durch die Bundesregierung, die nicht nur ungeniert Kriegswaffen liefert, sondern auch weiterhin deutsche Söldner ungestraft ausreisen lässt. Mehr …

Ein politischer Mord in Cherson – und was dies für Russland bedeutet. In der südukrainischen Stadt Cherson hat sich am Sonntag ein Terroranschlag ereignet, der über den Einzelfall hinaus Fragen an die Ziele und Strategien Russlands in der Ukraine aufwirft. Ist Russland in der Lage, antifaschistische und prorussische Aktivisten zu schützen? Am Sonntagmorgen schossen in Cherson im Stadtteil Neftegawan Unbekannte auf ein Auto des als "prorussisch" geltenden Aktivisten Pawel Slobodtschikow, in dem dieser mit seiner Frau unterwegs war. Slobodtschikow starb am Ort des Anschlags, seine Frau befindet sich im Krankenhaus. Ihr Zustand ist kritisch. Dies melden örtliche und ukrainische Medien und Blogger übereinstimmend. Hinter der Tat werden ukrainische Saboteure oder der ukrainische Geheimdienst vermutet. Das Auto des Aktivisten wurde gezielt beschossen, andere Fahrzeuge und Passanten, die in unmittelbarer Nähe unterwegs waren, blieben unbehelligt. Mehr …

DNR: Volksmiliz setzt Offensive fort. Die Volksmiliz der DNR setzt ihre Offensive in der Republik fort. Die Aufnahmen, die am Samstag in Donezk gemacht wurden, zeigen, wie Soldaten Granaten in einen Panzer legen und feuern. "Wir schießen auf ihre Befestigungen und Unterstände, denn sie verstärken sie sehr stark, es gibt schwere Befestigungen. Ich schieße 50 Granaten für jede, und nur so können wir etwas erreichen, weil sie sie stark verstärken", sagte der Panzerschütze der Volksmiliz. Video …

DNR: Russisches Militär liefert humanitäre Hilfe an Bewohner der Region Donezk. Russische Militärangehörige lieferten am Freitag humanitäre Hilfe an Bewohner des Dorfes Olginka in der Region Donezk. Eine Schlange von Menschen wartete darauf, Lebensmittel, Wasser und Grundversorgungsgüter zu erhalten. Die Einwohnerin Antonina sagte, sie und ihre Familie hätten sich seit dem 10. März im Keller und im Luftschutzkeller versteckt. Die Frau und ihr Mann wurden sechs Tage später von dort befreit. Video …

19.03.2022:  Live-Ticker zum Ukraine-Krieg: Polen fordert komplette Handelsblockade gegen Russland. Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen. Hier lesen Sie die neuesten Entwicklungen. Mehr ..

Ex-Sicherheitsberater Bolton: Biden machte Fehler vor Ukraine-Krieg. Der frühere nationale Sicherheitsberater John Bolton hat US-Präsident Joe Biden und der Nato strategische Fehler vor dem Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine vorgeworfen. "Monatelang haben USA und Nato, Präsident Joe Biden vorneweg, immer wieder betont, es werde in der Ukraine auf keinen Fall ein wie auch immer geartetes Eingreifen westlicher Truppen geben", sagte Bolton dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Samstag). Das sei ein "großer Fehler" gewesen. Man dürfe einen Gegner wie Russlands Präsidenten Wladimir Putin nie in die eigenen Karten schauen lassen. "Wenn Biden auf die Frage nach einem möglichen Einsatz westlicher Truppen gar nichts gesagt hätte in den vergangenen Monaten, wäre es besser gewesen: für die Sicherheit der Ukraine und für den Weltfrieden", so Bolton weiter. "Jetzt tobt in Europa die größte Schlacht seit 1945." Biden hatte bereits vor dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine immer wieder betont, keine US-Truppen in die Ukraine zu schicken. Mehr …

Russland greift Munitionslager in Ukraine mit Hyperschallraketen an. Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen. Mehr …

UN Court Orders Russia ‘Immediately Suspend’ Military Action in Ukraine; Moscow, Beijing Vote Against It (english). The Chinese regime sided with Russia in another U.N. vote on March 16, when the two nations dissented against a decision by the International Court of Justice (ICJ) ordering Moscow to “immediately suspend” its military operations in Ukraine. Ukraine filed a suit against Russia at the ICJ, the highest legal body of the United Nations, on Feb. 26, arguing that Moscow had violated the 1948 Genocide Convention when it wrongfully justified its military actions as preventing genocide in Luhansk and Donetsk. The court’s decision (pdf) ruled that Ukraine “has a plausible right not to be subjected to military operations by the Russian Federation for the purpose of preventing and punishing an alleged genocide in the territory of Ukraine.” - “The ‘special military operation’ being conducted by the Russian Federation has resulted in numerous civilian deaths and injuries. It has also caused significant material damage, including the destruction of buildings and infrastructure,” according to the court judgment. More …

Selenskij: "Es ist Zeit, sich zu treffen und zu reden". Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij rief in einer neuen Videoansprache zu neuen und sinnvollen Gesprächen mit Russland auf. Es sei an der "Zeit, sich zu treffen". Sonst würden die "Verluste Russlands so groß sein, dass mehrere Generationen nicht ausreichen werden, um sich davon zu erholen". Video …

Propaganda: Kiew gibt im Donbass durch ukrainische Rakete getötete Zivilisten als eigene Opfer aus. Ukrainische Propaganda fälscht weiterhin Nachrichten. Das ukrainische Außenministerium postete auf seinem offiziellen Twitter-Account Bilder von Opfern des Beschusses durch das ukrainische Militär in Donezk und gab sie als Bürger des Landes aus. Mehr …

Hyperwaffen - Russlands plötzlicher Strategiewechsel - Russland hat gestern zum ersten Mal in im Krieg eine Kinzhal-Hyperschallwaffe gegen ein Ziel in der Ukraine eingesetzt. Bisher haben wir hauptsächlich nur ältere Waffengattungen im Einsatz gesehen. Der Einsatz dieser neuen Waffengattung wird in vielen westlichen Medien als Schwäche gedeutet. Dieser Einsatz geschah einen Tag nachdem von internationaler Seite, Forderungen an die russische Bevölkerung nach Frieden ausgesendet wurden. Video

18.03.2022:  Live-Ticker zum Ukraine-Krieg: Flughafen von Mariupol unter Kontrolle der Donezker-Streitkräfte. Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen. Hier lesen Sie die neuesten Entwicklungen.

Russischer General: Haben Beweise für "Biowaffenkomponenten" in US-finanzierten ukrainischen Labors. Vom Pentagon unterstützte Einrichtungen sollen in der Ukraine "Biowaffenkomponenten" hergestellt und versucht haben, dies unter den Teppich zu kehren. Das erklärte das russische Militär. Es habe offizielle Dokumente gefunden, die diesen schrecklichen Verdacht stützten. Mehr …

Söldner für Kiew verliert Illusionen: "Tonnen toter Briten, Pässe zerschnitten, alles im Arsch". Ein ausländischer Freiwilliger schildert in einem Video sein missglücktes Abenteuer als Glücksritter für das Kiewer Regime: Eine unmenschliche Einstellung ukrainischer Gastgeber zu den Ausländern und das russische Bombardement seines Stützpunktes gehörten dazu. Der Mann rät allen Ausländern dringend davon ab, sich als Kämpfer für Kiew zu melden. Mehr …

Pentagon-Chef: "So etwas wie Flugverbotszone light gibt es nicht". Der ukrainische Präsident hatte in seiner Rede im US-Kongress mit Nachdruck die Einrichtung einer Flugverbotszone gefordert. Die USA lehnten dies erneut ab. Stattdessen kündigte Washington weitere Waffenlieferungen und Militärhilfen an. Der Pentagon-Chef rechtfertigt die Entscheidung. US-Verteidigungsminister Lloyd Austin hat sich am Donnerstag bei einem Besuch in der Slowakei zu der Frage nach der Einrichtung einer Flugverbotszone über die Ukraine geäußert. Der Pentagon-Chef erklärte, dass jene nicht zur Debatte stehe, da dies eine direkte Konfrontation zwischen US-amerikanischen und russischen Kampfjets und wahrscheinlich einen heißen Krieg mit Moskau bedeuten würde. Austin ging dabei auf die wiederholten Appelle des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij an die westlichen Länder ein, die Kontrolle über den Luftraum seines Landes übernehmen sollen, um russische Angriffe abzuwehren. Er sagte, dass die Regierung von Joe Biden der Bitte nicht nachkommen werde, da das Risiko einer Eskalation bestünde. Der Pentagon-Chef sagte: "Die Einrichtung einer Flugverbotszone bedeutet, dass man sich im Kampf befindet, in einem Konflikt mit Russland. Und das ist eines der Dinge, die wir gesagt haben, die unser Präsident gesagt hat, dass wir das nicht tun werden." Austin führte weiter an: „Um den Luftraum zu kontrollieren, muss man die Luftabwehr am Boden ausschalten, und einige dieser Luftabwehrsysteme befinden sich in Russland. Und wie gesagt, es gibt keinen einfachen Weg, dies zu tun. Nein, so etwas wie eine Flugverbotszone light gibt es nicht. Eine Flugverbotszone bedeutet, dass man sich in einem Konflikt mit Russland befindet." Mehr …

Lukaschenko warnt Selenskij vor Ablehnung eines Abkommens mit Russland. Der weißrussische Präsident hat erklärt, falls Selenskij kein Abkommen mit Russland schließe, müsse dieser eine Kapitulationsurkunde unterzeichnen. Lukaschenko zufolge bietet Russland der Ukraine ein akzeptables Abkommen an. Der Konflikt könne bald friedlich gelöst werden. Falls die Ukraine keinen Vertrag mit Russland schließe, werde sie später eine Kapitulationserklärung unterzeichnen müssen, warnte der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko. Ein Ausschnitt aus seinem Interview mit dem japanischen Fernsehsender TBS wurde von der staatlichen Nachrichtenagentur BelTA veröffentlicht. Lukaschenko sagte: "Russland bietet der Ukraine, Putin bietet Selenskij – das weiß ich ganz genau – eine absolut akzeptable Version des Abkommens an. Und heute ist es immer noch möglich, dass die Ukraine und Russland sich einigen und Selenskij dieses Abkommen mit Putin unterzeichnet. Wenn Selenskij sich nicht darauf einlässt, glauben Sie mir, dann wird er in Kürze eine Kapitulationserklärung unterschreiben müssen. Russland wird diesen Krieg nicht verlieren."
Der weißrussische Präsident wandte sich an den japanischen Journalisten und fügte hinzu: "Wie endet ein Krieg, wenn eine Seite gewinnt? Japan weiß das besser als ich." Lukaschenko betonte, dass Minsk die Verhandlungen unterstütze und dass es ohne Frieden in der Ukraine auch keinen Frieden in Weißrussland geben werde. Deshalb habe er selbst "am dritten oder vierten Tag der Militäroperation mit Selenskij telefoniert und angeboten, sofort in Verhandlungen mit Russland einzutreten". Es folgten drei Gesprächsrunden in Weißrussland. Minsk werde Vergeltung üben, falls Kiew die Eskalation gegen Weißrussland fortsetze, so Lukaschenko. Er zeigte sich jedoch zuversichtlich, dass es keinen Grund für einen Krieg mit der Ukraine geben werde und dass es dem Westen nicht gelingen werde, Weißrussland in diesen Konflikt hineinzuziehen: „Ich bin überzeugt, dass dieser Konflikt, die russische Operation, in naher Zukunft friedlich enden wird." Mehr …

Dr. Daniele Ganser über den Krieg in der Ukraine: "Die rote Linie Moskaus wurde überschritten". RT DE führte mit dem Friedensforscher Daniele Ganser ein Interview zum Krieg in der Ukraine. Unter anderem sprach der Schweizer Historiker über die westliche Berichterstattung über den Konflikt und darüber, ob der russische Einmarsch einen Völkerrechtsbruch darstellt. Er erläutert außerdem die historischen Hintergründe des Konflikts, wobei er betont, dass die USA 2014 in einer gewaltsamen Machtübernahme den damaligen ukrainischen Präsidenten Wiktor Janukowitsch zur Flucht aus dem Land gezwungen und dadurch ein Regimewechsel erwirkt hatten. Dies bestätigte auch der ehemalige CIA-Mitarbeiter Ray McGovern, der betonte: "Es war ein vom Westen gesponserter Putsch, daran gibt es kaum Zweifel." Zudem unterstreicht der Schweizer Historiker einmal mehr, dass russische Sicherheitsinteressen in den acht Jahren des Bürgerkrieges in der Ukraine missachtet wurden, weshalb ihn auch der Einmarsch vom 24. Februar wenig überrascht habe. Ganser betonte, dass dieser dennoch illegal sei und einen Bruch des Völkerrechts darstelle. Wie der Friedensforscher die aggressive Rhetorik westlicher Politiker einschätzt und wie eine friedliche Lösung der ausweglos erscheinenden Situation aussehen könnte, erfahren Sie im Interview. Video und mehr …

17.03.2022:  Flüchtlinge aus Mariupol: Für das ukrainische Militär waren wir menschliche Schutzschilde. Eine humanitäre Katastrophe spielt sich derzeit in Mariupol ab. Die Einwohner sitzen ohne Essen und Wasser in ihren Kellern fest. Wenn sie zu fliehen versuchen, begeben sie sich in Lebensgefahr. Die Geretteten erzählen Journalisten von ihren Erlebnissen. Mehr …

Deutsche Kämpfer in der Ukraine: Beeinflussen sie den Krieg?

Auch nach Embargo: EU-Staaten verkauften Waffen an Russland. Noch bis letztes Jahr exportierten zehn EU-Staaten Kriegsmaterial nach Russland. Trotz des Verbots seit der Krim-Annexion. Raketen, Flugzeuge, Bomben: Kriegsmaterial im Wert von total 346 Millionen Euro exportierten zehn EU-Mitgliedsstaaten von 2015 bis 2021 nach Russland. Zu diesem Schluss kommt das Recherchekollektiv Investigate Europe, welches Daten von der Working Party of the Council on Conventional Arms Exports (COARM) analysiert hat. Die Länder, die in unterschiedlichem Ausmass mit Russlands Armee handelten, sind Frankreich, Deutschland, Italien, Österreich, Bulgarien, Tschechien, Kroatien, Slowakei, Finnland und Spanien.
Am 31. Juli 2014, als Reaktion auf die russische Annexion der Krim, verbot sich die EU selbst die Ausfuhr von Kriegsmaterial nach Russland: «The direct or indirect sale, supply, transfer or export of arms and related materiel of all types, including weapons and ammunition, military vehicles and equipment, paramilitary equipment, and spare parts therefore, to Russia by nationals of Member States or from the territories of Member States or using their flag vessels or aircraft, shall be prohibited whether originating or not in their territories.» Dass die russische Armee seither trotzdem ausgerüstet wurde, dürfte an einem Schlupfloch liegen. Das Embargo schloss nämlich Handelsverträge, die vor dem 1. August 2014 abgeschlossen wurden, aus. Mehr …

Russland: Wir haben keine Menschen in Tschernigow erschossen – Das sind wieder Fake News. Der ukrainische Geheimdienst plant laut einer Erklärung des russischen Verteidigungsministeriums eine False-Flag-Operation mit dem Einsatz von Chemiewaffen gegen Zivilisten in der Ukraine, um diesen Angriff dann Russland in die Schuhe zu schieben.  "Der Zweck der Provokation ist es, Russland zu beschuldigen, chemische Waffen gegen die ukrainische Bevölkerung ein. "Die Russische Föderation hat im Gegensatz zu den Vereinigten Staaten ihre internationalen Verpflichtungen längst erfüllt, indem sie alle Chemiewaffenbestände vollständig vernichtet hat", fügte Konaschenkow hinzu. Mehr …

Angriff auf Theater in Mariupol: Kiew und Moskau beschuldigen sich gegenseitig. Am Mittwochabend hat es einen Angriff auf ein Theatergebäude in Mariupol gegeben. Die ukrainische Seite spricht von einem russischen Bombardement, Russland macht das nationalistische Regiment Asow verantwortlich. Inzwischen heißt es, der Bunker unter dem Theater habe gehalten, "die Menschen kommen lebend heraus". Mehr …

"Russland ist nicht Irak" – US-Militärberater zu möglicher Flugverbotszone in der Ukraine. Für den Pentagon-Berater Doug Macgregor ist der Ukraine-Krieg schon zugunsten Russlands entschieden. Die ukrainischen Einheiten, die derzeit noch einsatzfähig sind, seien vollständig von russischen Truppen umzingelt. Macgregor hat auch eine Erklärung, warum die russische Operation in der Ukraine relativ langsam vonstattengeht. Mehr …

Dokumentation zum Ukraine-Krieg: Wie kam es dazu und wer profitiert davon? Rund 30 Jahre nach dem Zerfall der Sowjetunion und der Unabhängigkeit der Ukraine herrscht dort Krieg. Russische Truppen sind ins Land einmarschiert. Der russische Regisseur Nikita Michalkow hat sich in einer Sondersendung mit den Hintergründen des bewaffneten Konflikts beschäftigt. Mehr …

Human Rights Watch fordert Kiew auf, Rechte russischer Kriegsgefangener zu achten. Die Nichtregierungsorganisation Human Rights Watch hat die Ukraine aufgefordert, die Veröffentlichung von Videos russischer Kriegsgefangener in den sozialen Medien und die Verletzung ihrer Rechte zu stoppen. Auch Russland wurden angebliche Verbrechen vorgeworfen. Mehr …

USA kündigen weitere Militärhilfe für Ukraine im Umfang von 800 Millionen US-Dollar an. Obwohl die westlichen Staaten vor einem direkten Eingreifen in den Konflikt zwischen Moskau und Kiew bisher zurückscheuen, liefern sie immer mehr Militärgüter in die Ukraine. Hiermit will man dem Land dazu verhelfen, den russischen Truppen standzuhalten. Mehr …

16.03.2022:  Live-Ticker zum Ukraine-Krieg: Kaczyński fordert NATO-Mission. Russland führt eine Militäroperation in der Ukraine durch, die Streitkräfte der Donbass-Republiken sind mit Unterstützung der russischen Truppen auf dem Vormarsch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen antirussischen Sanktionen. Hier lesen Sie die neuesten Entwicklungen. Mehr …

NATO-Generalsekretär: "Besorgt über möglichen russischen Chemieangriff". Video …

Ukraine-Krieg in 3 Minuten erklärt und Bonusmaterial zu Europas Souveränität. In diesem Video versucht Stefan Magnet in 3 Minuten zu erklären, worum es im Ukraine-Krieg eigentlich geht. Und in den weiteren Minuten erläutert er, quasi als "Bonusmaterial", wie sich Europa jetzt positionieren muss, um nicht zum Schlachtfeld in einem Atomkrieg zu werden. Es geht um die Erringung von Freiheit und Souveränität. Video

Mitarbeiter am Flughafen Pisa behaupten: Humanitäre Flüge für die Ukraine mit Waffen beladen. Eine der größten Gewerkschaften Italiens hat für Samstag zu einer Protestaktion vor dem Flughafen von Pisa aufgerufen. Angestellte haben den Hinweis gegeben, dass Hilfsflüge für die Ukraine nicht Lebensmittel und Medikamente, sondern Waffen und Munition transportierten. Mehrere Angestellte des Flughafens Galileo Galilei in Pisa weigerten sich, einen der Frachtflüge zu beladen, der als humanitäre Hilfslieferung für die Ukraine angekündigt war. Die Kisten sollen keine Lebensmittel und Medikamente, sondern Waffen, Munition und Sprengstoff enthalten haben, teilte die Gewerkschaft Unione Sindacale di Base (USB) am Montagabend in einer Erklärung mit. Der Verband erklärte: "Wir verurteilen diese offenkundige Betrugsaktion auf das Schärfste, die auf zynische Weise die "humanitäre" Hilfe als Vorwand benutzt, um den Krieg in der Ukraine anzuheizen." Die Gewerkschaft erklärte, dass die Arbeiter sich weigerten, die militärischen Güter zu verladen, da dies zum Tod ihrer Kollegen in der Ukraine führen könnte, die in den von russischen Raketenangriffen betroffenen Stützpunkten arbeiten, wohin die über US- und NATO-Stützpunkte in Polen verschickten Waffen geliefert werden. Mehr …

Polnischer Minister will "bewaffnete NATO-Friedensmission" in der Ukraine. Warschau hat nach dem Treffen hochrangiger Vertreter Polens, Tschechiens und Sloweniens mit dem ukrainischen Präsidenten dazu aufgerufen, eine bewaffnete NATO-Friedensmission in die Ukraine zu entsenden.  Der stellvertretende polnische Ministerpräsident Jaroslaw Kaczynski hat nach einem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij am Dienstag in Kiew, an dem auch die Ministerpräsidenten der Tschechischen Republik und Sloweniens teilnahmen, die NATO aufgefordert, eine "Friedensmission" in die Ukraine zu entsenden. Kaczynski erklärte, es sei "notwendig, eine Friedensmission" zu haben, an der "die NATO oder möglicherweise eine umfassendere internationale Struktur" beteiligt sei, die "in der Lage wäre, sich selbst zu verteidigen", während sie in der Ukraine operiere. Weiter schlug Kaczynski vor: "Es wird eine Mission sein, die sich für den Frieden einsetzt und humanitäre Hilfe leistet, die aber gleichzeitig auch von geeigneten Kräften, von Streitkräften, geschützt wird." Mehr …

Eckpunkte eines Friedensabkommens mit der Ukraine – neutraler Status wie bei Österreich im Gespräch. Russland gibt erste Eckpunkte für ein mögliches Friedensabkommen mit der Ukraine bekannt. Moskaus Top-Unterhändler sagt, Kiew habe die Annahme eines neutralen Status ähnlich wie Österreich oder Schweden vorgeschlagen. Kiew spricht von einem speziellen "ukrainischen" Modell. Wladimir Medinski, Russlands Chefunterhändler bei den Friedensgesprächen mit der Ukraine, hat erklärt, dass Kiew vorgeschlagen hat, den Status eines neutralen Landes einzunehmen. "Die Ukraine schlägt ein österreichisches oder schwedisches Modell eines neutralen, entmilitarisierten Staates vor, aber mit eigener Armee und Marine", sagte Medinski am Mittwoch vor Reportern und fügte hinzu, dass "die Größe der ukrainischen Armee" eines der diskutierten Themen sei.
Russland fordert, dass die Ukraine sich offiziell zu einem neutralen Land erklärt und dem von den USA geführten NATO-Militärblock niemals beitreten wird. Derzeit ist die angestrebte Mitgliedschaft in der NATO in der ukrainischen Verfassung als Ziel festgeschrieben. Russland marschierte am 24. Februar in die Ukraine ein und erklärte, dass es unter anderem die "Entmilitarisierung" des Landes anstrebe. Jeden Tag werden die Stellungen und die Infrastruktur der ukrainischen Armee wie Flughäfen, Kasernen oder Waffendepots von Präzisionswaffen beschossen. Kämpfe finden derzeit im Süden, Norden und Osten der Ukraine statt. Mehr

Wird die Ukraine ein neues Syrien? Zahlreiche Ausländer haben sich freiwillig gemeldet, um im Krieg gegen russische Streitkräfte in der Ukraine zu kämpfen. Der Einsatz ausländischer Kämpfer aus verschiedenen Teilen der Welt in der Ukraine wird diesen Krieg internationalisieren und könnte ihn an der Grenze zur EU mit der überregionalen Dynamik, insbesondere im Nahen Osten, verbinden. Die Zeitung FAZ macht inzwischen Werbung für diese Söldner-Rekrutierung und erläutert dabei eingehend, dass es schließlich nicht verboten sei, „als Deutscher in die Ukraine zu reisen, sich eine Kalaschnikow geben zu lassen und auf russische Soldaten zu schießen„. Laut Angaben der ukrainischen Regierung haben sich etliche Ausländer freiwillig gemeldet, um im Krieg gegen russische Streitkräfte zu kämpfen. Demnach sollen sich bisher etwa 20.000 Kämpfer aus 52 Ländern freiwillig gemeldet, um „für die Ukraine in den Kampf zu ziehen„. Die Ukraine wirbt über ihre diplomatischen Vertretungen in West- und Mitteleuropa ganz offen um Fremden-„Legionäre“. Solche Freiwilligen ermuntert die ukrainische Regierung ganz offiziell, sich mit den Konsulaten in Verbindung zu setzen. Mehr …

China: "Kontinuierliche NATO-Osterweiterungen haben negative Auswirkungen". Video

Dokumentation – Ukraine-Krieg: Warum passiert es und wer profitiert davon?  

15.03.2022: Russland kündigt gezielte Schläge gegen vom Westen finanzierte Söldner an. Russland kündigte am Montag an, ukrainische Einrichtungen zum Bau von Waffen zu zerstören, was nach offiziellen Angaben als Vergeltung für den Abschuss von Streumunition gedacht ist, bei dem zuvor 20 Zivilisten in Donezk getötet worden waren. Video …

Zeitgeschehen im Fokus: «Die Politik der USA war es immer, zu verhindern, dass Deutschland und Russland enger zusammenarbeiten». Historische, politische und wirtschaftliche Hintergründe des Ukraine-Kriegs - Interview mit Jacques Baud.PDF  

Russland über Möglichkeit der Rückkehr der Volksrepubliken Donezk und Lugansk in die Ukraine. Die Entscheidung darüber, ob Donezk und Lugansk wieder Teil der Ukraine werden, sollte von den Bewohnern dieser Regionen getroffen werden. Dies teilte das russische Außenministerium mit. Vor acht Jahren hatte die Bevölkerung für die Unabhängigkeit gestimmt. Die Entscheidung über die mögliche Rückkehr von Donezk und Lugansk in die Ukraine sollte von den Bewohnern dieser Regionen getroffen werden. Dies sagte der Direktor der zweiten Abteilung des russischen Außenministeriums für die GUS-Länder, Alexei Polischtschuk. Der Diplomat erklärte: "Ich denke, die Frage, ob Donezk und Lugansk an die Ukraine zurückgegeben werden können, sollte besser an die Bewohner dieser Republiken selbst gerichtet werden." Polischtschuk wies darauf hin, dass die Volksrepubliken Donezk und Lugansk ihre Unabhängigkeit lange vor der Anerkennung durch Russland ihre Souveränität erklärt hatten. Er stellte fest: "Dies geschah im Zusammenhang mit dem Bürgerkrieg, den die Kiewer Behörden gegen die Bevölkerung im Osten des Landes führten." Der russische Diplomat erklärte auch, dass die DVR und die LVR sieben Jahre lang zugestimmt hatten, als Regionen mit Sonderstatus Teil der Ukraine zu sein, wie es in den Minsker Vereinbarungen festgeschrieben ist. Polischtschuk fügte hinzu: "In dieser Zeit hat Kiew jedoch alles getan, um die Bewohner des Donbass an der Rückkehr zu hindern." Mehr …

Medienberichte: Biden-Berater sucht Kontakt zum Sekretär des russischen Sicherheitsrates. Die USA wollen Russland vor dem Einsatz von biologischen Waffen in der Ukraine warnen. Dazu sucht US-Präsidentenberater Jake Sullivan Kontakt zum Sekretär des russischen Sicherheitsrates, Nikolai Patruschew. Dies berichtete der Nachrichtendienst Bloomberg. Nach ihren Angaben sei der Anruf noch nicht terminiert worden. Nach Angaben der Agentur sehe die Regierung Biden russische Berichte über die Entwicklung chemischer und biologischer Waffen in der Ukraine als ein Signal dafür, dass Moskau sich auf einen solchen Angriff vorbereitet. Bloomberg zufolge warnten die USA auch ihre Verbündeten in Europa, dass Russland Ende Februar China um die Lieferung von Drohnen gebeten hat. China dementierte diese Berichte.
Am Vortag traf Sullivan in Rom mit Yang Jiechi zusammen, einem Mitglied des Politbüros des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas. Der Berater des US-Präsidenten äußerte sich gegenüber seinem chinesischen Amtskollegen besorgt über die Unterstützung Pekings für Moskau und deren Auswirkungen auf die Beziehungen zu anderen Ländern in der Welt. Ein hochrangiger Beamter aus Washington sagte der Agentur, die US-Regierung sei besorgt über die Allianz zwischen Russland und China. Die USA versuchten, Peking zu zwingen, auf Moskau einzuwirken, den Konflikt in der Ukraine zu beenden und die europäischen und US-amerikanischen Sanktionen gegen Russland zu verschärfen, so Bloomberg.
Zuvor hatte das russische Verteidigungsministerium über ein Netz von biologischen Laboren in der Ukraine berichtet, die im Auftrag des Pentagons arbeiteten. Nach Angaben des Ministeriums wurden dort mögliche biologische Kampfstoffe untersucht und Experimente mit Fledermaus-Coronavirus-Proben durchgeführt. Dem russischen Verteidigungsministerium zufolge könnten die US-Biolabore außerdem zur Entwicklung von Kampfstoffen genutzt worden sein, die gezielt gegen ethnische Gruppen eingesetzt werden können. Am 9. März erklärte der Sprecher des Ministeriums, Igor Konaschenkow, ebenfalls, dass die Ukraine eine Provokation mit chemischen Waffen vorbereite. Mehr …

"Wohnhäuser aus Panzern beschossen": Einwohner Wolnowachas werfen Ukraine Krieg gegen Zivilisten vor. Die Einwohner vieler umkämpfter Orte in den Volksrepubliken Donezk und Lugansk feiern deren Streitkräfte als Befreier. Das hat auch mit der ukrainischen Kampfführung zu tun: Berichten zufolge wurden Wohngebiete von der ukrainischen Armee systematisch zerstört. Mehr …

War in Indo-Pacific Could Reach US Mainland: Army Secretary (english). The next war that the United States fights could see hostilities erupt in the American homeland, according to the Army’s top two leaders. “The homeland really isn’t a sanctuary anymore,” said Army Secretary Christine Wormuth during a March 15 interview with the Hudson Institute, a Washington-based think tank. “If we were to get in a real shooting war, our homeland would be part of the theater.” The comments came amid a discussion of the role of the U.S. Army in the Indo-Pacific, and as tensions rise between aggressive regional powers such as China and North Korea with the democratic nations of Japan and South Korea. Wormuth said that the United States’ nuclear arsenal was key to preventing a war from erupting out of those tensions, even as the United States pivots some of its attention to Russia’s war in Ukraine. “An important part of maintaining deterrence in this day and age is our nuclear triad,” Wormuth said. “That’s sort of the ultimate insurance policy. That’s something that our adversaries have to bear in mind, frankly, as they think about contemplating opportunistic aggression.” More …

dpa-Meldung: Moskau wirft den USA vor, in der Ukraine biologische Waffen zu entwickeln. Die US-Regierung befürchtet, dass die Russen einen Vorwand suchen. Der UN-Sicherheitsrat wird am Freitag um 16 Uhr MEZ zu einer Dringlichkeitssitzung über angebliche Biowaffen in der Ukraine zusammenkommen. Russland hatte die Sitzung beantragt.
„Die russische Vertretung hat um ein Treffen des Sicherheitsrates für den 11. März gebeten, um die militärisch-biologischen Aktivitäten der USA auf dem Territorium der Ukraine zu erörtern“, schrieb der stellvertretende russische UN-Botschafter Dmitri Poljanski am Donnerstag auf Twitter.
Die Vereinigten Staaten sehen die russischen Behauptungen als „Propaganda“ und möglichen Vorwand, selbst Massenvernichtungswaffen im Ukraine-Krieg einzusetzen. „Russland hat diese neuen falschen Behauptungen aufgestellt. Wir haben gesehen, dass China diese Propaganda unterstützt hat. Und deshalb sollten wir Ausschau halten, ob Russland möglicherweise chemische oder biologische Waffen in der Ukraine einsetzt oder eine Operation unter falscher Flagge startet“, sagte der stellvertretende amerikanische UN-Botschafter Jeffrey Prescott der Deutschen Presse-Agentur.
Die US-Regierung bezeichnet Russlands Behauptungen über von den USA in der Ukraine hergestellte Biowaffen als „Haufen Lügen“. „Wir haben Anzeichen dafür gesehen, dass sie diese Anschuldigungen als potenziellen Vorwand benutzen könnten“, sagte ein hoher US-Verteidigungsbeamter am Donnerstag (Ortszeit). Die Folge könnte eine „möglicherweise aggressivere militärische Aktion“ oder der „tatsächliche Einsatz von Stoffen“ in der Ukraine sein.
„Sie (die Russen) sind nicht nur in der Lage, sondern haben in der Vergangenheit auch schon chemische und biologische Waffen eingesetzt, und in diesem Moment sollten wir unsere Augen für diese Möglichkeit offen halten“, warnte die Sprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki. Auf die Frage, ob die USA im Fall eines chemischen Angriffs Russlands Truppen in die Ukraine schicken würden, sagte Psaki, dass sich die Haltung von US-Präsident Joe Biden nicht geändert habe. Biden hatte immer wieder ausgeschlossen, US-Truppen in die Ukraine zu schicken. (dpa)

14.03.2022: Tucker Carlos berichtet von den Biowaffenlaboren in der Ukraine und bekräftigt, es gibt keinen Zweifel daran. (english).

Ukraine-Krieg: Die NATO & die Destabilisierung & Einverleibung Osteuropas. Anfang April 2014 warf der russische Vize-Verteidigungsminister Anatoli Antonow der NATO (North Atlantic Treaty Organization) vor, mit allen Kräften zu versuchen, einen Keil zwischen Kiew und Moskau zu treiben. Geführt würde ein »harter und kompromissloser Informationskrieg.« Und nicht nur das: Blickt man auf 1991 zurück, wird die Militärpolitik des atlantischen Verteidigungsbündnisses deutlich. In jenem Jahr löste sich nicht nur der Warschauer Pakt auf, der militärische Beistandspakt des Ostblocks, sondern zerfiel auch die UdSSR (Union der sozialistischen Sowjetrepubliken) in fünfzehn einzelne Staaten. Dies nutzte der Westen mit der NATO, allen voran die USA, um Osteuropa zu destabilisieren und in Folge der Jahre verschiedene Länder »einzuverleiben.«
Beispielsweise zerstörten Ende des 20. Jahrhunderts Kriege die jugoslawische Föderation. Kräftig dabei mitgemischt hatte auch der Westen. Sogar die rot-grüne Bundesregierung unter Kanzler Gerhard Schröder schickte 1999 Kampfflugzeuge in die Bundesrepublik Jugoslawien, die damals noch aus Serbien und Montenegro bestand. Slowenien, Kroatien, Bosnien und Mazedonien hatten sich bereits vorher mit aktiver Unterstützung Deutschlands und der USA in teilweise blutigen Konflikten vom Mutterland abgespalten. Mehr …

Zentrum von Donezk: Entsetzliche Bilder nach ukrainischem Raketenbeschuss. Am Montag um 11.31 Uhr Ortszeit hat eine ukrainische ballistische Rakete des Typs Totschka-U das belebte Zentrum der Millionenstadt Donezk getroffen. Die Behörden geben die Zahl der Todesopfer des Anschlags derzeit mit 20 an. 33 Verletzte mussten hospitalisiert werden. Die Innenstadt von Donezk wurde um 11.31 Uhr Ortszeit von einem Raketeneinschlag getroffen. Dabei handelte es sich offensichtlich um eine ukrainische ballistische Rakete des Typs "Totschka-U".  Nach Angaben des Sprechers der Sicherheitsorgane der Volksrepublik Donezk, Eduard Bassurin, explodierte nur eine der Kassetten der Rakete. Wären alle Kassetten explodiert, wären die Folgen noch verheerender gewesen. Mehr …

Ukraine-Krieg: Warum bietet Israel Vermittlung an? Im Ukraine-Krieg hat Israel neben der Türkei eine Vermittlerrolle eingenommen. Es bleibt unklar, ob die Schlichtung des Konflikts durch Tel Aviv Aussicht auf Erfolg hat. Israel befindet sich bei seinen Vermittlungen in einer Zwickmühle zwischen Washington und Moskau. Im Ukraine-Krieg nahm Israel neben der Türkei eine Vermittlerrolle ein. Bennett war am 5. März überraschend zur Vermittlung in der Ukraine-Krise nach Russland gereist, nachdem Israel sich auf Druck der USA in der UN-Vollversammlung bei einer Resolution zum Ukraine-Krieg hinter eine Verurteilung Russlands gestellt hatte. In Moskau sprach Bennett als erster ausländischer Regierungschef seit Beginn des Krieges persönlich mit Wladimir Putin. Nach einem dreistündigen Gespräch mit dem russischen Präsidenten reiste er dann nach Berlin weiter, wo er Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) über die Ergebnisse seiner Unterredung mit Putin unterrichtete. Auch mit Selenskij steht er seither in intensivem Austausch. Dieser hatte Bennett als Vermittler vorgeschlagen, da Israel gute Beziehungen sowohl zu Kiew als auch zu Moskau unterhält.
Israel befindet sich in einer Zwickmühle zwischen den USA und Russland. Kurz vor dem Ausbruch des Ukraine-Krieges nahm Tel Aviv davon Abstand, mehrere Batterien des Verteidigungssystems Iron Dome in der Ukraine zu stationieren. Israel befürchtete seinerzeit, dass dieser Schritt seine Beziehungen zu Russland beeinträchtigen könnte. Der jüdische Staat will seinen wichtigsten Bündnispartner, die USA, nicht verärgern, ist aber zugleich aus den taktischen Gründen vom Wohlwollen Moskaus abhängig, insbesondere in den Konflikten mit Syrien und Iran. Israel versucht, seine Neutralität in der Ukraine-Frage beizubehalten, da das Land seit der russischen Militärintervention auf Wunsch Syriens im Jahre 2015 eine funktionierende Sicherheitskoordination mit Russland pflegt. Mehr …

China stützt russische Vorwürfe wegen geheimer US-Biowaffenforschung in der Ukraine. China hat russische Behauptungen untermauert, wonach die Vereinigten Staaten in der Ukraine über ein Netz biologischer Labore verfügen, die zur Erforschung der Verbreitung von Krankheitserregern durch Tiere genutzt werden. Im Westen wird dies als "Desinformation" abgetan. Der Meldung zufolge beharrt das US-Außenministerium darauf, dass die geheimen Biolabore ausschließlich der "Sicherung sowjetischer Biowaffen aus der Zeit des Kalten Krieges" dienten, was jedoch nicht verhindert hat, dass auch Anschuldigungen über "ruchlosere Zwecke" laut wurden. Diese Befürchtungen wurden noch verstärkt, nachdem die stellvertretende Außenministerin Victoria Nuland die Befürchtung geäußert hatte, die Labore könnten in die Hände von Wladimir Putin fallen. "Wir sind nun tatsächlich sehr besorgt, dass russische Truppen, russische Streitkräfte versuchen könnten, die Kontrolle über [diese Labore] zu erlangen, daher arbeiten wir mit den Ukrainern daran, wie sie verhindern können, dass diese Forschungsmaterialien in die Hände russischer Streitkräfte fallen, sollten diese sich nähern", erklärte Nuland. Dies hatte den Journalisten Glenn Greenwald zu der Bemerkung veranlasst, Nuland habe "jede Hoffnung zerstört, solche 'Einrichtungen' als gutartig oder banal darzustellen".
Unterstützung aus Peking. Jetzt hat Peking den Einsatz erhöht, indem es die russischen Behauptungen, die Labore seien Teil eines geheimen Forschungsprogramms zur biologischen Kriegsführung, noch verstärkt hat. Solche Behauptungen werden im Vorfeld eines entscheidenden Treffens zwischen Yang Jiechi, Chinas oberstem Außenpolitikbeamten, und Jake Sullivan, dem nationalen Sicherheitsberater der USA, verbreitet, nachdem berichtet wurde, dass Russland China um militärische Ausrüstung gebeten habe. Mehr …

"Sehr schwere Verletzungen" – Zeuge berichtet von Folgen des Raketenangriffs auf Donezk. Ein Zeuge berichtet, wie er den Angriff der ukrainischen Armee mit einer taktischen ballistischen Rakete des Typs Totschka-U auf Donezk erlebte: Nach Abklingen der Explosionen eilte er aus dem Büro auf die Straße, wo er mehreren Verwundeten Erste Hilfe leistete. Video …

Russland zerstört Stützpunkt, der als Drehkreuz für NATO-Waffen und ausländische Söldner diente. Der Sprecher des Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, hat am Sonntag Details zum militärischen Fortschritt Russlands in der Ukraine gegeben. Während des Briefings äußerte sich Konaschenkow auch zum Angriff auf ein Militärlager nahe der polnischen Grenze, das als Drehkreuz für Waffen und ausländische Söldner in der Ukraine fungierte. Video …

Selenskij fordert NATO zum Handeln auf. Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij fordert NATO zum Handeln auf: "Nur eine Frage der Zeit, bis russische Raketen Ihr Territorium treffen werden". Er sagte in seiner nächtlichen Videoansprache am Sonntag, die Hauptaufgabe seiner Delegation bei den Verhandlungen mit ihren russischen Amtskollegen sei es, ein Treffen zwischen ihm und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zu arrangieren. Video …

Humanitärer Korridor eingerichtet – Ausländische Bürger aus der Ukraine auf die Krim evakuiert. Die russischen Streitkräfte evakuieren ausländische Bürger auf Anfrage der Botschaften über einen humanitären Korridor aus der Region Cherson auf die Krim zur Weiterreise in ihre Heimatländer. Dies ist bereits die zweite derartige Evakuierung. Video …

Russland verurteilt Raketen-Angriff mit über 20 Toten auf Donezk als "Kriegsverbrechen". Igor Konaschenko, Sprecher des russischen Verteidigungsministerium, verurteilte den Angriff auf Donezk mit einer Rakete vom Typ Totschka-U als Kriegsverbrechen. Dieser Angriff habe einer Genehmigung durch die Führung der ukrainischen Armee bedurft un zeige den verbrecherischen Charakter des Regimes. Video …

Russia Asked China for Military Aid in Ukraine Conflict: Lt. Gen. Kellogg (english). Both Russia and China deny the allegations. Retired U.S. Army Lt. Gen. Keith Kellogg told Fox News that Russia has asked China for military assistance amid its military operation in Ukraine, confirming a series of anonymously sourced media reports to that effect, while Chinese and Russian officials have denied the allegations. “There’s a real tell here, and here’s what the tell is. He’s going to China to get military support, and economic support as well,” Kellogg said in an interview on Fox Business that aired on March 14, referring to Russian President Vladimir Putin. More …

13.03.2022: Live-Ticker zum Ukraine-Krieg: Medienberichte: US-Journalist bei Kämpfen vor Kiew getötet. Russland führt eine Militäroperation in der Ukraine durch, die Streitkräfte der Donbass-Republiken sind mit Unterstützung der russischen Truppen auf dem Vormarsch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen antirussischen Sanktionen. Hier lesen Sie die neuesten Entwicklungen. Video und mehr …

Die russische militärische Intervention in der Ukraine wird unter anderem damit begründet, den Gefahrenherd geheimer, mit amerikanischer Unterstützung arbeitender Bio-Labore zu beseitigen. Dort soll nach russischen Angaben an militärisch nutzbaren Biowaffenprogrammen gearbeitet werden. Moskau behauptet nun, in den Besitz von Dokumenten gelangt zu sein, die das bestätigen. Demnach sollen an verschiedenen Orten der Ukraine Labore hochgefährliche biologische Experimente durchgeführt haben, um die Eigenschaften von Pest, Milzbrand, Cholera und anderen tödlichen Krankheiten mit Hilfe synthetischer Biologie zu steigern. Diese Labore, behaupten die Russen, seien von den USA finanziert und direkt beaufsichtigt worden.
Das sind, besonders unter dem Eindruck der weltweiten Virusseuche, zweifellos schwerwiegende Anschuldigungen, die Russland erhebt. Inwieweit die von den Laboren ausgehende Gefahr ein militärisches Eingreifen Moskaus legitimiert, soll hier nicht erörtert werden. Der ständige Vertreter Russlands beim UN-Sicherheitsrat, Vassily Nebenzia, hat nun in einer längeren Rede, die übersetzt vorliegt, detaillierte Angaben zu den Bio-Laboren in der Ukraine gemacht. Das kann deshalb nicht leichtfertig als Kriegspropaganda abgetan werden, weil eine überraschende Bestätigung der Existenz solcher Bio-Labore Anfang letzter Woche in Washington selbst geliefert wurde: Dort bestätigte US-Unterstaatssekretärin Victoria Nuland das Vorhandensein von mit US-Mitteln finanzierten Biowaffenlabors in der Ukraine. Sie warnte sogar davor, dass Russland die Einrichtungen beschlagnahmen und einen Angriff auf die Welt mit biologischen Waffen unter falscher Flagge starten könnte, um Amerika die Schuld zu geben. Nuland ist in Sachen Ukraine keine Unbekannte. Denn sie war eine entscheidende Figur in dem Ukraine-Putsch 2014 und gilt als extrem russenfeindlich. Mehr …

Ukraine War Will Change Indo-Pacific and World: Experts. The Russian war on Ukraine will affect global strategy and alter the political and security landscape in the Indo-Pacific region for decades to come, according to defense and security experts. Russian President Vladimir “Putin’s war on Ukraine is like the 9/11 terrorist attacks,” said Yasuhiro Matsuda, a professor of international politics at the University of Tokyo, during a recent interview with the Hudson Institute, a Washington-based think tank. “It will change the world.”
Matsuda said that Chinese Communist Party (CCP) leader Xi Jinping shared a point of view with Putin, and that both believe the West is in decline and ultimately useless for their aims. He said he’s concerned that Xi’s beliefs will become more extreme, as Putin’s apparently have, with increased age and isolation, and because the Chinese leader personally emulates Putin. “I think that their worldview might become more and more extreme,” he said. “The personal dictatorship is very dangerous,” he added, noting the amount of control that Xi personally holds over China. Matsuda said that while Xi may emulate Putin in his ruling of China, he’s likely taken aback by the Russian military’s struggle to make progress in Ukraine amid stiff resistance, which might cause Beijing some reputational damage due to its support of Russia. More …

Donbass: Reise an die Front – Tag 2  Video und mehr …

Ukrainisches Militär lässt humanitäre Korridore nicht zu und nutzt Zivilisten als Schutzschild. Das russische Verteidigungsministerium erhebt schwere Vorwürfe gegen das ukrainische Militär. Im Mariupol und an anderen Orten würden Hunderttausende durch Androhung physischer Gewalt an der Flucht gehindert. Es gebe auch immer mehr Videos, die diese Vorwürfe belegten. Video und mehr …

Massengrab: Laut Volksmiliz der LVR hat ukrainisches Militär fliehende Zivilisten getötet. Bei der Siedlung Popasnaja hat die Volksmiliz der LVR ein Massengrab entdeckt. Es besteht der Verdacht, dass die ukrainische Armee dafür verantwortlich ist. Es gibt Überlebende, die medizinisch betreut werden. Der Ort selbst ist für die Presse noch nicht zugänglich, weil zu nahe an der Frontlinie. Video und mehr …

Ukrainische Polizei bestätigt: US-amerikanischer Kriegsjournalist bei Kämpfen in Irpen erschossen. Nahe der ukrainischen Hauptstadt Kiew ist ein US-Journalist bei einem Schusswechsel ums Leben gekommen. Dies bestätigte der für die Stadt Kiew zuständige Polizeichef, Andrei Nebytow, am Sonntag. Die genauen Umstände zu dem Tod des Kriegskorrespondenten sind jedoch weiterhin unklar. Der Videofilmer Brent Renaud, ein bekannter Kriegsjournalist und ehemaliger Korrespondent der New York Times, soll am Sonntag laut Angaben des Kiewer Polizeichefs, Andrei Nebytow, im Zuge der heftigen Kämpfe in Irpen erschossen worden sein. Die ukrainische Stadt Irpen ist in den vergangen Tagen immer wieder Schauplatz schwerer Kämpfe zwischen russischen und ukrainischen Streitkräften gewesen. Über die genauen Umstände zu Renauds Tod ist bisweilen nichts bekannt.
In wessen Auftrag der Kriegsjournalist in der stark umkämpften Stadt zugange war, ist noch unklar. Während er in mehreren Medien-Berichten als Korrespondent der New York Times identifiziert wurde, erklärte diese unmittelbar nach Bekanntwerden der Todesnachricht, Renaud sei zum Zeitpunkt seines Todes nicht im Auftrag der US-Zeitung dort tätig gewesen. Besonders brisant: Renaud soll bei seinem Tod einen Presseausweis getragen haben, der ihm von der New York Times bereits "vor vielen Jahren für einen Auftrag ausgestellt worden war". Demnach habe der Kriegsjournalist zuletzt 2015 für die amerikanische Zeitung gearbeitet. Mehr …

12.03.2022: Russland-Ukraine-Krieg: Diplomatische Bemühungen gehen weiter. Tag 17 des Kriegs in der Ukraine: Russische Bodentruppen sollen rund 25 Kilometer vor der ukrainischen Hauptstadt stehen. Angeblich laufen neue Evakuierungsversuche und es gibt neue Vermittlungsversuche. Bundeskanzler Scholz (SPD) und Frankreichs Präsident Macron telefonierten heute ein weiteres Mal mit dem russischen Präsidenten Putin - sie forderten nach Angaben eines Regierungssprechers erneut einen sofortigen Waffenstillstand und einen Einstieg in eine diplomatische Lösung des Konflikts. Putin forderte hingegen, die beiden Regierungschefs sollten auf Kiew einwirken. Bodentruppen auf dem Vormarsch nach Kiew und Mariupol. Russische Bodentruppen sollen sich 25 Kilometer vom Zentrum der Hauptstadt Kiew befinden. Prorussische Separatisten setzen mit Unterstützung russischer Truppen ihren Vormarsch in der eingeschlossenen ukrainischen Hafenstadt Mariupol nach Angaben aus Kiew fort. Der Feind habe östlich gelegene Randbezirke erobert, teilte das ukrainische Militär mit. Zuvor hatte das russische Verteidigungsministerium bereits die Einnahme mehrerer Stadtteile gemeldet. Auch in anderen Landesteilen der Ukraine gehen die Kämpfe weiter. Mehr …

Ukraine-Konflikt. Eine Analyse der russischen Strategie in der Ukraine und ein Vergleich mit Kriegen der USA. Die Medien überschlagen sich mit dramatischen Berichten über das angeblich brutale Vorgehen der russischen Armee. Ob das berechtigt ist, zeigt ein Vergleich mit Kriegen des Westens. Mehr …

"Bereit zum Energiekrieg": Russland bereitet Sanktionsgegenschlag vor. Der russische Vize-Außenminister Sergei Rjabkow hat für die nächsten Tage die Verkündung und Umsetzung von Gegensanktionen gegen die Europäische Union angekündigt. Beobachtern zufolge scheut Russland auch einen Energiekrieg gegen die EU nicht mehr. Mehrere russische Medien melden am Samstag, die russische Regierung habe massive Gegensanktionen gegen die USA und die Europäische Union ausgearbeitet und werde sie in den kommenden Tagen einführen.
Die meisten Experten und Beobachter rechnen damit, dass auch Maßnahmen vorgesehen sind, die den europäischen Energiemarkt hart treffen werden. Ein gewöhnlich gut informierter Journalist schreibt unter Berufung auf das russische Außenministerium auf Telegram: „Russisches Außenministerium: Russland ist, wenn nötig, zu einer harten Konfrontation mit der EU im Energiesektor bereit. Dies ist eine Warnung vor unserer Bereitschaft, notfalls einen globalen Wirtschaftskrieg zu beginnen. Eine Blockade der Energielieferungen würde die Europäische Union zerstören. Ganze Industriezweige würden stillgelegt werden, und Millionen von Menschen würden ihren Arbeitsplatz verlieren. Die Sympathie für die 'unglaublichen Ukrainer' wird sich in Luft auflösen, und die innenpolitische Instabilität wird die politischen Systeme ganzer Länder zu Fall bringen. In einigen Ländern werden Faschisten (im ursprünglichen Sinne des politischen Begriffs) an die Macht kommen, in anderen werden Bürgerkrieg und innerer Terror ausbrechen. Mehr …

Live-Ticker zum Ukraine-Krieg: Waffentransporte könnten zum Ziel für russische Streitkräfte werden. Russland führt eine Militäroperation in der Ukraine durch, die Streitkräfte der Donbass-Republiken sind mit Unterstützung der russischen Truppen auf dem Vormarsch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen antirussischen Sanktionen. Hier lesen Sie die neuesten Entwicklungen. Die Länder der Europäischen Union bereiten sich auf die Verhängung neuer Sanktionen gegen Russland vor, die in den nächsten Stunden bekannt gegeben werden sollen. Dies wurde nach einem Telefongespräch zwischen dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron, dem deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz und dem russischen Staatschef Wladimir Putin bekannt gegeben, wie eine Quelle im Élysée-Palast am Samstag mitteilte. Ihm zufolge habe Moskau "keinen Willen gezeigt, den Krieg zu beenden". Die Quelle sagte: "Wir werden in den nächsten Stunden neue Sanktionsmaßnahmen ergreifen." Der Élysée-Palast erklärte, er werde "weiterhin maximalen Druck" auf Russland ausüben, um die Feindseligkeiten in der Ukraine zu beenden. Unabhängig davon wiesen Macron und Scholz Putin auf die katastrophale humanitäre Lage in Mariupol hin. Außerdem versicherte der Élysée-Palast, dass die ukrainischen Sicherheitskräfte nicht gegen humanitäres Recht verstoßen hätten. Mehr …

11.03.2022: Live-Ticker zum Ukraine-Krieg: Strategisch wichtige Stadt Wolnowacha in Händen der Donezk-Volksmiliz. Russland führt eine Militäroperation in der Ukraine durch, die Streitkräfte der Donbass-Republiken sind mit Unterstützung der russischen Truppen auf dem Vormarsch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen antirussischen Sanktionen. Hier lesen Sie die neuesten Entwicklungen.

Lawrow: "Wir wollen keinen Krieg, wir wollen eine neutrale Ukraine"

Ukraine War Highlights the Rise of a New International Order.

Medien-FAKES: ZDF-Aussteigerin Katrin Seibold / Ukraine-Bildfälschungen. Die ZDF-Aussteigerin Katrin Seibold berichtet bei AUF1.tv über eine zunehmende politische Einflussnahme auf die Berichterstattung bis hin zur vorsätzlichen Produktion von FAKE-News. Auch aktuell wurden gefälschte Bilder zur Ukrainekrise bekannt, eingespielt auf BILD Online. Kla.tv betrachtet die Medien-FAKES und deren Folgen etwas näher...

Weltwirtschaftsforum friert "alle Beziehungen" zu Russland und Putin ein. Das Weltwirtschaftsforum teilte mit, dass es alle Beziehungen zu russischen Einrichtungen sowie zum russischen Präsidenten Wladimir Putin mit sofortiger Wirkung einfriert. Klaus Schwab, der eine langjährige Freundschaft mit Putin pflegt, äußerte sich indes nicht. Wegen der anhaltenden russischen Sonderoperation in der Ukraine hat das umstrittene Weltwirtschaftsforum (WEF) seine Beziehungen zu Russland und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, aber auch langjährig bestehende Partnerschaften des WEF mit von Oligarchen geführten Konglomeraten vorerst auf Eis gelegt. Das gab Amanda Russo, eine Sprecherin des Wirtschaftsforums, am Mittwoch bekannt. Auch ein von der russischen Regierung unterstütztes Moskauer Forschungszentrum im Bereich der künstlichen Intelligenz wurde torpediert. Mehr …

UN-Sicherheitsrat tagt zu russischem Vorwurf über US-finanzierte Bio-Labore in der Ukraine. Moskau behauptet, Washington habe angebliche Biowaffen-Programme in der Ukraine finanziert sowie unterstützt, und forderte eine Sitzung des UN-Sicherheitsrates. Sie soll für den heutigen Freitag anberaumt sein. Die USA wiesen die Vorwürfe als "Propaganda" zurück. Russland hatte eine Sitzung des UN-Sicherheitsrates gefordert, um über angebliche von den USA unterstützte Biowaffen-Programme in der Ukraine zu diskutieren. Washington hat bestritten, dass es solche Bio-Labore in der Ukraine besitzt oder betreibt, während Kiew darauf beharrt, dass die Einrichtungen nur der zivilen Forschung dienten. Der stellvertretende russische UN-Botschafter Dmitri Poljanski kündigte den Antrag am Freitagvormittag an. So schrieb er auf dem Kurznachrichtendienst Twitter: "Die russische Vertretung hat um ein Treffen des Sicherheitsrates für den 11. März gebeten, um die militärisch-biologischen Aktivitäten der USA auf dem Territorium der Ukraine zu erörtern." Mehr …

Kommandeur der US-Atomstreitkräfte: Sind bereit, "Ziele" des US-Präsidenten zu erreichen. Der Kommandant der US-Atomstreitkräfte hat versichert, auf jede mögliche Eskalationsstufe des Ukraine-Krieges vorbereitet zu sein. Demnach habe er jede dortige Bewegung des russischen Präsidenten im Auge und sei bei Bedarf bereit, entsprechend zu reagieren. Mit Blick auf die Geschehnisse in der Ukraine hat der oberste Kommandant der US-Atomstreitkräfte (STRATCOM) dem US-Streitkräfteausschuss am Dienstag die sofortige Einsatzbereitschaft der ihm unterstellten Einheiten im Falle eines Notfalls versichert. "Die US-Atomstreitkräfte sind auf jeden Einsatz vorbereitet", sagte der für das US-Atomwaffenarsenal zuständige Kommandeur, Admiral Charles Richard, vor dem Streitkräfteausschuss des US-Senats. Richard warnte die dort anwesenden Senatoren, dass die "neue russische Aggression in Europa" und die "aufstrebende Atommacht China" die Welt in eine "noch nie dagewesene Gefahr" bringen könnten. "Wir haben es heute mit zwei nuklear bewaffneten Beinahe-Gegnern zu tun, die in der Lage sind, jederzeit einseitig, in jedem Bereich der Welt und mit jedem Instrument der nationalen Macht zu eskalieren", führte Richard, der seit 2019 das Strategische Kommando der Vereinigten Staaten leitet, fort. Der Admiral ergänzte: "Eine solche Situation haben wir in unserer Geschichte noch nie erlebt." Mehr …

Putin stimmt dem Einsatz von freiwilligen Kämpfern aus Nahost in der Ukraine zu. Der russische Präsident Wladimir Putin hat am Freitag dem Vorschlag des Verteidigungsministers zugestimmt, Freiwillige in die Ukraine zu holen. 16.000 Freiwillige aus dem Nahen Osten ständen bereits bereit. Außerdem unterstützte er die Idee, im Westen hergestellte Ausrüstung, Panzer und Kleinwaffen in den Donbass zu bringen. Bei einem Treffen mit ständigen Mitgliedern des Sicherheitsrates sagte Putin am Freitag: Wenn Sie sehen, dass es Menschen gibt, die auf freiwilliger Basis, nicht für Geld, anreisen und den Menschen helfen wollen, die im Donbass leben, dann müssen Sie ihnen entgegenkommen und helfen, in das Kriegsgebiet zu gelangen. Laut dem russischen Verteidigungsminister Sergei Shoigu seien etwa 16.000 Freiwillige aus dem Nahen Osten bereit, in die Volksrepubliken Donezk und Lugansk zu reisen. Mehr …

ENTHÜLLT: Verschwiegene Hintergründe zum Maidan-Aufstand 2014 in der Ukraine! »Europas Angst vor den Rechten« – so titelte eine große deutsche Zeitung in Bezug auf die Europawahl im Mai 2014. Rechtspopulisten von Lissabon bis Berlin stünden bereit für den Einzug ins europäische Parlament. Deutschlands EU-Kommissar Günther Oettinger sah eine Zunahme von Extremisten von links und rechts. Binnenmarktkommissar Michel Barnier erkannte im Nationalismus und Protektionismus das Ende des europäischen Projekts. Und die Europäische Kommission gegen Rassismus und Intoleranz des Europarates (ECRI) forderte Deutschland zu einem schärferen Vorgehen gegen Fremdenfeindlichkeit auf. Organisationen und Parteien, die Rassismus fördern – wie die rechtsextreme NPD –  sollten alle öffentlichen Gelder gestrichen werden. Zu Recht.
Allerdings scheinen EU-und US-amerikanische Politiker in puncto ihres Kampfes gegen rechts an einer »Massendemenz« zu leiden. Ein Beispiel der jüngsten Zeitgeschichte ist der Ukraine-Konflikt, der 2014 sichtbar wurde. Das diesbezügliche Vorgehen des Westens straft ihre gut gemeinten Worte Lügen. Denn statt den braunen Spuk zu bekämpfen, machen sie sich mit ihm gemein. Aber der Reihe nach.
Die »neue« Revolution von 2013/2014 in der Ukraine sollte demokratisch-europäischer Werte schaffen, um das »totalitäre« System des alten Präsidenten Viktor Janukowitsch abzulösen. Doch längst schon sprechen ernst zu nehmende geopolitische Experten von einem »EU-Staatsstreich.« Von einem »europäischen Putsch!« Tatsächlich hatten bei den Maidan-Aufständen und in der Zeit danach westliche Politiker und Geheimdienste ihre Hände mit im Spiel. Mehr …

Ex-Gladbach-Profi sieht "riesengroßen Fake" - "Kein Krieg in dem Sinne". So behauptet Levels, die Bilder aus den Kriegsgebieten seien ein "riesengroßer Fake". Statt aktuellem Material aus der Ukraine bekäme die Welt Aufnahmen aus dem Jugoslawien-Krieg oder von Zerstörungen in Syrien vorgesetzt. "Da wurden uns Dinge für Bilder aus Kiew verkauft, wo Gebäude brennen (...), was Bilder aus dem Jugoslawien-Krieg in Belgrad von 1999 waren", sagt der ehemalige Bundesligaprofi, der in seiner Sendung eigentlich über Ernährungsmythen aufklären wollte. Es gebe auch keinen "Krieg in dem Sinne", verkündet Levels auf dem Streamingdienst Spotify. "Da marschiert nicht jemand ein und sagt: 'Oho, jetzt hole ich mir die Ukraine, weil die NATO mich über Jahre verarscht hat, und danach regiere ich die ganze Welt. Danach ist Polen dran, danach ist Deutschland dran, Holland und Belgien.'" Großer Unsinn sei das, analysiert Levels. "Es wird kein Krieg geführt und schon gar nicht gegen Zivilisten." Der russische Präsident Wladimir Putin wolle die Ukraine lediglich von Neo-Nazis säubern und den "Deep State" bekämpfen. Mehr …

10.03.2022: Moskau: In US-finanzierten Laboren in der Ukraine wurde mit Coronaviren experimentiert. Russland behauptet, dass in den von den USA finanzierten Biolaboren in der Ukraine auch mit Fledermaus-Coronaviren gearbeitet worden sei. Das russische Verteidigungsministerium zitiert Dokumente, die es in den Einrichtungen erbeutet haben will, während die USA die Entwicklung von Biowaffen bestreiten. In den von den USA finanzierten Labors in der Ukraine, die letzte Woche von den russischen Streitkräften eingenommen wurden, seien Experimente mit dem Fledermaus-Coronavirus und anderen gefährlichen Krankheitserregern durchgeführt worden. Dies behauptete Moskau am Donnerstag unter Berufung auf in den Einrichtungen sichergestellte Dokumente. Angeblich gab es Pläne, mit dem Virus der Afrikanischen Schweinepest und mit Milzbrand fortzufahren. Igor Konaschenkow, Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, sagte, dass "in den [von den USA] in der Ukraine eingerichteten und finanzierten Biolabors Experimente mit Proben des Fledermaus-Coronavirus durchgeführt wurden, wie aus den Dokumenten hervorgeht". Der russische Beamte behauptete weiter, dass die USA im Jahr 2022 beabsichtigten, "an Krankheitserregern von Vögeln, Fledermäusen und Reptilien zu arbeiten" und zu erforschen, ob diese Tiere "das Virus der Afrikanischen Schweinepest und Milzbrand übertragen können". Mehr …

ᴘᴏʀᴏsᴄʜᴇɴᴋᴏs ᴘʟᴀɴ ʙ ᴜɴᴅ ᴅɪᴇ ʟᴇɢɪᴛɪᴍɪᴇʀᴜɴɢs-Fᴏʟɢᴇɴ - Hintergründe zum derzeitigen Ukraine-Konflikt. Seit acht Jahren führt die Ukrainische Regierung (Faschisten) einen Vernichtungsfeldzug gegen die dort lebenden russischen Mitmenschen.  

China Shares ‘Common Goal’ With Russia to Undermine US, Can’t Be Trusted to Mediate End to Ukraine Crisis: Lawmakers (english). The Chinese Communist Party is an ally of Russia and can’t be trusted to help resolve the Ukraine crisis, U.S. lawmakers told The Epoch Times. The warning comes amid growing calls from Ukraine and elsewhere pressing the regime in Beijing to use its influence with Moscow to mediate an end to the conflict. China’s stance on the war has been under intense international scrutiny since Russia first opened fire against Ukraine. Despite the repeated urging of U.S. Secretary of State Antony Blinken for Beijing to “make its voice heard,” and Kyiv calling for the regime to leverage its diplomatic relations with Moscow to press for a ceasefire, Beijing has carefully sidestepped the topic, refusing to denounce Russia’s aggression or join Western sanctions on Moscow. More …

Russischer Außenminister Lawrow zu Mariupol: "Es war die Basis der Asowschen Ultraradikalen". Erstmals seit dem Beginn der Militäroperation Russlands in der Ukraine vor zwei Wochen haben sich Russlands Außenminister Sergei Lawrow und sein ukrainischer Amtskollege Dmitri Kuleba getroffen. Die Gespräche fanden unter der Vermittlung der Türkei statt. Bei den Verhandlungen in Weißrussland habe die russische Seite äußerst konkrete Ideen als Entwurf eines Rechtsdokuments für die Lösung des Konflikts vorgestellt. Das erklärte der russische Außenminister Sergei Lawrow nach dem Treffen mit seinem ukrainischen Amtskollegen Dmitri Kuleba in Antalya. Die Gespräche dauerten anderthalb Stunden. Danach gab Lawrow eine Pressekonferenz. Lawrow betonte dabei das russische Interesse an den weiteren Verhandlungen mit der Ukraine, bezeichnete aber das bisherige Weißrussland-Format als alternativlos. Das Treffen im türkischen Antalya dürfe die Hauptkontakte zwischen Moskau und Kiew in Weißrussland nicht ersetzen. Der russische Minister warf in diesem Zusammenhang der ukrainischen Seite vor, eine reale Arbeit durch äußerliche, lediglich für das Publikum bestimmte Effekte ersetzen zu wollen. Lawrow zufolge sollten in Weißrussland praktische Probleme des Konflikts wie Feuerpausen und humanitäre Korridore erörtert werden. Es dürfe keine Parallelplattform zur Beilegung der Situation in der Ukraine entstehen, obwohl Moskau für alle Kontakte offen sei, erklärte Lawrow. "Bei der jüngsten Verhandlungsrunde in Weißrussland stellte die russische Seite äußerst konkrete Ideen als Entwurf eines Rechtsdokuments vor." Mehr …

Hat Russland wirklich eine Geburtsklinik in Mariupol bombardiert? Dutzende von Videos zeigen den angeblichen Beschuss eines Kinderkrankenhauses in Mariupol durch russisches Militär. Der ukrainische Präsident spricht von zahlreichen Menschen unter den Trümmern. Westliche Medien übernahmen diese Behauptung völlig unhinterfragt. Doch was ist tatsächlich über den Vorfall in Mariupol bekannt? Was die Geburtsklinik Nummer 1 angeht, so hatte der offizielle Vertreter Russlands bei den Vereinten Nationen Wassili Nebensja am 7. März erklärt, dass es in der Einrichtung weder Personal noch Patienten gegeben habe und wies darauf hin, dass laut Angaben von Augenzeugen das gesamte Personal des Krankenhauses dazu gezwungen worden sei, die Einrichtung dem ukrainischen Militär zu überlassen, das sich dort in Stellung gebracht habe.
Das Vorgehen des ukrainischen Militärs wurde ebenfalls in einem Interview des Nachrichtenportals Lenta.ru vom Sohn einer Mitarbeiterin einer Entbindungsklinik, der sich als Igor vorgestellt haben soll, bestätigt. Ihm zufolge "kamen in den letzten Februartagen Soldaten in die Klinik. Das Militär schmiss das Personal raus und richtete in dem Gebäude Schützenpositionen ein." Unklar bleibt, ob die Rede von derselben Geburtsklinik ist, da das Portal weder den Namen der Einrichtung noch die Adresse nennt, die im Interview gefallen sein könnten. Mehr …

Kiew: Prominente Oppositionelle verschwinden spurlos. In Kiew sind in den letzten Tagen mehrere bekannte Politologen, Journalisten und Aktivisten verschleppt worden. Die Umstände lassen befürchten, dass hier nicht staatliche Organe, sondern rechtsradikale Schlägertrupps am Werk sind. Das Leben der Betroffenen ist in ernsthafter Gefahr. Kiew erlebt in diesen Tagen eine Welle von Repressionen gegen oppositionelle Politiker, Journalisten und Intellektuelle, wobei vorerst ungeklärt bleibt, ob es sich um staatliche Repression oder um Lynchakte rechtsextremer Banden handelt. Von Unbekannten verschleppt und spurlos verschwunden sind nach Stand vom Dienstagabend: - der Politologe und Journalist Juri Dudkin; - der ehemalige Offizier des Geheimdienstes SBU (bis 2014) Wlad Mulyk; - die Mitglieder der Kommunistischen Partei der Ukraine, Alexander und Michael Kononowitsch; - der Politiker und Geschäftsmann Wassilij Wolga; - der Politologe Dmitrij Dschangirow. Ebenfalls seit vier Tagen gibt es keinerlei Lebenszeichen von der ehemaligen Abgeordneten der Regionenpartei, Journalistin und Bürgerrechtsaktivistin Olena Bondarenko. Mehr …

Nicolás Maduro: "Der Weltkrieg hat begonnen und seine erste Phase ist eine wirtschaftliche". Venezuelas Präsident Nicolás Maduro ist sich sicher, dass der Weltkrieg bereits begonnen hat. Die erste Phase dieses Krieges sei eine wirtschaftliche. Maduro ruft die internationale Gemeinschaft auf, den Sanktionskrieg zu keinem Atomkrieg eskalieren zu lassen. Nicolás Maduro hat in der Nacht zum Donnerstag die Verantwortung an dem andauernden Militärkonflikt in der Ukraine denjenigen gegeben, die ihre Vereinbarungen mit Russland nicht erfüllt und stattdessen versucht hätten, das Land "einzukreisen und mit Atomwaffen anzuvisieren". Der venezolanische Staatschef erklärte bei einer im Fernsehen ausgestrahlten Veranstaltung, Venezuela rede der Weltgemeinschaft ins Gewissen: "Der Weltkrieg hat schon begonnen, und seine erste Phase ist eine wirtschaftliche mit Sanktionen und Blockaden." Maduro fügte hinzu, dass der Ukraine-Konflikt inzwischen Ungewissheiten am Öl-, Rohstoff- und Lebensmittelmarkt geschaffen habe. Dies wirke sich negativ auf die Preise aus, was ganze Regionen der Welt in Schwierigkeiten bringe. "Unser Appell ist, dass der wirtschaftliche Weltkrieg nicht weiter eskaliert und sich zu keinem militärischen Krieg und zu keinem Atomkrieg entwickelt, was für die Menschheit das Schlimmste wäre." Mehr …

Erdoğan in Vermittlungsrolle: Welche Strategie verfolgt die Türkei im Ukraine-Krieg? Das erste Treffen auf Regierungsebene zwischen Moskau und Kiew seit Ausbruch des Ukraine-Krieges ist nun durch Vermittlung der Türkei geplant. Ankara schaltet sich als Vermittler in dem Ukraine-Krieg ein, um damit nicht als Verlierer auf der geopolitischen Ebene aus dem Ukraine-Kriege hervorzugehen. Das erste Treffen auf Regierungsebene zwischen Moskau und Kiew seit Ausbruch des Ukraine-Krieges ist für Donnerstag geplant. Die Außenminister aus Moskau und Kiew, Sergei Lawrow und Dmitri Kuleba sollen voraussichtlich in Antalya zu einem Gespräch zusammenkommen.
Die Türkei unterhält sowohl mit Russland als auch mit der Ukraine gute Beziehungen und hat sich deswegen – neben Israel im Nahen Osten – ebenfalls als Vermittler angeboten. Ankara hat ein großes eigenes Interesse an einer Entschärfung der Lage um das Schwarze Meer. Bereits vor dem Ausbruch des Krieges traf sich der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan Anfang Februar mit dem ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij und bot ihm an, ein Gipfeltreffen zwischen Selenskij und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in der Türkei auszurichten. Seit Jahren fährt die Türkei erkennbar eine Schaukelpolitik zwischen Russland und dem Westen. Während Erdoğan in Moskau das Luftabwehrsystem S-400 bestellte, beteuerte er zugleich seine Treue zur NATO, indem die türkische Regierung stets auch für die Osterweiterung dieser Allianz eintritt. Die Türkei stimmte kürzlich für die Resolution zur Verurteilung des Ukraine-Krieges bei der UN-Vollversammlung. Die Wiedervereinigung der Krim mit Russland im Jahr 2014 hat Erdoğan mehrfach angeprangert – unter anderem angeblich wegen der Präsenz ethnisch-türkischer Tataren auf der Halbinsel. Den offenen Zorn der Kremlführung aber zog die Türkei auf sich, als sie ihre Kampfdrohnen auch an die Ukraine verkaufte. Die Türkei und die Ukraine vereinbarten kurz vor dem Ausbruch des Ukraine-Krieges eine Rahmenvereinbarung sogar über die Herstellung der im Krieg zwischen Armenien und Aserbaidschan kürzlich eindrucksvoll kampferprobten Bayraktar TB2-Drohnen in der Ukraine. Kiew hat mittlerweile bereits Kampfdrohnen vom Typ Bayraktar aus der Türkei erhalten und soll diese auch schon im Ukraine-Krieg in der Nähe der umkämpften Stadt Kiew eingesetzt haben. Mehr …

LIVE: Lawrows Pressekonferenz nach Gesprächen mit Kuleba in Antalya (Deutsch). Nach Vermittlung durch den türkischen Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu haben Sergei Lawrow und Dmitri Kuleba über Auswege aus dem Ukraine-Krieg verhandelt. Der russische Chefdiplomat gibt nach dem Treffen eine Pressekonferenz. RT DE sendet die Veranstaltung live auf Deutsch. Die militärische Sonderoperation Russlands in der Ukraine dauert an, doch erstmals seit dem Beginn der Kriegshandlungen haben sich der russische Außenminister Sergei Lawrow und sein ukrainischer Amtskollege Dmitri Kuleba am 10. März persönlich getroffen. Die Gespräche fanden in Antalya unter der Vermittlung des türkischen Chefdiplomaten Mevlüt Çavuşoğlu statt. Im Vorfeld des Treffens hatte das russische Außenministerium bekannt gegeben, dass das russisch-ukrainische Treffen auf Außenministerebene während eines Telefongesprächs zwischen dem russischen Staatschef Wladimir Putin und seinem türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdoğan vereinbart worden sei. Lawrow teilte mit, dass Russland seine Sonderoperation in der Ukraine nur unter bereits erklärten Bedingungen einstellen werde. Dies seien die Demilitarisierung und Entnazifizierung des Nachbarlandes und der neutrale Status der Ukraine. Darüber hinaus solle die Regierung in Kiew die Schwarzmeer-Halbinsel Krim als Russlands Staatsgebiet und die Unabhängigkeit der Volksrepubliken Donezk und Lugansk anerkennen. Kremlsprecher Dmitri Peskow bezeichnete am Mittwoch das Treffen zwischen Lawrow und Kuleba als "sehr wichtig". Es sei eine "sehr wichtige Fortsetzung des Verhandlungsprozesses". Gleichzeitig betonte Peskow, man sollte zunächst einmal das Treffen abwarten und nicht vorgreifen. Mehr …

Russlands Chefermittler leitet Strafverfahren wegen Biowaffen-Entwicklung ein. Russland fordert US-Erklärung zu den Biolaboren in der Ukraine: Beweise gefunden. Moskau fordert eine Erklärung der US-Regierung zu den Biolaboren in der Ukraine. Russlands Chefermittler soll angewiesen haben, ein Strafverfahren zur Entwicklung biologischer Waffen in der Ukraine einzuleiten, um alle Umstände aufzuklären. Russlands Chefermittler leitet Strafverfahren wegen Biowaffen-Entwicklung ein. Russland fordert US-Erklärung zu den Biolaboren in der Ukraine: Beweise gefunden. Moskau fordert eine Erklärung der US-Regierung zu den Biolaboren in der Ukraine. Russlands Chefermittler soll angewiesen haben, ein Strafverfahren zur Entwicklung biologischer Waffen in der Ukraine einzuleiten, um alle Umstände aufzuklären. Die russische Regierung fordert eine Erklärung der USA zu den Biolaboren in der Ukraine. Die russische Regierung erklärte, Dokumente würden belegen, dass das US-Verteidigungsministerium die Labore finanziert habe. Es sei dort nicht um zivile oder militärische Forschung gegangen, sondern um die Herstellung von Bio-Waffen, lautet der Vorwurf. Die US-Regierung bestreitet dies. Doch aus Russland kommen Presseerklärungen, dass man genügend Beweise habe, welche die Vorwürfe untermauern. Russlands Chefermittler, Alexander Bastrikin, soll angewiesen haben, ein Strafverfahren im Zusammenhang mit den Angaben über die Entwicklung biologischer Waffen in der Ukraine einzuleiten, um alle Umstände und verantwortlichen Personen festzustellen. Mehr …

Medien-Info-Krieg zu den US-Biolaboren in der Ukraine. Nachrichten zu US-Biolaboren in der Ukraine werden unterdrückt. Obwohl immer wieder neue Vorwürfe zu den US-Biolaboren in der Ukraine auftauchen und selbst US-Politiker deren Existenz schon lange zugegeben haben, werden alle Informationen hierüber von den westlichen Mainstream-Medien von vornherein als Fake News und russische Propaganda abgetan. Seit Jahren erhebt die Russland den Vorwurf, die USA würden in der Ukraine mehrere gefährliche Biolabore unterhalten und versorgen. Immer wieder legten russische Behörden und Medien Hinweise dazu vor. Zuletzt wurde in den russischen Medien wieder ausführlich dazu berichtet. Das russische Außenministerium wirft den USA vor, die Spuren der Labore unter den Teppich zu kehren: zuerst vor allem online, indem wichtige Dokumente verschwinden. Die westlichen Mainstream-Medien lassen eine Diskussion der Vorwürfe nicht zu, verurteilen alle Berichte hierüber als Fake News, obwohl selbst hochrangige US-Politiker die Existenz dieser Labore schon längst zugegeben hatten. Mehr …

Umfrage unter bosnischen Serben: "Vertreter des Westens haben die Ukraine in diesen Krieg gezogen". Die russische Militäroperation in der Ukraine dauert an. Auf dem Westbalkan sind die Meinungen zum Konflikt geteilt. Während die meisten Länder der Region das Vorgehen Moskaus scharf verurteilen, halten sich Vertreter der Serben – auch in Bosnien-Herzegowina – mit Kritik zurück. Mehr ...

VERMITTLUNGS-BEMÜHUNGEN: Ex-Bundeskanzler Schröder soll sich mit Putin in Moskau treffen  - ohne Abstimmung mit der Ampel-Regierung

Aktuelles Statement von Präsident Selenskyj (Ukraine) am 10.03.22  

Sicherheitsexperte Rolf Clement zu aktuellen Entwicklungen des Krieges in der Ukraine am 10.03.22

Ukraine: Der Westen ohne Plan - Weltwoche Daily, 10.03.2022  

"Das Spiel ist vorbei!" – Russland fordert Aufklärung über Biolabore in der Ukraine  Videos  

China fordert Aufklärung: Was haben die USA in den Hunderten Biolaboren im Ausland getan?  Videos  

09.03.2022: Putin über die militärische Strategie in der Ukraine

Live-Ticker zum Ukraine-Krieg: Kiew und Moskau vereinbaren Waffenruhe für Evakuierung von Zivilisten. Russland führt eine Militäroperation in der Ukraine durch, die Streitkräfte der Donbass-Republiken sind mit Unterstützung der russischen Truppen auf dem Vormarsch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen antirussischen Sanktionen. Hier lesen Sie die neuesten Entwicklungen

Experten warnten vor NATO-Osterweiterung – Warum hat niemand zugehört?

Einfluss der USA schwindet: Nahost reagiert gespalten auf Ukraine-Krieg. Der Nahe Osten reagiert gespalten auf den Ukraine-Krieg, während der US-Einfluss in der Region schwindet. Der Ukraine-Krieg enthüllt die Doppelmoral des Westen, wie mit zweierlei Maß das Töten und die Flucht von Menschen einerseits in der Ukraine und anderseits in Konflikten wie in Jemen, Syrien oder Palästina gemessen wird. Der Ukraine-Krieg in Osteuropa hat bereits erkennbar globalen Dimensionen angenommen. Seit der Abstimmung in der UN-Vollversammlung am 2. März zur Verurteilung des Ukraine-Krieges sehen sich auch die Staaten und die Bevölkerung im Nahen Osten gezwungen, sich zu diesem Konflikt zu positionieren. Im Irak wurden kürzlich als ein merkwürdiger Schritt Plakate von Putin im Sinne möglicher Unterstützung der russischen Sonderoperation in Ukraine verboten. Hintergrund war zuvor ein großes Putin-Plakat, das im Zentrum der Hauptstadt Bagdad angebracht worden war. Es zeigte neben Putins Gesicht die Aufschrift "We support Russia" (Wir unterstützen Russland). Anschließend entfernten Sicherheitskräfte in der Hauptstadt umgehend das Plakat wieder. Mehr …

PUTINS ATOMWAFFEN-PLÄNE: "Strategische U-Boote liegen wieder in ihren Heimathäfen"  

Polnische Jets bringen USA in Bedrängnis  

Russische Experten: Wie der Krieg in der Ukraine enden könnte. Einerseits finden Verhandlungsrunden zwischen der russischen und ukrainischen Seite statt. Andererseits bleiben die großen Perspektiven für eine Ukraine nach Ende der Kämpfe noch unklar. Daher hat RT mit Experten gesprochen, die mögliche Entwicklungslinien aufzeigen. Moskaus Mission zur Entmilitarisierung der Ukraine. Der Ständige Vertreter Russlands bei den Vereinten Nationen, Wassili Nebensja, hat betont, dass Moskau mit dem Einmarsch in die Ukraine sein Recht wahrnimmt, sich gegen ein Nachbarland zu verteidigen, das ein eigenes Atomwaffenarsenal aufbauen will. In seiner Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz im vergangenen Monat ging der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij auf die Entscheidung Kiews ein, seine Atomwaffen im Rahmen des 1994 unterzeichneten Budapester Memorandums im Gegenzug für Sicherheitsgarantien abzugeben. Einige Beobachter interpretierten dies dahingehend, dass die ehemalige Sowjetrepublik ihren nichtnuklearen Status aufgeben wolle. "Sobald die ukrainischen Behörden bereit sind, den Entmilitarisierungs- und Entnazifizierungsprozess einzuleiten, wäre dies ein Schritt in Richtung Abschluss der Operation". Mehr …

Lieferung von polnischen MiG-29 über Ramstein an die Ukraine: Pentagon hat "ernsthafte Bedenken". Polen ist zur Lieferung von MiG-29-Kampfjets an die Ukraine bereit. Die Maschinen sollen Warschaus Vorschlag zufolge zunächst auf den US-Stützpunkt Ramstein in Deutschland verlegt und von dort in den ukrainischen Luftraum geflogen werden. Das Pentagon hat jedoch "ernsthafte Bedenken". Das US-Verteidigungsministerium lehnt wohl den Vorschlag Polens zur Lieferung von Kampfjets an die Ukraine ab. Das Angebot aus Warschau sah den Meldungen zufolge vor, dass alle Maschinen vom Typ MiG-29 aus sowjetischer Produktion "unverzüglich und kostenlos" zunächst auf den US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein in Rheinland-Pfalz verlegt und dem US-Militär überlassen werden sollten. Am Dienstagabend hatte das polnische Außenministerium erklärt, die Regierung sei bereit, diese Maschinen den USA zur Verfügung zu stellen. Doch nun warnte Washington davor, dass Warschaus Plan "das gesamte NATO-Bündnis" bedrohen könnte. Die Überlassung von Kampfjets für die Ukraine mit einem Zwischenstopp auf einem Stützpunkt in Deutschland bezeichnete das Pentagon als "nicht haltbar". Mehr …

Führende Experten warnten vor einer NATO-Osterweiterung - Warum hat niemand zugehört? Russlands Offensive in der Ukraine hat weltweit, insbesondere in der westlichen Welt, heftige Gegenreaktionen hervorgerufen – eine verständliche Reaktion, gegen einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg. Aber dieses Ereignis ist von weltweit führenden außenpolitischen Experten seit Jahrzehnten vorhergesagt worden. Von George Kennan bis Henry Kissinger betrachteten westliche Außenpolitiker die Ausdehnung der NATO nach Osten als ein gefährliches Spiel. Insbesondere haben Experten immer wieder davor gewarnt, dass die Osterweiterung der NATO Konflikte mit Russland provozieren würde. Das wirft also die Frage auf, wie wir an diesen Punkt gekommen sind, wenn so viele Leute davor gewarnt haben. Bevor wir auf die Antwort eingehen, schauen wir uns einige Beispiele für diese Warnungen an. Mehr …

"Wir werden gut behandelt" – Ukrainische Soldaten erhalten medizinische Versorgung in der DVR. Videos

Russland schickt tonnenweise humanitäre Hilfe in die Kriegszonen der Ukraine. Videos  

Überlebende berichten – ukrainische Armee tötet Zivilisten bei Fluchtversuch. Es ist derzeit unmöglich, aus vielen umkämpften ukrainischen Großstädten zu fliehen. Die mit der Regierung in Kiew vereinbarten Flüchtlingskorridore funktionieren nicht. Besonders schwer sind die Einwohner Mariupols betroffen. Eine Flucht ist derzeit nur unter extremer Lebensgefahr möglich. Mehr …

Zustrom ausländischer Kämpfer: Wird die Ukraine ein neues Syrien? Zahlreiche Ausländer haben sich freiwillig gemeldet, um im Krieg gegen russische Streitkräfte in der Ukraine zu kämpfen. Der Einsatz ausländischer Kämpfer aus verschiedenen Teilen der Welt in der Ukraine wird diesen Krieg internationalisieren und könnte ihn an der Grenze zur EU mit der überregionalen Dynamik, insbesondere im Nahen Osten, verbinden. Mehr …

"Darf nicht in russische Hände fallen" – US-Stellungnahme zu Biolaboren in der Ukraine. Die Staatssekretärin im US-Außenministerium für politische Angelegenheiten, Victoria Nuland, bestätigte vor einem Ausschuss des US-Senats am Dienstag, dass es mit Kiew zusammenarbeite, um Russland den Zugang zu ukrainischen Biolaboren zu verwehren. Victoria Nuland, Staatssekretärin im US-Außenministerium für politische Angelegenheiten, hat bestätigt, dass Washington sich an den Bemühungen beteiligt, die sicherstellen sollen, dass kein "Material", das die Ukraine in ihren Biolaboren aufbewahrt, an das russische Militär gelangt. Nuland sagte am Dienstag vor dem Ausschuss für auswärtige Beziehungen des US-Senats: „Die Ukraine verfügt über biologische Forschungseinrichtungen, bei denen wir in der Tat besorgt sind, dass russische Truppen oder russische Streitkräfte versuchen könnten, die Kontrolle darüber zu erlangen." Sie fügte hinzu: „Wir arbeiten mit den Ukrainern daran, wie sie verhindern können, dass diese Forschungsmaterialien in die Hände der russischen Streitkräfte fallen, sollten diese sich nähern." Mehr …

Live-Ticker zum Ukraine-Krieg: Kiew und Moskau vereinbaren Waffenruhe für Evakuierung von Zivilisten. Russland führt eine Militäroperation in der Ukraine durch, die Streitkräfte der Donbass-Republiken sind mit Unterstützung der russischen Truppen auf dem Vormarsch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen antirussischen Sanktionen. Hier lesen Sie die neuesten Entwicklungen. Mehr …

„Eine heftige & feindselige Reaktion!“ – Schon 1997 warnte Joe Biden vor den Konsequenzen einer NATO-Osterweiterung! Der Konflikt zwischen der Ukraine, Russland und dem Westen spitzt sich immer weiter zu. Dabei werden in Politik und in den Mainstreammedien in gewohnter Weise Schwarz-Weiß Narrative verbreitet. Genauso, wie einst im Kalten Krieg. Verschwiegen wird jedoch, wie die NATO Russland bezüglich der Osterweiterung über Jahrzehnte hinweg belogen und getäuscht hat. Zeit also, diese unterschlagenen Fakten ins Licht der Öffentlichkeit zu zerren. Obwohl all dies KEINESWEGS einen völkerrechtswidrigen Krieg Russlands gegen die Ukraine entschuldigt! Die Lügen und haltlosen Versprechen begannen bereits vor dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Und damit auch des Warschauer Paktes, dem militärischen Beistandspaktes des Ostblocks unter der Führung Moskaus, einem Gegenpart zum Nordatlantischen Bündnis. Noch 1990, also einem Jahr vor der formellen Unabhängigkeit der 15 sowjetischen Unionsrepubliken, erklärte der damalige deutsche NATO-Generalsekretär Manfred Wörner in Brüssel: „Gerade die Tatsache, dass wir bereit sind, NATO-Truppen nicht jenseits des Gebiets der Bundesrepublik Deutschland zu stationieren, gibt der Sowjetunion verbindliche Sicherheitsgarantien.“ Dem Staatspräsidenten der UdSSR, Michail Gorbatschow soll ebenso die Zusage gemacht worden sein, die NATO-Grenzen nach Osten nicht zu verschieben. Inzwischen wird dies jedoch als Mythos betrachtet, auch wenn sich Gespräche zwischen dem deutschen Außenminister Hans-Dietrich Genscher und seinem US-amerikanischen Kollegen James Baker in diese Richtung „interpretieren ließen. Video und Mehr …

Strack-Zimmermann bei Lanz "Was wir liefern, funktioniert auch". Polen ist bereit, all seine MIG-Kampfflugzeuge der ukrainischen Luftwaffe zu übergeben. Darüber haben sich am Dienstagabend die Gäste bei Markus Lanz unterhalten. Außerdem ging es um ein Video des saarländischen Ministerpräsidenten Tobias Hans. Am Dienstag ging eine wichtige Meldung über die Nachrichtenagenturen. Danach ist Polen bereit, seine 28 MIG-29-Kampfmaschinen sowjetischer Bauart der ukrainischen Luftwaffe zur Verfügung zu stellen. Die Maschinen stammen aus Beständen der Nationalen Volksarmee der DDR. Bei uns sollten sie nicht mehr benutzt, aber auch nicht verschrottet werden. Darum hatte Deutschland die Maschinen für einen Preis von einem Euro der polnischen Armee quasi geschenkt. Die MIGs funktionieren noch, sind jedoch nicht mehr auf dem neuesten Stand. Allerdings sind ukrainische Piloten daran ausgebildet worden, die Kampfjets könnten also sofort eingesetzt werden. Mehr …

«Ukrainer zahlen für die Ignoranz der NATO». Durch die russische Invasion in der Ukraine werden die Spannungen zwischen der NATO und Moskau noch weiter verschärft. Diese Meinung vertritt der US-amerikanische Autor und Politikwissenschaftler Ted Galen Carpenter. Die britische Tageszeitung The Guardian hat am 28. Februar einen Artikel von ihm veröffentlicht. «Der neue Kalte Krieg des Westens mit Russland ist heiß geworden», schreibt Carpenter. Wladimir Putin trage die Hauptverantwortung für diese jüngste Entwicklung, aber auch die arrogante Politik der NATO gegenüber Russland während des letzten Vierteljahrhunderts habe ihren Anteil dazu beigetragen.
Carpenter weist darauf hin, dass Analysten seit mehr als einem Vierteljahrhundert davor gewarnt hätten, dass eine weitere Ausweitung des mächtigsten Militärbündnisses der Geschichte nicht gut ausgehen würde. Der Krieg in der Ukraine bestätige dies nun. Auch Carpenter warnte bereits seit langem vor den Konsequenzen der NATO-Osterweiterung. In seinem Buch «Beyond Nato: Staying Out of Europe’s Wars» schrieb Carpenter schon 1994: «Es wäre außerordentlich schwierig, die NATO nach Osten zu erweitern, ohne dass diese Maßnahme von Russland als unfreundlich angesehen würde. Selbst die bescheidensten Pläne würden das Bündnis an die Grenzen der alten Sowjetunion bringen. Einige der ehrgeizigeren Versionen würden dazu führen, dass das Bündnis die Russische Föderation praktisch umschließe.» Mehr …

08.03.2022: Die Rolle der NATO im Ukraine Krieg aufgedeckt

Grausam! Zivilisten beim Fluchtversuch aus Mariupol/Ukraine erschossen. Wie berichtet, belagert die ukrainische Armee seit Tagen die Stadt und verwandelt sie in eine einzige Ruine. Mariupol ist eine strategisch wichtige Stadt am Meer, die sie den Russen nur „über ihre Leiche“ überlassen wollen. Niemand wird rein oder raus gelassen. Sie nehmen keine Rücksicht auf Frauen und Kinder. Beweisvideo wie die ukrainischen Nazi-Bataillone Zivilisten erschießen, die aus Mariupol fliehen wollen. Mehr …

Das Kriegsmotiv - Im Rubikon-Exklusivgespräch diskutieren aus dem Blickwinkel des Great Reset der Publizist Mathias Bröckers, der Journalist Stefan Korinth, der Ökonom Professor Christian Kreiß und Oberstleutnant a. D. Jürgen Rose mit Walter van Rossum über den Krieg in der Ukraine. Wenn wir über den Krieg in der Ukraine reden, dann um festzustellen, dass es wohl gar nicht um die Ukraine geht, sondern um böse geopolitische Spiele größten Stils. Um das zu sehen, muss man erst einmal den Cordon sanitaire einer sagenhaften propagandistischen Desinformation überwinden. Video …

Will die US-Regierung einen russischen Angriff auf Polen provozieren? Im richtigen Größenverhältnis: Biden im Gespräch mit Präsident Macron, Bundeskanzler Scholz und Premierminister Johnson: „Die Staats- und Regierungschefs bekräftigten ihre Entschlossenheit, Russland für seine unprovozierte und ungerechtfertigte Invasion in der Ukraine weiter zu bestrafen.“
Der Eindruck entsteht, als würde Washington Polen dazu drängen, MiG-Kampfflugzeuge der Ukraine zu liefern. Zudem wird die Sanktionsschlinge immer enger gezogen und Russland isoliert. Mit dem Rücken an die Wand gedrängt könnte die russische Führung verzweifelt zurückschlagen. Offenbar wurden in Washington mit der Konzentration auf Russland neue Weichen gestellt. Russland soll mit Sanktionen und mit Waffenlieferungen an die Ukraine klein gemacht, isoliert und als Pariah an die Wand gedrängt werden. Da wird auch riskiert, Polen zum Kriegsteilnehmer zu machen, da nicht nur die Waffen über das Land in die Ukraine strömen, sondern Polen auch MiGs liefern soll. Washington macht Warschau das schmackhaft, wenn es aus sowjetischer Zeit stammenden  Kampfflugzeuge durch neue F-16 zu ersetzen.
Washington spielt mit dem Feuer, sollte Polen sich wirklich dazu drängen lassen. Soll ein Angriff auf ein Nato-Land damit provoziert werden? Aus russischer Sicht sind schon der kontinuierliche Strom der Waffenlieferungen, vor allem die Javelin- und Stinger-Raketen, mit denen bereits viele Panzer und Flugzeuge zerstört wurden, eine Kriegsbeteiligung. Noch hält sich hier Russland zurück. Aber wenn schwere Waffen oder eben Kampfflugzeuge von einem Nato-Staat in die Ukraine gebracht werden sollten, muss Russland aus der Sicht Moskaus reagieren. Man kann den Verdacht hegen, dass die US-Regierung beispielsweise mit den Kampfflugzeugen eine Falle für Russland stellen will, der Krieg findet weit weg vom amerikanischen Territorium statt und man könnte sich geschützt sehen durch die nukleare Abschreckung. Mehr …

US-Krieg in Europa: Think-Tank-Chef redet Klartext. Mit der Wahrheit lügt es sich bekanntlich am Besten: Amerikas mächtigster Think Tank verkündete bereits vor geraumer die Strategie für einen US-geführten Krieg in Europa. Das Ziel der US-Außenpolitik sei es, eine Annäherung zwischen Deutschland und Russland und damit eine europäische Supermacht zu verhindern. Diese Absicht bestimme auch den Konflikt um die Ukraine, sagt der George Friedman. Der amerikanische Politikwissenschaftler ist Chef der von ihm 1996 gegründeten Denkfabrik Stratfor, die in den USA den Spitznamen „Schatten-CIA“ trägt. Nach Angaben des kanadischen Informationsdienstes Global Research berät er rund 4.000 Kunden, darunter staatliche Institutionen, Firmen und Privatpersonen. Im Jahr 2012 veröffentlichte Wikileaks eine Vielzahl an E-Mails von Stratfor. Aus denen geht hervor, dass viele der Aktivitäten Spionage und Subversion sind.
In den westlichen Medien wird viel über den russischen Präsidenten Putin geschrieben. Aber Putin kommt praktisch nie selbst zu Wort und wenn doch, dann stark verkürzt. Man kann Putin mögen oder auch nicht, aber man sollte wissen, was Putin selbst zu den drängendsten Fragen unserer Zeit sagt, um die Entscheidung darüber treffen zu können. Machen Sie sich selbst ein ungefiltertes Bild von dem, wofür Präsident Vladimir Putin steht! Video und mehr …

Ukraine-Krieg: Das hinterhältige Spiel der USA. Während sich Deutschland Hals über Kopf in selbstmörderische Sanktionen stürzt und sich durch Waffenlieferungen an die Ukraine als Kriegspartei geriert, knallen in den USA die Sektkorken. Obwohl man in Europa aus zwei Weltkriegen gerlernt haben sollte, geht man dem perfiden Spiel der Amerikaner erneut auf dem Leim. Aufgrund des Drucks auf Russland, wird die USA alles billiger bekommen. Damit verhindern die USA, dass sich Russland komplett an China bindet. Wie nach dem Ersten Weltkrieg übernehmen die USA so Europäische Absatzmärkte und Verträge. Der Krieg und die Krise könnten das durch Multikulti destabilisierte Europa in den Abgrund stürzen.
Vor allem die 100 Milliarden Euro für militärische Aufrüstung sind ein Kredit, der ab 2030 zurückgezahlt werden muss. Von welchem Geld eigentlich? Deutschland zahlt mal wieder die sinnlosen Kriege der USA, die aber als Kriegsgewinnler davon profitieren. Deutschland verschuldet sich mit 100 Milliarden Euro für Waffen und Aufrüstung der Bundeswehr und die USA machen die Geschäfte. Wann endlich hört Deutschland auf, als Vasall der USA den verblödeten Dukatenesel zu geben und, wenn nötig, die Drecksarbeit zu machen? Deutschland soll mit der Bundeswehr den Waffengang gegen Putin federführend leiten. Das Risiko der Vernichtung bei einem Gegenschlag tragen doch wir und nicht die USA, die reiben sich dann die Hände. Mehr …

Von Natogeneralsekretär Wörner bis US-Aussenminister Baker – jeder handelte gleich: Allen Staaten der ehemaligen Sowjetunion wurden zahlreiche Zusicherungen gemacht. Später mochte sich daran niemand mehr erinnern. Zum 70. Jahrestag vor drei Jahren fehlten noch einige Staats- und Regierungschefs und der skeptische Unterton bei allen Lobgesängen bestätigte nur, dass es nicht rundläuft in der Organisation. So mancher in der Nato-Zentrale in Brüssel mag den absehbaren und derzeit eskalierenden Konflikt mit Russland daher als Chance – für ein Revival des Nordatlantikpaktes sehen. Denn Fakt ist auch: Aus den Frontlinien ihrer strategischen Projekte hat sich die Organisation nie zurückgezogen. Und eines dieser  – nach wie vor aktuellen Projekte  – ist die Verschiebung der Nato-Grenzen nach Osten, so dicht wie möglich an die Grenzen der Russischen Föderation. Wer also über die Nato spricht, darf über die Osterweiterung nicht schweigen. Der Zusammenbruch der Sowjetunion und mit ihr des Warschauer Paktes hatten bei der Nato, deren Fortexistenz offiziell nie in Frage gestellt wurde, neue Überlegungen über eine europäische Sicherheitsstruktur notwendig gemacht.
Der damalige Generalsekretär der Nato, Manfred Wörner, hatte schon 1991, noch vor der formellen Unabhängigkeit der 15 sowjetischen Unionsrepubliken, Boris Jelzin versichert, dass sich die ganz – überwiegende Mehrheit  – der Staaten des Nato-Rates – gegen eine Ausweitung der Nato ausgesprochen habe und die Isolation der UdSSR von der Europäischen Gemeinschaft nicht zugelassen werden dürfe. Mehr …

Ukraine-Krieg: Bundeswehr-Soldaten als Söldner an Kampfhandlungen gegen Russland beteiligt. So marode unsere Bundeswehr auch ist, kaputtgespart und zu Verteidigungszwecken kaum noch geeignet… als Söldnertruppe für Einsätze in fremden Gebieten, im Auftrag fremder Interessen, für die der deutsche Steuerzahler bezahlt, ist sie immer noch geeignet. Organisiert über Chat-Gruppen: Bundeswehr-Soldaten kämpfen in der Ukraine gegen russische Soldaten. Hunderte Reservisten der Bundeswehr sind als Söldner der ukrainischen Streitkräfte freiwillig in den Krieg gegen Russland gezogen. Das geht aus Protokollen verschlüsselter Chat-Gruppen des Messanger-Dienstes Matrix hervor. Einzelne deutsche Soldaten sind bereits im Kriegsgebiet angekommen und nehmen aktiv an Kampfhandlungen gegen die russischen Streitkräfte teil. Die Ukraine ist gerade dabei eine Fremdenlegion aufzubauen, in der Ausländer freiwillig in den Krieg gegen Russland ziehen können. „Jeder, der sich der Verteidigung der Ukraine, Europas und der Welt anschließen will, kann kommen und Seite an Seite mit den Ukrainern gegen die russischen Kriegsverbrecher kämpfen“, tönt Präsident Wolodymyr Selenskyj. Die britische Regierung signalisierte bereits Unterstützung für Landsleute, die sich dem Aufruf folgen wollen. „Das unterstütze ich“, sagte Außenministerin Liz Truss. „Es ist etwas, über das die Menschen persönlich entscheiden.“ Lettlands Parlament verabschiedete sogar ein Gesetz über Straffreiheit für Personen, die für die Ukraine in den Krieg ziehen. Mehr …

Ex-Premierminister von der Ukraine: Putin hat Hunderttausende von Menschenleben gerettet. Die russische Regierung hat beschlossen, in der Ukraine für Ordnung zu sorgen. Dies schreibt Nikolai Asarow, der dreimaliger Ministerpräsident der Ukraine war, in einer Nachricht auf Facebook. Er behauptet, die NATO plane einen Atomangriff auf Russland. „Die NATO wollte durch den Einsatz von Atomwaffen gegen Russland einen dritten Weltkrieg auslösen“, so Asarow. „Seit Dezember 2021 hat Russland Informationen über die Pläne der NATO erhalten, vier Armeebrigaden in der Ukraine zu stationieren.“ Eine dieser Brigaden könnte Atomsprengköpfe tragen. Asarow zufolge wollte die NATO die Truppen im Sommer verlegen. „Um den Dritten Weltkrieg und einen nuklearen Angriff auf Russland abzuwenden, hat die russische Regierung beschlossen, Ordnung in die Ukraine zu bringen“, schreibt Asarow, der 2004, 2005 und 2010 Premierminister war. Er erklärt, dass das ukrainische Militär auch eine Militäroperation im Donbass und die Auslöschung der russischsprachigen Bevölkerung plane. Der Angriff war gemeinsam mit den Vereinigten Staaten geplant worden und sollte am 25. Februar beginnen. Mehr …

Ex-US-Offizier: Russen zielen nicht auf Zivilisten, aber in der westlichen Propaganda sind sie schwach. Ist die russische Militäroperation in der Ukraine ein Fehlschlag, wie unsere Medien schon behaupten? Der frühere US-Offizier Scott Ritter widerspricht. Das sei der schnellste Vormarsch der Geschichte, meint er, wobei versucht werde, nicht nur Zivilisten, sondern auch gegnerische Soldaten zu schonen. Glaubt man der Darstellung deutscher Medien, steht die russische Militäroperation in der Ukraine vor einem kolossalen Scheitern. Ganz anders klingt die Einschätzung von Scott Ritter. Ritter begann als Offizier für Aufklärung der US-Marineinfanterie, diente den USA in der Sowjetunion als Inspektor für die Umsetzung der Auflagen des INF-Vertrags, während des Zweiten Golfkriegs im Stab von General Norman Schwarzkopf und nahm danach von 1991 bis 1998 als US-Vertreter an der UNSCOM-Mission teil, die Massenvernichtungswaffen im Irak kontrollieren sollte. Er ist einer jener Ex-US-Militärs, die nach Ende ihrer Dienstzeit eine sehr kritische Haltung der US-Politik gegenüber entwickelt haben und ist heute ein prominenter Gegner der Kriegspolitik.
Im Interview mit dem US-Comedian Lee Camp machte sich Ritter, der sich immerhin lange auch akademisch mit der sowjetischen Militärstrategie befasst hat, über diese Einschätzungen lustig: "Die Mainstreammedien behaupten, sie hätten das russische Strategiebuch, denn ich höre immer, dass dieser Einmarsch nicht nach Plan laufe. Wir sehen hier eine klassische Invasion entlang mehrerer Achsen, die versucht, die feindlichen Truppen zu fixieren, ihre Kommando- und Kontrollstruktur zu zerstören, sie einzukreisen und strategisch wichtige Punkte einzunehmen. Das Vordringen ist schneller als jenes im deutschen Blitzkrieg im zweiten Weltkrieg." "Das ist ganz und gar nicht langsam, nein, das ist der schnellste Vormarsch der Geschichte." Mehr …

Bericht: Hunderte von Dschihadisten aus Idlib treffen in der Ukraine ein. Hunderte von islamistischen Terroristen aus Idlib sollen über die Türkei in die Ukraine verlegt worden sein. Laut Berichten kämpfen sie dort an der Seite der ukrainischen Armee gegen Russland. Unter Berufung auf die russische Nachrichtenagentur Sputnik berichtet der syrische Staatssender SANA, dass Hunderte von Terroristen, die sich in Nordsyrien aufhielten, über die Türkei in die Ukraine verlegt worden seien. Dort sollen sie an der Seite der ukrainischen Streitkräfte gegen die russische Armee kämpfen. Etwa 450 arabische und ausländische Terroristen aus Idlib sollen in der Ukraine eingetroffen sein, um an den dortigen Kämpfen teilzunehmen – weniger als drei Tage, nachdem sie Syrien verlassen und türkisches Territorium durchquert hatten. Das berichtet SANA. Mehr …

"Deutsche Solidarität mit Neonazis" – Sacharowa kritisiert Ausländerrekrutierung für Ukraine-Krieg. Die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa wies auf Verbindungen von deutschen Rechtsextremen zu ukrainischen militanten Neonazis hin. Aus ihrer Sicht nehmen die deutschen Behörden diese Tatsache bewusst in Kauf. Mit dem Aufruf der Ukraine an ausländische Kampfwillige, die Ukraine im Kampf gegen die russische Invasion zu unterstürzen, ist die deutsche rechtsextreme Szene in Bewegung geraten. Darauf weist die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa in einem Beitrag auf Telegram hin und zitiert angebliche Slogans der Rechtsextremisten aus den Rekrutierung-Chats: "Nationalisten stehen im Kampf in der Ukraine an vorderster Front". Dies sei ein Beweis für deren höchste Aktivität in der Ukraine. Es seien Fälle bekannt, in denen Rechtsextremisten öffentlich erklärt hätten, sie wollten in der Ukraine "russische Neobolschewiken bekämpfen". Besonders aktiv ist die Neonazi-Gruppe "Der III. Weg". Dies geschieht mit Duldung der deutschen Behörden, kritisierte Sacharowa und verweist auf Berichte in der deutschen Presse, wie etwa in der Frankfurter Rundschau, die ihren Beitrag so überschrieb:"Neonazis wollen in die Ukraine reisen – um dort zu kämpfen". Mehr …

Zivilisten als Geiseln – Medinski: "Kiew hat keine Kontrolle über seine Truppen nahe der Evakuierung. Video

Russland deckt geheimes Bio-Waffen-Programm in der Ukraine auf. Im Zuge der militärischen Sonderoperation russischer Streitkräfte in der Ukraine wurden Dokumente gefunden, die belegen, dass das Pentagon ein geheimes Biowaffen-Programm in der Ukraine betrieb. Mit Beginn der russischen Sonderoperation hat die Regierung in Kiew begonnen, die Spuren dieses Programms zu vernichten. Die entsprechenden Anweisungen des ukrainischen Gesundheitsministeriums liegen vor. Die USA weigern sich seit Abschluss der Konvention zum Verbot von biologischen Waffen, ihre Labore international überprüfen zu lassen. Es gibt Hinweise, dass in diesen Laboren mit hoch gefährlichen Erregern wie Pest und Anthrax gearbeitet wurde. Russland wertet die gefundenen Dokumente derzeit aus und wird im Laufe der nächsten Tage die Ergebnisse veröffentlichen. Mehr …

Beijing Focuses on US Bio Labs in Ukraine, Echoing Pandemic Disinformation Tactic (english). The Chinese regime has accused the U.S. military of running “dangerous” biological labs in Ukraine, appearing to echo a Russian disinformation narrative forming part of Moscow’s efforts to justify its invasion of Ukraine. “Lately US biological labs in Ukraine have indeed attracted much attention,” Chinese foreign ministry spokesperson Zhao Lijian said at a March 7 regular briefing. “Russia has found during its military operations that the US uses these facilities to conduct bio-military plans.” Zhao then went on to claim that U.S. data showed that the Pentagon controlled 26 labs and other facilities in Ukraine, adding that “All dangerous pathogens in Ukraine must be stored in these labs and all research activities are led by the US side.” More …

07.03.2022: Ukraine: Dieser Krieg hat Ursachen! (Iwana Steinigk). Wer die Wahrheit und die Hintergründe wissen will, muss sich unbedingt dieses Interview von vorne bis hinten anhören. Ganz wichtig!!! Der Krieg in der Ukraine: Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit. Denn während uns westliche Medien einen blutrünstigen größenwahnsinnigen Wladimir Putin „verkaufen“ wollen, muss sich die Frage gestellt werden, was die wirklichen Ursachen des Krieges sind. Dieser Konflikt beginnt NICHT mit dem Einmarsch russischer Truppen in ukrainisches Gebiet. Er hat eine – vom Westen gern heruntergespielte – wichtige Vorgeschichte. Um es kurz zu machen: Dieser Krieg ist bereits 8 Jahre alt. Dazu gehören Wahrheiten, wie der Beschuss der Donbass-Republiken seitens Ukrainischer faschistischer Militäreinheiten ausgesendet von Kiew. Der Beschuss von Schulen, Krankenhäusern, Schulen und der Zivilbevölkerung seit nunmehr 8 Jahren! Auch das Nichteinhalten der Minsker Abkommen seitens Kiew und die ständige Ausweitung der NATO bis an die Grenzen Russland müssen hier auf den Tisch gebracht werden. Und in diesem Interview kommen diese Themen auf den Tisch. Video und mehr …

Warum keine Flugverbotszone über der Ukraine? Präsident Selenskys Drängen nach einer Flugverbotszone ist verständlich. Doch dann würde ein Krieg zwischen Atommächten drohen. Über Russlands/Putins Angriffskrieg gegen die Ukraine mit all seinen jetzt schon verheerenden Folgen herrschen tiefe Verzweiflung und Ohnmacht. Daher sind die Forderungen von Präsident Selensky und aus der ukrainischen Zivilgesellschaft, die NATO solle eine Flugverbotszone einrichten, um wenigstens den Beschuss des Landes durch die russische Luftstreitkräfte zu beenden, nachvollziehbar.
Dennoch wäre es falsch, weil hochgefährlich, diesen Forderungen nachzugeben. Bei den drei seit Ende des Kalten Krieges verhängten und jeweils von den USA und diversen NATO-Verbündeten durchgesetzten Flugverbotszonen über Nordirak (1991), Bosnien (1992) und Libyen (2011) waren die Gegner militärisch schwach und hatten keine Atomwaffen. Bei einer von der NATO verhängten Zone mit einem Flugverbot für russische Kampfflugzeuge droht hingegen ein Krieg zwischen den beiden Mächten, die jeweils über rund 45 Prozent der weltweiten Atomwaffenarsenale verfügen. Mehr …

Ganz offiziell: Russland packt uns auf Feindesliste. Der Kreml hat eine Liste mit feindlich und unfreundlich gesinnten Staaten veröffentlicht – und Deutschland ist laut der russischen Nachrichtenagentur TASS mit drauf! Die im Regierungserlass genannten Staaten, denen unfreundliche Handlungen gegen Russland vorgeworfen werden sind: Die Folgen? Überschaubar – und zunächst nur wirtschaftlicher Natur. In dem Dokument heißt es, dass russische Bürger und Unternehmen Fremdwährungsverbindlichkeiten gegenüber Gläubigern aus den aufgelisteten unfreundlichen Staaten in Rubel begleichen können. Heißt: Statt Dollar oder Euro gibt es für Schulden und Kredite nur noch Rubel auf ein spezielles Konto – in Russland statt daheim! Die im Regierungserlass genannten Staaten, denen unfreundliche Handlungen gegen Russland vorgeworfen werden sind: Quelle

Ukraine-Krieg: Bundeswehr-Soldaten als Söldner an Kampfhandlungen gegen Russland beteiligt. Hunderte Reservisten der Bundeswehr sind als Söldner der ukrainischen Streitkräfte freiwillig in den Krieg gegen Russland gezogen. Das geht aus Protokollen verschlüsselter Chat-Gruppen des Messanger-Dienstes Matrix hervor. Einzelne deutsche Soldaten sind bereits im Kriegsgebiet angekommen und nehmen aktiv an Kampfhandlungen gegen die russischen Streitkräfte teil. Die Ukraine ist gerade dabei eine Fremdenlegion aufzubauen, in der Ausländer freiwillig in den Krieg gegen Russland ziehen können. „Jeder, der sich der Verteidigung der Ukraine, Europas und der Welt anschließen will, kann kommen und Seite an Seite mit den Ukrainern gegen die russischen Kriegsverbrecher kämpfen“, tönt Präsident Wolodymyr Selenskyj. Mehr …

Russisches Verteidigungsministerium warnt NATO und meldet Hinweise auf Biowaffen in der Ukraine. Eine Presseerklärung des russischen Verteidigungsministeriums vom 6. März hat es in sich. Es wird eine deutliche Warnung an die NATO ausgesprochen und es wird gemeldet, dass in der Ukraine illegale Biowaffen vernichtet werden. In sozialen Netzwerken haben Fotos der russischen Nachrichtenagentur RIA die Runde gemacht, die ukrainische Dokumente zeigen. Dabei handelt es sich um die Anweisung des ukrainischen Gesundheitsministeriums an Biolabore in der Ukraine, vorhandene Stämme gefährlicher Krankheitserreger zu vernichten. Die Anweisung ist vom 24. Februar und schon am 25. Februar wurden Protokolle über die Vernichtung der Stämme geschrieben. Die Echtheit dieser Dokumente, die ich am Ende des Artikels zeige, wird bisher nicht bestritten. Allerdings bin ich kein Fachmann für Krankheitserreger und kann nicht einschätzen, wie gefährlich sie sind und ob es sich eventuell um eine Routineaktion wegen der Ausrufung des Kriegsrechts in der Ukraine handelt. Das russische Verteidigungsministerium meldete außerdem, dass es in der Ukraine auch Anweisungen gegeben habe, gefährliche Erreger wie Milzbrand zu vernichten, allerdings sind die nach meinem Verständnis in den bisher veröffentlichten Dokumenten nicht aufgeführt. Darüber hinaus hat das russische Verteidigungsministerium eine deutliche Warnung an NATO-Staaten ausgesprochen. Gehen wir die Meldungen nacheinander durch und beginnen mit der Warnung an die NATO. Mehr …

Der Fokus der Welt liegt auf der Ukraine. (In Asien allerdings mehr auf Taiwan.) Die Ukraine ist – und das wird immer klarer – für den Deep State (DS) von größter, von äußerster Wichtigkeit. Es ist das Zentrum der khasarischen Mafia, es ist eine größere Geldwaschanlage als die Schweiz, Lichtenstein und alle exotischen „Islands“ zusammen. Es ist Drehscheibe für Menschenhandel und eventuell gibt es in den D.U.M.B.s, den tiefen unterirdischen Basen, welche zum Sub-Global-System gehören Adrenochromefabriken und andere Ungeheuerlichkeiten. Zwischen 13 und 19 Laboratorien der Kategorie 4 (Experimente mit hochtoxischem und hochinfektiösem Material), welche derzeit thermisch zerstört werden. Es gibt viele Aussagen diesbezüglich, so daß wir davon ausgehen dürfen, daß es wahr ist.
Die Zivilbevölkerung wird weitgehend verschont, da das russische Militär nur ganz bestimmte Ziele des DS und seiner militärischen Anlagen angreift. Warum nur weitgehend? Es wurden ukrainische Kriminelle aus den Gefängnissen entlassen und bewaffnet, ebenso wurden Zivilisten bewaffnet. Wenn ein Zivilist bewaffnet ist, wird er zum Soldaten, auch wenn er keine Uniform trägt. Darum gibt es auch „zivile“ Tote. Angeblich wüten einige ukrainische Truppen, aber inwieweit, das ist schwer zu verifizieren. Dies ist die derzeitige Erkenntnis der Red., nachdem sie etliche Videos von der Front und Berichten hierzu angeschaut hat. Jetzt aber kommt das Wesentliche: Um die Ukraine zu erobern, machen die Russen merkwürdiger Weise und offensichtlich nur sehr langsam Fortschritt und anscheinend einen gewaltigen militärischen Fehler. So soll es jedenfalls ausschauen. Sie blockieren den Nachschub nicht. Über die Grenze Rumänien, Slowakei, (Ungarn angeblich nicht) und Polen kommen täglich Waffenlieferungen. Warum also schneiden die Russen den Nachschub nicht ab? Der Osten der Ukraine, der Donbass, ist vollkommen abgesichert (vllt. bis auf Mariupol), der Norden ist weitgehend dicht, ebenso der Süden, fast bis Odessa. Die Westgrenze ist offen. Das kann nur eine Falle sein.
Und hier greift der militärische Teil des Assoziierungsabkommens der EU mit der Ukraine. Es ist wie im Schach: Schwarz wird gezwungen, Putin anzugreifen, will der DS ein Schachmatt vermeiden. Im Gegenzug wird der Russe durch den Einmarsch nach Europa das Schachmatt vollenden. Diese beiden Züge bleiben noch. Es wird sicher noch hinausgezögert werden, aber der Ausgang ist offensichtlich, zumal wir einen massiven Gegendruck aufgebaut haben. Es wird gegen zwei gewichtige Gesetze bzw. Regelungen verstoßen. Zum einen das Kriegswaffenkontrollgesetz, welches verbietet, Kriegswaffen in Krisengebiete zu liefern.
Damit sind wir ebenfalls bei der so genannten „Feindstaatenklausel“: Bekannter Weise haben wir bisher keinen Friedensvertrag, auch nicht mit Russland. Ein Friedensvertrag kann die BRD auch nicht aushandeln, genauso wenig wie die Firma Bosch oder Siemens. Weder ist sie dazu befugt, noch ist es ihre Sache. Nach der Feindstaatenklausel ist durch Einfuhr von Kriegswaffen aus Deutschland in die Ukraine – dem derzeitigen Feind von Russland – nicht nur anwendbar, sondern sie springt quasi durch den Angriff von Deutschland und Europa von selbst an. "Die Feindstaatenklausel ist ein Passus in den Artikeln 53 und 107 sowie ein Halbsatz in Artikel 77 der Charta (oder Satzung) der Vereinten Nationen (SVN), wonach gegen sogenannte Feindstaaten („enemy states“) des Zweiten Weltkrieges von den Unterzeichnerstaaten Zwangsmaßnahmen ohne besondere Ermächtigung durch den UN-Sicherheitsrat verhängt werden könnten, falls die Feindstaaten erneut eine aggressive Politik verfolgen sollten." Das bedeutet, daß Russland die Feindstaatenklausel und damit einen Einmarsch nach Europa juristisch begründen kann. Und wahrscheinlich wird. Es wäre legitim. Deutschland hat die Kriegshandlung durch direkte und indirekte Waffenlieferung wieder aufgenommen. Bei 5.000 Helmen, drücken die Russen noch beide Augen zu. Aber jetzt ist die ROTE LINIE endgültig überschritten. Das bedeutet, wir können mit einer militärischen Intervention der Russen rechnen. Mehr …

Militärexperte erwartet Ukraine-Aufteilung „Putin hat sich komplett verkalkuliert mit dem Widerstand“. Der Militärexperte Carlo Masala wundert sich über Fehler des Kreml. Eine Ukraine-Besetzung sei unmöglich. Deutschland rät er zur Stärkung der Flugabwehr. Carlo Masala ist Militärexperte und Professor für Internationale Politik an der Universität der Bundeswehr München. Im Interview mit dem Tagesspiegel sieht er erstaunliche Fehleinschätzungen auf russischer Seite, rät dringend von Kampfflugzeugen für die Ukraine ab - und empfiehlt angesichts der neuen Zeiten für Deutschland Milliardenausgaben für eine bessere Ausrüstung der Soldaten und eine umfassende Flug- und Raketenabwehr. Mehr …

Kriegsbilder auf Streamingkanal. Anonymous meldet "größte Operation aller Zeiten". Das Hackerkollektiv Anonymous sieht sich im Krieg gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin. Nun verkünden die Hacker eine neue Aktion: In der Nacht will man Kriegsbilder über russische Kanäle verbreitet haben. Nach eigenen Angaben hat das Kollektiv Anonymous mehrere russische Fernsehsender gehackt und Bilder des Krieges in der Ukraine anstatt des eigentlichen Programms gezeigt. Betroffen seien laut der Hacker-Gruppe unter anderem RT Frankreich, alle staatlichen TV-Sender und die russischen Streaming-Plattformen Ivi und Wink. Ob und wie lange die Störung des regulären TV-Programms tatsächlich stattfand, ist noch unklar. Am frühen Montag postete die Hackergruppe, die sich selbst als Aktivisten aus der ganzen Welt bezeichnet, dass sie an der "größten Anonymous-Operation aller Zeiten" beteiligt war. Man habe "die russischen Streaming-Dienste Wink und Ivi (ähnlich wie Netflix) und die Live-TV-Sender Russia 24, Channel One und Moscow 24 gehackt, um [heute] Kriegsbilder aus der Ukraine zu senden", teilte es auf Twitter am zwölften Tag der Invasion mit. Das Filmmaterial zeigte am Ende eine Botschaft, die besagte, dass "gewöhnliche Russen gegen den Krieg sind" und die Russen dazu aufriefen, sich dem Angriff auf die Ukraine zu widersetzen. Mehr …

Russland will humanitäre Korridore für vier Städte in der Ukraine öffnen. Die russische Armee hat die Öffnung mehrerer „humanitärer Korridore“ in der Ukraine angekündigt. In den Städten Kiew, Charkiw, Mariupol und Sumy sollen am Montag ab 10.00 Uhr lokale Waffenruhen gelten, wie das Verteidigungsministerium in Moskau erklärte. Damit sollten Zivilisten aus den umkämpften Städten in Sicherheit gebracht werden können. Am Wochenende waren zwei Versuche einer Evakuierung der Zivilbevölkerung aus der Hafenstadt Mariupol gescheitert. Es war unklar, ob sich die Zeitangabe für die Öffnung der Korridore auf Moskauer (8.00 Uhr MEZ) oder ukrainische Ortszeit (9.00 Uhr MEZ) bezog. Wie lange die Korridore geöffnet bleiben sollen, wurde nicht mitgeteilt. Mehr …

Russland: eindeutiger Verlierer eines langfristigen Handelskrieges. Der Krieg in der Ukraine wird sich auf die gesamte Weltwirtschaft auswirken. In einem dauerhaften Handelskrieg hätte Russland indes deutlich mehr zu verlieren als die USA und ihre Verbündeten. Mehr …

William Toel: EIN BLICK AUF KRIEGSPROPAGANDA (english – deutscher Untertitel)

Buchempfehlung: „Nicht vergeben, nicht vergessen!“ – Ursachen des Ukraine-Krieges & die Mitschuld der Bundesregierung! Einblick in die jüngste Geschichte: bei der Übergangsregierung, die nach den Maidan-Aufständen gegründet wurde. Zu diesem Zeitpunkt tummelten sich tatsächlich Rechtsextreme, Faschisten, Antisemiten und Russophobe  in hohen politischen Ämtern – und das mit tatkräftiger Unterstützung des Westens; insbesondere der Bundesregierung. Fakt ist auch, dass die EU, allen voran Deutschland, und die USA wichtige Sachverhalte in diesem geopolitischen Konflikt verschwiegen und immer noch verschweigen und ganz bewusst lügen, vertuschen oder verharmlosen. Bei der Maidan-Revolution wurde das als »totalitär« geltende Regime des damaligen Präsidenten Viktor Janukowitsch zwar gestürzt, aber bei diesem Staatsstreich hatten deutsche, europäische und US-amerikanische Politiker und Geheimdienste ihre Hände mit im Spiel.
CDU-Aushängeschild und Boxweltmeister Vitali Klitschko und Arsenji Jazenjuk repräsentierten bei diesem Putsch die liberal-zentristische Opposition. Doch auch das ist nur die halbe Wahrheit. Denn weitgehend von Politik und Medien verschwiegen gingen auf dem Maidan nicht nur demokratieliebende und friedliche Menschen auf die Barrikaden, die europäische Werte forderten, sondern ebenso faschistische, rechtsextreme, antisemitische und russophobe Kräfte, wie beispielsweise die der Swoboda-Partei oder Gruppierungen des Rechten Sektors. So machten sich Merkel, Steinmeier & Co. mit genau jenen Kräften gemein, die in Deutschland und Europa zu Recht politisch bekämpft werden. Schlimmer noch: Die Faschisten und Rechtsextremen saßen mit kräftiger Unterstützung des Westens in der Übergangsregierung und stellten neben dem zweiten Ministerpräsidenten auch wichtige Minister des Landes. Damit bestimmten erstmals seit 1945 antisemitische und faschistische Politiker, die den Nationalsozialismus verteidigten, in einer europäischen Hauptstadt die Regierungsgeschäfte mit. Sie wurden mit Geldern aus dem IWF und der EU mitfinanziert und somit auch mit deutschen Steuergeldern! Detailliert zeige ich im vorliegenden Enthüllungsbuch diesen Polit-Skandal auf und erkläre, wie die Westmächte den »braunen« Geist in der Ukraine aus der Flasche ließen. Mehr …

Kampf um Deutungshoheit: Ist Russland wegen des Ukraine-Krieges international "isoliert"? Obwohl der Westen sich im Rahmen seines Informationskrieges bemüht, Russland als "isoliert" darzustellen, zeigte die Abstimmung zur Verurteilung des Ukraine-Krieges bei der UN-Vollversammlung, dass bedeutende nicht-westliche Staaten nicht bereit sind, dem Westen bei der Isolation Russlands zu folgen. Im Ukraine-Krieg ist nicht Russland, sondern die Ukraine isoliert, die nach den Worten Selenskijs vom Westen alleingelassen wurde. 141 UNO-Mitgliedstaaten haben für die Resolution gestimmt, die Russlands Angriffskrieg in der Ukraine verurteilt. Eine mediale Darstellung des Ukraine-Krieges mittels gängiger Narrative prägt nun die öffentliche Berichterstattung und Wahrnehmung im Westen und dient den Eliten zur Durchsetzung ihrer hybriden Kriegsführung gegen Russland. Die Medien-Propaganda geht allerdings mitten im Ukraine-Konflikt mit der gezielten Ausschaltung jener Alternativ-Medien einher, deren Darstellung von dem Narrativ des Westens abweicht. Quelle

06.03.2022: Enthüllt: Von der NATO ausgebildetes Spezialkommando kämpft „verdeckt“ in der Ukraine! Der Krieg in der Ukraine geht unvermindert weiter. Um den Widerstand der Ukrainer zu brechen, fallen immer mehr russische Bomben – auch auf Zivilisten. Die NATO hingegen möchte verständlicherweise nicht in einen Krieg hineingezogen werden, der sich schnell zu einem nuklearen Weltkrieg ausweiten könnte. Deshalb sind bislang alle Bitten der Ukrainer nach der Installation einer Flugverbotszone über dem Land abgeschlagen worden. Denn eine solche müssten NATO-Kampfjets durchführen. Und dies wiederum würde eine Beteiligung am Krieg gegen Russland bedeuten. Auch das will verständlicherweise niemand. Dennoch: Längst schon befinden sich Spezialtruppen in der Ukraine, die von der NATO ausgebildet wurden, um gegen die Russen zu kämpfen. Mehr …

Ukraine-Krieg: Lässt Selenski vermutete Spione töten? Hochverrat? Ukrainischer Abgeordneter hingerichtet, pro-russischer Bürgermeister erschossen. Der Inlandsgeheimdienst der Ukraine (SBU) soll im Zuge einer Verhaftung ein Mitglied der Delegation erschossen haben, die die ersten Friedensgespräche mit Russland zu Beginn dieser Woche geführt hatte. Denis Kireev soll als Doppelspion auch für die russische Seite aktiv gewesen sein. Der Vorwurf: Hochverrat! Lässt Selenski, der von manchen Medien gar als “Held” gefeiert wird, in den eigenen Reihen kritische und unliebsame Stimmen zum Schweigen bringen? Erst Anfang der Woche wurde ein ukrainischer Bürgermeister erschossen aufgefunden. Von ukrainischem Geheimdienst SBU ermordet. Mehr …

Das russische Motiv. Im Interview erläutert der Publizist Wolfgang Bittner, dass Russlands aktuelle Handlungen unter Ausklammerung des historischen Kontextes bewertet werden. Die Furcht vor einer russische Expansion geht um. Europa ist zutiefst verunsichert und blickt mit sorgenvollem Blick in Richtung Russland. Vielen stellt sich die Frage, ob uns nun ein russischer Eroberungsfeldzug ins Haus steht. Die Bewertung der kriegerischen und völkerrechtswidrigen Handlungen des Kremls erfolgen zumeist unter Auslassung der jüngsten historischen Entwicklungen. Nicht, dass das eine das andere entschuldigt, doch ist das Heranziehen dieser historischen Fakten von Nöten, um die heutige Kriegshandlung zu verstehen. Der Publizist Wolfgang Bittner gab dem Portal Muslim Markt ein ausführliches Interview über die Hintergründe der westlichen Russlands-Politik der letzten Jahre. Die Eliten des Angloamerikanischen Militärisch Industriellen Komplex treiben diesmal die EU, unter der Regie der Nato, in einen Konflikt mit Russland. Dabei entsteht dann automatisch, Chinas Jahrhundertprojekt der Führungsrolle in der Welt, was sich hervorragend mit der geplanten neuen Weltordnung deckt. Mehr …

"Nichts kann aufhalten, was kommen wird" 👉 Nichts !!!! Lawrow zu Militäroperationen. Der russische Außenminister Sergej Lawrow sagte am Donnerstag, dass Russland seine „Militäroperation“ in der Ukraine fortsetzen wird, selbst wenn ein Friedensabkommen geschlossen wird, bis der Prozess der „Entmilitarisierung“ und „Entnazifizierung“ zur Zufriedenheit Moskaus abgeschlossen ist und die Ukraine von Massenvernichtungswaffen befreit ist – einschließlich chemischer und biologischer Waffen, die er den Vereinigten Staaten vorwarf, auf ukrainischem Boden zu entwickeln. Mehr …

Denis Puschilin: Ukrainische Offensive war für den 8. März geplant. Die Offensive der russischen Armee und der Verteidigungskräfte der Volksrepubliken Donezk und Lugansk sei einer unmittelbar bevorstehenden Offensive der ukrainischen Armee zuvorgekommen. Dies gab der Chef der Volksrepublik Donezk am Sonntag in einer Pressekonferenz bekannt. In einer am Sonntag eilig einberufenen Pressekonferenz informierte der Chef der Volksrepublik Donezk, Denis Puschilin, die Öffentlichkeit darüber, dass sich die ihm vorliegenden Geheimdienstinformationen über eine unmittelbar bevorstehende großangelegte Offensive des ukrainischen Militärs gegen den Donbass und die Krim anhand der im Zuge des Vormarsches der russischen Truppen und der durch die Kräfte der Volksrepubliken gewonnenen Erkenntnisse bestätigt haben. Man wisse nun, dass der Beginn der ukrainischen Offensive für den 8. März 2022 angesetzt war. Quelle

Doppelagent? Ukrainischer Unterhändler wohl von Geheimdienst erschossen. Spionage-Thriller um den ehemaligen Banker Denis Kirejew. Dieser nahm am 28. Februar für die ukrainische Seite an den Ukraine-Russland-Gesprächen teil, ohne dass er auf der Liste des ukrainischen Präsidentenbüros stand. Nun wurde er wahrscheinlich vom ukrainischen Geheimdienst erschossen. Ein noch am Montag den Gesprächen zwischen Russland und der Ukraine beiwohnendes Mitglied der ukrainischen Verhandlungsdelegation, Denis Kirejew, ist Medienberichten zufolge beim Versuch seiner Festnahme durch den ukrainischen Inlandsgeheimdienst SBU erschossen worden. Demnach soll Kirejew des Hochverrats verdächtig gewesen sein, berichtete das ukrainische Nachrichtenportal Ukrainiska Prawda unter Berufung auf ukrainische Regierungskreise. Quelle

Die Wahrscheinlichkeit steigt, daß Putin nach Europa kommt, um mit dem eisernen Besen hier zu fegen…  

Schlafwandelnd in den Dritten Weltkrieg: Ist die Katastrophe noch zu stoppen? Die Rhetorik zwischen Russland und dem Westen wird immer schärfer. Der russische Außenminister Sergei Lawrow wirft USA und NATO “nukleare Panikmache” vor. Ein einziger Fehler in diesem hochriskanten Vabanquespiel reicht aus und der atomar geführte Dritte Weltkrieg ist nicht mehr zu verhindern. Am frühen Nachmittag des achten Kriegstags, des 3. März 2022, meldete n-tv: „Mariupol ist umzingelt, ohne Wasser und ohne Strom“. Die Hafenstadt am Asowschen Meer liegt keine 100 Kilometer westlich der russischen Grenze! Sie hätte somit auch zusätzlich von der Wasserseite angegriffen und leicht eingenommen werden können. Bei den russischen Militäroperationen handelt es sich also anscheinend nicht um eine Invasion und schon gar nicht um einen Blitzkrieg. Bei BILD Live hatte der Historiker Michael Wolffsohn allerdings einen völlig anderen Blick auf den Ukraine-Krieges. In der ersten Phase würde Putin versuchen, die Städte zu blockieren, ähnlich wie es Hitler mit dem damaligen Leningrad gemacht hat (fast auf den Tag drei Jahre lang und mit 1,1 Millionen Hungertoten). Am 3. März um 16:02 Uhr begannen neue Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine. Eine knappe Stunde später machte sich nach dem Macron-Telefonat mit Putin Ernüchterung breit. Putin geht es zuvorderst um die Demilitarisierung der Ukraine und um deren neutralen Status. Er warnte, Versuche, Zeit zu gewinnen, indem die Verhandlungen in die Länge gezogen werden, würden nur zu zusätzlichen Forderungen an Kiew führen. Man „müsse das Schlimmste befürchten“, meinte abschließend der französische Präsident. Mehr …

05.03.2022: Darum Krieg Ukraine vs Russland. Der Verschwiegene Krieg. Dokumentation. - Was uns wiedereinmal durch das „Zensur und Wahrheitsministerium“ verschwiegen wird.

NATO-Konvois auf dem Weg in die Ukraine? – Ist Präsident Selenskyj bereits in US-Botschaft nach Warschau geflüchtet? Die ukrainische Regierung weist diese Gerüchte hingegen zurück und behauptet, der Präsident befinde sich immer noch im umkämpften und eingekesselten Kiew. Die US-Botschaft in Warschau gab bisher keinen Kommentar zu den Vorwürfen ab, ebenso wie die polnische Regierung. Ukrainische Insider berichten hingegen, Selenskyj befinde sich in der westukrainischen Stadt Lemberg (nahe zu Polen) und werde dort vom US-Auslandsgeheimdienst CIA „geschützt“.
NATO/US-Konvoi auf dem Weg in die Ukraine? Autobahnkameras in DE deaktiviert. Ebenso mysteriös erscheinen derzeit Truppenbewegungen von US/NATO-Streitkräften in Richtung Osten, möglicherweise sogar in die Ukraine. Auf einem UNSER MITTELEUROPA zugespielten Video aus Crailsheim in Deutschland ist zu sehen, wie dutzende US-Panzer in Richtung Osten transportiert werden. Der Filmer meint letztlich in die Ukraine. Passend dazu ein Zeitungsbericht aus Österreich, wonach auf einer Autobahnraststätte US-Soldaten gesichtet wurden, die aus einem Privatbus mit deutschem Kennzeichen gestiegen sind. Auf die Frage von Passanten, wohin sie denn reisen würden, durften sie keine Auskunft geben. Mittlerweile wurden in Deutschland sämtliche Autobahnkameras deaktiviert, was darauf schließen lässt, dass massive Truppenbewegungen vor sich gehen dürften. Mehr …

Ukraine: Der vom Westen totgeschwiegene tägliche und bestialische Terror einschließlich Massenmord an in der Ukraine lebenden Russen. In der Ukraine wird Hass zwischen den Bevölkerungsteilen geschürt – und zwar insbesondere von den USA und ihren westlichen Vasallen, zu denen an der Spitze die unsägliche Regierung der BRD (nicht zu verwechseln mit Deutschland) stehen. Russisch sprechende, russischstämmige Menschen werden vielfach verfolgt und misshandelt, niemand wagt einzugreifen. Mehr …

Entscheidung im Donbaß. Rußlands „Besondere Militärische Operation“ steht vor dem Erfolg. Die gesamte westliche Welt ist mittlerweile von einer Welle der Hysterie erfaßt , die an die trügerische Kriegsbegeisterung im August 1914 und die Ausschreitungen gegen Angehörige der damaligen „Feindstaaten“ erinnert. Eine absolute Kuriosität, die das derzeit herrschende Klima charakterisiert, ist der Beschluß der „Fédération International Féline“ (abgekürzt FIFe), des „Internationalen Katzenverbandes“ mit Sitz in Luxemburg, aufgrund der Situation in der Ukraine Sanktionen gegen russische Katzen und ihre Besitzer zu verhängen. Diese sind künftig von internationalen Katzen-Wettbewerben ausgeschlossen.
Die gesamte Tendenz der westlichen Berichterstattung deutet darauf hin, daß das eigentliche Ziel, das bestimmte Machtzirkel in den USA schon seit langem verfolgen, eine „Farbenrevolution“ bzw. „Regime Change“ in Rußland ist. Die Vertrauenswürdigkeit der westlichen Medien tendiert gegenwärtig gegen Null, insbesondere, was den Verlauf der Kampfhandlungen in der Ukraine betrifft. Die Informationspolitik der Russischen Regierung und des russischen Generalstabs ist extrem zurückhaltend, so daß es sehr schwer ist, sich ein Bild von der tatsächlichen militärischen Lage zu machen. Meine wichtigste Quelle sind die Blogs zweier in den USA lebender Russen, die u.a. die russischen alternativen und sozialen Medien auswerten. Die westliche Berichterstattung zur militärischen Lage erstreckt sich fast ausschließlich auf die ukrainische Hauptstadt Kiew, die von russischen Truppen großräumig eingeschlossen, aber bislang noch nicht angegriffen worden ist. Der Hauptkriegsschauplatz ist jedoch die Ostukraine, was von der westlichen Berichterstattung nicht zur Kenntnis genommen wird. Mehr …

Selenskyjs Kriegslist geplatzt: Nuklearvorfall im KKW Zaporozhje durch eigene Saboteure. Der ehemalige ukrainische Premierminister Nikolay Azarov erklärte: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj liess das Feuer im Kernkraftwerk Zaporozhskaya legen, um den Westen zu bewegen, eine Flugverbotszone über das Land zu verhängen. Mehr …

Feuerpause für humanitären Korridor in Mariupol. In der Ukraine ist in der Region Donezk in der Hafenstadt Mariupol und für die Stadt Wolnowacha nach Angaben aus Kiew und Moskau eine Feuerpause in Kraft getreten. Sie dient nach Angaben des ukrainischen und des russischen Militärs für die Einrichtung eines humanitären Korridors. Nach ukrainischen Angaben wurde die Feuerpause für sieben Stunden von 8 Uhr bis 15 Uhr MEZ angesetzt, damit die Stadt evakuiert werden kann und sich Zivilisten in Sicherheit bringen. Um 10 Uhr sollte die Evakuierung beginnen. Die Feuerpause sei in Kraft, Zivilisten könnten die Städte verlassen, sagte der russische Militärsprecher Igor Konaschenkow am Samstag. Die Feuerpause war demnach mit der ukrainischen Seite vereinbart worden. Zugleich würden «Truppen der Volksrepublik Donezk» den Ring schließen um die Stadt Mariupol, sagte der Offizier. Mariupol am Asowschen Meer ist mit 440.000 Einwohnern eine der größten Hafenstädte der Ukraine. Mehr …

UKRAINE-KRIEG: Rotes Telefon aktiviert! Streitkräfte Russlands und der USA legen direkten Draht   

Archivmeldung zum Hintergrund der derzeitigen Kriegshandlungen vom 13. Februar 2015: Die Wahrheit über den Krieg in der Ukraine. Lüge und Desinformation bestimmen die Nachrichten im Krieg. Das gilt desto mehr für imperialistische Länder. Daher – die Wahrheit vorweg: Nicht Rußland führt Krieg gegen die Ukraine, sondern die NATO. Nicht Rußland hat die Ukraine angegriffen, sondern die NATO. Sie hat die Regierung mit einem Rechtsputsch gestürzt und versucht den Rest des Landes zu erobern. Dazu hat sie sich einer Contra-Strategie bedient, die sich auf echte Faschisten stützt.
Ein solche Contra-Strategie wurde bisher schon in Nicaragua, Jugoslawien, Libyen und Syrien angewandt. Sie ist dann erfolgreich, wenn man an mögliche ethnische, religiöse oder nationalistische Zerwürfnisse anknüpfen und Teile der Bevölkerung gegen die Zentralregierung aufhetzen kann. Die Zerstörung der Ukraine durch die NATO zeigt einmal mehr die Gefährlichkeit der dem US-Imperialismus ergebenen NATO.
Wichtig zu wissen ist, daß die Faschisten nach ihrer Machtergreifung als allerersten Reflex die russische Sprache verbieten wollten. (Was mittlerweile geschehen ist – Anmerkung Redaktion.) Der damalige Ministerpräsident Jazenjuk bezeichnete die Bewohner des Donbass als Untermenschen. Die NATO als Kriegsherr schritt mehrere Tage lang nicht ein, da sie sich auf ihre flächendeckende Propaganda verließ, die bewirkt, daß die Wahrheit nur an marginale radikale Linke durchdringt, die ihre eignen Medien pflegen. Mehr …

The story of Russia and Ukraine and the cause of the military operation (english)

Dilyana Gaytandzhieva: Why is the Pentagon Funding Bio-Labs in Ukraine & Around Eurasia? (english)

04.03. Der BRANDNEUE Hintergrundreport: „Maidan-Faschismus? – Russland, der Westen & der völkerrechtswidrige Ukraine-Krieg 2022“. Das Polit-Enthüllungsbuch, das Tabuthemen zur Ursache des Ukraine-Krieges ausspricht, die ansonsten verschwiegen oder verharmlost werden! Mehr …

Binnen weniger Tage offenbar drei Attentatsversuche auf den Ukrainischen Präsidenten Selenskyj vereitelt. Einem Medienbericht zufolge wurden in den vergangenen Tagen mehrere Attentatsversuche auf den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj vereitelt. Das soll auch aufgrund von Informationen aus dem russischen Inlandsgeheimdienst FSB gelungen sein. "Ich kann sagen, dass wir Informationen von Menschen aus dem FSB erhalten haben, die diesen blutigen Krieg nicht wollen", zitiert die "Times" den Sekretär des ukrainischen Verteidigungsministeriums. Die Wagner-Gruppe soll bei ihren Mordversuchen in Kiew Verluste erlitten haben und beunruhigt sein, wie genau die Ukrainer ihre Schritte vorausgesehen hatten. Unter anderem war offenbar am vergangenen Samstag im Großraum Kiew ein Anschlag auf den ukrainischen Präsidenten vereitelt worden. Ukrainische Sicherheitsbeamte hatten erklärt, ein tschetschenischer Attentäter sei "ausgeschaltet" worden, bevor er Selenskyj erreichen konnte. Mehr …

Russlands Krieg in der Ukraine: CDU-Chef Merz (Linke Hand von Blackrock) schließt Nato-Einsatz nicht mehr aus. "Die Angriffe und die Art und Weise, wie dieser Krieg geführt wird, nehmen Formen an, die zum Nachdenken zwingen", sagte Merz am Freitag dem Sender NDR Info. "Es kann eine Situation geben, in der dann auch die Nato Entscheidungen treffen muss, Putin zu stoppen", sagte Merz weiter. Scharf verurteilte der CDU-Chef den Angriff russischer Truppen auf das ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja. "Wenn sich so etwas wiederholen sollte, wenn möglicherweise sogar die Reaktorblöcke getroffen werden sollten, dann sind wir unmittelbar bedroht von den Auswirkungen dieses Krieges." Merz: "Neue Eskalationsstufe" sollte zum Nachdenken anregen. Mehr …

Die USA bauen LRD-Radar auf Alaska   

Nazis und Bolschewisten: Der Propagandakrieg in der Ukraine. Für Russland ist es eine „Sonderoperation zur Entmilitarisierung und Entnazifizierung“, für die Ukraine ein Kampf um das Überleben eines unabhängigen Nationalstaats. Viele dürften sich jedoch fragen, was Moskau mit dieser Formel eigentlich meint. Die Wurzeln der Kriegspropaganda gehen dabei weit zurück, mindestens bis in die erste Hälfte des vorigen Jahrhunderts.
Für die Entnazifizierung und Entmilitarisierung wird von Russland immer wieder plakativ ein ukrainischer Freiwilligenverband angeführt – das Regiment Asow. Dieses wurde 2014 für den Kampf gegen russische Separatisten in der Ostukraine aufgestellt und wurde wenige Monate später auch in die Nationalgarde eingegliedert. Immer wieder tauchten dabei auch Bilder im Internet auf, die der russischen “Entnazifizierungs-Legende” rechtzugeben scheinen. Auch das Abzeichen des Regiments (siehe Beitragsbild) dürfte spätestens westlichen linken Politikern einen Schauer über den Rücken jagen, sofern es der Nationalstolz der Ukrainer nicht schon zuvor getan hat. Mehr …

Ukraine zeigt Gefangene. Verstoß gegen Genfer Abkommen? Die Ukraine hat zahlreiche Videos von russischen Soldaten veröffentlicht, die gefangen genommen wurden. Handelt es sich dabei um einen Verstoß gegen die Genfer Konventionen? Russland stößt bei seinem Angriff auf die Ukraine auf mehr Gegenwehr als wohl erwartet. So musste der Kreml Verluste einräumen, spricht mittlerweile von 498 toten russischen Soldaten; die Ukraine behauptet, es seien bereits mehr als 7000 Angreifer getötet worden. Beide Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Außerdem hat die Ukraine nach eigenen Angaben bereits zahlreiche Soldaten gefangen genommen. Auf einer Website und in den Sozialen Netzwerken veröffentlicht das ukrainische Militär Videos von russischen Soldaten, die sich ergeben hätten oder gefangen genommen worden seien. Offiziell, damit sie ihre Angehörigen informieren können, wo sie sich befinden. Die russische Medienaufsichts- und Zensurbehörde Roskomnadzor sperrte die Seite jedoch bereits. Mehr …

US-Senator fordert Russen zur Ermordung von Putin auf. US-Senator Lindsay Graham, der den Irak-Krieg von George W. Bush unterstützte, fordert jetzt die russische Bevölkerung auf, den Präsidenten Putin zu ermorden. Lindsay Graham ist eine zwielichtige Gestalt, die im schnellem Wechsel unterschiedliche Gesichter zeigt. So unterstützte der republikanische US-Senator George W. Bushs Irak-Krieg, kritisierte anschließend aber die Folterungen in Abu-Ghuraib. (Hatte er wirklich an einen „sauberen” Krieg geglaubt?)  Auch in Bezug auf den Ex-Präsidenten Donald Trump wechselte Graham mehrfach die Positionen: vom Kritiker zum Anhänger und wieder zum Kritiker. Im Russland-Ukraine-Konflikts scheint er die Position von US-Präsident Joe Biden noch übertreffen zu wollen. Auf Twitter forderte Graham die Russen zur Ermordung von Präsident Putin auf. Durch historische Analogien versprach er dem potentiellen Killer hohe Ehrung. Mehr …

So ist die Situation in Russland wirklich – Der Ex-AfD-Abgeordnete Hansjörg Müller berichtet. Hansjörg Müller saß bis zum Herbst letzten Jahres für die AfD im Bundestag und lebt seitdem in Moskau. Wie sieht er den Ukrainekrieg, der am 24. Februar begann? Wie nehmen die Russen das Geschehen wahr? Russische Medien unterliegen in Deutschland einer strengen Zensur, als ob auch hierzulande schon Kriegsrecht herrschen würde. Die letzte schockierende Nachricht war, dass Russia Today selbst von Telegram gesperrt wurde. Hat der derzeitige Krieg, der die ganze Ukraine umfasst, etwa schon mit den Vorgängen auf dem sogenannten Euromaidan 2014 begonnen? Auch diese Frage wird von Martin Müller-Mertens und Hansjörg Müller in ihrem Gespräch aufgeworfen. Alle wichtigen Hintergrundinformationen zu Putins Russland sowie zu den Motiven für die Politik des russischen Präsidenten erfahren Sie im neuen COMPACT-Spezial Feindbild Russland: Die NATO marschiert … Mehr …

Was aktuell im Hintergrund der medialen Kriegspropaganda passiert

China bei UN-Versammlung: Blockmentalität aufgeben und Russlands Sicherheitsinteressen ernst nehmen. In der UN-Generalversammlung hat China dazu aufgerufen, das Blockdenken aufzugeben. Die Zeit des Kalten Krieges sei vorbei. Der Westen und Russland müssten gemeinsam an den Verhandlungstisch treten und unter Berücksichtigung der Sicherheitsinteressen aller Länder eine Lösung finden. Russland hatte letzte Woche einen Kriegseinsatz gegen die Ukraine begonnen, nachdem Russland jahrelang ein Ende der militärischen NATO-Aufrüstung vor seinen Grenzen gefordert hatte, aber auf taube Ohren bei dem größten Militärbündnis der Welt stieß. Die Ukraine ist zwar kein NATO-Mitglied, wurde aber ständig weiter aufgerüstet. Zum Schluss sei die Gefahr für Russland so groß gewesen, dass man in der Ukraine einschreiten musste, um Schlimmeres zu verhindern, erklärte der russische Präsident Wladimir Putin. Die Gegner hätten sich aktiv auf einen Krieg vorbereitet.
Seit Kriegsausbruch 2014 in der Ukraine, der sich vor allem gegen die selbsternannten Republiken Donezk und Lugansk richtet, die sich nicht mit der an die Macht geputschte Regierung identifizieren, haben auch neofaschistische Kampftruppen an Kampfhandlungen teilgenommen, wie etwa das Asow-Bataillon, der Rechte Sektor oder auch die Freikorps. Die ukrainische Regierung hat zudem ihre Verpflichtungen, um den Krieg und die politische Situation um die Volksrepubliken zu befrieden nicht umgesetzt. Im Zuge des Krieges hat Russland im Rahmen eines Volksreferendums die bis dahin ukrainische Halbinsel Krim wieder als russisch anerkannt, was jedoch die USA, die EU und die ukrainische Regierung nicht anerkennen. Russland hat kurz vor der Militärintervention zudem beide Volksrepubliken als unabhängig anerkannt und militärische Hilfe zugesagt. Mehr …   Hierzu das Video (english – deutscher Untertitel)

03.03.2022: Was die Lügenmedien verschweigen: Die Gräueltaten der Ukrainer in diesem Krieg. Die “Bild”-Zeitung ist mit ihrem Reporter Julian Röpcke in der Ukraine präsent. Auf seinem Twitter-Kanal schreibt er, was er in “Bild” nicht schreibt: “Die Ukrainer machen grausige Dinge mit gefangenen russischen Soldaten &Verrätern”. Gleichzeitig äußert er Verständnis für die Kriegsverbrechen: “Jeder, der es kritisiert , sollte sich fragen, was er in einer solchen Situation machen würde.” Unfassbar. Die Angriffe der russischen Armee auf ukrainische Großstädte fordern leider auch zivile Opfer, da gibt es nichts zu beschönigen. Was wir nicht erfahren: Die ukrainische Armee griff in den letzten Tagen ebenfalls Großstädte an, vor allem Donezk, Hauptstadt der gleichnamigen Volksrepublik im Donbass. Ein Video zeigt einen Volltreffer in ein Hochhaus. Video und mehr …

Zwei Völkerrechts-Titanen erklären die internationale Rechtslage im Russland-Ukraine-Konflikt  

Archivmeldung vom 05.02.2015. Ukrainian Agony - Der verschwiegene Krieg. Seit Juli 2014 lebt Mark Bartalmai in Donezk – genau in der Region der Ukraine, wo ein blutiger Bürgerkrieg tobt. Für westliche Medienkonsumenten steht fest: Putin ist für den Konflikt verantwortlich. Doch Mark Bartalmai wollte es genauer wissen und ging mit seiner Kamera direkt an die Kriegsfront. Seine Erfahrungen und sein Bildmaterial stellt er in Zusammenarbeit mit NuoViso Filmproduktion in einer Dokumentation zusammen. Bei seinen Vor-Ort-Reportagen konnte Mark Bartalmai ein gänzlich anderes Bild zeichnen, als wir aus den westlichen Mainstreamnachrichten kennen. Tatsächlich handelt es sich bei den sogenannten Separatisten – von Kiev oftmals auch als Terroristen bezeichnet, um die Zivilbevölkerung im Donbass. Aus deren Reihen bildete sich eine Bürgerwehr, welche die neue Regierung in Kiev nicht akzeptieren wollte. Diese schickte gleich die Armee – gegen das eigene Volk…. Mehr …

"Alternative" zu Sanktionen. Lawrow warnt: Dritter Weltkrieg wird „nuklear und zerstörerisch“. US-Präsident Biden sieht nur einen Weltkrieg als Alternative zu den Sanktionen gegen Russland. Für Russlands Außenminister Lawrow könne der dritte Weltkrieg nur ein nuklearer sein. Analyst Gordon Chang sieht mit Pekings Rolle einen globalen Konflikt vorprogrammiert. Ein Weltkrieg sei nicht ausgeschlossen. Mehr …

Der Scherbenhaufen der Deeskalation. Russlands Angriffskrieg auf die Ukraine erzürnt und desillusioniert uns „Russlandversteher“. Aufgeben dürfen wir dennoch nicht. Der Schock sitzt tief. Zwei Tage brauchte der Autor dieser Zeilen, um aus der Paralyse herauszukommen. Noch Anfang Dezember hatte er apodiktisch verkündet: „Ich halte es für ausgeschlossen, dass Russland die Ukraine angreift – Punkt.“ Seine Analyse – und er war nicht der Einzige, der so dachte: Man mag von Putin halten, was man will, aber der russische Präsident ist kein Hasardeur! Als kühl kalkulierender Machtmensch wird er sehr genau Kosten und Nutzen abwägen. Und er weiss: Mit einem Angriff auf die Ukraine kann er sich nur eine blutige Nase holen – ganz abgesehen von den politischen und wirtschaftlichen Folgen einer weltweiten Isolation seines Landes. Den monatelangen Truppenaufmarsch um die Ukraine, die Manöver in Belarus, all das hatte ich als Drohkulisse im Kontext der beiden Briefe an die USA und NATO interpretiert, in denen Russland unmissverständlich seine Sicherheitsinteressen und die daraus folgenden roten Linien formulierte. Das Äusserste, was ich mir hatte vorstellen können, war eine verdeckte oder gar offene militärische Unterstützung der Rebellenrepubliken im Donbass für den Fall, dass Kiew versuchen sollte, diese mit Gewalt zurückzuerobern. Putins Anerkennung der Rebellenrepubliken Donezk und Lugansk in ihren ursprünglichen Oblastgrenzen – und nicht etwa bis zur aktuellen Demarkationslinie – zwei Tage vor dem Überfall hatte mich zwar misstrauisch gestimmt, aber damit hatte es sich. Nun wissen wir alle es besser – will sagen: Wir sind bis auf die Knochen desillusioniert! Und der Scherbenhaufen türmt sich zum Himmel. Mehr …

Putin: Warum passiert das alles? - Putin hofft dass seine Warnung gehört wird.   

Zwei Völkerrechts-Titanen erklären die internationale Rechtslage im Russland-Ukraine-Konflikt   

Putins "Pinocchio" – Diese Waffe verbreitet Angst und Schrecken. Tödliche Doppelwirkung. Der Raketenwerfer TOS-1 gilt als eines der gefürchtetsten konventionellen Waffensysteme der Welt. Seine Wirkweise ist besonders perfide. Dass Putins Armee es wohl auch im Ukraine-Konflikt einsetzt, ist kein Zufall. Als am frühen Donnerstagmorgen die Nachrichten von einem russischen Angriffskrieg in der Ukraine hereinkamen, ließen die ersten Bilder von russischen Bodentruppen nicht lange auf sich warten. Darauf waren auch Panzer mit einem merkwürdig aussehenden Aufbau zu erkennen. Bei den Panzern handelt es sich um den TOS-1A Mehrfachraketenwerfer, auch bekannt als "moderne Stalinorgel" oder "Putins Höllensonne". Mit dem Einmarsch in ukrainisches Territorium macht Moskau der Welt klar, dass es "die Kosten weiterer Untätigkeit höher einschätzt als die Kosten einer signifikanten militärischen Eskalation", wie der britische Militärexperte Rob Lee schreibt. Die Eskalation wird dokumentiert von Bildern schweren Militärgeräts, das den ganzen Tag über in die Ukraine gebracht wird. Mehr …

Pro-russische Medien und westliche Mainstream-Medien im Informationskrieg. Propaganda-Informationskrieg voll entfacht: Bürger werden auf Linie getrimmt. Alles, was dem Mainstream der westlichen Berichterstattung widerspricht, wird als russische Fake News gebrandmarkt. Es wird immer schwieriger, die Fakten herauszufiltern. Es droht eine Des-Information wie beim Golfkrieg/Irakkrieg oder bei den US-Wahlen. Bereits vor dem eigentlichen Angriff der russischen Truppen auf das Gebiet der Ukraine ist der mediale Informationskrieg voll entfacht. Im Netz kursieren Abertausende von Videos und Fotos, die medial ausgeschlachtet und unterschiedlich interpretiert werden, obwohl die Ursprungsquellen des Materials selten verifiziert werden können. Kritiker der Mainstream-Medien-Berichterstattung befürchten, dass im Zuge des Ukraine-Krieges die Wahrheit genauso verzerrt wird, wie zurzeit der US-Wahl, als Donald Trump vorgeworfen wurde, Wahlunterstützung aus Russland erhalten zu haben. Mehr …

Die Anstalt (ZDF): Manipulation durch Medien im Ukrainekonflikt. Dieser Satire-Beitrag der (ehemals) sehr sehenswerten ZDF-Kabarett-Sendung „Neues aus der Anstalt“ aus dem Jahre 2014 zeigt die bereits damals einseitige und manipulative Berichterstattung der deutschen Medien über den aufkommenden Ukraine-Konflikt. Heute, acht Jahre später und mitten im realen Kriegsgeschehen, ist dieser Acht-Minuten-Clip aktueller den je. Video und mehr …

02.03. Christoph Hörstel: „Die Lage ist brandgefährlich Er informiert darüber dass vieles was bei uns berichtet wird nichts anderes als Kriegspropaganda ist, die gegen Putin aufgebauscht wird. Er warnt davor, sich in einen nächsten Weltkrieg ziehen zu lassen.

Archivmeldung vom 10.04.2014: Scharfschützen auf dem Maidan-Platz

Und jetzt will man uns einreden, Russland sei der Aggressor! Statt zu deeskalieren, wurde der Ukraine-Konflikt immer weiter angeheizt — nun sind für Europa katastrophale Folgen zu befürchten. Ja, Putins Armee ist in die Ukraine einmarschiert. Dabei haben westliche Medien, wie wir es von ihnen gewohnt sind, jedoch vieles bewusst aus dem Kontext gerissen. Weder wird der Beitrag der Ukraine zur Eskalationsspirale in Osteuropa angemessen beleuchtet noch das globale Machtspiel der NATO-Staaten einer näheren, selbstkritischen Prüfung unterzogen. Friedenspolitik bedeutet immer die Auseinandersetzung mit einem „Anderen“, den man zunächst vielleicht nicht versteht. Mit Mächten, die wir ohnehin lieben, brauchen wir keinen Frieden zu schließen. Das Scheitern dieses Bemühens um Verständnis — ja schlimmer: das Versagen, das darin besteht, sich um Verständnis nicht einmal ernstlich bemüht zu haben — sollte für den Westen nun eigentlich Anlass sein, bescheidener aufzutreten. Noch schlimmer als das Zündeln der USA, die ihr ökonomisches Interesse vielleicht durch einen Krieg in Europa optimal gewahrt sehen, ist jedoch die Tatsache, dass die europäische Politik dabei mitmacht. Denn für ein Europa, das mit Russland in einer historischen Schicksalsgemeinschaft steht, stellt sich die Interessenlage ganz anders dar — erst recht gilt dies für die „einfachen“ Bürger des Kontinents. Mehr …

Krieg und Sanktionen werden massive Auswirkungen auf die Weltwirtschaft haben. Experten: Ukraine-Krieg kann Weltwirtschaft in die Stagflation treiben. Der Krieg in der Ukraine und die Sanktionen des Westens können die komplette Weltwirtschaft in die Krise und Stagflation treiben, befürchten Experten. Die Finanzmärkte könnten ins Chaos stürzen, die Lebenshaltungskosten für die Bürger extrem ansteigen. Das vermutlich größte Risiko für die Weltwirtschaft besteht darin, dass eine anhaltende Krise die Welt in eine Stagflation stürzen könnte, eine Kombination aus hoher Inflation und niedrigem Wirtschaftswachstum. Die hohe und steigende Inflation wird die Lebenshaltungskosten-Krise verschärfen. Das wird weltweit Millionen Menschen betreffen. Es stellt auch ein Dilemma für die Zentralbanken dar, die in den letzten zwei Jahren der Pandemie Geld in die Wirtschaft gepumpt haben. Mehr …

Die EU erklärt Russland den Krieg (von Peter Haisenko). Seit 1941 werden Kriege nur noch geführt, ohne vorhergehende ordentliche Kriegserklärung. So erklärt auch jetzt die EU nicht offiziell den Krieg, aber wie anders will man das Verhalten der EU gegenüber Russland interpretieren?Wieder prescht England vor und will russische Handelsschiffe in den Häfen festsetzen. Die deutsche Außenministerin erklärt ganz unverhohlen, sie wolle Russlands Wirtschaft ruinieren. Deutschland, die EU, bis auf wenige Ausnahmen, haben sich zur Partei gemacht für ein Land, das in keiner Weise europäischen Standards genügen kann, schon gar nicht den hehren Werten des “Wertewestens”. Auf dem Korruptionsindex steht die Ukraine auf dem viertletzten Platz von 152 Staaten. Demokratie in der Ukraine? Wenn zur Demokratie gehört, dass russischsprachige Medien verboten werden, Journalisten ermordet, wenn sie nicht regierungskonform berichten, ja dann ist die Ukraine ein demokratisches Musterland, das unbedingt verteidigt werden muss. Natürlich, um unsere westliche Demokratie zu verteidigen.  Selenskij hat auf der SIKO offen gesagt, er will die Ukraine nuklear bewaffnen gegen Russland. Gab es da auch nur einen Pieps dagegen? Im Gegenteil hat er für seine Rede Applaus erhalten. Der Iran sagt, er will keine Atombomben und wird dafür mit Sanktionen bestraft.
Seit acht Jahren sind die USA mit der CIA in der Ukraine mit “Ausbildungsmissionen” für das ukrainische Militär präsent, mit einigen tausend “Ausbildern”. Milliarden wurden in dieses bankrotte Land gepumpt und in den letzten Wochen Tausende Tonnen Waffen geliefert. Was weiß Russland dazu? Kann es sein, dass bei diesen Waffenlieferungen schon nukleare Sprengköpfe mitgeliefert worden sind? Da würden dann nur noch die geeigneten Trägersysteme fehlen, aber die sind in Windeseile zur Stelle, denn auch der Westen verfügt über Systeme, die auf Lkw montiert sind. Dann wäre Russland der Gefahr ausgeliefert, für einen Atomangriff der Ukraine, letztlich des Westens, nur noch eine Vorwarnzeit von wenigen Minuten zu haben, bevor das Grauen über Moskau hereinbricht. Mehr …

Russland meldet Einnahme von AKW. Russische Einheiten haben nach eigenen Angaben das Gebiet um das größte Atomkraftwerk in der Ukraine unter ihre Kontrolle gebracht. Zudem erklärte Moskau, man habe die Stadt Cherson im Süden des Landes eingenommen. Russische Einheiten haben nach Angaben aus Moskau das Gebiet um das größte Atomkraftwerk in der Ukraine unter ihre Kontrolle gebracht. Dies hätten russische Diplomaten der Internationalen Atomenergiebehörde in Wien mitgeteilt, berichtete IAEA-Chef Rafael Grossi. In der Ukraine sind 15 Kernreaktoren in vier Kraftwerken in Betrieb. Grossi hat deshalb bereits vor der Gefahr eines schweren Atomunfalls im Zuge der Kampfhandlungen gewarnt. Heute tagt der Gouverneursrat der IAEA, um die Lage zu besprechen. Laut dem Brief der russischen Botschaft an die IAEA sorgen die Mitarbeiter im nun eingenommenen AKW Saporischschja weiterhin für den sicheren Betrieb. Die Strahlenwerte seien normal. Mehr …

Sehr besorgniserregende Lage. Die Welt am Vulkanrand eines Atomkriegs. Erinnerungen an den Zweiten und an den Ersten Weltkrieg. EU giesst Öl ins Feuer. Gefährlicher Neutralitätsbruch des Bundesrats. Zurück zur friedlichen Koexistenz. Aber wie? Mehr …

Klaus Olshausen zum Ukraine-Krieg & den Zielen des russischen Präsidenten Wladimir Putin am 02.03.22   

Statement des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj  

Russland: Cherson eingenommen | Krieg gegen die Ukraine | Brennpunkt  

Ukraine-Krieg: Das läuft bei Putins Truppen schief | Maximilian Kiewel bei BILD Live  

Putins Killer-Kommando: Jagd auf Selenskyj und die Klitschkos | Ukraine-Krieg  

Aktuelle LAGE in der UKRAINE: Russische Armee nimmt vermehrt zivile Ziele ins Visier

"Einen Guerilla-Krieg kann Putin sich nicht leisten" - Ex-General Erich Vad | heute-journal  

SCHRÖDER ALLEIN IM BÜRO: Warum sich langjährige Mitarbeiter empört vom Altkanzler abwenden  

Ukraine-Krieg: Putins Killer-Kommando auf dem Weg nach Kiew | BILD Live Replay  

UKRAINE IM KRIEG: Z auf dem Vormarsch - Massive Angriffe mit gnadenloser Gewalt | WELT Newsstream  

Ukraine-Krieg: Explosionen im Zentrum von Kiew | Paul Ronzheimer

01.03.2022: Prof. Andreas Heinemann-Grüder zum Ukraine-Krieg am 01.03.22

"Da hat Putin also noch etwas in der Hinterhand". Die Ukrainer wehren sich gegen Russland, teils mit Erfolg. Doch täuschen sollte sich der Westen nicht, warnt Experte Carlo Masala. Denn Wladimir Putins Ressourcen sind noch lange nicht erschöpft. Sogar die Möglichkeit eines nuklearen Feldzugs wird bisweilen wieder befürchtet. Sicherheitsexperte Carlo Masala erklärt, wie Russlands Krieg gegen die Ukraine verläuft und wie hoch das Risiko eines atomaren Angriffs ist. Frage von t-online: Professor Masala, Wladimir Putin hat die russischen Atomstreitkräfte in Alarmbereitschaft versetzen lassen. Was steckt hinter diesem Schritt? - Carlo Masala: Wladimir Putin möchte den Westen daran erinnern, dass Russland eine Atommacht ist. "Mischt euch nicht in den Konflikt mit der Ukraine ein", so ließen sich Putins Worte auch übersetzen. Wenn die angeordnete Alarmbereitschaft dann noch den einen oder anderen Staat davon abhält, der Ukraine Waffen zu liefern, ist Russlands Präsident schon ganz zufrieden. Frage von t-online: Wie schätzen Sie aber generell das Risiko für einen Einsatz nuklearer Waffen ein? - Wir stehen nicht vor einem Atomkrieg. Wenn Sie das meinen. Für den Einsatz von Atomwaffen müsste Putin wirklich mit dem Rücken zur Wand stehen. So weit ist es aber noch lange nicht. Mehr …

Noch mehr Kanonenfutter. Das russische Verteidigungsministerium heuert usbekische Migranten für einen Einsatz in der Ukraine an. Dafür gibt es angeblich einen russischen Pass. BERLIN taz | Russland scheint jetzt auch Migranten aus Usbekistan in seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine einzusetzen. Das berichtet laut des russischsprachigen Onlineportals Nastojaschee vremja der usbekische Dienst von Radio Freies Europa Ozodlik. In dem Video teilt der Mann, der aus Sicherheitsgründen anonym bleiben möchte, mit, dass er mit einem Lastwagen der russischen Armee in die Ostukraine gefahren sei und sich derzeit auf dem Gebiet von Luhansk befinde. Der Mann gibt an, einen Arbeitsvertrag als Fahrer für die Dauer von drei Monaten zu haben. Er habe sich auf diesen Job eingelassen, um die russische Staatsbürgerschaft und eine Unterkunft zu bekommen sowie gutes Geld zu verdienen. Er selbst erhalte umgerechnet 530 Euro Monatslohn. Mehr …

KRIEG IN DER UKRAINE: UN-Vollversammlung tagt in New York – Trump spricht bewundernd über Putin

Studiogespräch mit Joachim Weber zur Lage in der Ukraine am 01.03.22

KRIEG IN DER UKRAINE: Die NATO hat eine klare Botschaft an Wladimir Putin I WELT Dokument

Wegen Putin-Lobbyismus: Schröder-Mitarbeiter schmeißen hin | Claus Strunz bei BILD Live

‘Worst Moment in History’: Analyst Says Russia’s Ukraine Invasion Could Trigger World War III (english). Russia’s invasion of Ukraine could be a match that ignites a global conflict, where an emboldened Beijing and its proxies exploit the situation to act on their own ambitions, according to China analyst and author Gordon Chang. “We didn’t think Putin was going to invade Ukraine. And so right now the world is a very different place, and we have to throw out our assumptions, and we have to start defending ourselves,” Chang recently told Epoch TV’s “Crossroads” program. The reason the military conflict in Ukraine could turn global is two-fold, according to Chang. From the Russian side, “Putin is not going to stop at Ukraine,” but will likely go after members of the North Atlantic Treaty Organization (NATO) and destabilize the whole of Eastern Europe. More …

Der Westen kämpft bis zum letzten Blutstropfen des letzten ukrainischen Soldaten gegen Russland. Der angeblich am Frieden interessierte Westen tut alles, um die Kämpfe in der Ukraine zu verlängern. Das Ergebnis ist ein weiteres Konjunkturprogramm für die Rüstungsindustrie. Was wir derzeit erleben, ist regelrecht menschenverachtend. Auch wenn man ein Gegner Russlands, aber für den Frieden ist, müsste man einsehen, dass die Durchhalteparolen an die und in der Ukraine genauso sinnlos sind, wie die Durchhalteparolen der deutschen Nazi-Regierung am Ende des Zweiten Weltkrieges. Der Westen tut aber genau das, was die Historiker dem Nazi-Regime am Ende des Zweiten Weltkrieges vorwerfen: Sie verlängern sinnlos einen verlorenen Krieg, anstatt einen Frieden zu suchen. Es gab von den Regierungen des Westens keinen einzigen Friedensappell. Es gab natürlich die Appelle an Russland, seine Truppen sofort abzuziehen, aber jeder weiß, dass das nur Showeinlagen für die Medien sind, von denen jeder wusste, dass sie ungehört bleiben. Wer den Frieden will, der müsste – auch wenn vielen schwer fallen mag – Kiew zu Verhandlungen drängen, die Russland ja vom ersten Tag anbietet. Das wäre derzeit der einzig realistische Weg. Das aber tut der Westen nicht, sondern er befeuert Kiew stattdessen dabei, den sinnlosen Kampf zu verlängern. In der Ukraine wurden schon über 25.000 Sturmgewehre und einige Millionen Schuss Munition an jeden ausgegeben, der sich ausweisen kann. Ob diese Menschen mit den Waffen umgehen können, ob sie vorbestrafte Gewalttäter sind, all das interessiert niemanden. Hinzu kommt, dass Partisanen, also bewaffnete Zivilisten, nach dem Internationalen Kriegsrecht illegal sind. Sie genießen im Falle einer Gefangennahme gemäß Internationalem Kriegsrecht keinen Schutz, wie er Soldaten zusteht, wenn sie in Kriegsgefangenschaft geraten. Kiew macht seine radikalisierten Bürger, die sich Sturmgewehre abgeholt haben, zu rechtlosem Kanonenfutter, sollten sie tatsächlich gegen die russischen Truppen aktiv werden. Mehr …

Lawrow im UN-Menschenrechtsrat: „Der Westen hat die Kontrolle über sich selbst verloren“. Am Dienstag hat der UN-Menschenrechtsrat in Genf, dem europäischen Hauptsitz der Vereinten Nationen, seine 49. Sitzung abgehalten. Der russische Außenminister Sergei Lawrow, der aufgrund der Sperrung des europäischen Luftraums für russische Flugzeuge nicht persönlich teilnehmen konnte, wurde per Videolink zugeschaltet. In seiner Rede kritisierte Lawrow, dass russische Minderheiten in der Ukraine jahrelanger Schikane ausgesetzt waren und sich bereits seit 2014 in einem Krieg befanden. Menschenrechte seien auf vielfältige Weise durch die Ukraine verletzt worden, während der Westen nicht nur zugeschaut, sondern dies regelrecht unterstützt habe. „Es ist die Politik des vereinigten Westens unter der Führung Washingtons, die dazu geführt hat, dass das Kiewer Regime seit 2014 Krieg gegen sein eigenes Volk führt.“ „Die Situation in der Welt wird nicht einfacher, sie verschlechtert sich vor unseren Augen. Der Hauptgrund dafür ist, dass die USA und ihre Verbündeten den übrigen Teilnehmern an der zwischenstaatlichen Kommunikation weiterhin aggressiv die sogenannte regelbasierte Weltordnung aufzwingen wollen. Was diese Ordnung mit den Menschenrechten macht, lässt sich gut am Beispiel der Ukraine zeigen“, so Lawrow. Video und mehr … 

28.02. Live-Ticker zum Ukraine-Krieg: Verhandlungen auf Territorium Weißrusslands erwartet. Als Reaktion auf die Angriffe von ukrainischer Seite auf die Volksrepubliken im Donbass hat der russische Präsident Wladimir Putin eine Militäraktion angeordnet. Beide Seiten einigten sich auf die Verhandlungen auf dem Territorium von Weißrussland. Hier lesen Sie die neuesten Entwicklungen. Mehr …

Angriff auf die Ukraine - Wladimir Putin und der naive Westen 

Sonderausgabe Russland/Ukraine – Was in der Schweiz und anderswo berichtet wird…  

Pressekonferenz mit dem russischen UN-Botschafter Wassili Nebensja zum Ukraine-Krieg am 28.02.22 

»NATO-Waffenlieferungen an die Ukraine provozieren Russland«. Internationale Menschenrechtler sind besorgt. Die von einigen EU- und NATO-Ländern aktuell beschlossenen Waffenlieferungen an die Ukraine sorgen für Besorgnis bei vielen internationalen Menschenrechtsgrupppen und -experten. Russland werde durch solche Waffenlieferungen erneut provoziert. Während sich Vertreter aus Russland und der Ukraine in einem kleinen Ort an der Grenze zwischen der Ukraine und Weißrussland zu einem ersten Gespräch über einen sofortigen Waffenstillstand treffen, unternehmen EU und NATO offensichtlich alles, um diese Gespräche zu sabotieren. Am vergangenen Wochenende haben gleich mehrere EU- und NATO-Länder entschieden, Waffen und anderes Kriegsgerät in die Ukraine, die weder ein EU- noch ein NATO-Mitgliedsland ist, zu entsenden. Mehr …

Hass und Hetze: Irrer Propagandafeldzug gegen Russland und Wladimir Putin. Eine Hasswelle schlägt Russland derzeit aus dem Westen entgegen. Wladimir Putin sei ein irrer Despot und Menschenfeind, der in der Ukraine Massenvernichtungwaffen einsetzten könne. Die Ablehnung der russischen Forderungen zu Sicherheitsgarantien macht nochmals deutlich: Man beabsichtigt Russland so an die Wand quetschen, dass dort nichts Anderes übrig bleibt, als zuerst zu Atomwaffen zu greifen. Putin sei ein Mörder, sagte Joe Biden im März 2021, und Ronald Reagan hatte Russland 1983 kurzerhand zum ”Reich des Bösen” erklärt. Damit ließen sich alle Aggressionen und Sanktionen gegen ein europäisches Land und dessen Präsidenten, der sich den Machtansprüchen der USA widersetzte, vor den Augen der Weltöffentlichkeit rechtfertigen. Das war nie ein Thema bei westlichen Politikern und ihren Medien. Auch nicht, dass Joe Biden, der seit Jahrzehnten auf den Regime-Wechsel in Russland hingearbeitet hat, als Senator, Außenminister und Vizepräsident fast alle Konflikte und Kriege der vergangenen Jahrzehnte mitzuverantworten hat, und dass er schon 2014 in einer Rede sagte, man wolle Russland ruinieren. Mehr …

Panne bei russischen Staatsmedien offenbart Kalkulationen des Kremls. Eine Panne in den russischen Staatsmedien am Samstag erlaubt einen Einblick in die Kalkulationen des Kremls im Krieg gegen die Ukraine: Offenbar ging die russische Führung von einem eindeutigen und schnellen Sieg gegen die ukrainischen Streitkräfte aus. Der Widerstand der ukrainischen Armee, wie er bei der Verteidigung Kiews am Samstag und der Stadt Charkiv am Sonntag deutlich wurde, war offenbar eine Überraschung für den Kreml. Offenbar hatte es sich bei dem Artikel um einen vorbereiteten Text gehandelt, der veröffentlicht werden sollte, sobald Russland die Ukraine militärisch besiegt haben würde. Der Titel des Artikels enthält eine Doppeldeutigkeit, denn „Наступление России и нового мира“ kann sowohl mit „Der Aufbruch Russlands und der neuen Welt“ übersetzt werden, als auch mit „Der Angriff Russlands und der neuen Welt“. Mehr …

„Die Ankündigung soll die Menschen bei uns in Panik versetzen“. Droht ein Atomkrieg, weil der russische Präsident auch seine Nuklearstreitmacht in Alarmbereitschaft versetzt? Der Sicherheitsexperte Joachim Krause von der Uni Kiel im Interview. Putin hat nicht direkt mit dem Einsatz von Kernwaffen gedroht, lediglich hat er eine höhere Alarmstufe für die Abschreckungskräfte eingeleitet. Darunter fallen natürlich die strategischen und die nicht-strategischen Kernwaffenverbände. Dies ist militärisch gesehen kein besonders dramatischer Schritt. Diese Ankündigung ist Teil der psychologischen Kriegsführung – die Menschen bei uns sollen in Panik versetzt werden. Sie hat aber auch die Funktion, den westlichen Politikern klar zu machen, dass bei einer militärischen Eskalation seitens der Nato Russland keine Hemmungen hätte, mit dem Einsatz von Kernwaffen zu drohen. Das dürfte dann der Fall sein, wenn westliche Streitkräfte direkt in die Kämpfe in der Ukraine eingriffen. Aus diesem Grund hat die Nato auch ausgeschlossen, mit eigenen Truppen in der Ukraine zu intervenieren. Mehr …

Ukrainische Drohne zerstört russischen Militär-Konvoi  

Ukraine-Krieg: Mehr als 500.000 Flüchtlinge – Aus Brüssel keine Unterstützung – Ungarische Hasslinke. Die Zahlen der durch den Ukrainekrieg ausgelösten Fluchtbewegung werden laufend nach oben korrigiert. Ging das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR)  bis Sonntag noch von fast 370.000 Geflüchteten aus, hat diese Zahl heute 500.000 überstiegen. Die meisten von ihnen fliehen nach Polen, gefolgt von Ungarn, Rumänien, Moldawien, Slowakei. Es gibt keine EU-Unterstützung. Der ungarische Minsiterpräsident Orban beklagte unterdessen die fehlende finanzielle und materielle Unterstützung für die Flüchtlinge durch Brüssel. Außerdem lehnte er die Forderung des links-rechten Anführers der ungarischen Blockopposition, Marki-Zay, ab, den ungarischen-russischen Energie-Vertrag zum Ausbau des ungarischen Atomkraftswerks Paks-II aufzukündigen.  Unterdessen verhöhnte der linke Blockoppositions-Anwärter für das Ministerpräsidenten amt (Wahlen am 3.4.2022) die Flüchtlinge aus den ungarischen Minderheitengebieten in der Ukraine als „prorussisch“ und „Orban-Wähler“. Der irrationale Hass-Speech von Marki-Zay nimmt mittlerweile allerdings schon krankhafte Züge an: „Viktor Orbán ist persönlich dafür verantwortlich, dass es jetzt einen Krieg in der Ukraine gibt und Menschen sterben.“ Mehr …

27.02. Fasbender im Gespräch mit Bernd Biedermann: "Das Problem ist, wie kommt Russland da wieder raus?" Fasbender im Gespräch – mit dem Militärexperten und Buchautor Bernd Biedermann, Oberst a.D. der Nationalen Volksarmee und der Bundeswehr. Tag zwei der russischen Militäroperation auf ukrainischem Territorium: Welche Rückschlüsse erlauben die Lagemeldungen? Das Ausschalten der ukrainischen Luftabwehr-Kapazitäten und Luftwaffe, das weitgehende Lahmlegen der ukrainischen Kommandostruktur – diese neue russische Armee im dritten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts kann mit der sowjetischen Vorgängerin in keiner Hinsicht gleichgesetzt werden. Ganz anders die Frage nach den Kriegszielen. Wenn die politische Führung der Ukraine sich Friedensverhandlungen verweigert? Bei aller Achtung vor militärischen Fähigkeiten –Krieg ist immer risikobehaftet. Mehr …

Von der Leyen und Borrell geben gemeinsame Erklärung zu weiteren Maßnahmen gegen Russland  

Hillary Clinton ruft zum Cyberkrieg gegen Russland auf  

FSN Politik-Spezial #96 | Februar 2022 | Krieg in der Ukraine (lange Sonderfolge) 

Ukraine: Anonymous erklärt Putin den Cyber-Krieg

Komplett wahnsinnig geworden? Deutsche Stinger-Raketen zum Einsatz gegen Russland. Wie geschichts-vergessen kann man sein? Liegt es daran, dass eine Fülle von Politikern ohne Ausbildung oder mit abgebrochenen Studien in Berlin Verantwortung trägt, denen schlicht die Basiskenntnisse fehlen? Reicht es nicht, dass Deutschland den mörderischsten Krieg, den zwei Länder in der Historie je erlebt haben, gegen Russland  geführt hat? Reicht es noch immer nicht, dass Deutschland im 2. Weltkrieg  gegen mehr als 40 Staaten gleichzeitig Krieg führte? Waren das noch zu wenige? Ist unser Grundgesetz in der Ära Habarth soweit außer Gebrauch geraten, dass das strikte Friedensgebot der Verfassung verdunstet ist, obschon es zur Unterstreichung unseres Staatszieles „Frieden“ ein allgemeines Kriegsdienstverweigerungsrecht enthält? Krim hin, Ukraine her – Deutschland darf für Kriege nicht mehr zur Verfügung stehen. Mehr ...

Anmerkung der Redaktion: Putin hat sehr eindringlich davor gewarnt sich in den Konflikt einzumischen. Was die BRD-Regierung mit diesen Waffenlieferungen macht ist eine de facto Kriegserklärung gegen Russland, auch wenn diese nicht offiziell ausgesprochen wurde. Und genau deswegen muss Deutschland nun damit rechnen den von Putin angekündigten harten Schlag wie es ihn zuvor noch nie gegeben hat, einzustecken. Ist dies den Wahnsinnigen in der BRD-Regierung vollkommen unbekannt oder nehmen sie dies billigend in Kauf?

Afghanistan, Irak und Libyen: Wo waren die Sanktionen als USA und NATO Krieg führten? Der Westen hat eine extreme Haltung gegenüber Russland eingenommen, wegen der russischen Invasion in der Ukraine. Diese Reaktion entlarvt ein hohes Maß an Heuchelei, wenn man bedenkt, dass die von den USA und der NATO geführten Kriege nie die strafende Reaktion erhalten haben, die sie verdient gehabt hätten. Die Reaktion auf Russlands Angriff auf die Ukraine, egal was man darüber denkt, hat die Doppelmoral des Westens bloßgelegt. Wenn die aktuellen Ereignisse in der Ukraine etwas bewiesen haben, dann, dass die Vereinigten Staaten und ihre transatlantischen Partner in der Lage sind, rücksichtslos den halben Planeten mit Füßen zu treten – wie in Afghanistan, Irak, Libyen und Syrien, um nur einige Beispiele zu nennen – und das bei weitgehender Straffreiheit. Währenddessen werden Russland und Präsident Wladimir Putin für die russischen Aktionen in der Ukraine, in fast jeder Veröffentlichung der Mainstream-Medien, als die Wiedergeburt von Nazi-Deutschland dargestellt. Mehr … 

Putins Appell, ein Atomglühen zu verhindern – diese Doku besser ansehen …

26.02.2022: Russlands Vorgehen in der Ukraine weist Parallelen zum Vorgehen der USA im Kosovo auf. Sowohl Moskau als auch Washington haben in Europa gegen das Internationale Recht verstoßen, wenn es ihnen in den Kram passte und ihr Machtstreben befriedigte. Als der russische Präsident Wladimir Putin seine Anerkennung der Separatistengebiete Donezk und Luhansk in der Ukraine ankündigte, was einen klaren Verstoß gegen das Völkerrecht darstellt, hagelte es in Washington und anderen NATO-Hauptstädten Verurteilungen aus allen Richtungen. Dazu gehörte auch Außenminister Antony Blinken, der in einer offiziellen Erklärung, in der er Russlands „eklatante Verletzung des Völkerrechts“ verurteilte, erklärte, dass „Staaten die Pflicht haben, einen neuen Staat, der durch die Androhung oder Anwendung von Gewalt geschaffen wurde, nicht anzuerkennen“. Mehr …

Putin zieht blank - Weltenkampf für die Menschheit

Die Propagandamaschinerie läuft an. Die Wahrheit stirbt im Krieg als erstes. Hierzu folgende Beiträge:
SCHLACHT UM KIEW: Putins verwirrende Doppelstrategie - Harte Kämpfe und Gespräche | WELT Newsstream 

Der Krieg in der Ukraine geht weiter. Viele Menschen haben vermutlich den Eindruck, dass in den letzten Monaten und insbesondere in den letzten Tagen etwas völlig Neues passiert. Dem ist nicht so. Der Dritte Weltkrieg geht weiter. Wir sehen gerade nicht seinen Anfang und auch nicht sein Ende, wir sind weiter mitten drin. Die Änderung besteht darin, dass Russland aus der Defensive in die Offensive gegangen ist.
Der Krieg in der Ukraine hat nicht vor drei Tagen begonnen. Er geht dort seit acht Jahren. Seit acht Jahren stehen in der Ukraine Russen unter Artilleriebeschuss. Eine ganze Generation russischer Kinder ist in Kellern aufgewachsen. Acht Jahre hat sich Russland vorbereitet, um dem ein Ende zu legen. Acht Jahre Vorbereitung für den Donbass? Natürlich nicht. Der Donbass ist zwangsläufig nur der Beginn einer Eskalationskette. Vor acht Jahren war Russland militärisch und wirtschaftlich nicht stark genug, um diese Eskalationskette sauber bis zum Ende auszuhalten und siegreich aus ihr hervor zu gehen (Atomwaffen sind außen vor, sie können nicht als primäres Mittel für Siege eingesetzt werden, sondern dienen der Abschreckung). Nun ist Russland stark genug, um Nazis und NATO von seinen Grenzen zu verscheuchen. Im Dezember 2021 hat Russland seine Forderungen öffentlich gemacht, unter anderem: Die NATO muss auf den Stand von 1997 zurück. Wem nicht klar ist, was das bedeutet, kann sich die NATO-Erweiterungen hier anschauen. Das bedeutet, dass alle Staaten, die nach 1990 der NATO beigetreten sind, aus ihr wieder raus müssen. So ist das im Krieg. Du besiegst andere oder andere besiegen dich. Und wenn du besiegt wurdest, musst du.
Diese Forderung wirkt hanebüchen? Wissen Sie, wenn Putin ein Problem öffentlich anspricht (einfach nur anspricht, ohne irgendetwas zu versprechen), dann bedeutet es, dass er bereits begonnen hat, an einer Lösung zu arbeiten. Wenn Putin ein Ultimatum stellt, bedeutet es, dass er bereits einen Plan hat, das gestellte Ziel gegen jeden Widerstand zu erreichen. Man kann von Putin halten, was immer man will, ihn lieben oder hassen, aber so funktioniert er. Er ist außerordentlich diplomatisch, lehnt sich nie weiter aus dem Fenster, als er greifen kann. Wenn er so hart das Ziel formuliert – und es ist hart formuliert und Russland wiederholt es täglich über alle diplomatischen und öffentlichen Kanäle – dann gibt es bereits einen Plan. Mehr …

Ukraine-Krieg: Die geheime Agenda  - Oliver Janich  

Hierzu die Archivmeldung aus „The Times Of Israel“ vom 18.03.2014: Leaked report (english): Israel acknowledges Jews in fact Khazars; Secret plan for reverse migration to Ukraine. Jerusalem and Zhitomir, 16 March/Adar II 14. (Our Russian and Ukrainian correspondents Hirsh Ostropoler and I. Z. Grosser-Spass also contributed to this story, delayed due to the crisis over the Crimean referendum.) Fast-breaking Developments. Followers of Middle Eastern affairs know two things: always expect the unexpected, and never write off Prime Minister Binyamin Netanyahu, who has more political lives than the proverbial cat. Only yesterday came news that Syrian rebels plan to give Israel the Golan Heights in exchange for creation of a no-fly zone against the Assad regime. In an even bolder move, it is now revealed, Israel will withdraw its settlers from communities beyond the settlement blocs—and relocate them at least temporarily to Ukraine. Ukraine made this arrangement on the basis of historic ties and in exchange for desperately needed military assistance against Russia. This surprising turn of events had an even more surprising origin: genetics, a field in which Israeli scholars have long excelled. More …

UKRAINE-KRIEG: Russland-Expertin verrät, was Putin bei den Ukrainern vollkommen überschätzt hat  

PUTINS KRIEG: Panzerfäuste, Stinger-Raketen! Jetzt liefert Deutschland doch Waffen an die Ukraine  

»Putin ist nicht irre« - Michael Roth und Agnieszka Brugger im Talk zum Ukraine-Krieg  

ANGRIFF AUF DIE UKRAINE: Jetzt droht Russland mit dem Absturz der ISS - über den USA oder Europa  

Kontrast zu den oben stehenden Propagandameldungen  eine Archivmeldung vom 13.03.2015: "Putin war in seiner ersten Amtszeit eine Chance für Europa" | artour | MDR  

KRIEG IN DER UKRAINE: Kampf um Kiew! Diese Gebiete haben Putins Soldaten schon erobert

Mainstream-Medien ÜBERFÜHRT: FAKE NEWS zum Russland-Ukraine-Krieg! Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit. In jedem Krieg wird gelogen! So auch im aktuellen Russland-Ukraine-Krieg. Ganz vorne reihen sich in gewohnter Weise die hiesigen Mainstream-Medien ein. Aber das sind FAKE-NEWS! Hier ein Bsp: Bildbericht - Die Bilder  zeigen eigentlich eine Gasexplosion eines Warenlagers in Tianjin (China), die sich im Jahr 2015 ereignete Mehr … 

Deutschland liefert Waffen aus Bundeswehrbeständen an Ukraine. Die Bundesregierung vollzieht einen Kurswechsel bei Waffenlieferungen für die Ukraine. Das Land, das unter Beschuss Russlands ist, erhält nun doch Waffen aus Bundeswehrbeständen. Der ukrainische Präsident Selenskyj lobte Bundeskanzler Scholz. Außenministerin Annalena Baerbock und Vizekanzler Robert Habeck (beide Grüne) erklärten: "Nach dem schamlosen Angriff Russlands muss sich die Ukraine verteidigen können. Sie hat ein unabdingbares Recht auf Selbstverteidigung. Die Bundesregierung unterstützt daher die Ukraine auch bei der Ausstattung mit dringend benötigtem Material." Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj begrüßte die deutsche Entscheidung. "Weiter so, Kanzler Olaf Scholz", schrieb er auf Twitter. Die Ukraine hatte monatelang Waffenlieferungen gefordert. Die Bundesregierung blockte sie unter Verweis auf die strengen deutschen Rüstungsexportrichtlinien und den Koalitionsvertrag ab. Nach den Richtlinien, die vor mehr als 20 Jahren unter der rot-grünen Bundesregierung entstanden, werden keine Waffen in Krisengebiete geliefert. Deutschland wich bereits zuvor von eigenen Richtlinien zu Waffenlieferungen ab. Mehr … 

Die ukrainische Vorgeschichte. Um gegen die im Dienste der NATO stehenden hyper-ventilierenden Politiker und Medien gewappnet zu sein, sollte man mit den Hintergründen des Ukrainekonfliktes vertraut sein. Regierungsmitglieder der NATO-Staaten stellen Wladimir Putin als üblen Despoten hin, der aus Machtgier ein armes Nachbarland überfällt. Der österreichische Außenminister zog gar den Vergleich mit Hitlers Einmarsch in Österreich 1938. Tatsächlich ist die NATO seit 30 Jahren in Osteuropa der Aggressor gegen Russland. Nach langer Defensive versucht Putin, die zunehmende Einkreisung und Bedrängung zumindest etwas zu begrenzen. In der Ukraine vermischt sich seit zwei Jahrzehnten eine soziale und politische Krise im Land mit einem nationalen Konflikt und einer geopolitischen Auseinandersetzung zwischen NATO und Russland. Mehr … 

Deutschland liefert Waffen aus Bundeswehrbeständen an Ukraine. Wie Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Samstag mitteilte, werden die ukrainischen Streitkräfte mit 1.000 Panzerabwehrwaffen sowie 500 Boden-Luft-Raketen vom Typ "Stinger" unterstützt. Die Waffen würden so schnell wie möglich an die Ukraine geliefert. "Der russische Überfall auf die Ukraine markiert eine Zeitenwende. Er bedroht unsere gesamte Nachkriegsordnung", erklärte Bundeskanzler Olaf Scholz. "In dieser Situation ist es unsere Pflicht, die Ukraine nach Kräften zu unterstützen bei der Verteidigung gegen die Invasionsarmee von Wladimir Putin. Deutschland steht eng an der Seite der Ukraine." Mehr … 

Who EXACTLY is Pulling the Strings? (english)   

25.02.2022: Frontberichte aus der Ukraine

DEUTSCHE MEDIEN (BILD) LÜGEN

Statement des russischen Außenministers Sergei Lawrow 

Zeugenbericht aus Donezk (Ukraine): „Seit 8 Jahren ist hier Krieg!“ (24.2.22)
Die deutsche, russischsprechende, junge Frau Alina Lipp wohnt seit vier Monaten in Donezk in der östlichen Ukraine. Im oben bezeichneten Video berichtet die freie Journalistin am 24.2.2022 live vor Ort darüber, wie die Menschen aus Donezk die aktuellen Ereignisse erleben.

Putin will neutrale Ukraine. Russen bereits in Kiew – Selenski muss entscheiden: Kapitulation oder noch mehr Tote. Beim andauernden Konflikt zwischen Russland und der Ukraine gab der ukrainische Präsident Selenski die Generalmobilmachung für alle männlichen Personen zwischen 18 und 60 Jahren bekannt. Zugleich sandte er jedoch auch ein Gesprächsangebot an Moskau. Russische Truppen stehen inzwischen in Kiew. Mehr als 137 Menschenleben und über 300 Verletzte kostete der Konflikt auf ukrainischer Seite bereits am ersten Tag, so offizielle ukrainische Meldungen. Zahlen über abgeschossene russische Flugzeuge oder Fahrzeuge und Panzer wurden von russischer Seite dementiert. Inzwischen sind die russichen Truppen weiter vorgerückt. In der Nacht kam es zu Angriffen auf Ziele in und um Kiew. Die Nachrichtenagentur Associated Press berichtete am Vormittag bereits davon, dass bereits in der Nähe des Regierungsviertels in der ukrainischen Hauptstadt Kiew Schüsse zu hören seien. Mehr … 

Wahnsinn! NATO entsendet 40.000 Soldaten an die Ostfront – Bundeswehr soll Einsatz anführen. Totale Eskalation mit Russland: Zum ersten Mal in der Geschichte der NATO, wird die sogenannte Schnelle Einsatztruppe (NATO Response Force oder NRF) eingesetzt und gen Osten verlegt – das gab es nicht einmal in den kältesten Zeiten des Kalten Krieges! Kein Witz: Die Bundeswehr soll den Einsatz anführen und für die kriegsgeilen Falken in Washington den Kopf hinhalten. Die Einsatztruppe, aufgestockt auf dem Warschauer NATO-Gipfel 2016, umfasst 40.000 Soldaten, darunter 13 700 Bundeswehrsoldaten. Wahnsinn: Die Bundeswehr hat derzeit die operative Führung inne: “Deutschland ist verantwortliche Rahmennation und wesentlicher Truppensteller für die NRF 2022 bis 2024 und die VJTF 2023″, schreibt die Bundeswehr auf ihrer Webseite stolz. Sollen wir Deutschen also wieder den Kopf hinhalten, wenn die NATO-Herren in Washington und Brüssel in den Krieg ziehen wollen? Haben wir gar nichts aus unserer Geschichte gelernt? Mehr …

Russisches Verteidigungsministerium bestätigt Übernahme der Kontrolle über AKW Tschernobyl. Das russische Verteidigungsministerium hat die Übernahme der vollständigen Kontrolle über das Gebiet am Kernkraftwerk Tschernobyl durch russische Luftlandetruppen bestätigt. Laut der Behörde sei dabei eine Einigung mit den ukrainischen Militärs vor Ort erzielt worden. Russische Fallschirmjäger haben am 24. Februar das Gebiet um das ukrainische Kernkraftwerk Tschernobyl vollständig unter ihre Kontrolle gebracht, teilte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalmajor Igor Konaschenkow, in einer am Freitag verbreiteten Stellungnahme über den Fortschritt der militärischen Sonderoperation Russlands in der Ukraine mit. Die russischen Einheiten hätten dabei eine Einigung mit den Vertretern ukrainischer Streitkräfte vor Ort erzielt, um die Bewachung des AKWs gemeinsam zu koordinieren: „Mit den Soldaten eines separaten Bataillons der ukrainischen Kernkraftwerkswächter wurde eine Vereinbarung getroffen, um gemeinsam die Sicherheit der Blöcke und des Sarkophags des AKW Tschernobyl zu gewährleisten." Mehr … 

Länder wie Deutschland handeln nicht im eigenen Interesse. Christoph Hörstel: Globalisten haben den Konflikt herbeigeführt. In einem Interview gibt der bekannten Journalist und Publizist Christoph Hörstel zu bedenken, dass die Zuspitzung in der Ukraine eine lange Vorgeschichte habe. Der Konflikt wurde am Ende hauptsächlich von globalen Kräften herbeigeführt, denen die nationalen Interessen der einzelnen betroffenen Länder egal seien. Russland habe immer wieder davor gewarnt, die NATO nicht weiter nach Osten auszudehnen. Dennoch ist die NATO unter Federführung der USA bis auf das Gebiet der ehemaligen UdSSR vorgerückt. Russland hat immer wieder versucht, gute Beziehungen zu Deutschland aufzubauen. Und auch in Deutschland gab es lange Zeit das Bestreben, gute Beziehungen zu Russland zu pflegen. Doch Kräfte von außerhalb haben Deutschland und viele andere europäische Länder dazu gebracht, sich gegen Russland zu stellen. Mehr …

«Putin muss sich nicht fürchten: Der Westen ist ein Maulheld.» Die «härtesten Sanktionen» seien hauptsächlich Futter für die Medien, meint Journalist Gabor Steingart und präsentiert Zahlen. «Sanktionen [gegen Russland. Red.] können nur glaubwürdig sein, wenn sie die Führungselite dieses nuklearbewaffneten Schwellenlandes so spalten, dass von innen heraus Alternativen zum gegenwärtigen Machthaber entstehen.» Das erklärte Gerald Schneider, Professor für internationale Politik an der Universität Konstanz, am 24. Februar in der NZZ. Um dieses Ziel zu erreichen, müssten die Sanktionen so umfassend sein, dass der Westen stark steigende Heizöl-, Benzin- und Gaspreise sowie grössere Turbulenzen auf den Finanzmärkten in Kauf nimmt. Dies sei mit den bis jetzt angekündigten Sanktionen nicht der Fall. Deshalb werde das erwähnte Ziel verfehlt, meint Gabor Steingart. Der frühere Wirtschaftsjournalist schrieb am 24. Februar als Herausgeber der «Morning Briefings»:     «Die Regierungen in London, Paris, Washington und Berlin wollen beim westlichen Publikum den Eindruck erwecken, sie würden den russischen Machthaber jetzt so richtig in die Zange nehmen. Es soll Führungsstärke demonstriert werden. Doch die Wahrheit sieht deutlich anders aus.» Mehr …

Geheime US-Biowaffenlabore in der Ukraine: Einer der Gründe für russische Militäroperation? Einer der Gründe für die russische Militäroperation in der Ukraine könnte die Existenz mehrerer, bisher kaum von der Weltöffentlichkeit wahrgenommener Biolabore sein, die von den USA betrieben und an denen mit den „tödlichsten Biowaffen weltweit“ geforscht und gearbeitet werden soll. Dass dies nicht nur ein Verschwörungsmythos sein könnte, zeigten die erst vor ein paar Jahren bekannt gewordenen CIA-Foltergefängnisse und andere Geheimanalgen der USA überall in Osteuropa. Zuvor wurde deren Existenz immer vehement bestritten. Es gibt mehrere US-Biolabore in der Ukraine. Mehr …

Blockierter Uno-Sicherheitsrat erlebt eine böse Premiere. Mitten in einer Dringlichkeitssitzung wurde der Uno-Sicherheitsrat vom Angriff der Russen auf die Ukraine überrascht. Schon mehrfach in der fast 77-jährigen Uno-Geschichte hat der aus 15 Staaten bestehende Sicherheitsrat in New York auf einer Dringlichkeitssitzung in den Tagen und Stunden vor einem drohenden Krieg diesen noch zu verhindern versucht. Zuletzt und vergeblich geschah das unmittelbar vor Beginn des völkerrechtswidrigen Irak-Krieges der USA und Grossbritanniens am 20. März 2003. Doch am Mittwochabend erlebte der Rat eine böse Premiere. Zumindest 14 der 15 Botschafter wurden von der Realität überholt: Noch während ihrer bereits zweiten Dringlichkeitssitzung in dieser Woche zum Ukraine-Konflikt kündigte Wladimir Putin in Moskau den Beginn der Angriffe der russischen Streitkräfte auf die Ukraine an. Vergeblich blieb der Appell, den Uno-Generalsekretär Antonio Guterres zur Eröffnung der Sitzung an Putin gerichtet hatte: «Halten Sie Ihre Truppen davon ab, die Ukraine anzugreifen, geben Sie dem Frieden eine Chance, viele Menschen sind bereits gestorben.» Russlands Uno-Botschafter Wassili Nebensja reagierte auf den Appell mit der Rechtfertigung der Angriffe und ihrer Verharmlosung. Es handle sich dabei «nicht um einen Krieg», sondern lediglich um «eine spezielle militärische Operation». Mehr …

Die Büchse der Pandora (II). EU reagiert mit scharfen Sanktionen auf Russlands gestrigen "Überfall" auf die Ukraine. Mit dem Krieg reagiert Moskau auf die fortgesetzte Ostexpansion der NATO. BERLIN/BRÜSSEL/MOSKAU – Mit einem neuen Sanktionspaket reagiert die EU auf Russlands gestern begonnenen Krieg gegen die Ukraine. Das Sanktionspaket, das als „umfassend und schmerzhaft“ bezeichnet wird, zielt unter anderem darauf ab, russische Banken und Unternehmen vom EU-Kapitalmarkt abzuschneiden und die russische High-Tech-Branche möglichst umfassend auszutrocknen. Gleichzeitig setzte die NATO zum ersten Mal ihre Verteidigungspläne für Osteuropa in Kraft. Bei dem Krieg handelt es sich um den zweiten Angriffskrieg einer großen Macht gegen einen anderen Staat in Europa seit dem Ende der Systemkonfrontation; er weist Parallelen zum NATO-Krieg gegen Jugoslawien im Frühjahr 1999 auf, dem ersten völkerrechtswidrigen Angriffskrieg auf dem europäischen Kontinent seit dem Zweiten Weltkrieg. Der Krieg gegen die Ukraine ist Russlands dritter Gegenschlag gegen gezielte prowestliche Provokationen bzw. gegen die stetige NATO-Ostexpansion. Vorausgegangen waren eine umfassende Aufrüstung und kontinuierliche Kriegsübungen der NATO nahe der russischen Grenze sowie der Konflikt um eine mögliche NATO-Mitgliedschaft der Ukraine. Mehr …

24.02.2022: Kriegsausbruch - Bericht aus Donezk am 24.2.2022 

vgl. hierzu auch Ukraine 24.02.2022

Christoph Hörstel: Globale Mächte haben den Krieg in der Ukraine herbeigeführt! 

Putins Argumente im Russland-Ukraine Krieg | Possoch klärt | BR24  

Putin beginnt militärische Sonderoperation zum Schutz des Donbass und Entnazifizierung der Ukraine. Russlands Präsident Wladimir Putin hat einen militärischen Sondereinsatz zum Schutz der Bevölkerung der Volksrepubliken Donezk und Lugansk befohlen. Dies hat er bei einer außerordentlichen Ansprache an das russische Volk am 24. Februar 2022 früh morgens bekanntgegeben. "Ich habe beschlossen, eine militärische Sonderoperation durchzuführen. Ihr Ziel ist es, die Menschen zu schützen, die das Kiewer Regime seit acht Jahren Misshandlungen und Völkermord aussetzt. Und hierfür werden wir die Demilitarisierung und Entnazifizierung der Ukraine anstreben, auch um diejenigen vor Gericht zu bringen, die zahlreiche blutige Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung einschließlich Bürger der Russischen Föderation begangen haben", erklärte Putin in seiner Ansprache. Als weitere Gründe für derart drastische Schritte gab Russlands Staatsoberhaupt die Bedrohung der militärischen Erschließung der Ukraine durch die NATO und die jüngst verkündeten Bestrebungen der Kiewer Regierung zum Erlangen des Atommacht-Status. Folgerichtig liege die Verantwortung für jegliches Blutvergießen beim "Regime, das die Ukraine regiert." Letztendliches Ziel ist Schutz vor "denjenigen, die die Ukraine zur Geisel genommen haben." Mehr

Der gereizte russische Bär schlägt zu. Nachdem der russische Präsident Wladimir Putin in einer Fernsehansprache erklärt hatte, er habe eine „spezielle Militäroperation“ genehmigt, begannen am Donnerstag die Angriffe. Zuvor hatte Moskau die von den Rebellen kontrollierten Gebiete in Luhansk und Donezk anerkannt und erklärt, die Rebellen hätten es um „Hilfe“ gebeten. Die Ukraine meldete, dass Truppenkolonnen über ihre Grenzen in die östlichen Regionen Tschernihiw, Charkiw und Luhansk eindrangen und auf dem Seeweg bei den Städten Odessa und Mariupol im Süden landeten. Russische Truppen griffen die Ukraine sowohl von Weißrussland als auch von Russland aus mit weißrussischer Unterstützung an, und auch von der annektierten Krim aus wurde ein Angriff gestartet, teilte der ukrainische Grenzschutzdienst mit. Kriegsrecht und Sanktionen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Zelensky erklärte, dass das Kriegsrecht verhängt worden sei, und appellierte an die Staats- und Regierungschefs der Welt, alle möglichen Sanktionen gegen Russland zu verhängen, auch gegen Putin, der den ukrainischen Staat angeblich zerstören wolle. Mehr …

Putin autorisiert militärische Operation im Donbass, um Ukraine zu „entmilitarisieren und entnazifizieren“. Der Kampf Russlands gegen das „Reich der Lügen“.  Aufgrund fortgesetzter Provokationen der NATO Staaten hat Russland zu Beginn der Woche die Unabhängigkeit der beiden Republiken Donezk und Luhansk offiziell anerkennen müssen. Präsident Wladimir Putin richtete dazu schon seine erste Erklärung an die Nation. Der russische Präsident wandte sich am frühen Donnerstag erneut an die Nation und wies die russischen Streitkräfte an, eine Sonderoperation in der Region Donbass durchzuführen, „um die Menschen zu schützen, die seit acht Jahren einem vom Kiewer Regime verübten Völkermord ausgesetzt sind“. „Zu diesem Zweck werden wir uns bemühen, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren sowie diejenigen vor Gericht zu stellen, die zahlreiche blutige Verbrechen an der Zivilbevölkerung, auch an Bürgern der Russischen Föderation, begangen haben“. Mehr …

Es lohnt sich, Putins Rede zu lesen. Die Ukraine braucht einen guten Schuss russischer Staatlichkeit, um auf den Präsidenten nicht als Bedrohung zu wirken. Es ist selten, dass gewaltbereite Machthaber ihre wirklichen Ziele so deutlich offenlegen, wie es Russlands Präsident Putin am 21. Februar getan hat, als er die von ostukrainischen Abtrünnigen ausgerufenen «Volksrepubliken» anerkannte. Dank dem Berliner «Tagesspiegel» liegt die Rede auch auf Deutsch vor. Putin richtet sich «natürlich auch an unsere Landsleute in der Ukraine» und macht sogleich klar, dass er damit die ganze Bevölkerung meint: die Ukraine sei «ein integraler Bestandteil unserer eigenen Geschichte, Kultur und unseres spirituellen Raums». Dass sie sich überhaupt abspalten konnte, führt er auf das von Lenin gewährte Sezessionsrecht der Sowjetrepubliken zurück, das «nicht nur ein Fehler, sondern wie man sagt, viel schlimmer als ein Fehler» gewesen sei. Mehr …

Dem russischen Angriff gingen unzählige Angriffe der Ukraine voraus: Terror, Attacken, Sabotage!

Home Office # 207 –Krieg oder Frieden? Was ist los im Donbass, Krim und Kiew? Terroranschlag durch die Ukraine war der Beginn der Kriegshandlungen. Kiew wird von Nazis beherrscht. Die Ukraine strebt den Besitz von Atomwaffen an. Die Rote Linie ist damit für Putin überschritten. Dieser Beitrag ist sehr, sehr wichtig um zu sehen, was hinter der Reaktion bzw. Handlung von Putin steht und was er damit erreichen will.  Mehr im Video

Ukraine-Konflikt: Flüchtlingsstrom erreicht Ungarn – Dramatische Situation der ungarischen Minderheit. Bis zu 600.000 Flüchtlinge erwartet. Bereits am ersten Tag der russischen Invasion in die Ukraine hat ein erster Flüchtlingsstrom in die Nachbarländer, u.a. auch nach Ungarn eingesetzt: An den ungarischen Grenzübergängen bilden sich bereits stundenlange Staus. Ungarische Behörden rechnen mit bis zu 600.000 Flüchtlingen aus der Ukraine.
Der ungarische  Verteidigungsminister Tibor Benkő erkärte sich am Mittwoch zur Aufnahme Zehntausender von Flüchtlingen bereit … Ähnlich äußerten sich auch die Tschechische Republik, Polen und die Slowakei. 150.000 ethnische Ungarn in der Ukraine. Für Ungarn ist die derzeitige Kriegssituation doppelt prekär: Leben doch seit dem Diktat-Friedens-Vertrag von Trianon (1920) 150.000 ethnische Ungarn in der West-Ukraine. Mehr …

Ursula Stenzel: Analyse zum Krieg Russland/Ukraine. Seit heute in den frühen Morgenstunden, ist das eingetreten, von dem wir alle gehofft haben, dass es nie wieder eintreten wird: Krieg in unserer Nähe, Krieg auf europäischem Boden. Genau heute, am Tag eines russischen Feiertages, des „Vaterlandtages“ hat der russische Präsident den Befehl zum Angriff auf die Ukraine gegeben – Putin hat einen Sinn für patriotische Symbolik und es ist kein kleiner Angriff, sondern ein umfassender, vom Norden, vom Osten und vom Süden, mit gezielten Raketenangriffen bis an die Linie zu Transnistrien und Odessa im Süden, am Schwarzen Meer, bis vor die Hauptstadt der Ukraine Kiew und das ehemalige Lemberg, einstmals zu Österreich gehörig, dann Polen und seit dem Zweiten Weltkrieg  zur Ukraine gehörend. Gefährlich nahe an der polnischen Grenze.
Trotzdem ist dieser Angriff noch immer eine begrenzte militärische Intervention, die vor allem dazu dient, die militärische Infrastruktur der Ukraine zu treffen und die militärische Kommandozentrale in Kiew zu zerstören. Die russische Intervention geht also weit über die Absicherung der sezessionistischen Provinzen Donetsk und Lugansk in der Ostukraine hinaus und hat offenbar eine Revision der politischen Verhältnisse in der Ukraine zum Ziel, eine Ablösung der Regierung Selenskyy und eine Einsetzung einer Moskau genehmen Regierung in Kiew. Putin macht keine halben Sachen. Zuvor hat er der Ukraine das Existenzrecht abgesprochen, er will die Neutralisierung der Ukraine erzwingen – nicht auf dem Verhandlungswege, von dem er sich nichts verspricht, sondern eben durch die Gewalt der Waffen. Mehr …

OLAF SCHOLZ: Invasion von Russland! Überraschende TV-Ansprache mit einer klaren Warnung an Putin  (Anmerkung der Redaktion: Hörst Du die Lügen in dieser Ansprache? Wer erkennt sie? Wer nicht – der schaue sich unten stehenden Beitrag an um zumindest einen Teil der Lügen zu erkennen.)

Wladimir Putin zum Angriff Russlands auf die Ukraine am 24.02.22  (Anmerkung der Redaktion: hier wiederum hört man wie der Mainstream mit den Worten von Putin umgeht und wie die westliche Provokation und die wahren Gegebenheiten im Donbass aussehen ausgeblendet wird.)

Stoltenberg holds press conference following NATO meeting on Russian military operation in Donbass (english)

Hier der Beitrag um die Lügen zu erkennen: Ukraine-Krise: Berichterstattung in der BRD lässt zu wünschen übrig! - Wird die Krise genutzt um etwas zu vertuschen? 

US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein entsendet Truppen und Ausrüstung in den Ukraine-Krieg. Wegen des Ukraine-Krieges hat die US-Luftwaffe damit begonnen, Truppen und Ausrüstung vom US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein nach Osteuropa zu verlegen. Dies bestätigte ein Sprecher der US-Luftwaffe am Donnerstagmorgen. Das auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein stationierte US-Luftwaffen-transportgeschwader hat damit begonnen, Soldaten und militärische Ausrüstung nach Osteuropa zu verlegen. Dies bestätigte ein Sprecher der US-Luftwaffe am Donnerstagmorgen gegenüber dem SWR.
Demnach seien auch alle anderen US-Luftwaffenstützpunkte in Europa darauf eingestellt, die Ukraine betreffende Notfalleinsätze und NATO-Missionen zu unterstützen. Dem SWR-Bericht zufolge waren im rheinland-pfälzischen Ramstein den ganzen Morgen über zahlreiche US-Militärmaschinen im Anflug auf den US-Stützpunkt zu beobachten. Die Basis Ramstein soll darüber hinaus als Dreh- und Angelpunkt für Tankflugzeuge im Einsatz sein. Mehr …

Putin: Russland hat keine Pläne, die Ukraine zu besetzen. Moskau hat nicht vor, die Ukraine zu besetzen. Das verkündete der russische Präsident Wladimir Putin. Russland wolle lediglich die Menschen im Donbass schützen, die seit acht Jahren einem Völkermord durch das Kiewer Regime ausgesetzt seien. Ziel der Operation sei es, "die Menschen zu schützen, die seit acht Jahren einem Völkermord durch das Kiewer Regime ausgesetzt sind", sagte Putin am Donnerstagmorgen in einer Ansprache. Er fügte hinzu, Moskau werde "die Entmilitarisierung und Entnazifizierung der Ukraine in Angriff nehmen und diejenigen, die zahlreiche Gräueltaten an der Zivilbevölkerung begangen haben, der Justiz übergeben". Allerdings betonte der russische Präsident, dass Moskau keine weitreichenden Pläne zur Übernahme des gesamten ukrainischen Territoriums hege: „Wir haben nicht vor, ukrainisches Territorium zu besetzen. Wir werden niemandem etwas mit Gewalt aufzwingen." Kiew wirft Moskau vor, die Krim illegal besetzt zu haben. Diese hatte sich im Ergebnis eines Referendums im März 2014 mit Russland wiedervereinigt, nachdem die gewählte Regierung in Kiew durch einen vom Westen unterstützten Putsch gestürzt worden war. Auch hat Kiew Moskau wiederholt beschuldigt, im Donbass militärisch präsent zu sein. Der Kreml hat diese Behauptung stets bestritten. Mehr …

23.02.2022: Die Aggression der Ukraine gegen den Donbass setzt den Westen mehr unter Druck als Moskau

Christoph Hörstel: Globale Mächte haben den Krieg in der Ukraine herbeigeführt! 

Ukraine-Russland-Berichterstattung: Das Versagen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Wer am vergangenen Montagabend die Pressekonferenz von Wladimir Putin mitverfolgen wollte, musste auf private Nachrichtenangebote ausweichen. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk versagte – mal wieder! Dort liegt bereits eine kurzfristig anberaumte Sondersendung im Bereich des absolut Unmöglichen. Und das bei einem Budget von acht Milliarden Euro jährlich. Nichts verdeutlicht die Weltfremdheit von öffentlich-rechtlichen Journalisten so sehr, wie öffentlich-rechtliche Journalisten. Jüngstes Beispiel: ZFD-Hauptstadtkorrespondentin Nicole Diekmann. Dienstag früh twitterte sie: „Wüten, der öffentlich-rechtliche Rundfunk solle nicht nach mehr Geld fragen – und dann wüten, weil der öffentlich-rechtliche Rundfunk keine Sondersendungen mal eben so aus der Hüfte stemmt.“ Mehr …

Trump nennt Putins Vorgehen "genial" – Mit ihm als Präsidenten wäre es nicht soweit gekommen. Der vormalige US-Präsident Donald Trump hat in einem Interview Joe Bidens Umgang mit der Ukraine-Krise kritisiert und Russlands Vorgehen im Donbass als "genial" bezeichnet. Gleichzeitig behauptete er, mit ihm als Präsidenten wäre es nicht zu der jetzigen Situation in der Ukraine gekommen. Der vorige US-Präsident Donald Trump hat den russischen Präsidenten Wladimir Putin für seine Strategie in der Ostukraine gelobt. Der russische Staatschef habe Joe Biden ausmanövriert, indem er die abtrünnigen Republiken Donezk (DVR) und Lugansk (LVR) zu souveränen Staaten erklärt habe. "Ich bin gestern hineingegangen und da war ein Fernsehbildschirm, und ich sagte: 'Das ist genial' ", kommentierte Trump das am Dienstag in einem Interview mit dem Radiomoderator Buck Sexton. "Putin erklärt einen großen Teil der Ukraine – der Ukraine! – für unabhängig." Er fügte noch gehässig hinzu: "Oh, ist das wunderbar." Trump bezog sich damit auf Putins Ankündigungen vom Montag, dass Russland die Souveränität der DVR und der LVR sofort anerkennen werde, die nach einem u.a. von den USA massiv unterstützten Sturz der gewählten ukrainischen Führung im Jahr 2014 ihre Unabhängigkeit von der Kiewer Putschregierung erklärt hatten. Im Anschluss an diese Entscheidung holte der russische Präsident am Dienstag die Zustimmung des russischen Parlamentes ein, notfalls russische Streitkräfte als Friedenstruppen in die Territorien der DVR und LVR im ukrainischen Teil des Donbass zu entsenden. Mehr …

Transatlantiker und Finanz-Militärisch-Industrieller Komplex am Ziel? Die 58. Münchner Sicherheitskonferenz, die im Zeichen des Russland-Ukraine-Konflikts stand, ging am Sonntag, dem 20.Februar 2022, zu Ende. Zum Abschluss der dreitägigen Beratungen stellte der scheidende Leiter Wolfgang Ischinger fest: “Ich habe den Eindruck, dass dieses Wochenende eine Botschaft der transatlantischen Einheit und Entschlossenheit aussendet”. Dann drückte er sein Bedauern darüber aus, dass Europa einen neuen Krieg fürchten müsse. Der britische Premier Boris Johnson warnte auf der Konferenz gegenüber der BBC vor einem Krieg in der Dimension des Zweiten Weltkriegs: Das könnte „wirklich der größte Krieg in Europa seit 1945 sein“. Pünktlich zu Beginn der Münchner Sicherheitskonferenz wurde die Eskalationsschraube in der Ukraine nach oben gedreht. Die Theorie, dass es sich bei der Eskalation an der Kontaktlinie um eine bloße Informationsoperation seitens Russlands und der Rebellenrepubliken handelt, wird durch den OSZE-Bericht keineswegs gestützt. Mit der kriegsbefeuernden Überschrift „Putins Schergen beschießen ukrainischen Kindergarten“ gießt die BILD-Zeitung Öl ins Feuer. Da jeder Krieg bisher mit einer Lüge begonnen wurde, sollten sich die Medien fragen, woher derartige Meldungen kommen, wer sie verifiziert hat und wem sie nützen. Ungeprüft haben 1990 die Medien die Meldung übernommen, dass irakische Soldaten bei der Invasion Kuwaits im August 1990, dem Beginn des Zweiten Golfkriegs, kuwaitische Frühgeborene aus ihren Brutkästen gerissen und auf den kalten Steinboden geworfen hätten, wo sie dann verstarben. Damit erhielt der damalige US-Präsidenten George H. Bush die UN-Ermächtigung, gegen den Irak Krieg zu führen. Mehr …

Podcast: Transatlantiker und Finanz-Militärisch-Industrieller Komplex am Ziel? | Von Wolfgang Effenberger

Die Aggression der Ukraine gegen den Donbass setzt den Westen mehr unter Druck als Moskau

Interview mit Thierry Meyssan: Die politischen Hintergründe: das ist die beste geo-politische Analyse der Hintergründe der gegenwärtigen Kriegshetze gegen Russland: es geht nicht um die Ukraine, sondern um die Unterdrückung / Kontrolle / Ausplünderung Europas. Es ist auch Geschichtsunterricht - hier ein kleiner Auszug… "Die wirklichen Opfer der NATO sind in erster Linie die West- und Mitteleuropäer" ...Es handelt sich also nicht um eine West-Ost-Konfrontation, sondern um einen internen Konflikt innerhalb der NATO. Mehr …

Putin macht Russland wieder souverän. Der tiefe Staat beherrscht nicht nur den Westen. Auch in Russland haben wir eine prekäre Situation. Ein großer Teil der russischen Elite ist unter Kontrolle des tiefen Staates der Angelsachsen, der Satanisten. Auch in Russland tobt der Krieg zwischen dunklen und lichtvollen Kräften, genauso wie im Westen. Globale, satanistische Eliten beherrschten 5000 Jahre die Welt. Jetzt sind sie überall am verlieren. Sehr gute Analyse der Situation in Russland. Die russischen Eliten sind schon seit Jahrhunderten Anhänger des Westens und seit den 90er-jahren Amilakaien. Putin versucht die Souveränität Russlands wieder herzustellen, was aber schwierig ist, da diese kriminellen Schmarotzer auch in Russland sehr mächtig sind. Weiter …

22.02.2022: Escalation in Ukraine - NATO & Russia | Prof. Kuznick (english)

Wladimir Putin verkündet Anerkennung der Separatistengebiete in Rede an die Nation

Thomas Röper zum Ukraine-Konflikt: „Putin hatte keine andere Wahl“.    Gestern Abend ging es Schlag auf Schlag: Nachdem die Amerikaner, aber auch die westlichen Mainstream-Medien seit Wochen einen russischen Einmarsch in der Ukraine angekündigt haben, während ukrainische Akteure selber aggressiv auftraten, hat Moskau gestern gehandelt. Mit der Anerkennung der Separatisten-Gebiete und der Stationierung von Truppen wurden neue Tatsachen geschaffen. Wir haben deshalb beim Russland-Experten Thomas Röper nachgefragt, wie er die Lage sieht. Der Manager, Unternehmensberater und Blogger lebt seit 20 Jahren in St. Petersburg. Er gibt Entwarnung und glaub nicht an eine bevorstehende Eskalation, denn am Ende würde Washington ohne weiteres Kiev in Stich lassen, wenn es darauf ankommt. Moskau hingegen musste auf die ständigen Provokationen reagieren.

WLADIMIR PUTIN: Analyse seiner Rede! "Das Ausmaß an Geschichtsrevisionismus hat mich schon erstaunt" - Putinhasser kommentieren seine Rede

"Es wird endlich ein friedliches Leben geben" – Einwohner aus Donezk über Russlands Anerkennung. Die Einwohner von Donezk teilten am Dienstag ihre Meinung über die Anerkennung der Unabhängigkeit der beiden Donbass-Republiken durch Russland. Ein Einwohner sagte, die Menschen haben sehr lange auf dieses Ereignis gewartet und es "mit Tränen in den Augen" erlebt. Ein anderer Einwohner von Donezk betonte, die Bürger haben nun "das Vertrauen, dass sie nicht im Stich gelassen werden und dass es eine Zukunft gibt." Mehr …

21.02.2022: RUSSISCHE ARMEE: Fünf "SABOTEURE" aus Ukraine auf russischem Boden getötet

Ukraine droht NATO mit Wiederanschaffung von Atomwaffen. Kiew will in die NATO, jetzt, sofort! Sonst will Präsident Selenskij Atombomben entwickeln. Das ginge aber nicht ohne verbotene westliche Hilfe. Sie würde gegen den Nichtweiterverbreitungsvertrag verstoßen. Mit seiner Atombomben-Schnappsidee Idee droht Selenskij der NATO also mit viel Ärger, wenn er nicht bekommt, was er wirklich will: Mehr Waffen und vor allem mehr Geld. In einem dramaturgisch ausgefeilten Auftritt auf der sogenannten Sicherheitskonferenz in München am 19. Februar 2022 hat der gelernte Schauspieler und Komiker Wladimir Selenskij in seiner Rolle als Präsident der Ukraine der NATO gedroht, und zwar mit der atomaren Wiederbewaffnung der Ukraine. Wahrscheinlich hat er geglaubt, damit den Russen Angst einjagen zu können, aber tatsächlich dürfte er mit seinem Wahnsinnsplan seine westlichen NATO-Unterstützer weitaus mehr erschreckt haben. Die Ukraine habe jedes Recht, wieder eine Atommacht zu werden, unterstrich Selenskij und verwies auf ein Dokument, das von führenden Weltmächten unterzeichnet worden war, nachdem Kiew nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion zugestimmt hatte, sowjetische Atomwaffen im Austausch gegen Sicherheitsgarantien an Russland zurückzugeben. Bei dem Dokument handelt es sich um das sogenannte Budapest Memorandum. Mehr …

Ukrainischer Botschafter droht: Kiew werde angeblichen "Verrat" Deutschlands nie verzeihen. Angesichts der Eskalation der Spannungen im Ukraine-Konflikt greifen die ukrainische Regierung und deren Vertreter zu immer schärferen rhetorischen Mitteln. Wenn "Putin'sche Truppen" morgen die Ukraine überfallen, würde dies das "Versagen der deutschen Außenpolitik" besiegeln. Mehr …

Putin kündigt Anerkennung der Volksrepubliken Donezk und Lugansk an. Der russische Präsident Wladimir Putin hat am Montagabend das Dekret zur Anerkennung der Volksrepubliken Donezk und Lugansk unterzeichnet. Die Bevölkerung der Region werde nach seinen Worten "gequält", während die Welt davor die Augen verschließe. Angesichts der katastrophalen Lage in der Donbass-Region und der Eskalation des Ostukraine-Konflikts hat der russische Präsident Wladimir Putin am Montagabend erklärt, Russland müsse die selbsternannten Volksrepubliken Donezk und Lugansk anerkennen. Nach einer Fernsehbotschaft an die Nation zu den Gründen für diese Entscheidung unterzeichnete Putin das entsprechende Dekret. Die Bevölkerung der Donbass-Region werde nach Worten Putins "gequält", wobei die sogenannte "zivilisierte Welt" davor die Augen verschließe. Zu Beginn seiner Rede erinnerte Putin an die gemeinsame Geschichte mit der Ukraine. Die moderne Ukraine sei voll und ganz vom bolschewistischen Russland gegründet worden, so der Präsident. Außerdem betonte der russische Staatschef weiter, ein NATO-Beitritt der Ukraine sei eine direkte Bedrohung für die Sicherheit Russlands. Die Eindämmung Russlands sei heute das Hauptziel der NATO und Russland sei zum Feind der Allianz gemacht worden. Der Präsident verwies darauf, dass die Welt trotz russischer Proteste schon fünf Wellen der NATO-Erweiterung erlebt habe. Dies sei ein Verstoß gegen die Versprechungen der westlichen Staaten an die Sowjetunion während der Verhandlungen über die Wiedervereinigung Deutschlands. Russland habe das volle Recht, Gegenmaßnahmen zu treffen, um seine Sicherheit zu gewährleisten, erklärte Putin. Mehr …

Erste Reaktionen aus dem Westen auf die Anerkennung der Donbassrepubliken. Die Anerkennung der Volksrepubliken Donezk und Lugansk durch die Russische Föderation trifft im Westen auf Empörung und Unverständnis. Zahlreiche Politiker meldeten sich zu Wort und verurteilten den Schritt Russlands. Der britische Premier Boris Johnson äußerste sich bereits vor Ende der Rede Putins. "Das ist ein offener Bruch internationalen Rechts, eine schamlose Verletzung der Souveränität und Integrität der Ukraine", erklärte er. Russland verstoße gegen die Minsker Abkommen. "Das ist ein schlechtes Omen, ein sehr dunkles Signal." Großbritannien stehe weiter an der Seite der Ukraine. Großbritannien hatte in letzter Zeit massiv Waffen in die Ukraine geliefert. Bundeskanzler Olaf Scholz hatte bereits vor der Anerkennung erklärt, ein solcher Schritt stünde "im krassen Widerspruch" zu den Minsker Abkommen und sei ein "einseitiger Bruch" derselben. Der EU-Außenbeauftragte Josep Borell äußerte sich ebenfalls bereits im Vorfeld und erklärte: "Wenn es zu einer Anerkennung kommt, werde ich die Sanktionen auf den Tisch legen und die Minister werden entscheiden." Mehr …

Wladimir Putin hat den Westen gewarnt, aber der Westen wollte nicht zuhören. Vor 15 Jahren erschütterte Wladimir Putin auf der Münchner Sicherheitskonferenz den Westen mit einem scharfen Angriff auf dessen Bemühungen, die Welt dem westlichen Willen zu unterwerfen. Der Westen entschied sich, nicht zuzuhören. Er muss sich nun fragen lassen, ob das klug war. Ob es einem gefällt oder nicht, der russische Präsident geht in seinem Kreuzzug gegen die amerikanische Hegemonie in die nächste Runde. Der Optimismus, der vor rund 30 Jahren nach dem Fall der Berliner Mauer und der Auflösung der Sowjetunion vorherrschte, ist in Europa von sehr realen Kriegsängsten abgelöst worden. Irgendetwas ist entlang des Weges schiefgelaufen. Aber was genau? Mehr …

20.02.2022: Darstellung des Kremls als Kriegstreiber ist faktenwidrig – Historiker zum Ukraine-Konflikt (Teil 2). Seit Wochen befindet sich die europäische Diplomatie im Ausnahmezustand, wobei der Westen Russland Kriegsabsichten unterstellt. Aber wie realistisch ist ein Waffengang im Osten? Und stimmt es, dass Russland die parlamentarischen Demokratien Europas zerstören will? Kein Staat ist gut beraten, seine Außenpolitik ausschließlich mit historischen Argumenten zu begründen. Gerade in Europa, wo sich die politische Landkarte allein im 20. Jahrhundert dreimal grundlegend verändert hat, hätte dies katastrophale Folgen. Gleichwohl können historisch wirksame Prozesse aber auch nicht einfach ignoriert werden. Das gilt auch und gerade für den Ukrainekonflikt. Auch wenn westliche Medien unisono das Gegenteil behaupten, geht es in der Ukraine nicht primär um den systemischen Widerstreit von parlamentarischer Demokratie und oligarchischer Autokratie, sondern um harte geopolitische Machtinteressen. Mehr … 

Der Spiegel stellt sich dumm: „Neuer Aktenfund von 1991 stützt russischen Vorwurf“.. Der Spiegel hat (schon wieder) einen Artikel veröffentlicht, der bestätigt, dass Russland bei der deutschen Wiedervereinigung von USA und NATO betrogen wurde - und stellt sich dumm. Dass die USA und die NATO-Staaten Gorbatschow bei der deutschen Wiedervereinigung versprochen haben, die NATO nicht über Deutschland hinaus auszudehnen, wird von westlichen Medien und Politikern immer als russische Propaganda dargestellt. In Wirklichkeit, so der Westen, gab es ein solches Versprechen nie. Das ist – und das ist nicht neu – einfach nur dreist gelogen. Die gebrochenen Versprechen. Die Dokumente und Gesprächsprotokolle aus der Zeit der deutschen Wiedervereinigung belegen, dass alle westlichen Politiker Gorbatschow und den Russen damals versprochen haben, dass die NATO sich unter keinen Umständen nach Osten ausdehnen würde. US-Außenminister Baker versprach, die NATO werde sich „nicht einen Zoll“ nach Osten ausdehnen. Das kann man vollkommen übereinstimmend in den von den beteiligten Staaten veröffentlichten Dokumenten aus der Zeit nachlesen Mehr …   Hierzu das Video: Aktenfund von 1991 zur Nato-Osterweiterung - Russland hat recht - der Westen lügt seit Jahren

19.02.2022:

18.02.2022: Ukraine niemals in die Nato? Dr. Daniele Ganser im Interview  

„Den Krieg in der Ukraine gibt es nur in den Köpfen westlicher Politiker und den Medien“.
Aktuell wird das ukrainische Volk in den Nachrichten überschwemmt mit einem Informationskrieg, der das Volk anstacheln soll, gegen seinen Nachbarn Krieg zu führen. Das ukrainische Volk hat jedoch ganz andere Interessen und Sorgen, als sich wieder spalten und sich in einen Krieg mitreißen zu lassen.

17.02.2022: Der Wortbruch – Die NATO-Kriegspolitik gegen Russland

16.02. 2022: Ukraine-Konflikt: Wie die NATO bei der Osterweiterung Russland hinterging. Alleine die wochenlange Stimmungsmache gegen Russland, das als Aggressor dargestellt wird, der jeden Moment Europa überrollen könnte, wird einem friedlichen Miteinander in Europa nicht dienlich sein. Dass Wladimir Putin auf Sicherheitsgarantien pocht, ist nachvollziehbar, wenn man bedenkt, wie sich die NATO seit dem Ende der Sowjetunion systematisch an die Grenzen Russlands vorgearbeitet hat. Schritt für Schritt wird Russland eingekreist und bedrängt. Die westlichen Mainstream-Medien verdrehen diesen Prozess ins Gegenteil. Dabei ist es der Westen, der seine im Zuge der Beendigung des Kalten Krieges gegebenen Versprechen bricht. Video und mehr … 

Februar 2022. Diese Seite wird aus aktuellen Anlass neu erstellt.

Putin hatte in den letzten Wochen darauf gedrängt und bestanden, dass die NATO-Osterweiterung beendet wird und die Ukraine nicht in die NATO eintritt.
Der Westen, vertreten durch die NATO und den Master USA gingen darauf jedoch nicht ein. Statt dessen fanden innerhalb der Ukraine Misshandlungen an Russen statt. Seit acht Jahren werden die Menschen die im Donbass leben von ukrainischer Seite aus beschossen. Einige Quellen äußerten hierzu, dass Putin durch diesen Misshandlungen dazu veranlasst wurde den Russen in der Ukraine zu Hilfe zu kommen. Im Westen wird dies jedoch ganz anders gesehen und dargestellt. Gemäß der Doktrin "die Russen und Putin sind das Böse an allem Schuld" gilt in den westlichen Medien, dass Putin einen völkerrechtswidrigen Krieg begonnen hat.
Putin bzw. Russland verfolgt mit der militärischen Operation folgende Ziele:
Entmilitarisierung der Ukraine
Entnazifizierung der Ukraine bzw. ukrainischen Regierung
Neutralität der Ukraine.
Stand: 24.02.2022.




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