Freie Presse

Für Wahrheit und Meinungsbildung


Kriegshandlungen und damit zusammenhängende Ereignisse

Im Krieg stirbt bekanntlich zuerst die Wahrheit. Deswegen können wir es nicht ausschließen, dass der eine oder andere Beitrag der Feder der Propaganda entschlupft ist. Prüfen Sie deshalb selbst.
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27.09.2023:  Ist der Westen Schachmatt? Ritter hält russischen Sieg für "unausweichlich". Scott Ritter, Ex-US-Marine und erfahrener Militär-Analyst, hält den russischen Sieg in der Ukraine für unausweichlich. Die bisherigen politischen und militärischen Strategien des Westens sind ihm zufolge völlig gescheitert und ausgeschöpft, während Russland stetig wirtschaftlich wie militärisch an Stärke gewinnt. Video und mehr …

26.09.2023:  Tote und Verletzte bei Explosion eines Treibstofflagers in Bergkarabach. Laut Angaben des Gesundheitsministeriums von Bergkarabach gab es bei einer schweren Explosion eines Treibstofftanks an der Autobahn Stepanakert-Askeran mehr als 20 Tote und Hunderte Verletzte. Bei den Opfern handelt es sich um Menschen auf der Flucht in Richtung Armenien. Mehr …

Wirtschaftskrieg ist das was der Westen am besten kann.  Finnlands Außenministerin: Westliche Sanktionen schädigen normale Russen, anders kann es nicht sein. Finnlands Außenministerin Elina Valtonen erklärt gegenüber der Washington Post, dass vor allem einfache Russen unter den westlichen Sanktionen leiden. Obwohl dies nicht fair sei, habe der Westen keine Wahl. Man müsse verstehen, dass der Krieg in der Ukraine einen Preis habe. Mehr …

RT DE Exklusiv: Strategische Raketentruppen beim Großmanöver im Ural. Im Gebiet Swerdlowsk in der russischen Großregion Ural fand eine groß angelegte Übung der strategischen Raketenstreitkräfte statt, bei der mobile Waffensysteme mit Interkontinentalraketen des Typs RS-24 Jars und anderes modernes militärisches Gerät zum Einsatz kamen. Die Strategischen Raketentruppen sind ein Truppenteil der russischen Streitkräfte und das Hauptelement der Nuklearstreitkräfte des Landes. Video und mehr …

Vom NATO-Staat Rumänien aus gefilmt: Schwere Angriffe direkt an ukrainischer Grenze. Videoaufnahmen, die AP als verifiziert ansieht, sollen heftige Kämpfe in der Ukraine direkt an der Grenze zum NATO-Staat Rumänien zeigen. Demnach wurden die Aufnahmen am Donau-Grenzübergang Orlowka-Isaccea in der Nacht zum 26. September gemacht. Die Bilder sollen einen russischen Drohnenangriff im Gebiet des ukrainischen Dorfes Orlowka [Oblast Odessa im Rajon Ismail] zeigen, während die ukrainische Luftabwehr versucht, ihn zu stoppen. Es kommt zu mindestens drei Explosion. Video und mehr ..

25.09.2023:  Siedlung bei Artjomowsk von russischen Kräften eingenommen – ukrainische Armee versucht Gegenangriff. Russische Behörden melden die Befreiung der Siedlung Orechowo-Wassilewka bei Artjomowsk. Die Lage der Ortschaft ist für russische Kräfte von taktischem Vorteil. Man weist jedoch darauf hin, dass ukrainische Truppen Gegenangriffe durchführen. Mehr …

Erneut beschießt Ukraine Makejewka mit Streumunition. Die ukrainischen Streitkräfte haben die Stadt Makejewka in der Volksrepublik Donezk mit Streumunition beschossen. Unser Korrespondent Iwan Poljanskij hat mit den Einwohnern gesprochen, die einem verletzten Zivilisten erste Hilfe geleistet haben. Video und mehr …

Zivilisten aus Bergkarabach bedanken sich bei russischen Friedenstruppen. Russische Friedens-truppen setzen die Evakuierung von Zivilisten aus der Region Bergkarabach fort. Etwa 300 Personen wurden mit Bussen und privaten Fahrzeugen evakuiert. Video und mehr …

24.09.2023:  Russisches Verteidigungsministerium meldet Zerstörung zweier Leopard-Panzer. Das russische Militärressort berichtet, Soldaten der Gruppe West hätten innerhalb von 24 Stunden zwei Leopard-Panzer in Richtung Kupjansk zerstört. Darüber hinaus verloren die ukrainischen Kräfte eine Kompanie Soldaten. Mehr …

Russische "Fliegenklatsche": Tor-Flugabwehrsystem überwacht den Himmel an der Front. Russlands Verteidigungsministerium hat Videomaterial eines Flugabwehrsystems vom Typ Tor-M2 veröffentlicht, der auch als "Fliegenklatsche" bekannt ist. In der Zone der militärischen Sonderoperation und in den Grenzgebieten schützen Tor-M2-Flugabwehrsysteme rund um die Uhr nicht nur die russischen Stellungen an der Front und im Hinterland, sondern auch zivile Objekte vor Luftangriffen. Mehr …

23.09.2023:  Medienbericht: Leopard-Panzer mit Bundeswehr-Besatzung in der Ukraine liquidiert. Nach Angaben russischer Medien sollen russische Militärangehörige einen Leopard-Panzer mit Bundeswehr-Besatzung im Gebiet Saporoschje außer Gefecht gesetzt haben. Wie die Nachrichtenagentur RIA Nowosti unter Berufung auf den Kommandeur mit Rufnamen Legenda einer russischen Aufklärungsgruppe berichtet, hätten Aufklärer der russischen Streitkräfte einen an die Ukraine übergebenen Leopard-Panzer mit einer ausschließlich deutschen Besatzung aus Bundeswehrsoldaten im Frontabschnitt Saporoscje zerstört. Mehr … https://freeassange.rtde.life/international/181638-medienbericht-leopard-panzer-mit-bundeswehr/

Medienbericht: Leopard-Panzer mit Bundeswehr-Besatzung im Gebiet Saporoschje liquidiert. Die russischen Kämpfer rufen westliche Ausbilder auf, auf Kampf gegen die Russen zu verzichten. Mehr …

Während des Angriffs auf Sewastopol: US-Aufklärungsflugzeug nahe dem Schwarzen Meer aktiv. Zu der Zeit, als die Ukraine den Stab der Schwarzmeerflotte in Sewastopol attackiert hat, sei ein US-Aufklärungsflugzeug über Rumänien geflogen. Dies erklärte der Militärexperte Igor Korottschenko. Die Maschine könnte Daten über die russische Luftabwehr für Kiews Militär gesammelt haben. Mehr …

Medienbericht: Leopard-Panzer mit Bundeswehr-Besatzung im Gebiet Sporoschje vernichtet. Wie die Nachrichtenagentur RIA Nowosti unter Berufung auf den Kommandeur einer russischen Aufklärungsgruppe mit Rufnamen "Legenda" berichtet, sollen Aufklärer der russischen Streitkräfte einen an die Ukraine übergebenen Leopard-Panzer mit einer ausschließlich deutschen Besatzung aus Bundeswehrsoldaten im Frontabschnitt Saporoschje zerstört haben. Video und mehr …

"NATO-Aufklärer müssen unser Ziel werden" – Rakete trifft Stab der russischen Schwarzmeerflotte. Am späten Freitag haben lokale Kanäle der Krim Aufnahmen von dem Moment des Raketeneinschlags auf das Hauptquartier der russischen Schwarzmeerflotte in Sewastopol veröffentlicht. Das ukrainische Militär übernahm die Verantwortung für den Angriff, bei dem das Quartier beschädigt wurde und seither ein Militär als vermisst gilt. Video und mehr …

Wird der Westen der Ukraine überdrüssig? Medienberichten zufolge sollen die ARACMS-Raketen nun doch ihren Weg in die Ukraine finden. US-Amerikanische Politiker sagten gestern allerdings noch etwas anderes. Unabhängig davon, ob die Raketen tatsächlich geliefert werden oder nicht, zeigt sich, dass in den Ländern der westlichen Wertegemeinschaft der Widerstand gegen eine weitere finanzielle und militärische Unterstützung der Ukraine wächst. Über die Details sprachen wir mit unserem Korrespondenten Roman Ziskin. Video und mehr …

22.09.2023:  Seymour Hersh: Ukrainische Armee würde beim Befehl zum Fortsetzen der Offensive meutern. Der US-Investigativjournalist Seymour Hersh behauptet in einer neuen Analyse, der Ukraine-Krieg sei an einem Wendepunkt angelangt. Unter Berufung auf Geheimdienstquellen berichtet Hersh, es gebe praktische gar keine ukrainische Offensive mehr. Mehr …

Raketenangriff auf Stab der russischen Schwarzmeerflotte. Der Stab der russischen Schwarzmeerflotte in Sewastopol ist mit Raketen angegriffen worden, berichtet Michail Raswoschajew, der Gouverneur der Stadt. Er meldet den Einsatz von Feuerwehr und Notdiensten und warnt vor weiteren Angriffen. Mehr …

RT DE-Exklusiv: Bataillon "Achmat-Ost" an vorderster Frontlinie in Saporoschje. An der vordersten Frontlinie zu stehen, ist immer eine besondere Herausforderung für die Kämpfer. Ständig versucht der Feind, sie aus ihren Stellungen zu vertreiben. Das sind die Bedingungen, unter denen die Soldaten des Bataillons "Achmat-Ost" täglich arbeiten. Unser Korrespondent Iwan Poljanskij hat mit ihnen gesprochen. Video und mehr …

21.09.2023:  Elektronische Karten brachten dem ukrainischen Militär Probleme bei Kleschtschejewka. Ukrainische Angriffe auf das Dorf Kleschtschejewka sind zurückgeschlagen worden, berichtet Russlands Verteidigungsministerium. Warum wurden Kleschtschejewka und das benachbarte Dorf Andrejewka in den letzten Tagen zum Schauplatz heftiger Kämpfe, und haben sie eine strategische Bedeutung?  Mehr …

UN-Sicherheitsrat: Serbiens Präsident wirft proukrainischen Mitgliedern Heuchelei vor. Der serbische Präsident Aleksandar Vučić kommentierte die gestrige Sitzung des UN-Sicherheitsrates zum Ukraine-Konflikt mit deutlichen Worten und zog einen für den Westen wenig schmeichelhaften Vergleich zum Jugoslawien-Krieg im Jahr 1999. Mehr …

Neonazis kämpfen in der ukrainischen Armee - Russische Sicherheitsbehörden legen Beweise vor. Dass die Mitglieder des neonazistischen ukrainischen Asow-Regiments als Teil der nationalen Streitkräfte an der Front im Einsatz sind, gilt als ein offenes Geheimnis. Nun legen Sicherheitsbehörden in Russland Beweise dafür vor.  Mehr …

Exklusiv aus Cherson: Wie russische Soldaten das linke Dnjepr-Ufer verteidigen. Die russischen Kämpfer verteidigen im Verlauf der militärischen Sonderoperation erfolgreich die von ihnen eingenommenen Stellungen. Dies gilt auch für das linke Ufer des Dnjepr in der Region Cherson – die Soldaten wehren Angriffe ab und greifen selbst den Feind am rechten Ufer an. Mehr dazu im Bericht von RT DE-Korrespondent Iwan Poljanskij.  Video und mehr …

20.09.2023:  "Stark reparaturbedürftig": Ukraine lehnt deutsche Leopard-1-Kampfpanzer ab. Laut einem Medienbericht weigerte sich die Ukraine vor wenigen Tagen, zehn kaputte deutsche Kampfpanzer zu übernehmen. Ähnliche Mängel sollen bereits bei der im Juli gelieferten Fuhre an Kampfpanzern bestanden haben. Mehr …

New York Times über Angriff auf Konstantinowka: Beweise sprechen für ukrainische Täterschaft. Der Tod von 15 Zivilisten, die am 6. September bei dem Einschlag einer Rakete auf einem Marktplatz der Stadt Konstantinowka ums Leben kamen, hatte international für Empörung gesorgt – und für neue Anschuldigungen gegen Russland. Doch eine aktuelle Recherche der New York Times zeigt: Moskau wurde zu Unrecht beschuldigt. Video und mehr …

Waffenstillstand erreicht – Russische Friedenstruppen evakuieren Zivilisten aus Bergkarabach. Am 19. September kündigte Aserbaidschan den Beginn einer Anti-Terror-Operation in Bergkarabach an, bei der sogar schwere militärische Ausrüstung eingesetzt wurde. Auch die Gebiete, in denen Zivilisten leben, gerieten unter Beschuss. Video und mehr …

Drohne mit Munition an bulgarischer Küste angespült. Bulgarische Beamte wurden am Montag an die Küste des Schwarzen Meeres entsandt, um eine abgestürzte Drohne zu untersuchen. Ein Boot hatte das Fluggerät entdeckt, bei dem es sich nach Angaben des bulgarischen Verteidigungsministeriums um eine Drohne mit Munition handelte. Video und mehr …

NATO-Söldner sind am Krieg beteiligt. Bracht es mehr Beweise? "Haut sofort ab! Ihr bringt den Krieg!" – Moldawischer Bauer entdeckt NATO-Soldaten auf seinem Feld. In den sozialen Medien kursieren Bilder, die einen moldawischen Bauern zeigen, der NATO-Soldaten auf seinem Feld entdeckt. Mehr …

19.09.2023:  US-Verteidigungsminister hält Anti-Putin-Rede: 50 Länder verteidigen die Ukraine und die Weltordnung. Die ukrainische "Frühjahrsoffensive" ist mit vielen Siegesparolen und Medien-Tamtam begleitet worden, doch Monate später, wenige Tage vor Herbstbeginn, ist die Bilanz ernüchternd. Russlands Verteidigungsminister, Sergei Schoigu, verkündete schon Anfang September, dass Kiew während seiner dreimonatigen Gegenoffensive an keinem Abschnitt der Front seine Ziele erreicht und über 66.000 Mann verloren habe. Ähnlich bewerten es zahlreiche unabhängige Experten. Video und mehr …

Erdoğan: Moskau will Ukraine-Konflikt so schnell wie möglich beenden. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan geht davon aus, dass sich der Krieg in der Ukraine hinauszögern wird. Zugleich betont er in einem Interview mit dem US-Sender PBS, dass Moskau dem Konflikt mit Kiew baldigst ein Ende setzen will. Mehr …

Danke für die Prothesen, USA! – Selenskij besucht ukrainische Soldaten in New Yorker Klinik. Der ukrainische Präsident, Wladimir Selenskij, besuchte am Montag ein New Yorker Krankenhaus, in dem ukrainische Soldaten behandelt werden. Diese haben bei den anhaltenden Kämpfen in der Ukraine Gliedmaßen verloren. Sie sind von der Wohltätigkeitsorganisation "Kind Deeds" aus New Jersey nach New York gebracht worden, um dort Prothesen zu erhalten. Video und mehr …

Russlands Verteidigungsministerium führt Manöver zum Schutz des Nördlichen Seewegs durch. Russlands Streitkräfte der Pazifikflotte führen in den Gewässern der Tschuktschen- und Beringsee sowie auf der Halbinsel Tschukotka Manöver zum Schutz der Kommunikation auf dem Nördlichen Seeweg durch. Video und mehr …

Kriegsgefahr für Europa und USA? . Lawrow: „Die USA führen einen Krieg gegen uns“. Die russische Regierung sieht sich im Krieg mit dem kollektiven Westen. Die Frage ist, wann die europäischen Politiker, die immer noch davon fantasieren, ihre Länder seien nicht im Krieg mit Russland, die Realitäten erkennen und einen drohenden großen Krieg in Europa abwenden.
Der US-geführte Westen hat seine Waffenlieferungen für die Ukraine seit Februar 2022 immer weiter aufgestockt. Von Schutzwesten im März 2022 zu Leopard-Panzern ein Jahr später und atomwaffenfähigen Kampfflugzeugen in naher Zukunft. Kiew greift immer offener russisches Gebiet an und es stellt sich die Frage, wann Russland darauf mit einem Schlag gegen diejenigen reagiert, die die Waffen dafür liefern.
Die westlichen Regierungen wissen schließlich, dass Kiew ihre Waffen auch für Angriffe gegen russisches Gebiet nutzt. Das zeigt schon die offizielle Sprachregelung, denn die lautet, man unterstütze keine Angriffe auf russisches Gebiet, aber letztlich müsse Kiew entscheiden, wie es die Waffen einsetzt. Dass die russische Regierung sich tatsächlich mit dem Westen im Krieg sieht, zeigt eine aktuelle Äußerung des russischen Außenministers Lawrow. Ein Journalist aus dem Kreml-Pool fragte Lawrow nach den Erklärungen aus den USA, sie könnten bald ATACMS-Raketen mit 300 Kilometer Reichweite an Kiew liefern. Lawrows Antwort war: „Ich bin nicht in der Lage, deren Erklärungen zu kommentieren, die haben sieben Freitage pro Woche. Vielleicht bereiten sie die öffentliche Meinung darauf vor. Aber dass das nichts am Kern der Lage ändert, ist eine Tatsache. Aber was passiert, ist, dass die Ukraine jahrelang darauf vorbereitet wurde, mit ihren Händen und ihrem Körper zu kämpfen, um Russland eine strategische Niederlage zuzufügen. Egal, was sie sagen, sie steuern diesen Krieg, sie liefern Waffen, Munition, Geheimdienstinformationen, Satellitendaten – sie führen einen Krieg gegen uns.“ Mehr …

18.09.2023: Douglas Macgregor: «Europa muss den Krieg in der Ukraine beenden». Deutliche Kritik am westlichen Vorgehen im Ukraine-Konflikt übt Ex-US-Offizier Douglas Macgregor in einem aktuellen Interview. Besonders enttäuscht zeigt er sich von Deutschland. «So etwas haben wir seit Pol Pot in Kambodscha nicht mehr erlebt. Das ist kriminell. Daran besteht kein Zweifel.» So kommentiert der ehemalige US-Oberst Douglas Macgregor in einem aktuellen Interview die Tatsache, dass der Kiewer Präsident Wolodymyr Selenski ukrainische Soldaten weiterhin sinnlos opfert. Der Ex-US-Offizier geht von mehr als 400’000 gefallenen ukrainischen Soldaten aus, wie er im Interview mit der Schweizer Wochenzeitung Die Weltwoche erklärt. Es gebe «mehr Gefallene, als die Vereinigten Staaten während des gesamten Zweiten Weltkriegs hatten.»
Seit längerem meldet sich Macgregor mit kritischen Positionen und Analysen zur Politik des Westens im Krieg in der Ukraine zu Wort. Er nimmt dabei keine Rücksicht auf Befindlichkeiten und Vorgaben der herrschenden Kreise im Westen. Macgregor warnt in dem Interview auch vor einer nuklearen Eskalation des Krieges in der Ukraine. Zugleich fordert er die europäischen Regierungen auf, sich von den USA zu lösen und mit Russland ins Gespräch zu kommen. Die Welt benötige dringend Frieden, betont der Ex-Offizier. Die Kiewer Truppen hätten seiner Einschätzung nach «weder die Mittel noch die Fähigkeiten», die tief gestaffelten russischen Linien tatsächlich zu durchbrechen. Mit Blick auf die hohen Todeszahlen sagt er: «Die Sache ist, dass Präsident Putin sich immer gegen jede Operation gewehrt hat, die unnötigerweise noch mehr ukrainische Leben zerstören würde.» Doch das scheine in Kiew niemanden zu interessieren.
Die Tatsache, dass die ukrainische Führung von Nachbarländern verlangt, vermeintliche «Deserteure» auszuliefern, zeige, «wie verzweifelt sie sind». Macgregor weiter: «Ich weiß nicht, wie lange das so weitergehen kann, aber leider werden sie, solange wir ihnen Waffen liefern, warme Körper finden, die sie in die Schlacht werfen können.» Aus seiner Sicht führe Selenski inzwischen nur aus, was Washington, London und Paris von ihm verlangten. In der Ukraine wachse dagegen der Unmut über diese Politik und es werde diskutiert, wie der Präsident entmachtet werden könne. Macgregor kritisiert die europäischen Regierungen deutlich dafür, dass sie dem US-Kriegskurs folgen. Er zeigt sich am meisten enttäuscht von Deutschland, wo er vor Jahren US-Botschafter werden sollte. Mehr …

17.09.2023: Gepard-Panzer in der Ukraine: „Holt die Drohnen wie Früchte vom Himmel“. Die Ukraine wehrt sich mithilfe deutscher Gepard-Flakpanzer gegen die russische Lufthoheit. Dabei sind die neuesten Modelle schon 43 Jahre alt. Kiew – Der Flakpanzer Gepard ist nicht mehr das neueste Modell – doch im Ukraine-Krieg wird er weiterhin hochgeschätzt. Obwohl die ersten 570 Exemplare bereits im Jahr 1976 produziert wurden und die letzten 1980, baut die von Deutschland unterstütze Ukraine im Angriffskrieg Russlands auf die Technik des Panzerherstellers Krauss-Maffei Wegmann. Seit 1980 wurden keine neuen Gepard-Panzer produziert, die jüngsten sind also bereits 43 Jahre alt.  Mehr …

Montjan zum Ukraine-Krieg: Russland hat seinen technologischen Vorsprung bei Waffen verspielt. Die ukrainische Anwältin und Publizistin Tatjana Montjan zeigt sich in ihrem neuesten Beitrag skeptisch, was die Aussichten Russlands betrifft, den Krieg in der Ukraine ohne eine großangelegte Mobilisierung und größere Opferbereitschaft im Kreml und in der Gesellschaft für sich zu entscheiden. Ja, als Russland vor anderthalb Jahren in der Ukraine intervenierte, sahen sich die russischen Streitkräfte einem Gegner gegenüber, der technologisch fünfzig Jahre hinterherhinkte, und in vielen Bereichen ähnelte der Krieg einem Spiel auf nur ein Tor. Die Ukraine hatte zum Beispiel überhaupt keine Marschflugkörper, und nach acht Jahren Dauerbeschuss des Donbass blieb ihr nur quasi eine Handvoll an Restbeständen uralter, mammutartiger (und ungefähr genauso effektiver) "Totschka-U"-Raketen.
Doch seitdem pumpte und pumpt der Westen das ukrainische Speckreich mit Waffen aller Art und Typen voll. Heute können wir feststellen, dass die Russische Föderation kaum noch einen überwältigenden technologischen Vorsprung hat, außer vielleicht in der Lufthoheit. Sobald der Westen jedoch F-16-Kampfflugzeuge an die ukrainischen Streitkräfte geliefert hat, wird selbst dieser Vorteil dahinschmelzen.
Die Rhetorik, mit der die "westlichen Partner" ihre Waffenlieferungen begleiteten, verdient gesonderte Erwähnung. Zunächst wurden sie unter dem Vorwand der "Angst vor einer Eskalation" aufgeschoben, doch nach kurzer Zeit demonstrativer Zurückhaltung begannen sie doch zu liefern. Die "Angst" in der NATO bezog sich keineswegs auf russische Atom- und Raketenangriffe auf London, Paris, Berlin und Washington. Mit Eskalation war im Grunde etwas anderes gemeint.
Von Beginn an setzte Russland eine hinsichtlich der Personalstärke unterlegene Armee in der Ukraine ein, in der Erwartung, den quantitativen Mangel durch einen technologischen Vorteil auszugleichen. Man vermied es dadurch, sich den Herausforderungen zu stellen, die eine Massenmobilisierung und die Umstellung des gesamten Landes auf Kriegswirtschaft in der russischen Gesellschaft unweigerlich mit sich bringen würden. Mehr …

"Explosive Situation" an Russlands Südgrenze: Droht ein neuer Krieg im Kaukasus? Die Spannungen zwischen Baku und Jerewan nehmen vor dem Hintergrund der zunehmenden Aktivitäten der USA und der EU in der Region wieder zu. Die Lage im Südkaukasus spitzt sich erneut zu, denn der Langzeitkonflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan um Bergkarabach droht erneut zu einem heißen Krieg zu eskalieren.
Fast täglich eröffnen die beiden Seiten das Feuer aufeinander und tauschen Anschuldigungen aus. Am vergangenen Wochenende meldete Baku, Armenien habe auf seine Armee geschossen, während Jerewan nur wenige Stunden später erklärte, seine eigenen Streitkräfte seien angegriffen worden. Die Ereignisse spielen sich vor dem Hintergrund der gemeinsamen Militärübungen Armeniens mit den Vereinigten Staaten ab, die noch bis zum 20. September andauern – eine Tatsache, die wiederum Russland verblüfft hat. Auch die EU hat sich in die Situation eingemischt und führt aktiv Gespräche sowohl mit Jerewan als auch mit Baku. Moskau wiederum ist der Ansicht, dass Brüssel für die Eskalation des Konflikts in der Region verantwortlich ist.
Der Auslöser. In den letzten Jahren hatten Baku und Jerewan immer wieder über die Unterzeichnung eines Friedensabkommens gesprochen, das die Grenzen der beiden Länder offiziell festlegen würde. Erst vor wenigen Monaten hatte der aserbaidschanische Präsident Ilcham Alijew erklärt: "Es gibt praktisch kein ernsthaftes Hindernis für einen Friedensvertrag. (…) Ich bin sicher, dass ein Friedensvertrag in naher Zukunft unterzeichnet werden kann."
Anfang dieses Monats eskalierte der Konflikt zwischen den beiden Ländern jedoch erneut. Der armenische Ministerpräsident Nikol Paschinjan erklärte, die aserbaidschanischen Streitkräfte hätten am 1. September in der Region Sotk-Chosnawar in der Provinz Sjunik im Süden Armeniens "eine weitere Provokation" gestartet, in deren Folge drei armenische Soldaten getötet worden seien. Baku behauptete jedoch, dass einer seiner Soldaten durch das Feuer der armenischen Seite verwundet worden sei. Später meldete das aserbaidschanische Verteidigungsministerium, die armenischen Streitkräfte hätten die aserbaidschanische Armee an der Grenze mit einer Drohne angegriffen, und zwei weitere Soldaten seien verwundet worden.
Das aserbaidschanische Verteidigungsministerium erklärte außerdem, Jerewan habe die aserbaidschanische Armee mit Mörsern, Artillerie und Drohnen angegriffen. Beide Seiten beschuldigten einander, die Situation zu verschärfen. Baku behauptete, die armenische Seite veröffentliche falsche Informationen und versuche, "in der internationalen Gemeinschaft eine falsche Meinung zu bilden, um den Boden für eine weitere Provokation zu bereiten". Wachsende Spannungen. Mehr …

Sieben Zivilisten bei Beschuss der Stadt Swetlodarsk nahe Donezk getötet. Ukrainische Truppen haben am Sonnabend die Stadt Swetlodarsk in der Donezker Volksrepublik mit HIMARS-Raketen beschossen. Eine Rakete traf eine Autowerkstatt in der Nähe des städtischen Marktes und tötete sieben Zivilisten.  Mehr

Paschinjan hält Friedensabkommen mit Aserbaidschan vor Jahresende für möglich. Armeniens Premierminister Nikol Paschinjan schließt nicht aus, dass ein Friedensabkommen mit Aserbaidschan bis zum Ende des laufenden Jahres unterzeichnet werden kann. Dabei betont der Politiker, dass die armenische Seite dazu alles Mögliche tue. Armenien und Aserbaidschan verhandeln seit dem Ende der Feindseligkeiten in Bergkarabach im Herbst 2020 über ein Friedensabkommen. Eines der größten Hindernisse war die Frage der Demarkation des gemeinsamen Grenzabschnitts. Die Staatsoberhäupter der beiden Länder, Nikol Paschinjan und Ilham Alijew, haben unter Vermittlung Russlands und der EU mehrere persönliche Treffen abgehalten. Beide Seiten übermitteln einander regelmäßig neue Vorschläge und Kommentare zum Entwurf des Friedensabkommens. Ein weiteres Hindernis für den Abschluss des Abkommens nach Ansicht von Jerewan ist die Einrichtung eines Kontrollpunkts durch Aserbaidschan im Latschin-Korridor und die Blockierung dieser Straße nach Bergkarabach, was nach Ansicht der armenischen Seite zu der humanitären Krise in der Region geführt hat. Mehr …

Krieg war für die Financiers schon immer ein gutes Geschäft. Und heute: «Die Angst vor einem globalen Krieg ist gut für das Geschäft». Das berichtete die Agentur Reuters von der jüngsten Waffenmesse in London. Der Waffenindustrie geht es um Umsätze und Gewinne. Seit der letzten grössten Rüstungsmesse Europas in London im September 2021 hätten «der Einmarsch Russlands in der Ukraine und die dramatisch gestiegenen Spannungen in Bezug auf Taiwan und Nordkorea den Waffenherstellern weltweit einen Adrenalinstoss versetzt», berichete die Nachrichtenagentur Reuters über die am 12. September zu Ende gegangene Messe «Defence and Security Equipment International» (DSEI). Reuters zitierte die Führungskraft eines Waffenkonzerns: «Krieg ist gut für das Geschäft».
Unter dem Titel «Die Welt wird weniger sicher – die Waffenbauer profitieren davon» berichtete die ZEIT über die DSEI: «Wegen Russlands Angriffskrieg und Chinas Aufrüstung sind Panzer, Raketen und Drohnen gefragt wie nie zuvor. Das zeigt Europas größte Rüstungsmesse in London.» James Cartlidge, der in Londons Regierung für die Beschaffung von Waffen zuständig ist, sagte in seiner Eröffnungsrede: «Wir alle streben nach mehr Sicherheit in einer volatilen Welt. Ein großer Teil der Schuld für diese anhaltende Unsicherheit liegt in der illegalen und sinnlosen Invasion Russlands in der Ukraine.» Er lobte die Ukrainer, wie rasch sie neue Drohnen und unbemannte Systeme einsetzen, «um den Feind anzugreifen und zu zerstören». Und er wirbt um Partner rund um die Welt, die zusammen mit Großbritannien aufzurüsten, etwa beim Kampfflugzeug der Zukunft.
Grosser Markt für unbemannte Waffen. Unbemannte Drohnen habe die Ukraine über dem Meer in einem Umfang eingesetzt, mit dem nur wenige westliche Seestreitkräfte derzeit mithalten könnten, meldete Reuters. Bei unbewaffneten Bodenfahrzeugen, die insbesondere für den Nachschub eingesetzt werden, sei die Technologie vermutlich noch ein oder zwei Jahre davon entfernt, wirklich einsatzbereit zu sein. «Deutschland wird höchstwahrscheinlich vor den Kampffahrzeugen autonome logistische Konvoifähigkeiten einsetzen», sagte Alain Tremblay, Vizepräsident für Geschäftsentwicklung und Innovation beim Rüstungskonzern Rheinmetall. Grossbritannien könnte das erste NATO-Land sein, das unbemannte Bodenfahrzeuge in seine Landstreitkräfte integriert. Das U.S. Marine Corps sei auch schon daran. Mehr …

Fortschritte bei Ausbildung ukrainischer Piloten. Das Training ukrainischer Piloten an westlichen Kampfjets kommt nach Angaben aus Kiew deutlich in Schwung. „Ich kann nur sagen, dass der Prozess nun ernsthaft in Bewegung geraten ist“, sagte der Sprecher der ukrainischen Luftstreitkräfte, Jurij Ihnat, gestern im Fernsehen. Ihnat sagte weiter, Details zur Pilotenausbildung könne er nicht nennen, da viele westliche Staaten ihre Beteiligung nicht öffentlich machen wollten. „Die Piloten trainieren und durchlaufen die Vorbereitung“, sagte er aber.
Monatelange Vorbereitung vor Einsatz. Seit Monaten bittet die Ukraine um westliche Kampfjets. Zusagen zur Lieferung von in den USA gebauten Kampffliegern des Typs F-16 gibt es etwa aus Dänemark, Norwegen und den Niederlanden. Zudem haben mehrere Staaten erklärt, sich an der Ausbildung der Piloten zu beteiligen. Bekannt ist bisher, dass in Dänemark bereits erste ukrainische Kampfpiloten trainiert werden. An der Front können die ersten F-16 nach Angaben Kiews allerdings wohl erst im Frühjahr eingreifen, auch da die notwendige Infrastruktur im Land sowie Experten und Anlagen für die Wartung vorgehalten werden müssten. Mehr …

16.09.2023:  Medienbericht – Wegen Unfähigkeit, in großen Einheiten zu kämpfen: Ukraine stellt Offensive ein. Das ukrainische Militär ist gut darin, in kleinen Gruppen zu operieren, hat aber Schwierigkeiten, in großen Einheiten zu agieren, was für Durchbrüche notwendig ist, so die Analysten der Financial Times. Dafür sei es im Westen nicht ausreichend ausgebildet worden.
Aus der ukrainischen Gegenoffensive können mehrere Lehren gezogen werden. Eine der Wichtigsten ist die mangelnde Ausbildung des ukrainischen Militärs im Westen, so Analysten in einem Interview mit der Financial Times (FT). Ukrainische und westliche Beamte erklärten gegenüber der FT, dass die ukrainischen Verluste fast ein Fünftel der für die Gegenoffensive bereitgestellten NATO-Waffen ausmachten. Dies habe Kiew gezwungen, die Operation auszusetzen und seine Strategie zu überdenken. Die Offensive Kiews, wie sie der russische Präsident Wladimir Putin bezeichnete, begann am 4. Juni. Zunächst versuchte die ukrainische Armee, einen Angriff mit mechanisierten Einheiten durchzuführen, erlitt aber schwere Verluste an Material und Personal. Vor diesem Hintergrund wurde beschlossen, die Taktik zu ändern und die russische Armee mit einem erschöpfenden Ansatz zu bekämpfen.
Die US-Militäranalysten Michael Kofman vom Center for Naval Analyses (CNA) und Rob Lee vom Foreign Policy Research Institute (FPRI) erklärten: "Erschöpfung [...] spielt die Stärken der Ukraine aus, während Versuche, Offensivmanöver unter solch schwierigen Bedingungen durchzuführen, dies nicht tun." Ihrer Meinung nach ist es für das ukrainische Militär einfacher, in kleinen, sehr wendigen Angriffseinheiten zu kämpfen, die nicht größer als eine Kompanie (200 Mann) oder sogar ein Zug (20 bis 50 Mann) sind. Für Durchbrüche müssen sie jedoch größere Kräfte koordinieren, was eine bessere Ausbildung erfordert. Mehr

15.09.2023: Der Einsatz von geächteten Waffen ist ein Kriegsverbrechen. Doch dies war dem US-Militär immer schon egal. Uran-Geschosse sind der jüngste Versuch des Westens, sein Geheimnis in der Ukraine zu verschleiern.
Vergangene Woche kündigten die Vereinigten Staaten zwei neue Militärhilfepakete für die Ukraine an. Eines davon, das am 7. September bekannt gegeben wurde, umfasst Munition für HIMARS-Mehrfachraketen, Artilleriegranaten des Kalibers 105 mm, Ausrüstung für die elektronische Kriegsführung und die Bekämpfung der elektronischen Kriegsführung, Abrissmunition für die Beseitigung von Hindernissen sowie Ausbildungsausrüstung für die ukrainische Armee ‒ alles im Wert von 600 Millionen Dollar.
Russland hat sich besorgt über diese Nachricht geäußert, aber man muss fairerweise sagen, dass der Hype um Urangeschosse im Vergleich zu anderen Munitionstypen viel mehr Diskussionen auslöst. Fangen wir von vorn an und gehen wir der Sache auf den Grund.
Grundlegende Fragen und Antworten zu Granaten mit abgereichertem Uran: - Warum enthalten die Geschosse abgereichertes Uran? Abgereichertes Uran ist ein dichtes, schweres Metall, das sich für die Herstellung des Kerns von panzerbrechenden Granaten eignet. - Verfügt Russland über solche Geschosse? Ja. Die panzerbrechenden Federgranaten (BOPS) 3BM29/30 "Nadfil-2" haben einen Kern aus abgereichertem Uran, 3BM32 "Vant" sind Monoblock-BOPS aus einer Legierung auf der Basis von abgereichertem Uran, ebenso wie die Granaten 3BM46 "Svinets" und einige andere. - Woraus bestehen solche Geschosse außer aus abgereichertem Uran? Bei einigen Geschossen besteht der Kern aus Wolframcarbid. - Welche Gefahren birgt die Verwendung von Geschossen mit abgereichertem Uran? Der bei der Explosion entstehende Staub ist sehr giftig und kann schwere Krankheiten verursachen. - Wie kann der Einsatz dieser Granaten den Verlauf des Krieges verändern und die Lage im Konfliktgebiet verschlechtern? In Anbetracht der allgemeinen und bekannten Kriegsfolgen, wie zerstörte Städte, kartierte und nicht kartierte Minenfelder in riesigen Gebieten, eine große Zahl von Flüchtlingen und andere damit zusammenhängende Schwierigkeiten, sind die Probleme, die durch den Einsatz dieser Munition entstehen, vergleichbar mit einer saisonalen Erkältung im Verhältnis zu einer Pestepidemie.
Wird Munition mit abgereichertem Uran der Ukraine helfen? Abgereichertes Uran ‒ wie die britischen L26A1-Granaten für die 120-mm-Kanone L30 des Challenger-2-Panzers ‒ wurde bereits an die Ukraine geliefert. Berichten zufolge wurde das Meiste davon jedoch bei einem russischen Angriff auf ein Waffendepot in Chmelnizki im Mai 2023 zerstört. Da die für die britische Kanone verwendeten Granaten jedoch nicht mit denen kompatibel sind, die für die 120-mm-Kanone M256 benötigt werden, die in den US-Panzern ‒ beginnend mit dem Modell M1A1 (einer Weiterentwicklung des deutschen Rh-120) ‒ installiert ist, werden die Amerikaner ihre eigene Munition in die Ukraine schicken müssen. Dabei wird es sich höchstwahrscheinlich um M829A3- oder A4-Granaten handeln.
Deren Eigenschaften könnten gesondert beschrieben werden, aber das Wichtigste ist, dass diese Munition, genau wie jede andere, die bereits von den Streitkräften der Ukraine (AFU) verwendet wird, keinen Einfluss auf den Ausgang des Krieges haben wird. Mehr …

14.09.2023:  Zerstörter Challenger-2-Panzer: Für London ein Schock und das Ende einer Illusion. Für Londons militärische Führung wurde die Zerstörung von Panzern des Typs Challenger 2, die sie an Kiew übergab, ein Schock – so sehr, dass Generalstabsleiter Sanders dies vor laufender Kamera zugab. Warum dies so ist, erfragte RT bei zwei Militärexperten. Patrick Sanders, Leiter des britischen Generalstabs, gab zu, intensive Emotionen erfahren zu haben, als er von der Zerstörung eines britischen Panzers des Typs Challenger 2 im Gebiet der militärischen Sonderoperation Russlands erfuhr:     "Das hat empfindlich an meinen Emotionsfäden gezogen – weil ich wahrscheinlich mal auf diesem Panzer gewesen bin. Wir haben ja eine tiefe emotionale Bindung zu Fahrzeugen und anderem Gerät, mit dem wir in den letzten Jahren in den Kampf zogen. Aber ich bin mir auch darüber im Klaren, dass das eben im Krieg passiert."
Sanders fügte im Gespräch mit Journalisten des militärischen Nachrichten- und Informationsportals forces.net hinzu, dass sein Land auf das der Ukraine übergebene Gerät stolz sein könne: "Der Challenger ist in vielerlei Hinsicht einer der fortgeschrittensten Panzer und zweifelsohne der bestgeschützte." Mehr …

13.09.2023:  Das Wetter zwingt das ukrainische Militär zur Eile. Entgegen den westlichen Empfehlungen versucht das ukrainische Militär, am Frontabschnitt bei Artjomowsk vorzurücken. Was sind die Pläne des ukrainischen Kommandos, gibt es Risiken für Artjomowsk und wie werden Russlands Streitkräfte reagieren? Am Montag hat das Verteidigungsministerium der Ukraine angebliche Geländegewinne bei Kleschtschejewka gemeldet. Dieses Dorf liegt südwestlich von Artjomowsk. Sporadische Ausbrüche der Aktivität des ukrainischen Militärs sind an diesem Abschnitt noch seit Mai zu beobachten und sollen Bedingungen für eine neue Schlacht um Artjomowsk schaffen.
Dabei hatte der Westen die offensiven Aktionen des ukrainischen Militärs an diesem Frontabschnitt mehrmals kritisiert. Kritik kam nicht nur vonseiten der Mainstream-Medien, sondern auch seitens offizieller Persönlichkeiten. Die USA sind der Ansicht, dass die Ukraine ihre Truppen nicht entlang der gesamten Frontlinie verstreuen, sondern ihre Bemühungen auf den Süden konzentrieren und die russischen Stellungen bei Tokmak im Gebiet Saporoschje angreifen sollte. Dennoch blieben die ukrainischen Generäle, nachdem Wladimir Selenskij sie öffentlich unterstützt hatte, in dieser Angelegenheit unnachgiebig. Und die gegenwärtige Aktivierung des ukrainischen Militärs bei Kleschtschejewka wurde nicht nur zu einem Beweis für ihre Aufsässigkeit, sondern auch für die Widersprüche zwischen dem offiziellen Kiew und dem Westen im Hinblick auf die Taktik der Gegenoffensive in nächster Zeit.
Die Biden-Administration ist der Ansicht, dass die ukrainische Offensive noch sechs bis sieben Wochen andauern kann. Grob gesprochen: bis Anfang November, wenn die Schlammperiode beginnt. Bis dahin muss die Ukraine bedeutende Fronterfolge vorweisen und damit dem Westen die Zweckmäßigkeit einer weiteren Finanzierung der ukrainischen Armee erklären.  Mehr …

Putin: Großbritannien bildet ukrainische Sabotagegruppen für Angriffe auf russische AKW aus. Während des Östlichen Wirtschaftsforums in Wladiwostok berichtete Wladimir Putin von einem vereitelten Anschlag ukrainischer Saboteure auf russische Atomkraftwerke. Die Agenten hätten bei Vernehmungen ausgesagt, dass sie vom britischen Geheimdienst ausgebildet wurden. Putin grübelt: "Wissen die Briten, womit sie spielen?" Video und mehr …

12.09.2023: USA wollen sich auf China konzentrieren, Europäer sollen in der Ukraine kämpfen. US-General Kellogg will in der Ukraine Europäer für US-Interessen kämpfen lassen. »Die Beseitigung eines strategischen Gegners ohne Einsatz von US-Truppen ist der Gipfel der Professionalität. Denn so können wir uns auf das konzentrieren, was wir gegen unseren Hauptgegner tun sollten, der momentan China ist.« Vor einigen Monaten hatte US-Generalleutnant a.D. Keith Kellogg, ehemaliger Berater von Vizepräsident Mike Pence, vor dem Streitkräfteausschuss des Senats offen eingeräumt, dass die Ukraine nur benutzt werde, um Russland ohne Verluste für die USA zu besiegen.
Dieses Vorgehen bezeichnet er als »Gipfel der Professionalität«, denn so könne man die Europäer den Krieg führen lassen, während die USA sich auf China konzentrieren. Wörtlich sagte er: »Die Beseitigung eines strategischen Gegners ohne Einsatz von US-Truppen ist der Gipfel der Professionalität. Denn so können wir uns auf das konzentrieren, was wir gegen unseren Hauptgegner tun sollten, der momentan China ist.« Sonst müssten die USA »vielleicht zum dritten Mal einen europäischen Krieg führen«, und das wolle man nicht.
Der US-Senator Richard Scott fragte Kellogg, warum Deutschland nicht eingegriffen habe und sich nicht aktiver am Krieg gegen Russland mit der Lieferung tödlicher Waffen beteilige. Kellogg antwortete, dass Deutschland Führungsschwach sei und nun Polen militärisch die Führungsrolle in der Region übernommen habe. Ganz ehrlich: Solche Dialogen würde man in einem Film verorten. Doch sie sind in Washington Realität. Die Welt wird dort nach wie vor als geostrategisches Spielfeld verstanden. Und wir sind nur die Schachfiguren. Die USA verteidigen die Ukraine bis zum letzten ukrainischen Soldaten. Und Europa soll die Waffen und Finanzen liefern.   Mehr …

Herber Rückschlag für die russische Aufklärung, Podcast Was tun, Herr General? - MDR. Erstmals seit 2014 hat die Ukraine im Schwarzen Meer Bohrinseln westlich der Krim wieder in Besitz genommen. Ex-Nato-General Bühler spricht von einem herausragenden Ereignis, die russische Aufklärung werde geschwächt. Video …

Deutscher General in Kiew: Werden der Ukraine bis zum Sieg helfen, auch bei Eroberung der Krim. Der Sonderstabsleiter zur militärischen Unterstützung der Ukraine Christian Freuding reiste am letzten Wochenende mit einer deutschen Delegation in die Ukraine. Bei einer Podiumsdiskussion in Kiew versprach er der Ukraine Militärhilfe mindestens bis zum Jahr 2032. Über die Perspektiven eines ukrainischen Siegens äußerte er sich zuversichtlich.  Mehr …

John Mearsheimer: Ukraine nach gescheiterter Gegenoffensive vor dem Abgrund. Der ukrainische Versuch, mit einem klassischen Blitzkrieg die russischen Truppen zu schwächen, sei ein «kolossaler Misserfolg». So die Einschätzung des US-Politologen John Mearsheimer. «Die Gegenoffensive ist entgegen den Erwartungen fast aller westlichen Länder gründlich gescheitert.» Das stellt der renommierte US-Politikwissenschaftler John Mearsheimer in einem Beitrag fest, den die Wochenzeitung Die Weltwoche in ihrer aktuellen Ausgabe publiziert hat. Die Ukraine habe in den vergangenen drei Monaten der Kämpfe hohe Verluste erlitten und grosse Mengen an Waffen verloren. Die Blitzkriegstrategie, mit der die russischen Linien durchbrochen werden sollten, sei gescheitert, so Mearsheimer. Er gilt als einer der anerkanntesten Geopolitik-Experten und als Vertreter der «realistischen Schule», die das Machtstreben von Staaten untersucht.
Schon lange vor dem Beginn der militärischen Auseinandersetzungen in der Ukraine hat er vor den Folgen der westlichen Politik gegenüber Russland gewarnt. In dem Text, den die Weltwoche übersetzt hat, analysiert Mearsheimer die ukrainische «Gegenoffensive». Diese sei als Blitzkrieg konzipiert worden. «Die ukrainische Gegenoffensive war von Anfang an zum Scheitern verurteilt», schreibt der Experte. Die Truppen Kiews hätten «praktisch keine Chance» gehabt, die russischen Verteidigungslinien zu durchbrechen und ihre Ziele zu erreichen. Die ukrainische Führung und ihre westlichen Unterstützer hätten mit einer «klassischen Blitzkriegstrategie» versucht, einen aufreibenden Zermürbungskrieg zu verhindern. Das Ziel sei gewesen, tief in das russische Gebiet vorzustoßen.
Doch die Truppen Kiews hätten es mit einem «ebenbürtigen Gegner» zu tun und seien zugleich schlecht auf einen Blitzkrieg vorbereitet gewesen, betont Mearsheimer. Dennoch hätten vor allem westliche Politiker und Experten immer wieder Optimismus ob der ukrainischen Aussichten auf dem Schlachtfeld verbreitet und entsprechend Druck auf Kiew ausgeübt. Mehr …

Ex-Bundeswehr-General fordert Verhandlungen für Kriegsende in der Ukraine. In einem Interview mit der «Weltwoche» warnt der ehemalige Bundeswehr-Generalinspekteur Harald Kujat vor einer Eskalation in der Ukraine. Nur Verhandlungen könnten den Krieg beenden. «Wenn dieser Krieg weitergeführt wird, weil man nicht mit Russland verhandeln will, nimmt man weitere Hunderttausende Tote und die Zerstörung des Landes in Kauf.» Davor warnt der ehemalige Generalinspekteur der Bundeswehr, General a.D. Harald Kujat, mit Blick auf den Ukraine-Krieg in einem aktuellen Interview. Als Grund für diese Haltung in Kiew und dem Westen sieht er das Festhalten an einem Prinzip, wie er gegenüber Roger Köppel von der Schweizer Wochenzeitung Die Weltwoche erklärt. Und fragt: «Was ist denn moralisch hochwertig: Einen Aggressor zu bestrafen oder das Leid der ukrainischen Bevölkerung zu beenden?»
Doch Kujats Warnung und Frage dürften in der westlichen Öffentlichkeit kaum beachtet werden. Sie passen nicht ins Konzept der regierenden Politik und ihrer medialen Unterstützer, die um jeden Preis Russland «ruinieren» wollen. Das gilt schon für den Verhandlungsvorschlag für ein Kriegsende, den er unlängst gemeinsam mit den Politikwissenschaftlern Hajo Funke und Peter Brandt sowie dem ehemaligen Kanzler-Berater Horst Teltschik vorlegte. Kujat bezeichnet gegenüber der Weltwoche die dritte Phase des Vorschlags – nach Waffenstillstand und Verhandlungen eine entmilitarisierte Zone zwischen der Ukraine und Russland – als wichtig. Nur damit sei es möglich, «eine stabile Friedensordnung in Europa» zu schaffen, in der Russland und die Ukraine einen gleichberechtigten Platz haben. Zu dieser Ordnung gehöre eine Schweiz, die auf jeden Fall neutral bleiben müsse, so der deutsche Ex-General.
Aus seiner Sicht ist der Krieg in der Ukraine durch keine der beteiligten Seiten zu gewinnen, «weder von Russland noch von den USA und schon gar nicht von der Ukraine». Der Westen verlängere den Krieg, in dem er im Informationskrieg nur die ukrainische Seite wiedergebe, wodurch diese sich bestätigt sehe. Kujat sieht kaum Chancen, dass die Ukraine in die NATO kommt und die russischen Truppen vom Territorium vertreiben kann. Dagegen würde es Russland zunehmend gelingen, die ukrainischen Truppen massiv zu dezimieren. Mehr …

Victoria Nuland deutet an: Die USA unterstützen ukrainische Angriffe auf russisches Territorium. In einem Interview erklärte die US-Vizeaussenministerin, die USA würden die Ukraine bei der Bekämpfung von «Russlands wertvollsten Besitztümern» unterstützen. Die US-Vizeaussenministerin Victoria Nuland sagte in einem Interview: Eine «Achse» der Strategie Washingtons in der Ukraine bestehe darin, «einige der wertvollsten Besitztümer Russlands zu gefährden». Laut Sputnik hat Nuland damit durchblicken lassen, dass die Regierung Biden die Angriffe der Ukraine auf russisches Territorium unterstützt. Zuvor hatte Nuland die Krim bereits als legitimes Ziel für ukrainische Angriffe bezeichnet. Sputnik teilt mit, dass diese Äusserungen laut dem russischen Aussenministerium die tiefe Verstrickung Washingtons in den Ukraine-Konflikt bestätigten.
Wie das Portal erklärt, geschieht dies vor dem Hintergrund von Berichten, wonach Washington taktische Langstreckenraketen (ATACMS) an das Kiewer Regime liefern werde. Anfang September hatte ein Pentagon-Beamter jedoch gegenüber Sputnik erklärt, es sei noch keine Entscheidung über die Lieferung von ATACMS an die Ukraine getroffen worden. US-Medien zufolge hat das Verteidigungsministerium davor gewarnt, dass das eigene ATACMS-Arsenal relativ klein sei und die Raketen bereits in anderen Gebieten, wie etwa der koreanischen Halbinsel, stationiert seien. Somit würde ihre Verlegung in die Ukraine die Kampfbereitschaft der USA in anderen Regionen gefährden. Sputnik erwähnt einige Reaktionen in den sozialen Medien. So wurde bemerkt: Nuland scheine darauf aus zu sein, einen «Atomkrieg» zu entfesseln. Andere erinnerten an Nulands Rolle beim Staatsstreich in der Ukraine 2014, als die demokratisch gewählte Regierung des Landes zusammenbrach und ein prowestliches Regime eingesetzt wurde.
Die damalige stellvertretende Außenministerin spazierte zusammen mit Geoffrey Pyatt, dem damaligen US-Botschafter, durch die Strassen von Kiew und verteilte kostenlos Kekse. Wie erinnern uns auch an ihr berüchtigtes «Fuck the EU» während eines Telefongesprächs mit Pyatt. Im selben Gespräch im Februar 2014, am Vorabend des Euromaidan-Putsches, sagte sie auch «Yats is the guy!» Sie bezog sich damit auf Arseniy Yatsenyuk, einen Politiker, der bei den ukrainischen Präsidentschaftswahlen 2010 weniger als sieben Prozent der Stimmen erhalten hat, aber zum ersten Premierminister der Regierung nach dem Putsch gewählt wurde. Mehr …

10.09.2023:  "Ich vermute, sie werden ihnen Holzstöcke geben" – US-General Hodges sieht Russland am Ende. Ben Hodges, der ehemalige Befehlshaber der US-Armee in Europa, kritisiert regelmäßig in scharfen Worten die seiner Meinung nach unzureichende Hilfe für Kiew aus dem Westen. Auch ärgern ihn diese "Sesselgeneräle", die aus Tausenden Kilometern Entfernung der Ukraine vorwerfen, sie rücke zu langsam vor. "Die Ukraine dafür zu kritisieren, dass sie vielleicht etwas langsamer vorgeht, als wir es gerne hätten, ohne ihr die Mittel an die Hand zu geben, es so zu tun, wie wir es gerne hätten, halte ich für ungerechtfertigt und wenig hilfreich", so Hodges.
Gleichzeitig sieht der Generalleutnant, der von 2014 bis 2017 der Kommandierende General der US-Armee in Europa war, Russland am Ende. Das Land habe seine konventionellen Kapazitäten bereits ausgereizt. Berichte über den Ausbau der russischen Streitkräfte spielt er herunter: "Es gibt keine Ausrüstung", sagt er, "ich vermute, man wird ihnen Holzstöcke geben." Ben Hodges, der pensionierte US-Militär, und Afshin Rattansi, der Moderator der RT-Sendung "Going Underground", liefern sich eine spannende und beide Seiten herausfordernde Diskussion, die niemanden kalt lassen wird. Video und mehr …

09.09.2023: Werden zwei Strategien zeitgleich gefahren? Umsetzung Randpapier und weitere Befeuerung des Krieges?  Westen erwartet von der Ukraine neue Offensive im Frühjahr 2024. Die US-Regierung geht davon aus, dass die derzeitige ukrainische Offensive bis November andauern wird. US-Geheimdienste rechnen damit, dass die Ukraine bis zum Sommer 2024 eine zweite Großoffensive starten könnte. Wie realistisch sind diese Einschätzungen?
Nach den Prognosen der Biden-Administration wird die ukrainische Gegenoffensive noch sechs bis sieben Wochen anhalten können. Der Economist hat berichtet, dass in der US-Regierung erhebliche Meinungsverschiedenheiten darüber bestehen, welche Erfolge die ukrainischen Streitkräfte bis zum Einsetzen des Herbstwetters noch erzielen können. Es heißt, dass eine Reihe hochrangiger Beamter die Erfolgsaussichten pessimistisch einschätzt.
Einige amerikanische Politiker glauben, dass die ukrainische Armee, die den größten Teil ihrer Reserven für den Durchbruch auch der zweiten russischen Verteidigungslinie verbraucht haben wird, dann nicht in der Lage sein wird, tiefer in die russischen Stellungen vorzudringen. Eine anonyme Quelle des US-Geheimdienstes betont, dass "die Karte des Kriegsgebiets auch in fünf Jahren noch ähnlich aussehen könnte wie heute". Trent Mol, der Leiter der Analyseabteilung des US-Militärgeheimdienstes, glaubt jedoch, dass die Aussichten für die Verbündeten gar "nicht so düster" seien. Er bezeichnet die jüngsten "Erfolge der Ukraine" als bedeutsam. Sollte es den ukrainischen Streitkräften gelingen, darauf aufzubauen und die erkämpften Stellungen zu halten, so hätten sie "gute Chancen für einen neuen Durchbruch" im Jahr 2024. Mehr …

08.09.2023:  Wochenrückblick: Neueste Verluste westlicher Steuerzahler. In den sozialen Medien wird weiterhin Bildmaterial von zerstörter westlicher Militärtechnik verbreitet. Auf den Videos sind Leopard-2-Panzer, Bradleys, Stryker und MaxxPro zu sehen. Auch Haubitzen wie die britische AS90 oder die französische Caesar sind dabei. Humvee und Mastiff sind ebenfalls vertreten. Im Juli kündigte die deutsche Regierung ein Hilfspaket für die Ukraine in Höhe von 700 Millionen Euro an. Bereits im Mai wurden der Ukraine Hilfen in Höhe von 2,7 Milliarden Euro deutscher Steuergelder bereitgestellt. Deutschland hat auch die Lieferung von 110 Leopard-1-Panzer aus den 1960er-Jahren zugesichert. Zehn davon sollen bereits eingetroffen sein. Video und mehr …

28.08.2023:  Stellvertreterkrieg: NATO befehligt ukrainische Gegenoffensive. Die These, dass die Ukraine nicht souverän entscheidet, erhält durch ein Treffen höchster NATO-Generäle mit dem Kommandostab der Ukraine in Polen eine weitere Bestätigung. Die Ukraine ist der Austragungsort eines Stellvertreterkrieges. Die Strategie dabei wird von der NATO vorgegeben. An der Behauptung, die Ukraine würde sich selbst verteidigen, der Westen liefere lediglich die dafür benötigten Waffen, gab es immer erhebliche Zweifel. Jetzt berichtet die britische Zeitung The Guardian von einem Treffen hochrangiger NATO-Generäle mit dem obersten Militärkommandeur der Ukraine, dem General Waleri Saluschni, sowie dem ukrainischen Kommandostab an einem geheimen Ort in Polen. Demnach ging es bei dem Treffen vor allem um eine gravierende Änderung der ukrainischen Strategie bei der Gegenoffensive, die bisher ohne größere Erfolge verlaufen war.
Von westlicher Seite nahmen an dem Treffen der derzeitige Oberkommandierende der United States Army Europe and Africa und damit auch NATO-Kommandeur, der US-General Christopher Cavoli, sowie der Admiral der britischen Marine Tony Radakin teil. Das Treffen nahe der Grenze zur Ukraine war auf britische Initiative zustande gekommen. Radakin hatte zuvor eine geheim gehaltene 45-minütige Unterredung mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskij in Kiew. Auch dabei ging es um die ukrainische Militärstrategie.
The Guardian berichtet zudem über die Sorge der USA, selbst in den Krieg verwickelt zu werden. Diese Sorge hätten die Briten dagegen nicht. Die Ukraine hat das Treffen inzwischen bestätigt. Laut Michail Podoljak als einem Berater des ukrainischen Präsidenten gibt es viele derartige Treffen. Die Strategie der Ukraine werde ständig angepasst. Mehr …

Russland: Weitere Drohne im Anflug auf Moskau abgeschossen. Die russische Flugabwehr hat in der Nacht auf Montag eine Drohne beim versuchten Anflug auf Moskau abgeschossen, zwei weitere über dem Gebiet Brjansk. Nach vorläufigen Angaben gibt es keine Verletzten und Schäden. Mehr …

Ehemaliger italienischer Premierminister Conte: Die Ukraine-Strategie der NATO ist gescheitert. Die anderthalb Jahre der Feindseligkeiten zwischen Moskau und Kiew haben gezeigt, dass es an der Zeit ist, "die optimistischen Einschätzungen beiseite zu legen, die von einer oberflächlichen und ohrenbetäubenden Kriegspropaganda" im Westen genährt werden, so Conte. Mehr …

Krim: Selenskyj deutet Verhandlungslösung an. In einem kürzlich geführten Interview hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj die Möglichkeit einer Verhandlungslösung für die Krim angedeutet. „Wenn wir uns an der administrativen Grenze zur Krim befinden, glaube ich, dass es möglich sein wird, die Entmilitarisierung Russlands auf der Halbinsel politisch voranzutreiben“ sagte der Präsident. Eine anhaltende Militärpräsenz Russlands auf der Halbinsel stellt eine erhebliche Gefahr für die Ukraine dar. Selenskyj äußerte die Ansicht, dass eine Verhandlungslösung in Betracht gezogen werden könnte, sobald die ukrainischen Truppen das Festland vor der Halbinsel befreit hätten. Er erklärte weiter, dass die Entmilitarisierung der Krim politisch erreicht werden könnte, sobald die ukrainischen Truppen die administrative Grenze zur Krim erreichen.
Der strategische Wert der Halbinsel. Die Krim, die seit 2014 von Russland besetzt ist, stellt für die Ukraine nicht nur einen besetzten Teil ihres Territoriums dar, sondern auch eine signifikante militärische Bedrohung. Vor der Annexion durfte Russland gemäß den russisch-ukrainischen Verträgen bis zu 25.000 Soldaten auf der Halbinsel stationieren. Nach der Annexion hat Russland jedoch die Zahl seiner Truppen verdreifacht und die militärische Infrastruktur erheblich modernisiert.
Die strategische Bedeutung der Krim geht über ihre Rolle als Hauptstützpunkt der russischen Schwarzmeerflotte hinaus. Sie dient als umfangreicher Militärstützpunkt mit zahlreichen Flugplätzen und Munitionsdepots. Trotz ihrer militärischen Stärke hat die Krim logistische Schwächen, da sie nur durch wenige Straßen mit dem südukrainischen Festland und nur durch die Krim-Brücke mit Russland verbunden ist. Die Ukraine könnte diese Schwächen nutzen, um die russischen Streitkräfte auf der Halbinsel zu blockieren. Mehr …

27.08.2023:

26.08.2023: „Kriegsrat“: Ukraine bestätigt „geheimes Treffen“ mit Nato-Generälen. Die Ukraine bestätigte, dass an der ukrainisch-polnischen Grenze ein geheimes Treffen mit hochrangigen Nato-Vertretern zur Strategie der Gegenoffensive stattgefunden hat. Podoljak erklärte, dass die ukrainische Gegenoffensive flexibel sei und ständig angepasst werde, „basierend auf dem, was an der Front passiert, unter Berücksichtigung der Ressourcen, über die wir verfügen, und der Geheimdienstdaten über die Ressourcen, über die Russland verfügt. Anpassungen werden immer vorgenommen“, sagte er. „Natürlich werden diese Anpassungen immer mit unseren Partnern besprochen, um die Lieferung zusätzlicher Tools zu aktualisieren.“ Mehr …

25.08.2023: Russland wird mit dem US-Regime keinen Frieden aushandeln: „Plan war das khazarische Reich wiederherzustellen und Russland zu zerstören“. Die Russen haben – aus gutem Grund – kein Vertrauen in die derzeitige westliche Führung. „Das Problem ist jedoch, dass die Vereinigten Staaten nicht die Absicht haben, den Konflikt zu beenden“,  erklärt der russische Außenminister Sergej Lawrow und weist darauf hin, dass  „ihr offiziell erklärtes Ziel darin besteht, Russland eine ‚strategische Niederlage‘ zuzufügen.“
Russische FSB-Quellen und asiatische Geheimbund-Quellen sagen, dass sie zwar gerne ein Friedensabkommen mit dem Westen erreichen würden, Jahrhunderte gebrochener Versprechen und ignorierter Verträge jedoch dazu führen, dass der derzeitigen westlichen Führung kein Vertrauen entgegengebracht wird. Mehr …

Russisches Militär meldet 42 Drohnenangriffe auf Halbinsel Krim. Das russische Verteidigungsministerium berichtet am Freitagmorgen, 42 aus der Ukraine gestartete Drohnen abgeschossen beziehungsweise ausgeschaltet zu haben. Die Flughäfen Wnukowo und Domodedowo in Moskau stellten ihren Betrieb ein. Mehr …

Irakkrieg.  Türkisches Militär tötet mehrere PKK-Mitglieder bei Drohnenangriff in Nordirak. Mindestens sieben Mitglieder der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) wurden bei einem Drohnenangriff des türkischen Militärs im Nordirak getötet. Der Angriff ereignete sich während eines Besuchs des türkischen Außenministers Hakan Fidan in Erbil. Türkeis Außenminister Hakan Fidan wirft der PKK vor, sich im Irak zu verstecken. Die Angriffe erfolgten während eines Besuchs von Fidan in Erbil. Dort traf der Minister mit Nechirwan Barsani, dem Präsidenten der autonomen Kurdenregion, sowie dem Regierungschef Masrur Barsani zusammen. Fidan hält sich bereits seit Dienstag im Irak auf. Am ersten Tag seiner Reise rief er die irakische Regierung auf, die PKK als Terrororganisation einzustufen.
"Wir haben diese Frage in der Türkei ein für alle Mal geklärt", sagte Fidan auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Ministerpräsident Barsani. "Heute versteckt sich die PKK auf irakischem Gebiet", sagte er. Ankara arbeite mit Bagdad und Erbil zusammen, "um den Irak vor der PKK zu schützen". Zu den mutmaßlichen Angriffen äußerte er sich nicht. Die PKK wird von der Regierung in Ankara und westlichen Verbündeten, darunter auch die EU, als Terrororganisation eingestuft. Seit Jahrzehnten kämpft die PKK für eine Autonomie der Kurdengebiete. Mehr …

Ukrainischer Raketenangriff im Westen Russlands abgefangen. In der Nacht zum Freitag haben die Luftverteidigungskräfte eine S-200-Rakete über der Region Kaluga abgefangen und zerstört. Zuvor hatten die Bewohner der Gebiete Kaluga und Tula von Explosionen am Himmel berichtet. Video und mehr …

24.08.2023:   Neue Töne aus Brüssel: EU-Militärausschuss glaubt nicht mehr an Erfolg Kiews. Trotz immer wieder kolportierter vermeintlicher Erfolgsmeldungen des ukrainischen Militärs scheint in Brüssel die Stimmung langsam, aber sicher zu kippen. Die Militärführung der Europäischen Union glaubt offenbar nicht mehr an einen Sieg der Ukraine. Der EU-Militärausschuss zeigt sich skeptisch, ob die Ukraine alle "von Russland besetzten Gebiete befreien kann". Der Vorsitzende des Ausschusses, der Österreicher Robert Brieger, sagte am Donnerstag gegenüber der Welt: "Es bleibt fraglich, ob die volle Souveränität der Ukraine mit den zur Verfügung stehenden Mitteln wiederhergestellt werden kann."
Die seit Juni laufende Gegenoffensive der Ukraine habe noch keinen Raum gewonnen. Brieger weiter: "Ich wäre auch vorsichtig, einen Durchbruch der ukrainischen Streitkräfte durch die russischen Verteidigungslinien zu erwarten. Die Zahl der Brigaden, die Kiew bei der Offensive zur Verfügung stehen, ist überschaubar. Andererseits hatte Russland über Monate Zeit, dicht gestaffelte und gut abgesicherte Verteidigungslinien aufzubauen." Der Ausschuss ist das höchste militärische Gremium der EU, ihm gehören die Generalstabschefs der 27 Mitgliedsstaaten an. Der ehemalige österreichische Generalstabschef Brieger steht dem Ausschuss seit Mai des Vorjahres vor. Der Vier-Sterne-General fügte gegenüber der Welt hinzu: "Es bleibt ein Abnutzungskrieg, der derzeit keinen Sieger erkennen lässt. Dass dieser Krieg durch einen militärischen Erfolg der Ukraine beendet wird, wäre wünschenswert, ist aber nicht prognostizierbar." Brieger geht weiter davon aus, "dass Russland den Krieg in der Ukraine noch über einen sehr langen Zeitraum weiterführen kann". Die militärischen Fähigkeiten Moskaus seien durch die Sanktionen des Westens nicht wesentlich beeinträchtigt worden. Mehr …

23.08.2023:  Militärberater: Kiew versucht, fehlende Flugzeuge durch Drohnen zu ersetzen. Drohnen sollen beim ukrainischen Militär die fehlenden F-16 ersetzen. Das erklärt der Berater des Verteidigungsministers, Juri Sak. Vor dem Hintergrund der gescheiterten Offensive könnte es sich dabei um einen Versuch handeln, die zunehmenden Zweifel des Westens an Kiews militärischem Potenzial auszuräumen. "Wir haben noch keine F-16, deswegen müssen wir ein Mittel finden, ihr Fehlen zu kompensieren. In gewisser Hinsicht werden Drohnen zur Kompensation der fehlenden Flugzeuge eingesetzt", zitierte die Zeitung The Washington Post den Berater.
Vor dem Hintergrund der sich im Westen entfaltenden Diskussion hinsichtlich einer Übergabe von F-16-Jägern an die Ukraine verkündete Kiew bereits, mit den Niederlanden ein Abkommen über die Lieferung dieser Flugzeuge erreicht zu haben. Jedoch gab Amsterdam, das über 42 solcher Flugzeuge verfügt, nicht an, wie viele Maschinen man dem Kiewer Regime zu übergeben bereit sei. Die Regierung Dänemarks wiederum versprach, der Ukraine 19 F-16 zur Verfügung zu stellen, sobald die Pilotenausbildung abgeschlossen und eine Reihe weiterer Bedingungen erfüllt seien.
Kiew meldete zudem den Beginn der Ausbildung von Piloten an diesen Flugzeugen. Laut dem ukrainischen Verteidigungsminister, Alexei Resnikow, werde dieses Training mindestens sechs Monate in Anspruch nehmen und sein Publikum solle sich "nicht enttäuscht fühlen", wenn es noch länger dauern sollte. Was die Idee des Beraters des ukrainischen Verteidigungsministers angeht, das Fehlen der F-16 durch Drohnen zu kompensieren, so sollen nach Meinung der Journalisten der Washington Post Drohnenangriffe zwar vom langsamen Tempo der ukrainischen Gegenoffensive ablenken, werden aber wohl kaum das Kriegsgeschehen zugunsten Kiews wenden.
"Die Ukraine hat schlicht keine Möglichkeiten, um die notwendige Anzahl an Drohnen zu sammeln und so viele Ziele auf dem russischen Territorium anzugreifen, um Russlands Wunsch, weiterzukämpfen, zu untergraben", zitierte The Washington Post Robert Hamilton, einen Oberst der US-Armee a. D. und Leiter des eurasischen Forschungsprogramms des Instituts für außenpolitische Studien. Mehr …

Ex-NATO-General: Ukraine kann Russland nicht besiegen. Ein italienischer Ex-Generalleutnant ist der Ansicht, dass ein militärischer Sieg der Ukraine unmöglich ist, da Russland über bedeutende Überlegenheit verfügt. Der Konflikt könne nur durch Verhandlungen beendet werden, die die Interessen beider Seiten respektieren. Mehr …

Ukrainische Offensive: Deutscher Panzer "Marder" scheitert am ersten Schützengraben. Das ukrainische Militär versucht, an einigen Stellen an der Front in Saporoschje eine Offensive zu starten. Zu diesem Zweck werden Reserveeinheiten mit westlicher Ausrüstung in die Schlacht geworfen: zum Beispiel Schützenpanzer "Marder" des Konzerns Rheinmetall mit Sitz in Düsseldorf. Video und mehr …

Drohnenangriff auf Moskau: Gebäude im Finanzzentrum beschädigt. Das russische Verteidigungsministerium hat am Mittwoch einen erneuten nächtlichen Drohnenangriff auf Moskau gemeldet, der erfolgreich vereitelt wurde. Die Behörde schreibt den Anschlag der Ukraine zu. Wie es weiter heißt, wurden zwei der drei angreifenden Flugdrohnen in den benachbarten Landkreisen Moschaisk und Chimki von der russischen Flugabwehr abgefangen, noch ehe sie die russische Hauptstadt erreichen konnten. Video und mehr …

»Ganze ukrainische Kompanien ergeben sich«. Oberst MacGregor: »Russland ist nicht zu schlagen«. »Was auch immer wir erreichen wollten ist gescheitert.« Der ehemalige Militärberater der Trump-Regierung Oberst Douglas MacGregor erklärte Moderator Tucker Carlson, warum jetzt eine Verhandlungslösung in der Ukraine wichtiger ist denn je.  Mehr …

22.08.2023:  Was, wenn die ukrainische Armee kollabiert? Das mit der Offensive war nichts. Das merkt inzwischen auch der Westen, schwankt aber noch zwischen Rückzug und Eskalation. Die ukrainische Armee allerdings könnte in eine ganz andere Richtung noch eine entscheidende Rolle spielen – sie könnte kollabieren. Mehr …

Ex-US-Geheimdienstler: Ich bin nicht pro-russisch, aber Russland gewinnt auf ganzer Linie. Anthony Shaffer ist ein ehemaliger Oberstleutnant der U.S. Army Reserve, der bekannt wurde für seine Ansichten über fehlerhafte Geheimdienstinformationen vor den Anschlägen am 11. September sowie für die Zensur seines Buches "Operation Dark Heart". Er betont, dass er überhaupt nicht pro-russisch eingestellt sei, kommt jedoch zu einem vernichtenden Urteil für den Westen und insbesondere die US-Regierung, was den Konflikt mit Russland angeht. Video und mehr …

Ukrainische Artillerie beschießt Vororte von Donezk: Ein Toter, fünf Menschen verletzt. Bei Angriffen auf die Donezker Volksrepublik seitens der ukrainischen Streitkräfte wurde am 20. August ein Zivilist getötet, fünf weitere wurden unterschiedlich schwer verwundet. Zudem wurden 13 Wohnhäuser in Donezk und Jasinowataja sowie drei Objekte der zivilen Infrastruktur beschädigt. Video und mehr …

Macgregor bei Tucker: Warum es das Beste wäre, den Ukraine-Krieg jetzt zu beenden. In einem Interview mit dem früheren "Fox News"-Moderator Tucker Carlson hat der Oberst a.D. der US-Armee und Politikwissenschaftler Douglas Macgregor eine Reihe von Argumenten auf den Tisch gelegt, die dafür sprechen, dass der Krieg in der Ukraine beendet werden sollte. Video und mehr …

EU-Abgeordnete warnt: Ukraine-Krieg verheizt ganze Generation. Die EU-Abgeordnete Clare Daly prangert an: Im Ukrainekrieg wird eine ganze Generation von Männern gnadenlos verheizt. Die grausamen Bilder vom Kriegsgeschehen erschüttern zutiefst. Doch anstatt eines dringend notwendigen Dialoges wird vom Westen eine anhaltende Debatte um noch mehr Waffenlieferungen geführt. In ihrer kurzen Rede ruft Clare Daly zum Dialog auf.  Video und mehr …

21.08.2023:  Russische Aufklärungstruppen: Feindliche Stellungen entdecken und erobern. Im Rahmen eines Kampfeinsatzes erkundeten die Soldaten ein Gebiet, wo sie mithilfe einer Drohne den Standort einer feindlichen Stellung entdeckten. Nachdem sie die Daten über das Ziel erhalten hatten, rückte eine Sturmtruppe mit Unterstützung von T-90-Panzern und einem Infanterie-Kampffahrzeug BMP-2 vor, um den Standort einzunehmen. Der Angriff sei blitzschnell erfolgt und man habe die Stellung zerstört. Video und mehr …

Waffenforderung aus der Ukraine. Die Zusage der F-16 aus Dänemark und den Niederlanden reicht ihm nicht. Selenskij fordert »Gripen«-Kampfflugzeug von Schweden. Kaum hat Selenskij die Zusage aus Dänemark und den Niederlanden über das Geschenk von F-16-Kampfflugzeugen für seinen Krieg in der Tasche, giert er schon nach den nächsten Geschenken. Von Schweden fordert er das Kampfflugzeug »Gripen« (übersetzt: der Greif). Mehr …

Russland meldet neue Drohnenangriffe auf Moskau. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums wurden am Montagmorgen westlich von Moskau zwei ukrainische Drohnen abgeschossen. An den Flughäfen der Hauptstadt kam es zu Einschränkungen und Umleitungen. Mittlerweile läuft der Betrieb wieder. Mehr …

Washington Post: Pentagon leidet unter Munitionsmangel. Ein Mangel an Rohstoffen bereite den USA Probleme bei der Waffenproduktion. Um ihr Waffenarsenal wieder aufzufüllen, seien sie international auf der Suche nach Waffenlieferanten für den Ukrainekrieg. Dabei würden Pentagon-Beamte schon das Scheitern der ukrainischen Gegenoffensive einräumen, so die Washington Post. Mehr …

Missverständnis oder doch Versuchsballon? NATO-Bürochef über Ukraine-Deal mit Gebietsverlust. Verblüffung, Bestürzung und Empörung: Die Kommentatoren, die sich am 16. August auf der Bühne von LCI (dem Nachrichtensender des größten privaten Fernsehkonzerns Frankreichs) versammelten, machten keinen Hehl aus ihrer Wut über die Äußerungen des Bürochefs des NATO-Generalsekretärs vom Vortag. In einem Interview mit der norwegischen Zeitung Verdens Gang (VG) hatte Stian Jenssen von einer "Lösung für die Ukraine" gesprochen, die darin bestünde, dass die Ukraine "Territorium (an Russland) abtritt und im Gegenzug die Mitgliedschaft in der NATO erlangt". Er hatte sogar behauptet, dass "diese Diskussion innerhalb des Bündnisses bereits im Gange" sei.
Natürlich ist diese Perspektive zum jetzigen Zeitpunkt sowohl für Moskau als auch für viele westliche Regierungen inakzeptabel. Aber dass ein hochrangiger Beamter eine andere Möglichkeit als einen vollständigen Sieg Kiews ins Spiel brachte, verunsicherte buchstäblich die "Experten", die regelmäßig eingeladen werden, um eine Exegese des Kriegs und seiner Herausforderungen zu machen.
Der eine visierte eine Erklärung an: Herr Jenssen sei einfach ein dummer Junge oder sogar geistig behindert. Der andere dachte sich einen noch gewagteren Grund aus: Der Mann sei ein russischer Agent, der in die höchsten Ebenen der Allianz eingeschleust worden sei. In einem Punkt waren sich die beiden Geopolitologen jedenfalls einig: Der Kabinettschef sollte zurücktreten oder sofort entlassen werden. Eine Woche später muss man jedoch feststellen, dass er immer noch im Amt ist.
Von daher lässt sich eine andere Spur formulieren, die etwas weniger unwahrscheinlich ist als die Hirngespinste der "Spezialisten": Vielleicht wollte man an der NATO-Spitze einen "Versuchsballon" starten, nicht, damit der Inhalt sofort Realität wird, sondern um ein Signal zu senden, die Reaktionen zu testen und, wer weiß, den Boden für künftige Gespräche zu bereiten, sowohl strategisch (gegenüber Russland) als auch politisch (gegenüber der westlichen Öffentlichkeit). Dies ist natürlich nur eine Hypothese, aber mehrere Elemente scheinen sie glaubwürdig zu machen. Mehr …

Der Krieg wird weiter befeuert… Niederlande und Dänemark sagen F-16-Jets zu. Lange hatte die Ukraine geworben, nun haben sich die Niederlande und Dänemark zur Lieferung von F-16-Kampfjets verpflichtet. 61 Kampfjets erhält Kiew laut Selenskyj. Bei Besuchen in Kopenhagen und Eindhoven dankte er für die historische Entscheidung.
Dänemark und die Niederlande werden der Ukraine F-16-Kampfjets liefern. Das teilten die Regierungschefs der beiden Länder bei Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj mit. Aus Dänemark sollen 19 Flugzeuge kommen, die ersten sechs bereits um den Jahreswechsel, sagte Regierungschefin Mette Frederiksen bei einer Pressekonferenz mit Selenskyj auf dem dänischen Luftwaffenstützpunkt Skrydstrup. Der Plan sei, acht im kommenden Jahr zu liefern und fünf weitere im Jahr darauf.
"Ich bin sehr dankbar", entgegnete Selenskyj auf die Zusage Frederiksens. 19 Flugzeuge vom Typ F-16 seien eine sehr effektive Unterstützung. Wie viele ukrainische Piloten in Dänemark und später in Rumänien auf den F-16 ausgebildet werden, wollte Selenskyj unter Verweis auf die Sicherheit nicht sagen. Frederiksen erklärte, "mehr als 70" ukrainische Militärangehörige seien bereits in Dänemark und bereiteten sich auf ihre Ausbildung vor. Mehr …

Von den Entwicklungen überholt? Die Probleme bei der Umsetzung des RAND-Papiers. Russlands letzte Erklärungen legen nahe, dass eine Verhandlungslösung im Ukraine-Konflikt nur noch schwer zu finden zu sein scheint. Haben die Entwicklungen die Ideen des RAND-Papiers vom Januar ausgehebelt?
Das RAND-Papier wurde im Januar veröffentlicht, es wurde also vor etwa acht Monaten verfasst. In diesen acht Monaten ist viel passiert und es ist möglich, dass die Entwicklungen der letzten acht Monate die Lage so sehr verändert haben, dass das RAND-Papier nicht mehr so umgesetzt werden kann, wie es sich der Verfasser seinerzeit gedacht hat. Um das zu verstehen, müssen wir noch einmal einen Blick auf die im Papier beschriebene Situation, die im Papier genannten Ziele der USA und die von RAND vorgeschlagenen Lösungen werfen.
RAND kam im Januar zu folgendem Ergebnis: Die Ziele der USA in der Ukraine waren, Russlands Wirtschaft mit den Sanktionen zu zerschlagen, Russland international zu isolieren und, wenn möglich, Russland in der Ukraine eine militärische Niederlage zuzufügen. RAND stellte im Januar fest, dass all diese Ziele nicht erreicht wurden und auch in absehbarer Zeit nicht erreicht werden können. Stattdessen steckten die USA in einem Stellvertreterkrieg gegen Russland, der viel zu teuer geworden war, zumal die USA ihre gesetzten Ziele damit nicht erreichen können. RAND sagte ganz offen, dass es den USA egal ist, wo die ukrainische Grenze verläuft und dass ein Kampf um ukrainische Gebiete für die USA keine Priorität hat und die hohe Kosten der Unterstützung für die Ukraine nicht rechtfertigt. Daher hat RAND empfohlen, einen Ausweg aus dem Ukraine-Abenteuer zu suchen.
Die Situation im Januar und heute. Im Januar wären diese Vorschläge von RAND, wenn sie damals von der US-Regierung gemacht worden wären, für Russland vielleicht interessant gewesen, denn Russland wollte nie einen langen Konflikt in der Ukraine.
Da der RAND-Vorschlag de facto auf die wichtigsten russischen Forderungen eingegangen ist, hätte ein solcher Vorschlag damals vielleicht ein Ende der Kampfhandlungen und der Beginn eines erfolgversprechenden Verhandlungsprozesses werden können. Aber die russische Regierung hat immer wieder gesagt, dass die russischen Forderungen wachsen würden, je länger die Kämpfe dauern. Und das hat Gründe.
Im Januar wusste niemand, wie die angekündigte ukrainische Offensive laufen würde. Heute wissen wir es, denn sie ist gescheitert, obwohl der Westen so ziemlich alles an Waffen geliefert hat, was in der Zeitspanne möglich war. Weil selbst diese massive westliche Unterstützung Kiew auf dem Schlachtfeld keine nennenswerten Erfolge gebracht hat, hat die ukrainische Gegenoffensive die Kräfteverhältnisse zugunsten Russlands verschoben.
Heute will Russland, wie der russische Außenminister Lawrow gerade in einem Interview mitgeteilt hat, mehr. Die russische Regierung will nicht mehr über ukrainische Fragen verhandeln, da sind Fakten geschaffen worden, die aus russischer Sicht nicht mehr verhandelbar sind. Das hätte vermieden werden können, wenn der Westen statt der ukrainischen Offensive auf Verhandlungen gesetzt hätte. Aber der Westen hat sich so entschieden, wie er sich entschieden hat, und hat die neue Situation damit selbst geschaffen.
Die russische Regierung sieht sich im Krieg mit dem kollektiven Westen und möchte nun offenbar eine Verhandlungslösung erreichen, die eine neue europäische (oder sogar weltweite) Sicherheitsarchitektur als Ergebnis hat. Lawrow hat dem Westen vorgeworfen, unter dem Deckmantel dessen, was im Westen bisher als mögliche Verhandlungen bezeichnet wird, nur ein Einfrieren des Konfliktes steckt, das dem Westen und der Ukraine Zeit geben soll, die Wunden zu lecken und den Konflikt zu einem späteren Zeitpunkt fortzusetzen. Für Russland ist das keine Option, wie Lawrow deutlich sagte: „Die heuchlerischen Forderungen des Westens nach Verhandlungen halten wir für einen taktischen Trick, um wieder einmal Zeit zu gewinnen, den erschöpften ukrainischen Truppen eine Verschnaufpause und eine Chance zu geben, sich neu zu formieren, und sie mit Waffen und Munition vollzupumpen. Aber das ist der Weg des Krieges, nicht der einer friedlichen Lösung. Das ist uns völlig klar.“
Man sieht, dass die Vorschläge von RAND im Januar möglicherweise realistisch waren, aber inzwischen hat sich die Situation geändert. Indem der Westen Kiew in die Offensive getrieben hat, hat der Westen den Preis, den Russland in Verhandlungen fordern würde, in die Höhe getrieben. Das Problem der US-Regierung folgt …  Mehr …

20.08.2023:  Ukraine-Krieg: Lawrow warnt vor bewaffneter Konfrontation der Atommächte. Der russische Außenminister Lawrow sagt, die USA und die NATO riskieren "eine direkte bewaffnete Konfrontation der Atommächte" im Zuge des Ukraine-Krieges. Der Besitz von Atomwaffen sei heute die "einzig mögliche Antwort auf einige der bedeutenden externen Bedrohungen für die Sicherheit unseres Landes", sagte Lawrow in einem Interview für die staatliche Zeitschrift The International Affairs, das am frühen Samstag auf der Website des Außenministeriums veröffentlicht wurde.
Im vergangenen Monat erklärte der ehemalige russische Präsident Dmitri Medwedew, Moskau müsse eine Atomwaffe einsetzen, wenn die Gegenoffensive der Ukraine gegen die russischen Truppen erfolgreich sei. Die Gegenoffensive des Kiewer Regimes ist mittlerweile ins Stocken geraten.  Lawrow sagte, dass die USA und die Mitglieder des NATO-Militärbündnisses Gefahr laufen, "in eine Situation der direkten bewaffneten Konfrontation von Atommächten" zu geraten. "Wir glauben, dass eine solche Entwicklung verhindert werden sollte. Deshalb müssen wir an die hohen militärischen und politischen Risiken erinnern und ernüchternde Signale an unsere Gegner senden", sagte Lawrow.
Am Donnerstag warnte der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko, einer der engsten Verbündeten des russischen Präsidenten Putin, dass er die Atomwaffen, die Russland in seinem Land stationiert hat, im Falle einer Aggression von außen einsetzen würde. "Es kann nur eine Bedrohung geben ‒ Aggression gegen unser Land. Wenn eine Aggression gegen unser Land von Polen, Litauen oder Lettland ausgeht, werden wir sofort mit allem, was wir haben, reagieren", sagte Lukaschenko in einem Interview. Mehr …

Das Scheitern der ukrainischen Gegenoffensive führt zu schweren Schuldzuweisungen. Die ukrainische Offensive hat die Geschlossenheit zwischen Kiew und dem Westens bröseln lassen – mit Folgen für die menschlichen und militärischen Ressourcen der Ukraine. Das bedeutet, dass das Interesse Russlands an einem Waffenstillstand nicht länger als selbstverständlich betrachtet werden kann. Es war von Anfang an offensichtlich, dass die ukrainische Gegenoffensive scheitern musste, weil Russland im "Wettlauf der Logistik" beziehungsweise im "Zermürbungskrieg" einen immer größeren Vorsprung gewinnen konnte, diese Offensive aber dennoch aus politischen Gründen lanciert wurde. Erstens ging es dabei um das Interesse des Westens, unschätzbar wertvolle Erfahrungen mit und Daten über ihren Waffensysteme in einer realen Kriegssituation zu sammeln, zweitens war da die Unfähigkeit Kiews, seine maximalistischen Forderungen an Moskau zurückzunehmen.
Diese Katastrophe wäre daher völlig vermeidbar gewesen, was der westlichen Öffentlichkeit immer bewusster wird und ihr langsam dämmert, dass ihre über 165 Milliarden US-Dollar an Hilfen für Kiew die Pattsituation, die im vergangenen Winter herrschte, nicht brechen konnten. Die klügsten unter ihnen könnten sich bald auch fragen, warum damals kein Waffenstillstand vereinbart wurde, um sich auf den Wiederaufbau der vom Krieg zerrissenen Ukraine zu konzentrieren, weshalb ihre Staatslenker jetzt verzweifelt versuchen, die Schuld auf andere abzuwälzen, um den wachsenden öffentlichen Unmut von sich selbst wegzulenken.
Zehntausende ukrainischer Soldaten wurden seit Januar getötet und Dutzende Milliarden US-Dollar verbrannt, nur um weniger als 260 Quadratkilometer zurückzuerobern, was sich aus der Sicht eines durchschnittlichen Ukrainers oder eines westlichen Steuerzahlers in keiner Weise gelohnt hat. Die einzige Seite, die von all dem profitierte, war der militärisch-industrielle Komplex, allerdings auf Kosten einer weiteren Erschöpfung der Bestände in den Waffenlagern des Westens, was es für ihn schwieriger macht, auf unerwartete Krisen zu reagieren. Mehr …

Drohnenangriff auf Kursk: Bahnhof beschädigt, fünf Verletzte. Am frühen Sonntagmorgen hat eine ukrainische Drohne die russische Stadt Kursk angegriffen. Das unbemannte Luftfahrzeug traf einen Bahnhof und es kam zu einem Brand. Gouverneur Roman Starowoit meldete Schäden am Bahnhofsgebäude. Es gab auch mindestens fünf Verletzte. Video und mehr …

Russischer UN-Diplomat: So wird der Tod hochrangiger NATO-Militärs in der Ukraine vertuscht. Dmitri Poljanski, stellvertretender Botschafter Russlands bei der UNO in New York, deutete am Sonntag auf der sozialen Plattform X an, dass der Westen hochrangige Militärs in die Ukraine entsendet. Wenn sie dort im Dienst fallen, werden dem Publikum zur Erklärung Legenden über ihren Unfalltod in der Freizeit aufgetischt. Verunglückte General Jean-Louis Georgelin - hier am 13.07.2013 mit dem damaligen Präsidenten Frankreichs Francois Hollande - tatsächlich beim Bergsteigen in den Pyrenäen?
Der dem Rang nach zweithöchste Vertreter Russlands vor der UNO in New York, Dmitri Poljanski, hat am Sonntag auf Twitter-Nachfolger X den Bericht des ukrainischen Bloggers Michail Onufrienko (alias mikle1) über zwei mysteriöse Todesfälle von hochrangigen französischen und US-amerikanischen Militärangehörigen repostet. Diese sollen Gerüchten zufolge in der Ukraine im Dienst gefallen sein, offiziell wird ihr Ableben jedoch mit allerlei Unfällen erklärt.
Der erste Fall, den der von Poljanski übernommene Artikel schildert, ist der Tod des französischen Generals und früheren Stabschefs der französischen Streitkräfte Jean-Louis Georgelin. International bekannt wurde der Offizier als Beauftragter des französischen Präsidenten für den Wiederaufbaume der Kathedrale Notre Dame in Paris nach deren Brand. Offiziell wird der 18. August als das Datum des Ablebens von Georgelin angegeben. Der Artikel setzt sich ironisch mit der offiziellen französischen Darstellung der Umstände seines Ablebens auseinander: "Der 75-jährige General, der sich nie für das Bergsteigen interessiert hatte, entwickelte plötzlich eine Liebe für den Bergtourismus und unternahm eine Wanderung in den Pyrenäen ... allein ... und stürzte in der Gegend des Fostenpasses, der sich auf einer Höhe von 2650 Metern befindet. Kurz gesagt, ein weiterer Fall von unerklärlichem Verlangen der NATO-Generäle nach einsamen, gefährlichen Reisen, die mit schweren Verletzungen enden, wie bei einer Explosion schwerer Munition in nächster Nähe."
Der zweite mysteriöse Todesfall, den der Tweet anspricht, ist der von US-General Anthony Potts, der je nach Darstellung am 25. Juli oder am 1. August das Zeitliche segnete. Auch hier begegnet der Autor der offiziellen Darstellung und einem vorausgegangenen Fall kollektiven Ablebens von US-Offizieren mit Ironie: "Er verspürte den Drang, allein mit einem Privatflugzeug zu fliegen, mit dem er abstürzte. Wie schon vor einigen Monaten ein Hubschrauber in den Bergen Mexikos mit einer Gruppe von Offizieren abstürzte, die wahrscheinlich noch am Vortag das Haus der Offiziere in Winniza zu besuchen planten…" All diese offiziellen Legenden seien "kreative Szenarien der Legalisierung" des Todes hochrangiger westlicher Militärs während der Kampfhandlungen in der Ukraine. Mehr …

inancial Times: USA fordern, die Ukraine solle "weniger risikoscheu" sein. Regierungsvertreter in Washington wollen, dass Kiew seine Truppen ausschließlich an der südlichen Front zusammenzieht, erklärt die "Financial Times". Die ukrainischen Truppen würden sich jedoch nicht an die Taktiken halten, die sie die westlichen Unterstützer gelehrt hätten. Mehr …


19.08.2023:  HiMARS-Streumunition für Kiew – aber gehen die besseren Raketen nun an Warschau? Ein US-Lobbyist in Kiew schlägt vor, der Ukraine Streumunition für HiMARS-Raketenwerfer zu liefern. Handelt es sich um eine Reaktion auf das ständige Versagen des ukrainischen Militärs? Oder eher um einen Vorboten einer Ausweitung des Krieges auf Polen?
Die einzigen beiden ukrainischen landgestützten Waffen mit einer Reichweite von bis zu 90 beziehungsweise 150 Kilometern zu normalen Mehrfachraketenwerfern degradieren, um hochwirksame Streumunition auf höchstens nur 45 Kilometer zu verschießen. So lautet der Vorschlag eines ehemaligen Offiziers des US-Militärs. Was wären die Konsequenzen eines solchen Schrittes und was bedeutet ein solcher Vorschlag? Mehr …

Keine Chance für den Gegner: Russische Drohnen vernichten ukrainische Panzerfahrzeuge. Das russische Verteidigungsministerium hat Aufnahmen von Einsätzen russischer Drohnen in der Zone der militärischen Sonderoperation veröffentlicht. Video und mehr …

Enttäuschte Erwartungen – Zwei Monate ukrainische Gegenoffensive. Fast zwei Monate sind seit dem Beginn der Gegenoffensive Kiews vergangen. Doch die Dinge laufen nicht so, wie es sich die ukrainischen Streitkräfte und ihre Unterstützer vorgestellt haben – trotz milliardenschwerer Hilfe. Manche, die das militärische Vorgehen Kiews bisher unterstützt haben, verlieren die Hoffnung. Video und mehr …

Putin besucht Hauptquartier, womöglich 500.000 tote und verletzte Soldaten seit Kriegsbeginn. Russlands Machthaber hat sich in einem Militärhauptquartier in Grenznähe sehen lassen. Wolodymyr Selenskyj sieht Fortschritte beim Streben nach Sicherheitsgarantien. Und: offenbar hohe Opferzahlen. Die jüngsten Entwicklungen bei Spiegel. Mehr …

18.08.2023:  Russischer Diplomat: Kiew vertuscht Misserfolge bei Kupjansk vor der Bevölkerung. Der russische Diplomat Dmitri Poljanski hat auf einer Sitzung des Sicherheitsrats erklärt, dass Kiew seine militärische Misserfolge am Frontabschnitt Kupjansk vor der ukrainischen Bevölkerung vertuscht. Die russische Armee bereite sich zudem auf die Befreiung von Kupjansk vor. Mehr …

Russisches Verteidigungsministerium bestätigt Drohnenangriff auf Moskau. In der Nacht auf Freitag ist eine Drohne auf das Messegelände Expocenter in Moskau abgestürzt. Das Gerät wurde von der Luftverteidigung abgeschossen, erklärte der Bürgermeister. Nach vorläufigen Angaben gibt es keine Verletzten. Mehr …

Medienbericht: US-Geheimdienste glauben, dass die Ukraine-Offensive scheitern wird. Einem neuen US-Geheimdienstbericht zufolge ist die ukrainische Gegenoffensive gescheitert. Eine weitere US-Geheimdienstquelle sagte Seymour Hersh am Donnerstag, dass die Ukraine "den Krieg nicht gewinnen wird".  Mehr …

Lukaschenko im Interview mit ukrainischer Reporterin: Sensationelles über den Krieg. Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko hat einer ukrainischen Journalistin in einem spektakulären Interview Fragen zum Beginn, Verlauf und den Perspektiven des Krieges in der Ukraine beantwortet. Dabei bot er unbekannte Einblicke mit bisher nicht veröffentlichten Tatsachen.
Die Ukraine habe bereits auf Weißrussland gerichtete Artilleriegeschütze an der ukrainisch-weißrussischen Grenze aufgestellt. Auch einen Wirtschaftskrieg habe die Ukraine gegen Weißrussland entfacht. Den Krieg hätte man in jedem Moment vermeiden können, auch jetzt könne man ihn jederzeit stoppen. Der weißrussische Präsident sagte, dass Wladimir Putin für sämtliche Lösungs- und Kompromissvorschläge stets aufgeschlossen gewesen sei. Abgelehnt habe sie die ukrainische Seite, erst der frühere Präsident Petro Poroschenko, dann der heutige Präsident Selenskij. Russland sei bereit gewesen, die Minsker Vereinbarungen zu erfüllen, die Ukraine habe die Erfüllung sabotiert.
Auf die Frage, ob der russische Präsident von Lukaschenko verlangt habe, die Zugehörigkeit der Krim zu Russland und die Unabhängigkeit Abchasiens anzuerkennen, sagte das weißrussische Staatsoberhaupt, eine solche Forderung habe Putin nie erhoben. Putin sei nicht verrückt geworden, er habe auch keine imperialen Ambitionen, betonte Alexander Lukaschenko. Es sei nicht Russlands Ziel, die Ukraine zu versklaven oder sie ihrer Unabhängigkeit zu berauben. Entsprechende Spekulationen seien "Unsinn". Die Ukraine bereite aber Russland und Weißrussland bewusst und berechnend zahlreiche Probleme.
Neu und sensationell sind die Angaben dazu, warum Russland im März letzten Jahres Kiew nicht eingenommen habe. Das sei keineswegs einer effektiven Verteidigung der Stadt durch die ukrainische Armee geschuldet gewesen. Vielmehr habe Putin auf die Erstürmung der Stadt verzichtet, weil viele zivile Opfer befürchtet wurden. Lukaschenko erinnerte sich "fast wörtlich" an ein Gespräch, das er mit dem russischen Präsidenten in jenen Tagen hatte: „Ich sagte ihm: 'Krieg ist Krieg. Damit er endet, muss die Hauptstadt des Gegners eingenommen werden.' Er antwortete mir: 'Weißt du, das könnten wir tun. Unverzüglich und schnell. Aber dabei wird eine gigantische Zahl von Menschen sterben. Die Ukrainer stellen Raketenwerfer mitten auf den Stadtstraßen, zwischen den Häusern auf. Sie verstecken sich hinter Kindergärten und Krankenhäusern. Wie soll ich dagegen militärisch vorgehen? Wir können nicht so frei schießen wie sie, unterschiedslos.' Er hatte also befürchtet, dass man so kämpfen müsste, dass von den Schulen und Krankenhäusern nichts übrig bleibt, weil sie sich darin verstecken."
Die Tage Kiews seien gezählt gewesen, als Putin die russische Armee von Kiew abzog. Das sei, betonte Lukaschenko, kein Verdienst Selenskijs gewesen. Er erinnerte auch daran, wie Selenskij auf den Straßen Kiews wahllos Gewehre verteilen ließ. Der ukrainische Präsident selbst habe die ganze Zeit "im Keller" verbracht und habe nichts verteidigt. Selenskij müsse sich für den russischen Truppenabzug "bei Juden und bei Katholiken höchstwahrscheinlich bedanken, die eine Garantie gegeben hatten, dass alles in Ordnung kommen wird", wenn Putin auf die Erstürmung Kiews verzichtet. "Mehr werde ich dazu nicht sagen. Sollen Putin und Selenskij mehr erzählen", schloss Lukaschenko diesen Block des Interviews. Mehr …

Ritter: Ohne politische Lösung könnte sich der Krieg bis zum Frühjahr hinziehen. Im Podcast "Judging Freedom" gab der Ex-Aufklärungsoffizier der US-Marineinfanterie und frühere UN-Waffeninspekteur Scott Ritter ein Update bezüglich der Lage in der Ukraine. Dabei sprach er von untrüglichen Anzeichen für ein baldiges Ende des Konflikts zu Lasten der Ukraine, das er auf den Spätsommer datierte. Sollte das Kiewer Regime keine politische Lösung akzeptieren, könnte sich der Konflikt laut Ritter indes noch bis Anfang des nächsten Jahres hinziehen. Video und mehr …

Poljanski: "Washington weiß, Streumunition dient nur dem Terror gegen Zivilbevölkerung". Der UN-Sicherheitsrat hat am Donnerstag in New York eine öffentliche Sitzung einberufen, um sich auf Antrag Russlands ein weiteres Mal mit der Frage der Waffenlieferungen an die Ukraine zu befassen. Moskau äußerte Bedenken bezüglich der westlichen Waffenlieferungen an die Ukraine, die "die Krise verschärfen" und "die Friedensbemühungen untergraben "würden. Video und mehr …

US-Geheimdienste: Hauptziel der ukrainischen Gegenoffensive wird wahrscheinlich nicht erreicht werden. Die «Washington Post» enthüllte einen vertraulichen internen Bericht der US-Geheimdienste, laut dem die Ukraine voraussichtlich nicht bis zur südöstlichen Stadt Melitopol vordringen wird, um die russische Landbrücke zur Krim zu durchtrennen. Mehr …

Medwedew: Westen verdient am Ukraine-Konflikt, will keinen Frieden. Der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrats hält westliche Rufe nach Verhandlungen für eine List. Krieg ist für manche ein Bombengeschäft. Das ist auch beim Ukraine-Konflikt nicht anders. So erklärte der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrats, Dmitri Medwedew, dass der Westen nicht an Verhandlungen über eine Friedenslösung in der Ukraine interessiert sei. Sein Interesse gelte den Gewinnen seines militärisch-industriellen Komplexes, sowohl in den USA als auch in Europa. «Sie verdienen Geld mit diesem Krieg», sagte Medwedew laut der TASS bei einem Besuch des Forums «Army-2023». Der militärisch-industrielle Komplex mache riesige Gewinne, indem der Westen Ausrüstung an die Ukraine liefert. Medwedew tat westliche Rufe nach Verhandlungen als List ab. Diese seien in Wahrheit gar nicht erwünscht. Quelle …

17.08.2023:  Medien: Kiew muss nach russischen Angriffen eilig Waffen und Personal verlagern. Einem Medienbericht zufolge verlagere Kiew angesichts der zugenommenen russischen Angriffe derzeit eilig Waffen und Luftwaffenpersonal. Das Ziel der russischen Attacken soll darin bestehen, Kiew die Fähigkeit zu nehmen, Marschflugkörper abzufeuern. Mehr…

Russland vernichtet westliche Waffen noch auf dem Weg ins Kampfgebiet. Igor Konaschenkow, Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, zum Verlauf der militärischen Sonderoperation, Briefing vom 17. August 2023. Video und mehr …

Ukrainische Truppen beschießen Vorort von Donezk: Ein Toter nach Volltreffer auf Wohnhaus. Der Beschuss ziviler Infrastruktur und von Wohnvierteln in Donezk und Umgebung durch das ukrainische Militär hört nicht auf. Die ukrainischen Streitkräfte haben am Mittwoch, den 16. August, den Donezker Vorort Kirowskij beschossen. Dabei wurde ein Wohnhaus direkt getroffen und ein Mann getötet. Video und mehr

Umsetzung des RAND-Papiers (Strategiepapier einer renommierten US-Denkfabrik). Hinter den Kulissen wird über eine Teilung der Ukraine diskutiert. In den letzten Tagen kam aus den NATO der Vorschlag, die Ukraine solle im Tausch für eine mögliche NATO-Mitgliedschaft Gebiete an Russland abtreten. Am nächsten Tag ist die NATO zurückgerudert, aber die Formulierungen dabei zeigten, was tatsächlich besprochen wird.
Dass die Ukraine-Gespräche in Dschidda zu einem Ergebnis führen würden, hat niemand erwartet, denn die offiziell verkündeten Ziele des US-geführten Westens bei den Gesprächen waren unrealistisch. Offiziell wollte der Westen dort mit den Ländern des globalen Südens über den „Friedensplan“ von Selensky reden und für ihn werben. Da der Plan aber faktisch eine Kapitulation Russlands fordert, inklusive Rückgabe der Krim, der Zahlung von Reparationen und der Auslieferung angeblicher russischer bis hin zum russischen Präsidenten, war zu erwarten, dass der Globale Süden darüber nicht einmal reden wollte.
Die Positionen des kollektiven Westens und des Globalen Südens zur Ukraine sind zu unterschiedlich. Der kollektive Westen steht als faktische Kriegspartei an der Seite der Ukraine, während der Globale Süden Verständnis für Russlands Sicherheitsbedenken hat, die eine NATO-Mitgliedschaft der Ukraine mit sich bringen würden. Viele Länder des Globalen Südens geben dem Westen sogar mindestens eine Mitschuld, weil die Eskalation in der Ukraine eine direkte Folge der vom Westen forcierten NATO-Mitgliedschaft der Ukraine war, die Russland immer als rote Linie bezeichnet hat. So kam es, dass der Westen weder Länder des globalen Südens auf seine Seite ziehen, noch über Selenskys „Friedensplan“ auch nur reden konnte. Stattdessen haben – für den Westen offenbar überraschend – weitere Länder zusammen mit Saudi-Arabien einen eigenen Friedensplan aus dem Hut gezaubert.
Die Stille danach. Nach dem Treffen in Saudi-Arabien ist es in der Öffentlichkeit verdächtig still um die Frage weiterer Verhandlungen geworden. Offenbar wurde aber hinter den Kulissen eifrig geredet, so wurde gemeldet, dass Saudi-Arabien Russland, das nicht eingeladen war, zeitnah und ausführlich über die Gespräche informiert hat. Gleiches dürften Länder wie China, Indien oder Südafrika auch getan haben.
Die Zeit arbeitet für Russland, weshalb der US-geführte Westen zunehmend unter Druck gerät. Die militärische und finanzielle Unterstützung der Ukraine ist für den Westen mittlerweile unbezahlbar geworden, während sie gleichzeitig keinerlei Erfolge gegen Russland bringt, und in den USA steht 2024 der Wahlkampf an. Da das Ukraine-Thema in den USA immer unpopulärer wird, weil die Probleme in den USA wachsen und die Mehrheit der US-Bürger kein Verständnis dafür hat, dass für die Ukraine immer mehr Geld da sein soll, während für die Menschen in den USA kein Geld da ist, muss die US-Regierung einen Weg finden, das Thema Ukraine bis Anfang 2024 abzuschließen, wenn sie eine Chance auf Wiederwahl haben möchte.
Man dürfte sich im Westen nach dem Treffen in Saudi-Arabien also Gedanken gemacht haben, was nun zu tun ist. Hinter den Kulissen dürfte man Kiew bereits klargemacht haben, dass es irgendwann im Herbst Verhandlungen mit Russland wollen muss, ob es will oder nicht. Mehr …

16.08.2023:  "Eher fliegen sie mit eigener Rakete zur Venus" – Johnson reagiert auf Krim-Rückeroberungsplan. "Eher fliegen sie mit ihrem eigenen Raumfahrtprogramm zur Venus", so Larry C. Johnson, Ex-CIA-Beamter, zu Selenskijs politischen Illusionen über eine baldige Rückeroberung der Krim. Vielmehr erinnere ihn Selenskijs Auftreten an Hitlers letzte Tage im Führerbunker. Video und mehr …

15.08.2023:  UKRAINE-KRIEG: Russen versuchen verzweifelt Storm Shadow-Marschflugkörper auszuschalten. - WELT Nachrichtensender MOSKAU. WELT Korrespondent Christoph Wanner in Moskau ordnet die Berichte und Meldungen aus Russland für Euch ein. Die Lage an der Front hat sich nicht substanziell verändert, aber die Ukrainer scheinen an einigen Punkten in der Region Bachmut voranzukommen. Besonders der Storm Shadow-Marschflugkörper macht die Russen nervös, da sie bisher noch kein verlässliches Gegenmittel gefunden hat. Video …

Politiker packt aus: Scholz dabei: Waffenstillstand in der Ukraine vereitelt! Krissy Rieger Video …

Podoljaka: Norden und Süden der Front aktiv – Ukrainische Luftabwehr trifft erneut zivile Objekte. Die aktivsten Kampfhandlungen im ukrainischen Krieg zeichnen sich momentan vor allem an zwei Frontabschnitten ab: Charkow-Swatowo ganz im Norden sowie Saporoschje im Süden. Video und mehr …

Jacques Baud über Ukraine-Krieg: Wir leben in einer Gesellschaft, die urteilt, bevor sie etwas weiß. Man möchte das Buch manch schneidigem deutschen Sofa-General, großmäuligen Fernseh-Experten und manchem geschichtsklitternden Professor zur Lektüre empfehlen. Die Mehrheit der Deutschen, die Waffenlieferungen und Abermilliarden für die Ukraine ablehnt, findet bei Jacques Baud fundierte Argumente.
Der Schweizer Jacques Baud hat ein herausragendes, äußerst lesenswertes und ausgesprochen gut geschriebenes Buch zum Krieg in der Ukraine und zur Konfrontation zwischen Russland und dem Westen vorgelegt, das vor kurzem in deutscher Übersetzung im Westend Verlag erschienen ist. Wer sich einen fundierten Überblick über die Geschichte und Struktur des Ukraine-Konflikts verschaffen möchte, kommt an der Darstellung von Jacques Baud nicht vorbei.
Auf gut 250 Textseiten beschäftigt sich der Schweizer Sicherheitsexperte mit den im Westen verbreiteten Annahmen und Thesen über das Russland unter Präsident Putin. Dabei nimmt der Autor nicht nur die internationale Politik und Russland unter die Lupe, sondern auch die Verhältnisse in der Ukraine, in Weißrussland und anderen postsowjetischen Staaten, soweit dies für ein besseres Verständnis des aktuellen Geschehens notwendig ist.
Ehemaliger Geheimdienstler und Diplomat. Hat Jacques Baud ein "pro-russisches" Buch geschrieben? Nein. Verbreitet der Schweizer Nachrichtendienstler a.D. Kremlpropaganda? Keineswegs. Baud, Ökonom und Spezialist für Internationale Sicherheit und Internationale Beziehungen, war in seiner aktiven Zeit beim Schweizer Strategischen Nachrichtendienst für die Staaten des Warschauer Vertrages zuständig. Seine Karriere führte ihn bis zu den Vereinten Nationen in New York, wo er den Bereich für friedenserhaltende Operationen leitete. Schließlich arbeitete Jacques Baud bei der NATO in Brüssel, in deren Auftrag er an Missionen in der Ukraine teilnahm. Bauds jahrzehntelange Erfahrung in Geheimdienst- und sicherheitspolitischen Expertenkreisen hat ihn prädestiniert, eine nüchterne Analyse des aktuellen Konflikts vorzulegen. Mehr …

Interview mit einem russischen Wehrpflichtigen: "Wir kämpfen gegen uns selbst". Im Krieg fängt man an, Dinge anders zu betrachten. Viele Soldaten waren vor ihrer Einberufung in den Kriegsdienst einfache Handwerker, Büroangestellte, Manager oder Geschäftsleute. Wie sehen russische Wehrpflichtige ihren Einsatz in der Ukraine und das Militärleben?
Interview mit einem russischen Wehrpflichtigen: "Wir kämpfen gegen uns selbst". Fast ein Jahr ist vergangen seit der Ankündigung einer Teilmobilmachung in Russland. Im September vergangenen Jahres wurden rund 300.000 Soldaten in den Kriegsdienst einberufen. Obwohl sie alle zuvor Militärdienst abgeleistet hatten, waren sie vor ihrer Einberufung einfache Handwerker, Büroangestellte, Manager oder Geschäftsleute. Ein Soldat mit dem militärischen Rufzeichen "Ural", der im Zivilleben in der Unterhaltungsindustrie arbeitete, war einer der ersten, der eine Einberufung erhielt.
In dem Interview mit RT sprach er darüber, wie er und seine Kameraden der Herausforderung begegneten, zu den Waffen zu greifen, von den Unterschieden zwischen Wehrpflichtigen aus Russland und der Ukraine. Er erzählte davon, was in einem Mann vorgeht, der von einem zivilen Leben in ein militärisches übergeht und wofür die russischen Soldaten tatsächlich kämpfen. Wenn sie mich einberufen werden, so sei es. Mehr …

Warum verliert die Ukraine den Krieg trotz der überwältigenden Unterstützung durch den Westen? Es mag widersprüchlich klingen, aber die anhaltende Unterstützung des Westens für die Krieg führende Ukraine hilft dem Land nicht, sondern zerstört es systematisch. Sowohl menschlich durch die anhaltende Emigration und den Verlust eines großen Teils von mindestens zwei Generationen wirtschaftlich aktiver Männer auf den Schlachtfeldern, als auch wirtschaftlich, finanziell durch den ungedeckten Verkauf riesiger Mengen von Waffen und Munition und durch massive Kredite, die die verbleibende Bevölkerung auf Jahrzehnte hinaus verschulden. Und auch ökologisch. Die anhaltenden Kämpfe führen zur Zerstörung riesiger Ackerflächen und der einheimischen Vegetation sowie zur Verseuchung des Bodens mit Schwermetallen und anderen hochgiftigen Stoffen, die bei der Explosion von Munition oder ganzen Munitionsdepots freigesetzt werden. Ganz zu schweigen von den Raketen mit abgereichertem Uran. Auch nicht von den Bränden der zerstörten Kampfausrüstung und den Emissionen der Hunderttausenden von Litern Diesel und Benzin, die beim Betrieb der einsatzbereiten Ausrüstung verbrannt werden. Außerdem sind wir Westler des russisch-ukrainischen Konflikts langsam überdrüssig. Vor allem, wenn unsere „Hilfe“ sich negativ auf unsere Lebensqualität auswirkt, ohne dass die ukrainische Armee nennenswerte Erfolge erzielt.
Wie viele Raketen haben die Russen noch? Allerdings hat Russland, das im Grunde ohne greifbare militärische oder wirtschaftliche Unterstützung „von außen“ mit der enormen wirtschaftlichen und militärischen Macht der gesamten NATO kämpft, den Tod Tausender und Abertausende Ukrainer auf den Schlachtfeldern erreicht. Dieses Russland, das unter der Last von Hunderten Sanktionen aller Art wirtschaftlich längst hätte zusammenbrechen müssen, hat es geschafft, nach den Tabellen der Weltbank und des IWF auf den fünften Platz in der Welt und auf den ersten Platz in Europa aufzusteigen, was das BIP betrifft. Es produziert und modernisiert monatlich mehr Panzer, als die gesamte ukrainische Armee derzeit zur Verfügung hat, und allen Prognosen vieler westlicher „Experten“ zum Trotz, die sich in der Regel auf „gesicherte“ Informationen des ukrainischen Geheimdienstes stützen, mangelt es Russland offensichtlich weder an modernen Waffen, noch an Drohnen, noch an Munition, noch an Raketen, noch an Marschflugkörpern. Und auch nicht an Menschen.
Natürlich sorgt sich Russland ebenso wie die Ukraine um die sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Folgen des Krieges. Auch seine Bürgerinnen und Bürger versuchen, dem Krieg durch Flucht ins Ausland zu entkommen, und viele sterben auf den Schlachtfeldern. Doch Russlands wirtschaftliche und militärische Leistungsfähigkeit ist mit der Dauer des Krieges stetig gewachsen, ebenso wie seine Popularität und Unterstützung in der Welt. Die Träume des Westens, die russische Führung wirtschaftlich zu zerstören und politisch zu isolieren, haben sich endgültig zerschlagen. Russland wird von immer mehr Ländern Afrikas, Asiens und Südamerikas als Anführer im Kampf gegen die westliche Hegemonie und neue Formen des Kolonialismus wahrgenommen, während die Rolle der NATO in diesen Regionen der Welt (und nicht nur dort) zunehmend negativ gesehen wird. Ferner führt der Missbrauch der Schlüsselposition des Dollars durch die USA als Sanktionsmittel zu einer Stärkung der „wettbewerbsfähigen“ BRICS-Staaten und zwingt viele wichtige Akteure, darunter China und Indien, nach Wegen zu suchen, das globale Wirtschaftssystem zu verändern.
Was hat der „kollektive Westen“ dazu zu sagen? Keine Antwort. Defätismus, anhaltender „grüner Wahnsinn“, Befürwortung eines selbstmörderischen Multikulturalismus und für die Zukunft, eine veraltete, ineffiziente und hoch spezialisierte Industrie, Armeen, die sich seit dreißig oder mehr Jahren mit „moderner“ Kampftechnik brüsten, Generalstäbe, die sich von einer scheinbaren Überlegenheit in der Informationstechnologie einlullen lassen, die aber in einem einzigen Jahr geschmolzen ist wie Schnee in der Sonne. Dies sind die Hauptgründe für die faktische Niederlage der NATO und des gesamten Westens im Stellvertreterkrieg des ukrainischen Volkes gegen die Russische Föderation. Mehr …

14.08.2023:  Ukrainischer Kriegsgefangener: Das Asow-Bataillon schießt auf Zivilisten. Ein ukrainischer Kriegsgefangener erzählte gegenüber dem russischen Nachrichtenblog "Smotri", wie die Zivilbevölkerung regelmäßig von der rechtsextremen Gruppe Asow-Bataillon beschossen wurde. Außerdem sprach der Soldat über die Beziehungen zwischen der gemeinen Armee und dem Asow-Bataillon. "Sie waren einfach unter sich, obwohl wir alle zusammen waren. Wenn sie sich zurückzogen, haben sie uns nie gewarnt, und wir blieben immer an der Front", sagte er. Video und mehr …

Syrienkrieg. Raketen treffen US-Besatzungsbasis in Syriens größtem Gasfeld. Der Angriff auf die US-Truppen auf dem Conoco-Feld in Deir Ezzor erfolgte zwei Tage, nachdem ISIS in derselben Region mehr als zwei Dutzend Soldaten der syrischen Armee getötet hatte. Die US-Besatzungsbasis auf dem syrischen Erdgasfeld Conoco wurde am Morgen des 12. August angegriffen, als unbekannte Angreifer mindestens drei Raketen abfeuerten, die eine Reihe von Explosionen innerhalb der Basis auslösten.
Lokale Quellen teilten Sputnik mit, dass US-Besatzungstruppen zusammen mit ihren lokalen Stellvertretern nach dem Angriff rund um die Basis mobilisiert hätten, während US-Flugzeuge Aufklärungsflüge durchführten. Das Conoco-Feld ist das größte Erdgasfeld Syriens und eines von mehreren Feldern, die von den Streitkräften Washingtons besetzt sind, die regelmäßig Ölschmuggeloperationen in die Region Kurdistan im Irak durchführen. Hier wird syrisches Öl und Gas verkauft, um die Aktivitäten der US-Agenten zu finanzieren. Nach Schätzungen der syrischen Regierung werden jeden Monat mindestens drei Millionen Barrel der natürlichen Ressourcen Syriens durch die US-Besatzung in den Gouvernements Hasaka, Raqqa und Deir Ezzor geplündert. Seit Beginn des Krieges im Jahr 2011 hat dies zu Verlusten von mehr als 107 Milliarden US-Dollar geführt.
Washington hat kürzlich seine illegale Besetzung der Öl- und Gasfelder im Nordosten verstärkt, indem es Tausende Truppen aus dem Irak entsandte, seine sunnitischen und kurdischen Verbündeten in der Region mobilisierte und sogar ein hochmobiles Artillerie-Raketensystem (HIMARS) entsandte, um sich auf mögliche Angriffe der vom Iran unterstützten Widerstandsgruppen vorzubereiten. Die Verstärkung erfolgte auch als Reaktion auf die zunehmenden Spannungen mit der russischen Luftwaffe im Süden Syriens, da sich beide Seiten in den vergangenen Monaten nicht mehr an die Abrüstungsprotokolle hielten und es zu mehr als einem Beinaheunfall kam. Mehr …

Krieg ist riesiges Geschäft! Die Rüstungsindustrie der USA und der NATO erzielt im Stellvertreterkrieg mit Russland einen Rekordumsatz von 400 Milliarden Dollar! Die westlichen Waffenhersteller lassen die Sektkorken knallen, denn sie haben im vergangenen Jahr einen Rekordumsatz von 400 Milliarden Dollar erzielt. Medienberichten zufolge wird diese Rekordmarke zum Jahresende noch einmal um satte 50 Milliarden Dollar übertroffen.
Die Ukraine mag einem Blutbad gleichen, wie wir im Editorial der vergangenen Woche festgestellt haben. Aber offenbar schwimmen die westlichen Militärkonzerne in einer Flut von Gewinnen und Börseninvestitionen. Die meisten dieser lukrativen neuen Geschäfte stammen aus dem Stellvertreterkrieg zwischen der NATO und Russland in der Ukraine, der nun in sein zweites Jahr geht. Von diplomatischen Bemühungen des Westens oder des von ihm unterstützten Kiewer Regimes, das Blutvergießen zu beenden, ist nichts zu spüren. Die Hauptnutznießer, die finanziell von der Ukraine profitieren, sind bei weitem amerikanische Unternehmen. Dazu gehören Giganten wie Lockheed Martin, Boeing und RTX (früher Raytheon). Aber auch Rüstungshersteller aus anderen NATO-Staaten verzeichnen steigende Gewinne: BAE aus Großbritannien, Airbus aus Frankreich, den Niederlanden und Spanien, Leonardo aus Italien und das deutsche Unternehmen Rheinmetall. Mehr …

13.08.2023: Kuleba: „Eine höhere Reichweite bedeutet eine kürzere Dauer des Krieges“. In Sachen Taurus-Marschflugkörper wächst der Druck auf Berlin. Kiew drängt, es brauche die Geschosse mit hoher Reichweite, um besetzte Gebiete zu befreien. Zugleich dankt Präsident Selenskyj Deutschland für zwei Patriot-Abschussrampen.
Die Ukraine macht weiter Druck auf die Bundesregierung, Kiew deutsche Taurus-Marschflugkörper für die Verteidigung gegen Russland zu liefern. Die Ukraine brauche diese, „um mehr Leben ukrainischer Soldaten und Zivilisten zu retten und um die Befreiung ihrer Gebiete zu beschleunigen“, sagte Außenminister Dmytro Kuleba der Zeitung „Bild am Sonntag“. Präsident Wolodymyr Selenskyj bedankte sich unterdessen bei Deutschland einmal mehr für zwei weitere Patriot-Flugabwehrsysteme, die kürzlich geliefert wurden. Ukraine bekräftigt Forderung nach Taurus-Marschflugkörpern. Mehr …

Warnfeuer eröffnet: Russisches Schiff zwingt Frachter im Schwarzen Meer zur Inspektion. (Anmerkung der Redaktion: Die führen sich ja auf als wären sie Amerikaner…). Ein unter Flagge von Palau fahrender Trockenfrachter, der in den ukrainischen Hafen Ismail unterwegs war, ist am Sonntagmorgen durch ein Schiff der russischen Schwarzmeerflotte unter Einsatz von Warnfeuer gestoppt und zur Inspektion der mitgeführten Fracht auf Waffen gezwungen worden. Mehr …

Bereitet Biden den Weg für den Ausstieg aus dem Ukraine-Krieg vor? Für Biden wäre es sehr sinnvoll, jetzt Gespräche aufzunehmen. Es gibt zwei wichtige Punkte, die hervorgehoben werden müssen, bevor wir die Vorstellung verwerfen, dass der US-Präsident tatsächlich eine Strategie zum Ausstieg aus dem Krieg sucht. Finden Hinterzimmergespräche zwischen dem Biden-Lager und dem Putin-Lager statt? Trotz zahlreicher Artikel in der US-Presse, die darauf hinweisen, lehnen einige russische Experten, die solche Angelegenheiten verfolgen, diese Idee entschieden ab. Kurz gesagt: Ihre Argumente sind, dass Wladimir Putin auf so vielen Ebenen in einer so starken Position ist, dass keine Möglichkeit besteht, dass er solche Überlegungen anstellt, und dass diese Berichte, so schwer fassbar und undurchsichtig sie auch sein mögen, nichts anderes als Wunschdenken derjenigen im Westen sind, die kein Endspiel in der Ukraine sehen.
Und doch gibt es einige, die vielleicht am Rande der Ereignisse agieren und darauf bestehen, dass solche Gespräche entweder im Gange sind oder kurz vor dem Beginn stehen. Edward Luttwak, ein Autor über globale Ereignisse und Berater vieler führender Politiker, wird von russischen Experten oft bestenfalls als ein bisschen exzentrisch abgetan. In einem kürzlich von ihm geführten Interview wurde zusammengefasst, dass solche Gespräche unmittelbar bevorstehen, sofern sie nicht bereits begonnen haben. Darüber hinaus argumentiert Luttwak, dass er wisse, wer daran teilnehme – der CIA-Direktor selbst und sein Gegenüber in Moskau. Mehr …

Russische Drohne zerstört getarntes Starlink-Terminal. In diesem Video des Verteidigungs-ministeriums der Russischen Föderation wie eine russische Kamikaze-Drohne ein getarntes Starlink-Kommunikationsterminal zerstört. Das Kommunikationsnetz von Elon Musk ist vital für die ukrainische Kriegsführung. Video und mehr …

Russische Soldaten bergen verminte Leichen ukrainischer Gefallener: "Wir machen keinen Unterschied". Die russischen Streitkräfte setzen ihr Leben aufs Spiel, um die Leichen der ukrainischen Soldaten zu bergen, die bei den Kämpfen um Nowoselowka gefallen sind, denn diese wurden nicht nur von ihren eigenen Kameraden zurückgelassen, sondern auch noch vermint. Video und mehr …

Krim: Brücke im Fadenkreuz. Die russische Luftabwehr hat am Samstagnachmittag zwei ukrainische Raketen abgefangen. Video und mehr …

12.08.2023: Ein neues Bomben-Geschäft. Profit ist geil! Strack-Zimmermann und die Marschflugkörper. Die Rüstungshyäne Strack-Zimmermann ist für den totalen Körpereinsatz; den Einsatz des Marschflugkörpers „Taurus“. Sie erklärte jüngst: Die Ukraine „muss auch mit unserer Unterstützung in die Lage versetzt werden, gegen militärische Ziele – auch auf russischem Boden vorzugehen.“ Auch der CDU-Einpeitscher Roderich Kiesewetter ist für den grenzenlosen Krieg. Er weiß, notwendig seien die Marschflugkörper etwa für ein Abschneiden der russischen Versorgungslinien von der russisch besetzten Halbinsel Krim. “Das kann Taurus viel besser als alles andere.“ Kein Wort von der Begrenzung des Aktionsradius der Todesrakete. Man betreibt Augenwischerei, um die Deutschen über den Kriegs-Tisch zu ziehen.
Mehrheit der Deutschen lehnt Taurus ab. Denn die Mehrheit der Deutschen lehnt eine Lieferung von deutschen Marschflugkörpern an die Ukraine ab. Nur 28 Prozent der Bürger sind in der Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag von RTL und ntv der Meinung, dass Deutschland den Bitten aus Kiew nachgeben sollte. Aber so ein „Taurus“ ist ein fetter Happen für die Rüstungsindustrie. Das mörderische Ding kostet mindestens 950.000 € pro Stück. Da müssen die korrupten Lobbyisten in der Politik unbedingt drängeln. Und wenn die Russen meinen, dass der Einschlag eines „Taurus“ auf der Krim ein echter Grund sei, das idyllische Schrobenhausen in Bayern zu zerbomben, weil dort der Marschflugkörper gebaut wird, dann lachen die Hyänen: Denn das wäre dann der nächste Schritt in den Krieg, und der verspricht noch mehr Umsatz. Mehr …

Ukrainischer Kriegsgefangener: "Wir sind nur Spielfiguren – sie bedienen sich unserer Leben". Ein ukrainischer Kriegsgefangener erzählte gegenüber REN TV Nowosti, wie Kommandanten ihre Untergeordneten täuschten und sie absichtlich unter Beschuss brachten. Video und mehr …

Russische Luftabwehr fängt zwei Raketen nahe der Krim-Brücke ab. Die russische Luftabwehr hat am Samstagnachmittag zwei ukrainische Raketen abgefangen. In den sozialen Medien tauchten Fotos und Videos auf, die dicke graue Rauchsäulen nahe der Krim-Brücke zeigten. Die Behörden dementieren Schäden an der Brücke und sprachen von Rauchgranaten. Mehr …

Russische Soldaten zerstören US-Bradley mit einer Sowjet-Haubitze. Die russische Artillerie bekämpft erfolgreich westliche gepanzerte Technik. Das Video zeigt den Einsatz einer 122-mm-Haubitze des noch in der Sowjetunion entwickelten Modells D-30.  Video und mehr …

Syrienkrieg. Vorfälle im Luftraum. Droht eine Eskalation zwischen den USA und Russland in Syrien? Im Juli haben die westlichen Medien gemeldet, dass russische Kampfflugzeuge sich im syrischen Luftraum US-Drohnen gefährlich genähert hätten. Danach kehrte in westlichen Medien wieder Ruhe ein, während Russland weiterhin fast täglich Vorfälle aus dem syrischen Luftraum meldet.
Syrien ist ein souveräner Staat, das bedeutet, wer mit seinen Militärflugzeugen (egal, ob bemannt oder unbemannt) ohne Erlaubnis der syrischen Regierung in den syrischen Luftraum eindringt, verstößt nicht nur gegen das Völkerrecht, sondern begeht de facto eine Kriegshandlung gegen Syrien. Das ist vollkommen unbestritten, denn wie würden NATO-Staaten wohl reagieren, wenn syrische Drohnen und Kampfflugzeuge zum Beispiel ohne Erlaubnis über Italien oder Griechenland operieren würden? Das bedeutet, dass alleine die Anwesenheit von US-amerikanischen Drohnen und Kampfflugzeugen im syrischen Luftraum eine Provokation darstellt. Syrien (und Russland, das auf Einladung der syrischen Regierung in Syrien operiert) hätte jedes Recht der Welt, bemannte und unbemannte US-Flugzeuge über Syrien nach einer entsprechenden Warnung und Aufforderung, den syrischen Luftraum sofort zu verlassen, abzuschießen.
Dass Russland und Syrien das nicht tun, liegt nur daran, dass diese US-Provokationen für Russland kein Grund sind, einen Weltkrieg zu riskieren. Aber die russische Reaktion, seine Flugzeuge im Juli so nah an US-Drohnen heranzufliegen und dort Störkörper abzuwerfen, die die Drohne hätten beschädigen oder sogar zerstören können, war eine deutliche Warnung an die USA. Mehr …

11.08.2023:  Podoljaka: Ukrainische Truppen bei Kupjansk auf der Flucht. Die bedeutendsten Veränderungen an der russisch-ukrainischen Front ereignen sich seit einigen Tagen im nördlichen Abschnitt bei Kupjansk. Das Vorrücken der russischen Einheiten bespricht Juri Podoljaka in seiner Analyse vom 11. August 2023. Video und mehr …

Russlands Raketenangriffe im Hinterland der Ukraine: Magie großer Zahlen und Übung für den Ernstfall. Masse ist eine Klasse für sich. Das weiß man nicht erst seit Stalin oder Napoleon. Doch gerade Präzisionswaffen mit Tausenden Kilometern Reichweite für Massenangriffe verwenden? Der ehemalige vize-Verteidigungsminister der DVR erklärt den Sinn an einem jüngsten Beispiel. Russlands Verteidigungsministerium hat vor wenigen Tagen über einen nächtlichen Raketenangriff auf Einrichtungen in der Ukraine berichtet. Nach Angaben der Militärbehörde haben die russischen Streitkräfte in der Nacht vom 6. auf den 7. August 2023 einen massiven Angriff auf ukrainische Luftwaffenstützpunkte in Starokonstantinow und Dubno durchgeführt.
Von strategischen Bombern Tupolew Tu-95MS wurden strategische Marschflugkörper Ch-101 beziehungsweise Ch-555 gestartet, Kalibr-Marschflugkörper von Schiffen und U-Booten in den Gewässern des Schwarzen Meeres kamen hinzu. Die Präzisionsgeschosse flogen zunächst in Richtung der zentralen Gebiete der Ukraine, drehten scharf in Richtung der westlichen Gebiete ab und verwirrten so die ukrainische Luftabwehr, um schließlich nach einiger Zeit ihre vorgesehenen Ziele zu treffen.
Die luftgestützten ballistischen Raketen Typ Kinschal schalteten vorwiegend ukrainische Luftabwehrsysteme aus. Gegen diese Waffe hat der Westen noch keine Mittel entwickelt. Deshalb wird sie gegen besonders wichtige Ziele eingesetzt, die durch moderne Luftabwehrsysteme gut geschützt sind. Oder gegen eben diese Luftabwehrsysteme selbst, um sie garantiert zu zerstören und anderen Lenkflugkörpern, die leichtere Ziele für die Luftabwehr des Gegners darstellen, den Weg freizumachen. Mehr …

Russische Truppen bereit zur Offensive: "Wenn der Befehl kommt, rücken wir vor". Die russischen Streitkräfte sind zu einer umfassenden Offensive bereit, doch im Moment sei es von Vorteil, sich aktiv zu verteidigen. Das erklärte der Berater des Chefs der Donezker Volksrepublik, Jan Gagin, am Donnerstag, 10. August. Er begründete dies mit der gut ausgebauten Verteidigung der russischen Streitkräfte und Ressourcen sowie mit dem hohen Ausbildungsstand der russischen Soldaten. Video und mehr …

Friedensgespräche. Das russische Außenministerium darüber, was Russland vom Westen und der Ukraine fordert. Dass Kiew demnächst um Friedensgespräche mit Moskau bitten wird, ist offensichtlich. Die große Frage ist, welche Forderungen Russland haben wird. In einem Exklusivinterview mit der TASS sprach der stellvertretende russische Außenminister Michail Galusin über die Bedingungen, die für die Wiederaufnahme des Getreideabkommens erfüllt sein müssen, über die Szenarien, die die NATO gegen Russland ausarbeitet, und beantwortete auch die Frage, was Kiew für eine friedliche Lösung tun sollte.
TASS: Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko äußerte die Ansicht, dass sich die Lage um die Ukraine im Herbst ändern und Friedensgespräche beginnen könnten. Teilt Moskau diese Einschätzungen? Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Ergebnis der so genannten ukrainischen Gegenoffensive und der Möglichkeit, den Verhandlungsprozess über die Ukraine einzuleiten?
Galusin: In der Tat hat sich die Diskussion über die Notwendigkeit einer friedlichen Lösung des Konflikts um die Ukraine intensiviert. Dabei werben der Westen und Kiew aktiv und hartnäckig für die von Wladimir Selensky auf dem G20-Gipfel im November 2022 vorgeschlagene so genannte Friedensformel, die in Wirklichkeit nichts mit einer friedlichen Lösung zu tun hat, sondern eine Reihe von Ultimaten an Russland darstellt, die eine Kapitulation fordern. Gleichzeitig haben unsere BRICS-Partner, insbesondere China und Brasilien, sowie eine Reihe afrikanischer Länder ihre Vorschläge zur Lösung der Ukraine-Krise vorgelegt. Viele von ihnen haben ein tiefes Verständnis für die Ursachen des Ukraine-Konflikts und seine geopolitische Bedeutung gezeigt.
Wir unsererseits halten weiterhin an unserer grundsätzlichen Position fest, dass eine umfassende, nachhaltige und gerechte Lösung nur möglich ist, wenn das Kiewer Regime die Kampfhandlungen und Terroranschläge einstellt und seine westlichen Sponsoren aufhören, Waffen an die ukrainischen Streitkräfte zu liefern. Die ursprünglichen Grundlagen der Souveränität der Ukraine – ihr neutraler, bündnisfreier und atomwaffenfreier Status – müssen bestätigt werden. Die neuen territorialen Realitäten müssen anerkannt werden, die Entmilitarisierung und Entnazifizierung der Ukraine muss sichergestellt werden, und die Rechte der russischsprachigen Bürger und der nationalen Minderheiten müssen im Einklang mit dem Völkerrecht gewährleistet werden.
TASS: Ist die Gründung des Ukraine-NATO-Rates eine neue Eskalationsrunde seitens der NATO? Sieht Moskau die Gefahr, dass die Schaffung dieses Rates die Ukraine näher an die NATO-Mitgliedschaft heranführt?
Galusin: Die Schaffung des Ukraine-NATO-Rates bringt keine grundlegenden Veränderungen oder neuen Bedrohungen für Russland mit sich. Die Bildung dieser Struktur anstelle der früheren gleichnamigen Kommission ist im Grunde nur ein Wechsel des Aushängeschilds. Mit diesem Schritt sollte zumindest nominell ein gewisser Fortschritt in den transatlantischen Bestrebungen der ukrainischen Regierung demonstriert werden.
Der Beschluss des Gipfeltreffens des Nordatlantikblocks, das am 11. und 12. Juli in Vilnius stattfand, setzt die kurzsichtige und schädliche NATO-Linie fort, Kiew im Interesse des Westens zur Konfrontation mit unserem Land zu benutzen. Das Versprechen an die Ukraine, „Mitglied des Bündnisses zu werden“, wurde auf dem Gipfel in Bukarest im April 2008 gegeben. Das Kiewer Regime setzte große Hoffnungen in das Ereignis von Vilnius. Selensky drängte die NATO-Mitglieder zu Entscheidungen, die Kiew, wenn nicht die Vollmitgliedschaft, so doch zumindest so genannte Sicherheitsgarantien gewähren würden. Die Ukraine hat weder diese Garantien von der NATO erhalten, noch haben die Verbündeten die Bedingungen für ihren Beitritt zur Organisation dargelegt. Auf dem Gipfeltreffen wurde lediglich noch einmal erklärt, dass das Land dem Block „nach dem Ende des Krieges“ beitreten könne, der nach Ansicht des Westens mit dem Sieg Kiews enden sollte. Offensichtlich werden die NATO-Mitglieder die Ukraine weiterhin als Verbrauchsmaterial in ihrem indirekten Krieg gegen Russland benutzen. Mehr …

Die ukrainische Gegenoffensive ist gescheitert. Mit bisher katastrophalen Ergebnissen für die Ukraine läuft deren Gegenoffensive seit dem 4. Juni. Die Verluste übersteigen Prognosen bei Weitem. Wesentlicher Grund: der russische Minengürtel. Die Regierung in Kiew muss liefern. Seit der Intervention Russlands in die Ukraine summieren sich die westliche Waffen- und Finanzhilfen auf deutlich über 130 Milliarden Euro. Dafür möchte die USA und ihre Verbündete militärische Erfolge sehen – und drängen Kiew seit Monaten zu einer Offensiv-Operation.
Jetzt zeigt sich, dass die Ukraine nicht zu erfolgreichen Offensivaktionen in der Lage ist, wie etwa noch im September 2022 im Raum Charkow – trotz milliardenschwerer Waffenlieferungen. Gerade einmal an einer Stelle haben die Ukrainischen Angreifer die erste Linie der russischen Verteidigungsanlagen erreichen, aber nicht durchbrechen können. Seit dem 27. Juli hat die Ukraine sogar netto Gebietsverluste zu beklagen, so der Youtube-Kanal WeebUnion, der Quellen beider Kriegsparteien auswertet. Mehr …

Russland NATO Spannungen im Schwarzen Meer - Mobilisierungswelle in der Ukraine - Taurus Lieferung – News1-Aktuell. Das Schwarze Meer wird zu einer Zone militärischer und geopolitischer Spannungen. Mobilisierungswelle in der Ukraine. Während in Kiew behauptet wird, dass es in der Ukraine keine allgemeine Mobilisierung gebe, rütteln die Militärkommissare alle auf, auch diejenigen, die einen Einberufungsvorbehalt haben. Dmitri Medwedew, kommentierte die Gewährung einer weiteren milliardenschweren Hilfe durch Washington. Bundeskanzler Scholz will nun doch Taurus-Marschflugkörper an die Ukraine liefern lassen. Militärischer Lagebericht mit Stand vom 10.08.2023. Video …

10.08.2023:  US-Generalstabschef: zu früh, Bilanz der ukrainischen Offensive zu ziehen. Mehrere westliche Experten sprechen von einem Scheitern der ukrainischen Offensive. Indessen meint US-Generalstabschef Mark Milley, dass es für eine Bilanz noch zu früh sei. Militärpolitologen äußern die Ansicht, dass Milley sich damit einer Verantwortung für ausbleibende ukrainische Erfolge entziehen will. Mehr …

Ukraine ordnet Evakuierung einer strategisch wichtigen Stadt im Gebiet Charkow an. Die ukrainischen Behörden haben die Bewohner eines Bezirks an der Grenze zu den russischen Volksrepubliken Donezk und Lugansk zur Evakuierung verpflichtet. Die Anordnung erfolgte, nachdem das Verteidigungsministerium in Moskau mitgeteilt hatte, dass seine Truppen in dem Gebiet vorankommen. Mehr …

Nach ukrainischem Beschuss von Donezk – RT DE-Korrespondent vor Ort. Die ukrainischen Streitkräfte haben Donezk mit Streumunition aus US-Produktion beschossen. Unter Feuer gerieten zwei Wohnbezirke der Stadt. Video und mehr …

Vierjähriges Mädchen und Frau getötet: Ukrainische Streitkräfte terrorisieren Donezk. Der Donezker Stadtteil Petrowski wurde am Mittwoch von Kiews Truppen unter Beschuss genommen. Dabei wurden ein vierjähriges Mädchen und eine 71-jährige Frau getötet. Video und mehr …

Russisches Verteidigungsministerium: Offensive Kiews erneut gescheitert. Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, über den aktuellen Stand der militärischen Sonderoperation (Briefing vom 10. August 2023). Video und mehr …

Drohnenjäger auf Ketten: Flugabwehrpanzer "Tunguska" sichert den Himmel über russischen Stellungen. Während der militärischen Sonderoperation sorgen die Besatzungen der Flugabwehrpanzer "Tunguska-M1" weiterhin für die Sicherung des Luftraums. Sie schützen Bodentruppen effektiv vor feindlichen Drohnen, Flugzeugen und Hubschraubern. Video und mehr …

Schoigu: die USA bereiten mit Unterstützung Polens Besetzung der Westukraine vor. Der russische Verteidigungsminister Sergei Schoigu hat eine Sitzung des Kollegiums des russischen Verteidigungsministeriums abgehalten. Es wurden Fragen der rechtzeitigen und angemessenen Reaktion auf externe Bedrohungen erörtert. Video und mehr …

„Vielen Dank, Olaf!“ : Selenskyj dankt Deutschland für zwei weitere Patriot-Abschussrampen. Die Flugabwehr der Ukraine ist mit Abschussrampen des Flugabwehrsystems Patriot aus Deutschland gestärkt worden. Damit hat Kiew schon mehrmals russische Hyperschallraketen abgefangen. Zur besseren Verteidigung gegen russische Luftangriffe hat Deutschland die Flugabwehr der Ukraine mit zwei weiteren Abschussrampen des Waffensystems Patriot gestärkt. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj dankte am Mittwoch mehrfach für die Militärhilfe. Sie sei mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) vereinbart worden, schrieb er auf Deutsch bei Twitter: „Die Erfüllung unserer Vereinbarung wird Tausende Leben unserer Menschen retten.“ Mehr …

09.08.2023: Israel‘s Krieg.  Der drohende Mehrfrontenkrieg: Hisbollah versetzt Tel Aviv in Grenzgebieten Nadelstiche. Nach einer Reihe von Provokationen der Hisbollah an der israelisch-libanesischen Grenze droht Israel nun, den Libanon im Kriegsfall "in die Steinzeit" zurückzuversetzen. Tel Aviv befürchtet seit der Massenproteste in Israel einen Konflikt an mehreren Fronten und hat deshalb nicht so viel Spielraum, um solche Drohgebärden in die Tat umzusetzen.
An der israelisch-libanesischen Grenze ist es in letzter Zeit öfter zu Provokationen der Hisbollah-Bewegung gekommen, insbesondere seit Israel in eine Verfassungskrise und darauffolgende Massenproteste geraten ist. Die Provokationen dort haben jüngst in einem Maß zugenommen, dass in Israel immer lauter von der Gefahr einer bewaffneten Konfrontation an mehreren Fronten gesprochen wird.
Das Eskalationspotenzial ist groß, da die Hisbollah inzwischen ihr Arsenal auf 150.000 Raketen ausgebaut hat. Im April gab es einen kurzen Schlagabtausch. Es war die schwerste Eskalation seit dem Krieg von 2006. Nachdem aus Libanon mehr als dreißig Raketen nach Israel abgefeuert worden waren, beschoss die israelische Armee dort die Stellungen der palästinischen Milizen. Anlass für den Raketenbeschuss waren seinerzeit Spannungen in Jerusalem um die Al-Aqsa-Moschee. Obwohl in Südlibanon wenig ohne Zustimmung der Hisbollah geschieht, machte Tel Aviv die Hisbollah dafür nicht verantwortlich, denn Israel will derzeit Konflikte an mehreren Fronten vermeiden. Seit mehr als drei Monaten ist die Lage in Israel extrem angespannt. Es kommt zu Massenprotesten gegen eine geplante Justizreform der rechts-religiösen Regierung sowie einer zunehmenden Zahl von Attentaten auf Israelis im Westjordanland. Mehr …

Brennende Bradleys: "Panzer-Killer" aus den USA werden gekillt. Im Januar 2023 begann die Ausbildung von ukrainischen Soldaten in Deutschland für die Bedienung des US-amerikanischen Schützenpanzers M2A2 Bradley. Kurz zuvor hatte der Pressesprecher des Pentagons, Brigadegeneral Pat Ryder, die Lieferung des "Tank-(Panzer)-Killers" angekündigt. Video und mehr …

Krieg als Boxkampf. Oberst Markus Reisner vom österreichischen Bundesheer blickt auf den bisherigen Kriegsverlauf in der Ukraine zurück und wagt einen Ausblick. Oberst Markus Reisner vom österreichischen Bundesheer analysiert die vergangenen Monate des Krieges in der Ukraine. Im Video beschreibt er bisherige Erfahrungen und bevorstehende Herausforderungen der nächsten Monate. Reisner unterscheidet zwischen der taktischen (z.B. Waffensysteme), der operativen (z.B. Offensiven) und der strategischen (langfristige Ausdauer) Ebene.
Auf taktischer Ebene habe die russische Seite erfahren, dass es nicht funktioniert habe, mit bataillonstaktischen Truppen einzumarschieren, weil die eigene Infanterie offenbar unterlegen sei. Die Ukraine habe durch den Einsatz präziser Artillerie verstanden, diese russischen Angriffsformationen abzuwehren. Die ukrainische Seite habe operativ einige Erfolge verzeichnen können. Nach dem Abwehrerfolg bei Kiew sei sie auch in Charkiw und beim russischen Rückzug bei Cherson erfolgreich gewesen. Demgegenüber verzeichneten die Russen ihrerseits mehrere Erfolge. So die Einnahme von Mariupol, die gewonnene Kesselschlacht bei Sjewjerodonezk und die konstante Belagerung bei Soledar/Bachmut. Beide Seiten hätten durch hohe Flexibilität wiederholt bewiesen, dass sie sich auf die verschiedenen Situationen einstellen könnten, so Reisner.
Außerdem habe die russische Seite auf strategischer Ebene erkannt, dass sie durch den Einsatz der überlegenen Luftwaffe die kritische Infrastruktur der Ukraine beliebig angreifen kann, etwa die Stromversorgung. Der Ukraine fehlten geeignete Luftabwehrsysteme.
Zukünftige Herausforderungen. Eine langfristige Problematik sieht Reisner in der Verfügbarkeit von Munition. Man nehme an, dass Russland über 17 Millionen Schuss Artilleriemunition verfügt hatte, wovon in den letzten elf Monaten sieben Millionen verbraucht worden seien. Russland verfüge über eigene Produktionskapazitäten von 3,4 Millionen. Auf der anderen Seite habe die Ukraine ihre Munition rasch verbraucht und sei durch den Umstieg auf westliche Kampfsysteme auch auf mehr westliche Waffenlieferungen angewiesen.
Wenn die Ukraine weiter in die Offensive gehen wolle, brauche sie massiv mehr Waffenlieferungen als bisher von den westlichen Ländern in Aussicht gestellt. Die Ukraine fordert 300 Panzer, rund 30 werden geliefert. Gefordert seien zusätzlich 600 bis 700 Kampfschützenpanzer, rund 90 sind in Aussicht gestellt. Laut Reisner bewahrheite sich immer mehr, dass der Krieg in der Ukraine ein Abnützungskrieg sei. Die Frage sei nun, wer den längeren Atem habe. Die materielle Unterstützung für die Ukraine stamme vor allem aus den USA, während die russische Rüstungsindustrie im Dreischichtbetrieb arbeite und modernere Geräte für die Front bereitstelle. Video und mehr …

«Ernüchternde» Informationen über die Gegenoffensive der Ukraine. So schätzen westliche Verbündete die militärische Lage gegenüber «CNN» ein. Der demokratische Abgeordnete Mike Quigley erklärte, dies sei die «schwierigste Phase des Krieges». In letzter Zeit haben ukrainische und westliche Beamte eingeräumt, dass die vielbeschworene Gegenoffensive Kiews nicht den Plänen entsprechend verlaufe. Selbst der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski hatte zugegeben, dass sie «langsamer als gewünscht» vorangehe. Nun berichtet CNN, dass die ukrainische Gegenoffensive auf erhebliche Hindernisse stosse. Das führe zu wachsenden Bedenken westlicher Beamter hinsichtlich der Durchführbarkeit einer Rückeroberung von Gebieten.
Nach Angaben hochrangiger westlicher Beamter, die mit den jüngsten Erkenntnissen vertraut sind, haben die ukrainischen Streitkräfte Mühe, nennenswerte Fortschritte zu erzielen. Experten halten eine wesentliche Verschiebung des Gleichgewichts in dem Konflikt für sehr unwahrscheinlich. Der demokratische Abgeordnete Mike Quigley aus Illinois, der vor kurzem von einem Treffen in Europa mit US-Befehlshabern zurückkehrte, die ukrainische Panzertruppen ausbildeten, erklärte: «Unsere Briefings sind ernüchternd. Wir werden an die Herausforderungen erinnert, mit denen sie konfrontiert sind. Wir befinden uns in der schwierigsten Phase des Krieges.» Die Schwierigkeiten ergeben sich aus der gewaltigen Aufgabe, die komplizierten russischen Verteidigungslinien in den östlichen und südlichen Regionen zu durchbrechen. Diese seien durch zahlreiche Minen und ausgedehnte Grabennetze gekennzeichnet, so CNN. Die ukrainischen Streitkräfte hätten in diesen Gebieten beträchtliche Verluste erlitten, was die Kommandeure dazu veranlasst habe, sich neu zu formieren und die Verluste zu minimieren.
Westlichen Beamten zufolge hat der langsame Vormarsch die enormen Schwierigkeiten bei der Umwandlung der ukrainischen Streitkräfte in effektive, kombinierte, mechanisierte Einheiten offenbart. Diese Truppen seien nur acht Wochen lang an den neuen, vom Westen gelieferten Waffen ausgebildet worden, was ihre Fähigkeit zu schnellen Fortschritten beeinträchtige. Das langsame Vorankommen habe einige ukrainische Einheiten dazu veranlasst, auf russischem Territorium zuzuschlagen, um Schwachstellen aufzudecken und wieder in Schwung zu kommen. Trotz der Hindernisse, mit denen die ukrainischen Streitkräfte konfrontiert sind, halten US-Beamte die Hoffnung auf mögliche Fortschritte aufrecht und verweisen auf das begrenzte Zeitfenster vor der Verschlechterung der Wetter- und Kampfbedingungen im Herbst. Dieser Wechsel von anfänglichem Optimismus zu nüchternen Einschätzungen hat jedoch den Druck erhöht, Friedensverhandlungen durchzuführen und mögliche territoriale Zugeständnisse zu gewähren. Mehr

08.08.2023: Ukraine-Konflikt: Zur Psychologie eines vermeintlich begrenzten Atomkrieges. Lässt sich ein Atomkrieg perspektivisch überhaupt vermeiden? Aus der britischen Politik hört man Verlautbarungen, nach denen die Ukraine diesen Krieg gewinnen müsse und Russland “lernen” müsse zu verlieren. So also spricht man inzwischen ernsthaft über die größte Atommacht der Erde – und unterstellt so schlicht, dass diese keinesfalls von ihrem atomaren Potenzial Gebrauch machen würde, weil die Konsequenzen ja in einer Kette von alles vernichtenden Gegenschlägen lägen. Diese Unterstellung ist grundfalsch, indem sie gleich mehrere verschiedene psychologische Aspekte ignoriert.
Resümieren wir noch einmal: Am 17. Mai 2022 sind alle Verhandlungen seitens der ukrainischen Regierung dauerhaft abgebrochen worden; selbst ein Waffenstillstand wird abgelehnt. Dadurch wird Russland zur Fortsetzung der Kämpfe gezwungen. Die Forderung nach einem kompletten Rückzug aus allen besetzten Gebieten als Vorbedingung für neue Gespräche ist für die russische Seite inakzeptabel, schon weil sie die bereits seit 1783 zu Russland gehörende Krim einschließt. Zudem würde ein Abzug die überwiegend russischsprachigen Bewohner den wachsenden ukrainischen Repressionen ausliefern (2014: Absetzung des Russischen als parallele Amtssprache; 2017: “Erziehungsgesetz”; 2019: “Sprachengesetz”; 2021 bis Februar 2022: Schließung von sechs russischsprachigen Fernsehsendern; 2022: Verbot von 11 Parteien, Mitte 2023: Komplettes Verbot russischer Ortsnamen; dieser Kurs setzt sich in der Androhung harter Strafverfolgung jeglicher angeblichen oder tatsächlichen “prorussischen Kollaborateure“ fort).
Zwingende psychologische Reaktionen auf der unterlegenen Seite. Nach der faktischen Absage an eine Verhandlungslösung verbleibt beiden Kriegsgegnern nur mehr die Option, forciert einen militärischen Sieg anzustreben. Wie jedoch Tausende historischer Beispiele gezeigt haben, muss ein wirklich abschließender militärischer Sieg stets eine Reihe psychologischer Reaktionen auf der unterlegenen Seite auslösen. Zu diesen gehören am Ende des Kampfes Angst und die Bereitschaft, sich zu unterwerfen. Die Angst wird nach den Kampfhandlungen durch Respekt abgelöst. Dieser stabilisiert die nun geklärte Rangordnung und damit das Sicherheitsgefüge der Region. Gehen vom Sieger idealerweise versöhnliche Signale aus – so wie gegenüber Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg -, kann aus der Gegnerschaft eine Kooperation oder gar Partnerschaft erwachsen.
Doch im Ukrainekrieg fehlen auf beiden Seiten die Voraussetzungen für die Herstellung von Respekt; vor allem auf der ukrainischen Seite – und dies exakt so lange, wie diese im “Wünsch-dir-was”-Modus jede denkbare militärische Unterstützung erhält, und seitens der britischen Regierung sogar in der Illusion gehalten wird, diesen Krieg ernsthaft gewinnen zu können. Die gesamte Situation ist von maximaler Inkompatibilität der beiden Kriegsparteien geprägt – dem Gegenteil dessen also, was Mahatma Gandhi und Martin Luther King als Grundvoraussetzung für gewaltfreie Konfliktlösung erkannt haben, nämlich den Gegner zu verstehen. Mehr …

Ukrainischer Kriegsgefangener: «Wir haben durch TikTok von Kiews Gegenoffensive erfahren». Der Soldat beklagt sich über mangelnde Organisation, Essen und Wasser. Er und seine Mitstreiter hätten sich aufgrund des starken russischen Beschusses ergeben. Ukrainische Soldaten hätten von Kiews Gegenoffensive über das soziale Netzwerk TikTok erfahren, sagte Jaroslaw Mironjuk, ein gefangener Soldat, gegenüber Sputnik. Er bemerkte: «Die Kommandeure sagten keinen Mucks. Einige sagten, sie habe bereits begonnen, und andere, sie habe noch nicht begonnen.» Mironjuk erklärte, dass er auch über die Ziele des Vorstoßes im Unklaren gelassen worden sei. Er fügte hinzu, dass er durch Fernsehnachrichten und durch das Ansehen von TikTok-Videos erfahren habe, was vor sich gehe.
Laut Mironjuk sollte seine Einheit drei Tage nach ihrem Einsatz im Gebiet Staromajorsk an der südlichen Donezk-Front ersetzt werden, doch zu dieser Rotation sei es nie gekommen. Hinzu kam, dass ihnen bereits am ersten Tag das Essen ausgegangen sei und danach auch das Wasser knapp geworden sei. Als er und seine Mitstreiter hörten, wie die russischen Streitkräfte ihre Stellungen beschossen, beschlossen sie, ihre Waffen niederzulegen und sich zu ergeben, so Mironjuk. Die Äußerungen erfolgten einige Tage, nachdem das russische Verteidigungsministerium erklärt hatte, dass die ukrainischen Streitkräfte seit Beginn der Gegenoffensive in Kiew mehr als 43’000 Soldaten und über 4900 verschiedene Waffenarten, darunter 26 Flugzeuge, neun Hubschrauber und 747 Feldwaffen verloren hätten. Mehr …

07.08.2023: Friedensbemühungen: Selenskij-Plan nicht durchsetzbar - Konferenz in Saudi-Arabien ohne Abschlusserklärung. Die Friedensgespräche in Saudi-Arabien zur Lösung der Ukraine-Krise verliefen ohne greifbare Ergebnisse. Der Westen versucht, den 10-Punkte-Plan Selenskijs durchzusetzen. Die Länder des Globalen Südens lehnen dies ab. Erkennbar wurden große Unterschiede in der Sicht auf den Konflikt. Am Wochenende trafen sich die Vertreter von über 30 Ländern in der saudi-arabischen Hafenstadt Jeddah, um dort gemeinsam nach einer Friedenslösung für die Ukraine zu suchen. Neben der Ukraine entsandten die Länder der EU und des Globalen Südens Vertreter. Russland war nicht zum Treffen eingeladen worden. Das Treffen endete ohne eine gemeinsame Abschlusserklärung.
Wie bereits beim Treffen im dänischen Kopenhagen im Juni dieses Jahres scheiterte der Versuch der Ukraine, Selenskijs 10-Punkte-Plan zur Grundlage von Verhandlungen zu machen. Der Plan sieht unter anderem einen kompletten Rückzug russischer Truppen aus der Ukraine und von der Krim und ein Sondertribunal zur Verurteilung russischer Kriegsverbrechen und Reparationszahlungen vor. Der Plan bedeutet faktisch die bedingungslose Kapitulation Russlands als Voraussetzung für Verhandlungen. Dieser Plan, der auch von deutschen Politikern wie der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen) unterstützt wird, ist nicht realistisch und wird daher von den Ländern des Globalen Südens abgelehnt.
Die Nachrichtenagentur Reuters zitierte den chinesischen Sondergesandten für Eurasien, Li Hu, in diesem Zusammenhang mit den Worten, "Wir haben viele Meinungsverschiedenheiten und haben ganz unterschiedliche Standpunkte gehört. Es ist wichtig, dass die Grundsätze geteilt werden."
Unterschiedliche Meinungen gibt es bereits hinsichtlich der am Konflikt beteiligten Parteien. Während der Westen darauf besteht, dass Russland die Ukraine überfallen hat und dort gegen die Ukraine und ihr Recht auf Souveränität kämpft, wertet man den Konflikt in den Ländern des Globalen Südens als Stellvertreterkrieg der NATO und der USA mit Russland, der in der Ukraine ausgetragen wird. Außerhalb des kollektiven Westens sieht man daher mindestens eine Mitschuld der Länder der NATO, der EU und der USA an der Entstehung und Eskalation des Konflikts. Chinas Vertreter sieht daher derzeit keine Grundlage für direkte Friedensverhandlungen. Die Positionen würden zu weit auseinanderliegen. Allerdings sieht er die Möglichkeit zur Deeskalation.  Mehr …

Medien: Erdoğan will Vermittlerrolle im Ukraine-Konflikt anbieten. Einem Medienbericht zufolge will der türkische Präsident seinem russischen Amtskollegen eine Wiederaufnahme des Getreideabkommens vorschlagen. Demnach erhofft sich Erdoğan auch Gespräche über einen Waffenstillstand in der Ukraine.  Mehr …

06.08.2023: Knapp 60 russische Raketen und Drohnen abgewehrt. Ukraine - Vertreter aus rund 40 Ländern sprechen in Saudi-Arabien - ohne Russland - über einen möglichen Frieden in der Ukraine. Moskau überzieht das Land derweil mit Raketenschlägen. Russland hat nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj (45) das Land erneut mit Raketenangriffen überzogen.
In Kupjansk im Gebiet Charkiw im Osten der Ukraine sei ein Zentrum für Bluttransfusionen bombardiert worden, teilte der Staatschef am Samstagabend im Nachrichtenkanal Telegram mit. Es gebe Berichte über Tote und Verletzte. Rettungskräfte löschten das Feuer. "Dieses Kriegsverbrechen allein sagt alles über die russische Aggression aus", schrieb er. "Die Terroristen zu schlagen, ist eine Sache der Ehre für alle, die Leben wertschätzen." Mehr …

Kiew fordert immer modernere militärische Ausrüstung und hofft auf eine göttliche Intervention. Kiews ewige Leier: Egal welche modernen Waffen der Westen in die Ukraine schickt, nichts davon ist der Zauberstab, der einen ukrainischen Sieg heraufbeschwören könnte. In Kiew kennt man diese Wahrheit, dennoch fordert man dort weiterhin, dass eine Wunderwaffe bereitgestellt wird. Mehr …

Syrienkrieg. Washington vs. Moskau: In Syrien droht gefährliche Konfrontation. Drei russische Kampfjets haben Anfang Juli im Nordosten Syriens drei Drohnen der US-Luftwaffe abgefangen. Die Spannungen im Ukraine-Krieg führen zu verstärkten Konflikten an einer anderen Front. Das zeigen die jüngsten Drohen-Abschüsse über Syrien. Warum die USA ihre Streitkräfte abziehen sollten.
Die Spannungen zwischen den USA und Russland haben letzte Woche weiter zugenommen, als zwei US-Drohnen des Typs MQ-9 Reaper durch Leuchtraketen beschädigt wurden, die von russischen Jets über Syrien abgeschossen wurden. Der erste Vorfall am Sonntag beschädigte den Propeller der Drohne, führte aber nicht zum Absturz, sondern erinnerte an einen ähnlichen Vorfall über dem Schwarzen Meer im März, als die Drohne nach einem Zusammenstoß mit einem russischen Jet abstürzte. Ein weiterer Zwischenfall ereignete sich am Mittwoch über dem Nordwesten Syriens, bei dem einer der Flügel der Drohne beschädigt wurde.
Damit gab es im Juli insgesamt sechs Zwischenfälle zwischen russischen und US-amerikanischen Flugzeugen. Die Zusammenstöße erinnerten an die potenziellen Gefahren, die von den in Syrien in unmittelbarer Nähe zueinander operierenden US-amerikanischen und russischen Streitkräften ausgehen, und werfen die Frage auf, warum die US-Streitkräfte noch immer in einem Land operieren, für das sie kein rechtliches Mandat haben sondern entgegen der UN-Charta handeln und Teile Syriens besetzt halten. Mehr

Exklusiv: Terror in Donezk – Kiews Truppen beschießen Zivilisten mit NATO-Streumunition. Die ukrainischen Streitkräfte setzen den Beschuss der Volksrepublik Donezk fort. Video und mehr …

05.08.2023:  Russland meldet Angriff von Seedrohne auf Tankschiff nahe Krim. Russland gab den Angriff einer Seedrohne auf einen Tanker in der Nähe der Straße von Kertsch bekannt. Es gab keine Verletzten. Die ukrainische Seite räumte höhnisch ein, dass ihr Geheimdienst dahintersteckt.  Der russische Tanker "Sig" hat im südlichen Teil der Straße von Kertsch, nahe der Krim, bei einem Angriff durch eine Seedrohne ein Leck bekommen. Dies wurde im Koordinierungszentrum für die Seenotrettung in Noworossijsk gemeldet: "Es gibt keine Veränderungen, der Tanker lieht noch immer dort. Die Besatzung ist vor Ort. Zwei Schlepper sind in der Nähe und errichten Ölsperren. Das Leck befindet sich in der Nähe der Wasserlinie, in der Nähe des Maschinenraums. Es dringt bereits kein Wasser mehr ein." Ferner betonte die Behörde, dass im Wasserbereich kein Öl ausgelaufen sei. Die Rettungsarbeiten an dem Tanker wurden bereits in der Nacht abgeschlossen, jetzt laufen die Reparatur- und Bergungsarbeiten. Das Schiff selbst hatte zum Zeitpunkt des Angriffs nur technische Ausrüstung geladen. Mehr …

Wie klug ist Russlands Kriegstaktik? Die Masse der Kiewer Waffen stammt noch aus Sowjetbeständen. Obwohl sie folglich auf dem Stand der Technik von vor dreißig Jahren sind, erweisen sie sich als wirksam. Die Menge an Soldaten, die in der Kiewer Armee dienen, übertrifft alle anderen westeuropäischen Staaten. Die aktuellen Kampfhandlungen haben gezeigt, dass kein westeuropäisches Land der Kiewer Streitmacht hätte Paroli bieten können. Seit neun Jahren wurde Kiew mit NATO-Waffen und Training aufgerüstet. Dennoch ist zu beobachten, dass Kiews Soldaten der russischen Armee nicht standhalten können.
Bevor man sich mit der russischen Kriegstaktik beschäftigt, sollte geklärt werden, welche Ziele Moskau hat. Da wird viel dummes Zeug ventiliert, obwohl man nur Putin zugehört haben müsste, um die klar umrissenen Ziele zu kennen. Das Morden an Zivilisten in der Ostukraine muss beendet werden. Kiews Schergen muss es unmöglich gemacht werden, weiterhin zivile Ziele im Osten zu beschießen und noch mehr als die bereits 14.000 ermordeten Zivilisten umzubringen, die während der letzten neun Jahre dort den Tod gefunden haben. Wie Putin sagte: Wir haben diesen Krieg nicht begonnen, aber wir werden ihn jetzt beenden. Mehr

Lokale Behörden: Drei Angriffsgruppen der ukrainischen Streitkräfte westlich von Orechow vernichtet. Nach Angaben des kommissarischen Gouverneurs des Gebiets Saporoschje haben Angriffsgruppen der ukrainischen Streitkräfte versucht, die Stellungen der Streitkräfte der Russischen Föderation im Bezirk Rabotino anzugreifen. Alle Gruppen seien vernichtet worden. Die russischen Streitkräfte haben drei Angriffsgruppen der ukrainischen Streitkräfte westlich von Orechow im Gebiet Saporoschje vernichtet, berichtet der kommissarischeGouverneur Jewgeni Balizki. Seinen Angaben zufolge hatte die Angriffsgruppe der ukrainischen Streitkräfte versucht, die Stellungen der Streitkräfte der Russischen Föderation im Gebiet Rabotino anzugreifen. Auf seinem Telegram-Kanal schrieb er: "Zur gleichen Zeit entdeckte unsere Luftaufklärung die Konzentration von drei Angriffsgruppen westlich von Orechow. Alle Gruppen wurden vernichtet, die verbliebenen Soldaten der ukrainischen Streitkräfte zogen sich in Richtung Norden zurück."
Balizki stellte klar, dass der Feind versucht, wieder zu Kräften zu kommen und Angriffsgruppen zu bilden, was ihm jedoch nicht gelingt. Er fügte hinzu, dass die ukrainischen Soldaten in Gruppen ohne Unterstützung gedankenlos niedergemetzelt werden. Der kommissarischeGouverneur fügte hinzu, dass die ukrainischen Streitkräfte in den letzten 24 Stunden 39 Versuche unternommen haben, bewohnte Gebiete des Gebiets Saporoschje in den Richtungen Pologi, Tokmak und Wassiljewka zu beschießen. Mehr …

So viele Amputationen wie im Ersten Weltkrieg. Laut dem «Wall Street Journal» haben seit der russischen Invasion zehntausende ukrainische Soldaten ein oder mehrere Gliedmassen verloren. Diese Zahl sei in den jüngsten bewaffneten Konflikten im Westen beispiellos. Mehr…

Russisches Verteidigungsministerium: 43’000 tote oder «neutralisierte» Kämpfer auf Seiten der Ukraine seit Beginn der Gegenoffensive. Kiew habe in diesen zwei Monaten ausserdem 160 Artilleriesysteme aus westlichen Ländern und 1800 Panzer verloren. Mehr …

Medwedew: Mehr als 231.000 neue Rekruten seit Jahresanfang registriert. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums wurden vom 1. Januar bis zum 3. August, also bis heute , insgesamt mehr als 231.000 Personen in den Vertragsdienst übernommen. Dies erklärte Medwedew am Donnerstag bei einem Treffen zu Fragen der zusätzlichen Personalausstattung der russischen Streitkräfte. Video und mehr …

04.08.2023:  Ein Ziel – ein Geschoss: Flugabwehrsystem "Tor" vernichtet gegnerische Drohnen und Raketen. Das Boden-Luft-Raketensystem Tor-M1 vernichtet feindliche Aufklärungs- und Angriffsdrohnen an den Fronten der militärischen Spezialoperation. Dieser Komplex schützt Bodeneinheiten, Soldaten und Artillerie vor der Entdeckung aus der Luft. Das System selbst ist sehr zuverlässig und anspruchslos in der Wartung, und sein Kettenlaufwerk erlaubt es ihm, jedes Gelände zu überwinden. Video und mehr …

Britischer Geheimdienst: Das ukrainische Unterholz ist am Misserfolg der Offensive schuld. Es ist kein Scherz: Der britische Geheimdienst hat allen Ernstes das Unterholz in der Ostukraine für die Probleme bei der ukrainischen Gegenoffensive verantwortlich gemacht. Was verwundert, ist, dass der Spiegel das nicht aufgegriffen hat. Der Spiegel zitiert seit Beginn der Eskalation in der Ukraine im Februar 2022 fast täglich aus den Tagesberichten, die der Geheimdienst des britischen Verteidigungsministeriums veröffentlicht. Das hat inzwischen einen nicht zu verachtenden Unterhaltungswert, denn seit März 2022 meldet dieser britische Geheimdienst in immer neuen Abwandlungen, dass Russland die Artilleriegeschosse und Raketen ausgehen und dass die Ukraine kurz vor dem Sieg steht.
Die Meldung, die der Geheimdienst des britischen Verteidigungsministeriums am 3. August veröffentlicht hat, war jedoch so dumm, dass sogar der Spiegel sie seinen Lesern gnädig verschwiegen hat, was eigentlich schade ist. Dieser britische Geheimdienst, den der Spiegel so gerne zitiert, um seine Kriegspropaganda bestehend aus frei erfundenen Schwierigkeiten der russischen Armee und angeblichen Erfolgen der ukrainischen Armee zu bestätigen, hat nämlich allen Ernstes auf X (ehemals Twitter) verkündet: „Neuester Stand der Verteidigungsaufklärung zur Lage in der Ukraine – 03. August 2023.     Das nachwachsende Unterholz auf den Schlachtfeldern in der Südukraine ist wahrscheinlich ein Faktor, der zum allgemein langsamen Fortschreiten der Kampfhandlungen in diesem Gebiet beiträgt. Die überwiegend landwirtschaftlich genutzten Flächen in der Kampfzone liegen nun schon seit 18 Monaten brach und die Rückkehr von Unkraut und Sträuchern hat sich unter den warmen, feuchten Sommerbedingungen beschleunigt. Die zusätzliche Deckung trägt zur Tarnung der russischen Verteidigungsstellungen bei und erschwert die Räumung der Minenfelder. Obwohl das Gestrüpp auch Deckung für kleine, verdeckte Infanterieangriffe bieten kann, ist es für beide Seiten schwieriger geworden, vorzurücken.“ Mehr …

Nicht vergessen: Die BRD ist Kriegspartei. Erst zehn von 110 zugesagten Panzern – Bundesregierung verzögert Waffenlieferungen an die Ukraine. Nach seinem Kanzleramtsbesuch im Frühjahr in Berlin konnte der ukrainische Regierungschef Selenskij seinen Armeeverantwortlichen weitere Waffenlieferungen ankündigen. Wenige Monate später zeigt sich, dass das milliardenschwere zugesagte Paket auch nicht nur ansatzweise geschnürt, denn ausgeliefert wurde.
Am 14. Mai dieses Jahres besuchte Wladimir Selenskij Berlin, um sich von seinem später offiziellen Duzfreund Olaf (Scholz) die Zusage geben zu lassen, dass Deutschland zeitnah Waffen im Wert von rund 2,4 Milliarden Euro liefern wird. Dadurch katapultierte sich Deutschland unmittelbar zum zweitgrößten Unterstützer Kiews und versprach über die Person des Kanzlers "die baldige Lieferung der in dem Paket enthaltenen Waffen", so die dem Springer-Verlag zugehörige Welt berichtend. Die Realität fällt jedoch für die Verantwortlichen in Kiew ernüchternd aus, wie die Statistik einer öffentlich zugänglichen Regierungs-Liste belegt, die von der Welt-Redaktion ausgewertet wurde.
Die Gesamtliste der bis dato gelieferten Waffen an die Ukraine stellt die Bundesregierung frei auf ihrer Webseite zur Verfügung. Laut Welt-Recherche wurde sie Mitte Juni vergangenen Jahres erstmals veröffentlicht. Mit Zeitpunkt Juli 2023 enthält sie aktuell die Nennung von 120 Positionen, dabei berücksichtigt auch das jüngst zugesagte Milliardenpaket. Der Welt-Artikel listet die ernüchternden Realitäten aus dem Blickwinkel Kiews auf, unterteilt in "Waffensystem/Versprochen/Geliefert". So lautet die Regierungsstatistik ("Quelle Bundesregierung, eigene Berechnungen") unter anderem:
Kampfpanzer Leopard-1 / 110 / 10
Schützenpanzer Marder / 20 / 0
Flugabwehrsystem IRIS-T / 4 / 0
Startgeräte Iris-T / 12 / 0
Aufklärungsdrohne VECTOR / 357 / 27
Aufklärungsdrohnen / 121 / 0
Überwasserdrohnen / 10 / 0
Drohnensensoren / 3 / 3
Tankfahrzeuge / 30 / 0
Schwerlastsattelzug Oshkosh / 12 / 0
Granatmaschinenwaffen MGW / 100 / 0
Maschinengewehre MG5 / 100 / 0
Krankenwagen / 13 / 8
Gruppenverpflegung, in Rationen / 11.000 / 11.000. Mehr …

Russisches Militär unbeeindruckt von schwedischem Schützenpanzer. Der russische Verteidigungsminister Sergei Schoigu besuchte kürzlich einen der vorgeschobenen Kommandopunkte in der Zone der militärischen Sonderoperation. Dort inspizierte er einen schwedischen Schützenpanzer, der von einer RPG-7-Panzerbüchse sowjetischer Bauart, die seit den 1960er-Jahren im Einsatz ist, zerstört wurde. Video und mehr …

Ukrainische Soldaten: "Wir waren uns selbst überlassenes Kanonenfutter, keine Kommunikation, nichts". Das russische Verteidigungsministerium veröffentlichte Aufnahmen vom Verhör ukrainischer Gefangener. Die ukrainischen Soldaten beschrieben die Lage auf dem Schlachtfeld und gaben zu, sie wurden von der Regierung immer im Stich gelassen: ohne Kommunikation und sogar Wasser. "Wir waren uns selbst überlassenes Kanonenfutter", so einer der Gefangenen. Video und mehr …

Ein Ziel – ein Geschoss: Flugabwehrsystem "Tor" vernichtet gegnerische Drohnen und Raketen. Das Boden-Luft-Raketensystem Tor-M1 vernichtet feindliche Aufklärungs- und Angriffsdrohnen an den Fronten der militärischen Spezialoperation. Dieser Komplex schützt Bodeneinheiten, Soldaten und Artillerie vor der Entdeckung aus der Luft. Das System selbst ist sehr zuverlässig und anspruchslos in der Wartung, und sein Kettenlaufwerk erlaubt es ihm, jedes Gelände zu überwinden. Video und mehr …

03.08.2023: Natur wehrt sich gegen Ukraine-Krieg! Das wird den Grünen bestimmt nicht schmecken. Ausgerechnet “ihre Natur” (die sie in Deutschland zerstören) hindert die Kriegstreiber bei ihren Plänen, aus der Ukraine ein ewiges Schlachtfeld zu machen. Nach Einschätzung des britischen Militärgeheimdiensts sorgt das nachwachsende Unterholz auf den Schlachtfeldern der Südukraine zunehmend für Probleme auf beiden Seiten. Es sei wahrscheinlich ein Faktor, der zum allgemein langsamen Fortschritt der Kampfhandlungen in der Region beitrage, heißt es am Donnerstag im täglichen Lagebericht aus London. Die überwiegend für den Ackerbau bestimmten Flächen in der Kampfzone liegen demnach seit 18 Monaten brach – unter den warmen, feuchten Sommerbedingungen kehren Unkraut und Sträucher schneller zurück.
Die zusätzliche Deckung trage zur Tarnung russischer Verteidigungsstellungen bei und erschwere die Räumung von Minenfeldern, so die Briten. Obwohl das Unterholz auch Deckung für kleine, getarnte Infanterieangriffe bieten könne, habe es im Endeffekt dazu geführt, dass es für beide Seiten schwieriger geworden sei, voranzukommen. Drücken wir die Daumen, dass der Klimawandel dazu führt, dass dort an der Front bald ein undurchdringlicher Urwald entsteht.  Mehr …

Medienbericht: Ukraine gibt westliche Kampftaktik des Manöverkriegs auf. Nach immensen Verlusten sind die ukrainischen Militärkommandeure offenbar zur Taktik des Artilleriekrieges zurückgekehrt. Gemäß der NATO-Doktrin stürmten die Kiewer Streitkräfte monatelang unter schwerem Beschuss, jedoch ohne Luftunterstützung, durch russische Minenfelder.  Mehr …

"Es gibt nur eine Gefahr für das AKW Saporoschje: Kiew". Das Vorgehen der ukrainischen Behörden stelle eine ernsthafte Bedrohung für die Atomsicherheit im Kernkraftwerk Saporoschje dar. Video und mehr …

Berater des DVR-Chefs: "Unsere Streitkräfte sind für eine Offensive bereit". Die westlichen Lieferungen von militärischer Ausrüstung und Waffen an die Ukraine sind aufgrund der wachsenden Unzufriedenheit mit der Notwendigkeit der Unterstützung Kiews zurückgegangen. Das sagte Jan Gagin, Berater des amtierenden Chefs der Donezker Volksrepublik (DVR), am 3. August gegenüber "Ria Nowosti".  Video und mehr …

Belgorod: Freiwillige der Territorialverteidigung erhalten Waffen und Drohnen. Kämpfer der freiwilligen Territorialverteidigung haben am Donnerstag in Belgorod Schusswaffen, Drohnen und andere militärische Ausrüstung erhalten. Der russische Präsidentensprecher Dmitri Peskow nannte dies "eine notwendige Maßnahme angesichts der Angriffe, die vom ukrainischen Territorium aus durchgeführt werden". Video und mehr…

02.08.2023:  Russischer Panzer verschrottet im Alleingang sieben westliche Kampffahrzeuge. Verteidigungsminister Sergei Schoigu hat einer Panzerbesatzung staatliche Auszeichnungen für ihren Mut und ihr Heldentum bei der Abwehr eines Panzerangriffs der ukrainischen Streitkräfte im Gebiet Saporoschje verliehen. Dies teilte das russische Verteidigungsministerium am 1. August 2023 mit. Video und mehr …

01.08.2023:  Britischer Militäranalyst über ukrainische Angriffe auf Moskau: Wie Taktik der USA nach Pearl Harbor. Der Militäranalyst Sean Bell verglich kürzlich in seinem Interview für Sky News das Vorgehen der Ukraine mit dem der USA nach dem Zwischenfall in Pearl Harbor. Seiner Meinung nach können die Angriffe auf Moskau strategisch bedeutende Folgen für die Ukraine haben. Video und mehr …

„Zermürbende Pattstellung“. Gegenoffensive der Ukraine chancenlos – USA hofften auf „ukrainischen Mut und Einfallsreichtum“. Offenbar wussten die USA seit Beginn der Gegenoffensive im Juni, dass die Ukraine keine Chance hat, als Sieger hervorzugehen. Dies geht aus einem Bericht des „Wall Street Journal“ hervor. Ein weiterer Militärexperte bezeichnet die derzeitige Lage als „zermürbende Pattsituation“. Mehr …

Margarita Simonjan: "Die Ukraine will Moskau ein eigenes 9/11 bescheren". Kiew hat technische Möglichkeiten und Lücken der russischen Luftabwehr gefunden und nutzt diese für Angriffe auf die russische Hauptstadt. Dass es zweimal in Folge Wolkenkratzer der Moskauer City traf, sagt viel über die Ziele Kiews. Die Terroristen schätzen das russische Volk jedoch falsch ein, wenn sie denken, es würde kapitulieren. Mehr

Russische Marine verhindert Drohnenattacke auf zivile Schiffe im Schwarzen Meer. Das russische Verteidigungsministerium hat eine Attacke auf zivile Schiffe im Schwarzen Meer gemeldet. Demnach soll die Ukraine versucht haben, die Transportschiffe mit Wasserdrohnen anzugreifen. Moskau sieht darin einen weiteren Terroranschlag. Mehr …

"Sterben für dein Scheißland?" – Kolumbianischer Söldner schreit ukrainischen Vorgesetzten an. In einem in den sozialen Medien kursierenden Video schäumt ein kolumbianischer Söldner, der für die Ukraine an der Front kämpft, vor Wut über die Misshandlungen, denen er und andere Kolumbianer vonseiten der ukrainischen Militärführung ausgesetzt sind. Video und mehr …

Poljanski: Ukraine geht vor wie IS-Terroristen und Westen stellt sich blind. Die UNO sollte eine objektive Bewertung der terroristischen Handlungen der Ukraine vornehmen, die die Aussichten auf eine friedliche Lösung des Konflikts beeinträchtigen. Dies erklärte der erste stellvertretende russische UN-Botschafter, Dmitri Poljanski, bei einer Sitzung des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen. Video und mehr …

Zum zweiten Mal in drei Tagen: Erneuter Drohnenangriff auf Moskauer Geschäftsbezirk. Am frühen Dienstagmorgen ist es im Moskauer Geschäftsbezirk "Moscow City" erneut zu Explosionen infolge eines Drohnenangriffs gekommen. Der Bürgermeister von Moskau, Sergei Sobjanin, teilte auf seinem Telegram-Kanal mit, dass eine Drohne in den Wolkenkratzer Oko-2 gestürzt sei und dabei die Fassade im 17. Stock beschädigt habe. Video und mehr ….

US-Politologe Mearsheimer: "Die Offensive der Ukraine hatte keine Chance auf Erfolg". Der US-amerikanische Politologe und Professor an der Universität von Chicago, John Mearsheimer, schätzt die Chancen für eine erfolgreiche Gegenoffensive der Ukraine als sehr gering ein. Seiner Meinung nach gebe es genügend Faktoren, die dies verhinderten. Zudem erklärte Mearsheimer, dass, wenn Kiew keinen Erfolg an der Front habe, nicht nur die Ukraine selbst verlieren werde, sondern auch der Westen, der das Regime seit dem Anfang des Krieges finanziell unterstützt und das Land überhaupt erst zu der jüngsten Offensive getrieben habe. Video und mehr …

Umsetzung des RAND-Papiers. Was über die geplanten Ukraine-Gespräche in Saudi-Arabien bekannt ist. Anfang August sollen in Saudi-Arabien Gespräche über eine Verhandlungslösung des Ukraine-Konfliktes stattfinden, zu denen Russland allerdings nicht eingeladen ist. Saudi-Arabien plant für Anfang August Friedensgespräche über die Ukraine, an denen auch westliche Länder teilnehmen sollen. Russland steht nicht auf der Liste der Eingeladenen.
Die Termine der geplanten internationalen Konferenz stehen noch nicht fest. Das Wall Street Journal berichtete, dass das Treffen in Dschidda am 5. und 6. August stattfinden könnte. Die TASS hat die wichtigsten Informationen über die Vorbereitungen für die Gespräche zusammengetragen.
Hintergrund des Treffens in Dschidda. Am 26. Juni berichtete die ARD, dass am 24. Juni „unter strengster Geheimhaltung“ in Kopenhagen ein internationales Treffen zur Ukraine stattgefunden hat, an dem Diplomaten aus westlichen Ländern sowie Vertreter Brasiliens, Indiens, Chinas und Südafrikas teilnahmen. Am 20. Juli erklärte der Leiter des ukrainischen Präsidialamtes Andrej Jermak, dass die Ukraine ein neues Treffen der nationalen Sicherheitsberater und politischen Direktoren unter Beteiligung von Vertretern der G7 und des globalen Südens vorbereite. Am 29. Juli zitierte das Wall Street Journal Quellen, wonach das Treffen, an dem hochrangige Beamte aus 30 Ländern teilnehmen werden, um über die Ukraine zu sprechen, am 5. und 6. August in Dschidda stattfinden soll. Mehr …

Vom Schlachtfeld zum Verhandlungstisch. EU beteiligt sich an Gesprächen über Verhandlungslösung für den Ukraine-Krieg in Saudi-Arabien. Hintergrund: Westen ist vor US-Wahlkampf um eine Reduzierung der Ausgaben für Kiew bemüht. Unter Beteiligung der EU sollen an diesem Wochenende im saudischen Jiddah die Gespräche über eine mögliche Verhandlungslösung für den Ukraine-Krieg fortgesetzt werden. Hintergrund sind Erwägungen im Westen, den Krieg nach dem Ende der aktuellen ukrainischen Militäroffensive zu stoppen.
Dies sei erforderlich, heißt es, um US-Präsident Joe Biden im bevorstehenden Wahlkampf nicht zu belasten und um die exzessiven Ausgaben für die ukrainische Kriegführung zumindest zu reduzieren. Zudem drohe die Ukraine, wenn sie den Krieg immer weiter fortsetzen wolle, „sich selbst zu zerstören“, hieß es bereits im April in der US-Zeitschrift Foreign Affairs mit Blick auf die zahllosen Kriegstoten und die Verwüstung des Landes. Hatten US-Experten bereits im Frühjahr erste Gespräche mit Moskauer Stellen geführt, etwa mit Außenminister Sergej Lawrow, so wurde die Ukraine am 24. Juni in Kopenhagen in Verhandlungen mit anderen Staaten eingebunden, darunter fünf Staaten des Globalen Südens, die ihrerseits zu vermitteln suchen. Kiew wollte in Kopenhagen einen Abzug der russischen Truppen zur Vorbedingung erklären – und scheiterte. Daran knüpfen die Gespräche in Jiddah an.
Die Prioritäten des Westens. Hintergrund der Ukraine-Verhandlungen, die am kommenden Wochenende im saudischen Jiddah stattfinden sollen, sind Erwägungen in den Vereinigten Staaten wie auch in Europa, im Anschluss an die aktuelle ukrainische Militäroffensive Gespräche über einen Waffenstillstand einzuleiten. Zum einen gibt es schon seit längerer Zeit ernste Befürchtungen in der Biden-Administration, die viele Dutzend Milliarden US-Dollar schwere US-Unterstützung für Kiew könne sich im Präsidentschaftswahlkampf, zumal gegen einen etwaigen republikanischen Kandidaten Donald Trump, als eine schwere Belastung erweisen.
Zum zweiten ist auch Washington selbst nicht bereit, der Ukraine auf Dauer stets neue Summen zur Verfügung zu stellen, erst recht nicht, wenn die damit finanzierte und ausgerüstete Offensive so wenig von der Stelle kommt wie zur Zeit. Schließlich ist aus US-Sicht der zentrale Konflikt der Gegenwart der Machtkampf gegen China, von dem sich Washington recht lange im Nahen und Mittleren Osten und in Osteuropa ablenken lassen hat. Nicht zuletzt ist unklar, wie lange Kiew seine Offensive aufrechterhalten kann; die Verluste der Ukraine nicht nur an Waffen, sondern vor allem an Menschen sind nach – freilich derzeit nicht überprüfbaren – Berichten immens.
„Grundlagen für Verhandlungen schaffen“. Darauf, dass Washington eine Beendigung der Kämpfe noch in diesem Jahr in Erwägung zieht, deuten auch Gespräche hin, die einflussreiche US-Außenpolitikexperten im Frühjahr mit diversen Kreml-nahen Personen führten. Anfang April trafen mehrere von ihnen in New York sogar mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow zu einem mehrstündigen Austausch zusammen. Beteiligt waren zum Beispiel der unlängst aus dem Amt geschiedene Präsident des Council on Foreign Relations (CFR) Richard Haass sowie die ehemaligen US-Regierungsmitarbeiter Charles Kupchan und Thomas Graham. Haas hat die Gespräche inzwischen bestätigt.
Berichten zufolge ging es zunächst darum, Kommunikationskanäle nach Russland wieder zu öffnen und etwaige Spielräume für künftige Verhandlungen und Kompromisse auszuloten. Im Hintergrund hätten Bemühungen gestanden, „die Grundlagen für Verhandlungen zur Beendigung des Krieges in der Ukraine“ zu schaffen, heißt es explizit in einem Bericht. Der Nationale Sicherheitsrat der USA sei über die Gespräche und über ihren Inhalt umfassend informiert. Auf der Tagesordnung hätten „einige der heikelsten Themen im Ukraine-Krieg“ gestanden, darunter „das Schicksal der von Russland gehaltenen Gebiete, die die Ukraine womöglich nie befreien können wird“.
Eine der schwierigsten Aufgaben. Kurz nach ihrem Treffen mit Lawrow veröffentlichten Haass und Kupchan einen Beitrag in Foreign Affairs, der einflussreichsten Zeitschrift der US-Außenpolitik, in dem sie einen „Plan zum Übergang vom Schlachtfeld zum Verhandlungstisch“ zu entwickeln suchten. Demnach sei nach dem Ende der damals erwarteten, jetzt in Gang befindlichen Kiewer Gegenoffensive mit „einer Pattsituation“ zu rechnen, in der beide Seiten ihre Waffen ein Stück zurückziehen und „faktisch eine entmilitarisierte Zone schaffen“ müssten.
Dann solle „eine neutrale Organisation“, etwa die Vereinten Nationen oder die OSZE, „Beobachter entsenden, um den Waffenstillstand und den Rückzug der Truppen zu überwachen und durchzusetzen“. Halte der Waffenstillstand, dann könnten schließlich sogar Friedensverhandlungen folgen. Wie Haas und Kupchan urteilen, könne es sich als eine der schwierigsten Aufgaben erweisen, Kiew zur Einhaltung des Waffenstillstands und zu Verhandlungen zu bewegen. „Viele Ukrainer würden das als Verrat ansehen“, heißt es in dem Artikel.
Präsident Wolodymyr Selenskyj werde seine Kriegsziele – er hat einen Sieg versprochen – „dramatisch herunterschrauben müssen“. Halte er an ihnen fest, dann drohe die Ukraine – mit Blick auf die Kriegstoten und die immensen Zerstörungen – „sich selbst zu zerstören für Ziele, die wohl außer Reichweite sind“. Es geht also um den Einstieg in den Ausstieg…. Mehr ...

Ukrainisches Blut wird in einem verlorenen Stellvertreterkrieg vergossen. Es ist unrecht, diesen Stellvertreterkrieg der USA in der Ukraine gegen Russland zu unterstützen, ohne zugleich massiv gegen diesen Krieg durch Widerspruch mit harten Fakten und stichhaltigen Argumenten anzugehen. Das hat jedoch bisher noch niemand gewagt. In einem Artikel mit dem Titel "Der Mangel an Waffen und Ausbildung in der Ukraine birgt das Risiko einer Pattsituation im Kampf mit Russland" berichtet Daniel Michaels vom Wall Street Journal (WSJ), westliche Offizielle hätten von vornherein gewusst, dass die ukrainischen Streitkräfte nicht über die Waffen und die Ausbildung verfügten, die für einen Erfolg in ihrer oft gepriesenen Gegenoffensive erforderlich seien. Mehr … https://de.rt.com/meinung/176634-imperium-weiss-stellvertreterkrieg-ist-verloren/

31.07.2023: Umsetzung des RAND-Papiers. Sicherheitsgarantien statt NATO: Nix mehr mit „Unterstützung der Ukraine, solange es nötig ist“. Weitgehend unbeachtet von den deutschen Medien bereiten die USA den Ausstieg aus dem Ukraine-Abenteuer vor. Die Entwicklungen der letzten Tage. Vor einigen Tagen hat AntiSpiegel darüber berichtet, dass der US-geführte Westen Kiew die Schuld für die misslungene Gegenoffensive geben wird. Kiew hat dagegen zunächst noch protestiert und seinerseits dem Westen vorgeworfen, zu wenige Waffen geliefert und das auch noch zu spät getan zu haben, aber das hat schon kaum noch jemanden interessiert. Der Westen will mit der Tatsache, dass selbst das fast gesamte Waffenarsenal der NATO-Staaten nicht ausgereicht hat, um zumindest irgendeinen Erfolg gegen die russische Armee zu erzielen, nichts zu tun haben, daher muss eben Kiew Schuld sein und nicht der Westen.
Auf die Vorwürfe aus Kiew hat das Weiße Haus recht kühl reagiert und erklärt: „Die Vorstellung, dass sie vor der Gegenoffensive nicht alles bekommen haben, was sie brauchten, oder dass mangelnde Fähigkeiten der Grund für die Verzögerung sind, ist falsch. Sie haben alles bekommen, worum sie gebeten haben, und sie bekommen auch weiterhin alles, worum sie bitten“ Mehr …

30.07.2023:  Ukrainischer Drohnenangriff in Moskauer Geschäftsbezirk. Laut einer Erklärung des russischen Verteidigungsministeriums waren insgesamt drei Drohnen an dem Angriff beteiligt. Eine davon wurde in der Luft außerhalb Moskaus zerstört. Am Sonntagmorgen ist es im Moskauer Geschäftsbezirk "Moscow City" zu Explosionen infolge eines Drohnenangriffs gekommen. Dies teilte zunächst der Bürgermeister von Moskau, Sergej Sobjanin, in den frühen Morgenstunden mit. Ein nicht verifiziertes Video, das auf Telegram gepostet wurde, soll den Augenblick des Angriffs zeigen. Mehr …

Drohnenangriff auf Moskau. Ukrainische Drohnen griffen erneut die russische Hauptstadt an. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums wurde ein unbemanntes Luftfahrzeug in der Region Moskau von Luftabwehrkräften in der Luft zerstört. Zwei weitere Drohnen wurden mittels elektronischer Kampfführung ausgeschaltet und stürzten im Geschäftsviertel Moskau City ab. Mehr dazu von unserem Korrespondenten Johann Strauch, der sich vor Ort befand. Video und mehr …

29.07.2023:  Dnjepropetrowsk: Angriff auf SBU-Zentrale. Das russische Militär hat nach eigenen Angaben das regionale Hauptquartier des ukrainischen Geheimdienstes SBU in der zentralen Stadt Dnjepropetrowsk mit einem Raketenangriff zerstört. RT-Korrespondent Steve Sweeney berichtet aus der Volksrepublik Donezk mit weiteren Details. Video und mehr …

Der "Leopard-Killer" schlägt wieder zu – Lancet-Drohne im Einsatz. In den sozialen Medien kursieren Aufnahmen, welche die Zerstörung von Panzern der ukrainischen Streitkräfte zeigen sollen. Darunter sollen sich unter anderem auch deutsche Panzer vom Typ Leopard 2A6 befinden. Angeblich wurden die Panzer durch den Einsatz der "Leoparden-Killer"-Drohne Lancet zerstört. Video und mehr …

Rosgwardija-Soldaten gewährleisten Sicherheit an Grenzen Russlands. Das Grenzgebiet Kursk wird von Zeit zu Zeit von der Ukraine aus beschossen. Für die Sicherheit sorgen hier unter anderem Rosgwardija-Kämpfer. Über die Aufgaben, die sie zu erfüllen haben, berichtet unser Korrespondent Iwan Poljanskij. Video und mehr …

Im Vorfeld der Kapitulation. Die BRD hat sich verpflichtet, die Streumunition weltweit zu ächten und keinem Land beim Einsatz dieser Massenvernichtungswaffen Unterstützung zu leisten. Und jetzt hilft die BRD den USA, diese verbotene Munition gegen Menschen einzusetzen! »Das erste Opfer des Krieges ist immer die Wahrheit!«
Da der Nato die Munition fehlt, wird in völliger Verzweiflung versucht, mit verbotenen Massenvernichtungswaffen Russland aufhalten zu können, wie zum Beispiel die Lieferung von Streumunition und die französische Lieferung von Langstreckenraketen an die Ukraine. “Frankreich wird der Ukraine Langstrecken-Marschflugkörper vom Typ SCALP zur Verfügung stellen, um Kiews Streitkräften dabei zu helfen, Ziele tief hinter den russischen Linien anzugreifen”, sagte Präsident Emmanuel Macron am 11. Juli 2023. Diesen unglaublichen Wahnsinn, bis hin zur Eskalation einer Weltkatastrophe, kommentierte Elon Musk auf seinem Twitter-Imperium am 15. Juli 2023 wie folgt: “Uns Amerikanern ist die normale Munition ausgegangen, um die Ukraine beliefern zu können, also schicken wir ihnen jetzt verzweifelt Streubomben und erniedrigen uns, ohne das Kriegsergebnis verändern zu können.”
Natürlich wird Russland entsprechend antworten, was sogar zur Vernichtung von Polen und der BRD führen kann. Auch Frankreich könnte ausgelöscht werden. Amerika hält sich raus, um die Vernichtung auf den Konkurrenten Europa zu lenken. Joe Biden krächzte in Vilnius am 12.07.2023 zwar ins Mikrofon: “Putin hat den Krieg bereits verloren.” Nur glaubt er selbst nicht daran, noch nicht einmal als Demenzgestalt.
Am 7. Juli 2023 gab Biden dem Nachrichtensender CNN ein Interview, in dem er erstaunliche Eingeständnisse machte. Er gab zu, dass die Nato kaum noch zusammenzuhalten ist und Amerika keine Artillerie-Munition mehr hat, um den Krieg führen zu können. Biden: “Ich habe viel Zeit damit verbracht, die Nato zusammenzuhalten. … Es ist wirklich entscheidend, die Nato zusammenzuhalten. Ich glaube nicht, dass es in der Nato Einigkeit darüber gibt, ob die Ukraine jetzt, in diesem Moment, mitten im Krieg, in die Nato-Familie aufgenommen werden soll.” Und dann gesteht er, dass der Ukraine bald schon die Artilleriemunition ausgehen wird, und auch keine geliefert bekommen könne, weil Amerika auch keine Munition mehr hat. Biden wörtlich: “Den Ukrainern geht die Munition aus. Dies ist ein Krieg, bei dem es um Munition geht. Und ihnen geht die Munition aus, und auch wir haben nur noch wenig davon. Und deshalb habe ich der Ukraine die Streubomben zugesagt.” Mehr …

Es lodert in Europa: Vor allem der Ukraine-Krieg kann zum Flächenbrand werden. Wer hat den eigentlichen Brand (Konfliktherd) in der Ukraine gelegt?
Der Brandherd in der Ukraine: Es vergeht kein Tag, an dem nicht neue Durchhalteparolen seitens unserer Politik publiziert werden, genüsslich begleitet von „Experten“ und Kommentatoren; wobei auffällt, dass Frauen hierzulande sogar noch bedenkenloser den Krieg anzuheizen bereit sind als Männer. Es handelt sich hier bei objektiver Betrachtung um einen Konflikt, der weder von Putin begonnen wurde noch auf dem Mist von Selenskyj gewachsen ist: Geschossen wurde schon 2014 vom Westen der Ukraine aus mit „schwerem Geschütz“; dann seit Februar 2022 auch durch Russland.
Wer diesen Brand gelegt hat, ist der Strategie der US-„Denkfabrik“ RAND Corporation zu entnehmen. Diese wurde 1948 gegründet und berät das Pentagon in Washington. 2019 aktualisierte RAND die US-Strategie gegenüber Russland: Versorgung der Ukraine mit tödlichen Waffen; Verstärkung der Unterstützung für die syrischen Rebellen; Förderung eines Regimewechsels in Weißrussland; Ausnutzung der Spannungen im Südkaukasus; Verringerung des russischen Einflusses in Zentralasien; Infragestellen der russischen Präsenz in Moldawien.
Weitere Hintergründe hierzu sind den “Nachdenkseiten” zu entnehmen. „Dieser Krieg macht die Ukraine zum Vasallenstaat des Westens“, titelt das Schweizer Portal “InfoSperber” in seiner aktuellen Ausgabe. Weiter heißt es hier: “Die Gläubiger diktieren den Ausverkauf der Heimat, Oligarchen und Konzerne profitieren.” Schon 28 Prozent des ukrainischen Landes gehören westlichen Gesellschaften. Die neun größten Landbesitzer sind zwei luxemburgische Holdings, eine holländische, drei sind auf Zypern angesiedelt, eine gehört Saudi-Arabien und zwei weitere den USA. Dass all diese das ukrainische Volk bis zum letzten Mann kämpfen lassen wollen, ist also naheliegend: Wer schon so viel Land besitzt, der will noch mehr. Und bekommt mehr, weil die Ukraine beim Westen in der Kreide steht. Selenskyj als Brandbeschleuniger. Mehr …

USA wussten: Kiews Gegenoffensive wird scheitern. Laut einem Medienbericht wussten die USA bereits vor dem Beginn der ukrainischen Gegenoffensive, dass diese zum Scheitern verurteilt sei. Der Bericht stützt die These, dass die Ukraine regelrecht verheizt wird. Vor diesem Hintergrund werden nun Forderungen nach der umgehenden Aufnahme von Verhandlungen laut. Mehr … https://rtde.live/international/176490-usa-wussten-gegenoffensive-wird-scheitern/
"Es war US-amerikanische Technologie": Seymour Hersh über Angriffe auf Krimbrücke. Bidens Administration habe eine entscheidende Rolle bei der Organisation der Angriffe auf die Krimbrücke gespielt, erklärt der US-amerikanische Journalist und Pulitzer-Preisträger Seymour Hersh. Nach Angaben seiner Quelle machen sich die USA über eine russische Reaktion keine Gedanken. Mehr …

"Direkt ins Schwarze" – Russische Artilleristen neutralisieren ukrainische Stellungen. Am Freitag veröffentlichte das russische Verteidigungsministerium Aufnahmen des 2S4-Tjulpan-Mörsers im Einsatz. Dieser sowjetische Mörser auf Selbstfahrlafette soll der derzeit weltweit größte im Einsatz befindliche Mörser sein. Video und mehr … 

28.07.2023: Wer ein anderes Land angreift braucht sich nicht wundern wenn aus diesem Raketen auf das eigene Land geschossen werden. Raketeneinschlag im russischen Taganrog: Verletzte in einem Café. Im südrussischen Taganrog hat sich am Freitagnachmittag eine Explosion ereignet. Nach Angaben des Verwaltungschefs des Gebiets Rostow schlug eine Rakete neben einem Café ein und zerstörte dieses. Nach derzeitigem Stand gibt es 15 Verletzte, sieben von ihnen mussten hospitalisiert werden. Mehr …

Podoljaka: Russland rückt langsam im Norden vor, Kiews Wellenangriffe bei Saporoschje scheitern. Heftige Gefechte sind am südlichsten Frontabschnitt des ukrainischen Krieges, Saporoschje, wiederentbrannt. Die Wellen an Infanterie und Kampffahrzeugen, die Kiew hier in den Massenangriff wirft, lassen auf den Beginn einer weiteren Phase seiner Offensive hier schließen. Jedoch konnte sich das ukrainische Militär lediglich an einigen wenigen Stellen in Russlands Defensive einkeilen – und fuhr dabei heftige Verluste ein. Video und mehr …

Erscheinen der US-Bergepanzer und Bradley-Nachrüstsätze legt baldigen Stopp von Kiews Offensive nahe. An der Front des Ukraine-Krieges ist neuerdings Gerät aus US-Fertigung aufgetaucht, dessen Lieferung an Kiew entweder nicht angekündigt war oder dessen Einsatz deutlich verfrüht erscheint – ein mögliches Anzeichen für eine baldige Einstellung der ukrainischen Offensive.
Das Auftauchen dieser Fahrzeuge und Ausrüstungsgegenstände an der Front kann auf eine Reihe unterschiedlicher versteckter Vorgänge hinweisen, die sowohl mit dem Verlauf der Kampfhandlungen als auch mit der Lieferung von Waffen an das ukrainische Militär zusammenhängen. Welche Vorgänge sind dies?
Erste Möglichkeit: Wahrscheinlich mussten die Ukrainer sozusagen ihre "eiserne Reserve" ausschlachten und einige der M88A2 Hercules Bergepanzer an die Front schicken, ohne das Ende der Ausbildung ukrainischer Besatzungen für die Abrams-Panzer abzuwarten. Allerdings mit der Erwartung, dass Washington die an die Front geschickten Fahrzeuge ersetzen würde. Für einige Operationen, wie etwa die Demontage eines Abrams-Turms oder die Bergung eines Abrams-Panzers am Stück, werden zwei Bergepanzer des Typs M88A2 Hercules benötigt. Je weniger Hercules Kiew zur Verfügung stehen, desto schwieriger wird die ukrainische Armee es später haben, die Abrams im Feld kampfbereit zu halten und zu warten.
Freilich ist auch denkbar, dass das ukrainische Militär gar nicht erst plant, in naher Zukunft eine Abrams-Kompanie in den Kampf einzuführen. Allerdings hat der Mangel an Bergepanzer inzwischen ein solches Ausmaß erreicht, dass wohl alle möglichen Optionen genutzt werden mussten. Mehr …

Sowjetisches Munitionsdepot in Transnistrien: Kiew und Chișinău treiben ein gefährliches Spiel. Befürchtungen, das ukrainische Militär hege Pläne einer Übernahme der riesigen Munitionsdepots in Transnistrien, sind nicht grundlos. Auch die moldauische Regierung unter Maia Sandu scheint dies zu fördern. Die Perspektiven einer solchen Aktion sind indes mehr als fraglich.
Beobachter schlussfolgern, dass die ukrainische Armee beabsichtigt, in Transnistrien einzumarschieren und sich diese Lagerhäuser – allen voran die Munitionsdepots – unter den Nagel zu reißen. Sie schließen nicht aus, dass eine Operation zur Übernahme der Waffenlager in Kolbasna mit Unterstützung der Regierung in Chișinău durchgeführt werden wird – wenn nicht sogar auf deren Ersuchen hin.
Die Ukrainer gehen davon aus, dass die Lager nur von einer kleinen Einheit von etwa 50 Soldaten bewacht werden und es folglich nicht schwierig wäre, sich ihrer zu bemächtigen. Die transnistrischen Streitkräfte sind klein und schwach, dazu noch über vergleichsweise große Gebiete in Transnistrien verteilt und werden somit nicht in der Lage sein, einer solchen Aktion bei Kolbasna ausreichenden Widerstand entgegenzusetzen. Und die Entfernung zu den russischen Einheiten an der vordersten Front werde es der russischen Armee nicht ermöglichen, rechtzeitig einzugreifen, um eine Übernahme der Lager – wovor russische Behörden deutlich warnen – zu verhindern. Und solange die russischen Truppen Transnistrien noch nicht erreicht haben, erscheint diese Operation aus militärischer Sicht recht einfach und durchaus im Rahmen des Möglichen.
Der Hauptzweck einer solchen Operation ist ein Erbeuten von Munitionsbeständen, an denen es der ukrainischen Armee derzeit kritisch mangelt – vor allem angesichts der Berichte der NATO und anderer westlicher Verbündeter, dass sie nicht genug Munition für die ukrainische Armee haben und auch im kommenden Jahr nicht genug haben werden. Außerdem gründet das Vorhaben einer solchen Operation auch auf der Annahme riesiger Munitionsbestände in den Depots der ehemaligen 14. Armee. Dazu ein paar Bemerkungen. Die Menge der in den Depots gelagerten Munition ist heute niemandem genau bekannt – außer der russischen Führung natürlich. Mehr …

Siehe kierzu:  Ukrainisches Roulette: Das gefährliche Spiel mit Europas größtem Munitionslager in Transnistrien. Seit mehreren Wochen kursieren Informationen über die Ansammlung von Truppen der Ukraine an der Grenze zu Transnistrien im Netz. Russlands Militär warnt vor drohenden Provokationen. Wie wahrscheinlich ist eine Eskalation? Und wer zündelt an der von Moldawien "abtrünnigen" Region? Mehr …

Einblicke in ein Endspiel in der Ukraine. Das Problem mit dem Krieg in der Ukraine ist, dass alles nur Schall und Rauch war. Die russischen Ziele der „Entmilitarisierung“ und „Entnazifizierung“ der Ukraine wirkten surreal. Das westliche Narrativ, dass es sich um einen Krieg zwischen Russland und der Ukraine handele, in dem es um das westfälische Prinzip der nationalen Souveränität geht, löste sich zunehmend auf und hinterließ eine Lücke. Heute ist man sich darüber im Klaren, dass es sich tatsächlich um einen Krieg zwischen Russland und der NATO handelt und dass die Ukraine seit 2014, als die CIA und ihre westlichen Schwesterbehörden – Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Schweden usw. – in Kiew ein Marionettenregime installierten, kein souveränes Land mehr ist.
Der Nebel des Krieges lichtet sich und die Kampflinien werden sichtbar. Auf maßgeblicher Ebene beginnt eine offene Diskussion über das Endspiel. Sicherlich sind die Videokonferenz des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit den ständigen Mitgliedern des Sicherheitsrats in Moskau am vergangenen Freitag und sein Treffen mit dem weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko am Sonntag in St. Petersburg zu entscheidenden Momenten geworden. Die beiden Transkripte liegen direkt nebeneinander und müssen gemeinsam gelesen werden.
Es steht außer Frage, dass die beiden Ereignisse von den Kreml-Beamten sorgfältig choreografiert wurden und mehrere Botschaften vermitteln sollten. Russland strahlt die Zuversicht aus, dass es an der Front die Vorherrschaft erlangt hat – nachdem es das ukrainische Militär niedergeschlagen hat und Kiews „Gegenoffensive“ in den Rückspiegel gerückt ist. Moskau geht jedoch davon aus, dass die Biden-Regierung möglicherweise einen noch größeren Kriegsplan im Sinn hat.  Auf der Sitzung des Sicherheitsrats gab Putin die Geheimdienstberichte frei, die Moskau aus verschiedenen Quellen erreichten und die auf Schritte zur Stationierung einer polnischen Expeditionstruppe in der Westukraine hindeuteten. Putin nannte es „eine gut organisierte, ausgerüstete reguläre Militäreinheit, die für Operationen“ in der Westukraine „für die anschließende Besetzung dieser Gebiete“ eingesetzt werden soll.
Tatsächlich gibt es eine lange Geschichte des polnischen Revanchismus. Putin, selbst ein begeisterter Geschichtsstudent, sprach ausführlich darüber. Er klang stoisch und sagte, dass es ihre Sache sei, wenn die Kiewer Behörden diesem polnisch-amerikanischen Plan zustimmten, „wie es Verräter normalerweise tun.“ Wir werden uns nicht einmischen.“
Putin fügte jedoch hinzu: „Belarus ist Teil des Unionsstaates, und eine Aggression gegen Belarus würde bedeuten, eine Aggression gegen die Russische Föderation zu starten.“ Darauf werden wir mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln reagieren.“ Putin warnte, dass es sich hier um „ein extrem gefährliches Spiel handelt, und die Urheber solcher Pläne sollten über die Konsequenzen nachdenken.“   Mehr …

Verhandeln die USA und Russland bereits heimlich über die Ukraine? Washington und Moskau haben ein erstes geheimes Abtasten über ein Ende des Ukraine-Krieges hinter sich. Das Misstrauen ist groß. Offenbar laufen seit einiger Zeit geheime diplomatische Gespräche zwischen ehemaligen hochrangigen amerikanischen Sicherheitsbeamten und hochrangigen Mitgliedern des Kremls. Das bestätigte ein ehemaliger amerikanischer Beamter, der direkt an den Gesprächen beteiligt war, der Moscow Times.
Anfang Juli berichtete NBC erstmals von sogenannten „Back-Channel-Gesprächen“ zwischen den USA und Russland. Ehemalige amerikanische Beamte haben demnach einen diskreten Austausch mit dem Kreml begonnen, um den Grundstein für Verhandlungen zur Beendigung des Kriegs in der Ukraine zu legen. Die Amerikaner sollen laut NBC geheime Gespräche mit prominenten Russen geführt haben, von denen angenommen wird, dass sie dem Kreml nahe stehen. NBC gibt an, mit einem halben Dutzend Personen gesprochen zu haben, die von den Gesprächen wüssten. Mehr …

Gesponsertes Töten. Wenn aus westlichen Staatshaushalten nicht genug Geld für Waffenlieferungen an die Ukraine fließt, springen private Spender ein. Schon gespendet? Nein, nicht um Leben zu retten, zum Beispiel durch Programme gegen den Welthunger. Im Trend liegen Charity-Projekte zugunsten des ukrainischen Militärs. Dieses wird zwar von den Regierungen der NATO-Länder schon reichlich und auf Kosten der Steuerzahler aufgerüstet, aber wenn es um die Finanzierung des Tötens geht, gilt wohl das Motto: „Genug ist nicht genug“. Da staatliche Unterstützungsprogramme für den Krieg gegen Russland von Hardlinern vielfach als zu zögerlich und halbherzig wahrgenommen werden, haben sich private Initiativen gegründet, die für den wohltätigen Zweck der Kriegsführung erfolgreich Spenden sammeln. Mehr …

27.07.2023:  Krieg gegen Russland „großer Fehler“ - Kennedy Jr. zu USA Russland - Ukraine Gegenoffensive – Front. - News1-Aktuell. US-Präsidentschaftskandidat der Demokratischen Partei: Unser Land befindet sich tatsächlich im Krieg mit Russland. Der Vorsitzende der Staatsduma der Russischen Föderation nannte den Krieg gegen Russland einen „großen Fehler“ Washingtons und Brüssels. Amerikanische Beamte: Die ukrainische Seite kündigt den Beginn der Hauptphase der Gegenoffensive an. Militärischer Lagebericht Stand 26.07.2023 Video …

Neun Jahre unter ukrainischem Beschuss: Mehr als 200 Kinder im Donbass getötet. Am 27. Juli gedenkt man in der Volksrepublik Donezk (DVR) der Kinder, die infolge des Beschusses durch das ukrainische Militär seit 2014 getötet wurden. Laut Denis Puschilin, dem amtierenden Oberhaupt der DVR, verloren bisher mindestens 228 Minderjährige ihr Leben. Mehr …

Seymour Hersh: USA spielten eine entscheidende Rolle bei Angriffen auf die Krimbrücke. Der Journalist beruft sich auf die Aussagen eines US-Beamten. Dieser ist zudem der Ansicht, dass die Ukraine die verlorenen Gebiete nicht zurückerobern wird. Die Biden-Regierung spielte bei den beiden jüngsten tödlichen Angriffen auf die Krimbrücke angeblich eine entscheidende Rolle und versorgte die Ukraine mit der notwendigen Technologie, berichtete der US-Journalist Seymour Hersh am Donnerstag unter Berufung auf einen US-Beamten. Wie Sputnik mitteilt, wurde der US-Beamte von Hersh folgendermassen zitiert: «Natürlich war es unsere Technologie. Die Drohne war ferngelenkt und zur Hälfte unter Wasser – wie ein Torpedo.»
Als Hersh fragte, ob es vor den Brückenangriffen irgendwelche Überlegungen über die Möglichkeit einer Vergeltung Russlands gegeben habe, antwortete der Beamte: «Was wird Putin tun? Wir denken nicht so weit. Unsere nationale Strategie besteht darin, dass Selenski tun und lassen kann, was er will. Es gibt keine Aufsicht durch Erwachsene.» Darüber hinaus informierte der Journalist, dass die Ukraine Drogen und russisches Öl unter dem Deckmantel des von den Vereinten Nationen vermittelten Schwarzmeer-Getreideabkommens verschiffte, einem Abkommen, das die globale Ernährungssicherheit stärken sollte. Dem Beamten zufolge verzichten das US-amerikanische und das ukrainische Militär nun darauf, Prognosen über den künftigen Erfolg der Gegenoffensive abzugeben, da Russland auf dem Schlachtfeld einen klaren Vorteil habe. Hersch zufolge erläuterte er: «Die ukrainische Armee ist nicht über die erste von drei russischen Verteidigungslinien hinausgekommen. Jede Mine, die die Ukrainer ausgraben, wird nachts von den Russen wieder aufgefüllt.»
Die Realität «ist, dass die Machtverhältnisse im Krieg geklärt sind. Putin hat, was er will». Die Ukraine sei nicht in der Lage, die Krim, Donezk, Cherson, Lugansk und die Region Saporoschje zurückzuerobern, betonte der Beamte. Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski habe unterdessen «keinen Plan, ausser durchzuhalten». Quelle …

26.07.2023: Sturmwolken über dem Schwarzen Meer. Der NATO-Gipfel in Vilnius (11./12. Juli) hat deutlich gemacht, dass es in absehbarer Zeit keine Gespräche zur Beilegung des Ukraine-Krieges geben wird. Der Krieg wird sich nur noch verschärfen, da die USA und ihre Verbündeten immer hoffen, Russland eine militärische Niederlage beizubringen, obwohl dies eindeutig jenseits ihrer Möglichkeiten liegt. Am 14. Juli erklärte General Mark Milley, Vorsitzender des US-Generalstabs, dass die ukrainische Gegenoffensive „noch lange nicht gescheitert“ sei, der Kampf aber „lang“ und „blutig“ sein werde. Milley ist dafür bekannt, dass er ungeachtet seines fachlichen Urteils das sagt, was das Weiße Haus hören will.
Und ja, die Regierung Biden kündigte am 19. Juli zusätzliche Sicherheitshilfen in Höhe von rund 1,3 Milliarden Dollar für die Ukraine an. Das Pentagon erklärte in einer Stellungnahme, dass diese Ankündigung „den Beginn eines Vertragsprozesses zur Bereitstellung zusätzlicher vorrangiger Fähigkeiten für die Ukraine darstellt“. Das bedeutet, dass die USA Mittel aus ihrem Programm „Ukraine Security Assistance Initiative“ verwenden werden, das es der Regierung ermöglicht, Waffen von der Industrie zu kaufen, anstatt sie aus den US-Waffenbeständen zu entnehmen. Mehr …

Es wird jetzt zugegeben: Westliche Militärs wussten, dass Kiew weder die Ausbildung noch die Waffen hatte, um die russischen Streitkräfte zu vertreiben. Der Westen wusste, dass Kiew nicht über genügend Waffen für eine erfolgreiche Gegenoffensive verfügte, hoffte aber, dass der „Mut und der Einfallsreichtum“ der ukrainischen Soldaten „dieses Defizit ausgleichen würde“, berichtete das Wall Street Journal. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums sind seit dem 4. Juni 26.000 Ukrainer bei der ukrainischen Gegenoffensive ums Leben gekommen.
„Als die Ukraine in diesem Frühjahr ihre große Gegenoffensive startete, wussten westliche Militärs, dass Kiew weder über die nötige Ausbildung noch über die Waffen – von Granaten bis zu Kampfflugzeugen – verfügte, um die russischen Streitkräfte zu vertreiben. Aber sie hofften, dass der ukrainische Mut und Einfallsreichtum den Sieg davontragen würden. Das haben sie nicht“. „Tiefe und tödliche Minenfelder, ausgedehnte Befestigungen und die russische Luftwaffe haben zusammengenommen einen bedeutenden Vormarsch der ukrainischen Truppen weitgehend verhindert. Stattdessen droht die Kampagne in eine Pattsituation abzugleiten, in der Menschenleben und Ausrüstung verbrannt werden könnten, ohne dass sich die Lage ändert“, schreibt das Wall Street Journal. „Da die Wahrscheinlichkeit eines großen Durchbruchs der ukrainischen Truppen in diesem Jahr immer geringer wird, entsteht für Washington und seine Verbündeten die beunruhigende Aussicht auf einen längeren Krieg – einen Krieg, der eine große Menge an hoch entwickelten Waffen und mehr Training erfordern würde, um Kiew eine Chance auf den Sieg zu geben“, schreibt das Wall Street Journal.
CNN-Bericht vom Kommandoposten der 47. motorisierten Schützenbrigade der Streitkräfte der Ukraine, die sich der russischen Armee an der Saporoschje-Front entgegenstellt. „Das politische Kalkül der Regierung Biden ist kompliziert. Präsident Biden steht im Herbst 2024 zur Wiederwahl an, und viele in Washington glauben, dass die Bedenken im Weißen Haus über die Auswirkungen des Krieges auf den Wahlkampf zu einer zunehmenden Vorsicht bei der Unterstützung Kiews führen.“ Mehr …

Syrienkrieg.  "Schwer beschädigt" – Russischer Kampfjet fängt US-Drohne über Syrien ab. Das Pentagon meldete am Sonntag einen neuen Zwischenfall mit russischen Luftstreitkräften im syrischen Luftraum. Ein russischer Kampfjet soll eine unbemannte US-Militärdrohne abgefangen und beschädigt haben.
Vom US-Militär veröffentlichte Bilder zeigen den Moment der "gefährlichen" Annäherung eines russischen Su-35-Kampfjets an eine MQ-9-Drohne. Dabei ist zu sehen, wie das russische Kampfflugzeug Leuchtraketen vor der US-Drohne abschießt. Laut dem Pentagon wurde der Propeller der Drohne getroffen und beschädigt. Dem US-Militär sei es aber gelungen, die Drohne sicher zur US-Militärbasis zurückzubringen. Den Angaben zufolge befand sich die Drohne bei einem Aufklärungseinsatz im Rahmen einer Operation "gegen den IS". Der Zusammenstoß soll über Ostsyrien stattgefunden haben, wo US-Truppen seit Jahren syrische Öl- und Gasfelder besetzen. Bereits Anfang Juli war es US-Angaben zufolge zu einem ähnlichen Vorfall gekommen. Video und mehr …

Washington verstärkt Truppen in Syrien - und hat dabei auch Russland im Visier. Die USA verstärken militärische Präsenz in Syrien und begründen das mit der Notwendigkeit, Kurden auszubilden, um proiranischen Kräften entgegenzutreten. Experten meinen jedoch, dass die Aufstockung der Streitkräfte dem Wunsch geschuldet ist, Druck auf Moskau auszuüben. Das US-Kommando hat zusätzliche militärische Ausrüstung und materiell-technische Mittel aus dem Irak in seine Stützpunkte in Syrien verlegt. Dies berichtete die syrische Zeitung Al Watan unter Berufung auf Quellen in Oppositionsgruppen. Demnach überquerten mehrere Militärtransportkonvois den Grenzübergang Al-Walid und gelangten in das Territorium der nordöstlichen Provinz Al-Hasaka.
Zusammen mit den gepanzerten Fahrzeugen ist auch eine große Gruppe von US-Soldaten nach Syrien verlegt worden. Nach Angaben der Zeitung hat sich ihre Zahl seit dem 15. Juli von 500 auf 1.500 erhöht. Ein Teil des militärisch-technischen Personals hilft bei der Ausbildung kurdischer Kämpfer der "Demokratischen Kräfte Syriens", während andere Flugplätze sowie Öl- und Gasfelder in Al-Hasaka und der Nachbarprovinz Deir ez-Zor bewachen, berichtet TASS.
Die Verstärkung der militärischen Präsenz Washingtons in Syrien erfolgt vor dem Hintergrund der eskalierenden Konfrontation zwischen den Vereinigten Staaten und Russland in der Region. So kam am vergangenen Samstag die MQ-9-Reaper-Drohne der US-geführten internationalen Koalition dem Flugzeug der russischen Luftstreitkräfte in der Nähe von Al-Bab gefährlich nahe. Dies berichtete Oleg Gurinow, stellvertretender Leiter des russischen Zentrums für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien. Mehr ...

Ehemaliger Beamter der Reagan-Regierung: Ein Dritter Weltkrieg scheint gewiss zu sein. Putins „begrenzte Militäroperation“ entpuppt sich als Katastrophe für Putin, für Russland und für die Welt, denn sie scheint zu einem großen Krieg zu führen. Ein weiterer Grund ist, dass es Putin nicht gelungen ist, Odessa einzunehmen und die Ukraine vom Schwarzen Meer abzuschotten. Solange die Ukraine Odessa hat, können Angriffe auf die Krim vom Meer aus durchgeführt werden, wie der jüngste Angriff von 28 Drohnen. Welchen Wert hat eine begrenzte Militäroperation, die dem Feind alle Möglichkeiten lässt, seine Angriffe auf russisches Gebiet fortzusetzen?
Putins Versäumnis, die Ukraine schnell aus dem Krieg zu drängen, ermöglicht den USA und der NATO, Schwarzmeerstützpunkte in Rumänien, Bulgarien, Georgien und möglicherweise der Türkei zu errichten. Mit anderen Worten: Putin lässt die Möglichkeit zu, dass die USA und die NATO Russlands natürliche Vorherrschaft im Schwarzen Meer angreifen. Der fatalerer Fehler ist kaum vorstellbar.
Die 101. US-Luftlandedivision befindet sich in Rumänien. Und warum? Geht es darum, die russischen Streitkräfte in Transnistrien abzuschneiden und den Sieg einer russischen Kapitulation zu erringen, oder geht es darum, den USA/NATO einen „Stolperdraht“-Schutz zu bieten, um die Einkreisung der russischen Marine zu vollenden, die in der Nord- und Ostsee als Ergebnis von Putins begrenzter Operation erreicht wurde, die Schweden und Finnland in die NATO schickte?
Was Putin und seine pro-westlichen atlantischen Integrationsberater für eine für den Westen beruhigende „begrenzte Operation“ hielten, die sich auf den Donbass beschränkte, gab dem antirussischen Westen in Wirklichkeit die Gelegenheit, den Spieß gegen Putin umzudrehen. Er befindet sich jetzt in einem Krieg, für den er keine ausreichenden konventionellen Streitkräfte hat, da er nicht die notwendigen Mittel für eine echte Armee bereitgestellt hatte. Und er weigert sich immer noch, seine Gutmenschen-Haltung aufzugeben, die das Leben der ukrainischen Zivilbevölkerung und ihre Versorgung mit Wasser, Strom, öffentlichen Verkehrsmitteln und alltäglichen Annehmlichkeiten, die allesamt die Kampfkraft der Ukraine fördern, über das Überleben Russlands und seiner Truppen in den Schützengräben stellt.
Nachdem Putin acht Jahre lang gewartet hatte, während Washington eine ukrainische Armee aufbaute, die im Begriff war, die Bewohner rebellischer russischer Provinzen in der Ukraine abzuschlachten, wurden Menschen ohne ihre Zustimmung von kommunistischen Beamten in die ukrainische Republik der Sowjetunion gebracht. Dies zwang Putin zum Zögern, aber er blieb zögerlich und beschränkte seine Intervention auf Unwirksamkeit, was Washingtons Neokonservative, die Russland hassen, dazu ermutigte, den Westen gegen Russland in einen Konflikt zu verwickeln.
Putin, der Kreml und die chinesische Führung verstehen nicht, dass der Westen nicht mehr der Westen ist. Die westlichen Prinzipien des 20. Jahrhunderts haben vielleicht nie in der Praxis existiert, aber im Prinzip schon. In Sowjetrussland kam die Propaganda eines freien Westens gut an. In den Köpfen der russischen Intelligenz wurde Amerika zu einem potenziellen Befreier. Als die Sowjetunion zusammenbrach und die Kommunisten Gorbatschow verhafteten, verloren die Russen aufgrund der wirtschaftlichen Nöte und politischen Demütigungen, die folgten, ihr Selbstvertrauen. Amerikas strahlendes Licht wurde zu einem Zeichen der Befreiung. Der Erfolg der amerikanischen Propaganda in Russland könnte Russlands Untergang besiegeln. Mehr …

25.07.2023:  "Was kann man tun?" – Ukrainische Soldaten über Schwierigkeiten der Gegenoffensive. Die ukrainischen Streitkräfte treffen bei ihrer sogenannten Gegenoffensive auf enorme Schwierigkeiten. Minenräumer berichteten dem Fernsehsender France 24 von ihren vergeblichen Versuchen, die russischen Minenfelder zu überwinden. Video und mehr …

Ukrainischer Soldat erklärt, warum die Ukraine nicht siegen kann. Nicht zum ersten Mal sagen Vertreter der ukrainischen Streitkräfte öffentlich, dass es für die Ukraine unmöglich ist, Russland zu besiegen. Ein Soldat nannte gegenüber einer Journalistin von Kanal 1+1 folgende Gründe: Russland ist zahlenmäßig, technisch und wirtschaftlich der Ukraine überlegen. Video und mehr …

Zwei Mal in zwei Stunden: Ukrainische Einheiten beschießen Zentrum von Donezk mit NATO-Munition. Ukrainische Truppen haben das Zentrum von der Stadt Donezk am Dienstag zwei Mal innerhalb von zwei Stunden unter Beschuss genommen. Wie gefundene Splitter nahelegen, kamen dabei 155-mm-Artilleriegeschosse der NATO zum Einsatz. Video und mehr …

24.07.2023:  Moskau rügt Kiews Drohnenanschlag als Akt des "internationalen Terrorismus". Ein Angriff mit zwei Kamikaze-Drohnen auf Moskau wurde mit Maßnahmen der elektronischen Kampfführung abgewehrt, meldet das russische Verteidigungsministerium. Das Militär macht die Ukraine für diese Aktion verantwortlich; das Außenamt wirft Kiew "internationalen Terrorismus" vor. Mehr …

FSB entdeckt Sprengstoffspuren in Getreidefrachter auf Route Türkei-Russland. Russlands Inlandsgeheimdienst FSB hat Sprengstoffspuren in einem Getreidefrachter entdeckt. Bevor es die Route Türkei-Russland ansteuerte, lag das Schiff in einem ukrainischen Hafen. Es wird vermutet, dass es zur Lieferung von Sprengstoff in die Militärzone genutzt wurde. Mehr …

Ex-Selenskij-Berater: "Der ukrainischen Armee fehlt grundlegende Ausrüstung". Den ukrainischen Streitkräften fehlen nicht bloß F-16-Kampfjets und andere schwere Waffen, sondern grundlegende Sachen wie Fahrzeuge, Maschinengewehre, Mörser und sogar Kleinwaffen. Das erklärte Alexei Arestowitsch, der ehemalige Berater des Präsidentenbüros der Ukraine, in einer Live-Sendung des ukrainischen Journalisten Juri Romanenko auf YouTube. Video und mehr …

Ukrainische Drohnen greifen Moskau an: Nur Sachschaden, keine Verletzten. Kiew hat versucht, mit zwei Drohnen Terroranschläge auf Einrichtungen in Moskau zu verüben. Beide Fluggeräte seien mit Mitteln der elektronischen Kampfführung abgewehrt worden, teilt das russische Verteidigungsministerium am Montagmorgen mit. Video und mehr …

"Immer dort, wo man uns nicht erwartet" – Mit Quads auf der Jagd nach Panzern. Diese Panzerjäger sind auf Quad-Bikes unterwegs, die mit Panzerabwehrlenkwaffen ausgerüstet sind. Ihre Schnelligkeit und Manövrierfähigkeit machen diese Einheiten für den Feind praktisch unauffindbar, und ihre "Kornet"-ATGMs sind dank ihrer großen Reichweite die perfekte Ergänzung zu den großkalibrigen Maschinengewehren und Scharfschützengewehren in ihrer Einheit. Video und mehr …

Einwohner von Mariupol: "Asow-Kämpfer beschossen die Stadt und gaben Russen die Schuld". Einwohner Mariupols legen in diesem Video Zeugnis darüber ab, wie das Asow-Regiment der ukrainischen Truppen in der Stadt nachts Gebäude beschoss, um am darauffolgenden Morgen mit westlichen Journalisten davor zu erscheinen und Russland für die Zerstörung verantwortlich zu machen. Video und mehr …

Gegenoffensive stockt. Die seit Sommerbeginn laufende ukrainische Gegenoffensive kommt kaum voran. So zaghaft, dass man vermeintliche Fortschritte in Metern statt Kilometern angibt. Die westlichen Zeitungen und TV-Stationen behaupten oft und gerne, wie gut die anfangs Sommer angelaufene ukrainische Gegenoffensive verläuft. Der Umstand, dass die USA der Ukraine seit Kurzem international geächtete Streumunition liefern, legt jedoch die Vermutung nahe, dass die Gegenoffensive nicht wie gewünscht vorankommt.
So frohlockt etwa das ZDF, indem es den Sprecher des Nationalen Sicherheitsrats des Weißen Hauses, John Kirby, zitiert: «Sie [die Ukrainer] setzen sie [die Streumunition] angemessen ein, sie setzen sie effektiv ein.» Hingegen resümierte Oberst Markus Reisner vom österreichischen Bundesheer jüngst: «Der erste Versuch der Offensive ist gescheitert». Ähnlich berichtet die österreichische Kronen Zeitung. Sie titelt: «Scheitert die ukrainische Gegenoffensive gerade?» und stellt fest: «Die Gegenoffensive der Ukraine läuft zäh.» Dem US-Militär zufolge liege das aber nicht an den russischen Streitkräften, sondern an explosiven Hindernissen im Boden, sprich: Minen. Es liegt auf der Hand, dass die USA kein Interesse daran haben, feindliche Kräfte zu loben. Deswegen werden angebliche Fortschritte der ukrainischen Seite in Metern und nicht in Kilometern angegeben. Die amerikanische Denkfabrik Institute for the Study of War geht davon, dass die Gegenoffensive den Krieg nicht beenden wird, selbst wenn sie erfolgreich ist.
Ob diese Analyse als Kritik am Krieg oder als Rechtfertigung weiterer US-Waffenlieferungen an die Ukraine im Interesse der Rüstungslobby zu verstehen ist, sei dahingestellt. Die westlichen Partner erhoffen sich durch die Streumunition schnellere Fortschritte. Doch langsam scheint ihre Geduld mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenski zu schwinden. So befürchtet der Geheimdienst CIA, dass Selenski die Kontrolle über Vorgänge beim ukrainischen Militär verliert und Linien überschreitet, die nicht im abgesprochenen Interesse der USA liegen. Quelle …

US-Strategie für das Nato-Bündnis ist gescheitert. Die Kriegsressourcen der Ukraine sind erschöpft. Der Westen kann sie nicht schnell genug wieder auffüllen. Was folgt daraus? Bei all dem Gerede auf dem letzten Nato-Gipfel über die Einheit des Bündnisses und die Unterstützung für die Ukraine wurde ein größeres Problem ignoriert: Die Strategie der Vereinigten Staaten von Amerika für das Bündnis ist gescheitert.
Die seit Langem erwartete Gegenoffensive der Ukraine – ihr Versuch, den Kreml zur Kapitulation zu zwingen, indem sie die russischen Streitkräfte aus dem Donbass und der Krim vertreibt – scheitert an den massiven Verteidigungsanlagen Russlands, der großen Zahl aufgestockter Truppen und der zunehmenden Beherrschung des Luftraums in der Nähe der Frontlinien des Krieges. Der Ukraine gehen Soldaten, Artilleriegeschosse und Luftabwehrraketen schnell aus, und der Westen kann nicht genügend Truppen ausbilden oder Waffen herstellen, um dieses düstere Bild in absehbarer Zeit zu ändern. Mehr …

„Wow, unglaublich“: schockierende Zahlen zum Krieg in der Ukraine. Die ukrainische Gegenoffensive gegen Russland ist gescheitert. Die Ukraine hat keine Chance. Das sagte der ehemalige UN-Waffeninspektor und Marinesoldat Scott Ritter im Gespräch mit Clayton Morris von Redacted .
Die Ukrainer stehen vor einem Problem: Es gibt fast keine Soldaten mehr. Sie begannen mit einer Armee von etwa 1,2 Millionen Mann. „Sie sind nicht mehr da. Sie sind weg.“ „Wow“, antwortete Morris. Ihnen würden die einsatzfähigen Kräfte ausgehen, betonte Ritter. „Die Zahl der Opfer ist erschreckend. Länder, die die Ukraine unterstützen, sind für den Tod Hunderttausender Männer verantwortlich. Die Ukraine könne diesen Krieg nicht gewinnen, sagte er. „Es gibt kein Szenario, in dem die Ukraine gewinnt. Sie haben keine ausgebildeten Truppen mehr.“ Die Ukraine feuert täglich zwischen 5.000 und 7.000 Artilleriegeschosse ab. Die Vereinigten Staaten produzieren 85.000 pro Jahr. In weniger als einem Monat verbraucht die Ukraine somit den Vorrat eines ganzen Jahres. „Wow“, sagte Morris erneut.
„Ritter betonte, dass sowohl das Pentagon als auch der Präsident verschweigen, dass ein Kriegseinsatz in der gegenwärtigen Situation nicht zum Sieg führen kann. Die vorhandene Munition reiche nicht aus, obwohl die USA bereits alles an die Ukrainer geliefert haben.“ Russland feuert täglich 60.000 Artilleriegeschosse ab. „Wir sind nicht bereit für diesen Konflikt.“ Die Russen produzieren schlampige 3,4 Millionen pro Jahr und werden die Produktion von nun an nur noch steigern. Darüber hinaus rollen jedes Jahr 200.000 Lancet-Drohnen vom Band. Das sollen zwei Millionen pro Jahr sein. Diese Drohnen sind günstig, wendig und können viel Schaden anrichten. „Unglaublich“, antwortete Morris.
Worüber niemand spricht, ist, dass Russland seit Oktober eine Armee von 200.000 Soldaten ausbildet, ausgestattet mit modernster Ausrüstung. Ihre Aufgabe besteht darin, darauf zu warten, dass die Spannung der ukrainischen Angriffe nachlässt, und dann einen umfassenden Gegenangriff zu starten. 100.000 dieser Truppen seien in Charkiw stationiert, um die Ukrainer zurückzudrängen, weiß Ritter. Die Ukraine hat 60.000 Soldaten für die Gegenoffensive mobilisiert, von denen mittlerweile 20.000 getötet wurden. Die restlichen 40.000 werden sterben. Die Russen kommen mit 200.000 Soldaten. Es gibt Gerüchte, dass weitere 100.000 in der Region Cherson stationiert werden. „Warum? Odessa.“ Ritter geht davon aus, dass Charkow und Odessa im Sommer oder Herbst von den Russen eingenommen werden. Er rechnet auch damit, dass die ukrainische Armee völlig zusammenbrechen wird. Mehr …

„Rettung der Ukraine“ NATO bereitet sich auf Krieg vor. Im Juni, unmittelbar nach Beginn der Gegenoffensive, behauptete der ukrainische Militärgeheimdienst, dass der Armee die 152-mm-Artilleriemunition aus der Sowjetära fast ausgegangen und sie gezwungen sei, 155-mm-Granaten nach NATO-Standard zu verwenden. Diese Behauptungen sorgten für große Aufregung in der NATO, die daraufhin aktiv nach Munition für die arme Ukraine suchte. Tatsächlich versorgten Kiews westliche Gönner die Ukraine ununterbrochen mit Granaten, und Kiew startete sogar seine große Gegenoffensive trotz des angeblichen Mangels.
Da das ukrainische Militär über keine konventionelle Munition mehr verfügt, schickte Washington gefährliche Streumunition nach Kiew. Am 19. Juli wurden jedoch bereits konventionelle 152-mm-Artilleriegranaten in das nächste US-Hilfspaket aufgenommen. Gleichzeitig kündigte Washington an, dass es die Produktion von Munition erhöhen werde. London erklärte stolz, dass es 15 Mal mehr „kritische“ Artilleriemunition an die Ukraine geliefert habe als vor einem Jahr geplant, nämlich mehr als 200 000 Schuss statt 16 000. Die französische Europlasma-Tochter Les Forges de Tarbes hat Berichten zufolge zwei Verträge mit der Ukroboronprom-Gruppe über die Produktion von 155-mm-Artilleriegeschossen für die Ukraine geschlossen. Im Jahr 2022 wurden die Kapazitäten der militärischen Industrieanlagen in Tarbes mit einer Investition von rund 15 Millionen Euro über drei Jahre drastisch erhöht. Sogar Bulgarien, das sich offiziell geweigert hat, Granaten für die Ukraine zu produzieren, weil es nicht über die erforderlichen Anlagen verfügt, hat über Drittländer Artilleriemunition geliefert. Aus den in den USA veröffentlichten Dokumenten geht hervor, dass Sofia seit Beginn der Feindseligkeiten 155-mm-Granaten an Washington geliefert hat.
Dies sind nur einige der Bemühungen der NATO-Länder, die Ukraine angeblich zu unterstützen. Kiew erklärt seinerseits, dass es täglich 18 Tausend Geschosse des Kalibers 152/155 mm abschießen will, aber nur 4 Tausend verwenden kann. Trotz der lautstarken Behauptungen lässt das Produktionstempo in den USA und Europa sehr zu wünschen übrig. Gegenwärtig werden etwa 20.000 Geschosse pro Monat produziert, Washington plant, diese Zahl auf 70.000 zu erhöhen. Die EU will das Produktionsziel von einer Million Geschosse aller Kaliber pro Jahr erreichen. Diese Pläne werden weitgehend als ziemlich abscheulich eingestuft. Außerdem werden nicht alle Geschosse an die ukrainische Armee geliefert.
Den optimistischsten Prognosen zufolge wird die NATO in der Lage sein, die Ukraine mit insgesamt 130 Tausend 152/155-mm-Granaten pro Monat zu versorgen, das sind nur 10 Prozent mehr, als die Ukraine derzeit verschießt. Der Westen hat nicht das Ziel, die Ukraine zum Sieg zu führen, sondern will den Konflikt nur verlängern. Mehr …

23.07.2023:  Moskau: Beschädigung der Kathedrale in Odessa durch ukrainische Flugabwehrrakete. Das russische Verteidigungsministerium wies Behauptungen zurück, für die Schäden an der Spaso-Preobraschenskij-Kathedrale in Odessa verantwortlich zu sein. Die wahrscheinlichste Ursache sei vielmehr der Einschlag einer ukrainischen Flugabwehrlenkwaffe. Mehr …

Medienbericht: Entminung der Ukraine wird mit aktuell 500 Räumteams 757 Jahre dauern. Laut einem Bericht der "Washington Post" könnte die Ukraine aktuell das am stärksten verminte Land der Welt sein. Durch den anhaltenden Konflikt geht die Säuberung des Bodens nur langsam voran. Der Einsatz von US-amerikanischer Streumunition könnte die Lage weiter verschlimmern. Mehr …

Selenskij verspricht westlichen Verbündeten Beschleunigung der Gegenoffensive. Nach Angaben der Financial Times versprach Wladimir Selenskij seinen Verbündeten, die Offensive zu beschleunigen. Er sagte, dass ukrainische Soldaten aktiv Gebiete an der Frontlinie entminen würden. Zuvor hatte Wladimir Putin erklärt, die ukrainische Gegenoffensive sei gescheitert. Mehr …

Tausende deutsche und polnische Söldner eliminiert – Moskau warnt: "Sie werden gezielt vernichtet". Das russische Verteidigungsministerium hat ausländische Söldner, die für die ukrainische Armee kämpfen wollen, gewarnt und ihre gezielte Vernichtung angekündigt. Video und mehr …

Bradley-Friedhof? – US-Panzerwracks in der Ukraine. Laut in den sozialen Medien kursierenden Videos soll eine ukrainische Panzergruppe, darunter mindestens vier von den USA gelieferte Bradley-Schützenpanzer, zerstört und anschließend von russischen Soldaten gefilmt worden sein. Video und mehr

Zerstörte Kirche in Odessa – Moskau wirft Selenskij erneut Fake News vor. Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij behauptete auf Telegram, dass Russland die Verklärungskathedrale von Odessa angegriffen und zerstört habe. Ein Mensch sei getötet, 19 weitere Personen verletzt worden. Video und mehr …

Lukaschenko zu Putin: Der Krieg geht gegen den gesamten NATO-Block. Lukaschenko und Putin haben eine Zwischenbilanz zum Ukraine-Krieg gezogen. Die ukrainische Gegenoffensive ist gescheitert und habe schon weit mehr 26.000 Mann an Verlusten gebracht. Auch gäbe es erhebliche Opferzahlen aufgrund von Dummheit unter den ausländischen Söldnern, so der russische Präsident Wladimir Putin bei seinem Gespräch mit seinem weißrussischen Amtskollegen Alexander Lukaschenko am Sonntag in Sankt Petersburg. Es sei wichtig, dass die Bürger in westlichen Ländern darüber Bescheid wüssten, was ihre Regierungen in der Ukraine treiben, so Putin mit Bezug auf die ausländischen Söldner in der Ukraine.
Das russische Verteidigungsministerium hatte am Samstag bekannt gegeben, dass fast 5.000 deutsche und polnische Söldner getötet wurden. Eine Berichterstattung darüber in Deutschland und auch eine Reaktion aus Berlin blieben bisher aus. Die hochgepriesenen westlichen Waffenlieferungen werden offenbar ebenfalls in hoher Anzahl zerstört. Lukaschenko sprach davon, dass allein bei einem Gefecht 15 Leopard-Panzer und über 20 US-Bradley-Schützenpanzer zerstört worden seien. "So viel ausländisches Material ist vielleicht noch nie an einem Tag zerstört worden", sagte der russische Präsident in Reaktion darauf. Mehr …

Moskau: Beschädigung der Kathedrale in Odessa durch ukrainische Flugabwehrrakete. Das russische Verteidigungsministerium wies Behauptungen zurück, für die Schäden an der Spaso-Preobraschenskij-Kathedrale in Odessa verantwortlich zu sein. Die wahrscheinlichste Ursache sei vielmehr der Einschlag einer ukrainischen Flugabwehrlenkwaffe. Video und mehr …

Zerstörte Kirche in Odessa – Moskau wirft Selenskij erneut Fake News vor. Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij behauptete auf Telegram, dass Russland die Verklärungskathedrale von Odessa angegriffen und zerstört habe. Ein Mensch sei getötet, 19 weitere Personen verletzt worden.
Moskau wies die Vorwürfe zurück und hat versichert, dass sich die Kirche in einer sicheren Entfernung von allen anvisierten Objekten befunden habe. Vielmehr würden Videos von Einheimischen darauf hindeuten, dass die Kathedrale von einer fehlgeleiteten ukrainischen Flugabwehrrakete getroffen worden wäre. "Unter Berücksichtigung der von Einheimischen veröffentlichten Videos aus der Verklärungskathedrale ist die wahrscheinlichste Ursache ihrer Zerstörung der Einschlag einer ukrainischen Flugabwehrrakete." Video und mehr …

22.07.2023:  Kriegsberichterstatter von RIA Nowosti bei ukrainischem Beschuss getötet. Kriegsberichterstatter von RIA Nowosti bei ukrainischem Beschuss getötet. Der Kriegsberichterstatter von RIA Nowosti, Rostislaw Schurawljow, sei beim Beschuss durch die ukrainische Armee in der Zone der militärischen Sonderoperation Russlands in der Ukraine getötet worden, so die Nachrichtenagentur. Quelle

Kriegsberichterstatter von RIA Nowosti bei ukrainischem Beschuss getötet. Das ukrainische Terrorregime verstößt weiterhin gegen Gesetze der Kriegsführung. Heute wurde eine Gruppe russischer Journalisten bei einem ukrainischen Angriff mit Streumunition verwundet. Einer von ihnen, der RIA Nowosti-Journalist Rostislaw Schurawljow, wurde getötet.  Mehr …

Ukrainische Armee versucht Offensive in Saporoschje: Russische Behörden melden schwere Kämpfe. Wie der Saporoschje-Beamte Wladimir Rogow berichtet, schlägt die russische Armee die Offensive der ukrainischen Streitkräfte am Frontabschnitt Orechow im Gebiet Saporoschje zurück. Die ukrainischen Truppen begannen die Offensive früh am Morgen. Mehr …

Nach Getreide-Deal: Moskau kündigt Angriffe an. Russland hat vor dem UN-Sicherheitsrat seinen Entschluss, das Getreide-Abkommen auslaufen zu lassen, verteidigt und angekündigt, dass alle Schiffe im Schwarzen Meer nun als potenzielle militärische Ziele betrachtet werden. "Die Entscheidung, die Schwarzmeer-Initiative auszusetzen, sollte niemanden überraschen", so Russlands Vize-UN-Botschafter Dmitri Poljanski am Freitag in New York. Video und mehr …

Mit Flugblättern gegen Nazismus: Der etwas andere Kampf der russischen Armee. Die heftigsten Kämpfe in der Volksrepublik Donezk finden derzeit am Frontabschnitt Krasnyj Liman statt. Parallel zu den schweren, verlustreichen Gefechten werfen die russischen Streitkräfte Unmengen an Flugblättern ab, um die ukrainischen Soldaten zur Kapitulation zu bewegen. Mehr …

Nachruf auf Rostislaw Shurawljow. Am 22. Juli 2023 wurde der für RIA Nowosti aus dem Kriegsgebiet berichtende Journalist Rostislaw Shurawljow im Alter von 34 Jahren durch ukrainischen Beschuss, offensichtlich mit Streumunition, getötet. Wir übernehmen den auf ria.ru veröffentlichten Nachruf auf ihn. Mehr …

21.07.2023:  Russisches Militär übt Abriegelung des Schwarzmeerraums. Nach Russlands Austritt aus dem Getreideabkommen und der Warnung, fremde Handelsschiffe im Schwarzen Meer als potenzielle Feinde zu betrachten, hat die russische Marine dort ein Manöver durchgeführt. Ziel der Übung war die Isolierung eines Teils des Schwarzen Meeres. Die Besatzungen von Schiffen der russischen Schwarzmeerflotte haben gemeinsam mit den Luftstreitkräften im Schwarzen Meer ein Manöver durchgeführt. Ziel der Übung war es, einen Teil des Schwarzen Meeres zu isolieren. Dies teilte das russische Verteidigungsministerium am frühen Freitagmorgen mit.
Schiffe der Schwarzmeerflotte feuerten Anti-Schiffs-Marschflugkörper auf ein simuliertes Ziel im nordwestlichen Teil des Schwarzen Meeres ab. Ein Geschoss vom Raketenschiff Iwanowez traf das Ziel und der simulierte Gegner wurde zerstört. Aus einer Erklärung geht hervor: "Telemetriedaten und Videoüberwachungen von unbemannten Flugzeugen bestätigen den Erfolg der Kampfübung. Das Zielschiff wurde durch den Raketentreffer zerstört." Mehr …

Medien: "Freiberufler" der UK-Geheimdienste unterstützten Kiew bei Terroranschlag auf Krim-Brücke. Neu durchgesickerte Dokumente haben enthüllt, dass die Briten Kiew bei ihrem Terroranschlag auf die Krim-Brücke wahrscheinlich unterstützt und mehrere Angriffspläne angeboten haben. Einer der britischen Pläne sah angeblich vor, die Explosion in Beirut im Jahr 2020 nachzustellen. Der ukrainische Drohnenangriff auf die Krim-Brücke wurde höchstwahrscheinlich von ehemaligen Agenten des britischen Militärgeheimdienstes geplant, die im Jahr 2022 einen Vertrag mit Kiew unterzeichnet hatten, berichtet die unabhängige Nachrichtenwebsite The Grayzone unter Berufung auf durchgesickerte Dokumente.
Eine "Kabale britischer Freiberufler des Militärgeheimdienstes" unter der Leitung von Chris Donnelly habe seit April letzten Jahres mit dem Büro des ukrainischen Sicherheitsdienstes (SBU) in Odessa zusammengearbeitet, heißt es in einem am Mittwochabend veröffentlichten Bericht von The Grayzone. Das Medium hatte im Oktober 2022, nach dem ersten Anschlag auf die Krim-Brücke, durchgesickerte Dokumente veröffentlicht, die diese Zusammenarbeit belegen. "Eine Überprüfung von durchgesickerten Akten, die zuvor von The Grayzone enthüllt wurden, bietet eine solide Grundlage für die erneute Beschuldigung von Donnellys Kabale", schrieb das Medium in Bezug auf den Drohnenangriff vom Montag. Bei diesem waren zwei Zivilisten getötet worden, zudem ist ein 14-jähriges Mädchen verwaist. Mehr …

Borrell: "Es gibt nur eine Lösung: Mehr militärische Unterstützung für die Ukraine". Die Außenminister aus den Mitgliedsländern der Europäischen Union (EU) sind am Donnerstag in Brüssel eingetroffen, um an der Tagung des EU-Rates teilzunehmen. Auf der Tagesordnung der Verhandlungen stand die jüngste Aufkündigung des Getreideabkommens. Video und mehr …

Westliche Vorräte an Luftabwehrsystemen für Ukraine erschöpft. Laut Wladimir Selenskij kann die ukrainische Luftverteidigung die russischen Raketen nicht abwehren und benötigt vom Westen neue Systeme. Allerdings können die NATO-Staaten Kiew kaum noch Luftabwehrkomplexe anbieten, und selbst deren Lieferung würde die Mängel der ukrainischen Luftverteidigung nicht beheben. Mehr …

CIA-Direktor: Langsames Tempo der ukrainischen Gegenoffensive keine Überraschung. Das langsame Tempo der Gegenoffensive der ukrainischen Streitkräfte sei keine Überraschung, sagte der Direktor der Central Intelligence Agency (CIA), William Burns, auf einem vom Aspen Institute organisierten Sicherheitsforum.  Video und mehr …  

Ukrainischer Soldat vom eigenen Kommandanten getötet – Kriegsgefangene berichten. Das russische Verteidigungsministerium veröffentlichte Aufnahmen von der Befragung der ukrainischen Gefangenen. Nach Angaben der ukrainischen Gefangenen findet in der Ukraine eine Massenmobilisierung statt, bei der Männer auf der Straße festgehalten und kranke und sogar behinderte Männer eingezogen werden. Video und mehr …

20.07.2023:  Umsetzung des RAND-Papiers. Kiew dürfte demnächst zu Verhandlungen mit Moskau gedrängt werden, aber was kommt dann? Die Entwicklungen der letzten Wochen haben gezeigt, dass der US-geführte Westen einen Ausstieg aus dem Ukraine-Konflikt sucht. Kiew dürfte daher noch vor Jahresende zu Verhandlungen mit Moskau gezwungen werden. Mehr …

Ukraine begeht Kriegsverbrechen im Auftrag der USA: Medien melden: Ukraine setzt erstmals US-Streumunition ein. Nach einem Bericht der "Washington Post", die sich auf ungenannte Quellen in der Ukraine beruft, haben die ukrainischen Streitkräfte mit dem Einsatz von Streumunition begonnen, die aus den USA geliefert wurde. Als Einsatzort wird die Front bei Artjomowsk (Bachmut) genannt. Mehr …

Ukraine erklärt alle Schiffe zu militärischen Zielen, die russische Schwarzmeerhäfen anlaufen. Offenbar als "Vergeltung" für die Beendigung des Schwarzmeer-Getreideabkommens durch Russland hat das Verteidigungsministerium der Ukraine am Donnerstag angekündigt, alle Schiffe, die russische Schwarzmeerhäfen ansteuern, als Transporte militärischer Fracht anzusehen, "mit allen sich daraus ergebenden Risiken". Mehr …

Krim: Junge Frau bei Drohnenangriff getötet. Eine Drohne hat eine Siedlung im Nordwesten der Krim angegriffen. Dabei ist ein Mädchen getötet worden. Vier Gebäude wurden beschädigt, teilt das Oberhaupt der Halbinsel mit. Video und mehr …

19.07.2023:  Pentagon: Die Ukraine wird Jahre brauchen, um in der Luft eine Parität mit Russland zu erreichen. Der Stabschef der US-Armee Mark Milley musste am Dienstag auf einer Pressekonferenz in Washington die Frage nach der Lieferung von Kampfjets für die Ukraine beantworten. Er sagte dazu, dass es nicht möglich ist, die ukrainische Luftwaffe in kurzer Zeit so aufzustellen, dass sie der russischen Luftdominanz gewachsen sei. Mehr …

Neue Panzer für die Front: Trotz Sanktionen Produktion verdreifacht. Sanktionen und Einschränkungen zum Trotz konnte das Maschinenbau- und Rüstungsunternehmen Uralwagonsawod seine Produktion im vergangenen Jahr verdreifachen. Das Unternehmen teilte am Dienstag mit, dass ein neues Los von T-90 "Durchbruch"-Panzern und modernisierten T-72B3 Panzern an die Truppen an der Front verschickt wurden. Mehr …

Kriegsreporter: Ohne russische Offensive kann der Krieg noch Jahre andauern. Alexander Kots ist nicht nur ehemaliger Militär, sondern auch preisgekrönter Kriegsberichterstatter mit über 20 Jahren Erfahrung. Als Reporter erlebte etwa das Attentat auf Achmat Kadyrow 2004 live mit und wurde selbst verletzt. Als im selben Jahr über dreißig Terroristen eine Schule in Beslan in ihre Gewalt brachten, über 180 Kinder töteten, half er bei der Rettung von Kindern aus dem Gebäude.  Video und mehr …

Vom "Helix" vernichtet: Russisches Patrouillenschiff meldet ukrainische Treibmine im Schwarzen Meer. Circa 180 Kilometer nordöstlich der Bosporusstraße meldete das russische Patrouillenschiff "Sergei Kotow" der Schwarzmeerflotte eine ukrainische Treibmine. Auf Beschluss des Schiffskommandanten wurde ein Ka-27-Hubschrauber (NATO-Codename: Helix) in die Luft gebracht. Die Besatzung habe die Mine mit Maschinengewehrfeuer zerstört, teilte das russische Verteidigungsministerium am Mittwoch mit. Video und mehr …   

Ukrainische Piloten, die F-16-Flugzeuge steuern, wären fliegende Zielscheiben: Hier ist der Grund.  Das Weiße Haus bestätigte am Sonntag, dass es europäischen Verbündeten erlauben würde, ukrainische Piloten für den Flug von F-16-Kampfjets auszubilden. Sputnik sprach mit Wladimir Popow, einem angesehenen Militärpiloten Russlands, um herauszufinden, wie lange diese Ausbildung dauern könnte, wie viel sie kosten würde und welches die größte – möglicherweise entscheidende – Hürde ist, die Washington im Weg steht.
Das katastrophal langsame Tempo der ukrainischen Gegenoffensive im laufenden Stellvertreterkrieg zwischen der NATO und Russland hat dazu geführt, dass die Forderungen Kiews an die USA und die NATO, F-16-Kampfflugzeuge in das Land zu entsenden, um den Bodentruppen eine gewisse Luftunterstützung zu geben, immer lauter wurden. US-Beamte haben insgeheim bezweifelt, dass die Entsendung der Mehrzweckkampfflugzeuge die Position Kiews angesichts des dichten russischen Luftverteidigungsnetzes, das feindliche Kampfflugzeuge noch leichter ins Visier nehmen könnte als die von der NATO gelieferten Drohnen, Raketen und Flugkörper, verbessern würde.
Washington unternahm jedoch am Sonntag einen weiteren Schritt zum Einlenken in dieser Frage: Der nationale Sicherheitsberater der USA, Jake Sullivan, gab bekannt, dass der Präsident den Verbündeten „grünes Licht“ für die Ausbildung ukrainischer Piloten zum Fliegen der Flugzeuge gegeben habe. Die USA „werden es zulassen, erlauben, unterstützen, erleichtern und sogar die notwendigen Mittel bereitstellen, damit die Ukrainer an den F-16 ausgebildet werden können, sobald die Europäer darauf vorbereitet sind“, sagte Sullivan. Mehr …

18.07.2023:  Nach Terroranschlag auf Krim-Brücke: Russland meldet Zerstörung ukrainischer Drohnenbasis. Nach einem ukrainischen Anschlag gegen die Krim-Brücke meldet das russische Verteidigungsministerium einen Vergeltungsschlag gegen Objekte in der Nähe der ukrainischen Hafenstadt Odessa. Demnach ist eine Produktionsstätte für ukrainische Seedrohnen zerstört worden. Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalleutnant Igor Konaschenkow, hat in seinem Briefing einen Tag nach dem ukrainischen Anschlag gegen die Krim-Brücke über einen russischen Vergeltungsschlag berichtet. Die Attacke sei mit seebasierten Hochpräzisionswaffen erfolgt und habe unter anderem Objekten gegolten, in denen man Terrorakte gegen Russland geplant habe.
"Heute Nacht haben die Streitkräfte der Russischen Föderation einen gruppenhaften Vergeltungsschlag mit hochpräzisen seegestützten Waffen auf die Einrichtungen durchgeführt, in denen Terrorakte gegen die Russische Föderation mithilfe von Überwasserdrohnen vorbereitet wurden, sowie auf den Ort ihrer Herstellung im Schiffsreparaturwerk in der Nähe der Stadt Odessa." Außerdem wurden nach Angaben von Konaschenkow in der Nähe der Städte Nikolajew und Odessa Treibstofflager mit einem Gesamtvolumen von etwa 70.000 Tonnen zerstört, welche die Militärfahrzeuge der ukrainischen Streitkräfte mit Treibstoff versorgten. "Alle für den Angriff vorgesehenen Ziele wurden vernichtet. Es wurden Brände und Detonationen an den zerstörten Anlagen registriert."
Am 17. Juli hatte Russland einen Anschlag gegen die Krim-Brücke gemeldet. Demnach griff die Ukraine in der Nacht zum Montag die wichtige Verkehrsroute mit zwei Seedrohnen an. Dabei kamen zwei Menschen ums Leben – ein Ehepaar aus der Region Belgorod. Die 14-jährige Tochter des Paares kam mit Verletzungen in ein Krankenhaus. Teile der Fahrbahn wurden schwer beschädigt. Mehr …

Macgregor: Die NATO ist die Titanic und ihr Eisberg heißt Ukraine. Der ehemalige Oberst der US-Armee und Politikwissenschaftler Douglas Macgregor zeigt in diesem Video einen Weg zum Frieden in der Ukraine auf und enthüllt auch, wessen Profitinteressen den Krieg verlängern. Auch sagt er, warum es gegen den Willen der USA zu einem Krieg zwischen Russland und der NATO kommen könnte. Video und mehr …

Anschlag auf Krim-Brücke – Reaktion Russlands und Konsequenzen. Bei dem Angriff auf die Krim-Brücke sind zwei Menschen getötet worden. Auf der wichtigen Brücke, die die Halbinsel Krim mit dem russischen Festland verbindet, hatte es am gestrigen Morgen eine Explosion gegeben. Video und mehr …

Washington äußert sich zum von Kiew organisierten Terroranschlag auf der Krim-Brücke. Als Reaktion auf den ukrainischen Terroranschlag auf der Krim-Brücke, bei dem zwei russische Zivilisten ermordet worden waren, erklärte US-Außenminister Antony Blinken, dass "die Ukraine entscheiden muss, wie sie diesen Krieg zur Verteidigung ihres Territoriums, ihres Volkes und ihrer Freiheit führt".
Washington "beobachtet" die Situation mit der Kertsch-Brücke zur Krim, sagte US-Außenminister Antony Blinken am Montag vor Reportern. Er gab keine direkte Antwort darauf, ob die USA den Angriff der Ukraine auf die Brücke unterstützt hatten, bei dem zwei Zivilisten getötet worden waren und ein 14-jähriges Mädchen zur Waise geworden war. Auf die Frage nach dem Angriff auf die Brücke entgegnete Blinken beim Pressebriefing des US-Außenministeriums, er habe "nichts Besonderes dazu zu sagen". Blinken fuhr fort: "Das ist eine Situation, die wir beobachten. Generell kann ich sagen, dass die Ukraine natürlich selbst entscheiden muss, wie sie diesen Krieg zur Verteidigung ihres Territoriums, ihrer Bevölkerung und ihrer Freiheit führt." Mehr …

Diplomat Russlands: Großbritannien wahrscheinlich an Terrorakt auf Krim-Brücke beteiligt. Der russische Diplomat Dmitri Poljanski hat bei der Sitzung des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen erklärt, dass es sehr wahrscheinlich sei, dass westliche, insbesondere britische Geheimdienste am ukrainischen Terrorakt auf die Krim-Brücke beteiligt gewesen seien.
Es könnte sein, dass britische Geheimdienste eine Rolle bei der Vorbereitung des ukrainischen Drohnenangriffs auf die Krim-Brücke gespielt hätten. Dies erklärte Dmitri Poljanski, stellvertretender ständiger Vertreter Russlands bei den Vereinten Nationen, am Montag. Bei der Sitzung des UN-Sicherheitsrats machte Poljanski "das Kiewer Regime" für den Anschlag verantwortlich und deutete an, dass westliche Geheimdienste möglicherweise daran beteiligt gewesen seien. Er sagte: "Wir müssen erst noch herausfinden, inwieweit westliche, insbesondere britische Geheimdienste an der Vorbereitung und Durchführung dieses Anschlags beteiligt waren: Zu vieles deutet darauf hin." Großbritannien wies diese Anschuldigung jedoch zurück. Ein Sprecher des britischen Außenministeriums bezeichnete sie als "unbegründete Spekulation", wie Reuters berichtete. Mehr …

Selenski und Pentagon: Gegenoffensive «pausiert» aufgrund der Verluste. Die «New York Times» räumt ein: Die Chancen der ukrainischen Gegenoffensive stehen schlecht. Am Wochenende schrieb die New York Times, dass es um die Chancen der ukrainischen Gegenoffensive schlecht bestellt sei. Die Zeitung gestand in ihrem Beitrag auch zu, dass der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski gezwungen war, die Offensive zu «pausieren».
Wie ZeroHedge feststellt, versuchte die NYT dennoch, die Lage für die Ukraine positiv darzustellen: «Ein Teil der Verbesserung kam dadurch zustande, dass die Ukraine ihre Taktik änderte und sich mehr darauf konzentrierte, die russischen Streitkräfte mit Artillerie und Langstreckenraketen zu zermürben, anstatt sich in feindliche Minenfelder und Feuer zu stürzen.» Gemäß der Zeitung «verschleiern» diese guten Nachrichten jedoch einige «düstere Tatsachen»: «Die Verluste sind auch deshalb geringer geworden, weil sich die Gegenoffensive selbst verlangsamt hat und teilweise sogar zum Stillstand gekommen ist, da die ukrainischen Soldaten gegen die gewaltige russische Verteidigung ankämpfen. Und trotz der Verluste haben die Ukrainer bisher nur 5 der 60 Meilen zurückgelegt, die sie zu überwinden hoffen, um das Meer im Süden zu erreichen und die russischen Streitkräfte in zwei Teile zu teilen.»
Zuvor hatte die NYT in ihrem Beitrag bereits eingeräumt: Die ukrainischen Streitkräfte haben allein in den ersten Wochen der Gegenoffensive etwa 20 Prozent der vom Westen neu gelieferten Waffen verloren. Darunter befänden sich Panzer und gepanzerte Fahrzeuge. Der NYT zufolge machte Selenski einen Mangel an Ausrüstung und Munition für die Unterbrechung der Gegenoffensive verantwortlich. Er habe die westlichen Verbündeten aufgefordert, die Lieferungen zu beschleunigen. Mehr …

17.07.2023:  Ukraine zerstört Krim-Brücke - erneut zivile Opfer! - Alexander Raue. Die Ukraine hat erneut die Krimbrücke angegriffen und zerstört, dabei gab es zivile Opfer. Putin ist jetzt extrem wütend und das wird drastische Folgen haben! Video …

Das verkürzte deutsche Narrativ: Jacques Baud zur Entstehung des Ukraine-Konflikts. Der Schweizer Nachrichtendienstler a. D. Jacques Baud beleuchtet die Entwicklung bis hin zum Krieg in der Ukraine. Dabei wird deutlich: die von deutschen Medien und deutschen Politikern verbreitete Ansicht ist verkürzt. Deutschland hat wesentlichen Anteil an der Eskalation.
Verfolgt man die Berichterstattung in den großen deutschen Medien und den sozialen Netzwerken, dann beginnt der Ukraine-Konflikt angeblich erst am 24. Februar 2022 mit einem unprovozierten Angriff Russlands. Dass diese Sicht absolut verkürzt ist, ist offenkundig. Umso wichtiger ist es, den gesamten Vorlauf zu erzählen, der zu diesem Krieg führte. Ein Experte, der das mit viel Sachverstand ergründet vorträgt und dabei mit vielen Belegen unterfüttert, ist der Schweizer Jacques Baud. Baud arbeitete für den Schweizer Strategischen Nachrichtendienst und war dort während des Kalten Krieges Analyst für den sogenannten Ostblock, also die Staaten des Warschauer Vertrages als Pendent zur NATO. Später arbeitete Baud auch für die Vereinten Nationen und schließlich für die NATO. Mehr …

Berater des DVR-Chefs: US-Drohne während Angriff auf Krim-Brücke über Schwarzem Meer. Der Berater des DVR-Chefs, Jan Gagin, äußerte sich zu dem Angriff auf die Brücke. Laut Gagin waren es Drohnen aus NATO-Produktion, da die Ukraine keine Schiffsdrohnen herstelle. "Es ist anzumerken, dass sich eine US-Aufklärungsdrohne zum Zeitpunkt des Angriffs über dem Schwarzen Meer befand", fügte Gagin hinzu. Video und mehr …

Russland stuft Explosion auf Krim-Brücke als Terroranschlag ein. Gegen 3 Uhr nachts am 17. Juli haben zwei Überwasser-Kamikazedrohnen die Krim-Brücke angegriffen. Zwei Zivilisten kamen ums Leben, ein Kind wurde verletzt. Russlands Nationales Antiterror-Komitee (NAK) leitete ein Kriminalverfahren ein.
Zwei Explosionen erschütterten die Kertsch-Brücke (auch als Krim-Brücke bekannt) in der Nacht vom 16. auf den 17. Juli 2023. Das russische Nationale Terrorbekämpfungskomitee (NAK) stufte dieses Ereignis als einen Terroranschlag ein und eröffnete ein Ermittlungsverfahren – die russische Nachrichtenagentur RIA Nowosti zitiert die Pressemitteilung des NAK: "Um 03:05 griffen zwei ukrainische unbemannte Überwasserfahrzeuge die Krim-Brücke an. Im Ergebnis dieses Terroranschlags trug der Automobilverkehrsstrang der Krim-Brücke Schäden davon. Dabei kamen zwei Erwachsene ums Leben und ein Kind wurde verletzt."
Ersten Berichten zufolge gab es gegen drei Uhr eine Explosion, und die Lichter auf der Brücke gingen aus. Einige Minuten kam der Verkehr auf der Brücke zum Stillstand. Eine Viertelstunde später, um 3:20 Uhr, ereignete sich eine weitere Explosion an der Eisenbahnbrücke. Um 04:21 Uhr gab Sergei Aksjonow als Oberhaupt der Autonomen Republik Krim bekannt, dass der Verkehr auf der Brückenanlage wegen eines Zwischenfalls im Bereich des 145. Pfeilers von der Festland-Seite gezählt angehalten wurde. Ein Stück der Autostraße, in Richtung Taman im Gebiet Krasnodar, wurde zwischen zwei Pfeilern zerstört, und ein weiteres Stück, in Richtung Kertsch auf der Halbinsel Krim, sackte ab. Der Eisenbahnstrang der Krimbrücke wurde bei dem Anschlag nicht beschädigt.
Die Krim ist durch einen Landkorridor im Norden mit dem russischen Festland verbunden, die Halbinsel ist nicht isoliert. Gegen 07:00 Uhr dementierte Russlands Verkehrsministerium Meldungen über angebliche Schäden an den Brückenpfeilern als Gerüchte. Eine Viertelstunde später berichtete Wjatscheslaw Gladkow, Gouverneur des russischen Gebiets Belgorod, dass bei diesem Terroranschlag ein Ehepaar aus der Stadt Nowy Oskol im Gebiet Belgorod, das mit dem Pkw die Brücke überquerte, Anschlag ums Leben kam. Dessen Tochter, die ebenfalls mitfuhr, erlitt "mittelschwere" Verletzungen am Kopf und liege nun auf der Intensivstation des Zentralkrankenhauses Temrjuk im Gebiet Krasnodar; sie soll von dort möglichst bald mit dem Hubschrauber in die Gebietshauptstadt verlegt werden. Die Todesopfer sind Alexei (40) und Natalia (36) Kulik; der Mann war selbständig als Lkw-Fahrer tätig und die Frau arbeitete in einer der städtischen Bildungseinrichtungen, schreibt der Telegram-Nachrichtenkanal Shot. Ihre hinterbliebene Tochter ist 14 Jahre alt. Gladkow sicherte dem verwaisten Kind Hilfe zu. Mehr …  (Frage der Redaktion: hätte der russische Geheimdienst nicht mit einer solchen Operation rechnen müssen? Und ist nicht weiterhin damit zu rechnen, dass in Russland ähnliche Anschläge erfolgen?)

Podoljaka zum Ukraine-Krieg: Kiews Anschlag auf die Krim-Brücke und die Lage an der Front. Die für die Sicherheit der Krim-Brücke Verantwortlichen scheinen seit dem letzten Anschlag nichts gelernt zu haben. Das meint der Analyst Juri Podoljaka. Schließlich seien wirksame Abwehrmaßnahmen längst bekannt. Dafür stellten sich an der Front Erfolge für Russland ein. Video und mehr …

Putin zu NATO-Streumunition: "Wir behalten uns das Recht vor, Gegenmaßnahmen zu ergreifen". Der russische Präsident Wladimir Putin sagte in einem Interview am Sonntag, dass Russland über einen "ausreichenden Vorrat" an Streumunition verfügt und sich das Recht vorbehalte, diese als "Gegenmaßnahme" einzusetzen, falls sie von der Ukraine auf dem Schlachtfeld eingesetzt werde. Video und mehr …

Deutscher Botschafter in Großbritannien gibt zu: Unsere Munitionsvorräte sind erschöpft. Der deutsche Botschafter in Großbritannien, Miguel Berger, hat öffentlich zugegeben, dass sowohl Deutschland als auch Großbritannien nicht über genügend Vorräte für die Bewaffnung der Ukraine verfügen würden. Mehr …

Nach Terroranschlag auf Krim-Brücke: Maßnahmen zum beschleunigten Wiederaufbau eingeleitet. Nach dem Terroranschlag auf die Krim-Brücke wurde der Autoverkehr über die Brücke eingestellt und eine Reihe von Maßnahmen getroffen, um den Reiseverkehr durch das Gebiet der neuen Regionen zu organisieren. Des Weiteren sollen Fährverbindungen eingerichtet werden. Video und mehr …

Ukrainischer Soldat: Ich wurde erst in Gefangenschaft wie ein Mensch behandelt. Ein ukrainischer Kriegsgefangener erzählt von seinen Erfahrungen bei den ukrainischen Streitkräften. Viele Menschen werden auf betrügerische Weise an die Front eingezogen, niemanden interessiert es, ob sie überhaupt für den Dienst an der Waffe geeignet sind. Video und mehr …

16.07.2023:  Putin zu Streubomben für Kiew: "Wir behalten uns das Recht auf spiegelgleiche Maßnahmen vor". Die Entscheidung der USA, der Ukraine Streubomben zur Verfügung zu stellen, hat eine scharfe Verurteilung in Russland ausgelöst. Das Land sieht den Einsatz von solchen Waffen als eine weitere Stufe der Eskalation. Präsident Wladimir Putin droht mit Gegenmaßnahmen. Mehr …

RT DOKU: Minenräumung im Donbass. Obwohl sie gemäß dem Ottawa-Abkommen seit 1997 verboten sind, liegen Tausende von Antipersonenminen in Parks, Straßen, Schulen und Häusern im Donbass. Die Bewohner riskieren schwere Verletzungen, Verstümmelungen und sogar den Tod, wenn sie versehentlich über eine der winzigen "Blattminen" stolpern. Video und mehr …

15.07.2023:  RT DOKU: Dr. Donbass – Leben am Abgrund. Wie ist es, unter Beschuss zu operieren oder einen Patienten in einem von den ukrainischen Streitkräften zerstörten Krankenhaus zu versorgen? Genau unter solchen Bedingungen müssen Ärzte und Pflegepersonal im Donbass schon seit Jahren arbeiten. Video und mehr …

Biden schickt 3000 Reservisten nach Osteuropa. Die Operation Atlantic Resolve wird nun zudem als «Kontingentsoperation» bezeichnet. Die USA bekräftigen damit ihr Engagement für die Verteidigung der Ostflanke der NATO.  Pentagon-Pressesprecher Pat Ryder erklärte: Durch die Einstufung der Operation Atlantic Resolve als Kontingentsoperation würden Fähigkeiten und Befugnisse freigesetzt, die es den USA ermöglichen, ihre Streitkräfte besser zu unterstützen und zu versorgen. Das Verteidigungsministerium könne nun auf die 3000 Reservisten zurückgreifen, um die Operation zu unterstützen.
Sputnik zufolge teilte das US European Command in einer Erklärung mit, dass dieser Schritt keine Änderung der derzeitigen Truppenstärke der USA in Europa zur Folge habe. Die Behörden würden die langfristige Belastbarkeit der erhöhten Präsenz und der Operationen des US European Command sicherstellen, hieß es. Mehr …

14.07.2023:  Ukraine schickt eigene Soldaten trotz gescheiterter Offensive in den Tod. Die ukrainische Offensive ist gescheitert. Orte, für deren Eroberung wenige Tage eingeplant wurden, sind nach über einem Monat immer noch nicht eingenommen worden, und Zehntausende Soldaten sind gefallen. Dennoch schickt Kiew seine Soldaten weiterhin in den Tod. Mehr …

Der Einsatz von Streumunition in der Ukraine ist für die NATO ein Akt der Verzweiflung. Der ukrainischen Armee tonnenweise Streumunition zu überlassen, wirkt wie ein Wundpflaster für eine in Wirklichkeit klaffende Wunde. Auch hier werden erneut die Torpfosten verschoben – die einzige Strategie des Westens, die einigermaßen konsequent bleibt. Mehr …

Dem Westen gehen Möglichkeiten für militärische Unterstützung der Ukraine aus. Die NATO-Staaten stoßen bei den Waffenlieferungen an die Ukraine zunehmend an ihre Grenzen. Eine Steigerung der bestehenden Produktionskapazitäten bleibt aus, eine direkte Kriegsbeteiligung der NATO-Armeen ist unerwünscht. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis eine Verhandlungslösung vorgeschlagen wird. Mehr …

Podoljaka: Ukraine zieht erste Einheiten von Saporoschje in den Norden ab. Im Norden des Donbass erzielt Russland seit einigen Tagen kleinere Geländegewinne. Die Ukraine reagiert darauf offenbar mit der Verlegung ihrer Einheiten vom Frontabschnitt bei Saporoschje, wo die ukrainische Offensive festgefahren ist, in den Norden. Dies und andere Ereignisse deckt Juri Podoljaka in der jüngsten Ausgabe seiner Frontanalyse auf. Video und mehr …

Putin: Weitere Waffenlieferungen machen die Lage nur noch schlimmer – Für die ukrainische Seite. Der russische Präsident Wladimir Putin sieht in einem NATO-Beitritt der Ukraine eine Gefahr für Russland. Dies sei auch einer der Gründe für Militärische Sonderoperation gewesen, sagte das Staatsoberhaupt in einem Interview am Donnerstag. Darin äußerte er sich auch zu den Waffenlieferungen des Westens in die Ukraine. Video und mehr …

13.07.2023:   UN-Atomaufsichtsbehörde: "Situation in Saporoschje-Atomkraftwerk prekär". Beobachter der UN-Atomaufsichtsbehörde (IAEO), die in der Anlage in Saporoschje stationiert sind, berichteten von mehrere Explosionen "in einiger Entfernung". Die Anlage ist die größte ihrer Art in Europa und befindet sich in der Nähe der Frontlinie des russisch-ukrainischen Konflikts. Die Lage im Kernkraftwerk Saporoschje ist weiterhin "sehr prekär", da Inspektoren in den vergangenen Tagen eine Reihe von Explosionen gemeldet haben, so die Internationale Atomenergiebehörde (IAEO) in einem Bericht. Die Anlage ist die größte ihrer Art in Europa und befindet sich in der Nähe der Frontlinie des russisch-ukrainischen Konflikts.In ihrem jüngsten Bericht über die Ukraine, der am Mittwoch veröffentlicht wurde, beschreibt die IAEO ausführlich die Aktivitäten ihres Personals in der von Russland kontrollierten Anlage. Die Explosionen, die die Beobachter hörten, ereigneten sich "in einiger Entfernung" zu verschiedenen Zeiten. Die Anlage selbst wurde nicht in Mitleidenschaft gezogen.
Die IAEO-Mitarbeiter erklärten jedoch, sie hätten keine Minen oder Sprengstoffe in der Anlage in Saporoschje gesehen, im Gegensatz zu den ukrainischen Behauptungen, die Anlage sei "vermint" worden. Allerdings müssen sich die Beobachter noch Zugang zu den Dächern von zwei Reaktorgebäuden verschaffen, wo das russische Militär laut Behauptungen Kiews "Sprengstoff platziert haben soll". Moskau hat die Behauptungen aus Kiew stets bestritten und die Ukraine beschuldigt, die Grundlagen für eine Operation unter falscher Flagge zu schaffen. Mehr …

"Zeit der Unipolarität ist vorbei" – Sachs fürchtet Kriegseskalation durch "wahnsinnige US-Politik". Professor Jeffrey Sachs ist besorgt über die geopolitische Lage. Er befürchtet, dass die angelsächsische politische Klasse völlig den Verstand verloren hat. Sie wolle nicht zur Kenntnis nehmen, dass die Zeit der unipolaren Weltordnung vorbei sei – und der Krieg gegen Russland nicht zu gewinnen. Video und mehr …

Eskalationspotenzial steigt weiter. Die Vorkommnisse rund um den NATO-Gipfel vom 11. und 12. Juli sind brisant. Sie dürften den amerikanischen Einfluss in Europa und damit den Druck auf Russland erhöhen. Der NATO-Gipfel mit 31 Ländern tagte am 11. und 12. Juli in der litauischen Hauptstadt Vilnius. Der russische Präsident Wladimir Putin dürfte genau hinschauen, was die westlichen Verbündeten in Litauen, einer ehemaligen Sowjetrepublik direkt im geografischen Vorhof Russlands, besprechen. Schon die Entscheidung, den NATO-Gipfel in Litauen abzuhalten, zeugt von wenig diplomatischem Interesse seitens des westlichen Militärbündnisses. Man stelle sich vor, Putin würde sich mit seinen chinesischen Partnern in Mexiko treffen.
Zumindest drei weitere Entwicklungen drehen die Eskalationsspirale im Ukraine-Krieg, einem Stellvertreterkrieg zwischen Russland und den westlichen Partnern, weiter voran. So hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan seine Blockade gegenüber einem NATO-Beitritt Schwedens aufgegeben und damit den Weg für eine Aufnahme des skandinavischen Landes geebnet. Damit erhält die NATO unter Kontrolle der USA erweiterten geostrategischen und militärischen Einfluss auf dem europäischen Kontinent. Entsprechend wohlwollend kommentierte US-Präsident Joe Biden Erdogans Entscheid. Schwedens außenpolitisches Image leidet unter einem NATO-Beitritt. Er beschädigt den traditionsreichen Status des Landes für Frieden und Neutralität.
NATO-Aufnahme und Streumunition. Derweil weibelte der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski am Gipfel für eine NATO-Aufnahme seines Landes. Ein Schritt, zu dem die westlichen Partner noch nicht bereit scheinen. Sie appellieren an die Bedingungen, die hierfür erfüllt sein müssten. Ein heikles Thema, denn für Russland bedeutet dieser Schritt das Überschreiten der roten Linie, sprich: eine Verletzung der unmittelbaren existenziellen Sicherheitsbedürfnisse. Mehr …

Der Ukrainekrieg und das Problem mit der Wahrheit. In allen Medien wird ständig über den Krieg in der Ukraine berichtet. Neben geschriebenen Abhandlungen gibt es eine Fülle von Bildern und Videos. Neben den Problemen der nicht definierten Aktualität der Beiträge, der räumlichen Zuordnung und technischen Qualität von Fotos und/oder Videos, der nicht einzuordnenden Kompetenz der Berichterstatter und dem fehlenden sicherheitspolitischen Know-how vieler Politiker ist das Hauptproblem der Wahrheitsgehalt aller Meldungen. Der nachfolgende Beitrag von Jürgen Hübschen befasst sich mit den Hauptursachen dieses Dilemmas.
Wahrheit und Propaganda. Es heißt nicht umsonst, dass die Wahrheit in jedem Krieg zuerst stirbt und durch Propaganda ersetzt wird. Diese Aussage trifft auch im Ukrainekrieg uneingeschränkt zu, und zwar für alle Kriegsparteien und teilweise sicherlich auch für die sie unterstützenden Staaten. Mehr …

“Wolyna”: Kapitulation von “Asowstal” war Bedingung für die Rettung von US-Offizieren. War es notwendig, dass Moskau die Forderungen Washingtons erfüllt? Die Vereinigten Staaten haben nichts mit der Rückkehr der Kommandeure der Einheit “Asow” * aus der Türkei in die Ukraine zu tun, behauptet der Assistent des Präsidenten der Vereinigten Staaten für nationale Sicherheit Jake Sullivan. “Wir waren nicht in diesen Prozess involviert und können nicht kommentieren, welche Ziele Erdogan zu erreichen versucht”, versicherte er.
Es handelt sich um den Kommandeur von “Asow” Denis Prokopenko, den stellvertretenden Kommandeur der 36. separaten Brigade der Marineinfanterie Sergej Wolynski (“Wolyn”), den stellvertretenden Kommandeur Swjatoslaw Palamar, den Major der Nationalgarde Oleg Chomenko und den Oberst der Nationalgarde Denis Schleg, denen Erdogan versprochen hatte, dass Russland sie in der Türkei behalten würde, die er aber am anderen Tag an Zelenski übergab. Doch noch vor der Übergabe an Kiew gelang es einem von Erdogans “Gästen” – Sergej Wolynski – in einem Interview mit der türkischen Nachrichtenagentur Anadolu Ajansı, das Geheimnis des Deals mit Moskau während der Erstürmung von Asowstal in Mariupol zu lüften. Ihm zufolge “vereinbarten die Amerikaner mit den Russen, ihre hochrangigen Offiziere aus der Anlage abzuziehen und im Gegenzug die Garnison aufzugeben.”
Darüber hinaus lehnte er es ab, weiter zu kämpfen. “Ich möchte mich mit der Ausbildung von Nachschubkräften beschäftigen. Meine Kampferfahrung beschränkt sich auf die Verteidigung von Mariupol, und seither hat sich beim Militär viel getan. Es ist notwendig, dies alles zu verinnerlichen. Ich möchte nicht direkt an die Front gehen”, sagte Volynsky, der offensichtlich große Vorbehalte gegen das offizielle Kiew hat.
“Vielleicht wäre es für die Propaganda wichtig, aber wir werden bereits seit fast einem Monat in den Katakomben unter Asowstal festgehalten, wo wir unnötigerweise Hunderte unserer Kämpfer verloren haben”, beschwerte er sich. Der Kommandeur der ukrainischen Marineinfanterie ist in russischer Gefangenschaft zusammengebrochen? Wenn man sich das Foto des Verurteilten Volynsky mit einem Besen und einem Eimer in den Händen ansieht, ist so etwas nicht auszuschließen. Mehr …

Ray McGovern: Was folgt nach den Streubomben? Droht man dann mit Atombomben? Video (english – deutscher Untertitel) …

Russischer Wissenschaftler: Atomschlag auf Washington bei nuklearem Zwischenfall in Ukraine. Der russische Wirtschaftswissenschaftler und Orientalist Jewgeni Satanowski, der führende russische Experte für Israel und andere Staaten in Nahost, fordert eine harte Ansage an die USA, falls die Ukraine einen nuklearen Zwischenfall auslöse. Video und mehr …

"Wir wollen nicht kämpfen, wir haben Schwerverletzte" – Ukrainische Soldaten ergeben sich per Funk. Eine Gruppe ukrainischer Soldaten der 128. Brigade mit Schwerverletzten, die in einem Waldstreifen in der Region Saporoschje in der Falle saß, hat sich den Soldaten der 58. Armee der russischen Streitkräfte über die humanitäre Funkfrequenz ergeben. Die russischen Militärs reagierten auf die Anfrage und nahmen die ukrainischen Kämpfer gefangen. Video und mehr …

Russen setzen Offensive im Norden mit Erfolgen fort, Ukraine nähert sich Pryjutne um 500 Meter! - Macronomist. Frontbericht #325 des Russisch-Ukrainischen Kriegs - Update vom 13.07.2023 Video …

UKRAINE-KRIEG: Selenskyi-Tweet - Da platzte den NATO-Staatschefs der Kragen - WELT Hintergrund. Axel Springer-Sonderreporter Paul Ronzheimer berichtet zurzeit aus Liwiw in der Ukraine. Aus Kreisen der NATO-Delegationen hat er erfahren, welch explosive Stimmung auf dem NATO-Gipfel in Vilnius herrschte. Ein Tweet des ukrainischen Präsidenten Selenskyj verärgerte die Staatschefs der transatlantischen Allianz extrem. Video …

Gegenoffensive: Russische Truppen sprengen nach und nach ukrainische Panzer der USA – Militarian. Das russische Verteidigungsministerium hat Aufnahmen eines tragbaren Panzerabwehrraketensystems vom Typ Kornet mit thermobarer Munition und anderen Panzerabwehrwaffen veröffentlicht, das ukrainische Panzer zerstört und versucht, russische Stellungen in Richtung Ugledar in der Volksrepublik Donezk anzugreifen. Video (english) …

12.07.2023:  Ray McGovern: Was folgt nach den Streubomben? Droht man dann mit Atombomben? Ray McGovern hat im Interview mit Andrew Napolitano erklärt, dass die jüngste Entscheidung der US-Regierung zur Lieferung von Streubomben an Kiew ein Akt der Verzweiflung sei. Die ukrainischen Truppen erlitten eine klare Niederlage auf dem Schlachtfeld. Für die Europäer sei es an der Zeit, sich Washington zu widersetzen. Video und mehr …

Russische Soldaten erbeuten intakten Bradley-Panzer: "Und jetzt schleppen wir diesen Schrott ab!" Russische Soldaten haben einen weiteren Panzer aus US-Produktion erbeutet und bedanken sich dafür. Das in den sozialen Netzwerken verbreitete Video zeigt angeblich den ersten völlig intakten Bradley-Schützenpanzer, der erbeutet wurde. Wo, wann und unter welchen Umständen das Videomaterial aufgenommen wurde, geht bislang aus keiner Quelle hervor. Lediglich der Eigenname der Einheit, die die Beute machte, wird aus dem Video deutlich: Trupp Kertsch. Video und mehr …

Schoigu zur Lieferung von Streumunition an Kiew: Werden eine entsprechende Antwort geben. Verteidigungsminister Sergei Schoigu hat ein umfassendes Interview über die Lage in der Zone der militärischen Sonderoperation gegeben. Der Chef des Verteidigungsministeriums sprach darin über die ukrainische Gegenoffensive, bewertete die Lieferung von Streumunition an Kiew und äußerte seine Meinung zu den Aussichten der militärischen Sonderoperation. Video und mehr …

WO bleiben die Erfolge der Gegenoffensive der Ukraine? - OST WEST TRANSMITTER DEUTSCHLAND. Der ukrainische Verteidigungsminister Reznikov hat gesagt, die wichtigsten Ereignisse der ukrainischen Gegenoffensive stünden noch bevor. Aber Reznikov hat nicht genau gesagt, was er damit meint, und in einem Interview mit der Financial Times hat er es netterweise vermieden zu antworten.
In der Zwischenzeit, seit dem 4. Juni, als die "Vorschau" auf die ukrainischen Streitkräfte begann, sind die Verluste Kiews an Personal und gepanzerten Fahrzeugen nicht nur außerhalb der Norm, sie sind bereits unerschwinglich hoch. Die USA versuchen, die Zerstörung der ukrainischen Armee mit einem neuen Paket militärischer Hilfe zu nivellieren, aber vergeblich. Wie will Reznikov die kolossalen Verluste der ukrainischen Armee an der Front erklären? Was ist unter dem "Hauptteil" zu verstehen? Und wie kann man überhaupt das nennen, was die ukrainischen Soldaten jetzt an der Frontlinie tun? Video …

11.07.2023:  Frankreich schickt SCALP-Langstreckenraketen in die Ukraine. Frankreich wird der Ukraine Langstrecken-Marschflugkörper vom Typ Scalp zur Verfügung stellen, um Kiews Streitkräften dabei zu helfen, Ziele tief hinter den russischen Linien anzugreifen, sagte Präsident Emmanuel Macron am Dienstag, 11. Juli 2023.  "Die ukrainischen Kämpfer haben nach einer relativen Flaute eine am 10. Juli 2023 neue Offensivwelle mit dem Einsatz von schwerem Gerät auf dem Orechow-Unterabschnitt der Frontlinie im Gebiet Saporoschje begonnen. Der Feind wurde gestoppt und hat neue Verluste erlitten, auch bei gepanzerten Fahrzeugen. Drei Leopard, fünf Bradley wurden zerstört.
Die Kämpfe gehen weiter. Unter massiver Artillerieunterstützung wurden Bradley-Schützenpanzer und Leopard-Panzer sowie andere gepanzerte Fahrzeuge in den Angriff geworfen. Die Kiewer Bande von Drogensüchtigen und Nazis schickte die Nationalgarde und Kämpfer der 47. und 65. Brigaden zur Schlachtbank. Kühl unterm Strich gerechnet: Der Feind konnte zum NATO-Gipfel keine nennenswerten Ergebnisse erzielen. Alle Angriffe mit den Stoßrichtungen Richtungen Wasiljewka (Pjatihatki-Scherebjanki), Orechow (Rabotino) und Pologi (Doroschnjanka) am Frontabschnitt Saporoschje endeten ergebnislos. Insbesondere habe das ukrainische Militär bei Rabotino 5 Bradley-Schützenpanzer und 3 Leopard-Panzer verloren. Ob das Modell I oder II gemeint ist, geht aus dem Bericht nicht hervor. Die Zahl anderer Panzerfahrzeuge, die die Ukraine dort verlor, sei indes noch höher."
In den letzten vier Wochen waren die Verluste der Ukraine an Mann und Material derart gewaltig, für den Westen bis dahin unvorstellbar, dass sie jetzt sogar den Atomkrieg riskieren. Hier eine kurze Übersicht der ukrainischen Verluste der letzten vier Wochen: Mehr …

Warum der 3. Weltkrieg bei uns und nicht in Amerika stattfinden soll – historische Zitate führender US-Amerikaner. Verantwortungsvolle Persönlichkeiten sind nur mehr entsetzt, mit welcher „Kriegsbegeisterung“ westliche Politiker den Ukrainekonflikt nicht nur verbal befeuern. Man gewinnt den Eindruck, dass es viele nicht mehr erwarten können, bis es endlich die ersten Atombomben fallen.
Konnte man sich vor dem Fall des Eisernen Vorhanges noch darauf verlassen, dass ein „Friede durch Angst“ zwischen den Supermächten einen nuklearen Showdown verhinderte, so wird jetzt die Möglichkeit von Atomschlägen bereits in Kauf genommen, gerade so, als ob das ein hinzunehmender Preis als Solidarität für die „lieben“ Ukrainer wäre. Allen voran die grünen Kriegstreiber. UNSER MITTELEUROPA berichtet darüber bereits im Beitrag „Bearbock will Atomkrieg nicht ‚komplett ausschließen‘ und ‚Risiken deutlich machen‘“ [1]. Und mit dieser Aussage steht die junge und historisch ungebildete Außenministerin sicher nicht alleine da.
Wir wollen uns jedoch ganz anderen Kalibern zuwenden, nämlich namhafte amerikanische Persönlichkeiten, die offen das aussprachen, was im Kriegsfall auch Sache sein wird: Amerika wird sich weder für die Ukrainer noch für uns „opfern“, denn dort weiß man, dass eine Nuklearkrieg mit Russland jetzt das erste Mal in der Geschichte auch ihr Land unmittelbar betreffen würde. Das heißt, man wird es in Europa knallen lassen. Mehr …

Ukrainer machen den ersten Durchbruch auf der Russischen Mittellinie von Svatove! - Berichte aus der Ukraine. Ukrainer machen den ersten Durchbruch auf der Russischen Mittellinie von Svatove! Video

Atomare Gefahr? Internationale Experten finden keine Hinweise auf Bomben am AKW Saporoschschje. Kiew behauptet, Russland habe das AKW-Saporoschschje vermint, um es zu sprengen. Das bestreitet inzwischen sogar die NATO und die Experten der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) haben keine Hinweise darauf gefunden.
Bereits am 5. Juni wurde darüber berichtet, dass Kiew in seiner Verzweiflung, die NATO in einen Krieg mit Russland zu verwickeln, anscheinend bereit ist, das AKW Saporoschschje anzugreifen und den daraus folgenden atomaren Zwischenfall Russland anzuhängen. Anscheinend wurde Kiew danach von den USA zurück gepfiffen, denn seitdem gab es keine neuen Erklärungen dazu aus Kiew. Dass die USA wahrscheinlich auf Kiew eingewirkt haben dürften, sieht man auch daran, dass ausgerechnet die NATO am 5. Juni gemeldet hat, es gäbe keine Hinweise darauf, dass Kiews Anschuldigungen gegen Russland wahr wären. Der stellvertretende NATO-Generalsekretär sagte dazu in einem Interview: „Ich habe die Erklärungen beider Seiten gesehen. Aus unserer Sicht gibt es keine Informationen, die die Unmittelbarkeit solcher Aktionen bestätigen, die unverantwortlich wären und eine große Eskalation bedeuten würden. Die IAEO-Inspektoren sind ebenfalls vor Ort, und obwohl sie keinen vollständigen Zugang haben, liefern sie gewisse Informationen. Wir sind besorgt über diese Anschuldigungen, aber nach den Informationen, die wir und unsere Verbündeten haben, sehen wir zum jetzigen Zeitpunkt keine unmittelbare Bedrohung.“
Am gleichen Tag berichtete auch Sky News, dass auf Satellitenbildern – entgegen den Erklärungen aus Kiew – keinerlei Hinweise auf Sprengladungen auf den Dächern der Atomreaktoren zu sehen seien. Der Fernsehsender stellte fest, dass er die Aussage des ukrainischen Präsidenten vom Abend des 4. Juli nicht bestätigen könne, wonach Russland angeblich „sprengstoffähnliche“ Gegenstände auf dem Dach der AKW-Blöcke von Saporoschschje platziert habe. Mehr …

Ukraine verstärkt mit Hilfe der CIA die Rekrutierung von Söldnern aus den USA und Kanada. Dies teilte das russische Verteidigungsministerium mit. Gemäß der Behörde wurden seit der russischen Invasion 4845 ausländische Söldner «vernichtet».
Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums hat die Ukraine die Rekrutierung von Söldnern in den USA und Kanada verstärkt. Sie werde von der CIA und von den von ihr kontrollierten privaten Rüstungsfirmen unterstützt. Wie Sputnik berichtet, teilte die Behörde in einer Erklärung mit: «Aufgrund des nachlassenden Interesses in Polen, Großbritannien und anderen europäischen Ländern, für das Kiewer Regime zu sterben, haben sich die Rekrutierungsaktivitäten in den USA und Kanada verstärkt.»
Kiew benutze ausländische Söldner als «Kanonenfutter», fügte das Verteidigungsministerium hinzu. Die russischen Streitkräfte würden «im Rahmen der speziellen Militäroperation weiterhin ausländische Söldner vernichten, unabhängig davon, wo sie sich auf dem Territorium der Ukraine befinden». Der Behörde zufolge wurden seit der russischen Invasion 4845 ausländische Söldner «vernichtet», während weitere 4801 Söldner aus der Ukraine geflohen seien. Insgesamt 2029 Söldner würden weiterhin an der Seite des ukrainischen Militärs kämpfen. Das Ministerium weiter: «Seit dem 24. Februar 2022 sind insgesamt 11’675 ausländische Söldner aus 84 Ländern offiziell in die Ukraine gekommen, um an den Kampfhandlungen auf Seiten der ukrainischen Streitkräfte teilzunehmen. Die meisten Söldner kamen im März/April 2022 in die Ukraine, aber nach den ersten Verlusten ging die Dynamik ihrer Ankunft stark zurück.»
Die meisten Söldner seien aus Polen in die Ukraine gekommen, mehr als 2600 Personen, heißt es in der Erklärung. An zweiter Stelle würden die USA und Kanada mit mindestens 900 Söldnern liegen. Gestützt auf Angaben ukrainischer Kriegsgefangener erklärte das Verteidigungsministerium: Ukrainische Kommandeure an der Frontlinie würden nicht für Verluste unter ausländischen Söldnern zur Rechenschaft gezogen werden. Quelle …

„Voraussetzungen für den Sieg“. Rheinmetall eröffnet innerhalb der nächsten zwölf Wochen Panzerwerk in der Westukraine. Grünen-Abgeordneter fordert Lieferung von Marschflugkörpern, CDU-Politiker spekuliert über Kaliningrad-Blockade.
BERLIN/KIEW. Der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall wird schon in Kürze eine Fabrik für Panzerfahrzeuge in der Ukraine in Betrieb nehmen. Dies kündigt Konzernchef Armin Papperger gegenüber dem US-Sender CNN an. Demnach soll bereits in den kommenden zwölf Wochen in der Westukraine ein Werk eröffnen, in dem Rheinmetall gemeinsam mit dem ukrainischen Konglomerat UkrOboronProm Transportpanzer Fuchs fertigen will. Gleichzeitig heißt es in Berliner Regierungskreisen, Kanzler Olaf Scholz werde auf dem heute beginnenden NATO-Gipfel in Vilnius neue Waffenlieferungen an die Ukraine bekanntgeben, die „sehr substanziell“ seien. Lediglich Marschflugkörper des Typs Taurus, wie sie Kiew bereits seit einiger Zeit fordert, wird die Bundesregierung den Quellen zufolge noch nicht liefern. Mit ihrer Reichweite von mehr als 500 Kilometern könnten sie bis weit nach Russland hinein eingesetzt werden. Die US-Mitteilung, der Ukraine auch Streumunition zu liefern, wird von der Bundesregierung verständnisvoll akzeptiert. Der CDU-Abgeordnete Roderich Kiesewetter schlägt unter bestimmten Umständen vor, „Kaliningrad von den russischen Versorgungslinien abzuschneiden“. Panzerfabrik in der Ukraine. Mehr …

China an die USA: "Bereitstellung von Streumunition wird zu humanitären Problemen führen". Auf einer Pressekonferenz in Peking kritisierte die Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, Mao Ning, am Montag die Entscheidung der USA, Streumunition an die Ukraine zu liefern. Damit werde weiteres "Öl ins Feuer" gegossen, warnte sie und wies auf die möglichen humanitären Risiken hin. Video und mehr

"Strategischer Fehlschlag für die Ukraine" – US-Sprecher verplappert sich. Der Sprecher des US-Außenministeriums, Matthew Miller, verblüffte am Montag mit einem überraschenden Eingeständnis. Mehr im Video.

10.07.2023: Heftig: Westen rüstet auf. Offizier spricht aus, was die Medien nicht hören wollen! Video …

Überraschender JDAM-Angriff sprengt geheime Russische Tunnelbasen aus 180 km Entfernung! - Berichte aus der Ukraine. Von ukrainischer Sicht. Video …

Musk: Ukraine wird viel mehr Territorium verlieren, wenn Gegenoffensive scheitert. Der US-Multimilliardär und Medienmogul Elon Musk hat für die Ukraine den Verlust weiterer Gebiete prophezeit. Zudem hat er das Soldatensterben auf beiden Seiten des Krieges in der Ukraine bedauert.
Der US-Unternehmens- und Technologie-Entwickler Elon Musk hat sich erneut zum Verlauf des Krieges in der Ukraine und zur Rolle der menschlichen Ressourcen bei der Kampfführung geäußert. In einem Twitter-Post stellte er zunächst fest, dass es derzeit keine Gebietsgewinne zu verzeichnen gebe, während "die Blüte der ukrainischen und russischen Jugend" in den Schützengräben sterbe. Dem Geschäftsmann zufolge würde Russland "einen Zermürbungskrieg gewinnen", weil seine Truppen den ukrainischen Streitkräften zahlenmäßig überlegen seien, nämlich im Verhältnis von vier zu eins. So heißt es in dem Tweet: "Sollte eine ukrainische Offensive mit schweren Verlusten scheitern, würde ein russischer Gegenangriff viel mehr Territorium erobern. Das ist der Grund, warum es keine große Offensive gibt." Mehr …

Krim als «Geisel»: Die unrealistischen ukrainischen Kriegspläne. Selenski muss am Nato-Gipfel in Vilnius «Ergebnisse» liefern. Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski schliesst Verhandlungen mit Russland aus. Solange sich Russland nicht vollständig aus allen eroberten Gebieten zurückzieht, sieht Selenski keine Lösung zur Bereinigung des Konflikts. Das bedeutet, dass sich Russland auch von der Krim zurückziehen muss. Moskau hat die Halbinsel nach dem Maidan-Putsch 2014 annektiert. «Wir können uns die Ukraine nicht ohne die Krim vorstellen», sagte Selenski gegenüber CNN. «Und solange die Krim unter russischer Besatzung steht, bedeutet das: Der Krieg ist noch nicht vorbei.»
Bei Selenskis harter Linie könnte es sich auch bloß um Angeberei handeln: In der Öffentlichkeit vertritt er eine maximalistische Position, hinter verschlossenen Türen verfolgt er jedoch eine deutlich weichere Linie. Allerdings gibt es auch zahlreiche Beweise dafür, dass Selenski kein Interesse an einer diplomatischen Zusammenarbeit mit Russland hat. Und dass er alles daran setzt, die Agenda der ukrainischen Rechtsextremen und ihrer Unterstützer in Washington zu erfüllen. Ein Berater der Regierung sagte Anfang 2023: Selenski «hat eine klare Vorstellung davon, was die Ukraine tun sollte. Es gibt keine Zweideutigkeiten: Es gibt keinen Frieden mit Russland, und die Ukraine muss sich bis an die Zähne bewaffnen.»
Der Washington Post zufolge besteht eine Schlüsselkomponente der ukrainischen Strategie darin, die Krim mit schweren Waffen zu umzingeln. Dadurch soll «die Halbinsel, auf der sich Russlands wertvolle Schwarzmeerflotte befindet, als Geisel» gehalten werden. Ein hoher ukrainischer Beamter erklärte: «Russland wird nur verhandeln, wenn es sich bedroht fühlt.» Diesen Plan hat die hochrangige US-Beamtin Victoria Nuland bereits vor vier Monaten vorgestellt. Sie sagte: «Die Ukraine ist nicht sicher, wenn die Krim nicht zumindest entmilitarisiert ist.» Weiter betonte sie, dass die USA diese Politik unterstützten. Mehr …

Der Ukraine geht’s blendend, darum schickt Biden ihr auch Streumunition. Mit der Logik hapert’s in der Biden Regierung. Hört euch Bidens Nationalen Sicherheitsberater Jake Sullivan an, der darauf beharrt, dass es der Ukraine blendend geht und die Vereinigten Staaten Streumunition schicken müssen, weil sowohl der Ukraine als auch den USA die konventionellen 155mm Granaten ausgehen. Wie bitte?
Die Biden Regierung, und da bleibt sie sich treu, legt einen weiteren politischen Rückwärtssalto hin, indem sie der Lieferung von illegalen Streubomben zustimmt. Die echte Neuigkeit in Sullivans bösartigem Bejubeln der Zerstörung der Ukraine ist sein Eingeständnis, dass die USA ihren Vorrat an 155mm Granaten aufgebraucht haben und nun aus Verzweiflung der Lieferung dieser geächteten Munition zustimmen, von der er hofft, dass das die Moral und die Verteidigung der Russen zusammenbrechen lässt. Kann es sein, dass das Kokain, das in der Bibliothek des Weißen Haus gefunden wurde, Sullivan gehört? Ich frage ja nur… Video und mehr …

Wichtiger Bericht um die Hintergründe zum Krieg zu verstehen: Warum hat Putin die Ukraine angegriffen? Was geschah wirklich in den Tagen und Wochen unmittelbar vor Kriegsausbruch im Februar 2022? Der Schweizer Geheimdienstanalyst und UN-Experte Jacques Baud hat die Ereignisse im Vorfeld des russischen Angriffs unter die Lupe genommen. In seinem in dieser Woche in deutscher Sprache erscheinenden Buch stellt er bislang wenig beachtete Quellen in einen größeren Zusammenhang. Multipolar veröffentlicht Auszüge.
In jedem Konflikt hängt die Lösung davon ab, wie er zu verstehen ist. Die Gefahr bei tragischen Ereignissen besteht darin, dass wir sie emotional dominiert betrachten und sie beurteilen, bevor wir sie analysiert haben. (…) Wollte Wladimir Putin die Ukraine Anfang 2022 angreifen? Wir stecken nicht in seinem Kopf, aber die Indikatoren, die man im Allgemeinen vor kriegerischen Konflikten beobachten kann, waren nicht vorhanden. Es ist sehr wahrscheinlich, dass eine solche Absicht bis Mitte Februar 2022 nicht bestand. Dagegen kann man vermuten, dass Russland darauf vorbereitet war einzugreifen („Eventualfallplan“), falls die Ukraine eine entscheidende Offensive begonnen hätte, um den Donbass militärisch in ihre Gewalt zu bringen. (...)
Ganz offensichtlich versuchen die Amerikaner [im Januar 2022] die Spannungen mit Russland zu vergrößern und erzeugen Spannungen innerhalb des atlantischen Bündnisses. Denn es scheint, als ob Deutschland und seine Nachrichtendienste eine andere Einschätzung der Lage haben. Abgesehen davon, dass Kanzler Olaf Scholz sich weigert, seinen amerikanischen Gegenpart zu treffen, legt Deutschland sein Veto gegen Waffenlieferungen an die Ukraine ein. Dies erklärt, weshalb Großbritannien sorgfältig den deutschen Luftraum meidet, wenn es der Ukraine Waffen schickt: aus Angst, Deutschland könnte ihn für Großbritannien sperren. Das sagt viel aus über das zwischen den NATO-Bündnispartnern herrschende Vertrauen. Tatsächlich hat Joe Biden den CIA-Direktor William Burns entsandt, um mit Scholz und Bruno Kahl, dem Chef des strategischen Nachrichtendienstes BND, zu verhandeln. Denn laut einem Bericht des Spiegel sind die deutschen Dienste weiterhin skeptisch, was die von den Amerikanern gelieferten Informationen angeht.
Am 23. Januar [2022] irritiert der angekündigte Abzug eines Teils des diplomatischen Personals aus Kiew die ukrainische Regierung. Die Ukrainer stellen fest, dass die westliche Drohkulisse eines Kriegsrisikos – welches die Ukrainer immer verneint haben – ein Ausmaß annimmt, welches das Land langfristig schädigen kann. In der Tat berichtet BBC News Ukraine: „Die ukrainische Hrywnja ist abgestürzt und die Investoren sind in Panik geraten.“ Und sie meiden die Ukraine, deren Wirtschaft bereits ins Wanken gerät. So geißelt der Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrats Oleksij Danilow den Westen: „Zu Beginn dieser Angelegenheit, anlässlich einer Veröffentlichung in der Washington Post vom 30. Oktober des vergangenen Jahres, habe ich mit einem Journalisten dieser Publikation gesprochen. Er hat nicht beachtet, was ich ihm gesagt habe.“ Mehr …

09.07.2023:  Kiew bekennt sich zum Terroranschlag auf Krim-Brücke. Das ukrainische Verteidigungsministerium räumte den Angriff Kiews auf die Krim-Brücke im Herbst 2022 ein. Anschließend bezeichnete das russische Außenamt die Kiewer Behörden als Terroristen. Die ukrainischen Behörden hatten zuvor den Terroranschlag nicht direkt bestätigt. Mehr …

Übergabe von Asow-Kämpfern durch die Türkei an die Ukraine – Kreml zeigt sich empört. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow bezeichnete die Rückholung von Asow-Kämpfern durch die Türkei an die Ukraine als Verstoß gegen Vereinbarungen. Der Pressesprecher unterstrich, dass sich Moskau dieses Schrittes nicht bewusst gewesen sei.
Die Rückführung von fünf Asow-Führern aus der Türkei in die Ukraine sei ein Verstoß gegen die bestehenden Vereinbarungen, so der russische Präsidentensprecher Dmitri Peskow gegenüber RIA Nowosti. Wörtlich hieß es: "Die Rückführung der Asow-Führer aus der Türkei in die Ukraine ist nichts anderes als ein direkter Verstoß gegen die bestehenden Abkommen. In diesem Fall haben sowohl die ukrainische als auch die türkische Seite die Bedingungen verletzt." Aus dem entsprechenden Abkommen geht hervor, dass die genannten Personen bis zum Ende des Konflikts auf türkischem Staatsgebiet bleiben sollten. Gleichzeitig habe aber niemand Russland über die Verlegung der Kämpfer informiert, so Peskow. Er betonte, dass die Türkei angesichts des Versagens der ukrainischen Streitkräfte an der Front zu diesem Schritt gezwungen worden sei. Der Beamte präzisierte: "Das sind die Niederlagen, mit denen die Truppen des Kiewer Regimes nun täglich konfrontiert sind."
Peskow erinnerte auch an das bevorstehende Gipfeltreffen der Nordatlantischen Allianz, bei dessen Vorbereitung Ankara unter großem Druck stehe: "Und die Türkei selbst, die ja Mitglied der NATO ist, zeigt auf diese Weise ihre Solidarität mit dem Bündnis. Wir alle verstehen das." Mehr …

Russische Artilleristen zerstören Panzer-Konvoi. Das russische Verteidigungsministerium veröffentlichte am Sonntag Aufnahmen von seinen Artilleristen im Einsatz. Es teilt mit, dass bei einem "erfolglosen Gegenangriffsversuch des Kiewer Regimes" ein Konvoi gepanzerter Fahrzeuge eliminiert wurde. Dabei sollen mindestens zehn Fahrzeuge, darunter auch solche westlicher Bauart, durch Minen und Artilleriegeschosse zerstört worden seien. Video und mehr …

Exklusiv: An der Front – Russische Kräfte stoppen ukrainische Spezialeinheit. In der Nähe der befreiten Stadt Artjomowsk, auch als Bachmut bekannt, in der Volksrepublik Donezk, haben russische Truppen ukrainische Angriffe an der Frontlinie zurückgeschlagen. Das teilte kürzlich das russische Verteidigungsministerium mit. Auf den von der Behörde veröffentlichten Aufnahmen ist zu sehen, wie russische Panzer in Kampfstellungen vorrücken und die ukrainischen Truppen zurückdrängen. Video und mehr …

Kiew räumt Angriff auf Krim-Brücke ein. Das ukrainische Verteidigungsministerium hat erstmals die Verantwortung Kiews für den Angriff auf die Krimbrücke am 8. Oktober 2022 anerkannt. Das ukrainische Verteidigungsministerium hat zum ersten Mal die Verantwortung Kiews für den Angriff auf die Krimbrücke am 8. Oktober 2022 anerkannt. Die stellvertretende Verteidigungsministerin Hanna Malyar postete am 500. Tag des Krieges auf Telegram eine Liste der wichtigsten von der Armee durchgeführten Aktionen, darunter auch der Angriff auf die Brücke: "273 Tage seit dem ersten Angriff auf die Krimbrücke, um die Logistik der Russen zu stören", schrieb sie. Andere Bestätigungen dafür gibt es nicht.  Die Krim-Brücke wurde mit Sprengstoff gesprengt, der von einer LKW-Bombe getragen wurde.
Russischer Gouverneur: Rakete über Krim abgeschossen.
Russische Raketenabwehrsysteme haben unterdessen nach Angaben eines russischen Statthalters einen Marschflugkörper über der Krim abgeschossen. Bei dem Vorfall in der Nähe der Stadt Kertsch habe es weder Opfer noch Schäden gegeben, teilte der von Russland eingesetzte Gouverneur der annektierten Halbinsel Krim, Sergej Axjonow, am Sonntag mit. Nach dem russischen Beschuss der ostukrainischen Stadt Lyman ist die Zahl der Toten dort unterdessen auf mindestens neun gestiegen.
Moskau: NATO sollte sich mit AKW Saporischschja befassen.
Russland fordert die NATO dazu auf, sich mit dem ukrainischen Atomkraftwerk Saporischschja zu befassen. Auf seinem Gipfel am Dienstag und Mittwoch sollte das Militärbündnis seine Aufmerksamkeit vor allem dem AKW widmen, erklärte am Sonntag das russische Außenministerium. Immerhin würde die überwiegende Mehrheit der NATO-Mitgliedstaaten im direkten Wirkungskreis liegen, falls mit der Anlage etwas passieren sollte. Die Ukraine würde dem AKW "systematisch Schaden zufügen". Mehr …

08.07.2023: «Der erste Versuch der Offensive ist gescheitert». Die zu Beginn des Sommers massenmedial groß angekündigte ukrainische Gegenoffensive verläuft derzeit im Nichts, resümiert Oberst Markus Reisner vom österreichischen Bundesheer. Groß war das Getöse vieler Massenmedien über die angekündigte ukrainische Gegenoffensive zu Beginn des Sommers. Seitdem ist ein Monat vergangen. Passiert ist nicht viel.
Trotz Unterstützung des Westens bei Ausbildung und Arsenal sind kaum Erfolge zu vermelden. Die Ukrainer seien von den Russen bereits bei Gefechtsvorposten zurückgeschlagen worden, von den Hauptverteidigungslinien seien sie noch weit entfernt. Oberst Markus Reisner vom österreichischen Bundesheer analysiert, dass die russischen Verteidigungsstellungen einfach zu stark seien: «Einen Monat nach Beginn der ukrainischen Gegenoffensive müssen wir aus militärischer Sicht feststellen, dass der erste Versuch der Offensive gescheitert ist. (...) Sie ist gescheitert, weil selbst den besten Einheiten der Ukraine kein massiver Durchbruch durch die Verteidigungslinien der Russen gelungen ist.» Diese nüchterne Sachlichkeit widerspricht den vielen Medienmeldungen, die immer wieder angebliche Erfolge der ukrainischen Seite beschwören. Sie entlarvt die propagandistische Schlagseite der NATO-nahen Berichterstattung. Stand jetzt herrsche auf dem Gefechtsfeld eine asymmetrische Lage zuungunsten der Ukraine.
Der Westen zieht nun in Betracht, die Waffenhilfen erneut aufzustocken. Auf amerikanischer Seite ist die Rede von Streumunition und ATACMS-Raketen. Damit würde der Druck auf Russland steigen, weil dadurch entferntere und hochwertigere Ziele, wie Flugplätze auf der Krim, angegriffen werden könnten. Das Oslo-Abkommen verbietet den Einsatz von Streumunition. Die USA haben es nicht unterzeichnet, jedoch ihre Verbündeten Deutschland und Großbritannien. Mehr …

Ehemalige hochrangige US-Beamte sollen Geheimgespräche mit Russen für Friedensverhandlungen geführt haben. Laut «NBC News» trafen sie sich im April mit dem russischen Aussenminister Sergej Lawrow, um den Grundstein für die Diplomatie zwischen den USA und Russland zu legen. Das russische Aussenministerium bezeichnete den Bericht als «Desinformation».
Eine Gruppe ehemaliger hochrangiger US-Beamter hat gemäss NBC News Gespräche mit einflussreichen Russen geführt. Damit wollten sie den Grundstein für Verhandlungen zur Beendigung des Krieges in der Ukraine legen. Auch der russische Außenminister Sergej Lawrow soll dabei gewesen sein. NBC News veröffentlichte die Nachricht letzten Donnerstag. Wie AntiWar.com berichtet, bezeichnete die Sprecherin des russischen Aussenministeriums, Maria Zakharova, den Bericht später am Tag jedoch als «Fälschung». Sie sagte, es handle sich um «vom Westen verbreitete Desinformation».
In dem Bericht wurde behauptet, das Treffen mit Lawrow habe stattgefunden, als dieser im April an einer Sitzung des UN-Sicherheitsrats in New York weilte. Zu den besprochenen Themen gehörten dem Bericht zufolge mögliche diplomatische Auswege und das Schicksal der von Russland kontrollierten ukrainischen Gebiete. Während des gesamten Krieges gab es keine bekannten Gespräche zwischen der Regierung Biden und der russischen Regierung über diese Themen. Es handelte sich bei den ehemaligen US-Beamten, die sich laut NBC News mit Lawrow trafen, um Richard Haas, ehemaliger US-Diplomat und scheidender Präsident des einflussreichen Council on Foreign Relations (CFR), sowie Charles Kupchan und Charles Graham, beide ebenfalls Mitglieder des CFR.
Gemäß NBC News fanden die Gespräche mit Wissen der Biden-Administration statt, aber nicht auf deren Anweisung hin. Die ehemaligen US-Beamten, die sich mit Lawrow trafen, hätten den Nationalen Sicherheitsrat des Weissen Hauses über die Gespräche informiert. Auf russischer Seite seien an den Gesprächen neben Lawrow auch Akademiker sowie Mitglieder prominenter Denkfabriken und Forschungseinrichtungen anwesend gewesen. Sie sollen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin nahestehen. Es sei nicht klar, wie oft solche Gespräche stattgefunden hätten. In mindestens einem Fall sei ein ehemaliger US-Beamter im Rahmen dieser Bemühungen nach Russland gereist, so NBC News. Mehr …

Exklusiv aus russischem Belgorod: Ukraine beschießt routinemäßig zivile Gebiete. Die russische Region Belgorod wird regelmäßig von der ukrainischen Armee beschossen. Dabei wurde jüngst auch das Dorf Walujki getroffen. Die Einwohner des Dorfes betonen, dass es in dem Gebiet keine militärischen Einrichtungen gebe. RT Korrespondent Iwan Poljanskij hat mit ihnen gesprochen. Video und mehr …

Russische Panzerbesatzung sorgt für Panik unter ukrainischen Soldaten. Während einer groß angelegten Offensive der ukrainischen Streitkräfte am Außenposten Wremewka in der Region Saporoschje hat eine russische Panzerbesatzung in kurzer Zeit mehrere gepanzerte Kampffahrzeuge ausländischer Herkunft zerstört und damit Panik unter den ukrainischen Streitkräften ausgelöst. Dies berichtete Oleg Tschechow, Leiter des Pressezentrums der russischen Streitkräfte Ost. Video und mehr …

Man erkennt sie,, die Kriegsverbrecher.  Streumunition für die Ukraine: USA fördern "potentielle Kriegsverbrechen". Das Weiße Haus teilte am Freitag mit, dass der US-Präsident die Lieferung von Streumunition an die Ukraine genehmigt habe. Zwei Drittel der NATO-Mitglieder – darunter das Vereinigte Königreich, Frankreich, Deutschland und Kanada – haben diese Munition verboten, weil sie immer wieder zivile Opfer gefordert hat. Vor anderthalb Jahren hat das Weiße Haus den Einsatz von Streumunition klar als ein Kriegsverbrechen bezeichnet. Video und mehr …

07.07.2023: USA gestehen Eingreifen des CIA im Ukraine-Konflikt. Am 5. Juli war ein Artikel im Magazin Newsweek erschienen, in dem Journalisten unter Berufung auf anonyme Quellen in US-Geheimdiensten die Teilnahme der CIA im Ukraine-Konflikt erörterten. Die Behörde spiele demnach mehrere „einflussreiche“ Rollen.
Journalisten sprachen dabei mit zahlreichen Beamten der US-Geheimdienste und Experten auf diesem Gebiet. Vertrauenswürdige Quellen sollen unter Bedingung der Anonymität, gegenüber Newsweek erklärt haben, dass die Central Intelligence Agency (CIA) sich tatsächlich mit dem Konflikt beschäftige. Darüber hinaus sei es dem US-Auslandsgeheimdienst gelungen, im Umgang mit Moskau und Kiew diskret zu agieren. Einem hochrangigen Geheimdienstbeamten zu Folge stecke hinter allem, was in der Ukraine passiere, ein „geheimer Krieg mit geheimen Regeln“.
Die CIA spiele mehrere Rollen, der Umfang dieser Tätigkeit sei wirklich enorm. „Washington und Moskau haben jahrzehntelange Erfahrung in der Ausarbeitung dieser „geheimen Regeln“, was dazu führt, dass die CIA eine übergeordnete Rolle spielt. Dies etwa als Hauptspion, als Vermittler, als Lieferant von Geheimdienstdaten, als Logistiker, als Betreiber eines Netzes sensibler NATO-Beziehungen und, was vielleicht am wichtigsten ist, auch als die Behörde, die dafür sorgen soll, dass der Krieg nicht weiter außer Kontrolle gerät.“ Damit muss wohl zweifelsfrei die US-Kontrolle gemeint sein.
Dabei widerspreche der Geheimdienst in seinen Aktivitäten allerdings nicht der Leitlinie der Regierung von Präsident Joe Biden, der angeordnet habe, dass keine amerikanischen Truppen vor Ort sein dürfen, so interpretiert der Geheimdienstler weiter. US-„Geheimdienstler“ sind keine Truppen. Die oberste Priorität bestehe darin, die US-Amerikaner vor Gefahr zu bewahren und Russland zu versichern, dass es nicht zu einer Eskalation kommen müsse. Die CIA handele innerhalb der Ukraine, bestätigte die Quelle. Mehr …

Weitere 500 Millionen Euro für Kiew: EU fährt Munitionsherstellung hoch. Im April genehmigte der Europäische Rat eine Milliarde Euro aus der Europäischen Friedensfazilität, um die Ukraine im Laufe eines Jahres mit einer Million Schuss Munition zu versorgen. Nun einigt sich die EU auf weitere 500 Millionen Euro zur Ankurbelung der Produktion. Mehr …

Medienbericht: Russisches Militär erbeutet britische Storm Shadow-Rakete. Dass es den russischen Soldaten gelungen ist, an der Front in der Ukraine eine nahezu intakte Strom-Shadow-Rakete aus britischer Produktion zu erbeuten, ist ein großer Erfolg für die russische Führung, schreibt die indische Zeitung Hindustan Times. Mehr …

Präsident Bulgariens verweigert Selenskij Waffenlieferungen und ruft zu Friedens-verhandlungen auf. Bulgarien bemüht sich um einen Balanceakt in Frage der militärischen Unterstützung der Ukraine. Einer weiteren Waffenlieferung an die Ukraine erteilte der bulgarische Präsident bei seinem Treffen mit Wladimir Selenskij eine Absage. Dennoch unterstützt Bulgarien eine ukrainische NATO-Mitgliedschaft. Mehr …

Ukrainische Truppen im Donbass zurückgedrängt: Bodycam-Aufnahmen zeigen Kapitulation. An der Frontlinie in der Volksrepublik Lugansk im Donbass haben russische Streitkräfte erfolgreich ukrainische Truppen aus ihren Stellungen in der Nähe der Stadt Kremennaja zurückgedrängt. Exklusive Bodycam-Aufnahmen eines ukrainischen Soldaten zeigen, wie sich diese im Kampf ergeben und kapitulieren. RT-Korrespondent Murad Gazdiew berichtet mehr über die Situation vor Ort. Video und mehr …

Moskau warnt vor möglichen Anschlagsplänen Kiews auf das AKW Saporoschje. Seit Wochen behauptet die Regierung in Kiew, Russland plane einen Anschlag auf das größte Atomkraftwerk Europas Saporoschje. Das Inspektionsteam der internationalen Atomenergiebehörde IAEA konnte solche Pläne jedoch nicht bestätigen. Video und mehr …

Ukraine ändert Kriegstaktik in eine, die ihr mehr Verluste zufügt. Nach einem Monat erfolgloser Versuche, die russischen Verteidigungslinien zu erreichen, kommt die ukrainische Seite nicht voran. Ihre Streitkräfte sind nicht einmal in der Lage, die Sicherheitszone vor den russischen Linien zu durchqueren. Die lang erwartete Gegenoffensive, die unter dem Druck von Washington und der NATO eingeleitet wurde, ist zweifellos gescheitert. Da sie zu enormen Verlusten und keinen nennenswerten Gewinnen geführt hat, ändert die ukrainische Armee nun ihre Taktik.
Gestern twitterte der Sekretär des ukrainischen Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates, Oleksiy Danilov, auf Englisch und Russisch: Oleksandr Syrskyi, Kommandeur der Bodentruppen der Ukraine: Die Gegenoffensive verläuft nach Plan. Das Kommando versichert, dass Bachmut befreit wird und die Verluste der Russen 8-10 Mal höher sind als die der Ukrainer. Mehr …

Kriegspläne und -strategie. Warum ein Erfolg der ukrainischen Offensive für NATO und USA so wichtig ist. Ein Militärexperte aus NATO-Kreisen in Brüssel hat sich anonym zu der Frage geäußert, warum ein Erfolg der ukrainischen Offensive für NATO und USA so wichtig ist.
Die russische Nachrichtenagentur TASS hat unter Berufung auf einen Brüsseler Militärexperten, der anonym bleiben wollte, berichtet, warum die USA und die NATO die faktisch schon gescheiterte Gegenoffensive der Ukraine weiterhin um jeden Preis vorantreiben und möglichst noch F-16 in den Kampf schicken wollen, auch wenn dabei täglich bis zu tausend ukrainische Soldaten getötet werden. Was der Militärexperte dazu gesagt hat, ist so einfach und einleuchtend, dass man sich fragt, warum darüber nicht schon viele Experten offen gesprochen haben. Was der Experte erzählt hat, erklärt auch den Wunsch des Westens, F-16-Kampfjets an Kiew zu liefern. Und es bestätigt, was der ukrainische Verteidigungsminister gerade erst offen gesagt hat, nämlich, dass die Ukraine für den Westen nur ein Testgebiet für Waffensysteme ist. Anti-Spiegel hat die TASS-Meldung übersetzt und wird im Anschluss an die Übersetzung noch einige Gedanken dazu äußern. Mehr …

06.07.2023:  Ein nuklearer Zwischenfall am AKW Saporoschje ist ausgeblieben – vorerst. Am Dienstag hat der russische Atomkonzern Rosenergoatom vor einer nächtlichen ukrainischen Attacke auf das AKW Saporoschje gewarnt. Das US-amerikanische Institute for the Study of War schätzte am selben Tag einen radiologischen Zwischenfall durch Russland als unwahrscheinlich ein. Ist die Gefahr nun wirklich gebannt? Mehr …

Medien: USA werden Lieferung von Streumunition an die Ukraine verkünden. Die Ukraine fordert seit Monaten die Lieferung von Streumunition. Kiew zufolge könnte diese Munitionsart die Gegenoffensive beschleunigen. Nun berichten US-Medien, die USA könnten schließlich zustimmen.  Mehr …

Worum es im Ukraine-Krieg wirklich geht: BlackRock-Eliten und Petrodollar stehen vor dem Aus. Der Politikwissenschaftler und ehemalige Oberst der US-Armee Douglas Macgregor erklärt im Video, was die tieferen Hintergründe des Ukraine-Kriegs sind, worum er sich eigentlich dreht. Demnach finde in und rund um die Ukraine gerade ein Showdown auf dem geopolitischen Schachbrett statt und zwar zwischen souveränen Staaten und einer globalistischen Geld-Elite, die verzweifelt um ihre Macht kämpft und verliert. Was für diese den endgültigen Todesstoß bedeuten könnte, erfahren Sie im Video. (englisch – deutscher Untertitel) …

Westliche Medien bereiten nukleare Falschflagge vor … und einen thermonuklearen Krieg. Die westlichen Medien bereiten die Öffentlichkeit auf einen Angriff unter falscher Flagge auf das Kernkraftwerk Saporoschje vor, mit der Absicht, Russland die Schuld zuzuschieben. Dies würde den Vereinigten Staaten und der NATO einen Grund liefern, direkt in ihren Stellvertreterkrieg einzugreifen, um das Kiewer Regime zu unterstützen.
Die seit einem Monat laufende Gegenoffensive des Kiewer Regimes scheitert kläglich daran, die russischen Verteidigungslinien zurückzudrängen. Vielmehr scheint es, als würden die russischen Streitkräfte den Spieß umdrehen, um in der Ostukraine weitere Gebiete zu erobern. Die militärische Lage entwickelt sich zu einem Fiasko für das von der NATO unterstützte Regime in Kiew. Die monatelang angekündigte Gegenoffensive hat den ukrainischen Streitkräften trotz massiver Waffenlieferungen der USA und ihrer NATO-Verbündeten nichts als Niederlagen beschert. Die westlichen Regierungen und Medien können kaum verbergen, dass sich der Stellvertreterkrieg der NATO in der Ukraine gegen Russland zu einem historischen Debakel entwickelt. Wie lange kann die Scharade noch weitergehen, bevor die amerikanische und europäische Öffentlichkeit Antworten und Rechenschaft fordert?
Da nächste Woche, am 11. und 12. Juli, in Vilnius (Litauen) ein wichtiger NATO-Gipfel stattfinden soll, wird das Desaster auf dem Schlachtfeld für den Kiewer Stellvertreter des Bündnisses möglicherweise zu einer akuten Blamage führen. Für Washington und die Europäische Union, die das Kiewer Regime seit Ausbruch des Konflikts im Februar letzten Jahres mit fast 200 Milliarden Dollar militärisch unterstützt hat, wird dies schwerwiegende politische Folgen haben. Die Explosion des Kernkraftwerks Saporoschje ist eine Möglichkeit, die Situation drastisch zu verändern – auch wenn es sich um einen kriminellen Akt der Verzweiflung handelt. Das Kraftwerk ist die größte zivile Nuklearanlage in Europa. Der radioaktive Niederschlag eines tödlichen Raketenangriffs auf das Kernkraftwerk würde eine potenziell tödliche Verseuchung über weite Teile Europas, einschließlich Russland, verbreiten.
Die russischen Streitkräfte übernahmen das ZNPP im vergangenen März, wenige Tage nach Beginn ihrer militärischen Sonderoperation in der Ukraine am 24. Februar. Seitdem wird das Kraftwerk regelmäßig vom Kiewer Regime mit von den USA und der NATO gelieferten Raketen beschossen. Moskau hat eindeutige Beweise für Raketensplitter der NATO vorgelegt, die bei Luftangriffen auf die Kühlbecken des Kraftwerks gefunden wurden. Die UN-Atomaufsichtsbehörde, die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO), hat das Kernkraftwerk mehrfach besucht und weiß sicherlich, von wo aus die Raketen abgefeuert werden, doch die IAEO zögert auffallend, die Täter öffentlich zu benennen. Sie beschränkt sich auf vage Erklärungen, in denen sie ihre Besorgnis über die Sicherheit und die öffentliche Sicherheit zum Ausdruck bringt. Mehr …

05.07.2023:  Ukraine beschießt Krankenhaus und Wohnhäuser: Ein Toter, viele Verletzte. Die ukrainischen Streitkräfte haben auch am Dienstagabend und in der Nacht zum Mittwoch die Städte Donezk und Makejewka unter massiven Beschuss genommen. Ziel der Angriffe waren unter anderem ein ziviles Krankenhaus in Makejewka und Wohnhäuser. Mehr …

Ukrainischer Sicherheitsrat: Kiew ändert Strategie der Gegenoffensive. Alexei Danilow, der Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine, behauptet, dass Kiew seine Strategie der Gegenoffensive geändert hat. Er sagt, dass die Hauptaufgabe der ukrainischen Armee nun nicht mehr das Vorrücken sei. Mehr …

Russisches Verteidigungsministerium: Neun ukrainische Angriffe nahe Donezk abgewehrt. Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, über den aktuellen Stand der militärischen Sonderoperation (Briefing vom 4. Juli 2023). Video und mehr …

Professor nennt ukrainische Gegenoffensive selbstmörderisch: „Sie haben keine Chance“. Professor John Mearsheimer warnt davor, dass aufgrund der überwältigenden Artillerie- und Luftüberlegenheit Russlands die ukrainische Gegenoffensive zu erheblichen Verlusten auf Seiten der Ukraine führen wird. Mearsheimer ist überzeugt, dass der Einsatz von F-16 und ATACMS-Raketen keinen Einfluss auf den Verlauf des Krieges haben wird. Im Gespräch mit Glenn Greenwald bezeichnete der Professor die Gegenoffensive als selbstmörderisch. Die von der NATO ausgebildeten Haupttruppen seien zerstört worden und auch andere Einheiten seien stark dezimiert worden. Den Ukrainern bleibe keine Chance. Mehr …

04.07.2023:  Rosenergoatom: Kiew bereitet sich für Angriff auf AKW Saporoschje vor. Erneut beschuldigt die ukrainische Regierung Russland, eine Sprengung des Kernkraftwerks Saporoschje zu planen. Dies erklärte kürzlich der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij. Russland weist alle Vorwürfe zurück. Video und mehr …

Bilanz der ukrainischen Juni-Offensive: Kiews Pläne zum Durchbruch gescheitert. Kiews Truppen setzen ihre erfolglosen Angriffsversuche entlang der Frontlinie weiterhin fort. Dabei bleibt die Ukraine mit Kommentaren über die Ergebnisse ihrer Offensive sehr zurückhaltend. Experten sind der Ansicht, dass Kiews Pläne eines Durchbruchs der russischen Verteidigung im Juni scheiterten. Mehr …

Podoljaka zum Ukraine-Krieg: Kiews zweiter Großangriff am Frontabschnitt Saporoschje steht bevor. Wie der Journalist Juri Podoljaka analysiert, steht ein Großangriff Kiews noch in der Woche vom 03. bis zum 09. Juli an. Dabei ist es egal, ob die ukrainischen Truppen am Frontabschnitt Saporoschje nach ihrer Umgruppierung entlang der Frontlinie manövrieren oder einfach Zeit schinden wollen. Video und mehr …

Israel‘s Krieg.  Zunehmende Spannungen mit Israel: Hisbollah errichtet Außenposten auf israelischem Gebiet. Die Hisbollah hat Forderungen nach einer Räumung des Außenpostens trotz der israelischen Gewaltandrohung bisher abgelehnt. Israel beschwerte sich bei der UNO, dass die Hisbollah mehrere dutzend Meter innerhalb des israelischen Hoheitsgebiets Zelte aufgestellt habe. Die UN-Friedenstruppe an der libanesisch-israelischen Grenze teilte am Montag mit, dass ihr Kommandeur wegen der Spannungen im Zusammenhang mit zwei Außenposten, die die Hisbollah-Gruppe im vergangenen Monat aufgestellt hatte, mit Beamten in beiden Ländern in Kontakt stehe.
Israel hatte sich im Juni bei der UNO beschwert, dass die Hisbollah mehrere Dutzend Meter innerhalb des israelischen Hoheitsgebiets Zelte aufgestellt hätte. Der Hisbollah-Außenposten liegt in einem von Israel seit dem Krieg von 1967 völkerrechtswidrig besetzten Gebiet. "Schebaa-Farmen" sind ein politisch umstrittenes Gebiet an der Grenze zwischen dem Libanon, Israel und Syrien. Außenposten sollen als Reaktion auf die illegalen Ausgrabungen an der Grenze und die Bauarbeiten errichtet worden sein, die Israel im Rahmen seiner Bemühungen um den Bau einer umfangreichen, millionenschweren "Verteidigungsmauer" an der Grenze zum Libanon durchführt, die 2018 begonnen wurde.
Israelische Medien berichteten am Sonntag, dass die Hisbollah eines der beiden Zelte geräumt habe, doch gab es keine Bestätigung seitens der durch Iran unterstützten libanesischen Gruppe. Die Zelte wurden im April auf israelischer Seite aufgestellt. Sie befinden sich nur wenige hundert Meter von einem Grenzposten der Hisbollah auf der libanesischen Seite der Grenze entfernt. Das Lager liegt in einem isolierten Gebiet und nicht in der Nähe israelischer Gemeinden. Mehr …

Kriegsverbrechen die kein Grund sind für Sanktionen. Es kommt immer darauf an wer es macht, gell?  Israel greift palästinensisches Flüchtlingslager an: 10 Tote und 100 Verletzte. Mindestens zehn Palästinenser wurden am Montag bei einer groß angelegten israelischen Militäroperation in der Stadt Dschenin im israelisch besetzten Westjordanland getötet. Etwa hundert Menschen wurden verletzt, davon über 20 schwer. So lauten die jüngsten Zahlen des palästinensischen Gesundheitsministeriums. Video und mehr …

Einwohner von Dschenin nach israelischer Militäroffensive: "Echte Kriegssituation". Das israelische Militär ist in das Flüchtlingslager Dschenin im Westjordanland eingedrungen und behauptet, dort gegen militante Palästinenser vorzugehen. Video und mehr …

Man braucht wieder ein Verbrechen das man den Russen in die Schuhe schieben kann: Rosenergoatom: Kiew bereitet sich für Angriff auf AKW Saporoschje vor. Erneut beschuldigt die ukrainische Regierung Russland, eine Sprengung des Kernkraftwerks Saporoschje zu planen. Dies erklärte kürzlich der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij. Russland weist alle Vorwürfe zurück. Video und mehr …

03.07.2023:  FSB vereitelt Anschlag auf Oberhaupt der Krim. Nach Angaben des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB ist ein Anschlag auf Sergei Aksjonow, das Oberhaupt der Republik Krim, von den ukrainischen Sonderdiensten vorbereitet worden. Ein dafür ausgebildeter Russe wurde festgenommen.  Mehr …

Schoigu: Ukraine hat praktisch alle aus Portugal und Polen gelieferten Leopard-Panzer verloren. Die ukrainischen Streitkräfte haben innerhalb eines Monats rund 2.500 Einheiten Ausrüstung unterschiedlicher Art an allen Frontabschnitten verloren, so Verteidigungsminister Russlands Sergei Schoigu. "Allein an den Frontabschnitten Süd-Donezk, Saporoschje und Donezk, wo ukrainische Truppenverbände erfolglose Angriffe unternehmen, haben die russischen Streitkräfte 15 Flugzeuge, drei Hubschrauber und 920 gepanzerte Fahrzeuge, darunter 16 Leopard-Panzer, zerstört." Video und mehr …

Plant Russland Terroranschlag auf AKW Saporoschje? – IAEA-Direktor widerlegt Selenkijs Behauptungen. Das Atomkraftwerk Saporoschje steht seit Anfang März 2022 unter Kontrolle der russischen Armee. Dennoch behauptet Waldimir Selenskij seit Ende Juni immer wieder, dass Russland einen Terroranschlag auf das AKW plane, "bei dem Strahlung freigesetzt wird". Video und mehr …

Trübe Aussichten für ukrainische Gegenoffensive: Westen zeigt zunehmend Besorgnis. In den westlichen Medien tauchen zunehmend Nachrichten über trübe Aussichten der ukrainischen Gegenoffensive auf. Es wird von erheblichen Verlusten westlicher Waffen durch die ukrainischen Streitkräfte berichtet. Video und mehr …

02.07.2023:  Generalstabschef der Ukraine beklagt Munitionsmangel – Zivilisten im Donbass unter Beschuss. In einem Interview mit der Washington Post zeigte sich der ukrainische Generalstabschef Walerij Saluschnij verärgert über die angeblich mangelnde Unterstützung des Westens. Er forderte erneut die Lieferung von Kampfflugzeugen an die Ukraine. Hintergrund der Vorwürfe Saluschnijs ist die Tatsache, dass die Gegenoffensive der ukrainischen Armee nicht vorankommt. Dennoch haben die ukrainischen Truppen offenbar genug Munition, um weiter zivile Gebiete im Donbass unter Beschuss zu nehmen. Video und mehr …

Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Militäreinheit fängt französischen AMX-Panzer ab. Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen. Mehr …

Die Blitzkriegstrategie der Ukraine ist gescheitert – was bleibt also von der Gegenoffensive? Wladimir Selenskij unter Zugzwang: Sechs Monate lang hatte Kiew den Durchbruch zum Asowschen Meer vorbereitet. Der Druck des Westens führte dazu, dass Selenskij zu dieser Offensive gezwungen wurde, wohl wissend, dass er auf schwachen Beinen steht. Mehr …

Syrienkrieg:  Nach abgefeuerter Flugabwehrrakete auf israelisches Staatsgebiet: Israel bombardiert erneut Syrien. Von Syrien aus soll eine Abwehrrakete auf Israel abgefeuert worden sein. Die israelische Armee reagierte mit Angriffen auf Stellungen der syrischen Armee.
Die israelische Luftwaffe griff nach eigenen Angaben eine syrische Luftabwehrstellung an, nachdem angeblich von dort aus eine Flugabwehrrakete auf israelisches Staatsgebiet abgefeuert worden war. Ein Militärsprecher sagte, dass israelische Kampfflugzeuge auch andere Ziele in dem Gebiet bombardiert hätten. Syrische Staatsmedien hatten diesbezüglich berichtet, dass die syrische Luftabwehr mehrere israelische Raketen abgefangen habe. Die Raketen seien über Libanons Hauptstadt Beirut geflogen und in der Nähe der syrischen Stadt Homs eingeschlagen, zitierten syrische Medien eine Erklärung des Militärs. Es sei lediglich materieller Schaden entstanden.
Anwohner in Zentral- und Südisrael berichteten, dass sie eine starke Explosion gehört hätten. Wie Aufnahmen zeigten, waren Splitter einer Boden-Luft-Rakete eines russischen S-200-Systems in Rahat eingeschlagen. Die Stadt liegt etwa 230 Kilometer von Israels Grenze zu Syrien und 415 Kilometer von Homs entfernt. Mehr …

Lawrow: "Wir kämpfen nicht um Gebiete, sondern um die Menschen, um unsere Sprache und Geschichte". Der russische Außenminister Sergei Lawrow hat am Freitag in einem Interview in Moskau erklärt, dass Russland nicht für Gebiete, sondern für Menschen, für unsere Geschichte, Religion und die russische Sprache kämpfe. Selenskij führe den Befehl aus, die russische Zivilisation auf dem Gebiet der Ukraine zu eliminieren, so der Minister. Video und mehr …

01.07.2023:  Wann russisch-ukrainische Verhandlungen wirklich beginnen werden. Der Pressesprecher des russischen Präsidenten hat Behauptungen der ARD über anstehende russisch-ukrainische Verhandlungen dementiert. Tatsächlich könnten Verhandlungen nur nach handfesten militärischen Ergebnissen beginnen, denn Russland kann dem Westen nicht vertrauen. Mehr …

RT DE Exklusiv: Zivile Unterstützung für russisches Militär im Donbass. In schwierigen Zeiten zeigt sich Hilfsbereitschaft oft am deutlichsten. RT DE-Korrespondent Iwan Poljanskij hat sich angesehen, wie Zivilisten und Militär im Donbass mit Hilfgütern versorgt werden. Video und mehr …

BRICS-Partner: Gespräche über den Ukraine-Konflikt sind ohne Russland sinnlos. Am vergangenen Samstag hatten sich Vertreter von rund 15 Staaten in Kopenhagen getroffen, um eine Lösung des Ukraine-Konflikts zu besprechen – ohne Moskau.
Die Partner Russlands innerhalb des BRICS-Blocks sehen ein, dass es aussichtslos ist, die Beilegung des Ukraine-Konflikts ohne Russland zu diskutieren. Dies erklärte Pawel Knjasew, Botschafter des russischen Außenministeriums und Chefunterhändler Russlands bei den BRICS, am Freitag gegenüber Sputnik. Hintergrund ist das Treffen der Vertreter von rund 15 Staaten am vergangenen Samstag in Kopenhagen, darunter Sicherheits- und Politikberater aus Brasilien, Kanada, der Europäischen Union, Frankreich, Deutschland, Indien, Italien, der Ukraine, Saudi-Arabien, Südafrika, dem Vereinigten Königreich und den USA. Ziel war es, Lösungen des Ukraine-Konflikts zu besprechen. Mehr …

"Haltet den Dieb": Immer mehr Anzeichen für baldige Kiewer Provokation im AKW Saporoschje. In den letzten Wochen mehrten sich die Anzeichen, dass das Kiewer Regime noch vor dem NATO-Gipfel in Litauen eine False-Flag-Aktion im Atomkraftwerk Saporoschje unternehmen wird, um danach Russland zu beschuldigen und der NATO den Vorwand für das direkte Eingreifen in den Krieg zu liefern. Mehr …

30.06.2023:  Ukrainische Kriegsgefangene: Westen froh, "dass wir mit ukrainischen Händen gegen Russland kämpfen". Kriegsgefangene ukrainische Soldaten haben ihre Ausbildung in Europa beschrieben, wie das russische Verteidigungsministerium in einer Nachricht vom 27. Juni aus Moskau mitteilte. Sie sagten, sie hätten keine wirkliche Ausbildung erhalten. In der Slowakei jedoch arbeiteten Psychologen aktiv mit ihnen, schürten Hass gegen die Russen und brachten ihnen offen menschenfeindliche Ideen bei. Video und mehr …

Angriff auf Restaurant in Kramatorsk: "Russland greift zivile Ziele an" – Wirklich? Das russische Verteidigungsministerium hat am Donnerstag bekannt gegeben, dass beim Raketenangriff am Dienstag auf ein Restaurant voller Militärs in Kramatorsk zwei Generäle und bis zu 50 ukrainische Offiziere sowie bis zu 20 ausländische "Söldner" und Militärberater getötet wurden. Video und mehr …

29.06.2023:  "Selbstmordaktion" – Russische Armee vertreibt ukrainische Landungstruppen unter Antonow-Brücke. Seit mehreren Tagen versuchen die ukrainischen Landungstruppen einen Brückenkopf unter Antonow-Brücke am linken Dnjepr-Ufer östlich von Cherson einzurichten. Wider Behauptungen der deutschen Presse gelingt es ihnen offenbar nicht.
Mehrere deutsche Medien teilten diese Woche mit, dass ukrainischen Landungstruppen am linken Dnjepr-Ufer östlich von Cheron ein "wichtiger Durchbruch" gelungen sei. Ein "Brückenkopf, eine Wehranlage" sei errichtet worden – eine gute Ausgangssituation für die Ukrainer, die an dieser Stelle mehr Kräfte nachschieben könnten, wie Oberst Markus Reisner gegenüber NTV erklärte. Der seit Montag immer größer werdende Brückenkopf sei auch ein wichtiges Signal für die ukrainische Bevölkerung, dass die Offensive auch das Gebiet Cherson einbezieht.
Die russische Armee hat am Donnerstag die Landung kleinerer ukrainischer Gruppen unter der Antonow-Brücke eingeräumt. Diese würden aber "systematisch vernichtet", wie der Stabschef des für die Verteidigung des Ufers verantwortlichen Regiments mit dem Rufnamen Belyj mitteilte. An diesem Flussabschnitt betrug die Wasserbreite vor der Zerstörung des Kachowka-Staumdamms knapp 1000 Meter.
"Nach der Zerstörung des Wasserkraftwerks Kachowka waren wir gezwungen, unsere Beobachtungsposten und vorgeschobenen Abteilungen, die sich auf der Insel zwischen den beiden Ufern befanden, zu entfernen. Der Feind nutzte die Tatsache, dass sein Ufer höher lag und wir keine Möglichkeit hatten, diese Stellen zu besetzen, und er schaffte es, in kleinen Gruppen in die unterspülten Gebäude und unter die Antonow-Brücke zu gelangen. Jetzt sind wir dabei, unsere Kampfpositionen wiederherzustellen und Beobachtungsposten einzurichten", so der Offizier im Gespräch mit RIA Nowosti. Ihm zufolge sei die Zahl der Feinde gering. Sie würden beschossen und die Aufklärungsaktivitäten würden fortgesetzt. Mehr …

US-Regierung: Weitere 500 Millionen Dollar Militärhilfe für die Ukraine. Washington hat diese Woche das 41. Hilfspaket für die Ukraine bewilligt. Mit den 500 Millionen Dollar schwerem Paket sollen Kiew wichtige militärische Mittel zur Unterstützung seiner Gegenoffensive bereitgestellt werden. Der frühere UN-Waffeninspekteur und ehemalige Marineoffizier Scott Ritter gibt im Interview mit RT DE zu diesen US-Hilfspaketen seine Einschätzung ab. Mehr …

Russisches Verteidigungsministerium: Über 240 ukrainische Soldaten außer Gefecht gesetzt. Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, hat am Mittwoch aus Moskau über den aktuellen Stand der militärischen Sonderoperation in der Ukraine berichtet. Video und mehr …

«Friedensgespräche» in Kopenhagen: Schweiz nicht willkommen. Westliche und neutrale Staaten trafen sich in der dänischen Hauptstadt, um Szenarien für einen Frieden in der Ukraine zu erarbeiten. Die Schweiz wurde nicht eingeladen. Grosse Deutschschweizer Medien interessiert das nicht.
In Kopenhagen trafen sich am vergangenen Samstag Vertreter von rund 15 Staaten, um über die Organisation einer baldigen Ukraine-Friedenskonferenz zu beraten. Anwesend waren die Verbündeten der Ukraine. Darunter die Europäische Union, die USA, Kanada, Deutschland, Frankreich, Italien, das Vereinigte Königreich sowie auch neutrale Staaten. Zu den letzteren zählen diejenigen Nationen, welche sich den Sanktionen gegen Moskau nicht angeschlossen haben. Dazu gehören Brasilien, Indien, Südafrika, Saudi-Arabien und die Türkei. Vertreter Russlands waren bei den Gesprächen nicht dabei.
Ziel des Treffens war es offenbar, die neutralen Staaten auf die Seite des Westens zu ziehen. Sie also dazu zu bringen, die ukrainischen Bedingungen für einen Frieden zu unterstützen – heißt den vollständigen Rückzug Russlands aus der Ostukraine inklusive Krim. Dies ist Berichten zufolge nicht gelungen. Brasilien und weitere Staaten sollen sich dafür ausgesprochen haben, dass die russische Seite in weitere Verhandlungen miteinbezogen wird. Nicht dabei in Kopenhagen waren Vertreter der Schweiz. «Sie [die Schweiz, Anm. der Red.] wurde nicht eingeladen», erklärte das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) gegenüber Le Temps diese Woche. Wolodimir Selenski sagte noch am 15. Juni an der Videokonferenz vor Schweizer Parlamentariern: «Ich lade Sie ein, einen Weltfriedensgipfel zu organisieren. Hier hat die Schweiz eine Expertise.»
Le Temps zufolge ist es überraschend, dass sich Selenski wenige Tage nach seiner Rede im Schweizer Parlament «nicht an die Schweiz, sondern an Dänemark, einen kleinen, nicht neutralen Staat, gewandt hat». Die Zeitung verweist aber auch darauf, dass die Schweiz aufgrund der Übernahme der Russland-Sanktionen an Glaubwürdigkeit verloren hat. «Russland hat bereits deutlich gemacht, dass man die Schweiz nicht mehr als neutralen Akteur betrachtet, der in der Lage ist, Verhandlungen zu führen oder eine internationale Konferenz auszurichten.» Mehr …

Ukraine: Geheime Friedensgespräche in Kopenhagen. Verhandlungen mit Kiew zur Beendigung des Ukraine-Krieges haben begonnen – erstmals auch unter Beteiligung des Westens. Das Treffen am vergangenen Samstag in Kopenhagen ist – soweit bekannt – das erste gewesen, bei dem die westlichen Staaten in einem grösseren Rahmen mit Kiew über eine Verhandlungslösung im Ukraine-Krieg gesprochen haben.
Offiziell zu dem Treffen eingeladen hatte die Ukraine; vertreten waren ausser ihr sowie dem Gastgeber Dänemark die G7-Staaten und fünf Staaten des Globalen Südens, die bereits Vermittlungserfolge zwischen Kiew und Moskau erzielt haben (Türkei, Saudi-Arabien) oder sich noch darum bemühen (Brasilien, Indien, Südafrika). Die Bundesregierung hatte Jens Plötner geschickt, den wichtigsten außenpolitischen Berater von Kanzler Olaf Scholz. China war eingeladen, nahm aber nicht an der Zusammenkunft teil. Russlands Anwesenheit war nicht erwünscht. Das Treffen war offenkundig schon seit geraumer Zeit geplant; bereits im Mai hatte Dänemarks Aussenminister Lars Løkke Rasmussen mitgeteilt, sollte die Ukraine bereit sein, mit Ländern wie Brasilien, Indien oder Südafrika über etwaige Friedensverhandlungen zu diskutieren, dann biete sich Kopenhagen als Ort dafür an.
Für das Treffen stark gemacht hatten sich auch die USA; allerdings reiste ihr Nationaler Sicherheitsberater Jake Sullivan aufgrund eines Krisentreffens zum Putschversuch in Russland nicht an und war nur per Video zugeschaltet. Über den Inhalt des Treffens hüllt sich die Bundesregierung in Schweigen. Ein hochrangiger Mitarbeiter der EU-Kommission ließ sich mit der Auskunft zitieren, in Kopenhagen habe sich «ein genereller Konsens» dahingehend gezeigt, eine Verhandlungslösung müsse «die Prinzipien der UN-Charta, etwa die territoriale Integrität und die Souveränität» aller Staaten, bestätigen. Dies lässt keine weiterreichenden Schlüsse zu; ein Bekenntnis zu den UN-Grundsätzen enthalten sämtliche bisherigen Verhandlungsvorstöße von der «Friedensformel» des ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenski bis zu Beijings Zwölf-Punkte-Papier.
Gewisse Aufschlüsse erlaubt ein Bericht des ehemaligen brasilianischen Außenministers Celso Amorim, der als Architekt der Politik von Präsident Luiz Inácio Lula da Silva bezüglich des Ukraine-Kriegs gilt und der, als Lulas außenpolitischer Berater, an dem Treffen in Kopenhagen teilnahm. Amorim zufolge präsentierte der Leiter des Kiewer Präsidialamtes, Andrij Jermak, dort einen Entwurf für eine Abschlusserklärung, die mehrere Elemente der Selenski‘schen «Friedensformel» enthielt. Diese sieht den vollständigen Rückzug der russischen Streitkräfte aus der Ukraine vor – auch von der Krim. Friedensgespräche auf ihrer Basis wären daher nach Lage der Dinge nur bei einer dramatischen russischen Niederlage möglich. Mehr …

28.06.2023:  Universal Soldier: KA-52 Hubschrauber bekämpft erfolgreich Ziele aller Art. KA-52-Hubschrauber erfüllen verschiedene Kampfaufgaben in der Zone der militärischen Sonderoperation. Dieses Fluggerät ist in der Lage, jedes Ziel effektiv zu zerstören: sowohl feindliche Technik als auch Soldaten. Video und mehr …

Die NATO steht vor einem Desaster in der Ukraine. Nach dem Ende des angekündigten «Bürgerkriegs» in Russland: US-Kriegsapologeten ignorieren weiterhin die gefährliche Realität in der Ukraine. Nachdem Jewgenij Prigoschin, Chef der Wagner-Söldner, einen plötzlichen Aufstand gegen die russische Militärführung angezettelt hatte, waren die Reaktionen eindeutig: Die Befürworter des Stellvertreterkriegs in der Ukraine sagten schnell die bevorstehende Implosion ihrer Kreml-Feinde voraus.
«Russland schlittert in etwas hinein, das man nur als Bürgerkrieg bezeichnen kann», schrieb Anne Applebaum in The Atlantic. (...) Der vom Westen ausgerufene «Bürgerkrieg» endete nicht nur innerhalb weniger Stunden nach diesen Äusserungen. Er ging auch ohne Schüsse über die Bühne. Prigoschin behauptet, er habe nie vorgehabt, Putin zu stürzen. Seine Absicht sei es gewesen, gegen die sich abzeichnende Unterstellung seiner Kräfte unter das russische Militär zu protestieren. Die Eile, Putins Todesurteil zu unterzeichnen, spiegelt den Wunsch nach einem Regimewechsel in Moskau wider. Dieser Wunsch ist in der US-Politik omnipräsent. Das ist schon deutlich geworden, als Joe Biden nach der russischen Invasion erklärte, dass Putin «nicht an der Macht bleiben kann». Dazu kommt mehr und mehr die Erkenntnis, dass die seit langem geplante «Gegenoffensive» der Ukraine nicht den Erwartungen gerecht wird.
«Die ukrainische Gegenoffensive ist weniger erfolgreich und die russischen Streitkräfte zeigen mehr Kompetenz, als westliche Einschätzungen erwarten», berichtet CNN unter Berufung auf US- und NATO-Quellen. (…) Die ukrainische Regierung hat in der Tat einen möglichen Plan für eine beispiellose Katastrophe angedeutet. Westliche Beamte räumen zähneknirschend das bisherige Scheitern der Gegenoffensive ein. Gleichzeitig beschuldigt der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski Russland, die Sprengung des Kernkraftwerks Saporischschja zu planen. Die Ukraine «hat Informationen erhalten, wonach Russland das Szenario eines terroristischen Akts im Kernkraftwerk Saporischschja in Erwägung zieht – einen terroristischen Akt mit Freisetzung von Strahlung», so Selenski. Kyrylo Budanov, Chef des ukrainischen Militärgeheimdienstes, zufolge sei der angebliche russische Plan «ausgearbeitet und genehmigt» worden und könnte «in wenigen Minuten realisiert» werden.
Die Behauptung, dass Russland die Zerstörung des Kraftwerks in Betracht ziehe, entbehrt jeglicher Logik. Dies, weil Russland rund 20 Prozent des ukrainischen Hoheitsgebiets kontrolliert und die ukrainische Offensive bisher erfolgreich abwehren konnte. Vor diesem Hintergrund hat Russland kein Motiv, einen derart leichtsinnigen und gefährlichen Angriff durchzuführen. Es kommt hinzu: Damit würde Russland genau das Kernkraftwerk zerstören, das seine Streitkräfte derzeit kontrollieren. Mehr …

Umsetzung des RAND-Papiers. Die geheimen Gespräche in Kopenhagen. Am Wochenende hat in Kopenhagen ein geheimes Treffen über Friedensgespräche in der Ukraine stattgefunden. Hier stelle ich zusammen, was darüber bekannt ist.
Als erstes hat die deutsche ARD gemeldet, dass es in Kopenhagen am Wochenende geheime Gespräche gegeben hat, an denen neben Diplomaten aus westlichen Ländern auch Vertreter Brasiliens, Indiens, Chinas und Südafrikas teilgenommen haben. Demnach war es das Ziel des Westens, sich die Unterstützung dieser BRICS-Länder zu sichern, wobei allen Medienberichten zufolge Kiew der Initiator der Gespräche gewesen sein soll.
Sowohl Kiew als auch Bundesregierung haben den ARD-Bericht später bestätigt und die Bundesregierung hat mitgeteilt, dass für Deutschland der außen- und sicherheitspolitische Kanzlerberater Jens Plötner bei den Gesprächen dabei war. Plötner scheint, was in der derzeitigen Bundesregierung eher die Ausnahme ist, ein durchaus kompetenter Mann zu sein, denn er ist Berufsdiplomat, weshalb man bei ihm durchaus Fachwissen voraussetzen kann.
Das Ziel des Treffens war es augenscheinlich, die dazu eingeladenen BRICS-Länder auf die Seite des Westens zu ziehen und sie dazu zu bringen, die ukrainische „Friedensformel“ zu unterstützen. Allerdings waren diese Versuche erfolglos, denn eine Quelle der russischen Nachrichtenagentur TASS teilte mit, dass Brasilien und andere Entwicklungsländer die von Selensky vorgeschlagene „Friedensformel“ nicht unterstützen. Während des Treffens „sprachen sich die Entwicklungsländer, einschließlich Brasilien, dafür aus, dass die russische Seite in die weiteren Verhandlungen einbezogen wird“, fügte die Quelle hinzu. Der Versuch der Ukraine, die BRICS auf ihre Seite zu ziehen und Russland die Kiewer Bedingungen zu diktieren, ist also offensichtlich gescheitert, wenn die nicht-westlichen Länder eine Einbeziehung Russlands in die weiteren Gespräche fordern.
Auch die USA bestätigten ihre Teilnahme an dem Treffen. John Kirby, der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates im Weißen Haus, erklärte dazu: „Was das Treffen in Kopenhagen betrifft. Ich denke, Sie wissen, dass der nationale Sicherheitsberater (Jake Sullivan) virtuell daran teilgenommen hat, und dass die leitende Direktorin für Europa (des Nationalen Sicherheitsrates des Weißen Hauses) Amanda Sloat persönlich in Kopenhagen anwesend war. Es war ein von Ukrainern einberufenes Treffen, das von Dänemark ausgerichtet wurde, aber es war ein ukrainisches Treffen“. Er fügte hinzu, dass das Treffen, bei dem „Grundsätze des Friedens“ erörtert wurden, „produktiv“ war.
Dass es sich dabei um ein „ukrainisches Treffen“ gehandelt hat, ist sehr unwahrscheinlich. Die Ukraine ist vollkommen vom US-geführten Westen abhängig und kann daher keine eigenen Entscheidungen mehr treffen. Man muss schon reichlich naiv sein, wenn man das Narrativ des Westens glauben will, dass die Ukraine selbst entscheidet, wann und zu welchen Bedingungen sie mit Friedensgesprächen beginnt. Schließlich hat der Westen in der Ukraine bereits bis zu 200 Milliarden Dollar an Geld und Waffen versenkt. Dafür will der Westen natürlich das letzte Wort in allen Fragen haben, oder glaubt jemand ernsthaft, dass der Westen es akzeptieren würde, wenn Kiew plötzlich sagen würde: „Danke, aber das war’s, wir machen jetzt Frieden. Mehr …

Mit der Lieferung von F-16-Kampfjets wird Russland gezwungen sein, als erstes Polen und Deutschland anzugreifen.  Der Westen treibt die Lage in der Ukraine immer dichter einem hauptsächlich auf Deutschland und Polen begrenzten Atomkrieg zu. Mit der Lieferung von F-16-Kampfflugzeugen wird Russland gezwungen sein, zunächst die NATO-Ländern anzugreifen, von denen aus Kampfeinsatze gegen Russland geflogen werden. Und das dürften zunächst Polen und Deutschland sein.
Die RT-Chefredakteurin Margarita Simonjan glaubt, dass der Einsatz von F-16-Kampfjets zu einem sofortigen Ende des Konflikts führen könnte, da die Ukraine keine funktionalen Flugplätze mehr habe, also die Kampfjets "irgendwo anders" stationiert werden müssten – mit entsprechenden Folgen. Simonjan wörtlich am 21. Juni 2023: "Hören wir zunächst, was Putin gesagt hat: »Wenn die F-16-Kampfjets auf Luftwaffenstützpunkten außerhalb der Ukraine stationiert sind und bei Feindseligkeiten eingesetzt werden, müssen wir überlegen, wie und wo wir diese Waffen bekämpfen können, die bei Feindseligkeiten gegen uns eingesetzt werden.«
Lasst uns nun entschlüsseln und analysieren. Die F-16-Kampfflugzeuge sind noch nicht an die Ukraine geliefert worden. Werden sie geliefert werden? Natürlich werden sie das. Genau wie die Leoparden, die HIMRAS-Mehrfachraketenwerfer und alles andere, um das sie gebeten haben, geliefert wurde. Mehr …

27.06.2023:  KAMPFJET-WENDE? Ukraine erhält wohl viel früher F-16 für Krieg gegen Russland - WELT Nachrichtensender. Ukraine erhält F-16 im Krieg gegen Russland wohl bereits früher von Dänemark. Das Nato-Mitglied Dänemark will seine F-16-Kampfjets zwei Jahre früher als geplant ausrangieren und damit möglicherweise den Weg zu einer Spende der Flugzeuge an die Ukraine ebnen. Die Maschinen der dänischen Luftwaffe sollen nun bereits 2025 statt wie bisher angedacht 2027 ausgemustert werden, wie der dänische Rundfunksender DR am Montag berichtete. Damit rücke auch eine dänische Spende der Kampfflugzeuge an die Ukraine näher, sagte der geschäftsführende Verteidigungsminister Troels Lund Poulsen dem Sender.
Das Verteidigungsministerium in Kopenhagen bestätigte auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur, dass die dänischen F-16 bereits Ende 2025 ausgemustert werden. Grund dafür ist demnach, dass die Nachfolger vom Typ F-35 schneller in Betrieb genommen werden können als geplant.
Dänemark will in Zusammenarbeit mit den Niederlanden ukrainische Kampfjetpiloten auf einer Luftwaffenbasis nahe der deutsch-dänischen Grenze ausbilden, damit sie in der Lage sind, die F-16 zu fliegen. Poulsen rechnet damit, dass die Ausbildung sechs bis acht Monate dauern wird. Eine mögliche Kampfjet-Spende dürfte damit nach dieser Ausbildung frühestens 2024 erfolgen. Eine Entscheidung dazu könne aber schon vorher getroffen werden, sagte Poulsen zu DR. Dänemark verfügt nach DR-Angaben über 43 F-16 Fighting Falcon, von denen noch rund 30 in Gebrauch sind. Von Herbst 2023 bis Ende 2025 sollen sie demnach allesamt durch moderne F-35A Joint Strike Fighter ersetzt werden. Video ….

Bericht: Westen forderte Kiew auf, Russland während Wagner-Aufstandes nicht anzugreifen. Während des "Marsches der Gerechtigkeit", organisiert von Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin, sollen westliche Länder die Ukraine aufgefordert haben, das "Chaos innerhalb Russlands" nicht für Angriffe zu nutzen. Darüber berichtet die CNN mit Verweis auf einen US-Beamten.
Laut einem CNN-Bericht sind US-Geheimdienstler in der Lage gewesen, sich ein äußerst detailliertes Bild von den Plänen des Chefs der Gruppe Wagner Jewgeni Prigoschin zu machen, die vergangenes Wochenende zu einem bewaffneten Aufstand führten. Die Informationen seien jedoch streng geheim gehalten und lediglich an ausgewählte Verbündete weitergegeben worden, so die Quellen. Einige NATO-Vertreter sollen enttäuscht gewesen sein, dass diese Nachrichten nicht mitgeteilt wurden. Auch ukrainische Beamte seien laut dem Bericht über die Geheimdienstinformationen vorab nicht informiert gewesen.
Es sei allerdings nicht klar gewesen, wann genau Prigoschin handeln werde. Demnach soll er beschlossen haben, seinen Plan voranzutreiben, nachdem das russische Verteidigungsministerium am 10. Juni erklärt hatte, dass alle privaten Militärunternehmen einschließlich Gruppe Wagner ab Juli gezwungen sein würden, Verträge mit dem russischen Militär zu unterzeichnen.
Während des "Marsches der Gerechtigkeit" habe Kiew die Warnung erhalten, kein russisches Gebiet anzugreifen, um nicht den Eindruck zu erwecken, dass der Westen und Kiew Prigoschin helfen und die Souveränität Russlands bedrohen würden. Ukrainische Beamte seien davor gewarnt worden, das Chaos auszunutzen, um innerhalb Russlands zuzuschlagen, sagte ein Beamter. "Die Botschaft lautete, man solle hier keinen Ärger machen", erklärte er. Es sei eine interne russische Angelegenheit. "Die Ukraine wurde von ihren Verbündeten gewarnt, nicht zu provozieren. Man solle die Gelegenheiten auf ukrainischem Gebiet nutzen, sich aber nicht in interne Angelegenheiten einmischen oder militärische Einrichtungen innerhalb Russlands angreifen." Mehr …

Viktor Orbán im Bild-Interview: Ein ukrainischer Sieg über Russland ist unmöglich. Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat in einem Interview mit dem Boulevardblatt Bild einige interessante Aussagen getätigt, über die der Interviewer nicht immer glücklich wirkt. Russland, so Orbán etwa, sei stabil, ein militärischer Sieg für die Ukraine unmöglich. Mehr …

Lukaschenko: Damit es Frieden gibt, bereiten wir uns auf Krieg vor. Weißrusslands Präsident Alexander Lukaschenko hat sich am Dienstag zur Lage im Unionsstaat mit Russland und zum versuchten Staatsstreich der Gruppe Wagner geäußert. Ihm zufolge steht die Region heute vor einer großen Gefahr, die eine Kraftprobe für das Volk bedeutet. Mehr … https://rtde.live/international/173749-lukaschenko-damit-es-frieden-gibt/
Exklusiv: Achmat-Kommandeur im Gespräch mit RT DE – Schwere Kämpfe in Marjinka. Der Frontabschnitt Marjinka in der Volksrepublik Donezk ist in diesen Tagen wohl einer der am härtesten umkämpften. Die ukrainischen Truppen hatten genügend Zeit, um sich vollständig zu verschanzen. Video und mehr …

Konaschenkow: Depots mit westlicher Munition getroffen und zerstört. Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, hat bei einem Briefing am Montag angegeben, dass in der Nacht Artilleriemunitionsdepots einschließlich Bestand aus westlichen Ländern erfolgreich zerstört worden seien. Video und mehr …

Der Übergang zur Diplomatie (Teil I). Ex-US-Regierungsmitarbeiter sagt baldigen Übergang zu Verhandlungen im Ukraine-Krieg voraus – rechtzeitig vor dem US-Präsidentschaftswahlkampf. Erste Vorgespräche haben bereits stattgefunden.
BERLIN/KIEW/WASHINGTON (Eigener Bericht) – Die westlichen Mächte steigen in Verhandlungen mit Kiew über eine Beendigung des Ukraine-Kriegs ein. Am Samstag sind in Kopenhagen Repräsentanten der G7-Staaten, der Ukraine und mehrerer Länder des Globalen Südens zusammengetroffen, um erstmals gemeinsam Friedensgespräche in Aussicht zu nehmen. Konkrete Ergebnisse wurden dabei noch nicht erzielt; die Verhandlungen sollen aber fortgesetzt werden. Dass im Anschluss an die aktuelle ukrainische Gegenoffensive Gespräche zumindest über einen Waffenstillstand geführt werden sollen, ist als Ziel der Biden-Administration seit geraumer Zeit erkennbar. Ursachen sind die abnehmende Zustimmung in der US-Bevölkerung für die Unterstützung der Ukraine und der Präsidentschaftswahlkampf, der für Biden eine Fortsetzung der milliardenschweren Hilfsleistungen nicht angeraten sein lässt. Auch in Europa schrumpft der Anteil derjenigen, die Waffenlieferungen an die Ukraine und Sanktionen gegen Russland befürworten. Ein ehemaliger US-Regierungsmitarbeiter spricht sich dafür aus, spätestens im Herbst konkret auf einen Waffenstillstand zu orientieren. „Am schwierigsten“, urteilt er, dürften dabei „die Gespräche mit den Ukrainern“ sein.
Stimmungsumschwung in den USA. Ursache dafür, dass die Unterstützung für die Ukraine im Westen unter Druck zu geraten beginnt, ist zum einen ein gewisser Stimmungsumschwung in den USA, verbunden mit dem herannahenden US-Präsidentschaftswahlkampf und eskalierenden Kosten. Waren im März 2022 laut einer Umfrage des Pew Research Center nur sieben Prozent aller US-Amerikaner der Meinung, Washington investiere zuviel in Hilfsprogramme aller Art für Kiew, so stieg ihr Anteil in diesem Monat bereits auf 28 Prozent. Mehr …

Syrienkrieg.  "Zusammen mit den russischen Luftstreitkräften": Syrien führt Schläge gegen Terroristen durch. Am Sonntag veröffentlichte das syrische Verteidigungsministerium Luftaufnahmen, die gezielte Angriffe gemeinsam mit den russischen Streitkräften auf Orte in Idlib zeigen sollen. Video und mehr …

Bataillon "Tula": Von den Besten ausgebildet und einsatzbereit. Am Freitag, den 23. Juni, nahm der Gouverneur der Region Tula, Alexei Djumin, an einer Ausbildung des Bataillons namens "Tula" teil. Das Bataillon wurde aus Vertragssoldaten gebildet. Video und mehr …

Konaschenkow: Depots mit westlicher Munition getroffen und zerstört. Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, hat bei einem Briefing am Montag angegeben, dass in der Nacht Artilleriemunitionsdepots einschließlich Bestand aus westlichen Ländern erfolgreich zerstört worden seien. Video und mehr …

26.06.2023:  Konaschenkow: Ukrainische Offensive bei Bachmut erfolgreich abgewehrt. Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, berichtete am Sonntag bei einem Briefing über einen versuchten Angriff der ukrainischen Truppen in Richtung der Stadt Bachmut (Artjomowsk). Video und mehr …

Feindliche Pläne im Voraus aufdecken und verhindern: Schoigu inspiziert Kommandoposten. Der Verteidigungsminister der Russischen Föderation Sergei Schoigu hat am Montag den Kommandoposten der Streitkräftegruppe "West" in der Zone der militärischen Sonderoperation besucht. Dabei informierte er sich über die Handlungen des Feindes und die ergriffenen Gegenmaßnahmen. Video und mehr … 

Militär-Budget für Kiew-Hilfen soll um weitere 3,5 Milliarden Euro erhöht werden. EU will noch mehr Geld für Waffenlieferungen an die Ukraine bereitstellen. Bei einem Treffen der EU-Außenminister in Luxemburg wurde beschlossen, dass die Gelder für Waffen und Militärhilfen für die Ukraine um weitere 3,5 Milliarden Euro erhöht werden sollen. Mehr …

"Echte Risse" in Putins Machtgefüge – Washington bewertet Auswirkungen der Wagner-Revolte. US-Außenminister Antony Blinken sagte, der Vorfall zeige "echte Risse" in der Machtposition von Präsident Wladimir Putin. Die Regierung Biden sei stets auf "alle Eventualitäten vorbereitet, was die Ereignisse in Russland angeht". Mehr …

25.06.2023:   Scott Ritter: "Die NATO hat die ukrainischen Soldaten in den Tod geschickt". In einem Interview mit dem Journalisten Richard Medhurst schloss der Ex-Geheimdienstoffizier der US-Marineinfanterie und ehemalige UN-Waffeninspektor, Scott Ritter, jede Möglichkeit aus, dass die ukrainische Gegenoffensive in irgendeiner Weise erfolgreich sein könnte. Die russischen Verteidigungslinien seien seiner Auffassung nach "die am besten vorbereiteten Verteidigungsanlagen der modernen Geschichte". Video und mehr …

Keine Chance mehr: Nichts kann dem Westen und Kiew helfen. Hat die Ukraine noch eine Chance, den Konflikt militärisch zu ihren Gunsten zu entscheiden? Der von ria.ru übernommene Artikel sieht diese Chance nicht, vorausgesetzt, Russland behält einen kühlen Kopf und arbeitet seine Aufgaben zielstrebig ab. Mehr …

Zur Niederschlagung der Wagner-Meuterei entsandte Achmat-Kämpfer kehren zurück ins Kriegsgebiet. Die Soldaten der tschetschenischen Spezialeinheit Achmat, die gestern zur Niederschlagung der Wagner-Meuterei nach Rostow am Don entsandt wurden, kehren nun in das Kriegsgebiet zurück. Die Kämpfer haben sich streng an die Befehle gehalten und kein Blutvergießen zugelassen, betonte das Oberhaupt der russischen Teilrepublik Tschetschenien. Mehr …

Deeskalation: Wagner zieht sich zurück. Kämpfer des privaten Militärunter-nehmens Wagner, die Teile der südrussischen Stadt Rostow am Don besetzt hatten, begannen am Samstagabend mit dem Rückzug. Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin setzte auf Deeskalation, nachdem er ein Vermittlungsangebot des weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko angenommen hatte. Video und mehr …

24.06.2023:  Explosionsgeräusche und Schüsse in Rostow am Don. Aus dem südrussischen Rostow am Don, in das in der Nacht "Wagner"-Söldner einmarschiert sind, werden Explosionsgeräusche und Schüsse gemeldet. Nach derzeitigem Stand handelt es sich um den Versuch der Söldner, Zivilisten, die ihren Unmut über die Meuterei äußern, zu vertreiben. Aus dem südrussischen Rostow am Don, der Großstadt, in der die meuternden "Wagner"-Söldner in der Nacht zu Samstag das Gebäude des Armeestabs besetzt haben, wurden gegen 14 Uhr Moskauer Zeit (13 Uhr MESZ) eine Explosion im oder am Armeestab in der Innenstadt und Schießereien gemeldet. Videos zeigen, wie Zivilisten von dort wegrennen. Mehr … Siehe hierzu auch Russland (24.06.2023)

"Wagner" marschiert in Rostow ein – Durchsuchungen in Sankt Petersburg. Die Söldnergruppe "Wagner" ist in der Nacht im südrussischen Rostow am Don einmarschiert und hat dort offenbar den Stab der russischen Armee besetzt. Die russische Generalstaatsanwaltschaft hat das Vorgehen als bewaffnete Meuterei qualifiziert und Strafverfahren eingeleitet.
Teile der Söldnergruppe "Wagner" sind unter Führung des Wagner-Gründers Jewgeni Prigoschin in der Nacht in die südrussische Großstadt Rostow am Don einmarschiert. Dabei haben sie den Stab der russischen Armee umstellt und halten ihn offenbar besetzt. Videoaufnahmen zeigen gepanzerte Fahrzeuge rund um das Gebäude. Prigoschin veröffentlichte ein Videostatement, in dem er behauptet, dass seine Einheiten auch den militärisch wichtigen Flughafen der Stadt unter ihre Kontrolle gebracht haben.
Militärblogger berichten, dass am frühen Morgen der stellvertretende russische Verteidigungsminister und der stellvertretende Chef des Generalstabs vor Ort eingetroffen sind und Verhandlungen mit Prigoschin und seinen Leuten aufgenommen haben. Mehr …

Alina Lipp in Rostow: Zunächst russisches Militär, dann Wagner-Kolonnen in der Stadt. Die deutsche Journalistin Alina Lipp ist derzeit im Zentrum der Ereignisse in Rostow am Don. Sie berichtet RT DE über die Situation in der Stadt, die sie seit gestern persönlich beobachtet. Video und mehr …

Woronesch: Brand in Erdöllager nach Explosion – möglicherweise Beschuss aus Hubschrauber. Im zentralrussischen Woronesch brennt seit dem Nachmittag ein Erdöllager. 100 Feuerwehrleute sind mit 30 Löschfahrzeugen im Einsatz. Im zentralrussischen Woronesch ist es am Samstag zu einer Explosion ungeklärter Ursache gekommen, in deren Folge ein großer Erdölspeicher in Brand steht. Privat aufgenommene Videos zeigen, wie sich zeitgleich mit der Explosion ein tief fliegender Hubschrauber von der Explosionsstelle wegbewegt. Das gab Anlass zu Spekulationen, dass von diesem Hubschrauber ein Sprengsatz oder eine Bombe abgeworfen wurde. Überprüfen lässt sich dies derzeit nicht. Video und mehr

Schneller Frieden war möglich. Doch war er von US-Seite nicht gewollt. Details des Vertragsentwurfs mit der Ukraine zeigen: Schneller Frieden war möglich. Präsident Putin überraschte die Gäste der afrikanischen Friedensdelegation vergangenen Samstag in Sankt Petersburg, indem er Einzelheiten über den inzwischen nicht mehr gültigen Vertragsentwurf Russlands mit der Ukraine enthüllte.
Dieser Vertrag hätte die Neutralität der Ukraine in der Verfassung dieses Landes verankert und auch die Zahl seiner Streitkräfte begrenzt. Putin zufolge sei der Vertrag sogar von der ukrainischen Seite unterzeichnet, allerdings kurze Zeit später auf Druck der anglo-amerikanischen Achse wieder verworfen worden. Und das, obwohl Russland im Rahmen einer vereinbarten Geste des guten Willens seine Truppen aus der Region Kiew abgezogen hatte. Mehr …

23.06.2023:  Wollen nicht für Selenskij oder die NATO kämpfen – Ukrainische Soldaten ergeben sich immer öfter. Die Intensivierung der Kämpfe im Rahmen von Kiews Offensive sorgt für erhöhte Zahlen von ukrainischen Soldaten, die nicht an "menschlichen Angriffswellen" teilnehmen wollen und sich ergeben. Ihre Zahl könnte steigen, denn nicht alle ukrainische Soldaten sympathisieren mit dem Kiewer Regime. Mehr …

Russlands neue Strategie für einen Langzeitkrieg. Die Lage auf dem Kriegsschauplatz zeigt sich vorteilhaft für Moskau, doch eine Eskalation seitens des Westens könnte neue Probleme bereiten. Die Strategie Russlands besteht jetzt offenbar darin, einen Mittelweg zwischen zwei möglichen Szenarien zu finden. Mehr …

Diplomatie gescheitert: Warum der Westen auf andere Lösungen im Ukraine-Konflikt verzichtet. Der Westen setzt einzig und allein auf Sanktionen und Waffenlieferungen, um den Konflikt in der Ukraine zu beenden. Diplomatische Initiativen, die in den vergangenen Monaten von vielen anderen wichtigen Akteuren vorgebracht wurden, finden weder in Kiew noch im Westen Zustimmung. RT DE-Korrespondent Dominik Reichert erläutert, worum es dabei genau geht. Video und mehr …

Raketen aus Frankreich zerstören zivile Infrastruktur im Gebiet Cherson. Kiews Truppen haben Einrichtungen und Brücken an der Verwaltungsgrenze zwischen dem Gebiet Cherson und der Krim nahe der Ortschaft Tschongar angegriffen. Einer vorläufigen Einschätzung zufolge seien dabei Raketen vom Typ "Storm Shadow" eingesetzt worden. Krim-Chef Sergei Axjonow teilte seinerseits mit, dass Sprengstoffexperten bereits dabei seien, die Art der verwendeten Munition zu ermitteln. Zuständige Dienste seien vor Ort im Einsatz. Video und mehr …

Frühphase der ukrainischen Gegenoffensive entspricht nicht den westlichen Erwartungen. Die USA und ihre Verbündeten sind laut einem westlichen Beamten jedoch «weiterhin optimistisch», dass die ukrainischen Streitkräfte im Laufe der Zeit Gebiete zurückgewinnen können. Die ukrainische Gegenoffensive ist in ihrer Anfangsphase weniger erfolgreich und die russischen Streitkräfte zeigen mehr Kompetenz, als nach westlichen Einschätzungen zu erwarten war, so zwei westliche Beamte und ein hochrangiger US-Militärvertreter gegenüber CNN. Die Gegenoffensive erfülle an «keiner Front die Erwartungen», sagte einer der Beamten.
Den westlichen Einschätzungen zufolge haben sich die russischen Verteidigungslinien als gut befestigt erwiesen, so dass es für die ukrainischen Streitkräfte schwierig ist, sie zu durchbrechen. Darüber hinaus ist es den russischen Streitkräften gelungen, die ukrainische Panzerung mit Raketenangriffen und Minen zu behindern, und sie haben ihre Luftstreitkräfte effektiver eingesetzt. Die ukrainischen Streitkräfte erweisen sich als «verwundbar» gegenüber Minenfeldern und die russischen Streitkräfte als «kompetent» in ihrer Verteidigung, sagte einer der westlichen Beamten. Die USA und ihre Verbündeten seien jedoch «weiterhin optimistisch», dass die ukrainischen Streitkräfte im Laufe der Zeit Gebietsgewinne erzielen können. CNN zufolge werden die USA und ihre Verbündeten wahrscheinlich bis mindestens Juli warten, um eine umfassendere Bewertung der Fortschritte der Gegenoffensive vorzunehmen. Die Gegenoffensive der Ukraine sei «brutal und langsam», doch Kiew habe «noch viele Trümpfe in der Hand».
Darüber hinaus hätten sich die ukrainischen Streitkräfte laut CNN an die russische Taktik und Verteidigung angepasst und würden mehr Operationen zu Pferd durchführen. In den letzten Tagen hätten die ukrainischen Streitkräfte auch mehr Erfolg beim Anvisieren und Abschiessen russischer Flugzeuge gehabt. Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski räumte am Mittwoch ein, dass die Fortschritte «langsamer als gewünscht» seien. Schon lange vor der Gegenoffensive warnten westliche Beamte davor, dass die Streitkräfte, die ein Gebiet verteidigen, immer erhebliche Vorteile haben, vor allem, wenn man bedenkt, dass die russischen Streitkräfte wochenlang Zeit hatten, sich einzugraben und ihre Verteidigungslinien zu verstärken. Mehr …

Letzter Aufruf zur Vernunft: Russland warnt Washington vor NATO-Einsatz in der Ukraine. Russland fordert Washington auf, keine Fehler zu machen und keine NATO-Truppen in der Ukraine zu stationieren: Dies könnte gefährliche Folgen haben, so der stellvertretende russische Außenminister Sergei Rjabkow am Donnerstag gegenüber RT International.
"Wenn sie das tun, wäre das ein gewaltiger Schritt, der hoffentlich nicht in den globalen Abgrund führt, aber wahrscheinlich an den Rand einer solchen Entwicklung. Wir warnen die USA eindringlich. Sie kontrollieren die NATO, ganz gleich, wer im Namen dieser Länder spricht, ob ehemalige oder amtierende Vertreter, das spielt keine Rolle. Alles wird in Washington entschieden. Deshalb warnen wir Washington eindringlich vor weiteren Fehlern mit gefährlichen Folgen. Keine NATO-Truppen in der Ukraine", betonte der Diplomat. Video und mehr …

Interessante Frage: Ist Deutschland etwa ein Kriegsgebiet? Wenn man sich unter einem Kriegsgebiet ein auf den ersten Blick als von Zerstörungen gekennzeichnetes Gebiet vorstellt, ist Deutschland sicher kein Kriegsgebiet. Ist es vielleicht doch eines? Hat lediglich der Krieg sein Erscheinungsbild geändert? Gibt es inzwischen den verheerenden, weil unerkannten Krieg?
Um es vorweg zu nehmen: Wenn Deutschland Kriegsgebiet in einem verheerenden, weil unerklärten Krieg wäre, dann wäre es zugleich nicht das einzige Kriegsgebiet in der westlichen Welt. Fast die gesamte westliche Welt ist eines. Ein offensichtlicher Krieg, einer, den selbst der Blinde mit seinem Krückstock noch erkennen könnte, tobt nur in der Ukraine. Bei der Suche nach einer Erklärung dafür, weshalb der noch immer tobt, obwohl er doch nach allen herkömmlichen Kriterien des Militärischen als für den “Wertewesten” verloren betrachtet werden müsste, entlarvt sich das wohlfeile Geschwätz vom russischen Imperialismus, dem mit der Verteidigung von Demokratie und “westlichen Werten” zu begegnen sein soll, mit jedem weiteren Tag als Vorwand. Es muß um etwas anderes gehen. Wer führt mit welchen Zielen gegen wen einen unerklärten Krieg? Mehr …

22.06.2023: «Krieg ist gut fürs Geschäft», sagt ein Blackrock-Manager in einem heimlich aufgenommenen Gespräch. Und solange dieses Geschäft gut läuft, wird alles dafür getan, dass das Geschäft auch weiterläuft, d.h. dass der Krieg weiter betrieben wird. Der Manager gab auch freimütig Auskunft über die Bestechung von Politikern.
In dem Filmmaterial erzählt ein BlackRock-Recruiter namens Serge Varlay, wie BlackRock in der Lage sei, «die Welt zu regieren». Das Filmmaterial wurde im Laufe mehrerer Treffen in New York von einer Undercover-Journalistin der O’Keefe Media Group aufgezeichnet. Varlay erklärt in bestechender Offenheit, Krieg sei «wirklich f***ing gut fürs Geschäft». Wenn Russland Getreidesilos in der Ukraine zerstört, steigt der Weltmarktpreis für Weizen. Blackrock ist offenbar auch in der Bestechung von Politikern engagiert. Varlay: «Die Senatoren (...) sind verdammt billig – mit 10 Riesen kann man einen Senator kaufen. (...) Es geht nicht darum, wer der Präsident ist, sondern wer die Brieftasche des Präsidenten kontrolliert.» Das gleiche gilt für die korrupten europäischen Politiker aus allen Parteien. Mehr …

Russland: Ukraine greift Brücke zur Krim an. Die Tschongar-Brücke, die die annektierte Krim mit der südlichen Region Cherson verbindet, sei in der Nacht getroffen worden, heißt es von russischer Seite. Eine Brücke zur Krim ist russischen Angaben zufolge bei einem ukrainischen Angriff beschädigt worden. Die Tschongar-Brücke, die die von Moskau annektierte Halbinsel mit der südlichen Region Cherson im Süden der Ukraine verbindet, sei in der Nacht getroffen worden, teilte der russische Gouverneur der Krim, Sergej Aksjonow, am Donnerstag auf Telegram mit. Es habe keine Opfer gegeben, die Schäden würden derzeit begutachtet, erklärte er und rief die Bevölkerung zur Ruhe auf. Mehr …

Rotzfrech! USA wollen nun auch Turkish Stream sprengen. Putin reagiert. - OST WEST TRANSMITTER. Was sind die Konsequenzen für die USA, wenn sie versuchen, russische Pipelines zu sprengen? Am 11. Juni versuchten sechs ukrainische Marine-Drohnenboote, das Schiff Pryazovye der russischen Schwarzmeerflotte anzugreifen. Das Schiff war dabei, die Gaspipelines Turkish Stream und Blue Stream zu bewachen. Dies ist der zweite Versuch, Schiffe der russischen Marine anzugreifen, die Gaspipelines bewachen. Die Ivan Khrust wurde Ende Mai angegriffen. Eine US Global Hawk-Drohne kreiste während der beiden Angriffe am Himmel. Am 11. Juni setzte die Ukraine doppelt so viele Drohnen ein wie im Mai. Experten zufolge steckt Washington hinter den versuchten Angriffen durch ukrainische Drohnen, denen es darum geht, Russland eine weitere wichtige Gaspipeline zu nehmen. Wie könnten die Versuche, russische Pipelines zu sprengen, für die Vereinigten Staaten ausgehen? Und warum ist der Chef der CIA nach Griechenland gekommen, das direkt an die Türkei grenzt? Video …

Ukraine startet neuen Angriff im Süden, erreicht Robotyne und beschädigt eine wichtige Brücke! - Macronomist. Video …

Umsetzung des RAND-Papiers. Ukrainische Offensive läuft nicht, westliche Arsenale sind leer. Die Meldungen des 20. Juni zeigen, dass die ukrainische Offensive sehr schlecht läuft, während aus dem Westen gemeldet wird, dass es kaum noch Waffen in den Arsenalen gibt, die man der Ukraine liefern könnte. Das Ende der beispiellosen Unterstützung für die Ukraine rückt näher.
Die USA haben ihre Ziele (Russland wirtschaftlich zerschlagen, international isolieren und die russische Armee entscheidend schwächen) nicht erreicht, sind aber nun in das unglaublich teure Ukraine-Abenteuer verwickelt, bei dem sie nichts zu gewinnen haben, was den Einsatz und die Kosten rechtfertigen würde.
Nord Stream und das RAND-Papier. Seit die ersten Meldungen über die „pro-ukrainische Gruppe“ aufgetaucht sind, die angeblich Nord Stream gesprengt haben soll, schreibe ich, dass das genau ins Konzept passt, denn Kiew den Terroranschlag anzuhängen, könnte einen Vorwand liefern, um der Öffentlichkeit zu erklären, warum die Ukraine nicht mehr bedingungslos unterstützt werden kann, sondern besser in Verhandlungen mit Russland eintreten sollte. Russland würde für den Westen natürlich der Bösewicht Nummer Eins bleiben und man würde weiterhin Lippenbekenntnisse über die Sicherheit für und Solidarität mit der Ukraine abgeben, aber eben einschränken, dass Kiew sich den Europäern gegenüber unfreundlich verhalten hat, als es die Pipeline gesprengt hat.
Daher interpretiere ich jede Meldung über die angebliche Täterschaft der Ukraine nicht nur als Ablenkungsmanöver vom eigentlichen Täter, also den USA, sondern vor allem als Indiz dafür, dass das RAND-Papier umgesetzt und die Öffentlichkeit langsam auf den politischen Kurswechsel eingestimmt wird. Das sehe übrigens nicht nur ich so, gerade erst hat der ukrainische Verteidigungsminister in einem Interview gesagt: „Ich verbinde solche Veröffentlichungen mit dem Wunsch, der Ukraine nicht mehr zu helfen“ Mehr …

Deutsche Leopard-Panzer sind zum Selbstmordkommando geworden. Die so hochgelobten deutschen Leopard-Panzer sind in der Ukraine zu Kanonenfutter geworden. Ukrainische Soldaten beschädigen ihre Leoparden selbst, um nicht in den Kampf ziehen zu müssen. Das hat mehrere Gründe. Mehr …

Putin: Ukrainische Verluste zeigen die Entscheidung des Westens, bis zum letzten Ukrainer zu kämpfen. Der Westen liefere zwar weiterhin Waffen an die Ukraine, doch die Mobilisierungsreserve sei nicht unendlich, sagte Wladimir Putin bei einer Sitzung des russischen Sicherheitsrates. Angesichts der Verluste der ukrainischen Streitkräfte habe der Westen beschlossen, bis "zum letzten Ukrainer" zu kämpfen. Mehr …

Ansporn für Soldaten. Eine Million Rubel für den Abschuss eines deutschen Leopard-Panzers. Für Russland ist die Vernichtung westlichen Kriegsgeräts eine Heldentat. Die Belohnung ist hoch, das Risiko auch. Die russischen Streitkräfte machen kein Geheimnis daraus, Waffen aus dem Westen so weit wie möglich zerstören zu wollen. Vorzugsweise, bevor sie zum Einsatz kommen. Derartige Taten werden auch an der Front hoch belohnt. Einer der Fälle, die in den russischen Medien hervorgehoben wurden, betrifft einen Panzer aus deutscher Produktion: Die Zerstörung des ersten Leopard-Panzers galt als eine besonders schwierige militärische Aufgabe.
Wie das russische Verteidigungsministerium am Dienstag erklärte, habe der Soldat Andrei Krawsow bei einem Spezialeinsatz in der Ukraine einen Leopard-Panzer zerstört. Seine Belohnung erhielt Krawsow in einem russischen Krankenhaus: 1 Million Rubel (etwa 10.845 Euro). Wie in diesem Video zu sehen ist, wurde ihm die Urkunde vom russischen Senator Alexander Karelin überreicht. Mehr …

21.06.2023:  Naryschkin: "Unsere Truppen verteidigen sich gegen eine Offensive der NATO". Sergei Naryschkin, Direktor des russischen Auslandsgeheimdienstes (SWR), sagte am Dienstag auf einer Hauptversammlung der Russischen Historischen Gesellschaft in Moskau, dass die russischen Truppen einen Gegenangriff nicht der Streitkräfte der Ukraine (AFU), sondern "Gruppierungen" der NATO aufhalten würden. Video und mehr …

Leopard-Panzer zerstört – Russische Unternehmer zahlen erste Prämie aus. Andrei Krawzow ist der erste russische Soldat, der eine Million Rubel (rund 11.000 Euro) für die Vernichtung eines deutschen Leopard-2-Panzers erhalten hat. Video und mehr …

Trotz Sanktionen: Wichtige Komponenten russischer Waffen stammen aus dem Westen. Französische und US-Firmen liefern Prozessoren und Mikrochips für Russlands Kriegsmaschinerie. Die Ukraine geht davon aus, dass Putin dank westlicher Firmen seine Raketenproduktion verdoppeln könne.
Moskau gelingt es immer wieder, Sanktionen zu umgehen. Dies zeigt ein Bericht der Yermak-McFaul-Gruppe, der in den kommenden Tagen veröffentlicht wird. Die Gruppe überwacht und bewertet die Sanktionen, die westliche Nationen gegen Russland implementiert haben. Ob Artilleriegeschütze, gepanzerte Fahrzeuge, Drohnen oder Raketen: Die Gruppe nahm unterschiedliche Waffen auseinander, die in der Ukraine geborgen wurden. Ziel war es, damit die Herkunft ihrer Komponenten zurückzuverfolgen.
Resultat: Von den 58 analysierten militärischen Ausrüstungsgegenständen konnten 1057 Komponenten identifiziert werden. Darunter überwiegend Mikrochips und Prozessoren, die von 155 ausländischen Unternehmen hergestellt wurden. Zwei Drittel von ihnen stammen von US-Firmen, schreibt die Zeitung Le Monde, die bereits Einblick in den Bericht hatte. Auch die französischen Unternehmen Thales und Souriau stellten angeblich einige der gefundenen Komponenten her. Allerdings sei nicht bekannt, welche Teile genau. Dass westliche Firmen indirekt den russischen Militärapparat stützen, scheint auch dem ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenski bewusst zu sein.
«Eine der Raketen, die heute in Kryvy Rih einschlug, hatte etwa 50 ihrer Komponenten – hauptsächlich Mikroelektronik – in anderen Ländern hergestellt», sagte Selenski nach dem Angriff vom 13. Juni auf die ostukrainische Stadt. Bei diesem seien 12 Menschen getötet und 38 verletzt worden. Auf Twitter bedauerte er am 14 Juni, dass Russland «wichtige Komponenten für die Raketenproduktion von Unternehmen aus der ganzen Welt» erhalte – darunter auch von westlichen Partnerländern. Mehr …

20.06.2023: Sinnlose Opfer. Putin zeigt bisher geheimes Dokument über die Verhandlungen im März 2022. Bei den Gesprächen mit afrikanischen Staatschefs hat Putin einen von Kiew paraphierten Vertragsentwurf über die Verhandlungen mit Kiew im Frühjahr 2022 gezeigt. Das Dokument zeigt, dass schon im April 2022 Frieden möglich war und wirft weitere Fragen auf.
Im März 2022 gab es Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew, die zunächst in Weißrussland, dann in der Türkei stattgefunden haben. Vor allem der russische Außenminister Lawrow hat danach immer wieder erklärt, dass Kiew Ende März 2022 selbst einen schriftlichen Vorschlag unterbreitet hat, der besagte, dass die Ukraine ein neutraler Staat wird und dass auch die territorialen Fragen geklärt friedlich geklärt werden.
Ende März kehrte die Kiewer Delegation von den Verhandlungen nach Kiew zurück und alles schien, als wären die Kämpfe bald vorbei. Als Zeichen seines guten Willens und seiner Bereitschaft, die Kämpfe auf Basis des Dokumentes zu beenden, hat Russland seine Truppen aus den Regionen Kiew und Tschernigow abgezogen, was im Westen dann als militärischer Sieg der Ukraine bezeichnet wurde. Mehr …

Flüchtlingsunterkunft mit NATO-Marschflugkörpern zerstört – Überlebende berichtеn. Nach dem Dammbruch von Kachowka am 6. Juni wurden Dutzende Familien in ein Ferienlager im Gebiet Cherson evakuiert. In der Nacht vom 9. Juni begangen Kiews Streitkräfte ein brutales Kriegsverbrechen: Sie feuerten Raketen auf den dreistöckigen Kapitalbau mit schlafenden Zivilisten und zerstörten ihn fast vollständig. Ein Mädchen und eine Frau starben. Video und mehr …

Moskau lehnt den afrikanischen Friedensplan diplomatisch ab, zeigt aber dennoch Interesse. Einer der Gründe sind die fehlenden Signale zur Gesprächsbereitschaft aus Kiew. Einzelheiten zu den Vorschlägen der afrikanischen Delegation wurden von den Medien nur spärlich beschrieben. Auf der anderen Seite haben auch russische Beamte unterschiedlich reagiert, einige äusserten Anzeichen von Pessimismus. So sagte Aussenminister Sergej Lawrow nach dem dreistündigen Treffen, der Friedensplan der Afrikaner bestehe aus zehn Elementen, sei aber «nicht auf dem Papier formuliert».
«Die wichtigste Schlussfolgerung aus dem heutigen Gespräch ist meiner Meinung nach, dass unsere Partner aus der Afrikanischen Union ein Verständnis für die wahren Ursachen der Krise gezeigt haben, die vom Westen verursacht wurde,
und dass es notwendig ist, aus dieser Situation herauszukommen, indem man sich mit den zugrunde liegenden Ursachen auseinandersetzt», sagte Lawrow. Doch die afrikanische Delegation habe dem russischen Staatschef keine Botschaft von Selenski überbracht. «Die von den afrikanischen Ländern vorgeschlagene Friedensinitiative ist sehr schwierig umzusetzen, es ist schwierig, die Positionen zu vergleichen. Aber Präsident Putin hat Interesse gezeigt, sie zu prüfen», sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow. Mehr …

Russischer Verteidigungsminister: Ukraine plant Angriff auf die Krim mit Marschflugkörpern. Sergej Shoigu zufolge würde das sofortige Angriffe auf Entscheidungszentren in der Ukraine nach sich ziehen und die volle Einbeziehung der Vereinigten Staaten und des Vereinigten Königreichs in den Konflikt bedeuten. Mehr …

Umsetzung des RAND-Papiers (ein Strategieplan). Der Traum von der NATO rückt für Kiew in weite Ferne. Die Ukraine wird beim NATO-Gipfel keine Zusage für einen NATO-Beitritt erhalten. Mehr noch, US-Präsident Biden hat sich sogar gegen einen vereinfachten NATO-Beitritt der Ukraine ausgesprochen. Die Umsetzung des RAND-Papiers von Januar scheint voranzuschreiten.
In dem Papier hat die RAND-Corporation der US-Regierung empfohlen, einen Ausweg aus dem Ukraine-Abenteuer zu suchen, denn die Ziele, die die USA in der Ukraine verfolgt haben (Russland wirtschaftlich zerschlagen, international isolieren und die russische Armee entscheidend schwächen) wurden nicht erreicht. Stattdessen müssen die USA die Ukraine nun mit inzwischen über 100 Milliarden Dollar unterstützen und ein Ende ist nicht abzusehen, während die USA in dem Konflikt nichts zu gewinnen haben, denn – so RAND – wo die Grenzen der Ukraine verlaufen, ist für die USA unwichtig und die ungeheuren Kosten nicht wert. Ich berichte seit Februar über dieses Papier und die Anzeichen dafür, dass es offenbar umgesetzt wird.
Der Autor des RAND-Papiers hat vor kurzem auch einen langen Artikel für das Council on Foreign Relations geschrieben, in dem er seine Vorschläge darüber, wie die USA sich aus dem Schlamassel ohne Gesichtsverlust zurückziehen können, weiter ausgeführt hat. Dazu hat er unter anderem vorgeschlagen, dass die Ukraine kein NATO-Mitglied wird, sondern sie in anderer Form Sicherheitsgarantien bekommen soll, die Rede war vom „koreanischen“ oder vom „israelischen Modell“. Interessant dabei ist, dass aus Kiew letzte Woche bereits gemeldet wurde, die USA würden der Ukraine eben dieses „israelische Modell“ vorschlagen.  Mehr …

19.06.2023: Westliche Medien berichten von »Überarbeitung der Taktik«. Ukrainische »Großoffensive« zum Stillstand gebracht. Die von Selenskij vollmundig angekündigte ukrainische Großoffensive ist zum Stillstand gebracht worden. Die Verluste auf ukrainischer Seite sind derart hoch, dass die Militärführung in Kiew über ihre Taktik nachdenken will, berichten westliche Medien. Mehr …

Taktische Atomwaffen: Neueste Nachrichten aus Russland. Als der Autor dieses Artikels letzten Freitag seinen selektiven Bericht über die Fragerunde mit Präsident Vladimir Putin am Höhepunkt des Internationalen Wirtschaftsforums in St. Petersburg veröffentlichte, hat er eine wichtige Frage ausgelassen: Wie Russland auf die Entsendung "ukrainischer" F-16 von einem Luftwaffenstützpunkt in einem NATO-Land in das Kriegsgebiet in der Ukraine reagieren wird. Er hatte am Samstagmorgen überlegt, dieses Versehen zu beheben, als ein Kommentar eines Lesers meine Hand erzwang. Sie schrieb, dass die italienische Tageszeitung La Repubblica Putin zitiert hat, als Antwort auf die Entsendung von F-16 werde Russland am Freitag einen solchen Luftwaffenstützpunkt zerstören. Ich habe am Samstag in den Kommentaren geantwortet, dass der russische Präsident sich in seiner Bemerkung in der Tat ausweichend geäußert habe, indem er sagte, dass Russland einen solchen Stützpunkt zerstören könne und das Thema nun beraten werde.
Die gestrige Abendausgabe der Vladimir-Solowjow-Talkshow zeigt jedoch, dass der Repubblica-Reporter näher an der Wahrheit war als ich. Ein geduldiger und sachkundiger russischer Oberst im Ruhestand, der häufig Gast in einer Talkshow ist, erklärte, dass der Kreml derzeit genau überlegt, mit welchen Mitteln ein derartiger NATO-Luftwaffenstützpunkt zerstört werden könnte, und nicht, ob er es tun sollte. Und das wahrscheinliche Mittel werde der Einsatz taktischer Atomwaffen auf Ramstein oder welchen NATO-Stützpunkt auch immer sein. Wir können sagen, dass sich Deutschland in die Sackgasse einer Eskalation des Ukraine-Krieges begibt, wenn es mit dem F-16-Programm für die Ukraine weitermacht.
Warum so viel Aufhebens um die F-16, fragen Sie sich. Schließlich hat Putin laut und deutlich gesagt, dass Russland die F-16 in der Luft ebenso zerstören wird, wie es die Leopardenpanzer und die amerikanischen Panzerwagen Bradley zerstört und die laufende ukrainische Gegenoffensive zurückgedrängt hat. Um es besser zu verstehen, müssen wir dem guten Oberst noch einmal danken. Er machte uns auf ein wichtiges Detail aufmerksam, das in der New York Times nicht erwähnt wird: Die ersten F-16, die der ukrainischen Luftwaffe geliefert werden sollen, stammen aus Belgien und Dänemark und sind alle atomwaffenfähig, was kein notwendiges Merkmal dieser Flugzeuge ist. Da die Russen nicht in der Lage sind, zu bestimmen, welche Art von Munition die "ukrainischen" F-16 in das Kriegsgebiet liefern werden, müssen sie davon ausgehen, dass sie taktische Atombomben mit sich führen, die auf die Truppenkonzentrationen der russischen Armee abgeworfen werden sollen. Die Auswirkungen eines solchen Angriffs könnten verheerend sein, daher die russische Bedrohung der Luftwaffenstützpunkte, von denen aus solche Flugzeuge gestartet werden. Mehr

18.06.2023: Ukraine-Krieg: Eine harte Entscheidung würde den Westen wahrscheinlich zum Einlenken zwingen. «Mit dem Einsatz seiner Atomwaffen könnte Russland die Menschheit vor einer globalen Katastrophe bewahren», schreibt Sergej Karaganow, ehemaliger Chefplaner der sowjetischen Atomkriegs-Strategie. Mehr …

RT-DE-Exklusiv: Folgen des ukrainischen Angriffs: 8 Zivilisten verletzt, eine Frau tot. Die ukrainischen Truppen haben die Stadt Donezk erneut mit Hilfe westlicher Drohnen angegriffen. "Menschen sterben. Und zwar sehr oft. Es ist nicht so, dass es einen einzelnen Angriff gibt und dabei jemand stirbt. Mal an dem Ort, mal an einem anderen ... Menschen sterben hier die ganze Zeit über", sagte eine Augenzeugin. Video und mehr …

Ohne Luftüberlegenheit sind Offensiven Selbstmord. Aus dem Boden gestampfte Kampfbrigaden genügen nicht für Angriff gegen Russen. Ukraine kommandiert junge Soldaten in den Tod. Die seit Monaten angekündigten Offensiven der ukrainischen Streitkräfte gegen die russischen Stellungen sind jetzt ausgelöst worden. Dabei zeigt sich, dass die bisherigen ukrainischen Angriffe zu begrenzten Erfolgen geführt haben. Dafür gibt es verschiedene Ursachen.
Es gilt aufgrund der Erfahrungen in bisherigen Kriegen seit 1939 das Faktum, dass Offensiven ein Kampf der verbundenen Waffen sind. Diese Taktik wird durch den abgestimmten und koordinierten Einsatz von Kampfflugzeugen, Panzerverbänden, Artillerie und Infanterie bestimmt. Die Aufgabe der Kampfflugzeuge ist, die Luftüberlegenheit über dem Gefechtsfeld zu erlangen – durch die Ausschaltung der gegnerischen Luftstreitkräfte, so der Kampfhelikopter.
Des Weiteren obliegt den Kampfflugzeugen die Bekämpfung gegnerischer Panzerverbände in ihren Bereitstellungsräumen. Den ukrainischen Streitkräften fehlen aber moderne Kampfflugzeuge, die das Gefechtsfeld abriegeln könnten. Diese Lücke dürfte für den Verlauf der bisherigen Offensiven entscheidend sein. Neben dem Fehlen moderner Kampfflugzeuge dürften weitere Faktoren den bisherigen Verlauf der ukrainischen Offensiven bestimmt haben. Dazu gehört der Zeitaufwand für die Bildung von Kampfbrigaden.
Die ukrainischen Brigaden wurden in wenigen Monaten aufgestellt. Dieser Zeitaufwand ist für Kampfverbände dieser Art ungenügend. In der Regel muss für die Aufstellung und Beübungen von Kampfbrigaden mit einem Aufwand von mindestens einem Jahr gerechnet werden. Ein weiteres Problem der ukrainischen Offensiven dürfte der Einsatz unerfahrener Kommandanten aller Stufen sein. Mehr …

OH JE! US-Analysten prophezeien NIEDERLAGE für die NATO im KRIEG mit RUSSLAND - OST WEST TRANSMITTER. Warum sind die US-Experten jetzt zu diesem Schluss gekommen? Russlands spezielle Militäroperation in der Ukraine hat die USA in eine geopolitische Pattsituation getrieben. Wie konnte es dazu kommen, dass Moskau, nachdem es die Herausforderung des kollektiven Westens angenommen hatte, es nicht nur schaffte, ihn zu bewältigen, sondern auch die Initiative in diesem Stellvertreterkrieg an sich zu reißen? Und sollte Washington in dieser Hinsicht dem Kiewer Regime weiterhin helfen, sowohl mit Waffen als auch mit Militärberatern? Video …

Afrikanische Länder unterbreiten Friedensvorschlag. Krieg gegen die Ukraine: Friedensinitiative Afrikanischer Länder in Kiew und Moskau. Die Ukraine ist weiterhin auf Waffen aus dem Westen angewiesen. Selenskyj dankt mehreren Ländern für die anhaltende Unterstützung – auch Deutschland. Eine afrikanische Delegation versucht, zwischen Selenskyi und Putin zu vermitteln. Eine Friedensinitiative wurde präsentiert.
Inmitten der laufenden ukrainischen Gegenoffensive hat Präsident Selenskyj sich bei westlichen Partnern für die anhaltende Militärhilfe bedankt. In seiner abendlichen Videoansprache erwähnte Wolodymyr Selenskyj auch explizit Deutschland, das gerade erst die Lieferung von 64 weiteren Lenkflugkörpern für Luftverteidigungssysteme vom Typ Patriot angekündigt hatte. „Deutschland, danke (…) für die unveränderte Stärke beim Schutz von Leben vor dem russischen Raketenterror“, sagte Selenskyj.
Afrikanische Delegation ruft beide Seiten zu Verhandlungen auf. Mehr …

17.06.2023:  Dammbruch von Kachowka: Erdoğan fordert eine internationale Untersuchung. Die Ursachen und der Ablauf der Katastrophe durch die Zerstörung des Kachowka-Wasserkraftwerkes werden seit Tagen weltweit diskutiert. Die ukrainischen Behörden beschuldigen wieder einmal Russland für dessen angebliche Gräueltaten. Inzwischen haben russische Diplomaten in Moskau, Wien und New York mit detaillierten Beweisen belegt, wo die Verursacher der Katastrophe zu suchen sind. Auch die Türkei bemüht sich um eine multinational, unter UNO-Aufsicht arbeitende Kommission zur Aufklärung. Mehr …

16.06.2023: Ukrainische Offensive: kaum Erfolge, aber schwere Verluste. Nirgends konnten die russischen Verteidigungslinien durchbrochen werden. Die Nato will am Kurs festhalten. Die seit bald zwei Wochen laufende ukrainische Offensive ist bisher für die Angreifer katastrophal verlaufen. Russische Quellen sprechen von bereits über 7000 gefallenen Soldaten, westliche Medien berichten mittlerweile über die riesigen Verluste bei Panzer und Kriegsmaterial. Mehr …

LEOPARD TROPHÄE. MACRON will PUTIN in Südafrika VERHAFTEN - OST WEST TRANSMITTER. Leopard 2 Panzer und Bradleys werden als Trophäen erbeutet. Weitere Unterstützung der USA führt nuklearen Eskalation. Prigozhins Wagner am 5. August wieder einsatzbereit. Serbien wird von der Türkei gedemütigt. Macron will Putin in Südafrika verhaften. Video … 

15.06.2023:  Putin: Es wird keine "Ukraine" mehr geben - direkte NATO-Intervention wird das Ergebnis nicht ändern. Der russische Präsident Wladimir Putin machte in einem Fernsehinterview am Mittwoch deutlich: Es wird keine Verhandlungslösung für den Ukraine-Konflikt geben, es wird keine Ukraine mehr geben, die NATO-Intervention kann das Ergebnis nicht ändern. Als er einem Fernsehinterviewer erklärte, warum Russland in die Ukraine einmarschiert ist, verwies er auf Luhansk und Donezk, die von der Kiewer Artillerie und Mörsergranaten beschossen wurden, weil sich diese beiden Gebiete (Staaten) von der Ukraine abspalten wollten, so wie es die Krim tat.  Er sagte dem Interviewer: "Wir waren gezwungen, den Krieg, den der Westen 2014 begonnen hat, mit Waffengewalt zu beenden."
Präsident Putin fuhr dann mit Äußerungen fort, die völlig verblüffend sind.  Er sagte: Und Russland wird diesen Krieg mit Waffengewalt beenden und das gesamte Gebiet der ehemaligen Ukraine von den Vereinigten Staaten und den ukrainischen Nazis befreien. Es gibt keine anderen Möglichkeiten. Die ukrainische Armee der USA und der NATO wird besiegt werden, ganz gleich, welche neuen Waffentypen sie vom Westen erhält. Je mehr Waffen es gibt, desto weniger Ukrainerinnen und Ukrainer und das, was einmal die Ukraine war, werden übrig bleiben.
Ein direktes Eingreifen der europäischen Armeen der NATO wird das Ergebnis nicht ändern. Aber in diesem Fall wird das Feuer des Krieges ganz Europa verschlingen. Es sieht so aus, als wären die USA auch dazu bereit." Mehr …

Stoltenberg: "Erfolgreiche Gegenoffensive zeigt Putin, dass er den Krieg nicht gewinnen kann". Am Donnerstag traf sich die Ukraine-Kontaktgruppe in Brüssel, um über eine verstärkte militärische Unterstützung und Ausbildung der Streitkräfte des Landes zu beraten. Vertreter aus rund 50 Nationen nahmen an den Gesprächen teil, darunter auch der ukrainische Verteidigungsminister Alexei Resnikow. Dieser hatte bereits einen Tag vor dem Treffen auf Twitter Forderungen nach "gepanzerten Fahrzeugen, panzerbrechenden Waffen und Munition" an die Verbündeten gestellt.
Nach Einschätzung der NATO benötige die Ukraine derzeit vor allem Munition und Ersatzteile für die bereits vorhandenen Waffensysteme, um eine "erfolgreiche Gegenoffensive" durchzuführen, erklärte NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg. "Die Unterstützung, die die NATO-Staaten der Ukraine seit vielen Monaten leisten, macht auf dem Schlachtfeld einen Unterschied. Dank ihres Mutes, ihrer Tapferkeit und ihrer Fähigkeiten konnten die ukrainischen Soldaten Gewinne erzielen. Dies zeigt, dass die Ukraine in der Lage ist, ihr besetztes Land zu befreien", bekräftigte Stoltenberg die Bedeutung der Ukraine-Kontaktgruppe. Video und mehr …

Kennedy Jr.: "Ohne die ganzen US-Provokationen hätte es diesen Krieg wahrscheinlich nie gegeben". In einem Interview mit der YouTube-Show und dem Podcast "Breaking Points" hat Robert F. Kennedy Jr., Neffe des ermordeten US-Präsidenten John F. Kennedy und demokratischer Präsidentschaftskandidat für 2024, die US-Politik in der Ukraine erneut scharf verurteilt. Video und mehr

Westen für Krieg und Globaler Süden für Frieden in der Ukraine. Im März und April 2022 gab es aussichtsreiche Friedensgespräche zwischen der Ukraine und Russland. Sie fanden in freundlichen Gastgeberländern wie Türkei und Belarus statt und teils unter der hilfreichen Vermittlung des früheren israelischen Premiers Naftali Bennet. Der damalige Premier Boris Johnson der früheren Kolonialmacht Großbritannien reiste dann extra nach Kiew um den Wunsch der USA nach Krieg zu vermitteln, worauf die Verhandlungen abgebrochen wurden. Und der Krieg kam dann erst so richtig in Gang. Mehr …

Wie werden die USA nach dem Scheitern der NATO-gestützten Gegenoffensive in Kiew reagieren? Mit einer weiteren Eskalation des Konflikts ist nichts mehr zu erreichen. Die Gegenoffensive Kiews, die von der NATO unterstützt wurde, erlitt schwerwiegende Rückschläge, wie sogar die Mainstream-Medien einräumen mussten, nachdem sie nicht mehr geleugnet werden konnten. Laut CNN verlor Kiew in der ersten Woche etwa 15 % seiner Bradley-Schützenpanzer, während Forbes berichtete, dass ein ähnlicher Prozentsatz deutscher Leopard-Panzer und die Hälfte ihrer „einzigartigen“ Sprengfahrzeuge zerstört wurden. Präsident Putin behauptete indessen, dass 25-30 % der gesamten ausländischen Ausrüstung verloren gegangen seien.
Bidens Wiederwahl hängt vom Erfolg der wichtigsten Militärkampagne des Westens seit dem Zweiten Weltkrieg ab, was die Frage aufwirft, wie die USA nach einem Scheitern reagieren werden. Im besten Fall wird sie Kiew dazu zwingen, Waffenstillstandsgespräche mit Russland aufzunehmen, um einen Waffenstillstand nach koreanischem Vorbild zu erreichen, aber das wird wahrscheinlich erst geschehen, wenn alle anderen Optionen ausgeschöpft sind. Dazu gehören die Ausweitung des Konflikts auf Weißrussland, Moldawien und/oder die Grenzen Russlands vor 2014 sowie die Zustimmung zu einer Militärintervention unter polnischer Führung. All diese Optionen könnten zu einem von den USA provozierten nuklearen Schlagabtausch mit Russland führen, auf den man sich bereits vorbereitet, wie die größten NATO-Luftübungen, die derzeit in Deutschland stattfinden, und die gemeldete Verstärkung der nuklearen Fähigkeiten der NATO auf dem Kontinent zeigen. Es besteht jedoch keine Chance, dass dieses gefährliche Spiel gelingt und Russland vor der Erpressung kapituliert, da es mehr als fähig ist, die totale Zerstörung des Westens zu garantieren, wenn es wagt, zuerst Atomwaffen einzusetzen. Mehr …

WAHNSINN AN DER FRONT. GEHEIMTAKTIK der russischen ARMEE in der UKRAINE -  OST WEST TRANSMITTER. Der Sprecher der ukrainischen Luftstreitkräfte meldet eine Geheimtaktiken der Russischen Streitkräfte beim Einsatz von Raketen und Kamikaze-Drohnen. Video …

14.06.2023:  Einblicke: Putin trifft Kriegskorrespondenten zur Erörterung der Sonderoperation. Russlands Präsident Wladimir Putin traf sich am Dienstag im Kreml mit Kriegskorrespondenten, um Fragen im Kontext der militärischen Sonderoperation zu erörtern. Video und mehr … 

"The American Conservative": Der Ukraine-Krieg ist das perfekte Geschäftsmodell. Die USA zeigen, dass sie aus ihren vielen Kriegen stets etwas gelernt haben. Den Konflikt in der Ukraine nutzen sie, um veraltete Waffen loszuwerden, ihre eigene Armee aufzurüsten, Russland zu erschöpfen und zum Schluss Geld mit dem Wiederaufbau des Landes zu verdienen. Das perfekte Geschäftsmodell. Mehr …

Die Staudamm-Lüge. Die Ukraine war mit ihrer Offensive gescheitert, aber mit ihren Terrorakten erfolgreich. Wolodymyr Selenskyj muss beweisen, dass die Gelder und die Militärhilfe, die er aus dem Westen erhält, sinnvoll investiert sind. Damit diese weiter in Richtung Ukraine fließen. Aus ebendiesem Grund wird seit Monaten der Eindruck erweckt, eine blaugelbe Gegenoffensive stünde unmittelbar bevor — oder sie habe bereits begonnen und sei in Ansätzen erfolgreich. Fakten, die diese Behauptung stützen würden, sind dünn gesät.
In der Realität sieht es nach einem Patt aus, das ohne nennenswerte Landgewinne der einen oder anderen Seite noch unzählige Todesopfer fordern wird. Woher also noch die nötige Kriegsmotivation nehmen? Und wie die westlichen Partner bei der Stange halten? Dafür ist es hilfreich, Russland wieder und wieder als einen äußerst gefährlichen und menschenverachtenden Gegner darzustellen. Die Staudamm-Sprengung, für die Medien der NATO-Länder unisono Putin verantwortlich gemacht hatten, ist insofern ein psychologischer Sieg für die Ukraine — logisch ist die zugrunde liegende These jedoch nicht. Mehr …

«Maximum der Dummheit»: Ein deutscher Panzer im Einsatz für die Ukraine ist mit einem Balkenkreuz unterwegs. Das Symbol erinnert an die deutsche Wehrmacht. Unter Weltwoche publiziert die Redaktion Meldungen und Meinungen, die im Medien-Mainstream entweder gar nicht, aus dem Kontext gerissen oder viel zu wenig vorkommen. In einem Videoclip aus dem Kriegsgeschehen zwischen Russland und der Ukraine ist ein deutscher Leopard-2-Panzer zu sehen. Was auffällt: Das weisse Kreuz, mit dem die Oberfläche des Gefährts beschriftet ist. Dabei handelt es sich um ein Balkenkreuz, das große Ähnlichkeit mit dem Symbol der deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg aufweist. Kurt Pelda, als Reporter für den Verlag CH Media im Kriegsgebiet unterwegs, hat auf Twitter auf die Aufnahmen aufmerksam gemacht. Er habe vor solchen Aktionen gewarnt, nun seien sie dennoch Wirklichkeit geworden. Mehr … 

HEUTE GEMELDET. Die GEGENOFFENSIVE - ein DESASTER. Leopard Panzer zerstört. - OST WEST TRANSMITTER. Die Angriffe gehen weiter. Ein operativer Flugplatz in der Region Poltawa wurde getroffen. Es gab auch Angriffe auf militärische Einrichtungen und kritische Infrastruktur in den Regionen Odessa und Charkiw. Ich möchte euch daran erinnern, dass die russischen Streitkräfte seit Anfang dieses Monats regelmäßig das Logistiknetz angreifen, über das die ukrainischen Streitkräfte mit westlicher Militärtechnik und Munition beliefert werden. Video …

13.06.2023:  Gebiet Cherson: 17 Todesopfer nach Zerstörung des Kachowka-Staudamms. Die Behörden des Gebiets Cherson melden, dass 17 Menschen an den Folgen der Zerstörung des Kachowka-Staudamms in Aljoschki und Golaja Pristan am linken Ufer des Dnjepr starben. Die ukrainischen Behörden meldeten zehn Todesopfer in den von Kiew kontrollierten Gebieten. Mehr …

Medien: Ukrainische Armee verliert 15 Prozent der gelieferten US-Bradley-Schützenpanzer. Die US-Nachrichtenagentur CNN berichtet, dass die Ukraine in den letzten Tagen bereits 16 der von den USA gelieferten US-Bradley-Schützenpanzer verloren hätte, wie aus öffentlichen Quellen hervorgehe. Dies wären etwa 15 Prozent der Gesamtzahl. Mehr …

Medienbericht: USA planen Lieferung von Munition mit abgereichertem Uran an Kiew. Die USA wollen laut einem Medienbericht Munition mit Kernen aus abgereichertem Uran in die Ukraine schicken. Damit hat sich das Pentagon offenbar gegen kritische Stimmen in der eigenen Regierung durchgesetzt, die vor den gravierenden Folgen für die Umwelt und die Gesundheit der Menschen vor Ort der Einsätze mit solcher Munition warnen. Mehr …

Russlands Geheimdienst zerschlägt Spionagezelle: Infos über Rüstungsgüter an Ukraine weitergegeben. Russlands Inlandsgeheimdienst FSB hat zwei Ex-Mitarbeiter eines Rüstungsunternehmens verhaftet, die für die Ukraine spioniert und Sabotageakte in Russland geplant haben sollen. Nach Angaben der Nachrichtenagentur "TASS" handelt es sich bei den Verdächtigen um ein Ehepaar. Mehr …

"NATO-Vertreter schockiert, wie schnell moderne Leopard-Panzer außer Gefecht gesetzt wurden". Der ehemalige CIA-Beamte und Ex-Direktor des Büros für Terrorismusbekämpfung des US-Außenministeriums, Larry C. Johnson, hat sich auf dem YouTube-Kanal "Judging Freedom" zur ukrainischen Offensive und der Zerstörung des Kachowka-Staudamms geäußert. Video und mehr ..

Treffen des "Weimarer Dreiecks" in Paris: "Ukrainische Gegenoffensive wird Erfolg haben". Die Staats- und Regierungschefs Frankreichs, Deutschlands und Polens trafen sich am Montag in Paris zu Gesprächen über die militärische Unterstützung der ukrainischen Gegenoffensive und den anstehenden NATO-Gipfel. Der französische Präsident Emmanuel Macron sagte in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundeskanzler Olaf Scholz und dem polnischen Präsidenten Andrzej Duda im Élysée-Präsidentenpalast, dass "die ukrainische Gegenoffensive vor einigen Tagen begonnen hat". Video und mehr …

In 2 Minuten wird klargestellt, dass wir in Bezug auf die Ukraine belogen und betrogen werden. Die Sowjetunion zog 400.000 Soldaten aus Ostdeutschland ab, unter der Bedingung, dass die NATO nicht nach Osten ziehen würde. Präsident George Bush versicherte Gorbatschow, dass sich die NATO keinen Zentimeter nach Osten bewegen würde. Schließlich rückte die NATO 1.600 Kilometer nach Osten vor. Aegis-Raketensysteme, die Atomraketen abfeuern und Russland innerhalb von Minuten erreichen können, wurden auch in Polen und Rumänien installiert.
„Das ist unentschuldbar“, sagte der US-Präsidentschaftskandidat Robert F. Kennedy Jr. im Gespräch mit Jordan Peterson. Dann, im Jahr 2014, haben wir den demokratisch gewählten Präsidenten der Ukraine, Viktor Janukowitsch, abgesetzt. Die CIA investierte fünf Milliarden Dollar in einen Putsch, der die Regierung gewaltsam stürzte, so Kennedy. „Wir haben diese Demokratie zerstört und unsere eigene Regierung eingesetzt, die zwei Monate zuvor vom Weißen Haus ausgewählt worden war“, sagte er. Die neue Regierung begann sofort einen Krieg gegen die russischsprachige Bevölkerung im Donbass, verbot die russische Sprache und tötete 14.000 Zivilisten, so Kennedy. „Es gab viele Provokationen“, sagte er. „In 2 Minuten und 19 Sekunden wird deutlich, dass wir von ‚unseren‘ Politikern und den ihnen nahestehenden Großunternehmen und den Medien belogen und betrogen werden“, schreibt der Finanzexperte Ab Flipse auf Twitter. Video und mehr …

Der Wahnsinn, der den Westen regiert. Am 30. Mai titelte Newsweek “Russia ‘On Course’ for NATO Conflict, Commander Says” und berichtete, dass Karel Rehka, der Befehlshaber der tschetschenischen Streitkräfte, folgendes sagte: Rehka erklärte, dass ein Krieg zwischen Russland und der Nordatlantischen Allianz zwar als das schlimmstmögliche Szenario betrachtet wird, aber keineswegs unmöglich ist. Tatsächlich befindet sich Russland nach Ansicht des Kommandeurs auf dem Weg zu einer Konfrontation mit dem Bündnis. Er betonte, dass die Abschreckung durch die NATO die Lösung sei, um Moskau deutlich zu machen, dass es keinen Nutzen daraus ziehen könne, seine westlichen Rivalen mit militärischen Mitteln zu besiegen, da es schlichtweg nicht gelingen würde.
Der Westen geht unhinterfragt davon aus, dass Russland derzeit in der Ukraine einmarschiert, um “seine westlichen Rivalen mit militärischen Mitteln zu besiegen”. Doch diese Behauptung ist eklatant falsch, wie hier über die Links dokumentiert werden soll: Am 17. Dezember 2021 unterbreitete Russland der NATO formell einen Verhandlungsvorschlag: “Alle Mitgliedstaaten der Nordatlantikvertrags-Organisation verpflichten sich, auf jede weitere Erweiterung der NATO, einschließlich des Beitritts der Ukraine sowie anderer Staaten, zu verzichten.”
Dies wurde in einem Kontext vorgeschlagen, der wie folgt beginnt: “Die Vertragsparteien lassen sich in ihren Beziehungen von den Grundsätzen der Zusammenarbeit, der gleichen und unteilbaren Sicherheit leiten. Sie werden ihre Sicherheit nicht einzeln, in internationalen Organisationen, Militärbündnissen oder Koalitionen auf Kosten der Sicherheit der anderen Vertragsparteien stärken.” Mit anderen Worten: Jeder NATO-Staat verpflichtet sich, sich niemals an einer Invasion
eines Staates zu beteiligen, der ihn nicht angegriffen hat und der mit ihm vereinbart hat, ihn nicht anzugreifen, es sei denn, dieser NATO-Staat oder ein anderer NATO-Mitgliedsstaat hat ihn oder einen anderen NATO-Mitgliedsstaat ERST angegriffen. Mit anderen Worten: Es handelte sich um einen gegenseitigen Nichtangriffspakt, den Russland der NATO vorschlug; und in diesem Zusammenhang bedeutete dies, dass die Ukraine nicht in die NATO aufgenommen werden würde. Mehr …

Der Zusammenbruch von Kiew. Das Waffengeschick hat entschieden. Die Stunde der Wahrheit hat gesprochen. Die ukrainische Gegenoffensive ist kläglich gescheitert. Die beträchtliche Bewaffnung der NATO war nutzlos. Das Schlachtfeld ist übersät mit Leichen. Für nichts. Die Gebiete, die der Russischen Föderation durch ein Referendum beigetreten sind, bleiben russisch. Dieses "Schachmatt" markiert nicht nur das Ende der Ukraine, wie wir sie kannten, sondern auch das Ende der Vorherrschaft des Westens, der auf seine Lügen gesetzt hatte. Die multipolare Welt wird in diesem Sommer anlässlich mehrerer internationaler Gipfeltreffen entstehen können. Eine neue Denkweise, in der die Gewalt nicht mehr das Gesetz macht. Mehr …

Verheerender Luftangriff auf Selenskyjs Heimatstadt Krywyj Rih. Bei Angriffen mit Raketen, Marschflugkörpern und Drohnen aus iranischer Produktion sind in der Heimatstadt des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj mindestens ein halbes Dutzend Menschen getötet worden. Selenskyj sprach in einer ersten Reaktion von Terror-Raketen". Mehr …

Ukrainische Offensive: Selenskyj lobt "Stärke unserer Krieger". Die ukrainische Offensive gegen die russischen Besatzungstruppen wird durch schlechtes Wetter erschwert. Der aufgeweichte Untergrund behindert vor allem militärische Fahrzeuge und anderes schweres Gerät. Bei der Militäroffensive im Osten der Ukraine sind nach ukrainischen Angaben inzwischen sieben Dörfer und Ortschaften von russischen Besatzern zurückerobert worden. Nach übereinstimmenden Berichten haben bei den Kämpfen beide Kriegsparteien große Verluste hinnehmen müssen. Mehr …

12.06.2023:   Kiewer Streitkräfte haben mehrere Notunterkünfte für Menschen angegriffen, die wegen des Dammbruchs in Kachowka evakuiert worden waren. Der Angriff auf die Notunterkünfte fand gegen 5 Uhr morgens Ortszeit statt. Nach Angaben von Saldo wurden britische Storm Shadow-Raketen eingesetzt. Bei dem Angriff gab es mindestens ein Todesopfer. Auch das Schwarzmeerdorf Zhelezny Port wurde in der Nacht beschossen, wobei ein Hotel, in dem die Evakuierten untergebracht waren, zerstört wurde.
„Die gezielten Angriffe werden mit britischen Raketen durchgeführt, die an das Kiewer Regime geliefert werden, um die zivile Infrastruktur zu ‚befrieden’“. Bereits am 9. Juni waren ein Zivilist getötet und ein weiterer verletzt worden, nachdem mehrere von Kiew abgefeuerte Raketen ein Kindersommerlager in derselben Gegend getroffen hatten. Laut Saldo wurden am Tatort auch die Trümmer von Storm Shadows gefunden. Der von Russland kontrollierte Kachowka-Staudamm in der Region Cherson wurde Anfang der Woche durch Angriffe des Kiewer Regimes zerstört. Dabei kamen mehrere Menschen ums Leben, und Tausende wurden von Überschwemmungen bedroht.
Unterdessen wurden zwei ballistische Raketen von der Luftabwehr über der russischen Krim abgeschossen, wie der Chef der Region mitteilte. Sergej Aksjonow sagte, dass es sich bei den Raketen um das ukrainische Grom-2-System gehandelt haben soll. Der Beamte sagte, es habe bei dem Angriff weder Opfer noch Zerstörungen gegeben. Mehr …

Aufgeflogen… USA und NATO letztlich verantwortlich für Kriegsverbrechen der Zerstörung des Kachowka-Damms. Die Sprengung des Kachowka-Damms soll die schwindende öffentliche Unterstützung für die geopolitischen Machenschaften der NATO in der Ukraine stärken. Der Betrug der „Demokratien“ ist nicht mehr haltbar. Die Sprengung des Kachowka-Staudamms der letzten Woche ist ein monumentales Kriegsverbrechen, das dem Einsatz einer Massen-vernichtungswaffe gegen eine Zivilbevölkerung gleichkommt. Die Hauptverant-wortlichen sind die Vereinigten Staaten und ihre NATO-Verbündeten.
Eine gewaltige Fassade wurde durchbrochen. Und dabei geht es nicht in erster Linie um ein Wasserkraftwerk – so schwerwiegend das auch ist, doch dazu weiter unten mehr. Was in dieser Woche geschehen ist, ist ein größerer, weitreichenderer Bruch: die untrügliche Erkenntnis, dass die westlichen Mächte ihr betrügerisches Image aufgegeben haben und sich als die kriminellen Regime entpuppen, die sie sind, zusammen mit ihren Medienorganen des Massenbetrugs.
Es wird Wochen dauern, bis die Auswirkungen der Überschwemmung des Dnjepr in der Region Cherson am Schwarzen Meer in vollem Umfang abzuschätzen sind. Es ist eine Katastrophe mit enormen humanitären, wirtschaftlichen und ökologischen Auswirkungen. Städte, Dörfer und Ackerland wurden überschwemmt, Zehntausende von Menschen sind betroffen. Der Zusammenbruch des Staudamms gefährdet bereits jetzt die Trinkwasserversorgung der Halbinsel Krim, wodurch sich die Auswirkungen auf Millionen von Menschen ausweiten. Außerdem besteht die Gefahr, dass der Kühlbetrieb des Kernkraftwerks Zoporozhye, das sich flussaufwärts des Damms befindet, lahm gelegt wird.
Unbestreitbar sind die bei Weitem größten negativen Auswirkungen des Dammbruchs in den von Russland kontrollierten Regionen von Cherson am linken Ufer des Dnjepr zu spüren. Selbst das von der US-Regierung kontrollierte Radio Free Europe räumt ein, dass die Zerstörung der russischen Infrastruktur zehnmal so groß ist wie die des Kiewer Regimes. Dennoch haben die westlichen Medien in einer unglaublichen Demonstration serviler Propaganda sofort versucht, Russland für die Sabotage des Kachowka-Damms verantwortlich zu machen. Und das, obwohl es überwältigende Beweise dafür gibt, dass die Zerstörung durch das von der NATO unterstützte Kiewer Regime verursacht wurde. Die Behauptungen über das russische Fehlverhalten waren so absurd, dass die westlichen Regierungen dazu neigten, ihre ursprünglichen Anschuldigungen gegen Moskau zurückzunehmen und Zweifel an der Täterschaft zu heucheln. Mehr …

Große Entwicklungen in der Ukraine? In der Ukraine scheint sich eine große Entwicklung abzuzeichnen, die auf eine Verhandlungslösung mit Russland abzielt. „Die Ukraine ist zu Verhandlungen und einem Friedensabkommen bereit“, sagte der ukrainische Verteidigungsminister Oleksij Reznikow – „wenn Russland die zuvor erklärten Ziele der speziellen Militäroperation ändert.“ Seine Erklärung erfolgte, nachdem der ukrainische Präsident Wolodymyr Zelensky am 8. Juni Cherson besucht hatte, um sich über die laufende Offensive in der Region Saphorize zu informieren.
Zweifellos erhielt Zelensky Nachrichten, die er nicht hören wollte: Die ukrainische Offensive läuft nicht gut, und die ukrainische Armee hat schwere Verluste erlitten. Den Russen ist es gelungen, viele ukrainische Panzer auszuschalten, darunter die von Frankreich gelieferten AMX-10 und drei deutsche Leopard A-6-Modelle (nicht die von Polen überführten A-4-Modelle). Die Russen zerstörten auch das wichtige Hensoldt TRML-4D AESA-Radar, das Teil des Iris-T-Luftverteidigungssystems ist, das zur Unterstützung der ukrainischen Streitkräfte bei der Offensive in Reichweite gebracht wurde. Durch seine Neutralisierung haben die russischen Streitkräfte die Kontrolle über den Luftraum über dem Schlachtfeld erlangt. Mehr …

NATO-AKTE: Gegenoffensive hat begonnen! Die ersten Leopard Panzer sind weg, kommen jetzt F-16? Video …. 

"Lokale Erfolge der Gegenoffensive" Ukrainer erobern Ort in Donezk zurück. Die Ukraine meldet erste Erfolge ihrer Gegenoffensive, in Donezk soll mindestens ein Dörfer zurückerobert worden sein. Laut der Einschätzung eines US-Instituts finden derzeit an vier Stellen in der Ukraine Gegenangriffe statt. Derweil sollen in den überfluteten Gebieten fliehende Zivilisten beschossen worden sein. Mehr …

Westliche Milliarden und Hoffnungen auf Sieg über Russland verglühen auf den Feldern in Saporoschje. Die anhaltenden Offensivversuche der ukrainischen Armee erreichen bei Weitem nicht die erhofften Ziele. Westliche Analysten und Medien beginnen bereits damit, ihre Prognosen anzupassen und die Angelegenheit nüchterner zu betrachten. Mehr …

Bettelorgie nach schweren Verlusten: Melnyk und Klitschko fordern mehr deutsche Panzer. In einer offenbar konzertierten Aktion forderten der ehemalige ukrainische Botschafter Andrei Melynk und Vitali Klitschko am Sonntag weitere deutsche Waffenlieferungen an Kiew. Der CDU-Politiker Roderich Kiesewetter will außerdem Waffensysteme liefern, damit Kiew Russland weit hinter der Front angreifen kann. Mehr …

"Das ergibt einfach keinen Sinn" – Putin über Kiews Angriffstaktik. Am Rande der Feierlichkeiten zum "Tag Russlands" am Montag kommentierte der russische Präsident Wladimir Putin das Vorgehen der ukrainischen Streitkräfte. Video und mehr …

Schiff der russischen Schwarzmeerflotte wehrt ukrainischen Seedrohnenangriff ab. Angriff mit US-Unterstützung? Das russische Verteidigungsministerium veröffentlichte Bilder von einem ukrainischen Angriff mit sechs unbemannten Motorbooten auf das russische Kriegsschiff Priasowje. Video und mehr …

Konaschenkow zur ukrainischen Gegenoffensive: "Kein Eindringen in unsere Verteidigungs-linien". Wie das russische Verteidigungsministerium in Moskau am Montag mitteilte, gelang der ukrainischen Armee auch nach einer Woche kein erheblicher Fortschritt bei ihrer "Gegenoffensive". Video und mehr …

"Mama, ich bin zu Hause!" – 94 russische Soldaten durch Gefangenenaustausch befreit. Der erfolgreiche Austausch mit der ukrainischen Seite war am Sonntag mitgeteilt worden. Die Soldaten nahmen die Botschaft von ihrer Rückkehr nach Russland ungläubig und mit großer Freude auf. Video und mehr …

Informationskrieg: «New York Times» zensierte Jeffrey Sachs. Der US-Ökonom vertritt die These, dass der Ukrainekrieg durch die NATO provoziert worden ist. Einen Gastbeitrag, den Sachs unlängst für die Zeitung schrieb, lehnte diese im letzten Augenblick ab.
Jeffrey Sachs zählt zu denjenigen Stimmen, die sich wiederholt gegen das Säbelrasseln in der Ukraine ausgesprochen haben. Der US-Ökonom sprach unter anderem auch an der Friedensdemonstration im Februar 2023 in Berlin, die Sahra Wagenknecht und Alice Schwarzer organisiert hatten. Sachs zufolge kann der Krieg nur vor dem Hintergrund der NATO-Osterweiterung verstanden werden. Der US-Ökonom kritisierte bereits mehrfach, dass die USA im Frühjahr 2022 Friedensverhandlungen torpediert hätten. Eine einseitige Schuldzuweisung an die Adresse Russlands greift in seinen Augen zu kurz. Seine Sicht auf den Krieg in Osteuropa wollte Sachs unlängst auch in der New York Times darlegen. Vergeblich. Mehr …

Kachowka-Staudamm – Die Propagandalügen widersprechen jeder Logik. Seit der Kachowka-Staudamm unter russischer Kontrolle ist, wird er von Kiews Truppen beschossen. So, wie auch das Atomkraftwerk Saporischschja. Jetzt ist der Staudamm gesprengt worden und das reiht sich ein in Kiews Politik der verbrannten Erde. In einem Artikel auf ntv lautet die Überschrift: „Lässt Moskau die Krim verdursten?“ Verantwortlich für dieses Lügenwerk zeichnet der Russlandhasser Uladzimir Zhyhachou. Der stammt aus der Gegend von Charkov und hat auf ntv schon eine Menge an Hassartikeln gegen Russland geschrieben. Merkt dieser Hassprediger nicht, dass er schon mit der Überschrift das beste Argument geliefert hat, dass es keinesfalls Russland sein kann, das für diese Sprengung verantwortlich ist? Es war Kiew, das schon vor neun Jahren den Bewässerungskanal für die Krim trockengelegt hat. Eines der ersten Ziele der russischen Sonderoperation war demgemäß, die Wasserversorgung der Krim wieder herzustellen. Und jetzt sollen sie das wieder kaputt gemacht haben? Mehr …

11.06.2023:  Liveticker Ukraine-Krieg: Russland meldet gescheiterten ukrainischen Angriff auf sein Kriegsschiff. Das russische Verteidigungsministerium hat auf Telegram gezeigt, wie die ukrainische Attacke mit sechs unbemannten Schnellbooten auf das russische Kriegsschiff Priasowje abgewehrt wurde. Der Angriff habe sich gegen 00:30 Uhr MESZ rund 300 Kilometer südöstlich der wichtigsten Stadt der Krim-Halbinsel, Sewastopol, ereignet. Mehr …

Kiew wollte ein neues "Butscha" inszenieren – in Kachowka ist es misslungen. Auch wenn die westlichen Medien in gewohnter Manier eine Schuld Russlands am Dammbruch von Kachowka andeuten, sind die Formulierungen etwas vorsichtiger als zuvor. Das bisherige ukrainische Narrativ gerät damit ins Wanken. Mehr …

Deutsche Panzer gehen in Flammen auf. Im Netz sind Videoaufnahmen aufgetaucht, die den vernichtenden russischen Angriff auf einen vorrückenden Panzer-Konvoi des Kiewer Regimes in der neu-russischen Region Saporoschje aus der Sicht eines der angegriffenen Fahrzeuge zeigen sollen. Video und mehr …

Die Suche der USA nach einem Ausweg aus dem Ukraine-Abenteuer. Ich habe den Artikel aus Foreign Affairs, in dem die US-Politik erneut aufgefordert wird, einen Ausweg aus dem Ukraine-Abenteuer zu suchen, bereits übersetzt. Hier werde ich den Artikel und seine Auswirkungen analysieren.
Zum Verständnis muss man wissen, dass die (Außen-)Politik der USA keineswegs von der US-Regierung entwickelt wird. Das tun die mächtigen Thinktanks der USA, wobei die RAND-Corporation und das Council on Foreign Relations zu den mächtigsten dieser Thinktanks gehören. Das ist keine Verschwörungstheorie, das wird in Washington recht offen gesagt und vor allem kann man es selbst überprüfen.
Wer die Veröffentlichungen der mächtigen US-Thinktanks liest, der weiß in der Regel ziemlich genau, in welche Richtung sich die US-Außenpolitik in den kommenden Monaten und Jahren entwickeln wird. Das habe ich auf dem Anti-Spiegel im Jahr 2021 am Beispiel der RAND Studie „Russland überdehnen – aus vorteilhafter Position konkurrieren“ (Extending Russia – competing from advantageous ground) von 2019 aufgezeigt (meinen Artikel finden Sie hier). In der Studie hat RAND auf 354 beschrieben, wie die USA gegen Russland vorgehen und Russland „überdehnen“ sollten, um es zu schwächen.
Über diese Studie habe ich 2020 eine 20-teilige Serie geschrieben und die von der RAND-Corporation vorgeschlagenen Maßnahmen im Detail aufgezeigt. Zwei Jahre später hatte die US-Regierung fast alle „Empfehlungen“ aus der RAND-Studie umgesetzt. Daran sieht man die Macht dieser Thinktanks und wer im Westen tatsächlich die Entscheidungen trifft: Es sind die Geldgeber dieser mächtigen Thinktanks. Im Falle von RAND und dem Council on Foreign Relations sind das unter anderem die US-Rüstungsindustrie und US-Oligarchen, wie zum Beispiel Rockefeller, George Soros, Bill Gates und andere. Mehr …

10.06.2023: Sowohl Russland als auch die Ukraine haben bereits Dämme gesprengt. Die Ukraine wollte den russischen Vormarsch stoppen, während es für die Russen um die Wasserversorgung der Krim ging. Einiges deutet allerdings auf eine ukrainische Täterschaft der Sprengung des Kachowka-Staudamms hin. Mehr …

Exklusiv: Russische Ordnungskräfte beim Einsatz im Gebiet Cherson. Schon vor der Damm-Sprengung waren die Anwohner des Kreises Aljoschki im Gebiet Cherson mit ukrainischen Angriffen konfrontiert. Die Beamten des Innenministeriums und der Militärpolizei taten ihr Bestes, um die Zivilbevölkerung mit humanitärer Hilfe zu versorgen und wichtige Infrastruktur zu reparieren. RT DE-Korrespondent Iwan Poljanskij erzählt mehr davon. Video und mehr …

09.06.2023:  Ukrainische Offensive in Saporoschje: "Man muss verrückt sein, solche Frontalangriffe zu unternehen". Die ukrainischen Streitkräfte versuchen an verschiedenen Frontabschnitten eine Offensive zu starten, bisher allerdings ohne sichtbares Ergebnis. In der Region Saporoschje wurde versucht, an vier Stellen gleichzeitig einzuschlagen, aber der Angriff wurde vom russischen Nachrichtendienst im Voraus entdeckt. Video und mehr …

Krieg in der Ukraine: Wer profitiert von der Zerstörung des Kachowka-Staudamms? Am 6. Juni 2023 wurde der Staudamm des Wasserkraftwerks Kachowka in der Ukraine zerstört. Obwohl es weder klare Indizien noch eine Untersuchung gibt, scheint für die westlichen Medien und Politiker ganz klar Russland der Schuldige zu sein. Aber ist die Sache so einfach? Die nachfolgende Sendung geht dieser Frage nach und bietet eine klärende Gegenüberstellung der Motive. Video und mehr …

Kachowka-Staudamm – Die Propagandalügen widersprechen jeder Logik. Seit der Kachowka-Staudamm unter russischer Kontrolle ist, wird er von Kiews Truppen beschossen. So, wie auch das Atomkraftwerk Saporischschja. Jetzt ist der Staudamm gesprengt worden und das reiht sich ein in Kiews Politik der verbrannten Erde.
In einem Artikel auf ntv lautet die Überschrift: „Lässt Moskau die Krim verdursten?“ Verantwortlich für dieses Lügenwerk zeichnet der Russlandhasser Uladzimir Zhyhachou. Der stammt aus der Gegend von Charkov und hat auf ntv schon eine Menge an Hassartikeln gegen Russland geschrieben. Merkt dieser Hassprediger nicht, dass er schon mit der Überschrift das beste Argument geliefert hat, dass es keinesfalls Russland sein kann, das für diese Sprengung verantwortlich ist? Es war Kiew, das schon vor neun Jahren den Bewässerungskanal für die Krim trockengelegt hat. Eines der ersten Ziele der russischen Sonderoperation war demgemäß, die Wasserversorgung der Krim wieder herzustellen. Und jetzt sollen sie das wieder kaputt gemacht haben?
Wie bescheuert muss man eigentlich sein, die unablässige Westpropaganda zu glauben? Russland sprengt seine Gaspipelines und jetzt die Wasserversorgung für die Krim? Weil ich nicht für Bescheuerte schreibe, gehe ich gar nicht weiter auf die ganzen Propagandalügen ein. Es gibt aber Fakten, die nicht so bekannt sind. So haben Satellitenmessungen festgestellt, dass der Kachowka-Stausee vor der Sprengung einen ungewöhnlich hohen Wasserstand hatte. Die Frage muss sein, wer dafür gesorgt hat. Weiter flussaufwärts gibt es noch fünf weitere Dämme mit Stauseen, die aber unter der Kontrolle von Kiew stehen. Die Schleusen dieser Dämme sind weiter geöffnet worden und so wurde der Kachowka-Damm schon besonderem Stress ausgesetzt. So waren die freigesetzten Wassermassen nach dem Bruch noch zerstörerischer, als bei normalem Wasserstand. Aber das ist noch nicht alles.
Wäre Kiew daran interessiert, die Schäden nach dem Dammbruch möglichst klein zu halten, hätten sie die Schleusen an den Dämmen oberhalb schließen können. Der Wasserspiegel war dort sowieso schon niedriger als normal. Die Verbrecher in Kiew haben aber das Gegenteil getan. Sie haben die Schleusen noch weiter geöffnet und so die Situation weiter erschwert. Insgesamt liegen vor dem Kachowka-Damm flussaufwärts fünf Dämme mit Stauseen. Der Kiewer-, der Kaniver-, der Krementschuker- , der Kamjansker- und der Saporischschja-Stausee. Es wäre also für Kiew ein Leichtes gewesen, die Wassermassen zu reduzieren. Haben sie aber nicht gemacht, sondern vielmehr die Schleusen weiter geöffnet. Kiew sorgt auf diese Weise für maximal möglichen Schaden in der Region, von der sie wissen, dass sie für sie verloren ist. So kann man in diesem Fall zwar nicht von einer Politik der verbrannten Erde sprechen, aber der ertränkten. Mehr …

1.000 Soldaten und fast 40 Panzer an einem Tag: Kiew erleidet auf dem Schlachtfeld schwere Verluste. Über 1.000 Mann und dutzende Panzern an nur einem Tag: Die lang erwartete Gegenoffensive gegen Russland bringt der Ukraine bisher enorme Verluste ein. Zu der zerstörten Militärausrüstung gehören auch Panzer, die von Kiews westlichen Partnern geliefert wurden. Mehr …

Hochmobiler Panzerjäger vernichtet gegnerische Kampffahrzeuge an der Front. Das russische Verteidigungsministerium hat Aufnahmen von einem mobilen Panzerabwehrsystem auf Buggy-Basis veröffentlicht, das in der Zone der militärischen Sonderoperation eingesetzt wird. Die Besatzung des Fahrzeugs hat bereits vier Schützenpanzer und zwei gegnerische Panzer zerstört. Nach Ansicht von Experten spiegelt der Einsatz von Panzerabwehrsystemen auf einem Buggy die zunehmende Dynamik moderner Kampfhandlungen wider. Video und mehr …

Russland: Versuchter Angriff auf Flugzeugfabrik? Drohne stürzt in Woronesch in Wohnhaus. In der russischen Stadt Woronesch ist am Freitagmorgen eine Drohne gegen ein Wohnhaus gekracht und abgestürzt. Dies teilte der Gouverneur der Region, Alexander Gussew, mit. Der Vorfall ereignete sich im Stadtzentrum, drei Menschen wurden dabei verletzt. In einigen Telegram-Kanälen wird vermutet, dass das Ziel der Drohne eine Flugzeugfabrik in Woronesch gewesen sein könnte. Video und mehr …

Putin: Die ukrainische Offensive ist vollständig gescheitert. Der russische Präsident Wladimir Putin erklärte am Freitag, dass die Offensive der Ukraine bereits begonnen hat. Dem Präsidenten zufolge gab es in den vergangenen fünf Tagen an mehreren Frontabschnitten sehr intensive Gefechte, aber das ukrainische Militär war in keiner Kampfrichtung erfolgreich. Video und mehr …

Evakuierung nach Staudamm-Sprengung: "Für uns ist das eine Katastrophe". Nach der Sprengung des Staudamms des Kachowka-Stausees müssen die Menschen der umliegenden Gemeinden weiterhin evakuiert werden. Neue Aufnahmen aus einem Helikopter zeigen das Ausmaß des Dammbruches und die überschwemmten Gebiete. Das russische Katastrophenschutzministerium (EMERCOM) ist nun dabei, die Einwohner zu evakuieren und sie aus ihren Häusern zu befreien. Video und mehr …

Russland: Versuchter Angriff auf Flugzeugfabrik? Drohne stürzt in Woronesch in Wohnhaus. In der russischen Stadt Woronesch ist am Freitagmorgen eine Drohne gegen ein Wohnhaus gekracht und abgestürzt. Dies teilte der Gouverneur der Region, Alexander Gussew, mit. Der Vorfall ereignete sich im Stadtzentrum, drei Menschen wurden dabei verletzt. In einigen Telegram-Kanälen wird vermutet, dass das Ziel der Drohne eine Flugzeugfabrik in Woronesch gewesen sein könnte. Video und mehr …

Evakuierung nach Staudamm-Sprengung: "Für uns ist das eine Katastrophe". Nach der Sprengung des Staudamms des Kachowka-Stausees müssen die Menschen der umliegenden Gemeinden weiterhin evakuiert werden. Neue Aufnahmen aus einem Helikopter zeigen das Ausmaß des Dammbruches und die überschwemmten Gebiete. Das russische Katastrophenschutzministerium (EMERCOM) ist nun dabei, die Einwohner zu evakuieren und sie aus ihren Häusern zu befreien. Video und mehr …

Hochmobiler Panzerjäger vernichtet gegnerische Kampffahrzeuge an der Front. Das russische Verteidigungsministerium hat Aufnahmen von einem mobilen Panzerabwehrsystem auf Buggy-Basis veröffentlicht, das in der Zone der militärischen Sonderoperation eingesetzt wird. Die Besatzung des Fahrzeugs hat bereits vier Schützenpanzer und zwei gegnerische Panzer zerstört. Nach Ansicht von Experten spiegelt der Einsatz von Panzerabwehrsystemen auf einem Buggy die zunehmende Dynamik moderner Kampfhandlungen wider.  Video und mehr …

08.06.2023:  Schoigu: Ukraine scheitert mit hohen Verlusten an Durchbruchsversuch im Gebiet Saporoschje. Der Versuch ukrainischer Truppen, einen Durchbruch gegen russische Stellungen im Gebiet Saporoschje zu erringen, ist gescheitert. Dabei erlitt die ukrainische Seite deutliche Verluste an Soldaten und Material, wie Verteidigungsminister Sergei Schoigu am Donnerstag erklärte. Video und mehr …

Kachowka: Nicht alle im Westen stehen vorbehaltlos hinter Selenskijs Lügen. Nachdem die wichtigsten Verbündeten der Ukraine in London und Washington erklärt haben, Wladimir Selenskijs Version zu den Ursachen der Katastrophe im Wasserkraftwerk Kachowka nicht öffentlich unterstützen zu wollen, sah dieser sich gezwungen, seinen Antrag, vor der UNO zu sprechen, zurückzuziehen.
Wir erinnern daran, dass der ukrainische Präsident am Dienstag während des Gipfels der "Bukarest Neun" Russland beschuldigte, das Wasserkraftwerk zerstört zu haben. Seiner Meinung nach ist eine Sprengung von außen her – etwa durch Beschuss – physikalisch unrealistisch". "Es wurde vermint", so der Politiker, "vermint und gesprengt". Er bezeichnete die Sprengung als "ökologische Massenvernichtungswaffe" und "die größte von Menschen verursachte Katastrophe in Europa seit Jahrzehnten". Selenskij behauptete: "Deswegen wird die Niederlage Russlands – die Niederlage, für die wir alle sorgen werden – der wichtigste Beitrag zur Sicherheit Europas und der Welt sein."
Die Behauptungen lassen sich jedoch durch US-Satellitendaten leicht widerlegen. Es ist bemerkenswert, dass das ukrainische Militär selbst wiederholt Angriffe auf das Wasserkraftwerk Kachowka eingeräumt und in Interviews mit der westlichen Presse sogar mit diesen zweifelhaften Erfolgen geprahlt hat. So veröffentlichte zum Beispiel die Washington Post im Dezember 2022 einen Artikel über die "Siege" der ukrainischen Streitkräfte, in dem unter anderem von "Experimenten" bei Angriffen auf das Wasserkraftwerk die Rede ist. Insgesamt gab es mehr als hundert solcher Angriffe. Mehr …

Schoigu: Ukraine scheitert mit hohen Verlusten an Durchbruchsversuch im Gebiet Saporoschje. Der Versuch ukrainischer Truppen, einen Durchbruch gegen russische Stellungen im Gebiet Saporoschje zu erringen, ist gescheitert. Dabei erlitt die ukrainische Seite deutliche Verluste an Soldaten und Material, wie Verteidigungsminister Sergei Schoigu erklärte. Video und mehr ….

Vergessen Sie nicht den WaPo-Bericht über die Pläne Kiews, den Kachowka-Damm zu sprengen. Generalmajor Andrei Kowaltschuk gab im Dezember letzten Jahres gegenüber der Washington Post zu, dass die ukrainische Seite bereits früher geplant hatte, einen Teil des Kachowka-Staudamms im Rahmen der Gegenoffensive in Cherson in die Luft zu sprengen. Ein halbes Jahr später geschieht es. Und niemand erinnert sich?
Nach der teilweisen Zerstörung des Kachowka-Staudamms am frühen Dienstagmorgen tauschten Kiew und Moskau Anschuldigungen darüber aus, wer wohl die Schuld trägt. Doch ein Bericht in der Washington Post (WaPo) Ende Dezember 2022 macht die Version aus dem Kreml glaubwürdiger. Unter dem Titel "Inside the Ukrainian counteroffensive that shocked Putin and reshaped the war" (Einblicke in die ukrainische Gegenoffensive, die Putin schockierte und den Krieg neu gestaltete) zitierten die Journalisten den ehemaligen Kommandeur der Gegenoffensive von Cherson im November, Generalmajor Andrei Kowaltschuk, der in schockierender Weise selbst zugab, dieses Kriegsverbrechen geplant zu haben: "Kowaltschuk erwog die Überflutung des Flusses. Die Ukrainer hätten sogar einen Testangriff mit einem HIMARS-Werfer auf eines der Schleusenklappen am Nowa-Kachowka-Damm durchgeführt und dabei drei Löcher in das Metall gebohrt, um zu sehen, ob das Wasser des Dnjepr damit so weit angehoben werden kann, dass die Russen den Fluss nicht mehr überqueren können, ohne dabei die umliegenden Dörfer zu überfluten. Der Test war ein Erfolg, sagte Kowaltschuk, aber dieser Schritt blieb ein letztes Mittel, hielt er sich noch zurück."
Seine Bemerkung, dass "der Schritt ein letzter Ausweg blieb", ist in Anbetracht der Tatsache, dass die erste Phase der von der NATO unterstützten Gegenoffensive Kiews nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums am Montag vollständig gescheitert ist, durchaus angebracht. Mehr …

Bisherige Bilanz der ukrainischen Offensive fällt enttäuschend aus. Der bisherige Verlauf der ukrainischen Offensive gegen die russischen Verteidigungslinien lässt die weiteren Perspektiven der ukrainischen Streitkräfte trüb erscheinen. Mit Einfallsreichtum, hochtechno-logischen Lösungen oder guter Koordination konnte Kiews Militär bisher nicht aufwarten.
Die ukrainische Offensive hat begonnen. Zumindest glauben das einige westliche Medien. In den Behauptungen von Journalisten und Politikern ist jedoch nach wie vor eine gewisse Unsicherheit zu spüren. Statt der auf allen Ebenen angekündigten glänzenden und rasanten Operation sind chaotische Angriffe mit taktischen Gruppen in Kompaniestärke, Terroranschläge und riesige Verluste bei mehr als bescheidenen Ergebnissen zu beobachten. Was sehen wir auf dem Schlachtfeld nicht?
Erstens, einen Plan der Operation. Die ukrainischen Kräfte tauchten genau dort auf, wo sie seit dem letzten Herbst erwartet wurden, und tun genau das, was man von ihnen erwartet. Insbesondere rennen sie beharrlich gegen immer dieselben Punkte auf der Karte an, erleiden Verluste, ziehen sich zurück und greifen erneut an. Und immer so weiter. Genau nach diesem Schema handelte das ukrainische Militär im vergangenen Sommer und zu Beginn des Herbsts im Gebiet Cherson.
Zweitens ist zu erkennen, dass die Operation chaotisch verläuft. Zwischen den einzelnen Schritten sind beträchtliche Zeitfenster zu beobachten, und an einigen Frontabschnitten bleiben die Angriffe "in der Luft hängen", ohne weiterentwickelt zu werden. Mehr …

Dammbruch in der Ukraine: Laut US-Institut sind besonders russische Militärstellungen betroffen. Dem Gouverneur von Cherson zufolge liegt 68 Prozent der überfluteten Fläche am linken Ufer des Dnepr und ist von den Russen besetzt. Ein großer Teil der Region Cherson in der Ukraine ist überflutet, Dutzende von Menschen wurden verletzt und das Kernkraftwerk Saporischschja steht unter Beobachtung. Die ersten Auswirkungen des Zusammenbruchs des Kachowka-Staudamms sind bereits zu spüren. In den ersten Momenten lag das Hauptaugenmerk auf dem Austausch von Anschuldigungen zwischen Russland und der Ukraine, aber dass es mögliche negative Folgen gab, war ganz klar.
Die Schäden in Kakhowka. Der Wasserstand erreichte zwölf Meter, bevor er auf derzeit sechs Meter sank. Berichten zufolge wurden etwa 14’000 Häuser überflutet und 4’300 Menschen mussten ihre Häuser verlassen. Gemäß der Nachrichtenagentur TASS sollen mehrere Einwohner der 35 betroffenen Städte unterkühlt sein. Russen durch den Einsturz geschädigt. Die Auswirkungen des Einsturzes wirken sich jedoch unweigerlich auf die Verantwortung der beiden Konfliktparteien aus und zeigen interessante Elemente auf, welche Partei vor Ort am meisten geschädigt wurde. Nach Angaben des Gouverneurs von Cherson stehen 600 Quadratkilometer des südlichen Teils der Region unter Wasser. 68 Prozent der Fläche lägen am linken Ufer des Dnepr-Flusses und seien von den Russen besetzt. Noch interessanter ist der Bericht des Institute for the Study of War. Dabei handelt es sich um ein in Washington ansässiges Institut für Militäranalysen, das bestätigt, dass viele russische Militärstellungen am linken Ufer besonders stark vom Hochwasser betroffen sind. Mehr …

Unruhen im Kosovo – eine weitere Front im Dritten Weltkrieg? Die Unruhen haben dazu geführt, dass die westliche Wertegemeinschaft weitere 700 KFOR-Soldaten in den Kosovo entsendet. Damit wird nochmals deutlicher, wer im Kosovo eigentlich das Sagen hat. Es wird überall eifrig gezündelt, um den zerbrechlichen Noch-Frieden in Europa zu zerstören. Georgien, Berg-Karabach und Transnistrien sind neben dem Balkan buchstäblich ganz heisse Kandidaten für neue Brandherde.
Da gehen wieder Bilder durch die Medien. Derbe serbische Burschen greifen da im Kosovo Ordnungskräfte der internationalen Organisation KFOR wütend an. Es gibt auf beiden Seiten Verletzte (1). Zum Glück noch keine Toten. Da fragen wir unbedarfte Fernseh-Konsumenten uns doch ganz unwillkürlich: was gibt es denn da wieder für Kloppereien? Können die sich nicht mal endlich vertragen? Nun ja: die Vorgeschichte dieser Raufereien ist kompliziert und verschachtelt. Das oder der Kosovo ist eine kleine Provinz im Herzen des Balkan. Sie gehörte mal zu der Bundesrepublik Jugoslawien. Die Bundesrepublik Jugoslawien war dereinst ein Leuchtturm des aufgeklärten Sozialismus. Jugoslawien geriet aber dann in die Verschuldungsfalle westlicher Banken. Um die Schulden abzutragen, mussten erhebliche Einschnitte in der Lebensqualität der Jugoslawen vorgenommen werden.
Dann fachten westliche Politiker wie der ehemalige deutsche Außenminister Hans-Dietrich Genscher ethnische Konflikte in der vielgestaltigen Bundesrepublik Jugoslawien an. Es kam zu blutigen Kriegen zwischen Serben, Kroaten, Bosniern und Albanern. Slowenien, Kroatien und Bosnien-Herzegowina traten aus dem Bundesstaat Jugoslawien aus. Dass dieser Zerfall von der westlichen Wertegemeinschaft forciert wurde, leugnet niemand mehr. Mit dem völkerrechtswidrigen Überfall des westlichen Waffenbündnisses NATO auf die Reste der Bundesrepublik Jugoslawien im Jahre 1999 wurde das Ende eben dieser Bundesrepublik besiegelt. Es blieb als Rest der Staat Serbien.
Soweit, so schlecht. Der Austritt aus einer Bundesrepublik kann im besten Falle ein ganz normaler Vorgang sein. Allerdings wurde der völkerrechtswidrige Überfall der NATO auf Jugoslawien dadurch gekrönt, dass sich die NATO zusätzlich die Provinz Kosovo ganz kackfrech aus dem Teilstaat Serbien herausgeschnitten hat. Auf dem neuen quasi-staatlichen Gebilde Kosovo wurde die zweitgrößte US-Militärbasis in Europa nach Ramstein, Bondsteel, errichtet. Als Rechtfertigung für diesen zu hundert Prozent illegalen Landraub diente wieder einmal ein ethnischer Hintergrund. Denn in Kosovo leben mehrheitlich muslimische Albaner. Mitte der 1990er Jahre wurde eine Terrormiliz mit Namen UCK von Deutschland aus massiv aufgebaut und aufgebläht. Eine extrem gewalttätige und zudem kriminelle Vereinigung, die den Hass und Terror gegen Serben kultivierte. Mehr …

Gäbe es nicht den Plan Europa wirtschaftlich zu zerstören wäre folgendes sehr wichtig: Plädoyer für Entspannungspolitik und Warnung vor der Eskalation. Antworten auf die Frage, warum Europa eine neue Entspannungspolitik braucht, gibt ein kürzlich erschienener Sammelband zum Thema Ukraine-Krieg. Darin beschäftigen sich Wissenschaftler verschiedener Disziplinen und aus verschiedenen Ländern sowie zwei ehemalige deutsche Außenpolitiker mit den Ursachen und Folgen des Krieges in und um die Ukraine. „Kein Frieden ohne Diplomatie“ ist auf dem Buchrücken zu lesen. Der ehemalige EU-Kommissar Günter Verheugen hat das Buch am Dienstag in Berlin vorgestellt. Mehr …

Mögliche Folgen des Krieges in der Ukraine. Beide Seiten kämpften in der Ukraine mit den Taktiken des Ersten Weltkriegs, und die Entwicklungen in diesem Krieg haben bisher den Ersten Weltkrieg rekapituliert.
Gegen Ende des Ersten Weltkriegs erkannten die Deutschen schließlich, dass sie den Zermürbungskrieg aufgrund der immensen industriellen Leistungsfähigkeit Amerikas verlieren würden, und versuchten, den Bewegungskrieg wiederzuerlangen – mit wenig Erfolg, sodass sie dies schließlich nicht mehr versuchen konnten. Sie gewannen ein beträchtliches Territorium, was sie lediglich in eine schlechtere Position brachte, um den Zermürbungskrieg zu führen. Wie die Ukraine haben sie taktische Siege errungen, aber strategische Niederlagen erlitten, wie bei dem kostspieligen Versuch, Bakhmut abzulösen, was dazu führte, dass sie an den Flanken von Bakhmut in eine für sie im Zermürbungskrieg weitaus schlechtere Position vorrückten.
Die Ukraine hat an verschiedenen Punkten der Front Reserven eingesetzt, mit ähnlich geringem Erfolg wie die Deutschen im Ersten Weltkrieg, was ebenfalls zu Gewinnen geführt hat, die sie in eine schlechtere Position für einen Zermürbungskrieg gebracht haben. Sie verlagern jetzt Truppen von einer aktiven Front an eine andere, was man nur tut, wenn man verzweifelt knapp an Reserven ist. Ich hatte schon früher geschrieben, dass die größte ukrainische Gegenoffensive bereits vor einiger Zeit begonnen hatte und mangels beeindruckender Ergebnisse nicht angekündigt worden war. Die Tatsache, dass die Truppen, die an den aktiven Kämpfen beteiligt sind, verlegt werden, deutet darauf hin, dass die größte ukrainische Gegenoffensive mangels Reserven höchstwahrscheinlich beendet ist, auch wenn es im Nebel des Krieges schwierig ist, eine sichere Aussage zu treffen. Mehr …

07.06.2023: Zerstörter Kachowka-Damm: Die Angriffe der vergangenen anderthalb Jahre. Der Kachowka-Staudamm in der Region Kherson wurde nicht zum ersten Mal angegriffen. Hier eine Chronologie der Angriffe seit Beginn der russischen Militärischen Sondern Operation am 24.02.2022. Mehr …

Russisches Verteidigungsministerium: Ukrainische Sabotagegruppe sprengt Ammoniak-Leitung bei Charkow. Wie das russische Verteidigungsministerium heute Mittag mitgeteilt hat, hat eine ukrainische Gruppe von Saboteuren eine Ammoniak-Pipeline in der Ukraine gesprengt. Der Anschlag wurde im Gebiet Charkow verübt. Die Leitung verbindet die russische Stadt Togliatti mit Odessa am Schwarzen Meer. Video und mehr …

Indischer Experte: Das große Wagnis der NATO in der Ukraine ist gescheitert. Zu Beginn des Ukraine-Krieges waren USA und NATO davon überzeugt, dass ein Stellvertreterkrieg die einzige Möglichkeit sei, den russischen Einfluss in Europa zurückzudrängen. Doch nun zeigt sich, dass sie ihre Ziele an allen Fronten verfehlen, wie die Analyse eines indischen Experten darlegt. Video und mehr …

Tucker Carlson meldet sich auf Twitter zurück: "Die Sprengung des Staudamms schadet Russland mehr". Der von Fox-News gefeuerte Moderator Tucker Carlson hat seine erste Sendung auf Twitter veröffentlicht. In der Episode, die innerhalb weniger Stunden mehr als 50 Millionen Mal angezeigt wurde, befasst er sich unter anderem mit der Sprengung des Kachowka-Staudamms. Video und mehr …

Wahnsinn: Drohne dokumentiert Katastrophe in Cherson. Drohnenaufnahmen zeigen das Ausmaß der Überschwemmungen einen Tag nach der Sprengung des Kachowka-Damms in der Region Cherson. Video und mehr …

Nebensja zur Staudammsprengung: Kiewer Regime und seine Sponsoren tragen die Verant-wortung. Der UN-Vertreter Russlands hat auf der UN-Sicherheitsratssitzung in New York die Zerstörung des Wasserkraftwerks Kachowka durch Kiew als ein Kriegsverbrechen bezeichnet. Es sei eine Strategie des Westens und dasselbe Szenario wie bei den Anschlägen auf die Nord-Stream-Pipelines. Video und mehr …

Russland: Kiew sprengte Ammoniak-Pipeline, die für Umsetzung des Getreideabkommens entscheidend ist. Wie das russische Verteidigungsministerium heute Mittag mitgeteilt hat, hat eine ukrainische Gruppe von Saboteuren eine Ammoniak-Pipeline in der Ukraine gesprengt. Der Anschlag wurde im Gebiet Charkow verübt. Die Leitung verbindet die russische Stadt Togliatti mit Odessa am Schwarzen Meer. Video und mehr …

Verletzte bei "Terrorakt" Moskau: Ukrainische Saboteure sprengen Ammoniak-Pipeline. Russland wirft der Ukraine vor, eine wichtige Ammoniak-Pipeline gesprengt zu haben. Eine "ukrainische Sabotage- und Aufklärungsgruppe" habe die derzeit nicht genutzte Ammoniak-Pipeline Togliatti-Odessa "gesprengt", erklärte das Verteidigungsministerium in Moskau. Es habe sich um einen "Terrorakt" gehandelt, mehrere Zivilisten seien verletzt worden. Das Ministerium widerspricht mit der Schuldzuweisung jüngsten Darstellungen der ukrainischen Behörden, wonach russische Streitkräfte die Leitung bei Charkiw wiederholt beschossen hätten.
Den russischen Angaben zufolge ereignete sich der Vorfall am Montagabend nahe einem Dorf in der nordöstlichen Region Charkiw in der Ukraine, welche die ukrainischen Truppen im vergangenen Herbst größtenteils zurückerobert hatte. Die Ammoniak-Pipeline misst insgesamt rund 2500 Kilometer. Sie verbindet die russische Stadt Togliatti an der Wolga mit dem Hafen der ukrainischen Stadt Odessa am Schwarzen Meer. Mit Beginn der russischen Militäroffensive in der Ukraine wurde ihr Betrieb suspendiert. Mehr …

Exitstrategie. RAND-Papier wird umgesetzt: Kiew soll Nord Stream gesprengt haben. Nach dem Spiegel vor eine Woche hat nun auch die Washington Post Kiew in einem langen Artikel offen beschuldigt, die Nord-Streams gesprengt zu haben. Offenbar wird nun das Papier der RAND-Corporation umgesetzt, das einen der US-Regierung einen Ausstieg aus dem Ukraine-Abenteuer empfohlen hat.
In dem Papier kam die RAND-Corporation – kurz gesagt – zu folgenden Schlussfolgerungen: Erstens konnte Russland durch die Wirtschaftssanktionen nicht besiegt werden, zweitens waren die Folgen der Sanktionen und der Unterstützung Kiews für den Westen viel teurer als erwartet und drittens haben die USA, nachdem Russland wirtschaftlich und militärisch nicht geschlagen werden konnte, in dem Ukraine-Konflikt nichts mehr zu gewinnen, was die hohen Kosten der USA rechtfertigen würde. In dem Papier wurde ausdrücklich gesagt, dass es für die Interessen der USA egal ist, ob Russland ukrainische Gebiete übernimmt oder nicht. Wo die Grenzen zwischen der Ukraine und Russland verlaufen, sei für die USA unwichtig und der Kampf für die Rückgewinnung der ukrainischen Gebiete sei die Kosten, die die US-Unterstützung der Ukraine verursacht, nicht wert.
Daher hat die RAND-Corporation empfohlen, den Krieg möglichst schnell zu beenden, aber sie hat auch festgestellt: „Eine dramatische Änderung der US-Politik über Nacht ist politisch unmöglich – sowohl innenpolitisch als auch gegenüber den Verbündeten – und wäre in jedem Fall unklug.“ Mehr …

Tucker Carlson in erster Twitter-Sendung zu Urhebern der Staudamm Sprengung. Star Moderator Tucker Carlson wurde bekanntlich vom Murdoch Medien–Imperium gefeuert, da er sich zu sehr der Wahrheit verpflichtet fühlte als den Wünschen und Interessen der Finanzelite und dem digital-finanziell-pharma-militärisch-industriellen Komplex. Dementsprechend sucht er auch nach Wahrheit bei seiner ersten Sendung auf Twitter zum Urheber des Kachowka-Staudamms in der Region Kherson.
Carlson nimmt in seiner ersten Folge seiner neuen Serie auf Twitter westliche Nachrichtenagenturen für ihre einseitige Berichterstattung über den Konflikt in der Ukraine und ihre offene Feindseligkeit gegenüber allen, die eine andere Meinung vertreten, aufs Korn. Unter dem Titel “Tucker on Twitter” wurde die 10-minütige Episode-1 am Dienstagabend auf der Social-Media-Plattform veröffentlicht. Der Clip beginnt mit einer Analyse über den Angriff auf den großen Staudamm, den Carlson als “terroristischen Akt” bezeichnet.
„Die Sprengung des Staudamms mag schlecht für die Ukraine sein, aber sie schadet Russland mehr, und genau aus diesem Grund hat die ukrainische Regierung die Zerstörung des Staudamms in Erwägung gezogen”, so Carlson, der darauf hinwies, dass ein ukrainischer General in Kommentaren gegenüber der Washington Post im vergangenen Dezember zugegeben habe, Angriffe auf die Kachowka-Staudammanlage zu planen. Mehr …

06.06.2023: Kernkraftwerk in Gefahr! Nova Kachovka Staudamm gebrochen! Wohl gesprengt. - Militär & Geschichte mit Torsten Heinrich. Video …

Ukraine sprengt Staudamm von Kachowka. In der Nacht zum 6. Juni ist passiert, was lange erwartet wurde: Der Ukraine ist es gelungen, den Staudamm von Kachowka zu sprengen, das unter dem Damm liegende Gebiet wird überflutet, die Einwohner werden evakuiert und die russische Armee muss Stellungen aufgeben. Der Damm des Kraftwerks und die Antonowbrücke waren die einzigen Möglichkeiten, den Dnjepr zu überqueren und beide wurden damals von der ukrainischen Armee heftig beschossen. Die Antonowbrücke stand damals zwar noch, aber die Fahrbahn war an einigen Stellen dermaßen zerstört, dass die Brücke nicht mehr genutzt werden konnte. Auch der Damm des Kraftwerks wurde heftig beschossen und war sowohl wegen des ukrainischen Beschusses als auch wegen der schweren Schäden für den Verkehr gesperrt. Die Fotos und dieses Video zeigen, wie der Damm nach dem monatelangen ukrainischen Beschuss damals bereits aussah. Mehr …

Was über den Bruch des Kachowka-Staudamms bekannt ist. Nachdem die ukrainischen Streitkräfte den Staudamm des Kachowka-Wasserkraftwerkes zerstört haben, wurden weite Landstriche überflutet. Hier finden Sie eine Zusammenfassung der aktuellen Lage.
Gegen 2 Uhr morgens wurde das Wasserkraftwerk Kachowka mehrmals von den ukrainischen Streitkräften angegriffen, was zur Zerstörung der Schieber führte. Infolgedessen begann das Wasser unkontrolliert aus dem Stausee abzulaufen. 14 von 28 Stützpfeilern des Kraftwerks wurden zerstört, und der Einsturz dauert an.
Die Überwasserstrukturen des Kraftwerks wurden zerstört. Das Wasser fließt den Dnjepr flussabwärts.
Der Wasserstand in Nowaja Kachowka ist auf 12 Meter gestiegen und flussabwärts des Kraftwerks Kachowka erreicht er 11 Meter.
Der Wasserstand des Dnjepr wird innerhalb von 72 Stunden auf sein normales Niveau sinken, sagte Vladimir Leontjew, Leiter der Verwaltung von Nowaja Kachowka.
Über den Stadtbezirk Nowaja Kachowka wurde der Ausnahmezustand verhängt.
Leontjew berichtete, dass die Stadt überflutet ist. Das Wasser ist auf einen Pegelstand von über 12 Meter angestiegen. Das Gebäude des Maschinenraums des Wasserkraftwerks stand unter Wasser.
Die Ufergebiete der nahe gelegenen Dnepryanka und Korsunka sind überflutet. Die Bewohner von etwa 300 Häusern an den Ufern des Dnjepr wurden evakuiert. Die Evakuierung hat auch in einigen Siedlungen des Stadtbezirks Nowaja Kachowka begonnen. Einige Bewohner von Nowaja Kachowka brauchten nach dem Notfall im Wasserkraftwerk Hilfe und wurden ins Krankenhaus gebracht. Es wurden keine Todesopfer gemeldet.
Etwa 900 Bewohner der überfluteten Siedlungen wurden bereits evakuiert.
Der Vorsitzende der Regierung der Region Cherson, Andrej Aleksejenko, sagte, dass sich 14 Siedlungen mit 22.000 Einwohnern in dem überfluteten Gebiet befinden. Er fügte hinzu, dass der Wasserstand stromabwärts des Wasserkraftwerks zwischen 2 und 4 Metern liege, was die großen Siedlungen stromabwärts des Flusses nicht bedrohe.
Etwa 600 Häuser in drei Siedlungen des Bezirks Nowaja Kachowka sind überflutet.
In Nowaja Kachowka wurde mitgeteilt, dass die Ufergebiete von Cherson überflutet wurden.
Drei Einsatzgruppen des russischen Katastrophenschutzministeriums wurden nach Nowaja Kachowka, Golaja Prystan und Aleschki entsandt. Das Ministerium hat damit begonnen, Evakuierungswarnungen an die Bewohner zu verschicken. Mehr als 50 Evakuierungsbusse sind bereits in diesen Siedlungen eingetroffen. Weitere Fahrzeuge werden noch eintreffen.
Landwirtschaftliche Felder entlang des Dnjepr sind weggeschwemmt. Mehr …

Russischer Sicherheitsdienst: Ukraine plante Terroranschläge mit «schmutzigen Bomben» auf Russland. Die Waffen dienen dazu, ein Gebiet radioaktiv zu verseuchen. Der Plan sei während einer Untersuchung eines anderen geplanten Sabotageakts zutage gekommen und von inhaftierten ukrainischen Piloten bestätigt worden..
Dem russischen Sicherheitsdienst zufolge plante der ukrainische Militärgeheimdienst einen Terroranschlag in Russland mit einer sogenannten «schmutzigen Bombe», berichtet Sputnik. Dabei handelt es sich um eine Waffe, bei der radioaktives Material mit konventionellem Sprengstoff kombiniert wird. Ziel ist es, das umliegende Gebiet radioaktiv zu kontaminieren. Der Plan wurde im Rahmen einer Untersuchung des für Mai 2023 geplanten Sabotageakts zur Sprengung eines Langstreckenflugzeugs, das auf dem Flugplatz Sewerny in der Region Iwanowo stationiert war, bekannt.
Die Ukraine plane, «schmutzige Bomben» mit Zeitzündern zu liefern und zu platzieren, um das Gebiet sowohl in die Luft zu jagen als auch langfristig unbewohnbar zu machen, hiess es in einer Erklärung des FSB. Zudem veröffentlichte der FSB ein Video von der Vernehmung zweier inhaftierter ukrainischer Piloten. Diese haben gestanden, dass Kiew in Erwägung zog, kleine tragbare Nuklearladungen nach Russland zu bringen, um Terroranschläge zu verüben. Einer der Piloten gab an, den Auftrag erhalten zu haben, Bombenangriffe gegen ein Treibstoff- und Schmiermittellager in der westlichen russischen Region Brjansk durchzuführen. Mehr …

Die Causa Kachowka: Ein Damm, ein Plan und eilige Lügen. Inzwischen sollte klar sein: Immer, wenn bei einem Vorfall der Schuldige bereits feststeht, wenn der Donner der Sprengladung noch nicht ganz verhallt ist, dann ist etwas faul. Auch diesmal, bei der Sprengung des Kachowka-Staudamms, waren sie im Westen ganz fix. Mehr …

Erste Versuche größerer ukrainischer Offensive gescheitert. Seit Sonntag greift das ukrainische Militär entlang der gesamten Frontlinie von den Gebieten Belgorod und Charkow bis zum Asowschen Küstenland an. Welche Ziele verfolgt Kiew, wie erfolgreich sind die Angriffe und wie reagieren die russischen Streitkräfte? Mehr …

Russland zerstört acht Leopard-Panzer. Laut dem russischen Verteidigungsministerium setzte Kiew am 5. Juni seine Offensivversuche fort und konzentrierte seine Hauptanstrengungen in Richtung Süd-Donezk. Dabei verlor die ukrainische Armee unter anderem acht Leopard-Panzer. Video und mehr …

Nikki Haley: "Wenn die Ukraine sich zurückzieht, droht uns allen ein Weltkrieg". Nikki Haley, ehemalige US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen sowie ehemalige Gouverneurin von South Carolina und jetzige US-Präsidentschaftskandidatin, sieht einen dritten Weltkrieg bevorstehen, falls die Ukraine den aktuellen Konflikt mit Russland verliert. Mehr …

Staudamm Kachowka durch Angriffe zerstört – Zehntausende in Gefahr. Der Staudamm des Wasserkraftwerks Kachowka wurde in den frühen Morgenstunden des Dienstags zerstört. Laut dem Bürgermeister der Stadt Kachowka seien gegen 2.00 Uhr nachts zahlreiche Angriffe auf das Wasserkraftwerk erfolgt. Dadurch sollen die Verschlussklappen am Staudamm zerstört worden sein. Video und mehr …

Peskow: Kiew kann Offensivziele nicht erreichen – Angriff auf Staudamm eine Folge. Der Sprecher des russischen Präsidenten Dmitri Peskow hat am Dienstag die Zerstörung des Kachowka-Wasserkraftwerkes kommentiert. Es sei offensichtlich, dass es sich um einen vorsätzlichen Sabotageakt der ukrainischen Seite handelt, sagte er. Video und mehr …

Zerstörung von Leopard-Panzern: Russisches Verteidigungsministerium veröffentlicht Aufnahmen. Laut Moskau wurden die letzten Offensivversuche Kiews seit dem 5. Juni abgewehrt. Dabei sollen zahlreiche gepanzerte Fahrzeuge, darunter auch acht Leopard-Panzer zerstört worden sein. Video und mehr …

05.06.2023:  Grünes Licht für Angriffe auf Moskau – Ein gefährlicher Blankoscheck aus USA. Letzte Woche gab es viele Aussagen aus dem Westen, zum Beispiel aus den USA und aus Polen, die deutlich machen, dass der Westen längst mit Russland im Krieg ist. Auch an der ideologischen Basis für diesen Krieg wird weiter gebastelt. Dass der US-geführte Westen längst mit Russland im Krieg ist, ist kein Geheimnis und es ist den Politikern auch bewusst. Letzte Woche hat das Weiße Haus der Ukraine ganz offiziell grünes Licht gegeben, mit den vom Westen gelieferten Waffen auch das russische Hinterland – inklusive Moskau – anzugreifen. Selbst wenn man der Meinung ist, dass die Ukraine das Recht hat, gezielt Wohngebiete in Russland zu beschießen (was ein Kriegsverbrechen ist), kann man den Blankoscheck, genau das mit aus dem Westen gelieferten Waffen auch zu tun, nur als direkte Kriegsbeteiligung bezeichnen. Zum Vergleich: Man stelle sich einmal vor, die USA würden eine "Militäroperation" gegen Mexiko durchführen und Mexiko bekäme aus Russland und China Langstreckenraketen geliefert und grünes Licht, mit diesen Raketen zum Beispiel Los Angeles zu beschießen. Würden die USA das als Kriegsbeteiligung werten?
Ja, natürlich, denn bei 9/11 war der Vorwand für den US-Angriff auf Afghanistan, dass dort jemand säße, der angeblich den Anschlag von 9/11 geplant hatte. Schon das war für die USA Grund genug, einen 20 Jahre dauernden Krieg vom Zaun zu brechen, obwohl nicht einmal die USA die damalige Taliban-Regierung beschuldigt haben, etwas mit 9/11 zu tun gehabt zu haben. Der Vorwurf war, dass sie Bin Laden im Land hatten, mehr nicht. Mehr …

Hintergründe zum Russisch-Ukrainischen Krieg – Vortrag von Prof. em. Dr. Christian Hacke - Stiftung Demokratie Saarland SDS. Die beabsichtigten und unbeabsichtigten Folgen des Krieges unter militärischen, politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Aspekten stehen im Mittelpunkt der Analyse. Entscheidend für den Ausgang des Krieges ist die Frage, ob es aus Erschöpfung beider Seiten zu einem Verhandlungsfrieden kommt, der beide Seiten zu Zugeständnissen zwingt oder ob bei einseitiger Niederlage der Sieger die Nachkriegsbedingungen diktieren wird. Zu berücksichtigen ist auch, dass es sich um zwei Kriege handelt, dem ukrainischen Verteidigungskrieg gegenüber Russland und dem Wirtschaftskrieg zwischen dem Westen und Russland. Die Wechselwirkung zwischen beiden verweist auf die Gefahr der Eskalation des Krieges und die weltpolitische Dimension seiner Folgen. Video …

Verlieren die Vereinigten Staaten ihre Kontrolle über die Ukraine? In den ersten Tagen des Krieges in der Ukraine war der ukrainische Präsident Wolodymyr Zelenski offen für Friedensverhandlungen. Ein Friedensvorschlag hätte den Krieg beenden können, bevor Zehntausende von Ukrainern starben und die ukrainische Infrastruktur verwüstet wurde, und zwar zu Bedingungen, die den Zielen Kiews entsprochen hätten. Doch die Vereinigten Staaten setzten die Ukraine unter Druck, weiter zu kämpfen, nicht um die Ziele der Ukraine, sondern um größere amerikanische Ziele zu verfolgen.
Der Sprecher des Außenministeriums, Ned Price, beendete die Verhandlungen der Ukraine mit Russland mit den bemerkenswerten Worten: „Dieser Krieg ist in vielerlei Hinsicht größer als Russland, er ist größer als die Ukraine“, und er bestand darauf, dass die Ukrainer weiter für „zentrale Prinzipien“ kämpfen und sterben sollten. Die Vereinigten Staaten setzten sich durch. Jetzt, ein Jahr später, da der Krieg für die Ukraine nicht gut läuft und das Land immer verzweifelter wird, ist die Ukraine gezwungen, sich auf die Verfolgung ihrer eigenen Ziele zurückzuziehen. Ironischerweise nimmt dies zunehmend die Form einer Eskalation des Krieges an, die nun die amerikanischen Ziele gefährdet.
Die Ukraine verfolgt nun ihre eigenen Sicherheitsinteressen in einer Weise, die für die Sicherheitsinteressen der USA außerordentlich gefährlich ist. Und sie scheint sich bei der Verfolgung dieser Interessen über die Beschränkungen der USA hinwegzusetzen. Die monatelange amerikanische Duldsamkeit und das Versäumnis, der Ukraine bei jeder Überschreitung einer roten Linie ein „Nein“ zu sagen, hat die Ukraine offenbar dazu ermutigt, die US-Beschränkungen und Bedingungen für den Einsatz der von den USA gelieferten Waffen zu ignorieren.
Eines der Hauptziele der Regierung Biden ist es, der Ukraine so lange beizustehen, wie es nötig ist, um ihre Souveränität und territoriale Integrität zu verteidigen. Das ist das Versprechen von Joe Biden an die Ukraine. Ein zweites wichtiges Ziel ist es jedoch, einen direkten Krieg zwischen der NATO und Russland zu vermeiden. Das ist das Versprechen von Joe Biden an die Amerikaner. Die jüngste Welle ukrainischer Angriffe auf russisches Territorium – nicht Donbas oder Krim, sondern das international anerkannte Territorium Russlands – bedroht dieses Versprechen und gefährdet die Sicherheit der Amerikaner.
Die Ukraine hat wiederholt versichert, dass sie keine vom Westen bereitgestellten Waffen nutzen wird, um russisches Territorium anzugreifen. Vor Kurzem bekräftigte sie erneut dieses Versprechen, indem sie betonte, dass die von Großbritannien gelieferten Storm Shadow Marschflugkörper mit großer Reichweite ausschließlich auf ukrainischem Hoheitsgebiet eingesetzt würden und nicht in Russland. Darüber hinaus gab die Ukraine den Vereinigten Staaten „klare Zusicherungen“, dass F-16-Kampfbomber nicht auf russischem Gebiet eingesetzt werden. Aber die Ukraine hat diese Versprechen nicht gehalten. Mehr …

USA wollen keinen Waffenstillstand! Blinken sagt, die USA müssten das ukrainische Militär aufrüsten! Der Außenminister forderte Washington auf, den Militarismus weiterhin vor die Diplomatie zu stellen… Die USA werden sich auf die Aufrüstung der Ukraine konzentrieren und nicht versuchen, den Krieg auf dem Verhandlungswege beizulegen, sagte der amerikanische Spitzendiplomat. Außenminister Antony Blinken stellte einen Plan zur massiven Aufrüstung des Kiewer Militärs vor Beginn der Gespräche vor.
In einer Rede, die er am Freitag in Finnland hielt, erklärte Blinken: „Die Vereinigten Staaten sind – gemeinsam mit unseren Verbündeten und Partnern – fest entschlossen, die Verteidigung der Ukraine heute, morgen und so lange wie nötig zu unterstützen.“ Er fuhr fort: „Wir glauben, dass die Voraussetzung für eine sinnvolle Diplomatie und einen wirklichen Frieden eine stärkere Ukraine ist, die in der Lage ist, jede zukünftige Aggression abzuschrecken und abzuwehren.“ Blinken wies die Idee einer auch nur vorübergehenden Unterbrechung der Kämpfe zurück. „Einige Länder werden zu einem Waffenstillstand aufrufen. Und oberflächlich betrachtet klingt das vernünftig – sogar attraktiv. Wer will schließlich nicht, dass die Kriegsparteien ihre Waffen niederlegen? Wer will nicht, dass das Töten aufhört?“ sagte er. „Aber ein Waffenstillstand, der die derzeitigen Linien einfach einfriert und es Putin ermöglicht, die Kontrolle über das Gebiet, das er erobert hat, zu festigen… Er würde Russlands Landnahme legitimieren. Es würde den Aggressor belohnen und das Opfer bestrafen.“
Der Außenminister stellte eine ehrgeizige Vision der zukünftigen militärischen Fähigkeiten Kiews vor. „Amerika und unsere Verbündeten helfen der Ukraine, ihre Bedürfnisse auf dem aktuellen Schlachtfeld zu befriedigen und gleichzeitig eine Streitkraft zu entwickeln, die in der Lage ist, Aggressionen auf Jahre hinaus abzuschrecken und abzuwehren. Er fügte hinzu: „Das bedeutet, dass wir beim Aufbau eines ukrainischen Militärs der Zukunft helfen, mit langfristiger Finanzierung, einer starken Luftwaffe, die sich auf moderne Kampfflugzeuge stützt, einem integrierten Luft- und Raketenabwehrnetz, fortschrittlichen Panzern und gepanzerten Fahrzeugen, nationalen Kapazitäten zur Herstellung von Munition und der Ausbildung und Unterstützung, um Streitkräfte und Ausrüstung kampffähig zu halten.“
Es ist unklar, wie lange es dauern würde, die von Blinken anvisierte Abschreckungsmacht aufzubauen. Die amerikanischen Waffenbestände schwinden, da Washington versucht, Kiew genügend militärische Ausrüstung zu liefern, um seine Armee kampfbereit zu halten. Außerdem planen die USA, die Waffenlieferungen an Taiwan deutlich zu erhöhen. Mehr …

Erster Angriff der Ukraine zwischen Saporoschje und dem Donbass abgewehrt – der nächste folgt. Ukrainische Truppen unternahmen am Montag, dem 5. Juni 2023, nach einem erfolglosen Versuch einer Offensive an der Grenze der Frontabschnitte Donbass und Saporoschje am Vortag sofort den nächsten – und zwar ein Stück weiter östlich der Stadt Ugledar. Videomaterial liegt vor. Mehr …

Podoljaka zum Ukraine-Krieg: Kiew beginnt Offensive – Aufklärung durch Kampf auf breiter Front. Das Warten auf die ukrainische Offensive ist offenbar beendet. Noch, so Juri Podoljaka, sucht Kiew nach Schwachstellen in der russischen Verteidigung, ohne sich auf eine Hauptstoßrichtung festlegen zu wollen. Sein Urteil über die bisherigen Angriffe: "Nicht sehr beeindruckend". Video und mehr …

Russisches Verteidigungsministerium: Ukrainische Offensive gescheitert. Bei seinem Briefing am 5. Juni 2023 hat der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalleutnant Igor Konaschenkow, über den aktuellen Stand der militärischen Sonderoperation berichtet. Video und mehr …

04.06.2023:  Warum mit einer Ausweitung des Stellvertreterkriegs zwischen NATO und Russland zu rechnen ist. Kann Kiew in Weißrussland, Moldawien, Russland und/oder den ehemaligen ukrainischen Gebieten Boden gewinnen und halten? Das ist natürlich nicht selbstverständlich ist. Aber wenn es gelingt, kann der Westen behaupten, die Gegenoffensive habe sich gelohnt.
Die 52. Sitzung des GUS-Rates der Leiter der Sicherheitsagenturen und Sonderdienste fand am Donnerstag in Minsk statt. Dabei äußerten Vertreter des Unionsstaates die Sorge, dass sich der Stellvertreterkrieg zwischen der NATO und Russland ausweiten wird. Der Chef des russischen FSB Alexander Bortnikow teilte seine Einschätzung mit, dass dieser Block für die Sabotage in ihren beiden Ländern verantwortlich ist. Er warnte auch: "Der Westen ermutigt Moldawien aktiv, sich in den Ukraine-Konflikt einzumischen, indem er Transnistrien und Gagausien säubert."
Die weißrussische Seite des Unionsstaates wurde vor allem von Präsident Alexander Lukaschenko vertreten, der auf das drohende Putschkomplott des Westens gegen ihn aufmerksam machte. Ihm zufolge "ist dies nicht mehr das Jahr 2020, in dem Mädchen in kurzen weißen Röcken und mit Blumen in der Hand zu Kundgebungen gingen. Die Menschen sind bereit, mit Waffen hierherzukommen". Das liege daran, dass der Westen jetzt von den "Oppositionellen", die er beherberge, Terroranschläge verlange, um weiterhin Finanzmittel zu erhalten. Mehr …

RT Doku: Einblicke in die russische Militäroperation. Ende 2021 hat die Ukraine 150 000 Soldaten in der Nähe der Grenzen des Donbass und Lugansk zusammengezogen, um diese vom jahrelangen Krieg verwüsteten Gebiete zu erobern. Eine groß angelegte ukrainische Aggression wurde offen vorbereitet.
Schon seit Jahren versorgen die USA und ihre Verbündeten Kiew mit Militärhilfe für Ausbildung und Ausrüstung im Wert von vielen Milliarden von Dollar. Das Land wurde von der NATO als Stützpunkt direkt vor der Haustür Russlands auserkoren. Als Moskau am 24. Februar 2022 Truppen in die Ukraine schickte, zielte es auf strategische Objekte ab: Militärgelände, Fabriken, Waffendepots und Flugplätze. Erklärtes Ziel Moskaus ist die Entnazifierung und Entmilitarisierung der Ukraine. Eine neutrale Ukraine ist jedoch nicht im Sinne des kollektiven Westens. Das Land wird mit immer schwereren Waffen vollgepumpt, mit dem erklärten Ziel, Russland eine Niederlage auf dem Schlachtfeld zuzufügen. Video und mehr …

"Sie haben uns in der Nacht beschossen" – Tausende Menschen aus russischer Grenzstadt evakuiert. Seit Anfang dieser Woche dauert der Beschuss von Schebekino und anderen Teilen der Region Belgorod an. Jüngsten Berichten zufolge sind fünf Einwohner gestorben und Dutzende verletzt worden. Es wurden auch Schäden an Wohngebäuden, Verwaltungs- und Geschäftsgebäuden sowie an Fahrzeugen festgestellt. Zudem ist Schebekino von der Wasser- und Stromversorgung abgeschnitten. Video und mehr

RT Doku: Serbien – Kriegsanzeichen im Kosovo. Der Kosovo-Konflikt ist wieder aufgeflammt. Die jüngsten Unruhen in der umstrittenen Region begannen, nachdem Pläne bekannt wurden, serbische Nummernschilder zu verbieten und Genehmigungen für die Einreise von Serben in die Region Kosovo einzuführen. Video und mehr …

«In der Ukraine kommt es zu einem endlosen Stellungskrieg». Keine Seite werde ihre militärischen Ziele aufgeben. An den Fronten entscheide die Artillerie und nicht Kampfflugzeuge. Diese Prognose machte John J. Mearsheimer am 22. Mai 2023 in einem Vortrag beim «Committee for the Republic». Mearsheimer ist Professor für die Theorie internationaler Beziehungen an der Universität Chicago und erforscht geopolitische Gesetzmässigkeiten.* Über seine aktuelle Analyse des Ukraine-Kriegs informierten grosse Medien nicht. Deshalb dokumentieren wir diese hier sinngemäss auf Deutsch. Berücksichtigt sind auch seine Antworten in der anschliessenden Diskussion.
Das Befinden und die Ziele der drei Hauptakteure. Die drei Hauptakteure des Krieges sind Russland, die Ukraine und die USA mit deren Verbündeten in Europa. Ich analysiere zuerst das Befinden und die Kriegsziele dieser drei Akteure.
1. Die Ukraine sieht sich existenziell bedroht.
2. Russland glaubt ebenfalls, existenziell bedroht zu sein. Russlands Kriegsziele sind folgende: Russland will die Kontrolle aller ukrainischen Gebiete mit einer russischsprachigen Bevölkerung, die mehrheitlich schon immer russlandfreundlich war. Es handelt sich neben der Krim um weite Gebiete östlich des Flusses Dnjepr – neben den im Donbas seit 2014 bereits kontrollierten vier Verwaltungsbezirken (Oblasts) noch vier weitere dazu. Das von Russland anvisierte Gebiet umfasst 46 Prozent des Landes, einschliesslich der Städte Odessa und Charkiw. Eine Kontrolle der Schwarzmeerküste bis Odessa würde den Rest der Ukraine endgültig schwächen.
Aus russischer Sicht darf sich der Bürgerkrieg von 2014 bis 2022 nicht wiederholen, bei dem im Donbas über 10’000 Menschen umkamen. Nicht interessiert ist Russland dagegen an den ethnisch-ukrainischen und seit langem westlich orientierten Gebieten westlich des Flusses Dnjepr. Die Kontrolle über eine total feindlich gesinnte Bevölkerung könnte Russland auch gar nicht erlangen. Ob Russland in der Lage ist, diese Kriegsziele zu erreichen, ist eine ganz andere Frage.
3. Der Westen erklärt Russland plötzlich zur Bedrohung. Seit Russland die Ukraine Anfang 2022 angriff, verbreitet der Westen noch vehementer, Russland sei für den Westen eine existenzielle Bedrohung. Erstens bestehe eine Gefahr eines russischen Angriffs auf Polen und die baltischen Staaten. Deshalb würde die europäische Sicherheit und der Weltfriede von einem Sieg in der Ukraine abhängen. Zweitens stünden die demokratischen Werte auf dem Spiel. Es gehe um den Kampf zwischen den Demokratien und autoritären Staaten. Deshalb soll Russland als Großmacht ausgeschaltet und die Ukraine erst recht in die Nato aufgenommen werden. Mehr …

Belgien fordert von der Ukraine Erklärungen zu Waffengebrauch durch Partisanen. Belgien fordert von der Ukraine Erklärungen zu Meldungen, wonach Russen, die im Ukraine-Krieg auf der Seite der Ukraine kämpfen, belgische Waffen einsetzen. Die amerikanische Zeitung Washington Post hatte das berichtet und Fotos veröffentlicht, die zeigen sollen, dass russische Partisanen Maschinengewehre des Waffenherstellers FN Herstal gebrauchen. Verteidigungsministerin Ludivine Dedonder erklärte, dass einzig das ukrainische Militär die Waffen nutzen dürfe, die Belgien dem Land zur Verfügung stellt. Für Ausnahmen müsse die ukrainische Regierung die Zustimmung anfragen. Zuvor gab es auch schon Berichte über russische Partisanen, die im Ukraine-Krieg US-Militärfahrzeuge fahren. Mehr …

03.06.2023:  Kiews schlimme Halbjahresbilanz: Alle militärischen Ziele verfehlt. Wieso ist der ukrainische Generalstabschef Saluschny ausgerechnet jetzt verschwunden? Vielleicht ja auch deshalb, weil Kiew dank seiner Führung keines der Ziele, die er selbst Ende des letzten Jahres öffentlich gesetzt hatte, erfüllen konnte? Und dabei kostete allein Artjomowsk 125.000 Mann an Personal. Mehr …

Die Ukraine geht zum klassischen Terrorismus über. Seit geraumer Zeit greift das ukrainische Militär die Stadt Schebekino im russischen Gebiet Belgorod kontinuierlich an. Experten vermuten, dass Kiew zu einer Taktik von "Mückenstichen" und offenem Terrorismus übergeht. Welche Ziele verfolgt die Ukraine und wie können sie durchkreuzt werden? Mehr …

Donezker Volksrepublik: Russische Truppen befreien Großteil von Marjinka. Das russische Militär gibt an, 70 Prozent der Gemeinde Marjinka in der Donezker Volksrepublik befreit zu haben, die von ukrainischen Kämpfern als taktisches Gebiet westlich der Donezker Hauptstadt genutzt wurde. Die tschetschenische Achmat-Spezialeinheit berichtet, dass das Vordringen und die Verteidigung von Marjinka gut verlaufen, aber der Feind ernsthaften Widerstand leiste. Video und mehr …

Ukrainische Streitkräfte fallen in Russland ein – FSB veröffentlicht Aufnahmen. Am 1. Juni hatte der Gouverneur des Gebietes Belgorod von einem massiven Angriff der ukrainischen Streitkräfte auf die Stadt Schebekino berichtet. Gleichzeitig gab das Verteidigungsministerium in Moskau bekannt, dass der Truppenverband West einen versuchten Durchbruch und Terroranschlag gegen die Zivilbevölkerung der Stadt verhindert habe. Der FSB hat nun Aufnahmen von der Operation veröffentlicht, die offenbar gefallene ukrainische Soldaten zeigen. Video und mehr …

Russischer Botschafter: Der Westen organisert in Belgrad einen Staatsstreich im Maidan-Stil. Dies sei Teil einer hybriden Kriegsführung an zwei Fronten: Unruhen im Norden Kosovos und regierungsfeindliche Demonstrationen in Belgrad, schreibt «Medias Presse».
Der russische Botschafter in Serbien, Alexander Botsan-Kharchenko, erhob schwere Vorwürfe gegen den Westen in Bezug auf die anhaltenden Spannungen in Serbien und die Zusammenstösse im Norden des Kosovos. Gegner des serbischen Präsidenten Aleksandar Vucic versuchten, in der serbischen Hauptstadt Belgrad einen «Staatsstreich à la Maidan» zu organisieren. Botsan-Kharchenko sagte: «Dies ist ein Teil der hybriden Kriegsführung. Ich möchte betonen, dass die Anti-Belgrad-Kräfte fast synchron agiert haben; sie operieren an zwei Fronten: im Kosovo und bei den Putschversuchen im Stil des Maidan hier in Belgrad».
Die Proteste häufen sich seit Mitte Mai. Die Menschen sind wütend über das ihrer Meinung nach schlechte Management der jüngsten Krisen durch die Regierung. (…) Die Proteste wurden als «Friedensdemonstrationen» angekündigt, nahmen aber laut regionalen Medien allmählich einen regierungsfeindlichen Charakter an. (…) Die serbische Bevölkerung selbst neigt dazu, von Zeit zu Zeit an grossen Demonstrationen gegen die Politik der NATO und der USA teilzunehmen. Insbesondere lehnen die Serben die amerikanische und internationale Anerkennung des Kosovo als souveräne Nation ab, da es sich historisch gesehen um das ethnische Herz der Serben und der serbisch-orthodoxen Christen handelt. Mehr...

02.06.2023:  Podoljaka: Russlands Luftangriffe und der vereitelte Durchbruchsversuch der Ukraine bei Schebekino. Juri Podoljaka befasst sich in seiner aktuellen Analyse mit den intensiven Angriffen der russischen Luftwaffe auf militärische Ziele in der Ukraine. Ein weiteres Thema ist der gescheiterte Versuch der ukrainischen Streitkräfte, in sogenannte "alte" russische Grenzgebiete vorzudringen. Video und mehr …

Orbán: Ukrainische Gegenoffensive muss verhindert werden. Ungarischer Ministerpräsident Viktor Orbán ruft zur Verhinderung der Gegenoffensive der ukrainischen Streitkräfte auf, um weitere Opfer zu vermeiden. Der Politiker pocht auf Verhandlungsbemühungen für die Konfliktparteien. Mehr …

Retten Sie die Kinder des Donbass! Der Krieg im Donbass dauert nun schon seit neun Jahren an. In dieser Zeit wurden 528 Bildungseinrichtungen durch Beschuss der ukrainischen Streitkräfte beschädigt. Tausende unschuldige Zivilisten wurden getötet, darunter auch Kinder. Seit 2014 wurden 130 Kinder durch ukrainischen Beschuss getötet, 515 wurden verletzt. Video und mehr …

Russisches Verteidigungsministerium: Unsere Spezialeinheiten stürmen Marjinka. Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums Igor Konaschenkow berichtet über den aktuellen Stand der militärischen Sonderoperation (Briefing vom 2. Juni 2023). Video und mehr …

01.06.2023: Oberster US-General: Ukraine sollte US-Ausrüstung nicht zum Angriff auf Russland nutzen. Der ranghöchste US-General bekräftigte laut Reuters, dass Kiew seit Langem aufgefordert ist, von Washington zur Verfügung gestelltes militärisches Gerät nicht für Angriffe auf russisches Territorium zu verwenden. Diese Politik sei notwendig, weil solche Angriffe einen direkten Zusammenstoß zwischen der NATO und Russland provozieren könnten, betonte der Vorsitzende der Vereinigten Stabschefs, General Mark Milley, am Donnerstag in einem Gespräch mit Reportern im Pentagon.
Milleys Äußerungen erfolgten, nachdem eine Neonazi-Gruppe, die als Teil der Kiewer Streitkräfte operiert und mit dem ukrainischen Militärgeheimdienst zusammenarbeitet, einen grenzüberschreitenden Überfall in Russland verübt hatte. Denis Nikitin ist der Anführer des Russischen Freiwilligenkorps, das sich aus russischen Staatsbürgern zusammensetzen soll, darunter auch einige Mitglieder des neonazistischen Asow-Bataillons, die seit 2014 im Donbas-Krieg für Kiew gekämpft haben. Nikitin sagte, seine Männer hätten bei der Razzia US-Ausrüstung verwendet, darunter zwei gepanzerte Fahrzeuge vom Typ M1224 MaxxPro, auch bekannt als MRAPs. Mitglieder einer anderen Miliz, der Legion „Freiheit Russlands“, nahmen ebenfalls an dem Angriff teil.
Russischen Behörden zufolge haben die Terroristen am Montag Mörser- und Artillerieangriffe auf zivile Infrastruktur und Wohngebiete in der Region Belgorod durchgeführt. Der ukrainische Militärgeheimdienst deutet an, dass er hinter dem Angriff steckt, hält sich aber mit einer offiziellen Erklärung zurück. Einige Dokumente, die in den Discord Leaks enthalten sind, deuten jedoch darauf hin, dass das Regime des ukrainischen Präsidenten Zelensky ähnliche Operationen plante, insbesondere unter Einsatz dieser russischen Freiwilligen, die mit „verschiedenen qualitativen Typen von NATO-Waffen“ ausgerüstet waren.
Nach Angaben der New York Times gehen US-Beamte davon aus, dass Kiew hinter der Razzia vom Montag und dem jüngsten versuchten Drohnenangriff auf den Kreml steckt, der nach Moskaus Ansicht ein Versuch war, den russischen Präsidenten Wladimir Putin zu töten. Die Beamten glauben auch, dass Kiew für eine Reihe von Attentaten und anderen verdeckten Angriffen innerhalb Russlands verantwortlich ist. Darüber hinaus gab der stellvertretende Leiter des ukrainischen Geheimdienstes in dieser Woche zu, dass die Ukraine aktiv versucht, Putin und andere russische Beamte zu ermorden. Mehr …

RFK Jr.: Die Regierung und die Medien lügen uns an! RFK Jr. fordert ein „reifes Gespräch“ über die Ukraine, da die Regierung „uns anlügt“. Der Präsidentschaftskandidat für das Jahr 2024, Robert F. Kennedy Jr., hat die Regierung der Vereinigten Staaten erneut dafür kritisiert, die Öffentlichkeit und die Welt in Bezug auf die Ukraine zu belügen, und dabei insbesondere den militärisch-industriellen Komplex angeprangert.
Das ist nicht das erste Mal. Anfang dieses Monats verurteilte eine Lawine von Schlagzeilen in den Mainstream-Medien seine Haltung, als er UnHerd Folgendes sagte: „Wir hätten über viele Jahre hinweg auf Putin hören sollen. Wir haben uns gegenüber Russland, gegenüber Gorbatschow, verpflichtet, die NATO nicht einen Zentimeter nach Osten zu verlegen. Dann sind wir hineingegangen, und wir haben gelogen.“ In dieser Woche wurden weitere Reden bekannt, in denen er unpopuläre Wahrheiten über die Ukraine ausspricht. In einer dieser Reden sagt er auf einer Wahlkampfveranstaltung: „Unsere Regierung belügt uns. Die Medien machen mit der Lüge weiter… Es ist eine Geldwäsche für den militärisch-industriellen Komplex.“ Mehr …

Während alle Augen auf die Ukraine gerichtet sind, verursacht die NATO einen weiteren Krieg in Europa. Die NATO hat 700 zusätzliche Soldaten in den unruhigen Kosovo entsandt. Mindestens 30 Soldaten der Allianz wurden am Montag bei Zusammenstößen zwischen serbischen Kosovaren und der Polizei verletzt. Ein weiteres zusätzliches NATO-Bataillon mit mehreren hundert Soldaten wurde angewiesen, sich auf die Stationierung im Kosovo vorzubereiten. Dies ist keine lokale Angelegenheit. Dies ist eine gefährliche Ausweitung des Konflikts zwischen den Vereinigten Staaten/Europäischer Union und Russland/China, meint der Journalist Joost Niemoller. Auch die chinesische Zeitung Global Times kommt zu diesem Schluss.
Die Spannungen nahmen zu, nachdem im Norden des Kosovo, wo die Serben die Mehrheit bilden, ein albanischer Bürgermeister eingesetzt worden waren. Dies geschah nach den Wahlen im April, die von den Serben boykottiert worden waren. Das Kosovo war ursprünglich eine autonome Provinz Serbiens im ehemaligen Jugoslawien. Mithilfe der Vereinigten Staaten und des Westens bemüht sich das Kosovo, ein unabhängiger Staat zu werden. Das Engagement der NATO hat die Spannungen zwischen dem Kosovo und Serbien verschärft, zu militärischen Konflikten geführt und den Frieden und die Einheit des westlichen Balkans untergraben. Der Global Times zufolge ist es zweifelhaft, ob die NATO den Konflikt wirklich beenden will. NATO-Soldaten wurden in vier Gemeinden im Kosovo eingesetzt, um „gewalttätige Demonstrationen“ im Keim zu ersticken.
Die verstärkte Militärpräsenz scheint darauf hinzudeuten, dass die NATO Zeit schinden will, um den Kosovo zu bewaffnen, sagen Analysten. Die NATO und andere westliche Länder können ihr Versprechen, die Serben im Kosovo zu schützen, einfach nicht einhalten. Song Zhongping, ein chinesischer Militärexperte, erklärte gegenüber der Global Times, dass das NATO-Militär nicht den Frieden in Serbien und im Kosovo bewahre, sondern dem Kosovo bei der Unterdrückung der Serben geholfen habe. Mehr …

Russische Grenzstadt Schebekino massiv unter Beschuss – ukrainische Angriffe zurückgeschlagen. Seit heute Nacht beschießen ukrainische Streitkräfte massiv die Stadt Schebekino und deren Umgebung im russischen Gebiet Belgorod. Es wurden zahlreiche Verletzte gemeldet. Außerdem versuchten erneut ukrainische Kämpfer, in das Gebiet einzudringen. Russische Streitkräfte schlugen alle Angriffe zurück, wobei die ukrainische Armee schwere Verluste erlitt. Mehr … https://rtde.live/international/171547-schebekino/
USA schieben ukrainische Offensive auf – Kiew hofft, dass sie ganz ausbleibt. Mit öffentlichen Ankündigungen der baldigen ukrainischen Offensive setzt der Westen die Ukraine unter Druck und fordert Ergebnisse. Kiew versucht indessen, durch militärisch sinnlose Sabotageaktionen und Terrorangriffe die große Offensive vorzutäuschen. Mehr …

Unsühnbare Kriegsverbrechen oder wenn der Verbrecher zugleich im Richtergremium sitzt.  Studie: US-Kriege nach 9/11 forderten 4,5 Millionen Menschenleben. Wie viel Elend haben die Kriege der Vereinigten Staaten nach 9/11 in die Welt gebracht? Das Projekt "Costs of War" an der Brown University untersucht dies seit Jahren, unter verschiedenen Aspekten. Zuletzt ging es um die indirekten Opfer.
Die Ursachen für solche indirekten Todesfälle sind vielgestaltig. Im Irak verursachten im Jahr 2011 der schlechte Zustand der Straßen und die Zerstörung der Ampeln, Fußgängerübergänge etc. mehr Todesfälle im Straßenverkehr, als durch terroristische Angriffe ums Leben kamen. Dieser Punkt, so Savell, wird oft unterschätzt, obwohl im Irak zwischen 2010 und 2013 jeder vierte Todesfall entweder direkte Kriegsfolge oder Folge eines Verkehrs- oder sonstigen Unfalls war. Bekannter als die langfristige Folge sind Blindgänger oder auch die toxischen Hinterlassenschaften von Munition.
"Im Gefolge des US-Bombardements von Fallujah in 2004 dokumentierten Studien steigende Kindersterblichkeit, Leukämie- und Krebsraten, und einige legten nahe, dass diese Zunahmen mit den Wirkungen von Uran und anderen Schwermetallen zu tun hatten, die in Munition verwendet wurden. Eine Studie zeigte, dass die Bleibelastung von Kindern in Basra im Irak 50 Mal höher lag als in Nachbarländern, die nicht im Krieg waren." Die US-Stützpunkte haben im Irak, in Afghanistan und andernorts ebenfalls giftige Spuren hinterlassen, vor allem durch ihre Angewohnheit, Waffen, Batterien, Computer und andere Arten des Abfalls in offenen Feuergruben zu verbrennen. Allein bei der US-Veteranenbehörde wurden 200.000 US-Soldaten gemeldet, die dadurch gesundheitliche Probleme hatten. Die umliegende Bevölkerung hat sie ebenso, bis hin zu Kindern, die mit ernsten Schädigungen geboren werden. Mehr …  Siehe hierzu Kriegsverbrechen

Macgregor zu russischem Angriff auf Entscheidungszentren der Ukraine: "Das ist erst der Anfang". Zu den jüngsten russischen Raketenangriffen auf wichtige Entscheidungszentren in der Ukraine sagte der ehemalige Oberst der US-Armee und Politikwissenschaftler Douglas Macgregor, dies sei "erst der Anfang". Video und mehr …

US-Militärexperte über Drohnenangriff auf Moskau: Es werden weitere Angriffe von Kiew folgen. Daniel L. Davis, ehemaliger Oberstleutnant der US-Armee, hat sich im Gespräch mit Andrew Napolitano von "Judging Freedom" über den jüngsten Drohnenangriff auf Wohngebäude in Moskau unterhalten. Video und mehr …

31.05.2023:  Podoljakas Wochenbericht: Schlacht um Sewersk hat begonnen. Zwar bleibt die mit viel Pomp angekündigte Frühjahrsoffensive der Ukraine immer noch aus, aber die vergangene Woche war auch so alles andere als ereignisarm – und dies nicht nur an der unmittelbaren Frontlinie. Unser Militärbeobachter Juri Podoljaka resümiert die Lage. Mehr …

Medwedew sieht drei Szenarien für Kriegs-Ende: Weltkrieg und Ukraine-Aufteilung als Optionen. Das Ende der Ukraine wird kommen. Früher oder später. Davon ist Dimitri Medwedew überzeugt. Zumindest das Ende der Ukraine als eigenständiger Staat. Die Daseinsberechtigung hat der seit dem Ausbruch des Ukraine-Kriegs auftretende Gefolgsmann Wladimir Putins dem Nachbarland bereits häufiger abgesprochen. Nun erklärt Medwedew via Telegram, wie er sich die Zukunft Europas nach dem Ende der Kämpfe vorstellt.
Einige EU-Staaten sollen einen partiellen Beitritt der Ukraine zur NATO in Erwägung ziehen. Als Beispiel wird die BRD angeführt, die der Allianz ohne die DDR beitrat. Unter welchen Bedingungen wäre ein solches Szenario möglich und welche Folgen hätte es für Russland?
Das Beispiel der BRD, die zum Mitglied der NATO im Jahr 1955 wurde, könnte für die von Selenskijs Regierung kontrollierten ukrainischen Gebiete angewandt werden. Wie die US-amerikanische Zeitung The New York Times berichtet, ziehen einige europäische Länder dies in Erwägung. „Das westdeutsche Modell gewinnt in einigen europäischen Hauptstädten an Popularität als ein Mittel, der Ukraine reale Sicherheit zu verschaffen, selbst wenn sie ihr Territorium nicht sofort wiedererlangt“, schreibt die Zeitung. Dennoch habe sich Westdeutschland bei seinem Beitritt zur NATO nicht im Krieg mit der DDR befunden, und beide Staaten waren im Jahr 1949 international anerkannt, so der Artikel weiter. Mehr …

Weißes Haus gegen Angriffe auf Russland – Vereinigtes Königreich dafür. Das Weiße Haus hat am Dienstag bekräftigt, dass es ukrainische Angriffe auf russisches Territorium nicht unterstützt. Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karine Jean-Pierre, äußerte sich im Weißen Haus vor Journalisten einige Stunden nach dem Drohnenangriff auf Moskau. Video und mehr …

"Der wichtigsten Trumpfkarte beraubt": Warum ukrainische Streitkräfte keine Gegenoffensive einleiten. Die ukrainischen Streitkräfte beginnen keineswegs mit der groß angelegten Gegenoffensive. Die Kiewer Behörden führen dies auf schlechte Wetterbedingungen zurück. Viele ukrainische Fahrzeuge erreichen allerdings aufgrund der hochpräzisen russischen Angriffe gar nicht die Front. Mehr ...

Medwedew: Britische Beamte sind legitimes militärisches Ziel für Russland. Großbritannien führt praktisch einen nicht erklärten Krieg gegen Russland, so der frühere russische Präsident Dmitri Medwedew. Dies bedeute, dass prinzipiell jeder den Krieg fördernde britische Beamte als ein legitimes militärisches Ziel angesehen werden könne, schrieb er am Mittwoch auf Twitter. Video und mehr …

Über die Unmöglichkeit des Einfrierens dieses existenziellen Krieges und eines westlichen "Plan B". Chinas Bemühungen um den sofortigen Beginn eines Friedensprozesses in der Ukraine in allen Ehren, aber der kann nicht beginnen, bevor Russland in diesem existenziellen Krieg gesiegt hat. Und der Sieg ist nahezu sicher – ganz gleich, was die Ukraine und der Westen oder auch Skeptiker innerhalb Russlands glauben.
Russland ist gegen ein Einfrieren des Konflikts in der Ukraine. Der Sprecher Dmitri Peskow des russischen Präsidenten Wladimir Putin erklärte dazu: "Russland zieht ausschließlich die Möglichkeit in Betracht, seine militärische Sonderoperation bis zum Ende durchzuführen, [nämlich] seine Interessen zu sichern [und] die Ziele Russlands entweder durch die militärische Sonderoperation oder andere verfügbare Mittel zu erreichen." Diese Worte sind nicht nur eine Antwort auf die konkrete Frage eines Journalisten, sondern auch eine Reaktion auf Gerüchte, die in den letzten Monaten unter russischen und westlichen Fachleuten kursierten. Gerüchte nämlich, die sich eher auf die Strategie des Westens im Ukraine-Konflikt stützen: Tatsache ist, dass die Eliten der USA und Europas jetzt auf einen ukrainischen Vorstoß setzen. Sie setzen darauf, dass Einheiten des Kiewer Regimes – bewaffnet und ausgerüstet mit mehr oder weniger modernem Gerät – erfolgreiche Offensivoperationen durchführen und ein für Russland schockierendes Ergebnis erzielen werden. Das heißt, dass sie entweder die Grenzen der Krim erreichen oder die durch Moskau befreiten Gebiete der Volksrepublik Lugansk besetzen oder Mariupol – unlängst ein Symbol des Sieges über den Ukro-Nazismus – zurückerobern oder schließlich einen Teil des "altrussischen" Territoriums besetzen, zum Beispiel das Gebiet Belgorod. In Washington, D.C. hofft man, dass solche Erfolge dann im Kreml einen Schock auslösen und so Russlands Staatschef zwingen werden, einer Beendigung des Konflikts zu westlichen Bedingungen zuzustimmen. Mehr …

Stabschef von Außenminister Colin Powell: Wie man "obszöne" Gewinne ohne Blutvergießen macht. In einem Gespräch mit der Friedensorganisation New Hampshire Peace Action äußerte sich der US-Oberst a.D. und ehemalige Stabschef des US-Außenministers Colin Powell, Lawrence Wilkerson, zur aktuellen Lage in der Ukraine. Dabei behauptete er, dass die USA die Ukraine benutzen wollen, um ihre Vorherrschaft über die Europäische Union wiederherzustellen. Video und mehr …

IAEO warnt vor nuklearer Bedrohung – Russland betont Sicherheitsbemühungen. Die Internationale Atomenergie-Behörde (IAEO) hat angesichts des anhaltenden Konflikts in der Ukraine erneut eindringlich dazu aufgerufen, Maßnahmen zur Vermeidung eines nuklearen Unfalls zu ergreifen. Video und mehr …

Ukrainische Artillerie greift Lugansker Volksrepublik an – Fünf Tote. Die ukrainische Artillerie hat in der Nacht zum Mittwoch erneut die Volksrepublik Lugansk beschossen. Dabei haben die ukrainischen Truppen HIMARS-Mehrfachraketenwerfer aus US-amerikanischer Produktion eingesetzt. Die Raketen haben eine Geflügelfarm in dem Dorf Karpaty, das weit entfernt von der Frontlinie liegt, getroffen. Ein Gebäude auf der Farm ist beschädigt worden. Bei dem Angriff sind fünf Menschen ums Leben gekommen, 19 weitere wurden verletzt. Video und mehr …

30.05.2023: »PRÄVENTIVSCHLAG!« – Russlands Drohung im Falle von Atomwaffenlieferungen an die Ukraine! Die Kriegseskalation wird auch vom Westen noch viel weiter getrieben. Offenbar wird in den USA sogar schon darüber diskutiert, Atomwaffen nach Kiew zu liefern. Dabei soll wohl die Doktrin ausgeben werden, eine unkontrollierte Verbreitung von Atomwaffen zu verhindern. Hintergrund: Am 10. Februar 2023 erschien in der Washington Post, die von den Russen als »Sprachrohr des US-Militärs« angesehen wird, eine Kolumne von Jon Wolfsthal mit dem Titel: »Die Ukraine hat auf unser Versprechen hin ihre Atomwaffen abgegeben. Wir schulden ihr was.« Darin heißt es unter anderem: »Jeder Ausgang des gegenwärtigen Krieges, der die Souveränität der Ukraine untergräbt, wird ein Beweis dafür sein, dass Kiew einen Fehler gemacht hat, als es die Atomwaffen aufgab.« Allerdings bekundete Wolfsthal auch, dass es zu einem globalen Atomkrieg kommen würde, wenn man der Ukraine nun solche Nuklear-Waffen gäbe.  Mehr …

Neuer Kosovokrieg? NATO-geführte Mission verstärkt ihre Präsenz im Norden des Kosovo. 30 Missionsmitglieder bei Zusammenstößen verletzt. Die NATO-geführte Internationale Sicherheitstruppe (KFOR) hat ihre Präsenz in vier Gemeinden im Norden des Kosovo verstärkt, um das Risiko einer Eskalation zu verringern. Dies geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Erklärung der Mission hervor.
„Die NATO-geführte KFOR-Mission hat ihre Präsenz in vier Gemeinden im Norden des Kosovo verstärkt, um die Gefahr einer Eskalation zu verringern“, hieß es in der Erklärung. Nach offiziellen Angaben der Mission wurden bei den Zusammenstößen 30 Missionsmitglieder verwundet, darunter 11 Mitglieder des italienischen und 19 Mitglieder des ungarischen Kontingents. Es wird angegeben, dass die Verwundungen für die Soldaten nicht lebensbedrohlich waren. Die Mission behauptet, dass ihre Soldaten von einem gewalttätigen Mob angegriffen wurden. Die Mission werde weiterhin alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, „um die Sicherheit und Bewegungsfreiheit zu gewährleisten“, hieß es in einer Erklärung. Mehr …

Krisenherd Kosovo: Dutzende KFOR-Soldaten bei Protesten teils schwer verletzt. Ethnische Spannungen im Norden des Kosovo ebben nicht ab. Pristina setzt Tränengas ein, KFOR verlegt Stacheldraht. Wieso die Serben das Ergebnis der Kommunalwahl nicht akzeptieren. Die Spannungen im Norden des Kosovo halten an. Rund 25 Nato-Soldaten wurden am Montag bei Zusammenstößen mit serbischen Demonstranten verletzt. Zur selben Zeit hatte der serbische Präsident Aleksandar Vucic die Armee seines Landes in höchste Alarmstufe versetzt.
Die Nato führt im Kosovo eine sogenannte Friedensmission, KFOR, an, die Konflikte zwischen Kosovo-Albern und der Minderheit der Serben unterbinden soll. Knapp 300 KFOR-Soldaten in Kampfmontur hatten am Montag vor dem Gemeindeamt im Ort Zvecan Stellung bezogen. "Mehrere Soldaten des italienischen und ungarischen KFOR-Kontingents wurden grundlos angegriffen und erlitten durch die Explosion von Brandbomben Verletzungen mit Knochenbrüchen und Verbrennungen", teilte die KFOR am Montagabend mit. Der ungarische Verteidigungsminister Kristof Szalay-Bobrovniczky sagte laut Reuters, dass sieben ungarische Soldaten schwer verletzt worden seien. Sie müssten zur Behandlung nach Ungarn gebracht werden.
"Was hier geschieht, ist absolut inakzeptabel und unverantwortlich", sagte demnach die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni. Ihre Kritik richtete sich aber auch an die kosovarischen Behörden. Es sei von entscheidender Bedeutung, dass sie weitere einseitige Aktionen vermeide. Die Regierung in Pristina rief dagegen zu mehr Härte gegenüber den Serben auf. Vjosa Osmani, Präsidentin der Republik Kosovo, erklärte: Illegale serbische Strukturen hätten sich in kriminelle Banden verwandelt. Sie forderte, dass alle vor Gericht gestellt werden sollten, die vermeintlich auf Geheiß des serbischen Präsidenten den Norden des Kosovo destabilisieren würden. Mehr …

Drohnenangriff auf Moskau – mehrere Wohnhäuser beschädigt. Die russische Hauptstadt Moskau ist laut Bürgermeister Sobjanin am Dienstagmorgen zum Ziel eines Drohnenangriffs geworden. Dabei seien mehrere Gebäude beschädigt worden. Die Bewohner der betroffenen Wohnblocks wurden evakuiert. Mehr

Kosovokrieg. LIVE: Zvečan im Norden des Kosovo nach Schusswaffeneinsatz durch KFOR. Video und mehr …

Explosionen in russischer Hauptstadt: Mehrere Drohnenangriffe in Moskau gemeldet. Auf die russische Hauptstadt sind am Dienstagmorgen mehrere Drohnenangriffe gestartet worden. Alle Drohnen wurden laut offiziellen Angaben von der russischen Luftabwehr abgeschossen oder durch elektronische Kriegsführungssysteme von ihrem Ziel abgebracht. Der Moskauer Bürgermeister Sergei Sobjanin erklärte, dass zwei Gebäude leicht beschädigt wurden und niemand ernsthaft verletzt wurde. Video und mehr …

Explosive Situation: Wie im Kosovo Serben gegen NATO-Truppen ausgespielt werden. Seit drei Tagen kommt es im Norden des Kosovo zu einer Konfrontation zwischen den örtlichen Behörden und Serben. Am Abend des 29. Mai wurden bei Zusammenstößen auf der Straße mehr als 90 Menschen verletzt. Kann Belgrad seinen Landsleuten im Kosovo helfen? Mehr …

Explosionen in russischer Hauptstadt: Mehrere Drohnenangriffe in Moskau gemeldet. Auf die russische Hauptstadt sind am Dienstagmorgen mehrere Drohnenangriffe gestartet worden. Alle Drohnen wurden laut offiziellen Angaben von der russischen Luftabwehr abgeschossen oder durch elektronische Kriegsführungssysteme von ihrem Ziel abgebracht. Der Moskauer Bürgermeister Sergei Sobjanin erklärte, dass zwei Gebäude leicht beschädigt wurden und niemand ernsthaft verletzt wurde. Video und mehr …

Putin äußert sich nach Drohnenangriff auf Moskau: Man will uns zu Gegenschlägen provozieren. Laut dem Verteidigungsministerium Russlands hat die Ukraine am Dienstagmorgen mehrere Drohnenangriffe auf die russische Hauptstadt gestartet. Am Nachmittag erklärte der russische Präsident Wladimir Putin dazu, dass es ihm Sorgen bereite, dass man Russland offenbar zu kriegerischen Aktionen provozieren wolle. Video und mehr …

Wie sich der Westen in der Ukraine verkalkuliert hat und warum es keinen Waffenstillstand geben wird. Dem Westen zu erlauben, weiterhin zu glauben, dass er gewinnen kann, ist die ultimative Form, einen überlegenen Gegner zu zermalmen, schreibt Tom Luongo.
Wir alle, die sogenannten geopolitischen Analysten, stehen in der Schuld von Halford John Mackinder. Sein 1904 veröffentlichtes Werk «The Geographical Pivot of History» ist die Grundlage für fast alle strategischen Überlegungen in den heutigen politischen Gremien, Think Tanks und Militärakademien des Westens. Wir alle kennen die ersten drei Regeln von Mackinder:
Wer Osteuropa beherrscht, beherrscht das Kernland.
Wer das Kernland beherrscht, beherrscht die Weltinsel.
Wer die Weltinsel beherrscht, beherrscht die Welt.
Deshalb darf es für den Westen keine Niederlage in der Ukraine geben. Für die Mackinderisten an der Spitze der Machtstrukturen in London, Washington D.C. und Brüssel bedeutet der Verlust der Ukraine den Verlust der gesamten Welt, denn sie haben diese sehr veraltete Sicht der Weltgeographie.
In diesem einzigartigen Bestreben, das Kernland zu gewinnen, hat sich der Westen selbst in den Ruin getrieben – wirtschaftlich, moralisch und vor allem spirituell. Dies hat zu einer politischen Krise geführt, die an der Mitte der westlichen Gesellschaft nagt. … Die Kosten-Nutzen-Analyse der Fortsetzung des Ukraine-Projekts hat den Kipppunkt erreicht. Wenn man weiß, dass der Gegner alles, was er hat, in einen Konflikt wirft, dann ist die Strategie einfach: Man muss alles zerstören, was er in den Konflikt wirft, bis ihm das Geld, die Männer und das Material ausgehen, das er in den Konflikt werfen kann. Und genau das hat Russland getan.
Das Projekt Ukraine-Krieg begann 2014/2015. Er [der Westen] hat Viktor Janukowitsch aus der Macht geworfen und Russland hat ihm die Krim weggenommen. Seine «Shock and Awe»-Antwort bestand dann darin, den Ölpreis von 125 Dollar auf 25 Dollar pro Barrel abstürzen zu lassen. Dies war die erste Aktion der «Rubel-zu-Trümmer-Kampagne» («Ruble to Rubble»). Sie hat damals nicht funktioniert. Vielmehr hat sie Russland und die Welt auf den Weg gebracht, auf dem sie sich heute befinden. Es gibt eine direkte Verbindungslinie von 2014 bis heute, nicht nur geographisch, sondern auch auf den Finanzmärkten und in der Politik des übrigen Osteuropa – dem Kernland. Aber unabhängig davon wird es im Kernland keinen Waffenstillstand geben. Russland wird nicht klein beigeben. China wird es bis zum Ende unterstützen, ebenso wie die OPEC+ und der Rest von Zentralasien. Aber sie werden nicht einen Zentimeter weiter eskalieren, als sie müssen. Dem Westen zu erlauben, weiterhin zu glauben, dass er gewinnen kann, ist die ultimative Form, einen überlegenen Gegner zu zermalmen. Mehr …

Das Morden geht weiter, weil die US-Waffenindustrie es will. Die US-Zeitung „New York Times“ veröffentlichte am 16. Mai 2023 eine ganzseitige Anzeige zum Krieg in der Ukraine. Der Text ist von 14 hochrangigen US-Sicherheitsexperten unterzeichnet. Die Überschrift lautet „Die USA sollten eine Kraft für den Frieden in der Welt sein“. Die Autoren rufen Präsident Biden auf, seine „volle Macht zu nutzen, um den Russland-Ukraine-Krieg schnell und diplomatisch zu beenden, insbesondere angesichts der ernsten Gefahren einer militärischen Eskalation, die außer Kontrolle geraten könnte“. Podcast und mehr …

Kiew will Moskau zur Kriegserklärung treiben. Streng formalistisch betrachtet gibt es seit 80 Jahren keinen Krieg mehr. Zu einem „richtigen“ Krieg gehört eine Kriegserklärung und seit dem 11. Dezember 1941 gab es keine mehr gegen Staaten. Dementsprechend kann es auch keine Friedensverträge geben, nur die Beendigung von Überfällen.
So ganz stimmt es nicht, dass es keine Kriegserklärungen mehr gab, aber es waren keine „klassischen“. 1948, noch am Tag der Gründung des Staates Israel, erklärten alle Nachbarn Israels Israel den Krieg und es begann ein einjähriger Krieg. Allerdings war es auch da so, dass diese Kriegserklärung gegenüber einem Staat erfolgte, der von ebendiesen Nachbarn nicht als solcher anerkannt wurde. So war und ist es bis heute nicht möglich, dieser Kriegserklärung einen Friedensvertrag folgen zu lassen. Wie kann man Frieden schließen mit einem Staat, den man nicht anerkennt? In diesem Sinn sind im Fall Israels Parallelen zu erkennen zu dem, was sich jetzt auf dem Gebiet der ehemaligen Ukraine abspielt.
Die zweite Kriegserklärung erfolgte 2001, nachdem das World Trade Center in New York gesprengt worden ist. Aber auch dieser Kriegserklärung fehlten jegliche Kriterien, die eine „richtige“ Kriegserklärung benötigt. Die USA erklärten den „Krieg gegen den Terror“ und so eigentlich gegenüber der ganzen Welt, sobald sich jemand gegenüber den USA nicht beugen will. „Der Terror“ ist aber kein Staat, dem man den Krieg erklären könnte. In diesem Sinn sollte man aufmerksam werden, wenn die USA darüber „nachdenken“, Russland oder einen anderen Staat zum „Terror-Staat“ zu erklären. Und auch da gilt: Wie kann man diesen Krieg gegen den Terror beenden? Kann man mit dem „Terror“ einen Friedensvertrag abschließen? Auch dieser „Krieg“ ist angelegt für die „Ewigkeit“. Eine Kriegserklärung ist die letzte Warnung. Mehr …

29.05.2023:  Westen zieht eine Aufteilung der Ukraine in Erwägung. Einige EU-Staaten sollen einen partiellen Beitritt der Ukraine zur NATO in Erwägung ziehen. Als Beispiel wird die BRD angeführt, die der Allianz ohne die DDR beitrat. Unter welchen Bedingungen wäre ein solches Szenario möglich und welche Folgen hätte es für Russland? Mehr …

Zvečan: KFOR-Truppen und "Kosovo-Polizei" schlagen Proteste lokaler Serben brutal nieder. Nach der Entsendung von "Ordnungskräften" in die mehrheitlich von Serben bewohnten Gebiete ist es am Montag in Zvečan erneut zu Handgreiflichkeiten zwischen Demonstranten und "Kosovo-Polizisten" gekommen. Diesmal waren neben der kosovarischen "Bereitschaftspolizei" auch KFOR-Soldaten der NATO-"Friedenstruppe" involviert. Video und mehr …

Bidens Warnung im Rückblick: "Das wäre der Dritte Weltkrieg" – Sind wir also mitten drin? Es ist noch kein Jahr her, dass der US-Präsident vor der Lieferung schwerer Offensivwaffen an die Ukraine mit den Worten warnte: "Das wäre der Dritte Weltkrieg". Nun werden nicht nur schwere Offensivwaffen, sondern sogar F-16-Kampfjets geliefert. Nach Bidens eigenen Worten sind wir also schon mitten im Weltkrieg. Oder? Video und mehr …

Erneut Zusammenstöße im Norden des Kosovo – KFOR setzt Schusswaffen ein. Nachdem es in der serbisch bewohnten Stadt Zvečan im Norden des Kosovo schon am Freitag zu Zusammenstößen zwischen der Polizei und serbischen Zivilisten gekommen war, unternahmen die kosovarischen Kräfte, offenbar unterstützt durch die KFOR, am Montag erneut den Versuch, das Rathaus zu erstürmen. Aktuell kommt es zu Zusammenstößen und Explosionen. Es werden Verletzte gemeldet. Mehr …

Kosovokrieg. NATO Chef Stoltenberg spricht Warnung an Kosovo aus. Die Zerschlagung von Jugoslawien und die ständige Einmischung der USA teils direkt, teils durch NATO oder EU, sorgt weiterhin dafür, dass die dadurch entstandenen Kleinst- und Kleinstaaten nicht mehr zur Ruhe kommen. Insbesondere Serbien leidet auch unter den Folgen der Bombardierungen und der Verwendung von Uran Munition durch die USA und ihre NATO Truppen. Vor allem der von den USA geschaffene Krisenherd Kosovo sorgt immer wieder für Konflikte. Die Botschaft zur “Deeskalation” seitens Stoltenberg kam zwei Tage, nachdem serbische Gruppen sich Berichten zufolge geweigert hatten, neu gewählte Bürgermeister zu akzeptieren
NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat die abtrünnige Provinz Kosovo aufgefordert, angesichts der zunehmenden Spannungen mit Serbien jede absichtliche Provokation zu vermeiden. Diese Warnung gab er am Sonntag in einem Tweet. „Pristina muss deeskalieren und darf keine einseitigen, destabilisierenden Schritte unternehmen”, schrieb Stoltenberg und bezeichnete einen “EU-geführten Dialog” zwischen Pristina und Belgrad als “den einzigen Weg zu Frieden und Normalisierung“. Die NATO-Kosovo-Truppen, die seit 1999 in dem Gebiet stationiert sind, würden “weiterhin für ein sicheres Umfeld sorgen“, behauptete er. Stoltenbergs Erklärung folgte auf ein Wochenende mit gewaltsamen Zusammenstößen zwischen der Polizei und serbischen Demonstranten in vier Gemeinden im Norden des Kosovo.
Die Serben, die die Mehrheit der Bevölkerung in der nördlichen Region des Kosovo bilden, akzeptieren die Unabhängigkeitserklärung von Serbien aus dem Jahr 2008 nicht und betrachten Belgrad auch mehr als zwei Jahrzehnte nach dem Ende des US/NATO Angriffskrieges im Jahr 1999 noch als ihre Hauptstadt. Sie weigerten sich, an den Kommunalwahlen im April teilzunehmen, und albanische Kandidaten gewannen alle vier Gemeinden bei einer Wahlbeteiligung von 3,5 Prozent. Mit Rückendeckung aus Belgrad erklärten sie, dass sie die Bürgermeister nicht akzeptieren würden und dass diese sie nicht repräsentierten.
Während die EU weiterhin Druck auf Belgrad ausübt, die abtrünnige Region als unabhängigen Staat anzuerkennen und die Beziehungen zu ihr zu normalisieren, wird der Kosovo von den meisten Staaten der Welt, einschließlich Russland und China, nicht anerkannt. Mehr …

Kriegspartei EU. Der Westen unterstützt Terroranschläge auf russische Atomkraftwerke. Letzte Woche gab es mehrere ukrainische Terrorangriffe der Ukraine gegen Russland. Unter anderem waren Atomkraftwerke das Ziel der vom Westen unterstützten Anschläge. Im Westen wurde darüber nicht berichtet, aber letzte Woche wurden mehrere versuchte Terroranschläge in Russland bekannt. Unter anderem haben ukrainische Terroristen versucht, Stromleitungen zu sprengen, die zu Atomkraftwerken führen. Das hätte zu einem Gau führen können, da Atomkraftwerke für die Kühlung eine externe Stromversorgung brauchen, wie wir seit den ukrainischen Angriffen auf das Atomkraftwerk in Saporoschje wissen.
Außerdem hat der Chef eines ukrainischen Geheimdienstes letzte Woche ein Interview gegeben, in dem er nicht nur offen gesagt hat, dass die Ukraine nach der Rückeroberung der Krim drei Millionen Russen physisch vernichten will, er hat in dem Interview auch mitgeteilt, dass die Ukraine versucht hat, die für Ungarn lebenswichtige Druschba-Ölpipeline zu sprengen. Da das offenbar mit stillschweigender Billigung der EU-Kommission passiert ist, hat Ungarn der EU-Kommission eine Liste mit Fragen zustellen lassen. Das ist auch einer der Gründe, warum Ungarn derzeit weitere EU-Hilfspakete für die Ukraine blockiert. Deutsche Medien haben ihre Leser über all das nicht informiert, sie haben lediglich über den ukrainischen Terrorangriff auf das russische Gebiet Belgorod berichtet, wobei sie aber die Kiewer Propaganda nachgeplappert haben, dass die Ukraine damit nichts zu tun habe. Mehr …

Nach Bakhmut – Russland hat Bakhmut zum Friedhof der ukrainischen Militärmacht gemacht. Wie geht es jetzt weiter? Bis zum Beginn der Kampfhandlungen prägt die in Friedenszeiten entwickelte nationale Militärstrategie das Denken über die Kriegsführung und ihre Ziele. Dann schaffen die Kämpfe eine neue, eigene Logik. Die Strategie wird angepasst. Die Ziele ändern sich. Die Schlacht um Bakhmut veranschaulicht diesen Punkt sehr gut.
In Washington geht man davon aus, dass die ukrainischen Streitkräfte eine Gegenoffensive starten, um die Südukraine zurückzuerobern. Natürlich ist die konventionelle Weisheit oft sehr konventionell und wenig weise. Unter der Annahme, dass die ukrainische Schwarzerde bis Mitte Juni ausreichend getrocknet sein wird, um Bodenmanöverkräfte zu unterstützen, werden die ukrainischen Streitkräfte die russische Verteidigung auf mehreren Achsen angreifen und Ende Mai oder im Juni die Kontrolle über die Südukraine zurückgewinnen. Es wird erwartet, dass etwa 30.000 ukrainische Soldaten, die in Großbritannien, Deutschland und anderen NATO-Mitgliedstaaten ausgebildet wurden, in die Ukraine zurückkehren und die Grundlage für die ukrainischen Gegenangriffskräfte bilden werden.
General Waleri Gerassimow, der jetzt die russischen Streitkräfte im ukrainischen Gebiet befehligt, weiß, was ihn erwartet, und er bereitet sich zweifellos auf die ukrainische Offensive vor. Die teilweise Mobilisierung der russischen Streitkräfte bedeutet, dass die russischen Bodentruppen jetzt viel größer sind als sie es seit Mitte der 1980er Jahre gewesen sind. Da nur wenig Munition zur Verfügung steht, um eine Operationsachse angemessen zu versorgen, scheint es unwahrscheinlich, dass eine ukrainische Offensive, die zwei oder mehr Achsen umfasst, die russischen Verteidigungsanlagen durchdringen kann. Die ständige Überwachung aus der Luft macht es den ukrainischen Streitkräften nahezu unmöglich, sich durch die 20 bis 25 Kilometer lange Sicherheitszone zu bewegen und sich den russischen Streitkräften zu nähern, bevor die ukrainischen Verbände erhebliche Verluste erleiden.
Sobald die ukrainischen Offensivressourcen erschöpft sind, wird Russland wahrscheinlich in die Offensive gehen. Es gibt keinen Anreiz, russische Offensivoperationen zu verzögern. Wie die ukrainischen Streitkräfte wiederholt zeigen, ist eine Lähmung immer nur vorübergehend. Infrastruktur und Ausrüstung werden instand gesetzt. Arbeitskräfte werden rekrutiert, um zerstörte Verbände wiederaufzubauen. Wenn Russland sein Ziel der Entmilitarisierung der Ukraine erreichen will, weiß Gerassimow sicherlich, dass er die noch verbliebenen ukrainischen Bodentruppen aufschließen und vollständig vernichten muss. Mehr …

USA bestätigen jetzt, dass sie die ukrainische Gegenoffensive „seit Monaten“ vorbereitet haben. US-Unterstaatssekretärin für politische Angelegenheiten Victoria Nuland: USA haben ukrainische Gegenoffensive „seit Monaten“ vorbereitet und bestätigte dies jetzt auf dem Kiewer Sicherheitsforum. Die US-Unterstaatssekretärin für politische Angelegenheiten Victoria Nuland, auch bekannt als „Hebamme des Maidan“ und berüchtigt für ihren „Fuck the EU“-Telefonanruf von 2014, bestätigte auf dem Kiewer Sicherheitsforum die Rolle Washingtons im Konflikt in der Ukraine.
Die US-Unterstaatssekretärin für politische Angelegenheiten Victoria Nuland erklärte am Donnerstag, dass Washington seit fast einem halben Jahr an der Planung der ukrainischen „Gegenoffensive“ gegen Russland beteiligt sei. Nuland sagte auf dem Kiewer Sicherheitsforum per Videolink aus dem US-Außenministerium: „Noch während Sie die Gegenoffensive planen, an der wir seit etwa vier bis fünf Monaten mit Ihnen arbeiten, beginnen wir bereits mit unseren Gesprächen mit der ukrainischen Regierung und mit Freunden in Kiew – sowohl auf der zivilen als auch auf der militärischen Seite – über die langfristige Zukunft der Ukraine.“  Sie fügte hinzu, dass der Angriff „wahrscheinlich zeitgleich mit Ereignissen wie dem NATO-Gipfel in Litauen, der für den 11. Juli geplant ist, beginnen und stattfinden wird“.
Laut Nuland planen die USA auch für die künftige militärische Unterstützung der Ukraine, um Russland abzuschrecken, sodass „wo und wie auch immer dies endet – ein Jahr, sechs Jahre, 16 Jahre –, wir das nicht noch ein zweites Mal tun müssen“. Sie malte auch ein rosiges Bild von einer Zukunft, in der die Ukraine der „Motor der Wiederbelebung Europas“ und „ein demokratisches Beispiel für die ganze Welt“ sein würde. Das Forum wurde von der Open Ukraine Foundation organisiert, die vom ehemaligen ukrainischen Ministerpräsidenten Arseni Jazenjuk gegründet wurde. Dieser moderierte das Panel, auf dem Nuland sprach. Ein weiteres Panel wurde vom Atlantic Council gesponsert, dessen Vertreter argumentierten, dass „transatlantische Einigkeit und robuste Unterstützung der Ukraine helfen können, Russland zu besiegen und die europäische Sicherheit zu erneuern“. Die Regierung in Kiew hatte schon seit Monaten eine große „Gegenoffensive“ angekündigt. Mehr …

Werden NATO-Piloten die F-16 in der Ukraine fliegen? Da bereits bekannt ist, dass NATO-Soldaten in der Ukraine aktiv sind, stellt sich die Frage, wer die F-16 fliegen wird, die demnächst an Kiew geliefert werden sollen. Dass NATO-Soldaten in der Ukraine kämpfen, ist längst kein Geheimnis mehr. Neben Ausbildern der NATO sind dort auch Angehörige von Spezialeinheiten aus NATO-Staaten aktiv und auch die Bedienungsmannschaften der modernen westlichen Waffensysteme (zum Beispiel HIMARS oder Patriot) dürften – zumindest teilweise – ebenfalls aus NATO-Staaten stammen. Dass diese Soldaten vorher formell ihre Armeen verlassen haben oder vom Dienst beurlaubt werden, ist nur ein Feigenblatt, das die Tatsache, dass die NATO längst mit eigenen Soldaten gegen Russland Krieg führt, nicht verdecken kann.
Im wöchentlichen Nachrichtenrückblick des russischen Fernsehens wurde erklärt, dass auch die Piloten für die F-16 wahrscheinlich aus (ehemaligen) Kampfpiloten von NATO-Staaten rekrutiert werden. Die Ausbildung ukrainischer Piloten würde wohl etwa ein Jahr dauern, aber es ist zu erwarten, dass die F-16 wesentlich früher in der Ukraine auftauchen werden, was bestätigen würde, dass sie in Wahrheit von NATO-Soldaten, die nun als selbständige Söldner tätig sind, geflogen werden. Mehr …

28.05.2023:   Kiewer Behörden melden massivsten Drohnenangriff überhaupt. Die Kiewer Militärverwaltung erklärte, dass die ukrainische Hauptstadt über Nacht massiv von Drohnen angegriffen worden sei. Die Behörde betonte, dass es sich dabei um den bis dato schwersten Drohnenangriff auf die Stadt gehandelt habe. Mehr …

Gebiet Belgorod: Ein Toter, drei Verletzte – Gouverneur meldet "schwersten Tag" in Schebekino. Beim ukrainischen Granatenbeschuss in Schebekino, Gebiet Belgorod, wurde eine Person getötet und drei weitere wurden verletzt, darunter zwei Jugendliche, so der Gouverneur des Gebiets. Die Granaten trafen zwei große Unternehmen in der Stadt, von denen eines in Brand geriet. Mehr …

Der Krieg in der Ukraine wurde provoziert – und warum das für den Frieden wichtig ist. Wenn wir erkennen, dass die Frage der NATO-Erweiterung im Mittelpunkt dieses Krieges steht, verstehen wir, warum die Waffen der USA diesen Krieg nicht beenden werden. Dies kann nur durch diplomatische Bemühungen erreicht werden.
Die Erkenntnis, dass der Krieg provoziert wurde, hilft uns zu verstehen, wie man ihn beenden kann. Sie rechtfertigt jedoch nicht den Einmarsch Russlands. Ein weitaus besserer Ansatz für Russland wäre es gewesen, die Diplomatie mit Europa und der nicht-westlichen Welt zu verstärken, um den Militarismus und Unilateralismus der USA zu erklären und abzulehnen. Der unerbittliche Druck der USA, die NATO zu erweitern, stösst in der ganzen Welt auf breite Ablehnung, so dass russische Diplomatie anstelle eines Krieges wahrscheinlich wirkungsvoller gewesen wäre. (…) In Wirklichkeit gab es zwei Hauptprovokationen der USA. Die erste war die Absicht der USA, die NATO auf die Ukraine und Georgien auszudehnen, um Russland in der Schwarzmeer-Region mit NATO-Ländern (Ukraine, Rumänien, Bulgarien, Türkei und Georgien, entgegen dem Uhrzeigersinn) einzukreisen. Die zweite war die Rolle der USA bei der Installation eines russophoben Regimes in der Ukraine durch den gewaltsamen Sturz des prorussischen Präsidenten der Ukraine, Viktor Janukowitsch, im Februar 2014. Der Krieg in der Ukraine begann mit dem Sturz Janukowitschs vor neun Jahren, nicht im Februar 2022, wie uns die US-Regierung, die NATO und die G7-Führer glauben machen wollen.
Der Schlüssel zum Frieden in der Ukraine liegt in Verhandlungen auf der Grundlage der Neutralität der Ukraine und der Nichterweiterung der NATO. Biden und sein außenpolitisches Team weigern sich, diese Wurzeln des Krieges zu diskutieren. Mehr …

London heuert Söldner für die Gegenoffensive der Ukraine an. Gesucht werden Bewerber aus Nordafrika und dem Nahen Osten. Eine entsprechende Stellenanzeige wurde auf der Plattform des Jobnetzwerks «Adzuna» geschaltet. Großbritannien rekrutiert über Jobbörsen Söldner aus Nordafrika und dem Nahen Osten für die Teilnahme an der ukrainischen Gegenoffensive – unter dem Deckmantel eines «militärischen Wartungstechnikers». Eine entsprechende Stellenanzeige wurde auf der Plattform des Jobnetzwerks «Adzuna» geschaltet, das in 20 Ländern tätig ist und monatlich mindestens zehn Millionen Besucher verzeichnet, die Mitarbeiter oder Arbeitgeber suchen. «Wir laden Bürger aus dem Nahen Osten und Nordafrika ein, an einem freiwilligen Programm zur Unterstützung der Ukraine auf Wettbewerbsbasis teilzunehmen (...) Für die Teilnahme an der ukrainischen Gegenoffensive werden Militärspezialisten mit guter Gesundheit und psychologischer Stabilität benötigt», heisst es in der Stellenanzeige.
Nach Angaben von Global Research wurde die Stelle von dem in London ansässigen EU Citizenship Program ausgeschrieben, das den Bewerbern ein «High Contract»-Zahlungsprogramm von 20’000 Pfund Sterling (24’816 Dollar) verspricht. Der Arbeitgeber garantiert zudem, «dass die Teilnehmer des Programms nach Ablauf des Vertrags eine beschleunigte Staatsbürgerschaft im Vereinigten Königreich oder in der EU erhalten werden». «Die Teilnehmer müssen sich über alle Risiken im Klaren sein und einen Verzicht auf Ansprüche unterschreiben.» Wie Global Research informiert, geht aus Daten des russischen Außenministeriums hervor, dass Tausende von Söldnern aus mehr als 60 Ländern in der Ukraine angeworben wurden, um an der Seite der Kiewer Streitkräfte zu kämpfen. Die britische Militärhilfe für Kiew beläuft sich seit Beginn der Ukraine-Krise auf mehr als 2,3 Milliarden Pfund, womit Grossbritannien nach den USA der zweitgrösste Unterstützer des Selenski-Regimes ist, teilt das Medienportal mit. Anfang dieser Woche hat der britische Premierminister Rishi Sunak zudem erklärt, er lehne jede Friedensinitiative für einen Waffenstillstand in der Ukraine ab, die nicht mit einem vollständigen Rückzug Russlands einhergehe. Quelle …

"Präzise, schnell und mobil" – Ukrainische Soldaten prahlen mit deutschen Panzerhaubitzen. Deutsche Waffen in der Ukraine. Die Panzerhaubitze des Typs 2000 aus deutscher Produktion ist bereits vor Ort und scheint den ukrainischen Truppen zu gefallen. Allerdings geben ukrainische Soldaten auch zu, dass sie alles nehmen würden, was kommt. Schlechte Waffen gebe es nicht, solange es "den Feind tötet". Video und mehr …

"Wir haben noch gar nicht richtig angefangen" – Russischer Botschafter warnt vor einer Eskalation. Der russische Botschafter in Großbritannien, Andrei Kelin, erklärte gegenüber der BBC, dass der Ukraine-Krieg durch die westlichen Waffenlieferungen "eine neue Dimension" bekommen, die zu einer Eskalation führen könnte. "Das brauchen und wollen wir nicht", sagte Kelin. Video und mehr …

Westen bestraft Selenskij für den Angriff aufs Gebiet Belgorod. Nachdem ukrainische Sabotagegruppen mit US-Kriegsgerät in Russland eingefallen waren, tauchte diesbezüglich Kritik in der Westpresse auf. Diese zeugt jedoch nicht von einer Abkehr des Westens vom ukrainischen Staatschef Wladimir Selenskij, sondern soll ihn bloß gefügiger machen. Mehr …

Neueste Geständnisse des ukrainischen Geheimdienstes - und plötzlich berichtet es die ARD. Ukrainische Offizielle legen in letzter Zeit am laufenden Band Geständnisse über die Beteiligung der Ukraine an Terroranschlägen, Mord an Zivilisten und Sabotageakten an Infrastruktur ab. Das ist nichts Neues. Doch plötzlich berichtet die ARD-Tagesschau über solch eine Offenbarung. Mehr …

"36 Stunden in Bachmut": Überraschende Wahrheiten im "Wall Street Journal". Ein Artikel des Wall Street Journals vermittelt einen Eindruck, wie zwangsrekrutierte Männer ohne militärische Ausbildung von der ukrainischen Führung massenhaft in den Fleischwolf Bachmut geworfen wurden, um die von den USA und der NATO ausgebildeten Kämpfer für die Offensive gegen Russland zu schonen. Mehr …

27.05.2023:  Lawrow: "Washington glaubt, dass es jenseits des Atlantiks sicher ist – das ist eine Illusion". Am Freitag wurde der russische Außenminister Sergei Lawrow von einem Journalisten im Kreml über den Stellvertreterkrieg der USA in der Ukraine angesprochen. Dabei sagte er, dass sich die Vereinigten Staaten auf der anderen Seite des Atlantiks sicher fühlen: "Bis jetzt hetzt Washington seine Satelliten gegen die Russische Föderation auf und glaubt, dass es damit durchkommen wird." Video und mehr …

Sieg oder Zusammenbruch – Das ist hier die Frage. Orbán sagt, die Ukraine könne nicht gewinnen, der Ex-CIA-Direktor Petraeus behauptet das Gegenteil. Wie eiskaltes Wasser auf die Siegeseuphorie der US-NATO-Propagandisten dürfte die aktuelle Analyse der RUSI-Denkfabrik über das russische Militär in der Ukraine wirken.   Mehr …

Szijjártó: Ungarn und Serbien werden wegen Unterstützung des Friedens in der Ukraine angegriffen. Der ungarische Außenminister Péter Szijjártó erklärte, dass Ungarn und Serbien vom internationalen liberalen Mainstream angegriffen werden, weil diese Länder Frieden in der Ukraine wollen. Ihm zufolge verteidigen sie lediglich ihre nationalen Interessen. Mehr …

Lawrow: "Washington glaubt, dass es jenseits des Atlantiks sicher ist – das ist eine Illusion". Am Freitag wurde der russische Außenminister Sergei Lawrow von einem Journalisten im Kreml über den Stellvertreterkrieg der USA in der Ukraine angesprochen. Dabei sagte er, dass sich die Vereinigten Staaten auf der anderen Seite des Atlantiks sicher fühlen: "Bis jetzt hetzt Washington seine Satelliten gegen die Russische Föderation auf und glaubt, dass es damit durchkommen wird." Video und mehr …

Neue Eskalation im Kosovo – Vučić: "Wir haben noch nie eine härtere Krise erlebt als diese". Am Freitag ist es im serbisch bewohnten Norden der abtrünnigen Region Kosovo zu neuen Zusammenstößen gekommen. Der serbische Präsident Vučić sagte am Abend auf einer Kundgebung in Belgrad, Serbien werde bei aller Neigung zum Frieden nicht tatenlosen zusehen, wie ethnische Serben aus ihrer Heimat vertrieben werden. Video und mehr …

Im Auftrag des Pentagons: Ukraine sammelte hochpathogene Vogelgrippe-Viren. Ausbrüche der Vogelgrippe in Russland geben im Zusammenhang mit den von den USA in Auftrag gegebenen Experimenten im Naturschutzgebiet Askanija-Nowa in der Region Cherson Anlass zur Sorge. Dies teilte der Chef der russischen ABC-Abwehrtruppen, Igor Kirillow, am Freitag mit. Video und mehr …

26.05.2023: Victoria Nuland: USA haben ukrainische Gegenoffensive "seit Monaten" vorbereitet. Die US-Unterstaatssekretärin für politische Angelegenheiten Victoria Nuland, auch bekannt als "Hebamme des Maidan" und berüchtigt für ihren "Fuck the EU"-Telefonanruf von 2014, bestätigte auf dem Kiewer Sicherheitsforum die Rolle Washingtons im Konflikt in der Ukraine. Nuland sagte auf dem Kiewer Sicherheitsforum per Videolink aus dem US-Außenministerium: "Noch während Sie die Gegenoffensive planen, an der wir seit etwa vier bis fünf Monaten mit Ihnen arbeiten, beginnen wir bereits mit unseren Gesprächen mit der ukrainischen Regierung und mit Freunden in Kiew – sowohl auf der zivilen als auch auf der militärischen Seite – über die langfristige Zukunft der Ukraine." Sie fügte hinzu, dass der Angriff "wahrscheinlich zeitgleich mit Ereignissen wie dem NATO-Gipfel in Litauen, der für den 11. Juli geplant ist, beginnen und stattfinden wird".
Laut Nuland planen die USA auch für die künftige militärische Unterstützung der Ukraine, um Russland abzuschrecken, sodass "wo und wie auch immer dies endet – ein Jahr, sechs Jahre, 16 Jahre –, wir das nicht noch ein zweites Mal tun müssen". Sie malte auch ein rosiges Bild von einer Zukunft, in der die Ukraine der "Motor der Wiederbelebung Europas" und "ein demokratisches Beispiel für die ganze Welt" sein würde. Das Forum wurde von der Open Ukraine Foundation organisiert, die vom ehemaligen ukrainischen Ministerpräsidenten Arseni Jazenjuk gegründet wurde. Dieser moderierte das Panel, auf dem Nuland sprach. Ein weiteres Panel wurde vom Atlantic Council gesponsert, dessen Vertreter argumentierten, dass "transatlantische Einigkeit und robuste Unterstützung der Ukraine helfen können, Russland zu besiegen und die europäische Sicherheit zu erneuern". Die Regierung in Kiew hatte schon seit Monaten eine große "Gegenoffensive" angekündigt. Präsident Wladimir Selenskij und andere ukrainische Beamte hatten argumentiert, dass sie nicht über genügend Waffen, Munition und Ausrüstung verfügten und den Westen bräuchten, um mehr zu liefern. Am Donnerstag gaben zwei von Selenskijs Beratern öffentliche Erklärungen ab, in denen sie andeuteten, dass die Offensive noch nicht begonnen habe, während ein dritter darauf bestand, dass sie entlang der 1.500 Kilometer langen Frontlinie bereits im Gange sei. Mehr …

Pentagon legt Geldwert der in die Ukraine gelieferten Militärhilfe offen. Während der Krieg in der Ukraine weiter wütet, haben Washington und seine Verbündeten laut US-Verteidigungsminister Lloyd Austin Waffen im Wert von einer astronomischen Summe in die Konfliktzone geliefert. "Insgesamt hat die Kontaktgruppe fast 65 Milliarden US-Dollar an Sicherheitshilfe zugesagt", sagte er und behauptete, dass die Unterstützer der Ukraine "so einig sind wie immer". Austin weiter: "Und letzte Woche kündigte Präsident Biden an, dass die Vereinigten Staaten eine gemeinsame Initiative mit unseren Verbündeten und Partnern unterstützen werden, um ukrainische Piloten auf Flugzeugen der vierten Generation, einschließlich der F-16, auszubilden. Wir hoffen, dass diese Ausbildung in den kommenden Wochen beginnen wird."
Neben der Lieferung moderner Kampfflugzeuge an Kiew konzentrieren sich die USA jetzt darauf, der Ukraine "zusätzliche Luftabwehrsysteme und Munition" zu liefern, sagte er. Die Luftabwehr sei "entscheidend" für den "Schutz des ukrainischen Luftraums und der zivilen Infrastruktur vor Russlands Angriffen", fügte Austin hinzu. Moskau hat immer wieder behauptet, dass es ausschließlich militärische Einrichtungen oder Einrichtungen mit doppeltem Verwendungszweck in dem Land angreife. Es warf Kiew auch vor, Städte in der Nähe der Frontlinien wahllosen Artillerie- und Raketenangriffen ausgesetzt zu haben, die im Laufe des Konflikts zahlreiche zivile Opfer forderten. Mehr …

Wo wird Kiew seine F-16 verstecken – und wie kann Russland sie neutralisieren? Der Westen wird nun doch F-16-Jäger an Kiew liefern. Wenige davon unterzubringen ist kein Problem, ebenso der Aufbau der Infrastruktur für eine größere Zahl. Doch die Jäger sind nicht nur eine Bedrohung für Russland, sondern auch saftige Ziele für die russische Armee. Mehr …

Boris Johnson war in Texas, um die Republikaner zur weiteren Bewaffnung der Ukraine zu bewegen. Der frühere britische Premierminister spielte bereits eine Schlüsselrolle beim Scheitern der Friedensgespräche nach der russischen Invasion. Der ehemalige britische Premierminister Boris Johnson traf sich am Montag mit einer Gruppe von Republikanern in Texas, um sie aufzufordern, die Ukraine in ihrem Krieg mit Russland weiterhin zu unterstützen, berichtet AntiWar.com mit Bezug auf POLITICO.
Das Center for European Policy Analysis (CEPA), eine pro-ukrainische Denkfabrik mit Sitz in Washington, hatte Johnson engagiert, um die Republikaner zur Unterstützung der Ukraine zu drängen. Dies, weil immer mehr Regierungsmitglieder die Politik der Waffenlieferungen ohne klares Ziel in Frage gestellt haben. Vor einer Gruppe von texanischen Republikanern in Dallas sagte Johnson: «Ich fordere Sie alle auf, dabei zu bleiben. Sie setzen auf das richtige Pferd. Die Ukraine wird gewinnen. Sie wird Putin besiegen.» Während seines Besuchs traf Johnson auch mit dem ehemaligen Präsidenten George W. Bush und Gouverneur Greg Abbot zusammen. Alina Polyakova, Geschäftsführerin von CEPA, teilte mit, man habe Johnson angeworben, weil man ihn als «Architekten der westlichen Politik» gegenüber der Ukraine betrachte. Johnson war während seiner Amtszeit ein entschiedener Befürworter des Stellvertreterkriegs des Westens mit Russland und spielte eine wesentliche Rolle bei der Verhinderung von Friedensgesprächen, die in den ersten Tagen des Konflikts stattfanden. Im April 2022 reiste der damalige Premierminister nach Kiew und forderte den ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenski auf, nicht mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zu verhandeln. Mehr …

Buchtipp: Der «Regime Change» in Moskau ist das Ziel. Autor Wolfgang Bittner skizziert in seinem Buch «Ausnahmezustand» die Hintergründe des Krieges in der Ukraine. Hauptverantwortlich ist in seinen Augen der Westen. Der Krieg in der Ukraine ist vor allem auch ein Krieg um die Deutungshoheit. Gerade in den westlichen Staaten ist die Sicht auf diesen Konflikt eine sehr eindimensionale. Die Guten, das sind die Ukrainer. Die Schlechten, das sind die Russen. So lautet die verkürzte Erzählung. Mit der Realität hat sie aber nichts zu tun. Das wissen zwar auch viele Bürger. Doch durch die anhaltende Wucht der täglichen Propaganda ist es selbst für kritische Zeitgenossen nicht immer einfach, dieser Lawine der Desinformation zu entkommen.
Dafür muss man sich schon sehr gut mit den Hintergründen des Konfliktes in Osteuropa auseinandergesetzt haben: Genau das tat der Publizist Wolfgang Bittner in seinem neusten Buch «Ausnahmezustand – Geopolitische Einsichten und Analysen unter Berücksichtigung des Ukraine-Konflikts». Der Schriftsteller Bittner weiß, worüber er schreibt: Schon seit Jahren befasst sich der promovierte Jurist und Autor zahlreicher Bücher mit dem Thema Ukraine. Für Bittner geht es im jetzigen Krieg um weit mehr als nur um die Ukraine. Es handle sich um einen Krieg der USA gegen Russland. Dieser sei ohne den historischen Hintergrund nicht zu verstehen. Als großen Fehler erachtet Bittner die NATO-Osterweiterung nach dem Ende des Kalten Krieges. Kritisch sieht er auch die Rolle Deutschlands: Ab den 90er Jahren sei das Land «zum Frontstaat gegen Russland hergerichtet» worden. Treibende Kraft dahinter: die USA.
Die Weltmacht Nummer eins sei es auch gewesen, die den «Kalten Krieg wieder aufleben» liess. Die Strategie dafür ist schon lange bekannt. Zbigniew Brzezinski, der inzwischen verstorbene polnisch-amerikanische Politikwissenschaftler und ehemalige Sicherheitsberater von Präsident Jimmy Carter, beschrieb sie im Buch «Die einzige Weltwacht. Amerikas Strategie der Vorherrschaft». Die Devise lautete seither: Die USA müssen sich auf dem eurasischen Kontinent durchsetzen können. Nur so können sie die globale Vorherrschaft erlangen. Entscheidend hierfür ist die Ukraine. «Ohne die Ukraine ist Russland kein eurasisches Reich mehr. (…) Wenn Moskau allerdings die Herrschaft über die Ukraine mit ihren 52 Millionen Menschen, bedeutenden Bodenschätzen und dem Zugang zum Schwarzen Meer wiedergewinnen sollte, erlangte Russland automatisch die Mittel, ein mächtiges, Europa und Asien umspannendes Reich zu werden», schrieb Brzezinski schon 1997. Mehr …

Die EU ist zu sehr in das ukrainische Kriegsprojekt investiert. Die Ukraine ist kein eigenständiges außenpolitisches Thema, sondern vielmehr der Dreh- und Angelpunkt, um den sich die wirtschaftlichen Perspektiven Europas drehen werden. Die Europäische Union ist auf jeden Fall zu sehr in das ukrainische Kriegsprojekt investiert – und auch in ihre Romanze mit Zelensky. Noch zu Beginn dieses Jahres hieß es im Westen (und in der EU), dass die bevorstehende Offensive der Ukraine nach dem Winter Russland „brechen“ und dem Krieg einen „Gnadenstoß“ versetzen würde. Die MSM-Schlagzeilen sponnen regelmäßig die Geschichte von Russland in seinen letzten Zügen. Nun aber hat das Establishment eine 180°-Wendung vollzogen. Russland ist nicht ‚auf den letzten Beinen‘ …
Zwei sehr etablierte anglo-amerikanische Medien in Großbritannien (in denen die Botschaften des US-Establishments oft auftauchen) haben schließlich – und verbittert – zugegeben: „Sanktionen gegen Russland sind gescheitert“. Der Telegraph beklagt: sie „sind ein Witz“; „Russland sollte schon längst kollabiert sein“. Mit Verspätung setzt sich auch in Europa die Erkenntnis durch, dass sich die Offensiven der Ukraine nicht als entscheidend erweisen werden, wie noch vor Wochen erwartet worden war. In einem Artikel von Kofman und Lee in Foreign Affairs wird argumentiert, dass angesichts einer ergebnislosen ukrainischen Offensive die einzige Möglichkeit, voranzukommen – ohne einen historisch demütigenden Verlust zu erleiden – darin besteht, die Sache auf die lange Bank zu schieben und sich auf den Aufbau einer Pro-Kriegs-Koalition für die Zukunft zu konzentrieren, die darauf hoffen kann, Russlands langfristiges militärisch-wirtschaftliches Potenzial zu übertreffen. Mehr …

Misslungener Angriffsversuch auf TurkStream-Gaspipeline: Ukraine setzt unbemannte Seedrohnen ein. Ein russisches Kriegsschiff wurde nach Militärangaben aus Moskau im Schwarzen Meer von drei unbemannten Seedrohnen angegriffen. Kiew zielte in einem neuen Terroranschlag offenbar auf die TurkStream-Gaspipeline. Mehr …

Wieder einmal gibt es britischen Kriegstreiber … Boris Johnson war in Texas, um die Republikaner zur weiteren Bewaffnung der Ukraine zu bewegen. Der frühere britische Premierminister spielte bereits eine Schlüsselrolle beim Scheitern der Friedensgespräche nach der russischen Invasion. Der ehemalige britische Premierminister Boris Johnson traf sich am Montag mit einer Gruppe von Republikanern in Texas, um sie aufzufordern, die Ukraine in ihrem Krieg mit Russland weiterhin zu unterstützen, berichtet AntiWar.com mit Bezug auf POLITICO. Das Center for European Policy Analysis (CEPA), eine pro-ukrainische Denkfabrik mit Sitz in Washington, hatte Johnson engagiert, um die Republikaner zur Unterstützung der Ukraine zu drängen. Dies, weil immer mehr Regierungsmitglieder die Politik der Waffenlieferungen ohne klares Ziel in Frage gestellt haben. Vor einer Gruppe von texanischen Republikanern in Dallas sagte Johnson: «Ich fordere Sie alle auf, dabei zu bleiben. Sie setzen auf das richtige Pferd. Die Ukraine wird gewinnen. Sie wird Putin besiegen.» Während seines Besuchs traf Johnson auch mit dem ehemaligen Präsidenten George W. Bush und Gouverneur Greg Abbot zusammen. Mehr …

Ukraine: ein Krieg mit Ansage. Der aktuelle Krieg in der Ukraine brach nicht aus heiterem Himmel aus, sondern begann, nachdem acht Jahre lang die völkerrechtlich verbindliche Lösungsvariante des Minsker Maßnahmenpakets torpediert, die Instrumente zur Umsetzung des Abkommens behindert und wichtige Mechanismen zur Konfliktverhütung missbraucht worden waren. Das Verhalten aller Beteiligten zeugte von einer Missachtung der Versuche zur Lösung des Konflikts und zur friedlichen Beilegung potenzieller Konflikte in der Zukunft. Das lässt für die nächsten Jahre nichts Gutes erwarten.
Nachdem die Administration Janukowitsch in Kiew sich bis zum Frühjahr 2014 standhaft geweigert hatte, mit der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa OSZE zusammenzuarbeiten, ging es nach dem Umsturz schnell. Am 21. März 2014 kam im sogenannten Ständigen Rat der OSZE, der Versammlung der Botschafter der Teilnehmerstaaten, der Konsens zustande, eine Beobachtermission von 100 Personen in die Ukraine zu entsenden (1). Dort sollte die Special Monitoring Mission to Ukraine SMM Informationen über die Lage von nationalen Minderheiten, von Frauen und ganz generell von Personengruppen beschaffen, die in der Konfliktsituation im Frühjahr 2014 besonders gefährdet waren. Am 25. Juli 2014 kam im Ständigen Rat auch eine Einigung über die Schaffung einer Beobachtermission an der russisch-ukrainische Grenze zustande, welche den Verkehr von Waren und Personen an der Grenze überwachen sollte. Russland hatte eine entsprechende Einladung ausgesprochen, nachdem sich die Ukraine über den Zuzug von Waffen und Kämpfern aus Russland in die abtrünnigen Regionen von Luhansk/Lugansk und Donetsk beschwert hatte. Mehr …

Atom- statt Geistesblitze: Westliche Diplomatieverweigerung. Dank der gedankenlosen und rational nicht mehr nachvollziehbaren proukrainischen Eskalationspolitik des Westens, die von kategorischem Diplomatieverzicht gekennzeichnet ist, ist die Gefahr eines nuklearen Schlagabtauschs so groß wie seit 40 Jahren nicht, wenn nicht gar größer denn je zuvor, die Welt taumelt offenbar tatsächlich einem Atomkrieg entgegen. Der belarussischen Diktator Alexander Lukaschenko verkündete nun, die Vorbereitungen für die Stationierung russischer Atomraketen in seinem Land seien abgeschlossen, die Verlagerung werde jetzt beginnen. Ein entsprechendes Abkommen über den Einsatz taktischer Atomwaffen war zu Jahresbeginn abgeschlossen worden. Vermutlich handelt es sich dabei um eine Reaktion auf die ukrainische Offensive, die, laut dem ukrainischen Präsidentenberater Mychajlo Podoljak begonnen seit Tagen im Gange sei.
Dass die Ukraine hinter den Angriffen in der russischen Region Belgorod stecke, wies Podoljak zurück. Russland sei nicht einmal in der Lage, sein eigenes Territorium zu verteidigen, höhnte er. „Das, was in der Grenzregion passiert, ist ein Schock für Putin und wird zu seinem Ende führen“, orakelte er im italienischen Fernsehen. Man benutzte „die Waffen, die ihr uns gegeben habt, um russische Stellungen in den von Moskau besetzten Gebieten zu zerstören, Donbass und Krim eingeschlossen“, sagte er weiter. Falls F16-Kampfflugzeuge geliefert würden, könnte „endlich“ der Luftraum geschlossen werden. Die russische Regierung wirft der Ukraine Anschlagspläne gegen Hochspannungsleitungen zweier Atomkraftwerke im Norden Russlands vor. Mehr …

25.05.2023:  Kiews F-16 werden dann über Polen abgeschossen – Eskalation mit NATO droht. Die angekündigte Lieferung von Kampfjets F-16 aus NATO-Beständen an Kiew dürfte ebenso Wirklichkeit werden wie die Versorgung mit anderem Kriegsgerät. Russland wird sie bekämpfen müssen, auch auf das Risiko eines Konflikts mit der NATO hin. Jegliche Verhandlungen werden damit noch weniger möglich als ohnehin schon. Mehr …

Mordpläne gegen russische Führung: Putin nimmt's gelassen – Prigoschin fühlt sich geehrt. Kiews Mordpläne gegen Russlands Präsidenten Wladimir Putin, Wagner-Chef Prigoschin, Ramsan Kadyrow und "General Armageddon" Sergei Surowikin rufen erste Reaktionen hervor: Prigoschin fühlt sich gewürdigt und Staatsduma-Abgeordnete zitieren den russischen Staatschef. Weder aus dem Kreml selbst noch aus dem russischen Außenamt erfolgten schnelle Reaktionen auf die Pläne der GUR, der Hauptdirektion für Aufklärung beim ukrainischen Verteidigungsministerium, Wladimir Putin und weitere wichtige russische Persönlichkeiten ermorden zu lassen.
Deutlich zügiger mit dem Wort bei der Hand war hingegen der Chef des russischen privaten Militärdienstleisters Gruppe Wagner, Jewgeni Prigoschin. Er kommentierte noch am 24. Mai 2023, also am selben Tag, als die Welt ein Interview mit dem stellvertretenden Leiter der GUR, General Wadim Skibitskij, veröffentlichte. Prigoschin bezog sich dabei ausschließlich auf die Aussagen im Interview, die ihn selbst betrafen – und fühlte sich offensichtlich gewürdigt: "Ich habe schon immer gesagt, dass man seine Gegner respektieren muss. Ohne Wenn und Aber respektiere ich auch eine derartige Entscheidung seinerseits: Natürlich müssen sie Prigoschin als einen wichtigen Akteur in diesem Krieg unbedingt liquidieren. Das ist einhundertprozentige Wahrheit, und aus ihrer Sicht machen sie somit die absolut richtigen Schritte." Mehr

Henry Kissinger: "Ich bin übrigens nicht der Meinung, dass alle Schuld bei Putin liegt". In einem Interview erklärte der frühere US-Außenminister Henry Kissinger, die Schuld für den Ukraine-Krieg liege nicht nur bei Russland. Nach seiner Meinung liege der Ursprung des Ukraine-Kriegs in der Einladung der Ukraine zum NATO-Beitritt. Mehr …

Lukaschenko: "Russland fordert die unipolare Welt heraus". Auf dem am Mittwoch in Moskau eröffneten 2. Eurasischen Wirtschaftsforum erklärte Alexander Lukaschenko, dass die in den vergangenen Jahren von den USA dominierte unipolare Welt von Russland herausgefordert werde. Alexander Lukaschenko zufolge kann Russland eine sehr starke treibende Kraft sowohl in der SOZ (Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit) als auch in den BRICS-Ländern werden: "Die Autorität Russlands ist enorm. Russland hat es gewagt, die unipolare Welt herauszufordern, es steht an der Spitze dieser Prozesse. Und wir sind genau dort", fügte der weißrussische Präsident hinzu. Video und mehr …

Schoigu: Bedrohung durch Nuklearmissionen der NATO zwingt Moskau und Minsk zu Gegenmaßnahmen. Vor dem Hintergrund der wachsenden Aktivitäten der gemeinsamen Nuklearmissionen der NATO sehen sich Russland und Weißrussland gezwungen, Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Dies erklärte der russische Verteidigungsminister Sergei Schoigu am Donnerstag in Minsk. Mehr

Viktor Orban: Ein Ende des Ukraine-Krieges ist nur mit einer Einigung zwischen Russland und den USA möglich. Der ungarische Ministerpräsident spricht aus, was viele Staatschefs denken, aber nicht zu sagen wagen.
Am ersten Tag des jährlichen Wirtschaftsforums von Katar hielt Orban eine Rede und gab ein Interview auf der Bühne, in dem er unverblümt erklärte, dass die Ukraine den Krieg gegen Russland nicht gewinnen kann, es sei denn, die NATO schickt direkt Truppen – wozu sie nicht bereit sei und was von Ungarn abgelehnt wird. «Die einzige Lösung ist ein Waffenstillstand, und nach dem Waffenstillstand sollten die Friedensgespräche beginnen», sagte er. Dies sei der einzige Weg, da Kiew nicht gewinnen könne. «Wenn man sich die Realität, die Zahlen, das Umfeld und die Tatsache ansieht, dass die NATO nicht bereit ist, Truppen zu entsenden, ist es offensichtlich, dass es für die armen Ukrainer auf dem Schlachtfeld keinen Sieg gibt. Das ist mein Standpunkt. … Der Krieg kann nur beendet werden, wenn die Russen eine Einigung mit den USA erzielen. In Europa sind wir darüber nicht glücklich, aber es ist der einzige Ausweg.» Mehr dazu (in englisch) auf nachfolgendem Link.
Der «Stern» macht aus der Einigung zwischen Russland und den USA ein «Eingreifen» der USA (auf der Basis einer Meldung der Nachrichtenagentur afp). «Ungarns rechtsnationalistischer Regierungschef Viktor Orban hat darauf beharrt, dass die Ukraine den Krieg in ihrem Land nicht gewinnen könne. Er sprach sich bei einer Konferenz in Katar für ein Eingreifen der USA zur Beendigung des russischen Kriegs in der Ukraine aus.» Korrekt ist dagegen die Balaton-Zeitung, eine in Ungarn erscheinende deutschsprachige Monatszeitung: «Statt einer Eskalation des Krieges in der Ukraine seien ein Waffenstillstand und Friedensgespräche notwendig, sagte Ministerpräsident Viktor Orbán am Dienstag auf dem Qatar Economic Forum in Doha. … Frieden sei nur durch ein Abkommen zwischen Russland und den Vereinigten Staaten möglich, so der Ministerpräsident.» Mehr …

Sechs afrikanische Staatschefs setzen sich für Friedensverhandlungen in der Ukraine ein. Südafrikanische Beamte planen die Ukraine und Russland für eine Friedensmission zu besuchen. Die Feindseligkeiten müssten sofort eingestellt werden, sagte ein Sprecher des südafrikanischen Präsidenten diese Woche.
Wolodimir Selenskis Standpunkt ist klar: Die russischen Truppen müssen alle Provinzen verlassen, die Moskau seit dem Beginn des Angriffs 2022 annektiert hat. Zudem hat die Ukraine die Bedingung aufgestellt, dass Moskau die Krim verlassen muss. Erst dann sei man für Verhandlungen bereit. Wie realistisch dieses Szenario ist, sei an dieser Stelle einmal dahingestellt. Die Fronten im Krieg in der Ukraine sind verhärtet. Nun versuchen afrikanische Spitzenpolitiker, diese aufzuweichen. Der südafrikanische Präsident Cyril Ramaphosa hat die «Friedensmission» vergangene Woche angekündigt.
Konkret: Mehrere südafrikanische Spitzenpolitiker planen, in den kommenden Wochen sowohl Russland als auch die Ukraine zu besuchen. Ziel ist es, alles daran zu setzen, dass es zwischen den verfeindeten Staaten zu Friedensgesprächen kommt. Ramaphosa plädiert dafür, dass sein ukrainischer Amtskollege Wolodimir Selenski der Aufnahme von Friedensgesprächen zustimmt. Und dies noch, bevor die russischen Truppen sein Land verlassen. Die «Feindseligkeiten» müssten sofort eingestellt werden und ein «Rahmen für einen dauerhaften Frieden» geschaffen werden, erklärte Vincent Magwenya, Sprecher des südafrikanischen Präsidenten, am Montag. Die Initiative steht unter der Leitung des senegalesischen Präsidenten Macky Sall und umfasst die Führungsspitzen der Republik Kongo, Ugandas, Ägyptens und Sambias. Quelle …

US-Atomschiff Richtung Russland geschickt: Moskau erbost über Oslo-Besuch. Die USA haben das größte Kriegsschiff der Welt in Russlands Nachbarland Norwegen gesendet. Ein Vertreter der russischen Botschaft versteht das als Drohgebärde. Der Besuch eines US-amerikanischen Kriegsschiffs in Norwegen sorgt in Russland für Empörung. Am Mittwoch lief die USS Gerald Ford in den Hafen von Oslo ein. Viele Schaulustige beobachteten das Spektakel: Die USS Gerald Ford ist das größte Kriegsschiff der Welt. Es verfügt über einen atomaren Antrieb und dient dem US-Militär als eine Art schwimmende Festung. Wie das Nachrichtenportal USNI News berichtet, löste der Besuch heftige Kritik auf russischer Seite aus. Mehr …

Die Westmächte trachten danach, Russland in einen „großen Krieg“ zu zwingen. Im Oktober 2022 trat deutlich zutage, dass die USA und die von ihr gesteuerte NATO Russland mithilfe der Kiewer Regierung durch schwere Provokationen zu Reaktionen bringen wollten, die gravierende Folgen hätten. Der Krieg in der Ukraine wurde durch riesige Waffenlieferungen unter Einbeziehung westeuropäischer Vasallenstaaten forciert, die kriegshetzerische Rhetorik und die Affronts nahmen weiter zu: Etwa durch die von Militärspezialisten durchgeführte Sprengung der Ostsee-Pipelines, den Angriff auf den Krim-Militärflugplatz und die Versenkung des Kreuzers „Moskwa“ mit Seezielflugkörpern Mitte April 2022. Zu diesen Aktionen zählt auch das Eindringen des britischen Kriegsschiffes „HMS Defender“ in russische Hoheitsgewässer vor der Krim im Juni 2021.
Ein erneuter Höhepunkt war der am 7. Oktober 2022 von der Ukraine und westlichen Spezialisten — ohne Wissen oder Mitwirkung der westlichen Dienste passiert in der Ukraine gar nichts — durchgeführte Anschlag auf die Brücke von Kertsch. Wladimir Putin machte aufgrund von Informationen der nationalen Ermittlungsbehörde den ukrainischen Geheimdienst SBU für die schweren Explosionen verantwortlich: „Es gibt keine Zweifel. Das ist ein Terrorakt, der auf die Zerstörung kritischer ziviler Infrastruktur der Russischen Föderation ausgerichtet war“. Mehr …

24.05.2023:  Schwere Verwundung: Muss der ukrainische Oberbefehlshaber Saluschny den Dienst quittieren? Das plötzliche "Untertauchen" des obersten Kommandierenden der ukrainischen Armee, dem alle bisherigen Erfolge zugeschrieben werden und mit dessen Talent auch die ukrainischen Hoffnungen auf eine erfolgreiche Gegenoffensive verbunden waren, nährten Spekulationen über seinen Tod oder eine Verwundung. Letzteres scheint sich zu bestätigen. Mehr …

Douglas Macgregor: "Meine große Sorge ist, dass US-Piloten die F-16 fliegen werden". Im Gespräch mit dem früheren Fox-News-Moderator Andrew Napolitano hat der ehemalige Oberst der US-Armee und Politikwissenschaftler Douglas Macgregor die Entwicklung der Rüstungspolitik des westlichen Blocks in der Ukraine kommentiert, die nun auch F-16 Kampfjets umfasst. Video und mehr …

EU-Chefdiplomat Borrell: Belgrad, Belgorod oder Belgrof? – Egal, Hauptsache Italien! Der EU-Chefdiplomat Josep Borrell hat am Montag auf einer Pressekonferenz in Brüssel seine mangelhaften Geographiekenntnisse demonstriert. Von einem Journalisten nach den ukrainischen Sabotageakten in der russischen Region Belgorod befragt, erklärte der Spanier, er wisse nicht, was in Belgrad passiere. Der EU-Chef für Außen- und Sicherheitspolitik, Josep Borrell, hat am Montag auf einer Pressekonferenz in Brüssel gezeigt, dass er den aktuellen Stand der Dinge im Ukraine-Konflikt offenbar nicht kennt.
Am Montag waren mehrere ukrainische Sabotage-Gruppen auf russisches Territorium in der Region Belgorod vorgedrungen. Sie konnten aber von russischen Anti-Terroreinheiten erfolgreich liquidiert und zurückgeschlagen werden. Als ein Journalist Borrell zu diesen Ereignissen befragen wollte, antwortete dieser, er wisse nicht, was in Belgrad passiere. Die Hauptstadt Serbiens liegt jedoch rund 2.000 Kilometer von Belgorod entfernt. Nachdem der Journalist korrigiert und erneut auf die Stadt Belgorod im Kernland Russlands hinwies, betonte der Chefdiplomat noch einmal: "Ich weiß wirklich nichts darüber. Weder über Belgrad noch über Belgrof." Video und mehr …

23.05.2023:  Angriffe auf Belgorod: Ablenkungsmanöver nach dem Verlust von Artjomowsk. Noch im März hatte Wladimir Selenskij von negativen Folgen für Kiew durch einen Verlust von Artjomowsk gesprochen. Nach der Befreiung der Stadt durch russische Truppen tut die Ukraine so, als wäre nichts passiert. Auch die Diversion im russischen Gebiet Belgorod könnte der Ablenkung dienen. Mehr …

Kämpfe im russischen Gebiet Belgorod: Ukrainische Truppen besetzten vorübergehend grenznahes Dorf. Am Montag sind mehrere ukrainische Sabotage-Gruppen auf russisches Territorium in der Grenzregion Belgorod vorgedrungen. Der Gebietsgouverneur kündigte daraufhin eine Anti-Terror-Operation an. Die ukrainischen Angriffe wurde von einer massiven Psycho-Attacke in sozialen Medien begleitet. Mehr …

Yeni Şafak: USA wollen Ukraine in ein zweites Afghanistan verwandeln. Die US-Regierung will den Ukraine-Konflikt auf Jahre oder gar Jahrzehnte hinauszögern. Washington plane, die Ukraine in ein zweites Afghanistan zu verwandeln, indem es den Krieg mit Absicht "einfriert", schreibt die türkische Zeitung Yeni Şafak. Mehr …

Russisches Verteidigungsministerium: Ukrainischer Angriff auf die Region Belgorod zurückgeschlagen. Am Montag sind mehrere ukrainische Sabotage-Gruppen auf russisches Territorium in der Grenzregion Belgorod vorgedrungen. Nun hat das russische Verteidigungsministerium erklärt, dass der Angriff vollständig zurückgeschlagen wurde. Video und mehr …

Syrienkrieg.  Syrien: Die türkische Besatzung muss ein Ende haben! – Normalisierung der Beziehung erst nach Abzug. Der syrische Außenminister Faisal Mekdad hat sich am Sonntag in einem Interview mit RT in Damaskus zu den Beziehungen des Landes mit der Türkei geäußert. Video und mehr …

Russische Soldaten erklären sich in Belgogrod für unabhängig, Moskau verhängt Terroralarm. Der Chef der russischen Region Belgorod, die an die Ukraine grenzt, behauptete am Montag, dass eine ukrainische „Sabotagegruppe“ die Region infiltriert habe. Stattdessen erklärten russische Soldaten dort sich für unabhängig und übernahmen die Verantwortung. Die lokalen Behörden haben in der gesamten Region ein „Anti-Terror-Regime“ eingeführt.
Militärisch bedeutsam ist die Angelegenheit noch lange nicht, und Russland könnte die Gelegenheit nutzen, einen Vorfall unter falscher Flagge zu inszenieren, möglicherweise sogar einen nuklearen, um den Vorwand zu erhalten, ABC-Waffen gegen die Ukraine einzusetzen. Die NATO hatte extra ein Sonder-Team namens „Tiger“ zusammengestellt, um vorab zu sondieren, falls ABC-Waffen eingesetzt werden. Solange kein NATO-Territorium berührt wird, gibt es keinen Bündnisfall.
Die Ukraine bestritt, an einem Einmarsch auf russisches Territorium beteiligt gewesen zu sein. Bisher galt die strenge Vorgabe, sich auf Territorium der Ukraine zu beschränken. Mit den neuen Raketen allerdings könnten bald Munitionsdepots und ähnliches auf russischem Boden in Grenznähe bekämpft werden. Am Montag veröffentlichte das Russische Freiwilligenkorps (RDK), eine Militäreinheit, die aus russischen Freiwilligen besteht, die für die Ukraine kämpfen, auf seinem Telegram-Kanal eine Reihe von Videos, die die Kämpfer der Einheit neben Straßenschildern von Dörfern im russischen Nachbarort Kursk und Brjansk zeigen und Belgorod-Regionen. Das Problem: Niemand kennt das RDK und es könnte sich um eine russische Finte handeln. Bei einer False Flag wäre nicht nur der Vorwand gegeben für den Einsatz von ABC-Waffen, sondern auch für weitere Säuberungsaktionen innerhalb Russlands. Es sind bereits stalinistische Verhältnisse eingekehrt, aber es gibt noch die Möglichkeit, eine Art Kriegsrecht zu verhängen, inklusive Arbeitspflicht für alle ab 14 Jahren. Video und mehr …

Der Wirtschaftskrieg des Westens gegen Russland ist gescheitert. Die britische Establishment-Presse gibt die Niederlage reumütig zu. Die USA haben mit ihren EU-Vasallen im Schlepptau einen zweigleisigen Angriff auf Russland unternommen. Der erste ist Joe Bidens grausamer Stellvertreterkrieg gegen Russland, bei dem die Ukrainer auf zynische Weise als Kanonenfutter benutzt werden. Die zweite Säule ist der Sanktionskrieg, mit dem Russlands Wirtschaft zerstört werden soll.
Der Wirtschaftskrieg ist ein Fehlschlag. Russland hat gewonnen. Dieses Urteil stammt nicht von einer russlandfreundlichen Quelle, sondern von zwei bekannten britischen Publikationen. Die eine ist das älteste politische Magazin des Vereinigten Königreichs, The Spectator. Die andere ist der Daily Telegraph, ein britisches Massenblatt, das den Ukraine-Krieg unterstützt und stets die Kandidaten der Konservativen gefördert hat. Boris Johnson war einst Redakteur des Spectator und Kolumnist für den Daily Telegraph. Dieser Autor, der kein Anhänger der britischen Presse ist, wurde von Alexander Mercouris auf beide Artikel aufmerksam gemacht, der sie auf seinem eigenen YouTube-Kanal hier und, zusammen mit seinem Partner Alex Christoforou, auf dem Duran-Kanal hier diskutiert. (Ich kann diese Seiten mit ihren täglichen Beiträgen zur Geopolitik mit Schwerpunkt auf der Krise in der Ukraine und Europa nur wärmstens empfehlen).
Der Spectator gesteht sein Scheitern im Wirtschaftskrieg gegen Russland ein. Der erste Artikel des Spectator mit dem unverblümten Titel „Warum der Wirtschaftskrieg gegen Russland gescheitert ist“ lautet auszugsweise: „Die andere Säule hat sich jedoch als stumpf erwiesen: der Plan, einen Wirtschaftskrieg gegen Moskau zu führen, der finanzielle Schocks in einem nie zuvor gesehenen Ausmaß auslöst. Russland sollte fast vollständig abgeschnitten werden, mit Sanktionen und Boykotten für alle Importe und Exporte mit Ausnahme von humanitären Gütern wie Medikamenten. Putins Russland, so die Theorie, würde bis zur Kapitulation verarmt werden. (Die Brutalität der Phrase „bis zur Kapitulation verarmt“ passt so leicht auf die Seite dieses Stücks, weil es das übliche westliche imperiale Verhalten ist, das jetzt normalisiert wurde. ) „Nur wenige Menschen im Westen sind sich bewusst, wie schlecht dieser Aspekt des Krieges läuft. Europa hat selbst einen hohen Preis gezahlt, um einen teilweisen Boykott von russischem Öl und Gas durchzusetzen. ….“
„Es wurde schnell klar, dass der Westen zwar an einem Wirtschaftskrieg interessiert war, der Rest der Welt jedoch nicht. Als die Öl- und Gasexporte nach Europa zurückgingen, steigerte Russland schnell seine Ausfuhren nach China und Indien – die beide lieber Öl mit Preisnachlässen kauften, als sich gegen die Invasion in der Ukraine zu wehren. Schlimmer noch: Ein Teil des russischen Öls, das nach Indien exportiert wurde, scheint nach Europa weitergeleitet worden zu sein, denn die Zahl der Schiffe, die raffiniertes Öl aus Indien durch den Suezkanal transportieren, ist gestiegen.
„Der Westen hat seinen Sanktionskrieg mit einer übertriebenen Vorstellung von seinem eigenen Einfluss in der Welt begonnen. Wie wir festgestellt haben, fehlt den nicht-westlichen Ländern der Wille, Sanktionen gegen Russland oder gegen russische Oligarchen zu verhängen. Die Ergebnisse dieser Fehlkalkulation sind für alle sichtbar. Im April letzten Jahres prognostizierte der IWF, dass die russische Wirtschaft im Jahr 2022 um 8,5 Prozent und in diesem Jahr um weitere 2,3 Prozent schrumpfen würde. Tatsächlich ist das BIP im vergangenen Jahr nur um 2,1 Prozent gesunken, und für dieses Jahr rechnet der IWF mit einem leichten Anstieg von 0,7 Prozent. … Die russische Wirtschaft wurde nicht zerstört; sie wurde lediglich neu konfiguriert, neu ausgerichtet, um nach Osten und Süden statt nach Westen zu schauen.“
Der Telegraph-Artikel gesteht das Scheitern des Wirtschaftskriegs gegen Russland ein. Der zweite Artikel, diesmal im Daily Telegraph, zeichnet ein ebenso düsteres Bild: Mehr …

Lafontaine: "Europäische Vasallen" haben Gründe für den Ukraine-Krieg immer noch nicht kapiert. Der frühere Linken-Politiker Oskar Lafontaine hat sich auf Facebook zur Zusage der G7 geäußert, Kampfjets an die Ukraine liefern zu wollen. Lafontaine kritisierte insbesondere die Blauäugigkeit europäischer Politiker und Journalisten, die die Gründe für den Ukraine-Krieg immer noch nicht verstünden und auf "bekannte Kriegstreiber der USA" hereinfielen.
Der frühere Linken-Vorsitzende kritisierte in seinem Beitrag insbesondere die Blauäugigkeit europäischer Politiker und Journalisten und berief sich dabei unter anderem auf die Aussagen "bekannter Kriegstreiber der USA" wie etwa der Sicherheitsexpertin des American Enterprise Institutes Kori Schake. Schake hatte in einem Interview mit dem Fernsehsender CNN gesagt, die ukrainische Armee zerstöre "für fünf Prozent des US-Verteidigungshaushalts und null amerikanische Militäropfer (...) das russische Militär", was wiederum "absolut im Interesse der USA" sei. Lafontaine dazu: "Die Sicherheitsexpertin hätte angesichts solcher Briefschreiber wie Kiesewetter und Hofreiter und des Agierens der europäischen Staatsmänner auf dem G7-Gipfel hinzufügen können: 'Und bald schieben wir die Europäer vors Rohr und lassen sie für uns die weitere Drecksarbeit erledigen.'"
Die "US-Propaganda" sei allerdings erfolgreich. Lafontaine führt aus: "Die europäischen Politiker und Journalisten glauben immer noch, der Ukraine-Krieg sei ein von Putin ohne Grund aus großrussischem Nationalismus vom Zaun gebrochener Krieg. Sie haben immer noch nicht kapiert, dass dieser Krieg mit der NATO-Osterweiterung und dem von Biden und Victoria Nuland inszenierten Maidan-Putsch 2014 begann, dem der Krieg der Präsidenten Poroschenko und Selenskij gegen die Ostukraine mit 14.000 Opfern folgte. Die Voraussetzung willfährigen und überzeugten Vasallentums ist an Blindheit grenzende Dummheit." Mehr

22.05.2023:  "Ohne Strom und ohne Wasser" – Tokmak leidet unter Beschuss durch ukrainische Armee. Seit Wochen schon beschießt die ukrainische Armee die Stadt Tokmak in der Region Saporoschje. So auch am gestrigen Sonntag. Die Bewohner der Stadt sind seither ohne Strom und Wasser. Ein Mitarbeiter des lokalen Strombetreibers berichtet über den andauernden Beschuss der Stadt und seine Folgen. Video und mehr …

F-16 – Noch mehr Gedöns für die Ukraine. Präsident Joe Biden informierte die Staats- und Regierungschefs der G7-Staaten am Freitag, dass die USA gemeinsame Anstrengungen mit Verbündeten und Partnern unterstützen werden, um ukrainische Piloten auf Flugzeugen der vierten Generation, einschließlich F-16, auszubilden, so ein hochrangiger Regierungsbeamter gegenüber CNN. Die Ausbildung werde voraussichtlich nicht in den USA, sondern ausschließlich in Europa stattfinden, sagte der Beamte. Das US-Personal werde jedoch gemeinsam mit Verbündeten und Partnern in Europa an der Ausbildung teilnehmen, so der Beamte. Es wird erwartet, dass die Ausbildung mehrere Monate dauern wird, und der Beamte sagte, man hoffe, dass sie „in den kommenden Wochen“ beginnen werde.
Die Entscheidung bedeutet eine deutliche Kehrtwende für Biden, der Anfang des Jahres erklärte, er glaube nicht, dass die Ukraine die F-16 brauche. Die Entscheidung, die Ausbildungsinitiative zu unterstützen, kam nach offiziellen Angaben sehr schnell zustande und wurde von Biden im Anschluss an ein Treffen mit den Staats- und Regierungschefs der G7-Staaten in Hiroshima, Japan, getroffen, bei dem das Thema F-16 für die Ukraine ein zentraler Diskussionspunkt war. Der britische Premierminister Rishi Sunak hat in den letzten Tagen besonders darauf gedrängt, dass Länder, die diese Jets in ihren Beständen haben, sie in die Ukraine schicken, damit sich das Land besser gegen die täglichen Luftangriffe Russlands verteidigen kann. Mehr …

Seymour Hersh: »In der Ukraine kocht etwas anderes«. Am vergangenen Samstag veröffentlichte die Washington Post einen Artikel über geheime amerikanische Geheimdienstdokumente. Diese Dokumente enthüllten, dass der ukrainische Präsident Volodymyr Zelensky hinter dem Rücken des Weißen Hauses versucht hatte, Anfang des Jahres eine erweiterte Serie von Raketenangriffen in Russland zu fördern. Die Dokumente waren Teil eines umfangreichen Pakets von vertraulichen Informationen, das von einem inhaftierten Angehörigen der Luftwaffe ins Internet gestellt wurde. Ein hochrangiger Beamter der Biden-Administration wurde von der Washington Post um eine Stellungnahme zu den neu enthüllten Geheimdienstinformationen gebeten. Dieser Beamte erklärte, dass Zelensky sein Versprechen, niemals amerikanische Waffen für Angriffe innerhalb Russlands einzusetzen, nicht gebrochen habe. Das Weiße Haus ist überzeugt, dass Zelensky nichts Falsches getan hat.
Zelenskys Wunsch, den Krieg nach Russland zu tragen, mag dem Präsidenten und den ranghohen außenpolitischen Beratern im Weißen Haus nicht klar sein, wohl aber jenen in der amerikanischen Geheimdienstgemeinschaft, die Schwierigkeiten hatten, ihren Informationen und Einschätzungen im Oval Office Gehör zu verschaffen. Unterdessen geht das Gemetzel in der Stadt Bakhmut weiter. Es ähnelt in seiner Idiotie, wenn auch nicht in seiner Zahl, dem Gemetzel in Verdun und an der Somme während des Ersten Weltkriegs. Die Verantwortlichen des heutigen Krieges – in Moskau, Kiew und Washington – haben nicht einmal Interesse an vorübergehenden Waffenstillstandsgesprächen gezeigt, die als Auftakt zu etwas Dauerhaftem dienen könnten. Zurzeit wird nur über die Möglichkeit einer Offensive im späten Frühjahr oder Sommer durch eine der beiden Parteien gesprochen. Mehr …

21.05.2023: Verwirrende Aussage zur Eroberung von Bachmut: Selenskyj klärt auf. Moskau hat die weitgehend zerstörte Stadt Bachmut nach eigenen Angaben erobert. Selenskyj sorgte daraufhin mit seinen zunächst unklaren Äußerungen in Japan für Wirbel.
Die seit Monaten umkämpfte Stadt Bachmut ist nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj nicht vollständig unter russischer Kontrolle. Nach dem G7-Gipfel im japanischen Hiroshima sagte Selenskyj am Sonntag: „Bachmut ist heute nicht von Russland besetzt worden.“ Er stellte damit missverständliche, nicht eindeutige Aussagen von ihm zur militärischen Situation nach einem Treffen mit dem Präsidenten der USA Joe Biden klar. Mehr …

Gruppe Wagner und russische Streitkräfte nehmen Artjomowsk unter Kontrolle. Die Stadt Artjomowsk, auch bekannt als Bachmut, steht nun vollständig unter russischer Kontrolle. Das bestätigte jetzt auch das russische Verteidigungsministerium. Video und mehr …

Neue Luftangriffe auf Kiew – Pilzwolke über der Stadt Chmelnyzki. Die russischen Angriffe gehen unvermindert weiter. In der Nacht zum Samstag soll es neue Luftangriffe auf Kiew gegeben haben. In Chmelnyzki wurde zuvor ein Munitionsdepot zerstört, zu sehen war eine pilzförmige Detonation. War dort Uran gelagert? Die ukrainische Hauptstadt Kiew ist in der Nacht zum Samstag, 20. Mai, ein weiteres Mal Ziel von russischen Luftangriffen geworden. Nach Angaben der Behörden stürzten Drohnenreste über drei Stadtbezirken ab.
Auf dem Dach eines neunstöckigen Wohngebäudes im Stadtteil Dniprowskyj brach ein Feuer aus, wie Bürgermeister Vitali Klitschko im Messengerdienst Telegram mitteilte. Informationen über mögliche Opfer lägen noch nicht vor. Das Feuer sei durch herabstürzende Trümmerteile ausgelöst worden, ergänzte der Chef der Zivil- und Militärverwaltung von Kiew, Serhij Popko. Er rief die Bevölkerung auf, in den Schutzräumen zu bleiben. Mehr …

Ukrainischer Geheimdienst kündigt "physische Auslöschung" von Krim-Bewohnern an. In einem Fernsehinterview hat der Chef des ukrainischen Militärgeheimdienstes GUR, Kirill Budanow, erklärt, nach einem Sieg der Ukraine die Einwohner der Krim hart bestrafen und zum Teil physisch auslöschen zu wollen. Nur das sei eine "gerechte Bestrafung" nach ukrainischem Verständnis, sagte er. Video und mehr …

Die Desinformationskampagne der westlichen Medien: Der Fall Bakhmut, ein typisches Beispiel. In meinem heutigen kurzen Aufsatz geht es um die Einführung des Wortes „Desinformation“ in den allgemeinen Sprachgebrauch. Es hat eine charmante Frische, im Gegensatz zu dem abgestandenen und widerwärtigen Wort „Propaganda“.
Das Wort „Desinformation“ steht in einem bestimmten zeitlichen und inhaltlichen Zusammenhang: Es wird von den Machthabern und den von ihnen kontrollierten Mainstream-Medien verwendet, um Quellen militärischer, politischer, wirtschaftlicher und anderer Informationen zu verunglimpfen, an den Rand zu drängen und zu unterdrücken, die der offiziellen Darstellung der Regierung widersprechen und so die von den Machthabern ausgeübte Kontrolle über die Bevölkerung verwässern könnten. Um „Desinformationen“ aus dem öffentlichen Leben zu entfernen, verbieten die USA und die EU-Mitgliedstaaten RT und andere russische Medien aus dem Internet, von Satelliten- und Kabelfernsehkanälen. Die Zensur hier in Europa variiert von Land zu Land und ist wahrscheinlich in Frankreich und Deutschland am drastischsten. Man könnte meinen, dass diese europäischen Staaten sich wirklich im Krieg mit Russland befinden und nicht nur Kiew unter die Arme greifen.
In Wirklichkeit sind es diese zensorischen Staaten und die Massenmedien, die ihre Botschaften mit stenografischer Präzision in gedruckter und elektronischer Form verbreiten, die die Öffentlichkeit Tag für Tag mit Desinformationen füttern. Sie ist zynisch zusammengesetzt und besteht aus einer giftigen Mischung aus „Spin“, d.h. einer irreführenden Interpretation von Ereignissen, und offenen Lügen. Die monatelange Schlacht um die Donbass-Provinzstadt Bakhmut oder Artjomowsk, wie sie in Russland genannt wird, wurde von höchster Stelle in Washington, London und Berlin unterschiedlich beschrieben. Als der Ausgang noch unklar war, wurde die Verteidigung von Bakhmut als heldenhaft und als Beweis für den tapferen Kampfgeist der Ukrainer bezeichnet.
Die von Kiew herausgegebenen und dann von Washington verkündeten Opferzahlen suggerierten, dass die Russen dummerweise das Leben ihrer Kämpfer wegwarfen, indem sie wie im Ersten Weltkrieg menschliche Wellen von Angreifern einsetzten, die von den Verteidigern dezimiert wurden. Russische Leben sind billig, lautete die Botschaft. Die Tatsache, dass die russische Artillerie vor Ort der ukrainischen Artillerie zahlenmäßig überlegen war und diese um das Fünffache oder Siebenfache übertraf, wurde von den westlichen Propagandisten freimütig zugegeben, als sie für mehr Nachschub für Kiew plädierten. Dennoch gaben sie für die Russen Verlustberichte heraus, die das Kräfteverhältnis umkehrten. Man nahm an, offensichtlich zu Recht, dass die Öffentlichkeit zu faul oder zu uninteressiert war, um selbst nachzurechnen. Mehr …

Neue Luftangriffe auf Kiew – Pilzwolke über der Stadt Chmelnyzki. Die russischen Angriffe gehen unvermindert weiter. In der Nacht zum Samstag soll es neue Luftangriffe auf Kiew gegeben haben. In Chmelnyzki wurde zuvor ein Munitionsdepot zerstört, zu sehen war eine pilzförmige Detonation. War dort Uran gelagert? Die ukrainische Hauptstadt Kiew ist in der Nacht zum Samstag, 20. Mai, ein weiteres Mal Ziel von russischen Luftangriffen geworden. Nach Angaben der Behörden stürzten Drohnenreste über drei Stadtbezirken ab.
Auf dem Dach eines neunstöckigen Wohngebäudes im Stadtteil Dniprowskyj brach ein Feuer aus, wie Bürgermeister Vitali Klitschko im Messengerdienst Telegram mitteilte. Informationen über mögliche Opfer lägen noch nicht vor. Das Feuer sei durch herabstürzende Trümmerteile ausgelöst worden, ergänzte der Chef der Zivil- und Militärverwaltung von Kiew, Serhij Popko. Er rief die Bevölkerung auf, in den Schutzräumen zu bleiben. Mehr …

Der Ukrainekrieg ist ein Krieg des Westens gegen Russland. Ich habe kürzlich einige der letzten Talkshows in Deutschland und die Nachrichten um den Ukrainekrieg verfolgt. Es ist fürwahr erstaunlich, dass selbst Militärhistoriker und andere Experten in Deutschland der Meinung sind, dass die Ukraine diesen Krieg gegen Russland gewinnen könne. Man erhält den Eindruck, dass die Emotionen, dass absurdes Wunschdenken und die liebgewonnene Propaganda diesen Sieg fordern. Der Verstand ist weitgehend ausgeschaltet. Was einem Außenstehenden zudem noch auffällt ist, dass es bei diesen Meinungskränzchen im deutschen Fernsehen besonders viele Frauen gibt, die, mit Verlaub, von Wissen, Erfahrung und Qualifikation unbelastet, puren Stuss in die Welt blasen.
Gestatten Sie mir daher, auf ein paar Fakten aufmerksam zu machen, die, mit auch noch so viel Propaganda, nicht aus der Welt zu wünschen sind. Der russische Präsident, Vladimir Putin, hat gleich zu Beginn des Konfliktes eines ganz klar gemacht: Es handelt sich hier für Russland um eine existentielle Bedrohung. Wenn Sie das einmal verinnerlicht haben, dann überlegen Sie es sich hundertmal, ob Sie sich mit den Russen anlegen sollten. Denn bei einer existentiellen Bedrohung, wie damals bei Napoleon oder der deutschen Armee, ist es völlig ausgeschlossen, dass die Russen sich ergeben werden. Die Russen werden siegen, weil sie siegen müssen. Und wenn notwendig, werden sie auch Atomwaffen einsetzen. Das hat Putin versucht, diesen Idioten im Westen klarzumachen, die allerdings einfach nicht zuhören wollen. Ich wiederhole: Russland wird diesen Krieg gewinnen. Das steht außer Frage. Der Westen ernährt sich von Illusionen. Mehr …

20.05.2023:  Wagner-Chef: "Bachmut ist vollständig eingenommen". Das Territorium von Artjomowsk (Bachmut) sei vollständig durch das private Militärunternehmen Wagner eingenommen worden. Dies berichtet der Wagner-Leiter Ewgeni Prigoschin und erklärte, "die Operation zur Einnahme von Bachmut hat 224 Tage gedauert". Video und mehr …

19.05.2023:  Medienbericht: Verbündete der Ukraine befürchten, dass Militärhilfe für Kiew nachlassen wird. Westliche Länder, die die Ukraine derzeit unterstützen, sind laut einem Medienbericht besorgt darüber, dass die Militärhilfe für Kiew bald ihre Grenzen erreichen wird, vor allem im Hinblick auf die US-Präsidentschaftswahlen 2024. Mehr …

Nebensja: "Die NATO will die Eskalation" – Diese Staaten sind agierende "Kriegsparteien". Dies erklärte der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja, nachdem er die eigentlichen Ursachen für den Krieg offengelegt hat. Auch wenn der Westen stets propagiere, dass dieser sich aus rein humanitären Zwecken in den Konflikt einschalte, sei das genaue Gegenteil der Fall. Er habe gezielt die Ultranationalisten und Nazis vor dem gewaltsamen Putsch in der Ukraine aufgebaut, um dann die neue russophobe Ukraine militärisch gegen seine Landsleute aufzubringen. Video und mehr …

Syrienkrieg. Pentagon gibt zu, dass es nicht weiß, wer bei Drohnenangriff in Syrien getötet wurde. CENTCOM behauptete zunächst, der Schlag habe einen hochrangigen Al-Qaida-Führer getötet, aber Einheimische sagten, der Mann sei ein unschuldiger Bauer gewesen. US-Militärs nehmen die Behauptung zurück, dass bei einem Drohnenangriff des Zentralkommandos (CENTCOM) am 3. Mai im Nordwesten Syriens ein ranghoher Al-Qaida-Führer getötet wurde, nachdem Beweise aufgetaucht sind, dass ein Zivilist getötet wurde.
Als der Angriff in der nordwestlichen syrischen Provinz Idlib gestartet wurde, tauchten sofort Berichte auf, dass der Angriff einen Schafhirten tötete, der keine Verbindungen zu militanten Gruppen hatte. Die Associated Press sprach mit Familienmitgliedern und Nachbarn des Opfers, Lotfi Hassan Misto, der auf seiner Unschuld bestand. Nach Angaben der Washington Post war Misto ein 56-jähriger Vater von 10 Kindern, und die Zeitung sprach mit Terrorismusexperten, die es für unwahrscheinlich hielten, dass er mit Al-Qaida in Verbindung stand. „Wir sind nicht mehr davon überzeugt, dass wir einen hochrangigen AQ-Beamten getötet haben“, sagte ein ungenannter Militärvertreter der Post. Ein anderer Beamter behauptete, die getötete Person gehöre zu Al-Qaida, legte aber keine Beweise vor. „Obwohl wir glauben, dass der Angriff nicht das ursprüngliche Ziel getötet hat, glauben wir, dass es sich bei der Person um Al-Qaida handelt“, sagte der Beamte.
In der ersten Pressemitteilung des CENTCOM zu diesem Angriff wurde die getötete Person nicht genannt. Seitdem hat sich das Kommando geweigert, Einzelheiten über die Operation mitzuteilen oder zu erklären, warum es die falsche Person getroffen haben könnte. Das US-Militär ist dafür berüchtigt, dass es die Zahl der zivilen Opfer unterschätzt oder darüber lügt. Das Pentagon ist auch dafür bekannt, dass es sich selbst untersucht und kein Fehlverhalten feststellt, selbst in Fällen, in denen Zivilisten in erheblichem Umfang getötet wurden, wie bei dem Drohnenangriff in Kabul im August 2021, bei dem zehn Zivilisten, darunter sieben Kinder, getötet wurden. Mehr …

Die Wirkung der britischen Uranwaffen kehrt in den Westen zurück. Erhöhte Radioaktivität in Polen. Radioaktive Staubwolke im Anmarsch? Kurz vor der geplanten Militäroffensive der ukrainischen Armee zerstörten die Russen systematisch die mit NATO-Waffen und – Munition vollgestopften Depots in der Ukraine. In der Nacht des 13. Mai wurden massive Luftangriffe der russischen Streitkräfte gegen große Munitionslager in der Westukraine durchgeführt. Getroffen wurden riesige Lagerbestände bei der westukrainischen Stadt Chmelnizki sowie in Ternopil. Die Vernichtung des riesigen Waffen- und Munitionsdepots in der Nähe der ukrainischen Stadt Chmelnizki war die folgenschwerste Aktion in dem nun 13 Monate dauernden Krieg. Allein der Luftschlag gegen das Waffendepot in Chmelnyzky dürfte Munition im Wert von 500 Millionen Dollar vernichtet haben. Seit über einem Jahr beliefert der Westen die Ukraine mit schweren Waffen, Panzern und inzwischen auch Uranmunition.
Diese Waffen wurden in verschiedenen Kammern, sogenannten alten Depots aus Zeiten der Sowjetunion gelagert, was aus Kostengründen verständlich erscheinen mag. Die Russen aber dürften ihre einst eigenen Verstecke sehr genau kennen und so ist es nicht verwunderlich, dass die Lager zielgenau getroffen wurden. Die Zerstörung der großen Munitionsdepots in der Ukraine hat Frage aufgeworfen. Wurde durch die Zerstörung Uranmunition eine erhöhte Radioaktivität hervorgerufen? Befand sich die Munition in Chemlnizki?
Lieferung von Uranmunition war bekannt. Die Lieferung von panzerbrechender Uranmunition war bekannt und wurde trotz massiven Protests aus Russland und der Ost-Ukraine laut offizieller Erklärung aus London schon vor Wochen von der britischen Regierung an die Ukraine geliefert. Ihre Verwendung verursacht schwere gesundheitliche Schäden für die Zivilbevölkerung. Je nach Windrichtung sind auch die Nachbarländer schwer betroffen. Die in den Jugoslawien-Kriegen in den 1990er Jahren, im Irak, in Afghanistan und auch wieder in Syrien durch die USA und Großbritannien eingesetzte Uranmunition hat eine tödliche Langzeitwirkung. Darüber liest man sehr wenig in den klassischen Medien, allerdings hat der Spiegel vor 20 Jahren einen sehr deutlichen Bericht über die schrecklichen Folgen veröffentlicht. Mehr …

NATO in Panik, nachdem Russlands Kinschal-Hyperschallraketen Kiews Patriots zerschmettert haben. Jegliche Bemühungen des kompakten westlichen NATO-Bündnisses, über ausufernde Waffenlieferungen an die Ukraine die militärischen Aktionen Russlands wirksam zu unterbrechen oder zum Stoppen zu bringen, sind bis dato gescheitert. Eine Analyse des momentanen Status quo.
Russland hat soeben bewiesen, dass seine Hyperschallraketen die NATO-Abwehr mit Leichtigkeit durchdringen können, was einen militärischen und möglicherweise bald auch diplomatischen Wendepunkt darstellen wird, wenn der Westen erkennt, dass es besser ist, nach dem Ende der bevorstehenden Gegenoffensive Kiews einem Waffenstillstand zuzustimmen, als ihren Stellvertreterkrieg gegen Russland zu einem konventionellen Krieg zu eskalieren, um die angestrebte "Balkanisierung" der Großmacht zu erreichen.
Die Anfang des Monats kursierenden Fake News, wonach Kiews Patriots eine russische Kinschal-Hyperschallrakete abgeschossen haben sollen, sind in den Tagen danach noch lächerlicher geworden, da nun behauptet wird, dass bei einem kürzlichen Angriff sechs weitere abgeschossen worden sein sollen. Dass die Mainstream-Medien (MSM) diese Lügen verbreiten, liegt nicht nur daran, dass sie alles, was ihre ukrainischen Vertreter sagen, für bare Münze nehmen, sondern dass sogar ihre eigenen Militärexperten aktiv zu dieser Desinformationskampagne beitragen.
Die Patriots der USA sind technisch nicht in der Lage, Hyperschallgeschosse aufzuspüren und abzufangen, aber das ist nichts, wofür sie sich schämen müssten, da es derzeit weltweit kein einziges Luftabwehrsystem gibt, das dazu in der Lage wäre. Das Problem des Westens ist also ein Wahrnehmungsproblem, denn die MSM haben die Stationierung in der Ukraine so aufgebauscht, dass die Öffentlichkeit erwartete, die ehemalige Sowjetrepublik sei unverwundbar gegenüber russischen Angriffen. Mehr …

18.05.2023: „Krieg nicht auf falsche Weise beenden“: Henry Kissinger ist für Nato-Beitritt der Ukraine. Die aktuelle Haltung der Europäer sei „wahnsinnig gefährlich“, sagt der frühere US-Außenminister. Er wagt eine Prognose für das Ende des russischen Krieges. Der frühere US-Außenminister Henry Kissinger hat sich für einen Nato-Beitritt der Ukraine ausgesprochen. Der Zeitschrift The Economist sagte der 99-Jährige, dass die Haltung der Europäer, das Land wegen der Gefahr durch Russland nicht in der Nato haben zu wollen, es aber mit den modernsten Waffen auszurüsten, „wahnsinnig gefährlich“ sei. „Wir sollten den Krieg nicht auf die falsche Weise beenden“, sagte Kissinger (ein Kriegsverbrecher). Die Ukraine müsse nach dem russischen Angriffskrieg von Europa geschützt bleiben. Sie dürfe nicht zu einem einsamen Staat werden, der auf sich allein gestellt wäre. „Wir haben die Ukraine so aufgerüstet, dass sie das am besten bewaffnete Land mit der strategisch am wenigsten erfahrenen Führung in Europa sein wird“, sagte der frühere Politiker der Republikaner. Mehr …

Wie die US-amerikanische Luftabwehr das Duell gegen die Kinschal-Rakete in Kiew verlor. Im Rahmen eines Raketenangriffs auf Kiew ist ein US-amerikanischer Luftabwehrkomplex vom Typ Patriot zerstört worden. Nach Meinung von Experten wurde damit der von der NATO aufgebauten Luftabwehr in der Ukraine ein erheblicher Schaden zugefügt. Wie gewann die russische Kinschal-Rakete dieses Duell?
Mit einem hochpräzisen Hyperschall-Raketenkomplex vom Typ Kinschal wurde ein US-amerikanisches Luftabwehrraketensystem, Modell Patriot, zerstört. Auf einem von Augenzeugen in Kiew gedrehten Video ist zu sehen, wie die Kinschal – das neueste russische System mit aeroballistischen Hyperschallraketen, das von speziell dafür umgerüsteten Kampfflugzeugen MiG-31K abgefeuert wird – das Sperrfeuer der Raketen-Batterie überwindet und den Luftabwehrkomplex zerstört.
Mit dem Kampfeinsatz dieser Waffen wurde während Russlands Militäroperation in der Ukraine begonnen. Die Rakete verfügt über eine geringe Radarauffälligkeit und hohe Manövrierfähigkeit und ist zur Zerstörung von Land- und Seezielen bestimmt. Die Ukraine hatte zur Stärkung ihrer Luftabwehr mindestens zwei Patriot-Systeme erhalten – eines aus den USA, eines aus Deutschland. Die genaue Anzahl der an Kiew übergebenen Anlagen ist unbekannt. Video und mehr …

Propaganda? Sehr effektiv: Ukraine holt mehr russische Raketen vom Himmel, als abgeschossen werden. Die ukrainischen Luftstreitkräfte hat angegeben, in der Nacht zum 16. Mai sechs Kinschal-Hyperschallraketen abgeschossen zu haben. Am selben Tag verhaftete der Sicherheitsdienst der Ukraine (SBU) sechs Blogger. Ihnen wird vorgeworfen, illegal die Arbeit der Luftabwehr veröffentlicht zu haben. Den Bloggern drohen bis zu acht Jahre Gefängnis. Video und mehr … https://rtde.live/kurzclips/video/170421-sehr-effektiv-ukrainische-holt-mehr/
Angriffe auf NATO-Waffenlager: Die Ukraine ist am Ende – Der Westen muss aufwachen. Der ehemalige US-Oberst Douglas Macgregor hat sich zu den jüngsten massiven Angriffen gegen NATO-Munitionslager in der Ukraine geäußert. Man erkenne deutlich, so Macgregor, dass die Ukraine am Ende sei. Die jüngsten Angriffe zeigten auch, dass die Russen genau wüssten, wo die die neuen Waffenlieferungen aus dem Westen gelagert werden. Video und mehr … https://rtde.live/kurzclips/video/170395-angriffe-auf-nato-waffenlager-ukraine/
Nach Zerstörung eines Munitionslagers in der Ukraine: Erhöhte Strahlenwerte in Polen gemessen. In der polnischen Stadt Lublin im Osten des Landes sollen erhöhte Radioaktivitätswerte gemessen worden sein. Dies hätten Messungen der Maria-Curie-Skladowska Universität in Lublin ergeben. Demnach ist der Wert für Bismut stark angestiegen. Es ist anzunehmen, dass radioaktiver Staub aus Chmelnizki mit dem Wind nach Lublin gelangt ist. Video und mehr …

"Nicht jetzt" – Britischer Verteidigungsminister über NATO-Beitritt der Ukraine. Ein NATO-Beitritt der Ukraine ist ausgeschlossen, solange sich das Land im Kriegszustand befindet. Diese Ansicht vertritt der britische Verteidigungsminister Ben Wallace. Gleichzeitig weist er darauf hin, dass das Bündnis Kiew weiterhin mit Waffen versorgen wird. Mehr …

NATO gerät in Panik, nachdem Russlands Kinzhal-Hyperschallraketen Kiews Patriots zerschmettert haben.  Russland hat soeben bewiesen, dass seine Hyperschallraketen die Verteidigungsanlagen der NATO mit Leichtigkeit durchdringen können. Dies stellt eine militärische und möglicherweise auch bald eine diplomatische Wende dar, wenn der Westen erkennt, dass es besser ist, nach dem Ende der bevorstehenden Gegenoffensive Kiews einem Waffenstillstand zuzustimmen, als den Stellvertreterkrieg gegen Russland in einen konventionellen Krieg umzuwandeln, um die „Balkanisierung“ dieser Großmacht zu erreichen.
Die Anfang des Monats kursierenden Fake News, wonach Kiews Patriots eine russische Kinzhal-Hyperschallrakete abgeschossen haben sollen, sind in den Tagen danach noch lächerlicher geworden, da nun behauptet wird, dass bei einem kürzlichen Angriff sechs weitere abgeschossen worden sein sollen. Dass die Mainstream-Medien (MSM) diese Lügen verbreiten, liegt nicht nur daran, dass sie alles, was ihre ukrainischen Vertreter sagen, für bare Münze nehmen, sondern dass sogar ihre eigenen Militärexperten aktiv zu dieser Desinformationskampagne beitragen.
Die Patriots der USA sind technisch nicht in der Lage, Hyperschallgeschosse aufzuspüren und abzufangen, aber das ist nichts, wofür sie sich schämen müssten, da es derzeit weltweit kein einziges Luftabwehrsystem gibt, das dazu in der Lage wäre. Das Problem des Westens ist also ein Wahrnehmungsproblem, denn die Medien haben die Stationierung in der Ukraine so aufgebauscht, dass die Öffentlichkeit erwartete, die ehemalige Sowjetrepublik sei unverwundbar gegen russische Angriffe.
Der Kreml war sich des Soft-Power-Interesses des Westens an der Verlegung dieser Ausrüstung in die Ukraine bewusst, weshalb er geschickt beschloss, mehrere Hyperschallraketen in seine jüngste Serie von Angriffen auf militärische Ziele einzubeziehen, da er wusste, dass sie auf keinen Fall abgefangen werden konnten, und so seine Gegner diskreditierte. Ferner gelang es den Russen am 16. Mai sogar, fünf Abschussrampen und ein Multifunktionsradar zu zerstören, wie das russische Verteidigungsministerium in einem am nächsten Tag veröffentlichten Bericht mitteilte. Mehr …

Angriffe auf NATO-Waffenlager: Die Ukraine ist am Ende. Wie steht es um die Ukraine und den weiteren Kriegsverlauf? Während man bisher vergeblich auf die groß angekündigte Frühlingsoffensive Kiews wartete, füllten in den letzten Tagen massive russische Raketenangriffe auf die Ukraine die Schlagzeilen. Video (english – deutscher Untertitel) …

Colonel: Niemand kann eine Hyperschallrakete abschießen, das ist einfach absurd. Die Ukraine behauptet, in der Nacht zum Montag russische Raketenangriffe auf die Hauptstadt Kiew abgewehrt zu haben. Nach Angaben des ukrainischen Militärs wurden dabei unter anderem sechs Hyperschallraketen vom Typ Kinzhal abgeschossen. Das russische Verteidigungsministerium erklärte seinerseits, alle Ziele seien getroffen worden. Unter anderem zerstörte eine Kinzhal-Rakete das ukrainische Luftabwehrsystem Patriot.
Solche Raketen können extrem hoch und schnell fliegen, sodass sie von Luftabwehrsystemen nicht abgefangen werden können. Putin nannte die Kinzhal-Rakete „unverwundbar“. Douglas MacGregor, ehemaliger Oberst der US-Armee: „Niemand kann eine Hyperschallrakete abschießen. Ich halte es für absurd, auch nur anzudeuten, dass diese Kinzhal-Raketen, die Hyperschall sind, hätten abgeschossen werden können.“ Mehr …

Der ehemalige Oberst der US-Armee und gefragte Politikwissenschaftler Douglas Macgregor hat sich zu den jüngsten massiven Angriffen gegen NATO-Munitionslager in der Ukraine geäußert.
„Bringt Russland nicht so weit, dass sie auf atomare Waffen zurückgreifen“.
Der Krieg in der Ukraine habe sich zu einem zähen Stellungskrieg entwickelt, wo um jeden Meter Terrain gekämpft wird, stellt der Politologe und Publizist Hermann Ploppa im Gespräch mit Martin Müller-Mertens für die aktuelle Ausgabe von „Berlin Mitte AUF1“ fest. Russland habe sich verkalkuliert und die militärische Stärke der Ukraine unterschätzt. Daher uferte der als schnelle „Spezial-Operation“ geplante Militär-Einsatz aus. Die Ukraine müsse dieses Spiel weiterspielen, auch wenn bereits sechs Millionen ukrainische Bürger geflüchtet seien. „Das ist ja schon ein gescheiterter Staat. Das muss ja auch der Regierung der Ukraine irgendwie klar sein“, resümiert Ploppa. Man wolle Russland in den nächsten Wochen in einen Mehr-Fronten-Krieg hineinziehen, ist sich der Publizist sicher. Auch Polen werde dabei als „US-Brückenkopf“ eine zentrale Rolle spielen. Eindringlich warnt der Bestsellerautor vor allem vor einer nuklearen Eskalation des Konfliktes. Video …

Uranwaffen-Staubwolke auf dem Weg nach Westen? Kurz vor der geplanten Militäroffensive der ukrainischen Armee zerstören die Russen systematisch die mit NATO-Waffen und -Munition vollgestopften Depots. Bei einer monströsen Detonation in der Westukraine sind anscheinend auch die von London gelieferten Uran-Waffen in Staub verwandelt worden, bei vorherrschendem Wind in Richtung Westen. Mehr

CNN: Kommando- und Kontrollzentren in Kiew von russischen Luftangriffen getroffen. Das russische Militär habe Kommandozentralen in Kiew und andere wichtige Einrichtungen ins Visier genommen, so ein US-Militärbeamter gegenüber CNN. Das russische Verteidigungsministerium hatte am Vortag erklärt, dass es einen Patriot-Luftabwehrkomplex in Kiew getroffen habe. Mehr …

Selenskij fordert Kampfflugzeuge: "Unser Maßstab liegt bei 100 Prozent". Am Dienstag wurde der Europaratsgipfel in Reykjavík eröffnet. Es ist der vierte Gipfel seit der Gründung des Europarates 1949 als Hüter "von Demokratie, Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit" in Europa. Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij nutzte den Gipfel, um weitere Forderungen an die mehr als 30 Staats- und Regierungschefs der insgesamt 46 Mitgliedsländer zu richten. Video und mehr …

Kennedy: Die Ukraine wird für geopolitische Fantasien der USA geopfert – Sie wollen keinen Frieden. Worum dreht sich der Ukraine-Krieg wirklich? Um Demokratie, um Humanität, um Menschenrechte? Nein, auch wenn das täglich im Westen propagiert wird. Video und mehr …

Scholz: "Eines ist sicher" – Der Ukraine-Krieg wird nicht mit einem Sieg Russlands enden. Bundeskanzler Olaf Scholz hat sich am Dienstag in seiner Rede zur Eröffnungssitzung des Gipfeltreffens des Europarats in Island siegessicher gezeigt, was den Ausgang des Ukraine-Kriegs angeht. Video und mehr …

Neuer Hersh-Artikel. Die Europäer wollen Frieden in der Ukraine, Biden aber nicht. Seymour Hersh hat einen neuen Artikel mit den Erkenntnissen seiner Quellen in den US-Geheimdiensten veröffentlicht. Darin berichtet Hersh, dass viele Europäer ein Ende des Krieges in der Ukraine wollen, dass Biden das jedoch nicht will. Biden werde unvollständig informiert. Hier nun die Einleitung der Übersetzung: (veröffentlicht bei Anti-Spiegel.)
Die Nachbarn der Ukraine drängen Selensky zum Frieden, während Millionen von Vertriebenen nach Europa strömen. Am vergangenen Samstag veröffentlichte die Washington Post ein Exposé geheimer amerikanischer Geheimdienstdokumente, aus denen hervorgeht, dass der ukrainische Präsident Wladimir Selensky hinter dem Rücken des Weißen Hauses Biden Anfang des Jahres auf eine erweiterte Serie von Raketenangriffen auf Russland drängte. Die Dokumente waren Teil eines umfangreichen Verschlusssachenpakets, das von einem inzwischen inhaftierten Angehörigen der Luftwaffe ins Internet gestellt wurde. Ein hochrangiger Beamter der Biden-Administration, der von der Washington Post um eine Stellungnahme zu den neu aufgedeckten Geheimdienstinformationen gebeten wurde, sagte, Selensky habe nie gegen sein Versprechen verstoßen, niemals amerikanische Waffen für Angriffe auf Gebiete innerhalb Russlands einzusetzen. Nach Ansicht des Weißen Hauses kann Selensky nichts falsch machen.
Selenskys Wunsch, den Krieg nach Russland zu tragen, mag dem Präsidenten und den ranghohen außenpolitischen Beratern im Weißen Haus nicht klar sein, wohl aber jenen in der amerikanischen Geheimdienstgemeinschaft, die Schwierigkeiten hatten, ihren Informationen und Einschätzungen im Oval Office Gehör zu verschaffen. Unterdessen geht das Gemetzel in der Stadt Bachmut weiter. Es ähnelt in seiner Idiotie, wenn auch nicht in der Zahl der Opfer, dem Gemetzel in Verdun und an der Somme während des Ersten Weltkriegs. Die für den heutigen Krieg verantwortlichen Männer in Moskau, Kiew und Washington haben nicht einmal an vorübergehenden Waffenstillstandsgesprächen Interesse gezeigt, die als Auftakt zu etwas Dauerhaftem dienen könnten. Zurzeit wird nur über die Möglichkeit einer Offensive im späten Frühjahr oder Sommer durch eine der beiden Parteien gesprochen.
Wie einige amerikanische Geheimdienstler wissen und im Geheimen berichtet haben, wird auf Betreiben von Regierungsvertretern auf verschiedenen Ebenen in Polen, Ungarn, Litauen, Estland, der Tschechoslowakei und Lettland jedoch noch etwas anderes vorbereitet. Diese Länder sind allesamt Verbündete der Ukraine und erklärte Feinde von Wladimir Putin.
Angeführt wird diese Gruppe von Polen, dessen Führung die russische Armee nicht mehr fürchtet, weil ihr Auftritt in der Ukraine den Glanz ihres Erfolgs bei Stalingrad im Zweiten Weltkrieg vergessen lässt. Sie hat Selensky im Stillen dazu gedrängt, einen Weg zu finden, den Krieg zu beenden – notfalls auch durch seinen Rücktritt – und den Wiederaufbau seines Landes in Angriff zu nehmen. Selensky lässt sich nicht beirren, wie aus abgehörten Nachrichten und anderen Daten hervorgeht, die der CIA bekannt sind, aber er beginnt, die private Unterstützung seiner Nachbarn zu verlieren. Mehr …

Eine rüstungsindustrielle Basis für die Ukraine. Rheinmetall gründet ein Joint Venture mit dem ukrainischen Rüstungskonglomerat UkrOboronProm und will zu einem zentralen Ausrüster des ukrainischen Heeres werden. KIEW/DÜSSELDORF  – Der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall will zu einem zentralen Ausrüster der ukrainischen Landstreitkräfte werden. Dies geht aus den Plänen der Düsseldorfer Waffenschmiede für die Bildung von Joint Ventures mit dem ukrainischen Rüstungskonglomerat UkrOboronProm hervor. In dem Konglomerat sind seit 2010 mehr als hundert ukrainische Rüstungsunternehmen zusammengeschlossen; Kiew will mit ihm „eine der mächtigsten Verteidigungsindustrien der Welt“ schaffen“. Mehrere Unternehmen aus anderen Ländern haben inzwischen begonnen, mit UkrOboronProm zu kooperieren und etwa eine gemeinsame Munitionsproduktion aufzubauen – dies allerdings außerhalb der Ukraine, beispielsweise in Polen, um vor russischen Angriffen sicher zu sein. Rheinmetall kündigt nun für Juli ein Joint Venture zum Bau gepanzerter Fahrzeuge an und plant darüber hinaus Gemeinschaftsunternehmen zur Herstellung von Munition und von Flugabwehrsystemen. In Berichten heißt es, mit einem breiten Spektrum von – überwiegend – Rheinmetall-Waffen könne sich die Ukraine „gegen russische Angreifer verteidigen“. Im Gespräch ist unter anderem die gemeinsame Produktion des Kampfpanzers Panther. Mehr …

Selenskys Plan: Eskalation zwischen Russland und der NATO herbeiführen. Die Washington Post hat jüngst weitere Enthüllungen zu den Pentagon Leaks veröffentlicht, die von enormer Bedeutung sind, aber trotzdem mit Vorsicht zu behandeln sind. Die Pentagon Leaks könnten durchaus bewusst von US-Geheimdiensten lanciert worden sein, sagt Maria Lourdes! Demnach soll der ukrainische Präsident Selensky, der schon weltweit, als Schneelensky, ob seines angeblichen Kokain-Konsumes, bezeichnet wird, was natürlich sofort von den bezahlten Faktencheckern richtig gestellt wurde, einen Angriff auf Russland mit Langstreckenraketen geplant haben.
Das ist noch nicht genug: Die wichtige Druschba-Öl-Pipeline, die Ungarn mit Öl versorgt, wollte er auch sprengen lassen. Diese brisanten Informationen, die den Mainstream-Medien in Deutschland scheinbar entgangen sind, könnten nun zu Problemen bei den neuen EU-Sanktionen führen. Es ist unverantwortlich, dass Selensky solche aggressiven Pläne schmiedet und die Sanktionen gegen Russland schaden nur der EU, im Besonderem aber Deutschland! Mehr …

16.05.2023: Radioaktivität durch Uranmunition in der Ukraine? Die Zerstörung der großen Munitionsdepots in der Ukraine hat Fragen aufgeworfen, ob durch Uranmunition eine erhöhte Radioaktivität hervorgerufen wurde. Die Lieferung von panzerbrechender Uranmunition ist offenbar durch Großbritannien erfolgt als Munition für die Challenger Kampfpanzer. Ihre Verwendung verursacht schwere gesundheitliche Schäden für die Zivilbevölkerung, was aber offensichtlich die Regierung der alten Kolonialmacht nicht besonders stört.
Es gibt aber einige Missverständnisse, warum Uranmunition gesundheitsschädlich ist. Es ist in erster Linie eine chemische Wirkung und nicht die Radioaktivität.  Aber zunächst zur angeblich gemessenen Radioaktivität. Hier sind die zwei Grafiken die derzeit kursieren. Hier eine aus der EU-Seite, die Daten aus 5500 Meßstellen anzeigt. Mehr …

Uranmunition und andere Liebesbeweise der ukrainischen Regierung für ihr Volk. Schon eigenartig, mit welchem Eifer die Kiewer Regierung die eigenen Leute beschießt. Und womit. Wer setzt eine Munition, die Land und Menschen dauerhaft vergiftet, auf eigenem Boden ein? Und niemand wundert sich über dieses seltsame Verhalten …
Es gibt einen entscheidenden Unterschied zwischen den bisherigen Einsatzgebieten dieser Munition und der Ukraine – es gab bisher niemanden, der diese Art der Munition auf eigenem Gebiet angewandt hätte, geschweige denn gegen Menschen, die als eigene Staatsbürger betrachtet werden. Wäre diese Ukraine auch nur ansatzweise der demokratische Staat, als der sie verkauft wird, hätte sie diese Munition ablehnen müssen. Sie anzunehmen, passt allerdings vorzüglich zur bisherigen Verhaltensweise. Kaum waren die neuen britischen Storm Shadow-Raketen ausgepackt, wurden sie schon gegen Lugansk eingesetzt, das bereits einige Zeit außer Reichweite der ukrainischen Artillerie leben durfte. Natürlich auf die übliche Weise, irgendwo rein, wo Menschen leben. Das Gleiche passierte schon mit den HIMARS-Raketen und mit den 155-mm-Geschützen. Egal, ob Granaten, Minen oder Raketen, die Bevölkerung des Donbass bleibt ein Ziel mit hoher Priorität.
Nach bald neun Jahren kann man nicht einmal mehr sagen, dass das der Einschüchterung diene. Die Beschossenen leben damit wie mit einer besonders hässlichen Art schlechten Wetters. Auf keinen Fall kann man behaupten, dass Kiew auf diese Weise versuche, um die Zuneigung der Donezker und Lugansker zu buhlen. Im Gegenteil, kaum waren Teile von Saporoschje und Cherson der ukrainischen Kontrolle entglitten, verwandelten sich auch deren Einwohner sogleich in probate Ziele. Mehr …

"Der Ukraine Militärgeheimnisse angeboten" – Westmedien zeichnen Wagner-Chef Prigoschin als Verräter. Den Konflikt zwischen dem Chef der Wagner-Gruppe Jewgeni Prigoschin und dem russischen Verteidigungsministerium halten westliche Geheimdienste und Medien fest im Blick. Laut einem "Enthüllungsbericht" in der "Washington Post" soll Prigoschin angeblich ukrainischen Geheimdiensten sogar russische Militärgeheimnisse angeboten haben. Mehr …

McGoverns Analyse zum Ukraine-Krieg: Niemand würde Selenskij noch eine Lebensversicherung verkaufen. Der ehemalige IA-Analyst Ray McGovern hat sich am Montag im YouTube-Stream von "Judging Freedom" zu den jüngsten Entwicklungen rund um den Stellvertreterkrieg in der Ukraine zwischen dem Westen und Russland geäußert. Wie er analysiert, scheint man nicht nur in Kiew keinerlei russische rote Linien zu akzeptieren, auch London setzt sich über diese hinweg.
"Es scheint so, als ob sie versuchen würden, die Russen zu provozieren", so MCgovern zu Londons jüngsten Schritten. So sei nicht nur die Ankündigung Kiew mit Waffentypen zu versorgen, die mit abgereichertem Uran arbeiten, eine Provokation gewesen. Sondern auch, dass die Briten Kiew bereits mit Raketen ausgestattet hätten, die Moskau zuvor als rote Linie bezeichnet hatte. Zu der Annahme kommt der Experte, nachdem britische Marschflugkörper des Typs "Storm Shadow", die eine Reichweite von mehr als 250 km haben, von Kiew für einen Angriff auf Zivilisten in Lugansk eingesetzt worden sind. Moskau hatte den Einsatz derartiger westlichen Waffen, die bis tief ins russische Territorium reichen können, mehrfach als rote Linie bezeichnet. Das russische Außenministerium verurteilte die Lieferung der Waffen als "extrem feindseligen Schritt Londons", der "eindeutig das beispiellose Ausmaß der britischen Beteiligung" an dem Konflikt bestätige. Video und mehr …

Haben die Briten “schmutzige Bomben” in der Westukraine deponiert? Für den Donbass vorbereitete Granaten mit abgereichertem Uran gingen in die falsche Richtung. In der Ukraine wurde in der Stadt Chmelnizkij ein erheblicher Anstieg der Hintergrundstrahlung festgestellt. Dies geht aus den Daten des Portals SaveEcoBot hervor. Demnach ist die Strahlenbelastung von 80-100 auf 140-160 Nanosievert (Maßeinheit für die Strahlendosis) angestiegen. Und das kurz nachdem die russische Armee einen Präzisionsangriff auf AFU-Militärdepots in der örtlichen Elektronikfabrik Cation durchgeführt hatte, wo angeblich Ausrüstung und Munition gelagert wurden, die der Westen an Kiew übergeben hatte.
Es sei daran erinnert, dass am Samstagmorgen, dem 13. Mai, im Internet Aufnahmen einer gewaltigen Explosion in der Nähe des westukrainischen Regionalzentrums Chmelnizkij auftauchten, gefolgt von einer hohen Flammen- und Rauchsäule, die einem “Atompilz” ähnelte. “Dieser Pilz ist etwa 200-220 Millionen Euro wert. Darin befanden sich Munition für Leoparden und Marder, Satellitenkommunikationssysteme und jede Menge anderes High-Tech-Zeug aus Deutschland, den USA, Dänemark und aus irgendeinem Grund auch aus Japan”, sagte Militärkorrespondent Dmitri Steschin in seinem Telegrammkanal. Er merkte an, dass das Lager geschickt vor dem russischen Geheimdienst versteckt wurde. Selbst auf kommerziellen Satelliten war das Objekt nicht sichtbar. Dies habe es jedoch nicht vor einem russischen Vergeltungsschlag bewahrt, so der Militärkorrespondent.
Und die Tatsache, dass die Gammastrahlung in dem Gebiet nach der Zerstörung des Depots anstieg, beweist höchstwahrscheinlich, dass London Kiew nicht nur seine Langstrecken-Marschflugkörper vom Typ Storm Shadow, sondern auch die zuvor versprochenen Geschosse mit abgereichertem Uran für Challenger-2-Panzer bereits übergeben hat. Auf jeden Fall wird diese Information in den ukrainischen sozialen Netzwerken aktiv verbreitet. Mehr …

Chef des ukrainischen Militärgeheimdienstes deutet Beteiligung an Morden prominenter Russen an. Der Chef des ukrainischen Militärgeheimdienstes GUR, Kirill Budanow, hat in einem Interview die Verwicklung Kiews in die Ermordung prominenter Russen angedeutet. Zuvor hatte er weitere Anschläge auf Russen "weltweit" angekündigt. Der Leiter der Hauptnachrichtendirektion des ukrainischen Verteidigungsministeriums (GUR), Kirill Budanow, deutete in einem auf YouTube veröffentlichten Interview mit dem Journalisten Walerij Sawtschuk an, dass die Kiewer Behörden in die Morde an prominenten Russen verwickelt gewesen sind.
Budanow lehnte es jedoch ab, konkrete Personen zu nennen, die Opfer seiner Behörde oder des Geheimdienstes SBU geworden sind. "Wir haben bereits viele Menschen verärgert, darunter auch Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und der Medien", sagte er auf die Frage, ob die ukrainischen Streitkräfte ein Attentat auf die Leiterin der Mediengruppen Rossija Segodnja und RT, Margarita Simonjan, den VGTRK-Journalisten Wladimir Solowjow und den Politikwissenschaftler Alexander Dugin verüben könnten. Mehr …

15.05.2023:  Explosion im Stadtzentrum von Lugansk: sieben Verletzte, darunter Chef des Innenministeriums der LVR. Der amtierende Innenminister der Lugansker Volksrepublik (LVR), Igor Kornet, wurde bei der Explosion in einem Friseursalon im Zentrum von Lugansk verletzt. Dies berichtet RIA Nowosti mit Verweis auf eine Quelle bei den Strafverfolgungsbehörden. Eine andere Quelle bei den Strafverfolgungsbehörden erklärte gegenüber RT, dass es sich bei der Explosion um einen Mordanschlag gegen den Polizeichef gehandelt habe. Video und mehr …

Selenskij auf Werbetour für seinen Krieg. Er setzt seine Europa-Tour fort: Großbritannien ist dran. Die Europatour des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij geht weiter. Am Montag fand er in Großbritannien. Medienberichten zufolge wird das Land der Ukraine im Rahmen eines neuen Hilfspakets sogenannte Kampfdrohnen mit einer Reichweite von über 200 Kilometern liefern. Video und mehr …

Selenskij in Berlin: Russland kann in diesem Jahr besiegt werden. Zum ersten Mal seit Beginn des Krieges trafen sich am Sonntag der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij und Bundeskanzler Olaf Scholz in Berlin. Dabei kündigte Scholz einen neuen Militärhilfeplan im Wert von 2,7 Milliarden Euro an, der die Lieferung von Panzern, gepanzerten Fahrzeugen und Flugabwehrsystemen beinhalten soll. Video und mehr …

Waffenstillstand nach fünf Tagen der Gewalt zwischen Israel und Gaza. Nach fünf Tagen gegenseitigen Beschusses zwischen palästinensischen Milizen und Israel kehrt wieder Ruhe ein. Militante Palästinenser hatten israelischen Angaben zufolge mehr als 1.200 Raketen und Mörsergranaten auf Israel abgefeuert. Das israelische Militär flog mit der Operation "Schild und Pfeil" 350 Luftangriffe gegen palästinensische Ziele. Bilanz der Auseinandersetzungen: 33 Tote im Gazastreifen, darunter 15 Zivilisten. Israel hat zwei Tote zu beklagen. Video und mehr …

Medienbericht: Selenskij plante Angriffe auf russische Gebiete. Wladimir Selenskij habe trotz öffentlicher Erklärungen, dass die Ukraine keine vom Westen gelieferten Waffen für einen Angriff auf Russland einsetzen werde, insgeheim vorgeschlagen, russische Grenzgebiete anzugreifen, berichtet die Zeitung Washington Post.
Insgeheim soll der ukrainische Präsident vorgeschlagen haben, Russlands Grenzgebiete und Ziele innerhalb des Landes anzugreifen, einschließlich der Sprengung der Druschba-Ölpipeline. Darüber berichtet die Washington Post unter Berufung auf geleakte Geheimdokumente des US-Verteidigungsministeriums. Demnach soll Wladimir Selenskij bei einem Treffen im Januar vorgeschlagen haben, dass seine Truppen "Angriffe in Russland durchführen" und gleichzeitig über die Grenze ziehen, um "nicht näher genannte russische Grenzstädte zu besetzen", um Kiew ein Druckmittel für Gespräche mit Moskau zu verschaffen.
Weiter berichtet die Zeitung von einem Treffen zwischen Selenskij und dem Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte Waleri Saluschny, bei dem der ukrainische Präsident seine Besorgnis darüber zum Ausdruck brachte, dass das Land über keine Langstreckenraketen verfüge, die russische Truppenaufmarschpunkte auf russischem Gebiet treffen könnten. Mehr …

Russische Streitkräfte zerstören ukrainische Waffenlager – und vernichten westliche Ausrüstung. Die russischen Streitkräfte haben hochpräzise Angriffe auf Lagerstätten für westliche Ausrüstung und Munition in der Ukraine durchgeführt. Eines dieser Depots wurde in der Stadt Chmelnizki zerstört. Nach diesem Angriff stieg die Grundstrahlung in der Stadt an. In der Folge wurden Spekulationen laut, dass die Depots zur Lagerung "ungefährlicher" Uranmunition für Panzer genutzt worden sein könnten. Video und mehr …

Neuste Enthüllungen zeigen: Selenski wollte schon länger russische Städte besetzen. Auch spielte der ukrainische Präsident mit dem Gedanken, die Druschba-Pipeline zu «sprengen». Diese versorgt unter anderem das NATO-Mitglied Ungarn mit Öl. Die Ukraine werde mit westlichen Waffen kein russisches Territorium angreifen: Dies sagte Wolodimir Selenski in der Vergangenheit immer wieder öffentlich. Fakt ist aber: Die Aussagen des ukrainischen Präsidenten entsprachen nicht der Wahrheit, wie die Washington Post am vergangenen Wochenende berichtete. Die Zeitung stützte sich dabei auf Dokumente aus dem Pentagon, die sie im Rahmen der sogenannten Discord-Leaks veröffentlichte. Aus ihnen geht hervor: Selenski wollte russische Dörfer besetzen und eine russische Pipeline bombardieren, die nach Ungarn fließt. Auch soll er sich besorgt darüber geäußert haben, dass die Ukraine über zu wenige Langstreckenwaffen verfüge. Die Waffen seien notwendig, um russisches Territorium angreifen zu können, so der ukrainische Präsident.
Doch damit nicht genug: Selenski hat Anfang Jahr zudem vorgeschlagen, dass ukrainische Streitkräfte «Angriffe in Russland durchführen» sollten. Dies, um «nicht näher bezeichnete russische Grenzstädte zu besetzen». Die Idee hinter dem Angriff: «Kiew ein Druckmittel bei Gesprächen mit Moskau zu geben», heißt es in den Leaks. Den wohl verrücktesten Vorschlag machte Selenski bei einem Treffen mit Yulia Svyrydenko, der Ersten Vize-Ministerpräsidentin der Ukraine, im Februar 2023. Damals schlug er vor, die Druschba-Pipeline zu «sprengen», die das NATO-Mitglied Ungarn mit Öl versorgt. Klar ist: Die Enthüllungen werden die Spannungen zwischen Kiew und Budapest erhöhen. US- sowie auch ukrainische Beamte sind wütend auf Ungarn. Dies, weil das Land einen Waffenstillstand fordert. Auch bemüht sich die Regierung von Viktor Orbán um eine Lockerung der EU-Sanktionen gegen Russland.
Dass die Aussagen von Selenski, den Krieg nach Russland zu tragen, keine Aussetzer waren, zeigen auch die jüngsten Ereignisse. In der russischen Region Brjansk sind am Samstag offenbar zwei Hubschrauber und ein Kampfjet abgeschossen worden. Dabei kamen mehrere Menschen ums Leben. Dies berichteten mehrere russische Medien. Möglich ist, dass ukrainisches Spezialkräfte mittels schultergestützten Flugabwehrsystemen die Luftfahrzeuge vom Himmel geholt haben. Selenski soll am Wochenende gesagt haben, dass es Ziel sei, den Krieg nach Russland zu tragen, wie Bild in diesem Zusammenhang informiert. Quelle …

Zelenski hat zur Sprengung der Drujba-Ölpipeline aufgerufen, die Russland mit Ungarn verbindet. Ungarn reagiert. Laut unveröffentlichten US-Geheimdienstdokumenten, die der Washington Post über Discord zugespielt wurden, hat der ukrainische Staatschef hinter verschlossenen Türen vorgeschlagen, eine aggressivere Strategie gegen Russland zu verfolgen. Diese Strategie beinhaltet die Besetzung russischer Dörfer, um ein Druckmittel gegen Moskau zu haben, das Bombardieren einer Pipeline, über die russisches Öl nach Ungarn transportiert wird, sowie das heimliche Streben nach Langstreckenraketen, um Ziele innerhalb der russischen Grenzen zu treffen. In den Dokumenten wird auch die interne Kommunikation des Staatschefs mit hochrangigen Beratern und Militärs beschrieben.
Die Dokumente, die bisher nicht veröffentlicht wurden, sind Teil eines größeren Lecks von US-Geheimnissen, das auf der Discord-Plattform kursierte und von der Washington Post entdeckt wurde. Sie offenbaren einen Führer mit aggressiven Instinkten, die in krassem Gegensatz zu seinem öffentlichen Image als ruhiger und stoischer Staatsmann stehen, der sich gegen Russlands brutale Angriffe wehrt. Das Pentagon, in dem hochrangige US-Militärs über die in den durchgesickerten Dokumenten dargelegten Sachverhalte unterrichtet wurden, hat die Echtheit des Materials nicht bestritten.
In einigen Fällen gilt Zelensky als derjenige, der die Ambitionen seiner Untergebenen einschränkt; in anderen Fällen ist er derjenige, der riskante Militäraktionen vorschlägt. Bei einem Treffen Ende Januar schlug Zelenski vor, die Ukraine solle „Angriffe in Russland durchführen“ und gleichzeitig ukrainische Bodentruppen in feindliches Gebiet verlegen, um „nicht näher bezeichnete russische Grenzstädte zu besetzen“, wie es in einem als „streng geheim“ gekennzeichneten Dokument heißt. Das Ziel wäre, „Kiew ein Druckmittel in den Gesprächen mit Moskau zu geben“, so das Dokument. Mehr …

14.05.2023:  Bestätigt: Ukraine attackiert Zivilisten in Lugansk mit britischen Marschflugkörpern "Storm Shadow". Immer wieder werden auch von westlichen Staaten an die Ukraine gelieferte Waffen für Angriffe auf Zivilisten eingesetzt, so auch vorgestern in Lugansk. Bei dem Angriff von Kiewer Truppen auf die Stadt im Donbass wurden zwei Marschflugkörper des Typs "Storm Shadow" eingesetzt, wie nun offiziell bestätigt wurde. Mehr …

Terror gegen Zivilisten: Massiver Beschuss von Lugansk und Donezk. Die Städte Lugansk und Donezk standen erneut unter massivem Beschuss der ukrainischen Streitkräfte. Vor allem zivile Infrastruktur und Wohnhäuser waren Ziel der Angriffe. Bereits gestern wurden nach offiziellen Angaben eine Fabrik und ein Wohnhaus in Donezk von Raketen getroffen. Video und mehr …

Konaschenkow: Ukrainische Armee griff Unternehmen in Lugansk mit britischen Storm-Shadow-Raketen an. Die ukrainische Luftwaffe hat das Polymerunternehmen Polypak und den Fleischverarbeitungsbetrieb Milam in Lugansk mit einer Luft-Luft-Rakete vom Typ Storm Shadow angegriffen, wie der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, am Samstag bei einer täglichen Besprechung in Moskau mitteilte. Video und mehr …

Der verheimlichte Krieg macht eine Pause. Gaza: Palästinensischer Islamischer Dschihad einigt sich mit Israel auf Feuerpause. In den Straßen von Gaza-Stadt haben in der Nacht zum Sonntag zahlreiche Menschen die Einstellung des Beschusses auf ihre Region gefeiert. Fünf Tage lang kam es zu einem massiven gegenseitigen Raketenbeschuss zwischen Israel und dem Palästinensischen Islamischen Dschihad (PIJ), nun ist offiziell ein Waffenstillstand eingetreten. Video und mehr …

Waffenstillstand nach fünf Tagen der Gewalt zwischen Israel und Gaza. Nach fünf Tagen gegenseitigen Beschusses zwischen palästinensischen Milizen und Israel kehrt wieder Ruhe ein. Militante Palästinenser hatten israelischen Angaben zufolge mehr als 1.200 Raketen und Mörsergranaten auf Israel abgefeuert. Das israelische Militär flog mit der Operation "Schild und Pfeil" 350 Luftangriffe gegen palästinensische Ziele. Bilanz der Auseinandersetzungen: 33 Tote im Gazastreifen, darunter 15 Zivilisten. Israel hat zwei Tote zu beklagen. Video und mehr …

13.05.2023:  Kampfflugzeug vom Typ Su-34 stürzt im russischen Grenzgebiet Brjansk ab. Nahe der russisch-ukrainischen Grenze ist offenbar ein russisches Kampfflugzeug vom Typ Su-34 abgestürzt. Der Vorfall ereignete sich im Gebiet Brjansk, in dem zuvor ein Hubschrauber vom Typ Mi-8 zu Boden gegangen war. Die Ursache des Flugzeugabsturzes war zunächst unklar. Mehr …

LVR-Behörden melden ersten ukrainischen Angriff mit Storm-Shadow-Raketen. Nachdem Großbritannien am Donnerstag die Lieferung von Marschflugkörpern des Typs Storm Shadow an die Ukraine bestätigt hatte, melden die Behörden der Volksrepublik Lugansk nun den ersten ukrainischen Angriff mit diesen Raketen. Dadurch sind am Freitag sechs Menschen verletzt worden. Mehr …

Hubschrauber stürzt im russischen Grenzgebiet Brjansk ab. Im russischen Gebiet Brjansk ist am Samstag ein Hubschrauber abgestürzt. Der Vorfall ereignete sich in der Stadt Klinzy nahe der Grenze zur Ukraine. Die Ursache war zunächst unklar. Videos in den sozialen Medien zeigten, wie der brennende Helikopter senkrecht zu Boden fiel. Mehr …

Am Tag der Republik: Massive ukrainische Raketenangriffe auf Lugansk. Die Stadt Lugansk wurde am Freitag von Raketen der ukrainischen Armee angegriffen. Nach offiziellen Angaben wurden zwei Verwaltungsgebäude und sechs Wohngebäude beschädigt. Die örtlichen Behörden gehen davon aus, dass bei den Angriffen Marschflugkörper des in der Ukraine produzierten Raketensystems Grom zum Einsatz kamen. Video und mehr …

Exklusiv: Nach Drei Jahren der Trennung – Mutter nimmt ihre Kinder wieder in die Arme. Lange hat Yulija auf diesen Moment gewartet, nun ist er Wirklichkeit geworden. Sie konnte am Flughafen Wnukowo in Moskau nach drei Jahren der Trennung endlich ihre Kinder wiedersehen, die in dieser Zeit in der ukrainischen Hafenstadt Odessa ausharren mussten. Erst verhinderte die Corona-Krise ein Wiedersehen, dann die Sonderoperation in der Ukraine. Video und mehr …

"Keine Ermüdung" – Borrell erneuert Unterstützung für die Ukraine und fordert Putin heraus. Bei einem Treffen der EU-Außenminister in Stockholm hat der Hohe Vertreter der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, Josep Borrell, erneut die Frage der bedingungslosen westlichen Unterstützung für die Ukraine angesprochen. Dabei wandte er sich direkt an den russischen Präsidenten Wladimir Putin und sagte, dass es in dieser Hinsicht "keine Ermüdung" gibt und geben wird. Video und mehr …

Donezk erneut von Kiewer Truppen beschossen – Ein Mann getötet. Am Freitagmorgen hat das ukrainische Militär Donezk erneut unter Beschuss genommen. Nach Angaben der örtlichen Behörden wurden fünf 155-Millimeter-NATO-Geschosse abgefeuert. Dabei wurde ein Mann getötet. Am Tag zuvor war das Gebiet der DVR nach Angaben der Behörde insgesamt 94 Mal unter Feuer genommen worden. Dadurch kam ein Mensch ums Leben und 15 weitere wurden verletzt. Video und mehr …

"Ihr werdet niemals die wahre Geschichte erfahren" – Jeffrey Sachs enthüllt Lügen der USA. Die renommierte kanadische Denkfabrik "Canadian Foreign Policy Institute" organisierte vor Kurzem eine Online-Veranstaltung unter dem Titel "Der Weg zum Frieden in der Ukraine". Zugeschaltet waren der berühmte US-Ökonom Jeffrey Sachs und der ebenfalls weltbekannte Ukraine-Experte der Universität von Ottawa Iwan Katschanowski.
Sachs betonte in der Veranstaltung, dass die USA und Deutschland 1989 und 1990 mehrfach und ausdrücklich Gorbatschow zugesichert hatten, dass die NATO sich keinen Zentimeter nach Osten ausweiten werde. Das zentrale Problem sei, dass die USA sich für die einzige Weltmacht halten, zudem "arrogant" sind und meinen, aufgrund der "amerikanischen Werte" könnten sie sich erlauben, zu tun, was immer sie wollen. Video und mehr …

12.05.2023:  EU-Chef Borrell: Ukraine würde ohne westliche Militärhilfe in wenigen Tagen kollabieren. Der Chef der EU-Außenpolitik, Josep Borrell, hat in einigen Interviews überraschend unverblümt zugegeben, dass die Ukraine ohne die Unterstützung des Westens innerhalb weniger Tage“ zusammenbrechen würde, wenn die militärische Unterstützung der Verbündeten plötzlich versiegen würde. Erstens, so seine Worte auf einer Veranstaltung am vergangenen Freitag in Florenz: Ohne die militärische Unterstützung der westlichen Länder würde die Ukraine „innerhalb weniger Tage“ untergehen, sagte Josep Borrell, der Leiter der Außenpolitik der Europäischen Union, am Freitag und betonte, dass die derzeitige Situation in dem vom Krieg zerrissenen Land nicht für die Aufnahme formeller Friedensgespräche geeignet ist. „Leider ist dies nicht der richtige Zeitpunkt für diplomatische Gespräche über den Frieden. Es ist der Moment, den Krieg militärisch zu unterstützen“, sagte er weiter.
Dann erklärte er: „Wenn Sie Frieden wollen, drängen Sie Russland zum Rückzug. Drängen Sie Russland, den Krieg zu beenden. Sagen Sie mir nicht, dass ich aufhören soll, die Ukraine zu unterstützen, denn wenn ich aufhöre, die Ukraine zu unterstützen, wird der Krieg sicherlich bald zu Ende sein.“ „Wir können ihn nicht einfach beenden, denn dann kann sich die Ukraine nicht mehr verteidigen und muss sich ergeben“, gab er zu. „Und die russischen Truppen werden an der polnischen Grenze stehen und die Ukraine wird ein zweites Weißrussland werden. Wollen Sie, dass der Krieg auf diese Weise beendet wird? Nein.“
Interessant waren auch seine Äußerungen zu den Möglichkeiten Chinas, als Friedensvermittler aufzutreten. Auch wenn sie auf der Seite Russlands stehen, denke ich, dass China eine Rolle spielen muss. China ist ständiges Mitglied des (UN-)Sicherheitsrates. China hat den größten Einfluss in Russland“, fügte Borrell hinzu. Lassen Sie uns der Realität ins Auge sehen. Ob es uns gefällt oder nicht, die Realität ist, dass Putin weiterhin sagt: ‚Ich habe militärische Ziele, und solange ich diese militärischen Ziele nicht erreiche, werde ich weiterkämpfen‘. Die Friedenspläne sind also gut, aber man benötigt jemanden, der über Frieden reden will.
Russische Medien griffen auch ähnliche Worte auf, die er in dieser Woche gegenüber einer anderen Quelle geäußert hatte. In einem Gespräch mit spanischen Medien am Mittwoch betonte Borrell erneut, dass die Ukraine ohne die Munition, die Waffen und das Geld, die aus dem Westen – einschließlich der USA und der NATO – fließen, „sofort“ verloren wäre. Mehr …

Warum füttern wir die Händler des Todes weiter? Ein massives Leck von Dokumenten hat ein Netz von Lügen und Täuschungen im Kontext des Ukrainekrieges aufgedeckt. Den Mainstream-Medien zufolge läuft der Krieg in der Ukraine gut und Russland wird sicher besiegt werden. Wir müssen der Ukraine nur die Mittel geben, die sie braucht, um zu siegen. Einem riesigen Leck in geheimen Dokumenten zufolge ist dies jedoch eine Fehlinformation. Die Dokumente enthüllen, dass die politische Führung über den Stand der ukrainischen Kriegsanstrengungen und die Siegchancen der Ukraine gegen Russland lügt. Es scheint, dass die beiden Kontrahenten eine Pattsituation erreicht haben, die keine Seite durchbrechen kann. Infolgedessen wird sich der Krieg wahrscheinlich in die Länge ziehen. Aus den Dokumenten geht auch hervor, dass NATO-Länder, darunter Großbritannien und die USA, 97 Spezialeinheiten in die Ukraine entsandt haben. Dies kommt zu den bereits entsandten CIA-Mitarbeitern, Militärausbildern und Auftragnehmern des Pentagons sowie zu den 20 000 Soldaten der 82. und 101. Luftlandebrigade hinzu, die bereits an der polnisch-ukrainischen Grenze stationiert sind.
Mitte April 2023 brachte der Abgeordnete Matt Gaetz aus Florida eine vertrauliche Untersuchungsresolution ein, um Präsident Biden zu zwingen, die Zahl der US-Militärs in der Ukraine und das volle Ausmaß der Pläne der Regierung zur militärischen Unterstützung der Ukraine offenzulegen. Berichten zufolge sind auch die US-Geheimdienste über Bidens Plan verwirrt. Laut dem Enthüllungsjournalisten Seymour Hersh berichten US-Geheimdienstquellen von einem „totalen Vertrauensbruch“ zwischen dem Weißen Haus und Teilen der US-Geheimdienste, da die Regierung weiterhin lügt und Informationen über ihre Pläne zurückhält. Die Quellen warnen auch davor, dass es innerhalb der derzeitigen Regierung „null“ Führung gibt.
Den Mainstream-Medien zufolge läuft der Krieg in der Ukraine gut und Russland wird sicher besiegt werden. Wir müssen der Ukraine nur die Mittel geben, die sie braucht, um zu siegen. Wie Medea Benjamin und Nicolas Davies in einem Artikel vom 24. April 2023 in der Zeitschrift Salon berichten, auf der Grundlage eines „riesigen Lecks von Geheimdokumenten“, „sieht das jetzt nach Desinformation aus“. Wen wundert das? „Präsident Biden wies die undichten Stellen als nichts von ‚großer Tragweite‘ zurück“, schreiben Benjamin und Davies. „Was diese Dokumente jedoch offenbaren, ist, dass der Krieg für die Ukraine schlechter läuft, als unsere politischen Führer uns gegenüber zugegeben haben, während er auch für Russland schlecht läuft, so dass keine der beiden Seiten die Pattsituation in diesem Jahr durchbrechen kann und dies wahrscheinlich zu einem ‚langwierigen Krieg über 2023 hinaus‘ führen wird, wie es in einem der Dokumente heißt. Mehr …

Russische Hyperschallrakete abgeschossen? – Klitschko und die Trans-Kinschal. Die Ukraine hat bekanntgegeben, eine russische Hyperschallrakete vom Typ Kinschal abgeschossen zu haben. Die Meldung machte in den westlichen Medien schnell die Runde. Kiews Bürgermeister präsentierte der deutschen Presse "Beweisstücke". Nur: Kann diese "tolle Geschichte" stimmen? Am Samstag gab die Ukraine bekannt, eine russische Hyperschallrakete vom Typ Kinschal abgeschossen zu haben. Die Meldung machte in den westlichen Medien schnell die Runde.
Berichten zufolge wurde die Rakete am Donnerstag, den 4. Mai, über der Region Kiew von dem US-Patriot-Abwehrsystem abgefangen. Die Meldung wurde von den USA bestätigt. Der Kiewer Bürgermeister Vitali Klitschko präsentierte dem Bild-Reporter Paul Ronzheimer "Beweisstücke" für diesen angeblichen Erfolg. Doch viele Twitter-User machten schnell darauf aufmerksam, dass es sich bei den gezeigten Trümmern nicht um die einer Kinschal-Rakete handeln würde. Einige wollen die Überreste eines zementbohrenden FAB-500 identifiziert haben. Andere lobten Klitschko einfach für seine "tolle Geschichte" und nannten ihn einen "Komödianten 2.0".
Auch Dmitri Rogosin, der ehemalige Chef der russischen Weltraumorganisation Roskosmos, äußerte sich zu Klitschkos Video: "Das ist genauso eine Kinschal, wie Klitschko eine Ballerina des Bolschoi-... – nein, natürlich des Maly-Theaters – ist. Ich will diesen dummen Bürgermeister der großen Stadt, die wir einnehmen werden, nicht enttäuschen. Aber das ist keine 'Kinschal'", schrieb er auf seinem Telegram-Kanal. Video und mehr … https://rtde.live/kurzclips/video/169927-russische-hyperschallrakete-abgeschossen-klitschko-und/
"London nimmt jetzt direkt an der Konfrontation teil" – Neues Waffensystem für Kiew. Großbritannien hat als erstes Land die Lieferung von Marschflugkörpern mit größerer Reichweite an die Ukraine angekündigt. Die Marschflugkörper vom Typ Storm Shadow haben eine Reichweite von 250 Kilometern. Moskau warnte, es werde entsprechend reagieren. Video und mehr …

Konaschenkow: Allein im Donezker Gebiet hat die ukrainische Armee rund 900 Mann verloren. Während der Pressekonferenz am Freitag informierte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, über den aktuellen Stand der militärischen Sonderoperation. Dabei meldete er die Gesamtverluste der ukrainischen Streitkräfte an der Donezk-Front, die sich auf etwa 900 getötete und verwundete ukrainische Soldaten, über 30 gepanzerte Fahrzeuge, sieben Fahrzeuge, zwei D-30 Haubitzen und eine Haubitze vom Typ L-118 aus britischer Produktion beliefen. Video und mehr … https://rtde.live/kurzclips/video/169961-konaschenkow-allein-im-donezker-gebiet/
Direkter Treffer in ein Wohnhaus in Donezk: Ukraine beschießt "rein ziviles Gebiet". Das ukrainische Militär hat den Stadtrand von Donezk beschossen. Infolge des Artilleriebeschusses am Donnerstag wurden Zivilisten verletzt – eine Granate traf dabei ein Wohnhaus. Unter den Verletzten ist auch ein dreijähriges Mädchen. Nach Angaben der Betroffenen selbst erfolgte der Beschuss in den frühen Morgenstunden, als alle noch schliefen. Das Gebiet wird ausschließlich von Zivilisten bewohnt, es gibt keine militärischen Einrichtungen in der näheren Umgebung. Video und mehr …

Russland legt Zahl der von der Ukraine im Donbass getöteten Zivilisten offen. Laut Moskaus oberstem Ermittler sind die Kiewer Streitkräfte seit 2014 für mehr als 5000 zivile Todesopfer in der Region verantwortlich. Die ukrainischen Streitkräfte haben seit 2014 mehr als 5000 Menschen im Donbass getötet, sagte der Leiter des russischen Ermittlungskomitees, Alexander Bastrykin, gemäss RT. Diese Zahl nannte er, als er am Mittwoch auf dem Internationalen Jugendrechtsforum in St. Petersburg die Arbeit seiner Behörde bei der Verfolgung der angeblichen Verbrechen des «Kiewer Regimes» beschrieb. Unter den Opfern befinden sich Bastrykin zufolge 138 Minderjährige, für die das Komitee Gerechtigkeit anstrebt. Über 9500 Zivilisten, darunter 444 Kinder, seien im selben Zeitraum im Donbass durch ukrainisches Feuer verletzt worden, fügte der Beamte hinzu.
Anfang dieser Woche erklärte die Volksrepublik Donezk (DVR), dass seit Beginn der Eskalation des Konflikts im Donbass am 17. Februar, also wenige Tage vor Beginn der russischen Invasion, mehr als 4500 ihrer Einwohner ums Leben gekommen seien. Etwa 135 Kinder seien unter den Toten, so die Mission der DVR beim Gemeinsamen Zentrum für die Kontrolle und Koordinierung von Fragen im Zusammenhang mit ukrainischen Kriegsverbrechen. Mitte Februar 2022 eskalierte Kiew die Angriffe auf die Volksrepubliken Donezk und Lugansk.
Rebellion niedergeschlagen. Die DVR und die Volksrepublik Lugansk (LNR) lehnten den von den USA unterstützten Putsch in Kiew im Jahr 2014 ab und forderten weitgehende Autonomie. Darauf reagierten die neuen Behörden mit der Entsendung von militärischen und nationalistischen Freiwilligeneinheiten zur Niederschlagung der Rebellion. Moskau nannte die jahrelange Weigerung der Ukraine, einen Plan zur Aussöhnung im Donbass umzusetzen, und den anhaltenden Beschuss ihrer Siedlungen, als einige der wichtigsten Gründe für die Entsendung von Truppen in das Gebiet. Im September sprachen sich die beiden Republiken sowie die Regionen Cherson und Saporischschja in Referenden mit überwältigender Mehrheit für den Beitritt zu Russland aus und wurden kurz darauf offiziell in das Land eingegliedert. Mehr …

11.05.2023: Die Armee, die wir nicht sehen. Die Privatsoldaten, die im Namen Amerikas kämpfen. Die Art und Weise, wie der Söldnerführer Jewgeni Prigoschin und seine Privatarmee einen bedeutenden Teil von Wladimir Putins Krieg in der Ukraine führen, wurde in den amerikanischen Medien ausführlich behandelt, nicht zuletzt, weil seine Firma, die Wagner-Gruppe, die meisten ihrer Männer aus dem russischen Gefängnissystem bezieht. Wagner bietet die „Freiheit“ aus Putins Arbeitslagern an, nur um die entlassenen Häftlinge an die Front des Konflikts zu schicken, oft in brutalen Selbstmordmissionen. Zumindest machen der russische Präsident und seine staatlichen Medien keinen Hehl aus der Allianz seines Regimes mit Wagner. Die amerikanische Regierung hingegen gibt nur selten ihre eigene Version der Privatisierung des Krieges zu – die Zehntausenden von privaten Sicherheitsfirmen, die sie in ihrem fehlgeleiteten Krieg gegen den Terror einsetzt, der militärische und geheimdienstliche Operationen in sage und schreibe 85 Ländern umfasst.
Mindestens seit dem Bürgerkrieg, dem Ersten und Zweiten Weltkrieg, dem Koreakrieg, dem Vietnamkrieg und dem ersten Golfkrieg sind die „Auftragnehmer“, wie wir sie gerne nennen, schon lange im Einsatz. Doch erst seit Kurzem spielen sie eine so große Rolle in unseren Kriegen, wobei schätzungsweise 10 bis 20 % von ihnen direkt an Kampf- und Geheimdienstoperationen beteiligt sind. Auftragnehmer haben sowohl schreckliche Missbräuche begangen als auch unter Beschuss tapfer gehandelt (weil sie nur allzu oft unter Beschuss waren). Von der Folter im irakischen Gefängnis Abu Ghraib bis zu Verhören im Gefangenenlager Guantánamo Bay, von Mitarbeitern der privaten Sicherheitsfirma Blackwater, die wahllos auf unbewaffnete irakische Zivilisten schossen, bis zu Auftragnehmern, die einen angegriffenen US-Stützpunkt in Afghanistan verteidigten, waren sie ein wesentlicher Bestandteil des Kriegs gegen den Terror. Und ja, sie haben sowohl Afghanen getötet als auch einigen, die als Auftragnehmer gearbeitet hatten, zur Flucht vor der Taliban-Herrschaft verholfen.
Die Beteiligung privater Unternehmen hat es Washington ermöglicht, seine Operationen rund um den Globus fortzusetzen, auch wenn viele Amerikaner glauben, dass unser Krieg gegen den Terror in Afghanistan, im Irak und anderswo beendet ist. Ich habe versucht, eine Umfrage darüber zu finden, wie viele von uns wissen, dass der Krieg im Irak und anderswo weitergeht, aber alles, was ich finden konnte, war die Analyse des Meinungsforschers Nate Silver über die „Lektionen, die wir aus diesem globalen Konflikt gelernt haben“, als ob er Teil unserer Geschichte wäre. Und wenn die Befragten nicht gerade einen kampfgeschädigten Veteranen pflegten, sahen sie die Entsendung unserer Truppen in ferne Länder in der Regel nicht als nachteilig an – streichen Sie das also als Lektion, die wir aus unseren Kriegen gelernt haben. Mehr …

Bloomberg: Westen liefert seit Dezember über 200 Panzer an die Ukraine. Laut Bloomberg haben westliche Länder seit Ende letzten Jahres mehr als 200 Panzer und 300 gepanzerte Mannschaftstransporter in die Ukraine geschickt, um sich auf einen Gegenangriff vorzubereiten. Der Gesamtbetrag der Hilfe belief sich auf etwa 30 Milliarden US-Dollar. Mehr …

Mit Nachtsichtgeräten und unter Beschuss: Wagner-Kämpfer haben Bachmut praktisch eingenommen. Die Stadt Artjomowsk (Bachmut) in der DVR ist praktisch befreit. Bis zum Stadteingang sind es nur noch 742 Meter, wie ein Kämpfer der Gruppe Wagner der "RIA Nowosti" mitteilte. Am Donnerstag hatten die russischen Streitkräfte den Block in der Nähe der Schule geräumt und befanden sich nahe dem letzten befestigten Bereich des ukrainischen Militärs in der Stadt. Video und mehr …

Nach Tötung dreier Widerstandsführer: Palästinenser feuern über 400 Raketen auf Israel ab. Am Mittwoch hatte die Bewegung Islamischer Dschihad über 400 Raketen auf Israel abgefeuert, von denen die meisten abgefangen wurden. Die Angriffe erfolgten als Reaktion auf die Tötung dreier hochrangiger Mitglieder der Bewegung und mindestens zwölf weiterer Personen am Dienstag. Israel hat am Donnerstag, dem dritten Tag der Militäroffensive "Schild und Pfeil", eine Reihe von Luftangriffen auf den Gazastreifen ausgeführt. Video und mehr …

London liefert Marschflugkörper an die Ukraine. Großbritannien liefert Mittelstrecken-Marschflugkörper an die Ukraine, London bricht damit ein bisheriges Tabu der westlichen Militärhilfe. Die Raketen würden in die Ukraine geschickt oder seien bereits dort. Laut Verteidigungsminister Ben Wallace werden luftgestützte Marschflugkörper Storm Shadow mit einer Reichweite von mehr als 250 Kilometern geliefert.
"Ich kann heute bestätigen, dass Großbritannien Storm Shadow-Raketen an die Ukraine abgibt. Storm Shadow ist eine rein konventionelle Präzisionsschlagwaffe mit großer Reichweite. Die Abgabe dieser Waffensysteme gibt der Ukraine die beste Chance, sich gegen die anhaltende Brutalität Russlands zu verteidigen, insbesondere gegen die gezielten Angriffe auf die ukrainische zivile Infrastruktur, die gegen das Völkerrecht verstoßen. Die Ukraine hat ein Recht darauf, sich dagegen verteidigen zu können."
Die britische Ankündigung ist in Russland erwartungsgemäß schlecht aufgenommen worden. Dmitry Peskov, Sprecher von Präsident Putin, drohte Konsequenzen an: "Wir haben dazu eine sehr negative Haltung. Es wird eine entsprechende Antwort unseres Militärs erfordern, das in diesem Zusammenhang die notwendigen Entscheidungen aus militärischer Sicht treffen wird." Mehr …

Was verspricht die große Gegenoffensive? Der seit November von der Ukraine angekündigte Angriff hat begonnen – ab jetzt gilt größte Vorsicht beim News-Konsum. Seit Monaten kündigt die ukrainische Regierung die „größte Gegenoffensive“ an. Lange ist nichts passiert; einmal wegen des Wetters, dann wegen der westlichen Waffenlieferungen.
Nun geht es offenbar los, jedoch nicht im Süden, sondern an der südlichen Flanke von Bachmut. Spätestens ab jetzt sollte man alle Quellen mit größter Vorsicht betrachten. Die Front hat eine Länge von über 1’000 km. Das ist ein riesiges Dilemma für das angegriffene Russland. Wo attackiert die Ukraine? Soll man einen Entscheid fällen und Truppen an jenen Punkten massieren, wo man den Angriff erwartet? Oder soll Russland seine Truppen gleichmäßig verteilen? Mehr …

10.05.2023: Frühjahrsoffensive: Ukraine will mehr Waffen aus Deutschland. Na, wer wird wohl den längeren Atem haben, wer verfügt wohl über die größeren Ressourcen in diesem Bereich? Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba hat die Erwartungen an die erwartete Frühjahrsoffensive gedämpft. “Betrachten Sie diese Gegenoffensive nicht als die letzte, denn wir wissen nicht, was dabei herauskommen wird”, sagte er der “Bild” (Mittwochausgabe). Nur wenn es gelinge, bei dieser Offensive die von Russland besetzten Gebiete zu befreien, werde das die Letzte sein. “Aber wenn nicht, dann bedeutet das, dass wir uns auf die nächste Gegenoffensive vorbereiten müssen”, sagte Kuleba. Die Ukraine sei für ihren Kampf gegen die russischen Besatzungstruppen auf deutlich mehr Rüstungsgüter angewiesen: “Denn um den Krieg zu gewinnen, braucht man Waffen, Waffen und nochmals Waffen.” Vieles hänge von Deutschland ab, das mit Rheinmetall über “eine Art Titan der Rüstungsindustrie in Europa und wahrscheinlich in der Welt” verfüge. Mehr …

09.05.2023: Mindestens 13 Tote bei israelischen Luftangriffen auf den Gazastreifen. Israel hat bei einem Luftangriff nach eigenen Angaben drei ranghohe Mitglieder der Palästinenserorganisation Islamischer Dschihad im Gazastreifen getötet. Laut dem palästinensischen Gesundheitsministeriums kamen dabei insgesamt 13 Menschen ums Leben, darunter auch Frauen und Kinder. Mehr ...

Drohnen-Attacke auf Kreml: Ukrainische Aggression oder russische Inszenierung? Offensichtlich wird munter immer weiter gezündelt im Ukraine-Krieg. Beide Seiten müssen endlich Ergebnisse präsentieren. Kommt es deswegen zur Eskalation? Dieser Text ist zuerst auf Apolut erschienen. Transition News durfte den Artikel mit freundlicher Genehmigung des Autors übernehmen. Geht es Wladimir Putin an die Gurgel? Neulich bereits war eine ukrainische Drohne dreissig Kilometer vor der russischen Hauptstadt Moskau abgestürzt. Sie wurde nicht etwa von der russischen Luftabwehr vom Himmel geholt. Sie stürzte einfach auf den Acker, weil der Treibstoff aufgebraucht war.
In der Nacht vom 3. Mai allerdings flogen nacheinander zwei Drohnen sogar über den Kreml. Sie wurden über dem Dach des altehrwürdigen Gebäudekomplexes zur Explosion gebracht.  Seitdem streiten sich die Experten über die genaueren Umstände dieses kuriosen Ereignisses inmitten des Allerheiligsten russischer Identität. Die russischen Sicherheitsdienste hatten gerade erst zum Jahreswechsel eine neue Luftabwehr über Moskau installiert, die auch von westlichen Beobachtern als undurchdringlich angesehen und bewundert wurde. So spekulierten die Experten, ob eventuell ukrainische Agenten die Drohnen unbemerkt nach Moskau gebracht und unterhalb des russischen Schutzschirms in Moskau selber gestartet hätten.
Die vermeintliche Undurchdringlichkeit des russischen Abwehrschirms regte natürlich auch noch zu ganz anderen Vermutungen an: Könnten russische Kreise selber diese Attacke veranlasst haben? Etwa sogar russische Oligarchen, die unzufrieden mit der Isolation Russlands sind, und die sich ärgern, dass beträchtliche Vermögenswerte auf westlichen Konten eingefroren sind? Oder handelt es sich gar um eine russische Variante von 9/11? Mit anderen Worten: Wollten russische Geheimdienstkreise den psychologischen Boden bereiten für ein noch härteres Vorgehen der russischen Streitkräfte in der Ukraine? Seltsam auch, dass das Video vom Drohnenangriff auf den Kreml zwei Personen zeigt, die just zu jener nächtlichen Stunde auf dem Dach des Palastes herumkraxeln. Was soll das denn?
Die ukrainische Regierung jedenfalls bestreitet energisch, irgendetwas zu tun zu haben mit der Drohnenattacke auf den Kreml. Das allerdings ist nur eingeschränkt plausibel. Denn auch frühere Drohnenattacken auf russische Raffinerien und Verkehrswege gingen nicht auf das Konto ukrainischer Sicherheitsdienste, so hiess es immer wieder. Später dann jedoch brüstete sich die ukrainische Seite dann doch gerade mit jenen Taten. Bis jetzt hatten beide Seiten dieses Konfliktes darauf verzichtet, die Wohnsitze und Regierungssitze der anderen Seite direkt anzugreifen. Ein Vergeltungsschlag der Russen gegen Selenski wäre auch im Augenblick sinnlos. Denn der ukrainische Regierungschef ist gerade auf Staatsbesuch in europäischen NATO-Staaten unterwegs. Selenski dort zu attackieren hiesse, ein NATO-Land anzugreifen. Und das hiesse nach Paragraph 5 der NATO-Charta, den Bündnisfall auszulösen. Dann würde die gesamte Meute der NATO-Mitgliedsstaaten genötigt sein, Russland direkt und nicht nur mit Waffenlieferungen anzugreifen. Mehr …

08.05.2023:  Drohnenangriff auf Kiew? – Klitschko: "Der massivste Angriff seit Kriegsbeginn". In den frühen Morgenstunden des Montags wurden Explosionen in der Hauptstadt und im Gebiet Kiew gemeldet. Nach Angaben des Bürgermeisters von Kiew, Vitali Klitschko, handelte es sich um russische Angriffe durch rund 60 Flugdrohnen. Video und mehr … 

Ehemaliger US-Oberst: "Wir sollten dankbar sein für Putins Fähigkeit zur Zurückhaltung". Der ehemalige Oberst der US-Armee Douglas Macgregor bezeichnet den Westen im Interview als "Lügenimperium". Seiner Meinung nach solle man dem russischen Präsidenten dafür dankbar sein, dass er Zurückhaltung übe und sich nicht von Emotionen leiten lasse. Video und mehr … 

Eine entscheidende Frage: Was ist dem Einmarsch der Russen in der Ukraine vorausgegangen?  Das Massaker von Odessa vor 9 Jahren… Das beschämende Schweigen des Westens. Dieses beschämende Schweigen ist notwendig, um die kriminelle Komplizenschaft des Westens in den tödlichen Unruhen in der Ukraine zu verbergen. Diese Woche jährte sich zum neunten Mal das schockierende Massaker ukrainischer Faschisten an 42 Zivilisten in Odessa. Nur wenige Wochen zuvor hatten die politischen Führer der Faschisten in Kiew einen gewaltsamen Staatsstreich durchgeführt. Die Barbarei der Gräueltat von Odessa war unaussprechlich, aber sinnbildlich für das von der NATO unterstützte faschistische Regime, das im Februar 2014 unrechtmäßig die Macht ergriff.
Es ist bezeichnend und beschämend, dass die westlichen Medien und Regierungen diesen Horror kaum erwähnen, oder wenn sie es tun, neigen sie dazu, den Vorfall zu verzerren und Russland typischerweise, aber unbegründet, der Desinformation zu beschuldigen. Am 2. Mai 2014 wurden Hunderte Demonstrant in Odessa, die gegen das faschistische Kiewer Regime protestierten, in gewaltsame Zusammenstöße mit Anhängern des Regimes verwickelt. Tausende von rechtsextremen Paramilitärs, die dem neonazistischen Rechten Sektor angehören, waren unter dem Vorwand, ein Fußballspiel zu besuchen, aus dem Norden in die südliche Hafenstadt Odessa am Schwarzen Meer gebracht worden.
Den ganzen Tag über kam es zu Straßenschlachten mit Pflastersteinen, Molotowcocktails und Schusswechseln zwischen den beiden Gruppen. Am Abend konzentrierten sich die zahlreicheren Regimebefürworter auf ein Zeltlager von Regimegegnern in der Nähe des aus der Sowjetzeit stammenden Gewerkschaftsgebäudes im Zentrum von Odessa. Es handelte sich um eine friedliche Versammlung, an der auch Frauen und Kinder teilnahmen. Es war seit mehreren Wochen aufgebaut worden, um den Widerstand gegen die Maidan-Ereignisse in Kiew zu demonstrieren.
Die Regimegegner waren gegen den Putsch, den die sogenannte EuroMaidan-Bewegung Wochen zuvor in Kiew durchgeführt hatte. Am 20. Februar führte ein grausames Scharfschützenmassaker in Kiew (von dem sich später herausstellte, dass es von CIA-unterstützten Faschisten verübt wurde) zum Sturz des gewählten Präsidenten Viktor Janukowitsch. Dieser hatte eine freundschaftliche Beziehung zu Russland aufrechterhalten, die von rechtsextremen ukrainischen Gruppierungen verabscheut wurde. Janukowitschs Regierung wurde stark von Ukrainern russischer Abstammung unterstützt, vorwiegend im Süden und Osten des Landes. Mehr … 

Kreml reagiert auf die Drohung der Ukraine, Russen überall zu töten. Nach dem Attentat auf den russischen Schriftsteller Sachar Prilepin, der Tötung seines Fahrers und den darauf folgenden Einlassungen des ukrainischen Geheimdienstchefs hat der Kreml-Sprecher die Aussagen des Kiewer Geheimdienstchefs als "wirklich abscheulich" bezeichnet. Mehr …

07.05.2023: Es gibt keinen Krieg in der Ukraine. Die meisten quasi-religiös dominierten Diskussionen sind Themenverfehlungen. Es wird nicht zugelassen, über die Grundlagen vorzutragen. Klima? Die Frage, ob es überhaupt einen menschengemachten Klimawandel gibt, darf nicht gestellt werden. Die Grundlügen sind sakrosankt. Wie ist es da mit dem Krieg, der angeblich in der Ukraine wütet?
Der chinesische Außenminister hat es gewagt anzusprechen, dass es versäumt wurde, sowohl die Territorien der Baltischen Staaten als auch das der Ukraine in der UN-Charta völkerrechtskonform anzumelden und zu registrieren. Natürlich gab es dazu einen Aufschrei in den westlichen Medien. Darf man aber annehmen, dass ein hochrangiger Chinese auf internationaler Bühne Unsinn verbreitet? Wohl eher nicht. So muss eher angenommen werden, dass da zumindest etwas dran ist. Tiefer will ich Mangels eigener Expertise auf dieses Thema nicht eingehen. Mit den neuen Volksrepubliken im Osten der ehemaligen Ukraine sieht es aber anders aus.
Als vor neun Jahren die Referenden auf der Krim abgehalten worden sind, hat der Westen sofort aufgeheult, dass diese keine Rechtsgültigkeit haben können. Vergessen wir dazu nicht, dass beide Referenden, das zur Unabhängigkeit vom Kiew-Regime und das zum Beitritt zur Russischen Föderation, mit je 95 Prozent Zustimmung eine klare Willensbekundung der Einwohner dokumentiert haben. Die Krim gehört seither zur Russischen Föderation. Wäre dieser Vorgang völkerrechtswidrig gewesen, wie der Wertewesten unablässig behauptet, hätte man sofort den Gang vor Gericht in Den Haag angetreten. Das aber hat nicht stattgefunden und so sollte jedem klar sein, dass ebendieser Westen genau weiß, dass es an dieser Sezession und dem Anschluss an die Russische Föderation nach Völkerrecht nichts auszusetzen gibt.
Der Volkswille interessiert „Demokraten“ nicht. Ebenfalls vor neun Jahren gab es in weiten Teilen der Ostukraine Abstimmungen, ob man weiterhin zum Putschregime in Kiew gehören wolle. Wegen der Umstände konnten diese Abstimmungen nicht so durchgeführt werden, dass sie völkerrechtliche Anerkennung hätten finden können. Das, obwohl auch dort klare Mehrheiten festgestellt werden konnten. Poroschenko in Kiew hingegen hat diese Abstimmungsergebnisse ernst genommen und sofort mit massiven Angriffen dort begonnen, die große Zerstörungen an ziviler Infrastruktur zur Folge hatten und mittlerweile mehr als 14.000 Zivilisten dort das Leben gekostet haben. Realistisch betrachtet hat das Regime in Kiew seine abtrünnigen Provinzen im Osten wie Feindstaaten behandelt und so dieses Abstimmungsergebnis faktisch anerkannt. Wie die Geständnisse von Kanzlerin Merkel, Poroschenko und Hollande letztes Jahr aufgezeigt haben, gab es von Anfang an bei diesen Lügnern keinen Plan oder Willen, diesen Teil der ehemaligen Ukraine wieder friedlich zu integrieren.
Anfang Februar letzten Jahres hat Kiew seinen Beschuss der Zivilisten um Donezk auf die Spitze getrieben. Mit mehr als 2.000 Granaten täglich, ja täglich, wurden die Zivilisten terrorisiert. Da war es unumgänglich, neue Referenden abzuhalten. Nicht nur im Gebiet Donezk, sondern auch Luhansk, Mariupol und Cherson. Dieses mal aber war die Durchführung der Referenden „sauber“ und erlaubte, diese vier Regionen als unabhängig von Kiew zu erklären. Es folgte die Bitte an Moskau zur Aufnahme in die Russische Föderation und der hat Moskau stattgegeben. Diese vier jungen Volksrepubliken gehören fortan zur Russischen Föderation. Wieder hat der Westen das nicht anerkannt, als nicht völkerrechtskonform erklärt, aber wieder hat man nicht gewagt, das vor dem Gericht in Den Haag vorzubringen. Offensichtlich wieder Mangels Erfolgsaussichten und wie würde man dastehen, wenn Den Haag die Rechtmäßigkeit würde bestätigen müssen? Dieses Risiko wollte man wieder vermeiden. Mehr …

Russische Maßnahmen zur Verhinderung einer ukrainischen Offensive. Das Ausbleiben der lange schon erwarteten ukrainischen Offensive hängt nicht nur mit schlechtem Wetter oder unzureichenden Waffenlieferungen zusammen. Vor allem Aktionen der russischen Streitkräfte vermindern die Erfolgschancen der Offensive und könnten sie ganz verhindern.
Der jüngste Raketenangriff gegen die Objekte des Militär-Industrie-Komplexes der Ukraine in Pawlograd wird im Netz weiterhin intensiv diskutiert. Diese Diskussionen betreffen nicht nur die spektakulären Aufnahmen von Explosionen, sondern auch Fragen, welche Objekte sich denn in Pawlograd befinden. Es handelt sich dabei primär um einen großen Logistik- und Lagerknotenpunkt, der vom ukrainischen Militär wahrscheinlich für seine vermutete Gegenoffensive genutzt wird.
Experten haben auch gemeint, dass die Aktionen der russischen Streitkräfte die Vorbereitung des ukrainischen Militärs auf solch eine Offensive planmäßig vereiteln sollten. Dies zeigten nicht nur die Angriffe auf Pawlograd, sondern belege auch eine Reihe anderer Operationen, die von der russischen Armee jüngst durchgeführt wurden. Mehr …

06.05.2023:  "Unterdrücken und vorrücken" – Russische Soldaten zeigen Anti-Drohnen-Gewehr und Flammenwerfer. Am Donnerstag führte ein Drohnen-Operator einen Quadcopter und sein Anti-Drohnen-Gewehr vor, mit dem er eine feindliche Consumer-Drohne vom Typ Mavic 3 abgeschossen hat. Ein anderer Soldat beschrieb die Durchführung von Kampfeinsätzen mit "Shmel"-Raketenflammenwerfern. Video und mehr … 

Unterseekabel im Visier? Der Westen findet weiteren Grund zur Furcht vor Russland. Die NATO fürchtet um die Sicherheit und Unversehrtheit der transatlantischen Unterseekabel: Russland könne diese Achillesferse für weltweiten Datentransfer angreifen und sabotieren. Steckt hinter diesen Befürchtungen eine reale Gefahr? Oder sagt die neuerliche Hysterie viel mehr über die eigenen Absichten der NATO aus als über diejenigen Russlands?
Unterseekabel im Visier? Der Westen findet weiteren Grund zur Furcht vor Russland. Nach der Veröffentlichung von Aufnahmen vom nächtlichen Abschuss der Drohnen über dem Kreml entfalteten unsere strategischen Gegner hastige Aktivitäten. Selenskij, der offensichtlich etwas befürchtet, bereist Europa, wechselt unterwegs ständig die Route und weigert sich hartnäckig, in seinen Bunker in der Heimat zurückzukehren. Er distanziert sich von dem Terroranschlag in seinem typischen Stil: "Ich war's nicht, meine Herren."
Gleichzeitig begannen seine NATO-Herren ihre Sorgen über die Probleme zu verbreiten, die Russland ihnen in der Grauzone militärischer Operationen bereiten könnte. Der stellvertretende Generalsekretär dieses Bündnisses David Cutler, zuständig für Nachrichtendienste und Sicherheit, wandte sich plötzlich von der Vertiefung und Ausweitung der Kontakte zu den postsowjetischen Republiken ab und warnte die Öffentlichkeit, Moskau habe alle Möglichkeiten, jene Unterseekabel, die Europa, Großbritannien und die Vereinigten Staaten miteinander verbinden, ernsthaft zu beschädigen. Dies würde zu einem völligen Chaos in der westlichen Welt führen.
"Moskau kartiert aktiv die kritische Infrastruktur der NATO und könnte die Unterwasserkommunikation angreifen, die westliche Länder buchstäblich mit allem versorgt, vom Gas bis zum Internet", umschreibt die New York Times den Bericht von Cutler. Mehr … 

Leopard-Ausbildung: "Willkommen in Deutschland" – Pistorius besucht ukrainische Truppen in Klietz. Gemeinsam mit seinem dänischen Amtskollegen besuchte Verteidigungsminister Boris Pistorius den Truppenübungsplatz Klietz in Sachsen-Anhalt. Hier werden derzeit ukrainische Soldaten an alten Leopard-1A5-Kampfpanzern ausgebildet. Bislang wurden mehr als 3.000 ukrainische Soldaten auf dem Übungsplatz Klietz ausgebildet. Bis Ende des Jahres werden es voraussichtlich 9.000 sein. Video und mehr …

"Unterdrücken und vorrücken" – Russische Soldaten zeigen Anti-Drohnen-Gewehr und Flammenwerfer. Am Donnerstag führte ein Drohnen-Operator einen Quadcopter und sein Anti-Drohnen-Gewehr vor, mit dem er eine feindliche Consumer-Drohne vom Typ Mavic 3 abgeschossen hat. Ein anderer Soldat beschrieb die Durchführung von Kampfeinsätzen mit "Shmel"-Raketenflammenwerfern. Video und mehr … 

05.05.2023:   Prigoschin: Wagner-Gruppe verlässt Artjomowsk am 10. Mai. Jewgeni Prigoschin, Gründer des privaten Militärunternehmens Gruppe Wagner, hat am Freitag in einer Videobotschaft mitgeteilt, die Gruppe werde wegen des sogenannten Munitionshungers die Stadt Artjomowsk (Bachmut) am 10. Mai verlassen. Der private Militärdienstleister Gruppe Wagner werde am 10. Mai die Stadt Artjomowsk (Bachmut) verlassen und sich in die rückwärtigen Lager zurückziehen, sagte Prigoschin in einem Video, das auf Telegram veröffentlicht wurde. Dort würden sie so lange bleiben, bis "Russland sie wieder braucht". Er machte das russische Verteidigungsministerium dafür verantwortlich, dass Wagner nicht genügend Munition erhalte. "Ich ziehe die Einheiten der Gruppe Wagner aus Bachmut zurück, weil sie ohne Munition zum sinnlosen Tod verdammt sind."
Aufgrund des Munitionsmangels steigen die Verluste täglich exponentiell an, sagte Prigoschin. "Wir hätten Bachmut bis zum 9. Mai 2023 einnehmen sollen, aber als die kriegsbefürwortenden Bürokraten dies sahen, haben sie uns ab dem 1. Mai praktisch von allen Lieferungen abgeschnitten, um dies zu verhindern." Die Einheiten des russischen Verteidigungsministeriums würden nun die Stellungen von Wagner-Kämpfern beziehen, teilte Prigoschin mit. Mehr … 

Treffen der Außenminister: China bietet Russland Zusammenarbeit in der Ukraine-Krise an. Nach Gesprächen der beiden Außenminister Russlands und Chinas wurde verlautbart, die Volksrepublik sei bereit, "greifbare Beiträge" zur Beendigung des Ukraine-Konflikts zu leisten. Der Außenminister Qin Gang der Volksrepublik China traf sich am 4. Mai zu Gesprächen mit seinem russischen Amtskollegen Sergei Lawrow. Die beiden Diplomaten erörterten Angelegenheiten und Sichtweisen zu den aktuellen Ereignissen in der Ukraine. Das Treffen fand am Rande des Außenministergipfels der Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) in Goa, Indien, statt. Unter Berufung auf die Äußerungen von Qin meldet das chinesische Außenministerium: "China wird mit Russland zusammenarbeiten, um Frieden zwischen Moskau und Kiew zu schaffen. China wird sich weiterhin für Friedensverhandlungen einsetzen und ist bereit, die Kommunikation und Koordination mit Russland aufrechtzuerhalten, um einen konkreten Beitrag zur politischen Beilegung der Krise zu leisten."
In einer Erklärung des russischen Außenministeriums heißt es, die Diplomaten hätten neben anderen "dringenden Fragen" auch die Ukraine-Problematik besprochen. Weiter hieß es in der Mitteilung, dass Lawrow und Qin die "modernen Praktiken des Neokolonialismus verurteilen, die eine zerstörerische Wirkung auf die Entwicklung der Mehrheit der Länder der Welt und auf alle Bereiche der internationalen Beziehungen haben". Mehr … 

Russlands Verteidigungsministerium: Sturmverbände in Artjomowsk rücken vor. Die russischen Sturmverbände rücken weiterhin im Westen der Stadt Artjomowsk vor. Dies gab Russlands Verteidigungsministerium am Freitag bekannt. Zuvor hatte Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin einen Rückzug seiner Truppen aus der Stadt angekündigt. Mehr … 

Lawrow nach Kreml-Anschlag: Wir werden "konkrete Taten" sprechen lassen. Der russische Außenminister Sergei Lawrow hat sich am Freitag am Rande der Sitzung des SOZ-Außenministerrates in Indien zum terroristischen Drohnenangriff auf den Kreml in der Nacht zu Mittwoch geäußert. Russlands Top-Diplomat kündigte "konkrete Taten" nach dem mutmaßlich ukrainischen Angriff an. Er betonte, es sei völlig klar, dass dieser nicht möglich gewesen wäre, "ohne die Drahtzieher davon in Kenntnis zu setzen". Video und mehr … 

Kontrollverlust: Ukrainische Luftverteidigung schießt eigene Drohne über Kiew ab. Die Luftverteidigung der ukrainischen Streitkräfte musste am späten Donnerstag eine ukrainische Drohne über der Hauptstadt Kiew abschießen, teilt das Kommando der ukrainischen Luftwaffe in sozialen Netzwerken mit. Mehr … 

Alles für die Front: Russische Truppen erhalten neue Panzer, Transport- und Spezialfahrzeuge. Der Verteidigungsminister der Russischen Föderation, Sergei Schoigu, inspizierte die Einsatzbereitschaft der militärischen Ausrüstung und Bewaffnung im Militärbezirk Süd. Video und mehr ...

War der Drohnenangriff auf den Kreml eine Operation unter falscher Flagge? Wahrscheinlicher ist, dass die Ukrainer dahinterstecken. Videos und Bilder von Drohnenangriffen auf den Kreml scheinen allgegenwärtig zu sein, und wir werden sie wahrscheinlich noch jahrzehntelang in Artikeln, Büchern und Dokumentationen sehen. Wie bei dem Angriff von James Doolittle auf Tokio im Jahr 1942 hat die Ukraine bewiesen, dass sie in der Lage ist, den Feind im eigenen Land zu treffen – wenn auch vorerst nur in kleinem Maßstab. Das besondere Ziel innerhalb des Kremlgeländes war der Senatspalast, in dem sich die Büros des Präsidenten befinden. Die sehr geringe Nutzlast der Drohne und die Tatsache, dass Putin sich nur selten im Kreml aufhält und auch nicht über Nacht bleibt, machen die russischen Behauptungen über ein versuchtes Attentat jedoch lächerlich. Ebenso amüsant war, dass Selenski pauschal jede Beteiligung an Angriffen auf russischem Boden (die Ukraine hat Belgorod seit Monaten wiederholt angegriffen) oder die Verantwortung für diesen speziellen Angriff bestritt (Selenski bestritt auch, den Angriff auf die Kertsch-Brücke angeordnet zu haben).
Auch an den ukrainischen Fähigkeiten in diesem Bereich gibt es keine großen Zweifel: Chinesische Mugin-5-Drohnen wurden bereits für Angriffe auf die Krim eingesetzt, und selbst gebaute UJ-22-Drohnen (und ihre späteren Varianten) sind auf dem Schlachtfeld weit verbreitet. Beide haben eine erstaunlich große Reichweite, auch wenn man sich darüber im Klaren sein sollte, dass die für die UJ-22 angegebene Reichweite von 800 km durch jede Art von Waffenausrüstung und durch das Wetter begrenzt wäre. Dennoch scheint es sehr wahrscheinlich, dass ein Angriff von der Ukraine aus (in einer Entfernung von etwa 500 km) gestartet werden konnte.
Ich vermute, dass es sich bei der Drohne um eine neuere Variante der UJ-22 handelte (…). Das ist zwar nur eine Vermutung, aber auf dem Videomaterial sieht sie ähnlich aus. Die letzte Woche von Russland veröffentlichten Fotos einer UJ-22, die es nicht bis nach Moskau geschafft hat (einer von mehreren fehlgeschlagenen Angriffen, wie Moskau behauptet), bestärken die Vermutung, aber es ist wichtig, dass es sich um ein ukrainisches Gerät handelte – was bedeutet, dass andere Nationen (zum Beispiel China) nicht in Frage kommen können. Die gleiche Denkweise könnte auch am Werk gewesen sein, als die Ukraine die Moskwa in internationalen Gewässern versenkte, was sie mit ukrainischen Neptun-Raketen tat. Nach alledem ist es schwierig, ukrainische «Freelancer» auszuschließen. Mehr …

Wagner-Chef stellt dem Kreml Ultimatum. Immer heftiger tobt der offene Konflikt zwischen dem Wagner-Chef und dem Kreml. Wagner will sich am 10. Mai aus Bakhmut zurückziehen, sollte man bis dahin nicht mit Kriegsmaterial versorgt werden. Immer mehr Druck auf Wladimir Putin: nach dem peinlichen PR-Desaster einer explodierenden Drohne über dem Kreml, erhöht jetzt der Chef der Wagner-Gruppe den Druck. In einem Video vor unzähligen Leichen, ruft er nach Munition und beschimpft den Verteidigungsminister und den Generalstabschef wüst. Heute kündigte er an, am 10. Mai aus Bakhmut abziehen zu wollen, sollte seine paramilitärische Truppe nicht mit Munition versorgt werden.
Am Freitag veröffentlichte er ein weiteres Video und einen Brief. In einem Brief an den Kreml schreibt der Wagner-Chef: „Am 16. März 2022 wurden wir aufgefordert, sofort aufzustehen, um unser Heimatland zu verteidigen. Am 19. März 2022 trafen alle Einheiten aus verschiedenen Richtungen aus Afrika ein und nahmen an der ersten Schlacht teil. Am 9. Mai 2022 übernahmen wir die Kontrolle über die Stadt Popasnaja, was der erste bedeutende Sieg im Donbass war. Mehr …

Waffe des Krieges: die Auslöschung der Geschichte. Wir alle erinnern uns, wie die Sowjets historische Persönlichkeiten verschwinden ließen und sie sogar von offiziellen Fotos löschten. Wir dachten, es gäbe das nur in Diktaturen und in unruhigen Zeiten. Zu unserer Schande ist es genau das, was die ukrainischen und westlichen Regierungen gerade im Allgemeinen tun. Vom Sudan bis zur Ukraine flammen Kriege auf. Infolgedessen steigen die weltweiten Militärausgaben. Europa gab 2022 13 % mehr für Waffen und militärische Operationen aus als 2021, der größte Anstieg seit 30 Jahren. Die jährlichen Ausgaben Italiens sind auf mehr als 30 Milliarden Euro gestiegen, durchschnittlich mehr als 80 Millionen Euro pro Tag.
Gleichzeitig werden die wahren Ursachen von Kriegen weiterhin verborgen oder mystifiziert. Präsident Biden erklärt, dass „die tragische Gewalt im Sudan unvorstellbar ist und ein Ende haben muss“. Auf diese Weise löscht er die Tatsache aus, dass er als Vizepräsident der Obama-Regierung einer der Hauptarchitekten der US-Strategie war, die den Krieg im Sudan anheizte, um das Land in zwei Teile zu teilen. So entstand 2011 der künstliche Staat Südsudan, der im Besitz von 75% der sudanesischen Ölreserven ist. Dies hat zu einer weiteren Ausbreitung interner Konflikte und externer Einmischung zur Kontrolle der sudanesischen Region geführt, die sowohl deshalb wichtig ist, weil sie reich an Öl, Erdgas, Gold und anderen Rohstoffen ist, als auch weil sie eine geostrategische Schlüsselposition auf dem afrikanischen Kontinent einnimmt.  In der Ukraine heizen die Vereinigten Staaten, die NATO und die Europäische Union den Krieg gegen Russland weiter an, indem sie das Kiewer Regime mit immer größeren Mengen an Waffen und militärischer Hilfe aller Art versorgen. Gleichzeitig sorgen sie dafür, dass das Kiewer Regime alles Russische aus der Ukraine und ihrer Geschichte löscht. Nachdem Kiew beschlossen hatte, 100 Millionen russische Pfund aus den Klassikern der Literatur zu verbrennen – eine Praxis, die der des Hitler-Nationalsozialismus entspricht – unterzeichnete Präsident Selenskyj ein Gesetz, das russische Ortsnamen und andere Symbole der grundlegenden russischen Komponente der ukrainischen Geschichte verbot. Ihre Verwendung wird vom Gesetz als „kriminelle Handlung“ angesehen und mit schweren Strafen geahndet. Mehr …

Liveticker Ukraine-Krieg: FSB vereitelt Terroranschlag auf AKW-Direktor in Saporoschje. Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen. Mehr …  04.05.2023:   Peskow: USA stecken hinter Drohnenangriff auf den Kreml. Die Ukraine habe die Entscheidung, den Kreml anzugreifen, nicht ohne die Beteiligung der USA treffen können, sagte Dmitri Peskow, der Sprecher des russischen Präsidenten. Die Versuche Kiews und Washingtons, den Angriff zu leugnen, seien lächerlich. Wir wissen sehr gut, dass die Entscheidungen über solche Taten und über solche Terroranschläge nicht in Kiew, sondern in Washington getroffen werden. Kiew tut das, was man ihnen sagt."
Peskow fügte hinzu, es sei sehr wichtig, dass Washington verstehe, dass Russland von der Beteiligung der USA an dem Terroranschlag wisse. "Und sie sollen verstehen, wie gefährlich eine solche direkte Verwicklung in den Konflikt ist." Auf die Frage, wie realistisch die Version sei, dass der Drohnenangriff nicht aus der Ukraine, sondern aus einem der Stadtviertel Moskaus gekommen sei, sagte Peskow: "Das ist eine Frage an unsere Ermittler, an die Spezialdienste." Die Sicherheitssysteme würden nach dem Vorfall verstärkt, so Peskow.
Eine Sprecherin der russischen Präsidialverwaltung sagte zur Agentur RIA Nowosti, dass zwei beschädigte Kupferbleche an der Kuppel des Kreml-Senatspalastes bis morgen ersetzt werden sollen. Auch Peskow bestätigte: "Diese beiden Kupferbleche werden ersetzt, wenn sie nicht schon ersetzt worden sind, ich weiß es nicht genau. Sie werden entweder heute oder morgen ersetzt, und alles wird so gut wie neu sein. Es gibt keine weiteren Schäden oder Zerstörungen." Am Mittwoch hatte der Pressedienst des russischen Präsidenten mitgeteilt, dass zwei ukrainische Drohnen in der Nacht versucht hätten, das Kremlgelände anzugreifen. Putin sei nach Angaben seines Sprechers nicht verletzt und zum Zeitpunkt des Angriffs nicht dort gewesen. Die russische Seite behalte sich "das Recht vor, Vergeltungsmaßnahmen zu ergreifen", erklärte der Kreml. Mehr … 

Medienbericht: USA hatten keine Vorkenntnisse über Kreml-Drohnenangriff. Angesichts des gestrigen Drohnenangriffs auf den Kreml beteuern US-Beamte nun, dass sie von dem Angriff nichts gewusst und sich in keiner Weise mit Kiew abgestimmt hätten. Sie behaupten sogar, es sei unklar, wer den Angriff durchgeführt hat. Mehr … 

"Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht" – Netz verspottet Selenskij nach Drohnen-Anschlag auf Kreml. Nach dem vereitelten Drohnen-Anschlag auf den Kreml hat sich der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij in Helsinki zu den Vorwürfen, dass der Anschlag von der Ukraine durchgeführt worden sei, geäußert. Video und mehr … 

"Menschlich ist es dreckig" – Deutscher Ex-Söldner spricht über Ermordung russischer Gefangener. Ein deutscher Ex-Söldner plaudert im Interview über seine Erfahrungen im Ukrainekrieg. Unter anderem berichtet er von der Exekution russischer Gefangener durch ukrainische Soldaten. Insgesamt wirkt der kriegsgeschädigte Veteran sehr ernüchtert. Mehr … 

Moskau stellt klar: Stationierung von Atomwaffen in Weißrussland ist Antwort auf NATO-Drohungen. Ende März kündigte Putin an, dass Russland taktische Atomwaffen in Weißrussland stationieren werde. Das russische Verteidigungsministerium begründet diese Entscheidung mit der Weigerung der USA, ihre Atomwaffen aus Europa abzuziehen und mit der Bedrohung durch die NATO. Mehr

Drohnenattacke auf Ölraffinerie in Krasnodar: Feuer vollständig gelöscht. Am Donnerstagmorgen wurde ein weiterer Drohnenangriff auf eine Ölraffinerie im russischen Gebiet Krasnodar gemeldet. Insgesamt waren 167 Einsatzkräfte und 37 Feuerwehrfahrzeuge an der Brandbekämpfung beteiligt. Das Feuer wurde vollständig gelöscht. Mehr …

Ukrainischer Banker bietet Bargeld für Drohnen-Terror in Russland an. Tage vor einem gescheiterten Drohnenmord gegen Putin bot der ukrainische Bankbaron Volodymyr Yatsenko jedem Waffenhersteller, der während der bevorstehenden Siegesparade in Moskau eine Drohne auf dem Roten Platz landen kann, ein Kopfgeld von 500.000 US-Dollar.
Am 23. April stürzte eine mit 30 in Kanada hergestellten C4-Sprengstoffblöcken beladene ukrainische Drohne in der Nähe des Industrieparks Rudnevo in Moskau ab. In der Ukraine ansässige Betreiber setzten das 37-LB-Arsenal in einem gescheiterten Versuch ein, den russischen Präsidenten Wladimir Putin zu ermorden, der an diesem Tag Rudnewo besuchen sollte. Die Drohne verfehlte schließlich ihr Ziel und stürzte etwa 12 Meilen (ca. 19 km) von ihrem beabsichtigten Ziel entfernt ab. Russische Medien berichteten, die Behörden hätten drei ähnliche unbemannte Flugzeuge in der Umgebung entdeckt. Als die in Kanada hergestellten Bomben in Moskau ankamen, hatte die Regierung in Ottawa Kiew Hilfe im Wert von fast 6 Milliarden Dollar zur Verfügung gestellt, um den Kampf der Ukraine gegen das russische Militär zu unterstützen.
Der Flug der ukrainischen UJ-22-Drohne startete in der Region Charkow des Landes. Jurij Romanenko, Mitbegründer einer Denkfabrik mit engen Verbindungen zu Kiews Geheimdiensten, schrieb dem ukrainischen Geheimdienst (SBU) die Orchestrierung des Attentats zu. Romanenko schrieb auf Twitter: „Letzte Woche erhielten unsere Geheimdienstoffiziere Informationen über Putins Reise in den Industriepark in Rudnevo … Dementsprechend starteten unsere eine Kamikaze-Drohne, die durch alle Luftverteidigungen der Russischen Föderation flog und nicht weit davon abstürzte.“
„Putin, wir kommen näher“, warnte Romanenko. Die Drohne trug M112-Sprengladungen, die von mehreren Staaten verwendet werden, darunter Kanada, die Vereinigten Staaten und das Vereinigte Königreich. Laut russischen Medien war der bei dem verpfuschten Anschlag geborgene Sprengstoff kanadischen Ursprungs . Mehr …

Washingtons ungeheuerliche Täuschungen über den Russland-Ukraine-Krieg. Alle Regierungen produzieren trügerische Propaganda über Aspekte ihrer Außenpolitik. Die Regierung von Joe Biden scheint jedoch darauf bedacht zu sein, eine Art Rekord sowohl für die Anzahl der Unwahrheiten als auch für deren Unverfrorenheit aufzustellen. Drei von ihnen stechen in Bezug auf das letztere Merkmal hervor.
Unwahrheit: Die Welt ist sich einig im Widerstand gegen Russland und unterstützt die Ukraine. Diese Behauptung war schon zu Beginn des Krieges zwischen Russland und der Ukraine wenig glaubwürdig und ist im Laufe der Zeit immer mehr ausgefranst worden. Die Behauptung der Regierung stützt sich auf zwei Abstimmungen der UN-Generalversammlung, eine im März 2022 und die andere im Februar 2023. Bei diesen Abstimmungen wurde Russland zwar für seinen Einmarsch in der Ukraine kritisiert, aber das war rein symbolisch, da das die UN-Mitglieder nicht zu irgendwelchen Maßnahmen verpflichtete. Dennoch stimmten mehr als 20 Prozent der in der Generalversammlung vertretenen Länder mit Nein oder enthielten sich der Stimme, obwohl sie wussten, dass eine solche Haltung die mächtigen Vereinigten Staaten verärgern würde.
Außerhalb des NATO-Blocks und der seit langem von Washington abhängigen Sicherheitskräfte in Ostasien gibt es kaum Unterstützung für eine Anti-Russland-Politik, was die eigentliche Politik betrifft. Nicht nur Großmächte wie Indien und China haben sich geweigert, Sanktionen gegen Moskau zu verhängen, auch die überwältigende Mehrheit der Länder in Asien, Afrika und Lateinamerika hat diese Haltung beibehalten. Was die finanzielle (geschweige denn militärische) Unterstützung Kiews angeht, so sind die Reihen der Befürworter noch dünner. Im Gegensatz zu den selbstgefälligen Beteuerungen der Biden-Administration ist es in diesen Fragen ein Fall von „der Westen gegen den Rest“.
Unwahrheit: Der Russland-Ukraine-Krieg ist Teil eines existenziellen globalen Kampfes zwischen Demokratie und Autoritarismus. Führende Regierungsvertreter und ihre Unterstützer in den westlichen Medien haben dieses Argument bei zahlreichen Gelegenheiten vorgebracht. Es ist aus mehreren Gründen falsch, nicht zuletzt aus der Tatsache, dass die Ukraine nach keinem vernünftigen Maßstab eine Demokratie ist. Schon bevor die Regierung von Wolodymyr Zelenskij nach dem Einmarsch Russlands im Februar 2022 zusätzliche repressive Maßnahmen ergriff, erhielt die Ukraine von Transparency International schlechte Noten wegen der weit verbreiteten Korruption und von Freedom House eine mittelmäßige Bewertung in Bezug auf die politischen Freiheiten.
Seitdem hat Zelensky Oppositionsparteien und Medien verboten, die übrige Presse einer strengen Zensur unterworfen, die russisch-orthodoxe Kirche und andere religiöse Organisationen mit „Verbindungen zu Russland“ faktisch verboten und zahlreiche Personen (einschließlich ehemaliger hochrangiger Mitarbeiter) unter dem Vorwurf des Hochverrats inhaftiert. Das Regime erstellte sogar eine „schwarze Liste“ von in- und ausländischen Kritikern, die es als „Desinformationsterroristen“ und „Kriegsverbrecher“ beschuldigte.
Es ist absurd, dass die Regierung Biden den Krieg zwischen Russland und der Ukraine als entscheidenden Kampf zwischen Demokratie und Autoritarismus darstellt, obwohl keines der beiden Länder eine Demokratie ist. Der Gouverneur von Florida, Ron DeSantis, kam der Sache weit näher, als er den Konflikt zunächst als banalen „Territorialstreit“ bezeichnete, der eine Beteiligung der USA nicht rechtfertige. Leider war es ein Zeichen dafür, wie effektiv die Ukraine-Lobby jeden einschüchtert, der der vorherrschenden pro-kyivischen Darstellung des Krieges widerspricht, dass DeSantis später diese genaue Charakterisierung zurücknahm.
Unwahrheit: Die Vereinigten Staaten sind nicht direkt in den Russland-Ukraine-Krieg verwickelt. Als die russische Invasion begann, versicherten Beamte der Biden-Regierung dem amerikanischen Volk schnell, dass die Vereinigten Staaten und ihre NATO-Verbündeten zwar die Verteidigungsanstrengungen Kiews unterstützen würden, es aber keine US-Stiefel auf dem Boden“ in der Ukraine geben würde. Durchgesickerte Pentagon-Dokumente bestätigten jedoch im April 2023, dass die Vereinigten Staaten und mehrere andere NATO-Länder Dutzende von Spezialkräften in der Ukraine stationiert hatten. In einem sarkastischen Kommentar zu dieser Enthüllung spekulierte ein Witzbold, dass die US-Truppen vielleicht Hausschuhe anstelle von Stiefeln tragen würden. Mehr …

General widerspricht westlichen Medien: Sie berichten uns nur Lügen! - Krissy Rieger. Dieser General spricht aus, was sich viele nicht trauen und widerspricht selbst den Abgeordneten. Video …

Daily-Spezial aus Budapest: Drohnenangriff auf den Kreml und die Gefahren der Woke-Außenpolitik. - DIE WELTWOCHE (Wochenmagazin). Video …

Jetzt eskaliert es komplett: Drohnen-Anschlag auf Putin  - Alexander Raue. Gestern gab es 2 Drohnenangriffe auf Putin. Das wird starke Vergeltungsmaßnahmen auf die Ukraine nach sich ziehen und den Krieg weiter eskalieren. Video …

Scott Ritter: Wenn der Befehl aus Kiew kam, dann ist Selenskij ein toter Mann! Video (english – deutscher Untertitel)

Soldiers of Fortune: Wie der Westen Söldner auf der ganzen Welt einsetzt, auch in der Ukraine. Mitarbeiter westlicher privater Militärunternehmen arbeiten in mehr als 100 Ländern auf der ganzen Welt. In den meisten Fällen führen sie unter dem Deckmantel edler Ziele die verbrecherischen Befehle der Vereinigten Staaten und der NATO aus. Laut der aserbaidschanischen Politikwissenschaftlerin Nazakat Mammadova, ist die Zahl der zwischenstaatlichen Konflikte seit 1965 zurückgegangen, aber die innerstaatlichen Konflikte haben sich verdreifacht. An ihnen nehmen Söldner aus westlichen Ländern teil.
In ihrer Kolumne für FAN stellte sie außerdem fest, dass Ausländer, die für das Kiewer Regime kämpfen, in drei Kategorien eingeteilt werden können: Militärangehörige aus westlichen Ländern, Kämpfer privater Militärunternehmen und ideologische Freiwillige. Aber unabhängig von ihrem Status verstehen sie alle bereits die Sinnlosigkeit ihrer Teilnahme an diesem Konflikt. Mehr …

03.05.2023:  Ukrainischer Angriff auf den Kreml: Zwei Drohnen über Moskau abgeschossen. In der Nacht auf Mittwoch habe die Ukraine versucht, mit Drohnen den Kreml in Moskau anzugreifen, meldet der Pressedienst des russischen Präsidenten. Video und mehr …

Drohnenangriff auf den Kreml – Peskow spricht von "geplantem Terroranschlag". In der Nacht auf Mittwoch habe die Ukraine versucht, mit Drohnen den Kreml in Moskau anzugreifen, meldet der Pressedienst des russischen Präsidenten. "Zwei Drohnen wurden auf den Kreml gerichtet", heißt es in einer Erklärung. Der Angriff sei ein "geplanter Terroranschlag" gewesen. Video und mehr …

Palästinakrieg.  Raketenabschüsse aus Gaza für Tod eines palästinensischen Gefangenen – Israel schlägt zurück. Am Dienstag kam es zu neuen Spannungen im Nahen Osten durch Raketenangriffe zwischen Israel und Gaza. Auslöser war der Tod eines prominenten Palästinensers, der in einem israelischen Gefängnis festgehalten worden war. Video und mehr …

Erneut Sprengstoffanschlag in Brjansk: ein weiterer Güterzug entgleist. In Russland entgleiste am Dienstag in der südwestlichen Region Brjansk ein Güterzug. Der Gouverneur der Region macht einen nicht identifizierten Sprengsatz auf der Bahnstrecke verantwortlich. Video und mehr …

Washingtons Traum vom Putin-Sturz: Ehemaliger CIA-Offizier prophezeit eher Katastrophe für die USA. Andrew Napolitano hat auf seinem YouTube-Kanal "Judging Freedom" mit dem ehemaligen CIA-Beamten Larry Johnson über die "Pentagon Leaks" der letzten Wochen und den Ukraine-Krieg gesprochen. Video und mehr …

Drohnenangriff auf den Kreml – Peskow spricht von "geplantem Terroranschlag". In der Nacht auf Mittwoch habe die Ukraine versucht, mit Drohnen den Kreml in Moskau anzugreifen, meldet der Pressedienst des russischen Präsidenten. "Zwei Drohnen wurden auf den Kreml gerichtet", heißt es in einer Erklärung. Der Angriff sei ein "geplanter Terroranschlag" gewesen. Video und mehr …

FSB nimmt ukrainische Terroristen fest: Britischer Sprengstoff diente für Anschläge in Russland. Ukrainische Saboteure und Terroristen wurden vom FSB bei der Vorbereitung von Anschlägen auf russische Beamte und Infrastrukturobjekte auf der Halbinsel Krim festgenommen. Sie lagerten britischen Sprengstoff, der teils bereits bei früheren Anschlägen in Russland zum Einsatz kam. Mehr ...

Der Stellvertreterkrieg der USA gegen Russland und China wird weltweit zunehmend als eine Katastrophe angesehen, die von amerikanischen und NATO-Lügen verursacht wurde. Der Stellvertreterkrieg in der Ukraine ist ein imperialistisches Abenteuer, das finanziell ruinös ist, die Ukraine zerstört hat und einen gefährlichen Krieg mit Russland und China anheizt, der zu einem nuklearen Armageddon führen könnte. Es ist für die Welt offensichtlich geworden, dass der Konflikt in der Ukraine eine schmutzige und verzweifelte geopolitische Konfrontation ist, trotz der massiven Bemühungen der westlichen Medien, ihn als etwas anderes, edleres darzustellen – die übliche Scharade von Ritterlichkeit und Tugend, um den nackten westlichen Imperialismus zu verschleiern.
Der Tod und die Zerstörung in der Ukraine sind nichts anderes als ein Stellvertreterkrieg der Vereinigten Staaten und ihrer NATO-Partner, um Russland in einem strategischen Schachzug zu besiegen. Aber das unausgesprochene Ziel endet nicht mit Russland. Die USA und ihre westlichen imperialistischen Lakaien drängen auch auf eine Konfrontation mit China. Als ob ein Angriff auf Russland nicht schon waghalsig genug wäre! Die Westmächte wollen ihre Kriegstreiberei gegenüber China noch verstärken. All dies geschieht, weil es Washington und seinen westlichen Lakaien darum geht, die Vorherrschaft der USA in der Weltordnung zu fördern. Russland und China sind die Haupthindernisse auf diesem Weg der angestrebten Vorherrschaft, und daher geht dieser manische Drang zur Aggression von Washington, der Exekutivmacht der westlichen Ordnung, aus. Es sollte auf der Hand liegen, dass die von den USA angeführte NATO-Achse den Krieg in der Ukraine bis zur Katastrophe angeheizt hat, während dieselbe Achse die Spannungen mit China mutwillig schürt. Allein diese Feststellung sollte ausreichen, um die Kriminalität der westlichen Mächte zu verurteilen.
In dieser Woche lieferten die NATO-Mächte Waffen mit abgereichertem Uran an das Kiewer Regime, während die USA ankündigten, dass sie nukleare U-Boot-Sprengköpfe in Südkorea andocken würden, was China wütend machte, das darauf hinwies, dass Washington jahrzehntelange Verpflichtungen zur Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel verletze. Natürlich sind solche perversen Provokationen für Washington eine Selbstverständlichkeit. Sie werden absichtlich durchgeführt, um die Spannungen zu verschärfen und den Militarismus zu eskalieren. Frieden und Sicherheit sind ein Gräuel für die USA (und ihre Lakaien), deren ganze ideologische Daseinsberechtigung darin besteht, den Krieg zu verschärfen, um die kapitalistische Sucht der Unternehmen zu befriedigen – ein System, das zunehmend bankrott und dysfunktional ist, und daher die wahnsinnige Verzweiflung, nach „Kriegslösungen“ zu suchen.
In einer vernichtenden Rede vor dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen behauptete der russische Außenminister Sergej Lawrow diese Woche, dass der Konflikt in der Ukraine ohne ein Verständnis des geopolitischen Kontextes nicht angemessen gelöst werden kann. Mit anderen Worten: Der Krieg in der ehemaligen Sowjetrepublik, der im Februar letzten Jahres ausgebrochen ist, hat größere Ursachen, als die westlichen Mächte und ihre willfährigen Nachrichtenmedien glauben machen wollen. Mehr … 

Major a. D. im Interview: Putin hat nicht die Absicht, die Ukraine einzunehmen. Florian Pfaff, Major a. D. der Bundeswehr, nimmt in einem Interview zum Ukraine-Krieg Stellung. Zahlreiche Behauptungen in den deutschen Medien identifiziert er als Fake. Eine seiner Thesen: Im Schatten des Krieges versuchen die USA auch Deutschland zu schaden. Mehr …

02.05.2023:  Podoljakas Wochenübersicht: Kiew probiert Gegenangriffs-Taktik bei Awdejewka und verliert Artillerie. Der Militärexperte Juri Podoljaka analysiert die Lage an drei zurzeit wichtigen Brennpunkten des Donbass, beleuchtet aber auch die Kämpfe an anderen Frontabschnitten. Noch verhindert die Schlammperiode größere Operationen, doch Vorbereitungen darauf finden auf beiden Seiten statt. Video und mehr …

Wie Russland die ukrainische Gegenoffensive vereitelt. In der Nacht zum Montag haben Russlands Streitkräfte Treibstoff- und Munitionslager in der Ukraine angegriffen. Besonders heftige Explosionen wurden in Pawlograd im Gebiet Dnjepropetrowsk beobachtet. Die Stadt ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt für die anstehende ukrainische Offensive. Mehr …

Podoljakas Wochenübersicht: Kiew probiert Gegenangriffs-Taktik bei Awdejewka und verliert Artillerie. Der Militärexperte Juri Podoljaka analysiert die Lage an drei zurzeit wichtigen Brennpunkten des Donbass, beleuchtet aber auch die Kämpfe an anderen Frontabschnitten. Noch verhindert die Schlammperiode größere Operationen, doch Vorbereitungen darauf finden auf beiden Seiten statt. Video und mehr …

2. Mai 2014 – Neun Jahre nach dem Massaker von Odessa. Es ist nun 9 Jahre her, dass ein Nazi-Mob ein Gewerkschaftshaus in Odessa in Brand setzte und dutzende Menschen vor laufender Kamera ermordete. Video und mehr …

Sudankrieg.  Lage im Sudan weiter instabil – Russland evakuiert über 200 Menschen. Mehr als 200 Menschen sind aus dem Sudan nach Russland evakuiert worden. Dies teilte das russische Verteidigungsministerium am Dienstag, dem 2. Mai, mit. Video und mehr …

US-Luftwaffe verlegt strategische Lufttankflugzeuge von Deutschland nach Polen. Neunzehn amerikanische Luftbetankungsflugzeuge werden auf dem Luftwaffenstützpunkt Powidz in Westpolen stationiert. Nach Angaben des US-Magazins Stars and Stripes ist dies das jüngste Anzeichen dafür, dass die US-Streitkräfte Kampfressourcen verlagern, um die Ostflanke der NATO zu stärken. Das US-Luftwaffenkommando in Europa bestätigte, dass am 10. März dieses Jahres „amerikanische Lufttankflugzeuge an ihrem neuen Hauptstandort in Polen ihre Arbeit aufgenommen haben.“ Dies geschah im Rahmen der Operation „Copper Arrow“, die die Bemühungen des US-Militärkommandos in Europa zur „Stärkung der Sicherheit an der Ostflanke der NATO durch vorwärts verlegte und stationierte Kräfte“ demonstrierte.
„Die Zusammenarbeit amerikanischer Tankflugzeuge mit unseren NATO-Verbündeten zeigt deutlich, wie sehr wir unsere Partnerschaften schätzen und wie wichtig es ist, unsere Interoperabilität zu verbessern“, sagte Oberst Timothy Foery, Berater des Befehlshabers der U.S. Air Force Reserve. Foery merkte an, dass die Interoperabilität offensichtlich ist, wenn man sich „ein Foto einer KC-135 anschaut, die eine polnische F-16 betankt, oder einer KC-46, die eine finnische F/A-18 betankt“. Die amerikanischen Tankflugzeuge KC-135 Stratotanker, KC-10 Extender und das neueste in der Flotte der US Air Force, KC-46 Pegasus, könnten alle zum Luftwaffenstützpunkt Powidz geschickt werden. Die Flugzeuge, die derzeit auf dem Stützpunkt Spangdahlem in Deutschland stationiert sind, werden als Einheit 1 zum Luftwaffenstützpunkt Powidz verlegt. Wie die Führung der US-Luftwaffe betonte, demonstriert diese Verlegung auch „die Fähigkeit des US-Kommandos, schnell große, glaubwürdige Kampftruppen und Ausrüstung in ganz Europa zu verlegen.“ Mehr …

«Foreign Affairs» plädiert für ein Ende des Krieges in der Ukraine. Selbst aus ukrainischer Sicht sei es unklug, stur auf einen umfassenden militärischen Sieg hinzuarbeiten, der sich als Pyrrhussieg erweisen könnte, so die einflussreiche Zeitschrift. Es lässt aufhorchen, wenn selbst die elitäre Foreign Affairs für ein Ende des Krieges in der Ukraine plädiert. Die Zeitschrift, die von der mächtigen Denkfabrik Council on Foreign Relations (CFR) herausgegeben wird, ist der Ansicht, dass der Westen eine neue Strategie braucht: «Einen Plan, um vom Schlachtfeld an den Verhandlungstisch zu gelangen.»
Richard Haass und Charles Kupchan, die Autoren des Beitrags, auf den l’AntiDiplomatico aufmerksam machte, erläutern: «Wenn die angekündigte Offensive der Ukraine vorbei ist, könnte Kiew die Idee einer Verhandlungslösung wieder in Betracht ziehen. Dies, nachdem es seine besten Anstrengungen unternommen hat und sich der Grenzen der ausländischen Hilfe bewusst geworden ist.» Haass und Kupchan zufolge sollten die Verhandlungen innerhalb dieses Jahres beginnen. Vom Waffenstillstand zum Frieden?
Nach der Erwähnung der Gründe, warum Russland diese Aussicht begrüßen könnte, fährt der Artikel fort: «Selbst aus ukrainischer Sicht wäre es unklug, stur auf einen umfassenden militärischen Sieg hinzuarbeiten, der sich als Pyrrhussieg erweisen könnte. Die ukrainischen Streitkräfte haben bereits über 100’000 Verluste erlitten und viele ihrer besten Soldaten verloren. Die ukrainische Wirtschaft ist um rund 30 Prozent geschrumpft, die Armutsrate steigt, und Russland bombardiert weiterhin die kritische Infrastruktur des Landes. Etwa acht Millionen Ukrainer sind aus dem Land geflohen, und Millionen weitere sind Binnenvertriebene. Die Ukraine sollte nicht die Selbstzerstörung riskieren, indem sie Ziele verfolgt, die wahrscheinlich unerreichbar sind.» Selbst bei einem großen Erfolg der Offensive sei es «unwahrscheinlich», dass das gesamte verlorene Territorium zurückgewonnen werden könne:
«Angesichts der steigenden Kriegskosten und der Aussicht auf eine militärische Pattsituation lohnt es sich, auf einen dauerhaften Waffenstillstand zu bestehen, der einen neuen Konflikt verhindern und – noch besser – die Grundlage für einen dauerhaften Frieden schaffen kann.» Am Ende der Gegenoffensive, die in jedem Fall durch eine Aufstockung der ausländischen Hilfe unterstützt werden muss, «werden sogar die Vereinigten Staaten und Europa guten Grund haben, ihre erklärte Politik der Unterstützung der Ukraine ‹so lange wie nötig› aufzugeben». Die Kosten des Konflikts, sowohl wirtschaftlich als auch militärisch, seien zu hoch. Mehr …

Sudankrieg. Atlantic Council bestätigt Vermutung, dass im Sudan ein Stellvertreterkrieg tobt. Der Atlantic Council, eine Vorfeldorganisation der Nato, hat einen Vorschlag veröffentlicht, wie der Bürgerkrieg im Sudan schnell beendet werden sollte. Da einer der beiden kriegführenden Generäle enge Kontakte mit Russland pflegt und ein Abkommen für eine russische Marinebasis am Roten Meer ausgehandelt hat, während der ander vom US-Alliierten Ägypten gestützt wird, überrascht es nicht sehr, dass sich der Vorschlag vor allem gegen Ersteren richtet.
Interessant ist, was wir, wie schon in den Massenmedien, auch nicht im Beitrag des Atlantic Council erfahren: Dass die sudanesische Armee kurz vor Ausbruch der Kämpfe den Vertrag über eine russische Marinebasis im Gegenzug gegen Waffenlieferungen gutgeheißen hat. Wir erfahren nur, dass General Dagalo, der Kommandant der paramilitärischen Einheit RSF, Kontakte zu (US-Feind) Russland pflegt und dass sein Widersacher al-Burhan, Oberbefehlshaber der regulären Streitkräfte SAF, von (US-Schützling) Ägypten unterstützt wird. Das ist aber angeblich nicht der Grund für das Vorgehen, das der Autor des Atlantic Council vorschlägt. Nämlich, dass die Vereinigten Arabischen Emirate und Saudi Arabien, wo die meisten sudanesischen Geschäftsleute – wie Dagalo – ihre Konten haben, alle Vermögenswerte von Dagalo einfrieren, damit er seine Streitkraft nicht mehr bezahlen kann. Die Vermögenswerte seien alle bereits identifiziert – von wem, darf man raten.
Damit soll Druck auf ihn gemacht werden, damit er seine RSF umgehend in der regulären Armee aufgehen lässt, also seinem Kontrahenten al-Burhan, die alleinige Macht überlässt. Dass es dieses Ansinnen al-Burhans war – möglicherweise inspiriert von einem Vorschlag der US-Regierung (?) – das zum Ausbruch des Kriegs zwischen den beiden Generälen geführt hat, wird verschämt verschwiegen. Mehr …

Das Massaker von Odessa. Wie ukrainische Nazis am 2. Mai 2014 in Odessa über 40 Menschen ermordet haben. Heute jährt sich die Tragödie von Odessa, bei der ukrainische Nazis im Gewerkschaftshaus der Stadt über 40 Menschen bestialisch niedergemetzelt haben, zum neunten Mal.
Das Massaker von Odessa am 2. Mai 2014 wurde damals und wird bis heute von den westlichen Medien ignoriert. An dem Tag haben ukrainische Nazis, Anhänger des Maidan, die wenige Monate zuvor die gewählte ukrainische Regierung weggeputscht hatten, eine der letzten ausharrenden Anti-Maidan-Bewegungen vernichtet, indem sie deren Anhänger in das Gewerkschaftshaus von Odessa getrieben und das Haus dann in Brand gesteckt haben. Wer aus dem brennenden Gebäude fliehen wollte, wurde erschossen oder erschlagen. Mehr …

Wie Russland die ukrainische Gegenoffensive vereitelt. In der Nacht zum Montag haben Russlands Streitkräfte Treibstoff- und Munitionslager in der Ukraine angegriffen. Besonders heftige Explosionen wurden in Pawlograd im Gebiet Dnjepropetrowsk beobachtet. Die Stadt ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt für die anstehende ukrainische Offensive. Mehr …

Dies ging der militärischen Sonderoperation (dem Krieg in der Ukraine) voraus: Odessa – auch die Verschweiger sind schuldig. Neun Jahre ist er her, der zweite Mai 2014 in Odessa. Neun Jahre, in denen das Verbrechen nicht geahndet wurde; im Gegenteil, in denen es beinahe unter den vielen Folgetaten verschwand. Aber das Datum bleibt eine Wegscheide, an der der Westen sich entschied, die Verbrecher zu stützen. Mehr …

ISW: Sollte Gegenangriff der Ukraine scheitern, könnte Russland selbst Offensive starten. Dem Bericht des Institute for the Study of War zufolge könnte Russland eine Offensive in Richtung Süden starten, falls ein Gegenangriff der ukrainischen Streitkräfte fehlschlägt. Experten glauben, dass Teile der Gebiete Saporoschje und Cherson zum Ziel werden könnten. Mehr …

US-General: "Konflikt hat für einen großen Teil der russischen Streitkräfte keine negativen Folgen". Ungeachtet der gegenwärtigen Fokussierung auf die Ukraine, so US-General Christopher Cavoli, bleibt der überwiegende Teil der russischen Truppen, so auch die Marine, von den Kriegshandlungen in der Ukraine nicht betroffen. Cavoli äußerte sich zum russischen Militär vor dem US-Repräsentantenhaus. Video und mehr …

Weißrussischer KGB-General warnt vor NATO-Provokationen an der Grenze. Das weißrussische Komitee für Staatssicherheit (KGB) rechnet mit einer erheblichen Eskalation der Situation an den Grenzen von Weißrussland. Video und mehr …

Keine zweite Front gegen Russland, keine Mitgliedschaft in der EU: Georgien unter Druck. Ein hochrangiger Beamter aus Georgien hat erklärt, die EU wolle seinem Land keinen Beitrittskandidatenstatus geben, weil Georgien sich nicht in den Konflikt in der Ukraine einmische. Video und mehr …

Chomsky und Ellsberg über die derzeitige Bedrohung (Ukraine & Taiwan) - TEIL 2 - acTVism Munich. Noam Chomsky und Daniel Ellsberg diskutieren über die Absichten der USA im Ukraine-Krieg und die Vorbereitungen für einen Krieg mit China. Video …

01.05.2023:  Krim: Angriff auf Öldepot — Vorbereitung auf Gegenoffensive? Der ukrainische Angriff auf ein Öldepot auf der Krim am Samstag sei Teil der Vorbereitungen Kiews auf einen Gegenangriff gewesen. Dies erklärte die Leiterin des Pressezentrums der süd-ukrainischen Verteidigungskräfte, Natalija Gumenjuk. Video und mehr …

"Kranke Fantasien" – Kriegskorrespondent entlarvt ukrainische Fake-News. Am Montag veröffentlichte Alexander Koz, ein Kriegskorrespondent der "Komsomolskaja Prawda", Aufnahmen aus dem Gebiet Saporoschje und ging auf Fake-News ein, die auf ukrainischen Kanälen verbreitet wurden. Video und mehr

Wer sind die wahren Schuldigen am «Völkermord» in der Ukraine? In Brüssel und Strassburg herrscht Schweigen über die «Allee der Engel» in Donezk, die an Hunderte von Kindern erinnert, welche durch ukrainische Bomben getötet wurden. Es wurde bereits viel geschrieben über die humanitäre Evakuierung zahlreicher Kinder aus den Kriegsgebieten in der Ukraine, um ihnen normale Lebensbedingungen zurückzugeben. Auch über die «Entführung» von Kindern, die «ihren Eltern gewaltsam entrissen» und nach Russland «abgeschoben» werden, ist viel Blödsinn geäußert worden. Wie so oft kündigt das Getöse der von den Medien bezahlten «pro-europäischen» Propaganda den nächsten offiziellen Schritt der «demokratischen» «Institutionen» an. So war es, um nur ein Beispiel zu nennen, auch im Jahr 2019, bevor die Reaktionäre in Brüssel die Gleichsetzung von Kommunismus und Nazismus offiziell machten. So war es auch mit dem russischen «Handel» mit ukrainischen Kindern, den Strassburg zweifelsohne als «Völkermord» deklariert.
Nicht ein einziges Mal haben die Schwafler in Brüssel oder Strassburg angesichts der «Allee der Engel» in Donezk das Wort ergriffen. Die Allee erinnert an Hunderte von Kindern, die durch ukrainische Bomben auf Spielplätzen, in Kindergärten, in den Gärten rund ums Haus oder in ihren Häusern selbst getötet wurden. Der russische Blogger «Die Stimme von Mordor» bietet exklusiv für News Front einige notwendige Klarstellungen. Einzige Anmerkung: Wenn «Mordor» schreibt, dass «Selenski beginnen wird, seine eigene banderistische Jugend zu versammeln, um sie in den Fleischwolf des Krieges zu werfen», sollte man beachten, dass diese Zeit bereits gekommen ist. Wenn auch nicht auf die ganz Jungen, so machen die «Rekruten» der nazi-putschistischen Junta in Kiew schon seit einigen Monaten auf den Straßen Jagd auf Mittzwanziger, die in kürzester Zeit und ohne Ausbildung an die Front in den sicheren Tod geschickt werden. Kommt es niemandem unter den Hyänen von Strassburg in den Sinn, dies einen «Völkermord am eigenen Volk» zu nennen? Mehr … https://transition-news.org/die-wahren-schuldigen-am-volkermord-in-der-ukraine
Polen provoziert Russland durch eine Beschlagnahme. Nun beginnt es: Russland richtig wütend und droht mit Konsequenzen - Krissy Rieger. Das war für Russland zu viel - die Frage stellte sich bereits oft "Wann geht jemand zu weit?" Video …

30.04.2023: „Immer dieser verfluchte Puntin“ - in Wirklichkeit sollten wir froh sein, dass er am Hebel der Macht sitzt. Andere Präsidenten würden spätestens jetzt mit eiserner Faust alles zertrümmern. Doch mit einer Lammesgeduld lässt er alle Verleumdungen und Beleidigungen über sich durchgehen. Doch nicht alle blasen in das gleiche Horn. Medwedew: Bei Krim-Angriff antwortet Russland mit Vernichtung ukrainischer Armee und Regierung. Der ehemalige russische Präsident Dmitri Medwedew ruft zur "vollständigen Demontage" des "Kiewer Regimes" sowie zur "Massenvernichtung" des ukrainischen Militärs und seiner Ausrüstung auf.
Die Pläne des ukrainischen Präsidenten, die Krim im Rahmen einer Gegenoffensive einzunehmen, bezeichnet Dmitri Medwedew als "das Gebell eines Hundes", der seinem "Herrchen" eigene Kampfeigenschaften demonstriere.
Und gleichzeitig glaubt er: Auch solche Wahnideen sollten nicht unterschätzt werden. Auf seinem Telegram erzählt er, wie Russland in diesem Fall reagieren würde. Medwedew, der derzeit stellvertretender Vorsitzender des Nationalen Sicherheitsrates Russlands ist, äußerte sich zu einem Interview, das der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij kürzlich mehreren skandinavischen Medien gab. Er fasste Selenskijs Äußerungen zusammen: Der ukrainische Präsident fordere von Kiews westlichen Unterstützern mehr Waffen, dabei würde er eine erfolgreiche Gegenoffensive versprechen ‒ einschließlich eines Angriffs auf die Krim ‒ und warne davor, dass sich der Ukraine-Konflikt "Jahrzehnte" hinziehen könnte. Mehr …

Tagesschau bestätigt indirekt Soldatenmangel und Zwangsrekrutierungen in der Ukraine. Mit einem Bericht über Flucht vor der Rekrutierung bestätigt die Tagesschau indirekt, dass in der Ukraine ein Mangel an Soldaten herrscht. Zugleich wird deutlich, dass in der Ukraine Männer unabhängig von ihrer Eignung und Ausbildung zwangsrekrutiert werden. Mehr …

"Ich weiß, wie man schießt": Selenskij erklärt, warum er eine Waffe trägt. Der ukrainische Präsident hat erklärt, er würde es nicht zulassen, gefangen genommen zu werden. Einem ukrainischen Sender gegenüber behauptete er, letztes Frühjahr in Kiew bereit gewesen zu sein, zu kämpfen. Es gibt aber auch andere Berichte aus dieser Zeit. Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij hat einem örtlichen Fernsehkanal gesagt, er und sein Stab würden eher kämpfend sterben, als zuzulassen, gefangen genommen zu werden, wären russische Truppen in den Anfangstagen des Konflikts in sein Kiewer Hauptquartier vorgedrungen. "Ich weiß, wie man schießt", sagte Selenskij in einem Interview, das am Samstag auf dem ukrainischen Kanal 1+1 erschien. Der ukrainische Staatschef erklärte, er trage eine Handfeuerwaffe, aber wies die Andeutung des Reporters zurück, er könnte die Pistole eingesetzt haben, um sich selbst zu töten, statt gefangen genommen zu werden.
"Nein, nein, nein", sagte Selenskij. "Nicht mich selbst. Um zurückzuschießen, ganz klar." Selenskij erklärte, es wäre eine "Schande", wäre er von russischen Truppen gefangen genommen worden und verwies auf die Anfangsphase des Konflikts. Nachdem Moskau im Februar 2022 seinen Militäreinsatz gestartet hatte, behaupteten ukrainische Regierungsvertreter, dass russische Spezialkräfte versucht hätten, nach Kiew einzumarschieren und in das Hauptquartier des Präsidenten in der Bankowa-Straße vorzudringen. Mehr …

Exklusiv: Gebiet Tokmak um Saporischschja komplett zerstört. In der Woche zuvor haben ukrainische Truppen die Stadt Tokmak im Saporischschja ins Visier genommen. Dabei wurden Zivilisten verwundet und die zivile Infrastruktur beschädigt. Über die schwerwiegenden Folgen dieses Beschusses berichtet unser Korrespondent Iwan Polkanskij. Video und mehr …

"Ihr Kampfgeist verlässt sie" – Wagner-Kämpfer: Artjomowsk kurz vor der vollständigen Einnahme. Am Sonntag, dem 30. April 2023, veröffentlichte die Nachrichtenagentur RIA Nowosti ein Gespräch mit einem Kämpfer des privaten Militärdienstleiters Wagner in Artjomowsk (Bachmut). Es fehlten nur noch etwa anderthalb Kilometer bis zur vollständigen Einnahme der Stadt, erklärte der Wagner-Kämpfer. Video und mehr …

29.04.2023:  Donezk: Beschuss von Zivilisten — Mindestens sieben Tote. Das Zentrum von Donezk ist erneut unter Beschuss geraten. Sieben Menschen wurden getötet, darunter ein Kind, als eine von den ukrainischen Streitkräften abgefeuerte Rakete in einen Bus einschlug. Weitere 10 Menschen wurden verletzt und ins Krankenhaus eingeliefert. Video und mehr …

Folgenschwerer Beschuss von Donezk: UNO mahnt, Zivilisten dürfen keine Zielscheiben sein. Täglich melden die Behörden der Volksrepublik Donezk ukrainische Angriffe auf die Regionalhauptstadt. Am Freitag sind bei einem besonders folgenschweren Beschuss neun Zivilisten in Donezk ums Leben gekommen. Die UNO mahnt: Zivilisten dürfen keine Zielscheiben sein. Video und mehr …

Russischer Seeangriff mit Hochpräzisionswaffen trifft ukrainische Truppen in Cherson. Russland hat am Freitagabend "einen Seeangriff mit Hochpräzisionswaffen auf den Standort des Gefechtsstandes der kombinierten Gruppierung der ukrainischen Truppen in Cherson" durchgeführt, teilte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums Igor Konaschenkow am Samstag mit. Laut Konaschenkow ist das Ziel des Angriffs erreicht worden. Video und mehr …

Feuer in Sewastopol: Ukrainische Drohne trifft Treibstoffdepot. In Sewastopol ist ein Treibstofftank in Brand geraten, wie der Gouverneur der Stadt Michail Raswoschajew mitteilte. "Nach der Arbeit von Experten vor Ort wurde klar, dass nur eine Drohne in der Lage war, das Ölreservoir zu erreichen", erklärte Raswoschajew später. Nach derzeitigen Informationen gibt es keine Verletzten oder Todesopfer. Später wurde gemeldet, dass das Feuer mittlerweile vollständig gelöscht wurde. Video und mehr …

28.04.2023: Podoljaka zum Ukraine-Krieg: Kiews Truppen in Artjomowsk in ihrem letzten befestigten Raum gefangen. In seiner Analyse für den 27. April 2023 stellt der Militärbeobachter Juri Podoljaka fest, dass ihr letzter befestigter Raum in Artjomowsk am Frontabschnitt Donbass eine Falle für die ukrainischen Truppen zu werden droht. Video und mehr …

Ein Schuss — Ein Treffer: Russische Scharfschützen im Ukraine-Krieg (RT DE-Exklusiv). Wenn Zivilisten als menschliche Schutzschilde benutzt werden, kommt ein Scharfschütze zu Hilfe. Nur seine Treffsicherheit kann in so einem Fall das Leben der Zivilisten retten. Besonders wertvoll sind die Scharfschützen in der Zone der russischen Militäroperation, wie unser Korrespondent Iwan Poljanskij zu berichten weiß. Video und mehr …

Mit und ohne Fallschirm: Russische Nationalgardisten trainieren Luftlandung. Soldaten des Föderalen Dienstes der Nationalgarde der Russischen Föderation (Rosgwardija) haben in der Region Moskau eine Übung zur Landung mit und ohne Fallschirm durchgeführt. In den Aufnahmen führen die Spezialkräfte Übungen im freien Flug durch, landen auf einer unausgerüsteten Plattform und üben Absprünge aus einem Hubschrauber an einem Seil. An dem Training nahmen auch Mitglieder des Taucherverbands der Spezialeinheit für schnelle Reaktion (SOBR) Nationalgarde "Luchs" teil. Video und mehr …

Der Krieg gegen die multipolare Welt. Führende Politiker legen nahe, man könne eine fortgesetzte Verschärfung des Krieges in der Ukraine riskieren, weil ein Sieg Russlands schlimmer wäre als ein Dritter Weltkrieg. Worum geht es bei dieser enormen Bereitschaft zur Eskalation? Warum scheint es keinen Plan B zu geben? Aus welchem Grund hat die politische Elite in den USA wie auch in Deutschland ihr Schicksal mit der Durchsetzung einer vom Westen geführten Weltordnung verknüpft?
Es ist nicht zu übersehen, dass sich die westliche Welt gegenüber Russland in einer Art Kriegsbegeisterung befindet. Jede Eskalation scheint fast automatisch die nächste nach sich zu ziehen. Kaum war die Lieferung von Kampfpanzern an die Ukraine beschlossen, wurde schon über die Lieferung von Kampfjets gesprochen. Gerade war eine amerikanische Spionagedrohne in der Nähe der russischen Grenze durch den dichten Vorbeiflug eines russischen Kampfjets zum Absturz gebracht worden, da veröffentlichte der internationale Strafgerichtshof in Den Haag einen Haftbefehl gegen Wladimir Putin. Mit der Kriminalisierung des russischen Präsidenten hat der Westen den Weg zu einer Verhandlungslösung bewusst zerstört und die Eskalation auf eine neue Ebene gehoben. Doch als wäre die damit erreichte Stufe noch nicht hoch genug, kündigte Großbritannien die Lieferung von Uran-Munition an, die zwar als „konventionelle“ Waffe gilt, jedoch radioaktive Strahlung am Explosionsort zurücklässt. Moskaus Antwort ließ nicht lange auf sich warten und bestand in dem Beschluss, demnächst taktische Atomwaffen in Weißrussland zu stationieren.
Der Verzicht auf Eskalationskontrolle. Woher stammt diese fast schon reflexartige Eskalationsbereitsschaft der heute regierenden Politiker? Handelt es sich um ein Dekadenzphänomen? So etwas tritt auf, wenn die Anpassung an den Zeitgeist wichtiger geworden ist als die Anpassung an die Realität. Oder ist die Eskalationsbereitschaft rational zu erklären? Ist sie vielleicht Ausdruck einer bestimmten politischen Zielsetzung, die zwar in Gefahr geraten ist, aber von der regierenden politischen Klasse nicht aufgegeben werden kann und deshalb nur noch durch ein Vabanquespiel erreichbar scheint? Mehr …

Sudankrieg. Waffenstillstand um weitere drei Tage verlängert – Drohne dokumentiert Flucht aus Port Sudan. Vertriebene, die versuchen, den Hafen von Port Sudan in Booten zu verlassen, wurden am Donnerstag von Drohnen gefilmt. Viele Sudanesen und Ausländer warteten auf der Fähre nach Saudi-Arabien. Die sudanesische Armee einigte sich mit der paramilitärischen Gruppe Rapid Support Forces darauf, den Waffenstillstand um weitere drei Tage zu verlängern. Die Frist sollte am Donnerstag auslaufen. Video und mehr …

27.04.2023:  Eurofighter gegen russische Kampfjets: Der neueste Zwischenfall an der NATO-Ostflanke - Krissy Rieger. Neuester Zwischenfall an der NATO-Ostflanke, bei dem russische Kampfjets von Eurofightern abgefangen wurden. Die Spannungen zwischen Russland und der NATO haben in letzter Zeit zugenommen, und dieser Vorfall könnte ein Anzeichen für eine sich verschärfende Konfrontation sein. Video

“George Soros’ Krieg”: Die Wahrheit über den Ukraine-Krieg. George Soros hat seit 1990 über 32 Milliarden Dollar in den Aufbau eines weltweiten Netzwerks von Nichtregierungsorganisationen (NGOs), Hochschulen, Medien und Thinktanks investiert, die Presse, Justiz und Politik beeinflussen. Ab dem Jahr 2000 hatte er durch dieses Netzwerk so viel Macht angehäuft, dass es ihm sogar gelang, durch sogenannte »Farbrevolutionen« Regierungen zu stürzen. Zusammen mit der Obama-Regierung trugen Soros-nahe Aktivisten und NGOs 2014 zu einem Umsturz in der Ukraine bei. Seitdem herrscht Krieg in der Ostukraine. Dabei trägt der Konflikt viele Anzeichen einer Auseinandersetzung zwischen zwei Oligarchen: George Soros und Wladimir Putin. Die Feindschaft zwischen den beiden Männern geht auf das Engagement von George Soros in den 1990ern in Russland zurück, als dieser das ehemalige Sowjet-Reich als »Soros-Reich« bezeichnete. Mehr …

Sudankrieg. Sudanesische Militante beschlagnahmen von den USA finanziertes Biolabor in Khartum, das gefährliche Proben von Masern, Cholera und anderen Krankheitserregern enthält. Die Weltgesundheitsorganisation warnte vor einem „hochriskanten“ Ereignis, nachdem sudanesische Militante die Kontrolle über ein gefährliches Biolabor in Khartum übernommen hatten, während die Kämpfe in der Hauptstadt weitergehen. Mehr …

39 Fragen zum Krieg in der Ukraine. Von Russlands Club der wütenden Patrioten. Zu Ihrer Information. Der Club der wütenden Patrioten von Igor Strelkov (КРП) hat eine Liste von Fragen zu Russlands „spezieller militärischer Operation“ in der Ukraine veröffentlicht. Die meisten Fragen sind sehr sachdienlich, einige sind etwas überflüssig und einige – nach Meinung Ihres Korrespondenten – fehlgeleitet und ein wenig albern. Aber wir haben beschlossen, sie alle zu veröffentlichen, in der Hoffnung, einen Dialog zu beginnen und (das ist wirklich zu hoffnungsvoll) das abgrundtief schmale Overton-Fenster zu erweitern, das die Berichterstattung der „alternativen Medien“ über diesen zunehmend bizarren und prekären Konflikt erstickt.
Denken Sie bei der Lektüre dieser Fragen daran, dass viele von ihnen bereits in den ersten Wochen des Krieges von patriotischen, pro-SMO-Stimmen in Russland gestellt wurden. Wir raten unseren Lesern auch, den Club der wütenden Patrioten nicht als irrelevante Randgruppe abzutun, auch wenn Sie mit ihnen nicht übereinstimmen. Die russische Regierung hat keine Angst vor Nawalny-Anhängern, sondern vor „Turbo-Patrioten“ – russische Beamte haben dies offen zugegeben. Mehr …

Sudan: Schauplatz eines weiteren Stellvertreterkriegs. Im Sudan sind heftige Kämpfe mit vielen zivilen Opfern zwischen zwei Generälen ausgebrochen, die das Land gemeinsam regiert haben. In den Medien wird die Angelegenheit als einfache Rivalität zwischen zwei Militärs dargestellt, die nach ungeteilter Macht streben. Eine Tatsache, die in den Berichten auffallend wenig Erwähnung findet, könnte jedoch eine Rolle spielen: Russland war im Begriff, mit dem Sudan ein Abkommen über die Einrichtung eines Marinestützpunkts an der sudanesischen Küste des Roten Meeres zu schließen.
Ein Beispiel von vielen für die westliche Berichterstattung über die Lage im Sudan ist eine lange, von der britischen Regierung gesponserte Analyse von Chatham House. Sie wurde am 28. März, etwa zehn Tage vor Beginn der Kämpfe, veröffentlicht. Darin findet sich kein einziges Wort zur vereinbarten russischen Marinebasis, einem Thema, das für die amerikanische und britische Regierung von größter Bedeutung sein muss. Ebenso wird in so gut wie keinem der vielen Berichte über den Krieg im Sudan, die uns in diesen Tagen serviert werden, diese für NATO-Interessen so bedrohliche Aussicht erwähnt.
Es gibt jedoch einige Nachrichten von CNN und anderen, in denen behauptet wird, dass Russlands paramilitärische Gruppe Wagner eine der beiden Kriegsparteien unterstützt, nämlich General Mohammed Hamdan Dagalo, den Kommandeur der paramilitärischen Schnellen Eingreiftruppen (RSF). Es wird keine Erklärung dafür geliefert.
Im Februar allerdings gab es einen Bericht von ABC News mit dem Titel „Sudan military finishes review of Russian Red Sea base deal“. Dem Bericht zufolge hatte das sudanesische Militär die Überprüfung des Abkommens mit Russland über den Bau eines Marinestützpunkts abgeschlossen und es gebilligt. Der russische Außenminister Sergej Lawrow wird mit den Worten zitiert, das Abkommen müsse noch von der noch zu bildenden sudanesischen Legislative ratifiziert werden, bevor es in Kraft treten könne.
Der Sudan hatte das Abkommen, das Moskau den Bau des Stützpunktes erlaubt, ursprünglich während der Regierung des ehemaligen Diktators Omar Hassan al-Bashir geschlossen, der 2019 von der Macht verdrängt wurde. Dem Bericht zufolge würde Russland dem Sudan im Gegenzug für das Recht, den Marinestützpunkt zu errichten, Waffen und Militärausrüstung zur Verfügung stellen. Die Vereinbarung sollte 25 Jahre lang gelten und automatisch um jeweils 10 Jahre verlängert werden, wenn keine der beiden Seiten Einwände erhebt. Mehr …

26.04.2023:   "Überhöhte Erwartungen" – Westen wird auf ein Scheitern der Gegenoffensive Kiews vorbereitet. Westliche Medien haben damit begonnen, das West-Publikum auf die Möglichkeit vorzubereiten, dass die "lang ersehnte ukrainische Gegenoffensive" scheitern könnte. Einige ziehen sogar Vergleiche zum Abzug der US-Truppen aus Afghanistan und der Flucht des damaligen Präsidenten des Landes. Die US-Zeitschrift Politico hat aufgezeigt, was auf Kiew und Washington in einigen Monaten zukommen wird. Der Zeitpunkt ist natürlich fraglich – alles hänge von der ukrainischen Offensive ab, über die es bereits im Frühwinter erste Gerüchte gab. Nun heißt es, die ukrainischen Truppen würden bis zum Sommer warten.
Zu den Gerüchten kommen nun die sogenannten Pentagon-Leaks hinzu – wie viel davon wahr und wie viel erfunden ist, wissen wohl nicht einmal die US-Militärs selbst, aber ihre Medienkollegen haben kein Problem damit. Das in der Zeitschrift dargestellte Szenario wird jedoch auch von politischen Analysten bestätigt. Nach der Offensive, die laut den Autoren des Artikels nicht nur die erklärten Ziele der "Wiederherstellung der Grenzen von 1991" nicht erreichen, sondern auch kaum den September des letzten Jahres wiederholen werde, stehen die Ukraine und vor allem die USA vor einer schwierigen Frage: Wie geht es weiter? Mehr …

Moskau: Kiews Angriffe auf die Schwarzmeerflotte gefährden Getreidedeal. Nach dem jüngsten Versuch des ukrainischen Militärs, Schiffe der russischen Schwarzmeerflotte in Sewastopol mit Kamikazebooten anzugreifen, hat Russlands Verteidigungsministerium erklärt, solche terroristische Aktionen gefährdeten die Zukunft des Getreideabkommens. Mehr …

Ukraine plant den Dritten Weltkrieg. Die Ukraine ist ein in die Enge getriebenes Tier, und sie plant, wie ein solches um sich zu schlagen. Das Leck in geheimen Dokumenten auf der Spiele- und Chat-Plattform Discord ist weiterhin eine Fundgrube für Informationen über Amerikas Stellvertreterkrieg mit Russland in der Ukraine. Frühere Enthüllungen aus dem Discord-Leck ließen vermuten, dass die Ukraine ein in die Enge getriebenes Tier ist. Die neueste Enthüllung zeigt, dass sie wie ein solches Tier zuschlagen könnte. Die Washington Post berichtete am Montag, dass in den Dokumenten behauptet wird, die Vereinigten Staaten müssten die Ukraine zwingen, von einem direkten Angriff auf Moskau abzusehen. Immer wieder mussten die Vereinigten Staaten die Pläne der Ukraine, Russland zu bekämpfen, zügeln oder intern ernsthafte Bedenken äußern – nicht nur in der Ukraine oder sogar innerhalb der russischen Grenzen, sondern auch im Nahen Osten und in Nordafrika.
In einem als geheim eingestuften Bericht der Nationalen Sicherheitsbehörde der USA (NSA) wird behauptet, dass Generalmajor Kyrylo Budanov, der die Hauptdirektion für Nachrichtendienste (HUR) des ukrainischen Verteidigungsministeriums leitet, einen seiner Offiziere am 13. Februar angewiesen hat, „sich auf einen Massenangriff am 24. Februar vorzubereiten“. Die Ukraine solle „mit allem, was das HUR hat“, zuschlagen. Dem NSA-Bericht zufolge scherzten ukrainische Beamte auch über den Einsatz von TNT, um Noworossijsk, eine Hafenstadt am Schwarzen Meer östlich der Halbinsel Krim, anzugreifen. Die Post behauptete, eine solche Operation wäre „weitgehend symbolisch“, würde aber „die Fähigkeit der Ukraine demonstrieren, tief im feindlichen Gebiet zuzuschlagen“.
Budanow hat den Ruf, eine tickende Zeitbombe zu sein. In der Vergangenheit behauptete er, der russische Präsident Wladimir Putin sei unheilbar krank und verwendet bei öffentlichen Auftritten Doppelgänger. Er ist offenbar davon überzeugt, dass die Ukraine die russische Invasion, einschließlich der Krim, die Russland 2014 annektiert hat, in diesem Sommer überwältigen und zurückschlagen wird. Deswegen hat der US-Geheimdienstapparat offenbar damit begonnen, Budanows Bewegungen und Kommunikation zu überwachen. Und Budanow scheint es zu wissen. Die Post fügte hinzu, dass die Reporter, die Budanow seit Ausbruch des Krieges gelegentlich interviewt haben, weißes Rauschen oder Musik im Hintergrund des Büros des Generalmajors gehört haben.
Diesmal jedoch haben die Vereinigten Staaten offenbar verhindert, dass die lose Kanone losgeht. Am 22. Februar verbreitete die CIA intern einen als geheim eingestuften Bericht, wonach das HUR „auf Wunsch Washingtons zugestimmt hat, die Angriffe auf Moskau zu verschieben“. Die CIA erklärte jedoch auch, dass es „keine Anzeichen“ dafür gebe, dass der ukrainische Sicherheitsdienst (SBU) „zugestimmt habe, seine eigenen Pläne für einen Angriff auf Moskau zum gleichen Zeitpunkt zu verschieben“. Mehr …

«Der Konflikt in der Ukraine wurde vom Westen angezettelt». Der tschechische General im Ruhestand Petr Pelz, ehemaliger Direktor des tschechischen Militär-Geheimdienstes, wurde auf dem privaten Radio «Radio Universum» von der bekannten tschechischen Moderatorin Martina Kociánová interviewt. Etliche seiner Aussagen in diesem Interview unterscheiden sich total vom „offiziellen“ Narrativ der NATO-freundlichen Mainstream-Medien, wie der Krieg in der Ukraine entstanden ist. – Achtung: Da das Interview im Radio mündlich gemacht wurde, ist auch das Skript davon gelegentlich etwas gar umgangssprachlich. Aber des Generals brisanteste Aussagen sind trotz allem unmissverständlich.
Der einzig richtige Weg, den Konflikt in der Ukraine zu beenden, ist eine politische Einigung, sagt der chinesische Präsident Xi Jinping. Das sagte er zum Beispiel nach seinem Treffen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron im April, der eigens nach China geflogen war, um über den Krieg in der Ukraine zu sprechen. Kurz zuvor, im März, stattete der chinesische Präsident Moskau einen dreitägigen Staatsbesuch ab, und schon früher stellte Peking seinen Friedensplan für die Ukraine vor. Doch viele westliche Länder stehen Pekings Vorschlag angesichts der engen Beziehungen zwischen China und Russland skeptisch gegenüber. Wann und unter welchen Bedingungen wird dieser Konflikt enden? Wie wird er die Welt, in der wir leben, verändern? Und wie werden wir nicht nur über diesen Konflikt, sondern über alle wichtigen Entwicklungen um uns herum und in der Welt informiert? In einer Demokratie treffen die Menschen Entscheidungen, aber das A und O für gute Entscheidungen sind zweifellos gute Informationen. Haben wir die?
Ich werde einen der maßgeblichen Experten für militärische Angelegenheiten, aber auch für die Arbeit mit Informationen, befragen: einen ehemaligen Direktor des militärischen Nachrichtendienstes, einen ehemaligen Diplomaten, Botschafter in Afghanistan, und ich möchte Sie (die Zuhörer und Zuhöherinnen, Red.) auch daran erinnern, dass er viereinhalb Jahre lang in New York als Sicherheitsberater des Ständigen Vertreters der Tschechischen Republik bei der UNO gearbeitet hat: General Petr Pelz ist mein Gast. Mehr … https://globalbridge.ch/der-konflikt-in-der-ukraine-wurde-vom-westen-angezettelt/
Selenskij´s Berater: Wir haben das Recht, alles zu zerstören. Die Katze ist aus dem Sack. Der Berater von Selenskij, Michail Podoljak, gibt bekannt, was ich schon zweimal geschrieben habe. Die Politik der verbrannten Erde wird von Selenskij vorsätzlich betrieben. Aber das ist noch nicht alles.
Die Ukraine habe "das Recht", alles auf der Krim, in der Donezker Volksrepublik, in der Lugansker Volksrepublik, in den Gebieten Saporoschje und Cherson zu zerstören, sagte Michail Podoljak, der Berater des Büroleiters von Wladimir Selenskij. Er behauptete: "Warum sollte die Ukraine, die heute in Bezug auf die Rüstung und deren Einsatz absolut auf die volle Zusammenarbeit mit den Partnern angewiesen ist, und welche militärische Mission würden wir mit einem Einschlag auf Moskau erfüllen? Für uns gibt es andere vorrangige Ziele." "Was uns das Völkerrecht garantiert, das heißt, wir haben das Recht, alles auf dem Territorium der Krim, der Gebiete Lugansk (LVR), Donezk (DVR), Saporoschje und Cherson zu zerstören."
Handelt so jemand, der die ehrliche Absicht hat, ein Land zu einen? Bürger für sich zurück zu gewinnen? Seit nunmehr neun Jahren steht die Stadt Donjezk unter Beschuss durch Kiews Truppen. Mehr als 14.000 Zivilisten sind schon ermordet worden und ebenso ist zivile Infrastruktur zerstört worden. Die USA und auch die Berliner Regierung unterstützen das. Mit dieser Offenbarung sollte klar sein, wer vor ein internationales Tribunal gehört.  Mehr … https://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-20231/selenskijs-berater-wir-haben-das-recht-alles-zu-zerstoeren/
EXKLUSIV: Wie russische Militärärzte im Donbass um das Leben und die Gesundheit der Soldaten kämpfen Video … https://www.bitchute.com/video/zUlBSfDLHjho/

Liveticker Ukraine-Krieg: Ukrainisches Militär beschießt DVR 26 Mal binnen 24 Stunden …  Mehr

EXKLUSIV: Wie russische Militärärzte im Donbass um das Leben und die Gesundheit der Soldaten kämpfen Video …

25.04.2023:  Liveticker Ukraine-Krieg – LVR-Behörden: Saboteure am Frontabschnitt Kupjansk zunehmend aktiv. Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen. Mehr …

Ex-CIA-Chef: «Gewaltige Offensive» für Ende Mai geplant. Laut David Petraeus starte die Ukraine demnächst eine Offensive mit dem Ziel, die Krim zurückzuerobern. Die Vorbereitungen dafür liefen in Deutschland, Großbritannien und Polen auf Hochtouren.
Die Ukraine muss Gebiete im Osten der Ukraine zurückerobern – allen voran die Krim. So zumindest sehen es die «Falken» innerhalb des US-Militärs. Sie sind gewillt, aufs Ganze zu gehen und eine weitere Eskalation in Kauf zu nehmen. Einen Überblick, wie das geschehen könnte, gab kürzlich David Petraeus. Er war unter anderem Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte im Irak und später auch Direktor des US-Auslandsgeheimdienstes CIA. Eine ukrainische Gegenoffensive werde gerade vorbereitet, sagte Petraeus Ende März während einer Diskussion an der Bush School of Government and Public Service. Ziel sei es, Russland den Landweg zur Krim abzuschneiden. Putin solle dadurch gezeigt werden, dass die Ukrainer bereit sind, den Russen langwierige Qualen zuzufügen.
«Was wir wirklich beobachten müssen, ist nicht das, was jetzt auf dem Schlachtfeld passiert, sondern das, was in den Ausbildungszentren passiert, welche die USA in Deutschland (Grafenwöhr, Hohenfels), Großbritannien, Polen und in der Ukraine selbst betreiben», sagte Petraeus. In den Ausbildungszentren werden laut dem Ex-CIA-Chef gegenwärtig neue Brigaden aufgebaut – «größtenteils mit neuen Rekruten aus der Ukraine, aber auch mit einigen erfahrenen Offizieren». Die Brigaden würden mit «einer ganz außergewöhnlichen Palette von Systemen ausgerüstet». Unter anderem mit westlichen Schützen- und Radpanzern sowie auch mit Waffen, die aus den «Restbeständen» der ehemaligen Sowjetunion stammten.
Gemäß Petraeus ist eine «gewaltige Offensive» für Ende Mai, Anfang Juni geplant. Im Fokus stünde das Gebiet Melitopol. Dort gelte es, die Linie zu durchtrennen, die Russland entlang der Südostküste der Ukraine mit der Krim verbindet. Der Ex-General blickt voller Enthusiasmus auf die Offensive. Mehr …

Pentagon Leaks: USA bezweifeln Ukraine-Erfolg - Marc Friedrich. Hast du schon etwas von den Pentagon-Leaks rund um den Ukrainekrieg gehört? Und wenn ja, was diese enthüllt haben? Während unsere Medien schweigen oder die Thematik nur oberflächlich behandeln, gehen wir heute ins Detail und erklären, was es mit den Enthüllungen auf sich hat. Gewinnt oder verliert die Ukraine? Welche Waffen werden, wann und von wem geliefert? Wen bespitzeln die USA und sind bereits NATO-Soldaten im Krieg aktiv? Video …

Die Ukraine imitiert eine Frühjahrsoffensive. Die Ukraine bereitet offenbar eine Offensive an den Frontabschnitten Cherson und Saporoschje vor und transportiert gleichzeitig wertvolle Industrieausrüstung aus der Stadt Saporoschje ab. Was plant Kiew, und kann es Saporoschje halten? Am Sonntag haben ukrainische Medien unter Verweis auf das US-amerikanische Institut für Kriegsstudien (ISW) Meldungen publiziert, wonach das ukrainische Militär Stellungen am linken Dnjepr-Ufer im Gebiet Cherson nahe der Stadt Aljoschki besetzte.
Später erklärte der amtierende Gouverneur des Gebiets Cherson Wladimir Saldo, dass russische Streitkräfte das linke Ufer vollständig kontrollieren und dass die Ukraine dort keinen Brückenkopf errichtet habe. In seinem Telegram-Kanal schrieb er:"Ich erkläre offiziell, dass es nach dem Stand vom 23. April keine feindlichen Brückenköpfe am linken Ufer des Dnjepr bei Aljoschki sowie in beliebigen sonstigen Orten des Gebiets Cherson oder an der Kinburn-Nehrung gab und gibt. Unsere Streitkräfte kontrollieren das Territorium vollständig." Dabei könne es Fälle von Landungen von Sabotagegruppen geben, die später bekämpft werden, fügte der Gouverneur hinzu. Er rief dazu auf, nur offiziellen Informationsquellen zu vertrauen, und bezeichnete die Meldungen über Brückenköpfe als "Lüge im Rahmen des Informationskriegs". Mehr …

Ukraine-Krieg: So verheerend kann sich die Uran-Munition der Briten auswirken! Im Zuge des Ukraine-Kriegs wollen die Briten nun sogar toxische Uran-Geschosse liefern, um russische Panzer effektiv zu bekämpfen. Und das, mit verheerenden Folgen für die Ukraine selbst. Denn derartige Munition ist krebserregend und verstrahlt und verseucht nicht nur die eigene Bevölkerung, sondern auch die Umwelt. Ein wahrer Supergau!
Die Eskalations-Spirale im Ukraine-Krieg dreht sich immer weiter. Großbritannien will nun sogar im Zusammenhang mit den „Challenger 2-Panzern“ Munition mit abgereichertem Uran liefern. Denn diese sei „hochwirksam bei der Bekämpfung moderner Panzer und gepanzerter Fahrzeuge.“ Uran-Munition wurde bereits in den NATO-Kriegen gegen die Bundesrepublik Jugoslawien, im Irak, in Afghanistan, im Libanon, in Somalia, in Libyen und in Syrien angewandt.
Die Strahlenbiologin Rosalie Bertell erklärte damals schon, dass aufgrund der zirka 2.000 Tonnen eingesetzten Urangeschosse im Irak-Krieg in den folgenden 15 bis 20 Jahren rund 5 bis 7 Millionen Menschen an den Folgen sterben werden. Und zwar an Leukämien und anderen onkologischen Erkrankungen. Tatsächlich besitzen diese Art von Geschossen einen Kern aus abgereichertem Uran, das als Abfallprodukt bei der Herstellung von Nuklearbrennstoff entsteht. Uran ist fast doppelt so schwer wie Blei und deshalb besonders effektiv, kann eine bis zu einem Meter dicke Panzerung durchschlagen. Bei Kontakt mit Luftsauerstoff fängt es jedoch schnell an zu brennen. Die sogenannte DU-Munition, eine Abkürzung für „depleted Uranium“, hat eine Halbwertszeit von rund 4,5 Milliarden Jahren. Mehr …

Podoljakas Wochenbericht: Russland intensiviert Einsatz seiner Gleitlenkbomben im Ukraine-Krieg. Neue Gleitlenkbomben wendet Russlands Luftwaffe neuerdings verstärkt im Ukraine-Krieg an – diese sind seit Kurzem nicht nur im Kaliber von 500 Kilogramm verfügbar, sondern auch in schwereren Kalibern von bis zu 1,5 Tonnen. Video und mehr …

Politico: Biden-Regierung fürchtet ukrainische Niederlage. Die Neocons träumen immer noch von Regimewechsel in Russland, andere scheinen mittlerweile zufrieden zu sein, wenn die angekündigte ukrainische Offensive nicht in der Katastrophe endet. Politico spricht für jene in den USA, die kleinere Brötchen backen wollen. Die gesamte öffentliche Kommunikation zu dieser noch nicht begonnenen Gegenoffensive erinnert an jemanden, der unter einer bipolaren Störung leidet. Am einen Tag erscheint ein Artikel, der besagt, dass die Ukraine scheitern wird, am nächsten wird wieder propagiert, sie könne im Grunde bis Moskau durchmarschieren. Politico hält es also lieber mit der Vorsicht und lässt erkennen, die interne Erwartung sei bei Weitem nicht so optimistisch wie die öffentlich vorgetragene.
"Öffentlich hat die Mannschaft von Präsident Joe Biden der Ukraine standhafte Unterstützung geboten und zugesagt, sie 'solange es nötig ist' mit Waffen und wirtschaftlicher Hilfe zu beliefern. Aber wenn die bevorstehende Jahreszeit der Kämpfe nur begrenzte Erfolge zeitigt, haben Beamte der Regierung privat zu erkennen gegeben, dass sie fürchten, von einem zweiköpfigen Ungeheuer angegriffen zu werden, das sie von der Seite der Falken wie jener der Tauben auf dem politischen Spektrum angreift." Mehr …

24.04.2023: Wagner-Kämpfer spricht unter Zwang über Tötung ukrainischer Zivilisten. Am 17. April 2023, war auf ukrainischen Telegram-Kanälen ein Video erschienen, in dem ein Ex-Wagner-Kämpfer gestanden hatte, angeblich Zivilisten getötet zu haben. Schon einen Tag darauf wurde bekannt, dass er seine “Geständnisse” unter Erpressung gemacht hat. Das Druckmittel war ein Video sexueller Natur, womit man ihm drohte, es zu veröffentlichen. Das Geständnis, die “Königin der Beweismittel“ war jetzt da und das Video wurde von Gulagu.net trotzdem veröffentlicht. Mehr …

Washington Post: Ukrainischer Geheimdienst plante Großangriff auf Russland. Der militärische Nachrichtendienst der Ukraine soll Angriffe auf russisches Territorium erwogen haben. Laut einem Medienbericht erfuhr Washington aber von den Plänen. Zum ersten Jahrestag des russischen Angriffskriegs gab es in Kiew offenbar Überlegungen für einen Großangriff auf Russland. Das berichtet die Washington Post und beruft sich auf geheime Dokumente US-amerikanischer Geheimdienste. Demnach wies der Leiter des militärischen Nachrichtendienstes der Ukraine (HUR), Generalmajor Kyrylo Budanov, einen seiner Offiziere an, „sich auf Großangriffe am 24. Februar vorzubereiten ... mit allem, was der HUR zur Verfügung hat“.
Das geht laut Washington Post aus einem Papier des US-Geheimdienstes National Security Agency (NSA) hervor. Dem Bericht zufolge dachten ukrainische Beamte auch über einen Angriff vom Meer aus nach. So sollte gegebenenfalls die russische Schwarzmeerhafenstadt Noworossijsk mit dem Sprengstoff TNT attackiert werden. Eine symbolische Operation, schreibt die Washington Post, die jedoch die Fähigkeiten der ukrainischen Streitkräfte demonstriert hätte. Die USA hätten die Pläne der Ukrainer jedoch heimlich verfolgt, heißt es. In einem Bericht des Auslandsgeheimdienstes CIA vom 22. Februar sei vermerkt worden, der HUR habe sich „auf Bitten Washingtons bereit erklärt, die Angriffe auf Russland zu verschieben“. Dieses Papier gehört laut Washington Post zu den Dokumenten, die ein 21-jähriger Mitarbeiter der US-Nationalgarde auf einer Online-Plattform veröffentlicht haben soll. Der Mann ist mittlerweile in Haft. Mehr

Ukrainische "Kamikaze-Drohne" mit Sprengstoff in der Nähe von Moskau abgestürzt. Eine ukrainische Drohne ist in einem Wald im Nordosten des Moskauer Gebiets abgestürzt. Sie wurde von einer Anwohnerin entdeckt. Die Drohne war mit 17 Kilogramm Sprengstoff beladen. Das Bombenentschärfungsteam brauchte fünf Stunden, um sie zu entschärfen. Mehr …

Russland: Schwarzmeerflotte wehrt Drohnenangriff auf Sewastopol ab. Die Schwarzmeerflotte der Russischen Föderation hat in der Nacht auf Montag einen Angriff von Überwasserdrohnen auf Sewastopol abgewehrt, teilt der Gouverneur der Stadt mit. Ein Objekt sei zerstört worden, ein anderes sei von selbst explodiert. Video und mehr …

Schwache Konjunktur: Ladensterben in Deutschland setzt sich fort. Auch in diesem Jahr werden weitere 9.000 Einzelhändler in Deutschland ihr Geschäft aufgeben, prognostiziert der HDE. Das Ladensterben ist nicht der einzige Indikator, der auf eine schwache Konjunktur hindeutet. Der Wohnungsbau stagniert und auch die Anzahl der Firmenpleiten wächst. Mehr … Siehe hierzu Deinustrialisierung

EXKLUSIV: Die Katakomben von "Asowstal" in Mariupol – RT DE wagt sich hinunter. Was verbirgt sich in den dunklen Kellern des weltberühmten Hüttenwerks "Asowstal"? Gemeinsam mit russischen Pionieren stieg unser Korrespondent Iwan Poljanskij hinab, um sich dort umzusehen. Video und mehr …

Ukrainische Truppen greifen Treibstoffdepot in der LVR mit Kampfdrohne an – Tank war leer. Ukrainische Streitkräfte haben in der Nacht zum Montag um 02.45 Uhr Moskauer Zeit ein Treibstoffdepot in der Stadt Rowenki mit einem unbemannten Kampfflugzeug angegriffen. Der Angriff hatte allerdings keinen Erfolg, der Tank war leer. Video und mehr …

Die Rache des Imperiums: Südliches Eurasien in Brand setzen. Die kollektive kognitive Dissonanz, die das Rudel der Hyänen mit den geschliffenen Gesichtern an den Tag legt, die die US-Außenpolitik vorantreiben, sollte niemals unterschätzt werden. Und doch haben diese Strauss’schen Neo-Con-Psychos einen taktischen Erfolg errungen. Europa ist ein Schiff der Narren, das auf Skylla und Charybdis zusteuert – mit Quislingen wie Frankreichs Le Petit Roi und Deutschlands Leberwurstkanzler, die an dem Debakel mitwirken, wobei die Galerien in einem Strudel hysterischen Moralismus‘ ertrinken.
Es sind diejenigen, die den Hegemon antreiben, die Europa zerstören. Nicht Russland. Aber dann ist da noch das große Bild des neuen Great Game 2.0. Zwei russische Analysten haben auf unterschiedliche Weise einen erstaunlichen, ziemlich komplementären und ziemlich realistischen Fahrplan erstellt. General Andrei Guruljow, pensioniert, ist jetzt Mitglied der Duma. Er ist der Ansicht, dass der Krieg zwischen der NATO und Russland auf ukrainischem Boden erst im Jahr 2030 beendet sein wird – dann hätte die Ukraine im Grunde aufgehört zu existieren. Seine Frist ist 2027-2030 – etwas, das bisher niemand vorherzusagen wagte. Und „aufhören zu existieren“ bedeutet laut Guruljow, dass die Ukraine tatsächlich von jeder Landkarte verschwindet. Dies ist die logische Schlussfolgerung der militärischen Sonderoperation, die vom Kreml und vom Sicherheitsrat immer wieder bekräftigt wird: Entmilitarisierung und Entnazifizierung der Ukraine, neutraler Status, keine NATO-Mitgliedschaft und „Unteilbarkeit der Sicherheit“ für Europa und den postsowjetischen Raum gleichermaßen.
Solange diese Fakten nicht vorliegen, so Guruljow, werden der Kreml und der russische Generalstab keine Zugeständnisse machen. Kein vom Gürtel auferlegter „eingefrorener Konflikt“ oder ein vorgetäuschter Waffenstillstand, von dem jeder weiß, dass er nicht eingehalten werden wird, so wie die Minsker Vereinbarungen nie eingehalten wurden. Mehr …

Jakov Kedmi: Ukrainische Offensive kraftlos, Westen spielt auf Zeit mit Desinformation. Jakov Kedmi, ein in Moskau geborener und bekannter israelischer Politiker und Militärexperte, trat am Montag, den 24. April in einer russischen politischen Talkshow auf und äußerte sich zur aktuellen Lage im Ukraine-Krieg. Video …

Sewastopols Militärhafen von ukrainischen Überwasserdrohnen angegriffen. Am frühen Montagmorgen haben die russischen Streitkräfte einen Drohnenangriff auf den Hafen von Sewastopol auf der Halbinsel Krim abgewehrt. Nach Angaben der örtlichen Behörden sollen zwei mit Sprengstoff beladene Drohnen gegen die russische Schwarzmeerflotte gerichtet gewesen sein. Video ...

23.04.2023:  "Wir haben nun amerikanische und deutsche Waffen" – Wagner-Kämpfer berichten aus Artjomowsk. Am Dienstag war RT DE-Korrespondent Iwan Poljanskij vor Ort in Artjomowsk (Bachmut) und sprach mit den Kämpfern des privaten Militärdienstleisters Wagner. Einer der Kämpfer wies darauf hin, dass im Falle der Entdeckung von Zivilisten in den gegnerischen Befestigungen keine schwere Artillerie eingesetzt werde. "Wir erreichen sie nur durch Sturmangriffe, durch [gezieltes] Feuer. Wir drängen den Feind heraus, gehen hinein und holen die Zivilisten heraus", fügte er hinzu. Die Kämpfer berichteten auch, dass sie amerikanische und deutsche Maschinengewehre benutzten, die vom Feind zurückgelassen wurden. Video …

Vor der Offensive: Frontbesuch in Saporoschje - Anti Spiegel. Thomas Röper hat die Front in Saporoschje besucht und mit Freiwilligen der russischen Armee in den Schützengräben gesprochen, in denen sie die angekündigte ukrainische Offensive erwarten. Hier erzählen die Soldaten selbst, wie sie ihren Einsatz und den Krieg sehen. Video …

22.04.2023: Also DOCH: US-Einheiten in der Ukraine AKTIV! Der US-amerikanische Fernsehmoderator und politische Kommentator Tucker Carlson bringt es hier auf einen Nenner: In den letzten 14 Monaten haben Sie hauptsächlich zwei Dinge über den Krieg in der Ukraine gehört. Erstens ist der Krieg in der Ukraine ein Krieg der nationalen Souveränität. Es ist kein Stellvertreterkampf zwischen Supermächten. Russland ist in die Ukraine einmarschiert. Das war unmoralisch. Die Vereinigten Staaten unterstützen die Ukraine, weil die Vereinigten Staaten die Demokratie unterstützen, aber die Vereinigten Staaten selbst befinden sich nicht im Krieg mit Russland. Dies ist der Krieg der Ukraine, den es zu kämpfen gilt. Das Zweite, was wir immer wieder gehört haben, ist, dass die Ukraine diesen Krieg gewinnt. Ukrainische Truppen sind mutig und edel. Russische Truppen sind böse und inkompetent.
Die Ukrainer schlagen die Russen. Am Ende ist ihr Sieg unvermeidlich. Nun, Sie sind mit diesen Punkten sehr vertraut, weil Sie sie seit letztem Februar jeden Tag gehört haben. Sie haben sie von jedem Machtzentrum in den Vereinigten Staaten, dem Pentagon, dem Weißen Haus, den Führern beider Parteien im Kongress, CEOs und Prominenten und am eindringlichsten von allen gehört, Sie haben sie von praktisch jeder einzelnen Verkaufsstelle gehört das gesamte Spektrum unserer nationalen Nachrichtenmedien. Das sind die beiden wesentlichen Themen des Krieges in der Ukraine, und beide sind Lügen. Wir wissen, dass es sich um Lügen handelt, weil Ende letzter Woche durchgesickerte Informationen über den Krieg in der Ukraine in den sozialen Medien auftauchten. Von der US-Regierung vorbereitete Briefing-Folien erscheinen unter anderem auf Twitter, und die Diashow, dass dies tatsächlich nicht der Krieg der Ukraine ist. Es ist unser Krieg. Die Vereinigten Staaten sind ein direkter Kombattant in einem Krieg gegen Russland. Während wir hier sprechen, kämpfen amerikanische Soldaten gegen russische Soldaten. Das ist also kein regionaler Konflikt in Osteuropa. Dies ist ein heißer Krieg zwischen den beiden primären nuklearen Supermächten auf der Erde, und doch wurde dieser Krieg nie offiziell erklärt. Video und mehr …

Kann Russland den Krieg gewinnen? - COMPACTTV. Interview mit Juri Podoljaka, einer der bekanntesten Militärblogger Russlands und ständiger Kommentator im Staatsfernsehen. Bis zu seiner Löschung auf YouTube hatte er dort 1,6 Millionen Abonnenten. Video …

Pentagon-Leaks: Ukraine plante Angriffe auf russische Truppen in Syrien. Ziel war es offenbar, Russland Kosten und Verluste aufzuerlegen und zu zwingen, Ressourcen aus der Ukraine abzuziehen. Präsident Selenski ordnete im Dezember 2022 einen Stopp der Operationen an. Im vergangenen Winter plante der ukrainische Militärgeheimdienst Angriffe auf russische Truppen und Wagner-Söldner in Syrien, berichtet die Washington Post. Die Angriffe hätten mit Hilfe kurdischer Geheimdienstmitarbeiter ausgeführt werden sollen. Präsident Wolodimir Selenski habe im Dezember 2022 allerdings einen Stopp der Operationen angeordnet. Die WP nimmt Bezug auf ein durchgesickertes streng geheimes Dokument des US-Geheimdienstes. Es gehört zu den sogenannten «Pentagon-Leaks», die das Mitglied der Massachusetts Air National Guard, Jack Teixeira, auf der Social-Media-Plattform Discord veröffentlicht hatte. Teixeira wurde deswegen letzte Woche verhaftet. In einer exklusiven Untersuchung prüfte die WP Dokumente, über welche die Medien noch nicht berichtet hatten.
Die Einführung eines neuen Schlachtfelds – Tausende von Kilometern vom Krieg in der Ukraine entfernt – sollte Russland und seiner in Syrien aktiven paramilitärischen Wagner-Gruppe offenbar Kosten und Verluste auferlegen und Moskau möglicherweise dazu zwingen, Ressourcen aus der Ukraine abzuziehen. Trotz Selenskis Stopp legt das auf Erkenntnissen vom 23. Januar beruhende Dokument detailliert dar, wie die Planungen verlaufen sind und wie eine solche Kampagne ablaufen könnte, wenn die Ukraine sie wieder aufnimmt. Es wird beschrieben, wie Offiziere der Hauptdirektion des Nachrichtendienstes verdeckte Angriffe planen könnten, ohne die ukrainische Regierung selbst zu belasten. Das US-Verteidigungsministerium habe eine Stellungnahme über die geplanten Angriffe in Syrien abgelehnt, so die WP. Ebenso der Generalmajor Kyrylo Budanov, Chef der ukrainischen Hauptverwaltung für Nachrichtendienste. Die WP hat das US-Verteidigungsministerium darüber informiert, dass dieses Bildmaterial veröffentlicht wird. Mehr …

Geleakte Pentagon-Dokumente enthüllen geringe Gewinnaussichten der Ukraine (TEIL 2) - acTVism Munich. Im zweiten Teil dieser Interviewreihe sprechen wir mit der Redaktionsleiterin und Herausgeberin von The Nation, Katrina vanden Heuvel, über die jüngsten Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine. Wir untersuchen die Bedeutung der jüngsten Pentagon-Leaks, wobei der Fokus auf diejenigen gelegt wird, die von den Leitmedien nicht hinreichend beleuchtet wurden. Wir befassen uns auch mit den jüngsten Entwicklungen im Zusammenhang mit der Bombardierung der Nord Stream-Pipeline und den aktuellen Waffenlieferungen an die Ukraine. Schließlich befassen wir uns mit der kürzlich getroffenen Entscheidung des Internationalen Strafgerichtshofs, einen Haftbefehl gegen Putin zu erlassen, und mit der Frage, was dies für die globale Justiz bedeutet. Video …

US-Bericht: Westen liefert zu wenige Waffen an die Ukraine. Die USA und ihre Verbündeten hätten nicht die Panzer, die Artilleriemunition und andere Güter geliefert, die die Ukraine für die Frühjahrsoffensive gegen Russland benötigt. Dies behauptete die "New York Times" unter Berufung auf geleakte Pentagon-Dokumente.
US-Militäranalysten haben geschätzt, dass Kiew 253 Panzer für die bevorstehende Offensive benötigen würde. Bis Ende Februar seien jedoch nur 200 Panzer aufgetrieben worden. Davon waren 140 Stück sowjetische Modelle, während nur 60 Panzer aus westlicher Produktion bis April geliefert wurden, so die New York Times. Der Westen hätte Schwierigkeiten, seine Zusagen zu erfüllen, die Ukraine mit Panzern, Luftabwehrsystemen, Kampfflugzeugen und anderen Waffen zu versorgen, so die Zeitung. Drei ukrainischen Brigaden, die sich auf den Angriff vorbereitet hatten, fehlten am 28. Februar "jeweils mindestens ein Dutzend Panzer". Berichten zufolge hat Washington die Lieferung der 31 versprochenen M1-Abrams-Kampfpanzer an die Ukraine beschleunigt, allerdings werden sie wohl erst im Laufe dieses Jahres einsatzbereit sein. Ein gutes Dutzend britischer Challenger-2-Panzer ist bereits eingetroffen, während die meisten der deutschen Leopard-Panzer noch überholt werden.
Kiews Vorrat an 155-Millimeter-Artilleriegranaten war am 1. März auf 9.800 Stück gesunken, woraufhin die USA in den nächsten zwölf Tagen weitere 30.000 Stück lieferten. Der Times zufolge ist der ukrainische Appetit auf Artilleriemunition derzeit "praktisch unbegrenzt", während die Industrie in der EU und den USA "Jahre brauchen wird, um die Nachfrage zu befriedigen". Dem Blatt zufolge hatten die USA lediglich angeboten, die Ukraine mit sogenannten bodengestützten Bomben mit kleinem Durchmesser (Ground Launched Small Diameter Bomb – GLSDB) zu beliefern, die eine Reichweite von etwa 140 Kilometer haben, wobei sie anmerkten, dass diese erst hergestellt werden müssten und die Produktion selbst einer kleinen Charge Monate dauern könnte. Inzwischen gibt es Berichte, wonach diese Bomben bereits eingesetzt und von der russischen Luftabwehr abgefangen wurden. Mehr …

21.04.2023:  UKRAINE-ALLIANZ BRÖCKELT? Mehrere Länder äußern Bedenken bezüglich Waffenlieferungen - WELT Nachrichtensender. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wird nach Angaben von Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg am Gipfeltreffen des Verteidigungsbündnisses im Juli in Litauen teilnehmen. Dass dabei schon der Weg für eine Aufnahme des von Russland angegriffenen Landes in das westliche Militärbündnis freigemacht werden könnte, wie dies die Ukraine fordert, galt jedoch als sehr unwahrscheinlich. «Ich habe ihn eingeladen, und ich freue mich, dass er die Einladung angenommen hat und am Nato-Gipfel in Vilnius teilnehmen wird», sagte Stoltenberg am Freitag am Rande eines Treffens der internationalen Kontaktgruppe zur Koordinierung von Militärhilfe für die Ukraine auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein in Rheinland-Pfalz. Video und mehr … 

Kriegswerbung im Kleid des Friedens. Die „Strategische Kommunikation“ der NATO vergiftet die Menschen und lähmt Widerstand gegen die Vernichtungsmaschinerie. Auch in der aktuellen Berichterstattung zur Friedensbewegung zeigt sich die Wirkung dieser Programme zur Manipulation. In der Ukraine lauern Gefahren für die Zivilisation Europas – niemand hat das Recht, sie jemals einzugehen: Die Atomreaktoren in der Ukraine gebieten Frieden, da sie von einer ununterbrochen zuverlässig sicheren Infrastruktur der Strom- und Wasserversorgung für die Kühlung abhängen; andernfalls droht mit einer Kernschmelze eine Gefahr, die alle bisherigen Havarien bei weitem in den Schatten stellt.
Dessen ungeachtet eskalieren alle Seiten das Risiko durch die Kriegsführung und durch die Lieferung von Kriegswaffen in unverantwortlicher Weise. Die Bevölkerung begehrt nicht auf, da die Berichterstattung dieses Risiko ebenfalls auf unverantwortliche Weise ausblendet. Dazu tragen die Strategieschmieden der NATO mit bei, indem sie ein manipuliertes Schwarz-Weiß-Bild von einer Aggressivität Russlands und von einer friedlichen NATO als Retterin in der Not zeichnen. Der Medienkritiker Uwe Krüger schrieb dazu in seinem 2016 veröffentlichten Buch »Mainstream« (aus dem Klappentext des Buches): Mehr …

20.04.2023: Der Krieg in der Ukraine: Der gefährlichste Moment für die Menschheit in den vergangenen 40 Jahren steht bevor. Wenn Biden seinen Kurs nicht ändert, treten wir in die gefährlichste Phase seit dem Beinahe-Atomkrieg von 1983 ein. In dieser Geschichte geht es um die bevorstehende Eskalation des Ukraine-Konflikts Anfang bis Mitte Mai, die wir in den vergangenen sechs Monaten vorausgesagt haben. Lassen Sie mich mit einer Geschichte beginnen, die weder ein Leck der Massachusetts Air National Guard noch eine Lüge des Weißen Hauses noch das Produkt der fieberhaften Fantasie eines neokonservativen US-Außenministers ist – die wichtigsten Quellen der westlichen Presse dieser Tage.
Bei seinem Besuch in Berlin am Dienstag (18. April) machte der Schweizer Bundespräsident Alain Berset dem deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz mit schweizerischer Präzision klar, dass Deutschland keine Munition aus Schweizer Produktion für die deutschen gepanzerten Gepard-Luftabwehrfahrzeuge weitergeben darf, die jetzt von der Ukraine eingesetzt werden und mit zwei 35-mm-Autokanonen aus Schweizer Produktion von Oerlikon ausgerüstet sind. „Niemand kann verlangen, dass wir unsere eigenen [Neutralitäts-]Gesetze brechen“, sagte Berset. Na, also! Hat es Berset gerade gewagt, Herrn Scholz das „regelbasierte“ Geschwätz der US-Neokonservativen und US-Vasallen entgegenzuwerfen? Aber lassen wir das.
Der Gepard mit zwei auf Leopard-1-Panzerfahrgestellen montierten Oerlikon-Geschützen (heute Rheinmetall Air Defense) ist ein veraltetes Flugabwehrsystem mit Selbstfahrlafette (SPAAG), das in Deutschland 2010 ausgemustert wurde. Aber es ist wirksam gegen Drohnen und langsam fliegende Marschflugkörper – vorausgesetzt, es verfügt über Munition -, und das zu massiv niedrigeren Kosten als beispielsweise ein Patriot-System. Siebenunddreißig Gepards sind in der Ukraine im Einsatz. Jede von ihnen hat eine Feuerrate von 1100 Schuss pro Minute und leert ihre Munition in 35 Sekunden. Und was dann? Es gibt etwas Munition aus norwegischer Produktion, die passt, aber es gibt nicht annähernd genug davon. Und das ist das allgemeine Dilemma der Ukraine und der NATO, um den Kontext der Massachusetts-Leaks zu verdeutlichen.
Niemand außer den naivsten Leichtgläubigen oder den Apologeten des verrückten, verlogenen Joe glaubt, dass ein 21-jähriger junger Gefreiter 300 streng vertrauliche Dokumente ausgewählt, kopiert und in Umlauf gebracht haben könnte. Meine eigenen Erfahrungen im NATO-Hauptquartier in den 1980er-Jahren sagen mir das. Das ist völliger Blödsinn. Die einzigen ernsthaften Fragen sind: Sind die durchgesickerten Dokumente echt? Und Wenn ja, wer hat sie dem Jungen gegeben? Mehr …

19.04.2023:  Ukrainische Frühjahrsoffensive – Was könnte das bedeuten? Die voraussichtliche ukrainische Offensive dominiert zurzeit die Berichterstattung über den Konflikt, wobei konkrete Angaben widersprüchlich sind. Der Kriegsberichterstatter Andrei Rudenko analysiert, welche Ziele das ukrainische Militär an diversen Frontabschnitten verfolgen könnte. Die Gegenoffensive der ukrainischen Streitkräfte sei für den 30. April geplant, berichtet Newsweek. In letzter Zeit publizieren die westlichen Medien geradezu fieberhaft Nachrichten über die ukrainische Gegenoffensive. Dabei sind die Angaben so unterschiedlich, dass klar wird, dass die westlichen Medien selbst zu einer Waffe in diesem Krieg wurden.
Die Washington Post äußerte Zweifel an der ukrainischen Offensive angesichts des Mangels an Offizieren und hohen Verlusten. Dabei bezogen sich die Journalisten auf einen hochrangigen Angehörigen der ukrainischen Streitkräfte. Politico meldete indessen unter Verweis auf westliche Waffenlieferungen: "Die USA beeilen sich, Kiew auf die Frühjahrsoffensive vorzubereiten."
Bisher ist bekannt, dass der Westen über 1.000 Fahrzeuge liefern soll, davon etwa 400 Kampfpanzer, außerdem gepanzerte Mannschaftstransporter, Schützenpanzer und leicht gepanzerte Geländefahrzeuge. Dies schließt diejenige Technik, über die die Ukraine heute bereits verfügt, nicht ein. Was das Personal angeht, wurden auf westlichen Militärübungsplätzen drei Korps vorbereitet, aus denen mechanisierte Brigaden aufgestellt werden, insgesamt etwa 100.000 Mann stark. Voraussichtlich wird die Ukraine auf mehreren Frontabschnitten angreifen, genauer gesagt – an allen. Wo sich die Hauptangriffsrichtung befinden wird, wird das Schlachtfeld zeigen. Mehr …

Militärexperte: Ukraine braucht "alles", und davon "viel mehr"- ntv Nachrichten. Die Ukraine kann das jüngst gelieferte Patriot-Luftabwehrsystem sowie die deutschen Panzer gut gebrauchen, erklärt Michael Karl vom Bundeswehr-Thinktank GIDS im Gespräch mit Evelyn Rosar. Dennoch sei der Bedarf an Nachschub jeder Art enorm. Auch die Ausbildung ukrainischer Soldaten müsse fortgesetzt werden. Eine andere Perspektive, dieses mal aus dem Mainstream. Was ist wahr und was Propaganda? Video …

18.04.2023: Unordnung ist an der Tagesordnung. „Wir befeuern einen Stellvertreterkrieg in der Ukraine, um unsere Freiheit zu verteidigen. Etwa die Freiheit, abweichende Ansichten über unseren Stellvertreterkrieg in der Ukraine zu zensieren .“ Wie lange werden wir warten müssen, bis Wolodimir Selenski eine Disco in Boca Raton aufmacht? Das ist eine der Fragen, die durch die geheimen CIA-Dokumente aufkamen, die letzte Woche geleakt wurden, angeblich von einem 21-jährigen Airman der Nationalgarde in Massachusetts, namens Jack Teixeira. Das ist so ungefähr der niedrigste Rang, den man im US-Militär haben kann, und man wundert sich, wie Jack mit seinen Griffeln an diese peinlichen Infos herankam. Und was es über die Kommandostrukturen des Pentagon und dessen Beziehungen zur Geheimdienst-“Gemeinde“ aussagt.
Ich denke, unsere Cyber-Sicherheit ist nicht so toll wie man tönt. Aber unsere Kriegsbemühungen in der Ukraine sind es auch nicht. Richtig, unsere Kriegsbemühungen. Wir sind für diesen Krieg verantwortlich, von vorne bis hinten, mit Haut und Haaren, für den ganzen Krempel. Wir haben ihn angefangen (2014, als wir dort die Vorbereitungen trafen), wir haben die Russen bösartig hineingezogen, und jetzt verlieren wir den Krieg. Warum? Weil es von Anfang an eine dumme Unternehmung war. Jetzt geht es nur noch darum, wie psychotisch die Reaktion unserer Regierung sein wird, wenn die die Russen dort für Ordnung sorgen.
Die Ordnung wieder herstellen? Stimmt. Ich glaube, das ist es, was sie vorhaben. Unser Land ging in die Ukraine, um in dieser Ecke der Welt Unordnung zu stiften – das war eine russische Einflusssphäre seit über 300 Jahren, wisst ihr. Unordnung stiften, das ist es, was wir tun, für gewöhnlich mit sehr blutigen Folgen inklusive schlechtem Ergebnis. Mit Ausnahme von unserem erstaunlichen Sieg über die karibische Inselnation Grenada 1983 war das in den letzten Jahrzehnten die Vorgehensweise unseres Landes. Das mysteriöse „Joe Biden“-Regime hat in seiner kurzen Dienstzeit von etwas mehr als zwei Jahren bewiesen, dass es zur Schaffung von Fiaskos besonders geeignet ist. Mehr …

17.04.2023:  Zug beladen mit Kettenhaubitzen im Bahnhof von Udine: So rüstet Italien die Ukraine auf. Ein langer Konvoi von Selbstfahrlafetten wurde am Freitag am Bahnhof der nordostitalienischen Grenzstadt Udine gefilmt. Ein Güterzug beladen mit etwa zwanzig Exemplare des Typs M109L zog mit geringer Geschwindigkeit an den staunenden Pendlern vorbei. Video und mehr …

Putin zu Übungen der Pazifikflotte: Marine kann an allen Fronten eingesetzt werden. Wladimir Putin teilte bei dem Treffen zu den Ergebnissen der Pazifikflotte-Übungen am Montag in Moskau dem Verteidigungsminister, Sergei Schoigu, mit, dass die Priorität der russischen Streitkräfte heute in der Ukraine liege. Video und mehr …

Das ist der Gewinner des Russland Ukraine Krieges (Vantage) - Augen Auf Medien Analyse. Wer ist der Gewinner im Russland-Ukraine-Krieg? "Beendet die Dollar Dominanz" sagt Brasiliens Luna zur BRICS. Video …

Russisch-Ukrainischer Krieg: Leck-Biopsie der geheimen Dokumente. Ein weiterer Winter ist vergangen, und auf dem Kriegsschauplatz in der Ukraine ist wieder der Frühling ausgebrochen. Inmitten des Tauwetters und des damit einhergehenden Schlamms haben die russischen Streitkräfte – einschließlich der unbezwingbaren Wagner-Gruppe – die ukrainische Gruppierung in Bakhmut an den Rand gedrängt, wo die AFU nun ihren letzten Verteidigungsposten in der Stadt festhält. Bakhmut hat sich zur größten Schlacht des 21. Jahrhunderts entwickelt und tritt jetzt in seine entscheidende Phase ein.  Die Entwicklungen auf dem Schlachtfeld wurden jedoch in gewissem Maße durch das offensichtliche Durchsickern geheimer Dokumente des US-Militärgeheimdienstes in den Hintergrund gedrängt, die einen umfassenden Einblick in die inneren Abläufe des Pentagon-Krieges gewähren.
Für die US-Regierung ist es sicherlich zu spät, das Leck einzudämmen, da die Bilder inzwischen unzählige Male geteilt, als Screenshots aufgenommen und heruntergeladen wurden, aber das schließt nicht aus, dass man versucht, die Verbreitung durch eine Whac-a-mole-Kampagne zur Löschung von Inhalten zu begrenzen. Da ich weder gegen US-Gesetze noch gegen die Inhaltsregeln von Substack verstoßen möchte, sollte ich die Bilder aus Gründen der Vorsicht nicht direkt in diesen Beitrag einbetten, aber sie sind nicht schwer zu finden – im Telegram-Kanal “Rus Fleet” sind sie zum Beispiel gerade zu sehen. Nutzen Sie Ihre eigene Diskretion.
Obwohl ich die durchgesickerten Dokumente weder hier noch auf Twitter veröffentlichen werde, möchte ich doch über sie sprechen. Wenn sie tatsächlich authentisch sind (und das scheinen sie zu sein), bieten sie wichtige Einblicke in den Streitkräfteaufbau und die Kampfkraft in der Ukraine – und, was vielleicht noch wichtiger ist, in den geheimdienstlichen Rahmen, mit dem das Pentagon arbeitet. Keines der angeführten Elemente zeichnet ein besonders rosiges Bild, weder für die AFU noch für ihre Wohltäter an der Atlantikküste.
Eine kurze Geschichte der Lecks. Verschaffen wir uns kurz einen Überblick über die durchgesickerten Dokumente als solche, bevor wir uns mit ihrem Inhalt befassen. Es handelt sich um Fotos von physischen Papierstücken aus einem Briefing der amerikanischen Geheimdienste. Dies deutet darauf hin, dass es sich um ein Leck handelt (Mitarbeiter mit rechtmäßigem Zugang zu den Dokumenten verbreiten diese illegal an die Öffentlichkeit) und nicht um einen Hack (jemand verschafft sich unrechtmäßig Zugang durch Eindringen in irgendeiner Form). Die Seiten weisen sichtbare Knicke auf, und auf einem Tisch im Hintergrund ist ein Jagdmagazin zu sehen. Viele der Seiten sind für die Weitergabe an NATO-Verbündete gekennzeichnet, aber einige sind nur für US-Augen bestimmt. Mehr …

16.04.2023:  Die erschreckende Warnung eines Donbass-Offiziers davor, wohin der Ukraine-Konflikt führen könnte. Ein Akademiker, der zum Kämpfer in der Miliz der Volksrepublik Donezk geworden ist, glaubt, dass diejenigen, die meinen, dass die Kampfhandlungen eingedämmt werden können, falsch liegen. Dieser Konflikt sei endgültig und absolut. Mehr …

Beschuss von Donezk: Auch zu Ostern im Stadtzentrum ein Todesopfer und sechs Verletzte. In der Nacht zum orthodoxen Osterfest kam es in Donezk erneut zu Blutvergießen. Infolge einer Attacke der ukrainischen Armee auf Zentrum der Stadt kam eine Frau ums Leben, sechs weitere Zivilisten wurden verletzt. Der DVR-Chef verspricht den Tätern Vergeltung. Mehr …

Sudan: Zahlreiche Tote bei Kämpfen zwischen Armee und Paramilitärs. Auch am Sonntag lieferten sich die Armee des Sudan und die paramilitärische Gruppe RSF schwere Kämpfe, seit die Lage am Samstag binnen weniger Stunden eskalierte. Bisher zeigte sich keine Seite zu Verhandlungen bereit, mindestens 56 Menschen kamen bereits ums Leben. Mehr …

Ostern an der Frontlinie. Unser Korrespondent Iwan Poljanskij sprach mit Soldaten und Zivilisten darüber, welche Bedeutung Ostern für sie hat. Video und mehr …

"Der Ukraine gehen die Soldaten aus" — Oberstleutnant a.D. Jürgen Rose im Interview. Jürgen Rose ist ehemaliger Luftwaffenoffizier der Bundeswehr und Publizist. Er war über drei Jahre Mitarbeiter an der Akademie der Bundeswehr für Information und Kommunikation. Video und mehr …

Eine Niederlage, die die Welt verändern wird. Dr. Alexander. NDS-Podcast – NachDenkSeiten Video …

15.04.2023:

14.04.2023:  "Jemand will Serbien in diesen Konflikt hineinziehen" – Dementi zu Waffenlieferungen an Kiew. Die durchgesickerten Pentagon-Dokumente liefern weiterhin Enthüllungen über den Ukraine-Konflikt. Es wird behauptet Serbien schicke heimlich Waffen nach Kiew, obwohl es sich öffentlich weigere, Russland zu sanktionieren. Video und mehr …

Gruppe Wagner: Ukrainische Armee verteidigt Artjomowsk mit "menschlichen Schutzschilden". Kämpfer des privaten Militärdienstleisters Gruppe Wagner berichten über schlecht koordinierte Bewegungen der ukrainischen Formationen in Artjomowsk. Kiews Truppen würden keine Feuerstellungen verwenden, sondern sich in Häusern verstecken und als "menschliche Schutzschilde" dienen. Video …

"Bedroht die Ukraine" – EU verhängt Sanktionen gegen russisches Militärunternehmen Wagner. Die Söldner der Wagner-Einheit landen nun auf einer Sanktionsliste des Europäischen Rates. Zur Begründung heißt es, sie bedrohten "die territoriale Unversehrtheit, Souveränität und Unabhängigkeit der Ukraine". Der Wagner-Chef reagiert belustigt. Mehr …

Nahe der deutschen Grenze: Ukrainer erhalten verkürzte Ausbildung an Leopard-Panzern. Unweit der deutschen Grenze im polnischen Niederschlesien bilden NATO-Einheiten seit etwa zwei Monaten ukrainische Kämpfer an Panzern aus. Video …

"Der Frühling verändert alles" – RT-Korrespondent Gazdiev begleitet russische Truppen im Kampf. RT-Korrespondent Murad Gazdiew berichtet über die Lage an der Frontlinie. In seinem exklusiven Bildmaterial ist zu sehen, wie russische Soldaten das Dorf Belogorowka in der LVR aufmerksam überwachen. Video …

EU nun "blau" – Hat Wagner-Chef die EU auf eine "Schwulen-Liste" gesetzt? Der Chef der Wagner-Gruppe reagierte auf die Entscheidung der EU, sie auf die Sanktionsliste zu setzen. In seiner Antwort setzt Jewgeni Prigoschin die EU auf eine andere, ebenso unangenehme Liste. Video und mehr …

Zombiekrieg: Plan B für die Ukraine. Stimmen auf allen Seiten – USA, Ukraine, Russland – versichern uns, dass ein großer Bruch in der militärischen Situation in der Ukraine unmittelbar bevorsteht. Während die russischen Streitkräfte (RF) in der Gegend von Bakhmut und Avdivka stetig vorrücken, soll die ukrainische Armee (UA) zu einer letzten großen Offensive bereit sein und an der Südfront in Richtung Krim vorstoßen, die sie starten und gewinnen muss.
Es ist unmöglich zu wissen, was an all dem wahr und was nur vorgetäuscht ist, und man kann sich nie sicher sein, wie es ausgeht, wenn Armeen anfangen, einander in die Luft zu jagen, aber ich kann mit gutem Gewissen sagen, dass: 1) Es wird eine ukrainische Offensive geben. Die Ukrainer werden alles, was sie haben, in die Waagschale werfen und sofortige Gebietsvorstöße machen. 2) Es ist sehr unwahrscheinlich, dass die Ukraine weit genug vorrücken wird, um ernsthaft mit der Rückeroberung der Krim zu drohen, und unmöglich, dass sie Russland zur Kapitulation zwingen wird. 3) Es ist wahrscheinlich, dass die UA sich selbst erschöpft, dass enorme, unersetzliche Mengen ihrer Arbeitskräfte und ihres Materials vernichtet werden und dass die massiven russischen Streitkräfte, die bisher zurückgehalten wurden, ihre eigene Offensive beginnen werden, die nach Belieben vorrücken kann. Es wird offensichtlich und unbestreitbar sein, dass es für die RF kein militärisches Hindernis mehr gibt, in der Ukraine so weit nach Westen vorzurücken, wie sie will.
Mir ist klar, dass Überraschungen aus vielen Richtungen kommen können – Unfähigkeit der wichtigsten Befehlshaber, politischer Druck von Bürgern in verschiedenen Ländern, sofortiges Eingreifen der NATO usw. -, aber ich denke, es ist wichtig, sich mit der Zwangslage zu befassen, die das letzte Ergebnis – eine entscheidende militärische Niederlage der Ukraine – schaffen wird. Dieses Ergebnis wird für die USA/NATO/Kiew eine dringende Krise darstellen, die sofortige Entscheidungen und Maßnahmen erfordert. Es ist auch das Ergebnis, das sie erwarten und fürchten, und für das sie bereits ihre Entscheidungen treffen. Mehr …

13.04.2023:  Berlin erteilt Polen Genehmigung zur Lieferung von MiG-Kampfflugzeugen an die Ukraine. Nach Medienberichten hat die Bundesregierung Warschau die Genehmigung erteilt, Kampfjets des Typs MiG-29 an die Ukraine zu liefern. Berlin musste zustimmen, da es sich um Kampfflugzeuge aus Beständen der früheren DDR handelt. Mehr …

Was Russlands Streitkräfte den NATO-Panzern entgegensetzen können. Russlands Verteidigungsministerium kündigt die Aufstellung spezieller Panzerabwehrverbände an. Sie sollen dorthin geschickt werden, wo der Einsatz der modernsten Panzer vermutet wird, die von der NATO an Kiew übergeben wurden. Über welche Methoden und Mittel der Panzerabwehr verfügen die russischen Streitkräfte? Mehr …

Pentagon-Leak: NATO-Soldaten in der Ukraine aktiv. Nach neuen Veröffentlichungen von geleakten Dokumenten des Pentagons sind NATO-Soldaten in der Ukraine aktiv. Die USA beschwichtigen. Russische Beobachter warnen, dass es sich um ein gesteuertes Leak zur Verbreitung von Desinformation handeln könnte. Deutsche Medien fürchten eine Eskalation. Mehr …

Verteidigungsmodus und Munitionsmangel: Neue Enthüllungen über Kampfkraft der ukrainischen Armee. Dem Medienportal "Telepolis" liegt ein internes Konzeptpapier des Europäischen Auswärtigen Dienstes vor. Das mehrseitige Dokument geht von einem massiven Munitionsmangel der ukrainischen Armee aus. Video und mehr …

Hacker-Angriffe auf Russland: USA nutzen digitale Infrastruktur der Ukraine. Die USA nutzen die digitale Infrastruktur der Ukraine für Hacker-Angriffe auf die kritische Infrastruktur Russlands. Das berichtet eine Quelle im russischen Sicherheitsdienst. Generell ist das ukrainische Internet umfassend zensiert und reglementiert. Mehr …

Alles ganz harmlos: Nato-Soldaten sollen sich nicht am Kriegsgeschehen beteiligen. USA und Lettland geben zu, dass ein Militärkontingent in der Ukraine präsent ist. Man muss davon ausgehen, dass die geleakten Geheimdokumente der US-Geheimdienste für das Pentagon authentisch sind. Eines der Dokumente wies auf die Präsenz von Nato-Soldaten aus Spezialeinheiten  aus fünf Ländern in der Ukraine. Wo sie sich aufhalten und was ihre Aufgaben sind, geht aus dem Dokument nicht hervor. Frankreich erklärte gewunden, man habe keine Truppen in der Ukraine stationiert (Pentagon-Leaks: Nato-Soldaten in der Ukraine tätig?). Die anderen Staaten haben sich bislang zurückgehalten. Jetzt bestätigten Sprecher der lettischen und amerikanischen Regierung, dass sich Soldaten ihrer Länder in der Ukraine aufhalten.
Die Briten verweigern jede Auskunft, obwohl oder weil sie mit 50 Soldaten das größte Kontingent an Soldaten stellen.
Das britische Verteidigungsministerium hatte zu den geleakten Dokumenten bereits nebulös erklärt, dass es hier einen „ernsthaften Grad an Ungenauigkeit“ gäbe. Das zielte offenbar darauf, die Inhalte der Geheimdokumente nach Belieben leugnen zu können. Mit der Teilnahme an kriegerischen Aktionen in der Ukraine würden die Nato-Länder zu Kriegsparteien. Das würde das Mantra der Nato-Staaten aufbrechen, dass man nur die Ukraine militärisch unterstütze, was völkerrechtlich legitim sei, aber nicht am Konflikt selbst teilnehme. Aber was heißt teilnehmen? Mehr …

12.04.2023:  Kiews Spiel mit der Gegenoffensive: Kann sie nun im Sommer beginnen oder nicht? In den Medien wird seit Wochen über eine anstehende Offensive der ukrainischen Streitkräfte berichtet. Aus Kiew heißt es, dass diese erst dann beginnen wird, wenn die Armee vollständig vorbereitet ist. Gleichzeitig werden die Mobilisierungsbemühungen fortgesetzt. Mehr …

Russisches Verteidigungsministerium: Wagner-Sturmtruppen erobern drei Stadtviertel von Artjomowsk. Russlands Verteidigungsministerium hat den täglichen Bericht über den Verlauf der militärischen Sonderoperation in der Ukraine am Mittwoch veröffentlicht. Video und mehr …

Eine Landschaft aus Ruinen: Luftaufnahmen zeigen massive Zerstörungen in Artjomowsk. Von RIA Nowosti veröffentlichte Videoaufnahmen zeigen die Nachwirkungen der schweren Kämpfe im Zentrum von Artjomowsk. Die Stadt, die auch als Bachmut bekannt ist, ist seit mehreren Monaten hart umkämpft. Nach den neuesten Angaben des Gründers des privaten Militärdienstleisters Wagner, Jewgeni Prigoschin, sind derzeit 80 Prozent der Stadt unter Kontrolle der russischen Einheiten. Video und mehr … 

Die Schattenkrieger-Industrie. Auf modernen Schlachtfeldern töten und sterben zunehmend Söldner, soldatische „Profis“ ohne ideelle Motivation und Verankerung in der Gesellschaft des Auftraggeberlandes. Bürger in Uniform? Manchmal trifft man auf den Schlachtfeldern derzeit tatsächlich eher Würger in Uniform an. Ehemalige Strafgefangene, die die Chance erhalten, sich durch Töten auf Befehl von ihrer Restschuld zu befreien — vorausgesetzt, sie überleben selbst.
Statt einer Ausweitung des militärischen Prinzips auf möglichst die gesamte Gesellschaft geht damit der Trend hin zu einer Spezialisierung, „Profis“, besonders harte Hunde mit reduzierter Beißhemmung, kommen zum Einsatz. Wie viel Gehirnwäsche nötig war, Menschen dazu zu bringen, ein solches Leben zu einem Teil ihrer Biografie zu machen, kann man nur ahnen. Spezielle Trainungsprogramme wurden ausgearbeitet und eingesetzt um die Tötungshemmung außer Kraft zu setzen. Reinhard Mey sang ja vor Jahren: „Soldaten sind, man glaubt es nicht, aufs Sterben gar nicht so erpicht.“
Wenn jemand sein Leben riskiert, sollte man annehmen, dann doch aus Idealismus, Patriotismus oder für eine „gute Sache“. Tatsächlich dürften aber allein im Russland-Ukraine-Krieg bisher bereits mehrere zehntausend Söldner ihr Leben gelassen haben — manipuliert, erpresst oder mit Geld verlockt, meist völlig ohne einen „ideellen“ Hintergrund. Die Söldner-Industrie ist zu einem beachtenswerten globalen Industriezweig angewachsen. Mehr …

11.04.2023:  Nebensja: "Westen fordert Länder auf, internationale Normen für Waffenlieferungen zu verletzen". Der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja warnte den UN-Sicherheitsrat am Montag vor den "gefährlichen Folgen des Vollpumpens des Kiewer Regimes mit Waffen" durch westliche Länder. Dabei sprach er von einer allgemeinen "Aushöhlung des internationalen Rechts im Bereich der Lieferung von militärischer Ausrüstung" und forderte den Sicherheitsrat auf, die Kontrolle über Militärprodukte sicherzustellen. Video und mehr … 

Ukraine-Krieg: Großbritannien will Kiew radioaktive Uran-Munition liefern. Die Bestrebungen des Westens, der Ukraine im Kampf gegen Russland zu helfen, spiegeln sich vor allem in Form von Waffenlieferungen wider. Nun will Großbritannien die Ukraine mit der Lieferung von Munition mit radioaktivem abgereicherten Uran unterstützen. Doch dies birgt immense Gefahren in sich. Strahlenexperten warnen daher vor der Verwendung dieser Munition, die die NATO schon in ihren Kriegen mehrfach eingesetzt hat. Die Folgen sind etwa im Irak sichtbar. Dort kamen Kinder mit schweren Missbildungen zur Welt, Betroffene litten an Leukämie bzw. anderen onkologischen Erkrankungen. Video …

Gouverneur zum russischen Präsidenten: "Unterstützung unserer Jungs an der Front ist sehr wichtig". Der russische Präsident Wladimir Putin lobte am Montag die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Primorje-Region. Gouverneur Oleg Koschemjako wiederum betonte die Wichtigkeit der Unterstützung der Soldaten, die zurzeit an der Front kämpfen, und ihrer Familien. Video und mehr …

Jüngste Feindseligkeiten zwischen syrischen und US-Streitkräften könnten einen Wendepunkt bilden. Die Truppen von Damaskus und ihre von Iran unterstützten Verbündeten scheinen sich auf eine frontale Konfrontation mit den US-amerikanischen Besatzern zuzubewegen. Dies könnte zu neuen Fakten vor Ort und zur Möglichkeit eines US-Rückzugs führen. US-Präsident Joe Biden ordnete im vergangenen Monat Luftangriffe auf eine Reihe von Stellungen im Nordosten Syriens an, nachdem Washington den Tod eines Vertragssöldners bei einem Drohnenangriff bekannt gegeben hatte.
Was folgte, war eine beispiellose Reaktion der Syrisch-Arabischen Armee (SAA) und verbündeter Milizen, die während der Dauer des folgenden Tages US-Stellungen beschossen. Dieser Beschuss markiert einen Wendepunkt im Konflikt zwischen den beiden Seiten. In den vergangenen Jahren gab es im Osten Syriens mehrere Schusswechsel zwischen Milizen, die jeweils mit den USA und mit Iran verbündet sind. Diese führten jedoch selten zu amerikanischen Opfern, und die Feindseligkeiten konnten in Grenzen gehalten werden. Am 23. März behauptete das US-Verteidigungsministerium, eine Drohne iranischer Herkunft habe die in der Nähe von al-Hasaka im Nordosten Syriens stationierten US-Streitkräfte angegriffen, dabei einen amerikanischen Vertragssöldner getötet und mehrere Soldaten verletzt. Am darauffolgenden Tag wurden F-15-Kampfflugzeuge von Doha aus gestartet, um die mit Iran verbündeten Milizen in der syrischen Provinz Deir ez-Zor anzugreifen.
Was sich bei den US-Angriffen vom 24. März geändert hat, ist, dass es in Deir ez-Zor nicht nur zu heftigen Gegenangriffen durch die mit Iran verbündeten Milizen, sondern auch durch die SAA selbst kam, die laut Pentagon hauptsächlich auf amerikanische Streitkräfte rund um die Ölfelder von al-Omar abzielten und sechs US-Soldaten traumatische Hirnverletzungen zufügten. Während seiner Reise nach Kanada am darauffolgenden Tag bemerkte Joe Biden auf die Frage nach Vergeltungsmaßnahmen gegen Iran, dass sich die USA "nicht zurückhalten werden", und fügte hinzu: "Seien Sie darauf vorbereitet, dass wir energisch handeln werden, um unser Volk zu schützen."
Später stellte sich heraus, dass die Regierung von Joe Biden einen Flugzeugträger, die USS George H. W. Bush, näher an die syrische Küste verlegt hat. Das ist laut der stellvertretenden Pressesprecherin des Pentagon, Sabrina Singh, auf "zunehmende Angriffe von Gruppierungen zurückzuführen, die mit der Iranischen Revolutionsgarde (IRGC) verbunden sind und die es auf unsere Streitkräfte in ganz Syrien abgesehen haben". Mehr …

Was Russlands Streitkräfte den NATO-Panzern entgegensetzen können. Russlands Verteidigungsministerium kündigt die Aufstellung spezieller Panzerabwehrverbände an. Sie sollen dorthin geschickt werden, wo der Einsatz der modernsten Panzer vermutet wird, die von der NATO an Kiew übergeben wurden. Über welche Methoden und Mittel der Panzerabwehr verfügen die russischen Streitkräfte? Mehr …

Heldenstadt Odessa: Warten auf eine erneute Befreiung von den Nazis. Am 10. April war der Jahrestag der Befreiung der Hafenstadt Odessa von nazideutscher Besatzung. In den vergangenen Jahren wurde die Feier durch Zusammenstöße zwischen Einheimischen und Rechtsradikalen überschattet. Wie ist die Stimmung in Odessa heute, ein Jahr nach dem Beginn der Militäroperation? Mehr …

Verluste der Ukrainer sind geleakten Kriegsdokumenten zufolge deutlich höher als erwartet. Die US-Regierung will die Enthüllungen derweil aus dem Internet entfernen lassen. Aus ihnen geht zudem hervor, wie die US-Geheimdienste Russlands Sicherheitsapparat infiltriert haben und wie stark die NATO in der Ukraine involviert ist. Brisante Kriegsdokumente machten letzte Woche die Runde in den sozialen Medien. Sie beinhalten geheime US- und NATO-Pläne für den Aufbau des ukrainischen Militärs im Vorfeld einer geplanten Offensive gegen Russland. Dies teilten «hochrangige Beamte der Biden-Administration» der New York Times mit. Die Zeitung spricht von einem «bedeutenden Bruch des amerikanischen Geheimdienstes bei den Bemühungen, der Ukraine zu helfen».
Die auf Telegram kursierenden Dokumente werden am Ende dieses Artikels wiedergegeben. Die Zeitung weiter: «Militäranalysten sagten, dass die Dokumente scheinbar an einzelnen Stellen (…) verändert wurden, wobei die amerikanischen Schätzungen der ukrainischen Kriegstoten zu hoch und die Schätzungen der gefallenen russischen Truppen zu niedrig angesetzt wurden. Die Änderungen könnten auf eine Desinformationsbemühung Moskaus hindeuten, so die Analysten (…). Die Analysten warnten, dass von russischen Quellen veröffentlichte Dokumente selektiv verändert werden könnten, um die Desinformation des Kremls darzustellen.» Weil es sich nicht um Originaldateien, sondern um Fotos von gedruckten Dokumenten handelt, muss die Möglichkeit einer Fälschung oder Veränderung in Betracht gezogen werden. Weder die New York Times noch die von ihr zitierten «Militäranalysten» erklären jedoch, wie die Dokumente verändert oder möglicherweise manipuliert worden sein könnten.
Das Pentagon untersuche derzeit, wer hinter dem Leak stecken könnte. Die Regierung von Joe Biden verlangt, dass die Dokumente aus dem Internet entfernt werden. In den durchgesickerten Dokumenten wird behauptet, dass zwischen 16’000 und 17’500 russische Soldaten verstorben seien, während die ukrainischen Verluste sich auf bis zu 71’500 Kämpfer belaufen würden. Datiert sind die Zahlen auf den 1. März 2023. Die Dokumente zeigen auch, wie stark die USA und die NATO in den Krieg in der Ukraine involviert sind. «Eine Folie deutet darauf hin, dass ein kleines Kontingent von weniger als hundert Spezialeinsatzkräften der NATO-Mitglieder Frankreich, Amerika, Großbritannien und Lettland bereits in der Ukraine aktiv ist», heißt es in einem Bericht des Guardian.
Laut einer auf Twitter kursierenden Kopie des Dokuments, dessen Echtheit nicht überprüft wurde, befinden sich 97 NATO-Sondereinsatzsoldaten in der Ukraine, darunter 14 Amerikaner. Auch erfährt man, wie die USA Russland sowie auch alliierte Staaten ausspionieren. Dazu die Washington Post, die ebenfalls über die Leaks berichtete: «Der US-Geheimdienst hat das russische Militär und seine Kommandeure so tief durchdrungen, dass er die Ukraine vor Angriffen warnen und die Stärken und Schwächen der russischen Streitkräfte zuverlässig einschätzen kann.» Mehr …

Durchgesickertes Kriegsdokument: USA und NATO haben Spezialeinheiten in der Ukraine. Bidens Versprechen, in der Ukraine keine Bodentruppen zu senden, war laut einem durchgesickerten Dokument des Pentagons eine Lüge. Durchgesickertes Dokument enthält eine Legende von US/NATO-Spezialeinheiten in der Ukraine. Es sollte wohl betont werden, dass dies der erste bekannte Fall einer offiziellen dokumentarischen Bestätigung von US-Stiefeln auf dem Boden“ in der Ukraine ist. Es steht dort schwarz auf weiß (und nein, diese „SOF“-Mitarbeiter werden nicht als bloße „Botschaftsbewacher“ eingestuft). Das „DAO“-Personal (Defense Attaché Office) würde wahrscheinlich so etwas wie „Botschaftssicherheit“ in seinem Zuständigkeitsbereich haben, aber es gab nie einen guten Grund anzunehmen, dass dies genau das ist, worauf ihre Rolle beschränkt wäre
Dann gibt es noch die „MSAU“ (Marine Security Guard Security Augmentation Unit), die ebenfalls nicht gerade einen fest umrissenen Zuständigkeitsbereich hat. Diese Zählung der SOF-Mitarbeiter aus den durchgesickerten NATO-Dokumenten wird angesichts der niedrigen Geheimhaltungsstufe nur „weiße“ SOF umfassen. Das sind wahrscheinlich die Leute, von denen die NYT berichtet, dass sie „den Fluss der Waffen koordinieren“. Mehr ...

Geheime US-Dokumente sind ein Störfeuer für die neue Kriegsphase. Immer wieder kommen neue Details der geleakten US-Geheimdokumente zum Krieg in der Ukraine ans Licht. Nicht nur die USA geraten dadurch unter Druck, sondern auch die Kriegsparteien Russland und Ukraine. So sollen die USA etwa an der Stärke der ukrainischen Streitkräfte zweifeln. Mehr …

10.04.2023:  Warum der durchgesickerte "Geheimplan" für eine ukrainische Militäroffensive nicht aufgeht. Die Veröffentlichung von angeblich durchgesickerten Angriffsplänen für die Frühjahrsoffensive der Ukrainer sieht aus wie ein Versuch, Russlands Aufmerksamkeit von dem abzulenken, was wirklich vor sich geht. Mehr …

Medien: Kiew ändert "militärische Pläne" nach mutmaßlich geleakten Geheimpapieren. Nach Angaben mehrerer Medien überdenken die ukrainischen Behörden "einige militärische Pläne" wegen mutmaßlicher Leaks geheimer US-Dokumente. Diese legen unter anderem den Zustand der ukrainischen Streitkräfte offen. Mehr …

Pentagon-Leaks: USA spionierten auch Selenskij aus. Die jüngsten Pentagon-Leaks geben Einblick in die Arbeitsweise der US-Geheimdienste. Neben anderen Regierungen wurde auch der ukrainische Präsident Selenskij abgehört. Die betroffenen Regierungen der "Verbündeten" wollen die Angelegenheit gegenüber Washington zur Sprache bringen. Mehr …

Russlands Botschafter in Berlin: "Deutschland führt Krieg mit fremden Händen". Nach Ansicht des russischen Botschafters in Berlin Sergei Netschajew führt Deutschland einen Krieg "mit fremden Händen" und pumpt die Ukraine mit tödlichen Waffensystemen voll. Der Diplomat ist sicher, dass alle "roten Linien" bereits überschritten worden sind. Mehr …

09.04.2023:  Medien: Durchgesickerte US-Dokumente enthüllen Kiews Pläne, Eliteeinheiten nach Bachmut zu verlegen. Im Winter schätzte die ukrainische Führung die Lage der Truppen in Bachmut als schwierig ein und bot an, Eliteeinheiten dorthin zu verlegen. Nach Angaben der NYT zeigen die durchgesickerten Dokumente, dass die USA Zugang zu den Plänen der Konfliktparteien haben. Mehr …

Israel meldet Raketenangriffe aus Syrien und antwortet mit Beschuss. Die Spannungen im Nahen Osten reißen nicht ab. In der Nacht zum Sonntag hat Israel zwei Raketenattacken auf sein Territorium gemeldet. Die Angriffe erfolgten diesmal von Syrien aus. Es wurden insgesamt sechs Raketen abgefeuert. Das israelische Militär schlug zurück. Mehr …

08.04.2023: »TOP SECRET« – Geheime Dokumente enthüllen die KRIEGSPLÄNE der US/NATO in der Ukraine! Geheime Dokumente zu Plänen der USA und der Nato, die Ukraine bei der Vorbereitung einer Frühlingsoffensive gegen Russland zu unterstützen, sind einem Medienbericht zufolge im Internet veröffentlicht worden. Die Dokumente seien über die Onlinedienste Twitter und Telegram verbreitet worden, berichtete die „New York Times“ . Eine Sprecherin des Pentagons erklärte, es untersuche die Angelegenheit. Die Dokumente sollen laut dem Bericht Details über Waffenlieferungen, Bataillonsstärken und andere sensible Informationen enthalten haben. Demnach sind die Informationen in den Dokumenten mindestens fünf Wochen alt. Ein Dokument soll die Ausbildungspläne von zwölf ukrainischen Kampfbrigaden zusammenfassen. Dem Bericht zufolge heißt es in dem Dokument, dass neun von ihnen von US- und Nato-Kräften ausgebildet werden.
Die Dokumente wurden laut der „New York Times“ über prorussische Kanäle verbreitet. Mindestens eines der Dokumente soll als „streng geheim“ eingestuft worden sein.
Fachleute halten die Dokumente laut der Zeitung für authentisch. Sie warnen dem Bericht zufolge jedoch davor, dass einige Dokumente im Rahmen einer russischen Desinformationskampagne verändert worden sein könnten. So seien höhere Todesopfer unter den ukrainischen Truppen und die russischen Verluste niedriger angegeben worden. Mehr …

07.04.2023:  Nord-Korea will 50.000 Soldaten in Ukraine Krieg schicken - Alexander Raue. Nord-Korea will Russland im Krieg unterstützen und 50.000 Soldaten in die Ukraine schicken und weitere 500.000€ Soldaten stehen bereit. Das wird für eine Eskalation mit den USA führen. Video …

Die jüngste Reise von Selenskij nach Polen war von großer Bedeutung. Der Besuch von Selenskij in Polen sollte den Verlauf des Stellvertreterkriegs der NATO gegen Russland in den kommenden drei Monaten, noch vor dem Gipfeltreffen der Allianz Anfang Juli, prägen. Die Rolle Polens bei den bevorstehenden Ereignissen, wird das, was Kiew in diesem entscheidenden Moment des Konflikts tun wird, stark beeinflussen.
Anfang dieser Woche fand der erste Staatsbesuch seit Beginn der russischen Militäroperation von Selenskij in Polen statt. Dort wurde er mit der höchsten zivilen Auszeichnung seines Gastlandes, dem Orden des Weißen Adlers, ausgezeichnet. Sein Besuch fand zu einem entscheidenden Zeitpunkt im Stellvertreterkrieg zwischen der NATO und Russland statt, was ihm ebenso wie seine Symbolik ein Element der Intrige hinzufügte. Im nachfolgenden Beitrag wird daher die Bedeutung dieser Reise analysiert, um sie besser zu verstehen. Mehr …

Ukrainische Sabotagegruppe versucht in russisches Gebiet einzudringen. Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, hat am Donnerstag bei seinem täglichen Briefing in Moskau erklärt, dass die russische Armee eine Sabotage- und Aufklärungsgruppe der ukrainischen Streitkräfte zerschlagen habe. Video und mehr …

Zentrum von Donezk erneut mit HIMARS beschossen: Mindestens neun Zivilisten getötet. Neun Menschen wurden Opfer des Beschusses vonseiten des ukrainischen Militärs auf den Donezker Bezirk Kalininski. Nach Angaben der Ermittlungsbehörde in der Donezker Volksrepublik wurde die Stadt von den ukrainischen Streitkräften mit einem HIMARS Mehrfachraketenwerfer angegriffen. Achtung, die Bilder sind verstörend! Video und mehr …

Zelensky: Polen werde die Koalition zur Lieferung von Kampfflugzeugen an die Ukraine anführen. Bei einem Besuch des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Zelensky in Warschau am Mittwoch – dem ersten seit Beginn der russischen Invasion – ermutigte er Polen, bei der Bildung einer Koalition, die dem ukrainischen Militär Kampfflugzeuge zur Verfügung stellen wird, eine Vorreiterrolle zu übernehmen. „So wie sich Ihre (polnische) Führung in der Panzerkoalition bewährt hat, glaube ich, dass sie sich auch in der Flugzeugkoalition bewähren wird“, sagte Zelensky und betonte, dass sowohl Polen als auch die Ukraine gemeinsam ganz Europa verteidigen können. „Polen, mit Ihnen, Schulter an Schulter, werden wir die Freiheit in Europa für immer herstellen. Die Tyrannei wird in der Geschichte verlieren, wenn sie in der Ukraine verliert“, sagte Zelensky.
Er deutete an, dass der Enthusiasmus für die ukrainische Sache bei den westlichen Befürwortern nachlässt, und sagte weiter: „Denn dies ist ein Kampf für die Freiheit, und es ist unmöglich, ihn nur teilweise zu gewinnen.“ Zelensky drängt darauf, dass Polen bei der Entsendung von Kampfjets mutiger wird, weil es zuvor erfolgreich bei den westlichen Verbündeten für die Entsendung von Panzern geworben hat. Bislang hat sich Washington gegen die Entsendung der begehrten F-16 gewehrt, aber Polen bei der Lieferung von MiG-29-Kampfflugzeugen aus sowjetischer Produktion generell unterstützt. Doch bei den Panzern war Polen das erste Land, das zugesagt hatte, Leopard-Panzer aus deutscher Produktion für die Ukraine zu liefern. Dies erhöhte den Druck auf den deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz und brachte den Stein ins Rollen, der schließlich dazu führte, dass sowohl Deutschland als auch die USA Kampfpanzer genehmigten.
Präsident Biden hat unterdessen die Entsendung von F-16-Kampfflugzeugen in die Ukraine „vorerst“ ausgeschlossen, da er der Meinung ist, dass dies den Konflikt unnötig eskalieren und zu einem direkten Zusammenstoß zwischen Russland und der NATO führen würde. Mehr ..

Zelenskys letzte Reise nach Polen war von großer Bedeutung. Zelenskys Besuch soll den Verlauf des Stellvertreterkriegs zwischen der NATO und Russland in den nächsten drei Monaten vor dem Gipfeltreffen des Blocks Anfang Juli bestimmen. Die Rolle Warschaus bei den bevorstehenden Ereignissen wird einen starken Einfluss darauf haben, was Kiew in diesem entscheidenden Moment des Konflikts unternimmt, daher der Zeitpunkt, zu dem der ukrainische Staatschef beschloss, sich mit seinem Amtskollegen zu treffen. So sorgfältig Zelensky auch alles plant, so könnte es ihm dennoch nicht gelingen, das Schicksal seiner Seite zu wenden. Zelenskys erste Staatsreise nach Polen seit dem Beginn der russischen Sonderoperation im vergangenen Jahr fand Anfang dieser Woche statt, bei der er mit der höchsten zivilen Auszeichnung seines Gastlandes, dem Orden des Weißen Adlers, geehrt wurde. Sein Besuch fand zu einem entscheidenden Zeitpunkt im Stellvertreterkrieg zwischen der NATO und Russland statt, was dem Ganzen eine gewisse Brisanz und Symbolik verleiht. Der vorliegende Beitrag wird daher die vorgenannten Aspekte analysieren, um die Bedeutung von Zelenskys jüngster Reise besser zu verstehen.
Die jüngste militärisch-strategische Dynamik. Zunächst einmal erklärte der NATO-Chef Mitte Februar, dass sich sein Block in einem sogenannten „logistischen Wettlauf“/“Zermürbungskrieg“ mit Russland befinde, den Moskau gewinne, wie seine anhaltende militärische Widerstandsfähigkeit und Zelenskys Bemerkung Ende letzten Monats, dass ihm die Munition ausgehe, zeigen. Wagner-Gründer Prigozhin erklärte kürzlich auch den Sieg in der Schlacht von Artyomovsk/“Bakhmut“, nachdem seine Gruppe das Verwaltungszentrum dieser Stadt erobert hatte, was den ukrainischen Staatschef zu einer politischen Kehrtwende veranlasste.
Noch Ende Februar hatte er erklärt, dass seine Streitkräfte dieses Gebiet aufgeben könnten, wenn ihre Verluste dort unangemessen hoch würden, doch im vergangenen Monat erklärte er gegenüber CNN, dass der Verlust dieser Stadt dazu führen könnte, dass Russland den Rest des Donbass überrollt. Zelensky baute dann auf dieser Vorhersage auf und warnte vor etwas mehr als einer Woche, dass er im In- und Ausland unter Druck gesetzt werden würde, einen „Kompromiss“ mit Moskau einzugehen, wenn dies geschehe, aber jetzt ist er wieder zu seiner vorherigen Position zurückgekehrt, nachdem er die Öffentlichkeit auf einen möglichen Rückzug vorbereitet hatte.
Es bleibt abzuwarten, was letztlich passieren wird, aber es besteht kein Zweifel, dass die militärisch-strategische Dynamik Russland begünstigt. Dies ist auch kein Wunschdenken, sondern beruht auf den vernichtenden Details im Bericht der Washington Post von Mitte letzten Monats über die schlechte Lage der Kiewer Streitkräfte. Vor diesem Hintergrund wird deutlich, dass Zelenskys jüngste Reise nach Polen wirklich zu einem entscheidenden Zeitpunkt in diesem Konflikt stattfand. Mehr …

06.04.2023:  In Erwartung einer Gegenoffensive steht Moskau vor einer schwierigen strategischen Entscheidung. Warum könnte der Kampf um eine "strategisch unwichtige" Stadt entscheidend für den Ausgang des Ukraine-Konflikts sein? Russlands Generalstab und das Oberkommando stehen nun vor einer schweren strategischen Entscheidung. An der ukrainischen Front herrscht seit Anfang des Jahres ein trügerischer Stillstand. Verschiedene Insider und anonyme Quellen prognostizierten eine bevorstehende Großoffensive der russischen Streitkräfte. Zuerst um Neujahr herum erwartet, wurde sie dann für Anfang Februar vorausgesagt und schließlich um den 24. Februar herum verlegt – dem Jahrestag des russischen Angriffs im vergangenen Jahr. Die Tage kamen und gingen, aber nichts passierte.
Mit dem Frühlingsanfang ist von einer anderen bevorstehenden Offensive die Rede – diesmal jedoch von einer der Streitkräfte der Ukraine (AFU) im Süden. Angeblich plant die AFU, zum Asowschen Meer vorzudringen und den Landkorridor zur Krim zu durchschneiden. Jeder Erfolg oder Misserfolg in diese Richtung wird erhebliche strategische Auswirkungen haben. Wenn die Einschätzungen zutreffen, stellt Kiew genau für dieses Unterfangen neue Militäreinheiten zusammen und rüstet mit westlichen Waffen auf – darunter die viel besprochenen britischen Panzer und die dazugehörenden Granaten mit abgereichertem Uran.
Die permanent andauernde Mobilisierung der Ukraine dient jedoch entgegen einer weit verbreiteten Meinung nicht dem Ausbau der Armee – die neuen Rekruten gleichen lediglich die Verluste aus. Schätzungen zufolge bleibt die Zahl des Personals in der AFU stabil bei etwa 400.000 aktiven Kämpfern. In Anbetracht der Bedeutung der Südrichtung der Front werden die russischen Streitkräfte entweder die Verteidigungslinien halten oder einen möglichen ukrainischen Durchbruch mit Gegenangriffen abwehren. Dies erfordert geeignete Kräfte, Munition und Ausrüstung sowie eine gründliche Vorbereitung. Mehr …

33 Jahre Geschichte, die zur russischen Invasion in der Ukraine führten und in den Schulen nicht gelehrt werden. 33 Jahre Geschichte, die zum Einmarsch Russlands in die Ukraine führten und die Sie weder in den US-Schulen noch in den westlichen Medien erfahren werden. Finnland ist am Dienstag das 31. Mitglied der NATO geworden – ein einst undenkbarer Schritt, der die geopolitische Landschaft in Europa erheblich verändert und sie weitaus unbeständiger und anfälliger für Kriege macht. Warum sage ich das? Schauen Sie auf eine Karte. Durch den Beitritt Finnlands werden die Grenzen der NATO zu Russland mehr als verdoppelt, und wie Axios berichtet, wird die jahrzehntelange offizielle Neutralität Helsinkis formell beendet.
Dies ist eine weitere unverblümte Provokation für den russischen Präsidenten Wladimir Putin, der bei der russischen Invasion in der Ukraine geschworen hat, die Osterweiterung des Bündnisses zu blockieren. Jetzt hat er die NATO an seiner massiven Grenze zu Finnland sitzen. Es wird interessant sein zu sehen, ob Finnland die Stationierung von US-Truppen auf seinem Boden zulässt, was die ultimative Provokation darstellen würde. Finnland ist die neunte große Erweiterung der NATO seit ihrer Gründung im Jahr 1949. Die größten Erweiterungen erfolgten Mitte der 1990er Jahre unter Bill Clinton, Anfang der 2000er Jahre unter George W. Bush und jetzt mit den Beitritten Finnlands und Schwedens unter Joe Biden.
NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg erklärte bei der offiziellen Aufnahme Finnlands in das Bündnis Folgendes: „Präsident Putin wollte die Tür der NATO zuschlagen. Heute haben wir der Welt gezeigt, dass er gescheitert ist und dass Aggression und Einschüchterung nicht funktionieren. Anstatt weniger NATO hat er das Gegenteil erreicht: mehr NATO. Und unsere Tür bleibt stehts offen.“ Wir werden sehen, wie sich diese Idee einer sich ständig erweiternden NATO, die Russland einkreist, für die USA und ihre Verbündeten auswirkt. Etwas sagt mir, dass es in einem Dritten Weltkrieg enden könnte, der katastrophale Verluste an Menschenleben für die Völker Russlands, Europas und der USA mit sich bringt. Hier sind die Fakten: Mehr …

05.04.2023:  Geopolitische Hintergründe Ukraine-Krieg (Interview mit Dr. Rainer Rothfuß) Dr. Rainer Rothfuß: Geopolitische Hintergründe zum Ukraine-Krieg. Der Russland-Ukraine Krieg polarisiert die Menschen. Die Einen identifizieren sich mit dem Handeln des Westens und sind für Waffenlieferungen, die Anderen stehen hinter den Russen, sprich hinter Putin. Wieder andere trauen keiner der Seiten mehr und sprechen sogar von einem initiierten Krieg, um eine höhere Agenda zu erfüllen. Ich freue mich, dass ich heute zu diesen Themen und anderen mit dem Politikwissenschaftler Dr. Rainer Rothfuß im Gespräch sein darf. Video und mehr …

04.04.2023: Kiew veröffentlicht 12-Punkte-Plan für eine Befreiung der Krim. Der Sekretär des Nationalen Sicherheitsrats der Ukraine, Olexij Danilow, hat in Kiew einen 12-Punkte-Plan zur „Befreiung“ der von Russland annektierten Schwarzmeer-Halbinsel Krim vorgelegt. So solle als Teil der „De-Okkupation“ etwa die Krim-Brücke mit der Auto- und Eisenbahnverbindung zum russischen Kernland abgerissen werden, teilte Danilow am Sonntag bei Facebook mit. Die Vertreter des Machtapparates in Moskau bezeichnete er als „Müll“.
Die Staatsdiener auf der Krim, die sich 2014 bei der Annexion mit den russischen Besatzern eingelassen hätten, würden einer Säuberung unterzogen nach dem Vorbild der Entnazifizierung Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg, meinte Danilow. Die Kollaborateure und Verräter des ukrainischen Staates sollen in Strafverfahren zur Rechenschaft gezogen werden, heißt es etwa in Schritt 2 des Plans. Mehr …

Mindestens zwei tote Zivilisten nahe Damaskus nach Raketenangriff durch israelisches Militär. Syrien meldet einen neuen israelischen Raketenangriff. Bei der Attacke kamen mindestens zwei Zivilisten ums Leben. Nach eigenen Angaben fing die syrische Luftabwehr die meisten Raketen ab. Wie gewohnt kommentiert das israelische Militär diese Berichte nicht. In der Nacht zum Dienstag haben syrische Medien über mehrere Explosionen in der Nähe der Hauptstadt Damaskus berichtet. Die Agentur SANA sprach von einer Attacke der israelischen Armee und teilte unter Berufung auf das Verteidigungsministerium mit, dass die syrische Luftabwehr die meisten Raketen abgefangen habe. Infolge des Angriffs seien mindestens zwei Zivilisten ums Leben gekommen. Es gebe auch Sachschäden. In den sozialen Medien wurden Videos veröffentlicht, die die Attacke zeigen sollen. Video und mehr …  

Orban warnt vor Dritten Weltkrieg – Blickwinkel. Europa will sogenannte Friedenstruppen in die Ukraine schicken. Welcher Gefahr birgt dieses?  Video …

Wagner-Gruppe befreit das Industriegebiet von Artjomowsk. Korrespondenten von RIA Nowosti haben den Kampf der Wagner-Gruppe in der Nähe des kürzlich befreiten AZOM-Werks gefilmt. Die Kämpfer dort haben die Aufgabe, die Straße zu kontrollieren und jede feindliche Bewegung zu blockieren. Video und mehr …

"Mit einem Maschinengewehr gegen einen Panzer" – Ukrainische Kriegsgefangene berichten. Das russische Verteidigungsministerium hat auf seinem Telegram-Kanal am Montag Verhöre von ukrainischen Kriegsgefangenen veröffentlicht. Beide gaben an, dass sie weder adäquate Ausrüstung noch funktionierende Fahrzeuge zur Verfügung hatten. Von den Kommandierenden im Stich gelassen, mussten sie auf eigene Faust vorgehen und gelangten eigenen Angaben nach "glücklicherweise" in russische Kriegsgefangenschaft. Video und mehr …

03.04.2023:  "Daran will ich mich nicht mal erinnern" – Ukrainische Armee beschießt Melitopol mit Streumunition. Am Sonntagmorgen wurde die Stadt Melitopol im Gebiet Saporoschje von ukrainischer Artillerie beschossen. Nach Angaben der Behörden wurde beim Einsatz der HIMARS- und Olcha-Mehrfachraketenwerfer Streumunition verwendet. Es wurden Treffer auf ein Depot und ein Wohngebäude verzeichnet. Den Berichten zufolge wurden sechs Menschen verletzt. Video und mehr … 

Doch keine Gegenoffensive? Kiew dämpft Erwartungen des Westens und bettelt um Waffen. Das ukrainische Außenministerium hat den Westen aufgefordert, die sogenannte ukrainische Frühjahrs-Gegenoffensive nicht als Wendepunkt im Konflikt mit Russland zu betrachten. Dies steht im krassen Gegensatz zu früheren Erklärungen. "Wir müssen uns mit allen Mitteln dagegen wehren, dass eine Gegenoffensive als die entscheidende Schlacht des Krieges angesehen wird." Dieser Aufruf des ukrainischen Außenministers Dmitri Kuleba, den er in einem Kommentar gegenüber der Financial Times äußerte, bedeutet einen entscheidenden Wendepunkt. Vor dieser Erklärung bestand die Informationslegende um die sogenannte Frühjahrs-Gegenoffensive der ukrainischen Streitkräfte eben darin, dass sie im Gegensatz zu Kulebas Aufruf äußerst wichtig und kritisch sei und fast alles lösen würde.
Der Präsident des Europäischen Rates Charles Michel sagte Ende Januar ausdrücklich: "Die nächsten Wochen und Monate sind für die Ukraine von entscheidender Bedeutung" – und deshalb sei "die Zeit gekommen, maximale Unterstützung zu leisten".
Mit Unterstützung waren vor allem schwere Waffen gemeint. Michel sagte nicht, dass es sich unbedingt um einen militärischen Gegenangriff handelt, aber was sonst? Seine Vagheit ist verständlich: In Westeuropa und sogar in den USA (anders als in Polen und im Baltikum) scheut man sich immer noch zu sagen, dass das Ziel der ganzen Unternehmung in der Ukraine die militärische Niederlage der russischen Truppen ist. Jeder versteht, dass es darum geht, aber man drückt sich immer noch davor, dies direkt zu sagen. Dennoch ist die "Frühjahrs-Gegenoffensive" in den letzten zwei Monaten zum geflügelten Wort und zu einem der Hauptthemen in den Weltmedien geworden – sie wurde bis auf die Knochen abgenagt. Und es war keine Hysterie aus heiterem Himmel, denn die westlichen Länder haben ihre Hilfe für die Ukraine in den letzten Monaten stark aufgestockt, vor allem mit Munitions- und Rüstungslieferungen. Unter anderem stellten die NATO-Staaten sogar großzügig Panzer zur Verfügung, die sie Kiew zuvor verweigert hatten. Und davon gibt es nun etwa hundert Stück, und Panzer werden für die Offensive benötigt. Mehr …

Viktor Orbán: Entsendung von EU-Soldaten in die Ostukraine führt zum Dritten Weltkrieg. Einem geheimen EU-Plan zufolge sollen EU-Soldaten zur Sicherung einer Waffenstillstandszone in die Ostukraine geschickt werden. Ungarns Ministerpräsident Orbán warnte in einem Interview vor der Eskalationsgefahr, die eine EU-Friedenssoldatenmission mit sich bringen würde. Unter den Staatschefs der EU werde die Entsendung von EU-Soldaten in die Ostukraine diskutiert, erklärte der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán. Wie der österreichische Exxpress am Samstag schrieb, k