Freie Presse

Für Wahrheit und Meinungsbildung

Die Deindustrialisierung Deutschlands / Österreichs  / Europas               Absichtlich herbei geführte Pleiten zur Zerstörung der Wirtschaft

28.11.2022: Krisen- und Insolvenzticker – ARD lobt Estland als Vorbild im Durchhalten. Die deutsche Wirtschaft rutscht immer tiefer in die Krise. Unter dem Druck dramatisch steigender Energiekosten und anderer ungünstiger Rahmenbedingungen sind allein in diesem Jahr tausende Unternehmen insolvent gegangen. Wir fassen in diesem Ticker die wichtigsten Entwicklungen und Neuigkeiten zusammen. Mehr …

26.11.2022: „Die Regierung nimmt die Deindustrialisierung mutwillig in Kauf“. Die exportorientierte deutsche Wirtschaft leidet besonders unter den hohen Energiepreisen. Industrievertreter fürchten, dass zahlreiche Unternehmen abwandern. Die Politik müsse gegensteuern – sonst bewege sich Deutschland „ungebremst auf einen gefährlichen Wendepunkt zu“.  (Anmerkung der Redaktion: die Ampelpolitik folgt dem Plan des Great Reset und wird nicht gegensteuern sondern weiterhin Gas geben – nur dieses mal Gas aus den USA) Mehr ...

22.11.2022: Angriff auf den Mittelstand. Von innen heraus wird die deutsche Wirtschaft im Interesse Dritter zerstört. Viele politische und wirtschaftliche Maßnahmen der letzten Zeit schaden offenkundig stark unserem Mittelstand, dem Rückgrat unseres Wohlstandes. Führende Wirtschaftsvertreter sagen: „Die Substanz der Industrie ist bedroht“ oder: „Wir werden einfach ärmer. Für Deutschland male ich Ihnen ein Bild: Ich würde mich nicht wundern, wenn wir am Ende 20 bis 30 Prozent ärmer sind“. Das konservative Handelsblatt spricht von der Gefahr einer Deindustrialisierung Deutschlands. Maßgeblich an diesem Niedergang beteiligt ist die Politik unserer Außenministerin und unseres Wirtschaftsministers. Welche Auswirkungen hat diese Politik, was könnten ihre Motive sein und wer profitiert davon? Sehen Sie die politische Maßnahmen und ihre Auswirkungen. Mehr …

Morgenthau-Plan 2.0: Das Erzgebirge wehrt sich gegen die Industriezerstörung. Vor drei Jahrzehnten gingen die DDR-Bürger gegen ein Unrechtssystem auf die Straße – heute empfinden viele in den neuen Bundesländern, dass es ihnen in der BRD auch nicht besser ergeht. In Sachsen schlägt die Abrissbirne der Globalisten und ihrer Handlanger im Erzgebirge immer größere Schneisen in die Industrielandschaft. Dabei könnte die Region ein wirtschaftlicher Leuchtturm sein: Schlüsselindustrien, Ressourcen und viele fleißige Hände könnten das leisten – aber es ist politisch nicht gewollt. Der Protest ist daher gerade dort sehr stark. AUF1 war in Schwarzenberg – der Perle des Erzgebirges – unterwegs und hat sich bei den rund 2.000 Teilnehmern der Montagsproteste umgehört. Video und mehr …

18.11.2022: Deindustrialisierung Deutschlands schreitet voran! In dem heute veröffentlichten Gespräch mit Dr. Hans-Georg Maaßen ging es u.a. um die geopolitische Lage, Lindners Vorstoß in Sachen digitalem Euro, die Energiepolitik Deutschlands, die Lage im Mittelstand und mögliche Auswege aus der Krise. Video ...

15.11.2022: Wegen zu hoher Kosten: Kurzarbeit bei Varta in Nördlingen. Der Batteriehersteller Varta mit Sitz im baden-württembergischen Ellwangen meldet für seinen Standort im nahe gelegenen Nördlingen Kurzarbeit an. 500 Mitarbeiter sind betroffen. Das hat auch Auswirkungen auf die Stadt Nördlingen. Am Standort Nördlingen des baden-württembergischen Batterieherstellers Varta muss der Großteil der Mitarbeiter in Kurzarbeit gehen. Grund sind laut dem Unternehmen gestiegene Energie- und Rohstoffkosten, sowie eine gesunkene Nachfrage nach den eigenen Produkten. Das teilte Varta am Dienstag auf seiner Pressekonferenz zu den Quartalszahlen mit. Betroffen sind 500 der aktuell 700 Mitarbeiter in Nördlingen. Mehr …

Baerbock und Habeck: Auftragskiller des deutschen Mittelstandes? Ihre Politik macht die Mittelstandsfirmen reif für die Übernahme durch das globale Großkapital. Viele politische und wirtschaftliche Maßnahmen der letzten Zeit schaden offenkundig stark unserem Mittelstand, dem Rückgrat unseres Wohlstandes. Führende Wirtschaftsvertreter sagen: „Die Substanz der Industrie ist bedroht“ oder: „Wir werden einfach ärmer. Für Deutschland male ich Ihnen ein Bild: Ich würde mich nicht wundern, wenn wir am Ende 20 bis 30 Prozent ärmer sind.“ Das konservative Handelsblatt spricht von der Gefahr einer Deindustrialisierung Deutschlands. Maßgeblich an diesem Niedergang beteiligt ist die Politik unserer Außenministerin und unseres Wirtschaftsministers. Welche Auswirkungen hat diese Politik, was könnten ihre Motive sein und wer profitiert davon? Mehr …

12.11.2022: Nächste Pleitewelle rollt an, Tourismusbranche im Gefahr. Berlin – Es läuft wirklich wie geschmiert für die Grünen. Alles, was Spaß macht, aber irgendwie das Klima schädigen könnte (nach Ansicht der Klima-Kröten), geht den Bach runter: Angesichts der Preisexplosionen bei Energie und der hohen Inflation warnt die Union vor einer Pleitewelle in der Tourismusbranche. Die tourismuspolitische Sprecherin der Fraktion, Anja Karliczek (CDU), sagte der „Rheinischen Post“ (Samstag), viele Bürger hätten Weihnachtsurlaube oder Reisen über lange Wochenenden gestrichen. „Der Zweit- und Dritturlaub wird infolge der Inflation und hohen Energie- und Gaskosten gekippt.“ Das sei das Ergebnis vieler Fachgespräche im Vorfeld des am kommenden Mittwoch in Mainz beginnenden Deutschen Tourismustages gewesen, so die CDU-Politikerin. „Hinzu kommt, dass Tausenden Hotelbetrieben und gastronomischen Einrichtungen angesichts hoher Energiekosten ohne gezielte Hilfen das Aus droht.“ Wenn die Inhaber aber „einmal den Schlüssel umdrehen, entsteht vor allem im ländlichen Raum so schnell nichts mehr“, warnte Karliczek. Mehr …

11.11.2022:  Krisen- und Insolvenzticker: Wirtschaftsministerium will ökonomische Bildung fördern. Die deutsche Wirtschaft rutscht immer tiefer in die Krise. Unter dem Druck dramatisch steigender Energiekosten und anderer ungünstiger Rahmenbedingungen sind allein in diesem Jahr tausende Unternehmen insolvent gegangen. Wir fassen in diesem Ticker die wichtigsten Entwicklungen und Neuigkeiten zusammen. Mehr …

10.11.2022: Mittelstandsvernichtung. Wir werden bald hunderttausende oder sogar eine Million Unternehmer haben, die ihren Untergang nicht eigenen Fehlern, sondern den mutwilligen Fehlern einer ideologischen Regierung verdanken, aber dafür persönlich büßen müssen. Wir werden bald hunderttausende oder sogar eine Million Unternehmer haben, die ihren Untergang nicht eigenen Fehlern, sondern den mutwilligen Fehlern einer ideologischen Regierung verdanken, aber dafür persönlich büßen müssen. Das Mittelstandsinstitut Niedersachsen hat seit 40 Jahren nicht so viele echte Notrufe von Unternehmern bekommen wie zurzeit. In der kommenden Rezession der nächsten drei Jahre könnten wir ein bis zwei Millionen unserer fünf Millionen Unternehmen verlieren, weil die Rahmenbedingungen inzwischen so schlecht geworden sind, dass in einigen Branchen trotz bester unternehmerischer Tüchtigkeit keine Überlebenschancen mehr bestehen. Das Mittelstandsinstitut rechnet deshalb mit dem größten Mittelstandssterben seit dem zweiten Weltkrieg. Bisher waren Produktions- und Marktprobleme die größte Herausforderung der Unternehmer, welche sie auch in den vergangenen 70 Jahren glänzend bestanden haben. Nun aber kommen Kosten- und Produktionsprobleme hinzu, die nicht in ihrer Gestaltungsmacht liegen, sondern politisch geschaffen worden sind. Mehr …

09.11.2022: HORRORVISION - IEA & BASF WARNEN: AB FEBRUAR 2023 KEIN GAS MEHR   

Grüne Unterwanderung im VW-Aufsichtsrat: Der Käfer krabbelt nur noch. So linkswoke VW auch ist, für die Zusammensetzung seines Aufsichtsrats kann der Konzern nur bedingt etwas, denn Stephan Weil und seine neue Koalitionsvize Hamburg sitzt als „geborene Mitglieder“ qua Amt im Wolfsburger Kontrollgremium. Dass dort nun aber mit der grünen Mitregentin nicht nur eine vehemente und erklärte „Kritikerin“ des Individualverkehrs und leidenschaftliche (Lastenfahr-)Rad-Lobbyistin sitzt, sondern zudem eine ausgemachte Autohasserin, Verfechterin der Demobilisierung und Deindustrialisierung und Klima-Prekarisierung sowie auch noch eine völlig ahnungslose, fachfremde und mit keinerlei Wirtschaftskompetenz gesegnete verkrachte Existenz, der man die Aufsicht über den umsatzstärksten Automobilkonzern des Planeten anvertraut.
Dies könne „nicht im Interesse des Autokonzerns sein, nicht im Interesse der Belegschaft”, kommentiert „Bild„, und die Zeitung ergänzt: „…und auch nicht im Interesse des Standortes Deutschland.” Dass ein Sitz im VW-Aufsichtsrat ein „Posten für Profis, nicht für Lehrlinge” ist, so die Zeitung, stimmt zweifelsohne – doch erst recht gilt das für praktisch alle wichtigen Regierungsämter in Bund und Ländern, und auch dort sitzen ideologische, weltfremde Nichtskönner. Wenn bei VW dereinst die Räder ganz stillstehen, weil man nur so den Klima-Schuldkult adäquat bedienen zu können meint, dann dürfte dies mit insgeheim Genugtuung der grünen Aufsichtsrätin Hamburg geschehen. Mehr … 

"Deindustrialisierung in einem Ausmaß, das alles verändern wird" – Tom Wellbrock über Deutschland. RT DE hat mit dem Journalisten und Blogger Tom Wellbrock über die Konsequenzen des Krieges in der Ukraine für Deutschland sowie den Einfluss der USA auf Deutschland gesprochen. Wellbrocks Einschätzung der aktuellen Lage in und für Deutschland ist alles andere als rosig. Video und mehr …

"Deindustrialisierung in einem Ausmaß, das alles verändern wird" – Tom Wellbrock über Deutschland. RT DE hat mit dem Journalisten und Blogger Tom Wellbrock über die Konsequenzen des Krieges in der Ukraine für Deutschland sowie den Einfluss der USA auf Deutschland gesprochen. Wellbrocks Einschätzung der aktuellen Lage in und für Deutschland ist alles andere als rosig. Der Einfluss der USA auf die deutsche Regierung sei hierzulande extrem stark. Die USA fürchteten die wirtschaftliche Kooperation zwischen Russland, China und Deutschland, deren Wirtschaften sie als Konkurrenz betrachteten. Allerdings sei der Westen in Bezug auf die Kooperation mit China gespalten. Auf die Frage, ob sich die Bundesregierung hinsichtlich ihrer Chinapolitik denn einig sei, stellte Wellbrock fest: "Die Bundesregierung ist sich im Moment in fast keiner Frage einig." Zwischen Bundeskanzler Olaf Scholz und Außenministerin Annalena Baerbock lägen mittlerweile Welten. Dazu kämen in der China-Frage noch Differenzen zwischen Politik und Wirtschaft, denn viele deutsche Unternehmen hätten in China investiert. Angesichts der Energie- und Lebensmittelpreise sowie der Gasmangellage würden die Interessen und Bedürfnisse der deutschen Bevölkerung von der Regierung nicht ernst genommen. Die Bürger kritisierten die deutsche Politik schon lange. Durch die aktuelle Politik würden Existenzen zerstört, Insolvenzwellen ausgelöst und Lebenswerke zerstört. Und auch zur Russland-Politik hätten die Deutschen eine andere Meinung, erklärte Wellbrock. Mehr …

Europas erzwungene Deindustrialisierung. Große Teile der energieintensiven deutschen Industrie werden ihre bisherige Wettbewerbsfähigkeit auf den globalen Märkten verlieren. Aber wohin führt die Flucht aus Deutschland – in die USA oder nach China? Die wahnsinnigen Selbstmord-Sanktionen gegen Öl und Gas sowie andere für unsere Wirtschaft existenziell wichtige Rohstoffe und industrielle Halbwaren aus Russland führen zu einer unvorstellbaren Deindustrialisierung Europas. Schritt für Schritt scheinen sich unaufhaltsam die schlimmsten Befürchtungen zu bewahrheiten. Diese Katastrophe wäre für die Völker Europas, vor allem für Deutschland, jedoch leicht vermeidbar gewesen. Doch die elitäre Blase unserer Regierungspolitiker, deren Karrieren und Wohlstand von ihrer Unterwürfigkeit gegenüber den Wünschen und Interessen Washingtons abhängen, hat es vorgezogen, skrupellos die Zukunft der Menschen des eigenen Landes zugunsten strategischer US-Interessen zu verkaufen. Die US-Vasallen, die abgehoben von den Bedürfnissen der einfachen Menschen hierzulande Politik, Medien und Wissenschaft dominieren, haben uns diese Energiekrise aufgezwungen. Sie wird auch dann nicht zu Ende sein, wenn die Preissteigerungen abgeklungen sind. Denn eines steht fest: Deutschland wird noch viele Jahre viel Gas importieren müssen. Mehr … https://rtde.live/meinung/153704-europas-erzwungene-deindustrialisierung/  Siehe hierzu:  Zu wenige Terminals, fehlende Infrastruktur: LNG-Schiffe stauen sich vor europäischen Küsten. Tanker-Staus vor Europas Küsten: Bei der Gasversorgung droht das Chaos auszubrechen. Mittlerweile treiben mehr als 35 Schiffe mit dem begehrten Rohstoff an Bord im Mittelmeer und warten darauf, endlich andocken zu können. Der Grund für den Stau ist die nicht vorhandene Infrastruktur für solche Flüssiggasmengen. Video und mehr …

06.11.2022: BASF: Mega-Konzern geht nach China – Massen-Arbeitslosigkeit droht. Wird Europa das neue Detroit? Die Deindustrialisierung Deutschlands läuft auf Hochtouren – und damit ganz nach Plan des Great Reset. Längst ist klar: Der vormalige Wirtschaftsmotor Europas soll völlig zum Erliegen kommen. Die Führung des weltberühmten Chemiekonzerns BASF sprach sich seit Jahren gegen die Russland-Sanktionen aus. Denn Produktion braucht Energie. Jetzt wandert BASF von Ludwigshafen aus tatsächlich nach China ab – und damit gehen 39.000 Arbeitsplätze verloren. Die heimische Wirtschaft stöhnt noch heute unter den Lockdowns, die die Weltwirtschaft beinahe zum Erliegen brachten und uns allen vor Augen führten: Wir sind total abhängig vom Ausland. Container-Schiffe mit wichtigen Werkstoffen und Bauteilen aus China steckten wochenlang in Häfen wie Schanghai und Shenzhen fest. Und noch heute sind etwa Halbleiter für kleinere Unternehmen so gut wie nicht verfügbar. Großkonzerne wie Intel kaufen unmittelbar ab Produktion – heimische Firmen schauen durch die Finger, wie ein Einzelunternehmer für Beleuchtungstechnik-Installationen gegenüber Wochenblick schildert. Wie drastisch die Abwanderung heimischer Großkonzerne wie BASF die Zukunft Europas gefährdet, liegt alleine anhand dieses Beispiels auf der Hand. BASF stellt chemische Grundstoffe für verschiedene Industrien her. So auch für die Pharma-Industrie. Wichtige Medikamente bedürfen der BASF-Synthesen, ebenso die Kunststoffindustrie und die Nahrungsmittelindustrie. Bereits jetzt fehlt es an Medikamenten zur Blutverdünnung – auch ihre Herstellung benötigt Grundlagenstoffe von BASF. Aufgrund der wachsenden Anzahl an Schlaganfällen und thrombotischen Erkrankungen stieg seit den Corona-Impfungen der Bedarf in einem Ausmaß, das durch die chemische Industrie nicht mehr gedeckt werden kann. Mehr …

02.11.2022:  Krisen- und Insolvenzticker: Einfuhrpreise im Jahresvergleich um 29,8 Prozent gestiegen. Die deutsche Wirtschaft rutscht immer tiefer in die Krise. Unter dem Druck dramatisch steigender Energiekosten und anderer ungünstiger Rahmenbedingungen sind allein in diesem Jahr tausende Unternehmen insolvent gegangen. Wir fassen in diesem Ticker die wichtigsten Entwicklungen und Neuigkeiten zusammen. Mehr …

01.11.2022:  Krisen- und Insolvenzticker: Galeria Kaufhof beantragt Insolvenz – Jede dritte Filiale vor dem Aus. Die deutsche Wirtschaft rutscht immer tiefer in die Krise. Unter dem Druck dramatisch steigender Energiekosten und anderer ungünstiger Rahmenbedingungen sind allein in diesem Jahr tausende Unternehmen insolvent gegangen. Wir fassen in diesem Ticker die wichtigsten Entwicklungen und Neuigkeiten zusammen. Mehr …

Halbleiterchips: Washington drängt Europäer zu Exportverbot nach China. Washington ist weithin für seine Erpressungsdiplomatie gegenüber seinen “Alliierten” bekannt. Nun sollen die Europäer auch noch den lukrativen Markt für Halbleiterchips in China aufgeben. Der Druck wächst immer weiter. Als sich die Amerikaner unter Präsident Donald Trump einseitig vom Atomabkommen mit dem Iran verabschiedeten und wieder Sanktionen einführten, mussten sich viele europäische Unternehmen aus dem Land wieder verabschieden. Und das, nachdem sie gerade erst neue Verträge geschlossen und einige Investitionen durchgeführt hatten. Nord Stream 2 stand ebenfalls auf der Sanktionsliste Washingtons, weil das deutlich teurere US-Flüssiggas über den Atlantik exportiert werden sollte. Dann, mit dem Rollout der 5G-Technologie, stand vor allem der chinesische Konzern Huawei im Fokus der US-Sanktionsbestrebungen. Begründet wurde dies mit der angeblichen Möglichkeit zur Informationsbeschaffung für Peking (während die Amerikaner ihre europäischen Verbündeten bereits seit Jahrzehnten umfassend ausspionieren). Mehr …

30.10.2022: 39.000 Arbeiteitsplätze gefährdet: »Industrieflucht aus Deutschland«. BASF kapituliert vor Energiepreisen: Produktion wird nach China verlagert. Es ist ein Donnerknall, der bis in den letzten Winkel von Habecks Wirtschaftsministerium zu hören sein dürfte. Die »BILD-Zeitung« spricht von »Industrieflucht aus Deutschland«. Der »Focus« spricht von »Deindustrialisierung«. Mit der BASF in Ludwigshafen droht eine wichtige Schlüsselindustrie zu kippen. Die Chemieindustrie stellt die Produktionsgrundlagen für viele andere Industriezweige her. Der Konzern hat massive Einsparmaßnahmen angekündigt. Rund 39.000 Stellen in Ludwigshafen sind in Gefahr. Grund sind die aufwendigen bürokratischen Hürden der EU und vor allem die viel zu hohen Energiepreise in Deutschland. Die Chemieindustrie ist nun einmal sehr Energie-intensiv. Die Produktion in Deutschland ist im internationalen Vergleich nicht mehr rentabel. Die BASF muss muss angesichts der zu hohen Energiepreise und EU-Bürokratie massiv einsparen. Der Mega-Standort in Ludwigshafen soll zurechtgestutzt werden. Ein großer Teil der Produktion soll nach Zhanjiang in China ausgelagert werden. Mehr …

29.10.2022: Pech gehabt? Batteriezellenfabrik könnte sich wegen Energiepreisen verzögern. Heide – Das kommt davon, wenn Grüne an der Macht sind. Sie bremsen selbst ihren Kampf gegen den so genannten Klimawandel aus: Das schwedische Technologieunternehmen „Northvolt“ wird sein geplante milliardenschwere „Gigafactory“ zur Herstellung von Batteriezellen für Elektroautos im schleswig-holsteinischen Heide möglicherweise später bauen als bislang geplant. „Die Fabrik in Heide könnte sich verzögern“, sagte Northvolt-Chef Peter Carlsson der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Als Grund für die mögliche Verschiebung des Projekts nannte der Schwede unter anderem die durch die Energiekrise stark gestiegenen Energiepreise in Deutschland. „Mit den aktuellen Strompreisen sehen wir die Wirtschaftlichkeit von energieintensiven Projekten in Deutschland gefährdet“, warnte Carlsson. Für industrielle Großabnehmer von Energie habe sich der Strompreis in Heide dieses Jahr verdoppelt. Die geplante Fabrik würde etwa zwei Terrawattstunden Strom im Jahr benötigen. Mehr …

Kriminelle grüne Industriesabotage: Es gab nie eine ergebnisoffene Prüfung der AKW-Laufzeitverlängerung. Dass es bei der Frage der Atomlaufzeitverlängerung gab eben keine „ergebnisoffene Prüfung”, keine objektive und sachgebundene Überprüfung gab, sondern das von den Grünideologen in Habecks Klimaministerium vorgegebene Ziel einer Ablehnung der Laufzeitverlängerung nur vorgeschoben war, deckte heute die „Welt“ unter Verweis auf interne Dokumente der Bundesregierung auf. Dabei habe Minister Robert Habeck sogar „gegen die Einschätzung der eigenen Fachleute” gehandelt. Der „atompolitische Entscheidungsprozess” der Bundesregierung seit Beginn des Ukraine-Kriegs wurde von der „Welt“ analysiert. Konkret betraf dies eine Auswertung von 166 regierungsinternen Schreiben, Mails und Dokumenten. Die grünen Ministerien hatte diese nur widerwillig und unter Druck überhaupt herausgerückt. Dabei zeigte sich die von oben bereits vorgegebene, fest beschlossene gewünschte Ablehnung jeglicher Atomoption, bevor die versprochene „intensive Prüfung des Sachverhalts” überhaupt stattgefunden hatte. Interessen von Industrie und Verbrauchern  sind den Grünen und damit der Ampel schnuppe. Mehr …

26.10.2022: Jetzt geht’s los mit dem Industrie-Sterben – Chemieriese BASF möchte Europa wegen der Energiekosten den Rücken kehren. Früher oder später musste es so kommen, und offenbar geht’s jetzt los, das Industrie-Sterben in Europa. Der deutsche Chemiekonzern BASF möchte aufgrund der „dreifachen Belastung“ Europa den Rücken kehren und nach China abwandern. „Diese herausfordernden Rahmenbedingungen in Europa gefährden die internationale Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Produzenten und zwingen uns, unsere Kostenstrukturen schnellstmöglich und auch dauerhaft anzupassen“, sagte der Vorstandsvorsitzende des Chemiekonzerns, Martin Brudermüller, heute in einer Mitteilung.
Chemiekonzern hat weltweit über 110.000 Mitarbeiter und erwartet heuer einen Umsatz um die 88 Milliarden Euro. BASF mit Sitz in Ludwigshafen am Rhein hat weltweit 238 Produktionsstätten in 90 Ländern. Über 110.000 Mitarbeiter sind in dem börsennotierten Chemiekonzern beschäftigt. Eine Verlagerung von Europa nach China wäre ein katastrophales Signal für den Industrie- und Wirtschaftsstandort Europa. Genau davor haben Experten gewarnt, dass diese Sanktionspolitik, die der EU von den USA aufgedrängt wurden, Europa in den Ruin treiben wird. Denn die hausgemachte Energiekrise ist eine Politikkrise. Wenngleich das für die Situation von Industrie und Wirtschaft nichts ändert. Sie handeln aufgrund der Gegebenheiten, und im Fall von BASF bedeutet das wohl Abwanderung nach China. Mehr …

25.10.2022:  Wirtschaftskrieg gegen Deutschland! Nord-Stream-Lüge, Deindustrialisierung und lachender Dritter USA. Es läuft ein Wirtschaftskrieg gegen Europa, gegen Deutschland, und die Fakten, die ich gleich zeige, sind beängstigend. Die Zerstörung von drei der vier Röhren der Ostseepipelines Nord Stream 1 und 2 ist eine Kriegserklärung gegen Deutschland und Russland. Der Ex-Chef des Bundesnachrichtendienstes August Hanning behauptete kurz nach dem Anschlag auf die Pipelines, man werde das sicher rasch aufklären. Er gab sich zuversichtlich, "dass man entdecken wird, wer der Urheber ist". Warum? Die Ostsee sei seit dem Kalten Krieg das am besten überwachte Gewässer der Welt. Ach ja? Die Berliner Zeitung zitierte, die Bundesregierung sei "nach sorgfältiger Abwägung zu dem Schluss gekommen, dass weitere Auskünfte aus Gründen des Staatswohls nicht – auch nicht in eingestufter Form – erteilt werden können". Hätte man belastbare Beweise gegen Russland, wobei die Zerstörung der eigenen Pipelines durch Russland bereits aberwitzig, völlig vernunftwidrig ist, aber hätte man sie, würde man ohne zu zögern alles veröffentlichen. Hier sollte klar sein, wer hinter der Zerstörung steckt und wer sowohl gegen Russland als auch Deutschland agiert! Ich muss, nein, ich will den US-Star-Ökonom Jeffrey Sachs zur Nord-Stream-Zerstörung zitieren: "Ich würde wetten, dass dies eine Aktion der USA war – vielleicht der USA und Polens." Sachs begründet seine Meinung: "Nun, zunächst einmal gibt es direkte Radarbeweise, dass US-Hubschrauber, Militärhubschrauber, die normalerweise in Danzig stationiert sind, über diesem Gebiet kreisten. Wir hatten auch die Drohungen der USA Anfang des Jahres, dass wir Nord Stream so oder so beenden werden. Wir haben auch die bemerkenswerte Erklärung von Blinken vom letzten Freitag in einer Pressekonferenz, in der er sagte: 'Dies ist auch eine enorme Chance.' Tut mir leid, aber das ist eine seltsame Art zu reden, wenn man sich Sorgen um die Piraterie an internationalen Infrastrukturen von lebenswichtiger Bedeutung macht." Zitieren wir den US-Außenminister Blinken entlarvend und exakt: "Und letztlich ist dies auch eine enorme Chance, die Abhängigkeit von russischer Energie ein für alle Mal zu beenden und damit Wladimir Putin die Bewaffnung der Energie als Mittel zur Durchsetzung seiner imperialen Pläne zu nehmen. Das ist sehr bedeutsam und bietet eine enorme strategische Chance für die kommenden Jahre." Podcast und mehr …

21.10.2022: Folgt der Krise die Deindustrialisierung? Auch wenn der oftmals stolz ausgerufene "Exportweltmeister" in puncto Außenhandelsüberschuss schon längst von China übertroffen wurde: Spätestens seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs hat Deutschland sein Geschäftsmodell am Ausland ausgerichtet. Und mit dem Rückgang der Steinkohleförderung ab den 1960er-Jahren hat sich der "Motor Europas" auch auf energetischer Ebene zunehmend vom Ausland abhängig gemacht. Eine dieser Abhängigkeiten, die über Jahrzehnte den deutschen Wohlstand garantiert haben, soll Deutschland und seine Bevölkerung jetzt teuer zu stehen kommen: die von Russland. Obwohl hierzulande gerne (analog zum Vorgehen in der Corona-Politik) Ursache und Wirkung vertauscht werden, ist der Grund dafür nicht Putins Einmarsch in die Ukraine – sondern die Maßnahmen, die deshalb ergriffen wurden. Doch die Sanktionen erfüllen offenbar noch nicht das erklärte Ziel der deutschen Außenministerin, die Atommacht Russland "zu ruinieren". Vielmehr droht der Wirtschaftskrieg gegen Russland die deutsche Bevölkerung in den Ruin zu treiben. Die Preise für Benzin, Gas und Strom zwingen Privatpersonen zum Verzicht und stürzen Arme in existenzielle Not.
Ganz sicher anders als Herr Schäuble meint, sieht die Lage allerdings beim sogenannten Rückgrat des deutschen Wohlstands aus: Den kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) und vor allem der Industrie, die alleine 30 Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung trägt – die drohen nämlich zusehends am Wirtschaftskrieg mit Putin zugrunde zu gehen. In der Öffentlichkeit ist deshalb immer häufiger die Rede von einer Deindustrialisierung Deutschlands. In den Medien wird sie mal als Damoklesschwert beschworen, ein anderes Mal als Horror-Szenario verworfen. Die betroffenen Industrieunternehmen halten das Szenario aber offensichtlich für überaus real. So sprechen einer Blitzumfrage des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft zufolge 52 Prozent von einer "existenziellen" Herausforderung durch die extrem hohen Energiepreise. Im August erreichten die Erzeugerpreise, die gemeinhin als "Vorbote der Inflation" gelten, den historischen Rekord von 45,8 Prozent (Zuwachs im Vergleich zum Vorjahr); dem höchsten Wert seit Beginn der Erhebung 1949 – Tendenz "rasant" steigend. Die Deutsche Bank hat die Debatte um eine Deindustrialisierung kürzlich mit einer Stellungnahme unter dem Titel "Energiekrise trifft Industrie bis ins Mark" belebt. Dort heißt es: Wenn wir in etwa zehn Jahren auf die aktuelle Energiekrise zurückblicken werden, könnten wir diese Zeit als Ausgangspunkt für eine beschleunigte Deindustrialisierung in Deutschland betrachten. Zur Begründung bezieht sich die Deutsche Bank auf den aktuellen und erwarteten Produktionsrückgang im verarbeitenden Gewerbe (2022: 2,5 Prozent, 2023: 5 Prozent), der besonders die energieintensiven Branchen (Stahl, Chemie, Papier, Metall, aber mittelbar auch die Landwirtschaft) betrifft. In der Pressemitteilung wird eine Zukunft für den Industriestandort Deutschland ausdrücklich in Zweifel gezogen. Ähnliche Kommentare kommen vonseiten der Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbände. Mehr …

17.10.2022: Wirtschaftskrieg. Bundesregierung will Erkenntnisse zur Nord-Stream-Sprengung geheim halten. Die Bundesregierung hat auf die Schriftliche Frage eine Bundestagsabgeordneten mitgeteilt, keine Informationen über die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines veröffentlichen zu wollen. Über Jahrzehnte hat das Erfolgsmodell der deutschen Wirtschaft nur funktioniert, weil mehr als ausreichend billige Energie zur Verfügung gestanden hat. Was passiert, wenn diese billige Energie fehlt, erleben wir gerade: Unternehmen müssen die Produktion einstellen, die deutsche Wirtschaft rutscht mit Vollgas in die Rezession und die Preise explodieren. Selbst wenn eines Tages genug Flüssiggas zur Verfügung stehen sollte, wird das so viel teurer sein als das russische Pipelinegas, dass die wichtigsten Branchen der deutschen Wirtschaft im internationalen Vergleich nicht mehr konkurrenzfähig sein werden. Daher ist die Aussage, dass die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines de facto die Sprengung der deutschen Wirtschaft bedeutet hat, sicher nicht übertrieben. Bei einem so einschneidenden Ereignis, das so weitreichende Folgen für jeden Menschen in Deutschland haben wird, sollte man meinen, dass die Öffentlichkeit in einer Demokratie ein Recht darauf hat, alles über die Sprengung der Pipelines zu erfahren. Das aber sieht die Bundesregierung anders. Bundesregierung verweigert dauerhaft jede Auskunft. Mehr ….

16.10.2022: Deindustrialisierung, Firmen-Schließungen, Abwanderung… Die Wirtschaft am Ende – Enteignung der Massen. Europa wird abgewickelt und deindustrialisiert. Die Wirtschaft steuert auf den Zusammenbruch zu. Eine völlig verfehlte Energiewende, selbstmörderische Sanktionen sowie eine desaströse Geldpolitik der EZB haben für Inflation und massive Teuerungen gesorgt. Und die Politik befeuert die Enteignung und den Wohlstandsverlust der Masse der Bürger weiter. Es ist überall das gleiche Bild. Z.B. in Deutschland hat ArcelorMittal, einer der größten Stahlhersteller der Welt, angekündigt, seine Produktionsstätten zu schließen. Das Unternehmen teilte mit, es ziehe: „in Deutschland die Konsequenzen, da nicht mehr alle Anlagen wirtschaftlich betrieben werden können. […] Die exorbitant gestiegenen Energiepreise beeinträchtigen die Wettbewerbsfähigkeit der Stahlherstellung massiv“. Mehr …

12.10.2022: Goldman Sachs warnt vor Deindustrialisierung in Europa durch die Energiekrise. Die sinkende Produktion von Chemikalien wird laut der Großbank eine Spirale in Gang setzen, bei der 1,6 Billionen Euro Umsatz und rund 10 Millionen Arbeitsplätze auf dem Spiel stehen.  Insbesondere der Chemiesektor werde voraussichtlich zusammenbrechen, was eine Kaskade von finanziellen Auswirkungen in Höhe von mindestens 1,6 Billionen Dollar auslösen werde. «Wir (...) erwarten jetzt eine längere Periode (über 2 Jahre) geringerer Produktion europäischer Chemikalien aufgrund der Energiekrise in der Region. Wir sehen für bis zu 40 Prozent der europäischen Chemieindustrie (Petrochemie und anorganische Grundstoffe) das Risiko einer dauerhaften Rationalisierung, wenn nicht ein ausreichendes wirtschaftliches Hilfspaket eingeführt wird oder die Erdgaspreise auf/unter ca. 70 f/MWh fallen», so Goldman Sachs. Sollte es zu einer Schließung europäischer Energieanlagen kommen, sei mit einem massiv steigenden Importbedarf zu rechnen, um «eine unelastische globale Versorgungsbasis zu decken und die Inflation mittelfristig zu steuern», erklärt die Bank weiter. Doch nicht nur die chemische Industrie müsse aufgrund der explodierenden Energiepreise und der zunehmend knapper werdenden Energie Einschränkungen hinnehmen. Das betreffe auch die Glas-, Papier-, Stahl-, Keramik- und Zementindustrie. Die Bank kommt zum Schluss, dass:  «(...) 1,6 Billionen Euro Umsatz, 5,1 Prozent der europäischen Arbeitskräfte (ca. 11 Mio. Arbeitsplätze) und 7,9 Prozent des europäischen geistigen Eigentums dem Risiko der Deindustrialisierung ausgesetzt sind». Mehr …

10.10.2022: Der Kaufmann Plan zur Deindustrialiierung Deutschlands.

09.10.2022: Kollaps der Aluminiumproduktion: Jetzt wird es ernst. Die Rohstoff- und Lieferkrise nimmt weltweit immer bedrohlichere Ausmaße an. Der – ursächlich vor allem durch die globale Corona-Psychose aus den Fugen geratene – Welthandel gerät zunehmend ins Stottern, die Selbstheilungskräfte des Systems sind empfindlich gestört und die vollumfängliche Abhängigkeit des langjährigen Exportweltmeisters Deutschland von Importen ruft sich in ihrer ganzen Tragweite schonungslos in Erinnerung. Nun droht der Aluminium-Industrie, ein weiterer „systemrelevanter“ Schlüssellieferant der gesamten Fertigungsbranche, ein europaweiter Produktionsstopp – und das noch vor Weihnachten. Ursache sind ausbleibende Lieferungen des wichtigsten Legierungsmetalls Magnesium aus der Volksrepublik China, die mit einem Weltmarktanteil von 87 Prozent faktisch über ein Monopol verfügt. Wie die „Welt am Sonntag“ berichtet, hat die Wirtschaftsvereinigung Metalle (WV Metalle) die Bundesregierung auf die Folgen des Lieferengpasses hingewiesen. Der Branchenverband erwarte, heißt es darin, „dass die jetzigen Magnesiumvorräte in Deutschland bzw. in ganz Europa Ende November 2021 erschöpft sein werden„. Bei einem Versorgungsengpass dieses Ausmaßes drohten somit massive Produktionsausfälle in der gesamten Aluminium-Wertschöpfungskette – „mit Sektoren wie der Automobil-, Flugzeug-, Elektrofahrrad-, Bau- oder Verpackungsindustrie sowie dem Maschinenbau.“ Ausdrücklich wird in dem Schreiben darauf hingewiesen, dass bei Magnesium eine „fast vollständige Abhängigkeit“ von China besteht. Mit ihrem Wehklagen sind die Metaller bei der Bundesregierung grade an der richtigen Adresse: Diese Kanzlerin hat nichts unversucht gelassen, um die einseitige Abhängigkeit Deutschlands von halb- und undemokratischen Regime zu vergrößern und auf die Grundversorgung im Elementarbereiche auszudehnen; besten Beispiel: Die von Merkel entgegen allen Warnungen aus dem In- und Ausland, vor allem der US-Verbündeten, durchgepeitschte Gas-Anbindung an Russland hat Deutschland erpressbar gemacht wie nie – mit der Folge, dass in diesem Winter die historischen höchsten Heizkosten anstehen und  Putin nach Belieben am Gashahn schrauben kann. Merkels krankhafter Multilaterismus hat das Leben für die Deutschen nicht sicherer, stabiler und berechenbarer gemacht; im Gegenteil. Das gilt für Gas, in zunehmendem Maße auch für die Stromversorgung – und für Rohstoffe, von deren Verfügbarkeit Konjunktur und Wohlstand direkt abhängen. Mehr …

08.10.2022: Pleitewelle setzt sich fort: Nächste deutsche Bäckereikette ist insolvent. In Deutschland muss eine weitere traditionsreiche Bäckereikette Insolvenz anmelden. Durch hohe Kosten für Energie und Personal wurde Thilmann Brot aus Rheinland-Pfalz zu diesem drastischen Schritt gezwungen. Das Aus kam nach 85 Jahren. Mehr …

05.10.2022:  "Wir landen wieder im 19. Jahrhundert" – Diplom-Chemiker zur Lage der deutschen Chemie-Industrie. Als Unternehmensberater für die chemische Industrie hat der Diplom-Chemiker Günther Griebel einen Überblick über die kritische Lage in der Chemie-Industrie. Im Interview berichtet der er über die Auswirkungen der Energieverteuerung auf die Chemiewerke in Deutschland und die weltweiten Kaskadeneffekte. Video und mehr …

03.10.2022: Domino-Pleiten-Gefahr im Chemiepark: In Leuna stehen 12.000 Jobs auf dem Spiel. Im Chemiepark Leuna produzieren verschiedene Unternehmen im Verbund. Die hohen Strompreise stürzen eine ganze Stadt in die Krise: „Wir haben über den Schnitt der Betriebe am Standort aktuell Produktionseinschränkungen von ungefähr 50 Prozent“, erklärte der Geschäftsführer der Infraleuna GmbH, Christof Günther. „Wir haben eine Situation, wo die chemische Industrie nicht mehr wirtschaftlich arbeiten kann und wo wir dringend Unterstützung brauchen“, so Günther weiter. Die Firmen vor Ort sind auf Hilfe durch die Politik angewiesen, „denn es leuchtet jedem ein, dass ein defizitärer Anlagen-Betrieb nur sehr begrenzte Zeit aufrechterhalten werden kann“. Da die Chemieunternehmen in Leuna im Verbund produzieren, kann der Produktionsausfall geschweige denn die Insolvenz nur eines Unternehmens dutzende weitere mit in den Abgrund reißen. „Wenn eine solche Entwicklung einsetzt, ist das ein Dominoeffekt, der dazu führt, dass die chemische Industrie nicht nur in Leuna, sondern im gesamten mitteldeutschen Chemiedreieck in Mitleidenschaft gezogen wird“. Mehr …

02.10.2022: Vertraulich: Plan zur Zerstörung der deutschen Wirtschaft. Die deutsche Wirtschaft befindet sich gerade im steilen Sinkflug. Aggressor Russland scheint verantwortlich. Kürzlich wurde jedoch ein vertrauliches Papier veröffentlicht, welches dem Think Tank RAND Corporation zugeschrieben wird. Dieses offenbart einmal mehr, dass Katastrophen nicht einfach vom Himmel fallen, sondern gründlich und unauffällig geplant werden. Von wem? Hier mehr…

Vertraulich: Plan zur Zerstörung der deutschen Wirtschaft. Die deutsche Wirtschaft befindet sich gerade im steilen Sinkflug. Aggressor Russland scheint verantwortlich. Kürzlich wurde jedoch ein vertrauliches Papier veröffentlicht, welches dem Think Tank RAND Corporation zugeschrieben wird. Dieses offenbart einmal mehr, dass Katastrophen nicht einfach vom Himmel fallen, sondern gründlich und unauffällig geplant werden. Von wem? Video und mehr…  

29.09.2022:  Deutschland zahlt für Pax Americana: Chemiekonzerne und Volkswagen wandern in die USA aus. Wer den Russen die Emigration einiger weniger Mobilmachungsverweigerer unter ihren Landsleuten unter die Nase reiben will, sollte erst auf Deutschland schauen. Die dortige Industrie wandert in die USA aus. Dasselbe Schicksal blüht ganz Europa. Mehr …

Siemens Gamesa will Tausende Stellen streichen. Steigende Kosten, Materialengpässe und Probleme mit Landturbinen setzen dem Unternehmen Siemens Gamesa zu. Der Konzernchef setzt auf Neustrukturierung und will Tausende Mitarbeiter in Europa entlassen – auch in Deutschland fallen Stellen weg. Im Zuge seines Umbauprogramms will der angeschlagene Windanlagenbauer Siemens Gamesa Tausende Stellen streichen. Bis spätestens zum Geschäftsjahr 2025 sollen weltweit 2900 Arbeitsplätze abgebaut werden, teilte die Tochter des Energietechnikkonzerns Siemens Energy mit. Ein Großteil soll etwa mit 800 Stellen in Dänemark wegfallen, in Spanien sind 475 Arbeitsplätze betroffen und in Deutschland 300. Das Unternehmen werde mit den Arbeitnehmervertretern zusammenarbeiten, dabei sollen bevorzugt die natürliche Fluktuation oder interne Versetzungen genutzt werden. Mehr …

27.09.2022: Hochkriminell! Dirk Müller über die Skrupellose Wirtschaftszerstörung – DESWEGEN sind die Strompreise so hoch! Video …

24.09.2022: Teure Energie zwingt Deutschlands Industrie in die Knie. Bei den aktuellen Energiepreisen ist die deutsche Industrie international nicht wettbewerbsfähig. Große Teile der Produktion werden daher ins Ausland verlegt. Mehr …

23.09.2022: Erzeugerpreise: Deutschland droht Deindustrialisierung. Die Erzeugerpreise sind im August um 45,8 Prozent gestiegen – so stark wie nie zuvor seit Beginn der Aufzeichnung. Die deutsche Industrie schlägt Alarm. Abwanderung und Deindustrialisierung sind für Deutschland zu erwarten, wenn die Bundesregierung ihre Politik nicht ändert. Mehr …

22.09.2022: Gerhard Wisnewski zur US-Strategie: „Deutschland soll plattgemacht werden“. Bernhard Riegler hat sich mit dem Bestseller-Autor Gerhard Wisnewski über seine Einschätzungen zur aktuellen Lage unterhalten, so u.a. über Washingtons perfide Strategie in Europa. Und Wisnewski sprach wie üblich Klartext. Die Strippenzieher im Pentagon hätten den Stellvertreterkrieg gegen Russland von langer Hand geplant und dabei würden gleich zwei Pläne umgesetzt, nämlich Russland und Deutschland zu entzweien und beide gleichermaßen zu schwächen. Die deutschen Regierungsmitglieder sind bei diesen Spiel lediglich willige nützliche Idioten. Video …

Wirtschaftspolitik von EU und USA: Mit Vollgas gegen die Wand. Sanktionen, Zinserhöhungen  der Zentralbanken, Beschränkungen für die Landwirtschaft in den EU-Ländern, Mangel an Erdgas als Rohstoff für viele Produkte, fehlender Diesel-Treibstoff und Milliarden-Investitionen in das Militär. Das ist das explosive Gemisch, das die Politiker und Bürokraten in Washington, Brüssel, Berlin und anderen Hauptstädten zusammengebraut haben und dessen Explosion mittlere Unternehmen und Arbeitsplätze in großer Zahl vernichten wird. Die Fed hob den Leitzins um 75 Basispunkte an. Die Spanne liegt nun bei 3-3,25 % pro Jahr, wie der Offenmarktausschuss der US-Notenbank (FOMC) nach seiner Juli-Sitzung mitteilte. Die Entscheidung fiel mit den Prognosen der meisten Wirtschaftswissenschaftler und Analysten zusammen. Sie ist nun auf dem höchsten Stand seit der Finanzkrise 2008. Nach Schätzungen der Fed wird die Rate bis Ende 2022 4,4 % p.a. erreichen. Die US-Notenbank (Fed) strebt ernsthaft eine Senkung der Inflation auf 2 % an und verfügt über die entsprechenden Instrumente, sagte der Fed-Vorsitzende Jerome Powell auf einer Pressekonferenz im Anschluss an die September-Sitzung. Mehr …

12.09.2022: Wirtschaftskrieg. Details des Untergangs der europäischen Wirtschaft. Den meisten ist die Dramatik der Lage in der EU noch gar nicht bewusst, aber so langsam wird sie sichtbar. Ganze Branchen sterben gerade unwiederbringlich, wie hier aufgeführte Beispiele zeigen. Der Wirtschaftskrieg, den der Westen Russland vor einem halben Jahr erklärt hat, vernichtet gerade die Wirtschaft der meisten EU-Staaten, ohne in Russland selbst allzu viel Schaden anzurichten. Die Europa-Korrespondentin des russischen Fernsehens hat in im wöchentlichen Nachrichtenrückblick am Sonntag zusammengetragen, wie dramatisch die Lage mittlerweile ist und ich habe ihren Bericht übersetzt. Mehr …

09.09.2022: „Wir spielen mit 6 Millionen Arbeitsplätzen“. Ampel-Politik gefährdet den Industriestandort Deutschland. Bleiben die Preise für Gas und Strom auf Dauer so hoch? Und was bedeutet das für die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Produkte? „Wenn die Ampel ihre desaströse Energiepolitik so weiterführt, dann war es das mit dem Standort Deutschland. Deutsche Waren werden auf dem Weltmarkt nicht mehr konkurrenzfähig sein.“ Das befürchtet Prof. Dr. Fritz Vahrenholt, ehemaliger SPD-Umweltsenator in Hamburg, Energiemanager und Chemiker. Er geht hart mit der Regierung ins Gericht. „Wir schöpfen unsere eigenen Möglichkeiten nicht aus“, sagt er. „Es gibt Gasfelder in Norddeutschland, die uns für 30 – 40 Jahre unabhängig machen würden. Außerdem haben wir längst eine Technologie für grüne Kohle.“ Aber davon wolle die ideologisierte Politik nichts hören. „Kohle ist böse“. Deshalb denke die Regierung über diese Alternative nicht mal nach. Genau wie darüber, die noch bestehenden Atomkraftwerke am Netz zu lassen. Dabei sei die Energiewende längst gescheitert. „Das russische Gas war das Backup für die Energiewende. Wenn keine Sonne scheint und kein Wind weht, dann muss die Energie woanders herkommen. Und zwar aus Gaskraftwerken.“ Auch die batteriebetriebene E-Mobilität sei kein gangbarer Weg. Außer, man wolle die Mobilität einschränken. In England gebe es jetzt schon Beschränkungen, wann E-Autos betankt werden dürfen, so Vahrenholt. Das Interview auf Punkt.Preradovic sehen Sie hier. Video und mehr …

07.09.2022: Industrie und Infrastruktur in Europa und den USA brechen zusammen. In Deutschland wurde die Produktion von Industriemetallen und Düngemitteln gedrosselt, in Kalifornien sind Stromausfälle angekündigt. Und in einer Stadt in Mississippi ist das gesamte Wassersystem ausgefallen. Mehr …

06.09.2022: Energie-Krise: Erster Stahlkonzern muss Werke in Deutschland herunterfahren. In Deutschland muss der erste große Stahlkonzern seine Werke herunterfahren. Hierzulande könne nicht mehr wirtschaftlich produziert werden, so der Weltkonzern. Mehr …

05.09.2022: Des einen Leid, des andern Freud. Die Analyse zeigt: Von der deutschen Außen- und Wirtschaftspolitik profitieren die Energiekonzerne und die USA. In letzter Zeit werden die Prognosen für die deutsche Wirtschaft von Tag zu Tag düsterer. Doch es gibt auch Gewinner. Was steckt dahinter? In den letzten Wochen kommen fast täglich neue Hiobsbotschaften zur Wirtschaftslage in Deutschland. Dr. Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), sagte bereits am 20. Juli: «Wir werden einfach alle ärmer. Für Deutschland male ich Ihnen ein Bild: Ich würde mich nicht wundern, wenn wir am Ende 20 bis 30 Prozent ärmer sind.» Das Handelsblatt titelte am 29.8.: «Deutschland steckt in einer Energiepreisfalle – in Schlüsselindustrien werden Betriebe reihenweise schließen». Die Preise für Strom und Gas sind um ein Vielfaches teurer als in den USA und Asien – und der große Kostenschub kommt erst noch. Die deutschen Konzerne fürchten eine Deindustrialisierung.» Demnach zahlt die deutsche Industrie «für Erdgas aktuell einen Marktpreis, der um den Faktor acht höher liegt als der Marktpreis in den USA» zitiert das Blatt einen Experten. Das klingt nicht gut für die deutsche Wettbewerbsfähigkeit. Führende Wirtschaftskräfte warnten daher vor einer Deindustrialisierung Deutschlands.
Besonders bitter ist die Situation für kleine und mittlere Unternehmen, den klassischen Mittelstand und das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. So arbeiteten 2019 in den DAX-Konzernen lediglich etwa 3,5 Prozent aller Beschäftigten in Deutschland. Mittelständische Unternehmen bis 500 Mitarbeiter beschäftigten dagegen etwa 58 Prozent aller Werktätigen. Am 29.8. lautete die Überschrift eines Artikels in einem Wirtschaftsmagazin: «Insider: «Tausenden Mittelständlern droht das Aus. Die extremen Preisanstiege für Strom und Rohstoffe bringen zahlreiche mittelständische Betriebe in eine akute Notlage, warnt ein Insider. Mehr …

29.08.2022: Die Deindustrialisierung wie wir sie hier verstehen bedeutet die Zerstörung der deutschen Wirtschaft und damit die Zerstörung des Mittelstandes. So sagt ein Insider: Tausenden Mittelständlern droht das Aus. Die extremen Preisanstiege für Strom und Rohstoffe bringen zahlreiche mittelständische Betriebe in eine akute Notlage, warnt ein Insider. Die Sorge vor Produktionsstopps ist groß, die Lage sei „katastrophal“.  „Ich habe diese Woche mit einer Reihe von Energiehändlern und Markt-Operateuren gesprochen. Sie alle sagen, dass ein großer Teil der deutschen Firmen aufgehört hat, Strom- und Gaskontingente für die Zukunft zu kaufen, dass heißt, dass sie aufgehört haben, sich zu bevorraten. Entweder sinken die Preise, sagen die Unternehmen. Oder sie werden die Produktion einstellen.“ Das bedrohliche Bild, welches Hirth zeichnet, wird von Verbänden des Mittelstandes weitgehend bestätigt. Mehr

28.08.2022: Wegen steigender Energiepreise. Privatbrauerei Bischoff fährt nach Insolvenz die Produktion herunter. Die finanziellen Reserven der Privatbrauerei Bischoff in Winnweiler in Rheinland-Pfalz sind ausgeschöpft, das Eigenverwaltungsverfahren gescheitert – jetzt läuft das Insolvenzverfahren. Laut Mitteilung der Brauerei fährt die Belegschaft daher bereits die Produktions-Anlagen kontrolliert herunter. Nachdem ein potenzieller Investor doch wieder abgesprungen ist, blieb der Privatbrauerei keine andere Möglichkeit, außer Insolvenz anzumelden. Dennoch gibt sich das Unternehmen optimistisch: Der Einstieg eines neuen Investors sei weiterhin möglich. Dadurch könne die Produktion mittels neuem Kapital für Reparaturen und neue Aufträge schnell wieder hochgefahren werden. Ursache sei Corona-Lockdown und gestiegene Energiepreise. Mehr …

27.08.2022: Die Deindustrialisierung der EU hat längst begonnen. Strom- und Gaspreise steigen in unermessliche Höhen, fast täglich schließt in der EU aktuell eine Fabrik oder drosselt ihre Produktion. Ängste vor Energieausfällen machen die Runde. Die EU deindustrialisiert sich. Auch wenn es eigentlich (noch) keinen Mangel an Gas und Öl gibt, so ist die Energiekrise höchst akut. Die explodierten Preise können sich immer wenige Betriebe leisten, für viele Fabriken ist die Produktion nicht mehr rentabel. Täglich schließen Betriebe in der EU ihre Pforten oder drosseln die Produktion.
Stilllegung der Industrie. Am Donnerstag schrieb „Bloomberg“-Kolumnist Javier Blas: „Während viele Regierungsbeamte der EU und des Vereinigten Königreichs im Urlaub sind, wird die energieintensive Industrie der Region vor unseren Augen stillgelegt. Kein Tag vergeht, ohne dass eine neue Metallschmelze, ein Glasunternehmen, ein Düngemittelhersteller, ein Chemiekonzern Produktionskürzungen oder Schließungen ankündigen.“ Überraschend sei das nicht, so Blas weiter. Im Juni habe er schon folgendes geschrieben: „Der europäische Fertigsektor bröckelt unter der Last der anhaltend hohen Strom- und Erdgaspreise. Da kaum Aussicht auf Abhilfe besteht, droht eine weitere Welle von Kürzungen und Schließungen.“ Eine Grafik zeigt etwa, wie viele Düngemittelhersteller und Chemiewerke in Europa bereits ihre Produktion gedrosselt haben: Ein anderes Beispiel aus einer anderen Branche: Der deutsche Aluminiumhersteller Speira GmbH gab diese Woche bekannt, dass man prüfe, ob die Produktion in seinem Werk in Nordrhein-Westfalen auf die Hälfte der Gesamtkapazität gedrosselt werden soll. Eine Entscheidung soll im September gefällt werden. Schon jetzt hat man die Produktion allerdings von 160.000 Tonnen Aluminium auf 140.000 Tonnen reduziert. Die Begründung: Die gegenwärtigen Marktpreise für Energie seien höher als die Terminpreise an der Londoner Metallbörse. Eine drohende Katastrophe. Mehr …

Volkswirte warnen: „Für die deutsche Wirtschaft kommt es dick“. Deutschland vor Rezession. Volkswirtin warnt vor „Bereinigung“ der deutschen Wirtschaft. Das Wichtigste: Das erste Halbjahr 2022 bekam die deutsche Wirtschaft gerade noch so die Kurve. Für die zweite Jahreshälfte und die Zeit danach sind die meisten Volkswirte nicht optimistisch. Dass es zu einer Rezession kommt, gilt schon fast als nicht mehr zu verhindern. Unternehmen und Verbraucher in Deutschland gehen nach Einschätzung von Volkswirten führender Wirtschaftseinrichtungen in Deutschland schweren Zeiten entgegen. „Mit Blick auf die vielen Unsicherheiten – ich denke, wir haben einen harten Winter vor uns“, sagte die „Wirtschaftsweise“ Veronika Grimm in einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur. Katharina Utermöhl von der Allianz beschrieb die Situation noch drastischer: „Wir gehen fest von einer Rezession aus.“
Volkswirtin warnt: „Es steht eine Art Bereinigung bevor“. Und diese werde nicht milde ausfallen. Die Chefvolkswirtin der staatliche KfW-Gruppe, Fritzi Köhler-Geib, sieht ebenfalls dunkle Wolken am Horizont: „Für die deutsche Wirtschaft kommt es derzeit dicke.“ Deutschland stehe „eine Art Bereinigung bevor“, sagte Utermöhl, eine grundsätzliche Neuausrichtung, die in ihrer Grundsätzlichkeit die Herausforderungen bei der Bewältigung früherer Krisen übertreffe. Dies werde sich auch in Firmenpleiten niederschlagen. „Es wird einige Unternehmen geben, die schaffen es einfach nicht mehr.“ Mehr …

26.08.2022: Schlechte Stimmung: Deutsche Exporteure bleiben auf hohen Kosten sitzen. Laut Ifo-Institut hat sich die Stimmung der deutschen Exporteure den dritten Monat in Folge weiter eingetrübt. Denn sie stecken in einer extremen Kostenklemme. Mehr …

20.08.2022: Deutschland riskiert die Abwanderung seiner Industrie. Die Energiekrise bedroht Deutschland mit einer De-Industrialisierung. Der sich daraus ergebende Rückgang des Lebensstandards könnte zu sozialen Unruhen führen. Mehr …

17.08.2022: Schmelzhütten in Europa müssen Produktion einstellen. Am Dienstag hat schon eine holländische Zinkhütte wegen hoher Energiekosten die Einstellung der Produktion angekündigt. Nun trifft es eine weitere Schmelzhütte. Mehr …

Deutschlands Gas-Vorräte reichen weniger als drei Monate. Selbst wenn es Deutschland gelingen sollte, seine Reserven vollständig zu füllen, reicht das Gas nicht einmal drei Monate, falls Russland den Hahn zudreht oder falls die Ampel weiterhin Sanktionen mit Folgen gegen die europäische Wirtschaft verhängt … Mehr …

30.07.2022: Abschiedsbrief der Firma "Konrad Ober" Messebau-Ingenieurbüro --- An CSU - CDU - FDP - Linke - SPD - Grüne
Wir sind im Exil.
Wir haben unsere gewerbliche Tätigkeit eingestellt.
Unser Dank gilt allen Wählern der Links-Grünen-Einheitsfront CSU - CDU - FDP - Linke - SPD – Grüne.
Viel Spaß in der Neuen WeltOrdnung.
Nicht Corona hat unsere Wirtschaft zerstört, es waren die Maßnahmen.
Nicht der Krieg in der Ukraine nimmt uns die letzten Reserven, es sind unsere Sanktionen.
Jammert nicht,
-wenn ihr arbeitslos werdet,
-wenn ihr im Winter friert,
-wenn ihr Insekten essen müsst,
-wenn eure Kinder schon im Kindergarten verdorben werden,
-wenn eure Töchter vergewaltigt werden,
-wenn eure Teilnahme am Genexperiment doch nicht so glatt läuft,
-wenn eure Grundrechte endgültig abgeschafft bleiben,
-wenn ihr enteignet werdet.
Ihr habt dieses Schicksal selbst gewählt!
Viel Glück euch allen! (Quelle:)

22.07.2022: Bitterfeld-Wolfen. Textilverwerter Soex will 100 Mitarbeiter entlassen. Die Ankündigung des Textilverwerters Soex aus Wolfen, etwa 100 Mitarbeiter entlassen zu wollen, sorgt bei der Industriegewerkschaft Bergbau-Chemie-Energie auf massive Kritik. Gewerkschaftssekretärin Silke Teichfuß sprach von einer Drohgebärde, von der man sich allerdings nicht einschüchtern lasse. Die Gewerkschafterin vermutet, dass es einen Zusammenhang zwischen den angekündigten Entlassungen und dem jüngsten Tarifstreit gibt. Die Gewerkschaft fordert für die 300 Soex-Beschäftigten, die in Wolfen gebrauchte Kleidung sortieren und weiter verarbeiten, eine bessere Entlohnung. Angestrebt wird ein Basistarif von 13 Euro pro Stunde, zudem solle Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie eine betriebliche Altersvorsorge gezahlt werden. Mehr …

14.07.2022: Vogtland - Plauener Stickerei verlagert Produktion ins Ausland. Die Plauener Spitze ist seit mehr als 100 Jahren das Markenzeichen der vogtländischen Textilindustrie und hat die Stadt in aller Welt berühmt gemacht. Mehr als zehn kleine und große Unternehmen produzieren den edlen Stoff bis heute in Form von Heim- und Wohntextilien oder beliefern die Modeindustrie. Ein traditionsreiches Unternehmen stellt nun seine Produktion in Plauen ein und geht ins Ausland. Ist das ein Alarmsignal für die Branche? Mehr …

08.07.2022: Die Bumerang-Sanktionen: So schadet sich Europa selbst im Kampf gegen Russland. Noch niemals zuvor verhängte die westliche Welt solch strikte Sanktionen, wie jene im Zuge des Ukraine-Kriegs gegen Russland. Doch den EU-Politikern, die dafür verantwortlich sind, dürfte ihr anmaßendes, pseudo-moralisches Grinsen bald vergehen. Denn es wird immer deutlicher, dass die wirtschaftlichen Zwangsmaßnahmen ihren eigenen Länder weitaus mehr schaden als Russland, das für seine Produkte bisher leicht andere Absatzmärke finden konnte. Die europäische Industrie ist jedoch von Rohstoffen und Energie aus dem Ausland abhängig. Ein wahres Desaster kommt auf uns zu. Die Amerikaner, auf die all das zurück geht, dürften sich währenddessen wohl über die dummen Europäer kaputt lachen. Mehr …

05.07.2022: Rund 200 Mitarbeiter betroffen: Aus für Merziger Werk von Villeroy & Boch Fliesen. Grund sind gestiegene Kosten für Rohstoffe und Energie, heißt es. 200 Mitarbeiter sind davon betroffen. Wie geht es für sie weiter? Bürgermeister Hoffeld gibt zumindest ein Versprechen ab. Das Merziger Werk von Villeroy & Boch (V&B) Fliesen wird im Laufe des Jahres geschlossen. Das teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Diese Entscheidung bedeutet das Aus für die traditionsreiche Fabrik. „Extrem hohe Kosten für Energie, Transporte, Verpackung und Rohstoffe sowie das hohe Lohnniveau in Deutschland machen die Produktion von Fliesen wirtschaftlich unattraktiv“, heißt es in der Mitteilung. Betroffen sind rund 200 Frauen und Männer. Sie werden nicht sofort arbeitslos, da sie von einer Standortsicherungsvereinbarung profitieren, die bis Ende März 2023 läuft. „Vorrangiges Ziel ist es, für möglichst viele Mitarbeiter neue Arbeitsplätze zu finden. Daran werden wir mit aller Kraft mit unseren Partnern im Saarland arbeiten“, sagt Jörg Schwall, Geschäftsführer von V&B Fliesen. Doch an einer Neuaufstellung des Unternehmens führe kein Weg vorbei. V&B Fliesen gehört seit 2007 mehrheitlich zur türkischen Eczacibasi-Gruppe, die unter der Marke Vitra Sanitärkeramik produziert und vertreibt. Die komplette Fliesenfertigung der Gruppe soll im Stammwerk der Eczacibasi-Holding in der Türkei konzentriert werden. Die ausländische Fliesenindustrie sei hier schon weiter, so das Unternehmen. Vor allem die Wettbewerber in Spanien und Italien hätten es geschafft, die Hersteller an einem Ort zu bündeln „und so einen strukturellen Kosten- und Wettbewerbsvorteil zu erzielen“. Mehr …

30.06.2022: Nordex hat sein Werk in Rostock geschlossen. Am Standort Rostock ist die Rotorblattproduktion des Windkraftanlagen-Herstellers Nordex geschlossen worden. Damit verlieren bis zu 600 Beschäftigte ihren Job und wechseln in eine Transfergesellschaft. Unmittelbar vor der Schließung hatte die IG Metall den Schritt erneut kritisiert. Die Verlegung der Produktion nach Indien sei wegen des Transports der fertigen Flügel über Tausende Kilometer klimapolitisch nicht sinnvoll. Man müsse dafür sorgen, dass Arbeitsplätze in Deutschland entstehen – und dass die Wertschöpfung auch in Deutschland bleibe. Mehr ...

"Hat schon Geschmäckle": 230 Jobs bei Elektrokeramik Sonneberg in Gefahr. Der Betriebsratsvorsitzende Patrick Schmidt hat noch immer einen dicken Hals. Am Montag vor einer Woche informierte die Geschäftsführung die Belegschaft über das bevorstehende Aus der Elektrokeramik Sonneberg. "Das war innerhalb von wenigen Minuten abgehandelt, Nachfragen waren nicht erlaubt", sagt Schmidt. So geht man doch nicht mit den Leuten um. Patrick Schmidt, Betriebsratsvorsitzender. Die Öffentlichkeit wurde schriftlich informiert. Darin heißt es, dass die komplette Branche an Produktüberkapazitäten leidet. Die Elektrokeramik GmbH Sonneberg (EKS) fahre in den letzten Jahren "anhaltend hohe Verluste" ein. Die derzeitige Inflation habe die angespannte Situation weiter verschärft. Deshalb sei es nicht möglich, den Betrieb aufrecht zu erhalten. Ende des Jahres soll das EKS nun schließen. Alle 230 Mitarbeiter verlieren ihre Jobs. Mehr …

27.06.2022: Die De-Industrialisierung schreitet unter der Ampel-Regierung voran. Habeck: Bei Gas-Mangel müssen bestimmte Industrien abgeschaltet werden. »Es wird auf jeden Fall knapp im Winter«, gibt Habeck gegenüber dem »Spiegel« zu. »Wenn das Gas nicht ausreicht, müssten bestimmte Industriebereiche, die Gas benötigen, abgeschaltet werden.« Der Mangel an Energie und an Erdgas speziell wird Deutschland teuer zu stehen kommen. Energieminister Robert Habeck sprach dem gegenüber dem »Spiegel« von einem »extremen Schock, dessen Lasten getragen werden müssen«. »Es wird auf jeden Fall knapp im Winter«, gibt Habeck gegenüber dem »Spiegel« zu. Und er ergänzte: »Wenn das Gas nicht ausreicht, müssten bestimmte Industriebereiche, die Gas benötigen, abgeschaltet werden.« Die Auswirkungen seien dramatisch, gibt Habeck zu. Die Folgen der Gas-Einsparungen wären, dass »Unternehmen ihre Produktion einstellen müssen, ihre Arbeiterinnen und Arbeiter entlassen, dass Lieferketten zusammenbrechen, Leute sich verschulden, um ihre Heizrechnung zu bezahlen, dass Menschen ärmer werden, dass Frust sich ins Land frisst.« Mehr …

24.06.2022: Sömmerda: Werkzeug-Unternehmen schließt. Das Sömmerdaer Unternehmen Modell Technik Formenbau GmbH soll geschlossen werden. Nach Angaben der IG Metall wurden die Beschäftigten am Donnerstagmittag von der Geschäftsführung informiert. Nach deren Willen soll schon im August Schluss sein mit der Fertigung. Das Unternehmen stellt hochspezifische Werkzeuge für die Automobilindustrie her und beschäftigt aktuell 77 Frauen und Männer. 2020 hatte es einen Eigentümerwechsel gegeben. Gewerkschaft: Management hat versagt. Die Gewerkschaft kündigte - so wörtlich - "erbitterten Widerstand" gemeinsam mit der Belegschaft und dem Betriebsrat an. Sprecher Kirsten Breuer sprach von Versagen des Managements und sagte, man habe diese Entwicklung im Zuge des Verkaufs befürchtet. Dass der Arbeitgeber die Pläne ohne Betriebsrat machte, sei ein "krasser Gesetzesverstoß" und ein "Schlag ins Gesicht der Beschäftigten". Man werde sich nun sehr schnell ein Lagebild erarbeiten und alternative Konzepte prüfen, wie der Betrieb fortgeführt werden könnte. Weitere Unternehmensschließungen in Thüringen… Mehr …

02.06.2022: Werftbetrieb bei Fosen in Emden läuft trotz Insolvenz weiter. Wie geht es weiter mit der Werft Fosen Yard in Emden? Bis Anfang August soll ein neuer Investor gefunden werden. Das Unternehmen hatte am Mittwoch einen Insolvenzantrag beim Amtsgericht gestellt. Grund für die Schieflage des Unternehmens ist nach Darstellung der Geschäftsführung der Ukrainekrieg und seine Folgen. Werft-Geschäftsführer Carsten Stellamanns sagte am Donnerstag bei einer Versammlung der Belegschaft in Emden, dass Fosen Yard ohne den Krieg heute die sechs Minifrachter bauen würde, die eine Reederei aus Haren an der Ems so gut wie bestellt hatte. Da aber die Stahlpreise in Folge des Krieges um 80 Prozent nach oben geschossen seien, spielten die Banken nicht mit. Ursprünglich sollte im März Baubeginn für die Frachter sein. Ein Großteil der fast 100-köpfigen Belegschaft ist schon seit September in Kurzarbeit. Mehr …

25.05.2022: Nordex Rostock: Werksschließung beschlossene Sache. Der Windkraftanlagen-Hersteller Nordex schließt seine Rotorblattproduktion in Rostock Ende Juni endgültig. Das hat das Wirtschaftsministerium auf Anfrage des NDR in MV mitgeteilt. Die Beschäftigten wurden bei einer Betriebsversammlung über einen Sozialplan informiert. Mehr …

23.05.2022: Kreuzfahrtschiff "Global Dream". Das riesige Kreuzfahrtschiff "Global Dream" der insolventen MV-Werften kann wohl doch nicht verkauft werden. Laut Insolvenzverwalter Christoph Morgen ist der letzte Interessent überraschend abgesprungen. Nun könnte ein malaysischer Milliardär zum Zuge kommen. Wie Insolvenzverwalter Morgen am Vormittag auf einer Mitarbeiterversammlung in Wismar erklärte, sei man sich mit Stena AB, der Mutter der Fährreederei Stena Line, schon fast einig gewesen, auch ein Finanzierungsplan sei weit fortgeschritten gewesen, aber dann sei Stena das Geschäftsmodell weggebrochen. Die Reederei wollte laut Morgen mit der "Global Dream" in Asien Kreuzfahrten anbieten. Aber unter anderem wegen der No-Covid-Politik Chinas sei es ungewiss, wann dort überhaupt wieder Kreuzfahrten möglich sind. Mehr …

20.05.2022: Jobwunder Deutschland – Stand 20. Mai 2022. 1.626.456 Arbeitsplätze vernichtet. Mehr …

11.05.2022: Kollateralschäden eines Ölembargos. Das geplante Ölembargo gegen Russland bedeutet, dass ein wesentlicher Teil der weltweiten Energieerzeugung weggesperrt wird ohne Möglichkeit für Ersatz. Auch Kohle und Erdgas sind knapp und teuer und kommen zu einem großen Teil aus Russland. Die Diversifizierung der Energieversorgung durch den Wirtschaftsminister wie sie jetzt betrieben wird läuft deshalb auf einen preislichen Verdrängungswettbewerb gegen ärmere Länder hinaus. Die EU-Kommission plant ein Embargo auf russisches Öl das in sechs Monaten in Kraft treten soll, sowie auf russische Ölprodukte zum Jahresende. Dieser Plan nimmt Fahrt auf, seit die Bundesregierung ihren Widerstand gegen ein solches Embargo aufgegeben hat. Hintergrund dafür ist laut dem „Zweiten Fortschrittsbericht Energiesicherheit“ des Wirtschaftsministers eine deutlich verringerte Abhängigkeit von Russland bei der Energieversorgung. Dort steht, dass durch Auslaufen von Lieferverträgen mit Russland und Umstellung der Bezugsquellen der Anteil Russlands am den deutschen Rohölimporten von 35 Prozent im letzten Jahr auf aktuell 12 Prozent verringert werden konnte. Die Abhängigkeit von russischer Kohle sei von 50 Prozent auf 8 Prozent gesunken und der Anteil russischen Erdgases am deutschen Verbrauch soll von 55 Prozent im letzten Jahr auf 30 Prozent zum Jahresende sinken. Mehr …

06.05.2022:  Deutlicher Einbruch der deutschen Industrieproduktion im März 2022. Die Produktion in der deutschen Industrie hat im März gegenüber dem Vormonat den stärksten Einbruch seit der Corona-Krise verzeichnet. Laut dem Chefvolkswirt der Commerzbank wird es mit der Industrieproduktion tendenziell weiter nach unten gehen. Steigen werden hingegen die Preise. Nachdem beinahe alle Corona-Maßnahmen zurückgeschraubt wurden, belastet der Ukraine-Krieg die deutsche Wirtschaft. Vor allem die Produktion in der deutschen Industrie ist im März deutlich eingeknickt. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes brach die Gesamtproduktion gegenüber dem Vormonat um 3,9 Prozent ein. Einen stärkeren Rückgang hat es zuletzt zu Beginn der Corona-Krise im April 2020 mit damals 18,1 Prozent gegeben, erläuterte die Wiesbadener Behörde am Freitag. Demnach war die Produktion im März 2022 im Vergleich zum Vorjahr 3,5 Prozent niedriger. Lieferengpässe und Materialmangel verschärften sich infolge des Krieges. So machten etwa fehlende Kabelbäume aus der Ukraine der Autoindustrie im März massiv zu schaffen. "Infolge anhaltender Einschränkungen durch die Corona-Krise und des Krieges in der Ukraine haben viele Unternehmen wegen gestörter Lieferketten nach wie vor Probleme beim Abarbeiten ihrer Aufträge", hieß es seitens der Wiesbadener Behörde. Mehr …

05.05.2022:  Wegen Russland-Sanktionen: Deutscher Kondomhersteller pleite. Wirtschaftssanktionen in ungekanntem Ausmaß gegen Russland im Zuge des Krieges in der Ukraine treffen auch Europas größten Kondomhersteller CPR. Das Unternehmen aus Sarstedt im Landkreis Hildesheim ist seit einigen Tagen insolvent. Das ist die erste größere Unternehmensinsolvenz in Verbindung mit den Russland-Sanktionen westlicher Länder. Mehr …

01.05.2022: Schanghai-Lockdown | Von Peter Haisenko Podcast

27.04.2022: „Erste Händler haben Totalrückzug angekündigt“. Primark, H&M, Zara machen Filialen dicht: Was hinter ihrem Rückzug aus den Städten steckt. In der Corona-Pandemie mussten viele bekannte Unternehmen Filialen schließen. Ob Zara, H&M oder Galeria Karstadt Kaufhof - vor kaum einer Kette machte das Ladensterben halt. Galeria Karstadt Kaufhof zieht sich nun komplett aus Halle an der Saale zurück. Veröden unsere Innenstädte? Mehr …

21.04.2022: Kollaps der chemischen Industrie: Die Sanktionen treffen nur uns selbst. Angesichts des unbedachten Geschreis vieler Politiker nach einem Gasembargo gegen Russland warnen Arbeitgeber und Gewerkschaften nun vehement vor den katastrophalen Folgen eines solchen Schrittes. In einer gemeinsamen Stellungnahme stellten der Vorsitzende des Deutschen Arbeitgeberverbands (BDA), Rainer Dulger, und der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Reiner Hoffmann, gemeinsam klar, dass Sanktionen zwar die Gegenseite unter Druck setzen, die eigene Wirtschaft dennoch aber möglichst schonen müssten. Nach Ansicht beider Verbandsfunktionäre wäre der Schaden für Wirtschaft und Beschäftigung derzeit in Deutschland höher alles, was durch die Sanktionen Russland selbst zugefügt würden; ein klassischer Fall also von „Sich-ins-eigene-Fleisch-Schneiden”. In der Erklärung heißt es wörtlich: „Ein schnelles Gas-Embargo hätte in Deutschland Produktionsausfälle, Produktionsstillstand, eine weitere Deindustrialisierung und nachhaltige Arbeitsplatzverluste zur Folge.” Wenn Wirtschaft und Arbeitsmarkt nicht stabil seien, könne man am Ende weder die Ukraine unterstützen noch Russland unter Druck setzen. Mehr …

17.04.2022: Medienbericht: Nord Stream AG kündigt im Schweizer Hauptsitz fristlos 140 Angestellten. Der Schweizer Bundesrat und Minister Guy Parmelin, zuständig für das Schweizer Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF), hat dem Sender Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) ein TV-Interview gegeben. Darin teilte er mit, dass die Nord Stream AG, mit Sitz im Schweizer Kanton Zug, aufgrund jüngster Ereignisse und Beschlüsse allen 140 Mitarbeitern fristlos gekündigt habe. Gemäß Parmelin sind die Entlassungen eine Folge des Entscheids Deutschlands, das Projekt Nord Stream 2 aufs Eis zu legen. Das berichtet(link is external) die Seite moneycab. Der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz hatte vor einer Woche das Genehmigungsverfahren für die bereits gebaute 1.230 Kilometer lange Pipeline in der Ostsee gestoppt. Laut Firmenauskunft ist die Nord Stream AG ein internationales Konsortium fünf großer Energieunternehmen. Dieses wurde 2005 zur Planung, zum Bau und zum anschließenden Betrieb der durch die Ostsee führenden Gas-Pipeline Nord Stream gegründet. Laut Informationen der Webseite sind die Deutschen Energieunternehmen Wintershall Dea AG und PEGI/E.ON mit jeweils 15,5 Prozent beteiligt, die niederländische N.V. Nederlandse Gasunie und der führende französische Energieversorger ENGIE mit jeweils 9 Prozent. Nord Stream ist eine Tochtergesellschaft des russischen Gaskonzerns Gazprom und hat ihren Hauptsitz in Zug, gut 30 Kilometer südlich von Zürich. Mehr …

Medienbericht: Nord Stream AG kündigt im Schweizer Hauptsitz fristlos 140 Angestellten. Der Schweizer Bundesrat und Minister Guy Parmelin, zuständig für das Schweizer Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF), hat dem Sender Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) ein TV-Interview gegeben. Darin teilte er mit, dass die Nord Stream AG, mit Sitz im Schweizer Kanton Zug, aufgrund jüngster Ereignisse und Beschlüsse allen 140 Mitarbeitern fristlos gekündigt habe. Gemäß Parmelin sind die Entlassungen eine Folge des Entscheids Deutschlands, das Projekt Nord Stream 2 aufs Eis zu legen. Das berichtet die Seite moneycab. Der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz hatte vor einer Woche das Genehmigungsverfahren für die bereits gebaute 1.230 Kilometer lange Pipeline in der Ostsee gestoppt. Laut Firmenauskunft ist die Nord Stream AG ein internationales Konsortium fünf großer Energieunternehmen. Dieses wurde 2005 zur Planung, zum Bau und zum anschließenden Betrieb der durch die Ostsee führenden Gas-Pipeline Nord Stream gegründet. Laut Informationen der Webseite sind die Deutschen Energieunternehmen Wintershall Dea AG und PEGI/E.ON mit jeweils 15,5 Prozent beteiligt, die niederländische N.V. Nederlandse Gasunie und der führende französische Energieversorger ENGIE mit jeweils 9 Prozent. Nord Stream ist eine Tochtergesellschaft des russischen Gaskonzerns Gazprom und hat ihren Hauptsitz in Zug, gut 30 Kilometer südlich von Zürich. Mehr …

10.04.2022: Stillstand bei MAN: Ukraine-Krieg legt Lkw-Produktion lahm - Mitarbeiter bangen - Vorstand verzichtet auf Gehalt. Der Lkw-Bauer MAN ist in die nächste Krise gerutscht. Nach Corona und Chipmangel ist es jetzt der Ukraine-Krieg, der sich massiv aufs Unternehmen auswirkt. Dachau/Karlsfeld-Ludwigsfeld – Nach der Coronakrise kam die Chipkrise. Und jetzt zwingt der Ukrainekrieg rund 3500 Beschäftigte des Lastwagenherstellers MAN in Kurzarbeit. Seit 14. März ist es zu einem Stillstand im Werk in Ludwigsfeld gekommen. Dieses Mal scheint die Lage dramatisch zu sein. Mehr …

07.04.2022: IWH: Zahl der Insolvenzen steigt weiter, Industriejobs stärker betroffen. HALLE/BERLIN (Dow Jones)--Die Zahl der Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften ist im März nach Berechnungen des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) erneut gestiegen. "Auch für die nächsten Monate ist eher mit steigenden Insolvenzzahlen zu rechnen", erklärte das Institut. "Vor allem in der Industrie sind seit Jahresbeginn ungewöhnlich viele Jobs betroffen." Die Zahl der Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften in Deutschland lag laut IWH-Insolvenztrend im März bei 775 - 10 Prozent mehr als im Februar und knapp 30 Prozent mehr als im Januar. Frühindikatoren ließen für die nächsten Monate leicht steigende Insolvenzzahlen erwarten. Mehr …

29.03.2022: Der Blackout kommt: BASF-Stammwerk vor Kollaps, Güterzüge stehen still. Deutschland befindet sich bereits in einer Vorstufe zum Blackout. Dies macht unter anderem ein Blick auf die Deutsche Bahn deutlich. Aller beschwichtigenden Floskeln seiner Politiker zum Trotz befindet sich Deutschland längst im Zustand eins Prä-Blackouts. Schon in der vergangenen Woche war beispielsweise die Deutsche Bahn gezwungen, wegen Strommangels im Netz den Güterverkehr in weiten Teilen Deutschlands einzustellen. Empört zeigte sich das Netzwerk Europäischer Eisenbahnen (NEE) als Verband der Güterbahnen über die nach seiner Auffassung nach vorgeschobene Behauptung der Deutschen Bahn, der zwischenzeitliche Blackout sei auf Wartungsarbeiten in verschiedenen Kraftwerken und einen anschließenden Kraftwerksausfall zurückzuführen. Diese Angaben wolle man noch unabhängig überprüfen. Oder eher ein Vorgeschmack auf den Ernstfall, wie ihn Greilich in seinem Bestseller so treffend beschreibt?
Außerdem kündigte das NEE an, dass man die Bundesnetzagentur einschalten werde, sollte es zutreffen, „dass einseitig Güterverkehre angehalten wurden“. Dies dürfe sich nie mehr wiederholen, betonte der NEE-Geschäftsführer Peter Westenberger. Der Güterverkehr sei schließlich „nicht der Wurmfortsatz der Eisenbahnbranche“, sondern systemrelevant für die Industrienation und die Versorgung der Bevölkerung.
BASF-Stammwerk vor dem Aus? Ein Blackout durch gedrosselte russische Gaslieferungen wirft offensichtlich schon seine Schatten voraus. Darüber macht man sich auch bei einem der größten deutschen Unternehmen, nämlich bei der in Ludwigshafen am Rhein ansässigen BASF, Gedanken. Nach Angaben des pfälzischen Weltkonzerns müsste bei einem durch einen russischen Lieferstopp ausgelösten Gasmangel die Produktion drastisch gedrosselt werden. Wenn das Unternehmen weniger als die Hälfte des zugesagten Gases geliefert bekommt, dann muss es nach eigenen Angaben sogar sein Stammwerk in Ludwigshafen vorübergehend stilllegen. Mehr …

14.03.2022: Produktionsstopp wegen Corona VW fährt drei Werke in China herunter. Volkswagen muss die Produktion in drei chinesischen Werken temporär herunterfahren - wegen steigender Corona-Zahlen. Das Land fährt weiter eine strikte Null-Covid-Strategie. Volkswagen hat wegen eines Corona-Lockdowns in der nordostchinesischen Metropole Changchun vorübergehend die Produktion in drei seiner Werke gestoppt. Die Werke, die gemeinsam mit dem chinesischen Partner FAW betrieben werden, sollen auf Anordnung der Behörden vorerst für drei Tage bis einschließlich Mittwoch geschlossen bleiben, erklärte eine VW-Sprecherin in Peking. Mehr …

10.03.2022: Erstes deutsches Stahlwerk bricht unter Last der exorbitanten Strompreise zusammen. Wegen der durch Energiewende und Klima-Steuern massiv gestiegenen Strompreise stellen die ersten Unternehmen hierzulande den Betrieb ein. Die infolge von Energiewende und Klima-Sondersteuern extrem gestiegenen Stromkosten bereiten der energieintensiven Stahlindustrie immer größere Sorgen. Als eines der ersten Werke in Deutschland stoppten nun die Lech-Stahlwerke im bayerischen Meitingen die Produktion. "Wir legen die Produktion tageweise still", sagte ein Unternehmenssprecher am Donnerstag. "Eine Produktion ist wirtschaftlich nicht sinnvoll." Die Strompreisentwicklung werde weiter genau verfolgt und dann darauf reagiert. Das Elektro-Stahlwerk produziert nach Unternehmensangaben jährlich über eine Millionen Tonnen des Werkstoffs. Der Stromverbrauch entspreche der einer Stadt mit rund 300.000 Einwohnern. Inklusive Tochterunternehmen seien an dem Standort mehr als 1000 Mitarbeiter beschäftigt. Es ist das einzige Stahlwerk in Bayern. Mehr …

08.03.2022:  Milliardenabschreibung Nord Stream 2 wird für Uniper zum finanziellen Desaster. Uniper stoppt seine Investitionen in Russland und schreibt Darlehen zur Finanzierung der Pipeline Nord Stream 2 in Höhe von rund einer Milliarde Euro komplett ab. Sorge bereitet dem Energiekonzern und größtem Kunden von Gazprom auch die russische Tochter Unipro. Mehr …

05.03.2022: Diese wilde Sanktioniererei macht Wirtschaft und Welthandel kaputt. Seit dem 22. Februar wurden von westlichen Ländern 1275 Sanktionen gegen Russland verhängt, seit März 2014 sind es damit insgesamt 4697 Sanktionen. Ein unglaublicher Schwachsinn des angeblich freien Westens mit einer angeblich freien Marktwirtschaft. Natürlich schaden diese Sanktionen den Russen, aber der Westen schadet sich auch immer mehr selbst. Wirtschaft und Handel sind nicht mehr frei, das Geschäftsleben wird eingeschränkt, neue Projekte werden kleiner oder kommen gleich gar nicht zustande, manche unserer Firmen erleiden sogar Verluste. Das kann doch nicht wahr sein! Wer will das? Kein Vertrag, keine Zahlung ist mehr sicher, alles wird zweifelhaft, jedes Vertrauen geht verloren. Auch das internationale Recht wird undurchsichtig und ausgehebelt. Sieht das denn eigentlich niemand? Hier ein schönes Beispiel, ausgerechnet bei der bösen russischen Seite RT, die selber auch vom Westen boykottiert wird: Nachdem russische Flugzeuge im westeuropäischen Luftraum nicht mehr fliegen dürfen und Russland, wie es die diplomatischen Gepflogenheiten vorsehen, dafür den Fluggesellschaften aus EU-Ländern das Überfliegen Russlands untersagt hat, hängen jetzt Dutzende Flugzeuge in Russland fest, die von russischen Fluggesellschaften in der EU geleast wurden. Mehr …

04.03.2022: Landwirtschaft und Autoindustrie am stärksten von den Sanktionen im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine betroffen. Das Porsche-Werk in Leipzig und auch das VW-Werk in Zwickau haben es gemeldet: Die Produktion steht still, die Mitarbeitenden müssen in Kurzarbeit. Grund dafür ist, dass entscheidende Teile für die Produktion fehlen: Kabelbäume, die normalerweise aus der Ukraine kommen. Doch auch andere Branchen sind betroffen. Wie steht es um die deutsch-ukrainischen Wirtschaftsbeziehungen? Mehr ...  

03.03.2022: Deutsche Industrie: Keine Autos mehr für Russland. Mehrere deutsche Autohersteller haben ihre Lieferungen nach Russland und die Produktion dort bereits gestoppt. Jetzt zieht Volkswagen nach. Mehr …

02.03.2022: Keine Stromleitung - Muss Gießerei im Südharz schließen? Einer traditionsreichen Eisengießerei im Südharz droht nach NDR Informationen das Aus. 450 Arbeitsplätze stehen auf der Kippe, weil sich die Klimaschutz-Vorgaben nicht finanzieren lassen. Die Eisengießerei im Südharz muss - wie alle Industrieunternehmen - klimafreundlicher werden. Ansonsten drohen hohe CO2-Abgaben. Die Idee: Der Schmelzofen soll ersetzt werden. Statt Kohle zu verfeuern, will man in Zorge den Ofen zukünftig mit Strom betreiben. Das Problem: Es fehlt eine Hochspannungsleitung. Alexander Becker, Chef des Stahlkonzerns GMH-Gruppe, zu dem HarzGuss Zorge gehört, wird im NDR Interview deutlich: Ohne neue Stromleitung lasse sich ab 2025 in Zorge kein Geld mehr verdienen. "Das heißt, wir werden unsere Werkstore schließen müssen“, so Becker. "Und es führt dazu, dass wir bereits jetzt Investitionen stoppen. Das ist natürlich tödlich für den Standort." Mehr …

01.03. Deutschlands Autoindustrie drohen wochenlange Produktionsausfälle. Der Volkswagen-Konzern muss sich auf massive Auswirkungen des Ukraine-Kriegs einstellen. Laut eines "Spiegel"-Berichts gehen Europas größtem Autohersteller wichtige Teile aus, die von einem Zulieferer in der Ukraine hergestellt werden. Seit dem Angriff Russlands auf das Nachbarland seien Produktion und Lieferung von Bordnetzsystemen weitgehend zum Erliegen gekommen, schreibt das Magazin. Es fehlen Kabelstränge, die Steuergeräte im Fahrzeug verbinden. Volkswagen rechnet demnach bereits ab der kommenden Woche mit Einschränkungen im Wolfsburger Stammwerk. In der 11. Kalenderwoche, die am 14. März beginnt, dürfte die Produktion dort laut VW-Kalkulation gar vollends zum Erliegen kommen, schreibt der "Spiegel". Mehr …

18.02. Nordex will offenbar Rostock verlassen. Nach der Pleite der MV-Werften und dem Abzug von Caterpillar aus Warnemünde schließt nun auch offenbar Nordex, der Windkraftriese mit Sitz in Rostock. Wie die "Ostseezeitung" am Freitag berichtete, will das Unternehmen seine Produktion aus der Stadt abziehen. Laut IG-Metall Sprecher Stefan Schad sind die Betriebsräte von Nordex am Donnerstag informiert worden. Was diese Planungen bezogen auf den Standort Rostock genau beinhalten, sei noch unklar, IG Metall und die Betriebsräte sind in Gesprächen. Mehr …

23.01. Rückbau der Deutschland AG: Gute Nacht Freunde. Während die Corona-Pandemie eventuell nur noch Monate dauert, ist der Wirtschaftscrash in den nächsten Monaten über Jahre hinaus voll wirksam. Vorbei ist es dann mit der Überfluss- und Spaßgesellschaft. „Am deutschen Wesen mag die Welt genesen“. Dieses selbstgefällige, stolze Zitat aus der Kaiserzeit würde die heutige Stimmung des Musterknaben Deutschland eher konterkarieren. Erst recht nicht seine unerledigten, vertagten Hausaufgaben. In der übrigen westlichen Welt sieht es auch nicht rosig aus. Zur Zeit versucht eine gewisse Finanzelite mit dem Globetrotter Corona als „Nano-Dietrich“ die Welt für sich allein zu erschließen: Mit Bargeldentzug, Zwangsimpfungen, Verbreiten von Angst und Schrecken – kurz mit globaler Einflussnahme. Was erwartet uns freidenkende Bürger? Sind es die Einsichten und Zwangsmaßnahmen der Politik, die Errungenschaften unserer modernen Technik? Nur ein gerüttelt Maß an Wachsamkeit und Besonnenheit führt uns gefestigt in die vage, fremdbestimmte Zukunft. Umsturz der Werte durch „Technischen Fortschritt“. Mehr …

13.01.2022: Klinikbetten-Hersteller streicht Stellen in Herford – Aufgaben werden teilweise nach Polen ausgelagert. Stiegelmeyer baut 70 Arbeitsplätze ab. Herford (WB). Die Stiegelmeyer-Gruppe will sich modernisieren und umstrukturieren. Im Zuge dessen werden Stellen am Stammsitz in Herford und im thüringischen Nordhausen gestrichen. In Herford fallen 70 Arbeitsplätze weg. Mehr … 

10.01.2022: Keine Einigung bei Rettungspaket. MV Werften melden Insolvenz an. Der politische Wille war da. Doch im Ringen um die Zukunft der angeschlagenen MV Werften können sich Bund, Land und Eigner nicht einigen. Es folgt die Anmeldung der Insolvenz. Tausende Arbeitsplätze im Nordosten sind gefährdet. Die MV Werften in Mecklenburg-Vorpommern haben Insolvenz angemeldet. Das Amtsgericht Schwerin bestätigte den Eingang des Antrags. Zuvor hatte ein Sprecher der Gruppe den Schritt ange-kündigt. Die Mitarbeiter seien bereits informiert worden. Als Ursache für die Insolvenz gelten Finanz-schwierigkeiten des Mutterkonzerns Genting Hongkong vor allem infolge der Corona-Krise.  Mehr … 

08.01.2022: MV-Werften: Lohn- und Gehaltszahlungen verschoben. Die MV-Werften in Mecklenburg-Vorpommern haben die fällige Lohn- und Gehaltszahlungen verschoben. Geschäftsführer Carsten Haake sagte, das Geld werde in der nächsten Woche ausgezahlt. Auf einer Belegschaftsversammlung in Wismar hat die Geschäftsführung der MV Werften den Mitarbeitenden verkündet, dass sie ihre Löhne und Gehälter erst nächste Woche bekommen würden. Das Geld sei vorhanden, könne aus bestimmten Gründen aber nicht ausgezahlt werden, sagte Geschäftsführer Carsten Haake bei NDR MV Live. Er sei jedoch zuversichtlich, dass es am Wochenende auf hoher Ebene Gespräche geben werde, unter anderem mit Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) und Bundeswirtschafts-minister Robert Habeck (Grüne), die zu einer Lösung führen sollen. Auch am Freitag sollten bereits Gespräche geführt werden. Es wäre schade, wenn das Kreuzfahrtschiff "Global One" nicht fertiggestellt werden könnte, so Haake weiter. Gewerkschaft hofft auf Finanzierungslösung auf Bundesebene.  Mehr …

27.12.2021: Jobwunder Deutschland   Stand der Insolvenzen und Arbeitskräftefreisetzung Stand: 27. Dezember 2021

23.12.2021: Niedersachsenmetall erwartet Jobabbau in Autobranche. Niedersachsenmetall-Chef Volker Schmidt geht davon aus, dass in Niedersachsens Automobilindustrie bis Mitte 2022 circa 15.000 bis 20.000 Jobs wegfallen. Auch die IG Metall ist besorgt. Sollte die Chip-Krise weiter anhalten, müsse man bis zum Ende des kommenden Jahres sogar mit der Streichung von 30.000 Stellen rechnen, sagte Schmidt der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). "Die Kernaufgabe für 2022 wird sein, eine leistungsfähige Zulieferindustrie am Leben zu halten." Partnerschaft auf Augenhöhe gefordert. Das beziehe sich nicht nur auf unmittelbare Lieferanten der Automobilkonzerne, sondern auch auf die vorgelagerten Betriebe wie zum Beispiel Gießereien. "Viele von ihnen sind schon seit geraumer Zeit in einer Schieflage. Da wächst ein großes Problem heran", so Schmidt. Für das Verhältnis Hersteller zu Autozulieferer gelte stärker denn je, dass es eine Partnerschaft auf Augenhöhe sein müsse. "Davon sind wir derzeit bei einigen Autobauern Lichtjahre entfernt." Mehr …

12.12.2021: Hohe Energiepreise. Der fünfte Stromanbieter gibt auf.  Der Dominoeffekt setzt in der Energiebranche ein: Weil ein Lieferant in die Pleite rutschte, muss nun der fünfte Strom- und Gasversorger Insolvenz anmelden. Die hohen Kosten treiben immer mehr Versorger in die Enge. Mehr … 

01.12.2021: Mozartkugel-Hersteller Salzburg Schokolade ist pleite. Sie sind eine weltbekannte Spezialität: Mozartkugeln. Ein Hersteller dieser Süßwaren ist nun insolvent. Wegen der Corona-Krise blieben Touristen weg, die die Kugeln kauften. Die Zukunft der Firma ist offen. Mehr … 

Mozartkugel-Hersteller Salzburg Schokolade ist pleite. 140 Mitarbeiter betroffen. Sie sind eine weltbekannte Spezialität: Mozartkugeln. Ein Hersteller dieser Süßwaren ist nun insolvent. Wegen der Corona-Krise blieben Touristen weg, die die Kugeln kauften. Die Zukunft der Firma ist offen. Der Produzent der "Echten Mozartkugeln Salzburg", die Firma Salzburg Schokolade, ist pleite. Ein entsprechendes Insolvenzverfahren am Landgericht Salzburg wurde am Dienstag eröffnet. Von der Insolvenz sind rund 140 Mitarbeiter und 600 Gläubiger betroffen, heißt es. Grund für die Insolvenz sei die Corona-Krise, schreibt Geschäftsführer Christian Schügerl in einer Mail an Mitarbeiter, aus der mehrere Medien zitieren. Mehr …

30.11.2021: Bayrischer Küchenausstatter Lechner ist insolvent. 600 Mitarbeiter betroffen. Der Küchenspezialist Lechner ist insolvent. Das Unternehmen hat einen Insolvenzantrag wegen drohender Zahlungsunfähigkeit gestellt. Der Geschäftsbetrieb läuft zunächst weiter. Der Küchenausstatter Lechner aus Rothenburg ob der Tauber ist insolvent, wie das Unternehmen mitteilt. Demnach hätten die beiden Gesellschaften Lechner Holding AG sowie die D. Lechner GmbH bereits Ende vergangener Woche einen Insolvenzantrag beim Amtsgericht Ansbach gestellt – wegen drohender Zahlungsunfähigkeit. Gründe für die Insolvenz sind laut der Firma gestiegene Logistik- und Materialpreise. Auch hätten Aufträge im vierten Quartal nicht wie geplant bearbeitet werden können, da Vorlieferanten mit Lieferproblemen zu kämpfen hätten. Mehr … 

Modekette befindet sich im SchirmschutzverfahrenFinanzielle Schieflage wegen Corona: Orsay droht die Pleite. Die  Corona-Pandemie bringt ein weiteres Mode-Unternehmen in finanzielle Schwierig-keiten. Wegen des Lockdowns und der daraus resultierenden Schließung der Märkte befindet sich Orsay aufgrund drohender Zahlungsunfähigkeit im Schirmschutzverfahren. Mehr … 

23.11.2021: Betreiberfirma der Elbfähre beantragt Insolvenz. Gründe für die Insolvenz seien der um das Fünffache gestiegene LNG-Preis und eine geringere Auslastung der Fähren durch Lkw als zunächst angenommen, sagte Geschäftsführer Heinrich Ahlers. Die Elbferry GmbH hatte erst im März den Betrieb aufgenommen. Mehr als 50 Menschen arbeiten für die Fährverbindung. In den vergangenen Jahren gab es mehrere Versuche von unterschiedlichen Unternehmen, die Fährlinie wirtschaftlich zu betreiben. Bisher sind alle gescheitert. Runder Tisch mit der Politik geplant. Mehr … 

Jobwunder Deutschland. 23. November 2021 

19.11. Molkerei Herzgut in Rudolstadt ist insolvent.

Dem Bahnunternehmen Abellio NRW mit Sitz in Hagen droht das Aus.

14.11.2021: Diese Statistik erfasst seit dem 21. September 2019 den Umfang der Arbeitsplatz-vernichtung in Deutschland. Angeführt werden seitdem bekannt gewordene vollzogene und angekündigte Maßnahmen des Personalabbaus sowie durch Insolvenzen verlorene oder bedrohte Jobs. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Mehr … 

28.10.2021: Schocknachricht für VW-Mitarbeiter in Deutschland. VW will Zehntausende E-PKW für den europäischen Markt in China produzieren lassen. Volkswagen will zukünftig einen Teil der E-Autos für den europäischen Markt in China produzieren lassen. Experten sehen darin einen Dammbruch, berichtet »Business Insider«.  Mehr … 

260 Stellen in Gefahr Opel schließt Werkzeugbau in Rüsselsheim. Gewerkschaft spricht von Vertragsbruch. Seitens des Mutterkonzerns Stellantis hieß es am Mittwoch, dass das Unternehmen alle zumutbaren Maßnahmen unternommen habe, um die Auslastung und den Personalbedarf beim Werkzeugbau in einer "angemessenen Balance" zu halten. Es würden nun weitere Gespräche mit dem Betriebsrat geführt. Statt Entlassungen strebe man an, die Mitarbeiter zum "Verlassen des Unternehmens" zu bewegen - im Rahmen entsprechender Vereinbarungen mit den Gewerkschaften. Mehr … 

Deutschland zu unattraktiv? Tausenden Daimler-Angestellten droht Arbeitslosigkeit.  Mobilitätswende und Corona-Krise: In der Krise rettete allein die andauernde Nachfrage aus Asien die deutschen Automobilhersteller. Daimler will sich nun in Zukunft auch mit der Produktion noch mehr auf China konzentrieren. Die wirtschaftliche Misere in Deutschland wird dem Konzern helfen, Tausende zu entlassen. Mehr … 

Das westliche Wirtschaftssystem nähert sich seinem Ende. Die Herstellung von Gütern bietet im Westen keine Existenzgrundlage mehr, während China zur "Werkstatt der Welt" geworden ist. Nur die Kapitalbesitzer verdienen Geld und zwar viel Geld. Das System steht am Rande des Zusammenbruchs. Können die Großkapitalisten noch ihr Vermögen gemeinsam retten? Mehr … 

Diese Statistik erfasst seit dem 21. September 2019 den Umfang der Arbeitsplatzvernichtung in Deutschland. Angeführt werden seitdem bekannt gewordene vollzogene und angekündigte Maßnahmen des Personalabbaus sowie durch Insolvenzen verlorene oder bedrohte Jobs. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Selbstverständlich kann auch das tatsächliche Eintreffen angekündigter Maßnahmen von uns nicht lückenlos nachverfolgt und ggfs. mit Korrekturen berücksichtigt werden. Die übergeordnete Absicht besteht darin, einen Eindruck vom Ausmaß der momentan zu beobachtenden Umwälzungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt zu vermitteln. Mehr …

08.10.2021: Die Grünen befeuern die Deindustrialisierung Deutschlands.  Schon jetzt gibt es Rohstoffengpässe und steigende Strompreise. Wenn dann bald die letzten Atomkraftwerke vom Netz gehen, drohen uns Blackouts. Doch die Grünen wollen die Energie weiter verteuern. Ganz anders im Ausland: Während Frankreich etwa die Preise für Gas und Strom gedeckelt und Spanien Steuern gesenkt hat, versucht Italien, mit Milliarden-Subventionen den Strom- und Gaskunden zu helfen. Besonders Familien und Rentner und einkommensschwächere Schichten trifft diese unsoziale Politik der Energiekostenexplosion besonders hart. Und die Industrie wandert ins Ausland ab und damit auch die Arbeitsplätze. Mehr … 

Lieferengpässe und CO2-Klima-Politik: 18% weniger Autos produziert. Deutsche Autoproduktion fällt um ein Fünftel zurück. Die deutsche Autoproduktion ist auf den Stand von 1975 zurückgefallen. Vor allen Dingen hat die erhöhte Nachfrage nach Halbleitern zur gedrosselten Kfz-Produktion geführt. Durch die Umstellung auf vermehrt E-Autos ist die Nachfrage nach Halbleitern schneller gestiegen als die Produktion. Mehr … 

30.09.2021: Ost-Chemie: Durch Rekord-Energiepreise droht Herunterfahren von Anlagen. Statement von Dr. Christof Günther, energiepolitischer Sprecher des Verbands der Chemischen Industrie e.V., Landesverband Nordost zu den dramatischen Entwicklungen an den Energiemärkten: Mehr … 

27.08.2021: Der Klimaschwindel und Klimawahn: Ein Programm zur Deindustrialisierung Deutschlands? Anstatt mit den wirklichen Problemen, die zu einem erheblichen Teil hausgemacht sind, beschäftigt sich die bundesrepublikanische Politik lieber mit dem angeblich menschengemachten Klimawandel. Auch im Bundestagswahlkampf ist das Thema derzeit sehr dominant. Wissenschaftlich ist dieser Schwindel aber längst klar widerlegt. Doch trotz aller Beweise wird beinhart weitergemacht. Fast könnte man glauben, man wolle Deutschland mit voller Absicht deindustrialisieren. Video und mehr …

28.05.2021: Glyphosat vernichtet Bayer. Bayer ist es binnen eines Jahres nicht gelungen, das zustän-dige US-Gericht von dem mit den Klägerkanzleien ausgehandelten Vergleich zu überzeugen. Jetzt drohen Milliarden-Klagen. Aktien-Kurs kollabiert. 

19.05.2021 neu: Merkelmob vernichtet Deutschlands Stromversorgung 

Die Energiewende in der BRD führt zu einer Deindustrialisierung so Prof. Dieter Ameling, der in einem Vortrag von März 2015 dazu aufruft: Stoppt die Energiewende. Doch seither wird sie munter weiter betrieben. Deutschland wird durch das Fortsetzung dieser Politik wirtschaftlich ruiniert. Wie lange wird es dauern bis die Freisetzung der Arbeitskräfte aus den auswandernden Industriebetrieben aufgrund der hohen Strompreise das Sozialsystem zum kollabieren bringt? Sehen Sie hierzu den Vortrag: Prof. Dieter Ameling Stoppt die Energiewende.

Die Stahlindustrie in Deutschland führt einen „Überlebenskampf“ (Wolfgang Eder, Weltstahl-Präsident, Quelle: WAZ 3.11.2015). Durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz und seine Bürokratie werden die Kosten ins Unermessliche gesteigert. Die Strompreise in Deutschland haben einen Rekordpreis erreicht und werden aller Voraussicht nach weiter steigen. Mehr erfahren Sie hier: Prof. Dr.-Ing. Dieter Ameling: Das EEG und seine Bürokratie führen zur De-Industrialisierung und hier: Prof. Dr. Dieter Ameling - Die deutsche Energiewende und die moderne Seidenstraße.

Deutschland steht vor dem zweiten De-Industrialisierungs-Schub dieses Jahrhunderts. Das Knirschen im Gebälk https://egon-w-kreutzer.de/wp-content/uploads/2019/09/PaD-35-Das-Knirschen-im-Geb%C3%A4lk.pdf

04.06.2020 neu: Die Wirtschaft wird zerstört. Der Mittelstand wird platt gemacht. Auch auf die Gefahr hin daß wir uns wiederholen. Mehr sehen Sie hier: CORONA killt die Wirtschaft (Insolvenzen und Arbeitslosigkeit)



Bitte besuchen Sie diese Seite bald wieder. Vielen Dank für ihr Interesse!