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Digitalisierung


13.01.2023: Die Digitalisierung der Menschheit zeigt, warum die globalistische Agenda böse ist. In den vergangenen Wochen habe ich beobachtet, dass der Öffentlichkeit ein interessanter narrativer Trugschluss verkauft wird, wenn es um die Pläne der Globalisten geht. Die Mainstream-Medien und andere suggerieren jetzt ganz offen, dass es eigentlich in Ordnung ist, gegen bestimmte Aspekte von Gruppen wie dem Weltwirtschaftsforum zu sein. Sie geben einem die Erlaubnis, besorgt zu sein, man solle es nur nicht wagen, es als Verschwörung zu bezeichnen. Diese Propaganda ist eine Abweichung von den erbärmlichen Leugnungen, die wir in der Freiheitsbewegung seit mehr als zehn Jahren zu hören gewohnt sind. Wir wurden alle mit der üblichen kognitiven Dissonanz konfrontiert – den Behauptungen, dass globalistische Gruppen „nur herumsitzen und über langweilige Wirtschaftsthemen reden“ und dass nichts, was sie tun, eine Auswirkung auf die Weltpolitik oder Ihr tägliches Leben hat. In einigen Fällen wurde uns sogar gesagt, dass diese Gruppen von Eliten „nicht existieren“.
Jetzt räumen die Medien ein, dass die Globalisten vielleicht doch mehr als nur ein wenig Einfluss auf Regierungen, Sozialpolitik und wirtschaftliche Ergebnisse haben. Was dem Mainstream jedoch nicht gefällt, ist die Behauptung, dass die Globalisten ruchlose oder autoritäre Absichten haben. Das ist doch nur verrücktes Alufolienhutgerede, oder? Der Grund für die Verschiebung des Narrativs ist offensichtlich. Mehr als genug Menschen haben während der Pandemieabwehr die wahre Agenda der Globalisten in Aktion erlebt und sehen nun die Verschwörung als das, was sie ist. Die Globalisten wiederum scheinen schockiert gewesen zu sein, als sie feststellten, dass sich viele Millionen Menschen gegen die Mandate wehrten und die Verweigerung der Einhaltung der Mandate weitaus größer war, als sie erwartet hatten. Sie versuchen immer noch, ihre Art von Angst zu verbreiten, aber die Katze ist jetzt aus dem Sack. Mehr …

Gavin Newsom kündigt digitale IDs für Kalifornien an - noch für dieses Jahr. Bei der Ankündigung des Haushaltsentwurfs 2023/2024 sagte der kalifornische Ministerpräsident Gavin Newsom, dass der Staat „in wenigen Monaten“ einen digitalen Personalausweis einführen und dass der Staat „es so machen wird, wie kein anderer Staat es gemacht hat“. Kalifornien hat bereits an einer digitalen ID gearbeitet, und das kalifornische Straßenverkehrsamt erhielt die Erlaubnis, eine digitale ID im Jahr 2021 zu testen. „In wenigen Monaten werden wir endlich diese digitalen Brieftaschen haben, mit denen man seinen Führerschein in einer digitalen Brieftasche erhalten kann. Und wir werden es so machen, wie kein anderer Staat es getan hat. Es gibt nur ein paar, die das getan haben. Aber es gibt Probleme. Wir denken, dass unsere Lösung die nächste Stufe sein wird. Wir sind sehr gespannt darauf, wie das DMV aussehen wird“, sagte Newsom.
Über die Pläne Kaliforniens für einen digitalen Personalausweis ist noch nicht viel bekannt. Es gibt jedoch viele Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes und der bürgerlichen Freiheiten im Kontext der Einführung digitaler IDs für den Zugang zu Dienstleistungen. Es ist auch unklar, ob die digitale ID des Staates über Apple oder Google Wallet verfügbar sein wird, das mit einer neuen Funktion aktualisiert wurde, die die Speicherung digitaler IDs ermöglicht. Die großen Tech-Giganten setzen sich sehr dafür ein. Bislang sind die digitalen Ausweise nur in Maryland, Arizona und Colorado über Apples Wallet-App verfügbar. Kalifornien könnte sich für diesen Ansatz entscheiden, aber Newsoms Äußerungen deuten darauf hin, dass der Staat die digitalen Ausweise wahrscheinlich über eine staatlich betriebene App anbieten wird, wie Florida und Louisiana. Mehr …

06.01.2023: Die Kontrollinstanz schreitet voran. 2023: Das Jahr der digitalen ID-Brieftasche in Europa. Dank des «EU Digital Identity Wallet» können Bürger bald wichtige Identitätsnachweise auf ihrem Handy speichern wie Personalausweis, Gesundheitsdaten oder Kreditkarten. Die digitale Kontrolle in der EU schreitet voran. Das Gros der Bevölkerung konnte mithilfe der «Pandemie» bereits zum digitalen Impfausweis genötigt werden, obwohl Pharmaunternehmen wie auch EU-Kommission Kenntnis davon hatten, dass die «Impfungen» die Übertragung des Virus nicht verhindern. Darüber hinaus wollen Ursula von der Leyen und ihre Mitstreiter den Bürgern nun eine persönliche digitale Identität schmackhaft machen.Die neue «EU Digital Identity Wallet» («eIDAS: electronic IDentification, Authentication and trust Services») soll – wenn alles nach Plan läuft – 2024 gesetzlich verankert werden und dafür sorgen, dass EU-Bürger wichtige digitale Identitätsnachweise auf ihrem Mobiltelefon speichern können, darunter ihren Personalausweis, Führerschein, Gesundheitsdaten, Reisedokumente, Kreditkarten und vieles mehr. So könne man die eigene Identität innerhalb von Sekunden mit einer App nachweisen, die überall in der EU funktioniere und anerkannt sei.
Die viel diskutierte Einführung einer einheitlichen europäischen ID-Brieftasche, in der alle modernen digitalen Ausweise gespeichert werden, verspreche «eine der grössten Entwicklungen des Jahres 2023» zu werden. Alle Menschen in der EU könnten diese persönliche digitale Brieftasche für öffentliche oder private Dienstleistungen verwenden, online und offline. Die Mitgliedstaaten seien verpflichtet, diese Brieftasche verfügbar und zugänglich zu machen, um den Zugang zu Dienstleistungen zu erleichtern und die Kommunikation zwischen Kunden, Unternehmen und dem öffentlichen Sektor zu verbessern. Schon im September 2020, als der Virusalarm noch auf Hochtouren lief, hatte Kommissionspräsidentin von der Leyen diesbezüglich erklärt: «Jedes Mal, wenn eine Website uns auffordert, eine neue digitale Identität zu erstellen oder uns bequem über eine große Plattform anzumelden, haben wir in Wirklichkeit keine Ahnung, was mit unseren Daten geschieht. Aus diesem Grund wird die Kommission demnächst eine sichere europäische digitale Identität vorschlagen. Eine, der wir vertrauen und die die Bürgerinnen und Bürger überall in Europa für alles nutzen können: vom Steuern zahlen bis hin zum Fahrrad mieten; eine Technologie, bei der wir selbst kontrollieren können, welche Daten wie verwendet werden.» Mehr …

26.12.2022: Digitale Geräte sind «nichts anderes als Kokain». Laut einem Bericht des italienischen Senats lässt deren Nutzung die neuen Generationen verdummen. Ein Bericht aus Italien über die Auswirkungen der Digitalisierung auf Schüler, der am 9. Juni 2021 veröffentlicht wurde, findet erst jetzt seinen Weg in die öffentliche Debatte. Wie Byoblu mitteilt, hat Bildungsminister Giuseppe Valditara den Bericht dem neuen Runderlass beigefügt, der «neue Hinweise zur Verwendung von Mobiltelefonen und ähnlichen elektronischen Geräten im Unterricht» enthält. Der Bericht wurde vom Senatsausschuss VII zwischen dem 9. April 2019 und dem 9. Juni 2021 unter Mitwirkung von Neurologen, Psychiatern, Psychologen, Pädagogen, Graphologen und Angehörigen der Polizei erstellt. Die Schlussfolgerungen, zu denen sie kommen, sind beunruhigend. Die lange Nutzung digitaler Geräte durch Schüler führt zu: «…körperlichen Schäden: Kurzsichtigkeit, Fettleibigkeit, Bluthochdruck, Muskel-Skelett-Erkrankungen, Diabetes. Hinzu kommen die psychischen Schäden: Sucht, Entfremdung, Depression, Reizbarkeit, Aggression, Schlaflosigkeit, Unzufriedenheit, verminderte Empathie. Am besorgniserregendsten ist jedoch der fortschreitende Verlust wesentlicher geistiger Fähigkeiten, der Fähigkeiten, die seit Jahrtausenden das darstellen, was wir zusammenfassend als Intelligenz bezeichnen: Konzentrationsfähigkeit, Gedächtnis, kritischer Geist, Anpassungsfähigkeit, dialektische Fähigkeit.»
Das Dokument umfasst eine Reihe erschreckender Beobachtungen und Daten aus verschiedenen Ländern der Welt, wie beispielsweise die Feststellung, dass: «…seit 2001 – dem Jahr, in dem die Videospielkonsolen in den Kinderzimmern Einzug hielten – und mit einer beeindruckenden Beschleunigung seit 2007 – dem Jahr, in dem die Smartphones ihr Debüt feierten – Depressionen und Selbstmorde unter den Jüngsten nie dagewesene Raten erreicht haben.» Die Auswirkungen des massiven Konsums seien: «Nichts anderes als Kokain. Identische chemische, neurologische, biologische und psychologische Implikationen», fügen die Autoren des Berichts hinzu. Mehr …

19.12.2022: Biometrische Großprojekte für Flughäfen und digitale Identität der Regierung schreiten voran. Die australische mobile App myGov gibt den Bürgern die Kontrolle über ihre digitale Identität und den Zugang zu öffentlichen und privaten Dienstleistungen. Die App ermöglicht die Anmeldung mit biometrischen Merkmalen, enthält eine digitale Geldbörse und ermöglicht den Zugang zu zunächst 15 staatlichen Diensten. Der EU-Rat hat sich auf einen Entwurf des KI-Gesetzes geeinigt, der ein Verbot von Social Scoring, Grundrechtserwägungen für die Einstufung von Anwendungen als risikoreich und genauere Definitionen von „öffentlichen Räumen“ und „biometrischen Fernidentifizierungssystemen“ enthält. Mehrere zivilgesellschaftliche Gruppen und einige EU-Gesetzgeber haben sofort Kritik geäußert. Der Rat hat sich auch auf einen gemeinsamen Standpunkt zum rechtlichen Rahmen für eine kontinentale digitale ID geeinigt. Vorgeschlagene Änderungen an eIDAS würden technische Standards für digitale Geldbörsen für EU-IDs festlegen, die Bescheinigung von Attributen ansprechen, die Beziehungen zu anderen Gesetzen definieren und den Ländern bis 2025 oder später Zeit geben, das gesamte System zum Laufen zu bringen. Fast zeitgleich wurde bekannt gegeben, dass Scytáles zusammen mit dem Partner Netcompany-Intrasoft den Auftrag zum Bau der Europäischen Digitalen Identitätsbörse erhalten hat, die diese ID bereitstellen wird. Ein Abkommen zwischen dem Vereinigten Königreich und der Ukraine sieht die Zusammenarbeit der beiden Länder in den Bereichen digitale Identität, neue Technologien und Cybersicherheit vor. Die Ukraine erhält Zugang zu Finanzdienstleistungen, und der Weg zur globalen Übertragbarkeit digitaler Identitäten durch Abkommen über die gegenseitige Anerkennung wird ein wenig klarer. Mehr …

18.12.2022: Ein Leben auf der Basis einer digitalen Identität. Durch Gesichtserkennung, Überwachungskameras und digitale Identität könnten wir uns bald in einem digitalen Gefängnis wiederfinden, warnt der Arzt Dr. Joseph Mercola. Gruselig ist die Vorstellung, in einem digitalen Gefängnis zu leben. Vor 20 Jahren hätten Science-Fiction-Drehbuchautoren diese Ideen wohl als Stoff für einen Thriller genommen. Es scheint ganz so, als wäre ein Leben ohne digitale Identität kaum noch möglich, denn diese «Identität» wird künftig erforderlich sein für soziale Dienste, Reisen und Restaurantbesuche wie auch fürs Einkaufen und Finanzdienstleistungen. Darüber berichtet der Arzt Dr. Joseph Mercola im Medienportal The Defender. Im folgenden Video spricht Maria Zeee von ZeeeMedia mit dem Informatiker Aman Jabbi über den geplanten internationalen Impfpass, die digitale Identität, das im Westen entstehende Sozialkreditsystem und das digitale Zentralbankgeld (CBDC). Mercola zufolge zielen diese Elemente darauf, die Weltbevölkerung zu kontrollieren. Wie Zeee anmerkt, wird dieses digitale Gefängnis, das bereits grösstenteils gebaut ist, die endgültige Abriegelung aller Menschen bedeuten. Video und mehr …

14.12.2022: Digitale ID und unsere Besessenheit von „Identität“. „Ich bin keine Nummer. Ich bin ein freier Mensch.“ - #6, „The Prisoner“. In der Fernsehserie „The Prisoner“ aus den 1960er-Jahren ist Patrick McGoohan ein namenloser britischer Geheimdienstagent, der aus nie geklärten Gründen seinen Dienst quittiert, betäubt wird und an einem trügerisch schönen Ort namens „The Village“ aufwacht. Zu seiner Identifizierung wird ihm die Nummer Sechs zugeteilt. In der ersten Episode trifft er sich mit Nummer Zwei, die ihm sagt: „Die Informationen in deinem Kopf sind unbezahlbar. Ich weiß nicht, ob dir klar ist, wie wertvoll du bist.“ Bei diesem ersten Treffen findet Nummer Sechs heraus, dass „sie“ ihn sein ganzes Leben lang überwacht haben. Nummer Zwei sagt ihm: „Es gibt nicht viel, was wir nicht über Sie wissen, aber man möchte gerne alles wissen.“
Wir verlieren unsere Individualität, während uns gleichzeitig gesagt wird, dass wir aufgrund der Informationen, die wir in uns tragen, wichtig sind. Was bedeutet das für das Selbstverständnis eines Menschen? Es scheint, je mehr wir über uns „wissen“, desto weniger real werden wir. Vielleicht hatten die Eingeborenen recht, als sie sich weigerten, sich fotografieren zu lassen, weil sie glaubten, dass die Kameras ihre Seelen stehlen würden. Werden wir jedes Mal, wenn wir mehr von uns selbst in technologische Geräte einbringen, weniger zu einer Person hier draußen in der „echten“ Welt? Was ist real? Wissen wir das überhaupt noch? Früher sagte man: „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“. Aber Bilder können jetzt die Fantasie real und die Realität falsch werden lassen. Die Identifizierung hat sich im Laufe der Jahrtausende von physischen Symbolen und Hautmarkierungen oder Tätowierungen über das geschriebene Wort bis hin zur biometrischen Überprüfung entwickelt. Man könnte sagen, dass die Menschen schon immer von Statistiken oder der Datenerfassung besessen waren. Das Wort „Statistik“ stammt aus dem 18. Jahrhundert und bedeutet so viel wie „Analyse von Daten über den Staat“. Für Regierungen ist das Sammeln von Daten von besonderem Wert. Mehr …

09.12.2022:  Digitalgipfel: Habeck schwärmt vom Bezahlen mit Iris-Scan. Mit aller Macht will die Bundesregierung erreichen, dass mehr Daten bereitgestellt und genutzt werden. Die Beispiele könnten teils auch von Orwell stammen. "Eine Datenkultur, an der alle mitwirken", hat Volker Wissing (FDP), Bundesminister für Digitales und Verkehr, auf dem Digitalgipfel der Bundesregierung in Berlin gefordert. "Wir wollen, dass deutlich mehr Daten bereitgestellt und auch genutzt werden", betonte der Minister nicht nur unter Verweis auf den Mobilitätssektor. Dafür seien "Mut und Offenheit" erforderlich. Das Motto der zweitägigen Veranstaltung, die als IT-Gipfel startete und zum 16. Mal stattfindet, lautet daher: "Daten – Gemeinsam digitale Werte schöpfen".
Generell müsse Deutschland bei der Digitalisierung besser werden und auch bei datengetriebenen Geschäftsmodellen in die Umsetzung kommen, ist die zweite Parole, die vor Ort kaum ein Redner vermeidet. Robert Habeck (Grüne), Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, ließ sich da als Co-Gastgeber neben Wissing mal wieder von seinen Auslandsreisen inspirieren. Dabei schwärmte er aber von Beispielen mit potenziellem "Big Brother"-Charakter.
In einem von ihm besuchten Flüchtlingslager in Jordanien hätten die Migranten Geld bekommen, was zu Missbrauch und einem florierenden Schwarzmarkt geführt habe, berichtete Habeck. Die Lösung sei gewesen: "Die Leute bezahlen mit einem Iris-Scan." Über das Auslesen des biometrischen Merkmals, das prinzipiell als höchst sensibel und besonders schutzwürdig gilt, werde einfach abgebucht, "was sie sich genommen haben".
Nicht entgangen sind Habeck auch Tests mit Supermärkten in westlichen Ländern, wo "beim Reingehen eine Face-ID-Scannung" erfolge. Der Kunde nehme dann Produkte aus Regalen, wobei alles gemessen und aufgezeichnet werde. Der Computer rechne die Summe aus und bestelle gleich nach. Der Minister freute sich: "Das ist keine abgefahrene Spökenkiekerei." Viele aktuellen gesellschaftlichen Probleme und Krisen inklusive Klimawandel und Pandemien könnten und müssten digital beantwortet werden, hob der Grünen-Politiker hervor.
Auf sozialen Netzwerken sei es ein Geschäftsmodell geworden, Follower zu haben. Partnerschaftsbörsen hätten den Charakter des Liebens und Verliebens ökonomisiert. Die Bundesregierung mache sich dagegen für den Erhalt des Modells der sozialen Marktwirtschaft stark, versicherte der Minister. Daten sollten so auch "der Gesellschaft, der Bevölkerung, dem Land dienen". Gefragt sei eine besondere Form von Normierung, Teilen und Nutzung des Wertschöpfungsstoffes etwa über kollaborative Plattformen wie Gaia-X und darauf aufbauenden Projekten wie Catena-X. Das "Recht auf Datensouveränität" müsse gewahrt bleiben.
Vom Schutz der Privatsphäre war keine Rede. Wissing stelle nur das Prinzip "Security by Design und by Default" in den Vordergrund, also das Ausliefern und Anbieten von Produkten und Diensten mit Einstellungen für IT-Sicherheit "ab Werk".
So blieb es Klaus Meyer-Cabri, Leiter Digitalpolitik im Bundesjustizministerium, überlassen, auf einer Konferenz der Stiftung Datenschutz am Mittwoch darauf hinzuweisen, dass auch bei dem angestrebten Kulturwandel die informationelle Selbstbestimmung "kein Grundrecht zweiter Klasse" werden dürfe und praxistaugliche Anonymisierungsmodelle unabdingbar seien.
Digitalstrategie doch noch nicht fertig. Patzer beim Timing: Eigentlich wollte die Bundesregierung auf dem Gipfel ihre neue Datenstrategie vorstellen, die den Vorläufer aus schwarz-roten Zeiten ablösen soll. Doch das Papier ist noch nicht fertig, sodass das ebenfalls noch nicht ganz gare Dateninstitut in den Fokus rückte. Die Strategie werde derzeit noch im Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) gemeinsam mit den Ressorts für Wirtschaft und Inneres erarbeitet, teilte Wissing mit. Sie soll auf das Ziel der Exekutive einzahlen, "eine attraktive, sichere und agile Datenwirtschaft zu gestalten". Damit werde nicht zuletzt die Basis geschaffen für "innovative Anwendungen der Schlüsseltechnologie Künstliche Intelligenz" (KI).
Hier investiert das BMDV in ein neues Qualitäts- und Innovationszentrum, in dem die Entwicklung vertrauenswürdiger KI-Lösungen etwa fürs autonome Fahren oder einen besser vernetzten ÖPNV unterstützt und konkrete Anwendungen in einem Labor erprobt werden. Ein eigenes KI-Prüflabel soll das Vertrauen in solche Dienste und Systeme stärken. Aufgabe des mit 30 Millionen Euro geförderten Zentrums ist es auch, über standardisierte Schnittstellen und vernetzter Datenräumen den Austausch zu erleichtern. Projektkoordinator ist die Akademie der Technikwissenschaften (Acatech). Der erste von zwei Standorten soll 2023 in Berlin entstehen.
Ferner will das BMDV die Bereitstellung von Mobilitätsdaten signifikant steigern und dazu eine vertrauenswürdige Dateninfrastruktur aufbauen. Mit einer Mobilithek werde ein nationaler Zugangspunkt zu öffentlich verfügbaren Mobilitätsinformationen wie Fahrplandaten oder Angaben zur Verkehrslage in Echtzeit geschaffen, heißt es dazu aus dem Ressort. Der Mobility Data Space für das freiwillige Teilen und Handeln von Daten sei bereits am Start. Durch die Verknüpfung beider Plattformen entstehe ein gemeinsames Datenökosystem, mit dem Mobilitätsangebote verbessert werden könnten. Daten müssten frei zugänglich sein und verpflichtend zur Verfügung gestellt werden, wenn öffentliche Gelder reinfließen, skizzierte Wiebke Zimmer von der Denkfabrik Agora Verkehrswende Nachbesserungsbedarf. Entscheidend seien "klare Schnittstellen, kein Plattformdschungel". Moderne Fahrzeuge seien in der Lage, ihr Umfeld permanent zu scannen, verdeutlichte Sabine Scheunert, Digitalexpertin von Mercedes-Benz. Der Autobauer aggregiere die Daten und nutze sie "immer anonymisiert".
Mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) gebe es eine "recht komplexe Regulierung". Die Politik sollte ausloten, ob derart enge Vorgaben in jedem Fall "noch notwendig sind".Der Gipfel solle "projektbezogener, internationaler und schlanker" werden, schrieb die Regierung vorab in ihrer Antwort auf eine Anfrage der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zu der Veranstaltung. Sie gehe von Kosten in Höhe von 2,1 Millionen Euro aus, die jeweils zur Hälfte aus dem Haushalt des Bundeswirtschaftsministeriums sowie des BMDV getragen werden.
Chaos Computer Club zum Digitalgipfel nicht eingeladen. Aus der Zivilgesellschaft seien etwa der netzpolitische Verein Load, die Stiftung digitale Chancen, die Research Data Alliance und die Open Knowledge Foundation (OKF) geladen gewesen. Das digitalpolitische Bündnis F5, dem Reporter ohne Grenzen, AlgorithmWatch, die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF), die OKF und Wikimedia Deutschland angehören, beklagt indes auch in Zeiten der Ampel-Koalition "eine mangelnde Einbindung der Zivilgesellschaft". Bei dem Gipfel handle es sich um ein "staatlich organisiertes Lobbyfest" mit Schwerpunkt auf der Wirtschaft. Dabei sei die Zukunft der Digitalpolitik zu wichtig, "um sie nur aus gewinnorientierter Unternehmenssicht zu diskutieren". Der Chaos Computer Club (CCC) monierte, wieder einmal keine Einladung erhalten zu haben. IT-Sicherheit werde im Gipfelprogramm auch gar nicht berücksichtigt. Mehr …

03.12.2022: Digital und kompliziert. Überforderte Kunden stehen mit QR-Rechnung am Postschalter. Eigentlich soll die Digitalisierung ja alles einfacher machen. Im Falle der QR-Rechnungen funktioniert dies allerdings nur zum Teil. Ein Großteil der Kunden hat die Neuerung problemlos angenommen. Blick zeigt aber die Stolperfallen beim neuen Einzahlungsschein. Seit dem 1. Oktober kann man in der Schweiz Einzahlungen nur noch mit QR-Rechnungen tätigen. Vor allem ältere Menschen standen der Umstellung auf die neuartige QR-Rechnung am 1. Oktober skeptisch gegenüber. Wie sich nun zeigt, nicht ganz zu Unrecht. Während Digital Natives, Banken und Menschen, die ihre Finanzen digital verwalten, von der Vereinfachung profitieren, wird es für ältere und weniger technikaffine Leute komplizierter. Zwar kann man mit den QR-Einzahlungsscheinen immer noch am Schalter einzahlen, aber dies ist mit einem Mehraufwand oder gar mit Mehrkosten verbunden.
Grundsätzlich zieht die Post eine sehr positive Bilanz. «Wir winden unseren Kundinnen und Kunden ein Kränzchen. Die große Mehrheit hat noch rechtzeitig mit den alten Einzahlungsscheinen einbezahlt. Oder kam mit den neuen QR-Rechnungen. Sie gehen schon routiniert damit um», sagt eine Sprecherin zu Blick.
Einzelne fragende Gesichter gibt es aber dennoch in den Filialen. Wie die Post gegenüber Blick sagt, kommen vereinzelt Menschen mit QR-Rechnungen auf ihrem Smartphone in die Filiale und wollen diese begleichen. Doch das ist so nicht möglich. Will man eine QR-Rechnung am Postschalter bezahlen, muss diese in gedruckter Form vorliegen. Die Post empfiehlt den Kunden, elektronische QR-Rechnungen auch direkt online zu bezahlen. Ansonsten muss man beim Rechnungssteller eine Rechnung in Papierform verlangen (oft gegen Aufpreis!) oder sie ausdrucken und mitbringen. Mehr …

25.10.2021: Jeder Achte fürchtet wegen Digitalisierung um eigenen Job. Einer Jobstudie zufolge haben zwölf Prozent der Befragten Sorge, dass dass ihr Arbeitsplatz infolge neuer technologischer Entwicklungen künftig in Gefahr geraten könnte. Etwa jeder achte Arbeitnehmer in Deutschland fürchtet einer neuen Erhebung zufolge wegen der anhaltenden Digitalisierung in der Arbeitswelt um den eigenen Job. Zwölf Prozent der Befragten äußerten in einer Jobstudie des Beratungsunternehmens EY Sorgen, dass ihr Arbeitsplatz infolge neuer technologischer Entwicklungen künftig in Gefahr geraten könnte. 88 Prozent der Befragten führten in dieser Hinsicht dagegen keine Bedenken an. Die Studie lag der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart am Montag vor. Mehr …

11.10.2022: US-Regierung treibt transhumanistisches Projekt voran: digitalisiertes Gehirn. Digitalisierung ist Teil des Great Resets. Die totale Kontrolle über das Leben ist im Gange: Die US-Regierung fährt die transhumanistische Schiene der Totaldigitalisierung. Das derzeitige Projekt: »Digitalisierung« des Gehirns. Das NIH beschleunigt die Arbeiten zur »Kartierung« des menschlichen Gehirns mit erklärten therapeutischen Zielen. Ihre Projekte öffnen jedoch die Tür zu einer transhumanistischen Revolution, wie LifeSiteNews berichtet. Die US-Regierung öffnet damit die Tür zum vom Weltwirtschaftsforum geförderten Transhumanismus, der Teil des Großen Umbruchs ist. Das National Institutes of Health (NIH) hat kürzlich »BRAIN 2.0« (Brain Research through Advancing Innovative Neurotechnology) ins Leben gerufen und 600 Millionen Dollar an neuen Mitteln bereitgestellt, um ein 2014 unter der Obama-Regierung gestartetes Programm zu beschleunigen und zu erweitern. Die Initiative zielt darauf ab, unsere 86 Milliarden Neuronen zu kartieren und zu verstehen, »wie sie sich unterscheiden« und wie sie organisiert sind. Mehr …

12.08.2022: Die dunkle Seite der digitalen Revolution. Die Menschen lieben die digitale Revolution. Sie ermöglicht es ihnen, von zu Hause aus zu arbeiten und stressige Pendelfahrten und Büroarbeit zu vermeiden. Die Jugend liebt ihre Handys, die sie mit der Welt verbinden. Für Schriftsteller bietet das Internet derzeit ein weitaus größeres Publikum, als es ein Kolumnist in einem Verlagshaus erreichen könnte. Doch während wir seine Vorteile genießen und uns daran erfreuen, wird unser Leben langsam von der Tyrannei der digitalen Revolution beherrscht. Wenn Sie ein Geschlechtspronomen verwenden oder eine offizielle Darstellung anzweifeln, werden Sie von den sozialen Medien ausgeschlossen. Dieselben Unternehmen, die laut Bundesgesetz verpflichtet sind, uns jährliche Erklärungen über den Schutz unserer Privatsphäre zu schicken, verfolgen auch unsere Internetnutzung, um Marketingprofile von uns zu erstellen. Das FBI, die CIA und die NSA verfolgen unsere Nutzung des Internets, um mögliche Terroristen, Schulschützen, Drogenhändler und ausländische Agenten zu identifizieren. In einigen Städten gibt es jetzt Kameras zur Gesichtserkennung auf den Straßen. Es werden DNA-Datenbanken aufgebaut. Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. In China hat die digitale Revolution ein soziales Kreditsystem möglich gemacht. Die Menschen werden daraufhin überwacht, was sie sagen, was sie im Internet lesen, wie sie sich verhalten und wohin sie gehen. Das daraus resultierende Profil bestimmt die Rechte oder Privilegien der Person. Jemandem, der mit den falschen Leuten abhängt, die Regierung kritisiert, sich daneben benimmt, zu schnell fährt, zu viel trinkt, schlecht in der Schule oder bei der Arbeit ist, kann der Führerschein, der Reisepass oder die Zulassung zur Universität verweigert werden, oder der Zugang zu einem Bankkonto könnte eingeschränkt oder gesperrt werden.
Digitales Geld ist die ultimative Macht der Tyrannei. In einem System, in dem es nur digitales Geld der Regierung gibt, gibt es keine Möglichkeit, einen Drogendealer, eine Prostituierte oder Löhne außerhalb des digitalen Systems zu bezahlen. Es gibt keine Bargeldform des digitalen Geldes, die man in die Tasche stecken und für anonyme Zahlungen verwenden kann. Befürworter des digitalen Geldes machen viel Gedöns um seine Fähigkeit, Kriminalität und Steuervermeidung zu unterbinden. Mit digitalem Geld kann das Bankguthaben eines Alkoholikers gesperrt werden, um zu verhindern, dass es für den Kauf von Alkohol verwendet wird, und der Kauf von Lebensmitteln durch eine übergewichtige Person könnte durch die Verwendung des digitalen Geldes kontrolliert werden. Diese Beschränkungen der individuellen Wahlmöglichkeiten werden als Gesundheitsmaßnahmen angepriesen.
Doch nach all dem bleibt die nackte Tatsache bestehen, dass dieselbe Macht, die den Behörden durch digitales Geld übertragen wird, zur totalen Kontrolle der Person genutzt werden kann. Angenommen, Sie protestieren gegen die Einschränkung der Freiheit, decken eine Korruption auf oder stellen eine offizielle Darstellung in Frage. Die Regierung kann Ihnen den Zugang zu Ihrem Konto verwehren oder dessen Verwendung zur Bezahlung Ihrer Wohnung oder Ihres Essens blockieren und Sie in die Knie zwingen. Sobald es nur noch digitales Geld der Regierung gibt, wird niemand mehr in der Lage sein, Websites wie diese zu unterstützen oder eine neue politische Bewegung zu organisieren, die das herrschende Monopol herausfordert. Protestbewegungen werden unmöglich. Lastwagenfahrer und Landwirte wären nicht mehr in der Lage, Treibstoff für ihre Fahrzeuge zu kaufen. Sobald es nur noch digitales Zentralbankgeld gibt, kann die Regierung alle Investitionen kontrollieren. Freiheit ist in einer digitalen Welt unmöglich. Man fügt sich oder man geht drauf. Mehr …

05.07.2022:  Macht der Digitalkonzerne: Sanfte Zügel für Digitalkonzerne. Die EU will die Macht der Internetgiganten gegenüber der Konkurrenz und den Verbrauchern regulieren. Dafür hat sie neue Gesetze beschlossen. Am Ende war es nur noch Formsache. Mit großer Mehrheit hat das Europaparlament am Dienstag in Straßburg zwei neue Internetgesetze verabschiedet. Damit geht eines der wichtigsten und kontroversesten EU-Gesetzgebungsverfahren der letzten Jahre zu Ende. Der Digital Services Act (DSA) soll Internet­giganten wie Amazon, Facebook oder Google dazu anhalten, Hassrede und illegale Inhalte einzudämmen. Der Digital Markets Act (DMA) soll für fairen Wettbewerb sorgen und den Verbrauchern mehr Wahlfreiheit bei Onlineangeboten sichern. Was selbstverständlich klingt, sorgte jahrelang für Streit. Die Internetkonzerne schickten eine ganze Armada von Lobbyisten nach Brüssel, um ihr werbebasiertes und durch Datensammeln bewehrtes Geschäftsmodell zu retten – was ihnen am Ende auch weitgehend gelang.
Der Streit hörte nicht einmal auf, als sich alle EU-Gremien im sogenannten Trilog geeinigt hatten. In letzter Minute wurde der vertrauliche DSA-Text noch einmal „aufgemacht“, also nachverhandelt. Selbst Christel Schaldemose, die Berichterstatterin des Parlaments, klagte über mangelnde Transparenz. „Lobbyisten haben während des Trilogs die aktuellen Texte oft zugespielt bekommen, die Öffentlichkeit nicht“, kritisiert Patrick Breyer, der für die Piraten im Parlament sitzt. Das sei „hochproblematisch“, sagte Breyer der taz. Der Internet-­Experte ärgert sich auch darüber, dass das umstrittene Werbe­tracking nur bei Minderjährigen und für die Profilbildung aufgrund sensibler Daten eingeschränkt werden soll – und nicht für alle User. „Von den tiefgreifenden Ambitionen des Europaparlaments ist fast nichts übrig geblieben“, so Breyer. Letztlich hätten sich Industrie- und Regierungsinteressen durchgesetzt. Mehr …

Digitaler Ausweis : Viel Geld für nichts: Experten kritisieren Digitalpolitik. Die schwarz-rote Bundesregierung unter Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Millionen von Euro für eine untaugliche Technologie ausgegeben, die dazu dienen sollte, dass sich die Bürger im Internet digital ausweisen können. Dabei gibt es seit rund zwölf Jahren schon eine wesentlich bessere und datenschutzsichere Lösung: den digitalen Personalausweis. Zu dieser ernüchternden Einschätzung sind am Montag Experten in einer öffentlichen Anhörung zu „digitalen Identitäten“ des Digitalausschusses des Bundestages gekommen. Besonders drastisch formulierte es der Sachverständige Carl Fabian Lüpke vom Chaos Computer Club (CCC), der die Ampelregierung ermahnte, „die Reißleine“ für die „Self Sovereign Identity“ (SSI) auf Basis der Blockchain-Technologie zu ziehen: „Stoppen Sie die Forschung dazu.“ Er bezeichnete SSI als „Buzzword-Technologie“, mit der die alte Bundesregierung viel Zeit und Geld verschwendet habe. Die Blockchain-Technologie ergebe bei Lösungen für digitale Identitäten schlicht keinen Sinn. Mehr …

11.03.2022: Die Digitalisierung wird zum Zwecke der totalen Überwachung im Schatten der Plandemie voran getrieben. Ein Sozialkreditsystem wie in China wird eingeführt ... Dies und mehr in den folgenden beiden Videos:
Corona + 5G im Jahr 2022 - Was ist alles geplant? Teil 1   
Corona + 5G im Jahr 2022 - Was können wir tun? Teil 2

14.01.2022: Der Technikfanatismus. Der Hype um die Digitalisierung hat wahnhafte und quasireligiöse Züge angenommen. Der Rationalismus wirft gewaltige Schatten. Wenn die gesellschaftlich dominierenden Kräfte alles Religiöse verdrängen, kommen die durch die Vordertür verjagten Götter durch die Hintertür wieder herein — derart, dass der areligiöse Materialismus selbst zu einer Art Religion wird. Macht und Profit heißen die Hauptgottheiten unseres technokratischen Zeitalters. Darunter sind im säkularen Olymp Technik und Wissenschaft als Nebengottheiten angesiedelt. Speziell die Digitalisierung ist zum Dogma geworden. Es wird allenfalls noch darüber debattiert, wie und welchem Tempo diese fortschreiten soll —, nicht mehr darüber, ob dies überhaupt Sinn macht. Aus einem Kleinheitsgefühl heraus versucht sich der moderne Mensch durch Technikbeherrschung selbst zu erhöhen. Er verkrüppelt sich selbst, um dann mit umso größerem Eifer an den Prothesen zu basteln. Er höhlt sich emotional und spirituell aus, um sich dann in wachsendem Tempo mit digitalem Informationsmüll anfüllen zu lassen. Wo aber Krankheit und kranke Menschen das Geschehen beherrschen, ist es äußerst schwierig, dass unser gepeinigter Planet gesunden kann. Mehr …

10.02.2021 neu: 16. AZK „Digitalisiert in eine strahlende Zukunft – todsicher

Wie die Digitalisierung unsere Kinder verblödet - Psychiater spricht Klartext! (Michael Winterhoff)



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