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Europäische Zentral Bank (EZB)


07.01.2023: Kontaktlose Welt: EZB stellt Gestaltungsoptionen für digitalen Euro vor. Schon im Juli 2021 hat die Europäische Zentralbank die zweijährige Untersuchungsphase ihres Digital-Euro-Projekts eingeleitet. In der zweiten Jahreshälfte 2023 soll das Gesamtkonzept genehmigt werden. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat eine Reihe von Gestaltungs- und Verteilungsoptionen für einen digitalen Euro vorgestellt. Diese beschreiben, «wie das Eurosystem und beaufsichtigte Intermediäre wie Geschäftsbanken vorgehen würden, um Transaktionen unter Verwendung der vorgeschlagenen digitalen Zentralbankwährung (CBDC) auszugeben, zu verteilen und abzuwickeln». Darüber berichtet das Portal NFCW, das von sich behauptet, schon seit 2008 «im Zentrum des kontaktlosen Ökosystems zu stehen». Schon im Juli 2021 hat die EZB die zweijährige Untersuchungsphase ihres Digital-Euro-Projekts eingeleitet, im September 2022 wurden Pläne für die Erprobung von fünf Prototypen digitaler Euro-Zahlungslösungen für wichtige Anwendungsfälle vorgestellt. Der zweite Fortschrittsbericht der EZB informiert über «die Hauptverantwortlichkeiten der Intermediäre, darunter das Onboarding von Endnutzern, Geldwäschekontrollen und verbrauchernahe Dienstleistungen wie Möglichkeiten für Zahlungsauslösungen, um die Beteiligung des Eurosystems an der Verarbeitung von Nutzerdaten zu minimieren». Außerdem wurde festgelegt, welche Institute für die Abwicklung von On- und Offline-Transaktionen in der digitalen Währung zuständig sein werden, wie die Endnutzer Bargeld und Guthaben auf ihren Bankkonten in digitale Euro umwandeln können und wie das System gewährleisten kann, «dass alle Bürger des Euroraums in digitalen Euro bezahlen und bezahlt werden können». «Das Eurosystem wäre nicht in der Lage, Rückschlüsse auf die Höhe der digitalen Euro-Bestände der einzelnen Endnutzer oder auf deren Zahlungsverhalten zu ziehen», versichert die EZB. Mehr …

28.12.2022:  Strafanzeige wegen Verdacht auf Hochverrat durch EZB

23.12.2022: 2023: EZB und FED in akuter Insolvenz-Gefahr. Im kommenden Jahr könnte ein unfassbares Szenario Realität werden: Die beiden größten Zentralbanken der Welt könnten bankrott gehen. Kommt ein Krisenjahr wie vor 100 Jahren? Entsprechende Analysen und Fakten bietet die Januar-Ausgabe von COMPACT mit dem Titelthema „1923/2023 – Aufstand gegen die Inflation“. Viele Finanzmarktexperten sehen dem kommenden Jahr mit größter Sorge entgegen. Es ist gut möglich, dass es die größten ökonomischen Erschütterungen seit der Weltwirtschaftskrise vor fast 100 Jahren mit sich bringt. Für viele Fachleute bleibt nur noch die Frage offen, wie oft der Krug noch zum Brunnen geht, bevor er bricht. Dazu bemerkte Thomas Mayer, der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, in Focus Money vom 12. Oktober 2022: „In seiner gegenwärtigen Konstruktion wird der Euro nicht überleben. (…) Fangen wir damit an, dass die EZB wohl technisch pleite ist. (…) Dieses Jahr haben wir den größten Bond-Crash seit Jahrzehnten, vielleicht sogar des Jahrhunderts. Das heißt, das Anleihenportfolio des Euro-Systems hat massiv an Wert verloren. Bei ehrlicher Bilanzierung könnte der Verlust das Eigenkapital und die Reserven übersteigen.“ Mehr …

29.11.2022:  Anhaltende Inflation: Lagarde stellt weitere Leitzinserhöhungen in Aussicht. Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank, Christine Lagarde, sagte am Montag vor dem EU-Parlament in Brüssel, es würde sie "überraschen", wenn die Inflation bereits ihren Höhepunkt erreicht hätte, und warnte gleichzeitig davor, dass die Zinssätze weiter steigen könnten. Video und mehr …

31.10.2022:  EZB-Chefin Lagarde: "Inflation kam aus dem Nichts". EZB-Chefin Lagarde glänzt – wie andere oberste Fachkräfte in der EU – durch Realitätsverweigerung und Verdrehung der Tatsachen. Kein Wunder, dass daraus eine falsche Politik folgen muss. So ist der obersten EU-Währungshüterin ganz unerklärlich, wie es zu solch einer Inflation kommen konnte. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihren Leitzins auf den höchsten Stand seit mehr als einem Jahrzehnt verdoppelt, um die steigende Inflation zu bekämpfen, wie EZB-Präsidentin Christine Lagarde erklärte. Im Oktober erreichte die Inflationsrate in der Eurozone 10,7 Prozent, wie aus den am Montag veröffentlichten vorläufigen offiziellen Daten hervorgeht. Mehr …

26.09.2022:  EZB warnt: "Die Aussichten verdüstern sich". Die EZB hat ihre Wachstums-vorhersage heruntergesetzt und hebt die Zinsen weiter an, sagt aber voraus, die Inflation werde weiter steigen. EZB-Chefin Lagarde sieht die Ursache in "Unterbrechungen der Gasversorgung"; Regierungen sollen darauf achten, den "Inflationsdruck" nicht zu erhöhen. Mehr …

08.09.2022:  EZB erhöht Zinsen um 0,75 Prozentpunkte. Die Euro-Währungshüter steigern angesichts der weiter steigenden Teuerung das Tempo bei der Zinswende. Mit der größten Zinserhöhung in der EZB-Geschichte versucht die Notenbank, die Inflation einzudämmen. Volkswirte halten weitere Schritte für notwendig. Mehr …

08.08.2022: Anleihekäufe: EZB und Großkonzerne plündern den Mittelstand. Waren die Anleihekäufe der Europäischen Zentralbank wirklich gut zur Ankurbelung der Konjunktur, wie es uns von den Leitmedien vermittelt wurde? Laut dem Finanzexperten Dirk Müller handelt es sich dabei stattdessen um nichts anderes als die unverschämte Subventionierung allein der großen Konzerne – zum Schaden ihrer kleinen und mittelständischen Konkurrenten. Video und mehr …

04.08.2022: Kostenloser Spezialreport. Strafzinsen: So schützen Sie Ihr Geld vor dem EZB-Wahnsinn

01.08.2022: «Lagarde ist eine Verbrecherin». Der Schweizer Börsenfachmann «Dr. Doom», Marc Faber, kritisiert wegen des Euro-Verfalls und der hohen Inflation Christine Lagarde, die Chefin der Europäischen Zentralbank. Marc Faber ist der Herausgeber und Autor des renommierten «The Gloom Boom & Doom Report». Er ist überzeugt, dass Europa bereits in einer Rezession steckt. Als Massstab nimmt Faber den Lebensstandard in den Fokus. Der Euro etwa sei gegenüber dem Dollar alleine in diesem Jahr um 10% gefallen. Dadurch habe es die Europäische Zentralbank (EZB) geschafft, die europäische Bevölkerung 10% ärmer zu machen. Die verfolgte Geldpolitik habe nicht zu einer gewissen Währungsstabilität beigetragen, so Faber. Christine Lagarde, die Chefin der EZB, ist seiner Meinung nach eine «Verbrecherin». Während Jahren hätten sämtliche europäischen Ökonomen, Strategen und Analysten applaudiert, dass die tiefen Zinsen gut seien. Und Faber geht noch weiter: «Es gibt so viele intelligente Akademiker, Richter, Philosophen und Wissenschaftler. Weshalb sitzen in den Regierungen Europas und Amerikas die dümmsten Leute? Das ist wie ein Gang durch eine Geisterbahn.» Video und mehr …

19.07.2022: Während Italien kurz vor dem Banktrott steht und das überschuldete Kroatien in den Euro soll plant die EZB den unbegrenzten Ankauf von Anleihen. Italien steht vor dem Bankrott. Just in diesem Moment will die Europäische Zentralbank (EZB) ein unbegrenztes Instrument zum Kauf von Anleihen vorstellen. Gleichzeitig soll das überschuldete und inflationsgeplagte Kroatien in die Währungsunion. Nach Berichten von »Bloomberg« plant die die Europäische Zentralbank (EZB) ein unbegrenztes Instrument zum Kauf von Anleihen. Bisher gab es immer Grenzwerte. Diese sollen aufgehoben werden. Damit wird es auch den überschuldeten Staaten und Volkswirtschaften erleichtert, Staatsanleihen auszugeben. Mehr …

30.06.2022: EZB-Chefin Lagarde erklärt ihr geldpolitisches Unwissen – oder täuscht sie uns einfach? Die Inflation wird dauerhaft bleiben. Jetzt erklärt EZB-Chefin Christine Lagarde man wisse einfach zu wenig über die Zusammenhänge. Fed-Chef Jerome Powell sagt ähnliches. Das ist entweder eine Art Bankrotterklärung – oder kompletter Schmu. Wir sollten uns darauf einstellen. Mehr …

15.06.2022:  Angst vor neuer Euro-Krise: EZB will "flexibel" handeln und gegen "Fragmentierung" vorgehen. Die Europäische Zentralbank (EZB) wird trotz hoher Inflation weiter Staatsanleihen von höher verschuldeten südlichen Euro-Ländern kaufen. Das gab die europäische Notenbank im Anschluss an ihre außerordentliche Sitzung bekannt. Wegen der derzeitigen Unruhen an den Finanzmärkten hatten sich die Ratsmitglieder der Europäischen Zentralbank (EZB) am Mittwochmorgen zu einer Sondersitzung getroffen. Am frühen Nachmittag gab die EZB nun das Ergebnis der außerordentlichen Sitzung bekannt. Demnach will sie gegen die Fragmentierung in der Eurozone vorgehen, um damit die Befürchtungen vor einer neuen Schuldenkrise zu zerstreuen. Mehr …

Euro-Geldschwemme der EZB trägt mehr Schuld an der Inflation als der Ukraine-Krieg. Blick auf die Schweizer Notenbank zeigt: Schuld an der Inflation ist vor allem die EZB. Die Schweiz ist von der Inflation kaum betroffen. Es sind die Euro-Länder, die besonders betroffen sind. Schuld ist demnach vornehmlich die Politik der EZB mit ihrer Geldschwemme. Es ist die Aufgabe von Lagarde, etwas dagegen zu tun. Doch sie entzieht sich ihrer Verantwortung. Mehr …

19.05.2022: Christine Lagarde bleibt zur Zinswende vage. Wann kommt die Zinswende? EZB-Chefin lässt Europa zappeln. Die EZB hält Europa in der Nullzinspolitik gefangen. Doch bald lässt sich die Zinswende nicht mehr verhindern. Wann wird die EZB aktiv? Die nächsten EZB-Beratungen sollen am 9. Juni und 21 Juli stattfinden. Bereits seit sechs Jahren, seit März 2016, hält die EZB Europa in der Nullzinspolitik gefangen. Seitdem ist die Inflation mehr und mehr gestiegen. Jetzt raten viele Experten, wie auch Bundesbank-Chef Joachim Nagel, zur Eile. Viele warnen schon vor einer Stagflation, einer Kombination aus Inflation und wirtschaftlicher Stagnation. Das könnte zu massiven Wohlstandverlusten in der Bevölkerung führen. Mehr …

11.03.2022: EZB steigert Anleihenkäufe noch bei Rekordinflation. Die Europäische Zentralbank (EZB) belässt Leitzins bei null Prozent und den Einlagezins sogar bei minus 0,5 Prozent. Die EZB hat offensichtlich nicht das richtige Gleichgewicht gefunden, sondern handelt definitiv zu spät und entgegen ihrem Mandat angesichts der hohen und weiter steigenden Inflation, die sie mit ihrer expansiven Geldpolitik noch befeuert. Mehr …

10.03.2022: EZB reagiert auf Inflation. Zinserhöhung nicht ausgeschlossen. Die Europäische Zentralbank fährt ihre Anleihekäufe schneller zurück als bisher geplant. Der Leitzins bleibt bei null Prozent. Weil die EZB aber nun eine weit höhere Inflation erwartet, bleiben Zinserhöhungen eine Option.
Der Leitzins im Euroraum bleibt auf dem Rekordtief von null Prozent. Das entschied der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB), wie die Notenbank mitteilte. Zugleich müssen Banken weiter Strafzinsen bezahlen, wenn sie überschüssige Gelder bei der Notenbank anlegen. Dieser sogenannte Einlagesatz bleibt bei minus 0,5 Prozent. Zudem stehe man bereit, "alle seine Instrumente" bei Bedarf anzupassen. Das darf als Hinweis interpretiert werden, dass auch Zinserhöhungen künftig nicht ausgeschlossen sind. Zugleich strich der EZB-Rat auch eine Passage aus dem Text, die auch bisher die Möglichkeit niedrigerer Zinsen vorsah. Mehr …


 

15.11.2021: EZB-Chefin Lagarde: Inflation könnte doch länger anhalten als gedacht. BRÜSSEL. Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde, hat davor gewarnt, die Inflation könnte eine längere Zeit andauern. Zwar gehe die EZB davon aus, daß die Lieferkettenprobleme im Laufe des kommenden Jahres nachließen. „Doch der Rückgang wird länger dauern als ursprünglich gedacht“, sagte die Notenbankerin laut den Nachrichtenagenturen Reuters und dpa am Montag in einer Anhörung des EU-Parlaments. Falls die Lieferprobleme anhielten und die Energiepreise weiter stiegen, könnte die Teuerung länger erhöht bleiben, als es die EZB derzeit erwarte, erklärte die Französin. „Mittelfristig“ gehe die Behörde aber davon aus, daß die Inflation unter dem Zwei-Prozent-Ziel bleibe. Welcher Zeitraum damit gemeint sei, konkretisierte Lagarde aber nicht. Mehr … 

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