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Energiewende

05.11.2022: Wissenschaftler fordert Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke im Bundestag. Die Diskussionen um die Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke in Deutschland erreichen den Petitionsausschuss. Die Initiatoren der Petition pro Atomkraft werden in der kommenden Woche am Mittwoch im Parlament auf eine rationale Energiepolitik drängen. Die Initiative zeigt:  Forscher, die sich nicht zum grünen Milieu zurechnen, melden sich mittlerweile deutlich zu Wort und sprechen sich gegen die Politik der Deutschlandvernichter aus. In einer öffentlichen Sitzung befasst sich der Petitions-Ausschuss am Mittwoch, den 9. November 2022 ab 8 Uhr, mit einer aufsehenerregenden Petition, die einen Ausstieg vom 2011 festgelegten Ausstieg aus der Atomenergie fordert. Die Sitzung wird live im Parlamentsfernsehen und auf mobilen Endgeräten übertragen. Mehr …

31.10.2022: Robert Habeck als scheinheiliger Klima-Ideologe entlarvt. Grüne Geisterfahrt gefährdet die Energieversorgung. Mit seinem Machtwort, das wohl nur die wenigsten erwartet hatten, beendete Bundeskanzler Scholz in der vergangenen Woche das klägliche Geplänkel um die Laufzeitenverlängerung der verbliebenen drei deutschen Kernkraftwerke „längstens bis 15. April 2023“. Was dazu nun bekannt wurde, ist ein veritabler Skandal: Das von Robert Habeck verantwortete Ministerium für Wirtschaft und Umwelt hatte die Ablehnung einer Laufzeitverlängerung weitgehend vorformuliert, bevor die dafür notwendige Prüfung stattgefunden hatte. Dies ist das Ergebnis einer Analyse von „Welt am Sonntag“ und dem Magazin „Cicero“. Die Basis sind 166 regierungsinterne Schriftwechsel, Mails und Dokumente, die das Bundesumweltministerium nach einer Anfrage auf Grundlage des Umweltinformationsgesetzes zur Verfügung stellen musste. Pikant: Habecks Ministerium kam einem identischen Antrag zur Herausgabe von Informationen bislang nicht nach – trotz der gesetzlich festgelegten Abgabefrist von maximal zwei Monaten. Das Mauern des Grünen-Politikers genügte aber trotzdem nicht, sein schändliches Treiben im Verborgenen zu halten. Mehr …

28.10.2022: Auch das noch: AKW Emsland geht Ende Januar für zwei Wochen vom Netz. Lingen – Die Grünen sind die geborenen Rosstäuscher. Nach außen hin tun sie so, als ob sie den Bürgern die AKWs schenken würden, damit die Energiepreise nicht noch weiterhin explodieren, aber insgeheim verfolgen sie weiterhin ihre finsteren Pläne. Stichwort: Bremsstäbe: Das Kernkraftwerk Emsland wird trotz geplanter Laufzeitverlängerung nur eingeschränkt zur Stromproduktion zur Verfügung stehen. Das ergibt eine Anfrage der Union an das Bundeswirtschaftsministerium, über die die „Bild“ in ihrer Freitagsausgabe berichtet. Demnach muss das Kraftwerk in Niedersachsen Ende Januar für zwei Wochen vom Netz gehen, um rekonfiguriert zu werden. Auch nach dem Stillstand werde das Kraftwerk nicht mehr unter Volllast Strom produzieren können, teilte das Ministerium mit. Die Leistung des Kraftwerks werde um bis zu 26 Prozent absacken. Andreas Lenz, energiepolitischer Sprecher der CSU-Landesgruppe im Bundestag, kritisiert daher den Kurs der Bundesregierung. Mehr …

Elektroauto-Schwindel: Grünkommunistische Abschaffung der individuellen Mobilität. Die EU-Mitgliedstaaten und das Europäische Parlament haben sich gestern endgültig darauf geeinigt, neue Autos mit Benzin- und Dieselantrieb ab dem Jahr 2035 in der EU nicht mehr zuzulassen. Das Aus für den Verbrennungsmotor scheint besiegelt, und damit auch das Ende unserer bisherigen Automobilität, die einen wesentlichen Grundpfeiler unserer Freiheit darstellt. „Wirtschaft AUF1“ beschäftigt sich in seiner neuen Ausgabe mit dem „Great Reset“ auf der Straße und geht der Frage nach, warum uns die Globalisten unsere Mobilität rauben wollen. Video und mehr …

25.10.2022: Energiewende: Grazer Unternehmen will Mini-AKW bauen. Die Atomkraft hat in Österreich keinen besonders guten Stand. Dennoch will das Unternehmen Emerald Horizon aus Graz nun eine Mini-AKW mit Thoriumreaktoren bauen, mit denen sich der Atomstrom nach derzeitigem Erkenntnisstand relativ sicher produzieren lässt. Die Steirer setzen dabei nicht auf klassische Atomkraftwerke, sondern auf kleine, mit Thorium betriebene Reaktoren. Diese liefern nicht nur sicherer, sondern auch effizienter den Atomstrom gegenüber der Kernspaltung mit Uran. Der neue Reaktortyp wird nicht mit Brennstäben, sondern mit einem flüssigen Thoriumkern betrieben. Dieser ist in geschmolzenem Flüssigsalz gelöst. Das soll eine Kernschmelze zuverlässig verhindern. Ein Szenario wie in Tschernobyl sei daher unmöglich, so ein Sprecher des Unternehmens. Sollte der Reaktorkern durch den Ausfall des Kühlungssystems zu heiß werden, dehnt sich das flüssige Salz aus. Dies verlangsamt die Kettenreaktion. Atommüll produziert der Thoriumreaktor zwar ebenfalls, jedoch in deutlich kleinerer Menge als ein konventioneller Reaktor. Der größte Vorteil besteht wohl darin, dass das Thorium nur einige Hundert anstatt viele Hunderttausend Jahre strahlt. Mehr …

23.10.2022: Green Deal - Der Sauberkeitsmythos der Energiewende. "Sauber" ist ebenso wie "intelligent" zur Voraussetzung für jede Technologie geworden. Beides ist ein Mythos. Intelligente Technologie ist Überwachungstechnologie. Sie ist nicht aufgrund ihrer inhärenten Qualitäten intelligenter, sondern weil sie Daten sendet und empfängt, die es ihr ermöglichen, bei der Manipulation der Nutzer "intelligenter" zu sein. Der intelligente Teil der intelligenten Technologie stammt von den Menschen. Das gilt auch für den dummen Teil, wenn Menschen ihre Privatsphäre und Unabhängigkeit für die Vorteile der ihnen angepassten Technologie opfern. Saubere Energie ist noch mehr ein Mythos. Mit dem Inflationsbeschränkungsgesetz fließen weitere Milliarden in die ineffizienten Formen der Energieerzeugung, die der Staat seit über 50 Jahren subventioniert, weil eine Werbeagentur der Madison Avenue sie als "sauber" vermarktet hat. Energie ist von Natur aus sauber und schmutzig. Um die dem Universum innewohnenden Kräfte nutzbar zu machen, muss man Metall abbauen, Bäume fällen und fossile Brennstoffe in Plastik umwandeln, um daraus Maschinen zu bauen. Sobald diese Maschinen in Betrieb sind, geben sie Wärme ab, denn ob "sauber" oder "schmutzig", so funktioniert der zweite Hauptsatz der Thermodynamik. Nicht einmal Al Gore kann sich der Entropie entziehen, und nicht einmal das glänzendste Solarpanel, die eleganteste Windturbine oder der sanft brummende Tesla können verhindern, dass Energie verschwendet wird, wenn sie auf lokaler oder nationaler Ebene übertragen, gespeichert oder für die eine oder andere Sache verwendet wird. Mehr …

17.10.2022: Energiekrise: Wir stoßen an unsere Grenzen. Deutschland im Herbst 2022.  Wir sind in einer Dauerkrise seit fast drei Jahren, die ganz unterschiedliche Ursachen hat. Die deutsche Energiekrise ist hausgemacht. Die etablierte Parteienrepublik hat sich von den grünen Klimaideologen vor sich hertreiben lassen. Energiemix, das kann ja nicht bedeuten, dass der Mix nur noch aus den nicht zuverlässig leistenden Systemen besteht – erneuerbare Energien – und alles, was unser Land am Laufen hält, abgeschaltet wird. Der Ausstieg Deutschlands aus der Kernenergie war der größte Fehler der Merkel-Jahre neben ihrer idiotischen Flüchtlingspolitik. Alle warten – je nach Blickwinkel – auf einen heißen oder kalten Winter 2022. Die, die auf einen heißen Winter hoffen, wollen „das System“ ins Wanken bringen. Doch das wankt gar nicht. Nicht Frieren wird unser Problem in den nächsten Monaten sein, sondern das Bezahlen. Die hohen Kosten. Das trifft die privaten Haushalte und das trifft auch viele Wirtschaftszweige hart. Meine Phantasie reicht nicht aus, mir vorzustellen, wie das funktionieren soll, ohne dass die Bundesregierung das große Füllhorn öffnet und Milliarden und Abermilliarden über Deutschland ausschüttet, die dann irgendwann von nachfolgenden Generationen – unseren Kindern – zurückgezahlt werden müssen.  Mehr …

15.10.2022: Lindner legt im AKW-Streit nach. Seit Wochen streitet die Ampelkoalition über den Umgang mit der Atomenergie. Die FDP-Forderung nach einem längeren Weiterbetrieb bis mindestens ins Jahr 2024 lehnen die Grünen vehement ab, wie sie auf ihrem Parteitag in Bonn am Freitagabend noch einmal bekräftigt haben. Am Ende könnte ein Machtwort des Kanzlers nötig werden. SPD-Chef Lars Klingbeil hat dieser Tage deutlich gemacht, er erwarte, dass das Thema von Scholz, Habeck und Lindner noch im Laufe der kommenden Woche abgeräumt wird. Finanzminister Christian Lindner legt am Samstagmorgen via Twitter noch einmal nach - und kritisiert die Grünen. Es sei nicht hilfreich, "rote Linien" zu definieren, wenn es darum gehe, "Schaden von unserem Land abzuwenden, hohe Energiepreise zu reduzieren und Blackouts zu verhindern".  Mehr …

13.10.2022: »GRÜNE NACHHALTIGE REVOLUTION« (1): Wie ein ökosozialistisches Experiment einen Staat ruiniert! Deutschland steht am Abgrund. Und das wegen der katastrophalen Politik der Ampelregierung, die durch den Ökosozialismus der Grünen und der SPD bestimmt wird. Der Wahn zur Bekämpfung des scheinbaren Klimawandels und der damit verbundenen sofortigen Eliminierung fossiler und atomarer Energien unter der grünen Diktatur artet weiter aus und wird Deutschland ökonomisch vernichten. Ebenso wie eine gepredigte „nachhaltige Landwirtschaft“. Dieses Experiment, das in Deutschland und in Europa gerade erst so richtig Fahrt aufnimmt, ist jedoch bereits woanders grandios gescheitert.
Dadurch steht der Inselstaat Sri Lanka (ehemals Ceylon), den die meisten wohl nur als idyllischen Urlaubsort kennen, im tragischen Sommer 2022 und darüber hinaus, regelrecht am Abgrund. Doch mit dieser Idylle ist es wahrlich vorbei. Denn auch dort haben außen- und innenpolitische Fehlentscheidungen das Land geradezu ruiniert. Allein die Auslandsschulden betragen rund 50 Milliarden Euro. Anfang Juli 2022 gingen zig Tausende Menschen auf die Straßen von Colombo, Sri Lankas Hauptstadt, und stürmten den Präsidentenpalast. Bereits im März 2022 begannen die Proteste. Im Mai 2022 erzwangen die Menschen den Rücktritt von Premierminister Mahinda Rajapaksa und im darauffolgenden Juli den seines Bruders, Präsident Gotabaya Rajapaksa. Mehr …

»GRÜNE NACHHALTIGE REVOLUTION« (2): Wie ein ökosozialistisches Experiment einen Staat ruiniert! Aufgrund einer nachhaltigeren Landwirtschaft, der sich Sri Lanka bedienen sollte, als Grundlage der Agrarökologie müssen aber auch die Ernährungsgewohnheiten umgestellt werden: Weniger Fleisch essen und weniger Lebensmittel verschwenden, was in einer solchen Kultur wahrlich nicht leicht umzusetzen ist. Damit war der Öko-Wahn des »grünen« Präsidenten jedoch noch nicht am Ende, kündigte er doch ein Verbot von Palmölimporten an. Dazu muss man wissen, dass Sri Lanka bisher zu den globalen Kokosnussöl-Herstellern gehörte, so dass die Palmölimporte zunahmen. Für die Produktion müssen allerdings auch Wälder abgeholzt werden. Dementsprechend durften nach Präsidentenforderung keine neuen Palmölplantagen angelegt werden. Die Bestehenden sollten schrittweise gerodet oder durch Kautschuk ersetzt werden, was wiederum viele Existenzen auslöschen würde. Zudem verbot die Regierung als Reaktion auf den akuten Treibstoffmangel den Verkauf von Benzin an Privatpersonen für zwei Wochen (bis zum 10. Juli 2022). Ausnahmen: Im Gesundheitsbereich, am Hafen, Flughafen oder für die Essensverteilung, wie Transportminister Bandula Gunawardana erklärte. Gleichzeitig blieben in der Zeit auch Behördenbüros und etliche Schulen geschlossen. Mehr …

Max Otte: "Schlimmer als im Korea Krieg"  -  Katastrophal und verheerend für die deutsche Wirtschaft

27.09.2022: „Lieber Stromkunde, Sie werden verarscht!“ Brandbrief eines Betreibers von Windkraftanlagen. Die Maka Windkraftanlagen GmbH (Maka) ist ein in Brakel (Nordrhein-Westfalen) ansässiger Betreiber von Windkraftanlagen. Das Unternehmen erhält seit Monaten eine historisch hohe Vergütung auf den von ihm produzierten Strom und gehört damit zu den „Krisengewinnern“. Doch anstatt sich über den warmen Geldregen zu freuen, dreht sich Wolfgang Kiene „täglich der Magen um.“ Der Maka-Geschäftsführer kann die Nachrichten über steigende Preise und insbesondere Strompreise eigenem Bekunden zufolge nicht mehr hören. In einem offenen Brandbrief an die Politik erklärt er auch warum. Bei der Aussage, Strom sei knapp und teuer, stimme nur der letzte Teil, so Kiene. Von einer Knappheit könne dagegen keine Rede sein. „Unser Windpark in Fürstenau läuft nur noch wenig. Zumindest, wenn Wind weht. Nicht, weil die Maschinen defekt sind. Nicht etwa, weil das Netz knapp ist. Nein. Weil an der Börse gezockt wird“, ärgert sich Kiene. Die Betreiber von Windkraftanlagen würden vom Gesetzgeber an die Börse gezwungen, weshalb diese aktuell „zu viel“ für ihren Strom bekämen. Der Maka-Chef schreibt dazu: „Für den Monat August 2022 gab es rund 46 Cent für unsere Produktion an der Börse. Dafür muss man sich schämen. Das darf man niemanden erzählen. Aber wir können nichts dafür. Wir müssen an die Börse. Wenn der Strom wenigstens knapp wäre und wir liefern auf Angebot und Nachfrage für diesen Preis. Nein!“ Mehr

26.09.2022: Der Abbau von Lithium für Elektrofahrzeuge ist enorm umweltschädlich. Der wasserintensive Abbau verseucht in den betroffenen Gebieten Grundwasser, Bäche, Pflanzen und Wildtiere. Elektrofahrzeuge werden als die Lösung für einen angeblich menschengemachten «Klimawandel» angepriesen. Die Regierungen schaffen derzeit Anreize für die Produktion von Elektrofahrzeugen und bestrafen gleichzeitig die Industrie für fossile Brennstoffe. Wie Natural News feststellt, ist der Abbau von Lithium für Elektrofahrzeuge jedoch unglaublich umweltschädlich und alles andere als «grün». Zudem würden die vorwiegend in China produzierten Lithium-Ionen-Batterien einen wasserintensiven Abbau erfordern, der die natürliche Umwelt in Australien, Argentinien und Chile «verwüste». Der Prozess erschöpfe das Grundwasser und hinterlasse giftige Abwässer, die die Felder verseuchen und die Tierwelt schädigen. Der Abbau sei auch nicht frei von Kohlendioxid-Emissionen, so Natural News weiter. Bei jeder Tonne abgebautem Lithium würden 15’000 Kilogramm an Emissionen freigesetzt. Mehr …

23.09.2022:  Atomkraft: Erstes europäisches Mini-AKW soll in Südböhmen entstehen. Wegen der Energiekrise in Europa wird das Projekt eines Small Modular Reactor im Atompark Temelín beschleunigt. Mehr …

22.09.2022: Atomkraft? Ja, bitte! Professoren appellieren an die Bundesregierung: AKWs sollen weiterlaufen. Inzwischen kann es jeder wissen, denn selbst die gebührenpflichtigen und staatsfinanzierten Medien berichten, dass Deutschland in wenigen Wochen auf eine Energiekrise zusteuert, wie es sie seit der Gründung der Bundesrepublik nicht gegeben hat. Es ist sogar von Stromabschaltungen und Heizrationierungen die Rede. Dies berichtet die ehemalige Bundestagsabgeordnete und DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld auf dem Portal "Reitschuster.de". Weiter berichtet Lengsfeld: "Statt zu duschen, sollen wir den Waschlappen benutzen und uns mit 16° Raumtemperatur begnügen. Als Ursache der Misere wird der Despot Putin genannt, der unserem Land das Gas abgedreht hat. Dies ist aber nur die halbe Wahrheit. Die ganze Wahrheit ist, dass wir das Scheitern der sogenannten „Energiewende“ erleben, die nur funktioniert hat, solange es billiges russisches Gas gab für die Gaskraftwerke, die den Ausfall der „Erneuerbaren“, die keine kontinuierliche Versorgung gewährleisten können, kompensieren mussten. Mehr

Ein Kommentar von Wolfgang Kiene, Geschäftsführer Maka Windkraft, zur Windkraft und Strompreisen. Täglich dreht sich mir der Magen um. Nachrichten über Preise und speziell Strompreise- ich kann das nicht mehr hören. Warum? – Weil die Politik nicht an die Wurzeln geht. Strom ist knapp und teuer. Das Letzte stimmt so gar. Doch knapp? Unser Windpark in Fürstenau läuft nur noch wenig. Zumindest, wenn Wind weht. Nicht, weil die Maschinen defekt sind. Nicht etwa, weil das Netz knapp ist. Nein. Weil an der Börse gezockt wird.
Wir als Windkraftbetreiber sind an diese Börse gezwungen worden. Vom Gesetzgeber
. Jetzt heißt es, wir bekommen zu viel für unseren Strom. Für den Monat August 2022 gab es rund 46 Cent für unsere Produktion an der Börse. Dafür muss man sich schämen. Das darf man niemanden erzählen. Aber wir können nichts dafür. Wir müssen an die Börse. Wenn der Strom wenigstens knapp wäre und wir liefern auf Angebot und Nachfrage für diesen Preis. Nein
Aktuell: Heute ist Samstag, 17. September 2022. Unser Park könnte pro Stunde rund 8000 KWh produzieren. Er ist aber abgeregelt. Abgeregelt, weil an der Börse wieder spekuliert wird. Jetzt sollte uns das gar nicht stören. Wir bekommen nämlich den abgeregelten ,,Strom” voll vergütet. Zahlt ja der Kunde. Dem wird erzählt, der Strom sei knapp und er müsse sparen. In Wahrheit zahlt er den abgeschalteten und den dadurch verknappten Strom und weiß nicht, wie er das stemmen soll. Pervers. Sorry.
Hunderttausende Kilowattstunden sind so schon bei uns nicht produziert worden. Weil die Politik das gar nicht auf dem Schirm hat. AKWs einschalten, weil der Strom knapp ist. Kohle wieder verbrennen, weil der Strom knapp ist und auch ordentlich noch Gas in die Kraftwerke, weil der Strom knapp ist. Und Windparks ausstellen- damit der Strom knapp bleibt. Lieber Stromkunde: Sie werden verarscht und wir auch. Mehr …

Habeck und die Grünen irren in der Energiepolitik. Physiker: Atomkraft ist sicherer, als es die Grünen darstellen. In einem Interview mit der »Neuen Zürcher Zeitung (NZZ)« kritisiert der Physiker Vincent Ebert die Energiepolitik der Grünen in Deutschland scharf. Regenerative Energien seien nicht grundlastfähig. Die Aussage von Außenministerin Annalena Baerbock, dass »wir nur mit mehr erneuerbarer Energie und Energieeffizienz unsere Energiesicherheit gewährleisten können«, hält er für Unsinn. Ebert erklärt: »Ich bin [...] davon überzeugt, dass Frau Baerbock keine Ahnung hat, was Grundlastfähigkeit bedeutet. [...] Noch mehr Windräder und noch mehr Solaranlagen lösen nicht das Problem, dass in einer windstillen Nacht dann kein Strom zur Verfügung steht. Sämtliche vorhandenen Pumpspeicherkraftwerke für Strom aus regenerativen Quellen sichern den Bedarf der Bundesrepublik für gerade einmal vierzig Minuten.« Seiner Einschätzung nach sind regenerative Energien nicht grundlastfähig. Wenn man Atomkraftwerke abschalte, so Ebert, müsse man an wind- und sonnenarmen Tagen Kohlekraftwerke auf Volllast laufen lassen. Will man auch diese nicht, müssen Gaskraftwerke einspringen. Wer auf alle drei verzichten wolle, ähnelt dem Mann, »der vom Dach springt und hofft, rechtzeitig vor der Landung fliegen zu lernen.« Solar- und Windenergie seien sehr teuer und aufwendig: Pro erzeugter Terawattstunde Strom brauchen erneuerbare Energien einen bis zu fünfzigmal höheren Materialaufwand als ein Kernkraftwerk. Vincent Ebert widerspricht Robert Habeck auch in Bezug auf die Sicherheit der Kernenergie. Die moderne Kernenergie sei eben keine Hochrisikotechnologie. Im Gegenteil. Es gibt Berechnungen, wonach in Bezug auf Folgen und Schäden bemessen wird, wie viele Tote pro erzeugter Terawattstunde Strom zu verzeichnen sind. Bei diesen Berechnungen ist Kernkraft die sicherste. Mehr …

21.09.2022: Der Ausstieg aus der fossilen Energie ist gescheitert. In diesem Herbst 2022 bekommt Deutschland mehr denn je den Ernst seiner Lage zu spüren. Die täglich zunehmenden Opfer stehen in keinem Verhältnis zu den in weite Ferne entrückten Zielen. Das gilt besonders für die „Energiewende“. Nun ist die Energiekrise nicht mehr zu leugnen, und sie ist dabei, sich zu einer Wirtschafts- und Gesellschaftskrise zu vertiefen. Angesichts der schweren Belastungen und Opfer wäre es dringend geboten, eine strategische Bilanz jener Energiepolitik zu ziehen, die in Deutschland der „Klimapolitik“ untergeordnet wurde. Die immense Verteuerung von Energie und die akut drohenden Versorgungsausfälle sind nicht einfach ein Unglück, das über uns hereingebrochen ist. Sie waren strategisch gewollt. Sie wurden billigend in Kauf genommen. Denn das erste und grundlegende Element der „Energiewende“ war die Ausschaltung aller fossilen Energieträger. Die drastische Verteuerung dieser Energieträger war dabei ein Mittel. Dass die Energie für Motoren, Heizungen und Produktionsprozesse, die von diesen Trägern stammen, unbezahlbar teuer werden, war also politisch gewollt. Zu dieser Negativ-Strategie gehörte auch, dass der Öffentlichkeit ein extremes Bedrohungsszenario präsentiert wurde: eine „Überhitzung des Planeten“, die in wenigen Jahren einen Punkt erreicht, wo sie „irreversibel“ geworden ist. Und was geschah auf der Haben-Seite? Welche alternativen Energieträger gibt es, und sind sie beim heutigen Stand der Technik vergleichbar produktiv und zu einer stetigen, flächendeckenden Versorgung fähig? In diesem Punkt herrschte ein erstaunlicher Leichtsinn. Die offenkundigen Grenzen und Anfälligkeiten der „regenerativen“ Energieträger wurden überspielt mit dem Versprechen, diese Probleme seien „prinzipiell lösbar“. Doch nun stellt sich heraus, dass diese Alternative nicht liefern kann. Sie hat keine Antwort auf die jetzt eingetretene Energieknappheit. Mehr …

19.09.2022: Brownout – Blackout: Dunkel-Weihnacht droht! Da schluckte die hannoverische Bäckermeisterin Künne, als die Kostenrechnung ihres Stromanbieters ins Haus flatterte: 2023 soll sie für Strom 1,1 Millionen statt wie bisher 120.000 Euro zahlen! Unter diesen Voraussetzungen kann sie ihre sieben Filialen dichtmachen und Insolvenz anmelden … äh nein … sie muss ja nur ihre Produktion stoppen, bis alles wieder im Lot ist (sinngemäß Habeck). So wie es Frau Künne geht, geht es landauf, landab den Privathaushalten, den kleinen und den mittleren Unternehmen (KMU). Der Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebunds, Gerd Landsberg, und die Bundesnetzagentur sehen die Gefahr eines Blackouts schon im kommenden Winter und lamentieren, man sei nicht ausreichend gerüstet; man müsse den „zivilen Katastrophenschutz viel intensiver“ ausbauen. Großunternehmen lobbyieren dagegen immer deutlicher und lauterstärker für staatliche Unterstützungsmaßnahmen, Ausnahmeregelungen und finanzielle Hilfen. Podcast und mehr …

Alarmierende Studien: Windräder könnten Klimawandel verstärken und Dürren auslösen. Die Umweltfreundlichkeit von Windrädern wird durch neueste Erkenntnisse erheblich in Frage gestellt. Scheinbar heizen Windparks das regionale Klima auf und erhöhen das Risiko von Dürreperioden. Für Deutschland könnte das zu einem gewaltigen Problem werden. Mehr …

14.09.2022: Eine wahnsinnige grüne Ideologie glaubt daran, dass der Strom aus der Steckdose kommt und Milch aus dem Supermarkt. Und weil dieser Glaube an das Dogma gekoppelt ist, dass Stromerzeugung schlecht für das Klima ist passiert folgendes: Hamburg-Moorburg - Der Abriss des modernsten Kohlekraftwerkes Europas kann gar nicht schnell genug gehen. Das Kraftwerk Moorburg, 2015 eröffnet, war eines der modernsten, innovativsten und effizientesten Steinkohlekraftwerke in Deutschland. Mit seinen zwei Blöcken konnte es bei jeweils 827 Megawatt Leistung 11 Terawattstunden Strom im Jahr erzeugen. Dies reichte allemal für die gesamte Hamburger Region. 2021 wurde es, nach nach nur sechs Jahren Betrieb, stillgelegt. Nun soll es komplett abgerissen werden. An kaum einem anderen Beispiel lässt sich der komplette selbstmörderische Irrsinn der deutschen Energiepolitik eindrucksvoller studieren. Mehr

10.09.2022: Elektroautos sind keine «Null-Emissions-Fahrzeuge». «In Wirklichkeit können Elektroautos die Umwelt stärker belasten als herkömmliche Autos», schreibt James D. Agresti, der Präsident von «Just Facts». Kürzlich hat der Gouverneur von Kalifornien, Gavin Newsom, angekündigt, den Verkauf neuer benzinbetriebener Autos bis 2035 verbieten zu wollen. Ab diesem Zeitpunkt seien nur noch «emissionsfreie Fahrzeuge wie E-Autos» erlaubt. Nach diesen Aussagen beschäftigte sich James D. Agresti, der Präsident von Just Facts, einem Forschungs- und Bildungsinstitut, das sich der Veröffentlichung streng dokumentierter Fakten zu politischen Themen verschrieben hat, mit der Frage, ob Elektroautos tatsächlich als «emissionsfrei» bezeichnet werden dürfen. Das Ergebnis laut Agresti: «In Wirklichkeit sorgen Elektroautos für erhebliche Mengen an Schadstoffen und können die Umwelt stärker belasten als herkömmliche Autos.» Die Vorstellung, dass Elektrofahrzeuge «emissionsfrei» seien, beruhe auf einer irreführenden Darstellung, die alle Schadstoffe ignoriere, die nicht aus dem Auspuff kämen, erläutert Agresti. Um die Umweltauswirkungen von Energietechnologien bewerten zu können, müssten jedoch alle Formen der Umweltverschmutzung, die sie während ihrer gesamten Lebensdauer ausstoßen, gemessen werden, nicht nur ein kleiner Ausschnitt davon. Mehr …

05.09.2022: Unser Vorbild:  Kalifornien zwingt Bürger zum Kauf von E-Autos und fordert gleichzeitig, diese nicht zu laden, um Strom zu sparen. Das neue Gesetz soll bis 2035 schrittweise umgesetzt werden. Sollte es dann ähnliche Energieengpässe geben wie aktuell, hätten die Bürger praktisch keine Mobilitätsoptionen mehr, warnt das Medienportal Panampost. Mehr …

01.09.2022: Energiekrise und Solarstrom. Neue Solaranlage darf keinen Strom erzeugen - kein Einzelfall.  Fertige PV-Anlagen zur Stromerzeugung dürfen monatelang nicht in Betrieb genommen werden. Trotz Energiekrise und explodierenden Strompreisen. Der Bundesverband Solarwirtschaft sagt, dass solche Probleme mehr als 1000 PV-Anlagen bundesweit betreffen. Lesen Sie selbst, was die Ursachen sind. Mehr 

26.08.2022: Wasserstoff aus Kanada die Rettung? Der deutsche Kanzler besuchte kürzlich den Präsidenten Kanadas, um mit ihm erste Vereinbarungen über die Lieferung von grünem Wasserstoff zu treffen. Kurzfristig – für diesen oder den nächsten Winter – wird das sicherlich noch nicht greifen. Aber ist es mittel- oder langfristig die Lösung unserer Energieprobleme? Grüne Projekte zeichnen sich dadurch aus, dass man auf Studien der technischen und wirtschaftlichen Machbarkeit verzichtet und gleich mit der Realisierung beginnt. So wird es dann manchmal ziemlich teuer, dafür ist der Nutzen umso geringer. Da kostet die Energiewende dann etwas mehr als eine Kugel Eis, und statt Strom aus Kohle und Atom gibt es Frieren für den Frieden. Es gibt also ausreichend Anlass, sich die Sache mit dem kanadischen Wasserstoff genauer anzuschauen. Mehr …

20.08.2022: Energiekrise: Ein Drittel der Deutschen wird zukünftig die Energiekosten nicht zahlen können. Der Deutsche Mieterbund rechnet angesichts der horrenden Energiepreise infolge des Ukraine-Kriegs damit, dass jeder Dritte in Deutschland im kommenden Winter nicht in der Lage sein wird, anfallende Rechnungen für Energielieferungen zu begleichen. Der Deutsche Mieterbund fordert daher eine Reform des Sozialsystems. „Das sind verdammt viele Menschen„, erklärte Lukas Siebenkotten, Präsident des Deutschen Mieterbundes, dem Tagesspiegel. Davon seien vor allem Menschen betroffen, die knapp oberhalb jeder staatlichen Transferleistung liegen. „Wir sprechen hier über Millionen„, so Siebenkotten. Das liegt vor allem daran, dass die Gas- und Strompreise zuletzt wieder stark gestiegen sind. Mehr …

17.08.2022: Atomare Kehrtwende bei Scholz und Co. Deutschland letzte drei Kernkraftwerke bleiben am Netz. Deutschland plant, die Schließung der letzten drei Kernkraftwerke des Landes zu verschieben. Grund sei die Drosselung der Gaslieferungen aus Russland, sagten deutsche Regierungsbeamte. Die letzten drei in Deutschland sich am Netz befindenden Atomkraftwerke werden dies wohl durchaus noch länger bleiben. Zu der atomaren Kehrtwende haben sich jetzt Scholz und Konsorten entschieden. Grund dafür sei die Drosselung der Gaslieferungen aus Russland, heißt es dazu aus Regierungskreisen, schreibt das Wall Street Journal heute. Scholz und den anderen (H)Ampelmännern scheint bei der Möglichkeit von zivilen Unruhen im kommenden Winter im Land ein ganz bestimmter Körperteil bereits jetzt auf Grundeis zu gehen. Obwohl nur vorübergehend, würde dieser Schritt die erste Abkehr von einer Politik darstellen, die in den frühen 2000er Jahren zum Ausstieg aus der Kernenergie in Deutschland initiiert wurde und sich im Laufe der Zeit im politischen Konsens verankert hatte. Doch auch ohne die von Berlin selbstverschuldete Gas-Krise waren immer mehr Stimmen laut geworden, die einen Ausstieg vom atomaren Ausstieg forderten. Selbst in den Reihen der Öko-Sozialisten bröckelte die Front der notorischen Nein-Sager. Mehr …

11.08.2022: Fähnchen im atomaren Wind. Deutschland ist zwiegespalten zwischen den Klimazielen und dem Ausstieg aus der Atomkraft. Die „Atomkraft? Nein danke!“-Sticker kleben heute noch auf vielen PKWs. 1986 hatte das Unglück von Tschernobyl der Anti-AKW-Bewegung Rückenwind verschafft. Das Reaktorunglück von Fukushima im Jahr 2011 führte maßgeblich zu einer weitverbreiteten Ablehnung der Atomkraft in der deutschen Bevölkerung. Doch in der neuen Normalität kommt nun zunehmend auch die deutsche Ablehnung der Atomkraft auf den Prüfstand. Aufgrund des Klimawandel-Narrativs und des Ukrainekriegs mit der damit einhergehenden, künstlich geschaffenen Energiekrise wurden die Karten in der Atomfrage neu gemischt. Die BRD hat sich in ein schwer zu lösendes Dilemma hineinmanövriert: Zum einen müht sich das Land übereifrig damit ab, Weltmeister im Klimaschutz zu werden, zum anderen hat es in der letzten Dekade zugleich mit dem für Ende 2022 angestrebten Atomausstieg global einen Sonderweg beschritten. Um ein Dilemma handelt es sich deswegen, weil der Klimaschutz — als integraler Bestandteil internationaler Pläne wie der Agenda 2030 — mit der Nutzung von Kernenergie bewerkstelligt werden soll. Die Atomkraftwerke sind als Brückentechnologien vorgesehen, bis der gesamte — und immer weiter steigende — Strombedarf vollständig durch regenerative Energien gedeckt sein wird. Wann auch immer das der Fall sein mag — hier ergibt sich nun das Kernproblem: Deutschland kann — Stand heute — seine angestrebten Klimaziele ohne die Kernenergie nicht erreichen und wenn doch, dann nur zu dem Preis, dass die flächendeckende und die Wirtschaft am Leben haltende Stromversorgung hierzulande nicht mehr garantiert wäre. Ob Letzteres nicht sogar Teil des Great-Reset-Plans ist, wäre zu fragen. Doch im Kern soll es in der nachfolgenden Betrachtung um das Wendehals-Syndrom deutscher Politik in der Atomfrage gehen. Mehr …

07.08.2022: ENERGIE-DEBAKEL IN DEUTSCHLAND: »Euch wird das Lachen vergehen!« Was eigentlich klingt wie eine Verschwörungstheorie, wird quasi über Nacht schockierende Realität: Aus dem Wasserhahn kommt zu bestimmten Zeiten nur noch kaltes Wasser, die Heizung bleibt kalt. Beispielsweise dreht die Wohnungsgenossenschaft Dippoldiswalde (Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge) ihren 600 Wohnungen ab dem 1. Juli 2022 das Warmwasser wegen drastisch steigender Energiepreise zu bestimmten Zeiten ab. Sprich: Die Versorgung mit Warmwasser wird eingeschränkt. Konkret heißt es dazu: »In den Hauptnutzungszeiten am Morgen, Mittag und Abend bleibt es verfügbar, nachts und in Zwischenzeiten kommt das Wasser kalt aus der Leitung. Zudem wird die Heizung bis September nicht mehr angedreht.« Vorausging, dass sich bereits im April 2022 die Höhe der Vorauszahlungen für die Betriebskosten verdoppelte. Dementsprechend muss die Genossenschaft  gegenüber dem örtlichen Energieversorger in Vorkasse gehen, also statt wie bisher 100.000 Euro nun 400.000 Euro zahlen. »Es geht nicht darum, die Mieter zu ärgern, sondern sich auf das einzustellen, was wir im nächsten Jahr vielleicht sonst nicht mehr bezahlen können«, sagt Vorstand Falk Kühn-Meisegeier. Bei anderen Vermietern wird es wohl flächendeckend bald ebenso aussehen. Der Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, Axel Gedaschko, erklärt  dazu: »Die aktuell schwierigen Zeiten erfordern auch schwierige Entscheidungen, die nicht immer nur auf Zustimmung treffen werden.« Das ist eindeutig. Und auch der Hamburger Grünen-Umweltsenator Jens Kerstan schließt in diesen Tagen für den Fall des Gas-Notstandes eine Begrenzung des Warmwassers nicht aus. Aber nicht nur das: Die Landkreise sind ebenfalls in heller Panik. Entsprechend bereiten sich in der ganzen Bundesrepublik die Kommunen auf einen äußersten Notfall vor. Verschiedene Städte besitzen schon Notfallpläne für den Winter, für den Supergau, wenn es kein oder nur wenig Russen-Gas gibt. Mehr …

Ohne Atomkraft riskieren wir alles. Forscherin warnt: Hier irrt sich die Regierung grade gewaltig!

04.08.2022: Annalena Baerbock und Ricarda Lang gegen die Interessen der deutschen Volkswirtschaft. Baerbock stellt sich quer: Gegen Verlängerung der Kernenergie. Während Robert Habeck und Olaf Scholz wanken, stellt sich die Außenministerin der AKW-Laufzeitverlängerung in den Weg und unterstützt den Kurs von Grünen-Chefin Ricarda Lang.  Mehr …

03.08.2022: Reden wir über Brennstäbe. Frau Katrin Göring-Eckardt regte an „... dann müssen wir über Brennstäbe reden.“ Eine Aufforderung aus so kompetentem Munde darf man nicht ungenutzt lassen, und so lade ich Sie zu einem Gespräch über das Thema ein. Eines darf ich vorweg schon verraten: Brennstäbe sehen aus wie verchromte Skistöcke, allerdings sind sie wesentlich länger und haben oben keine Schlaufen. Und noch etwas: Wir müssen über mehr reden als nur über Brennstäbe.
So geht Atomkraft: Haben Sie schon mal versucht, mit einem einzigen, dicken Stück Holz Feuer im Kamin zu machen? Haben Sie es auf den Rost gelegt und ein Zündholz darunter gehalten? Es geht nicht. Um zu brennen, muss das Teil selbst erst einmal richtig heiß gemacht werden. Ein vernünftiges Feuer bekommen wir nur, wenn mehrere Scheite sorgsam übereinander gelegt sind, die sich gegenseitig aufheizen; dann hält die selbst erzeugte Hitze das Holz am Brennen und gibt uns davon sogar noch was ins Wohnzimmer ab. Mit anderen Worten, zum Heizen brauchen wir eine „kritische Masse“ an Holz, in der richtigen Konfiguration.
Ein Atomreaktor funktioniert ähnlich. Statt Holz nehmen wir Uran, und statt Hitze nehmen wir Neutronen. Das sind winzige Teilchen, welche einen Atomkern des Urans spalten können, wenn sie auf ihn treffen. Bei dieser Spaltung werden neue Neutronen frei, die dann ihrerseits Atomkerne spalten. Wenn wir jetzt genügend Uran sorgfältig aufstapeln, dann läuft die Sache spontan weiter, wie beim Kaminfeuer. Wir haben eine „Kettenreaktion“, die Sache ist „kritisch“. Dabei entsteht nebenher jede Menge Hitze.
Druck- und Siedewasser. Genau das passiert in einem Kernkraftwerk. Das Uran ist in Rohre gefüllt, so dick wie Skistöcke, aber gut vier Meter lang, genannt Brennstäbe. Das ist eine etwas ungewöhnliche Verpackung, aber doch ganz praktisch. Ein- bis zweihundert davon werden zu Bündeln organisiert, genannt Brennelemente. (Der englische Ausdruck „Fuel Assembly“ ist da etwas treffender). Ein- bis zweihundert dieser Vorrichtungen hängen wiederum in einem Kessel mit sehr dicken Wänden. Der Kessel ist mit Wasser gefüllt, welches sich dank der Kernspaltung aufheizt. Riesige Pumpen sorgen für die rasante Durchströmung des Kessels. Dabei geben die Brennstäbe ihre Hitze ans Wasser ab und werden ihrerseits gekühlt. Entweder leitet man dann aus dem Kessel Dampf ab und betreibt damit riesige Turbinen, oder man leitet das heiße Wasser in einen Wärmeaustauscher, in dem dann seinerseits Dampf für die Turbinen erzeugt wird. Letztere treiben natürlich einen elektrischen Generator an.
Der erstere Typ von Reaktor wird Siedewasserreaktor (SWR) bezeichnet, der letztere Druckwasserreaktor (DWR). Die drei in Deutschland noch betriebenen AKWs sind vom Typ DWR. Unter den abgeschalteten sind auch ein paar SWR. Das Wasser hat noch eine weitere Funktion. Auf ihrem Weg vom einen Brennstab zum nächsten bremst es die Neutronen ab, und nur die langsamen „thermischen“ Neutronen können Kernspaltung auslösen. Fehlt das Wasser oder bilden sich Blasen, weil es zu heiß wird, dann fehlt dieser Bremseffekt, und damit kommt die Kettenreaktion zum Erliegen. So ein Reaktor kann also nicht unkontrolliert exponentiell „davonlaufen“ und zur Atombombe werden (anders als in Tschernobyl; der Reaktor war ein ganz anderer Typ, weder DWR noch BWR).
Ein paar kleine Unterschiede - Jetzt aber ein paar Unterschiede zwischen Holz und Uran: Bei jeder Spaltung eines Uran-Atomkerns wird ein paar Millionen Mal so viel Hitze erzeugt wie beim Verbrennen eines „Holz-Atoms“. Deswegen müssen wir beim Kaminfeuer alle halbe Stunde frisches Brennmaterial nachlegen, beim Reaktor aber nur einmal pro Jahr. Und noch etwas. Im Kamin bleibt nach dem Heizen nur eine Handvoll harmloser Asche übrig, die wir problemlos entsorgen. Die Rückstände in einem abgebrannten Brennstab aber sind alles andere als harmlos. Während des Betriebes haben sich da Substanzen angesammelt, die radioaktiv sind, d.h. die Atomkerne emittieren spontan Strahlung, die einerseits Hitze erzeugt und andererseits für Lebewesen schädlich ist. Das heißt, auch nach „Abschalten“ des Reaktors, auch nachdem die Kettenreaktion unterbrochen wurde, müssen die Brennstäbe weiterhin gekühlt werden und man muss sich von ihnen fernhalten. Mehr …

Laut Akio Toyoda, CEO von Toyota und Präsident des japanischen Automobilherstellerverbands, könnte die vollständige Umstellung auf Elektrofahrzeuge Hunderte von Milliarden Euro kosten, Autos für den Durchschnittsbürger unerschwinglich machen und ganze Länder ohne Strom dastehen lassen, ohne dass sich dies positiv auf die Umwelt auswirken würde, da die Produktion von Batterien für Elektrofahrzeuge den CO²-Ausstoß erhöhen würde.
Toyota-CEO Akio Toyoda hat auf dem Jahrestreffen der Automobilhersteller einen Rundumschlag gegen Elektroautos geführt. Die Nummer eins des japanischen Automobilherstellers kritisierte, dass die Befürworter einer massenhaften Elektrifizierung des Straßenverkehrs den Kohlenstoffausstoß bei der Stromerzeugung und die Kosten einer vollständigen Umstellung auf so genannte "grüne" Fahrzeuge nicht berücksichtigt hätten. Eine Hunderte von Milliarden teure Revolution, die Japan ohne Strom lassen würde. Mehr …

01.08.2022:  "Glück auf" – Erster Energiekonzern schaltet deutsches Steinkohlekraftwerk wieder ans Netz. Um die Stromversorgung in Deutschland trotz verminderter Gaslieferungen aus Russland zu sichern, dürfen auch zuvor stillgelegte Steinkohlekraftwerke vorübergehend wieder ans Netz. Die Betreiberfirma EPH macht jetzt offenbar im niedersächsischen Mehrum den Anfang und will das stillgelegte Kraftwerk dort kurzfristig wieder hochfahren. Mehr …

Lindner hat Einsicht und fordert: Laufzeit der Kernkraftwerke verlängern! Doch die Grünen rollen ihm ein schweres Hindernis in den Weg. Bei Lindner ist der Groschen gefallen: Den Strom aus Gaskraftwerken durch Atomstrom ersetzen, damit mehr Gas zum Heizen für die Haushalte bleibt. Doch Ricarda Lang von den Grünen meint, dass mit ihrer Partei ein solcher Weg ausgeschlossen sei. Die Fakten sind so eindeutig, dass auch Finanzminister Christian Lindner (FDP) sich ihnen beugen muss [siehe Bericht »T-Online«]. Deutschland steht kurz vor einer massiven Energiekrise, wenn das Erdgas knapp wird. Daher gibt es eine kurzfristige Lösung, die schnell hilft: Noch immer werden mindestens 15 Prozent des deutschen Stroms durch Gaskraftwerke erzeugt. Wenn man die Laufzeit der verbliebenen Atomkraftwerke verlängert, könnte man das Erdgas für die Gaskraftwerke anderen Zwecken für die Industrie und zum Heizen für die deutschen Haushalte zur Verfügung stellen. Mehr …

30.07.2022

29.07.2022: Andere EU-Länder fordern: Deutschland solle seinen Atomausstieg rückgängig machen. Kernkraft kann die Energieproduktion der Gaskraftwerke ersetzen. »Wenn Deutschland Gas sparen möchte, dann möge es doch bitte seine Atomkraftwerke weiterlaufen lassen. Beziehungsweise die drei, die letztes Jahr abgeschaltet wurden, die könnten ja wieder ans Netz gehen.« Politiker aus Frankreich, Ungarn, Rumänien und der Slowakei erklärten, ein Weiterbetrieb deutscher Atomkraftwerke könne erheblich dazu beitragen, Gas zu sparen. Warum? Ganz einfach: Weil in Deutschland noch immer etwa 15 Prozent des Stroms von Gaskraftwerken erzeugt wird! Falls Russland seine Gaslieferungen in die EU komplett einstellen sollte, wären durch die Atomstromproduktion mehr Erdgas-Reserven für das Heizen von Haushalten und für die Weiterverwendung durch Industrie verfügbar. Mit dem Weiterbetrieb der sechs Atomkraftwerke (inklusive der 2021 abgestellten) könnten 15 Milliarden Kubikmeter Gas gespart werden. Dies sei die Hälfte der Menge, die die EU mit ihrem Gassparplan einsparen wolle, heißt es. Mehr …

28.07.2022: Fahrt die Atomkraftwerke wieder hoch! TÜV-Chef: 2021 stillgelegte Meiler sind immer noch im exzellenten Zustand. Die Kernkraft kann uns aus der Krise führen. Dazu müssen die Laufzeiten der verblieben Kraftwerke verlängert werden. Und es gibt eine gute Nachricht: Einige stillgelegte Kernkraftwerke könnten technisch leicht wieder hochgefahren werden. Allein der politische Wille fehlt. Mehr

Atomkraft? Ja, bitte! Für den Wiedereinstieg in die Kernenergie! Namhafte Professoren und Wissenschaftler fordern Fortsetzung der Kernkraft. Deutschland steht vor dem Energiekollaps. Doch die Grünen kleben an ihrer Energiewende. Das kann für die Volkswirtschaft schlimme Folgen haben. Immer mehr Experten aus Technik, Wissenschaft und Ökonomie raten zum Wiedereinstieg in die Atomenergie. Mehr …

Ricarda Lang: Grüne gegen Verlängerung der Atomkraft. Sparen und erneuerbare Energien seien besser. Grüne stellen sich zum Atom-Wiedereinstieg quer: Nach Ansicht der Grünen-Chefin Lang würde die Kernkraft Deutschland nicht aus der Krise führen. Sie ist der Meinung, dass Sparen und der Ausbau der erneuerbaren Energien mehr bringen. Mehr …

Festbrennstoffe hierzulande immer teurer. Brennholz wegen verfehlter Energiepolitik bald nicht mehr zu bezahlen. Die Berliner Ampel kriegt es in der Energiepolitik nicht auf die Reihe. Statt Lösungen auszuarbeiten und vorzuschlagen, ergeht man sich nach Lauterbach-Manier in einer Panik-Meldung nach der nächsten. Die Folge davon ist, dass die Nachfrage nach Brennholz und anderen Festbrennstoffen immens gestiegen ist. Mehr …

Professoren gegen Abschaltung der Atomkraftwerke (von Vera Lengsfeld). Es ist nicht so, dass sich keine Professoren in öffentliche Debatten einmischen. Sobald es aber um einen Beitrag geht, der vom immer schmaleren Meinungskorridor abweicht, sind es in der Regel Emeritierte, die ihre Stimme erheben. Anders bei der „Stuttgarter Erklärung“ von Professor André Thess zum Weiterbetrieb der deutschen AKWs, der sich zwanzig aktive Professoren anschlossen. Interessant ist die Argumentation der Erklärung. Es geht nicht nur darum, dass steigende Energiepreise und sinkende Versorgungssicherheit die Wettbewerbsfähigkeit und den Wohlstand Deutschlands akut gefährden. Das Festhalten am Atomausstieg schade vor allem den Klimaschutz, weil Kohleenergie erforderlich ist, um die Stromversorgung sicherzustellen. Thess ist Professor für Energiespeicherung an der Universität Stuttgart. Er sagte der „Welt“, die dankenswerter Weise einen Artikel über die „Stuttgarter Erklärung“ veröffentlichte: „Es gibt in der Wissenschaft einen breiter werdenden Konsens, dass Deutschland die Aussagen des Weltklimarates über die Kernenergie als Klimaschutztechnologie nicht länger ignorieren darf“. Mehr …

Podcast: Deutschland was willst du? Verbrennerauto oder Elektroauto?  

27.07.2022: Beatrix von Storch, stellv. Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion: »Wir kommen um eine Laufzeitverlängerung der Kernkraftwerke nicht herum«. »Langsam scheinen es auch die ersten Grünen-Politiker zu kapieren, dass wir um eine Laufzeitverlängerung für Kernkraftwerke nicht herumkommen«, schreibt Beatrix von Storch, stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion in ihrem »Bericht aus dem Bundestag«. Mehr …

Bei einem »Sonderszenario« müssten die Atomkraftwerke länger laufen. Endlich: Habeck schließt Verlängerung der Kernkraft nicht mehr aus. Warum dauert es bei den Grünen immer so lange, bis die Realität in ihren Hirnen ankommt? Schrittweise scheint sich Energieminister Robert Habeck den Fakten zu beugen. Ohne die Atomkraftwerke könne man für das deutsche Stromnetz keine ausreichende Rückspannung sichern. Die Stromnetzstabilität sei in Gefahr. Mehr …

26.07.2022: STEFAN AUST: "Wir erleben im Zeitraffer, dass die Energiewende nicht funktioniert" WELT Interview  

Die Grünen wollen nicht, dass du das über die Energiewende weißt!

23.07.2022: Von wegen „nachhaltig und sauber”: Havarie in Schweden enthüllte enormen Ölverbrauch und Umweltschäden durch Windräder. Am vergangenen Wochenende krachte in Nordschweden ein Windrad in sich zusammen; soweit, so banal, sollte man meinen – zumal niemand verletzt wurde. Allerdings bot sich am Ort des Unglücks ein verstörendes Bild: Kunststoffttrümmer lagen inmitten einer riesigen Öllache, was teilweise fassungslose Fragen in Teilen der Presse und Öffentlichkeit auslöste. Die Behörden sperrten die gesamte Anlage; angeblich für weitere „Untersuchungen”. Tatsächlich soll wohl eher der Imageschaden behoben werden. Denn der Fall rückt die Mogelpackung der grünen Energie einmal mehr in den Fokus. Mehr …

Wind Turbine Collapses: ‘Leaking Oil Everywhere!’ (english). “Wait, these ‘green’ wind turbines use oil???” an astonished Swedish journalist asked, reporting that a wind turbine collapsed Saturday and people were being told to stay away -  because it was leaking oil. On Sunday, puzzled Swedish journalist and political commentator Peter Imanuelsen tweeted the news: “A wind power turbine just collapsed in Sweden. “People are being warned to keep their distance because...it is now leaking oil everywhere! “Wait, these "green" wind turbines use oil???” In Sweden, a turbine at one of Europe’s largest and newest onshore wind farms collapsed on Saturday, RECHARGE News reports: “A turbine fell at the 475MW Nysäter project in northern Sweden around midday on Saturday, said a statement on the project’s website. “No one was injured but there was a suspected oil leak from the affected turbine’s gearbox and the entire wind farm is now closed, it added, urging the public to stay away.” “Depending on its size, a wind turbine gearbox needs an oil quantity between 200 (53 gallons) and 800 L (211 gallons), according to a peer-review article published by MDPI, titled “Monitoring the Oil of Wind-Turbine Gearboxes: Main Degradation Indicators and Detection Methods.”
Patricia Pitsel, Ph.D., Principal at Pitsel & Associates Ltd. estimates that the typical wind farm requires about 12,000 gallons of oil: “Right now the average wind farm is about 150 turbines. Each wind turbine needs 80 gallons of oil as lubricant and we're not talking about vegetable oil, this is a PAO synthetic oil based on crude... 12,000 gallons of it. That oil needs to be replaced once a year. “It is estimated that a little over 3,800 turbines would be needed to power a city the size of New York... That's 304,000 gallons of refined oil for just one city.”
Wind turbine accidents, like the one in Sweden on Saturday, are not uncommon, windAction reports: “The Swedish incident comes after the collapse of a Nordex N149 in Germany in October 2021. “Sweden is the home of some of the largest wind projects in Europe, many of them using the most powerful new turbines on the market. “The country has seen several accidents at new projects, including the collapse of a Vestas V150 and a blade failure on a 5.3MW-158 GE Cypress.” More …

21.07.2022: Scheitert Habecks Kohle-Plan an der Logistik? Bahn und Schiffe können ohne Zusatzinvestitionen vielleicht gar nicht genug Kohle transportieren. Um den Gasverbrauch in Deutschland zu senken, soll weniger Gas zur Stromproduktion genutzt werden. Um aber die letzten drei Atomkraftwerke nicht am Netz zu lassen, setzt der grüne Wirtschaftsminister Robert Habeck stattdessen bekanntlich lieber stärker auf Kohlekraftwerke. Diesen Kohlekraftwerks-Plan hatte der Bundestag bekanntlich Anfang Juli beschlossen. Nun könnte dieses Unterfangen des Wirtschaftsministeriums allerdings an der inzwischen gar nicht mehr entsprechend leistungsfähigen deutschen Logistik scheitern, berichtet n-tv.de. "Die Steinkohle-Branche war nicht darauf vorbereitet, dermaßen in die Bresche zu springen", habe Alexander Bethe, Vorsitzender des Vereins der Kohlenimporteure, der "Bild"-Zeitung gesagt. Bahn und Binnenschiffe wären auf die plötzliche Nachfrage nicht vorbereitet. Mehr …

15.07.2022: Milliardenverluste trotz Subventionen – Windkonzerne benötigen Staatshilfen. Die Energiewende ist teuer. Neben dem Wechsel auf erneuerbare Energiesysteme und der damit verbundenen Anpassung der Infrastruktur kommen nun auch noch staatliche Finanzspritzen für Windkonzerne mit roten Zahlen. Die Politik treibt im Zuge der Energiewende derzeit den Ausbau der Windenergie in Deutschland kräftig voran. Erst vor Kurzem hat der Bundestag ein großes Paket zugunsten der Windenergie-Branche auf den Weg gebracht. Die Bundesländer sollen nun gesetzlich dazu verpflichtet werden, mehr Flächen für Windparks bereitzustellen. Ein Segen für die Branche und Windkonzerne. Die Umwelt und Tierwelt spielt dabei keine Rolle. Auch in den Jahren zuvor haben Windanlagenunternehmen hierzulande immer mehr Windparks errichtet oder ausgebaut. Man sollte meinen, dass die beteiligten Unternehmen also hohe Gewinne einfahren. Allerdings ist das Gegenteil der Fall. Die Branche steckt in einer Krise – und benötigt inzwischen sogar finanzielle "Staatshilfe". Mehr …

Willkommen bei den Energy-Charts. Die Seite für interaktive Grafiken zu Stromproduktion und Börsenstrompreisen. Wir möchten mit dieser Webseite einen Beitrag zur Transparenz und Versachlichung der Diskussion um die Energiewende leisten. Mehr …

12.07.2022: Strom für E-Autos verteuert sich heftig. Die rasant steigenden Energiekosten verderben E-Autofahrern die Rechnung: Strom wird derzeit so teuer, dass die Fahrtkosten für Elektroautos die von Verbrennern bald zu überholen drohen! Was planen die Ladedienste? Mehr …

07.07.2022: Unrealistische und gescheiterte Klima-Utopie oder bösartiger Plan zur Zerstörung des Individualverkehrs? Immer mehr Elektro-Autos müssen sich um immer weniger öffentliche Ladesäulen drängen. Ein Totalumstieg auf Elektromobilität, wie er in der EU für 2035 vorgesehen ist, wird nicht möglich sein. Dafür müssten wöchentlich 2.000 neue Ladestationen gebaut werden. Auch das europäische Stromnetz ist für eine derartige Nutzung nicht ansatzweise ausgebaut. Die große Elektro-Auto Lüge. Kein Einwand gegen E-Zweitautos für kurze Wege rund ums eigene Haus. Aber dann beginnt es. Eine große Tankstelle hat pro Tag etwa 2000 Tankvorgänge an 10-12 Zapfsäulen. Aufenthaltsdauer im Schnitt 5-7 Minuten. Jetzt das Ganze elektrisch: Aufenthalt minimal 30 Minuten, maximal 8 Stunden zum Vollaufladen. Sagen wir im Schnitt eine Stunde. Also nicht 12, sondern runde 100 Zapfsäulen. Jede davon braucht 50 KVA Anschlusswert. Bei durchschnittlichen Tankvorgängen braucht so eine Tankstelle soviel Strom wie 20.000 Wohnungen. Und ist 10 mal so groß, wie alle heutigen Tankstellen. Wo soll das stattfinden? Und wo soll der Strom herkommen? Wo jetzt auch noch geheizt werden soll mit Strom? Wärmepumpen brauchen nämlich sehr viel Strom. In der Nacht, auch bei Windstille? Wohin legt man die hunderten von fetten Kabeln? Das Alles sagen euch die utopistischen Traumtänzer mit ihren Verbotsfetischen und CO2 Religionen nicht. Mehr

07.07.2022: 𝗠𝗔𝗚𝗡𝗘𝗧𝗠𝗢𝗧𝗢𝗥 - Eine Erfindung aus den 50er-Jahren des letzten Jahrhunderts. Bisher unter Verschluss gehalten.

06.07.2022:

05.07.2022: Elektroaustos - sinkende Absatzzahlen im Juni. Weniger Elektroautos auf deutschen Straßen. Die Absatzzahlen von E-Autos sind im Juni gesunken. Der Hype wird durch die Chipkrise und verunsicherte Kunden abgedämpft. Während manche schon das Ende der „Blütezeit“ der Elektromobilität sehen, hegen andere große Hoffnung in die Innovationskraft der Automobilbranche. Jahrelang stiegen die Neuzulassungen bei Elektroautos teils im dreistelligen Prozentbereich – doch nun schwächelt der Absatz. Zwar kamen mit knapp 83.600 batterieelektrischen Autos (BEV) im ersten Halbjahr 12,5 Prozent mehr neu auf die Straße als im gleichen Zeitraum des Vorjahres, wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) am Dienstag mitteilte. Doch mit Blick auf den Einzelmonat Juni verzeichnete die Behörde einen Rückgang von 3,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Mehr …

04.07.2022: Globale Lithium-Reserven reichen für nur 25 Millionen E-Autos weltweit. Es gibt nicht genug Lithium für Elektroautos. Die Berliner Ampel will, dass bis 2030 in Deutschland 15 Millionen Elektroautos zugelassen sind. Das wird nichts. Denn nach neuesten Berechnungen der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe steht nicht genug Lithium für die Batterien zur Verfügung. Mehr …

Die Energiewende scheitert im Zeitraffer. In einem Gastbeitrag spricht Fritz Vahrenholt über die Energiewende und die drei großen deutschen Tabugesetze der Bundesregierung. Bevor wir auf Tabugesetz und Krise der Energiewende zu sprechen kommen, werfen wir einen Blick auf die Temperaturentwicklung, die ja ein Auslöser der Klimastrategie der Bundesregierung ist. Die Abweichung der globalen Temperatur vom 30-jährigen Mittel der satellitengestützten Messungen der University of Alabama (UAH) ist im Juni 2022 gegenüber dem Mai von 0,17 Grad auf 0,06 Grad Celsius erneut gesunken. Die Temperatur steigt seit 40 Jahren um durchschnittlich 0,13 Grad Celsius pro Jahrzehnt. Das ist kein Grund, sich auf deutschen Straßen anzukleben. Und denjenigen, die unsere Sommerwärme dem anthropogenen Klimawandel zuschreiben, sei gesagt: In den Tropen war der Juni 2022 der kühlste Juni seit 22 Jahren. Und auch die Temperaturen im mittleren Atlantik liegen nunmehr 0,2 Grad Celsius unterhalb des Mittelwerts der vergangenen 30 Jahre. Hier deutet sich möglicherweise das Ende der 30-jährigen Warmphase des Atlantiks an. Wir müssen politische Tabus überwinden und der Wahrheit ins Gesicht sehen. Mehr …

03.07.2022:

30.06.2022: HORRORANGST E-Auto: Batterieanalyse nach 180.000km SCHOCKIERT Fahrer  

25.06.2022: Elektro-Auto nicht umweltfreundlich  

23.06.2022: Mit dem Ausbau der sogenannten erneuerbaren Energie wird immer mehr teure Energie "vernichtet". Mit Wind- und Solarstrom soll die Energiewende  erreicht werden, denn Biogas- und Wasserkraftstrom sind weitgehend ausgereizt. Die Wind- und Solarstromanlagen sollen verdreifacht werden. Damit könne der Jahresstrombedarf erzeugt werden. Dies ist eine Fehlkalkulation. Bei Starkwind und Sonnenschein wird Strom weit über den Bedarf hinaus erzeugt. Bei nächtlicher Windstille (Dunkelflaute) wird kein Strom erzeugt. Zwischen diesen Extremen schwanken Windstrom und Solarstrom wetterabhängig, während der Strombedarf abhängig von der Tageszeit schwankt. Wie in den ersten 100 Jahren des Stromnetzbetriebes können nur regelbare und wetterunabhängige Kraftwerke bedarfsgerecht Strom erzeugen. Wind- und Solarstrom sind überflüssig. Kohle-, Gas- und Kernkraftwerke sind regelbar. Auch Pump-Speicher-Kraftwerke können geringfügig zu einer sicheren Stromerzeugung beitragen. Sie müssen in der Lage sein, die gesamte Versorgung zu übernehmen, denn es gibt immer wieder Zeiten mit längeren Dunkelflauten. Es bestehen zweierlei Infrastrukturen, um, wenn vorhanden, teuren Windstrom und Solarstrom einzuspeisen, und preiswerter und verlässlicher Kraftwerkstrom, wenn kein Wind weht und keine Sonne scheint. Nur sporadisch erzeugter regelbarer Strom wird wegen der unveränderlichen festen Kosten pro eingespeister Kilowattstunde immer teurer. Auf den sogenannten erneuerbaren Strom kann vollständig verzichtet werden, aber auf kein Kraftwerk, dass für eine Vollversorgung erforderlich ist. Die Energiewende-Politiker wollen jedoch mit Wind- und Solarstrom die Kraftwerke ersetzen. Das ist technischer und wirtschaftlicher Unsinn. Der Stromverbraucherschutz NAEB bezeichnet eingespeisten Windstrom und Solarstrom als Fakepower (Fake = Täuschung), um dies deutlich zu machen. Mehr ...

15.06.2022: Der Bundeswirtschaftsminister hat einen Offenen Brief erhalten – Mit der deutschen Energiewende das Weltklima retten zu wollen, ist in etwa so sinnvoll, wie eine gebratene Weihnachtsgans zum Tierarzt zu bringen – Wall Street Journal 2019 über die deutsche Energiepolitik: „Die dümmste Energiepolitik der Welt“
Thema Wind und Solar. Der Anteil der „Erneuerbaren“ an der Stromversorgung lag im Jahr 2021 bei 43 Prozent. Binnen acht Jahren wollen Sie diesen Anteil auf 80 Prozent erhöhen. Durch eine einfache Verdoppelung der Windräder und PV-Anlagen in Kombination mit großen Speichern soll der Wunsch Wirklichkeit werden. Das kann natürlich nicht funktionieren, denn bei Dunkelflaute produzieren auch 10-mal so viele nicht regelbare(!) Erneuerbare keinen Strom. Dunkelflauten, auch über mehrere Tage, werden bisher durch das Hochfahren der Kohle- und Gaskraftwerke überbrückt. Im Prinzip steht hinter jedem Windrad oder jeder PV-Anlage ein konventionelles Kraftwerk. Bei Ihrem Ausbauziel erzeugen bei durchschnittlicher Windhöffigkeit und mittlerer Sonnenscheindauer die „Erneuerbaren“ ungeregelt viel zu viel Strom, der dann vernichtet, d.h. abgeschaltet, werden muss oder ins Ausland zu negativen Strompreisen verklappt werden wird. Die Überschüsse im Bereich von 10 bis 20 Terawattstunden für eine Dunkelflaute zu speichern, ist technisch und finanziell (Billionen Euro) unmöglich. Also stellt sich die ganz einfache Frage: „Woher kommt der Strom nach dem Aus für Kohle, Gas und Kernenergie?“
Fast jeden Abend öffnet sich eine große Versorgungslücke. An insgesamt 60 Tagen im Jahr 2021 gab es praktisch keinen Ökostrom! Die Flussdiagramme aus ihrem Haus zeigen das sehr deutlich. In Bayern Windräder zu errichten, ist ökologisch und ökonomisch ziemlicher Unsinn. Die Windgeschwindigkeit ist durchschnittlich nur halb so hoch wie an der Küste. Windräder in Süddeutschland haben bei halber Windgeschwindigkeit nicht die halbe Leistung, sondern nur 12,5 Prozent, denn die Windenergie skaliert in der dritten Potenz der Windgeschwindigkeit. Acht Windräder in Süddeutschland produzieren nur so viel Strom wie eines an der Küste. Das ist übrigens Physik und nicht Politik.
Sehen Sie die schädlichen Nebenwirkungen wie das Schreddern von Vögeln und Fledermäusen, Infraschall, Abholzung der Wälder, Verschandelung der Landschaft durch Windräder als vertretbar an? Ist der Flächenverbrauch von Ackerland und naturbelassenen Flächen für riesige PV-Anlagen und Windräder einfach hinnehmbar? Gibt es genügend Bodenschätze, um Ihre Pläne in Sachen Energiewende umzusetzen? Nach verschiedenen Szenerien könnten Kupfer, Lithium und Kobalt sehr schnell knapp werden. Das benötigte Material für nur eine einzige Windturbine besteht aus: 1.200 Tonnen Beton, 260 Tonnen Stahl, 4,7  Tonnen Kupfer, 3 Tonnen Aluminium und 2 Tonnen Seltene Erden und viele Tonnen Verbundwerkstoffe mit Kunststoffen. Für Ihre zusätzlichen 24.000 Windräder bis 2030 kommen somit unfassbare Massen in Betracht. Können Sie von Nachhaltigkeit sprechen bei nur maximal 20 Jahren Laufzeit von Windrädern? Warum haben Sie die Entsorgung der Windräder nicht geregelt?
Thema Photovoltaik. Solarpaneele werden in China mit billigem Kohlestrom hergestellt. In den Wüsten Nordafrikas braucht es nur 4 Jahre, um die Energie (Joule oder kWh), die zu ihrer Herstellung gebraucht wurde, zu erzeugen (ETH, Zürich). Photovoltaik braucht in Süditalien 10 Jahre und nördlich der Alpen etwa 18 Jahre, um die Energie seiner Herstellung zu erzeugen. Sie haben sich aber durch hohe Subventionen bereits nach wenigen Jahren finanziell rentiert. Ist das etwa ökonomisch, ökologisch oder nachhaltig? An Tagen mit neuen Produktionsrekorden von Ökostrom wird das von Ihnen bejubelt. In der Mittagszeit wird dann mehr Strom erzeugt als verbraucht wird. Das hat zur Folge, dass der Börsenpreis auf null Euro fällt und öfters sogar negativ wird. Der Strom wird ins Ausland „verklappt“. Jetzt werden die höchsten EE-Umlagebeträge fällig. Wenn es dumm läuft, wird abends der Strom aus dem Ausland zurückgekauft. Sind solche Tage nicht volkswirtschaftlich gesehen eine Katastrophe? „Die Sonne schickt keine Rechnung“ ist Ihr Slogan. Wieso hat dann Deutschland die höchsten Strompreise der Welt? Mehr …

12.06.2022:  Warum eine Öl-Raffinerie im Norden auf grünen Wasserstoff setzt. Grüner Wasserstoff gilt als ein wichtiger Baustein der Energiewende. Gleich mehrere Öl-Raffinerien in Deutschland setzen schon heute auf grünen Wasserstoff. In Norddeutschland gibt es ein besonderes Vorreiter-Projekt. Mit dem Wind hat alles angefangen. Genauer gesagt: mit ungenutzter Windenergie aus Schleswig-Holstein. "Es hat uns immer gestört, dass Windräder abgeschaltet werden, nur weil die Energie in dem Moment nicht verwendet werden kann. Und so kam die Idee für das Westküste-100-Projekt auf". "Wir haben gesagt: Lasst uns diese Windenergie nutzen und lasst uns daraus eine andere Energie-Form machen: nämlich Wasserstoff, der speicherbar ist." Und so kam das Ganze ins Rollen. In den kommenden Jahren entsteht auf dem Gelände der Erdöl-Raffinerie in Hemmingstedt bei Heide eines der größten industriellen Wasserstoff-Projekte in Europa. In einem sogenannten Reallabor soll erkundet werden, wie im großen Maßstab grüner Wasserstoff hergestellt werden kann.
Die Raffinerie hat viel Erfahrung mit Wasserstoff. Zunächst verwundert es, dass bei dem Energiewende-Projekt ausgerechnet eine Erdöl-Raffinerie vorne mit dabei ist. Aber die Raffinerie Heide GmbH setzt schon seit Langem Wasserstoff ein - allerdings nicht klimafreundlichen grünen Wasserstoff, sondern Wasserstoff, der mit Erdgas hergestellt wird. "Wir als Raffinerie Heide wollen nicht von der Energiewende überrollt werden, sondern wir wollen unseren Beitrag dazu leisten und dabei unser Know-how nutzen", sagt Niebler von der Raffinerie Heide. Im Grunde sei es egal, ob dort Rohöl veredelt oder synthetische Kraftstoffe hergestellt werden. Mehr …

06.06.2022: Thomas Maetzel: „Die deutsche Energiewende würde 5,8 Billionen Euro kosten“. Der doppelten Diplom-Ingenieur Thomas Maetzel ist ein Mann der Praxis. Er kennt sich im Bereich der Energiewirtschaft bestens aus. Ganz anders als die Grünen, die aus ideologischen Gründen die sogenannte Energiewende vorantreiben wollen, obwohl sie selber meistens keine ernsthaften Kenntnisse in diesem Bereich vorweisen können. Maetzel hat ausgerechnet, was die vollständige Energiewende in Deutschland theoretisch kosten würde. Nämlich 5,8 Billionen Euro. Und selbst dann wäre der tatsächliche Effekt auf das Weltklima vernachlässigbar. Verschiedene technische Probleme sind außerdem nach wie vor nicht gelöst. Im Gespräch mit Bernhard Riegler erklärt er, warum das so nicht funktionieren kann und weshalb wir auf eine Katastrophe zusteuern. Video und mehr …

31.05.2022: Windsterben durch Windkraft. Umland: „Die Westwind-Wetterlage, die seit Menschengedenken Nordwesteuropa und Mitteleuropa hinreichend mit Niederschlägen versorgt hat, ist künstlich abgeschaltet worden.“ sagt die Historikerin und Autorin Dagmar Jestrzemski. Sie ist dem Dürreproblem der letzten Jahre nachgegangen und hat dabei eine mögliche überraschende Ursache gefunden. Die Westwindwetterlagen, notwendig für Regen und Pflanzenwachstum, bleiben zunehmend aus. Verantwortlich sieht sie die hohe Windraddichte in Deutschland, die in der unteren Atmosphäre für zunehmende Probleme beim Feuchtigkeits-Transport sorgt: Rückläufige Windgeschwindigkeiten für Deutschland bezeugen die Ergebnisse einer am 5. Oktober 2020 veröffentlichten Studie der Deutschen WindGuard im Auftrag des Bundesverbands WindEnergie e.V. mit dem Titel „Volllaststunden von Windenergieanlagen an Land – Entwicklung, Einflüsse, Auswirkungen“. Danach hat sich die mittlere spezifische Nennleistung der Windenergieanlagen (MSN) – gemessen wird das Verhältnis von der Nennleistung der WKA zu ihren Rotorkreisflächen –   in Deutschland von 2012 bis 2019 beständig verschlechtert Und dies, obwohl Windenergie seit 20 Jahren immer effektiver und inzwischen aus Höhen deutlich über 200 m abgeschöpft wird. Die Ursache des, für die Windindustrie beunruhigenden Trends ist der seit Jahrzehnten gemessene Rückgang der mittleren Windgeschwindigkeit in Deutschland. Trotz der erhofften Zunahme der Energieausbeute durch die stetig erhöhte Effektivität der Windanlagen sank die MSN in Schleswig-Holstein um etwa 30 %, im Norden um 25 %, in der Mitte um 23 % und im Süden um 26 %. Mehr …

Standortgebunden abgeschöpfter Wind verursacht „Windsterben“ – Windflaute stürzt Europa und die Welt in eine Dürre-Katastrophe. Eine am 5. Dezember 2018 veröffentlichte Studie des „Institute of Atmospheric Physics, Chinese Academy of Sciences“ (Huang et al.), Peking, kommt zu dem Ergebnis, dass die kontinuierliche Abnahme von atmosphärischem Wind auf der Nordhalbkugel ein weit verbreitetes und inzwischen potentiell globales Phänomen ist. Das Phänomen wird auch als „Global terrestrial stilling“ bezeichnet, deutsch „globale terrestrische Windberuhigung“. In China, dem Land mit der weltweit stärksten Windstrom-Kapazität, verzeichnen die Regionen mit gigantischen kommerziellen Windparks in den Arealen mit großen Windenergie-Reserven durchweg die größten Rückgänge an oberflächennaher Windenergie. Auch in Europa haben 50 Prozent der beobachteten Stationen seit 1979 über 30 Prozent des Windkraftpotentials verloren. Der seit 40 Jahren anhaltende Trend steht im Gegensatz zu den „Untersuchungen des geostrophischen Windes über der deutschen Bucht seit 1880. Dabei zeigten sich jeweils windschwächere und windstärkere Perioden, zwischen denen 20- oder 30- jährige Ab- bzw. Zunahmen erkennbar sind“. Demnach hätte längst eine Umkehr der rückläufigen Wind-Entwicklung eintreten müssen. Diese deutet sich aber keinesfalls an. Es muss hier also ein Faktor wirksam sein, der die Umkehr des negativen Wind-Trends verhindert, so dass sich die kontinuierliche Abnahme der mittleren Windgeschwindigkeiten immer weiter fortsetzt. Mehr – download-pdf …

Windräder bremsen den Wind - und beeinflussen das Mikro-Klima. Ob Windräder den Wind ausbremsen und welchen Einfluss dies auf das Mikroklima hat, wird kontrovers diskutiert. Daher erscheint es sinnvoll, zunächst grundsätzliche Sachverhalte aufzuzeigen. Der Begriff „Erneuerbare Energie“ und die physikalischen Limitierungen für Windrädern (WEA) werden betrachtet. Weiterhin werden die Leistung und die Grenzen der Optimierung von WEA erklärt. Die oft falsch verwendeten Begriffe Energie und Leistung werden beleuchtet. Auch wird die These betrachtet, ob durch immer größere Windräder eine Steigerung der Leistung möglich ist. Dazu wird gezeigt, wie durch die Entnahme von Energie aus der Luft die Windgeschwindigkeit vermindert und dadurch die Leistung von Windparks beeinflusst wird. Der Einfluss von Windrädern auf das Mikroklima wird erklärt und ein Ausblick bezüglich der Energieentnahme aus der Atmosphäre gegeben. Denn der Atmosphäre über Deutschland wird durch Windräder täglich die Energie von 20 Hiroshima-Bomben entzogen. Woher kommt die Energie für die Windräder? Die Bezeichnung „Erneuerbare Energien“ ist ein Euphemismus, denn Energie kann nicht „erneuert“, sondern nur von einer Form in eine andere umgewandelt werden. Dies ist der Energieerhaltungssatz der Physik, auch als 1. Hauptsatz der Thermodynamik bekannt. Mehr – download-pdf …

30.05.2022 Archivmeldung vom April 26, 2015: wie wir dem englischsprachigen Artikel entnehmen können gab es bereits im 19. Jahrhundert Elektroautos. Gibt es seither einen Fortschritt oder nur die Illussion einer Möglichkeit der Energiewende? Nun zum Artikel in english: Electric Car Evolution. Following up on my articles on the history of solar power science, history of solar power policy, history of solar power manufacturing, history of wind turbines, and history of trains, here’s a piece on the history of electric cars. Most people mean “electric car” when they say “electric vehicle.” Electric vehicles could also be electric trains, trams, bicycles, skateboards, and so on, but that’s not what most people think about when they think about electric vehicles. To keep things simple, I’m mostly just delving into the history of “electric cars” in this article. However, at times, I extend a little beyond that category. If you’re fairly new to electric cars, you might think their history goes back just a few years. However, there have actually been a few eras of electric cars, dating back to the early 1800s. Let’s have a stroll through time. More …

24.05.2022: 6 Probleme der globalen Energiewende (Hans-Werner Sinn) | 4pi-Klima-Symposium

22.05.2022: Erneuerbare Energie. Heizeffekt seit 40 Jahren bekannt. Energiewende zerstört die Umwelt (Teil 1) – Naturwissenschaftler: Solaranlagen heizen die Atmosphäre auf. Strom aus Solar- und Windkraftanlagen sollen das Klima und den Planeten retten – und erreichen offenbar genau das Gegenteil. In diesem ersten von drei Artikeln erklärt der Naturwissenschaftler und Umweltschützer Prof. Dr. Klaus-Dieter Döhler, warum Solaranlagen selbst zur Erwärmung der Atmosphäre beitragen und damit niemals Teil einer klimaneutralen Energiewende sein können. Strom aus Solar- und Windkraftanlagen sollen das Klima und den Planeten retten – und erreichen offenbar genau das Gegenteil. In diesem ersten von drei Artikeln erklärt der Naturwissenschaftler und Umweltschützer Prof. Dr. Klaus-Dieter Döhler, warum Solaranlagen selbst zur Erwärmung der Atmosphäre beitragen und damit niemals Teil einer klimaneutralen Energiewende sein können. In einer dreiteiligen Dokumentation befasst sich Prof. Dr. Klaus-Dieter Döhler, Naturwissenschaftler und Umweltschützer sowie Autor im Bereich Umwelt-Toxikologie mit den „anderen Ursachen“ des menschengemachten Klimawandels und ihren verheerenden, teils seit 40 Jahren bekannten Auswirkungen von Windkraft- und Solaranlagen als vermeintliche Lösung. In diesem ersten Teil befasst sich Prof. Döhler mit Solar- beziehungsweise Photovoltaikanlagen. Die folgenden Teile dieser Serie beschäftigen sich mit Windkraftanlagen (Teil 2) sowie dem Städte- und Straßenbau als Verursacher von Erderwärmung, Trockenheit und Umweltzerstörung. Mehr Teil 1 …

Energiewende zerstört die Umwelt (Teil 2) – Naturwissenschaftler: Windkraftanlagen fördern Dürre  

Energiewende zerstört die Umwelt (Teil 3) – Naturwissenschaftler: Erderwärmung als systematischer Messfehler der Verstädterung 

21.05.2022:

20.05.2022: Energie(w)ende – E-Mobilität. Manchmal ist ein einzelnes Beispiel aussagekräftiger als viele Worte. So soll Ihnen das folgende - aus einer Reihe von vielen - vor Augen führen, auf welch verheerendem Weg sich unsere Gesellschaft im Zuge der Energiewende befindet: Mit dem Ziel, den gesamten Individualverkehr zu elektrifizieren, fördert die deutsche Bundesregierung die Anschaffung von Elektroautos mit bis zu jeweils 9000 Euro. Nehmen wir an, dieses Ziel würde erreicht und alle rund 57 Millionen Autos in Deutschland wären elektrobetrieben mit einer erforderlichen Ladeleistung von 125 kW (z.B. vom Hersteller Tesla). Würde nur jeder Vierte sein Auto über Nacht aufladen, dann wäre dazu eine Grundlast von 1781 Gigawatt nötig - das entspricht in etwa 1300 Kernkraftwerken à 1,4 Gigawatt! Diese Zahl stellt rund das Dreifache ALLER weltweit existierenden Kernkraftwerke dar. Mehr …

22.04.2022: Elektromobilität Steigende Fahrstrompreise: Anbieter beerdigen ihre Lade-Flatrates. Mit einem E-Auto die hohen Spritpreise umfahren? Zumindest an öffentlichen Ladestationen ist die Zeit des günstigen Fahrstroms vorbei: Anbieter erhöhen zunehmend ihre Preise oder stellen Lade-Flatrates ein. Mehr …

20.04.2022: „Klima-Politik“: Die verschwiegenen Gesundheitsgefahren der Energiewende - „Jedes Windrad, das wir aufstellen, ist ein Symbol für unsere Freiheit“, erklärte Österreichs Energieministerin Leonore Gewessler. Tatsächlich erfährt die Agenda der ökosozialistischen Klimapolitik vor allem im Ukraine-Krieg einen neuen Aufschwung. Nichts kann mehr schnell genug gehen, um sich endgültig von den fossilen Energieträgern zu verabschieden. Dabei wird verschwiegen, dass die grüne Energiewende enorme Risiken und Gefahren mit sich bringt. Vor allem der Ausbau von Windkraft birgt ein beträchtliches Schädigungspotenzial für die menschliche Gesundheit. Video und mehr …

Die geplatzte grüne Lebenslüge: Auf Basis purer Ideologie und ohne jedwede ordentliche Sachbasis hat sich die deutsche Regierungspolitik seit Beginn der Regierung von Dr. Angela Merkel bis heute immer weiter in eine aussichtslose Situation der Energieversorgung hineinmanövriert. Die mit aller Kraft geförderten „neuen Energien“ Wind und Sonne tragen nämlich trotz extremer Naturzerstörungen durch aktuell bereits über 30.000 Windräder gerade einmal 5% zur deutschen Gesamtenergie bei. Dass diese Art der Stromerzeugung generell für hochentwickelte Länder ungeeignet ist, beginnt die gesamte  „westlichen Welt“ allmählich zu begreifen. China, Indien, Russland, Afrika, Südamerika, aber auch die EU-Visegrad-Staaten wissen es schon länger. Das Video „Energiesicherheit in Zeiten europäischer Konflikte und ideologischer Umwälzungen“ spricht aus, was deutsche Politiker aller Couleur mit gesundem Restverstand schon längst wissen. Ob es zu den überlebenswichtig schnellen Konsequenzen führt, ist leider zu bezweifeln. Zusammenfassung der Fakten und erforderliche Maßnahmen. Video und mehr …

18.04.2022: Ökostrom aus Fukushima. Das Land um das stillgelegte Kernkraftwerk Fukushima Daiichi ist verseucht. Doch das bedeutet nicht, dass es sich nicht nutzen lässt – für Solarfelder und Windparks. Elf Jahre ist es her, dass Fukushima zum Schauplatz einer Katastrophe wurde. 2011 lösten ein Erdbeben und ein Tsunami vor der Küste der japanischen Präfektur eine Kettenreaktion aus. Im Kernkraftwerk Fukushima Daiichi kam es in drei Reaktorblöcken zur Kernschmelze. Es ereignete sich die größte Nuklearkatastrophe seit dem Unfall von Tschernobyl im Jahr 1986: Vier von sechs Reaktorblöcke wurden zerstört, radioaktives Material wurde freigesetzt. Mehr als 100.000 Menschen mussten aus ihren Häusern fliehen, viele vorübergehend, manche dauerhaft. Heute, mehr als ein Jahrzehnt später, wird in dem Gebiet um das beschädigte Kraftwerk wieder Strom erzeugt – grüner Strom. Fukushima entwickelt sich zu einem Zentrum für die Erzeugung erneuerbarer Energien. Mehr …

15.04.2022: Dirk Spaniel: „Die E-Mobilität soll den Menschen die Autos nehmen"  

07.04.2022: Dr. Jürgen Meinhart: „Die Energiekrise wurde absichtlich verursacht“. Die Energiewende ist so nicht machbar  

31.03.2022: Archivmeldung vom 16.09.2016: Doku - Freie Energie - Diverse Maschinen verschwinden vom Markt Nikola Tesla 

29.03.2022: Ein Magnetmotor läuft mit gespeicherter Energie, kein Aufladen, kein Nachtanken, einfach die Bremse lösen und laufen lassen. In einem Kraftfahrzeug verbaut würde der Magnetmotor einen Generator antreiben, der elektrischen Strom produziert und in Batterien einspeist. Ansonsten wäre das Fahrzeug ein ganz normales Elektrofahrzeug, wie es derzeit von der Kfz-Industrie in Serie hergestellt wird. Solche Fahrzeuge haben keine Abgas- und Feinstaubemissionen und eine geringe Geräuschentwicklung, jedoch eine unendliche Reichweite. Man müsste niemals tanken. Der Magnetmotor in jedem Haushalt. Als Stromgenerator für den Haushalt könnte der Magnetmotor Unabhängigkeit von einem Energieversorgungsunternehmen bedeuten. Doch genau da liegt der Hase im Pfeffer. Das ist nicht gewollt. „Wo soll man denn da den Zähler anschließen? Mehr …

22.03.2022:  Energie in Deutschland: Zahlen und Fakten - Eckdaten des deutschen Energiemarktes. Im Jahr 2020 wurden in Deutschland 402,1 Mio. t Steinkohleeinheiten (SKE) Energie, entsprechend 276 Mio. t Öleinheiten, verbraucht. Der Energieverbrauch in Deutschland hat sich damit im Vergleich zum Vorjahr um 8,0 % verringert. Haupttreiber der aktuellen Entwicklung war der Einbruch der Wirtschaftsleistung als Folge der COVID-19-Pandemie.
Energieimporte: Die Deckung des Energieverbrauchs erfolgte 2020 zu ca. 29 % durch heimische Energiequellen, während importierte Energien den Energieverbrauch zu 71% deckten. Die bedeutendsten Energie-Rohstofflieferanten der Bundesrepublik waren 2020 Russland, Norwegen, die USA, das Vereinigte Königreich, Kasachstan, Nigeria und die Niederlande. Mehr …

14.03.2022: Das Energiemärchen der Senatorin Jarasch hilft uns nicht weiter. Die Behauptung, dass wir Erdgas und Kohle jetzt vollständig durch erneuerbare Energien ersetzen könnten, entbehrt jeder Grundlage und wiegt uns in falscher Gewissheit. Alle reden jetzt von der Energieversorgung, die bisher als selbstverständlich galt. Wer kann die Rechnung fürs Heizen und für Benzin noch bezahlen? Woher soll der Brennstoff künftig kommen? Auch Berlins Umweltsenatorin und stellvertretende Bürgermeisterin Bettina Jarasch (Grüne) ist auf das Problem gestoßen und beklagt, dass wir „Gas, aber auch Öl und Kohle vor allem aus Russland beziehen“. Wegen dieser Abhängigkeit müssten wir „noch gezielter in erneuerbare Energien und in die Wärmewende investieren“. Das sei „der einzige Weg nach vorne“. Mehr … (Anmerkung der Redaktion: traue niemals einer Politikerin – wir haben aus den letzten beiden Jahren gelernt, gell?)

09.03.2022: Gaspipeline-Projekte haben erneut Hochkonjunktur. Nach einer zweijährigen Talfahrt setzen einige Länder nun erneut auf den Ausbau ihrer Gaspipeline-Netze. Damit sind jedoch auch Risiken verbunden. Das Medienportal The Defender berichtet, dass derzeit weiltweit Gaspipelines im Wert von einer halben Billion Dollar entwickelt werden. Und das, obwohl viele Umweltaktivisten und Wissenschaftler vehement fordern, auf fossile Brennstoffe zu verzichten. Im GEM-Bericht heisst es, dass durch Covid-19 im Jahr 2020 nur wenige Pipelines in Betrieb genommen wurden. 2021 sah da schon anders aus: Länder, die auf Erdgas setzen, wollen laut The Defender nun Pipeline-Netze mit Zehntausenden von Kilometern Länge schaffen. Die Spitze bilden dabei China, Indien, Russland, Australien, die Vereinigten Staaten und Brasilien.
Die Analyse legt offen, dass das weltweite Netz an Gaspipelines um insgesamt 193’366 km erweitert werden soll. Dies berge das Risiko, dass Vermögenswerte in Höhe von 485,8 Milliarden Dollar im Sande verlaufen und die Ziele des Pariser Klimaabkommens verfehlt würden. Laut The Defender führt China mit Pipeline-Projekten mit einer Gesamtlänge von 56’120 km, gefolgt von Indien, dessen Projekte 18’389 km umfassen. Auf Platz drei rangiert Russland mit 13’267 km, gefolgt von Australien mit 12’798 km, den USA mit 9’295 km und auf Platz sechs Brasilien mit 8’021 km. Mehr …

07.03.2022: Energiepolitik: Markus Söder will Laufzeit von AKW zur Energiesicherheit verlängern. Die Verlängerung sei technisch möglich, sagte der CSU-Chef. Zudem sei sie der richtige Ansatz, um trotz des Kriegs klimaneutrale Energie zur Verfügung zu stellen. Zur Sicherheit der Energieversorgung trotz des Kriegs in der Ukraine fordert Bayerns Ministerpräsident Markus Söder eine Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken. "Natürlich wäre eine Verlängerung rein technisch möglich. Es ist die Frage, ob man es politisch will", sagte der CSU-Vorsitzende am Montag im Morgenmagazin des ZDF. "Aber ich glaube, so für drei bis fünf Jahre wäre das einfach in dieser Notsituation ein guter Übergang, um billigen Strom zu produzieren, der gleichzeitig auch keine Klimabelastung bringt." Wirtschaftsstaatssekretär Michael Kellner sagte dagegen in der Sendung, die Regierung prüfe zwar alle Optionen zur Vorsorge für den nächsten Winter. Zu dem Vorstoß des bayerischen Ministerpräsidenten sagte er jedoch: "Ich sehe allerdings nicht, wie Atomkraftwerke für den nächsten Winter helfen können, weil auch diese brauchen Brennstoffe, auch diese bekommt man nicht so einfach." Die Regierung sehe hier wenig Erfolgsaussichten. Man werde aber Steinkohlekraftwerke in Reserve halten. Mehr …

01.03. Kernkraft und Energieversorgung. Habeck – gefangen zwischen Utopie und Irrsinn. Der grüne Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat „Atomkraftwerke“ gesagt. Er werde eine weitere Nutzung nicht „ideologisch abwehren“, äußerte er in einem Fernsehinterview und meinte weiter, daß für den kommenden Winter Atomkraft nicht helfen werde, zu weit seien Vorbereitungen und Abbrucharbeiten bereits fortgeschritten. Daß Habeck dies ausspricht, sorgte für erheblichen Wirbel. Auch der energiepolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Michael Kruse, will jetzt den Rückbau des Kohlekraftwerkes Moorburg bei Hamburg aussetzen. Dieses nagelneue, nur fünf Jahre alte Kohlekraftwerk wurde von den Hamburgern kurzerhand einfach stillgelegt. Der nordrhein-westfälische Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) legte ebenso nach und forderte, es dürfe „keine Denkverbote und Tabus“ geben. Mehr …

28.02. Das Ende der Wende. Es ist wieder Krieg. Noch sind die Folgen nicht klar, aber die voll ökologische, dekarbonisierte Zukunft wird es in Deutschland nicht geben. In jedem Fall wird die deutsche Energiewende schneller scheitern als vorher absehbar. Eine Konstante bleibt: die Orientierungslosigkeit deutscher Politiker.
In den frühen Morgenstunden des 24. Februar 2022 wurde die deutsche, national angelegte Energiewende durch Außeneinfluss beendet. Der „Übergangs“-Energierohstoff Erdgas wird nicht mehr in Menge und Preis den Hoffnungen entsprechen. Gaskraftwerke mit 23 bis 40 Gigawatt installierter Leistung (die heutigen Kohlekraftwerke bringen reichlich 40 Gigawatt ein) wurden bis 2030 errechnet, es wird aber nur wenige neue geben.
Die von Glaube und Hoffnung getragenen Prognosen zur deutschen Dekarbonisierung via Erdgas sind wie eine Seifenblase geplatzt. Unfassbar tragisch wurde das Gebäude einer europäischen Friedensordnung zerstört und die Furcht vor Eskalation nimmt zu. Die Windbranche will Kriegsgewinnler werden und preist den „Energiewendeturbo“ mit ganz schnellem und flächenmäßig uneingeschränktem und rücksichtslosem Ausbau als Lösung an. Heißes Gas soll durch laue Luft ersetzt werden. Dabei wird vergessen, dass dies seit 20 Jahren nicht funktioniert und in unserem Land nichts mehr schnell geht. Das Potenzial an Rohstoffen, Material und vor allem Fachkräften wird immer übersichtlicher. Mehr …

27.02. Energiewende frisst gesicherte Leistung: Im Ernstfall fehlen 14 GW. Immer mehr Kraftwerke sollen Wind und Sonne nutzbar machen. Dabei wird oft vergessen, dass ihre gesicherte Leistung nahe null liegt. Die deutsche Stromversorgung ist dadurch bereits heute auf das Ausland angewiesen – und in Zukunft auf die Gnade der Wettergötter. Alle Jahre wieder veröffentlichten die deutschen Übertragungsnetzbetreiber einen Bericht zur Leistungsfähigkeit des deutschen Stromnetzes. Darin enthalten war auch ein rechnerischer Stresstest zu der Frage: „Was wäre, wenn alle kleinen und großen Pannen, die es in der Vergangenheit gab, zusammenkommen?“ Die verwendeten Szenarien sind also nicht nur realistisch, sondern bereits erprobt. Mehr …

22.02.2022: Energiewende macht uns so abhängig von Moskau wie nie zuvor.  Der beschleunigte Kohle-Ausstieg in Berlin und Brandenburg bringt es mit sich, dass wir immer stärker auf russisches Gas angewiesen sind. Diese Abhängigkeit war leichtsinnig geplant und fällt uns jetzt auf die Füße. Zur Energiewende gehört es, Öl, Kohle und Atomkraft zu ersetzen. Weil aber Windkraft, Sonnenenergie und Biomasse auf absehbare Zeit nicht ausreichen, soll Erdgas die Lücke füllen. Berlin geht auf diesem Weg voran. Der Senat möchte die Versorgung mit Strom und Fernwärme schon bis 2030 vollkommen auf Gas umstellen, während der „Kohleausstieg“ im übrigen Bundesgebiet erst bis 2038 geplant ist. Das Gas aber, von dem wir vollkommen abhängig sein werden, kommt zu 50 Prozent aus Russland. Dieser Import lässt sich nicht ersetzen, denn die anderen Lieferanten wie Norwegen und die Niederlande können ihre Kapazitäten nicht erhöhen und auch Flüssiggas ist in diesem Umfang nicht lieferbar. Mehr …

16.02. Mehr als 40 Energieversorger haben vergangenes Jahr Lieferungen eingestellt. Laut Bundesnetzagentur haben im vergangenen Jahr insgesamt 41 Strom- und Gasanbieter ihre Belieferungen eingestellt. Und der Trend setzt sich in diesem Jahr fort. Einen Grund für den Marktaustritt müssten die Unternehmen nicht angeben. Mehr … 

10.02. Berlin und Brüssel gefährden die Stromversorgung: Deutschland wird Versuchs-kaninchen. In der Energiepolitik regieren nicht Augenmaß und Sachverstand, sondern Aktivismus, Ideologie und Verantwortungslosigkeit. Kritik an der Klimakatastrophen-Hypothese. Schwerpunkt der Energiepolitik der Bundesregierung ist die Verminderung der Kohlendioxid-Emissionen. Diese Politik gefährdet die Sicherheit der Stromversorgung und erhöht die Gefahr großflächiger Stromausfälle. Sie hat zu einer Verdoppelung des Strompreises geführt, belastet die Bevölkerung in Billionen-Höhe (Leyen 2019) und ruiniert die Wirtschaft. FI-Dokumentation.pdf  

06.02. So treibt deutsche Energiepolitik Kosten in die Höhe Energieverschwendung und Umweltzerstörung - Dieter Ber: "Bei allen Energiegewinnungssystemen und Energiesparsystemen ist der Energieaufwand zur Herstellung solcher Systeme wie auch der Energieaufwand zum Betrieb der Systeme über die Nutzungsdauer ins Verhältnis zum Energieertrag zu setzen. Hierzu ist es sinnvoll, jeweils eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung durchzuführen."Die Stromkosten treiben sämtliche Preise in die Höhe, bis die Wirtschaft kollabiert. Die BRD-Energiewende treibt die Kosten weit über das Weltniveau. Eine sichere und bezahlbare Stromversorgung ist nur mit Kohlekraftwerken möglich.
Die Corona-Restriktionen haben zu starken Änderungen und Preissprüngen auf dem Weltmarkt geführt. Die Preise für die Energieträger Kohle, Erdöl und Erdgas sind zeitweise bis zu 400 Prozent gestiegen. Mit dieser Situation müssen alle Länder leben. Darüber hinaus treibt die BRD-Energiewende die Kosten in die Höhe und schwächt gleichzeitig die Versorgungssicherheit. Die gerade installierte Ampel-Regierung verkündet, dass die Kohlekraftwerke schneller als beschlossen, abgeschaltet werden sollen, um durch  wetterabhängige Wind- und Solaranlagen ersetzt zu werden. Die bisherige installierte Leistung müsse dazu um 300 Prozent vergrößert werden. So sollen günstigere Strompreise und eine geringere Abhängigkeit von Energieimporten erreicht werden. Wind- und Solarstrom ist teure Fakepower.
Doch das Gegenteil ist der Fall. Der vom Wetter gesteuerte unplanbare und unregelbare Wind- und Solarstrom ist im Mittel viermal teurer als Kraftwerkstrom. Er ist auch nach 20 Jahren und mehreren hundert Milliarden Euro Stützung und Subventionen in keiner Weise marktfähig. Ohne die mit dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) staatlich garantierten hohen Vergütungen über 20 Jahre und dem Einspeisungsprivileg würde sich kein Investor für solche Anlagen finden. Der wetterabhängige Strom muss unabhängig vom Bedarf in das Stromnetz eingespeist werden.
Der vom Wetter gesteuerte Wind- und Solarstrom kann kein stabiles Stromnetz aufbauen und ist außerstande, die verlangte Netzleistung zu liefern. Es müssen immer Kraftwerke die Netzleistung auf den Bedarf regeln. Doch die Bundesregierung und die sie stützenden Parteien wollen die BRD ohne Regelkraftwerke mit Strom versorgen. Offensichtlich setzen sie Leistung und Energie gleich. Sie täuschen die Bevölkerung mit der Aussage, die BRD könne mit dem unregelbaren vom Wetter gesteuerten Strom versorgt werden. Daher wird dieser Strom immer öfter als FAKEPOWER (Fake = Täuschung) bezeichnet.
Streichung der EEG-Umlage ist eine Täuschung.
Die Fortführung und Beschleunigung der Energiewende verteuert den Strom und auch die Heiz- und Treibstoffkosten weit über das Weltniveau. Die Streichung der EEG-Umlage, die den Strompreis verbilligen soll, ist eine weitere Täuschung, ein Fake. Denn die Einspeisevergütungen, die bisher von der Umlage bezahlt wurden, bleiben. Sie werden nun aus der Bundeskasse, also von den Steuerzahlern, aufgebracht.
Weitere Kosten sind die Abgaben auf die Emissionen von Kohlenstoffdioxid (CO2) aus Brennstoffen. Die Kraftwerke müssen dafür Zertifikate kaufen, die jedes Jahr verknappt werden. Der Preis ist inzwischen auf 50 Euro je Tonne CO2 gestiegen. Die Stromerzeugungskosten der Kohlekraftwerke haben sich durch diese Abgabe um 5 Cent je Kilowattstunde (ct/kWh) mehr als verdoppelt. Seit letztem Jahr werden auch CO2-Abgaben auf Brenn- und Treibstoffe verlangt. Gas für Heizungen wurde dadurch um 10 Prozent teurer, Treibstoffe um 10 Cent je Liter. Sie werden nach den derzeit gültigen Gesetzen jedes Jahr weiter angehoben.
Intakte Kohlekraftwerke werden durch teure Gaskraftwerke ersetzt
Inzwischen hat die Regierung erkannt, dass für ein stabiles Stromnetz  Regelleistung gebraucht wird, die bisher von den Kohlekraftwerken kommt.  Die politisch unerwünschten Kohlekraftwerke sollen daher durch Gaskraftwerke ersetzt werden. So rollt eine weitere Kostenlawine auf die BRD zu: Die Abschreibung der zum Teil fast neuen Kohlekraftwerke und der Bau neuer Gaskraftwerke. Beides sind Kosten von vielen Milliarden Euro. Hinzu kommen die höheren Stromkosten aus den Gaskraftwerken, denn Erdgas ist deutlich teurer als Steinkohle. Steinkohle ist trotz starker Preissteigerungen auf dem Weltmarkt weiterhin der günstigste Energieträger.
Vollkommen unverständlich ist die geplante Abschaltung der Braunkohlekraftwerke. Braunkohle ist der letzte nennenswerte heimische Energieträger, der rund 30 Prozent des Strombedarfs liefert, und das zu den mit ca. 3 ct/kWh geringsten Gestehungskosten aller Kraftwerkstypen. Mit der Aufgabe der Braunkohlen-verstromung verliert die BRD den günstigsten Stromerzeuger und den letzten heimischen Energieträger. Die BRD ist dann vollständig von Energieimporten abhängig und wird beliebig erpressbar.
Wer die Stromversorgung preisgünstig und sicherer gestalten will, muss sich auf den Energieträger Kohle stützen. China und Indien haben dies erkannt. Sie bauen Kohlekraftwerke am laufenden Band und versorgen so ihre Länder mit preiswertem und sicherem Strom. Die international geforderte Hinwendung zu Fakepoweranlagen haben sie um Jahrzehnte verschoben. Bis dahin wird die Wirtschaft in der BRD zusammengebrochen sein wegen zu hoher Energiepreise und wegen einer unsicheren Versorgung. Soll dieser Weg fortgesetzt werden?
Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel  -  Pressesprecher NAEB e.V. Stromverbraucherschutz Mehr …

Machen Sie IHRE EIGENE ENERGIEWENDE: Koppeln Sie sich ab von den maroden Stromnetzen und Endergiesyndikaten. Den Knoten lösen für mehr Photovoltaik-Dach-anlagen in den Städten und auf dem Land! Auch wenn die EEG-Umlage abgeschafft ist, bestehen weiterhin massive bürokratische Hürden für die gemeinsame Nutzung von Solarenergie in großen Wohngebäuden und in Quartieren. • Mit wenigen Bürokratieabbaumaßnahmen können die enormen Potentiale für Photovoltaik auf Gebäuden einfach gehoben werden– so können endlich alle Dachflächen genutzt werden. • Zwei einfache Änderungen im Erneuerbare-Energien-Gesetz machen dies möglich: Die Definition der Eigenversorgung wird um Gruppen von gemeinsam handelnden Eigenversorger*innen erweitert. Die Definition von Quartiersversorgung wird in Anlehnung an das GEG neu eingefügt • Flankierende kleine Änderungen im Definitionsteil des Energiewirtschaftsgesetzes schaffen zusätzliche Klarheit. Mehr …

05.02. Russisches Erdgas ist alternativlos. Deutschland ist auch in den nächsten Jahren auf russisches Gas angewiesen. Nicht nur, weil es keinen ernsthaften Ersatz gibt, sondern auch, weil an preiswertem Erdgas die Energiewende in der Bundesrepublik hängt. Der britische Thinktank Ember hatte Anfang Februar eine Analyse der europäischen Strommarktdaten vorgelegt. Das Ergebnis: Bei hohen Gaspreisen drängt der Ausbau der erneuerbaren Energien vor allem Gas- statt Kohlekraftwerke aus dem Markt. Im vergangenen Jahr seien die Gaspreise um 585 Prozent gestiegen, heißt es bei Ember, und das habe "zu einem der größten Energiepreisschocks seit dem OPEC-Ölembargo von 1973" geführt. Das ließ die Kosten für Strom aus fossilen Gaskraftwerken förmlich explodieren; sie stiegen um das Siebenfache. "Ab Juli war die Stromerzeugung aus fossilem Gas teurer als Kohle". Trotz ebenfalls steigender Preise für das Ausstoßen von Kohlenstoffdioxid wurde die Kohleverstromung im Laufe des Jahres immer günstiger im Vergleich zu Strom aus Gaskraftwerken. Doch ohne Gaskraftwerke lässt sich die Energieversorgung in Zukunft kaum sicherstellen. Mehr …

28.01. Die Abrechnung mit der Energiewende. Strom ist nicht gleich Strom. Das haben wir in den ersten drei Folgen von „Mythos Energiewende“ bereits gelernt. Wir haben gesehen, wie in konventionellen Kraftwerken zuverlässig präziser Strom erzeugt wird. Wir haben auch erkannt, daß die sogenannten Erneuerbaren – die man vielleicht besser „Volatile“ nennen sollte – genau das nicht so gut können. Und wir haben bemerkt, daß eine großvolumige Speicherlösung bis heute nicht zur Verfügung steht. Schlußendlich haben wir festgestellt, daß mit der Kernenergie eine sinnvolle und CO2-freie Alternative existiert, deren Nutzung Deutschland kategorisch ausschließt – und damit auch die Forschung an sicheren Kraftwerkstypen aus dem Land drängt. Sind wir also durch mit dem Thema? Deutschlands Stromversorgung steht auf dem Spiel. Mehr … 

23.01. Raumenergie existiert und wir können sie nutzen. Freie Energie für alle Menschen. Energie, die unerschöpflich und überall verfügbar ist, nichts kostet, Strom erzeugt, Umwelt und Gesundheit nicht belastet. Kann es so etwas geben? Die Schulwissenschaft sagt „nein!“. Energiekonzerne und das Establishment ebenso. Claus W. Turtur dagegen behauptet: Unerschöpfliche Energie, die all diese Vorteile bietet, existiert sehr wohl. Und wir können sie nutzen. Denn die Raumenergie ermöglicht uns, Generatoren zu bauen, die die Versorgungsprobleme der Menschheit ein für alle Mal lösen. Mehr … 

Warum Strom immer teurer wird. Es heißt, sie seien die Zukunft unserer Energieversorgung: die sogenannten Erneuerbaren Energien. Allerdings ist schon die Begrifflichkeit mehr als fragwürdig: „Erneuerbare Energien gibt es nicht“, sagt unser Experte Michael Limburg. Der Begriff sei ein Verbrechen an der Wissenschaft, konkret dem Energieerhaltungssatz. Doch damit nicht genug. Was mit einem falschen Begriff beginnt, setzt sich mit einer falschen Darstellung dieser Stromerzeuger in vielen Medien fort. Ihre wichtigste Eigenschaft, die Volatilität, wird dabei gerne außer Acht gelassen. Doch solange es keine großvolumige, effiziente Speicherlösung gibt, und die gibt es nicht, solange ist ebendiese Volatilität das Hauptproblem der sogenannten „Erneuerbaren“. So zu beobachten in Statistiken zur Stromerzeugung: Auf Wochen, in denen Windkraft erheblich zur Stromproduktion beiträgt, folgen solche, in denen der Beitrag geradezu mickrig ist. Im zweiten Film dieser Reihe zeigen wir, wie groß dieses Problem tatsächlich ist, wie das EEG unzuverlässige Stromerzeuger fördert und damit den Strom für uns alle erheblich teurer macht. Mehr … 

21.01.2022: Comeback: Weltweite Investitionen in die Atomenergie nehmen deutlich zu. Die Investitionen in die Atomenergie nehmen weltweit zu. Eine Untersuchung zeigt, dass bis Ende des kommenden Jahres 91 Milliarden US-Dollar in die Kernkraft investiert werden sollen. Mehr … 

19.01.2022: 5G und Atomkraft-Experimente als Gefahr? Eine Strahlende Zukunft. Tschernobyl und Fukushima gelten als Zeichen dafür, dass Kernenergie nicht sicher ist. Gerade letzteres Ereignis befeuerte – zusammen mit dem Klimawandel – die Energiewende und auch den Ausstieg aus der Atomenergie. Doch Totgesagte leben länger. Während Deutschland die letzten Atomkraftwerke abschalten will, verabschieden sich andere Länder von dem Ausstieg und planen eher den Bau von neuen Kernkraftwerken. Für die Ampelkoalition in Deutschland ist es eine Katastrophe. Die EU hat Atomenergie und Gas als nachhaltige und klimafreundliche Energie eingestuft. Das passt so gar nicht in das Bild der Regierung von SPD, Grünen und FDP, denn schließlich versucht Deutschland seit Merkels propagierter Energiewende das Vorzeigeland für saubere und erneuerbare Energie zu werden. Mehr … 

Elektroauto: Wie umweltfreundlich sind E-Autos wirklich? (Ganze Folge) | Quarks

11.01.2022: EZB-Direktorin gesteht: Energiewende treibt Inflationsrate hoch. Noch Anfang Dezember gehörte die Direktorin der Europäischen Zentralbank, Isabel Schnabel, zu den Inflationsleugnern. Jetzt räumt sie ein: Man habe bei der Berechnung den Turbo der grünen Energie übersehen. Fakten gegen Hysterie: In ihrem Bestseller „Unerwünschte Wahrheiten“ entlarven Fritz Vahrenholt und Sebastian Lüning grüne Lügen. Die letzten Jahre werfen in Bezug auf das Establishment und die sogenannten Experten vor allem eine Frage auf: Sind die wirklich so unfähig? Oder ist das pure Destruktivität? Aktuell gesteht eine hochrangige Funktionärin ihren maximalen Schnitzer sogar selber ein. Es geht um Prof. Isabel Schnabel. Die Volkswirtin gehört zum Direktorium der Europäischen Zentral-Bank (EZB). Vor allem Schlechtverdienende oder Hartz-IV-Empfänger haben schmerzhaft bemerkt, wie die Inflation in Deutschland während des letzten Jahres voranschritt. Anfang Dezember erreichte sie mit 5,2 Prozent den höchsten Wert seit 1997. Aber für Schnabel war das kein Problem. Im Gegenteil. Ihr zynisches Statement gegenüber dem Zwangsgebührensender ZDF: „Im Moment ist es halt so, dass wir eher eine zu niedrige Inflation sehen.“ Mehr …

06.01.2022: Energienot führt zu ersten Produktionsstillständen. Glashütten und Papierindustrie betroffen. Immer dramatischer wirken sich die steigenden Energiepreise und die Knappheit an Erdgas für viele Unternehmen aus. Die ersten Unternehmen haben bereits ihre Produktion abgeschaltet. Die Glashütte Freital hat eine komplette Produktionslinie auf unbestimmte Zeit abgestellt, wie der Geschäftsführer des Unternehmens gegenüber dem Handelsblatt sagte. Eine zweite Produktionslinie werde auf 25 Prozent heruntergefahren. Angesichts der hohen Erdgaspreise ergebe eine Produktion keinen Sinn mehr. Existenzbedrohend werden die Energiepreise auch für die Papierindustrie. Während die Turbulenzen am Energiemarkt Unternehmen zur Aufgabe zwingen, blüht das Geschäft der Insolvenzverwalter.  Mehr … 

30.12.2021: Kernkraftwerke: Da waren's nur noch drei. Zum Jahreswechsel gehen drei von sechs noch aktiven Kernkraftwerken vom Netz. Das wurde 2011 so beschlossen. Die fünf Gigawatt Leistung, die dann fehlen, müssen durch Wind- und Sonnenenergie ersetzt werden. Allerdings gibt es Zweifel, ob diese Rechnung aufgeht. Pünktlich zum Jahreswechsel gehen mehrere Kraftwerke vom Netz. Es handelt sich um die Kernkraftwerke Grohnde, Gundremmingen und Brokdorf sowie drei kleinere Braunkohlekraftwerke: Das AKW Grohnde, das PreussenElektra und den Stadtwerken Bielefeld gehört, liefert derzeit noch 1,4 Gigawatt Strom. Brokdorf, im Besitz von PreussenElektra und Vattenfall, hat die gleiche Leistung. Gundremmingen, das von RWE betrieben wird, hat eine Leistung von 1,3 Gigawatt. Zusätzlich zu den drei Kernkraftwerken, deren Stilllegung 2011 nach dem Unglück in Fukushima beschlossen worden war, schließt RWE noch drei Braunkohlekraftwerksblöcke in Neurath, Niederaußem und Weisweiler mit je 300 Megawatt. Die verbleibenden drei Kernkraftwerke werden noch ein weiteres Jahr betrieben. Der erste Januar beginnt also mit einer Verringerung der Stromerzeugung in Deutschland um insgesamt 5 Gigawatt. Kritische Stimmen wie jene des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden von BASF, Jürgen Hambrecht, befürchten Lücken in der Stromversorgung, insbesondere, wenn auch die Kohleverstromung bald enden soll. Das vorhandene Potenzial an erneuerbaren Energien im Bereich Wind und Sonne kann zwar prinzipiell den nötigen Strom liefern, steht aber nicht immer zur Verfügung. Mehr …

21.12. Energiewende ohne Atomkraft? Jetzt warnen Parteifreunde von der Leyen vor dem Blackout.In Brüssel wird weiter darüber gestritten, ob Erdgas und Atomkraft nachhaltig sind. EU-Parlamentarier befürchten, dass die Kommission das Risiko von Blackouts und dauerhaft hohen Energiepreisen bei der Entscheidung ignoriert. Die Absender machen das Schreiben besonders delikat. Der Streit schwelt seit Monaten, Ursula von der Leyen will ihn aber bald beenden. In Kürze will die Europäische Kommission sich darauf festlegen, ob sie künftig Kernkraft und Erdgas als nachhaltig klassifizieren wird – und unter welchen Bedingungen. Mehr …

15.12.2021: Die Energierevolution. Die kalte Kernfusion — die ungefährliche Alternative zur Kernspaltung — bietet saubere und günstige Energie und steht in den Startlöchern. Seit er das erste Mal von erfolgreichen Experimenten zur kalten Fusion gelesen hat, lässt Willi Meinders das Thema nicht mehr los. Mit seinem Buch „Kalte Kernreaktion — Die sauberste und billigste Energie steht bereit“ geht er nun den nächsten Schritt, eine breitere Öffentlichkeit mit einem unterschlagenen Faktum vertraut zu machen: Die Küchentisch-Kernschmelze ist längst bewiesen. Sie ist völlig ungefährlich — und steht zur Anwendung bereit. Daniel Wagner führte mit dem Fusionsbotschafter ein Interview über die Chancen dieser Energie und hakte nach, warum sie noch nicht eingesetzt wird. Mehr … 

30.11.2021: Analyse: Der deutsch-russische Erdgashandel. Die Ursachen der aktuellen Spannungen. Durch Russlands Gasexporte nach Deutschland entsteht eine gegenseitige Abhängigkeit, die Auswirkungen auf die politische Zusammenarbeit der beiden Länder hat. Der Import von Erdgas aus Russland ist für Deutschland von großer Bedeutung. Erdgas hat mittlerweile einen Anteil von über einem Viertel am deutschen Primärenergieverbrauch. Importe aus Russland wiederum decken den Erdgasverbrauch mittlerweile etwa zur Hälfte. Die aktuellen außenpolitischen Spannungen und extremen Preisentwicklungen auf dem Erdgasmarkt sind aber nicht durch diese Bedeutung zu erklären. Vielmehr haben sich die Bedingungen des Erdgashandels in den letzten Jahren grundlegend geändert. Zum einen bemüht sich Russland durch den Bau von Pipelines durch internationale Gewässer Transitländer aus dem Handel auszuschließen. Zum anderen hat die EU den europäischen Erdgashandel liberalisiert und damit neue Regeln für Verträge und Preisbildung eingeführt. Mehr …

20.11.2021: Dieser Preisschock entlarvt die Mär von der billigen grünen Energie. Am Freitag veröffentlichten die Gas- und Stromanbieter ihre Preiserhöhungen für das nächste Jahr. Der lang erwartete Energiepreis-Schock in Deutschland wird damit konkret. Es ist das Ergebnis politischer Fehler. Eine Woche vor dem eigentlichen „Black Friday“, an dem Verbraucher sich über Schnäppchen aller Art freuen dürfen, müssen sie einen schwarzen Freitag der anderen Art erdulden: Denn nun gibt es konkrete Zahlen zum lange befürchteten Energiepreis-Anstieg. Mehr … 

Deutschland schaltet weitere Atomkraftwerke ab. Bis Ende 2022 soll Deutschland endgültig aus der Atomkraft aussteigen, schon in wenigen Tagen gehen drei weitere Atommeiler vom Netz. Doch was bleibt, wenn die Kernkraft geht? Der endgültige Ausstieg rückt immer näher: Am 31. Dezember 2021, in nur wenigen Tagen, werden in Deutschland drei weitere Atom-Meiler abgeschaltet. Übrig bleiben dann nur noch drei – bis Ende 2022 sollen auch dort für immer die Lichter ausgehen. „Der Atomausstieg ist unumkehrbar“, stellt die neue Umweltministerin Steffi Lemke (Grüne) unmissverständlich fest. „Planmäßig“ schreite er voran. „Und das ist auch gut so.“ Kritiker wie Hambrecht befürchten Lücken bei der Stromversorgung – zumal Deutschland nun auch noch vor 2038 aus der Kohleverstromung aussteigen wolle. Den Ausstieg aus der Kernenergie Ende 2022 hatte die damalige Bundesregierung im Jahr 2011 nach dem Atomunglück im japanischen Fukushima besiegelt. Der AfD-Abgeordnete Steffen Kortré warf der Bundesregierung die „weltdümmste Energiepolitik“ vor. Es drohe „die Abschaltung ganzer Städte“. Dieser Darstellung widerspricht unter anderem das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung. Die DIW-Experten um die Ökonomin Claudia Kemfert gehen in einer jüngsten Analyse davon aus, dass es auch nach dem vollendeten Atomausstieg „ausreichende Kapazitäten“ geben werde, um die Energieversorgung in Deutschland zu sichern. Mehr …

Energiewende zerstört die Umwelt (Teil 1) – Naturwissenschaftler: Solaranlagen heizen die Atmosphäre auf. Strom aus Solar- und Windkraftanlagen sollen das Klima und den Planeten retten – und erreichen offenbar genau das Gegenteil. In diesem ersten von drei Artikeln erklärt der Naturwissenschaftler und Umweltschützer Prof. Dr. Klaus-Dieter Döhler, warum Solaranlagen selbst zur Erwärmung der Atmosphäre beitragen und damit niemals Teil einer klimaneutralen Energiewende sein können. Mehr … 

Energiewende zerstört die Umwelt (Teil 2) – Naturwissenschaftler: Windkraftanlagen fördern Dürre. Strom aus Solar- und Windkraftanlagen sollen das Klima und den Planeten retten – und erreichen offenbar genau das Gegenteil. In diesem zweiten von drei Artikeln erklärt der Naturwissenschaftler und Umweltschützer Prof. Dr. Klaus-Dieter Döhler, wie Windkraftanlagen das globale Klima beeinflussen, zu Dürren beitragen und damit niemals Teil einer klimaneutralen Energiewende sein können. Mehr … 

Energiewende zerstört die Umwelt (Teil 3) – Naturwissenschaftler: Erderwärmung als systematischer Messfehler der Verstädterung. Strom aus Solar- und Windkraftanlagen sollen das Klima und den Planeten retten – und erreichen offenbar genau das Gegenteil. In diesem letzten von drei Artikeln erklärt der Naturwissenschaftler und Umweltschützer Prof. Dr. Klaus-Dieter Döhler, welche Auswirkungen die zunehmende Verstädterung auf das Klima hat und warum (ein Großteil der) Erderwärmung auf systematische Messfehler zurückzuführen ist. Mehr … 

15.11.2021: Eine Energiewende ist notwendig. Doch der von schwarz-rot-grün propagierte und begangene Weg führt in die Irre, weil zu einer Deindustrialisierung und einem Black Out (langanhaltenden Stromausfall). Statt dessen muß eine Energiewende den Weg gehen, dass sichere und zuverlässige Energiequellen zur Verfügung stehen und dass unnötiger Stromverbrauch (Standby-Funktionen bei Elektrogeräten) ausgeschlossen wird. Von Seiten der Funktionäre wird dies bisher leider verhindert, weil man anderen Interessen zu dienen hat. Jedoch gibt es bereits Technologien, die das Energieversorgungs-problem lösen könnten, wenn man dies nur zulassen würde.

Eine revolutionäre Energiequelle: Der Dual-Fluid-Reaktor: Kernkraft ohne langlebige Abfälle und Unfallrisiken. Der DFR erzeugt keinen langlebigen Atommüll. Er zerstört den Abfall der alten Kernkraftwerke. Leichtwasserreaktoren nutzen weniger als 1% des Energiegehaltes des Natururans — der DFR verwandelt die übrigen 99% in nützliche Energie. Übrig bleiben nur Spaltprodukte, deren Radioaktivität nach 300 Jahren geringer ist als bei Natururan. Mehr …

Es gibt durchaus Alternativen mit denen eine Energiewende durchgeführt werden kann. Statt E-Autos Verbrennungsmotoren mit einem umweltfreundlichen Treibstoff.

EFuel CO2 neutrales Benzin & Diesel aus Wasser & Luft.

CO2-neutraler Treibstoff aus Luft und Sonnenlicht.

Sachsenspiegel Forscher aus Sachsen entwickeln sauberes Benzin!

Und hier ein Brennstoffzellenauto. Neues E-Auto 3 Minuten tanken, 800 Kilometer fahren, ohne Ladekabel   Die Story   Kontrovers   BR24

Methanol-Brennstoffzelle Tanken statt laden: Das bessere E-Auto! Es gibt Alternativen zum klassischen E-Auto: Ein Ingenieur aus Bayern hat einen Brennstoffzellen-Antrieb entwickelt, der sich mit Methanol und Wasser betanken lässt. Auf den Durchbruch wartet er bislang vergeblich. Ein  Ingolstädter Ingenieur hat ein völlig neues elektrisches Antriebskonzept entwickelt, das ohne Ladekabel auskommt und trotzdem hohe Reichweiten ermöglicht - und bei dem sich das Auto so unkompliziert und schnell auftanken lässt wie ein Benziner oder Diesel. Technisches Herzstück ist eine Methanol-Brennstoffzelle. Werde diese mit klimaneutral hergestelltem Methanol gespeist, führen seine Autos auch ohne Treibshausgas-emissionen."Dieses Konzept können wir in jedes beliebige Auto einbauen, in einen Polo mit 50 PS oder in einen Langstrecken-Lkw mit 40 Tonnen", so der Ingenieur. "Wir sind den normalen Batterieautos haushoch überlegen." Mehr …

10.11.2021: „SURVIVAL OF THE RICHEST“: Der Energiebedarf steigt – Experten rechnen mit Strom-Rationierungen! 

Physikschwäche der Weltklimaretter und Energiewender. Verschleierte Umverteilung: Die Zwangs-einspeisung, das Strompreisdumping und die Strompreiszuzahlung dient 20 Jahre lang allein den staatlich finanzierten Profiteuren. Aus elektrischen Gründen können aber in jedem Augenblick maximal 55 Prozent Fakepower eingespeist werden. Damit sind die Kraftwerke, die Strom mit einer stabilen und synchronisierbaren Frequenz von 50 Hertz erzeugen, automatisch unwirtschaftlich.  45 Prozent statt 95 Prozent Betriebszeit sind zu wenig. Mehr …

Windsterben durch Windkraft: Hiobsbotschaft aus der Forschung für grüne Planeten-Retter. Grüne Klima-Primadonnen, Planeten-Retter und mit ihnen verbandelte Wissenschaftler haben ein Problem. Denn in Bezug auf die Stromerzeugung durch Windkraft hat man ein klitzekleines, physikalisches Detail übersehen: Jedes Windrad, das gebaut wird, verringert die Effizienz anderer Windräder! Mehr … 

30.10.2021: Russophobie und geopolitischer Zynismus kennen keine Grenzen. Europas Energiekrise und Russlands Bereitschaft zur Linderung zeigen anschaulich eine grundlegende Win-Win-Partnerschaft. Russophobie und geopolitischer Zynismus kennen bei manchen westlichen Politikern und Medienkommentatoren keine Grenzen. Glücklicherweise wird eine solche negative Denkweise jedoch zunehmend als lächerliche Irrationalität entlarvt. Es sind die Vereinigten Staaten die den europäischen Energiemarkt zynisch als geopolitische Waffe nutzen, um ihr eigenes teures und umweltschädliches Flüssigerdgas zu verkaufen. Europas aktuelle Energiekrise und Marktturbulenzen haben mit Russland als Hauptfaktor nichts zu tun. Der Nachholbedarf nach einem Jahr wirtschaftlicher Ruhe durch die herbeigezauberte Coronavirus-Pandemie, die geringe Erdgasspeicherung der europäischen Länder aufgrund der Regierungspolitik, der Umstieg auf erneuerbare Energien, der die Nachfrage nicht decken kann und der herannahende Winter – haben alle die gesamte Gas-Nachfrage erhöht. Dies hat wiederum dazu geführt, dass die Preise für Kraftstoff und Strom in die Höhe geschossen sind. Die Gaspreise haben sich mehr als verfünffacht. Was hat das mit Russland zu tun? Nichts, zumindest in der Kausalität. Mehr … 

Energiewende zu teuer und zu unsicher. Bundesrechnungshof-Präsident warnt vor Über-forderung Deutschlands durch Energiewende. Die Politik der Bundesregierung konzentriere sich stark klimapolitische Ziele und verliere das Ziel der Versorgungssicherheit aus dem Auge. Ohne ausreichende Backup-Kapazitäten könnte es zu Versorgungslücken kommen. Mehr … 

„Kritische Situation“ – Republik Moldau ruft wegen Gasmangels Notstand aus. 

Inszenierte Energiekrise im Westen und in China tauchen plötzlich vergessene Technologien auf! Es gibt viele Technologien, die das Potenzial hätten, die Welt positiv zu verändern und es dennoch nie auf den Markt geschafft haben. Ein spektakuläres Beispiel ist die VZ-1 Pawnee von Hiller Aviation und wenn man bedenkt, dass das futuristische Fluggerät tatsächlich aus dem Jahr 1955 stammt, fragt man sich, warum wir heute – also rund 70 Jahre später – immer noch auf Rädern unterwegs sind. Mehr

20.10.2021: Ansonsten gehen im Industriestandort Deutschland die Lichter aus. Beatrix von Storch: Wir brauchen Kernkraft, Energiewende ist falsch. Blackout-Gefahr in Deutschland: Wenn die Kernkraftwerke bald vom Netz gehen und gleichzeitig die E-Autos ans Netz sollen, wird es teure Stromverknappungen geben. Schon jetzt schießen die Strompreise in den Himmel. Mehr … 

Elektroautos: Sind sie wirklich so wunderbar? Neben der Energiewende wird die sogenannte Verkehrswende forciert, die ja angeblich auch das Klima „retten“ soll. Doch so wie die Energiewende zu einer Energiekrise führen muss, wird die Verkehrswende zu einer Einschränkung der Mobilität führen. Nichtsdestotrotz wird das harmlose Spurengas CO2 von Mainstream-Medien und Regierungen verteufelt und die Elektromobilität gepriesen, die natürlich auch etwas kosten darf: Es ist ja schließlich nur das Geld der Steuerzahler! Worüber auch kaum berichtet wird, sind die Kosten, die die angeblich so wunderbaren E-Autos durch Versicherungen und bei Reparaturen verursachen. Mehr … 

»Das E-Auto nützt nur der Automobilindustrie, aber nicht den Kunden!« Jörg Wellnitz ist Professor an der Technischen Hochschule Ingolstadt und Inhaber einer Professur in Melbourne. Er fährt selbst ein Elektro-Auto. Wellnitz hat sich akribisch mit allen Aspekten der E-Mobilität auseinandergesetzt. Sein Fazit: Sie werde nie so kommen, wie von Industrie und Politik prognostiziert. Für ihn ist das Ganze ein Alibikrieg, nichts anderes. Der Kunde ist dabei Nebensache. Mehr … 

Der Witz mit der Steckdose. Über Jahrzehnte hat sich das Gros der Deutschen den Verheißungen der Nachhaltigkeits-Utopien hingegeben. Jetzt wird die Energie wie vorhergesagt so knapp und teuer, dass allmählich Panik ausbricht. „Wozu Atomkraftwerke? Bei uns kommt der Strom aus der Steckdose!“ Das war ein beliebter Witz in den Achtzigern, wo man noch offen über Ökos lachen durfte und mit gespielter Naivität das eigene Verbraucherverhalten verhohnepipelte. Heute mutet der Witz wie ein Kassandra-Ruf an: Die deutsche Energiewende droht gleich nach dem Abbiegen an die Wand zu fahren. Mehr ...

Busfahren mit E-Bussen: Neue Berliner E-Busse können nur halben Tag fahren. Die BVG hat 90 neue Fahrzeuge gekauft. Sie sind umweltpolitisch hoch umstritten und erfüllen bestenfalls Halbtagsjobs. Mehr …

10.10.2021: Tichys Ausblick - „Energiewende ausgeträumt – droht jetzt der Blackout“

Energiewende nach der Bundestagswahl 2021. Weltweit einzigartiges Absurdistan: Die postu-lierte Energiewende ist eine reine Stromwende, weil der Primärenergieverbrauch sogar steigt. Es gibt keine Stromwende mit Fakepower, weil Solarstrom und Windstrom kein stabiles Wechselstromnetz für die notwendige Industrie erlauben. Obwohl der Strom doppelt so viel kostet wie vor 20 Jahren, ist er weniger wert: Nachts scheint keine Sonne, im Winter ganz wenig und Windflauten sind an der Tagesordnung. Das führt zu Strompreis-Dumping und Zuzahlungen an den Strombörsen. Fakepower ist sogar wertlos, weil der Energieaufwand, um sie zu erzeugen, höher ist als der Stromertrag im Laufe von 20 Jahren subven-tionierter Nutzungsdauer. Statt 95 werden nur 10 bis 20 Prozent der installierten Leistung eingespeist. Absurder geht es kaum! Mehr …

Nach den Gaspreisen ziehen die Preise für Kohle an. Kraftwerk abgeschaltet: Jetzt wird die Kohle richtig teuer! Die Folgen der Energiewende werden zunehmen dramatischer. Das zeigte sich jetzt in einer Kettenreaktion. Zunächst steigen die Preise für Kohle auf dem Weltmarkt ganz deutlich an; von 40 auf 240 Dollar pro Tonne. Hintergrund: Rot-China kauft den Weltmarkt leer. Dann verknappt sich der Rohstoff zur Energieerzeugung weiter, weil die Windkraftwerke in Deutschland im Frühjahr und Sommer nicht genug Energie liefern können. Die Nachfrage nach durch Kohle erzeugte Energie steigt an. Mehr … 

Nach den Gaspreisen ziehen die Preise für Kohle an. Kraftwerk abgeschaltet: Jetzt wird die Kohle richtig teuer! Die Folgen der Energiewende werden zunehmen dramatischer. Das zeigte sich jetzt in einer Kettenreaktion. Mehr ...

Gas-Krise oder Krise der Energiewende? In den letzten Tagen häufen sich Meldungen in den Mainstreammedien, dass das Gas in Europa knapp wird! Geht man diesen Meldungen nach, so findet man folgende Behauptungen: Die Gasspeicher seien „leer“, wobei das Adjektiv „leer“ auch schon bedeuten kann, dass die Gasspeicher nur zum Teil gefüllt sind. Die Preise steigen dramatisch. Gazprom hat weniger Gas geliefert. Letzteres ist schnell widerlegt, da Gazprom immer vertragsgemäß Gas geliefert hat. Wenn zu wenig Gas aus Russland kommt, war eben zu wenig geordert worden. Allerdings haben die Verträge mit Gazprom einen kleinen Haken: es sind sogenannte „Take-or-Pay-Verträge“, bei denen man das was geordert wurde, in jedem Falle bezahlen muss, auch wenn das Gas nicht zur Gänze abgenommen wurde. Wie weiter unten gezeigt wird, steigt die Unsicherheit über das benötigte Gas durch die „Energiewende“. Es kann also sein, dass man am Ende des Tages entweder zu wenig Gas hat, oder zu viel bezahlen muss. Mehr … 

20.09.2021 neu: Bilanz der Energiewende am Ende der 19. Legislaturperiode. Ein Beitrag von Staatsrechtler Norbert Große Hündfeld vom 13. September 2021

“Wir werden auf Energieimporte langfristig angewiesen sein”. BASF-CEO Martin Brudermüller über Klimaneutralität, zu hohe Energiepreise in Deutschland und den Ausbau des Geschäftsfelds in China. 

30.08.2021 neu: Tutorial Stromnetzstabilisierung Last- und EE-abhängig 

Netzstabilität nur bis 55 Prozent Fakepower möglich. Sämtliche Argumente und Probleme zur Stromversorgung in einem Wechselstromnetz verblassen hinter der Faustregel, dass ab rund 55 Prozent augenblicklich eingespeistem Ökostrom = Fakepower die Netzstabilität verloren geht. Manchmal kann zusätzlich Strom exportiert werden, doch die durch Strompreis-Dumping oder Zuzahlung "gefälschten" Statistiken, die bis zu 70 Prozent "grünen" Strom ausweisen, sollen darüber hinwegtäuschen, dass JEGLICHER eingespeiste ursprüngliche Gleichstrom durch seine minderwertige Qualität ein technischer und wirtschaftlicher Störfaktor ist. Wachen die Leute erst auf, wenn ihnen im Winter die Finger und die Fußzehen erfrieren oder es kein Leitungswasser mehr gibt? Die einstmals sichere und zuverlässige Stromversorgung wird seit 1990 mutwillig an die Wand gefahren. Mehr … 

Feuerwehr: Löschung eines normalen Autos braucht 500 Liter Wasser – eines E-Autos 10.000 Liter 

14.08.2021 neu: Russland entwickelte für Deutschland ein Wasserstoffauto GAZ 

04.08.2021 neu: Keine Investoren mehr für neue Windanlagen und Solaranlagen

26.07.2021:  Kampf um Strom - Welchen Preis zahlen wir für die Energiewende   SWR

Energiewende kostet im Automobilbau hunderttausende Arbeitsplätze 4

20.07.2021: Wie sicher ist die Stromversorgung? Von Dipl.-Ing. Eberhard Wagner und Dipl.-Ing. Heiner Gathmann. Die Sicherheit der Stromversorgung wird durch jeden weiteren Zubau von Wind- und PV-Anlagen zusätzlich gefährdet. Hinzu kommt die anstehende Stilllegung von allen konventionellen Groß-Kraftwerken mit deren Eigenschaft der automatischen Bereitstellung von „Momentan-Reserve“. Diese Reserve kann allerdings nur dann wirksam sein, wenn die Anlagen mit einer Mindestleistung „am Netz“ tätig sind. Auch derzeit geplante und gebaute Gaskraftwerke, können nur „Momentan-Reserve“ bereitstellen, wenn diese „am Netz“ arbeiten! Mehr … 



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