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Klimawandel als Agenda vs. Wissenschaftlicher Fakten

MYTHOS KLIMAKATASTROPHE - Teil 1 (JF-TV Medienmythen)

JF-TV-Doku: Mythos Klimakatastrophe (Teil 2)

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13.01.2023: CO2-Höchstlimit pro Kopf? Totalitäre Phantasien in der ARD. Der Klimawahn nimmt immer totalitärere Ausmaße an. Nicht nur, dass sich die einzelnen Sprengel und lokalen Varietäten der Klimasekte täglich mehr radikalisieren und sich inzwischen anmaßen, Politik und Gesellschaft für ihre apokalyptischen Wahnvorstellungen in Geiselhaft nehmen zu dürfen; auch von Wissenschaftlern und Medien wird die Hysterie vorsätzlich nach Kräften geschürt. Nun hat sich mit Hans Joachim Schellnhuber vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) einer der berüchtigten diesbezüglichen Lobbyisten und aktivsten „Weltuntergangspropheten” zu Wort gemeldet. Was er in der ARD-Sendung „Panorama“ diese Woche vorschlug, muss bei jedem Demokraten und Verfechter von Grundrechten die Alarmglocken schrillen würde.
Schellnhuber fordert allen Ernstes, jedem Menschen ein individuelles CO2-Budget von drei Tonnen pro Jahr zuzuteilen. Wer mehr brauche, müsse es sich von eben denen dazu kaufen, die weniger verbrauchen. Damit würde ma dann die drei Tonnen „im Rahmen einer freiheitlichen Gesellschaft”, so Schellnhuber, als „planetare Leitplanke“ respektieren, zugleich aber den „Spielraum” akzeptieren, den ein Markt gewähren könne. Aus Schellnhubers Sicht kollidierten hier nämlich zwei Eigentumsrechte: Das Recht, sein Geld für etwas auszugeben, das mit hohem CO2-Ausstoß verbunden sei, mit dem „Eigentumsrecht” aller Menschen, das darin bestehe, dass „wir eine lebenswerte Umwelt haben“ (gemeint ist die Almende). Überflüssig zu erwähnen, dass die Kollektivisten und selbstangemaßten globalistischen Wächter dieses Gemeinguts, als deren Sprachrohr Schellnhuber Auftritt, natürlich dieses willkürlich definierte Gemeinwohl höher bewerten als Individualrechte. Genau hier liegt dann auch der autoritär-repressive Ansatz solcher Regulationsphantasien.
Nur noch eingeschränktes Existieren erlaubt. Was der PIK-„Denker“ hier vorschlägt, ist die Herunterbrechung und Übertragung des Emissionsrechtehandels auf die private Ebene. Bloß sind Menschen keine Industriekonzerne. Jeder Versuch, ihren Konsum zu regulieren, führt in die Tyrannei – auf zweierlei mögliche Weise: Entweder erfolgt die Kontingentierung und „Budgetierung“ eines jährlichen CO2-Ausstoßes durch Kontrollmodi, die zwangsläufig zur Etablierung eines Social Scoring, eines Sozialkreditsystems nach chinesischem Vorbild führen. Wer sich „unökologisch“, „klimafeindlich“ oder „unsolidarisch“ verhält und zuviel verbraucht, dem wird dann eben einfach die Teilhabe an CO2-intensiven Aktivitäten oder der Bezug von entsprechenden Produkten verweigert. Mehr …

12.01.2023:  "Klimaforscher" fordert persönliche CO₂-Grenze – Kommt jetzt der digitale Klimapass? Klimaforscher Hans Joachim Schellnhuber fordert eine individuelle CO₂-Grenze für jeden Bürger: Derzeit liegt der durchschnittliche Verbrauch bei etwa 10 Tonnen in Deutschland, Schellnhuber würde den gerne auf drei begrenzen. Ein "Klimapass" könnte dabei helfen. Was lange als "Verschwörungstheorie" galt, scheint sich nun zu bewahrheiten: Der medial umtriebige "Klimaforscher" Hans Joachim Schellnhuber fordert im Interview mit dem ARD-Magazin Panorama, eine "individuelle CO₂-Grenze" einzuführen und gleichzeitig einen privaten Handel mit CO₂-Rechten zu forcieren. Er sagte: "Jeder Mensch kriegt drei Tonnen CO₂ pro Jahr, aber wer mehr braucht, muss es sich eben einkaufen."
Schellnhuber betont: Wenn man ein "fundamentales Gerechtigkeitsprinzip" anwenden würde, hätte jeder Mensch "rein rechnerisch" bis 2050 rund drei Tonnen CO₂ jährlich zur Verfügung. In Deutschland verursache jeder Bürger laut dem Klimaforscher etwa zehn Tonnen CO₂ pro Jahr. Vor allem Gutverdiener und Reiche würden teilweise bis zu 100 Tonnen CO₂ pro Person ausstoßen, einige "Superreiche" kämen aber auch auf 2.000 Tonnen pro Jahr. Die drei Tonnen bezeichnete Schellnhuber  "im Rahmen einer freiheitlichen Gesellschaft" als "planetare Leitplanke". Das "Gemeinwohl" und die Umwelt stehe schließlich über individuellen Rechten. Die von ihm geforderte Grenze müsse nicht sofort umgesetzt werden, der individuelle CO₂-Ausstoß müsse aber "jetzt schnell sinken". (Frage der Redaktion: Warum wollen diese wahnsinnigen „Forscher“ den Pflanzen das Nahrungsmittel CO2 entziehen?) Mehr …

CCP beweist, dass es beim „Klimakampf“ nicht wirklich um das Klima geht. Man muss kein Klimawissenschaftler sein, um zu wissen, dass die Rädelsführer der „Klimawandel“-Bewegung nicht wirklich an das Narrativ glauben, das sie verkaufen. Und das liegt nicht nur daran, dass sie in Privatjets um die Welt jetten, um Ihnen Vorträge über Ihr Auto und Ihre Hamburger zu halten. Wenn die Leute an der Spitze wirklich glauben würden, dass die menschlichen Kohlendioxidemissionen (CO2) wirklich eine „Verschmutzung“ sind, die eine „Klimakrise“ verursacht, würden sie genau das Gegenteil von dem tun, was sie tatsächlich tun. Ein Blick auf die Klimapolitik und das kommunistische China beweist dies.
Nehmen wir das Pariser UN-Abkommen. Das auf der 21. Konferenz der Vertragsparteien (COP21) in Paris im Jahr 2015 ausgehandelte globale Abkommen fordert die nationalen Regierungen auf, ihre eigenen nationalen Zusagen darüber zu machen, was sie ihrer Bevölkerung zur Bekämpfung der angeblichen „Klimakrise“ aufzwingen. Im Rahmen des Abkommens verpflichtete sich die Obama-Regierung einseitig dazu, die CO2-Emissionen in den Vereinigten Staaten bis 2025 um mehr als 25 Prozent zu senken. Dies sollte den Amerikanern durch Durchführungsverordnungen und Bundesverordnungen auferlegt werden, um den Kongress nicht einzubeziehen. Andere westliche Regierungen machten ähnliche Versprechen. Das kommunistische Regime Chinas hingegen stieß bereits weitaus mehr CO2 aus als die Vereinigten Staaten und stößt nun weitaus mehr aus als die gesamte westliche Welt zusammen – und dennoch hat es sich verpflichtet, seine Emissionen in den nächsten 15 Jahren weiter zu erhöhen. Ganz im Ernst.
In ihrem Antrag an die UN erklärte sich die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) bereit, „den Höhepunkt der Kohlendioxidemissionen um 2030 zu erreichen“. Mit anderen Worten: Das Regime hat der Welt stolz verkündet, dass sein CO2-Ausstoß noch mindestens 15 Jahre lang weiter ansteigen wird, bis sich niemand mehr an die Zusagen von Paris erinnern wird. Als ich die Mitglieder der chinesischen Delegation auf dem UN-Gipfel um einen Kommentar bat, antworteten sie nicht, sondern schickten einen ihrer Lakaien, der mir auf der Konferenz folgte und Fotos von mir machte, was ich umgehend dem UN-Sicherheitsdienst und der französischen Polizei meldete. Es ist gut für die KPCh, dass sich bis 2030 niemand mehr an ihre Versprechen erinnern wird, denn praktisch jeder Analyst, der sich mit dem Bau von Kohlekraftwerken des Regimes befasst hat, hat eingeräumt, dass die Emissionen bis 2030 auf keinen Fall ihren „Höhepunkt“ erreichen werden. Kommunistische Versprechungen waren ohnehin noch nie das Papier wert, auf dem sie gedruckt waren, wie die Geschichte gezeigt hat. Allerdings hat die KPCh mit der Erhöhung ihrer Emissionen nicht gescherzt: Peking nimmt derzeit allein bis 2025 mehr Kohlekraftwerke in Betrieb, als die Vereinigten Staaten insgesamt haben. Mehr …

09.01.2023: Neue Organisation bezahlt Journalisten für die Verbreitung der Ideologie des Klimawandels. Gegründet vom Eigentümer eines Unternehmens, das Stromkabel und umweltfreundliche Produkte herstellt. Wenn Sie den Klimawandel bekämpfen wollen, besteht eine Möglichkeit darin, Journalisten zu bezahlen, damit sie die Botschaft verbreiten, und sie in der Umweltideologie zu schulen. Eine andere Möglichkeit besteht darin, Produkte zu fördern, die mit dem Übergang zu erneuerbaren Energien in Einklang stehen, damit umweltfreundliche Unternehmen von der so genannten „moralischen Chance“ profitieren können. Dies ist der Ansatz des 1Earth Fund, der Kurse, Zertifikate und Stipendien für Klimareporter anbietet, um die Öffentlichkeit über fossile Brennstoffe zu informieren und gleichzeitig grüne Energielösungen zu fördern. Die Organisation wurde von Roy Richards Jr. gegründet, dessen Familienunternehmen Southwire grüne Energieprodukte und -dienstleistungen vertreibt.
Die Bildungsplattform des 1Earth Fund umfasst eine „Master Class“ mit elf Videoprogrammen, darunter „Klimawandel und Extremwetter“, „Klimalösungen“ und „Klimawandel: Clean Energy“ und „Climate Change Language and Communication Strategies“. Reporter, die mindestens acht Videoprogramme absolvieren und an einer Live-Schulungsveranstaltung teilnehmen, erhalten ein Zertifikat für Klimaberichterstattung. Das Programm richtet sich insbesondere an konservativere Bundesstaaten und umfasst Kurse wie „Climate Change Einflüsse in the Southeast“ und „Climate Solutions in the Southeast; Drawdown Georgia“. Drawdown Georgia, dessen Co-Vorsitzender Richards ist, ist „eine vielfältige und integrative Bewegung, die unsere Fortschritte an fünf Fronten hervorhebt und feiert: Transport, Gebäude und Materialien, Lebensmittel und Landwirtschaft, Elektrizität und Landsenken“. Southwire, ein in Georgia ansässiges Unternehmen, das 1937 von Richards Vater, Roy Richards Sr., gegründet wurde, bietet Produkte und Dienstleistungen für Energieversorgungsunternehmen sowie für die Transport- und Bauindustrie an. Während viele progressive und konservative Organisationen ideologische Schulungsprogramme für Journalisten anbieten, ist der 1Earth Fund insofern einzigartig, als er auch die Produkte herstellt, die als Lösung angepriesen werden. Mehr …

05.01.2023:  „Klimaaktivismus“ – eine Massenmanipulation der Milliardäre. Zunehmend terrorisieren Klimaaktivisten die öffentliche Infrastruktur mit Protestaktionen. Graswurzelbewegung von Jugendlichen oder wohlfinanzierte, professionelle Aktivitätsgruppen? Der Kommentator Actuarium kennt die Antwort. Er folgt der Spur des Geldes und eröffnet eine interessante Sichtweise…Um die Welt vor dem Klima-Kollaps zu bewahren und sich Gehör zu verschaffen, terrorisieren Klimaaktivisten zunehmend die öffentliche Infrastruktur mit fragwürdigen Protestaktionen: Sie sorgen für Chaos, indem sie Straßen, Flughäfen oder Häfen blockieren. Sie planen die Störung der Gas- und Ölversorgung, beschädigen Kunstgemälde und vielerlei mehr. Dem Einfallsreichtum an möglichen Störaktionen scheinen dabei keine Grenzen gesetzt zu sein. Auch dann nicht, wenn der engagierte Einsatz der überwiegend jungen Aktivisten eine Straftat darstellt. Folglich muss hinterfragt werden, ob es sich tatsächlich um eine spontan entstandene Graswurzelbewegung von Jugendlichen handelt oder nicht vielmehr um wohl finanzierte, professionelle Aktivitätsgruppen. Video und mehr …

Klimakatastrophe? Die Daten und der Hype. Seit fast 30 Jahren beschäftige ich mich mit der Erforschung von Katastrophentrends und der Rolle, die Anfälligkeit und Gefährdung der Gesellschaft sowie Klimaschwankungen und -veränderungen spielen. Dabei beobachtete ich, dass die Befürworter der Klima-Politik konzertierte und erfolgreiche Anstrengungen unternehmen, um Desinformationen über Katastrophen zu verbreiten. Im September stellte der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, bei der Veröffentlichung eines Berichts mit dem ironischen Titel „United in Science“ folgende Behauptungen auf: Überschwemmungen, Dürren, Hitzewellen, extreme Stürme und Waldbrände werden immer schlimmer und brechen die Rekorde mit immer alarmierenderer Häufigkeit. Hitzewellen in Europa. Kolossale Überschwemmungen in Pakistan. Langanhaltende und schwere Dürren in China, am Horn von Afrika und in den Vereinigten Staaten. Das neue Ausmaß dieser Katastrophen hat nichts Natürliches an sich. Sie sind der Preis für die Abhängigkeit der Menschheit von fossilen Brennstoffen. Die Zahl der wetter-, klima- und wasserbedingten Katastrophen hat sich in den letzten 50 Jahren verfünffacht.
Wie ich und andere dokumentiert haben, ist Guterres‘ Behauptung, die Zahl der Katastrophen sei um 500 Prozent gestiegen, eine reine Fehlinformation. Eine offensichtlichere und ungeheuerlichere Falschbehauptung werden Sie in öffentlichen Diskussionen von einer wichtigeren Institution nicht finden. Erschwerend kommt hinzu, dass die falsche Behauptung eines massiven Anstiegs der Katastrophen von niemand Geringerem als der Weltorganisation für Meteorologie legitimiert wird, einem der Gründungsorgane des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change). Ich beschäftige mich seit fast 30 Jahren mit der Erforschung von Katastrophentrends und der Rolle, die (a) die Anfälligkeit und Gefährdung der Gesellschaft und (b) Klimaschwankungen und -veränderungen spielen. Dabei habe ich beobachtet, dass die Klimapolitik-Befürworter konzertierte und erfolgreiche Anstrengungen unternehmen, um Desinformationen über Katastrophen zu schaffen und zu verbreiten, wohl wissend, dass praktisch alle Journalisten und Wissenschaftler schweigen und zulassen werden, dass die falschen Informationen unkontrolliert verbreitet werden – und manchmal werden sie sogar dazu beitragen, sie zu verstärken. Mehr

Siehe hierzu das Video „Klimaaktivismus“ – eine Massenmanipulation durch die Milliardäre (von Actuarium). Video und mehr …

27.12.2022: Du sollst nur 1 Mal pro WOCHE DUSCHEN! Steuert Menschheit auf ABGRUND ZU? Wenn man sich die gängigen Artikel und News über den Klimawandel anschaut, könnte man meinen, dass egal was wir auch tun, es nicht reichen wird! Ich plädiere heute für mehr Rationalität statt Klima-Hysterie, Fakten statt Mythen und Lösungen, statt Klimakleberei. Video …

26.12.2022: UN-Generalsekretär verbreitet unhaltbare Informationen zum Thema Klimawandel. António Guterres behauptet fälschlicherweise, Wetterkatastrophen hätten in 50 Jahren um 500% zugenommen. Fehlinformationen zum Thema Klimawandel ziehen sich quer durch Mainstream-Medien, Umweltschutzorganisationen und sogar wichtige internationale Institutionen. So behauptete unlängst der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, dass Klima-, Wetter- und Wasserkatastrophen in den letzten 50 Jahren um 500% zugenommen hätten. Nach Ansicht des Politik- und Umweltwissenschaftlers Professor Roger Pielke handelt es sich dabei um eine «reine Fehlinformation». Darüber hat nun das Medienportal Daily Sceptic berichtet.
Gegenüber dem Daily Sceptic sagte Pielke, dass «man nie eine offensichtlichere und ungeheuerlichere falsche Behauptung in öffentlichen Diskussionen von einer wichtigeren Institution finden wird». Der Politikwissenschaftler meint, dass die Situation noch schlimmer geworden sei, weil die falsche Behauptung von niemand anderem als der Weltorganisation für Meteorologie (WMO), einem der Gründungsgremien des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderungen, «legitimiert» wurde. Mehr …

23.12.2022: Aktivistengruppen versorgen die Medien mit Vorlagen zur Klimaangst. Spezialisierte Gruppen liefern den Zeitungen passende Vorlagen, um die Mär vom menschgemachten Klimawandel zu verbreiten. Mehr …

22.12.2022: Deutsche Bank: „Ein gewisses Maß an Ökodiktatur wird notwendig sein!“….und so könnte die Ökopolizei der Zukunft arbeiten. Izabella Kaminska, ehemals Redakteurin von Alphaville bei der FT und jetzt Redakteurin des Blind Spot, hat auf eine alarmierende Passage in einem im Januar 2021 von Deutsche Bank Research veröffentlichten Dokument mit dem Titel „What we must do to Rebuild“ hingewiesen. Eric Heyman hat den Abschnitt über die schwierigen Entscheidungen verfasst, denen sich die EU stellen muss, wenn sie ihr Ziel erreichen will, bis 2050 „Klimaneutralität“ zu erreichen – mit anderen Worten: Net Zero – und sagt Folgendes: Die Auswirkungen der aktuellen Klimapolitik auf das tägliche Leben der Menschen sind für viele Haushalte noch recht abstrakt und akzeptabel. Die Klimapolitik kommt in Form von höheren Steuern und Abgaben auf Energie, die das Heizen und die Mobilität verteuern. Einige Länder haben Mindeststandards für die Energieeffizienz von Gebäuden oder ähnliche Vorschriften in anderen Bereichen festgelegt. Die Klimapolitik bestimmt jedoch nicht unser Leben. Wir treffen wichtige Konsumentscheidungen, z. B. ob wir überhaupt reisen, wie viel wir reisen und welche Verkehrsmittel wir nutzen, ob wir in einem großen Haus oder einer kleinen Wohnung leben und wie wir heizen, wie viele elektronische Geräte wir haben und wie intensiv wir sie nutzen oder wie viel Fleisch und exotische Früchte wir essen. Diese Entscheidungen werden in der Regel auf der Grundlage unseres Einkommens getroffen und nicht aufgrund von Klimaüberlegungen.
Wenn wir wirklich Klimaneutralität erreichen wollen, müssen wir unser Verhalten in all diesen Lebensbereichen ändern. Das liegt einfach daran, dass es noch keine ausreichenden kostengünstigen Technologien gibt, um unseren Lebensstandard klimaneutral zu halten. Das bedeutet, dass die CO2-Preise erheblich steigen müssen, um die Menschen zu einer Verhaltensänderung zu bewegen. Eine weitere (oder vielleicht ergänzende) Option ist eine erhebliche Verschärfung des Aufsichtsrechts. Ich weiß, dass „Öko-Diktatur“ ein böses Wort ist. Aber wir müssen uns vielleicht die Frage stellen, ob und inwieweit wir bereit sein könnten, eine Art Öko-Diktatur (in Form von Ordnungsrecht) zu akzeptieren, um auf dem Weg zur Klimaneutralität zu sein. Wenn er sagt, wir müssten uns „selbst fragen… ob und inwieweit wir bereit sind, eine Art Öko-Diktatur zu akzeptieren“, denke ich nicht, dass er ein Net Zero-Referendum im Sinn hat. Vielmehr meint er mit „uns“ die herrschende Klasse der EU. Sie muss sich fragen, ob sie bereit ist, Gesetze zu erlassen, die die EU-Bevölkerung zwingen, ihr Verhalten zu ändern, um das Ziel der „Klimaneutralität“ für 2050 zu erreichen, unabhängig davon, ob sie ein demokratisches Mandat dafür hat oder nicht. Mehr …

21.12.2022: ENERGIESPAREN ABSURD! – »6 Leute ersetzen wunderbar einen Heizkörper!« Mitten in der größten Energiekrise seit Ende des Zweiten Weltkriegs gibt das GEZ-Mainstream-ZDF Tipps, um Heizkosten zu sparen. Neben einer Erklärung der Ziffern und Symbole auf dem Thermostat eines Heizkörpers wird die Notwendigkeit des Lüftens hervorgehoben, um Schimmel zu vermeiden. Das Beste kommt aber noch: Ein „Energieberater“ empfiehlt doch tatsächlich, dass man „Leute“ nach Hause einladen soll. Denn: „Jeder Mensch hat 100 Watt. Sechs Leute ersetzen wunderbar einen Heizkörper.“ Seht selbst: Video und mehr …

20.12.2022: Der erste Probelauf. Diese neue Regelung zum Klimawandel ist extrem Orwell und wenn sie umsetzbar ist, kommt dies europaweit. Es geht hier um totale Kontrolle. Erinnern Sie sich noch an die Zeit, als man Sie als „Verschwörungstheoretiker“ bezeichnete, weil Sie davor gewarnt hatten, dass die Klimasperren der nächste Schritt sein würden? Nun, schauen Sie sich nur diese neue, extrem drakonische Regelung in Großbritannien an, die wie aus dem Jahr 1984 klingt. Die Stadt Oxford wird in sechs verschiedene Zonen eingeteilt, und die Menschen dürfen nur eine begrenzte Anzahl von Fahrten mit ihrem Auto zwischen den Zonen machen. Sie werden überwacht. Alle Einwohner werden gezwungen sein, ihr Auto bei der Stadtverwaltung anzumelden. In der Stadt aufgestellte Kameras zur Nummernschilderkennung werden überwachen, wie oft Sie Ihre Zone verlassen. Es wird sogar ganz verboten sein, die Zonen mit dem eigenen Auto zu durchqueren, es sei denn, man erwirbt eine Genehmigung, die maximal 100 Fahrten pro Jahr erlaubt! Oh, wie großzügig. Wer keine Genehmigung hat oder nach Erreichen der Höchstzahl von 100 Überfahrten zwischen den Zonen fährt, muss eine Geldstrafe von 70 Pfund pro Überfahrt zahlen. Dies alles geschieht im Namen des Klimawandels und soll die Menschen davon abhalten, „unnötige“ Fahrten zu unternehmen, und sie zwingen, stattdessen zu Fuß zu gehen oder den Bus zu nehmen. Wissen Sie, wer sonst noch den privaten Autobesitz fast unmöglich gemacht und die Menschen gezwungen hat, öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen? Die Sowjetunion. Hier geht es nicht darum, den Planeten zu retten. Das ist im Kern eine kommunistische Idee. Der Staat wird entscheiden, wo, wie und wann man reisen kann. Diese Diktatoren glauben, dass sie dem Volk einfach eine Tyrannei aufzwingen können, indem ein Leiter des Länderrates für Reisen sagt, dass der Plan „umgesetzt wird, ob es den Menschen gefällt oder nicht“. Ah, man wird Ihnen das Reisen verbieten und Sie werden glücklich sein – ob Sie es wollen oder nicht! Diese Klimazonen werden Oxford in eine „15-Minuten-Stadt“ verwandeln. Der Plan sieht vor, die Menschen zu zwingen, zu Fuß zu gehen, um die örtlichen Geschäfte und Dienstleistungen zu erreichen. Mehr …

12.12.2022: ÖKO-KOMMUNISMUS: Energie-Abzocke und Klima-Schwindel lange vorgeplant! Die aktuelle Energiekrise folgt einer geplanten Strategie westlicher Unternehmen und politischer Kreise zur Demontage industrieller Volkswirtschaften im Sinne einer Grünen Agenda. Und diese wurde bereits lange vor dem Ukraine-Krieg gestartet! Das Narrativ des Westens bezüglich der Energiekrise einschließlich explodierender Energiepreise ist eindeutig. Denn verantwortlich dafür soll der russische Machthaber Wladimir Putin wegen seines Einmarsches in die Ukraine sein. Vor allem US-Präsident Joe Biden hat ein Interesse daran, dass an dieser Darstellung nicht gerüttelt wird. Verschwiegen wird dabei, dass diese katastrophale Energiekrise bereits von langer Hand geplant wurde. Und zwar von westlichen politischen Kreisen und Unternehmen zur Demontage und dem nachfolgenden Umbau industrieller Volkswirtschaften im Namen einer grünen Wahn-Agenda. Diese Strategie wurzelt in den Jahren vor dem Februar 2022. Also lange bevor Russland seine Militäraktion in der Ukraine begann. Rückblick, Januar 2020: Larry Fink, CEO des weltgrößten Investmentfonds Blackrock mit einem verwalteten Vermögen von rund 7 Billionen US-Dollar, verfasst ein Dokument an seine Wall-Street-Kollegen über die Zukunft der Investitionsströme.  Der Titel: „A Fundamental Reshaping of Finance“. Übersetzt: „Eine grundlegende Neugestaltung des Finanzwesens“. Darin kündigte Fink einen radikalen Wandel bei den Unternehmensinvestitionen an. Kurzum: Das Geld soll „grün werden“. Konkret heißt es da: „In naher Zukunft … wird es eine erhebliche Umschichtung von Kapital geben … Klimarisiko ist Anlagerisiko … Jede Regierung, jedes Unternehmen und jeder Aktionär muss sich dem Klimawandel stellen … Der Klimawandel ist zu einem entscheidenden Faktor für die langfristigen Aussichten von Unternehmen geworden… wir stehen an der Schwelle zu einer grundlegenden Umgestaltung des Finanzwesens.“ Mehr …

09.12.2022: Kommen die Klimaverbote? Ihr werdet in eurem Vorort getrackt werden und darüber glücklich sein. Die 15-Minuten-Stadt ist ein Plan der UN und des WEF, die sich um Sie kümmern und wollen, dass Sie weniger fahren. Ein Cartoon vom WEF nur für euch gute Mädchen und Jungs: In den eigenen Worten des WEF geht es bei dieser Neuordnung der Städte absolut um den Klimawandel: Da der Klimawandel und globale Konflikte Schocks und Belastungen in kürzeren Abständen und mit zunehmender Schwere verursachen, wird die 15-Minuten-Stadt noch wichtiger werden. Und die Lösung war die Pandemie (das sagen sie wirklich): Die offensichtliche, wenn auch unvollständige Antwort ist die Pandemie…. mit COVID-19 und seinen Varianten, die jeden zu Hause (oder näher an seinem Zuhause als gewöhnlich) halten, wurde die 15-Minuten-Stadt von einem „Nice-to-have“ zu einem Schlachtruf. Wenn man alle seine Bedürfnisse zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem öffentlichen Nahverkehr erfüllen kann, geht es plötzlich um Leben und Tod. Und dann erscheint die dunkle Hand der totalitären Manager, wie James Woudhuysen Ende Oktober in „Spiked“ warnte: Der Wahnsinn der „15-Minuten-Stadt“.
Die grüne Agenda lehnt sich an die illiberalen Tage der Lockdowns an. Zu diesem Zweck will der Grafschaftsrat von Oxfordshire, der von der Labour Party, den Liberaldemokraten und der Grünen Partei geführt wird, die Stadt Oxford in sechs „15-Minuten-Bezirke“ einteilen. In diesen Bezirken sollen die meisten Dinge des täglichen Bedarfs in einer Viertelstunde zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichbar sein, so dass die Bewohner kein Auto mehr benötigen. Oberflächlich betrachtet mögen diese 15-Minuten-Stadtteile angenehm und bequem sein. Aber es gibt auch einen Zwangseffekt. Der Stadtrat plant, die Autonutzung und die Verkehrsbelastung zu verringern, indem er strenge Regeln für Autofahrten aufstellt. Die Einwohner müssen ihre Autos bei der Stadtverwaltung anmelden, die dann ihre Fahrten durch die Hauptverkehrsknotenpunkte zählen wird. Es ist ein Sozialkreditsystem, das bei Ihrem Auto ansetzt und wie ein Anti-Vielflieger-Punktesystem funktioniert. Mehr …

06.12.2022: Keine Überraschung: Die Klima-Lockdowns kommen. Oxford – Der Stadtrat der weltberühmten Universitätsstadt in Großbritannien hat vergangene Woche beschlossen, die Bürger der Stadt zeitweilig einzusperren, um das Weltklima zu retten. Ab 2024 soll die Stadt in sechs Zonen aufgeteilt sein, jede Zone eine „15-Minute-City“ nach Plänen von Klaus Schwabs WEF. Die „15 Minuten Stadt“ beschreibt ein Konzept, das auf den Seiten des WEF näher erklärt wird. Alles, was der urbane Mensch zum Leben braucht, soll sich in einem Radius von 15 Minuten rund um seine Wohnung befinden. Diese 15 Minuten beziehen sich auf Wege, die entweder zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückzulegen sind. Innerhalb dieser Zone darf auch das Auto benützt werden. Wer mit seinem Auto in eine andere Stadtzone fahren will, kann das ab 2024 noch zwei Mal in der Woche tun. Die 15-Minuten-Regel wird an 100 Tagen des Jahres ausgesetzt. Verbunden ist das Ganze mit einer ausufernden Überwachung. An den „Zonengrenzen“ gibt es eine automatisierte Verkehrsüberwachung, die Nummernschilder registriert. Ein System von sogenannten „Smart Cameras“ überwacht dann die Bewegung eines jeden Fahrzeugs in der gesamten Stadt und stellt so z.B. fest, ob ein Fahrzeug unerlaubterweise die eigene Zone verläßt. Der „Oxfordshire County Council“ setzt sich aus Labour-Partei, Liberaldemokraten und den Grünen zusammen. Als er 2021 gewählt wurde, waren die Pläne zur Aufteilung der Stadt in sechs Zonen bereits bekannt. Vage waren die Kandidaten mit ihrer Antwort auf die Frage geblieben, wozu diese Aufteilung dienen soll. Die pauschale Begründung lautete auf „Verbesserungen für die Umwelt“. Mehr …

03.12.2022: "Klimaschutz bzw. Umweltschutz" als Vorwand für Total-Umbau. Feuchte Globalisten-Träume: Menschen sollen ihr Essen im urbanen Wohnsilo züchten. Am Dienstag begann in Osnabrück unter dem Namen „Agrarsysteme der Zukunft“ eines der zahllosen Projekte, die durch den Klimawandel angeblich “erzwungen” werden: Neue Produktionsformen landwirtschaftlicher Güter, am besten im Wohnbereich der Verbraucher. Wie im Hasenkasten soll der moderne Mensch der globalisierten Einheitswelt in seinem Wohnsilo der Zukunft per Selbstversorgung überleben. Mit solchen Plänen nützen die Weltenlenker den Wunsch vieler Menschen nach Autarkie und regionalen Lebensmitteln beinhart für ihren bedrohlichen Welt-Umbau aus, in dessen Zug viele Bauern ihre Lebensgrundlage verlieren werden.
Experimentieren mit Steuergeld. Das Risiko von Ernteausfällen „durch Wetterextreme wie Überschwemmungen und anhaltende Trockenperioden“, steige zukünftig weiter an, heißt es alarmistisch auf der Webseite des Projekts. Das diese Extremwetter durch Wettermanipulion erzeugt werden können bleibt selbstverständlich unerwähnt, denn das darf ja nicht sein… Mehr …

01.12.2022: Reguliertes Frieren mit der EU. Mit dem „REPowerEU-Plan“ wird die EU der „erste klimaneutrale Kontinent der Welt“. Kleiner haben sie es nicht. Und das nicht mit Kernkraft, sondern mit den sogenannten „​​​​​​​Erneuerbaren“. Und durch Senkung der Heiztemperaturen, sprich frieren. Am 19. Oktober dieses Jahres setzte die EU-Kommission eine „Beratungsgruppe Industrie“ („Industry Advisory Group“, kurz: IAG) ein, die die „EU-Energieplattform“ („EU Energy Platform“) unterstützen soll und die sich am 26. Oktober zum ersten und am 18. November zum zweiten Mal traf. Diese Expertengruppe ist eine von insgesamt 668 Expertengruppen, die sich die EU-Kommission leistet. Ihre Aufgabe besteht unter anderem darin, zu Möglichkeiten der Nachfragebündelung und des gemeinschaftlichen Einkaufs von Erdgas zu beraten sowie Erkenntnisse darüber zu liefern, wie sichergestellt werden kann, dass die Ziele der EU zur Verringerung ihrer Abhängigkeit von russischen Gaslieferungen im Einklang mit dem „REPowerEU-Plan“ erreicht werden können.
Als Mitglieder werden 38 Organisationen aufgeführt, die hier einsehbar sind. Aus Deutschland wirken mit: E.ON SE, European Energy Exchange AG (EEX), RWE AG (RWE AG), Uniper sowie VNG AG. Außerdem sind auf europäischer Ebene dabei: European Network of Transmission System Operators for Gas (ENTSOG), Gas Infrastructure Europe (GIE), BP p.l.c. (bp), Hydrogen Europe (HE), Energy Community Secretariat und die European Bank for Reconstruction and Development (EBRD). Für letztere wird als Repräsentant der Brite Harry Boyd-Carpenter angegeben. Laut Webseite der EBRD ist Boyd-Carpenter seit April dieses Jahres deren geschäftsführender Direktor für Klimastrategie und Umsetzung („Managing Director, Climate Strategy and Delivery“) und verantwortlich für die Bereiche grüne Wirtschaft und Klima, mit dem übergeordneten Ziel, die Verpflichtung der Bank zu erfüllen, bis 2025 eine grüne Finanzierungsquote von über 50 Prozent der jährlichen Investitionen zu erreichen. Mehr …

Klimaschutz ist die nächste Stufe des Imperialismus (von Alexander Benesch). Rund 10.000 Jahre lang funktionierte der Imperialismus gleich: Ein Reich erhob Besitzanspruch auf wertvollen Boden, Menschen und Ressourcen. Die Fähigkeit, diese Eroberung durchzuführen und mit Gewalt und Gewaltandrohungen zu verteidigen, war das wesentliche „rechtliche“ Fundament. Die neueste Entwicklungsstufe des Imperialismus geschieht unter der Tarnung des Klimaschutzes. Der Rest der Welt muss künftig klimaneutrale Produkte kaufen von den neuen dominanten Konzernen. Oder die neuen Produktionsverfahren teuer lizensieren. Schummelei irgendwo auf der Welt wird rigoros verfolgt mit Hilfe von Satelliten. Der moderne Imperialismus gibt vor, überhaupt kein Imperialismus mehr zu sein oder sogar das Gegenteil des Imperialismus. Ressourcen und Land werden nicht mehr erobert, sondern bewahrt. Machtausübung der Angloamerikaner gilt als Schutz des Planeten. Zum ersten Mal muss ein Empire nicht mehr ideologisches Geschwätz als Rechtfertigung benutzen, sondern man pocht darauf, dass die Machtausübung auf purer Wissenschaft beruht, aufbereitet vom internationalen Klimarat IPCC. Video …

30.11.2022: Klima-Lockdowns könnten als nächstes kommen: So könnte das aussehen. Wie würde ein Klima-Lockdowns aussehen? Nun, wenn es zu einer solchen Initiative käme, würden die Regierungen den Konsum vieler Lebensmittel einschränken oder verbieten. Sie würden die Nutzung von Privatfahrzeugen verbieten oder einschränken oder die Entfernung begrenzen, die man mit einem gasbetriebenen Auto oder vielleicht sogar mit dem Flugzeug zurücklegen kann. Die Arbeit von zu Hause aus könnte schließlich zur dauerhaften Norm werden, wenn spezielle Kohlenstoffsteuern eingeführt werden. Solche Steuern könnten Unternehmen auferlegt werden, die Fahr- oder Flugkilometer einschränken, und auch für einzelne Arbeitnehmer gelten. Auch Kinder könnten von Klimaschließungen betroffen sein. Schulen, insbesondere solche, die stark unter dem Einfluss von Lehrergewerkschaften stehen, könnten ständige Online-Tage einführen. In Delhi, Indien, wird eine Version dieses Konzepts bereits eingesetzt, um gegen die Smogbelastung vorzugehen. Die langsame, aber sichere Durchsetzung erheblicher Beschränkungen wie dieser im Namen des kollektiven Gemeinwohls würde die Art von staatlicher Kontrolle ermöglichen, die zu den geringstmöglichen Rückwirkungen führt. Das ist es, wozu eine kollektive Angst vor dem Klimawandel führen könnte, vorwiegend angesichts der enormen Zunahme der staatlichen Kontrolle und Macht, die durch eine erhebliche Unterstützung für diese Art von Maßnahmen angeheizt wird. Klimasperren und andere Einschränkungen werden als Rettung der Weltbevölkerung vor sich selbst dargestellt. Wer würde jemals gegen solche Maßnahmen sein, wenn sie unter dem Deckmantel des guten Willens durchgeführt werden? Mehr …

28.11.2022: Drei Billionen alleine für Wohnungssanierungen: Die „Klimaschutz“-Politik ruiniert Deutschland final. Schon heute ist absehbar, dass der Klimaschutzwahnsinn dieser Bunderegierung wird eine Kostenlawine verursachen, die alles in den Schatten stellt, was die Bundesrepublik je erlebt hat, und das in einer Zeit eines wirtschaftlichen Zusammenbruchs, der durch dieselbe absurde Klimapolitik maßgeblich mitverschuldet wird. Die Wirtschaftsberatung Ernst & Young (EY) rechnet mit Kosten in Höhe von drei Billionen (!), also 3.000 Milliarden Euro, die allein für die Sanierung von Wohnhäusern anfallen würden. Das wären 88 Prozent des gesamten Bruttoinlandsprodukts der Bundesrepublik im Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre. Die Schätzung sei sogar noch „sehr konservativ“, heißt es in der Analyse. „Nur ein kleiner Teil des Gebäudebestands ist in den letzten 20 Jahren voll modernisiert worden und entspricht damit den Ansprüchen, die ab 2030 oder sogar bis 2045 gelten sollen. Wir schätzen deshalb, dass etwa 80 Prozent aller Gebäude noch einmal saniert werden müssen“, sagte laut „Welt“ Jan Ohligs, Partner und Immobilien-Finanzierungsspezialist bei EY. Mehr

23.11.2022: António Guterres warnt vor einem «kollektiven Selbstmord-Pakt»: Wie der Uno-Generalsekretär zum Klima-Apokalyptiker wurde. Bei der Klimakonferenz COP27 hat sich António Guterres mit drastischen Schreckensbildern selbst überboten. Der Uno-Generalsekretär schärft damit sein Profil – aber nützt das auch dem Klima? Und was verrät das über die Ohnmacht der Uno? Mehr …

17.11.2022: Skandal! Klimakonferenz missbraucht die Zehn Gebote zur „Rettung der Welt“. Vom 06. bis 18.11.2022 findet in Ägypten die 27. Weltklimakonferenz statt. Dort sollen die Weichen für eine zügigere Umsetzung der weltweit vereinbarten Klimaziele gestellt werden. Das Pikante in diesem Jahr: Am 13. November riefen bedeutende Religionsführer am Berg Sinai die zehn universellen Klima-Gebote aus. Könnte hier ein lang gehegter Plan dahinterstehen?  Video und mehr …

12.11.2022: Im Privatjet zum Weltklimagipfel. Auf dem derzeit laufenden Weltklimagipfel in Ägypten werden 40’000 Teilnehmer erwartet, darunter 120 Staats- und Regierungschefs. Viele reisen in Privatjets an, die 5 bis 14 Mal umweltschädlicher sind als kommerzielle Flüge. Mehr …

11.11.2022: Rishi Sunak: Der Ukraine-Krieg ist ein Grund, im Kampf gegen den Klimawandel «schneller zu handeln». Auf der UN-Klimakonferenz COP27 lobte der britische Premierminister die Great Reset-Pläne und kündigte weitere hohe Investitionen an. Sunaks Familie ist persönlich mit dem WEF verbunden. Der britische Premierminister Rishi Sunak hat auf der 27. UN-Klimakonferenz der Vertragsparteien (COP27) in Ägypten erklärt, dass er die Ausgaben seines Landes erhöhen wird, um «den Klimawandel zu bekämpfen». Sein Argument: Steigende Energiepreise auf der ganzen Welt seien kein Grund, den Klimawandel «langsam anzugehen», sondern vielmehr «schneller zu handeln». «Die existenzielle Bedrohung durch die Verwüstungen des Klimawandels» müsste bekämpft werden. Die Aussage des Politikers stehe im Widerspruch zu Berichten von Wissenschaftlern, die vor dem «Betrug» des «Klimawandel-Alarmismus» warnten, gibt LifeSiteNews zu bedenken. Die Mainstream-Medien hätten wiederholt dem Krieg in der Ukraine die Schuld für den Anstieg der Treibstoff- und Lebenshaltungskosten gegeben. Auch Sunak vertrete die Ansicht, dass dieser die Notwendigkeit einer auf den Klimawandel ausgerichteten Politik nur noch verstärke, da «Klimasicherheit mit Energiesicherheit Hand in Hand» gehen würden. «Denn die Diversifizierung unserer Energieversorgung durch Investitionen in erneuerbare Energien ist genau der Weg, um uns gegen die Risiken der Energieabhängigkeit abzusichern», so Sunak. Auf der UN-Klimakonferenz pries Sunak die «grüne Infrastruktur» als «fantastische Quelle für neue Arbeitsplätze und Wachstum» an und er kündigte an, dass er eine Flut von Mitteln für «grüne Investitionsprojekte» in Afrika und im Vereinigten Königreich genehmigen werde. «Die Pandemie hat die Weltwirtschaft fast zum Erliegen gebracht», erklärte er, trotzdem wolle er zusätzlich zu den 11,6 Milliarden Pfund, die Großbritannien bereits für Fragen des Klimawandels zugesagt habe, weitere 1,5 Milliarden Pfund bereitstellen. Mehr …

08.11.2022: EIKE: Klimaaktivisten gehen über Leichen

30.000 Delegierte aus aller Welt kommen angeflogen. Klima-Gipfel in Sharm El-Sheikh ist übelster Umwelt-Frevel. Die 27. Weltklimakonferenz ist eröffnet. Sie findet in Sharm El-Sheikh in Ägypten statt. Über 30.000 Teilnehmer werden erwartet. Die meisten Delegationen reisen mit dem Flugzeug an. Separat. In Privatjets. Da wird CO2 im Übermaß generiert. Mehr …

UN Klimakonferenz: Baerbock belügt ganz Europa. Erneut.   –  Anmerkund zum Video: Wie wir sehen ist in der Agenda immer das CO2 schuld. Dieser Quatsch durchzieht ebenfalls das Denken von Analysten, die sich der Fragestellung Klimawandel widmen. Dazu sollte man wissen: CO2 ist für das Pflanzenwachstum gut und wichtig. Je höher der Anteil in der Luft ist, desto besser wachsen die Pflanzen und um so mehr O2 produzieren sie daraus.

07.11.2022: Jetzt geht es los: der Hype wird aufgeblasen. Auf der Weltklimakonferenz in Ägypten warnt UN-Generalsekretär Guterres mit drastischen Worten vor den Folgen des Klimawandels. Der Portugiese drängt auf verstärkte Zusammenarbeit im Klimaschutz. "Die Menschheit hat eine Wahl: kooperieren oder umkommen." Auf der Weltklimakonferenz in Ägypten hat UN-Generalsekretär António Guterres in düsteren Worten vor den Folgen der Erderhitzung gewarnt. "Wir sind auf dem Highway zur Klimahölle - mit dem Fuß auf dem Gaspedal", sagte der Portugiese in einer Rede vor Dutzenden Staats- und Regierungschefs in Scharm el-Scheich. Mit Blick auf von der Klimakrise ausgelöste Dürren, Überschwemmungen, Unwetter und steigende Meeresspiegel warnte er: "Wir kämpfen den Kampf unseres Lebens - und sind dabei zu verlieren." Guterres pochte auf verstärkte Zusammenarbeit im Klimaschutz: "Die Menschheit hat eine Wahl: kooperieren oder umkommen." Das 2015 auf der Weltklimakonferenz in Paris vereinbarte Ziel, die Erwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen im Vergleich zur vorindustriellen Zeit, sei akut gefährdet. Guterres rief zu einem Pakt der Klimasolidarität auf, den wohlhabende Staaten jetzt mit Schwellen- und Entwicklungsländern schließen müssten. Dabei stünden die USA und China besonders in der Verantwortung. Entweder gebe es einen "Klimasolidaritätspakt oder einen kollektiven Selbstmordpakt", sagte er. Mehr … (Anmerkung der Redaktion: Liebe Wahrheitssucher, keine Angst. Wer diesem Narrativ keinen Glauben schenkt ist auf der sicheren Seite und weiß, dass alle folgenden Maßnahmen lediglich der Umsetzung der faschistischen Agenda dienen.)

06.11.2022: Beginn der Weltklimakonferenz. Baerbock: "Menschheit steuert auf Abgrund zu". In Ägypten beginnt an diesem Sonntag die UN-Klimakonferenz COP27. Vorab warnte Außenministerin Annalena Baerbock eindringlich vor verheerenden Folgen der Erderwärmung. Kurz vor Beginn der Weltklimakonferenz COP27 in Ägypten hat Deutschland die Eindämmung der Erderwärmung als höchste Priorität bezeichnet. "Die Menschheit steuert auf einen Abgrund zu, auf eine Erwärmung von über 2,5 Grad, mit verheerenden Auswirkungen auf unser Leben auf dem einzigen Planeten, den wir haben", teilte Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) am Sonntag mit. Die Welt habe "alle nötigen Instrumente in der Hand, um die Klimakrise zu begrenzen und auf den 1,5-Grad-Pfad zu kommen". Mehr …

05.11.2022: US-Stiftung sponsert mit 3,5 Millionen Euro die Klima-Terroristen. Quer durch Europa sorgt die „Letzte Generation“ für Chaos. Finanziert wird sie aber primär in den USA, wie sich nun herausstellt. Besonders viel Geld kommt vom „Climate Emergency Fund“ in Kalifornien. Er steuert Millionen für Straßen-Blockaden und Vandalismus in europäischen Museen bei. Auch Europas Kunst bekommt ihr Fett: Sämtliche Gemälde – ob von Monet oder von Van Gogh – wurden in den vergangenen Wochen mit Tomatensuppen und Erdäpfelpürees beschmiert, ganz einfach weil die Sorge um das Klima doch viel wichtiger sei, als die Wertschätzung der Kunst. Ebenso müssen tausende Autofahrerin den Morgenstunden im Stau stehen, weil sich die Klima-Chaoten auf den Straßen festgeklebt haben. Abgesehen von Privatpersonen, die den Klima-Protest mit Schenkungen im sechsstelligen Bereich unterstützen, gibt es da eine im Jahr 2019 in Kalifornien gegründete Stiftung namens „Climate Emergency Fund“. Sie hat seither Millionenbeiträge an Gruppierungen überwiesen, die mit zivilem Ungehorsam auf den Klimawandel aufmerksam machen, berichtet die „Welt am Sonntag“.Nun stellt sich heraus: Die Extremisten werden mit Millionen von US-Dollars unterstützt, die alle aus den Vereinigten Staaten kommen. Mehr …

Quer durch Europa sorgt die „Letzte Generation“ für Chaos. Finanziert wird sie aber primär in den USA, wie sich nun herausstellt. Besonders viel Geld kommt vom „Climate Emergency Fund“ in Kalifornien. Er steuert Millionen für Straßen-Blockaden und Vandalismus in europäischen Museen bei.
10.10.2022:  „Klimaneutrale Entwicklung“: Deutschland zahlt Milliardenhilfen an China und Indien. Dass die deutsche Bundesregierung zuerst an alle anderen anstatt an die eigenen Bürger denkt, ist kein Geheimnis. Denn während Deutschland ökonomisch langsam vor die Hunde geht, verpulvert Berlin Milliarden Euro Steuergelder für eine „Klimaneutrale Entwicklung“, selbst an Atommächte wie China oder Indien. Die ökosozialistische Ideologie der Globalisten, die auch die Ampelregierung fanatisch verfolgt, stößt buchstäblich die eigene Bevölkerung immer mehr in die Armut und macht dafür andere reicher. Mehr ….

04.11.2022: Klima-Greta ruft zum kommunistischen Umsturz auf, während sie in Luxus lebt. Es sind in der Regel die falschen Propheten, welche die politische Linke aufbietet. Denen eifern dann ganze Scharen an Mitläufern nach, deren gemeinsamer Nenner die Angst vor eigenständigem Denken und Handeln ist. Eine dieser Jammergestalten ist die nach eigenen Angaben psychisch gestörte Greta Thunberg, die statt Schulbildung im Auftrag ihrer Millionärs-Eltern auf globalistischen Aktionismus setzte. Jetzt ruft sie die Menschen der Welt zu kommunistischen Umstürzen auf. Es ist eine Ansammlung linksextremistischer Platitüden, man kann auch sagen: in Worte gegossener Wahnsinn. Wenn die Phrase “Hass im Netz” je eine Bedeutung hatte, dann wird diese hier erfüllt. Greta Thunberg, bekannt als neunmalkluge Schulschwänzerin, die mit ihren bildungsfernen Hassreden (“how dare you”) die Welt ändern will. Angeblich möchte die heute 19-jährige Schwedin das Klima retten, denn sie könne das ach so schlechte CO2 und seine schadhaften Auswirkungen sehen (ohne das kein Leben auf der Erde existieren könnte und ohne das keine Pflanze Sauerstoff erzeugen könnte). In einem Gespräch mit BBC-Journalistin Samira Ahmed in der Royal Festival Hall legte sie so richtig los: Es ist ein System, das durch Kolonialismus, Imperialismus, Unterdrückung und Völkermord durch den sogenannten Globalen Norden definiert wurde, um Reichtum anzuhäufen, und das immer noch unsere gegenwärtige Weltordnung prägt. Greta Thunberg, zitiert in der “Welt”. Nie waren Thunbergs Reden militanter und radikaler, nie legte sie mehr die Maske ab. Es gibt kein „Zurück zur Normalität“, sagte sie. „Normal“ war das „System“, das uns die Klimakrise beschert hat, ein System von „Kolonialismus, Imperialismus, Unterdrückung, Völkermord“, von „rassistischem, repressivem Extraktionismus“. Klimagerechtigkeit ist Teil aller Gerechtigkeit; du kannst das eine nicht ohne die anderen haben. Wir können den von diesem System produzierten Eliten nicht vertrauen, dass sie sich mit seinen Fehlern auseinandersetzen. Mehr …

21.10.2022: Federal Reserve kündigt Analyseübung zum «klimabedingten Finanzrisiko» an. Banken könnten zu «neuen Gesetzgebern» werden, indem sie Einzelpersonen wie Unternehmen die ESG-Richtlinien (Umwelt, Soziales und Unternehmensführung) aufzwingen, warnen Kritiker. Sechs der größten Banken der USA werden Anfang 2023 eine Analyseübung starten, um «klimabedingte Finanzrisiken» besser messen und steuern zu können. Darüber berichtet LifeSiteNews. Bei der Ankündigung dieses Pilotprojekts habe die Federal Reserve nicht angegeben, was genau als «klimabedingtes Finanzrisiko» betrachtet werde, sondern nur erwähnt, dass die Banken «eine Reihe möglicher zukünftiger Klimapfade und damit verbundener wirtschaftlicher und finanzieller Entwicklungen» berücksichtigen werden, schreibt das Medienportal. Die an der Übung teilnehmenden Banken sind die Bank of America, Citigroup, Goldman Sachs, JPMorgan Chase, Morgan Stanley und Wells Fargo. Die Federal Reserve habe mitgeteilt, dass ihr Vorstand in den kommenden Monaten weitere Einzelheiten zu dieser Übung und ihren Szenarien bekannt geben wird. Die Website «Climate Financial Risk 101» von der gemeinnützigen Umweltorganisation Resources for the Future (RFF), die sich für eine Politik der Netto-Null-Emissionen einsetze, habe diesbezüglich erklärt, dass sowohl die Politik von Regierungen und Unternehmen als auch sogenannte «klimabedingte» physikalische Veränderungen als Beitrag zum «finanziellen Klimarisiko» betrachtet werden könnten, erläutert LifeSiteNews. Mehr …

03.10.2022: Klima-Indoktrination: So erfolgt die Gleichschaltung der System-Medien. Nicht nur der gewollte und bevorstehende Wirtschaftscrash spielt den selbsternannten Eliten für ihre Great Reset-Pläne in die Hände. Auch der Klimaschwindel dient den Globalisten zur Durchsetzung ihrer öko-kommunistischen Agenda. Dabei spielt das oft als Weltklimarat bezeichnete IPCC eine Zentrale Rolle, das allerdings ein politisches und keineswegs ein wissenschaftliches Gremium ist. Ein Leitfaden für die Berichterstattung über Wetterereignisse sorgt für eine einheitliche Darstellung in den Systemmedien. Video und mehr …

23.09.2022: Fridays For Future Whistleblower – Pressesprecherin packt aus. Heute, am 23.09.2022, rief Fridays For Future zu einem bundesweiten Klimastreik auf. Sehen Sie hierzu das Statement der 14-jährigen Sina im Interview mit Grosse Freiheit TV aus dem Jahr 2020. Sina schloss sich der „FridaysForFuture“-Bewegung mit viel Vision und Engagement an. Damals ahnte sie noch nicht, dass sie ein paar Monate später ins ernsthafte Hinterfragen kommen könnte. Inzwischen ist sie eine überzeugte Aussteigerin. Was waren ihre Gründe? Video und mehr …   

22.09.2022: BlackRock-CEO und Bill Clinton nehmen «Klima-Leugner» ins Visier. Regierungen sollen die Konzerne verbindlich auf ein nachhaltiges Wirtschaften einstimmen, forderte Larry Fink an der Clinton-Global-Initiative-Konferenz (CGI). Aber die Sache ist vielschichtig. Wie sollen Unternehmen künftig wirtschaften? Darüber diskutierte der ehemalige US-Präsident Bill Clinton mit Larry Fink an der Clinton-Global-Initiative-Konferenz (CGI) in New York zu Beginn dieser Woche. Fink ist CEO von BlackRock, dem grössten Vermögensverwalter der Welt. Thema der Diskussion zwischen Fink und Clinton: «Environmental Social Governance» («Umwelt, Soziales, gute Unternehmensführung», ESG). Gegenüber der Öffentlichkeit wird ESG euphemistisch als ein neuer Standard für Unternehmen in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung präsentiert. Federführend bei der Implementierung der ESG-Kriterien ist der Vermögensverwalter BlackRock. Anhand des ESG-Standards sollen Firmen verpflichtet werden, in erneuerbare Energien zu investieren und die Geschäfte gegenüber der Öffentlichkeit transparenter zu machen. Kritiker sehen darin ein Schlüsselelement der Great-Reset-Agenda; Stichwort «Green New Deal». Brisant: Clinton lobte Fink am zweiten Tag der Konferenz dafür, dass er sich als einer der Hauptverantwortlichen für den ESG-Standard für die Umwelt einsetze. Mehr …

21.09.2022: Staatliche Energiepolizei: Mit Verbotspaket in die Klimadiktatur! Die Lüge, dass der russische „Angriffskrieg“ Schuld am Energie-Desaster in Europa, vor allem aber in Deutschland ist, macht noch immer die Runde. Damit wird insbesondere das politische Manko der Grünen verschleiert, die aufgrund ihrer ökosozialistischen Ideologie durch die Eliminierung fossiler Energieträger und der Kernenergie erst an der Strom- und Gasknappheit Schuld sind. Und jetzt soll der einfache Bürger dafür gerade stehen. Letztlich schlittern sie mit staatlich verordneten Verbotspaketen direkt in die Klimadiktatur! Der politische Wahnsinn hat Methode und verschärft sich zunehmend. Denn jetzt will das Bundeswirtschaftsministerium nicht nur Unternehmen, sondern auch Privatleute über die bereits verorteten Verbote hinaus noch weiter dazu zwingen, Energie einzusparen. Und das mit wahrlich rigiden Mitteln!
Es geht darum, dass künftig sogenannte „Energie-Kontrolleure“ ins Haus kommen dürfen. Für diese „Energie-Polizei“ eignen sich, den ökosozialistischen Plänen nach, insbesondere Schornsteinfeger, Installateure, Heizungsbauer und „Energieberater“. Sie sollen dementsprechend prüfen, ob die Bürger gegen die neuen Gesetze verstoßen. Sprich eine „Heizungsprüfung“ durchführen, um nachzuschnüffeln, ob die „Energieeffizienz“ optimiert ist. Kontrolliert werden diesbezüglich nicht nur die Heizungspumpen, sondern ebenso die Dämmung der Armaturen und Rohre. Aber das ist noch nicht alles: Auch die Nachtabsenkung wird fortan staatlich überwacht, genauso, ob Hausbesitzer das Leitungswasser nicht zu sehr erhitzen. Außerdem können Vermieter ihre Mieter nicht mehr dazu zwingen, die Wohnung auf eine Mindesttemperatur zu heizen, um etwa Schäden an deren Substanz zu vermeiden. Eigene Pools dürfen, außer zu „therapeutischen Zwecken“, gleich gar nicht mehr beheizt werden. Und das Offenhalten der Haustür steht ebenfalls unter Verbot. Video und mehr …

20.09.2022:  Dürre-Panik: Ein ganz normales Wetterphänomen wird zur Bedrohung aufgeblasen. Diesen Sommer wurde eine absurde Dürre-Angstmache betrieben. Das ist typisch für die Art und Weise, wie die Systemmedien versuchen mit ihrem Arsenal von Lügen, Manipulationen, Verzerrung und Übertreibung, die Menschen in Panik zu versetzen und in weiterer Folge in die Richtung zu dirigieren, in die sie sie bringen wollen. Was beim Corona-Schwindel funktionierte, soll so auch beim Klima-Schwindel laufen: Egal wie das Wetter ist, der menschengemachte Klima-Wandel ist immer daran schuld – auch an der angeblichen Dürre. Video und mehr …

03.09.2022: Superdürre – Gute Ernte. Am Narrativ muss festgehalten werden. Im neuen Erntebericht ist viel von der Klimakrise die Rede. Die Zahlen sprechen eine andere Sprache. Im Newsletter „Bundesregierung aktuell“ vom 26. August finden wir den Beitrag „Gute Ernte, schlechte Ernte“. Er behandelt den Erntebericht 2022 und beginnt mit den Worten „Der Klimawandel macht sich auch in diesem Erntejahr bemerkbar. Einige Pflanzen profitieren davon, andere dagegen leiden.“ Hat da ein Redakteur nicht aufgepasst? Hätte es nicht zum Beispiel heißen müssen: „Die Folgen der Klimakrise stellen die deutsche Landwirtschaft zunehmend vor ungeahnte Schwierigkeiten“? Nun ja, immerhin verweist der Artikel ja dann für weitere Informationen auf die Pressemitteilung des Landwirtschaftsministeriums, und da finden wir ihn dann, den korrekten ersten Satz, mit der „Klimakrise“ und den „ungeahnten Herausforderungen“. Weiter geht es etwas kryptisch: „Regional heftige Regenfälle im Jahr 2021 und in diesem Jahr große Hitze sowie extreme Trockenheit und gelegentlich plötzlie Unwetter – all das hat die Bäuerinnen und Bauern von Region zu Region sehr unterschiedlich beschäftigt.“ Wie hart hat die schlimmste Dürre seit 500 Jahren die Bauern in Deutschland getroffen? Ist die Ernte ganz ausgefallen? Oder konnte noch etwas gerettet werden?
Hören wir zunächst das Fazit von Bundesminister Özdemir: „Die Folgen der Klimakrise lassen sich inzwischen auf unseren Äckern und Weiden ablesen. Unser Erntebericht wird immer mehr zum Zeugnis der Klimakrise: Fast überall wurde dieses Jahr früher gedroschen, gerodet oder gepflückt. Was die Erträge angeht, sehen wir Licht und Schatten. Während für einige Regionen oder für bestimmte Kulturen gute Erträge gemeldet wurden, mussten Betriebe anderswo teils herbe Einbußen in Kauf nehmen.“ Die diesjährige Klimakrise führte also dazu, dass es in manchen Gegenden gute Erträge gab und in anderen nicht so gute. Das war früher natürlich ganz anders. Mehr …

25.08.2022: Großer Neustart: Die “Klimapolizei” kommt. Nach Plandemie und Lockdowns stehen die nächsten Instrumente zur Unterdrückung der Menschen in den Startlöchern. Viele Kritiker hatten in den letzten Jahren bereits davor gewarnt, dass der Klimahoax der nächste Unterdrückungsmechanismus sein wird. Nun hat Frankreich – ähnlich wie Kanada – damit begonnen, eine neue “Klimapolizei” aufzubauen, die strenge Klimagesetze durchsetzen soll. So stellt der französische Innenminister Gérald Darmanin 3.000 “grüne Polizisten” ein, um diejenigen zu verfolgen, die gegen “umweltbezogene Straftatbestände” verstoßen, um das Land vor “Katastrophen zu schützen”, die angeblich durch den vom Menschen verursachten Klimawandel verursacht werden. In einem Interview mit Le Journal du Dimanche sagte Darmanin: Angesichts dessen müssen wir die Arbeit der gerichtlichen Untersuchung verbessern. Wir haben daher beschlossen, die Ressourcen der Zentralstelle für die Bekämpfung von Umweltschäden massiv zu verstärken und 3.000 Stellen für die “grüne Polizei” einzurichten.
Er fuhr fort, dass die Schaffung einer solchen “Klimapolizei” “eine Revolution sein wird”. Die Ankündigung erfolgt kurz nachdem nachdem der EU-Krisenmanagement-Zar Janez Lenarcic die rasche Schaffung einer europaweiten “Zivilschutztruppe” zur Durchsetzung der Klimagesetze in der gesamten EU gefordert hatte. Was eine solche Truppe für die Souveränität der Mitgliedsstaaten bedeuten würde, muss kaum erwähnt werden, und die Forderung nach einer internationalen Polizeitruppe wurde heftig kritisiert. “Es wäre schlichtweg unverantwortlich, diesen unverantwortlichen und nicht rechenschaftspflichtigen Bürokraten noch mehr Macht zu geben”, sagte der Europaabgeordnete Cristian Terhes. Weiter sagte er: Was Europa braucht, ist eine Wiedergeburt der nationalen und souveränen Demokratie, mit Kreativität und Macht für die Menschen vor Ort, statt einer bürokratischen Kontrolle aus dem Brüsseler Zentrum, die für alle passt. Mehr

17.08.2022: Totalitaristen, getarnt als Umweltaktivisten. Jordan Peterson zeigt, wie Wirtschaftsberater als Sprachrohre der Machteliten Themen wie die Globalisierung und den Klimawandel zu ihren eigenen Gunsten instrumentalisieren. In diesem Zusammenhang wurde die Agenda des menschengemachten Klimawandels erfunden und durch Propaganda in die Köpfe der Menschen eingefräst. Die «herrschende Elite» macht sich Themen wie Klimawandel und Globalisierung zunutze, um ihre Interessen durchzusetzen. Dieser Aspekt mag den meisten Menschen bekannt sein. Ein Essay des klinischen Psychologen Jordan Peterson beleuchtet nun im Detail, wie Dienstleistungsunternehmen in die Rolle von Wirtschaftsberatern schlüpfen. Diese Berater wiederum dienen Peterson zufolge als Sprachrohr dieser «Eliten».
Peterson kritisiert die globale politische und wirtschaftliche Elite und deren engsten Berater dafür, dass sie eine völlig utopische Netto-Null-Agenda vorantreiben, die von den Armen und Schwachen bezahlt werden müsse und dadurch zivile Unruhen anheize. Sein zentraler Punkt sei, dass dieser Umweltaktivismus der Unternehmen von der gleichen Art von fehlgeleitetem Utopismus untermauert wird, der für so viel menschliches Elend verantwortlich ist. Der Artikel beginnt folgendermaßen:
«Deloitte ist das größte professionelle Dienstleistungsnetzwerk der Welt. Es hat seinen Hauptsitz in London und gehört zu den vier großen globalen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, die Wirtschaftsprüfungs-, Beratungs-, Risikoberatungs-, Steuer- und Rechtsdienstleistungen für Firmenkunden anbieten. Mit einer Drittelmillion Fachleuten, die in diesen Bereichen weltweit tätig sind, und als drittgrößtes privates Unternehmen in den USA ist Deloitte ein Gigant mit zahlreichen und weitreichenden Tentakeln.»
Peterson zufolge handelt es sich um ein Unternehmen, das allen bekannt sein sollte, nicht zuletzt deshalb, weil sich solche Unternehmen nicht mehr auf ihr eigentliches Aufgabengebiet beschränken, wie etwa auf gewinnorientierte Unternehmensstrategien. Vielmehr übernehmen sie bewusst oder unbewusst die Rolle von Ratgebern für die Gläubigen einer unkontrollierten Globalisierung, deren Politik in der ganzen Welt erhebliche Unruhe ausgelöst habe.    «Wenn Sie nach den Ursachen der niederländischen Landwirtschafts- und Fischereiproteste, des kanadischen Trucker-Konvois, der Gelbwesten in Frankreich, der Bauernrebellion in Indien vor einigen Jahren, des jüngsten katastrophalen Zusammenbruchs in Sri Lanka oder der Energiekrise in Europa und Australien suchen, können Sie sich an den jüngsten Verlautbarungen von Deloitte orientieren.» Mehr …

15.08.2022:  US-amerikanische Öl-Dynastien finanzieren Klimaaktivisten. Die Erben dreier US-amerikanischer Öl-Dynastien finanzieren laut einem Medienbericht Klimaaktivisten und Nichtregierungsorganisationen, die Protestaktionen fördern. Die Nachkommen der Ölbarone Getty und Rockefeller sähen sich in der Verantwortung, die "Ausrottung" auf der Erde zu verhindern. Nachkommen der Öl-Milliardäre haben Hunderten von Öko-Aktivisten für ihre weltweiten Protestaktionen jeweils 25.000 Dollar jährlich gezahlt, berichtete die britische Daily Mail am 10. August. Sie alle würden demnach sowohl die Aktivisten bezahlen, die laut Daily Mail insbesondere in den letzten Monaten mit ihren Aktionen auf der ganzen Welt für Aufsehen gesorgt hätten, als auch entsprechende NGOs finanzieren. Lambert und Case hätten beispielsweise Öko-Aktivisten von Gruppen wie Just Stop Oil für jeweils 25.000 Dollar auf die Gehaltsliste gesetzt und auch die Organisation selbst finanziert. Die Nachkommen des Ölbarons John D. Rockefeller hätten außerdem einen Fonds zur Unterstützung von Protesten gegen fossile Brennstoffe eingerichtet. In den letzten Monaten haben Tausende von Aktivisten weltweit auf den Straßen protestiert. Dabei hätten die Umweltschützer auch randaliert und Zerstörungen verursacht, darunter in den USA, Europa, dem Vereinigten Königreich und Australien. Mehr …

13.08.2022: Viel heiße Luft um den Klimawandel. Eine BBC-Dokumentation über die Öl- und Gasindustrie verbreitet Alarmismus, doch Belege liefert sie nicht. Beim Thema Klimawandel sind alarmistische Behauptungen und Panikmache an der Tagesordnung. So hat der US-amerikanische Fernsehsender BBC vor kurzem eine dreiteilige Serie mit dem Titel «Big Oil vs. The World» ausgestrahlt. Nach Informationen des Medienportals Daily Sceptic sorgte die Dokumentation zwar für eine alarmistische Stimmung, bot jedoch keinerlei Beweise für ihre Argumente. Thema des dreistündigen Dokumentarfilms war die Behauptung, die Öl- und Gasindustrie habe vor über vierzig Jahren entdeckt, dass sie große Mengen an Kohlendioxid und Methan produziere und der Anstieg dieser Treibhausgase zu einem Klimawandel führen würde. In der Dokumentation wird behauptet, dass diese Industrie absichtlich Fehlinformationen verbreitete, um jegliche Gesetze zu verhindern, die ihren Gewinnspannen schaden könnten. In der Serie kommen ehemalige Angestellte der Öl- und Gasindustrie zu Wort, die angeblich geläutert seien. Sie hätten nun erkannt, dass sie an einem Verbrechen gegen die Menschheit teilgenommen haben. Wie Daily Sceptic weiter berichtet, enthält der Dokumentarfilm Clips von Wirbelsturmschäden, Überschwemmungen, Waldbränden, die durch die Umweltverschmutzung entstanden sein sollen. Mehr …

29.07.2022: DFB informiert über Klimawandel per Stadionlautsprecher. FRANKFURT/MAIN. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat angekündigt, anläßlich der ersten Runde der Pokalspiele am Wochenende Durchsagen zum Thema Klimaschutz zu machen. Daher sollen sämtliche Spiele eine Minute später beginnen, teilte der Sportverband auf seiner Homepage mit. Mit diesem sogenannten „Aktionsspieltag Klimaschutz“, der auch für die 3. Bundesliga, die Frauen-Bundesliga und die Pokalspiele der Frauen geplant ist, wolle man die Zuschauer auf Umwelt- und Klimathemen aufmerksam machen. Zusätzlich sollen Vereine, die an einer vom DFB initiierten Spendenaktion teilnehmen, 100 Euro pro geschossenem Tor an das Bündnis „Sports for Future“ spenden. Den gesammelten Betrag wolle der DFB am Ende verdoppeln. Mehr …

21.07.2022: Dürre in Europa | Doku HD Reupload | ARTE   Falsche Politik und nicht CO2 sind für die Umwelt, das Wetter, die Böden sowie die Dürren schädlich bzw. gefährlich

20.07.2022: Jährlich 6,6 Milliarden Kosten durch „Klimawandel“ – doch das Politikversagen ist teurer als die Energiekrise. Ampel-Framing als Volksverdummung: Mit ihrer PR-Studie „Klimaschäden in Deutschland” versucht die Bundesregierung, abnormale Ausgaben für den „Klimaschutz” zu rechtfertigen – und von der eigenen katastrophalen Sanktions- und Energiepolitik abzulenken obwohl es sich bei dem, was da unter dem Titel „Kosten durch Klimawandelfolgen in Deutschland“ aufgelistet wird, um Schäden handelt, die es auch ohne „Klimakatastrophe“ immer schon gegeben hat – weil es eben auch immer schon Wetterereignisse und jahreszeitlich bedingte Naturkatastrophen gab. Und da für die früheren Jahrzehnte keine gesonderte Berechnung „Klimaschäden” angestellt wurden, erweist sich diese per pseudowissenschaftlicher Expertise erhobene Berechnung, die seit dem Jahr 2000 auf jährlich angeblich 6,6 Milliarden Schäden wegen “Extremwettern in Deutschland” kommt, als überaus nützlich zur Verunsicherung der Bevölkerung – und zur Erhöhung ihrer Bereitwilligkeit, auch noch höhere Zweckentfremdungen ihrer Steuergelder hinzunehmen, während sie selbst demnächst hungern und frieren dürfen. Wenn das Wetter durch die „menschgemachte“ Klimakrise verrückt spielt, werden menschgemachte Gas- und Stromblackouts doch gleich viel erträglicher! Mehr …

Die Lachnummer der Welt: GERMAN-KLIMAPANIK – »Richtet eure Energiepolitik nicht nach einer 14-jährigen Schulschwänzerin!« Ein paar schöne und heiße Sommertage und schon scheint die Welt unterzugehen! Dabei sind wir mit „richtigen“ Sommern und „Wintern“ aufgewachsen, mit viel Sonne und Hitze und mit viel Schnee und Kälte. Doch ökosozialistische Politiker und ihre nachhechelnden Mainstream-Medien überschlagen sich fast gar vor der scheinbar bevorstehenden Apokalypse. Seit Tagen werden rotglühende Wetterkarten gezeigt, verdorrte Landschaften, Ärzte mit „Hitze-Überlebens-Strategien“ und vieles mehr, um die Panik noch mehr anzuheizen. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Doch die von den politisch und medialen Klimalarmisten und Klimahysterikern prophezeiten „Klimakrisen“ sind falsch! Das belegen eindeutig Fakten und Zahlen von unabhängigen Instituten und Messstationen. Vor allem das Eis in der Arktis schmilzt aufgrund der Erderwärmung nicht, wie uns das allgemeine grünlinke Klimanarrativ weismachen will. Ganz im Gegenteil! Schaut euch dieses Video dazu an: Mehr …

Die hysterischen Katastrophenprognosen bringen uns um

28.06.2022: ZDF-„Panik“-Wettermann: Durch Klimawandel werden Menschen mit Pilzen befallen! Wir müssen Wohlstand abbauen! Die Klimawandel-Agenda der Neuen Weltordnung (NWO), die unter anderem sehr nachdrücklich von der Elitenschmiede des Weltwirtschaftsforums (WEF) von Klaus Schwab durchgesetzt wird, ist längst schon im Mainstream-TV angekommen. Totale Panik wird geschürt, als stünden wir schon morgen vor einer Apokalypse. Jüngstes Beispiel: ZDF-Wettermann Özden Terli! In einem Interview vom 27. Juni 2022 verkündet er der staunenden Öffentlichkeit wahrlich Unfassbares und zeigte sich dabei gleichzeitig auch als „Steigbügelhalter“ der NWO-Eliten: Ich war gerade in der Arktis, auf Spitzbergen. Dort wird es von Jahr zu Jahr wärmer, sodass der Fjord von Longyearbyen nicht mehr zufriert. Mittlerweile kann man nicht mehr über das Eis laufen, um auf die andere Seite zu gelangen. Diese Erhitzung in der Arktis hat direkte Auswirkungen auf unser Wetter, denn wenn die Luft in der Arktis nicht mehr kalt ist, dann werden auch unsere Winter nicht mehr kalt. Und noch ein drittes Beispiel: Wir Menschen sind aufgrund unserer hohen Körpertemperatur eigentlich gut vor Pilzen geschützt. Aktuell beobachten Forscher, dass sich Pilzarten aber der Erderwärmung anpassen und Menschen befallen. Haben Sie davon schon einmal gehört?
Nun also reicht es nicht mehr, ein Horror-Szenario wie bei Sodom und Gomorra an die Wand zu malen, bei der nicht nur Städte, sondern gleich die ganze Welt in Schutt und Asche versinkt – nein, nun werden die Menschen aufgrund des Klimawandels anscheinend auch noch von Pilzen befallen! Das sind Gruselgeschichten für Erwachsene, öffentlich verkündet von einem Mitarbeiter eines von Steuergeldern und Zwangsgebühren finanzierten GEZ-Senders! Doch damit nicht genug. Der gut bezahlte ZDF-„Wetterfrosch“ Özden Terli fordert sogar den „Abbau“ unseres Wohlstandes! Wortwörtlich: Unsere Ressourcen sind endlich. Ich denke, dass wir einen Teil unseres Wohlstands abbauen müssen. Das bedeutet nicht, dass die Menschen leiden sollen. Aber es bedeutet, dass es mit endlosem Wachstum nicht weitergehen kann. Damit beweist der öffentlich-rechtliche Rundfunk wieder einmal, wessen Lied er spielt: jenes der NWO-Globalisten, die die Menschen mit Klimawandel-Mär, Corona-Pandemie und Krieg in stetiger Angst und Panik halten wollen, um sie so zu kontrollieren. Mehr …

12.06.2022: „Klima-Holocaust“ zwecks Ausrottung eines Teils der Menschheit? Der Ukraine-Krieg hat andere Probleme etwas in den Hintergrund treten lassen, so ist es auch um die Greta-„Fan-Gemeinde“ etwas ruhiger geworden und gerade erst ist bei uns die CO2-Steuer verschoben worden. Vom Tisch ist die Klima-Hysterie aber deshalb noch nicht, unzählige Artikel und Bücher dazu erscheinen nach wie vor. Auch die dem linken Lager zuzuordnende französische Soziologin Monique Pinçon-Charlot hat sich in ihren Büchern der Frage des Klimawandels gewidmet und in diesem Zusammenhang von einem „Klima-Hokocaust“ gesprochen und einige bisher eher absichtlich vernachlässigte Aspekte – dazu der angebliche Plan einer globalen Bevölkerungsreduktion gehört  – angesprochen.
Die mediale Empörung über ihren „Klima-Holocaust“  ließ nicht lange auf sich warten, sie aber konterte eben damit,  dass der Klimawandel nicht die unbeabsichtigte Folge der Industrialisierung, sondern eine „schreckliche Waffe“ sei – die von einigen Tausend Ultrareichen auf der Welt entwickelt wurde –  um den (Anm. bereits von dem Investor Warren Buffet vorausgesagten) „Klassenkampf“ zu gewinnen, der sie mit den „Beherrschten“, nämlich dem Rest der Menschheit konfrontiert.  Das von den Herrschern der Welt verfolgte geheime Ziel wäre nämlich,  „die ärmste Hälfte der Menschheit auszurotten“: etwa durch die katastrophalen Auswirkungen des Klimawandels, aber auch durch das Auftreten neuer Krankheiten wie Covid-19 („…ein Versuch, die freiwillige Knechtschaft der Bevölkerung zu ermöglichen“). Was aber, wurde die Autorin in Interviews gefragt, hätten die Ultrareichen von diesem „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“?. Laut Monique Pinçon-Charlot würden die Entwicklung künstlicher Intelligenz und die Robotisierung vieler Aufgaben es „Kapitalisten“ ermöglichen, auf einen großen Teil ihrer Arbeitskräfte zu verzichten. Ein erheblicher Teil der Weltbevölkerung wäre damit in den Augen der dominierenden Kräfte nutzlos geworden. Verbleibende „hungrige Mäuler, durstige Mäuler“ würden eine Belastung für die „Herrschenden“ darstellen, die sich daher entschlossen hätten, sie zu eliminieren. Bill Gates wurde übrigens in diesem Zusammenhang schon des öfteren erwähnt. Mehr …

31.05.2022: Sie reden von Klima und meinen Sozialismus. Worum es den Grünen in Deutschland wirklich geht, wurde interessierten Zuschauern vergangene Woche in der ZDF-Talkshow „Markus Lanz“ verklickert. Mit verfassungsfeindlichen Parolen und mit Zustimmung von Mitdiskutanten und Moderator wurde dort ein radikaler Systemwechsel hin zum Sozialismus propagiert. Dass es sich bei der „Klimadebatte” eigentlich um die Ausschlachtung erwünschter Resultate einer globalen, staatlicherseits mit hunderten Milliarden Dollar jährlich geförderten Gefälligkeitswissenschaft handelt, mit der in Wahrheit ganz andere Ziele verfolgt werden: Das wird sowohl von offizieller Seite (samt all den Profiteuren und Kommensalen dieses lukrativen Krisenkultes) wie auch von den geistig gleichgeschalteten Manipulationsopfern der Mehrheitsgesellschaft und ihren Lieblingsmultiplikatoren geleugnet. Dabei müsste jedem auch populärwissenschaftlich auch nur halbwegs vorgebildeten Hobbyhistoriker glasklar etwas ins Auge springen: Die Maßnahmenforderungen und Rezepte, die mit der Abwendung einer diffus-abstrakten (und praktischerweise immer erst hinterm Horizont der überschaubaren Zeitachse lauernde) Zukunftsbedrohung namens „Klimakatastrophe“ einhergehen, sind im Ergebnis identisch mit dem, was früher im Namen der Bekämpfung kapitalistischer Ungerechtigkeiten wie Armut, Ausbeutung und Massenverelendung gefordert wurde. Mehr Staat. Mehr Kontrolle. Mehr Einschränkung des Einzelnen für die Gemeinschaft. Mehr Kollektivierung. Regulierung der Märkte. Mehr Sozialismus. Mehr …

30.05.2022: Eine Maske für die Kuh. Jetzt sind es die Kühe, die Masken tragen sollen. Grund dafür ist kein Virus, sondern das Methan, das die Tiere beim Atmen ausstossen. Wäre die Reduktion des Fleischkonsums nicht die bessere Lösung für den Klimaschutz? Fleisch essen ist schlecht für die Umwelt, das ist bekannt. Doch der Logik zu folgen und einfach weniger Fleisch zu konsumieren, ist nicht populär. Es wird also nach Alternativen gesucht, um das Klima zu schützen. Und zwar mit einer Maske für die Kuh. Grund dafür ist das Methan, das Kühe durch Mund und Nase ausstossen. Das britische Start-up ZELP (Zero Emissions Livestock Project) hat nun eine Maske für Kühe entwickelt, die das Gas misst, sammelt, oxidiert und rund 30 Prozent des Methans filtert, mit dem Ziel, 60 Prozent zu erreichen. Doch die Kühe können vorerst aufatmen; das Start-up ist noch in der Prototypphase und die Maske steht derzeit nicht zum Verkauf. Eine Auszeichnung für den Mundschutz für die Kuh gab es allerdings bereits: Der Klimaschutzpreis «Climate Design Award» von Prinz Charles und Designer Sir Jony Ive ging an die britischen Studenten. Die 100 g schweren Gummimasken funktionieren mit solarbetriebenen Ventilatoren. Der Atem der Kuh wird damit in kleine Kammern geleitet, wo ein chemischer Prozess das klimaschädliche Gas neutralisiert. Kostenpunkt: 45 Dollar pro Tier und Jahr. Künftig sollen Daten mit der Maske gesammelt werden, um etwa Krankheiten beim Vieh zu erkennen, die Verdauung zu analysieren oder die Fütterung zu optimieren. Mehr …

23.05.2022: Mainstream-Medien wie der Spiegel geben Rückendeckung für Straftäter. Fanatismus & Gewalt im Namen der Klima-Ideologie: Gefahr für Bürger und Rechtsstaat. Wer im Namen des Klimawandels Autos abfackelt, Straßen blockiert, Pipelines sabotiert oder Andersdenken überfällt und angreift, der darf sich in Deutschland als moralisch abgesichert fühlen. Nicht zuletzt die Mainstream-Medien bieten jede Menge Rückendeckung für Straftäter. Das linke, linksradikale und linksextremistische Lager führt seit Jahren einen massiven Krieg gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland. Sie lehnen die Existenz des Staates mit seinem Grundgesetz, den anderen darauf basierenden Gesetzen und die föderale Struktur rundweg ab. Nichtsdestotrotz verstecken sie sich nur zu gerne dann hinter genau den Bestimmungen dieser Gesetze, um der Strafverfolgung zu entgehen. Wobei derartige Strafverfolgungsmaßnahmen gegen Personen aus dem linken Spektrum in der Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen rund 17 Jahren ohnehin immer seltener geworden sind. Zu oft sitzen Politiker, die dieser ganz besonderen Klientel mitunter extrem zugeneigt sind oder sogar in ihrer Familie haben, an den Schalthebeln und missbrauchen ihre politische Macht. Sie unterbinden die Strafverfolgung oder geben Weisungen aus, dass Ermittlungen frühzeitig beendet werden. Selbstverständlich ohne Ergebnis. Wer da bei den Behörden nicht mitzieht, der erfährt oftmals schneller als gedacht eine Beförderung – nämlich an die frische Luft. Mehr …

22.05.2022 Archivmeldung vom 16.02.2013: Greenpeace-Aktivistin wird mit dem Klimaschwindel konfrontiert

17.05.2022: Handel mit CO2-Zertifikaten: Emissionen sollen mehr kosten. Das EU-Parlament stellt die Weiche für mehr Klimaschutz: Der Umweltausschuss stimmte dafür, den Handel mit CO2-Verschmutzungsrechten auszuweiten. BRÜSSEL taz | Mit einer grün angehauchten Mehrheit hat sich der Umweltausschuss des Europaparlaments am Dienstag in Brüssel für die lange umstrittene Ausweitung des Emissionshandels auf Gebäude und Verkehr ausgesprochen. Bisher waren diese beiden wichtigen Sektoren ausgespart worden. Der zusätzliche Handel mit Verschmutzungsrechten soll zunächst aber nur Konzerne und kommerzielle Aktivitäten treffen. „Normale“ Bürger und Haushalte bleiben vorerst verschont. Sie sollen erst ab 2029 zur Kasse gebeten werden – wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Auf diese Weise wollen die Abgeordneten sicherstellen, dass Autofahren und Heizen nicht noch teurer wird als sowieso schon. Zu den Bedingungen zählt etwa, dass die Energiepreise unter den Durchschnittspreisen von März 2022 liegen. Außerdem soll es Geld aus einem neuen, milliardenschweren Klimasozialfonds geben. So will die EU soziale Härten vermeiden. Mehr …

08.05.2022: Klimawahn und Klimakrise – Der perfide Weg zum Öko-Kommunismus   

29.04.2022: Climate Action 100+: Die unbekannte Schattenmacht hinter der Klima-Agenda. Kaum jemand hat von der geheimnisvollen Organisation „Climate Action 100+“ gehört, die mit großen Konzernen bestens vernetzt ist und über schier endlose Mittel zu verfügen scheint. Video und mehr …

27.04.2022: UN schlagen Alarm: „Existenzielle Bedrohungen“ durch Versteppung zu erwarten. Die Vereinten Nationen warnen vor „existenziellen Bedrohungen“ durch eine rasant zunehmende Versteppung. Denn durch Fehlnutzung werden auch künftig immer mehr fruchtbare Böden zerstört. Doch manche Orte geben Hoffnung – und demonstrieren, wie man es besser machen könnte. Mehr …

06.04.2022: Grüne Krankmacher. Der Ausbau von Windkraft und Photovoltaik birgt ein gewisses Schädigungspotenzial für die menschliche Gesundheit. Der Ukrainekrieg zwingt energiepolitisch zum Umdenken; zugleich heißt es in Sachen Klimapolitik: Jetzt erst recht! Konnten Bürgerinnen und Bürger bislang selbst entscheiden, ob und wie sie ihr Dach bestücken und ob sie sich gegen Windräder in der Nachbarschaft zur Wehr setzen wollen, so schmilzt aktuell diese Freiheit dahin. Die Bundesregierung hat rasches Handeln in Aussicht gestellt. Gesetzliche Vorschriften sollen sich dahingehend ändern, dass viel mehr Windräder errichtet werden können, also Bürgereinsprüche weniger Chancen haben. Des Weiteren soll Photovoltaik (PV) bei neuen Dächern zur Pflicht erhoben, ja überhaupt vermehrt eingesetzt werden. Auf beiden Gebieten wird der Schutz privaten Wohnraums künftig hintangestellt. Werden im Endeffekt die Grundrechte auf körperliche Unversehrtheit und auf Unverletzlichkeit der Wohnung den aktuellen Veränderungen einfach geopfert? Mehr …

25.03.2022: Der Schreckensfeldzug der Öko-Terroristen. Angriffe auf die kritische Infrastruktur, Vernichtung von 1.500 Tonnen Weizen, Blockade der neuen Tesla-Fabrik bei Berlin – die Anschläge von Klima-NGOs mehren sich seit Wochen. Mit ihren Methoden nehmen sie schwere Schäden in Kauf. Das ist die Zahl des vergangenen Samstags: 1.500 Tonnen. So viel Getreide transportierte ein Zug in der französischen Bretagne. Die Ladung sollte zu Tierfutter verarbeitet werden – eigentlich. Denn ähnlich wie im Wilden Westen sind Züge in Europa offenbar zum Freiwild für Zugüberfälle geworden. Die Banditen des 21. Jahrhunderts bauten auf den Schienen eine Mauer auf, um den Transport in der Nähe von Pontivy zum Stillstand zu zwingen. Danach kaperten die Angreifer das Fahrzeug. Einen Teil seiner Ladung – die besagten 1.500 Tonnen – kippten sie auf die Gleise. Mehr …   

24.03.2022: „Fridays for Future“ braucht Nachhilfe in Toleranz und Freiheit. Gegen den Klimawandel auf die Straße: Fridays for Future mobilisiert regelmäßig. Die Klima-Aktivisten, die für Freitag zum großen Streik aufrufen, geben sich bürgerlich und engagiert. Im Kern der Bewegung wird aber nicht demokratisch gedacht. Am heutigen Freitag ruft die Gruppierung „Fridays for Future“ zum „internationalen Klimastreik“ auf. Man möge nicht zur Arbeit oder in die Schule gehen, sondern auf die Straße, um gegen den Klimawandel zu demonstrieren. Viele andere Organisationen schließen sich an. Der katholische Weihbischof Matthias Heinrich erklärte in der B.Z., dass auch er streiken wolle. Die evangelische Kirche ist mit der Gruppe Christians for Future (C4F) dabei. „Nur wenn wir schnell und entschlossen handeln, können wir die katastrophalen Folgen des Klimawandels abwenden“, sagte Bischof Stäblein vorab. Die Sorge um die Zukunft treibt die Menschen um, deshalb schließen sie sich den „Fridays for Future“-Aktivisten an. Doch denen geht es um mehr als um das Klima. Sie haben den Kopf voller Ideologie. Mehr …

08.03.2022: Die Propagandamaschinerie läuft wieder an. Das sind Vorbereitungen für den nächsten Schritt.
36,3 Milliarden Tonnen CO2-Ausstoß so hoch wie noch nie. Die Erholung der Weltwirtschaft von der Pandemie geht deutlich zu Lasten des Klimas und der Umwelt: Laut der Internationalen Energieagentur war der CO2-Ausstoß 2021 so hoch wie nie zuvor - für ein Drittel verantwortlich ist China. Durch die Erholung der Weltwirtschaft von den Folgen der Corona-Pandemie und eine verstärkte Verbrennung von Kohle sind die energiebedingten CO2-Emissionen im vergangenen Jahr auf einen neuen Rekordwert gestiegen. Wie die Internationale Energieagentur (IEA) in Paris mitteilte, wurden 2021 weltweit 36,3 Milliarden Tonnen energiebedingte CO2-Äquivalente ausgestoßen - und damit so viel wie noch nie zuvor. Laut IEA beziehen sich die Angaben auf Emissionen aus Energieverbrennung und industriellen Prozessen. Anstieg um zwei Milliarden Tonnen. Mehr …

05.03.2022: Klimaschutzpläne der Ampel-Koalition: Finanzminister Lindner kündigt 200 Milliarden für den Klimaschutz an. Die Grünen jubeln, doch auf den zweiten Blick schrumpft das Paket zusammen. BERLIN taz | Für Omid Nouripour steht die Nachricht auf einer Stufe mit Apollo 11. „Ich bin sehr froh, dass sich die Bundesregierung auf 200 Milliarden Euro für den Klima- und Transformationsfonds hat einigen können“, sagt der Grünen-Chef auf einer Pressekonferenz am Montagnachmittag. „Das ist eine Mondlandung.“ Eine steile Metapher – und ganz im Einklang mit den grünen Jubelstürmen auf Twitter. „Wow!“, heißt es dort bei Abgeordneten der Partei, „wichtiger Schritt“, „super Sache“ und „großes Ausrufezeichen!“. Seit Sonntagabend geht das so, seit Finanzminister Christian Lindner in der ARD von einer Einigung in den Haushaltsverhandlungen gesprochen hatte. Er gehe davon aus, dass die Bundesregierung für „die Transformation von Wirtschaft, Gesellschaft und Staat“ bis 2026 rund 200 Milliarden Euro vorsehen werde, sagte der FDP-Chef. Klimaminister Robert Habeck bestätigte die Summe kurz darauf. Mehr …

14.02.2022: Wie die linken Eliten die Fridays-for-Future-Kids gezielt manipulieren. Öko-Angst: „Ich will nicht sterben!“ Die Kids von Fridays for Future (FFF) sind die zukünftigen, käuflichen links-grünen Vertreter der ökosozialistischen Eliten. In ihrem Selbstverständnis halten sich die Jugendlichen hingegen für eine internationale und unabhängige Bewegung, die die Klimakrise als eine reale Bedrohung für die menschliche Zivilisation sieht, die bewältigt werden muss. Dafür bleiben ihrer Ansicht nach nur noch zehn Jahre. Ansonsten geht die Welt unter. Letztlich verbreitet FFF nichts anderes als die Klimapanik-Agenda der linken Eliten. Dabei sind Streik-Kids nichts anderes als Mitläufer und Opfer dieser ökosozialistischen Propaganda in Popkultur, Film und Fernsehen. Mehr … 

26.01.2022: Klimapolitik: Hauptsache, das Geld kommt. In den letzten Wochen ist es um die sogenannten "Klima-Aktivisten“ wieder etwas ruhiger geworden. Sie werden offenbar von den daran interessierten Kreisen nicht mehr so "befeuert“ wie noch kurz zuvor. Dies verwundert nicht - schließlich ist eines der offenkundigen Hauptziele, der Einstieg in eine neue Steuer auf CO2-Basis, gelungen. In besonderem Maße erschreckend war und ist dabei, daß im Zuge der sogenannten "Klima-Proteste" der Wunsch nach einer notfalls auch gewaltsamen Überwindung der marktwirtschaftlichen Ordnung offenbar wurde. Schließlich sagte einer der heute obersten deutschen "Klimaschützer", der Leiter des Potsdam Instituts für Klimafolgenschätzung, Ottmar Edenhofer, bereits im Jahr 2010 gegenüber der "Neuen Zürcher Zeitung": "Aber man muß es klar sagen: Wir verteilen durch die Klimapolitik de facto das Weltvermögen um… Man muß sich von der Illusion freimachen, daß internationale Klimapolitik Umweltpolitik ist. Das hat mit Umweltpolitik, mit Problemen wie Waldsterben oder Ozonloch, fast nichts mehr zu tun.“ Mehr …

11.01.2022: Habeck kündigt zwei Klimagesetzespakete für Energiewende an

15.12.2021: »Der Marsch in den Klima-Sozialismus macht selbst vor Enteignungen nicht halt«. EU-Kommission will energetische Sanierung sämtlicher Gebäude erzwingen. Die EU will für rund 240 Millionen Gebäude in Europa strenge Energiestandards vorschreiben. Ein Gesetzentwurf, den die EU-Kommission in Kürze vorlegen wird, zwingt Millionen Hausbesitzer zu umfassenden Sanierungen. Die AfD kritisiert diese Vorgaben scharf. Die EU will für rund 240 Millionen Gebäude in Europa strenge Energie-standards vorschreiben. Ein Gesetzentwurf, den die EU-Kommission in Kürze vorlegen wird, zwingt Millionen Hausbesitzer zu umfassenden Sanierungen. Neubauten sollen ab 2030 emissionsfrei sein. Und bis 2050 darf der gesamte Gebäudebestand in der EU keine Treibhausgase mehr verursachen. Für staatlich genutzte Gebäude gilt die Vorgabe der Emissionsfreiheit bereits ab 2027. Das bedeutet, dass ein Haus eine so hohe Energieeffizienz aufweisen muss, dass der verbleibende Restbedarf vollständig mit Strom aus erneuerbaren Quellen gedeckt werden kann, der an oder im Gebäude erzeugt wird. Sowohl das EU-Parlament als auch die Mitgliedstaaten müssen diesem Vorschlag noch zustimmen. Mehr … 

12.12.2021: neu: Solares Paradoxon Deutschlands - Teil II: Das Klimapendel schlägt zurück. Beitrag vom 7. Dezember 2015 von Kalte Sonne. 140 Jahre Forschung zu Sonne und Klima in Deutschland. Bereits Anfang des 20 Jahrhunderts war die Klimaerwärmung Gegenstand umfassender Untersuchungen. Forscher sprachen schon 1930 von einer regelrechten „Klimaverwerfung“. Ab 1940 setzte eine markante und völlig unerwartete Abkühlung ein. Tausende von Forschern suchten eine Erklärung dafür, ob Atomwaffentest-versuche oder das CO2 aus der Nutzung fossiler Brenn­stoffe verantwortlich war. Als Forschungsergebnis stand 1967 schließlich fest: „Die Sonne ist jene Kraft, die Schwankungen und Pendelungen unseres Klimas verursacht. Sie hält den Motor in Gang, der für die Zirkulationssysteme der Atmosphäre und Meere verant-wortlich ist. Schwankungen der Sonnenaktivität schlagen sich direkt auf Wetter und Klima in allen Regionen der Erde nieder.“ Irgendwie geriet dieses Wissen in Vergessenheit oder wurde verdrängt. Ab 1980 war plötzlich die CO2-Treibhaustheorie wieder in der Diskussion und beschäftigt die Klimaforschung inzwischen aufs Heftigste. Fast panikartig blickt man in eine vermeintlich bedrohliche Zukunft und ist von jeder Form von eventuellen Rekorden wie Hitzerekorden fasziniert und schockiert. In aller Eile wird die Energie-versorgung einer ganzen Nation in großer Hektik umgekrempelt. Mehr … 

11.12.2021: Dominik Kettner: Das steckt wirklich hinter der Klima-Panik!

28.11.2021: Staatsrechtler halten von Ampel geplante Klima-Rücklage für verfassungswidrig. Die von den Ampel-Parteien geplante milliardenschwere Rücklage für Klima-Investitionen ist nach Einschätzung von Staatsrechtlern nicht mit dem Grundgesetz vereinbar. „Die Zurverfügungstellung für Klimaschutzmaßnahmen ist klar verfassungswidrig“, sagte der Staats- und Verwaltungsrechtler an der Universität des Saarlandes, Christoph Gröpl, dem Düsseldorfer „Handelsblatt“ (Montagsausgabe). Kyrill-Alexander Schwarz, Professor für Öffentliches Recht an der Universität Würzburg, sagte: „Das ist rechtlich nicht haltbar und ein klarer Etikettenschwindel.“ Mehr … 

25.11.2021 KLIMAWAHN: Tiere als Klimakiller! Laborfleisch statt gesunde Ernährung! Der Klimawandel-Irrsinn kennt keine Grenzen! Schon jetzt weisen die Eliten ihre Untertanen an, wie sie zukünftig zu fahren, zu fliegen, zu wohnen und zu leben haben. Aufgrund ihres Lebensstils würden die Bürger die Verantwortung für die Rettung des Planeten tragen. Und wenn es mit Freiwilligkeit nicht funktioniert, dann eben mit staatlichen Regulierungsinstrumenten wie Steuern oder anderen Abgaben. Aber das ist noch nicht alles. Um möglichst schnell „klimaneutral“ zu werden, sollen sich die Verbraucher nun „klimafreundlich“ ernähren! Mehr … 

Klimaterror: Homosexueller Linksextremist droht unverhohlen mit „grüner RAF“. Während im Koalitionsvertrag der neuen Ampelregierung seitenlang über »feministische Außenpolitik«, »queeres Leben« und ein geplantes Transsexuellengesetz debattiert wird, stellt die Klimabewegung immer dreistere Forderungen auf und droht nun unverhohlen mit Gewalt. Bezeichnenderweise droht ein linksextremer Klimaterrorist mittels eines großen Interviews im Relotius-Spiegel mit einer »grünen RAF«. Mehr … 

22.11. „Zerstörte Autos, Sabotage - das wird es nächsten Sommer auf jeden Fall geben“. Ein langjähriger Klimaaktivist spricht in einem bemerkenswerten Interview von einer möglichen „grünen RAF“. Eine Radikalisierung der Klimabewegung sei „sehr wahrscheinlich“. Die Zerstörung von Autos oder Pipelines nennt er „Notwehr“. „Zerdepperte Autoshowrooms, zerstörte Autos, Sabotage in Gaskraftwerken oder an Pipelines. Das wird es nächsten Sommer auf jeden Fall geben. Ich höre das aus der Bewegung, sogar von eher moderaten Akteuren“, so Müller. „Es ist legitim, Dinge kaputt zu machen“. Mehr …

16.11.2021: „Klimakiller“ Hund: Geht es bald dem beliebtesten Haustier der Deutschen an den Kragen? Der Klimawahn wird immer irrsinniger! Schon jetzt weisen die globalistischen Oligarchen ihre Untertanen an, wie sie zukünftig zu fahren, zu fliegen, zu wohnen, zu essen, sprich – zu leben haben. Denn aufgrund ihres Lebensstils würden die Bürger die Verantwortung für die Rettung des Planeten tragen. Und wenn es mit Freiwilligkeit nicht funktioniert, dann eben mit staatlichen Regulierungsinstrumenten wie Steuern oder anderen Abgaben. Aber das ist noch nicht alles – jetzt geht es dem Klima zuliebe sogar den geliebten Haustieren an den Kragen. Vor allem dem besten und treusten Freund des Menschen: dem Hund! Mehr … 

11.11.2021: Klimaschutz als Staatsziel: Ein historischer Irrweg. Vor einem Monat, als die Ampel-Sondierungen noch in den Kinderschuhen stecken, wandte sich eine Gruppe von Gremien, die die Bundesregierung beraten,  mit einem flammenden Handlungsappell an die Spitzen von SPD, Grünen, FDP und CDU/CSU und gab der – damals in ihrer Zusammensetzung noch ungewissen – künftigen Regierung schon einmal die Leitplanken vor, innerhalb derer deutsche Politik künftig zu verlaufen habe: „Ohne eine grundlegende, weltweite Kurskorrektur in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft drohen eine Erderhitzung um mehr als drei Grad und ein dramatischer Verlust an Biodiversität und Lebensräumen, eine dauerhafte Gefährdung von Wohlstand und Entwicklungschancen in ärmeren wie reicheren Ländern und eine Zunahme gesellschaftlicher Zerreißproben mit ernsten Gefahren für Demokratie und Menschenrechte.” Nach Eindruck und Überzeugung der Regierungsberater seien außerdem „weite Teile von Wirtschaft und Gesellschaft in Deutschland bereit, die anstehenden Transformationen mit zu gestalten.” Warnung vor der Ökodiktatur. Hätten diese Klima-ideologen das geringste Geschichtsbewusstsein oder einen zumindest minimalen Realitätssinn, wäre ihnen bewusst, dass ihre Phantasien denen der schlimmsten jakobinischen Tugend-terroristen oder Lenins Wahnsinnskonzept vom globalen Bürgerkrieg zur Durchsetzung des Kommunismus ähneln. Denn noch jeder Versuch, Gesellschaften oder ganzen Kulturen abstrakte Grundsätze aufzuzwingen, der von intellektuellen Ideologen am Reißbrett entworfen und sodann von skrupellosen Machtmenschen exekutiert wurde, erwies sich als zum Scheitern verurteilt – nach bereits unermessliches Leid angerichtet war. Die Hybris jeder Epoche aufs Neue, es besser zu wissen und die eigenen Erkenntnisse für geschichtlich und wahr zu halten, bewirkt die ewige zyklische Wiederholung der Barbarei. Mehr …

Klimagipfel in Glasgow: Mit Gewalt das Klima retten. Was tun, wenn sich der friedliche Übergang zur postfossilen Welt als illusorisch entpuppt? Sollten nicht die, die die Natur zerstören, dafür bezahlen? „Die Zeit der Eskalation ist da“, sagte sie mit Blick auf den Klimawandel. Ich hatte das nicht erwartet. Natürlich gibt es schon länger Stimmen, die sagen, dass es nicht reicht, was Fridays for Future tun, demonstrieren, so wichtig das ist, Aufmerksamkeit schaffen, friedlich bleiben. Und auch Extinction Rebellion, die etwas weiter gehen in ihren Mitteln, haben sich von Gewalt im eigentlichen Sinn ferngehalten. In „Klima/x“, „Wie man eine Pipeline in die Luft jagt: Kämpfen lernen in einer Welt in Flammen“ und „White Skin, Black Fuel: On the Danger of Fossil Fascism“ (gemeinsam mit dem Zetkin Collective) entwirft er das Programm eines „ökologischen Leninismus“, wie er es nennt, in Anlehnung an die Idee des Kriegskommunismus, mit dem Russland nach der Revolution und dem Ende des Ersten Weltkrieges radikal regiert wurde – durch Planwirtschaft und losgelöst von der Logik der Märkte. Ich glaube, es ist gut, diese Gedanken ernst zu nehmen, die Verweise auf Faschismus, Krieg, Kommunismus, um die Dringlichkeit der Situation deutlich zu machen. Auch im umfassenden und konstruktiven Transformationskonzept des Green New Deal spielt die Referenz zum Zweiten Weltkrieg eine Rolle – damals konzipierte Roosevelt seinen New Deal und stellte die Wirtschaft radikal um, eine Art kapitalistische Planwirtschaft, wie sie auch heute von jungen Öko­no­m*in­nen vorgeschlagen wird. Mehr …  (Anmerkung der Redaktion: Der Wahnsinn regiert in den Köpfen der Klimaretter, welche in Wirklichkeit einem Klimafaschismus dienen.)

 Mit Klima-Hysterie zu Milliardengewinnen 

05.11.2021: Sofortprogramm für mehr Klimaschutz. Das Bundeskabinett hat am 23. Juni 2021 das Klimaschutz-Sofortprogramm 2022 beschlossen. Es enthält zusätzliche 8 Mrd. Euro. Das Geld fließt in konkrete Maßnahmen, um die im neuen Klimaschutzgesetz festgeschriebenen Klimaziele zu erreichen.  Bereits am 12. Mai 2021 hatte das Bundeskabinett ein neues, ehrgeiziges Klimaschutzgesetz beschlossen, um Deutschland bis 2045 klimaneutral zu machen. Das Klimaschutzgesetz sieht für das Jahr 2030 eine Zielsetzung von 65 Prozent weniger Treibhausgasemissionen gegenüber 1990 vor, Zwischenziel für 2040 ist eine CO2-Minderung um 88 Prozent. Um diese ambitionierten Klimaziele zu erreichen, sind konkrete Maßnahmen nötig. Deshalb stellt das Klimaschutz-Sofortprogramm 2022 weitere 8 Mrd. Euro zur Verfügung – zusätzlich zu den über 80 Mrd. Euro, die in den vergangenen zwei Jahren bereits im Rahmen von Klimaschutz- und Konjunkturprogramm für Klimaschutzinvestitionen mobilisiert wurden. Das Bundeskabinett hat das neue Sofortprogramm zusammen mit dem Entwurf für den Bundeshaushalt 2022 beschlossen. Mehr … 

Greta Thunberg zu Luisa Neubauer: "Deutschland hat eine historische Schuld zu begleichen". Den "Fridays-for-Future"-Aktivistinnen Greta Thunberg und Luisa Neubauer geht der Rückbau der Wirtschaft, vermeintlich zugunsten der "Rettung des Klimas", noch viel zu langsam. Gerade Deutschland müsse daher viel mehr tun. Beim Thema "historische Schuld zu begleichen" kennen sich die Deutschen aus wie kein zweites Land, möchte man meinen. Das weiß mittlerweile offenbar auch "Friday-for-Future"-Ikone Greta Thunberg, die derzeit in Hamburg beim deutschen Ableger um Luisa Neubauer weilt – wie der Focus berichtet. Denn zum Auftakt ihres Klima-Podcasts begrüßte die Cousine der steinreichen Carla Reemtsma die "Fridays-for-Future"-Aktivistin Greta Thunberg. So sagte Thunberg über ihr Engagement gleich zu Beginn: „Vielleicht beeinflussen wir die Politiker nicht direkt, aber durch die Beeinflussung ihrer Kinder oder Wähler erreichen wir sie indirekt." Es sei ein großes Verdienst von "Fridays for Future", "so viele Menschen zu mobilisieren und die Mentalität der Menschen zu verändern". Dazu haben freilich auch die neue grüne Heilslehre und vor allem eine selten dagewesene Propagandamaschinerie beigetragen. So wundert es auch nicht, dass eine im September veröffentlichte Studie der britischen Universität Bath ergab, dass 75 Prozent der Jugendlichen die Zukunft beängstigend einschätzen. Mehr … 

25.10.2021: Roger Köppel Klimapolitik ist schlimmer als der Klimawandel

Politiker kritisieren Radikalisierung: Fridays for Future bald Fall für Verfassungsschutz? 

____________________________________________________________________________________________________Der folgende Beitrag geht von der Annahme aus, dass es tatsächlich eine Erwärmung von 1 Grad ergeben hat – seit 1850. Doch ist in der Gesamtschau aller vorliegenden Informationen fraglich, ob diese Annahme tatsächlich gegeben ist und die Erwärmung statt fand. Und welche Rolle würde dies spielen?

Warum die KLIMAKATASTROPHE NICHT eintritt! Teil 2 (Part 1)

Warum die KLIMAKATASTROPHE nicht eintritt Teil 2 (Part 2 von 3)

Warum die KLIMAKATASTROPHE nicht eintritt Teil 2 (Part 3 von 3) _____________________________________________________________________________________________________

20.10.2021: Fridays for Future fordert von neuer Regierung Klima-Sofortmaßnahmen in ersten 100 Tagen 

Die Klima-Geisteskranken kommen uns teuer zu stehen ... sie kosten unser Leben! 

12.10.2021: Die grüne Agenda oder wie sich diese Energiekrise von allen anderen unterscheidet – Energie der UN 2030 oder des „Great Reset“ von Davos. Die Preise für Energie aus allen herkömmlichen Quellen explodieren weltweit. Das ist kein Zufall, sondern ein gut durchdachter Plan, um die industrielle Weltwirtschaft zum Einsturz zu bringen, die bereits seit fast zwei Jahren durch die lächerliche Quarantäne der Herde und ähnliche Maßnahmen dramatisch geschwächt ist. Was wir erleben, ist eine Preisexplosion bei den wichtigsten Energieträgern Öl, Kohle und jetzt vor allem bei Erdgas. Der Unterschied zu den Energieschocks der 1970er Jahre besteht darin, dass sie sich diesmal dadurch entwickelt, dass die Investmentwelt der Unternehmen mithilfe des betrügerischen ESG-Grün-Investitionsmodells nicht mehr in künftiges Öl, Gas und Kohle investiert, während die OECD-Regierungen auf schrecklich ineffiziente, unzuverlässige Solar- und Windenergie setzen, die vielleicht schon in den nächsten Monaten für den Zusammenbruch der Industriegesellschaft sorgen werden. Wenn es nicht zu einem dramatischen Umdenken kommt, begehen die EU und andere Industrieländer vorsätzlich wirtschaftlichen Selbstmord. Mehr … 

Greta, Klima und Corona. Als Vorwand für Freiheitsbeschränkungen dürfte das Virus schon bald von Umweltthemen abgelöst werden. Die Gegner der Freiheit haben Blut geleckt. Nachdem der Pandemie-Notstand mit der Entmündigung der Menschen durch die Corona-Maßnahmen erfolgreich war, wird sich wohl fugenlos der Klimanotstand daran anschließen. So sagen es jedenfalls immer mehr Analysten voraus. Das Bundesverfassungsgericht hat die Weichen dafür gestellt, und die politischen Parteien werden sicher auf den Erfahrungen des Infektionsschutzgesetzes und den nie ganz zurückgenommenen Einschränkungen aufbauen und so ihre Macht ausnutzen, um die Menschen in eine nächste Phase der Entrechtung zu führen. Mehr … 

Bundesumweltamt will Fleischkonsum in Deutschland reduzieren. Der Vorschlag sieht vor, den jährlichen Fleischkonsum, von derzeit rund 60 Kilogramm pro Kopf, auf nur noch knapp 16 Kilogramm zu senken. Die Vorschläge sehen auch eine Senkung des Milchkonsums um 15 Prozent vor. Milchprodukte sollen zunehmend durch pflanzliche Ersatzprodukte, wie zum Beispiel Sojamilch oder ähnliches ersetzt werden. Allerdings enthalten die aufgeführten Vorschläge keinerlei Hinweise, wie man das tatsächlich umsetzen will. Will man das tatsächlich sozial gerecht gestalten, wird es letztendlich darauf hinauslaufen, dass man Bezugsscheine für Fleisch-und Milchprodukte vergeben muss. Dies ist der direkte Weg in eine staatlich verwaltete Plan- und Mangelwirtschaft, wie man sie eigentlich nur aus kommunistischen Staaten oder aus Mangelversorgung in Kriegszeiten kennt. Als weiteren Vorschlag sieht die Behörde vor Pkw mit Verbrennungsmotoren zwischen 2032 und 2035 vollständig zu verbieten. Bei Nutzfahrzeugen soll der Verbrennungsmotor dann bis spätestens 2038 verboten werden. Auch der Kohleausstieg soll von 2038 auf 2030 vorgezogen werden. Um das zu kompensieren will man deshalb jedes Jahr an Land neue Windkraftanlagen mit einer Kapazität von sieben Gigawatt errichten. Ebenso soll ein zusätzlicher Ausbau der Solaranlagen mit einer Leistung von zehn Gigawatt pro Jahr erfolgen. Mehr … 

19.09.2021 neu: Die wahren Ziele der Grünen: „Mit Klima-Diktatur zur neuen Weltordnung“ 

Die Net Zero-Agenda kommt zu uns – mit horrenden Stromrechnungen

Warum findet die Klimapolitik so viele Unterstützer? Ist sie eine Umverteilungsstrategie?

Verbuddeln: Das zukunftsweisende Entsorgungskonzept der Windkraft – Unsichere Stromver-sorgung – ungeklärte Entsorgung

Wer diese Verschandlung will, der wähle Grün!

Freiheit schützt das Klima! Nur mündige und vor allem freie Bürger können ein Klimabewusstsein haben, denn soziale Gerechtigkeit und Ökologie bedingen einander. Das Pandemie-Thema nutzt sich allmählich ab und der Klimaschutz erklimmt wieder die Spitze der politischen Prioritätenliste. Unverkennbar sind die Parallelen zwischen beiden Themenfeldern. Diese Krisen ließen sich — so die landläufige Auffassung — nur durch Verbote und Freiheitseinschränkungen bewerkstelligen. Doch wird bei diesem Bestreben, die Freiheit der Katastrophenprävention unterzuordnen, die wichtigste Triebfeder der Rettung übersehen — der Mensch selbst. Doch wie soll der in Unfreiheit befindliche Mensch den Willen und die Bereitschaft entwickeln, Ziele zu verfolgen, die über sein bloßes Dasein hinausgehen? Lebt der Einzelne eingepfercht in einem engma-schigen Netz aus Verboten und Geboten, entfremdet er. Und zwar in einer Art und Weise, dass aus seinem Inneren nicht mehr die Motivation erwächst, sich für seine Umwelt einzusetzen. Mehr … 

Wasserstoff zum Aufblasen. Die Techniker wollen sinnvolle Produkte bis zur Perfektion entwickeln und herstellen, die Kaufleute dagegen sagen, auch wenn Produkte der reinste Murks sind, solange sie gut gut verkäuflich sind, werden sie produziert. – Die Kaufleute gewinnen immer diesen Kampf. – Ein solches Murks-Produkt ist das Brennstoffzellenfahrzeug. Das ist allen namhaften Fahrzeugherstellern bewusst und trotzdem hat fast jeder Autokonzern ein sogenanntes „fuel cell car“ im Angebot. Dieser Fahrzeugtyp ist nur ein Propagandainstrument/Nebelkerze, um den nachhaltigen Kampf gegen das Klima vorzutäuschen.  Mehr …

Endlich eine Stimme der Vernunft im klimagläubigen Deutschland

19.08.2021 neu: Die Entwicklung der mittleren Minimum-Temperaturen in Deutschland seit 1988 – kaum Erwärmung? Teil 2 – Diskussion der Ergebnisse 

Die Entwicklung der mittleren Minimum-Temperaturen in Deutschland seit 1988 – kaum Erwärmung? Teil 1 – die schwierige Suche nach Daten 

Um was geht es wirklich? Müssen wir das Klima oder die Umwelt schützen? Sehen wir uns an was falsch läuft in unserer modernen Zivilisation:

Gefährliches Mikroplastik. Wie aus deutschen Recyclinganlagen Mikroplastik in Flüsse und Meere läuft

Klimaschutz ist eine Schimäre – Umweltschutz eine Notwendigkeit

05.08.2021: Neue Dokumentation: JF-TV rechnet mit dem „Mythos Energiewende“ ab. Mit der JF-TV-Dokumentation „Mythos Energiewende“ ist der zweite Teil der JF-TV-Reihe „Medienmythen“ erschienen. „Es gibt eine menschengemachte Katastrophe. Aber das ist nicht der Klimawandel, sondern die Energiewende“, erklärt JF-TV-Chef Marco Pino. Mehr …  Der CO2-Schwindel (III): CO2 kommt zu 0,038 Prozent in der Atmosphäre vor – Menschen tragen dazu 3 Prozent bei.

20.07.2021 neu:  Energie aus dem Raum - Nikola Teslas legendärer Pierce Arrow 

07.07.2021 neu: E-Akku explodiert: Und wieder brennt ein Wohnhaus fürs Klima ab

Gegen Windrad-Wahnsinn im Pfälzer Wald: Widerstand gegen Malu Dreyer wächst 

Von wegen klimafreundlich: E-Autos sind größere Dreckschleudern als Dieselfahrzeuge. Skeptiker hatten es längst befürchtet und warnen seit Jahren, dass die „E-Mobilität“ eine große Mogelpackung ist, da – Entwicklung, Produktion, Zusammensetzung des kurz- und mittelfristig hierfür benötigten Strommixes eingerechnet – überhaupt kein CO2-Einsparpotential vorliegen kann. Dass sich die Politik beim Klimabeitrag des Elektroautos massiv verrechnet hat, zu diesem Resultat kommt nun eine Gruppe von sechs europäischen Wissenschaftlern. Mehr … 

Mit Ökologie hat das Elektroauto wenig am Hut  

Hat bei Corona ja so gut funktioniert: US-Wissenschaftsmagazin und Medien setzen jetzt auf Klimapanik

01.07.2021:  Die EU hat radikales Klimaziel beschlossen: Was steckt dahinter? Das EU-Parlament hat letzten Mittwoch ein einschneidendes Klimagesetz beschlossen. Damit nimmt das radikale Vorhaben der EU-Kommission, der europäische "Green Deal“, mit dem der angeblich menschengemachte Klimawandel bekämpft werden soll, immer beängstigendere Formen an: Bis 2050 möchte man die EU-Staaten zu sogenannter „Klimaneutralität“ zwingen. Aber ist das überhaupt sinnvoll und notwendig? Video und mehr

28.06.2021: Unerwünschte Wahrheiten zum Klimawandel 

04.04.2021 neu: In der BRD wird zu viel Ökostrom eingespeist. Immer wieder müssen Wind- und Solaranlagen abgeschaltet werden, weil zu viel Ökostrom eingespeist wird. Mit jedem neuen Windgenerator und jeder neuen Fotovoltaik-Anlage häufen sich die  Abschaltungen, was die Betreiber in keiner Weise stört, denn sie erhalten eine Ausfallvergütung für überflüssigen und ungelieferten Strom, die der Stromkunde als EEG-Umlage bezahlen muss. Mehr …

28.03.2021 neu: Windradfriedhof

Gefahren der Windkraft. Jo Conrad unterhält sich mit Richard Jones über die kaum bekannten gesundheitlichen Auswirkungen von Infraschall im weiten Umkreis von Windernergieanlagen, Subventionen und die großen Gewinne, die in der Branche gemacht werden und für die wir alle über Strompreise und Energieabgaben aufkommen müssen.

Holger Strohm über Umwelt und Banken. Jo Conrad unterhält sich mit Holger Strohm über eine Umweltpolitik, die völlig an den Problemen vorbeigeht sowie die Macht der Banken und die daraus entstehenden Zwänge in allen Bereichen.

Steigende UV Strahlung. Werner Altnickel im Gespräch mit Jo Conrad über steigende UV-C Werte, Feinstaub und weitere Veränderungen sowie Ignoranz bestimmter Umweltthemen durch die Grünen und Greenpeace. 

26.02.2021 neu: Klimaschwindel Klima Lüge damals - lassen wir uns zweimal verarschen Erderwärmung Waldsterben

09.02.2021 neu: Wir wollen das Klima schützen und vergiften unsere Umwelt. CO2 wird verboten, jedoch Plastik in immer größeren Mengen hergestellt. Welcher Wahnsinn beherrscht diese Welt? Mikroplastik im Meer - unsichtbar, aber auch ungefährlich??? Doku ARTE

19.01.2021 neu: Umweltbilanz E-Auto vs. Verbrennungsmotor

Umweltbilanz E-Auto vs. Verbrennungsmotor

Wasserstoff wird a nix!“ – Prof. Fritz Indra über H2 als Energiequelle im Auto

Studie E-Autos können das Klima nicht retten

06.12.2020 neu: Berlin Agrarministerin blockiert Insektenschutzgesetz – Aktivisten demonstrieren

20.11.2020 neu: Die Zukunft Die Uns Erwartet - Die Große Täuschung Des Klimawandels

29.01.2019: Ex-Verfassungsrichter Hans-Jürgen Papier warnt vor "Ökodiktatur". "Der Rechtsstaat zieht sich hier schon bedenklich zurück". Der frühere Präsident des Bundesverfassungsgericht Hans-Jürgen Papier hat vor einer Erosion und einem Versagen des Rechtsstaates auf vielen Ebenen gewarnt. In einem Gespräch in der neuen Ausgabe des Hamburger Magazins stern, das in dieser Woche bereits am Mittwoch erscheint, äußert sich Papier unter anderem kritisch dazu, dass die Polizei beispielsweise nicht gegen die Blockadeaktionen der Klimabewegung "Extinction Rebellion" in Berlin eingeschritten sei. "Der Rechtsstaat zieht sich hier schon bedenklich zurück", sagt Papier im stern. Damit könne sich diese Gruppe "praktisch als über dem Gesetz stehend ansehen". Selbst die Verfolgung eines noch so hehren Zieles - "und sei es die Weltenrettung" - erlaube es nicht, sich über die Rechte anderer hinwegzusetzen, argumentiert Papier. Mehr … https://www.mmnews.de/politik/133017-ex-verfassungsrichter-warnt-vor-oekodiktatur

Mit dieser geplanten Agenda werden die Menschen konditioniert damit sie reflexartig denken und handeln. Deswegen wird ihnen immer wieder eingetrichtert: UN-Bericht zum Klimawandel. Drastische Senkung der CO2-Emissionen gefordert. Der Klimawandel ist nicht mehr aufzuhalten – das geht aus einer Studie des UN-Umweltprogramms UNEP hervor. Ohne drastische Maßnahmen könnten die Temperaturen bis Ende des Jahrhunderts um bis zu vier Grad steigen. (Anmerkung der Redaktion: Was macht das schon?  - Klimaforscher haben bereits festgestellt, dass es in früheren Zeit bis zu zehn Grad wärmer war als heute. Doch der Weltuntergang blieb aus. Das biologische Leben gedieh und ging weiter.) Und so verkündet die Propaganda: Im Klimaschutz besteht nach wie vor eine gewaltige Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Derzeit sei die Menschheit auf dem Weg in eine Erwärmung um 3,4 bis 3,9 Grad verglichen mit dem vorindustriellen Zeitalter, heißt es im Emissions Gap Report des UN-Umweltprogramms UNEP. Ziele zu niedrig gesteckt. Die Klimaschutz-Ziele fast aller Staaten sind demnach völlig unzureichend. Selbst wenn sie eingehalten würden, wäre eine Erwärmung um etwa 3,2 Grad bis zum Ende des Jahrhunderts die Folge. Im Pariser Klimaabkommen hat sich die Staatengemeinschaft dagegen dazu verpflichtet, die Erwärmung auf deutlich unter zwei Grad zu begrenzen, wenn möglich sogar unter 1,5 Grad. Hierfür wäre nach Ansicht des UNEP eine drastische Verschärfung des Klimaschutzes erforderlich. Quelle – Propagandafunk  … https://www.deutschlandfunk.de/un-bericht-zum-klimawandel-drastische-senkung-der-co-100.html

Was steckt in Wahrheit hinter der Klimapolitik: Hauptsache, das Geld kommt. (vom 26.11.2019 - Vertrauliche Mitteilungen.) In den letzten Wochen ist es um die sogenannten "Klima-Aktivisten“ wieder etwas ruhiger geworden. Sie werden offenbar von den daran interessierten Kreisen nicht mehr so "befeuert“ wie noch kurz zuvor. Dies verwundert nicht - schließlich ist eines der offenkundigen Hauptziele, der Einstieg in eine neue Steuer auf CO2-Basis, gelungen. In besonderem Maße erschreckend war und ist dabei, daß im Zuge der sogenannten "Klima-Proteste" der Wunsch nach einer notfalls auch gewaltsamen Überwindung der marktwirtschaftlichen Ordnung offenbar wurde.
Schließlich sagte einer der heute obersten deutschen "Klimaschützer", der Leiter des Potsdam Instituts für Klimafolgenschätzung, Ottmar Edenhofer, bereits im Jahr 2010 gegenüber der "Neuen Zürcher Zeitung": "Aber man muß es klar sagen: Wir verteilen durch die Klimapolitik de facto das Weltvermögen um… Man muß sich von der Illusion freimachen, daß internationale Klimapolitik Umweltpolitik ist. Das hat mit Umweltpolitik, mit Problemen wie Waldsterben oder Ozonloch, fast nichts mehr zu tun.“ Es geht also um nicht weniger als eine neue Variante der Umverteilungspolitik, zu deren wichtigsten Hintermännern ausgerechnet "Erzkapitalisten" aus der Finanzindustrie und andere Multi-Milliardäre zählen, die die verschiedenen "Klimabewegungen" organisatorisch und finanziell maßgeblich unterstützen. Die im folgenden angesprochenen Hintergründe dürften auch in den Führungsetagen der sogenannten "Qualitätsmedien“ gut bekannt sein - doch dort schweigt man sich lieber weitgehend aus. Mehr … https://www.goldseiten.de/artikel/433232--Klimapolitik~-Hauptsache-das-Geld-kommt.html

Die Klimapropaganda wird in vollen Zügen weiter betrieben: EU-Kommission : Drei Billionen Euro für das Klima. Wer bezahlt dieses? - Der Steuerzahler!!! Die neue Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat große Versprechen gegeben, um die nötige Mehrheit im Europäischen Parlament zu sichern. Im Klimaschutz will sie bei den ehrgeizigen Abgeordneten mit der Zusage punkten, die EU bis zum Jahr 2050 zum ersten klimaneutralen Kontinent zu machen. Am Montagabend machten die Europaabgeordneten noch einmal Druck. Vertreter beinahe aller Gruppen sprachen sich dafür aus, den Klimanotstand auszurufen. Ob von der Leyen, deren Kommission an diesem Mittwoch vom Europäischen Parlament bestätigt werden soll, sich dieser Forderung anschließt, ist offen. Die Vorbereitung der neuen Klimapolitik der Kommission aber läuft vor Beginn der Weltklimakonferenz in Madrid Anfang Dezember auf Hochtouren. Das gilt allen voran für die zentrale Frage: wie von der Leyen ihre Klimapolitik finanzieren will. Mehr …  

Neue EU-Kommissions-Chefin Von der Leyen will 3 Billionen Euro fürs Klima ausgeben. Ursula von der Leyen wird am 1. Dezember als Chefin der EU-Kommission antreten. Schon vorab kündigte sie an, sich vor allem ums Klima kümmern zu wollen. Nun kommt heraus: Die CDU-Politikerin fordert 3 Billionen Euro für das Klima bis 2030. Mehr … 

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